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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    Dass dieser Dr. Edmund Haferbeck kein Jurist ist und sich auch mit der Deutschen Rechtslage nicht auskennt, zeigten wir auf Gerati.de immer wieder.

    Das liegt auch nicht daran, dass jener promovierte Dr. Edmund Haferbeck, den Betreiber des Informationsportales Gerati.de, öffentlich in einer Presseerklärung als „Spinner in Indonesien“ betitelte.

    Diesen Titel verlieh Herr Dr. Edmund Haferbeck mir, nach dem ich öffentlich anzweifelte, dass Herr Peter Höffken ein Diplom-Zoologe und Wildtierexperte sei.

    Diese Vorwürfe wurden von anderer Seite aufgegriffen und an PeTA eine öffentliche Presseanfrage zu diesen Vorwürfen gestellt. In der Antwort auf diese Presseanfrage, die dann auch noch auf einer Webseite veröffentlicht wurde, sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck folgendes:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14

    Diese Äußerung nahm dann der „Spinner in Indonesien“ zum Anlass eine Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. aufgrund des Verdachtes, des Titelmissbrauches zu stellen.

    Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Drei Tage nachdem diese Strafanzeige bei Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen ist, wurde Herr Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten ohne Diplomtitel degradiert. Eine Stellungnahme blieb bis heute von Seitens PeTA aus.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Auch in der Vergangenheit, musste sich PeTA immer wieder wegen der gestellten Strafanzeigen, die fast alle als unbegründet zurückgewiesen wurden, öffentlich Stellung beziehen.

    Sei es bei Stallbränden, wo Bauern fast Ihr Leben verloren haben. Betriebe die angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, ohne dieses zu tun. Jäger die angeblich einen Fuchs getötet haben usw.

    PeTA recherchiert in diesen Fällen gar nicht. Nimmt Zeitungsmeldungen zum Anlass Strafanzeigen, ohne einen einzigen Verdachtsansatz zu haben, zu stellen. So stellte PeTA Strafanzeige gegen eine Bauernfamilie deren Sohn sich gerade noch vor den Flammen retten konnte, wobei mehrere Tiere dem Feuertod erlitten Strafanzeige, weil die Löschwasserhydranten zu weit entfernt waren.

    Für die Löschwasserversorgung ist aber die Kommune zuständig und nicht der Bauer.

    WARUM ALSO DIESE STUPIDE STRAFANZEIGE?

    In jeder von PeTA mitgeteilten Pressemeldung über die Strafanzeigen, befindet sich ein Spendenaufruf. Demnach werden auf Kosten des Steuerzahlers hier Spenden eingesammelt.

    Unbegründete Strafanzeigen von PeTA, verursachen enorme Staatskosten

    Auch in dem jetzigen Versuch, eine Rechtfertigung für eine Strafanzeige zu finden, redete sich Dr. Edmund Haferbeck um Kopf und Kragen.

    Die TAZ.de veröffentlichte ein Interview mit Dr. Edmund Haferbeck, wo er Stellung nahm warum er im Auftrag des angeblichen gemeinnützigen Vereins PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, bei der Staatsanwaltschaft gestellt hatte.

    Den Artikel können sie unter !5214917;m/ abrufen.

    Insbesondere PeTA argumentiert immer wieder, dass ihre Aussagen durch die freie Meinungsäußerung gedeckt sind.

    Nun nimmt der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck eine Aussage des Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung zum Anlass diesen mit einer Strafanzeige zu belästigen, da dieser in einem TAZ-Interview vom 9. Juli über den Umgang mit dem Wolf gefordert haben solle „Schießen! Sofort schießen!“.

    Mit diesen Worten sieht Dr. Edmund Haferbeck ein Verstoß des Tierschutzgesetzes!

    Bisher wurde weder ein Wolf getötet, noch ein Auftrag erteilt, einen Wolf zu töten.

    Die Aussage „Schießen! Sofort schießen!“ ist also im ersten Sinne, durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt, auf das sich immer wieder insbesondere PeTA beruft. Durch die Aussage wurden auch keine anderen gesetzlichen Bestimmungen verletzt, und schon gar nicht das Tierschutzgesetz, was eine tatsächliche Handlung bedarf.

    Der Wolf

    ist zurück gekehrt. Ich kann mich noch genau erinnern, dass die ersten Sichtungen in der Nähe meiner alten Heimat in der Lausitz, in einem Armeeübungsgelände gemacht wurden. Mittlerweile hat sich der Wolf in Deutschland verbreitet und eine Population aufgebaut.

    Der Wolf ist ein Raubtier und ein Mensch insbesondere Kinder, haben wohl kaum etwas entgegen zusetzen, wenn diese von einem jagenden hungrigeren Wolfsrudel attackiert werden.

    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia
    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia

    Erste Fahrradfahrer berichten von Verfolgungen von Wölfen. Angriffe auf Menschen sind bisher nicht bekannt. Dennoch fielen bereits unzählige Nutztiere des Menschen, den Wölfen zum Opfer.

    Auch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt warnte erst im April dieses Jahres, vor Problemen und Risiken, die die Verbreitung des Wolfes in Deutschland, mit sich bringen.

    Bundeslandwirtschaftsminister warnt

    Angesichts des Anstiegs der Population und einem Bericht der „Welt am Sonntag“, demzufolge ein Rudel im Februar eine Spaziergängerin war nicht angriff, aber hartnäckig verfolgte, sodass sie vor Schreck vom Notarzt behandelt werden musste, häufen sich die Warnungen.

    In der „Passauer Neuen Presse“ („PNP“) vom Samstag mahnte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) , die Gefahren im Zuge der Zuwanderung und Vermehrung von Wölfen in Deutschland nicht zu unterschätzen. „Bei aller Freude darüber, dass der Wolf in Deutschland wieder heimisch geworden ist, ist mir wichtig, mögliche Risiken und Probleme nicht aus den Augen zu verlieren„, zitiert die Zeitung aus einem Schreiben Schmidts an Unions-Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU), das dem Blatt vorliegt.

    Der Wolf werde „voraussichtlich auch siedlungsnahe Bereiche nutzen, sofern sie ihm Nahrung bieten und ihm dort keine Gefahren drohen„, erklärte der Minister. Der Schutz des Menschen habe immer Vorrang vor dem Artenschutz.

    Die TAZ fragte, den Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck und dieser versuchte sich, aus dem Schlamassel zu reden.

    taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Edmund Haferbeck: Weil Wölfe zu den besonders geschützten Arten zählen. Wer diese Tiere tötet, macht sich laut Bundesnaturschutzgesetz strafbar. Und im Strafgesetzbuch steht, dass der öffentliche Aufruf zu einer rechtswidrigen Tat verboten ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Dann müsste sich ja PeTA, nur noch vor Gericht verantworten, denn diese ruft permanent zu Straftaten auf. Eine lautete z.B. „Freiheit für Benjamin“. Dieser Elefant wurde vor einem Monat wahrscheinlich durch PeTA Sympathisanten befreit. Dabei kam ein Mensch ums Leben, als dieser von dem Elefanten attackiert wurde.

    Hat Jung nur eine Gesetzesänderung verlangt, damit der Wolf legal geschossen werden kann?

    Das geht aus dem Interview nicht hervor. Vielmehr ist das klar eine physische Aufforderung zum Schießen. Es hat mehrere Fälle gegeben sowohl in den neuen Bundesländern als auch im Westen, wo Jäger Wölfe einfach erschossen haben, weil diese Leute eben auch so ticken. Es ist ihnen völlig egal, ob etwas gesetzlich verboten ist. Sie erschießen diese Tiere und reden sich nachher heraus, sie hätten ihn verwechselt mit einem Fuchs oder ähnliches.

    Zitat: !5214917;m/

    Was soll denn die PeTA Forderung „Freiheit für Benjamin“ bedeuten?

    Eine Forderung nach einer Gesetzesänderung, oder die Befreiung des Elefanten.

    Hiermit brach das Eis gänzlich unter den Füssen des Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck zusammen.

    Ist es nicht intolerant, in einer politischen Debatte den Gegner mit einer Strafanzeige zum Schweigen zu bringen?

    Die Intoleranz ist ganz auf der Gegenseite. Was müssen wir uns nicht alles anhören, wenn wir unsere Forderungen nach außen bringen: Ihr seid doch nicht ganz dicht, ihr müsst an die Wand gestellt werden, ihr müsst vergast werden und so weiter. Da frage ich mich wirklich, wo die Intoleranz ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Irgendwie verwechselt hier gerade Herr Dr. Edmund Haferbeck die Seiten. Genau jene Vorwürfe müssen sich normale Menschen anhören, wenn sie auf der PeTA-Facebook-Seite die Argumentation mit Unterstützern von PeTA suchen.

