Dr. Edmund Haferbeck erstattete im Auftrag von PeTA Strafanzeige gegen einen Bauern aus dem Kreis Göppingen. Vorwürfe von PeTA halten einer gerichtliche Überprüfung nicht stand.
31.05.2017 Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage
Ein Landwirt aus dem Kreis Göppingen musste sich vor dem Amtsgericht wegen Tierquälerei verantworten. Die radikale Tierrechtsorganisation PeTA hatte ihn angezeigt. In der Anzeige stellte Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA die Behauptung auf, im Schweinestall des Angeklagten seien Fotos und Videos angefertigt worden, die angebliche Missstände aufzeigen sollten.
Es kann nur einen glatten Freispruch geben
Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage
Im Laufe der Verhandlung wurde sowohl der Staatsanwaltschaft als auch der Richterin Julia König klar, dass es in diesem Verfahren nur einen glatten Freispruch für den Angeklagten geben kann. Anfangs hatte die Staatsanwaltschaft und deren mit den Ermittlungen beauftragten Behörden, PeTA noch Glauben geschenkt. Das belastende Videomaterial zeige eindeutig Missstände auf. Der Bauer bekam von der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, den PeTA natürlich in aller Öffentlichkeit feierte. Nur legte der Bauer Einspruch ein und so kam es zu einer mündlichen Verhandlung vor Gericht.
Dr. Edmund Haferbeck als Zeuge für die Anklage geladen
Die Richterin fragte den Zeugen Haferbeck: „Wie kam´s zu den Videoaufnahmen?“ Daraufhin erwiderte Haferbeck: „Da muss ich die Aussage verweigern“. Die Verweigerung der Zeugenaussage begründete Haferbeck mit den Worten: „Ich bin der einzig rechtlich Verantwortliche bei Peta für Undercoveraktionen.“. Weiter äußerte sich Haferbeck dahin gehend, dass er in 13 Jahren diesen Bereich aufgebaut habe. Die Richterin meinte dazu nur: „Jetzt haben wir das auch gehört“ und entließ Haferbeck aus dem Zeugenstand.
Haferbeck übernimmt also Verantwortung für die von PeTA begangenen Straftaten
Interessant ist diese Aussage schon. Damit gibt Dr. Edmund Haferbeck zu, für die Straftaten die von PeTA begangen werden, allein verantwortlich zu sein. Demnach beauftragt Haferbeck als einzig verantwortlicher diese Straftaten. Na, wenn das Mal nicht eine Aussage ist.
Videos haben keine Beweislast, wenn diese nicht zeitnah veröffentlicht werden
In dem von PeTA veröffentlichten Video sei zu sehen gewesen, dass der Kot im Stall Zentimeterhoch stand. Drei tote Ratten wurden von PeTA angeblich dokumentiert, die auf mangelnde Hygiene hinweisen sollten. Ein Schwein sei in einer „Hundesitzstellung“ aufgefunden worden. Dieses sei krankhaft, so die Aussage von PeTA in dem Video.
Der Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie ein als Zeuge geladener Tierarzt, widersprachen den Behauptungen von PeTA.
Die Richterin fragte den Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie den Tierarzt, ob diese nach der Veröffentlichung der Bilder Vorort gewesen seien. Beide bestätigten, dass sie nur die von PeTA veröffentlichten Bilder kennen. Die Fotos und das Video stammen vom Februar 2016. Die Anzeige erfolgte jedoch erst 10 Wochen später durch PeTA. „Eine Kontrolle hätte gar keinen Sinn gemacht“, erklärte der Amtstierarzt. Die Schweinehaltung sei zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelöst gewesen.
15 Minuten lang erläuterte der Amtstierarzt, warum die PeTA Vorwürfe nicht Haltbar seien
Diese Ausführungen wurden vom Leiter des Kreisveterinäramtes bestätigt. Nach dieser tierärztlichen Ausführung sah die Staatsanwaltschaft nur noch einen Freispruch als Urteil gegeben. Dieser Forderung der Staatsanwaltschaft schloss sich die Richterin an. Der Bauer wurde freigesprochen, die Kosten gingen zulasten der Staatskasse.
Kein Wort von PeTA zu diesem Urteil
In diesem Urteil sieht man wieder einmal, das PeTA durch manipulierte Beweisvideos, versucht selbst die Justiz zu täuschen. Das Ende letzter Woche von PeTA veröffentlichte Video, wurde einen Tag nach dem GERATI den Verdacht der Manipulation äußerte, von PeTA gelöscht. Selbst der Facebook-Eintrag wurde von PeTA entfernt.
Was ist wahr und was ist gelogen von einem Dr. Edmund Haferbeck. Viel Wahrheit wird man wohl bei seinen Aussagen nicht finden.
Dass Silke Ruthenberg von Animal Peace nicht alle Tassen im Schrank zu haben scheint, beweist sie ja immer wieder.
29.05.2017 Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA
Dieses Mal setzte die Irre Silke alles dran, um die Anschrift eines von PeTA verklagten Bauern aus Pfaffenhofen herauszufinden und diese auf ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen. Zwar gibt sie als Schutzbehauptung an, dass man die Telefonnummer inklusive Adresse im öffentlichen Telefonbuch findet, jedoch kann auch sie keine Beweise vorbringen, dass es sich um diesen Bauern handelt, der das Tier drangsaliert hatte.
PeTA Hauptschuldiger am irren Mob
Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA / Screenshot Facebook 29.05.2017
PeTA veröffentlichte letzte Woche ein ihr zugespieltes Video. Dieses wurde von PeTA zwar wieder manipuliert, jedoch veröffentlichte man dieses Mal ein angebliches Original Video, das auf YouTube als Privat gesetzt wurde.
Wie ich gerade feststellen konnte, wurde das Video von PeTA manipulierte Video auf Facebook wie auch das angeblich Original Video mittlerweile gelöscht. WARUM WOHL???? Die Pressemitteilung von PeTA ist aber weiter verfügbar, nur das verlinkte Video ist nicht mehr abrufbar!
Gleichzeitig gab PeTA bekannt, dass man Strafanzeige gegen einen Markus O. aus Pfaffenhofen, mit leitender Funktion im Bayerischen Bauernverband gestellt habe. PeTA hatte sich natürlich nicht von der Authentizität der Anschuldigungen überzeugt. Eine Strafanzeige ist ja auch schnell gestellt. Auch PeTA verletzt durch die Personenbeschreibung „leitender Funktion im Bayerischen Bauernverband“ bereits das Datenschutzgesetz. Weiterhin wird die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung mit Füßen getreten.
Froh jubeln, dass nun der Mob seine Arbeit aufnimmt und einen eventuell unschuldigen Bauern und dessen Familie diffamiert, beleidigt, bedroht und einer persönlichen Gefahr für Leib und Leben aussetzt.
