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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Dr. Edmund Haferbeck

  • Da hat sich Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck wohl wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt

    Da hat sich Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck wohl wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt

    Die Anzeichen mehren sich, dass das zuständige Landgericht in Münster, die Klage der Staatsanwaltschaft Münster, die aufgrund einer Anzeige von PeTA, Klage gegen eine Brüterei in Senden erhoben hatte, diese nicht zulässt.

    Großkotzig verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, „man werde wenn nötig bis zum BGH klagen“!

    Die animal-health-online.de veröffentlichte nun einen Artikel mit dem Namen „Kükenschreddern: Mutmaßliche Schlappe für Staatsanwaltschaft und Peta“ und berichtete folgendes:

    Die Klage der Staatsanwaltschaft Münster gegen eine Brüterei in Senden wegen des Tötens von männlichen Eintagskükens wird vom Landgericht Münster vermutlich abgelehnt: Eine massenhafte Tötung sei aus juristischer Sicht kein Gesetzesverstoß, lautet die derzeitige Einschätzung der zuständigen Kammer. „Es ist beabsichtigt, das Haupt­verfahren gegen den Angeschuldigten aus Rechtsgründen nicht zu eröffnen“, heißt es in einer „Verfügung“, die der Westfälischen Zeitung“ vorliegt.

    Zitat: https://www.animal-health-online.de/gross/2016/02/18/kuekenschreddern-mutmassliche-schlappe-fuer-staatsanwaltschaft-und-peta/30761/
    Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse
    Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse

    Dr. Edmund Haferbeck der Rechtsberater und Nichtjurist von PeTA Deutschland, ließ nach Bekanntwerden der Klage der Staatsanwaltschaft Münster bereits die Korken, der extra teuren, durch Spendengelder finanzierten Champagnerflaschen knallen. 😉

    Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sagte nach bekannt werden der Klage folgendes:

    „Mein Ziel ist, dass das Töten männlicher Eintagsküken 2017 aufhört. Daran arbeiten wir bereits intensiv“, sagte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Er sprach von rund 45 Millionen Tieren pro Jahr, Peta geht von 50 Millionen aus. „Ein Verbot ohne Alternative würde die Geflügelhaltung jedoch lediglich ins Ausland verlagern“, sagte Schmidt. „Dort haben wir keinen Einfluss auf Fragen des Tierwohls, der Haltung und des Tötens männlicher Eintagsküken.“ Zudem mache man sich abhängig vom Import. Das helfe weder dem Tierwohl noch dem Verbraucher. Eingeschlagen sei der „Weg der Forschung, um den Geflügelerzeugern eine praxistaugliche Alternative zu bieten“. Dem Nachrichtenmagazin Spiegel zufolge wird die bundesweit verbreitete Praxis von Behörden und Landwirtschaftsministerium bisher geduldet.

    Zitat: https://www.badische-zeitung.de/panorama/in-muenster-klagt-die-staatsanwaltschaft-erstmals-eine-brueterei-an–117524962.html

    Fakt ist, dass bereits im Jahr 2015, eine Klage im Land Nordrhein-Westfalen, gegen das sogenannte „Kükenschreddern“ endgültig gescheitert ist.

    Auch die Staatsanwaltschaft Oldenburg, wies eine Klage von PeTA, von vorne heraus zurück!

    Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck bekam wohl einen kleinen Herzkasper, als er die Mitteilung aus Oldenburg erhielt. 😉

    So nahm Dr. Edmund Haferbeck, selbst verurteilter Straftäter, die Worte von Rechtsbeugung im Amt in den Mund.

    „Niederschmetternd“ seien die bisherigen Ergebnisse von Anzeigen in Niedersachsen, sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. „Verfahren werden am Fließband eingestellt.“ Ebenso wie in Nordrhein-Westfalen hatte Peta auch in Niedersachsen Anzeige gegen Brütereien wegen der umstrittenen Tötung von Eintagsküken gestellt.

    (…)

    Vorwurf: Rechtsbeugung

    Peta jedoch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörde in Oldenburg: Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft entwickle „sich zu einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Rechtsbeugung im Bereich der Landwirtschaftskriminalität“, so Haferbeck. Denn aus Peta-Sicht liegt auch dann ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, wenn die Kadaver verkauft werden. (Warum und wie werden Küken getötet? Mehr dazu auf www.noz.de)

    Zitat: https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/670922/kuken-totung-peta-attackiert-staatsanwaltschaft-oldenburg-1#gallery&0&0&670922

    Grund für die Tötung von Eintagskücken ist in erster Linie, die Unmöglichkeit der Frühembryonale Geschlechtserkennung! Hier wird zurzeit geforscht und wie der Bundeslandwirtschaftsminister mitteilte, soll dieses bis 2017 eingeführt werden.

    Dass hierbei Tierversuche notwendig sind und diese dann auch von PeTA geduldet werden, sei nur am Rand erwähnt.

    Weiterhin sei anzumerken, dass sich hier die Erzeuger nicht einmal sträuben und die Geschlechtsfrüherkennung so schnell wie möglich im Einsatz haben möchten.

    Denn es ist tatsächlich so, dass die Brütereien, durch die frühe Geschlechtserkennung, diese Eier also gar nicht ausbrüten brauchen und somit Brutöffenkapazitäten für mehr Hühner Freibekommen.

    Bisher werden die Eier nach 7 Tagen durchleuchtet und unbefruchtete und Tote Eier aussortiert. Mit der Geschlechtserkennung können dann sogar noch die männlichen Embryonen entfernt werden, was wiederum Platz für neue Eier schafft. Also an den Brütereien liegt es nicht, hier wartet man eher sehnsüchtig auf die Forschung, da durch diese Entwicklung noch mehr Profit erzeugt werden kann.

    Ich persönlich sehe aber hier gleichzeitig die Gefahr, dass Tierrechtler sich dann wieder hinstellen und behaupten die Embryonen seien Lebewesen und dürften nicht getötet werden.

    Tierschutz in Deutschland ist sehr hoch und man ist bestrebt diesen immer weiter zu verbessern. Jedoch funkt insbesondere PeTA bei der Verbesserungsforschung dazwischen, da hier expliziert Tierversuche unternommen werden müssen.

    PeTA zeigt immer mehr, was sie im Sinn haben

    Und dass ist eine Vegane Zwangsgesellschaft, die unter der Sektenartigen Führung von PeTA steht.

    Es bringt nichts gegen einzelne Landwirtschaftliche Betriebe vorzugehen und somit die Herstellung und die Forschung ins Ausland zu verfrachten. Im Ausland ist der Tierschutz nicht so weit hervorgehoben, wie in Deutschland.

    Und wenn PeTA denkt, dass Produkte die in Deutschland nicht mehr produziert, dann nicht mehr genutzt werden, sieht man ja am Thema Pelz.

    Insbesondere PeTA hat gegen die Pelzproduktion in Deutschland gewettert, bis diese gänzlich eingestellt wurden. Dann wurde die Produktion ins Ausland wie zum Beispiel nach China verlagert. Dort werden wie PeTA angeblich mit Beweisvideos aufzeigt, Tiere bei lebendigen Leib gehäutet.

    Und hier trägt PeTA die moralische Mitschuld, an der Tierqual!

    In Deutschland wäre sowas nicht möglich gewesen, dank ausgearbeiteten Tierschutzgesetzes!

  • Tierrechtler in Stuttgart wegen Brandstiftung verhaftet

    Bei Tierrechtler und Stuttgart schrillen wohl bei einigen sofort die Alarmsirenen und man denkt sofort an PeTA!

    Insbesondere PeTA, die öffentlich, fanatische Tierrechtler ermutigt, Straftaten zu begehen und diese auch öffentlich für gut heißt, wird man wohl sofort Verbindung mit diesem feigen Brandanschlag vermuten.

    PeTA selbst äußerte sich bisher überhaupt nicht, zu der Verhaftung eines Tierrechtler in Stuttgart. Man kann gespannt sein ob PeTA hier wie auch in den letzten Jahrzehnten üblich die Verteidigungskosten des Straftäters übernimmt und somit wieder Spendengelder, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gespendet wurden, widerrechtlich verwendet.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Der 39 jährige Veganer und Tierrechtler, der bereits letzten Donnerstag verhaftet wurde, hat bereits gestanden den LKW eines Metzgers angezündet zu haben. Der LKW und ein daneben parkendes Auto, wurden vollständig zerstört. Es endstand ein Sachschaden von über 40.000 €.

