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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier

    Die neusten Tötungszahlen von PeTA für das Jahr 2017 sind herausgegeben worden und zeigen das PeTA werktags alle drei Stunden ein Tier tötet und das aus reiner Profitgier!

    20.02.2018 Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier

    Es ist wieder einmal so weit und PeTA war gezwungen, seine Tötungszahlen an das „DEPARTMENT OF AGRICULTURE AND CONSUMER SERVICES“ in Virginia zu übermitteln. Die Tötungszahlen die PeTA selbst angibt offenbaren die Grausamkeit und Verlogenheit von PeTA!

    Insgesamt wurden von PeTA im Jahr 2017, 1.809 Tiere hingerichtet. Das ist eine Zahl von 74% aller bei PeTA abgegebenen Tiere.

    Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier / Screenshot: petakillsanimals.com
    Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier / Screenshot: petakillsanimals.com

    Insbesondere PeTA Deutschland möchte ja gern seine Hände reinwaschen und versucht mit allen Mitteln diese Tötungszahlen herunterzuspielen. Dazu nimmt PeTA Deutschland auch richtig Geld, was aus Spendengeldern stammt um das Bild von PeTA und die Liebe zu Tieren dem Interessenten vorzugaukeln.

    Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus!

    PeTA selbst bezeichnet sich als die größte Tierrechtsorganisation der Welt, betreibt aber keinen aktiven Tierschutz. So ist es auch nicht verwunderlich das PeTA kein einziges Tierheim betreut, obwohl diese Millionen an Spendengeldern für den Tierschutz einnehmen. Gleichzeitig gibt PeTA selbst an nur eine Auffangstation zu betreiben. Jedem dürfte klar sein, wenn er ein Tier bei PeTA abgibt, ist es dessen Todesurteil. Die regulären Tierheime können auf der Grundlage ihrer finanziellen Situation und des vorhandenen Platzes nicht jedes Tier aufnehmen. Deswegen rühmt sich PeTA, das man jedes Tier aufnimmt und somit das Schicksal dieses Tieres besiegelt.

    Mehr noch, PeTA selbst schickt Hundefänger aus, um Tieren habhaft zu werden, um dieses dann zu töten. Davor schrecken diese Mitarbeiter nicht einmal vor Hausfriedensbruch und Einbruch zurück um Tiere habhaft zu werden, in deren Besitz sie nicht gelangen möchten.

    Ein Beispiel wäre hier der Fall Maja!

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    Mitarbeiter von PeTA betraten widerrechtlich ein Grundstück und stahlen den Familienhund Maja. Dieser kleine Hund, der weder krank noch alt war, wurde sofort getötet, ohne die gesetzliche Wartefrist von 48 Stunden einzuhalten. Es wurde also weder die vorgeschriebenen Bestimmungen eingehalten, noch ein Versuch gestartet, diesen Hund zu vermitteln. Er wurde innerhalb von wenigen Stunden nach der Straftat von PeTA getötet.

    Die Familie verklagte PeTA daraufhin auf 7.000.000 USD Schadenersatz. Das Verfahren wurde mit einem Vergleich beendet. Gleichzeitig wurde Stillschweigen von beiden Parteien vereinbart. Man kann aber davon ausgehen, dass PeTA hier sehr tief in die Spendenkasse gegriffen hat, um ein Urteil abzuwenden.

    Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier!

    Im Jahr 2017 gab es in den USA 250 Arbeitstage. An jedem dieser Arbeitstage tötete PeTA, nach eigenen Angaben, acht Hunden und Katzen! Das macht alle drei Stunden eine tödliche Injektion! Und darauf scheint man bei PeTA selbst sogar noch Stolz zu sein. So nimmt die 1. Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Ingrid Newkirk, kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Verteidigung der Massenhinrichtungen von Hunden und Katzen geht.

    So sagte sie:

    Die Tiere … haben das Geschenk der Euthanasie bekommen, und für sie war es das beste Geschenk, das sie je hatten. Wie kannst du es wagen, Tieren zu helfen und jenen den Rücken zu kehren, die aus einer gefühllosen Welt entkommen wollen!

    Ingrid Newkirk

    1988 sagte sie in einem Interview gegenüber des Harper’s Magazine:

    Ich denke, es wäre schön, wenn wir dieses ganze Konzept der Haustierhaltung ganz beenden.

    Es ist also nicht verwunderlich, wenn man bei solchen Äußerungen von einem Vernichtungskrieg gegen die Tierwelt von PeTA berichtet! Wo es keine Tiere gibt, seien zu guter Letzt tatsächlich nur Veganer übrig. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Mehrheit der Artikel und Beiträge im Internet sich auf die vegane Lebensweise beziehen und nicht auf den Tierschutz. Tiere haben bei PeTA keine Lebensgrundlage und hindern, so wie es den Anschein hat, nur ihre Vorstellung einer in ihrem Sinne ethischen Lebensgrundlage.

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    Obwohl, PeTA suggeriert immer wieder, sich für Tiere einzusetzen und sammelt mit Fotos und Videos Spenden, aus dem Tierschutz ein.

    Schaut man sich dann aber einmal diese Kampagnen genauer an, findet man weder einen Ort noch eine Verwaltung, die sich hier um die Tiere kümmern soll. Das PeTA ein Profi im Manipulieren von Bildern und Videos ist, dürfte nicht erst seitdem gescheiterten Versuch gegen den Zoo Hannover bekannt sein. So konnte auch bereits GERATI mehrere Manipulationen von PeTA veröffentlichen, wo PeTA vorsätzlich den Anschein erwecken wollte, es handle sich dabei um Tierquälerei. Dazu schreckt PeTA selbst nicht einmal davor zurück, für die eigene Zwecke Tiere zu quälen.

    Wer dann sich erlaubt PeTA in den sozialen Netzen Fragen bezüglich der Vorwürfe zu stellen wird von PeTA sofort gesperrt. Unangenehme Fragen sind bei PeTA nicht erwünscht. Wer sich dann noch erdreistet eine Webseite zu führen oder wie Herr Loipfinger ein Buch über die Spendenmafia zu verfassen, wird mit allen Mitteln mundtot gemacht.  Dabei schreckt man nicht einmal davor zurück, Familienangehörige verbal zu attackieren.

    Auch GERATI durfte diese Machenschaften nun beim eigenen Leib spüren! So versuchte PeTA den Betreiber dieses Aufklärungsportals „GERATI“ bei der Einreise in Deutschland, verhaften zu lassen. Trotzdem mittlerweile über eine Woche vergangen ist, konnte man von den deutschen Behörden mir immer noch nicht erklären, was PeTA mir im eigentlichen Sinne vorwirft. Deshalb ist es wohl nicht verwunderlich, wenn hier meine Erfahrungen aus Indonesien, den Verdacht in den Raum werfen, dass hier nicht alles mit rechten Dingen vor sich geht!

    Es ist also auch nicht verwunderlich, wenn man durch selbst angestellte Recherchen und Überlegungen, zu dem Entschluss kommt, dass PeTA vorsätzlich Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind, in andere Kanäle abfließen lässt.

    In meiner Kalkulation bin ich auf ein Jahresgehalt von über 200.000 € gekommen, was sich die Vereinsspitze in die eigenen Taschen steckt. Bei sieben Personen eine stattliche Summe, die so manches Tierheim aus der finanziellen Notlage in Deutschland heraushelfen würde.

    PeTA fordert für Tiere die gleichen Rechte ein, wie sie für Menschen gelten!

    Nun, wenn man die massiven Tötungen von Hunden und Katzen anschaut, offenbart sich PeTA. Für Tiere besteht in den ethischen Vorstellungen von PeTA dann doch kein Recht auf Leben oder Selbstbestimmung. So fordert PeTA die Zwangskastration ein, was nachweislich das Selbstbestimmungsrecht des Tieres verletzt.

    Es sollte also niemanden wundern, wenn man die ethischen Vorstellung von PeTA, mit den Vorstellung des Dritten Reiches in Einklang bringt und dazu immer mehr Gemeinsamkeiten findet! Es ist also tatsächlich an der Zeit, PeTA zu hinterfragen. Noch verstecken diese sich hinter dicken Mauern und hüllen sich in Schweigen. Doch irgendwann müssen sie hervor gekrochen kommen und dann kann man ihnen die Argumente um die Ohren hauen, das diese glühen!

  • Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati

    Es ist schon ein ad absurdum, was PeTA alles unternimmt, um GERATI zu schädigen. Wenn PeTA denkt, GERATI lässt sich durch Strafanzeigen und Gerichtsschreiben einschüchtern, da ist PeTA auf dem Holzweg!

    19.02.2018 Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati

    Mein Kurztrip nach Deutschland zeigt das stupide Vorgehen und die Arroganz von PeTA auf. PeTA erstattete Strafanzeige gegen den Betreiber dieser Webseite, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg. Gleichzeitig teilte PeTA anscheinend dieser Staatsanwaltschaft mit, dass ich wahrscheinlich nach Deutschland einreise, und wollte dafür sorgen, dass man mich verhaften ließ. Nur scheint auch die Staatsanwaltschaft Augsburg ein wenig überfordert gewesen zu sein. Wer den Ablauf noch nicht kennt, sollte jetzt erst einmal meine Erlebnisse mit der Staatsanwaltschaft Augsburg lesen.

    Bei der Ausreise musste kommen, was kommen musste!

    Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati
    Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati

    Ich hatte ja tatsächlich alles unternommen, um in Erfahrung zu bringen, was PeTA mir bei der Verletzung des Tierschutzgesetzes und bei den Verleumdung Strafanzeigen mir im Einzelnen vorwirft. Die Staatsanwaltschaft konnte, oder wollte mir keine Angaben zu den Vorwürfen von PeTA machen. Gleichzeitig unterließ sie aber auch die Polizeibehörden zu unterrichten, die natürlich bei der Ausreise mich am Dienstag erneut festhielten. Wie in den beiden Artikeln bereits geschrieben war ich bei der Landespolizei Bayern und auch bei der Bundespolizei auf dem Münchner Hauptbahnhof und beide erklärten mir, dass gegen meine Person nichts vorliege.

    Die Ausreise ging aber schneller vonstatten, als ich gedacht hatte. Wartezeit hatte ich bereits einkalkuliert und bin dadurch bereits drei Stunden vor meinem Abflug im Münchener Flughafen eingetroffen. Als mein Pass eingescannt wurde und das Hantieren des Beamten am Computer losging, suchte ich den Schmierzettel mit den Aktenzeichen heraus und die Visitenkarte des Dienststellenleiters von der Bundespolizei des Flughafens München, die ich am Samstag bei der Einreise in Deutschland erhalten hatte.

    „Gibt es Probleme“, fragte ich den Beamten und er sagte mir, dass hier drei Sachen vorliegen würden. Ich erzählte ihn die ganze Story und fragte, ob er mir jetzt erläutern könne, was mir von PeTA Deutschland e. V. vorgeworfen werde. Er sagte, ich solle kurz warten und telefonierte kurz. Fünf Minuten später kam ein Rückruf und er bestellte mich wieder an den Schalter. Die Aussage war, die Dienststelle hat keine weiteren Informationen von der Staatsanwaltschaft Augsburg trotz anfrage erhalten.

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    Als ich in Jakarta angekommen war, lag ein Fax der Staatsanwaltschaft Augsburg vor. Dort verwiesen sie darauf, dass die Akten an die KPI Augsburg übermittelt wurden. Nun das diese Staatsanwaltschaft nicht in der Lage ist innerhalb von zwei Werktagen dafür zusorgen, dass die angefragten Anschuldigungsvorwürfe in den Datenbanken der Polizei zu meiner Person beigefügt werden, ist schon mehr als eine Schlamperei!

    Auch bei der KPI in Augsburg konnte man mir keine Informationen geben. Dort gab man mir die Auskunft, dass der Sachbearbeiter zurzeit im Urlaub wäre. Also einigten wir uns darauf, dass ich per Fax ein Schreiben, mit der Bitte um Auskunft sende. Dieses sollte heute beantwortet werden.

    Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem laufenden, auch was es mit der Strafanzeige die mir vom Landgericht Berlin aus dem Umfeld von PeTA per Post wären meiner Deutschlandreise, mir zugestellt wurde. Bitte habt Verständnis, das ich hier erst was veröffentliche, wenn der Fall geklärt wurde. Nur soviel sei gesagt, es handelt sich dabei auch um Verleumdung mit zwei oder drei Aussagen, die ich hier auf Gerati.de geäußert habe. Ein Anwalt schaut sich die Vorwürfe gerade an. Mehr will ich dazu zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

  • PeTA will Kinderhilfe verhindern

    Nun darf man sich wieder einmal Fragen, was in den Köpfen von PeTA los ist. So verlangt PeTA mithilfe einer ihrer Fake Petition, dass UNICEF ihre diesjährige Spendengala „Wir helfen den Kindern in Niger“ absagt!

    16.02.2018 PeTA will Kinderhilfe verhindern

    Keine Spendengelder für die Kinder in Niger – so das Fazit des Fake – Petitionsaufrufes von PeTA auf ihrer Webseite. Natürlich würde PeTA lieber diese Spendengelder bei sich sehen, wobei dann kein einziger Cent in dem von PeTA versprochenen Tierschutz fließen würde. Die Vereinsführung würde sich das Geld wieder viel lieber in ihre eigenen Brieftaschen stecken. Wer es nicht glaubt, der sollte sich den Artikel durchlesen, wo ich die Einnahmen und Ausgaben von PeTA auf ihre eigenen transparenten Aussagen aufschlüssele!

    Warum will PeTA keine Spendengala für das Jahr 2018 von UNICEF?

    Dieses Jahr findet diese Gala im Circus Krone statt. Ein Dorn im Auge von PeTA. Anstatt hier einfach einmal die Klappe zu halten, damit genügend Spendengelder für das Projekt in Niger zusammenkommen, prescht PeTA vor und fordert seine stupiden Anhänger dazu auf eine Fake Petition zu unterzeichnen. Wie bereits in der Vergangenheit von GERATI nachgewiesen, verstoßen diese Fake Petitionen von PeTA selbst gegen geltendes Recht und sind somit von Haus aus erfolglos!

    Kinder machen Circus für Kinder.

    So der Slogan der UNICEF-Spendengala, die am 20.02.2018 um 14:30 Uhr im Circus Krone-Bau stattfindet. Und wie gesagt es geht hier um Kinder, die in Not sind und da sollten wohl alle Kanäle genutzt werden, die möglich sind!

    Screenshot UNICEF.de Spendengala beim Circus Krone / https://www.unicef.de/mitmachen/ehrenamtlich-aktiv/-/arbeitsgruppe-muenchen/circus-krone--unicef-tz-gala-2018/158330
    Screenshot UNICEF.de Spendengala beim Circus Krone / unicef.de/mitmachen/ehrenamtlich-aktiv/-/arbeitsgruppe-muenchen/circus-krone–unicef-tz-gala-2018/158330

    Aus dem Umfeld von PeTA wird man also keine Spenden für Kinder erwarten brauchen. Das sollte jedoch auch nicht weiter ins Gewicht fallen.

    Ich durfte Zirkusluft schnuppern!

    Wer in den letzten Tagen hier auf GERATI und auf Facebook meine Berichte verfolgte, weiß das ich vom 10. bis zum 13. Februar zu Gast beim Circus Krone war. Die turbulente Einreise in München, die ich PeTA zu verdanken habe, beweist mir nur, dass ich mit meiner Arbeit auf den richtigen Weg bin und bereits tief in das Wespennest gestochen habe. Wer die Story noch nicht kennt, sollte erst einmal die beiden Artikel lesen, wo ich über den lächerlichen Versuch von PeTA berichtete, mich bei der Einreise in München verhaften zu lassen.

    Der Status dieser Story ist, ich habe auf mein Fax an die Staatsanwaltschaft Augsburg eine Antwort erhalten, wo man mir wiederum mitteilte, dass meine Akten an die KPI Augsburg übergeben wurden. Diese rief ich gestern an und dort wurde mir mitgeteilt, dass der zuständige Beamte zurzeit im Urlaub ist. Also habe ich ein Fax gesendet und um Auskunft gebeten.

    Aber kommen wir jetzt einmal zum Thema zurück.

    [amazon_link asins=’347332793X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’99d0e15b-1329-11e8-9a4d-41f1b573f00f‘]PeTA behauptet, dass der Circus Krone massive Tierquälerei begeht!

    Nun, wenn man einem Tierrechtler die Frage stellt, ob er sich die Tierhaltung einmal persönlich anschauen möchte, kommt als Antwort, das brauche er nicht, denn er kenne die Tierhaltung aus den Videos von PeTA.

    Wenn man jetzt sich mit PeTA genauer beschäftigt, muss man früher, oder Später auf das Endergebnis kommen, dass PeTA in ihren Videos massive Manipulation am Bildmaterial vornimmt und Videosequenzen gänzlich aus dem Zusammenhang schneidet. Das beste Beispiel ist hier der Versuch von PeTA den Zoo Hannover zu schädigen. Das von PeTA veröffentlichte geschnittene Video wurde so von PeTA manipuliert, das es eine vollständig andere Abhandlung ergab, die den Zuschauer zu der Erkenntnis gelangen musste, dass es sich um Tierquälerei handelt. Dass ungeschnittene Videomaterial zeigt dann wiederum, die Wahrheit, die PeTA immer wieder verschweigen möchte.

    Ich konnte mir also ein eigenes Bild über die Tierhaltung im Circus Krone machen und auch ein paar Eindrücke gewinnen, was für Arbeit überhaupt bei einem Zirkus dahinter steckt. Und da ist der Zirkus zurzeit nicht einmal auf Tournee. Meine Eindrücke werde ich in einem einzelnen Artikel auf GERATI wiedergeben.

    Fakt ist, ich habe an den vier Tagen, die ich die Zirkusluft schnuppern durfte, kein einziges gequältes Tier gesehen. Dafür habe ich unzählige Gespräche zwischen Kindern und auch zwischen Erwachsenen belauscht zum Thema Zirkus, Tierrechtler und Tierhaltung. Die leuchtenden Augen der Kinder, als sie in den Raum der Manege betraten, brachten meine Erinnerung an meine Zirkusbesuche in meiner Kindheit zurück.

    Das Wort „GERATI“ schlägt PeTA Streetteam in die Flucht!

    Am Samstag waren dann doch einmal zwei Personen vor dem Circus Krone-Bau, die an der langen Schlange die vor der Kasse sich gebildet hatte immer wieder auf und ab gingen. Diese Change wollte ich am Schopfe packen und ging auf die beiden Damen zu. Sie hielten ein paar Flyer von PeTA2 in den Händen.

    Ich wollte gleich für klare Verhältnisse sorgen und stellte mich als Betreiber von GERATI vor. Das Wort GERATI hatte ich nicht einmal ausgesprochen und schwups waren die beiden auf und davon. Nicht einmal einen Flyer haben sie mir da gelassen. Nun, wenn die Argumentation in vor GERATI weglaufen aussieht, dann kann ich auch verstehen, dass PeTA im Vorfeld meiner Reise alles unternehmen wollte, dass ich in München nicht ankommen sollte. Leider schien aber irgendwie die Kommunikation von PeTA und den Behörden dann letztendlich doch nicht so zu funktionieren, oder der mit PeTA zusammenarbeitende Beamte hatte nicht mit meiner juristischen Laien Schlagfähigkeit gerechnet.

    Versöhnungsangebot an PeTA!

    Ich bin sehr schwer zu überzeugen, mache mir immer lieber selber ein Bild von den Vorwürfen, die vorgetragen werden. Da die beiden vom PeTAStreetteam die Flucht so plötzlich bei der Namensnennung von GERATI ergriffen hatten, kam es leider zu keinem Gespräch.

    Wie wäre es, wenn PeTA einen Betriebsausflug zum Circus Krone macht und ich mich noch einmal in den Flieger setze, um an diesem Tag mit PeTA gemeinsam die Tierhaltung uns anzuschauen. Vielleicht kann mir einer der angeblichen Experten im Hause von PeTA dann einmal erklären, wo er die Tierquälerei sieht. Ich jedenfalls habe keine gesehen. Aber wie gesagt ich bin immer für alles offen und höre mir die Argumente an, bevor ich dann meine Argumente präsentiere.

    Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht daran, das irgendjemand bei PeTA den Arsch in der Hose hat sich mit mir auch nur an einen Tisch zu setzen, um ein Gespräch zu führen. Die Angst bei PeTA scheint sehr tief zu sitzen, wenn man bereits beim Namen GERATI die Flucht ergreift!

    Und um zum Ende zu kommen!

    PeTA, gebt UNICEF eine Change, Kindern in Not helfen zu können.

    Über eine kleine Spende würde sich mit Sicherheit UNICEF mehr freuen, als über so eine schwachsinnige Fake Petition!

  • Staatsanwaltschaft Augsburg verweigert Auskunft über PeTA Strafanzeigen

    Es verdichtet sich immer mehr, dass hier bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, bei der PeTA Deutschland e.V. eine Strafanzeige gegen mich erstattet hatte irgend etwas gewaltig schief läuft!

    12.02.1018 Staatsanwaltschaft Augsburg verweigert Auskunft über PeTA Strafanzeigen

    Erstmal wer den ersten Teil dieser Story noch nicht gelesen hat sollte erst einmal diesen lesen.

    Nun ging es also weiter. Ich hatte ja von der Bundespolizei einen Zettel mit den drei Aktenzeichen der Strafanzeigen erhalten. Eine von denen sollte wegen Verletzung des Tierschutzgesetz erlassen worden sein. Die beiden anderen wegen angeblicher Verleumdung. Man konnte mir jedoch von seitens der Bundespolizei nicht sagen was man mir im einzelnen genau vorwirft.

    Nun gab man mir den Schmierzettel mit den drei Aktenzeichen mit und der Telefonnummer der Staatsanwaltschaft Augsburg. Pünktlich um 8:00 Uhr klingelte bei der Staatsanwaltschaft das Telefon!

    Ich habe ein Telefonprotokol angefertigt, was ich hier auszugsweise wiedergeben möchte.

    Von der Zentrale wurde ich zu einer Frau R. (wahrscheinlich Sekretärin) nach Nennung des 1. Aktenzeichens weiter verbunden!

