Unfähiger Zooexperte Frank Albrecht will GERATI abmahnen! GERATI ist natürlich froh, wenn Frank Albrecht selbst seine Unfähigkeit gegenüber anderen Personen in diesem Fall eine Rechtsanwaltskanzlei offen legt!
20.03.2018 Frank Albrecht von EndZOO will GERATI abmahnen (10)
Gestern landete doch tatsächlich ein Fax einer Anwaltskanzlei aus der Exilstadt des EndZoo Betreibers Frank Albrecht in meinem Briefkorb. Auf der ersten Seite ist gleich zu lesen…
Unser Mandant wird sich dies nicht gefallen lassen und rechtliche Schritte gegen sie Einleiten.
GERATI scheut natürlich keinen Rechtsstreit und antwortet auf die Abmahnung unverzüglich mit einer Flut von Beweisen, die Frank Albrecht seinen Rechtsanwälten anscheinend unterschlagen hatte.
Aber kommen wir erst einmal zu dem Abmahnschreiben, das ich hier teilanonymisiert veröffentliche!
Hierzu habe ich natürlich eine ausführliche Stellungnahme abgegeben und die Vorwürfe als haltlos zurückgewiesen.
Hier mein Antwortschreiben.
20.03.2018
Ihr Schreiben vom 19.03.2018
9545/18 JO me D20/547-18
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Abmahnung die Sie durch Ihren Mandaten Frank Albrecht mir per Fax zugesendet haben weise ich hiermit zurück und möchte aber vereinzelt Stellung beziehen.
Ich betreibe das Aufklärungsportal gerati.de, was sich mit Vorgehensweisen radikaler Tierrechtsorganisationen befasst. Ihr Mandant versuchte nicht nur seine vorladbare Adresse zu verschleiern, in dem er im Impressum lange Zeit nur ein Postschließfach hinterlegt hatte. Erst nach dem GERATI, darüber berichtet versuchte er das Impressum rechtskonform zu gestalten. Ein Erfolg für GERATI und deren Aufklärung.
Ihr Mandant bezeichnet sich öffentlich im Internet als Zooexperte Frank Albrecht und gibt dabei öffentlich an eine Person des öffentlichen Lebens zu sein!
Screenshot: Facebook
Sein angebliches Expertenwissen im Bereich Zoo und deren Tierhaltung, ist jedoch nachweislich nicht vorhanden, wie mehrere öffentliche Fälle in der Vergangenheit bezeugen. Als Beispiel möchte ich hier nur den Fall des Tierpark Görlitz benennen, über den ich auch in Zusammenhang mit Ihrem Mandanten berichtet hatte.
Im Volksmund würde man so einen Menschen als Scharlatan bezeichnen. (Meinungsfreiheit)
Auch bei der öffentlichen Vereinsbezeichnung verletzt Ihr Mandant geltende rechtliche Bestimmungen, indem er seinen Verein die Bezeichnung „EndZOO International“ gibt.
Die fragwürdige Arbeit lässt sich auch auf der Webseite des Vereins fortführen.
Wenn man die Webseite des Vereins Endzoo Deutschland e.V. unter www.endzoo.de aufruft, wird man auf die österreichische Webseite www.endzoo.at weitergeleitet. Auch hier wird der falsche Vereinsname Endzoo International hervorgehoben und somit gegen geltendes Vereinsrecht verstoßen, da diese Vereinsbezeichnung nicht existiert!
Screenshot: endzoo.at/wp/
Auf dieser Webseite befinden sich aber nur transparente Angaben von Endzoo Deutschland e.V.. Gleichzeitig scheinen alle Mitglieder von Endzoo Österreich Mitglied von Endzoo Deutschland e.V. zu sein.
Der Verein Endzoo Österreich ist in Österreich als Verein registriert. Es ist aber nicht ersichtlich, welche Spenden von dem österreichischen Verein veranschlagt werden und in welcher Form diese Verwendung finden bzw. nach Deutschland transferiert werden.
Dieser Verdacht wird zurzeit in einer eigenen Recherche überprüft.
Kommen wir jetzt aber einmal konkret zu den Vorwürfen Ihres Mandanten:
Man kann wohl davon ausgehen, dass Sie Ihren Mandanten über die freie Meinungsbildung insbesondere in Bezug auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes informiert haben.
Ich schreibe wortwörtlich:
„Aber schauen wir uns die Vorwürfe von GERATI gegenüber dem Verein EndZoo Deutschland e.V. genauer an.“
Aus dieser Aussage, die Sie komplett aus dem Kontext reißen, in dem Sie die Wörter „schauen“ und „genauer“ im Einzelnen betrachten. Das diese Wörter sich aber auf GERATI beziehen und somit dessen freie Meinung widerspiegeln, verzerren Sie in Ihrem Mahnschreiben!
Ihr Mandant ist nach eigenen Angaben von seiner Webseite Mitglied der „Initiative transparente Zivilgesellschaft“ und verpflichtet sich zur umfangreichen Transparenz.
GERATI hat nichts anderes in seinem Artikel getan, als die von Ihrem Mandanten selbst angegebenen Zahlen zu untersuchen und kam zu einem erschreckenden Ergebnis. Die Ausgaben insbesondere im Bereich Vereinssoftware in zwei aufeinanderfolgenden Jahren für jeweils sieben bzw. sechs Mitglieder sind wohl mehr als eine fragwürdige Investition eines „Gemeinnützigen“ Vereins.
Das es sich nachweislich um die Meinung von GERATI sich handelt belegt auch der Satz im letzten Absatz des von Ihnen bemängelten Artikels!
„GERATI ist weiterhin der Meinung“
Die verspätete Veröffentlichung ist nach eigenen Aussagen Ihres Mandanten der fehlenden Vereinsvorstandsitzung geschuldet. Dieses verstößt nicht nur der eigenen Vereinssatzung, sondern auch den geltenden rechtlichen Vorschriften für Vereine.
Dass ein Verein zwei Monate keine Mitgliederbeiträge kassiert, ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auch satzungswidrig. Ich gehe davon aus, dass Ihr Mandant, Sie unterrichtet hat, wann er die Erklärung erstellt hatte.
Seine Transparente eigene Auflistung lässt jedoch die Mutmaßung zu, dass in diesen beiden Monaten keine Mitgliedsbeiträge gezahlt wurden.
In keiner Weise möchte ich die Person des öffentlichen Lebens Herrn Frank Albrecht in Misskredit bringen, sondern ihn mit meinen Artikeln zur Gesetzestreue ermahnen. Was wiederholt auch mehrfach durch meine Artikel funktioniert hat.
Beispiel: Impressum
Vorab war rechtswidrig ein PSF angegeben, dass nach einer öffentlichen Mitteilung durch GERATI durch Ihren Mandanten geändert wurde!
Nichterreichbarkeit seiner im Impressum angegebenen E-Mail-Adresse, auch dieses wurde nach Veröffentlichung abgeändert.
Hinterlegung einer rumänischen Telefonnummer im Impressum. Auch dieses wurde nach Veröffentlichung durch GERATI angepasst.
Zum Thema „Gemeinnützigkeit“ veröffentlichte Ihr Mandant selbst ein Schreiben des Finanzamtes, was eine „Gemeinnützigkeit“ für dieses Jahr ausschließt!
Der Freistellungsbescheid vom 25.04.2017 bescheinigt nur die Gemeinnützigkeit für die Jahre 2014 und 2015!
Auch dieser Absatz lässt die Meinung zu, dass der Verein EndZOO Deutschland e.V. ab 2016 nicht mehr als gemeinnütziger Verein in Deutschland anerkannt wurde!
„10.Zahlungen von Personen oder Institutionen, die mehr als 10 % des Gesamtjahresbudgets ausmachen
„EndZOO Deutschland e.V.“ erhielt 2014/2015 keine Zahlungen, die über zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachten.
Frank Albrecht (1.Vorsitzender EndZOO Deutschland e.V.)
Nun ist es wieder einmal so weit, dass ich ein wenig die Webseite von GERATI aufräumen möchte, und vom unbedeutenden Mist befreien muss. Dazu zählen auch die unzähligen Spamkommentare, die ich aufgrund ihrer teilweisen vulgären Ausdrucksweise bisher nicht veröffentlicht habe.
16.03.2018 Kommentare die bei GERATI im Spam landen
Doch ich glaube, jetzt bin ich stark genug mich dieser erdrückenden Flut von tierrechtlerischen Sachverstand zu stellen. Man kann sich vorstellen, dass sich im Laufe der Zeit eine wunderbare Liste angesammelt hat und damit meine ich nicht irgendwelche Spammerei von irgendwelchen SEX- oder Finanzseiten. Da ich natürlich jedem einzelnen Tierrechtler meine persönliche Antwort zukommen lassen möchte, werde ich diese bevor ich diese Spamkommentare löschen in einer Artikelserie beantworten.
Fangen wir also gleich mit dem ersten Kommentar an:
Peta stellen Sie als geldgierig dar, aber betteln um Geld für Kaffee, damit Sie weiterhin erfundene unsachliche Scheiße von sich geben können?
Was für ein Müll hier…
Ja es ist tatsächlich so! Ich kann mir nicht einmal mehr einen Kaffee leisten und muss deswegen um Spenden betteln! Also bitte spendet mir Kaffee unter den Artikeln. Für Tierrechtler wäre es doch mit Sicherheit ein Glücksgefühl, wenn ich nach aufgrund des massenhaften Koffeins, das ich in mir hineinflöße, einen Herzkasper bekomme! 😉 Also liebe Tierrechtler spendet…, dann ist tatsächlich Ruhe mit der recherchierten Wahrheit – versprochen *fingergekreuz*
IHR SCHEIẞ VERFICKTEN HURENSÖHNE ICH BRING EUCH ALLE UM IHR MENSCHENSCHWEINE (MEIN BEILEID FÜR ALLE SCHWEINE AN DIESER STELLE)
SCHEIẞ AUF DIE PETA DAS SIND AUCH NUR WICHTIGTUENDE LAPPEN DIE SICH AUFSPIELEN WOLLEN. DAS EINZIG RICHTIGE WÄRE DIE AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT. IHR VERFICKTEN BASTARDE ICH WERDE DAFÜR SORGEN DASS DAS PASSIERT.
