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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist wohl die größte Heulsuse in der Tierrechtsbewegung. Öffentlich stellt er sich gern als größter Tierrechtsverbrecher dar und scheut auch nicht zurück Straftaten durch Fernsehsender dokumentieren zu lassen.

    01.08.2017 Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Beim Begehen von Straftaten (Einbruch, Verleumdungen, Beleidigungen, Hausfriedensbruch, etc.) ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einsame Spitze in der Tierrechtsszene. Mit seiner Mediengeilheit lässt er sich sogar selbst durch Fernsehsender (Vox, Sat.1, Pro7) schon einmal Live bei seinen Straftaten filmen und wundert sich dann tatsächlich, wenn er sich anschließend in einem Gerichtssaal wiederfindet.

    Immer wieder gerät Friedrich Mülln in die Fänge der Justiz, da er gern einmal falsche Verdächtigungen lautstark äußert oder Bilder und Filme veröffentlicht, ohne die Rechte dazu zu besitzen. Bisher wurde unser Friedrich immer zu einer Geldstrafe verurteilt, die dann wiederum zweckentfremdet aus der Vereinskasse bezahlt wurde. Hallo Friedrich, das nenne ich einmal Veruntreuung von Spendengeldern.

    Wie kann man denn nur, unserem Friedrich und seiner kläglichen SOKO Tierschutz, den Stinkefinger zeigen

    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz
    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz

    Voller Siegesfreude erstattete unser Friedrich eine Strafanzeige, da sich Bürger der Stadt Tübingen sich erlaubten, den bezahlten Schergen von Friedrich, die sich beim Tag der offenen Tür des Max Planck Institut grölend und rumpöbeln, mit dem Verdacht auf Alkohol und Drogenkonsum, lautstark bemerkbar machten. Aufgrund der massiven Störungen des Festes, aus den Reihen der radikalen und zu Straftaten neigenden Tierrechtler, die aus dem Umfeld von Soko Tierschutz stammten, ließen sich einige Bürger Tübingens dazu verleiten, diesen Chaoten den Stinkefinger zu zeigen.

    Muttersöhnchen Friedrich Mülln

    Unser Friedrich rannte natürlich sofort zu seiner Mami an den Rockzipfel. Diese hatte er bereits im Fernsehen mit weinenden Augen präsentiert, als gegen ihn eine Kampagne lief, die ihm unter anderen hinter Gittern zeigten.

    Nun austeilen möchte unser geliebter Friedrich immer gern, nur mit dem Einstecken sieht es ehern schlecht aus. So scheint auch in diesem Fall die Mami von Friedrich, diesen empfohlen zu haben, einfach die bösen Bürger von Tübingen zu verklagen. Wie kann man auch ihrem geliebten Friedrich nur den Mittelfinger zeigen.

    Staatsanwaltschaft ermittelte und es kam zum Prozess

    Nun scheint unser kleiner Friedrich wieder einmal bei der Staatsanwaltschaft ein wenig geflunkert zu haben. Denn oh ein graus für Friedrich und dessen Mami. Die Staatsanwaltschaft sah sich wohl genötigt, als die ganzen Lügen und Intrigen, die Friedrich zusammenspann, herauskamen diesen Prozess einzustellen. Da halfen auch die vielen (wahrscheinlich gekauften [durch Spendengelder finanzierten]), Zeugen und (manipulierten) Beweisvideos nichts.

    Die Staatsanwaltschaft konnte nur eines auf Grundlage der erdrückenden Gegenbeweise tun. Sie zog die Klage zurück und stellte das Ermittlungsverfahren gegen die unbescholtenen Bürger von Tübingen ein.

    Und die Moral dieser Geschichte

    Friedrich rannte schnell zu seiner Mami an den Rockzipfel und heulte sich dort erst einmal aus.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann heult Friedrich immer noch…

    Und lieber Friedrich dieses ist keine Rufmordkampagne gegen Dich, auch wenn Du immer wieder davon träumst!

    Screenshot soko-tierschutz.org
    Screenshot soko-tierschutz.org

    An jeder satirischen Geschichte hängt immer auch die Wahrheit an! Schöne grüße aus Indonesien …

  • GERATI reagiert auf Gastartikel von PeTA

    Wieder einmal versucht sich PeTA, in einem Gastartikel in der Huffingtonpost zu rechtfertigen. GERATI schaute sich diesen Artikel einmal genauer an und belegt, das PeTA hier deutlich auf dem Holzweg ist.

    31.07.2017 GERATI reagiert auf Gastartikel von PeTA

    Ja – ein Affe sollte das Urheberrecht an seinem Selfie besitzen dürfen„, so die Überschrift dieses reißerischen Artikels in der Huffingtonpost. PeTA hatte bereits 2015 durch einen Richter eine Abfuhr erhalten, der dem Kläger freundlich aber sachlich auf sein geistiges Unverständnis hinwies. Die Klage wurde damals abgewiesen und nun ging PeTA also in Berufung.

    Das Unverständnis vieler Menschen, die von diesem PeTA-Irrsinn erfuhren, liegt einerseits darin, dass PeTA dem Fotografen, mit deren Kamera diese Fotos gemacht wurden, durch diesen Rechtsstreit in den Ruin gebracht haben und andererseits, dass Tausende von US-Dollers, die in den Tierschutz gehören durch so eine dämliche Aktion zum Fenster heraus geschmissen werden.

