Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat die Berufung für PeTA zugelassen. PeTA ist nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart wegen Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte in Berufung gegangen.
04.04.2018 Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen von Silvio Harnos
Das Verwaltungsgericht Stuttgart kam damals in Ihrem Urteil zu dem Schluss, dass PeTA keine mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation sei. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, das PeTA als gemeinnütziger Verein, nicht jedem Interessenten eine Mitgliedschaft gewährt und selbst nur sieben stimmberechtigte Mitglieder besitzt.
Diese Voraussetzungen liegen dem Gesetz (§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 TierSchMVG) zugrunde.
Das zuständige Ministerium räumte bereits im Vorfeld ein, dass für PeTA die Erteilung eines Verbandsklagerechts fragwürdig ist!
Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterienerfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.
Selbst Peter Höffken räumte bereits im Vorfeld bei einem Tierschutztreffen, was am 03.02.2015 stattfand ein, dass eine Erteilung eines Verbandsklagerechtes für PeTA fragwürdig sei.
Peter Höffken meldet Bedenken an, dass PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.
Das VGH habe jetzt mit dem Beschluss vom 21. März 2018 die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts zugelassen und zur Begründung angeführt, dass der Kläger in seinem Zulassungsantrag ausfürlich dargelegt habe, dass er entgegen den Ausführungen des Verwaltungsgerichtes Stuttgart, sehr wohl die Voraussetzungen für die Anerkennung des Verbandsklagerechtes erfülle.
Wie das Verfahren ausgeht, bleibt offen. Dieses Verfahren wird als Berufungsverfahren (1 S 702/18) fortgesetzt.
Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen
So findet man auf der Webseite von PeTA Deutschland nicht mehr den Satz, dass Arbeiten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel des Kampfes gegen die Tierausbeutung sind. Noch besser ist, dass PeTA Deutschland sich von PeTA USA distanziert, obwohl dieses nicht möglich ist, da die erste Vorsitzende Ingrid Newkirk in beiden Vereinen den Vorsitz hält.
So schreibt PeTA in ihren FAQ unter dem KRITIKPUNKT: „PETA UNTERSTÜTZT ILLEGALE GEWALTTÄTIGE“ Folgendes:
Wir möchten nochmals daran erinnern: PETA USA und PETA Deutschland e.V. sind zwei völlig voneinander getrennte Organisationen. Vorwürfe gegen PETA USA sind daher nicht automatisch Vorwürfe gegen PETA Deutschland e.V. – es sei denn es geht darum Tierrechte allgemein in Misskredit zu bringen.
So sollte es auch nicht verwunderlich sein, dass der Name der ersten Vorsitzenden Ingrid Newkirk gänzlich aus dem Impressum der Seite verschwunden ist! Ein Fragwürdiges vorgehen, da im Impressum alle haftbaren Personen in Form des Vorstandes aufgezählt werden müssten. So jedenfalls mein Rechtsverständnis, was sich aus dem TMG ergibt.
Unüberschaubare Klagewut von PeTA!
Bereits jetzt stellt PeTA, Strafanzeigen ohne eigene Beweise vorliegen zu haben. Den Grund für eine Strafanzeige zieht PeTA aus den Medien und erfindet dann wahnwitzige Straftatbestände, die vor einem Gericht zum größtenteils haltlos erscheinen. Vor Ort ermittelt PeTA nicht, diese arbeiten vom Schreibtisch aus. [amazon_link asins=’B06XGNM7R2′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a54f93cd-37a4-11e8-9800-a5b8cf1bf96f‘]Auch fehlt PeTA gänzlich die Empathie für Tiere. Wer erwartet, dass den Tieren von Unglücken und Anschlägen radikaler Tierrechtler Hilfe von PeTA zusteht, der täuscht sich. Nach der Pressemitteilung das PeTA eine Strafanzeige gestellt hat, wird der Fall schnell vergessen. So sieht die Tierliebe, oder sollte man besser die Spendenliebe von PeTA tatsächlich aus.
Sollte PeTA in dem anliegenden Berufungsverfahren tatsächlich ein Verbandsklagerecht eingeräumt werden, steht zwar dem Bundesland Baden-Württemberg das Recht zu, das Urteil noch einmal prüfen zu lassen. Man kann davon ausgehen, das PeTA dieses Mittel das Verbandsklagerecht mit allen Mittel ausnutzt werden und dabei selbst den §226 BGB „Schikaneverbot“ verletzt!
Es bleibt also zu hoffen, dass der VGH bei dem Berufungsprozess sich alle Details vom Schaffen des radikalen Tierrechtsvereins PeTA Deutschland e.V. genauer anschaut. Insbesondere wo PeTA direkt im Tierschutz tätig ist. Dieses ist und bleibt immer noch die größte Frage!
Immer wieder kann man nach Terroranschlägen das Phänomen beobachten, dass insbesondere Veganer aus der radikalen Tierrechtsszene sich über die Opfer lustig machen. Eine französische radikale Tierrechtlerin wurde jetzt zu einer Haftstrafe verurteilt.
31.03.2018 Haftstrafe für Veganerin
In Frankreich wurde eine Veganerin und überzeugte radikale Tierrechtlerin zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Sie hatte nach dem Terroranschlag am Montag in Frankreich über Facebook sich abfallend gegenüber einem der vier Todesopfer geäußert. Dabei handelte es sich um einen 50-jährigen Fleischer, der bei dem islamisch motivierten Terrorangriff getötet wurde.
Sie äußerte ihre Verwunderung darüber, dass Menschen „schockiert“ seien, „dass ein Mörder von einem Terroristen getötet wurde“. „Ich habe null Mitgefühl für ihn“, schrieb sie. Und weiter „Es handle sich um „Gerechtigkeit“.
Veganerin und radikale Tierrechtlerin durch französische Polizei verhaftet!
Nach einem Hinweis der französischen Fleischerinnung wurde die Veganerin und radikale Tierrechtlerin wegen des Verdachtes der Billigung von Terrorismus verhaftet und am Donnerstag dann durch einen Richter in Saint-Gaudens zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
In Frankreich gelten strenge Anti-Terror-Gesetze.
So kann jeder, der Terrorismus für gut heißt, oder sich positiv darüber äußert, verurteilt werden. Das Strafmaß liegt hier bei bis zu sieben Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe von 100.000 Euro.
Anders sieht es bisher in Deutschland aus. Hier darf man auf Grundlage der Meinungsfreiheit seine Hetze freudig ausleben. Ein vorzügliches Beispiel der veganen und radikalen Tierrechtler, die selbst vor der Verunglimpfung von im Einsatz getöteter Polizisten nicht zurückschrecken, ist Silke Ruthenberg von Animal Peace. Sie bezeichnete in der Vergangenheit gern selbst Polizisten als Affen und freute sich, als ein Reichsbürger, der noch dazu ein Jäger war, einen Polizisten erschoss.
Gleichzeitig ging diese Frau so weit, dass sie komplette Adressen und Telefonnummern von Personen veröffentlichte, die von PeTA mit einer falschen Strafanzeige überzogen wurden. Hier wurde Frau Silke Ruthenberg, sowie auch PeTA, mit einer Abmahnung erfolgreich auf Unterlassung verklagt.
