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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Franziska Wolf meint ich sollte mich schämen

    Wieder erreichte mich ein Kommentar, auf Gerati.de den ich euch nicht vorenthalten möchte. Gleichzeitig möchte ich diesen Artikel dazu nutzen um dieser Franziska Wolf (Identität nicht bestätigt) natürlich auf ihre Vorwürfe zu Antworten!

    Was mir hier wieder einmal auffällt ist, das diese Franziska Wolf mich als Täter betitel, wobei ich wohl in den letzten Jahren zig Beweise vorlegte, die die Machenschaften dieser radikalen Organisationen wie PeTA oder SOKO Tierschutz aufdeckten.

    Hier erst einmal ihr hinterlegter Kommentar:

    Franziska Wolf
    Sie sollten sich schämen den wertvollen Tierschutz so in den Dreck zu ziehen! Ein Schreibtischtäter der noch nie vor Ort investigiert hat, bezichtigt die wahren Helden der Lüge. Wer hier Lügengeschichten verbreitet ist ja wohl klar. Oder gibt es irgeneinen Beweis für Ihre Schmutzkampagnen? (Vielleicht ein Undercovervideo?)
    Natürlich nicht, denn dazu bedarf es Rückgrat und nicht nur Kaffee! In diesem Sinne hoffe ich Sie ersticken an Ihrem Kaffee.

    Abgegebener Kommentar auf gerati.de
    • Franziska Wolf behauptet ich solle mich schämen den wertvollen Tierschutz so in den Dreck zu ziehen!

    Da ich insbesondere über PeTA Deutschland und SOKO Tierschutz berichte, ist sie also der Meinung, dass gerade diese beiden „gemeinnützigen“ Vereine für den wertvollen Tierschutz stehen!

    Ich suche bei beiden, seit über zwei Jahren den Nachweis, dass diese sich für den Tierschutz einsetzen. Bis heute konnte ich da keine Beweise finden. Beide Vereine argumentieren ja selbst, sie seien keine Tierschutzvereine sondern Tierrechtsvereine, was völlig was anderes ist.

    Tierrechtlern liegt in erster Hinsicht nicht das Wohl der Tiere am Herzen, sondern sie fordern Rechte für Tiere, die es nach geltenden juristischen Gesetzen zurzeit gar nicht gibt. So kann keine Kuh oder Schwein seinen Bauern verklagen. Tiere werden rechtlich in Deutschland als Sache juristisch behandelt.

    Weder PeTA noch SOKO Tierschutz unterstützen einen tatsächlichen Tierschutz

    Spendengelder landen also gar nicht im Tierschutz, sondern in dunklen intransparenten Kanälen.

    • Ich sei ein Schreibtischtäter, der noch nie vor Ort investigiert hat

    99,9% der angeblich durch Tierrechtler aufgedeckten Verletzung des Tierschutzgesetzes, sind überhaupt keine Rechtsverletzungen. Das trifft auf SOKO Tierschutz und seine MPI-Kampanien sowie auch für PeTA´s unzählige Kampanien zu.

    Diese Tierrechtler haben ihr Aufgabengebiet im Netz, auf sozialen Plattformen und versuchen insbesondere solche kleinen Mädchen wie dieses Franziska Wolf durch Gehirnwäsche zu manipulieren. Oder warum wird von keinen dieser beiden genannten Vereine, original Videomaterial aus Recherchen veröffentlicht, sondern nur immer nachweislich manipuliertes?

    Ich bin da wo diese Verbrechen dieser Vereine veröffentlicht werden, und das ist entweder am Schreibtisch an meinem PC, oder auch mal am Pool mit dem Laptop.

    Und als Täter sehe ich mich schon gar nicht, obwohl ich Herrn Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz genauso wie Herrn Dr. Edmund Haferbeck und Nicht Diplom-Inhaber Peter Höffken, wohl ein Dorn im Auge bin.

    Seit dem ich regelmäßig öffentlich Fragen aufwerfe, die gerade jene oben benannten Vereine betreffen, trauen sich mittlerweile immer mehr Betroffene, ihre Geschichten der Öffentlichkeit mitzuteilen. In Kiel ist es sogar eine Staatsanwältin, die im Namen des Tierschutzes Amtsmissbrauch begangen haben soll. Gegen diese Staatsanwältin läuft ein Ermittlungsverfahren.

    Der Tierrechtsschutz ist weder Koscher noch Halal

    Im Tierrechtsschutz geht es mittlerweile um Millionen von Spendengeldern, die im Namen des Tierschutzes eingesammelt, aber nicht für den Tierschutz verwendet werden.

    • Ich bezichtige die wahren Helden, der Lüge

    Wer sind die wahren Helden?

    Für mich sind wahre Helden, jene die sich diesen illegalen Machenschaften entgegen stellen und betroffenen Menschen Hilfe leisten!

    Gerati.de hinterlegt für jede seiner Behauptung immer Beweise und ist auch bereit, sollte ein offengelegter Beweis falsch sein, diesen richtig zu stellen. Bisher konnte aber weder von PeTA und SOKO noch von den vielen ferngesteuerten Franziskas, die frei herumlaufen, ein Gegenbeweis der Behauptungen von Gerati.de erbracht werden.

    So kann ich wohl insbesondere diese Franziska Wolf einmal auffordern, einen einzigen Beweis zu erbringen, wo sie der Meinung sei, das Gerati.de eine Lüge verbreitet.

    • Beweise, na klar habe ich Beweise und die sind auch freiverfügbar und werden durch Gerati.de veröffentlicht

    Nehmen wir einmal als Beispiel die Kampagne Tyke2014, wo PeTA angeblich 640.000 Unterschriften gesammelt hatte.

    Ein Fake wie Gerati.de beweisen konnte

    Das seit dieser Aktion, die mit einem öffentlichen Brief von Gerati.de an den zuständigen Bundesminister endete, der Betreiber von Gerati.de für einen Herrn Dr. Edmund Haferbeck, als „Spinner aus Indonesien“ gilt, ohne das jener auch nur ein einzigen Gegenbeweis darlegt, zeigt das Gerati.de wohl schon tief in den offenen Wunden von PeTA und Co vorgedrungen ist.

    Aber nun erst einmal zu der Kampagne Tyke2014

    PeTA Deutschland behauptete in einer Kampagne 640.000 verschiedene Unterschriften gesammelt zu haben, die sich alle samt gegen die Wildtierhaltung in deutschen Zirkussen aussprechen. Dieses schaute ich mir einmal genauer an, und Franziska Wolf wird es nicht glauben, ich veröffentlichte auch mehrere Videos zu diesem nachgewiesenen Betrug von PeTA.

    PeTA plante diese angeblich realen Unterschriften an den Landwirtschaftsminister zu überreichen. Leider schien es, dass hier Gerati.de dem Überreicher Peter Höffken einen Strich durch die Rechnung machte. So wurde weder die Presse bei der Übergabe zugelassen noch nahm der Bundesminister selbst die Betrugs-Unterschriften entgegen.