Die Irre Silke legt jetzt noch mal nach
Silke Ruthenberg kann seit Jahren keine Tätigkeitsnachweise im Tierschutz für ihren Verein Animal Peace aufzeigen. Von Animal Peace liest man eher von Betrugs- und Veruntreuungs-Ermittlungen. siehe Wikipedia
Nun schien die Irre Silke, so viel Zeit zu haben, dass sie das gesamte Ortstelefonbuch von Pfaffenhoffen durchblätterte, um den vollständigen Namen des von PeTA angezeigten Bauern herauszubekommen. Dafür benötigte Silke Ruthenberg das ganze Wochenende und präsentierte Stolz auf der Facebook-Seite von Animal Peace ihrer Arbeit, in Form der Veröffentlichung der kompletten Adresse und Telefonnummer.
Nun wer die Vegan-Hirnamputierten Gefolgsleute der radikalen Tierrechtsbewegung kennt, weiß was jetzt kommt.
Man kann nur hoffen, dass die Polizei hier hart und mit aller Macht des Gesetzes durchgreift und den aufgerufenen Mob in ihrer Schranken weist.
Am 24. Mai zeigte PeTA wieder in eindrucksvoller Form, wie man Videomaterial so manipuliert, dass es extrem grausam dargestellt, wird.
26.05.2017 PeTA duldet Tierquälerei
Wieder veröffentlicht PeTA ein manipuliertes Video und stellt anschließend Strafanzeige. Gleichzeitig stellte PeTA einen Bauern an den Pranger, ohne die Authentizität des Videos zu prüfen.
Bei der Veröffentlichung des manipulierten PeTA Videos auf Facebook vom 23.05.2017, unterließ PeTA wieder grundlegende Angaben anzugeben. So findet man dieses Mal keine Zeitangaben, wann das Video entstanden sein soll.
Bei Facebook betitelte PeTA den Überbringer des Videos noch als Whistleblower. Ganz anders sieht es dann aber in der von PeTA vorformulierten Pressemitteilung aus. Hier wird aus dem Whistleblower auf einmal ein simpler Zeuge.
Ein Zeuge hatte der Tierrechtsorganisation ein Video gesendet, auf dem O. eine Kuh bei der Klauenpflege immer wieder brutal mit einem Gegenstand auf Kopf und Körper schlägt. Selbst als das Tier zusammenbricht, gehen die Misshandlungen weiter. Wie der Zeuge gegenüber PETA mitteilte, haben die Quälereien auf dem Hof schon länger Methode: Auch im Melkstand blieben die Tiere nicht von Schlägen verschont. PETA fordert nun ein Tierhalteverbot für den Bauern.
Gleichzeitig findet man in dieser Pressemitteilung einen Link zum angeblich ungeschnittenen Video
PeTA duldet Tierquälerei / Screenshot Youtube PeTA Deutschland
Dieses Video ist aber nicht gelistet, kann also von normalen YouTube Besuchern nicht gesehen werden. Erst mit dem Link, der in der Pressemitteilung veröffentlicht wurde, ist es möglich, sich das angebliche Original Video anzuschauen. Auffällig ist auch hier, dass es mehrere Schnitte gibt. Das Video läuft also nicht durch. Dieses Video ist 5:39 Minuten lang und enthält unter anderem auch die von PeTA genutzten Sequenzen.
Warum ruft der Zeuge nicht die Polizei oder das Veterinäramt?
Der Videofilmer macht sich also hier selbst in PeTA´s Augen strafbar, da er nicht unmittelbar dem Lebewesen (Kuh) Hilfe gewährt. Sollten die Aufnahmen authentisch sein, kann sich PeTA hierfür gratulieren. Da man nicht weis wie viele Kühe hier angeblich drangsaliert wurden, ist dieses für PeTA eine Schande. Ein sofortiger Anruf bei der Polizei oder dem Veterinäramt hätte unzähligen Kühen ein Leid dann ersparen können.
Oder ist es doch ehern so, dass diese Bilder gestellt sind?
Einiges spricht dafür. Warum sieht man nur eine Kuh, wo doch laut Pressemitteilung von PeTA Kühe auch während des Melkens geschlagen werden sollten. Warum wurde das Originalvideo nicht öffentlich gestellt, sondern auf Privat von PeTA gesetzt. Soll hier etwas vertuscht, oder vielleicht auch verhindert werden, dass jemand diesen Hof erkennt. Wenn dann herauskommt, dass der gezeigte Hof nichts mit dem Landwirt Markus O. aus Pfaffenhofen zu tun hat, wäre PeTA wohl voll am Arsch.
Seit dem gefakten Video, über den Zoo Hannover steht PeTA in der Kritik
So wollte man wohl hier nur der Presse, das fragwürdige Video zu Verfügung stellen. Leider übernehmen Journalisten lieber alles, anstatt selbst einmal eine Recherche zu starten. Eine Wahrheitsprüfung der Aussagen von PeTA fehlt genauso in den Medien, wie das Einhalten der Unschuldsvermutung bis zur Urteilsverkündung durch einen Richter.
PeTA erfolglos
Vor ca. einem Jahr kündigte PeTA an, man habe Beweise, dass in Ställen von Bundestagsabgeordneten massive Tierquälerei vorherrsche. Alle Anschuldigungen von PeTA, wurden von seitens des Rechtssystems in Deutschland widerlegt. PeTA stellte also da falsche Behauptungen auf und diffamierte deutsche Bundestagsabgeordnete. Bei dem neusten Video warten wir einmal ab, was die ermittelnde Staatsanwaltschaft für Erkenntnisse erlangt.
Ein Tipp an PeTA
PeTA sollte sich einmal an die deutschen Gesetze halten und keine Straftaten begehen. Dann klappt es auch mit dem Landwirt um die Ecke.
Am 20. Mai fand in Göttingen eine interessante Podiumsdiskussion zum Thema Stalleinbrüche durch Tierrechtler statt. An dieser nahmen Betroffene, Rechtsanwälte, Agrarwissenschaftler und Dr. Edmund Haferbeck von PeTA teil.
22.05.2017 Interessante Podiumsdiskussion in Göttingen
Es gab interessante Ausführungen zu diesem Thema. Insbesondere das Thema wann sind Stalleinbrüche gerechtfertigt, wurde hier durch einen Rechtsanwalt dargelegt. Fazit ist, dass ein Stalleinbruch immer eine Straftat darstellt. Nur wenn durch diesen eine andere Straftat aufgeklärt werden kann, ist von einer Verfolgung abzusehen. Interessant war auch eine Aussage von Dr. Edmund Haferbeck, dass man dazu natürlich auch Schlösser aufbrechen muss. Bisher gaben ja radikale Tierrechtler immer an, die Ställe die sie besuchen, seien immer offen.
Das Ganze wurde auf Facebook in einem Livevideo übertragen und ist dort verfügbar. Leider ist die Tonqualität manchmal nicht besonders gut. Das Video geht über 3 Stunden und enthält auch eine Zwanzig minütige Pause. Wer sich nur das Referat von Haferbeck anhören möchte, findet dieses ab Minute 29. Aber wie gesagt die einzelnen Referate sind allesamt interessant. Zum Abschluss werden dann noch von den Zuschauern fragen an die Referenten gestellt.
