Dr. Edmund Haferbeck scheint mit seinem logischen Denken gänzlich am Ende zu sein. Jetzt präsentiert er ein schwer verletztes Schwein, was angeblich im Ausland misshandelt worden sein soll!
Update: Das Foto stammt von einem anderem Vorfall aus dem Jahr 2015, also nicht von dem aufgezeigtem Unfall.
Obwohl Peta alles unternimmt, dass GERATI keinen Zugriff mehr auf die Seite von Peta bekommt und damit gegen das Telemedien-Gesetz (TMG) verstößt, scheut GERATI keine Kosten und Mühen, einen erneuten Betrug von Peta aufzudecken.
Dr. Edmund Haferbeck zeigte im Auftrag von Peta, mehrere Veterinärämter an, da diese angeblich gegen irgendein Gesetz verstoßen haben sollen. Haferbeck wirft den Veterinärämtern vor Tiertransporte illegal zu genehmigen.
Wie üblich gibt es keine gesetzliche Grundlage, einen Tiertransport zu untersagen, nur weil dieser das Ziel außerhalb der EU hat. Haferbeck als Nichtjurist, wurden von Peta mehrere Rechtsanwälte und Juristen zur Seite gestellt. Doch auch diese scheinen nicht in der Lage zu sein, dem senil erscheinenden Haferbeck, zur Einsicht zubringen, dass solche Strafanzeigen, keine juristische Grundlage besitzen.
Nachdem man sich wieder köstlich über Dr. Edmund Haferbeck und Peta nach den stupiden Massenstrafanzeigen amüsiert hatte, musste natürlich eine Rechtfertigung von Peta her. Dieses geschah in Form eines Blogartikels.
Dr. Edmund Haferbeck behauptet das Tiere so außerhalb der EU ankommen!
Dieses Bild stammt nicht von einem Transport außerhalb der EU!
Mit diesem Bild, eines geschundenen Schweines begründet, Haferbeck seine Strafanzeige gegen mehrere Veterinärämter. Nur stammt dieses Bild weder von außerhalb, noch aus einem anderen EU-Land. Dieses Foto stammt tatsächlich aus Deutschland und zeigt ein Schwein, was einen schweren Verkehrsunfall überlebt hat.
Dabei ist ein Tiertransporter auf der A5 bei Alsfelder verunglückt und umgestürzt. Dieses Schwein überlebte diesen Unfall. Daraus macht Dr. Edmund Haferbeck ein geschundenes Schwein, dem angeblich die Sehnen zerschnitten und die Augen ausgestochen wurden, nachdem es aus Deutschland die EU verlassen hat.
Dumm nur, dass selbst die Link-Beschreibung des Bildes bei Peta, auf diesen Unfall hinweist! So lautet die Adresse des Bildes …
Dass es Peta mit der Wahrheit der Bilder nicht so ernst nimmt, kann man ja immer wieder selbst sehen
Wir erinnern uns an das Katzenvideo, wo Peta eine künstliche Katze durch eine Firma erstelle lassen hat und eine Medien-Firma beauftragen wollte dieses Video über Fake-Accounts zu veröffentlichen und zu verbreiten. Die Firma ging jedoch an die Öffentlichkeit und der Schwindel flog auf.
Oder der Fall der massiven Urheberrechtsverletzung die GERATI in einer Peta Forderung aufdecken konnte. Hier wurden Bilder verwendet, die angeblich die Tötung von Hunden vor der Fußball WM in Russland aufzeigen sollten. Tatsächlich hatten diese Bilder rein gar nichts mit der Fußball WM zu tun und stammten sogar aus dem Iran, wie GERATI herausfand und belegen konnte.
Auch der Fall wo Peta Mitarbeiter eine Kuh in einem Stall drangsalieren, nur um eine angeblich gequälte Kuh zeigen zu können. Nur dumm, wenn die Peta Mitarbeiter so unfähig sind, dass man Videoecken abschneidet, sodass diese Tierquälerei von Peta offensichtlich wurde!
An diesen drei Beispielen sieht man, dass Peta nicht mit sauberen Mitteln arbeitet und ehern auf Betrug aus ist. Schaut man sich die Fälle an und vergleicht diese mit den Meldungen und Auslobungen von Belohnungen durch Peta, darf man sich schon Fragen, ob Peta selbst diese Tierquälerei begeht, nur um Aufmerksamkeit zu erlangen.
Anstatt Tieren tatsächlich zu helfen, erfindet Peta irgendwelche Geschichten, die man dann versucht auszuschlachten. So ist es auch nicht verwunderlich, das Peta versucht mit allen Mitteln, GERATI daran zu hindern ihre Webseite abrufen zu können. Dumm nur, wenn man dazu nur unfähige Mitarbeiter beschäftigt! Diese Meldung erhalte ich wenn ich die Peta Seite mit meiner indonesischen IP abrufe.,
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What happened?
The owner of this website (www.peta.de) has banned the country or region your IP address is in (ID) from accessing this website.
Cloudflare Ray ID: 504902991f4bd9b4
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Nun, dafür gibt es simple Proxys, um solche witzigen Sperrversuche zu umgehen. Peta versucht alles, um Kritiker wie GERATI aus dem Weg zu räumen. Selbst vor falschen Tatsachenbehauptungen, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg schreckt man da nicht zurück und versucht mich daraufhin bei der Einreise in München verhaften zu lassen. Alle Strafanzeigen von Peta wurden mittlerweile eingestellt.
Natürlich lässt sich GERATI von solchen Aktionen nicht einschüchtern und wird weiter über die Machenschaften von Peta und anderen Tierrechtsorgas aufklären.
Eine jahrelange Tierschützerin stellt die Frage „Politik – was tust DU?“ und ich möchte auf diesen veröffentlichten Artikel einmal die Gegenfrage stellen „Tierschutz – was tust Du?“ und diese Frage einmal persönlich analysieren!
Auf der Webseite der Giessener-Zeitung, fand ich den Artikel „Politik – was tust DU?“ in dem eine jahrelange Tierschützerin Ihre Erfahrungen teilt. Insbesondere geht Sie in Ihrem geschriebenen Artikel auf die Kastration von Katzen ein, die wie Sie persönlich findet, von der Politik unzureichend unterstützt wird.
Nach meiner persönlichen Auffassung ist dieses sehr einseitig gedacht!
