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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Verbrechen im Namen des Tierschutzes

    Immer wieder wollen Tierrechtler ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Tiere und Besucher mit spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam machen.

    02.05.2017 Verbrechen im Namen des Tierschutzes

    Nun zündeten sie in am Beckenrand des Delfinariums in Nürnberg eine Rauchbombe und sprangen in das Becken zu den Tieren. Die Tiere wurden dabei so aufgeschreckt, dass sie aus Angst in ein Nebenbecken schwammen. Das ist also Tierschutz im Namen der Tierrechtler.

    Vegan Strike Group bekannte sich zu diesem Anschlag

    Verbrechen im Namen des Tierschutzes / Screenshot Facebook Vegan Strike Group
    Verbrechen im Namen des Tierschutzes / Screenshot Facebook Vegan Strike Group

    Dieses war nicht die erste Straftat, die diese fanatisch radikalen Tierrechtler in Deutschland vornahmen. Bereits im August letzten Jahres versuchten sie Ihr Glück in Duisburg und wurden von den Besuchern mit Missachtung bestraft. Die Besucher drehten den radikalen Tierrechtlern einfach den Rücken zu lies diese dumm aus der Wäsche gucken.

    Nach der Schmach von Duisburg sollte es nun das zweite in Deutschland existierende Delfinarium in Nürnberg sein. Hier konnten dank des sofortigen Einsatzes der Zooleitung die radikalen Tierrechtler ihre Argumente dem Publikum vorbringen. Nur wurden die Argumente mit handfesten Gegenargumenten einfach vom Tisch gewischt, sodass es den radikalen Tierrechlern die Sprache verschlug und diese unverständlich Schreienden Mist von sich gaben.

    Auch die Presse lies kein gutes Haar an der radikalen Tierrechtsszene

    So titelte zum Beispiel der Fokus Online: „KRIMINALITÄT: Tierschützer zünden Rauchbombe und springen in Delfinbecken“

    Auch in den sozialen Netzwerken ging das Unverständnis über diese Aktion weiter. Erst recht als sich die Vegan Strike Group zu diesem Anschlag bekannte.

    Amüsant stellte GERATI fest, wie so mancher Möchtegern radikaler Tierrechtler sich um Kopf und Kragen redete. So gab es Kommentare, wie ich war in der Nähe und die Tiere waren nicht im Becken, als die Tierrechtler hineinsprangen. Gleichzeitig gab diese Person in einem anderen Kommentar an, dass sie das Delfinarium meidet. Wie soll sie denn dann was gesehen haben?

    ÄHMMM: EEin Tierrechtler räumt ein, im Zoo gewesen zu sein? Na hallo, wie kann das denn sein? Reden doch Tierrechtler immer von Qualen die Tiere im Zoo erleiden müssen. Was macht dann ein kleiner radikaler Tierrechtler rein zufällig mit seiner Familie in einem Zoo. Um das Ganze einmal zu verdeutlichen, zeige ich hier einmal ein paar Auszüge von der Facebook-Seite der Vegan Strike Group auf. Ganz Aktiv war da ein gewisser Klaus Wurst mit seinem Pseudoaccount.

    Lydia Rose
    Es ist einfach an der Zeit,dass wir,die solche Tierausbeutung nicht ertragen,auch mit solchen Aktionen,für Tiere kämpfen.
    Ich bin Stolz auf euch,macht weiter so.

    Stephan K*** Das Problem an Eurer Aktion war nur: Es ist keine Show, es ist kein Entertainment, es ist Informations- und Wissenvermittlung, damit die Sensibilität der Menschen dem Thema gegenüber gesteigert wird und sie aus dem Tiergarten gehen mit dem Gefühl und den Antrieb, einen kleinen Schritt zu tun, dass es besser wird.

    Durch Aktionen wie diese schießt ihr Euch nur selbst ins aus: Keiner, der eine ernsthafte Diskussion will, hat solche Mittel notwendig und würde ernsthaft Tiere und vor allen sich selbst (Delfine sind keine Kuscheltiere, sondern Raubtiere) mit solch Aktionen gefährden.

    Macht es so, wie erwachsene Menschen. Redet mit den Leuten, lasst Eure Rauchgranaten zuhause, und Eure Banner…und such den Dialog. DANN vielleicht ist man auch bereit Euch ernst zu nehmen.

    Marnie Black An deinem kommentar sieht man das du noch nie mit einem tierquäler zu tun hattest….ein emphatischer mensch kann sich nicht vorstellen das es menschen gibt die nur ein dollarzeichen in dem tier sehen……wenn du glaubst so überzeugend reden zu können denn fahr doch mal nach japan und rede mit den delfinjägern die delfine auf bestialische weise töten…hör dir doe schreie der delfine an die verblutend versuchen über die eingrenzungen zu springen oder nach dänemark wo die blutrünstogen dänen sogar ihren kindern beibringen sich das abschlachten lachend und voller begeisterung
    Anzusehen…rede mal mit diesen zombies…oder in unserem eigenem land mit den schlachtbetreibern und den mastbetrieben …..das sind zombies die nur geld sehen und denen es scheißegal ist wie grausam die tiere leiden……jeder tierschützer der aktiv etwas unternimmt um die stimme der tiere zu sein ist für mich ein warer held…..wenn es nach mir ginge würde ich jeden der meint ein tier quälen zu dürfen ………………….

    Lydia Rose Feige bist Du.
    Nichts anderes❗

    Marnie Black Spotten wird nur der dem das wohl des tieres egal ist…..glaube mir, die die zu solchen mitteln greifen(rauchbomben befreiungsaktionen usw) haben jahrelang durch aufklärungsarbeit.oder den versuch mit dem betreiber über diese art der geldeinnahme zu reden usw)und sahen keine möglichkeit mehr gehör für diese art der tierquälerei zu finden….

    Klaus Wurst Als pro Tiergefängnisfan bist du für mich nicht ernst zu nehmen, wenn du es irgendwann mal schaffst die Verbindung zwischen dem was wir Menschen den Tieren antun und dir selbst schaffst, wird es wohl zu spät sein was dagegen zu unternehmen. Lass mich raten, du bezeichnest dich selbst als Tierfreund oder vllt. sogar Tierschützer und ernährts, kleidest und nützt auch sonst irgendwie Tiere aus. Schaffst du es dich selbst in der Rolle eines Delfins in der ach so tollen Lagune in Nürberg zu sehen und es dann immer noch akzeptabel zu finden?

    An Ne so ich war vor ort, die tiere wurden null gestört, da in anderem becken. es war eine sehr friedliche, gute aktion. viele leute kapieren das leider hier und vor ort nicht… die aktion war mutig und wirklich nichts negatives.

    An Ne Klaus Wurst ganz ehrlich wir haben die rauchbombe gar nicht gesehen.. und wir meiden das delfinarium und haben das aus der ferne beobachtet.. die delfine und seelöwen waren alle in separaten becken und haben „gespielt“ (im übrigen leider unter drogen.. das hat der zoo in einer fernsehreportage auch selber mitgeteilt.. ) Anmerkung der Red.: Aha erst vor ort und dann wir meiden das Delfinarium was denn nun?

    Daniela Mara Ja die armen kinder.. Einfach während einer sklavenbeschauung mit zugedröhnten intelligenten lebewesen so zu stören und die Wahrheit vor Augen gehalten bekommen. Diese bösen TierschützerTze tze tze

    Steffi K*****Sowas zu machen Wo Kinder sind und diese so Einem Rauch auszusetzen ist assozial !

    Klaus Wurst Der Rauch ist völlig unschädlich, auf jeden fall unschädlicher als zigarettenrauch.

    Klaus Wurst Fanatisch? Spinner? Das sind Leute die das Herz am rechten Fleck haben und einfach nicht mehr zusehen wollen. Absolut legitim und gewaltfrei. Niemand verletzt, alles gut.

     Auszüge der Kommentare https://www.facebook.com/VeganStrikeGroup/photos/a.177217655804992.1073741831.174157489444342/626712077522212/?type=3&theater

     

  • PeTA ruft zu Randale und Bambule auf

    Und wieder ruft PeTA öffentlich in einer Pressemitteilung, zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf. Betroffen ist diesmal der Circus Voyage der in Berlin gastiert.

