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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Friedrich Mülln äußert sich zu Abmahnungen

    Friedrich Mülln äußert sich zu Abmahnungen

    Das Herr Friedrich Mülln immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt kommt und diese auch mittlerweile vor deutschen Gerichten geurteilt werden, sollte nach der Verurteilung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.500 € klar sein.

    Jetzt erhielt Friedrich Mülln anscheinend 3 Abmahnungen von Landwirten und versucht sich über diese auf seinen eigenen Facebook Account lustig zu machen.

    Screenshot Facebook Seite Friedrich Mülln 29.08.2015
    Screenshot Facebook Seite Friedrich Mülln 29.08.2015

    Wenn Herr Friedrich Mülln denkt Abmahnungen sind zuckersüß, dann sollte er sich einmal mit dem Thema Abmahnungen genauer befassen.

    So schrieb er in einem Kommentar auf die Frage ob Friedrich Mülln Jura studiert hätte:

    Friedrich Mülln Politikwissenschaften, aber da hatte ich garantiert mehr JUra als dieser Putenknüppler.

    Zitat: Facebook Seite Friedrich Mülln

    So bemängelt Herr Friedrich Mülln, dass diese Abmahnungen Handschriftlich verfasst wurden.

    Selbstverständlich darf eine Abmahnung in Handschrift verfasst, genauso wie auf einem Computer geschrieben werden. Weiterhin kann man eine Abmahnung und Unterlassungsaufforderung auch ohne einen Anwalt verfassen.

    Solange die Punkte die eine Abmahnung enthalten müssen eingehalten werden, ist eine handschriftliche Niederschrift einer Abmahnung genauso rechtsgültig, wie eine die auf dem Computer verfasst wurde.

    Es ist bei einer Abmahnung auch nicht Notwendig einen Anwalt einzuschalten, wobei es in schwerwiegenden Fällen wohl ratsam sei.

    Anzumerken ist, dass dieses keine Rechtsberatung ist und ich nur Punkte aus dem Internet zitiere.

    Hier einmal die wichtigsten Punkte die eine Abmahnung enthalten muss:

    • Abmahner und Abgemahnter muss genau bezeichnet werden
    • Der Grund der Abmahnung muss detailliert verfasst werden und Ort und Zeit benannt werden.
    • Eine genaue Nennung der Unterlassung muss genannt sein
    • Ein vorgefertigte Unterlassungserklärung ist nicht zwingend notwendig
    • Man muss aber eine Forderung stellen, wenn die Unterlassung nicht eingehalten wird

    Muster wie eine Abmahnung rechtssicher formuliert wird, findet man im Internet.

    Reagiert der Abgemahnte nicht, wie in diesem Fall Herr Friedrich Mülln, kann man den weiteren Rechtsweg einschlagen und die Unterlassung durch ein Urteil in Form einer einstweiligen Verfügung oder eines Unterlassungsurteil verfügen lassen.

    Zu beachten ist aber, dass man bei der geforderten Schadenssumme nicht Über- bzw. Untertreibt.

    Verlangt man z.B. einen zu geringen Betrag, bei einer Unterlassungsverfehlung, könnte ein Richter zu dem Entschluss kommen, dass der Unterlassungsanspruch dem Antragssteller gar nicht so wichtig und wertvoll sei.

    Verlangt man einen zu hohen Betrag, werden erstens die Gerichtskosten, die man im Voraus zu zahlen hat, höher und bei einer Summe ab 5.000 € ist dann auch noch das Landgericht zuständig, wobei da Anwaltszwang besteht. Forderungen bis 4.999 € sind vor einem Amtsgericht verhandelbar und dort besteht kein Anwaltszwang.

    Eine Abmahnung sollte per Einschreiben zugestellt werden, wobei dieses nicht zwingend notwendig ist.

    Man muss auch nicht den Rechtsweg sofort einschlagen, wenn der Abgemahnte nicht reagiert. Begeht er dann einen Rechtsbruch, gegen die in der Abmahnung geforderte Unterlassung, kann man diese dann bei einem Rechtsverfahren, gegen ihn selbstverständlich zu seinen Gunsten verwenden. Es dürfte dann einem Herrn Friedrich Mülln schwerfallen, zu behaupten er wisse von nichts!

  • PeTA angebliche Tierqual-Beweise entpuppen sich vor der Presse als Lüge

    PeTA angebliche Tierqual-Beweise entpuppen sich vor der Presse als Lüge

    Dieses Mal schein unser Diplomloser Peter Höffken sich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben.

    Vor kurzem heulte Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, bei PeTA vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten degradiert wurde, in einem Kommentar bei einer Online-Zeitung herum, dass diese nicht auch PeTA zum Thema Wildtierverbot in Zirkussen interviewt hatte.

    Damals publizierte eine Zeitung die Meinung von Zirkussen, ohne sich eine Erlaubnis von PeTA einzuholen.

    PeTA Lügt und Betrügt

    Auch Gerati.de konnte PeTA schon mehrere Lügen nachweisen. In der Regel ist es schwierig Behauptungen von PeTA und anderen radikalen Tierrechtsorganisationen zu prüfen, da diese sich weigern, die angeblichen Beweise offen darzulegen.

    So deutet PeTA immer wieder an, das man z.B. gegen den Circus Krone Beweise hätte, dass diese in den letzten Jahren mehrfach wegen Tierquälereien verurteilt wurden.

    Gerati.de griff dieses Thema bereits am 20.08.2015 im Artikel „Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen“ auf und wiederlegte, einige Behauptungen von Peter Höffken mit Tatsachenberichten die auf Wikipedia zu finden waren.

    Dieses Mal schien die Presse hartnäckig zu sein und wollte die Beweises auf dem Tisch liegen haben.

    Zähneknirschend übermittelte nun Peter Höffken, die Angeblich von PeTA aufgelisteten Beweise an die SHZ, die daraus dann folgenden Artikel machte.

    Circus Krone in Eutin: „Beschimpft, beleidigt und diskriminiert“

    Wie schon in dem von Gerati.de veröffentlichten Artikel bewiesen, verweigert PeTA eine nachweisbare Beweisführung ihrer Anschuldigungen.

    Als Beispiel möchte ich nur den aus dem Zusammenhang gerissenen Urteilsspruch 233 OWi 1489 Js 22971/07 aufzeigen.

    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug
    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug

    So sollte zum Beispiel bei PeTA dieser zurechtgeschnittene Scan eines Urteils als Beweis herhalten, dass Circus Krone wegen Tierquälerei verurteilt wurde.

    Im Urteil findet aber eine ganz andere Verkündung statt!

    Der Circus Krone legte gegen einen von PeTA inszenierten Bußgeldbescheid Einspruch ein. Dadurch kam es zu einer Gerichtsverhandlung die dann zu Gunsten des Circus Krone verlief. So stellte das Gericht zwar ZWEI Mängel in der Tierhaltung fest, dieses waren aber entweder bereits behoben, oder durch Ausnahmegenehmigungen bis zu diesem Zeitpunkt erlaubt. Alle durch insbesondere PeTA aufgeführten angeblichen Tierquälereien, wurden vom Gericht abgewiesen.

    Das Urteil lautet 1.000 € Geldbuße, was immerhin 1.500 € weniger waren, als die Behörden festgelegt hatten. Demnach hat Krone in tierrechlerischer Rechtsauffassung, siehe Urteil Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz, das Verfahren gewonnen.

    Den genauen Urteilsspruch verweigert PeTA der Öffentlichkeit und gibt insbesondere dieses Urteil immer wieder als Nachweis für die angeblich stattfindende Tierquälerei im Circus Krone an.

    Selbst bei Kommunen, an die Beschwerdeschreiben von PeTA gehen, da diesen Zirkussen ein Gastspielrecht einräumen, findet dieses Urteil, in nichtwahrheitsgemäßer Aussage Verwendung.

    Was schreibt die SHZ über diese Beweise und ihre Aussagekraft?

    Wo der Circus Krone gastiert, begleitet ihn Protest. Tierrechtler fordern ein Verbot von Wildtieren oder Tieren generell in Zirkusunternehmen. Und die Tierrechtsorganisation Peta – die Abkürzung steht für „People for the Ethical Treatment of Animals“ –
    begleitet die Touren des größten europäischen Zirkusunternehmens generalstabsmäßig mit Briefen und Pressemitteilungen. Zugleich gibt es auffällig viele kritische Kommentare in sozialen Netzwerken.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Das insbesondere PeTA, ein Verein der selbst jedes Jahr tausende Haustiere in den USA tötet, nur weil die Unterbringung Geld kostet, was dann nicht in PR und VIP Kampangen gesteckt werden kann, wirft schon die Fragwürdigkeit dieses in Deutschland noch als Gemeinnützig anerkannten Vereins auf.

    Bitte unterstützen sie unsere Petition, gegen das Töten von gesunden Haustieren durch PeTA USA!

    [emailpetition id=“1″]

    Bei dem Vorgehen von PeTA und dem Wissen, dass diese angeblich aufgeführten Beweise alle manipuliert, bzw. durch PeTA frei erfunden wurden, stellt sich natürlich die Frage warum PeTA Ihren Kampf für angebliche Tierrechte auf Lügen aufbaut.

    Peta und Anhänger behaupten dabei, dass „mehrere Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften wiederholt gravierende Missstände bei der Tierhaltung feststellten“. Dieser Behauptung entgegen steht die Feststellung des Unternehmens: „Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.“

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Woher erhält PeTA diese angeblichen Informationen, wenn es doch der Tatsache entspricht, dass dem Circus Krone keine Beanstandungen nachzuweisen sind?

    Man könnte zu der Meinung kommen, dass PeTA extra festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, die dieses Lügengerüst aufbauen und durch Pressemitteilungen verbreiten.

    Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Wer wie ich, regelmäßig auf den Sozialen-Seiten von PeTA und Co unterwegs ist, wird schnell feststellen, dass Tierrechtler sich sehr schnell im Ton vergreifen und zum Schluss behaupten, man würde gerade sie beleidigen.

    Immer wieder werden auch strafrelevante Kommentare auf diesen Seiten von Tierrechtlern gepostet. Zutreffende Argumente von betroffenen Opfern werden von PeTA auf deren Seiten nicht geduldet.

    So lässt PeTA strafrelevante Kommentare lieber stehe und löscht, oder sperrt User, die tatsächlich mit Argumenten kommen, die Aussagen und Tätigkeiten von PeTA in Frage stellen.

    PeTA behauptet dann aber immer wieder, diese Leute würden sich nicht an die Netiquette von PeTA halten.

    Aber auch diese Netiquette scheint von PeTA gelogen zu sein. Denn warum werden User gesperrt, die im normalen Umgangston Argumente aufzeigen, und hingegen andere die Beleidigen, nicht einmal von PeTA zum Anstand aufgefordert.