    • Begrüßung von beiden Seiten
    • Ich: Ich wurde am Samstag bei der Einreise in München  durch ihren Auftrag festgehalten. Kann ich ihnen mal die Aktenzeichen sagen.
    • StA:  ja (noch freundlich)
    • Ich: erstes Aktenzeichen genannt
    • StA: Wo ist jetzt ihr Problem? (nach dem sie den Fall vor sich  liegen hatte)
    • Ich: Ich möchte wissen um was es geht – man konnte mir bei der Festhaltung nicht sagen warum man mich festhält – (Ich etwas lauter) Sie können mich doch nicht ohne Begründung durch die Bundespolizei festhalten lassen, wenn diese selbst nicht einmal wissen um was es geht
    • StA: (schreiend) Holen sie mal tief luft
    • Ich: Ich hole Luft (5 sek Pause) Also bitte erklären sie mir um was es geht
    • Warteschleife… 1 Minute
    • StA: So Herr Harnos
    • Ich: Ja
    • StA: Hören sie bitte ich habe gerade mit dem Staatsanwalt gesprochen, er hat gebeten das sie sich an die Polizei wenden, weil er kennt diesen Fall nicht er hat dieses Referat erst übernommen!
    • Ich: Wie gesagt es sind ja drei Fälle – mich macht das stutzig! Man hat mich festgehalten, dann hat man das erste Mal mit ihnen telefoniert bzw. mit ihrer Bereitschaft. Da kam man mir mit Aktenzeichen aus dem Jahr 2013. Dann habe ich gesagt – Moment einmal 2013 ist Verjährt! Darauf hin wurde ihre Bereitschaft noch einmal von den Bundesbeamten angerufen und darauf hin haben sie mir dann drei anstatt zwei Fälle genannte, die sich alle in Verbindung mit PeTA handeln sollen! Also sie müssen mir ja irgendwie die Vorwürfe erläutern können! Die Polizei hat mir gesagt ich soll mich an sie wenden wenn ich wissen möchte um was es geht. Und sie sagen mir ich soll mir an die Polizei wenden! Irgendjemand von Ihnen oder der Polizei muss mir doch genau sagen können was mir unter dem Verstoß des Tierschutzgesetzes in der Strafanzeige von PeTA vorgeworfen wird. Was wird mir bei den zwei Verleumdungen von PeTA vorgeworfen? Sie oder die Polizei müssen mir doch sagen wenn sie mich festhalten warum sie dieses tun!
    • StA: Ich kann ihnen am Telefon überhaupt nichts sagen, ich darf das aus Datenschutzgründen auch überhaupt nicht
    • Ich: Wie gesagt die Bundepolizei hat auch gesagt sie können mir keine Auskunft geben! Da frage ich mich was los ist hier in Deutschland! Gut dann habe ich noch eine einzige Frage – Kann ich morgen aus Deutschland ausreisen oder werde ich wieder festgehalten?
    • StA: Da kann ich ihnen keine Auskunft erteilen, da wenden sie sich bitte an die Polizei. Sie können gern über unsere Internetseite eine Anfrage stellen…
    • Ich: Sie verstehen – Ich reise morgen wieder aus Deutschland ab! Am Samstag wurden sie zweimal von der Bundespolizei angerufen mich mit dem Bereitschaftsdienst ihrer Staatsanwaltschaft zu sprechen wurde mir verweigert. Man gab mir die normale zentrale Nummer wo am Samstag selbstverständlich ein Band nur lief! Warum wollte man schon am Samstag mir die konkreten Vorwürfe nennen? Da frage ich mich was los ist bei Ihnen! Wenn ich mir den Eintrag der Staatsanwaltschaft Augsburg auf Wikipedia anschaue (wurde unterbrochen)
    • StA: Das sind die Entscheidungen der Staatsanwälte da kann ich mich doch nicht einmischen!
    • Ich: Aber sie müssen mir doch wenigstens Auskunft geben (unterbrochen…)
    • StA: Ich gebe ihnen überhaupt keine Auskunft – bitte wenden sie sich an die Polizei!
    • Ich: An welche Polizei muss ich mich wenden um Auskunft zu erhalten?
    • StA: weiß ich nicht
    • Ich: ((lachend) weiß ich nicht – Wie gesagt ich komme aus Jakarta Indonesien – Die Bundespolizei sagt mir ich soll mich an die Staatsanwaltschaft wenden und sie sagen mir ich soll mich an die Polizei wenden (unterbrochen)
    • StA: Ich lege jetzt auf bitte wenden sie sich schriftlich an uns oder an die nächste Polizeidienststelle
    • Ich: und ich kann morgen Ausreisen (aufgelegt von der StA)

    Nun ich wäre ja nicht GERATI, wenn ich mich nicht jetzt als nächstes auf den Weg zu einer Polizeidienststelle gemacht hätte.

    Zum Glück liegt mein Hotel ganz in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes, sodass man dort ja die Landespolizei Bayern und die Bundespolizei finden sollte.

    Gesagt getan nach kurzem suchen stand ich vor einer Dienstelle der Landespolizei Bayern und bat um Einlass. Dort schilderte ich kurz das die Staatsanwaltschaft Augsburg mich zu einer Polizeidienststelle geschickt hatte um Auskunft über drei Aktenzeichen zu erlangen. Im Computer fand man da nichts und so schickte man mich zur Bundespolizei, direkt in den Bahnhof.

    Dort schilderte ich wieder die ganze Story auch dort konnte man im Computer keine Aktenzeichen zu meiner Person finden. Also rief man dann noch einmal am Airport München bei der dortigen Bundespolizei an und versicherte, dass ich bei der Ausreise keine Probleme haben werde.

    Zurück in mein Hotel und ein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Augsburg gesendet!

    Schreiben an die Staatsanwaltschaft Augsburg

    Ich wurde auch mehrfach gefragt warum ich mir so einen Stress machen. Ganz einfach die Machenschaften von PeTA aufzudecken und zu Dokumentieren gehört zu meiner Lieblingsbeschäftigung.

    Wenn man dann noch so eine Verwicklung zwischen der Staatsanwaltschaft Augsburg und PeTA Deutschland aufdecken kann, dann schreiben sich die Zeilen fast von alleine.

    Wie in dem Schreiben an die Staatsanwaltschaft bereits aufgezeigt bezweifele ich die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg. Ausschlaggebend bei den Ermittlungsbehörden ist immer der Standort des Tatortes. Bei der Tierquälerei das ist wohl der größte Humbug den PeTA sich einfallen lassen hat. Aber vielleicht hat PeTA ja auch geheimes manipuliertes Videomaterial zu meiner Person. Man darf also weiter gespannt sein.

    Das Thema Verleumdung wird GERATI betreffe. gerati.de ist auf einen Deutschen Server in Friedersdorf bei Görlitz gehostet. Also wäre in diesem Fall die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständig.

    Dümmer kann sich die Rechtsabteilung von PeTA unter der Leitung von Dr. Edmund Haferbeck nun wahrlich nicht anstellen.

    So jetzt gehe ich erst einmal zur Zirkusvorstellung und veröffentlich diesen Artikel danach. Bis denn.

  • PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen

    Es gibt Sachen die glaubt man nicht und dennoch passieren diese immer wieder. PeTA hat heute versucht den Betreiber des Aufklärungsportals GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen!

    10.02.2018 PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen 

    GERATI hatte bereits solche Gedanken gehabt, als er vor seiner Abreise nach Deutschland immer wieder den Hashtag #banpeta postete, dass er bei der Einreise in Deutschland eine Überraschung erlebe. Nun so war es auch.

    Als ich als einer der ersten aus dem Flugzeug in München stieg, standen fünf Polizisten, ja ihr lest richtig fünf Polizisten der Bundespolizei die auf mich warteten. Sie gaben vor eine simple Ausweiskontrolle durchführen zu wollen. Als ich meinen Reisepass übergab wurde ich beiseite genommen und die weiteren Kontrollen der anderen Passagiere eingestellt! Man erklärte mir, das von der Staatsanwaltschaft Augsburg eine Adressfeststellung vorlag!

    Bei Augsburg kam mir eigentlich sofort Friedrich Mülln mit seiner Soko Tierschutz  in den Sinn. Es kam aber alles anders, als ich dachte. Ich wurde durch die fünf Polizisten der Bundespolizei in ihre Räumlichkeiten begleitet und in ein Verhörzimmer gesteckt. Dort teilte man mir erneut mit, dass gegen meine Person eine Adressfeststellung der Staatsanwaltschaft Augsburg vorlag. Hauptsächlich handelt es sich um eine Deutsche Postanschrift.

    Wer mich kennt weis, dass ich bereits mehrere Strafanzeigen erstattet hatte und dort jeweils meinen deutschen Postbevollmächtigten angegeben hatte. Also dürften meine Daten in diversen Datenbanken von Gerichten und Staatsanwälten vorliegen.

    Unvollständige Formulare der Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Erst einmal wollte ich wissen was man mir überhaupt vorwirft. Auf den Formular stand nur Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Verleumdung.  Man versuchte mir zu erklären, das es hierbei nur um eine Adressermittlung die für eine Zeugenaussage als Beschuldigter benötigt würde.

    Ich merkte an das weder der Grund, noch ein Aktenzeichen, oder der Strafanzeigensteller vermerkt sei. Da stimmte man mir erst einmal zu und versuchte jemanden von der Staatsanwaltschaft Augsburg telefonisch zu erreichen. Kurze Zeit später kam man wieder und sagte das es sich bei den Strafanzeigen, um die Anzeigen von PeTA handelt. Die wegen verdachtes auf Verletzung des Tierschutzgesetz sollte aus dem Jahr 2013 stammen und die wegen Verleumdung aus dem Jahr 2014.

    2013 und 2014 sagte ich laut, das dürfte Verjährt sein. Da musste mir der Bundesbeamte zustimmen und ging wieder in den Nebenraum um mit der Staatsanwaltschaft Augsburg zu telefonieren. Er kam wieder und teilte mir mit das es sich um drei Anzeigen von PeTA handelt, die aus den Jahren 2015 und 2016 stammen. Die aus dem Jahr 2016 solle wegen einem Rechtsanwaltes Krishna Singh von PeTA erstattet worden sein.

    Dazu äußerte ich mich , dass ich Herrn Krishna Singh erfolgreich wegen Titelmissbrauch angezeigt hatte, da dieser sich trotzdem er seine Zulassung als Rechtsanwalt nicht mehr besaß, in einem Buch immer noch als Rechtsanwalt betitelte. Ich zeigte dem Polizisten den von mir verfasten Artikel der mir zustimmte, das er es auch so sieht, dass es es sich dabei um  Meinungs- bzw. Pressefreiheit handelt.

    Über die beiden anderen Anzeigen konnte er mir keine genauen Angaben machen.

    Zuständigkeit der Augsburger Staatsanwaltschaft wird angezweifelt!

    Warum PeTA wiederhollt Strafanzeigen in Augsburg stellt, obwohl bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart bereits mehre Strafanzeigen von GERATI, an PeTA gestellt wurden und dort alle personenbezogene Daten vorliegen, ist fraglich. Augsburg ist keine Sonderstaatsanwaltschaft und die Zuständigkeit richtet sich immer nach dem Tatort der Tat oder dem Wohnsitz des Beschuldigten.

    Nun könnte man Annehmen, dass Straftaten die im Internet stattfinden, wie Beleidigung bzw. Verleumdung, der Tatort ja nicht eingegrenzt werden kann und da es sich bei mir zusätzlich um eine Person handelt, die keinen Wohnsitz in Deutschland besitzt, die Zuständigkeit von PeTA frei wählbar ist. Nun ein Blick auf Wikipedia zeigt warum PeTA gerade Augsburg gewählt hat.

    Dort heist es:

    Nimbus besonderer Strenge

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg genießt in Juristenkreisen den Ruf, Straftaten im Allgemeinen besonders streng und konsequent zu verfolgen. Jene Staatsanwaltschaft fordert meist vor Gericht, ein besonders hohes Strafmaß gegen den Beschuldigten zu verhängen.

    (…)

    Öffentliche Kritik an der Arbeitsweise

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen. Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3Grundgesetz. Besondere Bekanntheit erreichten dahingehend die folgenden Fälle:

    siehe Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwaltschaft_Augsburg

    Also kann man davon Ausgehen, das PeTA diese Staatsanwaltschaft aus diesen Gründen gewählt hat.

    Ich habe nichts verbrochen schon überhaupt keine Tierquälerei wie von PeTA behauptet. Unverständlich ist, dass eine Behörde wie die Staatsanwaltschaft Augsburg ein Amtshilfeersuchen an die Bundespolizei herausgibt, ohne diese in Kenntnis zu setzen was man mir überhaupt vorwirft und diese beauftragt mich mit fünf Bundespolizisten, die teilweise mit Maschinenpistolen bewaffnet waren, direkt aus dem Flugzeug abzufangen!

    Anzumerken sei das ich zu keinem Zeitpunkt verhaftet wurde, sondern zur Ermittlung meines Wohnortes bzw. einer deutschen Postanschrift vorübergehend Festgehalten wurde.

    Das hier in dem Amtshilfegesuch etwas fehlte war den den Bundespolizisten wohl auch spätestens klar, als ich nach dem genauen Sachverhalt fragte, der mir vorgeworfen wurde und sie immer nur mir erklären konnten, dass es nur um eine Feststellung meiner persönlichen Daten handelt, insbesondere meiner deutschen Postanschrift!

    Ablauf bei der Bundespolizei!

    Ich geb zu das ich mit sowas eigentlich insgeheim gerechnet hatte. Insbesondere da ich ja im Vorfeld mehrere Post mit dem Hashtag #banpeta in Anspielung auf die Massenproteste die in Indien zur Zeit gegen PeTA sich ereignen postete..

