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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    GERATI hatte bereits vermutet, das PeTA ihre seit 2015 jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, dieses Mal ins Wasser fallen lässt.

    18.09.2017 PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    Nun aber doch am 20.10.2017 startet PeTA mit ihrer Tierrechtskonferenz, wo Tierschutz wieder einmal Nebensache ist. Dieses geht auch bei den von PeTA ausgewählten Referenten hervor. Vegan und Recht steht dieses Mal ganz oben auf der Agenda.

    Ja für PeTA ist nur ein Veganer ein wahrer Tierschützer. Wer Tiere in seiner Freizeit pflegt und hegt, und dann zu Hause herzhaft in eine Bratwurst beißt, kann im ideologischen Sinne von PeTA kein Tierschützer sein.

    Tierschutz für PeTA nur noch Nebensache!

    Dass für PeTA der Tierschutz nur noch eine Randerscheinung ist und man mit allen Mitteln eine vegane Ideologie auch in Deutschland umsetzen möchte, zeigt auch das man im Jahr 2017 gänzlich auf den alljährlich erschienenen Tierrechtsreport von PeTA verzichtet. Auch fehlen bekannte PeTA Größen wie Dr. Edmund Haferbeck oder Harald Ullmann, gänzlich auf der Liste der Referenten. Allein dieses würde GERATI bewegen ein Flugticket nach Berlin zu kaufen, um diesen beiden Fanatikern einmal ein paar grundlegende Fragen zu stellen.

    Hier könnte man einmal auf Antworten auf viele Fragen pochen, ohne gleich wie in sozialen Netzwerken durch PeTA gelöscht und gesperrt zu werden.

    15 € – Ähhhmmm 16,99 € für ein Ticket.

    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017
    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017

    Ja tatsächlich PeTA will für die Teilnahme auch noch Geld haben! 15 € + 1,99 € Ticketgebühr. Ob dieses ungebetene Fragesteller abschrecken soll, bleibt offen. In den letzten beiden Jahren war diese von PeTA organisierte Konferenz eher spärlich besucht, wie eigenen PeTA Videos belegen. Auch das es keine Herausgabe eines Buches anlässlich zu der Tierkonferenz gibt, zeigt, dass die Absatzzahlen ehern im einstelligen Bereich liegen dürften. Die erhoffte Finanzierung durch das Buch dürfte deshalb in den vergangenen Jahren ausgeblieben sein. So versucht man es dieses Mal mithilfe des Eintrittsgeldes.

    GERATI spendiert ein Ticket.

    Wenn jemand Interesse hat und nach der Konferenz ein paar Auskünfte gibt, den spendiert GERATI ein Ticket. Sollten sich mehrere Melden entscheidet das Lossystem. Was kann es Besseres geben, als einen Tag mit den fanatischen Tierrechtlern um PeTA zu verbringen.

  • PeTA Lüge: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    PeTA ließ sich Zeit mit Ihrem Statement zu dem Vergleich mit David Slater, dem Fotograf der für das einzigartige Naruto Selfie sorgte.

    14.09.2017 PeTA titelt: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    Nachdem GERATI in seinem Video darauf aufmerksam gemacht hatte, dass PeTA selbst zu Feige ist, ein Statement zu dem Vergleich zu posten, dauerte es nur ein paar Stunden, als im PeTA Veganblog ein kurzer Artikel erschien. Dieser wurde dann verlinkt und auf PeTA prasselte der erwartete Shitstorm herein.

    Lustig fand ich dann schon, die auf Facebook gewählte Artikelbeschreibung.

    PeTA Lüge - Screenshot PeTA Facebook Seite
    PeTA Lüge – Screenshot PeTA Facebook Seite

    Wunderbar: PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) hat sich mit dem Fotografen Slater in einem Vergleich geeinigt – und die Schopfmakaken in Indonesien profitieren davon!

    Wunderbar nennt es also PeTA wenn ein Tierfotograf der sich für die Arterhaltung, die Kamera an den Nagel hängt, da ihm das Verfahren ruiniert hat. Mit dieser Aussage bestätigt PeTA, das diese nur Lügen, wenn sie den Mund aufmachen, oder wie in diesem Fall etwas posten. Viele PeTA Anhänger halten trotz des auf PeTA hereinprasselnden Shitstorm immer noch zu ihnen.

    Um auch diesen einmal ein paar Gedankenanstöße zu geben, stelle ich hier einmal ein paar Fragen.

    Und hoffe doch das sich einer dieser überzeugten PeTA Anhänger erweicht mir diese Fragen zu beantworten.

    1. Wie soll Geld fließen, wenn David Slater überhaupt kein Urheberrecht zu diesen Fotos besitzt?
    2. Wie soll Geld fließen, wenn man davon ausgehen kann, dass David Slater noch offene Rechtsanwaltskosten hat?
    3. Was ist wunderbar, wenn PeTA die Vertrauensperson von Naruto Antje Engelhardt verhaften ließ, um sie zu verklagen?

    Gern würde ich mich persönlich einmal über eine Stellungnahme von PeTA zu diesen Fragen freuen. Aber da werden wohl Hopfen und Malz verloren sein. Von PeTA wird man diese Fragen nicht beantwortet bekommen, denn dann müssten sie ja einräumen, dass sie selbst daran schuld sind, dass den Affen die finanzielle Unterstützung fehle.

    Warum legt PeTA nicht einfach einmal eine Summe vor und sendet diese nach Indonesien für die Affen?

    Für Tiere gibt PeTA kein Geld aus, es sei denn, es handelt sich um die Todesspritze, die ein paar Cent nur kostet. Damit tötet PeTA 90% der Tiere, die bei Ihnen abgegeben werden. Wobei PeTA selbst Haustiere von Grundstücken klaut, um diese sofort zu töten. Siehe Maja!


    Hier noch der Beitrag auf Facebook mit den wunderschönen Kommentaren:

  • PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

    Nachdem PeTA international in die Kritik geraden ist, den Fotografen David Slater in den Ruin getrieben zu haben geben diese sich jetzt geschlagen!

    12.09.2017 PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

    Nachdem PeTA die einzige vertraute Person von Naruto die Biologin ANTJE ENGELHARDT, verhaften ließ und damit die einzige Bezugsperson zu Naruto verloren hatte, war klar das dieses Gerichtsverfahren PeTA um die Ohren fliegt.

    Nun einigte man sich auf einen außergerichtlichen Vergleich. PeTA zieht alle Ansprüche, die sie von Haus aus überhaupt nicht besaßen zurück. David Slater verpflichtet sich, 25% der zukünftigen Einnahmen aus diesem Selfiefoto an gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Das Foto besitzt überhaupt kein Urheberrecht, wie ein Gericht bereits in den USA urteilte. Also dürften hier auch in Zukunft keine  Einnahmen erzielt werden können.

    Dieser Vergleich zeigt Dummheit von PeTA

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Fazit aus diesem Vergleich. Dem Tierschutz ist in keiner Weise geholfen worden. PeTA hat einen Tierfotografen in den Ruin getrieben, der sich aufopferungsvoll für Tiere in Sulawesi einsetzte. Dieses dürfte sich nun erledigt haben, denn er gab an nicht mehr als Fotograf arbeiten zu wollen. Danke PeTA dafür! Die deutsche Biologin, die sich seit Jahren in Sulawesi für diese Affen einsetzte, ließ PeTA verhaften und verklagte diese, nach dem sie versucht habe, ein klärendes Gespräch zu führen. Danke PeTA dafür! 

    Dieser Wahnwitzige dumme Prozess den PeTA geführt hatte, brachte dem Tierschutz nichts ein. Schlimmer noch der Prozess den PeTA bis in die Berufung führte, dürfte nicht gerade billig gewesen sein. Wie vielen Tieren hätte mit diesem durch PeTA zum Fenster hinaus geschmissenen Geld geholfen werden können. Danke PeTA dafür!

    PeTA will viel, erreichen tun Sie gar nichts.

    PeTA wollte das die Tiere, durch dieses Urteil nicht mehr als Sache dargestellt werden. Ruiniert man deswegen einen Menschen, der diese Tiere dokumentiert hat, um sie den Menschen zu zeigen. Oder lässt man die einzige Bezugsperson zu Naruto verhaften und verklagen, nur weil sienicht ganz der Meinung von PeTA ist?

