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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrecht

  • PeTA treibt Fotograf in die Pleite

    PeTA hat den wohl berühmtesten Fotografen David Slater in die Pleite getrieben. Hier zeigt sich wieder, dass es PeTA nur um den größtmöglichen Schaden geht.

    15.07.2017 PeTA treibt Fotograf in die Pleite

    PeTA ist tatsächlich in Berufung gegangen und fordert erneut die Urheberrechte für ein Affenfoto für sich ein. Der Affe der später Narutogenannt wurde, mopste sich in einem unbeobachteten Moment die Kamera und schoss selbst einzigartige Selfies.

    Der Fotograf David Slater dem die Kamera gehörte, veröffentlichte in einem Bildband unter anderem auch die Selfiefotos des Affen aus Indonesien. Insbesondere das Selfiefoto wurde mehrfach kopiert und veröffentlicht. Dagegen ging der Fotograf in einem Urheberrechtsstreit vor. Das Verfahren verlor er. Die Richter waren damals der Meinung, dass ihm zwar die Kamera gehörte, jedoch der Affe die Fotos schoss. Deswegen habe er an dem Urheberrecht für dieses Selfies keinen Anspruch.

    PeTA klagte auf Urheberrechtsanspruch

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Liest man sich die Klageschrift von PeTA aus dem Jahr 2015 durch, fordert PeTA in erster Linie das Urheberrecht für sich ein. Zwar gibt man an, dass PeTA als Verwalter eingesetzt werde, jedoch kann man hier sich schon an den Kopf fassen.

    PeTA ist in Indonesien überhaupt nicht tätig! Es gibt kein einziges Tierschutzprojekt, wo PeTA sich um Affen selbst kümmert. Warum wollen siedann als Verwalter der Urheberrechte für Naruto auftreten? Hier geht es wieder einmal nur um die Kohle, die PeTA sich in die eigene Tasche stecken möchte.

    Solche Gerichtsverfahren sind nur in den USA möglich

    David Slater ist britischer Staatsbürger. Wenn man von PeTA´s Rechtsmeinung ausgeht, die Tieren dieselben Rechte wie Menschen einräumt, wäre Naruto indonesischer Staatsbürger. Gleichzeitig ist es fragwürdig, ob Naruto überhaupt seine Rechte vor einem Gericht anmelden möchte. Hier suggeriert PeTA wieder einmal auf stupider Weise.

    In den USA ist es möglich, wegen jedem Scheiß ein Klageverfahren einzureichen. Man muss eben nur das nötige Kleingeld besitzen. Im ersten Verfahren wurde die Klage mit der Begründung abgewiesen, das laut US-Patentamt, für Werke die von der Natur geschaffen wurden, kein Urheberrecht gelten gemacht werden kann.

    Gegen diese Klageabweisung legte PeTA Berufung ein.

    Fotograf David Slater von PeTA in die Pleite getrieben

    In den letzten Tagen fand die erste Verhandlung vor dem US-Berufungsgericht in San Francisco statt. Der Fotograf sagte in einer Pressemitteilung, dass er aufgrund der Urheberrechtsklagen Pleite sei und deswegen nicht in die USA reisen könnte. Hier zeigt sich wieder einmal, wie regellos PeTA gegen Menschen vorgeht. PeTA stellt sich als einzige Organisation dar, die mit Tieren Geld verdienen darf.

    Was ist, wenn das Gericht dem Affen tatsächlich das Urheberrecht zugesteht

    Dann dürfte wohl PeTA in Zukunft, für jedes fotografierte Tier einen Urheber einfordern. Selbst eigene Fotos von Haustiere seien dann nicht mehr vor PeTA sicher.

  • Große Demo in Krefeld

    Schausteller gemeinsam mit Zirkusmitarbeiter die aus ganz Deutschland anreisten, ging man auf die Straße um die Politik aufzufordern, gegen radikale Tierrechtler mehr zu unternehmen.

    16.05.2017 Große Demo in Krefeld

    Am Wochenende demonstrierten Hunderte von Schaustellern, Zirkusmitarbeiter und Verkäufer auf der Kirmes von Krefeld gegen das Stillschweigen der Politik zum Thema radikaler Tierschutz. Die Zahlen sprechen für sich!

    • 972 Demonstranten
    • 84 LKW
    • 19 LKW´s mit Anhänger
    • 21 PKW´s
    • 12 Hanomags
    • 16 Anwesende Vereine
    • 22 Fahnenträger

    fuhren und liefen lautstark in einem Konvoi und brachten ihren Unmut zum Ausdruck, über das Stillschweigen der Politik gegen das Ausmaß der Radikalisierung der Tierrechtsszene. Mittlerweile gibt es keinen Tierarbeitsbetrieb, der nicht von radikalen Tierrechtlern unbegründet der Tierqual beschuldigt wird.

    Untersuchungen der Veterinärämter sagen da was anderes

    Große Demo in Krefeld / Foto: https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/schausteller-demonstrieren-fuer-gewerbefreiheit-bid-1.6821537
    Große Demo in Krefeld / Foto: https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/schausteller-demonstrieren-fuer-gewerbefreiheit-bid-1.6821537

    So geben sich Tierrechtsorganisationen gern als Experten aus. Auf Anfrage wo, und wie sich diese, Ihr Expertenwissen angeeignet haben wollen, trift man auf Stillschweigen. Tierrechtsorganisationen arbeiten mit Hilfe von Straftaten. Die Justiz lässt dieses immer wieder gewähren. Verurteilungen von Straftaten der Tierrechtler sind Ausnahmefälle. Die Zahl der Straftaten explodierte förmlich in den letzten Jahren. Um sein angebliches Expertenwissen zu untermauern, schreckt man selbst nicht vor der Andichtung von Titeln zurück.

    Experte hierrin ist PeTA

    So titelte sich ein gewisser Herr Peter Höffken bei PeTA bis 2014 als Diplom Zoologe und Wildtierexperte das Diplom an. Nach Strafanzeige von GERATI wurde Peter Höffken zum Fachreferenten bei PeTA degradiert. Bei PeTA kann man wohl belegen, dass hier kein einziger Experte tätig ist. Zwar gibt es einige Doktoren bei PeTA, jedoch ist es zweifelbar, ob diese überhaupt ein grundlegendes Fachwissen besitzen. Ganz vorne Weg der Dr. Edmund Haferbeck, der sich immer wieder als Jurist feiern lässt, jedoch seinen Doktor in Agrarwissenschaften hat. Auf dem Gebiet der Agrarwissenschaften kommt aber nichts von diesem Doktor. Bekannt ist dieser eher aus zweifelhaften Strafanzeigen, die auf Grundlage seines NICHT-Experten Wissen allesamt eingestellt werden.

    Politik verschließt die Augen

    Bisher verschließt die Politik die Augen von den Straftaten der radikalen Tierrechlern. Wie erst vor Kurzem durch einen richterlichen Beschluss bescheinigt darf man als Meinungsfreiheit ohne Grundlage von Beweisen die Behauptung aufstellen das Circus Krone Tiere quält. Ein Freifahrtschein für die Radikalisierung der Tierrechtsbewegung. Geheime terroristische Organisationen der Tierrechtsbewegung die unter dem Namen ALF (Animal Liberation Front) selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschrecken lässt man von der Justiz und dem Staat gewähren.

    Hier darf man sich wohl Fragen, wann das erste Todesopfer durch die radikalen Tierrechtler zu beklagen ist. Vielleicht wacht dann der Staat einmal auf und prüft Vereine wie PeTA und Co einmal genauer. Der Staat selbst erteilt solchen radikalen Organisationen dann noch die Gemeinnützigkeit. Gleichzeitig gibt der Staat keine Möglichkeit auf Grundlage der Rechtsstaatlichkeit eine Gemeinnützigkeit eines Vereins anzuzweifeln, oder eine Überprüfung zu ermöglichen.

    Wie eine radikale Gegendemonstration der Tierrechtler aussieht, zeigten sie eindrucksvoll in Krefeld

    Dort stellten sie sich vor den Schaustellergeschäften so auf, dass kein Besucher zu diesen Geschäften gelangen konnte. Hier wäre einmal eine Anfrage bei der genehmigten Stelle der Demonstration ratsam. Ich glaube nicht, dass es Sinn einer Demonstration sein kann an zwei Wochenenden in der Hauptbesucherzeit, die Besucher beim Betreten von Kirmesgeschäften zu hindern. Die Teilnehmerzahl aufseiten der radikalen Tierrechtler war wie immer überschaubar.

    Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hoffte, auf Däumchen drücken aus Indonesien

    Auch GERATI war bei dieser DEMO Live dabei. Auszug Video Facebook Thomas-Sebsatian Merz / https://www.facebook.com/thomassebastian.merz/videos/1722191337796989/

    So schrieb er auf der Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ folgendes:

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Durch Däumchen drücken aus Indonesien? 

    Dieses war ganz und gar nicht notwendig, denn erstens war GERATI in Form von Werbung live dabei und zweitens deutete sich schon im Vorfeld an, dass radikale Tierrechtler bei dieser Anzahl von Demonstrationsteilnehmern dumm aus der Wäsche schauten.

    Die Demo war ein voller Erfolg. Trotzdem Zirkusse im laufenden Betrieb sich befanden, setzte man sich in Bewegung und schickte eine Abordnung zur Demonstration in Krefeld.

    Adrienne Kneis hoffte auf Randale und Bambule

    Und sie wurde enttäuscht. Dennoch hoffte sie vielleicht doch noch das eine oder andere Foto zu ergattern, was sie für sich verwenden könnte. So schreib sie auf Facebook:

    Nun das zeigt wohl, von woher die Angriffe und Übergriffe immer wieder kommen. Auf Seite der Hauptdemonstration der Schausteller und Zirkusse ließ man sich aber nicht auf Provokationen aus dem Umfeld von Adrienne Kneis ein.

    Bleibt zu hoffen, dass diese beeindruckende Demo der Schausteller und Zirkusse ein offenes Ohr in der Politik findet und endlich Straftaten der Tierrechtler mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.

  • Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Vor einigen Wochen postete GERATI, auf Facebook einen Artikel, wo ein gewisser Simon Fischer Stellung bezog, warum er und seine Aktionsgruppe den Betriebsablauf einer Volksbank versucht massiv zu stören.

    07.04.2017 Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Auf den verlinkten Artikel bei Facebook, unterbreitete ich diesem kleinen radikalen Tierrechtler einen Vorschlag, wo ich mich auf PeTA´s lächerliche Namensänderung des Ortes „Fischen“ in „Wandern“ bezog. Ich unterbreitete jenem radikalen Tierrechtler, der den Namen „Fischer“ trägt, auf sarkastischer Form, sich wie PeTA es fordert, einen tierrechtsarischen Namen zuzulegen. Als Beispiel empfahl ich ihm den Namen „Pisser„, anzunehmen.