    Ich veranstaltete ja ein kleines Gewinnspiel auf Facebook unter den Hashtags #gerationtour und #banpeta. Spätestens als ich nach der Flugeselschaft fragte, mit der ich reiste und auf eine Verbindung zu Simon Fischer verwies durfte, PeTA klar geworden sein, dass ich mit Eti had fliege und wahrscheinlich nach Deutschland komme.

    Ein Anruf von PeTA, bei ihrem direkten Freund, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg brachte durch eine simple Überprüfung der Passagierlisten heraus, das ich in München mit Etihad am Samstag früh einreise.

    Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte durch die Bundespolizei in München!

    Nun Mutmaßen das PeTA hier auch ihre Finger im Spiel hatte währe wohl mehr als übertrieben. Dennoch fande ich das Vorgehen dieser Bundesbehörden mehr als übertrieben. Ich kam als einer der ersten Personen aus dem Gate und stand sofort den Beamten gegenüber. Ich übergab meinen Pass einen von ihnen und schon wurde die Kontrolle der restlichen Passagiere abgebrochen und ich etwas Abseits geführt. Man zeigte mir zwei Zettel, wo darauf stand, dass gegen mich wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes und Verleumdung bei der Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelt wird.

    Anzumerken war es ging um eine simple Adressermittlung eines Postbevollmächtigten in Deutschland!

    Und deshalb wird man von fünf Polizisten die teilweise mit Maschinenpistolen bewaffnet waren, befragt und zum Schluss auch noch wie ein verhaftete Schwerverbrechen an den anderen Passagieren des Fluges vorbei begleitet, was für diese selbstverständlich den Eindruck erwecken musste, ich sei verhaftet worden, auch wenn mir keine Handschellen angelegt worden sind.

    Unverständlich ist auch, dass man die Kontrolle nicht direkt am Schalter, wo jeder der in Deutschland einreißt sich Ausweisen muss, erledigte. Immerhin handelte es sich um eine einfache Adressfeststellung und nicht um ein mir vorgeworfenes Schwerverbrechen.

    Weithin hatte ich als ich Staatsanwaltschaft Augsburg hörte, eigentlich den Verdacht Friedrich Mülln von der Soko Tierschutz steht hinter dem Spielchen.

    Als wir in den Räumlichkeiten der Bundespolizei waren, wurde ich in einen kleinen Raum geführt und sollte kurz warten. Dann kam ein Beamter zu mir und erklärte mir es handele sich um eine reine Adressanfrage eines Zustellbevollmächtigten in Deutschland handelt, der meine Post Empfangen kann.

    Daraufhin antworte ich. Und deshalb werde ich verhaftet und wie ein Schwerverbrechen von fünf Polizeibeamten hierher begleite. Daraufhin antwortete der Beamte ich sei nicht verhaftet, ich könne nach dieser Vernehmung sofort wieder gehen und auch aus Deutschland unbehelligt ausreisen.

    Daraufhin fragte ich was mir überhaupt vorgeworfen wird. Der Beamte hollte die zwei Zettel hervor und daraus geht hervor, das ich als Beschuldigter zu zwei Strafanzeigen die der Staatsanwaltschaft Augsburg vorliegen vernommen werden sollte und man einen deutschen Postbevollmächtigten benötige. Man könne mir auch nicht mehr sagen, als das gegen mich eine Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes und wegen Verleumdung vorliege.

    Daraufhin sagte ich, wenn sie was von mir wollen, müssen sie mir schon genau sagen was sie mir vorwerfen. Sie können mich nicht einfach verhaften und wie ein Schwerverbrecher abführen lassen, ohne mir einen genauen Grund zu benennen.

    Darauf antwortete der Bundespolizist erneut, dass ich nicht verhaftet sei und nach dieser polizeilichen Maßnahme sofort wieder gehen könnte.

    Darauf Antwortete ich, dass man mir dennoch einen genauen Vorwurf mitteilen muss warum man mich hier und jetzt festhalte. Darauf ging er in einen Nebenraum um zu telefonieren. Als er wiederkam erkärte er mir, dass es bei dem Fall der Verletzung gegen des Tierschutzgesetz um eine Anzeige von PeTA handle und diese aus dem Jahr 2013 stamme. Bei der Verleumdungsanzeige die auch von PeTA stammte ging es um einen Artikel auf gerati.de und diese Anzeige stamme aus dem Jahr 2014.

    Ich antwortete 2013 und 2014 das ist doch in meinen Augen verjährt! Daraufhin verschwand der Bundespolizist wieder und kam nach einigen Minuten zrück um mir zu erklären, es handle sich um drei Anzeigen von PeTA die aus den Jahren 2015 und 2016 stammen. In der einen Anzeige geht es um eine Behauptung von mir in einem Artikel auf GERATI.de zu dem Mitarbeiter von PeTA, Krishna Singh. Da musste ich gleich lachen und zeigte dem Polizisten den Artikel wo es darum geht, dass Herr Krishna Singh seine Anwaltszulassung verloren hatte.

    Gleichzeitig gab ich an, dass ich mich auf den Artikel 5 des Grundgesetzes, Meinungs- und Pressefreiheit berufe und Herr Krishna Singh aufgrund seiner Tätigkeit bei PeTA, als Person des öffentlichen Lebens gelte.

    Dann erklärte ich das diese Webseite ein in Deutschland gültiges Impressum besitze und da es sich um eine Deutsche Domain handelt auch einen Deutschen Administrativer Ansprechpartner (Admin C) besitzt der als Postbevollmächtigter fungiert.

    Warum hier die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht auf die Idee gekommen ist, dort einmal nachzuschauen, was wie gesagt öffentliche Daten sind, oder einfach einmal eine simple Anfrage, an meinen Vater der in Deutschland lebt zu stellen, um einen deutschen Postbevollmächtigten von mir zu erfahren, erschließt sich mir nicht. Gleichzeitig hätten bei mir Anfragen auch über die Deutsche Botschaft in Jakarta zugetragen werden können.

    Weiterhin besitzt PeTA selbst alle Daten, da ich ja bereits mehrfach Strafanzeigen gegen Vereinsmitarbeiter von PeTA gestellt hatte. Demnach hat PeTA vorsätzlich, ihnen bekannte Daten zu meiner Person, bei ihrer Strafanzeige gegen mich verschwiegen.

    Zu den beiden anderen Strafanzeigen konnte der Beamte keine Angaben machen, insbesondere nicht was mir bei der Verletzung des Tierschutzgesetzes vorgeworfen würde.

    Daraufhin verschwand der Beamte wieder und kam nach 10 Minuten wieder und legte mir drei Zettel vor. Dazu sagte er mir es gäbe zwei Möglichkeiten ich setze den Hacken bei ich mache keine Angaben und unterschreibe und kann dann sofort gehen, oder ich möchte mich äußern dann dauert es länger.

    Dazu muss ich ausführen, dass ich in der ganzen Zeit mit dem Fahrer telefonierte, der mich am Flughafen abholen sollte und bereits wartete. Weiterhin hatte der Flug bereits drei Stunden Verspätung und der Fahrer bereits einen weiteren Termin.

    Ich äußerte mich dahingehend, dass ich zwei Sätze in dieses Formular eingefügt haben möchte.

    1. Die Anschuldigung der Verletzung des Tierschutzgesetzes weise ich zurück
    2. Und bei den beiden anderen Strafanzeigen berufe ich mich auf Artikel 5 des Grundgesetzes Meinungs- und Pressefreiheit.

    Dieses sei nicht möglich in diesem Protokoll etwas einzufügen, wenn ich eine Aussage machen möchte dann dauert es mindestens 45 Minuten. Daraufhin erklärte ich das ich mich mit dieser Aussage erpresst fühle. Sie wissen das ich bereits drei Stunden Verspätung hatte und mein Fahrer der vor dem Flughafen wartet einen Termin hatte. Ich sagte ich habe keine Zeit und verwies auf die Verspätung des Fluges.

    Darauf kam wieder die Antwort, ich solle dann den Hacken bei ich mache keine Aussage machen und unterschreiben und könnte dann sofort gehe.

    Jetzt wurden meine Argumente etwas lautstarker vorgetragen. Ich lasse mich doch nicht von ihnen Erpressen, gab ich an. Es muss doch möglich sein das man diese zwei Sätze hier in dieses Formular einfügen kann. Sie können mir nicht einmal konkret sagen, was sie mir vorwerfen und erpressen mich ich solle wenn ich den Raum schnell verlassen möchte angeben, dass ich keine Aussage machen möchte, obwohl ich diese in zwei kurzen Sätzen darlegen möchte.

    Dazu antwortete er, er habe mir alles was er besitze vorgelegt. Daraufhin ich wieder, dieses ist aber in keinstem Fall ausreichend. Wenn sie mir etwas vorwerfen, dann müssen sie mir konkret den Sachverhalt schildern, was wann und wo wird mir vorgeworfen.Darauf er wieder er habe nicht mehr.

    Jetzt forderte ich ihn auf die mich mit der Staatsanwaltschaft Augsburg  selbst sprechen zu lassen. Dieses sei nicht möglich! Warum fragte ich. Er wiederum: Es sei Samstag da ist nur die Bereitschaft zu erreichen. Sie haben doch auch gerade mit dieser Staatsanwaltschaft gesprochen und sagen jetzt es ist keiner zu erreichen. Er wieder ich kann ihnen die Telefonnummer geben. Dieses war natürlich nur die allgemeine, wo am Wochenende nur ein Band abgespielt wird!

    Langsam fühlte ich mich mehr als verarscht!

    Ich forderte ein Blatt Papier und ein Stift. Der Bundesbeamte fragte mich für was. Ich sagte ich möchte die zwei Sätze aufschreiben und diesem Protokol beifügen was ich dann unterschreibe. Er wiederum das sei nicht möglich er müsse ein Protokoll anlegen und das dauert mindestens 45 Minuten. Wenn ich schnell hinaus möchte solle ich ein Kreuz bei ich möchte mich nicht äußern machen und unterschreiben, dann kann ich sofort gehen.

    Daraufhin ich wieder etwas lautstarker, sie erpressen mich! Sie wissen ich stehe unter Zeitdruck, da mein Fahrer wartet der selbst einen Termin hat. Wenn sie die Aussage protokollieren wollen, dann möchte ich von ihnen eine Kostenübernahme für ein Taxi haben, da ich dann meinen Fahrer wegschicke. Das kann ich nicht tun. Ok dann fahren sie mich dann in mein Hotel! Das gehe auch nicht. Wer kann mir mir dann diese Kostenübernahme geben. Als Antwort kam – Die Staatsanwalstschaft. Ich wieder dann rufen sie diese an und sagen sie dieses. Dieses sei nicht möglich. Ok dann kommen sie Montag in mein Hotel und nehmen die Aussage dort auf! Auch dieses sei nicht möglich

    Nun reichte es mir endgültig.

    Ich sagte im lauten Tonfall!

    Sie halten mich hier fest und können mir nicht einmal genau erklären was sie mir vorwerfen. Verweigern mir das Recht eine Aussage in Handschriftform zu geben. Dazu wehrte er ein -es müsse Protokolliert werden. Darauf ich. Eine Strafanzeige bedarf der Schriftform und ist auch Handschriftlich formgerecht. Deshalb gehe ich davon aus, dass eine Zeugenaussage als Beschuldigter dieses auch ist.

    Dieses ist nicht möglich antwortete er!

    Darauf ich wieder: Ok entweder bin ich jetzt verhaftet, dann rufen sie bitte einen Anwalt, oder sie lassen mich jetzt gehen. Darauf er wieder er kann mir keinen Anwalt rufen. Darauf ich wieder bei Gericht sind Anwälte die am Wochenende erreichbar sind hinterlegt. Er wieder es sei nicht möglich, da ich ja nicht verhaftet bin. Darauf ich dann kann ich also jetzt gehen. Er wieder nein sie müssen das Protokoll unterschreiben.

    Ich wieder etwas lautstarker. Ich unterschreibe dieses Protokoll nur wenn die zwei Sätze eingefügt werden, ansonsten lasse ich mich nicht weiter von ihnen erpressen.