Den Buhmann der klammen Kassen für Tierschutzvereine in die Schuhe der Politik zu schieben halte ich gänzlich für falsch. Auch wenn man verdeutlichen muss, das Auflagen für ein Tierheim sich in den letzten Jahren immer wieder verschärft haben. Sollte man bei baurechtlichen Vorschriften für ein Tierheim Abstriche machen? Ich bin der persönlichen Meinung „Nein“.
Gesetzlich sind Kommunen verpflichtet, sich um Fundtiere zu kümmern!
Dieses wird auch von den Kommunen auf Grundlage der gesetzlichen Verpflichtung getan. Es kann und darf aber nicht sein, dass Tierheime, die auf freiwilliger Basis diese Aufgabe der einzelnen Kommunen übernehmen, diese versuchen zu erpressen, um höhere Steuergelder zu erhalten.
Seit eh her, wird der Tierschutz aus staatlichen und Spendengeldern finanziert. Die Spendenbereitschaft für den Tierschutz in Deutschland ist ungebrochen, wie einzelne Zahlen belegen. Nur kam es in den letzten Jahren zu einer Umverteilung auf Spendensammelvereine, die medial sehr aktiv sind und dafür natürlich auch Tierschutzspendengelder investieren. Allein PeTA Deutschland hat im Jahr 2017 ca. 7,54 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz eingenommen. Gleichzeitig ist PeTA jedoch nicht im aktiven Tierschutz tätig und propagiert die vegane Lebensweise, die rein gar nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!
Andererseits werden wie im Fall der Soko Tierschutz selbst Straftaten durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert!
Diese Aussage findet man im Artikel der Tierschützerin nicht. Sie schreibt von ehrenamtlicher Tätigkeit und fahren mit dem eigenen Pkw. Ein Blick auf PeTA´s transparenten Ausgabenbericht offenbart, dass von den 7,54 Millionen Euros, allein 31,4 % in Lohnkosten flossen! 54,3 %flossen in Werbung, 2 % in Reisekosten und Gerichtskosten. Für 3% der 7,54 Millionen Euro wurden Räumlichkeiten angemietet.
Auffällig sind bei den PeTA-Zahlen, dass kein einziger Cent tatsächlich in den Tierschutz gesteckt wurde.
PeTA gibt ja selbst an keinen Tierschutz zu betreiben, sondern diese nennen sich Tierrechtler. Laut der Liste der Gewährung von einer Gemeinnützigkeit ist zwar der Tierschutz aufgezählt, aber gänzlich fehlen tut das Tierrecht. Wie kann es dann sein, dass solche Organisationen Millionen an Tierschutzspenden abgreifen und sich dann noch eine fette Lohnzahlung gönnen. Auf der anderen Seite arbeiten in Tierheimen viele Menschen ehrenamtlich und kostenlos, oder zu einer Aufwandsentschädigung!
In einer Sache, dass die Politik was unternehmen muss, stimme ich der Artikelschreiberin zu!
Warum werden nicht Gesetze geschaffen, die Vereine die im Tierschutz verpflichten einen Teil ihrer Spenden in einen Fond einzuzahlen, woraus dann alle Tierschutzorganisationen gerecht bedient werden. Natürlich müssen hier Zahlen vorgelegt und die Arbeiten auch kontrolliert werden. Jedoch dürfte es mit so einer gemeinschaftlichen Verwendung von Tierschutzspenden, ein finanzieller Kollaps von Tierheimen in kleineren Regionen verhindert werden.
Kastration als Vorwand der fehlenden finanziellen Mittel?
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PeTA hingegen schießt wieder einmal den Vogel gänzlich ab!
Einerseits fordert PeTA auch die Kastrationen von frei lebender Katzen in Deutschland. Auf der anderen Seite spricht sich der unfähige Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck aber, für ein gänzliches Verbot der Ferkelkastration aus und betitelt dieses als Staatsvergehen und organisierte Kriminalität.
Ja wer sich mit Dr. Edmund Haferbeck beschäftigt, weis das dieser Mensch ein eigensinniges Rechtsempfinden hat, was mit Rechtsstaatlichkeit nicht vereinbar ist. Solche Aussagen beweisen eher, das PeTA wohl kaum ein Anrecht auf Spendengelder, die aus dem Tierschutz stammen, hat. Aber durch solche Aussagen füllt sich seine Brieftasche Monat für Monat aus den Tierschutzspenden!
In wenigen Tagen könnte das Schicksal für PeTA geschlagen haben. Dann wird der FDP Antrag “Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus” im Finanz- und im Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags beraten werden.
Im Vorfeld hatte die FDP, PeTA eingeladen um in einen Dialog zu treten. PeTA scheint dafür auch nicht bereit zu sein sich den Fragen der Politiker zu stellen. So wollte man zwar vorab Informationen, wie diese Veranstaltung ablaufen solle, reagierte dann aber nicht, als postwendend die Antwort von der FDP auf den Tisch flatterte.
PeTA sammelt jedes Jahr Millionen von Euros aus dem Tierschutz ein. Kein einziger Cent landet dabei direkt für die Hilfe eines Tieres. Die Gelder werden in Lohnzahlungen, die mit Sicherheit für die Führungsriege auch äußerst attraktiv bestückt sind und in eigenen Werbekosten, die nur PeTA als Marke in den Vordergrund stellen, verschwendet. So verschleudert PeTA jedes Jahr Millionen von Euros, mit denen man so manches Tierheim aus der finanziellen Notlage retten könnte.
Mitarbeiter von PeTA scheuen Straftaten nicht!
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Selbst der Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck drohte mit einer Al Kaida der Tierrechtsbewegung! So ist es auch nicht verwunderlich, dass der 2. Vorsitzende von PeTA Harald Ullmann 10.000 Euro zahlen musste, als gegen ihn wegen Volksverhetzung ein Gerichtsverfahren anstand. Aktionen wie der „Holocausts auf deinem Teller“ wurde durch mehrere Gerichtsverfahren verboten und kann nur eins verdeutlichen. PeTA hat kein Respekt vor der Geschichte!
PeTA diffamiert öffentlich unschuldige Tierhalter, ohne einen einzigen Beweis der Strafbarkeit vorzulegen! So stellt das Rechtsberaterteam aus dem Umfeld des Dr. Edmund Haferbeck, Strafanzeigen im Namen von PeTA gegen Landwirte, deren Ställe abgebrannten und prangert diese öffentlich auf einer Pressemitteilung als angebliche Tierquäler an. Keine einzige dieser Strafanzeigen wurde letztendlich durch die zuständigen Staatsanwaltschaften verfolgt! Es verdeutlicht sich immer weiter, das PeTA diese Strafanzeigen nur als Werbung für die Marke „PeTA“ missbraucht. Die Werbekosten trägt in diesen Fällen der Steuerzahler!
