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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 1)

    Heute beschäftigt sich GERATI einmal mit dem Tierschutz-Shop. Da hier so umfangreiches Material zusammengekommen ist, werde ich diesen Beitrag in zwei Teilen aufgliedern.

    28.08.2017 Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 1)

    Wer sich in Facebook und auf der Webseite des Tierschutz-Shop umschaut, könnte leicht den Eindruck gewinnen, dass es sich hier um den einzig wahren tierlieben Verein handelt, den es in Deutschland, wenn nicht in ganz Europa gibt. Dass dieses alles mehr Schein, als Sein ist, offenbart eine Recherche von GERATI.

    Angefangen hat alles mit einer Fakenews, die der Tierschutz-Shop am 22. August 2017 um 02:14 Uhr postete.

    Tierschutz-Shop stellt mit Clickbait falsche Tatsachenbehauptungen auf und will diese als Wahr verkaufen
    Tierschutz-Shop stellt mit Clickbait falsche Tatsachenbehauptungen auf und will diese als Wahr verkaufen

    Die Beschreibung offenbart das sich der Tierschutz-Shop in keiner Weise sich mit dem Transfer der 15 Tiere befasst hatte. Diese kommt natürlich daher, wenn man sich bei PeTA informiert, die kurz vorher in ihrem Veganblog einen Lügenartikel zu diesem Thema verfassten.

    Aber der Betreiber dieser Facebook-Seite geht noch weiter, um seine Lügen und Betrügereien zu verkaufen. Er zeigt auf dem Foto einen Tiger, der wahrscheinlich in einem Tempel in Indien, oder Thailand aufgenommen wurde und behauptet es handelt sich dabei um einen der gekauften Tiere.

    Schön mit rotem Kreisen und Vierecken gekennzeichnet, damit man das Clickbait vervollständigt.

    Was ist an dem Bild und der Aussage vom Tierschutz-Shop Lüge und Betrug?

    Kein Zirkustier wird heute mit einer Peitsche erzogen. Dass es bei Raubkatzen um Liebe und Zuneigung geht, beweist man im Circus Krone tagtäglich Live.  Dass der Betreiber hier ein Schwarz-Weiß Foto eines angeketteten Tigers nutzt, der mit einem Zirkus überhaupt nichts zu tun hat, beweist die Dummheit des Betreibers.

    Als ich den Betreiber mit einem Kommentar darauf hinwies, dass die Tiere weder gekauft wurden, noch es bei dem Foto sich um einen Zirkustiger handelt, wurde mein Kommentar gelöscht und ich gesperrt.

    Auf meinem geschäftlich genutzten Facebook-Account gab ich dann eine Bewertung ab.

    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop
    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop

    Die Standardantwort ist ein Textbaustein, den der Betreiber immer wieder als Antworten einsetzte. Argumentative Antworten waren vom Tierschutz-Shop nicht zu erhalten. Dass man Argumente löscht, die einem die Fehler aufzeigen, ist in Tierrechtskreisen üblich. Wenn die Argumente fehlen, wird die Meinung dank Löschen und Sperren in die richtige Richtung geleitet.

    Was ist die Wahrheit zu diesem Post des Tierschutz-Shops

    Die 15 Großkatzen stammen aus dem Zirkus Ringling Bros. Dieser gab dieses Jahr auf, nachdem er im vergangenen Jahr auf die Elefantenhaltung verzichtete, die ihn berühmt machten. Dieses geschah aufgrund massiven Protestes von radikalen Tierrechtlern von PeTA. Ohne die Elefanten blieben die Zuschauer aus. Das beweist, dass Besucher mit dem Zirkus auch Wildtiere verbinden und ein Zirkus ohne Wildtiere nicht existieren kann. In Deutschland konnte man dieses bei Zirkus Moskau beobachten, der auf Wildtiere verzichtete und nun mit ausbleibenden Zuschauern zu kämpfen hat. Tierrechtler haben, wie es den Anschein hat kein Geld um einen Zirkus ohne Tiere besuchen zu können.

    Die amerikanischen und auch deutschen Behörden haben der Überführung zugestimmt. Es ist weder ein Kauf, wie es vom Tierschutz-Shop suggeriert wird, sondern der Besitzer der Tiere wechselt mit seinen Tieren nach Deutschland und wird hier in Zukunft im Zirkus auftreten.

    PeTA und auch Vier Pfoten fordern die Umsetzung eines Wildtierverbotes in Deutschland!

    Dieses wurde mittlerweile durch die Bundesregierung mit der SPD gänzlich ausgeschlossen. Weiterhin steht im Beschluss des Bundesrates, der gern von diesen Tierrechtsvereinen umgesetzt werden sollte, dass Großkatzen im Zirkus weiter erlaubt sein sollen. Das vergessen diese Vereine immer gern und offenbart ihre radikale Dummheit.

    Das Thema Wildtierverbot ist fürs Erste vom Tisch. Kommunale Wildtierverbote sind rechtswidrig und werden zurzeit immer mehr zurückgenommen, siehe Leipzig, Lüneburg und Schwerin.

    Was machte der Tierschutz-Shop, nach dem die Kritik nicht aufhörte?

    Er löschte den Beitrag ohne eine weitere Mitteilung. Wenn man berichtet und auf Clickbait setzt, um überhaupt Menschen zum Klicken zu animieren, dann sollte man schon im Faden bei der Wahrheit bleiben.

    Dass dieser Tierschutz-Shop aber noch einen viel größeren Betrug am Tierschutz begeht, zeige ich im zweiten Teil dieses Artikels, der in den nächsten Tagen folgen wird. Wer Nutzer sperrt, nur um seine Lügen weiter verbreiten zu können, den sollte man tatsächlich einmal von unten bis oben durchleuchten.

  • Skandalös titelt PeTA

    PeTA weiß wieder einmal nicht was sie wollen. Als die Gutachter im Fall des Zoo Hannover bekannt gegeben wurden, hielt PeTA diese für voreingenommen.

    24.08.2017 Skandalös titelt PeTA

    Nachdem PeTA durch die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen den Zoo Hannover, der Lügerei überführt wurde, ist das Geheule bei PeTA groß. PeTA preschte mit falschen Verdächtigungen und einem manipulierten Video vor und sprach bereits vorweg den Zoo Hannover für schuldig. Dass es eine Unschuldsvermutung in Deutschland gibt, bis ein Richter ein Urteil gefällt hat, kann der Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck nun weis Gott nicht wissen ;-).

    PeTA windet sich wie ein Aal

    Pressemitteilung des Zoo Hannover über die Einstellung des Ermittlungsverfahrens / https://www.zoo-hannover.de/de/ueber-uns/presse-archiv/Staatsanwaltschaft-stellt-Verfahren-ein
    Pressemitteilung des Zoo Hannover über die Einstellung des Ermittlungsverfahrens / https://www.zoo-hannover.de/de/ueber-uns/presse-archiv/Staatsanwaltschaft-stellt-Verfahren-ein

    Nicht nur das jenes auf der ARD veröffentlichte Video manipulativ und derart überzogen war, dass bereits nach den ersten Videosekunden ein  Schrei der Manipulationsvorwürfe durch Deutschland ging. Für solche Fake Videos will die ARD also höhere GEZ Gebühren haben.

