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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrecht

  • Stefan Klippstein zieht sich aus dem Tierschutz zurück und wird Reise und Foodblogger

    Stefan Klippstein zieht sich aus dem Tierschutz zurück und wird Reise und Foodblogger

    Stefan Klippstein scheint sich aus dem Tierschutz zurückzuziehen. Auf Instagram löschte er, ohne einen Grund zu nennen, fast alle angeblichen illegalen Tierhandel Aufdeckungen! Recherchen von GERATI beim Thema angeblicher illegaler Affenhandel, den Klippstein aufgedeckt haben will, zeigten seine Lügen auf!


    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar
    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Vor einigen Monaten berichtete GERATI über einen Fall, wo der radikale Tierrechtler Stefan Klippstein angeblich einen illegalen Affenhandel entdeckt haben möchte! Wie üblich wurde er von einem Fernsehproduktionsteam begleitet. Nach Bekanntwerden des Fake-Verdachtes stoppte das Team die Produktion vorerst!

    Für Stefan Klippstein scheint der aufgeflogene Betrug in diesem Fall umfangreiche Konsequenzen zu haben! So löschte er auf Instagram, alle in Fernsehproduktionen veröffentlichten angeblichen illegalen Tierverkäufe, die er aufgedeckt haben möchte! Die 5 Instagram-Storys über den angeblichen Affenhandel verschwanden genauso, wie diverse angebliche Aufdeckungen von illegalen Welpenhandel, die er in Kooperation mit Kabel 1, Pro 7 und Sat.1 durchgeführt hatte!

    Stefan Klippstein, vom radikalen Tierrechtler zum Reise- und Foodblogger

    Anstelle seiner angeblichen Tierschutztätigkeit, präsentiert er jetzt auf seinem Instagram-Account nach der Löschung der Tierschutzaufklärungs-Storys, nun Reiseeindrücke und Bilder seines Essens!


    Instagram Stefan Klippstein
    Instagram Stefan Klippstein

    Produktionsfirma trennte sich wahrscheinlich von Stefan Klippstein

    Bis heute wurde der Beitrag über den angeblichen illegalen Affenhandel, den Stefan Klippstein aufgedeckt haben wolle, nicht veröffentlicht! Ob es an den Recherchen von GERATI und der Darlegung, dass sich Klippstein und die Produktionsfirma nach dem Tierschutzgesetz strafbar gemacht hatten, gelegen habe, lässt sich nur vermuten!

    Dass Stefan Klippstein aber selbst alle Beiträge zu dieser angeblichen Affenhandel-Story auf Instagram löschte, lässt tief blicken! Es ist davon auszugehen, dass Sendungen, die auf Kabel.1, Sat.1 oder Pro7 ausgestrahlt wurden, auch durch ihn gefakt wurden! Ansonsten ergründet es nicht, warum er auch diese auf Instagram gelöscht hat. Schaut man sich Beiträge der Fernsehsender auf YouTube an, so findet man Passagen, wo angeblich aus dem Gedächtnis zitiert wurde, obwohl Video-Aufnahmen vorlagen. Was die Person letztendlich wirklich gesagt hat, lässt sich nicht ableiten. Man darf jedoch wohl davon ausgehen, dass es sich hier um vorsätzliche Manipulationen des Aussagesinnes der gezeigten Personen handelt und damit um die Verbreitung von Lügen und falschen Tatsachen!

    Eine Stellungnahme der Sender zu den Manipulationsvorwürfen von Stefan Klippstein, wäre schön und vor allem notwendig!

  • Tierrechts-Idioten springen im Duisburger Zoo ins Delfinarium

    Die Medien nennen diese Straftäter, die im Duisburger Zoo in das Delfinarium bei einer Show sprangen, „Tierschützer“! Sie selbst betiteln sich als Aktivisten! Hauptaufgabe besteht darin, Straftaten zu begehen und Tiere und Menschen dabei zu gefährden!

    Sechs Holländer reisen zum Begehen von Straftaten in den Duisburger Zoo! In Holland erlauben sie sich so was nicht, denn dort würde ihnen nicht nur von der Polizei und Justiz harte Strafen drohen. In Deutschland sieht es immer noch etwas anders aus. Da kann es schon einmal vorkommen, dass ein Polizist eine Straftataktion von selbsternannten Aktivisten für gut in den Medien bezeichnet! 

    2018 wurde radikale Tierrechtler in Antwerpen bei ihrem Auftritt in einem Delfinarium ausgebuht! (siehe Video) 2016 drehten sich bei einer Aktion von kriminellen Subjekten aus der Tierrechtsbewegung im Duisburger Zoo, die Besucher einfach um!

    Die deutsche Justiz versuchte ihre Arbeit zum Wohle und Schutz der Allgemeinheit durchzuführen

    Die Show wurde sofort abgebrochen und die Besucher gebeten, das Delfinarium zu verlassen. Im Eingangsbereich standen weitere kriminelle Subjekte aus der Tierrechtsbewegung, die die Besucher filmten und das Material ins Internet stellten! Die Straftäter wurden allesamt durch die deutsche Polizei verhaftet. Durften aber nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder gehen und nach Holland ausreisen!

    Die zuständige Staatsanwaltschaft in Duisburg nahm ein Ermittlungsverfahren gegen diese kriminellen Subjekte aus der Tierrechtsbewegung auf! Vorgeworfen wird diesen – Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und die Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs!

    Es ist schon skurril, dass diese Subjekte selbst gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, für das sie doch eigentlich eintreten wollen. Das beweist eindeutig, dass es den radikalen Tierrechtlern es nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern ihnen jedes Mittel, auch der Tod eines Tieres, recht ist, um Aufmerksamkeit zu erlangen!

    Facebook Video – Duisburger Zoo 2016 – Zuschauer drehen sich von Tierrechtlern ab und zeugen Respekt dem Duisburger Zoo für die perfekte Tierhaltung!

    Quellen

  • Tierrechts- Hass und Hetze macht nicht einmal vor Helfern aus dem Tierschutz halt – Der Fall Burgdorf

    Der Fall Burgdorf zeigt, wie sich Hass und Hetze gegen die eigendlichen Tierschutzhelfer ausbreiten und sich zu einem Shitstorm gegen ein Tierheim ausweiteten, die einer todkranken Katze geholfen haben!

    Wie die Geschichte über Hass und Hetze gegen das Tierheim Burgdorf begann:

    Auf der Facebook-Seite Burgdorf postet eine Frau einen Beitrag und berichtete, dass die Katze ihrer Eltern ohne ersichtlichen Grund vom Tierheim Burgdorf eingeschläfert wurde! Das war die Geburtsstunde für Hass und Hetze. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich dieser Thread in den Weiten des Internets. Es begann ein unkontrollierbares Trommelfeuer gegen das Tierheim Burgdorf! Niemand fragte nach dem Ablauf oder stellte gar Rückfragen! Das Opfer hier das Tierheim Burgdorf, war ausgemacht und musste mit allen verbalen Mitteln vernichtet werden!

    Erstaunlich muss man aber auch feststellen, dass jene, die lauthals jetzt sich am Shitstorm beteiligten, sich um namenlose Katzen, die eingeschläfert werden, einen Scheiß kümmern. Erst wenn ein Tier einen Namen und einen Besitzer zugeordnet werden kann, geht das hirnlose Trommelfeuer los.

    Niemanden von diesen kümmert sich darum, dass PETA in den letzten Jahren Zehntausende Katzen und Hunde eingeschläfert hatte. Diese sind alles namenlose Opfer, die niemanden hinter sich stehen haben!

    Das Tierheim Burgdorf machte das einzig richtige

    Sie gingen an die Öffentlichkeit und posteten auf Facebook eine Stellungnahme zu den haltlosen Anschuldigungen! 

    Foto Facebook Tierheim Burghof

    Tierheim Burgdorf

    Heute wenden wir uns mit sehr langen und auch ernsten Zeilen an euch. Wie wir mitbekommen haben, wurde hier auf Facebook ein Text veröffentlicht, der extreme Aufmerksamkeit auf sich zieht.

    Da der Beitrag von Marie M. in der Gruppe „Burgdorf“ vom Mittwoch, den 17.08., explosionsartiges Ausmaß angenommen hat und weite Kreise zieht, möchten wir einmal selber die Gelegenheit bekommen, zu dem genannten Vorfall Stellung zu beziehen. Denn man sollte sich immer beide Seiten anhören, bevor man ein Urteil fällt. Alle Angaben, die hier genannt werden, sind von uns, durch unsere Datenbank, und auch durch die Datenbank sowie der Rechnung der Klinik belegbar.