    Zum Schluss muss man auch bei dieser PeTA-Kampagne zu dem Ergebnis kommen, das es PeTA nicht um Naruto ging, sondern um ihr eingenes Ego und den Inhalt ihrer Brieftasche. Nicht umsonst hat PeTA dieses Gerichtsverfahren so Medial aufgeführt. Einen normalen Menschen, der bei klarem Menschenverstand ist, war bereits spätestens bei der Stellungnahme des Gerichtes im ersten Klageverfahren klar, dass PeTA auf verlorenen Posten steht.

    Ich persönlich bin ja einmal gespannt, ob PeTA wirklich einmal tatsächlich und nachvollziehbar einen einzigen Euro in ein Tierschutzprojekt steckt. Bisher landet alles in den Brieftaschen der Vereinsführung!

  • Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    Noch nicht einmal 14 Tage ist es her, das PeTA den FDP-Politiker Gero Hocker mit einer Abmahnung behelligte, nur weil er öffentlich seine Meinung über PeTA äußerte!

    11.09.2017 Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    GERATI berichtete über diesen Vorfall auf seiner Facebook-Seite.


    PeTA warf dem FDP-Politiker vor, falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung gegen PeTA mit folgenden Äußerungen getätigt zu haben.

    • PeTA begehe regelmäßig Land- und Hausfriedensbruch
    • PeTA will Blindenhunde verbeiten

    Beide Aussagen sind völlig korrekt wiedergegeben worden. So urteilte ein Richter in einem Prozess in Hamburg, das die Aussage PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht, keine Ehrverletzung sei. Den Richter überzeugte die Aussage eines PeTA Mitarbeiter, der öffentlich zu gab, seit mehr als 17 Jahren in Ställen einzubrechen und Hausfriedensbruch zu begehen.

    Auch die Aussage das PeTA Blindenhunde verbieten möchte, ist richtig, wie PeTA selbst auf einen Post eines verlinkten GERATI Artikel auf PeTA darlegte.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite - Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
    Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel

    PeTA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung

    Das PeTA überall auch bei Tierhaltern eine Tierausbeutung sieht, sollte mittlerweile fast jedem klar sein. Ausnahmen hier sind da noch einige PeTA Mitläufer, die mit Ihren Hunden gern bei Wind und Wetter sich zu minimalistischen Demonstrationen treffen. Auch ein Blindenhund wird im PeTA´s Rechtsverständnis ausgebeutet.

    PeTA selbst gibt auf Ihrer FAQ Seite zur Frage „PETA WILL BLINDEN IHRE HUNDE VERBIETEN“ folgende Antwort an!

    Beziehungen zwischen Hunden und Menschen, die auf Respekt beruhen und Mensch und Tier gleichermaßen bereichern, finden unsere uneingeschränkte Zustimmung. Leider kommen nicht alle Hunde (und dazu gehören auch Hunde, die blinden Menschen helfen) in den Genuss einer solch erfreulichen Beziehung zum Menschen. Wie alle anderen Hunde auch, sollten Hunde, die Menschen helfen, auf sanfte Weise trainiert werden, d. h. mittels positiver Bestärkung und ohne Strafen. Hunde sind soziale Tiere und sollten in ihrer Freizeit bei einer Familie leben dürfen, die ihnen mit Liebe begegnet – niemals in einem Zwinger.

    Die Zucht dieser Hunde kann zum Problem der Überpopulation beitragen. Leider gibt es nur wenige anerkennenswerte Organisationen, die Hunde aus Tierheimen retten, um sie dann entsprechend auszubilden, beispielsweise um gehörlosen oder blinden Menschen zu helfen. Statt Tiere für menschliche Zwecke zu züchten und zu benutzen, sollten wir unsere Gesundheitsdienstleistungen für Menschen, die Hilfe benötigen verbessern, denn häufig werden Tiere in Situationen eingesetzt, in denen andere Lösungen weitaus vorteilhafter wären.

    Ebenso entscheidend ist die Frage, was mit den Hunden geschieht, wenn sie zu alt geworden sind. Im besten Fall dürfen diese Hunde bei ihrer Familie bleiben. Im schlechtesten Fall steht ihnen ein ungewisses Schicksal bevor, wenn sie nicht mehr „von Nutzen“ sind.

    PeTA sagt also selbst, sie sind gegen Blindenhunde und dann mahnen sie einen Politiker ab, der diese Aussage nur wiederholt. Leider ist auf den Fotos der Abmahnung nicht zu erkennen, wer diese stupide Abmahnung bei PeTA verfasst hat. Das von PeTA angegebene Zeichen: 246/17 KS lässt aber den Verdacht zu, dass es sich bei dem Kürzel KS um Krishna Singh handelt. Jener ehemalige Rechtsanwalt ist seit Januar 2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen!

    Über den Sinn und Unsinn dieser PeTA Abmahnung, kann sich jeder selbst ein Urteil bilden. Für mich steht jedenfalls eins Fest, der Verfasser dieser Abmahnung kennt anscheinend nicht die eigene Philosophie und Aussagen von PeTA.

    Rechtfertigung von PeTA zu einem GERATI Artikel, zwang GERATI zu einem Rechtsschreiben an PeTA

    Wie eine falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung genau aussieht, belegt ja PeTA in ihrer Stellungnahme zu einen GERATI Artikel. Anzumerken sei, dass diese Aussage zweimal getroffen wurde. Das erste Mal wurde derselbe Kommentar unter dem Verlinkten GERATI Artikel „PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy“ gepostet. Nach dem ich dort eine Stellungnahme über meinen Zweitaccount abgegeben hatte, wurde alles gelöscht. Bei dem zweiten Artikel handelte es sich um „PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia„.

    An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken die PeTA immer wieder öffentlich auf deren Seite hinterfragen und auch immer wieder Nachweise unter anderen von GERATI dort posten, um anscheinend blinden PeTA-Mitläufern einmal die Augen zu öffnen.

    Was ist nun eine richtige falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung?

    Dazu schauen wir uns den von PeTA abgegebenen Kommentar einmal genauer an und analysieren diesen.

    PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: https://www.peta.de/schleichkatzenkaffee
    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.
    Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten. Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt.
    An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus…

    Na PeTA will man hier etwa rassistisch auftreten. Es ist doch Scheiß egal, wo ein Webseitenbetreiber herkommt, oder wo er wohnt. Aber der Satz geht ja noch weiter.

    …sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient.

    PeTA liegen mehrere Schreiben von mir vor, wo ich PeTA aufforderte, mir doch einmal die Standorte zu benennen, wo PeTA diese Tierhaltung, die sie aufzeigt, gesehen haben möchte. In acht Jahren in dem ich mich mit Kaffee intensiv beschäftige, ist mir nicht ein einziges Mal vorgekommen, dass Civetkatzen auf einer Kaffeefarm in kleinen Transportboxen gehalten werden. Hier werfe ich PeTA vor, die Tiere für die Videoaufzeichnungen selbst in diese Boxen gesteckt zu haben. In dem damaligen Video, was bei PeTA Deutschland nicht mehr abgerufen werden kann und durch ein CNN Bericht ersetzt wurde, sah man auf einem kleinen Holztisch eine Tiertransportbox, in der ein Civet gehalten worden sein soll. Auch hier stellt sich die Frage, wie das funktionieren soll. Hier würde man über eine Woche warten müssen, um überhaupt so viel Bohnen zu erhalten, das es für eine Tasse Kaffee reichen würde.

    Wie gesagt ich lade PeTA gern ein, um mit mir meine Kaffeefarmen zu besuchen. So etwas wie PeTA aufzeigt habe ich auf keiner einzigen Farm erlebt.

    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.

    Hier kommt PeTA endlich mal auf den Punkt. Diese Aussage von PeTA widerspricht jedem Rechtsverständnis. Tierhaltung und Tiernutzung, verstößt gegen kein einziges geltendes Gesetz. Dennoch suggeriert PeTA, das Tierhalter und Tiernutzer angeblich gegen das geltende Tierschutzgesetz von Haus aus verstoßen. Unfähige PeTA Rechtsanwälte und solche die sich einfach als solche ausgeben haben unzählige Einstellungsverfügungen in ihren Akten, die ihre dumme Ideologie aufzeigen.

    Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.

    Ich habe nicht vor PeTA´s Ruf zu schädigen, sondern lege recherchierte Beweise vor, die das Vorgehen von PeTA anzweifeln lassen.

    Ich mache PeTA hier einmal einen Vorschlag sich doch in einem Livestream in Form einer Videokonferenz, auf YouTube oder einer anderen Plattform meinen Fragen öffentlich sich zu stellen und diese abzuklären. Bisher machte PeTA auf meine Fragen nur folgendes. Schweigen, Löschen, Sperren!

    Es dürfte ja ein leichtes Sein solche Behauptungen wie den Titelmissbrauch von Peter Höffken aus den wegzuräumen. Dazu fehlte nur das Aufzeigen des Diploms. Sollte Peter Höffken kein Diplom besitzen, sei anzumerken, dass sich PeTA seit 2014 mit Kenntnisnahme des Vorwurfs selbst strafbar macht. Ich verweise auf die Stellungnahme von Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

    Um noch ein Beispiel zu nennen, was ich PeTA vorwerfe. Nach jedem Brand in einem Stall stellt PeTA Strafanzeige gegen den Bauern, obwohl dieser nachweislich weder an den Brandschutzvorschriften oder an der Löschwasserversorgung etwas falsch gemacht hat. Unzählige Einstellungsverfügungen zeugen davon. Dennoch stellt PeTA immer noch mit dieser Begründung Strafanzeigen und zerrt unschuldige Menschen vor den öffentlichen Pranger. Eine Unschuldsvermutung scheint es bei PeTA jedenfalls nicht zu geben.

    Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten.

    Und wieder wird man rassistisch bei PeTA. PeTA hat bisher keine einzige Äußerung in irgendeiner Form widerlegen können. Siehe z.B.Titelmissbrauch von Peter Höffken. GERATI.de ist eine deutsche Domain und unterliegt somit auch dem deutschen Rechtsverständnis, was ich als Domaininhaber gegenüber der DENIC als Registrar vertraglich auch akzeptiert habe. Siehe AGB der DENIC.

    In Deutschland gilt dank Artikel 5 des Grundgesetzes Meinungs- und Pressefreiheit, auf die sich ja insbesondere PeTA immer beruft. PeTA geht anscheinend davon aus, das PeTA den Artikel 5 des GG für sich allein gepachtet hat. Selbstverständlich darf man keine falschen Behauptungen aufstellen, was ich auch nicht wissentlich tue. Ich hinterfrage PeTA und fordere eine Stellungnahme ein, die PeTA aber immer verwehrt. Eine Aussage wird dann erst zur verleumderischen Aussage, wenn das Gegenteil belegt ist. Wo ist denn das Diplom von Herrn Peter Höffken?

    Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt.

    Eigentlich sollte PeTA wissen, dass ich einen deutschen Server benutze. Dieses lässt sich auch ganz einfach prüfen. Einerseits durch eine Whois Abfrage, andererseits auch direkt bei Denic.

    PeTA könnte also ohne Probleme gegen mich rechtlich vorgehen, wenn sie sich sicher wären. Hier aber kommt ein Punkt, der tatsächlich für mich spricht.

    PeTA verschickt gern Abmahnungen und hofft, dass der Abgemahnte sich keinen Rechtsanwalt leisten kann. Dieses sieht man nicht nur am letzten Beispiel mit der Abmahnung gegen den FDP-Politiker Gero Hocker. Ich hatte bereits im Jahr 2015 die Möglichkeit das Abmahnvorgehen von PeTA zu analysieren.

    Am 29.12.2015 versendete PeTA mehrere Abmahnungen, die sich alle gegen dir freie Meinungsäußerung stellten. Einen konkreten Fall habe ich in einem Artikel aufgezeigt..

    Hier mahnte PeTA einen Schreiber eines Leserbriefes ab, der in der OHZ bereits Anfang Oktober veröffentlicht wurde. Auch hier gilt freie Meinungsäußerung nur für PeTA!

    PeTA hat Angst vor Gericht. Erst vor Kurzem, wurde ein Gerichtsverfahren was PeTA durch eine Strafanzeige ins Rollen brachte eingestellt, weil Dr. Edmund Haferbeck der als Zeuge an diesem Verfahren teilnahm, die Aussage verweigerte.

    Die Angst vor Gerichtsverfahren bei Abmahnungen, sieht man auch darin, dass wenn ein Anwalt sich einschaltet, PeTA die Abmahnung zurückzieht. Anzumerken ist, dass der Betroffene in diesem Fall wohl auf den Anwaltskosten sitzen bleibt. Auch die Höhe des Streitwertes die PeTA in den Abmahnungen angibt, ist nach gesetzlichen Bestimmungen zu Hoch angesetzt. PeTA´s Abmahnungen werden immer mit einem Streitwert von 10.000 € angegeben. Bis zu einem Streitwert von 5.000 € wäre ein Amtsgericht zuständig. Bei einem Amtsgericht herrscht kein Anwaltszwang, wie bei Landgericht, die ab einem Streitwert von über 5.000 € zuständig sind.

    Es ist also nicht verwunderlich, das insbesondere kleine Blogger hier nachgeben und ihre freie Meinungsäußerung löschen.

    Mit dieser Art und Weise baut PeTA ihr eigenes Meinungsbild auf. Meinungen, die nicht in das Konzept von PeTA passen werden, mit Abmahnungen Mundtot gemacht.

    Hier kommt jetzt mein Wohnsitz in Indonesien ins Spiel!

    Eine Abmahnung ist ein außergerichtliches Verfahren und sollte eigentlich Gerichte entlasten. PeTA missbraucht diese Form des Rechtsweges und begeht in diesem Sinne eigentlich Rechtsbeugung. Das Recht auf freie Meinungsäußerung steht nicht umsonst im deutschen Grundgesetz. Das Schreiben einer Abmahnung kostet in der Regel nur die Versandkosten. Eigentlich braucht man auch keinen Anwalt dazu. Man fordert die gegnerische Seite auf, etwas zu unterlassen. Stimmt dieser zu, unterschreibt er eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, in dem er sich verpflicht, dieses nicht mehr zu tun. Macht man es dann doch wird es dann teuer. In diesem Fall ist eine Vertragsstrafe fällig, die in der Erklärung festgehalten wird. PeTA selbst musste bereits mehrfach Schadenersatz zahlen, da es sich nicht an die Erklärung gehalten hatte.

    Wie ich schon im vorigen Punkt aufgezeigt hatte, will PeTA nicht vor Gericht. Denn dieses kostet nicht nur PeTA Geld, sondern könnte PeTA in brenzliche Situationen bringen, wie der Fall „Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage“ belegen.

    Eine Abmahnung muss natürlich rechtssicher zugestellt werden. Dieses ist nach Indonesien leider nicht möglich. Würde aber auch im Fall PeTA keine Rolle spielen, da ich natürlich es auf einen Rechtsstreit vor Gericht anlegen würde.

    Wenn PeTA tatsächlich sich in seinen Rechten verletzt fühlt, könnte PeTA jederzeit den Weg über den Drittschuldner gehen. Hier wäre zum Beispiel der Weg offen die DENIC als Registrar, oder meinen deutschen Hoster zur Verantwortung zu ziehen. Dazu müsste PeTA aber die bei GERATI aufgestellten Behauptungen rechtssicher widerlegen können. Ob dieses bei allen Punkten PeTA gelingt, darf bezweifelt werden.

    Meinem Post hat PeTA ja gelöscht, wo ich ihre Behauptungen direkt auf der Facebook-Seite von PeTA auseinandernahm.

    Mein Kommentar abgegeben auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland- Dieser wurde von PeTA gelöscht - WARUM WOHL????
    Mein Kommentar abgegeben auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland- Dieser wurde von PeTA gelöscht – WARUM WOHL????

    Fakt ist eins eine Webseite wie GERATI, würde in Deutschland nicht lange bestehen bleiben.

