PeTA arbeitet an unserer Abschaffung. Unsere Mensa füttert diesen Radikalismus. Studentenwerk Osnabrück: Radikal – scheißegal?! So die Aussage der Studenten auf einem Plakat!
02.01.2018 Studenten wehren sich gegen PeTA
Studenten der Uni und Hochschule Osnabrück wehren sich mit einer Plakataktion gegen die Werbefläche in der Mensa für die radikale Tierrechtsorganisation PeTA! Dazu wurden am 21.12.2017 mehrere Plakate durch die Studenten über Nacht auf dem Gelände der Uni verteilt. Die Studenten beklagen die Vergabe von kostenlosen Werbeflächen an die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. Auf dem Plakat wurden weiterhin auf gerati.de verwiesen.
Studenten wehren sich gegen PeTA
PeTA zeichnet Universitäten für ein angeblich vegan freundliches Angebot aus!
PeTA lässt offen, in welcher Form die Überprüfung vor der Verteilung der Auszeichnung erfolgte. Jedoch kann man davon ausgehen, dass hier von PeTA die Auszeichnungen ohne weitere Prüfung verteilt werden. Das Studentenwerk Osnabrück ist sogar noch Stolz darauf, diese Auszeichnung von PeTA erhalten zu haben. So erhielt die Auszeichnung in der Mensa noch einen Ehrenplatz! Dass es PeTA insbesondere mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt, scheinen den Verantwortlichen des Studentenwerkes nicht bewusst zu sein.
Gern hilft hier GERATI einmal nach!
PeTA bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück. In den USA tötet PeTA jedes Jahr Tausende von Hunden und Katzen und schreckt selbst vor Diebstahl der Haustiere nicht zurück! Die gesetzliche Wartezeit von 48 Stunden bis zur Hinrichtung der Tiere wird von PeTA nicht eingehalten!
Dieses belegt auch die jährlichen Auszeichnungen für Mensa an Universitäten, die ein veganes Angebot anbieten. Das PeTA selbst hier keine Prüfung des Wahrheitsgehaltes macht zeigt das Angebot der Mensa an der Universität Osnabrück!
Veganes Menü in der Mensa der Uni Osnabrück
Da prangert tatsächlich beim Puten- und Schweineschnitzel das Veganzeichen in der Menükarte. Wenn es nach dem Küchenteam der Mensa in Osnabrück geht, ist ein Gericht also sobald eine Möhre oder Schwarzwurzel enthalten ist ein vollständiges veganes Menü! Und so was zeichnet PeTA als vegan freundliches Angebot aus!
Nun, dass Stutentenwerk, freute, sich über die Auszeichnung der radikalen Tierrechtsorganisation PeTA so sehr, dass man nicht nur die Auszeichnung öffentlich präsentierte, nein man schrieb sogar eine Pressemitteilung.
GERATI liegen mehrere Aussagen von Studenten die diese Mensa besuchen vor. Diese bestätigen, dass ein Drittel des angeblichen veganen Angebotes, sehr übertrieben scheint. In der Regel gäbe es alle 2-3 Tage ein vollwertiges veganes Essen. In den anderen Tagen scheinen Veganer dann auf Früchte zurückzugreifen zu müssen.
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Wenn ein Menü mit einem Vegansymbol gekennzeichnet ist, dürfen natürlich auch nur vegane Produkte enthalten sein. Dass schein PeTA jedenfalls nicht zu interessieren. Wie üblich schmeißt man mit Auszeichnungen, ohne Sinn um sich, nur um selbst Aufmerksamkeit zu erlangen.
Man darf gespannt sein, ob PeTA nach dieser Enthüllung von GERATI nachbessert. Bei Udo Walz hat sich PeTA ein Scheiß dafür interessiert, dass in seinem veganen Shampoo Tierqualprodukte stecken. Wie gesagt alles für die einmalige Aufmerksamkeit, egal ob es Betrug ist oder nicht!
EndZoo ist nicht Tod – EndZoo ist nur nicht erreichbar! So die stupide Stellungnahme von Frank Albrecht auf den letzten Artikel von GERATI!
01.01.2018 Stupide Stellungnahme von EndZoo (6)
Genau auf so eine Reaktion hat GERATI natürlich gewartet. Frank Albrecht postet auf seinen Facebook-Account eine Stellungnahme zu dem am 27.12.2017 auf GERATI veröffentlichten Artikel – „EndZoo ist Tod (5)„. Wer jetzt denkt, dass Frank Albrecht selbst die Eier hat, um diese Stellungnahme direkt unter dem Post auf „PeTA – Nein Danke“ zu posten der irrt sich. Wieder hat jener selbst ernannte Zooexperte so viel Angst vor GERATI, das er sich nur über den selbst erstellten Fakeaccount mit dem Namen „Petra Schürrer“ sich traute, die Welt von den Posting zu informieren.
GERATI ist natürlich erfreut, dass Frank Albrecht an die Facebook-Verlinkung gedacht hatte. So ermöglicht es Herr Albrecht noch weiteren Usern auf Facebook, die Seiten von GERATI zu finden und die knallharten Fakten über den EndZoo Betreiber Frank Albrecht lesen zu können. Danke Franky dafür.
Analysieren wir doch einmal die Aussage von Frank Albrecht!
TODGEGLAUBTE LEBEN LÄNGER
Es schwirrt das dümmliche und verlogene Facebook-Gerücht herum, dass EndZOO tot sei. Angeblich hätte Facebook unsere EndZOO Facebookseite gesperrt.
Damit auch der letzte Vollpfosten und Dauerlügner, ich nenne keine Person mit Namen (Peta – Nein Danke Gerati), die Chance auf logisches und einfachstes Denken hat, hier nochmals unser EndZOO-Facebookeintrag vom 20.12.2017:
Zitat: „IN EIGENER SACHE – Diese Facebookseite wird, u.a. um Spam, beleidigende Einträge oder Trollaktivitäten zu verhindern, vom 23.12.2017 bis zum 07.01.2018 abgeschaltet. – Am 08.01.2018 sind wir wieder für euch da! – Der EndZOO-Vorstand
– Erich Goschler und Frank Albrecht“
Also weder eine Sperrung, kein Tod und auch keine EndZOO-Ende! Wir sind nur „offline“!
EndZOO lebt also!
Zitat: Facebook Frank Albrecht
Herr Albrecht, der aus seiner eigenen Heimatstadt Hoyerswerda gejagt und dort zur unerwünschten Person erklärt wurde, nennt es dümmlich und verlogen, dass GERATI die Behauptung aufstellt „EndZoo sei Tod“.
Fakten sprechen für GERATI!
Wenn man auf Facebook nach EndZoo sucht, findet man nur negative Beiträge, die unter anderem von GERATI verfasst wurden. Selbst unter der Bezeichnung „Zooexperte Frank Albrecht“ findet man auf Facebook keinen einzigen Artikel, der von Herrn Albrecht verfasst wurde. Also ist die von GERATI getroffene Behauptung „EndZoo ist Tod“ auf Facebook bezogen richtig!
