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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

    Bei PeTA scheint es tatsächlich so zu sein, dass keine Handlung nicht in irgendeiner Weise eine Straftat enthält. GERATI konnte erneut PeTA einen massiven Betrug nachweisen.

    10.07.2017 GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

    PeTA gaukelt ja ihren wenigen Unterstützern immer wieder vor, politisch aktiv zu sein. Ein relevantes Mittel, um politisch aktiv zu werden, ist die Form einer Petition. PeTA dürfte bereits Tausende Petitionen verfasst zu haben.

    Keine einzige Petition fand bisher Gehör!

    Dass keine einzige Petition bei den zuständigen Behörden, Gehör fand hatte einen Grund. PeTA begeht vorsätzlich seit Jahren Petitionsbetrug. Die Unterschriften werden von PeTA selbst und von Unterstützern manipuliert. So werden Unterschriften weder auf Echtheit überprüft, noch simple technische Prüfungsmittel eingesetzt.

    GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de
    GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de

    Mit diesen Angaben konnte ich eine Unterschrift geben und diese wurde gezählt.

    Woran liegt hier der Betrug?

    Nun man sieht, dass PeTA bei jedem Formularfeld ein * angegeben hat. Was das Sternchen bedeutet wird bei PeTA zwar nicht aufgeklärt, aber üblicherweise werden so Pflichtfelder gekennzeichnet. Pflichtfelder sind Felder die ausgefüllt werden müssen. Andere wie zum Beispiel bei einigen Shops kann man die Telefonnummer angeben, muss dieses aber nicht tun. Ohne die mit Sternchen gekennzeichneten Felder ausgefüllt zu haben, kann das Formular nicht versendet werden.

    Mit diesen Daten sprang der Unterschriftenzähler der ERFOLGSSTATISTIK von 3.357 auf 3.358. Die Existenzprüfung der PLZ und vor allem des Landes ist heute kein Problem mehr, wird aber von PeTA nicht durchgeführt.

    Einfacher ist da noch die Prüfung der E-Mail-Adresse.

    PeTA zählt Unterschriften, die gar nicht existieren

    Die E-Mail-Adresse 123@petabetrug.de existiert überhaupt nicht, wie kann dann eine Unterschrift für eine Petition erzeugt werden. Eine simple Domainprüfung beim Senden dieses Formulars würde offenlegen, dass die Domain petabetrug.de überhaupt nicht existent ist. Somit kann auch keine E-Mail-Adresse über diese Domain versendet werden.

    Eine Abfrage bei www.denic.de zeigt folgende Meldung.

    Die Domain „petabetrug.de“ ist nicht registriert.

    Dieses ist die simpelste Prüfung auf Existenz eines Unterzeichners.

    PeTA verletzt Datenschutzbestimmungen

    Jeder kann sich mit irgendeiner E-Mail-Adresse hier beteiligen. So mancher wundert sich, dass er auf einmal penetrante Spendenwerbung von PeTA erhält. Wundern braucht man sich nicht, da PeTA diese Petitionen rein zum Adressensammeln nutzt. Mit dem Hacken auf „Ich möchte per E-Mail über den Fortgang dieser und weiterer Kampagnen informiert werden.“ erhält man dann täglich Spendenaufforderungsemails von PeTA.

    Die simpelste Prüfung auf Echtheit und insbesondere zwingend notwendige, wenn man die Registrierung eines Newsletter in diesem Formular mit einfügt, ist das Opt-In – Opt-Out verfahren. Das bedeutet, dass der Unterzeichnende, in einer Bestätigungsmail von PeTA einen Link anklicken muss. Damit bestätigt er gleichzeitig das er Eigentümer dieser E-Mail ist.

    Nur 5% der PeTA – Unterzeichner sind reale Personen

    Gegen mich startete PeTA einmal eine Mailbombing Attacke, die als Petition getarnt war. Von den über 65.000 E-Mail-Adressen, die mir von PeTA dankend übermittelt wurden, waren gerade einmal circa 2.500 tatsächlich existent. Ich habe bereits mehrfach in Videos den Betrug von PeTA belegt.

    Mann kann also davon ausgehen, dass bei den gefakten PeTA – Petitionen nur einige Hundert reale Unterschriften zusammenkommen. Der Rest sind alles Fake Unterschriften. Nicht umsonst beschäftigt PeTA fast 60 Mitarbeiter. Die machen nur eins, sie faken Unterschriften, damit die Petition für Besucher der Webseite gut da steht.