    27.04.2017 PeTA ruft zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf

    Laut der PeTA Pressemitteilung beauftragt man das PeTA ZWEI Streetteam Berlin, sich an der Randale und Bambule Aktion, die unter Führung der AG Tierschutzpolitik der Grünen von Berlin stattfinden soll, zu beteiligen. Die Grünen befinden sich zurzeit in den Wahlprognosen auf tiefen Fall. Die ehemaligen Wähler flüchten zu Scharen in die AFD und FDP. Nun scheinen sich die Grünen Verstärkung in der Tierrechtsszene zu suchen. Und die Wahl viel auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA selbst unterstützt und ist wahrscheinlich auch selbst in terroristischen Anschlägen der ALF (Animal Liberation Front) beteiligt.

    Dieses geht auch aus einem, GERATI anonym zugespielten PeTA 2 Streetteam Handbuch hervor

    Randale und Bambule, Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen
    Randale und Bambule, Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen

    Darin werden PeTA 2 Streetteams aufgefordert, für Randale und Bambule bei Demonstrationen zu sorgen. Wie dieses umgesetzt werden soll bewies PeTA bereits im November 2015 vor dem Zirkus Belly. Zirkus Belly ging damals gegen einen illegal aufgestellten Pavillon von PeTA, mit einem Radlader vor und wurde mit einem geringen Strafmaß verurteilt.

    Der Ablauf der damaligen Aktion

    • PeTA meldete die Randale und Bambule Aktion offiziell an und bekam einen Standort gegenüber dem Zirkus auf einem Parkplatz durch die Behörden zugewiesen.
    • Die Polizei war zu Beginn der Demonstration, aufgrund der Gefahrenlage die von PeTA ausgeht, anwesend.
    • Als die PeTA Demonstration friedlich begann und PeTA sich an die Auflagen zu halten schien verließen die Polizisten den Ort der Demonstration.
    • Nachdem die Polizei verschwunden war, gab die Vereinsführung von PeTA anscheinend die Anweisung den Demonstrationsort widerrechtlich direkt vor die Kasse des Zirkus zu verlegen. Damit verletzte PeTA vorsätzlich die ihnen aufgelegte Auflagen und begann zu randalieren und für Bambule zu sorgen.
    • Der Zirkus machte dann von seinem Hausrecht gebraucht und entsorgte die illegal auf ihrem Grundstück aufgestellten Sachen von PeTA. Das Vorgehen war eventuell etwas überzogen durch den Zirkus, der zu einer geringen Geldstrafe auf Bewährung verurteilt wurde.

    Behauptungen für den Grund der Demonstration

    Wie üblich stellt PeTA die unbewiesene Behauptung auf, dass im Zirkus Tiere gequält werden. PeTA selbst hat zu keinem Zeitpunkt direkten Kontakt mit den Tieren gehabt und widerspricht Veterinär Experten, die die Tiere regelmäßig untersuchen und die ordnungsgemäße Tierhaltung bescheinigen.

    Gern wird von PeTA auch aufgeführt, das bereits 80 Gemeinen ein Wildtierverbot erlassen haben. Ein Gerichtsbeschluss des Landgerichts Lüneburg widerspricht diesem Vorgehen und führt an, dass Gemeinden keine Befugnis für die Erlassung eines Berufsverbotes haben. Chemnitz und Leipzig mussten bereits das Wildtierverbot widerrufen. Auch der wissenschaftliche Dienst des Bundestages kam erst in den letzten Wochen zu demselben Ergebnis. Damit wurden Zirkussen nun eine weitere Klagemöglichkeit gegen Gemeinden die ein Wildtierverbot erlassen haben oder wollen, eingeräumt.

    Die Zahlen sprechen für sich

    In Soest entschied erst vorgestern nur eine einzige Stimme ein Wildtierverbot. Gleichzeitig stürmen Hunderttausende von begeisterten Zirkusbesuchern die Shows. Dem gegenüber steht eine Handvoll von radikalen Tierrechtlern die auch nicht zurückschrecken Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen, nur weil sich diese auf den Zirkus freuen.

    PeTA argumentiert mit selbst bezahlter Forsa Umfrage

    1.003 gefragte Personen sind wohl kaum eine repräsentative Umfrage bei 80 Millionen Bundesbürgern. Gleichzeitig ist die Wahl der Frage ein wirkungsvolles Mittel was PeTA hier gern benutzt. PeTA fragte, nicht ob die Gefragten sich einen Zirkus ohne Tiere vorstellen könnten, sondern ob die Haltung in einem Zirkus der Freiheit der Tiere entspricht. Ist schon merkwürdig, das PeTA hier auf 83% kommt. Man hatte wohl bei PeTA Angst, dass man bei 100%, ihnen Manipulation vorgeworfen wird.

    Mensch – Tierbeziehung im Zirkus eher familier

    Die Tiere im Zirkus sind eher als Familienmitglieder zu betrachten. Den Tieren im Zirkus geht es viel besser, als manchen Kindern die in Armut aufwachsen müssen. Ein Herausreißen der Tiere aus diesem Familienverbund wäre erst recht eine Tierquälerei. Wer die Angebote des Zirkus wie z.B. Krone mit dem Livetraining und den Tierführungen anschaut, erfährt die Wahrheit über die Tierhaltung im Zirkus. Radikale Tierrechtler, weigern sich die Tierhaltung sich persönlich anzuschauen. Gleichzeitig halten sie Plakate hoch die aus dem letzten Jahrtausend stammen.

    GERATI hatte Unteranderem einmal die Youtuberin Annycety gebeten, eigenes Material was die Tierquälerei in einem Zirkus Ihrer Wahl belegen soll, vorzulegen. Mittlerweile war diese selbst bei mehreren Zirkus Demonstrationen anwesend, konnte aber bis heute keine Tierqual in einen der von ihr besuchten Zirkusse belegen. So bat GERATI TV, Annycety ihr Material benutzen zu dürfen, um darauf ein Antwortvideo erstellen zu können. Dieses verwehrte Annycety, die im wahren Leben Annalena Hartung heißt, aus Angst das ihr die wahren Argumente um die Ohren fliegen.

  • PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige

    PeTA ist sich für nichts zu Schade, wenn es um Spendengelder geht. Glänzend im Bereich dämliche Kampagnen und fehlendem aktiven Tierschutz erstattete heute Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck erneut eine Strafanzeige wegen eines Stallbrandes.

    26.04.2017 PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige

    Seit Jahren zeigt Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seine stupiden juristischen Kenntnisse. Ein Heer von arbeitsunfähigen Mitarbeitern unterstützen Dr. Edmund Haferbeck, indem man Zeitungen und das Internet durchforstet. Auf der Suche nach angeblichen Tierleiden. Hat dann ein inkompetenter Mitarbeiter von PeTA einen Anfangsverdacht gefunden, so gerät uns Dr. Edmund Haferbeck so richtig in Entrüstung.

    Alle Strafanzeigen von PeTA wurden bisher eingestellt

    PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige / Screenshot MDR Mediathek
    PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige / Screenshot MDR Mediathek

    Diesmal brauchten sie, sage und schreibe sechs Tage um sich auf einen Großbrand im Kleindemsin zu stürzen. Bei diesem Großbrand starben über 300 Schweine. Ein Grund für den Doktorchen eine unfähige Strafanzeige zu stellen. Gleichzeitig wird der Eigentümer dieses Stalles als Straftäter durch PeTA diffamiert, obwohl diesen bekannt ist, dass dieser unschuldig ist. Dieses geschieht in üblicher Form mit einer Pressemitteilung von PeTA.

    Gegen die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung wird hier nachweislich verstoßen.

    Was wirft Dr. Edmund Haferbeck den Stallbesitzer vor?