    Die Begründung findet man in einer Äußerung des Dr. Edmund Haferbeck.

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    Auszugsszene Aufnahme Aussage von Dr. Edmund Haferbeck, bei Zoom+, ZDF 13.08.2015

    Aus dieser Aussage kann man wohl nur eins ableiten:

    Straftaten die im Namen des angeblichen Tierrechts begangen werden sind laut PeTA in ihren Augen keine Straftaten! Demnach kann jeder Unterstützer von PeTA, auf den von PeTA betriebenen Sozialen Netzwerken, zu Straftaten aufrufen oder diese planen.

    Auch dieses Verhalten zeigt warum Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht unsere Anfrage beantwortete, warum PeTA keine Strafanzeige gegen die Tierrechtler stellte, die für den Tod von 250 Puten und einem schwerverletzten Landwirt zuständig waren.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Weil er in einem Leserbrief die Tierhaltung des Circus Krone verteidigt hatte, erntete ein Leser des Ostholsteiner Anzeigers (OHA) einen „Shitstorm“ auf Facebook – „was mich allerdings bei diesen selbsternannten ,Tierschützern‘ nicht wundert. Einerseits behaupten diese, die Tierlehrer und Zirkusleute seien Verbrecher und Tierquäler, andererseits beleidigen sie Zirkusbesucher, zerstören Plakate, beschmieren Zelte und Wagen und starten Shitstorms“, schrieb er dem OHA. Und es habe vor dem Gastspiel in Eutin bei Facebook offene Gewaltandrohungen gegen die Zirkusbesucher gegeben („allen in den Kopf schießen“.)

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Bei solchen Feststellungen und Androhungen frage ich mich persönlich der sich seit mehreren Jahren nun mit PeTA auseinandersetzt, wo ist das Ende der Fahnenstange für den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck und des Vereins PeTA erreicht.

    Zu Buchen und der Tötung eines Menschen durch einen freigelassenen Elefanten, kommt von PeTA gar nichts mehr. Wo doch gerade PeTA so hervor preschte und den Schuldigen schon vor der Polizei zu wissen schien und einen Shitstorm auf diesen Zirkus versuchte aufzubauen.

    Meiner Meinung nach trägt PeTA eine Hauptschuld bei allen Verbrechen, die im Namen des Tierrechtes begangen werden.

    Und dann viel das Lügengerüst von PeTA zusammen!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    PeTA konnte also keine Beweise für ihre Behauptungen vorlegen. In diese Sinne veröffentlicht PeTA wissentlich falsche Behauptungen um eine Gruppe der Bevölkerung zu diffamieren (hier die Zirkusse).

    Im Deutschen Gesetzbuch findet man hier auch einen Paragraphen.

    § 130
    Volksverhetzung

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.     gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
    2.     die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1.     eine Schrift (§ 11 Absatz 3) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder einer Person unter achtzehn Jahren eine Schrift (§ 11 Absatz 3) anbietet, überlässt oder zugänglich macht, die
    a)     zum Hass gegen eine in Absatz 1 Nummer 1 bezeichnete Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer in Absatz 1 Nummer 1 bezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstachelt,
    b)     zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen in Buchstabe a genannte Personen oder Personenmehrheiten auffordert oder
    c)     die Menschenwürde von in Buchstabe a genannten Personen oder Personenmehrheiten dadurch angreift, dass diese beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
    2.     einen in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder
    3.     eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

    (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

    (4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

    (5) Absatz 2 Nummer 1 und 3 gilt auch für eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts. Nach Absatz 2 Nummer 2 wird auch bestraft, wer einen in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht.

    (6) In den Fällen des Absatzes 2 Nummer 1 und 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, ist der Versuch strafbar.

    (7) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

    https://dejure.org

    Mit diesem Paragraphen §130 hat PeTA ja schon einschlägige Erfahrungen sammeln dürfen, als der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Harald Ullmann, sich wegen des Verdachtes der Volksverhetzung vor einem deutschen Gericht verantworten musste und erstinstanzlich verurteilt wurde. In der Zweiten Instanz wurde das Verfahren gegen Auflage einer Strafzahlung von 10.000 € eingestellt.

    Ob die 10.000 € aus Spendengeldern beglichen wurden, oder Herr Harald Ullmann diese aus Privaten finanziellen Mitteln bestritt, ist bis heute offen.

  • Tegernseer Stimme spielt das Unschuldslamm

    Auf Facebook veröffentlichte ich einen Zeitungsartikel, wo es darum ging, dass Mitarbeiter des Zirkus Knie massiv gegen Pressemitarbeiter vorgegangen sind.

    Ich titelte diesen Link mit „Nicht gegen die Presse, sondern mit der Presse“.

    Nun veröffentlichte die Tegernseer Stimme den Ablauf, der Auseinandersetzung in einem Artikel, mit einem auf YouTube veröffentlichten Video, der Abhandlungen.

    Aus diesem Video geht eindeutig hervor, dass der Mitarbeiter der Tegernseer Stimme keine Genehmigung zum Filmen hatte. Eine simple Presseanfrage fehlte vollständig.

    Weiterhin befanden sie sich im Bereich des Zirkus, auch wenn es sich hier um eine frei zugänglichen Platz handelt, hat der Zirkus das Hausrecht.

    Fakt ist weiterhin, dass insbesondere die willkürlichen Verdächtigungen, die insbesondere der Tierrechtsverein PeTA veröffentlicht, der Tegernseer Stimme bekannt waren.

    Schon aus diesem Grunde wäre eine simple Presseanfrage allein, aus Anstand angemessen gewesen.

    Für das Filmen von Sachen und Personen in privaten Bereichen gibt es Auflagen, die alle von Seitens der Tegernseer Stimme missachtet wurden.

    Zeitungsente Foto: berwis / pixelio.de
    Zeitungsente Foto: berwis / pixelio.de

    Als Hausrechtinhaber kann dieser selbstverständlich diesem Presseteam einen Platzverweis erteilen und wenn dieser dann trotz Aufforderung, dem Platzverweis nicht nachkommt, und wie in diesem Fall das Filmen nicht einmal einstellen, diese auch mit angemessenem Zwang, als Hausherr durchsetzen. Selbstverständlich sind die Filmaufnahmen zu löschen und vor einer Veröffentlichung geschützt.

    Da hier insbesondere der Name des Zirkus durch die Tegernseer Stimme verbreitet wurde, dürfte dieses einer Straftat sehr nahe kommen.

    In den Kommentaren, zu diesem Beitrag liest man heraus, dass man diese Pressearbeit als tiefstes Niveau einstuft.

    Einen Kommentar möchte ich als Beispiel hier einmal veröffentlichen, weil dieses die Fakten auf den Tisch legt.


    Ich muss schon sagen, dass ich richtig enttäuscht bin… Naja, dann wollen wir hier mal etwas „Rationalität“ einbringen, da leider niemand sonst dazu imstande ist/war…

    „Die TS wollte sich daraufhin über die Fakten informieren. Bei Aufnahmen vor Ort wurde ein Mitarbeiter jedoch gewaltsam daran gehindert.“

    – Allein DAS entspricht schon nicht vollständig den Fakten. Jemand „seriöses“ hätte nämlich den Zirkus „angefragt“ ob man 1. überhaupt das Gelände betreten dürfe (der Zirkus hat Hausrecht) und 2. ob man überhaupt irgendetwas dort filmen und veröffentlichen dürfe – Anhand des hier von euch veröffentlichen Textes und Videos weiß man nun, dass ihr weder die Erlaubnis zum Betreten des Geländes hattet noch um dort zu filmen geschweige denn dies zu veröffentlichen… – und damit können wir hier bereits abbrechen!

    Ihr WUSSTET demnach ganz genau, dass ein „Kamerateam“/“Kameramann“ von euch vor Ort war und berichtet trotzdem, dass bloß ein „Fotograf“ beteiligt gewesen sein soll?! Den Unterschied kennt ihr aber schon, oder?! o.O Eine solche „Kamera“ ist um einiges teurer als die „Kamera“ von einem „Fotografen“ – ICH würde jedenfalls ganz genau wissen, wo MEIN Equipment gerade ist und WAS davon beschädigt sein soll, würde ICH der Besitzer sein (bzw. derjenige, dem dieses Gerät nun fehlt und ein NEUES benötigen würde!!)…

    – Angesichts der ersten Aufnahmen-Momente wird überdeutlich, dass man sich AUF DEM GELÄNDE befand und FILMTE – ihr, „TegernseerStimme“, aber habt etwas ganz anderes berichtet gehabt… Nachfolgend das ein oder andere Zitat aus eurem Artikel vom 17. August 2015, 18:58 Uhr (es war also mehr genügend Zeit verstrichen um die Tatsachen zu überblicken und darüber zu berichten):

    1) Teil des Titels, Zitat: „Tierschützer kritisieren Zirkus Louis Knie – TS-Fotograf angegriffen“
    2) Bilduntertitel, Zitat: „Während der Aufnahmen wird ein TS-Fotograf angegriffen und Equipment zerstört.“
    3) Letzter Satz des 1. Absatzes, Zitat: „Die Verantwortlichen im Zirkus reagieren dagegen dünnhäutig und greifen einen TS-Fotografen an.“
    4) 3. Satz des letzten Absatzes, Zitat: „Während der Aufnahmen im Außenbereich des Zirkusgeländes wurde der TS-Fotograf unvermittelt bedroht und angegriffen sowie Teile der Kamera zerstört.“

    Aber dieses Video, keine 48 Stunden nach dem besagten Artikel veröffentlicht, macht aus dem „Fotografen“ mal eben ein/en „Kamerateam“/“Kameramann“ während aus „im Außenbereich des Zirkusgeländes“ hier sozusagen „mitten auf dem Zirkusgelände“ wird…

    Meine Damen und Herren, dies nenne ich wahrlich „unprofessionelle Arbeit“ (von allen) zudem „Stimmungsmache gegen Zirkusse/Zirkusmitarbeiter“ sowie „das Verbreiten von unwahren Tatsachenbehauptungen“ (ihr habt sie eindeutig provoziert indem ihr unbefugt auf dem Gelände wart und habt ohne Genehmigung gefilmt)…