Schaut man sich die Webseite von EndZoo an, findet man die Mitteilung – „Aktueller Hinweis: Für 2016 liegt, aufgrund der noch nicht stattgefundenen Mitgliederversammlung, noch kein Jahresbericht vor.“
Daraus lässt sich schließen, dass für das Jahr 2016 bis heute 01.01.2018 keine Mitgliederversammlung die für einen Verein nach deutschem Recht notwendig ist, stattgefunden hat. Auch daraus lässt sich schließen, dass der Verein EndZoo, keine rechtliche Existenz mehr besitzt und somit Tod ist.
Ein weiterer Punkt sind die Mitgliederzahlen. Laut eigenen Angaben bestand der Verein aus drei Mitgliedern. Frank Albrecht als Vorsitzender. Der österreichische Vorsitzende des Tierschutzvereins, der wohl einspringen musste, da Frank Albrecht in Deutschland keine Unterstützer in Deutschland fand und seiner Frau, die als Schriftführerin fungierte. Nach deutschem Recht muss ein eingetragener Verein mindestens sieben Mitglieder aufzeigen. Dieses geht aus dem § 56 BGB hervor. GERATI wird das zuständige Amtsgericht bitten, eine Überprüfung der Mitgliederzahlen nach § 72 BGB einzuleiten. Der Verdacht liegt nahe, dass der Verein EndZoo keine Voraussetzungen für einen eingetragenen Verein in Deutschland erfüllt.
Auch diese Fakten sprechen für das Ende von EndZoo!
Nach Aussage von Frank Albrecht sei GERATI er letzte Vollpfosten und Dauerlügner!
Nun darf man sich natürlich die Frage stellen, warum Frank Albrecht alle öffentlichen Anfragen löscht und Nutzer die Fragen über die Arbeit „des Vereins EndZoo“ stellen, einfach sperrt? Wer keine Argumente mehr besitzt, der greift natürlich zu solchen Mitteln und bezeichnet die Fragesteller dann als Trolle. Frank Albrecht bezeichnete sich selbst in einem Facebook Account, der auch gelöscht wurde als „Zooexperte„. Wie er sich das Expertenwissen angeeignet haben solle, bleibt offen. Seine angeblichen Beweise lassen sich durch simple einfache Recherche im Internet widerlegen, wie der Fall des Rotpandas aus Görlitz aufzeigte. Nachdem ich den Zoo meiner alten Heimatstadt auf den stupiden Facebook-Beitrag des selbst ernannten Zooexperten aufmerksam gemacht hatte, gab dieser darunter eine Stellungnahme ab und schreib die bekannte Wahrheit. Herr Albrecht äußerte sich daraufhin dahin gehend, dass ihn das wurscht sei und Zoos für ihn immer Gefangenenlager bleiben.
Er scheint so, als möchte Herr Albrecht als Einziger die Wahrheit gepachtet haben. Wie schon gesagt, wenn ihm seine Lügen um die Ohren fliegen, werden diese Kommentare einfach gelöscht und die User gesperrt. So bleibt nichts anderes übrig die Lügen von Frank Albrecht in eigenen Artikeln und Beiträgen im Internet der breiten Öffentlichkeit aufzuzeigen.
EndZoo ein Verein, der sich selbst löscht!
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EndZoo stellt sich als Tierschutzverein dar. Löscht aber gerade zu der Zeit, wo die meisten Menschen Zeit haben, sich über den Verein zu informieren ihre Facebook-Seite. So dumm kann wahrlich nur Frank Albrecht sein. Seine Dümmlichkeit untermalt er dann noch damit, dass er einen Facebook-Beitrag vom 20.12.2017 der nicht mehr sichtbar ist, zitiert!
Schaute man sich, die Facebook-Seite von EndZoo früher als sie noch nicht gelöscht worden war an, stellte man fest, dass sich hier nur ein paar Hansel tummeln. Kommentare insbesondere Fragen an EndZoo, die für Frank Albrecht unangenehm zu sein scheinen wurden, einfach gelöscht und der Nutzer sofort gesperrt.
Fazit dazu: Frank Albrecht hat Angst vor der Wahrheit. Dass er diese auf GERATI nicht verhindern kann, kotzt ihn sichtlich an. Seine Ausdrucksweise und die Bezeichnung, die er für GERATI erfand, spricht Bände.
Antwort von GERATI wird von Frank Albrecht sofort gelöscht!
GERATI gab natürlich unter dem Post einen Kommentar ab. Frank Albrecht löschte diesen aber nach kurzer Zeit, denn er musste wohl einsehen, wie dumm sein Beitrag war und wie leicht man diesen widerlegen kann.
Kommentar von GERATI wird durch Frank Albrecht gelöscht
Ja die Wahrheit tut weh und schmerzt den selbst ernannten Zooexperten, den man sein Unwissen im Bereich Zootierhaltung so einfach belegen kann. GERATI besitzt noch unzähliges Material für unzählige Artikel die die Lügen des Obervollpfosten Frank Albrecht aufzeigen.
GERATI bleibt an Ihm dran und wird weiter seine Lügen und Machenschaften aufdecken. Das ist ein Versprechen für das Jahr 2018!
Noch vor ein paar Wochen postete Frank Albrecht, der sich auf Facebook als Zooexperte irrtümlicherweise bezeichnete, dass EndZoo niemals sterben werde.
27.12.2017 EndZoo ist Tod (5)
Nun auch diese Aussage von Frank Albrecht war eine Lüge. Die Prophezeiung von GERATI ging schneller in Erfüllung, wie so mancher Glauben konnte! Seit mehreren Tagen ist die Facebook-Seite EndZoo International und die Seite Zooexperte Frank Albrecht gänzlich von Facebook verschwunden. Hier scheint nun auch Facebook die Schnauze voll gehabt zu haben und den Account des größten Lügenverbreiters für immer gesperrt zu haben.
Üblicherweise, stellt Facebook sonnst immer Verwarnungen aus, die mit einer zeitlichen Einschränkung des Accounts mit sich gehen. Dann ist die Seite weiterhin erreichbar, nur der Besitzer darf keine Beiträge, Kommentare oder Likes verteilen. Im Fall des selbst aus seiner Heimatstadt (Hoyerswerda) verbannten Frank Albrecht kam Facebook jedoch zu dem Entschluss, das hier härtere Mittel erforderlich sind.
Goodbye EndZOO international und Zooexperte Frank Albrecht!
EndZOO am Ende
Frank Albrecht der auch verschiedene Faceaccount nutzt, wollte mit seinem Halbwissen, das eher einem sechsjährigen zuzuordnen ist, andere Menschen überzeugen, dass sein Propheten anmaßender Kampf der einzig richtige sei. Argumente von anderen Personen löschte er, oder markierte diese als Spam. Nur damit niemand seine stupiden Gedanken anzweifeln konnte. Dennoch wurden seine Lügen aufgedeckt und nun letztendlich von Facebook für alle Zeiten verband.
Auf die lächerliche und amüsante Rechtfertigung von Frank Albrecht wird man aber nicht verzichten müssen, da er ja unzählige Faceaccountssein eigen nennt.
Dialog mit Frank Albrecht unmöglich!
