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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrecht

  • Tierrechtlerin – Dümmer geht immer!?!

    Am 2. November berichtete GERATI in einem Artikel über einen durch die radikale Tierrechtlerin Sandra Borchert ausgelösten Shitstorm, gegen eine Schäferhundhalterin und das zuständige Veterinäramt!

    Ihr wurde ein Video zugespielt, wo ein Schäferhund in einem Keller gezeigt wird. Dieses Video wurde von einem Nachbarn aufgenommen, der zeit geraumer Zeit in einem Rechtsstreit mit der Nachbarin und der Vermieterin steht. Gegen ihn soll eine Räumungsklage laufen!

    Wenn Tierschützer vom Tierschutz keine Ahnung haben und dann Straftaten begehen

    Ihren Artikel mit dem Video, dass von ihr Veröffentlicht wurde, hat sie mittlerweile gelöscht. Hier lässt sich Vermuten, dass die angedrohte rechtlichen Schritte des Anwalts, von Erfolg gekrönt waren.

    Nun lehnt sich diese Tierrechtlerin erneut weit aus dem Fenster und veröffentlicht auf ihrem Facebook Account einen Shitstorm-Aufruf gegen das zuständige Veterinäramt! Ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen, postete sie einen Link des ALF Unterstützers Bounty Schoening! Jener unterstützt terroristische Brandanschläge auf unschuldige Landwirte und andere Unternehmen! Ein Blick in sei Fotoalbum offenbart diese Vorliebe zu diesen terroristischen Anschläge auf unschuldige Tierhalter!

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Allein schon die stupide Forderung in diesem Beitrag eines lebenslanges Halteverbot, beweist das Sandra Borchert nicht nachdenkt, oder nicht begreifen möchte, dass die Halterin in keinem Fall gegen das Tierschutzgesetz verstößt.

    Zu diesem Thema äußerte sich das zuständige Veterinäramt in ausführlicher Form.

    „Die Schäferhündin ist etwa zehn Jahre alt und leidet an Hüftgelenk-Dysplasie und Inkontinenz„, sagt Borchert. Sie sei zwar selbst nicht vor Ort gewesen, habe jedoch viele Informationen vom Nachbarn sowie dessen Vormieterin erhalten.

    (…)

    In der Praxis gestaltet sich die Angelegenheit jedoch weitaus zäher. „Nicht alles, was unschön ist, lässt sich verbieten„, bringt Jan Focken, Sprecher des Kreises Gütersloh, die Problematik auf den Punkt. Eine Veterinärin des Kreises sei vor Ort gewesen und habe sich davon überzeugt, dass alle Vorschriften eingehalten werden. „Der Hund wird nachweislich nicht die ganze Zeit im Keller gehalten“, sagt Focken. So etwas sehe ein Veterinär einem Tier an. Ob das Tier allerdings den von der Halterin zugesicherten täglichen Auslauf erhalte, könne man natürlich nicht im Detail überprüfen.

    „Das Gesetz gibt es aber nicht her, dass wir hier einschreiten„, sagt Focken. Die in der Tierschutz-Hundeverordnung festgehaltenen Mindestanforderungen seien erfüllt. Der Hund werde, so Focken, nicht ganztägig im Keller gehalten, so dass er auch das vorgeschriebene Tageslicht erhalte. Allerdings habe man der Hundehalterin auch Verbesserungen auferlegt. So habe sie etwa dafür zu sorgen, dass die Hündin nicht länger „auf dem nackten Beton“ liegen muss und ihr zumindest eine Decke zugestanden wird.

    haller-kreisblatt.de

    Anstatt den Kontakt mit der Tierhalterin zu suchen und ihr als angebliche Tierschützerin Hilfe anzubieten wird dazu aufgerufen das Veterinäramt mit E-Mails zu bombardieren. Somit wird eine Behörde wieder einmal sinnlos mit Arbeit überhäuft, wo echte Tierschutzverstöße letztendlich liegen bleiben!

    FAZIT:

    Liebe Tierrechtler schaltet doch einfach Mal euer Gehirn ein, bevor ihr so ein Mist fabriziert!

  • PeTA sorgt für Ende der Unterstützung von wichtigen Naturschutzprojekten in Thailand

    Großkotzig präsentiert PeTA einen Erfolg, der wie sich herausstellt, eine Katastrophe für viele wichtige Naturschutzprojekte in Thailand ist. Gleichzeitig diffamiert PeTA eine Hotelkette, ist aber nicht bereit sich mit dieser zu treffen, um sich über Naturschutzprojekte in Thailand zu sprechen!

    An dieser Geschichte kann man sehen, wie PeTA dafür sorgt, dass immer weniger Gelder in wichtige Naturschutzprojekte fließen. Viele Unternehmen die mit Tieren arbeiten investieren einen Teil ihrer Einnahmen in Naturschutzprojekte. Ganz anders sieht es da bei PeTA aus. Hier wird das Geld rein in die Marke PeTA investiert und die Vereinsführung zahlt sich ein happiges Gehalt. Kein einziger Cent fliest bei PeTA in den Tierschutz, den sie selbst so hoch preisen!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Anstatt mit Unternehmen, die mit Tieren arbeiten in einen Dialog zu treten, um ihre Unterstützung im Tierschutz aufrecht zu halten, verweigert PeTA hier jedes Gespräch! PeTA ist es auch egal, ob wichtige Zahlungen in Naturschutzprojekte wegbrechen. Für PeTA zählt nur eins und das ist der wirtschaftliche Schaden, den man an einem Unternehmen anrichten kann. Und dieses alles im Namen des Tierschutzes. Dass der Tierschutz letztendlich auf der Strecke bleibt, zeigt dieser Vorfall.

    PeTA ´s Misserfolg / Screenshot Facebook
    PeTA ´s Misserfolg / Screenshot Facebook

    PeTA feiert einen Erfolg, der für viele Elefanten in Thailands Naturschutzgebieten eine Gefahr bringt!

    Wie üblich wurde auch hier in diesem Fall manipuliertes Videomaterial veröffentlicht, ohne das PeTA den Beweis erbringen kann, dass diese Szenen aus dieser Veranstaltung stammen. Ohne den Kontakt mit dem Veranstalter zu suchen, zog man diesen in den Schmutz und verleumdete diesen in der Öffentlichkeit.

    Aufgrund der von PeTA dreckigen Verleumdungskampagne zog sich der Veranstalter, die Minor Hotelkette als Hauptsponsor des King’s Cup Elephant Polo zurück. Gleichzeitig veröffentlichte man eine Pressemitteilung, die das Ausmaß aufzeigt, was diese Entscheidung für frei lebende Elefanten in den Naturschutzgebieten von Thailand hat.

    So hat die Hotelkette seit 2001, durch die Einnahmen aus dieser Veranstaltung fast 1,5 Millionen Euro in Thailand in den Elefantenschutz investiert.

    Durch unsere Spendenaktionen und die Unterstützung vieler gemeinnütziger Organisationen haben wir uns seit vielen Jahren bemüht, wichtige Naturschutzprojekte für die thailändische Elefantenbevölkerung zu finanzieren.
    Seit seiner Gründung im Jahr 2001 war das Elephant Polo-Turnier des King’s Cup mit mehr als 55 Millionen Bt als einer der größten Spendenaktion für Elefanten in Thailand bekannt und wurde für Projekte gespendet, die das Leben von wilden und domestizierten Elefanten in Thailand und darüber hinaus verbessern. Die Spendengelder wurden für verschiedene Projekte gespendet, darunter für die Organisation Zoological Parks of Thailand, die Veterinär- und Bildungswesen unterstützt

    Projekte zur Verbesserung des ganzjährigen Lebens von Elefanten und Mahouts in der Provinz Surin, wo ehemalige Straßenelefanten ständig in Bedrängnis geraten.