Man kann sich also vorstellen, warum sich PeTA auf so einen öffentlichen Termin nicht einlässt!
Hier würden PeTA schnell die Argumente für ihre Arbeit ausgehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA auf eine Anfrage an verschiedene Tierrechtsorganisationen von GERATI, diese sofort anwies, auf die gestellten Fragen nicht zu antworten.
Man sollte also die Daumen drücken und hoffen das die Politik hier letztendlich der Gemeinnützigkeit grenzen setzt. Es darf nichts sein, dass Spendengelder die für den Tierschutz gedacht sind, letztendlich Straftaten finanzieren und die eigene Brieftasche der Vereinsvorsitzenden füllen!
Der klagewütige Dr. Edmund Haferbeck von PeTA erhält eine Abfuhr für seine Behauptungen, dass Landwirte den Brandschutz nicht ernst nehmen, und dieses von einem Feuerwehrexperten!
Dr. Edmund Haferbeck, Hobbyjurist und Rechtsberater von PeTA ist beim Verfassen von Klageschriften, die er im Namen von PeTA dann bei unzähligen Staatsanwaltschaften einreicht, auf Widerstand gestoßen! Ein Kreisbrandmeister äußerte sich in den Medien zu den Vorwürfen von Haferbeck gegen Landwirte!
„Nach meiner Erfahrung sind die Bauern alle gut aufgestellt, was den Brandschutz angeht“, meint Kreisbrandmeister Glaisner zu diesem Thema.
In dem Artikel, der online auf badische-zeitung.de veröffentlicht wurde, ging man dem Sachverhalt nach, warum immer wieder Brände in landwirtschaftlichen Betrieben ausbrechen. Diese Brände, bei denen Tiere verletzt oder getötet werden, nutzt Dr. Edmund Haferbeck und sein Team, was zum größten Teil keine Rechtsanwaltszulassung besitzt, Strafanzeigen bei diversen Staatsanwaltschaften zu stellen.
Ohne den Brandort besucht zu haben und weitere Erkenntnisse der Brandursache zu besitzen schreibt PeTA eine Strafanzeige und diffamiert somit noch das Brandopfer! Die Behauptungen, die in den Klageschriften niedergelegt werden, fehlen grundsätzlich die Beweiskraft und sind auch von Haus aus fehlerhaft. So stellt das Rechtsberaterteam aus dem Umfeld von Dr. Edmund Haferbeck immer wieder die Behauptung auf, dass Landwirte vorsätzlich gegen Brandschutzgesetze verstoßen! Gleichzeitig wird immer wieder behauptet der Landwirt träge eine Schuld an der Löschwasserversorgung! Das diese durch die Kommune sichergestellt werden muss, unterschlägt dieses Rechtsberater Team von vornherein.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass nach Erkenntnissen von GERATI, keine der Strafanzeigen, gegen einen Landwirt bei dem Tiere bei einem Brand verletzt oder getötet wurden, von Erfolg gekrönt war.
Strafanzeigen als Werbung auf Kosten des Steuerzahlers!
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So darf es auch niemanden verwundern, dass PeTA kein Ermittlungsverfahren abwartet, sondern sofort, noch bevor die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingetroffen ist, eine Pressemitteilung erlässt und das Brandopfer als Schuldigen betitelt. Hier verletzt PeTA die geltende gesetzliche Unschuldsvermutung und stellt sich als Richter dar.
Strafanzeigen sind kostenlos und werden vom Steuerzahler finanziert! Kostenlose Werbung für PeTA!
Man kann PeTA auch nicht verbieten Strafanzeigen zu stellen, da jeder Bürger das Recht hat eine Strafanzeige zu stellen. In vielen Fällen geht PeTA aber zu weit und überschreiten die Grundrechte der freien Meinungsäußerung. So erlebt man immer wieder, dass PeTA, nachdem das Opfer einen Anwalt eingeschaltet hat, Anzeigen zurückziehen muss und die verleumderische Pressemitteilung löscht. Wer sich nicht gegen PeTA wehrt, bleibt auf dem öffentlichen Pranger stehen. Eine Entschuldigung oder Richtigstellung nach der üblichen Einstellung der Ermittlungsverfahren kommt bei PeTA nicht vor.
Auch hier scheint PeTA sich selbst als größte unantastbare Gerichtsmacht zu sehen. Man darf nur hoffen, dass der Antrag der FDP-Fraktion, federführend durch Gero Hocker, mit der angestrebten Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Vereinen die sich nicht an die rechtsstaatlichen Bestimmungen halten, von Erfolg gekrönt ist. Dieser Antrag liegt im Ausschuss des Bundestages und wird derzeit geprüft.
PeTA spielt selbst mit dem Feuer!
Diesen Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum bezeichnet PeTA als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit Foto: animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
PeTA bezeichnete öffentlich die Brandanschläge der Animal Liberation Front (ALF) als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Es bleibt offen, wie viele Landwirte, Opfer dieser von PeTA als legitimes Mittel bezeichneten Straftaten, geworden sind. Selbst ein Richter kam zu der Entscheidung, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen! Hier darf sich jetzt jeder selbst eine Meinung zu diesen beiden Aussagen bilden.
Bekennerschreiben mit der Unterschrift „PETA“ Screenshot Video NDR – ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
Ein frischgebackener neuer PeTA Mitarbeiter, versucht hier wahrscheinlich mit meiner E-Mail-Adresse Newsletter zu abonnieren!
Die Dumpfbackenparade hat einen neuen Mitarbeiter eingestellt, der wie es den Anschein hat, Extra auf GERATI angesetzt wurde. Anders lässt sich es nicht erklären, das dieser versucht mit meiner E-Mail-Adresse verschiedene Newsletter zu abonnieren. Leider erfolglos, da er von seinem neuen Arbeitgeber noch nichts von Opt-In – Opt-Out – Verfahren gehört hat. Wie auch wenn PeTA dieses Selbst nicht nutzt und somit gegen geltendes Datenschutzgesetz verstößt.
Nun wie komme ich darauf, dass dieser Typ ein angestellter von PeTA ist?