GERATI hat sich intensiv mit EndZoo und dem Möchtegern Zooexperten Frank Albrecht befasst. Leider blieb er bei konkreten Fragen an ihn und sein angebliches Fachwissen immer eine Antwort schuldig! Mehr noch Fragen, die er nicht beantworten konnte, oder seine Unfähigkeit aufdeckten, löschte er einfach und sperrte den User aus! Dennoch versuchte er immer wieder sein nicht vorhandenes Fachwissen auch auf GERATI bzw. „PeTA – Nein Danke“ in vielfacher Art und Weise einzubringen. Immer getarnt in seinen bereits aufgeflogenen Fakeaccounts, sodass er sich immer wieder der Lächerlichkeit preisgab.
Das der Abgang von EndZoo so schnell vollbracht werden konnte erstaunt auch GERATI, der bereits in mehrfachen Fällen in Abgängen von stupiden Persönlichkeiten beteiligt war.
Im Jahr 2011 wurde IKEA mit dem »Good Chicken Award« (»Das werte Huhn«) von der internationalen Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) ausgezeichnet.
18.12.2017 IKEA gibt Tierschutzpreis zurück
Diese Tierschutzauszeichnung hat IKEA nun zurückgegeben. Dieses berichtete die radikale Tierrechtsorganisation Albert Schweitzer Stiftung in einem Artikel. Im selben Artikel ruft diese radikale Organisation gleichzeitig zu einem Shitstorm gegen IKEA in üblicher Form einer getarnten Petition auf. Insbesondere Tierrechtsorganisationen fordern nach jedem Erfolg eine Verschärfung der Haltungsbedingungen.
Die Stiftung selbst räumte in ihrem Artikel ein, dass seit der Erteilung des Tierschutzpreises an IKEA sich die Vorstellungen der Haltungsbedingungen verschärft hätten. Diese sind jedoch wirtschaftlich nicht umsetzbar.
Deutsches Gericht urteilte: „Massentierhaltung ist keine Tierquälerei“!
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Es steht außer Frage, dass für diese Tierhaltung geschaffene Vorschriften und Haltungsverordnungen eingehalten und stärker kontrolliert werden müssen. Die Kontrolle darf jedoch nicht von den Behörden auf irgendwelche Tierrechtsfanatiker abgewälzt werden, die mit Straftaten Landwirte bedrohen. Die Nahrungsmittelproduktion spielt sich seit Jahren hinter verschlossenen Türen ab.
Hier ist der Gesetzgeber aber selbst Schuld, der mit Vorschriften (Hygiene ect.) Landwirte und Firmen zwingt, ihre Produktion hermetisch abzuschirmen. So braucht man sich nicht Wundern, dass man immer wieder hört, dass eine Kuh immer Milch produziert. Hier wäre die Politik gefordert, den Schulen die Produktion von Nahrungsmitteln durch Bildungsförderung zu ermöglichen.
Tierrechtler fordern und haben zum Schluss überhaupt keine Ahnung!
IKEA gibt Tierschutzpreis zurück
Tierrechtler fordern immer wieder eine Verschärfung der Haltungsbedingungen. Lehnen aber von Haus aus die Tierhaltungen kategorisch ab und predigen den veganen Weg. Ernährungswissenschaftler, Ärzte und auch das Ernährungsministerium warnen seit einiger Zeit insbesondere bei der veganen Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Immer wieder müssen Ärzte bei Kindern von veganen Elternpaare Mangelerscheinungen feststellen.
Ich persönlich kenne keine Tierrechtsorganisation, die sich die Tierhaltung ohne Vorbehalte anschaut und gemeinsam mit dem Landwirt eine wirtschaftlich vertretbare Lösung sucht. Aber dann wäre ja man nicht mehr radikal und die Aufmerksamkeit würde flöten gehen.
Sind firmeninterne Tierschutzverordnungen die Lösung?
Ich glaube es nicht. An jedem eigen gesteckten Ziel kann irgendjemand in irgendeiner Form meckern. Für radikale Tierrechtler ist das Ziel die Tierhaltung gänzlich zu verbieten. Dieses lässt sich leider nicht umsetzen. Denn man möchte natürlich gleichzeitig nicht mit genmanipulierten oder chemisch gedüngten Nahrungsmitteln in Berührung kommen.
Um die Tierhaltung beherrschbar, transparent und tierschutzgerecht zu gestalten, gehören nach den Vorschriften durch Gesetze auch stärkere staatliche Kontrollen bei den Tierhaltern dazu. Damit dieses manche Kommune finanziell nicht überfordert, sollte durch den Bund geklärt werden.
Missstände an irgendwelche Tierrechtsorganisationen, wie PeTA und Co zu melden ist völlig sinnlos, da diese überhaupt keine Handhabe haben. Diese Organisationen profitieren zum Schluss sogar noch von dem Tierleid, da diese erst Monate später die Behörden durch Veröffentlichen von Videos auf die Mängel aufmerksam machen. Damit machen diese Organisationen sich am Tierleid, wenn dieses besteht, mitschuldig!
Da waren es nur noch sieben Parteigenossen bei der ETHIA. Peter Hübner verlässt fluchtartig den Parteivorstand und macht sich Luft in einem Facebook-Beitrag über diesen Haufen!
12.12.2017 Partei ETHIA in Auflösung
Bereits kurz nach der Gründung der Partei ETHIA flüchtete der zweite Parteivorsitzende aus seinem Amt. Seitdem dann noch der radikale Tierrechtler Simon Fischer in den Vorstand der Partei eintrat, zählte die Partei mit acht Mitgliedern ihr höchstes Mitgliedswachstum. Doch der Erfolg blieb aus, was auch daran liegen mag, dass man sich vom Lügenverbreiter Simon Fischer mehr erhoffte.
Als Sprücheklopfer ist dieser ja bereits einschlägig bekannt und versuchte bereits mehrfach erfolglos Urheberrechtsansprüche gegen GERATI gelten zu machen.
Nun sagt Peter Hübner goodbye und verließ die Partei Anfang Dezember 2017!
Kein Statement der Sieben Zwerge Partei!
Von seitens des Parteivorstandes gab es zum Weggang von Peter Hübner überhaupt kein Statement. Aber was will man von einer Partei erwarten, die nicht einmal in der Lage ist in einem einzigen Wahlkreis 200 Unterschriften zu sammeln, um an der Bundestagswahl teilnehmen zu dürfen. Ihr desaströser Kampf um Tierrechte geht im stupiden Vorgehen des Vorstandes unter. So bleibt es nicht verwunderlich, dass in naher Zukunft diese Partei gänzlich die Existenzberechtigung verliert.
Peter Hübner gab auf Facebook eine Stellungnahme ab!
Partei ETHIA in Auflösung / Screenshot Facebook Peter Hübner
Die Crux zwischen Tierschutz und Politik:
Als junger Mensch wollte ich Politik machen, da ich davon überzeugt war, nur durch Aktivität etwas ändern zu können, doch nur zu schnell stellte ich ernüchternd fest, dass Politik oftmals durch Parteizwänge verlogen ist und entschloss mich keine Politik mehr zu betreiben.
Im vergangenem Jahr jedoch lernte ich ETHIA kennen und fand sowohl das Programm, wie auch die Idee charmant. Ich wurde in den Bundesvorstand gewählt und ging mit Herzblut an die Arbeit, denn gerade die Kampagnenarbeit gefiel mir gut, allem voran die Seehundpetition, die inhaltlich volle Unterstützung erfahren muss.
