Ich weiß, Du kannst es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die Deiner radikalen stupiden Ideologie nicht folgen wollen. Aber bitte warum…
09.10.2017 Lieber radikale Tierrechtler
… bleibst Du nicht einfach unter Deines gleichen, wenn Dich meine Artikel so in Wallungen bringen. Ich habe tatsächlich Angst, dass Dein vegan geschwächtes Herz einen Kasper bekommt.
Natürlich solltest Du bereit sein, in einen argumentativen Austausch treten zu wollen, bist Du auf GERATI und auf seinen Facebook-Seiten herzlich willkommen. Aber bitte unterlasse Beleidigungen und haltlose Unterstellungen.
In den letzten Tagen versuchtest Du Dich künstlich aufzuregen, warum die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ als Organisation deklariert wurde, wo hinter GERATI doch nur eine Person stehe.
Aufforderung die Seite in einen persönlichen Blog umzuändern.
Ich möchte Dir einmal erläutern, warum ich mich als Organisation sehe. Ein Blick bei Wikipedia zum Begriff „Organisation„, hätte Dir bereits vor Deinen Änderungsantrag, Deinen mühe ersparen können.
GERATI ist tatsächlich eine Organisation. Hier werden Fakten der radikalen Tierechtszene gebündelt, analysiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weiterhin stehen hinter GERATI viel mehr Menschen als bei den von Tierrechtlern bisher organisierten Personen.
Hier einmal ein paar Zahlen:
Die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ besitzt 6.150 Abonnenten und wurde bereits 6.513 x mit gefällt mir markiert. Und das Ganze, ohne auch nur einen einzigen Like zu kaufen. Aber da komme ich später noch einmal dazu.
Die Facebook-Seite „GERATI“ die als Back-up zu „PeTA – Nein Danke“ fungiert hat trotz der wenigen Beiträge bereits 86 Abbonenten und 82 Likes erreicht.
Die Webseite gerati.de erreicht derzeit im Durchschnitt ca. 15.000 Benutzer pro Tag
Der extra eingerichtete YouTube Kanal „GERATI TV“ besitzt derzeit 92 Abbonenten und gewann in den letzten 14 Tagen 15 dazu. Auch hier gibt es nur sporadische Videos, was sich aber auch hier ändern wird.
Du siehst lieber Tierrechtler, GERATI ist mittlerweile eine Größe geworden und trägt somit die Bezeichnung Organisation zu Recht.
Ich weiß nicht, wo ich wohne!
Immer wieder stellst Du die unbewiesene Behauptung auf, ich sei ein Fake. Wenn ich Dir diese Behauptung widerlege, kommst Du mit der rassistischen Behauptung eine Webseite, die aus Indonesien betrieben wird, kann nicht real sein. Das haben vor Dir bereits andere versucht und sind dabei kläglich gescheitert. Als Beispiel sei hier nur Friedrich Mülln mit seiner SOKO Tierschutz und Karin Burger mit Ihrem Doggennetz, die bereits nach einem Jahr intensiven Wortgefechten im WWW, Ihre Segel strich, genannt.
Doch das Du dann die Behauptung aufstellst, ich wüsste nicht, in welcher Stadt ich wohne, grenzt schon an höllische Dummheit.
Aufforderung die Stadt zu ändern.
Lieber Tierrechtler meinst Du nicht, ich müsste es wissen, wo ich wohne. Wer nach mir Recherchen anstellt, wird schnell feststellen, dass ich sehr transparent arbeite. Ich versuche weder meine Adresse zu verschleiern, noch irgendwie Daten zu meiner Person. Und dieses mache ich nur, damit ich Euch jeglichen Angriffspunkt entziehen kann.
In Indonesien ist vieles anders so auch die Ortschaftsbezeichnungen. Hier gehen Orte teilweise in sich über. Aber um es Dir einmal genau zu erläutern mal ein kleines Bildchen. Wenn ich bei Facebook meine Adresse angebe, wird diese auf der Map eingezeichnet.
Meine Adresse auf der Facebook Map
Schauen wir uns diesen Bereich jetzt einmal auf der Google Map an, wirst Du schnell feststellen, dass der von Dir gewählte Ort Tangerang fast 15 Kilometer entfernt ist. Ich kopiere deshalb einmal die Adresse von oben und füge diese bei Google Maps ein.
Vergleich Facebook Standort mit Google Maps
Du siehst auf der Google Map als blauen Punkt markiert, den Standort meines Galaxy Pad und welch ein Wunder die Positionen sind identisch. Aber kommen wir einmal dazu, warum ich in BSD-City wohne und nicht in Tangerang!
Google Maps vergrößert
Wenn ich die Karte vergrößere, siehst Du das Tangerang sehr weit weg ist von meinem Standort. Nach deutschen Vorstellungen könnte man sagen bei BSD-City handelt es sich um einen Vorort von Jakarta.
Was bedeutet überhaupt BSD?
Bumi – Serpong – Damai was übersetzt ungefähr friedliche Serpong Erde bedeutet. BSD-City ist also ein Stadtteil von Serpong. Serpong ist wieder ein Stadtteil von Tangerang. Tangerang gehört zum Distrikt Jabodetabek. Wobei Tangerang nicht zur Provinz Jakarta gehört, sondern zu Banten.
Also lieber radikaler Tierrechtler Du siehst ich weis, wo ich wohne.
Gern darfst Du mich natürlich auch per Google Streetview besuchen.
Eingangsbereich zu Golden Vienna 2
Du wirst mit Sicherheit den Security-Menschen dort auf dem Stuhl sitzen sehen. An diesem musst Du erst einmal vorbei kommen, wenn Du mich besuchen möchtest. Bei unangemeldeten Besuchen kann es schon mal vorkommen, dass Du dann einen indonesischen Gummiknüppel zu spüren bekommst.
Natürlich freue ich mich über jeden Besuch aus Deutschland, der mich besuchen möchte. Hier wäre die einzige Bedingung, dass mir als Gastgeschenk ein paar Flaschen deutsches Bier mitgebracht werden.
Um meinen kleinen Brief an Dich, nun einmal zum Abschluss zu bringen, möchte ich Dich bitten, dass Du mich in Zukunft einfach nicht mehr nervst, wenn Du denkst, ich würde meine Adresse verschleiern. Gern darfst Du diesen Artikel an Deine radikalen tierrechtsfanatischen Freunde weiterleiten.
So verbleibe ich und hoffe Dich mit diesen Artikelbriefchen ein wenig aufklären zu können.
Silvio Harnos Betreiber des Portals GERATI – Gegen Radikalen Tierschutz
Frank Albrecht scheint in allen Lebenslagen gescheitert zu sein. Politisch eine Niete sowie auch für die deutsche Tierrechtsszene. Selbst in seiner Heimatstadt ist er unerwünscht.
08.10.2017 Die EndZoo – Frank Albrecht Story
Ich persönlich kenne keinen einzigen Menschen, bei dem man behaupten kann, das dieser in allen Lebenslagen gescheitert ist. Die Lebensgeschichte des einsamen deutschen Tierrechtlers liest sich wie Märchen ohne Happy End. Tatsächlich standen mir bei einigen Geschichten, die ich beim Recherchieren fand, die Tränen in den Augen, auch wenn diese nur durch meine Lachanfälle verursacht wurden.
Der Lebenslauf von Frank Albrecht!