    Gehen diesen PeTA Sympathisanten die Argumente aus, werden genau diese Beleidigungen die hier Herr Dr. Edmund Haferbeck aufzählt, zum Vorschein geholt um die Argumente der Gegenseite Tod zubeleidigen.

    PeTA ist gar nicht bereit in eine Argumentation einzutreten

    So verweigert PeTA nachweislich z.B. Einladungen von Zirkussen, sich die Haltung der Tiere nach den Skandalen aus den 90ziger Jahren anzuschauen. PeTA präsentiert dennoch immer wieder alte Bilder, die mit der jetzigen Tierhaltung im Zirkus nichts zu tun haben. Dieses ist Betrug Herr Dr. Edmund Haferbeck.

    Ich will auch nicht sagen, dass es keine schwarzen Scharfe, bei der Tierhaltung gibt. PeTA stellt aber vorsätzlich alle unter einen Generalverdacht und schürt damit vorsätzlich den Veganen Hass, gegen über den Mitmenschen.

    Einer direkten Argumentation verweigert sich PeTA gänzlich und glänzt somit mit der tatsächlichen Ignoranz.

    Gegen Jung hat es nach dem Interview Mordaufrufe gegeben. Warum zeigen Sie nicht auch diese Leute an?

    Das soll er doch bitte selbst machen. Er ist ja betroffen. Im Übrigen: Leute, die Tiere nutzen und ausbeuten, und auch die Jäger, die Tiere erschießen, jammern ständig herum, dass sie wegen solcher Dinge beleidigt werden, Mordaufrufe bekommen und so weiter. Ich kann es nicht mehr hören. Peta Deutschland bekommt jeden Tag mindestens 100 solcher Sachen: Morddrohungen, Brandschatzungen, Beleidigungen, Verleumdungen ohne Ende. Wir jammern da nicht die Öffentlichkeit voll. Aber die Gegenseite, die sich wirklich vorwerfen lassen muss, zu morden, nämlich Tiere zu morden, die jammert ständig rum.

    Zitat: !5214917;m/

    Auch ich habe in einer persönlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage gestellt, als Tierrechtler in einen Putenstall illegal eindrangen und dadurch 250 Puten töteten, warum PeTA da keine Strafanzeige stellte.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Meine Email die ich auch in diesem Artikel veröffentlichte, blieb von Herrn Dr. Edmund Haferbeck unbeantwortet. Warum nur? Aus Ignoranz?

    Hier noch einmal die von mir an Herrn Dr. Edmund Haferbeck versendete Email.


    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/915322 Serpong

    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    PeTA strafte mich mit Ignoranz und Argumentationslosigkeit. 😉

    Man sieht hier, dass man alle aufgeworfenen Argumente von Herr Dr. Edmund Haferbeck wiederlegen kann.

    Ich von meiner Seite wäre jedenfalls bereit, in einer ausgeglichen Runde die Argumente mit PeTA auszutauschen.

    Die Monologbereitschaft von PeTA, wird weder für Tiere ein Vorteil bringen, noch die Glaubwürdigkeit von PeTA in langer Sicht, aufrecht erhalten.

  • Fanatische Tierrechtler sehen überall Tierquälerei

    Fanatische Tierrechtler sehen überall Tierquälerei

    Dieses Mal geht es um den neuen Fischer TV-Spot, wo ein Elefant die Hauptrolle spielt.

    Wenn man sich die Kommentare auf YouTube, wo dieser Spot veröffentlicht wird anschaut, fragt man sich wirklich wie dumm solche Tierrechtler nun tatsächlich sind.

    So stellen diese tatsächlich den Vorwurf auf, der Elefant würde dieses nicht freiwillig machen. Nun weiß ja eigentlich jeder normale Mensch, dass insbesondere in der Werbung, mit Trickeffekten gearbeitet wird. Dieses scheinen diese radikalen Tierrechtler nicht zu begreifen.

    So ruft unteranderen der Verein „animal public e.V.“, dazu auf die Ausstrahlung des Werbespots zu verhindern.

    Die Unternehmensgruppe Fischer hat einen neuen Werbefilm gedreht. Der Hauptdarsteller ist ein Zirkuselefant…. Der Spot soll auf vielen deutschen Kanälen laufen. Bitte helft uns das zu verhindern. Posted eure Meinung zur Dressur von Zirkuselefanten auf der FB-Seite von Fischer (https://on.fb.me/1fjhLGj).

    https://www.facebook.com/pages/animal-public-eV/183540955151

    Natürlich wird sofort wieder zu einem Shitstorm aufgerufen, an den sich wieder einmal nur ein paar Hansel beteiligen!

    Auf YouTube hatten sich nach 24 h des Aufrufes erst 14 Kommentare angesammelt.

    Ein paar Kommentare möchte ich hier wieder einmal auseinanderpflücken!

    Es geht um Sicherheit? Dann nehmt doch noch nen flaschensammelnden Rentner dazu…ihr habt da was verpasst…https://www.spiegel.de/panorama/justiz/elefanten-im-zirkus-tierschuetzer-warnen-vor-zeitbomben-a-1038844.html  Eure Werbeleute haben auch was verpasst. Nicht mehr zeigemäß, eine derartige Werbung…

    Ja, immer diese einseitige Informationsflut, die von diesen Menschen genutzt wird. Schon wenigen Stunden nach der Tat, konnte eine Befreiung des Elefanten nicht ausgeschlossen werden. Der Verdacht erhärtet sich das hier Tierrechtler ihre Hände im Spiel haben. Dieses Mal kostete es ein Menschenleben!

    So ein Spot geht gar nicht! Die Qual die Zirkuselefanten erleiden müssen, darf nicht für Werbezwecke missbraucht werden. Die politische Entscheidung für ein Wildtierverbot im Zirkus und für solche Werbegags ist längst überfällig und diese Werbung ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich für die Elefanten einsetzen.

    Warum geht so ein Spot nicht? Ach ja die Qual, die der Elefant erleiden muss ist ihm ja regelrecht anzusehen.

    Die Bundesregierung hat sich eindeutig gegen ein Wildtierverbot insbesondere bei Zirkussen ausgesprochen. Wer macht nun die Gesetze, ein radikaler Tierrechtler, oder eine demokratisch gewählte Regierung?

    Es ist wohl nicht der Schlag ins Gesicht, sondern die Wahrheit die einem radikalen Tierrechtler gerade um die Ohren fegt.

    Das ist MIßbrauch! Lieber was für die Elefanten aktiv tun, die vom Aussterben bedroht sind. Und nicht ein falsches Bild vermitteln.

    Was machen Tierrechtler für Elefanten in freier Wildbahn? Ach ja nichts – außer blöde rum labern!

    So ein scheiß Werbespot!!! Und was für eine armselige Firma, die mit Tierquälerei Werbung macht! Ich hoffe keiner kauft diese Produkt oder irgendetwas anderes bei Ihnen!

    Ach ja, keiner soll mehr Fischerdübel kaufen. Fischer unterstützt Tierquälerei!!! Diese Frau scheint eine akute Gehirnwäsche aller PeTA erhalten zu haben, dieses dann noch im Zusammenhang mit B12 Mangel schein echt Lebensbedrohlich zu sein!

    Furchtbarer Spott …Tierquälerei für Geld ….

    Mit Sicherheit hat der Elefant auch die eine oder andere Banane erhalten. Tierquälerei wo hin man schaut. Oh Gott lass diesen Menschen einmal ein bisschen Licht erscheinen

    Unmöglich mit Tierquälerei Marketing zu machen!

    Langsam sollte einer mal diesen Möchtegern Tierrechtlern erklären, dass sie sich mit dieser Behauptung auf sehr dünnen Eis bewegen!

    Bisher konnte kein einziger irgendwelche Beweise auf den Tisch legen, die ihre Behauptung stützen!

    Elefanten, die für den Zirkus missbraucht werden  LEIDEN ein Leben lang !!! Durch solch eine respektlose Werbung wird es so mancher Mensch NIE verstehen!!!

    Elefanten, die für den Zirkus missbraucht werden  LEIDEN ein Leben lang !!! Durch solch eine respektlose Werbung wird es so mancher Mensch NIE verstehen!!!

    Wie sagte die Bundesregierung als Antwort auf die kleine Anfrage der Grünen.

    Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.

    Auszug aus https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

    Wo sind denn nun die Beweise der Tierrechtler?

    Wie schrecklich! Die Werbung tut so gar nichts für Ihr Unternehmen, im Gegenteil! Bitte überdenken Sie diese Werbung und entfernen sie diese ganz schnell! Alle Tiere dieser Welt sollten respektiert und nicht ausgenutzt werden.