    Wie üblich will Dr. Edmund Haferbeck hellseherische Kräfte besitzen und genau wissen, dass unzureichende Brandschutzmaßnahmen, schuld an dem Brandausbruch seien. Dieses wurde ihm durch zig Staatsanwaltschaften bereits verneint. Trotzdem stellt Haferbeck wie ein bockiges Kindchen immer wieder dieselben Strafanzeigen. Wo er noch genau weiß, dass in ein paar Tagen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft bei ihm auf den Tisch landet. Weitere Punkte, die das bockige Kindchen immer wieder aufführt, sind das Gebäude war Alt und es fehlte an Löschwasser. Seit wann spielt das Alter eines Gebäudes bei der Nutzung eine Rolle. Für die Löschwasserversorgung ist die Gemeinde verantwortlich. Also ist dieser Klagepunkt an die falsche Adresse gestellt worden.

    Eigentlich müsste man über so viel Dummheit des Dr. Edmund Haferbeck lachen

    Wenn nicht das Brandopfer hier durch diese PeTA Anzeige weiter ins Unglück gestürzt wird. PeTA hat weder den Stall vor dem Brand noch nach dem Brand besucht. Stützt sich also auf ein zusammen gesponnenes Märchen und baut darauf die Strafanzeige auf. Sollte es einen Verstoß von gesetzlichen Bestimmungen geben, würde die Staatsanwaltschaft auch ohne eine Strafanzeige von PeTA ermitteln. Genau diese Verfahren schreibt sich PeTA als Erfolge auf die Fahne, obwohl sich nichts damit zu tun haben.

    Wer einmal wissen möchte, um was es geht, hier einmal zwei berichte auf MDR.

    Nach den letzten polizeilichen Erkenntnissen war Brandursache ein technischer Defekt der Solaranlage. Ein Polizeisprecher gab an, dass bereits mehreren Bränden durch Solaranlagen bekannt geworden sind. Ob die nun ein Projekt Fehler sind, oder die fehlerhaft montiert wurden, blieb bisher offen.

    Haferbeck behauptet, dass die Löscharbeiten problematisch verliefen, da dieses Gebäude sehr alt war und es an einer guten Wasserversorgung fehlte. Ich empfehle allen Menschen, die in einem denkmalgeschützten Haus oder im Altbau wohnen, unverzüglich umzuziehen. Daran merkt man schon, wie dumm diese Klagebehauptung von Dr. Edmund Haferbeck ist. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Hofeigentümer zuständig, sondern die Gemeinde auf dem sich das Grundstück befindet. Weiterhin sei in Haferbecks Sichtweise ein Biogasbehälter zu nahe am Stall aufgestellt worden.

    Für den Aufbau einer Biogasanlage sind unzählige Behördengenehmigungen und Vorschriften zu beachten. Auch bei diesem Klagepunkt wäre wohl die Behörde zuständig, die die Baugenehmigung erteilt hat.

    Zum Abschluss der Pressemitteilung kommt dann endlich heraus, auf was PeTA hinaus will. Nur die vegane Ernährungsweise rettet Tiere.

    Also erstattet Dr. Edmund Haferbeck im Namen von PeTA nur die Strafanzeige um kostenlose Werbung für vegane Produkte tätigen zu können und das auf Kosten des Steuerzahlers.

  • Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

    Nach München erhält nun PeTA auch von Tegel eine Absage, ihre Lügenpropaganda per Werbung zu verbreiten. GERATI gibt Tegel dafür einen dicken Daumen nach oben!

    26.04.2017 Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

    Mittlerweile dürfte PeTA fast einen sechsstelligen Betrag in diese Werbekampagne gesteckt haben. Dieses Geld stammt aus Tierschutzspenden und sollte nach dem Willen der Spender eigentlich in den Tierschutz investiert werden. Dieses sieht PeTA anders und veruntreut jedes Jahr Millionen von Euros in eigene Werbekampagnen, die nichts mit dem Tierschutz zu tun haben.

    Kritik unerwünscht titelt PeTA in ihrer Pressemitteilung

    Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot Twitter
    Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot https://www.facebook.com/RichardOBarry/photos/a.257118000366.309779.241314570366/10158245656175367/?type=3&theater

    PeTA möchte laut eigenen Angaben auf die tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen von Orcas in Meereszoos in der EU aufmerksam machen.

    Nun ist es die Kritik, die unerwünscht ist? Oder ehern das stupide Verbreiten von Lügen durch PeTA!

    Insbesondere wird durch PeTA immer wieder der spanische Loro Parque genannt. Im Loro Parque hat wohl der berühmteste jemals gestrandete Killerwal Morgan sein neues zu Hause gefunden. Nachdem Morgan völlig entkräftet gestrandet durch holländische Wissenschaftler aufgefunden wurde, rettet man ihm sein Leben. Untersuchungen ergaben, dass Morgan Hörprobleme hatte und deswegen immer wieder stranden würde. So fand Morgan ein neues zu Hause im Loro Parque.

    PeTA schickt ihre unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining vor

    Jene Doktorin die nicht einmal in der Lage ist echte Fische von Plastikfischen zu unterscheiden.

    Über die Haltung von Fischen in solchen Betrieben sind sich der Kreis Borken und „Peta“ damit mehr oder weniger einig: „Laute Musik, vibrierende Bässe, Flackerlicht, umgekehrter Tages- und Nachtrhythmus, an die Scheiben klopfende Besucher – die Fische sind enormem Stress ausgesetzt“, behauptet Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei Peta Deutschland e.V. „Fische gehören nicht in eine laute Bar.“ Nur: Da dümpelten in dem Becken in Gronau schon längst Plastikfische.

    https://www.wn.de/Muensterland/1685153-Peta-schimpft-ueber-Plastikfische-Sturm-im-Aquarium

    Oder, deren Unfähigkeit als Sachverständige vor dem Landtag NRW in eindrucksvoller Form offenbart wurde. Hier hatte sich Frau Dr. Tanja Breining als Sachverständige der Partei „Die Piraten“ zur Verfügung gestellt. Die Piraten hatten einen Antrag eingebracht und forderten, dass im Zoo Duisburg die Haltung von Delfinen untersagt werden sollte.

    Der Komplette sachverständigen Bericht von Frau Dr. Tanja Breining findet man unter https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1588.pdf  

    Es dauerte nicht Lange und so offenbarte sich die gänzliche Unfähigkeit der von PeTA als Expertin für Meerestiere hochgehobenen Frau Dr. Tanja Breining.

    Anmerkungen zur Stellungnahme von Frau Dr. Tanja Breining, PET A Deutschland Frau Breining schreibt in Ihrer Stellungnahme nichts zu Ihrer Person, gilt aber als Meeresbiologin, die freilich nIe mit Delfinen in eInem Delfinarium zu tun hatte. Frau Dr. Breining beginnt ihre Stellungnahme mit einer Auflistung von Wiederansiedlungsmaßnahmen von Delfinen, die sie als gelungen bewertet, als ihre Argumentationsgrundlage dafür, die heute in den deutschen Delfinarien lebenden Delfine ebenfalls auszuwildern. Fakt ist, dass keines der von Frau Breining aufgeführten Auswilderungsprojekte als erfolgreich angesehen werden kann, bzw. es sich bei einem Projekt um keine Wiederansiedlung handelt.

    (…)

    Alle drei von Frau Breining aufgeführten Beispiele sind keinesfalls Belege für eIne erfolgreIche Wiederauswilderung von Delfinen. Tatsächlich gilt bIslang eine einzige Auswilderungsmaßnahme in den USA als nachweIslich gelungen, wobei hIer perfekte Rahmenbedingungen wie folgt gegeben waren:

    (…)

    Der restliche Text von Frau Breining befasst sich fast ausnahmslos mit anthropozentrischen Anklagen emotionaler Natur, ohne jegliche wissenschaftliche Belege bzgl. der von ihr aufgeführten Anschuldigungen zur Delfinhaltung. Gleichwohl schreibt Frau Breining mehrfach, dass es wissenschaftliche Studien gibt, die das LeIden der Tiere belegen, ohne jedoch eine einzige Quelle benennen zu können.