    Denn Fakt ist:
    – Hättet ihr bzw. euer Team sich „professionell“ verhalten und vorher „angefragt“ ob man „filmen“ und „das Gelände betreten“ dürfe (wenn jemand „nicht erreichbar“ ist, dann ist das NICHT gleichbedeutend mit einer „Einladung zum Filmen“!!), wäre es erst gar nicht zur angeblichen „Körperverletzung“ (auf dem Video sieht man jedenfalls nichts dergleichen) und zur eventuellen „Sachbeschädigung“ gekommen (die Kamera funktioniert jedenfalls auch nach der „Rangelei“ einwandfrei – dann blendet ihr aus)…
    – Die Beschimpfungen sind definitiv unangebracht/übertrieben gewesen… Dennoch: Das alles wäre nicht passiert, wenn ihr ein „professionell-arbeitendes“ Team hingeschickt hättet – denn ohne der Provokation eures Teams wäre man logischerweise auch nicht davon ausgegangen, dass man schoooooon wiiiiiiiieder mit den arbeits-, kompetenz- und hirnlosen Hobby-Tierschützern von der TierRECHTSorganisation „PETA“ zu tun hätte (im übrigen: „Tierf*cker“ = „Zoophilist“ = „Zoophilie“ = „zóon“ und „philia“ = „Tier“ und „Liebe“ = „Tierliebe“)…

    – Allein die unangekündigte Anwesenheit eures filmenden Teams, war eine eindeutige und aggressive „Provokation“ in den Augen der Zirkusmitarbeitern gewesen – was ihr UND eurem Team hätte klar sein MÜSSEN(!), sofern ihr euch überhaupt mal kurz mit der Thematik und der Pogrom-Stimmung gegen Zirkusse/Zirkusmitarbeiter im Land beschäftigt hättet…

    – ICH kann es jedenfalls sehr gut verstehen, da ich mich INFORMIERE und daher WEISS, dass deutsche Zirkusse tierschutzkonform arbeiten*, sie LEBEN ja quasi mit den Tieren und brauchen sie zudem fit für die Vorstellungen – warum sollten sie diese dann also (absichtlich) schlecht behandeln?? Wie ginge es euch, tagtäglich falschen Beschuldigungen ausgesetzt zu werden und von kriminell-agierenden Gestalten (die sich zwar als besorgte „Tierschützer“ ausgeben, tatsächlich aber unseriöse, bornierte „Tierrechtler“ sind) heimgesucht und belästigt werden…?

    * Ich verweiße dabei auf diverse Studien, wie etwa die aus Großbritannien, 2007 (von Tierschützern beauftragt! „Die Welt“, 27.11.07, Zitat: „Das Wohlergehen der Tiere in Wanderzirkussen ist nicht größer oder geringer als in anderen Formen von Gefangenhaltung.“)…

    – und auf die nahezu endlos vielen Berichten der Veterinärmediziner, in welchen festgehalten wurde, dass KEINE „Mängel“ und KEINE „Verstöße gegen das Tierschutzgesetz“ festgestellt wurde… und nicht vergessen: Zirkusse sind die meist-kontrollierten Betriebe Deutschlands in der Tierhalter-Branche (ganz einfach aus dem Grund, weil sie öfters die Ortschaft wechseln und NICHT weil diese gerne Tiere „quälen“ würden)…

    – Dem gegenüber stehen bloß diverse kleinere „Mängel“ gegenüber, welche zeitnah behoben werden können, ABER tatsächlich keine Tiere „quälen“, ABER dennoch von unseriösen und voreingenommenen Tierrechtsorganisationen (hat mit „Tierschutz“ nichts zu tun), wie hier die namentlich erwähnte „PETA“, aufgebauscht werden…

    – Was bleibt da am Ende noch übrig außer Unterstellungen, Diffamierungen und Behauptungen? – Soll dies rechtfertigen, dass man einfach ein fremdes Grundstück betritt und alles tun und lassen kann wie einem gerade danach ist?? – Schaut man sich allein die Beschuldigungen von PETA näher an, wird man feststellen, dass sie ALLE selbst von einem Recherche-Laien leicht zu widerlegen sind…

    – Ich habe keine Ahnung wie ihr zu all dem steht, aber mMn ist man so lange als unschuldig zu betrachten BIS die Schuld von einem Gericht bewiesen ist – und Zitat: „Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.“
    – Bundestag, 10.10.2014 (Zusammenfassung einer Antwort der Bundesregierung vom 29.09.2014 auf die „Kleine Anfrage“ „Haltung von Wildtieren im Zirkus“ der Fraktion BÜNDNIS 90/Die Grünen vom 09.09.2014)

    Komentar Zitat: https://www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

     

    Allein der Artikel den die Tegernseer Stimme verfasst hat zeigt, dass diese keine Erlaubnis zum Filmen und Fotografieren hatte. Der TS spricht, dass ein Mitarbeiter vom Fotografieren abgehalten wurde. Dann frage ich mich warum jetzt Filmaufnahmen auftauchen und man auch am Anfang die Aufnahme hört „Entschuldigen sie, sie dürfen hier nicht Filmen“.

    Allein hier hätte sofort die Kamera ausgeschaltet werden müssen und das gefilmte Material gelöscht werden.

    Diese Aktion ging für den TS nach hinten los

    Leser stellen sich auf die Seite des Zirkus und betiteln den TS mit Bild Journalismus. Die Kommentare findet man am Ende des Artikels. https://www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

    Dieses Auftreten des TS hat nichts mit Journalismus zu tun und ist eher im Straftatbestand des Gemeinnützigen Tierrechtsverein PeTA angesiedelt.

  • Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen

    Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen

    Unser allseits bekannter und Diplomloser Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de wegen Tatverdachtes des Titelmissbrauches, selbst durch PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, gab auf den vom PeTA Deutschland betriebenen Veganblog.de, wieder einmal seine gänzliche Unkenntnis, zum bestes.

    So titelte er „Circus Krone ganz PEINLICH: Irreführende Panikmache mit falschem Bild von toten Tieren“

    Für Herrn Peter Höffken ist es also Irreführende Panikmache, wenn in Mexico 4.000 Zirkustiere getötet werden, nur weil PeTA in Zusammenarbeit mit der Grünen Partei von Mexiko, ein Wildtierverbot von Zirkustieren durchsetzte.

    Gerati.de berichtete im Artikel „Mexiko – 4.000 Zirkustiere vom Tode bedroht“ über dieses Thema.

    Hier zeigt sich wohl eher die Hilflosigkeit die PeTA hat, aufgrund des Ansturm des entsetzen, dass PeTA eine Mitschuld an dem Töten dieser 4.000 Zirkustiere trägt.

    Als nächstes bemängelt Herr Peter Höffken das von Circus Krone benutzte Anschauungsbild, was nur verdeutlichen soll, was diese armen Zirkustiere erwartet, nicht korrekt sei.

    PeTA selbst nutzt seit Jahren manipulierte Bilder um Zirkusse, unter anderem auch Circus Krone Tierquälerei vorzuwerfen. Gleichzeitig weigert sich PeTA, die wahre Tierhaltung auf Einladung sich einmal anzuschauen.

    Aber schauen wir uns einmal den Artikel, der vom Diplomlosen Peter Höffken verfassten wurde, genauer an.

    Circus Krone ist seit Jahren dafür bekannt, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, um Tierquälereien und Missstände bei der Tierhaltung zu verbergen.

    Zitat: veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Da scheint Herrn Peter Höffken ein Schreibfehler unterlaufen zu sein, denn richtig sollte es wohl wie folgt heißen:

    PeTA Deutschland e.V. ist seit Jahren dafür bekannt, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, um Tierquälereien und Missstände bei der Tierhaltung aufzudecken.

    Richtig ist, dass dem Circus Krone seit Jahren eine vorzügliche Tierhaltung von zuständigen Behörden nachgewiesen wird. PeTA kann seit Jahren keinen Beweis erbringen, dass Tiere im Circus Krone gequält werden.

    So weigert sich PeTA, auf Einladungen des Zirkus, sich die Tierhaltung und das Training, einmal direkt vor Ort anzuschauen und in eine Argumentation einzutreten.

    Jetzt kann sich jeder Nicht-Vitamin-B12 Geschädigter seine eigene Meinung bilden, warum PeTA sich seit Jahren weigert, sich die Tierhaltung direkt vor Ort anzuschauen und immer wieder Bilder aus den 1970´er Jahren und dazu größten Teils aus dem Ausland hervorholt, um dem Circus Krone, angebliche Tierquälerei vorzuwerfen.

    Das Verhalten von PeTA, zum Thema Tötung der Zirkustiere in Mexiko, zeigt nur eines.

    PeTA geht es nicht um das Tierwohl, sondern um Aufmerksamkeit zu jedem Preis. Für Spendengelder lässt man auch gern einmal 4.000 Tiere töten.

    Das PeTA selbst liebend gern Tiere tötet, als sich um diese zu kümmern, beweisen die Tötungszahlen, des von PeTA betrieben Tierheimes in den USA. Mehr als 90% der abgegebenen Tiere werden innerhalb von 24h getötet und haben keine Change überhaupt vermittelt zu werden.

    Bitte beteiligen sie sich an unserer Petition, und fordern sie gemeinsam mit uns PeTA Deutschland auf, seinen Einfluss gelten zu machen und das Töten von Tieren durch PeTA unverzüglich einzustellen.

    [emailpetition id=“1″]

    Als nächstes stellt Peter Höffken folgende Behauptung auf:

    Doch was sich der rückständige Zirkusbetrieb jetzt geleistet hat, ist eine Lachnummer sondergleichen:

    Zitat: veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Der Circus Krone wurde mehrfach für sein Engagement ausgezeichnet.

    So erhielt die Direktorin und Leiterin des Circus Krone Christel Sembach-Krone mehrere Auszeichnungen überreicht.

    • Dezember 1996 wurde Christel Sembach-Krone mit der Medaille München leuchtet ausgezeichnet
    • Dezember 1998 den Bayerischen Verdienstorden
    • Mai 1999 erhielt die Zirkusdirektorin aus der Hand des Bundespräsidenten in Berlin das Große Bundesverdienstkreuz

    PeTA behauptete immer das Circus Krone wegen Tierquälerei in mehreren Fällen verurteilt wurde.

    Richtig ist:

    Im Jahr 2006 wurde von Seiten der deutschen Behörden gegen Christel Sembach-Krone eine Geldbuße von 2.500 Euro wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz verhängt. Gegen diese Geldbuße legte Sembach-Krone Einspruch ein, was dazu führte, dass sie im Jahre 2009 vom zuständigen Amtsgericht zu einer Geldbuße von 1.000 Euro verurteilt wurde. Bei dem Verfahren wurden mehrere Punkte verhandelt, von denen nur zwei als zutreffend bewertet wurden. Dabei handelte es sich um fehlendes Beschäftigungsmaterial bei den Elefanten und fehlenden Auslauf bei den Pferden.Zu Zeiten der Urteilsverkündung war ein neuer und größerer Pferdestall bereits bestellt und wurde wenige Wochen später in Betrieb genommen.Für die vormalige Haltung lag zudem eine bis einschließlich 2009 geltende Genehmigung des Veterinäramts München vor. In den darauffolgenden Jahren wurde mehrfach von Tierrechtsorganisationen gegen Christel Sembach-Krone geklagt, wie sie auch wiederum gegen die Tierrechtler. 2012 gewann Sembach-Krone gegen die Tierrechtsorganisation „PETA“. Demnach darf Zirkus Krone weiterhin behaupten, dass die PETA-Aktivisten bei ihren Protesten „vor Straftaten nicht zurückschrecken“.

    Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Christel_Sembach-Krone

    Die Haltung der Tiere war also rechtlich genehmigt und es wurden in der Verhandlung nur ZWEI Verstöße gegen das Tierschutzgesetz erkannt, von unzähligen die PeTA immer wieder hervorbrachte.

    Das Ordnungsgeld wurde von 2.500 € auf 1.000 € gesenkt.

    Eine lächerliche Summe, wenn man sich die 10.000 €, die der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland, Herr Harald Ullman zuzahlen hatte, als er wegen Volksverhetzung belangt wurde. Bis heute ist Unklar ob die Zahlung dieser 10.000 € aus Spendengelder beglichen wurde.

    Zwar bezog Herr Peter Höffken sich auf das veröffentlichte Bild, was unteranderen auch in der Deutsche Presse Verwendung fand. Hierbei handelt es sich um ein Vergleichsfoto, denn noch sind die 4.000 Tier in Mexiko nicht getötet worden.

    PeTA hätte also noch die Change, sich für diese Tiere als Tierrechtsorganisation einzusetzen, aber es kommt nichts, außer sinnlose weitere Forderung eines Wildtierverbotes in Deutschland, was es in naher Zukunft nicht geben wird.

    Die Bundesregierung hat in mehreren Stellungnahmen ausgesagt, dass die Behauptungen von massiven Tierquälereien in Zirkussen, wie immer wieder durch dubiose Vereine behauptet wird, überhaupt nicht existieren.

    Dazu nahm die Bundesregierung auch Unterlagen der Amtstierärzte vor, die Zirkusse regelmäßig an jedem Gastspielort untersuchen.

    Wie soll auch PeTA diese Erkenntnis erlangen, wenn sie sich die Tierhaltung nicht einmal persönlich anschauen.

    Man könnte Denken PeTA hat Angst davor, von der perfekten Tierhaltung bei Zirkussen überzeugt zu werden, anders lässt sich Ihre Weigerung jedenfalls nicht verstehen.

    Dann kommt Herr Peter Höffken wohl ganz aus sich heraus!

    Circus Krone und der Tierquälerlehrerverband greifen also wieder mal in die unterste Schublade, um mit irreführenden Bildern und Aussagen Stimmung gegen das dringend benötigte Wildtierverbot zu machen.

    veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Wenn Herr Peter Höffken also der Meinung ist, dass Abbildungen die nicht der tatsächlichen Wahrheit entsprechen „unterste Schublade sind“, dann fragt ich mich natürlich, was jener Peter Höffken, dann von den manipulierten und falsch dargelegten Bilder von PeTA hält. Sind diese dann auch, unterste Schublade?

    Als nächstes holt Peter Höffken aus der ganz untersten Schublade, dass Urteil hervor was ich bereits Eingangs erwähnt hatte.

    Für den Circus Krone war es ein Erfolg! Immerhin lautete das Urteil 1.500 € weniger als das voran ausgesprochene Bußgeld. Weiterhin blieben nur zwei der unzähllichen angeblichen Tierquälereien, die der Behörde durch PeTA offeriert wurden übrig, die auch noch zu diesem Zeitpunkt rechtlich erlaubt wahren.

    Ach Mensch Peter, es ist schon Scheiße, wenn man nur noch Hilfsarbeiten für PeTA erledigen darf und diese dann auch noch vergeigt.

    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug
    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug

    Das ist alles was PeTA von diesem Urteil veröffentlicht.

    Selbst auf Zitate verzichtete PeTA in der Erklärung zu diesem Urteil und behauptet, dass Circus Krone dennoch wegen Tierquälerei verurteilt wurde.

    Circus Krone hat die Auflagen der Veterinärämter alle umgesetzt, ansonsten wäre es schon längst zu einem Auftrittverbot gekommen.

    Hier sieht aber PeTA, wohl eher mafiamäßige Strukturen, die Verhindern das die angebliche Tierquälerischen Beweise an die Öffentlichkeit kommen.

    Die Frage warum PeTA dann nicht selbst bereit ist, sich die Tierhaltung anzuschauen stellte ich bereits.

    Auch der von Peter Höffken gesetzte Link zu“ unserer Circus Krone Seite“(PeTA), wo weitere angebliche Beweise für die Tierquälerei dokumentiert worden sein sollten, führt zu einer 404 Seite „Diese Seite konnte nicht gefunden werden“.

    Das verdeutlicht wohl eher, dass PeTA überhaupt keine Beweise gegen Circus Krone besitzt, und wenn ja sind diese wohl eher einseitig Manipuliert.

    Veterinärämter weisen Circus Krone eine perfekte und Artgerechte Tierhaltung nach. PeTA hingegen, spinnt sich hier ein paar Tierquälereien aus, um den Ruf des renommierten und seit über 100 Jahre für Spaß bei Jung und alt sorgenden Circus Krone, zu schädigen!

    Verleumdung ist ein Straftatbestand!

    Im letzten Punkt beschwert sich doch Peter Höffken tatsächlich, dass Circus Krone angeblich Facebook-Likes kauft. Das sagt der Richtige, wo erst Kürzlich Facebook, PeTA massiv abstrafte, da diese gekaufte Facebook Likes benutzen!

    Wer es nicht glaubt sollte einmal des Facebook Likes Tester von Spiegel TV nutzen. Über 50% der Likes sind von PeTA Deutschland wahrscheinlich gekauft.

    https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/

    Eine Deutsche Facebook Seite, mit so vielen spanischen, portugiesischen und vor allem Asiatischen Likes, das ist schon mehr als ein Wunder.

    Aber wie gesagt, wenn dabei unseren geliebten Nichtdiplombesitzer einer abgeht, bitte sehr. Geil dich ruhig an den Zahlen auf.

    Ich frag mich nur, was das mit Tierschutz zu tun hat?

  • Anzeige gegen Friedrich Mülln

    Anzeige gegen Friedrich Mülln

    Heute habe ich mich entschlossen, gegen Friedrich Mülln eine Anzeige bei der Polizeiinspektion Augsburg Mitte zu stellen.

    Grund dafür war, dass ich mir noch einmal den Beitrag vom 17.08.2015 vom WDR angeschaut hatte und feststellen musste, dass Herr Friedrich Mülln, während der Fahrt doch tatsächlich sein Handy benutzte um die Polizei über eine durch ihn verursachte falsche Verdächtigung zu rufen.

    Nach Paragraph 23 Abs. 1a der STVO ist das benutzen eines Telefon während der Fahrt verboten und wird mit einem Punkt und 60 € Ordnungsgeld geahndet.

    Hier erst einmal der Ausschnitt aus dem Video des WDR, der immer noch in der Mediathek abrufbar ist, Zeitleiste 29:57 bis 30:14.

    [kaltura-widget uiconfid=“11958342″ entryid=“0_6tglij0r“ width=“500″ height=“314″ /]

    Videosequenz aus der Sendung des WDR vom 17.08.2015, wo hervorgeht das Friedrich Mülln während der Fahrt telefoniert.

    Telefonieren während der Fahrt ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Punkt und 60 € Bußgeld geahndet wird.

    Also schrieb ich einen kleinen Brief an die Polizeiinspektion Augsburg Mitte und teilte dieses Vergehen inklusive der Beweismittel mit.

    Hier das Schreiben:


    Silvio Harnos
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Polizeiinspektion Augsburg Mitte
    Frölichstraße 2
    86150 Augsburg
    Deutschland

    Fax: 0821/323-2140

    Datum: 19.08.2014
    Betreff: Anzeige wegen Telefonieren während der Autofahrt

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich Anzeige gegen Friedrich Mülln, Vorladebare Anschrift SOKO Tierschutz e.V., Jakober Str. 57, 86152 Augsburg wegen des Verdachts des benutzen eines Telefons während der Autofahrt §23 Abs. 1a STVO und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Am 17.08.2015 veröffentlichte der WDR eine Sendung über SOKO Tierschutz e.V.. Diese Sendung ist weiterhin unter dem Link abzurufen.

    In dieser Aufzeichnung sieht man nachweislich wie Herr Friedrich Mülln während der Fahrt ein Handy benutzt. Zeit: 29:57 – 30:14 des Videos.

    Das telefonieren ist nach §23 Abs. 1a der STVO während der Benutzung eines Fahrzeuges als Kraftfahrer untersagt und wird mit 1 Punkt und 60 € Ordnungsgeld bestraft.

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos


    Das Schreiben ging per Fax heraus.

    Also warten wir mal ab was die Bayrischen Polizeibeamten aus dieser Ordnungswidrigkeit machen.

     

  • Friedrich Mülln mutiert zum bemitleidenswerten Selbstdarsteller

    Friedrich Mülln mutiert zum bemitleidenswerten Selbstdarsteller

    Ja Friedrich Mülln ist schon immer ein Selbstdarsteller gewesen. Nachdem es in den letzten Monaten still um Friedrich Mülln geworden ist, versuchte es Friedrich Mülln auf die Mitleidstour bei den Medien.

    Erst vor ein paar Monaten beschwerte er sich in einem Fernsehbeitrag, dass ein angestrebtes Verfahren, was er gegen einige Webseiten wegen Beleidigung, und Behauptung falscher Tatsachen angestrebt hatte, eingestellt wurde. Fast heulend dokumentierte er die Webseiten, die angebliche nicht wahre Behauptungen, zu seiner Person ins Netz stellten. Gleichzeitig scheint er aber auch nicht in der Lage zu sein, diese Behauptungen zu wiederlegen.

    Nun ein erneuter Versuch, das Mitgefühl der Deutschen Bevölkerung zu erlangen. Die ARD brachte einen Beitrag über Friedrich Mülln und seine SOKO Tierschutzgruppe.

    Hier der Beitrag in der Mediathek der ARD

    So behauptete die ARD, dass Herr Friedrich Mülln bisher immer Freigesprochen wurde. Das Gerichtsverfahren endete nicht in einem Freispruch, sondern mit der Einstellung des Verfahrens unter Auflagen. Hätte die Reporterin einmal sich den von Friedrich Mülln gezeigten Bild Artikel genauer angesehen, hätte sie auch folgenden Absatz gefunden!