    Hier könnte man doch wirklich mal den Vorschlag machen, dass diese radikalen Tierschützer eine Spendenaktion machen und wenn sie eine Million zusammenhaben diese es Fischer zur Verfügung stellen, damit dieser eventuell eine Animation als Werbung erstellen kann.

    Ach Momentmal, da kommt ja PeTA gleich wieder, die sind ja auch gegen bildliche Abbildungen! Völlig idiotisch diese Menschen.

    Ihr vom Fischer-Marketing habt es also auch noch nicht gerafft, dass es scheiße ist Tiere aller Art für seine finanziellen Zwecke auszunutzen.

    Momentmal was machen denn Tierrechtler? Die nutzen doch auch Tiere um Spenden zu sammeln. Fazit Tierrechtsvereine sind Scheiße! Da stimme ich dem Autor des Kommentar zu!

    Tierquälerei! Lasst das arme Tier leben wie es möchte und sollte!

    Was ist wenn der Elefant genau so leben möchte? Woher will dieser Tierrechtler wissen was das Tier will! Ist er ein Hellseher? Die meisten dieser Kommentatoren werden nicht einmal den Unterschied zwischen einen asiatischen und einen afrikanischen Elefanten kennen, geschweige denn wo ihr Lebensraum ist.

    Hier jetzt noch der Werbespot um den es sich eigentlich dreht.

  • Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Unser allseits geliebter Möchtegern Diplom-Zoologe Peter Höffken meldet sich wieder einmal in PeTA´s Veganblog zu Wort, und fordert: „Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen“.

    Wie deprimiert muss Herr Peter Höffken sein, wenn er diesem erfolgreichen Paar wünscht, dass sie einfach verschwinden.

    Dass der Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken deprimiert sein muss, zeigt sich an seiner Ausdrucksweise, die er in diesem auf dem Veganblog veröffentlichten Artikel, an den Tag legt.

    So schreibt Peter Höffken:

    Die Show von Siegfried & Roy im Casino „The Mirage“ in Las Vegas wurde dauerhaft geschlossen, nachdem Roy Horn während einer Aufführung im Jahr 2003 fast von einem Tiger zerfleischt worden war.

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Von zerfleischen kann man wohl bei diesem Unfall nicht reden. Roy gibt selbst an, er sei gestrauchelt, weil ihm schwindlig geworden war und der Tiger, ihn nur beschützen wollte. Dabei zerrte der Tiger, Roy am Genick.

    Unklar ist, ob Roy der bei diesem Unfall einen Schlaganfall erlitt und seitdem halbseitig gelähmt ist, diesen vor, oder wären der Attacke erhielt. Roy jedenfalls gab dem Tiger, zu keinem Zeitpunkt eine Schuld.

    Siegfried und Roy verschrieben sich, den weißen Tigern und machten diese überhaupt erst bekannt.

    Jetzt wollen die beiden, vom Aussterben bedrohte Leoparden züchten, was unseren Nicht Diplom-Inhaber Peter Höffken so gar nicht passen möchte.

    Diesen Nicht-Wildtierexperten Peter Höffken ist, wie PeTA auch immer wieder bewies, egal ob eine Art überlebt, oder ausstirbt.

    Siegfried und Roy engagieren sich in verschiedenen Wohltätigkeitorganisationen. PeTA ist nicht einmal in der Lage ein Tierheim zu finanzieren um das Massentöten von Tieren, durch PeTA zu verringern. Die Ausreden von PeTA sind ja langwierig und bekannt.

    Herr Peter Höffken erhebt nun Einspruch ,gegen das geplante Nachzuchtprogramm von Siegfried und Roy.

    So schreibt er:

    Der Antrag von Siegfried & Roy darf rechtlich nicht genehmigt werden, da das Unternehmen der beiden bisher hauptsächlich weiße Tiger und Löwen gezüchtet hat – Tiere, die laut Definition durch Inzucht gezeugt werden, deshalb für Verletzungen und Deformationen anfällig sind und keinen Wert im Sinne des Artenschutzes besitzen. Siegfried & Roy haben zudem nicht aufgeführt, wie viele Großkatzen in den vergangenen fünf Jahren unter ihrer Fürsorge gestorben sind (was gesetzlich erforderlich ist).

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Der Tiger der Roy angefallen hatte, wurde 17 Jahre alt, was schon an die Höchstaltersgrenze bei Tigern herankommt. In Freiheit ist die Jungensterblichkeitsrate extrem hoch, sodass ein weiblichen Tigerin seinem ganzen Leben, trotz jährlicher Geburtenrate von mehreren Jungen, nur 4-5 Jungen das Erwachsenenalter erreichen.

    Bei einer Art die vom Aussterben bedroht ist, sollte jedes Mittel angewendet werden was möglich ist. Siegfried und Roy haben Erfahrungen in der Aufzucht von Tigern und können diese auch einsetzten.

    Der erhobene Einspruch von Herrn Peter Höffken und PeTA USA wird wohl abgelehnt werden.

    Alternativ würde ich Herrn Peter Höffken doch einmal empfehlen, sich selbst einmal Gedanken zu machen wie man aktiv Tierschutz betreibt.

    Mit kein Fleisch essen, wird es wohl nichts, denn man merkt es das Veganer mehr zur Verdummung neigen.

    Wie wäre es wenn PeTA Deutschland e.V. sich aktiv an einem Tierheim beteiligt, oder in finanziell in Notgeratende unterstützt, das wäre doch einmal Tierschutz Live für PeTA Deutschland.

    Link zur Webseite von Siegfried und Roy https://siegfriedandroy.com/
  • Mexiko – 4.000 Zirkustiere vom Tode bedroht

    Insbesondere PeTA jubelte als die Grüne Partei in Mexiko ein Wildtierverbot für Zirkusse in Mexiko durchsetzte.

    Jetzt wird das ganze Ausmaß dieser Entscheidung deutlich.

    In Mexiko gibt es weder Ressourcen noch Unterstützung vom mexikanischen Staat oder Tierschützern für die Zirkustiere.

    4.000 Zirkustieren steht nun der unmittelbare Tod bevor, da sie nicht in Zoos oder anderen Unterbringungsmöglichkeiten vermittelt werden können.

    https://www.eldiariodechihuahua.mx/El_Estado/2015-03-20/M%C3%A1s-de-4-mil-animales-de-circo-ser%C3%A1n-sacrificados-/74b275f11901b2f67dcc3218185e80f1

    Wo und was macht PeTA für die Tiere die jetzt getötet werden sollen?

    PeTA mach gar nichts, informiert nicht einmal ihre eigenen Mitglieder und Förderer über das Unrecht was PeTA mit zu verantworten hat.

    PeTA hat selbst massive Kampagnen in Mexiko geführt, um den Vorschlag der mexikanischen Grünen zu unterstützen. Als das Gesetz durch war, greift PeTA den Namen Mexiko nur in Verbindung mit einem Land auf, was Wildtiere in den Zirkussen verboten hat auf.

    Aber zu welchen Preis?

    Dass nun 4.000 Tiere einfach getötet werden müssen, interessiert PeTA in keiner Weise. Warum auch, wenn man als PeTA selbst jedes Jahr, tausende von Tieren in den USA tötet.

    Jetzt wo PeTA als Tierschützer und Tierrechtler gefragt sind um tatsächlich das Leben von Tieren zu retten, drehen sie sich ab und verweigern jeweilige Unterstützung.

    Es wird nicht einmal durch PeTA der Versuch gestartet, in der Vermittlung der über 4.000 Zirkustiere eine Unterstützung zu gewährleisten.

    Wo bleibt die von PeTA versprochene Freiheit der Tiere

    PeTA selbst behauptet, dass nur die Freiheit artgerecht ist. Der Slogan lautet immer „Artgerecht ist nur die Freiheit“. Nur heißt es wohl eher für Zirkustiere in Mexiko „Artgerecht ist nur der Tod“

    In Mexiko werden nun durch viele Tierschutzorganisationen und Bürger die Stimmen laut, das Gesetz für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen zurückzunehmen, um das Leben der Tiere zu retten.

    Auch zu dieser Forderung in Mexiko, hat sich PeTA bis heute zu keiner Stellungnahme bereit erklärt.

    Fazit:

    An dem Beispiel Mexiko zeigt sich wieder einmal, dass ein sofortiges Verbot von Wildtieren, überhaupt nicht umsetzbar ist, ohne ein Tierleid heraufzubeschwören. Tiere die in menschlicher Obhut aufgezogen wurden können nicht einfach wieder ausgewildert werden, auch wenn dieses ein Nicht Diplom Inhaber und angeblicher Wildtierexperte Peter Höffken immer wieder behauptet.

    Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Wildfänge für den Zirkus der Vergangenheit angehören und mittlerweile eigene Zuchtprogramme zur Erhaltung der Arten laufen.

    Ein Tier was mit Menschen zusammenlebt, wird sich immer für dieses Leben entscheiden, wenn es ihm gut geht.

    Tier-Training basiert auf Vertrauen und nicht wie von PeTA immer behaupte auf Gewalt.

    Dazu habe ich auch ein interessantes Video gefunden, was die Theorien die PeTA immer wieder verbreitet wiederlegt.

  • Peter Höffken beschwert sich im Namen von PeTA

    Peter Höffken beschwert sich im Namen von PeTA

    Ja genau jener Peter Höffken, der unlängst von PeTA aufgrund einer Strafanzeige von Gerati.de wegen Verdacht des Titelmissbrauches, zum Fachreferent degradiert wurde, beschwert sich öffentlich über einen Pressebericht.

    Ganz außer sich brachte Peter Höffken ein Artikel, auf der Onlineseite der Rhein Necker Zeitung, wo Klartext geredet wurde. Das PeTA die Wahrheit nicht gerade in der Vereinssatzung festgehalten hat und dadurch in diesem Artikel nicht gerade gut weg kommt, sollte jedem klar sein. Solche Artikel kommen also heraus, wenn sich die Presse einmal objektiv, mit dem Thema Zirkus und Wildtierhaltung beschäftigt.

    Den Artikel könnt ihr hier lesen: https://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-Nussloch-Zirkus-Atlas-verteidigt-die-Wildtierhaltung-_arid,112992.html

    Zu diesem Artikel gab Peter Höffken im Namen von PeTA folgenden Kommentar ab.

    PETA
    Insbesondere Giraffen haben im Zirkus nichts verloren. Ein Leben auf dem LKW ist für die empfindlichen, langbeinigen Tiere gefährlich und alles andere als tiergerecht. Nicht nur der Bundesrat, sondern auch die Bundestierärztekammer fordern ein Wildtierverbot im Zirkus. Zu dem Vorwurf, PETA mache die Zirkusse kaputt: In Wahrheit machen sich die Zirkusse selber kaputt. Zwei Drittel der Deutschen wollen keine Wildtiere in der Manege sehen. Jeder Zirkus, der Wildtierdressuren präsentiert, verprellt die Mehrheit der möglichen Besucher.

    Amtsveterinär Dr. Eberhardt gibt an, ein Wildtierverbot im Zirkus könne nur auf Bundesebene herbeigeführt werden. Das ist selbstverständlich nicht richtig: Das Verwaltungsgericht München hat im August 2014 das kommunale Wildtierverbot der Stadt Erding erstinstanzlich bestätigt. Dagegen geklagt hatte übrigens der Unglückszirkus Luna, bei dem jüngst die tödliche Elefantenattacke stattfand. Mittlerweile haben ca. 35 Städte in Deutschland die Platzvergabe für Zirkusse mit Wildtieren beschränkt, darunter Köln, Speyer, Heidelberg, Erlangen, Worms usw.

    Im Übrigen hätten wir es als fair empfunden, in einem Artikel, in dem sich ein Zirkus und ein Amtsveterinär aus heiterem Himmel über PETA auslassen, auch als Interviewpartner zu Wort zu kommen. Peter Höffken / PETA Deutschland e.V.
    Zitat Kommentar Peter Höffken bei rnz.de

    Schauen wir uns einmal die Geistesblitze des Herrn Peter Höffken nun einmal genauer an.

    PeTA selbst zählt ja immer gern Unfälle mit den Tieren auf, um zu bekräftigen, dass diese Tiere eine Gefahr für Menschen sind. Ich fand trotz intensiven googeln, kein einzigen Vorfall mit einer Giraffe in Deutschland.

    Weiterhin scheint es bis heute bei einem Transport in Deutschland eine Giraffe verletzt worden zu sein. Dieses müsste ja ein beauftragter Veterinär, der jeden Zirkus unangekündigt besucht, um Kontrollen zu machen, feststellen.

    Weiterhin sind Zirkustiere an das Reisen gewöhnt. Genauso wie ihre Menschlichen Begleiter, haben diese sich an das Reisen gewöhnt.

    Für diese Tiere wäre es ehern eine Qual, aus ihrem gewohnten Umfeld, wie von PeTA gefordert, herausgerissen zu werden.

    Falsch ist auch dass der Bundesrat und die Bundestierärztekammer ein Wildtierverbot fordern. Denn diese beiden können höchstens Empfehlungen aussprechen.

    Trotz mehrmaliger Wechsel der Bundesregierung und Regierungsparteien, wird von der Bundesregierung seit mehreren Jahren generell gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen sich ausgesprochen.

    Auf eine kleine Anfrage der Grünen antwortete die Bundesregierung wie folgt:

    Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.

    Auszug aus https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

    Da fragt man sich doch, warum die angeblichen Beweise von PeTA kein Gehör bei der Bundesregierung finden.

    PeTA begeht am laufenden Band Betrug und manipuliert Bilder und angebliche Beweismittel. Auch bei ihrer Aktion Tyke2014, wo Gerati.de massiven Stimmbetrug durch PeTA aufdeckte, wies die Bundesregierung die absurden Forderungen von PeTA zurück.

    Mehr dazu unter „PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft“

    Auch die Behauptung von PeTA, zweidrittel der Deutschen wollen keine Wildtiere in der Manage, ist haltlos.

    So stellte PeTA in der selbst in Auftrag gegebenen Forsa Umfrage überhaupt nicht die Frage, ob die Befragten gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen sind.

    Die Frage lautete hingegen „Ist eine artgerechte Haltung möglich“. Diese Frage sagt jedoch nichts aus, ob die Befragten sich generell gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen aussprechen, wie von PeTA behauptet.

    Weiterhin lies PeTA vorsätzlich nur 1.000 Menschen in Deutschland befragen und nennt dieses eine repräsentative Umfrage.

    Hier das Originaldokument von PeTA.

    Eintausend Menschen in Deutschland, sollen also nach Meinung von PeTA, die Meinung von 80 Millionen Deutschen wiederspiegeln!

    Das wären also gerade einmal 0,00125%!

    Weiterhin behaupte Herr Peter Höffken als Nicht-Diplom-Inhaber und Nicht-Wildtierexperte, dass Zirkusse sich selbst kaputt machen.

    Nun stellen wir uns mal vor, es gäbe PeTA nicht. Wie schön wäre das Leben für alle Nichtveganer, die andauern durch die von PeTA aufgehetzten Vegan-Fanatiker beleidigt und genötigt.

    Wie auch die Bundesregierung mittlerweile erkannt hat, ist PeTA ein fragwürdiger Verein, der seine Anschauungen mit radikalen Mitteln durchsetzen möchte. Dabei schreckt PeTA auch vor Straftaten nicht zurück, wie durch ein Gericht bestätigt wurde.

    Das Deutsche den Zirkus lieben, beweist allein die erst in dieser Woche angekündigte Zuschauerzahl beim Circus Krone, die in dieser Woche die 20.000 Besuchermarke knacken werden.

    Und das trotz irgendwelcher alkoholisch und durch Drogen aufgeputschte schreiende und pöbelnde Tierrechtler, die vor jeder Veranstaltung, die Besucher beleidigen und selbst vor Sachbeschädigung nicht zurück schrecken.

    Der Zirkus in Deutschland ist ein wichtiger Bestandteil, der Unterhaltungsbranche.

    Als nächstes greift Herr Peter Höffken in die Kiste der Rechtsirrtümer. Das PeTA im Bereich Rechtswissenschaft arge Mängel hat, zeigt die Wahl des verantwortlichen der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck.

    Laut PeTA sei es also nicht richtig, dass ein Wildtierverbot für Zirkusse nur auf Bundesebene erlassen werden kann.

    Peter Höffken spricht ein Urteil an, was Kommunen das Recht einräumt, über ihre Flächen und Plätze selbst zu bestimmen, wer und wann diese nutzen darf.

    Kommunen haben aber keinen Einfluss auf private Flächen, die von Zirkussen angemietet werden. Dennoch schreibt PeTA jede Gemeinde an, wo ein Zirkus gastieren möchte. In den letzten Monaten werden diese Schreiben von den Kommunen so wie es den Anschein hat, gleich im Shredder entsorgt. Denn nun gibt PeTA eine Pressemitteilung heraus, die diese Gemeinde denunziert.

