Welchen Stellenwert hat ein Tier für einen Tierrechtler? Gerade Tierrechtler stellen sich als die wahren Tierschützer, vor der Öffentlichkeit dar.
Immer wieder präsentieren Tierrechtler Videomaterial, was sie natürlich aufgrund der Tierrechtsdarstellungsweise, aufwendig manipulieren, mit Text und düsterer Musik untermalen müssen, um eine Tierquälerei aufzuzeigen. Bei der Veröffentlichung legen sie sehr viel Wert darauf, dass es sich angeblich um neues Videomaterial handelt.
Aber wie ist es wirklich? Peta startete vor ein paar Jahren eine Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft, die sich das ungeschnittene Videomaterial anschaute, kam zu der Erkenntnis, das Peta das Videomaterial so manipuliert hat, dass es eine Tierquälerei aufzeigte, die überhaupt nicht stattfand. Szenen wurde verlangsamt und rückwärts abgespielt, damit der Eindruck erweckt wurde, ein kleiner Elefant würde geschlagen werden. Dazu wurden dann noch Elefantenschrei eingeblendet, um dieses zu verdeutlichen!
Fakt war – Peta hatte in ihrer Strafanzeige vorsätzlich gelogen
Aber noch etwas viel der Staatsanwaltschaft auf. Das Videomaterial stammte aus den Monaten August und September des Vorjahres. Peta veröffentlichte dieses aber erst im März, genau zum Saisonstart des Zoos!
Was ist Peta wichtiger? Eine Tierquälerei unverzüglich einzustellen, oder dem Zoo den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.
Aber auch bei Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz findet man genau diese Vorgehensweise vor. Es wird über mehrere Monate altes Videomaterial, natürlich manipuliert und gänzlich aus dem Zusammenhang geschnitten, als aktuelle Tierquälerei präsentiert.
Und auch in der neusten Tierrechts-Tierqual-Aufdeckung findet man diese Vorgehensweise wieder.
Angebliche Tierquälerei bei der Polizeidiensthundeausbildung in Leipzig
Anfang Januar präsentierten Tierrechtler ein Video, was die Polizeidiensthundeausbildung in Leipzig zeigte. Auch hier wurde großen Wert auf die angebliche Aktualität gelegt. Eine Hundeführerin soll ihren Diensthund, mehrfach bei der Ausbildung geschlagen haben.
Wie sich jetzt herausstellte, stammte das Video bereits aus Juli 2020 und ist damit bereits 6 Monate alt!
Anfang Januar dieses Jahres wurde ein Video öffentlich, in dem ein Ausschnitt eines Lehrgangs für Hundeführerinnen und Hundeführer der Polizeidirektion Leipzig im Juli 2020 zu sehen ist. In dem Video wird ein Diensthund während seiner Ausbildung von seinen Diensthundeführerinnen und -führern mehrfach geschlagen.
Warum wartet man 6 Monate bevor man an die Öffentlichkeit geht?
Es ist kein Zufall, dass Tierrechtler immer erst nach mehreren Monaten an die Öffentlichkeit gehen! Die Frage, die sich stellt, ist doch, ob es Tierrechtlern tatsächlich um das Wohl der Tiere geht, oder doch etwas anderes.
Erstaunt muss man immer wieder bei Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und Peta feststellen, dass ihre angeblich aufgedeckte Tierquälerei auf immer wieder auf denselben Fernsehsendern präsentiert werden. Da diese für Berichte Geld bezahlen, liegt also eine reine Profitabsicht für Tierrechtler vor. Sie bieten ihr manipuliertes Videomaterial diversen Sendern an und suchen den Höchstzahlenden sich aus. Das braucht natürlich auch eine gewisse Zeit.
In dieser Zeit geht die angeblich aufgedeckte Tierquälerei weiter und die Tierrechtler schauen noch dabei zu. Wenn ein Tier gequält wird, müsste doch der normale Menschenverstand bei Tierrechtlern sich einschalten und dafür sorge Tragen, dass die Quälerei unverzüglich aufhört.
Da Tierrechtler seelenruhig monatelang abwarten, lässt nur den Schluss zu, dass entweder die Quälerei erfunden wurde, oder es den Tierrechtlern nur auf die pure Profitmacherei geht. Dann würden Tierrechtler, mit der Tierquälerei Geld verdienen. Diesen letzten Punkt halte ich als am Wahrscheinlichsten. Demnach sind Tierrechtler die größten Tierquäler, die es gibt!
Gesetzgeber gefordert
Wie wäre es denn mal von der Politik, einen Gesetzesentwurf einzubringen, der Vorsieht, das jeder der Kenntnis von einer Tierquälerei nimmt, diese unverzüglich melden muss. Ansonsten sollte er sich Mitschuldig durch Unterlassung machen. Das wäre ein Gesetz zum Wohle der Tiere und würde Tierquälerei frühzeitig beenden, da Behörden so schnellstens Kenntnis erlangten. Vorausgesetzt natürlich, dass die Behörden mit ausreichend Personal ausgestattet werden um auf Meldungen unverzüglich reagieren zu können!
Derzeit ist eine amüsante Petition zur Zeichnung beim Petitionsausschuss des Bundestages vorhanden. Schaut man sich diese einmal an, kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Verlinkt hat diese Petition Soko Tierschutz auf seiner Facebook Seite. Schaut man sich den Petitionstext an, offenbart sich wieder einmal die Dummheit aus der Tierrechtsszene. Bis zur Erstellung des Artikels haben nach 1 Woche diese Petition erst 1.793 Personen gezeichnet.
In der Petition fordert man in das Tierschutzgesetz in den § 17 hinzufügt „Der Versuch ist strafbar!“ Schaut man sich die Begründung an, müsste man eigentlich diese Petition sofort unterzeichnen.
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Jeder Stalleinbruch den Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, oder ein anderer radikaler Tierrechtsverein begeht, würde dann sofort mit einer Strafe bedroht.
Illegale Stalleinstieg gefährdet den Tierbestand und verstoßen somit gegen das Tierschutzgesetz. Bei mehreren Einbrüchen durch Tierrechtler starben bereits unzählige Tiere. So würden sich die Tierrechtler selbst mit dieser Petition, sollte sie Erfolgreich sein, in den Knast bugsieren!
Hier noch der genaue Wortlaut der Petition
Text der Petition
Die Petition fordert, dass auch die versuchte Tierquälerei strafbar ist. Dazu bedarf es einer Ergänzung des § 17 des Tierschutzgesetzes (TierSchG), die lautet: „Der Versuch ist strafbar“
Begründung
§ 17 TierSchG stellt Tierquälerei unter Strafe. Es handelt sich nicht um ein Verbrechen, sondern um ein Vergehen (§ 12 Abs. 2 StGB). Folglich ist der Versuch der Tat nur dann strafbar, wenn das Gesetz den Versuch ausdrücklich unter Strafe stellt (§ 23 Abs. 1 StGB). Eine gesetzliche Bestimmung, die zur Versuchsstrafbarkeit führt, fehlt immer noch, was insbesondere aus folgenden Erwägungen nicht länger hingenommen werden kann:
1. Tierschutz ist als Staatsziel nach Art. 20a GG ein Verfassungsgut, welches eines angemessenen Schutzes durch das Strafrecht bedarf. Bei nahezu allen anderen strafrechtlich geschützten Rechtsgüter beginnt die Strafbarkeit bereits dann, wenn die Tat noch im Versuch steckt.
2. Unser Tierschutzgesetz ist ethisch bestimmt und soll der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dienen. Im Versuch der Tierquälerei manifestiert sich ein Gesinnungsunwert, der nach dem Grundgedanken des TierSchG nicht generell bzw. von vornherein straflos bleiben darf.
3. Die versuchte Sachbeschädigung ist nach § 303 Abs. 3 StGB strafbar. Weshalb der strafrechtliche Schutz der Sache vor Beschädigung weiter reichen soll, als der des Tieres vor Tötung, ist weder ethisch noch verfassungsrechtlich nachvollziehbar und führt zu erheblichen Wertungswidersprüchen. Selbst der Versuch der Datenveränderung ist strafbar (§ 303a Abs. 2 StGB).
4. Der Gesetzgeber sieht Tierquälerei im Verhältnis zur Sachbeschädigung als schwereres Delikt an, was sich durch einen Vergleich der Strafrahmen zeigt: § 303 StGB sieht für die Sachbeschädigung höchstens 2 Jahre Freiheitsstrafe vor. Bei der Tierquälerei reicht der Strafrahmen des § 17 TierSchG bis zu 3 Jahren Freiheitstrafe. Wieso dennoch die versuchte Tierquälerei keine Straftat darstellen soll, erschließt sich nicht.
