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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Dr. Edmund Haferbeck

  • Erneut Sachbeschädigung aus dem Umfeld von PeTA

    Von PeTA unterstütze Tierrechtsaktivisten, versuchten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Würzburg in ein Pelzgeschäft einzubrechen.

    Sie warfen mit Pflastersteinen gegen die Panzerglasschaufenster. Dieses gelang ihnen nur teilweise. Ein Glas mit Dispersionsfarbe, durchschlug die Schaufensterscheibe jedoch nicht und zerbrach an dieser. Dabei wurden die Hauswand, der Gehweg und ein unbeteiligt parkendes Fahrzeug beschädigt.

    Die Polizei ist sich sicher, dass die Täter aus der von PeTA unterstützten radikalen Tierrechtsszene stammen.

    Feiger Pelzladenanschlag von PeTA unterstützern
    Feiger Pelzladenanschlag von PeTA unterstützern

    So schrieb die bayrische Polizei, folgendes Zitat in ihrer Pressemitteilung zu diesem feigen Anschlag.

    Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach handelt es sich um eine Aktion von „Tierrechtsaktivisten“. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

    Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen sich telefonisch unter der Nummer 0931/457-1732 zu melden.

    https://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/243039

    Das PeTA hinter solchen feigen Anschlägen steht, findet man in den Aussagen des auch bereits wegen ähnlichen Sachverhalts verurteilten Rechtsberaters und NICHT Jurist Dr. Edmund Haferbeck. Er warf auch mit Steinen auf Fensterscheiben und wurde aufgrund der Gefahr für Leib und Leben die von seiner Person ausgehen, zu einer Bannmeile verurteilt.

    Auch auf der Webseite von PeTA Deutschland findet man Hinweise auf den Verdacht, dass PeTA hinter diesen feigen Anschlägen steckt.

    So schreibt PeTA selbst auf ihrer Webseite PeTA.de folgendes.

    Die Tierbefreiungsfront: Eine Kampftruppe der besonderen Art

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung…

    (…)

    Ohne die Einbrüche von ALF in Tiernutzungseinrichtungen (Tierversuchslabore, Massentierhaltungen, Pelztierfarmen usw.)

    (…)

    Auch in Deutschland ist die ALF aktiv, Aktionen finden nicht nur gegen Labors, sondern auch gegen die Pelzindustrie und Intensivtierhaltungen statt

    (…)

    Die Mitglieder sind vielmehr mutig in ihren Handlungen, riskieren ihre Freiheit und ihre Karrieren,

    (…)

    PETA ist eine legale, als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die oft als Sprachrohr für die Befreier dient, basierend auf dem Informationsmaterial, das sie anonym nach den Aktionen erhält.

    Zitat: peta.de/die-tierbefreiungsfronteine-kampftruppe-der-besonderen-art#.V14vI-D7bIU

    Wer Verbrecher die nach dem Gesetz Straftaten begehen lobt und öffentlich auch noch auffordert weitere Straftaten zu begehen, hat wohl kaum einen Anspruch in Deutschland einen Gemeinnützigen Status zu besitzen und dadurch sogar von Steuervorteilen zu leben. Insbesondere, wenn dieser gewährte Steuervorteil dann wiederum in Straftaten gegen Menschen die mit und von Tieren leben eingesetzt wird. Ein Pelzhändler begeht wohl kaum eine Straftat, auch wenn dieses von PeTA immer wieder gern behauptet wird.

    Von keinem Gericht in Deutschland, haben PeTA ´s Anschuldigungen bisher kein Gehör gefunden, da es keine rechtlichen Grundlagen gibt.

    Man kann nur hoffen das diese von PeTA unterstützen Terroristen, denn nichts anders sind solche feigen Anschläge, gefasst und rechtskräftig verurteilt werden. Man kann sich wohl sicher sein dass man, den einen und anderen bekannten Namen, aus dem PeTA Umfeld bei diesen finden wird.

  • Bayerischer Verwaltungsgerichtshof urteilt am Mittwoch über „Wildtierverbot in der Stadt Erding“

    Dieses Urteil wird als Grundsatzurteil angesehen und hat somit einen Vorbildcharakter für alle aufgelaufenen kommunalen Wildtierverbote und Kommunen die über ein Wildtierverbot nachdenken.

    Geklagt hatte der Circus Luna, gegen das ausgesprochene Wildtierverbot in der Stadt Erding.

    Das erst und zweitinstanzliche Urteil, gab jeweils der Stadt Erding recht. Gegen diese Urteile legte der Circus Luna Rechtsmittel ein und so kommt es nun am Mittwoch um 14 Uhr, vor dem Bayrischen Verwaltungsgerichtshof zum Showdown,  zwischen Zirkusunternehmen und Kommunen, die von radikalen Tierrechtlern beeinflusst werden und ein Wildtierverbot auf Kommunalen Flächern erwirkt haben, oder erwirken möchten.

    PeTA scheint vor diesem Urteilsspruch sehr große Angst zu haben

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    Denn PeTA Deutschland e.V. versucht mit einer massiven Störung und Einflussnahme vor dem Verwaltungsgerichtshof, die Rechtsprechung zu beeinflussen. (Ankündigung einer Demo vor dem Gericht)

    Auch der Nichtjurist, aber Rechtsberater ohne Erfolg, bei PeTA Dr. Edmund Haferbeck, wird persönlich an der Verhandlung teilnehmen. Dieses kündigte PeTA jedenfalls in einer Pressemitteilung an.

    Dr. Edmund Haferbeck, Manager der Rechts- und Wissenschaftsabteilung der Tierrechtsorganisation, wird den Prozess im Verhandlungssaal beobachten und steht für Interviews zur Verfügung.

    Zitat Pressemitteilung: peta.de

    Ob Herr Dr. Edmund Haferbec, nach dem Urteil wieder von Rechtsbeugung labert, wird sich zeigen. Bisher trat der Dr. Edmund Haferbeck als erfolgloser Nichtjurist, mit Rechtsanwaltsambitionen auf.

    Um welche Fakten geht es bei diesem Gerichtsverfahren

    Bisher urteilten die vorgeschalteten Gerichte zu Gunsten der Kommunen, über die Vermietung ihre kommunalen Plätze, selbst entscheiden zu dürfen. Die von den Tierrechtlern vorgebrachte  Begründung, es handle sich bei Wildtieren in Zirkussen, um reine Tierquälerei, wurde von keinem Gericht, was über die Vergabe von kommunalen Plätzen urteilen musste, in einer Entscheidungsbegründung aufgenommen und ist somit nicht relevant. Die Stadt Chemnitz erlag vor Gericht bereits 2007 und musste das Kommunal ausgesprochene Verbot, aufgrund der Einschränkung der Berufsausübung zurücknehmen.

    Viele weitere Kommunen weigerten sich Anträge, aufgrund des Artikels 12 Grundgesetz anzunehmen, bzw. umzusetzen.

    Genau hier setzen die Zirkusse an.

    Zirkusse sind auf Kommunale Plätze angewiesen, da diese teilweise gegenüber von privaten Plätzen, mit einer ausreichenden Strom- und Wasserversorgung aufwarten können.

    Da dieses Verbot NUR, für Kommunale Plätze gilt, also Private Plätze hiervon ausgenommen sind und zum größten Teil nur kommunale Plätze über eine ausreichende Grundversorgungsmöglichkeit mit Medien (Wasser, Strom) besitzen, greift dieses selbstverständlich in die freie Berufsausübung ein.

    Insbesondere PeTA will bei jeden Zirkus, Tierschutzvergehen festgestellt haben und führt eigenen Pranger-Listen. Schaut man sich diese genauer an, geht es gar nicht um Tierschutzvergehen, sondern werden Ordnungswidrigkeiten, wie zum Beispielweise Parkverstöße aufgezeigt.

    Auch über den klagenden Circus Luna, führ PeTA eine solche Pranger-Liste.

    Der letzte Eintrag stammt aus dem Jahr 2015 und gibt den Fall Buchen an. Hier wurde das Ermittlungsverfahren mittlerweile eingestellt. Die Behörden gehen aber von einem Drittverschulden aus.

    Insbesondere PeTA brach mehrmals im Circus Luna ein und filmte sich dabei sogar bei den StraftATEN. Die Vermutung liegt nahe, dass von PeTA beauftragte Tierrechtler, den Elefanten befreiten und es dadurch zum Unfalltod des Mannes in Buchen kam.

    Erst vor kurzem, wurden in einem anderen Zirkus zwei Strauße befreit, wobei ein Strauß bei einem Verkehrsunfall, ums Leben kam. Nach Zeugenaussagen, trugen die Straftäter Sachen mit PeTA Logos.

    PeTA weist wie immer jede Schuld von sich, ist aber auch nicht bereit in diesen Fällen die Ermittlungen, durch eine Belohnung zu Unterstützen. Die Verweigerung einer Belohnung zur Ergreifung der Verantwortlichen Tierquäler, lobt PeTA nur aus, wenn diese Sicher sind, dass diese Straftaten nicht aus den eigenen Reihen, oder von anderen Tierrechtlern durchgeführt wurden.