    Auszüge aus der Pressemappe von PeTA Deutschland:

    21.Juli 2015 – Circus Krone in Kaltenkirchen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    21.21.Juli 2015 – Umstrittener Circus Voyage in Teterow – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat

    20.Juli 2015 -Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Rottweil

    14Juli 2015 – Circus Krone in Itzehoe: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    14.Juli 2015 -Umstrittener Circus Voyage in Perleberg – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat

    13.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Heidelberg fü

    9.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Frankenthal f

    7.Juli 2015 – Circus Krone in Uelzen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    6.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Neunkirchen f

    Hierbei handelt es sich nur um die unbegründete geäußerte Kritik von PeTA, aus dem Juli 2015.

    Auch die tödliche Elefanten Attacke in Buchen, wird natürlich von Peter Höffken erwähnt. Hier wollte PeTA eine große Pressekonferenz veranstalten und Beweise vorlegen, die die Schuld des Zirkus belegen.

    Vor Beginn der Pressekonferenz bei PeTA, platzte die polizeiliche Mitteilung herein, dass es eindeutig Fremdverschulden sei, also der Elefant durch dritte befreit wurde.

    Seitdem ist es um PeTA und dieses Unglück sehr ruhig geworden. Was dafür sprechen dürfte das PeTA hier eine Moralische Mitschuld trifft. Denn PeTA hat immer wieder die Freiheit, gerade dieses Elefanten gefordert.

    Demnach trägt PeTA eine Verantwortung für dieses Unglück.

    Zum Schluss jammert Peter Höffken auch noch rum, dass man nicht auf PeTA zugekommen sei, wenn man schon einen Artikel über PeTA schreibt.

    Nun stellt sich die Frage warum PeTA nicht ihre Beschuldigten zu Wort kommen lässt. So weigert sich PeTA seit Jahren, eine Einladung der Zirkus zu folgen, sich die Tierhaltung einmal tatsächlich anzuschauen.

    PeTA präsentiert anstatt dessen Fotos und Aufzeichnungen aus den 70er und 80er Jahren, die mit der heutigen Tierhaltung in Deutschland gar nicht mehr vergleichbar sind.

    Wenn PeTA ein Arsch in der Hose hätte, würden diese sich den Argumenten stellen und nicht wie auf Facebook Millionen von Nutzern ausschließen, nur weil diese ein andere Meinung vertreten, als PeTA diese erlaubt. Als Mustergrund für die Einschränkung der Meinungsfreiheit kommt das Scheinargument „Beleidigung“.

    Nun stelle ich persönlich an PeTA die Frage, wann und in welcher Form habe ich auf den Seiten von PeTA Deutschland auf Facebook eine Beleidigung ausgesprochen. Ich habe sachlich argumentiert, dieses scheint PeTA aber nicht zu passen.

    Im Gegensatz wird man vom Rechtsberater von PeTA Deutschland, öffentlich als „Spinner in Indonesien“ bezeichnet.

    Ich wäre gern bereit, mich einer ausgeglichen Argumentationsrunde mit PeTA Vertretern zu stellen.

    Dazu fehlen diesen ja leider der Mut und die Verantwortung die sie übernehmen müssten, sich ihren Fehlern zu stellen.

  • Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Auf der Spendensammel Seite von PeTA Deutschland e.V., fordert PeTA wieder einmal ein Verbot des Verkaufes von Stopfleber in Deutschland.

    Ganz in der alten PeTA Betrugs-Masche, sammelt PeTA auf der Seite stopfleber.info Unterschriften für ein angebliches Verbot, des Verkaufes von Stopfleber.

    Es klingt alles ehrenwert

    Doch PeTA hat hier nicht die leidenden Gänse und Enten im Kopf, sondern nur ihren eigenen Spendengeldbeutel.

    Wer sich die Mühe macht, das Formular auszufüllen und dieses dann absendet, wird danach auf eine Spendenbettel-Seite weitergeleitet.

    PeTA gibt an, sie machen so viel für diese Gänse und Enten, aber ist es tatsächlich so?

    Richtig ist, dass die Herstellung von Stopfleber, was auch Foie gras und in Deutschland eher als Gänseleberpastete bekannt ist, in Deutschland und in weiten Teilen der EU verboten ist.

    Dieses Verbot bezieht sich aber auf die reine Herstellung. Der Verkauf von Stopfleberprodukten ist in Deutschland und auch in der restlichen EU nicht verboten.

    Warum verbietet Deutschland die Herstellung, lässt aber den Verkauf zu?

    An dieser Frage zeigt sich die stupide Denkweise von PeTA. Deutschland ist überhaupt nicht in der Lage ein Verkaufsverbot zu erlassen. Und das Problem liegt wieder einmal, an der Europaischen Union.

    Frankreich, was als Heimatland der Stopfleber gilt, hat im Jahr 2005 Foie gras als gastronomischen Kulturerbe erklärt und somit dieses Produkt vom Tierschutzgesetzt ausgenommen.

    Alle EU Staaten sind verpflichtet, Produkte die in einem EU-Land produziert werden, in ihrem Land zum Verkauf zuzulassen.

    Es ist also unmöglich für Deutschland, den Verkauf von Stopfleber Produkten zu verbieten.

    Ein Verkaufsverbot in Deutschland, wäre also nur unter folgenden Voraussetzungen möglich.

    1. Deutschland tritt aus der EU aus
    2. Frankreich und alle anderen Stopfleber Produzierenden Länder in der EU, verbieten die Herstellung von Stopfleber
    3. Die EU beschließt ein Verbot von Stopfleber

    Alle Punkte sind so gut wie ausgeschlossen.

    Eine PeTA Petition die keine Petition ist

    Warum wendet sich PeTA also nicht mit ihrer Petition, an den Französischen Staat, der hier wohl der eigentliche Verursacher ist.

    Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach!

    PeTA sind die Gänse und Enten Scheißegal. PeTA geht es nur um die Spendeneinnahmen. Und deswegen wird eine Petition, die keine Petition ist, ins Leben gerufen.

    Wie bei PeTA üblich, wird auch hier dem Email-Betrug keinen Einhalt geboten. Ich konnte mit der Emailadresse peta@scheisse.de diese angebliche Petition unterzeichnen.

    Status Stopfleber Produkte in Deutschland

    Nach Wikipedia liegt Deutschland mit dem Verbrauch von Stopfleberprodukten, mit 121 Tonnen jährlich weltweit auf Platz fünf. Ein Markt ist also vorhanden. Viele große Hotelketten haben sich zwar verpflichtet Foie Gras von den Speisekarten zu nehmen, bieten dieses aber auf Verlangen weiterhin an.

    Auch in den USA kippte ein Gericht ein Verkaufsverbot von Stopfleber Produkten, sodass auch in den USA der Verkauf weiter erlaubt ist.

    Fakt ist, dass mit dieser Regelung dem Tierschutz nicht gerade die Hand gereicht wird.

    Zu guter Letzt entscheidet der Verbraucher wie lange Gänse und Enten, für die Leberprodukte weiter leiden müssen.

    PeTA und Co sind hier jedenfalls, solange sie in Deutschland ein Verkaufsverbot fordern, rechtlich auf dem Holzweg. Das sollten die angeblichen Diplombesitzer und vier Promovierten unfähigen PeTA Mitarbeiter eigentlich wissen.

    Aber was macht PeTA nicht alles für Geld? Nur eins nichts, Tierschutz steht bei PeTA nicht auf der Tagesordnung.

    Stopfleber Foto Wikipedia / David Monniaux
  • Die Welt lacht über PeTA

    Die Welt lacht über PeTA

    Allias – Thomas Jones ein „Held gegen den radikalen Tierschutz“, schaffte es drei Jahre lang unerkannt in PeTAs erster Aktivisten Reihe mit zumarschieren, und das Vorgehen dieser radikalen Organisation zu dokumentieren.

    Heraus kam das ganze erst, als Thomas Jones bei einer von PeTA illegal gestarteten Aktion mit verhaftet wurde. Die US-Polizei schickte Thomas Jones vor allen anderen Straftätern nach Hause. Hier zeigt sich, dass die Polizei sehr wohl ein Auge, auf diese Terroristen von PeTA hat, denn warum sollte sonst Thomas Jones, sofort nach der Verhaftung wieder auf freien Fuß gekommen sein.

    PeTA Deutschland feiert die Endtarnung als Erfolg

    So titeln PeTA Deutschland e.V. in seinem Veganblog wie folgt: „Spionage-Kampagne von SeaWorld gescheitert“.

    Wir erinnern uns, PeTA selbst, hat ein Aktienpaket von SeaWorld gekauft um bei Hauptversammlungen störend aufzutreten. Bis heute wurde keine einzige Aktion in diesem Zusammenhang bekannt.

    Dass man es als Erfolg betiteln kann, wenn einer drei Jahre lang, tief im Gehirn der PeTA Organisation Informationen sammeln konnte, zeigt schon wie tief dieser Schlag in PeTA´s Gesicht landete.