    Aber nicht nur die unprofessionelle Manipulation dieses Videomaterials, nein auch der zeitliche Ablauf wirft hier Fragen auf und stellt PeTA selbst als Unterstützer von angeblicher Tierquälerei dar. Das Videomaterial war wie üblich fast ein Jahr alt. Also entweder war für PeTA, die angebliche Tierqual die sie aufzeigen wollten nicht vorhanden, oder PeTA waren die Tiere, fast ein Jahr lang scheiß egal, ob ihnen Qualen zugefügt wurden.

    Erstes lässt sich hier wohl ehern vermuten, da ich nicht glaube, das PeTA so abgestumpft ist und bei Tierquälerei über Monate einfach zuschauen kann.

    Original Videomaterial wurde selbst der ermittelnden Staatsanwaltschaft vorenthalten

    Auch hier sieht man eher, das PeTA überhaupt nicht bestrebt war, eine angebliche Tierqual zu beenden. Hätte es Tierquälerei gegeben, so wäre man wohl sofort bereit gewesen, dass komplette Videomaterial, den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zu stellen. Dieses wurde erst nach einer rechtlichen Aufforderung ausgehändigt.

    Das bis dahin veröffentlichte Video zeigt stümperhaft manipuliertes Material. Bei den angeblichen Schlägen lief das Video auf einmal schneller und beim angeblichen Originalton nach einem Schlag kann man davon ausgehen, dass dieser nicht von einer Aufnahme mit einer versteckten Kamera herrühren kann. Da PeTA selbst angibt über Monate mit einer versteckten Kamera die Aufnahmen erstellt zu haben, kann man davon ausgehen, dass es sich um ein sehr kleine Kamera handeln muss. Beispiel wäre hier die GoPro. Wer schon einmal mit dieser gefilmt hat, weiß das die Audiosignale bereits aus einer kleinen Entfernung abgeschwächt aufgenommen werden. Der Elefantenschrei war aber deutlich zu hören. Weiterhin passt der Trompetenschrei auch nicht zum Alter des Elefanten.

    Nächster Schritt – nicht vorhandene Tatsachen schaffen

    PeTA startete sofort mit der Veröffentlichung des PeTA Fakevideos eine Schmutzkampagne gegen den Zoo Hannover. Dabei erwägt PeTA den Eindruck, dass der Zoo Hannover bereits rechtsgültig verurteilt wurde. Eine in Deutschland geltende Unschuldsvermutung, bis ein Richter ein Urteil gefällt hat, existiert für PeTA und deren unfähige Rechtsabteilung nicht. Mit diesem Vorgehen diffamiert PeTA nicht nur den unschuldigen Zoo Hannover, sondern begeht selbst Straftaten, der falschen Verdächtigung, Beleidigung beziehungsweise üble Nachrede und Verleumdung.

    Als es sich abzeichnete, dass PeTA die Lügen um die Ohren fliegen, wollte man mit Werbeplakaten die Straftaten auf die Spitze treiben. Die Plakatierung wurde von der Stadt Hannover wegen Rechtsfraglichkeit untersagt.  Daraufhin mietete PeTA für Tausende Euros aus Spendengeldern Mobile Werbeanhänger an. Man merke an, dass der Zoo Hannover unschuldig ist und PeTA somit sinnlos Spendengelder zum Fenster hinauswirft. Dieses ist in meinen Augen Veruntreuung von Spendengeldern.

    Mysteriöse Zeugin taucht bei PeTA auf

    Der nächste Schritt von PeTA war eine mysteriöse Zeugin aus dem Ärmel zu ziehen, die angeblich immer noch massive Tierquälerei gesehen haben wolle. Natürlich konnte sie dieses nicht belegen und wendete sich rein zufällig an PeTA und nicht an die ermittelnden Behörden. Bereits beim Unglück in Buchen zahlte PeTA 5.000 € für eine Zeugin, die zu den Ermittlungen überhaupt keine Aussage machen konnte. Man darf gespannt sein, welche Summe diese jetzt mystisch hervorgezaubert von PeTA als Spendengelder ausgezahlt bekommt.

    Die mysteriöse Zeugin tauchte auch gerade in dem Moment auf, wo die Staatsanwaltschaft bekannt gab, dass man drei Gutachter einsetzen werde, da die manipulierten Videos von PeTA keine Tierquälerei aufzeigten. Komisch ist das Ganze schon mit dieser Zeugin.

    Zoo Hannover unschuldig Ermittlungsverfahren eingestellt

    Wie es kommen musste und von logisch denkenden Menschen prophezeit wurde, ist das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo Hannover eingestellt worden. Damit ist erwiesen, das PeTA vorsätzlich gelogen hatte und nur aufgrund einer Schmutzkampagne sich profilieren wollte.

    Die Medien feierten die Einstellung und zitierten die Staatsanwaltschaft mit den Worten, dass keine Tierquälerei ersichtlich sei. Weder aus dem Videomaterial noch aus den unangekündigten Besuchen der Gutachter. Das Videomaterial sei so alt, dass man nicht nachvollziehen könne, ob es durch den Elefantenhaken zu Verletzungen gekommen sei, wie PeTA immer wieder behauptet hatte.

    Hier muss sich PeTA die Frage gefallen lassen, warum man fast ein Jahr wartete, wenn es doch so eine Tierquälerei gewesen sein soll. Man kann wohl davon ausgehen, dass dieses in der Einbildung von PeTA nur bildlich in Erscheinung getreten ist. Es gibt gerade im Tierrecht, Menschen, die von einer Tierhaltung keine Ahnung haben, aber sich als Experten in diesem Bereich bezeichnen. Ein Beispiel wäre hier Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauch durch GERATI, selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde. Vorher betitelte er sich Diplomzoologe und Wildtierexperte. Seit der Strafanzeige ist Peter Höffken weder als Diplomzoologe noch als Wildtierexperte betitelt worden. Soviel zum Expertenwissen der Tierrechtler bei PeTA.

    PeTA scheint eine völlig andere Einstellungsverfügung zu besitzen, als wie die Staatsanwaltschaft erstellt hatte.

    Zitieren Medien, direkt die ermittelnde Staatsanwaltschaft, bezieht sich PeTA hier auf die Gutachten, die genau das Gegenteil aussagen sollten, was die Staatsanwaltschaft den Medien preisgab. Natürlich gibt PeTA hier keine überprüfbare Quelle an. Aber schaut man sich die PeTA Aussage einmal genauer an, so müsste PeTA doch glücklich sein.

    Denn PeTA behauptete, nach dem die Staatsanwaltschaft die Gutachter benannt hatte, das diese voreingenommen seien. Nun nach PeTA Aussage hat die Staatsanwaltschaft ja diesen Gutachtern letztendlich nicht vertraut. Genau das wollte doch PeTA erreichen.

    Nun sind nach PeTA Aussagen diese Gutachten jedoch so perfekt formuliert, dass nun PeTA doch will, dass man diesen Gutachtern ein Vertrauen schenkt.

    Ob PeTA überhaupt weis was sie wollen.

    Fazit:

    Die ganze PeTA Schmutzkampagne war erstunken und erlogen. Wenn es tatsächlich PeTA um die Tiere gehen würde, hätten diese sofort nach Kenntniserlangung der Tierquälerei Strafanzeige erstattet und nicht erst im April mit beginn der Zoo Saison. PeTA ging und geht es immer nur um Rufschädigung von Unternehmen. In keinem bekannten Fall, wo PeTA Tierquälerei gesehen haben möchte, versuchte man gemeinsam eine Lösung zu finden. Das würde ja auch keine Spendengelder generieren, als eine über mehrere Monate andauernde Verleumdungskampagne gegen ein unbescholtenes Unternehmen.