Frank Albrecht wollte politisch aktiv sein. Und so trat er als überzeugter Sozialist, in die Nachfolgerpartei der SED, PDS ein. Da ich davon ausgehe, dass ich auch viele junge Leser besitze hier einmal eine kleine Aufklärungsstunde. SED steht für Sozialistische Einheitspartei Deutschland und war die einzige Partei die man in der DDR (Deutsche Demokratische Republik), bis zur Wende (Wiedervereinigung) wählen konnte. Während der Wende drehten sich viele Parteigenossen um 180° und wollten nun in einer Demokratie leben. Natürlich musste man den Parteinahmen auch ändern! So wurde aus der SED im Dezember 1989 die SED – PDS. PDS steht für Partei des Demokratischen Sozialismus. Am 04. Februar 1990 nannte man sich erneut um. Seit dem hieß diese Partei nur noch PDS! Diese wiederum verschmolz 2007 nach einer SPD-Abspaltung mit der WASG zu der heute bekannten Partei „Die Linke“
Frank Albrecht, der in Hoyerswerda aufwuchs lebte wie ich im sogenannten „Tal der Ahnungslosen„. „Tal der Ahnungslosen“ wurde jene Gebiete in der DDR genannt, in denen es kein Westfernsehen zu empfangen gab. Anders als ich war unser Frank, der damals noch Frank Höneck hieß und wahrscheinlich zur Tarnung seiner Vergangenheit, den Namen seiner Frau annahm, komplett überzeugter Sozialist. Nicht anders lässt sich erklären, dass er das Parteibuch der Nachfolge Partei SED annahm.
Mit seiner Tätigkeit bei der Partei PDS, war Frank ein Mitbegründer des Animal Peace Ablegers in Hoyerswerda. Genau jene Organisation, die sich jedes Mal lustig macht über den Tod eines Menschen durch ein Tier und selbst Opfer des Terroranschlages auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin verhöhnt. Die Irre von Animal Peace Silke Ruthenberg scheint seit einiger Zeit in einer geschlossenen untergebracht worden zu sein, oder es wurde ihr ein Maulkorb verpasst. Seitdem könnte man denken bei Animal Peace arbeiten tatsächlich Menschen.
Frank nahm an mehreren Gewaltaktionen im Namen von Animal Peace teil. Dieses schien dann selbst der PDS, die zu jener Zeit um Mitglieder buhlte, zu viel zu sein und sie schmissen Frank einfach raus, obwohl dieser für sie im Stadtrat von Hoyerswerda saß.
Bei den Grünen fand er dann ein neues Zuhause und auch hier war er im Stadtrat tätig!
Frank Albrecht flog aus seiner Heimatstadt Hoyerswerda raus und wurde zur „Persona non grata” (unerwünschte Person) erklärt.
Die EndZOO – Frank Albrecht Story (1)
Mittlerweile hatte er in Nürtingen in der Nähe von Stuttgart sein neues Zuhause gefunden und seinen Namen von Höneck in Albrecht ändern lassen. Durch unbewiesene Behauptungen gegen den Zoo Hoyerswerda machte er sich nicht nur bei den Medien unbeliebt. So scheint er selbst aus dem Verein Animal Peace hinaus geflogen zu sein.
Insbesondere stellte er die Behauptung auf, dass angeblich der Zoo Hoyerswerda Tiger an einen dubiosen Händler verkauft hatte, der diese Tiere nach China zum Schlachten weiterverkauft haben solle. Einen endgültigen Beweis blieb Frank Albrecht bis heute schuldig. Weiter warf er den Zoo in seiner ehemaligen Heimatstadt vor, man habe drei Steinböcke zu Gatterjagd zwecken verkauft. Das hier der Zoo selbst getäuscht wurde interessierte ihn nicht und so tappte er wie ein Elefant im Porzellanladen von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Der damalige Bürgermeister von Hoyerswerda, der die Aufgabe hat die Bürger vor solchen Irren zu schützen erklärte Frank Albrecht als „Persona non grata” (unerwünschte Person). So verlor er auch die letzte Heimat und lebt nun im Exil als Heimatloser ganz in der Nähe der PeTA Zentrale.
PeTA will auch nichts von Frank Albrecht wissen.
Zwar tauchte der Namen von Frank Albrecht immer wieder einmal in Zusammenhang mit PeTA auf, aber dennoch distanzierte sich auch PeTA von dem konfusen Tierrechtler. Keiner wollte ihn und keiner konnte ihn verstehen. Also machte er sich auf in das idyllische Österreich und heulte sich dort beim Österreichischen Tierschutzverband aus. Die Össis nehmen natürlich jeden Depp und so wurde die Idee geboren, einen Verein in Deutschland zu gründen.
Die Geburt und das Ende von EndZOO!
Da er in Deutschland aufgrund seiner stupiden Art keine Mitläufer fand, mussten die Össis sogar ihre Mitglieder sponsern, damit es überhaupt möglich war, dass der Verein EndZOO in Deutschland gegründet werden konnte. Eine Blamage sondergleichen und ein Beweis der Unfähigkeit von Frank Albrecht.
So wurde seine Frau als Schriftführerin eingesetzt und die restlichen 6 Mitglieder wurden vom Österreichischen Tierschutzverband, vermutlich gegen Zahlung einer stolzen Summe ausgeliehen. So ist es nicht verwunderlich, dass für den Verein EndZOO Österreich dieselbe Anschrift und Telefonnummer angegeben wird wie für den Österreichischen Tierschutzverband.
EndZOO in Auflösung?
Frank Albrecht leistete in Verbindung mit dem Verein EndZOO überhaupt nichts seit seiner Gründung. Seine Versuche medienwirksam zu werden wurden nicht nur von den Medien in Deutschland mit einem Lächeln abgetan. Auch EndZOO Österreich scheint seit Frühjahr 2016 quasi seine Existenz aufgegeben zu haben. Die letzte Pressemeldung stammt vom 18.03.2016!
Ein weiteres Indiz, das EndZOO nur noch vom Alleinunterhalter Frank Albrecht symbolisch am Leben erhalten wird, findet man auf der Webseite von endzoo.at. Dort findet man unter Transparenz folgende Mitteilung.
Aktueller Hinweis: Für 2016 liegt, aufgrund der noch nicht stattgefundenen Mitgliederversammlung, noch kein Jahresbericht vor.
endzoo.at/wp/transparenz/ Abgerufen am 08.10.2017, 14:09 Uhr WIZ
[amazon_link asins=’B00O4E27MW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=“]Wir haben bereits Oktober und der Verein EndZOO, der von Frank Albrecht den irreführenden Namen International angefügt bekommen hat, ist bis heute nicht in der Lage eine Mitgliederversammlung abzuhalten? Anzumerken ist, dass Vereine auch im März ihre Steuererklärung beim Finanzamt einzureichen haben.
Ein weiteres Indiz für eine gescheiterte Vereinsgeschichte scheint die nicht Anerkennung der Gemeinnützigkeit zu sein. Jedenfalls findet man keine Informationen über eine Freistellungsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes.
So verdichten sich die Punkte über das Ende von EndZOO immer mehr. Von unserer Seite sind auch noch einige behördliche Anfragen draußen, die aber aufgrund der Notwendigkeit dieses Artikels noch nicht beantwortet werden konnten.
Weiteres Material über EndZOO und Frank Albrecht!
GERATI besitzt noch weiteres Material, was für unzählige lustige Stunden und Artikel sorgen wird. Deshalb wird hier gerade eine ganze Artikelserie ins Leben gerufen!
Wer noch Informationen, Links oder weitere Ereignisse zusteuern kann, kann diese gern per E-Mail info@gerati.de, oder in den Kommentaren uns zusenden. Natürlich dürft Ihr das Kommentarfeld auch für Eure Meinung zu diesem Thema benutzen. 😉
Um Jens Waldinger war es ja kurzzeitig ruhig geworden. Anfang 2016 tauchte er mit dem neu gegründeten Verein Einfach Tierschutz e.V. als Vorsitzender wieder auf. Der Rausschmiss bei seinem damaligen selbst gegründeten Verein „Deutschland sagt Nein zu Tiermorden“ (DSN e.V.), amüsierte wohl viele heimliche Leser auf Facebook und in der Netzgemeinschaft. Eine wahre Schlammschlacht wurde hier öffentlich ausgetragen und gegenseitige Vorwürfe erhoben. Seinem Rausschmiss verkraftete er kurzfristig nicht und so wurde es ruhig um seine Person. Bis zu dem Tage, an dem er den Verein Einfach Tierschutz e.V. ins Leben rief.
