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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Dr. Edmund Haferbeck

  • Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt

    Sobald ein Tier bei einem Unglück beteiligt ist, erstattet PeTA widerrechtlich Strafanzeige! Warum diese Strafanzeigen widerrechtlich sind, möchte ich in diesem Artikel erläutern.

    20.04.2018 Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt von Silvio Harnos

    Nehmen wir einmal die letzte Strafanzeige von PeTA, die diese in einer Pressemitteilung am 19.04.20108 angekündigte hatten. Dort teilte PeTA Folgendes mit.

    Dülmen / Münster / Stuttgart, 19. April 2018 – Kein Entkommen: Rund 100 Ferkel konnten nicht rechtzeitig evakuiert werden, so starben einem Medienbericht zufolge vergangenen Sonntagmorgen 50 bis 100 Schweinebabys bei einem Stallbrand in der Merfelder Bauerschaft – so wird in der niedersächsisch-westfälischen Gegend eine Siedlung bezeichnet, die aus wenigen, verstreut gelegenen Bauernhöfen besteht. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Münster Strafanzeige gegen den Betreiber der Schweinezuchtanlage erstattet. Der Vorwurf: Durch unzureichende Brandschutzmaßnahmen wurde möglicherweise billigend in Kauf genommen, dass die Schweine bei einem Feuer qualvoll ersticken oder bei vollem Bewusstsein verbrennen. PETA dankt den am Einsatz beteiligten Feuerwehrleuten sowie allen Helfern, die sich für die Rettung der Tiere eingesetzt haben.

    PeTA Pressemeldung

    Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt
    Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt

    PeTA hat also einfach nur Zeitung, oder im Internet eine Meldung gelesen und schon wird von PeTA eine Mutmaßung ausgesprochen und der Besitzer des Bauernhofes, bei einer Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Vorwürfe klingen immer gleich, sodass man vermuten kann, dass die Rechtsabteilung von PeTA die Strafanzeigen bereits vorgefertigt in der Schublade liegen hat und nur noch die Adresse des Beschuldigten einfügen muss!

    Bei Bränden auf Bauernhöfen will PeTA jedes Mal eine Nichteinhaltung der Brandschutzbestimmungen festgestellt haben. Auch sei die Löschwasserversorgung in jedem Fall unzureichend. Und das Ganze ohne einen einzigen Blick, auf die Unglücksstätte werfen zu müssen. Hieraus lässt sich nur schlussfolgern, dass die Rechtsabteilung um den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck über hellseherische Fähigkeiten verfügen muss.

    Man darf eigentlich noch froh sein, dass PeTA bisher kein Verbandsklagerecht eingeräumt wurde!

    Hätte PeTA ein Verbandsklagerecht, so könnten sie ohne den Umweg über eine Staatsanwaltschaft gehen zu müssen, bei jedem beliebigen Gericht selbst Klage erheben. In Deutschland ist man nur klagebefugt, wenn man selbst der Geschädigte ist. Um dennoch im Tierschutz Klagemöglichkeiten zu schaffen, wurde das Verbandsklagerecht geschaffen. Damit erhält ein Tierschutzverein, die Möglichkeit direkt eine Klage bei einem Gericht einzureichen.

    Ist man nicht klagebefugt, kann man den Weg über eine Strafanzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft gehen. Die Staatsanwaltschaft prüft dann, ob sie Klage erhebt, oder die Strafanzeige abweist.

    Wenn PeTA ein Verbandsklagrecht hätte, dann könnte man sich vorstellen, mit was sich die Gerichte alles beschäftigen müssten. Aufgrund der Höhe des Streitwertes, den PeTA in ihrer Klage festlegt, kann man davon ausgehen, das solche Klagen generell vor einem Landgericht abgeurteilt werden. Hier ist Anwaltszwang, was die vorkosten für das unschuldige Peta-Opfer in die Höhe schnellen lassen würde.

    PeTA zahlt die Anwaltskosten aus Spendenmitteln, auch wenn sie verlieren!

    Strafanzeigen von PeTA werden fast alle durch die Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Dieses zeigt, wie unbegründet alle Anschuldigungen von PeTA sind! Auch in der neusten Strafanzeige von PeTA wird hier nicht anders verfahren! Wie die DZOnline mitteilte, war Auslöser ein defektes Stromkabel, was den Brand verursachte. Die DZOnline schrieb:

    Offenbar reflexartig hat die Tierschutzorganisation PETA, welche die landwirtschaftliche Tierhaltung grundsätzlich ablehnt, Strafanzeige gegen den Merfelder Eigentümer erstattet, in dessen Stall Sonntagnacht insgesamt 140 junge Schweine bei einem Brand ums Leben kamen

    Auch bei der Löschwasserversorgung die PeTA in ihren Strafanzeigen gegen ihre Opfer stellt, ist vorsätzlich falsch. Für die Löschwasserversorgung ist die jeweilige Kommune zuständig, so ist allein diese Strafanzeige eine vorsätzliche falsche Verdächtigung!

    PeTA verletzt durch Strafanzeigen §226 BGB Schikaneverbot!

    In diesem Gesetzt heißt es:

    Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.

    dejure.org/gesetze/BGB/226.html

    Das PeTA hier vorsätzlich das Recht auf Stellen einer Strafanzeige nutzt um Dritten zu schaden, liegt auf der Hand. Wer ohne Hinweise auf ein Fehlverhalten eine Strafanzeige stellt und diese dann wie bei PeTA in einer Pressemitteilung publik macht, hat nur eines im Sinn. Dem Angezeigten den größtmöglichen Schaden zuzufügen.

    Das PeTA dieses dann auch noch nutzt, um sich als Tierschützer zu profilieren, ist das eigentliche abartige Verhalten daran.

  • Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet

    Es ist noch nicht einmal eine Woche her, das Silke Ruthenberg von Animal Peace öffentlich eine Morddrohung aussprach. Nun legte PeTA nach und äußerte sich in einer Pressemitteilung dahin gehend, dass der Fleischkonzern Tönnies geächtet gehört!

    20.04.2018 Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet von Silvio Harnos

    Der Fleischkonzern Tönnies kündigte an sich ab sofort aus dem vegan Fleischersatzmarkt zurückzuziehen.
    Konzernchef Clemens Tönnies erklärte am Mittwoch, dass der Hype um vegetarische Würste vorbei sei. Auch nach mehrmaligem Probieren hätten sie ihm nicht geschmeckt. Und da er einen Allerweltsgeschmack habe, würden seine Kunden ähnlich denken: „Ich glaube nicht an diesen Markt.“

    Im Herbst 2015 war Tönnies in den Veggie-Handel eingestiegen. Im letzten Geschäftsjahr waren die Verkaufszahlen vegetarischer Produkte allerdings rückläufig, daher werde unter der Marke Gutfried in Zukunft nur noch eine von bislang sieben fleischlosen Wurstsorten verkauft.

    Zitat: taz.de

    Eigentlich müsste PeTA selbst dieses bereits gemerkt haben, dass keiner, die vegan zusammengepressten Würste haben möchte. Seit mehreren Jahren versucht PeTA krampfhaft vegane Würste zu verschenken und keiner möchte diese Dinger haben. So fordert PeTA regelmäßig Schlacht- und Grillfeste auf, ihren Namen zu ändern und garantiert dazu 500 vegane Würste als Geschenk.