5. Weitere krimimalpolitisch höchst unerwünschte Wertungswidersprüche: Wer vergeblich versucht, in einen Stall einzubrechen, um das darin befindliche Pferd zu stehlen, ist wegen versuchten Diebstahls in einem besonders schweren Fall nach §§ 242, 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 StGB strafbar. Wer vergeblich versucht, in einen Stall einzubrechen, um das darin befindliche Pferd zu töten, ist straflos.
6. Gesellschaftlich höchst unerwünschte und sozial-ethisch äußerst verwerfliche Verhaltensweisen sind straflos. Wer etwa einen Giftköder auslegt, um ein Tier zu töten, kann nur dann bestraft werden, wenn nachweislich durch eben diesen Giftköder ein Tier getötet wird oder erhebliche Qualen erleidet. Wer ein Tier aussetzt, macht sich nicht durch das Aussetzen als solches, sondern erst dann strafbar, wenn nachweislich das Tier infolge der Aussetzung stirbt oder erhebliche Qualen erleidet.
7. Auch in Österreich und der Schweiz ist die versuchte Tierquälerei strafbar.
Wie schnell man Veganer triggern kann zeigt ein wunderbares Beispiel eines auf Amazon verkauften Buches!
Kochen mit Menschenfleisch: Die 100 leckersten Rezepte
Es ist schon amüsant zu erleben, wie Veganer Kopf stehen und sich aufregen wegen eines Buchtitels, ohne einen Blick in das Buch geworfen zu haben.
Bei Amazon hat man die Möglichkeit, eine Leseprobe über den Inhalt zu erhaschen und einige Seiten bereits vorab zu lesen, um sich dann zu entscheiden, ob man das Buch kaufen möchte.
Natürlich kann man mit dem gewählten Buchtitel „Kochen mit Menschenfleisch“ eine bestimmte Gruppe triggern.
Erfahrungsgemäß funktioniert das auch wunderbar, das bei Veganern und insbesondere Tierrechtlern letztendlich der gesunde Menschenverstand aussetzt, sobald sie eine überzogene Kampagne erblicken.
Ohne ein Blick in das Buch zu erhaschen, geht die pure Hassverteilung gegen den Autor dieses Buches und dem Amazon-Verlinker los. Über die hinterlegte Rezessionen auf Amazon kann man sich köstlich amüsieren.
Rezessionen auf Amazon
Mary 1,0 von 5 Sternen
Satanismus? NEIN DANKE!
Wie krank und bestialisch ist das denn? 😡 Und dann auch noch sowas zu posten:
„Die besten Rezepte die es gibt Ich war begeistert von den Rezepten in diesem Buch. Besonders haben mir die Kindergerichte geschmeckt. Vor allem den Tipp die Soße mit Adrenochrom abzuschmecken hat das gewisse etwas dem Braten gegeben.“
Derjenige weiß, wer gemeint ist: Solche wie Dich braucht die Menschheit nicht! Hoffentlich gehst Du auch nach Gitmo, und kriegst die Höchststrafe! Solche wie Du sind pervers! 😤😡
Anja V. 1,0 von 5 Sternen
Für Gestörte oder was ?
Einfach krank und pietätlos.
Amazon Kunde 1,0 von 5 Sternen
Abartig
Ich hoffe ihr werdet dafür bestraft !!!
Denise Giesser 1,0 von 5 Sternen
Absurd
Nicht Eier erst da Amazon sowas verkauft!!! Absolute Frechheit das gehört eig gelöscht!!!
Mehtap Palacaj 1,0 von 5 Sternen
Albtraum!
Das ist doch FAKE oder??? Bitte sagt es ost Fake. Das kann doch nicht wahr sein………. *fassungslos* 😡😡😡
Easy-E 1,0 von 5 Sternen
Einfach nur kranke Menschen
Das ist abstoßend und krank,wird das nicht gelöscht wird es zu einer Anzeige kommen
Es wäre doch so einfach mal ein Blick in die Vorschau des Buches zu werfen
Bei diesem Buch handelt es sich um ein „No-Content-Buch“ was heute jeder veröffentlichen kann.
Bei Amazon kann jeder sein eigenes Buch herausgeben mit oder wie in diesem Fall ohne Inhalt.
So kann man Notizbücher oder wie in diesem Fall ein Rezeptbuch, wo jeder seine eigenen Rezepte eintragen kann erstellen und über Amazon verkaufen.
Das einzige, was man braucht, ist ein Titelbild als Design für das Buchcover und der Rest ist bereits von Amazon vorgegeben.
Also es geht hier nicht um Menschenfleisch-Rezepte für Kannibalen, sondern nur um eine lustige Umsetzung eines Notizbuches wo man seine eigenen Rezepte hineinschreiben kann.
Inhalt des Buches
So verwundert es dann doch, das Tierrechtler und Veganer so ein Aufschrei von sich geben.
Also liebe Veganer und Tierrechtler, immer erst richtig nachschauen was man hier kritisiert und dann erst die Hasskeule herausholen!
Das Silke Ruthenberg von Animal Peace ein krankhaftes Geltungsbedürfnis hat, sollte fast jedem klar sein. Nun holt sie wieder einmal die Nazikeule raus und verunglimpft Millionen von Menschen die Opfer des Nationalsozialismus wurden.
Silke Ruthenberg Vereinsführerin von Animal Peace wird selbst von ihren veganen Tierrechtsgenossen als unzurechnungsfähig hingestellt. So bricht sie in öffentliche Jubelschreie aus, wenn ein Tier einen Menschen tötet, oder vergleicht die Opfer des Terroranschlags von Berlin mit Gänsen.
Screenshot Facebook Animal Peace
Jetzt nahm sie den Todestag von Adolf Hitler zum Anlass, ihr Gedenken an den Schäferhund Blondi von Adolf zum Ausdruck zu bringen. Dabei erwähnte sie die Welpen von Blondi als Opfer des Nationalsozialismus, erwähnte aber in keiner Silbe die über 6 Millionen Opfer die aus Religiösen oder politischen Ansichten umgebracht wurden.
Man sollte sich auch nicht wundern, dass Silke Ruthenberg für ihr Gedenkfoto ein Bild von Blondi mit Hitler wählte! Es gibt unzählige Bilder die Blondi ohne dem Diktator zeigen.
Screenshot Wikipedia
Was hat diese Nazipropaganda mit Tierschutz zu tun?
Rein gar nichts. Würde sie tatsächlich für Hunde einsetzen, die grundlos getötet werden, dann müsste Silke Ruthenberg in Stuttgart bei Peta Sturmläuten. Peta tötet tausende von Welpen jedes Jahr nur, weil man sich nicht, um diese armen Tiere kümmern möchte. Ein Tierheim kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die Tasche.
So hat es wohl ehern den Anschein, dass Silke Ruthenberg den Todestag des großen Führers denken möchte. Dieser starb ebenfalls am 30. April 1945 und entzog sich, durch seinen Selbstmord der geschichtlichen Verantwortung. Das gewählte Bild mit der Unterschrift „Wir gedenken dem Opfer“ ist schon mehr als Perfide.
Wie kann so ein Verein wie Animal Peace noch gemeinnützig sein?
Laut Wikipedia, soll der Verein Animal Peace immer noch gemeinnützig agieren. Die Webseite ist aufgrund des veralteten Flash Formates, was von neueren Browsern aufgrund von Gefahren, die von Flash ausgehen, nicht mehr abrufbar. Wer die Warnung ignoriert sollte diese Webseite nur mit einem Antiviren-Programm im Hintergrund öffnen.
Ausserdem scheint diese Webseite nicht mehr gepflegt zu werden. Silke Ruthenberg ist selbst nur in abartiger Art und Weise auf Facebook aktiv. Dort verbreitet sie Hetze gegen Tierhalter und bezeichnet ihre Gegner gern als Nacktaffen. Wie sie sich selber sieht, dazu gibt sie keine Auskunft.
Animal Peace hat nichts mit Tierschutz zu tun. Es gibt weder eigenen Aktionen, noch wird Tieren aktive Hilfe gewährt. Der einzige Sinn dieses Vereins ist das Verbreiten von Hetze, gegen normal lebende Menschen. Wer für Silke Ruthenberg nicht vegan lebt, wird als Mörder betitelt. Unfallopfer insbesondere, wenn diese durch Tieren attackiert werden, sind für Ruthenberg Helden und werden bejubelt. Gleichzeitig beginnt sie die perfide Diffamierung des Opfers.