    Wie lautet von PeTA die Unterüberschrift

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Sie dachten, der Fall mit dem Affen-Selfie wäre vorbei? Falsch gedacht.“ Ja warum nicht, PeTA hat ja das Geld und weis ja nicht wohin damit. Anstatt das sinnlose Töten in den USA von Tieren durch PeTA zu verhindern, schmeißt man lieber mit so einer Aktion das Geld zum Fenster hinaus.

    PeTA selbst tötet lieber Tiere, anstatt diesen ein glückliches Leben zu schenken. Die Pflege kostet Geld, aber PeTA investiert lieber in solche Ausweglosen irrwitzigen Gerichtsverfahren, die unzählige Anwälte beschäftigen und die Spendengelder die eigentlich für den Tierschutz gedacht sind regelrecht zum Fenster hinausschmeißen.

    Erste Anhörung vor dem zuständigen US-Gericht für PeTA ein Fiasko

    Nach US-Medienberichten konnte PeTA die Frage, ob man sich sicher sei, dass jener Affe, der den Namen Naruto bekam, auch tatsächlich jener Affe sei, der die Bilder schoss und im Urwald von Indonesien lebt, nicht beantworten.

    Das Urheberrecht kann nur für unumstrittene Ansprüche erhoben werden. Weiterhin hat PeTA weitere Probleme. Nach dem US-Urheberrechtsgesetz kann ein von der Natur Geschaffenes kein Urheberrechtsanspruch abgeleitet werden. Weiterhin lebt Naruto in Indonesien. Somit müsste eigentlich nach meinem Rechtsverständnis nur Indonesien Klage befugt sein. PeTA betreibt in Indonesien wie überall in der Welt keinen aktiven Tierschutz. PeTA kann man ehern als Lobbyist für vegane Produkte ansehen, jedoch nicht als im Tierschutz arbeitende Vereinigung.

    Ein Absatz voller PeTA Dummheit

    So schrieb PeTA in dem Artikel Folgendes:

    Die Fakten sind klar: Naruto hob die Digitalkamera auf, schaute durch die Linse und drückte mehrmals den Auslöser. So nahm er eine Bilderreihe auf. Er verstand, dass es einen Zusammenhang gab zwischen dem Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich verändernden Reflektion, die er in der Kameralinse sah.

    Für PeTA sind die Fakten also klar. Nun beweist PeTA hier wieder einmal ihr technisches Unverständnis, gepackt in eine stupide Argumentation.

    Bei dem Foto handelte es sich um ein Selfie! Wie in Gottesnamen soll der Affe ein Foto von sich selbst geschossen haben und dann gleichzeitig durch die Linse geschaut habe? Dieses ist auch für einen Affen unmöglich. Aber PeTA glaubt daran. Weiterhin suggeriert  PeTA den Sachverhalt, dass der Affe den Zusammenhang zwischen den Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich veränderten Reflexion der Kameralinse erkannt haben sollte.

    Ja genau der Affe hatte die Absicht das schönste Foto von sich zu schießen und damit Millionen zu verdienen. Hier wird es sich wohl ehern um eine Beobachtungsgabe gehandelt haben. Offen ist auch, wie lange der Affe in Besitz der Kamera war und wie oft er insgesamt auf den Auslöser drückte. Es ist wohl davon auszugehen, dass hier einige Bilder entstanden, bis der Affe die Lust an seinem Spielzeug verloren hatte, und die Kamera ablegte. Ein Wunder, gern Stibitzen Affen in Indonesien Sachen, die dann auf nimmer wiedersehen verschwinden.

    Der von PeTA ruinierte Fotograf suchte sich ein paar Bilder aus und löschte die restlichen.

    Verstand des Affen, nicht erwiesen

    Wenn der Affe tatsächlich den Zusammenhang der Abfolge erkannte und sich vorstellen könnte, was das Ergebnis seiner Handlungen wäre, dann dürften nur ein paar Bilder entstanden sein. Dieses ist aber nicht erwiesen.

    Geldgeilheit von PeTA

    Nun haut PeTA gleich wieder mit Argumenten herum, die mich in einen Lachflash versetzen. PeTA behauptet, dass man sich keinen einzigen Cent in die eigene Tasche stecken möchte, und sollte das Gericht PeTA als Verwalter einsetzen, diese jeden Cent zum Schutz des natürlichen Lebensraumes von Naruto und seiner Gruppe einsetzen.

    PeTA war bis heute kein einziges Mal in Indonesien und hat die Makakenaffen besucht. Es gibt also überhaupt keine Bindung zwischen PeTA und Indonesien. Warum soll ein Gericht PeTA die Verwaltung zu sprechen.

    PeTA, wie wäre es, wenn ihr darauf verzichtet und die Gelder bereits im Vorfeld an eine Organisation in Indonesien abtretet, die sich mit den Makaken beschäftigt.

    Ne das geht ja nun auch wieder nicht, denn 99% der Spendeneinnahmen von PeTA verschwinden auf dubioser Weise spurlos. Im aktiven Tierschutz wird kein einziger Cent von PeTA aufgebracht. Also warum will PeTA die Verwaltung haben?

    Wer selbst Tiere in Massen tötet wie PeTA und das nur aus Profitgier, sollte auch gerichtlich physisch keine Verwaltung eines Tieres anvertraut werden.

  • Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    So die Behauptung von PeTA in Ihrem neusten Artikel im Veganblog. GERATI schaut sich die Argumente einmal an und widerlegt diese.