    PeTA selbst, sieht diese Straftaten, als Notwendige Tierrechtsarbeit an!

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung, genauso wie es die Weiße Rose und die französische Resistance als Widerstandgruppen früherer Schlachten im Sinne sozialer Gerechtigkeit taten.

    (…)

    PETAs Rolle

    PETA ist eine legale, als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die oft als Sprachrohr für die Befreier dient.

    Zitat: peta.de

    Der Verdacht liegt nahe, dass insbesondere PeTA Anhänger im Dunstkreis von ALF tätig sind und hier aus Lust und Langerweile Straftaten, wie Brandstiftung, Diebstahl, Nötigung, Sachbeschädigungen verüben.

    Selbst ein Gericht kam bereits zu dem Urteil, das PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

  • Schreiben: Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken

    Als erstes möchte ich mich bei allen bedanken, die mir bei diesem umfangreichen Schreiben geholfen haben.

    Hoffen wir einmal, das die Liste an Ausführungen insbesondere, was die Glaubwürdigkeit des für Herrn Peter Höffken auftretenden, Dr. Edmund Haferbeck bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Eindruck hinterlässt und das Verfahren in den alten Stand gesetzt wird und somit die Ermittlungen gegen Peter Höffken fortgesetzt werden.

    Hier das sieben Seitige Schreiben von mir versendet per Fax am 22.04.2016 / 06:39 Uhr MEZ


    Silvio Harnos
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong

    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Email: info@gerati.de

    BSD-City, 22.04.2016

    Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart
    Olgastrasse 2
    70182 Stuttgart
    Germany

    Fax: 0711/212-3383

    Beschwerde gegen die Einstellung gem. § 170 Abs. 2 StPO

    Az: 103 Js 92602/14

    Bitte bestätigen sie mir den Eingang der Beschwerde per Fax 03581 7921529

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit lege ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens Az: 103 Js 92602/14, gem. §170 Abs. 2 StPO, gegen Peter Höffken, fristgerecht ein.

    Die Einstellungsverfügung vom 22.03.2016, wurde mir am 19.04.2016 per Postbrief zugestellt.

    Der zuständige erste Staatsanwalt Herr Seeger, begründet die Einstellungsverfügung, durch eine nicht bewiesene Tatsachenbehauptung eines Dr. Edmund Haferbeck, der kein Rechtsanwalt ist.

    Gründe:

    Am 01.10.2014 erstattete ich Strafanzeige, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a StGB, gegen Herrn Peter Höffken, der sich bis zum Zeitpunkt der Strafanzeige als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte, bei PeTA Deutschland e.V. bezeichnete.

    Drei Tage nach bekannt werden der Strafanzeige, wurde durch PeTA, in Verbindung mit Peter Höffken, das Wort „Diplom“ in keiner Weise mehr öffentlich erwähnt. So auch nicht mehr in

    den öffentlichen Medien, die zuvor Herrn Peter Höffken, nach dessen Angaben, immer als „Diplom-Zoologen und Wildtierexperten“ bezeichneten.

    Das Diplom in Zoologie soll das angebliche Expertenwissen von Herrn Peter Höffken im Bereich Wildtiere bestärken, was jedoch mehr als fragwürdig erscheint. Peter Höffken widerspricht öffentlich bzw. medial immer wieder Veterinären bzw. Veterinärämtern und Fachexperten, die z.B. die Haltungsbedingungen für Wildtiere in Zirkussen und Zoos für gut bis sehr gut erachten – ohne dies sachlich und unvoreingenommen mit handfesten Beweisen begründen zu können.

    Für ein Diplom ist ein Studium notwendig, was auch einen Abschluss beinhaltet. Führte und führt Herr Peter Höffken einen solchen Titel, ohne nachweislich die notwendigen Voraussetzungen erfüllt zu haben bzw. ohne im Besitz eines echten Diploms zu sein, so erfüllt dies den Straftatbestand nach §132a StGB.

    Dass es mehrere Anhaltspunkte für den Verdacht des Titelmissbrauches gibt, zeigen nachfolgende Tatsachen.

    Peter Höffken, trat im Namen der Tierrechtsorganisation PeTA Deutschland e.V. öffentlich in den Medien auf und verwies immer wieder auf sein angebliches Expertenwissen über Wildtiere, welches er damit begründe, dass er Diplom Zoologe wäre: https://www.planet-wissen.de/natur/naturschutz/tierschutz/pwietierschutzinzooundzirkus100.html Dieses angebliche Expertenwissen von Herrn Peter Höffken widerspricht jeglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Drei Tage nach bekannt werden der Strafanzeige gegen Peter Höffken änderte PeTA Deutschland e.V. dessen Berufsbezeichnung fortan in „Fachreferent“. Eine rationale Erklärung, warum Herr Peter Höffken nun plötzlich grundsätzlich auf die Bezeichnung „Diplom-Zoologe“ – und somit auf die Begründung seines Expertenwissens – verzichtet, ergibt sich nicht.

    Der als Leumund und Zeuge für Peter Höffken aussagende Dr. Edmund Haferbeck arbeitet ebenfalls bei PeTA Deutschland. Um die mangelnde Glaubwürdigkeit von Dr. Edmund Haferbeck zu untermauern, verweise ich hier auf eine Abmahnung von PeTA Deutschland, unterzeichnet von Dr. Edmund Haferbeck, gegen Herrn Frank Z. vom  22.12.2015 (welche mir unzensiert vorliegt), wegen dessen Gebrauch seines Rechts auf freie Meinungsäußerung in Form eines Leserbriefes an die Neue Osnabrücker Zeitung („Terror der Tierrechtler“, veröffentlicht am 09.10.2015).

    Dr. Edmund Haferbeck behauptet darin, dass Herr Peter Höffken ein Diplom habe, ohne näher darauf einzugehen, und dass er nicht „degradiert“ worden wäre, sondern die Berufsbezeichnungen bei PeTA Deutschland – angeblich – vereinheitlicht wurden und daher nicht mehr die erlernten Berufe, sondern PeTA-spezifische angegeben werden würden. Gleichzeitig gibt Dr. Haferbeck aber seinen „Dr.“ immer noch an und die PeTA-Mitarbeiterin Felicitas Kitali wird auch als „Diplom-Ernährungswissenschaftlerin“ vorgestellt – siehe bspw. in der Rubrik #FragPeTA (nachzulesen unter dem Hashtag #fragpeta auf Facebook).

    Dass Dr. Haferbeck in der besagten Abmahnung auch bereits die Unwahrheit mit indirektem Bezug auf gerati.de äußert, verdeutlicht die tatsächliche Rollenverteilung – Aufgrund meiner Wahlheimat Indonesien wäre gerati.de „auf juristischem Wege nicht angreifbar“ und wäre sowieso „ausschließlich zur Schmähung gegründet“ worden.

    Peter Höffken ist in keinster Weise bereit, sich persönlich dazu verteidigen, was auch sein gutes Recht ist. Aber das wirft auch Fragen auf, wie bspw: Was gäbe es leichteres als ein tatsächlich vorhandenes Dokument für die eigene Qualifikation den ermittelnden Behörden (Polizei und Staatsanwaltschaft) zur Prüfung vorzuzeigen, damit das Ermittlungsverfahren nach Bestätigung der Echtheit einfach eingestellt werden kann – statt es unnötig in die Länge zu ziehen?

    Sein beauftragter Rechtsanwalt Loukidis verteidigt in der Regel mutmaßliche Straftäter im Zusammenhang mit „Tierrecht“ und war nach Akteneinsicht wohl alles andere als von der Unschuld von Herrn Peter Höffken überzeugt, da er sein Mandat niederlegte.

    Dass Dr. Edmund Haferbeck sich als Leumund und Zeuge meldet, der selbst bei PeTA arbeitet und hier die Behauptung aufstellte, er habe das Diplom persönlich gesehen, möchte dieses aber den Akten nicht beifügen, da er „Shit Storms“ unter anderem gegen die Universität befürchte, ist wohl der Gipfel der Frechheiten.
    Dr. Haferbeck bzw. PeTA Deutschland prangert zur Zeit selbst alle Universitäten in Deutschland an, welche oberflächlich betrachtet Tierversuche zu Schulungszwecken zulassen, dass diese Tierquälerei betreiben, aber ohne geprüft zu haben, was genau diese Universitäten praktizieren und ob dies tatsächlich gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Die jeweiligen Posts in sogenannten „sozialen Netzwerken“ von PeTA, lösen regelmäßig „Shit Storms“ aus.
    Ein ähnliches Vorgehen sieht man bei PeTA’s Praktik gegen Bauern/Landwirte mit Tierhaltung, welche gerade Haus, Hof und Tiere durch ein Feuer verloren haben, vor dem finanziellen Ruin stehen und keine 24 Stunden später von PeTA wegen „unzureichenden Brandschutzmaßnahmen“ angezeigt werden, ohne dass PeTA jemals (offiziell) vor Ort war. Da dies PeTA auch in einer Pressemitteilung veröffentlicht, werden die Opfer dieser Brände auch noch öffentlich als Schuldige angeprangert, obwohl PeTA keinerlei Beweis dafür haben kann. Auch dies hat Potenzial für „Shit Storms“.