Friedrich Mülln kehrt überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurück und fängt an seine Tierrechtsgenossen mit einem unüberlegten Rundumschlag zu bearbeiten.
Andrea Radius eine meiner neuen Tierrechtsfreundinnen hat mich auf den neuen Beitrag von Friedrich Mülln aufmerksam gemacht. Mit dem Kommentar „Gerati und Co – diese Schmierfinken“ verlinkten sie einen neuen Beitrag von Mülln. Dieser teilte mit, dass er überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurückkehren musste, da gegen ihn ein massiver Shitstorm liefe.
Unter dem von Andrea Radius verlinkten Mülln Beitrag, postete eine Joelina Charmaine einen Kommentar der mich vor lachen fast aus meinem Bürosessel gleiten lies. So schrieb sie …
Joelina Charmaine
Ea gibt doch immer idioten die einen im weg stehen und alles erschweren, und umdrehen.
Die Geratipfeiffenschaft scheint wohl nicht so gut zu laufen
Zitat Facebook
Also, wenn Mülln wegen eines GERATI-Artikels, seine unfreiwillige Facebook-Pause unterbricht, scheint es für GERATI nicht so gut zu laufen? Ist es nicht ehern andersherum? Und ja GERATI steht insbesondere Berufsstraftätern wie Friedrich Mülln und Tierrechtlern, die andere unschuldige Menschen grundlos diffamieren, gern im Wege.
Wie macht man einen Shitstorm? – Und zwar gegen Tierrechtler!
So beginnt Mülln seinen Facebook Beitrag! Schon hier erkennt man das Mülln es wohl nicht fassen kann, das er als Tierrechtler einem solchen Shitstorm ausgesetzt ist und das letztendlich von seinem eigenen Tierrechtsgenossen. Den Schuldigen für diesen Shitstorm hat er auch bereits ausgemacht. Vor verzweifelter Angst traut er sich jedoch nicht den Namen GERATI, oder Silvio Harnos in den Mund zu nehmen. Dieses kann man auch bereits in dem Artikel „RUFMORD GEGEN SOKO TIERSCHUTZ“ erkennen. Auch dort verweist er nur mit Andeutungen auf GERATI. Dabei muss es sich um die letzte ängstliche Verzweiflung von Mülln handeln, dass er nicht in der Lage ist seinen größten Widersacher beim Namen zu nennen.
1. Inspirieren lassen von kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten
1)Shitstorm-Anlass: Am besten man inspiriert sich bei kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten. Die kennen sich mit Rufmord aus. Da wird schon was passendes zu finden sein. Schnell mal teilen und wird schon keiner nachprüfen was dahinter steckt.
Facebook Friedrich Mülln
Da hier merklich, ich als GERATI-Betreiber angesprochen werde, möchte ich natürlich darauf auch Stellung beziehen. Anders als Mülln, stehe ich zu meinen Aussagen und Artikel und bin auch bereit mich in einem Dialog mit Argumenten, zu rechtfertigen. Dieses ist bei Mülln nicht der Fall. Er verliert in diesem Facebook-Beitrag kein einziges Wort, warum seine Tierrechtsgenossen so wüten auf ihn sind. Dabei stimmt gerade GERATI der Aussage zu, dass die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, bezogen auf die Corona-Krise, vorschnell vollzogen wurde.
Gleichzeitig muss ich jedoch anmerken, dass Soko Tierschutz, kein Tierschutzverein ist, sondern ein Tierrechtsverein. Dieses geht auch aus der Satzung des Vereins hervor. Gleichzeitig wird von Soko Tierschutz, weder Pflege, noch Tierschutzbegründete Maßnahmen vollzogen.
Der Verein Soko Tierschutz arbeitet mit polemischen Äußerungen und begeht gleichzeitig Straftaten, die nicht mit einer Gemeinnützigkeit in einklang, zu bringen sind. So steht bei Mülln und seinem Verein, ehern die wirtschaftliche Schädigung eines ausgesuchten Tierhalters, im Vordergrund, als die Hilfe der Tiere. Mülln lässt über Monate beobachtete Tierquälereien weiter zu, nur um später die Videobeweise gewinnbringend an Fernsehsender zu verkaufen.
So fordert Mülln, für Tiere dieselben Rechte wie für Menschen. Dennoch sind Tiere für ihn zweite Wahl, denn er unterlässt das sofortige Einschreiten bei festgestellten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Dieses wäre bei Menschen eine Straftat (Unterlassene Hilfeleistung).
Man darf sich also Fragen, ob es Friedrich Mülln um das Geld geht, oder um sein Ego, was er durch verschiedene Medienpräsenz aufbaut. Fakt ist, dass es Mülln nicht um die Tiere geht, denn da würde er ja sofort Eingreifen, wenn er einen Missstand erkennt.
Deutlich wird das auch, dass viele Ermittlungen eingestellt werden, obwohl Mülln versichert, dass er eine Tierquälerei gesehen zu haben wolle. Üblicherweise liefert er Videobeweise, die aber stark manipuliert sind und noch dazu aus dem Zusammenhang präsentiert werden. Das Original ungeschnittenen Videomaterial präsentiert er jedoch nicht. Gerade mit diesem Material könnte sich jeder ein eigenes Bild von der Sachlage machen. So malt Mülln selbst seine Geschichte und präsentiert diese der Öffentlichkeit.
Trügerische Grauzone im Internet
Außerdem ist das Internet presserechtlich eine Grauzone. So existiert ein Youtube-Video, das unter anderem von der Soko-Tierschutz editiert ist. Beim Betrachten dieses Videos hat man den Eindruck, aufgeschnittene Affenkörper würden von den Forschern lieblos in von Tierleichen überquellenden Kübeln entsorgt. Psychologisch raffiniert gemacht. Nur stehen diese Kübel definitiv nicht in Tübingen. Die Sequenzen sind in den Film reingeschnitten worden. Woher diese abstoßenden Bilder stammen, ist nicht geklärt. Sind diese Machwerke noch Dokumentationen? Oder gezielte Manipulationen? Auf alle Fälle haben sie die Funktion, den Volkszorn zu schüren. Und das gelingt ihnen vortrefflich.
FAZ.net
Soko Tierschutz vs GERATI
Auch zu den Vorwurf, ich würde ihn mit Rufmord überziehen, möchte ich natürlich Stellung beziehen.
GERATI beschäftigte Anfangs sich rein, mit Peta. Soko Tierschutz hatte ich damals noch gar nicht auf dem Schirm. Dieses änderte sich, als ich auf einmal, von der Landesmedienanstalt ein Schreiben erhielt. In diesem wurde ich aufgefordert die Kontaktdaten, im Impressum zu korrigieren, da ein gewisser Friedrich Mülln rechtliche Ansprüche gelten machen wolle. Das Schreiben ging an meinen deutschen Postbevollmächtigten und im Impressum war meine Adresse in Indonesien hinterlegt!
Dabei handelte es sich, um die Domain veganbesserleben.de. Diese Domain hatte ich kurz Zeit später, nach der Gründung von GERATI ins Leben gerufen. Peta hatte mich ja, bevor ich mich mit Tierrechtlern befasste, mit einer Mailbomben-Attacke überzogen. Aus dieser hatten ich, tausende von E-Mail-Adressen erhalten, die zu 95 Prozent Veganern zuzuordnen waren.
Was bietet sich also besser an, diesen Peta Sympathisanten, eigene Produkte unterzujubeln! Auf dieser Webseite präsentierte ich dann Vegane Rezepte und man konnte durch einen Klick alle Produkte sofort kaufen, die man dazu benötigte. So finanzierte ich mir mehrere Urlaubsreisen in kürzester Zeit.
Nach einem dreiviertel Jahr verkaufte ich diese Domain auf eBay für 500 €. Käufer war ein Schweizer. Dieser änderte jedoch bei Denic nicht die Domaineigentümer Daten. So dachte Mülln er habe mich überführt und ich sei der Inhaber unzähliger Webseiten, die größtenteils in Kiew gehostet waren.
Mülln erfuhr anscheinend durch meine Einlassung, auf das Schreiben von der Landesmedienanstalt, dass die Kampagne gegen ihn von einem Schweizer durchgeführt wurden. Schriftliche Anfragen der Staatsanwaltschaft, ich solle den Käufer der Domain veganbesserleben.de nennen, verweigerte ich mit Hinweis auf den Datenschutz und dass der Inhalt der Domain nachweislich keinen Straftatbestand enthielt. Die Webseite sah noch genauso aus, wie ich sie verkauft hatte.
