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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Dr. Edmund Haferbeck

  • PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    Dass dieser Dr. Edmund Haferbeck kein Jurist ist und sich auch mit der Deutschen Rechtslage nicht auskennt, zeigten wir auf Gerati.de immer wieder.

    Das liegt auch nicht daran, dass jener promovierte Dr. Edmund Haferbeck, den Betreiber des Informationsportales Gerati.de, öffentlich in einer Presseerklärung als „Spinner in Indonesien“ betitelte.

    Diesen Titel verlieh Herr Dr. Edmund Haferbeck mir, nach dem ich öffentlich anzweifelte, dass Herr Peter Höffken ein Diplom-Zoologe und Wildtierexperte sei.

    Diese Vorwürfe wurden von anderer Seite aufgegriffen und an PeTA eine öffentliche Presseanfrage zu diesen Vorwürfen gestellt. In der Antwort auf diese Presseanfrage, die dann auch noch auf einer Webseite veröffentlicht wurde, sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck folgendes:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14

    Diese Äußerung nahm dann der „Spinner in Indonesien“ zum Anlass eine Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. aufgrund des Verdachtes, des Titelmissbrauches zu stellen.

    Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Drei Tage nachdem diese Strafanzeige bei Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen ist, wurde Herr Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten ohne Diplomtitel degradiert. Eine Stellungnahme blieb bis heute von Seitens PeTA aus.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Auch in der Vergangenheit, musste sich PeTA immer wieder wegen der gestellten Strafanzeigen, die fast alle als unbegründet zurückgewiesen wurden, öffentlich Stellung beziehen.

    Sei es bei Stallbränden, wo Bauern fast Ihr Leben verloren haben. Betriebe die angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, ohne dieses zu tun. Jäger die angeblich einen Fuchs getötet haben usw.

    PeTA recherchiert in diesen Fällen gar nicht. Nimmt Zeitungsmeldungen zum Anlass Strafanzeigen, ohne einen einzigen Verdachtsansatz zu haben, zu stellen. So stellte PeTA Strafanzeige gegen eine Bauernfamilie deren Sohn sich gerade noch vor den Flammen retten konnte, wobei mehrere Tiere dem Feuertod erlitten Strafanzeige, weil die Löschwasserhydranten zu weit entfernt waren.

    Für die Löschwasserversorgung ist aber die Kommune zuständig und nicht der Bauer.

    WARUM ALSO DIESE STUPIDE STRAFANZEIGE?

    In jeder von PeTA mitgeteilten Pressemeldung über die Strafanzeigen, befindet sich ein Spendenaufruf. Demnach werden auf Kosten des Steuerzahlers hier Spenden eingesammelt.

    Unbegründete Strafanzeigen von PeTA, verursachen enorme Staatskosten

    Auch in dem jetzigen Versuch, eine Rechtfertigung für eine Strafanzeige zu finden, redete sich Dr. Edmund Haferbeck um Kopf und Kragen.

    Die TAZ.de veröffentlichte ein Interview mit Dr. Edmund Haferbeck, wo er Stellung nahm warum er im Auftrag des angeblichen gemeinnützigen Vereins PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, bei der Staatsanwaltschaft gestellt hatte.

    Den Artikel können sie unter !5214917;m/ abrufen.

    Insbesondere PeTA argumentiert immer wieder, dass ihre Aussagen durch die freie Meinungsäußerung gedeckt sind.

    Nun nimmt der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck eine Aussage des Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung zum Anlass diesen mit einer Strafanzeige zu belästigen, da dieser in einem TAZ-Interview vom 9. Juli über den Umgang mit dem Wolf gefordert haben solle „Schießen! Sofort schießen!“.

    Mit diesen Worten sieht Dr. Edmund Haferbeck ein Verstoß des Tierschutzgesetzes!

    Bisher wurde weder ein Wolf getötet, noch ein Auftrag erteilt, einen Wolf zu töten.

