Wenn ein Influencer glaubt, er könne unter dem Deckmantel vermeintlicher „Satire“ jede Grenze überschreiten, landet man bei genau solchen Fällen: Ein selbsternannter Social-Media-Star, der sich als amtlicher Lebensmittelkontrolleur ausgibt, Mitarbeiter einschüchtert, in Speisen greift und seine „Inspektion“ online stellt – und damit nicht nur ein Restaurant, sondern auch die öffentliche Sicherheit und den Verbraucherschutz gefährdet.
Was hier passiert ist, geht weit über harmlose Provokation hinaus. Es handelt sich um ein Verhalten, das in jedem rechtsstaatlichen Kontext mindestens als Irreführung, Nötigung und Störung des Betriebsablaufes bewertet werden muss. Und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf diesen Fall – und auf das, was Behörden, Betreiber und die Öffentlichkeit daraus lernen sollten.
Ein Influencer überschreitet Grenzen
Nach übereinstimmenden Berichten des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg hat der Influencer „Langlebepapa“, dem mehr als 200.000 Menschen auf Instagram folgen, in Berlin ein gastronomisches Unternehmen betreten und dort eine komplett fingierte Lebensmittelkontrolle durchgeführt. Die Aktion wurde gefilmt, online gestellt und mit dem Hinweis versehen, es handele sich um „künstlerische Darstellungen“.
Tatsächlich zeigte das Video plumpes Einschüchtern und respektloses Auftreten – angereichert mit rassistischen und sexistischen Kommentaren. Der Mann lief durch die Küche, griff mit bloßen Händen in Speisen, steckte sich Zutaten in den Mund, belehrte Mitarbeiter herablassend und drohte mit „Schließung“ und „Bußgeldern“. Für einen Gastronomiebetrieb ist so ein Vorfall alles andere als ein harmloser Gag. Hier entsteht unter Umständen realer Schaden – wirtschaftlich, reputativ und personalrechtlich.
Mehrere Angestellte sollen nach der Aktion sogar gekündigt haben. Was das über das Ausmaß der Belastung aussagt, dürfte jedem klar sein.
Wie Behörden reagieren – und warum sie reagieren müssen
Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg sprach unverzüglich eine Warnung aus. Die Lebensmittelkontrolle ist eine hoheitliche Aufgabe. Dass ein Influencer sie kopiert, verzerrt, lächerlich macht und gleichzeitig fremde Menschen im Internet bloßstellt, ist nicht nur hochproblematisch, sondern unter bestimmten Umständen strafbar.
Erfahrene Kontrolleure handeln nach festen, transparenten Regeln. Sie stellen sich mit Namen und Dienstausweis vor und hinterlassen am Ende einen Kontrollbericht. Genau mit diesen Hinweisen appellierte der Bezirk an die Betriebe – eine Schutzmaßnahme, die leider notwendig geworden ist, da dieser Influencer bereits in Hamburg negativ aufgefallen sein soll.
Auch der betroffene Restaurantbetreiber kündigte rechtliche Schritte an. Und das völlig zurecht.
„Satire“? Ein Begriff, der hier missbraucht wird
Der Influencer behauptet, seine Inhalte seien „satirisch und fiktiv“. Doch Satire darf Grenzen verschieben – nicht Gesetze. Wer vorgibt, ein offizieller Kontrolleur zu sein, falsche Maßnahmen androht, Mitarbeiter verunsichert oder nötigt, befindet sich nicht mehr im Bereich der Kunstfreiheit. Hier wird lediglich versucht, strafrelevantes Verhalten mit einem Etikett zu bemänteln, das nicht greift.
Die inhaltliche Einordnung der Behörden zeigt, dass es keineswegs nur um geschmacklose Witze geht. Es geht um Täuschung, um den Missbrauch eines hoheitlichen Amtes zu Unterhaltungszwecken und um gravierende Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte Dritter.
Warum dieser Fall gefährlich ist
Der Erfolg solcher Social-Media-Performances motiviert Nachahmer. Wenn ein Influencer ungestraft in Küchen herumläuft, Lebensmittel verunreinigt, Mitarbeiter demütigt und anschließend Likes einsammelt, setzt das fatale Signale.
Wer Lebensmittelkontrollen ins Lächerliche zieht, untergräbt das Vertrauen in eines der wichtigsten Instrumente des Verbraucherschutzes. Hoheitliche Aufgaben sind kein Spielplatz für Internetfiguren, die auf Skandale angewiesen sind, um Reichweite zu generieren.
Fazit
Der Fall des Fake-Kontrolleur zeigt eindrücklich, wie gefährlich es werden kann, wenn Social-Media-Darsteller glauben, sich über Regeln, Gesetze und andere Menschen hinwegsetzen zu dürfen. Ob rassistische Kommentare, Eingriffe in Speisen oder Drohgebärden gegenüber Mitarbeitern – all das hat nichts mit Kunstfreiheit zu tun.
Dieser Influencer hat nicht provoziert, sondern Grenzen missachtet. Er hat nicht kritisiert, sondern verunsichert. Er hat nicht aufgeklärt, sondern Schaden angerichtet.
Man kann nur hoffen, dass rechtliche Konsequenzen folgen – damit der Missbrauch hoheitlicher Rollen nicht zum nächsten viralen Trend wird, sondern als das behandelt wird, was es ist: eine gezielte Täuschung mit realen Risiken.
Ein schockierender Fall von Tierquälerei im öffentlichen Raum hat in Deutschland für Aufsehen gesorgt. Ein Mann tötete eine Taube, weil sie eine Pommes frites gefressen hatte. Der Vorfall, der durch einen Bericht des Spiegels ans Licht gebracht wurde, wirft nicht nur Fragen über das individuelle Verhalten auf, sondern auch über unser gesellschaftliches Verhältnis zu Tieren und den Umgang mit Gewalt im öffentlichen Raum.
Der Vorfall im Detail
Der Bericht beschreibt, wie der Mann in einer belebten Fußgängerzone aggressiv reagierte, als er sah, dass eine Taube eine seiner Pommes frites aufpickte. Ohne zu zögern, trat er auf das Tier ein, was zu dessen Tod führte. Augenzeugen waren entsetzt und alarmierten die Polizei, die den Mann später festnahm. Die Grausamkeit des Vorfalls und die Gleichgültigkeit des Täters gegenüber dem Leben eines Tieres ziehen große Aufmerksamkeit auf sich. Der Täter zeigte keine Reue und rechtfertigte seine Tat damit, dass die Taube „sein Essen gestohlen“ habe. Diese Einstellung reflektiert eine beunruhigende Wahrnehmung von Tieren als minderwertige Lebewesen ohne Rechte.
Öffentliche Empörung und gesellschaftliche Verantwortung
Die öffentliche Empörung über diesen Akt der Tierquälerei im öffentlichen Raum war groß. Tierschutzorganisationen und Bürger forderten strengere Strafen für Tierquälerei. Viele Menschen äußerten Besorgnis darüber, dass solches Verhalten nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern symptomatisch für eine größere gesellschaftliche Gleichgültigkeit gegenüber Tieren ist.