Mülln hat sich bereits seit längerem Feinde gemacht. Er selbst diffamiert andere, jammert dann aber rum, wenn man ihn mit den gleichen Mitteln überwirft. Das lustige war zuletzt, dass er zu der angeblichen Rufmordkampagne, bei der ARD seine Mutter präsentierte und fast heulend vor der Kamera stand. Dabei jammerte er, dass er so gemobbt wird und die Behörden einfach nichts unternehmen. Mein Motto hier ist immer: „Wer austeilen will, muss auch einstecken können!“
Also nicht Jammern Friedrich, sondern einfach nur die Wahrheit, belegt mit Fakten, präsentieren. Das Verbreiten von Lügen mit manipulierten Videomaterial, hat dich schon längst unglaubwürdig gemacht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass seine Medienpräsenz bei den öffentlich rechtlichen und privaten Fernsehsendern mittlerweile gegen null tendiert. „Wer einmal Lügt den Glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“
2. Shitstorm-Team
2)Shitstorm-Team: So ein Shitstorm braucht ein Team (drei gekränkte Egos reichen), am besten einen, der vor kurzem noch einen Job beim Shitstorm-Opfer wollte und abgelehnt wurde (dabei ist er doch so toll in Paint), dann der nächste, der seinen Hang zu rechts und dem alten Xaviar vertuscht, und gerade so ein bisschen einen Duchhänger mit seinem neuen Verein (wow schon wieder einer) hat und dann noch einen, der sauer ist, weil seine Tierschutzpartei einen Rohrkrepierer nach dem anderen produziert und das Shitstorm-Opfer da auch noch wagt Kritik zu üben.
Facebook Friedrich Mülln
Bevor man austeilt, sollte da man nicht erst einmal versuchen die Behauptungen sachgerecht zu widerlegen. Nein nicht bei Mülln! Der fängt an und haut mit seinen kleinen Patschehändchen auf jeden der ihm aus der Tierrechtsszene im den Sinn kommt.
Wie üblich in der Tierrechtsszene kommt man da nicht mit überzeugenen Argumenten, sondern fängt sofort an auf der Beleidigenden Schiene zu versuchen seinen Widersacher tödlich zu treffen. Natürlich ist es interessant, wen Mülln dabei aus der Tierrechtsszene sofort auf dem Schirm hat. Erstaulicherweise fehlt hier die Aufzählung von Silke Ruthenberg mit ihrer Verein Animal Peace. Ob Mülln vor dieser Irren Respekt hat? (Wird doch am Ende erwähnt!)
Wie man einen Shitstorm aufbaut da hat ja insbesondere Friedrich Mülln besonders gute Erfahrungen. Immer wider taucht Mülln unter dem Pseudonüm Marcus Müller auf und Hetzt was das Zeug hält.
3. Shitstorm-Timing
3)Shitstorm-Timing: Am besten losschlagen, wenn das Shitstorm-Opfer gerade eine angekündigte Facebook-Pause macht, erschöpft ist und nicht reagieren kann. Fair oder?
Facebook Friedrich Mülln
Es ist schon erstaunt das Mülln von Erschöpfung spricht! Es war doch abzusehen, dass so seine Aussage, insbesondere da er der Initiator der Diffamierungskampagne gegen das LPT-Tierversuchslabor war, einige Reaktionen aus allen Lagern hervorrufen wird. Ich stimme der Aussage von Mülln selbstverständlich zu, wenn er angibt, dass Tierversuche derzeit noch notwendig seien und die Schließung des LPT-Labors übereilt erfolgte. Auch, wenn seine Aussage durch die Corona-Krise beeinflusst wurde. Man sieht also, irgendwann finden alle zur Wahrheit.
Leider muss ich in dem Absatz wieder gleich zwei Lügen ansprechen! Mülln hat sich nicht verabschiedet, weil er erschöpft war, sondern weil er den entsetzten Ansturm der Tierrechtsszene, einfach aussetzen wollte. Auch das er nicht reagieren konnte, ist eine Lüge. Der GERATI-Artikel wurde mindestens fünfmal auf seiner Facebook Seite „Friedrich Mülln“ gepostet bzw. verlinkt. Es ist schon komisch, dass diese Verlinkungen sich kurzfristig in Luft auflösten. Na wer wird denn da wieder wild darauflos gelöscht haben. Ja Zensur ist wichtig für Mülln. Das Gutmensch-Image darf nicht angekratzt werden. Leider hat er bei GERATI weniger Erfolge zu verzeichnen, da hier die Fakten die Präsentiert werden, für sich sprechen.
4. Shitstorm-Foto
4)Shirstorm-Foto: Ach ein Bild, am besten eines, wo er nix machen kann. Hey hast du nicht vor kurzem noch auf deiner Facebook-Seite eines gepostet mit dem? Ja, stimmt. Aber das ist so ein Gruppenbild, da ist er mit Leuten von vier anderen Orgas drauf, und nicht mal auf seiner Demo, sondern auf einer von uns allen, der miese Spalter. Dann mal schnell Schnipp Schnapp und weg sind sie die anderen vom kollegialen Gruppenfoto und schon bleibt nur ein unkollegial, grinsendes (Moment besser arrogant-grinsendes) Shitstorm-Opfer übrig.
Facebook Friedrich Mülln
Leider weiß ich nicht, auf welches Foto er anspricht. Das von mir genutzte Bild ist wie unschwer zu erkennen (dank Quellenangabe) von Tag24. Aber es ist auch egal, welches Foto er meint. Letztendlich macht er es doch genauso. Er manipuliert Video und Bildmaterial um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, die nicht vorhanden ist. Wenn man das mit seinem Bild macht, regt er sich auf! Ja, ja getroffenen Hunde bellen.
5. Shitstorm-Munition
5)Shitstorm-Munition: Der eine, der sich vor kurzem noch übel blamierte, weil er Schweine-Hoden mit einem Tumor verwechselte, findet, dass man dem Opfer auf jeden Fall Inkompetenz vorwerfen sollte. Und unkollegial ist er, sieht man ja schon auf dem Foto. Mich wollte er ja auch nicht und Nazis und Menschenhasser, da nörgelt er auch nur herum. Hey, Hauptsache für die Tiere. Oh die Hitler-Verehrerin vom Tierfrieden klingelt grad. Das wird ein Vierer-Team, yeah. Und dann erdreistet der sich noch gerade echt viel für Kühe zu machen, welche die Bauern verrecken lassen … der lässt sich doch sofort ablenken!! Der muss doch immer für alle Tiere da sein überall, mediengeil wie der ist. Mmmh viele von diesen Kühen vergammeln bei mir direkt um die Ecke, dachte der zweite Shitstürmer, ach egal wir haben jetzt wichtigeres zu tun, lasst die Tasten glühen. Das können doch so linke Spalter-Egomanen machen.
Facebook Friedrich Mülln
Es liest sich Amüsant, wenn man weiß, wer von den Tierrechtlern gemeint ist. Wie man undeutlich erkennen kann, schreitet die Spaltung der Tierrechtsszene, die man bereits auf politischer Ebene (MUT, ETHIA, ect.) erleben konnte, weiter voran. Wenn jetzt noch die Politik den Mut fasst, diesen radikalen und Straftatliebenen Tierrechtsvereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, dann haben viele was zu feiern. Seit Jahren werden unschuldige Tierhalter von diesem Möchtegern Tierschützern diffamiert und mit Morddrohungen überzogen.
Der Einsatz ruft
Liebe Shitstürmer ich fahre jetzt auf einen Einsatz. Keine Kampagne, die gibt es nur selten. In Fleischseuchen Zeiten auch ganz ohne Medien. Ganz normaler Tierrechtsalltag. Tiere helfen, Tierquäler stoppen und so
Facebook Friedrich Mülln
Friedrich Mülln Facebook Foto
Als ich das Foto von Friedrich Mülln sah, insbesondere seine schrille Kopfbedeckung, dachte ich als erstes, tatsächlich an eine Harlekin oder Kasperle Mütze bei ihm. Und tatsächlich das Ganze ist mehr als reines Kasperletheater.
Köstlich darf man sich in der Corona-Zeit amüsieren und das noch dazu völlig kostenfrei.
Da zerfleischen sich die Tierrechtler, als ob die Gemüseabteilung leergekauft wurde.