    Hier mal ein paar Artikel zu diesem Thema

    Weitere von Gerati.de aufgedeckten Lügen von PeTA!

    und viele viel andere, siehe Gerati.de.

    • Die Behauptung ich hätte kein Rückgrat ist wohl die lächerlichste Anschuldigung die diese Frau verbreitet

    Hätte ich kein Rückgrat, so wäre ich schon an der für mich sehr belustigenden Kontroverse mit dem geliebten Fräulein Karin Burger und Ihrem Pseudo-Blog Doggennetz.de zerbrochen. Ich lass mich weder einschüchtern noch wie von PeTA versucht, zu erpressen. Ich stehe meinen Mann, und werde Gerati.de auch weiter betreiben.

    Frei im Sinne des Rechtes auf Aufklärung

    Das ich auf den richtigen Weg bin, zeigt mir wieder einmal das selbst diese Frau Franziska Wolf mir den Tod wünscht. Wie sagt sie „In diesem Sinne hoffe ich Sie ersticken an Ihrem Kaffee.“

    Ich bin ein Kaffeegenießer und bei Genuss, ist es unwahrscheinlich, dass man daran erstickt. Den Gefallen werden ich unseren radikalen Freunden nicht tun und in diesem Sinne stürze ich mich gleich wieder auf den nächsten Paukenschlag für Gerati.de.

    So reiht sich dieser Kommentar in eine Reihe von sinnlosen Drohungen ein

    Siehe die Mordrohung auf meinen AB:

  • Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Das Tierrechtler die Zahlen, Beweise und Tatbestände immer so drehen wie sie es gerade brauchen, dürfte mittlerweile jedem klar sein.

    Jetzt zeigte wieder einmal Animals United, das ihre Versallen nicht zählen können.

    So stellten sich vier dieser Hampelmänner von Animals United, und versuchten durch Flyer, Besucher vom Besuch des Zirkus abzuhalten. Der Zirkusdirektor verständigte die Polizei, die unteranderen die Personalien aufnahm, aber feststellen musste, dass diese Demonstration ordnungsgemäß angemeldet war.

    Wobei insbesondere das Bedrängen und Beleidigen von Passanten, bei anderen Demonstrationen als Auflage der Behörden, bereits im Voraus untersagt wurde.

    Die von den Hampelmännern angerufene Presse veröffentlichte deren Lügen

    Diese Lügenblase platzte natürlich sofort. So behauptet man folgende Schachverhalte.

    Ein Sprecher der Gruppe erzählte von seinen Beobachtungen: Gegen 13 Uhr seien am hinteren Teil des Zirkus Pferde ausgebrochen und mit teilweisen rabiatem Vorgehen wieder in die Boxen getrieben wurden. Unter den zahlreichen Kamelen, die der Zirkus mit auf seiner Tour dabei hat, sei auch ein trächtiges Kamel. Der Transport von trächtigen Kamelen ist verboten, so die Tierschützer.

    An die Besucher haben die Tierschützer Flyer verteilt und dazu aufgerufen, keine Eintrittskarten für Vorstellungen mit Tieren zu kaufen. „Wählt tierfreie Unterhaltung, schließlich geht es ja vorrangig darum, gemeinsam Zeit mit euren Lieben zu verbringen! Informiert euch und andere!“ so die Tierschützer unter anderem auf ihren Flyern. Einen kleinen Erfolg brachte die Aktion, nur ca. 20-30 Besucher betraten die Zirkusvorstellung, der Rest hatte sich mittels der Aktion und der Flyer dazu umstimmen lassen, die Veranstaltung tatsächlich zu meiden.

    Zitat: https://www.innsalzach24.de/innsalzach/altoetting/altoetting/demo-tierschutzorganisation-animals-united-altoettinger-dultplatz-5332073.html

    Schon kurz nach der Veröffentlichung des Artikels sah sich Animals United genötigt, die Pressemeldung auf Facebook zu korrigieren!

    So postete man folgende Stellungnahme.

    Leider gab es da ein kleines Missverständnis bei meiner Aussage zu dem Trächtigem Kamel

    Zitat: Facebook Seite Animals United

    Ein Missverständnis bei einer Aussage!?!

    Ja klar, insbesondere der Verweis auf PeTA, in der weiteren Erklärung dieser Stellungnahme zeigt doch allen, das dieser Tierrechtler wohl keine Ahnung hat von dem was er macht und tut, ganz zu schweige für was er zu guter Letzt überhaupt einsteht.

    Weiter stellt sich für Gerati.de wieder einmal die Frage, warum der Hampelmann von Animals United, der den angeblichen Ausbruch der Pferde und deren rabiates einfangen, mit eigenen Augen gesehen haben möchte, nicht gleich sein Handy schnappte und Beweisfotos schoss.

    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de
    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de

    Hier kann man wohl sagen, dass diese Aussage, wohl eher aus dem Phantasialand, von Tierrechtlern stamme. Baron Münchhausen lässt grüßen.

    Auch die Behauptung, dass nur 20-30 Personen den Zirkus besuchten, stammt aus dem Reich der Phantasien dieser von Animals United beauftragten Hampelmännern.

    Der Zirkus war hingegen dieser Aussage der Tierrechtlern, so gut besucht, dass der Zirkus sich sogar genötigt sah, sein Gastspiel zu verlängern und außerplanmäßig, sechs weitere Vorstellungen anbot.

    Abgesehen von diesem Zwischenfall zeigt sich Hartmut Menzel vom Altöttinger Publikum angetan. Weil die Vorstellungen gut besucht seien, habe sich das Management entschlossen, die Spieldauer zu verlängern. Weitere Vorstellungen sind: Freitag, 14. August, 15 und 20 Uhr; Samstag, 15. August, 15 und 20 Uhr; Sonntag, 16. August, 11 und 15 Uhr.

    Zitat: https://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/1772103_Tierschutz-Aktivisten-stoeren-Zirkus.html

     

    Fazit:

    Animals United, scheinen wohl eher die Unterstützer auszugehen, sodass diese für ihre Pseudodemonstration (4 Mann stark ´WOW´), auf Menschen zurückgreifen muss, die erstens überhaupt keine Ahnung von der Materie haben, für die sie eintreten und dazu nicht einmal  Grundkenntnisse in der Mathematik vorzuweisen können.

    Für die Allgemeinheit zeigen solche Aktionen eher, auf welche Grundlagen sich der Tierrechtsschutz aufbaut.

    Lügen – Betrügen – Beleidigungen

    In Frankfurt wird mal schnell ein Seelöwe zum Delfin gemacht und hier eben sind es trächtige Kamele und ausbrechende Pferde!

  • Jagdunfall setzt PeTA PR Kampagne in Gang

    Jagdunfall setzt PeTA PR Kampagne in Gang

    Der Jagdunfall der sich vor wenigen Tagen ereignet haben soll, klinkt wohl schon etwas skurril. So sollte ein BH, einer Frau das Leben gerettet haben! So liest es sich jedenfalls aus der Pressemitteilung die Jana Fuhrmann im Auftrag von PeTA Deutschland verfasste.