Er sendete mir einen Merch Vorschlag unter seiner privaten E-Mail-Adresse. Dabei scheint er gänzlich vergessen zu haben, dass beim Senden einer E-Mail von seinem E-Mail-Account, sein kompletter Name mit gesendet wird!
E-Mail-Beweis (Namen habe ich erst einmal geschwärzt!)
Es ist natürlich schon extrem auffällig, wenn 2 Minuten nach dem seine E-Mail bei mir eingetroffen ist, auf meiner E-Mail auf einmal Newsletteraktivierungen, von diversen deutschen Unternehmen auflaufen. Nun, wenn man jetzt den Namen auf Facebook eingibt, landet man auf dieser Facebook-Seite!
Email Absender und (Dunzen) auf dem Facebook Account belegen wohl das es sich um ein und die selbe Person handelt!
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Ich würde deshalb sie bitten, dass sie ihren neuen Mitarbeiter darüber informieren, dass er dieses zu unterlassen hat! Natürlich würde ich mich freuen, wenn er es weiter tut, denn in diesem Fall habe ich ein Rechtsbedürfnis, was ich gern durchsetzen werde.
Wieder einmal kann nachgewiesen werden, das PeTA falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, und diese sogar öffentlich verbreitet und somit unschuldige von PeTA ausgesuchte Opfer, verleumdet!
Es geht um die Strafanzeige gegen einen Köckelwicker Landwirt. PeTA ist wie immer ohne Beweise zu besitzen, oder gar selbst vor Ort gewesen zu sein mit einer Strafanzeige gegen diesen Landwirt vorgeprescht. Dieses ist ein übliches Verfahren von PeTA und dient nur dazu um Aufmerksamkeit zu erlangen, da PeTA selbst im aktiven Tierschutz nicht aktiv ist!
GERATI hatte über diese stupide PeTA-Strafanzeige ausführlich berichtet.
Nun musste der Hobbyjurist und Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck einräumen, dass die von PeTA gestellte Strafanzeige falsch gewesen sei.
„Da waren wir vielleicht ein bisschen zu schnell“
Zitierte die Münster-Landzeitung diesen Hobbyjuristen! Mit diesem Artikel kündigte PeTA an, die Strafanzeige gegen den KöckelwickerLandwirt zurückzuziehen. Gleichzeitig verschwand auf der Webseite von PeTA die Pressemitteilung über die Ankündigung der Strafanzeige. Da scheint sich Dr. Edmund Haferbeck wohl wieder einmal in die Hosen zu machen (Achtung! SATIRE!!!), denn ansonsten bleiben diese Pressemitteilungen als Prangerliste stehen, auch wenn die Unschuld des Betroffenen durch ein Ermittlungsverfahren festgestellt wurde.
Man darf wohl hier die Vermutung äußern, dass die Anwälte des Landwirtes hier PeTA einmal gehörig auf die Finger gehauen haben. Leider wird auch dieser Schmerz viel zu schnell verschwinden und die vermutlichen Geldbußen werden locker flockig von PeTA aus den Spendengeldern bedient.
Wer jetzt denkt das PeTA sich öffentlich entschuldigt wird wie immer schwer enttäuscht!
Offiziell findet man auf den von PeTA betriebenen Webseiten und in den sozialen Netzwerken, die von PeTA betrieben werden, keine Entschuldigung, oder Bedauern für das Leid, was man diesem unschuldigen Landwirt angetan hat, der Opfer eines perfiden Brandanschlag wurde. Verwunderlich ist auch das PeTA, jetzt nachdem Bekannt wurde, dass es um einen Brandanschlag sich handelt, keine Strafanzeige gegen den Brandstifter stellte.
Dieses scheint vermutlich PeTA nun einzuräumen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass PeTA keine Strafanzeige gegen den Brandstifter der für den Tod von Tieren zuständig ist, stellt. Aber PeTA stellt generell keine Anzeigen, auch wenn dabei Tiere getötet oder verletzt werden, wen der Verdacht besteht, dass es sich bei diesem feigen Anschlag um eine Aktion von Tierrechtfanatikern handeln könne. Siehe oben verlinkten Artikel.
So urteilt PeTA, also mit zweierlei Maß. Sterben Tiere auf einen Bauernhof, wird der Bauer verklagt, obwohl es keinen einzigen Anhaltspunkt für PeTA gibt, dass ein Fehlverhalten des Landwirts vorliegt. Schlimmer noch, PeTA urteilt aus Medienberichten oder irgendwelchen Meldungen von sogenannten Whistleblowern. Geprüft auf den Wahrheitsgehalt werden diese Meldungen von PeTA nicht. Uns so stürmt PeTA immer wieder ohne nachzudenken vor und wundert sich dann, dass ihnen Strafzahlungen ins Haus flattern. Diese werden dann als juristische Tierrechtsarbeit und Beratungskosten im Wirtschaftsjahresbericht verschleiert. Im Jahr 2017 waren es 75.088,01 €, wie PeTA selbst angibt! Das sind immerhin 1,14 % der gesamten Spendeneinnahmen von PeTA. Kaum zu glauben, was ein Tierheim mit 75.000 € alles für Tiere tun könne.
Würde sich PeTA aber einmal richtig über den Fall informieren, so hätte man längst der Erkenntnis erlangen müssen, dass in dieser Region ein Feuerteufel unterwegs ist, der es nicht nur auf landwirtschaftliche Betriebe abgesehen hat. Natürlich kann es auch sein, dass PeTA hier noch tiefere Erkenntnisse besitzt. Denn wie behauptet Dr. Edmund Haferbeck immer wieder. PeTA wird rundum fassend von allen Seiten informiert und erhält immer wieder auch anonyme Berichte.
Vielleicht kennt PeTA sogar den Täter, der für den Tod von 7 Rindern verantwortlich ist, und deckt diesen nur, weil er aus der Tierrechtsszene stammt! Wie stand es bei PeTA zum Thema Alf auf deren Webseite (nachzulesen unter Archive.org)!
Die Alf (Animal Lieberations Front) ist ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung!
Laut Aussage, die in einer Pressemitteilung von Tierrechtlern veröffentlicht wurde, befürworten laut einer Emnid Umfrage 80 % der deutschen Bevölkerung Stalleinbrüche und andere Straftaten durch Tierrechtler!