Der Vorfall hat auch eine Debatte darüber ausgelöst, wie Tierquälerei in der Gesellschaft wahrgenommen wird. Während einige Menschen Tieren eine hohe moralische Bedeutung beimessen, betrachten andere sie lediglich als Objekte ohne Rechte. Diese Diskrepanz zeigt sich in den unterschiedlichen Reaktionen auf den Vorfall: Einige verurteilten den Täter scharf, während andere die Tat als „nicht so schlimm“ relativierten.
Rechtliche Konsequenzen und gesellschaftliche Werte
Rechtlich gesehen ist der Vorfall eindeutig ein Fall von Tierquälerei, der strafrechtlich verfolgt wird. In Deutschland sind Gewalt gegen Tiere und Tierquälerei Straftatbestände, die mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden können. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, um ein Zeichen zu setzen, dass Gewalt gegen Tiere nicht toleriert wird.
Gleichzeitig stellt sich die Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung. Wie können wir verhindern, dass solche Vorfälle in Zukunft geschehen? Experten betonen die Bedeutung von Bildung und Sensibilisierung im Umgang mit Tieren. Aufklärungskampagnen könnten das Bewusstsein für die Rechte von Tieren und die Konsequenzen von Gewalt gegen sie stärken.
Die psychologische Komponente
Ein weiterer Aspekt, der in dem Bericht beleuchtet wird, ist die psychologische Komponente des Vorfalls. Warum reagiert ein Mensch mit solcher Gewalt auf ein triviales Ereignis? Psychologen sehen in solchen Verhaltensweisen oft Anzeichen tieferliegender Probleme wie Aggressionsstörungen oder mangelnder Impulskontrolle.
Der Vorfall kann auch als Ausdruck eines Machtgefühls gesehen werden, bei dem der Täter seine Überlegenheit gegenüber einem wehrlosen Lebewesen demonstriert. Solche Taten sind häufig nicht isoliert, sondern Teil eines Musters von Verhaltensauffälligkeiten, die in anderen Lebensbereichen ebenfalls auftreten können.
Tierquälerei und gesellschaftliche Werte
Der Vorfall wirft auch Fragen nach den gesellschaftlichen Werten auf, die solches Verhalten möglicherweise begünstigen. In einer Gesellschaft, in der oft der Wert eines Individuums über seine Nützlichkeit oder seinen wirtschaftlichen Beitrag definiert wird, können Tiere leicht als wertlos angesehen werden, wenn sie keinen direkten Nutzen bringen.
Diese Einstellung spiegelt sich auch in der Art und Weise wider, wie Tiere in vielen Bereichen behandelt werden – sei es in der Landwirtschaft, der Forschung oder der Unterhaltung. Der Bericht stellt die Frage, ob es nicht an der Zeit ist, unsere Werte und unseren Umgang mit Tieren zu überdenken und zu verändern.
Fazit
Der Vorfall, bei dem eine Taube aufgrund einer Pommes frites ihr Leben verlor, ist mehr als nur eine schockierende Geschichte über Tierquälerei im öffentlichen Raum. Er ist ein Spiegelbild gesellschaftlicher Einstellungen und Werte, die dringend hinterfragt werden müssen. Die Empörung und der öffentliche Diskurs, die dieser Vorfall ausgelöst hat, bieten eine Gelegenheit, über den Umgang mit Tieren und die Verantwortung des Einzelnen nachzudenken.
Es ist an der Zeit, nicht nur rechtliche, sondern auch gesellschaftliche Konsequenzen zu ziehen. Die Förderung von Empathie und Respekt gegenüber allen Lebewesen sollte im Mittelpunkt stehen, um eine Gesellschaft zu schaffen, in der Gewalt gegen Tiere nicht nur strafrechtlich verfolgt, sondern auch gesellschaftlich geächtet wird. Ein Umdenken ist notwendig, um Vorfälle wie diesen in Zukunft zu verhindern und eine gerechtere Welt für alle Lebewesen zu schaffen.
In Sachsen ereignete sich ein erschreckender Vorfall, der erneut die Aufmerksamkeit auf ein ernstes und leider allzu häufiges Problem lenkt: das Zurücklassen von Tieren in überhitzten Fahrzeugen. Ein Hund wäre beinahe ein weiteres Opfer dieser fahrlässigen Handlungsweise geworden, hätte die Polizei nicht rechtzeitig eingegriffen. Dieser Vorfall wirft ein kritisches Licht auf die Verantwortungslosigkeit mancher Tierhalter.
Ein dramatischer Rettungseinsatz
Es war ein sonniger Tag in Sachsen, als besorgte Passanten einen Hund entdeckten, der in einem geparkten Auto in der prallen Sonne litt. Ohne zu zögern, alarmierten sie die Polizei, die sofort zur Stelle war. Trotz intensiver Bemühungen, den Fahrzeughalter ausfindig zu machen, blieb dieser unauffindbar. Die Zeit drängte, und der Zustand des Hundes verschlechterte sich zusehends.
Die Beamten sahen sich gezwungen, das Auto zu öffnen, um das Leben des Tieres zu retten. Der Hund befand sich bereits in einem kritischen Zustand, dehydriert und geschwächt. Sofortige Erste-Hilfe-Maßnahmen waren erforderlich, um ihn zu stabilisieren. Dieser dramatische Einsatz verdeutlicht, wie schnell sich eine solche Situation zuspitzen kann und wie wenig Zeit bleibt, um zu handeln.
Die unterschätzte Gefahr: Hitze im Auto
Das Zurücklassen eines Tieres in einem geschlossenen Fahrzeug bei hohen Temperaturen ist nicht nur fahrlässig, sondern grenzt an Tierquälerei. Bereits nach wenigen Minuten kann die Temperatur im Auto gefährliche Werte erreichen. Ein Fahrzeug, das bei 24 Grad Celsius Außentemperatur in der Sonne steht, kann sich innerhalb von Minuten auf über 50 Grad aufheizen. Für ein Tier, das nicht schwitzen kann wie ein Mensch, sind solche Temperaturen lebensbedrohlich.
Die Polizei nutzt diesen Vorfall, um eindringlich auf diese Gefahren hinzuweisen. Die Botschaft ist klar: Tiere dürfen niemals in Autos zurückgelassen werden, nicht einmal für kurze Zeit. Die Vorstellung, dass ein kurzer Einkauf oder ein schneller Besuch ausreicht, um das Tier nicht zu gefährden, ist ein gefährlicher Irrtum. Jeder Tierhalter sollte sich bewusst sein, dass er die Verantwortung für das Leben seines Tieres trägt.
Rechtliche Konsequenzen für Tierhalter
Neben den gesundheitlichen Risiken für das Tier drohen dem verantwortungslosen Halter auch rechtliche Konsequenzen. In Deutschland ist das Zurücklassen von Tieren in überhitzten Autos nicht nur moralisch verwerflich, sondern kann auch rechtlich als Ordnungswidrigkeit oder gar als Straftat geahndet werden. Tierquälerei steht unter Strafe, und ein solches Verhalten kann empfindliche Bußgelder oder sogar Freiheitsstrafen nach sich ziehen.
Die Polizei hat in solchen Situationen das Recht und die Pflicht, Maßnahmen zu ergreifen, um das Tier zu schützen. Dies kann auch bedeuten, dass ein Fahrzeug gewaltsam geöffnet werden muss, um lebensrettende Hilfe zu leisten. Tierhalter sollten sich bewusst sein, dass sie nicht nur das Wohl ihres Tieres, sondern auch rechtliche Konsequenzen für sich selbst riskieren, wenn sie ihre Tiere in heißen Autos zurücklassen.