    Ich selbst bin auch bereits Opfer mehrerer von PeTA inszenierten „Shit Storms“ geworden. Wobei dies nicht der Klagepunkt der erstatteten Strafanzeige ist, sondern eher eine Begründung, warum es zu den „Shit Storms“ gegen mich kommt.
    Erst kürzlich wurde auf einer von PeTA betriebenen PeTA2-Webseite zu einer „1-Stern-Challenge“ gegen eine von mir betriebene Facebook-Seite aufgerufen und lobte sogar, für die Beteiligung an dem „Shit Storm“, einen Gewinn aus.

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    Fest steht, dass der PeTA-Verein selbst derjenige ist, der zu diesen massiven „Shit Storms“ aufruft, verleitet bzw. diese auslöst.

    Dr. Edmund Haferbeck und sein Arbeitgeber, PeTA Deutschland e.V., wurden bereits mehrfach wegen falschen Tatsachenbehauptungen verurteilt, siehe https://www.agrarheute.com/news/peta-berater-schadenersatz-verurteilt. Dies alles spricht gegen Dr. Edmund Haferbeck als vertrauenswürdige Person, deren Worte man ohne Weiteres Glauben schenken könne.
    Des Weiteren wurde im Urteil des Landgerichts Hamburg vom 17.01.2012 (Az.: 324 O 355/11) festgestellt, dass PeTA-Aktivisten „Straftatbestände nicht scheuen“ würden, um ihre Ziele zu erreichen.

    Die in der Stellungnahme zu dem Ermittlungsverfahren aufgeführten Behauptungen des Dr. Edmund Haferbeck sind haltlos. Alleine schon die angebliche Befürchtung mit dem Vorzeigen des Diplomes von Herrn Peter Höffken würde man einen „Shit Storm“ gegen die Universität lostreten, ist lächerlich, da mit der Beweisführung der Nachweis erbracht wäre, dass Herr Höffken den Titel „Diplom-Zoologe“ zu recht tragen würde – In wie fern wäre dies eine Begründung für einen „Shit Storm“?
    Neben Universitäten wird bspw. auch die Kleintierzucht von PeTA ins Visier genommen – PeTA hat ohne konkreten Beweis versucht, den Verkauf von Kleintieren in Baumärkten zu verhindern. Auch der Nachweis, dass man die Tiere nachweislich nicht von den von PeTA aufgezählten Tierzüchtern erwerbe, brachte PeTA nicht davon ab, den „Shit Storm“ auf Baumärkte zu beenden, im Gegenteil: Der öffentliche Druck aufgrund von unwahren Tatsachen ist ein gängiges Instrument von PeTA den eigenen Willen durchzusetzen.

    Die Ausführung des Dr. Haferbeck legt nahe, dass PeTA vorsätzlich von eigenen Verfehlungen, Straftaten usw. abzulenken versucht.
    Auch die angeblichen Differenzen die Dr. Edmund Haferbeck aufzeigt, dass ich die Strafanzeige nur erstattet hätte, weil ich Kopi Luwak verkaufe und PeTA mich deshalb mit einem „Shit Storm“, inklusive Mailbombing-Attacken über Wochen, belästigte, sind nicht der Grund für meine Anzeige gegen Peter Höffken.
    PeTA Deutschland e.V. wurde von mir am 30.01.2013 rechtskräftig abgemahnt – und PeTA hat, zwar keine Unterlassungserklärung abgegeben, aber die Schuld eingestanden, indem PeTA den strafbaren Mailversand eingestellt hat und meinen Namen aus der widerrechtlich von PeTA geführten Prangerliste gelöscht hat. Dies kann man als Schuldeingeständnis werten, siehe: https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.VxgZufj7bIU.
    PeTA konnte bislang und trotz mehrmaliger Aufforderung meinerseits nicht belegen, dass mein Kopi Luwak durch „Tierquälerei“ produziert wurde. Es ist als ein eindeutiges Muster erkennbar, dass PeTA Deutschland e.V. es auf „Shit Storms“ anlegt – Selbst vor Straftaten in Form von Computersabotage wird nicht zurückgeschreckt.

    Ich möchte sie bitten der Beschwerde statt zu geben und das Ermittlungsverfahren in den alten Stand zu setzen. Weiterhin bitte ich sie die Ermittlungen, durch Anforderungen des angeblichen Diplomes, zu beenden oder wenn notwendig Anklage zu erheben.

    Das Vorzeigen des Diplomes, sollte es denn existieren, gegenüber den Ermittlungsbehörden und dessen Prüfung auf Echtheit, würde zu keinem Nachteil des Beklagten führen, sofern es echt ist. Dies würde ihn sogar noch offiziell als „Diplom-Zoologe“ bestätigen – ein Vorteil für ihn, seinen Ruf und seine Glaubwürdigkeit.

    Es besteht aber aufgrund der intensiven „Öffentlichkeitsarbeit“ von Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. definitiv ein öffentliches Interesse an diesem Ermittlungsverfahren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Unterschrift

     

     

    Silvio Harnos


    Wer dieses Schreiben als PDF benötigt, kann es sich im nachfolgenden Link anzeigen lassen.

    Beschwerde gegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens Peter Höffken


     

  • Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafanzeige gegen Peter Höffken §132a StGB

    Gestern kam wieder einmal Post, von der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Der zuständige Staatsanwalt stellt das Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken, aufgrund meiner Strafanzeige wegen Titelmissbrauches §132a StGB, nach einer Stellungnahme von Herrn Dr. Edmund Haferbeck ein.

    Als ich mir diese Einstellungsverfügung durchlas, bekam ich gleich mehrfach einen Lachanfall.

    Aber schauen wir uns die Begründung, die zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens führte, einmal genauer an.

    Anzumerken ist, dass ich natürlich gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde und wenn notfalls notwendig, auch ein Klageerzwingungsverfahren anstreben werde.

    1. Der Beschuldigte wurde von der Polizei zur Vernehmung vorgeladen, erschien jedoch nicht.

    Ja wer was zu verbergen hat, versteckt sich natürlich. Wobei das Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken, ja ganz einfach eingestellt werden könnte, wenn er mit seinem angeblich vorhandenen Diplom, bei der Polizei aufmarschiert wäre und hätte dieses dort vorgezeigt hätte.

    Fazit: Endwender hat Peter Höffken tatsächlich kein Diplom, oder er hat seinen Gönner und Mentor Dr. Edmund Haferbeck ein gefälschtes vorgelegt.

    Besitzt Peter Höffken ein Diplom oder Nicht???
    Besitzt Peter Höffken ein Diplom oder Nicht???

    Dr. Edmund Haferbeck behauptet ja öffentlich das Diplom zu kennen!

    2. „Allerdings legitimierte sich für ihn Rechtsanwalt Loukidis, der Akteneinsicht erhielt.

    Jener Rechtsanwalt Wolfgang Loukidis, stammt aus Schwerin und tritt als Verteidiger, Spendensammler, von Tierrechtsstraftätern auf.

    Siehe:

    • Spendenaufruf zur Deckung von Prozesskosten! – lift.blogsport.de/2012/06/19/spendenaufruf-zur-deckung-von-prozesskosten/
    • de – www.tierbefreier.de/direkteaktionen.html <- ALF

    Genau jenen Rechtsanwalt, beauftragte Peter Höffken als Verteidiger!

    3. „Der Verteidiger des Beschuldigten, gab jedoch selbst keine Stellungnahme ab,…

    Legte Rechtsanwalt Wolfgang Loukidis sein Mandat nach der Akteneinsicht und der daraus resultierenden Erfolgsaussicht nieder, oder ging Peter Höffken das Geld aus?

    4. „…stattdessen meldete sich Dr. Haferbeck und nahm in einem Schreiben Stellung.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck ist kein Rechtsanwalt, noch besitzt er eine juristische Ausbildung. Dennoch schien es ihm wichtig zu sein, seinen Schützling Peter Höffken zu verteidigen, da er persönlich dazu wahrscheinlich nicht in der Lage zu sein schien.

    Genau jener Dr. Edmund Haferbeck behauptete bereits, vor der Strafanzeige von Gerati.de , öffentlich in einer Pressemitteilung, dass ihm das Diplom von Peter Höffken persönlich vorgelegen habe und es keine Fälschung sei.

