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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Annycety fragt: Was ist euer Problem?

    Die Schnitzelpizza essende neuste Tierrechtlerin, die sich den Künstlernamen Annycety verpasste, stellte auf Facebook doch tatsächlich die Frage „Was ist euer Problem?“.

    20.11.2017 Annycety fragt: Was ist euer Problem?

    Ja auch GERATI befasste sich bereits mehrfach mit der neuesten Tierrechtlerin Annycety. Annycety, die im wahren Leben den Namen Annalena Hartung trägt und im idyllischen Emden zu Hause ist, machte mit einer gescheiterten Wildtierverbotspetition und mehreren YouTube-Videos auf sich aufmerksam.

    Auf YouTube scheint sie sich mittlerweile entfernt zu haben, jedenfalls sind die wöchentlichen Uploadzeiten seit über einem Monat vorbei. Nun die Zugriffszahlen sprechen Bände, obwohl sie fast 4.000 Abonnenten hat, bekommen ihre Videos im Durchschnitt nur 250 – 500 Aufrufe. Ausreißer aus dem ganzen sind Eckelvideos, auf die sie wahrscheinlich steht. Immerhin hat sie bereits vier Folgen von „Versucht nicht zu kotzen“ abgedreht und veröffentlicht.

    Ihr vorletztes Video spricht sie über ihr Sexleben und stellt die Behauptung auf „ICH bevorzuge HARTEN SEX!?“. Dieses Video setzte sie bereits mehrfach auf privat und veröffentlichte dieses erneut. Kritik wird einfach gelöscht und als „Hate“ dargestellt. Nun scheint sie dennoch ihreVideokariere  beendet zu haben, bevor sie eigentlich richtig begann! Keiner ihrer Abonnenten scheint ein Interesse an diesem Mädchen zu haben. Mag sein das es daran lag, das man ihren kompletten Körper in einer Skript Reality Show auf RTL bewundern konnte.

    Sie postet, ohne nachzudenken!

    So postete sie auf ihren Facebook-Profil „Annycety“ folgenden Beitrag!

    Annycety
    Was dem Circus Paul Busch passiert ist tut mir aber leid….ich sage einfach nur…ihr habt das verdient 😉
    Tja Karma gibt’s wirklich wa 
    Schadenfreude ?????

    Dieser Kommentar wurde ihr mit Gemüse gedankt!

    Annycety fragt: Was ist euer Problem? / Screenshot Facebook
    Annycety fragt: Was ist euer Problem? / Screenshot Facebook

    Annycety spielt auf ein Unglück im Circus Paul Busch an!

    Ein Artist stürzte, während der Vorstellung vom sogenannten „Todesrad“ und verletzte sich schwer. Die Aussage von diesem Mädchen „ich sage einfach nur…ihr habt das verdient „, zeigt wieder einmal, wie stupide Tierrechtler denken. Bei diesem Unglücksfall handelt es sich um einen Artisten. Genau jene fordern Tierrechtler ja im Austausch zu Tierattraktionen.

    Anstatt sich hier einmal zurückzuhalten und einfach einmal die Klappe zu halten, zeigt Annycety ihr stupides Ego! Und dann wundert sie sich, dass ihre Videos egal zu welchem Thema nur Dislikes erhalten. Menschlicher Anstand fehlt Tierrechtlern gänzlich!

    GERATI wünscht baldige Genesung!

    Ich hoffe und wünsche dem Mitglied und seiner Familie, des Circus Paul Busch baldige Genesung.

  • Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus verbreitet Fakenews und zeigt damit das ihre Meldungen nur von Lügen so trotzen.

    16.11.2017 Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Dass Tierrechtler nach jedem Strohhalm sich klammern, der ihre stümperhafte Ideologie zu unterstützen scheint, dürfte ja jedem bereit klar geworden sein. So wird bei diesen Tierrechtsvereinen krampfhaft versucht eine Liste zu erstellen, die belegen soll, dass ein Wildtierverbot in Zirkusse rechtfertigen sollte. Besonders sticht hier PeTA hervor. Auf Ihrer Webseite führt PeTA eine Liste die aufzeigen soll welche Kommunen bereits ein Wildtierverbot beschlossen haben.

    Leider fügt PeTA immer nur Kommunen hinzu und vergisst rein ZUFÄLLIG natürlich, dass entfernen von Kommunen, die dieses Wildtierverbot zurückgenommen haben. Damit wird diese Liste immer länger, obwohl sie sich mittlerweile in Richtung null bewegt. Als Beispiel seien hier nur Emden, Schwerin und Chemnitz genannt, die seit Monaten kein kommunales Wildtierverbot mehr besitzen.

    Das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ist hier kein Deut besser!

    Allein, wenn man die Mitglieder Simon Fischer und Oliver Hahn sieht, weis man das Lügen hier besonders groß aufgewertet werden. Immer wieder werden Fakenews verbreitet, oder Fakten einfach verdreht. Kein Wunder, wenn die Wahrheit ganz anders aussieht und man auf den angesägten Ast sitzt.

     

    Aktionsbündnis - Größter Lügenverein
    Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Der VDCU – Verband deutscher Circusunternehmen entlarfte die neuste Lüge des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und veröffentlichte auf Facebook einen Artikel, den ich hier Zitieren möchte!

    ANGEBLICHES WILDTIERVERBOT IN ITALIEN IST DOCH KEINS !!!

    seit gestern kursieren im Internet Meldungen über ein angebliches Verbot sämtlicher Circustiere in Italien. Dies ist so nicht richtig, obwohl in der Tat ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das den Weg zu einem solchen Verbot bereiten könnte.

    Neues Gesetz in ItalienDie Lage in Italienhat sich im letzten Jahr aufgrund der Gesetzesvorlage „Codice per lo spettacolo dal vivo“ (Kodex für Liveshows) zugespitzt. Diese Vorlage enthielt für den Circus nur die folgenden Worte: „revisione delle disposizioni in tema di attività circensi, specifica-tamente finalizzate alla graduale eliminazione dell’utilizzo degli animali nello svolgimento delle stesse.” Übersetzung: [amazon_link asins=’347332793X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’b34c5b6a-ca8b-11e7-b5cc-095498cea369′]„Überarbeitung der Verordnungen hinsichtlich circensischer Aktivitäten, insbesondere mit dem Ziel, allmählich den Einsatz von Tieren bei deren Durch-führung abzuschaffen.“ Kein weiteres Wort über die Circuskunst.Nach einer langen Zeit mit vielen Sitzungen bei der Senatskommission (bei denen derAus-schuss denitalienischenCircusverband Ente Nazionale Circhi, den Club Amicidel Circo, die ECA und Verbände von Tierlehrern anhörte) wurde die Idee akzeptiert, das Wort „Abschaf-fung” von Circustieren zu streichen.Die ursprüngliche Version wurde direkt von der Regie-rung geändertund „allmähliche Abschaffung” durch „allmähliche Überwindung“ (englisch „gradual overcoming“) ersetzt. In juristischer Hinsicht bedeutet es nichts, denn es wird er-forderlich, diese Erklärung zu konkretisieren, und das wird nicht einfach sein, zum Glück. Angesichts der Lage ist es ein halber Sieg, weil dieses Gesetz ohne rechtlich bindende Dek-retezurzeit keine konkreten Auswirkungen und Ergebnisse hat.Heute nun wurde der Gesetzesentwurf zu einem endgültigen Gesetz, nachdem es im Se-nat (Abgeordnetenhaus) angenommen wurde und nun auch die zweite Kammer des Par-laments, die „Camera dieDiputati“, zugestimmt hat. Auch eine erneute Demonstration von Circusleuten, organisiert von der Ente Nazionale Circhi, konnte das nicht verhindern.Die Tierrechtsorganisationen feiern das als Sieg. Tatsächlich ändert sich aber erstmal nichts.Im Gegensatz zu dem, was auf vielen Websites von Tierrechtsorganisationen steht, bedeutet das Gesetz an sich noch kein Verbot von Tieren im Circus!Es wird nun darauf ankommen, in konkreten Ausführungsbestimmungen den Begriff„allmähliche Überwin-dung“im Interesse der Circusse zu interpretieren.