    Simon Fischer heulte sich bei Facebook aus

    Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen
    Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Nun heulte sich jener radikaler Tierrechtler Fischer bei Facebook aus und stellte die Behauptung auf, es handle sich um einen Hasskommentar. Nun Hass oder sich über einen tollpatschigen Versuchstierrechtler in sarkastischer Form lustig zu machen ist wohl ein himmelweiter Unterschied. Die Aussage dürfte nach Artikel 5 Grundgesetz gedeckt sein. Nun wissen wir alle, Facebook ist zum letzten Scheiß mutiert. Nicht umsonst kehren immer mehr Menschen Facebook den Rücken. Facebook ist und wird wohl auch in Zukunft im sozialen Netzwerkbereich eine wichtige Rolle spielen. Wobei die versuchte Reglementierung von staatlicher Seite immer radikalere Formen der Umsetzung erreicht.

    Facebook sperrte erneut meinen Account

    Nach der Sperrung wegen einer unberechtigten Urheberechtsmeldung wurde ich heute erneut aufgrund der Meldung des Herrn Fischer gesperrt. Wie auch bei der Urheberechtsverletzung werde ich hier eine meinen Anspruch rechtlich gelten machen. Gleichzeitig habe ich mich jetzt entschlossen, für GERATI eine eigenen Facebook Account zu erstellen. Einerseits ist GERATI mittlerweile nicht nur mit PeTA beschäftigt, sodass der Name der Facebook Seite „PeTA-Nein Danke“ so schon lange nicht mehr stimmt. So habe ich heute die Firma GERATI ins Leben gerufen und der einen eigenen Facebook Account erstellt.

    Das Jammern des radikalen Tierrechtlers Simon Fischer, zeigt das Gerati auf dem richtigen Weg ist

    Auch in seinem Fall liegt bis zum jetzigen Zeitpunkt kein rechtlicher Unterlassungsanspruch vor.

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und Aktionsgruppe Tierrechte Bayern haben Angst vor GERATI. Dieses beweist das massive rechtsfragwürdige Vorgehen dieser radikalen Tierrechtsgruppen. Allein die Webseite von GERATI hat jeden Tag 5.000 bis 7.500 Besucher pro Tag. Davon träumen die beiden radikalen Tierrechtsvereinigungen.

    Gemeinsam sind wir stark

  • Die Bundestierärztekammer rudert zurück

    Die Bundestierärztekammer rudert zurück

    Die Bundes-Tierärzte-Kammer (BTK) veröffentlichte am 24.09.2016 eine Stellungnahme zum Thema „Tiere im Zirkus“.

    03.10.2016 Gastartikel Jürgen Friedrich

    Der Zeitpunkt der Stellungnahme ist etwas überraschend, da der Bundesrat erst im März eine rechtlich nicht verbindliche Entschließung zu diesem Thema an die Bundesregierung richtete und diese bislang noch nicht darauf einging.

    In der Stellungnahme der BTK ist der Ton eindeutig besinnlicher als noch in der Pressemitteilung von 2010:

    Die Bundestierärztekammer rudert zurück / Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Die Bundestierärztekammer rudert zurück / Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Es ist zwar die Rede von „systemimmanente Probleme mit der Haltung bestimmter Tierarten“ – insbesondere klimatische Anforderungen sowie Anforderungen beim Transport – aber von einer expliziten Forderungen nach radikalen nationalen Verboten ist nicht (mehr) die Rede.

    Man führt beispielsweise an, dass – aufgrund ihrer anatomischen Besonderheiten – der Transport von Giraffen „sehr anspruchsvoll und mit großen Belastungen für die Tiere verbunden“ wäre. Wie so ein Transport mit Giraffen ausschaut, kann man übrigens hier sehen (ca. 6 Minuten).

    Die BTK meint auch, dass Anforderungen an bestimmte Umweltgegebenheiten, z.B. für die Haltung von semiaquatischen Tieren, unter den Bedingung eines reisenden Unternehmens „kaum im gebotenen Maß zu erfüllen“ sei – Wobei sich hier nun aber die Frage stellt, was sich die BTK überhaupt konkret unter einem „gebotenen Maß“ vorstellt. Auch, ob und wie man den “systemimmanenten Problemen” grundsätzlich wirksam begegnen könne oder nicht, bleibt offen.

    Selbstredend ist es wichtig, dass man – auch von Seiten der BTK – vorhandene Probleme aufführt

    und konstruktive Kritik übt, damit sich evtl. Missstände ausmerzen lassen (allgemeines Stigmatisieren als „Tierquäler/ei“ sowie vereinzelte, kommunale Verbote sind im Übrigen rein destruktiv und für die Betroffenen stets aufs Neue diskriminierend), aber di Forderung nach einem Verbot kam in der Stellungnahme nirgends zur Sprache – lediglich im letzten Satz heißt es, Zitat:

    Die BTK bekräftigt, dass eine Tierhaltung, bei der die notwendigen Haltungsanforderungen nicht gewährleistet werden können, ohnehin verboten ist, unabhängig davon, ob es sich um domestizierte oder Wildtiere handelt.

    Nun gilt es nur noch herauszufinden, was genau die BTK unter „notwendigen Haltungsanforderungen“ definiert. Jene Mindestanforderungen, wie sie bereits in den Zirkusleitlinien festgehalten wurden und wonach sich auch die jeweils kontrollierenden Veterinärämter richten? Oder sind es völlig andere Vorstellungen, weshalb dann vllt. sogar auch Zoos und ähnliche Einrichtungen radikal verboten werden (müssten)?

    Fazit:

    „Tiere im Zirkus“ sind hiernach also in soweit „ok“, WENN die jeweiligen Bedingungen stimmen, was ja durch die häufigen Kontrollen durch die jeweils zuständigen Veterinärämter geprüft wird – Ein pauschales, nationales Verbot von konkreten Tierarten im Zirkus scheint somit also nicht (mehr) von der BTK gefordert zu werden.

    Ergänzung:

    Bezüglich “systemimmanente Probleme” in Verbindung mit “Anforderungen beim Transport” möchte ich noch auf eine wissenschaftliche Untersuchung verweisen, die im 4. Quartal 2013 veröffentlicht wurde: “Können sich Löwen an die Haltungsbedingungen von Zoo und Zirkus anpassen?” (Birmelin, Albonetti, Bammert). Video dazu – ca. 7 Minuten.

    Dabei haben die Wissenschaftler die Tiere nicht nur in unterschiedlichen Haltungssystemen beobachtet, sondern auch Speichelproben vor und nach einem außergewöhnlich weiten Transport entnommen, um diese auf den Cortisol-Gehalt zu untersuchen. – Kurz und einfach: Cortisol ist ein Stresshormon und die Höhe des Cortisol-Gehalts der entnommenen Speichelproben lassen Rückschlüsse darauf zu, ob das jeweilige Individuum “Stress” hatte, der Gehalt also relativ hoch ist, oder eben nicht, der Wert sich also noch in einem normalen Bereich befindet.

    Es konnte hierbei bei keinem Tier ein ausreichend hoher Cortisol-Gehalt nachgewiesen werden, der ernsthaft auf “Stress” hätte deuten können. Die Wissenschaftler schlossen daraus und aus ihren Beobachtungen (es wurde bei keinem der Tiere Verhaltensstörungen o.ä. festgestellt), dass sich die Tiere – die ja seit Geburt/von klein auf im Zirkus leben – an den Alltag im Zirkus und an das Reisen gewöhnen konnten. – Ein Vergleich mit früheren Untersuchungen in der Serengeti und dem Ngorongoro-Krater in Tansania, Ostafrika (Hanby et al., 1995) zeigte auch, dass die Zirkustiere sogar bessere Werte aufwiesen, als ihre wildlebenden Artgenossen. Vom wissenschaftlichen Standpunkt her gäbe es somit keine Anzeichen, dass das Anpassungspotential der untersuchten Tiere überschritten oder dass das Wohlergehen der Tiere beeinträchtigt wäre.

    Weitere solcher Untersuchungen wären also begrüßenswert, um das tatsächliche Wohl der jeweiligen Tiere feststellen zu können.

  • Wie Tierrechtler abdrehen

    Dass sogenannte Tierrechtler nicht mehr ganz sauber sind und ihnen die eine oder andere Tasse im Schrank zu fehlen scheint, verdeutlichen sie ja immer wieder.

    Jüngstes Beispiel des Tierrechtler Terror, kann man an dem Bericht des ARD Morgenmagazins über Zoo Zajac aus Duisburg sehen.

    Auf der Facebook-Seite des ARD Morgenmagazin überzogen diese selbst ernannten und einzig wahren „Tierschützer“, diese Seite mit einem Shitstorm. Ordentliche Tierhaltung kann es nicht geben, so die Meinung der aus dem radikalen und terroristischen Umfeld der Tierrechtsbewegung von PeTA und Co stammenden Shitstormer.

    Das ARD-Morgenmagazin besuchte das größte Zoogeschäft Europas und konnte erstaunlicherweise keine Mängel, die insbesondere immer wieder von PeTA Deutschland vor gepredigt werden, finden. Anzumerken sei, dass Dr. Edmund Haferbeck selbst in Begleitung eines öffentlichen Kamerateams in einem Baumarkt keine der von PeTA erfundenen Mängel feststellen konnte.

    Wie Tierrechtler auf Facebook abdrehen Screenshot Facebook Seite ARD Morgenmagazin
    Wie Tierrechtler auf Facebook abdrehen Screenshot Facebook Seite ARD Morgenmagazin

    Händler, die ihre Tiere lieben, gibt es nicht

    So jedenfalls die einschlägige Meinung dieser unterbelichteten Tierrechtler. Manipulierte Videos von PeTA, die die grausame Haltung darstellen sollen und weitab der tatsächlichen Realität stehen, wird mehr glauben geschenkt, als einem Bericht der von einem öffentlich rechtlichen Fernsehteam produziert wurde.

    Das ARD-Morgenmagazin zeigte die Realität

    Man kann wohl davon ausgehen, wäre dem Fernsehteam Negatives vor die Linse gekommen, dass dieses auch mit Vorliebe dokumentiert und veröffentlicht worden wäre.

    Leider fand man aber nicht die von PeTA immer vorgezeigten katastrophalen und tierquälerischen Zustände vor.

    Was Unteranderem immer wieder bei den manipulierten Videos von PeTA auffällt. Es wird niemals Ort und Zeit der Aufnahme erwähnt, sodass man hier schon deutliche Zweifel an der Beweiskraft des verwendeten Materials sehen kann.

    Positives aus der Tierhaltung gibt es nur bei PeTA selbst

    So die eindeutige Message von PeTA. Jeder, der außerhalb der PeTA Gemeinschaft Tiere hält, oder mit diesen arbeitet, begeht IMMER Tierquälerei.

    Wie die Haltung von Tieren bei PeTA tatsächlich aussieht, dokumentiert dieses Video.

