Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PeTA´s Erpressungsversuch ging nach hinten los

    Gestern gab es eine grundlegende Entscheidung zum Thema Wildtierverbot im Zirkus durch die Bundesregierung. Der Umweltausschuss hatte über einen Antrag der Linken zu entscheiden.

    22.06.2017 PeTA´s Erpressungsversuch ging nach hinten los

    Bereits im Vorfeld gab es von seitens der Bundesregierung immer wieder Ablehnung, beim Thema eines Wildtierverbotes für Zirkusse. Der wissenschaftliche Ausschuss kam bereits zu dem Urteil, das ein kommunales Wildtierverbot verfassungswidrig sei. Seitdem nehmen immer mehr Kommunen ihr erteiltes Wildtierverbot zurück.

    PeTA versuchte Abgeordnete zu erpressen

    PeTA´s Erpressungsversuch ging nach Hinten los - Wildtierverbot vom Tisch
    PeTA´s Erpressungsversuch ging nach Hinten los – Wildtierverbot vom Tisch

    Vor der Abstimmung gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, dass man alle Abgeordnete angeschrieben und diese aufgefordert hätte, für ein Wildtierverbot zu stimmen. Dieser Erpressungsversuch von PeTA ging nach hinten los. Abgeordnete der SPD, die vorher für ein Wildtierverbot waren, stimmten nach dieser PeTA Aktion auf einmal gegen ein  Wildtierverbot und erteilten dem Diplomlosen Peter Höffken von PeTA die Rote Karte.

    Gleichzeitig macht dieser Erfolg für Wildtiere im Zirkus deutlich, dass die angeblichen Argumente der radikalen Tierrechtsszene nicht stimmen. Die SPD hätte wohl mit Sicherheit für den Antrag gestimmt, wenn die angebliche Tierquälerei die insbesondere immer wieder PeTA aufzeigt, würden Hand und Fuß gehabt hätten.

    Lügen haben kurze Beine

    Was will man aber von einem Peter Höffken, der im Auftrag von PeTA diesen Erpressungsversuch gestartet hatte, verlangen. Jener Peter Höffken der, als wohl der größte Betrüger der radikalen Tierrechtsszene zu bezeichnen ist, nannte sich bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauches wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Seit diesem Zeitpunkt ist in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom von seitens PeTA nicht mehr gefallen, obwohl er ja als träger einen Anspruch auf Nennung hätte.

    Diplom Wissenschaftler gibt es dennoch bei PeTA. Die damals erstellte Behauptung vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck ist also nicht haltbar.

    Wildtierverbot, bis auf Weiteres vom Tisch

    Danke PeTA für diesen wunderbaren Erfolg. Fachexperten schauten sich intensiv die Tierhaltung in Zirkus an und bestätigten das in Deutschland eine vorzügliche Haltung der Tiere vorliegt. PeTA sollte einmal ihre angeblichen Experten tatsächlich in einen Zirkus schicken, damit sie wissen, was Tierhaltung überhaupt ist und bedeutet.

    Wer Tiere liebt, tötet keine Tiere! PeTA tötet jeden Tag im Durchschnitt 5 Tiere und das sein über 20 Jahre. Das ist also Tierliebe im Namen von PeTA!

  • Zirkuswelt verliert einen lieben Menschen

    Gestern verstarb die Chefin des Circus Krone, Christel Sembach-Krone nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 80 Jahren in München.

    21.06.2017 Zirkuswelt verliert einen lieben Menschen

    Christel Sembach-Krone war eine, der war wohl wichtigsten Persönlichkeiten aus der Zirkuswelt. Frühzeitig erkannt sie die Gefahren der radikalen Tierrechtsbewegung und widerlegte sämtliche aufgestellten Argumente, jener fehlgeleiteten Tierrechtler. Klagen von PeTA wurden genauso erfolgreich abgewährt, wie Gegenklagen erfolgreich waren.

    PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht!“ Ein Richterspruch der viele andere aufweckte und durch den Circus Krone erstritten wurde.

    Aussagen, die der Zirkuswelt Hoffnung gaben

    In Gedenken an Christel Sembach-Krone / Foto Wikipedia - Herbert Behrens / Anefo
    In Gedenken an Christel Sembach-Krone / Foto Wikipedia – Herbert Behrens / Anefo

    Ein Zirkus ohne Tiere ist kein Zirkus, sondern ein reisendes Theater oder Varieté“, sagte Sembach-Krone vor einigen Jahren. „Guten Zirkus wird es geben, solange die Sterne am Himmel stehen.

    Der Erfolg des Circus Krone, gaben ihr Recht. Unter ihrer Führung zeigte der Circus Krone die Wahrheit der radikalen Tierrechtler auf. Es wurde dokumentiert, wie radikale Tierrechtler sich lautstark direkt vor der Zirkusschule bemerkbar machten. Der Schulunterricht wurde daraufhin in die Räumlichkeiten eines Radiosenders verlegt, der ohne zu zögern seine Hilfe anbot.

    Millionen von Menschen besuchen jährlich den Circus Krone auf seinen Tourneen und im Winterquartier in München. Seit Jahren gehen den radikalen Tierrechtlern immer mehr die Argumente aus. Dass die Menschen den Zirkus mit Tieren wollen, zeigte sich erst letztens in der gänzlich gescheiterten Laufdemo in Landshut. Lange Schlangen vor den Kassen des Circus Krone. Die radikalen Tierrechtler brachten es trotz riesiger Werbekampagne, gerade einmal auf knapp 50 gelangweilte Teilnehmer.

    Auch dieser Erfolg ist Christel Sembach-Krone zuzuschreiben.

    Öffentlichkeit, anstatt sich zu verstecken

    Circus Krone nahm sich die Argumente der radikalen Tierrechtler an und ging an die Öffentlichkeit. Schnell verlor auch PeTA die gänzliche Übersicht und postete auf ihrer Prangerseite zum Circus Krone Reifenpannen und chinesische Gastdarsteller, deren Visum bereits abgelaufen war. Was das mit Tierschutz vergehen zu tun hatte, konnte PeTA bis heute nicht erklären.

    Gedenken wir Christel Sembach-Krone und bewahren wir ihr Andenken

    An so einem Tag zeigt es sich, welche Menschen Empathie besitzen. Schaut man sich bei einigen Medien-Facebook Seiten die Kommentare zum heutigen Thema an, kann man wohl erkennen, welche Menschengruppe die tatsächliche Empathie zu Mensch und Tier besitzt.

    Weiter möchte ich mich heute im Andenken an Christel Sembach-Krone, zu diesen Kommentaren aus der radikalen Tierrechtsszene nicht äußern. Aber der Tag wird kommen, wo auch solche Idioten sich für ihr Verhalten verantworten müssen.

  • PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    In Indien kommt es immer wieder zu Massenvergewaltigungen, wo Frauen teilweise bis zum Tod gequält werden. Dieses schreckt PeTA jedoch nicht ab, indischen Männern zu zeigen, wie man eine Frau so richtig quält.