    Nun bevor man eine solche Behauptung aufstellt, sollte man wohl genauer recherchieren!

  • PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    Das PeTA Mitarbeiter nicht immer alle Tassen im Schrank haben, zeigen sie ja immer wieder in eindrucksvoller Form aufs Neue. Massenstrafanzeigen gegen deutsche Zoos!

    13.11.2017 PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    PeTA holt wieder einmal zu einer neuen PR-Aktion aus und verklagt fast alle Deutschen Zoos die Flamingos halten! Diese PeTA PR-Aktion will sich GERATI nun einmal genauer anschauen und beweisen, wie einfältig die Arbeitsweise von PeTA ist. PeTA klagt gern und häufig! Strafanzeigen kostet PeTA keine Geld, bringen dafür insbesondere in den Augen von tierliebenden Menschen Anerkennung und Spenden.

    In den letzten Jahren wurden alle Strafanzeigen von PeTA abgeschmettert. Hier die Strafanzeige gegen das Küken Schreddern, da die Strafanzeige gegen den Zoo Hannover.

    Immer wieder werden die Argumente und Beweise die PeTA vorbringt, als falsch, oder sogar vorsätzlich manipuliert durch die Ermittlungsbehörden abgewiesen. PeTA tut alles, um im Rampenlicht zu stehen, die Tiere sind PeTA dabei völlig egal. Und hier möchte ich nicht, auf den Tausenden Haustieren die PeTA aus Profitgier in den USA tötet, rum pochen.

    Schauen wir uns einmal die Massenstrafanzeige von PeTA genauer an!

    PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos
    PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    PeTA selbst darf nicht klagen, da die Landesregierung von Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht einräumt. Auch hier klagte PeTA gegen die Ablehnung und verlor alle Instanzen. Baden Württemberg wirft PeTA vor, weder die demokratischen Grundrechte noch die Rechtsstaatlichkeit einzuhalten. PeTA Deutschland besitzt gerade einmal 7 Mitglieder! Davon stammen zwei aus dem Ausland. Vorstandsitze und Gehaltszahlungen werden intern untereinander zugeschachert. Die Rechtsstaatlichkeit lässt sich aus den Aussagen von PeTA selbst ableiten. So schreibt PeTA auf ihren eigenen Seiten, das sie Straftaten der Tierrechtsbewegung, als legitimes Mittel im Kampf gegen die Tierhaltung ansieht.

    Die von PeTA erstatteten Strafanzeigen, die allesamt in der Regel als unbegründet abgewiesen werden, müssen vom Steuerzahler bezahlt werden. Man kann davon ausgehen, dass allein durch unbegründete Strafanzeigen durch Tierrechtler in Deutschland mehrere Millionen Euro Schaden dem Steuerzahler entstehen.

    PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um Aufmerksamkeit um jeden Preis!

    Dabei erkennt man von PeTA auch gern einmal die in Deutschland bestehenden Grundrechte seiner Mitmenschen ab. So wird wie auch im neusten Fall von PeTA die geltende Unschuldsvermutung den Beklagten in der Strafanzeige aberkannt. Am 08.11.2017 gab PeTA zwanzig Pressemitteilungen heraus und vorverurteilte Zoos und Mitarbeiter öffentlich.

    Zu diesem Zeitpunkt existiert noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren. PeTA stellt aber die Behauptung in ihren Pressemitteilungen auf, dass die Zoos Straftäter seien, und weckt den Eindruck, dass diese bereits rechtskräftig verurteilt seien. In der Regel sollte man doch erst einmal ein Urteil, oder wenigstens, dass Schreiben der Staatsanwaltschaft abwarten, ob überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird. PeTA sieht dass nicht so. Was nicht ihren Auffassungen entspricht, ist falsch und da spielt es keine Rolle, ob der in der Strafanzeige genannte sich an geltende Gesetze hält.

    Wie arbeitet PeTA bei den Strafanzeigen!

    Mir persönlich wurden bereits mehrere Meldungen von sogenannten Whistleblowern von PeTA vor, die aufgezeigt das diese weder von PeTA verfolgt, noch in irgendeiner weise publiziert wurden. Warum wohl? PeTA ist durch solche Meldungen bereits mehrfach rechtskräftig wegen Verleumdung verurteilt worden. Hier einmal zwei Beispiele:

    1. Erfolg! PeTA verliert erneut Prozess
    2. Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    [amazon_link asins=’B01DKQ7DQY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ca547c1b-c82c-11e7-ae61-151caa512527′]Also greift PeTA selbst auf die Medien zurück. Unzählige Mitarbeiter durchforsten Printmedien und das Internet nach angeblicher Tierquälerei. Daraufhin wird der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck tätig und verfasst eine witzige Strafanzeige. In der Regel werden alle Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA stellt abgewiesen. Hier mag ein Grund im Fehlen seiner juristischen Ausbildung liegen.

    Anwälte die PeTA einstellt fliehen nach kurzer Zeit, oder verzichten wie Krishna Singh auf ihre Rechtsanwaltszulassung. Trotzdem treten diese weiterhin öffentlich als Rechtsanwälte in Erscheinung, was wiederum GERATI zum Anlass nahm, eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauches zu stellen.

    Flamingo Strafanzeige basiert auch auf einer Pressemeldung!

    Schaut man sich einmal die Grundlagen der von PeTA gestellten Strafanzeigen an, besteht hier bereits seit Langem ein rechtliches Problem für Zoos. Diese werden durch zwei Gesetze die gegensätzlicher nicht sein können, in die Zwickmühle gedrückt.

    1. Zoos sind gesetzlich verpflichtet die Tiere so zu halten, dass diese sich nicht ihrem Einfluss entziehen können.
    2. Zoos sind verpflichtet, sich an das geltende Tierschutzgesetz zu halten.

    Am 11.09.2017 schrieb die Autorin Gaby Kolle in den Ruhrnachrichten.de den Artikel „Flamingos müssen bald in eine Voliere„. Auf diesen Artikel scheint sich nun PeTA in ihrer Strafanzeige zu beziehen und auf sich umzumünzen.

    PeTA selbst besuchte vorab keinen einzigen Zoo und versuchte mit den Verantwortlichen dieses Problem zu erörtern. Ein gängiges Vorgehen der Tierrechtler.

    Was PeTA nicht recherchiert hat und deshalb die Strafanzeige aussichtslos macht!

    Es gibt zwei Arten einen Vogel flugunfähig zu machen. Noch vor einigen Jahren wurden Jungtieren unter Vollnarkose die Flugknochen beschnitten. Dieser Eingriff machte ein Vogel für sein Leben flugunfähig. Die andere Methode ist das Kupieren, der Schwungfedern. Diese wachsen aber regelmäßig nach, sodass dieses regelmäßig erfolgen musste.

    Vor zwei Jahren bestätigte die Bundesregierung, auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei, dass das Beschneiden von Flugvögeln gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Gleichzeitig seien aber Zoos verpflichtet, jeden Ausbruch von Tieren aus ihrer Obhut zu verhindert. Voliere, die im Gespräch sind, halte ich persönlich für nicht möglich. Aufgrund der Größe der Tiere ist in einer Voliere die Verletzungsgefahr sehr groß.

    Wie der oben genannte Artikel aufzeigt, ist der Zoo Dortmund bereits an Experimente mit Verkleinerung der Anlage und teilweiser Überbauung der Anlage beschäftigt. Ob diese Umbaumaßnahmen Erfolgsversprechen sind, wird die Zukunft zeigen. Fakt ist, mit einer Verkleinerung des Lebensraumes nimmt man aber auch einen massiven Eingriff in die Bewegungsfreiheit der Tiere vor.

    PeTA liefert keine Beweise, das Zoos gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben!