    Pressemitteilung Hotelgruppe Minor Hotels Übersetzt durch Google Translator

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    PeTA ist zu Gesprächen nicht bereit!

    Wie auch in Deutschland ist in diesem Fall, PeTA nicht bereit in einen konstruktiven Dialog zu treten und verweigert sogar jeden Kontakt! So liest man in der Pressemitteilung der Hotelgruppe Folgendes.

    Ich lade noch einmal ein persönliches Gespräch mit Jason Baker von PETA Asia durch, um seine geplanten Ziele zu besprechen, die speziell für die asiatische Elefantenbevölkerung bereitgestellt werden sollen („Am Welttiertag ist es Zeit, das Elefantenpolo zu beenden“, Opinion & Analysis, 4. Oktober). Im Gegenzug würden wir uns freuen, unsere zukünftigen Ziele und Bestrebungen für gefangene und wild lebende Elefanten in einem vielfältigen Netzwerk aus Kultur, Tradition und Wandel zu teilen

    Pressemitteilung Hotelgruppe Minor Hotels Übersetzt durch Google Translator

    In Deutschland wurde PeTA von der FDP eingeladen, um konstruktiv über die Tierrechtsarbeit zu diskutieren. Auch hier lehnte PeTA mit scheinheiligen Argumenten das Treffen ab!

    PeTA zum Dialog nicht bereit

    Was soll man von so einem Verein halten, dem Tiere nur so lange Wichtig sind, wie man diese für ihre eigenen radikalen VEGANEN Ziele benutzen kann. Um diese radikalen Ziele durchzusetzen, schreckt PeTA selbst einmal nicht davor zurück, selbst Tiere für Videoaufnahmen zu quälen!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

  • Warnung an alle Kinder!!! PeTA tötet Eure Plüschtiere

    Wie kann PeTA nur so herzlos sein. Nachdem das Halloween Spezialvideo von PeTA wegen zu großer Grausamkeit bei Facebook und YouTube gesperrt wurde, legte PeTA jetzt noch einmal nach und vergreift sich an Plüschtiere von Kindern!

    Das PeTA keine Skrupel hat, selbst lebendige Spielgefährten von Kindern zu stehlen und dieses einfach zu töten bewiesen sie ja bereits im Fall der kleinen Maja! Dort fuhr PeTA, mit einem Van vor und betrat widerrechtlich ein Grundstück und stahl einen kleinen Familienhund. Ohne die gesetzlich vorgeschriebene Frist abzuwarten, wurde der Hund sofort getötet. So tierlieb ist PeTA!

    Wenn man sich das neueste Video anschaut, könnte man tatsächlich auf die Gedanken kommen, dass PeTA einen perfiden Hass auf Kinder ausübt. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sie auf sadistischer Art und Weise einen Teddy mit einer Spritze massakrieren ihn festschnallen und dann aufschneiden.

    PeTA behauptet immer wieder, dass Menschen die sich an Tieren vergehen auch zu Mördern werden, und lässt dabei nicht aus auch Metzger mit einzubeziehen!

    Wer in einem Video was auch Kindern zugänglich ist einen Teddy so massakriert, hat wohl Kinder auf eine besondere Art lieb!

    Dieses beweist PeTA unter anderem, indem sie die Tochter von Til Schweiger in ein Harlekinkostüm steckt und die alten Säcke der PeTA Vereinsführung sich daran ergötzten!

    Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart

    Anstatt gemeinsam mit Tierversuchsstationen zusammenzuarbeiten und die Tierhaltung dort gemeinsam zu verbessern, greift PeTA zu solch abartigen Mitteln. Aber nein PeTA interessieren die Tiere überhaupt nicht, denn auf solch einen Grundgedanken ist man bis heute bei diesem Verein nicht gekommen. Wie überall gibt es gesetzliche Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Diese scheint man bei PeTA überhaupt nicht zu kennen.

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    Wer Kindern seinen tierischen, oder plüschigen Weggefährten wegnimmt um diesen zu töten, oder den Anschein zu erwecken, dass dieser getötet wird, der hat in meinen Augen einen satirischen Dachschaden! Anders lässt sich das Vorgehen von PeTA nicht beschreiben!

  • ENDZOO-FAKTEN-CHECK! Frank Albrecht offenbart das Versagen der Tierrechtler (17)

    Frank Albrecht veröffentlicht einen ENDZOO-FAKTEN-CHECK und offenbart damit das Versagen der ganzen Tierrechtsszene. Gleichzeitig zeigt er mit seiner Analyse, wie dumm er doch PeTA eigentlich hält!

    Wer von Frank Albrecht einen qualitativen Faktencheck erwartet wird wie immer restlos enttäuscht. Dank seiner restlosen femininen Ausdrucksform, die jeden Text von ihm zu einer Katastrophe werden lässt, widerspricht der Inhalt gänzlich den Tierrechtsvorstellungen. Kein Tierrechtsverein fokussiert die feministische Sprache, gespickt mit unbekannten Fremdwörtern, deren Sinn nur dem selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht offenbart wird.

    Dass die feminine Ausdrucksform eine stupide Form der Argumentlosigkeit ist, beweisen zum Beispiel folgende feminine Wörter.

    Sprachschöpfungen
    Es kam zudem zu völlig unsinnigen Sprachschöpfungen, wie:

    • Gästin
    • Jedefrau sagt (statt jedermann sagt)
    • Göttin sei Dank
    • Frauschaft (statt Mannschaft)
    • Schwesternschaft (statt Bruderschaft)
    • Ich habe einen Bärinnenhunger
    • Wir werden uns vertöchtern (statt versöhnen)
    • Wünscherinnen und Wünscher
    • Menschin
    • jeder(M)ann-frau
    • Mitgliederin, (obwohl Mitglied eindeutig eine geschlechtsneutrale Personenbezeichnung ist).
    • Frau sagt (statt man sagt, obwohl mit „man“ = franz. „on“ irgend ein Mensch gemeint ist).

    Die Beispiele zeigen, dass guter Schreibstil sich nie durch Kompliziertheit auszeichnet.

    www.rhetorik.ch

    Ein vorzügliches Beispiel seines linguistischen Wortschatzes präsentierte er in dem Beitrag ENDZOO-FAKTEN-CHECK!


    In diesem Facebook Beitrag bezieht er Stellung aufeinen Zoofakten film, der vom Zoo Augsburg gepostet wurde. Dazu schreibt er Folgendes!

    EndZOO International

    ENDZOO-FAKTEN-CHECK

    VDZ-Umfrage

    Der oberste deutschsprachige Zoo-Speziesist*Innen-Verband (Verband Deutscher Zoos – VDZ) behauptet in einem aktuellen „Fakten“-Film pauschal und allgmeingültig: „81 Prozent der Deutschen befürworten Zoos“ https://www.vdz-zoos.org/de/presse/faktenfilm/

    Diese Aussage, die im Filmvorspann als einer von zehn Fakten (Tatsachen) angekündigt wird, ist aber in dieser pauschalen und allgemeingültigen Behauptungsform so nicht richtig.

    Diese Aussage erweckt so den Eindruck, dass 67 Millionen Menschen (81%), von derzeit 82,8 Millionen Einwohner*Innen (Stand 31.03.2018), TATSÄCHLICH Zoo-Gefangenschaften befürworten würden.
    https://www.destatis.de/…/Ge…/Bevoelkerung/Bevoelkerung.html

    Keiner kommt auf Idee, der Aussage zu widersprechen und im Hinblick auf ihr Zustandekommen zu überprüfen.