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Für mich persönlich sind solche Menschen Abschaum. Wer Hinterbliebene, so dermaßen mit radikalen Äußerungen in Ihrer Trauer konfrontiert, hat von Ethik keine Ahnung. Diese fängt beim Menschen an und sollte natürlich auch für alle andere Lebewesen im Einklang mit den Bedürfnissen des Menschen gelten.
Nun ist es wieder einmal so weit, dass ich ein wenig die Webseite von GERATI aufräumen möchte, und vom unbedeutenden Mist befreien muss. Dazu zählen auch die unzähligen Spamkommentare, die ich aufgrund ihrer teilweisen vulgären Ausdrucksweise bisher nicht veröffentlicht habe.
16.03.2018 Kommentare die bei GERATI im Spam landen
Doch ich glaube, jetzt bin ich stark genug mich dieser erdrückenden Flut von tierrechtlerischen Sachverstand zu stellen. Man kann sich vorstellen, dass sich im Laufe der Zeit eine wunderbare Liste angesammelt hat und damit meine ich nicht irgendwelche Spammerei von irgendwelchen SEX- oder Finanzseiten. Da ich natürlich jedem einzelnen Tierrechtler meine persönliche Antwort zukommen lassen möchte, werde ich diese bevor ich diese Spamkommentare löschen in einer Artikelserie beantworten.
Fangen wir also gleich mit dem ersten Kommentar an:
Peta stellen Sie als geldgierig dar, aber betteln um Geld für Kaffee, damit Sie weiterhin erfundene unsachliche Scheiße von sich geben können?
Was für ein Müll hier…
Ja es ist tatsächlich so! Ich kann mir nicht einmal mehr einen Kaffee leisten und muss deswegen um Spenden betteln! Also bitte spendet mir Kaffee unter den Artikeln. Für Tierrechtler wäre es doch mit Sicherheit ein Glücksgefühl, wenn ich nach aufgrund des massenhaften Koffeins, das ich in mir hineinflöße, einen Herzkasper bekomme! 😉 Also liebe Tierrechtler spendet…, dann ist tatsächlich Ruhe mit der recherchierten Wahrheit – versprochen *fingergekreuz*
IHR SCHEIẞ VERFICKTEN HURENSÖHNE ICH BRING EUCH ALLE UM IHR MENSCHENSCHWEINE (MEIN BEILEID FÜR ALLE SCHWEINE AN DIESER STELLE)
SCHEIẞ AUF DIE PETA DAS SIND AUCH NUR WICHTIGTUENDE LAPPEN DIE SICH AUFSPIELEN WOLLEN. DAS EINZIG RICHTIGE WÄRE DIE AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT. IHR VERFICKTEN BASTARDE ICH WERDE DAFÜR SORGEN DASS DAS PASSIERT.
Ja hier zeigt sich die wahre Intelligenz eines radikalen Tierrechtlers! PeTA ist scheiße, alle sind scheiße, nur ich bin Gott!?! Hier darf man sich tatsächlich die Frage stellen, was dieser Typ vor Kommentar zu sich genommen hat? Allein schon warum er diesen Kommentar unter der Seite „Die Kaffeekasse“ schrieb und nicht unter einen Artikel, der von mir verfasst wurde, bleibt mir unergründlich!
Dein ganzer Text basiert auf einer falschen Prämisse. Vegan bedeutet zu versuchen soviel Tierleid wie möglich zu vermeiden. Einen sehr großes Potential hat dabei die Nahrung. Dein ganzer Artikel basiert auf der von Dir selbst erstellten Annahme das Veganer behaupten kein Tierleid zu erzeugen, das sagt aber weder irgendein Veganer noch Petra etc. Mach ruhig weiter so, aber Du erstellst Dir selber ein Armutszeugnis. Über das was Du da schreibst lachen 90% deiner Karnistenfreunde, also lass hier mal ein relevantes Argument pro Fleischverzehr springen (Geschmack ist übrigens kein Argument sondern ne Empfindung) dann können wir ja gerne mal ordentlich diskutieren.
Hallo Stefan, für mich bedeutet Vegan, dass man anderen Menschen vorschreiben möchte, was sie zu tun und zu lassen haben. Gleichzeitig birgt für mich bei einer verganen Ernährungsweise für unzählige (insbesondere Kinder) Menschen eine Gefahr, da sie sich überhaupt nicht bewusst sind, wie schnell man sich falsch ernähren kann, durch fehlende Ernährungsbestandteile.
Für mich ist Vegan weiterhin eine krankhafte Ernährungsweise, da man, wenn man sich nur rein mit natürlichen Produkten ernährt ohne zu supplementieren früher oder später an Mangelerscheinungen leiden wird, da insbesondere B12 nur aus tierischen Produkten in ausreichender Form dem menschlichen Körper zugefügt werden kann. Und wer Pillen schlucken muss, ist nun einmal in meinen Augen krank!
Selbstverständlich bin ich gern bereit an einer Diskussion auf gleicher Ebene teilzunehmen. Ich bin immer noch der Meinung, dass man sich egal was man isst, an einem Tisch setzen kann. Von seitens der Veganer sieht das leider meistens ganz anders aus.
Nun, warum sich dieser Tierrechtler schämt, weil ich mir erlaube, über die Nichterteilung des Verbandsklagerechts an PeTA in Baden-Würtenberg zu berichten entzieht sich meiner Kenntnis. Es kann natürlich sein das er mit den Fakten, die zu der Nichterteilung des Verbandsklagerechts für PeTA etwas überfordert war, da er bisher annahm, PeTA arbeite so was von rechtskonform.
Vor allem, dass der angebliche Tierschützer in Indonesien lebt, wo Tierschutz doch staatlich vorgeschrieben ist.
I smell Troll.
Ja das Übliche! Im Sinne der radikalen Tierrechtler ist es natürlich verboten aus Deutschland auszuwandern, oder im Ausland auch nur sich zu trauen eine Webseite zu betreiben. Dass diese dann aber eine Deutsche Domain ist und man sich deswegen der deutschen Gesetze von Haus aus unterwirft, übersieht man natürlich gern. Wie leicht ist es doch mit Ausländerhass seine eigenen Fehler zu rechtfertigen.
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Von eines scheint dieser Herr Mensch jedenfalls überhaupt keine Ahnung zu besitzen und das sind die deutschen Gesetze. Ein Blick in das Tierschutzgesetz würde ihm wohl einmal wirklich gut tun, damit er wenigstens ansatzweise ein Basisgrundwissen erlange.
Das man wenn man die Wahrheit schreibt schnell als Troll deklariert wird ist auch nichts neues. Wie man an diesem Kommentar sieht fehlen diesen Leuten zum Schluss doch nur die Argumente.
So das waren die ersten fünf Kommentare, die im Spamordner landeten. Es gibt wie gesagt noch unzählig viele, sodass uns mit Sicherheit noch ein paar amüsante Artikel bevorstehen.
Die neusten Tötungszahlen von PeTA für das Jahr 2017 sind herausgegeben worden und zeigen das PeTA werktags alle drei Stunden ein Tier tötet und das aus reiner Profitgier!
20.02.2018 Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier
Es ist wieder einmal so weit und PeTA war gezwungen, seine Tötungszahlen an das „DEPARTMENT OF AGRICULTURE AND CONSUMER SERVICES“ in Virginia zu übermitteln. Die Tötungszahlen die PeTA selbst angibt offenbaren die Grausamkeit und Verlogenheit von PeTA!