Im Sommer wurde mir eine Zirkusaktion gegen den Circus Voyage nahegelegt und ich habe diese gerne übernommen. Es entwickelte sich eine mehrwöchige und erfolgreiche Kampagne, die mein Leben einmal mehr beeinflussen sollte. Mit Herzblut und einem tollen Team engagierter Tierschützer, allen voran meine Freunde Sascha Tressel und Sven Fussel, konnten wir nicht nur diverse Mahnwachen in verschiedenen Städten organisieren und durchführen, sondern auch durch stetiger Beobachtungen Film- und Fotodokumente sammeln und entsprechend Strafanzeigen stellen.
Diese Aktion wurde von vielen Unterstützern/innen begleitet, die selbstverständlich auch meinerseits z.B. durch „gefällt mir“ usw. ein selbstverständliches Feedback erfahren hatten, was letztlich bei einigen dieser Verbindungen zu Missmut innerhalb der Partei führte, die zwar gerne Teil der Kampagne war, jedoch sich eher als Bremse statt als Antrieb entpuppte. Die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese Kampagne entfachte einen Neid, was mich letztlich dazu veranlasste meine Position zu überdenken.
Viele Tierschutzorganisationen hätten sich gerne der Kampagne angeschlossen, jedoch nicht wenn politische Organisationen als Mitgastgeber auftraten. Ich habe daraufhin meinen Vorstandsposten niedergelegt.
Statt des gewünschten Telefonats erhielt ich eine Email der Partei. Man schrieb mir aufgrund eines Postings in einer geheimen Gruppe, dass man durch meine Aussagen davon ausgehe das ich eben kein Parteimitglied mehr sein wolle und ich bitte meinen Austritt aus der Partei bestätigen möge, was ich letztlich auch tat.
Meine persönliche E-mail und Frage, warum man mich nicht angerufen hatte und ob dieses der richtige Umgang sei blieb seit Tagen unbeantwortet, so dass ich mich nun entschlossen habe hier auch offiziell Stellung zu beziehen.
Ich bin bekennender Tierrechtler und setze mich für alle Lebewesen, egal ob Vier- oder Zweibeinig, ein. Ich unterliege keine parteilichen und/oder organisationseigenen Loyalitäten und werde meine ganze Kraft ausschließlich meinem Kampf gegen die Ausbeutung von Mensch und Tier widmen.
Ich freue mich auf die unabhängige und objektive Arbeit mit so vielen tollen Tierschützern/innen und Tierrechtler/innen, die ich die letzten Wochen kennen- und schätzen gelernt habe und benötige niemanden, der sich gerne mit den Federn des Erfolges schmücken möchte. Tierschutz ist Herzensangelegenheit und kein politisches Propagandaobjekt!
In diesem Sinne lasst uns gemeinsam unsere Stimme für die Schwächen erheben, lasst uns nicht schweigen bis die ganze Ungerechtigkeit offenbar wird. Lasst uns diesen friedlichen Kampf im Sinne eines Ghandis führen, der mir zum Vorbild geworden ist. Keine Verurteilungen, sondern Veränderungen durch Überzeugungskraft erreichen.
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Und so darf man sich immer wieder über neue Auflösungserscheinungen in der Tierrechtsszene freuen, die sich dadurch immer weiter zersplittert und zerstreitet.
Die von PeTA fokussierte stupide Klage- und Abmahnwut hält an. Dieses Mal verklagte PeTA den bekannten Angler Matze Koch wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes.
11.12.2017 PeTA verklagt Matze Koch
PeTA klagt, was das Zeug hält. Da wird ein Prozess gegen einen Bauern, der sein Gehöft durch einen Brand verloren hat, angestrebt, oder einem Zoo Tierquälerei vorgeworfen und dabei selbst manipuliertes Material präsentiert. Da man weder gegen Bauern noch Zoos und Zirkusse erfolgreich sich profilieren konnte, scheint seit einiger Zeit bei PeTA der Hass sich gegen Angler zu richten.
PeTA selbst erhielt kein Verbandsklagerecht zugeteilt, da sich PeTA weder an die Rechtsstaatlichkeit, noch an die demokratische Vereinspflicht hielt. Dennoch klagt PeTA immer weiter lustig darauflos, ohne irgendwelche rechtsgültigen Beweise zu besitzen. Mehr noch, PeTA manipuliert sogar angebliche Beweise um eine Strafanzeige zu rechtfertigen. Siehe Strafanzeige PeTA gegen den Zoo Hannover.
Wer von Tierrechtlern erwartet, dass sie sich vor Ort von der Tierhaltung überzeugen und eventuelle Mängel ansprechen der irrt sich. So tauchen immer wieder illegale Einbruchsvideos auf, wo der Verdacht naheliegt, dass in den Videos selbst, tote oder verletzte Tiere für das Video präpariert wurden. Strafanzeigen werden erst Monate später gestellt, sodass PeTA sich im eigentlichen Sinne selbst der Tierquälerei schuldig macht, da sie durch die Verzögerung die Tierquälerei duldet. Wenn diese überhaupt real ist. Ermittlungsbehörden stellen immer wieder nach von PeTA gestellten Strafanzeigen fest, das es die Mängel die PeTA gesehen haben möchte, überhaupt nicht existieren, oder von PeTA übertrieben dargestellt wurden.
Matze Koch rechnet mit PeTA ab!
Matze Koch, der auf YouTube ein heimlicher Angler Star ist, sprach in einem Video einmal Tacheles zum Thema PeTA. Dieses Video ging viral und PeTA schien sichtbar angepisst zu wirken. Erreichen die Videos von PeTA gerade einmal ein paar Tausende Aufrufe und das, obwohl PeTA ja selbst angibt, 3 Millionen Unterstützer zu besitzen, wurde das Video von Matze Koch in kürzester Zeit so oft geteilt, das es selbst in den deutschen YouTube Trends erschien.
PeTA schien jetzt nur auf eine günstige Gelegenheit zu warten, um Matze Koch mit der juristischen PeTA Unkenntnis zu belasten.
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Nun wie zu erwarten ließ PeTA nicht lange auf sich warten. In einer Pressemitteilung von PeTA verkündete man stolz man habe gegen Matze Koch Strafanzeige erstattet.
Matze Koch veröffentlichte daraufhin eine Stellungnahme in einem Video.
In einem kurzen Austausch mit Matze Koch auf Facebook, gab dieser an, dass er die Vermutung von GERATI nicht teilt, dass die Veröffentlichung des Buches mit der von PeTA gestellten Strafanzeige zusammenhängt.
Ich persönlich sehe dieses anders. Wer sich mit PeTA beschäftigt, weis das diese nur auf Medieninformationen reagieren. Auf YouTube findet man mehrere Videos von Matze Koch die ein sogenanntes „Catch and Release“ zeigen. Im Sinne von PeTA sei dieses durch mehrere Urteile bereits bestätigt worden, dass es sich dabei um Tierquälerei handelt. Das PeTA aber gänzlich unfähige Juristen besitz beweisen diese ja immer wieder. Ganz voran Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck.
In den Urteilen über Catch and Release ging es in erster Hinsicht um das Thema, das der Fisch nicht unverzüglich wieder ins Wasser freigelassen wurde. In einem Fall wurde der Fisch bis zum Tagesanbruch festgehalten, um für ein Foto ein besseres Licht zu haben. Aus den Videos, die man über Matze Koch findet, sieht man das die Fische, die aufgrund ihres Alters und Größe nicht verzehrt werden können, nach Entfernung des Hackens kurz in die Kamera gehalten und dann sofort freigelassen werden.