    So behauptet diese Jana Fuhrmann, dass die Frau von einer Kugel im Brustbereich getroffen worden sei und die Kugel dank des Metallbügels im BH abprallte.

    Auf einer Pressemitteilung von N-TV klang das Ganze dann schon etwas anders.

    Jagdunfall: BH bewahrt Frau vor ernsthaften Verletzungen

    Auf meiner imaginären Rangliste der kuriosesten Meldungen nimmt diese hier ab sofort eine Top-Platzierung ein: Ein Metallteil ihres Büstenhalters hat eine Touristin bei einem Jagdunfall in Mecklenburg-Vorpommern vor schlimmeren Verletzungen bewahrt.

    • Die 41-Jährige aus Nordrhein-Westfalen war auf einem Fahrrad unterwegs, als sie plötzlich Schmerzen spürte.
    • „Nach den bisherigen Untersuchungen wurde sie von einem Gegenstand vorn im Brustbereich getroffen“, sagte ein Polizeisprecher.
    • In der Gegend lief gerade eine Wildschweinjagd. Die Frau kam buchstäblich mit einem blauen Fleck davon. An der Stelle, an der ein Metallbügel des BH saß, sei ein Munitionsteil gefunden worden.

    Gegen den Jäger wird nun ermittelt.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Jagdunfall-BH-bewahrt-Frau-vor-ernsthaften-Verletzungen-article15674431.html

    Selbstverständlich spielt es für die Frau keine Rolle, ob es sich wie Jana Fuhrmann in Ihrer Pressemitteilung von PeTA behauptet um eine Kugel gehandelt hat, oder um ein Schrapnell eines Geschosses.

    Ich glaube jeder würde geschockt sein, wenn er von einem noch so kleinen Metallteil getroffen würde, was aus einer Waffe stammt.

    Ich bin kein Jäger, kenne mich deshalb auch nicht mit den Sicherungsvorschriften aus

    Foto: Denise / pixelio.de
    Foto: Denise / pixelio.de

    Dennoch denke ich, dass Jäger die Verantwortung haben die Sicherheit für eventuelle Passanten sicherzustellen. Eine 100% Sicherheit kann es aber nicht geben, denn sonst würden ja überhaupt keine Unfälle im Leben passieren.

    Was mich aber an dieser Pressemitteilung von Jana Fuhrman anstößt, ist die einseitige an Vitamin B12 zu mangelnde Berichtserstattung und die damit verbundene Forderung die Jagd gänzlich zu verbieten.

    Die überzogene Darstellung dieser durch PeTA zwangsverpflichteten Veganerin, zeigt nur eines. Sie hat weder Ahnung von Recherche noch eine Übersicht zu dem Thema was sie hier aufgreift.

    So fügt sie folgende Beweise an, die es rechtfertigen sollten, die Jagd in Deutschland zu verbieten.

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd nicht dazu geeignet ist, Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Wissenschaftler wiesen nach, dass in bejagten Wildschweinpopulationen die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere früher eintritt, was die Geburtenrate ansteigen lässt.[1] Demnach hat ein hoher Jagddruck zur Folge, dass sich in dem betreffenden Gebiet die Population der Wildschweine erhöht. Auch der namhafte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf sieht aus wildbiologischer Sicht keine Notwendigkeit in der Jagd: Die nahezu ausgerotteten Wölfe müssen nicht durch menschliche Jäger ersetzt werden, da eine natürliche Regulation der im Wald wohnenden Tierpopulationen durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten stattfindet.

    [1] Servanty et al. (2009): Pulsed resources and climate-induced variation in the reproductive traits of wild boar under high hunting pressure. Journal of Animal Ecology. Nr. 78, Issue 6.

    Pressemitteilung Peta.de

    PeTA ist bekannt für seine einseitige Berichtserstattung, die teilweisen mit fragwürdigen Beweisen, in der Argumentation belegt werden.

    Auch in diesem Fall ist es wieder einmal so und konnte durch Gerati.de wiederlegt werden

    Behauptung:

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd nicht dazu geeignet ist, Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Wissenschaftler wiesen nach, dass in bejagten Wildschweinpopulationen die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere früher eintritt, was die Geburtenrate ansteigen lässt.

    So fand ich genau zu dieser von PeTA aufgeworfenen Argumentation folgenden Artikel bei Fokus, der das aufgebaute Lügengerüst von PeTA auf einmal zusammenfallen lässt.

    Die Zahl der Wildschweine explodiert – Fokus.de

    „Eine Theorie besagt, dass es in intakten Familienverbänden ein weibliches Leittier gibt, das die Fortpflanzung rangniedrigerer Tiere unterdrückt.“ Wird diese Leitbache abgeschossen, könnten sich gemäß der Theorie in den ungeordneten Sozialverhältnissen auch geschlechtsreife Jungtiere fortpflanzen.

    Was gegen die Theorie spricht

    „Unter Wildbiologen wird diese Theorie diskutiert, aber sie ist sehr umstritten“, erklärt Andreas König, Leiter der Arbeitsgruppe Wildbiologie und Wildtiermanagement an der TU München. „Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Verlust der Leitbache eine andere ältere, erfahrene Sau aufrückt.“ Das Sozialgefüge der Rotte kommt also nicht dauerhaft durcheinander.

    https://www.focus.de/wissen/natur/mitschuld-der-jaeger-die-zahl-der-wildschweine-explodiert_aid_701954.html

    Auch diesen Artikel hätte Frau Jana Fuhrmann wohl ohne großen Aufwand mit Hilfe von Google finden müssen.

    PeTA behauptet wie immer, dass es zahlreiche Studien gäbe, fügt aber nur eine wissenschaftliche Abhandlung als Beweis an. Diese Abhandlung stützt sich auf Thesen und wurde somit überhaupt nicht wissenschaftlich untersucht.

    Hingegen unternahm die TU München einen wissenschaftlichen Feldversuch, der genau das Gegenteil der Behauptung von PeTA bewies.

    Auch der angeführte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf ist in seinen Behauptungen zum Thema „Jagd reguliert nicht“ äußerst umstritten, was Wikipedia belegt.

    So schreibt Wikipedia:

    Kritik

    Reichholfs Publikationen werden bisweilen als „Rundumschlag“ bezeichnet[19][20] und waren Gegenstand öffentlicher Kontroversen.

    Reichholf wird vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung als einer der sogenannten „Klimaskeptiker“ bezeichnet und scharf kritisiert[21], auch von Stefan Rahmstorf, was 2007 zu einem Streit mit den sogenannten „Klimaskeptikern“ führte.[22][23]

    Rahmstorf warf Reichholf 2007 vor, in seinen Veröffentlichungen mit „falschen und irreführenden Klimakurven“ zu arbeiten und somit gegen die Regeln der „guten wissenschaftlichen Praxis“ zu verstoßen. Er ignoriere die im IPCC-Bericht dokumentierten Rekonstruktionen der Klimaentwicklung im letzten Jahrtausend und die aktuellen Forschungen in der Biologie zu den Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Tier- und Pflanzenarten.[24] Reichholf bezeichnete Rahmstorfs Vorgehen als unseriös und unterstellte Rahmstorf bei den von ihm als persönlich und ungerechtfertigt empfundenen Angriffen politische Motive.[8] Die These, eine Erwärmung würde dem Artenreichtum abträglich sein, wäre angesichts der Befunde in den Eiszeiten völlig abstrus.