Ja hier zeigt sich die wahre Intelligenz eines radikalen Tierrechtlers! PeTA ist scheiße, alle sind scheiße, nur ich bin Gott!?! Hier darf man sich tatsächlich die Frage stellen, was dieser Typ vor Kommentar zu sich genommen hat? Allein schon warum er diesen Kommentar unter der Seite „Die Kaffeekasse“ schrieb und nicht unter einen Artikel, der von mir verfasst wurde, bleibt mir unergründlich!
Dein ganzer Text basiert auf einer falschen Prämisse. Vegan bedeutet zu versuchen soviel Tierleid wie möglich zu vermeiden. Einen sehr großes Potential hat dabei die Nahrung. Dein ganzer Artikel basiert auf der von Dir selbst erstellten Annahme das Veganer behaupten kein Tierleid zu erzeugen, das sagt aber weder irgendein Veganer noch Petra etc. Mach ruhig weiter so, aber Du erstellst Dir selber ein Armutszeugnis. Über das was Du da schreibst lachen 90% deiner Karnistenfreunde, also lass hier mal ein relevantes Argument pro Fleischverzehr springen (Geschmack ist übrigens kein Argument sondern ne Empfindung) dann können wir ja gerne mal ordentlich diskutieren.
Hallo Stefan, für mich bedeutet Vegan, dass man anderen Menschen vorschreiben möchte, was sie zu tun und zu lassen haben. Gleichzeitig birgt für mich bei einer verganen Ernährungsweise für unzählige (insbesondere Kinder) Menschen eine Gefahr, da sie sich überhaupt nicht bewusst sind, wie schnell man sich falsch ernähren kann, durch fehlende Ernährungsbestandteile.
Für mich ist Vegan weiterhin eine krankhafte Ernährungsweise, da man, wenn man sich nur rein mit natürlichen Produkten ernährt ohne zu supplementieren früher oder später an Mangelerscheinungen leiden wird, da insbesondere B12 nur aus tierischen Produkten in ausreichender Form dem menschlichen Körper zugefügt werden kann. Und wer Pillen schlucken muss, ist nun einmal in meinen Augen krank!
Selbstverständlich bin ich gern bereit an einer Diskussion auf gleicher Ebene teilzunehmen. Ich bin immer noch der Meinung, dass man sich egal was man isst, an einem Tisch setzen kann. Von seitens der Veganer sieht das leider meistens ganz anders aus.
Nun, warum sich dieser Tierrechtler schämt, weil ich mir erlaube, über die Nichterteilung des Verbandsklagerechts an PeTA in Baden-Würtenberg zu berichten entzieht sich meiner Kenntnis. Es kann natürlich sein das er mit den Fakten, die zu der Nichterteilung des Verbandsklagerechts für PeTA etwas überfordert war, da er bisher annahm, PeTA arbeite so was von rechtskonform.
Vor allem, dass der angebliche Tierschützer in Indonesien lebt, wo Tierschutz doch staatlich vorgeschrieben ist.
I smell Troll.
Ja das Übliche! Im Sinne der radikalen Tierrechtler ist es natürlich verboten aus Deutschland auszuwandern, oder im Ausland auch nur sich zu trauen eine Webseite zu betreiben. Dass diese dann aber eine Deutsche Domain ist und man sich deswegen der deutschen Gesetze von Haus aus unterwirft, übersieht man natürlich gern. Wie leicht ist es doch mit Ausländerhass seine eigenen Fehler zu rechtfertigen.
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Von eines scheint dieser Herr Mensch jedenfalls überhaupt keine Ahnung zu besitzen und das sind die deutschen Gesetze. Ein Blick in das Tierschutzgesetz würde ihm wohl einmal wirklich gut tun, damit er wenigstens ansatzweise ein Basisgrundwissen erlange.
Das man wenn man die Wahrheit schreibt schnell als Troll deklariert wird ist auch nichts neues. Wie man an diesem Kommentar sieht fehlen diesen Leuten zum Schluss doch nur die Argumente.
So das waren die ersten fünf Kommentare, die im Spamordner landeten. Es gibt wie gesagt noch unzählig viele, sodass uns mit Sicherheit noch ein paar amüsante Artikel bevorstehen.
„Beschlossen, aufgehoben – und nun wieder angestrebt: Es geht um das Ziel der FDP-Stadtratsfraktion, Zirkussen mit Elefanten…….“ (Frank Kohler)
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Ohrfeige mit dem abgeschmetterten Verbot von Wildtieren ist gerade abgeheilt. Schon folgt der nächste Akt einer Schmierenkomödie, mit ein paar profillosen, liberalen Gefahrenabwehrexperten. Ganz im Stil ihrer Souffleure von den Erfindern eines Tierrechtes mit Experten, Fachreferenten, Rechtsgelehrten usw. usw. Ebenfalls ohne jegliche Nachweise irgendwelcher (echten…!) Qualifikationen auf dem Gebiet der Tierphysiologie und Tierpsychologie. Passt doch…
Beweislose und lächerliche Pseudoargumente gegen Tiere im Zirkus nach vegandiktatorischen Vorgaben zu rezitieren, wie Laienprediger im wilden Westen, Jonglage mit Unfallzahlen, überholte VG-Urteile, das Ableugnen nicht weniger Rücknahmen von Wildtierverboten nach OVG-Urteilen 2017, als Versuch irgendwie in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, ist unseriös und unprofessionell. Der unter dem Deckmantel einer sog. Gefahrenabwehr immer wieder als Beispiel zitierte tödliche Unfall mit einem Elefanten ist zweifellos grausam. Allerdings ist nicht vom Tisch, daß bei dem „Ausbruch“ talibanöse Tierbefreier ihre Schmutzfinger im Spiel gehabt haben….. Andererseits ist ein Elefant kein Jäger, der einem Opfer hinterher jagt, wie war nun der Ablauf wirklich…?
Gegenüberstellungen von Unfällen mit Haustieren bleiben in den Szenarien ebenfalls unberücksichtigt, zu kompliziert oder muß man davon ausgehen, daß die Wahrheit wissentlich verschwiegen wird, also vorsätzlich Lügen in die Welt gespien werden? Aber mutieren Lügen durch eine Gebetsmühlentaktik oder durch lautes, primitives Demogeplärre tatsächlich zur Wahrheit?
Eine Unfallversicherung, die die gleichen Tierarten in immer wieder gleicher Reihenfolge wie die Tierrechts- demagogen aufzählt: „….Elefanten, Flusspferde, Giraffen, Großbären, Großkatzen, Nashörner, Primaten ab Makakengröße und Wölfe…“. Mal ehrlich, Großbären…(?)… auch Teddybären, Gummibärchen, Pom-Bären…? Und Wölfe kommen, u.a. außer in thüringer Schafherden oder als Polit-Wölfe im Schafspelz…, noch bei Rotkäppchen oder den 7 Geißlein vor, in einer Dressur der Gebrüder Grimm. Nicht aber im Zirkus. Von der Klugscheißerei hin zur Lächerlichkeit ist es nun mal ein sehr, sehr kleiner Schritt. Aber wie schon in der Schule, wenn das Hirn abgeschaltet ist schreibt man eben auch den größten Blödsinn ab.
Von einer „deutlichen Mehrheit“ zu reden, die den Zirkus mit Tieren ablehnt, zu reden ist eine weitere wässrige Argumentationspampe und schon stinklangweilig. Meint etwa dieses realitätsdefizitäre Grüppchen damit diverse Krawalldemos, wie kürzlich in München mit einigen hundert Chaoten, von denen auch noch ca. die Hälfte aus Österreich und der Schweiz heran gekarrt werden mußte. Derweil hat sich ein begeistertes Publikum im voll besetzten Kronebau prächtig amüsiert – ohne Seitenbühnenpromis der Z-Klasse, wie u.a. Nashorn-Hänschen oder ein abgelegtes Fussballerweibchen…
Alles weiter nichts als Veganmob-Touristen, die sich ihre Wochenendreisen zum Krakeelen aus den Kassen der Tierrechtsmafia spendieren lassen (von wegen Spenden für der Tierschutz…), durch Deutschland den Zirkussen stalkend hinterher vagabundieren und so der Öffentlichkeit jene deutliche Mehrheit vorgaukeln. Doch Achtung: Wer schreit hört auf zu denken. (Nicht mein Copyright aber sau-gut!)
Auf daß auch in Saarbrücken die Wahrheit eine Chance hat – und somit der Zirkus während seines 250- jährigen Jubiläums in diesem Jahr! Also verbleibe ich mit zirzensischen und freundlichen Grüßen
Der bekannte YouTuber Simon Wiefels mehr bekannt unter dem Pseudonym Unge, teilte in der letzten Woche gehörig aus und stellte die Behauptung „Milch ist Gift“ in den Raum. Gleichzeitig behauptete er, dass Kanada aus ihrer Ernährungspyramide Milchprodukte gänzlich entfernt und verlinkte als Beweis, zwei fragwürdige Quellen, wovon eine PeTA war.
12.03.2018 Warum Veganer wie #Unge immer lügen müssen!!!
Das Thema Milch ist auch in meinen Augen ein wichtiges Thema, sollte jedoch niemals einseitig im Auge eines Veganers betrachtet werden. Milch ist für mich ein wichtiges Grundnahrungsmittel, was insbesondere für Kinder und Jugendliche wichtige Ernährungsbestandteile besitzt, die der Körper benötigt.
Fakt ist aber auch, es kommt immer auf die Masse an, die man zu sich nimmt.
Als Beispiel sei hier nur am Rande das Thema Alkohol erwähnt. In einigen Medikamenten z.B. Hustensaft findet man Alkohol als Bestandteil des Medikaments. Wenn man sich aber mit Alkohol immer wieder abschießt, kann die Leber geschädigt werden und eine Abhängigkeit in Form einer Sucht entstehen. Nicht umsonst gibt es auch den Begriff der Alkoholvergiftung!