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Nun würde sich natürlich Dr. Edmund Haferbeck selbst einer Falschaussage belasten, wenn sich bestätigen würde, dass Peter Höffken kein Diplom besäße. PeTA ´s Glaubwürdigkeit, die bereits sehr großen Schaden getragen hat, würde gegenüber der Presse und den Medien weiter zusammenbrechen.

    Es ist deshalb auch verständlich, dass hier Dr. Edmund Haferbeck aufgrund einer persönlichen und im Namen des Vereins PeTA, veröffentlichte falsche Behauptung Verteidigung ergreift, und mit allen Mitteln verhindern möchte, dass man ein nichtvorhandenes Diplom von Herrn Peter Höffken vorzeigt muss.

    Selbst den Behörden verweigert Dr. Edmund Haferbeck dieses Diplom, mit der Begründung er wolle ein Shitstorm gegen die Universität verhindern.

    Mal ehrlich, wie sollte ein Shitstorm aussehen, wenn Herr Peter Höffken tatsächlich ein echtes Diplom besäße. Mir würden ja mit dem Vorzeigen des Diplomes und auch wenn es nur gegenüber den ermittelnden Behörden wäre, ja sämtliche Winde aus den Segeln genommen.

    Der zuständige Staatsanwalt stellte das Ermittlungsverfahren ein, da es nicht wirklich konkrete Verdachtsmomente gebe.

    Verdachtsmomente sind auch keine, wenn eine Person sich weigert, auf eine Vorladung zu reagieren, ein Rechtsanwalt wie es den Anschein hat, sein Mandat niederlegt, nachdem er Akteneinsicht hatte und ein Zeuge als Leumund auftritt, der selbst die Behauptung öffentlich, vor der Anzeige vertreten hat, das ein Diplom existiere.

    Das Tragen eines akademischen Titels ist und bleibt eine Straftat und wird mit einer Freiheitsstrafe von einen Jahr, oder einer Geldstrafe, geahnte.

    Man kann wohl von den zuständigen Behörden erwarten, dass es bei so einer Beweislast, sich wenigstens eine Gewissheit verschafft, ob eine Straftat ausgeräumt werden kann.

    So wie sich Herr Peter Höffken verhält, sind wohl Verdachtsmomente gegeben.

    Wie bereits angekündigt werde ich gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens, die Rechtsmittel der Beschwerde nutzen und gegebenenfalls auch ein Klageerzwingungsverfahren beantragen.

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  • PeTA recherchiert nicht und klagt einfach darauf los

    Wie auch im misslungenen Eintagsküken-Klageverfahren von PeTA, das regellos scheiterte, geht auch der Neue Klageversuch von PeTA, deutlich in die Hosen.

    Dass der Leiter der PeTA Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, juristisch überhaupt keine Ahnung hat, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Nun sollte man doch aber erwarten können, dass ein unfähiger Hobbyjurist, vor seinem Klagebegehren, mehr als nur die „Gelben Seiten“ liest, um zu einem stupiden Klageumschlag auszuholen.

    Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass PeTA Deutschland nur den Blick in die „Gelben Seiten“, wagte, bevor PeTA deutschlandweit Klagen gegen Schlachthöfe verteilte. In den gelben Seiten findet man alle Schlacht- und weiterverarbeitende Fleischbetriebe und deren Anschriften. Dieses reicht PeTA aus um unschuldige Unternehmen mit einer Klagewelle zu diffamieren.

    Wie geht PeTA bei seinen angeblichen Klagebegehren immer wieder vor?

    Im neuerlichen Fall, klagt PeTA gegen Schlachtbetriebe, die angeblich mit CO2 Gas Tiere, vor der Schlachtung betäuben! PeTA will aus eigenen Recherchen ermittelt haben, dass Tiere durch das Gas nicht richtig betäubt werden.

    Dieses ist der Bundesregierung bekannt, denn diese äußert sich dahingehend, dass es derweil keine Alternativen gebe.

    Allein aus dieser Aussage kann man erahnen, dass es für das Klagebegehren des dubiosen Tierschutz Vereins PeTA Deutschland e.V., keine gesetzlichen Grundlagen existieren. Demnach wird PeTA dieses Klagebegehren genauso um die Ohren fliegen, wie der Versuch Zuchtanlagen für Eintagsküken zu verklagen.

    PeTA Lügt und Betrügt

    Anders lässt sich diese Aussage nicht treffen, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass durch PeTA  verklagte Unternehmen, überhaupt nicht Schlachten sondern weiterverarbeiten. Oder wie im Fall des aus Schöppingen stammenden Betriebes, mit Strom die Tiere betäubt werden.

    PeTA hat selbst recherchiert!!!!

    Nun kann man sich fragen, was PeTA in diesen Betrieben recherchiert hat. Das einzige was Herr Dr. Edmund Haferbeck recherchiert hat, sind die „Gelben Seiten“, um hier die Adressen der Schlachtbetriebe zu erhalten.

    Mittlerweile musste PeTA, selbst mehrere Klagen zurückziehen.

    Eine Entschuldigung aufgrund der falschen Verdächtigungen, blieb bisher wie erwartet aus. Man kann nur hoffen, dass sich hier ein betroffenes Unternehmen findet, um PeTA aufgrund der falschen Verdächtigungen, in Folge der Rufschädigung auf Schadenersatz zu verklagen. Das dieser Betrag dann wieder aus Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht waren, getragen wird, ist eine Schande.

    Scheinheilige sektenähnlich fungierende Vereine wie PeTA, sammeln unter dem Deckmantel des Tierschutzes Spenden und investieren dieses Geld lieber in Werbung und ominösen Strafanzeigen, als Tieren tatsächlich zu helfen. Aus diesen Werbungen generiert PeTA wiederum Spenden, sodass dem eigentlichen Tierschutz die finanzielle Unterstützung ausgeht.

    Gleichzeitig, kämpfen Tierheime, aufgrund fehlender Spendeneinnahmen, um das Überleben!

    Hier kann man sich wirklich fragen, wer tut tatsächlich was für den Tierschutz????

  • Dr. Edmund Haferbeck gibt zu das PeTA Rechtsverstöße begeht

    Gerati.de dokumentiert seit Jahren Straftaten und Gesetzesverstöße, die durch PeTA Deutschland begangen werden.

    Die Liste wird immer länger!

    Jetzt gibt der NICHT-Jurist und Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. Dr. Endmund Haferbeck öffentlich zu,

    1. Von den Straftaten Kenntnis zu besitzen
    2. Diese zu dulden
    3. Nichts dagegen unternehme zu wollen

    Um was geht es?

    PeTA nutzt so genannte angebliche Petitionen, um Adressen für Newsletter zu sammeln. Gerati.de konnte bereits mehrfach nachweisen, dass es möglich ist bei diesen Petitionen, Unterschriften zu generieren, ohne Inhaber dieser Email zu sein, oder dass diese Email existieren.

    Dadurch wird im Sinne der Petitionen, die meistens an die Bundesregierung  gerichtet sind, ein Betrug begangen. Gleichzeitig werden an diese Emails Newsletter Versand, ohne dass man diese angefordert hat.

    Dieses ist eine Verletzung des Tele Medien Gesetzes.

    Nun schreibt Herr Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater von PeTA eben einen Newsletter und gibt dabei folgende Stellungnahme ab.

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    In Deutschland ist das Sammeln von Adressdaten, die keinen direkte Verbindung mit dem Absender besitzen, aus Datenschutzgründen verboten.

    Um dieses zu Verhindern, sollte man in Deutschland das Opt-In / Opt-Out Verfahren verwenden. Hier muss der Unterzeichner einer Petition, oder Besteller eines Newsletters den Eintrag in die Adressliste bestätigen.

    Der Nutzer erhält in diesem Fall eine Email, wo er den Eintrag, oder Unterzeichnung expliziert noch einmal zustimmen muss.

    PeTA verzichtet vorsätzlich auf dieses simple System

    Da dann in seinen Petitionen wahrscheinlich gerade einmal 50 Unterschriften, zusammenkommen würden.

    Weiterhin hält PeTA keine elektronische Mailadresse bereit, über die PeTA insbesondere bei Rechtsfragen erreichbar ist. So habe ich eine Abmahnung an PeTA vorab per Email gesendet und nach 3 Wochen, diese Email vom Mailserver, von PeTA erhalten!

    PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen
    PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen

    Die gesetzlichen Bestimmungen findet man im Telemediengesetz dazu.

    Screenshot: www.lfk.de/fileadmin/media/recht/telemediengesetz.pdf
    Screenshot: www.lfk.de/fileadmin/media/recht/telemediengesetz.pdf

    Auch wenn PeTA meine Emailadresse als Spam gekennzeichnet hätte, wäre PeTA verpflichtet den Spamordner täglich zu überprüfen.  (Urteil: Landgericht Bonn 15 O 189/13)

    Auch auf die per Post zugestellte Abmahnung, hat PeTA bisher nicht reagiert. Nur wird dieses wohl kaum vor Strafe schützen.