    Anlässlich der Veröffentlichung des Buches Stabile Ungleichgewichte und eines begleitenden Essays[25] wurde Reichholf von Wolfgang Cramer, Professor für Globale Ökologie an der Universität Potsdam und später Forschungsdirektor am CNRS, vorgeworfen, er rechtfertige mit seiner These anthropogene Fehlentwicklungen als biologische Notwendigkeit. Reichholf stelle Raubzüge und Kriege als „menschliche Ungleichgewichte“ dar und verleihe ihnen damit einen ungerechtfertigten Platz im Ökosystem.[26]

    Wikipedia / de.wikipedia.org/wiki/Josef_H._Reichholf

    Ich habe ein interessantes Video von Ihm auf YouTube gefunden, was ich euch auch einmal zeigen möchte.

    So fehlt mir in dem Beitrag die Fragestellung, der Umwelteinflüsse auf die Population. Fakt ist, dass es in Deutschland seit Jahren keinen richtigen Winter mehr gegeben hat. Wildschweine finden zur jederzeit Nahrung, und eine natürliche Auslese aufgrund von Entbehrung, findet hier nicht mehr statt.

    Selbstverständlich sehe ich eine weitere Zufütterung in milden Wintern auch als fragwürdig an. Ich kann mich aber noch erinnern, dass wir im Herbst in der Schule Kastanien gesammelt haben und diese dann an Zoos und zum Wildfüttern im Winter verteilt wurden.

    Eine Zufütterung sollte meines Erachtens, nur bei einer Notlage (Extremwinter) erfolgen.

    Die Schuld an der Populationsentwicklung bei Wildschweinen, sehe ich eher bei der Klimatischen Entwicklung.

    In dem Video wird auch deutlich, dass auch Professoren wichtige Faktoren eher verschweigen, als diese einer Lobby auf den Tisch zu präsentieren.

    Fakt ist auch das insbesondere Wildschweine und Rotwild jedes Jahr großen Schaden anrichten und insbesondere die Nahrungsrundversorgung von Veganern gefährden. Es sei denn, Veganer wollen von Globalen Nahrungstransporten gänzlich abhängig sein.

  • Gerati.de ist eine Abzockerseite

    Gerati.de ist eine Abzockerseite

    Ja genau, wegen meiner Kaffeegebühr von 2,50 €, ist für einem Tierrechtler das Informationsportal Gerati.de eine Abzockerseite. So deutet dieses jedenfalls ein geposteter Kommentar!

    TASSE KAFFEE!

    Eine Tasse Kaffee, selbst gekocht, kostet keine euro 2.50. Das ist eine kriminelle Falschaussage. Ist diese Seite eine Abzockseite?

    Ich weiß zwar nicht was dieser Knollo für Kaffee trinkt? Jedenfalls scheint dieser von den Preisen überhaupt keine Ahnung zu haben.

    Ich trinke meistens selbst Kopi Luwak und hier kommt auf eine Tasse schon schnell einmal der Preis von 5 -15 € zusammen.

    Desweiteren handelt es sich ja bei dem „Ausgeben der Kaffeetasse“ auch um eine Gebühr der Anerkennung meiner Arbeit und finanzieller Unterstützung meiner technischen Auslagen.

    Also wer wirklich denkt 2,50 € seien eine Abzocke, der scheint tatsächlich irgendwie falsch gepolt zu sein.

    Komisch ist auch, dass genau mit diesem Kommentar ich auf einmal Massenfaxe erhalte. Aber immer zu, es handelt sich hierbei sowieso um ein Internetfax, sodass diese Papierlos im virtuellen Papierkorb verschwinden.

    Also wenn solche Typen mich schon einmal Ärgern möchten, sollten sie wohl mal was besseres versuchen und nicht solche lächerlichen Kommentare auf Gerati.de posten oder irgendwelche Faxe senden.

    Frei nach dem Motto Dumm, Dümmer, am Dümmsten!

    Danke an alle Spendern die an mich bisher gedacht und weiter an mich denken werden

  • SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche

    SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche

    In den letzten Wochen und Monaten ist es Still um Friedrich Mülln und seiner kriminellen Organisation SOKO Tierschutz e.V. geworden.

    Die Rückschläge die Friedrich Mülln persönlich und im Namen von SOKO Tierschutz erleiden mussten, scheinen ins Mark zu gehen.

    So wurde eine Strafanzeige die von Friedrich Mülln gestellt wurde, wegen fehlenden öffentlichen Interesses, von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt.

    Friedrich Mülln, sah sich durch eine Aufklärungskampagne auf verschiedenen Webseiten, an den Pranger gestellt, konnte aber auch selbst nicht das Gegenteil dieser Behauptungen aufzeigen.

    Anzumerken sei nebenbei, dass hier Friedrich Mülln hervorragend mit seinen eigenen Waffen geschlagen wurde.

    Denn selbst macht er seit Jahren nichts anderes. Wir erinnern uns an seine Aufforderung bei Wohnorten von MPI Mitarbeitern vorbeizugehen und kleine Geschenke zu verteilen.

    Das Thema MPI, was ja so groß durch Friedrich Mülln und SOKO Tierschutz e.V. aufgebauscht wurde, platzte zum Schluss wie eine Seifenblase. Auch hier spielte SOKO Tierschutz mit unrechteren Mitteln, indem diese wahrscheinlich Mitarbeiter von MPI nötigte, denunzierte und beleidigte.

    Seit Wochen und Monaten kommen nur leere Versprechungen von Seitens SOKO Tierschutz

    Heute aber wieder einmal eine Meldung. Die Reifen des tollen Spendengeförderten Fahrzeuges von SOKO Tierschutz e.V. wurden zum zweiten Mal zerstochen.

    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz 05.08.2015
    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz 05.08.2015

    Also nach meiner Erkenntnis wurden die Argumente ausgetauscht und selbst die Politik hat entschieden, dass die manipulierten Aufnahmen, nicht der Tatsache entsprechen.

    Nachweislich wurden die Videos vorsätzlich manipuliert, um eine Tatsache zu schaffen die so nicht existierte. Ein Rechtsanwalt würde dazu wahrscheinlich die Straftatsbestände Betrug in Zusammenhang mit Nötigung und Erschleichung von Spendengeldern einfallen.

    Nur was mich hierbei eigentlich sehr Stutzig macht ist folgendes:

    Ein Verein der so verstörend mit Video und Bildmaterial arbeitet, ist nicht einmal in der Lage ein Beweisfoto der zerstörten Reifen zu posten.

    Ja ich weiß, die Kamera lag im Auto und das Smartphone in der Hosentasche.

    Und zum Abschluss noch der Satz: „Wir haben die Polizei informiert.“

    Also ich würde da ja mal eine Strafanzeige gegen unbekannt stellen und nicht nur die Polizei informieren.