    Jetzt nahm der Beamte Kampfhaltung an und schrie mich an ich würde ihn beleidigen. Daraufhin ich, ich habe sie nicht beleidigt ich lege hier nur meinen Standpunkt dar und fordere meine Grundrechte ein. Er wieder. Sie schreien mich an, dass ist eine Beleidigung. Ich wiederum ich schreie nicht ich habe so ein lautes Organ. Wenn sie mich anschreien dann ist es eine Beleidigung. Ich wieder holen sie einen Arzt der ihnen bestätigt das ich ein lautes Organ besitze.

    In diesem Moment kam ein weiterer Beamte herein, der wie sich später herausstellte der Dienstellenleiter war. Er klopfte dem andern Beamten der immernoch eine Agressive Kampfstellung angenommen hatte, so das es aussah als würde er jeden Moment über mich herfallen, auf die Schulter und schickte diesen aus den Raum.

    Zu dem anderen Beamten der jetzt in diesem Raum war sagte ich. Ich möchte jetzt gehen, ansonsten sehe ich diese Amtshandlung als Verhaftung an und fordere unverzüglich mir einen Rechtsbeistand zur Seite zu stellen. Er sagte ich sei nicht verhaftet ich könne jederzeit gehen. Daraufhin ich. Ich werde von fünf Beamten am Gate abgefangen und wie ein Schwerverbrecher hierherverbracht. Darauf er wieder. Es sei eine Routinekontrolle die bei Flügen aus Abu Dhabi die Standard ist.

    Darauf ich wieder, ach deshalb brechen dann die Beamten die Kontrolle ab, als ich mich als einer der ersten Passagiere mit meinem Pass auswies. Ich sei einer der letzten Passagiere gewesen argumentierte er. Dieses verneinte ich und sagte das ich direkt hinter der Business Class ausgestiegen bin und eine Vielzahl derer noch im Gatebereich überholt hatte.

    Sie können jetzt gehen, kam dann zum Schluss noch.

    Im Flur traf ich dann auf den Beamten der mich die ganze Zeit verhört hatte. Ich fragte nach seinem Namen, darauf er wieder den gebe ich ihnen nicht. Daraufhin ich sie sind verpflichtet sich als Polizeibeamter auszuweisen. Daraufhin er wieder sie können meine Dienstnummer haben. Ich wiederum, sie sind verpflichtet sich gegen über einem Bürger auszuweisen, also bitte zeigen sie mir ihren Dienstausweis. Nein den zeige ich ihnen nicht ich gebe ihnen meine Dienstnummer. Die Dienstnummer kann ich nicht kontrollieren. Sie können mir irgendeine nennen ich möchte ihren Dienstausweis sehen. Darauf meldete sich der Beamte der die Lage bereits im Verhörzimmer deeskalierte. Ich gebe ihnen meine Visitenkarte und dann können sie ihre Beschwerde auf mich bezogen weiterleiten. Ich bekam seine Karte und ging endlich aus der Höhle des Löwen.

    Man hat mir eine Kopie der Formulare verweigert. Ich bekam einen Handschriftlichen Zettel überreicht wo die drei Anzeigen von PeTA aufgelistet waren, mit einer Telefonnummer der Staatsanwaltschaft Augsburg. Wenn mir was vorgeworfen wird, oder ich etwas unterschreiben soll, dann erwarte ich, dass mir für meine Unterlagen dieses als Kopie übergeben wird. Für mich unverständlich, was dort ablief.

    Wie geht es weiter!

    Ich werde am Montag früh Punkt 8 Uhr bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg anrufen um einmal die hintergründe zu klären die PeTA in ihren Strafanzeigen angibt.

    Dann werde ich prüfen ob ich gegen PeTA Strafanzeige und Schadenersatz einforderen. Ganz gespant bin ich auf die Begründung der Anzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes.

    Die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg werde ich anzweiffeln und diese Aufordern das Verfahren entweder an die Staatsanwaltschaften Stuttgart, oder meinen letzten deutschen Wohnsitz abzugeben.

    Weiterhin prüfe ich, in wie weit ich gegen die Bundespolizei rechtlichvorgehen werde. Aber hier werde ich erst einmal noch ein paar Tage überschlafen.

  • GERATI on Tour #BanPeTA (1)

    Es ist so weit! GERATI on Tour startet. GERATI startet eine kleine Weltreise und nimmt euch unter dem Motto und Hashtag #BanPeTA einfach mit. Gleichzeitig wird es eine kleine Schnitzeljagd geben, wo ihr auch etwas Gewinnen könnt.

    08.02.2018 GERATI on Tour #BanPeTA

    Wie ist der Ablauf der kleinen Schnitzeljagd?

    Ich stelle euch eine Frage und ihr habt bis Mitternacht Zeit die Lösung zu finden und diese dem Hashtag #BanPeTA zu posten. Dieses könnt ihr auf Facebook unter dem Account „PeTA – Nein Danke“ auf Twitter unter „@Gerati_de„, auf Instagram „gerati.de„, oder auf dem YouTube Channel „Gerati TV“ in den Kommentaren unter irgendeinem Video. Der Kommentar sollte wie folgt aussehen und bis zum 09.02.2018 0:00 Uhr von euch gepostet werden.

    #BanPeTA – Lösungswort

    Ich werde immer wieder kleine versteckte Informationen in Form von Beiträgen, Fotos oder kleinen Videosequenzen posten. Aber Vorsicht manche können euch auch auf die falsche Fährte führen!

    Die Auflösung für alle Fragen erfolgt spätestens am 14. oder 15.02.2018. Dann werden auch die Gewinner mitgeteilt. Diese erhalten dann eine Benachrichtigung über ihren Gewinn. Sollten mehrere die Lösung gefunden haben, entscheidet der Zufallsgenerator über den Gewinner!

    Außerhalb meines Familien und engen Freundeskreises wissen nur 2 Personen über die „GERATI on Tour“ Bescheid. Diese werden selbstverständlich alle am Gewinnspiel ausgeschlossen!

    Ich wünsche euch und mir viel Spaß bei dem „GERATI on Tour“ Gewinnspiel.


    Fangen wir heute gleich an!

    GERATI on Tour #BanPeTA (1)
    GERATI on Tour #BanPeTA (1)

    Von welchem Flughafen aus beginnt meine Reise (kompletter Name)?

    Diese Frage dürfte eigentlich recht simpel sein. Dennoch werde ich heute so einige Tipps in den oben genannten sozialen Netzwerken posten!

    Die Antwort sollte dann von euch z.B. so aussehen: #banpeta – Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“  

    Nun das sollte jedenfalls nicht korrekt sein, da der Flughafen ja bereites seit Jahrzehnten im Bau sich befindet und einfach nicht fertig werden will. Falsch Antwort wäre hier z.B. Flughafen BER, oder Flughafen Berlin. Ich suche also den korrekten Namen meines Abflughafens. Flughafen Willi Brand würde ich aber wiederum akzeptieren!

    Also wer es nicht weis der sollte heute einmal auf den sozialen Netzwerken von GERATI (siehe oben) einfach einmal aufpassen.

    Kopi Luwak White Koffie Original
    Kopi Luwak White Koffie Original

    Und der ausgeloste Gewinner erhält heute 1 Päckchen White Kopi Luwak 3in1 Instant Kaffee (Inhalt 5 Stück für je eine Tasse)!

    Der Artikel wird aus Indonesien kostenlos versendet. Die Versanddauer beträgt 2-4 Wochen nach Deutschland!

    Dieser Kopi Luwak ist löslicher Instant Kaffee (3in1) mit Sahne und Zucker! Ein Päckchen einfach in eine Tasse schütten und mit heißem Wasser aufgießen. Fertig ist der einzigartige von PeTA so geschätzte Kopi Luwak.

    Wer diesen Kopi Luwak einmal testen möchte und nicht zu den Gewinnern zählt, findet diesen in www.mycoffee.shop!

  • Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA

    Heute möchte ich einmal die Gegenargumentation von PeTA und GERATI vergleichen. Die Zeiten das PeTA, Links von GERATI auf Ihrer Facebook-Seite löschen kann, ohne ein Sturm der Entrüstung bei den Usern auszulösen, sind vorbei.

    07.02.2018 Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA

    Immer wieder wird PeTA mit Links von Artikeln von GERATI konfrontiert und um Stellungnahme gebeten. Früher löschte PeTA diese Anfragen und sperrte den User auf Facebook. Mittlerweile wird PeTA nach dem löschen und sperren massiv konfrontiert. Das einfache Löschen, von Argumenten und Fragen, funktioniert nicht mehr so einfach. Selbst überzeugte Leser hinterfragen so ein Vorgehen mittlerweile.

    Aber schauen wir einmal uns gemeinsam an wie PeTA und GERATI auf solche Argumente reagieren!

    Beginnen wir einmal mit PeTA!

    PeTA wurde wiedereinmal mit einem Artikel von GERATI konfrontiert und aufgefordert eine Stellungnahme dazu abzugeben. In diesem Fall ging es um die Auflistung der Ausgaben von PeTA, die GERATI in dem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutzanalysierte.

    Und nun darf man einmal gespannt sein, wie PeTA daraufhin argumentierte.

    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA / Screenshot Facebook
    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA / Screenshot Facebook

    Man stellt sofort fest, dass PeTA in keiner Weise auf die Vorwürfe eingeht, sondern versucht ohne Beweise vorzulegen, den Autor des verlinkten Artikels als Straftäter, Tierquäler und Lügner darzustellen.

    Google Suchanfragen die auf GERATI verlinken
    Google Suchanfragen die auf GERATI verlinken

    Leider gelingt dieses PeTA nicht mehr, was die Kommentare auf diese Antwort belegen. Weiter geht PeTA dann nicht mehr ein und man hüllt sich in Schweigen!

    Ich habe zwar schon mehrmals diese haltlosen von PeTA aufgeworfenen Vorwürfe widerlegt, möchte aber insbesondere den neuen Lesern dieses noch einmal verdeutlichen! GERATI hat sich von einer kleinen Nischenseite zu einer Informationsplattform gemausert, die täglich bis zu 10.000 User anlockt! Unzählige Suchanfragen bei Google, die insbesondere PeTA betreffen, werden zu GERATI weitergeleitet.

    Was ist wahr an der Aussage von PeTA und was ist gelogen!

    PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus

    Warum es wichtig ist, dass ich als Betreiber der Webseite GERATI.de in Indonesien lebe, bleibt für mich unerklärlich. Ist eine Seite, die aus Indonesien betrieben und in deutscher Sprache verfasst ist, anders als eine Webseite deren Betreiber in Deutschland sitzt. Will PeTA hier die Behauptung aufstellen Indonesier seien schlechtere Menschen als Deutsche? Ein Hauch von unterschwelliger Volksverhetzung liegt bei dieser Aussage bereits in der Luft!

    Mit dem Thema Volksverhetzung hat ja insbesondere der 2. Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Harald Ullmann sehr große Erfahrungen. Immerhin durfte er 10.000 € bezahlen, da gegen seine Person wegen Volksverhetzung ermittelt wurde.

    PETA Deutschland – sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: peta.de/schleichkatzenkaffee

    PeTA konnte trotz mehrmaliger Anfrage durch GERATI keinen einzigen Beweis bzw. eine Adresse vorlegen, wo man die von PeTA aufgestellten Behauptungen überprüfen konnte. Mehr noch mit dem Beginn der Kampagne präsentierte PeTA ein Video, was die angebliche Haltung der Luwak in kleinen Transportboxen aufzeigen sollte. Dieses Video verschwand, nachdem GERATI bzw. ich als Betreiber massive rechtliche Schritte und Nachweise forderte und unternahm.

    Dieses Video wurde durch eine harmlosere BBC-Reportage ersetzt.

    Die indonesische Regierung wendete sich an PeTA USA und forderte die Adressen der Farmen an, die in dem von PeTA veröffentlichten Film gezeigt wurden. Es kam keine Antwort von PeTA USA!

    Ich wendete mich an PeTA Deutschland mit derselben Frage und bekam auch keine Antwort!

    Daraus ist in meinen Augen eindeutig erkennbar, dass es PeTA überhaupt nicht um das Tierwohl geht. Mehr noch das Entfernen des PeTA Videos deutet daraufhin, das PeTA hier dieses vorsorglich manipuliert (selbst Tiere gequält) hat, um den Eindruck von Tierquälerei zu erzeugen.