Wir sollten aber auch nicht vergessen, dass auch auf unserer Seite bereits mehrfach es zu diversen Streitigkeiten kam. Sei es ein angeblich geklautes T-Shirt-Design, oder das man mit der Arbeit des anderen nicht zufrieden ist.
In den meisten Fällen mischen sich Personen ein, die nichts mit dem Problem zu tun haben und bauschen die Geschichte immer weiter auf. Im Fall von Friedrich Mülln bin ich enttäuscht, dass er nicht den Mut gefunden hat, seine im Interview gemachte Aussage mit Argumenten zu festigen. Jeder der bei klarem Verstand ist, müsste in dieser Zeit zu der Erkenntnis kommen, dass Tierversuche derzeit noch notwendig sind.
Der gestrige Artikel schlug insbesondere bei den weiblichen Tierrechtlern wie eine Bombe ein. Nach kurzer Zeit begannen die Argumentlosen Kommentare.
Vorab: Ich werde hier keine Namen zensieren, da alle Kommentare öffentlich auf den beiden Facebook Seiten „GERATI“ und „Peta – Nein Danke“ gepostet wurden und damit frei verfügbar sind. Grund dafür ist auch unter anderem diese Menschen anzuleiten eventuell über ihre sozialen Kommentare nachzudenken! Nach deutscher Rechtssprechung ist gegen dieses nichts einzuwenden, da die Kommentatoren durch ihren öffentlichen Kommentar die Zustimmung einer weiteren Veröffentlichung mir per se erteilten.
Es handelt sich jeweils um denselben gestrigen Artikel, den ich auf beiden Facebook-Seiten, die von mir betrieben werden, verlinkt und kommentiert hatte. Es dauerte nicht lange als die ersten sinnfreien Kommentare eingingen. Anfangs wurde gefordert, dass man diesen Beitrag als Fake News bei Facebook melden sollte.
Erstaunlich musste ich feststellen, das 99,99 Prozent der Kommentare aus der Tierrechtsszene, alle von weiblichen Personen stammten. Nur ein einziger männlicher Tierrechtler traute sich zu kommentieren!
Screenshot Facebook-Seite „Gerati“
Wie reagierte Facebook auf die massive Anzahl von Meldungen des Artikels?
Die Antwort von Facebook war mehr als deutlich. Facebook war von dem Trafik den dieser Artikel verursachte so begeistert, dass man mich aufforderte, diesen sogar zu bewerben, um noch mehr Menschen zu erreichen. Facebook selbst wolle sich sogar selbst mit 30 Prozent, an dieser Werbung beteiligen!
Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel macheGleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann
Also Facebook ist nach intensiver Prüfung, zu der Erkenntnis gekommen, dass die Meldungen wegen angeblicher Fakenews Verbreitung, selbst Fake waren. Und tatsächlich wurde in diesem Artikel, jede Behauptung durch verlinkte Belege zertifiziert. Trotz mehrmaligen nachfragen, an die Tierrechtskommentatorinnen, konnte mir keine Einzige aufzeigen, wo sie eine Fakenews sehen. Die Aussage, um die es ging, hatte Friedrich Mülln, als Vereinsvorsitzender von Soko Tierschutz, tatsächlich in einem Interview gegeben. Er sah die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, die er monatelang diffamierte, als überzogen an. Grund sei die Corona-Krise, die ihm aufzeige, dass Tierversuche derzeit, noch notwendig seien.
Friedrich Mülln verabschiedete sich aufgrund von dummen Tierrechtlerinnen von Facebook!
Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub
Es ist natürlich erfreulich, dass nicht nur ich, sondern auch Friedrich Mülln selbst, von diesem fanatischen Tierrechtsweibervolk *lol* belästigt und genervt wurde.
In einem Video rechnet er mit der Tierrechtsgemeinschaft ab und verabschiedete sich dann erst einmal von Facebook. Auf dieses Video werde ich in einem Reaktionsvideo selbst auch noch einmal eingehen. In dem Video schildert Friedrich Mülln wie er selbst von seinen Unterstützerinnen zu Handlungen aufgefordert wurde, die Gerati immer wieder einfordert! (helfe den Tieren sofort)
Tatsächlich fand ich unter den insgesamt über 100 Kommentaren aus der Tierrechtsszene nur einen einzigen, der sachlich sich mit dem Artikel auseinandergesetzt hat, jedoch nicht in der Lage zu sein scheint, einem simplen Link zu folgen. Dieser führte zu der Aussage von Friedrich Mülln im Interview bei Tag24. Selbstverständlich verlinkte ich deshalb direkt unter dem Kommentar, den Link und daraufhin war man anscheinend so geschockt von der Aussage Friedrich Müllns, dass man nicht mehr reagieren konnte.
Agnieszka Denecken Ähm, ihr schreibt: „Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei“ Könnt Ihr vielleicht ein Zitat seiner Worte aufführen, die dies belegen? was Ihr da hingeschrieben habt sagt es nun mal nicht aus, was Ihr behauptet. Oder verlinkt das Interview; sonst gehört Eure Titelaussage in den Bereich „Alternative Fakten“ = glatte Lüge.
Wenn man keine Argumente hat, dann kommen die Beleidigungen
Anstatt sich einmal mit dem Thema auseinanderzusetzen und seine eigene Meinung dazu, in einem Kommentar zu verfassen, kommt nichts. Als Erstes wird man der Lüge bezichtigt. Belegt man dann mit Quellen, das man nicht gelogen hat, wird man einfach Beleidigt! Kein einziger dieser Tierrechtlerinnen postete ein Argument, mit dem man sich auseinandersetzen hätte müssen, bzw. können.
Begonnen hat das mit wilden Aufforderungen die Seite bei Facebook zu melden. Als Grund wurde immer wieder Fakenews angegeben. So ganz scheinen die Tierrechtsladys nicht zu wissen was Fakenews sind. Es hat den Anschein das alles eine Fakenews ist, was mit den eigenen persönlichen Vorstellungen nicht vereinbar ist.
So versucht man die Meinungsfreiheit kategorisch auszuschließen. Da ich mich weiß, mit Worten zu wehren, kommt es früher oder später, dann zum Ausleben des puren Rassismus! So stellte man die witzige Behauptung auf, ich würde in Thailand sitzen. Ein Blick auf Facebook, auf die jeweilige INFO-Seite, zeigt deutlich mein komplettes Impressum an. Auch auf GERATI findet man dieses mit einem Klick.
Aber auch Thailand ist ja nichts Neues. So durfte ich mich z. B. über so eine Bewertung freuen! Erwin Reisender ein Top-Kommentator bei Peta Deutschland! Diese Aussage brachte ihn ein paar Wochen Pause auf Facebook ein.
Es ist schon verwunderlich, dass Tierrechtler denen anscheinend das Geld zum Reisen fehlt, den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien nicht kennen.
Dass man dann immer wieder mit den Beleidigungen weit unter die Gürtellinie geht, ist auch bei Tierrechtlern nicht verwunderlich. Wenn man keine Argumente mehr hat, muss man natürlich voll in die Kacke greifen und damit rumschmeißen. Das ganze natürlich dann auch noch ohne einen einzigen Beweis dafür vorzulegen!
Erst nach 24 Stunden stellte man fest, dass ich ja doch in Indonesien lebe!
Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt
Dass ich die ganze Zeit transparent mit meinem vollen Namen gepostet habe, also nicht als „GERATI“ oder „Peta – Nein Danke“, scheint keinem der Tierrechtlerinnen aufgefallen zu sein.
Ein Klick auf den Namen hätte sofort auf mein privates Facebook Profil geführt, wo ich genauso Transparent lebe, wie auf all meinen Seiten, die ich im Internet betreibe.
Dazu braucht man also keine 24 Stunden, um das Profil meiner Frau stolz als Kommentar zu posten.
Natürlich werden viele denken, warum sperre ich nicht solchen Knallköpfe? Ich halte mich hier an das deutsche Sprichwort:
„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ Und hier habe ich immer einen Trumpf, wenn es darum geht Tierrechtlern ihre ethischen Grundeinstellungen vorzuhalten. Ich weiß gar nicht auf wie vielen Tierrechtsseiten auf Facebook, ich nur durch Abgabe eines Kommentars, der eine simple Frage, oder einer Argumentation, gesperrt wurde. Ganz voran ist Peta, die so richtig Angst vor GERATI haben!
Dann gibt es auch Tierrechtlerinnen die im Kindergartenalter stehen geblieben zu sein scheinen.