Insgesamt wurden von PeTA im Jahr 2017, 1.809 Tiere hingerichtet. Das ist eine Zahl von 74% aller bei PeTA abgegebenen Tiere.
Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier / Screenshot: petakillsanimals.com
Insbesondere PeTA Deutschland möchte ja gern seine Hände reinwaschen und versucht mit allen Mitteln diese Tötungszahlen herunterzuspielen. Dazu nimmt PeTA Deutschland auch richtig Geld, was aus Spendengeldern stammt um das Bild von PeTA und die Liebe zu Tieren dem Interessenten vorzugaukeln.
Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus!
PeTA selbst bezeichnet sich als die größte Tierrechtsorganisation der Welt, betreibt aber keinen aktiven Tierschutz. So ist es auch nicht verwunderlich das PeTA kein einziges Tierheim betreut, obwohl diese Millionen an Spendengeldern für den Tierschutz einnehmen. Gleichzeitig gibt PeTA selbst an nur eine Auffangstation zu betreiben. Jedem dürfte klar sein, wenn er ein Tier bei PeTA abgibt, ist es dessen Todesurteil. Die regulären Tierheime können auf der Grundlage ihrer finanziellen Situation und des vorhandenen Platzes nicht jedes Tier aufnehmen. Deswegen rühmt sich PeTA, das man jedes Tier aufnimmt und somit das Schicksal dieses Tieres besiegelt.
Mehr noch, PeTA selbst schickt Hundefänger aus, um Tieren habhaft zu werden, um dieses dann zu töten. Davor schrecken diese Mitarbeiter nicht einmal vor Hausfriedensbruch und Einbruch zurück um Tiere habhaft zu werden, in deren Besitz sie nicht gelangen möchten.
Ein Beispiel wäre hier der Fall Maja!
Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
Mitarbeiter von PeTA betraten widerrechtlich ein Grundstück und stahlen den Familienhund Maja. Dieser kleine Hund, der weder krank noch alt war, wurde sofort getötet, ohne die gesetzliche Wartefrist von 48 Stunden einzuhalten. Es wurde also weder die vorgeschriebenen Bestimmungen eingehalten, noch ein Versuch gestartet, diesen Hund zu vermitteln. Er wurde innerhalb von wenigen Stunden nach der Straftat von PeTA getötet.
Die Familie verklagte PeTA daraufhin auf 7.000.000 USD Schadenersatz. Das Verfahren wurde mit einem Vergleich beendet. Gleichzeitig wurde Stillschweigen von beiden Parteien vereinbart. Man kann aber davon ausgehen, dass PeTA hier sehr tief in die Spendenkasse gegriffen hat, um ein Urteil abzuwenden.
Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier!
Im Jahr 2017 gab es in den USA 250 Arbeitstage. An jedem dieser Arbeitstage tötete PeTA, nach eigenen Angaben, acht Hunden und Katzen! Das macht alle drei Stunden eine tödliche Injektion! Und darauf scheint man bei PeTA selbst sogar noch Stolz zu sein. So nimmt die 1. Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Ingrid Newkirk, kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Verteidigung der Massenhinrichtungen von Hunden und Katzen geht.
So sagte sie:
Die Tiere … haben das Geschenk der Euthanasie bekommen, und für sie war es das beste Geschenk, das sie je hatten. Wie kannst du es wagen, Tieren zu helfen und jenen den Rücken zu kehren, die aus einer gefühllosen Welt entkommen wollen!
Ingrid Newkirk
1988 sagte sie in einem Interview gegenüber des Harper’s Magazine:
Ich denke, es wäre schön, wenn wir dieses ganze Konzept der Haustierhaltung ganz beenden.
Es ist also nicht verwunderlich, wenn man bei solchen Äußerungen von einem Vernichtungskrieg gegen die Tierwelt von PeTA berichtet! Wo es keine Tiere gibt, seien zu guter Letzt tatsächlich nur Veganer übrig. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Mehrheit der Artikel und Beiträge im Internet sich auf die vegane Lebensweise beziehen und nicht auf den Tierschutz. Tiere haben bei PeTA keine Lebensgrundlage und hindern, so wie es den Anschein hat, nur ihre Vorstellung einer in ihrem Sinne ethischen Lebensgrundlage.
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Obwohl, PeTA suggeriert immer wieder, sich für Tiere einzusetzen und sammelt mit Fotos und Videos Spenden, aus dem Tierschutz ein.
Schaut man sich dann aber einmal diese Kampagnen genauer an, findet man weder einen Ort noch eine Verwaltung, die sich hier um die Tiere kümmern soll. Das PeTA ein Profi im Manipulieren von Bildern und Videos ist, dürfte nicht erst seitdem gescheiterten Versuch gegen den Zoo Hannover bekannt sein. So konnte auch bereits GERATI mehrere Manipulationen von PeTA veröffentlichen, wo PeTA vorsätzlich den Anschein erwecken wollte, es handle sich dabei um Tierquälerei. Dazu schreckt PeTA selbst nicht einmal davor zurück, für die eigene Zwecke Tiere zu quälen.
Wer dann sich erlaubt PeTA in den sozialen Netzen Fragen bezüglich der Vorwürfe zu stellen wird von PeTA sofort gesperrt. Unangenehme Fragen sind bei PeTA nicht erwünscht. Wer sich dann noch erdreistet eine Webseite zu führen oder wie Herr Loipfinger ein Buch über die Spendenmafia zu verfassen, wird mit allen Mitteln mundtot gemacht. Dabei schreckt man nicht einmal davor zurück, Familienangehörige verbal zu attackieren.
Auch GERATI durfte diese Machenschaften nun beim eigenen Leib spüren! So versuchte PeTA den Betreiber dieses Aufklärungsportals „GERATI“ bei der Einreise in Deutschland, verhaften zu lassen. Trotzdem mittlerweile über eine Woche vergangen ist, konnte man von den deutschen Behörden mir immer noch nicht erklären, was PeTA mir im eigentlichen Sinne vorwirft. Deshalb ist es wohl nicht verwunderlich, wenn hier meine Erfahrungen aus Indonesien, den Verdacht in den Raum werfen, dass hier nicht alles mit rechten Dingen vor sich geht!
Es ist also auch nicht verwunderlich, wenn man durch selbst angestellte Recherchen und Überlegungen, zu dem Entschluss kommt, dass PeTA vorsätzlich Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind, in andere Kanäle abfließen lässt.
In meiner Kalkulation bin ich auf ein Jahresgehalt von über 200.000 € gekommen, was sich die Vereinsspitze in die eigenen Taschen steckt. Bei sieben Personen eine stattliche Summe, die so manches Tierheim aus der finanziellen Notlage in Deutschland heraushelfen würde.
PeTA fordert für Tiere die gleichen Rechte ein, wie sie für Menschen gelten!
Nun, wenn man die massiven Tötungen von Hunden und Katzen anschaut, offenbart sich PeTA. Für Tiere besteht in den ethischen Vorstellungen von PeTA dann doch kein Recht auf Leben oder Selbstbestimmung. So fordert PeTA die Zwangskastration ein, was nachweislich das Selbstbestimmungsrecht des Tieres verletzt.