    20.06.2017 PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    Gerade so eine Aktion in Indien zu zeigen, beweist wieder einmal die Stupidität von PeTA. In Indien kam es in den letzten Monaten immer wieder zu massiven Vergewaltigungen von Frauen. Es gab sogar Todesfälle. Einige Opfer nahmen sich nach den Vergewaltigungen das Leben. Und PeTA hat nichts Besseres vor, indischen Vergewaltigern aufzuzeigen, wie sie eine Frau so richtig quälen.

    PeTA wollte Tierversuche aufzeigen

    PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de
    PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de

    Dass diese PeTA-Aktion gerade kurz nach dem Schlammassel, mit Udo Walz neuem Shampoo fokussiert wird, zeigt die Skrupellosigkeit von PeTA.

    Trotzdem man PeTA und Udo Walz nachweisen kann, dass jenes Shampoo weder Vegan noch ohne Tierversuche entstand, wird der Verbraucher dieses Shampoos weiter getäuscht. Im Shop von Udo Walz steht immer noch Vegan und das vegane PeTA Siegel wurde auch nicht aberkannt. Nun das ist also die ethische Vorstellung von PeTA.

    Laut PeTA sind Tierversuche nicht mehr Notwendig

    Zwar verweist PeTA gern auf dubiose Stellungnahmen, unter anderen auf Ärzte gegen Tierversuche, lässt aber die geltenden gesetzlichen Bestimmungen gänzlich außer Acht. Jedes neue Medikament muss vor der Zulassung in Tierversuchen getestet werden. Organismuszusammenhänge lassen sich bisher kaum am Computer oder in Zellkulturen analysieren. Das beste Beispiel ist hier Contergan! Hätte man Tierversuche in den Bereich embryonaler Entwicklung durchgeführt, so hätte man vielen Menschen ein leidvolles Leben ersparen können. Der Wirkstoff Thalidomid der in Contergan enthalten ist, funktioniert wunderbar beim Menschen. Nur verhindert dieser die embryonale Entwicklung im Mutterleib. Verschiedene Stoffe reagieren in Organismen unterschiedlich. Manche führen sogar zu Schädigungen von einzelnen Organen oder der DNA. Eine wissenschaftlich genutzte Tierversuchsreihe ist unumgänglich für die Weiterentwicklung im medizinischen Bereich. Veganer können gern auf alles verzichten, sollten dann aber mit einem Steinzeitleben vorlieb nehmen.

    Auch in der Kosmetik sind Tierversuche vorgeschrieben

    In der EU zum Beispiel müssen Bestandteile aus dem medizinischen Bereich, generell an Tieren getestet werden, bevor sie zum Einsatz kommen. Produkte, die weltweit vermarktet werden, sind generell durch Tierversuche getestet worden. Es gibt immer noch Länder, die eine Zulassung von kosmetischen Produkten nur nach erwiesener Tierversuchsstudie, erteilen. Diese Tierversuche werden dann zwar nicht in der Europäischen Union getätigt, jedoch werden diese Erkenntnisse dann hier auch dort umgesetzt.

    Udo Walz Skandal offenbart die Lügerei von PeTA

    Wie kann PeTA nach den Erkenntnissen, immer noch ein Produkt als Vegan zertifizieren, wenn es doch gar nicht Vegan ist. Wenn PeTA schon vegane Verbraucher täuscht, wie sieht es dann mit den anderen Aussagen von PeTA aus.

    Fazit

    Für indische Frauen kann man nur hoffen, dass kein Vergewaltiger, die von PeTA aufgezeigten und an einer indischen Frau vorgezeigten Misshandlungen, übernimmt. Zu diesem Artikel im Veganblog der die Menschenverachtung von PeTA aufzeigt, wollte sich wohl kein Mitarbeiter von PeTA namentlich nennen lassen. Als Autor wird hier das PeTA Team.

    Wenn das so ist, kann man wohl auch die Behauptung in den Raum stellen, dass alle PeTA Mitarbeiter Vollidioten sind, wenn diese solche Aktionen in Indien als gut heißen. Man braucht sich wohl nicht hinstellen, man wüsste von den Vergewaltigungen in Indien nichts. Fast wöchentlich kommen berichte dazu in den Medien.

  • Der Reinfall von Landshut

    Simon Fischer Jungpolitiker einer unbedeutenden Partei Namens Ethia, schein betroffen in der Ecke zu liegen und rumzuflennen. Demo in Landshut eine Blamage für die gesamte Tierrechtsbewegung.

    19.06.2017 Der Reinfall von Landshut

    Groß wurde die Laufdemo ja angekündigt. Dazu wurden sogar prominente Personen der radikalen Tierrechtsbewegung aufgefahren. Dr. Mark Benecke forderte alle Tierrechtler auf, an dieser Demo teilzunehmen. Auch die Glockentusse Nancy Holten, die bereits seit Jahren erfolglos versucht, einen Schweizer Pass zu bekommen, wurde für den Aufruf zu der Demonstration in Landshut durch Simon Fischer und dem Aktionsbündnis „Tiere gehören nicht zum Circus“ missbraucht.

    Beide glänzten mit ihrer Abwesenheit, wie auch tausend weitere erwartete Demonstranten.

    Simon Fischer und das Aktionsbündnis sprechen von 100 Teilnehmern

    Der Reinfall von Landshut / Sreenshot Facebook
    Der Reinfall von Landshut / Sreenshot Facebook

    Zu guter Letzt ergab eine Zählung von GERATI, durch Auswerten des veröffentlichten Videomaterials, eine Teilnehmerzahl von circa 50 Personen. Die Zahl 100 nimmt man wohl ehern von der angeblichen Teilnahmebestätigung auf Facebook. Simon Fischer und seine wenigen Gefolgsleute schienen wohl hier noch einmal tief in die Vereinskasse greifen zu müssen. Schaut man sich einige der Teilnehmer an, scheinen diese wohl eher unlustig dabei gewesen zu sein. Da stimmte wohl nicht die Höhe, des vereinbarten Teilnehmer Honorars.

    Es nützte auch nichts, die Demonstration noch künstlich in die Länge zu ziehen. Teilweise, waren bis zu 30 Meter platz zwischen den Demonstranten. Für GERATI erleichterte dieses, in jedem Fall die Zählung der wenigen Teilnehmer.

    Verschiedene Plakate von verschiedenen Vereinen

    Unteranderen zeigte man Plakate von PeTA ZWEI und auch der Partei Ethia. Wo waren hier die Unterstützer? Damit die ganzen Plakate ordentlich getragen werden konnten, musste man wohl oder übel auf fragwürdige Unterstützer zurückgreifen.

    Gänzlich überzeugter Tierrechtler? / Screenshot Facebook Video Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Gänzlich überzeugter Tierrechtler? / Screenshot Facebook Video Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Diese Demonstration in Landshut entpuppte sich als riesen Reinfall. Selbst die „Möchtegern“ VIP Unterstützer, verwehren die Unterstützung Live vor Ort. Die Anwohner von Landshut belächelten diese Minidemo der Aluhüte tragenden Knalltüten.