    Das ganze klinkt äußerst unglaubwürdig und scheint eine neue Masche von SOKO Tierschutz e.V. zu sein, um Spendengelder auf Mitleidsbasis einzufordern.

  • Die Wiedersprüche von PeTA

    Die Wiedersprüche von PeTA

    Zum Thema Cecil hatte ich bisher mich in keiner Weise selbst geäußert, da ich nicht der Typ bin, der ohne Beweise in der Hand zu haben, mit wilden Spekulationen um sich wirft.

    PeTA und auch andere Tierrechts- und Tierschutzorganisationen preschten hier selbstverständlich sofort nach vorn.

    Die erste Vorsitzende des fragwürdigen gemeinnützlichen Vereins PeTA Deutschland e.V., forderte sogar die Todesstrafe für den amerikanischen Jäger.

    Bis zum heutigen Tag sehe ich selbst keinen Beweis für die Schuld des Jägers

    Unbestrittene Fakten:

    • Der Jäger besaß eine gültige Jagdlizenz
    • Durch die Jagdlizenz wird unteranderen auch der angrenzende Naturschutzpark finanziert
    • Die Jagd fand außerhalb des Naturschutzparkes statt, wobei das Jagdgebiet sich direkt an den Park angrenzt
    • Jagdtrophäen müssen registriert und bei Einreise mit rechtsgültigen Papieren versichert werden
    • Die Jagd ist nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen limitiert und geregelt

    Bis zu diesem Punkt dürfte dem US Zahnarzt Palmer nichts vorzuwerfen sein.

    Fragwürdige Fakten:

    • Der Löwe sei durch ein totes Tier was an einem Fahrzeug befestigt wurde aus dem Naturschutzpark gelockt worden

    Hierfür wurden bisher nach meiner Erkenntniss keine Beweise geliefert, dass man den Park überhaupt betreten hatte. Ein Park hat eine Grenze und die hört nun einmal irgendwo auf.

    Würde man um den Park einen Zaun ziehen, gebe es sofort wieder Proteste w.z.B. „Artgerecht ist nur die Freiheit“.

    Solange kein Beweis vorliegt, sehe ich keinen Grund den Jäger zu verurteilen.

    Eine ausführliche Analyse des Vorfalle kann man im Blog von Torsten Heinrich unter „Torsten Heinrich – In dubio pro libertate“ nachlesen.

    Wie ich schon Eingangs berichtet hatte, forderte die erste Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. die Todesstrafe für den US-amerikanischen Jäger.

    Auch der Blog indyvegan.org setzte sich mit dieser Forderung im Artikel „PETA-Präsidentin fordert Todesstrafe für Löwen-Jäger“ auseinander und forderte PeTA Deutschland zu einer Stellungnahme auf.

    Hier die Antwort von PeTA Deutschland:

    Auf unsere Anfrage, zu der Forderung der PETA-Präsidentin Ingrid Newkirk, den Jäger zu „hängen“, teilte uns PETA Deutschland schriftlich mit:

    „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.“

    Zitat:

    Zu den Gegenargumenten verweise ich oben auf den verlinkten Beitrag von Torsten Heinrich, der glaubwürdig und mit tatsächlichem Fachwissen belegt, den Fall beleuchtet.

    Dennoch machte mich die Aussage von PeTA Deutschland sofort stutzig!

    Wie schreibt PeTA: „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen.“

    Schauen wir doch einmal ein paar Tage zurück.

    Da erstattete Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., doch tatsächlich eine Strafanzeige, gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, da dieser in einem Interview am 9. Juli 2015 mit der TAZ, auf die Frage über den Umgang mit Wölfen geäußert hatte, „Schießen! Sofort schießen!“.

    Auch die TAZ stellte Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage warum er eigentlich eine Strafanzeige stellte. Siehe: taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich nehmen sollte, warum tut es dann PeTA bei einer solch nachweislich objektiven Meinungsäußerung des Geschäftsführers des Bauernbundes von Brandenburg, Herrn Reinhard Jung?

    Also fragt Gerati.de in einer öffentlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck einfach mal nach.


     

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, sehr geehrtes PeTA-Team,

    auf die Anfrage des Blogs „indyvegan.org“, aufgrund der öffentlichen Äußerung, der ersten Vorsitzenden von PeTA Deutschland e.V. Frau Ingrid Newkirk, die die Todesstrafe für den Jäger forderte, der Cecil erlegt hatte, antworteten sie wie folgt.

    „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.“

    Zitat:

    Nun stellt sich für Gerati.de die Frage, warum dann PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung stellte, als dieser in einem Interview mit der TAZ, die folgende Äußerung tätigte.

    Die TAZ stellte die Frage, wie man mit Wölfen am besten umgehen sollte. Als Antwort kam „Schießen! Sofort schießen!“.

    (https://www.taz.de/Bauernbund-ueber-Woelfe-auf-der-Weide/!5208996/)

    Nun möchte ich ihnen folgende Fragen stellen.

    1. Ist die Äußerung von Reinhard Jung tatsächlich in ihren Augen wörtlich zu nehmen, in dem Zusammenhang, wenn PeTA Deutschland der Meinung ist, die Äußerung ihrer ersten Vorsitzenden sei nicht wörtlich zu nehmen?
    2. Nimmt PeTA Deutschland die Strafanzeige gegen Reinhard Jung mit diesen Erkenntnissen zurück?

    Über eine kurzfristige Antwort, auf meine öffentliche Email würde ich mich selbstverständlich freuen und verweise auf ihre Behauptung, dass ihre Gegner nicht bereit seien, sich einer Argumentation zu stellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    So verbleibe ich wieder einmal, und warte sehsüchtig auf eine Antwort. 😉

  • Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Heute möchte ich eine neue Rubrik bei Gerati.de aufmachen, in der ich den wichtigsten Tierrechtsvereinen einmal auf ihre selbst veröffentlichte Wochenarbeit schaue.

    Es ist kaum zu glauben, mit was sich PeTA und Co im Namen des Tierschutzes so beschäftigt.

    Sollte ich einmal ein nennenswertes Ereignis in der Woche vergessen haben, könnt ihr dieses gern als Kommentar im Artikel oder auf Facebook posten.

    Fangen wir einmal an:

    Montag, 27.07.2015

    SOKO Tierschutz – keine Aktivität auf Sozialen Netzen

    PeTA:

    1. Strafanzeige

    PeTA teilte als erstes mit, man habe Strafanzeige, gegen einen Angler der einen kapitalen Wels aus der Elbe fischte und wieder nach einem Foto freiließ, wegen angeblicher Tierschutzverletzung angezeigt.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft teilte dem Angezeigten in einen kurzen Satz mit, „Ich habe das Verfahren gegen sie eingestellt“.

    Eine gewisse Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland e.V., behauptete in der Pressemitteilung von PeTA,

    Catch & Release bedeutet für Fische enormen Stress und Verletzungen – viele der so traumatisierten Tiere sterben in Folge dieser Tortur.