    Straftaten sind für PeTA notwendig!!!

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater und Nichtjurist, äußerte sich erst vor kurzem zu solchen Straftaten und bezeichnete diese als „Peanuts“.

    Auf der Webseite von PeTA, findet man folgende Stellungnahme zu den Anschlägen der Animal Liberation Front (ALF).

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung(…)

    Zitat: Peta.de

     

    Allein die fragwürdige rechtsstaatliche Auffassung von PeTA, stellt die Gemeinnützigkeit, die mit Steuererleichterungen, für den Verein verbunden ist, in Frage.

    Man kann nur hoffen, dass die Justiz, hier endlich einmal hart durchgreift und solche Verbrecher, für mehrere Jahre zum Nachdenken, wegsperrt.

  • PeTA verletzt §5 Punkt 2 des TMG und bekommt gleich einmal Post von Gerati.de

    Ich hatte ja bereits auf Facebook berichtet, dass ich vom Mailserver von peta.de eine Email erhalten habe, dass meine Email von der Emailadresse info@peta.de nicht gelesen wurde.

    Nach §5 TMG Punkt 2 muss jeder Betreiber einer gewerblichen Webseite eine erreichbare Emailadresse angeben.

    In einem Urteil wurde sogar festgestellt, das gewerbliche Emailadressen, täglich auf eventuell falsch in den Spamordner gelangte Emails zu prüfen sind.

    Also ein klarer Rechtsverstoß von PeTA

    Ich habe natürlich PeTA sofort darauf hingewiesen und mögliche Konsequenzen benannt. Hier mal das Schreiben, was ich per Fax und an die Emailadresse von Dr. Edmund Haferbeck gesendet habe.


     

    Dieses Schreiben befindet sich im Anhang auch als PDF und wurde ihnen am 16.01.2016 um 21:44 Uhr per Fax zugestellt, siehe Sendebericht

    Sendebericht Fax an PeTA
    Sendebericht Fax an PeTA

    Verletzung §5 Punkt 2 TMG / Emailadresse info@peta.de nicht erreichbar

     

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

     

    am 02.01.2016 habe ich per Fax (0711860591111) und an die Emailadressen von PeTA, EdmundH@peta.de und info@peta.de eine Abmahnung vorab, versendet.

    Nun habe ich von Ihrem Mailserver folgende Email erhalten, die mich informiert, dass meine Email an info@peta.de (Gesendet am 24.12.2015) nicht gelesen wurde.

    Nachricht vom PeTA Mailserver - Meine Email wurde nicht gelesen
    Nachricht vom PeTA Mailserver – Meine Email wurde nicht gelesen

    Nun scheint PeTA, seit dem 07.06.2015, die im Impressum angegebene Email-Adresse info@peta.de nicht abzuholen, oder sperrt vorsätzlich die Emailadresse info@gerati.de aus.

    Emails die auf Rechtsverstöße PeTA hinweisen, werden einfach nicht gelesen
    Emails die auf Rechtsverstöße PeTA hinweisen, werden einfach nicht gelesen

    Nach dem Telemediengesetz (TMG) § 5 Allgemeine Informationspflichten, sind sie verpflichtet eine rechtsgültige Emailadresse, für den Empfang von elektronischer Post vorzuhalten und diese im Impressum anzugeben.

    Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post,

    TMG §5 Punkt 2

    Im Impressum geben sie info@peta.de als Emailadresse an.

    Peta Impressum Angaben
    Peta Impressum Angaben

     

    In dem Urteil vom 10.01.2014 15 O 189/13 (Landgericht Bonn), müssen sie den Spam-Ordner, ihre geschäftlich im Impressum angegebene Emailadresse Täglich kontrollieren.

    Dieses schein jedoch nicht der Fall zu sein, da sie auf mehrere Emails, unteranderem auch rechtliche Unterlassungsansprüche, nicht reagiert haben.

    Ich fordere Sie hiermit auf, unverzüglich eine rechtsgültige Emailadresse zu benennen und diese im Impressum anzugeben, worüber man PeTA Deutschland e.V. per Email erreichen kann.

    Auch ihr Fax scheint eine automatische Schredderfunktion zu besitzen, da ich jede Email, ihnen aus Rechtssicherheit, auch per Fax zugesendet habe.

    Auch hier sollten sie eventuell ihr Fax überprüfen und den Aktenvernichter etwas Abseits stellen. Über eine Angabe einer korrekten Faxnummer der Rechtsabteilung wäre ich natürlich auch begeistert, da ich von PeTA immer wieder Rechtsverstöße, die meine Person, meine Firmen und meine betriebenen Webseiten betreffen, feststellen muss.

    Auch auf dem Postweg, Internationales Einschreiben scheint PeTA nicht zu erreichen zu sein, obwohl ich einen Empfangsnachweis (Unterschrift) besitze, scheinen bei PeTA solche Schreiben auf mysteriöser Weise, nach der Übergabe an PeTA, sich in Luft aufzulösen.

    Auch in diesem Fall bitte ich sie, Herr Dr. Edmund Haferbeck das angegebene Impressum zu prüfen und in ihrem Unternehmen einmal nachzufragen, warum Einschreibesendungen die an PeTA zu ihren Händen, als Leiter der Rechtsabteilung (namentlich genannt) nicht ihren Schreibtisch erreichen.

    Vorsorglich teile ich ihnen mit, sollten sie mir bis zum 18.01.2015 12:00 (MEZ) keine Emailadresse benennen können, die ich dann per Anhang ein Rechtsschreiben zusenden kann, werde ich mich an die zuständige LFK – Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg wenden und die Verletzung des TMG dort zur Anzeige bringen. Gleichzeitig wende ich mich natürlich an ihren Domainverwalter und ihren Hoster, aufgrund der Verletzung der geltenden Rechtsbestimmungen. Hier nenne ich nur Mitstörerhaftung, nach Kenntniserlangung.

    Ich würde mich freuen, wenn sie mir kurzfristig die erforderlichen Daten nach TMG §5 benennen würden, und diese in ihrem Impressum rechtsgültig ein pflegen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)


     

    Hier scheint wohl PeTA ehern zu denken, wenn ich die böse Post nicht aufmache, kann mir nichts passieren, aber warten wir es einmal ab….

  • Gerati.de versendet Abmahnung an PeTA Deutschland e.V.

    Stand: 03.01.2016 –

    Immer wieder wird von PeTA Deutschland e.V. die Behauptung aufgestellt, dass sein Mitarbeiter Peter Höffken in Besitz eines Diplomes in Zoologie und er damit auch ein Wildtierexperte sei.

    Gerati.de hat Herrn Peter Höffken am 01.10.2014, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches angezeigt.

    Am 24.10.2015 fragte Gerati.de bei der Zuständigen Staatsanwaltschaft Stuttgart, über den Ermittlungsstand nach.

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart teilte daraufhin mit, dass das Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken andauere und eine Stellungnahme des Verteidigers von Herrn Peter Höffken, noch ausstehe.

    Peter Höffken war also nicht in der Lage, das Ermittlungsverfahren innerhalb von einem Jahr, durch Vorlage des Diploms auszuräumen.

    Dennoch behauptet PeTA Deutschland e.V. weiter, sein Mitarbeiter Peter Höffken, sei im Besitz eines Diplomes. Gleichzeitig weigerte sich PeTA Deutschland e.V. dieses Diplom auf Anfrage vorzulegen. Als Begründung fügt insbesondere Herr Dr. Edmund Haferbeck (Nichtjurist), aber Leiter der Rechtsabteilung und bekannt durch seine autorischen Leistungen

    • Operation Tierbefreiung: Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen
    • Die Rechtsbeugermafia
    • Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung?

    an, dass man aus Datenschutz Gründen, keine persönlichen Daten von Mitarbeitern herausgibt.

    Diese von PeTA Deutschland e.V., eigens erstellten Datenschutzbestimmung, weitet PeTA Deutschland e.V. anscheinend auch, auf ermittelnde Behörden aus. Anders lässt es sich nicht erklären, wenn Herr Peter Höffken ein Diplom hätte, warum dieses nicht schon längst der ermittelnden Staatsanwaltschaft, die noch dazu direkt auch in Stuttgart ansässig ist, vorgelegt wurde.

    Ein laufendes Ermittlungsverfahren natürlich vor sich herzuschieben, um eventuell auf Zeit zu spielen, um damit eine Einstellungsverfügung zu erwirken, dieses wird Gerati.de nicht zulassen, und in regelmäßigen Abständen eine Anfrage bei der zuständigen Staatsanwaltschaft stellen.