Diese Vertreter sind aus dem Bilderbuchalter nicht herausgewachsen und müssen jeden Kommentar nur mit einem Meme-Bild posten. Ihre Meinung können sie wahrscheinlich nicht in Worte fassen.
Wie man deutlich erkennen kann, stammen alle diese Bildchen von ein und derselben Person und haben rein gar nichts mit dem Thema zu tun.
Man darf sich schon fragen, ob Marina Bongard, der Schriftsprache mächtig ist, oder sie sich immer noch Kinderbilderbücher anschaut.
Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!
Erstaunlich ist auch, dass diese Tierrechtlerinnen nicht in der Lage sind, ihre Behauptungen zu belegen. Mittlerweile ist die halbe Tierrechtswelt in heller Aufregung, über die weisen Worte von Friedrich Mülln, dass er Tierversuche derzeit doch noch als Notwendig erachtet.
Friedrich Mülln ist derzeit abgetaucht. Trotzdem verschwindet immer wieder der GERATI Artikel, der durch Tierrechtler immer wieder an ihn herangetragen wird, auf seinen Seiten. Es scheint so, dass Friedrich Mülln derzeit zu keiner Aussage bereit ist. Dieses Verhalten und nicht nur seine Aussage in dem Interview, schädigt das Tierrechtswesen enorm und stellen ihre ethischen Vorstellungen komplett infrage. Man darf nur hoffen, das Friedrich Mülln zurückkommt und nicht wie Frank Albrecht von Endzoo, in den Abgründen des versifften Tierrechts verschwindet.
Nachdem das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ mehrere groß angekündigte Demonstrationen wegen des Coronavirus absagen mussten, sprechen diese doch tatsächlich von Karma, als der Circus Krone seine Tournee unterbrach.
Dumm gelaufen ist es für die Tierrechtler in diesem Jahr allgemein. Sie dürfen nicht mehr Demonstrieren und stellen letztendlich ihre Arbeit gänzlich ein, wie man am Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus sehen kann.
Anstatt in dieser schwierigen Zeit Tieren zu helfen, gehen diese erst einmal in den Urlaub. So schrieb das Aktionsbündnis folgenden Kommentar auf seiner Facebook – Seite.
Aufgrund von Urlaub innerhalb unseres Teams werden wir im genannten Zeitraum nicht an allen Tagen erreichbar sein, bzw. Beiträge teilen können. Wir sind natürlich trotzdem bemüht, Euch auf dem Laufenden zu halten und vor allem auch, Demodaten etc. zeitnah zu teilen.Bitte schickt uns Demotermine usw. wie gewohnt über PN. DANKE!
Alle uns gemeldeten Demotermine findet Ihr außerdem auf unserem Veranstaltungskalender:Facebook – Seite Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus
Anstatt also Tieren in dieser schweren Zeit helfen zu wollen, verabschiedet man sich erst einmal in den Corona – Urlaub
Für viele Schausteller, Zirkusse und für das Gastronomiegewerbe brechen in den nächsten Wochen und Monaten schlimme Zeiten an. In Deutschland sind größtenteils alle Veranstaltungen abgesagt.
Insbesondere für kleinere Zirkusse, die kein großes finanzielles Polster besitzen, wird eine schwere Zeit hereinbrechen. Anstatt das Tierrechtler ihre Hilfe den Tieren anbieten, verabschiedet man sich in den Urlaub und spricht von Karma für dieses Gewerbe.
So schrieb das Aktionsbündnis folgenden Beitrag auf Facebook:
CIRCUS KRONE BRICHT TOUR 2020 AB!
Das Coronavirus hat auch Auswirkungen auf den Circus Krone. Die aktuelle Tour wird umgehend abgebrochen. Wir sagen an dieser Stelle: Karma.
Natürlich vergaß man gänzlich, dass man noch vor zwei Tagen aufgrund des Coronavirus sämtliche geplante Demonstrationen absagen musste.
Achtung: Wegen der „Corona-Problematik“ wird KEINE Demo stattfinden
Was hat das also mit Karma zu tun? Ja Tierrechtler müssen aus jeder Aktion immer etwas positives Gewinnen. Da scheint so ein Karma-Spruch schon das enttäuschte Tierrechtsherz ein wenig aufzubauen. Wochenlang keine Randale und Bambule aus der Tierrechtsszene. Anstatt hier jetzt durch Futterpflegschaften den Tieren Hilfe zu gewähren, verpisst man sich bis zum Ende der Corona-Krise.
Wo ist denn da die hochgepriesene Tierliebe der Tierrechtler?
Für Tiere haben Tierrechtler kein Herz. Ihnen geht es tatsächlich nur um die Diffamierung von berufstätigen Menschen die mit Tieren arbeiten, oder von Tierprodukten ihre Existenz bestreiten. Ein großer Punkt sind natürlich auch die Spendeneinnahmen, die schön von den Tierrechtlern verprasst werden, ohne das ein Cent einem Tier zugutekommt.
Man darf nur hoffen, dass die versprochenen Hilfsleistungen der Regierung so schnell wie möglich umgesetzt werden. Hingegen zu Tierrechtlern haben Unternehmen einen Anspruch auf Hilfe vom Staat. Das nenne ich dann einmal richtiges Karma, für die Tierrechtler.
Was ist nur mit der deutschen Justiz los? Da kann eine Staatsanwältin trotz massiver Anzeichen und Beschwerden wegen Rechtsbeugung jahrelang weiter Walten. Und jetzt wurde bekannt, dass im Verfahren gegen diese Staatsanwältin Verfahrensfehler gemacht wurden.
Wie erst jetzt während des Gerichtsverfahren wegen Rechtsbeugung bekannt wurde, gab es auch in den Ermittlungen gegen diese Staatsanwältin, massive Rechtsverstöße. Die Kieler Staatsanwältin die unter Anderem auf Grundlage von falschen Strafanzeigen von Peta, Tiere Beschlagnahmte und ohne rechtliches Gehör einfach Not veräußerte, könnte eigentlich seit 2018 weiter fleißig als Staatsanwältin Arbeiten und ihre vollen Bezüge bekommen. LN Online berichtete über diesen Sachverhalt.
Hintergrund ist eine erst jetzt bekanntgewordene Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) in Schleswig, das ein Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) vom Juni 2018 gegen die Staatsanwältin aus formalen Gründen aussetzte. Der OVG-Entscheidung zufolge hätte die Beamtin ihren Dienst wieder antreten und die vollen Bezüge erhalten können, weil vor Verfügung der Disziplinarmaßnahmen ein Gremium nicht gehört wurde. Die Beschwerde der Staatsanwältin gegen die Maßnahmen sei somit begründet gewesen, befand das OVG.
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft dementierte dieses und sagte, dass diese Staatsanwältin weiterhin suspendiert sei und ihre Bezüge gekürzt ausgezahlt werden.
Für mich eine Fragwürdige Handlung
Vergleichbare Handlungen wirft man der Kieler Staatsanwältin vor. Diese hatte trotz eines Gerichtsbeschlusses die Herausgabe eines beschlagnahmten Hundes aus einem Tierheim mit Polizeikräfte verhindert. Selbst einem Gerichtsvollzieher, der mit dem Gerichtsbeschluss den Hund aus dem Tierheim ausgehändigt haben wollte, wurde mit Polizeikräften die Herausgabe gehindert.
Im Fall der Kieler Staatsanwältin macht die Justiz denselben Fehler. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes (VG), die die Suspendierung der Kieler Staatsanwältin mit Gehaltsabschlägen, zurückgezogen. Demnach ist diese Suspendierung rechtsunwirksam. Dennoch macht man es wie die Kieler Staatsanwältin und widersetzt sich dem gesprochenen Urteil eines Richters.
Meine Fragen an Juristen
Kann sich die Kieler Staatsanwältin jetzt, da sie im selben Fall durch ähnliches Handeln der Justiz, darauf berufen, dass dieses doch ein übliches Vorgehen der Staatsanwaltschaften sind, das rechtskräftige Urteile und Verfügungen einfach nicht umgesetzt werden?
Nur der Spruch eines Richters kann die Schuldfrage klären. So die allgemeine Erkenntnis. Wenn man sich jetzt aber diese Fälle anschaut, darf man sich schon Fragen, ob eine Staatsanwaltschaft über einem Richter steht, da diese sich ja trotz rechtsgültigen Urteilsspruch, diesen einfach widersetzen kann und im Fall der Kieler Staatsanwältin dazu sogar noch Polizeikräfte zur Durchsetzung einsetzt.