    Die 18-jährige Katze Luna wurde uns am Dienstagmorgen, den 16.08., kurz nach Dienstbeginn gegen 08:30 Uhr als Fundtier gebracht. Bei der Ankunft war sie komplett durchnässt, bereits in Seitenlage, apathisch, dehydriert und mit einer Temperatur von 36 °C deutlich unterkühlt. Das beigefügte Foto zeigt diesen Moment. Die Suche nach einem Chip oder einer Tätowierung blieb erfolglos und wir brachten sie umgehend in die Klinik, wo sie stationär aufgenommen wurde. Luna kam an die Infusion und Blutuntersuchungen wurden eingeleitet, da der Grund für ihren bereits kritischen Zustand unklar war. Dabei stellte sich heraus, dass sie eine chronische Niereninsuffizienz und eine nicht eingestellte Schilddrüsenüberfunktion hat, sodass auch hier umgehend Behandlungen eingeleitet wurden, in der Hoffnung, dass sie noch einmal auf die Beine kommt. Aufgrund des allgemein schlechten Zustandes und der Unterernährung musste sie zusätzlich mit Futter gepäppelt werden, da sie zum selbstständigen Fressen nicht mehr in der Lage war. Ab nachmittags am selbigen Tag verschlechterte sich bereits ihr Zustand massiv und sie verweigerte komplett das Päppeln mit Futter. Bis zum Morgen des 17.08. blieb ihr Zustand unverändert schlecht, es wurde eine Blutkontrolle durchgeführt, die zeigte, dass ihre Nierenwerte sich noch weiter verschlechtert hatten. Weiterhin befand sie sich unverändert (seit tags zuvor) in Seitenlage und war apathisch, trotz durchgehender Infusion. Nach Rückmeldung und gemeinsamen Abwägen mit der Klinik haben wir uns an dieser Stelle entschieden, Luna zu erlösen. Es gab zu diesem Zeitpunkt keinen Anhaltspunkt, dass sie einen Besitzer hat oder vermisst wurde und somit keinen Grund, den Sterbensprozess weiter hinauszuzögern, da die Prognose nur eine weitere Verschlechterung war, wenn nicht sogar das eigenständige Sterben durch das Nierenversagen. Einen Tod durch Nierenversagen wollten wir ihr nicht zumuten, denn dieser ist kein friedlicher oder schmerzfreier. Kein Tier wird „einfach so“, „wegen anfallenden Kosten“, „nur weil die Blutwerte nicht stimmen“ oder „weil sie nicht frisst“ eingeschläfert. Auch ein Tierarzt darf eine Euthanasie aus solchen Gründen nicht einfach durchführen. Erst im späteren Verlauf des Tages fand die Kontaktaufnahme durch die Besitzer mit uns statt. Da kein Chip oder auffällige Fellzeichnungen als Erkennungsmerkmal dienen konnten, mussten wir zunächst einige Fakten abgleichen, um sicherzustellen, dass es sich wirklich um das Tier der Familie handeln könnte. Den Besitzern wurde angeboten, dass sie noch am selben Tag in die Tierklinik fahren und schauen können, ob es sich bei der eingeschläferten Katze tatsächlich um ihre Luna handelt oder ob sie erst am folgenden Tag im Tierheim vorbeikommen möchten, da erst dann die Katze wieder bei uns sein wird. Der Besitzer entschied sich selber umgehend für die Option, erst am darauf folgenden Tag zum Tierheim zu fahren. Des Weiteren wurde dem Besitzer vorgeschlagen, mit der Klinik persönlich Kontakt aufzunehmen, um mit den behandelnden Tierärzten zu sprechen, wenn die Erklärung unsererseits nicht ausreiche. Alle Blutergebnisse können von der Klinik an die Besitzer ausgehändigt werden.

    Es tut uns aufrichtig leid, dass die Besitzer nicht bei Lunas letzten Weg dabei sein konnten, geschweige denn die Entscheidung selber fällen konnten. Wir sind alle selber Tierbesitzer und können die Trauer, Wut und Enttäuschung sowie den Ärger nachvollziehen, allerdings bitten wir auch darum, bei den Tatsachen und Fakten zu bleiben und keine falschen Anschuldigungen, Informationen und Zitate zu verbreiten und es nicht so darzustellen, als würden wir so eine Entscheidung leichtfertig treffen.

    Wir müssen jeden Tag Entscheidungen zum Wohl der uns anvertrauten Tiere fällen und es sind nicht immer leichte. Wir kämpfen Jahr für Jahr, Tag ein, Tag aus für jedes einzelne Tier, das unsere Türschwelle betritt. Das Leid ist unser ständiger Begleiter und manchmal verliert man den Kampf, was für alle Mitarbeiter sehr belastend ist. Wir arbeiten eng mit unseren Tierärzten zusammen und überlegen für jeden spezifischen Fall aufs Neue, was das Beste für das Tier ist und das werden wir auch weiter so tun, denn das ist unsere Motivation und Berufung.Wir hoffen, dass sich alle auch diese Zeilen zu Herzen nehmen und das nächste Mal vorher Gedanken machen, bevor sie jemanden verurteilen. Wir möchten hiermit nicht weiter die Diskussion anfachen, sondern lediglich Stellung beziehen.

    Trotz allem möchten wir an dieser Stelle noch einmal an alle Tierbesitzer, vor allem von Freigänger-Katzen, appellieren: Bitte chipt und registriert eure Tiere, damit wir sie sofort bei Ankunft identifizieren und schnell wieder nach Hause bringen können!

    Tierheim Burgdorf

    Auch der Seitenbetreiber der Facebook-Seite Burgdorf äußerte sich und zog ein Fazit

    In eigener Sache

    Liebe Marie M.,wenn ich ehrlich bin muss ich gestehen das Katzengeschichten bei mir nicht mehr so richtig ankommen.Diese hier ist allerdings schon ein tragisches Ereignis. Ein Tier innerhalb der Familie GEHÖRT zur Familie. Es ist nicht einfach nur ein „ Haustier „.

    Deshalb kann ich mir auch vorstellen das der Schmerz tief ist. Das tut mir leid.

    Viel schlimmer finde ich allerdings die ganzen Nebengeräusche.Da ist zum einen das vorschnelle Handeln der „ besorgten „ Nachbarin.„ Ich habe es ja nur gut gemeint. Muss ja alles seine Ordnung haben.“ Also was macht man wenn man eine streuende Katze sieht ? Na klar, sofort das Tierheim informieren. Ich war gerade in Griechenland . Da werden streuende Katzen mit Wasser und Essen versorgt . Und gut is……öffentlich. Überall.

    „ Ich habe gesehen wie die Nachbarmutter ihrem Kind eine Ohrfeige gehauen hat. Wir müssen SOFORT das Jugendamt einschalten. Das Kind muss da weg.“

    So entstehen Tragödien. Nicht selten endet der ganze Scheiß in einem Drama.

    Warum schreibe ich das alles ?

    Weil ich eine große Verbindung zu dem Verhalten einiger Mitglieder und der Geschichte um Maries Katze sehe.

    Haut nicht gleich drauf. Zeigt nicht gleich an. Meldet nicht gleich, nur weil eure eigene Meinung vielleicht eine andere ist.

    Wenn etwas Blödsinn oder Sinnfrei ist darf es gern zerrissen werden.
    >Wenn etwas Unrecht ist kann man dagegen angehen.

    Ansonsten bleibt immer der Weg der Kommunikation.

    Wie heißt es doch so schön :

    „Unverhältnismäßig harte Maßnahmen sind die Konsequenzen auf Kleinigkeiten.“

    Also nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen…..