    Man kann nur hoffen, dass hier PeTA irgendwann einmal richtig zur Kasse gebeten wird. Wobei sie die Strafzahlungen bisher immer aus der Portokasse begleichen konnten. Aber auch hier liegt in meinen Augen Veruntreuung von Spendengeldern vor, da PeTA wissentlich falsche Behauptungen streut, um in den Medien Präsent zu sein.

  • PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung

    PeTA verdient glanzvoll an ihrem Aktienportfolio. Auch ihre Vorstellungen, sie könnten durch den Aktienerwerb Einfluss auf Unternehmen üben geht deutlich nach hinten los.

    22.08.2017 PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung

    Dass PeTA Mitglieder keinen Anstand besitzen, beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Dass sie für so ein Auftreten immer wieder ehern vor der Tür stehen bleiben müssen, zeigt ihren schwindenden Einfluss bei der Politik und Wirtschaft.

    Groß kündigte PeTA immer wieder an, wir kaufen Aktien, um auf den Jahreshauptversammlungen Einfluss auf den Vorstand ausüben zu können.

    Nur schaffen sie es nie durch die Eingangstür.

    PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung / Screenshot Twitter PeTA
    PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung / Screenshot Twitter PeTA

    Sei es Seaworld, Prada oder wie in diesem Fall Canada Goose, PeTA schafft es nicht einmal sich so zu verhalten und zu kleiden, dass sie den Raum der Jahreshauptversammlung betreten dürfen. Ethischer Anstand ein Fremdwort für PeTA und deren Mitglieder. Langsam sollte PeTA eigentlich klar werden, dass man mit gewalttätigen Aktionen eher zur Lachfigur mutiert. Anstatt den Vorstand mit gezielten Fragen zu konfrontieren, legt es PeTA lieber darauf an erst überhaupt nicht zur Jahreshauptversammlung zugelassen zu werden.

    Gleichzeitig scheint PeTA hier auch noch richtig in die Spendenkasse gegriffen zu haben. Denn die PeTA Fanatiker traten in echten Pelzmänteln auf, die ja irgendwoher gekauft werden mussten. Dummheit lässt grüßen PeTA. Wenn ich mir dann noch einige Personen auf dem Foto anschaue, die dazu kurze Hosen und Gummistiefel tragen, oder die Person vorn in der Mitte, die keine Schuhe zu besitzen scheint, deren Füße wohl bereits seit Wochen weder Wasser noch Seife gesehen haben.

    Nun mal ehrlich wer würde solch gekleidete Personen in sein Wohnzimmer lassen?

    PeTA will gar nichts ändern.

    Dieses merkt man bei den Aktionen von PeTA immer wieder. Anstatt sich mit den Firmen an einen Tisch zu setzen und über Probleme zu sprechen machen sie mit solchen Aktionen alle Argumentationen des Tierschutzes zunichte. PeTA geht es nicht um die Tiere. Bei den Aktionen geht es nur um die Marke PeTA. Kein Tier wird mit so einer Aktion gerettet. Die Brieftasche der PeTA Vereinsvorstände füllt sich aber damit gewaltig. Leider sehen Spender nicht genau hin, was PeTA für den Tierschutz leistet. Für die Marke PeTA ist man auf jeden Fall mit 100% dabei.

  • PeTA Genozid an die Tierwelt

    Die Handlungen von PeTA zeugen immer mehr davon, dass PeTA einen Genozid an der Tierwelt durchführt. Tierschutzgesetze existieren für PeTA nicht.

    19.08.2017 PeTA Genozid an die Tierwelt

    PeTA tötet jeden Tag im Durchschnitt 6 Tiere. Und das seit 1998! In den letzten 20 Jahren wurden von PeTA somit mindestens 43.800 Tiere getötet. Gern gibt man sich als tierliebende Organisation aus. Doch ist dieses die Wahrheit?

    PeTA klaut Tiere, nur um diese zu töten

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    Dass PeTA seit Jahren 90% aller Tiere tötet, die in ihre Hände gelangen, dürfte mittlerweile jedem Klar sein. PeTA suggeriert ja immer wieder, dass diese nur schwer kranke und nicht vermittelbare Tiere tötet. Dass dieses nicht so sein kann, belegen Urteile und Beweise in den USA. So wurden in einer Mülltonne von PeTA getötete Welpen gefunden, die keine Krankheiten aufzeigten, also Grundlos getötet wurden.

    Selbst bei Diebstählen von Haustieren auf Grundstücken schreckt PeTA nicht zurück. Dieses belegt auch der Fall Maja. Hier stahlen PeTA Mitarbeiter vor laufender Videoüberwachung, einen kleinen Chihuahua, den einem Neunjährigen Mädchen gehörte.

    Gegenüber der Presse gibt PeTA an, das es sich um ein Versehen gehandelt habe und man den Hund als Streuner gehalten habe

    Nun das Überwachungsvideo spricht da eine andere deutliche Sprache. Die Aufnahmen können in diesem Video an 1:26 angeschaut werden.

    Es ist deutlich zu sehen, das der kleine Hund sich auf der Veranda aufgehalten hatte, als der Wagen von PeTA vor dem Haus hielt. Als die Mörder von PeTA auf die Veranda traten, lief der Hund weg um sich in Sicherheit zu bringen. Die Verbrecher von PeTA betraten daraufhin die Veranda, was auch in den USA verbot ist. Sie stahlen den kleinen Hund auf dem Grundstück und brachten ihn in die Tötungszentrale von PeTA.

    PeTA verletzt gesetzliche Bestimmungen

    Laut Gesetz ist PeTA verpflichtet bei Fundtieren, dieses 5 Tage aufzubewahren, bevor sie vermittelt oder getötet werden. Maja überlebte nicht einmal eine Stunde in PeTA Händen.

    Wie soll das auch funktionieren? PeTA selbst gibt auf Ihrer Webseite PeTAtoetetTiere.de, selbst an das man kein Tierheim betreibe, sondern nur vier kleine Räume zur Betreuung von Tieren zur Verfügung stelle. Siehe Video WDR auf der PeTA Webseite. Da PeTA 6 Tiere jeden Tag  tötet, würde PeTA bei einer fünftägigen Wartezeit auf mindestens 30 Tieren kommen. Wenn wir von einer Raumgröße von 12 m2 pro Raum ausgehen, würden demnach den 30 Tieren gerade einmal 48 m2 zustehen, was dann 1,6 m2 pro Tier entspräche. Na, wenn das dann nicht Tierquälerei wäre.

    Um das zu umgehen, tötet PeTA jedes Tier, was man habhaft werden kann.

    PeTA wurde im Fall Maja bereits durch das zuständige Veterinäramt zu 500 USD Ordnungsgeld verdonnert. Den Fall Maja wollte man mit einem Präsentkorb im Wert von 50 USD aus dem Weg räumen. Der Vater des neunjährigen Mädchens ging jedoch zu einem Anwalt und dieser drohte PeTA mit einer 7-Millionen-Dollar Klage. Hier schien PeTA nun richtiges Muffensausen bekommen zu haben und man versuchte, mit allen Mitteln ein Gerichtsverfahren zu umgehen.