    Wer sich jetzt noch wundert, warum die Arbeit von PeTA kein Erfolg hat, sollte einmal konkrete Fragen an PeTA stellen.

    Hier noch einer der größten nachgewiesenen PeTA Betrügereien von GERATI.

  • Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA wollte wieder mal ein schwebendes Gerichtsverfahren beeinflussen. Das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo Hannover läuft noch, da dachte sich wohl PeTA man schaffe vollendete Tatsachen.

    07.07.2017 Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, dass es im Zoo Hannover bei den Elefanten zu Tierquälerei kommt. PeTA begann im Vorfeld bereits mehrere Straftaten, in dem sie Videokameras heimlich versteckten. Das Video Material wurde im Zeitraum August – September 2016 aufgenommen. Erst im Mai 2017 veröffentlichte PeTA ein manipuliertes Video und weigerte die Herausgabe des Original Videomaterial.

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft die nach der Strafanzeige von PeTA, gegen den Zoo Hannover aktiv wurde, erwirkte gegen PeTA einen Beschluss zur Herausgabe des Videomaterials. Nach Einsicht dieses Materials kam die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich zu dem Entschluss, dass dieses keine eindeutige Tierqual belege.

    Staatsanwaltschaft schaltete Gutachter ein

    Keine Lügenpropaganda für PeTA
    Keine Lügenpropaganda für PeTA

    Diese Gutachter passten PeTA auch nicht. PeTA selbst besitzt keinerlei Experten im Bereich Wildtierhaltung. Gern betitelt PeTA strafrechtlich relevant ihre Mitarbeiter und weist diesen nicht vorhandene akademische Titel zu. Vorreiter hier ist jener Peter Höffken, der sich bis 2014 selbst und von PeTA, als Diplomzoologe und Wildtierexperte bezeichnete. Nach einer Strafanzeige durch GERATI wurde jener Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Seitdem besitzt Peter Höffken kein Diplom mehr.

    Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachter kennen die Tiere persönlich. Sie hatten bereits in der Vergangenheit mit den Tieren gearbeitet. Gleichzeitig sind diese nicht mit dem Zoo Hannover involviert, also völlig unabhängig. PeTA maulte natürlich rum und erklärte in einer herausgegebenen Pressemeldung die angebliche Befangenheit dieser beauftragten Gutachter.

    Am liebsten hätte PeTA natürlich, dass die Gutachter aus ihren finanziertem Umfeld kommen.

    Manipuliertes PeTA Video beweist keine Tierquälerei

    PeTA scheint sich bewusst zu werden, dass die Kampagne gegen den Zoo Hannover als Bumerang nun auf PeTA zurückfällt. Eine Strafanzeige durch manipuliertes Videomaterial zu belegen, ist eine Straftat. Nach § 164 StGB handelt es sich dabei um eine falsche Verdächtigung. Weitere Straftaten kämen hier mit Sicherheit auch noch in Betracht.

    PeTA titelt in seiner neusten Pressemitteilung „Stadt Hannover verhindert Aufklärungsaktion von PETA“

    Dabei handelte es sich wieder einmal um eine Werbeaktion von PeTA. PeTA hat erneut Zehntausende Euros von Spendengeldern, die für den aktiven Tierschutz bestimmt waren, zweckentfremdet und Großplakate drucken lassen. Diese sollten im Umfeld des Zoo Hannover plakatiert werden.

    Nun scheint die Stadt Hannover diese Plakate untersagt zu haben.

    Dass dieses PeTA nicht schmeckte, dürfte klar sein.

    PeTA versucht mit der Plakataktion einen Eingriff in ein schwebendes Ermittlungsverfahren

    PeTA ist weder befugt, eigene Ermittlungen durchzuführen noch Ermittlungen zu beeinflussen. Dieses versucht PeTA immer wieder aufs Neue. Dazu werden selbst Zeugen gekauft wie im Fall des Elefanten Drama von Buchen, wo PeTA eine Zeugin für 5.000 € die für PeTA aussagte, kaufte. PeTA stellt immer wieder unschuldige Menschen und Firmen öffentlich und unbewiesen an den Pranger. Damit nimmt PeTA vorsätzlich Einfluss in der Meinungsbildung der Menschen über die Schuldfrage der an den Pranger gestellten Personen und Firmen.