12.06.2018 Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege von Silvio Harnos
Behaupten kann man ja viel, so jedenfalls die Meinung von GERATI. Und so nahm er sich das Angebot der Tierrechtler zu herzen und bat um weitere Informationen zu dieser Emnid Umfrage.
So konnte man in der Pressemitteilung Folgendes lesen:
Die detaillierten Umfrageergebnisse erhalten Sie gerne auf Anfrage.
Also setzte sich GERATI hin und schrieb an alle angegebenen Tierrechtsorganisationen eine Presseanfrage, wobei er zuzüglich der Bitte um Zusendung der Emnid Umfrage noch drei weitere Fragen stellte.
E-Mail im Wortlaut gesendet am 12. Juni 2018 um 16:19 Uhr WIZ:
Betreff: Presseanfrage: Auskunft detaillierten Umfrageergebnisse der Befürwortung Undercover-Aufnahmen
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Interesse habe ich auf www.presseportal.de den von Ihnen verfassten Artikel zum Thema Emnid-Umfrage zeigt große Mehrheit für Befürwortung von Untercover-Recherchen.
Leider unterließen sie wie üblich in Ihren Pressemitteilungen die Verlinkung der nachvollziehbaren Belege zu diesem Thema. Abzurufen unter https://www.presseportal.de/pm/115581/3968243
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Umfrageergebnisse kurzfristig zur Verfügung stellen könnten!
Ich hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach Umfragen von PeTA Deutschland e.V. geprüft und festgestellt, dass erstens die Fragestellung einseitig gestellt wurde und zweitens gerade einmal unter 1.000 Personen befragt wurden. Da es sich bei dieser Umfrage um einen Zusammenschluss handelt, kann man wohl davon ausgehen, dass Sie mehr als 1.000 Personen befragen ließen.
Ich würde mich freuen, wenn sie mir für meine Recherche das Umfrageergebnis der Emnid-Umfrage zusenden und folgende Fragen dazu kurz beantworten würden.
Warum wird bei Feststellung eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, nicht unverzüglich die Behörden informiert. (Beispiel PeTA über 6 Monate Fall Zoo Hannover Elefantenhaltung / Soko Tierschutz 6 Tage und dann ein anonymer Anruf der als Fakeanruf zu werten war). Vielleicht könnten da beide betroffene Vereine, sich dazu einmal äußern.
Wie viele Stalleinbrüche werden ohne Feststellungen von Verstößen durchgeführt und warum berichtet man von Tierrechtsseite nicht davon, dass es auch gute bis sehr gute Tierhaltung gibt?
Warum werden in sozialen Netzwerken bei Tierrechtsorganisationen kritische Fragen als Trolle abgetan und der Fragesteller gelöscht bzw. gesperrt?
Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich natürlich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Turbo-Eddi in Aktion!
Turbo-Eddi in Aktion!
Ihr werdet es nicht Glauben, aber Dr. Edmund Haferbeck hat innerhalb von einer Minute auf diese E-Mail geantwortet! Dass man hier in dieser kurzen Zeit keine ausführliche Antwort erwarten konnte, ist verständlich. Aber das Dr. Edmund Haferbeck alle anderen bevormundet und diese im Gänsemarsch dem Turbo-Eddi folgen, finde ich persönlich schon amüsant.
Aber vielleicht findet doch der eine oder andere Verein seine persönlichen Eier und widersetzt sich der Aufforderung von Turbo-Eddi.
Denn dieser schrieb nur kurz und bündig an alle:
Bitte nicht antworten!
E-Mail-Antwort Dr. Edmund Haferbeck
Da stellt sich GERATI natürlich sofort die Frage, haben diese Tierrechtsorganisationen etwas zu verbergen?
Nun die Fragen habe es natürlich in sich und Betreffen insbesondere PeTA Deutschland und Soko Tierschutz. Diese Fragen würden mit Sicherheit auch 99 % der deutschen Bevölkerung interessieren. Dass man aber dann auch gleich mir das Emnid-Umfrage-Ergebnis vorenthalten will, was eigentlich als Link in so einer Pressemitteilung mit hineingehört, zeigt das GERATI wieder einmal auf den richtigen Weg ist.
GERATI Analysierte bereits mehrere von PeTA Deutschland beauftragte Emnid Umfragen und kam zu einem desaströsen Urteil!
Die Frage macht den Unterschied!
Eine Emnid Umfrage kostet Geld. Des wegen hat PeTA in Ihren Umfragen bisher immer nur 1.000 Leute durch Emnid befragen lassen. Eine fragwürdige aussagekräftige Umfrage. Tierrechtler nutzen hier einfach den Markenname Emnid aus.
Bei denen von PeTA, bisher in Auftrag gegebenen Emnid Umfragen, waren die Fragen so gestellt, dass man als Gefragter überhaupt nicht anders Antworten konnte, als wie PeTA die Antwort erwartete.
Ein Beispiel gefällig?
Auf die Frage „Würdest Du im Sommer bei 30 °Celsius mit einem Rollkragenpullover an den Strand gehen?„, dürfte die Antwort mehr als 99 % mit „Nein“ lauten.
Das Emnid sich für solche Zwecke überhaupt einspannen lässt, wo ersichtlich ist, dass es hierbei nicht um eine unvoreingenommene Umfrage geht, ist traurig und wohl eher den finanziellen Blick geschuldet.
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Im Sinne des Lesers dieser Pressemitteilung wird dieser natürlich dadurch betrogen, da die behauptete Aussage durch die Emnid Umfrage überhaupt nicht widergespiegelt wird. Aber was will man von solchen Vereinen auch anderes erwarten, die ihren Lebensunterhalt nur auf Grundlage von Straftaten erwirtschaften.
Aber vielleicht bringt dieser Artikel doch den einen oder anderen beteiligten Verein dazu, die Umfrage zu veröffentlichen und auf die drei gestellten Fragen Stellung zu beziehen. Wenn nicht, kann ich damit leben, denn ich habe dann wieder einmal bewiesen, was Tierrechtler für Lügner sind.
Der Druck auf PeTA in Deutschland wird immer Stärker. In 14 Tagen will der Bundestag über die Gemeinnützigkeit von radikalen Tierrechtsorganisationen wie PeTA, die Straftaten begehen, debattieren.