    Einen Freispruch gab’s dennoch nicht, denn heimliche Aufnahmen sind nun mal verboten. Weises Urteil: Einstellung des Verfahrens. Und Mülln muss 1500 Euro ans Tierheim zahlen. „Mache ich gerne.“ Applaus im Saal!

    Zitat: https://www.bild.de/regional/muenchen/tierschutz/gaense-feder-rupfen-prozess-amtsgericht-eingestellt-37423166.bild.html

    Friedrich Mülln behauptet immer wieder, der Richter hätte ihn persönlich im Prozess aufgefordert, seine Straftaten weiter zu begehen. In diesem Fall würde sich der Richter selbst, zur Anstiftung von Straftaten schuldig machen.

    Die ARD stellt ihn als Retter da, den keinem etwas anhaben kann. Er entkommt Ungarischen Axt schwingenden Bauern, die er wiederum illegal gefilmt hatte.

    So bezichtigt Friedrich Mülln LKW Fahrer, in diesem Beitrag die Transportzeiten überschritten zu haben, setzt sich aber gleichzeitig übermüdet hinter das Lenkrad und gefährdet dadurch andere Verkehrsteilnehmer.

    Dass seine Anschuldigungen zu guter Letzt sich als falsch herausstellten, zeigt weiterhin das Friedrich Mülln von der allgemeinen Rechtslage gar keine Ahnung hat.

    Wobei ich selbst sagen muss, dass mich diese Ausnahmegenehmigung für Geflügeltransporte überraschte.

    Noch im Februar freute sich Friedrich Mülln sichtlich, über den Brand im größten bayrischen Schlachthof. Es konnte zwar bisher keine Fremdverschulden, oder Brandstiftung nachgewiesen werden, dennoch ist komisch, dass ein solcher Betrieb gerade dann in Flammen aufgeht, wenn aufgrund einer Renovierung die Belegschaft nicht wie üblich 24 h arbeitet.

    In dem Artikel https://www.sueddeutsche.de/bayern/feuer-verursacht-millionenschaden-grossbrand-vernichtet-grossschlachterei-1.2353820 versuchte Friedrich Mülln den Schaden für die Geflügelbranche hoch zu rechnen.

    So nahm Friedrich Mülln, doch tatsächlich an, dass die Geflügelzucht in Bayern gänzlich eingestellt wird, da aufgrund der Fahrzeiten keine anderen Schlachthöfe angefahren werden könnten.

    „Da stellt sich die Frage, ob sie tierschutzrechtlich zulässig sind“, sagt Mülln. „In jedem Fall wird es auf den Transporten zu erhöhten Ausfällen kommen.“

    Zitat: www.focus.de/regional/halle-saale/braende-wieder-brand-auf-ehemaligem-schlachthof-gelaende_id_4705711.html

    Hier scheint die Politik kurzfristig eine Sonderregelung geschaffen zu haben, was Friedrich Mülln sichtlich entäuschte. So konnte er sich nicht wieder als Superman profilieren.

    Fazit:

    Friedrich Mülln versuchte mit diesem Fernsehbeitrag, eine endtäuschte Niederlage, Medienwirksam aufzupeppen, in dem er sogar seine Mutter vor die Kamera holte. Eigentlich sollte Friedrich Mülln wissen, dass man wenn man schon in der öffentlichen Kritik steht, nicht auch noch Familienmitglieder mit hineinzieht.

    Weiterhin scheint SOKO Tierschutz e.V. tatsächlich wie auch vermutet, nur auf die Person Friedrich Mülln sich zu versteifen. Friedrich Mülln ist der Boss und nicht der Vereinsvorsitzender. Was er sagt wird gemacht und andere haben kein Mitspracherecht und dienen damit nur als Nebendarsteller im Hollywoodreifen Film, indem Friedrich Mülln die Hauptrolle zu spielen versucht.

    Gleichzeitig zeigte dieser ARD Beitrag, dass SOKO Tierschutz e.V. sich rein auf Straftaten aufbaut!

    Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, falsche Verdächtigungen sind und Bleiben Straftaten und werden auch nicht zu Wundertaten, nur weil diese durch einen Friedrich Mülln durchgeführt werden.

  • Kommentar von „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“

    Kommentar von „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“

    Wie ich es schon mehrfach bezeugt habe, kann jeder seine Kommentare frei auf Gerati.de hinterlegen. Der Admin behält sich jedoch das Recht vor die Kommentare in seiner Form zu veröffentlichen, um einen eventuellen Spamangriff zu verhindern.

    Heute gab eine Frau die sich selbst, als „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“ bezeichnete und laut IP-Tracking aus Sibiu, Rumänien stammen sollte einen Kommentar ab. Ob es sich hier um einen Pseudo-Proxi handelt, kann nicht eindeutig geklärt werden.

    So schreibt diese rumänische Veganerin folgenden Kommentar:

    So kann man sich auch rausreden um Teile einer Tierleiche zu verzehren 😉 … wenn Ihr Euch somit mit Eurem Gewissen vereinbart….

    Trotzdem finde ich es eine Frechheit, sich über eine Lebensweise/-einstellung lustig zu machen, nur weil der eine oder andere nicht damit klar kommt oder nicht der selber Meinung ist! Wir lachen Euch ja auch nicht aus wenn ihr meint „spirituell“ oder gläubig zu sein…
    Wie wär’s wenn wir sagen würden: Wer also an Gott glaubt, soll bitte ab sofort nur noch fasten (d.h sich Vegan ernähren), nicht mehr sündigen (kein S*x, Alkohol, Rauchen usw.) na ?

    Kommentar abgegeben auf Gerati.de am 17.08.2015

    Ohjeeeee, wieder eine ferngesteuerte PeTA Aktivisten am Werk, ne und das früh morgens zum Feiertag in Indonesien.

    Anzumerken ist, dass dieser Kommentar zu meinen Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ abgegeben wurde.

    In diesem Artikel wies ich daraufhin, dass ein Mensch heute gar nicht mehr in der Lage ist, ohne Tiernutzung zu leben, es sei denn er begibt sich in die Steinzeit zurück. Allein bei der Herstellung von Kupfer werden unzählige Tiere benötigt (Knochenleim). Ohne Kupfer kein Strom, ohne Strom kommt nicht einmal das Wasser für das Klo oder die Wanne in die obersten Stockwerke.

    Dieses schein aber Veganer überhaupt nicht zu interessieren. Ihnen geht es nur darum, anderen Menschen ihre vegane Pseudowelt aufzwingen zu wollen.

    Auch unsere hier Pseudo-Veganerin genannt, schmeißt wieder einmal mit Begriffen herum, die gar nicht existieren.

    Tierleiche – Es gibt den Begriff Tierleiche überhaupt nicht. Jeder Mensch der ausreichend mit dem Vitamin B12 versorgt wird, weiß dass ein verstorbenes Tier, entweder Kadaver, oder Tierkörper benannt wird.

    Also hat jene Pseudo-Veganerin entweder in Ihrer Schulzeit nicht aufgepasst, oder ihre Mangelerscheinung die Zwangsweise durch unkontrollierte Nahrungsaufnahme zurückzuführen sind, hat mittlerweile ihr Gehirn beeinflusst.

    Ich esse jedenfalls Fleisch und trage auch Abfallprodukte wie Leder an den Füßen.

    Mein Gewissen ist jedenfalls reiner, als die eines fanatischen radikalen Tierrechtlers, und ich werde mir auch nicht in das Gewissen einreden lassen, dass ich was böses tue, wenn ich ein Stück Fleisch genüsslich verzehre, da ich weiß, dass dieses Stück Fleisch mir die Nahrungsbestandteile gibt, die mein Körper dringend benötigt.

    Gleichzeitig muss ich als in Indonesien lebender Mensch zugeben, dass ich auch Tempeh und Tofu esse. Dieses sin aber in der Regel eher Beilagen, zu gleichzeitig anderen gemischten Fleischstücken.

    Die Indonesier essen anders. Große Fleischstücken gibt es hier kaum, wäre auch unpraktisch, da man in Indonesien in der Regel, mit Gabel und Löffel ist. Dadurch gibt es eher kleine, mundgerechte Stücke wobei diese durch ihre Soßen eine gigantische und reichhaltige Geschmacksexplosion auslösen. Und dieses liegt nicht immer am benutzten Chili.

    Was Veganer auch gern Verschweigen, ist die Tatsache, dass bei Tempeh und Tofu ein enormer Energieauffand notwendig ist, um diese zu produzieren. So muss Tempeh bei ca. 70° C über 24h gehalten werden, bevor er fertig ist. Ein Schnitzel braucht da nur einen Bruchteil dieser Zeit in der Herstellung.

    Weiterhin sind Tempeh und auch Tofu, ohne starkes Würzen überhaupt nicht genießbar, jedenfals geschmacklich. Insbesondere an die Konsistenz von puren Tofu im Mund muss man sich auch erst einmal gewöhnen, wobei in Indonesien hier die leckeren Soßen den Geschmack versüßen.

    Weiterhin bin ich der Meinung, dass eine Ernährungsweise, die auf dem natürlichen Weg nicht die Grundversorgung aller wichtigen Nahrungsbestandsanteilen sichern kann, nicht Gesund sein kann.

    Anders Gesagt, wer Pillen schlucken muss, oder seine Nahrung mit chemischen Mittel auf pushen muss, um zu überleben, ist einfach Krank!

    Thema Lustig machen

    Ich mache mich nicht lustig, sondern Argumentiere die Vorwürfe, die man insbesondere von radikalen Tierschützern hört. Das vieles was dabei durch Recherchen auch aufgedeckt wird, Veganer trifft die keine radikalen Ziele verfolgen, ist so nicht gewollt, kann von mir aber auch nicht verhindert werden.

    Fakt ist, wer behauptet er lebt zu 100% Vegan lügt, denn dann dürfte er weder ein Handy noch einen Computer benutzen, geschweige denn Strom verbrauchen. Als alternative würde dann eine steinzeitliche Lebensweise in Betracht kommen.

    Also warum soll sich die Menschheit zurück entwickeln?

    Weiterhin stelle ich auch in Frage, ob man überhaupt in der Lage sei, Vegan zu überleben ohne äußere Einflüsse. Wie groß ist der Landbedarf eines Veganers, in Betracht zum Anbau seiner Nahrungsmittel.

    Immer wieder hört man, der angebaute Soja, wird zu 90% in der Landwirtschaft, als Tierfutter verfüttert. Dieses ist auch eine vegane Lüge, wie ich im Artikel „Die Soja Lüge von PeTA“ beweisen konnte.

    Dass es sich in den meisten Fällen um Sojamehl, ein Abfallprodukt aus der Sojaöl und Sajamilch Herstellung handelt, verschweigt man gern, als Veganer.