    Der oben genannte Artikel über den Zoo Dortmund zeigt, dass Zoos bestrebt sind, keine Nachzucht zuzulassen. Wenn es doch zu Nachwuchs kommt, kann man wohl davon ausgehen, dass die Tiere, sobald sie in das flugfähige Alter kommen als Futter für andere Tiere dienen. Flamingos können bis zu 80 Jahre alt werden. Es ist also davon auszugehen, dass die Tiere die man heute in Zoos bewundern kann, älter als zwei Jahre sind. Jedenfalls bleibt PeTA dieser Behauptung schuldig und man kann davon ausgehen, dass sich diese Strafanzeigen auf Mutmaßungen stützen und nicht auf belegbare Erkenntnisse.

    Fraglich bleibt weiterhin, ob das Gesetz den Einkauf von Flamingos mit gestürzten Knochenflügel aus dem Ausland erlaubt, oder ob dieses auch untersagt ist.

    Fakt ist…

    PeTA prescht hier wieder einmal vor, ohne einen einzigen Beweis vorzulegen. Dieses hat weder mit Tierschutz zu tun, noch direkter Hilfe an den Flamingos. Anstatt, das PeTA einmal das Gespräch sucht, haut sie mit Unwahrheiten um sich und schießt sich zu guter Letzt selbst ab. Das eigene Ego ist PeTA am meisten wert. Tiere sind PeTA völlig egal, sonst würden sie nicht so handeln.

  • Keine Spendengelder für Straftäter

    DEVK entfernt Spendensammelaktion für Animal Equality nach massiven Protesten von Landwirten, Jägern und Tierhaltern. Keine Spenden für Straftaten!

    11.11.2017 Keine Spendengelder für Straftäter

    Nach massivem Druck von ihren eigenen Kunden hat nun die DEKV die Spendenaktion für Animal Equality gestoppt und den Spendenaufruf zurückgezogen! GERATI hatte ja ausführlich darüber berichtet. Insbesondere Landwirte fühlten sich von der DEVK, auf Deutsch regelrecht verarscht. Da sammelt eine Versicherung Spendengelder für einen Verein, der mit diesen Spenden, dann Straftaten wie Einbruch und Hausfriedensbruch begeht. Gegen solche Straftaten sind viele Kunden der DEVK versichert.

    Ein Nonsens und der Gau der DEVK

    Screenshot www.pack-mit-an.de Spendensammelseite der DEVK
    Screenshot www.pack-mit-an.de Spendensammelseite der DEVK

    Der Aufschrei der eigenen Kunden blieb nicht aus! Am Anfang versuchte man sich noch zu rechtfertigen, aber die Empörung der Kunden riss nicht ab. Viele Landwirte, Jäger und auch Tierhalter haben wohl ihre in den sozialen Netzwerken angedrohte Kündigung ihrer Versicherungen bei der DEVK war gemacht.

    Ein Erfolg, der sich sehen lassen kann und aufzeigt das man sich von radikalen Tierrechtlern nicht einschüchtern lässt.

    In der Vergangenheit lies man solche Aktionen stillschweigend an sich vorbeiziehen. Doch jetzt ist endlich einmal der Geduldsfaden von vielen betroffenen Landwirten, Jägern und Tierhaltern gerissen. Lautstark und mit unaufhörlichem Protest machten sie die DEVK darauf aufmerksam, dass man so mit Ihren Kunden nicht umspringen kann.

    Von seitens der DEVK gab es bis heute keine Stellungnahme zu der Flut an Beschwerden. Anfangs wollte man diese Geschichte einfach aussetzen, so hatte es jedenfalls den Anschein. Nur hörte dieses Mal der Aufschrei nicht auf und wurde auch nicht leiser. So entschloss man sich, von seitens der DEVK diese Spendenaktion erst einmal ohne Kommentar einzustampfen!

    Was geschieht mit den bereits gesammelten Spenden?

    Eine wohl gerechtfertigte Anfrage an die DEVK? Nach Erkenntnissen von GERATI liefen bis zum Zeitpunkt der Rücknahme gerade einmal 460 € auf. Was passiert mit diesen Spenden. Erhalten die Spender das Geld zurück, oder werden durch diese doch Straftaten der Animal Equality finanziert?

    Für GERATI wäre es eine sehr gute Entscheidung, diese Spenden einem finanziell in Not geratenen Tierheim zu spenden. Vielleicht legt die DEVK als Busse für diese Aktion noch ein paar Euro drauf, damit sich der Spendenbetrag auch lohnt.

    Kritik und Anfragen dazu unerwünscht!

    So habe ich auf der Seite der DEVK genau diese Frage in dem Artikel gestellt und wollte diesen hier einbinden!

    Screenshot Abgegebener Kommentar von mir, auf der Facebook Seite der DEVK
    Screenshot Abgegebener Kommentar von mir, auf der Facebook Seite der DEVK

    Diesen wollte ich dann auf GERATI.de einbetten, und als ich den Link mir von Facebook anzeigen lassen wollte, bekam ich folgende Meldung!

    Kritik und Fragen bei der DEVK nicht erwünscht!
    Kritik und Fragen bei der DEVK nicht erwünscht!

    Als ich dann die Seite aktualisierte, war mein Kommentar entfernt worden!

    Liebe DEVK warum geht ihr mit Kritik so um? Eine simple Frage über die Spendengelder wird einfach gelöscht, das wirft natürlich weitere Fragen auf. 

  • Wildtierverbot in Zoo und Zirkus vs. Haustierhaltung

    Gastartikel: Eine Meinung in 2 Teilen

    Teil 1: Tierrechte –  von Menschen „artgerecht“ gemacht!!

    Auf den Seiten von Facebook bin ich mal wieder auf einen Artikel gestoßen, wie ich ihn persönlich am liebsten habe.

    Ein Tierrechtler prangert die Haltungsbedingungen von Tieren im Zirkus an und nutzt dazu  ein nichtssagendes Video und einen Begleittext der, wie so oft, erst den Zusammenhang zwischen Tierhaltung, Zirkus und den angeblichen Mängeln herstellt.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Da ich solche Artikel und die ach so lieben, angeblich Tiere schützenden Tierrechtler und ihre Organisationen genauso gern mag wie Zahnschmerzen, habe ich mich in die Diskussion mittels Kommentar eingebracht. Damit ihr lesen könnt, was ich im Einzelnen an dem Artikel bemängele, hier mein erster Kommentar:

    „Sehr schönes Video und ein sehr ergreifender Text – trotzdem muss ich es hier mal etwas zerlegen:

    „Hier wieder >die Giraffen< erwischt,“ – also ich sehe nur eine Giraffe 🙁
    „die aus reiner Langeweile >am Zelt lutschen<“ – ich sehe das nicht in dem Video 🙁
    „- und auch am Metallzaun.“ – das sehe ich tatsächlich 🙂
    „Ein Lecksten war nirgends zu sehen,“ – stimmt, ist aber aus der Kameraposition auch nicht möglich 🙁
    „ebenso fehlten die Futterkörbe in der Höhe,“ – ob da Eimer hängen kann man auch leider nicht erkennen 😉
    „die Giraffe wurden wieder vom Boden aus gefüttert.“ – das bleibt für den Videobetrachter ein Geheimnis, denn es ist keine Fütterung zu sehen 🙁

    Üblicherweise sieht das in diesem Zirkus so aus, dass Eimer oben am Geländer angehängt werden, wie man auf diesem Video sehen kann:

    Wenn ich lese, was manche (Fach)-Leute hier aus der Vermutung heraus kommentieren, obwohl dazu im Video nichts gezeigt und im Begleittext auch nichts zu lesen ist, wird mir echt übel!

    So schreibt beispielsweise M…… xxxx gleich: „Kein Wasser – kein Futter – Schläge und Missbrauch“ – das sind alles nur Vermutungen! Das Tier ist über die ganze Länge des Video´s am Kauen und zwar am Wiederkauen, denn von der verzinkten Zeltstange wird sie nicht abgebissen haben. Wer wiederkaut, hat einen vollen Magen 😉

    Es gibt so viel gute Gründe für den Tierschutz und wesentlich besseres Material um Vergehen zu belegen – da muss man nicht ein unauffälliges Video als alternativen Fakt aufrufen!“

    Nun will ich euch nicht mit den ganzen Zitaten aus der Diskussion langweilen, sondern Euch meine Gedanken zum Thema näher bringen.