    27.07.2017 Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    René von PeTA formulierte wieder einmal einen einseitigen Artikel über das Fleisch essen und stellt die Behauptung auf das man mit dem Verzehr von Fleisch gesellschaftsfeindlich sei.

    Nun als Erstes schauen wir uns einmal den Begriff an den PeTA hier verwendet.

    Gesellschaftsfeindlich, was ist das

    Der Duden liefert uns hier folgende Erklärung. der [bestehenden] Gesellschaft[sordnung] feindlich gesinnt – unsozial

    Irgendwie scheint René von PeTA entweder in seinem nicht vorhandenen Studium geschlafen und noch dazu in Sozialkunde nicht aufgepasst zu haben. In der bestehenden Gesellschaftsordnung gilt Fleisch als Grundnahrungsmittel. Also wäre ja hier ehern PeTA gesellschaftsfeindlich. Weiterhin steht die Gesellschaft für eine Rechtsordnung, die von der Justiz überwacht wird. PeTA begeht selbst Straftaten und heißt Terroranschläge der ALF (Animal Liberation Front) als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Auch hier ist PeTA gesellschaftsfeindlich.

    Aber schauen wir uns einmal die Argumente die René im Auftrag von PeTA präsentiert genauer an.

    Fleisch essen tötet Milliarden von Tieren

    Für die gesellschaftliche Grundnahrungsmittelversorgung ist dieses notwendig. Gesetzliche Vorschriften regeln das töten von Tieren und die Einhaltung dieser, werden durch Behörden auch überwacht. Die Bevölkerungszahlen steigen und damit sinkt auch die vorhandene landwirtschaftlich genutzte Nutzfläche. Die Zukunft liegt damit in einer konzentrierten Grundnahrungsmittelversorgung von landwirtschaftlichen Produkten. Wissenschaftliche Visionäre und Architekten sehen die Menschheit in riesigen Hochhauskomplexen, in denen das Leben und die Arbeit genauso wie die Versorgung und Herstellung von Nahrungsmitteln untergebracht sein wird.

    Gern greift PeTA auch immer wieder auf nur einzelne Bestandteile, die bei der Schlachtung der Tiere genutzt werden, zurück. Als Beispiel sei hier die von PeTA suggerierte Meinung in Indien. Hier stellt PeTA, die Behauptung auf, die Kühe sterben nur für das Leder. Eine weitere verbreitete Fake Meldung von PeTA, ist, dass für Prada Handtaschen, Straußenvögel allein nur wegen des Leders, geschlachtet werden. Auch hier wird von PeTA suggeriert, dass man den Rest wegschmeißt.

    PeTA selbst stellt sich immer wieder hin, als würde durch Ihr Leben, kein einziges Tier getötet werden müssen. Pseudoveganer gehen an die Decke und Explodieren förmlich, wenn man ihnen vorhält, was sie für Produkte Tag täglich benutzen, die in Verbindung mit und aus Tieren hergestellt werden.

    Jeder Veganer sollte sich einmal anschauen wie sein Computer, sein Handy, oder sein Smartphone hergestellt und was dazu benutzt wird. Alles, was mit Strom zu tun hat, enthält dank Kupfer, Knochenleim das aus Knochen von geschlachteten Tieren insbesondere Kühen hergestellt wird. Würden Veganer so regellos ihre Anschauungen vertreten, dürfte es wohl keine einzige Vegane Facebook Seite geben.

    Was so alles aus einer Kuh gewonnen wird - Screenshot schema.at
    Was so alles aus einer Kuh gewonnen wird – Screenshot schema.at

    Fleisch essen lässt dich abstumpfen

    Seitdem, die Massenproduktion in der Landwirtschaft Einzug gehalten hat, ist in Deutschland die Grundversorgung mit Lebensmitteln selbst bei einer Missernte gesichert. Ob es aber sein muss, das den ganzen Tag bis zum Ende der Öffnungszeiten des Geschäftes immer alle Waren vorhanden sein müssen, darüber lässt sich tatsächlich streiten. Genauso gilt dieses für die Wegwerfmentalität von Nahrungsmitteln in Deutschland.

    Fleisch essen stumpft einen nicht ab. Viele Fleischesser können selber heute gar nicht mehr schlachten. Nicht weil sie es nicht bringen, sondern weil sie einem Tier selbst nichts zuleide tun können. Ich selbst konnte dieses Gefühl erfahren, als vor ein paar Jahren zu Weihnachten auf einen Bauernhof zu besuch war und dort Gänse für den Weihnachtsbraten geschlachtet wurden. Als das Beil viel, habe ich den Stall verlassen. Dieses war tatsächlich ein für mich persönlich komisches Gefühl. Dieses Gefühl war beim Federn aber bereits wieder verschwunden. Und der Weihnachtsbraten schmeckte dann trotzdem vorzüglich.

    PeTA bezieht sich bei diesem Argument auch eher auf den Kaufrausch, den heutige Menschen bei Lebensmitteln haben. Dieses ist aber auch auf Veganer anzuwenden. Keiner interessiert sich tatsächlich, wo sein Produkt herkommt und wie es produziert wurde. Siegel gaukeln seit Jahren ein ökologisches Einkaufsverhalten vor. Sei es das es Regionale, Bio, oder um Vegan Produkte handelt.

    Selbst PeTA zertifiziert angebliche vegane Produkte von Udo Walz als tierversuchsfrei, obwohl hier nachgewiesen werden kann, dass Inhaltsstoffe dennoch an Tieren getestet wurden. Somit kaufen gläubige PeTA Veganer, an Tieren getestete Kosmetikartikel.