    Wird dann doch einmal positiv über Tierhaltung berichtet, nehmen diese Pseudotierschützer jede einzelne Videosequenz auseinander um die EIGENE Behauptung aufrechtzuerhalten, dass es hier Tierquälerei gibt. Dieses Phänomen der Schutzbehauptung und Rechtfertigung des Terrors gegen Tierhalter und Tiernutzer findet man bei diesen immer wieder. Egal ob Zirkus, Landwirtschaft oder Blinden und Rettungshundehaltern. In der Welt von heute gibt es für Tierrechtler nur noch Tierquälerei. So droht selbst Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und NICHT Jurist von PeTA Deutschland mit Terroranschlägen im Namen der Tiere. Gefragt werden die Tiere dazu natürlich nicht, ob Sie dieses überhaupt wollen. So das eigentliche Rechtsverständnis der radikalen Tierrechtler.

    Wie sich so ein Shitstorm radikaler Tierrechtler aufbaut, konnte man in den letzten Tagen sehen.

    So wurden sogar bereits Petitionen gegen Fernsehsender erstellt, um diese aufzufordern die tatsächliche Wahrheit der Tierhaltung, so wie das Fernsehteam im Moment der Aufnahme feststellte, nicht weiter auszustrahlen.

    Dummheit lässt grüßen – es lebe die Meinung- und Pressefreiheit

    Die Meinungsfreiheit fordern ja insbesondere Tierrechtler immer wieder ein. Groß wurde der Erfolg gefeiert, als das Tierschutzbüro vor Gericht recht bekam und die Behauptung ein Zirkus wäre Tierquälerei, als Meinungsfreiheit einstufte. Nur vergessen diese Tierrechtler immer wieder, dass es in der Urteilbegründung auch heißt, dass Tierquälerei von diesem Gericht nicht festgestellt werden konnte.

    Dennoch jubelten Unteranderem auch PeTA, die sogar eigenen manipulierten Videos verbreiten, wie Tiere angeblich in deutschen Zirkussen gequält werden. Und zu guter Letzt fallen die Mitläufer dieser Organisationen, die in den meisten Fällen auch Veganer sind, auf so etwas herein.

    Verdummt, verblödet und gänzlich von der Realität entfernt, lassen diese sich dann zu solchen Kommentaren durch PeTA und Co verleiten!

    Ulla Müller Jetzt wo der Bericht doch noch erscheint also hier mein Kommentar zum Beitrag………

    Guten Morgen Moma Team, bisher war ich ein großer Fan Ihrer Beiträge, aber der Bericht über diesen Zooladen ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Bedingungen mögen nach Tierschutzrecht in Ordnung sein, aber muss man einem solchen Markt noch eine Plattform bieten und den Verkauf von Tieren vor allen Dingen Exoten noch durch eine positive Berichterstattung begünstigen? Das ist Tierhandel und dagegen kämpfen viele Organsisationen mit unterschiedlichen Beweggründen seit Jahren. Eine wirklich kritische Betrachtung fehlte und so bleibt ein Beigeschmack hängen.

    Köhler Sina Wie kann man nur so unkritisch über dieses Geschäft berichten. Bestes Beispiel dafür, dass das Tierwohl dort niemand interessiert, ist doch der Verkauf der Gelbkopfamazone in Einzelhaltung.

    Petra Kreutz Bin etwas geschockt über den positiven Beitrag über Zoo Zajac. Euch ist schon klar, dass die Tierheime voll sind? Über das leidvolle Leben von Zuchttieren wurde bereits schon öfters berichtet. Wie und wo werden denn die Tiere gezüchtet? Einfach mal googeln und Taschentücher bereitlegen. Liebes ARD-Team, macht doch lieber einen Beitrag über die vollenTierheime und die Gründe, warum die Tiere dort landen. Und der Reporter, der die Zustände der Tiere in der Zoohandlung für gut befindet, der sollte mal einen Bericht über die Herkunft der Tiere machen…mal schauen, ob er das dann auch noch so supi findet…

    Tom Fritsch Liebes Moma-Team ich schau euch jeden morgen, aber dieser Beitrag ist für alle die Tiere lieben ein schlag ins Gesicht!

    Niets Saerdna Wieso berichtet das MOMA-TEAM bzw. die ARD/ZDF nicht von der Friedensprozession in der Ukraine?

    Franziska Elmolinchen Ganz schlimm die Zohhandlung. Ein Faultier zum Kaufen. Einfach widerlich. Wo die ganzen armen Geschöpfe wohl landen. Und dann das kleine Faultier direkt nach der Geburt von der Mama getrennt. Einfach unfassbar. Ich konnte mir den Beitrag nicht zu Ende anschauen. Ich hoffe,dass MoMa macht diesen „FEHLGRIFF“ durch einen Tag der Tierheime wieder wett. Gerade jetzt in den Sommerferien werden wieder so viele Tiere ausgesetzt.

    Nicole Elocin Warum macht moma Werbung für diesen Tierhändler ?? Ich bin sehr enttäuscht vom Morgenmagazin moma ! Ich dachte ihr hebt Euch von den Privatsender ab, leider seit ihr auch nicht besser

    Christoph Leiner Das war ja wohl nix von euch. Kritik nur am Rande. Ich bin fassungslos das ihr so einem Zuchtbetrieb noch eine Plattform bietet. Man, seit ihr naiv.

    Kathrin Vitsch Schrecklich!!!!!! Und dann die Gelbstirnamazone alleine verkaufen! Ich verstehe wirklich nicht, warum dieser furchtbare Laden so unglaublich gepusht wird!!!

    Tina Brass Dafür werden meine Gebühren verbraten? Schon mal etwas von Recherche gelesen oder gehört? Wie kann man nur so eine Werbung für so einen Laden machen. Ich bin schwer enttäuscht und hoffe sehr, das die Macher solcher unqualifizierter Beiträge keine Tiere haben – wer weiß, woher die stammen und welches Tierelend gefördert wurde. Tierfreunde setzen keinen Fuß in den Laden

    Frank Held Das ist einfach unglaublich. Wo bitte sind die Hundewelpen her? Was passiert, wenn sie nicht mehr niedlich sind? Wo sind die Muttertiere? Wieviele Würfe muss so ein Muttertier bringen? Hunde sind keine Ware. Leider kann man in Deutschland wohl gegen dieses Geschäftsmodell wenig machen, aber dass dann auch zu promoten, ist mindestens naiv. Es sei denn, es zahlt einer dafür. Dann wäre es verantwortungslos. Ich bin aus „Dauergucker“ stinksauer.

    Thea Händler Unmöglich. Wie können sie diesen Beitrag senden. Den Tieren geht es da nicht gut. Und mal eben einen vogel verkaufen der 30, 40 Jahre oder länger lebt , ist unverantwortlich. Und mal ganz klar ist, ihr Reporter hat keine Ahnung. Das zeigen sie mal einem Experten. Das Ergebnis wäre anders ausgefallen.

    Ina Gerhard Wieso wird diesem abscheulichen Geschäftsmodel auf Kosten der Tiere in letzter Zeit überall im Fernsehen auch noch eine Plattform gegeben?
    Der Bericht war äußerst subjektiv, einseitig und unreflektiert.
    Ich verstehe es nicht und bin echt wütend darüber.

    Ludwig Welt Das ist ein Werbefilm für jemanden dem sicher nicht das Wohlergehen der Tiere am Herzen liegt! Ich will gar nicht von uns Hunden sprechen, aber muss ein Faultier zum verkauf angeboten werden? Liebes Moma-Team ich bin sehr enttäuscht von euch! Hug Ludwig Hund

    Sue Bofinger Also für diese Verherrlichung einer solchen Tierhaltung und -Handlung habe ich kein Verständnis. Unmöglich !!!Ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen und diese unterstreichen!!! Wer da kauft ist ein Idiot von Tierliebe meilenweit entfernt!!!!

    Zitate Facebook Seite: facebook.com/ardmoma

    Dieses ist nur ein Auszug und zeigt, wie solche Pseudo Tierschützer reagieren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Viele wollen aufgrund dieses Beitrages das Morgenmagazin boykottieren!

    Anzumerken sei, dass bei der Sendezeit normale Menschen sich auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle sind. Ausnahmen sind bekannt, welche nichtberufliche Gruppen im arbeitsfähigen Alter zu den Fernsehzuschauern zählen.

  • PeTA Unterstützung bringt Jamie-Lee letzten Platz beim ESC ein

    Jamie-Lee versuchte durch ein Sponsoring des Verbrechervereins PeTA Deutschland e.V. (#Meinungsfreiheit), Punkte für den ESC (Eurovision Song Contest) zu gewinnen.

    Dieses ging nun gänzlich nach Hinten los!

    Ihre Zusammenarbeit mit PeTA wurde ihr somit, wie bereits Nina Hagen, gänzlich zum Verhängnis und so strafte im Voting, Deutschland regelrecht ab. Die vergebenen Punkte, der im sinne sehr guten Performance von Jamie-Lee reichten gerade einmal, für den letzten Platz aus.

    Das Zeichen von Europa ist eindeutig!

    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.

    Europa will mit Straftätern von PeTA, nichts zu tun haben und so verweigert man Künstlern gänzlich die Unterstützung, die sich auf die PR Maschinerien von PeTA eingelassen haben.

    Schade für Jamie-Lee, deren Kariere wohl durch ihre PeTA Zusammenarbeit einen starken Dämpfer erlitten hat. Man kann nur hoffen, dass sie sich von diesem Patzer erholt, weil schlecht ist Jamie-Lee nicht. Sie hat sich nur die falschen Freunde ausgesucht. In ihrem Fall war es PeTA Deutschland e.V.

    Man kann nur hoffen, dass bei so manchen Möchtegern Star ein Licht aufgeht, wenn PeTA an sie herantritt, um sie für Werbekampagnen, unter dem Deckmantel des Tierschutzes zu missbrauchen.

  • Radikale Tierrechtlerin Birgit Signer beschwert sich bei Gerati

    Ja lange gab es keine Drohungen gegen mich und meine Familie. Ob nun per Email oder per Telefonspruch auf dem Anrufbeantworter, fand ich diese immer recht amüsant.

    Über diverse sinnfreie  Emails und Kommentare schweige ich genüsslich, da ich weiß dass ich wieder jemanden auf die große Zehe getreten bin.

    Aber solche Emails und Kommentare die dann noch im Minutentakt bei mir eintreffen, ohne dass ich überhaupt Stellung bezogen habe, sind natürlich eine Erwähnung bei Gerati allemal wert.

    Deshalb möchte ich der Leserschaft von Gerati, die Meinung einer gewissen radikalen Tierrechtlerin Birgit Signer, auch nicht vorenthalten.

    So schrieb sie unter Nutzung des Kontaktformulars, eine Mitteilung an den Betreiber von Gerati.

    Betreff: Abstoßend

    Hallo,

    wie können Sie es wagen, angesichts der aussichtslosen Lage von Abermillionen von Tieren, Tierschützer derart anzufeinden. Ekelhaft!!

    Wer sind Sie, P. Wesjohann oder ähnliches Klientel? Noch nicht den Hals vollgekriegt durch Gräueltaten?