Eine direkte Milchvergiftung gibt es jedoch nicht als ärztlicher Begriff. Dennoch ist ein übermäßiger Konsum von Milch sowie anderen Nahrungsmitteln genauso schädlich, insbesondere wenn man sich einseitig ernährt.
Wollt ihr den totalen Milchkrieg
Veganer fühlen sich als neue Herrenrasse!
Vegan sein ist in ihren Augen die einzige Möglichkeit einer ethischen führenden Rasse anzugehören. Ethisch im Sinne des Veganers ist es, auf jeweilige tierische Bestandsstoffe in der Nahrung und bei der Nutzung von lebensnotwendigen Verbrauchsmitteln zu verzichten. So lehnen sich Veganer immer wieder sehr weit zum Fenster hinaus und stellen einseitige Behauptungen auf!
Hierbei ist Unge, kein deut besser!
Ich wusste bereits vorher, das Unge vegan lebt. Bisher zeigte er dieses jedoch nicht direkt so in den Videos. Dieses soll sich aber jetzt ändern. In seinem YouTube Kanal „Unge“ soll es ab sofort nur noch um veganen Lebensstil gehen. Als ich dieses Ankündungsvideo sah, freute ich mich schon auf kontroversen Gesprächsstoff. Und so sollte sich dieses auch bereits im ersten Video bestätigen!
Milch ist GIFT! – Kanada streicht Milch aus Ernährungspyramide | unge
Auf das Thema Milch bin ich ja eingangs kurz eingegangen. Unge scheint mit der Kritik an seinem Video mehr als überfordert zu sein. So äußerte er tatsächlich in einem weiteren Video, dass alle Fleischproduzenten und Konsumenten hinter Gitter gehören. Auf Anfrage eines anderen YouTubers sollte diese Aussage, Ironie sein. Dass es mit Ironie nicht so ganz stimmen kann, beweisen auch folgende Aussagen von Unge.
Nach der massiven Kritik an seinem „Milch ist Gift“ Video, führte er in seinem Video weitere Links auf und schob das den PeTA Link zu der Behauptung „Kanada streicht Milch aus der Ernährungspyramide“ ganz nach unten. Den Link zu istdasvegan.eu zur selben Behauptung löschte er gänzlich. Genau dieser Artikel verweist aber auf die kanadische Webseite, wo expliziert erklärt wird, dass Milch ein wichtiger Ernährungsbestandteil ist und für Kinder und Jugendlichen sogar empfohlen wird.
In keinem seiner Folgevideos ging Unge auf die falsche Behauptung „Kanada streicht Milch aus der Ernährungspyramide“ ein. Zum Thema Milch ist Gift, gab er an, dass er eine kontroverse Diskussion lostreten wollte. Dass diese dann auf Lügen sich aufbaut, scheint ihn nicht zu interessieren.
Was soll man ihm denn glauben von seinen Argumenten, wenn er nicht einmal bereit ist, aufgezeigte Fehler, die man ihm nennt, zu reagieren, oder diese in seinen Aussagen anzupassen.
Hier noch mein Video zu diesem Thema
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Das ist jedenfalls das Fazit, was sich durch Unge und durch seine Aktion bisher bewiesen hat. Wildes Rumgehämmer ohne schlagkräftige Beweise vorzulegen, bei so einer schwierigen Argumentation, führt nur zum Gegenteil. Dieses beweisen die massiven Dislikes, die Unge mit seinen Vegan Videos kassiert hatte. Vielleicht sollte Unge weniger bei PeTA sich informieren und mal selbst in einen Kuhstall gehen, damit er wenigstens aus eigenen Erfahrungen berichten kann.
Mich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn Unge in naher Zukunft nackig bei einer PeTA PR Aktion anzutreffen wäre.
Ich geb zu, als ich das Informationsmaterial für diesen Artikel das erste Mal zu Gesicht bekam, überfiel mich ein amüsanter Lachflash. Volksverhetzung ist man ja aus den Kreisen von PeTA bereits gewöhnt. Dass man jetzt aber selbst auf sogenannte Reichsbürger zurückgreift, die die Bundesrepublik Deutschland und ihr System ablehnen, ist neu!
10.03.2018 PeTA von Reichsbürgern unterwandert?
Es geht um die Firma Anhänger-System-Vermietung, die unter anderem in Deutschland, in den Städten Teltow (bei Berlin) und Bruckmühl (Bayern) tätig ist!
Dieser Anhängervermieter ist so vegan, dass man in üblicher volksverhetzender Art und Weise nur an veganer vermietet und ganze Berufsgruppen ausschließen möchte.
PeTA von Reichsbürgern unterwandert? / Screenshot: eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html
So schreibt man auf der deutschen Webseite.
In eigener Sache:
Auf Grund unserer Überzeugung, dass jedes Tier ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat, lehnt Eurotrail jegliche Geschäfte mit Jägern, Tier produzierenden, handelnden und verarbeitenden Personen und Unternehmen sowie Personen die diesen Angehören, ab.
Ferner unterstützt Eurotrail aktiv die Tierschutzorganisation PeTA. Bitte respektieren Sie hier unsere Grundeinstellung.
Fazit da man als Fleischesser, ja eine verarbeitende Person ist, dürften also 99% der Deutschen keinen Anhänger bei dieser Firma mieten. Mal ehrlich schneller kann man seine Insolvenz nicht vorbereiten.
Aber es wird noch besser! Die Reichsbürger lassen grüßen!
Wir weisen darauf hin, dass eine Nutzung und Benutzung dieser /der Eurotrail Internetportale ausschließlich für Gewerbebetriebe und Privatpersonen zum Zweck der Geschäftsanbahnung mit hier verzeichneten Unternehmen gestattet ist. Benutzung ausdrücklich VERBOTEN für Wettbewerber, für die Bundesrepublik Deutschland K.d.ö.R. (BRD) und deren Stellen, sowie für Land Baden-Württemberg und deren Stellen, Land Bayern und deren Stellen, Land Berlin und deren Stellen, Land Brandenburg und deren Stellen, Land Bremen und deren Stellen, Land Hamburg und deren Stellen, Land Hessen und deren Stellen, Land Mecklenburg-Vorpommern und deren Stellen, Land Niedersachsen und deren Stellen, Land Nordrhein-Westfalen und deren Stellen, Land Rheinland-Pfalz und deren Stellen, Land Saarland und deren Stellen, Land Sachsen und deren Stellen, Land Sachsen-Anhalt und deren Stellen, Land Schleswig-Holstein(Kiel) und deren Stellen, Land Thüringen und deren Stellen Ferner für Beamte / Angestellte der BRD bez. der BRD eigenen GMBH / Unternehmen, bzw. der einzelnen Länder………, sofern nicht vorher unsere schriftliche Einverständniserklärung eingeholt wurde.
eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html
Als ich das las, musste ich mir erst einmal eine Facepalm geben.
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Das sieht man bei den Reichsbürgern anscheinend etwas anders.
Nun eines scheint jetzt klar zu sein, wo PeTA ihre Anhänger anmietet, die sie zum Verbreiten ihrer Fake Werbung nutzt! Ob PeTA darauf achtet, dass bei diesem Vertragsverhältnis, ordnungsgemäß deutsche Steuern bezahlt werden, bleibt offen.
Der heute veröffentlichte Brief an den MDR baut auf die Danksagung im Brief an die Bild-Redaktion auf! Schade das sich insbesondere die öffentlich Rechtlichen sich ihre Informationsverpflichtung nicht bewusst sind.
06.03.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (2)
Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)
26.02.2018
MDR Chefredaktion
Kantstr. 71-73
04360 Leipzig
BILD.de vom 19.02.2018: Öffentlich-Rechtliches Fernsehen zensiert Sendung vom 42. Internationalen Circusfestival in Monte-Carlo indem prämierte Tierdarbietungen heraus geschnitten werden.
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Beitrag in bild.de vom 19.02.2018 entlarvt nun auch offiziell die Machenschaften des sog. öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Schon steht wieder fest, daß der Zuschauer betrogen werden soll. Diese schon seit Jahren öffentlich zur Schau getragene Brunnenvergifterei kann sich das Fernsehen letztlich auch nur erlauben, weil per Zwangseintreibung von „Gebühren“ pro Haushalt der Geldschrank, neben Werbeeinnahmen, praktisch immer gut gefüllt ist. Vermutlich kommen aber obendrein noch satte Zuwendungen der einschlägig bekannten Tierrechtsterroristen oben drauf? Selbst wenn nur Einzelpersonen aus dem journalistischen Lager einen „direkten Draht“(siehe Panorama) zu dieser kriminellen Riege haben, zeigt doch das Statement des MDR-Unterhaltungschefs, Herrn Dreckmann genau, daß man überhaupt nicht gewillt ist das warme Hinterteil der Volksverhetzer und Ihrer marodierenden Knechte zu verlassen. Da nützen selbst vernünftige und seriöse Argumente aus wissenschaftlichen Kreisen nichts. Diese unerhört verbohrte Arroganz der sog. ö.r. Fernseh„anstalten“ ist kaum noch zu überbieten. Von daher passt sogar der Name zum Verhalten…. Mit sauberem Journalismus hat das jedenfalls rein gar nichts zu tun. Das Gelaber von „aller Hochachtung vor der Arbeit eines Tiertrainers“ ist dabei der Gipfel der Heuchelei dieses Saubermannes. Gefolgt von dem „Zusatzangebot“ mit online Bildergalerien, oha – versteckt im hauseigenen Darknet oder wie? So eine Frechheit und Nichtachtung!
Allerdings, niemand aus der Zirkusszene hätte wahrscheinlich geglaubt, daß es in die muffigen Redaktions- butzen Ihrer Realitätsverdreher auch nur ein Glühwürmchen schaffen würde um Licht ins Dunkel dieser Lügenmaschinerie zu bringen. Man schaue nur in die jüngste Vergangenheit als sich ein profilloser Schauspieler der sich in Auflösung befindenden Nashornpopulation widmete. Was, zum Geier, hatte dabei der Zirkus Krone zu suchen?! Ehrlich waren die ZDF-Demagogen jedenfalls als sie im Abspann auf das Peta-Archiv verwiesen. Eine noch ekelhaftere Pampe haben dann Ihre MOMA‘s am 05.02.18 mit dem Beitrag einer Peta-Tussi zusammen gekleistert. Eigentlich ist es egal ob man beim Zweiten beide Augen verklebt bekommt oder mit dem Ersten in der letzten Reihe sitzt. Man hat sich eben schon zu sehr daran gewöhnt verarscht zu werden-auch eine Art von Kontinuität ….