Sicher der Aufschrei wäre Groß gewesen, wenn diese Staatsanwältin wieder in Amt und Würden gekommen wäre, jedoch wenn man sieht wie Recht hier gebrochen bzw. gedehnt wird, um seine Interessen die man in dem Fall hat zu beeinflussen, stehen mir die Haare zu Berge. Dass man diesen Sachverhalt bisher Geheim gehalten hat, ist die nächste Frechheit gegenüber der Öffentlichkeit.
Man darf nur hoffen, dass diese Verfahrensfehler, die vor dem Prozess begangen wurden, nicht dieser Staatsanwältin zuspielen und diese dann mit einem blauen Auge davon kommt.
Ich persönlich kann nur bei dem Vorgehen von einigen Staatsanwälten wie in meinem Fall die der Staatsanwaltschaft Augsburg nach den unbegründeten Strafanzeigen gegen meine Person durch Peta, die zu einem vorläufigen 90 Minütigen Festhalten durch die Bundespolizei führte, mit dem Kopf schütteln. Man erwartete mich mit Maschinenpistolen bewaffnet, direkt am Gate und führte mich dann an allen Passagieren des Fluges aus Abu Dhabi vorbei, ab. Verletzung des Rechts auf Gehör, Bedrohung, Vernichtung von Akten sind nur ein paar Punkte die ich aufgrund mehrere falscher Verdächtigungen durch Peta erfahren durfte. Alle Verfahren wurden, nachdem ich die Abgabe an eine andere Staatsanwaltschaft gefordert hatte, unverzüglich eingestellt. Das was die Staatsanwaltschaft Augsburg, in 4 Jahren nicht schaffte, schaffte die Staatsanwaltschaft Görlitz in 5 Monaten. Ich frage mich wirklich welche Geschenke Peta an diverse Staatsanwälte überreicht, dass diese so gegen geltendes Recht verstoßen.
Die Gemüter kochen hoch, nach der Veröffentlichung eines angeblichen Skandals, mit dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, durch Soko Tierschutz!
Soko Tierschutz wollte erneut einen massiven Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt haben. Nur konnten wieder einmal die Behörden, diese Verstöße, die Soko Tierschutz festgestellt haben möchte, durch die anberaumte Kontrolle nicht bestätigen!
Gerati hatte ja bereits im letzten Artikel darauf hingewiesen, dass Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wieder einmal nicht sofort die zuständigen Behörden informiert hat und erst einmal Monate abwartete und das Videomaterial letztendlich an den Höchstbietenden verschacherte. In diesem Zeitraum müssten ja die angeblichen Tierquälereien fleißig weitergegangen sein. Damit würde sich Friedrich Mülln der Unterlassung strafbar machen, wenn man tatsächlich wie Tierrechtler es wünschen, einem Tier dieselben Rechte einräumt, wie einem Menschen.
Friedrich Mülln von Soko Tierschutz geht es nicht um das gequälte Tier, sondern nur um seine prall gefüllte Brieftasche.
Anders kann man sein Verhalten bei Kenntnisnahme einer Tierqual nicht deuten. Wenn ich als Tierschützer eine Tierquälerei sehe, möchte ich diese doch unverzüglich unterbinden. So nicht Friedrich Mülln, der sich an solchen Bildern noch monatelang erlabt, bevor er diese Videos verschachert.
Soko Tierschutz tritt militant auf. Immer wieder zeigen sie sich in getarnter Kriegsbemalung und machen auch keinen Hehl daraus, ihre Straftaten Live zu dokumentieren.
Stellt man dann Fragen, die den Chef von Soko Tierschutz in Bedrängnis bringen, weicht dieser aus, oder beginnt eine öffentliche Hetzkampagne gegen den Fragesteller. Dieses erkennt man ganz deutlich in meinem Fall. So heißt es zu meiner Person auf der Soko Tierschutz Webseite …
Die Schmutzkampage bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.
Wer auf Fragen nicht antwortet, der muss sich nicht wundern, dass der Dreck der an den Händen klebt, herauskommt.
Friedrich Mülln erstattete gegen mich mehrer Strafanzeigen und behauptete, dass ich Webseiten betreiben sollte, die negativ gegen seine Person und gegen Soko Tierschutz berichteten! Diese Seiten hatten größtenteils ein Fake-Impressum was auf die Ukraine verwies. Die Ermittlungsbehörden stellten aber schnell fest, dass Friedrich Mülln sich dieses hier nur einbildete, und eröffneten nicht einmal ein Ermittlungsverfahren gegen mich.
Friedrich Mülln präsentierte seine Mami und zeigte sein Junggesellen Haushalt!
In der ARD Fakt Sendung vom 16.06.2015 präsentierte dann Friedrich Mülln seine Mutter im Fernsehen und ließ einen Einblick in seinen Junggesellen Haushalt zu. Leider ist der Beitrag nicht mehr abzurufen, jedoch findet man noch die Themenübersicht und die Kurzbeschreibung auf der Webseite von ARD!
Fakt ist doch, dass Friedrich Mülln immer wieder mit dem Finger auf andere zeigen möchte. Zeigt der Finger auf ihn, spricht er sofort von einer Hetzkampagne gegen die ganze Tierrechtsszene.
Simple Frage, die man ihn in den sozialen Medien stellt, werden nicht beantwortet und der größte Clou, der Fragesteller wird sofort gesperrt. Dieses ist üblich in der Tierrechtsszene, um das Saubermann Image aufrecht zu erhalten. Erlaubt man sich dann seine Meinung öffentlich in Form eines Blogs kundzutun, wird man mit unbegründeten Abmahnversuchen und Strafanzeigen überhäuft. Dieses Vorgehen hat nur den Grund, seinen Widersacher mundtot zu machen und die Wahrheit und Meinungsfreiheit zu unterbinden.
Warum wurden von Friedrich Mülln und den Mitarbeitern von Soko Tierschutz nicht sofort die Behörden informiert?
In dem neusten angeblichen Tierschutzskandal findet man Nahaufnahmen von einer im Sterben liegenden Kuh! Diese Aufnahmen wurden nicht von einer versteckten Kamera gemacht, sondern hier war der Kameramann vor Ort und hat zugesehen, wie eine Kuh leidet, ohne Hilfe zu leisten oder die Behörden zu unterrichten, damit diese zeitnah einschreiten.
Gleichzeitig stellt sich wie immer die Frage, von WANN stammen diese Aufnahmen und der Nachweis das dieses auch aus dem jetzt diffamierten Stall stammen. Das man von seitens der öffentlich rechtlichen Sender hier beim Kauf dieses Bildmaterials nicht nachfragt, ist verständlich. Denn das Wichtigste ist der Skandal, ob dieser nun wahr ist, oder nicht!
Soko Tierschutz lehnt Teilnahme an Demo für die gequälten Tiere ab
Verein Soko Tierschutz lehnte Teilnahme ab
Aufgedeckt wurden die Missstände in dem Großbetrieb von der Tierrechtsorganisation „Soko Tierschutz“ aus Planegg. Über mehrere Wochen hatte der Verein in den Ställen des Hofs mit 1.800 Kühen gedreht und die Aufnahmen dem ARD- Politikmagazin „Report Mainz“, dem ARD-Magazin „Fakt“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zur Verfügung gestellt. Sie zeigen, wie Kühe getreten und geschlagen oder mit einem Traktor durch einen Stall geschleift werden. Die Staatsanwaltschaft Memmingen ermittelt inzwischen.
Die Soko Tierschutz nahm an der Kundgebung allerdings nicht teil. Ihrer Meinung nach geht es der V-Partei³ nicht so sehr um die Versäumnisse des Stallbetreibers, sondern vielmehr um Werbung in eigener Sache. Seit den Hassbotschaften und einer Drohung gegen den Landwirt habe sich das öffentliche Meinungsbild verändert, sagen die Tierschützer. Wäre es heute zu Ausschreitungen gekommen, hätte dies nach ihrer Meinung weitere Sympathien in der Bevölkerung für den Großbauern hervorgerufen.
Es ist üblich, das Tierrechtsvereine sich selten unterstützen. Jeder ist seines Spendengeldes eigener Wirt und möchte natürlich nicht, dass andere etwas abbekommen von dem Fame.
