Kritik am RTL-Artikel zur Tigerattacke in Delbrück: Journalistische Einseitigkeit im Dienste von PETA?
RTL übernimmt ungeprüft PETA-Vorwürfe zur Tigerattacke – doch was bleibt übrig, wenn man genauer hinsieht?
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Seit über sechs Jahren protestiert Peter Hübner erfolglos gegen das legales Produkt „Stopfleber“– ein Symbol für Aktivismus ohne Wirkung.
PETA empört sich über das Aus der Reduktionsstrategie, doch verrät dabei überraschend die eigenen Prinzipien zugunsten politischer Sichtbarkeit.
PETBOOK berichtet emotional über das Erdbeben in Myanmar, bleibt aber konkrete Hilfe und Verantwortung gegenüber Mensch und Tier schuldig.
PETA nutzt den Tigerangriff im Tierpark Nadermann erneut für pauschale Zoo-Kritik, ohne auf die konkreten Umstände des Vorfalls einzugehen.
Saatkrähen bedrohen vegane Ernten – ein ethisches Dilemma zwischen Tierschutz, Landwirtschaft und dem Überleben pflanzlicher Ernährung.
In Japan wurden 160 Kilogramm lebende Einsiedlerkrebse in Koffern entdeckt – ein spektakulärer Fall von Wildtierschmuggel mit globaler Tragweite.
Brasilien belohnt illegale Abholzung im Amazonas – ein gefährlicher Rückschlag für Tierschutz, Regenwaldschutz und indigene Lebensräume.
Das Thema Wolfsabschuss EU-Parlament 2025 sorgt für Debatten – zwischen Artenschutz, Landwirtsschutz und politischer Verantwortung.
Das Great Ape Project feiert die Zoo-Schließung als Sieg – doch offizielle Stellen nennen ganz andere Gründe als Tierquälerei.