24.05.2018 PeTA fordert „Rettet unsere Haut“ von Silvio Harnos
Gestern stand PeTA vor dem Abgrund, heute sind sie einen Schritt weiter. PeTA Deutschland schießt sich gerade in Eindrucksvoller Art und Weise selbst ab. Nachdem die Politik mittlerweile doch erwacht ist und der FDP-Politiker Gero Hocker andere Politiker ermuntert hat endlich einmal Stellung zu beziehen wie sie die Straftaten von PeTA und Co einstufen, beginnt der selbstständige Abbau von PeTA in den eigenen Reihen.
So versucht Dr. Edmund Haferbeck das Ruder an sich zu reißen und scheitert dabei kläglich, wie folgendes Video beweist. Dieses Interview wurde auf allen von PeTA betriebenen Seiten mittlerweile gelöscht!
Gleichzeitig tauchte ein neuer Spendenaufruf von PeTA auf mit dem Namen „Save Our Skins“ – Rette unsere Haut auf, wo PeTA bis zum 30. Juni 2018 100.000 € einsammeln möchte. Wo mag wohl dieses Exil hingehen. GERATI machte sich hier einmal seine eigenen Gedanken, wo man Dr. Edmund Haferbeck in naher Zukunft eventuell antreffen könne!
PeTA fordert „Rettet unsere Haut“ / GERATI
Rettet unsere Haut!
Besser kann man einen Spendenaufruf von PeTA nicht deklarieren!
Helfen Sie uns jetzt dabei, diesen Wahnsinn zu stoppen. Spenden Sie noch bis zum 30. Juni im Rahmen von PETAs Spendenaktion „Save Our Skins“ und helfen Sie uns, unserem Spendenziel von 100.000 € näher zu kommen.
PeTA Spenden Aufruf!
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Ein zukünftiger Besuch von GERATI scheint ihm jedenfalls sicher zu sein, denn da kann er sich nicht hinter Bürotüren verstecken. Vielleicht bring ich ihm auch den einen oder anderen Spendeneuro mit, damit er sich an die schönen fetten Zeiten Erinnern kann, als Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt waren, prall seine Brieftasche und Konten füllten!
Eigentlich habe ich persönlich die Medien in Deutschland bereits abgeschrieben, das diese unvoreingenommen Tierrechtsthemen behandeln. Aber es gibt doch Journalisten, die sich trauen an PeTA verfängliche Fragen zu stellen und Dr. Edmund Haferbeck antwortet sogar.
15.05.2018 Haferbeck für PeTA im Interview von Silvio Harnos
Wir haben es mittlerweile Mai und PeTA hat immer noch nicht seinen Wirtschaftsbericht veröffentlicht. Die einzigen Daten die bisher von PeTA vorliegen, ist der allgemeinen Jahresabschlussbericht. Daraus kann man aber in keiner Weise, ableiten für was PeTA im Jahr 2017 Millionen an Spendengeldern verprasst hat.
So ist man immer auf Aussagen angewiesen, wo sich einer der PeTA Mitarbeiter verplappert. Steht auf der Webseite von PeTA noch die Zahl 52 Vollzeit und 10 Teilzeitmitarbeiter, kommen jetzt Zahlen von 80 Vollbeschäftigten Arbeitnehmer, die PeTA beschäftigt. Es sei natürlich die Frage erlaubt was diese 80 Personen die aus Tierschutzspenden finanziert werden den ganzen Tag so machen. Während Tierheimen es finanziell immer Schlechter geht, steigen die Spendeneinnahmen von PeTA jedes Jahr weiter an. Gleichzeitig findet bei PeTA kein aktiver Tierschutz statt. Stattdessen werden Straftaten begangen und öffentlich für Gut befunden!
Aber schauen wir uns einmal ein paar Fragen und deren Antworten von Dr. Edmund Haferbeck genauer an!
Haferbeck für PeTA im Interview
Das komplette Interview kann man bei der svz.de durchlesen.
So ganz weis Herr Haferbeck wahrscheinlich selbst nicht wofür er bei PeTA arbeitet. Als Leiter der Rechtsabteilung schreibt er fast täglich mehrere Sinnfreie Strafanzeigen, die Staatsanwaltschaften beschäftigen und nur Steuergelder kosten. 99,9999 % der Strafanzeigen werden eingestellt. Und wer jetzt denkt, das Herr Haferbeck diese Strafanzeigen aus Tierschutzgründen stellt, der irrt sich. Diese Strafanzeigen werden von PeTA als Werbeplattform genutzt und der Steuerzahler darf dafür blechen!
Aha PeTA ist also ein Familienunternehmen, also doch kein Verein. PeTA ist besonders glaubwürdig da es nur neun Mitglieder besitzt? Lustig finde ich das Haferbeck hier vergleiche zu Greenpeace und der Deutschen Umwelthilfe zieht. Laut Wikipedia hat die Deutsche Umwelthilfe 274 ordentliche Mitglieder. (Wikipedia) Greenpeace Deutschland besitzt 40 stimmberechtigte Mitglieder. (Wikipedia) Da ist schon PeTA mit ihren lächerlichen neun Mitgliedern, wobei davon noch 4 nicht einmal in Deutschland leben eine lächerliche Zahl. Verbunden mit der Äußerung oder besser gesagt, gezogenen Vergleich mit einem Familienbetrieb, kann man wohl aus dieser Ausage entnehmen, dass hier untereinander verbundene Korruption vorherrscht.
Es wird alles unternommen, um an der Macht zu bleiben. Den gesellschaftlichen Vorstellungen eines gemeinnützigen Vereins, in dem Demokratisch das Vorgehen beschlossen wird, ist bei PeTA Fehlanzeige.
75.000 Fördermitglieder werden jedes Jahr zur Mitgliederversammlung eingeladen. Bei dieser Anzahl ist es Verwunderlich, dass man von so einer großen PeTA Veranstaltung nichts mitbekommt. Wenn Newkirk nach Deutschland kommt, wird ein Video gedreht und dieses Veröffentlicht. Eine Mitgliederversammlung mit über 10.000 Teilnehmern ist für PeTA also kein Bericht wert.
Das Finanzamt prüft zu keiner Zeit die Rechtsstaatlichkeit, die bei PeTA mehr als anzweifelbar ist. Auch die Höhe der Ausgaben für die Vereinsverwaltung widersprechen Grundsatzurteilen und sind gemeinnützig schädlich. Man darf sich sehr wohl als Bürger fragen, ob das Finanzamt die Zahlen überhaupt in irgendeiner Form hinterfragt.