    Diese Aussage ist aber nicht aus einem bundesweiten Bürgerentscheid oder Bürgerbefragung hervorgegangen. Nur ein bundesweiter Entscheid oder eine Befragung, mit Beteiligung wirklich nahezu ALLER Bürger*Innen, könnte ein annähernd korrektes und ernst zu nehmendes Meinungsbild der Bevölkerung erstellen und wiedergeben. Diese pauschale VDZ-Aussage kann es auf jeden Fall nicht.

    In der Grafik müsste also richtigerweise der Hinweis stehen, dass diese Zahl lediglich aufgrund einer von VDZ in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage entstand. Und Umfragen sind nur Stichproben. Zudem wird nur eine gewisse Anzahl von Menschen befragt und deren Aussagen dann hochgerechnet.
    Es entsteht also kein wirklich exaktes Meinungsbild. Es stellt sich auch die Frage, wie viele Menschen wurden denn in der vom VDZ in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage befragt? Hierzu haben wir in unserer Recherche keine Zahl finden können.

    Der VDZ auf der offiziellen Homepage:

    „Die Deutschen haben ein sehr klares Bild vom gesellschaftlichen Auftrag der Zoos. Laut der Forsa-Umfrage ist für 67 Prozent die Erhaltung und Zucht gefährdeter Arten „sehr wichtig“; für weitere 26 Prozent der Befragten ist diese Aufgabe „wichtig“. Dass sich Zoos – auch außerhalb ihrer Grenzen – für den Artenschutz stark machen, ist für 64 Prozent der Deutschen „sehr wichtig“; ein weiteres Drittel (31%) findet das „wichtig“. Generell sagen 81 Prozent der Bevölkerung, dass sie Zoos in Deutschland befürworten.“
    https://www.vdz-zoos.org/themen/faqs/?L=0

    Es ist also durchaus möglich, dass nur 10 oder 100 Menschen befragt wurden. Unserer Recherchen haben ergeben, dass das hier beauftragte Institut „Forsa“ meist 1000 Menschen stichprobenartig befragt. Aber auch 1000 Menschen spiegeln nun wirklich nicht die tatsächliche Meinung von allen 82,8 Millionen Bürger*Innen wieder.

    Was Forsa-Chef Manfred Güllner von seinen eigenen Umfragen allgemein hält, ist bei Betrachtung der VDZ-Forsa-Umfrage sehr bezeichnend:
    <Umfragen sind fehlerbehaftet>, unterlägen statistischen Schwankungen und könnten nie ein exaktes Ergebnis wiedergeben. <Man darf von Umfragen nicht zu viel erwarten>.“
    https://www.hna.de/…/forsa-chef-guellner-umfragen-sind-exak…

    Übrigens, zeigte eine „Statistik das Ergebnis einer von TNS Emnid im Auftrag von chrismon in Deutschland durchgeführten Umfrage zu Einstellungen gegenüber Tierhaltung in Zoos. Im Jahr 2014 stimmten rund 60 Prozent der Befragten der Aussage zu.“
    https://de.statista.com/…/zustimmung-zu-aussagen-zur-tierh…/

    Und laut einer „YouGov“-Umfrage fand „etwa jeder zweite Deutsche die Haltung exotischer Tiere in Zoos moralisch nicht in Ordnung. 49 Prozent der Befragten gaben an, etwa bei der Haltung von Löwen moralische Bedenken zu haben.“
    https://www.sueddeutsche.de/…/tiere-laut-umfragemehrheit-ge…

    Hier kommen also, im Vergleich zur VDZ-Umfrage, ganz andere Meinungen und Bewertungen zur Zoo-Gefangenschaft zum Ausdruck.

    Was ist also von ähnlichen Umfragen und dem Ergebnis der VDZ-Umfrage, dass 81 Prozent der Deutschen Zoo-Gefangenschaft befürworten, zu erwarten oder zu halten? Nichts!

    Es gibt denen, die solche Umfragen erstellen lassen, sicher ein gutes Gefühl. Das war es aber auch schon.

    Wirklich exakt, real und meinungsbildend sind solche Umfragen auf keinen Fall.
    Und wenn man schon aus seiner, selbst in Auftrag gegebenen, Umfrage eine solche allgemeingültige Aussage bastelt, sollte man den Leser*Innen oder Zuschauer*Innen aber auch deutlich erkennbar aufzeigen, auf welcher realen Grundlage diese Aussage zustande gekommen ist.

    Diese VDZ-Filmaussage kommt dem nicht nach.

    Beitrag Endzoo Facebook Seite

    Das Kuriose an der ganzen Geschichte ist, dass hier Frank Albrecht genau diese Vorwürfe aufzählt, die GERATI Tierrechtsorganisationen vorwirft, die immer ihre angeblichen repräsentativen Umfragen präsentieren!

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

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    Es wäre aber sehr interessant einmal ein Statement von PeTA zu hören, da sie hier von Frank Albrecht regelrecht vorgeführt wurden.

  • Facebook und Youtube sperren PeTA Werbevideo

    Facebook und YouTube haben das neueste Werbevideo für das PeTA Veganstart.de Paket gesperrt. PeTA versteht die Welt nicht mehr und beginnt einen Heulkrampf!

    Das neue Werbevideo von PeTA mit dem Namen „Old Macdonalds HORROR-Farm“ wurde auf Facebook und YouTube sofort nach der Veröffentlichung gesperrt. Gewaltszenen in Verbindung mit einem Kinderlied waren der Grund für die Sperrung Werbevideos.

    Wer sich dieses perverse Video einmal anschauen möchte, findet dieses auf Vimeo. Auf einer Plattform, die bereits in vielen Ländern gesperrt wurde!

    PeTA Werbefilm hat nichts mit Tierschutz zu tun!

    Das Werbevideo beginnt mit einer idyllischen Landschaft, bis auf einmal Schüsse fallen und erschossene Kühe gezeigt werden. Allein bei diesen Szenen zeigt PeTA, dass sie keinerlei Ahnung haben. Danach folgt ein Schweinestall und zum glorreichen Abschluss, singt ein Kinderchor und ein Metzger dirigiert mit einem Fleischerbeil diesen Chor.

    Am Ende offenbart PeTA ihr Werbeziel! PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um die Verkaufszahlen, die PeTA mit den Vegan-Produkten, die sie im Veganstart Paket bewirbt.

    Tausende von Euros aus Spendengeldern für den Tierschutz zum Fenster hinaus geschmissen!

    PeTA investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz. Bei Werbung geht es nur um die Marke PeTA und deren Produkte, wie in diesem Fall das Veganstart Paket. Man darf sich fragen, ob PeTA hierbei nicht vorsätzlich Spendengelder veruntreut.

    PeTA schmeißt 52.500 € zum Fenster hinaus

    Filmakademie Baden-Württemberg produzierte diesen Spot!

    Die Filmakademie Baden-Württemberg ist eine staatlich finanzierte Bildungsstädte. Filmakademie nimmt Aufträge von Organisationen an, die auf Grundlage ihres radikalen Auftretens von der Bevölkerung abgelehnt werden und das nicht nur, weil Mitarbeiter von PeTA vor Straftaten nicht zurückschrecken. Aber vielleicht  folgt demnächst ein Propagandafilm für den IS, von dieser Bildungseinrichtung?

    Ob es bei diesem Projekt selbst staatliche Fördermittel verschwendet wurden, konnte GERATI bisher nicht recherchieren.