    Bereits im Vorfeld zeigte sich, dass der gastierende Zirkus in Landshut gut besucht würde. Lange Schlangen bildeten sich bereits beim Vorverkauf. Die Hälfte der Demonstrationsteilnehmer konnte man wahrscheinlich nach dem Ende der Demonstration, im Zirkuszelt klatschend bei den Tierattraktionen begrüßen. Da kann man wohl mal sagen, dass jenes eventuell gezahlte Demonstrationsgeld gut angelegt wurde. 😉

  • PeTA sagt „Fleisch macht Trinkwasser teurer“

    Rene von PeTA hat wieder einmal knallhart recherchiert und Beweise gefunden, dass Fleisch Hauptursache für teures Trinkwasser ist.

    13.06.2017 PeTA sagt „Fleisch macht Trinkwasser teurer“

    Leider muss GERATI gleich wieder am Anfang, dem Autor des PeTA Artikels gänzliche vegane Unfähigkeit bescheinigen. Zwar trotzt der Artikel von Links, nur wurde vorsorglich eine Verlinkung zu repräsentativen Seiten tunlichst verhindert. Jeder gesetzte Link in diesem Artikel führt zu PeTA. Das PeTA von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, beweisen sie ja selbst immer wieder. So müssen sie Tierquälerei durch Animationen ersetzen, da sie keine mehr antreffen. siehe PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Im ersten Absatz fügt dieser Rene von PeTA eine Aussage des Umweltbundesamtes ein, die belegen soll, dass die landwirtschaftliche Tierhaltung, schuld an der hohen Nitratbelastung, sei. Einen Link zu dieser Aussage lässt man vorsorglich bei PeTA weg. Warum wohl?

    Bundesumweltamt macht eine ganz andere Aussage

    GERATI hat sich bei Google mal auf die Suche gemacht, um herauszufinden, was das Bundesumweltamt tatsächlich ausgesagt hat. Schnell findet man dann den Artikel „Zu viel Dünger schadet“ und dort wird in erster Linie Kunstdünger beschuldigt.

    Eigentlich ist Stickstoff – chemisch kurz N – kein Problem. Sogar unsere Atemluft besteht zu rund 80 % daraus, in Form des Distickstoff (N2). Auch Pflanzen brauchen Stickstoff und die moderne Landwirtschaft kommt ohne stickstoffhaltigen Mineraldünger schon lange nicht mehr aus. Und hier beginnt das Problem: Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.

    umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Das Umweltbundesamt spricht sich sogar für die Nutzung natürlicher Düngemittel, zwar im Bereich Garten aber immerhin, aus.

    An Stelle von Mineraldünger aus dem Chemiewerk nutzen Sie besser organischen Dünger wie Kompost, am besten aus dem eigenen Garten. Die Pflanzen nehmen in der Wachstumsphase nach und nach genau die Nährstoffe auf, die sie benötigen.

    umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Gülle nicht Hauptgrund der Nitratbelastung

    PeTA sieht nur, was sie sehen möchte. Auffällig ist auch, dass man nur Links setzt, die zu 100% den eigenen Vorstellungen entsprechen. Dennoch nutzt man Aussagen von Ministerien, die dabei aber um 180° gedreht werden. Was nicht mit der veganen Ernährungsweise zusammenpasst, darf von PeTA auch nicht genannt werden. So verschweigt PeTA das mittlerweile Ärzte und das Ernährungsministerium vor einer veganen Ernährungsweise warnen.

    Dass Gülle nicht der Hauptgrund sein kann, zeigt eine veröffentlichte Karte. Diese zeigt die Gebiete mit hoher Nitratbelastung auf und stellt diese mit den Gebieten, in den Massentierhaltung vorkommt, gegenüber.

    Die niedrigste Belastung ist komischerweise genau in diesen Gebieten, wo Massentierhaltung betrieben wird.

    Gülle ist natürlich genauso mitschuldig, an der Belastung, wie künstlicher Dünger. Aber auf keinen Fall trägt Gülle die Hauptschuld an der Belastung. Schaut man sich die Statistik der Düngemittelverwendung in Deutschland an, sieht man das sich seit 1990 kaum, was geändert hat.

    Düngerverbauch in Deutschlan von 1990 bis 2015 / Sreenshot: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161842/umfrage/verbrauch-ausgewaehlter-duenger-in-der-landwirtschaft-in-deutschland/
    Düngerverbauch in Deutschland von 1990 bis 2015 / Sreenshot: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161842/umfrage/verbrauch-ausgewaehlter-duenger-in-der-landwirtschaft-in-deutschland/

    Panikmache in Deutschland

    Unverständlich ist wie einige Politiker und auch die Presse die Panik anschüren, das Trinkwasser bald 0,45 € teurer werden könnte. Warum dieses Panik genau zu diesem Zeitpunkt erfolgte, als ein neues Düngemittelgesetz rechtskräftig wurde, ist wohl unverständlich. Seit Jahren redet man von steigenden Nitratwerten und Phosphat Werten im deutschen Trinkwasser. Die Europäische Union hatte Deutschland selbst mit einer Klage gedroht, sollte die Belastung nicht gesenkt werden.

    Allein in Deutschland werden pro Einwohner,  50 Kilogramm Stickstoff in die Umwelt gelassen.

    Die Aussage liegt eher im Detail. Da dieses womöglich maschinell herausgefiltert werden müsste (NICHT SOLLTE), dürfte sich der Trinkwasserpreis erhöhen.

    Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Die Landwirtschaft ist hier der Hauptschuldige keine Frage, aber

    VEGAN macht Trinkwasser teurer

    Die Landwirtschaft produziert außer Fleisch, hauptsächlich pflanzliche Ernährungsprodukte. Damit kann man wohl ehern die Behauptung aufstellen, dass Veganer eine Hauptschuld tragen, wenn der Trinkwasserpreis in Deutschland steigen sollte.

    Aber mal ehrlich. Sind Deutsche nicht sowieso die Melkkühe der Politik und der Wirtschaft?

    Man braucht sich nur einmal die Medikamentenpreise oder den Benzinpreis anschauen. Das Leben in Deutschland ist teuer – keine Frage.

    Nun ob die Umstellung der Filteranlagen auf Nitratfilterung, tatsächlich einen Preisanstieg des Trinkwassers fordert, bleibt offen. Eine Panikmache von seitens der Veganer und Tierrechtsvereine scheint jedenfalls unbegründet zu sein. Man könnte ja von Veganern einmal verlangen weniger Grünzeug zu essen, dann benötigt man auch weniger Dünger.

    Fazit:

    Der Autor von PeTA „Rene“, beweist mit seinem Artikel wieder einmal, das PeTA gänzlich unfähig ist. Panikmache, ohne auch nur den grundsätzlichen Sachverstand zu besitzen. Hirngespinste erfinden, um seine Existenz zu berechtigen, das ist PeTA. Wer bei PeTA arbeitet, ist im wahren Leben gescheitert. Das zeigt auch dieser Rene mit seinem Artikel.

  • Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Udo Walz für PeTA – so Klang der Slogan von PeTA noch im März 2017. Starfriseur lässt sich von PeTA ablichten und stellt damit die Behauptung auf „Tierversuche braucht kein Mensch“

    12.06.2017  Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Nun hagelt es Kritik gegen PeTA und Udo Walz. Die neuen Shampoos des Starfriseurs sind nun doch nicht so tierversuchsfrei, wie man in der Kampagne im März 2017 behauptet hatte.