Es sollte also niemanden wundern, wenn man die ethischen Vorstellung von PeTA, mit den Vorstellung des Dritten Reiches in Einklang bringt und dazu immer mehr Gemeinsamkeiten findet! Es ist also tatsächlich an der Zeit, PeTA zu hinterfragen. Noch verstecken diese sich hinter dicken Mauern und hüllen sich in Schweigen. Doch irgendwann müssen sie hervor gekrochen kommen und dann kann man ihnen die Argumente um die Ohren hauen, das diese glühen!
Was in den Köpfen so mancher Tierschützer vorgeht, kann wohl kein normaler Mensch verstehen. So stahl jetzt eine 58-Jährige einen Hund eines Obdachlosen.
23.01.2018 Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen
Am 02. Januar stahl eine 58-jährige Frau aus Mitleid einen Hund eines Obdachlosen in Aplersbeck. Dieser war vor einem Rewe-Geschäft angeleint. Nach dem bekannt wurde das einem Obdachlosen ein Hund gestohlen wurde verbreitete sich dieses wie ein Lauffeuer über Facebook und andere soziale Netzwerke.
Ein Zeugenhinweis bei der Polizei führte dann nach zwei Tagen auf die 58-Jährige. Man vermutet, dass diese Frau den Hund aus Mitleid mitnahm.
Diebstahl ist und bleibt Diebstahl!
Fakt ist, wenn jemand unberechtigt eine Sache, hier in diesem Fall den Hund wegnimmt, ist und bleibt dies ein Diebstahl, auch wenn es im Sinne des Hundes gut gemeint war.
Für mich persönlich stellt sich hier in diesem Fall die Frage warum Menschen einen Hund lieber Helfen als einem Menschen? Wie tief muss man sinken, um diesen dann auch noch durch einen Diebstahl zu schädigen. Erst nach bekannt werden dieses Falles, schaltete sich der Tierschutzverein ein und informierte das zuständige Veterinäramt.
Veterinäramt observierte über längere Zeit den Hund und Halter!
Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen / Screenshot: RuhrNachrichten.de
„Nach den bisherigen Erkenntnissen entspricht die Hundehaltung nicht den üblichen Anforderungen“, teilte Stadtsprecher Maximilian Löchter auf Anfrage mit. Der Hundehalter sei aufgefordert worden, diesen Umstand kurzfristig zu beheben. „Notfalls wird eine Ordnungsverfügung gegen ihn in dieser Sache erlassen“, so Löchter.
Wenn ich so etwas schon wieder lesen muss. „Nach den bisherigen Erkenntnissen entspricht die Hundehaltung nicht den üblichen Anforderungen„! So schlecht kann es dem Hund ja nicht gehen, wenn das Veterinäramt, keinen Grund sieht, sofort einzuschreiten. Die Androhung einer Ordnungsverfügung sehe ich in diesem Fall als völlig lächerliches Druckmittel des Veterinäramtes an. Auch weil offenbleibt, welche Verfügung das Veterinäramt erlassen möchte. Wegnahme des Hundes? Oder vielleicht will man ja auch den Obdachlosen aus der Stadt werfen.
Man kann nur hoffen, dass die sozialen Medien dann auch wieder Aktiv werden.
Das Veterinäramt ist nicht für das Wohl der Menschen zuständig, sondern für den Tierschutz verantwortlich. Und im Tierschutzgesetz stehen ganz klare Anforderungen an die Haltung von Hunden. Dazu zählen der Auslauf außerhalb einer Anbindehaltung sowie eine Laufvorrichtung an der Anbindehaltung selbst, die einen seitlichen Bewegungsspielraum von mindestens fünf Metern lässt, und eine Schutzhütte bei Haltung im Freien.
Auch diese Aussage des Veterinäramtes finde ich mehr als fragwürdig. Natürlich würde man mit der Verbesserung des Wohles des Menschen diesen Hund helfen. Und man merke auf, dass von seitens des Veterinäramtes kein einziges Wort fällt, dass der Hund unterernährt, oder verwahrlost aussieht. Gleichzeitig möchte ich nicht glauben, dass der Inhaber des REWE-Geschäftes es zulassen würde, das der Hund gerade im Bereich der Einkaufswagen seine Häufchen setzt.
Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde jedem Tierrechtler und -Schützer stehen.
So mancher Obdachloser ist zu diesem Hund liebevoller als ein Mensch, der diesen Hund als Streuner ansieht!
Im Jahr 2011 wurde IKEA mit dem »Good Chicken Award« (»Das werte Huhn«) von der internationalen Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) ausgezeichnet.
18.12.2017 IKEA gibt Tierschutzpreis zurück
Diese Tierschutzauszeichnung hat IKEA nun zurückgegeben. Dieses berichtete die radikale Tierrechtsorganisation Albert Schweitzer Stiftung in einem Artikel. Im selben Artikel ruft diese radikale Organisation gleichzeitig zu einem Shitstorm gegen IKEA in üblicher Form einer getarnten Petition auf. Insbesondere Tierrechtsorganisationen fordern nach jedem Erfolg eine Verschärfung der Haltungsbedingungen.
Die Stiftung selbst räumte in ihrem Artikel ein, dass seit der Erteilung des Tierschutzpreises an IKEA sich die Vorstellungen der Haltungsbedingungen verschärft hätten. Diese sind jedoch wirtschaftlich nicht umsetzbar.
Deutsches Gericht urteilte: „Massentierhaltung ist keine Tierquälerei“!
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Es steht außer Frage, dass für diese Tierhaltung geschaffene Vorschriften und Haltungsverordnungen eingehalten und stärker kontrolliert werden müssen. Die Kontrolle darf jedoch nicht von den Behörden auf irgendwelche Tierrechtsfanatiker abgewälzt werden, die mit Straftaten Landwirte bedrohen. Die Nahrungsmittelproduktion spielt sich seit Jahren hinter verschlossenen Türen ab.
Hier ist der Gesetzgeber aber selbst Schuld, der mit Vorschriften (Hygiene ect.) Landwirte und Firmen zwingt, ihre Produktion hermetisch abzuschirmen. So braucht man sich nicht Wundern, dass man immer wieder hört, dass eine Kuh immer Milch produziert. Hier wäre die Politik gefordert, den Schulen die Produktion von Nahrungsmitteln durch Bildungsförderung zu ermöglichen.
Tierrechtler fordern und haben zum Schluss überhaupt keine Ahnung!
IKEA gibt Tierschutzpreis zurück
Tierrechtler fordern immer wieder eine Verschärfung der Haltungsbedingungen. Lehnen aber von Haus aus die Tierhaltungen kategorisch ab und predigen den veganen Weg. Ernährungswissenschaftler, Ärzte und auch das Ernährungsministerium warnen seit einiger Zeit insbesondere bei der veganen Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Immer wieder müssen Ärzte bei Kindern von veganen Elternpaare Mangelerscheinungen feststellen.
Ich persönlich kenne keine Tierrechtsorganisation, die sich die Tierhaltung ohne Vorbehalte anschaut und gemeinsam mit dem Landwirt eine wirtschaftlich vertretbare Lösung sucht. Aber dann wäre ja man nicht mehr radikal und die Aufmerksamkeit würde flöten gehen.