    Die Aussage „Schießen! Sofort schießen!“ ist also im ersten Sinne, durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt, auf das sich immer wieder insbesondere PeTA beruft. Durch die Aussage wurden auch keine anderen gesetzlichen Bestimmungen verletzt, und schon gar nicht das Tierschutzgesetz, was eine tatsächliche Handlung bedarf.

    Der Wolf

    ist zurück gekehrt. Ich kann mich noch genau erinnern, dass die ersten Sichtungen in der Nähe meiner alten Heimat in der Lausitz, in einem Armeeübungsgelände gemacht wurden. Mittlerweile hat sich der Wolf in Deutschland verbreitet und eine Population aufgebaut.

    Der Wolf ist ein Raubtier und ein Mensch insbesondere Kinder, haben wohl kaum etwas entgegen zusetzen, wenn diese von einem jagenden hungrigeren Wolfsrudel attackiert werden.

    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia
    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia

    Erste Fahrradfahrer berichten von Verfolgungen von Wölfen. Angriffe auf Menschen sind bisher nicht bekannt. Dennoch fielen bereits unzählige Nutztiere des Menschen, den Wölfen zum Opfer.

    Auch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt warnte erst im April dieses Jahres, vor Problemen und Risiken, die die Verbreitung des Wolfes in Deutschland, mit sich bringen.

    Bundeslandwirtschaftsminister warnt

    Angesichts des Anstiegs der Population und einem Bericht der „Welt am Sonntag“, demzufolge ein Rudel im Februar eine Spaziergängerin war nicht angriff, aber hartnäckig verfolgte, sodass sie vor Schreck vom Notarzt behandelt werden musste, häufen sich die Warnungen.

    In der „Passauer Neuen Presse“ („PNP“) vom Samstag mahnte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) , die Gefahren im Zuge der Zuwanderung und Vermehrung von Wölfen in Deutschland nicht zu unterschätzen. „Bei aller Freude darüber, dass der Wolf in Deutschland wieder heimisch geworden ist, ist mir wichtig, mögliche Risiken und Probleme nicht aus den Augen zu verlieren„, zitiert die Zeitung aus einem Schreiben Schmidts an Unions-Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU), das dem Blatt vorliegt.

    Der Wolf werde „voraussichtlich auch siedlungsnahe Bereiche nutzen, sofern sie ihm Nahrung bieten und ihm dort keine Gefahren drohen„, erklärte der Minister. Der Schutz des Menschen habe immer Vorrang vor dem Artenschutz.

    Die TAZ fragte, den Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck und dieser versuchte sich, aus dem Schlamassel zu reden.

    taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Edmund Haferbeck: Weil Wölfe zu den besonders geschützten Arten zählen. Wer diese Tiere tötet, macht sich laut Bundesnaturschutzgesetz strafbar. Und im Strafgesetzbuch steht, dass der öffentliche Aufruf zu einer rechtswidrigen Tat verboten ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Dann müsste sich ja PeTA, nur noch vor Gericht verantworten, denn diese ruft permanent zu Straftaten auf. Eine lautete z.B. „Freiheit für Benjamin“. Dieser Elefant wurde vor einem Monat wahrscheinlich durch PeTA Sympathisanten befreit. Dabei kam ein Mensch ums Leben, als dieser von dem Elefanten attackiert wurde.

    Hat Jung nur eine Gesetzesänderung verlangt, damit der Wolf legal geschossen werden kann?

    Das geht aus dem Interview nicht hervor. Vielmehr ist das klar eine physische Aufforderung zum Schießen. Es hat mehrere Fälle gegeben sowohl in den neuen Bundesländern als auch im Westen, wo Jäger Wölfe einfach erschossen haben, weil diese Leute eben auch so ticken. Es ist ihnen völlig egal, ob etwas gesetzlich verboten ist. Sie erschießen diese Tiere und reden sich nachher heraus, sie hätten ihn verwechselt mit einem Fuchs oder ähnliches.

    Zitat: !5214917;m/

    Was soll denn die PeTA Forderung „Freiheit für Benjamin“ bedeuten?

    Eine Forderung nach einer Gesetzesänderung, oder die Befreiung des Elefanten.