    Um ein Gerichtsverfahren zu umgehen, zahlt PeTA nun der Familie des Hundes 49.000 USD.

    Diese 49.000 USD stammen selbstverständlich wieder aus Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht waren. Jeden Tag werden dank Spendengelder 6 Tiere von PeTA getötet. Ob dieses den Spendern bewusst ist, bleibt offen.

    Das Handeln von PeTA zeigt nur eins. PeTA will alle Tiere auf der Erde ausrotten. Verständlich, wenn man Veganer ist. Immerhin fressen einige Tiere Veganern ihr Grünzeug weg. Hier scheint der Grund des Genozids für PeTA zu liegen.

  • Ist die Irre weggeschlossen?

    Seit einigen Wochen wundert sich GERATI, dass auf Animal-Peace keine Beleidigungen und Menschenverachtenden gepostet werden. Silke Ruthenberg in der Anstalt?

    16.08.2017 Ist die Irre weggeschlossen

    Tatsächlich ist seit Wochen auf der Facebook-Seite von Animal-Peace nicht mehr die Rede von Nacktaffen und man fällt auch nicht mehr in einen Jubelanfall, wenn ein Mensch der mit Tieren arbeitet, oder von diesen lebt, getötet wurde. Auch gibt es zu dem tragischen Unglücksfall, bei dem eine Zirkusfamilie ausgelöscht wurde, kein Statement von Animal-Peace. Dieses deutet tatsächlich daraufhin, das die Betreiberin dieser Facebook-Seite, nun doch endlich in einer Geschlossenen gelandet ist.

    Nachfolger sitzen in den Startlöchern

    Simon Fischer Vorstandsmitglied der ETHIA und Maja Renz zeigen ihre Menschenverachtenun auf
    Simon Fischer Vorstandsmitglied der ETHIA und Maja Renz zeigen ihre Menschenverachtenung auf

    Natürlich behaupten jetzt beide, dass jemand Fake Profile erstellt habe, um diese Aussagen zu treffen. Ein Schuldiger wurde natürlich auch gleich ausgemacht.

    Natürlich waren es die Zirkusfreunde! Aber stimmt das?
    Natürlich waren es die Zirkusfreunde! Aber stimmt das?

    Nun in Ausreden waren Simon Fischer, die ETHIA und Maja Renz bisher nicht verlegen. Als GERATI auf diesen Fauxpas aufmerksam gemacht wurde, schaute er sich den Beitrag und die Kommentare an. Die Namen verlinkten definitiv auf den Account der beiden.

    Also die Behauptung es handele sich um neu erstellte Fakeaccounts, lässt sich damit widerlegen.

    Der Grund der Löschung dieses kompletten Beitrages wird wohl ehern an dem Feedback den die beiden mit ihren Äußerungen erhalten haben, liegen.

    Menschenhass wird von beiden tagtäglich gelebt

    Insbesondere Zirkusse leiden unter den von beiden immer wieder veröffentlichten Fakemeldungen. Seit Jahren können beide keine einzige Tierquälerei in einem Zirkus nachweisen. Dennoch stalken die beiden auf krimineller weise Zirkusse und deren Mitarbeiter.

    Und dabei gehen sie nicht gerade zimperlich um, wie eigenen Videoaufnahmen der beiden belegen. Nutzt man dann diese Videoaufzeichnungen unter dem Zitatrecht § 51 UrhG, versuchen sie mit allen Mitteln diese wahre Argumentation zu verhindern.

    Werden sie dann rechtlich belangt bekommen sie dann einen Heulkrampf

    Dieses belegt der Versuch, unter anderem von Simon Fischer im Auftrag von Oliver Hahn das Zitatrecht eines auf YouTube Video auszuhebeln. Die Rechtfertigung insbesondere von Oliver Hahn, radikaler Tierrechtler und Unterstützer von Straftaten durch jene, vor dem Amtsgericht Köln in einem Urheberrechtsstreit, wurde ja eindrucksvoll erwiesen. Der Richter lehnte zwar die beantragte einstweilige Verfügung ab. Der Grund hier war, dass die Sperre von Facebook (3 Tage) bei der Verhandlung bereits beendet war und somit das Eilbedürfnis keine Grundlage mehr besaß. In der Urteilsbegründung wies der Richter aber auf das geltende Zitatrecht den Beklagten hin.

    Menschenverachtung haben meines Erachtens nichts im Tierschutz zu suchen.

    Für die Hinterbliebenen dieses Unglückes richtete die Heimatgemeinde der Familie ein Spendenkonto ein.

    Mehr Informationen erfahrt ihr hier.

  • Simon Fischer und die ETHIA eine Dumpfbackenallianz

    Update 14.08.2017: Zitat wegen falscher Deutung gelöscht


    Strafanzeige von Simon Fischer und ETHIA durch die Staatsanwaltschaft abgewiesen. Rechtfertigung der ETHIA offenbart ein Trauerspiel.

    13.08.2017 Simon Fischer und die ETHIA eine Dumpfbackenallianz

    Ende Juli stellte Simon Fischer, der sich wohl als lachhaftester Tierrechtler Deutschland entpuppte, im Auftrag der Pseudopartei ETHIA (Acht Mitglieder die alle im Vorstand sitzen) eine Strafanzeige gegen Martin Lacey vom Circus Krone. Grund für die dumme Strafanzeige sei die Abgabe einer Petition gewesen, die Simon Fischer natürlich mit aller Macht verhindern wollte.

    Zur Abgabe der Petition kam als Vertreter für die Tiere ein süßes Löwenbaby mit.

    Löwenbaby gab eigene Stimme ab

    Simon Fischer und die ETHIA eine Dumpfbackenallianz
    Simon Fischer und die ETHIA eine Dumpfbackenallianz

    Tierrechtler wie Simon Fischer und die trostlose Partei ETHIA geben ja an für Tierrechte einzugestehen. Nun wollen sie also mit allen Mitteln verhindern, dass ein Tier seine eigene Stimme abgeben darf.

    Staatsanwaltschaft wies die Strafanzeige ohne Ermittlungsverfahren ab

    Das heulende Aufschreien von Simon Fischer und der ETHIA, war bis nach Jakarta zu hören. Und so schaute sich GERATI einmal das Geflenne der beiden genauer an.

    So schreibt die ETHIA auf ihren beiden Facebook-Seiten Folgendes, was ich auszugsweise zitiere.

    Wie die Staatsanwaltschaft nun schriftlich mitteilte, wird das Verfahren nun an die zuständige Verwaltungsbehörde weitergeleitet. In dem Schreiben heißt es unter anderem „Die Mitnahme des Tieres zu einem Pressetermin kann hingegen sehr wohl einen Verstoß gegen § 3 S.1 Nr.6 TierSchG darstellen“. Das Verfahren wird nun an die zuständige Verwaltungsbehörde weitergeleitet.

    Zitat Facebook ETHIA

    Fassen wir nun einmal insbesondere für dumme Tierrechtler diese Aussage zusammen!

    Die zuständige Staatsanwaltschaft hat die Strafanzeige abgewiesen und es wird nun doch nicht ermittelt. Ja das sagte man dieser Dumpfbackenallianz bereits im Vorhinein. Aber nur um sich rein in der Öffentlichkeit zu profilieren, musste man dennoch dafür sorgen, das Tausende Steuergelder zum Fenster hinaus geschmissen werden.