    Bei solchen „Objekten“ wächst mein Hass ins Unermessliche! Eines Tages müssen Sie dafür bezahlen, was Sie den Tieren angetan haben.

    Ja wie kann ich es wagen, eine Seite wie Gerati zu betreiben.

    Nun das dieses Notwendig ist, zeigt Birgit Signer hier in hervorragender Weise. Weiter scheinen sich dann, endgültig die B12 Mangelernährungserscheinungen, in eine krankhafte Neurose zu verwandeln! Denn sie unterstellt mir, ich würde Schuld haben, an der aussichtslosen Lage von Abermillionen von Tieren.

    Nun scheint diese Frau Birgit Signer, die gänzliche wissenschaftliche Aufteilung von Wild-, Haus-, und Nutztieren entfallen zu sein. In der tierrechtlerischen und veganen Philosophie, scheinen wissenschaftliche Überzeugungen, nicht zu existieren. Man sieht es immer deutlicher. Der größte Teil von Veganern, die sich dann noch aus Überzeugung, dem fanatischen und radikalen Tierrecht verschreiben, verdummen immer mehr.

    Weiter stellt diese radikale Tierrechtler- und fanatische PeTA Unterstützerin Birgit Signer die Behauptung auf, ich würde Tierschützer derart anfeinden.

    Also wenn Birgit Signer der Meinung ist, dass die Veröffentlichung von Straftaten, radikaler Tierrechtlern, die dazu noch mein eigenes Meinungsbild wiedergeben Ekelhaft sei, dann frage ich mich persönlich, was diese Frau für ein Geisteszustand besitzt.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Allein schon den Begriff Tierschutz, als Tierrechtler in den Mund zu nehmen, ist wohl ein Absurdum.

    Erst jetzt stellt sie die Frage, wer ich überhaupt sei und wie in radikalen Tierrechtsszene üblich wird man natürlich gleich als der Tiermissbraucher angeklagt.

    Mich dann aber gleich mit einem der erfolgreichsten Unternehmer auf eine Stufe zu stellen, schmeichelt natürlich den Betreiber von Gerati. Nur war sich hier wohl Frau Birgit Signer nicht mehr ganz zu sicher wen sie mit P. Wesjohann meinte. Paul oder Peter Wesjohann. Egal, dass sind beide große und Erfolgreiche Unternehmer, sodass Gerati dieses wohl als großes Lob erachten darf, von einer radikalen Tierrechtlerin im PeTA-Kostüm, auf eine Stufe mit diesen Herren gestellt zu werden.

    Im nächsten Moment muss natürlich das fanatische tierrechtlerische Herz, wieder eine unbewiesene Tatsachenbehauptung aufstellen und mit der Aussage „Noch nicht den Hals vollgekriegt durch Gräueltaten?“ dem Deutschen Grundgesetz, insbesondere Artikel 5 einen Tritt zu verpassen.

    Hier stellt sich mir persönlich die Frage, warum diese fanatischen PeTA Anhänger, die als Tierrechtler den Umhang des Tierschutzes umwerfen, in jedem Menschen der sich mit Tieren beschäftigt, einen Tierquäler sehen. Die Frage können sie wahrscheinlich selbst nicht beantworten.

    Und zum Abschluss dieser Email darf natürlich keine tierrechtlerische Drohung fehlen.

    Es wird sich später heraus stellen, dass die gute Frau Birgit Signer mich gar nicht kannte, als sie diese liebevollen Zeilen, an mich schrieb und diesen Brief mit der Androhung des jüngsten Gerichtes beendete, in dem sie schrieb „Bei solchen „Objekten“ wächst mein Hass ins Unermessliche! Eines Tages müssen Sie dafür bezahlen, was Sie den Tieren angetan haben.“.

    Mir ist schon bewusst, dass ich solchen fanatischen Tierrechtlern ein Dorn im Auge bin. Ansonsten würden diese sich ja nicht, so künstlich über mich aufregen. Wo ich doch noch dazu über 11.500 km entfernt sitze und einen kleinen Aufklärungsblog, über fanatische und radikale Tierrechtler betreibe.

    Nun hat die gute Frau einen automatisch von mir versendeten Autoresponder erhalten, worauf sie natürlich unverzüglich, erneut antworten musste!

    Unfassbar, da geben Sie auch noch zu, in Indonesien zu hocken, das Leben zu genießen, während Sie Tierschützer (die alles riskieren) noch diffamieren.

    Aber Vorsicht, womöglich wirft Ihnen ein extremistischer Affe mal ne Kokosnuss aufs Hirn, während Sie chillen. Fragt sich nur, wem es danach mehr an Hirn mangelt. Natürlich bei 3 Beteiligten!

    Oweia, jetzt hat sie mich! Ich lebe in Indonesien und gebe das auch noch zu.

    Wie kann ich nur das Leben im Paradies genießen, wo doch Tierrechtler ihr Leben riskieren.

    Das aufzeigen von radikalen Tierrechtsstraftaten, ist also eine Diffamierung der gesamten Tierrechtsszene.

    Tierrechtler greifen Ponyreitbahn in Hamburg an – Zwei Kinder verletzt

    Zum Abschluss der zweiten Email, bewies Birgit Signer in voller Blüte ihres nichtvorhandenen Geisteszustand, das bei ihr wohl gänzlich das lebensnotwendige Gehirn, aufgrund akuten B12 Mangel abgestorben ist.

    Erstens ist eine Kokospalme nicht ein natürlicher Lebensraum eines Affens. Zweitens ist ein Affe kaum in der Lage ohne Dressur eine Kokosnuss zu ernten. Ein Blick bei Wikipedia hilft da. Weiterhin besteht mein chillen mehr aus arbeiten, insbesondere, wenn ich so eine Steilvorlage von einer radikalen Tierrechtlerin bekomme.

    Ja und in der Schule scheint Birgit Signer auch nicht gerade ein helles Köpfchen gewesen zu sein. Denn nach ihrer persönlichen Meinung, ist 1 + 1 gleich 3.

    Naja, dass B12 scheint hier eine sehr große Rolle zu spielen.

    Wer jetzt denkt, dass war es von Birgit Signer, der irrt sich

    Mich erreichte noch eine Email von ihr, in der sich mich aufforderte:

    Wer bezahlt Sie? Beweisen Sie einmal Rückgrat!

    Ja auch einem gewissen lieben Fräulein Karin Burger, habe ich meine Millionen schon einmal unter die Nase gehalten.

    1 Million Rupiah, Wert umgerechnet 66,60 €
    1 Million Rupiah, Wert umgerechnet 66,60 €

    Es ist schon lustig, auf welche Ideen solcher fanatischen Tierrechtler, in ihrem B12 gestörten Gedankenspiel kommen.

    Gerati zeigt von Anfang an Transparenz, in Form einer monatlichen Auswertung der Ein- / Ausgaben! Aber wie gesagt, die Frau hat sich keinen einzigen Artikel angeschaut, ansonsten würde sie nicht als vierte Email, folgendes schreiben!

    Auf diese Email musste ich einfach Antworten!

    Und so schrieb ich folgende Zeilen an Birgit Signer!

    Auf solche Blöde Kommentare können nur B12 gestörte Tierrechtler kommen.

    Krankhafte Einbildung ist bei Ihnen die einzige Bildung

    Darauf antwortet sie:

    Uuups,
    jetzt habe ich nachgelesen.

    Wenn man jetzt noch einmal Google, nach dieser Frau Birgit Signer bemüht, zeigt sich das gänzliche neurotische Tätigkeitsgebiet dieser Frau.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass eine solche Frau nicht tragbar für die menschliche Umwelt ist. Andere Menschen würden hier wohl eher sagen, diese Frau gehört in die Klapse!

  • Halal Challenge – Die Pogromnacht der Tierrechtler

    Seit einigen Tagen, geistert im Netz, insbesondere auf Facebook und Twitter, eine neue Challenge herum, die nach Recherchen renommierter Zeitschriften aus der Feder von rechten Kreisen stammt.

    Aufgabe der Halal-Challenge ist es, die Kühltheke mit Halal-Fleisch, durch Schweinefleisch umzudekorieren. Halal-Fleisch, verstoße nach den rechten Erzeugern der Challenge, gegen das Tierschutzgesetz.

    Und hier fangen die kleinen Tierrechtler sofort an, auf den Zug aufzuspringen, um die muslimischen Kriegs-Flüchtlingen in Deutschland, auf das aller herzlichste willkommen zu heißen.

    Aber nein, sie sind ja keine Nazis, wie sie selbst immer wieder beteuern und fühlen sich gänzlich falsch verstanden. Sie wollen ja nur für den Tierschutz einstehen.

    Genau, und deswegen nimmt man Schweinfleisch, was aus der Massentierhaltung stammt und legt diese in ein Halal Kühlregal.

    Damit dürften sich die Deutschen wieder einmal gänzlich der Lächerlichkeit, in der Weltöffentlichkeit preisgeben.

    Von einer Packung Schweinefleisch, wird weder ein Muslim zu Asche verfallen, wenn er diese sieht. Denn es ist wohl ausgeschlossen, dass Muslime allergisch wie Vampire auf Knobloch reagieren.

    1933 sah das ganze so aus

    Screenshot
    Screenshot https://de.europenews.dk/-Soeren-Kern-Kauft-nicht-bei-Juden-Deutsche-boykottieren-israelische-Waren-79372.html

    Und heute sehen diese Vögel so aus

    Screenshoot Facebook
    Screenshoot Facebook

    Mittlerweile wurde sogar ein Aufkleber, der „KÄUFLICH“ erworben werden kann, erstellt. Man kann sich natürlich Fragen, wo diese Gelder dann hin wandern, und ob die dann auch ordnungsgemäß versteuert werden.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Es ist auch davon auszugehen, dass die meisten der Trolle, sich bisher überhaupt nicht mit Halal und dem Schächten befasst haben. Schaut man sich einmal die Studie, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/schächten an, zeigt dieses dass beim Schächten vor und nach dem Schnitt keine Schmerzempfindungen feststellbar waren. Bei der Betäubung mit einem Bolzenschussgerät sah dieses gänzlich anders aus.

    Eine 1978 veröffentlichte Studie von Forschern der Tierärztlichen Hochschule Hannover deutet auf die Abwesenheit von Schmerzreizen beim Schächten hin. Ziel der Studie war die „Objektivierung von Schmerz und Bewusstsein“ der Tiere, um objektiv gültige Urteile bezüglich des Tierschutzes zu erlangen, da die diesbezügliche Diskussion bisher weitestgehend mit subjektiven und emotional geprägten Argumenten geführt worden war. Die EEG-Messungen der Untersuchung zeigten vor und nach dem Schächtschnitt unveränderte Hirnströme, wohingegen die Bolzenschussbetäubung im EEG auf deutliche Schmerzen hinwies. Die Wissenschaftler zogen daher folgendes Fazit: „Die hierbei in vergleichender Untersuchung gewonnenen Einblicke in sinnesphysiologische Abläufe beim Schlachten dieser Tiere weichen z. T. erheblich von bisherigen Vorstellungen ab.