Hier erst einmal der Beitrag:
Aufgrund der Vielzahl von interessanten Argumenten, werde ich wohl hier mehrere Artikel schreiben und in diesem erst einmal nur auf das Referat von Dr. Edmund Haferbeck eingehen.
Haferbeck wollte mit Videoargumenten punkten
Deshalb spielte er als einziger aller Referenten ein sieben-minütiges Video vor. Dieses soll belegen, dass Stalleinbrüche durch PeTA notwendig sind. Schon auf den ersten Blick stellte sich heraus, dass Haferbeck wieder nur mit alten Geschichten aufwartete. Die aufgezeigten Fälle stammen allesamt vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes. Für die Zeit danach (2013) konnte Haferbeck nur zwei Videodokumentationen aufzeigen, die PeTA ermittelt haben wolle. Das war einerseits das Schlachtvideo von 2015 „Fleisch aus der Region“ und anderseits das Video über den Bioland Ziegenhof aus dem Jahr 2016. Alle anderen Fälle waren alle vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes entstanden.
In der abschließenden Fragerunde wurde Haferbeck gefragt, wie viele Einbrüche PeTA begeht, wo man nichts findet.
Diese Frage ist dahin gehend interessant, da ein Rechtsanwalt im Vorhinein die rechtliche Strafbarkeit dahin gehend eingrenzte, welche Voraussetzungen vor der Begehung der Straftat vorlagen. Also welche Kenntnis hatte der Straftäter vor der Straftat. Gleichzeitig stellte er eine Whistleblowermeldung als keine Voraussetzung für die Begehung einer Straftat dar.
Leider präsentierte Haferbeck zu dieser Frage, wie viele Fehleinbrüche PeTA begeht, keine Zahlen. Er legte jedoch Wert darauf, dass PeTA alle Tierhaltung kategorisch ablehnt. Man kann aus dieser Aussage ableiten, dass Dr. Edmund Haferbeck daraus schließt, dass jeder Einbruch in einen Stall durch PeTA gerechtfertigt sei.
Wie schon eingehend gesagt, ist aus dieser Diskussion viel Material abzuleiten, was einen einzigen Artikel sprengen würde. Deshalb werde ich mir in den nächsten Tagen, Punkte heraussuchen und diese einmal versuchen, nach meinen Auffassungen zu analysieren.
Wieder einmal hat die vegane Ernährungsweise ein Todesopfer gefordert. Ein fünfmonatiges Baby aus Belgien verhungerte und dehydrierte. Eltern müssen sich vor Gericht verantworten.
19.05.2017 Vegane Milch tötet Baby
Immer wieder kommen in den letzten Monaten Kindesgefährdungen durch vegane Eltern ans Licht. Im Juli 2016 wurde ein Fall in Italien ein Fall bekannt. Dort griffen beherzte Großeltern ein, und schnappten sich ein Baby, was vegan ernährt wurde. Im Krankenhaus stellte man akute Unterernährung fest. Der 18 Monate alte Säugling wog gerade einmal so viel wie ein drei Monate altes Baby. Durch das beherzte Eingreifen der Großeltern konnte diesem Kind das Leben gerettet werden. Das Sorgerecht wurde auf die Großeltern übertragen.
In Belgien kam es jetzt zur Katastrophe
Vegane Milch tötet Baby
Die veganen Eltern fütterten ihr Kind ausschließlich mit Milchersatz aus Hafer, Buchweizen, Quinoa und Reis. Angeblich stellten die Eltern eine Laktose- und Glutenintoleranz bei ihrem Baby fest, gingen jedoch nicht zum Arzt. Dieses Vorgehen kommt häufig im Bereich vegan lebender Elternpaare vor. Häufig haben diese Eltern Angst vor Tierversuchsmedikamenten aus der Schulmedizin. Wo dieses endet, kann man in diesem Fall eindeutig sehen.
Baby nahm akut ab
Der sieben Monate alte Junge verlor durch die vegane Milch immer mehr Körpergewicht. Das Kind habe sich immer wieder übergeben. Dennoch gingen die Eltern nicht zu einem Arzt. Erst als es zu spät war und das Kind gerade nur noch 4,3 Kilogramm wog, machten sich die Eltern auf den Weg in ein Krankenhaus. Das Kind verstarb auf den Weg dahin. Ärzte stellten fest, dass das Kind verhungert und dehydriert war.
Eltern müssen sich vor Gericht verantworten
Die belgische Staatsanwaltschaft fordert nun 18 Monate Gefängnis ohne Bewährung. Die Verteidigung plädiert auf ein milderes Urteil, da das Ehepaar noch drei weitere Kinder habe, den es gut zu gehen scheint. Ein Urteil wird Mitte Juni erwartet.
Was sagt PeTA zu diesem Vorfall?
PeTA gibt an, dass vegan die einzig gesunde Ernährungsweise sei. Auf allen von PeTA geführten Seiten wird nichts über diesem Vorfall berichtet. Nicht einmal eine Warnung an Eltern, die Ihre Kinder bereits vegan ernähren. Ärzte und das Ernährungsministerium warnen bereits eindringlich, dass vegane Ernährung nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sei. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät in einem Positionspapier dringend von einer Veganen Ernährungsweise für Kinder ab. Gleiches ist vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte zu lesen.
PeTA hält dagegen. Vegan sei die gesündeste Ernährungsweise, die es gebe. Keinem Lebewesen würde ein Leid zugefügt. Nur hört es bei den eigenen Kindern auf, das Leid zu vermeiden.
Über einen Todesfall eines Babys berichtete PeTA doch
In dem Artikel „Fünf Monate altes Baby stirbt: Salmonellen durch Schildkröten übertragen“ der auf dem von PeTA betriebenen Veganblog.de erschienen ist, berichtete man über einen Todesfall in England. Dort sei angeblich eine Salmonellen Vergiftung durch Schildkröten übertragen worden.
Ein Gerichtsmediziner kam zu dem Ergebnis, dass der kleine Junge an einer tödlichen Salmonellen-Infektion, die möglicherweise von den als „Haustiere“ gehaltenen Sumpfschildkröten eines Familienfreundes verursacht wurden, verstarb.
Weder im verlinkten Originalartikel auf dailymail.co.uk wird die Behauptung durch eine Untersuchung der Tiere bestätigt. Auch PeTA schreibt hier ja von einer „möglicherweise“ Übertragung durch die Schildkröten. Kann aber gleichfalls keine Beweise vorlegen. Fakt ist nur, dass jenes Kind an Salmonellen verstorben ist. Wie diese Bakterien in den Körper kamen, bleibt offen. Möglich wären Unteranderem auch falsch gelagerte Nahrungsmitteln als Überträger der Salmonellen.
Dieses ist aber üblich von PeTA! Behauptungen aufzuwerfen, die nicht eindeutig belegbar sind. Eine Vermutung reicht hier schon aus, um ein Tierhaltungsverbot zu fordern.
Fazit zum Thema vegane Ernährungsweise
Was für Kinder nicht gut ist, kann für Erwachsene auch nicht so gesund sein.