    Fazit der ganzen Aktion: Die indonesische Regierung erklärte den Luwak (Civet = Schleichkatze) gesetzlich zum Haustier! Damit dürfen jetzt diese Tiere tatsächlich laut Gesetz in Käfigen gehalten werden. Super gemacht PeTA!

    Und noch einmal PeTA! Bitte nennt mir einen einzigen Zulieferer meiner Produkte der mit Tierquälerei in Zusammenhang gebracht werden kann! Ich besuche regelmäßig Lieferanten und Hersteller und habe solche wie von PeTA aufgezeigten Tierhaltungsbedingungen in der tatsächlichen Produktion noch nicht gesehen. Ausnahmen sind Show Farmen wie sie unter anderem auf Bali existieren. Dort wird aber kein Kopi Luwak produziert! Man braucht ja sich nur einmal umschauen und wird sich wundern, dass es nur ein paar Kaffeebäume gibt. Da wird nicht einmal ein einzelner Civet davon satt.

    Man sollte sich nicht wundern, dass man auf solchen Farmen abgezockt wird. So bringen dort 150 Gramm Kaffee und Teepäckchen schon einmal zu Hause angekommen, nur 80 Gramm auf die Waage. Zur Kaffeeverkostung sind diese Show Farmen sehr gut. Man sollte dort aber nichts kaufen und schon gar nicht Rückschlüsse auf die gesamte Tierhaltung schließen!

    Wie üblich bestätigen aber auch Ausnahmen die Regel.

    Doch hier sollte man doch von einem Tierrechtsverein erwarten, dass dieser alles unternimmt damit es diese Ausnahmefälle nicht gibt. Also PeTA nennt mir Adressen und ich sorge das es den Tieren tatsächlich besser geht!

    PETA Deutschland – PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung,

    Viele Anhänger und Unterstützer begreifen überhaupt nicht, dass sie selbst im Sinne von PeTA als Tierquäler gelten. Tierausbeutungen beinhalten nach Tierrechtsverständnis auch die Haustierhaltung mit ein. Wenn man sich Demos von Tierrechtlern ansieht, findet man immer wieder Demonstranten mit Hunden die dann noch mit Megaphonen lautstark umherbrüllen. Die Tiere sind dann über Stunden an einem Platz gefesselt. Das versteht man dann als Tierschutz.

    Weiterhin ergibt sich aus dieser Aussage, dass jeder Nicht Vegan lebende Mensch im Sinne von PeTA ein Tierquäler ist. Das sind immerhin 99,9 % der ganzen Weltbevölkerung.

    Tierquälerei im Sinne von PeTA, hat also eine ganz verschärfte Bedeutung, als dieses tatsächlich umsetzbar ist!

    PETA Deutschland – was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.

    Nun was macht PeTA denn mit seiner Tierrechtsarbeit? Ach ja die verdienen Geld damit und das nicht gerade wenig. Bis heute hat PeTA die von vor ein paar Jahren versprochenen Gehaltszahlen der Führungsriege nicht veröffentlicht. Also beginnt GERATI zu recherchieren und zu kalkulieren und kommt da auf eine Stolze Summe von 206.095,44 € Jahresgehalt für die Vereinsspitze! Entkräftende Belege zu dieser Kalkulation auf Grundlage der von PeTA selbst veröffentlichten Einnahmen-Ausgaben-Liste fehlen bisher gänzlich!

    GERATI hat nicht die Absicht Mitarbeiter von PeTA zu schädigen,  indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet. Sondern er kann Belegen, das bei PeTA mehr gelogen und betrogen wird.

    Ein Beispiel gefällig?

    Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige als Diplom Zoologe und Wildtierexperte. Drei Tage nachdem GERATI Strafanzeige auf Grundlage des Verdachtes des Titelmissbrauches bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart gestellt hatte, wurde jener Peter Höffken von PeTA selbst zum Fachreferenten degradiert. Sein angebliches Diplom wird in Verbindung mit Peter Höffken nicht mehr genannt.

    Dr. Edmund Haferbeck argumentierte die Degradierung von PeTA Höffken damit, dass man die Berufsbezeichnungen angepasst habe und nun auf Titel gänzlich verzichtet! Nun so ganz kann das nicht stimmen, denn es tauchen immer wider Diplom Ernährungswissenschaftler in PeTA Berufsbezeichnungen auf!

    Es scheint wohl ehern der Fall zu sein, dass PeTA mit GERATI einen bedeutenden Aufklärer zur Seite gestellt bekommen hat, der gerade alle Machenschaften von PeTA hinterfragt. Für sein Hinterfragen wurde er auf der von PeTA betriebenen Facebook Seite gesperrt. Für die Wahrheit ist bei PeTA kein Platz!

    PETA Deutschland – Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann.

    Dieser Vorwurf wird immer wieder von Tierrechtlern aufgestellt. Aber ist das tatsächlich so. Gerati.de ist eine deutsche Domain. Wer nicht in Deutschland wohnhaft ist benötigt eine Deutsche rechtsgültige Adresse! Diese ist beim Domainverwalter hinterlegt. Sollte sich PeTA tatsächlich sicher sein, dass seine Rechte verletzt würden und die nicht mit der Meinungs- und Pressefreiheit nach dem deutschen Grundgesetz in Einklang gebracht werden können, kann PeTA jederzeit klagen.

    Und man darf sich sicher sein, dass ich bereit bin mich vor einem deutschen Gericht zu verteidigen.

    Aber wie ist die Vorgehensweise von PeTA und anderen radikalen Tierrechtsorganisationen?

    [amazon_link asins=’342678498X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d5a6860c-0bb0-11e8-9890-f7b79100a18b‘]In der Regel machen sich diese nicht direkt die Finger schmutzig, leiten jedoch die massiven Übergriffe selbst gegen Familienangehörige durch ihre Gefolgschaft in die richtige Richtung! Ein Beispiel aus der Vergangenheit wäre hier das massive Vorgehen von Tierrechtlern, gegen den ehemaligen Betreiber des Portals charitywatch.de, Stefan Loipfinger der nach seiner Buchveröffentlichung „Die Spendenmafia“ selbst zur Zielscheibe radikaler Tierrechtler wurde. Seine Familie wurde mehrfach bedroht, sodass er zum Schluss die Arbeit einstellte!

    Mir kann man nicht einmal schnell die Reifen durchstechen oder mein Auto mit Schriftzügen beschmutzen, oder gar anzünden und das alles im Namen der Tiere!!!

    Wie arbeitet PeTA um sauber zu bleiben!

    PeTA selbst besitzt eine sogenannte Rechtsabteilung die von dem Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck geführt wird. Erkennbar ist das Rechtsanwälte, die sich auf PeTA einlassen, ihre Rechtsanwaltszulassung abgeben. Als Beispiel sei hier Krishna Singh genannt, der im Januar 2016 nach Mitteilung der Rechtsanwaltskammer nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist. Kurz vorher begann er seine Kariere bei PeTA Deutschland.

    Der Leser bei GERATI merkt schnell, dass man hier mit Belegen bedient wird. Diese fehlen bei PeTA gänzlich. Zwar findet man dort auch Verlinkungen, jedoch sind diese in der Regel selbst verfasst, oder in Auftrag gegeben worden. Da sieht es mit einem Amtsschreiben was bestätigt, dass Herr Krishna Singh sich nicht mehr als Rechtsanwalt betiteln darf schon anders aus.

    Und dennoch wollte PeTA in einem Buch gerade jenen designierten Rechtsanwalt wieder als solchen Betiteln. Nach eine Strafanzeige von GERATI wurde die Veröffentlichung des Buches mit dieser Betitlung eingestellt!

    PETA Deutschland – An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Nun wie das Hinterfragen aussehen kann, darf ich auch präsentieren!

    Aber auch PeTA macht sich selbst gern die Finger schmutzig wenn es darum geht gegen GERATI auszuteilen!

    So rief man zu einer 1-Stern-Challenge aus und bat das man den Facebook Account von GERATI mit einem Stern bewerten sollte. Gleichzeitig lobte man einen Preis aus!

    Veröffentlicht auf PeTA Zwei
    Veröffentlicht auf PeTA Zwei

    Fazit der Geschichte nachdem GERATI durch seine Analyse nachweisen konnte, dass der Autor dieses Aufrufes zu einem selbst verlinkten rechtsradikalen Sympathisant führte, wurde diese Aktion von PeTA selbst unverzüglich eingestampft.

    Wie argumentiert GERATI nun eigentlich!

    Gerade heute hatte ich wieder einmal eine Anfrage, die per Privatnachricht über Facebook an mich herangetragen wurde. Ich kopiere einmal diese Anfrage, und bitte euch auf die Fehler in der Rechtschreibung hinüberzusehen!

    Her Hanos!

    ist es einfacher von weit weg ( Indonesien) Ihre GERITA webseite zu betreiben?

    Ich frage mich, ob sie tatsächlich hier mit Wissen umgehen ( Erfahrung = Wissen) oder theoritische Information ( geprüfft/ungeprüfft) weitergeben.

    Ist es einfacher von weit weg (Indonesien) Ihre GERITA Webseite zu betreiben? Geben Sie wirkliches Wissen weiter ( Erfahrung = Wissen), oder einfach nur theoretische Information (geprüfft/ungeprüfft) weiter? Ich bin Lanwirt in einen Demeter Milchbetrieb, falls es Sie interessiert, dieser ist in Deutschland. Ich mache also direkte Erfahrung in meiner Arbeit mit Tieren. Also kann ich sagen dass ich Wissen vorzuweisen habe, und mit Ihren hier (gemütlich) vom Schreibtisch aus wiedergegebenen Informationen, überhaupt nichts anfangen kann, und diese auch als falsch wiederlegen kann.

    Darauf antwortete ich in ausführlicher Form und Weise:

    Lol erst einmal, bevor sie mich hier angehen, mein Name ist HARNOS!

    Gern gehe ich auf ihre Vorwürfe ein! Ich bin 2008 nach Indonesien ausgewandert, mit meiner Frau und unserer gemeinsamen Tochter. Wenn siesich die Arbeit machen würden und die Domain Daten von gerati.de auslesen würden, hätten sie längst festgestellt, dass diese Domain auf einem Deutschen Server gehostet wird und somit der deutschen Gerichtsbarkeit unterliegt. Bei einer DE Domain ist es zwingend erforderlich, eine in Deutschland sich befindende ladungsfähige Anschrift zu hinterlegen! Damit unterliege ich also der Deutschen Gerichtsbarkeit!

    Informationen ungeprüft???

    Schauen wir uns doch einmal den Artikel PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz https://gerati.de/2017/08/08/peta-2016-null-euro-fuer-den-tierschutz/ an. Warum argumentiert PeTA nicht auf diese Vorwürfe? Eventuell, da sie der Wahrheit entsprechen!!!

    Und zum Thema Erfahrungen (geprüft/ungeprüft)

    Ich erhalte immer Informationen aus Deutschland und prüfe diese selbstverständlich auch mit meinen Mitteln nach. Dazu bilde ich mir meine eigene Meinung und teile diese in Form eines Artikels auf GERATI mit. Noch gibt es in Deutschland keine Anarchie, sondern Meinungsfreiheit!!!!

    Das PeTA auf (nicht von mir auf der Facebook-Seite „PeTA Deutschland“) gepostete Links in keiner Form auch nur ansatzweise versucht die Vorwürfe zu entkräften und mir gleichzeitig als Veröffentlicher dieses Artikels vorwirft, ich sei ein Tierquäler, spricht für sich. PeTA räumt für sich allein die Meinungsfreiheit und Wahrheit ein. Anzumerken sei noch, dass du als Milchbauer auch im Sinne von PeTA ein Tierquäler bist.

    Ich habe PeTA mit Strafanzeigen und Klagen überzogen und siehe da PeTA räumte ein, dass ich kein Tierquäler bin.

    Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler https://gerati.de/2014/08/05/erfolg-peta-entfernt-anschuldigungen-wir-seien-tierquaeler/

    Was meint PeTA eigentlich mit ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken.