    Viele Veganer glauben das, was ihnen sektenartig von PeTA und Co erzählt wird, ohne sich selbst zu informieren. Im Internet findet man oft die tatsächliche Wahrheit. Ein Blick auf Wikipedia zum Beispiel, lässt so manche Behauptung von PeTA und Co, wie eine Seifenblase zerplatzen.

    Typisch folgt dann bei dieser Beweisargumentation, dass diese Argumente und Webseiten, durch die Tierleidlobby finanziert werden.

    Ein großes Beispiel für PeTA, ist das Töten von Tieren bei PeTA USA!

    Wer Tiere liebt, tötet keine Tiere nur weil er kein Platz oder Zeit hat. PeTA selbst hat das Geld um lebensfähige Tiere zu versorgen. Tut es aber nicht, weil sie dann auf Medienwirksame 3 Klasse VIP verzichten müssten. Denn wo sonst sollen die Milliarden anSpenden in Deutschland und den USD verschwinden, wenn nicht in solchen falschen Kampagnen. PeTA selbst gibt direkt kein Geld, für die Unterstützung und Hilfe für Tiere aus!

    Der letzte Absatz des Kommentars, zeigt wieder den B12 Mangel an, an den diese Veganerin wohl leidet!

    Beim Thema Religion, fällt das ganze Vegan Gerüst zusammen. In keiner Religion steht etwas von Vegan oder ähnlichen was darauf hindeuten würde. In der Regel werden Vorschriften, wie im Islam gemacht, welche Tiere man nicht essen darf wie z.B. Schweine. In Indien sind Kühe heilig, woanders werden wieder andere Tiere besonders hervorgehoben.

    Nur durch die Nutzung der Tiere, war der Fortschritt der Menschheit überhaupt möglich.

    Dass man ohne tierische Nahrungsbestandteile, besonders anfällig für einen Grad der Verdummung ist, beweisen insbesondere einige radikale Veganer.

    Ich hingegen habe weder etwas gegen Veganer, noch bin ich in irgendeiner Weise gegen eine Religion oder politische Ausrichtung.

    Ich habe dann aber etwas dagegen, wenn auf volksverhetzerischer Weise, Tiernutzer und Fleischesser, als Mörder oder Tierquäler bezeichnet werden, ohne auch nur den kleinsten Anhaltspunkt zu besitzen, dass diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen.

    Gerati.de gibt Menschen, die sich nicht selbst trauen an die Öffentlichkeit zu treten, eine Stimme, und wird sich auch immer weiter, gegen die vegane Hetze jener Randgruppen stellen.

  • Ich find es super wenn ein Beitrag auf Facebook eine Diskussion auslöst

    Ich find es super wenn ein Beitrag auf Facebook eine Diskussion auslöst

    Bitte beachten sie das Update zum Thema Wasser und Stromgebühren durch die Kommunen!

    In diesem Fall ging es um ein Foto, was eine sogenannte Tierschutzdemo vom PeTA2 Streetteam Mönchengladbach zeigen sollte.

    Ich warf hier die Argumentation ein, dass ich vermute, dass dieses Foto Manipuliert wurde.

    Allein das 3 Menschen die hier Demonstrieren scheinen so kaputt und gelangweilt zu sein, dass sie sich auf den Bürgersteig setzen müsten. Währenddessen scheint die junge Dame mit strahlendem Gesicht auch noch genau in die Kamera zu schauen, wobei die anderen wohl keine Lust dazu haben. Hier stellt sich wohl der Verdacht der Manipulation in den Raum.

    Um dieses Foto geht es Screenshot Facebook PeTA2
    Um dieses Foto geht es Screenshot Facebook PeTA2

    Folgende Punkte fallen mir sofort ein, die nicht in diesem Bild zusammenpassen.

    • Sind drei Leute komplett geschafft, scheint sich die vierte Person noch frisch zu fühlen
    • Alle schauen gelangweilt irgendwo hin, nur nicht in Richtung der Kamera, die junge Frau blickt wie selbstverständlich in die Kamera
    • Die drei sitzenden Personen sind schlecht ausgeleuchtet, hingegen ist die junge Frau perfekt ausgeleuchtet, was auf eine Studioaufnahme hindeuten könnte.

    Das sind erst einmal Argumente, die mir auf den ersten Blick auffallen.

    Auch wenn ich kein Experte in diesem Bereich bin, deuten weitere Hinweise darauf hin, dass jene junge Frau nicht so auf dem Originalfoto vorhanden war.

    Vergrößert man nun das Bild, deuten auch Pixelverwirbelungen auf eine Manipulation hin.

    1.000 fache Vergrößerung der rechten Hand der jungen Frau
    1.000 fache Vergrößerung der rechten Hand der jungen Frau
    Hingegen sind bei der Hand des jungen Mannes keine verwirbelungen(Fehlpixel zu erkennen
    Hingegen sind bei der Hand des jungen Mannes keine verwirbelungen(Fehlpixel zu erkennen
    Auch beim nachträglich eingefügten PeTA2 Logo treten diese Pixelverwirbelungen auf
    Auch beim nachträglich eingefügten PeTA2 Logo treten diese Pixelverwirbelungen auf

    Diese entstehen durch das Bearbeiten des Fotos, um beim Einfügen anderer Grafiken Harte Kanten zu vermeiden. Bei der Berechnung diese Kanten weich zu zeichnen, greift der Computer leider auch auf Fehlpixel in der Farbpalette zu, sodass eine Manipulation gerade bei eingefügten Grafiken nachgewiesen werden kann.

    Damit habe ich hier einmal meine Beweise, die ich als Argumentation einführe, veröffentlicht und bin gespannt wie diese wiederlegt werden.

    Hier noch ein paar Kommentare die auf den Beitrag von Facebook eingegangen sind und die ich gern auf diesem Wege beantworten möchte.

    Alle Kommentare stammen von der Facebook Seite PeTA – Nein Danke, die von Gerati.de betrieben wird.

    Miriam Rubinstein Die „Tusse“ (ich) wollte nur anmerken, dass das Bild alles andere als manipuliert ist. Man muss dafür nicht verrückt sein sondern ein Gewissen reicht schon. Und nach 2 Stunden in der Sonne ist es wohl verständlich, dass normale Menschen auch gerne einmal sitzen. Und nur zur Info: alle Beteiligten die auf dem Bild zu sehen sind, besitzen einen Arbeitsplatz oder gehören zum Bildungssystem dieses Landes. Und wenn wir schon von der Staatskasse sprechen: die Kosten, welche durch Strom- und besonders durch Wasserverbrauch von Seiten der Zirkusse anfallen, werden von öffentlichen Geldern gezahlt…auch eine Tatsache, über die man einmal nachdenken sollte.

    Den Begriff Tusse hatte ich in der Beschreibung des Bildes auf Facebook benutzt, da diese wohl nachweislich nicht in das Bild passte.

    Meine Argumente die für eine Bildmanipulation sprechen, habe ich in diesem Artikel bereits oben aufgeführt.

    Weiter behauptet Miriam Rubinstein, diese Leute haben ein Gewissen.

    Dieses schein mir eine lächerliche Argumentation zu sein. Erstens setzt insbesondere PeTA alle Menschen die mit Tieren arbeiten, Leben oder auf diese angewiesen sind (Blindenhunde) unter einen Generalverdacht der Tierquälerei. Mittlerweile erhält PeTA offiziell ein Verbot bei Demonstrationen (z.B. in Flensburg) die nachweisbar falschen Behauptungen per Plakate oder durch rufen zu verbreiten, dass der Circus Krone Tierquälen würde, oder Tiernutzer seien Mörder oder Tierquäler.

    PeTA kann diese Behauptungen seit Jahren nicht mit Beweisen bestätigen. Wissentliche Behauptung falscher Tatsachen, ist eine Straftat!

    Dass gerade Miriam auf dem Foto nicht gerade aussah als würde sie sich seit 2h für den Tierschutz einsetzen, wurde oben ja schon erläutert!

    Aha, alle Personen die auf dem Bild zu sehen sind, besitzen einen Arbeitsplatz. Gilt das auch für das Kind auf dem Bild? Kinderarbeit ist in Deutschland verboten.

    Und jetzt kommt wieder die Blondheit dieser Miriam Rubinstein zum Vorschein, denn sie stellt die Behauptung auf:

    Und wenn wir schon von der Staatskasse sprechen: die Kosten, welche durch Strom- und besonders durch Wasserverbrauch von Seiten der Zirkusse anfallen, werden von öffentlichen Geldern gezahlt…auch eine Tatsache, über die man einmal nachdenken sollte.

    Echt Mädel wenn du in ein Hotel gehst, zahlst du da Wasser und Stromgeld?

    UPDATE 15.08.2015 13:31 Uhr (WIZ): Strom und Wasser wird extra durch die Kommunen in Rechnung gestellt, kommt also auf die Platzmiete noch hinzu!

    Zirkusse zahlen Standgebühren, in dem wie auch bei Hotels diese sogenannten Nebenkosten enthalten sind. Wasser und Strom sind da Pauschal enthalten und man kann davon ausgehen, dass die Kommunen hierbei kein Minus machen. Weiterhin erhalten die Kommunen auf die Eintrittspreise eine Vergnügungssteuer!

    Hier gilt wieder einmal, erst informieren, dann nachdecken und dann posten. Die Informationen sollten in der Regel nicht bei dem Diplomlosen Herrn Peter Höffken eingeholt werden.

    Ein weiterer Kommentar, soll uns noch weiter bedrängen.

    Svenja Goßen Verlodderte Eigenheimspiesserin mit eigenem Geschäft ist dort zu sehen. Aber an den Aussagen hier sieht man wieder ,wie oberflächlich die meisten Menschen sind. Und natürlich ist jeder Veganer dünn und blass. Aber was erwartet man von einer Seite,die gegen eine Organisation ist,die sich gegen Leid und für Gerechtigkeit einsetzt? Nicht besonders viel. Also,…kümmert euch um wichtiges als das Aussehen von Leuten.

    Mal echt schnell nach geschaut und die Frage gestellt, wie diese Svenja auf diese Behauptungen kommt. Ich habe nur bemängelt, dass jenes Demofoto wie auch viele anderen, die durch PeTA veröffentlicht werden, manipuliert wurde. Aber schön mal zu hören wie sich eine vegane Tierrechtlerin selbst sieht.

    Svenja Goßen Niedlich, wie einige Menschen ihre offensichtliche Ahnungslosigkeit (wollte „Dummheit“ schreiben, aber drücke es lieber anders aus,da ich Menschen ungern beleidige,obwohl die meisten es verdient hätten) mit jedem weiterem Kommentar bestätigen.