    Nun muss ich selbst gestehen, dass ich in meiner Kindheit Anglern gern über die Schulter geschaut habe. Fische die die Mindestgröße nicht besitzen, müssen sogar nach Fischereigesetz wieder eingesetzt werden. Ich habe es nie erlebt, dass ein Fisch der wieder freigelassen wurde, tot an der Oberfläche auftauchte.

    Da kann man sich natürlich die Frage stellen, wo diese Fachreferentin Frau Vanessa Reithinger ihre Erkenntniss her hat. Aus eigenen Erfahrungen, kann es jedenfalls nicht stammen.

    Anzumerken dazu sei, dass PeTA seit Juni 2015 Ökostrom aus Wind- und Wasserkraftwerken anbietet. Gerati.de hatte berichtet. Ob Frau Vanessa Reithinger weiß wie viele Fische durch die Turbine gehexelt werden?

    2. Ankündigung Sexy Demo

    Getarnt als Termineinladung, wollten sich die alten Säcke von PeTA, wohl wieder einmal an junger nackter Haut ergötzen, und veranstalten eine Stripshow auf dem Kurfürstendamm in Berlin.

    Termineinladung: Sexy Bodypaint-Protest gegen Luxusleder: PETA-Aktion mit menschlichem „Krokodil“ vor Hermès-Store auf dem Kurfürstendamm / Berlin, 29. Juli 2015, 14:00-14:30 Uhr

    PeTA ließ wie immer offen was für Farben verwendet wurden, und ob diese Biologisch abbaubar sei. Das Lacke Gesundheitsschädlich sind und die Umwelt stark belasten, schein PeTA nicht zu interessieren. Haferbeck, Ullmann und Co, konnten endlich wieder einmal richtige Titten sich anschauen.

    3. PETA fordert Pferdekutschenverbot

    Hier hatte unser geliebter Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken seinen montäglichen Auftritt.

    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip
    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    Dabei ging es um einen Pferdekutschunfall der sich bereits am Donnerstag erreichte. PeTA hatte wieder einmal die Zeitung gelesen und daraus zitiert und legte es in der Pressemitteilung so aus, dass PeTA selbst Kontakt zur Polizei hatte. Fragwürdig ist nur, warum man dann nicht in Erfahrung bringen konnte wie viele Personen nun genau, bei diesem Unfall von der Kutsche geschleudert wurden.

    Dass her Peter Höffken als Experte für Tiere fragwürdig ist, bewiese er immer wieder, in der Vergangenheit.

    Nicht nur dass er anscheinend sein bis zur Strafanzeige von Gerati.de genutzten Diplom Titel sich angedichtet hatte, nein auch sein angebliches Expertenwissen was er und PeTA immer auf den Titel Diplom-Zoologe bezog ist nachweislich nicht vorhanden.

    In Deutschland gibt es unzählige Verkehrsunfälle täglich. Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen das Autofahren zu verbieten.

    Das Kutschen nur in Verkehrsberuhigten, oder ausgewiesenen Straßen sich bewegen sollten, dürfte jedem klar sein. Dass ein Tier auch einmal erschrecken kann genauso. Dieses aber unter Kontrolle zu haben ist Aufgabe des Kutschers.

    Ein Auto darf man ja auch nur Fahren, wenn man weiß wie man es bedienen muss.

    4. PeTA freut sich auf Gerichtsverfahren

    Ein bereits eingestelltes Verfahren, gegen einen Putenmastbetreiber der Unternehmensgruppe Heidemark, wird nach Beschwerde von PeTA nun doch vor einem Gericht verhandelt.

    Hier zeigt sich wieder einmal das PeTA überhaupt keine Rechtskenntnis besitzt. Ein Gerichtsverfahren bedeutet noch nicht, dass der Angeklagte auch verurteilt wird. Dennoch spricht PeTA hier schon von einer Verurteilung des Beschuldigten.

    So schreibt PeTA in seiner Pressemitteilung folgendes.

    Strafrechtliche Konsequenzen für Landwirt aus Großenkneten gefordert: Ermittler von PETA Deutschland e.V. dokumentierten 2013 in mehreren Putenmastbetrieben der Unternehmensgruppe Heidemark gravierende Missstände. Auch im Stall einer Großenknetener Mastanlage waren viele Tiere krank, verletzt oder bereits tot.

    PeTA Ermittler würde ich persönlich, als PeTA Straftäter bezeichnen, die vorsätzlich Tierleid in Kauf nehmen. Anstatt bei angeblichen Missständen sofort die Behörden einzuschalten, wird das angeblich durch PeTA festgestellte Tierleid, über ein Jahr durch PeTA weiter geduldet, um es dann in einem manipulierten Video, an die Presse zu bringen.

    Warum wartet PeTA immer so lange mit einer Veröffentlichung?

    PeTA begeht Straftaten und die Verjährungsfrist wird von PeTA immer abgewartet.

    Warum gibt PeTA nicht anonym einen Hinweis an die Behörden?

    In diesem Fall würden zwar den Tieren sofort geholfen, PeTA hätte aber keine PR Kampagne, die Spendengelder einbringt.

    So verdient PeTA Geld, mit Tierleid!

    Ich gehe davon aus, dass auch das Gericht zum Entschluss kommt, dass PeTA mit ihren Anschuldigungen Maßlos übertrieben hatte und eine Einstellung gerechtfertigt war.

    5. Bürgermeister sollen die Tötungszahlen in Schlachthöfen senken

    PeTA schrieb hier alle Bürgermeister an in deren Städten und Kommunen Schlachthöfe sich befinden und forderte diese auf dafür zu sorgen, dass die Tötungsanzahl um 30% gesenkt werde.

    Hierbei begibt sich PeTA erneut wieder auf dünnes Eis.

    Schon mehrmals, musste PeTA eine Unterlassungserklärung abgeben, da es sich bei Ihren Forderungen um einen Eingriff in den geschäftlichen Betriebsablauf handelt.

    Auch ein Bürgermeister ist nicht in der Lage die Tötungsanzahl zu verringern. Dieses können nur Behörden, wenn tatsächlich festgestellt würde, dass es zu massiven Fehlbetäubungen kommt.

    Gleichseitig zeigt PeTA hier wieder einmal, dass er alle Betriebe unter einen Generalverdacht stellt, ohne auch nur einen einzigen der Schlachtbetriebe besucht zu haben.

    Weiterhin gab es in diesem Zusammenhang auch wieder einmal einen Lacher auf Seiten von PeTA!

    So bekam der Essener Bürgermeister auch ein Schreiben zugestellt, obwohl in seinem Zuständigkeitsgebiet kein Schlachthof existierte. PeTA irrte sich hier um 200 km, denn der Schlachtbetrieb liegt in einem etwas kleineren Ort Essen 200 km nördlich von Essen.

    Da haben wohl die Veganen PeTA Mitarbeiter ein Zahlenproblem. Allein an der Postleitzahl, dürfte das Missverständnis schon vor absenden des Schreibens erkennbar gewesen sein.