Wachsamkeit und Verantwortung der Öffentlichkeit
Die Polizei appelliert nicht nur an Tierhalter, sondern auch an die allgemeine Öffentlichkeit, wachsam zu sein. Jeder Bürger kann einen wertvollen Beitrag leisten, indem er aufmerksam ist und verdächtige Situationen meldet. Die Rettung des Hundes in Sachsen zeigt, wie wichtig es ist, nicht wegzuschauen, sondern beherzt zu handeln.
Wer Zeuge eines solchen Vorfalls wird, sollte umgehend die Polizei verständigen. Ein Anruf kann den entscheidenden Unterschied machen und ein Tierleben retten. Die Zivilcourage der Passanten, die den Vorfall in Sachsen meldeten, ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie gemeinsames Handeln Leben retten kann.
Fazit: Tierliebe bedeutet Verantwortung
Der Vorfall in Sachsen ist ein eindringlicher Weckruf. Tierhalter müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein und erkennen, dass ihr Handeln direkte Konsequenzen für das Leben ihres Tieres hat. Tiere sind keine Gegenstände, die man einfach zurücklassen kann, sondern Lebewesen, die Schutz und Fürsorge benötigen.
Es ist unerlässlich, dass die Gesellschaft insgesamt ein stärkeres Bewusstsein für die Bedürfnisse und Gefahren entwickelt, denen Tiere ausgesetzt sind. Nur durch Achtsamkeit und verantwortungsvolles Handeln können solche tragischen Vorfälle vermieden werden. Tierliebe bedeutet Verantwortung – und diese sollte jeder Tierhalter ernst nehmen.
PETA hat kürzlich empfohlen, Nacktschnecken aus dem Garten einzusammeln und an einen anderen Ort zu verbringen. Diese unpräzise und problematische Anleitung wirft Fragen auf und könnte Hobbygärtner unwissentlich in rechtliche Schwierigkeiten bringen. Ein genauerer Blick auf die möglichen Folgen dieser PETA Schnecken Empfehlung und die gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland zeigt die Komplexität und die Notwendigkeit klarer, rechtlich abgesicherter Anweisungen auf.
Unscharfe Empfehlungen und ihre Konsequenzen
PETA empfiehlt, Nacktschnecken aus dem Garten zu sammeln und an einen anderen Ort zu verbringen, ohne klarzustellen, wohin genau. Diese unpräzise Anleitung führt zu Unsicherheit und möglichen Konflikten. Ein „anderer Ort“ könnte der Garten des Nachbarn sein, was nicht nur zu einem Nachbarschaftsstreit, sondern auch zu einem Gartenkrieg führen könnte. Diese PETA Schnecken Empfehlung ist unklar und führt zu Verwirrung.
Diese vage Empfehlung ist nicht nur nutzlos, sondern könnte auch ernsthafte Probleme verursachen. Wenn Gärtner die Schnecken einfach in den Nachbargarten bringen, könnte dies zu Spannungen und Konflikten zwischen Nachbarn führen. Die Schnecken könnten sich zudem schnell wieder ausbreiten und zurückkehren, wodurch das Problem nicht gelöst, sondern nur verlagert wird.
Darüber hinaus könnte das Verbringen der Schnecken an unpassende Orte das ökologische Gleichgewicht stören. Schnecken könnten in neuen Gebieten Schaden anrichten, indem sie dort heimische Pflanzen und Tiere gefährden. Ohne konkrete und durchdachte Anweisungen führt die PETA Schnecken Empfehlung eher zu Chaos als zu einer nachhaltigen Lösung des Problems.
Gefahr durch Unwissenheit
Hobbygärtner können oft nicht zwischen geschützten und nicht geschützten Arten unterscheiden. Dies birgt die Gefahr, dass geschützte Arten eingesammelt und entfernt werden, was ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde illegal ist. Die rechtlichen Folgen könnten für ahnungslose Gärtner gravierend sein. Eine solche Unkenntnis könnte zu erheblichen Bußgeldern oder sogar strafrechtlichen Konsequenzen führen, was den gut gemeinten Versuch, den Garten zu pflegen, schnell zu einem kostspieligen Fehler machen kann. Die PETA Schnecken Empfehlung ignoriert dieses wichtige Detail.
Viele Hobbygärtner sind sich der gesetzlichen Bestimmungen und des Schutzstatus verschiedener Schneckenarten nicht bewusst. Dies könnte zu unbeabsichtigten Verstößen gegen Naturschutzgesetze führen, was hohe Strafen nach sich ziehen kann. Zudem tragen geschützte Schneckenarten oft wichtige ökologische Rollen, etwa im Abbau organischen Materials oder als Teil der Nahrungskette. Ihr unbedachtes Entfernen kann daher nicht nur rechtliche, sondern auch ökologische Konsequenzen haben.
Besonders problematisch ist, dass das Entfernen geschützter Arten ohne entsprechende Genehmigungen nicht nur illegal ist, sondern auch die Artenvielfalt und das ökologische Gleichgewicht in den betroffenen Gebieten stören kann. Daher ist es essenziell, sich vor Maßnahmen wie dem Sammeln von Schnecken gut zu informieren und sicherzustellen, dass man keine geschützten Arten gefährdet. Die PETA Schnecken Empfehlung vernachlässigt diese essenziellen Punkte.
Geschützte Schneckenarten in Deutschland
Zu den geschützten Nacktschneckenarten zählen:
Schwarze Wegschnecke (Arion ater)
Große Schnegel (Limax maximus)
Zu den geschützten Gehäuseschneckenarten zählen:
Weinbergschnecke (Helix pomatia)
Gefleckte Schüsselschnecke (Discus rotundatus)
Schmale Windelschnecke (Vertigo angustior)
Bauchige Windelschnecke (Vertigo moulinsiana)
Das Sammeln und Verbringen dieser Arten ist ohne behördliche Genehmigung nicht erlaubt. Ein Hobbygärtner könnte unwissentlich eine geschützte Art entfernen und damit gegen das Gesetz verstoßen. Diese geschützten Schnecken spielen wichtige Rollen im Ökosystem, beispielsweise im Abbau von organischem Material und als Teil der Nahrungskette, weshalb ihr Schutz von großer Bedeutung ist. Hier versagt die PETA Schnecken Empfehlung in der notwendigen Aufklärung.
PETA’s Verantwortung und mögliche Rechtsverstöße
Durch die vage Empfehlung könnte sich PETA selbst strafbar machen, indem sie Gärtner dazu aufruft, möglicherweise geschützte Arten aus ihrem Garten zu entfernen. Eine verantwortungsvolle Organisation sollte klare Anweisungen geben und die rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen, um sowohl Mensch als auch Tier zu schützen. Es ist unerlässlich, dass solche Empfehlungen präzise formuliert sind, um Missverständnisse und mögliche Rechtsverstöße zu vermeiden.