    Vorsorglich veröffentlichte weder Simon Fischer noch die ETHIA die Einstellungsverfügung im Wortlaut der Staatsanwaltschaft. Es ist deshalb dringend zu vermuten, dass man hier vonseiten der Dumpfbackenallianz ehern was hineininterpretiert, was so nicht existent ist. Dieses bestätigt unter anderem auch das Simon Fischer überhaupt keine Äußerung zu der Einstellungsverfügung auf seiner Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern zu diesem Thema hinterließ.

    Festzuhalten ist!

    Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Straftatbestand und damit keine Verletzung des in Deutschland geltenden Tierschutzgesetzes. Ob die zuständige Verwaltungsbehörde in Bayern, dieses anders sieht, ist fraglich. Immerhin hatte diese bis zum heutigen Tage nichts an der Stimmabgabe des Löwenbabys auszusetzen.

    Auch wenn die Verwaltungsbehörde hier zu dem Entschluss kommt und diesen Vorfall als Ordnungswidrigkeit einstuft, kann dieses im Fall eines Einspruches abgewendet werden. In diesem Fall wird ein Richter wohl genau wie die Staatsanwaltschaft zu dem Entschluss kommen und dieses Gedankengut was in dieser Strafanzeige steckt als Hirngespinst auslegen.

  • PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Es ist wieder einmal so weit. GERATI schaut sich einmal die von PeTA veröffentlichten Einnahmen und Ausgaben genauer an und prüft, wie viel PeTA direkt in den Tierschutz investiert.

    08.08.2017 PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    PeTA selbst gibt ja auf seiner Spendenseite an, dass 88 % der Spendengelder direkt in den Tierschutz landen. Im Jahr 2015 konnte GERATI hier bereits PeTA den Betrug nachweisen, da PeTA über 43 % der Spendeneinnahmen in Lohnkosten investiert hatte.

    Aber schauen wir uns das Jahr 2016 einmal genauer an!

    Einnahmen Ausgaben Übersicht PeTA 2016

    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz
    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz

    Im Jahr 2016 hatte PeTA, Spenden in höhe von 5.709.841,55 € eingenommen. Wie viele Tierheime in Deutschland hätte man mit diesem Geld die Existenzangst nehmen können. Nun Gut PeTA wird natürlich mit diesen Spenden auch Tieren geholfen haben. Ein Blick auf die Ausgabenseite von PeTA wird dieses uns ja zeigen.

    Ausgaben: 

    Die Prozentangabe entspricht immer in Bezug auf die gesamt Spendeneinnahmen.

    • Abschreibungen: 34.648,06 € = 0,61 %
    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %
    • Gewinn / Überschuss: 924.251,10 = 16,19 %

    Rechnen wir einmal die Prozentzahlen zusammen. Da kommen wir auf

    99,99 %, also die gesamten Spendeneinnahmen

    Die fehlenden 0,01 % entstehen aufgrund der Rundungen und sind zu vernachlässigen. Diese Zahlen belegen, das PeTA im Jahr 2016 keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckte. Man kann also sagen der Verein PeTA Deutschland e.V. ist im Tierschutz überhaupt nicht tätig.

    Nun werfen wir einmal einen Blick auf die einzelnen Positionen.

    Abschreibungen: Unter Abschreibungen wird der Wertverlust von Maschinen und Büromöbeln erfasst. In der Regel setzt man eine Nutzungsdauer fest, bei einem PC ist dieser in der Regel drei Jahre. Jedes Jahr wird dann 1/3 des Anschaffungswertes abgeschrieben.

    Personalkosten: PeTA macht auf seiner Webseite zum Personalbestand folgende Aussage!

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 62 fest angestellte Mitarbeiter, davon 10 Teilzeit und 52 Vollzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: März 2017)

    peta.de/transparenz

    Aus den 10 Halbtagsstellen diese werden wohl 450 € Basis Stellen sein, machen ich zu Vereinfachung einmal drei Vollzeitstellen heraus. Also komme ich auf 55 Vollzeitbeschäftigte die wir einmal zur Kalkulation heranziehen. Bei 55 Vollzeitstellen komme ich auf einen durchschnittlichen Monatsverdienst von 2.951,62 € pro Mitarbeiter die bei PeTA arbeiten. Nun kann man wohl davon ausgehen, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter für den Mindestlohn arbeiten. Da PeTA ja trotz Versprechen die Löhne der Führungsebene nicht veröffentlicht, nehme ich einmal an, dass 50 Mitarbeiter bei PeTA Mindestlohn erhalten und 5 Personen sich den Rest aufteilen.

    Als Mindestlohn nehme ich einmal den gültigen für das Jahr 2017. Dieser liegt bei 8,84 € pro Stunde. Nun geht das Rechnen los. 40 Stunden pro Woche x 52 Wochen so kommen wir auf 2.080 Stunden im Jahr. Das Ganze dividieren wir durch 12 Monate und kommen dann auf 173 Stunden pro Monat. Diese Stunden rechnen wir den Mindestlohn von  8,84 € auf und wir kommen auf 1.529,32 € Monatsgehalt.

    Der Durchschnittsverdienst bei PeTA hatten wir anfangs mit 2.951,62 € berechnet. Also ziehen wir jetzt, den berechneten durchschnittlichen Lohn für die 50 PeTA Mitarbeiter ab.

    • 2.951,62 – 1.529,32 = 1.422,30 €

    Diesen multiplizieren wir einmal mit den 50 Mitarbeitern und kommen auf 71.115 € die im Monat übrig bleiben. Diese dividieren wir jetzt durch die fünf Mitarbeiter in gehobenen Vereinspositionen und kommen auf 14.223,00 €. Dann addieren wir den berechneten Durchschnittslohn von 2.951,62 € und kommen auf einen Monatslohn von 17.174,62 € pro Vereinsvorstandsmitglied im Monat.

    Damit dürfte, Haferbeck und Uhlmann im Jahr 206.095,44 € verdienen.

    Kommen wir jetzt einmal zu den Werbekosten. Werbekosten gibt PeTA ja selbst mit Spendergewinnung  an. 2.393.622,08 € WERBEKOSTEN?!? 

    PeTA gab an, dass zum Beispiel die über dimensionale Dildobratwurst, die in mehreren Städten für drei Monate gebucht wurde, durch Dritte bezahlt wurden. GERATI recherchierte damals eine Summe von 52.500 € für diese Werbeaktion pro Bahn.  Schaut man sich die Werbeausgaben einmal pro Tag an, fällt man fast in Ohnmacht. Soviel gibt kein Großkonzern an Werbung aus wie PeTA. Die Werbeausgaben belaufen sich auf 6.557,87 € Pro Tag!?! Was macht PeTA bitte schön für Werbung?

    Eines muss man PeTA jedoch zu gute halten. Für jeden in die Werbung investierten Euro, bekam PeTA 2,39 € zurück. Also ein Gewinn von 139 %.

    Rechtskosten, die PeTA als juristische Tierrechtsarbeit deklariert: Hierbei dürfte es sich um Gerichtskosten und verurteilte Strafzahlungen handeln. Mit 0,52 % eine vernachlässigbare Summe. Vorbei ein Tierheim mit 29.500 € wohl Freudensprünge machen würde, wenn diese das Geld erhalten hätten.