    (…)

    Fehlinterpretiert wird von Frau Breining die Begründung, warum in England alle Delfinarien geschlossen wurden. Alle Delfinarien In England stammten aus den AnfangsJahren der Delfinhaltung in Europa in den 1960er Jahren und entsprachen in ihrer Größe und Gestaltung nIcht mehr den Vorgaben einer zeitgemäßen Delfinhaltung. Da allen damaligen Einrichtungen die finanziellen Mittel fehlten, größere und moderne Delfinarien zu bauen, und zudem seinerzeit keine neuen Tiere zur Verfügung standen, gaben die britischen Delfinarien nach und nach ihre Delfinhaltung auf. Falsch ist die Aussage von Frau Breining, dass die Delfine im Duisburger Delfinarium nur sehr selten die Möglichkeit haben, Sonne zu spüren. Aufgrund der Dach- und Wandkonstruktionen des Delfinariums mit zu öffnenden Fenster- und Dachelemente können die Tiere jederzeit, wenn die Sonne scheint, diese spüren. Ausschließlich eine Vermutung ist Frau Breinings AnschuldIgung, dass der harte Betonboden des Delfinariums ein Verletzungsrisiko für die Delfine darstellen würde. Fakt ist, dass seit Inbetriebnahme des Delfinariums im Zoo Duisburg in den 1960er Jahren sich noch nie eIn Delfin an dem Beton der Wände oder Böden verletzt hat. Völlig falsch ist Frau Breinings Angabe, dass Delfinschulen im Freiland etwa 25-50 kmjh schwimmen. Fakt ist, dass dieser Wert in etwa der HöchstgeschwIndigkeit der Delfine entspricht, die die Tiere im Freiland nur bei kurzen Sprints zeigen, um z.B. Beute zu fangen oder einem anderen Tier bzw. einem Raubfeind zu entkommen. SprInts in gleicher Form sind auch im Delfinanum möglich. Ansonsten schwimmen Delfine im Freiland wie Im Delfinanum In einem gemächlichen und langsamen Tempo.

    https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1783.pdf;jsessionid=2159828C884C5ADC246133FE596B5C8C.ifxworker

    Experten, die keine Experten sind

    Nun kann man sich hier tatsächlich fragen, ob jene Frau Dr. Tanja Breining selbst das Studium und der Promotion beigewohnt hatte. PeTA´s Experten scheinen allesamt keine Experten zu sein. So können sie nicht einmal Belege für Ihr Expertenwissen vorlegen. Der größte PeTA Skandal ist die Andichtung des Diplomes von Peter Höffken. 3 Tage nach der Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Das nenne ich doch mal einen beruflichen Aufstieg. Seitdem wird in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom nicht mehr verwendet.

    PeTA weigert sich penetrant, direkten Kontakt mit Zoos und anderen Tierhaltern aufzunehmen

    Gleichzeitig darf man sich doch einmal die Frage stellen, warum Frau Dr. Tanja Breining nicht selbst die Tierhaltung persönlich in Augenschein nimmt. Sie gibt ja selbst an eine Expertin zu sein. Ok, dann könnte ihr Dilettantismus und Unwissenheit auffallen.

    Eine Broschüre oder ein Plakat mit ein paar fragwürdigen Links erstellt sich eben schneller, als Tieren die nach eigenen Auffassungen Tierqual erleiden helfen zu können. Des Weiteren bringt ja auch der direkte Kontakt mit dem Tier keine Spendengelder ein. Dieses ist nur durch Werbung möglich.

    Was Werbung von PeTA mit Tierschutz zu tun hat, bleibt jedoch immer offen.

    Weitere Informationen zu diesem Thema:

  • PeTA gibt Manipulation des Videomaterials zu

    PeTA schreibt 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und räumt damit die Manipulation des Videomaterials zur angeblichen Elefantenquälerei selbst ein. Die in Deutschland geltenden Unschuldsvermutungen, bis zu einem rechtsgültigen Urteil gelten für PeTA nicht.

    25.04.2017 PeTA gibt Manipulation des Videomaterials zu

    Dass es PeTA nicht um die Elefanten geht und auch nicht um die Aufdeckung von angeblichen Tierquälereien, bewies PeTA am 20.04.2017. Anstatt sich den Anschuldigungen der Manipulation des Videomaterials zu stellen, ging PeTA erneut einen Schritt weiter und versucht massiv den Zoo Hannover zu schädigen.

    PeTA möchte das Schulen und Kindereinrichtungen den Zoo Boykotieren

    Dazu schrieb PeTA, 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und forderte dieses auf, den Zoo nicht mehr zu besuchen! Nur noch einmal kurz die Fakten auf den Tisch gelegt.

    • PeTA werden massive Manipulation des veröffentlichen Videos vorgeworfen
    • Die Aufnahmen stammen laut Angaben von PeTA aus dem August 2016! Warum wurden die erst jetzt veröffentlicht?
    • PeTA weigert sich das Original Videomaterial, Experten zum Prüfen zur Verfügung zu stellen. Warum wohl?
    • Erst als die Staatsanwaltschaft einen Beschluss präsentierte, nötigte PeTA widerwillig dieses Videomaterial aus.
    • Die Ermittlung dauern extrem lange was die Vermutung bestätigt, dass das veröffentlichte Videomaterial in der Abhandlung so nicht existent ist.
    • PeTA behauptet die Elefanten werden zu Zirkusanimationen im Zoo missbraucht. Diese Vorführung gibt es seit Jahren nicht mehr. PeTA selbst verweist auf einen Artikel vom 27.08.2004. Dieser Artikel ist also 13 Jahre alt und zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht einmal das jetzt gültige Tierschutzgesetz. Der Zoo Hannover stellte damals nach diesen Vorwürfen, diese Vorführungen ein. Warum behauptet PeTA das es diese heute noch gibt?

    980 € Portogebühren für 1.400 sinnlose Briefe

    Anstatt die knapp 1.000 € einmal in den aktiven Tierschutz zu stecken, investiert PeTA dieses in EIGENWERBUNG. Nicht das sie mit dem Boykottaufruf eine straffbare Handlung begehen, so weisen sie in den Brief an die Schulen gleichzeitig daraufhin, dass PeTA Schulmaterial und Ausmalbücher anbietet.

    Diese dürften dann so aussehen.

    So sieht das Unterrichtsmaterial aus was PeTA Kindern zumuten möchte
    So sieht das Unterrichtsmaterial aus was PeTA Kindern zumuten möchte Quelle: Peta.de

    Das zuständige Kultusministerium, was auch einen Brief von PeTA erhielt, zeigte sein Unverständnis gegen über diese Werbeaktion von PeTA. Mit dem Boykott aufruf gehe PeTA eindeutig zu Weit. Bis jetzt ist überhaupt nicht erwiesen, ob eine Tierqual vorliege. Das einzige, was PeTA bisher der Öffentlichkeit aufzeigte, sind manipuliertes Bildmaterial. Auch Schulen weisen den Boykottaufruf von PeTA einstimmig zurück. Der Zoo sei eine wichtige und notwendige Bildungseinrichtung. Von PeTA selbst können Kinder nichts über Tiere lernen.

    PeTA lässt degradierten Diplomlosen Peter Höffken in der Pressemitteilung zu Wort kommen

    Fachkräfte scheint es bei PeTA schon lange nicht mehr zu geben. So ließ PeTA, Peter Höffken in der PeTA Pressemitteilung zu Wort kommen. Dieser sagte:

    „Kinder wollen nicht, dass Tiere geschlagen werden, schon gar nicht die Elefantenkinder in Hannover. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, insbesondere junge Menschen darüber zu informieren, was im Zoo ‚vor ihrer Haustür‘ wirklich passiert und was sie dagegen tun können“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir hoffen, dass die Pädagogen das Thema auch mit ihren Schützlingen im Unterricht besprechen.“

    Pressemitteilung PeTA.de

    Jener Peter Höffken wurde selbst von PeTA vom Diplom-Zoologe und Wildtierexperte zum Fachreferenten degradiert. Dieses deckte GERATI auf und erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken! Oder nehmen wir jeden Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der auf mysteriöser Weise seine Rechtsanwaltzulassung bei PeTA verlor. Ganz zu schweigen wegen dem aufgrund Volksverhetzung in erster Instanz verurteilten 2. Vorsitzende Harald Ullmann. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Man braucht sich nur die Dr. Tanja Breining anschauen, die nicht einmal als Doktor in Meeresbiologie in der Lage ist, echte Zierfische von Plastefischen zu unterscheiden. Diese erhielt auch durch den Landtag Baden Württemberg ein Unfähigkeit Zertifikat in Bereich Meeressäugern.