Der 2016 neu gegründete Verein Einfach Tierschutz e.V. beantragte die Gemeinnützigkeit beim zuständigen Finanzamt.
Der neue Verein erhielt ohne tiefere Prüfung die Gemeinnützigkeit!
Jens Waldinger verliert Gemeinnützigkeit
Der Hammer ist! Mit einem gestern auf der Facebook-Seite von Einfach Tierschutz e.V. veröffentlichten Beitrag, gab man bekannt, dass man die Gemeinnützigkeit verloren habe.
Jens Waldinger veröffentlichte selbst die Schreiben des Finanzamtes auf Facebook. Das zuständige Finanzamt nahm die erteilte Gemeinnützigkeit rückwirkend zurück.
In der Regel muss die Steuererklärung des Vorjahres spätestens im März des folgenden Jahres dem Finanzamt übermittelt werden. Diese Frist kann man durch einen schriftlichen Aufschub verlängern. Mit dem Schreiben vom 04.08.2017 entzog das Finanzamt dem Verein Einfach Tierschutz e.V. die Gemeinnützigkeit ab 2016.
Was bedeutet Gemeinnützigkeit?
Einen gemeinnützigen Verein werden Steuergeschenke gemacht. Ein gemeinnütziger Verein darf Spendenquittungen ausstellen, die insbesondere für Großspenden wichtig sind. Großspender können durch eine Spendenzahlung unter anderem ihren Einkommenssteuersatz senken.
Fällt die Gemeinnützigkeit weg, ist es schwierig für einen Verein Großspenden (über 60 €) zu erhalten. Spender können diese Spenden nicht mehr beim Finanzamt absetzen.
Gemeinnützigkeit nur an das Finanzamt gebunden!
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Wie kann es sein das PeTA selbst auf ihrer Webseite Brandanschläge, Einbrüche, Diebstahl und Hausfriedensbruch als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht.
Tierrechtsvereine finanzieren durch diesen Steuervorteile in Deutschland, kriminelle, wenn nicht sogar terroristische Anschläge! Und das im Namen des gemeinnützigen Tierschutzes.
In den letzten Tagen hatte ja GERATI auf seiner Webseite wieder einmal eindrucksvollen Besuch von Trollen der Tierrechtsszene. Sei es der ENDZoo Betreiber mit seinen Fakeaccounts, oder einer der es nicht wahr haben möchte, das GERATI eine Organisation ist.
05.10.2017 Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?
Tierrechts Trolle wollen austeilen, bekommen aber einen regelrechten Heulkrampf, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Dann rennen sie zur Mutti Facebook und beginnen jede Kleinigkeit zu petzen. Hier habe ich natürlich vorsorge getroffen, jedoch ist man in der Regel mittlerweile völlig machtlos gegen die Löschungen und Sperrungen von Facebook.
Meinungsfreiheit ist Facebook gänzlich egal, es wird lieber gelöscht, als intensiv zu prüfen.
Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?
Deutsche Gerichte urteilen da ehern immer in Richtung Meinungsfreiheit. Frei nach dem Motto, wer austeilen möchte, muss auch einstecken können. Auch wenn mir das Austeilen immer wieder Spaß macht und ich mich köstlich amüsiere wie sich Tierrechtsknollos im Sumpf ihrereigenen Schei… wälzen, nervt es dann schon, sich bei jedem Seitenhieb, den man austeilt, rechtfertigen zu müssen. Leider auch gegenüber einigen Unterstützern von GERATI.
[amazon_link asins=’B00MFGOSY6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1eac5c97-a98b-11e7-a19e-0b63befdfacd‘]Ich habe weder vor Großen noch vor kleinen Tierrechtlern Angst und würde mich freuen, wenn sie doch einmal bereit währen, in einen öffentlichen Austausch treten zu wollen. Ich meine hier keine Battle oder Schlägerei, sondern zum Beispiel einen Livestream in dem sich beide Parteien gegenüberstehen und gegenseitig Fragen beantworten. Das werden wir leider aber nie erleben, da Tierrechtler von Haus aus feige sind und ehern aus dem verborgenden agieren. Eigentlich arbeite ich aber genau darauf hin.
Um mir Nerven und auch Zeit zu ersparen, möchte ich deshalb hier und auf Facebook mal eine Umfrage starten.
Hier erstelle ich eine Abstimmung, wo ihr eine Auswahl treffen könnt. Wenn ihr nur bei Facebook abstimmen wollt, dann „Daumen hoch“ für sofortiges Sperren und „Wütend“ die Trolle machen lassen. Ihr habt die Wahl.
Frank Albrecht und seine Stümperhaftigkeit mit seinem gemeinnützigen Verein EndZOO. Dieser Verein scheint jedenfalls nicht mehr geschäftsfähig zu sein.
02.10.2017 Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO
GERATI hatte ja schon den einen oder anderen Kontakt und konnte selbst den selbst ernannten Zooexperten auf sein rechtswidriges Impressum hinweisen. Gern ist dann auch Frank Albrecht in Frauenkleidern auf Facebook unterwegs. Wie ich darauf komme. Eine amüsante Verfechterin mit dem Namen Petra Schürer diskutierte mit mir über das Gute des EndZOO Vereines. Als ich sie in einem Facebook-Post auf das falsche Impressum der Webseite des ENDZoo hinwies, war dieser innerhalb von zwei Minuten geändert. Also entweder saß die Frau zu diesem Zeitpunkt auf dem Schoss von Frank Albrecht, oder er selbst hat sich Socken als Brüste getarnt, unter sein Hemd gestopft. Aber lassen wir ihn ruhig seine feminine Lust ausleben. Es gibt Menschen, die brauchen das eben.
Wer ist aber nun dieser Verein EndZoo e.V.?
Wenn ich mir die Webseiten von endzoo.de und endzoo.org die immer auf entzoo.at umgeleitet werde, anschaue, gewinne ich schnell den Eindruck, dass hier die Irre von Animal Peace der eigentliche Autor der Seite zu sein scheint. So deutet vieles daraufhin, dass hier der Ersteller dieser Webseite sein ideologisches Gedankengut dort abgekupfert hat.
Wie üblich in der Tierrechtsszene versucht man den Menschen auf dieselbe Höhe zu stellen wie ein Tier und wird dadurch selbst zum Rassisten gegenüber anderen Tieren. In eindrucksvoller Form versucht Frank Albrecht, der sich selbst als Zooexperte betitelt in einer umständlichen Begriffserklärung zu erläutern, was nach seiner Sichtweise ein „nichtmenschliches Tier“ sei. Die Erläuterung, die man hier versucht lässt, zum Schluss immer noch Fragen offen. So gelingt es auch Frank Albrecht nicht, die Tiere tatsächlich in Höhe des Menschen darzustellen!
Dabei wäre es doch so einfach die Tierwelt als Symbiose zum Menschen darzustellen. Aber da ist der Horizont von allen Tierrechtlern bei Zeiten erreicht.
Was EndZOO tatsächlich will, kann man in dem Waren- / Dienstleistungsverzeichnis bei der Markenregistrierung nachlesen.
Ja Frank Albrecht hat es tatsächlich geschafft, wo andere wie zum Beispiel Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheiterten. EndZOO ist als Marke geschützt. Das Tätigkeitsumfeld liest sich für einen Tierrechtler wie ein schlechter Scherz und so braucht man sich nicht Wundern, dass Frank Albrecht selbst in den Tierrechtskreisen keine Unterstützer findet.