    Hiermit brach das Eis gänzlich unter den Füssen des Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck zusammen.

    Ist es nicht intolerant, in einer politischen Debatte den Gegner mit einer Strafanzeige zum Schweigen zu bringen?

    Die Intoleranz ist ganz auf der Gegenseite. Was müssen wir uns nicht alles anhören, wenn wir unsere Forderungen nach außen bringen: Ihr seid doch nicht ganz dicht, ihr müsst an die Wand gestellt werden, ihr müsst vergast werden und so weiter. Da frage ich mich wirklich, wo die Intoleranz ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Irgendwie verwechselt hier gerade Herr Dr. Edmund Haferbeck die Seiten. Genau jene Vorwürfe müssen sich normale Menschen anhören, wenn sie auf der PeTA-Facebook-Seite die Argumentation mit Unterstützern von PeTA suchen.

    Gehen diesen PeTA Sympathisanten die Argumente aus, werden genau diese Beleidigungen die hier Herr Dr. Edmund Haferbeck aufzählt, zum Vorschein geholt um die Argumente der Gegenseite Tod zubeleidigen.

    PeTA ist gar nicht bereit in eine Argumentation einzutreten

    So verweigert PeTA nachweislich z.B. Einladungen von Zirkussen, sich die Haltung der Tiere nach den Skandalen aus den 90ziger Jahren anzuschauen. PeTA präsentiert dennoch immer wieder alte Bilder, die mit der jetzigen Tierhaltung im Zirkus nichts zu tun haben. Dieses ist Betrug Herr Dr. Edmund Haferbeck.

    Ich will auch nicht sagen, dass es keine schwarzen Scharfe, bei der Tierhaltung gibt. PeTA stellt aber vorsätzlich alle unter einen Generalverdacht und schürt damit vorsätzlich den Veganen Hass, gegen über den Mitmenschen.

    Einer direkten Argumentation verweigert sich PeTA gänzlich und glänzt somit mit der tatsächlichen Ignoranz.

    Gegen Jung hat es nach dem Interview Mordaufrufe gegeben. Warum zeigen Sie nicht auch diese Leute an?

    Das soll er doch bitte selbst machen. Er ist ja betroffen. Im Übrigen: Leute, die Tiere nutzen und ausbeuten, und auch die Jäger, die Tiere erschießen, jammern ständig herum, dass sie wegen solcher Dinge beleidigt werden, Mordaufrufe bekommen und so weiter. Ich kann es nicht mehr hören. Peta Deutschland bekommt jeden Tag mindestens 100 solcher Sachen: Morddrohungen, Brandschatzungen, Beleidigungen, Verleumdungen ohne Ende. Wir jammern da nicht die Öffentlichkeit voll. Aber die Gegenseite, die sich wirklich vorwerfen lassen muss, zu morden, nämlich Tiere zu morden, die jammert ständig rum.

    Zitat: !5214917;m/

    Auch ich habe in einer persönlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage gestellt, als Tierrechtler in einen Putenstall illegal eindrangen und dadurch 250 Puten töteten, warum PeTA da keine Strafanzeige stellte.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Meine Email die ich auch in diesem Artikel veröffentlichte, blieb von Herrn Dr. Edmund Haferbeck unbeantwortet. Warum nur? Aus Ignoranz?

    Hier noch einmal die von mir an Herrn Dr. Edmund Haferbeck versendete Email.


    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/915322 Serpong

    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    PeTA strafte mich mit Ignoranz und Argumentationslosigkeit. 😉

    Man sieht hier, dass man alle aufgeworfenen Argumente von Herr Dr. Edmund Haferbeck wiederlegen kann.

    Ich von meiner Seite wäre jedenfalls bereit, in einer ausgeglichen Runde die Argumente mit PeTA auszutauschen.

    Die Monologbereitschaft von PeTA, wird weder für Tiere ein Vorteil bringen, noch die Glaubwürdigkeit von PeTA in langer Sicht, aufrecht erhalten.