    In diesem Sinne

    Der Admin

    Auch die Verursacherin des Shitstorms gegen das Tierheim Burgdorf meldete sich zu Wort

    Liebe Burgdorfer,

    ich habe mich nun dazu entschieden, mein Posting von Mittwoch Abend herunterzunehmen. Nicht nur auf Grund der nicht mehr zu kontrollierenden Reichweite, sondern auch auf Grund des Statements des Tierheimes.Ich habe mit meiner Mutter und meinem Stiefvater Rücksprache gehalten, um den Hergang des Tages/der Tage aufzuarbeiten.Meine Mutter ist immer noch stark der Meinung sie am Dienstag Nachmittag gesehen zu haben, wie sie zu ihrem üblichen Platz im Garten gelaufen ist. Sie spricht jetzt aber auch von dem Unwetter, welches kurz danach war, was dann doch eher für Montag spricht. Trotzdem kollidiert das noch mit den Aussagen der Nachbarn, mit welchen wir morgen auch nochmal sprechen werden, um sicher zu gehen, dass sie sich nicht auch wie meine Mutter evtl. am Tag vertan haben.Ich bin selber zu tiefst schockiert und habe mit meiner Mutter und meinem Stiefvater abgesprochen, das diese morgen erneut mit dem Tierheim Rücksprache halten werden. Auch ich werde mich als Posterstellerin bei ihnen melden.Bitte versteht, dass ich selber komplett sprachlos bin. Ich weiß selber nicht was ich sagen soll. Nach so viel Verständnis von euch ist dies echt schockierend.Bitte nehmt die „Lektion“ des eigentlich Postings trotzdem mit: Reagiert nicht zu voreilig, seid nicht zu übermotiviert, wenn ihr eine fremde Katze in eurem Garten streunern seht. Und ja, lasst eure Tiere chippen!!Ich werde die Kommentarfunktion hier ausschalten und werden mich nochmal bei Neuigkeiten melden.Sollte jemand konstruktive Kritik äußern wollen, oder sich so mit mir auf Grund der Sache austauschen wollen, kann man mich gerne per Direktnachricht kontaktieren. Ich möchte keine Diskussionen unter dem Posting herbeirufen, weshalb wie gerade erwähnt, die Kommentarfunktion ausgestellt wird.Es handelt sich weiterhin um eine Situation, egal wie sie abgelaufen ist, in der man über sein Haustier trauert, deshalb bleibt bitte respektvoll. Es ist schon hart genug das Foto im Statement des Tierheimes zu sehen; ich habe damit garnicht gerechnet und bin gerade ‚dezent‘ überfordert mit der Situation.Und zum Thema: Wir wollten unsere Katze erst einen Tag später abholen: Wir waren am Mittwoch unter Schock, wir mussten es unserem jüngsten Mitglied der Familie erzählen (Meine Schwester, 4 Jahre alt) und selber erstmal klar kommen. Da wir wussten, dass sie bereits eingeschläfert worden ist, wollten wir dies lieber am nächsten Tag machen, wenn wir nicht mehr so emotional sind.Wir werden morgen die Infos der Nachbarn, des Tierheimes und unsere abgleichen; mit Rücksprache mit dem Tierheim und alles Revue passieren lassen.Marie M.

    GERATI FAZIT:

    Ich mache der Autorin des Beitrages keinen Vorwurf. Nur zeigt es eindrucksvoll auf, wie sich nachweislich falsche Aussagen, verselbständigen und wie beim Spiel „Stille Post“ immer neuere Bedeutung gewinnen. 

    Niemand hinterfragt den aufgeworfenen Vorwurf und eine Stellungnahme vom Shitstorm-Opfer wird auch nicht eingeholt. Denn er ist ja durch das Kollektiv schuldig gesprochen worden. Zusätzlich kommen dann noch Beleidigungen gegen die Ehrenamtlichen Mitarbeiter des Tierheims Burgdorf. Sie werden als Tierquäler betitelt und wissen überhaupt nicht, was ihnen passiert!

    Trauer um ein Haustier ist verständlich. Jedoch sollte man insbesondere bei den Gefühlen, die man in diesem Zustand hat, die Wörter wohl wählen und aufgeworfene Fakten auch belegen! Einfach in den Internetraum die Behauptung zu werfen „Das Tierheim Burgdorf hat mein Tier einfach getötet“ birgt große Gefahren für Leib und Leben. Das, was dann unkontrolliert hervorgerufen wird, ist nichts anderes als Mobbing! Und das sollte sich jeder vorher überlegen, wenn man öffentlich unbewiesen postet! Nur Fakten und Beweise zeigen die tatsächliche Wahrheit auf!

    Wer dem Tierheim Burgdorf helfen möchte findet die Spendenmöglichkeiten unter folgendem Link: https://www.tierheim-burgdorf.de/jetzt-helfen/spendenformular.php

  • US-Gericht in New York legalisiert Zoo Tierhaltung

    In den USA hat das Berufungsgericht des Bundesstaates New York die Klage der Tierrechtsorganisation Nonhuman Rights Project abgewiesen und damit das erste Urteil bestätigt! Ein Tier ist keine Person! Somit legalisierte das Gericht endgültig die Tierhaltung in Zoos!

    Inhalt:

    Wieder scheitert eine radikale Tierrechtsorganisation in den USA vor einem Gericht, einem Tier dieselben Rechte wie einem Menschen einräumen zu lassen! Geklagt hatte die radikale Tierrechtsorganisation Nonhuman Rights Project gegen den New Yorker Zoo und forderte die Befreiung des Elefanten Happy! In der ersten Instanz wurde die Klage durch ein Gericht abgewiesen. Auch im Berufungsverfahren urteilte der Richter jetzt endgültig, dass ein Tier, keinerlei menschliche Rechte besitzen kann! Vor einigen Jahren scheiterte bereits PETA, als diese in den USA, das Urheberrecht für ein von dem Schopfmakaken „Naruto“ geschossenes Foto, einforderten! 

    Gerichtsentscheidung – Zoo-Elefant „Happy“ ist keine Person

    Die radikalen Tierrechtler vom Nonhuman Rights Project, forderten vom Gericht eine Entscheidung, dass die Elefantendame „Happy“, als Person eingestuft wird! Ziel der radikalen Tierrechtler war es, die Zootierhaltung anzugreifen und als illegal gesetzlich feststellen zu lassen! Hätte das Gericht zugunsten der Tierrechtler entschieden, wären hunderttausende von Klagen in den USA anhängig geworden. Selbst die Nutztierhaltung wäre dann illegal! Das Berufungsgericht in New York, schloss sich aber der Erstinstanz an und folgte der Sichtweise der radikalen Tierrechtler nicht!

    Beide US-Gerichte kamen demnach zu der rechtlichen Erkenntnis, dass die Elefantendame „Happy“ nicht als „illegal“ im Zoo der Bronx eingesperrte Person zu betrachten ist! Das Grundsatzurteil weist eine Anwendung der Menschenrechte auf Tiere demnach rechtlich ab! Eine herbe Enttäuschung für alle radikalen Tierrechtler!

    Zoos und Unterstützer warnten

    Bereits bei Einreichung der Klage durch die radikale Tierrechtsorganisation Nonhuman Rights Projects, warnten Zoos, Unterstützer, aber auch Rechtsexperten vor eine voreilige Entscheidung durch ein Gericht! Hätte das Gericht dem Antrag des Klägers Folge geleistet, wäre in den USA automatisch jede Tierhaltung, auch die Haustierhaltung illegal und Millionen von Klagen dürften wohl auf die US-Gerichte eingeprasseln!

    In der Urteilsbegründung sprach der Richter auch versöhnliche Worte aus. Niemand bestreite, dass ein Elefant ein intelligentes Wesen sei. Ein Elefant wie auch jedes Tier verdient angemessene Fürsorge und Mitgefühl, aber persönliche Freiheitsrechte, die für Menschen gelten, sind auf Tiere wie „Happy“ nicht umzusetzen!

    Skurrile Gerichtsverfahren in den USA

    In den USA gibt es immer wieder skurrile Gerichtsverfahren. Anders als wie in Deutschland kann in den USA z. B. ein Freund eines Opfers gerichtlich, Klage erheben. In Deutschland ist nur das Opfer selbst Klage befugt, oder im Fall von Kapitalverbrechen und in einigen Fällen, die durch Strafanzeigen zu einem Ermittlungsverfahren führen, die Staatsanwaltschaft!

    Die radikale Tierrechtsorganisation hatte sich auf das Habeas-Corpus-Verfahren berufen, mit dem Menschen illegale Inhaftierungen anfechten können. Dieses Recht auf ein Tier auszudehnen, um die Unterbringung in einen Zoo, bzw. in menschlicher Obhut anzufechten, hätte eine destabilisierende Wirkung auf die moderne Gesellschaft, so der Richter weiter in seiner Urteilsbegründung! Die Entscheidung des Berufungsgerichts ist endgültig und kann nicht angefochten werden!

    Wie reagieren radikale Tierrechtsorganisationen in Deutschland auf dieses Grundsatzurteil aus den USA

    Obwohl das Urteil bereits über eine Woche alt ist, berichtete bis heute keine einzige Tierrechtsorganisation darüber! Weder PETA noch das Great Ape Project, die immer wieder die Zoohaltung von Tieren als einen Rechtsverstoß bezeichnen! 