PETA sollte sicherstellen, dass ihre Ratschläge im Einklang mit den Naturschutzgesetzen stehen, um ihre Anhänger nicht in rechtliche Schwierigkeiten zu bringen. Es wäre hilfreich, wenn sie spezifische und rechtlich abgesicherte Empfehlungen aussprechen würden. Die Organisation trägt die Verantwortung, ihre Anhänger korrekt und umfassend über die gesetzlichen Bestimmungen zu informieren und zu verhindern, dass durch ungenaue Anweisungen geschützte Arten gefährdet werden. Die PETA Schnecken Empfehlung muss daher überarbeitet werden, um rechtliche Klarheit und Sicherheit zu gewährleisten.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Garten
Anstatt auf unklare Ratschläge zu setzen, sollten Gärtner sich bei der zuständigen Naturschutzbehörde informieren, welche Arten in ihrem Garten vorkommen und welche Maßnahmen erlaubt sind. Der Schutz der Natur und der Artenvielfalt erfordert präzise und rechtlich fundierte Anweisungen. PETA könnte hier einen wertvollen Beitrag leisten, indem sie fundierte und rechtlich sichere Empfehlungen gibt.
Die naive Empfehlung, Schnecken einfach woandershin zu bringen, ignoriert die Komplexität und Verantwortung des Naturschutzes. Gärtner sollten gut informiert und unterstützt werden, um ihre Gärten nachhaltig und im Einklang mit den Naturschutzgesetzen zu pflegen. Durch korrekte Information und Aufklärung können sie Maßnahmen ergreifen, die sowohl effektiv als auch umweltfreundlich sind, ohne gegen Gesetze zu verstoßen oder ökologische Schäden zu verursachen. Eine überarbeitete PETA Schnecken Empfehlung könnte hier erheblich zur Aufklärung und Unterstützung der Gärtner beitragen.
Fazit
Die Empfehlung von PETA, Nacktschnecken einzusammeln und an einen anderen Ort zu verbringen, ist nicht nur unpräzise, sondern birgt auch erhebliche Risiken. Sie könnte zu rechtlichen Problemen und ökologischen Schäden führen, da Hobbygärtner oft nicht zwischen geschützten und ungeschützten Arten unterscheiden können. Verantwortungsvolle Handlungsanweisungen und umfassende rechtliche Aufklärung sind notwendig, um solche Probleme zu vermeiden. PETA sollte klare und rechtlich abgesicherte Empfehlungen aussprechen, um Mensch und Natur zu schützen und Gärtner in ihrem nachhaltigen Umgang mit dem Garten zu unterstützen. Die PETA Schnecken Empfehlung muss daher gründlich überarbeitet werden.
Bei einem kürzlichen Vorfall im französischen Département Ardèche wurden sieben Jagdhunde tragischerweise getötet. Der Verlust dieser wertvollen Tiere hat sowohl bei Tierschützern als auch in der lokalen Gemeinschaft weit verbreitete Besorgnis und Empörung ausgelöst.
Die Hunde, bekannt für ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zur Spurensuche und Jagd, waren nicht nur für ihre Besitzer unverzichtbar, sondern auch geliebte Begleiter. Diese sinnlose Tat wirft erhebliche Fragen zur Sicherheit und dem Schutz von Arbeitstieren sowie zu den Motiven hinter solcher Gewalt auf.
Die Behörden ermitteln derzeit, um die Umstände des Tötens der Jagdhunde aufzuklären, und es werden Anstrengungen unternommen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
Dieser beunruhigende Vorfall unterstreicht die entscheidende Bedeutung, das Wohlergehen und die Sicherheit aller Tiere zu wahren.
Tragisches Ereignis: 7 tote Jagdhunde in Ardèche
Im französischen Département Ardèche kam es am vergangenen Samstag (16.12.2023) zu einer Tat, die sprachlos macht: Wie die französischen Jagdmedien „Le Journal Nos Chasses“ und „Chasse Passion“ berichten, wurden im Zuge einer Wildschweinjagd, die bei Chanéac, nahe der Haute-Loire, stattfand, sieben Jagdhunde kaltblütig getötet.
Die Jagdhunde hatten ein Wildschwein in der Gemeinde Ardèche aufgestöbert und es über das Jagdgebiet ihrer Jagdgemeinschaft hinaus verfolgt. Das Tier wechselte auf das Grundstück der Gemeinschaft „Longo Maï“, einer als antikapitalistisch und sozialistisch beschriebenen Kooperative mit sektenähnlichen Strukturen, die seit der Gründung dieser Bewegung in den frühen 1970er Jahren, in nahezu autarken Verhältnissen als Selbstversorger lebt.
Wie berichtet wird, scheint es schon viele Auseinandersetzungen zwischen den Jägern und den Mitgliedern dieser Gemeinschaft gegeben zu haben, die es anscheinend nicht ertragen, dass in ihrer Nähe gejagt wird. Mehrmals hätten Mitglieder der Gemeinschaft Longo Maï gedroht, Jagdhunde zu töten, sollten sie ihr Eigentum betreten.
Alles deutet darauf hin, dass sie am Samstag ihren Worten Taten haben folgen lassen, indem sie sieben Jagdhunde kaltblütig töteten. Etwa 15 bis 20 Schüsse sollen im „Camp“ abgegeben worden sein, bevor die Besitzer der Hunde eintrafen und die Kadaver von sieben von ihnen am Boden liegend vorfanden. „Sie waren dabei, ihnen ihre GPS-Halsbänder abzunehmen“, erklärt Boris, der Besitzer von drei der getöteten Hunde gegenüber „Le Journal Nos Chasses“.
Es wird angenommen, dass die Hunde bei der Verfolgung des Wildschweins auf das Grundstück gelangten und dann auch auf die Hausschweine der Kooperative losgegangen sind. Dies entfachte wohl den Zorn der Eigentümer, die daraufhin das Feuer eröffneten. Eine Klage wurde eingereicht, und die Hunde werden autopsiert, um Beweise für zukünftige Untersuchung zu sammeln.
Ersten Ergebnissen zufolge wiesen die Hunde neben Schussverletzungen auch Stichverletzungen auf, die nahelegen, dass die Tiere auch an ihren Sauenschutzwesten hätten weggezogen werden können, anstatt diese mit der kalten Waffe zu erstechen. Alles in allem scheint diese brutale Tat, der sieben unschuldige Tiere zum Opfer gefallen sind, die traurige Eskalation eines schon lange schwelenden Konfliktes zwischen den lokalen Jägern und der Gemeinschaft Longo Maï zu sein. Die vielschichtigen Hintergründe aufzuarbeiten und Licht in diese Sache zu bringen, wird jetzt Aufgabe der Justiz sein.
Kein Kommentar aus der Tierschutz und Tierrechtsszene
Die Stille aus der Tierschutz- und Tierrechtsszene zu dem Vorfall mit den Jagdhunden wirft ein Schlaglicht auf die selektive Empörung innerhalb dieser Bewegungen. Insbesondere für Tierschützer und Tierrechtler scheinen Jagdhunde kein Anrecht auf Leben zu besitzen. Die Abwesenheit von Reaktionen lässt vermuten, dass das Leid von Jagdhunden in diesen Kreisen weniger Beachtung findet als das von anderen Tieren. Wäre es anders, so die Vermutung, würde man in dieser Szene über diesen Vorfall nicht schweigen. Die Frage nach der Gleichwertigkeit des Tierleids scheint hier aufs Neue aufgeworfen zu werden.