In welchem Mülleimer ist nun aber der vom Gesetzgeber vorgeschriebene Programmauftrag gelandet? Sie sind u.a. der Wahrheit und Neutralität verpflichtet! Betreiben jedoch unverhohlen anbiedernd die Unter-stützung von terrorisierenden Diffamierungsaktivisten, finanziert durch diejenigen, denen dieser Dreck… hin- geschmissen wird. Und ich dachte einstmals wir leben jetzt in einer Demokratie, in der die Praxis einer Zensur nicht mehr existiert. Bums – und schon bin ich in der nächsten Diktatur aufgeschlagen… dem Veganismus, der einer ganzen Gesellschaft von nicht mal 1% der Gesamtbevölkerung aufgezwungen werden soll. Wobei Ihrem Medium die besonders obskure Rolle eines, sprichwörtlich rückgratlosen, Eingeweidefisches (Carapidae) in einer Seegurke zukommt.
Sehen wir also dem Sendetermin entgegen, mit reichlich Bier und anstatt Chips – einer Packung Faustan®5 ….
Besser und eindrucksvoller können Tierrechtler tatsächlich nicht beweisen, was sie von Tieren und Tierschutz halten. Mit Trommeln, Pauken und übersteuert laute Musik brachten sie die Tiere die pure Angst bei.
05.03.2018 Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten
Am 03.03.2018 fand in München vor dem Circus Krone wieder einmal eine lächerliche Megademo statt. Organisiert wurde dieses wieder einmal von der radikalen Tierrechtsorganisation Animal United, die noch im letzten Jahr Hand in Hand, mit dem rechtsradikalen Organisation „Der III. Weg“ marschierte! Die anhaltende Kritik wegen des Zusammenschlusses mit den Rechtsradikalen Gruppierungen beim Marsch gegen Krone verfehlten Ihre Wirkung nicht.
Rechtsradikale Kräfte unerwünscht!
Die rechtsradikalen Kräfte wurden dieses Mal nicht eingeladen und so hatte man bei Animal United Angst ganz alleine dazustehen! Selbst die eingekauften Z-Promis, die sich um Hannes Jaenicke tummelten, brachten nicht die erwünschten Zusagen von deutschen Demonstranten. Hier kam dann die radikale Tierrechtsorganisation Animal United, auf die glorreiche Idee Demonstranten mit Bussen aus dem benachbarten Ausland zu importieren. So war es nicht verwunderlich, dass man in dem Demonstrationszug kein Bayrisch zu hören bekam und die Unterhaltungen eher mit schweizerischen und österreichischen Akzenten geführt wurden.
650 Teilnehmer eine eintäuschende Zahl für Animal United
Animal United gibt die Zahl der Teilnehmer mit 1.000 an. Die Medien verlassen sich auf diese Zahlen und präsentieren dieses weiter. Ich schaute mir jedoch einmal Videoaufzeichnungen vom Marsch des Zuges an und kam bei meinen Zählversuchen auf knapp 650 Teilnehmer. Ausländische Demo Import Ware scheint echt teuer zu sein ;-).
Für Tierrechtler zählt, Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen als Tierschutz!
Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten / Screenshot Video Facebook
Mit Trommeln und einem Wagen, der die Love-Parade Zeiten hochleben lassen sollte, aber nur übersteuerte und zu laute Musik heraus quäkte, dass sogar die bekleidenden Ordner sich die Ohren zu halten mussten. Die zulässigen Dezibelzahlen, die im Zirkus selbst eingehalten werden müssen, wurden um ein Vielfaches überschritten. Wie so was das Ordnungsamt zulassen konnte, bleibt für mich unverständlich. Eine Anfrage werde ich auf jeden Fall einmal stellen.
Auch für den Möchtegern Tierschützer Hannes Jaenicke, der sich gern als Tierartenerhalter präsentiert war diese Lautstärke nichts Besonderes.
Bürger zeigten den Tierrechtlern, was sie von dieser Aktion hielten!
Ausverkaufes Haus bei Circus Krone trotz der DEMO! Foto Facebook
Die Vorstellung war bis zum letzten Platz ausverkauft und so applaudierten im Kronebau 3.000 Menschen bei den Darbietungen von Akrobaten, Clowns und Tieren und deren Lehrern.
650, (oder lassen wir es auch 1.000 wie vom Veranstalter Animal United benannt wurden es sein), Irre randalierende Tierhasser trommelten und spielten laute Musik, dass die Tiere des Circus Krone in Angst und Schrecken versetz wurden. Man muss schon solche Personen als Tierhasser bezeichnen, denn mit Tierschutz hat so eine Aktion nichts mehr zu tun.
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Nach dem von mir erlebten Martyrium bei meiner Einreise in München, habe ich lange überlegt, ob ich mich auf dieselbe Stufe wie PeTA stelle und einen Artikel über meine Strafanzeigen vorab schreiben sollte.
02.03.2018 GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA
Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist, anderen Opfern, die von PeTA drangsaliert und mit pseudo Strafanzeigen überzogen werden, aufzuzeigen das man sich wehren muss. Gleichzeitig werde ich dokumentieren, was PeTA mir vorwirft und was tatsächlich an diesen Behauptungen dran ist.
Was wirft PeTA mir eigentlich vor?
Nach den bisherigen Erkenntnissen hat PeTA Deutschland jedes Jahr mindestens eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt. Bisher sind mir nur bekannt, dass mir PeTA einerseits die Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung vorwirft. Nach meinen Erkenntnissen, die mir die Staatsanwaltschaft Augsburg offenbarte, hatte PeTA seit 2013 jährlich mindestens eine Strafanzeige gegen mich gestellt. Den Inhalt dieser Strafanzeige bzw. deren Vorwürfe sind mir nicht bekannt und kann mir teilweise selbst von der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht benannt werden.
Begründet wird dieses von der Staatsanwaltschaft, dass der zuständige Bearbeiter der Strafanzeigen von PeTA nicht mehr tätig ist. Warum man dann in den Akten, die an die KPI Augsburg von der Staatsanwaltschaft weiter geleitet wurden, auch keine Vorwürfe ableiten konnte, offenbart sich mir nicht. Ich hatte auch in einem Telefongespräch mit einem Beamten der KPI Augsburg den vagen Verdacht geäußert, dass ich in meinen Fall einen Vergleich zu der Staatsanwaltschaft Kiel sehe.
Warum stellt PeTA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg?
Diese Frage stellte ich mir als Erstes. Wer mich kennt, weis das ich dann erst einmal zu recherchieren beginne und siehe da, man wird schnell auf einen Beitrag bei Wikipedia zu dieser Staatsanwaltschaft Augsburg aufmerksam gemacht. Dort findet man folgende Vorwürfe.
Nimbus besonderer Strenge
Die Staatsanwaltschaft Augsburg genießt in Juristenkreisen den Ruf, Straftaten im Allgemeinen besonders streng und konsequent zu verfolgen. Jene Staatsanwaltschaft fordert meist vor Gericht, ein besonders hohes Strafmaß gegen den Beschuldigten zu verhängen.
Öffentliche Kritik an der Arbeitsweise
Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen. Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz.
Daraus ergibt sich eine Steilvorlage, warum PeTA diese Staatsanwaltschaft auswählte, um die jährlichen Strafanzeigen gegen meine Person vorzutragen. Nur scheint ihr persönlicher Ansprechpartner nicht mehr bei dieser Staatsanwaltschaft tätig zu sein, was wiederum mit dem Dilettantismus, den ich in München erleben durfte, in Einklang zu bringen ist.
Wie ich bereits in den Artikeln zu diesem Fall berichtete, kann man mir bis heute nicht Aufzeigen, was man mir vorwirft, jedenfalls in den Fällen der Verleumdung. Im Telefongespräch mit dem zuständigen Beamten der KPI Augsburg wurde mir mitgeteilt, man könne mir nicht erklären, was man mir im Einzelnen vorwirft. Ein Schelm, der hierbei nicht an einen Justizskandal denkt.
Natürlich stellte ich auch dem Beamten der Polizei die Frage, warum bei den Strafanzeigen von PeTA Deutschland die Staatsanwaltschaft Augsburg tätig wird und nicht die zuständige tatortnahe Staatsanwaltschaft Görlitz. Bei den Verleumdungen ist davon auszugehen, dass es sich dabei um Aussagen handelt, die in Artikeln auf gerati.de getätigt habe. GERATI.de ist eine deutsche Domain und in diesem Fall ist der Domaininhaber verpflichtet, eine deutsche Anschrift zu hinterlegen. In vielen Fällen ist das eine Anwaltskanzlei oder der Domainverwalter. Bei mir wird dort nachweislich die Anschrift eines Freundes angegeben. Eine Anfrage bei DENIC dem Registrar für .de Domains hätte hier Aufschluss bringen müssen.
Weiterhin hätte man sich von PeTA und auch von den Ermittlungsbehörden an den deutschen Hoster wenden können, der sich dann an mich gewendet hätte. Wäre dieser zum Schluss gekommen, dass meine Argumentation nicht ausreiche, den Vorwurf auszuräumen, so wäre er zur Löschung des Artikels verpflichtet, da er nach Kenntnisnahme in Dritthaftung tritt.
Ich berufe mich immer auf den Artikel 5 des Grundgesetzes!
Gleichzeitig dürfte es PeTA schwer werden die Aussagen die ich auf GERATI treffe als falsche Tatsachenbehauptungen dazustellen. In der Regel belege ich die Aussagen mit Verlinkungen, oder beziehe mich auf Aussagen von PeTA, die veröffentlicht wurden.