    Hier kann man sehen wie abgestumpft PeTA bereits ist.

    Fleisch essen beutet Menschen aus

    Auch hier suggeriert PeTA wieder einmal einseitig. René stellte ja selbst fest, dass es seit Juli 2017 ein Gesetz gibt, die Billiglohnausbeutung in Schlachthöfen untersagt. Somit wäre Fleisch ja gerade wieder einmal besser gestellt als so manches vegane Produkt. Vegane Produkte sind auf globale Lieferanten angewiesen. Insbesondere in der Schifffahrt ist Ausbeutung und Billiglöhne immer noch ein Thema. Redereien lassen nicht ohne Grund ihre Flotte in Drittländer registrieren und suchen sich billige asiatische, bevorzugt werden hier Philippinen als Arbeitskräfte.

    Weiterhin sollte sich PeTA erst einmal richtig informieren. Zur Zeit kann man die Angst der Abhängigkeit ehern bei veganen Zusatzstoffen hautnah in Indonesien erleben. Die EU hat den Import von Palmöl den Kampf angesagt. In Indonesien zittert so mancher Palmöl-Arbeiter um seine Existenz. Nicht alles was Pflanzlich ist, ist auch gut für die Umwelt. Ein Blick nach Sumatra und Borneo würde PeTA die Augen öffnen.

    Fleisch essen zerstört die Welt in der wir leben

    Welcher Veganer hat sich wohl tatsächlich einmal angeschaut, wie Tempeh hergestellt wird. Wenn diese Herstellung ökologisch ist, dann dürfte Fleisch das beste Grundnahrungsmittel sein, was es gibt. Nicht nur das die Menge der benötigten Materialien extrem ist, auch der Energieverbrauch ist bei Tempeh extrem hoch.

    Dazu kommt noch, dass dieses Produkt keinen Eigengeschmack hat und somit übermäßig gewürzt werden muss, wie viele andere vegane Produkte auch. Ein Blick auf die Inhaltsstoffliste, die bei veganen Fertigprodukten wohl mehrere eng beschriebene A4 Seiten ausmachen müsste, zeigt schon den ökologischen Wahnsinn dieser Produkte.

    Eine Selbstversorgung mit veganen Produkten für die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung ist in Deutschland nicht möglich. Mit Fleisch ist die deutsche Küche ohne Probleme selbstversorgend.

    Fleisch essen befeuert den Klimawandel

    Das insbesondere Wiederkäuer Treibhausgase in Form von Methan erzeugen ist nichts Unbekanntes. Dennoch sollte man sich richtig damit beschäftigen, bevor man hier den bösen Peter der Landwirtschaft in die Schuhe schiebt. PeTA ist bekannt, dass sie sich bei ihren skurrilen Argumentationen immer wieder auf zweifelhafte Quellen stützen.

    Nicht umsonst gelten PeTA und die gesamten Tierrechtsorganisationen als Fake News Verbreiter Nummer 1. Ich habe mir einmal die Zahlen die das Umwelt Bundesamt für Deutschland herausgibt angesehen.

    Treibhausgas Ausstoß Deutschland - Screenshot: umweltbundesamt.de
    Treibhausgas Ausstoß Deutschland – Screenshot: umweltbundesamt.de

    Das größte Treibhausgas ist und bleibt CO2. Methan (rot) als CH4 gekennzeichnet, ist nur ein Bruchteil der Gesamtbelastung mit Treibhausgasen in Deutschland. Anders als beim CO2 wird Methan bereits schon nach 15 Jahren selbstständig in der Atmosphäre abgebaut. Die Atmosphäre benötigt aber 150 Jahre für den selbstständigen Abbau von CO2.

    Nicht alles Methan, was ausgestoßen wird, stammt aus der Landwirtschaft.

    Emissionsquellen für Methan in Deutschland / Screenshot: umweltbundesamt.de
    Emissionsquellen für Methan in Deutschland / Screenshot: umweltbundesamt.de

    Für Deutschland sprach das Umweltamt von einer 57-%-Minderung des Methan Ausstoßes aus der Landwirtschaft seit 1990. Dieses liegt darin, dass gerade in Ostdeutschland die Tierbestände massiv abgebaut wurden. Ein weiterer Verursacher für Methan ist die Abfall- und Abwasserbeseitigung. Hier tragen auch Veganer eine Mitschuld mit. Insbesondere pflanzliche Produkte sondern beim Gären Methan ab.

    Methan kommt auch auf natürliche Art und Weise vor. Insbesondere beim Bearbeiten des Landwirtschaftlichen Boden durch Pflügen werden Methangase aus dem Boden gelöst.

    Deutschland konnte seinen gesamt Methan Ausstoß von 1990 mit 4.812 Tausend Tonnen auf 2.225 Tausend Tonnen im Jahr 2015 um 53,76 % senken.

    Das 51% aller Klimagase weltweit, aus der Tierhaltung stammen lässt sich anzweifeln, wenn man die Vergleichsdaten und die wirtschaftliche Entwicklung sich anschaut. In den Schwellenländern explodieren die Fahrzeugneuzulassungen drastisch und somit auch der CO2-Ausstoß. Gleichzeitig gibt es in vielen Schwellenländern überhaupt keine Massentierhaltung. Als Beispiel nehme ich hier Indonesien, wo ich persönliche Erfahrungen aufzeigen kann.