    Miete, Nebenkosten: 193.315,67 € für ein Büro. Das wären 16.109,64 € pro Monat. Also hier kann was nicht stimmen! Zwar Besitz PeTA in Berlin bekannterweise ein Büro, dieses ist jedoch in einer heruntergekommenen Gegend anzutreffen. Das Büro oder ein Vergleichbares in einer anderen Etage wird vom Immobilienmakler für 11,50 € pro m2 angeboten.

    Schicke Penthouse Büroflächen

    Friolzheimer Straße 3 + 3a, 70499 Stuttgart-Weilimdorf

    Miete-/Kaufobjekt: Miete

    monatl. Miete pro m²: 11,50 EUR

    Büro-/Praxisfläche: 479,00  m²

    ic-group.de

    Bei 479 m2 und einem Preis von 11,50 €/m2 komme ich auf 5.508,5 € zzgl. 1/3 Nebenkosten 1.836,17 € = 7.344,67 €. Wobei wie ich gerade sehe, selbst die Pressestelle, die vorher immer mit Berlin angegeben wurde, nun also auch sich in Stuttgart sich befindet. Da darf man wohl an PeTAdie Frage stellen für was zahlt PeTA dann noch Miete? Ob der Vorstand sich hier noch kostenfreie Luxuswohnungen gönnt, bleibt offen.

    Reisekosten: Wenn PeTA eine Reise tut, dann wird es immer sehr teuer. 55.402,13 € Reisekosten pro Jahr gibt PeTA an. Das sind täglich 151,79 €. Dr. Edmund Haferbeck gibt an, wenn PeTA eine Reise tut, nimmt man den Zug zweiter Klasse. Wie kommt PeTA dann auf diese horrenden Reisekosten.

    Ein Business Flug mit der Lufthansa von Stuttgart nach Jakarta kostet hin und zurück 2.247 €! Demnach könnte PeTA insgesamt 24-mal im Jahr hin und zurück diese Strecke fliegen. In der Economy Class wären es bei einem Preis von 647 €, 85-mal möglich von Stuttgart nach Jakarta zu reisen. Was unternimmt PeTA tatsächlich für Kreuzfahrten?

    Sonstiges: Hier schlägt PeTA 130.409,99 € auf. Es ist anzunehmen, dass hier Porto Telefon und Bürobedarf erfasst sind. Mit 357,29 € pro Tag dennoch eine stolze Summe.

    Gewinn / Überschuss: Auch das nicht verbrauchte Geld, in höhe von 924.251,10 €, lässt sich sehen. Warum PeTA nicht einmal dieses Geld in den Tierschutz steckt, oder ein in Not geratendes Tierheim unterstützt bleibt offen.

    Was aber bei dem Gewinn auch noch fragwürdig ist, dieser erscheint niemals in den Folgejahren. Eigentlich müsste es eine Position Übertrag vom Vorjahr geben, wo der Gewinn vom letzten Jahr erfasst ist. Dieser darf ja im neuen Jahr verwendet werden. Wo dieser hinfließt, oder in welcher Tasche dieser landet, bleibt offen.

    Fragen über Fragen und keine Antworten

    Es wäre ja einmal eine gute Tat von Herrn Haferbeck, wenn dieser mir persönlich die hier aufgezählten Ungereimtheiten erläutern würde. Wie das zuständige Finanzamt Stuttgart bei diesem Ausgabenverhalten, was seit Jahren von PeTA praktiziert wird, die Gemeinnützigkeit erteilen kann, bleibt ebenso offen.

    Nachfragen an das Finanzamt sind erfahrungsgemäß erfolglos, da man sich auf das Steuergeheimnis beruft. Dennoch wäre es doch einmal schön zu erfahren, welche Grundvoraussetzungen Finanzbeamte in Stuttgart für eine Gemeinnützigkeitserteilung sehen. Immerhin gibt es bereits mehrere Urteile, die bei überhöhten Ausgaben die Gemeinnützigkeit anzweifeln lassen.

    Bei PeTA ist es ja noch krasser, da man mit dieser Aufstellung den Nachweis geben kann, das PeTA im Tierschutz kein Geld investiert. Ein Spaßverein in eigener Sache kann in meinen Augen nicht gemeinnützig sein. Auch das kriminelle Auftreten von PeTA mit der Verletzung der Unschuldsvermutung spricht gegen eine Gemeinnützigkeit.

  • Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    In den letzten Tagen erging vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht das Urteil, das eine Dauerdemonstration der radikalen Tierrechtlerin Adrienne Kneis nicht untersagt werden kann.

    07.08.2017 Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Grundlage für dieses Urteil war eine verständliche Klage des Zirkus Probst, gegen die radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis. Diese hatte bereits 2015 sich das Recht zur Demonstration per einstweiliger Anordnung erschlichen. „Sie halte jeweils 15 Meter Abstand  zur Zirkuskasse  und habe bisher auch alle anderen Auflagen erfüllt“, so der Richter. Dieses war die Grundlage nun für dieses ergangene Urteil.

    Anders hätte es für Zirkus Probst ausgesehen, wenn man Übergriffe und Gefährdung der Zirkusveranstaltung und deren Besucher belegen hätte, können. Für mich persönlich sieht das Ganze schon eher nach einem Versuch vorsätzliches Stalken aus. Ich kenne weder die Klageschrift, noch die Urteilsbegründung, beziehe mich in diesem Artikel aber auf einige Artikel und Kommentare, die ich in den sozialen Netzwerken gefunden habe.

    Adrienne Kneis ist gesellschaftsfeindlich und unsozial

    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht
    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Adrienne Kneis ist für mich persönlich eine äußerst dumme, gesellschaftsfeindliche und unsoziale Person. Dieses möchte ich natürlich auch begründen. Die Bundesregierung ist sich einig, dass ein Wildtierverbot auf Grundlage des Grundgesetzes nicht umsetzbar ist. Gleichzeitig zeigen die Besucherzahlen der Zirkusse tatsächlich, wie die Meinung zum Zirkus mit Tieren in der Bevölkerung ist. Man sieht es ja beim Moskauer Circus, der seit 2016 ohne Tiere in Deutschland umherreist und mit einem Besuchermangel zu kämpfen hat. Dasselbe Schicksal wurde dem größten US Zirkus dieses Jahr beschert, der nach einem Besucherschwund, als er auf Grundlage des massiven Drucks von Tierrechtlern auf Tiershows verzichtete, aufhören musste.

    Die 1 200 Sitzplätze seien nur selten alle besetzt – auch, weil er seit 2016 keine Tiger und Löwen mehr im Programm hat. Die Proteste von Tierschützern seien im vergangenen Jahr einfach zu groß gewesen.

    https://www.sz-online.de/nachrichten/moskauer-mogelpackung-3453525.html

    Hingegen berichten Zirkusse mit Wildtieren siehe Circus Krone von immer neuen Besucherrekorden. Die Bundesbürger wollen also einen Zirkus mit Wildtieren und lassen sich auch nicht von Demonstrationen von radikalen Tierrechtlern abhalten, aus deren Reihen sie immer wieder bei Besuchen beleidigt werden. Radikale Tierrechtler auch aus dem Umfeld von Adrienne Kneis, versuchen insbesondere Kindern einen Zirkusbesuch madigzumachen.