    Anstatt sich einmal intensiv mit diesem US-Gerichtsurteil auseinanderzusetzen, hofft man auf irgendeine Meldung aus der Welt, wo einem Tier in irgendeiner Form Menschenrechte eingeräumt werden. Letztendlich ist dieses jedoch faktisch unmöglich, da dieses in einer Gesellschaft nicht umzusetzen sei! Tiere gehören an die Seite des Menschen! Und ja, sie müssen geschützt werden. Jedoch einem Tier dieselben Rechte eines Menschen zu gewähren, obwohl dieses die Rechte überhaupt nicht versteht bzw. erfassen kann, ist wohl mehr als falsch. Ein umfangreiches Tierschutzgesetz ist in jedem Fall sinnig und erforderlich und wird in der modernen Gesellschaft auch akzeptiert!

    Quellen

  • PETA wieder beim Lügen erwischt – keine Zusammenarbeit mit der Universität Bremen

    Das ging ja wieder einmal für PETA völlig nach hinten los! Der Aufschrei, dass PETA angeblich die Universität Bremen finanziell fördert und direkt mit dieser Uni zusammenarbeitet, war groß! Doch jetzt die Ernüchterung!

    Inhalt:

    Ich hatte von diesem Fehltritt von PETA nur am Rande im Urlaub erfahren. Der Aufschrei war groß als PETA behauptete, man würde direkt mit der Universität in Bremen zusammenarbeiten. Dieses war aber von PETA nachweislich gelogen und PETA sah sich gezwungen diese Behauptung wieder zu löschen!

    PETA löscht ersten Artikel mit der falschen Behauptung

    Auf Google wird der Artikel als Link zwar noch angezeigt, klickt man jedoch darauf, wird man enttäuscht. Gut, dass es dafür Archive gibt, die solche Fehltritte von PETA sofort dokumentieren!


    Screenshot Peta.de - gelöschter Artikel
    Screenshot Peta.de – gelöschter Artikel

    Auf Archive.org findet man dennoch diesen ersten Artikel. Mittlerweile hat PETA auch eine Korrektur ihrer Pressemitteilung herausgebracht, die nicht mehr von einer direkten Zusammenarbeit mit der Universität Bremen spricht! 

    Universität Bremen dementiert direkte Zusammenarbeit mit PETA

    Agrarheute.com konfrontierte nach der ersten Pressemitteilung von PETA die Universität Bremen mit den aufgestellten Behauptungen von PETA. Diese dementierte eine Zusammenarbeit mit PETA und gab an vollständig unabhängig ohne Einfluss von PETA beim Thema Tierrecht zu forschen! 73 Prozent sehen eine Beteiligung von PETA an der Forschungsgruppe der Universität Bremen für sehr kritisch an!

    Nach Angaben der Universität kann die Forschungsgruppe vollständig unabhängig forschen. Ein Versuch der Einflussnahme auf Forschungsinhalte und -ergebnisse ist laut Uni Bremen ein Grund, um die Kooperation sofort zu beenden. Es sei zwar erwünscht, relevante Themenfelder für die Praxis anzuregen, gibt aber keinerlei Anspruch darauf, dass diese Fragestellungen behandelt werden.

    agrarheute.com

    Die Aussage der Universität Bremen widerspricht also gänzlich der Aussage von PETA. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PETA die Originalaussage einfach löschte und eine abgeschwächte Pressemitteilung herausbrachte!

    Wie kritisch ist die Beteiligung von PETA an Forschungsgruppen zu sehen?

    PETA ist bekannt dafür, alles für einen Einfluß zu tun. Dabei schreckt man wie im Land Berlin nicht einmal davor zurück das geltende Recht zu beugen! Wenn PETA Gelder für Forschung zahlt muss man von Lobbiismus sprechen! Auch wenn Forschungsfragen von PETA vorgegeben werden und diese durch Zahlung von Geldern für diese Forschung gestützt werden! Eine Umfrage von Agrarheute.de bestätigt diese Meinung!


    Screenshot Umfrage Agrarheute.com
    Screenshot Umfrage Agrarheute.com

    Aber auch PETA befindet sich in einer Glaubenskrise, mit der Forschungsbeteiligung an der Universität Bremen

    An der Universität Bremen werden Tierversuche, unter anderen auch an Affen, durchgeführt. Erst im Februar 2022 bestätigte das Verwaltungsgericht Bremen die Rechtmäßigkeit der Forschung an Affen an der Universität Bremen!

    Informationen zum Gerichtsurteil
    (Stand: 4. Februar 2022)

    Das Verwaltungsgericht Bremen hat Anfang Februar 2022 entschieden, dass die Versuche des Hirnforschers Professor Andreas Kreiter (Arbeitsgruppe Kognitive Neurophysiologie) rechtmäßig sind.

    Lesen Sie dazu die ausführliche Pressemitteilung der Universität Bremen: https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/fuer-die-wissenschaftsfreiheit-gericht-gibt-hirnforscher-recht

    Hier finden Sie den Gerichtsbeschluss, 5 V 2285/21, Beschluss vom 03.02.2022: https://www.verwaltungsgericht.bremen.de/entscheidungen/entscheidungsuebersicht-13039

    Uni-Bremen.de

    Demnach kann man davon ausgehen, dass PETA hier wissentlich auch Tierversuche indirekt mitfinanziert! Das PETA von den Tierversuchen an der Universität Bremen Kenntnis besaß belegen mehrere von PETA organisiert Demonstrationen!

    Die Demonstration war vergangene Woche von den Tierschutzorganisationen „Peta“ und „Ärzte gegen Tierversuche“ organisiert worden, um gegen die Versuche an aktuell 19 Makaken zu protestieren, die seit 1997 an der Universität Bremen stattfinden. Bald läuft die Genehmigung dafür aus, der Verlängerungsantrag wird aktuell von der Gesundheitssenatorin geprüft.

    Taz.de

    PETA ist es also egal, ob die Universität Bremen Tierversuche durchführt und durch ein mitfinanziertes Forschungsprojekt zum Thema Tierrecht eine Art Greenwashing vornimmt. Demnach ist PETA selbst Tierversuche recht, wenn sie mit dem Tierversucher auf polemischer Ebene zusammenarbeiten können, um das Thema Tierrecht in die Öffentlichkeit zu tragen!

    Ob dieses Vorgehen von PETA Tierrechts-ethisch vereinbar ist, darf sehr zu bezweifeln sein und dürfte bei so manchen Tierrechtler, ein Kopfschütteln erzeugen!

    Quellen

  • Was macht Annalena Hartung alias Annycety?

    Es ist wieder Montag und heute werfen wir wieder einmal einen Blick auf ehemalige bekannte Tierrechtler. Heute geht es um Annalena Hartung alias Annycety, die 2015 gemeinsam mit der Tierschutzpartei eine Petition ins Leben gerufen hatte! Sie forderte ein Wildtierverbot in Zirkusse!

    Inhalt:

    Das ist auch schon wieder sieben Jahre her. Damals tauchte auf YouTube ein junges Mädchen auf und stellte ihre Petition für ein Wildtierhaltungsverbot in Zirkusse vor. Dabei verwies sie expliziert auf PETA Beweise, die man bereits als Lug und Betrug kennt. Es ist bekannt, dass PETA expliziert Videos und Bilder manipuliert und selbst vor Tierquälerei für diese Manipulationen nicht zurückschreckt!

    In den Jahren 2015 – 2016 ging ich mit der Holzhacker Methode gegen das Mädchen vor, was mir auch berechtigte Kritik einbrachte! Neben den Argumenten, die ich vorbrachte, hatte ich mir die Tierrechtsart der gänzlichen Diffamierung angeeignet. Letztendlich hatte es zwar Erfolg, jedoch würde ich heute bei jungen Menschen diese Methode nicht mehr anwenden. Versteht mich nicht falsch, die Artikel waren nicht strafrechtlich relevant, nutzten jedoch die Form der Diffamierung aus. Heute weis man wo so etwas enden kann und wie sich die Opfer, die sich nicht selbst wären können fühlen! Die meisten Artikel erschienen auf Doggennetz.info. Diese Webseite habe ich nach dem Tod von Karin Burger, der Doggennetz.de Webseite, gelöscht!