    Wer immer noch denkt, PeTA steht auf der guten Seite des Tierschutzes, der sollte sich einmal die Frage stellen, warum PeTA in Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht erhält. Infos darüber liefert die Google Suche.

    Fazit:

    Durch die verbotene Briefwerbeaktion erhofft sich PeTA eine Ablenkung auf die aufgedeckten Manipulationsvorwürfe in dem veröffentlichten Video. Dieses könnte sich nun aber als Bumerang auswirken. Spätestens dann, wenn die Staatsanwaltschaft kein Verstoß des Zoo Hannovers offenlegt. Man darf dann über das Verhalten von PeTA gespannt sein.

  • Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Update: 20.04.2017 – Tatsächlich das Video wurde wegen Nacktheit des Apfels gesperrt. Siehe Ende des Artikels

    Und es ist wieder passiert. Facebook löscht ein Video auf „PeTA – Nein Danke“ aus unerklärlichen Gründen. Wer kann Facebook Mitarbeiter ein wenig Gehirn spendieren?

    18.04.2017 Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Die Überschrift ist wirklich kein Clickbait, sondern tatsächlich passiert.

    Vor einigen Monaten hatte ich eine Begegnung der dritten Art, was ich in einem Handyvideo dokumentierte. Einen Apfel, den ich aus dem Kühlschrank nahm und abwusch, fing auf einmal Klickgeräusche von sich zu geben. Der Apfel versuchte also mit mir zu kommunizieren und flehte um sein Leben. Das Video lud ich bei „PeTA – Nein Danke“ auf Facebook hoch und gab ihm die Überschrift „Veganer sind doch Mörder“.

    Nun könnte man ja behaupten das Facebook der Titel ein Dorn im Auge war

    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt

    Das kann aber nicht sein, wie sich im Laufe des Ablaufes der Bestätigung sich herausstellte. Anzumerken war, dass es hier wieder einmal keine Möglichkeit gab, Facebook die Dummheit seiner Mitarbeiter vorzuhalten.

    Die Auflösung des Sperrgrundes kam dann auf der nächsten Seite

    Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten
    Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten

    Tatsächlich der Apfel, obwohl dieser nicht geschält war, ist für Facebook zu nackig und verstößt somit gegen die Facebook-Richtlinien.

    Liebes Facebook-Team

    Natürlich, werde ich jetzt vor jedem erstellen eines Videos mit einem Apfel als Hauptdarsteller, als erstes einen Hasen töten, ihn das Fell abziehen und dem Apfel einen süßen Pelzmantel schneidern. Für radikale Tierrechtler endet hier die Ironie!

    Etwas Angst hatte ich schon da, das obere linke Bild ja nackte Hühner und ihre zarten Brüste zeigte. Dennoch durfte ich nach der Prozedur von 5 verschieden Klicks endlich wieder auf mein Facebook Konto zugreifen!

    Ich wollte es immer noch nicht glauben, das Facebook tatsächlich den Apfel als zu nackt empfand

    Und so ging ich auf die Spur nach dem Begriff „Veganer sind doch MÖRDER“. Dazu nutzte ich die Suchplattform Google und suchte einfach einmal den Begriff „Fleischfresser sind Mörder“. Und siehe da es gibt sogar eine Facebook-Seite mit diesem Namen!

    Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook
    Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook

    Natürlich meldete ich diese Seite, als verantwortungsbewusster Facebook Nutzer sofort dem Support-Team. Und erstaunlicherweise – ES PASSIERTE NICHTS!

    Meine Meldebericht über diese Seite
    Meine Meldebericht über diese Seite

    Erfahrungsgemäß dauert eine Überprüfung knapp 24 Stunden und keine 3 Tage. Nun kann man sich also so seine Gedanken machen, was für ein Mensch für die Sperrung des Apfelvideos zuständig war. Wie man weiß, hat Facebook seit letztem Jahr die Überprüfung von Meldungen an die Bertelsmann-Tochter Arvato die das Segment „customer care agents“ anbietet, ausgelagert. Nun scheint Arvanto nicht gerade fähiges Personal gefunden zu haben, wie man immer wieder in den Medien lesen kann.

    So wurde ein veröffentlichtes Video in einem Privatjet von diesen intelligenten Mitarbeitern gelöscht, nur weil Helene Fischer das Wort „Arsch“ in den Mund nahm. Nach dem die Medien darüber berichteten entschuldigte sich Facebook für die Unfähigkeit seiner Mitarbeiter und gab das Video wieder frei.

    Leider sind wir alle nicht VIPs

    Die Presse interessiert sich für solche Intelligenz Aussetzer leider nur, wenn es Prominente trifft. Deshalb musste ich hier und heute einmal eine Stellungnahme für das Löschen des Videos, wo ein Apfel einfach nur ein paar, Knackgeräusche von sich gibt, abgeben. Es kann natürlich sein, dass mein Antrag eventuell direkt zu einem unfähig arbeitenden Veganer kam. In Verganerkreisen ist ja GERATI auch schon ein Name und wie gern wischt man seinem geliebten Feind etwas aus.

    Es wäre natürlich einmal schön eine Stellungnahme von Facebook zu erhalten, warum ein harmloses Apfelvideo gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen soll.


    Update vom 20.04.2017

    Heute Morgen, bekam ich die Antwort von Facebook auf Überprüfung der Seite „Fleischfresser sind Mörder“ und ihr werdet es nicht glauben, was dabei herauskam.

    "sind Mörder" verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen
    „sind Mörder“ verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen

    Also doch! Irgendein Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer, der bereits mehrfach versucht hat den Facebook Account von GERATI Löschen zu lassen, meldete das Apfelvideo als Nacktdarstellung.

    Daraus ergibt sich, dass die bayrischen Tierrechtsgenossen, die mittlerweile Hand in Hand mit dem „III. Weg“ agieren und Zirkusleute brutal mit Pfefferspray angreifen, die nackte Angst auf der Stirn steht. Das Wort „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ lässt bei unseren Tierrechtsfreunden nackte Nippel auf einem in einem Video gezeigten Apfel entstehen.

    Ich habe mich jetzt einmal dazu entschlossen Facebook auf dem rechtlichen Weg (Amtsgericht Hamburg) aufzufordern, das Video wieder herzustellen. Vielleicht erfährt man ja auch auf diesen Weg, wer das Video als Nacktdarstellung bei Facebook gemeldete hat. Ich halte euch selbst verständlich auf dem Laufenden.

  • Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig?

    Gestern wurde durch den Bundestag ein Sachstand „Kommunales Wildtierverbot in Zirkussen – Bundesrechtliche Regelungen zum Tierschutz“ unter der Mitteilung WD 5 – 3000 – 023/17 veröffentlicht.

    15.04.2017 Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig?

    In diesem Sachstandsbericht, der öffentlich beim Bundestag unter der Nummer WD 5 – 3000 – 023/17 abzurufen ist, nimmt der wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem Bericht Stellung zu den durch einige wenige Kommunen in Deutschland erlassene Wildtierverbote für Zirkusse Stellung.

    Um es gleich vorab wegzunehmen. Der wissenschaftliche Dienst, der eine beratende Funktion des Bundestages hat, sieht ein erlassenes kommunales Wildtierverbot als rechtswidrig an.