    Nun stimmt das doch nicht so wie PeTA und Udo Walz es verkünden. Selbst Bestandteile in seinen Shampoos wurden durch Tierversuche getestet.

    Lügen ist man von PeTA gewohnt

    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA / Screenshot: PeTA.de
    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA / Screenshot: PeTA.de

    Das PeTA immer wieder falsche Behauptungen aufstellt, ist ja bekannt. Dass sich hier aber Udo Walz einwickeln lies und diese Lügerei unterstützt ist wohl eines der erbärmlichsten Urteile für den Starfriseur.

    PeTA selbst zeichnete die Haarpflegeserie mit dem „Cruelty-free and vegan“-Logo aus. Da scheint man wohl die Inhaltsstoffe überhaupt nicht geprüft zu haben. Oder handelte es sich hierbei um einen Deal?

    Kosmetikhersteller, die ihre Produkte in Ländern verkaufen, in denen Tierversuche vorgeschrieben sind, wie etwa in China, können laut PETA nicht als Unternehmen mit tierversuchsfreier Firmenpolitik gelten, da sie außerhalb von Europa Tierversuche für ihre Produkte durchführen oder in Auftrag geben.

    Walz’ neue Haarpflegeserie ist konsequent vegan, tierversuchsfrei und offiziell durch PETAs „Cruelty-free and vegan“-Logo gekennzeichnet.

    PETA setzt sich dafür ein, dass Tierversuche verboten und durch humane moderne Forschungsmethoden ersetzt werden.

    peta.de/udo-walz-fuer-peta-tierversuche-braucht-kein-mensch#.WT45zmiLSUk

    PeTA reagiert zugeknöpft auf Anfragen zu diesem Thema

    Bei Presseanfragen an PeTA hält man sich zugeknöpft und erhält Antworten wie: Man könne die Zeit leider nicht zurückdrehen. Oder, mit dem Finger auf andere im Netzwerk der Organisation zeigend: „Das ,Beauty without bunnies’-Logo wird ausschließlich von PETA USA, PETA Deutschlands Partnerorganisation, vergeben.“

    Shampoo enthält Cocamidopropyl Betaine

    Jener Zusatzstoff, wurde genau an so einem Kaninchen wie Udo Walz es bei dem PeTA Plakat in den Händen hält, an den Augen getestet.

    Udo Walz war zu einer Anfrage persönlich gegen über der Presse nicht bereit und schickte seinen Ehemann und Sprechen Carsten Thamm-Walz vor. „Leider kann man die Vergangenheit nicht rückgängig machen. Aber in Zukunft dafür sorgen, dass keine Tiere mehr für Versuche leiden müssen.“ Dann sagt er, dass Cocamidopropyl Betaine in „98 Prozent aller Kosmetikartikel“ eingesetzt werde. Heißt: die Walz-Produkte sind – in Bezug auf Tierversuche – nichts Besonderes. 

    Tierversuche für kosmetische Produkte in der EU eingeschränkt verboten

    Tierversuche für Kosmetik sind in Deutschland seit 1998 und in der gesamten EU seit 2013 verboten. Gleichzeitig dürfen Kosmetika, die an Tieren getestet werden, nicht mehr in die EU eingeführt werden.

    Dieses gilt aber nicht für einzelne chemische Bestandteile, die in Kosmetika Verwendung finden.

    Außerdem sind Tierversuche für einzelne neu entwickelte Inhaltsstoffe gesetzlich vorgeschrieben.

    Für mich stellt sich immer wieder die Frage. Was macht ein Veganer, wenn er feststellt, dass ein Produkt was nicht vorab in Tierversuchen getestet wurde, seine Gesundheit schädigt. Klagt er dann?

  • PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Das die von PeTA veröffentlichten Videos zweifelhafte Echtheit besitzen, wurde ja von GERATI bereits mehrfach bewiesen. Jetzt ist aber der tatsächliche Beweis aufgetaucht.

    10.06.2017 PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Dieser aufgedeckte PeTA Skandal lässt alle Strafanzeigen von PeTA, in dem ein Video als Beweis eingereicht wurde, in einem ganz anderen Licht dastehen. Insbesondere der Fall der angeblich gequälten Babyelefanten im Zoo Hannover.  Das Schlimme an diesem Skandal ist, das PeTA Firmen beauftragt manipuliertes Videomaterial über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Also dieses Video sollte nicht auf dem YouTube Chanel von PeTA veröffentlicht werden, sondern auf einen völlig fremd und neu erstellten Account.

    Aber kommen wir einmal zu den Hintergründen dieses PeTA – Skandals

    PeTA Skandal - Künstliche Katze gequält / Screenshot YouTube PeTA
    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält / Screenshot YouTube PeTA

    PeTA trat an die Medienfirma Mashable heran. Diese Firma hat sich auf die sozialen Medien spezialisiert. PeTA, wollte Mashable beauftragen ein Fake Video verbreiten zu lassen, was aufzeigen soll, wie eine Katze gequält wurde. Die Katze ist hierbei, eine im Computer erstellte und animierte Figur, die täuschend echt aussieht.

    Mashable sollte einen anonymen YouTube Kanal erstellen und dort das Video hochladen.

    Die Firma Mashable konnte diesen Auftrag, trotz der verlockenden Summe die PeTA aus ihren Spendengeldern bot, mit ihren eigenen ethischen Grundvorstellungen nicht vereinbaren. Mashable ging mit diesem Betrugsversuch an die Öffentlichkeit!  Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet.

    GERATI ernennt die Firma MASHABLE zu Helden der Wahrheit

    PeTA war von der Veröffentlichung total überrascht und hatte wohl damit überhaupt nicht gerechnet. Schnell versuchte man diesen Skandal herunterzureden, und als soziales Netzwerk Experiment darzustellen. Man habe ja auch der Firma Mashable zugesichert, dass bei Erreichen von einer Million Klicks PeTA angeblich alles aufgelöst worden wäre.

    Ja das kann man immer sagen, besonders in der schnelllebigen Zeit des Internets. Was vor zwei Wochen noch interessiert war, interessiert dann keinen mehr. Ein Beispiel ist Bibis YouTube Song How it is ( wap bap … ) der wohl der meist gehasste Song in Deutschland. Innerhalb von wenigen Stunden wurde der Song mit hunderttausend Disklike versehen. Ein Monat später interessiert sich niemand mehr dafür.

    PeTA sorgt für Menschenhass

    Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Videos von angeblichen Tierquälereien, einige Menschen dazu ermuntert Straftaten zu begehen. Da ist eine falsche Verdächtigung, wohl noch das Harmloseste, was es da gibt. In dem Video wird kein Gesicht gezeigt, aber man erkennt Sachen, die der angebliche Tierquäler trägt. Kaum vorzustellen, was ein stupider Tierrechtler unternommen hätte, wenn dieser rein zufällig einen Mann mit diesen Sachen in der realen Welt getroffen hätte.