    Jugend und Tierschutz sind wichtig, sollte aber geleitet werden

    Dieser sogenannte Aktivismus radikalisiert sich immer mehr. Heute kleben sich seilen sich selbsternannte Umweltaktivisten von Autobahnbrücken, oder kleben sich auch die Straße fest und sorgen für Unmut und Unfälle! Erst in der letzten Woche kippten radikale Mitglieder der von „Letzte Generation“ eine ölhaltige Flüssigkeit auf die Straße. Eine Radfahrerin stürzte und verletzte sich dabei.

    Berufstätige Menschen werden behindert und es drohen aufgrund von Abmahnungen wegen zu spät kommen auch Kündigungen! Eine hochschwangere Frau würde im Rettungswagen festgehalten, die auf den Weg zur Entbindung ins Krankenhaus war. Eine Ärztin, die in Berlin zu einer lebensrettenden OP war, stand genauso im Stau wie viele andere.

    Die Entwicklung des Aktivismus scheint sich immer mehr zu radikalisieren. Es werden Forderungen gestellt, die überhaupt nicht umsetzbar sind, ohne ein Land ins wirtschaftliche Chaos zu stürzen. Diese Entwicklung sieht man nicht nur beim Umweltschutz, sondern auch beim Tierschutz!

    Militanter Aktivismus

    In den letzten Jahren kann man deutlich erkennen, dass der Aktivismus immer militanter wird. Und das nicht nur, weil diese selbsternannten Aktivisten in Tarnkleidung umherstolzieren. So wird der Rechtsstaat angegriffen, in dem man Straftaten als legitimes Mittel des Aktivismus bezeichnet. Liebevoll umschreiben das dann Aktivisten selbst als „Zivilen Ungehorsam!“

    Wo dieses Endet? Da nehmen sich die Links und Rechtsradikalen nicht viel. Mittlerweile marschiert man sogar gemeinsam gegen Staat und Gesellschaft. So tauchen auf Tierrechtsdemonstrationen immer wieder rechtsradikale Kräfte des „Dritten Weg“ auf und verteilen ihre rechtsradikalen Flyer auf der Demo!

    Wo soll das Enden?

    Wo ein solcher unkontrollierter Aktivismus endet, kann man in der NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) und der linksgerichteten RAF (Rote Armee Fraktion) sehen! Egal ob Rechts oder Linkspolitisch aktiv, endet der Aktivismus immer im Terror!

    Wenn die Menschlichkeit verloren geht, dass werden Hass, Hetze, Mord und Totschlag von den Tätern legalisiert! Und hier muss man mit allen Mittel aus der Gesellschaft und den staatlichen Organen einen Riegel vorschieben!

    Wie kommt es zu der Radikalisierung?

    Ich habe mir da immer wieder auch ein paar Gedanken gemacht und bin zu meiner persönlichen Erkenntnis gekommen. Kinder und Jugendliche werden politisch in Deutschland allein gelassen. Wichtige gesellschaftliche Themen wie auch den Tierschutz und der Rechtsextremismus wird kaum behandelt! Es entwickelt sich ein Grundgedanke des Hasses gegen den gesellschaftlichen Standard. 

    Für Probleme werden keine Lösungen angeboten und die Jugend siehe Demo gegen Artikel 13 jetzt 17 des neuen Urheberrechtes als nicht existent von der Politik dargestellt. Außerschulische Projekte w.z. B. Thema Tierschutz werden vom Staat kaum noch finanziert oder massiv gekürzt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Jugendlich teilweise in ihren kindischen bockenden Trotz verfallen und einfach rebellieren. Was bei den Eltern in den Kinderjahren geklappt hat, muss ja auch gegen die Gesellschaft funktionieren!

    Wie passt Annalena Hartung alias Annycety hier herein?

    Bei Annalena Hartung alias Annycety konnte man eindeutig die einseitige Informationseinholung erkennen. So veröffentlichte sie eine Petition auf OpenPetition! Das ist erst einmal nichts schlimmer und ich begrüße jeden jugendlichen der sich politisch engagiert! Doch wenn man sich nur einseitig präsentiert und wie im Fall von Annycety die Argumente der Gegenseite gänzlich vorenthält, verbunden mit der Quellenangabe auf PETA, da sollten schon die Alarmsirenen losheulen!

    Dazu veröffentlichte Annalena Hartung auf ihren YouTube-Kanal immer wieder Videos, zum Thema Tierquälerei im Zirkus, ohne einen einzigen belegbaren Beweis zu präsentieren! Hat man die von ihr als Beweis belegten PETA Argumente als falsch aufgezeigt, kam die Trotzhaltung mit dem Argument und trotzdem quälen sie Tiere!

    Man widerlegt also ihre vorgebrachten Argumente und belegt das diese Falsch bzw. Manipuliert sind und trotzdem soll ihre Behauptung richtig sein, obwohl sie ohne einen einzigen Beweis nun dasteht! Die Gedanken bei Annalena Hartung schienen ehern in Richtung zu gehen! „Es muss einfach wahr sein, es kann nicht anders sein!“

    Petitionen kommen und gehen

    Seitdem ich mich nach dem kriminellen Angriff von PETA auf meinen Mailserver im Jahr 2013, mit dem radikalen Tierschutz in Form des Tierrechtes befasse, habe ich hunderte gleichlautende Petitionen gesehen, die ein Wildtierverbot für Zirkusse forderten. Nicht eine einzige besaß nur den Ansatz des Erfolges, da man sich immer wieder auf die von PETA verbreiteten Lügen bezog! Auch wenn man eine PETA Lüge immer wieder wiederholt, kann und wird sie nicht wahr werden!

    Obwohl Annalena Hartung große Unterstützung von der Tierschutzpartei bekam, erreichte sie gerade einmal etwas über 500 Unterschriften und ließ letztendlich die Petition fallen! Die Tierschutzpartei postete einen Artikel über die Petition von ihr! Nur scheinen die Deutschen mittlerweile aufgrund der Vielzahl und immer wieder erfolglosen Petitionen müde zu sein!

    Die massenhafte Flut von gleichlautenden unbegründete Petitionen haben dieses politische Mittel völlig nutzlos gemacht! Politischen Druck kann man nicht mehr mit einer Petition aufbauen, da Politiker von haltlosen Petitionen überflutet werden!

    Nach kurzen argumentlosem Widerstand, wechselte Annalena Hartung einfach das Thema

    Als Annalena Hartung auf ihrem YouTube-Kanal Annycety gänzlich die Argumente verloren gingen, wechselte sie einfach das Thema. So brachte sie am 14.02.2016 das Video „SCHNITZELPIZZA einfach selber machen! | Annycety“ selber machen und bewarb dieses Video sogar unter dem Hashtag #WildtierverbotimZirkus! Schon skurril, wenn man einerseits Tierrechte forder und andererseits sich 5 saftige Schweineschnitzel auf eine Pizza packt!

    Nach über einem Jahr Pause versuchte sie einen Neustart auf YouTube und reagierte auf Videos, die ekelhafte Eiterbeulen auf menschlichen Extremitäten aufzeigten, oder wie ein Arzt Maden aus dem Körper eines Menschen zieht! Hier erhielt sie da aber auch einmal eine Verwarnung von YouTube, was sie zu dem Thema Lostplacet wechseln ließ. Hier besuchte sie verlassene Orte, wobei man wirklich bessere Videos zu diesem Thema findet. Ihr letztes auf YouTube erscheinende Video trägt den Namen „BORDELL GEFUNDEN! | Tragische Geschichte..| Lost Place“ und erschien am 22.05.2021, also fast vor einem Jahr!

    Was macht Annalena Hartung heute?

    Sie selbst gibt an, sie sei ausgebildete Schauspielerin! Bekannt ist nur, dass sie bisher einmal in einer Scripte Reality-TV Show eine kleine Nebenrolle bekam. Der große Traum vom Schauspielerfolg ist nach den Jahren noch nicht eingetreten, wobei man in diesem Bereich auch es schwer haben wird! Was sie letztendlich tatsächlich beruflich mit ihren 22 Jahren derzeit macht, lässt sich nicht recherchieren!

    YouTube scheint sie gänzlich den Rücken gekehrt zu haben. Seit fast einem Jahr ist hier kein neues Video hochgeladen worden. Dafür ist sie auf TikTok sehr aktiv! Sie hat sogar während ich diesen Artikel geschrieben habe dort ein neues Video hochgeladen!

    Fazit:

    Annalena Hartung schien noch rechtzeitig die Kurve in ihr Leben gefunden zu haben, ohne dass sie in die Tierrechtsszene abgedriftet ist. Ob es auch ein Erfolg von GERATI ist, dass sie sich jetzt ehern auf ihr Leben konzentriert als, als Mitläufer der Tierrechtsszene herzuhalten, kann wohl bejaht werden. GERATI wünscht ihr natürlich bei der Erfüllung ihrer beruflichen Ziele viel Erfolg!