    Ganz lächerlich macht sich PeTA in der Pressemitteilung zum Thema Meinungsbildung

    So schreibt PeTA in Ihrer Pressemitteilung Folgendes:

    PETA kritisiert  die Stadt Hannover für ihr Vorgehen. Sie wirft den Verantwortlichen vor, den demokratischen Meinungsbildungsprozess zu behindern und den Zoo dabei zu unterstützen, die Misshandlungen der Elefanten unter den Teppich zu kehren.

    www.peta.de/elefantenquaelerei-im-zoo-stadt-hannover-verhindert-aufklaerungsaktion-von-peta#.WV7oOYiLSUl

    Nun was will PeTA mit der Anti-Zoo-Hannover-Kampagne erreichen. Genau das, was sie hier der Stadt Hannover vorwerfen. Wobei die Stadt Hannover hier auf der rechtlich sicheren Seite steht. Der Zoo Hannover ist so lange unschuldig, bis die Schuldfrage durch ein Urteil bestätigt wurde. Die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung für Tatverdächtige missachte PeTA immer wieder aufs Neue.

    Weiter schreibt PeTA in ihrer Pressemitteilung:

    „Es ist bedauerlich, dass die Stadt und die Region Hannover auf Vertuschung anstatt auf Aufklärung setzen. Wir werden die Menschen so lange über die Misshandlungen der Elefanten im Zoo informieren, bis die Tierquälerei beendet wird und die Tierquäler bestraft wurden“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.

    Nun die Behauptung der Vertuschung kann jener Peter Höffken wohl kaum belegen. Dasselbe gilt wohl für Sein angeblich nun auf unerklärlicherweise verschwundene Diplom. Es läuft ein Ermittlungsverfahren durch die Justiz. Und hier hat eine Stadt Hannover keinen Einfluss.

    Peter Höffken sollte lieber einmal die Frage beantworten, warum PeTA erst im Mai 2017 mit dem Videomaterial an die Öffentlichkeit ging und nicht sofort nach Kenntnisnahme der angeblichen Tierquälerei im August 2016.

    Hier macht sich PeTA selbst schuldig

    Wenn die Behauptung von PeTA stimme, dass die kleinen Elefanten gequält worden seien, hätten dieses im Namen des Tierschutzes unverzüglich den Behörden gemeldet worden müssen. Also warum hat PeTA so lange gewartet? Die Antwort liegt nahe. Es gab keine Tierquälerei und diese musste erst durch Manipulation des Videomaterials geschaffen werden.

    Politik und Behörden wachen langsam auf

    So wurde PeTA kein Verbandsklagerecht zugestanden, mit der Begründung das diese sich nicht an die Rechtsstaatlichkeit halte. Und tatsächlich begeht PeTA selbst immer wieder Straftaten und bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück.

    Weiterhin  ist PeTA kein demokratischer Verein. Nur neun Vereinsmitglieder in Deutschland, wobei zwei ihren Wohnsitz im Ausland haben, bestimmen über die Mittelverwendung der jährlich ca. 4 Millionen Euro an Spenden die PeTA einsammelt.

    Dr. Edmund Haferbeck, der sich als Rechtsanwalt bei PeTA ausgibt, jedoch keinerlei juristische Ausbildung besitzt, sagt zu diesem Thema in einem Interview:

    „Würden wir jedem Mitglied ein Stimmrecht einräumen so würden wir kurzerhand durch unsere Feinde übernommen werden“

    Es ist wohl ehern die pure Angst des Verlustes des happigen Gehaltes, den sich die Vorstandsmitglieder bei PeTA auszahlen.

  • Attila Hildmann – Vegan kann tödlich sein

    Am 2. Juni postete Attila Hildmann auf Facebook einige Fotos, die zeigen, wie ein Gast, in seinem veganen Restaurant, nach dem Verzehr eines Burgers, ohnmächtig unter dem Tisch liegt.

    06.07.2017 Attila Hildmann – Vegan kann tödlich sein

    Der vegane Porsche Fahrer mit seinen echten Ledersitzen veranstaltete am Wochenende in seinem veganen Restaurant einen sogenannten „Hellfire Contest“. Hierbei muss die Person einen extrem scharfen veganen Burger verdrücken. Als Belohnung für das lebensgefährliche Verdrücken des Burgers sponsert Attila Hildmann, den Burger und eine Eiscreme. Weiterhin landet ein Foto des Lebensmüden, an der „WALL OF FLAME“, einer extra geschaffenen Foto Wand.