Insbesondere PETA, als eine der bekanntesten Organisationen in diesem Bereich, hätte bei einem Vorfall dieser Art normalerweise unverzüglich mit einer Pressemitteilung reagiert und die Jagd verurteilt, falls die Hunde durch die Jäger selbst getötet worden wären. Doch die Stille ist ohrenbetäubend. Dies wirft die Frage auf, ob das Leben von Jagdhunden in den Augen der Tierschützer und Tierrechtler weniger schützenswert ist als das anderer Tiere.
Interessanterweise hat PETA in einem früheren Interview bereits betont, dass sie niemals andere Tierschützer und Tierrechtler verurteilen würden, wenn bei deren Aktionen Tiere zu Schaden kommen. Diese Aussage lässt Raum für Interpretationen und wirft die Frage nach der Doppelmoral innerhalb der Bewegung auf. Die selektive Empörung und die unterschiedliche Behandlung von Tierleid je nach dem Kontext scheinen hier deutlich hervorzutreten und werfen ein Schlaglicht auf die inneren Widersprüche und Herausforderungen innerhalb der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung auf.
Insgesamt wirft die fehlende Reaktion der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung auf den Vorfall mit den Jagdhunden die Frage nach der Gleichwertigkeit des Tierleids und nach der Konsistenz der Positionen innerhalb dieser Bewegungen auf. Die Stille lässt Raum für Spekulationen und wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen und Widersprüche, mit denen die Bewegung konfrontiert ist. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich die Organisationen zu diesem Vorfall positionieren werden und ob dies zu einer offenen Diskussion über die Prinzipien und Werte innerhalb der Tierschutz- und Tierrechtsszene führen wird.
Jagdgemeinschaft verurteilt die Tat der Tierschützer
Die Jagdgemeinschaft hat deutliche Kritik an den Tierschützern und Tierrechtlern geäußert, die für die Tötung von Jagdhunden verantwortlich sind. Die Brutalität, mit der die Jagdhunde getötet wurden, verdeutlicht für die Jagdgemeinschaft die Gefahr, die von einigen Tierschützern und Tierrechtlern für die Gemeinschaft ausgeht. Dabei wird betont, dass die westliche Justiz den Tod von Tieren oft als Bagatelle betrachtet und erst dann angemessen reagiert, wenn ein Mensch zum Opfer wird. Diese Haltung wirft die Frage auf, ob die Justiz ausreichenden Schutz vor solchen Subjekten aus der Tierschutz- und Tierrechtsszene bieten kann.
Die Jagdgemeinschaft fordert eine angemessene Reaktion der Justiz auf solche Vorfälle, um die Gemeinschaft vor weiteren Übergriffen zu schützen. Es wird betont, dass das spätere Bedauern der Justiz wie Hohn wirkt und die Worte „Wir hätten es wissen müssen“ unweigerlich aufkommen. Die Jagdgemeinschaft sieht in der Tötung der Jagdhunde nicht nur einen bedauerlichen Vorfall, sondern auch ein Alarmsignal für die Gesellschaft, das auf die Gefahr extremistischer Tierschützer und Tierrechtler hinweist.
In Anbetracht der zunehmenden Spannungen zwischen der Jagdgemeinschaft und einigen Teilen der Tierschutz- und Tierrechtsszene ist es unerlässlich, dass die Justiz angemessene Maßnahmen ergreift, um die Sicherheit und den Schutz von Mensch und Tier zu gewährleisten. Die Jagdgemeinschaft sieht in der Verurteilung der Tat der Tierschützer einen wichtigen Schritt, um ein deutliches Signal gegen jegliche Form von Extremismus im Bereich des Tierschutzes zu setzen und die Gemeinschaft vor weiteren derartigen Vorfällen zu schützen.
Ermittlungen und rechtliche Konsequenzen
Die selbstversorgende und tierschützende Gemeinschaft ‚Longo Maï‘, die sektiererische Züge aufweist, sieht sich mit potenziellen rechtlichen Konsequenzen konfrontiert, nachdem Berichte über fragwürdige Praktiken und Missstände an die Öffentlichkeit gelangt sind. Die Behörden haben Ermittlungen aufgenommen, um die Vorwürfe zu prüfen und gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten. Sollten sich die Anschuldigungen als wahr erweisen, könnten den Verantwortlichen ernste Konsequenzen drohen.
Die potenziellen rechtlichen Konsequenzen für die selbsternannte Gemeinschaft sind vielfältig. Neben möglichen Anklagen wegen Verstoßes gegen Tierschutzgesetze und Missachtung von Hygienevorschriften könnten auch Vorwürfe im Zusammenhang mit sektiererischen Strukturen und möglicher Ausbeutung von Mitgliedern erhoben werden. Sollte sich herausstellen, dass die Gemeinschaft gesetzeswidrige Praktiken ausgeübt hat, drohen empfindliche Geldstrafen, Haftstrafen und sogar die Auflösung der Organisation.
Die aktuellen Ermittlungen und möglichen rechtlichen Konsequenzen werfen ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit einer strengen Regulierung und Überwachung von Gruppierungen, die außerhalb des etablierten Rechtssystems agieren. Es wird deutlich, dass der Schutz von Tieren und die Wahrung der Rechte von Individuen in solchen Gemeinschaften von höchster Bedeutung sind und dass Behörden und Gesetzgeber darauf achten müssen, dass keine Missstände toleriert werden.
Schlussfolgerung
Das tragische Ereignis in Ardèche, bei dem sieben Jagdhunde kaltblütig getötet wurden, hat weitreichende Besorgnis und Empörung sowohl bei Tierschützern als auch in der lokalen Gemeinschaft ausgelöst. Die brutale Tat wirft ernste Fragen zur Sicherheit und dem Schutz von Arbeitstieren auf. Die fehlende Reaktion der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung auf diesen Vorfall wirft die Frage nach der Gleichwertigkeit des Tierleids und der Konsistenz der Positionen innerhalb dieser Bewegungen auf. Die Ermittlungen und möglichen rechtlichen Konsequenzen gegen die selbstversorgende Gemeinschaft „Longo Maï“ verdeutlichen die Notwendigkeit einer strengen Regulierung und Überwachung von Gruppierungen außerhalb des etablierten Rechtssystems, um den Schutz von Tieren und die Wahrung der Rechte von Individuen zu gewährleisten.
In einem aktuellen Fall von einer fristlosen Kündigung wurde ein Tierarzt mit schweren Konsequenzen für eine Verletzung des Tierschutzgesetzes konfrontiert. Das Landesarbeitsgericht Hamm entschied, dass der Tierarzt aufgrund der unsachgemäßen Tötung von Ferkeln gekündigt werden konnte. Dieser Vorfall ereignete sich am 3. Juni 2022, als der Tierarzt angeblich die unsachgemäße Tötung von drei Ferkeln anordnete, die während der Geburt von Zuchtsauen geboren wurden. Das Versäumnis, diese Tötungen ordnungsgemäß zu dokumentieren, verschärfte die Situation zusätzlich. Weitere Ermittlungen und mögliche Vergleichsgespräche sind im Gange.