Diese wird bei der Staatsanwaltschaft Augsburg unter dem Aktenzeichen 603 Js 105648/18 geführt und wirft mir Verleumdung vor. Hier stellt PeTA die Behauptung auf, ich würde diese verleumden, da ich die Aussage treffe „PeTA will selbst Blindenhunde verbieten„! Ich weis zwar nicht den genauen Inhalt dieser Strafanzeige, da dieses mir während des Telefongespräches mit dem Polizeibeamten, nichts Genaueres gesagt wurde. Jedoch kann es sich nur um den Artikel „Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA“ handeln, in dem ich noch einmal auf den fragwürdigen Abmahnversuch von PeTA gegen den FDP-Politiker Gero Hocker eingehe.
PeTA selbst ist gegen jedwede Tierhaltung und propagiert eine rein vegane Lebensweise ohne die in ihrem Sinne genannte „Tierausbeutung“! Dazu zählen natürlich auch Blindenhunde dazu. Weiterhin räumt PeTA ja selbst auf ihrer Webseite ein gegen Blindenhunde zu sein, da diese ja „unter Zwang“ ausgebildet werden müssten und im Alter für Blinde keinen Nutzen mehr haben und somit überflüssig erscheinen. Dieses ist unter anderem in den FAQ von PeTA nachzulesen. Dazu reicht ein Blick auf einen Satz!
Leider kommen nicht alle Hunde (und dazu gehören auch Hunde, die blinden Menschen helfen) in den Genuss einer solch erfreulichen Beziehung zum Menschen.
Der Polizeibeamte teilte mir nur mit, dass er hier noch einmal eine Rückfrage an PeTA stelle, weil für ihn sich bei der Aussage in Verbindung mit dem üblichen Auftreten von PeTA keine Verleumdung erkennen lässt.
GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA
Dieses dürfte sich auch mittlerweile erledigt haben, da mein Vorwurf die Behörden von Augsburg (Staatsanwaltschaft und Polizei) seien überhaupt nicht zuständig, da der Webserver in Friedersdorf bei Görlitz stehe und somit die Staatsanwaltschaft Görlitz zu ständig sei, akzeptiert wurde.
Gleichzeitig wurde die endlich die Fahndungsnotierung, die nur der Bundespolizei am Flughafen München vorgelegen hatte und sonst bei keiner weiteren Behörde, aufgehoben.
Ich habe natürlich sofort nach Eingang dieses Faxes bei der Staatsanwaltschaft Görlitz telefonisch angefragt, ob diese mir nun endlich mitteilen könnten, was mir im eigentlichen Sinne vorgeworfen wird! Man teilte mir mit, dass nach Zustellung der Akten von der Staatsanwaltschaft Augsburg diese über die neuen Aktenzeichen informiert werden, unter der dieser Fall in Görlitz geführt wird. Ich müsste also die Staatsanwaltschaft Augsburg um Nennung der neuen Aktenzeichen bitten, damit man mir Auskunft erteilen kann.
Nun in diesem Fall gebe ich der Staatsanwaltschaft gern einmal eine Woche Zeit, immerhin ist ja auch in Deutschland der Postweg manchmal recht langsam ;-).
PeTA baut Strafanzeigen und Aussagen auf Lügen auf!
Immer wieder lese ich aus dem Umfeld von PeTA und anderen Tierrechtsorgas, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. Eine Behauptung, die sich einfach widerlegen lässt.
Nehmen wir einmal folgende Stellungnahme von PeTA an einen Kommentator, der auf der Facebook-Seite von PeTA einen Artikel von GERATI verlinkt hatte, wo PeTA deutsche Politiker als Mafia bezeichnete.
Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
Was führt PeTA also als Argumentation an, wenn jemand einen Link von GERATI postet! Daraus kann man Simple aufzeigen, wie verlogen PeTA im eigentlichen Sinne ist.
Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Webseite Gerati.de, Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualproduktes Kopi-Luwak-Kaffee verdient!
Nun sollte PeTA mir einmal erklären, in welchem Land der Verkauf von Kopi Luwak verboten ist. Richtig in keinem einzigen Land der Erde. Die Behauptung das Kopi Luwak aus Tierquälerei produziert wird, kann PeTA auf anfrage überhaupt nicht belegen. So bat ich PeTA Deutschland per Fax am 19.09.2013 mir doch einmal Adressen zu benennen, wo die im PeTA Video aufgezeigten Haltungen stattfinden sollten, damit ich gemeinsam mit PeTA diese angebliche Tierquälerei beenden kann!
Nun dürfen die Leser raten wie wichtig es PeTA war die von ihnen aufgezeigte Civet Haltung zu verbessern und mit mir gemeinsam diese Tierquäler aufzusuchen, um diese durch die Behörden dingfest zu machen.
PeTA antwortete nicht auf diesen Brief. Zu diesem Zeitpunkt gab es GERATI noch gar nicht. GERATI wurde erst im Juli 2014 ins Leben gerufen, nachdem ich mitbekam, auf welcher Betrugsmasche PeTA fährt.
Das Video von PeTA, wo die angebliche Haltung von Civetkatzen in kleinen Transportboxen aufgezeigt wurde, verschwand bei PeTA und wurde durch ein Video der BBC ersetzt, was nicht so katastrophale Haltungsbedingungen aufzeigt. Es steht hier tatsächlich der Verdacht im Raum, das PeTA, die Civet selbst in die Boxen gesteckt hat, um eine katastrophale Haltungsbedingung dem User vorzugaukeln. Anders lässt sich auch nicht erklären, warum PeTA diesen Civets nicht mit meiner Hilfe, helfen wollte.
In meiner achtjährigen Erfahrung mit Kopi Luwak Farmen, habe ich solche Zustände wie PeTA sie in ihrem Video aufgezeigt hatte in Indonesien noch nie erlebt. Und ich habe viele Farmen besucht. Fakt ist aber auch dass es bei der Haltung schwarze Scharfe gibt. Das bestreite ich nicht. Diese werden ermahnt und erfolgt keine Änderung kaufe ich dort nicht ein. Ein Prinzip den ich seit Jahren folge.
PeTA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung was natürlich bei Personen die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.
PeTA selbst verdient mit Tieren ihr Geld. Immerhin sammelte PeTA im Jahr 2017 in Deutschland über 7 Millionen Euro Spenden aus dem Tierschutz ein. Kein einziger Cent landet im aktiven Tierschutz und wird ehern für die vegane Propaganda ausgegeben. Gleichzeitig tötet PeTA in den USA jährlich Tausende von gesunden Haustieren aus reiner Profigier, nur um diese nicht versorgen zu müssen. Dabei schreckt PeTA nicht einmal davor zurück, kleine Welpen und Katzenbabys hinzurichten. Immer wieder wird von radikalen Tierrechtsorgas, zu denen auch PeTA zählt, ein Vergleich der Tierhaltung mit der Sklaverei gezogen. Ein fragwürdiges Argument, wenn man sich die Geschichte der Domestizierung sich anschaut.
Gerati.de hat die Absicht PeTA´s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PeTA und seine Mitarbeiter verbreitet werden!
Den eigenen Ruf von PeTA schadet PeTA wohl selbst mit seiner Arbeitsweise. Wie kann man gegen jeweilige Tierhaltung und deren Ausbildung sein und dann behaupten man sei nicht gegen Blinde, Schutz und Suchhunde, die unter anderem Leben retten! PeTA verklagt einen Bauern und nennt das Gehöft, was abgebrannt ist beim Namen, auf unzureichende Löschwasserversorgung und stellt den Bauern damit öffentlich an den Pranger, der dann noch einen Shitstorm von Tierrechtler abbekommt, obwohl PeTA weiß, dass für die Löschwasserversorgung die Kommunen, und nicht der Landwirt zuständig ist. Also entweder sind die Mitarbeiter von PeTA dumm, oder Ignorant, da diese Strafanzeigen seit Jahren sich wiederholen und gleichen.
Oder schauen wir uns den geliebten Peter Höffken an, der von GERATI wegen Titelmissbrauch verklagt wurde und sofort selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde. Selbst bei Fernsehauftritten darf Peter Höffken sich seit 2014 nicht mehr als Diplomzoologe betiteln. Anderes sieht es da bei da bei anderen Diplominhabern, die bei PeTA arbeiten aus. Dr. Edmund Haferbeck habe, dass Diplom ja mit eigenen Augen gesehen und eine hinreißende Verteidigungsrede gegenüber der Staatsanwaltschaft verfasst nach dem der beauftragte Rechtsanwalt wahrscheinlich sein Mandat gegenüber Peter Höffken niedergelegt hatte. Er war jedenfalls nach der Akteneinsicht nicht mehr zu sehen.
Soviel dazu, GERATI würde PeTA nur schädigen wollen. Es wäre so simpel GERATI als Lügner hinzustellen. Man müsste ja nur das Diplom einmal veröffentlichen, was das angebliche Expertenwissen von Peter Höffken damit bezeugen würde. Aber da kommt nichts.
Oder nehmen wir die Frau Dr. Tanja Breining, die selbst Plastikfische retten möchte und somit Steuergelder verprasst! Genau dazu steht GERATI, solche Machenschaften aufzudecken und Aussagen von PeTA zu hinterfragen und zu widerlegen. Das PeTA die Meinungsfreiheit gern bei sich gepachtet sieht, dazu hatte ja GERATI in ausführlicher Form bereits mehrfach berichtet!
Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten. Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!
Diese Äußerung wird mir immer wieder vorgeworfen, aber schauen wir uns doch einmal die Arbeitsweise von PeTA an, wenn es um Kritik geht!
Wenn PeTA in irgendeiner weise kritisiert wird, kann man davon ausgehen das PeTA eine Abmahnung verfasst! Da wird auch mal ein Bürger abgemahnt, der sich an eine Zeitung wendete und einen Leserbrief schrieb, der veröffentlicht wurde.
Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015
Oder nehmen wir ein jüngeres Beispiel, als PeTA den FDP-Politiker Gerold Hocker abmahnte, da er sich starkmachte für einen Endzug der Gemeinnützigkeit von PeTA!
PeTA mahnt also jeden Kritiker ab, nur um öffentliche Kritik an PeTA zu unterbinden. Der Streitwert wird in der Regel auf 10.000 € durch PeTA festgelegt und somit ist das Landgericht zuständig und hier gilt Anwaltszwang. Bei einem Streitwert unter 5.000 € wäre, das Amtsgericht zuständig und dort könnte man sich selbst verteidigen!