    Die Welt lacht über PeTA

    Dass Thomas Jones selbst bei Seaworld arbeitete und dieses bei PeTA nicht aufgefallen ist, zeigt schon das Glanzstück dieser Meisterleistung.

    Wie tief die Schmach für PeTA ist zeigen folgende Zitate aus dem Veganblog von PeTA.

    Die Bemühungen von PETA USA zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit bezüglich SeaWorld bringen die Themenpark-Betreiber offenbar dermaßen aus der Fassung, dass das Unternehmen eine eigene Spionage-Kampagne ins Leben gerufen hat.

    Sensibilisierung, das aus PeTAs Mund zu hören *lol*

    In den letzten Jahren hat ein gewisser „Thomas Jones“ an organisatorischen Treffen von PETA zum Thema SeaWorld und an entsprechenden Protesten teilgenommen. Hierbei versuchte „Jones“, engen Kontakt zu PETA-Mitarbeitern aufzubauen.

    Versucht, lach tief drin war er in der Organisation PeTA die sich mit Seaworld beschäftigten!

    Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, haben die Untersuchungen von PETA USA nun ans Licht gebracht, dass es sich bei „Thomas Jones“ in Wahrheit um Paul T. McComb, einen Mitarbeiter der Personalabteilung bei SeaWorld San Diego, handelt.

    Bloomberg berichtete, dass angeblich PeTA es herausgefunden habe. Ähhmm, weis PeTA selbst nicht was sie herausgefunden haben und was nicht, müssen sie das echt aus der Presse erfahren, das sie was herausgefunden haben. lol

    „Jones“ wurde Mitglied in PETAs Action Team und gab als Adresse ein Postfach in San Diego an, das unseren Nachforschungen zufolge auf Ric Marcelino, den Leiter der Sicherheitsabteilung von SeaWorld, San Diego, angemeldet war. „Jones“ bemühte sich ununterbrochen, über PETA-Mitarbeiter an Informationen zu Protesten gegen SeaWorld zu gelangen. Er nahm bei der Rose Parade 2014 sogar gemeinsam mit PETA-Unterstützern an einer Protestaktion gegen den Umzugswagen von SeaWorld teil. Bei dieser Aktion wurde „Jones“ gemeinsam mit anderen Demonstranten, die vor dem Umzugswagen eine Sitzblockade errichtet hatten, verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Interessanterweise verschwand er jedoch plötzlich, als die anderen Demonstranten festgenommen und später gegen Kaution freigelassen wurden. Auf unerklärliche Weise wurde „Jones“ ohne Anklage freigelassen, sein Name tauchte nicht einmal in den Vernehmungsprotokollen auf.

    Ja ist schon schlimm wenn man als Organisation unter staatlicher Kontrolle steht. Es wird nicht mehr lange dauern, dann reichen die gesammelten Beweise aus und PeTA grüßt uns dann hinter schwedischem Gardienen.

    Sein hinterhältigstes Vorgehen lag jedoch in seinen wiederholten Versuchen, SeaWorld-Gegner zu illegalen Aktionen anzustiften.

    „hinterhältigstes Vorgehen“ – gibt es bei PeTA legale Aktionen?

    All diese Vorkommnisse machen deutlich, dass SeaWorld ein Unternehmen ohne jegliche ethische Werte ist, das mit schmutzigen Tricks arbeitet.

    Ach und PeTA ist eine Engel-Organisation, oder was? Ein Blick in die aufgezählten Straftaten von PeTA sagt alles.

    Die öffentliche Meinung hat sich geändert – die Menschen möchte heute keine Orcas mehr in Gefangenschaft sehen.

    Ach und deswegen ist SeaWorld immer gut besucht, oder was. Die Menschen gehen also, dahin um sich keine Orcas anzuschauen.

    Hier zeigt sich wieder einmal welche Irrationalen Gedanken, denen PeTA hinterher hängt.

    Alle Zitate, stammen aus dem Veganblog von PeTA Deutschland!
  • SOKO Tierschutz e.V. gibt der NPD eine Plattform

    SOKO Tierschutz e.V. gibt der NPD eine Plattform

    Noch vor kurzem tönte es aus dem Munde, vom SOKO Tierschutz Chef Friedrich Mülln ganz anders.

    Er sprach sich persönlich gegen die rechte Gesinnung im Tierschutz aus. Diese Worte scheinen nun nicht mehr gültig zu sein.

    So präsentierte sich ein gewisser PatrickSchill auf der Facebook-Seite von SOKO Tierschutz e.V.

    Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz e.V.
    Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz e.V.

    Die rechte Gesinnung des Herrn Patrick Schill liest sich schon aus dem Text heraus. Auch wenn man das aufgrund des B12 Mangels nicht sofort feststellen sollte, dürften doch schon bei den gesetzten Hashtag (#NeueDeutschlandPartei #NDP) die Alarmsirenen hochschnellen.

    So nicht bei SOKO Tierschutz e.V.

    So steht dieser Kommentar bereits seit über 10 Stunden auf der Facebook Seite von SOKO Tierschutz. Und der größte Clou, 12 tierliebe Tierrechtler haben diesen sogar gelikt.

    Wenn man auf die Facebook Seite von diesem Patrick Schill geht, wird es dann noch interessanter.

    So postete er auf seiner Seite folgendes Foto.

    Screenshot: Facebook Seite Patrick Schill
    Screenshot: Facebook Seite Patrick Schill

    Wenn man jetzt einmal zusammenfast, wem Friedrich Mülln alles als Tierquäler bezeichnet, bekommt dieses Bild eine ganz neue Bedeutung.

    Fakt ist:

    SOKO Tierschutz e.V. scheint nun doch mit der rechtsradikalen NPD gemeinsame Wege gehen zu wollen, denn warum sollte sonst dieser rechtsradikale Kommentar mit den eindeutigen Hashtag so lange, ohne zu löschen stehen bleiben.

    Man erinnere sich, das SOKO Tierschutz schnell mit den Löschen ist, wenn Argumente gegen ihre Arbeit, auf ihrer Facebook Seite auftauchen.

  • Happy Birthday Gerati.de

    Happy Birthday Gerati.de

    Heute genau vor einem Jahr erblickte Gerati.de mit seinem ersten Artikel das Licht der Welt.

    Im Laufe des Jahres erschienen 178 Beiträge direkt auf Gerati.de und tausende Links zum Thema Tierschutz, Tierrechte und radikaler Tierschutz auf unserer Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“.

    War es vor einem Jahr noch die Ausnahme, über die Machenschaften radikaler Tierschutz und Tierrechtsvereine zu berichten, entstand in diesem Jahr eine Vielzahl von Web- und Facebook Seiten, die über die Machenschaften dieser Vereine, die sich teilweise sogar im Straftatbereich bewegen, berichteten.

    Mittlerweile weht PeTA, SOKO und wie sie alle heißen, eine straffe Böe um die Ohren.

    Zirkusse, Landwirte, Jäger und Haustierhalter präsentieren sich offen, zu den unbewiesenen Anschuldigungen, dieser fragwürdigen Gemeinnützigen Vereine.

    Für Gerati.de stellte sich, von Beginn an die Frage, ob Gemeinnützige Vereine, die durch Straftaten, Betrügereien und Lügereien, überhaupt  als Gemeinnützig agieren können.

    Genau hier möchte Gerati.de in nächster Zeit ansetzen.

    Rückblickend kann Gerati.de auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die irrsinnige Prophezeiung eines geliebten Fräuleins Karin Burger ging nicht in Erfüllung.

    Sie stellte doch vor einem Jahr die Behauptung auf, Gerati.de würde nur drei Monate überleben und dann im Sumpf des Vergessens geraten.

    Nun wurde der Verfluchungsversuch von Karin Burger, mit ihrem Pseudo Tierschutz Blog selbst zum Albtraum. Denn sie stellte nach massiven Rechtbrüchen die sie zu verantworten hatte, die Arbeit ein und sank mit Ihrem kleinen Doggennetz-Bötchen in den tiefsten Schlamm des Internetmeeres und tauchte nicht mehr auf.

    RIP Doggennetz.de, der Schlagabtausch hat mich natürlich sehr belustigt und war für mich ehrlich gesagt eine Erheiterung, im dreisten Tierschutz und Tierrechts Internet Berichtsgeschäft.

    Auch SOKO Tierschutz e.V., hier Vertreten durch Herrn Friedrich Mülln versuchte mir „zu Deutsch“ ans Bein zu (pipien). Auch dieser Versuch ging letztendlich, nach Hinten los.