    Fakt ist, PeTA Beweisvideos stehen mit diesem PeTA – Skandal in einem ganz anderen Licht da

    Was heute technisch im Videobereich möglich ist, kann man ja in Kinofilmen bewundern. Das PeTA hier mehrere Zehntausende Euros in die Hand nimmt, um eine Lüge zu verbreiten, ist wohl noch ein anderer Skandal. Anstatt, ein Tierheim für dieses Geld in Norfolk zu bauen, um Tiere zu retten, verprasst PeTA das Geld lieber durch das verbreiten von Lügen.

    Für PeTA scheint tatsächlich nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein.

    Hier noch die Stellungnahme von PeTA und das Video, was nach der Stellungnahme von PeTA veröffentlicht wurde.

    https://www.peta.org/media/news-releases/statement-cat-tricks-video-kitty-beaten-surprise-ending-attacks-circus-cruelty/

  • Verloren und doch gewonnen – Das Urteil zum Pietro Bento Video

    Viele können sich mit Sicherheit an die Sperrung von Pietro Bento und GERATI, aufgrund einer angeblichen Urheberrechtsverletzung noch erinnern.

    07.06.2017 Verloren und doch gewonnen – Das Urteil zum Pietro Bento Video

    Wurde GERATI wegen dem falschen Urheberrechtsanspruch eines kleinen radikalen Tierrechtlers mit dem Namen Oliver H. aus Aachen gesperrt, traf es Pietro Bento mit unverständlicher Facebook-Härte. Pietro verlor seinen kompletten Facebook Account und wurde so wie es scheint auf Lebzeiten von Facebook gesperrt.

    Ich hatte ja bereits auf Facebook angekündigt, das ich gegen diesen gewissen Oliver H. aus Aachen eine Einstweilige Verfügung beantragt habe. Dieser Antrag wurde nun am 11. Mai 2017 zurückgewiesen. Die Begründung liegt auf der Hand. Zur Urteilsverkündung hatte der Grund der einstweiligen Verfügung, nicht mehr bestand. Die Sperre von Facebook war ja nach drei Tagen aufgehoben worden.

    Auszüge aus der Urteilsbegründung

    Verloren und doch gewonnen- Das Urteil zum Pietro Bento Video
    Verloren und doch gewonnen- Das Urteil zum Pietro Bento Video

    Der Antrag war zurückzuweisen, da er nicht begründet ist.

    Die für den Erlass einer einstweiligen Verfügung erforderliche besondere Dringlichkeit erscheint zweifelhaft, nachdem der Antragsteller mittlerweile mitgeteilt hat, dass die Sperrung seines Accounts nur drei Tage andauerte. Damit sind die auf Seite 2 des Antrags des Antragstellers dargestellten negativen Folgen mittlerweile entfallen und können die besondere Dringlichkeit nicht mehr begründen.
    Es fehlt aber auch an einem Verfügungsanspruch. Das Handeln des Antragsgegners gegenüber FACEBOOK war rechtmäßig. Er durfte die Nutzung seiner Grafiken auf FACEBOOK durch den Antragsteller beenden. Allerdings hat der Antragsteller nach § 51 UrhG das Recht, fremde Werke  – wie die Grafiken des Antragstellers – zu zitieren, um damit beispielsweise  – wie hier künstlerische, aber auch gesellschaftspolitische Zusammenhänge darzustellen. Dieses Recht als Ausfluss der Meinungsfreiheit findet aber dort seine Grenzen, wo die zitierten Werke bewusst verunglimpfend dargestellt werden. Gerade die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren hat wiederholt gezeigt, dass bei Vergleichen mit Personen oder Werken aus der Zeit des Dritten Reichs äußerste Zurückhaltung geboten ist, da sie die Ehre der Betroffenen regelmäßig verletzen. Dieses gilt hinsichtlich der Zitate des Antragstellers.

    Auszug Beschluss Amtsgericht Köln Az: 125 C 187/17

    Fazit:

    Der letzte Punkt ist wohl eher eine strittige Beurteilung, da der Urheber bzw. Ersteller der Grafiken überhaupt nicht persönlich genannt bzw. betroffen ist. Die Geschichte kann auch ein Gericht nicht leugnen. Wie soll man das Gedenken an die Opfer aufrechterhalten und vor gefährlichen Annäherungen an das damalige System warnen, wenn man keine Vergleiche ziehen darf.

    Fakt ist, dass jenes Video in erster Linie unter die Fair Use Lizenz fällt. Das wird in der Urteilsbegründung mit dem Verweis auf den § 51 UrhG dem Antragsteller zugesprochen. Nur war dieses nicht Grundlage der Entscheidung, sondern die Aufhebung der Sperre durch Facebook. Dieses löste sich ja von selbst, wobei man bei Facebook nie weiß ob so eine Urheberrechtsmeldung in irgendeiner Form bei Facebook gespeichert und für zukünftige Entscheidungen von Facebook Relevanz besitzt.

    Die Löschung auf YouTube habe ich bereits beanstandet und werde diesen Beschluss auch YouTube zusenden. Hier versuchte Oliver H. vergeblich eine Sperrung zu erreichen und beauftragte dann Simon Fischer damit, den Antrag zu stellen.

    Kosten des Verfahrens

    Die Kosten dieses Verfahrens sind natürlich durch mich zu tragen. Da weder ich, noch der Antragsgegner die Hilfe von Anwälten nutzte, belaufen sich diese bei einem Streitwert von 1.000 € bei ca. 160 €. Ein Kostenbescheid liegt bisher nicht vor.

    Man könnte natürlich jetzt noch weiter Klagen. Jedoch sehe ich gerade im zeitlichen Aufwand für mich persönlich keinen Sinn. Ich bzw. wir haben es schriftlich, dass Bilder und Videosequenzen als Zitate genutzt werden dürfen. Aber bitte beachtet, wenn ihr in Zukunft dieses nutzen wollt, Folgendes.

    1. Es muss ein eigenes künstlerisches Werk entstehen
    2. Man muss expliziert auf die genutzten Werke eingehen – wie im Pietro Video der Vergleich mit dem Judenhass im dritten Reich
    3. Die Herkunft des Werkes muss angegeben werden – Im Pietro Video mit Facebook – Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus

    Anzumerken ist, dass das Logo dieses ominösen Bündnis von Oliver H. aus Aachen geschaffen wurde. Er scheint also ein festes Mitglied dieses radikalen Tierrechtsverein zu sein, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.

  • Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren

    Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren nennt man heutzutage oftmals: “Tierschutz/-Arbeit” oder “Wahrnehmung berechtigter Interessen

    05.06.2017 Gastartikel Jürgen Friedrich

    Obwohl es in Deutschland vermutlich noch nie so viele Organisationen gegeben hat, die (vorgeben) sich für Tiere ein(zu)setzen, lässt sich leider auch feststellen, dass die Gesellschaft (inkl. Politiker) und Medien gleichzeitig wohl auch noch nie SO ignorant bezüglich Tierschutz-/Natur-Themen waren wie heutzutage im 21. Jahrhundert.

    Woran das im Einzelnen liegt, ist schwierig festzumachen, aber die großen “Tierschutzvereine” und Medien, die deren Thesen ja ohne ernsthafte Prüfung weiter verbreiten, werden einen Mammutanteil daran haben.