    Wenn PeTA nicht in der Lage ist, Menschen für eine vegane Wurst zu überzeugen, warum soll man diese dann herstellen?

    Dass  Herr Dr. Edmund Haferbeck immer häufiger explodiert und mit ausfälligen Wörtern um sich schlägt, zeigt wohl seine pure Angst, dass er seine stupide Ideologie nicht unters Volk bringen konnte.

    So äußerte er sich auf der Facebook-Seite des Politikers Silvio Horn – UB Schwerin in einem Beitrag über den Zirkus Charles Knie mit einer Palette von Beleidigungen an seine Mitmenschen.

    Edmund Haferbeck Ah, hier ist ja wieder die bestellte Zirkus-Phalanx versammelt, die ewig Gestrigen, die Befürworter behördlich zigfach nachgewiesener systemimmanenter Tierquälerei, aosziales Gesoks, welches sogar ihre Tiere frei laufen lässt und Menschen kommen dadurch um, marodierende Rechtsbrecherbanden, die derart viel Dreck am Stecken haben, dass es sich nicht lohnt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Kurzum: Lügenpack.

    Dazu hat sich GERATI ja bereits in dem Artikel „Edmund Haferbeck explodiert auf Facebook“ befasst.

    Nun möchte Herr Haferbeck, also das der Fleischkonzern Tönnies geächtet wird!

    Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet
    Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet

    Wörtwörtlich wird er in der Pressemitteilung von PeTA wie folgt zitiert.

    „Der Konsum tierischer Produkte zerstört unsere Lebensgrundlagen – das ist wissenschaftlicher Konsens. Tönnies jedoch setzt – aus unternehmerischer Kurzsichtigkeit und absoluter Mitleidlosigkeit – durch industriellen Massenmord an leidensfähigen Mitgeschöpfen unser aller Zukunft aufs Spiel. Andere Kernunternehmen der Fleischindustrie haben die Gefahren der ungezügelten Fleischproduktion längst erkannt. Sie erobern den Markt mit ihren Veggie- und Vegan-Linien und investieren in ethisch kultiviertes Fleisch aus dem Labor. Die Politik sollte nun endlich erkennen, dass der Tönnies-Clan sich diesen Innovationen verschließt und Teil unserer gegenwärtigen Krisen bleiben will. Rückwärtsgewandt will sich der Konzern weiterhin auf Kosten des Gemeinwohls durch systemimmanente Tierquälerei bereichern. Die Zeit ist vorbei, in der solche Konzerne hofiert werden sollten. Vielmehr gehören sie gesellschaftlich geächtet.“

    Peta Pressemitteilung: peta.de/rueckzug-aus-veggie-markt-fleischkonzern-toennies-gehoert-geaechtet-statement

    Allein dass Dr. Edmund Haferbeck von einem wissenschaftlichen Konsens spricht und die Behauptung aufstellt, dass der Konsum von tierischen Produkten die Lebensgrundlage zerstört, zeigt wohl sein eingeschränktes veganes Denkvermögen. Vorsorglich scheint er deshalb auch auf nachweisbare Belege zu seiner aufgestellten These zu verzichten. Der Mensch ist auf tierische Produkte in seiner Ernährung angewiesen, wenn er sich nicht ausschließlich von chemisch in Laboren zusammengepresster Masse ernähren möchte.

    Dann spricht Haferbeck davon, dass Tönnies aus unternehmerischer Kurzsichtigkeit handle.

    Nun dann frage ich mich persönlich, warum immer mehr vegane Geschäfte in Deutschland schließen und selbst Andreas „Bär“ Läsker sein veganes Xond Restaurant nach nicht einmal einem Jahr dichtmachen musste. Wer hat wohl hier ehern die unternehmerische Kurzsichtigkeit. Ein Veganer, der auf einen kurzen Trend setzt, oder ein Unternehmer, der zu seinem Stammgeschäft zurückkehrt.

    Ach und ja jetzt kommt es wieder das Fleisch aus dem Labor!

    Genau die Menschen werden sich darum reißen. Ne der Deutsche kackt sich schon in die Hose, als es bei den TTIP-Verhandlungen um genmanipulierte Nahrungsmittel ging. Dann greift er natürlich sofort zu dem Stück Fleisch aus dem Labor. Manchmal frage ich mich, von was Dr. Edmund Haferbeck nachts träumt. Bei den Strafanzeigen gegen GERATI, die bisher alle scheiterten, scheine ich sein größter Albtraum zu sein!

    Der vegane Trend neigt sich dem Ende. Übrig bleiben immer einige die den letzten Zug verpasst haben. Dieses konnte man auch bei der Flower-Power-Bewegung sehen. Viele, die damals als Hippie in der Welt rumreisten, sind heute erfolgreiche Geschäftsleute. Andere die den Zug verpasst haben leben heute als Aussteiger und schöpfen in jedem neuen Trend der sich auftut neue Hoffnungen.

    Möchte Herr Dr. Edmund Haferbeck ernst genommen werden, empfehle ich ihm seine öffentliche Wortwahl zu mäßigen, denn so macht er sich und PeTA nur noch lächerlicher! Aber was will man von einem Menschen halten der verurteilt wurde, weil er mit Steinen auf einen Menschen schmiss und deren Leib und Leben gefährdete.

  • PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Es ist wieder einmal so weit. GERATI schaut sich einmal die von PeTA veröffentlichten Einnahmen und Ausgaben genauer an und prüft, wie viel PeTA direkt in den Tierschutz investiert.

    08.08.2017 PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    PeTA selbst gibt ja auf seiner Spendenseite an, dass 88 % der Spendengelder direkt in den Tierschutz landen. Im Jahr 2015 konnte GERATI hier bereits PeTA den Betrug nachweisen, da PeTA über 43 % der Spendeneinnahmen in Lohnkosten investiert hatte.

    Aber schauen wir uns das Jahr 2016 einmal genauer an!

    Einnahmen Ausgaben Übersicht PeTA 2016

    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz
    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz

    Im Jahr 2016 hatte PeTA, Spenden in höhe von 5.709.841,55 € eingenommen. Wie viele Tierheime in Deutschland hätte man mit diesem Geld die Existenzangst nehmen können. Nun Gut PeTA wird natürlich mit diesen Spenden auch Tieren geholfen haben. Ein Blick auf die Ausgabenseite von PeTA wird dieses uns ja zeigen.

    Ausgaben: 

    Die Prozentangabe entspricht immer in Bezug auf die gesamt Spendeneinnahmen.

    • Abschreibungen: 34.648,06 € = 0,61 %
    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %
    • Gewinn / Überschuss: 924.251,10 = 16,19 %

    Rechnen wir einmal die Prozentzahlen zusammen. Da kommen wir auf

    99,99 %, also die gesamten Spendeneinnahmen

    Die fehlenden 0,01 % entstehen aufgrund der Rundungen und sind zu vernachlässigen. Diese Zahlen belegen, das PeTA im Jahr 2016 keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckte. Man kann also sagen der Verein PeTA Deutschland e.V. ist im Tierschutz überhaupt nicht tätig.