    So dachte Herr Friedrich Mülln tatsächlich, er hätte in mir den angeblichen „Verbrecher“ entlarvt, der seit Jahren die Wahrheit über ihn verbreitet. Auf die glänzende Idee ist er dadurch gekommen, da ein von mir verkauftes Domainprojekt „verganbesserleben.de“, durch den neuen Domaininhaber auf meinen Admin-C registriert wurde. Da ich den eigentlichen Domaininhaber nicht erreichen konnte, holte ich mir die Domain zurück.

    Herr Friedrich Mülln hat wohl sehr große Angst vor diesem Projekt, da er es sogar auf der Facebook Seite von SOKO Tierschutz erwähnte.

    Versprochen Herr Friedrich Mülln. Es wird bald ein neues Projekt auf verganbesserleben.de geben. 😉

    Jeder dürfte eigentlich mittlerweile wissen, dass ich es nicht nötig habe, mich zu verstecken. Ich gebe bei allen meinen Projekten ein nach deutschem Recht, rechtsgültiges Impressum an, wobei ich dazu eigentlich überhaupt nicht verpflichtet wäre.

    Ich fordere Transparenz

    Und was ich fordere, muss ich nach meinem eigenen Verständnis auch geben. So konnte ich den ewigen Nörglern schnell den Wind aus den Segeln nehmen, die immer behaupteten meine angegebene Adresse sei eine Scheinanschrift.

    Nein ich wohne tatsächlich da, wo andere Urlaub machen und habe in der Regel 365 Tage die Sonne über mir scheinen. Berge, Strand und Meer – was will man da eigentlich mehr?

    Die Entscheidung Auszuwandern, bereue ich auf keinem Fall.

    Ich genieße das Leben und lasse mir die Sonne auf meinen Bauch scheinen und freue mich, wenn ein Herr Dr. Edmund Haferbeck seine Manieren vergisst und mich als „Spinner aus Indonesien“ in der Öffentlichkeit bezeichnet.

    Der Spinner aus Indonesien, hat sich nämlich das Ziel gesetzt, gerade solche Gemeinnützigen Vereinen wie PeTA, SOKO und Co, das Leben zur Hölle zu machen, in dem er die fragwürdigen Praktiken und Straftaten dieser Vereine, an die Öffentlichkeit bringt.

    Das Herr Dr. Edmund Haferbeck nicht auf meine Emails antwortet, finde ich persönlich nicht schlimm, zeigt jedoch wie sehr sich dieser jeden Morgen die Zähne an seiner Kaffeetasse zerbeißt, wenn er eine neue Enthüllung über PeTA liest.

    Aber mal ehrlich, wer schweigt – HAT DOCH ETWAS ZU VERBERGEN.

    Gerati.de wird auf jeden Fall weitermachen und dieses Vorgehen für die breite Öffentlichkeit dokumentieren.

    Dass man dann natürlich von seinen Gegnern als Spinner, Lobbyist, Pelzliebhaber, Tierquäler und Mörder öffentlich abgestempelt wird, zeigt nur dass man auf dem rechten Weg ist.

    Beleidigen tut nur jener, dem die Argumente für eine Diskussion ausgegangen sind.

    Hier mal ein Beispiel zum Schmunzeln. PS: Von dieser Dame habe ich nie wieder etwas gehört!

    Die aufgedeckten Erfolge von Gerati.de, insbesondere gegenüber PeTA, sprechen hier eine deutliche argumentarische Machtposition aus.

    Hier nur einmal eine kleine Auswahl der Erfolge von Gerati.de:

    • Aufdeckung des Betruges von Unterschriftenkampagne bei Tyke2014 durch PeTA
    • Angeblicher Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken, wird von PeTA, nach Strafanzeige wegen Titelmissbrauches durch Gerati.de, zum Fachreferenten degradiert
    • Wiederlegung der Behauptung von PeTA, der tödliche Unfall in Buchen sei Schuld des Zirkus, Gerati.de gibt PeTA eine moralische Mitschuld an dem Unfall der nachweislich durch Fremdeinwirkung möglich war. PeTA forderte vorab Freiheit gerade für diesen Elefanten

    Wie geht es weiter bei Gerati.de

    Selbstverständlich werde ich mich auf diesen Erfolgen nicht ausruhen und weiter über die Machenschaften dieser Vereine berichten.

    Als kleines Geburtstagsgeschenk für Gerati.de, werde ich für die Desktop-Version ein neues Template (Benutzeroberfläche) einspielen. Dabei kann es eventuell insbesondere bei der Navigation der Webseite zu kurzen Störungen kommen.

    An der Mobilen Version wird sich erst einmal nichts änder.

    Hilfe, Hilfe und nochmals Hilfe

    Ich betreibe diese Seite nebenbei, und bin wie man immer wieder bemerkt, bin ich ein Techniker und kein Texter.

    Mir ist es egal ob ich mit diesem Projekt Geld verdiene, um die Kosten zu decken. Insbesondere investiere ich hier meine Arbeitsleistungen. Ab und zu muss ich deswegen auch einmal etwas für meinen Geldbeutel tun und mich auf meine richtige Arbeit konzentrieren.

    Gerati.de braucht eure Hilfe

    • Ihr findet ein interessantes Thema, dann schreibt dieses per PN bei Facebook, per Email (info@gerati.de), oder nutzt das Kontaktformular dazu.
    • Ihr Recherchiert gern und würdet dieses für ein bestimmtes Thema tun, dann meldet euch
    • Ihr habt einen Artikel geschrieben und möchtet ihn auf Gerati.de veröffentlichen, dieses kann auch auf Wunsch anonym geschehen
    • Ihr findet einen Fehler, dann schreibt mir bitte, ich ändere diese dann. (Ich bin ein Mensch und wahre Menschen machen nun mal Fehler)
    • Ihr wollt euch anderweitig bei Gerati.de einbringen, ich bin über jede Hilfe dankbar

    So ich schneide jetzt mal die Torte an und trinke einen leckeren Wild Kopi Luwak (Tierleidfrei 😉 )!

    Foto: Klaus Steves  / pixelio.de
  • PeTA hat kein Bock auf Nazis, wenden aber gerade immer wieder selbst diese ideologischen Auffassungen an

    PeTA hat kein Bock auf Nazis, wenden aber gerade immer wieder selbst diese ideologischen Auffassungen an

    Dass insbesondere Tierrechtsorganisationen einen massiven Zulauf von der rechten Szene haben, ist nicht erst gestern bekannt.

    Auch nicht das PeTA, immer wieder durch rechtsgerichtete Parolen auffällt.

    Wir erinnern uns, dass gerade jener 2. Vorsitzende von PeTA Deutschland, Harald Ullmann sich vor einem deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten musste. (siehe Gutachten über die Anzweifelung der Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V. Seite 22)

    Dieses Verfahren wurde vorübergehend, gegen Auflage der Zahlung von 10.000 € eingestellt.

    Man beachte, dass der Straftatbestand „Volksverhetzung“ nur im Zusammenhang von rechtsradikalen Gesinnungen benutzt wird.

    Also sollte man sich dann nicht wundern, wenn diese Gesinnungsgenossen den Weg zum radikalen Tierschutz und Tierrechtsschutz finden.

    Recht amüsant, fand ich persönlich dann das Statement von PeTA, zu dem Thema „Nazis bei PeTA“!

    KEIN BOCK AUF NAZIS!

    Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber bei manchen Kommentaren, die unter Postings mit Bezug auf China oder Namibia kamen, möchten wir noch einmal klarstellen:

    Wir möchten an dieser Stelle noch einmal deutlich machen, dass wir rassistische Ansichten derartiger Gruppen grundsätzlich ablehnen. Es ist traurig, dass Rechtsextremisten inzwischen das Thema Tierrechte als Deckmantel benutzen, um ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Rechtsextremismus und der Kampf für die Tiere stehen unserer Meinung nach in einem absolut unvereinbaren Gegensatz. Wer gegen Flüchtlinge, Homosexuelle, Behinderte oder Menschen anderen Glaubens hetztund die Verbrechen des Nationalsozialismus leugnet, braucht nicht so zu tun als lägen ihm die Tiere am Herzen.

    PETA ist eine liberale, demokratische und rechtlich angesehene Organisation, die sich zum Ziel setzt, die Menschen ausschließlich durch friedliche Aktionen über das Leid der Tiere aufzuklären. Die weltweite Tierrechtsbewegung ist eine friedliche Bewegung. Im Gegensatz zu Neonazi-Gruppen lehnen wir Gewalt gegen Menschen und Tiere grundsätzlich ab. Wir kämpfen mit unseren Stiften und Stimmen – auf Nazis können wir dabei gerne verzichten.

    Zitat: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Aber schauen wir uns doch einmal die Punkte genauer an die PeTA angibt, warum PeTA keine rassistischen Ansichten vertritt!