Nach meiner Auffassung ist dieses kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!
So müssen Fische auch eine bestimmte Größe besitzen, um sie Fangen zu dürfen. Kleine Fische werden genauso wie kapitale Prachtexemplare wieder ins Wasser ausgesetzt. Man kann also davon ausgehen, dass diese Strafanzeige von PeTA, genauso von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird, wie alle anderen.
PeTA ist gegen jede Tierhaltung und -Nutzung!
Wenn es nach PeTA gehen würde, dürfte sich der Mensch nur noch von pflanzlicher Nahrung ernähren. Selbst Honig sei verpönt. Das Vegan aber ehern zu gesundheitlichen Schäden führt, beweist PeTA immer wieder aufs Neue. Anders kann man diese stupide Klagewut eines veganen Vereins nicht erklären. Dass so ein Verein, bei dem es schon lange nicht mehr um den Tierschutz geht und der selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, vom Finanzamt Stuttgart die Gemeinnützigkeit immer wieder aufs Neue bescheinigt wird, ist mehr als fragwürdig. Allein schon die Mittelverwendung der Spendengelder stellt eine Gemeinnützigkeit infrage!
Bei PeTA kann man immer wieder feststellen, das es den Tierrechtlern mehr um sadistische Hetze geht, als darum einem Tier zu helfen! Gleichzeitig trifft man nie einen PeTA Mitarbeiter Vorort.
06.12.2017 PeTA Tierschutz – Hetze statt Hilfe
PeTA selbst gibt an, die weltweit größte Tierrechorganisation zu sein, die sich dem Tierschutz verschrieben hat. Dank des Tierschutzgedankens ist PeTA als gemeinnütziger Verein in Deutschland immer noch anerkannt und genießt Steuervorteile.
Aber wie viel Tierschutz bringt PeTA auf?
In Deutschland investiert PeTA von den Spendeneinnahmen, die 2016 bei 5.709.841,55 € lagen, nachweislich keinen einzigen Cent in den Tierschutz! Dennoch erteilt das zuständige Finanzamt Stuttgart dieser Organisation immer wieder den Gemeinnützigkeitsstatus. Und dieses, obwohl PeTA selbst in ihrer Transparenten Aufstellung angibt, 0% in den direkten Tierschutz zu stecken.
Was versteht PeTA also selbst in den Worten, sich für den Tierschutz einsetzen?
Vor ein paar Jahren hatte PeTA selbst noch ein sogenanntes Ermittlerteam, was Straftaten beging. Dr. Edmund Haferbeck Lieblingsaussage ist immer wieder, dass kein PeTA Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. PeTA selbst schmeißt diese Leute, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, achtkantig raus um diese Aussage zu wahren. So ist es nicht verwunderlich, das man bei den unzähligen Tierrechtsvereinen, die sich in laufe der Zeit gründeten, ehemalige PeTA Mitarbeiter findet.
Dr. Edmund Haferbeck Aussage lässt sich schon damit widerlegen, dass er selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er hatte mit Steinen geworfen und dabei Leib und Leben eines Laborleiters gefährdet. Haferbeck darf sich seit seiner Verurteilung dem Laborchef nicht mehr nähern. Oder nehmen wir den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann, der 10.000 € wegen Volksverhetzung zahlen musste.
Lügen haben bei PeTA besonders kurze Beine!
Zwar versucht PeTA jede Kritik im Keim zu ersticken und wirft mit ungerechtfertigten Abmahnungen nur so um sich. Die Meinungsfreiheit, die es in Deutschland gibt, pachtet PeTA wie selbstverständlich für sich alleine.
So gab es bis 2014 einen Diplomzoologen und Wildtierexperten mit dem Namen Peter Höffken. Nach Recherchen durch GERATI konnte nachgewiesen werden, das Peter Höffken kein Diplom besitzt. PeTA selbst degradierte Peter Höffken nach Strafanzeige wegen Titelmissbrauches durch GERATI zum Fachreferenten ohne Diplom.
Wie sieht tatsächlich die Arbeit von PeTA im Bereich Tierschutz aus?
PeTA beschäftigt nach eigenen Angaben über 50 Mitarbeiter in einem Luxusgroßraumbüro, was nach eigenen PeTA Angaben 193.315,67 € Miete im Jahr kostet. Diese findet man so gut wie gar nicht bei öffentlichen Aktionen. Dazu nutzt PeTA sogenannte Streetteams, die ihren Kopf für PeTA hinhalten. Diese bestehen meistens aus jungen manipulierten Menschen, die vom wahren Leben genauso viel Ahnung haben wie PeTA vom Tierschutz. Diese machen dann die Drecksarbeit für PeTA. Da sie keine PeTA Mitarbeiter sind, kann PeTA dann natürlich behaupten, Straftaten würden nicht durch PeTA begangen.
Die Mitarbeiter selbst sind nur in den Medien unterwegs. Finden sie einen Medienbeitrag in der Presse oder im Internet wird schnell eine Pressemitteilung veröffentlicht und Strafanzeige gestellt. Kein einziger dieser Mitarbeiter war jemals Vorort. So werden Beweise in den Strafanzeigen fingiert, oder einfach nur dazu gedichtet.
Gleichzeitig stellt man den Betroffenen als Straftäter öffentlich an den Pranger, ohne das dieser jemals eine Verurteilung erlebt. Eine Unschuldsvermutung gibt es bei PeTA nicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA immer wieder zu Schadenersatzzahlungen rechtskräftig verurteilt wird, da diese mehr als Rufschädigung begehen. Leider gehen die meisten PeTA – Opfer immer noch nicht den Weg vor Gericht.
Anstatt, den betroffenen Tierhaltern, Hilfe anzubieten und in erster Linie den betroffenen Tieren zu helfen, werden diese von PeTA medial fertiggemacht (Shitstorm). PeTA nutzt dazu gern sogenannte Petitionen die eine Mail-Bombing-Aktion loslösen. Tausende E-Mails werden vom PeTA Server mit fingierten E-Mail-Adressen versenden, nur mit einem Ziel den Server des Opfers zum Kollabieren zu bringen.
Ich persönlich sehe keine Hilfe für die betroffenen Tiere.
Fingiertes Tierleid bringt Geld in die Spendenkassen!
So ist es auch nicht verwunderlich das man bei PeTA Videos so manipuliert, dass diese gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen werden. Düstere Musikuntermalung gepaart mit Manipulation der Geschwindigkeit des Videos machen aus einer harmlosen Tierhaltung immer ein Tierqualvideo.
Selbst vor gänzlicher Manipulation, durch künstlich geschaffene Charaktere schreckt PeTA nicht zurück. So wollte PeTA ein künstlich geschaffenes Katzenqual Video über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken profilieren. Dort brachte die beauftragte Firma diese Lüge aber bereits im Vorfeld ans Licht. PeTA versuchte sich wieder einmal nur herauszureden und gab an, man wollte auf verdeckte Tierquälerei aufmerksam machen. Hetze ist eben bei PeTA alles was sie wollen!