    Nun werfen wir einmal einen Blick auf die einzelnen Positionen.

    Abschreibungen: Unter Abschreibungen wird der Wertverlust von Maschinen und Büromöbeln erfasst. In der Regel setzt man eine Nutzungsdauer fest, bei einem PC ist dieser in der Regel drei Jahre. Jedes Jahr wird dann 1/3 des Anschaffungswertes abgeschrieben.

    Personalkosten: PeTA macht auf seiner Webseite zum Personalbestand folgende Aussage!

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 62 fest angestellte Mitarbeiter, davon 10 Teilzeit und 52 Vollzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: März 2017)

    peta.de/transparenz

    Aus den 10 Halbtagsstellen diese werden wohl 450 € Basis Stellen sein, machen ich zu Vereinfachung einmal drei Vollzeitstellen heraus. Also komme ich auf 55 Vollzeitbeschäftigte die wir einmal zur Kalkulation heranziehen. Bei 55 Vollzeitstellen komme ich auf einen durchschnittlichen Monatsverdienst von 2.951,62 € pro Mitarbeiter die bei PeTA arbeiten. Nun kann man wohl davon ausgehen, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter für den Mindestlohn arbeiten. Da PeTA ja trotz Versprechen die Löhne der Führungsebene nicht veröffentlicht, nehme ich einmal an, dass 50 Mitarbeiter bei PeTA Mindestlohn erhalten und 5 Personen sich den Rest aufteilen.

    Als Mindestlohn nehme ich einmal den gültigen für das Jahr 2017. Dieser liegt bei 8,84 € pro Stunde. Nun geht das Rechnen los. 40 Stunden pro Woche x 52 Wochen so kommen wir auf 2.080 Stunden im Jahr. Das Ganze dividieren wir durch 12 Monate und kommen dann auf 173 Stunden pro Monat. Diese Stunden rechnen wir den Mindestlohn von  8,84 € auf und wir kommen auf 1.529,32 € Monatsgehalt.

    Der Durchschnittsverdienst bei PeTA hatten wir anfangs mit 2.951,62 € berechnet. Also ziehen wir jetzt, den berechneten durchschnittlichen Lohn für die 50 PeTA Mitarbeiter ab.

    • 2.951,62 – 1.529,32 = 1.422,30 €

    Diesen multiplizieren wir einmal mit den 50 Mitarbeitern und kommen auf 71.115 € die im Monat übrig bleiben. Diese dividieren wir jetzt durch die fünf Mitarbeiter in gehobenen Vereinspositionen und kommen auf 14.223,00 €. Dann addieren wir den berechneten Durchschnittslohn von 2.951,62 € und kommen auf einen Monatslohn von 17.174,62 € pro Vereinsvorstandsmitglied im Monat.

    Damit dürfte, Haferbeck und Uhlmann im Jahr 206.095,44 € verdienen.

    Kommen wir jetzt einmal zu den Werbekosten. Werbekosten gibt PeTA ja selbst mit Spendergewinnung  an. 2.393.622,08 € WERBEKOSTEN?!? 

    PeTA gab an, dass zum Beispiel die über dimensionale Dildobratwurst, die in mehreren Städten für drei Monate gebucht wurde, durch Dritte bezahlt wurden. GERATI recherchierte damals eine Summe von 52.500 € für diese Werbeaktion pro Bahn.  Schaut man sich die Werbeausgaben einmal pro Tag an, fällt man fast in Ohnmacht. Soviel gibt kein Großkonzern an Werbung aus wie PeTA. Die Werbeausgaben belaufen sich auf 6.557,87 € Pro Tag!?! Was macht PeTA bitte schön für Werbung?

    Eines muss man PeTA jedoch zu gute halten. Für jeden in die Werbung investierten Euro, bekam PeTA 2,39 € zurück. Also ein Gewinn von 139 %.

    Rechtskosten, die PeTA als juristische Tierrechtsarbeit deklariert: Hierbei dürfte es sich um Gerichtskosten und verurteilte Strafzahlungen handeln. Mit 0,52 % eine vernachlässigbare Summe. Vorbei ein Tierheim mit 29.500 € wohl Freudensprünge machen würde, wenn diese das Geld erhalten hätten.

    Miete, Nebenkosten: 193.315,67 € für ein Büro. Das wären 16.109,64 € pro Monat. Also hier kann was nicht stimmen! Zwar Besitz PeTA in Berlin bekannterweise ein Büro, dieses ist jedoch in einer heruntergekommenen Gegend anzutreffen. Das Büro oder ein Vergleichbares in einer anderen Etage wird vom Immobilienmakler für 11,50 € pro m2 angeboten.

    Schicke Penthouse Büroflächen

    Friolzheimer Straße 3 + 3a, 70499 Stuttgart-Weilimdorf

    Miete-/Kaufobjekt: Miete

    monatl. Miete pro m²: 11,50 EUR

    Büro-/Praxisfläche: 479,00  m²

    ic-group.de

    Bei 479 m2 und einem Preis von 11,50 €/m2 komme ich auf 5.508,5 € zzgl. 1/3 Nebenkosten 1.836,17 € = 7.344,67 €. Wobei wie ich gerade sehe, selbst die Pressestelle, die vorher immer mit Berlin angegeben wurde, nun also auch sich in Stuttgart sich befindet. Da darf man wohl an PeTAdie Frage stellen für was zahlt PeTA dann noch Miete? Ob der Vorstand sich hier noch kostenfreie Luxuswohnungen gönnt, bleibt offen.

    Reisekosten: Wenn PeTA eine Reise tut, dann wird es immer sehr teuer. 55.402,13 € Reisekosten pro Jahr gibt PeTA an. Das sind täglich 151,79 €. Dr. Edmund Haferbeck gibt an, wenn PeTA eine Reise tut, nimmt man den Zug zweiter Klasse. Wie kommt PeTA dann auf diese horrenden Reisekosten.

    Ein Business Flug mit der Lufthansa von Stuttgart nach Jakarta kostet hin und zurück 2.247 €! Demnach könnte PeTA insgesamt 24-mal im Jahr hin und zurück diese Strecke fliegen. In der Economy Class wären es bei einem Preis von 647 €, 85-mal möglich von Stuttgart nach Jakarta zu reisen. Was unternimmt PeTA tatsächlich für Kreuzfahrten?

    Sonstiges: Hier schlägt PeTA 130.409,99 € auf. Es ist anzunehmen, dass hier Porto Telefon und Bürobedarf erfasst sind. Mit 357,29 € pro Tag dennoch eine stolze Summe.

    Gewinn / Überschuss: Auch das nicht verbrauchte Geld, in höhe von 924.251,10 €, lässt sich sehen. Warum PeTA nicht einmal dieses Geld in den Tierschutz steckt, oder ein in Not geratendes Tierheim unterstützt bleibt offen.

    Was aber bei dem Gewinn auch noch fragwürdig ist, dieser erscheint niemals in den Folgejahren. Eigentlich müsste es eine Position Übertrag vom Vorjahr geben, wo der Gewinn vom letzten Jahr erfasst ist. Dieser darf ja im neuen Jahr verwendet werden. Wo dieser hinfließt, oder in welcher Tasche dieser landet, bleibt offen.