    Unbegründete Abmahnungen, die Anwaltszwang erfordern, Übergriffe von PeTA Mitläufern, die eine Gefahr für die ganze Familie darstellen würden. Das erwartet einen Seitenbetreiber in Deutschland. Ein glorreiches Beispiel ist hier Charitywatch, von Stefan Loipfinger, der Unteranderem aufgrund massiver Drohungen gegen seine Familie diese Aufklärungsseite aufgab.

    Der letzte Punkt von PeTA´s Argumentation: An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Ich stelle mich in jedem Fall der Hinterfragungen, was PeTA bisher nicht tut. Wer sich mit PeTA und auch anderen Tierrechtsorganisationen beschäftigt, muss früher oder Später zu dem Endschluss kommen das diese Organisationen, gegen eine demokratische und rechtsstaatliche Grundordnung sind.

    Wer Fragen, Anregungen, oder auch nur den leisesten Anhaltspunkt besitzt, der eine Behauptung die ich gegenüber PeTA aufgestellt habe, als falsch darstellen lässt, ist recht herzlich eingeladen, diese mir vorzulegen. Dieses kann in einem Kommentar oder auch per E-Mail: info@gerati.de erfolgen.

    An PeTA:

    Liebes PeTA-Team ich hatte es ja bereits schon in diesem Artikel angekündigt. Was haltet Ihr von einer Videokonferenzübertragung als Livestream auf YouTube oder einer anderen Plattform. Hier ließen sich doch am Besten alle Fragen und Vermutungen klären. Ich lade Euch auf jeden Fall ganz herzlich dazu ein. 

    Damit PeTA das auch mitbekommt, fordere ich Euch auf den Haschtag #petavsgerati zu teilen.

  • PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy

    In den USA ist ein Tiger, der auf den Weg nach Deutschland war, wahrscheinlich befreit und erschossen worden. PeTA trägt die Hauptschuld an dem Tod des Tigers Suzy.

    08.09.2017 PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy

    In den USA in der Nähe von Atlanta (Bundesstaat Georgia) wurde die Tigerdame Suzy die auf den Weg nach Deutschland war von der Polizei erschossen. Sie strich durch Gärten und fiel einen Hund an. Da die Polizei keine Betäubungsgewehre besaß und Gefahr im Verzug war, entschloss man sich den Tiger zu töten.

    Ein gefundenes Fressen für PeTA

     

    Der Tiger bevor er von der Polizei erschossen wurde / Foto: dailymail.co.uk
    Der Tiger bevor er von der Polizei erschossen wurde / Foto: dailymail.co.uk

    PeTA war wie immer gut über den Fall informiert und bot sogar 2.500 € für den Namen des Besitzers an.

    PETA also offered a reward of up to $2,500 for the identity of the tiger’s former owner.

    Read more: https://www.dailymail.co.uk/news/article-4858778/Tiger-loose-Georgia-shot-dead-police.html#ixzz4s3DVWKeD

    Schnell stellte sich doch heraus, dass es sich um einen Tiger handelte, der auf den Weg nach Deutschland war. Dieser gehörte dem Zirkus Ringling Bros. and Barnum & Bailey die in diesem Jahr nach Aufgabe der Elefantenhaltung, aufgrund der Kritik von PeTA, gänzlich aufgab. Dieses belegt, dass ein Zirkus ohne Tiere nicht existieren kann.

    Der Besitzer stellte in den USA und in Deutschland dien Antrag auf Überführung der Tiere nach Deutschland! Dieses wurde von beiden Seiten gewährt und nun das.

    PeTA USA und auch PeTA Deutschland verschweigen etwas Grundsätzliches.

    Das Tier befand sich in einem abgeschlossenen Lkw-Anhänger auf dem Weg zum Flughafen. Der Fahrer musste aufgrund der langen Fahrzeit eine nächtliche Pause einlegen. Und genau hier soll sich auf ach so wundersamer PeTA Weise die Tür des Lkws geöffnet haben, damit dieser einfach nach draußen spazieren konnte. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass der Fahrer einen Fehler beim wieder verschließen der Tür gemacht hat. Aber wie wahrscheinlicher ist es, dass radikale Tierrechtler dm Fahrzeug gefolgt sind und das Tier freigelassen haben und damit das Tier und Anwohner in Gefahr gebracht haben.

    PeTA behauptet immer wieder bei ihren Aktionen werden weder Tiere noch Menschen geschädigt.

    Dieses kann spätestens bei der Freilassung von Maya mit einem Todesopfer so nicht mehr ganz stimmen. Immer wieder kommt es zu merkwürdigen Freilassungen insbesondere bei Zirkussen. In vielen Fällen werden die Tiere und sogar Menschen durch diese Freilassung einer enormen Gefahr ausgesetzt.

    Von PeTA degradierter Peter Höffken meldet sich zu Wort.

    „Der Tigerausbruch zeigt erneut, dass die Haltung gefährlicher Tiere in Wanderzirkussen unverantwortlich ist“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir fordern ein unverzügliches Verbot, bevor es zu weiteren tragischen Vorfällen kommt.“

    Zitat: Pressemiteilung PeTA

    In der gleichen Pressemitteilung behauptet Herr Peter Höffken, „Ausbrüche von Wildtieren wie Elefanten, Tiger oder Bären aus Zirkusbetrieben sind vielfach dokumentiert. In Deutschland kam es zwischen 2009 und 2016 zu mindestens 45 Ausbrüchen von Bären, Elefanten, Flusspferden, Großkatzen, Nashörnern und Primaten aus Zirkusbetrieben.“ Dazu folgt ein Link zu einer Auflistung, die PeTA als gefährliche Ausbrüche dokumentiert hat.

    GERATI wird den Verdacht nicht los, dass es sich hierbei um eine Dokumentation der Straftaten von PeTA handelt. Aber schauen wir uns einmal an, welche gefährlichen Ausbrüche, PeTA bei den oben genanten Tieren festgestellt haben möchte.

    • 2017 0 Vorfälle
    • 2016 0 Vorfälle

    April 2016
    Mehrere Polizisten und ein Polizeihubschrauber wurden in Bewegung gesetzt, als ein Anrufer zwei freilaufende Elefanten des Zirkus Busch in Berlin-Pankow beobachtete. Eine Bahnstrecke wurde kurzzeitig gesperrt. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass Zirkusmitarbeiter bei den Elefanten waren und sich die Tiere auf einer eingezäunten Fläche befanden.
    Quelle: www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/pankow/berlin-pankow-zirkus-elefanten-stoeren-bahnverkehr/13397186.html

    Wie dumm ist Peter Höffken eigentlich so etwas als Ausbruch aufzuzeigen. Die Tiere waren im eingezäunten Bereich und die Mitarbeiter waren Vorort. Eigentlich müsste für so eine Dummheit Peter Höffken selbst die Kosten des Polizeieinsatzes zahlen!

    • 2015 1-2 Vorfälle obwohl Fragwürdig

    Oktober 2015
    Auf der L764 in Minden liefen plötzlich die beiden Elefanten des Circus Carl Busch über die Straße und stoppen den Verkehr. Laut einer Zeugin kamen die Tiere dicht an die Autos heran. Ein Zirkusangehöriger trieb die Elefanten wieder von der Straße herunter.
    Quelle: https://m.bild.de/news/leserreporter/leserreporter/herrenlose-elefanten-sperren-strasse-43144446.bildMobile.html

    Ein Zirkusmitarbeiter war Vorort. Hier von einem Ausbruch zu reden ist wohl mehr als übertrieben.

    Juni 2015
    Elefantendame Benjamin aus dem Circus Luna entkam im baden-württembergischen Buchen ihrem Gehege und tötete einen Spaziergänger. Das Tier hatte in den vergangenen Jahren wiederholt Menschen attackiert und wurde wenige Tage nach dem Vorfall auf Druck der Behörden in einen Zoo überführt.
    Quelle: www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/tierschuetzer-warnten-jahrelang-vor-gefahr-zirkus-elefant-toetet-spaziergaenger-in-buchen/-/id=1622/did=15670032/nid=1622/1jyfiev/

    Bei diesem Fall besteht der dringende Verdacht, dass von PeTA überzeugte Tierrechtler den Elefanten befreit haben und somit den Tod des Mannes verschuldeten. Der Zirkusbetreiber wurde verurteilt, da er seine Aufsichtspflicht verletzt hatte, da im Vorfeld PeTA eine Kampagne startete, die zur Befreiung von Benjamin aufrief. Er hätte also eine Wache aufstellen müssen, um den Befreiungsversuch von PeTA abzuwehren.