    Wenig Fakten / stichhaltige Beweise, aber viel Ideologie, Glaube, Meinung, Überzeugung usw.

    Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren
    Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren

    Beim Berichten über Tierschutz-Themen geht es heutzutage sichtbar weit verbreitet eher nur noch nebensächlich darum, wie es den jeweiligen Tiere tatsächlich objektiv geht, was die echten Zusammenhänge sind usw., sondern hauptsächlich darum möglichst EINSEITIG im eigenen Sinne (also keineswegs “objektiv”) zu berichten, u.a. fällt immer wieder auf:

    – Bemühungen, sich selbst öffentlich immer als “seriöse” Tierschützer/-Freunde, als eine Art “höchste moralische Instanz” bzw. “Richter” oder als “das Gute” darzustellen,
    – Präsentieren der angeprangerten, persönlichen Hassobjekte als grundsätzlich “böse”, “profitgierige”, “sadistische”, “herzlose” (o.ä.) Menschen / Unternehmen,
    – Versuche, die persönlichen Hassobjekte stets zu beleidigen / provozieren bzw. deren Ruf öffentlich vorsätzlich schädigen zu wollen (siehe u.a.: Hasspropaganda),
    – Suggerieren von teils sogar gänzlich ausgedachten Storys als “wahr”,
    usw. usw.
    (siehe hierzu auch: Dichotomes Denken bzw. Alles-Oder-Nichts- / Schwarz-Weiß-Denken)

    Die möglichen Gründe sind im Einzelnen selbstredend eher spekulativ, aber die offensichtlichsten Gründe sind u.a. folgende:
    – zwecks allgemeiner (Medien-)Aufmerksamkeit,
    – zwecks Werben von Unterstützern / Spendengeldern,
    – zwecks Höhe der Aufrufe, Klicks, Likes oder Einschaltquoten,
    – zwecks Verbreiten der eigenen Vorstellungen (fundamentalistisch als “die Wahrheit”),
    – zwecks wiederholtem Fordern nach politischen Willkürmaßnahmen gegen die persönlichen Hassobjekte,
    usw. usw.

    Merkmale sind bspw. ein deutlicher Hang zur infantilen Romantisierung der Natur, dem stetigen Vermenschlichen von Tieren und dem grundsätzlichen Anpreisen einer konsequent veganen Lebensweise als “das einzig Richtige”. Etwa die Arbeiten von Dr. Rainer Brämer ab den 90’ern zu Themen wie “Naturverklärung” und “Bambi-Syndrom” zeigen, dass es keineswegs ein neues, sondern ein längst bekanntes und stets weiter zunehmendes Problem in der Gesellschaft ist.

    Vermeintliche “Tierschützer” versuchen zweifelsfrei grundsätzlich auf Emotionen abzuzielen (meist: Trauer, Mitleid, Angst oder Hass). In Maßen wäre dieses Vorgehen der Beeinflussung auch nicht weiter schlimm – auch in der Werbung, im Film und Fernsehen oder im Wahlkampf usw. wird damit gearbeitet – ABER bei Tierschutz-Themen hat dies mittlerweile Ausmaße angenommen, welche nicht mehr tolerierbar sind.
    Das grundsätzliche Hass-Schüren gegen “andere” hat auch dank der Medien längst so sehr Überhand genommen, dass seriöser Tierschutz und seriöses Informieren darüber immer weiter in den Hintergrund gerückt ist.
    Typischerweise sind jene “anderen” u.a.: Jäger, Angler, Metzger, diverse Tierhalter (Landwirte, Zirkusleute, Schausteller, Jockeys, Zoos, Terrarianer), Nicht-Veganer, Pelzhändler/-Träger, Wissenschaftler (die mit Tieren arbeiten), unvoreingenommene Veterinäre, Politiker, Richter, Staatsanwälte usw. usw. – im Grunde kann man bereits öffentlich angeprangert werden, bloß weil man öffentlich sagt/zeigt, dass man NICHT eine/r bestimmte/n Meinung ist / Lebensweise hat.

    Gerne werden auch bloß einzelne/kurze aus dem jeweiligen Zusammenhang gerissene Momentaufnahmenvon überall und irgendwann – etwas bearbeitet neu zusammengeschnitten, nur für wenige Sekunden gezeigt und mit beeinflussenden Geräuschen, Musik sowie Texten intensiv als “die Wahrheit” verbreitet. Man versucht so bei möglichst vielen Betrachtern die vom Ersteller gewünschten Gefühle auszulösen, damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie entsprechend “trainiert” werden, also einen gewünschten grundsätzlichen Eindruck zum Gesehenen entwickeln und verallgemeinern.
    Dabei entscheidet ja schließlich sowohl der jeweilige Filmer als auch der Verantwortliche für solche veröffentlichten Videos immer vorher aus subjektiven Gründen, WAS genau gefilmt/gezeigt wird bzw. WAS eben NICHT gefilmt/gezeigt wird.

    Obwohl sie also wissen müssten, dass solche Momentaufnahmen bei objektiver Betrachtung eben keine hieb- und stichfesten “Beweise” sein können, übernehmen eigentlich seriöse Medien diese trotzdem ohne sie ernsthaft zu hinterfragen und stellen es unseriös als “die Wahrheit” dar.
    Deren mangelhaftes Interesse daran, ob Behauptungen und Momentaufnahmen von vermeintlichen “Tierschützern” nun “wahr” wären oder nicht, zeigt sich insbesondere an der Tatsache, dass jene Medien fast ausschließlich andere Organisationen oder vermeintliche “Experten” um ihre “Expertenmeinung” bitten, von welchen sie genau wissen (müssten), dass sich diese ebenfalls schon öffentlich ähnlich grundsätzlich/radikal positioniert haben, wie die Quelle der Behauptungen und Momentaufnahmen, welche man doch eigentlich sorgfältig (statt einfältig) prüfen müsste.
    (Wie absurd dies tatsächlich ist, lässt sich in etwa damit verdeutlichen, dass dieses Vorgehen im Grunde dasselbe wäre, als würde man den Unsinn von Verschwörungstheoretikern und Reichsbürgern über die Regierung aufschnappen und dies “prüfen”, indem man ausschließlich die “Regierungsexperten” von NPD, AfD, Pegida o.ä. nach ihrer “Expertenmeinung” diesbezüglich fragt – Wie bei beim zuvor Beschriebenen wäre auch hier bereits im Vorfeld offensichtlich, wie diese “Expertenmeinungen” ausfallen würden)
    Das alles führt jedenfalls (mit) dazu, dass die heutige Gesellschaft (inkl. Politiker) nicht selten sogar eine völlig realitätsferne vorgefasste Meinung bezüglich Tierschutz-Themen hat.