    In Verbindung mit der nun an PeTA gesendeten Abmahnung, stellte Gerati.de PeTA die Wahl, eine Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung und damit zu bezeugen, dass PeTA sich zu 100% sicher ist, dass Ihr Mitarbeiter Peter Höffken, im Besitz eines Diplomes, war, bzw. ist.

    Alternativ, ist mit der Frist zum 11.01.2016, die Abgabe der Unterlassungspflicht, in Verbindung mit der durch PeTA (öffentlich, oder gegenüber Dritten), immer wieder genannten Behauptung „Peter Höffken würde ein Diplom besitzen“ zu unterlassen, bis die Staatsanwaltschaft Stuttgart, das Ermittlungsverfahren einstellt, oder ein Urteil durch ein Gericht gefallen ist.

  • PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen

    PeTA scheint das Weihnachtsfest, was traditionell das Fest der Liebe und des Friedens ist, eher dazu zu nutzen, einen massiven Feldzug gegen Nichtveganer und Menschen die nicht derselben Meinung von PeTA sind, zu führen.

    So wurde von PeTA eine vorweihnachtliche Massenabmahnung gestartet. Unzählige Menschen, die offen ihre Meinung kundgetan haben, erhielten am 23. und 24.12.2015 eine Abmahnung von PeTA, mit dem Verbot der freien Meinungsäußerung.

    Das PeTA juristisch keine Ahnung hat, zeigte insbesondere Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtberater und Nicht-Jurist und Leiter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, immer wieder in der Vergangenheit.

    Sei es wenn es darum geht Brandopfer, mit unbegründeten Strafanzeigen zu überziehen, oder die Forderung den Affen Robby durch Behörden beschlagnehmen zu lassen. Robby darf bei seinem Zirkus bleiben, dieses wurde höchstrichterlich beschlossen.

    So liegt Gerati.de eine Abmahnung vor, die am 24.12.2015 zugestellt wurde und in dem PeTA dem Abgemahnten eine Frist setzt, die der Abmahnung beigefügte Unterlassungserklärung bis zum 30.12.2015 12:00 Uhr zurückzusenden.

    Unterzeichnete wurde diese Abmahnung von Harald Ullman und Dr. Edmund Haferbeck!

    Allein schon die gesetzte Frist über die Feiertage, lässt diese Abmahnung für Nichtig erscheinen. Man könnte davon ausgehen, dass es PeTA hier verhindern möchte, dass der Abgemahnte rechtlichen Beistand sich suchen könnte. Welche Anwaltskanzlei hat über die Weihnachtsfeiertage schon offen?

    Auch der Syndikus Anwalt von PeTA, Krishna Singh, scheint sein Studium nicht gerade Aufmerksam verfolgt zu haben. Denn sonst hätte er bei den von Ihm unterzeichneten Abmahnungen, die Irrwitzige Fristsetzung bemängeln müssen.

    Mit solchen Glanzleistungen wird es der aufstrebende Junganwalt Krishna Singh, wohl schwer haben eine Kanzlei zu finden, die ihn aufnimmt. Es sei denn er gründet eine eigene Kanzlei und spezialisiert sich auf die Verteidigung von radikalen Tierrechtlern.

    Aber was bemängelt nun PeTA in seinen Abmahnungen?

    Abmahnungen sind im eigentlichen Sinne dafür gedacht, um deutsche Gerichte zu entlasten, die sich ansonsten mit Wettbewerbs-, Urheberrechts- und grenzlastige Meinungsäußerungen beschäftigten müssten.

    Mit einer Abmahnung fordert man, den Abgemahnten auf, eine bestimmte Handlung zu unterlassen.

    Schauen wir uns einmal einen Fall genauer an.

    So veröffentlichte die Osnabrücker Zeitschrift, einen Leserbrief eines besorgten Lesers.

    Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015
    Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015

    Nun beschwert sich doch PeTA tatsächlich darüber, dass der Abgemahnte einen Leserbrief geschrieben hat und dieser in der Osnabrücker Zeitung veröffentlicht wurde.

    Anzumerken ist, dass die Zeitung wohl vor der Veröffentlichung, die rechtliche Lage geprüft hat.

    Es ist bisher nicht bekannt, ob PeTA auch die Osnabrücker Zeitung mit einer Weihnachtsmassenabmahnung bedacht hat. Gerati.de sendete nach bekannt werden der Abmahnung an die Osnabrücker Zeitung und Herrn Dr. Edmund Haferbeck eine Stellungnahme, da PeTA expliziert auf von Gerati.de veröffentlichtes Beweismaterial zurückgreift.

    So bemängelt PeTA folgendes.

    Ich zitiere, aus der mir als Beweismittel, vorliegenden Abmahnung:

    „Terror der Tierrechtler (…) Aber was soll man von einem Aktivisten halten, der jahrelang sich als Diplom-Zoologe (den Titel gibt es gar nicht) ausgegeben hat und jetzt zum Fachreferenten degradiert wurde“

    und weiter

    Die Schmähung, dass PeTA (und nur PeTA ist mit dem Begriff „Tierrechtler“ gemeint, da der Leserbrief sich ausschließlich mit dem Zirkus Krone und PeTA beschäftigt) Terror betreibt ist eine falsche Tatsachenbehauptung und zugleich eine grenzüberschreitende Schmähung.

    PeTA terrorisiert also niemanden, auch nicht den Circus Krone?

    Aber schauen wir doch einmal in die Begriffserklärung von Wikipedia hinein, was da unter dem Begriff Terror steht!

    Der Terror (lat. terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen.

    (…)

    einen Zustand des Schreckens hervorzurufen, eine Bevölkerung einzuschüchtern oder etwa eine Regierung zu nötigen

    (…)

    Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus.

    Ein paar Bilder gefällig, die PeTA nachweislich als Legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sieht!!!

     

    So sehen bei PeTA friedvolle Tierrechtsmitbürger aus Foto: indymedia.org
    So sehen bei PeTA friedvolle Tierrechtsmitbürger aus Foto: indymedia.org

    Dieses Foto zeigt keine IS Kämpfer oder Taliban, sondern Tierrechtler vor einem Einsatz!

    Es kann wohl hier kaum von einer Schmähung gegen PeTA ausgegangen werden, denn PeTA selbst nennt die Einsätze der Alf als legitimes Mittel und selbst Herr Dr. Edmund Haferbeck, verurteilt zu einer Bannmeile wegen der Gefahr um Leib und Leben, äußerte sich vor den Kameras zu seiner Verurteilung mit den Worten…

    Dem muss man auch mal zeigen, was Sache ist. Da muss man auch mal hingehen, das ist überhaupt kein Problem. Und das Urteil in die Höhe halten, das ist doch Peanuts. Ich bitte sie das ist doch wirklich Peanuts

     

    Weiter lautet es in der Abmahnung…

    PeTA ist eine gemeinnützige und als besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die ausschließlich Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Europas größten Zirkus mit Wildtieren, betreibt

    (…)

    PeTA betreibt keinen Terror.

    Seit 2012 liegt ein rechtliches Gutachten vor, was die Gemeinnützigkeit von PeTA bezweifelt. Die Stiftung Warentest, sowie auch der Spiegel, kamen bei Recherchen zu der Erkenntniss „An PeTA Deutschland e.V. Arbeit, sind erkenntliche Zweifel der Gemeinnützigkeit nachweisbar.“

    Auch Gerati.de erstattete gegen PeTA, Anzeige wegen Verdachtes der zweifelhaften Gemeinnützigkeiterteilung bei den zuständigen Finanzämtern.

    Warum sich hier beide zuständigen Finanzämter sich weigern, den Eingang der Anzeige zu bestätigen ist rechtlich Zweifelhaft und lässt Vermutungen zu, dass hier PeTA in gewisser Weise bevorzugt behandelt wird.

    Bezugnehmend auf die von PeTA in der Abmahnung aufgestellten Behauptung, PeTA würde nur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Circus Krone tätigen, fragte bereits die SHZ am 26.08.2015 bei PeTA nach, und forderte die Beweise an, auf die sich PeTA stützt und auf den Flugblättern die bei Demonstrationen veröffentlicht.

    Die Beschuldigungen entpuppten sich allesamt als LÜGE!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Fazit!!!