    Gerati.de wird deshalb gegen PeTA Strafanzeige wegen Betruges in Form von Petitionen, die an die Bundesregierung gerichtet sind, bei der Staatsanwaltschaft in Berlin stellen. Gleichzeitig werde ich eine Anzeige bei der Landesmedienanstalt in Baden-Württemberg, wegen grobfahrlässiger Verletzung der Auflagen, die sich aus dem TMG (Tele Medien Gesetz) ergeben,stellen.

    So hier noch zum kompletten Newsletter des Herrn Dr. Edmund Haferbeck

    https://www.e-activist.com/ea-campaign/action.handleViewInBrowser.do?ea.campaigner.email=0UgfgwIkEjLvAs58c3kGJlESkN1MQhKC&broadcastId=108928&templateId=85658

  • PeTA – Petitions-Betrug am laufenden Band, und PeTA – Petitionen ohne Erfolg

    Bei PeTA, Ihren Mitarbeitern und Unterstützern, kann man sich wohl die eine oder andere Frage, zum physischen und psychischen Zustand einiger Personen, nicht verkneifen.

    Denn irgendwoher muss ja diese stupide und verlogene Form, ihren Ursprung finden.

    Dieses zeigt sich nicht nur in Form des NICHT-Juristen und Leiter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland Dr. Edmund Haferbeck, der den Betreiber von Gerati.de, als „Spinner in Indonesien“, öffentlich denunzierte, da dieser die Behauptung aufstellte, die später zur Strafanzeige gegen den NICHT-Diplombesitzer Peter Höffken endete, dass jener die Straftat des Titelmissbrauches begeht. Drei Tage nach der Anzeige von Gerati.de, wurde Peter Höffken der damals als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte von PeTA geführt wurde, zum Fachreferenten degradiert.

    Nun konnte Gerati.de erneut PeTA, gänzliche Verdummung nachweisen

    PeTA ein Verein der nichts unversucht lässt, in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten. Sei es durch verbreiten von Lügen, in Verbindung mit eingereichten Strafanzeigen, oder mit öffentlichen Pranger-Listen, gegen unschuldige Mitbürger.

    PeTA selbst ist hierbei kein unbeschriebenes Blatt, was die Rechtsstaatlichkeit Ihrer Handlungen und Taten anbetrifft.

    So freute sich PeTA sichtlich, als die Staatsanwaltschaft Münster bekannt gab, dass aufgrund einer Strafanzeige von PeTA, gegen eine Brüterei, Anklage beim Landgericht erhoben wurde.

    Eigentlich sollte auch die Staatsanwaltschaft die gesetzlichen Grundlagen kennen, bevor sie Anklage erhebt. So verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster auf Anfrage der Presse…

    man habe Anklage beim Landgericht erhoben und strebe gegebenenfalls eine höchstrichterliche Rechtsprechung an. Denn es handele sich um ein bundesweites Problem.

    Zitat: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/kueken-schreddern-staatsanwaelte-erheben-anklage-gegen-brueterei/12959726.html

    Der NICHT-Jurist und Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA, rieb sich natürlich erfreut die Hände und wurde von der Presse wie folgt zitiert…

    mit der Anklage-Erhebung gegen die Brüterei sei „ein historischer Durchbruch in der tierschutzrechtlichen Debatte über die industrielle Tierproduktion“ gelungen. Peta setzt sich nach eigenen Angaben seit fast zehn Jahren gegen die Tötung männlicher Eintagsküken ein.

    Zitat: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/kueken-schreddern-staatsanwaelte-erheben-anklage-gegen-brueterei/12959726.html

    PeTA setzt sich also seit 10 Jahren gegen die Tötung, von Eintagsküken ein

    Da sei wohl echt einmal die Frage erlaubt, was PeTA in diesen 10 Jahren erreicht hat. Man kann wohl sagen „Nichts“, wie auch in hundert anderen Fällen. Ein Beispiel sei die groß aufgezogene Aktion „Tyke2014“, die wie eine Seifenblase im nichts, verschwand.

    Wenn man sich tatsächlich 10 Jahre mit diesem Thema befasst, sollte man doch wenigstens einen Kick Hintergrundwissen vorzeigen können

    Nun kann es natürlich sein, dass bei der Personalfluktuation, des gehobenen Alters einiger PeTA – Mitarbeiter, in Verbindung mit ihrer unnatürlichen Ernährungsweises, es zu derartigen Vergesslichkeit kommt, dass man selbst nicht mehr mitbekommt, dass man sich mit seinen Handlungen selbst wiederspricht.

    Es musste kommen, was kommen musste

    Für die Eintagsküken Tötung gibt es eine Ausnahmegenehmigung, die auch PeTA vorliegen sollte. Genauso die Regierungsankündigung, dass ab 2017 das Töten der Eintagsküken ein Ende finden wird.

    Anzumerken ist, dass es bis heute keine serienreife Methode für die Geschlechtserkennung im Ei gibt. Das dürfte auch PeTA bekannt sein, da sie sich auf Studien dieser Forschung beruft.

    Nachdem andere Staatsanwaltschaften, die Strafanzeigen von PeTA einstellten, meldete sich auch das Landgericht in Münster zu Wort und teilte mit, dass sie die Klage der Staatsanwaltschaft Münster nicht zulassen werde.

    Sofort begann das poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck,

    der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.

    Die Presse zitierte den Wutausbruch des Dr. Edmund Haferbeck wie folgt.

    Das erzürnt die Tierrechtsaktivisten von Peta, die von Rechtsbeugung sprechen.

    „Niederschmetternd“ seien die bisherigen Ergebnisse von Anzeigen in Niedersachsen, sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. „Verfahren werden am Fließband eingestellt.“ Ebenso wie in Nordrhein-Westfalen hatte Peta auch in Niedersachsen Anzeige gegen Brütereien wegen der umstrittenen Tötung von Eintagsküken gestellt.

    (…)

    Vorwurf: Rechtsbeugung

    Peta jedoch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörde in Oldenburg: Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft entwickle „sich zu einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Rechtsbeugung im Bereich der Landwirtschaftskriminalität“, so Haferbeck. Denn aus Peta-Sicht liegt auch dann ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, wenn die Kadaver verkauft werden.

    Zitat: https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/670922/kuken-totung-peta-attackiert-staatsanwaltschaft-oldenburg-1#gallery&0&0&670922

    Bekannt war PeTA auch, dass selbst der von PeTA so verhasste Landwirtschaftsminister Schmidt, das Eintagskükentöten bis 2017 abschaffen möchte.

    Wenn PeTA ´s Kartenhaus zusammenfällt, dann werden einfach andere Lügen aufgetischt.

    So auch in diesem Fall!

    Das Landgericht Münster hat festgestellt, dass beim Töten von Eintagsküken kein Rechtsverstoß vorliege und hier der Gesetzgeber gefragt ist.

    Bereits 2013 gab es ein Verbot, erlassen vom Landwirtschaftsministerium in NRW, was durch ein Gericht im Februar 2015 gekippt wurde. Dort kamen die Richter zu folgenden Urteil.

    Ein einfacher ministerialer Erlass reiche nicht aus, um das Töten männlicher Eintagsküken zu verbieten. Für einen derart weitreichenden Eingriff in die Berufsfreiheit hätte es eine grundsätzliche parlamentarische Entscheidung gebraucht, urteilte das Verwaltungsgericht Minden. Eine Untersagung allein bezogen auf NRW diene außerdem dem angestrebten Tierschutz nur begrenzt. „Das verlagert die mit der Tötungspraxis verbundene Tierschutzproblematik lediglich in andere Länder,“ sagt das Gericht.

    (…)

    Auf die bislang fehlende Wirtschaftlichkeit der Alternativen hebt auch das Mindener Gericht ab. Die Richter halten fest: Es gebe derzeit keine Alternativen zur Tötung der männlichen Küken. Die von einem Verbot betroffenen Betriebe stünden unmittelbar vor dem Aus, da es „keine in der Massentierhaltung praxistaugliche oder die allgemeine Konsumentennachfrage deckende Verfahren“ gebe, um das Geschlecht der Küken rechtzeitig zu erkennen oder die Brüder der Legehennen wirtschaftlich aufzuziehen.

    https://openjur.de/u/758974.html

    Ja was scheren aber Berufsverbrecher, richterliche Beschlüsse.

    So setzte PeTA wieder eins drauf und startete erneut eine BETRUGS-Petition!

    Gerati.de hat schon mehrfach bewiesen, dass PeTA ´s Petitionen keine rechtlich gültigen Petitionen sind, da dieses auf Betrug basieren. Auch in dieser Petition ist es wieder der Fall.

    Allein schon der Text der der Petition wirft Fragen auf.

    Helfen Sie uns, das grausame Kükentöten zu beenden

    Bitte fordern Sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die millionenfache Tötung der Küken endlich zu stoppen.