    Fragen über Fragen und keine Antworten

    Es wäre ja einmal eine gute Tat von Herrn Haferbeck, wenn dieser mir persönlich die hier aufgezählten Ungereimtheiten erläutern würde. Wie das zuständige Finanzamt Stuttgart bei diesem Ausgabenverhalten, was seit Jahren von PeTA praktiziert wird, die Gemeinnützigkeit erteilen kann, bleibt ebenso offen.

    Nachfragen an das Finanzamt sind erfahrungsgemäß erfolglos, da man sich auf das Steuergeheimnis beruft. Dennoch wäre es doch einmal schön zu erfahren, welche Grundvoraussetzungen Finanzbeamte in Stuttgart für eine Gemeinnützigkeitserteilung sehen. Immerhin gibt es bereits mehrere Urteile, die bei überhöhten Ausgaben die Gemeinnützigkeit anzweifeln lassen.

    Bei PeTA ist es ja noch krasser, da man mit dieser Aufstellung den Nachweis geben kann, das PeTA im Tierschutz kein Geld investiert. Ein Spaßverein in eigener Sache kann in meinen Augen nicht gemeinnützig sein. Auch das kriminelle Auftreten von PeTA mit der Verletzung der Unschuldsvermutung spricht gegen eine Gemeinnützigkeit.

  • Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Dr. Edmund Haferbeck erstattete im Auftrag von PeTA Strafanzeige gegen einen Bauern aus dem Kreis Göppingen. Vorwürfe von PeTA halten einer gerichtliche Überprüfung nicht stand.

    31.05.2017 Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Ein Landwirt aus dem Kreis Göppingen musste sich vor dem Amtsgericht wegen Tierquälerei verantworten. Die radikale Tierrechtsorganisation PeTA hatte ihn angezeigt. In der Anzeige stellte Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA die Behauptung auf, im Schweinestall des Angeklagten seien Fotos und Videos angefertigt worden, die angebliche Missstände aufzeigen sollten.

    Es kann nur einen glatten Freispruch geben

    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage
    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Im Laufe der Verhandlung wurde sowohl der Staatsanwaltschaft als auch der Richterin Julia König klar, dass es in diesem Verfahren nur einen glatten Freispruch für den Angeklagten geben kann. Anfangs hatte die Staatsanwaltschaft und deren mit den Ermittlungen beauftragten Behörden, PeTA noch Glauben geschenkt. Das belastende Videomaterial zeige eindeutig Missstände auf. Der Bauer bekam von der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, den PeTA natürlich in aller Öffentlichkeit feierte. Nur legte der Bauer Einspruch ein und so kam es zu einer mündlichen Verhandlung vor Gericht.

    Dr. Edmund Haferbeck als Zeuge für die Anklage geladen

    Die Richterin fragte den Zeugen Haferbeck: „Wie kam´s zu den Videoaufnahmen?“ Daraufhin erwiderte Haferbeck: „Da muss ich die Aussage verweigern“. Die Verweigerung der Zeugenaussage begründete Haferbeck mit den Worten: „Ich bin der einzig rechtlich Verantwortliche bei Peta für Undercoveraktionen.“. Weiter äußerte sich Haferbeck dahin gehend, dass er in 13 Jahren diesen Bereich aufgebaut habe. Die Richterin meinte dazu nur: „Jetzt haben wir das auch gehört“ und entließ Haferbeck aus dem Zeugenstand.

    Haferbeck übernimmt also Verantwortung für die von PeTA begangenen Straftaten

    Interessant ist diese Aussage schon. Damit gibt Dr. Edmund Haferbeck zu, für die Straftaten die von PeTA begangen werden, allein verantwortlich zu sein. Demnach beauftragt Haferbeck als einzig verantwortlicher diese Straftaten. Na, wenn das Mal nicht eine Aussage ist.

    Videos haben keine Beweislast, wenn diese nicht zeitnah veröffentlicht werden

    In dem von PeTA veröffentlichten Video sei zu sehen gewesen, dass der Kot im Stall Zentimeterhoch stand. Drei tote Ratten wurden von PeTA angeblich dokumentiert, die auf mangelnde Hygiene hinweisen sollten. Ein Schwein sei in einer „Hundesitzstellung“ aufgefunden worden. Dieses sei krankhaft, so die Aussage von PeTA in dem Video.

    Der Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie ein als Zeuge geladener Tierarzt, widersprachen den Behauptungen von PeTA.

    Die Richterin fragte den Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie den Tierarzt, ob diese nach der Veröffentlichung der Bilder Vorort gewesen seien. Beide bestätigten, dass sie nur die von PeTA veröffentlichten Bilder kennen. Die Fotos und das Video stammen vom Februar 2016. Die Anzeige erfolgte jedoch erst 10 Wochen später durch PeTA. „Eine Kontrolle hätte gar keinen Sinn gemacht“, erklärte der Amtstierarzt. Die Schweinehaltung sei zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelöst gewesen.

    15 Minuten lang erläuterte der Amtstierarzt, warum die PeTA Vorwürfe nicht Haltbar seien

    Diese Ausführungen wurden vom Leiter des Kreisveterinäramtes bestätigt. Nach dieser tierärztlichen Ausführung sah die Staatsanwaltschaft nur noch einen Freispruch als Urteil gegeben. Dieser Forderung der Staatsanwaltschaft schloss sich die Richterin an. Der Bauer wurde freigesprochen, die Kosten gingen zulasten der Staatskasse.

    Kein Wort von PeTA zu diesem Urteil

    In diesem Urteil sieht man wieder einmal, das PeTA durch manipulierte Beweisvideos, versucht selbst die Justiz zu täuschen. Das Ende letzter Woche von PeTA veröffentlichte Video, wurde einen Tag nach dem GERATI den Verdacht der Manipulation äußerte, von PeTA gelöscht. Selbst der Facebook-Eintrag wurde von PeTA entfernt.

    Was ist wahr und was ist gelogen von einem Dr. Edmund Haferbeck. Viel Wahrheit wird man wohl bei seinen Aussagen nicht finden.

  • Interessante Podiumsdiskussion in Göttingen

    Am 20. Mai fand in Göttingen eine interessante Podiumsdiskussion zum Thema Stalleinbrüche durch Tierrechtler statt. An dieser nahmen Betroffene, Rechtsanwälte, Agrarwissenschaftler und Dr. Edmund Haferbeck von PeTA teil.

    22.05.2017 Interessante Podiumsdiskussion in Göttingen 

    Es gab interessante Ausführungen zu diesem Thema. Insbesondere das Thema wann sind Stalleinbrüche gerechtfertigt, wurde hier durch einen Rechtsanwalt dargelegt. Fazit ist, dass ein Stalleinbruch immer eine Straftat darstellt. Nur wenn durch diesen eine andere Straftat aufgeklärt werden kann, ist von einer Verfolgung abzusehen. Interessant war auch eine Aussage von Dr. Edmund Haferbeck, dass man dazu natürlich auch Schlösser aufbrechen muss. Bisher gaben ja radikale Tierrechtler immer an, die Ställe die sie besuchen, seien immer offen.