    Quellen:

  • Great Ape Project Unterstützer offenbaren fehlende schulische Grundbildung!

    Was nicht sein kann – darf auch nicht sein! So jedenfalls die Einstellung der Unterstützer, die mit ihren Fake-Accounts, auf der Facebook-Seite vom Great Ape Project, unter Duldung und Genehmigung von Colin Goldner, Hass, Hetze und falsche Tatsachenbehauptungen verbreiten!

    Inhalt:

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    Die Tierrechtsszene verzweifelt gänzlich an GERATI! Letztendlich offenbaren sie dann ihre Dummheit, in ihren Versuchen, die Fakten, die GERATI präsentiert, zu widerlegen. Bei den Aussagen muss man wirklich fragen, bis zu welcher Schulbildung diese Unterstützer des Great Ape Project, es geschafft haben. Es mag wohl daran liegen, dass diese bildungstechnisch zurückgeblieben sind, dass diese deshalb nur mit Fake-Accounts sich auf Facebook trauen. So mancher Lehrer würde verzweifelt die Hände über den Kopf schlagen, wenn sie von der Dummheit ihrer ehemaligen Schützlinge wüssten!

    Tausende von Tierrechtlern sorgen jeden Tag, für ausreichend Traffic auf GERATI

    Dieses bedeutet natürlich, dass GERATI auch ein Mehrwert für die Tierrechtsszene ist. Aber auch Menschen, die sich richtig informieren möchten und nicht nur auf die Fakenews der Tierrechtler hören wollen, besuchen die Webseite von GERATI tagtäglich! PETA beschäftigt mittlerweile mehrere Mitarbeiter, die sich nur mit den GERATI News befassen und dies dokumentieren. Na ja, zu anderen Tätigkeiten scheinen diese, tatsächlich nicht zu taugen! 

    Sehr neu durfte GERATI als Stammleser, die Brüder und Schwestern der Great Ape Project Sekte, als Dauerleser begrüßen! Kann man einigen Tierrechtlern wirklich noch ein Funken Intelligenz zuordnen, ist bei diesen Hopfen und Malz verloren! Der Führer der radikalen Great Ape Project Sekte ist ein gewisser Religions-Hetzer Colin Goldner! Nachdem er mit dem Hetzen gegen den Buddhismus keinen Erfolg verzeichnen konnte, wechselte er ins Tierrecht. Aber auch hier scheitert er bereits an dem grundlegenden Fachwissen, was sich auf seine noch dümmlich anmutenden Unterstützer widerspiegelt!

    Neid, gepaart mit Hass und falschen Tatsachenbehauptungen


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Warum soll man etwas zurücknehmen, was man persönlich in Form der Meinungs- und Pressefreiheit, vor allem mit Belegen präsentiert. Edmund Haferbeck war für PETA in Deutschland, das Propagandagesicht. Viele seiner öffentlichen propagandistischen Aussagen, sind genauso schrecklich, wie die von Goebbels. 

    Edmund Haferbeck drohte in einem Interview, mit der Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte, vergleichbar der Al-Quaida!

    Weiterhin sagte er mehrfach aus, dass Straftaten von Tierrechtlern, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien und PETA niemals diese Straftaten verurteilen würde.

    Wer diese Legitimität von Straftaten 

    einfordert, der muss auch scharfe Kritik legitimieren! 

    „Hetzschmierlappen“ – oder perfekt auf Tierrechtler zugeschnitten?

    Was hat das damit zu tun, dass ich aus Görlitz stamme, oder will er darauf aufmerksam machen, dass Görlitz die schönste Stadt von Deutschland ist und mittlerweile sogar Hollywood Konkurrenz macht. Görlitz wird auch Görliwood genannt! Jackie Chan drehte in Görlitz „In 80 Tagen um die Welt“. Weitere Blockbuster wie „Inglourious Basterds“ und „Der Vorleser“ wurden in Görlitz gedreht. Aber auch „Grand Budapest Hotel“ und viele weitere internationale und nationale Filme. Selbst die Geschichte des 1. Indonesischen Präsidenten „Rudy (Habibie und Ainun)“ wurde in Görlitz gedreht! 

    Nein, daran kann es nicht liegen. Die Erwähnung von Görlitz liegt darin, dass diese „Humpty Dumpty“ und auch Colin Goldner, noch zuvor die falsche Tatsachenbehauptung aufstellte, ich hätte einer Görlitzer Neonazizelle angehört!

    Es klingt schon skurril, wenn man einerseits selbst solche rechtsradikale Behauptungen öffentlich in Umlauf bringt, dann aber gänzlich erbost ist, wenn man mit denselben Mitteln konfrontiert wird! Hier gibt es ein passendes deutsches Sprichwort!

    Was du nicht willst das man dir tut das füg auch keinem anderen zu

    Der Neid lässt „Humpty Dumpty“ fast platzen

    Ich lebe lieber von meiner Frau, als wie viel radikale Tierrechtler vom Vater Staat. Letztendlich hat unsere Familie mit Sicherheit das 10 – 15-fache an mtl. Budget zur Verfügung, wie so mancher Tierrechtler. Selbst das Gehalt von Haferbeck dürfte meine Frau mit 3 bis 5x höher übertreffen. Sie arbeitete im höheren Management, einer chinesischen Großbank in Jakarta und tatsächlich müsste ich wirklich nicht mehr arbeiten! 

    Und ja, ich stehe jeden Morgen auf, springe in unseren Pool und mache mich an die Arbeit, um Tierrechtler, wie „Humpty Dumpty“, jeden Tag aufs neue zur Weißglut zubringen! Und hoffe ich wirklich darauf, vor Gericht als unzurechnungsfähig zu gelten. Ich würde es einfach einmal so beschreiben! Ich habe mehr Grips, als 1.000 Tierrechtler zusammen, wie sich eindrucksvoll im Verfahren PETA vs. GERATI belegen lässt!

    Steilvorlage für das Verfahren am 14. April Haferbeck + PETA vs. GERATI

    Wenn Edmund Haferbeck und Krishna Singh, meine persönlichen, in dem PKH Antrag angegebenen Daten in der Tierrechtsszene verteilt, dann sollte ich vielleicht auch mal anfangen und die privaten Adressen, die ich bisher zurückgehalten habe, zu verbreiten! Andererseits bringt es mir viel mehr Punkte, die verbrecherische und rechtsverletzende Arbeitsweise von PETA in dem Gerichtsverfahren mit diesen Beweisen zu belegen!

    Dass PETA es extra nötig hat, PETA Rechtsanwalt Christian Arleth in den Berliner Justizsenat einzuschleusen, damit dieser auf die Rechtsverfahren und die Richter Einfluss nehmen kann, beweist doch, wie korrupt PETA von Haus aus ist!

    Allein dass „Humpty Dumpty“ nicht den Unterschied zwischen einer Zivilklage und ein Strafverfahren kenn, zeigt doch auf welcher Seite die Person steht, die für unzurechnungsfähig eingestuft werden müsste!

    Vitus Dorian der Geschichtsanalphabet

    Natürlich stammt das deutsche Tierschutzgesetz aus den Federn der Nazis und wurde damals insbesondere zur antisemitischen Behandlung von Juden erlassen. Das Schächten ohne Betäubung ist in Deutschland seit dem 1. Februar 1934 verboten. An diesem Tag trat das deutsche Tierschutzgesetz in Kraft! Adolf Hitler präsentierte sich nach Außen als Vegetarier. Heute würde er wohl ehern sich als Veganer präsentieren. 

    Wer behauptet, dass das in Teilen heute immer noch geltende deutsche Tierschutzgesetz nicht antisemitische Wurzeln hat, ist für mich ein Holocaustleugner und gehört vor Gericht! Ansonsten sollte der Fake-Account unter Colin Goldners Facebook Seite, mal den Geschichtsunterricht von 1933 bis 1945 wiederholen! Bildung hilft insbesondere beim Argumentieren! Dann klappt es auch ohne „Scheiße“, in den Mund zu nehmen!

    Quellen

  • WAS MACHT Nancy Holten?

    Die aus Holland stammende Nancy Holten wurde durch ihre absurde Kuhglockenverbotsforderung in ihrer Wahlheimat Schweiz bekannt. Damals trat sich als Tierrechtlerin auf und bekam dafür in der Schweiz auch ihren Denkzettel serviert!