    Wikipedia

    Bei dieser Studie wurden mittels Elektronen die Hirn- und Rückenmarksströme gemessen.

    Bei einer andere Studie beobachtete die Abwehrbewegungen, die nach dem Schnitt erfolgten und kam hier zu dem Urteil, die Tiere erleiden Schmerzen.

    Genau solche Abwehrbewegungen kann man zum Beispiel auch bei Gekkos beobachten. Hier in Indonesien gibt es solche Tierchen, die an Wänden und selbst an den Decken zu finden sind. Leider sind die nützlichen Tierchen, die vor allem Insekten verspeisen, auch beliebtes Jagdziel unserer beiden Hunde. Wird ein Gekko dann angegriffen, wirft es einfach den Schwanz ab. Dieser rekelt sich dann noch minutenlang und man könnte denken diese Bewegungen stammen von den Schmerzen. Nur Fraglich ist wo die Schmerzen gemessen werden, da es ja keine direkte Verbindung zum Nervensystem mehr gibt.

    Ich würde auch sofort eine Betäubung für das Schächten befürworten, wenn man den religiösen Ansprüchen sorgeträgt, dass jenes zu schächtende Tier, nicht durch die Betäubung getötet wurde.

    Nur durch den Herzschlag, ist ein vollständiges Ausbluten des Fleisches möglich, und das ist das Ziel der Schächtung.

    Sicherlich ist das Schächten für einen Westeuropäer ein grausiger Anblick. Nur wer kennt den Ablauf in einem Schlachthof heute noch. Das Schlachten findet hinter Mauern und geschlossenen Türen statt. Selbst auf dem Land kennt kaum noch einer ein richtiges Schlachtfest.

    Dieses Unwissen aber zu nutzen, um eine Religion zu diffamieren, ist  wohl mehr als eine Schande für Deutschland!

  • Gastartikel: Kritik bezüglich der aktuellen Tierschutz-Politik

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Genau genommen müsste man bezüglich des Themas „Wildtierverbot im Zirkus“ die Länder Hessen, Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sowie die Mitglieder des Bundesrats wegen grober Missachtung des Gesetzes rügen und den Geschädigten (Zirkusse mit Wildtierhaltung) „Wiedergutmachung“ leisten.

    Denn eigentlich gilt auch in ganz Deutschland der Grundsatz: „ne bis in idem“ („nicht zweimal in derselben [Sache]“) eigentlich: „bis de eadem re ne sit actio“ („zweimal sei in derselben Sache keine Gerichtsverhandlung“).[1] Festgehalten ist dies im Grundgesetz Art. 103.[2]

    Das Land Hessen hatte bereits im Jahr 2003 ALLE Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland der systemimmanenten „Tierquälerei“ bestimmter Tierarten „bezichtigt“ und somit dem Grunde nach nicht nur „angeklagt“ sondern auch „(vor-)verurteilt“ – Der Bundesrat hatte daraufhin einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag an die Bundesregierung eingereicht.[3]

    – ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung wurden also öffentlich angeprangert permanent und vorsätzlich „Straftaten“ zu begehen.
    – Die Notwendigkeit eines solchen Verbotes konnte aber offensichtlich nicht erbracht werden, weshalb die Bundesregierung zu Recht kein derartiges Verbot umsetzte.
    – Somit waren die Beschuldigten (die „Angeklagten“; ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland) vom Vorwurf „freigesprochen“!
    Eigentlich.
    Doch die nachfolgenden 13 Jahre bis heute zeigen deutlich, dass Menschen im/vom Zirkus allgemein wie „Menschen 2. Klasse“ behandelt werden[4] – so ähnlich wie es einst schon mal in Deutschland und ganz Europa bereits der Fall war:

    – permanente/s Stimmungsmache / Schüren von Hass gegen (alle) Zirkusbetriebe bzw. Zirkusmitarbeiter und /-Sympathisanten (sowohl on- als auch offline);

    – Kampfsprüche wie „Kein Applaus für Tierquälerei“, „Zirkus ja, aber OHNE Tiere“ oder „Zirkus ist immer Tierquälerei“ werden stetig als „die Wahrheit“ propagiert, geteilt, wiederholt, gerufen usw. (sowohl on- als auch offline);

    – Beleidigungen wie „Tierquäler“ und „Mörder“ werden als „Meinungsäußerungen“ oder „Kritik“ gegenüber Zirkusmitarbeiter quasi immer legalisiert – auch von den meist einseitigen Medienberichten (sowohl on- als auch offline), aber auch Gerichte sehen das Äußern von Beleidigungen und Hetzen gegen Zirkusse bzw. -Mitarbeiter eher als „nicht so schlimm“ an;[5][6][7]

    – Plakate werden nahezu immer bspw. mit „ABGESAGT wegen Tierquälerei“-Aufklebern manipuliert oder gleich gänzlich zerstört[8][9][10] – die Bevölkerung und der Staat heißt dies im allgemeinen augenscheinlich für „gut“ bzw. hat nichts gegen diese Art der „Meinungsäußerung“;

    – diverse Filmaufnahmen, die vorsätzlich aus dem Kontext gerissen und manipuliert, falsch dargestellt bzw. falsch interpretiert werden, wissentlich aus dem Ausland stammen und/oder bereits älter sind (usw.), werden vorsätzlich fälschlich mit den heutigen deutschen Verhältnissen in Zirkusbetrieben gleichgesetzt, obwohl man dies nicht objektiv 1:1 vergleichen kann;[11][12]

    – ständig die gleichen provokanten Proteste, mit den gleichen Gestalten und mit diversen wilden, eindeutig unzutreffenden Vorverurteilungen / Anschuldigungen, werden auf den gegenüberliegenden Straßenseiten von Zirkussen genehmigt, um den Zirkusleuten einem andauernden Psychoterror auszusetzen und so zum Aufgeben zu nötigen (kündigen auch an, Zitat: „… wir kommen wieder. … und wieder. … und wieder!“)[13][14][15] – Angebote, dass diese sich persönlich vom Wohlbefinden der Wildtiere überzeugen könnten, werden kategorisch ausgeschlagen, nicht selten werden Zirkusbesucher (auch Kinder) heftigst beleidigt (sowohl on- als auch offline)[16][17] – es wird manchmal auch gerne SO lange provoziert, um eine Reaktion von Zirkusmitarbeitern zu erhalten um dies filmen zu können, was dann hinterher als „Grundlos aggressive Zirkusmitarbeiter greifen friedliche Demonstranten an!“ oder ähnliches darstellt wird, wobei immer ausgesuchtes und bearbeitetes Filmmaterial verwendet wird, der eigentliche Auslöser aber NIE zu sehen/hören ist;[18][19][20][21]

    – es werden vorsätzlich diverse „unwahre Tatsachenbehauptungen“ allgemein und individuell über Zirkusse mit Wildtierhaltung als „die Wahrheit“ in die Welt gesetzt und verbreitet, ausschließlich um öffentlich „Rufmord“ zu begehen, also dem Ansehen dieser zu schaden – so wurde etwa die Zirkusdirektorin Frau Christel Sembach-Krone in 2009 „wegen zwei fahrlässiger Verstöße gegen § 18 | Nr. 1 TierSchG“ (wegen „Ordnungswidrigkeit“) zu Geldbußen je 500 € verurteilt. Aber „Tierrechtler“ behaupteten etwas anderes: Obwohl PETA selbst sogar dieses Urteil hochgeladen hat, titelte PETA, Zitat: „Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt“ (ein Urteil wegen „Tierquälerei“ kann im Übrigen aber nur aufgrund von § 17 TierSchG erfolgen, welches aber im gesamten Urteil nicht erwähnt wird);[22][23][24]

    – Unbekannte steigen/brechen Nachts in Zirkusse ein, manipulieren die Umgebung der Tiere um davon Fotos und Filmaufnahmen zu machen bzw. um die Tiere zu befreien, welche dann für sich selbst und andere eine Gefahr sein können (so auch Mitte Juni 2015 die Elefantendame „Baby“ alias „Benjamin“ in Buchen, welche sich nachweislich NICHT selbst „befreit“ haben konnte: das Zelt wurde aufgeknöpft, nicht zerrissen, der Strom vom Elektrozaun wurde abgestellt, die drei Elemente vom Elektrozaun wurden durchgeschnitten, das Innere vom Zelt war nicht verwüstet. Die Polizeibeamten sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns – Nur etwa drei-vier Wochen zuvor wurde online zu einer solchen Tat aufgerufen, Zitat: „Benjamin muss befreit werden“ – Bereits mehrere Jahre lang wurde von „Tierrechtlern“ immer einseitig bezüglich „Baby“/“Benjamin“ und dem Zirkus berichtet – so wurde sie meist als „verhaltensgestört“ und „aggressiv“ dargestellt, obwohl persönlich vorgenommene Kontrollen von Veterinären das nicht bestätigen konnten – in 2012 hat „Baby“ einem Jungen auch nachweislich NICHT den Kiefer gebrochen, wie „Tierrechtler“ zwecks Stimmungsmache propagiert haben und auch noch immer propagieren. Es war aber nachweislich eine Kieferprellung mit VERDACHT auf Kieferbruch, welcher sich aber NICHT bestätigte);[25][26][27][28]

    – sogar einzelne Politiker werden, sofern „Tierrechtler“ „glauben“, dass diese nicht der „Tierrechtler“-Ansicht wären, von diesen beleidigt, verleumdet, bedroht, versucht zu nötigen, versucht mundtot zu machen usw. auch im Rahmen von Aktionen/Kampagnen (sowohl on- als auch offline);[29][30]

    – unvm.

    DIESES Vorgehen wird aber allgemein hin toleriert, warum auch immer. Vor einigen Jahrzehnten wurden Zirkusleute (neben anderen Menschengruppen) ähnlich abfällig behandelt und ebenfalls pauschal diverser Verbrechen beschuldigt. Nur, dass man sie damals (ebenfalls ohne Gerichtsverhandlung) in ein KZ brachte und ermordete fehlt heute noch.[31][32]

    Ende 2011 unternahmen dann jedenfalls die Länder Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein den zweiten Versuch und bezichtigten ALLE Zirkusse mit Tierhaltung der „Tierquälerei“, was somit die erste grobe Missachtung der Grundgesetze darstellt – welche aber der Bundesrat unterstützte und der Bundesregierung einen zweiten rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag zukommen ließ.[33]

    In einem Antwortschreiben Anfang 2012 wies die Bundesregierung noch darauf hin, dass es in 2003 bereits einen solchen Antrag gab, welchen man auch geprüft habe. Dabei verweist man auf die Berufsfreiheit und Eigentumsfreiheit sowie, Zitat:
    – „Zur Rechtfertigung derartiger Eingriffe in Grundrechte ist eine durch Fakten belegte Begründung erforderlich, aus der sich insbesondere ergibt, dass sich etwaige Missstände nicht durch mildere Maßnahmen beheben lassen.“[34]

    Dies war bei dem Entschließungsantrag in 2003 und auch in 2011 NICHT der Fall – Dass dies nun in 2016 großartig anders sein soll als fünf Jahre zuvor ist stark zu bezweifeln, da (meines Wissens nach) in dieser Zeit NICHT signifikant mehr Zirkusse wegen „Tierquälerei“ (nach § 17 TierSchG) oder wegen einer Ordnungswidrigkeit (nach § 18 TierSchG) verurteilt wurden als zuvor, was einen derartigen Schritt begründet hätte.