    Das Ganze wurde auf Facebook in einem Livevideo übertragen und ist dort verfügbar. Leider ist die Tonqualität manchmal nicht besonders gut. Das Video geht über 3 Stunden und enthält auch eine Zwanzig minütige Pause. Wer sich nur das Referat von Haferbeck anhören möchte, findet dieses ab Minute 29. Aber wie gesagt die einzelnen Referate sind allesamt interessant. Zum Abschluss werden dann noch von den Zuschauern fragen an die Referenten gestellt.

    Hier erst einmal der Beitrag:


    Aufgrund der Vielzahl von interessanten Argumenten, werde ich wohl hier mehrere Artikel schreiben und in diesem erst einmal nur auf das Referat von Dr. Edmund Haferbeck eingehen.

    Haferbeck wollte mit Videoargumenten punkten

    Deshalb spielte er als einziger aller Referenten ein sieben-minütiges Video vor. Dieses soll belegen, dass Stalleinbrüche durch PeTA notwendig sind. Schon auf den ersten Blick stellte sich heraus, dass Haferbeck wieder nur mit alten Geschichten aufwartete. Die aufgezeigten Fälle stammen allesamt vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes. Für die Zeit danach (2013) konnte Haferbeck nur zwei Videodokumentationen aufzeigen, die PeTA ermittelt haben wolle. Das war einerseits das Schlachtvideo von 2015 „Fleisch aus der Region“ und anderseits das Video über den Bioland Ziegenhof aus dem Jahr 2016. Alle anderen Fälle waren alle vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes entstanden.

    In der abschließenden Fragerunde wurde Haferbeck gefragt, wie viele Einbrüche PeTA begeht, wo man nichts findet.

    Diese Frage ist dahin gehend interessant, da ein Rechtsanwalt im Vorhinein die rechtliche Strafbarkeit dahin gehend eingrenzte, welche Voraussetzungen vor der Begehung der Straftat vorlagen. Also welche Kenntnis hatte der Straftäter vor der Straftat. Gleichzeitig stellte er eine Whistleblowermeldung als keine Voraussetzung für die Begehung einer Straftat dar.

    Leider präsentierte Haferbeck zu dieser Frage, wie viele Fehleinbrüche PeTA begeht, keine Zahlen. Er legte jedoch Wert darauf, dass PeTA alle Tierhaltung kategorisch ablehnt. Man kann aus dieser Aussage ableiten, dass Dr. Edmund Haferbeck daraus schließt, dass jeder Einbruch in einen Stall durch PeTA gerechtfertigt sei.

    Wie schon eingehend gesagt, ist aus dieser Diskussion viel Material abzuleiten, was einen einzigen Artikel sprengen würde. Deshalb werde ich mir in den nächsten Tagen, Punkte heraussuchen und diese einmal versuchen, nach meinen Auffassungen zu analysieren.

  • PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige

    PeTA ist sich für nichts zu Schade, wenn es um Spendengelder geht. Glänzend im Bereich dämliche Kampagnen und fehlendem aktiven Tierschutz erstattete heute Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck erneut eine Strafanzeige wegen eines Stallbrandes.

    26.04.2017 PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige

    Seit Jahren zeigt Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seine stupiden juristischen Kenntnisse. Ein Heer von arbeitsunfähigen Mitarbeitern unterstützen Dr. Edmund Haferbeck, indem man Zeitungen und das Internet durchforstet. Auf der Suche nach angeblichen Tierleiden. Hat dann ein inkompetenter Mitarbeiter von PeTA einen Anfangsverdacht gefunden, so gerät uns Dr. Edmund Haferbeck so richtig in Entrüstung.

    Alle Strafanzeigen von PeTA wurden bisher eingestellt

    PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige / Screenshot MDR Mediathek
    PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige / Screenshot MDR Mediathek

    Diesmal brauchten sie, sage und schreibe sechs Tage um sich auf einen Großbrand im Kleindemsin zu stürzen. Bei diesem Großbrand starben über 300 Schweine. Ein Grund für den Doktorchen eine unfähige Strafanzeige zu stellen. Gleichzeitig wird der Eigentümer dieses Stalles als Straftäter durch PeTA diffamiert, obwohl diesen bekannt ist, dass dieser unschuldig ist. Dieses geschieht in üblicher Form mit einer Pressemitteilung von PeTA.

    Gegen die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung wird hier nachweislich verstoßen.

    Was wirft Dr. Edmund Haferbeck den Stallbesitzer vor?

    Wie üblich will Dr. Edmund Haferbeck hellseherische Kräfte besitzen und genau wissen, dass unzureichende Brandschutzmaßnahmen, schuld an dem Brandausbruch seien. Dieses wurde ihm durch zig Staatsanwaltschaften bereits verneint. Trotzdem stellt Haferbeck wie ein bockiges Kindchen immer wieder dieselben Strafanzeigen. Wo er noch genau weiß, dass in ein paar Tagen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft bei ihm auf den Tisch landet. Weitere Punkte, die das bockige Kindchen immer wieder aufführt, sind das Gebäude war Alt und es fehlte an Löschwasser. Seit wann spielt das Alter eines Gebäudes bei der Nutzung eine Rolle. Für die Löschwasserversorgung ist die Gemeinde verantwortlich. Also ist dieser Klagepunkt an die falsche Adresse gestellt worden.

    Eigentlich müsste man über so viel Dummheit des Dr. Edmund Haferbeck lachen

    Wenn nicht das Brandopfer hier durch diese PeTA Anzeige weiter ins Unglück gestürzt wird. PeTA hat weder den Stall vor dem Brand noch nach dem Brand besucht. Stützt sich also auf ein zusammen gesponnenes Märchen und baut darauf die Strafanzeige auf. Sollte es einen Verstoß von gesetzlichen Bestimmungen geben, würde die Staatsanwaltschaft auch ohne eine Strafanzeige von PeTA ermitteln. Genau diese Verfahren schreibt sich PeTA als Erfolge auf die Fahne, obwohl sich nichts damit zu tun haben.

    Wer einmal wissen möchte, um was es geht, hier einmal zwei berichte auf MDR.

    Nach den letzten polizeilichen Erkenntnissen war Brandursache ein technischer Defekt der Solaranlage. Ein Polizeisprecher gab an, dass bereits mehreren Bränden durch Solaranlagen bekannt geworden sind. Ob die nun ein Projekt Fehler sind, oder die fehlerhaft montiert wurden, blieb bisher offen.

    Haferbeck behauptet, dass die Löscharbeiten problematisch verliefen, da dieses Gebäude sehr alt war und es an einer guten Wasserversorgung fehlte. Ich empfehle allen Menschen, die in einem denkmalgeschützten Haus oder im Altbau wohnen, unverzüglich umzuziehen. Daran merkt man schon, wie dumm diese Klagebehauptung von Dr. Edmund Haferbeck ist. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Hofeigentümer zuständig, sondern die Gemeinde auf dem sich das Grundstück befindet. Weiterhin sei in Haferbecks Sichtweise ein Biogasbehälter zu nahe am Stall aufgestellt worden.

    Für den Aufbau einer Biogasanlage sind unzählige Behördengenehmigungen und Vorschriften zu beachten. Auch bei diesem Klagepunkt wäre wohl die Behörde zuständig, die die Baugenehmigung erteilt hat.