[amazon_link asins=’3869366923′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’21980141-a788-11e7-8678-2d939a4e9ce1′]Künstlerbedarfsartikel, Verpackungsmaterial aus Kunststoff, Kreditkartenabdruckgeräte, Adressenstempel, Papiermanschetten für Blumentöpfe, Flaschenverpackungen aus Pappe oder Papier, Unternehmensverwaltung, Personalmanagementberatung, Computerdatenbanken, Schaufensterdekoration, Telefonantwortdienst für abwesende Teilnehmer, Erziehung; Ausbildung; Unterhaltung, Betrieb von Vergnügungsparks, Zusammenstellung von Rundfunk- und Fernsehprogrammen, Organisation und Veranstaltung von Konzerten, Anfertigung von Übersetzungen, Dienste von Unterhaltungskünstlern, Veranstaltung von Lotterien, Verleih von Büchern, Videoverleih, Zirkusdarbietungen; Betrieb von zoologischen Gärten
Dieses ist nur ein klitzekleiner Auszug aus dem Tätigkeitsfeld, was Endzoo bei ihrer Markeneintragung angegeben hat. Um mal zum Fazit zu kommen. Endzoo führt keine einzige Tätigkeit aus, die sie beim Markenrechteintrag angegeben haben. Hier könnte man schon einmal von Betrug durch falsche Angaben ausgehen. Aber der Missbrauch von Berufsbezeichnungen hört nicht etwas bei EndZOO auf. Nein selbst Herr Frank Albrecht gibt sich höchstpersönlich die Berufsbezeichnung ZooExperte!
Zooexperte Frank Albrecht!
Wer mich kennt der weis, dass ich ein Auge für Scharlatane besitze. So degradierte PeTA ihren Diplomzoologen und Wildtier Experten, nachdem GERATI publik machte, dass Peter Höffken überhaupt kein Diplom besitzt, zum Fachreferenten. Jetzt muss der arme Bub den Kaffee für die alten Knalltüten bei PeTA kochen.
Nun jeder kann sich in irgendeiner Form als Experte bezeichnen. Ich bin in diesem Artikel ein Experte für den Verein EndZOO und Frank Albrecht. Als Experte muss man sich beweisen können und hier liegt das Problem von Frank Albrecht. Anstatt sein Expertenwissen zu belegen, macht er sich einfach nur lächerlich. Selbst die Presse macht einen großen Bogen und rennt fluchtartig davon, wenn sie von einem Zooexperten Frank Albrecht hören.
Aber wie möchte Frank Albrecht sein ganzes Zooexpertenwissen belegen.
Auf seiner privaten Facebook-Seite, wo er sich selbst als Zooexperte tituliert, schreibt er Folgendes.
Steckbrief
WAS SIE ÜBER MICH (NICHT) WISSEN SOLLTEN
Mein Name ist Frank Albrecht. Ich bin 47 Jahre alt. Ich befasse mich seit 20 Jahren, fast täglich und als aktiver Tierrechtler, kritisch mit dem Thema „Zoo-Gefangenschaft“. Ich habe in diesem Zeitraum mehr als 100 Zoo-Gefangenschaften in mehr als 200 Besuchengesehen, analysiert und ausgewertet.
Ich verfüge über eine fast vollständige Sammlung aller bisher erschienenen Zoo-Führern, -Jahresberichten und -Zeitschriften der jeweiligen deutschsprachigen Zoo-Gefangenschaften. Meine Zooführer-Sammlung reicht zum Beispiel bis ins 16. Jahrhundert zurück. Die Anzahl der in meinem Besitz befindlichen Zoo-Ansichtskarten, -Videos, -Fotos und diverse Zoo-Printmedien ist nicht mehr in Zahlen zu fassen. Meine Bibliothek an aktueller und antiquarischer Zoo-Literatur, wie z.B. Zuchtbücher, Fachbücher oder diverse Studien, geht mittlerweile in die Tausenden.
Ich verfüge, wie auch der von den Zoo-Gefangenschaften gern hofierte Zoo-Experte Anthony Sheridan (aus der Elektrobranche) oder diverse Zoo-Direktoren, über keine zoo-spezifische Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium. In was auch immer!
Dennoch hat mich meine sehr lange Praxiserfahrung, meine oben beschriebene Sammlung, meine geschichtliche, fachliche oder detaillierte Auseinandersetzung mit der Zoo-Gefangenschaft mittlerweile zu einem der führenden Zoo-Experten und Zoo-Kritiker in der Tierrechtsszene gemacht. Große Tierrechtsorganisationen haben bereits von meinem Fachwissen profitiert. Viele Journalist*innen, TV- oder Radio-Sender greifen seit vielen Jahren immer wieder auf meine Zoo-Expertise zurück.
Ich besitze also ein überdurchschnittliches, umfangreiches und fundiertes Fachwissen über diese wenig behandelte und kritisierte Form des Speziesismus.
Dass besonders Zoo-Speziesist*innen (u.a. Zoodirektoren) oder Zoo-Unrechtsbefürworter*innen (u.a. Zoo-Freunde*innen) immer wieder meinen Titel als „Zoo-Experte“ aber noch immer nicht meine Expertise inhaltlich kritisieren, ist entlarvend, bezeichnend, erfüllt mich aber auch mit Stolz und Ehre.
Alle Einträge, Kommentare oder Texte auf dieser Facebookseite stellen meine alleinige, private und persönliche Meinung dar. Für den Inhalt bin allein ich, keine dritte Person, keine Gruppe von Personen und auch keine Organisation, verantwortlich.
Gern dürfen meine Ausführungen ungekürzt, nicht aus dem Zusammenhang gerissen und mit Angabe der Quelle, geteilt oder anderweitig verwendet werden.
Ihr ZooExperte Frank Albrecht (2016)
Also er stellt die Behauptung auf, da er in 20 Jahren 100 Zoos, 200 Mal besucht habe, sei er ein Zooexperte. Das Medien immer wieder auf sein fundiertes Fachwissen zurückgreifen, scheint ehern übertrieben. Eine Google Suche ergab erst auf Seite 2 einen Treffer. In dem einen ist die Rede vom PeTA Zooexperten Frank Albrecht aus dem Jahre 2009 und einen Artikel aus dem Jahr 2011 aus Österreich. Seither tritt Frank Albrecht ehern als Kommentator auf und versucht sich krampfhaft zu profilieren. Die Medien scheinen dem Scharlatan Frank Albrecht auf die Schliche gekommen zu sein.
Auch als Tiermedizinexperte gab sich Frank Albrecht bereits aus.
So behauptete er in einem Artikel des Österreichischen Tierschutzverband die Todesursache vom Eisbären Knud genau zu kennen, ohne ihn untersucht zu haben. So sagte er aus: „Der mit dem Österreichischen Tierschutzverein kooperierende deutsche Zoo-Experte Frank Albrecht hat intensiv recherchiert und vertritt die Auffassung, dass Knut mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem gefährlichen Killer-Virus verstorben ist: am noch weitgehend unerforschten Equine-Herpes-Virus Typ 9 (EHV-9).“
Diese hellseherische Aussage von Frank Albrecht wurde im August 2015 widerlegt! So schreib die SZ:
Gut vier Jahre nach seinem spektakulären Tod im Berliner Zoo, als Eisbär Knut vor den Augen zahlreicher Besucher zuckend in den Wassergraben fiel und ertrank, sorgt das berühmte Tier erneut für Gesprächsstoff. Wissenschaftler haben herausgefunden, welches Leiden Knuts Anfall auslöste. Der Eisbär hatte offenbar eine im Tierreich bisher unbekannte Hirnerkrankung, die „Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis“. Das Rätselraten um Knuts Todesursache wurde am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Berlin und in einer wissenschaftlichen Veröffentlichung der Fachzeitschrift Scientific Reports beendet.
„Die Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis ist eine Autoimmunkrankheit des Gehirns“, sagt Alex Greenwood, Leiter der Abteilung Wildtierkrankheiten am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin, der an der Untersuchung beteiligt war. Ähnlich wie bei Rheuma bilde der Körper Antikörper gegen sich selbst. Bei Rheuma greift das Immunsystem vor allem die Gelenke an, bei der Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis würden dagegen Strukturen im Gehirn attackiert, schreiben die Forscher in Scientific Reports.
Da hat Frank Albrecht mal so richtig in die Kuhscheiße gegriffen.