    Genau jene Pressemitteilung löschte PeTA klammheimlich von Ihrer Webseite, was das Ganze noch lächerlicher machte. Insgesamt wurden 5 Bürgermeister angeschrieben.

    PeTA kritisiert Stadtverwaltung Kempten

    Hier meldete sich wieder der Diplomlose Peter Höffken und behauptete das Kempten dem Zirkus Charles Knie die Gastspielgenehmigung nicht erteilen hätte dürfen.

    So behauptete Peter Höffken, dass der Zirkus keine Auftrittsberechtigung mehr besäße, da er zu einem Bußgeldverurteilt wurde.

    So sagte er:

    „Die Stadtverwaltung sollte den Vertrag mit dem Zirkusunternehmen sofort kündigen. Das Amtsgericht Darmstadt hat den Elefantenhalter wegen Tierquälerei zur Rechenschaft gezogen – damit wird die Auffassung von PETA nochmals bestätigt, dass die langen Stand- und Transportzeiten auf dem LKW erhebliches Leiden für die Elefanten bedeuten“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Mensch Peter überlege doch mal. Dann dürfte ja keiner mehr Auto fahren, der einmal ein Knöllchen wegen Falschparken oder zu schnellen Fahren erhalten hatte!

    Ein Bußgeld ist nichts anderes als ein kleiner Warnschuss, der mit Sicherheit seine Wirkung nicht verliert.

    Insbesondere Zirkusse sind bestrebt, alle Auflagen mit besten gewissen zu erledigen. Wie auch im Straßenverkehr gibt es aber Situationen, wo man einen Fehler macht.

    Ich frage mich nur was schlimmer ist, eine Verurteilung zum Bußgeld, oder eine Verurteilung wegen Titelmissbrauches?

    Auch das aufgezeigte Urteil, das Kommunen ein Recht einräumt über die Vergabe von kommunalen Plätzen selbst zu bestimmen ist zwar richtig bezieht sich aber rein auf kommunale Flächen. Zirkusse können nach wie vor auf privaten Flächen in diesen Städten gastieren. Wie zum Beispiel auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums.

    Des Weiteren ist die Forderung wieder ein Eingriff in Betriebsabläufe eines wirtschaftlichen Betriebes, was bei einer Verurteilung sehr teuer werden könnte.

    Zusammengefasst der Montag 27.07.2015

    PeTA hat 2 Strafanzeigen gestellt und 7 Forderungen verschickt!

    Tiere wurden keine gepflegt oder gerettet oder sich gar für Tiere eingesetzt.

    Fortsetzung folgt:

  • Auswertung Juli 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Juli 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Im Juli feierte Gerati.de sein ein jähriges Bestehen. Trotz teils aggressiven Anfeindungen verlor ich nicht den Spaß und Ehrgeiz über die Machenschaften von PeTA und Co zu berichten.

    Was kaum einer zu glauben vermagte, aber Gerati.de überlebte sogar das stupide und idiotische Gelaber, eines geliebten Fräulein Karin Burger, mit ihrem Doggennetzchen und schaufelte die Schlammhöhle in der sie verschwand, extra noch um ein paar Meter tiefer.

    Fakt ist, das das Thema Radikalisierung im Deutschen Tierschutz ein ernstzunehmendes Thema ist.

    Es freut mich, dass es immer mehr Webseiten dieses Thema aufgreifen und in den Sozialen Netzwerken ein Sturm von Newsgroups und Seiten entsteht.

    Schön fände ich es wenn man mal einen gemeinsamen Nenner finden würde, um gemeinsame Kampagnen und Aktionen planen zu können. Davon sind wir leider noch sehr weit entfernt.

    Jeder macht zurzeit sein Ding, schaut aber immer wieder einmal bei anderen Vorbei.

    Nichtbetroffene von Hetzkampagnen von PeTA und Co, schauen lieber weg, solange sie nicht selbst betroffen sind. Ein gewisses Konkurenzdenken der Betroffenen untereinander, spielt hier den Machern dieser Hetzkampagnen von PeTA und Co eindeutig zu.

    Mittlerweile habe ich schon interessante Kontakte aus verschiedenen Branchen knüpfen können, sodass man doch irgendwann einmal in der Lage sein sollte eine gemeinsame Position aufzeigen zu können.

    Dieses wird das Ziel von Gerati.de in diesem Jahr sein.

    Neues Layout von Gerati.de
    Neues Layout von Gerati.de

    Zum Jahrestag schenkte ich Gerati.de ein neues Layout.

    [poll id=“7″]

    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe Juli 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Juli 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Juli 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Juli 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis Juli 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis Juli 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Juli 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Juli 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Mai auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de aufgerufen wurde

    gerati, peta kritik, maya schönfeld, https://gerati.de/2015/07/22/peter-hoeffken-beschwert-sich-im-namen-von-peta/, peter höffken, zirkusse in deutschland, ariwa tierschutz, edmund haferbeck, friedrich mülln, friedrich mülln namenswechsel, https://gerati.de/2015/07/19/stopfleber-was-peta-verschweigt/, kimbo und tays besitzer, kupfer vegan, staatsanwaltschaft kiel, tierschutzorganisation gründen, tierschutzverein gründen, allen campbell, elefantentrainer, animal pi.com, animal-pi, bernhard kaltenthaler, birgit heß staatsanwaltschaft kiel, carsten thierfelder, circus krone tour lärm, dennis grofemeier melle, deutschland kritische seiten  

    Insgesamt wurden 86 Suchanfragen direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 4+6+7+8 Vormonat 4
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 3
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 7+8+9Vormonat 8
    • Doggennetz Pos. 4 Vormonat 5
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3+3+4 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 9+10 Vormonat 0
    • Peter Höffken 4+5 Vormonat 0
    • Friedrich Mülln 5 Vormonat 0
    • Soko Tierschutz 6 Vormonat 0

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.08.2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.08.2015
    Dislikes Juli 2015
    Dislikes Juli 2015
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    22,02 USD Spende

    13,24 USD Sonstiges


    35,26 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 83,83 USD

    Gesamteinnahmen: 119,09 USD + 42% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    1,35 USD Paypalgebühren

    Gesamt E/A: 116,43 USD


    Die neue Kaffeekasse
    Die neue Kaffeekasse

    Mit dem neuen Layout, habe ich auch eine neue Möglichkeit geschaffen, meine Arbeiten zu unterstützen, oder besser gesagt mich für die Langwieriegen Recherchearbeiten, mich munter zu halten.

    Ab sofort könnt ihr mir einen oder mehrere Kaffee spendieren.

    Eine Tasse kostet 2,50 € und mit dem Schieberegler könnt Ihr die Anzahl der Tassen Kaffee, die ihr mir spendieren möchtet auswählen.

    Die Bezahlung erfolgt über Paypal, indem ihr unten auf das Paypal-Icon klickt.

  • Was macht ein Dresdner Igel, in Caracas Venezuela?

    Was macht ein Dresdner Igel, in Caracas Venezuela?

    Heute früh bekam ich wieder einmal eine Email, über das Kontaktformular von Gerati.de zugesendet.