Schausteller gemeinsam mit Zirkusmitarbeiter die aus ganz Deutschland anreisten, ging man auf die Straße um die Politik aufzufordern, gegen radikale Tierrechtler mehr zu unternehmen.
16.05.2017 Große Demo in Krefeld
Am Wochenende demonstrierten Hunderte von Schaustellern, Zirkusmitarbeiter und Verkäufer auf der Kirmes von Krefeld gegen das Stillschweigen der Politik zum Thema radikaler Tierschutz. Die Zahlen sprechen für sich!
972 Demonstranten
84 LKW
19 LKW´s mit Anhänger
21 PKW´s
12 Hanomags
16 Anwesende Vereine
22 Fahnenträger
fuhren und liefen lautstark in einem Konvoi und brachten ihren Unmut zum Ausdruck, über das Stillschweigen der Politik gegen das Ausmaß der Radikalisierung der Tierrechtsszene. Mittlerweile gibt es keinen Tierarbeitsbetrieb, der nicht von radikalen Tierrechtlern unbegründet der Tierqual beschuldigt wird.
Untersuchungen der Veterinärämter sagen da was anderes
Große Demo in Krefeld / Foto: https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/schausteller-demonstrieren-fuer-gewerbefreiheit-bid-1.6821537
So geben sich Tierrechtsorganisationen gern als Experten aus. Auf Anfrage wo, und wie sich diese, Ihr Expertenwissen angeeignet haben wollen, trift man auf Stillschweigen. Tierrechtsorganisationen arbeiten mit Hilfe von Straftaten. Die Justiz lässt dieses immer wieder gewähren. Verurteilungen von Straftaten der Tierrechtler sind Ausnahmefälle. Die Zahl der Straftaten explodierte förmlich in den letzten Jahren. Um sein angebliches Expertenwissen zu untermauern, schreckt man selbst nicht vor der Andichtung von Titeln zurück.
Experte hierrin ist PeTA
So titelte sich ein gewisser Herr Peter Höffken bei PeTA bis 2014 als Diplom Zoologe und Wildtierexperte das Diplom an. Nach Strafanzeige von GERATI wurde Peter Höffken zum Fachreferenten bei PeTA degradiert. Bei PeTA kann man wohl belegen, dass hier kein einziger Experte tätig ist. Zwar gibt es einige Doktoren bei PeTA, jedoch ist es zweifelbar, ob diese überhaupt ein grundlegendes Fachwissen besitzen. Ganz vorne Weg der Dr. Edmund Haferbeck, der sich immer wieder als Jurist feiern lässt, jedoch seinen Doktor in Agrarwissenschaften hat. Auf dem Gebiet der Agrarwissenschaften kommt aber nichts von diesem Doktor. Bekannt ist dieser eher aus zweifelhaften Strafanzeigen, die auf Grundlage seines NICHT-Experten Wissen allesamt eingestellt werden.
Politik verschließt die Augen
Bisher verschließt die Politik die Augen von den Straftaten der radikalen Tierrechlern. Wie erst vor Kurzem durch einen richterlichen Beschluss bescheinigt darf man als Meinungsfreiheit ohne Grundlage von Beweisen die Behauptung aufstellen das Circus Krone Tiere quält. Ein Freifahrtschein für die Radikalisierung der Tierrechtsbewegung. Geheime terroristische Organisationen der Tierrechtsbewegung die unter dem Namen ALF (Animal Liberation Front) selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschrecken lässt man von der Justiz und dem Staat gewähren.
Hier darf man sich wohl Fragen, wann das erste Todesopfer durch die radikalen Tierrechtler zu beklagen ist. Vielleicht wacht dann der Staat einmal auf und prüft Vereine wie PeTA und Co einmal genauer. Der Staat selbst erteilt solchen radikalen Organisationen dann noch die Gemeinnützigkeit. Gleichzeitig gibt der Staat keine Möglichkeit auf Grundlage der Rechtsstaatlichkeit eine Gemeinnützigkeit eines Vereins anzuzweifeln, oder eine Überprüfung zu ermöglichen.
Wie eine radikale Gegendemonstration der Tierrechtler aussieht, zeigten sie eindrucksvoll in Krefeld
Dort stellten sie sich vor den Schaustellergeschäften so auf, dass kein Besucher zu diesen Geschäften gelangen konnte. Hier wäre einmal eine Anfrage bei der genehmigten Stelle der Demonstration ratsam. Ich glaube nicht, dass es Sinn einer Demonstration sein kann an zwei Wochenenden in der Hauptbesucherzeit, die Besucher beim Betreten von Kirmesgeschäften zu hindern. Die Teilnehmerzahl aufseiten der radikalen Tierrechtler war wie immer überschaubar.
Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hoffte, auf Däumchen drücken aus Indonesien
So schrieb er auf der Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ folgendes:
Aktionsgruppe Tierrechte BayernDurch Däumchen drücken aus Indonesien?
Dieses war ganz und gar nicht notwendig, denn erstens war GERATI in Form von Werbung live dabei und zweitens deutete sich schon im Vorfeld an, dass radikale Tierrechtler bei dieser Anzahl von Demonstrationsteilnehmern dumm aus der Wäsche schauten.
Die Demo war ein voller Erfolg. Trotzdem Zirkusse im laufenden Betrieb sich befanden, setzte man sich in Bewegung und schickte eine Abordnung zur Demonstration in Krefeld.
Adrienne Kneis hoffte auf Randale und Bambule
Und sie wurde enttäuscht. Dennoch hoffte sie vielleicht doch noch das eine oder andere Foto zu ergattern, was sie für sich verwenden könnte. So schreib sie auf Facebook:
Nun das zeigt wohl, von woher die Angriffe und Übergriffe immer wieder kommen. Auf Seite der Hauptdemonstration der Schausteller und Zirkusse ließ man sich aber nicht auf Provokationen aus dem Umfeld von Adrienne Kneis ein.
Bleibt zu hoffen, dass diese beeindruckende Demo der Schausteller und Zirkusse ein offenes Ohr in der Politik findet und endlich Straftaten der Tierrechtler mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.
GERATI musste sich in den letzten Stunden einen Shitstorm Versuch erwähren. Dieser wurde in kürzester Zeit enttarnt und somit aufgelöst.
09.05.2017 GERATI vs Shitstorm 2:0
Bereits im Februar 2016 versuchte PeTA einen Shitstorm gegen GERATI ins Leben zu rufen und lobte dazu sogar einen Preis aus. GERATI verwies PeTA auf die Wettbewerbsfragwürdigkeit dieses Aufrufes, der daraufhin unverzüglich gelöscht wurde.
Screenshot Peta Zwei Streetteam
Auch der Schwanzlose Lurch, dem ich auf www.Doggennetz.info bereits eine Artikelserie widmete, durfte sich über seinen einzigen Kommentar in seiner ganzen Geschichte erfreuen. Seit jener Zeit änderte er nicht nur seine Artikel um und erwähnt GERATI und seine Facebook-Seite in faste jedem Artikel. Nur vergisst er dummerweise das Links zu GERATI ihm nichts bringen, solange keine Backlinks erfolgen.
Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite
Nun wer mich kennt weis das ich Kommentare nur lösche und Nutzer sperre, wenn diese nachweislich gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen.
Hier mal meine derzeitige Blockliste
Andra Meckee
Anna Goldmann
Andreas Gruber
Elias Bambule
Sascha Sa
Maileen Forster
Hans Karandasch
Richard Donner
Da fehlen natürlich alle die Accounts, die wegen Fake von Facebook bereits gelöscht wurden. Ich würde mich ja selbst ins aus Schießen, wenn ich solche Trolle die gern Unfug machen, einfach blockieren würde. Immerhin schreibe ich ja über ihre Geschichten. Andersherum wird wohl ehern ein Schuh daraus. Insbesondere PeTA blockt, sobald man die Argumente postet, die nicht mit PeTA´s Meinung übereinstimmen. Mittlerweile scheinen diese, ihr Limit erreicht zu haben, sodass auch immer wider Links zu GERATI, es auf die PeTA Facebook Seiten schaffen.
Wie schon angesprochen dieser Facebook-Eintrag auf einer PeTA Facebook Seite, wurde nach einem netten rechtlichen Fax von mir, an PeTA unverzüglich gelöscht.
Die Wahrheit tut weh
So auch im neusten Shitstormfall. Dieses Mal kam es aus der veganen Ecke. Gleichzeitig möchte ich Euch in diesem Artikel vorzeigen, wie ich vorgegangen bin, um den Übeltäter zu finden.
Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook „Vegane Vernetzung“
Natürlich müssen hier wieder einige Trottel im Lemmingstyle, dieser Aufforderung folgen. Dieses Mal habe ich mir die Zeit genommen und jede einzelne Bewertung kommentiert. Dieses gefiel einigen von Euch leider nicht, worauf ich aber am Ende noch genauer eingehen werde. Auch werde ich auf einige abgegebene Bewertungen eingehen.
Wie habe ich den Ursprung des Shitstorm-Aufrufes herausgefunden
Kommen gleichzeitig mehrere Bewertungen herein, muss man ja irgendwo in irgendeiner Weise Gesprächsthema sein. In der Regel sind die Menschen faul und Träge eine Bewertung oder sogar ein Like da zulassen. Das ist auf allen sozialen Plattformen so. Selbst bei Ebay brechen die Bewertungen fast gänzlich zusammen. Bei mir sind es ca. 20% der Käufer, die überhaupt noch eine Bewertung da lassen und das trotz Aufforderung. Also kann man davon ausgehen, dass ca. 10% der Bewerter auf Facebook einer positiven oder negativen Aufforderung folgen.
Im Fall damals von PeTA wurde ich durch Google Alarms über den Shitstorm Aufruf informiert. Ich lasse mir zu verschiedenen Keywords die Neuerscheinungen durch Google per E-Mail zustellen. Das Ganze nennt sich Google Alarm. Bei dem neusten Shitstorm Aufruf war es anders. Hier erfolgte der Aufruf von einer wenig besuchten Facebook-Seite, sodass diese kaum bzw. überhaupt nicht gecrawlt wird. Hier hilft aber Facebook, selbst einen weiter. Wenn man sich die Profile anschaut, erfährt man unter anderem, welche Seiten diese Person gelikt hat und welchen Gruppen diese angehört. Nach 4-5 Profilen verwiesen alle Gruppengemeinsamkeiten auf das „Vegane Netzwerk“, wo ich dann auch diesen Shitstormaufruf gefunden habe. Dieser wurde von einem Maximilian Repstat, der in Jena zu studieren scheint, verfasst.
Bitte schlecht bewerten !!! Diese Seite verbreitet nur Müll über Veganismus und Tierschutz
So sein Aufruf. Wenn es in den Augen von Maximilian Repstat alles Müll ist, warum sorgt er noch dafür, dass man so einer Seite durch seinen Aufruf noch größere Aufmerksamkeit zeigt. Deswegen verdreifachten sich die Zugriffe auf GERATI in diesem Zeitraum.
Screenshot Google Analytics 07 – 09 Mai 2017 von gerati.de stündliche Zugriffszahlen
Insbesondere sind in diesem Jahr die Zugriffszahlen auf gerati.de regelrecht explodiert. So besuchten die Webseite in den letzten 30 Tagen 182.293 Besucher. Auch bei Facebook sagen Likes nichts aus. Dieses ist eine Zahl, die den Besuchern nur eine Übersicht geben soll, wie populär die aufgerufene Seite ist. Für den Betreiber sind Likes nebensächlich. Hier zählt nur die Gesamtreichweite, die die Seite erreicht.
Screenshot Facebook Seite PeTA – Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage
Daraus erkennt man, dass ich gestern bis heute, bei mir ist es gerade 11:00 Uhr über 10.600 Menschen auf meiner Facebook Seite begrüßen durfte. Das sind innerhalb der letzten 35 Stunden immerhin 5 Besuche pro Minute.
Bei Facebook kann man aber auch noch viel mehr ablesen.
Besucher die Beiträge verbergen:
Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch Besucher
Aus welchem Umfeld diese Besucher stammen, dürfte jedem klar sein.
Das, was die Nutzer sehen, sind die Likes. Aber auch bei Facebook gibt es die Möglichkeit des Disliks, der mit -2 Likes bestraft wird. Da der Benutzer erst einmal Liken muss, um dann diese Seite Disliken zu können, zieht hier Facebook in der Summe der Likes immer 2 ab, was dann wiederum zu einer negativen Like Tendenz sich entwickeln kann.
Like / Dislike Verhältnis PeTA – Nein Danke
Wie man sieht, brauche ich da überhaupt keine Angst zu haben. Klar könnte man Trolle einfach Sperren, aber dann würde man auch auf den ganzen Spaß den sie verbreiten verzichten.
Ich hoffe, die veröffentlichten Zahlen zeigen den Skeptikern unter Euch an, dass GERATI weiter auf Wachstumskurs ist. Dank des perfekten Supports von euch allen und natürlich solchen Ausfällen der veganen und Tierrechtsszene, die für noch Mehr Support aus ihren eigenen Reihen sorgen, wird es weiter mit GERATI vorangehen.
GERATI vs Shitstorm
Nun aber noch einmal auf den letzten Shitstorm zurück zu kommen. Ich habe auf jede 1 Stern Bewertung einen Kommentar hinterlassen. Ich gebe zu, dass ich in manchen Augen vielleicht mit meinen Aussagen hart an der Grenze der Beleidigungen stehe. Fakt ist aber auch, wer es mit Stillschweigen versucht ist länger vom Shitstorm betroffen, als wenn man in die Offensive geht. Dazu gehörte auch die Abgabe von Bewertungen bei Facebook-Seiten von Selbstständigen Firmenbesitzern oder bei Arbeitgebern. Ich schreibe zur Bewertung immer einen Kommentar und verweise auf die radikale Tierrechtsbewegung.
Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook
Ich buche so etwas unter Erziehung von Facebook-Nutzern ab! Fakt ist, dass solche Typen der Meinung sind, sie stehen auf der richtigen Seite und das Internet ihnen Anonymität verspricht. Das es so nicht ist zeigen diese wirksamen Demonstrationen. Wenn von den 10 Beteiligten, fünf sich beim nächsten Opfer überlegen und an den Bumerangeffekt denken, ist wohl schon ein Erfolg erzielt worden.
Die Verbreitung von angeblichen „Müll“ rechtfertigt lange noch nicht den Aufruf und die Beteiligung an einem Shitstorm
Was für radikale Veganer und Tierrechtler Müll ist, ist meine persönliche freie Meinung. Diese darf ich nach dem deutschen Grundgesetz Artikel 5 auch kundtun und diese darf mir nicht genommen werden.
Maximilian Repstat behauptet ja ich verbreite veganen Müll. Da bezieht er sich mit Sicherheit auf den Artikel „Kein Veganer lebt Vegan„. Dieser Artikel hat es bei Google mittlerweile auf Platz 1 geschafft und überholte somit selbst die vegane PeTA Vereinigung.
Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google
In diesem Artikel gehe ich auf Punkte ein die selbst eingestandene Veganer nicht abstreiten. Kein Mensch kann zu 100% vegan leben. Faktisch bewiesen ist, dass eine Selbstversorgung ohne tierische Nahrung unmöglich ist. Weiterhin stecken in allen technischen Geräten, die durch Strom betrieben werden, Tierbestandsteile. Veganer müsste somit ohne Strom in einer Höhle hausen. Selbst in der Steinzeit ging der Mensch Jagen um seine Nahrungsbestandstoffe die er benötigt dem Körper zu fügen zu können. Deshalb nannte man diese ja auch Jäger und Sammler. Nun ich will nicht so weit ausschweifen, der Artikel ist über dem Bild direkt verlinkt.
Dieser Artikel enthält die meisten Kommentare, die nicht veröffentlicht wurden. Warum können Veganer zu diesem Thema nicht sachlich diskutieren? Selbst eingestandene Veganer auf Weltreise geben mittlerweile zu Vegan auf Weltreise ist nicht möglich.
Ich verfolge die beiden, seitdem sie damals von PeTA empfohlen wurden. Damals waren sie gerade auf Bali. Leider klappte ein Treffen in Jakarta nicht, da sie ihre Videos verzögert online stellen und sie bei dem ersten Jakarta Video bereits wieder abgereist waren.
Bitte hattet nicht sinnlos rum. Die beiden sind wirklich in Ordnung und beantworten selbst Fragen zum Thema Vegan sachlich.
Screenshot Youtube – Life to go
Ihre Reiseberichte sind echt gut, also schaut Euch ruhig mal das eine oder andere Video von ihnen an und lasst einen Daumen nach oben da. Über ein Abo würden sich die beiden bestimmt auch freuen.
Also so ganz kann das mit dem Müll über das vegane Leben nicht stimmen.
Ich verbreite Müll über Tierschutz?
Schauen wir uns doch einmal die Bewertung von Marco Golük den es wohl am härtesten getroffen hat genauer an. Er schreibt in seiner Bewertung: „Wer sich gegen Tierschutz ausspricht, muss von der Tierausbeutung profitieren. Oder er ist einfach nur ein A…“
Nun könnte man ja in erster Linie erwarten, dass man sich einmal mit der Seite befasst, bevor man einem Shitstorm folge leistet. Hätte er es getan, würde er wohl kaum das Wort „radikal“ überlesen.
Ein paar Kommentare später schreibt er folgendes:
Marco GolükeWann genau habe ich behauptet, dass Tierrechtler generell friedvoll sind? Nie. Es gibt da nämlich wie ich schon sagte, Deppen, die es einfach übertreiben.
Ach so es gibt also doch radikale Kräfte in der Tierrechtsszene. Nun das sich diese Seite genau mit diesen beschäftigt scheint Herrn Golüke nicht zu interessieren. Hauptsache man war bei einer radikalen Aktion dabei. Supergemacht Marco und die eigene Dummheit bewiesen.
Inzwischen wurde der Shitstormaufruf, von einem der 3 Administratoren der Gruppe entfernt. Diese hatte ich vorab freundlich aufgefordert. Heute Morgen erhielt ich dann noch eine Nachricht, auf die ich geantwortet habe. Vielleicht kann man es ja mal versuchen in einer veganen Gruppe solche Differenzen anzusprechen, ohne dass man sich gegenseitig auf den Kopf haut.
Ich bleib auf jeden Fall dran und halte Euch auf den laufenden.
Nun noch zum Thema der Kritik an meinem Vorgehen gegen den Shitstorm
Das Thema erfolg von „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ hatte ich ja bereits erläutert. Likezahlen sagen so gut wie nichts aus. Die Zugriffszahlen sind ausschlaggebend. Ich werde auch weiterhin keine Trolle und Hatter blockieren, denn genau jene liefern den Stoff für meine Artikel.
Ein weiteres Thema ist insbesondere das seriöse Auftreten der Seite als Quelle. Dieses scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein. Doch auch eine seriöse Quelle ist nichts Wert, wenn man diese mit Shitstorms überzieht. Und die Bild wird immer wieder als so unseriös dargestellt. Dennoch wird die Bild immer wieder verlinkt und gelikt. Das wichtigste ist das Thema und die Einstellung zum Thema muss stimmen.
Das Thema Fake-News wird man heute nicht mehr so schnell wegbekommen. Es wird immer wieder eine Reihe von Befürwortern und Gegnern einer Aussage geben. Bei jedem seriösen Portal kann man Fakten finden und aufzählen die gegen ihre Seriosität sprechen.
Die Frage ist immer vom Standpunkt aus, aus der man die Seriosität einer Plattform sieht.
Ich bin Techniker und kein Autor oder Journalist
Wer sich zutraut seriöse Artikel zu schreiben, der ist immer willkommen. Nur rufe ich bereits seit drei Jahren um Hilfe.
Also wer sich zutraut Texte zu verfassen und sich dabei ein kleines Taschengeld verdienen möchte, der kann sich jeder Zeit bei mir melden. Gastautoren sind natürlich auch immer willkommen. Nur sollten die Artikel zum Themenbereich dieser Seite passen. Was soll ich mit Werbung für eine Kreditkarte, hier anfangen.
Ansonsten kann ich euch nur bitten, weiter aktiv zu sein. Artikel zu teilen und Kommentare zu posten. Likes sind wie gesagt auch immer willkommen insbesondere da es für Besucher die einzige Sicht von Erfolg ist. GERATI wird aber niemals Likes kaufen wie so mancher Tierrechtsverein. Bewertungen sind natürlich auch ein Punkt, der von neuen Nutzern betrachtet wird.
Also ran ans Werk und noch einmal vielen Dank für euren Support.