Nach einer Analyse des Wirtschaftsberichtes von 2016, konnte GERATI nachweisen, dass PeTA keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckt. 34,11 % aller Spendeneinnahmen landeten in den Personalkosten. 41,92 % in der Eigenwerbung für die Marke PeTA! Nach dem GERATI den Artikel…
verschwand auf der Webseite von PeTA die Behauptung, das 88 % aller Spendeneinnahmen direkt im Tierschutz landen. Dieses ist nicht die einzige Lüge die GERATI aufdecken konnte.
Die Aussage was angeblich das Finanzamt getätigt haben soll, dass PeTA auf dem verfassungsrechtlichen Boden der Bundesrepublik Deutschland stehe. Da fragt man sich, ob das Finanzamt weis, dass der zweite Vorsitzende von PeTA wegen Volksverhetzung sich vor einem Gericht verantworten musste und zum Schluss 10.000 € bezahlen durfte!
Bei diesen Zahlen die Haferbeck in diesem Interview nennt, frage ich mich wo dann die fehlenden hunderttausende von Personalkosten hin verschwinden. Siehe GERATI-Artikel „Null Euro für den Tierschutz“. PeTA kündigte 2014 großkotzig an die Gehälter der Führungskräfte zu veröffentlichen. Das ist aber niemals passiert. Warum wohl?
Dass man mit Abmahnungen bei PeTA selbst, Politiker versucht Mundtot zu machen ist ja nichts Neues. Siehe den Abmahnversuch von PeTA an GERO Hocker! Warum wohl legt PeTA die Personalkosten nicht einfach einmal offen?
Schluss mit der Nutzung der Tiere!!! Diese Wörter sollten sich einmal einige Haustierbesitzer zu Herzen nehmen, die PeTA immer noch unterstützen. PeTA versucht sektenartig eine vegane Lebensweise voranzutreiben. Dieses hat nichts mit Tierschutz zu tun, was wiederum der Gemeinnützigkeit widerspricht.
Herr Haferbeck bezeichnet also alle anderen die nicht PeTA unterstützen als Psychisch Krank! Stellt sich nur die Frage, wer wohl hier ehern schizophren ist! Und ja Dank PeTA wissen wir eins! Deutschen Tierheimen geht es finanziell mies und PeTA interessiert sich dafür überhaupt nicht!
Haferbeck spricht hier tatsächlich von gebildeten Gesellschaftsschichten. Nun ist es auch nicht verwunderlich das PeTA Mitarbeiter sich Diplome andichten müssen wie GERATI am Beispiel Peter Höffken offen legen konnte. Welchen gebildeten Stand Herr Haferbeck hat, kann man an seinen veröffentlichen Büchern in eindrucksvoller Art und Weise erkennen!
Eine sehr gute Frage, die Haferbeck sichtlich ins Schlingern bringt. Fakt ist, es gibt kein Gesetz weltweit, was die Nutztierhaltung verbietet. Da kann, sich Haferbeck auf den Kopf stellen wie er will. Wer sich bei der Tierhaltung an die gesetzlichen Vorschriften hält, macht nichts falsch. Hingegen kann man an dieser Äußerung von Haferbeck erkennen, das die Handlungen von PeTA gesetzlich fragwürdig sind. Und da kann er noch so viele Strafanzeigen stellen, die werden sowieso alle abgewiesen!
Die Gesellschaft ist also noch nicht soweit und PeTA macht sich gern lächerlich. Nun da darf man doch PeTA fragen wie ernst es mit dem Thema Tierschutz tatsächlich bei PeTA steht. Immerhin ist auf Tierrecht keine Gemeinnützigkeit möglich, auf Tierschutz schon und wurde so auch PeTA meines Wissens erteilt.
Irgendwie hat Haferbeck das mit der Evolution nicht ganz verstanden. Ohne den Fleischkonsum in Verbindung mit dem Feuer wäre der Mensch bereits vor Millionen von Jahren ausgestorben. Das sind Fakten, die nicht zu widerlegen sind. Weiterhin ist es fraglich, ob die Menschheit überhaupt in der Lage wäre, sich komplett Vegan zu ernähren. Verwunderlich ist es nicht das viele Veganer auf Verschwörungstheorien wie die flache Erde oder Chemtrails anfällig reagieren. Aber wie sag ich immer, wer Pillen (B12) schlucken muss, um zu überleben, der ist in meinen Augen Krank!
PeTA ist der Menschheit voraus! Lach! Das dachte Marx und Engels auch und was ist mit diesem Experiment geschehen. Es zeigte sich das dieses nicht funktioniert. Auch die Aussage die Wende hat begonnen, bringt mir ein Lächeln auf die Lippen. Hier passt ehern der Spruch. „Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir ein schritt weiter“. Der vegane Trend neigt sich dem Ende, das beweisen die Zahlen. Xond ist dicht und wird wohl auch nicht mehr aufmachen. Vegane Läden sterben wie die Fliegen und namhafte Hersteller sagen dem Vegantrend Goodbye. Hier ist anzumerken, dass Haferbeck dann gern einmal Ausfällig wird, wenn sich unternehmen aus der Veganen Produktion zurückziehen. Klar wird es weiter Vegane Produkte geben, diese werden jedoch eine Randerscheinung bleiben.
Nun PeTA versucht gerade sein Webseiten Image aufzubessern. Äußerungen das Straftaten eine notwendige Maßnahme für die Tierrechtsarbeit sind, findet man nur noch in den Archiven des WWW. Dennoch kann PeTA nicht täuschen, dass diese vor Straftaten nicht zurückschrecken. Dieses wurde sogar in einem Urteil bei Gericht festgestellt. Auch die Zahl das 80 Mitarbeiter bei PeTA arbeiten, lässt die Frage zu was machen diese denn für den Tierschutz, wenn sie doch nur im Büro sitzen. Nun für Arbeitsplätze sorgt PeTA ja, aber für den Tierschutz ist da nichts übrig!
Hier fragt sich nur wie viele Einbrüche begangen werden, um ein schwarzes Scharf zu finden. Gleichzeitig ist insbesondere Haferbeck immer ganz weit vorn, wenn es um die Vorverurteilung von unschuldigen Menschen geht! Wenn solche Videos dann unter Strafe gestellt werden, macht sich PeTA dann selbstverständlich mitschuldig, wenn diese die veröffentlichen. Beispiel Hehlerei. Man macht sich auch Strafbar, wenn man unwissentlich Hehlerware verkauft. Und mal ehrlich gesagt Tierrecht ist nichts anderes als ein Geschäftsmodell wo sich Unmengen Geld verdienen lässt. Nicht umsonst gibt es so viele Tierrechtsvereine.