    GERATI hat sich einmal auf einschlägigen Tierrechtsseiten umgesehen und fand nur eine Stellungnahme zu dieser sehr wichtigen Sachstandsmeldung des Bundestages

    Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig? / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig? / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Unser kleiner Simon Fischer hat sich bisher als Einziger zu dieser Bundestag Veröffentlichung geäußert. Aufgefallen ist mir natürlich sofort, dass Simon Fischer hier gänzlich den Link seinen wenigen Lesern unterschlagen hat. Ja es währe schon erbärmlich, wenn die Anhänger von Simon Fischer die Wahrheit lesen könnten. Dazu ist ja aber Gott sei Dank auch GERATI zuständig.

    GERATI hat sich zur Hauptaufgabe gesetzt fehlgeleitete Tierrechtler durch massive Beschallung und Bebilderungen die Wahrheit aufzuzeigen.

    Dieses scheint insbesondere Simon Fischer ein Dorn im Auge zu sein

    So meldete der nun in die Politik strebende Simon Fischer einen Kommentar auf Facebook wegen angeblicher Beleidigung. Leider war dieser Artikel bereits Monate alt, sodass dieser sowieso nicht mehr angezeigt wurde. Wer scrollt schon stundenlang sich durch das Facebook Profil von „PeTA – Nein Danke“ nur um einen Punkt zu finden, wo man eventuell ansetzen kann.

    In diesem Kommentar unterbreitete ich, Simon Fischer auf satirischer Weise den Vorschlag doch seinen Nicht Tierrechtsarischen Namen Fischer, wie immer wieder durch PeTA gefordert, in einen anderen Tierrechtsarischen Namen zu ändern. Ich machte ihn den satirischen Vorschlag sich in Pisser umzubenennen! Nun Simon Fischer hat kein Humor und so meldete er diesen alten Facebook-Eintrag, was mir dann erneut wieder einmal eine dreitägige Facebook-Ruhepause einbrachte. Facebook hat schon lange kein Humor mehr. Und wenn es nicht um Mord, oder Selbstmord am besten in einem Livevideo, wie in Indonesien passiert handelt, schreitet Facebook nun mit aller macht gegen den ironischen Sarkasmus ein.

    Nun es ist verständlich, dass sich ein hoher Politiker wie Simon Fischer sich ungern als … bezeichnen lassen möchte. Immerhin hat er es Simon Fischer in den Vorstand der ETIHA Partei geschaft, die bisher leider weder Unterstützer noch Wähler von ihrem radikalen menschenverachtenden Programm überzeugen konnte. Anzumerken sei das die Partei selbst sich von der radikalen Menschenverachtung und deren Handlungen aus der Tierrechtsszene, öffentlich zu distanzieren versucht. Nur macht das die NPD auch als Partei auch.

    Verbreitung seiner Tierrechtsvideoarbeit unerwünscht

    Legte er früher großen Wert auf die Verbreitung seines radikalen Tierrechtsgrundgedanken, die er gern in Videos festhielt, scheinen ihn diese selbst gedrehten radikalen Aktionen nun ein Dorn im Auge zu sein. So meldete er diese Woche Urheberechtsanspruch auf ein „Guten Morgen PeTA Video“ von GERATI TV an, wo in eindrucksvoller Art und Weise seine Lügen offenbart wurden. Anzumerken ist, genau jenes Video wurde bereits auf Facebook von einem anderen radikalen Tierrechtler gemeldet. Hier habe ich mich aufgrund des benutzten Zitatrechtes gewehrt und rechtliche Schritte eingeleitet. Sollte das zuständige Amtsgericht Köln unter dem Aktenzeichen 125 C 187/17 meiner Forderung des Zitatrechtes folgen, darf sich natürlich auch Simon Fischer warm anziehen.

    Mal ein Beispiel gefällig, wie Simon Fischer arbeitet

    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen

    Man sieht einen so engen Käfig und die Roben haben keine Möglichkeit ins Wasser zu gehen.

    Die Wahrheit sieht aber so aus!

    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen

    Und so sieht die Wahrheit aus. Genau so arbeitet auch Simon Fischer. Ich nehme hier vorsätzlich nicht gesammeltes Material, damit er keine Change hat dieses wegen angeblicher Urheberrechts verletzung bei Facebook melden zu können, damit dieser Artikel dort Gelöscht wird. Zu gegebener Zeit werde ich natürlich einmal ein Best-Of Simon Fischer veröffentlichen. Material habe ich im laufe der Zeit genügend gesammelt.

    Aber nun einmal zurück auf den Sachstandsbericht des Bundestages

    Simon Fischer pickte sich natürlich hier nur die Rosinen wieder einmal heraus. Wobei auch dieser Auszug belegt, dass er seit Jahren auf sehr dünnem Eis unterwegs ist.

    So schreibt er:

    KOMMT BALD DAS BUNDESWEITE WILDTIERVERBOT FÜR ZIRKUSSE IN DEUTSCHLAND?

    Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages schreibt in einem aktuellen Dokument, es „sei erwähnt, dass das BMEL im Kontext seiner Informationen zu bestehenden tierschutzrechtlichen Bestimmungen für die Haltung und das Zurschaustellen von Tieren im Zirkus in seinem Internetauftritt zu weitergehenden Maßnahmen, zu denen das hier in Rede stehende Wildtierverbot in Zirkussen zählt, Folgendes ausführt:

    Sollte sich zeigen, dass sich die Situation von Tieren wildlebender Arten in Zirkussen nicht verbessert hat, muss in Absprache mit den für die Überwachung zuständigen Bundesländern über weitere Maßnahmen nachgedacht werden. Dazu kann in letzter Konsequenz auch ein Verbot bestimmter Wildtiere in Zirkusbetrieben gehören. Im Tierschutzgesetz wurde eine Ermächtigung geschaffen, mit der Verbote und Beschränkungen in einer Verordnung erlassen werden können.“

    Zitat: Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Sollte sich zeigen!!! Seit 2012 ist selbst PeTA nicht mehr in der Lage Tierschutzgesetzverstöße bei großen deutschen Zirkussen nachzuweisen. So meldete PeTA z.B. einen Visaverstoß von ehemaligen chinesischen Krone Mitarbeitern als Tierschutzgesetzverstoß.

    Peta“ wirft dem Zirkus „massive Tierquälerei“ vor und listet auf seiner Internetseite unter der Überschrift „Alles über Circus Krone“ rund 30 Zwischenfälle auf, die im Zusammenhang mit dem Manegenbetrieb aktenkundig geworden seien.
    Darin geht es allerdings keineswegs ausschließlich um Krones Tierhaltung, sondern auch um chinesische Artisten ohne gültige Reisedokumente, einen Zirkusanhänger, der einen Reifen verloren hat und einen Stromausfall in Bad Segeberg, der durch das Einrammen eines Erdnagels beim Zeltaufbau verursacht worden war. „Petas“ Krone-Liste, keine Frage, belegt eher die mehr von ausgeprägter Selbstgerechtigkeit als von übertriebener Sachkunde geprägte Arbeitsweise der Tierrechtler als die Schurkenhaftigkeit der gut 350 Zirkusmitarbeiter. Ihren Zweck erfüllt die Liste dennoch.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article146082715/Wie-ein-Zirkus-der-Kritik-von-Tierrechtlern-trotzt.html

    Nun wer sich den Sachkundebericht einmal richtig durchliest, kommt schnell zur Erkenntnis, dass in naher Zukunft Zirkustiere wieder in allen Städten von Deutschland bewundert werden können.