    Die Anschuldigungen von PeTA, gegen den Circus Krone sind allesamt Haltlos und bauen somit auf Lügen und damit falsche Behauptungen auf!

    Auch Gerati.de hat in dem Artikel „PeTA angebliche Tierqual-Beweise entpuppen sich vor der Presse als Lüge“ sich dieser Lügen bereits angebommen!

    PeTA begehe keinen Terror, so die Behauptung in der Abmahnung!

    Nur wie soll man es dann nennen, wenn ein Verein durch Verbreitung von Lügen, fehlgleitete Menschen sektenartig dazu zwing Straftaten zu begehen. Verbreitung von Lügen im Sinne der Denunzierung eines Unternehmens, ist und bleibt eine Straftat.

    Da nützt es auch nicht das Dr. Edmund Haferbeck immer wieder gebetsmühlenartig die Behauptung öffentlich verbreitet, PeTA wurde noch nie rechtskräftig verurteilt!

    Auch diese Lüge konnte Gerati.de bereits im Artikel „PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden????“ wiederlegen.

    Im weiteren Verlauf dieser skurilen Abmahnung, kommt man auf das Thema Peter Höffken und sein Pseudo Diplom zu sprechen.

    So schreibt PeTA in dieser Abmahnung weiter…

    Der Senior Fachreferent Tiere in der Unterhaltungsbranche, Peter Höffken, hat ein Diplom und ist zu keinem Zeitpunkt degradiert worden.

    Da fragt Gerati.de schon, warum Peter Höffken dann nicht in der Lage ist, dieses Diplom innerhalb von einem Jahr, bei der Staatsanwaltschaft, nach einer Strafanzeige von Gerati.de, vorzulegen.

    Eingegangen per Fax am 18.12.2015
    Eingegangen per Fax am 18.12.2015

    Gleichzeitig ist es natürlich immer wieder verwunderlich, wie PeTA kurzfristig auf Wahrheitskritik reagiert. Genau drei Tage nach der Strafanzeige ist von einem Diplom und Wildtierexpertenwissen, bei Peter Höffken von PeTA nichts mehr zu hören! Das Wort Diplom wird seitdem in Verbindung mit Peter Höffken, bei PeTA nicht mehr verwendet.

    Anders scheint es da PeTA bei tatsächlichen Diplombesitzern zu sehen, wie eine Pressemitteilung vom 09.12.2015, von PeTA bezeugte.

    Stand Dezember 2015
    München / Stuttgart, 9. Dezember 2015 – Die Münchner Volxküche kocht seit Sommer dieses Jahres in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in der Richelstraße – zunächst ehrenamtlich und seit September gegen Rechnung. Das Team setzt dabei auf eine ausgewogene vegane Kost. Die Regierung von Oberbayern forderte das ehrenamtliche Kochkollektiv nun jedoch dazu auf, Fleisch in den Menüplan zu integrieren. Dazu kommentiert Felicitas Kitali, Diplom Ernährungswissenschaftlerin und Fachreferentin Ernährung bei der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V.:
    peta.de/engagement-fuer-fluechtlinge-regierung-von-oberbayern-fordert-vegane-muenchner#.VoHj_h79CrI

    Dieses wiederspricht sich mit den Angaben, die in der Abmahnung getätigt wurden. Da schreibt Dr. Edmund Haferbeck folgendes:

    Die Berufsbezeichnungen bei PeTA sind alle vereinheitlicht worden, es werden nicht mehr die erlenten Berufe angegeben, sondern PeTA-spezifische.

    (…)

    Dies ist in allen Unternehmen der Fall, es ist das „Normalste von der Welt.

    Für Dr. Edmund Haferbeck ist es also das normalste der Welt, wenn PeTA Herrn Peter Höffken untersagt, seinen Titel, wenn er diesen besitzt und somit auch Hart erarbeitet hätte, zu tragen, um damit sein Expertenwissen zu bestätigen. Kein Unternehmen würde freiwillig auf die Idee kommen und darauf verzichten, eine Titelbezeichnung die ein Expertenwissen bestätigt,  anzuzeigen.

    Wem würde man wohl mehr glauben, einen Diplom- Biologen oder einen simplen Fachreferenten wie es Peter Höffken nun bei PeTA geworden ist.

    Weiter in dem Abmahnschreiben äussert sich Dr. Edmund Haferbeck zu der Dekradierung von Peter Höffken, wie folgt:

    Mit einer Dekradierung hat dieses nichts zu tun, im Gegenteil, als Senior Fachreferent ist er sogar Führungsperson gegenüber sonstigen Fachreferenten.

    Ja klar, und eine Führungsperson ohne Diplom, aber ebend dann doch nur ein Referendar!

    Und nun kommt Herr Dr. Edmund Haferbeck auf den Punkt und bezichtet natürlich Gerati.de der Lüge.

    So schreibt er in der Abmahnung:

    Da sich ganz offensichtlich auf eine Quelle berufen wird, die auf juristischen Weg nicht angreifbar ist (weil sie von Indonesien aus betrieben wird) und die ausschließlich zur Schmähung gegründet wurde, fällt die Berufung auf andere Quellen“ weg.

    Und jetzt lässt Herr Dr. Edmund Haferbeck die Katze aus dem Sack und kommt gleich mit rassistischen Verleumdungen.

    Aus dieser Aussage lese ich, dass Herr Edmund Haferbeck und PeTA behauptet, ich würde mich jursitsch in Indonesien verstecken. Dieses ist weitgefehlt. Ich warte nur auf ein Klageschreiben, was mich natürlich auf den Weg der ausländischen deutschen Vertretung jederzeit erreichen kann. Und ich bin auch bereit, mich bei einer Anzeige vor Gericht zu verteidigen.

    Hierbei verliert wohl eher PeTA den Mut, eine Klage einzureichen, da ich mittlerweile genügen belastendes Material gegen PeTA zusammengetragen habe.

    Alle Behauptungen werden, von meiner Seite mit Beweisen öffentlich dargelegt. Weiter oben im Artikel sieht man ja wie PeTA, mit ihren angeblichen Beweisen die keine sind, in Verbindung mit dem Circus Krone manipulierent vorgeht. Das hat Gerati.de nicht nötig!

    Gerati.de versteckt sich weder im Internet, denn dann hätte ich eine andere TDL gewählt, ausserhalb von .de. Ich habe mein korrektes Impressum angegeben und bin auch durch eine Deutsche Adresse, was bei einer DE-Domain, Bedingung ist, erreichbar. Bis heute versprühte jeder der Tierrechtler nur heiße Luft. Bis heute hat mich kein rechtliches Schreiben erreicht.

    Ich würde natürlich gern auf Kosten von PeTA eine Urlaubsreise nach Deutschland in Verbindung mit einem Gerichtsverfahren antretten, da ich mir sicher bin, dass ich mich auf der rechtlich sicheren Seite, bewege.

    Anders sieht es da, mit der getätigten Behauptung von PeTA aus. Ein Betreiber eines Aufklärungsprotals mit Sitz in Indonesien, kann nach Angaben von PeTA, also nur Lügen verbreiten. Dieses klingt schon etwas rassistisch…

    Von meiner Seite wird hier wohl, Herr Dr. Edmund Haferbeck und PeTA ein Neujahrsbriefchen in Form einer Abmahnung erhalten.

    Und von Schmähung kann wohl nicht die Rede sein. Das Beispiel Diplom zeigt wer hier wohl eher was zu verbergen hat.

    Mit einer simplen veröffentlichung des angeblichen Diploms, von Herrn Peter Höffken würde alles erledigt sein. Aber Moment mal, selbst der Staatsanwaltschaft ist man ja nicht einmal in der Lage, dieses Diplom vorzulegen!“

    Wenn gegen mich einer eine Klage einreicht, so belege ich doch sofort meine Unschuld, mit allen Beweisen die notwendig sind!

    WARUM DENN DANN NICHT, HERR PETER HÖFFKEN – zeigen sie ihr Diplom!

    So jetzt wird Herr Dr. Edmund Haferbeck aber zornig und so schreibt er weiter in der Abmahnung….

    Diese Tatsachenbehauptungen und diese Eindruckerweckung sind nachweislich falsch und die diesbezügliche Verbreitung ist schon als dreist zu bewerten. Auch die Eindruckerweckung darüber, dass PeTA Teror betreibt und sich ein führender PeTA-Angestellter mit einem nicht vorhandenen Diplom schmücken soll, ist unzulässig.