    Unterschriften-Aktion:

    Stoppen Sie das massenhafte Kükentöten!

    Sehr geehrte Frau Merkel,

    das Schreddern oder Vergasen lebender männlicher Küken durch die Eierindustrie ist nach deutschem Tierschutzrecht illegal. Bereits seit 15 Jahren steht der Eierindustrie eine Technologie zur Verfügung, mit der sich das Geschlecht des Tieres im befruchteten Ei feststellen lässt. Dennoch wird diese Technologie aus Kostengründen nicht eingesetzt. Die barbarische Tierquälerei des Schreddern oder Vergasens muss endlich aufhören – ihr Ende darf nicht aufgrund wirtschaftlicher Bedenken aufgeschoben werden.

    Bitte werden Sie noch heute aktiv, um das Schreddern und Vergasen der sogenannten „Eintagsküken“ zu verbieten.

    Vielen Dank

    Mit freundlichen Grüßen

    Zitat: peta.de

    PeTA stellt die Behauptung auf, dass das Töten illegal sei, kann aber kein einziges rechtskräftiges Urteil vorweisen, das diese Behauptung von PeTA bestätigt. Alle Strafanzeigen die PeTA gestellt hatte, wurden abgeschmettert.

    Da kann man entweder den Schluss ziehen. Die PeTA Rechtsabteilung ist Unfähig eine rechtsgültige Strafanzeige zu verfassen, oder die von PeTA behaupteten Straftaten, existieren überhaupt nicht.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck würde wohl am liebsten, jeden der ein Ei, ein Stück Fleisch isst, Milch dringt, einen Blindenhund besitzt vor einem Richter zehren, um dort seine stupide Wahnvorstellung amtlich bescheinigt, zu bekommen.

    Würde PeTA, was tatsächlich mit einer Petition erreichen wollen, würden sie wohl nicht auf eigene Betrugs-Petitionen setzen, sondern den amtlichen weg,über den Petitionsausschuss wählen.

    Ach ja da kann man natürlich nicht bescheißen und es würden nur eine Handvoll Unterschriften herauskommen!

    Hat sich einer schon mal gefragt, welche Petition eigentlich von PeTA Erfolg hatte?

    Man kann wohl hier deutlich sagen 100% PeTA Petition = 0% Erfolg!

    Warum macht PeTA dann solche Petitionen, wenn die nur fürs WC gut sind.

    Ich persönlich habe einen sehr großen Verdacht.

    Ich habe Emailadressen eingerichtet, die ich nur für PeTA nutze. Komisch ist, dass ich nach einiger Zeit, nicht nur Newsletter von PeTA erhalte, sondern auch Werbe- und Virenmails, die bei mir dank Kaspersky, sofort im Spamordner verschwinden.

    Nutzt PeTA die Petitionen um Emailadressen abzugreifen und diese zu verkaufen?

    Das wäre illegal in Deutschland. Von meiner Seite habe ich bereits mit der Dokumentation begonnen. Ich nutze Emailadressen von Domains, die ich nirgends wo anders nutze und auch nicht öffentlich poste. Mal sehen, wann die erste Webeemail hier auftaucht, die nicht von PeTA stammt.

    Sollte das tatsächlich so sein, dann würde PeTA, gegen ihre eigenen Datenschutzbestimmungen verstoßen!

    Gerati.de bleibt wie immer hier dran…

  • #FragPeTA Dr. Edmund Haferbeck löscht mehr Fragen als wie er beantwortet

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde verlor in gab … ab korrigiert!

    In typischer PeTA Manier ging gestern, dass lustige Frage und Antwortspiel von Dr. Edmund Haferbeck unter #FragPeTA von statten.

    Schon im Voraus wurden eventuelle Fragesteller, die eventuell tatsächlich einmal eine sachliche Frage an PeTA stellen könnten, gesperrt. So auch Gerati.de.

    Auch wären der 60 Minuten war Dr. Edmund Haferbeck mehr damit beschäftigt unliebsame Fragen zu löschen und die Nutzer unverzüglich zusperren.

    So wurden nur Fragen zugelassen, die PeTA im Voraus an seine Anhänger verteilt hatte.  

    Aufgrund des Löschbedarfs von Fragen, kam Dr. Edmund Haferbeck nicht einmal dazu alle diese Fragen in ausführlicher Form zu beantworten. In der Regel setzte er nur vegane Links.

    Aber schauen wir uns mal eine Frage an, die Dr. Edmund Haferbeck unverzüglich löschte.

    So stellte ein wissbegieriger Nutzer folgende Frage:

    Ich möchte gern wissen, ob Herr Peter Höffken einen akademischen Grad hat und warum er diesen der Staatsanwalt nicht mitteilt?

    Diese Frage schien Herrn Dr. Edmund Haferbeck so auf die Palme gebracht zu haben, dass er diese Frage sofort löschte und den Nutzer auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland sperrte.

    Diese Frage hätte ich Herrn Dr. Edmund Haferbeck auch gern gestellt, war er doch in einer von Ihm persönlich unterzeichneten Abmahnung vom 22.12.2015 noch sicher, dass Herr Peter Höffken ein Diplom besitzt.

    So schreibt er in der Gerati.de vorliegenden Abmahnung, folgende Feststellung:

    Der Senior Fachreferent Tiere in der Unterhaltungsbranche, Peter Höffken, hat ein Diplom und ist zu keinem Zeitpunkt degradiert worden.

    Daraufhin habe ich PeTA abgemahnt, und entweder eine Eidesstattliche Versicherung als Beleg der Aussage gefordert, oder die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung! PeTA stellt sich in dieser Hinsicht Tod, was mich aber nicht daran hindern wird, hier weitere Schritte einzuleiten.

    Gerati.de liegt jedoch von der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine Stellungnahme vor, dass Herr Peter Höffken trotz Aufforderung der Staatsanwaltschaft Stuttgart innerhalb von einem Jahr, das gegen ihn eingeleitete Ermittlungsverfahren durch Vorlage seines Diplomes einstellen zu lassen. Weiterhin teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass man seit Eröffnung des Ermittlungsverfahrens auf eine Stellungnahme von Herrn Peter Höffken oder seines Rechtsbeistandes wartet.

    Eingegangen per Fax am 18.12.2015
    Eingegangen per Fax am 18.12.2015

    Sollte sich Peter Höffken den PeTA-Anwalt Krishna Singh als Rechtsbeistand genommen haben, wird er wohl jetzt dumm aus der Wäsche gucken. Denn dieser PeTA-Anwalt Krishna Singh gab am 12.01.2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt ab, darf also nun nicht mehr als Rechtsanwalt arbeiten.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    So wird Gerati.de, in den nächsten Tagen, eine erneute Verfahrensstandanfrage bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart stellen, um zu erfahren wie weit der Ermittlungsstand ist und um die Staatsanwaltschaft mal freundlich auf die drohende Verjährungsfrist hinzuweisen.

    Aber kommen wir jetzt mal auf veröffentlichte Fragen und deren spärlichen Antworten von Dr. Edmund Haferbeck.

    Bernhard B**** manchmal ernähre ich mich vegan, aber nicht immer.
    Das Thema der Eintagsküken beschäftigt mich sehr.
    Werden ausschließlich nur männliche Küken getötet? Und was passiert eigentlich mit den toten Küken? Sind die alle für die Katz oder kommen die auf den Müll?

    Christian S*** Manchmal vegan, aber nicht immer? Ist das ein schlechter witz?

    PETA Deutschland Ja, es werden nur die männlichen getötet. Die toten Küken werden an Zoos, Greifvögelhalter, etc. verkauft. Allein der Zoo Münster nimmt jedes Jahr 50.000 tote Küken ab, um sie an ihre Beutegreifer zu verfüttern.

    Susanne B*** Machmal vegan ist immer noch besser als gar nicht und vielleicht ein guter

    PETA Deutschland Für den Schritt in ein komplett veganes Leben empfehlen wir:

    Jochen B*** PETA Deutschland Und was fressen die Beutegreifer, wenn sie keine küken mehr bekommen?

    PETA Deutschland Die Zoos haben eigene Fleischproduktionsmechanismen, die völlig unabhängig von den „Eintagsküken“ existieren. Außerdem bekommen die Beutegreifer in den Zoos bei Weitem nicht nur „Eintagsküken“ gefüttert. Im Übrigen lehnen Tierrechtler wie PETA Zoos, welche Tiere in Gefangenschaft halten, klar und deutlich ab.

    Cat F*** Hm, aber manche Zoos züchten auch bedrohte Tierarten nach und versuchen dabei, alles möglichst naturnah zu machen um sie später wieder auszuwildern. Was ist daran falsch? Oder bei Tieren in Afrika, die Tierquälern weggenommen wurden und dort in großen …

    PETA Deutschland Cat F*** Es gibt ein Buch mit dem Titel: „Die Illusion der Arche Noah“ In diesem dicken Fachbuch haben viele Experten den Zoo als Hord bedrohter Tiere fachlich eine Absage erteilt. Große Organisationen stehen hinter dieser Buchpublikation und dieser ist nichts hinzuzufügen.