    Fakt ist:

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    Es ist schön das Facebook und YouTube diesen Lügen nun ein Riegel vorgeschoben und das Video gesperrt hat. Dieses zeigt, dass die Arbeit von GERATI und anderen Menschen von Erfolg gekrönt ist. PeTA kommt dem Abgrund mit jeder Tat einen Schritt näher. Mit jeder dieser von PeTAgeplanten Aktionen macht sich dieser Verein unglaubwürdiger und strebt somit einer politischen Aberkennung der Gemeinnützigkeit entgegen.

    Gero Hocker fragt „Warum ist PeTA noch gemeinnützig?“

     

  • GERATI reagiert auf einen Artikel von Bettina Marie Schneider

    Bettina Marie Schneider ist nach eigenen Angaben eine Bloggerin und Tierschutzaktivistin bei Frieden für Pfoten e. V. und schreibt in einem Artikel bei der huffingtonpost.de über den Deutschen Tierschutzpreis 2018.

    Die von Bettina Marie Schneider in diesem Artikel aufgeführten Argumente schaute sich GERATI einmal genauer an und gibt dazu seine persönliche Meinung kund.

    Grund des Artikels, den die Autorin mit dem Titel „Deutscher Tierschutzpreis 2018 – Eine dunkle Stunde für den Tierschutz!“ bedachte, ist das als Rednerin für die Verleihung die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner eingeladen wurde. Diese Bundesministerin ist in den Augen von Bettina Marie Schneider schuld an vielen stehenden Verbrechen gegen die Tierwelt. Mit diesem Artikel führt sie die Hetzjagd gegen Politiker, die von PeTA begonnen wurde, ohne Anstand weiter!

    PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

    Auch wenn PeTA den Facebook-Artikel mittlerweile gelöscht hat, oder löschen musste, zeigt dieses die Denkweise und das Demokratieverständnis von solchen selbst ernannten Tierschutzaktivisten, wie auch Bettina Marie Schneider eine ist, auf!

    Anstatt froh zu sein, dass sich die Politik mit dem Thema Tierschutz intensiv beschäftigt und auch immer wieder, dank solcher Veranstaltungen wie die Vergabe des deutschen Tierschutzpreises, daran erinnert werden, beschmeißt man demokratisch gewählte Minister mit Schmutz, in dem sich diese Tierschutzaktivisten selbst wälzen!

    Von Bettina Marie Schneider gewähltes Bild offenbarte Tierquälerei im Auftrag von PeTA!

    Foto: https://www.huffingtonpost.de/entry/deutscher-tierschutzpreis-2018-eine-dunkle-stunde_de_5bbdb0b3e4b036e4f8ee5075
    Foto: huffingtonpost.de

    Das von Ihr gewählte Bild kam GERATI sehr bekannt vor. Stammt dieses doch aus einem Video, wo man eindeutig erkennen konnte, dass PeTA Tiere selbst quält, um angebliche Tierquälerei zu offenbaren. Leider hatte man bei der Bearbeitung des Videomaterials nur Laien eingesetzt, sodass diese Manipulation sehr einfach zu belegen war! Es wurde einfach eine Ecke im Video abgeschnitten, wo man eventuell hätte erkennen können, wie das Tier durch PeTA misshandelt wurde, nur um wild hin und herzuspringen!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

     

    Dann zählt diese Möchtegern-Tierschützerin eine ganze Liste auf, die belegen soll, dass die Ministerin dafür die Verantwortung trägt!

    Hier beweisen insbesondere immer wieder Tierrechtler ihre Intelligenz, da sie anscheinend nicht wissen, wie eine Demokratie funktioniert. Jeder Minister der Bundesrepublik Deutschland ist erstens nur dem Gesetz und zweitens nur seinen Wählern verpflichtet! Es darf nicht sein, dass eine radikale Randgesellschaft, für Politiker eine Abschussliste im Internet verbreiten und dann noch Forderungen stellt, die gegen jedes Demokratieverständnis verstößt!

    Aber schauen wir uns einmal diese Vorwürfe genauer an!

    • Wildtiere nach wie vor im Zirkus leiden

    Bis zum heutigen Tage hat mir persönlich kein einziger Tierrechtler aufzeigen können, dass Tiere im Zirkus leiden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass diese radikalen Kräfte auf Videomaterial aus dem Ausland zugreifen müssen, um ihre angebliche Tierqualbehauptung für deutsche Verhältnisse aufzuzeigen.

    Ein Tier, was in Menschenhand aufwächst, ist kein Wildtier mehr! Es kann weder ausgewildert noch anderweitig in Freiheit entlassen werden. Ein Verbot in Verbindung mit einer Wegnahme der Tiere würde nicht nur die im Grundgesetz fest verankerte Ausübung der freien Berufswahl einschränken, nein es würde das Tier ehern in ein richtiges Gefängnis verbannen. Zwischen Mensch und Tier kann eine fest verankerte Symbiosegemeinschaft aufgebaut werden.

    Kein einziger Tierrechtler ist bereit sich die Tierhaltung anzuschauen, oder mit dem Tierhalter in einen Austausch zu treten. Warum wohl. Wahrscheinlich wissen sie selbst, dass sie mit ihren Argumenten keine Möglichkeit besitzen eine tatsächliche Tierqual nach zuweisen.

    Ein Zirkus ist dass meist kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Ausgebildete Veterinäre untersuchen mehrmals im Monat die Tiere und erfassen Mängel, die sofort zu beseitigen sind. Tierrechtler, die keine Ahnung von Tieren haben, stellen sich über erfahrende studierte Fachkräfte, nur weil sie der Meinung sind, dass nach ihrer Einbildung Tiere gequält werden!

    • grauenhafte Tierversuche, die nach EU Recht jederzeit verboten werden könnten, weiterhin erlaubt sind

    Tierversuche sind unerlässlich in der Medizin! Kein einziger Tierrechtler hat bis heute eine Verzichtserklärung abgegeben, dass bei einem Schaden durch ein nicht in Tierversuchen getestetes Produkt er auf Rechtsmittel verzichtet. So werden angebliche Kosmetikprodukte als Veganangepriesen, die in der Vergangenheit sehr wohl durch Tierversuche getestet wurden, auch wenn es nur bestimmte Inhaltsstoffe waren.

    So bildet man sich ein, das Tierwohl zu achten und vergisst gänzlich, dass immer neue Krankheitsbilder für den Menschen Gefahr bedeuten. Eine Behandlung von Alzheimer ist in weite Ferne verschoben worden, nur weil ein gewisser Friedrich Mülln von Soko Tierschutz durch gefaktes Bildmaterial die Grundlagenforschung in Tübingen zum Erliegen gebracht hatte.

    • Ferkel nach wie vor ohne Betäubung kastriert werden dürfen

    Zu diesem Thema hatte ich ja bereits meine persönliche Meinung in einem Artikel kundgetan. Es ist tatsächlich nicht verwunderlich, dass man hier von Regierungsseite eine Verlängerung der Frist durchgesetzt hat. Es bringt nichts unüberlegt etwas durchzusetzen und zum Schluss den Steuerzahler wieder bluten zu lassen, wie es beim Atomkraftausstieg der Fall war.

    Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Bisher kam von keiner einzigen Tierrechtsorganisation ein umsetzbarer Vorschlag zu diesem Thema. Warum wohl? Weil man vielleicht überhaupt keine Ahnung hat? Es wäre wohl oder übel, einmal notwendig sich mit Landwirten an einen Tisch zu setzen um dieses Thema tierschutzmäßig, vonseiten der Tierrechtler anzugehen.