Wenn Tierrechtler selbst Tiere vor der Kamera sadistisch quälen, sollte man sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die die eigenen Spendengelder, die man aufbringt, um sein Gewissen zu erleichtern da richtig angelegt werden.
Grundsatzurteil ebnet Weg für ein Ende des kommunal ausgesprochenen Wildtierverbotes für Zirkusse. Bei PeTA ist heute kollektives Heulen angesagt.
04.12.2017 Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal
Zirkus Charles Knie gewinnt Klage gegen die Stadt Bielefeld und sorgt für ein erfreuliches Grundsatzurteil. Rechtlich war seit Monaten bereits klar, dass ein kommunal ausgesprochenes Wildtierverbot aus Tierschutzgründen illegal ist. Selbst der wissenschaftliche Ausschuss der Bundesregierung belegte dieses in einem Gutachten. Dennoch beharren immer noch einige Kommunen auf das von den Grünen und den Linken fokussierte Wildtierverbot für Zirkusse.
In dem jetzt ergangenen Urteil klagte der Zirkus Charles Knie gegen die Stadt Bielefeld!
Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal
Die Richter des Verwaltungsgerichts Minden kamen zu einem knallharten Urteil und fanden deutliche Worte gegen die Vertreter der Stadt Bielefeld.
Unzulässiger Eingriff in die geschützte Berufsausübungsfreiheit
Um den Auftritt in Bielefeld zu retten, ging der Zirkus zum Verwaltungsgericht Minden – und gewann. Die 9. Kammer sprach der Stadt das Recht ab, ein solches Verbot zu erlassen. Nach dem Tierschutzgesetz könne das Bundesumweltministerium im Einvernehmen mit dem Bundesrat das gewerbsmäßige Zurschaustellen wildlebender Tiere an wechselnden Orten beschränken oder unterbinden.
Diese Recht habe der Bund aber bisher nicht ausgeübt. »Der Versuch, diesen Zustand auf kommunaler Ebene zu ändern, ist unzulässig«, befanden die Richter. Der Stadt stehe hier kein Regelungsspielraum zu.
Das Verbot sei außerdem ein unzulässiger Eingriff in die vom Grundgesetz geschützte Berufsausübungsfreiheit, heißt es in dem Beschluss vom 22. November. Zirkusunternehmen seien in der Regel auf kommunale Flächen angewiesen, weil es privatwirtschaftlich betriebene Festplätze kaum gebe.
Dieses widerspricht den vor über einem Jahr gefällten Urteil, auf das sich insbesondere PeTA und andere Tierrechtsorganisationen berufen. Damals fällte ein Verwaltungsgericht das Urteil, dass Kommunen sehr wohl kommunale Flächen für Zirkusse verweigern könnten. Dieses Urteil wurde aber bereits durch ein Urteil in Lüneburg widerlegt.
Jetzt also wurden von einem Gericht die Fakten geschaffen. Wenn ein Verbot die Ausübung der Berufsfreiheit einschränkt, ist dieses unzulässig! Da Zirkusse auf kommunale Flächen angewiesen sind, dürften demnach alle kommunalen Verbote rechtswidrig sein. Auf Kommunen können jetzt Gerichtsverfahren zukommen, die die leeren Kassen noch weiter belasten. In dem jetzt gefällten Urteil wurden 12.000 Euro pro Tag an Fixkosten zugrunde gelegt. Demnach dürfte bei einem 20-tägigen Aufenthalt eines Zirkus in einer Stadt der Streitwert bei einem Rechtsstreit sich circa auf 240.000 Euro belaufen.
Diese Summe sollten sich die Kommunen vor Augen halten, wenn sie auf ihr kommunales Wildtierverbot beharren.
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Ganz andere Töne hörte man bei einer Ratssitzung der Stadt Ludwigsburg. Ludwigsburg besitzt keine kommunale für Zirkussen geeignete Flächen. In der Ratssitzung wurde für die Schaffung einer kommunalen Fläche für Wanderzirkusse plädiert. Eine Kehrtwendung in Kommunaler politischer Zirkuspolitik. Der Besucherstrom bei Zirkussen reißt nicht ab und ist weiterhin ungebremst. Trotz fanatischer Tierrechtler, die als Stalker den Zirkussenn sogar hinterherreisen. Die Politik sollte sich nicht an wenigen fanatisch fehlgeleiteten Gruppen der Tierrechtsszene orientieren, sondern auf die Stimme des Volkes hören. Und diese wollen nun einmal einen Zirkus mit Tieren in der Stadt. Roncali, der ab nächstes Jahr auf Tierdarbietungen gänzlich verzichten möchte, muss erst einmal beweisen, ob sein Konzept aufgeht. Der Moskauer Zirkus hatte bei seinem Versuch mit Zuschauermangel zu kämpfen und musste sogar Vorstellungen aufgrund mangelnder Besucherzahlen absagen.
Zirkus FlicFlac wollte in seiner Weihnachtsrevue in diesem Jahr selbst Tiere aufführen lassen. Fanatische Tierrechtler sendeten daraufhin Morddrohungen an den Zirkus und deren Artisten. Das ist in ihren Augen also Tierschutz!
Wie es den Anschein hat, greift jetzt die ALF sogar Ziele in den eigenen Reihen an. Dieses Mal erwischte es mit einem Buttersäureanschlag das Restaurant von Attila Hildmann in Berlin.
30.11.2017 Buttersäureanschlag auf Attila Hildmann
Vor dem Restaurant des selbst ernannten Veganguru Attila Hildmann stinkt es jetzt gewaltig. Unbekannte haben in einer Nacht und Nebelaktion einen Buttersäureanschlag auf das Restaurant durchgeführt. Wie üblich explodierte Attila Hildmann auf Facebook gewaltig und beweist damit, dass Vegan die Psyche eines Menschen mehr als belastet.
Schaut man sich die Buttersäureanschläge der ALF auf Pelzgeschäfte und Fleischereien an, kann man feststellen, dass diese nicht die Fassung verlieren. Hätte Attila Hildmann mal seine Wette eingehalten, wäre er wohl durch den Fleischkonsum viel ruhiger gewesen.
Facebook sah sich sogar gezwungen, den ersten Beitrag von Attila Hildmann zu löschen. Der Mitarbeiter bei Facebook der diesen Kommentar prüfte, scheint ein Veganer zu sein. Denn üblicherweise werden solche Ausraster unverzüglich mit einer 30-tägigen Sperre durch Facebook belohnt. Ich wurde erst vor zwei Monaten mit einer 30-tägigen Facebook Pause beglückt, da ich mich erdreistete einem Veganer, den Besuch bei einem Doktor nahezulegen.
Nun wahrscheinlich muss man tatsächlich mit vulgären Ausdrücken und Beleidigungen bei Facebook herumwerfen und nicht vorsichtige Formulierungen wählen, damit man einer Sperre umgeht.
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Nun mal ehrlich, das Karma hat wohl jetzt Attila mal so richtig gefickt! Der selbst ernannte Vorzeigeveganer, der mit seinem Porsche mit extra unveganen Ledersitzen immer wieder rumprollt, hat sich auch in der veganen Gemeinschaft mehr als nur einen Feind gemacht. Solche feigen Anschläge sind eher das Werk von veganen Fanatikern die sich als ALF (Animal Liberation Front) bezeichnen.