    Fleisch essen zerstört den Regenwald

    Auch hier stellt PeTA falsche Behauptungen auf. So wird in Indonesien trotz Verbote weiter Rodung betrieben. Indonesien rodet doppelt soviel Regenwald ab wie Brasilien!

    In Indonesien wurde im Jahr 2012 mit 840.000 Hektar doppelt so viel Regenwald abgeholzt wie in Brasilien. Zwischen den Jahren 2000 und 2012 verlor das Land über sechs Millionen Hektar Wald. Von den 17.000 indonesischen Inseln sind hauptsächlich die zwei größten Inseln Borneo und Sumatra betroffen.

    https://www.ingenieur.de/Themen/Klima-Umwelt/Indonesien-rodet-ueber-800000-Hektar-Regenwald-Jahr

    In Indonesien wird überhaupt kein Soja angebaut. Auf den gerodeten Flächen werden Palmölplantagen, aufgebaut, die unteranderen auch Veganer versorgen.

    Das Deutschland zu den größten Soja Importeuren zählt ist wohl auch verständlich, da in Deutschland dieses für Kraftfutter weiter verarbeitet und dann wieder exportiert wird.

    Fleisch essen fördert Zivilisationskrankheiten

    Bei diesem Argument hatte wohl René keinen Link als Nachweis gefunden und so verlinkte er auf einen Artikel von PeTA aus dem Jahr 2013. Mittlerweile warnen Ärzte und sogar das Bundesernährungsministerium vor veganer Ernährungsweise. Immer wieder werden Fälle von Kindern veganer Eltern bekannt, deren Kind in Lebensgefahr durch diese gefährliche vegane Ernährungsweise geriet.

    Vegan ist insbesondere dadurch eine gefährliche Modeerscheinung, da man als Veganer eigentlich Ernährungswissenschaften studiert haben müsste, um sich so zu ernähren, dass keine Mangelerscheinungen und zukünftige Schädigungen auftreten können.

    Das Vegan als Trend langsam in Vergessenheit gerät beweisen die unzähligen Schließungen von veganen Restaurants und Supermärkten in Deutschland.

    Was kannst du tun?

    Unter diesem Argument fordert PeTA wieder einmal eine vegane Lebensweise ein. Das PeTA selbst keine Empathie gegen über Tieren hat, zeigt PeTA jeden Tag aufs Neue. PeTA tötet Tag für Tag unzählige Haustiere und das nur aus Profitgier. Anstand Spendengelder in ein Tierheim zu stecken, wo Tiere ihren Lebensabend verbringen können, kauft PeTA für ein paar Cent die Todesspritze und entsorgt die ermordeten Tiere einfach in einem Müllcontainer. Das ist Empathie für Tiere „Made by PeTA“.

    Last euch bitte nichts von PeTA einreden. Schaut euch die Argumente die PeTA vorbringt an und sucht nach anderen Belegen im Internet. In der Regel sind die Behauptungen von PeTA immer wissenschaftlich zu widerlegen.

    PeTA ist und bleibt ein Fake News Verbreiter.

    Fazit

    Alle von René im Auftrag von PeTA aufgestellten Argumente lassen sich widerlegen. Die Gesellschaftsfeindlichkeit der Fleischesser kann zurückgewiesen werden und gerade PeTA muss sich den Vorwurf gefallen lassen, selbst gesellschaftsfeindlich zu sein.

    Was von diesem PeTA-Artikel übrig bleibt, ist nichts Gutes. Mir würden hier Hunderte von Argumenten einfallen, die ich gern einmal von PeTA geklärt haben möchte. Doch PeTA lässt solche Fragen und Kommentare nicht zu. Immer wieder werden solche Fragen bei PeTA in den sozialen Netzwerkseiten gelöscht und Nutzer sogar gesperrt, obwohl sie nur Argumente vorgetragen haben. Andererseits lässt PeTA ihre Meute mit Beleidigungen und Hasskommentaren auf ihren Seiten gewähren.

    So kann man die Wahrheit auch unterdrücken.

  • Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind

    Gestern machte mich ein Leser von GERATI darauf aufmerksam, dass die Partei „Die Linken“ aus Lüneburg ein Wildtierverbot fordern und deshalb eine Pressemitteilung herausgegeben hatten.

    25.07.2017 Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind

    GERATI schaute sich diese Pressemitteilung der Partei „Die Linken“ an und stieß auf fragwürdige Formulierungen, die zweifelhaft erscheinen. Mehr noch man könnte meinen, diese Pressemitteilung wurde von PeTA verfasst, da diese ja immer wieder unbewiesene Behauptungen aufstellen.

    In einer Presseanfrage wendete man sich deshalb an das zuständige Veterinäramt und an den Vorstand der Partei „Die Linken“, um drei konkrete Fragen beantwortet zu bekommen.

    Hier aber erst einmal die Pressemitteilung der Partei „Die Linken“ aus dem Landkreis Lüneburg.

    Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind - Screenshot dielinke-lueneburg.de
    Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind – Screenshot dielinke-lueneburg.de

    4. JULI 2017 David Amri

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle

    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werden tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat.

    „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.

    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.