    • Küken bei lebendigem Leib geschreddert werden

    Seit Jahrzehnten werden männliche Küken getötet! Jahrelang hat danach kein Hahn gekräht. Jetzt kommen Tierrechtler und stellen die Behauptung auf dieses würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Von seitens der Bundesregierung und den Betreibern von Aufzuchtanlagen steht eine Pflichtaufgabe fest und die heißt, dieses Töten in absehbarer Zeit einzustellen. Dazu ist es aber notwendig, dass Forschung in diesem Bereich betrieben wird und eine letztendlich finanziell umsetzbare Möglichkeit der Sexualbestimmung umgesetzt wird.

    Natürlich gibt es bereits verschiedene Möglichkeiten. Diese sind aber derzeit noch nicht so umsetzbar, weil sich diese Anlagen für einen Betrieb finanziell nicht umsetzen lassen.

    • Auslands- Qualtransporte weiterhin erlaubt sind

    Wir leben nicht nur in Europa in einer globalisierenden Welt. Nahrungsmittel zu transportieren ist heute eine dringende Notwenigkeit geworden. Gerade Veganer deren Nahrungsmitteln aus allen Herrenländern herangeschafft werden müssen sehen in lebend Tiertransporten ein Problem. Selbstverständlich würde ich auch persönlich solche Transporte lieber verhindern, aber die Notwendigkeit dieses Nahrungsmittelstromes in Länder die auf dieses Fleisch angewiesen sind macht dieses notwendig.

    Dass hier bessere und nachhaltigere Kontrollen erforderlich sind, zeigen die immer wieder festgestellten Mangel bei diesen Transporten. Dennoch ist nicht jeder Viehtransport ein Qualtransport, obwohl dieses die Tierrechtler immer wieder aufzeigen möchten. Mir persönlich würde eine gänzlich elektronische Überwachung solcher Transport vorschweben. Die gänzlich autonom die Versorgung der Tiere übernehmen und die Transportzeiten überwacht.

    • Verzichtbare  Pflicht-Tierversuche für Studenten weiterhin zwingend sind

    Welcher Mensch würde sich von einem Arzt operieren lassen, der noch nie am lebenden Objekt gearbeitet hat und alles nur aus der Theorie erfahren hat. Eine Forschung ohne Tierversuche ist nicht möglich. Ohne das man Tiere erforscht hätte und diese in Tierversuchen untersucht hätte würden wir wohl heute kaum in einem Flugzeug um die Welt fliegen.

    Die Notwendigkeit von Tierversuchen wird durch Antragsstellung und Begründung durch die zuständigen Behörden eingeschränkt. Dass wilde Tierversuche stattfinden, wie uns die Tierrechtler versuchen begreiflich zu machen, kann also so gar nicht stattfinden.

    •  Tierheime weiterhin keine Unterstützung aus dem Bundeshaushalt erhalten

    Warum soll der Steuerzahler für Tierheime aufkommen, wenn jährlich Millionen von Euros in den Spendenkassen von Tierrechtlern verschwinden. PeTA Deutschland hat 2017 über sieben Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz eingenommen. Diese Spendengelder aus dem Tierschutz kamen nach eigenen Angaben von PeTA keinem einzigen Tier zugute und verschwanden in deftigen Lohnzahlungen und Werbemaßnahmen für die Marke PeTA.

    Noch schlimmer ist es bei Soko Tierschutz, die diese Spendengelder aus dem Tierschutz für Straftaten verwenden!

    • Totschlagfallen bei der Jagd weiterhin erlaubt bleiben

    Hier möchte ich einfach einmal den Auszug des Eintrages bei Wikipedia zum Thema Tierfallen einfügen!

    Jagdrecht

    Unter modernen Aspekten des Tierschutzes ist die Fallenjagd heute im Jagdrecht in den meisten Ländern stark reglementiert. In Deutschland ist sie für Wild grundsätzlich im Bundesjagdgesetz geregelt. In den Jagdgesetzen der Bundesländer wird Näheres geregelt.

    Für andere Tiere entfällt der Schutz durch das Jagdrecht, z. B. auf privatem Grund, wo Schädlingsbekämpfung stattfindet.

    Vorschriften zum Einsatz von Fallen

    In Deutschland ist die Fangjagd nach dem Bundesjagdgesetz grundsätzlich erlaubt. Die Jagd mit Fallen ist gesetzlich geregelt. In den meisten Bundesländern muss der Jäger einen zusätzlichen Fallenlehrgang nachweisen. Aus Tierschutzgründen müssen Lebendfallen in Deutschland gewährleisten, dass gefangene Tiere unversehrt bleiben. Totfangfallen müssen sofort töten. Fallen müssen in Deutschland verblendet, das heißt in speziellen Fangbunkern oder abschließbaren Kisten versteckt werden, so dass von ihnen keine Gefahr für Menschen und andere Tiere ausgeht. Des Weiteren ist eine regelmäßige Kontrolle der Fallen durch den Fallensteller vorgeschrieben.

    Um mit Fallen verantwortungsvoll, sicher, tierschutzkonform und erfolgreich umzugehen, bedarf es fundierten Wissens in der Konstruktion und Wirkungsweise von Fallen. Ebenso ist es wichtig, über Verhalten und Anatomie des zu fangenden Wildes Kenntnisse zu haben, um einerseits möglichst nur „gewünschte“ Lebewesen durch Selektivfang zu fangen, und andererseits Schäden Unbeteiligter und Tierquälerei zu vermeiden.

    wikipedia

    • Schmerzhafte Brandzeichen weiterhin erlaubt sind (die Tiere erleiden hochgradige Verbrennungen!)

    Brandzeichen dienen insbesondere dem Eigentumsnachweis und sind nicht entfernbar. Tierrechtler, aber auch einige Tierschützer sind der Meinung, seit der Erfindung des Chips seien Brandzeichen nicht mehr notwendig. Befürworteter der Brandzeichen argumentieren, dass Chips entfernt werden können, ein Brandzeichen ist unwiderruflich und kann weder entfernt noch einfach abgeändert werden. Die Brandzeichnung wird in Deutschland nur noch hauptsächlich im Pferdesport angewendet. Tiere können hier schon einmal einige Hunderttausende Euros kosten. Es ist also eine Art Diebstahlsicherung!

    • Mastbetriebe nur alle paar Jahre kontrolliert werden 

    Für die Überprüfung von Mastbetrieben ist die Bundesregierung überhaupt nicht zuständig, sondern die Kommunen, in deren Bereich sich der Mastbetrieb befindet. Auch hier sieht man wieder einmal die Unkenntnis von selbst ernannten Tierschützern. Selbstverständlich muss hier nach den letzten Erkenntnissen von seitens einzelner Kommunen etwas unternommen werden.

    Diese Aufgabe aber auf Tierrechtler zu übertragen, die durch Straftaten in Ställe illegal einbrechen, ist für mich ein No Go. Vorstellbar wäre eine Zusammenarbeit zwischen Veterinärämtern und ausgebildeten bzw. weitergebildeten Tierschützern. Es darf aber niemals dazuführen, dass geltende Gesetze mit den Füßen getreten werden und unschuldige Tierhalter als Tierquäler öffentlich angeprangert werden.

    • Rinder weiterhin dauerhaft im Stall angekettet sein dürfen

    Nun wer die Politik kennt weis, dass diese Mühlen sehr langsam mahlen. Seit 2016 ist von seitens der Politik ein Verbot der Anbindehaltung für Rinder in Arbeit. Dass ein Gesetz nicht mit Fingerschnipsen über Nacht umgesetzt werden kann, sollte nur wirklich auch jedem Tierrechtler einleuchten! Und leider ist es derzeit so, dass wir politisch viel wichtigere gesetzliche Umsetzungen benötigen.