    Andreas W*** ihr wisst aber schon, daß ohne Tierhaltung die Welt ganz schön arm wird? Keine Haustiere, keine Nutztiere, keine Zootiere, nurnoch da, wo sie vielleicht gewildert werden….

    PETA Deutschland Andreas W*** Die Verarmung der Natur (Flora und Fauna) ist massiv durch die Agrarindustrie in den letzten Jahrzehnten erfolgt. Nicht vegan lebende Menschen machen diesen Planeten arm, sondern die Tierproduzenten.

    Cat F*** Klar, das waren ja auch keine Leute, die Ackerland und Baugebiete für Menschen und Gemüse/Getreide brauchten

    PETA Deutschland Cat F*** PETA findet Zoos UND Zirkusse nicht nur schlimm, sondern aus tierrechtlerischen Gründen vollständig abzulehnen. Und deshalb gilt hier der Grundsatz: Vergleiche in Unrecht sind unzulässig.

    Martina W*** Diese Welt ist vollkommen aus den fugen geraten! Der Mensch ist rücksichtslos und blind. Die Tiere auf diesem Planeten werden vollkommen ausgebäutet. Der Mensch ist grausam. Auch den Hennen steht nur ein kurzes Leben bevor. Meist nur ein Jahr oder 1 1/…

    PETA Deutschland Das hast Du sehr schön auf den Punkt gebracht, Martina W***!

    Nico S*** Weshalb ist das Töten von Eintagsküken nicht strafbar? Wenn jemand z.B. ohne jeglichen Grund ein Tier tötet oder quält, kann er dafür ja auch verurteilt werden!

    Cord M*** Eier kochen ist ja auch nicht strafbar. Oder?

    Andreas W*** Tiere schlachten ist auch nicht Strafbar, Salat ausreißen auch nicht. Wenn der Wolf sich an Schafherden gütlich tut ist das auch nicht strafbar…..

    PETA Deutschland Ja, eigentlich wäre das so. PETA hat fast 10 Jahre benötigt, damit eine Staatsanwaltschaft endlich mal eine Anklage erhoben hat gegen eine Großbrüterei. Hoffentlich wird diese Anklage zugelassen und die Brüterei verurteilt.

    Cord M*** hoffentlich… aua… Vielleicht hättet ihr echte Juristen nehmen sollen?

    Jochen B*** Den Krishna Singh.. wieso mach DEr das nicht?

    Cord M*** Die Juristen werden aussterben, lebt vegan!

    Chris T*** Besteht eigentlich die Möglichkeit sich von solchen Produktions Standorten auf Anfrage ein Kücken mitnehmen zu dürfen oder abzukaufen gibt es da den Wissensstand…

    PETA Deutschland Mit Sicherheit nicht. In solche Anlagen kommt kein Unbefugter rein.

    Chris T*** Naja Leute mit Camera kommen da doch auch rein und sind eigentlich unbefugt

    Patrizia *** Klasse Aktion!! Eine Frage: wie kann das eigentlich möglich sein, dass Millionen von Küken jährlich getötet werden (damit der Mensch sein Frühstücksei essen kann), ohne dass sich mal ein paar Politiker gegen diese Aktion erheben? Wie kann dies von unserem Bundesminister für Ernährung genehmigt werden? Das Schreddern von Küken also legal?

    PETA Deutschland PETAs Kampagne gegen die Tötung von Eintagsküken hat Bundeslandwirtschaftminister Schmidt dazu gezwunden, sich öffentlich dazu zu äußern: Er kündigt ein Ende dieser barbarischen Methode zum Jahr 2017 an. Aber dennoch: Auch das Leben im Ei wird dann noch ausgelöscht.

    Melina R*** Wird es diese schlimme Tötungsmethode von dem Eintagskücken noch lange geben?
    Oder sind schon Lösungen in Sicht?

    PETA Deutschland Die Bundesregierung sagt, 2017 sei das Töten der Eintagsküken beendet. Das halten wir als Experten für eine Farce. Scheinbare Lösung: Geschlechterbestimmung im Ei, daran wird mit Hochdruck geforscht (Uni Leipzig) – aber es bleibt immer noch bei der Tötung von Leben im Ei!

    Janina S*** Hallo, die Aktion finde ich super! Ich habe tatsächlich genau die drei Fragen, die ihr oben schon aufgeführt habt. Also ich ernähre mich komplett vegan und mein Freund isst auch fast ausschließen vegan. Jedoch isst er noch Eier und ich würde ihm gerne erklären, warum man das nicht tun sollte. Mir fehlen aber genau die Infos dazu.
    Lieben Dank fürs Beantworten!

    PETA Deutschland Schau Dir diese Doku mit ihm an: .

    Michèle H*** Kann man sich solche kücken holen oder eher gesagt retten? Das sie auch eine chance haben

    PETA Deutschland Leider nein. Das sind 50 MIO Küken pro Jahr alleine in Deutschland:

    Janika H*** Lehnt PETA auch unbefruchtete Eier, aus eigener Haltung, aus denen kein Küken werden würde als Nahrungsmittel ab und wenn ja weshalb?

    PETA Deutschland Sobald Eier bebrütet und befruchtet sind entsteht Leben. Auch dieses Leben kann schon Schmerzen empfinden.

    Janika H*** PETA Deutschland Ich verstehe das schon aber ein Huhn legt doch auch unbefruchtete Eier aus denen kein Leben entsteht?

    KEINE ANTWORT VON PeTA

    Christian S** Vegan leben? so kompliziert ist das nun echt nicht.

    Franziska M*** Nein. Aber das muss ne Möglichkeit geben das nicht zu müssen

    PETA Deutschland Es gibt eine ganze Reihe von veganen Produkten. Mit ein wenig Recherche im Internet findet man schnell in ein tierleidfreies Leben. Wir helfen Dir auf veganstart.de kostenlos dabei. Ansonsten einfach selber kochen oder backen:

    Nicole H*** -Wie stehen die Chancen, dass das töten von Küken gestoppt wird?
    – Wie können Menschen die dort arbeiten diesen Anblick ertragen?
    -Wird eine Petition gestartet? …

    PETA Deutschland – Aufgrund des massiven Drucks von uns stehen die Chancen nicht schlecht, dass diese Praxis ein Ende finden wird. – Diese Frage stellen wir uns fast jeden Tag. Z.B. auch bei Menschen, die in Schlachthöfen arbeiten. „frown“-Emoticon – Nach unseren Planungen wird mor…

    Tanja K*** Wie kann das diskutierte Verbot vom Töten der Küken umgesetzt werden bzw ist eine Frühbestimmung des Geschlechts mit nachfolgendem Aussortieren moralisch vertretbar? Frage deshalb, weil ich die Vergasung ablehne, mich aber frage, ob die Alternative wirklich vertretbar sein kann (das beste ist vegane Ernährung, klar).

    PETA Deutschland Nein, diese Methode ist aus tierrechtlerischer Sicht nicht vertretbar.

    William M***Wie lange dauert das Leiden während dem Vergasen und wie lange beim „Verfleischwolfen“?

    PETA Deutschland Die Küken werden innerhalb der ersten 60 Stunden nach dem Schlupf aus dem Ei getötet. Die meisten Küken werden mittlerweile vergast. Wir haben durch Ermittlungen der Behören aufgrund unserer Strafanzeigen erfahren, dass es bis zu 10 Minuten dauert, bis die Küken tatsächlich tot sind.

    Jochen B*** Artgerecht ist nur die Freiheit. Wieso entlässt man die Küken nicht in die Natur? Dort würden Sie ihre natürliche Lebenserwartung von 35 Jahren erreichen.

    PETA Deutschland Ganz genau

    Victoria H*** Was würde mit den Küken passieren, wenn sie nicht direkt geschlachtet werden würden?

    PETA Deutschland Diese Küken könnte man mästen, was auch in der sogenannten Bruderhahn-Initiative geschieht. Die Mastzeit dauert natürlich wesentlich länger – und dann werden auch sie getötet. Diese Initiative ist für Tierrechtler wie PETA keine Alternative.

    Camilla D*** Warum werden die Armen wie wertlose Ware behandelt ?

    PETA Deutschland Weil die Mast dieser männlichen Küken für die Geflügelindustrie zu teuer ist, weil es doppelt so lange dauert bis ein solches männliches Küken schlachtreif wird gegenüber dem „normalen Fleischrassen“.

    Katrin N*** Wie lange lebt ein Eintagsküken?

    PETA Deutschland Höchstens 60 Stunden.