    Schauen wir einmal die Vorgehensweise von PeTA an!

    Wenn ein negativer Artikel im Internet über PeTA erscheint, werden haltlose Abmahnungen verschickt!

    – PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen https://gerati.de/2015/12/29/peta-versenden-weihnachtsgruesse-in-form-von-massenabmahnungen/

    -Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA https://gerati.de/2017/09/11/falsche-tatsachenbehauptung-und-rufschaedigung-durch-peta/

    PeTA mahnt also Blogger und selbst politische Reden ab!

    Was ist eine Abmahnung! Eine Abmahnung ist eine außergerichtliche Einigung. PeTA wünscht, dass man was unterlässt und DROHT mit einer Klage! Der Schadenswert wird von PeTA immer auf 10.000 € festgelegt.

    Bei 10.000 € Streitwert ist das Landgericht in Deutschland zuständig und dort gilt Anwaltszwang! Bei einem Streitwert bis zu 5.000 € wäre ein Landgericht zuständig und dort könnte man sich selbst verteidigen.

    PeTA will es aber auf keinen Prozess ankommen lassen, dieses erkennt man einerseits am hohen Streitwert und andererseits, wenn sich dann doch ein Anwalt meldet, der die Gegenpartei vertritt, wird die Forderung von PeTA zurückgezogen.

    Viele kleine Blogger schrecken vor den Kosten des Anwaltes zurück und löschen ihren PeTA Artikel! – So versucht PeTA, sich ein sauberes Meinungsbild in Deutschland zu schaffen.

    Wie sieht es jetzt bei mir aus!

    Eine Abmahnung muss rechtssicher zugestellt werden. Dieses ist bei mir möglich. Jedoch weis PeTA wie auch andere radikale Tierrechtsorganisationen, dass ich mich auf einen Rechtsstreit einlassen werde. Die Verfahren würde PeTA allesamt verlieren!

    Und dennoch stellt PeTA die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken!

    Ok, dass soll es erst einmal gewesen sein. Eine etwas länger die Antwort, aber mit Sicherheit notwendig.

    Schöne Grüße aus Jakarta

    Silvio Harnos

    Was kommt eigentlich von PeTA, wenn man ihnen eine Anfrage per Privatnachricht, oder E-Mail stellt?

    Über Facebook kommt nichts, jedenfalls nicht, wenn man Antworten auf eine Frage erhofft, die PeTA kompromittiert! Auf eine E-Mail-Anfrage erhält man eine automatisch versendete Antwort, die rein gar nichts mit der eigentlichen Fragestellung zu tun hat. Auf eine Antwort wartet man wie immer vergeblich!

    Nun kann sich der Leser sein eigenes Bild machen, wer von den beiden auf Argumente mit Gegenargumenten eingeht!

  • Veruntreut Frank Albrecht EndZoo Gelder? (9)

    Lange und mehrere Mahnungen hat es gedauert, bis Frank Albrecht für den Verein EndZoo Deutschland e.V. seinen Jahresbericht für das Jahr 2016 veröffentlicht hatte!

    06.02.2018 Veruntreut Frank Albrecht EndZoo Gelder? (9)

    Am 26.01.2018, mit einjähriger Verspätung und somit satzungsverletzend veröffentlichte Frank Albrecht seinen Jahresbericht für das Jahr 2016! GERATI schaute sich diesen Bericht an und stellte neben Straftaten, in diesem Fall Unterschlagung von Mitgliedsbeiträgen, mehrere Rechtsverletzungen fest.

    Aber schauen wir uns die Vorwürfe von GERATI gegenüber dem Verein EndZoo Deutschland e.V. genauer an.

    Frank Albrecht, wirft ja GERATI immer wieder gern vor, Lügen über seinen Verein EndZoo Deutschland e.V. zu verbreiten. Gleichzeitig löscht er auf Facebook immer wieder von GERATI belegte Argumente auf Facebook! Dass sich die Vorwürfe als Wahrheit herausstellen, beweist auch dieser Artikel, der sich auf direkte von Frank Albrecht veröffentlichte Belege bezieht.

    Veruntreut Frank Albrecht EndZoo Gelder? / Screenshot: Facebook PeTA - Nein Danke
    Veruntreut Frank Albrecht EndZoo Gelder? / Screenshot: Facebook PeTA – Nein Danke
    • Mitgliederschwund beim Verein EndZoo Deutschland e.V.

    Das der Verein EndZoo Deutschland e.V. eine mehr als fragwürdige Arbeitsweise an den Tag legt weisen auch die Zahlen, die Frank Albrecht mit einjähriger Verspätung veröffentlichte hin. Daraus ergibt sich das der Verein EndZoo Deutschland e.V. ein Mitgliederschwund von 15% hat. Gleichzeitig teilt sich der Verein EndZoo Deutschland e.V. die Mitglieder mit dem Verein EndZoo Österreich e.V.

    Fragwürdig ist auch, ob die Mitglieder die in beiden Vereinen tätig sind, in beiden Vereinen Mitgliedsbeiträge bezahlen. Versucht man auf die Webseite des Vereins EndZoo Deutschland e.V. durch Eingabe von endzoo.de, landet man durch eine Weiterleitung auf der Webseite von endzoo.at, also dem österreichischen Verein.

    Veröffentlicht werden auf dieser Seite aber nur Jahresberichte des Vereins EndZoo Deutschland e.V.

    • EndZoo Deutschland e.V. verletzt Grundsatz der Namenswahrheit.

    Als in Deutschland eingetragener Verein ist EndZoo verpflichtet sich an den Grundsatz der Namenswahrheit, die sich aus dem § 18 Absatz 2 Handelsgesetzbuch ergibt zu halten. Laut Satzung trägt der Verein den Namen Endzoo Deutschland e.V. und ist so auch bei Gericht eingetragen. Auf der Webseite und der genutzten Facebook Seite, die von Frank Albrecht betrieben wird, weißt dieser jedoch den Vereinsnamen EndZoo International aus.

    Eine Änderung des Vereinsnamens bedarf nicht nur einer Mitgliederversammlung zur Satzungsänderung. Die Satzungsänderung muss beim zuständigen Registergericht angezeigt werden. Weder eine Satzungsänderung wurde in einer Mitgliederversammlung beschlossen, noch wurde bei dem zuständigen Registergericht eine Namensänderung bekannt gegeben.

    • Freistellungsbescheid nur bis 2015 erteilt

    Frank Albrecht veröffentlichte einen Freistellungsbescheid, der am 25.04.2017 erstellt wurde und eine Gemeinnützigkeit nur für die Jahre 2014 bis 2015 bescheinigt. Für das Jahr 2016 existiert somit für den Verein EndZoo Deutschland e.V. keine Gemeinnützigkeit mehr.

    • Veruntreut Frank Albrecht Vereinsgelder?

    Auszug Jahresbericht 2016 EndZoo Deutschland e.V.
    Auszug Jahresbericht 2016 EndZoo Deutschland e.V.

    Als sich GERATI den Finanzbericht des Vereins EndZoo Deutschland e.V. anschaute, stellte er fest, dass zwei Monate keine Mitgliedsbeiträge verrechnet wurden! So findet hinter den 300,00 € für Mitgliedsbeiträge eine Anmerkung (1), die auf Folgendes verweist.

    (1) Mitgliedsbeiträge Januar bis Oktober 2016

    Finanzbericht Geschäftsjahr 2016 (EndZoo)

    Dieser Finanzbericht stammt vom 26.01.2018 und es fehlen tatsächlich die Angaben der Mitgliedsbeiträge für November und Dezember 2016!? Wo sind diese Mitgliedsbeiträge hin? Landeten diese in der Tasche von Frank Albrecht?

    Dieses sieht sehr nach Veruntreuung von Vereinsgeldern aus!

    Aber auch weitere Ungereimtheiten fallen einen auf, wenn man sich die Finanzberichte der Jahre 2014 – 2016 einmal in Zusammenhang mit den Mitgliedsbeiträgen anschaut.

    Für die einzelnen Jahre gibt Frank Albrecht folgende Zahlen an!

    • 2014 7 Mitglieder 280 € Mitgliedsbeiträge = 3,33 € Monatsbeitrag pro Mitglied wäre
    • 2015 7 Mitglieder 415 € Mitgliedsbeiträge = 4,94 € Monatsbeitrag pro Mitglied
    • 2016 6 Mitglieder 300 € in 10 Monaten = 5,00 € Monatsbeitrag pro Mitglied

    Wie die unrunden Mitgliedsbeiträge zustande kommen und wo die fehlenden Mitgliedsbeiträge sind, sollte er vielleicht einmal erklären!

    • [amazon_link asins=’B0719WNXZY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’bc8aa2de-0ac4-11e8-89a3-c549232b2960′]399,09 € Vereinssoftware für sieben bzw. sechs Mitglieder?

    Ein weiterer Punkt, den GERATI mehr als fragwürdig hält, ist der Kauf von einer Vereinssoftware in zwei aufeinanderfolgenden Jahren! So gibt Frank Albrecht im Jahr 2015 188,79 € für Vereinssoftware aus und im Jahr 2016 dann noch einmal 210,30 €. Und das Ganze für ein halbes Dutzend Mitglieder. Rechnet man diese Kosten, auf die sechs Mitglieder um, so liegt der Wert bei 66,51 €! Ein Nonsens!

    Eine simple Vereinssoftware bekommt man bereits für etwas mehr als 50 €! Wobei es hier auch Spielraum nach unten gibt, besonders wenn man die Mitgliederzahlen und deren Entwicklung in den letzten drei Jahren sich anschaut. Und warum mussten zwei Vereinssoftwaren angeschafft werden?

    Fazit des Ganzen!

    Um einmal zum Abschluss zu kommen, denn über diesen Verein EndZoo Deutschland e.V. mit seinem Vorstand Frank Albrecht, kann man wohl noch weitere Belege analysieren, möchte ich jetzt zum Fazit kommen.

    Da Frank Albrecht immer wieder behauptet ich würde Lügen über ihn und seinen Verein EndZoo Deutschland e.V. verbreiten, verweise ich vorsorglich darauf, dass alle Beweise, die hier aufgeführt wurden, aus seiner eigenen Feder stammen. Sollte dieser nach diesem Artikel Änderungen vornehmen, habe ich mir vorsorglich Screenshots angelegt und diese gespeichert.

    Die Fakten liegen klar auf der Hand! Entweder löste sich der Verein im Oktober 2016 auf, immerhin gingen seitdem keine Mitgliedsbeiträge mehr ein, oder Frank Albrecht veruntreut im großen Stiel Vereinsgelder. Letzteres lässt sich auch bei den enormen Ausgaben für angeblich angeschaffte Vereinssoftware vermuten.

    Dass es ein Verein wie EndZoo Deutschland e.V. in drei Jahren nicht geschafft hat, seine Mitgliederzahlen und Unterstützer zu vervielfältigen und dabei sogar einen 15% Mitglieder Schwund einstecken musste, spricht für sich und die Unfähigkeit des selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht!

    GERATI ist weiterhin der Meinung, dass eine Strafanzeige gegen die Vereinsleitung des EndZoo Deutschland e.V. in Deutschland und Österreich wegen Veruntreuung von Vereinsgeldern Erfolg versprechend ist. GERATI prüfe diese rechtliche Schritte zurzeit!

  • Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    „Ja zum Circus mit Tieren“ – so die Überschrift der Petition die Prinzessin Stéphanie von Monaco auf change.org ins Leben gerufen hat. Bitte unterschreibt diese Petition und teilt sie mit Euren Freunden und  Bekannten!

    02.02.2018 Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    Nachdem 42. Internationalen Circus-Festuva in Monte-Carlo wurde auch Stéphanie von Monaco von radikalen Tierrechtlern massiv angegriffen, beleidigt  und bedroht. Kritiken am Circus die auf Lügen basieren, müssen aufgeklärt und durch wahrheitsgemäße Informationen, basierend auf den Erfahrungen kompetenter Fachleute an die Öffentlichkeit getragen werden.