    • es nach wie vor keine flächendeckende Videoüberwachung in Schlachthöfen gibt, die die schlimmsten Missstände und Misshandlungen aufdeckt

    Jeder Tierrechtler in Deutschland sollte eigentlich nach der Umsetzung der DSGVO erfahren haben, dass es gar nicht mehr so einfach ist, irgendwo eine Kamera aufzustellen und fremde Personen dabei zu filmen. Obwohl dieses ja bereits vor der Umsetzung der DSGVO problematisch war.

    Nur was soll eine Videoüberwachung nutzen, wenn keiner sich auf den Bildschirmen für die Arbeiten interessiert. Wer soll 24 Stunden am Tag auf die Monitore schauen. Firmenintern ist diese Aufgabe nutzlos, denn wer zählt seine eigene Firma an und riskiert seinen Arbeitsplatz? Hier wird es also wieder nur auf Stichproben hinauslaufen. Und diese könnten durch unangekündigte Kontrollen genauso durchgeführt werden.

    Wenn Tierrechtler Videoüberwachung wollen, sollten sie erst einmal bei sich anfangen und umgehend bei Feststellung von Verstößen das komplette Videomaterial zur Verfügung stellen und nicht monatelang warten und dieses dann manipuliert hochbietend zu verscheuern!

    • Aktivisten, die all diese Missstände dokumentieren, härter bestraft werden sollen.

    Wer Straftaten begeht, gehört auch rechtlich zur Verantwortung gezogen. Warum fragt sich denn keiner, wieso Tierrechtler wie Friedrich Müllnnicht sofort die Behörden in Kenntnis setzen und teilweise monatelang bis zur Veröffentlichung warten. Dass sich Mülln hier selbst als Tierquäler schuldig macht, da er wissentlich angebliche Tierqual billigt, interessiert keinem dieser Tierrechtler.

    Genauso wenig wie viele Einbrüche von Tierrechtlern begangen werden müssen, um ein schwarzes Schaf zu finden. Man kann nicht alle unter einem Generalverdacht stellen, wie es Tierrechtler tun.

    Fazit:

    Bettina Marie Schneider unterstellt in all bekannter PeTA-Manier, dass eine Ministerin die allein Schuld an den aufgedeckten Einzelfällen trägt! Das selbst PeTA ihre Abschussliste von Facebook löschen musste, sagt einiges über diesen Verein und die Tierrechtsbewegung aus. Radikales und menschenverachtendes Vorgehen unter dem Deckmantel des Tierschutzes. Dabei sind solche Organisationen nicht einmal im Tierschutz aktiv tätig und nutzen diese Aussage nur für die Spendengenerierung! Das dieses Geld dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung verschwindet interessiert keinen der Mitläufer.

    Alles für das Tierrecht und nichts für den Tierschutz!

  • Tierschutz – was tust Du?

    Eine jahrelange Tierschützerin stellt die Frage „Politik – was tust DU?“ und ich möchte auf diesen veröffentlichten Artikel einmal die Gegenfrage stellen „Tierschutz – was tust Du?“ und diese Frage einmal persönlich analysieren!

    Auf der Webseite der Giessener-Zeitung, fand ich den Artikel „Politik – was tust DU?“ in dem eine jahrelange Tierschützerin Ihre Erfahrungen teilt. Insbesondere geht Sie in Ihrem geschriebenen Artikel auf die Kastration von Katzen ein, die wie Sie persönlich findet, von der Politik unzureichend unterstützt wird.

    Nach meiner persönlichen Auffassung ist dieses sehr einseitig gedacht!

    Den Buhmann der klammen Kassen für Tierschutzvereine in die Schuhe der Politik zu schieben halte ich gänzlich für falsch. Auch wenn man verdeutlichen muss, das Auflagen für ein Tierheim sich in den letzten Jahren immer wieder verschärft haben. Sollte man bei baurechtlichen Vorschriften für ein Tierheim Abstriche machen? Ich bin der persönlichen Meinung „Nein“.

    Gesetzlich sind Kommunen verpflichtet, sich um Fundtiere zu kümmern!

    Dieses wird auch von den Kommunen auf Grundlage der gesetzlichen Verpflichtung getan. Es kann und darf aber nicht sein, dass Tierheime, die auf freiwilliger Basis diese Aufgabe der einzelnen Kommunen übernehmen, diese versuchen zu erpressen, um höhere Steuergelder zu erhalten.

    Seit eh her, wird der Tierschutz aus staatlichen und Spendengeldern finanziert. Die Spendenbereitschaft für den Tierschutz in Deutschland ist ungebrochen, wie einzelne Zahlen belegen. Nur kam es in den letzten Jahren zu einer Umverteilung auf Spendensammelvereine, die medial sehr aktiv sind und dafür natürlich auch Tierschutzspendengelder investieren. Allein PeTA Deutschland hat im Jahr 2017 ca. 7,54 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz eingenommen. Gleichzeitig ist PeTA jedoch nicht im aktiven Tierschutz tätig und propagiert die vegane Lebensweise, die rein gar nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!

    Andererseits werden wie im Fall der Soko Tierschutz selbst Straftaten durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert!

    Diese Aussage findet man im Artikel der Tierschützerin nicht. Sie schreibt von ehrenamtlicher Tätigkeit und fahren mit dem eigenen Pkw. Ein Blick auf PeTA´s transparenten Ausgabenbericht offenbart, dass von den 7,54 Millionen Euros, allein 31,4 % in Lohnkosten flossen! 54,3 %flossen in Werbung, 2 % in Reisekosten und Gerichtskosten.  Für 3% der 7,54 Millionen Euro wurden Räumlichkeiten angemietet.

    Auffällig sind bei den PeTA-Zahlen, dass kein einziger Cent tatsächlich in den Tierschutz gesteckt wurde.

    PeTA gibt ja selbst an keinen Tierschutz zu betreiben, sondern diese nennen sich Tierrechtler. Laut der Liste der Gewährung von einer Gemeinnützigkeit ist zwar der Tierschutz aufgezählt, aber gänzlich fehlen tut das Tierrecht. Wie kann es dann sein, dass solche Organisationen Millionen an Tierschutzspenden abgreifen und sich dann noch eine fette Lohnzahlung gönnen. Auf der anderen Seite arbeiten in Tierheimen viele Menschen ehrenamtlich und kostenlos, oder zu einer Aufwandsentschädigung!

    In einer Sache, dass die Politik was unternehmen muss, stimme ich der Artikelschreiberin zu!

    Warum werden nicht Gesetze geschaffen, die Vereine die im Tierschutz verpflichten einen Teil ihrer Spenden in einen Fond einzuzahlen, woraus dann alle Tierschutzorganisationen gerecht bedient werden. Natürlich müssen hier Zahlen vorgelegt und die Arbeiten auch kontrolliert werden. Jedoch dürfte es mit so einer gemeinschaftlichen Verwendung von Tierschutzspenden, ein finanzieller Kollaps von Tierheimen in kleineren Regionen verhindert werden.

    Kastration als Vorwand der fehlenden finanziellen Mittel?

    [amazon_link asins=’B01ESBO9VM‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’21a8a579-d058-11e8-ba0d-3fbb8acb7b4e‘]Freilaufende Katzen und Hunde gibt es nicht erst seit heute. Und über Jahrhunderte haben sich die Zahlen selbst reguliert. Jetzt wollen Tierschützer Katzen kastrieren! Widerspricht dieses nicht dem Tierschutz? Ich klaube nicht, dass jede einzelne Katze einer Kastration zustimmen würde. Und wer entscheidet letztendlich, welches Tier kastriert wird und welches nicht! Wenn alle Katzen kastriert sind, wie soll dann eine Art überleben? Diese Antworten auf solche Fragen vermisse ich gänzlich bei den Tierschützern.