    PeTA bezahlte einer angeblichen Zeugin 5.000 €, obwohl sie nichts Beweiskräftiges gesehen hatte. Ihre Aussage sie habe die Elefanten in Beisein von Zirkusmitarbeitern gesehen. Bei einer Gegenüberstellung konnte die Frau aber die Männer im Zirkus nicht erkennen. Waren es PeTA Mitglieder?

    Mai 2015
    Während eines Gastspiels von Circus Voyage in Wilhelmshaven stand plötzlich das Flusspferd Jedi vor einer Autofahrerin auf einer Straße. Da kein Zirkusmitarbeiter in der Nähe war, informierte die Zeugin das Zirkuspersonal, um Schlimmeres zu verhindern.
    Quell: www.wzonline.de/nachrichten/wilhelmshaven/detail/artikel/nilpferd-132jedi147-auf-abwegen.html

    Dieser von PeTA genannte Link ist nicht überprüfbar!

    • 2014 0 Vorfälle
    • 2013 2 Vorfälle

    August 2013
    Bei einem Gastspiel in Schleswig bricht ein Elefant aus dem Gehege des Circus Carl Busch aus und verweilt unmittelbar an einer vielbefahrenen Straße.
    Quelle: www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/ich-bin-ein-elefant-und-parke-jetzt-mal-am-stadtfeld-id3491256.html

    Im freundlichen Link den PeTA beigefügt hatte, konnte man folgendes lesen!

    schleswig | Steht da nicht ein Elefant am Stadtfeld, einer vom Circus Busch? Erst wollten wir das nicht so recht glauben, als dieses Foto auf Facebook auftauchte – zumal das Halteverbotsschild auch für Dickhäuter eine recht eindeutige Botschaft bereit hält. Doch auf einem zweiten Foto sieht man, wie der Elefant – gutmütig wirkt er dabei und ohne Anzeichen von Stress – in das eigentliche Zirkus-Areal zurückgeführt wird. Wenn diese Bilder also keine Fälschung waren oder sind, dann macht man sich auch als Zirkus-Freund so seine Gedanken. Um die zu verscheuchen, lag ein Telefonat mit Reto Hütter, dem Tourneemanager von Circus Busch, nahe: „Herr Hütter, ist bei Ihnen am Mittwochabend ein Elefant ausgebrochen?“ Hütter hielt dagegen: „Von ,ausgebrochen konnte keine Rede sein. Wir ketten unsere Tiere eben nicht mehr an. Das ist es doch, was die Tierschützer immer fordern!“ – Quelle: https://www.shz.de/3491256 ©2017

    Das Foto zeigt einen Elefanten der vor einem Zirkuswagen gemütlich graste.

    Juli 2013
    Einer Untersuchung des Vereins „Elefanten-Schutz-Europa e.V.“ von 2013 zufolge werden die Elefanten bei Circus Krone auf Tournee täglich ca. 18 bis 20 Stunden angebunden. Damit war Circus Krone der schlechteste von mehreren untersuchten Zirkusbetrieben mit Elefantenhaltung.
    Quelle: „Elefanten in Zoo und Circus“, Nr. 24/2013. Hrsg.: Elefanten-Schutz-Europa e.V.

    Wo geht es hier um einen Ausbruch, oder Gefährdung? Dummheit pur von PeTA!

    Mai 2013
    Auf den Nuthewiesen in Potsdam laufen die Elefanten des dort gastierenden Zirkus Africa frei herum. Das Ordnungsamt der Stadt schreitet ein und bemängelt zudem die Absperrung des Außengeheges, die nur aus einem elektrisch geladenen Drahtzaun besteht.
    Quelle: www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12517560/60709/Elefanten-laufen-frei-umher-Amt-schreitet-ein.html

    Den Link gibt es nicht, lässt sich also nicht prüfen!

    März 2013
    In Lengerich bricht ein Tiger aus dem dort gastierenden Zirkus Diana Williams aus, der sich in der Nähe eines Kindergartens befindet. Das Tier läuft auf die Münsterstraße, wo es von einem Passanten entdeckt wird. Vorbeifahrende Autofahrer stellen ihre Fahrzeuge quer, um den Tiger am Weiterlaufen zu hindern. Die entflohene Großkatze wird schließlich von einem Dompteur des Zirkus eingefangen.
    Quelle: www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Lengerich/Tiger-ausgerissen-Tigerdame-spaziert-ueber-Muensterstrasse

    Der erste bewiesene Fall einers tatsächlichen Ausbruches!

    • 2012 4 – 5 Vorfälle

    Oktober 2012
    Im baden-württembergischen Burladingen erhielt ein 12-jähriger Junge während der Tierschau vom Elefanten einen Schlag mit dem Rüssel ins Gesicht. Im Krankenhaus stellen die Ärzte einen Kieferbruch fest. Der Vater des Jungen erstattet Anzeige gegen die Zirkus-Verantwortlichen.
    Quelle: Ambulanzbrief des Krankenhauses sowie Zeugenaussage liegt PETA vor

    Hier wurde festgestellt das der Vater des Kindes vorsätzlich die Absperrung missachtete. Dummheit von PeTA…

    August 2012
    In Calw entkommen zwei Berberaffen aus dem Zirkus Henry. Um sie einzufangen, werden die Tiere mit einem Betäubungsgewehr betäubt.
    Quelle:

    Link lässt sich wieder einmal nicht prüfen!

    August 2012
    Bei dem Gastspiel des Circus Carl Busch in Frankfurt am Main versucht die Elefantendame Maschibi, aus ihrem Gehege zu entkommen. Nachdem sie die Absperrung überschritten hat, wird die Elefantendame daraufhin von einem Zirkus-Mitarbeiter mit Schlägen in das Gehege zurückgetrieben.
    Quelle: https://www.veganblog.de/2012/08/15/exklusives-video-elefant-lauft-seinem-elend-bei-circus-carl-busch-davon-und-wird-ins-gehege-zuruck-geschlagen/

    Fragwürdige Quelle die nur eins belegt! Der Elefant ist nicht aus dem Zirkus ausgebrochen er befand sich die ganze Zeit auf dem Zirkusgelände. Siehe PeTA Video.

    August 2012
    Bei Circus Carl Busch bricht in Landau ein Elefant aus und wird, unter Anwendung von roher Gewalt, in sein Gehege zurückgetrieben.
    Quelle: https://www.peta.de/web/circus_carl_busch.6369.html /Schriftlicher Augenzeugenbericht liegt PETA vor.

    Fragwürdige Quelle verweist auf obigen Veganblog Video. Also wieder einmal Einbildung von PeTA

    Juni 2012
    Bei einem Gewitter in Rehna erschreckt sich Elefantin Mädi so sehr, dass sie aus dem Zelt des Circus Mustang flieht. Sie wird in dem angrenzenden Wohngebiet wieder eingefangen. Quelle: https://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/05-elefant-24935990.bild.html

    Unwetter beschädigte Zelt und erschreckte Elefanten, ob man das als Ausbruch gelten lassen kann!

    April 2012
    Bei dem Gastspiel in Schrobenhausen wird ein sechsjähriger Junge von einem Affen gebissen, als er in der Pause die Tiergehege besichtigt. Die Verletzungen des Kindes mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei nimmt Ermittlungen gegen den Zirkusdirektor wegen fahrlässiger Körperverletzung auf.
    Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Sechsjaehriger-Bub-im-Zirkus-vom-Affen-gebissen-id19745851.html

    Die wahrheit liest sich dann so: Nach Polizeiangaben war der Bub wohl dem Käfig, in dem sich zwei Rotgesichtsmakaken befanden, etwas zu nahe gekommen….“, also Absperrung missachtet.

    März 2012
    Bei dem in Hofheim (Taunus) gastierenden Zirkus Fischer-Starlight wird ein Kind von einem Tiger schwer verletzt.
    Quelle: Der Vorgang ist bei der Polizeistation Hofheim unter der VNr. ST/0274210/2012 registriert.