    Gerichte kommen zum Schluss, dass ein kommunales Wildtierverbot nicht rechtens ist. Bereits mehrere Kommunen mussten auf Grundlage von Gerichtsbeschlüssen, ihr beschlossenes Wildtierverbot auf kommunalen Flächen zurücknehmen.

    Ein Zirkus macht nichts falsch

    Zirkusse werden regelmäßig durch Veterinärämter überprüft. Seit der Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes gibt es in Deutschland keine schwerwiegenden Verstöße. Dieses belegen auch die von PeTA geführten Prangerlisten gegen Zirkusse.

    Nun darf man sich also bei Adrienne Kneis fragen, warum sie eigentlich immer wieder vor Zirkussen demonstriert. Eine Argumentation ist immer wieder Pseudoverhaltensauffälligkeiten, die angeblich Wildtiere im Zirkus aufzeigen sollen. Nur frage ich mich persönlich wieder, warum müssen dann diese radikalen Tierrechtler immer wieder auf manipuliertes Bildmaterial zurückgreifen. Gern zeigt man auch ausländische Zirkusse wie zum Beispiel aus China und legt die Tierhaltung auf Deutschland eins zu eins um. Dieses ist in meinen Augen dumm und deswegen erlaube ich mir auch persönlich insbesondere Frau Kneis als „Dummer Mensch“ zu bezeichnen.

    Fordert man jene Personen auf, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen, kommt immer die Ausrede man habe Videos von PeTA und Co gesehen. Das diese dann aus dem letzten Jahrtausend oder aus dem Ausland stammen wollen diese Knalltüten jedoch nicht war haben.

    Warum demonstriert Frau Kneis vor Zirkussen und nicht vor dem Reichstag?

    Da dem Zirkus rein rechtlich nichts vorzuwerfen ist, befindet sich Frau Kneis wohl hier an der ganz falschen Stelle mit ihrem Demonstrationen. Im eigentlichen müsste sie ja vor dem Reichstag demonstrieren, aber dort ist sie ja auf Grundlage der Bannmeile nicht zugelassen.

    Da die Zirkusse ja in der Tierhaltung nachweislich nichts falsch machen und auch gesetzlich keine Beanstandungen gibt, kann man wohl mit Recht sagen Adrienne Kneis ist eine gesellschaftsfeindliche Person.

    Warum bin ich persönlich der Meinung, Adrienne Kneis ist unsozial

    Tierrechtler geben immer als Vorwand an sie wollen Tieren helfen. Nur ist ihre Tierhilfe in der Regel eigensinnig. Nichts wird ohne den eigenen Profit gemacht. Im Fall von PeTA sind es die Spendengelder, die aus solchen Kampagnen generiert werden. Bei Frau Kneis scheint es der Selbstdarstellungsdrang sein. Öffentlichkeit ist geil und das zeigt sie nicht nur in ihrem Facebook Account. Um Tiere geht es dabei in keinem Fall. Würde ein Tierrechtler nur einmal sich in das Empfinden eines Tieres versetzen, was liebevoll in einer Familie aufgewachsen ist, dann wüssten sie auch, dass diese Trennungsschmerzen fühlen können.

    Das spielt aber für solche radikalen Tierrechtler keine Rolle. Als Erstes kommt immer die eigene Person und irgendwann einmal das Tier.

    Dauerdemo als PR-Gag

    Persönlich stelle ich mir immer wieder die Frage, warum Tierrechtler immer vor dem Zirkus demonstrieren müssen. Es gebe doch so viele Möglichkeiten sich durch Eigeninitiative in Mitarbeit mit einem Zirkus sich der Tierhaltung anzunehmen. Nun hier haben Tierrechtler ein großes Problem. Sie sind in der Regel Veganer und leiden wahrscheinlich auf Grundlage des B12 Mangels an wahrem Empathieempfinden. Es gibt nur Gut und Böse, was ein Miteinander fast unmöglich macht. Wenn es Frau Kneis so um die Tiere im Zirkus geht, warum geht sie nicht auf einen Zirkus zu und versucht ihre angeblichen Erfahrungen einmal einzubringen. Aber um ein Tier zu pflegen und zu halten braucht man eben Empathie für dieses Tier, was Frau Kneis gänzlich fehlen dürfte.

    So bleibt der Schluss, dass es Frau Kneis tatsächlich rein nur um ihre Selbstdarstellung, bei dieser Dauerdemo gehen kann.

    Welche Möglichkeiten hat man um so eine Selbstdarstellung zu verhindern

    Auf Facebook wurde das Urteil heiß diskutiert und der Buhmann wieder einmal dem Richter und dem Gericht gegeben. Aber denkt doch nur einmal nach. Ihr lebt in einem Staat, wo ihr eure Meinung frei kundgeben dürft. Gleichzeitig wollt ihr das andere ihre Meinungen nicht frei äußern dürfen. Ein Widerspruch in sich selbst. In Deutschland gibt es nun einmal die freie Meinungsäußerung (ohne die diese Webseite auch nicht möglich währe) und das Demonstrationsrecht.

    Euch kotzt das an, das die Kneis vor dem Zirkus demonstriert! Dann tut was! Durch das faul rumsitzen im Stuhl vor dem PC, oder Smartphone ändert sich nichts. In der Urteilsbegründung stehen bereits die Punkte, die zu einem Verbot der Demonstration führen könnten. Und nein ich will hier nicht zu Straftaten aufrufen. Aber nicht nur Frau Kneis hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, sondern jeder von Euch. Es gibt viele Menschen, die gut argumentieren können. Dann geht auf sie zu und schmeißt ihnen eure Argumente um die Ohren. In den sozialen Netzwerken kann man Euch sperren, bei einer Demo ist es schwierig. Und bitte nicht vergessen zu dokumentieren, sonnst heißt es wieder, Zirkusfreunde greifen Frau Kneis an.

    Jammert nicht über so ein Urteil, sondern seht eure Chance. Wer hat wohl als Erstes den Plan wann und wo ein Zirkus gastiert? Meldet einfach zeitnah nach dem Feststehen der Termine selbst eine Demo an. Hier gilt, wer zu erst kommt, malt auch zuerst. Das kann man natürlich nicht nur auf einige wenige Personen abwälzen. Sondern, das Ganze sollte von Menschen organisiert werden, die in der Nähe wohnen. Organisatorische Hilfe kann natürlich gewährt werden.

    Wie wird es wohl sein wenn Demos von Tierrechtlern abseits des Zirkus nur noch Stattfinden, da Zirkusfreunde hier schneller eine Demo angemeldet haben.

    ACHTUNG! Fake-Demo-Anmeldungen sind kontraproduktiv. Meldet man eine Demo an, sollte diese auch stattfinden, sonnst fühlen sich Kommunen irgendwann verarscht und erteilen dann keine Genehmigung.

    Ich glaube, jeder Zirkus würde gern so eine Demonstration unterstützen, wo wir wiederum einen Vorteil hätten.

    Unterstützer sind wir wohl genug, es fehlt eben nur an der Umsetzung des ganzen. Vorschläge können gern geäußert werden.

  • Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos

    Dass die Tierrechtler vor Dummheit nur so strotzen, beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Tierschutz findet man bei Tierrechtlern nicht, dafür umso mehr Shitstorm verbreiten.