    Bei der Suche in Google nach den Worten „PeTA + Terror“ findet man z.B. einen Link, worins die USDA (US Department of Agriculture), PeTA als terroristisch einstuft! https://www.huffingtonpost.com/2009/12/02/usda-classifies-peta-as-a_n_376841.html

    Auch das Nichtbelegen eines Titels, gegenüber den Behörden, zeigt wohl eher dass nicht vorhanden seins des Titels an. Dieses ist in Deutschland eine Straftat! Zu beachten ist, dass Herr Peter Höffken die Kenntnis einer Strafanzeige, seit dem 01.10.2014 besitzt und über ein Jahr somit nicht in der Lage war, den Diplombesitz zu bestätigen.

    Zum Abschluss der Abmahnung kommt noch rechtliches Klambim, wobei PeTA hier selbst den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes (Meinungsfreiheit), außer Kraft setzen möchte.

    Anzumerken ist, dass es sich nicht um eine Tatsachenbehauptung handelt. Jedes Gericht würde bei nicht Belegbarkeit des Diploms Herrn Peter Höffken aufgrund Titelmissbrauch verurteilen. Das Vorzeigen eines Diplomes muss erfolgen, wenn der angebliche Diplominhaber, die Angaben nutzt, um insbesondere sein Fachwissen aufzuzeigen. Dieses ist bei der Bezeichnung Diplom-Zoologe und Wildtierexperte mit Sicherheit der Fall. Ohne Diplom wäre es schwer, durch Herrn Peter Höffken zu beweisen, dass er tatsächlich ein Wildtierexperte sei, wie er sich selbst noch im Jahr 2014 bezeichnete.

    Zum Abschluß trat Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, noch in ein rechtliches Fettnäpfchen. So setzte er die Frist zur Abgabe der Unterlassungserklärung, auf den 30.12.2015 12:00 Uhr.

    Eingang der Abmahnung war der 24.12.2015. Allein diese Frist, lässt die Abmahnung für Nichtig erscheinen, da dem Abgemahnten keine Rechtsbeistand eingeräumt wurde. Welcher Rechtsanwalt hat am 28. und 29. einen Termin frei, für solch einen Schabernack! 😉

    Fazit dieses Abmahnschreiben

    Für Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA sind alle Indonesier Lügner, und ich persönlich würde mich vor PeTA juristisch verstecken.

    Eine Tatsachenbehauptung die wohl PeTA nicht beweisen kann. Wie schon gesagt ich würde natürlich sofort einer Klage ins Auge sehen und mich mit allen Mitteln verteidigen.

    Dem Abgemahnten kann ich nur Empfehlen, PeTA ein Schreiben in der gesetzten Frist zuzusenden, und die Abmahnung aufgrund der Fristangabe für Nichtig zu erklären!

  • Antwort auf meine Statusanfrage zur Strafanzeige gegen Peter Höffken

    Am 01.10.2014 erstattete ich Strafanzeige gegen Peter Höffken und den NOCH-Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V. wegen des Verdachts des Titelmissbrauches nach §132a StGB.

    Nach dem ich nach einem Jahr von der Staatsanwaltschaft nichts gehört hatte, habe ich am 24.11.2015, einfach einmal nachgefragt.

    Gestern ging dann das Fax der Staatsanwaltschaft ein.

    Man teilte mir mit, dass die Ermittlungen andauern und auf die Stellungnahme des Verteidigers gewartet wird.

    PeTA selbst hat doch eigene Anwälte und wie sagte doch Herr Dr. Edmund Haferbeck in der veröffentlichten Presseantwort…

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Die Dokumente (Diplome) liegen bei PeTA vor, es sind keine Fälschungen und bei PeTA arbeiten nur Akademiker!

    Also wenn Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und Abteilungsleiter der Rechtsabteilung bei PeTA, das Diplom vorliegen hat, warum beauftragt er nicht einen seiner untergebenden Syndikusanwälte, um seinen Busenfreund Peter Höffken aus dem Schlamassel zu holen und eine Kopie des Diplomes, falls dieses überhaupt vorhanden ist, der Staatsanwaltschaft zusenden zu lassen.

    Ehrlich gesagt einer lügt hier von den beiden

    Wenn das Diplom existent wäre, sollte es doch um eine Klage abzuwehren unverzüglich bei der Staatsanwaltschaft vorgelegt werden. Da Herr Dr. Edmund Haferbeck ja behauptet er habe dieses Diplom des Herrn Peter Höffken eigenhändig gesehen, warum wurde dann Herr Peter Höffken, nach bekannt werden meiner Strafanzeige, zum Fachreferenten bei PeTA degradiert.

    Also entweder dieses Diplom was Herr Dr. Edmund Haferbeck gesehen hat, ist doch eine Fälschung, oder es hat gar nicht existiert.

    Auch scheint es mit der Behauptung, dass alle Mitarbeiter von PeTA, Akademiker seien, wohl auch ein wenig übertrieben.

    Egal wie man es dreht und wendet, irgendeiner spinnt bei PeTA. Also der aus Indonesien wie Herr Dr. Edmund Haferbeck behauptet, spinnt mit Sicherheit nicht!

    Hier noch das Schreiben der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

    Eingegangen per Fax am 18.12.2015
    Eingegangen per Fax am 18.12.2015
  • PeTA zieht Strafanzeige gegen abgebrannten Bauernhof zurück

    PeTA zieht Strafanzeige gegen abgebrannten Bauernhof zurück

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass ein Shitstorm, auch PeTA in die Knie zwingen kann.

    Im November erstattete PeTA, wie üblich ohne Beweise zu besitzen, eine Strafanzeige gegen den Biobetrieb May in Junkershausen. Bei einem Stallbrand kamen 110 Tiere ums Leben. Daraufhin erstattete PeTA eine Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.

    Beweise von PeTA Fehlanzeige

    Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse
    Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse

    PeTA erstattet, ohne einen grundlegenden Beweis zu besitzen, Strafanzeige gegen die Opfer des Brandes. Begründet wird die Strafanzeige bei Bränden, durch die haltlose Behauptung von PeTA, es läge ein Verstoß der geltenden Brandschutzverordnung vor. In einigen Fällen, wurde die Strafanzeige gegen die Brandopfer damit begründet, dass die Versorgung von Löschwasserhydranten zu weit entfernt sei. Für die Löschwasserversorgung ist jedoch nicht der Stallbesitzer verantwortlich, sondern die Kommune, in der sich der Stall befindet. Trotz persönlichen Hinweis an Dr. Edmund Haferbeck von Gerati.de per Email, änderte PeTA nicht die Strafanzeige.

    Im Fall des Biobetriebes, wurde PeTA mit einem Shitstorm überzogen

    Die Anzeige von PeTA, gegen den Bio-Vorzeigebetrieb stieß im Netz auf Unverständnis! PeTA wurde in den Sozialen Netzwerken, mit Kommentaren von Usern überschüttet, die ihr Unverständnis über das Vorgehen von PeTA zeigten.

    Shitstorm ließ PeTA einknicken

    Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA und selbst Nichtjurist, sah sich nun genötigt, in einer Pressemitteilung bekanntzugeben, dass PeTA die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft zurückgezogen habe.

    In der scheinheiligen Begründung, teilte Dr. Edmund Haferbeck mit, dass Herr May, Besitzer des Biohoffes, in einem Gespräch glaubhaft versichern konnte, dass seine Brandschutzvorkehrungen, gemessen an anderen Betrieben besser seien!

    Welche anderen Betriebe meint wohl Herr Dr. Edmund Haferbeck?

    Alle Strafanzeigen, die von PeTA mit der Begründung der Vernachlässigung der Brandschutzverordnung seit 2014 gestellt wurden, sind von den zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt worden!

    PeTA hat weder vor, noch nach einem Brand irgendeinen dieser Bauernhöfe begutachtet. Demnach kann man im Fall dieser Strafanzeigen tatsächlich davon ausgehen, dass PeTA diese aus Boshaftigkeit gestellt hat, nur weil Tiere bei dem Brand betroffen waren.

    Der Straftatbestand der Üblen Nachrede, kann wohl in den Fällen der unbewiesenen Strafanzeigen durch PeTA, bewiesen werden.

    Eine Strafanzeige eines Opfers, dieser üblen Machenschaften von PeTA, sollte wohl erfolgsversprechend sein. Immerhin nutzt PeTA diese Strafanzeigen nicht für die Aufklärung von Straftaten, sondern um sich selbst zu profilieren und Spenden einzusammeln.