    Der Dunning-Kruger-Effekt lässt grüßen

    Apropos “Experten”: Es fällt auch immer wieder auf, dass nicht nur die Gesellschaft (inkl. Politker) und Medien, sondern absurderweise vor allem Interessenverbände, die (vorgeben) sich für Tiere/Tierschutz ein(zu)setzen, teils durchgehend Begriffe FALSCH verwenden oder mit sonstiger offensichtlichen Ignoranz und Unwahrheiten glänzen, siehe u.a.:

    1. Individuelle Tiere wildlebender Arten, die in der Obhut von Menschen aufgewachsen und entsprechend an Menschen gewöhnt sind, sich also nicht wild verhalten, werden fälschlich bzw. absichtlich falsch als “Wildtiere” bezeichnet.
    2. Gerichtsurteile, die gar nicht nach 17 TierSchG ergangen sind, sowie diverse legitime Tätigkeiten mit Tieren und bestimmte legitime Tierhaltungen, werden öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch mit “Tierquälerei” in Verbindung gebracht.
    3. Persönliche Vorurteile Grundannahmen, dass Tiere stets “gequält” werden / “leiden” würden, werden fälschlich bzw. vorsätzlich falsch als wichtiger gewertet als bspw. die jeweilige Faktenlage inkl. dem tatsächlichen Wohlergehen der Tiere.
    4. Die subjektive Wertung “natürlich” wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch stets als “gut”/“richtig” suggeriert bzw. “unnatürlich” als “schlecht”/“falsch”, also auch als “Tierquälerei” (siehe: naturalistischer Fehlschluss).
    5. Zirkustierhaltung in Deutschland, so wird es fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, würde gegen 2 (1) TierSchG verstoßen, da diese subjektiv als “nicht artgerecht” gewertet werde – Eine “artgerechte Tierhaltung” ist hierzulande aber gar nicht gesetzlich vorgeschrieben (siehe u.a. die ebenfalls legitime sog. “Massentierhaltung”).
    6. Die Begriffe “Großwildjagd” und “Wilderei” bzw. “Großwildjäger” und “Wilderer” werden öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch stets als Synonyme verwendet / verstanden – dabei gibt es objektiv betrachtet große Unterschiede.
    7. Obwohl es bereits seit langem keine Zirkusnummer mehr in Deutschland zu geben scheint, bei welcher Tiere durch brennende Reifen springen, wird dies dennoch immer wieder öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch als vermeintliches Argument für ein Verbot von Tieren im Zirkus in Deutschland angeführt.
    8. Nicht selten werden fälschlich bzw. vorsätzlich falsch die Lebensräume von wildlebenden Tieren 1:1 mit denen von Artgenossen in menschlicher Obhut verglichen und kritisiert, dass die in menschlicher Obhut viel zu klein wären, was automatisch als “nicht artgerecht” und “Tierquälerei” interpretiert wird.
    9. Oft wird Tieren fälschlich bzw. vorsätzlich falsch zugeschrieben “frei sein” oder “weit wandern” zu wollen – was einer Vermenschlichung Projektion entspricht. Es wird stets ausgeblendet, dass für Tiere das Leben in “Freiheit”, im Gegensatz zu dem in menschlicher Obhut, ein täglicher Überlebenskampf ist (auch ohne Wilderer).
    10. Es wird öffentlich stets fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die in Deutschland verwendeten Elefantenhaken (auch “Ankus” genannt) spitz wären und nur dazu genutzt werden würden, um Tieren Schmerzen zuzufügen bzw. um sie einzuschüchtern.
    11. Es wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch behauptet, dass Elefanten in der Natur nie freiwillig auf den Hinterbeinen stehen würden oder niemals eine Bewegung freiwillig machen, auf welcher der “Rüsselstand” basiert.
    12. Permanent wird fälschlich bzw. vorsätzlich falsch aus offensichtlichem Nichtwissen ein vermeintliches Argument gemacht, ala: “Niemand weiß, was den Tieren tatsächlich hinter den Kulissen angetan wird – bestimmt, weil es etwas Schlimmes ist!”
    13. Den Besitzern von weißen Löwen / Tigern wird öffentlich – bloß aufgrund der weißen Fellfärbung der Tiere – fälschlich bzw. vorsätzlich falsch per se das Züchten dieser Tiere in Inzucht vorgeworfen, was aber eher ein Vorurteil zwecks Rufschädigung ist.
    14. Das bloße Vorhandensein von “Stereotypien” bei Tieren wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch stets einseitig als eindeutiges Zeichen von “psychischem Leid” (o.ä.) aufgrund der aktuellen Haltung und Behandlung erklärt, obwohl das wissenschaftlich nicht mal belegt (S.22, 5.5.), sondern nur eine von vielen Thesen
    15. Es wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass bspw. Zirkusleute Tiere aus ihrem jeweiligen “natürlichen Lebensraumreißen würden, was darlegt, dass jene noch nicht mal ansatzweise über die heutigen Zirkustiere in Deutschland oder über die Existenz von “CITES” (ab 7.1975) aufgeklärt sein können.
    16. Das relativ häufige Transportieren von Zirkustieren wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch immer als “große Belastung” oder als “großen Stress” für die Tiere suggeriert, obwohl wissenschaftliche Untersuchungen darlegen, dass es sich um ein Vorurteil handelt.
    17. Häufig wird bei öffentlichen Diskussionen über ein Tierverbot in Zirkussen in Deutschland fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die Anzahl an Kommunen / Staaten (in Europa; der EU), die ein Tierverbot in Zirkussen (eingeführt) haben, Grund genug wäre, um selbst eines einzuführen, obwohl die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen für so ein Verbot nach wie vor nicht erfüllt sind. (Siehe dazu u.a.: Bundesregierung Punkt 1; Bundestag 1. Absatz von Punkt 3)
    18. Ähnlich wird auch stets fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die Mehrheit in Meinungsumfragen für ein Tierverbot in Zirkussen ausreichend wäre, dass ein bundesweites Verbot erlassen werden müsste, obwohl diese ja keinerlei objektive Aussagen über das tatsächliche Wohlergehen von Zirkustieren machen können.
    19. Bei öffentlichen Diskussionen über ein Tierverbot in Zirkussen in Deutschland wird häufig auch fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die bisherigen drei Entschließungen des Bundesrats an die Bundesregierung (2003, 2011, 2016) irgendetwas beweisen würden und rechtlich verbindlich wären.
    20. Fälschlich bzw. vorsätzlich falsch werden auch die sehr beliebten “Angstargumente” als echte Argumente angeführt, obwohl damit nur versucht wird im eigenen Sinne zu beeinflussen, unabhängig davon, ob die Inhalte auf Fakten basieren oder nicht, ala: “Boykottiere das und hilf dabei ein Verbot dagegen zu fordern, denn sonst müssen die Tiere weiter jeden Tag unter Gewalt und Zwang leiden!”
    21. Ähnliches gilt auch für “Hassargumente”, welche fälschlich bzw. vorsätzlich falsch immer wieder als überzeugende Argumente verwendet/gesehen werden, obwohl sie eher auf Vorurteile beruhen, ala: “Jeder der in einen Zoo/Zirkus mit Tieren geht, unterstützt Tierquälerei!”
    22. Fälschlich bzw. vorsätzlich falsch werfen vermeintliche “Tierschützer” insbesondere den Haltern von Tieren vor, dass diese (charakterlich/fachlich) unqualifiziert wären, um Tiere zu versorgen – Wie qualifiziert jene Personen aber tatsächlich sind und wie es den Tieren tatsächlich geht, spielt bei diesem “Argument” nicht mal eine Rolle.
    23. Es wird fälschlich bzw. vorsätzlich falsch eine hohe (Lebens-)Gefahr für die Bevölkerung suggeriert, indem ständig der EINZIGE Vorfall mit einem Zirkustier in Deutschland (2009-heute), der für einen Menschen tödlich endete, angeführt wird (Buchen, BW, 13.06.2015 – ein Passant durch einen Elefanten; wie es aber dazu kam, dass das Tier überhaupt die Gelegenheit bekam den Passanten angreifen zu können oder warum, konnte nicht geklärt werden; in den Augen des Gerichts würde aber der Zirkusdirektor als Verantwortlicher des Zirkus in jedem Fall zumindest eine Mitschuld tragen, weshalb entsprechend geurteilt wurde).