Sind firmeninterne Tierschutzverordnungen die Lösung?
Ich glaube es nicht. An jedem eigen gesteckten Ziel kann irgendjemand in irgendeiner Form meckern. Für radikale Tierrechtler ist das Ziel die Tierhaltung gänzlich zu verbieten. Dieses lässt sich leider nicht umsetzen. Denn man möchte natürlich gleichzeitig nicht mit genmanipulierten oder chemisch gedüngten Nahrungsmitteln in Berührung kommen.
Um die Tierhaltung beherrschbar, transparent und tierschutzgerecht zu gestalten, gehören nach den Vorschriften durch Gesetze auch stärkere staatliche Kontrollen bei den Tierhaltern dazu. Damit dieses manche Kommune finanziell nicht überfordert, sollte durch den Bund geklärt werden.
Missstände an irgendwelche Tierrechtsorganisationen, wie PeTA und Co zu melden ist völlig sinnlos, da diese überhaupt keine Handhabe haben. Diese Organisationen profitieren zum Schluss sogar noch von dem Tierleid, da diese erst Monate später die Behörden durch Veröffentlichen von Videos auf die Mängel aufmerksam machen. Damit machen diese Organisationen sich am Tierleid, wenn dieses besteht, mitschuldig!
Unglaublich, was sich in deutschen Gerichtssälen so abspielt. So erteilte ein Richter in Magdeburg radikalen Tierrechtlern einen Freispruch und lobte dieses in der Urteilsbegründung sogar noch.
14.10.2017 Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da
Wie ist so ein Urteil in einem Rechtsstaat nur möglich. Das fragen sich viele Menschen, die an den deutschen Rechtsstaat glauben. Ein Richter lobte in seinem Urteil das Vorgehen, einer drei köpfigen radikalen Tierrechtsgruppe, aus dem Umfeld von Animal Rights Watch und sprach sie frei, obwohl erwiesen wurde das diese drei Tierrechtler eine Straftat begangen haben.
Radikale Tierrechtler jubeln!
Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da
Über all in den sozialen Netzwerken verbreitete sich dieses Urteil in der radikalen Tierrechtsszene wie ein Lauffeuer. „Wir dürfen Einbrechen, ohne das uns etwas passiert“ – so das allgemeine Credo in den Tierrechtskreisen.
Wenn man sich dieses Urteil ansieht, muss man sich wohl fragen, was den Richter geritten hat, als er den Tierrechtlern staatliche Aufgaben zusprach. Wenn der Staat seinen Aufgaben nicht nachkommt, muss eben der Bürger diese erfüllen. So mein persönliches Fazit dieser Urteilsbegründung. In meinen Augen ist hier die Pforte der Anarchie weit aufgestoßen worden.
Es bleibt nun zu erwarten, was ein Richter urteilt, wenn ein Landwirt einen Einbrecher der im Namen des Staates unterwegs ist, beim Schutz seines Eigentums verletzt, oder gar tötet.
Darf ich jetzt einem bekannten Raser die Reifen durchstechen, nur weil die Polizei nichts unternimmt. Darf man Kinderschänder aufhängen, oder vermutliche Tierquäler erschießen, wie es Bilder und Grafiken immer wieder in den sozialen Netzwerken der Tierrechtler aufzeigen, ohne dass man sich strafbar macht.
Was Selbstjustiz anrichten kann, sehe ich fast täglich in den indonesischen Nachrichten.
Vermutliche Diebe werden vom Mob so lange gejagt, bis sie gefasst werden. Sie werden anschließend misshandelt und in den meisten Fällen getötet, wie dieser Fall es zum Beispiel aufzeigt!
Ob dieses Deutschland tatsächlich will bleibt offen. Übergriffe auf Flüchtlinge und ausländische Mitbürger zeigen aber auch in Deutschland bereits die Anzeichen der niedrigen Hemmschwelle.
Der Staat ist gefordert.
Ein Rechtsstaat kann und darf nicht, Aufgaben die einen eingriff bzw. verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen darstellen an Dritte abtreten. Die Kontrollen der Tierhaltung müssen verbessert werden. Dem Staat scheinen die Kräfte zu fehlen, die eine flächendeckende Kontrolle der Tierhaltung ermöglicht. Hier wäre es denkbar auch Tierschutzvereine als Kontrollorgane einzusetzen, die dann aber direkt einer Behörde unterstellt sind.
So kann es jedenfalls in Deutschland nicht weitergehen. Wenn Straftäter einen Freifahrschein erhalten. Ich will hier nicht die Tierqualverstöße in Schutz nehmen, jedoch sehe ich persönlich von seitens der radikalen Tierrechtler einen Massenverdacht, der die Unschuldsvermutung in den Schatten stellt. Bisher gibt es keine Zahlen, wie viel Einbrüche Tierrechtler begehen, um einen tatsächlichen Missstand aufzuzeigen. Und genau diese Tierhalter, die unschuldig in den Verdacht geraten, nur weil sie Tiere halten, gilt es vor diesen Fanatikern zu schützen.
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Strafrechtsprofessor: Tierschutz ist Behördensache
Joachim Renzikowski, Professor für Strafrecht, Rechtsphilosophie und Rechtstheorie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, er halte die Entscheidung des Gerichts für problematisch. In letzter Konsequenz könne damit das staatliche Gewaltmonopol ausgehöhlt werden.
„Jetzt werden sich Tierschützer ermutigt fühlen, in Ställe einzubrechen und zu filmen.“ Joachim Renzikowski, Professor für Strafrecht
Tierschutz sei in Deutschland keine Rechtsposition, die einzelnen Personen zustehe, sondern der Allgemeinheit, erklärte Renzikowski. Für die Wahrung der Rechte der Allgemeinheit seien staatliche Behörden zuständig. „Wenn der Richter nun sagt, es läge eklatantes Fehlverhalten staatlicher Behörden vor, dann komme ich bei einer Verallgemeinerung dieser Entscheidung dazu, dass Einzelne Staatsaufgaben übernehmen dürfen, wenn staatliche Behörden versagen“, so Renzikowski weiter.
Der Strafrechtler geht davon aus, dass die Staatsanwaltschaft Revision gegen die Entscheidung des Landgerichts beantragen wird, weil die Rechtslage ungeklärt sei. Dann würde der Fall vor dem Oberlandesgericht neu aufgerollt.
Es vergeht kaum eine Woche, wo man in der Presse nicht lesen kann, dass ein Tierheim von der Insolvenz bedroht ist. Wer trägt hier die Verantwortung?
25.09.2017 Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht
Noch vor ein paar Jahren konnten sich Tierheime über die Spendenbereitschaft in Deutschland sichtlich erfreuen. Mit dem Aufkommen der Radikalisierung im Bereich Tierschutz und des Entstehens von sogenannten Tierrechtsorganisationen, wendete sich der Spendenfluss ab von den Tierheimen. So gehen Millionen von Spendengeldern den Tierheimen verloren.
Tierrechtsorganisationen wollen nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun haben.
Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht
Bei Tierrechtsorganisationen findet kein aktiver Tierschutz statt. Trotzdem greifen sie den größten Batzen an Spendengelder in Deutschland ab.