Das Expertenwissen ist ehern angedichtet, wobei Frank Albrecht selbst in seinen FAQ einräumt, dass niemand bei ENDZoo studiert habe. Also spezielles Wissen hat man sich so auch nicht aneignen können. Nun gut man kann viel lesen, wobei Frank Albrecht selbst einräumt, nur Tierrechtswissen inhalieren zu können.
Ungereimtheiten beim ENDZoo e.V.
Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO
Auf der Facebook Seite von ENDZoo, wird angegeben, dass die Bezeichnung des Vereins ENDZoo International ist. Auch dieses ist gelogen und eine rechtliche falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe mir heute einmal den Registerauszug vom Amtsgericht Stuttgart eingeholt. Und da steht nachweislich die Vereinsbezeichnung EndZOO Deutschland e.V. Natürlich prüft GERATI nach diesen Erkenntnissen die Rechtsmittel.
Weiterhin wird auf der Facebook-Seite ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO im Impressum ein PSF, was so nicht zulässig ist, da nach deutschen Telemedien Gesetz (TMG) eine ladungsfähige Anschrift hinterlegt werden muss. Nächster Rechtsverstoß!
Aktueller Hinweis: Für 2016 liegt, aufgrund der noch nicht stattgefundenen Mitgliederversammlung, noch kein Jahresbericht vor.
Wie es aussieht, haben die drei Mitglieder des Vereins nicht einmal Zeit eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Dieses ist eine Pflicht eines jeden Vereins. Ein Verstoß gegen diese gesetzliche Grundlage hat Aufkündigung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt zur Folge.
Ein weiteres Problem, was mir aufgefallen ist, ist das es einen Verein ENDZoo Österreich geben soll. Gleichzeitig findet man unter Transparenz folgenden Eintrag:
Es besteht enge Zusammenarbeit mit dem Verein „EndZOO Österreich“, dem „Österreichischen Tierschutzverein“
ENDZoo Österreich hat dieselbe Anschrift wie der Österreichische Tierschutzverein. Gleichzeitig ist beim Verein ENDZoo Deutschland Herr Erich Goschler, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzende des österreichischen Tierschutzverein. Hier werden wohl Posten untereinander zugeschoben.
Laut Jahresbericht 2015 gibt ENDZoo Deutschland Folgendes an.
MITGLIEDER-, SPENDER- und AKTIVIST*INNEN
Ordentliche Mitglieder*innen: 7
davon Vorstandsmitglieder*innen: 3
Aktivist*innen: 4
Gesamt: 12
Spender*innen: 1 Person
Da ENDZoo auf die Initiative Transparente Zivilgesellschaft beruft, hätte bei einem Spender im Jahr 2015 dessen Name veröffentlicht werden müssen, da jene Spende über 10% der Gesamtspendeneinnahmen liegt. Aber wir wollen da mal nicht ganz so kleinlich sein.
Fazit:
Für ENDZoo ist das Ende nahe. Kein Tierrechtsverein hat so wenig Mitglieder aufweisen können wie ENDZoo. Dass man nicht einmal in der Lage war, bis zum heutigen Tage eine Mitgliederversammlung einzuberufen, zeigt auch, dass nicht einmal dem Finanzamt die E/A präsentiert worden ist. Ansonsten hätte man ja die Zahlen für 2016 veröffentlichen können. Dass Frank Albrecht für den Markenschutz mindestens tausend Euro somit zum Fenster hinaus geschmissen hat, sei rühmlich, bring ihm aber persönlich überhaupt nichts.
Die Presse macht um den Pseudoexperten einen großen Bogen. Auch PeTA will von ihm nichts mehr wissen, wobei er doch fast um die Ecke wohnt. So wird wohl Frank Albrecht seinen ENDZoo bald zu Grabe tragen und die Zoobesucher sagen – „Wir wussten es besser – den Tieren geht es gut hier in meinem Zoo“
ETHIA eine Partei kämpft ums Überleben. Fehlende Mitgliederzahlen und auch Unterstützung aus der Bevölkerung zeigen das Dilemma dieser Pseudopartei.
30.09.2017 ETHIA – Dümmer geht Immer
Nicht einmal 200 Unterschriften für eine Teilnahme an der Bundestagswahl wurden der ETHIA aus der Bevölkerung gegönnt. Wie auch wenn sich im Vorstand radikale Tierrechtspersonen befinden, die Straftaten nicht scheuen. Selbst der Ober-Zirkus-Stalker Simon Fischer erhaschte einen Vorstandsmitgliedsplatz in dieser Partei ohne Mitglieder. Die Partei ist so groß, dass jedes Mitglied einen Vorstandsplatz erhält.
Die Einheit in dieser Partei ist so groß, dass bereits kurz nach der Gründung der stellvertretende Vorsitzende fluchtartig die Partei verließ.
Vorsitzende Bettina Jung steht allein in weiter Flur.
ETHIA – Dümmer geht Immer / Screenshot Facebook Ethia Zirkus
Allein das wahrscheinlich vom Simon Fischer geschossene und veröffentliche Foto einer groß angekündigten Demo in Lüneburg, zeigt das Dilemma der Partei. So sieht man die Vorsitzende der Partei ETHIA Bettina Jung traurig in Richtung eines illegal aufgehängten Parteiplakates schauen. Damit man wahrscheinlich überhaupt einen einzigen Menschen einfangen konnte, spannte man ein Plakat auf illegaler Art und Weise quer über einen Fußweg.
Leider jubelten die Menschenmassen in der Konferenz zu, sodass Simon Fischer nur die deprimierte Vorsitzende in die Optik bekam. Da half auch nicht ein noch größeres Herauszoomen mit der Kamera, es fanden sich einfach keine Menschen.
Auch die Beschreibung des Bildes spricht Worte und zeigt die Dummheit insbesondere von Simon Fischer auf!
So titelte er auf Facebook:
DEMO IN LÜNEBURG: MINISTER SCHMIDT VERLÄSST VERANSTALTUNG VORZEITIG
Mit einem großen Banner standen wir heute vor dem Eingang der Agrarministerkonferenz in Lüneburg, der selbstverständlich auch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt angehört. Herr Schmidt blockiert mit seinem Ministerium seit Jahren ein bundesweiten Wildtierverbot im Zirkus. Dutzende hohe Minister und Politiker unseres Landes nahmen unsere Forderung heute wahr. Wie uns die örtliche Polizei mitteilte, verlies Herr Schmidt die Veranstaltung scheinbar vorzeitig – und das obwohl er Teil der abschließenden Pressekonferenz heute sein wollte. Wer Problemen und unangenehmen Wahrheiten durchgängig wegläuft, der ist eines Bundesministers nicht würdig.
Dass man tatsächlich von Dummheit bei Simon Fischer und der ganzen ETHIA ausgehen kann, zeigt dieser Text in eindrucksvoller Weise. Der Minister Schmidt verlässt angeblich nach Aussage der örtlichen Polizei, vorzeitig den Tagungsort.
Foto ETHIA Zirkus
Ähmmm – Bettina Jung und Simon Fischer habe dieses nicht mitbekommen, als die Staatskarosse an ihnen vorbeifuhr. Entweder waren sie gar nicht Vorort, oder sie kamen wie immer zu spät an. Nun da es keinen einzigen Menschen auf Facebook interessierte postete Simon Fischer dann noch ein Foto was Bettina Jung mit Minister Christian Meyer in einem Gespräch zeigen sollte.
Wenn ich mir dieses Foto anschaue, lässt sich aus der Handbewegung erkennen, dass er ehern ein Gespräch abblockt.
Minister diskutiert mit Ethia-Vorstand?
Allein schon die Behauptung, die Simon Fischer und Bettina Jung aufstellen, dass der Bundesminister Schmidt als Einziger ein bundesweites Wildtierverbot blockiere, zeigt schon das stupide Gedankengut dieser Partei.