    Inhalt:

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    Nancy Holten, machte 2015 von sich hören und war danach aber auch sehr schnell wieder verschwunden. Jedenfalls was das Thema Tierrecht- und Tierschutz betrifft! Die aus Holland stammende Nancy Holten wollte unbedingt Schweizerin werden. Durch ihre öffentlichen radikalen Forderungen, unter anderem dem Verbot von Kuh- und Kirchenglocken in den Schweizer Alpen, machte sie sich nicht gerade Freunde. Für die schweizerische Staatsangehörigkeit benötigte sie mehrere Anläufe, wobei diese dann per politisches Dekret erteilt wurde.

    Wie Nancy Holten als Tierrechtlerin aus der Schweiz bekannt wurde

    Bereits vor 2015, war die Wahlschweizerin in der Tierrechtsszene aktiv. So demonstrierte sie vor Zirkusse und Zoos und forderte ein Haltungsverbot. 2015 setzte sie dann aber noch was darauf. Sie forderte ein Kuhglockenverbot für die in den Alpen, frei lebenden Almkühe. Hier traf sie auf Unverständnis und wunderte sich tatsächlich, dass ihr aus der ganzen Schweiz, Anfeindungen entgegengebracht wurden!

    Ende 2015 wollte Nancy Holten endlich den begehrten Schweizer Pass haben. Seit 30 Jahren lebte sie bereits in der Schweiz. Doch sie hatte nicht mit der Kritik ihren Schweizer Nachbarn gerechnet. In der Schweiz wird ein Volksentscheid durchgeführt, wenn ein Ausländer in der Region, wo er lebt, die Schweizer Staatsbürgerschaft beantragen möchte. Bei drei durchgeführten Abstimmungen sprachen sich die Nachbarn von Nancy Holten, gegen die Einbürgerung aus! Letztendlich wurde dem Fiasko, durch ein behördliches Dekret, gegen das Volksbegehren der Nachbarn von Nancy Holten entschieden. Sie erhielt die schweizerische Staatsbürgerschaft durch die Behörden zugeteilt.

    Die Sache mit den Regenwürmern

    2017 veröffentlichte Nancy Holten ein Video wo sie zeigt wie sie auf Regenwürmer Tierquälerisch mit einem Stock einsticht und Aufheben versucht. Dann schmeißt sie die Regenwürmer in einem hohen Bogen in Richtung Feld. Das soll dann Tierschutz sein?!?

    Seit dem Fall mit den Regenwürmern wurde es tierschutzrechtlich ruhig, um Nancy Holten.

    Scheidung – Heirat – Scheidung

    Der Schweizer Pass brachte ihr kein Glück. Ihre langjährige Beziehung brach auseinander und sie ließ sich scheiden. Krampfhaft suchte sie einen neuen Partner, unter anderem auch bei der Fernsehsendung „Bauer sucht Frau“. Dort lernten sie Mike kennen. Ein selbst ernanntes „MEDIUM!“ Auch hier hielt das Glück nicht lange an. Nach einem Monat Ehe folgte die Scheidung.

    Die Wandlung von der Tierschützerin zur esoterischen Lichtnahrungsverfechterin

    Ende 2018, mit dem Kennenlernen des „MEDIUM“ Mike und dessen einmonatigen Ehe, fand eine Wandlung bei Nancy Holten statt. Sie interessierte sich nicht mehr für Tierrecht und Tierschutz, sondern glitt in die lebensgefährliche Lichtnahrungsszene ab! 

    Diese Menschen sind der festen Überzeugung, dass man zum Leben nur Licht und Liebe benötigt. 


    Screenshot YouTube-Kanal Nancy Holten
    Screenshot YouTube-Kanal Nancy Holten

    In dieser sektenartigen Gemeinschaft kommt es immer wieder zu Todesfällen, durch Verhungern und Verdursten! Der YouTube-Kanal STRG_F recherchierte in diesem Thema den Tod eines 22-jährigen Deutschen, der in die esoterische Lichtnahrungsszene abglitt und einsam auf einer karibischen Insel verstarb!

    Der vegane Weg zum esoterischen Freitod

    Ein veganer Lebensstil verbunden mit einem esoterischen Einfluss kann lebensgefährlich sein. So gibt es bereits jetzt höhere Stufen des vegan Seins. Höher sehen sich Rohköstler an, die sich wie der Name schon sagt nur von Rohkost ernähren. Dabei verzichten diese gänzlich auf gekochte vegane Speisen, wie Kartoffeln oder Bohnen! Gesundheitliche Mangelprobleme sind hier bereits vorhanden und ohne Supplementierung für den Menschen lebensgefährlich! 

    Die nächste Stufe ist der Verzicht auf feste Nahrung. Die esoterisch beeinflussten Veganer beginnen auf feste Nahrung gänzlich zu verzichten und nehmen nur noch Flüssigkeit zu sich!

    Die Endstufe ist dann der gänzliche Verzicht auf jegliche Einnahme von Nahrung! Dieses ist mit einem gewählten Freitod vergleichbar, da diese Stufe unmittelbar zum Tod führt!

    Fazit:

    Ein veganer Lebensstil, verbunden mit esoterischem Aberglauben, kann gesundheitlich zum Tode führen. Es gibt Menschen, die sind esoterisch sehr leicht zu überzeugen und sich den gesundheitlichen Konsequenzen nicht bewusst. Solle ein Familienmitglied, oder ein Freund, Anzeichen von Nahrungsverweigerungen machen, sollte man Hilfe bei zuständigen Beratungsstellen einholen.

    Quellen:

  • Wie Tierrechtler an der artgerechten Haltung scheitern

    Wenn es bei Tierrechtlern um Tierschutz und der artgerechten Haltung geht, messen diese mit zweierlei Maß! Insbesondere den Nutztierhaltern werfen diese Speziesismus vor! Doch wie stellen sich Tierrechtler, eine richtige artgerechte Tierhaltung vor?

    Inhalt:

    Egal, ob in der Nutztierhaltung, in Zoos und Zirkusse, Tierrechtler werfen den Haltern neben angeblichen nicht belegbaren Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, auch Speziesismus vor. Lautstark fordern sie mit dem klangvollen Slogan „Artgerecht ist nur die Freiheit“ eine Verbesserung der Tierhaltung! Eine lobenswerte Initiative, ja wenn es doch tatsächlich, um die Hilfe für Tiere gehen würde!

    Trennung von Nutz- und Haustieren ist auch Speziesismus

    Tierrechtler gaukeln immer wieder vor, keinen Unterschied zwischen Nutz- und Haustieren zu machen. Jedoch stimmt dieses so?

    Es hat ehern den Anschein, dass es der pure Neid des Erfolges ist, den Tierrechtler sehen. Die Aktionen und Kampagnen richten sich nicht für bessere Haltungsbedingungen der Tiere, sondern ein generelles Verbot der Haltung! So schreit man vor Zirkusse, benutzt Trillerpfeifen und Megafone nur um die Tiere zu erschrecken! 

    Würden die Tierrechtler sich für die Tiere tatsächlich einsetzen würden, dann würde man diese nicht mit Lärm erschrecken! Anders sieht es bei der Haustierhaltung aus. Diese befürworten Tierrechtler in der Regel. Wobei auch hier PETA eine Ausnahme macht. PETA tötet jedes Jahr tausenden von Haustieren nur aus dem Grund, weil man diese nicht verpflegen möchte! Die Tötung von Tieren durch PETA wird von Tierrechtlern stillschweigend geduldet! Und das, obwohl PETA die Tiere auch nur aus purer Gewinnmaximierung tötet!

    Ist das nicht Speziesismus, wenn ich einer Art das Recht auf Leben abspreche, nur weil ich diese aus Tierschutzgründen aufnehmen möchte! Jeder Unterstützer von PETA aber auch anderen Tierrechtsorganisationen sollte sich fragen, warum diese kein Tierheim oder Gnadenhof betreibt oder wenigstens finanziell und mit Manpower unterstützt?

    Haustieren sprechen Tierrechtler alle Grundrechte ab

    Bei Haustieren vergaloppiert man sich auf Tierrechtsebene ganz. Sind Argumente der Einzeltierhaltung ein No-Go für die Nutztierhaltung, ist man bei Haustieren auf Tierrechtsseite begeistert von dieser Haltungsform! Noch besser wird es, wenn man sich die Forderung der Tierrechtsbewegung, mit der der Gleichstellung von Tieren zum Menschen anschaut. Gleichzeitig fordert man aber dann auch wieder eine Kastrationspflicht für Katzen. Hat ein Kater kein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung?