Hier zeigt sich, dass es letztendlich dann doch nicht um den Schutz der Tiere geht. Kein einziger Tierrechtsverein hat jemals einem in not geratenen Landwirt oder Tierhalter Hilfe angeboten. Anstatt zu helfen, wird lieber Hetze gegen das Unternehmen und deren Mitarbeiter betrieben. UND DANN WUNDERT MAN SICH tatsächlich, dass stupide Leute auf den Hof mit einem Messer fahren und den Besitzer und deren Mitarbeiter bedroht.
Nach der Aufdeckung des Tierskandals in Bad Grönenbach sind an den betroffenen Milchviehbetrieb mit 1.800 Kühen Hassbotschaften gerichtet worden. Laut Memminger Staatsanwaltschaft fuhr ein Mann auf das Gelände und drohte, dass er „etwas zum Schlachten dabei habe“ und meinte damit ein Messer. Das Gelände wird deshalb jetzt von der Polizei beobachtet. In Bad Hindelang wurde zudem ein Gebäude des Milchviehhalters beschmiert.
Anstatt einmal hier konkret Stellung zu beziehen und sich von solchen gefährlichen Aktionen zu distanzieren, fängt Friedrich Mülln wieder einmal an rum zu heulen und stellt sich und Soko Tierschutz als das eigentliche bedrohte Opfer dar. So gab er im selben br.de Presseartikel folgendes an …
Soko Tierschutz fühlt sich ebenfalls bedroht
Die Soko Tierschutz, die die mutmaßliche Tierquälerei aufdeckte, erhebt hingegen Vorwürfe gegen Mitarbeiter des Betriebs. Diese seien zu viert auf der Veranda eines Tierschutzaktivisten erschienen und hätten versucht, ihn auf bedrohliche Art und Weise zur Rede zu stellen, so Friedrich Mülln, Vorsitzender von Soko Tierschutz. Eine ortsbekannte Tierschützerin, die an dem Hof vorbeifuhr, sei zudem von Mitarbeitern mit einem Auto verfolgt worden.
Polizeiaktenkundige Beweise scheinen hier wieder einmal wie üblich, zu fehlen. Ganz anders sieht es bei den Übergriffen auf den Bauern aus. Dieser erhält nun besonderen Polizeischutz.
Und mal ehrlich gesagt, wenn ich eine ortsbekannte Tierrechtlerin sehe und voran mein privates Eigentum beschmiert und beschädigt wurde, dann sollte man sich nicht wundern, dass man versucht, den Straftäter zu stellen. Dieses wäre in jedem Fall, durch die Strafprozessordnung nach § 127 Abs. 1 Satz 1 gedeckt gewesen.
Anders sieht es da bei den Straftaten die durch Friedrich Mülln verübt werden aus!
Auch wenn es insbesondere Tierrechtler anders sehen, ist das eindringen in einen Stall eine Straftat und wird nach dem Gesetz auch bestraft. Weiterhin hat kein Tierrechtsverein eine rechtliche Befugnis, Einbrüche bzw. Hausfriedensbruch zu begehen.
Anzumerken wäre noch, dass die Straftaten von Soko Tierschutz und anderen Tierrechtsvereinen sogar durch den Staat mit finanziert werden. Ist ein Verein wie Soko Tierschutz als gemeinnützig anerkannt, bekommt dieser einen Steuervorteil. Dieser wird bei Soko Tierschutz nachweislich nur in Straftaten investiert. Soko Tierschutz unterhält weder ein Tierheim noch eine Auffangstation für Tiere. Es werden eben nur Straftaten begangen.
Eine weitere Frage ist auch, in wie viele Ställe Friedrich Mülln einbrechen bzw. Hausfriedensbruch begehen muss, um ein einziges Schwarzes Schaf zu finden.
Und wie üblich, stellen die Behörden letztendlich bei ihren Kontrollen solche von Mülln aufgezeigte Zustände nicht fest. Aber auch hier hat Mülln eine Ausrede und so sagt er …
Tierschützer vermuten Maulwurf im Veterinäramt
Friedrich Mülln verschärfte auch seine Kritik gegenüber den Behörden: In kürzester Zeit habe eine Tierschutzorganisation gewaltige Missstände aufgedeckt. Die eigentlichen Kontrolleure mit einem gewaltigen Apparat hätten dagegen nur Bagatellen gefunden. Mülln vermutet einen Maulwurf in den Reihen des Veterinäramts, der den Betrieb vor den Kontrollen informiert hat. Landrat Hans-Joachim Weirather wies die Vorwürfe zurück und nannte sie ehrabschneidend.
Was würden wohl die Behörden entdecken, wenn sie sofort bei Kenntnisnahme, dieser durch Mülln aufgefundenen Verstöße, informiert worden wären! Würde da die Inszenierung wie ein Kartenhaus zusammenfallen, da Friedrich Mülln diese angebliche Tierquälerei selbst, wie in einem Theaterstück frei erfindet und präsentiert? Dieses werden wir wohl nicht in Erfahrung bringen, solange Mülln sich weigert, sofort bei Kenntnisnahme von Verstößen die Behörenden einzuschalten.
Es ist schon komisch, wenn alle seine Skandale nach behördlicher Prüfung sich in Luft auflösen. Da darf man sich schon fragen, ob man da in der Augsburger Puppenkiste ist.
Im Kreis Borken wurde bei einem Anschlag auf einen Schweinemastbetrieb der Strom für die Belüftungsanlage gekappt und somit 900 Schweine getötet!
Der betroffene Schweinemastbetrieb wird vom Sohn des amtierenden westfälischen Bauernpräsidenten Johannes Röring geführt. Dieser wurde im Jahr 2016 von PeTA der Tierquälerei denunziert. Man stellte die Behauptung auf, dass in den Ställen des Bauernpräsidenten Tierquälerei vorherrsche.
PeTA präsentierte manipuliertes Videomaterial aus den Mastbetrieben des Bauernpräsidenten und erstattete Strafanzeige gegen jenen. Die Staatsanwaltschaft Münster stellte das Ermittlungsverfahren mit der Begründung des fehlenden Anfangsverdachtes ein.
PeTA hat also wieder einmal gelogen und die Tierqual vorsätzlich inszeniert. Inwieweit PeTA bei der Erstellung dieses Videomaterials selbst Tiere gequält hatte, konnte nicht geklärt werden. Das PeTA sehr wohl für die Erlangung von Videomaterial selbst Tiere quält bzw. quälen lässt, konnte GERATI bereits belegen.
Man darf sich doch wohl sehr fragen, warum PeTA bei den von ihnen veröffentlichten, Video hier die Ecke entfernte gerade dann, wenn die Kuh wild herumsprang. In einer anderen Videosequenz ist die Ecke vorhanden und die Kuh steht seelenruhig im Stall.
Solche Videos präsentiert PeTA dann bei ihren Strafanzeigen, um den angeblichen Beweis zu erbringen, dass in jenen Ställen angeblich Tiere gequälte werden. Medien kauften das Videomaterial und präsentierten es als Tatsache, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt dieses manipulierten Materials zu überzeugen.
Es dürfte keinen verwundert, dass die Staatsanwaltschaft die von PeTA aufgezeigten Straftaten nicht vorfindet. Wie soll es auch sein, wenn PeTA diese frei erfindet. Siehe auch das Beispiel mit der Diffamierungskampagne gegen den Zoo Hannover!
Auch hier kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass die Beweise so manipuliert wurden, dass damit durch PeTA der Eindruck erweckt wurde, es handle sich um eine Straftat.
Dass der Straftäter aber auf genau der gegenüberliegenden Rechtsbank zu finden ist, hier in diesem Fall PeTA der eine massive Verleumdungskammpagne gegen den Zoo Hannover startete, nur um ihn wirtschaftlich zu schädigen, war damals der Justiz noch nicht so bekannt.
PeTA selbst griff auf Unterstützung von Reichsbürgern zurück und mietete selbst Anhänger von diesen, die als Werbeplattformen in der Nähe des Zoos missbraucht wurden!
Man darf gespannt sein, ob PeTA den Tod von 900 Schweinen durch Tierrechtler eine Erwähnung wert ist. In der Vergangenheit zeigte es sich, dass wenn Tiere durch Tierrechtleraktionen getötet wurden, PeTA einfach nicht darüber berichten möchte.
Für PeTA sind Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit, auch wenn dabei Tiere oder Menschen zu Schaden kommen. Würde es nicht so sein, könnte man ja von seitens PeTA endlich einmal eine Verurteilung solcher Straftaten erwarten. Aber vielleicht ist ja PeTA der Straftäter sogar selbst und man würde sich ja dann selbst verurteilen. Immerhin kam ein Richter zu dem Urteil, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.