Ein Wildtierverbot wurde erst kürzlich im Bundestag mit der SPD abgelehnt. Ein einziger Minister kann ein [amazon_link asins=’3462040901′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ca38866f-a578-11e7-aa8e-f3654e61989e‘]Wildtierverbot in einem demokratischen Land überhaupt nicht verhindern. Dass die Bevölkerung hinter diesen Entschluss des Bundestages steht, zeigen die Besucherzahlen im Zirkus. Trotzdem in Deutschland mehrfach im Jahr verschiedene Zirkusse in die Städte kommen, sind diese immer wieder gut besucht.
Ganz anders sieht es bei den Demonstranten die gegen den Zirkus demonstrieren, aus. Hier muss die ETHIA auf gekaufte Demonstranten zurückgreifen. Dieses geht jedenfalls aus eigenen Videoaufzeichnungen der ETHIA hervor. So stehen diese radikalen Kräfte unter massiver Polizeiaufsicht, da immer wieder aus den Reihen bekannt wurde, dass man massiv insbesondere auf Kinder vorging, um diese einzuschüchtern. Der ETHIA-Vorstand erleutert immer vor beginn der Demonstration nicht auf Passanten zu zugehen, da diese ja sowieso kein Interesse haben.
So stehen die Knallköppe bei Wind und Wetter sich sinnlos die Beine in den Bauch, anstatt sich die Haltung vor Ort einmal anzuschauen. Nicht belegbare angebliche Verstöße werden dennoch immer wieder aufgezählt. Man fragt sich natürlich, warum es bei dem Vorwurf der Überschreitung der Standzeiten für Tiertransporte im Zirkus weder Videoaufzeichnungen gibt, noch zeitnah die Behörden informiert wurden.
Man kann davon ausgehen, dass diese Verstöße erfunden wurden, damit überhaupt einer der bezahlten wenigen Demonstranten da bleibt. Was passiert, wenn den Menschen die Augen geöffnet werden, sieht man auf dem obigen Foto, denn dann steht ein einziger dummer ETHIA-Mensch auf verlorenem Posten.
Nicht nur die Märchen der Gebrüder Grimm zeigten uns in der Kindheit, dass der Wolf ein böses Tier ist. Immerhin verspeiste dieser die kleinen Zicklein und das Rotkäppchen samt Großmutter.
29.09.2017 Dem Wolf geht´s an den Kragen
Ich kann mich noch genau erinnern, als unweit meiner alten Heimatstadt auf einen Übungsplatz der Bundeswehr die ersten Wolfssichtungen gemeldet wurden. Natürlich freute man sich als Erstes, dass die Tiere nach ihrer Ausrottung in den vergangenen Jahrhunderten, den Weg wieder nach Deutschland gefunden haben.
Doch Deutschland ist nicht Sibirien, oder besitzt ausgedehnte Freiflächen, in denen sich Raubtiere ungehindert vom Einfluss des Menschen ausbreiten könnten. Deutschland zählt zu den eng besiedelten Gebieten auf der Welt. Auf den ländlichen Gebieten von Deutschland wird Tierhaltung betrieben, die wohl am anfälligsten gegen eine Verbreitung des Wolf wäre.
Tierrechtler propagierten den Schutz des Wolfes.
Dem Wolf geht es an den Kragen
Tierrechtler die zu 100% vegan sich ernähren kommt es selten in den Sinn, dass der Wolf ein Raubtier ist. Manchmal könnte man sich denken, das Tierrechtler tatsächlich davon ausgehen, dass man einen Wolf mit ein paar Möhrchen satt bekommt.
Der Wolf breitete sich in den letzten Jahren in fast ganz Deutschland aus. Gleichzeitig argumentieren insbesondere Tierrechtler, dass die maximale Wolfsrudelanzahl bei weiten noch nicht erreicht ist. Leider vergessen dieses Menschen, dass man einen Wolf nicht in ein Gebiet halten kann. Findet er nichts zu fressen, zieht er weiter und kommt so früher oder später in menschlichen Kontakt.
Falsch verstandener Tierschutz!
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Was ist einfacher als die Liebe des Menschen zur Wegwerfgesellschaft auszunutzen, anstatt tagtäglich auf die Jagd gehen zu müssen. Auch bei der Jagd der Wölfe stellt sich die Frage, wie viele Wölfe sich tatsächlich von der Jagd auf Wildtiere ernähren können.
Übergriffe auf Weidetiere.
Weidetiere gibt es für Tierrechtler überhaupt nicht mehr. Sie sehen die Tierhaltung nur noch als Massentierhaltung hin und vergessen, das es tatsächlich noch Bauern gibt, die auf biologischer Haltung ihrer Tiere setzen. Diese werden mit der Gefahr Wolf allein gelassen und bleiben in der Regel auf ihren Schaden sitzen.
Selbst Menschen sind vor Wolfsangriffen nicht mehr sicher, wie ein Fall in Griechenland aufzeigt. Dort wurde eine englische Touristin bei einer Wanderung von Wölfen zerfleischt und getötet. In Europa ist dieses der 9. Fall eines Wolfsangriffs auf einen Menschen, seit 1965. Je mehr sich der Wolf ausbreitet, desto häufiger werden natürlich auch die Übergriffe. Insbesondere bei Nahrungsmangel.
In Niedersachsen will man jetzt gegen Problemrudel durch Abschuss vorgehen.
Dieses aus dem Mund einer rot-grünen Landesregierung zu hören ist schon sonderlich. Dieses zeigt aber auch wie problematisch das Thema Wolf in Deutschland geworden ist. Eine Siedlungseingrenzung des Wolfes ist nicht möglich. So würde als auch kein Einfangen und Abtransport nutzen, da der Wolf sich nicht an sein Revier hält. Eine Vergrämung wäre eine Möglichkeit, jedoch inwieweit dieses Kinder schützen soll, bleibt offen.
Wenn vor allem PeTA so gegen den Abschuss der Wölfe ist…
warum übernehmen diese dann nicht die Entschädigungszahlungen der Tierhalter, wenn Tiere gerissen wurden? Immerhin geht es ja bei den Wölfen auch um Tierschutz. Hier kommt man aber wieder schnell zu dem Punkt, dass es PeTA gar nicht um die Tiere geht, sondern nur darum, wie man mit diesen Tieren Geld verdienen kann.
Diese Aktion dürfte PeTA bitter aufgestoßen haben. Bei der Hamburger Anti-Pelztier-Demo, die unter anderem von PeTA organisiert wurde, tauchten auf einmal große Plakat Fahrzeuge auf, die die Wahrheit von PeTA verkünden.
27.09.2017 PeTA wird konfrontiert
Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet. Bei ihrer angemeldeten Anti-Pelz-Demonstration in Hamburg wurden die Demonstranten von Plakatfahrzeugen begleitet, die sich immer im perfekten Blickfeld positionierten. Mit dicken Lettern stand dort zu lesen, das PeTA fast die Hälfte der Spendeneinnahmen in die Gehälter steckt.
Tatsächlich konnte eine Kalkulation von GERATI belegen, dass der PeTA Vorstand sich mindestens 200.000 € an Lohnkosten aus Spendengeldern selbst gönnt.
PeTA wettert gegen jede Tierhaltung!
PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de
Tierhaltung sei ein Verbrechen, so PeTA in seinen Aussagen. Da spielt es in ihren Augen keine Rolle, ob es sich um landwirtschaftliche Nutztierhaltung, um Tiere im Zirkus, oder um simple Haustierhaltung handelt.
Anstatt sich aber mit den Haltern einmal an einen Tisch zu setzen und den Tieren tatsächlich zu helfen, greift PeTA selbst zu kriminellen Mitteln um ganze Menschengruppen zu diffamieren. In der Regel hilft dieses Auftreten von PeTA keinem einzigen Tier. Es ist sogar noch schlimmer! Am Beispiel der Pelztierindustrie verlagerte sich die Haltung nach Asien, insbesondere China. Hier konnte selbst PeTA grauenhafte Bilder präsentieren.
Die Frage ist doch aber, wären solche Bilder in Deutschland möglich?