    Info bzgl. Punkt “23.”
    Von 2009 bis einschließlich 2015 sind in Deutschland min. 271 Menschen eindeutig wegen Tiere zu Tode gekommen (GBE-Bund). Warum wird also nicht (auch) permanent über andere Vorfälle berichtet und totale bundesweite Verbote von Tierhaltungen gefordert, statt bloß die Zirkustierhaltung aufgrund eines Menschen von den besagten min. 271 Menschen (ca. 0,37 %)?
    Bspw. sind 24 Menschen davon im genannten Zeitraum in Deutschland allgemein durch Hunde zu Tode gekommen (und jährlich kommt es hierzulande auch zu ca. 35.000 Bissverletzungen durch Hunde). Das entspricht dem 24-fachen dessen, wofür Zirkustiere verantwortlich sind und weswegen diese als grundsätzlich hohe (Lebens-)Gefahr dargestellt werden sowie die Forderungen nach totalen allgemeinen Tierhaltungsverboten in Zirkussen begründet wird. Dennoch: Keinerlei Forderungen nach totalen allgemeinen Tierhaltungsverboten von Hunden.
    Fakt ist: Alle 270 der 271 durch Tiere zu Tode gekommenen Menschen werden komplett relativiert, als grundsätzlich “irrelevant” betrachtet, wenn man lediglich den einen von ihnen anführt, um Hass zu schüren und Willkürmaßnahmen zu fordern, WEIL das Tier in diesem Fall zu einer ganz bestimmten legalen Tierhaltung gehört hat, welche man lediglich aus subjektiven Gründen, Vorurteilen und dank der grundsätzlich einseitigen Berichterstattung nicht mag.

    Abschließend

    Es ist heutzutage nahezu “egal”, WAS (nicht) unvoreingenommene Interessenverbände behaupten, die (vorgeben) sich für Tiere/Tierschutz ein(zu)setzen – es wird von vielen alles blindlings geschluckt.

    Katastrophale Voreingenommenheit lässt sich auch schon nicht mehr selten bei Richtern, leitenden Staatsanwälten und Polizisten, Veterinären bzw. Tierschutzbeauftragten usw. feststellen. Wird einem Unternehmen, das mit Tieren arbeitet, permanent und öffentlich “Tierquälerei” vorgeworfen, mag dies für Außenstehende bloß eine “legitime Meinungsäußerung” sein – aber für das betroffene Unternehmen und die Beschäftigten sowie ihre Familien ist bereits das öffentliche Vorwerfen von “Tierquälerei” faktisch ehrverletzend und rufschädigend.
    (Um das Ausmaß einer solcher immer wiederkehrenden Anschuldigung mal zu verdeutlichen, müsste man schon einem Kindergarten permanent und öffentlich vorwerfen, dass dieser Kinder missbrauchen würde und ständig vor der Tür lautstark demonstrieren)

    Ich persönlich würde mich daher allgemein über mehr Sachlichkeit und Ehrlichkeit bezüglich (der Berichterstattung bei) Tierschutz-Themen freuen, statt der heutzutagen populären oberflächlichen Hasspropaganda – aber das liegt ja nicht in meiner Hand. Sowohl die (vermeintlichen) Tierschutzvereine, die Gesellschaft (inkl. Politiker) und die Medien müssten sich schon selbst dazu entscheiden, ob sie nicht doch lieber seriösen Tierschutz ODER weiterhin Populismus betreiben/unterstützen wollen.

  • Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt

    Oh, die nicht ganz richtig im Kopf zu sein scheinende Silke Ruthenberg von Animal Peace, erhält Einstweilige Verfügung und setzt diese sofort um.

     02.06.2017 Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt

    Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, in dem sich gescheiterte Existenzen verstecken können. Dieses wurde nun wieder einmal verdeutlicht. Die Irre Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift eines von PeTA an den Pranger gestellten Landwirts. PeTA erhielt bereits unmittelbar nach dem Veröffentlichen des Videos auf Facebook und YouTube eine Einstweilige Verfügung.

    PeTA räumt Unrecht ein

    Gegen die an PeTA ausgesprochene Einstweilige Verfügung, will PeTA keinen Widerspruch einlegen. Damit räumt PeTA indirekt ein, das jenes Video nicht den Tatsachen entspricht.

    Das Video wurde vom Nachbarn versteckt gefilmt und ist somit eine Straftat. In der Presse, wurde bekannt das der Nachtbar seit Jahren einen Streit mit dem Bauern führt. Nun dachte er sich Wohl, PeTA würde ihn schützen. Doch leider lässt selbst Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seinen geliebten Whistleblower fallen, wie eine heiße Kartoffel.

    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift samt Telefonnummer auf Facebook

    Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube
    Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube

    Das Silke Ruthenberg wohl eher unter ärztlicher Aufsicht gehalten werden sollte, ist bereits selbst der allgemeinen Tierrechtsszene bekannt. Immer wieder schießt die Irre Silke mit ihren Äußerungen über das Ziel hinaus und bekommt dieses Selbst nicht einmal mit.

    So veröffentlichte sie, nachdem PeTA das Video auf Facebook und YouTube gelöscht hatte, die komplette Anschrift inklusive der Telefonnummer des von PeTA an den öffentlichen Pranger gesetzten Bauern. Gleichzeitig forderte sie auf Facebook mit den Worten „Man kann ihn ja mal fragen“ auf, dass der Shitstorm, gegen diesen Bauern fortgeführt wird.

    Facebook war der Meinung, dass dieses nicht gegen die Facebook-Gemeinschaft verstößt

    Trotz unzähliger Meldungen von Usern, dass durch die Veröffentlichung eine Gefahr und ein Gesetzesverstoß bestehe, löschte Facebook diesen Post nicht. Erst durch die Zustellung einer Einstweiligen Verfügung, entfernte Silke Ruthenberg diesen Beitrag selbst. Man kann nur hoffen, dass hier auch auf zivilrechtlichen Wegen, durch den Bauer vorgegangen wird. Damit ein Gericht eventuell den geistigen Gesundheitszustand von Silke untersuchen könnte.

    Mit dem anstandslosen Löschen des Beitrages kann man wohl auch bei Animal Peace davon ausgehen, das diese die ausgesprochene Verfügung nicht rechtlich anfechten werden. Damit wäre es wieder einmal bewiesen, dass Tierrechtler nur Straftaten begehen können!