In dem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ habe ich im Beispiel PeTA einmal die Ausgaben analysiert. PeTA hatte im Jahr 2016 5.709.841,55 € an Spenden eingenommen. Davon gingen allein in die Lohnkosten 34,11 % und in Eigenwerbung 41,92 % drauf. Dennoch gibt PeTA auf ihrer eigenen Spendenseite an, dass angeblich 88 % der Spendeneinnahmen in den Tierschutz fließen. Nachdem GERATI einmal alle Ausgaben erfasst hatte, kamen bei der Rechnung aber 0 % für PeTA heraus. Entweder kann PeTA nicht rechnen, oder man betrügt hier vorsätzlich die Spender.
Kaum zu glauben, was mit 5,7 Millionen Euro allein von PeTA, für Tierheime möglich gewesen wäre.
Falsch verstandener Tierschutz!
Nach dem Geldmangel klagen viele Tierheim wegen Überfüllung. Für Fundtiere müssen in der Regel Kommunen aufkommen. Kommunen sind in Deutschland genauso Knapp bei Kasse wie die Tierheime selbst. Natürlich sind Kommunen bestrebt Tierheime in private Hand zu lassen und so wenig wie möglich Kostenaufwand damit zu haben. Bisher hatte dieses ja auch alles funktioniert. Durch Spenden trugen sich die Tierheime fast von selbst. Nun landen diese Spendengelder leider nicht mehr bei den Tierheimen, sondern in den Brieftaschen der Vereinsführung von ominösen Tierrechtsorganisationen.
Eine Lohnkalkulation durch GERATI ergab, das die PeTA Vereinsführung sich ein üppiges Gehalt von mindestens 200.000 € pro Jahr leisten muss.
Für die Überfüllung der Tierheime sind diese auch größtenteils selbst verantwortlich. Die Abgaberichtlinien einiger Tierheime scheinen selbst mittlerweile Gerichte zu beschäftigen.
Andererseits etablieren sich Auslandstierschutzvereine, die Tiere aus der halben Welt nach Deutschland bringen und dabei nicht einmal auf ein Flugticket für den Hund verzichten. Bei einigen dieser Organisationen könnte man hierbei schon von einer kriminellen Vereinigung ausgehen. Allein mit dem Wort „Tier“ lässt sich richtig Geld verdienen, wie unter anderem PeTA ja seit Jahren beweist.
Politik unterstützt solche Machenschaften!
Anstatt insbesondere gemeinnützigen Spendenorganisationen ein Mindestmaß von Transparents vorzuschreiben, werden diese durch Überprüfungsorganisationen weiterhin unbehelligt geführt.
Als Beispiel sei hier das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) genannt. Vor einigen Jahren fragte ich per Kontaktanfrage einmal beim DZI an, was man mir zum Thema PeTA mitteilen könnte, wenn ich dort spenden möchte. Als Antwort kam nichts. PeTA als die Weltweit größte Tierrechtsorganisation wird vom DZI nicht einmal geführt. WARUM?
Bei der ITZ verstecken sich insbesondere viele Tierrechtsorganisationen. Zwar wird dadurch ein Mindestmaß an Transparents sichergestellt, jedoch findet durch dieses Siegel keine Überprüfung der Daten bzw. Ausgaben statt.
Dieses ist zwar beim DZI-Siegel anders, jedoch ist dieses auf Freiwilligenbasis.
Politik gefragt!
Es wäre so einfach gemeinnützige Vereine zu zwingen sich einer Überprüfung durch Dritte zu unterwerfen. Das DZI wäre hier schon ein gegebenes Mittel.
Wenn ein gemeinnütziger Verein die Schwelle von 50.000 € an Spendeneinnahmen pro Jahr überschreitet, sollte er die Kosten für das DZI-Siegel was über 1.000 € liegen sollte wohl begleichen können. Wer nicht bereit ist sich einer DZI-Kontrolle zu unterwerfen verliert die Gemeinnützigkeit und somit die Steuervergünstigung.
Viele denken hier es ist doch egal ob ein Verein nun Steuern zahlt oder nicht. Aber die Gemeinnützigkeit hilft direkt beim Spendensammeln. Denn nur ein gemeinnütziger Verein darf Spendenquittungen ausstellen. Insbesondere Großspender spenden hier Geld, um ihren eigenen Steuersatz zu senken. Der Spitzensteuersatz liegt in Deutschland zurzeit bei 45 %. So kann man diesen Steuersatz dank Spenden an gemeinnützige Organisationen leicht auf 42 % senken. Dadurch entgehen dem deutschen Staat Tausende von Euros an Einnahmen. Leider landen diese Spenden dann auch nicht in gemeinnützigen Projekten, sondern wie beim Beispiel PeTA in den Brieftaschen der Vereinsführung!
GERATI hatte bereits vermutet, das PeTA ihre seit 2015 jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, dieses Mal ins Wasser fallen lässt.
18.09.2017 PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017
Nun aber doch am 20.10.2017 startet PeTA mit ihrer Tierrechtskonferenz, wo Tierschutz wieder einmal Nebensache ist. Dieses geht auch bei den von PeTA ausgewählten Referenten hervor. Vegan und Recht steht dieses Mal ganz oben auf der Agenda.
Ja für PeTA ist nur ein Veganer ein wahrer Tierschützer. Wer Tiere in seiner Freizeit pflegt und hegt, und dann zu Hause herzhaft in eine Bratwurst beißt, kann im ideologischen Sinne von PeTA kein Tierschützer sein.
Tierschutz für PeTA nur noch Nebensache!
Dass für PeTA der Tierschutz nur noch eine Randerscheinung ist und man mit allen Mitteln eine vegane Ideologie auch in Deutschland umsetzen möchte, zeigt auch das man im Jahr 2017 gänzlich auf den alljährlich erschienenen Tierrechtsreport von PeTA verzichtet. Auch fehlen bekannte PeTA Größen wie Dr. Edmund Haferbeck oder Harald Ullmann, gänzlich auf der Liste der Referenten. Allein dieses würde GERATI bewegen ein Flugticket nach Berlin zu kaufen, um diesen beiden Fanatikern einmal ein paar grundlegende Fragen zu stellen.
Hier könnte man einmal auf Antworten auf viele Fragen pochen, ohne gleich wie in sozialen Netzwerken durch PeTA gelöscht und gesperrt zu werden.
15 € – Ähhhmmm 16,99 € für ein Ticket.
PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017
Ja tatsächlich PeTA will für die Teilnahme auch noch Geld haben! 15 € + 1,99 € Ticketgebühr. Ob dieses ungebetene Fragesteller abschrecken soll, bleibt offen. In den letzten beiden Jahren war diese von PeTA organisierte Konferenz eher spärlich besucht, wie eigenen PeTA Videos belegen. Auch das es keine Herausgabe eines Buches anlässlich zu der Tierkonferenz gibt, zeigt, dass die Absatzzahlen ehern im einstelligen Bereich liegen dürften. Die erhoffte Finanzierung durch das Buch dürfte deshalb in den vergangenen Jahren ausgeblieben sein. So versucht man es dieses Mal mithilfe des Eintrittsgeldes.
GERATI spendiert ein Ticket.