  • Tierrechtler Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V. verliert auf weiter Strecke

    Tierrechtler Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V. verliert auf weiter Strecke

    Man könnte diesen Artikel auch so benennen.

    Radikaler Tierrechtler Friedrich Mülln mit eigenen Waffen geschlagen

    Aber was ist passiert?

    Gestern wurde offiziell bekanntgegeben, dass die Staatsanwaltschaft die Untersuchungen wegen der der Strafanzeige „Rufmord“, die Herr Friedrich Mülln gestellt hatte, eingestellt wurde.

    Gleichzeitig stellte eine weitere Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen einen Putenmäster ein, der durch SOKO Tierschutz und Friedrich Mülln massiv diffamiert wurde.

    SOKO Tierschutz verbreitete dazu auf Facebook folgende Meldung:

    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz / https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev?fref=ts
    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz / https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev?fref=ts

    Logisch das ein Herr Friedrich Mülln mit dieser Einstellung des Verfahrens nicht klar kommt und wie üblich den Bundesbehörden insgeheim der Korruption unterstellt.

    Es hat wohl eher den Anschein, dass die Behörden endlich dem radikalen Tierrechtler auf die Schliche gekommen sind und das manipulierte Bildmaterial nicht als Beweismittel angesehen haben.

    Genau jener Friedrich Mülln musste sich erst vor kurzem vor einem Gericht verantworten, da er ohne Genehmigung Privatpersonen filmte. Herr Friedrich Mülln musste 1.500 € an ein Tierheim bezahlen, was wiederum aus Spendengeldern finanziert wurde. Nachweislich war Herr Friedrich Mülln angeklagt und nicht der Verein SOKO Tierschutz. Der Verdacht des Spendenbetruges liegt hier nahe! Dazu aber später mehr.

    Ich glaube jeder normale Mensch weiß, dass Fleisch und Wurst irgendwann mal eine Kuh, Schwein, Huhn oder ein anderes Tier war.

    Bei Veganern und radikalen Tierschützern, bezweifele ich das mittlerweile gänzlich, wie dieser Screenshot beweist.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Allein hier zeigt sich, was die Gehirnwäsche von PeTA, SOKO und Co. bei Veganern anrichtet. Die gehen tatsächlich davon aus, dass das Fleisch im Laden wächst. Mhhhh – lassen wir das mal so stehen.

    Auch die von Friedrich Mülln gestellte Strafanzeige gegen Unbekannt, wegen Rufmord und Verleumdung wurde nun eingestellt!

    Auch hier setzte Herr Friedrich Mülln auf illegale Weise Spendengelder ein, um einen privaten Feldzug gegen die im Hintergrund agierenden Blogger zu führen.

    Screenshot Facbook SOKO-Tierschutz / https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev?fref=ts
    Screenshot Facbook SOKO-Tierschutz / https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev?fref=ts

    Dazu rannte er auch noch zur ARD und heulte sich dort aus. Hier der TV Beitrag.

    Screenshot Video ARD /
    Screenshot Video ARD / daserste.de/information/politik-weltgeschehen/fakt/videosextern/verleumdungskampagne-gegen-tierschuetzer-grassiert-im-netz-100.html

    Den Beitrag finden sie unter oder mit Klick auf den Screenshot.

    • Friedrich Mülln sagt in diesem Beitrag: „Ich werde systematisch als Straftäter und Verbrecher dargestellt!

    Nun schauen wir uns das ganze Mal etwas genauer an.

    Friedrich Mülln begeht Straftaten! Das ist wohl unumstritten und wird von ihm selbst auch zugegeben. Zu diesen Straftaten, zählen Einbrüche, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Diebstahl und Verletzung von Persönlichkeitsrechten unter anderem. Demnach ist dieses keine Behauptung von diesen Seiten, sondern die Tatsache.

    Screenshot Facebook SOKO Tierschutz / https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev?fref=ts
    Screenshot Facebook SOKO Tierschutz / https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev?fref=ts

    Natürlich sagt er nicht, dass er bevor er diese Tür erreichte, schon über einen Zaun klettern, oder weitere Türen öffnen musste. Auch wenn die Tür offen ist, handelt es sich hier nachweislich um Privatbesitz und demnach ist Herr Friedrich Mülln illegal da und begeht eine Straftat!