    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Ich habe einmal die fragwürdigen Behauptungen blau und fett markiert und daraufhin an das zuständige Veterinäramt und dem Vorstand der Partei „Die Linken“ eine Presseanfrage gestellt.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressmitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbotvon Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    **********************************************************

    GERATI – Gegen Ratikalen Tierschutz

    Contact Person: Silvio Harnos

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesia

    Webseite: gerati.de

    Email: info@gerati.de

    Tel.: +62 (0)87 882424150 (Preferred WhatsApp)

    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Only German)

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    **********************************************************

    Das zuständige Veterinäramt antwortete bereits kurze Zeit später auf meine Anfrage wie folgt:

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx
    – –
    Landkreis Lüneburg · Leiterin Büro Landrat
    Gebäude 1 · Eingang A  · Zimmer 18
    Auf dem Michaeliskloster 4 · 21335 Lüneburg
    Telefon +49 4131 26-1532 · Fax +49 4131 26-2532
    E-Mail: sigrid.ruth@landkreis.lueneburg.de
    Internet: https://www.lueneburg.de/landkreis

    Fassen wir doch einmal zusammen

    Die Linken behaupten es gäbe bei 49 Zirkus Tierschutzkontrollen im Landkreis Lüneburg, 23 Verstöße! Wie das zuständige Veterinäramt mitteilte, handelte es sich nicht um schwere Verstöße. In dem gesamten Zeitraum wurden 3 Bußgeldverfahren eingeleitet und nicht wegen Tierhaltungsproblemen, sondern, da der Zirkus die Voranmeldung beim Veterinäramt vergaß.

    Dieses sehen „Die Linken“ also als Grundlage für Ihre Forderung für ein Wildtierverbot auf öffentlichen Plätzen des Landkreises Lüneburg. Diese Aussagen können fast identisch mit der angeblichen Prangerliste die PeTA allein gegen den Cirkus Krone führt, verglichen werden. Auch hier ergibt sich bei Nachfrage, dass es keine Tierschutzgesetzverletzungen gibt, die PeTA aufführt.

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristi

    – Quelle: https://www.shz.de/10546091 ©2017

    Von seitens der Partei „Die Linke“ lag bis zur Erstellung dieses Artikels keine Stellungnahme vor. Sollte diese uns noch erreichen, werden wir diese in einem Upgrade in diesen Artikel einfügen.

    Fazit:

    Die Partei „Die Linken“, bewegen sich hier in Lüneburg auf sehr dünnem Eis. Wenn Tiere im Zirkus nicht richtig gehalten werden, muss selbstverständlich unverzüglich gehandelt werden. Das man hier aber verwaltungstechnische Grundlagen nimmt, um ein generelles Wildtierverbot zu fordern, zeigt die Verbundenheit dieser Partei mit radikalen Tierrechtsorganisationen, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.

  • Mayors agree, Congress should invest in affordable housing

    Quis autem vel eum iure reprehenderit qui in ea voluptate velit esse quam nihil molestiae consequatur, vel illum qui dolorem eum fugiat quo voluptas nulla pariatur.

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    „Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat“

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  • Congress rolls out ‚Better Deal,‘ new economic agenda

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  • Illinois‘ financial crisis could bring the state to a halt

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  • Veganer können an BSE erkranken

    Es kling fast unglaublich und wird wohl jeden Veganer in Schrecken versetzen. Obst kann BSE-Symptome hervorrufen und sogar zum Tod führen.

    24.07.2017 Veganer können an BSE erkranken

    Gestern bekam ich wieder einmal einen interessanten Artikel per Link zugesendet. Im Deutschlandfunk Kultur schrieb Udo Pollmer (deutscher Lebensmittelchemiker und Sachbuchautor zur Ernährung), einen Artikel zum Thema „Enzephalopathie  – Obstwahn statt BSE„.

    Mit dem ersten Satz in diesem Artikel war bereits mein Interesse geweckt.

    Vergessen sind die Zeiten, da BSE die Titelseiten beherrschten. Ähnliche Krankheitssymptome können auch durch den Verzehr von unreifem Obst auftreten. Dieser Obstwahn sei gefährlicher als Rinderwahn, meint Udo Pollmer.

    In dem ersten Absatz geht Udo Pollmer auf die „neue BSE-Krankheitswelle“ ein, die auch immer wieder von radikalen Tierrechtlern als Grund, für einen Umstieg auf eine vegane Lebensweise herhalten musste. Pollmer kommt zu dem Schluss, dass der Todesfall eines 36-jährigen Britten, nicht mit dem aktuellen BSE-Fall in Verbindung gebracht werden kann. Die Infizierung erfolgte wohl bereits im Kleinkindalter.

    Babykostrezeptur früher mit Kälberhirn

    Um chemische Zusatzstoffe zu verhindert, mischte man Kälberhirn, in die Rezeptur für Kinderbrei, damit der Brei sämiger wird. Damals war man vollständig auf dem Naturtrip und wollte mit aller Gewalt chemische Zusatzstoffe verhindern. Auch Gemüsebrei wurde damit zubereitet. Dieses erklärt, warum auch Vegetarier an BSE erkrankten.

    Wurst und Fleisch scheiden als Überträger aus

    Die insbesondere immer von PeTA philosophierte Übertragungsart von BSE, durch Wurst und Fleisch kann so nicht erklärt werden. An BSE erkranken keine älteren Menschen, obwohl sie Fleisch und Wurstwaren lebenslang verzehrt haben. Gleichzeitig ist die Häufigkeit von BSE-Fällen auf England beschränkt, was den Verdacht Pollmers bestätigen würde.