    Langsam frage ich mich wirklich, ob manche Personen nichts Besseres zu tun haben, als sinnlose Spam-Emails zu versenden.

    Normalerweis landen diese von meinem Server schon als Spam makiert, sofort im Abfall-Ordner von Outlook. Diese habe ich extra einmal hervor geholt, um zu zeigen, was so in manchen Köpfen vorgeht.

    So schreibt eine angebliche Amanda folgende Email an Gerati.de und bittet um Hilfe.

    An dieser Email habe ich nichts geändert:

    An: Webmaster

    Name: Amanda

    Email: e6sy40mx@gmail.com

    Betreff: ARqVcSEmevthxhuhuuhl

    Nachricht:

    Guten Tag,wir haben gestern einen Igel aengufommen, der stark untergewichtig ist und wollen gern wissen, ob es in DD und Umgebung eine Stelle gibt, die sich entweder um diese Tiere kfcmmert oder uns helfen kann, dadf das Tier den Winter gut fcbersteht und danch wieder in der Natur zurechtkommt.dcber eine Antwort mit Hinweisen freuen wir uns sehr.Freundliche GrfcdfeDiana Preusche

    Akismet-Spam-Check: möglicherweise Spam

    Gesendet von (IP-Adresse): 190.153.113.168 (190.153.113.168)

    Ort: Caracas, VE

    https://maps.google.com/maps?q=10.5,-66.9167

    Datum/Zeit: 28. Juli 2015 3:55

    Gekommen von (referer):

    Benutzt (user agent): Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:35.0)

    Gecko/20100101 Firefox/35.0


    Die IP verweist dank genutzten Proxy nach Caracas in Venezuela. Es ist schon Lustig welche Arbeit sich manche zum Spammen machen.

    Screenshot: Google Maps
    Screenshot: Google Maps

    Gleichzeitig fällt mir auf, dass der Absender eine völlig veraltete Firefox Version 35.0 nutzt. Mittlerweile sind wir schon bei Version 39.0 angelangt.

    Aber mal Klartext liebe Dresdener Igelfreunde in Venezuela

    Veganische Verhaltensregeln beim Tierfund, wurde in ausgiebiger Form auf der Facebook Seite „Frankfurt Vegan“ erläutert und durch mich im Artikel „Frankfurter Veganer macht Raubvogel Maus streitig“ festgehalten, den ich auf Doggennetz.info veröffentlicht habe.

    Hier wurden in ausgiebiger Form, vegane Verhaltensregeln ausdiskutiert und geschildert. 😉

  • Die Soja – Lüge von PeTA

    Die Soja – Lüge von PeTA

    Soja zählt als eines der wichtigsten Ernährungsgrundlagen eines Veganers. So werden mittlerweile viele veganische Produkte durch Soja nachgeahmt.

    Sojatrink, Tempeh und Sojaöl zählen zu den wichtigsten Sojaprodukten eines Veganers.

    PeTA behauptet immer wieder, dass 90% der Soja Produktion für Viehfutter genutzt wird.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    Genau dieses ist gelogen!

    Bei der Herstellung von Sojaöl und Sojadrink(1) werden die Sojabohnen verarbeitet und ausgepresst. Dabei bleibt immer der sogenannte Sojabrei, oder Sojakuchen übrig.

    (1)(In der Europäischen Union darf Sojamilch im Handel nur unter anderen Bezeichnungen, wie Sojadrink, verkauft werden. So steht in der europäischen „Verordnung (EWG) Nr. 1898/87 des Rates über den Schutz der Bezeichnung der Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung“ in Artikel 2 (1), dass „die Bezeichnung ‚Milch‘ ausschließlich dem durch ein- oder mehrmaliges Melken gewonnenen Erzeugnis der normalen Eutersekretion, ohne jeglichen Zusatz oder Entzug, vorbehalten“ ist. In den USA ist die Bezeichnung „soy milk“ jedoch zulässig.)

    [wikipedia Sojamilch]

    Genau dieses Abfallprodukt wird zu 98% für die Herstellung von Tierfutter verwendet. Demnach handelt es sich um eine Ökologische Restverwertung, genauso wie bei einem Rind, wo 99% verwertet wird. (Fleisch, Gelatine, Leder, Knochenleim)

    Aus Soja wird mittlerweile Biosprit und Bioheizöl hergestellt, und als Öko-Lüge auch in Deutschland verkauft. Dazu werden Unmengen an Sojabohnen benötigt. Beim Pressen der Sojabohnen wird das Sojaöl filtriert und der Sojabrei für die Futterindustrie verwendet.

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    [wikipedia Sojabohne]

    Nun frage ich mich, ob die PeTA Mitarbeiter zu dumm zum recherchieren sind, oder ob PeTA hier vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet!

    Ich habe mich deswegen per Email, wieder einmal an Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA gewendet, da er ja behauptete die Gegenseite von PeTA sei nicht bereit, in eine Argumentation zu treten.

    Hier die gesendete Email:


    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, Sehr geehrtes PeTA-Team,

    wie sie ja wissen verfolge ich mit Achtsamkeit die Aussagen und Behauptungen von PeTA, auf diversen Webseiten und in den sozialen Netzwerken.

    Nun ist mir wieder eine Aussage von Ihnen aufgefallen, die nicht der Wahrheit entspricht.

    So behaupten Sie auf der Facebook-Seite PeTA Deutschland in einem Kommentar folgendes.

    PETA Deutschland Wir haben geschrieben: Grausamkeiten IN der Landwirtschaft. Und dass es diese Grausamkeiten gibt, ist bekannt. Ist Dir bewusst, dass 90% der Soja-Ernte im Trog landet, als Futtermittel für sogenannte Nutztiere? Wir starten keine Hetze, sondern informieren und klären auf: www.PETA.de/Milch www.PETA.de/Eier

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    So begann ich einmal genauer zu recherchieren und fand die Antwort auf Wikipedia!

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sojabohne

    Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich bei dem Sojamehl, um ein Abfallprodukt der Herstellung von Sojaöl, was in der Lebensmittel und Technischen Industrie verwendet wird.

    Demnach ist ihre Behauptung, dass 90% der Sojaernte für Futtermittel verwendet werden, falsch.

    Sollten sie andere Nachweise haben, die belegen das 90% der Sojaernte direkt in die Futtermittelindustrie gelangen, ohne als Abfallprodukt deklariert zu sein, würde ich es wünschenswert ansehen, wenn sie diese Recherche Ergebnisse mir zur Verfügung stellen könnten.

    Sollte ihnen ein Fehler unterlaufen sein, wäre es im Sinne der Aufklärung schön, wenn PeTA Deutschland, dieses Missverständnis von sich aus, öffentlich aufklärt.

    Für eine freundlich kurzfristige auf meine Anfrage würde ich mich selbstverständlich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

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    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


     

    So nun warten wir einmal ab, ob PeTA oder sogar Herr Dr. Edmund Haferbeck auf den gewünschten Dialog eingeht. Immerhin hat er ja gegenüber der TAZ behauptet, das die Gegnerische Partei nicht für eine Kommunikation bereit sei!