Aber vielleicht hat sich auch eine AVF (Anti Vegan Front) gegründet, die nun selbst für das Karma bei Attila Hildmann sorgt. Wünschenswert wäre so eine Gemeinschaft schon. Seit Jahren werden unschuldige Unternehmer und Landwirte, durch vegane Tierrechtsfanatiker mit solche terroristischen Anschlägen überzogen.
Obwohl ich ein strikter Gegner von Gewaltaktionen bin, traf es dieses Mal den richtigen. Egal, von welcher Seite dieser Anschlag kam. Das ist eben Karma lieber Attila!
Im August verabschiedeten sich die Netzfrauen wehleidig aus dem Internet. Vorab flogen die von Ihnen verbreiteten Fakenews, mit einem Karacho Ihnen um die Ohren. Jetzt sind sie wieder da und verbreiten erneut Lügen!
23.11.2017 Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze
Update: 23.11.2017 Doro Schreier droht mit Klage! siehe Ende des Artikels
Doro Schreier und ihre Netzfrauen können weder richtig lesen noch recherchieren. Das bewiesen sie in den letzten Jahren immer wieder. Fiel dann einmal eine Lüge auf, wie zum Beispiel die Story um den Schlüsselanhänger in Echtfell Optik, begannen die Weiber von den Netzfrauen einen wehleidigen Heultanz vorzuführen.
Im August dieses Jahres verabschiedeten sie sich aus der Netzgemeinschaft, nach dem sie dem öffentlichen Gelächter ausgesetzt waren.
Vor ein paar Tagen schaute ich wieder einmal bei den Netzfrauen vorbei und musste feststellen, dass sie sich wiederbelebt haben. Bereits der erste Artikel zeigte, dass sie aus ihren eigenen Fehlern nichts gelernt haben. Wieder werden auf lächerlichster Weise Fakten verdreht und also sorgfältig recherchiertes Material präsentiert. Ins Auge fiel mir der Artikel „Das Gespenst Wasserprivatisierung geht um! Privatisierung mit Unterstützung der Weltbank!„!
In diesem Artikel schreibt Doro Schreier auch über ein Urteil in Jakarta!
Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze / Screenshot hrw.org
Der indonesische Oberste Gerichtshof ordnete die Beendigung der Wasserprivatisierung und die Wiederherstellung der öffentlichen Verwaltung an, um das Menschenrecht auf Wasser sicherzustellen. Damit wird die 20-jährige Privatisierung der Wasserversorgung von Jakarta aus der Suharto-Diktatur im Jahr 1997 für beendet erklärt.
Nach der Privatisierung stieg in Jakarta im April 2003 der Kubikmeterpreis für Wasser um 40 Prozent, nachdem erst im Januar die Stadtverwaltung die Wasserpreise um 30 Prozent erhöht hatte. In Jakarta, wo die große Mehrheit der Bewohner mit weniger als zwei Dollar am Tag auskommen mussten, löste es diese Kostenexplosion einen Protest aus.
Das neue Gesetz, das die Privatisierung des Wassers ermöglichte, erzwang die Weltbank, die der indonesischen Regierung 1999 nur dann einen Kredit von 300 000 US-Dollar für die Wasserversorgung zur Verfügung stellen wollte, wenn die Privatisierung weiterginge.
Und trotz der schlechten Erfahrungen in Jakarta und den zahlreichen Protesten gegen die Privatisierung wurde die Wasserversorgung überall privatisiert. Nach der Privatisierung wurde das Trinkwasser immer ungenießbarer, was zur Folge hatte, dass die Menschen zu teurem Wasser aus Flaschen greifen mussten.
PSI-Generalsekretärin Rosa Pavanelli sagte: „Ich gratuliere unseren Mitgliedsorganisationen und unseren Verbündeten in Indonesien und der ganzen Welt, die standhaft und solidarisch mit dieser wichtigen Kampagne sind. Die PSI begrüßt die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die die Priorität von „People over Profit“ bekräftigt und fest im Kontext des Menschenrechts auf Wasser verankert ist. Ich möchte vor allem den Aktivisten in Jakarta gratulieren, die den Kurs viele Jahre lang durch gute und schlechte Zeiten geführt haben. “
Der indonesische Oberste Gerichtshof gab am 9. Oktober 2017 bekannt, dass er gegen die Privatisierung von Wasserdienstleistungen in Jakarta entschieden habe. In seinem Urteil weist der Oberste Gerichtshof die Provinz- und Zentralregierung an, die Wasserprivatisierung zu beenden und die Wasserversorgung an das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen zurückzugeben. Die Vertragsvereinbarungen mit zwei privaten Wasserversorgern werden aufgehoben.
Der Oberste Gerichtshof stellt fest, dass es den Angeklagten, zu denen die Provinzregierung von Jakarta, die Zentralregierung und die beiden privaten Wasserversorger gehören, nicht gelungen ist, die Menschenrechte der Anwohner zu schützen. Darüber hinaus verstößt die Übertragung der Wasserdienstleistungen an private Wasserversorger auf einen Verstoß gegen das Gesetz.
Der Oberste Gerichtshof ordnet den Beklagten an:
die Privatisierungspolitik der Trinkwasserversorgung in Jakarta zu beenden;
Wiederherstellung des Trinkwassermanagements in Jakarta gemäß der Verordnung über die staatliche Wasserversorgungsgesellschaft von Jakarta und anderer einschlägiger Vorschriften;
ein Wassermanagement in Jakarta in Übereinstimmung mit den Grundsätzen und Werten der Menschenrechte in Bezug auf Wasser gemäß den Artikeln 11 und 12 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte gemäß dem Gesetz Nr. 11/2005 in Verbindung mit der Ausschuss der Vereinten Nationen für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte Nr. 15/2002 zu den Menschenrechten auf Wasser.
Die Bürgerklage wurde 2012 von der Koalition der Bewohner von Jakarta gegen Wasserprivatisierung (KMMSAJ) eingereicht. Sie gewannen im März 2015 am Bezirksgericht von Jakarta, das beschloss, dass die Wasserprivatisierung enden muss, weil sie gegen das Gesetz verstößt, und dass die Wasserversorgung an das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen zurückgegeben werden sollte. Die Gruppe sah sich jedoch im Jahr 2016 einem harten Kampf gegenüber, als der Oberste Gerichtshof von Jakarta die Entscheidung des Bezirksgerichts von Zentral-Jakarta zurückwies und dem Appell der Regierung, die Privatisierung fortzusetzen, statt gab. Dann genehmigte der Oberste Gerichtshof schließlich eine Kassationsbeschwerde.
Der Anwalt des öffentlichen Interesses, Arif Maulana vom Institut für Rechtshilfe in Jakarta, der für KMMSAJ kämpfte, sagte : „Diese Entscheidung ist ein Sieg für die Bürger von Jakarta und der Welt, das Recht auf Wasser zu erfüllen. Die indonesische Regierung muss jedoch dringend dafür sorgen, dass die Privatisierung von Wasser in Jakarta vollständig gestoppt wird. “
In diesem Auszug des von Doro Schreier verfassten Artikel kann man erkennen, dass diese Frau sich weder mit der Materie beschäftigt, noch ihre eigenen gesetzten Links gelesen hatte.