    Also wenn diese Svenja tatsächlich angibt, wir würden Ahnungslos und gleichzeitig Dumm sein, dann frage ich mich was diese Frau von sich selbst hält.

    Schauen wir uns doch einmal das Foto, bezugnehmen auf den Grund der Demonstration an!

    Das steht groß „Artgerecht ist nur die Freiheit“ und „Tiere raus aus dem Zirkus“.

    Was bei artgerechter Haltung in Freiheit passieren kann, sah man ja jetzt erst bei Cecil. Weiterhin scheinen jedenfalls diese Personen die da Demonstrieren nicht gerade Überzeugt davon zu sein, dass es den Tieren im Zirkus schlecht geht. Ansonsten würden sie wohl auch noch nach 2h ihren ganzen Elan einsetzen. Ich persönlich konnte mich mehrfach davon überzeugen, dass es den Tieren im Zirkus gut geht und diese Tiere ein inniges, wenn nicht sogar freundschaftliches Verhältnis aufgebaut haben. Sie sind in der Lebensgemeinschaft völlig integriert.

    Aber wie soll das gerade eine gewisse Svenja wissen, wenn diese nicht einmal sich traut, mit eigenen Augen die Tierhaltung sich anzuschauen. So vertraut sie auf Bilder, die von PeTA per Gehirnwäsche ihr eingeflößt hat. Wer keine eigenen Gedanken mehr hat und auch nicht gewillt ist, sich von den tatsächlichen Argumenten zu überzeugen, ist in meinen Augen ein Zombie!

    Nachdem ich dann folgenden Kommentar gepostet hatte, kam dann folgendes Bild als Kommentar.

    Peta – Nein Danke Die Pixelanalyse sagt was anderes Miriam Rubinstein, Aber egal ob es Manipuliert ist oder nicht, ich würde so ein Bild nicht online auf Facebook veröffentlichen, es sei denn es handelt sich um ein Standardwerk. Wenn jede Demo so aussieht, da sollen die paar Hansel ruhig weiter machen den Lacher haben sie mit Sicherheit auf ihrer Seite

    Was soll mir das sagen?
    Was soll mir das sagen?

    Diese Frage stell ich mir wirklich. Bisher haben wir nicht gestritten sondern Argumentiert. Nun könnte mir natürlich die Veröffentlichung, dieser Grafik sagen, dass jene Svenja Goßen nun gänzlich ihre Veganen und radikalen Tierrechts-Argumente ausgegangen sind.

    Ein deutsches Sprichwort sagt: „Getroffene Hunde bellen“.

    Was sagt eigentlich PeTA dazu, das Svenja behauptet eine Taube sei Dumm?

    PeTA selbst stellt ja Tauben immer als intelligente Tiere da, was sie tatsächlich auch sind. Denn immerhin finden sie auch nach tausenden von Kilometern, immer nach Hause.

    Das aber gerade eine Tierrechtlerin hier behauptet, ein Tier sei Dumm! Wenn da man nicht wieder gleich eine Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck ansteht. 😉

    Auf die Frage wo ihre Argumente bleiben, antwortete sie wie folgt.

    Svenja Goßen Was für Argumente? Ich war dabei.

    Beim Taubenschach spielen, oder bei der Sitzdemo? 😉

    Als nächstes schien die Dame dann sprachlos zu sein und gab folgenden Kommentar ab!

    Svenja Goßen Phil Altmann, übernimm mal bitte. Muss weiter arbeiten.

    So da es bei mir in Jakarta dann auch mittlerweile tiefe Nacht war, lies ich das mal im Raum stehen und ging zu Bett.

    Folgende Kommentare wurden dazu noch abgegeben:

    Phil Altmann Armin Seng , bitte erklär den Damen und Herren hier mal wie Miriam auf das Bild gekommen ist!

    Svenja Goßen Sorry,dass ich arbeiten musste.

    Phil Altmann jaaaaaaaaaa, das kannste doch nicht machen, was sollen die Leute von dir denken? Du bist doch tätowiert!

    Svenja Goßen Verdammt, ich schmeiss sofort hin und beantrage Hartz 4. Dann passe ich wenigstens in deren Schubladen

    Armin Seng Phil Altmann Soll ich jetzt mit Jan Delay antworten kein Photoshop der Welt kriegt so was Schönes hin auch nicht so gut eingefügt.
    Aber ich bleibe lieber bei den Ärzten, mit lass die Leute reden.

    Phil Altmann Hahaha…da hast du sowas von recht…aber manchmal macht mir das echt Spass…danke für den Kommentar!

    Also bisher hatte kein Mensch in irgendeiner Form sich geäußert, wie die Leute aussehen oder was sie tragen. Es ging bisher nur um den Verdacht der Bildmanipulation, und der Aussage die dieses Bild aufgrund des Sitzstreikes machen sollte.

    Wie üblich wenn man keine Argumente mehr hat, wechselt man das Thema und fühlt sich beleidigt.

    Mir persönlich ist es scheiß egal wie ein Mensch rumrennt und welche Ansichten er vertritt. Ich höre mir es an und entscheide selbst wie und in welcher Form ich mich auf diesen Menschen einlasse. Wie radikale Tierrechtler hingegen Ticken wissen wir alle und das zeigen sie auch immer wieder in ihren Kommentaren.

    So dann noch ein paar Kommentare, die wieder einmal die Hilf- und Argumentationslosigkeit dieser Tierrechtler zeigen.

    Phil Altmann Lerne du erstmal die Rechtschreibung!

    Alexandra Sengstock Was ist das denn hier für ein primitiver Verein? Ich bin immer wieder überrascht, dass es noch dümmer geht!

    Phil Altmann Ach, ist das nicht herrlich…da wird einfach mal wieder irgendetwas über Menschen behauptet die man gar nicht kennt!

    Also, ihr bezeichnet mich (der junge Mann im Hintergrund, welcher im übrigen einer der Coordinatoren des peta2-Streetteams Mönchengla
    dbach ist) quasi als asozial! Ja, das bin ich und sogar stolz drauf! Ich stimme nunmal nicht mit euren langweiligen gesellschaftlichen Normen überein. Ich lebe kein ödes 08/15-Leben. Ich gehe euren stumpfsinnigen Alltagstrott nicht mit. Kurz vor meinem Tod muss ich mir nicht sagen: „Ich wollte noch soviel erleben!“ Ich habe schon sehr viel erlebt, mehr als die meisten von euch in ihrem Leben jemals werden…Und trotzdem, ich arbeite! Ja, ob ihr es glaubt oder nicht. Und der Job ist sogar recht gut bezahlt. Oh, oh, das passt euch jetzt gar nicht…aber es geht noch weiter!

    Jetzt die junge Dame am anderen Ende der Reihe: Tätowierte Robbe? Ahja…da scheint wohl jemand nicht zu wissen, wie jene Tiere aussehen. Vielmehr handelt es sich hier um eine Person, die ein Eigenheim besitzt (dazu noch eines, auf das so einige neidisch sind) und selbstständig ist mit einem sehr gut laufendem Geschäft. Und Auto fahren tut sie auch noch! Sogar einen Neuwagen! Wahnsinn! Findet ihr nicht? Tattoos sagen überhaupt nichts über die Tätigkeiten von Menschen aus. Was meint ihr, wieviele Bankangestellte tragen unter ihrem blütenweißen Hemd ein Gesamtkunstwerk? Mehr als ihr denkt! Ach ja, auch sie lebt kein ödes 08/15-Leben!

    Zu der jungen „Tussi“ muss ich ja nicht mehr viel sagen, das hat sie schon selbst erledigt! Nur so viel: Sie ist ein „Hingucker“, kein zweifel, dazu aber auch noch sehr intelligent. Aber ich glaube, das war jetzt doch zuviel für euch…das müsst ihr erstmal verarbeiten…dann viel Spass dabei!

    Aber noch was zum Schluss: am liebsten würde ich jeden von euch mal persönlich treffen. Einfach so. Dann könnt ihr mir gerne das, was ihr hier geschrieben habt mir nochmal persönlich ins Gesicht sagen. Leider haben wahrscheinlich 99% von euch eh nicht den Mumm dazu. Hinter einem Bildschirm versteckt mit einer Tastatur noch dazwischen oder vielleicht am Smartphone, da ist das ganz einfach…aber im „real life“…ha! Ich lach mich schlapp! Naja, liebe Leute, das reicht für heute! Zum Schluss noch eine Frage: „Bis die Tage?“

    Auf den letzten Kommentar möchte ich natürlich auch in ausführlicher Form eingehen.

    Also wenn man ein Foto veröffenlicht, was dann noch so Absurt aussieht, darf man sich wohl im Sozialen Netzwerk einmal seine Meinung bilden, besonders wenn dieses Foto wieder einmal die Arbeiten von PeTA dokumentieren.

    Also, ihr bezeichnet mich (der junge Mann im Hintergrund, welcher im übrigen einer der Coordinatoren des peta2-Streetteams Mönchengladbach ist) quasi als asozial!

    Kein einziger Kommentar, hat das Wort asozial enthalten, bis dieses von Phil Altmann aufgeworfen hat.

    Erstens heißt das nicht asozial sondern Sozialminderbemittelt (Bürokratische Amtssprache)

    Zweitens ist es ein deutlicher Vergleich mit Bildern, die man von Obdachlosen kennt, die auf Straßen Schnorren gegeben. Dass man sich natürlich genötigt sah, ein Highlight in das Bild einzufügen, scheint klar zu sein. Wie gesagt der Trade baut sich auf die Bildmanipulation auf und nicht um dich oder andere Personen in irgendeine Randgruppe zu stellen.

    Wir weisen einen gewissen Grad von Anstand und sozialer Gesellschaftsfähigkeit auf.

    Weiterhin schreibst du ja selbst: „Ich lebe kein ödes 08/15-Leben.“

    Ich will und möchte dir auch dein Leben nicht vorschreiben, dennoch erwarte ich dieses genauso von dir.

    Insbesondere Tierrechtler, die dem veganen Wahnsinn verfallen sind (Sorry meine Meinung), sehen überall Tierquälerei vergessen aber völlig was sie eigentlich wollen. Nur weil mir ein Steak schmeckt und dir nicht, bin ich kein schlechter Mensch, und kann mich genauso für den Tierschutz einsetzen, wie es Millionen von Menschen täglich tun und dann doch genussvoll in ein Wurstbrötchen beißen.

    Das der globale Nahrungsmittelmarkt gänzlich aus der Kontrolle geraten ist, wird mit Sicherheit unser gemeinsamer Nenner sein.

    Ich hingegen bin aber Strikt dagegen, radikale und terroristische Mittel zu benutzen, um eine Gesellschaft zum Umdenken zu zwingen.