    Burger mit 1.000.000 Scoville serviert

    Attila Hildmann beweist Vegan kann tödlich sein / Screenshot Facebook
    Attila Hildmann beweist Vegan kann tödlich sein / Screenshot Facebook

    Es ist fragwürdig, ob Attila Hildmann seine Gäste tatsächlich darauf hinweist, was die Zahl 1.000.000 Scoville überhaupt bedeuten. Als Beispiel Tabascosauce hat einen Schärfegrad, der in Scoville angegeben wird von 2.500 – 5.000 Scoville.

    Im freien Handel erhältliches Pfefferspray besitzt 180.000 bis 300.000 Scoville.

    Chinesischer Chili der Sorte Bhut Jolokia besitzt ca. 1.000.000 Scoville

    Die schärfste Chilisoße der Welt ist zur Zeit Mad Dog 357 No.9 Plutonium. Diese besitzt 9.000.000 Scoville an Schärfe und ist bei Amazon USA für 89 USD für das 28-Gramm-Fläschchen zu haben.

    Attila Hildmann dachte wohl, es sei eine super Idee den bewusstlosen zu Fotografieren und auf Facebook zu posten

    Viele Menschen brachten jedoch ihr Unverständnis zu diesen Post zum Ausdruck. Nicht nur dass hierbei Lebensmittel verschwendet werden, weiterhin werden Rettungskräfte angefordert, die an anderer Stelle dann wieder fehlen.

    Juliane Davidshofer Deine Aktionen finde ich meist super – ausser diesem peinlichen Schwachsinn. Zumal sogar mehrfach Sanitäter schon kommen mussten. Voll daneben . Und dann postest Du das sogar noch belustigt und stolz ? Wie war das mit der Verantwortung und Ethik ? Sorry – die Sanis haben was Besseres zu tun und fehlen dort, wo sie nötiger helfen könnten.

    Michelle WeidenSolche Aktionen sind nicht ok.Da kommen die typischen Möchtegernkerlis,die denken sie können das schärfste vom schärfsten essen und machen dabei ihre Magenschleimhaut total kaputt.Sowas kann nicht gesund sein. Und die Sanis werden sicher woanders mehr gebraucht. Also lasst diesen sinnlosen Unfug.

    Alexa Gasper Was soll der Schwachsinn? Dort werden Ressourcen für dumme Menschen vergeudet, die ein kranker Mensch in dem Moment dringend benötigt!! Ich bin wirklich ein Fan deiner veganen Sachen aber das ist Schwachsinn ???

    facebook.com/AttilaHildmannOfficial/photos/a.309816819060323.67767.115883448453662/1633810553327603/?type=3&theater

    Irgendwann war dann Attila Hildmann mit der Kritik völlig überfordert und ging auf seine Community beleidigend vor

    So bezeichnete er seine Kritiker der Aktion als „Kackbratzen„.

    Attila Hildmann ach und bei der schaerfsten currywurst aus massentierhaltungsschweinchen die in berlin an jeder zweiten ecke verkauft wird heult ihr kackbratzen nicht rum oder wie? lächerlich, kackt meine seite hier nicht voll mit eurer mimimi-kommentarscheiße ? jeder muss selbst wissen ob er sich austesten möchte mit meinem burger. 4 leute haben es immerhin geschafft in 8 wochen!

    Nun das sagt wohl einiges. Veganer behaupten immer ihre Ernährungsweise sei so gesund. Nun das man als Gast zum Schluss durch Rettungskräfte versorgt werden muss, zeigt wohl eher das Gegenteil.

    Fazit

    So eine Aktion finde ich von einem Menschen der die gesunde Lebensweise angeblich propagiert nicht in Ordnung. Für einen nicht gewohnten Schärfeesser kann ein solcher Schärfegrad lebensbedrohlich sein, wie der Vorfall in diesem veganen Restaurant beweist. Dass dann AtttilaHildmann auch noch Fotos von dem Geschädigten macht und diese dann noch auf Facebook veröffentlicht, beweist wieder einmal die Dummheit von vegan lebenden Menschen.

  • ETHIA – kein Vertrauen zu Simon Fischer

    Die wohl kleinste Partei in Deutschland ETHIA spricht Simon Fischer öffentlich sein Misstrauen aus. Simon Fischer darf nicht auf der Facebook-Seite von ETHIA posten.