    Zum Abschluss der Pressemitteilung kommt dann endlich heraus, auf was PeTA hinaus will. Nur die vegane Ernährungsweise rettet Tiere.

    Also erstattet Dr. Edmund Haferbeck im Namen von PeTA nur die Strafanzeige um kostenlose Werbung für vegane Produkte tätigen zu können und das auf Kosten des Steuerzahlers.

  • PeTA kritisiert was sie selber tun

    Das PeTA auf einem an gesägten Ast sitzt, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Aktivitäten im Tierschutzbereich sind bei PeTA generell nicht zu erkennen. Dafür nutzt PeTA jede Möglichkeit, illegale strafrelevante Aktionen zu starten.

    28.03.2017 PeTA kritisiert was sie selber tun

    Im vergangenen Jahr klagte PeTA auch in Osnabrück gegen das Ferienangeln. Das zuständige Gericht gab dem unfähigen Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck einen Korb und lies ihn abtreten.

    Osnabrück teilte jedoch Anfang dieses Jahres aufgrund des massiven Druckes durch PeTA mit, das Angelangebot dieses Jahr aus dem Ferienpass zu nehmen. Die Entrüstung war natürlich vonseiten der Unterstützer für eine naturverbundene Freizeitgestaltung groß. So gab es auch Kritik von politischer Seite hier in Form der CDU und der FDP.

    PeTA darf als einziger Druck auf Behörden ausüben

    PeTA kritisiert was sie selber tun
    PeTA kritisiert was sie selber tun

    So könnte man die neueste Pressemitteilung von PeTA deuten. Dort lässt PeTA die unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining, die nicht einmal Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann und vom Landtag BWB bereits ihre Unfähigkeit bei Grundkenntnissen für Meeressäuger bescheinigt bekam, zu Wort kommen.

    „Der Druck, der seitens der CDU, FDP und des Angelverbands auf die Jugendpflege Osnabrück ausgeübt wird, muss aufhören“, so Dr. Tanja Breining

    Zitat: Pressemitteilung PeTA.de

    Nun schauen wir uns einmal an, mit welchen Mitteln PeTA arbeitet. Hier kann man sagen, das PeTA selbst mit Straftaten Druck auf Unternehmen und Behörden immer wieder ausübt. Sei es durch Pseudopetitionen, die zum Mailbombing genutzt werden, wo vorsätzlich Mailserver bombardiert werden, nur um den Geschäftsablauf des Empfängers zu stören.

    Nun sieht PeTA die Gefahr, dass die Stadtverwaltung aufgrund des berechtigten politischen Druckes durch die CDU und FDP einknicken könnte und das Angeln im Ferienpass doch wieder zulassen würde.

    Gericht, urteilte bereits das ein Angelangebot für Kinder keine Verletzung des Tierschutzgesetzes darstellt.

    Warum nun die Stadt Osnabrück hier trotz des Urteils das naturverbundene Angebot für 2017 aus dem Ferienpass strich, kann wohl nur Osnabrück selbst erklären.

    Den Kindern von heute muss die Natur nahegebracht werden. Heute sitzen Kinder lieber zu Hauser vor dem PC, Handy oder der Spielkonsole anstatt in der Natur etwas zu lernen. Zum Angeln, gehört viel mehr als nur einen Fisch zu fangen. Pflege und Wartung der Gewässer sind eines der Hauptaufgaben von Angelvereinen. Viele Teiche und Bäche wären ohne den Einsatz der Angelvereine fischlose und verdreckte Tümpel.

    PeTA selbst ist wie in allen Bereichen des Tierschutzes in der Gewässerpflege nicht aktiv. PeTA Mitarbeiter sitzen im klimatisierten Luxusbüro (siehe Kosten PeTA Transparenz) und lesen Zeitungen und Onlinenachrichten. Wenn irgendein Bericht mit Tieren gefunden wird, bringt PeTA eine Pressemeldung zu diesem Thema heraus und lobt Zahlungen aus die nie ausgezahlt werden. Im höchsten Fall wird der (Dumm und Möchtegernjurist) Dr. Edmund Haferbeck eingeschaltet und erstattet irrwitzige Strafanzeigen, die allesamt von Gerichten und Staatsanwaltschaften eingestellt werden. Dafür kassiert Dr. Edmund Haferbeck und auch die anderen Diktatoren des Vereins ein üppiges Gehalt aus Spendengeldern.

    Das ist Tierschutz für PeTA!

  • Ist das Tierschutz PeTA?

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde verlor in abgab korrigiert!

    Am 07.03.2017 veröffentlichte PeTA auf Ihrer Webseite eine Pressemitteilung, dass man erneut eine Strafanzeige gegen einen Verkaufsmarkt gestellt habe.

    09.03.2017 Ist das Tierschutz PeTA?

    Diesmal traf es einen Kliver-Markt in Emmingen. PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, eine Zeugin hätte PeTA informiert, nachdem sie im Kliver-Markt lebendige Fische, die auf Eis gelegt wurden, gesehen hätte. Die Fische hätten angeblich nach Luft geschnappt.

    Der logische Menschenverstand würde jetzt als Erstes erst einmal die Aussage prüfen und eine Anfrage beim Leiter des Kliver-Marktes stellen. PeTA kann wahrscheinlich auf Grundlage ihrer veganen Ernährungsweise nicht mehr logisch denken. Und so prescht unser geliebter Möchtegern Jurist Dr. Edmund Haferbeck, vor und stellt eine sinnfreie Strafanzeige.

    Als Zeugin wird von PeTA Dr. Tanja Breining aufgeführt

    Ist das Tierschutz PeTA?
    Ist das Tierschutz PeTA?

    Jene Meeresbiologin die nicht einmal Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann und deren unfähigkeit auch bereits vom Landtag BWB bescheinigt wurde. Wenn zwei Doktoren, die gänzlich unfähig sind, etwas erfinden, kann eigentlich nur Gülle rauskommen.

    Dieses bescheinigte nun auch die zuständige Veterinäramtsbehörde PeTA. Das Verfahren wurde nach sofortiger Prüfung des Marktes eingestellt und PeTA damit das Zertifikat „DUMMHEIT“ ausgestellt.

    Eigentlich könnte man von einem normalen Menschen einmal erwarten, dass er aus Fehlern, die er im Leben begeht, lernt. So aber unser Dr. Edmund Haferbeck nicht. Mittlerweile dürfte er im Auftrag von PeTA zig Tausende Strafanzeigen verfast haben, die er allesamt haushoch verlor. Auch wenn er es nicht wahr haben möchte und seine Misserfolge dennoch immer wieder als Erfolge für PeTA tarnt.

    Die Strafanzeige wird immer schnell und unüberlegt verfasst

    Eine Entschuldigung von PeTA für die falsche Verdächtigung sucht man im Nachhinein vergebens. Und so bleibt es an den Medien und Bloggern PeTA für ihre immer begehenden Straftaten in diesem Fall Verleumdung und falsche Verdächtigung, einen medialen Arschtritt zu verpassen.

    Wer anderen Menschen etwas anhängt, was diese nicht getan haben und das vorsätzlich und wissentlich hat dieses nicht anders verdient.