Aber mehr noch, wenn man jetzt davon ausgeht, dass es PeTA auf einen Rechtsstreit anlegt, wird überrascht sein, dass PeTA z.B. im Fall des FDP-Politikers bisher keine Klage eingereicht hat, obwohl sich dieser weigert, eine Unterlassungserklärungserklärung abzugeben. Wenn man Google bemüht, erfährt man, dass PeTA nach Einschaltung eines Anwaltes durch den Abgemahnten, PeTA die Forderungen der Abmahnung größtenteils zurückzieht.
Warum wohl lässt, es PeTA nicht auf einen Rechtsstreit ankommen?
Die meisten Äußerungen sind durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt. Man kennt ja das Urteil gegen den Circus Krone das radikale Tierrechtler ohne beweise zu besitzen die Behauptung aufstellen können Circus Krone quält Tiere. Eine sogenannte freie Meinungsäußerung, wobei selbst PeTA seit 2012 dem Circus Krone keinen einzigen Tierschutzverstoß nachweisen kann. Aufpassen muss man bei Tatsachenbehauptungen. Man darf als Beispiel nicht sagen Person A war im Knast und diese Aussage stimmt nicht! Ansonsten darf man Gott sei Dank in Deutschland seine Meinung noch einigermaßen frei äußern. Eine rechtliche Ausnahme besteht im Fall der sogenannten Rechtssprechung „Wer austeilt, muss auch einstecken können„. Also wenn A, B beleidigt, darf B ihn mit verhältnismäßigen gleichen Mitteln beleidigen. Ein Beispiel wäre: Eine Rollstuhlfahrerin bezeichnet in einem Artikel einen anderen Blogger als Nazi und Aufseher in Auschwitz. Der Blogger bezeichnete die Rollstuhlfahrerin daraufhin in einem Artikel als Krüppel. Die Rollstuhlfahrerin klagte und verlor aus dem oben genannten Grund!
Die größte Lüge die PeTA über mich verbreitet ist, dass ich mich vor den deutschen Gesetzen verstecke.
Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!
Hallo PeTA, ich brauche mich weder zu verstecken noch gaukle ich irgendeinen Standort vor wie andere User, die über ausländische Webseiten bloggen.
Ich habe bewusst eine deutsche TDL gewählt, um genau solchen Vorwürfen vorzugreifen. Eine deutsche TDL unterwirft sich der deutschen Gesetzgebung und muss auch einen deutschen Ansprechpartner als Admin-C angeben. Dieses habe ich getan. Weiterhin dürfte eine simple Prüfung der IP-Adresse meiner Domain das erstaunliche Ergebnis bringen, dass GERATI auf deutschen Boden gehostet wird, wie alle meine Projekte. Der Grund liegt hierbei eindeutig am deutschen Support und der Zuverlässigkeit, die ich liebe!
Ich kann natürlich einmal PeTA demonstrieren, wie man herausbekommt, wo eine Webseite gehostet ist!
Man öffnet ein DOS-Fenster (rechte Maustaste auf das Windowssymbohl untern links) und klickt dann auf Ausführen. Dort gibt man dann den Befehl „cmd“ ein und drückt Enter. Es öffnet sich in der Regel ein schwarzes kleines Fenster.
Dort gibt man dann entweder den Befehl „ping Domain“ also für GERATI einfach „ping gerati.de“ ein und erhält dann sofort die IP-Adresse, die auf diese Domain verweist. Es ist zu beachten, dass mehrere Domains auf dieselbe IP-Adresse verweisen können. Man muss sich das so vorstellen. Die IP-Adresse sagt aus, auf welchen Server die Domain liegt. Auf einem Server können aber unzählige Domains liegen!
Eine andere Möglichkeit um eventuell auch gleich den Anbieter mit heraus zubekommen, ist der Befehl Tracert! Man gibt „tracert gerati.de“ ein und erhält die Route, die genutzt wird, um diesen Server zu erreichen.
Routenverfolgung durch den Befehl Tracert zu gerati.de
Was sagen die einzelnen Schritte aus.
Pos 1. ist mein Router der ins Internet geht
Pos 2. ist mein ISP der den Namen MyRepublic trägt. Also vergleichbar mit Kabel Deutschland, oder Telekom
Pos. 3-5 sind interne Router meines ISP
Pos. 6 sind wir im Netz von Telia mit dem Standtort Singapur
Pos. 8 spätestenz hier sind wir in Deutschland ffm = Frankfurt am Main
Pos. 10 zeigt den Hoster an neuemedien = Neue Medien Münnich
Pos. 11 und der letzte Hob zeigt die IP Adresse der Domain an. Diese Ip ist identisch mit Routenverfolgung zu gerati.de
Jetzt nehmen wir diese IP-Adresse und lassen uns den Eigentümer dieser IP-Adresse anzeigen und bekommen folgendes Ergebnis.
Noch einfacher kommt man an das Ergebnis, wenn man unter whois.com gleich den Domainnamen eingibt!
Screenshot: whois.com
Man sieht also die Lügen die PeTA über GERATI verbreitet, lösen sich in Luft auf und sind von jedem Einzelnen einsehbar. Aber genau das kennt man von PeTA, anderen Straftaten zusprechen und selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, wie ein Richter in einem Urteil feststellen musste.
Man muss sich wirklich fragen, wo denn die Experten bei PeTA sitzen. Immer wieder spricht PeTA von ihren Experten, dass man da nicht einmal in der Lage ist, eine simple Whois Auflösung durchzuführen beweist die Unfähigkeit dieser selbst ernannten Experten. Kein Wunder also das ich mit der Meinungsäußerung aufwarte, das bei PeTA nur unfähige und in der realen Wirtschaft gescheiterte Mitarbeiter arbeiten!
Weiterhin habe ich weder Angst vor PeTA, noch muss ich mich verstecken, wie dieses von PeTA behauptet wird. Das man von PeTA die Behauptung aufstellt eine Webseite, die aus Indonesien heraus betrieben wird, kann man nicht als Argumentation aufführen, beweist ehern das rassistische Gedankengut, was bei PeTA umhergeht. Egal, von wo eine Seite aus betrieben wird, ist es doch scheiß egal, ob es von einem Deutschen, Asiaten oder Russen betrieben wird. Wichtig ist, dass man sich selbst weiter informiert über Vorwürfe die man über PeTA findet. Und ich bin wohl der Letzte, der sich nicht von Argumenten überzeugt werden kann, wenn diese vorgelegt werden.
[amazon_link asins=’B014PI7KJ6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’fa90f276-1dfb-11e8-ab5e-25750e0b77f2′]Also liebes PeTA – Team wo ist nun das Diplom von Peter Höffken, was Dr. Edmund Haferbeck mit eigenen Augen gesehen haben möchte?
Das PeTA hier auffordert andere Quellen, zu hinterfragen ist schon lustig. Denn wer PeTA hinterfragt und sein Wohnsitz in Deutschland hat, bekommt eine Abmahnung präsentiert. Ich jedenfalls bin zu jedem Argumentationsaustausch bereit. Leider zieht hier PeTA ja lieber immer den Schwanz ein. Es könnte ja noch mehr Wahrheit über PeTA ans Tageslicht kommen.
Nun bin ich aber vom eigentlichen Thema weit abgekommen!
Es sollte je im eigentlichen hier in diesem Artikel darum gehen, warum ich Strafanzeigen gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland gestellt habe.
Ich kann belegen, dass alle Vorwürfe, ob nun per Strafanzeige oder im Internet über meine Person oder meine Projekte, durch PeTA an mich herangetragen werden, gänzlich haltlos sind. Ich habe deswegen gegen die Vereinsführung von PeTA Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung §163 BGB am 27.02.2018 gestellt. Diese Strafanzeige habe ich gestern erweitert und Strafanzeige wegen Missachtung des Schikaneverbotes nach §226 BGB gestellt.
PeTA nutzt regelmäßig ungerechtfertigte Strafanzeigen, ohne Beweise zu besitzen, um sich zu profilieren. 99,9999 % der von PeTA gestellten Strafanzeigen werden von den Ermittlungsbehörden eingestellt. Gleichzeitig missachtet PeTA das Gesetz der Unschuldsvermutung und stellt den Angezeigten öffentlich an den Pranger. Dabei schreckt PeTA auch nicht davor zurück, falsche Verdächtigungen auszusprechen und Opfer von PeTA wie meine Person mit Klagen zu schikanieren und in aller Öffentlichkeit zu diffamieren.
Irgendwann ist Schluss und ich werde hier auch zivilrechtliche Schritte gegen PeTA und den Ermittlungsbehörden prüfen lassen.
Anwaltlichen Beistand ist mir aufgrund einer Empfehlung sicher.
Das PeTA ein fleißiger Leser von GERATI Artikel ist, durfte nicht erst seit den Fake Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI bekannt sein. Nun sah sich PeTA genötigt kurz nach dem Erscheinen des GERATI-Artikels „Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier“, eine Stellungnahme abzugeben.
27.02.2018 PeTA reagiert auf GERATI Artikel
Tötet PeTA Deutschland Tiere? So lautet die Überschrift des Artikels, den PeTA in ihren Veganblog veröffentlicht hatte!
GERATI schaut sich diesen Artikel einmal an und wird diesen nun einmal kommentieren.
Immer mal wieder werden wir mit dem Vorwurf konfrontiert, PETA töte Tiere. Selbstverständlich klingt das erstmal beunruhigend. Unsere Organisation lebt von dem Vertrauen, das unsere Befürworter in uns legen und macht uns erst zu weltweit größten Tierrechtsorganisation. Deswegen nehmen wir uns an dieser Stelle die Zeit, dieses Thema ein für alle Mal abzuschließen.
PeTA selbst, insbesondere PeTA Deutschland gaukelt der Öffentlichkeit immer wieder vor, im Tierschutz tätig zu sein. Leider landet von den Millionen von Spenden kein einziger Cent im Tierschutz. PeTA Deutschland mutiert immer mehr zum veganen Lobbyisten und verteilt selbst pseudo Vegan-Siegel, die PeTA selbst auch einmal um den Profit willen, aushebelt.