Emma Schweiger zieht sich für PeTA aus. Die geilen alten Säcke lüstern nach nacktem Frischfleisch! *Ironie aus
08.05.2017 Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart
Emma Schweiger die Tochter von Til Schweiger hat sich doch tatsächlich für PeTA umgezogen. Til wollte hier wahrscheinlich nicht und schob deswegen seine Tochter vor. Armes 14 jähriges Mädchen wurde von PeTA in ein hässliches Harlekin Kostüm gezwungen und musste einen traurigen Blick aufsetzen. Nun ja, im Jahr 2014 machte sich ja bereits seine Frau nackig vor den perversen PeTA Säcken. Denn warum müssen es Nacktaufnahmen sein? Doch nur, damit der PeTA Führung einer abgeht, anders lässt sich hier keine Begründung finden. Erfolg hatte die Pornokampagne seiner Frau jedenfalls für PeTA nicht, deshalb sei es wohl notwendig gewesen, dass Frischfleisch vor die Fotokamera kommt.
Nun was soll dieses Bild aussagen
Dank Gesetz bleibt eine Nackte Emma Schweiger erspart / Screenshot PeTA.de
Aus Überzeugung gegen Zirkus mit Tieren: Emma Schweiger sitzt als trauriger Harlekin inszeniert in einer Manege. Sie blickt herzerweichend in die Kamera – schwere Ketten zu ihren Füßen. Die jüngste Tochter von Dana und Til Schweiger zeigt in einer PETA-Kampagne, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören. Denn laute Musik, brutale Dressur mit Bestrafung sowie ständiges Reisen in engen Transportwagen bedeuten großes Leid für die Tiere. Mit dem neuen Fotomotiv „Zirkus – kein Spaß für Tiere“ appellieren die Nachwuchsschauspielerin und PETA an die Menschen, keine Tickets für Shows mit Tierdressuren zu kaufen.
Weder im Video noch im Kampagnen Artikel kann man eine freie Meinungsäußerung von Emma sehen. Auswendig gelernt plappert sie alles wie in einer Filmrolle nach. Man könnte wohl Emma und ihren Eltern einmal empfehlen, sich erst einmal ein eigenes Bild über den Zirkus zu machen. Das gewählte Kostüm von Emma zeigt, dass sie überhaupt keine Ahnung besitzt. Oder waren doch erst Porno Aufnahmen von PeTA angedacht und man erfuhr erst zu spät, dass Emma noch nicht volljährig ist. Dieses würde jedenfalls diese Kostüm Auswahl entschuldigen. Mit einem Zirkus hat dieses jedoch nichts zu tun.
Was Til Schweiger von PeTA hält, postete er ja bereits im Jahr 2014
Dort postete er auf seiner Facebook Seite ein Video, was zeigt, wie ein Mann mit Til Schweigers Stimme, zwei Feuerqualen zerquetscht. Nun zwar veröffentlichte er dann im Nachhinein noch ein Video, wo er klarstellt, dass es ein anderer war, der seine Stimme imitierte. Doch letztendlich bleibt der Vorwurf, dass er das Video veröffentlicht hatte.
Da braucht man nicht einmal mit Argumenten kommen, dass Til Schweiger Leitungswasser für 4,20 € in seinen Restaurant verkauft. Solche Tierquäler lässt PeTA also für sich sprechen.
GERATI findet es Super, wenn radikale Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ihrer eigenen Straftaten filmen und diese dann auch noch veröffentlichen.
07.05.2017 Aktionsbündnis, spinnt sich wieder einen ein
Die radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, filmen ihre eigenen Straftaten. Gleichzeitig veröffentlichen sie dieses Beweisvideo ihrer Straftaten auf Facebook.
Dieses Video belegt in eindrucksvoller Form die Straftatbestände, Sachbeschädigung §303 StGB, Verletzung Versammlungsgesetz §14, Beleidigung §185 StGB und Verletzung des Persönlichkeitsrecht §201a Absatz 2 in eindrucksvoller Form.
Aber schauen wir uns das Video erst einmal gemeinsam an.
Dazu veröffentlichte das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus folgenden Kommentar dazu
Aktionsbündnis spinnt sich wieder einen ein / Screenshot Video Facebook Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Zirkus
ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!
Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.
Alle Personen wurden nachträglich von uns verpixelt.
Am Freitag, den 14.04.2017 um 19 Uhr haben drei Tierrechtsaktivisten in Neuss die Straße, die in Richtung des Zirkus Traber führt, mit Kreide bemalt. Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!
Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.
Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.
Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!
Analysieren wir doch einmal das Video und die Aussage des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus
Die gewählte Überschrift „ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!“ lässt eigentlich erhoffen, dass radikale Tierrechtler wieder einmal was auf die Mütze bekommen haben. Dieses ist jedoch nicht der Fall. In dem ganzen Video wurden mit knallharten Fakten den radikalen Tierrechtlern ihre Straftaten vor Augen gehalten.
0:00 – 0:06 filmen die radikalen Tierrechtler selbst ihre Sachbeschädigung
0:06 – 0:13 freundlicher Hinweis auf die Verletzung des Persönlichkeitsrechtes
0:13 – 0:26 radikaler Tierrechtler kann nur ein Satz sagen „Ich hab sie verstanden!“ Warum filmt er dann weiter und begeht dadurch die Straftat weiter?
0:26 – 0:28 weibliche radikale Tierrechtlerin beginnt mit Beleidigungen und wird deutlich vom männlichen radikalen Tierrechtler auf Unterlassung aufgefordert
0:39 wird die Behauptung aufgestellt man sehe ein Schlagstock.
0:43 Beifahrer steigt aus und hat nichts in den Händen, Beifahrer fordert radikale Tierrechtler auf die Sachbeschädigung zu entfernen
0:52 Der Fahrer ist im Hintergrund sichtbar der einen Stab hält (Ich sehe dieses als legitimes Mittel immerhin haben gerade in jüngster Zeit radikale Tierrechtler aus dem Umfeld „Des III. Weg“ mit Reizgas immer wieder Zirkusmitarbeiter angegriffen.
1:22 Oh es kommt heraus das es sich bei dieser Aktion um eine Unangemeldete Demonstration handelt. Schnell mal nach dem Strafmaß geschaut „eine öffentliche Versammlung unter freiem Himmel oder einen Aufzug ohne Anmeldung (§ 14) durchführt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“§26 Abs.2 Versamlungsgesetz
2:05 weibliche radikale Tierrechtlerin gibt zu keine Ahnung zu haben. „Es sei ein öffentlicher Platz“. Aha und da darf man einfach so die Straße bemahlen, von der Verletzung des Versammlungsgesetzes ganz zu schweigen.
2:16 männlicher radikaler Tierrechtler räumt Fehler ein, behauptet aber man habe sie umfahren wollen. Noch mal das Video von Anfang gestartet. Davon ist nichts zu sehen. Dann behauptet er noch es sei verboten mit einer Eisenstange umher zulaufen. In welchem Gesetz das wohl steht weis wohl nur er. Die Eisenstange wird erst zur Waffe wenn diese eingesetzt wird und davon ist im ganzen Video nicht zu sehen.