    Würde PeTA das Leben der Tiere wirklich am Herzen liegen, dann hätte PeTA das Ergebniss der Strafanzeigen abgewartet, bevor es mit einer Pressemitteilung über eine Strafanzeige, an die Öffentlichkeit prescht.

    Durch die Veröffentlichung der unbegründeten Strafanzeigen, stellt PeTA eine öffentliche Vorverurteilung der Brandopfer in die Öffentlichkeit, ohne einen Beweis der Schuld erbringen zu können.

    Damit umgeht PeTA vorsätzlich die geltende Unschuldsvermutung in Deutschland und gibt eine Vorverurteilung gerade für Ihre Mitläufer heraus. Dass diese Vorverurteilung falsch und nichtig ist, interessiert nach der Ermittlung und Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft, keinen mehr.

    Die Opfer dieser ideologischen und stupiden Kampanien von PeTA sind aber grundlos öffentlich gebrandmarkt worden, ohne dass ihnen eine Schuld nachgewiesen werden konnte!

    In vielen Brandfällen, kann tierrechtsfanatische Brandstiftung, nicht ausgeschlossen werden.

    Screenshot Video NDR - https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
    Screenshot Video NDR – https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
  • PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden????

    Diese Aussage gibt insbesondere, Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und Nichtjurist bei PeTA Deutschland e.V., von sich.

    Die Wahrheit sieht jedoch anders aus

    Selbst Herrn Dr. Edmund Haferbeck, konnte die Redaktion von Zoom+ / ZDF, eine rechtsgültige Verurteilung gegen seine Person vorlegen. PeTa ist nicht so unschuldig, wie sie immer tut!

    Wie sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck, mit dem Urteil konfrontiert.

    Dem muss man auch mal zeigen, was Sache ist. Da muss man auch mal hingehen, das ist überhaupt kein Problem. Und das Urteil in die Höhe halten, das ist doch Peanuts. Ich bitte sie das ist doch wirklich Peanuts“

    Fensterscheiben einschmeißen, ist also für Herrn Dr. Edmund Haferbeck Peanuts, genauso wie eine Person bedrohen. Oder warum wurde Dr. Edmund Haferbeck zu einer Bannmeile von 200m verurteilt? Ach ja das ist ja Peanuts!

    Sachbeschädigung und Bedrohung, sind also für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten.

    Recherchen von fleißigen Gerati.de Lesern brachten nun noch ein rechtsgültiges Urteil, gegen Herrn Dr. Edmund Haferbeck zum Vorschein.

    Am 24.07.2009 wurde Dr. Edmund Haferbeck rechtsgültig, wegen falscher Tatsachenbehauptungen auf Schadenersatz verurteilt.

    https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/QS-vor-dem-Landgericht-Hamburg-erfolgreich_article1248463506.html

    Dieses Urteil zeigt, dass PeTA falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt und manipuliertes Bildmaterial benutzt um diese falschen Tatsachenbehauptungen zu bekräftigen.

    Mit Urteil vom 24. Juli 2009 hat die Zivilkammer 24 (Pressekammer) des Landgerichts Hamburg den wissenschaftlichen Berater von PeTA Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, zu Schadensersatz dem Grunde nach verurteilt. Schon während des Verfahrens hatte Dr. Edmund Haferbeck eine strafbewährte Unterlassungserklärung abgegeben.

    Mit der Verurteilung zum Schadensersatz folgt die Kammer vollumfänglich dem Antrag der QS Qualität und Sicherheit GmbH, die sich mit einer Unterlassungs- und Feststellungsklage gegen Dr. Edmund Haferbeck zur Wehr gesetzt hatte.

    Die Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen Dr. Edmund Haferbeck, den PeTA Deutschland e.V. und ein Vorstandsmitglied war erforderlich geworden, weil erschreckende Foto- und Filmaufnahmen aus Mastbetrieben mit der Behauptung verbreitet worden waren, die gezeigten Betriebe würden am QS-System teilnehmen.

    Im Parallelverfahren gegen PeTA Deutschland und ein Vorstandsmitglied hat die Kammer einen Beweisbeschluss über die Herkunft der von PeTA verbreiteten Foto- und Filmaufnahmen erlassen.

    https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/QS-vor-dem-Landgericht-Hamburg-erfolgreich_article1248463506.html

    Über ein anderes rechtsgültiges Urteil, gegen PeTA, hatte ich im Artikel „Erfolg! PeTA verliert erneut Prozess“ bereits berichtet.

    PeTA versucht in erster Linie rechtskräftige Urteile zu verhindern, indem sie rechtsgültige Unterlassungserklärungen abgeben. Die Abgabe einer Unterlassungserklärung ist ein Schuldanerkenntnis mit der Auflage im Wiederholungsfall eine festgelegte Schadenersatzsumme zu zahlen.

    Abgegebene Unterlassungserklärungen werden nicht so Publik gemacht, wie Verurteilungen von PeTA.

    Das PeTA hier immer wieder PeTA Schadenersatzzahlungen aus Unterlassungsansprüchen zahlen muss, beweist dieser Artikel. „Wieder lösen sich 5.000 € bei PeTA in Luft auf

    PeTA der Saubermann

    Bei weiteren Recherchen zu diesem Thema, stieß ich auf ein Interview, was Dr. Edmund Haferbeck, gegenüber der Taz am 10.10.2011 gab.

    https://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wu&dig=2011/10/10/a0076&cHash=e7ce86994e

    Auszüge aus diesem Interview:

    Frage Tz: Wie weit darf man im Kampf gegen solche Konzerne gehen?

    Dr. Edmund Haferbeck: So weit, wie eine vom Finanzamt als gemeinnützige und als besonders förderungswürdige anerkannte Organisation gehen darf. Man darf eben keine Straftaten begehen. PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden.

    Frage Tz: Wurden Sie nicht in einem Prozess um Volksverhetzung verurteilt, nachdem Sie auf Plakaten unter dem Slogan „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ Bilder von KZ-Insassen Fotos von Tieren aus Massenställen gegenübergestellt hatten?

    Dr. Edmund Haferbeck: Das war die einzige erstinstanzliche Verurteilung. Das Verfahren ist in der Berufungsinstanz gegen Geldbuße eingestellt worden. Bei unseren Undercover-Ermittlungen hat es nie überhaupt eine Anklage gegeben.

    Da hat Herr Dr. Edmund Haferbeck, wohl schon das Urteil aus dem Jahre 2009 vergessen. Es scheint so, als existiere für PeTA keine Vergangenheit! Wenn es zum Zeitpunkt der Frage keinen bekannten Prozess gibt, dann gab es auch in der Vergangenheit keinen, so scheint die Meinung von PeTA.

    Frage Tz: Aber Sie filmen doch ohne Erlaubnis der Eigentümer in Ställen. Ist das nicht illegal?

    Dr. Edmund Haferbeck: Nein, weil die Ställe offen stehen. Es gibt keine Einbrüche, noch nicht einmal eine eingeschlagene Fensterscheibe oder solche Dinge. Das ist nach der Rechtsprechung kein Hausfriedensbruch, weil der Eigentümer davon gar nichts wusste und gar nicht in seinem Besitztum gestört wurde.

    Wegen was wurde Dr. Edmund Haferbeck belangt, siehe Video oben, „auch eine Scheibe ging zu Bruch“…

    Frage Tz: Warum warnt die Internetseite CharityWatch.de vor Spenden an PeTA?

    Dr. Edmund Haferbeck: Für die unseriöse und durch nichts legitimierte CharityWatch.de vertreten wir Extremansichten, weil wir eine vegane Organisation sind. Das verschleiern wir nicht, sondern vertreten das vollständig nach außen.

    Und warum warnt die Stiftung Warentest vor PeTA, wenn doch Charitywatch.de so unseriös war?

    Screenshot Stiftung Warentest, Klick auf das Bild lädt Original PDF Dokument von Stiftung Warentest
    Screenshot Stiftung Warentest, Klick auf das Bild lädt Original PDF Dokument von Stiftung Warentest

    Wenn PeTA ein Seröser Tier-schutz-verein(-recht) wäre, würde er wohl eher auf Transparenz setzen, als seine Nichtunterstützer am laufenden Band zu diffamieren.

    Das PeTA alles andere als ein harmloser Flower-Power Verein ist bewies, sich im Juni 2009, als bei einem wiederrechtlichen Zutritt, in einer Schweinemastanlage, unteranderen auch Dr. Edmund Haferbeck anwesend war.