    05.07.2017 Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer

    Simon Fischer der radikale Tierrechtler, der immer wieder gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt und NOCH im Vorstand der Partei ETHIA vertreten ist, darf auf der Facebook-Seite von ETHIA nichts posten. Simon Fischer schien angewiesen zu sein, seine radikalen und zum Teil gesetzeswidrigen Äußerungen auf einer eigenständigen ETHIA-Facebook-Seite zu posten. Dazu richtete der ETHIA-Vorstand den Facebook-Account ETHIA Zirkus ein.

    Dieses zeigt, welch ein Vertrauen man bei der ETHIA untereinander hat.

    Simon Fischer hauptberuflich Stalker

    Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer / Screenshot Logo Facebook ETHIA
    Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer / Screenshot Logo Facebook ETHIA

    Simon Fischer reist nach eigenen Angaben penetrant jedem Zirkus hinterher und versucht diesem erfolglos Tierquälerei nachzuweisen. Dazu schreckt er selbst vor Straftaten wie falsche Verdächtigungen nicht zurück. Weiterhin wird er in Verdacht gebracht Zirkustiere vorsätzlich befreit zu haben, sodass sie auf Straßen umherirrten.

    So konnte Nordbayern.de Herrn Simon Fischer eine Lüge nachweisen.

    Der Rother (Anm. d. GERATI Red. gemeint ist Simon Fischer) hat den Aufbau des Zirkus am Montagabend aus einiger Entfernung beobachtet, die Tiere seien vom letzten Veranstaltungsort in Weißenburg hertransportiert worden. Schon am Abend habe sich Fischer gewundert, dass zwei Esel frei auf dem Gelände herumgelaufen sind.

    Freilaufende Esel soll es auch schon in Weißenburg gegeben haben. Dort standen die Anhänger mit den Tieren stundenlang in der prallen Sonne, in einer örtlichen Facebook-Gruppe entspann sich eine lange Diskussion über die Haltung der Tiere. Schließlich alarmierten die Gruppenmitglieder das Veterinäramt in Weißenburg.

    Die Mitarbeiter des Amtes haben auch sofort auf den Anruf reagiert und am Zirkusgelände vorbeigeschaut. Dort seien keine Tiere in den Hängern gewesen, sondern sie konnten sich auf einer Wiese bewegen, so Georg Lechner, Leiter des Weißenburger Veterinäramts. Der Zirkus habe sich bereits vor der Ankunft in Weißenburg beim Amt angemeldet, was für Zirkusse nicht üblich sei, so Lechner. Bei der Kontrolle der Papiere sei alles in Ordnung gewesen.

    https://www.nordbayern.de/region/roth/roth-warum-buxten-die-kamele-aus-dem-zirkus-aus-1.6321767

    In diesem Fall sollte man die Kosten für diese Amtshandlung der Partei ETHIA auferlegen, deren Vorstand Simon Fischer angehört. Es kann nicht sein, dass diese Person immer wieder Lügen verbreitet und Zirkusmitarbeiter diffamiert.

    Bisher konnte Simon Fischer in keinen einzigen Fall eine tatsächliche Tierqual nachweisen. Simon Fischer ist bekannt, dass er Nahaufnahmen immer wieder seinen Lesern als zu enge Käfige verkaufen möchte.

    Simon Fischer im Verdacht Kamele befreit zu haben

    Am Dienstagmorgen befanden sich vier Kamele auf der Staatsstraße in Roth. Die Polizei räumt unter anderem ein, dass die Tiere vorsätzlich befreit wurden. Simon Fischer steht selbst öffentlich für die Befreiung von Zirkustieren ein. Am Vorabend wurde er im Nahbereich des Zirkus angetroffen. Das wäre schon ein Zufall, wenn gerade dieser Simon Fischer in der Nähe ist, sich die Kamele selbst befreit hätten.

    Das Veterinäramt hatte beim Circus Kaiser und deren Tierhaltung bisher nichts zu beanstanden. Da dachte sich wohl Herr Simon Fischer, dass man da einmal nachhelfen müsste. Kaum zu glauben was bei einem Unfall auf der Staatsstraße alles passieren hätte können.

    Und solche Leute holt die Partei ETHIA in den Vorstand und vertraut diesen von vornherein nicht.

  • Some California incumbents lagging in fundraising: report

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  • PeTA erhält Demonstrationsverbot

    PeTA erhält Demonstrationsverbot. Damit zeigt die Politik, wie sie PeTA einstuft. Demonstrationsverbote werden in der Regel nur an radikale und kriminelle Vereinigungen erteilt.