2:27 weibliche radikale Tierrechtlerin bestätigt Anmeldung der Demo gilt erst für morgen
2:28 Fahrer mit Stange längst im Auto männlicher radikaler Tierrechtler fordert den Beifahrer auf die Eisenstange wegzulegen. Dieser hatte nur die ganze Zeit nichts in der Hand. So interpretieren Tierrechtler ihre Argumente zurecht.
Zum Ende gab es dann tatsächlich ein paar sprachliche Entgleisungen. Diese dürften jedoch nicht strafrelevant sein, da diese aufgrund der Straftaten der radikalen Tierrechler herausgefordert wurden.
Nach bisherigen Erkenntnissen verzichteten alle radikalen Tierrechtler wohl aufgrund ihrer im Vorfeld begangenen Straftaten auf eine Anzeige.
Nun was macht das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aus diesem Video
Nach der verlogenen Überschrift, von friedlichen Aktivisten, geht es froh weiter mit dem Lügen. So kann man dann lesen: „Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.“ Hier viel GERATI wieder einmal einem Lachflash zum Opfer. Selbst ein Laie kann aus dem im Video die Personen im Internet ermitteln die hier die strafrelevanten Taten aus dem Umfeld Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus begangen haben.
Dazu braucht man nur bei Facebook das Datum 15.04.2017 und Tierrechtsdemo eingeben und schon werden die Namen Linda Graß und Heiko Schellenberger als Gastgeber angezeigt. Soviel zum angeblich anonym zugespielten Video.
Und das Lügen geht weiter:
Aussage: Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!
Sie wollten sich also gerade auf den Heimweg machen. Deshalb standen die Eimer noch griffbereit herum. Wie schon gesagt handelt es sich bei dieser Aktion um eine Straftat. Der Mann mit der Eisenstange befand sich die ganze Zeit im Vordergrund und nicht vor ihnen. Das Aktionsbündnis ist wirklich ein schöner Märchenerzähler.
Dann ging die Märchenstunde weiter.
Ausage:
„Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.
Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.“
Warum gibt es wohl hier kein Videobeweis. Ups hatte man gerade da das Filmen vergessen? Bei dem Restaurant scheint es sich um das „Neu Shanghai“ zu handeln, wo sich die drei radikalen Tierrechtler anscheinend erst einmal eine fette Peking Ente Süss sauer gönnten. Das arme Tier wurde somit Opfer der radikalen Tierrechtsbewegung. 😉
Und zum Abschluss kommt dann noch die übliche Behauptung:
„Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!“
Nun hier bräuchte man nur den Zirkus der sich in der Tierhaltung nicht zu schulden kommen lässt in ruhe zu lassen. Dann würden auch die angeblichen Übergriffe nicht stattfinden.
Es wäre ja einmal schön, wenn aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, mal für ihre Behauptung tatsächliche aktuelle Beweise vorgebracht werden. Bisher stützen sie sich auf gefaktes Material, was alt, oder aus dem Ausland stammt.
Fazit
Das ganze Märchen was hier vom Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aufgetischt wurde, lässt sich mit dem aufgezeigten Videomaterial leicht widerlegen. Auf solche Propaganda muss man natürlich zurückgreifen, wenn einem die Argumente ausgehen. Wie die Kommentare zeigen finden sie immer noch ein paar wenige Anhänger, die diesen Lügengeschichten glauben.
Anzumerken wäre noch, dass bei der angemeldeten Demo, wie üblich gerade einmal neun radikale Tierrechtler zusammenkamen. Selbst spricht man von zwölf Personen. Leider findet man auf den Fotos nur maximal Neun Demonstranten. Der Zirkus hingegen war wie üblich fast ausverkauft. Auch wenn dieses die radikalen Tierrechtler nicht wahr haben wollen.
Ob der nachgerückte Torhüter des FC Bayern München, Sven Ulreich sich im Vorfeld über PeTA informiert hat? Den Anschein hat es jedenfalls nicht.
02.05.2017 FC Bayern München Torhüter Sven Ulreich neuer PeTA Star???
Nachgedacht hat Sven Ulreich wohl nicht, als er sich auf den Knebelvertrag von PeTA eingelassen und die üppige Kohle kassiert hatte. Insbesondere bei der Kampagnenwahl würden wohl jedem PeTA kundigen die Haare zu Berge stehen. Da stellt sich Sven Ulreich mit seinem Hund hin und fordert im Namen von PeTA adoptieren und nicht kaufen.
Jeden Tag werden durch PeTA 4 Hunde und Katzen regelrecht hingerichtet
FC Bayern München Torhüter Sven Ulreich neuer PeTA Star??? / Screenshot Peta.de
Im Jahr 2016 tötete PeTA nur aus Profitgier 1.411 Tiere. Das ergibt pro Tag vier Tötungen. 57 Tiere wurden dabei nur zur Adoption vermittelt. Die Zahl 1.411 Tötungen entspricht exakt 71,9 % Im Jahr 2016 tötete PeTA nur aus Profitgier 1.411 Tiere. Das ergibt pro Tag vier Tötungen. 57 Tiere wurden dabei nur zur Adoption vermittelt. Die Zahl 1.411 Tötungen entspricht exakt 71,9 % aller bei PeTA abgegebenen, oder durch PeTA gestohlene Tiere. Sich dann wie Sven Ulreich hinzustellen und im Namen von PeTA zu fordern, das man Tiere lieber adoptieren sollte, als von einem Züchter zu kaufen, halte ich persönlich für mehr als fragwürdig.
PeTA ´s Todesliste
Auch scheint sich der Bayern Keeper keine Gedanken zu machen, was für Tiere in der Regel in den Tierheimen landen und welche Tiere es beim Züchter und im Zoohandel gibt. 95% der Tiere in Tierheimen sind Mischlinge. Kein ordentlich zugelassener Züchter würde Mischlinge züchten und diese zum Verkauf anbieten.
Tierheime schrauben Abgabe Regeln so hoch das es fast unmöglich ist, ein Tier zu adoptieren
GERATI berichtete bereits darüber. Dort ging es über einen Artikel, der von einer Rechtsanwältin verfasst wurde, über das Ausmaß was Tierheime auferlegen, damit man einen Hund adoptieren dürfte. Der Artikel ist immer noch empfehlenswert:
Das Einzige, wo ich Sven Ulreich zustimmen muss, ist die Anzahl der Hunde, die in Tierheimen sich aufhalten müssen. Die Zahl steigt von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig gibt es aber deutsche Tierschutzorganisationen, die immer noch Hunde aus dem Ausland importieren und diese gegen ein Schutzgeld regelrecht verschachern. Darüber spricht weder der Bayernkeeper noch PeTA.
Andererseits kümmert sich PeTA ein Scheißdreck um Tiere in Tierheimen. Obwohl PeTA zu den größten Spendeneinnahmen Organisationen in Deutschland gehört, beteiligt sich PeTA weder mit einem eigenen Tierheim noch in irgendeiner Weise direkt an aktiven Tierschutz Projekten. Wie auch wenn man einem Herrn Sven Ulreich ein saftiges Sümmchen zahlen muss, dass er sich mit seinem Hund für eine radikale Tierrechtsorganisation präsentiert.