    Der „natürliche“ Lebensraum

    Wenn das alles so schlecht für die Tiere ist und ausschließlich die Freiheit der einzig richtige Weg sein soll, warum leben diese Tiere in der schlechten Gefangenschaft weitaus länger als in ihrem ach so tollen natürlichen Lebensraum. Letzteren kennen diese Tiere ja aber gar nicht, weil es eben keine Wildtiere sind, sondern sie bereits in „Gefangenschaft“ geboren worden. Dabei kommt für mich die Frage auf, was denn ihr natürlicher Lebensraum ist?

    Ein Mensch der in, sagen wir mal New York geboren wurde und dort aufgewachsen ist, würde die Großstadt sicher als seinen Lebensraum bezeichnen. Auf dem Land hätte er erhebliche Probleme und allein in der Wildnis Kanada´s würde er vermutlich binnen weniger Tage sterben. Ich hingegen stamme vom Land und bin in und mit der Wildnis groß geworden. Deshalb mag ich keine Städte und auch größere Veranstaltungen sind mir zuwider. Einen Überlebenstrip durch die Weiten Kanada´s würde ich jedem Malle-Urlaub vorziehen und ihn überleben.

    Wo haben wir beiden Charaktere denn nun unseren natürlichen Lebensraum und was ist unser artgerechtes Leben? Wo gehören wir hin? Ich denke das kann man nicht an den Vorstellungen anderer fest machen, sondern man muss die individuelle Situation des Lebewesens betrachten.

    Bildquelle: https://www.circus-voyage.de/tierhaltung.html
    Bildquelle: https://www.circus-voyage.de/tierhaltung.html

    Klar, wer eine Giraffe sieht, sagt sich die gehört in die Steppen und Savannen Afrika´s und nicht in den Zirkus. Wenn diese Giraffe aber in diesem Zirkus das Licht der Welt erblickt hat und dort aufgewachsen ist, sieht sie das möglicherweise ganz anders und würde sich in der Heimat ihrer freien Artgenossen gar nicht wohlfühlen und ihr bisheriges Leben bevorzugen.

    Entmündigung

    Es wird immer gern von Tierrecht gesprochen, aber gleichzeitig werden die Tiere entmündigt. Wir maßen uns an über Tiere zu entscheiden. Wir schreiben ihnen vor, wie und vor allem wo sie zu leben haben! Da ist keiner besser, Tierrechtler und Tierhalter greifen gleichermaßen in das Leben dieser Tiere ein, ohne auch nur im geringsten den Wunsch des Tieres zu hinterfragen oder sich Gedanken darüber zu machen, was dem Tier wohl am ehesten gefallen würde. Die Tierschützer und Tierrechtler setzen voraus, dass das Tier in seine natürliche Umgebung gehört und auch der dumme Begriff „artgerecht“ wird daran festgemacht, wie frei geborene Tiere leben. Die Tierhalter sagen das es dem Tier gut geht so wie sie es halten.

    Schrecklich daran istnur das Tier selbst weiß, wer von beiden tatsächlich recht hat!!

    Das bringt mich zu einer weiteren Frage: Wo sollen diese Tiere denn hin, wenn man sie aus den Zirkussen heraus holt? Etwa in Zoo´´s oder Tierpark´s? In ihrem, von uns so betrachteten, natürlichem Lebensraum würden sie wahrscheinlich nicht lange überleben. Also was kommt nach der „Befreiung“?

    Eine weiter Frage ist: Wer gibt eigentlich Haltern von sogenannten Haustieren das Recht, über andere Tierhalter zu urteilen?

    Selbstversuch ist angesagt

    Jeder, der seinem Tier nicht die Wahl zwischen Freiheit und Gefangenschaft lässt, ist nicht besser als jeder Zirkus, jeder Zoo, jeder Tierpark oder jedes Aquarium.

    Also jetzt mal alle zu ihren Käfigen, Ställen, Zwingern, Terrarien etc. und die Tiere raus geholt – dann die Haus- oder Stalltür öffnen und offen lassen und den Katzen, Hunden, Vögeln, Pferden, Agamen, Meerschweinchen, Kaninchen, Schafen, Ziegen, Vogelspinnen, Schweinen, Kühen und so weiter, die freie Wahl geben und das Tier entscheiden lassen, wo es lieber sein möchte und wo es seinen Lebensraum sieht!

    Jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit und die kann für Tierrechtler nur bitter enden!

    • Denn wenn „mein“ Tier wegläuft und weg bleibt, hat meine Tierhaltung nicht dem Wunschleben des Tieres entsprochen und wahr augenscheinlich falsch.
    • Kommt „mein“ Tier aber zurück oder bleibt gleich da, muss ich zugeben, dass das Tier die Gefangenschaft, sowie meine Art der Tierhaltung bevorzugt und als seinen natürlichen Lebensraum gewählt hat. Es ist der Wunsch des Tieres in meiner Obhut und meiner Nähe zu leben und es betrachtet es für sich als „artgerecht“!

    Das Fazit daraus ist dann, dass ich niemandem mehr vorwerfen kann ein Tier nicht seiner Art entsprechend zu halten. Der Grund ist, dass ich die Entscheidung des Tieres nicht kenne   und ich als Tierrechtler den Tieren ja das Recht auf diese Entscheidung zuspreche.

    Wenn ich als Tierrechtler auftrete und mich für Rechte der Tiere stark machen will, kann ich nicht gleichzeitig diese Rechte wieder beschneiden in dem ich bestimmen will, was für dieses Individuen der natürliche Lebensraum und die richtige Art zu leben ist. Oder etwa doch?

    Bild: P_Huebner_FBSeite.jpg
    Bild: P_Huebner_FBSeite.jpg

    Wildtierverbot in Zoo und Zirkus vs. Haustierhaltung

    Eine Meinung in 2 Teilen

    Ich kann sie Euch nicht ersparen – die Antworten auf Teil 1 und meine dazugehörigen Kommentare.

    Teil 2: Freiheit für alle = eine ökologische Katastrophe?

    Dieser Ansicht ist zumindest der Tierrechtler Peter Hübner in seiner Antwort: Mir ist absolut bewusst, dass wir unsere domestizierten Tiere gar nicht freilassen können, das gäbe eine ökologische Katastrophe.“

    Es geht mir nicht um die ökologische Konsequenz – es geht mir um gleiches Recht für alle Tiere! Wenn ich mich hinstelle und rufe „Tiere gehören nicht in den Zirkus!“, dann darf ich auch kein Haustier halten oder ich muss jedem Tier die freie Wahl lassen!

    Weiter meint das Vorstandsmitglied von Ethia: “…. es müssen Plätze geschaffen werden, in dem ein adäquates Umfeld inkl. Auslauf geschaffen wird. Darüber hinaus muss unverzüglich die Nachzucht verboten werden.“

    Screenshot: Ethia
    Screenshot: Ethia

    Was ist ein adäquates Umfeld aus Sicht des betroffenen Tieres?

    Warum sollte man die Nachzucht verbieten, haben diese Tiere kein Recht auf Fortpflanzung? Wie ich bereits zuvor versucht habe zu erklären, wissen weder du noch ich oder sonst jemand, ob den Tieren ihr Leben nicht so gefällt wie es gerade ist – jetzt willst du ihnen verbieten Nachkommen zu zeugen. Das ist ein erheblicher Eingriff in die Rechte dieser Tiere!

    “Letztlich zählt der Status Quo und der besagt, alle diese Tiere sind gefangen im Zuchthaus (denn sie müssen gemäß Willen eines Drittens handeln, arbeiten und leben); also nicht nur Gefangenschaft, sondern Zuchthaus, Wer gibt den „Besitzern“ das Recht zur Ausbeutung?“, so die nächste Antwort seitens des Tierrechtlers.