Rechtliche Definition einer Verletzung des Tierschutzes
Die rechtliche Definition einer Verletzung des Tierschutzes bezieht sich auf die Verletzung von Vorschriften und Standards, die festgelegt wurden, um die angemessene Behandlung und das Wohl der Tiere sicherzustellen. Wenn diese Vorschriften und Standards nicht eingehalten werden, können erhebliche rechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen folgen. Dies kann Geldstrafen, Sanktionen oder sogar strafrechtliche Verfolgung je nach Schwere der Verletzung umfassen.
Angemessene Verfahren für den Tierschutz werden eingeführt, um sicherzustellen, dass Tiere mit Mitgefühl und Respekt behandelt werden. Dazu gehört die Bereitstellung ausreichender Nahrung, Wasser, Unterkunft und medizinischer Versorgung sowie der Schutz vor unnötigem Leiden und Schaden. Nicht nur rechtliche Konsequenzen ergeben sich aus dem Nichtbefolgen dieser Verfahren, sondern es werden auch ethische Bedenken hinsichtlich der Behandlung von Tieren aufgeworfen.
Die veterinärmedizinische Verantwortung spielt eine entscheidende Rolle im Tierschutz. Tierärzte haben die Pflicht, die höchsten Standards der Versorgung aufrechtzuerhalten und sich für das Wohlergehen der Tiere einzusetzen. Sie müssen sicherstellen, dass angemessene Verfahren eingehalten werden, dass Tiere human behandelt werden und dass ihr Wohl Priorität hat.
Auch die öffentliche Wahrnehmung von Verstößen gegen den Tierschutz spielt eine wichtige Rolle. Fälle von Tiermisshandlung können öffentlichen Empörung auslösen und den Ruf von Einzelpersonen oder Organisationen schädigen. Es ist wichtig für die Gesellschaft, die Verantwortlichen für Verstöße gegen den Tierschutz zur Rechenschaft zu ziehen, um das öffentliche Vertrauen aufrechtzuerhalten und das Wohl der Tiere zu gewährleisten.
Konsequenzen einer fristlosen Kündigung
Eine fristlose Kündigung kann sowohl für den Tierarzt als auch für den anderen Tierarzt, der in den Vorfall involviert ist, erhebliche Auswirkungen haben, da sie mögliche rechtliche Konsequenzen und Schäden für ihren beruflichen Ruf befürchten müssen. Die Folgen einer fristlosen Kündigung gehen über die betroffenen Personen hinaus und haben weitreichende Auswirkungen auf die Branche, ethische Überlegungen, die öffentliche Wahrnehmung und die Rolle der Regulierungsbehörden.
Aus ethischer Sicht wirft die unsachgemäße Tötung von Ferkeln ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Einhaltung von Tierschutzstandards durch den Tierarzt auf. Diese Verletzung wirft nicht nur ein schlechtes Licht auf den einzelnen Tierarzt, sondern wirft auch Fragen nach dem Engagement der Branche für ethische Praktiken auf.
Die Arbeitgeberhaftung ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der berücksichtigt werden sollte. Wenn das Handeln des Tierarztes als Verstoß gegen Tierschutzgesetze betrachtet wird, könnte der Arbeitgeber möglicherweise für das Versäumnis, seine Mitarbeiter angemessen zu beaufsichtigen oder auszubilden, zur Rechenschaft gezogen werden. Dies unterstreicht die Bedeutung, dass Arbeitgeber die Verantwortung für die Einhaltung ethischer und rechtlicher Standards durch ihr Personal übernehmen.
Die Auswirkungen auf die Branche sollten nicht übersehen werden. Vorfälle wie diese können den Ruf des Tierarztberufs als Ganzes schädigen, da sie das Vertrauen der Öffentlichkeit in das Engagement der Branche für den Tierschutz untergraben. Dies kann zu einem Rückgang des öffentlichen Vertrauens und einer negativen Wahrnehmung von Tierärzten führen.
Auch Regulierungsbehörden spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung solcher Vorfälle. Sie können eigene Untersuchungen durchführen und disziplinarische Maßnahmen gegen die beteiligten Tierärzte ergreifen. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, professionelle Standards aufrechtzuerhalten und Rechenschaftspflicht in der Tiermedizin zu gewährleisten.
Fallstudien: Verstoß gegen Tierschutzgesetze
Ein bemerkenswerter Fall, der eine Verletzung des Tierschutzgesetzes verdeutlicht, betrifft die unsachgemäße Tötung von Ferkeln durch einen Tierarzt. Der Vorfall ereignete sich während der Anlieferung von Zuchtschweinen, bei der eine von ihnen Ferkel zur Welt brachte. Während vier Ferkel ordnungsgemäß mit CO2 getötet wurden, wurden drei Ferkel auf unsachgemäße Weise getötet. Es wurde behauptet, dass der Tierarzt die Ertränkung dieser drei Ferkel angeordnet und damit gegen die Tierschutzvorschriften verstoßen hat. Darüber hinaus hat der Tierarzt auch versäumt, diese Tötungen ordnungsgemäß zu dokumentieren.
Diese Fallstudie verdeutlicht die rechtlichen Konsequenzen, die sich aus der Verletzung des Tierschutzgesetzes ergeben können. Der Tierarzt sowie ein weiterer anwesender Tierarzt wurden von ihren Positionen entlassen. Allerdings wurde der Tierarzt in erster Instanz nicht als maßgeblich an den Ereignissen beteiligt angesehen. Das Gericht hat weitere Untersuchungen und eine mögliche Einigung vorgeschlagen, wobei die Verfahren fortgesetzt werden, falls keine Einigung erzielt wird.
Ethische Überlegungen spielen in solchen Fällen eine entscheidende Rolle, da oft öffentlicher Aufschrei auf Verletzungen des Tierschutzgesetzes folgt. Der Vorfall hebt die Bedeutung von Branchenvorschriften und der strengen Durchsetzung von Tierschutzstandards hervor. Er erinnert daran, dass Personen, denen die Verantwortung für die Betreuung von Tieren anvertraut wird, die höchsten ethischen Standards einhalten und sich an das Gesetz halten müssen.
Strafen für die Vernachlässigung von Tierschutzstandards
Verstöße gegen Tierschutzstandards können zu schweren Strafen führen, wie im Fall der Entlassung des Tierarztes wegen unsachgemäßer Tötung von Ferkeln deutlich wird. Dieser Fall verdeutlicht die ethischen Implikationen, die mit der Vernachlässigung von Tierschutzstandards in der Branche einhergehen. Er wirft Fragen zur Verantwortlichkeit der Branche und zur öffentlichen Wahrnehmung von Tierschutzpraktiken auf.
Die Durchsetzung von Tierschutzstandards birgt erhebliche Herausforderungen. Es erfordert effektive Aufsicht und Überwachung, um die Einhaltung zu gewährleisten. Die Komplexität der Branche und die große Anzahl von Tieren machen die Durchsetzung jedoch schwierig. Dieser Fall verdeutlicht auch die Herausforderungen bei der Verantwortung von Einzelpersonen für ihr Handeln, da umstritten war, ob der Tierarzt direkt in die unsachgemäße Tötung der Ferkel verwickelt war oder davon wusste.