    Alexandra G*** Warum lässt man sie nicht am leben die kleinen können doch nix dafür das sie männlich sind warum Bitte wird das nicht verboten? ? Das töten eines Menschen ist ein Verbrechen und was ist mit den Tieren das soll erlaubt sein was soll das bitte? Was kann man noch machen um dies abzuschaffen es muss doch irgendwas geben diese armen Küken zu rette n?

    PETA Deutschland GO VEGAN! veganstart.de Juristisch kämpft PETA seit fast 10 Jahren gegen diese lebensverachtende Industrie.

    So das waren auf die Dr. Edmund Haferbeck geantwortet hat.

    Neuigkeiten gab es bei #FragPeTA so gut wie keine, außer das PeTA auch bei einer Früherkennung im Ei, weiter blöde tun wird.

    Die Forschung geht nun aber schon so weit, dass man vor dem Brüten, als nach dem Befruchten des Eies, das Geschlecht erkennen will. Dann dürfte PeTA Dumm dastehen, denn es befindet sich im Ei dann, kein Lebewesen.

    So wie es aussieht wurden hunderte von unbequemen Fragen gelöscht, denn darauf hätte man wohl tatsächlich einmal eine Antwort erwartet.

    So kann man nur einmal abwarten, ob PeTA, dieses Frage Antwort spiel beibehält und wann dann unser Diplomloser Peter Höffken einmal an die Reihe kommt. 😉

  • Auswertung Februar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Februar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Im Februar warteten wir die ganze Zeit, auf die vom Diplomlosen Peter Höffken angekündigte Klageabänderung von PeTA USA, zum Selfi-Foto eines Affen. Es kam nichts!

    Das zeigt wieder einmal, dass es hier PeTA rein um die Aufmerksamkeit ging, die diese stupide Klage hervorgerufen hatte. Dasselbe Prinzip kann man an der Aktion, Werbung für den Super Bowl, in den USA beobachten! Eine total verblödete Aussage treffen, die wissenschaftlich nicht belegbar ist, ein bisschen PeTA Porno beigemischt und schon weiß man, dass dieser Werbespot nicht gesendet wird und die Presse sich aus diesem Grund darauf stürzt.

    Aufmerksamkeit um jeden Preis – nur nicht für den Tierschutz

    Gerati.de veröffentlicht seit dem Start immer seinen monatlichen transparenten Überblick. Nun startete PeTA einen neuen Versuch etwas Transparenz in ihren trostlosen Vereinsalltag zu bringen. Jeden Mittwoch kann man auf Facebook einen Experten von PeTA Fragen stellen. Diesen Mittwoch ist es Dr. Edmund Haferbeck!

    Also lasst uns den Hashtag #FragPeTA nutzen um PeTA Fragen zu stellen und endlich einmal Antworten auf unzählige offene Fragen zu erhalten!

    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA
    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA

    Nur blöd, wenn die Menschen die tatsächlich Fragen an PeTA haben, bereits aus ungeklärten Gründen von PeTA gesperrt wurden. Meistens wenn man PeTA eine Frage stellte, die PeTA selbst nicht beantworten kann, ohne in Bredouille zu geraten, da bei dieser Frage die Argumente für eine Antwort fehlen. PeTA verweist natürlich bei den Sperrungen darauf, dass man die Netiquette verletzt hätte.

    Beleidigungen hingegen von wahren PeTA- Zombies werden geduldet, gleichzeitig unbequeme Fragen durch Sperren einfach verhindert. So sieht PeTA also die Meinungsfreiheit!

    Auch im Februar wurden auf Gerati.de 12 Artikel und unzählige Pressebeiträge zum Diskutieren, auf der Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

    Ende Februar wurde bekannt, dass der PeTA Syndikus-Anwalt Krishna Singh, seitdem 12.01.2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist und somit nicht mehr als Anwalt tätig sein darf. So reit sich Krishna Singh, in die Schlage der Möchtegern-Berufsausüber, geführt vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der sich selbst als „Anwalt der Tiere“ ausgibt, über den Diplomlosen Peter Höffken, der von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, ein.

    Gerati.de wurde von PeTA, zu einer 1 Stern Challenge herausgefordert

    Nach dem Gerati.de über diese Challenge berichtete, verschwanden die Aufforderungen auf Facebook bei „PeTA – Nein Danke“ eine Bewertung mit 1 Stern abzugeben, auf einmal spurlos. Da gab´s wohl von der Vereinsführung, ein paar saftige Ohrfeigen für so viel Dummheit!

    Das Ganze hat natürlich für Gerati.de auch einen Vorteil. So bekommt man mal mit, welche B12-Gestörten Individuen, sich wo herumtreiben.

    Hier die von Gerati.de im Februar veröffentlichten Videos

    Auswertung Januar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im Februar 2016

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe Februar 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
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    Standorte der Zugriffe Februar 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
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    Zugriffe auf Stundenbasis Februar 2016
    Zugriffe auf Stundenbasis Februar 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Februar 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Februar 2016

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Februar 2016 auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Februar aufgerufen wurde

    friedrich mülln, jens waldinger, gerati, stopfleber, stefan klippstein, „veganer“ „internet“ „vermeiden“, peta kritik, doggennetz, einfach tierschutz jens waldinger, karin burger, peta lügt, tierschutzverein gründen, tierschutzverein güstrow, tyke, wodurch verdienen die vorstände vom tierschutz ihr geld?, afd tierschutz, anwalt krishna singh zulassung verloren, betrug+hirmann, birgit heß staatsanwaltschaft kiel, bullen in anbindehaltung, bürger und interessengemeichaft suurhusen, computer vegan, doppelmoral hof unterensingen, dr haferbeck peta stuttgart, dr maja schönfeld, dr. edmund haferbeck, existenzängste fleischverzicht

    Insgesamt wurden im letzten Monat 193 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 5+6+7+8 Vormonat 5
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 4 Vormonat 5
    • Aufklärung über PeTA Pos. 5+6 Vormonat 5
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7+8 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 1+2+10 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 7+8 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+4 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 5 Vormonat 2
    • Soko Tierschutz 7+8+9 Vormonat 6

    grün = Verbesserung / rot = Verschlechterung / schwarz = gleich geblieben

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Likes: 4.601+ 85

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 21.02.2014 bis zum29.02.2016
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 21.02.2014 bis zum29.02.2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Februar 2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Februar 2016

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Und so sieht es bei PeTA Deutschland aus! 9,6% andere Länder. Und immer schön, fast dieselben Zahlen! Eindeutig gekaufte Likes. Mittlerweile kann man sogar Deutsche Likes kaufen, wovon PeTA regelmäßig gebraucht macht und 250€ investiert!

    So sieht es aus wenn man auf Likes Kauf angewiesen ist, Beispiel PeTA Deutschland
    So sieht es aus wenn man auf Likes Kauf angewiesen ist, Beispiel PeTA Deutschland

    Finanzen:

    Einnahmen:

    65,00 EUR = 70,68 USD

    12,62 USD Sonstiges


    83,30 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 478,58 USD

    Gesamteinnahmen: 561,88 USD + 17,4% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    6,01 EUR = 6,54 USD Paypalgebühren

    ——–

    6,54 USD

    =======

    Gesamt E/A: 538,93 USD

  • PeTA auf Transparenz-Trip #FragPeTA

    Unter dem Hashtag #FragPeTA, versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.

    Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.

    Am Mittwoch von 15 bis 16 Uhr möchte Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck Stellung zu Fragen nehmen. Mir fallen hier sofort unzählige Fragen ein.

    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA
    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA

    Aber nein, PeTA gibt selbstverständlich das Thema vor

    Dr. Edmund Haferbeck möchte nur auf das Thema Eintagsküken eingehen. Allgemeine Fragen werden wohl schon aufgrund des begrenzten Zeitrahmens nicht zugelassen.

    Da PeTA auf normalen Wege, überhaupt nicht bereit ist, sich öffentlichen Fragen zu stellen und jeder Versuch eine Frage an PeTA auf deren Facebook-Seite zustellen, mit sofortiger Sperre bestraft wird, haben wir uns folgendes überlegt.

    Unter dem Hashtag #FragPeTA versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.

    Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.

    Wir haben alle, dank des von PeTA ins Leben gerufenen Hashtag #FragPeTA, nun die Möglichkeit an PeTA Fragen zu stellen.

    Ich würde deshalb euch bitten, mit Nutzung des HashTag #FragPeTA eure Fragen zu stellen. Damit Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht durcheinander kommt, würde ich empfehlen immer nur eine Frage zu stellen.

    Dieses könnt ihr entweder direkt auf eurer Facebook Seite, oder direkt als Kommentar, unter diesem Beitrag. Wichtig ist nur das der Hashtag #FragPeTA, darin jeweils vorkommt!

    Beispiel:

    Hallo PeTA, ich habe eine Frage und möchte sie euch über #FragPeTA stellen: was, wie, warum, wo, wieviel, wofür, vonwas, wer, wieso usw.

    Zeigen wir PeTA, dass es tausende Fragen an PeTA gibt, die wir beantwortet haben möchten.