    Link lässt sich nicht prüfen. Komisch ist das PeTA diesen Vorfall zwei mal nutzt! Siehe Google suche nach der Vorgangsnummer ST/0274210/2012

    Screenshot Google.de
    Screenshot Google.de

    Da wollte PeTA wohl den Zähler in die Höhe treiben!

    Ich höre hier einmal auf, da die Überprüfung der von PeTA aufgezeigten Vorfälle nicht mehr möglich ist. Im Jahr 2012 wurde dann auch das neue Tierschutzgesetz verabschiedet, was insbesondere Zirkusse zu einer Verbesserung  ihrer Tierhaltung anregte. Dieses macht sich auch selbst bei den Aufzählungen von PeTA bemerkbar.

    Das Peter Höffken aber mit seiner Behauptung „zwischen 2009 und 2016 zu mindestens 45 Ausbrüchen von Bären, Elefanten, Flusspferden, Großkatzen, Nashörnern und Primaten aus Zirkusbetrieben.“ kann selbst durch die Überprüfung der PeTA-Auflistung widerlegt werden! Die meisten Fälle sind Pferde oder Lamas, wobei in vielen Fällen auch von einem Tierrechtsbefreiungsversuch ausgegangen werden kann.

    Warum lügt PeTA immer wenn sie den Mund aufmachen?

  • PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Von PeTA ist man ja einiges gewöhnt. Dass man jetzt aber demokratischen gewählten Mitgliedern des Bundestages, als Mitglied einer Mafia bezeichnet, ist wohl mehr als eine üble Nachrede.

    07.09.2017 PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Gerade PeTA die von Demokratie in den eigenen Reihen nichts wissen möchte und selbst Straftaten nicht scheut bezichtigt demokratisch gewählte Politiker als Mitglieder einer Mafia.

    Ende letzten Jahres bezichtigte PeTA einige Mitglieder des Bundestages, dass in Ihren Ställen angeblich Tiere gequält worden sein sollten. Dazu präsentierte PeTA der Öffentlichkeit ein manipuliertes Video. Nach intensiven Ermittlungen durch die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden alle Ermittlungsverfahren gegen die Politiker eingestellt.

    Verdacht der Beweismanipulationen durch PeTA

    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de
    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de

    In einem der Videos wurde ein totes Schwein im Gang des Stalles präsentiert. Wie sich herausstellte, stammte dieses aus der Kadavertonne, die vor dem Stall stand. Man kann also sagen, das PeTA aus der Kadavertonne Tiere genommen und diese im Stall abgelegt hat, um ein falsches nicht vorhandenes Bild zu präsentieren. Anstatt mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten versuchte PeTA mit dem veröffentlichen der Videos eine Vorverurteilung gegenüber Mitgliedern der Bundesregierung zu erzielen. Im Gesetz steht, dass jeder beschuldigte so lange Unschuldig ist, bis ein Richter seine Schuld bewiesen hat.

    PeTA spielt sich als Richter auf

    Wenn man dann noch bedenkt, dass dieses alles unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit geschieht, darf man sich Fragen, warum vonseiten des Gesetzgebers hier nicht endlich eingeschritten wird. Mit den Gesetzesübertritten von PeTA, der Verleumdungskampagnen unschuldiger Bürger und der öffentlichen Verunglimpfung der deutschen Bundesregierung hat PeTA den Bogen wohl mehr als überspannt.

    Der Vorwurf, dass die Bundesregierung einer Mafia gleiche zeigt, den stupiden Irrsinn den PeTA folgt.

    Demokratie für PeTA ein Fremdwort

    PeTA wird zurecht ein Verbandsklagerecht in Baden Württemberg nicht erteilt, da PeTA nur fünf deutsche Mitglieder besitzt. Diese fünf, plus zwei ausländische Mitglieder, leiten den Verein PeTA mit eiserner Mafiahand. Man schiebt sich untereinander die Vorstandsplätze zu und hamstert sich Millionen von Spendengeldern ein die auf ominöse Art und Weise verschwinden. Sei es in angeblichen Mietzahlungen oder überteuerten Reisekostenabrechnungen.

    PeTA gibt vor sich für Tiere einzusetzen

    Nur landet kein einziger Cent im aktiven Tierschutz. Dafür werden exorbitante Lohnzahlungen von PeTA an die Vorstandsmitglieder gezahlt, wie Kalkulationen der von PeTA veröffentlichten Zahlen belegen. GERATI kam auf eine Summe von 206.095,44 €, die jedes Vorstandsmitglied sich jährlich in die Tasche steckt. Also fast eine Million Euro zusammen pro Jahr, die eigentlich für den Tierschutz bestimmt sind.

    Die Methode der Verunglimpfung ist System bei PeTA und dieses kann man jedes Mal nachvollziehen.

    PeTA bricht, oder erteilt den Auftrag dazu in einen Stall einzubrechen. Wenn es keine Belege von Tierquälerei gibt, werden welche geschaffen. Sei es eben, indem zum Beispiel selbst Tiere durch PeTA gequält werden.

    Eine Kuh die still im Stall steht belegt keine Tierqual, also wird eine Kuh für Videoaufzeichnungen durch PeTA drangsaliert damit sie hin und herspringt. Nur dumm, wenn man dieses dann Live im Video festhält. Was macht PeTA, sie schneidet in einem Video einfach die Ecke weg, wo man die eigene Tierquälerei dokumentiert hatte. Siehe:

    Dann wartet man erst einmal sechs bis zwölf Monate, bevor man weiter macht.

    Als Nächstes nimmt man dieses Videomaterial und schneidet es so zusammen das es gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wird. Zusätzliche Manipulationen wie Zeitraffer oder Beschleunigungen an Stellen, die ein Fehlverhalten darstellen sollen, werden eingebaut. Dramatische Musik mit großen Textbausteinen wird eingefügt und fertig ist das Lügen Video von PeTA.

    Dann versucht man, dieses Video an Medien zu verkaufen. Sind die nicht bereit dazu, wird das Video selbst auf Facebook oder YouTube veröffentlicht. Gleichzeitig beginnt man mit der Diffamierung, des unschuldigen Opfers in Form von an den Pranger stellen. Als Nächstes stellt Nichtrechtsanwalt Dr. Edmund Haferbeck eine Strafanzeige und legt das Lügen Video als Beweis vor. Siehe Beispiel Zoo Hannover.

    Wird das Ermittlungsverfahren eingestellt, beginnt PeTA weiter mit der Diffamierung von unschuldigen Personen siehe jetzt die Kampagne die Bundesregierung ist eine Mafia.

    Aufgehört wird nur, wenn PeTA auf Unterlassung verklagt wird, siehe Fall des Bauern in Pfaffenhofen.

    In diesem Fall verpflichtete PeTA sich, keine weiteren Lügen mehr zu verbreiten.

    An diesem Beispiel kann man sehen, Lügen haben kurze Beine und PeTA ist der wohl größte Lügenbaron in Deutschland.

  • Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Simon Fischer Vorstandsmitglied der Partei ETHIA und Alleinunterhalter des Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego.

    03.09.2017 Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Wenn es um die Verbesserung der Tierhaltung geht, findet man keinen einzigen Tierrechtler, der hierbei seine Hilfe anbietet. Lautstark brüllen sie herum und fordern bessere Haltungsbedingungen. Wenn es dann um tatsächliche Taten geht und Anpacken gefragt ist, sind die Tierrechtler auf einmal verschwunden. Dieses kann man bei allen Tierrechtsorganisationen beobachten.

    Simon Fischer faste wieder einmal medial in die Kloschüssel.

    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere / Screenshot Facebook
    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere / Screenshot Facebook

    Nach berechtigter Kritik am Jura Zoo packt dieser nun die Probleme an und beseitigt die Mängel, die aufgeworfen wurden. Freiwillige Helfer unterstützen den Zoo bei der Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen.

    Nun wer jetzt denkt, dass die Tierrechtler Schlange stehen und ihre Hilfe anbieten, um den Tieren so schnell wie möglich eine Verbesserung zu gewährleisten, der täuscht sich. Unter den Helfern ist kein einziger Tierrechtler Vorort. Nun sollte sich insbesondere Simon Fischer auch einmal die Frage gefallen lassen, warum er hier nicht hilft, um den Tieren ein besseres Umfeld zu ermöglichen.