    Auf eine „Kleine Anfrage“ der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 9.9.2014 zum Thema „Haltung von Wildtieren im Zirkus“ antwortete am 29.9.2014 die Bundesregierung u.a. folgendermaßen auf Punkt „1.“, Zitat:
    – „Entsprechende Regelungen sind gemäß § 11 Absatz 4 des Tierschutzgesetzes aber nur dann möglich, wenn die Tiere der jeweiligen Art an wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden gehalten oder zu den wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden befördert werden können und diesen erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden durch andere Regelungen, insbesondere solche mit Anforderungen an die Haltung oder Beförderung der Tiere, nicht wirksam begegnet werden kann. Bislang konnte nicht belegt werden, dass es Tierarten gibt, für die diese Voraussetzungen vorliegen.“[35][36]

    Auf eine Frage zum Thema „Zirkustiere“ auf der Seite „direktzu.de“ vom 28.8.2015 an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, antwortete am 5.10.2015 in ihrem Auftrag das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung u.a. folgendermaßen, Zitat:
    – „Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Das Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.“[37]

    Trotzdem meint nun wieder das Land Hessen zum zweiten und insgesamt zum dritten Mal ALLEN Zirkussen mit Tierhaltung in Deutschland „Tierquälerei“ vorwerfen zu müssen, also: öffentlich „anzuklagen“/“anzuprangern“. Die zweite grobe Missachtung der Grundrechte – und selbst wenn sich der Bundesrat erneut daran beteiligt und der Bundesregierung einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag schickt, so wird auch dieser nicht zu einem Verbot führen, da die Notwendigkeit wieder nicht belegt sein wird.

    Sollte allerdings ein Wildtierverbot im Zirkus für ganz Deutschland beschlossen werden, so beweist die deutsche Politik, dass tatsächlich etwas faul im Staate Deutschland ist. Nach der Beweiskraft der wissenschaftlichen Studien bezüglich Wildtiere im Zirkus gegangen, geht es diesen Tieren „nicht besser oder schlechter“ als ihren Artgenossen in anderen Einrichtungen und ein Verbot nicht befürwortet werden kann.[38]

    – Also ENTWEDER argumentiert man, dass die Tierhaltung im Zirkus NICHT mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und sieht anhand der Beweislage, dass die Notwendigkeit für ein Wildtierverbot „so“ keinesfalls bewiesen werden kann…

    – ODER aber man argumentiert, dass die Tierhaltung im Zirkus (wie auch immer man darauf kommen sollte) DOCH 1:1 mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und man verbietet daher konsequent ALLE Einrichtungen mit Wildtierhaltung, denn wenn der Zirkus pauschal „Tierquälerei“ wäre, dann wären es alle anderen Einrichtungen im gleichen Maße auch…

    Alle anderen Entscheidungen hierzu, die irgendetwas verbieten würden, wären fern jeglichem gesunden Menschenverstands und der Beweislage. Es würde lediglich beweisen, dass Zirkusleute (auch in Deutschland) tatsächlich bloß „Menschen 2. Klasse“ sind, mit denen man machen kann was man will, ohne Strafe fürchten zu müssen – wie im indischen Kastensystem die sogenannten „Unberührbaren“.

     

    Besonders folgende Personen/Organisationen sind bei diesem Thema aufgrund ihrer eklatanten Voreingenommenheit und stark einseitigen Berichterstattung zu kritisieren:

    – PETA Deutschland e.V. (Tierrechtsorganisation)
    wird, obwohl der eingetragene und „gemeinnützige“ Verein offiziell seit Gründung Ende 1993 eine „Tierrechtsorganisation“ ist, öffentlich und oft in den Medien fälschlicherweise als „Tierschutzverein“ (o.ä.) und deren Mitarbeiter und Anhänger als „Tierschützer“ bezeichnet, dabei sieht man diese quasi NIE am „Tiere schützen“, sondern eher beim Streiten/Disputieren („rechteln“);[39][40][41] vorsätzliches durchgehendes, massives, unsachliches Fehlinformieren;[42][43][44][45][46][47][48] prangert auch einzelne Politiker an, weil diese nicht PETA’s Meinung teilen und versucht diese mit diversen Aktionen (u.a. Petitionen, Lichtprojektionen, Aufruf zum Mailbombing, Spaming, Shitstorm) zum „Umdenken“ zu bewegen (bspw.: Angela Merkel, Edmund Stoiber, Christian Schmidt, Volker Kauder, Dieter Stier);[49][50][51] mit Abmahnungen versucht PETA auch einzelne Politiker mundtot zu machen (bspw.: Beate Schlupp, David McAllister, Björn Thümler);[52][53][54] ca. 35% aller Ausgaben werden von PETA ausschließlich für „Personalkosten“ aufgewandt,[55] behauptet aber gleichzeitig, dass „über 88% des jährlichen Budgets“ „direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben“ ginge;[56] auch schneidet PETA in Transparenz-Studien stets schlecht ab[57][58] und nach einem anwaltlichen Gutachten, Zitat: „sprechen gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) das (…) Gemeinnützigkeitsprinzip verletzt und Mittel satzungswidrig verwendet hat. Es bestehen durchgreifende rechtliche Bedenken daran, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) noch auf die ausschließliche und unmittelbare Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke gerichtet ist und den Bestimmungen entspricht, die die Satzung über die Voraussetzung für Steuervergünstigungen enthält“[53] – arbeitet PETA also überhaupt „selbstlos“, „ausschließlich“, „unmittelbar“ und somit „gemeinnützig“?[59]

    – Dr. Edmund Haferbeck (PETA)
    wurde am 24.7.2009 zu Schadenersatz dem Grunde nach verurteilt;[60] in einem Interview kam zur Sprache, dass Haferbeck einen Tierlaborchef bedrängt und Sachschaden begangen habe, weshalb er sich diesem jetzt nur noch auf 200 Metern Luftlinie nähern dürfe und macht auch deutlich, dass PETA die in den USA als „Terroristen“ eingestufte A.L.F. (Animal Liberation Front) oder andere Organisationen, „die in irgendeiner Form für die Rechte der Tiere oder auch für mehr Tierschutz“ Straftaten begingen, niemals kritisieren würde;[61][62] in seinem Buch „Operation Tierbefreiung“ rechtfertigt und verherrlicht er Straftaten im Namen der Tiere und gibt zu: Er sei „Tierschützer und Tierbefreier seit 1984“ und „wegen Tierbefreiung zeitweise inhaftiert“ gewesen sowie sei er „selbst wegen diverser Varianten zivilen Ungehorsams verurteilt“ worden.[53]

    – Peter Höffken (PETA)
    glänzt in all seinen Ausführungen lediglich mit massivem Gebrauch an Verallgemeinerungen und Vorurteilen sowie wilden Anschuldigungen, Scheinargumenten und Populismus – nichts was Höffken bislang geäußert hat würde der Bezeichnung „Experte“ gerecht werden;[42][50][63] gegen ihn wurde am 1.10.2014 eine Anzeige wegen Titelmissbrauchs („Diplom-Zoologe“) eingereicht. Obwohl er es lediglich vorzeigen müsste um dieses Verfahren zu beenden, zieht er es vor, es unnötig(?) in die Länge zu ziehen, verzichtet seitdem auf seine zuvor übliche Bezeichnung und weigert sich einfach „sein Diplom“ vorzulegen.[64]

    – ARD, ZDF usw.
    NICHTS rechtfertigt das Herausschneiden von Wildtiernummern einer Sendung, worin der Inhalt die komplette Zirkusvorstellung sein soll;[65] die stetige Zusammenarbeit mit stark voreingenommenen, geltungssüchtigen, xenophobischen „Tierrechtsorganisationen“ bzw. diese als (nahezu) ALLEINIGE „Quellen“ zu nutzen UND diese allen ernstes ständig als „Tierschützer“ darzustellen / zu bezeichnen, ist eine Schande für das deutsche Fernsehen und den deutschen Journalismus![66][67]

    – Thomas Schröder (Deutscher Tierschutzbund)
    ein reiner PR-Mensch/Redner/Schauspieler ohne jegliches Fachwissen bezüglich Zirkusse bzw. (Zirkus-)Tiere und ist frei von Sachlichkeit (bspw. unterstellt er pauschal Zirkusbetrieben mit weißen Löwen der „Inzucht“ ohne dies auch nur ansatzweise beweisen zu können!),[67] sein Werdegang: ausgebildeter Buchhändler, Aufstiegsfortbildung zum Kommunikationswirt (Westdeutschen Akademie für Kommunikation), langjähriger Büroleiter der SPD-Bundestagsabgeordneten Margitta Terborg, unabhängiger Kommunikationsberater, Dozent für Public Relations (Westdeutschen Akademie für Kommunikation + Kölner Coachingfirma DKDT), schrieb in 2003 (mit Ursula Wolters) das Buch „Mein Ich konkret: Ego-Marketing“, beim DTB: zunächst Pressesprecher, ab 2004 Bundesgeschäftsführer und ab 2.10.2011 Präsident[68]

    – Dr. Cornelie Jäger (Landestierschutzbeauftragte, Baden-Württemberg)
    macht keinen Hehl daraus seit Jahren eine Kooperation mit PETA einzugehen und eine völlig voreingenommene Gegnerin von Zirkussen mit Wildtierhaltung zu sein, da sie Kommunen einseitig berät und entsprechende „Tipps“ gibt, um jenen Betrieben KEINEN Platz zur Verfügung zu stellen;[69][70][71] Am Beispiel „bigFM“ sah man erst kürzlich ihre übliche „professionelle“ Arbeitsweise:
    – Statt mit den Verantwortlichen in Ruhe einen Dialog zu suchen und zu führen, schaute sich Frau Jäger oberflächlich die Bilder und Videos im Internet an und/oder hörte nur auf das, was PETA ihr sagte, welche sie angeblich erst eingeschaltet hatte, nachdem PETA „bigFM“ sogar gleich zwei Mal mit Klage drohte. Jäger meinte sofort anhand der Bilder ganz sicher öffentlich sagen zu können, dass das Kaninchen „nicht tierschutzfachlich qualifiziert gehalten werde“, unterstellte dem Sender öffentlich nur eigennützige Motive zu haben und forderte öffentlich die Absage der Aktion, da „mehrfach gravierend gegen das Tierschutzrecht verstoßen“ werden würde.[72][73]
    – Hintergrund: „bigFM“ hatte ankündigt gehabt, dass der Moderator Rob Green, im Rahmen einer Challenge eines Zuhörers, ein Kaninchen töten, kochen und essen würde – was tatsächlich aber nie wirklich geplant war, wie auch zwei eingeweihte Tierschutzvereine bestätigten[74]