    Auch beim Thema Hundehalsbänder ist bei Tierrechtlern totenstille! Man verliert kein Wort darüber, ob beim Ziehen des Hundes ihm die Luft abgeschnürt wird. Selbst gegen den allgemeinen Leinenzwang hört man von Tierrechtlern nichts. Hat ein Hund tatsächlich kein Recht, sich frei zu bewegen? In vielen Tierheimen werden Hunde und Katzen größtenteils in Zwingern gehalten. Zwingerhaltung in Zoo und Zirkusse, dagegen sprechen sich Tierrechtler aber wiederum aus!

    Fazit:

    Tierrechtler messen mit zweierlei Maß! In erster Linie geht es Tierrechtlern nicht um die Tiere und deren Haltungsbedingungen, sondern nur um gewaltsame und radikale Aktionen, die sich gegen die funktionierende gesellschaftliche Gemeinschaft richtet. Dazu setzt man neben fragwürdigen Kampagnen auch auf Straftaten, die man dann als zivilen Ungehorsam betitelt! 

    Quellen

  • Wo PETA tausende von Tieren jedes Jahr tötet

    Wo PETA tausende von Tieren jedes Jahr tötet

    Die ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin Heather Harper-Troje zeigt das abartige Tötungsverlangen der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf und legt Beweise vor, dass für PETA, das Töten von Tieren zur Hauptmission zählt.

    People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) verfügt in ihrem Hauptquartier über einen extra eingerichteten Tötungsraum. Dieser liegt in einer abgelegenen Gegend des Grundstücks und ist mit süßen Hunde und Katzenbildern geschmückt. Die letzten Bilder, die diese dem Tode geweihten Tiere sehen, bevor diese in den fensterlosen dunklen Raum verbracht werden, wo sie dann durch die Giftspritze hingerichtet werden.

    DER PETA TÖTUNGSRAUM / Foto Nathan Winograd
    DER PETA TÖTUNGSRAUM / Foto Nathan Winograd

    PETA tötet über 90 Prozent der Tiere, die ihnen freiwillig übergeben, oder die durch perfiden Lügen ihren Besitzern entrissen werden. PETA Mitarbeiter reden auf die Besitzer ein und behaupten, dass die Tiere in ein schöneres Zuhause kommen. Die Wahrheit ist, dass PETA diese Tiere letztendlich sofort tötet!

    Routinemäßig werden die Tiere bei PETA fließbandartig getötet. Schaut man sich die Tötungszahlen von PETA an, tötet PETA jeden Tag, mindestens sechs Tiere. Wenn man sich jetzt anschaut, das PETA in den USA seit 1980 existiert, dann hat PETA eigenhändig, bereits mindestens 89.790 Tiere getötet! 

    DEINE SPENDE AN PETA TÖTET TIERE

    PETA benutzt zum Töten der Tiere eine Überdosis Barbituraten, die per Giftspritze injiziert werden. Darunter auch Welpen und Kätzchen, ohne dieser zur Adoption freizugeben. Obwohl bereits seit zwei Jahrzehnten bekannt ist, dass PETA im großen Stil Tiere tötet, gibt es immer noch viele Menschen, die es nicht wissen und daher weiterhin diese Organisation mit finanziellen Beiträgen unterstützen!

    Hier muss man ganz deutlich sagen, dass jede finanzielle Unterstützung an PETA, die Tötung von Tieren mitfinanziert. Bei jedem PETA-Spender und auch öffentlichen Unterstützer, klebt das Blut von zehntausenden Tieren, die PETA ermordet hat und wird.

    „PETA tötet Tiere“ Hauptbestandteil der Tätigkeit von PETA

    Das Töten von Tieren ist keine Nebenbeschäftigung von PETA, sondern das Hauptgeschäft. PETA beschäftigt unzählige Mitarbeiter, die nur dafür zuständig sind, Tiere zum Töten zu organisieren! Die ehemalige PETA-Mitarbeiterin Heather Harper-Troje, die für PETA im Außendienst tätig war bestätigte diesen Aufgabenbereich, in diversen Interviews, bei renommierten Zeitungen. 

    Direkt von Vorgesetzten und auch von der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk direkt wurde von Heather Harper-Troje immer wieder gefordert, Haustierbesitzer zu belügen, dass ihre Tiere in ein besseres Zuhause kommen. Nachdem Heather Harper-Troje, PETA öffentlich mit den massiven Tötungen von unschuldigen Tieren konfrontiert hatte, meldete sich ein weiterer ehemaliger PETA Außendienstmitarbeiter, der die Aussagen von Heather Harper-Troje bestätigte! PETA TÖTET TIERE!

    PETA besitzt sogar einen Lieferwagen, wo Tiere unverzüglich auf der Ladefläche getötet werden

    Eigentlich bin ich strikt gegen einen Vergleich mit der Nazigeschichte! Aber PETA nennt sein Programm auch Euthanasierungskampagne. Dieses hatten auch die Nazis getan. Damals wurden Menschen in einen luftdichten Wagen gepfercht und mit Abgasen getötet. Bei PETA nutzt man hier die Giftspritze.

    Welpen, die von PETA auf der Ladefläche eines Lieferwagens getötet wurden – ein von Spendern finanzierter Schlachthof auf Rädern. / Foto Nathan Winograd
    Welpen, die von PETA auf der Ladefläche eines Lieferwagens getötet wurden – ein von Spendern finanzierter Schlachthof auf Rädern. / Foto Nathan Winograd
    Du als PETA Unterstützer glaubst es immer noch nicht?

    BEWEISE:

    von Peta getötete Katzenmutter mit ihren Babys / Foto Nathan Winograd
    von Peta getötete Katzenmutter mit ihren Babys / Foto Nathan Winograd

    Eine gesunde Katzenmutter und ihre beiden ebenso gesunden Kätzchen wurden an PETA von einem Tierarzt übergeben. Dieser hoffte, dass PETA versuche, ein Zuhause für sie zu finden. Die PETA Mitarbeiter behaupteten sie hätten überhaupt keine Probleme diese Katzen zu vermitteln bzw. zur Adoption frei zugeben. Stattdessen töteten die PETA-Mitarbeiter diese innerhalb von Minuten nach der Übergabe durch den Tierarzt, auf der Ladefläche eines Lieferwagens. PETA TÖTET TIERE!

    PETA und der Massenmord an Tieren

    Und PETA tötet nicht nur Katzen selbst, sondern dämonisiert auch Gemeinschaftskatzen, um die Landkreise dazu zu bringen, sie zusammenzutreiben und zu töten . Laut PETA „riechen Katzen, sie sind lästig, machen zu viel Lärm, sind eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit und Tollwut, übertragen Krankheiten und Parasiten, einschließlich „Spulwürmer, Hakenwürmer und sogar Pest“ und „terrorisieren und töten“ 15 Milliarden andere Tiere pro Jahr.‘ Das sind kaum die Worte einer tierliebenden Rechtegruppe.

    Es gibt noch mehr Beweise:

    Ein Hund zum Beispiel starb, nachdem er drei Tage lang in seinem Zwinger gelitten hatte, ohne medizinische oder unterstützende Versorgung bei Sumter County Animal Services in Florida . Als Reaktion auf die Kritik behaupteten die Bezirksbeamten, dass ihre Aufgabe nicht darin bestehe, Leben zu retten, sondern „Euthanasie-Dienste“ und „Tötung“ von Tieren anzubieten. Trotz dieser Vernachlässigung stellte sich PETA auf die Seite des Tierheims und dankte den Mitarbeitern des Tierhauses, obwohl sie keine Tiere adoptierten, keinen Tierarzt vor Ort hatten, um die medizinische Versorgung zu gewährleisten, Freiwilligen nicht erlaubte, sich um Tiere zu kümmern, und es der Öffentlichkeit nicht erlaubt war, Tiere in zu fotografieren Verletzung des First Amendment und des Bundesgesetzes. PETA dankte den Mitarbeitern des Pfunds auch dafür, dass sie „fest gegen Bürger stehen“, die sich dafür einsetzen, dass Vernachlässigung beseitigt, Leben gerettet, adoptiert, Freiwillige zugelassen und die verfassungsmäßigen Rechte geschützt werden.

    Das ist die Wahrheit über PETA! PETA tötet Tiere und will keine Tiere schützen!

    Deine Spende und Unterstützung für PETA kostet einem Tier das Leben!!!