Hätten Tierschützer, die sich in den letzten Jahren radikalisiert und sich nun Tierrechtler schimpfen, versucht sich mit den Haltern persönlich auseinanderzusetzen, anstatt in Stallungen einzubrechen und Tiere zu befreien, die dann getötet werden mussten, würde es so manchem Pelztier besser gehen, als jetzt in China.
Selbstverständlich haben auch Pelzproduzenten große Fehler begangen. Anstatt, Gelder in die Haltung der Tiere zu stecken, wurden eher die Zäune und Mauern erhöht. Damit spielten sie natürlich den Tierrechtlern in die Hände, die nun belegen konnten, dass Tierschutzvorschriften nicht umgesetzt wurden. Die Politik musste handeln und so ist die Pelztierhaltung verboten worden. Der Pelzhandel und die Pelzmodeindustrie können nicht einfach verboten werden. Und so geht die Produktion natürlich weiter. Nur das die Felle jetzt aus China und anderen Ländern kommen anstatt aus Europa.
Trotz Kunstfell werden Pelzträger angefeindet.
Mittlerweile ist es dummen Mitläufern von radikalen Tierrechtsvereinen egal, ob es sich bei einem Pelz um Kunst, oder Echtpelz handelt. Passanten werden auf offener Straße beleidigt und beschimpft. Was hat Kunstfell mit Tierschutz zu tun? Im Auge von PeTA kann man wohl hier von einem Kollateralschaden ausgehen.
Verstecken und Stillschweigen bringt nichts!
Jahrelang haben sich betroffene Tierhalter und -nutzer versteckt und fanden keinen gemeinschaftlichen Konsens. Solange man nicht selbst betroffen war, gab es sogar Fälle, wo man den Tierrechtlern Zuspruch aussprach. Jeder dachte immer zu erst an sich und war froh, wenn er nicht betroffen war. Mittlerweile änderte sich dieses Auftreten und man beginnt, gemeinschaftlich Flagge zu zeigen. Auch wenn es hier immer wieder einmal Ausnahmen und Abweichler gibt.
Klar muss Tierqual aufgeklärt werden. Das steht außer Frage. Doch wenn sich ungebildete Tierrechtler hinstellen und jede Haltungsart von Tieren Abseits von wissenschaftlichen Erkenntnissen als Tierqual bezeichnen, läuft wohl etwas falsch in der Gemeinschaft. Mittlerweile gibt es auch Versuche, von radikalen vegan lebenden Tierrechtlern, selbst ihre Kinder gegen andere Kinder aufzuhetzen. Wo dieses einmal enden wird, zeigt uns die Zukunft. Wobei ein Blick auf die Vergangenheit von Deutschland auch schon ausreichen würde.
Argumente der Tierrechtler sind leicht zu widerlegen.
Man muss eben nur den Mund aufmachen und sich nicht beim ersten Windhauch einschüchtern lassen. Man kann sich bereits gewiss sein, welche Aussage bei der Aktion des Pelzhandels von PeTA kommt. „Das ist alles eine Lobbyaktion der Pelzindustrie.“ Nur macht PeTA genau dasselbe. Lobbyarbeit. Also warum PeTA nicht wie in diesem Fall mit den eigenen Waffen schlagen. Man ist nicht allein. Man muss sich nur einmal den Ruck geben und den Versuch starten einen gemeinsamen Nenner zu finden und schon kann man sich gemeinschaftlich in einer Lobby organisiert auftreten. Einer allein ist nichts – es macht immer die Masse. Siehe Leipzig 1989.
Es vergeht kaum eine Woche, wo man in der Presse nicht lesen kann, dass ein Tierheim von der Insolvenz bedroht ist. Wer trägt hier die Verantwortung?
25.09.2017 Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht
Noch vor ein paar Jahren konnten sich Tierheime über die Spendenbereitschaft in Deutschland sichtlich erfreuen. Mit dem Aufkommen der Radikalisierung im Bereich Tierschutz und des Entstehens von sogenannten Tierrechtsorganisationen, wendete sich der Spendenfluss ab von den Tierheimen. So gehen Millionen von Spendengeldern den Tierheimen verloren.
Tierrechtsorganisationen wollen nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun haben.
Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht
Bei Tierrechtsorganisationen findet kein aktiver Tierschutz statt. Trotzdem greifen sie den größten Batzen an Spendengelder in Deutschland ab.
In dem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ habe ich im Beispiel PeTA einmal die Ausgaben analysiert. PeTA hatte im Jahr 2016 5.709.841,55 € an Spenden eingenommen. Davon gingen allein in die Lohnkosten 34,11 % und in Eigenwerbung 41,92 % drauf. Dennoch gibt PeTA auf ihrer eigenen Spendenseite an, dass angeblich 88 % der Spendeneinnahmen in den Tierschutz fließen. Nachdem GERATI einmal alle Ausgaben erfasst hatte, kamen bei der Rechnung aber 0 % für PeTA heraus. Entweder kann PeTA nicht rechnen, oder man betrügt hier vorsätzlich die Spender.
Kaum zu glauben, was mit 5,7 Millionen Euro allein von PeTA, für Tierheime möglich gewesen wäre.
Falsch verstandener Tierschutz!
Nach dem Geldmangel klagen viele Tierheim wegen Überfüllung. Für Fundtiere müssen in der Regel Kommunen aufkommen. Kommunen sind in Deutschland genauso Knapp bei Kasse wie die Tierheime selbst. Natürlich sind Kommunen bestrebt Tierheime in private Hand zu lassen und so wenig wie möglich Kostenaufwand damit zu haben. Bisher hatte dieses ja auch alles funktioniert. Durch Spenden trugen sich die Tierheime fast von selbst. Nun landen diese Spendengelder leider nicht mehr bei den Tierheimen, sondern in den Brieftaschen der Vereinsführung von ominösen Tierrechtsorganisationen.
Eine Lohnkalkulation durch GERATI ergab, das die PeTA Vereinsführung sich ein üppiges Gehalt von mindestens 200.000 € pro Jahr leisten muss.
Für die Überfüllung der Tierheime sind diese auch größtenteils selbst verantwortlich. Die Abgaberichtlinien einiger Tierheime scheinen selbst mittlerweile Gerichte zu beschäftigen.
Andererseits etablieren sich Auslandstierschutzvereine, die Tiere aus der halben Welt nach Deutschland bringen und dabei nicht einmal auf ein Flugticket für den Hund verzichten. Bei einigen dieser Organisationen könnte man hierbei schon von einer kriminellen Vereinigung ausgehen. Allein mit dem Wort „Tier“ lässt sich richtig Geld verdienen, wie unter anderem PeTA ja seit Jahren beweist.
Politik unterstützt solche Machenschaften!
Anstatt insbesondere gemeinnützigen Spendenorganisationen ein Mindestmaß von Transparents vorzuschreiben, werden diese durch Überprüfungsorganisationen weiterhin unbehelligt geführt.
Als Beispiel sei hier das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) genannt. Vor einigen Jahren fragte ich per Kontaktanfrage einmal beim DZI an, was man mir zum Thema PeTA mitteilen könnte, wenn ich dort spenden möchte. Als Antwort kam nichts. PeTA als die Weltweit größte Tierrechtsorganisation wird vom DZI nicht einmal geführt. WARUM?
Bei der ITZ verstecken sich insbesondere viele Tierrechtsorganisationen. Zwar wird dadurch ein Mindestmaß an Transparents sichergestellt, jedoch findet durch dieses Siegel keine Überprüfung der Daten bzw. Ausgaben statt.
Dieses ist zwar beim DZI-Siegel anders, jedoch ist dieses auf Freiwilligenbasis.
Politik gefragt!
Es wäre so einfach gemeinnützige Vereine zu zwingen sich einer Überprüfung durch Dritte zu unterwerfen. Das DZI wäre hier schon ein gegebenes Mittel.