    Aber was sagt er? Hilfe ich bin Unschuldig und alle nennen mich einen Verbrecher!Ich sage: Friedrich du bist ein Verbrecher, denn du dringst illegal in Bereiche ein, wo du keinen Zutritt hast.

    • Dann behauptet er, er hätte ein leeres Führungszeugnis.

    Das mag für das einfache Führungszeugnis stimmen, jedoch für das Verschärfte nicht, die unteranderem bei Arbeiten im Sicherheitsbereichen und bei Behörden verlangt werden. Immer hin musste er sich schon vor Gericht verantworten und wurde nicht Freigesprochen, sondern das Verfahren wurde gegen Auflage vorläufig eingestellt.

    Auch ich wurde von Herrn Friedrich Mülln verdächtigt, Urheber dieser anonymen Webseiten zu sein.

    Ich hatte darüber im Artikel „Es ist schon lustig wenn Veganer Angst bekommen“, berichtet.

    Im Nachhinein werden auch einige amüsante Aussagen von unserem geliebten Fräulein Karin Burger klar. Sie behauptete das gegen mich, durch eine Tierrechtsorganisation ermittelt werde, und ich demnächst Post bekomme.

    Das Schreiben habe ich anonymisiert im oben genannten Artikel veröffentlicht.

    Es ging um die Domain veganbesserleben.de, die ich vor geraumer Zeit verkauft hatte. Rein zufällig auch an einen Schweizer. Dabei handelt es sich nachweislich nicht um dem im ARD Beitrag gezeigten und Benannten Herrn S. Die Adresse werde ich in keinem Fall auch Herausgeben, da ich die Arbeit sehr hoch ansehe, obwohl die genutzten Mittel mit meinem Prinzipien nicht in Übereinstimmung zu bringen sind.

    Ich setze auf Transparenz, und dass bedeutet auch, dass ich ein nach deutschem Recht, rechtsgültiges Impressum angebe. Weiterhin bin ich sehr kommutativ veranlagt, sodass ich auch auf negative und beleidigende Emails und Telefonkontakte reagiere.

    Bisher verpufften Androhungen und Beleidigungen wie Seifenblasen in der Luft!

    Fakt ist, eine Berichterstattung über die illegalen Machenschaften von radikalen Tierschützern und Tierrechtlern ist in Deutschland nicht möglich!

    Dieses musste auch in dem ARD-Beitrag zu Wort kommende Stefan Loipfinger erfahren, der in meinen Augen ein Vorreiter in dieser Aufklärungsform ist.

    Morddrohungen und angestrebte Prozesse in Deutschland, machen eine Aufklärung aus Deutschland fast unmöglich.

    Auch ich hatte schon mehrere Solcher Drohungen per Email erhalten. Hier einmal ein Glanzstück, was ich auf meinem Anrufbeantworter erhalten hatte.

    So schrieb unser bekannter Nicht Jurist und Rechtsberater bei PeTA, Dr. Edmund Haferbeck, Abmahnungen in Höhe von 10.000 €, nur weil Blogger sich auf Zeitungsberichte stützten, die das massive Töten von Tieren durch PeTA bewiesen.

    Mittlerweile wurde mehrfach die Höhe des von Herrn Dr. Edmund Haferbeck, angegeben Mahnwertes von 10.000 € zurück gewiesen.

    Warum ein so hoher Streitwert?

    1. Macht es eine Verteidigung eines kleinen Bloggers fast unmöglich, da Anwaltskosten sich nach dem Streitwert richten.
    2. Ab einem Streitwert von 5.000 € ist in Deutschland das Landgericht zuständig und dort gilt Anwaltszwang.
    3. Bis zu einem Streitwert von 4.999 € würde ein Amtsgericht zuständig sein, wo man nicht unbedingt einen Anwalt benötigen würde.