Ein Tierrecht im eigentlichen Sinne wie PeTA sich als Tierrechtsorganisation betitelt, gibt es überhaupt nicht. Somit dürfte es für solche Vereine auch keine Gemeinnützigkeit geben. Es sei denn, sie arbeiten aktiv im Tierschutz. Dieses sucht man bei PeTA Deutschland jedoch vergebens. Schaut man sich die Arbeiten und den Geldfluss der Spenden an, muss man zu dem Endschluss kommen, dass aktiver Tierschutz bei PeTA Deutschland überhaupt nicht existiert!
PeTA möchte das Thema „PeTA tötet Tiere“ ein für alle Mal abschließen. Dazu kann man echt gespannt sein, ob man hier endlich einmal Aussagen findet, die nicht durch PeTA finanziertes Gelaber und somit gefakt sind, findet.
Tötet PeTA Deutschland Tiere?
PeTA reagiert auf GERATI Artikel
Diese Frage wirft PeTA in ihrem Artikel auf, und liefert sofort mit einer Lüge die Antwort!
Nein. PETA Deutschland e.V. tötet keine Tiere und gibt dies auch nicht in Auftrag. Behauptungen dieser Art sind schlichtweg falsch.
PeTA Deutschland ist weder selbstständig, noch vollständig von der Mutterzentrale getrennt. Dieses belegt unter anderem, dass Ingrid Newkirk Vereinsvorsitzende ist. Anzumerken ist, dass man im Impressum von PeTA Deutschland neuerdings keine Vorstandsmitglieder mehr aufgeführt werden. Dieses dürfte nach dem Telemediengesetz äußerst fragwürdig sein, da hier alle haftbaren Vorstandsmitglieder aufgezählt werden müssten.
Vergleich Deutschland – USA
Die Situation in Amerika ist aus diversen Gründen nicht mit der Situation in Deutschland zu vergleichen. Anders als in Deutschland werden in den USA jährlich 6 bis 8 Millionen Tiere in Tierheimen abgegeben, etwa die Hälfte davon wird eingeschläfert.
Schuld an dieser Krise sind vor allem Züchter und Tierläden, die Tiere verkaufen; aber auch Privatpersonen, die ihre tierischen Mitbewohner nicht kastrieren lassen. Für jedes Tier, das geboren wird, verliert ein Tier im Tierheim die Chance auf ein neues Zuhause. PETA USA kämpft für jedes einzelne Tier und unternimmt mit mobilen Kastrationskliniken und Aufklärungskampagnen daher größte Anstrengungen, das Leid der Tiere zu verhindern.
In den USA leben 323,1 Millionen Menschen. Gegen über von Deutschland mit seinen 82,67 Millionen Einwohnern schon eine sehr große Zahl. Demnach gibt es auch viel mehr Haustiere in den USA. PeTA selbst gab einmal in einem Artikel an, dass in Deutschland 80.000 Hunde jährlich in Tierheime gebracht werden. Diese Zahl scheint PeTA frei erfunden zu haben, denn der Focus spricht allein von 70.000 Tieren, die jährlich während der Sommerferien ausgesetzt werden.
Anders als in den USA sind hier in Deutschland Kommunen für Fundtiere verantwortlich. Noch vor ein paar Jahren konnten Tierheime in Deutschland sich über die Spendenbereitschaft der Deutschen freuen. Seitdem es radikale Tierrechtler gibt, die medienwirksam Straftaten begehen, sieht dieses anders aus. Allein PeTA kassierte 2016 über 5 Millionen Euro an Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt wahren. Kein einziger Cent kam einem Tier zugute. Nach der Kalkulation von GERATI basierend auf den transparenten PeTA Zahlen gönnt sich die PeTA Vereinsführung ein saftiges Jahresgehalt von über 200.000 € und das aus Tierschutzspendengeldern.
Mit 200.000 € eines einzelnen PeTA-Vorstandgehaltes wäre so manches Tierheim aus der finanziellen Krise befreit.
PeTA USA erhielt 2016 über 65 Millionen USD an Spenden. Und da soll kein Geld übrig sein, um ein Tierheim oder Gnadenhof zu finanzieren? Natürlich kostet ein Tierheim Geld, jedoch scheint PeTA lieber Tiere zu töten, als ihnen ein sorgloses Leben bereiten zu wollen.
PETA USA unterhält zwar ein Vermittlungsprogramm, das Tiere in ein gutes neues Zuhause vermittelt, betreibt allerdings keine Tierheime im traditionellen Sinne, lediglich eine letzte Anlaufstelle (sog. „shelter of last resort“).
74 % der Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, werden getötet! Auch die Aussage, dass es sich um eine letzte Anlaufstelle handelt, kann so nicht richtig sein. So schloss PeTA gerade erst einen Vergleich mit einer Familie, deren Hund sie direkt vom Grundstück stahlen. Hier wurde nachgewiesen, das PeTA sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält, die Lauten, dass Fundtiere mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden müssen. Im Fall Maja wurde die Todesspritze sofort bei Einlieferung gesetzt. Und Maja war gesund und hätte sogar, wenn ihre Familie sich nicht gemeldet hätte, Chancen auf Vermittlung gehabt.
Was bedeutet das? PETA USA bietet Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, ihre Tiere günstig oder kostenlos tierärztlich behandeln und/oder kastrieren zu lassen. Die Menschen, die ihre Tiere hier versorgen lassen, haben in vielen Fällen selbst nicht die finanziellen Mittel, um den bei ihnen lebenden Tieren die nötige tierärztliche Versorgung zu gewährleisten oder die Tiere länger bei sich behalten können. So kommt es leider nicht selten vor, dass die Tiere, die hier vorgestellt werden in einer sehr schlechten gesundheitlichen Verfassung sind.
PeTA, fordert für Tiere dieselben Rechte die für Menschen gelten ein. Nur vergisst PeTA hier das höchste Recht auf Leben und Selbstbestimmung, was PeTA diesen Tieren selbst nimmt. Aus reiner Profitgier wird ein Tier von PeTA hingerichtet, ohne nach einer alternativen Möglichkeit zusuchen. Gleichzeitig räumt PeTA ja selbst ein weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof zu betreiben, oder zu unterstützen, wo solche Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, ihren Lebensabend verbringen könnten. PeTA verstößt also nachweislich gegen ihre eigenen ethischen Grundvorstellungen.
Die Tiere, die eine Chance auf Adoption haben, vermittelt PETA USA wir nach einer tierärztlichen Untersuchung an ein sogenanntes „open admission“ Tierheim, wo sie in ihr endgültiges Zuhause weitervermittelt werden. Kranke, verletzte und sterbende Tiere werden auf Wunsch der Familie kostenlos fachgerecht euthanasiert. Dies ist selbstverständlich eine schwierige und traurige Entscheidung für jede Familie. Oft bliebe den Tierhaltern ansonsten keine andere Wahl, als die Tiere auszusetzen und somit sich selbst zu überlassen.
Wie kann man einem Tier die Change auf Adoption geben, wenn man von PeTA selbst bereits nach wenigen Stunden die Todesspritze wie im Fall Maja setzt? Die gesetzlichen Vorschriften in den USA besagen, dass ein Tier was abgegeben wird, mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden muss. Wie kann PeTA von einer Chance auf Adoption sprechen, wenn gerade einmal 44 Tiere im Jahr 2016 vermittelt wurden. Dieses macht 1,79% aller bei PeTA abgegebenen Tiere!
Die Mitarbeiter von PETA USA machen also nichts, was nicht jeder verantwortungsvolle Tierhalter auch tun würde. Sie nehmen Tiere an, die meist schwer krank oder verletzt sind oder bereits im Sterben liegen. Wenn ein Tier für den Rest seines Lebens nur noch großes Leid zu erwarten hat, dann ist die schmerzfreie Einschläferung der beste Weg. Unsere US-Kollegen kämpfen für jedes einzelne Tier und handeln ausschließlich im Interesse des Tieres.
Da stellt sich die Frage, warum PeTA dann in Grundstücke eindringt und auf illegaler Art und Weise Tiere stiehlt, obwohl diesen es an nichts fehlt. In meinen Augen hat PeTA ein Genozid Programm gegen die ganze Tierwelt am laufen. Ist ja auch logisch, denn Tiere sind Konkurrenten für eine vegane Ernährungsweise. Pflanzenfresser sind im Sinne Vegan. Wenn man keine Pflanzenfresser zulässt, haben natürlich Raubtiere das Problem, das diese dann auch keine Nahrung mehr finden. Also scheint das Ziel von PeTA zu sein alle Tiere auf jede Art und Weise auszurotten, damit die vegane Menschenrasse ihre Daseinsberechtigung vervollständigen kann.
Ich bin natürlich für eine Erlösung von Tieren, die nachweislich schwer krank sind und leiden. Hier sollte man aber nicht die Exekution als Wundermittel verkaufen, wie es von PeTA immer wieder vorgebracht wird. Man hört aus dem Umfeld von PeTA immer wieder, wir müssen die Tiere einschläfern, weil es sonst keiner tut. Diese Behauptung ist schwachsinnig, insbesondere, wenn man die Spendeneinnahmen von PeTA sieht. PeTA hätte sehr wohl die Möglichkeit, den Tieren einen Lebensabend zu bereiten, nur will man bei PeTA kein Geld für die Tiere investieren. Also dient das Setzen der Todesspritze, rein der Profitgier von PeTA.
Neben den vielen todkranken Tieren werden auch einige Tiere zu PETA USA gebracht, die aggressiv, verwildert oder schwer verhaltensgestört sind. Diese Tiere haben keine Chance, vermittelt zu werden oder ein artgerechtes Leben zu führen.
Hier kann ich nur das Beispiel Maja aufzählen, was diesen Behauptungen widerspricht. In der Kadavertonne von PeTA fanden Ermittler, Welpen und Katzenbabys, denen PeTA den Garaus gemacht hatte.