    05.07.2017 PeTA erhält Demonstrationsverbot

    PeTA ist gegen die Arterhaltung der Pandas. In Berlin soll ein neues Zuchtprogramm für große Pandas entstehen. Pandas gelten seit 2016 als erfolgreich gerettete Art. Dazu brachten auch Zoos ihren Beitrag dazu. Anders sieht es hier bei PeTA aus. Wenn es nach PeTA gehen würde, wäre der Panda wie viele andere Arten ausgestorben.

    Große Pandas immer noch gefährdet

    Große Pandas immer noch gefährdet / Foto: Wikipedia - J. Patrick Fischer
    Große Pandas immer noch gefährdet / Foto: Wikipedia – J. Patrick Fischer

    Die großen Pandas sind immer noch gefährdet. Aufgrund der Inzucht Vermehrung sind die jetzigen lebenden Exemplare leider stark gefährdet, lebensbedrohliche Krankheiten zu erhalten. Die Pandavermehrung ist schwierig, Pandas sind Einzeltiere. Die Paarungszeit liegt bei Pandas in den Monaten März bis Mai. Die Schwierigkeit dabei ist nur, dass die Weibchen nur für 24 bis 72 Stunden fruchtbar sind. Dadurch ist eine Vermehrung sehr schwierig. Erfolg verspricht hierbei eher eine komplette medizinische Betreuung, die unter anderem in Berlin jetzt für den perfekten Nachwuchs sorgen soll. (Wikipedia)

    Ziel ist nach der Sicherung der Art und den genetischen Pool zu vergrößern, um die Arterhaltung generell zu sichern.

    Von PeTA degradierter Peter Höffken meldet sich zu Wort

    „Die Haltung der Pandas in Berlin hat mit Artenschutz nichts zu tun. Anstatt endlich die maroden Tiergehege im Berliner Zoo zu sanieren, wurden viele Millionen Euro für ein Prestige-Projekt ausgegeben, das ausschließlich politischen und wirtschaftlichen Interessen dient“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Der Zoo Berlin hofft nur deswegen auf Panda-Nachwuchs, um mit einer chinesischen Knut-Version einen neuen Kassenmagneten zu erhalten.“

    Pressemitteilung Peta.de

    Jener Peter Höffken, betitelte sich bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige von GERATI wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132a, änderte PeTA schlagartig die Bezeichnung für Peter Höffken. Seitdem wird dieser nur noch als Fachreferent von PeTA bezeichnet. Die Diplombezeichnung sucht man vergebens, obwohl Herr Peter Höffken ja einen Anspruch auf diese Bezeichnung hätte, würde er diese besitzen.

    Von Expertenwissen kann man also bei jenen Peter Höffken nicht ausgehen.

    Wenn es nach PeTA ginge, sollte der Panda endlich aussterben

    PeTA ist genau so wenig in der Arterhaltung oder dem Artenschutz tätig, wie auch gänzlich im aktiven Tierschutz. Über 4 Millionen Euro Spendengelder, die für den Tierschutz an PeTA gespendet werden, verprasst PeTA. Über 43% der 4 Millionen Euro landen allein bei PeTA in den Lohnkosten. Dazu leistet sich PeTA ein Großraumbüro. Den Rest verschlingen Eigenwerbekampagnen. Ehemalige VIP´s ziehen sich bei PeTA blank und verlangen dafür horrende Summen.

    PeTA selbst gibt auf ihrer Spendenwebseite an, 88% der Spenden in den aktiven Tierschutz zu stecken. Hier hat wohl PeTA das Komma nach der ersten Acht vergessen. Anfragen der Mittelverwendung verweigert PeTA kategorisch. Transparente Aufschlüsselung der Ausgaben im Bereich Tierschutz fehlen.

    Der Verdacht der Spendenmittel Veruntreuung steht bei PeTA in jedem Fall im Raum.

  • Animal United und die Kamelleiche

    Seit Tagen geistert in den Tierrechtskreisen ein Foto von Animal United herum, dass die Behauptung aufstellt, dass der Circus Carl Busch ein totes Kamelbaby verschwinden lassen hat.

    04.07.2017 Animal United und die Kamelleiche

    Dumme Tierrechtler greifen nach jedem wahnwitzigen Mittel, um angebliche Tierquälerei in Zirkusse nachzuweisen. Seit Jahren treten Tierrechtler auch von Animal United auf der Stelle und können keine Beweise der angeblich immer behaupteten Tierqual vorlegen. Der neueste Clou von Animal United man fand, ein totes Kamelbaby fotografierte dieses und stellt jetzt die Behauptung auf, dass der Kadaver des Kamels einfach verschwunden ist.