Die Konsequenzen für die Vernachlässigung von Tierschutzstandards können langfristige Auswirkungen haben. Sie betreffen nicht nur die beteiligten Personen, wie die Entlassung des Tierarztes, sondern beeinflussen auch den Ruf der gesamten Branche. Die öffentliche Wahrnehmung von Tierschutzpraktiken kann Verbraucherentscheidungen beeinflussen und wirtschaftliche Folgen haben.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist es entscheidend, robuste Durchsetzungsmechanismen zu haben und eine Kultur der Verantwortung in der Branche zu fördern. Dazu gehören eine angemessene Ausbildung und Weiterbildung für Fachleute, regelmäßige Audits und Inspektionen sowie klare Richtlinien für Tierschutzpraktiken. Durch Priorisierung des Tierschutzes und Sicherstellung der Einhaltung kann die Branche daran arbeiten, ihre ethischen Standards zu verbessern und das Vertrauen der Öffentlichkeit zu stärken.
Bedeutung der Aufrechterhaltung von Tierschutzgesetzen
Die Aufrechterhaltung der Tierschutzgesetze ist entscheidend für eine ethische Behandlung von Tieren und die Förderung von Verantwortungsbewusstsein in der Branche. Die Verletzung von Tierschutzgesetzen, wie im Fall der Entlassung des Tierarztes wegen unsachgemäßer Tötung von Ferkeln, hat erhebliche ethische Auswirkungen. Sie wirft Bedenken hinsichtlich des Wohlergehens und der humanen Behandlung von Tieren in der landwirtschaftlichen Industrie auf. Solche Vorfälle können das öffentliche Ansehen beeinträchtigen und den Ruf nicht nur der beteiligten Personen, sondern auch der gesamten Branche schädigen.
Die Rolle der Tierärzte bei der Durchsetzung von Tierschutzgesetzen ist von größter Bedeutung. Sie sind dafür verantwortlich, dass Wohl und die ordnungsgemäße Behandlung von Tieren in verschiedenen Bereichen, einschließlich Schlachthöfen und landwirtschaftlichen Betrieben, sicherzustellen. Tierärzte spielen eine wichtige Rolle bei der Überwachung und Durchsetzung der Einhaltung von Tierschutzstandards, der Förderung bewährter Praktiken und der Verhinderung von Tierquälerei.
Die Durchsetzung von Tierschutzgesetzen ist entscheidend, um Einzelpersonen und Organisationen für ihr Handeln zur Rechenschaft zu ziehen. Sie stellt sicher, dass es Konsequenzen für diejenigen gibt, die sich nicht an die etablierten Standards der Tierpflege und -behandlung halten. Durch die Durchsetzung dieser Gesetze können die Behörden eine klare Botschaft senden, dass der Tierschutz eine Priorität ist und Verstöße nicht toleriert werden.
Darüber hinaus hat die Einhaltung von Tierschutzgesetzen auch Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Industrie. Die Einhaltung ethischer Standards bei der Tierbehandlung kann den Ruf der Branche verbessern, das Vertrauen der Verbraucher stärken und zu nachhaltigen und verantwortungsbewussten landwirtschaftlichen Praktiken beitragen. Sie kann auch Innovationen vorantreiben und die Entwicklung humanerer Methoden in der Landwirtschaft fördern.
Schlussfolgerung
Fazit des Vorfalles: Der kürzlich aufgetretene Fall einer fristlosen Kündigung, in den ein Tierarzt und eine Verletzung des Tierschutzes verwickelt waren, unterstreicht die Bedeutung der Einhaltung von Tierschutzgesetzen. Die mutmaßliche falsche Tötung von Ferkeln, angeblich auf Anweisung des Tierarztes, führte zu seiner Entlassung. Dieser Fall betont die Bedeutung der Einhaltung von Tierschutzstandards und die potenziellen Konsequenzen, wenn diese vernachlässigt werden. Weitere Untersuchungen und eine mögliche Einigung wurden vorgeschlagen, was auf anhaltende Bemühungen hinweist, die Situation anzugehen und zu korrigieren.
Colin Goldner vom Great Ape Project hat GERATI um Aufmerksamkeit gebeten. Doch anstatt auf seriöse Argumente zu setzen, scheinen Goldner und seine Begleiterin Steffi Arendt eher auf persönliche Angriffe und haltlose Behauptungen zu setzen. Goldner und Arendt scheinen verzweifelt nach Anerkennung zu suchen und versuchen, sich als gebildete Persönlichkeiten darzustellen, obwohl ihre Expertise in Frage gestellt werden kann. Zudem scheint Arendt in ihrer Einsamkeit imaginäre Freunde auf Facebook zu erschaffen, um ihre Ansichten bestätigt zu bekommen. Auch die Radikalität und fragwürdigen Aktivitäten des Great Ape Projects werden kritisch betrachtet. Es bleibt abzuwarten, ob die Behauptungen von Goldner und Arendt rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen werden.
Die rührselige Steffi Arendt
Oh, den armen Mitläufer aus Colin Goldners Umfeld kann man es einfach nicht recht machen. Wenn man ihre hirnrissige Dummheit mit Fakten entlarvt, sind sie beleidigt. Und wenn man kein Wort über sie verliert, sind sie auch nicht zufrieden. Da betteln sie regelrecht um Aufmerksamkeit von GERATI und verfallen dann in einen apathischen Heulkrampf, wenn ihre Behauptungen wie Seifenblasen zerplatzt werden. Wie tragisch!
Es ist verständlich, dass dann der Drang nach Anerkennung und Aufmerksamkeit bei ihr hervorsprudelt. Steffi Arendt möchte offenbar als gebildete Persönlichkeit wahrgenommen werden. Sie behauptet, einen Bachelor in Biologie erworben zu haben. „Erworben“ scheint hier wortwörtlich zu sein, denn ihre biologische Expertise ist mehr als fragwürdig.
Es sollte also niemanden überraschen, dass die kleine Steffi wie ein bockiges Kind reagiert und statt mit Argumenten mit haltlosen Beleidigungen um sich wirft. Tatsächlich kann sie keine einzige meiner Aussagen widerlegen. Die einzige Aussage, die sie immer wieder im Namen von Colin Goldner wiederholt, ist, dass ich ein Hetzer bin und einen Hetzblog betreibe.
Nun, da ich ja immer wieder versuche, alles zu belegen, frage ich mich persönlich, ob Steffi wirklich jeden Wahrheitsbeweis als Hetze ansieht. Wenn es falsche Anschuldigungen wären, müsste sie als Bachelor-Inhaberin doch in der Lage sein, diese zu widerlegen, oder? Sie darf sich gerne ein Beispiel an mir und meinen Belegen auf GERATI nehmen. Ich stehe bereit!
Steffi, das arme einsame Mädchen, das keine echten Freunde hat. Aber zum Glück hatte sie eine grandiose Idee – sie erschuf einfach ihre eigenen Freunde und spielt mit ihnen wie in einem Puppenhaus auf der Facebook-Seite des Great Ape Project! Ihre imaginären Freunde widersprechen ihr nie und sie fühlt sich so wohl dabei. Sie wechselt mühelos zwischen den Accounts ihrer Fantasiefreunde und führt so äußerst erfolgreiche Selbstgespräche.