    Wer in einem rechtstaatlichen Land, vorsätzlich Straftaten begeht (Einbruch, Nötigung, Sachbeschädigung und Stalking) ist in meinen Augen ein Terrorist, auch wenn dieser weder mit Bomben oder Schusswaffen agiert.

    Allein das verbreiten von Angst und Schrecken, bekräftigt in meinen Augen, den Begriff Terrorist für euch. Und wie sagte Dr. Edmund Haferbeck im ZDF, wen er als Extremist sieht….

    Wer Scheiben einschlägt, Ställe abbrennt, Störung der Totenruhe begeht, ist ein Extremist, Radikal und ein Terrorist.

    Was die Tätowierte Dame betrifft, dürfte wohl jedem klar sein, das Tätowierungen in Deutschland nicht gerade in jeden Berufszweig passen. Das es viele Menschen mit Tätowierungen gibt ist Fakt und wird von mir auch nicht bestritten. Unbestritten ist aber, dass in manchen Berufszweigen Tätowierungen nicht öffentlich gezeigt werden.

    Die Anspielung auf ihr Eigenheim und ihr Neuwagen finde ich wieder unangepasst. Wir sind hier nicht bei der Sparkassenwerbung Mein Haus mein Auto mein Boot. Aber bitte da kann ich auch Kontern. Ich bin 2008 nach Indonesien ausgewandert. Wir besitzen Zwei Einfamilienhäuser und ein Appartement in Jakarta. Und unser Auto ist Baujahr 12/2014. Genug mit dem Rumgeprotze.

    Ich persönlich habe weder etwas gegen dich, noch gegen die Dame, jedoch habe ich etwas gegen die Organisation, die ihr vertretet und wo ihr der Meinung seid, dass ihr immer das richtige tut.

    Ihr tretet für eine Sache ein, die ich so nicht Unterstützen kann.

    Ich möchte deshalb auch meine Gründe einmal aufzählen.

    1. Ihr fordert ein Berufsverbot für Dompteure
    2. Die Bundesregierung lehnt ein Verbot von Wildtieren weiterhin ab, also begehen Zirkusse keine Straftaten
    3. Ihr legt manipulierte Beweise vor, um Zirkussen zu schädigen.
    4. Aufmerksamkeit mit aller Macht
    5. Ihr seid in der Regel nicht bereit, in eine Argumentation einzutreten

    Gleichzeitig möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass ich genauso wie du gegen Tierquälerei bin und dieses auch weiterhin bestraft werden sollte.

    Es gibt überall schwarze Scharfe, auch in eurer Organisation!

    Tierrechtler haben keine rechtliche Handhabe, können also auch keine behördlichen Aufgaben übernehmen.

    Die Kontrollen durch die Behörden, müssen insbesondere in der Landwirtschaft verstärkt werden, es darf aber keinen wie von euch verbreiteten, unter Generalverdacht kommen. In der Gastronomie klappt dieses in Deutschland wunderbar und da hält sich auch fast jeder dran.

    Das Thema Manipulation des Fotos habe ich wohl ja ausführlich begründet.

    Deinen Vorschlag, sich einmal persönlich zu treffen, würde ich sofort annehmen. Leider sind zwischen uns mehr als 12.000 km. Dass ich mich verstecke kann man wohl auch nicht sagen, es ist wohl eher so dass PeTA nicht gewillt ist, in eine ordentliche Diskussion zu bestimmten Thema einzuwilligen.

    Dieses sieht man bereits darin, dass man auf Facebook bei PeTA und PeTA2 gesperrt wird wenn man normal argumentiert.

    Frag doch mal Herrn Dr. Edmund Haferbeck, warum PeTA Deutschland meinen offenen Brief, nicht beantwortet!

    Siehe hier z.B. https://gerati.de/2015/05/16/keine-klage-von-peta-hat-peta-etwas-zu-verbergen/

  • Petition: Schluss mit dem töten durch PeTA

    Petition: Schluss mit dem töten durch PeTA

    Fordern sie gemeinsam mit uns, PeTA Deutschland auf, Einfluss auf PeTA USA zu nehmen, dass sinnlose töten von Haustieren in den USA einzustellen.

    Seit Jahren werden jährlich tausende von Tieren durch PeTA regelrecht hingerichtet, ohne eine Change auf Vermittlung.

    Die Ausreden von PeTA sind groß, ihre Argumente lächerlich.

    Allein PeTA USA nimmt jährlich über 32 Millionen USD an Spendengelder ein. Bei PeTA Deutschland sind es noch einmal über 4 Millionen Euro.

    Man kann nicht einerseits die Freiheit von Tieren fordern und andererseits 90% der abgegebenen Haustiere töten.

    Beweise:

    Der Präsident der Organisation hat das auch eingestanden, als er dem „Virginia-Pilot“ gesagt hat, dass PETA die Tötungen stoppen könnte. Das würde jedoch bedeuten, dass die Organisation ihre pressewirksamen Aktionen mit berühmten Persönlichkeiten einschränken müsste. „Wir könnten direkt ein Tierheim ohne Einschläferungen werden, allerdings könnten wir dann weniger von unseren vielen anderen Tätigkeiten ausüben.“

    Bildquelle: www.petatotet.de
    Bildquelle: www.petatotet.de

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2013-04/peta-einschlaefern-usa-tiere

    https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/peta-t%C3%B6tet-tiere/10151514614417708

    https://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html

    https://www.focus.de/panorama/welt/sind-gezwungen-tiere-zu-toeten-peta-chef-rechtfertigt-die-ermordung-tausender-tiere_id_3431818.html

    https://www.rtl.de/cms/vermeintliche-tieraktivisten-peta-toetet-tausende-tiere-pro-jahr-1467428.html

    Unterzeichnen sie unsere Petition:

    Anmerkung zur Petition

    Sie erhalten nach Zeichnung dieser Petition eine Email, in der sie durch einen klick auf einen Link bestätigen müssen, dass sie Inhaber dieser Emailadresse sind. Nicht bestätigte Zeichnungen werden nicht gezählt.

    [emailpetition id=“1″]

  • Aus Liebe zum Tier – Review von Gerati.de

    Aus Liebe zum Tier – Review von Gerati.de

    Gestern gab es endlich einmal auch im Deutschen Fernsehen, einen Beitrag der sich offen mit dem Thema „Straftaten von Tierrechtlern“ befasste.

    Man kann nur hoffen, dass so manchen Unterstützer von PeTA, SOKO und Co, hier die Augen aufgegangen sind.

    Wer die Sendung verpasst hat, diese ist zurzeit noch über die ZDF Mediathek abrufbar.

    https://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2466066/Aus-Liebe-zum-Tier

    Der Beitrag zeigte eindeutig, dass für radikale Tierrechtler in Deutschland, bei weitem die Rechtsstaatlichkeit abhanden gekommen ist.

    Fenstereinschlagen, Türschlösserverkleben, Erpressung, Brandanschläge, Morddrohungen und Stalking sind in den Augen dieser, rechtsstaatlicher Ungehorsam.

    Diese begreifen gar nicht mehr, dass sie mit Ihren Taten Straftaten begehen.

    Im Namen der Tiere ist alles erlaubt!

    So schreckte man in England selbst, vor einer Leichenschändung und Störung der Totenruhe nicht zurück, um das Opfer, einen Züchter für Labortiere zu erpressen.

    Der Bogen ist bereits überspannt und es geht hier bereits nicht mehr um Straftaten sondern um puren Terrorismus.

    Terrorismus ist das Verbreiten von Furcht und Schrecken

    Siehe Definition von Wikipedia.

    Das ist Terror in Deutschland:

    • Zirkusse sind die Angst haben müssen das Nachts Tiere befreit werden, um wie in Buchen geschehen, dann Menschen angreifen und diese töten
    • Zirkusse deren Webung beschädigt und zerstört wird
    • Ein Bauer der einen neuen Stall aufbauen möchte, hat Angst das dieser abgebrannt wird
    • Ein Pelzhändler dem seine Schaufensterscheiben eingeschlagen werden
    • Einem Lederhändler dem sein Türschloss verklebt wird
    • Einem Laborchef dem man zu Hause auflauert und ihn zu stalken
    • Ein Fleischhändler dem seine LKW angezündet werden
    • Dem Jäger der sein Hochsitz zerstört wird
    • Dem Angler dem gedroht wird, weil er einen Fisch gefangen hatte

    usw. Diese Liste ließe sich wohl unendlich lang vervollständigen.

    Und was sagen Tierrechtler zu diesen Straftaten?

    Es sei legentlich staatlicher Ungehorsam! So werden aus angeblichen Tierliebhabern, berufslose Hobbyterroristen.

    Auch Herr Dr. Edmund Haferbeck, kam in einem Interview persönlich zu Wort und wurde sichtlich Nervös, als seine Vorstrafe angesprochen wurde.

    Das Bild ist wirklich für die Götter.

    Haferbeck im Interview / Screenshot ZDF Mediathek
    Haferbeck im Interview / Screenshot ZDF Mediathek

    Jener wissenschaftlicher Rechtsberater, der als Nichtjurist, die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland leitet und selbst immer wieder in der Vergangenheit behauptete, dass kein einziger PeTA Mitarbeiter rechtsgültig wegen einer Straftat verurteilt wurde, ist selbst Verurteilter Straftäter und wurde sogar mit einer Bannmeile belegt.

    So darf sich jener Dr. Edmund Haferbeck, nicht mehr als 200 m einem Tierlaborchef nähern.

    Eine Bannmeile wird ausgesprochen, wenn von dem Straftäter eine akute Gefahr für Leib und Leben ausgeht!

    Bekannt ist diese auch bei Stalking Prozessen.

    Zurück zukommen auf die Behauptung von Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Mitarbeiter wurden noch nie wegen einer Straftat verurteilt, sei nur anzumerken, dass ein Richter selbst per Urteil erklärte, PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht.

    Wenn das Eisen für PeTA dann zu heiß wird, trennt man sich einfach, wie 2014 geschehen von seinem Ermittlerteam um Steffan Bröckling.

    Im weiteren Interview bekräftigte Herr Dr. Edmund Haferbeck, dass PeTA weiterhin Straftäter und auch Straftaten unterstützen wird, wenn diese im Zwecke des angeblichen Tierwohles getätigt werden.

    Ein Aufruf von PeTA zum Begehen von Straftaten?????

    Offen blieb in diesem Interview, wie diese Unterstützung aussieht.

    Fragen wie, finanziert PeTA die Vorbereitung und deren Durchführung einer Straftat und das aus Spendengeldern?

    Wie sieht es da mit § 111 StGB aus?

    Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

    (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

    (2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

    https://dejure.org

    Wie seht ihr das ganze?

    UMFRAGE

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