    03.08.2017 Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos

    Der allgemeine Tierrechtler scheint von Haus aus sehr ungebildet zu sein. Führende Persönlichkeiten insbesondere aus dem Umfeld von PeTA legen hier deutlich vor. Ein gewisser Herr Peter Höffken titelte sich ein Diplom an und wurde dann, als es herauskam, dass er keines besitzt, selbst von PeTA degradiert. Dr. Edmund Haferbeck besitzt die Aufgabe, bei PeTA Strafanzeigen zu stellen. Leider hat er es zu keiner juristischen Ausbildung geschafft und promovierte als Agrarwissenschaftler. Und dann hätten wir noch Krishna Singh, der bei seiner Arbeit bei PeTA auf einmal seine Rechtsanwaltszulassung verlor.

    Nun warum diese Tierrechtler beruflich so unfähig und zum Teil dermaßen abstürzen, kann nur an ihrer veganen Ernährungsweise liegen. In keiner anderen Branche ist so viel Unfähigkeit auf einem Haufen, wie bei Tierrechtlern.

    Mitläufer eine Gattung für sich

    Nach den Tierrechtlern, die öffentlich mit irgendwelchen ausgedachten Tierquälereien (in Ihrem Rechtsverständnis) rum prahlen, gibt es noch die Gattung einsamer Knalltüten. Diese wohnen meistens allein und können sich gerade einmal so einen PC mit Internetanschluss leisten. Das ist auch das Einzige, was diese benötigen. Diese hängen den ganzen Tag im Internet herum und durchwühlen die sozialen Netzwerke. Man sucht dann bekannte Gesichter, die sich erlauben am besten noch mit ihren Kindern in einen Zirkus, oder Zoo zu gehen. In der Regel dauert es auch nicht lange, bis man ein Opfer ausgemacht hat. Sie sind hervorragend vernetzt und die Knalltüten informieren den Schwarm, sodass der Shitstorm und das Beleidigen beginnen können.

    Tierrechtsidioten beginnen Shitstorm gegen Nina Bott

    Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos / Screenshot Instagram Nina Bott
    Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos / Screenshot Instagram Nina Bott

    Nina Bott bekannt aus GZSZ und anderen Soaps aus Deutschland postete auf Instagram ein Foto ihrer Tochter, die in einem Zoo interessiert sich einen Eisbären anschaute. Der Schwarm von Tierrechtsidioten erfasste das Bild in kürzester Zeit und der Shitstorm begann. Die dummen Tierrechtler nutzen da die breite Masse der Beleidigungen, die dann auf die junge Mutter herein prasselte. Nicht nur das den Tierrechtlern von vornherein die Argumente fehlen, denn sonnst würden sie ja nicht gleich mit den tiefsten Beleidigungen unter der Gürtellinie hervorpreschen. Aber was will man von solchen Idioten verlangen, die 18 Stunden am Tag vor dem PC verbringen und sich einreden die Welt ist schlecht, verlangen.

    Hier kommt dann PeTA und Co wieder ins Spiel

    PeTA und Co. füttern die kleinen dummen Tierrechtler mit falschen und manipulierten Behauptungen. Der bereits angedummte Tierrechtler schaltet daraufhin die letzten Gehirnfunktionen aus.

    Wer eine junge Mutter wie Nina Bott, die sich liebevoll um ihre Kinder sich kümmert, auf diese Weise beleidigt, nur weil sie Ihren Kindern zeigt, wie Tiere im Zoo leben, der ist nicht nur dumm, sondern in meinen Augen auch ein Idiot.

    Da hilft auch nicht, dass man sich als Pseudo-Tiersachverständiger ausgibt und in jeder Bewegung eines Tieres die pure Tierquälerei sieht.

    18 Stunden Internet und für Zoo und Zirkus kein Geld

    Auffällig ist, dass viele dieser Kommentatoren aus dem jungen Altersbereich stammen. Wenn man bedenkt, dass sie 18 Stunden am Internet hängen, da kann man sich schon fragen, ob diese einer geregelten Arbeitszeit nachgehen. Kein Job – Kein Geld – Kein Leben.

    Da spricht wohl eher der pure Neid aus den dummen Tierrechtlern, die sich einen Zoo und Zirkusbesuch nicht leisten können. Deswegen stehen die auch immer nur davor und nicht mittendrin 😉

    Und zum Abschluss dieses Artikels, der meine persönliche Meinung widerspiegelt, wünsche ich allen Familien einen schönen Zoobesuch.

  • PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt trat für PeTA als Rechtsbeistand vor Gericht für Naruto auf. Als sie Kritik äußerte, rief PeTA die Polizei und die Biologin wurde verhaftet!

    02.08.2017 PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Nicht nur das PeTA den Fotografen David Slater, mit ihrer irrwitzigen Klage in den Ruin getrieben hatte, wurde jetzt bekannt, dass PeTA die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt verhaften ließ. Vor dem Prozess trat PeTA an die Affenspezialistin heran, da sie Naruto seit der Geburt kannte. Sie sollte den Rechtsbeistand für Naruto übernehmen.

    Wie der Stern in dem Artikel „Gerichtsprozess gegen Peta“ berichtete, nahm die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt, den Auftrag von PeTA gern an. Sie hoffte, sie könne Naruto und ihren Artgenossen, die in einem Reservat lebten, damit helfen.

    PeTA zeigte schnell ihr wahres Gesicht

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Schnell wurde der deutschen Biologin klar, dass es PeTA in erster Linie überhaupt nicht um Naruto geht, sondern das Verfahren rein für eigene propagandistische Zwecke genutzt werden sollte. Sie zog sich aus dem Prozess zurück, sodass PeTA zurzeit überhaupt keinen Bezug zu Narutonachweisen kann. Als sie eine persönliche Aussprache mit PeTA wollte und den von PeTA bezahlten Anwalt aufsuchte, habe dieser die Polizei gerufen und sie sei in Handschellen abgeführt worden. Gegen sie wurde eine Strafanzeige, wegen Belästigung und Hausfriedensbruch gestellt.

    PeTA besitzt mit dem Rauswurf der Affenspezialistin, keine fähige Person, die in der Lage sei eine direkte Beziehung mit den Affen und seiner Gruppe nachzuweisen. Für PeTA gibt es nur eine Meinung. Fremde Meinungen, sei es auch von Spezialisten, zählen nicht.

    Wer nicht 100 % für PeTA ist, ist ihr Feind und wird auch einmal in Handschellen verhaftet!

    An diesem Vorgehen beweist PeTA wieder einmal ihr wahres Vorhaben. Es geht niemals um das Tier, sondern nur um das Geld, was mit PR-Kampagnen und Klagen verdient werden kann.

    Nun macht auch der stupide Versuch von PeTA Deutschland einen Sinn, sich in der Huffingtonpost rechtfertigen zu müssen. Erst konnte man annehmen, dass PeTA es nur um die Rechtfertigung ging, dass diese Schuld am Ruin des Fotografen hätte. Mit der Trennung von PeTA und der Affenspezialisten und der damit verbundenen Eskalation macht dieses erst richtig einen Sinn.

    Mit diesem Vorgehen offenbart PeTA ihre Geldgeilheit und den Hass auf Tiere. Eine Person die Naruto persönlich kennt, verhaften zu lassen, das schafft nur PeTA!

    Hier noch der Facebook-Kommentar von David Slater zu diesem Vorfall.