    BSE (Rinderwahn) ist eine Enzephalopathie (Schädigung des Gehirns)

    Dieses kann unteranderen durch verschiedene Nahrungsmittel verursacht werden. In der indischen Provinz Bihar sterben jedes Jahr Anfang Juni überraschend Kinder. Quicklebendig gehen diese abends ins Bett und bekommen in der Nacht Krämpfe und beginnen, bis sie das Bewusstsein verlieren, zu schreien. Todesursache ist wie beim Rinderwahn eine Schädigung des Gehirns.

    Verzehr von unreifen Litchis als Todesursache

    Veganer können an BSE erkranken
    Veganer können an BSE erkranken

    Unreife Litchi besitzen Hypoglycin und andere für den menschlichen Organismus giftige Stoffe. Diese sorgen für einen schnellen und lebensbedrohlichen Blutzuckerabfall. Verstorbenen Kindern konnte nachgewiesen werden, dass sie tagsüber sich den Bauch mit Litchis vollgeschlagen hatten und ihr Abendessen stehen ließen.

    Eltern seien nun angewiesen, Kindern den Litchikonsum einzuschränken, und den Kindern immer ein Abendessen zu reichen. Gleichzeitig solle im Vergiftungsfall sofort Zucker gereicht werden. Diese Maßnahmen ließen die Todeszahlen spürbar sinken.

    Viele Südfrüchte besitzen Gifte, die den Menschen schädigen können

    Hier ist aber immer der Spruch rechtend – „Die Masse macht es“. Wer viel Früchte zu sich nimmt, sollte auf ausreichende Glukose (Zucker) Versorgung achten. Bei einer ausgewogenen Ernährungsweise mit Fleisch, Wurst und pflanzlicher Kost, baut der Körper diese Gifte selbstständig ab.

    Veganer sind am größten gefährdet, an BSE zu erkranken

    Wahrscheinlich lässt sich dadurch auch so mancher geistige Ausfall, einiger Veganer erklären. Sie leiden dann einfach an BSE…

  • Ruth Bader Ginsburg optimistic ‚over the long haul‘ for US

    At vero eos et accusamus et iusto odio dignissimos ducimus qui blanditiis praesentium voluptatum deleniti atque corrupti quos dolores et quas molestias excepturi sint occaecati cupiditate non provident, similique sunt in culpa qui officia deserunt mollitia animi, id est laborum et dolorum fuga.

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  • Simon Fischer von Ethia – dumme Strafanzeige

    Simon Fischer Vorstandsvorsitzender der Partei Ethia die gerade einmal acht Mitglieder besitzt, die allesamt im Vorstand vertreten sind erstattet lächerliche Strafanzeige gegen Circus Krone.

    21.07.2017 Simon Fischer von Ethia – dumme Strafanzeige

    Nun, dass Herr Simon Fischer, der gleichzeitig als Alleinunterhalter der „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ auftritt, nicht besonders viele Erfahrungen mit Wildtieren hat, beweist er ja immer wieder. Seit geraumer Zeit ist er in der Partei „Ethia“ tätig. Er ist einer der acht Mitglieder der Partei, die allesamt im Vorstand vertreten sind. Ethia hat bisher keine Berechtigung erhalten, an einer Wahl teilzunehmen. Nun die Zahl acht Mitglieder als Partei anzusehen ist schon die Lächerlichkeit in Person.

    Keine Verwunderung, dass Ethia nicht an der Bundestagswahl teilnimmt

    Die Partei Ethia verzichtete wohl vorsorglich auf einen Zulassungsantrag bei der Bundestagswahl. Ein solcher Antrag hätte sowieso keine Erfolgsaussichten gehabt, da diese Partei weder die benötigten Mitgliederzahlen, noch Unterstützer in Wahlkreisen vorzeigen kann. Dass es für eine Partei möglich ist, die sich erst 2016 gegründet hat, an der Bundestagswahl im September 2017 teilzunehmen, beweist die Vegan-Partei.

    Aber was will man auch von einer Gründerin verlangen die aus einer anderen Tierrechtspartei (MUT) ausscheidet, um in eine eigene Partei zu gründen.

    Zugelassene Parteien der Bundestagswahl findet man auf Wikipedia.

    Daraus ergibt sich das jene Partei der auch Simon Fischer angehört, von der er selbst mit Misstrauen bestraft wird, nicht einmal einen Antrag auf Beteiligung an der Bundestagswahl einreichte.

    Nun erstattet jener Simon Fischer eine Strafanzeige gegen den Circus Krone, da dieser bei einer Übergabe einer Petition von 50.000 Unterschriften die sich für Tiere im Zirkus aussprachen, ein vier Wochen altes Löwenbaby als Unterstützer mitführten.

    Diese Strafanzeige erstattete Simon Fischer, der mittlerweile als Lachnummer der Presse hoch gehandelt wird. Und dazu noch im Auftrag der kleinsten Partei in Deutschland.

    Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Ethia und deren witzige Begründung

    Hamburg/München, 20.07.2017 – Mit einem vier Wochen jungen Babylöwen haben am Mittwoch Raubtierdompteur Martin Lacey und weitere Mitarbeiter des Circus Krone Petitionsunterschriften an die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm überreicht. Simon Fischer, Leiter der ETHIA/Zirkus und Bundesvorstandsmitglied hat nun im Namen der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft München erstattet. Nach § 3 Abs 6 TierSchG ist es verboten „ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen, sofern damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind“. Es ist davon auszugehen, dass die Trennung von Löwenbaby und Mutter zu Stress beider Tiere führt. „Es gab keinen vernünftigen Grund, das Tier mit in den bayerischen Landtag zu schleppen. Für die Petitionsübergabe war es nicht erforderlich“, so Fischer. Die Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA hofft, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufnimmt. „Tiere sind keine Belustigungsobjekte, sondern Individuen. Gerade Jungtiere sollten so behütet wie nur möglich aufwachsen können. Ebenfalls ist die Mutter-Bindung unbedingt zu schützen.“ Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA (sfi/bju)

    Ethia – Facebook Seite

    Nun hätte sich Simon Fischer und die Ethia nur einmal anhaltsweise mit der Lebensweise eines Löwen beschäftigt, wüsten sie, dass Löwen ihre Jungen auch schon einmal bis zu 48 Stunden allein ließen.

    Ist dieses weit vom Rudel entfernt, geht die Mutter allein auf Jagd. Dabei kann es vorkommen, dass die Jungen bis zu 48 Stunden allein im Versteck bleiben.“ de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6we

    Nun in welcher Form Simon Fischer und die Ethia hier eine Verletzung des § 3 Abs. 6 des Tierschutzgesetzes sehen, bleibt offen und unbegründet. Dem Löwenbaby wurden weder Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt. Also wieder einmal alles eine Einbildung des Herrn Simon Fischer.

    Simon Fischer auf Betrugsmission und Fake News Verbreiter

    Auch Simon Fischer ist als Bildmanipulator und Fake News Verbreiter bekannt. Mehrfach wurde er bereits erwischt, wie er Bilder so manipuliert, dass sie nicht der Wahrheit entsprachen.

    Dieses Beispiel zeigt auf, wie man in der Tierrechtsszene Fotos simpel manipuliert.

    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen

    Dieses Foto zeigt in eindrucksvoller weise wie Simon Fischer, in einem Foto den Eindruck erwecken möchte, dass die beiden Roben ohne ein Wasserbecken in einem engen Käfig verbleiben müssen.

    Die Wahrheit sieht dann aber so aus.

    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
     Nun das sind sogenannte Fake News, der mittlerweile auch die Bundesregierung den Kampf angesagt hat.

    Simon Fischer beteiligt sich auch gern einmal an sogenannte Fake Meldungen bei Facebook und YouTube (Verstoß Urheberrecht oder Richtlinien). Leider ist sein Rechtswissen genauso lückenhaft, wie sein Wissen über die Wildtierhaltung. Seine Ein-Mann -„Bürgerinitiative Tierrechte Bayern“ nannte er, nachdem GERATI ihn bloßstellte, das ihm keine Bürger unterstützten, in „Aktionsbündnis – Tierrechte Bayern“ um.

    Seit dem stalkt er täglich Zirkusse und fährt ihnen hinterher. Einen nachhaltigen Beweis, dass  im Zirkus Tiere gequält werden, wie er immer wieder behauptet, konnte er bisher trotz seines kriminellen Einsatzes nicht erbringen. Wo Simon Fischer auftaucht, sind Tiere eher in Gefahr wie ein Vorfall in seiner Heimatstadt belegt. Nachdem Simon Fischer bis in den Abendstunden einen Zirkus aus der Ferne belagerte, liefen auf einmal in den Morgenstunden Lamas frei herum und gefährdeten sich und Autofahrer. Ein Schelm, wer da nicht daran denkt, dass Simon Fischer etwas mit diesem Vorfall zu tun hätte.

    Ethia Schwarz / Weiß Politik

    Eine Parteigründung in Deutschland ist noch einfacher, als einen Verein zu gründen. Wie einfach eine Parteigründung abläuft, zeigte einmal der Focus Online auf.

    Die Partei Ethia ist leider nicht über den Punkt 2 hinausgekommen. Aber schauen wir uns einmal den gewählten Slogan dieser Partei an.

    Slogan der Ethia Partei - Screenshot ethia.de
    Slogan der Ethia Partei – Screenshot ethia.de

    Mit dem Slogan „Leben in die Politik!“ möchte die Partei Ethia in der Bevölkerung punkten. Aber mal ehrlich das Ganze in Schwarz / Weiß? Die Farben erinnern mich ehern an die der kriminellen Terrororganisation ALF (Animal Liberation Front), der ihr Logo auch in Schwarz / Weiß gehalten wurde. Nun daraus kann man ableiten, dass diese Partei es wohl lieber auf schwarz/weiß Politik wert legt.

    Schwarz / Weiß beliebt in der Tierrechtsszene

    Auch das alte Logo von PeTA Zwei erinnerte sehr stark an das ALF-Logo. PeTA änderte dieses Logo, nachdem GERATI über die Ähnlichkeit des PeTA Zwei Logos mit dem ALF-Logo berichtete.

    Fazit zur Strafanzeige

    Diese dumme Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Partei Ethia kann eigentlich nur von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellte werden. Es gibt weder Anzeichen noch Beweise, die ein Ermittlungsverfahren in diesem Fall rechtfertigen würden. So werden wieder einmal in PeTA Manier Steuergelder einfach durch solche DUMMEN Menschen verprasst. Es wäre schön wenn sich diese, die eigentlich sich den Tierschutz auf die Fahne geschrieben haben, sich vorab richtig informieren würden und im AKTIVEN Tierschutz mal tätig wären.

    Ethia prahlt mit Aktionen in Rumänien.  Diese lassen sich leider nicht überprüfen. In Deutschland ist die Ethia nur medial tätig. Aktiver Tierschutz ist da Fehlanzeige.