Wenn jemand Interesse hat und nach der Konferenz ein paar Auskünfte gibt, den spendiert GERATI ein Ticket. Sollten sich mehrere Melden entscheidet das Lossystem. Was kann es Besseres geben, als einen Tag mit den fanatischen Tierrechtlern um PeTA zu verbringen.
So die Behauptung von PeTA in Ihrem neusten Artikel im Veganblog. GERATI schaut sich die Argumente einmal an und widerlegt diese.
27.07.2017 Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich
René von PeTA formulierte wieder einmal einen einseitigen Artikel über das Fleisch essen und stellt die Behauptung auf das man mit dem Verzehr von Fleisch gesellschaftsfeindlich sei.
Nun als Erstes schauen wir uns einmal den Begriff an den PeTA hier verwendet.
Gesellschaftsfeindlich, was ist das
Der Duden liefert uns hier folgende Erklärung. der [bestehenden] Gesellschaft[sordnung] feindlich gesinnt – unsozial
Irgendwie scheint René von PeTA entweder in seinem nicht vorhandenen Studium geschlafen und noch dazu in Sozialkunde nicht aufgepasst zu haben. In der bestehenden Gesellschaftsordnung gilt Fleisch als Grundnahrungsmittel. Also wäre ja hier ehern PeTA gesellschaftsfeindlich. Weiterhin steht die Gesellschaft für eine Rechtsordnung, die von der Justiz überwacht wird. PeTA begeht selbst Straftaten und heißt Terroranschläge der ALF (Animal Liberation Front) als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Auch hier ist PeTA gesellschaftsfeindlich.
Aber schauen wir uns einmal die Argumente die René im Auftrag von PeTA präsentiert genauer an.
Fleisch essen tötet Milliarden von Tieren
Für die gesellschaftliche Grundnahrungsmittelversorgung ist dieses notwendig. Gesetzliche Vorschriften regeln das töten von Tieren und die Einhaltung dieser, werden durch Behörden auch überwacht. Die Bevölkerungszahlen steigen und damit sinkt auch die vorhandene landwirtschaftlich genutzte Nutzfläche. Die Zukunft liegt damit in einer konzentrierten Grundnahrungsmittelversorgung von landwirtschaftlichen Produkten. Wissenschaftliche Visionäre und Architekten sehen die Menschheit in riesigen Hochhauskomplexen, in denen das Leben und die Arbeit genauso wie die Versorgung und Herstellung von Nahrungsmitteln untergebracht sein wird.
Gern greift PeTA auch immer wieder auf nur einzelne Bestandteile, die bei der Schlachtung der Tiere genutzt werden, zurück. Als Beispiel sei hier die von PeTA suggerierte Meinung in Indien. Hier stellt PeTA, die Behauptung auf, die Kühe sterben nur für das Leder. Eine weitere verbreitete Fake Meldung von PeTA, ist, dass für Prada Handtaschen, Straußenvögel allein nur wegen des Leders, geschlachtet werden. Auch hier wird von PeTA suggeriert, dass man den Rest wegschmeißt.
PeTA selbst stellt sich immer wieder hin, als würde durch Ihr Leben, kein einziges Tier getötet werden müssen. Pseudoveganer gehen an die Decke und Explodieren förmlich, wenn man ihnen vorhält, was sie für Produkte Tag täglich benutzen, die in Verbindung mit und aus Tieren hergestellt werden.
Jeder Veganer sollte sich einmal anschauen wie sein Computer, sein Handy, oder sein Smartphone hergestellt und was dazu benutzt wird. Alles, was mit Strom zu tun hat, enthält dank Kupfer, Knochenleim das aus Knochen von geschlachteten Tieren insbesondere Kühen hergestellt wird. Würden Veganer so regellos ihre Anschauungen vertreten, dürfte es wohl keine einzige Vegane Facebook Seite geben.
Was so alles aus einer Kuh gewonnen wird – Screenshot schema.at
Fleisch essen lässt dich abstumpfen
Seitdem, die Massenproduktion in der Landwirtschaft Einzug gehalten hat, ist in Deutschland die Grundversorgung mit Lebensmitteln selbst bei einer Missernte gesichert. Ob es aber sein muss, das den ganzen Tag bis zum Ende der Öffnungszeiten des Geschäftes immer alle Waren vorhanden sein müssen, darüber lässt sich tatsächlich streiten. Genauso gilt dieses für die Wegwerfmentalität von Nahrungsmitteln in Deutschland.
Fleisch essen stumpft einen nicht ab. Viele Fleischesser können selber heute gar nicht mehr schlachten. Nicht weil sie es nicht bringen, sondern weil sie einem Tier selbst nichts zuleide tun können. Ich selbst konnte dieses Gefühl erfahren, als vor ein paar Jahren zu Weihnachten auf einen Bauernhof zu besuch war und dort Gänse für den Weihnachtsbraten geschlachtet wurden. Als das Beil viel, habe ich den Stall verlassen. Dieses war tatsächlich ein für mich persönlich komisches Gefühl. Dieses Gefühl war beim Federn aber bereits wieder verschwunden. Und der Weihnachtsbraten schmeckte dann trotzdem vorzüglich.
PeTA bezieht sich bei diesem Argument auch eher auf den Kaufrausch, den heutige Menschen bei Lebensmitteln haben. Dieses ist aber auch auf Veganer anzuwenden. Keiner interessiert sich tatsächlich, wo sein Produkt herkommt und wie es produziert wurde. Siegel gaukeln seit Jahren ein ökologisches Einkaufsverhalten vor. Sei es das es Regionale, Bio, oder um Vegan Produkte handelt.
Selbst PeTA zertifiziert angebliche vegane Produkte von Udo Walz als tierversuchsfrei, obwohl hier nachgewiesen werden kann, dass Inhaltsstoffe dennoch an Tieren getestet wurden. Somit kaufen gläubige PeTA Veganer, an Tieren getestete Kosmetikartikel.
Hier kann man sehen wie abgestumpft PeTA bereits ist.
Fleisch essen beutet Menschen aus
Auch hier suggeriert PeTA wieder einmal einseitig. René stellte ja selbst fest, dass es seit Juli 2017 ein Gesetz gibt, die Billiglohnausbeutung in Schlachthöfen untersagt. Somit wäre Fleisch ja gerade wieder einmal besser gestellt als so manches vegane Produkt. Vegane Produkte sind auf globale Lieferanten angewiesen. Insbesondere in der Schifffahrt ist Ausbeutung und Billiglöhne immer noch ein Thema. Redereien lassen nicht ohne Grund ihre Flotte in Drittländer registrieren und suchen sich billige asiatische, bevorzugt werden hier Philippinen als Arbeitskräfte.
Weiterhin sollte sich PeTA erst einmal richtig informieren. Zur Zeit kann man die Angst der Abhängigkeit ehern bei veganen Zusatzstoffen hautnah in Indonesien erleben. Die EU hat den Import von Palmöl den Kampf angesagt. In Indonesien zittert so mancher Palmöl-Arbeiter um seine Existenz. Nicht alles was Pflanzlich ist, ist auch gut für die Umwelt. Ein Blick nach Sumatra und Borneo würde PeTA die Augen öffnen.