Haferbeck versteht die Welt nicht mehr! Kein Wunder, wenn PeTA auch ihm nicht aufzeigt, wie eine Demokratie aussieht. Die einzige mafiöse Struktur, die man immer wieder Live erleben kann ist die Arbeit von PeTA. Minister und Abgeordnete sind vom Volk gewählt worden. PeTA versuchte ja im Vorfeld der Wahlen erfolglos Parteien zu unterstützen die Pro PeTA agieren. Wie zum Beispiel Die Grünen. Leider ist die Mehrheit der Bevölkerung davon überzeugt, dass die Regierung ihre Arbeit gut macht, ansonsten hätte man diese ja nicht gewählt.
Ja die Politik ist Korrupt und die Justiz sowieso. Alle, die mit dem Haferbeck nicht spielen wollen sind Mafiosi und Korrupt. Noch vor ein paar Tagen äußerte sich Haferbeck ganz anders in einem Interview. Dort sagte er das die Justiz die Tierrechtsbewegung voll unterstütze. Ja was denn nun entweder Hü oder Hot.
Wohl ehern, da PeTA keinen Erfolg mehr zu verzeichnen hat und immer wieder als Trittbrettfahrer zu anderen Tierrechtsorganisationen auftritt. PeTA rühmt sich gern mit Erfolgen, die andere erwirtschaftet haben. Und das es mit PeTA schlecht aussieht belegt nicht nur der Vorstoß des FDP Politikers Herrn Gero Hocker, der im Bundestag die Gemeinnützigkeit von PeTA öffentlich infrage stellte.
Die Finanzbehörden arbeiten eigenständig?!? Kann man doch nicht ehern sagen, das die Finanzbehörden völlig intransparent arbeiten und dadurch Vereine die immer wieder Straftaten begehen, wie in diesem Beispiel PeTA, dieses dann auch noch ermöglichen. Als Bürger hat man keine Chance eine vom Finanzamt erteilte Gemeinnützigkeit infrage zu stellen. Das Finanzamt beruft sich immer auf das Steuergeheimnis und blockt somit alle Ermittlungsansätze ab.
Die Gemeinnützigkeit darf in Zukunft nicht mehr allein von den Finanzämtern erteilt und geprüft werden. Hier ist eine Behörde erforderlich, die die Möglichkeit der Prüfung der Rechtsstaatlichkeit hat. Man kann nur hoffen, dass die Beamten im Stuttgarter Finanzamt endlich einmal aufwachen und ihre Arbeit gewissenhaft machen. Schaut man sich die Zahlen die PeTA selbst veröffentlicht an und vergleicht diese mit den gesetzlichen Vorschriften eines Vereins, muss man sehr wohl sich die Frage stellen, ob diese Ausgaben nicht Gemeinnützig schädlich sind!
Gegenüber der Landeszeitung-Online (LZ-Online), äußerte sich die Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, dass wegen der ausgesprochenen Bedrohung, der Staatsschutz gegen PeTA ermittelt!
29.04.2018 Staatsschutz ermittelt gegen PeTA von Silvio Harnos
PeTA dachte wohl, sie könnten sich alles erlauben. Vor ein paar Monaten bezeichnete PeTA, Politiker der Regierung als Mafia Mitarbeiter. Nun drohte Herr Dr. Edmund Haferbeck der Ministerin Barbara Otte-Kinast an, wenn diese nicht seine Experten 24 Stunden lang in den Stall lasse, so werde man sich gewaltsam Zugang verschaffen. Weiter äußerte Herr Haferbeck „Die Justiz unterstütze ausdrücklich die Tierrechtsbewegung!“ Damit spielte Haferbeck wohl auf die jüngsten Urteile an, wo radikale Tierrechtler bei Einbrüchen in Ställen, freigesprochen wurden.
Bisher hat die Politik geschwiegen, doch jetzt werden immer lautere Fragen gestellt!
Erst jüngsten stellte der FDP Politiker Gero Hocker, die Frage „Warum PeTA immer noch gemeinnützig ist?“
Gero Hocker wurde 2017 wie viele andere auch, erfolglos durch PeTA abgemahnt. Besser gesagt PeTA verschickte eine Abmahnung mit einer Unterlassungsaufforderung und setzte diese nicht gerichtlich durch, als sich Herr Hocker sich weigerte, diese zu unterzeichnen. Es scheint tatsächlich so, als wollte PeTA hier einen Politiker mundtot machen. Dieser Vorstoß misslang aber PeTA gewaltig, wie der oben verlinkte Artikel belegt.
Auch die Ministerin Barbara Otte-Kinast stellte diese Frage, die bereits seit Jahren auch von GERATI immer wieder gestellt wird. Als Antwort teilte dann Herr Dr. Edmund Haferbeck mit, dass man die Ministerin auffordert, seine Experten 24 Stunden in die Ställe Einlass zu gewähren, ansonsten werde man sich eben selbst Zutritt verschaffen.
Fraglich ist nur welche Experten hier Herr Dr. Edmund Haferbeck, der als Nichtjurist die Rechtsabteilung von PeTA leitet, eigentlich meint. Also sein juristisches Expertenwissen liegt, wenn man seine Ausflüchte immer wieder anschaut, bei null.
Barbara Otte-Kinast ging mit dieser Drohung souverän um!
Sie lasse sich nicht verbiegen, sagte sie gegenüber LZ-Online. Weiterhin habe sich der Staatsschutz eingeschaltet und ihr Hof werde jetzt überwacht!
Nun die Sicherheit der Ministerin ist gewährt, bleibt nur die Frage, was machen die kleinen Bauernhöfe, die nicht vor den radikalen PeTA Verein 24 Stunden geschützt werden können? Hier sollte endlich eine politische Lösung her. Es kann nicht sein, dass Tierrechtler öffentlich zu Straftaten aufrufen und sogar vor Morddrohungen nicht zurückschrecken, wie im Fall von Chico, wo Animal Peace diese Drohung öffentlich aussprach. Auch in diesem Fall laufen jetzt Ermittlungen.
Staatsschutz – was ist das?
Staatsschutz ermittelt gegen PeTA
Der Staatsschutz ist eine Abteilung des Bundeskriminalamtes (BKA) und hat folgende Aufgaben.
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