    Tierschutz nein – Ego ja

    Die Vorgehensweise ist bekannt. Es wird gemeckert und medial rumgepoltert nur um ein Unternehmen einen größtmöglichen Schaden zuzufügen. Wenn es um aktiven Tierschutz geht, da macht sich kein Tierrechtler die Hände schmutzig. Anstatt hier mit anzupacken und umsetzbare Vorschläge zu unterbreiten, beginnt Simon Fischer erneut rumzupoltern.

    Auch Medien begreifen langsam, worum es den Tierrechtlern geht. Simon Fischer wird nicht mehr als Held in den Medien gezeigt, sondern in den Artikeln immer wieder hinterfragt.  Die Medien sind nicht mehr bereit das Ego von solchen Tierschutzscharlatanen aufzupolieren.

    So griff Simon Fischer selbst zu neuen Möglichkeiten.

    Natürlich ließ er das Ganze so aussehen, als ob eine große Webseite wie Wikipedia auf einen so kleinen Schnösel wie Simon Fischer verweist.

    Meldung von Simon Fischer auf Facebook
    Meldung von Simon Fischer auf Facebook

    Nun hier kann man wieder einmal den Egotrip des Simon Fischer beobachten. Nicht Wikipedia hat den Eintrag geändert, wie er behauptet, sondern er selbst, wie die hinterlegte IP Adresse belegt. Wikipedia ist eine öffentliche Enzyklopädie, wo sich jeder beteiligen kann. Die Einträge werden zwar geprüft und müssen belegt werden, jedoch kann jeder ohne Probleme einen Eintrag verfassen, erweitern oder korrigieren. Der Nachweis spielt hier eine große Rolle.

    Warum verschweigt Simon Fischer, dass er selbst diesen Eintrag bei Wikipedia verfasst hat?

    Screenshot Wikipedia Versionsverlauf Jura-Zoo
    Screenshot Wikipedia Versionsverlauf Jura-Zoo

    Genau jene IP-Adresse, die die Änderung des Eintrages am 11.08.2017 um 15:41 Uhr vorgenommen hat, lässt sich Herrn Simon Fischer zuordnen.

    IP Lookup for 84.131.120.180

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    IP General Information

    IP Address:
    84.131.120.180
    Hostname:
    84.131.120.180
    ISP:
    Deutsche Telekom AG

    IP Geolocation Information

    Continent: Europe (EU)
    Country: Germany (DE)
    City: Roth
    Time Zone: Europe/Berlin
    Latitude: 49.2597 (49°15’34.92″ N)
    Longitude: 11.1457 (11°8’44.52″ N)
    geoiplookup.net/ip/?ip=84.131.120.180

    Es ist schon amüsant, das der Eintrag mit der Freigabe am 14.08.2017 sofort durch Simon Fischer veröffentlicht wurde. Dass der Eintrag rein zufällig von seinem Wohnsitz geändert wurde, verschweigt er natürlich. Man würde ihn wohl für dumm und dämlich erklären, wenn er zugeben würde, diesen Eintrag selbst erstellt zu haben.

    Es wurde versucht, den Eintrag von Simon Fischer zu entfernen. Nun er ist ja in dem Sinne korrekt. Man sollte sich hier ehern auf die Änderung des Beitrages, nach dem erfolgreichen Umbau konzentrieren.

    Für ihr Ego würden Tierrechtler wie Simon Fischer alles tun

    Medial muss ihr eigenes Ego im Mittelpunkt stehen. Dazu ist jedes Mittel recht, unter anderem auch das begehen von Straftaten. Anstatt sofort bei Mängelerkennung, ein Gespräch, mit dem Verantwortlichen zu suchen, wird alles erst einmal breit in die Öffentlichkeit getragen. Ob es stimmt, oder auch nicht. Wenn es um die Beseitigung dieser Mängel in der Tierhaltung geht, sind die sogenannten Tierrechtler allesamt verschwunden. Was hat das dann Bitteschön mit Tierschutz zu tun. Das Wohl des Tieres sollte an erster Stelle stehen und nicht das eigene Ego.

    Also Simon Fischer tue was für die Tiere und hilf dem Jura Zoo. Vielleicht hilft dir die Knallerbse Oliver Hahn ja auch dabei. Schön wäre es ja für die Tiere und den Zoo.

  • Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere

    Deutschland wird bald wildtierverbotsfrei sein. Immer mehr Kommunen müssen das umgesetzte Wildtierverbot für Zirkusse zurücknehmen.

    01.09.2017 Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere

    PeTA führt seit einiger Zeit eine Liste, die aufzeigen soll, welche Kommunen ein Wildtierverbot erlassen haben. Nun kommt PeTA, wie es den Anschein hat nicht hinterher, die Kommunen aus der Liste zu entfernen, die ihre Beschlüsse zurückgenommen haben. Bei PeTA wird es wohl kein Zeitproblem sein, sondern die pure Angst des Versagens. Denn insbesondere PeTA stellte ja immer die Behauptungen auf, dass ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse gesetzlich auf sicheren Beinen steht. Dieses widersprach bereits vor einigen Monaten das Landgericht in Lüneburg.

    Seitdem purzeln die kommunalen Wildtierverbote und die Zahl geht sichtlich in Richtung null.

    Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere
    Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere

    Als Letztes hat es Emden getroffen. Wobei hier das erlassene Wildtierverbot wohl das lächerlichste in ganz Deutschland war. Die Stadt Emden besitzt nicht einmal einen eigenen Platz, den sie an Zirkusse vermieten könnte. Dennoch beschloss man mit einer Stimmer Mehrheit das Wildtierverbot. Kurze Zeit später gastierte Zirkus Busch natürlich mit all seinen Tieren erfolgreich in Emden.

    In Emden machte sich eine achtzehnjährige radikale Tierrechtlerin die mit dem Pseudonym „Annycety“ auf Youtube bereits mehrfach lächerlich, indem sie Videos zum Thema Tierqual veröffentlichte. Annycety, die mit dem richtigen Namen Annalena Hartung heißt, jubelte, als Einzige im Saal als der Beschluss des Wildtierverbots erlassen wurde. Nun dieses Lachen durfte ihr nun vergangen sein.

    Annalena Hartung äußert sich auf Facebook bei „PeTA – Nein Danke“

    Natürlich konnte GERATI es nicht lassen sie auf ihren Misserfolg anzusprechen. wie zu erwarten äußerte sich diese radikale Tierrechtlerin erwartungsgemäß und kündigte Straftaten an.

    Annalena HartungHaha sehr lustig 
    Wir werden trotzdem dafür sorgen das kein Zirkus hier nach Emden kommen wird.

    Zitat: Facebook PeTA – Nein Danke

    Da keinem Zirkus der die Richtlinien einhält, rechtlich Verboten werden kann, in Emden seine Zelte aufzuschlagen, kann man davon ausgehen, dass hier Annycety öffentlich Straftaten ankündigt. Sie selbst kann im Tierschutz keinen Fuß fassen. Ihre Videos zum Thema Tierschutz werden missachtet, worauf sie sich jetzt „Ekelvideos“ widmet. Wahrscheinlich ist ihr Klar geworden, dass sie von der Tierhaltung überhaupt keine Ahnung hat. Deswegen widmet sie sich jetzt den Videos, wo sie Eiterbeulen zeigt. Anzumerken ist noch das sie mit diesen Videoss das Urheber- und das Persönlichkeitsrecht betroffener verletzt. Ich Glaube nicht, dass sie vom Creator und von der in diesen Videos gezeigten Personen die Erlaubnis erhalten hat.

    Dass sie von der Tierhaltung keine Ahnung hat, beweist sie unter anderem auch auf Facebook, indem sie Videos von ihrem Kaninchen zeigt, was nicht gerade artgerecht gehalten wird. Sie sollte sich erst einmal mit der Haltung ihrer Haustiere beschäftigen, bevor sie überall woanders angebliche Tierquälereien sieht.