Ich lebe seit 2008 in Jakarta, spreche also aus eigenen Erfahrungen!
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In den Großstädten wie Jakarta ist das Grundwasser aufgrund fehlender Abwasserleitungen bis in mehrere Hundert Meter Tiefe verseucht. So muss das Wasser aus den umliegenden Bergen um Bogor mit Tankfahrzeugen transportiert werden. Es gibt auch billigeres Wasser, wobei man hier in der Qualität bedenken hat. Das Leitungswasser, was durch Pumpen gefördert wird, kostet hingegen nur 9.172 Rupiah pro Kubikmeter (ca. 0,57 €). In Deutschland liegt der Kubikmeterpreis bei 1,23 € bis 2,17 €!
Dieses lässt sich ganz einfach widerlegen. Folgt man der von Doro Schreier gesetzten Links, landet man auf der Webseite hrw.org. Dort heißt es:
Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zitierte Einwohner von Gebieten mit niedrigem Einkommen in Nordjakarta, die den eingeschränkten Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen für das Versagen der privaten Unternehmen verantwortlich machten, ihre Nachbarschaften angemessen zu versorgen. Diese Anwohner schilderten, dass die Firmen, PT PAM Lyonnaise Jaya und PT Aetra Air Jakarta, nur sporadisch Wasserdienst leisteten, meistens auf die Abendstunden beschränkt. Die beiden Unternehmen waren auch daran beteiligt, den Zugang zu Wasser für die Bewohner zu verweigern, die nicht in der Lage waren, ihre Rechnungen zu bezahlen. Diese Bewohner mussten teures Trinkwasser von Straßenhändlern kaufen und in verunreinigten öffentlichen Brunnen baden. „Abschaltung der Wasserversorgung wegen des Scheiterns aufgrund fehlender Mittel zu zahlen , stellt eine Verletzung des Menschenrechts auf Wasser und andere internationale Menschenrechten“ abgeschlossen drei Wasserexperten der Vereinten Nationen im Jahr 2014.
übersetz mit Google Translator https://www.hrw.org/news/2017/10/12/indonesias-supreme-court-upholds-water-rights
Also das Gericht beschloss auf Grundlage des Scheiterns der Wasserversorgung durch zwei private Anbieter in Nord Jakarta, das die Verträge zwischen den staatlichen Versorger und den beiden Firmen PT PAM layonaisa Jay und PT Aetra Air Jakarta nichtig sind. Damit ist der staatliche Anbieter wieder für die Versorgung zuständig und sucht neue Anbieter.
Es handelt sich also nicht wie in dem Artikel der Netzfrauen dargelegt um eine Beendigung der Privatisierung der Wasserversorgung, sondern um eine simple Vertragsauflösung. Weiterhin ging es in diesem Urteil nicht um Trinkwasser, sondern um Brauchwasser, zum Duschen!
Wer in Indonesien Staatlichen Firmen vertraut, ist verloren!
Dieses kann man jedes Jahr auf das Neue in der Regenzeit erleben. Selbst Jakarta bleibt von Überflutungen der Straßen nicht verschont, obwohl man jedes Jahr aufs Neue, Verbesserungen verspricht. Indonesien ist korruptionsanfällig und ich persönlich hätte kein Vertrauen in eine Trinkwasserversorgung, die vom Staat allein ausgeführt wird. Unter privaten Firmen herrscht ein gesunder Marktkampf, der die Preise reguliert. Klar sollte der Staat ein wachsames Auge auf die Preisentwicklung legen. Aber der Kunde entscheidet zum Schluss allein, welches Produkt er zu welcher Qualität kauft.
Netzfrauen, hört auf solche Lügen zu verbreiten!
Liebe Doro Schreier und die anderen Weiber, die hinter dieser Fakenews verbreitenden Webseite Netzfrauen.org stecken. Hört doch einfach einmal auf zu lügen und recherchiert ordentlich. Mit so einer Verbreitung von Lügerei werdet Ihr nach Eurer Neugeburt nicht alt!
Update:
Post von Doro Schreier!
Doro Schreier droht GERATI mit Prozess und fordert die Löschung dieses Artikels!
E-Mail:
Sehr geehrter Silvio Harnos,
Sie greifen die Netzfrauen an, warum? Wir kennen Sie nicht und sie scheinen sich auch nicht mit der Privatisierung aus zu kennen. Sie geben an, gegen Tierschutzvereine vorzugehen, wir sind kein Tierschutzverein. Außerdem haben wir gerade einen Prozess in Hamburg gewonnen, wo auch gegen uns eine Verleumdung statt fand.
Wir bitten Sie höflich , Ihren Beitrag zu entfernen.
Netzfrauen
Die Antwort von GERATI:
Sehr geehrte Frau Schreier,
ich greife nicht die Netzfrauen an, sondern lege offen, welche Lügen Sie im WWW verbreiten. Es geht hier um die Wahrheit, die Sie immer wieder auf das Neuste verdrehen. Und was das Thema Tierschutz bzw. Tierrecht betrifft, sind Sie ja selbst bereit sehr Aktiv gewesen. Ich verweise da auf Ihren Vorstoß gegen Tchibo und den Kunstfell Schlüsselanhänger.
Bis zum heutigen Tage haben Sie sich in keiner Form öffentlich für Ihre Verleumdungskampagne bei Tchibo entschuldigt!
Wer Lügen verbreitet, braucht sich nicht wundern, wenn diese mit denselben Mitteln aufgedeckt werden. (bezogen auf das Internet – etwas schlecht gewählte Formulierung in der E-Mail)
Immer schön bei der Wahrheit bleiben und keine Fremden Werke für sich selbst in Anspruch nehmen. Dieses sollte nur eine kleine Anmerkung sein.
Sollten Sie ihre Drohung einen Prozess gegen mich führen zu wollen, umsetzen, freue ich mich bereits darauf! Vorsorglich verweise ich auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes, auf den ich mich mit diesem Artikel berufe.
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Antwort von Doro Schreier!
Von Indonesien lässt sich alles sehr leicht schreiben. Zu der Verleumdungskampagne bei Tchibo – schon das ist eine Verleumdung ! Tchibo kann Ihnen das gern bestätigen.
Urteil: 250.000 Euro Strafe bei Wiederholung, so das Gericht. Dann wissen Sie, was bei Verleumdung Sie erwartet.
Daraufhin habe ich geantwortet:
Haben Sie davon ein Aktenzeichen für das Tchibo Urteil.
Weiterhin habe ich in Hamburg bei Gericht angerufen. Da ist von einem Verfahren Doro Schreier nichts bekannt. Wie lautet hier das Aktenzeichen.
Also kann Ihre Behauptung schon wieder einmal nicht stimmen. Können Sie auch etwas anderes als Lügen?
Wie gesagt was Sie in Ihrem Artikel über das Urteil in Jakarta schreiben, ist gelogen. Sie sind unfähig richtig zu recherchieren! Allein Ihr Fake Gerichtsverfahren gegen Monsanto ist der größte Lacher der Welt gewesen.
Denken Sie überhaupt einmal nach, bevor Sie so einen Stuss schreiben.
Gern bin ich natürlich bereit mich einen Rechtsstreit mit Ihnen zu stellen. Da ich siegessicher bin, reise ich gern auf Ihre Kosten in meine alte Heimat.