Wenn ein gemeinnütziger Verein die Schwelle von 50.000 € an Spendeneinnahmen pro Jahr überschreitet, sollte er die Kosten für das DZI-Siegel was über 1.000 € liegen sollte wohl begleichen können. Wer nicht bereit ist sich einer DZI-Kontrolle zu unterwerfen verliert die Gemeinnützigkeit und somit die Steuervergünstigung.
Viele denken hier es ist doch egal ob ein Verein nun Steuern zahlt oder nicht. Aber die Gemeinnützigkeit hilft direkt beim Spendensammeln. Denn nur ein gemeinnütziger Verein darf Spendenquittungen ausstellen. Insbesondere Großspender spenden hier Geld, um ihren eigenen Steuersatz zu senken. Der Spitzensteuersatz liegt in Deutschland zurzeit bei 45 %. So kann man diesen Steuersatz dank Spenden an gemeinnützige Organisationen leicht auf 42 % senken. Dadurch entgehen dem deutschen Staat Tausende von Euros an Einnahmen. Leider landen diese Spenden dann auch nicht in gemeinnützigen Projekten, sondern wie beim Beispiel PeTA in den Brieftaschen der Vereinsführung!
Jan Pfeifer mit seinem Deutschen Tierschutzbüro vergibt Job als fest angestellter Einbrecher und zahlt dafür noch 1.800 €! Da es sich hierbei um einen Aufruf zu Straftaten handelt, erstattet GERATI kurzerhand einmal Strafanzeige!
22.092017 Tierschutzbüro zahlt 1.800 € für Einbrecher
Dass Jan Pfeifer mit seinem Deutschen Tierschutzbüro e.V. zu den größten Straftätern in der Tierrechtsbranche zählt, beweist dieser ja immer wieder. Dem Deutschen Tierschutzbüro geht es gut. Sehr gut kann man sogar sagen, wenn man sich die neusten Jobangebote des Tierschutzbüros anschaut. Fest angestellte Mitglieder dieses Vereins bekommen da einmal schon 1.800 bis 1.900 € Gehalt auf die Hand.
So deutlich verfasste nicht einmal PeTA ihre Stellenanzeigen, wie es das Deutsche Tierschutzbüro macht.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. sucht eine Mitarbeiter m/w für die Undercover-Recherchearbeit im bundesweiten Einsatz
Schlägt Ihr Herz für Tiere und den Schutz ihrer Rechte? Möchten Sie sich direkt dafür einsetzen, dass Massentierhaltung bald der Vergangenheit angehört? Dann haben Sie beim Deutschen Tierschutzbüro e.V. die Möglichkeit Ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen.
Unsere Berliner Geschäftsstelle sucht ab dem 01.12.2016 (oder früher) einen Mitarbeiter (m/w) in der Undercover- Recherche für unsere bundesweite Aufklärungsarbeit.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist eine eingetragene und gemeinnützige Tierrechtsorganisation mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn. Die Organisation ist bundesweit tätig und unterhält ein Büro in der Hauptstadt Berlin. Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Bekämpfung der Massentierhaltung. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft für einen gesellschaftlichen Wandel gegenüber der Einstellung zu sogenannten Nutztieren. Durch Undercover-Aufnahmen und Kampagnen fordert der Verein die Politik, Verbraucher und Lobbyverbände zu einem Umdenken auf.
Das bieten wir Ihnen:
Ein junges und engagiertes Team, das sich mit Leidenschaft und Überzeugung für Tierrechte und die vegane Lebensweise einsetzt
Ein modernes Büro im Herzen von Berlin
Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
Eine abwechslungsreiche und aktive Arbeitsatmosphäre
Gemeinsames, durch den Verein getragenes Mittagessen sowie regelmäßige Teamevents
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Die Möglichkeit, aktiv Tierrechte in der Gesellschaft zu verbessern und Tierleben zu retten
Die Chance, über sich selbst hinauszuwachsen und die Tierrechtsarbeit öffentlich sichtbar zu machen
Zu Ihren Aufgaben gehören:
Eigenständige Recherche in den Bereichen der industriellen Massentierhaltung und Pelzfarmen
Aktive Recherchearbeit in Mast- und Zuchttieranlagen
Erstellen von Bildmaterial (Video, Foto)
Dokumentation und Auswertung von Missständen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz
Reportings an den Vorstand
Meldungen von Tierquälerei nachgehen und überprüfen
Das bringen Sie mit:
Erfahrung in der Durchführung von Undercover-Recherchen im Bereich Massentierhaltung und Pelz
Offenheit und Bewusstsein für die Arbeit in gesetzlichen Grauzonen
Erfahrung in der Arbeit vor und hinter der Kamera
Juristische Kenntnisse von Vorteil
Ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Loyalität
Hohe Flexibilität, Belastbarkeit und Stressresistenz
Begeisterung und Interesse für Tierschutz und Tierrechte
Hohe Sozialkompetenz und emotionale Intelligenz
Hands-on Mentalität
Identifikation mit den Werten und Zielen des Deutschen Tierschutzbüros
Eine positive Einstellung gegenüber der pflanzlichen Lebensweise
Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch (max. 5MB) unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an Juliane Burghardt: Job@tierschutzbuero.de, Deutsches Tierschutzbüro e.V., Gubener Straße 47, 10243 Berlin.
tierschutzbuero.de/jobs/
Das Ganze liest sich wie ein Traumjob. Kostenloses aus Spendengeldern die für den Tierschutz sind finanziertes Mittagessen. Betriebliche Altersversorgung nach dem Motto die Rente ist sicher.
Die Aufgaben die einen dafür aber abverlangt werden sind dann natürlich auch hoch.
Das es sich dabei um Aufforderungen zu Straftaten handelt interessiert natürlich Jan Pfeifer nicht. So soll man aktive Recherchearbeit in Mast- und Zuchttieranlagen leisten.
Dass hier nicht die Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Betrieben gemeint ist, sondern Straftaten wie Einbruch, Hausfriedensbruch, Diebstahl, Sachbeschädigung etc. liegt da bereits auf der Hand. Beweise dafür liefern die Tierrechtler auch gleich mit. Man braucht nur den YouTube-Kanal des Deutschen Tierschutzbüro besuchen und schon sieht man diese dokumentierten Straftaten leibhaftig! So zeigt ein Video, wie man sechs Hühner entwendet, nachdem man in einen Stall eingebrochen ist.
Natürlich sollte man als Bewerber für den Job als hauptberuflichen Einbrecher, auch mit dem Manipulieren von Bildmaterial auskennen. Damit man das selbst gedrehte Videomaterial auch Fakenews technisch aufbearbeiten kann.
Die Anforderungen für diesen Job als Einbrecher beim Deutschen Tierschutzbüro sind natürlich auch hoch.
Man sollte bereits Erfahrungen beim Einbrechen besitzen. Einem sollte auch bewusst sein, dass man durch die Arbeit beim DeutschenTierschutzbüro in den Knast wandern kann. Jan Pfeiffer nennt dieses Offenheit und Bewusstsein für Arbeit in gesetzlichen Grauzonen! Juristische Kenntnisse seien vom Vorteil, was hier wohl ehern dahin deutet, dass wenn man geschnappt wurde, lässt einen Jan Pfeifer fallen wie eine heiße Kartoffel. Zum Schluss wird man wohl allein dastehen und beten, dass der Richter Gnade vor Recht ergehen lässt.
Das klingt doch nach dem perfekten Job – oder nicht?
GERATI erstattet Strafanzeige!
Dieses Jobangebot ist nichts anderes als ein Aufruf für ein Gehalt von 1.800 € Straftaten zu begehen. So deutlich verfasst nicht einmal PeTA seine Jobausschreibungen.
GERATI hat sich deswegen beschlossen gegen Jan Pfeifer und dem Vorstand des Deutschen Tierschutzbüro e.V. Strafanzeigen wegen öffentliche Aufforderung zu Straftaten §111, in Verbindung mit §26 Anstiftung zu stellen.
Warten wir also einmal ab, was die zuständige Staatsanwaltschaft zu so einer Jobauschreibung sagt.