    Trotz mehrmaliger Aufforderung keine Belege für Tierquälerei im Zirkus

    Mehrfach bat GERATI darum, dass Annycety doch einmal die Tierquälerei belegen sollte. Das Einzige, was sie zeigt, ist ein Hund, der im Videoschnelllauf seine Pullerecke sucht und deshalb mehrfach in einem Gehege umherläuft. Dazu titelte sie psychische Störung des Hundes! Oh man, es währe wohl besser, wenn sie einen Psychator aufsucht. Denn ihre unmedizinische Diagnose scheint ja auf irgendwelche Probleme hinzudeuten, die sie gesundheitlich hat.

    Die Androhung von Straftaten wird GERATI natürlich im Auge behalten und an die zuständigen Behörden melden.

  • Simon Fischer von der ETHIA filmte in Eisleben

    Simon Fischer veröffentlichte wieder eine manipulierte Videosequenz, in der er behauptet das die Pferde in zu kleinen Boxen beim Circus Krone gehalten werden.

    30.08.2017 Simon Fischer von der ETHIA filmte in Eisleben

    Simon Fischer Vorstandsmitglied der kleinen Tierrechtspartei ETHIA, die nichts auf die Reihe bekommt, stalkte wieder einmal den unbescholtenen Circus Krone. Dazu reiste er nach Eisleben, wo der Circus Krone derzeit gastiert. Trotz stundenlanger Recherche konnte der Stalker Simon Fischer den Zirkus keine Tierquälerei nachweisen.

    Simon Fischer behauptet die Pferde beim Circus Krone seien in zu kleinen Boxen gehalten.

    Simon Fischer zeigt großzügige Pferdeboxen Anlage des Circus Krone / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Simon Fischer zeigt großzügige Pferdeboxen Anlagen des Circus Krone / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Dazu filmte er die Pferdeboxen und behauptet das diese zu klein seien. Leider vergaß er ganz, dass ausgebildete Veterinäre den Zirkus regelmäßig kontrollieren und dieses zu keiner Zeit bemängelten. Auch ein Blick in die gesetzlichen Richtlinien würde den Stalker einmal seine persönliche Dummheit aufzeigen. Vielleicht sollte er das nächste Mal einen Baumarkt aufsuchen und sich einen Zollstock besorgen, um sich von der Einhaltung der Boxengröße überzeugen zu können.

    Wie üblich unterlässt der Stalker keinen Hinweis über die gesetzlich vorgeschriebenen Größe von Boxen in der Pferdehaltung

    Also hilft hier GERATI, dem Stalker Simon Fischer einmal weiter.

     Boxengröße bei einem Pferd mit 1,65 m Stockmaß           ≥ 10,9 m2

    „                      „           mit 1,35 m Stockmaß            ≥ 7,3 m2

    „           bei einer Stute mit 1,65 Stockmaß und mit Fohlen  ≥ 14,4 m2

    lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2064/article/28065.html

    Nun schaut man sich den Screenshot genauer an, stellt man sofort fest, dass die Boxen größer sind, als wie es die Vorschriften vorschreiben. Fischer ist bekannt für seine manipulierten Videos, die er immer wieder dazu benutzt, um insbesondere Zirkusse zu diffamieren. Keine seiner lächerlichen Behauptungen konnte er bisher Beweisen, oder führten zu einem Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitsverfahren.

    Grund für das Lügen in Eisleben

    Stadtrat überzeugte sich persönlich über die Tierhaltung beim Circus Krone. Gern versendet der Stalker vorab an Stadtverwaltungen in denen in naher Zukunft ein Zirkus gastiert mit einen Lügen Brandbrief. Die Tierhaltung beim Circus Krone kann man jederzeit öffentlich begutachten. Selbst PeTA kann seit 2013 dem Circus Krone keine Tierschutzvergehen mehr nachweisen. Siehe PeTA

    In Eisleben glaubte man den Vorwürfen von radikalen Tierrechtlern nicht und man nahm gern die Einladung des Zirkus an, sich von der Tierhaltung persönlich zu überzeugen.

    „Das hat sich echt gelohnt. Ich gehe ja in jeden Zirkus hier in Eisleben, aber so ein Angebot hatten wir noch nie“, sagte Stadtrat Eduard Jantos (CDU). Die Geschäftsleitung des „Circus Krone“ hatte am Freitag Stadträte und Oberbürgermeisterin Jutta Fischer (SPD) zum Blick hinter die Kulissen eingeladen. „Ich habe hier viele Dinge erfahren, die ich bisher nicht wusste“, so Jantos. Und die Meinung seines Fraktionskollegen Rainer Gerlach, dass Tiere nicht in den Zirkus gehören, teile er mitnichten. Zumal es sich auch gar nicht im klassische Wildtiere handele.

    Quelle: https://www.mz-web.de/28226100 ©2017

    Dass sich der Eislebener Stadtrat von der perfekten Tierhaltung im Circus Krone persönlich überzeugte, passte den Stalker wohl so nicht ganz. Also sah sich der Stalker gezwungen, wieder einmal ein Fakevideo produzieren und eine falsche Verdächtigung auszusprechen. Nur gut das solchen Personen die Politik und auch die Wähler keinen Glauben schenken. Vorsorglich tritt die ETHIA als Partei nicht zur Bundestagswahl im September an. Man möchte wohl so eine gänzliche Blamage verhindern.

  • Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 2)

    Zurzeit überschlagen sich die Ereignisse beim dubiosen Tierschutz-Shop. Kritik unerwünscht – Bewertungen werden auf Facebook deaktiviert.

    29.08.2017 Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 2)

    Nachdem GERATI den ersten Artikel über den Tierschutz-Shop veröffentlicht und auf die von dieser Seite verbreiteten Fakenews, überschlugen sich am Montag die Ereignisse. Selbst Spender des Tierschutz-Shops gaben eine negative Bewertung auf Facebook Seite ab und forderten den Betreiber auf eine Stellungnahme zu den Vorwürfen abzugeben.

    Anstatt sich den Fragen der Spender zu stellen, löschte der Betreiber diese Kommentare und sperrte die User auf Facebook.

    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop
    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop

    Als immer mehr Anfragen und negative Bewertungen des Tierschutz-Shops auf Facebook hereinprasselten, entfernte dieser das Bewertungssystem. Man bedenke, dass der Tierschutz-Shop ein Unternehmen ist, was transparent sein möchte. Großkotzig spricht der Betreiber von Transparenz, die er aufzeigen möchte. Wird diese Transparenz hinterfragt, kugelt sich der Betreiber wie ein kleiner Igel zusammen und zeigt seine Stacheln.

    Spender sollten das Geschäftsgebaren vom Tierschutz-Shop hinterfragen.

    Insbesondere wenn es um Spendengelder geht, sollte der Empfänger bereit sein, sich auch einer Kritik zu stellen. Dass insbesondere dieser Spendensammler skurrile Methoden benutzt, um Spenden zu generieren, konnte GERATI bereits im ersten Artikel aufzeigen.

    Clickbait und Fakenews sind das Einzige was dieser Betreiber in Perfektion beherrscht. Spender, die diese Geschäftspraktiken öffentlich auf Facebook hinterfragen, werden vom Betreiber einfach gesperrt. Fragen sind eben unerwünscht.

    Alles für den Profit

    Profit ist alles für diesen Betreiber. Bei der Recherche fand GERATI mehrere Beiträge im Internet, die sich kritisch mit dem Tierschutz-Shopauseinandersetzten. Überteuerte Produkte werden den Spendern angeboten, anstatt preisgünstigere Alternativprodukte, die ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis besitzen. Gleichzeitig gibt der Betreiber immer den Empfohlenenden Verkaufspreis des Herstellers an. Dieses verspricht dem Betreiber einen Gewinn von 20 – 50% pro Spende.

    Was das im Klartext bedeutet?

    Wenn ein Spender für 100 € Futtermittel für ein Tierheim erwirbt, landen bis zu 50 € in der Brieftasche des Betreibers. Das nenne ich einmal Tierschutz leibhaftig gelebt.  Wie der Tierschutz-Shop arbeitet und wer hier das Geld, das für den Tierschutz bestimmt, ist in die Tasche steckt, werde ich im dritten Teil dieser Artikelserie aufzeigen.