    So heißt es:

    Eine satzungs- oder ratsbeschluss-mäßige Regelung sei nicht ausreichend. Es fehle an einer formell gesetzlichen Ermächtigung. Im Übrigen dürfe eine Widmungsbeschränkung nur auf Erwägungen gestützt werden, die kompetenzrechtlich in die Zuständigkeit der Kommune fielen. Ein Wildtierverbot in Zirkussen müsse bundesgesetzlich – imTierschutzgesetz (TierSchG) geregelt sein.
    (…)
    Das Zurschaustellen von Tieren, wie dies in Darbietungen von Zirkusunternehmen geschieht, ist nach § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 1 TierSchG erlaubnispflichtig.
    (…)

     

    In Bezug auf Zirkusunternehmen, die regelmäßig Vorführungen mit Tieren an unterschiedlichen Orten abhalten, ist des Weiteren die einschränkende Regelung des § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 2 TierSchG einschlägig. Hiernach darf für das Zurschaustellen von Tieren an wechselnden Orten die Erlaubnis nach § 11 Abs 1 Nr. 4 TierSchG oder nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 d) S. 1 TierSchG nur insoweit erteilt werden, als die Tiere nicht einer Art angehören, deren Zurschaustellen an wechselnden Orten auf Grund einer Rechtsverordnung nach Absatz 4 verboten ist.
    (…)
    Ein generelles Verbot des Zurschaustellens von Tieren in Zirkussen ist – auf diese Ermächtigungsgrundlage gestützt – nicht möglich.
    https://www.bundestag.de/blob/502172/bcb3c79c795383f679bf9588b160cb96/wd-5-023-17-pdf-data.pdf

    Im Abschluss geht man dann noch auf den Entschließungsantrag des Bundesrates ein. Auch hier überschreitet ein generelles Wildtierverbot durch Kommunen die Antragsforderungen. In diesem Beschluß sind zum Beispiel Großkatzen generell ausgenommen. Weiterhin fordert man für Zirkusse eine Übergangsregelung von mehreren Jahren.

    Man könnte natürlich den aktuellen Geisteszustand von Simon Fischer hinterfragen

    Wenn er nicht einmal in der Lage ist, dieses Schreiben des Bundestages richtig zu lesen und deuten zu können. Dass man auf tierrechtlerischer Seite einen negativen rechtsstaatlichen Sachstand nicht einsehen möchte, mag an der Ideologie der Tierrechtler liegen.

    Gestern bekam ich dann noch folgende Aussage eines radikalen Tierrechtlers per Kommentar auf gerati.de herein.

    Tierschutz geht nur radikal, sonst passiert nichts, die deutschen und internationalen Gesetze sind zu lasch. Da muss man halt auch mal eine Anzeige riskieren.

    per Kommetar auf gerati.de am 14.04.2017 eingegangen

    Nun darf man sich natürlich einmal die Frage stellen, ob es die Tierrechtspartei Etiha genauso sieht, in deren Vorstand auch Simon Fischer radikaler Tierrechtler sitzt. Gern darf hier einmal der Vorstand Stellung zu diesen Vorwürfen nehmen.

  • PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    Nachdem gestern ein wahrer GERATI-Internet-Tsunami losgetreten wurde und die Rekord-Zugriffszahlen sich gänzlich überstürzten, möchte ich mich erst einmal bei euch allen bedanken.

    Ohne euch, die auf Facebook Artikel Liken und Teilen und somit immer neue Nutzer auf GERATI aufmerksam machen wäre der Erfolg von gestern nicht möglich gewesen und GERATI würde an der Seite von NEOZOON im Trockendock verweilen.

    Genau jene Erfolge zeigen mir, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind.

    Aber erst einmal ein paar Zahlen:

    Allein gestern fanden 30.730 Besucher sich auf der Webseite von GERATI ein. Um 12:44 Uhr waren gleichzeitig 3.299 User auf der Webseite. Der alte Rekord lag bei 80 Nutzern und war bereits ein paar Monate alt. Diese Zahlen spiegelten sich auch auf Facebook wieder. Dort wurden 31.057 Besucher registriert. Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung und das Feedback.

    Erstaunlich war auch, das Hater sich bei dieser geballten Masse wohl sich nicht trauten, Kommentare unter der Gürtellinie zu posten. Die üblichen Kaffeeneider sind ja einschlägig bekannt.

    Aber wir wollen uns ja nicht auf den Lorbeeren ausruhen und deshalb kommen heute weitere Belege von PeTA´s unfähigen Manipulationsversuchen auf den Tisch.

    Es gibt ein Update zum Fall Zoo Hannover

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft hat PeTA mit einer Verfügung verpflicht, das komplette Originalvideomaterial zur Beweisprüfung an die Staatsanwaltschaft zu übergeben. Somit hat auch der Zoo durch seine Verteidiger Zugriff auf das komplette Videomaterial, was PeTA nicht herausrücken wollte.

    Aber kommen wir nun zu den unglaublichen Fakten, das PeTA Tiere für Videoaufnahmen selbst quält.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    Am 27.01.2016, also vor circa einem Jahr veröffentlichte PeTA auf Facebook und in ihrem Veganblog ein Video über einen Hof in Unterensingen. Auf diesem Hof soll es auf der einen Seite einen Streichelzoo geben und etwas abgelegen einen Rinderstall mit angeblich verwahrlosten Rindern. Am 28.01.2016 schaute sich GERATI diesen Artikel und dass von PeTA veröffentlichte Video etwas genauer an und stellte fest, dass ein Rind während der Aufzeichnungen durch PeTA Mitarbeiter gequält wurde. PeTA versuchte dieses stümperhaft zu vertuschen, indem man einfach im Video eine Ecke abschnitt, wo der PeTA Tierquäler zu sehen war.

    Den GERATI Artikel findet ihr unter „PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Kurze Zeit nach der Enthüllung der Tierquälerei, löschte PeTA den Artikel im Veganblog. Dieses ist die übliche Machenschaft von PeTA auf gerechtfertigte Kritik zu reagieren. Der Link zu dem PeTA Artikel lautete „veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/“. Wie schon gesagt dieser wurde gelöscht und ist dort nicht mehr abrufbar. Nun weis man ja das das Internet nie etwas vergisst und so kann man sich den Artikel von PeTA noch in einem Webarchiv anschauen. Siehe: https://web.archive.org/web/20160129005435/www.veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Bei dem auch auf Facebook veröffentlichten Video war PeTA leider so wie es den Anschein hat, unfähig dieses zu löschen.

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154065912068643/

    Schaut euch das Video an und ihr werdet sofort feststellen das hier etwas nicht stimmt. Die Aufnahmen sollen nach Aussage von PeTA von ihnen selbst erstellt worden sein. Alle Tiere verhalten sich ruhig nur die Kuh im Vordergrund hüpft nervös herum. Und genau dann, wo das passiert, wird von PeTA unten die rechte Ecke einfach abgeschnitten.

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte

    WARUM????

    Die einzige Erklärung dafür kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher, als die Ecke fehlte!

    Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 - Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig

    Welchen Grund gebe es sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren, wenn dort nicht ein PeTA-Mitarbeiter die Kuh vor laufender Kamera misshandelt hat.

    Und alles nur um geiles Videomaterial zu bekommen, wo angeblich gequälte Tiere sich befinden. Wer jetzt noch glaubt, PeTA will nur das Beste für die Tiere, der sollte sich einmal auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen.

    Das von PeTA angestrebte Strafverfahren gegen den Besitzer wurde wie man vermuten kann eingestellt.

    GERATI hat unzähliges Videomaterial von PeTA gesichtet und konnte immer wieder feststellen, dass Videos von PeTA entweder technisch manipuliert wurden, oder selbst vor laufender Kamera Tiere im Nahbereich, also nicht mit versteckter Kamera gequält wurden. Besonders im Ausland sind solche Aufnahmen kein Problem, wenn man mit einem kleinen Dollar oder Euroschein winkt. Das Üble daran ist, dass dieses Geld aus Spendengeldern die für den Tierschutz gedacht sind, stammen. Das PeTA den Artikel auf Veganblog löschte, zeigt das hier GERATI richtig liegt, oder warum sollte PeTA sonnst diesen Artikel löschen? Das ist nicht zum ersten Mal passiert, das PeTA nach Enthüllungen von GERATI einen Artikel still und leise verschwinden lässt. Mehr dazu in einem der nächsten Artikel.

    Durch Tierschutzspendengelder werden bei PeTA Tiere gequält. Danke an alle unwissenden Spender.

  • Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Die Vermutung lag bereits schon kurz nach dem Ausstrahlen des manipulierten PeTA Video in der Luft, das es sich hierbei wieder einmal um ein Fake Video handelt.

    11.04.2017 Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Nun legt PeTA den Beweis dieser Vermutung selbst vor. Der Erlebniszoo forderte PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial zu übergeben, damit Experten dieses Überprüfen können.