    Offen bleibt, an was das tote Kamel starb

    Animal United und die Kamelleiche /  Screenshot Facebook Animal United
    Animal United und die Kamelleiche / Screenshot Facebook Animal United

    Gleichzeitig lässt hier aber die radikale Tierrechtsorganisation Animal United nichts anbrennen und stellt öffentlich die Behauptung auf, dass das Kamel anscheinend aufgrund von Tierquälerei verstarb.

    So schrieb man:

    +++ BITTE TEILEN – PRESSEMELDUNG: Totes verschwundenes Neuweltkamel-Junges und Prügel für Elefanten – Tierrechtler_innen fordern Gastspielverbot für Circus Carl Busch! #CircusOHNE

    Screenshot Facebook Animal United

    Pressemeldung bei Animal United Fehlanzeige

    Geht man auf die Webseite von Animal United, findet man im Pressemeldungsbereich keine einzige Information über diesen Fall. Da ist man sich wohl selbst nicht sicher, ob die Informationen die auf Facebook geteilt wurden, der Wahrheit entspricht. Die Meldung stammt vom 29.06.2017 und bis heute ist nirgendswo ein Artikel in der Presse zu dieser Behauptung erschienen.

    Auch dem zuständigen Veterinäramt, bei dem man angeblich eine Anzeige erstattet haben möchte, scheint es fragwürdig zu sein, ob an dieser Behauptung mit dem toten Kamel etwas dran ist. Gleichzeitig stellt man die Behauptung auf, dass hier das Veterinäramt etwas vertuschen möchte. Fakt ist, dass radikale Tierrechtler, die immer wieder selbst kriminell werden, überhaupt kein Auskunftsanspruch besitzen. Zweitens sind diese sogenannten Tierrechtler überhaupt nicht ausreichend gebildet, wie GERATI bereits mehrfach einzelnen Tierrechtlern nachweisen konnte.

    Hier wäre zum Beispiel Peter Höffken von PeTA genannt, der sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI als Diplomzoologe und Wildtierexperte bezeichnete. Drei Tage nach dem die Strafanzeigen bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingegangen ist, degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Referendar. Auch die Bezeichnung Wildtierexperte wird seit dem tunlichst von PeTA unterlassen.

    Auch bei Animal United arbeiten nur Laien

    Man stellt gern Behauptungen auf, kann aber diese nicht gegen ausgebildete Gutachter in ausreichender Form argumentieren. Auch bei AnimalUnited geht es nur um Spendengelder, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gedacht sind. Aktiver Tierschutz ist bei Animal United Fehlanzeige.

    Dieses sieht man hier an dem Beispiel. Anstatt das Gespräch mit dem Zirkus zu suchen, stellt man hier Behauptungen in der Öffentlichkeit, auf die weder Hand noch Fuß besitzen. Animal United spricht in ihrer Facebook Meldung immer von Hören Sagen. Kann also die Wahrheit dieser Behauptungen überhaupt nicht belegen.

    Es ist eben immer so. Alles, was Spenden verspricht, ist gut für die Öffentlichkeit, auch wenn dabei gelogen werden muss. Eine Richtigstellung vermisst man bei allen Tierrechtlern, im Nachhinein.

  • Signings, trades shift balance of power across the NHL

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  • Who are the early favorites to win the NFL rushing title?

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  • Das vegane Sterben – XOND macht dicht

    Nach etwas über einem Jahr ist Schluss mit XOND auf der Hauptstätter Straße in Stuttgart! Was viele vegane Schließungen der Branche Prophezeiten erwischte nun auch Andreas Bär Läsker.

    03.07.2017 Das vegane Sterben geht weiter – XOND macht dicht

    In verschiedenen Medien wurde ja bereits gemunkelt, dass bei Bärchens (Andreas Bär Läsker), bekannt als Manager der Fanta 4, mit seinem vegane Fast Food Restaurant nicht alles Rund läuft. Nun zieht Bärchen Konsequenzen und schließt den veganen Laden auf der HauptstätterStraße in Stuttgart.

    Monatelang buhlte Bärchen um Kundschaft aus dem normalen Lebensernährungsbereich. Leider erfolglos. Sein Gedunse, was er immer wieder insbesondere auf seinem privaten Facebook-Account von sich gab, sorgte wohl ehern für fluchtartiges Fernbleiben in seiner einzigen XOND-Filiale.