    Vereine wie SOKO Tierschutz e.V., PeTA Deutschland e.V. und Co. die alle als „GEMEINNÜTZIG“ auftreten, sind überhaupt nicht bereit in einen Dialog zu treten.

    Dieses kann nur bedeuten, dass diese Angst vor den Argumenten der Gegenpartei haben, oder sie wissen, dass sie sich auf sehr dünnen Eis bewegen.

    Herrn Friedrich Mülln kann ich wirklich nur ans Herz legen, wenn er wirklich so unschuldig ist wie er behauptet, doch einmal die Beweise auf den Tisch zulegen, was diese im Netz kursierenden Anschuldigungen wiederlegen.

    Da er dieses jedoch nicht tut, kann man sich eine Meinung über sein Verhalten selbst bilden.

    Meine Meinung ist, dass an den aufgeworfenen Geschichten immer ein Fünkchen Wahrheit steckt, auch wenn diese durch versteckte Hintermänner versucht werden, der Öffentlichkeit nahe zu bringen.

    Friedrich Mülln ist in jedem Fall nicht so ein Unschuldslamm, wie er in dem ARD Beitrag aufzeigen möchte.

  • Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    In der Nacht zum Montag überfielen radikale Tierrechtler, einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen.

    Dabei töteten diese militanten Tierrechtler 250 Puten und verletzten den Landwirt, dem dieser Bauernhof gehörte derartig schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Der Landwirt, der den Einbruch dank eines Bewegungsmelders bemerkte, ahnte schon das schlimmste, als er die radikalen und gefährlichen Tierrechtler überraschte, als dieses ihren Einbruch begangen. Einer der Tierrechtler attackierte den Landwirt derartig mit einem Pfefferspray, dass er nach dem Eintreffen der Polizei in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Nach der Pfefferspray Attacke, versuchte der Landwirt in sein Haus zu flüchten und wurde von dem militanten und radikalen Tierrechtler sogar bis in das Haus verfolgt!

    Hier stellt sich natürlich die Frage was dieser militante und radikale Tierrechtler mit dem schwer verletzten Landwirt vorhatte?

    Denn warum sonst verfolgt er diesen? Ein überraschter einbrecher sucht doch eher das Weite, wenn er nicht unerwünschte Zeugen ausschalten möchte.

    Dank dem beherztem Eingreifen der Ehefrau des Landwirtes konnte, der Tierrechtler abgehalten werden, schlimmere Taten an dem schwer verletzten Landwirt zu begehen.

    Dem Landwirt und deren Ehefrau gelang es, den Verbrecher einzusperren und die Polizei zu alarmieren.

    Was macht der PeTA, die mit einer Klageflut in den letzten Monaten auf sich aufmerksam macht

    Von PeTA kam nichts, keine Klage, aufgrund der 250 Puten die durch die radikalen Tierrechtler gestorben sind.

    PeTA erstattete in den letzten Monaten irrwitzigerweise, ohne auch nur einen einzigen Beweis oder Anhaltspunkt zu besitzen, Strafanzeige unteranderen auch gegen Brandopfer, die gerade Haus und Hof verloren hatten.

    So stellte Herr Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA z.B. Starfanzeige, weil angeblich ein Bauer nicht für genügend Hydranten in seiner Gegend sorgte. Das der Bauer auf die Löschwasserversorgung gar keinen Einfluss hat, sondern dieses Aufgabe der Kommune ist, vergaß natürlich dieser Nichtjurist Haferbeck.

    Nach bisheriger Erkenntnis wurden alle von PeTA gestellten Strafanzeigen durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt.

    Auch direkt vor und nach dem Fall, erstattete PeTA mehrere Strafanzeigen bei denen Tiere getötet wurden.

    Warum erstattete PeTA in dem Fall der 250 umgekommenen Puten keine Strafanzeige?

    Diese Frage kann uns natürlich nur Herr Dr. Edmund Haferbeck beantworten. Deshalb werde ich ihm heute noch diese Frage per Email, persönlich stellen.

    Da ich annehme, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck diesen Fragen ausweicht, stelle ich mir selbst einmal die Frage, „Warum zeigt PeTA“ die Putentöter nicht an?