    Der Status quo, von dem du schreibst, bezieht sich doch dann aber auch auf alle Haustiere, denn auch diese sind im Zuchthaus gefangen, dem Willen Dritter ausgeliefert und werden ausgebeutet. Letztlich werden Tiere in Haushalten doch auch nur zu unserer Kurzweil gehalten und dienen uns als Gesellschaft, zu unserer Unterhaltung oder Belustigung und unserer Beschäftigung. In schlimmeren Fällen sogar der Bereicherung, wenn Zucht betrieben wird. Niemand, aber auch wirklich niemand, hält sich privat ein Tier um es vor der bösen Welt da draußen zu beschützen.

    Tierrechtlern fehlt die Konsquenz

    Ein konsequenter Tierrechtler muss sich doch aber für die Freiheit aller Tiere einsetzen und für ihn müssen alle Tierhalter am Ende auch Tierquäler sein, da sie in die Rechte eines Tieres zu dessen Nachteil eingreifen!

    Nur so konsequent will dann doch lieber niemand sein, oder? Dann hätte man auch einen sehr schweren Stand und ziemlich viele Feinde. Wenn man den Meldungen glauben darf, leben in über 40 % der deutschen Haushalte ein oder mehrere Tiere und das bedeutet, man müsste mindestens 16 Millionen Menschen (+ deren Familienangehörigen) erklären, das sie gegen das Recht der Tiere verstoßen und diese nun abschaffen müssen. Quelle: https://www.einfachtierisch.de/…/studie-haustiere-in…/

    Die einzigen Lebewesen die wirklich freiwillig in der Nähe von uns Menschen leben möchten, sind andere Parasiten (weil ich den Mensch gern als Parasit von Mutter Erde bezeichne), Mücken, Fliegen, Spinnen und ein paar andere Insekten, sowie Mäuse und Ratten.

    Bildquelle: https://www.focus.de/panorama/welt/tiere-hund-schiesst-mann-in-den-po_aid_529850.html
    Bildquelle: https://www.focus.de/panorama/welt/tiere-hund-schiesst-mann-in-den-po_aid_529850.html

    Gleiches Recht für alle

    Für ALLE anderen gilt entweder:

    „artgerecht ist nur die Freiheit“

    oder aber:

    „All animals can be protected and happy in human care“

    (Alle Tiere können in menschlicher Obhut sicher und glücklich sein)

    Einen Zustand irgendwo dazwischen kann es für Tierrechtler und Tierschützer nicht geben!! Wenn doch, bedeutet das wiederum, dass wir nicht alle Tiere als gleichwertig erachten und mein Hamster im Käfig weniger Rechte hat, als der Elefant in der Manage. Wobei es Letzterem dann doch sicher besser geht.

    Entweder ist Freiheitsberaubung eine Straftat oder eben nicht!

    Ein unerwartetes Geständnis

    Nicht gerechnet hatte ich mit diesem Satz in der Antwort: “Artgerecht ist nur die Freiheit, dieses gilt grundsätzlich für alle Tiere, also auch für unsere Haustiere.“

    Das ist das 1. Mal das ein Tierrechtler mir gegenüber und in aller Öffentlichkeit zugibt, die gesamte Tierhaltung inklusive aller lebenden Schmusetiere abschaffen zu wollen!!!

    Bild: Das Geständnis (Screenshot)
    Bild: Das Geständnis (Screenshot)

    Weiter schreibt Herr Hübner: “Das wird mehrere Generationen dauern, doch irgendwann muss jemand damit anfangen.“

    Auf mein Statement zu diesem Satz kam dann zwar keine Antwort mehr, aber ich will es Euch nicht vorenthalten:

    Du schreibst: „… doch irgendwann muss jemand damit anfangen.“
    Dann fang doch damit an und mach den privaten Tierhaltern ihr Unrecht klar. Wenn die Mehrheit das begriffen hat, wird es ganz leicht Tiere aus Zirkussen und Zoo´s zu verbannen und jeder wird es verstehen bzw. nachvollziehen können.

    Erklärungsbedarf

    Das Schwierige dürfte aber sein, den Rufern von heute die Konsequenz ihres Handelns vor Augen zu halten:

    „Wer sich heute gegen Tierhaltung in Zirkussen und gegen Zoo´s wendet, schafft morgen sein Haustier ab.“.

    Wenn du diese Wahrheit publizierst, dann werden sich die ohnehin dünnen Reihen der Mitstreiter noch um einiges lichten.

    Was du oben auf den Zirkus zurück bringen willst, kann ich dort nicht belassen, weil es auch mehr als 31 Millionen Haustiere betrifft. Sie alle sind von deinen Fragen exakt genauso betroffen.

    Das (an)genommene Recht

    Mit welchen Recht halten wir Tiere in Wohnungen, wo sie nicht mal annähernd artgerecht gehalten werden können?

    Wir schleppen Waldi mit in den Urlaub, zu Freunden und sogar auf Volksfeste, bei denen man wegen der Enge nicht mal umfallen kann. Wir verkleiden unsere Tierchen mit lustigen Anzügen und posten dann die Ergebnisse in die ganze Welt, ohne uns zu fragen ob das Tier auch Spaß daran hat!

    Wer hat uns das Recht dazu gegeben? Niemand, wir haben es uns genommen!!
    Dieses genommene Recht wollen wir nun den Betreibern von Tiershows, Zoo´s, Wildgehegen usw. wegnehmen, aber es für uns selbst weiterhin beanspruchen?

    Mit welchem Recht soll das geschehen?

    Bildquelle: https://www.imkerpate.de/bienenschwarm-bgb/
    Bildquelle: https://www.imkerpate.de/bienenschwarm-bgb/

    Der Autor:

    Mein Name ist Klaus Mierswa und schreibe hier als Inhaber der Detektei Brookmerland.

    In meiner Freizeit beschäftige ich mich gern und seid mehr als 30 Jahren mit dem Tierschutz. Dabei greife ich auch aktiv ein, wenn es gilt einem Tier zu seinem “Recht“ zu verhelfen.

    Seit einiger Zeit beschäftigt mich aber immer mehr die Lager der radikalen Tierrechtler und der veganen und selbsternannten Ernährungsaposteln, also um PeTA Deutschland und Co. Hierbei geht es mir besonders um deren angebliche “Aufklärungsarbeit“ mittels alternativer Fakten, quellenloser Studien, widerrechtlich beschaffter Beweise und deren Manipulation.

    Diesen Themen widme ich ein Großteil meiner Freizeit und die Recherche-Ressourcen meiner Detektei!

    Wenn euch dieser Zweiteiler gefallen hat, wird es hier demnächst mehr von mir geben.

    Viele Grüße

    Klaus

    Klaus Mierswa bei FB: www.facebook.com/klaus.mierswa

    Detektei Brookmerland bei FB: www.facebook.com/Detektiv.Ermittlung/

  • DEVK sammelt Spenden für Straftäter

    Das hat es tatsächlich in Deutschland noch nie gegeben. Die DEVK eine der größten Versicherungen in Deutschland sammelt Spenden für Straftäter!

    Update 11.11.2017 DEKV entfernt Spendenaktion! Kein Geld für Stratäter!

    06.11.2017 DEVK sammelt Spenden für Straftäter

    Die DEVK richtete für Animal Equality, die bekannt sind für Einbrüche in landwirtschaftliche Betriebe eine Spendenseite ein. Eine äußerst fragwürdige Vorgehensweise dieser Versicherungsgesellschaft. Dürften doch zu ihren Kunden auch betroffene Landwirte zählen, die von dieser Tierrechtsorganisation durch Stalleinbrüche betroffen sind.

    Aber vielleicht liegt hier gerade die Quintessenz der DEVK?!?

    Als Versicherungsgesellschaft ist man natürlich bestrebt neue Versicherungen abzuschließen. Was liegt da näher als den Schadenverursacher im vornhinein erst einmal zu unterstützen, damit die Geschädigten vorab bei ihrer Gesellschaft eine Versicherung abschließen.

    Um diesen Zweck zu erfüllen, richtete die DEVK eine eigens dafür eingerichtete Spendenseite ein und fordert in sozialen Netzwerken expliziert seit Sonntag auf dort zu spenden.