    PeTA hingegen schießt wieder einmal den Vogel gänzlich ab!

    Einerseits fordert PeTA auch die Kastrationen von frei lebender Katzen in Deutschland. Auf der anderen Seite spricht sich der unfähige Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck aber, für ein gänzliches Verbot der Ferkelkastration aus und betitelt dieses als Staatsvergehen und organisierte Kriminalität.

    Ja wer sich mit Dr. Edmund Haferbeck beschäftigt, weis das dieser Mensch ein eigensinniges Rechtsempfinden hat, was mit Rechtsstaatlichkeit nicht vereinbar ist. Solche Aussagen beweisen eher, das PeTA wohl kaum ein Anrecht auf Spendengelder, die aus dem Tierschutz stammen, hat. Aber durch solche Aussagen füllt sich seine Brieftasche Monat für Monat aus den Tierschutzspenden!

    Denn bei PeTA arbeitet niemand ehrenamtlich!

  • PeTA und der Problemwels

    Ja es ist schon amüsant, wenn man sieht, wie PeTA ihre eigenen Vorschriften über Bord schmeißt und das Fangen eines Welses für gut befindet.

    Jener Wels, der als Problemwels für Furore sorgte, als er Küken zu seiner Leibspeise auserkoren hatte. Leider waren jene Küken von einer geschützten Art und so wollte man diesem Wels jetzt an den Kragen.

    Dieses rief natürlich auch Tierschützer und Tierrechtler auf den Plan die mit einem massiven Aufschrei das Leben des Welses retten wollten. Auch PeTA beteiligte sich daran, nachdem sie endlich durch die Medien dank Google Alert über diesen Vorfall informiert wurden. Es entwickelte sich eine regelrechte Schlammschlacht zwischen den Tierrechtlern. Die einen wollten die Küken schützen, die anderen den Wels. Einig waren sich zum Schluss alle. Es sollte kein weiteres Leben verschwendet werden.

    Die zuständige Kommune gab sich einen Ruck und investierte nun Steuergelder, damit der Problemwels lebendig gefangen werden kann, unmdiesen umzusiedeln! Als PeTA davon durch Google Alert informiert wurde, brachen diese in einen Jubel aus und beglückwünschten die Kommune für ihren Entschluss!

    Natürlich stellte man es wieder einmal so dar, dass PeTA die führende Kraft war, die die Kommune zu Ihrem Entschluss brachte.

    Catch and Release ist doch Verboten, oder täusche ich mich?

    Insbesondere PeTA hat in den letzten Jahren immer wieder Angler wegen „Catch and Release“ verklagt. „Catch and Release“, heißt nichts anderes wie fangen und wieder aussetzen. Und nichts anderes wird jetzt mit dem Wels gemacht. Man fängt diesen und setzt diesen in ein neues Gewässer. Also eindeutig im Sinne von PeTA eine Straftat! Nun man darf gespannt sein, ob Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck nach erfolgreicher Aktion die Kommune wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes verklagt.

    [amazon_link asins=’B06X15J8NR‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’05d866be-8e61-11e8-bec5-0bef132f7f7f‘]Wels bei erster Aktion entkommen!

    Wie die Medien berichteten, wurde die erste Fangaktion abgebrochen, nachdem der Wels der kleiner sei, als wie angenommen sprichwörtlich durchs Netz schwimmte. Dem Bürgermeister wird wohl bereits schwarz vor Augen. Denn sollte es noch mehr Fehlversuche geben, könnte dieses ein kostspieliges Medienereignis werden.

    Aber kommen wir jetzt noch einmal zu dem Sinneswandel von PeTA zurück. Der Wels frisst Küken einer geschützten Art. Was ist wenn nach dem Fangen des Welses und dessen umsetzen, die Vogelfamilie sich auf den Weg macht und ihr neues Zuhause gerade an dem Teich wählt, wo der Wels sein neues zuhause gefunden hatte. Kaum zu glauben, was dieses dann wieder für Folgen hätte.

    Aber mal ehrlich –

    Sollte man hier nicht Natur einmal Natur sein lassen. Jeden Tag werden verschiedene vom Menschen geschützte Tiere, durch tierische Räuber gefressen. Sollte sich der Mensch tatsächlich überall einmischen. In mir kommt bei diesem Thema auch immer wieder ein Schmunzeln auf, da dieses mich an die Frankfurter Maus erinnert.

    Das Opfer - Maus bewegungsunfähig / Screenshot Facebook Seite "Frankfurt Vegan"

    Die Natur regelt sich selbst, und nur wenn der Mensch sich einmischt, kommt es zu einem Ungleichgewicht. Die Vogeleltern werden nächstes Jahr wahrscheinlich nicht mehr an diesem Teich nisten, da sie ja ihre Küken in Gefahr sehen. Gleichzeitig wird durch die Einfangaktion, das Gewässer gestört und andere Tierarten verschreckt. Hier wäre es wohl besser gewesen ein Kopfgeld für Angler auszuloben, damit der Wels auf natürliche Weise auf einem Küchentisch landet.

  • Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!

    Wer kennt nicht das Symbol der weißen Friedenstaube und ihrer Bedeutung! Gerade dieses Symbol ist radikalen Tierrechtlern ein Dorn im Auge. Frieden zu fordern auf dem Rücken der Tiere – wo gibst denn so was?

    21.05.2018 Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?! von Silvio Harnos

    Ja in Deutschland steht der Tierschutz über alles und der der genüssliche Fleischkonsument wird zum Mörder abgestempelt. Egal wie wichtig ein Symbol ist, es darf nur nichts mit Tieren zu tun haben. Will man auf der Hochzeit einen unvergesslichen Tag sich bereiten und plant man dann noch Tauben als Symbol der Liebe und Treue zur Vermählung aufsteigen zu lassen, ist der Shitstorm der radikalen Tierrechtler nicht weit und der unvergessliche Tag wird zum Albtraum.

    Die Taube insbesondere die weiße Taube gilt weltweit als Friedenssymbol!

    Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!
    Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!

    Auf einer Friedensdemo wollte man jetzt wie üblich Tauben als Symbol des Friedens in den Himmel steigen lassen. Dieses rief sofort im Vorfeld der Pfingst-Friedens-Veranstaltung, radikale Tierrechler auf den Plan, die in den sozialen Medien sofort diese Veranstaltung mit einem Shitstorm überzogen.

    Vonseiten der Tierrechtler plante man sogar, eine Störerdemo zu organisieren. Wow! Während in Syrien und anderen Gegenden der Erde, Kinder durch Bomben und Kugeln getötet werden, wollen radikale Tierrechtler eine Friedensdemo sabotieren, die vor den Werkstoren von Heckler & Koch in Berlin, gegen Waffenexporte stattfinden sollten. Dabei sollten hundert Brieftauben (keine Weißen), als Symbole für den Frieden, in den wenige Kilometer entfernten Nachtbarort in ihren Heimatstall fliegen.

    Frieden für die Tauben – Tod für die Welt!

    Nachdem radikale Tierrechtler im sozialen Netz den Veranstalter dieser Friedensdemo mit einem Shitstorm überzogen und ankündigten diese Friedensdemo sabotieren zu wollen, entschloss sich der Veranstalter auf das Friedenssymbol Taube zu verzichten!

    Während die einen Tierrechtler gegen lebende Tiere sind, gehen Organisationen wie PeTA selbst gegen künstlich erzeugte Figuren und Symbole vor. So forderte PeTA den Hersteller des Games Far Cry 5 auf, das künstliche Angeln in dem Game zu entfernen. Noch skurriler war der Vorstoß von PeTA gegen Nintendo, als sie bei Super Mario einen Verstoß des Tierschutzes sahen, als dieser mit einer Pelzmütze im Game umherrannte!