    Nun kam von PeTA die Antwort!

    PeTA weigert sich, das Video von Experten überprüfen zu lassen.

    Warum wohl?

    Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge
    Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Schaut man sich das von PeTA manipulierte Video an, fallen einem schnell ein paar Ungereimtheiten ins Auge.

    1. Bei den im Video gezeigten Schlägen scheint das Video schneller zu laufen. Mir persönlich kamen da gleich die Stummfilmzeit von Charlie Chaplin ins Gedächtnis der ohne sichtliche Schmerzen zu verursachen Schläge und Tritte verteilte.
    2. Der Schrei des Elefantenkalbs nach einem angeblichen Schlag. Wer sich schon einmal mit einer Videokamera befasst hat, wird schnell feststellen, dass ohne einem ordentlichen Richtmikrofon man nur dumpfe Geräusche aus großen Entfernungen aufnehmen kann. Bei den Aufnahmen handelt es sich um eine kleine versteckte Kamera. Dieses belegt die Videoqualität. Diese Kameras nehmen zwar auch Audiosignale auf jedoch nur aus dem nahen Umfeld. Je weiter die Kamera platziert wird, desto undeutlicher werden die Geräusche. Der angebliche originale Elefantenschrei war jedoch ohne großartige Dämpfung zu hören. Elefantengeräusche findet man zur Genüge im Netz und auch auf Youtube. Es kann sich also nicht um den Originalton des Elefantenkalbs handeln.

    PeTA fordert, das die Elefantenpfleger entlassen werden sollen

    Gerät PeTA in Erklärungsnot prescht PeTA immer mit wahnwitzigen Forderungen hervor. Im Fall des Zoos Hannover fordert man jetzt vom Tierpark die Entlassungen der angeblich durch PeTA aufgezeigten Tierquäler.

    Gleichzeitig verweigert man selbst die Möglichkeit der Überprüfung des gesamten Videomaterials, was nur einen Schluss zulässt. PeTA hat wieder einmal gelogen und betrogen und die ARD ist wieder einmal auf den Lügenscheiß von PeTA hereingefallen.

    Fazit des Ganzen

    Dank der ARD stehen nun Zoomitarbeiter unter Polizeischutz, da wie immer in solchen Fällen zum Teil gehirnamputierte Tierrechtler selbst vor öffentlich ausgesprochenen Morddrohungen nicht zurückschrecken. Da zeigt es sich wieder einmal, dass für die ARD nicht die Wahrheit zählt, sondern man will ehern dafür sorgen, dass Menschen durch radikale Randgruppen aus der Tierrechtsszene bedroht werden.

    100 Tierrechtler demonstrierten am Samstag in Hannover

    Nun so ganz glauben es wohl Tierrechtler selbst nicht mehr die Märchen von PeTA, denn ansonsten wären ja viel mehr auf den Beinen gewesen. Die Bevölkerung denkt schon lange, dass Tierrechtler fanatische Spinner sind. Jedenfalls gibt es aus der Bevölkerung schon längst keine Unterstützung mehr.

    GERATI fordert PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial der ganzen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, damit sie sich doch von der Behauptung der Tierqual gänzlich überzeugen können.

  • Willkür?

    Gastartikel vor Jürgen Friedrich

    Vor fast einem Jahr, am 12.04.2016, urteilte Richterin Anke Ploner am Berliner Amtsgericht Tiergarten, dass die aggressive Nutzung und Verbreitung der Äußerung „Circus Krone quält Tiere!“ bloß eine legitime Meinungsäußerung und somit explizit keine Tatsachenbehauptung wäre. (Az. 251b Cs 281/15)

    Die Richterin betonte, dass damit auch der Satz „Zirkus Krone quält keine Tiere“ gedeckt wäre. Ob der Zirkus wirklich Tiere gequält habe, sei im Prozess nicht festgestellt worden, sagte die Amtsrichterin in ihrer Urteilsbegründung. Der veröffentlichte Satz sei aber als zulässige Meinungsäußerung vom Zirkus hinzunehmen.

    Abschließend appellierte sie – vergebens – an die Angeklagten es zukünftig lieber mit sachlichem Informieren zu versuchen. Aber bereits kurz nach dem Urteil vor dem Amtsgericht wiederholten die Tierrechtler die besagte Äußerung und verhielten sich als hätte es einen Schuldspruch gegen Circus Krone gegeben.
    – Die Anwälte der Tierrechtler meinten auch: „Solange abwertende Kritik sachbezogen ist, darf sie scharf und schonungslos sein.“

    u.a.:
    https://www.bz-berlin.de/…/circus-krone-muss-behauptung-tier…
    – https://www.mdr.de/…/circus-krone-muss-behauptung-der-tierqu…
    – – – –

    Folge:
    – Die Äußerung wird bis zum Erbrechen genutzt – wer aber das Gegenteil äußert, wird verbal attackiert / beleidigt.

    Meine Schlussfolgerung:
    – Nach diesem Urteil von Richterin Anke Ploner zu schließen, müsste es auch JEDEM (selbst, wenn man aufgrund der eigenen Ideologie grundsätzlich etwas gegen Kinder in Obhut von Erwachsenen hätte) erlaubt sein, über konkrete Personen (die Kinder haben / auf Kinder aufpassen) und Einrichtungen (in welchen sich Kinder regelmäßig aufhalten), die man quasi gar nicht kennt, öffentlich intensiv, auch via Webseite, sozialen Netzwerken, Plakatwerbung usw. „X missbraucht Kinder!“ zu verbreiten.
    – Denn dies wäre ja bloß eine legitime Meinungsäußerung bezüglich dem Umgang mit Kindern von X (und solange abwertende Kritik ja sachbezogen ist, dürfe sie auch scharf und schonungslos sein), ist also keine strafbare Tatsachenbehauptung und auch nicht beleidigend, rufschädigend oder dergleichen.
    – – – –

    Übrigens:
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) enthält aber bereits einen Punkt, der besagt, dass die freie Meinungsäußerung nicht uneingeschränkt gilt, sondern, dass es auch Grenzen gibt, u.a. in den Rechten der persönlichen Ehre, siehe Artikel 5:
    – Absatz 1, Satz 1, Zitat: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“
    – Absatz 2, Zitat: „Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“
    https://dejure.org/gesetze/GG/5.html

    Auch geht aus der Urteilsbegründung des Bundesgerichtshof (BGH) vom 22.09.2009 hervor, dass eine abwertende Meinungsäußerung im Ausnahmefall unzulässig sein könne. Nämlich dann, wenn es sich um eine „Schmähkritik“ handele, also, wenn die Schmähung der anderen Seite im Vordergrund stünde und keine Merkmale einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben wären.
    https://www.telemedicus.info/…/1505-BGH-zu-Tatsachenbehaupt…
    – – – –

    juergen elefant 1

    In Anbetracht der Tatsache, dass Tierrechtler, wie die Angeklagten, NIE einen Dialog suchen, aber stets allem und jedem öffentlich per se „Tierquälerei“ vorwerfen und sich auch nicht außerhalb ihrer voreingenommenen Szene (etwa wäre „artgerecht“ „nur die Freiheit“) informieren wollen, kann auch kaum von einer „sachlichen Auseinandersetzung“ gesprochen werden.

    Bspw. wollen jene Tierrechtler nicht mal wahrhaben, dass sich ein „webender“ (rythmische Bewegungen; Stereotypie) Elefant faktisch NICHT automatisch bedeutet, dass dieser auch „psychisch leiden“ würde, egal, was man ihnen vorlegt.

    Aus dem Ergebnis der bislang größten Untersuchung bezüglich „Wild Animals in Travelling Circuses“, UK, 2007, wobei ca. 340 wissenschaftliche Arbeiten berücksichtigt wurden, aus Kapitel „5. The Report of the Academic Panel“, S. 20-23 / 61:

    5.5. STEREOTYPIC BEHAVIOUR
    5.5.1. The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    5.5.2. Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.
    – https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/20130402151656/http:/archive.defra.gov.uk/foodfarm/farmanimal/welfare/documents/circus-report.pdf