    Dies Aktion sprach sich wie ein Lauffeuer herum. Anstatt mit einer breiten Zustimmung geriet die Facebook-Seite von der DEVK unter einen massiven Shitstorm. Hunderte von Kommentaren prasselten auf der Facebook-Seite herein. Landwirte brachten ihren Unmut gegen diese Aktion zum Ausdruck. Unterstützt wurden sie durch unzählige Unterstützer. Gleichzeitig sind im selben Zeitraum gerade einmal erst sieben Spenden ein.

     

    DEVK sammelt Spenden für Straftäter / Screenshot
    DEVK sammelt Spenden für Straftäter / Screenshot pack-mit-an.de/projects/57392#imprint

     

    Die sieben Spender unterzeichneten ihre Spende fast immer mit „Go Vegan“. Was auch sehr ominös ist, dass die ersten Spenden, bereits vor 18 Tagen getätigt wurden!

    Ein anonymer Unterstützer schrieb vor 32 Minuten:Danke für eure wertvolle Arbeit! Go vegan!
    Ein anonymer Unterstützer schrieb vor etwa einer Stunde:Gern geschehen, jeder Betrag zählt – Go vegan!
    Ein anonymer Unterstützer spendete vor etwa einer Stunde.
    Ein anonymer Unterstützer spendete vor etwa einer Stunde.
    Ein anonymer Unterstützer schrieb vor etwa 2 Stunden: Danke für eure tolle und aufklärende Arbeit! Go vegan!
    Ein anonymer Unterstützer spendete vor 14 Tagen.
    Ein anonymer Unterstützer spendete vor 18 Tagen.

    Da kann man sich schon die Frage stellen, ob hier der DEVK das Eisen zu heiß war, das man erst heute mit der Bewerbung dieser Spendenkampagne begann.

    Stellungnahme von der DEVK auf Facebook klingt dann so.

    [amazon_link asins=’3800175525′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cc9eb490-c2ed-11e7-92b6-abf585bdf181′]Die Anzahl der Antworten im Verhältnis zu den Likes sprechen hier wohl Bände!

    Fakt ist, mit dieser Aktion hat sich diese Versicherung keinen guten Dienst geleistet. Anstatt Straftäter zu unterstützen, wäre es wohl ehern angebracht, ein deutsches Tierheim einmal zu unterstützen. Gerade solche radikalen Organisationen wie die Animal Equality greifen Spendengelder die für den aktiven Tierschutz gedacht sind ab. Aktiver Tierschutz findet bei diesen Organisationen aber nicht statt. Man kann sogar davon ausgehen, dass durch die Spendengelder Straftaten mitfinanziert werden.

    Deutsche Tierheime sind in einer akuten finanziellen Lage. Vielleicht list ein Verantwortlicher der DEVK diesen Artikel und spendet nach diesem PR-Gau einmal dieselbe Summe an ein in Not geratendes Tierheim in Deutschland!

  • Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Tierschutz kennt für manche Menschen keine Grenzen, so auch nicht bei Straftaten. Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach e.V. und ihr seltsamer Hausbesuch!

    03.11.2017 Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Es klingt schon recht seltsam, was im idyllischen Emmerting sich zugetragen haben soll. Über den Verdacht einer Straftat, in diesem Fall Amtsanmaßung und Titelmissbrauch, berichtete das wochenblatt.de in Ihrem Artikel <ÄRGER ÜBER SELTSAMEN „HAUSBESUCH“:Tierschutz übertrieben? „Katzentante“ in Wohnung>.

    Eine Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Tierhilfe Inn-Salzach e.V. soll sich unter Amtsanmaßung und Titelmissbrauch Zugang zu einer Wohnung einer Katzenhalterin erschlichen haben.

    Zwar gehen beide Aussagen weit auseinander, aber der Ablauf und auch das Verhalten der Mitarbeiterin des Tierschutzvereines Tierhilfe Inn-Salzach e.V. deuten bereits daraufhin, dass hier Kompetenzen bei Weitem überschritten wurden.

    Was war passiert?

    Wenn Tierschützer zu Straftätern werden
    Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Eine Nachbarin der Katzenhalterin beschwerte sich über zu lautes Miauen der Katzen. Dazu wendete sie nicht wie üblicherweise angedacht an die Polizei oder das Veterinäramt, sondern diffamierte die Katzenhalterin beim Tierschutzverein Tierhilfe Inn-Salzach e.V..

    Fakt ist! Das ein Tierschutzverein keine Amtsbefugnis hat um Hausbesuche zu tätigen, oder selbst einen Zutritt in den persönlichen Lebensbereich von Personen zu fordern. Immer wieder wird bekannt, dass Mitarbeiter von Tierschutzvereinen ihre Kompetenzen bei weiten überschreiten und dabei selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.

    So scheint dieses auch in diesem Fall zu sein!

    Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Tierhilfe Inn-Salzach e.V. machte sich sofort auf die Socken und klingelte bei der angeblichen Tierquälerin! Sie forderte die Katzenhalterin auf, sie in die Wohnung zu lassen, da eine Nachbarin die Behauptung aufgestellt hatte ihre Katzen würden schlecht gehalten.

    Diese Aussage bestätigen beide Parteien. Dann driften die Aussagen aber auseinander.

    Die Katzenhalterin erstattete nach dem Überfallbesuch durch die Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch und gab gegenüber der Polizei an, dass sich die Person als Mitarbeiterin des Veterinäramtes ausgegeben habe. Außerdem sei sie im Auftrag der Gemeinde Emmerting und der Burghauser Tierhilfe unterwegs gewesen. Der Name des Tierschutzvereins Inn-Salzach e.V. sei dabei überhaupt nicht gefallen.

    Die Aussagen klingen schon einmal stimmig. Wobei eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch wohl kaum Erfolgschancen birgt, da ja die Katzenhalterin die Dame freiwillig hereingelassen hat. Hier wäre ehern eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch bzw. Titelmissbrauch erfolgsversprechend.

    Die ehrenamtliche Mitarbeiterin beteuerte jedoch gegenüber der Polizei, dass diese in keinem Fall sich als Mitarbeiterin des Veterinäramtes ausgegeben hätte. Fragwürdig bleibt da aber, die Aussage, dass die Katzenhalterin den Zugang zur Wohnung nicht sofort freigab. Hier lässt sich wohl vermuten, dass die Aussage der Katzenhalterin ehern der Wahrheit entspricht als, die der Tierschützerin.

    GERATI stellte Presseanfrage an die Tierhilfe Inn-Salzach e.V. und das zuständige Veterinäramt.

    Beim Veterinäramt wurde mir mitgeteilt, dass die Zuständigkeit einer Nachbargemeinde gehöre, sodass ich diese Anfrage noch einmal versendete.

    Folgende Fragen stellte ich, die bisher leider nicht beantwortet wurden.

    1. Werden Mitarbeiter der Tierhilfe Inn-Salzach beauftragt, behördliche Aufgaben des Veterinäramtes zu übernehmen?
    2. Wenn Ja wie weisen diese Personen sich aus und auf welcher Rechtsgrundlage erfolgt diese Genehmigung?
    3. Wenn Nein, ist es üblich das Mitarbeiter ohne Einschaltung von Behörden, Wohnungen und Häuser besuchen und um Einlass bitten, mit dem Verweis man arbeite mit der Behörde zusammen?
    4. Laut Artikel des Wochenblatt.de konnte das Veterinäramt keinen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz feststellen. Deckt sich dieses mit der Aussage der Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach?
    5. Wurde von der Tierhilfe Inn-Salzach eine persönliche Meldung, vor Kenntnisnahme des Veterinäramtes zu den Vorfall durch die Polizei, getätigt?

    Auf eine Antwort von beiden Stellen darf man gespannt sein!

    Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach denkt über Gegenanzeige nach!

    Auch hier stellt sich ein öffentliches Schuldanerkenntnis dar. Anstatt das Gespräch mit der Katzenbesitzerin zu suchen, wird mit einer Strafanzeige gedroht. Anzumerken ist, dass nach dem das Veterinäramt Kenntnis von dem Vorfall erlangte, unverzüglich einen unangemeldeten Hausbesuch bei der Katzenhalterin vornahm und keine Tierschutzmängel feststellen konnte.