    Bei dieser Aktion wurde von der Polizei, bei den PeTA Aktivisten ein Messer, was zum Einsatz kann sichergestellt.

    https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-PETA-Aktivisten_article1251900994.html

    Erst dieses Jahr wurde ein Landwirt durch Pfefferspray, durch Tierrechtler so schwer verletzt, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei diesem terroristischen Anschlag, der wohl PeTA zuzuschreiben ist (PeTA erstattete nicht, wie Üblich eine Strafanzeige), kamen auch 250 Puten ums Leben.

    Man merkt es, PeTA und insbesondere jener Dr. Edmund Haferbeck lügen sich eine heile PeTA Welt zu Recht. Platzt dann eine Lügenblase, erfindet man schnell die nächste.

    PeTA ist in meinen Augen kein GEMEINNÜTZIGER Verein, denn wie sagte es Dr. Edmund Haferbeck im Interview gegen über der Taz. „Man darf eben keine Straftaten begehen“.

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, warum weder das Finanzamt Leonberg, noch das Finanzamt Stuttgart eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit, von PeTA ansetzt.

    Gerati.de hat bereits 2014 Anzeige, gegen PeTA bei beiden Finanzämtern gestellt und bis heute keine Information erhalten, ob es überhaupt zu einer Bearbeitung der Anzeige gekommen ist. Ich bin da aber weiter dran, weitere Informationen folgen in einem der nächsten Artikel. Auch von der Petition, die nun beim Landtag in Stuttgart liegt, kommt keine Rückmeldung. Etliche Schreiben sind am Wochenende in Richtung Stuttgart und Leonberg auf die Reise gegangen.

  • Der Datenschutz und die Unschuldsvermutung in Deutschland funktioniert

    Der Aufschrei von den Tierrechtler in Deutschland war laut und kurz, als bekannt wurde das ein Deutscher Jäger einen der größten Elefanten in Simbabwe getötet hatte.

    PeTA selbst lobte 1.000 € für die Identität des Jägers aus. Man wolle den Namen veröffentlichen und somit den Jäger dem Mob vorwerfen.

    Gerati.de erstattete vorsorglich Strafanzeige gegen PeTA, da PeTA hier einen unbescholtenen Bürger einer Straftat bezichtet. Siehe Artikel: „PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige“. Wir erinnern uns an den Fall Palmer in den USA, der den Löwen Cecil erlegt hatte. Hier forderte selbst die 1. Vorsitzende des NOCH- in Deutschland als gemeinnützigen anerkannten Vereins, das man den Jäger hängen sollte!

    Richtig, dem Jäger ist nichts vorzuwerfen!

    Er hat sich an alle gesetzlichen Bestimmungen gehalten. Würden dieses Tierrechtler insbesondere PeTA auch einmal tun, könnte man tatsächlich in friedlicher Koexistenz, nebeneinander her leben.

    Selbstverständlich kann man die Jagd auf den Elefanten und auch auf andere Großwildtiere als verwerflich ansehen, dennoch halte ich es für Verwerflich wie hier im Fall, PeTA den Mob aufheizt und hinter vorgehaltender Hand „am besten seinen Tod, oder wenigstens seine Existenz“, zu fordern.

    Dass der Mob begriffen hat, um was es geht, zeigen die wenigen Facebook Anhänger die sich in diversen Gruppen zusammengeschlossen haben. Aber auch in diesen Gruppen mit die meistens „Shame (Name des Jägers)“ anfingen, brachten den Stein, „Gott sei Dank“ nicht ins rollen, um eine Lawine loszutreten.

    Hier zeigt sich welche Macht, die Medien eigentlich besitzen!

    In deutschen Medien wurde kaum, oder nur verschleiert über die Identität des deutschen Jägers berichtet.

    Selbst PeTA hielt sich zurück und fütterte die Medien nicht mit Explosivstoff. Hier scheint PeTA und insbesondere der NICHT-Jurist und Rechtsberater bei PeTA Dr. Edmund Haferbeck einmal seine Gehirnfunktionen eingeschaltet zu haben.

    Dem Jäger ist rechtlich nichts vorzuwerfen!

    Anders sieht es da auf dem moralischen Weg aus. Hier wird sich aber der Jäger wohl selbst seine Gedanken vor dem Abschuss und nach dem Abschuss gemacht haben.

    Das deutsche Rechtsystem funktioniert, wenn man es rechtzeitig ins Rollen bringt.

    Auf der Facebook Seite finden man immer wieder verzweifelte Kommentare von PeTA-Anhängern, die PeTA fragen wann denn der Mob ins Rollen gebracht wird. Auf diese Kommentare geht PeTA überhaupt nicht ein und versteckt sich eher hinter einem veganen Geplauder.

    Max C*** Hallo PETA-Team. Ich frage mich die ganze Zeit wieso ihr noch keinen Artikel über den Elefantenmörder (Name des Jägers) veröffentlicht habt. Erst setzt ihr eine Belohnung für Hinweise aus, und als bekannt wird wer es ist kommt garnichts mehr. Das verstehe ich leider nicht. Besonders jetzt, wo deutsche Zeitungen und Fernsehsender mal wieder keine Namen nennen wollen oder sich nicht für das Thema interessieren, ist es an euch, hier Aufklärungsarbeit über dieses Wesen zu leisten. Viele ausländischen Zeitungen berichten darüber nur bei uns tut sich leider nichts.

    Ramona P*** Gute Frage ! PETA bitte um Antwort

    Gabriele H*** .. bin auch dafür !!

    Petra F*** (Webseite der Firma des Jägers) Das ist der Dreckskerl! Wer weiß WIEVIEL ER PETA geboten hat! Oder warum äußern sie sich nicht?

    Max C*** Dann stellt sich mir nur die Frage wieso PETA dann erst eine Belohnung aussetzt? Ich achte die Arbeit von PETA sehr, jedoch liegt es hier auch in deren Verantwortung die Leute aufzuklären, denn PETA hat die nötige Reichweite, ich nicht. Errinnern wir und an Palmer, welcher Cecil umgebracht hat. Jeder weiß davon, vor seinem Geschäft wurde regelmäßig demonstriert und er würde von vielen boykottiert. In wie weit unterscheidet sich der Fall von dem jetzigen?

    Chris T*** Ich denke, (Name des Jägers) ist hier das kleinere Licht. Er ist einer von vielen, der sich nicht darauf beschränken kann, in Computerspielen zu schießen.
    Googled mal
    „Jagdreisen big five“ oder
    „cunned hunting“

    Chris T*** Der Anwalt von (Name des Jägers) macht denjenigen in D, die Fotos veröffentlichen oder Kommentare öffentlich abgeben, das Leben schwer. Anstatt dass er eine ordentliche Stellungnahme abgibt und darauf hinweist, dass selbst die Regierung der Meinung ist, Trophäenjagd würde etwas mit Entwicklungshilfe gemeinsam haben.
    Da ist D involviert (Entwicklungshilfe, die für Flüchtlinge aus Syrien fehlt), da sind alle Anbieter der Reisen involviert, dann die Staaten in Afrika sowieso. Das ist ein Geschäftszweig, und diejenigen, die daran verdienen, haben alles andere als ein Interesse daran, dass statt Jagdsafaris Fotosafaris stattfinden.

    Max C*** Da hat sich PETA aber schon mit deutlichen Größeren angelegt. Naja mir ist es eigentlich an erster Stelle wichtig das wenn es einen Namen für so eine Tat gibt dieser auch in alle Munde kommt. Natürlich gibt es noch viel mehr von denen, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Ich finde es einfach falsch diesen Typen hier ungeschoren davon kommen zu lassen nur weil er einen guten Rechtsanwalt hat.

    Petra F**** Klaus E*** Weder will ich zur Selbstjustiz auffordern, noch bin ich verblendet! Aber ich weise dich dezent darauf hin, dass deine Shift-Taste klemmt. Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass du mich anschreist 😉

    Chris T*** Ich möchte keinen Menschen verteidigen, der aus Spaß und Langeweile auf Tiere schießt. Er hat „legal“ gehandelt. Wenn PETA hier aktiv werden sollte, dann in die Richtung, dass so etwas nicht mehr legal ist. Das wäre zielführender. Denn es werden weiterhin solche Jagden angeboten. Es gibt mittlerweile eine Facebook-Gruppe „Shame (Name des Jägers)“.

    Zitate aus der Facebook-Seite von PeTA

    Man merkt deutlich wie die Masse, nach einem Feedback von PeTA, förmlich schreit!