    Für PeTA ist das Tierschutz

    Aktiver Tierschutz findet man bei PeTA überhaupt nicht. Spendengelder werden zum Fenster hinausgeworfen. PeTA hat sich zum Schreibtischtäter gemausert. Über 4 Millionen Euro Spendengelder veruntreut PeTA so, in dem Strafanzeigen gestellt werden, die überhaupt keine Straftat belegen. Wenn man PeTA fragt, wo PeTA im Tierschutz tätig ist, kommt schnell die Antwort man sie im Tierrecht tätig. Aha Tierrecht ist also die Verunglimpfung der Menschheit mit allen Mitteln.

    Dass hierbei immer noch Menschen hereinfallen und PeTA Spendengelder in den Rachen schmeißen, ist traurig

    Hunderte von Tierheimen stehen in Deutschland vor dem Finanziellen aus und das nur, weil Tierrechtsorganisationen Strafanzeigen nutzen, um medial sich zu präsentieren. Das diese Strafanzeigen überhaupt keine Rechtsgrundlage besitzen sie von PeTA dahingestellt. Hauptsache der Euro rollt und die üppigen Gehälter für den nächsten Monat sind gesichert.

    So manchen Spender wäre doch einmal angeraten zu prüfen, welche Straftäter bei PeTA so alles tätig sind. Angefangen von einem verurteilten Dr. Edmund Haferbeck, über einen sich ein Diplomandichtenden Peter Höffken, zu einem erstinstanzlich verurteilten Volksverhetzer Harald Ullmann bis hin zu einem Herrn Krisnah Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt abgab.

    Ein Blick hinter die Kulissen von PeTA, offenbart das ganze Ausmaß von strafrelevanten Tätigkeiten, die ihren Abschluss im Spendenmissbrauch finden.

  • Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Was ein normaler Menschenverstand bereits im Vorfeld wusste, wurde nun PeTA offiziell bescheinigt! PeTA hat keine Ahnung von Tierschutz und ist in diesem Bereich mehr als nur dumm!

     28.10.2016 Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Anglervereine können aufatmen. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Weiden, gegen den Angelsportverein Reuth, brachten die Erkenntnis das bei dem Schnupperangeln im Ferienprogramm, keine tierschutzrechtlichen Vorgaben verletzt wurden.

    PeTA erstattete Strafanzeige und wurde eines Besseren belehrt

    Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit
    Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Das insbesondere PeTA, die ja von sich selbst immer wieder behaupten nur aus Experten zu bestehen, falsche Aussagen getroffen werden, ist nichts Neues. So dürfte mittlerweile jede Staatsanwaltschaft in Deutschland, mit der Dummheit von PeTA in Kontakt gekommen sein.

    Hier eine Frau Dr. Tanja Breining, die sich selbst Meeresbiologin nennt, aber keinen wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Konsens aufzeigen kann. Diese Frau schickt ein ganzes Veterinäramt über 60 Kilometer los, um leblose Plastefische retten zu wollen.

    Ein weiterer Experte ist der gescheiterte Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt verlor.

    Oder unser Heißgeliebter Nicht-Diplom Besitzer Peter Höffken, den selbst von PeTA, vom Diplomzoologen und Wildtierexperten, aufgrund seines angedichteten Diploms, zum Fachreferenten degradieren wurde.

    Der König, der Nicht-Experten die bei PeTA heimisch sind, ist Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck. Dieser Pseudojurist hat sich mit wilden Klagen und Abmahnungen einen Namen gemacht. Abends liegt dieser Doktor heulend im Bett, da jeweilige Klagen von ihm, durch die Staatsanwaltschaften in Deutschland abgewiesen werden. Dr. Edmund Haferbecks Traumberuf war Rechtsanwalt, den er sich selbst vor einem deutschen Gericht bereits andichtet, hatte.

    Experten die keine Experten sind

    Die von PeTA bescheinigten Experten können keinerlei Zertifikate in ihren angeblichen Expertenbereichen aufzeigen. Man kann also tatsächlich davon ausgehen, dass die Experten ein Wunschdenken von PeTA sind und in die Mythen der Märchenstunden fallen.

    Bei den vielen Pseudoexperten, die bei PeTA arbeiten, ist es auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss beim Thema Tierschutz nichts bei PeTA herauskommt.

    Wie soll es auch anders sein, wenn man sich mit der Materie nicht einmal im Ansatz befassen möchte. Die Spendengelder fließen ja sowieso bei Lügen viel mehr.

    Schnupperangeln verstößt nicht gegen das Tierschutzgesetz

    Das ist nun einmal amtlich und sollte ja auch bereits jedem etwas intelligenten Menschen klar sein. PeTA sieht alles, was mit Tieren zu tun hat als Tierquälerei an. Für PeTA selbst ist der Tod eines Tieres mehr Wert, als sein Leben. Dieses beweist PeTA in den USA jedes Jahr aufs Neue.

    Schaut man sich die Argumentationen des Sachverhaltes an, den PeTA versucht zu erklären stehen wohl viele Menschen mit Facepalmen da und schütteln den Kopf über die Dummheit von PeTA!

    Genau jene Menschen versucht dann PeTA selbst, als Tierquäler darzustellen, ohne auch nur den kleinsten Anfangsverdacht zu besitzen.

    Ein Angler, der an einem See steht, ist für PeTA bereits ein Tierquäler und wird mit Namensnennung öffentlich im Vorfeld verurteilt. So geschehen auch beim Angelsportverein Reuth. Die von PeTA vorsätzlich falsch ausgesprochenen Verdächtigungen stellten sich alle als haltlos heraus. Die Staatsanwaltschaft Weiden hat die Ermittlungen wegen Tierquälerei eingestellt und den Mitgliedern korrektes Verhalten bescheinigt.

    Nun schaut Gerati einmal auf PeTA, ob diese sich auch bei dem Verein entschuldigen

    Wer mit einer Pressemitteilung und Namensnennung vorprescht und für eine öffentliche Vorverurteilung sorgt, sollte wenigstens dann den Arsch in der Hose haben und sich entschuldigen, wenn sich die von PeTA erhobenen Anschuldigungen als falsch herausstellten.

  • Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben korrigiert!

    Gerati kann nun beweisen, dass systematischer Titelmissbrauch bei PeTA herrscht. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Stuttgart sah das bisher anders.

    25.08.2016 Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Gerati hat bereits drei Strafanzeigen gegen PeTA Mitarbeiter gestellt, mit dem Verdacht des Titelmissbrauches nach § 132 a. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stuttgart sieht hier kein Verstoß. Merkwürdig ist nur, dass die zuständige Staatsanwaltschaft diesen Verein mit Samthandschuhen anfasst.

    Aber schauen wir uns einmal die Strafanzeigen gegen PeTA und deren Mitarbeiter einmal genauer an.

    • Strafanzeige 1 gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V.

    Am 01.10.2014 erstattete ich die Strafanzeige gegen Peter Höffken, der sich bis zu diesem Zeitpunkt immer als Diplomzoologe und Wildtierexperte in der Presse und anderen Medien präsentierte.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/strafanzeigepeterhoeffkenundpeta.pdf

    Genau drei Tage später nach Eingang meiner Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PeTA Deutschland ihren geliebten Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten. Seit diesem Zeitpunkt wird in Presse und in anderen Medien, das Diplom in Zusammenhang mit Peter Höffken nicht mehr erwähnt.