    Ganz im Geiste von Fürst Rainier III bietet auch Prinzessin Stéphanie von Monaco mit dem Circus-Festival ein internationales Forum für den klassischen Circus. Die besten Clowns, Akrobaten und Darbietungen mit Tieren aus allen fünf Erdteilen werden nach Monte-Carlo eingeladen und stellen sich einer internationalen Fach-Jury. Aber auch neue, innovative Kreationen des „Neuen Circus“ sind in jedem Jahr Teil des anspruchsvollen Festival-Programms und beweisen, dass sich die Kunstform Circus ständig weiterentwickelt.

    Um die Circuskunst künftig auch international wirksamer zu fördern, unterstützte Prinzessin Stéphanie im Jahr 2009 die Gründung der „World Circus Federation“ in Monte-Carlo und fungiert zudem als Ehren-Präsidentin.

    montecarlofestival.mc/de/s-a-s-prinzessin-stephanie-von-monaco/

    Die Petition lautet:

    Ja, um Zirkus mit Tieren

    HSH Prinzessin Stephanie von Monaco MONTE CARLO FESTIVALS Monte-Carlo, Monaco

    KnzzoHOntXNlACz 800x450 noPad

    Der Circus feiert die 250 Jahre alt und seine Geschichte ist untrennbar mit dem der Tiere verbunden.

    Es ist auch kein Zufall, so jedes Jahr das Internationale Festival von Monte Carlo Circus kommt der Publikumspreis Tier Handlungen.

    Liebe und Partnerschaft sind die Künstler, um ihre Tiere, sie sorgen für Tag und Nacht, ist sicherzustellen, dass sie mit der Menschheit und Respekt behandelt werden.

    Wir laden Sie ein, die Petition zu unterzeichnen den Zirkus mit Tieren zu leben.

    Übersetzt mit Google Translator change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Bitte unterzeichnet diese Petition!

    https://www.change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Gebt den Tieren im Circus eure Stimme und fordert die Wahrheit der Tierhaltung im Circus ein. Von Tierrechtlern werden immer wieder nur Lügen verbreitet. Sie schrecken selbst vor Beleidigungen, Drohungen und massiven Angriffen nicht zurück um ihre Lügen zu verbreiten.

    Schluss damit…

  • Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen

    Viele Menschen in Deutschland und weltweit werden systematisch getäuscht: Tierrechtler suggerieren, dass sie seriöse Tierschützer und Fachleute wären, die alleine die Wahrheit über Tiere gepachtet hätten. Sie geben zwar meist durch den Zusammenschluss zu gemeinnützigen Interessenverbänden vor, dass sie sich für Tiere einsetzen wollen würden – betrachtet man aber und hinterfragt deren Tätigkeiten und Verhalten, dann scheinen diese eher andere Interessen zu haben.

    01.02.2018 Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen / Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Laut Spendenratgebern sagt es übrigens nichts über die Seriosität eines Vereins aus, wenn dieser von Finanzämtern als „gemeinnützig“ anerkannt ist.

     

    Tatsächlich verbreiten Tierrechtler hauptsächlich hochgradig emotionalisierte Unwahrheiten – was auch von echten Tierschützern, Medien und Politikern unkritisch übernommen wird, da man sich dadurch mehr Aufmerksamkeit, Spendengelder bzw. Wählerstimmen verspricht. Außerdem kümmern sich diese (fast) gar nicht direkt um das tatsächliche Wohlergehen von Tieren und geben Spendengelder hauptsächlich für Personalkosten, Verwaltung und Eigenwerbung bzw. Hasspropaganda aus. Letzteres wird in der Regel als „Aufklärung“ und „Tierschutzarbeit“ bezeichnet.

     

    Das primäre Ziel von Tierrechtlern ist unterm Strich keineswegs, dass Tieren, denen es tatsächlich schlecht geht, geholfen würde, sondern – ähnlich wie bei Sekten – das fundamentalistische Verbreiten der eigenen Ideologie. Und dazu wird alles ausgenutzt, was sich dazu eignen könnte. Nicht selten sind Tierrechtler Veganer und werben daher kräftig für den Veganismus – auch zum eigenen kommerziellen Vorteil.


    Tierrechtler zeigen keinerlei Interesse an konstruktiven Diskussionen – Für diese ist auch „Meinungsfreiheit“ eine Einbahnstraße: Jeder müsse ihre Meinung als „die Wahrheit“ akzeptieren und sie wollen keine anderslautenden Meinungen tolerieren – sie gehen sogar sehr aggressiv gegen alles vor, was ihrem persönlichen Glauben widerspricht.
    Besonders durch folgende Verhaltensweise wird dies unterstrichen: Jeder, der sich öffentlich nicht im Sinne der Thesen von Tierrechtlern äußert oder sogar nach handfesten Beweisen für deren Thesen fragt, wird von diesen nicht selten öffentlich u.a. als empathielos, herzlos, korrupt, dumm, ungebildet, uninformiert und als Unterstützer oder Profiteur von „Tierquälerei“ verleumdet – teils wird sogar mit Gewalt und dem Tod auch gegen die Familie gedroht.

     

    Das Wohlergehen von Tieren sowie Tierhaltungen und Tierbehandlungen im Allgemeinen wird immer wieder wiederholend schlecht geredet – und zwar unabhängig vom tatsächlichen Wohlergehen der jeweiligen Tiere oder der Qualität der jeweiligen Tierhaltung und Tierbehandlung. Auch wenn Gegenteiliges bewiesen wurde, halten Tierrechtler und ihnen nahestehende Medien und Politiker an den Tierrechtler-Thesen fest – Die Deutungshoheit ist für solche Betrügereien entscheidend, um möglichst keine Spender, Zuschauer, Wähler o.ä. zu verlieren.

    Auffallend ist, dass Tierrechtler auch häufig nur allgemeine Vorurteile schüren sowie aus dem Zusammenhang gerissene Momentaufnahmen vorsätzlich fehlinterpretieren, um eben diesen Eindruck zu erwecken bzw. stärken. Dies wird nicht selten als „der Beweis für Tierquälerei“ (o.ä.) bezeichnet und entsprechend verbreitet – ohne zu hinterfragen.
    Dabei behandeln Interessenverbände von Tierrechtlern nahezu jedes Thema alles andere als objektiv-sachlich, sondern stets hochgradig emotionalisiert – und vor solchen Vereinen warnt jeder Spendenratgeber.

    Tierrechtler haben nicht nur enge Kontakte zu anderen Organisationen, sondern eben auch zu den Medien. Der Einfluss von und auf die Medien lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Laut den Studien der Universitäten von Berlin, Hamburg und Münster ist die Parteipräferenz von deutschen Journalisten mit ca. 1/3 deutlich überproportional Die Grünen und Die Linke – Dagegen tendiert ca. jeder 4. deutsche Journalist zu keiner Partei, ca. jeder 5. zur SPD, nur ca. jeder 6.-7. zur CDU/CSU und FDP und ca. 2-3 % zu sonstigen Parteien.

    Einen bekannten Fall kann man als Beispiel für das fragwürdige typische Verhalten von Tierrechtlern und ihren Einfluss auf Medien anführen: Ab Anfang April 2017 wurde einem deutschen Zoo bezüglich der Haltung und Behandlung von Elefanten öffentlich „Tierquälerei“ unterstellt.

    Eine den Tierrechtlern nahestehende TV-Sendung hatte deren aus dem Zusammenhang gerissene, heimlich aufgenommene Momentaufnahmen entsprechend einseitig präsentiert – so wie es jene Tierrechtler von den Verantwortlichen der TV-Sendung wünschten. Die Tierrechtler hatten ab diesem Zeitpunkt die erwartete mediale Aufmerksamkeit und eine vorbereitete große Kampagne gegen jenen Zoo gestartet, inklusive Petition. Sie organisierten Proteste, Shitstorming und Mailbombing, versuchten (erfolglos) Werbeflächen in der Nähe des Zoos zu ergattern und fuhren Werbeanhänger in der Nähe des Zoos, die diesem „Tierquälerei“ vorwarf, erstatteten Strafanzeige gegen den Zoo und so weiter.

     

    Folgendes warf dabei große Fragen auf:

    – Die Aufnahmen der Tierrechtler waren mindestens ein halbes Jahr alt, also maximal aus dem Herbst 2016. Die „besorgten Bürger“ hatten es also über sechs Monate lang konsequent unterlassen das zuständige Veterinäramt zu informieren, Anzeige zu erstatten und darüber zu berichten. Wenn die Tierrechtler also tatsächlich so eindeutig von „Tierquälerei“ ausgingen, wie diese es suggerieren, dann bedeutet dies logischerweise, dass diese die Elefanten vorsätzlich weitere sechs Monate lang „Tierquälerei“ ausgesetzt ließen – Verhalten sich so wirklich Menschen, denen vor allem das Wohlergehen von Tieren wichtig ist?

    – Die Tierrechtler weigern sich bis heute das vollständige, mehrere Stunden lange, unbearbeitete Videomaterial zu veröffentlichen – auch dem betreffenden Zoo und der Staatsanwaltschaft wollte man dieses nicht überlassen, was es dem Zoo unmöglich machte selbst eventuelle Verbesserungen effektiv umzusetzen und auch die staatsanwaltschaftliche Ermittlungen nur unnötig verzögerte. Wenn Tiere tatsächlich gequält werden, würden dann Menschen, die sich wirklich „für Tiere“ einsetzen, nicht dafür sorgen wollen, dass jenen Tieren möglichst zeitnah geholfen werden kann?

    – Eine Medienwissenschaftlerin analysierte die von den Tierrechtlern veröffentlichten kurzen Videos zu diesem Fall und erstellte ein Gutachten. Sie kam zu dem Ergebnis, dass ein unvoreingenommenes Wahrnehmen gar nicht möglich sei – der Zuschauer sollte also durch die Macht der Bilder manipuliert werden. Die verwendeten Methoden seien unter anderem Farbveränderungen, sogenannte „Jump-Cuts“ (kaum wahrnehmbare Aneinanderreihungen unterschiedlicher Szenen) und Konvertierung der Aufnahmen von 30 auf 25 Bilder pro Sekunde (beschleunigter Bewegungsablauf) gewesen. Außerdem wurden Texte mit dominierender Appellfunktion und einer skandalisierten Wortwahl eingeblendet bzw. geäußert worden. Mit anderen Worten: Der Betrachter wurde vorsätzlich getäuscht.

    – Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten unabhängigen Fachleute haben sowohl nach Sichtung des unbearbeiteten Materials als auch nach unangekündigtem Besuch der Elefanten im Zoo ausgeschlossen, dass „Tierquälerei“ (gemäß § 17 TierSchG) vorliegt. Die Tiere vertrauen sichtlich „ihren“ Menschen und lassen sie auch in die Nähe ihrer Jungen – sie verhalten sich „zahm“. Ohne dieses Vertrauen würden sich Tiere, besonders wenn sie gequält werden, gänzlich anders verhalten, zeigen etwa Angst und Aggression, greifen sogar an, und lassen einen dann auch nicht in die Nähe ihrer Jungen – dies wäre ein „wildes“ Verhalten (das definiert übrigens ein „Wildtier“).

     

    Das Ergebnis war daher nicht überraschend: Die Staatsanwaltschaft erhob keine Anklage gegen den Zoo. Die Tierrechtler bestanden aber auf die Richtigkeit ihrer nun widerlegten Anschuldigungen und reichten Beschwerde ein, die erwartungsgemäß abgelehnt wurde. Wie fundamentalistische Verschwörungstheoretiker wettern die Tierrechtler aber auch weiterhin gegen den Zoo, die Staatsanwaltschaft und sogar die Gutachter werden verleumdet – Wie gesagt: Deutungshoheit.

     

    Der Staat sollte endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwachen und solchen vermeintlich gemeinnützigen Organisationen von angeblichen Tierschützern stärker auf die Finger schauen und ihnen somit die offensichtliche „Narrenfreiheit“ entziehen, unschuldige Menschen, Minderheiten und Unternehmen öffentlich permanent diffamieren, falsche Verdächtigungen aufstellen und verbreiten sowie gezielt Hass und Vorurteile schüren zu dürfen – was potenziell geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.