    1. PeTA ist involviert, und würde sich bei eine Strafanzeige selbst belasten
    2. PeTA klagt nur gegen Unschuldige Landwirte und Personen die mit Tieren arbeiten
    3. PeTA sieht bei einer Klage gegen Tierrechtler ihre Spendengelder in Gefahr

    Fakt ist, das Verhalten von PeTA ist schon sehr Fragwürdig

    Liegen in diesem Fall die Beweise deutlich auf dem Tisch, dass die Tiere durch den Einbruch ums Leben gekommen sind, scheint dieses PeTA nicht zu interessieren.

    Gibt es keine Beweise und handelt es sich um Landwirte, oder um mit Tieren arbeitende Personen, wird ohne Erkenntnisse, wild von PeTA losgeklagt!

    Wie versprochen hier noch meine persönliche Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck


     

    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesien

     

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    Warten wir mal ob eine Antwort kommt.

  • PeTA Strafanzeige wird von Chemnitzer Staatsanwaltschaft erst einmal abgewiesen

    PeTA Strafanzeige wird von Chemnitzer Staatsanwaltschaft erst einmal abgewiesen

    Da hat sich doch wohl unser Möchtegern-Jurist Dr. Edmund Haferbeck nun wohl doch, mit seinen Verdachtsklagen zu weit aus dem Fenster gelehnt.

    Die Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Chemnitz Frau Ingrid Burghard lehnte die von PeTA Deutschland e.V. eingereichte Verdachtsklage, gegen die Aviagen GmbH in Hilbersdorf als unbegründet ab und fordert PeTA auf, Beweise für ihre Anschuldigungen vorzulegen.

    PeTA Behauptungen, wie in der Vergangenheit unbewiesen

    So erstattete PeTA, gegen die Aviagen GmbH Strafanzeige, da diese angeblich männliche Küken, nach dem schlüpfen vergasen, schreddere und zerhacke. Dieser Strafanzeige legte PeTA, wie auch in den letzten Monaten bei anderen unbegründeten Strafanzeigen keine Beweise bei.

    Das beklagte Unternehmen wiedersprach den Behauptungen von PeTA und sagte, dass in dieser Brüterei, keine Tiere für den Legehennenbereich gezüchtet werden, sondern ausschließlich Masttiere. Deswegen sei ein aussortieren von männlichen Küken nicht notwendig.

    PeTA sucht sich seine Opfer in den Gelben Seiten

    Stellte in den letzten Monaten PeTA Strafanzeigen gegen Bauern, deren Gehöfte gerade abgebrannt waren, ohne einen einzigen Anfangsverdacht, oder Beweise zu haben, weitet PeTA nun seine Klagewut weiter aus.

    Um Potenzielle Opfer von PeTA´s Klagewut zu finden, scheint nun Herr Dr. Edmund Haferbeck selbst auf die Gelben Seiten zurück zu greifen und alle Tierproduktionsfirmen wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes verklagen zu wollen.

    Trotz Einladung von diversen Landwirtschaftlichen Erzeugern und Herstellern von natürlichen Nahrungsmitteln, weigert PeTA sich vehement, diese zu besuchen und beharrt auf die Verleumderische Behauptungen, dass jeder Betrieb angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoße.

    Beweise kann PeTA leider nicht liefern.

    So bekam PeTA, nun eine schon längst fällige Abfuhr in seiner Klagewut. Die Sachsen haben ja da schon einige Erfahrungen sammeln können, mit Klagewütigen und Ordnungsliebenden Klagewütigen älteren Herren. 😉

    Es wäre schön, wenn andere Staatsanwaltschaften nun nachziehen und von PeTA auf rechtssichere Beweise pochen würden. Damit könnten dem Deutschen Staat Millionen von Steuergeldern erspart werden, die diese sinnlosen Klagen eines Herrn Dr. Edmund Haferbeck kosteten, nur weil er sich selbst eine Existenzberechtigung als angeblicher Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse, bei PeTA sichern möchte.

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