Der Begriff „no kill“ Tierheim klingt zunächst nach einer wundervollen Lösung für diese Problematik. Aber leider sind diese Tierheime auch maßlos überfüllt, sodass die Tiere für den Rest ihres Lebens meist in kleine Käfige gesperrt, in fensterlosen Räumen bis unter die Decke mit dutzenden anderen Tieren aufeinandergestapelt leben müssen. Sie sehen kein Tageslicht, keiner geht mit ihnen Gassi. Diese Tiere sind ein trauriges Opfer der Wegwerf-Mentalität in den USA, wo Tiere wie Kleidungsstücke gekauft und entsorgt werden. Andere „no kill“ Tierheime weisen wiederum viele Tiere ab, ohne sicherzustellen, welches Schicksal sie dann erwartet.
Für was spenden die Spender von PeTA das Geld? Für die Tötung der Tiere oder für die Rettung?
Weiterhin ist an dieser Aussage von PeTA auch der Wurm drin. Sogenannte „no kill“ Tierheime haben eine über 50% Vermittlungszahl von Tieren. Bei PeTA liegt diese Zahl gerade einmal bei 1,79%. Ein Tier kann natürlich auch nur vermittelt werden, wenn es einem Interessenten gezeigt wird. Dass solche Tierheime die Annahme von Tieren an eine Vermittelbarkeit hängen ist wohl verständlich. Nun nehmen wir einmal die 65 Millionen USD die PeTA allein in den USA aus dem Tierschutz abzieht und gebe diesen den Tierheimen. Die Zahl der Tötungen und Abweisungen wurde weiter sinken.
Warum betreibt PETA keine Tierheime?
Ein paar hundert Tiere in Tierheimen unterzubringen, wäre keine effiziente Verwendung der knappen finanziellen Ressourcen. Deswegen setzt PETA USA an der Wurzel des Problems an. In den drei mobilen Kastrationskliniken kastriert PETA USA jedes Jahr über 10.000 Tiere. Bis jetzt konnte PETA USA in diesen mobilen Kliniken seit 2001 bereits über 139.000 Tiere kastrieren und diese Zahl steigt Tag für Tag.
65 Millionen USD sieht PeTA als knappe finanzielle Ressource. Gleichzeitig sagt PeTA aus, dass ein einzelnes Tier es nicht Wert ist, dieses zu retten – es zu töten aber schon. Ein Widerspruch für den Tierschutz in sich. Obwohl PeTA selbst Tausende Tiere tötet, gehen sie in Deutschland z. B. massiv gegen Jäger vor, die frei lebende Haustiere bejagen, um andere Arten zu schützen. PeTA spielt hier Gott, in dem es die Tötung durch andere Menschen verflucht, aber ihre eigenen Tötungen als Engelsgeschenk verkauft.
Auch das Thema Zwangskastration, was PeTA fokussiert, stehe ich persönlich kritisch gegenüber. Erstens wäre es ethisch fragwürdig, wenn sich Menschen aus dem Umfeld von PeTA sich herausnehmen würden, zu entscheiden, welches Tier sich vermehren darf und welches nicht. Das Thema PeTA = Gott hatte ich ja auch bereits angesprochen.
Mit Aufklärungs- und Kampagnenarbeit wird die Öffentlichkeit darüber informiert, dass skrupellose Züchter aus Profitgründen Unmengen von Tierbabys züchten und auf den Markt werfen und leider viele gedankenlose Menschen diese Tiere kaufen, anstatt einen Hund oder eine Katze aus dem Tierheim zu retten.
Nun so richtig erfolgreich scheint PeTA ja mit ihrer Aufklärungs- und Kampagnenarbeit nicht zu sein. Immerhin wurde PeTA im März 1980 gegründet. Also vor 38 Jahren! Und immer noch nicht erreicht sie die Menschen? Ausgenommen natürlich ihr vegan manipuliertes Fußvolk.
Verwunderlich ist das nicht, wenn PeTA selbst in Auftrag gebrachte Werbefilme verbreitet, die in der Regel durch die öffentlich rechtlichen insbesondere des WDR ausgestrahlt werden und nur die heile PeTA Welt zeigen. In Deutschland ist PeTA massiv mit Abmahnungen gegen kleine Bloger vorgegangen, die über das Töten von PeTA in den USA berichteten. Dieses passte damals, so wie es den Anschein hat nicht in die heile PeTA Welt. Auch die versuche der Öffentlichkeit vorzugaukeln, PeTA tötet nur schwer kranke und altersschwache Tiere kommt nicht mehr an.
Woher stammen diese Vorwürfe?
Die aktuellen Vorwürfe gegen PETA USA kommen vom sogenannten Center for Consumer Freedom, einer Lobbyorganisation, die auch von Unternehmen, Lobbyisten der Fleisch- und Tabakindustrie und anderen Tierausbeutern finanziert wird.
Diese Unternehmen versuchen, PETA zu schaden, weil PETA immer wieder die grausamen Methoden in der Fleischproduktion aufdeckt. Das Center for Consumer Freedom lobbyiert in den USA im Auftrag von US-Konzernen übrigens auch gegen andere unterstützenswerte Organisationen wie „Mütter gegen Alkohol am Steuer“ oder Greenpeace.
Auch diese Aussage von PeTA Deutschland ist falsch. Die Tötungszahlen von PeTA stammen weder vom Center for Consumer Freedom noch einer anderen Lobbyorganisation, sondern von PeTA USA selbst!
[amazon_link asins=’B01ETRGSPA‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e26140c1-1d30-11e8-800c-b5549457a4a4′]In den USA sind Tierheime verpflichtet die Zahlen an die zuständige Behörde zu melden und diese werden dann veröffentlicht. Dass diese Zahlen dann von der Presse und auch von den durch PeTA immer genannten Lobbyorganisationen verbreitet werden ist nicht verwerflich!
Es zeigt nur, das PeTA eine heile Tierschutzpolitik vorgibt, jedoch nach hinten Tiere massiv tötet. Wer solche Zahlen die wie gesagt von PeTA selbst stammen, veröffentlicht wird von PeTA als Tierquäler, Zirkusfreund, Mörder, Leichenteilverspeiser, Lobbyist, oder wie in meinem Fall öffentlich auch einmal als „Spinner aus Indonesien“ (Zitat Dr. Edmund Haferbeck) bezeichnet.
Und dabei sagen diese Zahlen nur aus, das PeTA vorsätzlich unter dem Deckmantel des Tierschutzes Tiere aus reiner Profitgier tötet!
GERATI darf sich mit Sicherheit nach diesem Artikel erneut über eine Fantasie Strafanzeige aus den Händen des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen. Aber wie lautet das Motto? #banpeta – jetzt erst recht!
Unzählige Menschen schreiben immer wieder Medien und Politiker an und erhalten entweder keine oder eine unzureichende Antwort. Damit solche Schreiben nicht im Reißwolf der Zeitgeschichte landen, werden ab sofort solche Schreiben anonym veröffentlicht.
26.02.2018 Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)
Vielleicht kann der eine oder andere, sich ein paar Ideen holen und selbst einen Brief verfassen. GERATI ist immer bereit solche Schreiben anonym hier zu veröffentlichen.
Heute also das erste Schreiben mit einer Danksagung an die Bild!
23.01.2018
BILD GMBH & CO. KG AXEL-SPRINGER-STRASSE 65 10888 BERLIN
BILD.de vom 19.02.2018: Öffentlich-Rechtliches Fernsehen zensiert Sendung vom 42. Internationalen Circusfestival in Monte-Carlo in dem Auftritte mit Tieren heraus geschnitten werden.
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Nussbaum,
für Ihren Beitrag in bild.de vom 19.02.2018 kann man sich nur bedanken. Bedanken deshalb, weil damit auch endlich die Machenschaften des sog. öffentlich-rechtlichen Fernsehens offen beim Namen genannt werden. Eine solche schon seit Jahren öffentlich zur Schau getragene Brunnenvergifterei kann sich dieses Medium letztlich auch nur erlauben, weil per Zwangseintreibung von „Gebühren“ pro Haushalt der Geldschrank, neben Werbeeinnahmen, praktisch immer gut gefüllt ist. Vermutlich kommen aber obendrein noch satte Spenden der einschlägig bekannten Tierrechtsterroristen oben drauf. Selbst wenn nur Einzelpersonen aus dem journalistischen Lager einen direkten Draht zu dieser kriminellen Riege haben, zeigt doch das Statement des MDR-Unterhaltungschefs, Herrn Dreckmann genau, daß man überhaupt nicht gewillt ist das warme Hinterteil der Volksverhetzer und Ihrer marodierenden Knechte zu verlassen. Da nützen auch vernünftige und seriöse Argumente aus wissenschaftlichen Kreisen nichts. Dieses Handeln der ö.r. Fernseh„anstalten“ ist an Verbohrtheit kaum noch zu überbieten. Von daher passt sogar der Name zum Verhalten… mit sauberem Journalismus hat das jedenfalls rein gar nichts zu tun. Das Gelaber von „aller Hochachtung vor der Arbeit eines Tiertrainers“ ist dabei der Gipfel der Heuchelei dieses Saubermannes. Gefolgt von dem „Zusatzangebot“ mit online Bildergalerien, oha – im hauseigenen Darknet oder wie? So eine Frechheit !
Mal ganz abgesehen davon, daß niemand aus der Zirkusszene überhaupt geglaubt hätte, daß es in den muffigen Redaktionsbutzen der Realitätsverdreher auch nur ein Sauerstoffmolekül schaffen würde den Weg in die Hirne der Desinformationsexperten zu finden. Man hat sich eben schon daran gewöhnt verarscht zu werden, was auch eine Art von Kontinuität darstellt….
In welchem Mülleimer ist der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Programmauftrag gelandet, nämlich u.a. der Wahrheit und Neutralität verpflichtet zu sein? Hier wird unverhohlen die Unterstützung von dubiosen Organisationen betrieben und das Ganze auch noch finanziert durch diejenigen, die diese Art von Zensur zu akzeptieren haben. Ha – und ich dachte einstmals wir leben jetzt in einer Demokratie, in der die Praxis einer Zensur nicht mehr existiert. Bumms – und schon bin ich in der nächsten Diktatur aufgeschlagen…
Sehen wir also dem Sendetermin entgegen, mit Bier und anstatt Chips einer Packung Faustan®5….