    So schreibt PeTA:

    Wir möchten an dieser Stelle noch einmal deutlich machen, dass wir rassistische Ansichten derartiger Gruppen grundsätzlich ablehnen. Es ist traurig, dass Rechtsextremisten inzwischen das Thema Tierrechte als Deckmantel benutzen, um ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Rechtsextremismus und der Kampf für die Tiere stehen unserer Meinung nach in einem absolut unvereinbaren Gegensatz. Wer gegen Flüchtlinge, Homosexuelle, Behinderte oder Menschen anderen Glaubens hetzt und die Verbrechen des Nationalsozialismus leugnet, braucht nicht so zu tun als lägen ihm die Tiere am Herzen.

    Die Mitarbeiter von PeTA scheinen im Geschichtsunterreicht gefehlt zu haben. Denn die Einführung eines Tierschutzgesetzes wurde 1933 durch die Nazis beschlossen und auch nach Kriegsende von beiden deutschen Staaten unverändert übernommen.

    siehe Wikipedia:

    Die Tierschutzbewegung im Kaiserreich war erfolglos bemüht, die damals sehr tierversuchsfreundliche Gesetzgebung zu verschärfen, ein Anliegen, welches vom NS-Regime aufgenommen und sofort nach 1933 mit großem propagandistischen Aufwand in die Tat umgesetzt wurde. Die Tierschutzgesetzgebung des Naziregimes wurde in beiden deutschen Staaten nach 1945 übernommen.

    …

    Seit den 1980er Jahren werden von Rechtsextremen zunehmend wieder Themen des Tierschutzes im Nationalsozialismus aufgegriffen, oft in Verbindung mit anti-islamischer Propaganda,Antiglobalismus und Antisemitismus.

    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Tierschutz

    PeTA selbst greift immer wieder nazistisches Gedankengut auf. Einerseits diffamiert PeTA jeden Menschen der sich nicht Vegan ernährt und mach dabei auch nicht vor der Manipulationsversuchen vor Kindern halt!

    Grafik Peta.de /
    Grafik Peta.de / peta.de/deinpapatoetettiere#.VaL05LV5Ha4

    In dieser Kampagne schreibt PeTA folgendes.

    Bis Papi gelernt hat, dass Töten nicht lustig ist, halte Hunde & Katzen besser von ihm fern.

    • Er hängt daran, wehrlose Tiere zu töten. Sie könnten also die nächsten sein!
    • Hol deinen Papa weg von der Angel!
    • Versteck die Angel oder besser noch, wirf sie weg!
    Zitat:

    Es ist schon sehr skurril wenn PeTA als einer der größten Hunde und Katzen Baby Töter einem Vater in Deutschland unterstellt, er würde den Hund oder die Katze töten.

    Aber auch in dieser Vorgehensweise spiegelt sich die nazistische ideologische Vorgehensweise von PeTA wieder.

    Auch im dritten Reich wurden Kinder dazu benutzt um die eigenen Eltern zu denunzieren. PeTA führt dieses in ihren Organisationen PeTA Kids und PeTA 2 weiter, und vermittelt dort die Werte, dass jeder Mensch der nicht Vegan lebt, ein Monster ist.

    Wie kann es sonst sein das insbesondere Vegan lebende Kinder, Nicht Vegan lebende als Leichenfresser auf dem Schulhof beschimpfen?

    Weiterhin manipuliert PeTA andere Menschen und fördert indirekt zu Straftaten auf, die durch diese immer wieder begangen werden.

    Jetzt macht sich PeTA aber gänzlich Lächerlich.

    So schreiben dieses:

    PeTA verbreitet keine menschenverachtende Ideologie

    Ich weiß ja nicht, wenn man sich das Verhalten von PeTA anschaut, ob diese PeTA Ideologie nicht Menschenverachten ist.

    So werden sofort Menschen auf der Facebook Seite beleidigt, wenn sie sich als Fleischesser ausgeben, obwohl hier eher die Veganer eine Randgruppe sind.

    Das skurrile an der Geschichte ist, dass PeTA selbst dann den Fleischesser auf Facebook sperrt, aber die Beleidigungen und weitere Straftaten gegen diese Person stehen lässt! PeTA Meinungsfreiheit sieht anders aus!

    PeTA hetzt nicht gegen Behinderte!

    Der Autor des Buches „Animal Liberation“, Peter Singer, der von PeTA immer wieder in den höchsten Zügen gelobt und als Veganer Vorreiter Präsentiert wird, und offiziell das Töten von behinderten Säuglingen empfiehlt!

    Umstritten ist Singer wegen seiner These, dass schwerst behinderte Babys bis zum 28. Tag nach der Geburt getötet werden dürften, weil sie keine Selbstwahrnehmung hätten und daher keine „Personen“ seien.

    Zitat: https://www.welt.de/politik/deutschland/article141488355/Laudator-von-Philosoph-Peter-Singer-sagt-ab.html

    Zu dieser Äußerung distanzierte sich PeTA bis heute nicht, dennoch wird Peter Singer weiter von PeTA positiv betrachtet!

    PeTA hetzt nicht gegen Menschen anderen Glaubens

    Auch diese Behauptung kann Gerati.de wiederlegen. PeTA legt es sogar darauf an den Hass auf Menschen anderen Glaubens zu schüren.

    So unterstützte PeTA Deutschland z.B. eine Aktion von PeTA India, wo Frauen gezwungen wurden eine Moschee leichtbekleidet durch den Männereingang zu betreten. PeTA wollte mit dieser Aktion gegen das islamische Opferfest demonstrieren.

    Foto: https://indiatoday.intoday.in
    Foto: https://indiatoday.intoday.in

    Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“.

    Kurze Zeit nach Veröffentlichung des Artikels auf Gerati.de sah sich PeTA gezwungen seinen Artikel „Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen“, aus seinem Veganblog zu entfernen. Weiterer Artikel zu diesem Thema: PeTA löscht Lügen Artikel

    Allein diese Aktion zeigt, dass PeTA selbst die Religionen nicht Heilig sind.

    PETA ist liberal

    Was bedeutet Liberal?

    Wikipedia schreibt dazu folgendes:

    Jeder Mensch soll leben wie er möchte, solange er nicht die Freiheit anderer tangiert bzw. verletzt. Demokratie wird als Mittel angesehen, die Freiheit der Bürger zu schützen. Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit werden als Voraussetzung der Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung angesehen.

    Wikipedia

    Gegen alle diese Punkte verstößt PeTA! Demnach ist PeTA auf keinem Fall Liberal.

    • PeTA verletzt die Freiheit Nicht Vegan lebender Menschen massiv
    • PeTA kennt keine Demokratie (selbst im Verein darf die Vereinsführung nicht demokratisch und frei gewählt werden
    • PeTA lässt fremde Meinungen nicht zu und sperrt Millionen von Facebook Nutzeren aus nur weil diese eine Nicht vegane Meinung vertreten.
    • PeTA will die Glaubensfreiheit einschränken, in dem sie z.B. religiöse Feste verbieten will (islamisches Opferfest)
    • PeTA schreibt seine eigene Gewissensfreiheit vor

    Diese Punkte zeigen eindeutig, PeTA ist nicht Liberal!

    PeTA ist demokratisch

    PeTA und Demokratisch? Demokratie kennt PeTA nicht. So ist es z.B. unmöglich, ein Vereinsmitglied von PeTA zu werden und dann an einer demokratischen Wahl der Vereinsführung teilzunehmen.

    Die Posten der Vereinsführung werden auf Vetternwirtschaftsart verteilt.

    PeTA ist eine rechtlich abgesehene Organisation

    Genau insbesondere, als selbst ein Richter zu dem Entschluss kam „PeTA begeht Straftaten“. Demnach ist es fragwürdig ob eine Organisation wie PeTA, Gemeinnützig agiert.

    PeTA hat sich zum Ziel setzt, die Menschen ausschließlich durch friedliche Aktionen über das Leid der Tiere aufzuklären.

    PeTA unterstützt öffentlich ALF (Animal Liberation Front) und ist wie es das Logo bei PeTA 2 zeigt wahrscheinlich an gewaltsamen Aktionen selbst beteiligt.

    PeTA selbst rief zur Befreiung des Elefanten Benjamin auf. Dieser wurde in Buchen befreit und tötete daraufhin einen 65 jährigen Mann.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot:https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts
    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot: https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts

    Animal Liberation, auch wenn das Front fehlt sagt doch das gewählte Logo alles, nur eins nicht, dass PeTA bereit ist friedlich seine Forderungen aufzuzeigen!

    Selbst ein Blick in den von PeTA betriebenen Veganblog, zählen unzählige Straftaten auf, die durch PeTA begangen wurden.