Fleisch essen zerstört die Welt in der wir leben
Welcher Veganer hat sich wohl tatsächlich einmal angeschaut, wie Tempeh hergestellt wird. Wenn diese Herstellung ökologisch ist, dann dürfte Fleisch das beste Grundnahrungsmittel sein, was es gibt. Nicht nur das die Menge der benötigten Materialien extrem ist, auch der Energieverbrauch ist bei Tempeh extrem hoch.
Dazu kommt noch, dass dieses Produkt keinen Eigengeschmack hat und somit übermäßig gewürzt werden muss, wie viele andere vegane Produkte auch. Ein Blick auf die Inhaltsstoffliste, die bei veganen Fertigprodukten wohl mehrere eng beschriebene A4 Seiten ausmachen müsste, zeigt schon den ökologischen Wahnsinn dieser Produkte.
Eine Selbstversorgung mit veganen Produkten für die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung ist in Deutschland nicht möglich. Mit Fleisch ist die deutsche Küche ohne Probleme selbstversorgend.
Fleisch essen befeuert den Klimawandel
Das insbesondere Wiederkäuer Treibhausgase in Form von Methan erzeugen ist nichts Unbekanntes. Dennoch sollte man sich richtig damit beschäftigen, bevor man hier den bösen Peter der Landwirtschaft in die Schuhe schiebt. PeTA ist bekannt, dass sie sich bei ihren skurrilen Argumentationen immer wieder auf zweifelhafte Quellen stützen.
Nicht umsonst gelten PeTA und die gesamten Tierrechtsorganisationen als Fake News Verbreiter Nummer 1. Ich habe mir einmal die Zahlen die das Umwelt Bundesamt für Deutschland herausgibt angesehen.
Das größte Treibhausgas ist und bleibt CO2. Methan (rot) als CH4 gekennzeichnet, ist nur ein Bruchteil der Gesamtbelastung mit Treibhausgasen in Deutschland. Anders als beim CO2 wird Methan bereits schon nach 15 Jahren selbstständig in der Atmosphäre abgebaut. Die Atmosphäre benötigt aber 150 Jahre für den selbstständigen Abbau von CO2.
Nicht alles Methan, was ausgestoßen wird, stammt aus der Landwirtschaft.
Emissionsquellen für Methan in Deutschland / Screenshot: umweltbundesamt.de
Für Deutschland sprach das Umweltamt von einer 57-%-Minderung des Methan Ausstoßes aus der Landwirtschaft seit 1990. Dieses liegt darin, dass gerade in Ostdeutschland die Tierbestände massiv abgebaut wurden. Ein weiterer Verursacher für Methan ist die Abfall- und Abwasserbeseitigung. Hier tragen auch Veganer eine Mitschuld mit. Insbesondere pflanzliche Produkte sondern beim Gären Methan ab.
Methan kommt auch auf natürliche Art und Weise vor. Insbesondere beim Bearbeiten des Landwirtschaftlichen Boden durch Pflügen werden Methangase aus dem Boden gelöst.
Deutschland konnte seinen gesamt Methan Ausstoß von 1990 mit 4.812 Tausend Tonnen auf 2.225 Tausend Tonnen im Jahr 2015 um 53,76 % senken.
Das 51% aller Klimagase weltweit, aus der Tierhaltung stammen lässt sich anzweifeln, wenn man die Vergleichsdaten und die wirtschaftliche Entwicklung sich anschaut. In den Schwellenländern explodieren die Fahrzeugneuzulassungen drastisch und somit auch der CO2-Ausstoß. Gleichzeitig gibt es in vielen Schwellenländern überhaupt keine Massentierhaltung. Als Beispiel nehme ich hier Indonesien, wo ich persönliche Erfahrungen aufzeigen kann.
Fleisch essen zerstört den Regenwald
Auch hier stellt PeTA falsche Behauptungen auf. So wird in Indonesien trotz Verbote weiter Rodung betrieben. Indonesien rodet doppelt soviel Regenwald ab wie Brasilien!
In Indonesien wurde im Jahr 2012 mit 840.000 Hektar doppelt so viel Regenwald abgeholzt wie in Brasilien. Zwischen den Jahren 2000 und 2012 verlor das Land über sechs Millionen Hektar Wald. Von den 17.000 indonesischen Inseln sind hauptsächlich die zwei größten Inseln Borneo und Sumatra betroffen.
In Indonesien wird überhaupt kein Soja angebaut. Auf den gerodeten Flächen werden Palmölplantagen, aufgebaut, die unteranderen auch Veganer versorgen.
Das Deutschland zu den größten Soja Importeuren zählt ist wohl auch verständlich, da in Deutschland dieses für Kraftfutter weiter verarbeitet und dann wieder exportiert wird.
Fleisch essen fördert Zivilisationskrankheiten
Bei diesem Argument hatte wohl René keinen Link als Nachweis gefunden und so verlinkte er auf einen Artikel von PeTA aus dem Jahr 2013. Mittlerweile warnen Ärzte und sogar das Bundesernährungsministerium vor veganer Ernährungsweise. Immer wieder werden Fälle von Kindern veganer Eltern bekannt, deren Kind in Lebensgefahr durch diese gefährliche vegane Ernährungsweise geriet.
Vegan ist insbesondere dadurch eine gefährliche Modeerscheinung, da man als Veganer eigentlich Ernährungswissenschaften studiert haben müsste, um sich so zu ernähren, dass keine Mangelerscheinungen und zukünftige Schädigungen auftreten können.
Das Vegan als Trend langsam in Vergessenheit gerät beweisen die unzähligen Schließungen von veganen Restaurants und Supermärkten in Deutschland.
Was kannst du tun?
Unter diesem Argument fordert PeTA wieder einmal eine vegane Lebensweise ein. Das PeTA selbst keine Empathie gegen über Tieren hat, zeigt PeTA jeden Tag aufs Neue. PeTA tötet Tag für Tag unzählige Haustiere und das nur aus Profitgier. Anstand Spendengelder in ein Tierheim zu stecken, wo Tiere ihren Lebensabend verbringen können, kauft PeTA für ein paar Cent die Todesspritze und entsorgt die ermordeten Tiere einfach in einem Müllcontainer. Das ist Empathie für Tiere „Made by PeTA“.
Last euch bitte nichts von PeTA einreden. Schaut euch die Argumente die PeTA vorbringt an und sucht nach anderen Belegen im Internet. In der Regel sind die Behauptungen von PeTA immer wissenschaftlich zu widerlegen.
PeTA ist und bleibt ein Fake News Verbreiter.
Fazit
Alle von René im Auftrag von PeTA aufgestellten Argumente lassen sich widerlegen. Die Gesellschaftsfeindlichkeit der Fleischesser kann zurückgewiesen werden und gerade PeTA muss sich den Vorwurf gefallen lassen, selbst gesellschaftsfeindlich zu sein.
Was von diesem PeTA-Artikel übrig bleibt, ist nichts Gutes. Mir würden hier Hunderte von Argumenten einfallen, die ich gern einmal von PeTA geklärt haben möchte. Doch PeTA lässt solche Fragen und Kommentare nicht zu. Immer wieder werden solche Fragen bei PeTA in den sozialen Netzwerkseiten gelöscht und Nutzer sogar gesperrt, obwohl sie nur Argumente vorgetragen haben. Andererseits lässt PeTA ihre Meute mit Beleidigungen und Hasskommentaren auf ihren Seiten gewähren.