    Ja Bärchen hatte einen Traum

    Das vegane Sterben geht weiter - XOND macht dicht  -  Foto:  Facebook XOND
    Das vegane Sterben geht weiter – XOND macht dicht – Foto: Facebook XOND

    Er sah noch vor dem Start seines Unternehmens, was er durch eine Crowdfunding Aktion bei Startnext mit 84.442 € finanzierte, ein ganzes Imperium entstehen. Vegane Burger an jeder Ecke so sein Traum. Immer wieder sprach Bärchen auch von Franchise Ideen. Leider scheinen hier auch die Interessenten zu fehlen.

    Unser Bärchen träumt weiter. So gab er bekannt, dass Mitte Juli der einzige XOND Landen weltweit dichtmacht, um an einem anderen Standort wieder zu eröffnen. Nur fehlen hier bisher die passenden Räumlichkeiten. Mit XOND muss es also richtig Vegan – Scheiße laufen. Denn sonnst hätte Bärchen sich ja erst um ein neues Lokal gekümmert und den Laden auf der Hauptstätter Straße in Stuttgart erst einmal weiterlaufen lassen.

    Aber was soll man tun, wenn selbst eingestandene Veganer den Laden meiden

    Das Stuttgart-Journal machte zweimal den Gastrocheck bei Bärchen und kam nach der Eröffnung Euphorie zu einem ernüchternden Ergebnis. 

    Am 20.05.2016 schrieb man – Zitat:

    Der Laden scheint gut anzukommen: Beim Stuttgart Journal Testbesuch war das Lokal gut gefüllt mit Gästen.

    Neueröffnung: „Xond“ im Leonhardtsviertel

    Ein halbes Jahr später waren die Gäste aus Bärchens veganem Fast Food Restaurant XOND verschwunden und man teilte im Gastrocheck Folgendes mit!

    Den bekam der Stuttgart Journal Gastrotester am Freitagnachmittag von einer freundlichen jungen Servicekraft nach fünf Minuten serviert. Um 15 Uhr war der Laden leider nur mit rund fünf Gästen gefüllt.

    (…)

    Für den Preis leider eine etwas zu kleine Portion so das Fazit.

    Gastrocheck: Veganes Fast Food – Xond – Teil 2

    Bei Mc Donald ist wohl um diese Zeit mehr los…

    Vegane Läden sterben wie die Fliegen

    Dieses lässt annehmen, dass der vegane Hype sich dem Ende neigt. Da kann PeTA sein Vegan Start Paket anpreisen, wie es will. Vielleicht sollte PeTA in diesen Vegan Startpaket XOND Gutscheine anbieten. Dann dürfte beiden veganen Querulanten wohl am besten geholfen sein.

    Die vegane Konkurrenz ist groß. Gleichzeitig bleiben die Zahlen der Veganer überschaubar. Zum Schluss finanzieren Veganer sogar den Umsatz der für sie so gehassten Fleischproduktionsfirmen. Denn diese haben längst den veganen Markt übernommen. Vegane StartUp Unternehmen geht hier schnell die Puste aus. Denn ob Vegan oder nicht, man kauft dort, wo es billig und gut ist. Hier werden dann den veganen StartUpschnell die Kosten bei diesem Konkurrenzdruck über den Kopf wachsen.

    Bärchens XOND ist hier ein Paradebeispiel.

    Finde ich VEGAN eigentlich Scheiße 

    Nein im eigentlichen Sinne nicht. Auch wenn man mir dieses immer wieder in Kommentaren vorwirft. Jeder soll sich so ernähren, wie er es für richtig hält. Dennoch kommt bei solchen Storys wie mit Bärchens XOND, ein hämisches Lächeln in mein Gesicht. Leute wie Bärchen, die einem tagtäglich vorschreiben wollen, dass man doch in ihren Laden essen kommen soll und dabei jedem der nicht kommt als Leichenfresser bezeichnet, der hat es nicht anders verdient, als auf den Arsch zu fallen.

    Allein schon die Geschichte mit dem obdachlosen Weihnachtsessen von Frank Zander, zeigt auf, wie geistesverwirrt Bärchen ist. Auf das von ihm versprochene vegane Weihnachtsgericht für Obdachlose in diesem Jahr wird man wohl nach dieser Glanzparaden Insolvenz auch vergessen können.