    – Dr. Madeleine Martin (Landestierschutzbeauftragte, Hessen)
    übertrifft mit ihrer Voreingenommenheit gegenüber Zirkussen mit Wildtieren sogar um Welten ihre Kollegin aus Baden-Württemberg, äußert sich allgemein abfällig über Zirkusse, ala: „Das ist Mittelalter“[75] oder allgemein über Zirkusleute, ala: „(…) dass die Veterinäre vor Ort vielfach mit einem großen Aggressionspotenzial seitens der Zirkusmitarbeiter konfrontiert werden“ oder: „Zu den schlechten Erfahrungen mit Zirkusbetrieben gehören außerdem offen gebliebene Rechnungen, Beschädigungen und Zerstörungen an den Gastplätzen, Materialmängel der Gerätschaften sowie zunehmend Probleme durch Ausbruch der Tiere.“[76] – darf aber trotz dieser himmelhoch schreienden Befangenheit noch Zirkustiere „begutachten“ und beschlagnahmen lassen, obwohl sie sogar schon beim Entschließungsantrag 2003 maßgeblich beteiligt war;[77]
    – Im Falle der Elefantendame „Baby“/“Benjamin“ sieht man dies besonders gut: Den Zirkus habe Martin bereits „lange im Visier“ und meinte „schon erheblichen Ärger mit der Eigentümerfamilie gehabt“ zu haben. In ihrer folglich persönlichen Befangenheit urteilte Martin, Zitat: „Das Tier ist definitiv seit Jahren verhaltensauffällig“ und bescheinigte der Elefantendame mal eben in einem augenscheinlich bereits vorgetippten Gutachten eine Verhaltensauffälligkeit nach „erheblichen Leiden“;[78]
    – Das müssten demnach aber all ihre Kollegen zuvor wohl „übersehen“ haben! Unter anderem bestätigte Mitte 2013 Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner, der gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Bernhard Hauser die Elefantendame in Gelting 90 Min. lang begutachtet hat, dass „nichts zu beanstanden“ sei und sie „in keinster Weise aggressiv“ wirke![79] Auch berichtet Susanna Stubbe, Pressesprecherin des Safariparks, wo das Tier untergekommen war/ist, dass „Baby“/“Benjamin“ noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen wurde. Dabei sei Tessy Albonetti, Diplom-Biologin der Albert Ludwigs Universität Freiburg, zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Elefantenkuh völlig normal verhalte und auch keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige![80]

    – Prof. Dr. Manfred Niekisch (Zoodirektor, Unkenexperte)[81]
    obwohl er augenscheinlich gar keine eigenen Erfahrungen mit Elefanten oder dem deutschen Zirkus hat, meint er merkwürdigerweise genau zu wissen, dass man in heutigen deutschen Zirkusbetrieben genauso umginge, wie in Indien von vor 200 Jahren: indem man ihren Willen „brechen“ würde – Niekisch hat wohl das unsachliche Vorverurteilen und Verallgemeinern perfektioniert[82]

    – Tobias Dornbusch (angeblicher Dipl.-Biol.)
    tritt öfters für die „Tierrechtsszene“ als „Elefanten-Experte“ auf; ist offensichtlich nicht unvoreingenommen; sein Gutachten vom 30.12.2015 „Praxisorientierte Anforderungen an die Haltung von Elefanten im reisenden Zirkus“ enthält nur eine Unterschrift: die von Dornbusch – Dennoch ist im Dokument immer von einer Mehrzahl („die Autoren“) die Rede – Dornbusch gibt zwar noch einen Mitarbeiter an, dieser hat aber augenscheinlich nichts in diesem Dokument verfasst; Dornbusch’s Arbeit weißt (wohl aufgrund seiner Voreingenommenheit) Fehler auf – um nur mal ein Beispiel zu nennen: er behauptet, dass Stereotypien „ein Anzeichen einer nicht adäquaten oder mangelhaften Tierhaltung, während ein hohes Maß an natürlichem Verhalten ein Indikator für Wohlfühlen“ wäre und stützt sich dabei auf die Arbeiten von „MASON 1991“ sowie „MARRINER & DRICKAMER 1994″[83]
    – diese beiden veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten (so wie auch viele andere, auf welche sich Dornbusch stützt) wurden bereits in 2007 neben über 300 weiteren Arbeiten zum Thema „Wildtiere in reisenden Zirkussen“ in einer systematischen Übersichtsarbeit (welche die höchste Beweiskraft von allen wissenschaftlichen Arbeiten aufweisen) auf die Beweiskraft der Ergebnisse überprüft – DABEI kamen aber die sechs Fachexperten (Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott) zu einem anderen Ergebnis als Dornbusch, Zitat:
    „The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.“[38]


    Verweise:

    [1] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ne_bis_in_idem

    [2] Gesetze im Internet: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_103.html

    [3] Bundestag, Bundesrat, 17.10.2003: https://dipbt.bundestag.de/doc/brd/2003/0595-03B.pdf

    [4] Huffington Post, Pietro Bento, 31.5.2015: https://www.huffingtonpost.de/…/pseudotierschuetzer-wildtier…

    [5] peta, 8.9.2014: https://www.peta.de/circus-krone-in-chemnitz-peta-uebt-kriti…

    [6] taz, „Artisten verprügeln Aktivisten: Manege frei für auf die Fresse“, 7.1.2014: https://www.taz.de/!5051393/

    [7] Berliner Zeitung, 12.12.2012: https://www.berliner-zeitung.de/…/prozess-zirkusleute-als–s…

    [8] Google-Bilder-Suche, „abgesagt wegen tierquälerei“: https://www.google.de/search…

    [9] ka-news, 11.12.2015: https://www.ka-news.de/…/Tierquaelerei-in-Karlsruhe-Unbekann…

    [10] Linksunten.Indymedia, 8.12.2015: linksunten.indymedia.org/de/node/161543

    [11] Abendzeitung München, 23.12.2015: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.peta-vs-michael-…

    [12] peta: https://www.peta.de/videoszirkus

    [13] Frankfurter Rundschau, 13.12.2015: https://www.fr-online.de/…/tierschutz-tierquaelerei-im-zirku…

    [14] YouTube, Laura Müller, „Demonstration CIRCUS PROBST“, 6.2.2016: https://www.youtube.com/watch?v=Y8YIDjI8dTc

    [15] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, „Protest vor Circus Krone in München – Februar 2015“, 1.2.2015: https://www.youtube.com/watch?v=–nQ8FbU_vo

    [16] Westdeutsche Zeitung, 24.1.2016: https://www.wz.de/…/junge-5-wird-von-zirkus-demonstranten-be…

    [17] Facebook, Jürgen Friedrich, Pablo S., 4.3.2016: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=986999198035066&set=a.913153818752938.1073741830.100001749860842&type=3&theater

    [18] YouTube, Animal Rights Activists, „Circus Belly attackiert erneut friedliche Tierrechtsaktivist*innen – Garbsen 08.11.2015“, 19.11.2015: https://www.youtube.com/watch?v=B2hv9d2X28I

    [19] YouTube, LSCV, „Angriff von Mitarbeiter_innen des Circus Montana in Lörrach auf einen Tierrechts-Aktivisten 04.1.15“, 5.1.2015: https://www.youtube.com/watch?v=v-OzFcf3tSY

    [20] YouTube, LEIPZIG FERNSEHEN, „Schlägerei: Zirkusmitarbeiter verprügeln Tierschützer“, 6.1.2014: https://www.youtube.com/watch?v=2yAVmDKyorM

    [21] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, „Circusmitarbeiter greifen Tierschützer an – Circus Belly am 21.12.14“, 21.12.2014: https://www.youtube.com/watch?v=8tVYsO0d6VA

    [22] peta: https://www.peta.de/circus-krone-urteil

    [23] peta: https://www.peta.de/mediadb/Krone_Urteil_Darmstadt.pdf

    [24] jurion: https://www.jurion.de/…/AG-Darmstadt/2009-02-10/233-OWi-148…

    [25] peta: https://www.peta.de/Benjamin#.VPhTublAS71

    [26] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: https://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Bu…

    [27] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: https://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Benjamin-muss-befreit-w…

    [28] Merkur, 7.6.2013: https://www.merkur.de/…/elefant-eine-gefahr-zirkus-besucher-…

    [29] peta, 16.9.2014: https://www.peta.de/tuebinger-oberbuergermeister-palmer-als-…

    [30] Facebook, Peta – Nein Danke, 22.9.2014: https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/videos/762237400490531/

    [31] Netzwerk-Zirkus: https://netzwerk-zirkus.de/traditioneller-zirkus-geschichte/

    [32] Nordhorn, „Circus.Freiheit.Gleichschaltung.“: https://www.nordhorn.de/magazin/artikel.php…

    [33] Bundestag, Bundesrat, 25.11.2011: https://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B.pdf

    [34] Bundestag, Bundesregierung, 28.2.2012: https://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B(zu).pdf

    [35] Bundestag, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, 9.9.2014: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/025/1802526.pdf

    [36] Bundestag, Bundesregierung, 29.9.2014: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802690.pdf

    [37] direktzu, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 5.10.2015: https://direktzu.de/kanzlerin/messages/zirkustiere-62313

    [38] Defra, Oktober 2007: https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/…/circus-report.p…

    [39] NDR, 25.2.2016: https://www.ndr.de/…/PETA-fordert-Verkaufsstopp-von-Tieren-…

    [40] Focus, 8.2.2016: https://www.focus.de/…/scharfe-kritik-peta-gegen-muenchner-s…

    [41] Wörterbuchnetz: https://woerterbuchnetz.de/PfWB/?lemma=rechteln

    [42] Sat.1, PETA, Peter Höffken, 15.6.2015: https://www.sat1.de/…/f…/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    [43] peta: https://www.peta.de/

    [44] Facebook, Peta Deutschland: https://www.facebook.com/PETADeutschland/

    [45] peta: https://www.veganblog.de/

    [46] Facebook, peta2: https://www.facebook.com/peta2

    [47] peta: https://www.peta2.de/

    [48] peta: https://www.erkenne-den-zusammenhang.de/

    [49] peta, Juni 2015: https://www.peta.de/Wildtierverbot-im-Zirkus

    [50] veganblog, Peter Höffken, 29.12.2014: https://www.veganblog.de/…/diese-vier-politiker-blockieren-…/

    [51] peta, 16.10.2015: https://www.peta.de/fuer-ein-ende-von-wildtieren-im-zirkus-s…

    [52] NDR, 30.8.2010: https://www.ndr.de/…/Regionalnachrichten-fuer-Oldenburg-Ostf…