    Man kann es den Tierrechtlern nicht recht machen. Verzichtet man auf lebende Tiere, wird die Benutzung künstlich erzeugte Charakteren und Symbolen angefeindet.

    Tierrechtler stellen unbewiesene Behauptungen auf!

    So wurde die Behauptung aufgestellt, dass Tauben häufig nicht zurückfinden würden und sich verirren! Insbesondere Tauben, in diesem Fall Brieftauben besitzen einen explizierten angeborenen Orientierungssinn. Klar kommt es vor, dass bei Wettkämpfen Tauben, Opfer von Fraßfeinden werden. Dieses kann aber genauso, in der Nähe, ihres Stalles passieren. Wobei dort die Gefahr sogar noch höher eingestuft werden müsste, da sich Feinde ja gern in der Nähe ihrer Beute aufhalten.

    Andersherum wird menschlicher Sport auch nicht verboten, nur weil es immer wieder zu Todesfällen während der Sportveranstaltung kommt.

    [amazon_link asins=’3954983885′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’72c210c2-5c9a-11e8-8b18-fb1894466f8b‘]Tierrechtler haben das Feingefühl zwischen Bedürfnis der Tiere und deren Haltung verloren!

    Wer Tiere hält, egal ob Landwirt, Haustierhalter, oder Züchter ist von Haus in den Augen der Tierrechtler ein Tierquäler. Da hilft auch nichts, wenn man sich wie in dem Fall der Friedensdemo für eine gute Sache einsetzen möchte.

    [sc name=“coffee“]

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz sind Tiere scheißegal, solange sie kein Geld bringen

    Immer wieder kann man erleben, dass es Tierrechtlern wie zum Beispiel Friedrich Mülln von Soko Tierschutz überhaupt nicht um die Tiere geht, sondern wie man sich mit Hilfe von Not leidenden Tieren besser profilieren kann, um mehr Spendengelder zu generieren.

    10.04.2018 Friedrich Müll von Soko Tierschutz sind Tiere scheißegal, solange sie kein Geld bringen von Silvio Harnos

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz präsentiert einen neuen Fall, den er natürlich mithilfe der Medien, in diesem Fall des ZDF Wiso, als neusten Skandal präsentiert. Dazu wird wie immer ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video der Öffentlichkeit präsentiert, wo viele Fragen offenbleiben.

    Dieses Video wurde auch von Soko Tierschutz, auf Ihren YouTube Kanal veröffentlicht. Nur scheinen auch bei Soko Tierschutz Fragen zu diesem Video unerwünscht zu sein!

    Kommentare werden unter diesem Video nicht zugelassen / Screenshot Youtube Kanal von Soko Tierschutz
    Kommentare werden unter diesem Video nicht zugelassen / Screenshot Youtube Kanal von Soko Tierschutz

    Nun kann man sich schon Fragen, warum Soko Tierschutz keine Fragen und Kommentare unter diesem Video zulässt. Gern argumentiert man ja das unter solchen Videos nur Hater kommentieren würden. Nun, wenn man die Kommentare zu einem Video nicht in eine ordentliche Kommunikation leiten kann, dann ist wohl irgendetwas falsch an diesem Video.

    Von wann stammen die Aufnahmen?

    Diese Angaben fehlt überall auf den von Soko Tierschutz veröffentlichten Beiträgen. Weder bei ihren unzähligen Facebook Beiträgen zu diesem Enthüllungsthema noch auf Ihrer Webseite findet man dazu Informationen.

    Die Frage ist berechtigt, da in der Vergangenheit immer Monate vergingen, bevor eine Tierrechtsorganisation ein angebliches Tierquallthema publik machte. Siehe hier zum Beispiel PeTA mit ihrem gefakten Tierqualvideo gegen die Elefantenhaltung im Erlebniszoo Hannover!

    Ein wenig Recherche und siehe da, die Bild veröffentlicht den Zeitraum fast klagend gegen Soko Tierschutz.

    Diese Schock-Bilder hat ein Mitarbeiter der „SoKo Tierschutz“ heimlich an fünf Tagen im November und Dezember 2017 in der Brüterei H. in Bayern gemacht.

    Zitat: Bild

    Also dieses Videomaterial stammt aus Aufzeichnungen von vor fünf Monaten! So wichtig ist Friedrich Mülln und seinen Mitarbeitern des Vereins Soko Tierschutz, das Leben der Tiere. Von einem Tierschützer könnte man doch eigentlich erwarten, dass er unverzüglich nach Kenntnisnahme eines Vergehens, in den Tieren ein Leid zugefügt wird, die Behörden einschaltet, um den Tieren unverzüglich zu helfen.

    Aber nein man wartet über 150 Tage, bis man mit einem geschnittenen und gefakten Video an die Öffentlichkeit herantritt.

    Warum veröffentlicht kein Tierrechtsverein das ungeschnittene Originalvideomaterial?

    Nun es wäre doch ein Leichtes heutzutage, seine Kritiker zum Schweigen zu bringen, in dem man das ungeschnittene Material online zur Verfügung stellt. Heutzutage kein Problem mehr. Bei Youtube kann man Stunden von Videomaterial hochladen, was zum Schluss eigentlich für den Tierrechtsverein entkräften wirken sollte, ja wenn seine Behauptungen die er in seinen manipulierten Videos der Wahrheit entspräche.

    So bleiben Fragen offen, die eher dahin gehend sind, ob Soko Tierschutz die Videoszenen nicht geskriptet vorgegeben hat. Allein schon, dass ein Mitarbeiter von Soko Tierschutz Tiere vorsätzlich quält und tötet, oder wenigstens ungehindert daran sich belabt ist ein Skandal. Wo bleibt der Aufschrei im Video bei den Filmaufnahmen?

    Bei einem Menschen würde man hier sofort Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung nach §323c StGB erstatten. Tierrechtler wollen doch immer, dass Tiere dieselben Rechte erhalten, wie Menschen. Warum halten sie sich dann bei ihrer Arbeit schon an diese Rechte und Gesetze und helfen den Tieren unverzüglich ohne Hintergedanken an den Profit?

    Es geht immer ums Geld!

    [amazon_link asins=’B000WFFVTI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7c622e19-3c71-11e8-bbf2-3352efc5bac8′]Tierrechtler sind die modernen Tierquäler! Wenn wie in diesem aufgezeigten Fall, der Betrieb Küken aus Profitsucht vernichtet, sieht es bei den Tierrechtlern um Friedrich Mülln nicht anders aus. Anstatt unverzüglich die Behörden einzuschalten, um diese Tierquälerei zu beenden, wartet man sorglos über 150 Tage und verkauft altes Video Material als neue Recherche. Gleichzeitig dürfte die Zahlung des ZDF für diesen Beitrag auch nicht ohne sein.

    Friedrich Mülln mit seiner Soko Tierschutz, reicht jetzt die Kollekte rum und behauptet sie haben etwas für den Tierschutz getan. In den 150 Tagen, die man wartete, wurden hundert Tausende Küken weitergequält und getötet. Und dafür sammelt man jetzt Spenden.

    Nein – danke!

    Der freudige Spender von Soko Tierschutz sollte sich einmal die Frage stellen, warum Soko Tierschutz nicht einmal den Weg der Mitarbeit mit einem Unternehmen sucht, um die Haltung der Tiere zu verbessern?

    Ob es daran liegt, dass diese Arbeit so sozial eingestellt ist und wenig radikalen und kriminellen Kick erfordert, bleibt offen.