    Und was kommt von PeTA? Nichts, Nada, Null,

    Ich persönlich finde es Amüsant solche Kommentare zu lesen, die schon von sich aus, die förmliche Verzweiflung der PeTA-Anhänger verdeutlichen.

    Das Ganze geht soweit, dass man Verschwörungstheorien sich einfallen lässt, dass dahinter der Deutsche Staat, Reiseveranstalter und natürlich der Rechtsbeistand stecken und massiven Druck auf PeTA ausüben, und PeTA deshalb nicht berichtet.

    Würden diese B12-Tablettenjunkies einmal ihr Gehirn einschalten und einmal sich mit der deutschen Rechtsprechung beschäftigen, kämen sie schnell auf eine Lösung.

    Man kann keinen Menschen einer Straftat bezichtigen, wenn es diesen Straftatbestand überhaupt nicht gibt.

    Und noch einmal, für meine unzähligen Leser, aus den Kreisen der PeTA-Anhängerschaft!

    Der Jäger hat keine Straftat begangen und auch kein Gesetz gebrochen.

    Wer dieses Behauptet macht sich Strafbar! Und genau hier ist PeTA ein Licht aufgegangen! Für jene die es Schwarz auf Weiß haben möchten (§ 164 StGB Falsche Verdächtigung).

    Nun könnten natürlich die PeTA Anhänger kommen und sagen, ja warum nennt PeTA nicht den Namen „-Den Rest machen wir, -wie Immer“!

    Auch hier gibt es eine gesetzliche Grundlage, die PeTA wohl nach der Strafanzeige durch Gerati.de bekanntgeworden ist.

    Datenschutz

    Nichts ist glaube ich, in Deutschland heiliger als der Datenschutz, wobei dieser insbesondere gern von Behörden umgangen wird, siehe Vorratsdatenspeicherung!

    Jeder Deutsche hat ein Recht, dass seine persönlichen Daten, nur für interne Zwecke benutzt werden. Selbst der Versand einer unaufgeforderten Email, kann in Deutschland rechtliche Konsequenzen bringen.

    Aber mal ehrlich was würde passieren, wenn der Name des Jägers durch PeTA preisgegeben würde.

    Die fanatischen und radikalen PeTA Anhänger, kennen den Namen bereits. Unternehmen tun sie bisher nichts, was darauf hindeutet, dass sie auf ein Zeichen ihres Meisters in Form der Nennung des Namens des Jägers warten, um den ungezügelten veganen Volkssturm zu entfachen.

    Was dabei herauskommt sah man bei dem US-Jäger, der sogar seine Zahnarztpraxis vorübergehend schließen musste. Anzumerken ist auch hier, dass sich kein Straftatbestand bestätigte, der Jäger also rechtlich unschuldig war.

    Selbst die erste Vorsitzende Ingrid Newkirk, forderte, dass man den Jäger hängen solle. In Angesicht, dass man nun seine rechtliche Unschuld nachweisen konnte, brachte PeTA bisher nicht einmal eine Entschuldigung über die Lippen.

    Man kann sich wohl Vorstellen, was mit dem US-Jäger passiert wäre, wenn dieser diesem radikalen Pack in die Hände gefallen wäre.

    Auch in Deutschland sitzen solche hirnlosen PeTA Anhänger, die wohl das Gehirn eher abschalten, wenn sie Mitteilungen von PeTA erhalten. Kommt dieser Input nicht, betteln sie förmlich darum, dass der PeTA Sekten Guru, endlich die erhoffte Mitteilung preisgibt. Siehe die aufgezeigten Kommentare von der PeTA Facebook Seite.

    Warum kommt der Name nicht in den Medien?

    Auch die Bild hält sich tatsächlich einmal an den geltenden Rechtskodex für Medien. Weiterhin hat Deutschland wohl derzeit weit größere Probleme zu meistern, als sich mit einem zusätzlichen aufgeputschten radikalen Tierrechtsschutz-Mob zu beschäftigen.

    Wir erinnern uns! Der Tierrechtsschutz ist nachweislich durch rechte Sympathisanten unterwandert, die wohl nur auf eine Gelegenheit warten, ihre eigentliche Gesinnung in der Öffentlichkeit, unter dem Deckmantel des Tierschutzes kundzutun.

    Ich bin stolz darauf, dass sich hier die Medien, von PeTA nicht einlullen lassen. Obwohl der Verdacht auch naheliegt, dass es von anderer Seite den erhobenen Zeigefinger gab. Ein solcher Artikel könnte wohl sehr kostspielig werden!

  • PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    Am 09.10.2015 teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit, dass man Strafanzeige gegen die Jägerschaft erstattet hat.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, warum PeTA Strafanzeige zu einem Vorfall der bereits 6 Tage zurück liegt erstattet, wo in der Pressemitteilung des Nordbayerischer-Kurier bereits mitgeteilt wurde, dass die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat.

    Stahl hat den Fall der Wilderei bei der Polizei angezeigt, die schon vor Ort war. „Wir haben die Ermittlungen aufgenommen“, sagt Markus Herterich von der Polizeiinspektion Pegnitz gestern auf Kurier-Nachfrage. Man werde in dem Gebiet mal öfter Streife fahren, aber die Aussichten, den Täter zu ermitteln, seien gering. Die Polizei hoffe auf Hinweise aus der Bevölkerung. Diese können bei der PI Pegnitz unter Telefon 092141/99060 gemacht werden.

    Zitat: https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Auch spricht der Nordbayrische-Kurier von einem Wilderer Vorfall, wobei der Nicht Diplombesitzer Peter Höffken, die Jäger bezichtigte die Tat begangen zu haben.

    Vorsicht vor PeTA
    Vorsicht vor PeTA

    Herr Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de, von PeTA vom ehemals Diplom-Zoologen und Wildtierexperte, nun zum Fachreferendar degradiert wurde, scheint an einem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zu leiden.

    Es ist unverständlich, wie man im Namen von PeTA, 6 Tage nach der eigentlichen Tat, die durch Funk und Fernsehen ging, so ein Dünnschiss von sich geben kann.

    Eine Erklärung könnte natürlich eine Strafanzeige gegen PeTA sein, die aus den Jägerkreisen stammt und PeTA erneut in Verbindung von Volksverhetzung bringt.

    Wir erinnern uns, der seit Jahren abgetauchte 2. Vorsitzende von Peter Deutschland, wurde in erster Instanz wegen Volksverhetzung verurteilt. Im Berufungsverfahren wurde das Verfahren gegen Zahlung einer Summe von 10.000 € eingestellt.

    Er ist also weder schuldig, noch konnte jener Herr Ullmann seine Unschuld in ausreichender Form beweisen.

    Seit jenem Gerichtsverfahren meidet Herr Ullmann die Presse und tritt kaum in der Öffentlichkeit auf.

    Die nun eingereichte Strafanzeige, gegen die Jägerschaft schein also wieder einmal, ein Racheversuch von PeTA zu sein, die jeden einer Straftat bezichtigt, der Fleisch isst, Tiere hält, oder mit Tieren arbeitet.

    Allein dieser Aussagepunkt verdeutlicht, auf welchen sektenartigen Level, PeTA sich bewegt.

    Jeder wird von PeTA unter einen Generalverdacht gestellt und insbesondere Opfer wo PeTA davon ausgeht, dass diese sich nicht wehren können, werden mit Strafanzeigen und Straftaten durch die PeTA Jünger abgestraft.

    Ich erinnere nur an die von unserem geliebten Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater von PeTA) gestellten Strafanzeigen, gegen unschuldige Bauern, deren Höfe abbrannten. Viele waren froh unverletzt, dass Inferno überlebt zu haben. Um jene Opfer noch mehr zu Schaden, erstattete PeTA Strafanzeige, da Tiere in Gefahr waren, oder getötet wurden. Nach unserem Wissen wurden alle Strafanzeigen von den Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Wer den korrekten Sachverhalt des Vorfalls mit dem Verendeten Reh erfahren möchte, sollte nicht bei PeTA nachlesen, sondern hier:

    https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Die Fakten sind:

    Es wurde ein zu kleines Kaliber verwendet und auch die Nachsuche nach dem angeschossenen Reh wurde anscheinend nicht durchgeführt.

    Die Zeitung schreibt deswegen auch, dass es sich um Wilderei handelt und verdächtigt nicht wie PeTA, einen ausgebildeten Jäger.