    [53] Gerati, Dr. Walter Scheuerl, „Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein Peta Deutschland e.V.“, 18.9.2012: https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    [54] YouTube, cdufraktionmv, „Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes“, 18.11.2010: https://www.youtube.com/watch?v=G9xcrgl-oM4

    [55] peta: https://www.peta.de/mediadb/PETA_2162-2014_GUV_Uebersicht.pdf

    [56] peta: https://www.peta.de/spenden

    [57] test.de, Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), 26.11.2013: https://www.test.de/Spenden-Diesen-Organisationen-koennen-…/

    [58] Spiegel Online, Phineo gAG, 28.11.2014: https://www.spiegel.de/…/spenden-ranking-so-transparent-arbe…

    [59] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinn%C3%BCtzigkeit…

    [60] agrarheute, 31.7.2009: https://www.agrarheute.com/…/peta-berater-schadenersatz-veru…

    [61] FBI, 12.2.2002: https://www2.fbi.gov/congress/congress02/jarboe021202.htm

    [62] ZDF, 22.10.2015, bei ca. „25:00/29:28“: https://www.zdf.de/ZDFmedi…/hauptnavigation/sendung-verpasst…

    [63] Deutschlandradio Kultur, 18.1.2016: https://www.deutschlandradiokultur.de/wildtiere-im-zirkus-ho…

    [64] Gerati, 1.10.2014: https://gerati.de/…/wir-erstatten-strafanzeige-gegen-pe…/

    [65] Presseportal, 25.1.2016: https://www.presseportal.de/pm/103332/3233204

    [66] ZDF, frontal21, 3.3.2015: https://www.zdf.de/…/wildtierverbot-im-zirkus-quaelerei-in-d…

    [67] YouTube, FANGS ╳ FISTS, „Frontal 21 „Wildtiere, Quälerei in der Manege“ (03/03/2015)“, 5.3.2015: https://www.youtube.com/watch?v=WH6i2AZwYj0

    [68] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/…/Thomas_Schr%C3%B6der_(Tiersch%C3…

    [69] Stuttgarter Zeitung, 16.8.2012: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.anzeige-gegen-loec…

    [70] Badische Zeitung, 5.11.2013: https://www.badische-zeitung.de/…/tierschutzbeauftragte-fuer…

    [71] Welt, 4.11.2013: https://www.welt.de/…/Diskussion-um-Dickhaeuter-und-ihre-Dom…

    [72] Welt, 15.1.2016: https://www.welt.de/…/Radiosender-will-in-Live-Sendung-Kanin…

    [73] Stuttgarter Nachrichten, 19.1.2016: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.umstrittene-ch…

    [74] Radioszene, 21.1.2016: https://www.radioszene.de/…/bigfm-rob-green-schlachtet-das-k…

    [75] Frankfurter Rundschau, 5.7.2015: https://www.fr-online.de/…/tierhaltung-im-zirkus-mehr-sicher…

    [76] tierrechte, 2011(?): https://www.tierrechte.de/…/wildtiere-im-zirkus-interview-m…

    [77] Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT), Nr. 2, Mai 2003: https://www.bmt-tierschutz.de/wp/pdf/RDT/Rdt_2_2003.pdf

    [78] Echo, 17.6.2015: https://www.echo-online.de/…/wildtiere-im-zirkus-auch-hessen…

    [79] Merkur, 7.6.2013: https://www.merkur.de/…/veterinaer-elefant-benjamin-keinster…

    [80] NOZ, Delmenhorster Kreisblatt, 17.6.2015: https://www.noz.de/…/elefant-schliesst-im-safaripark-schnell…

    [81] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Niekisch

    [82] Hessenschau, 15.6.2015: https://hessenschau.de/…/wildtiere-gehoeren-nicht-in-den-zir…

    [83] Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Tobias Dornbusch, 30.12.2015: https://mlr.baden-wuerttemberg.de/…/Praxisorientierte_Anfor…

  • Da hat sich Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck wohl wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt

    Da hat sich Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck wohl wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt

    Die Anzeichen mehren sich, dass das zuständige Landgericht in Münster, die Klage der Staatsanwaltschaft Münster, die aufgrund einer Anzeige von PeTA, Klage gegen eine Brüterei in Senden erhoben hatte, diese nicht zulässt.

    Großkotzig verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, „man werde wenn nötig bis zum BGH klagen“!

    Die animal-health-online.de veröffentlichte nun einen Artikel mit dem Namen „Kükenschreddern: Mutmaßliche Schlappe für Staatsanwaltschaft und Peta“ und berichtete folgendes:

    Die Klage der Staatsanwaltschaft Münster gegen eine Brüterei in Senden wegen des Tötens von männlichen Eintagskükens wird vom Landgericht Münster vermutlich abgelehnt: Eine massenhafte Tötung sei aus juristischer Sicht kein Gesetzesverstoß, lautet die derzeitige Einschätzung der zuständigen Kammer. „Es ist beabsichtigt, das Haupt­verfahren gegen den Angeschuldigten aus Rechtsgründen nicht zu eröffnen“, heißt es in einer „Verfügung“, die der Westfälischen Zeitung“ vorliegt.

    Zitat: https://www.animal-health-online.de/gross/2016/02/18/kuekenschreddern-mutmassliche-schlappe-fuer-staatsanwaltschaft-und-peta/30761/
    Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse
    Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse

    Dr. Edmund Haferbeck der Rechtsberater und Nichtjurist von PeTA Deutschland, ließ nach Bekanntwerden der Klage der Staatsanwaltschaft Münster bereits die Korken, der extra teuren, durch Spendengelder finanzierten Champagnerflaschen knallen. 😉

    Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sagte nach bekannt werden der Klage folgendes:

    „Mein Ziel ist, dass das Töten männlicher Eintagsküken 2017 aufhört. Daran arbeiten wir bereits intensiv“, sagte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Er sprach von rund 45 Millionen Tieren pro Jahr, Peta geht von 50 Millionen aus. „Ein Verbot ohne Alternative würde die Geflügelhaltung jedoch lediglich ins Ausland verlagern“, sagte Schmidt. „Dort haben wir keinen Einfluss auf Fragen des Tierwohls, der Haltung und des Tötens männlicher Eintagsküken.“ Zudem mache man sich abhängig vom Import. Das helfe weder dem Tierwohl noch dem Verbraucher. Eingeschlagen sei der „Weg der Forschung, um den Geflügelerzeugern eine praxistaugliche Alternative zu bieten“. Dem Nachrichtenmagazin Spiegel zufolge wird die bundesweit verbreitete Praxis von Behörden und Landwirtschaftsministerium bisher geduldet.

    Zitat: https://www.badische-zeitung.de/panorama/in-muenster-klagt-die-staatsanwaltschaft-erstmals-eine-brueterei-an–117524962.html

    Fakt ist, dass bereits im Jahr 2015, eine Klage im Land Nordrhein-Westfalen, gegen das sogenannte „Kükenschreddern“ endgültig gescheitert ist.

    Auch die Staatsanwaltschaft Oldenburg, wies eine Klage von PeTA, von vorne heraus zurück!

    Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck bekam wohl einen kleinen Herzkasper, als er die Mitteilung aus Oldenburg erhielt. 😉

    So nahm Dr. Edmund Haferbeck, selbst verurteilter Straftäter, die Worte von Rechtsbeugung im Amt in den Mund.

    „Niederschmetternd“ seien die bisherigen Ergebnisse von Anzeigen in Niedersachsen, sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. „Verfahren werden am Fließband eingestellt.“ Ebenso wie in Nordrhein-Westfalen hatte Peta auch in Niedersachsen Anzeige gegen Brütereien wegen der umstrittenen Tötung von Eintagsküken gestellt.

    (…)

    Vorwurf: Rechtsbeugung

    Peta jedoch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörde in Oldenburg: Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft entwickle „sich zu einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Rechtsbeugung im Bereich der Landwirtschaftskriminalität“, so Haferbeck. Denn aus Peta-Sicht liegt auch dann ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, wenn die Kadaver verkauft werden. (Warum und wie werden Küken getötet? Mehr dazu auf www.noz.de)

    Zitat: https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/670922/kuken-totung-peta-attackiert-staatsanwaltschaft-oldenburg-1#gallery&0&0&670922

    Grund für die Tötung von Eintagskücken ist in erster Linie, die Unmöglichkeit der Frühembryonale Geschlechtserkennung! Hier wird zurzeit geforscht und wie der Bundeslandwirtschaftsminister mitteilte, soll dieses bis 2017 eingeführt werden.

    Dass hierbei Tierversuche notwendig sind und diese dann auch von PeTA geduldet werden, sei nur am Rand erwähnt.

    Weiterhin sei anzumerken, dass sich hier die Erzeuger nicht einmal sträuben und die Geschlechtsfrüherkennung so schnell wie möglich im Einsatz haben möchten.

    Denn es ist tatsächlich so, dass die Brütereien, durch die frühe Geschlechtserkennung, diese Eier also gar nicht ausbrüten brauchen und somit Brutöffenkapazitäten für mehr Hühner Freibekommen.

    Bisher werden die Eier nach 7 Tagen durchleuchtet und unbefruchtete und Tote Eier aussortiert. Mit der Geschlechtserkennung können dann sogar noch die männlichen Embryonen entfernt werden, was wiederum Platz für neue Eier schafft. Also an den Brütereien liegt es nicht, hier wartet man eher sehnsüchtig auf die Forschung, da durch diese Entwicklung noch mehr Profit erzeugt werden kann.

    Ich persönlich sehe aber hier gleichzeitig die Gefahr, dass Tierrechtler sich dann wieder hinstellen und behaupten die Embryonen seien Lebewesen und dürften nicht getötet werden.

    Tierschutz in Deutschland ist sehr hoch und man ist bestrebt diesen immer weiter zu verbessern. Jedoch funkt insbesondere PeTA bei der Verbesserungsforschung dazwischen, da hier expliziert Tierversuche unternommen werden müssen.

    PeTA zeigt immer mehr, was sie im Sinn haben

    Und dass ist eine Vegane Zwangsgesellschaft, die unter der Sektenartigen Führung von PeTA steht.

    Es bringt nichts gegen einzelne Landwirtschaftliche Betriebe vorzugehen und somit die Herstellung und die Forschung ins Ausland zu verfrachten. Im Ausland ist der Tierschutz nicht so weit hervorgehoben, wie in Deutschland.

    Und wenn PeTA denkt, dass Produkte die in Deutschland nicht mehr produziert, dann nicht mehr genutzt werden, sieht man ja am Thema Pelz.

    Insbesondere PeTA hat gegen die Pelzproduktion in Deutschland gewettert, bis diese gänzlich eingestellt wurden. Dann wurde die Produktion ins Ausland wie zum Beispiel nach China verlagert. Dort werden wie PeTA angeblich mit Beweisvideos aufzeigt, Tiere bei lebendigen Leib gehäutet.

    Und hier trägt PeTA die moralische Mitschuld, an der Tierqual!

    In Deutschland wäre sowas nicht möglich gewesen, dank ausgearbeiteten Tierschutzgesetzes!