    Hier scheint wieder einmal ein Nachbarschaftsstreit, zur Diffamierung einer Tierhalterin genutzt worden sein.

    Dass dieses insbesondere in dieser Gegend immer wieder vorkommt und dabei auch immer jene Tierhilfe Inn-Salzach e.V. involviert ist, belegt ein weiterer Fall aus dem Jahr 2016. Hier wurde eine Tierhalterin auf Facebook öffentlich diffamiert und auch in diesem Fall konnte das Veterinäramt keine Mängel feststellen.

    Es wäre wohl einmal ratsam, wenn dieser Verein seine Mitarbeiter im Bereich Rechtsverständnis schulen würde. Denn mit so einem Auftreten ist weder dem Tier noch dem Tierhalter, der sich liebevoll um seine Tiere kümmert, geholfen. Weiterhin bringt so ein Vorgehen, wie es die Mitarbeiterin des Tierhilfe Inn-Salzach e.V. aufzeigte, mehr als in Verruf und stellt den Tierschutz, der sehr wichtig ist in die radikale Ecke.

  • Attila Hildmann bekommt Post

    Touchee – da ist Attila Hildmann sprachlos, als er eine Versandtasche die an ihn adressiert war, öffnete. Ein saftiges Stück Fleisch war der Inhalt!

    02.11.2017 Attila Hildmann bekommt Post

    Man kann sich vorstellen, welchen Gesichtsausdruck Attila Hildmann aufgesetzt hatte, als er die an ihn adressierte Versandtasche öffnete. Dort erwarteten ihn ein Stück Fleisch und eine Nachricht mit den Worten.

    Wettschulden müssen eingelöst werden!

    Guten Appetit!

    Geschlagen mit den eigenen Waffen.

    Dieses kann man bei dieser erfolgreichen Aktion schon sagen. Attila Hildmann verlor eine Wette und gab als Wetteinsatz, das Versprechen, das er, wenn er verliert, einen Fleischbürger verdrücken würde. Aber Attila Hildmann hat weder Eier in der Hose noch eine Ehre.

    Die Meinung der Beobachter, dieses PR-Gag von Attila Hildmann ist geteilt und das auf beiden Seiten. Die eine Seite meint, er hätte richtig gehandelt. Die andere sei der Meinung, er habe in diesem Fall einen Betrug begangen, da er den versprochenen Wetteinsatz nicht eingelöst hatte.

    Fakt ist, dass diese Aktion eine sehr gute inszenierte Eigenwerbung für Attila Hildmann Ego war.

    Größenwahn von Attila Hildmann geht weiter!

    In seinem neusten Post auf Facebook, gibt Attila Hildmann eine Kampfansage an RedBull. Er will nächstes Jahr 30% Marktanteil RedBull abluchsen.

    Nächstes Jahr nehm ich Redbull 30% vom Umsatz weg! Gefällt euch das Design? ?Flaschen bleiben aber Dosen für Tankstellen, Festivals und Clubs!

    [amazon_link asins=’B007ZO86TG‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7a7cf8d8-bfac-11e7-8082-2793171092ce‘]Eins scheint er ja begriffen zu haben. Mit dem Begriff Vegan kommt er nicht weit und so findet man keine auffällige Veganwerbung auf den Dosen und Flaschen des Energietrinks von Attila Hildmann. RedBull verkauft im Jahr 2016 sechs Milliarden Dosen weltweit. Bei 30%Marktanteil müsste Attila Hildmann also mindestens 1,6 Milliarden Dosen verkaufen.

    Mal ehrlich wie realistisch ist dieses. Attila Hildmann Werbeetat beträgt nur ein Bruchteil von RedBull. Also diese Vorstellungen von 30% sind so unglaublich, dass man wiederum an Attila Hildmann zweifeln könnte. Selbst 1% wäre bereits eine utopische Zahl, die er wohl nie erreichen werde.

  • EndZOO – Die Unfähigkeit geht weiter (4)

    GERATI ist immer wieder köstlich amüsiert, wenn er ein Blick auf die von dem selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht wirft. Das Ende von EndZOO scheint unaufhaltsam voranzuschreiten.

     01.11.2017 EndZOO – Die Unfähigkeit geht weiter (4)

    Dilettant Frank Albrecht mit seinem ein Mann Verein EndZOO holt zu seinem neusten Schlag aus! Auf Facebook präsentierte er eine CD, die mit einer Handschrift beschrieben wurde und groß den Titel Original Video trägt. Gleichzeitig verlinkt er auf einen Artikel der mimikama.at, die sich die Aufgabe gestellt haben über Internetbetrug und Fakenews aufzuklären.

    Alte Videos werden immer wieder von Tierrechtlern vorgekramt!

    EndZOO - Die Unfähigkeit geht weiter (4)
    EndZOO – Die Unfähigkeit geht weiter (4)

    Für radikale Tierrechtler scheint es immer schwerer zu werden, ihren Ideologien Nahrung zu geben. So muss PeTA und auch Soko Tierschutz auf umfangreiche Manipulationen von Videomaterial zurückgreifen, um ihrer Gefolgschaft Anhaltspunkte liefern zu können, die eine allgemeine und umfangreiche Tierquälerei belegen.

    Unfähige Mitläufer, die sich dann noch dilettantisch als Zooexperten bezeichnen, greifen dann gern auf solches Material zurück. Ein ganz großer Dilettant ist Frank Albrecht, über den GERATI nun schon in einem vierten Artikel diesen zu Wort kommen lässt. Das Material, was jener liefert, ist so umfangreich, dass es noch für weitere unzählige sarkastische und ironische Artikel auf GERATI ausreicht.

    Aber kommen wir jetzt einmal zum heutigen Thema.

    Video aus dem Jahr 2005 soll Tierquälerei aufzeigen!

    An diesem Beispiel kann man die Unfähigkeit des Dilettanten Frank Albrecht sehr gut analysieren. So postete er auf Facebook ein Foto einer CD, die den Namen Original Video trägt!

    Gleichzeitig verlinkt er in seinem Facebook Artikel auf ein YouTube Video, des Österreichischen Tierschutzverein und gaukelt somit eine falsche Urheberrechtsinhaberschaft vor. In diesem Video, das 12 Minuten und 32 Sekunden lang ist, werden circa sechs Minuten abgespielt, die Videoausschnitte zeigen, die von Friedrich Mülln von Soko Tierschutz illegal und gesetzeswidrig erstellt wurden.

    Wie man auf den vom Dilettanten veröffentlichten Foto sieht, soll das Original Video circa 60 Minuten lang sein. Trotz intensiver Suche auf YouTube und anderen Videoplattformen fand ich immer nur das von Friedrich Mülln manipulierte und aus dem Zusammenhang geschnittene Video, was circa 6 Minuten lang ist.

    Warum wohl?

    Schaut man sich das Video an, sieht man immer wieder wilde Schnitte und Szenen die sich einfach zu wiederholen zu scheinen. Bereits im Jahr 2005 kam man zu der Erkenntnis, dass dieses Video keine Tierquälerei aufzeigt und diese von Friedrich Mülln einfach hineininterpretiert wurde. Dieses Video ist nun 12 Jahre alt.

    Trotz intensiver Suche fand GERATI nirgends das ungeschnittene Videomaterial. Warum wird dieses weder vom Dilettanten noch von Friedrich Mülln zur Verfügung gestellt. Ein Upload auf YouTube ist heute kein Problem mehr!

    Bereits 2013 wurde es durch radikale Tierrechtler erneut viral in Umlauf gebracht. Dort kam bereits mimikama.at durch Recherchen zu dem Ergebnis, dass dieses Videomaterial nicht aktuell und auf Grundlage der Manipulation als Fake angesehen werden kann. Fragwürdig ist, dass man ein Video zeigt, was am 21.08.2013 hochgeladen wurde und somit bereits acht Jahre alt war.