    Ein Diplom würde ja in jedem Fall sein Expertenwissen stützen, aber auch die Bezeichnung Wildtierexperten verlor Peter Höffken bei PeTA. Er ist jetzt Fachreferendar für Tiere in der Unterhaltungsbranche. Demnach besitzt er auch nach PeTA´s Meinung kein spezielles Grundlagenwissen.

    Das Peter Höffken selbst bei Medienauftritten im Fernsehen wie z. B. bei Sat.1 auf seinen Diplomtitel verzichtet zeigt wohl eher das Fehlen des Titels und damit die begangene Straftat des Peter Höffken.

    Fraglich ist natürlich auch, warum gerade 3 Tage nach Eingang der Strafanzeige die Bezeichnung gewechselt wurde, gab es hier ein Tipp von der Staatsanwaltschaft?

    Deckt die Staatsanwaltschaft Stuttgart die Straftaten von PeTA?

    Dieses kann man bei der schleppenden Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft Stuttgart wohl vermuten. Genau ein Jahr nach meiner Strafanzeige stellte ich eine Anfrage über den Ermittlungsstand gegen Peter Höffken.

    Antwort auf meine Statusanfrage zur Strafanzeige gegen Peter Höffken

    In der Antwort auf meine Anfrage teilte man mir dann mit, dass die Ermittlungen gegen Peter Höffken andauern und eine Stellungnahme des Verteidigers ausstehe. Zu Deutsch, 12 Monate passierte also nichts. Wo doch der Sachverhalt so einfach durch Aufzeigen des Diploms, gegenüber der Staatsanwaltschaft, aufgeklärt worden könnte.

    Am 20.04.2016 erhielt ich dann die endgültige Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, deren Begründung die deutsche Justiz wohl gänzlich ins lächerliche zieht.

    Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafanzeige gegen Peter Höffken §132a StGB

    Um das Ganze einmal kurzzufassen was die Begründung der Staatsanwaltschaft war das Ermittlungsverfahren einzustellen, hier die Punkte

    • Herr Peter Höffken wurde vorgeladen, erschien aber nicht zur Vernehmung
    • Bei der erneuten Aufforderung gab sich ein Rechtsanwalt Wolfgang Loukidis aus Schwerin, als sein Verteidiger aus und verlangte Akteneinsicht
    • Nach erfolgter Akteneinsicht lies der Verteidiger sein Mandat fallen, denn er reagierte einfach nicht mehr auf Schreiben der Staatsanwaltschaft Stuttgart
    • Nachdem man jetzt wieder direkten Kontakt zu Herrn Peter Höffken aufnahm, meldete sich jetzt ein gewisser Dr. Edmund Haferbeck als sein Verteidiger ohne Rechtsanwaltszulassung.

    Die Aussagen des Dr. Edmund Haferbeck kann man im oberen Link nachlesen.

    Beschwerde über die Einstellung durch die Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen

    Dieses konnte man sich denken und wohl mehr als erwarten. Eine Krähe pickt der anderen nicht die Augen aus um das Vorgehen einmal mit einem deutschen Sprichwort zusammen zufassen.

    • Strafanzeige 2 gegen Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland e.V.

    Zwischenzeitlich stellte ich am 10.09.2015 Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck wegen desselben Straftatbestandes.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/09/Strafanzeige-Dr.-Edmund-Haferbeck-und-PeTA.pdf

    Dass der Begriff „Anwalt der Tiere“ grenzlastig ist, war mir bewusst, ich sah hier nur eine akute Verwechselungsgefahr, da Herr Dr. Edmund Haferbeck, ja als Nichtjurist die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland leitete, was in der Regel immer durch Rechtsanwälte geschieht.

    Dieser Verdacht bestätigte sich nun, als die Onlinezeitung westfalen-blatt.de am 10.08.2016, als PeTA-Rechtsanwalt betitelte!

    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    • Strafanzeige 3 gegen Krishna Singh und PeTA Deutschland e.V.

    Alle guten Dinge sind drei und so gelang es Gerati eine Ausgabe des neuesten „Tierrechtsreport 2016“ von PeTA zu ergattern.

    Dort wurde Herr Krishna Singh als Rechtsanwalt aufgeführt, wobei er diesen Titel am 12.01.2016 abgegeben hatte und sich somit nicht mehr so bezeichnen darf.

    Die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Stuttgart füge ich unten im Artikel mit bei.

    Insbesondere folgender Satz in der Einstellungsbegründung stellt Fragen bei mir auf.

    Der Beschuldigte habe sich dahin gehend eingelassen, für die Veröffentlichung der Berufsbezeichnung nicht verantwortlich gewesen zu sein. Auch sei der Titel kurz nach Erscheinen des Buches wieder korrigiert worden.

    Und was ist mit den Printausgaben, die bereits gedruckt und im Handel ausliegen. Hier hätte eine Rückrufaktion durch den Herausgeber PeTA Deutschland gestartet werden müssen und den Käufern neue Exemplare zur Verfügung gestellt werden. Aber auch hier denkt die Staatsanwaltschaft nicht so weit.

    Auch fehlt der gewisse Ermittlung Spürsinn, was man eigentlich erwarten könnte, wenn drei Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter eines Vereins geführt werden, dem bereits durch ein Gericht bestätigt wurde, dass die Mitarbeiter von PeTA keine Straftaten scheuen.

    In meiner letzten Strafanzeige bat ich die Staatsanwaltschaft diese erneute Strafanzeige, der Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken der Generalstaatsanwaltschaft beizufügen, damit diese Kenntnis davon erlangt. Ich hoffte, dass diese Strafanzeige in ihre Entscheidung mit einfließen würde.

    Dieses schien von seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart nicht getan worden zu sein, jedenfalls findet man im Schreiben darüber kein einziges Wort.

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    Gerati wäre nicht Gerati, wenn er nicht mühsam weiterforschen würde

    Anzumerken sei, dass gerade jener Dr. Edmund Haferbeck den Betreiber des Informationsportales Gerati.de schon einmal in einer Pressemitteilung, „Als Spinner aus Indonesien“ bezeichnet hatte.

    Dieser Spinner tritt natürlich insbesondere solchen Herren gern auf die Hühneraugen, damit es so richtig wehtut.

    So gelang es Gerati, nach stundenlanger Recherche einen Beschluss des Amtsgericht Marburg in die Finger zu bekommen, wo sich Herr Dr. Edmund Haferbeck im Jahr 2007 als Rechtsanwalt und Verteidiger ausgab.

    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf
    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf

    Natürlich stellte Gerati sofort eine Anfrage bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Die am 17.08.2016 per Fax antworteten.

    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer
    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer

    Nun werde ich mich, als erneut einmal an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wenden und um eine Stellungnahme bitten, wie es sein kann, dass dieses in den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nicht zur Kenntnis gelang. Genauso werde ich die Frage stellen, ob die Staatsanwaltschaft einen als Verteidiger für Herrn Peter Höffken die Glaubwürdigkeit schenkt, wenn dieser denselben Straftatbestand bereits vor einem deutschen Gericht durchgeführt hatte.

    Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.