    In der zwischen Zeit hat der Zoo seine Haltung auf „protected contact“, also Tierpfleger und Elefanten haben keinen direkten Kontakt mehr, umgestellt. Warum also dann dieses Video. Hatte Friedrich Mülln, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht wegen seiner Straftaten verantworten musste, im Jahr 2013 keine in seinem Ansinnen als Tierquälerei anzusehende Haltung der Elefanten feststellen können? Warum er dieses Video zu diesem Zeitpunkt veröffentlichen musste, ohne die tatsächliche Haltung der Elefanten im Jahr 2013 hinzuweisen, kann er wohl selbst nicht beantworten. Wahrscheinlich war es wieder einmal Zeit irgendetwas zu veröffentlichen, da man ihn bereits als unfähig abgestempelt hatte.

    Mimikama.at kam bereits damals zu folgendem Entschluss bei ihrer Recherche.

    Dieses Video stammt aus dem Jahr 2005 und alle damit sofort befassten Behörden hatten nach Sichtung des Originalvideos und der tatsächlichen Gegebenheiten festgestellt, dass unserer jungen Elefantenkuh „Mongu“, die auf dem Video zu sehen ist, beim Training keinesfalls Schaden oder Schmerzen bereitet wurden.

    mimikama.at/allgemein/elefantenfolter-im-zoo-schnbrunn-in-wien/

    Nun kramte unser Dilettant Frank Albrecht, dieses Video im Jahr 2017 erneut hervor. Leider rechnete er nicht damit, dass dieses Mal Mimikama.at so schnell eine Fakemeldung herausbrachte und selbst von Friedrich Mülln eine Stellungnahme abverlangte.

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    Das Video ist uralt und spiegelt weder die heutigen noch die damaligen Haltungsbedingungen der Elefanten im Zoo Wien wieder. Durch die Manipulierung des Videos (herausschneiden von Sequenzen, Wiederholen von Sequenzen, beschleunigen und Verlangsamen und Musikuntermalung) werden die tatsächlichen Abläufe falsch dargestellt.

    Auch auf Wikipedia kann man diese Erkenntnis zur Person Friedrich Mülln in eindrucksvoller Art und Weise nachlesen.

    Laut Alexander Grau von Cicero seien die heimlich gedrehten Aufnahmen jedoch „publikumswirksam zurechtgeschnitten, mit emotionalisierender Musik unterlegt und mit einem unsachlichen, reißerischen Kommentar versehen, so dass der unkundige Zuschauer den Eindruck haben musste, in dem Tübinger Labor herrschten sadistische Zustände“.[8] So zeigten die Aufnahmen einen „scheinbar blutverschmierten, gequälten Rhesusaffen“. Tatsächlich war das „Blut“ nur Desinfektionsmittel.[9] Stefan Treue, der von der Max-Planck-Gesellschaft als Sachverständiger um eine Einschätzung gebeten wurde kam zum Schluss, dass die Tiere am Max-Planck-Instituts in Tübingen mit großer Sorgfalt und Professionalität behandelt würden.[10] In Folge der Aufnahmen des Vereins kam es zu massiven Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Wissenschaftler und Mitarbeiter des Instituts.[11][12] Dies ginge so weit, dass „Mitarbeitern des Instituts […] teilweise die Möglichkeit versagt worden sei, eine Wohnung anzumieten“.[13] Zudem kam es zu „Hass-Mails mit Morddrohungen, Pöbeleien in Geschäften […] sowie regelmässigen Demonstrationen“.[14] Laut Grau zeuge die Kampagne von „Hass, Gewaltbereitschaft und vor allem Desinformationen“.[8]

    de.wikipedia.org/wiki/Soko_Tierschutz

    Man darf also gespannt sein, wann dieses uralte Fakevideo erneut von radikalen Tierrechtlern aufgeputscht wird.

  • Attila Hildmann hat keine Eier

    In den letzten Tagen und Wochen kochte es ja um den selbst ernannten Vegan-Gott Attila Hildmann emotional hoch. Schuld war er hierbei selbst. Nun beweist Attila Hildmann, dass er nicht einmal Eier in der Hose hat!

    20.10.2017 Attila Hildmann hat keine Eier

    Sicherlich haben viele von Euch die Story um Attila Hildmann in den letzten Tagen und Wochen verfolgt. Er drohte, verteilte Hausverbote, nahm die Drohung und das Hausverbot zurück um sich im selben Moment mit einer Pumpgun vor einen veganen Burger zu präsentieren. Gleichzeitig machte er der Presse ein Angebot und bot eine Wette an. Wenn der Presse seine Burger nicht schmecken, würde er sofort einen Fleischburger verdrücken!

    Große Klappe nichts dahinter

    Attila Hildmann hat keine Eier / Screenshot: Spiegel.de
    Attila Hildmann hat keine Eier / Screenshot: Spiegel.de

    Die Presse kam natürlich in Scharen und testeten den veganen Burger. Leider zum Nachteil von Attila Hildmann, denn die Mehrheit fand diesen Burger tatsächlich scheiße. Ob die Tester den Burger auf die Person umgemünzt haben, blieb offen. Jedenfalls musste Attila Hildmann sich geschlagen geben und seine selbst ausgerufene Wettschuld einlösen.

    Doch Attila Hildmann hat keine Eier!

    Wer jetzt denkt, das Attila Hildmann schnell zu McDonalds läuft, um sich da einen leckeren Hamburger zu holen, der irrt sich gewaltig. So präsentierte er in einem Viehanhänger eine Ziege und ein Kalb und forderte die Presseleute auf diese Tiere zu töten. Dann würde er auch einen Fleischburger verdrücken. Das Töten der Tiere wäre nach den gesetzlichen Bestimmungen illegal gewesen. Erstens hatte er weder für eine Betäubung gesorgt, noch war ein sogenannter Fleischbeschauer vor Ort. Eine Fleischbeschau ist erforderlich, bevor Fleisch zum Verzehr zugelassen wird.

    Warum wohl, hat Attila Hildmann nicht gleich einen Metzger und einen Fleischbeschauer besorgt, damit er seinen wohlverdienten Fleischburger genüsslich verschlingen konnte. Er war sich sicher, das keiner der Anwesenden sich gegen, das Gesetz stellen wollte.

    Wettschulden sind Ehrenschulden.

    [amazon_link asins=’3833496541′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d78b25a8-bd16-11e7-8f8f-99d0336194c6′]Dass Attila Hildmann weder Eier noch eine Ehre besitzt, legt er mit dieser Aktion offen. Gern darf er sich mit seiner Pumpgun präsentieren und sich als geilen Macho darstellen. Jedoch beweist dieses nur, dass er weder nachdenkt noch in irgendeiner Form Stil beweist. Sein Darstellungsbedürfnis zeigt nur eins, ihm geht es um sein eigenes Ego, was er mit seinem, mit Ledersitzen bestückten Porsche als vorzeige, Veganer jeden Tag aufs Neue präsentiert.

    Fragwürdig bleibt natürlich, wo Herr Hildmann die beiden Tiere herhatte und wo er sie jetzt wieder entsorgt hat. Vielleicht brachte er sie zum Schluss doch in ein Schlachthaus!

    Ist heute jeder Mensch in der Lage ein Tier zu töten?

    Ich persönlich bin der Meinung nein. Erstens fehlt vielen die Erfahrungen die man benötigt um ein Tier ordentlich zu verwerten. Und mal ehrlich, wer weis heute noch außer der Metzger um die Ecke wie eine Brat-, Bockwurst oder ein Wiener hergestellt wird. In den industrialisierten Ländern gibt es keine Not. Noch vor 70 Jahren sah dieses ganz anders aus. Die Menschheit wird immer größer und somit verkleinert sich auch die Fläche für den Nahrungsanbau.

    Solange Veganer ihre Lebensmittel im Supermarkt erhalten sind diese glücklich. Jedoch was passiert bei einer globalen Katastrophe, die zu Missernten führt. Aber soweit denken Veganer nicht. Bei diesen scheint der Weitblick, beim Jetzt und Heute aufzuhören.