Hier ist eine Liste ihrer fantastischen imaginären Freunde:
Judith Van Veen
Elke Petermann
Sabine Huffer
Joe Black, der kurzzeitig den Namen Johannes Goldner trug (siehe Screenshot). Nachdem GERATI sich darüber amüsiert hatte, änderte Steffi Arendt schnell den Namen ihres imaginären Freundes. Es könnte peinlich werden, wenn Colin Goldner davon erfahren hätte.
Roby Chimp
Pitt Wellersdorf
… um nur ein paar zu nennen. Die kleine Steffi spielt also einsam und allein mit diesen Charakteren in den Katakomben des Great Ape Project.
Und wenn sich aus Versehen doch mal ein echtes menschliches Wesen auf die GAP-Seite verirrt und versucht, Steffi zu erklären, dass sie Unsinn erzählt, wird der Kommentar sofort gelöscht und behauptet, es sei ein Troll-Kommentar. So geschah es im Juni, als Steffi voller Glückseligkeit war, weil GERATI’s Webseite angeblich gesperrt worden sein sollte. Komischerweise war sie zu diesem Zeitpunkt wieder erreichbar, wie ein freundlicher echter Mensch in einem Kommentar mitteilte. Die kleine rechthaberische Steffi löschte diesen Kommentar und schrieb: „Great Ape Project [Blöd- und Trollkommentare aus dem Umfeld Harnossens habe ich gelöscht. Steffi/GAP]“.
Noch interessanter ist, dass die kleine Steffi immer wieder Unsummen ausgibt, um Likes zu kaufen. Ja, es ist wirklich großartig, wenn 66 Likes von ihren imaginären Freunden auftauchen, anstatt nur 6. So hat sie für ihren dummen Beitrag gegen mich dieses Mal sogar 60 Likes aus der Türkei gekauft. In einem anderen Artikel mit über 70 Likes tauchten plötzlich unzählige Liker aus Thailand, Indien und den Philippinen auf. Dass diese Likes keinen Cent wert sind, braucht man Steffi gar nicht erst zu erklären. Lassen wir sie doch für ein paar Sekunden mit ihren Likes glücklich sein.
Mehr als 50 Likes stammen aus der TürkeiÜber 80 Likes stammen aus Thailand, Indien und den Philippinen
Steffi Arendts faszinierender Tauchgang in die Welt der Kloschüsseln
Oh, wie süß, Steffi Arendt scheint mal wieder Sehnsucht nach mir zu haben. Warum sonst sollte sie einen Zusammenhang zwischen einem Urteil gegen 6 Straftäter, die am Reichstagssturm von Attilla Hildmann teilgenommen haben, und meiner Person konstruieren? Ach ja, sie hat sich dabei auf einen Artikel bezogen, in dem ich mich köstlich über Colin Goldners Presseartikel in der Taz amüsiert habe. Wie einfallsreich!
Besonders amüsant fand ich Steffi Arendts Empörung. Sie war regelrecht angepiesselt, wenn man das so sagen darf. Sie sah eine Verschwörung, weil ich ihren heimlich geliebten Colin Goldner der Verschwörung bezichtigte. Na ja, es ist ja auch klar, dass sie keinerlei Argumente vorbringen konnte, um meine durch einen Screenshot belegten Aussagen zu widerlegen. Radikale Tierrechtlern sind eben immer etwas dünnhäutig.
Aber Steffi Arendt dachte wohl, dass sie endlich etwas gegen mich in der Hand hat. Sie unterschätzt jedoch immer wieder meine Fachkompetenz, die ihr gänzlich zu fehlen scheint. Ich präsentiere schließlich niemals alle Beweise auf einmal. So bleibt immer noch weiteres Material für weiteren Content übrig, den man gerade bei solch rückständigen Vorwürfen gut gebrauchen kann. Und deshalb präsentierte ich stolz die beiden Videobeweise, in denen Colin Goldner zum Sturm auf den Reichstag aufrief und ein anderes Video, das dokumentierte, dass dieser Sturm tatsächlich versucht wurde. Ach, wie aufregend!
Theaterstück wird zur staatlich finanzierten radikalen Linksautonome Protestaktion
Zunächst präsentierte „Judith Van Veen“, die imaginäre Freundin von Steffi Arendt mit ihrem erfundenen Namen, ein angeblich durchgeführtes Theaterstück. Steffi erkannte sofort, dass sie damit in eine Falle getappt war, und veröffentlichte umgehend eine Stellungnahme des Great Ape Projects zu diesem Angriff auf die Demokratie durch Colin Goldner!
Tatsächlich wurde diese Aktion als Theaterstück angemeldet und mit staatlichen Fördergeldern finanziert. Es handelte sich jedoch um eine radikale linksautonome Veranstaltung. Die Bundeskulturstiftung unterstützte diese linksradikale Veranstaltung tatsächlich mit 100.000 €. Es ist äußerst bedenklich, dass eine Stiftung, die aus Steuermitteln finanziert wird, ungeprüft Kulturförderungen bis zu 250.000 € gewähren darf.
Die Kritik nach dem Aufruf von Colin Goldner zum Angriff auf den Reichstag war groß. Seitens der Bundeskulturstiftung wurde lediglich mitgeteilt, dass diese Veranstaltung im Antrag nicht aufgeführt wurde und man sich im Nachhinein von ihr distanziert.
General Assembly orientierte sich am Monsanto Tribunal
Im Jahr 2016 fand bereits eine ähnliche Veranstaltung statt, bei der die Autorin Doro Schreier von Netzfrauen.org eine prominente Rolle einnahm. Öffentlich behauptete sie, dass das sogenannte Monsanto Tribunal eine öffentliche Gerichtsverhandlung des Internationalen Gerichtshofs sei. Der Veranstaltungsort Den Haag wurde gewählt und es wurde eine Art Kasperletheater veranstaltet. Besorgniserregend ist, dass einige Betroffene aus Entwicklungsländern tatsächlich auf Entschädigung durch dieses Theaterstück hofften und bitter enttäuscht wurden. Das Stück wurde in den sozialen Medien als Gerichtsverfahren inszeniert, jedoch ohne jegliche rechtliche Konsequenzen. Monsanto selbst wurde nicht angehört, wobei behauptet wurde, dass das Unternehmen, das jetzt zu Bayer gehört, keine Aussage in dem Gerichtsverfahren machen wollte.
Man kann verstehen, dass Monsanto kein Interesse an einer solchen Kasperleveranstaltung hatte. Doro Schreier von Netzfrauen war jedoch von diesem Theaterstück fasziniert und präsentierte die Autorität dieser Veranstaltung in mehreren Artikeln. Letztendlich änderte sich jedoch nichts und hunderte Opfer von Glyphosat aus Entwicklungsländern wurden bitter enttäuscht, nur weil einige Idioten ein Gerichtsverfahren beim Internationalen Gerichtshof vorspielen wollten.
Das Kasperletheater „General Assembly“ argierte ähnlich. Colin Goldner wurde die Möglichkeit gegeben, sich als UN-Abgeordneter auszugeben, während eine fingierte UN-Generalversammlung stattfand. In dieser Position rief er dann zu einem illegalen und strafrechtlich relevanten „Sturm auf den Reichstag“ auf.
Wie bereits erwähnt, wurde diese Veranstaltung bei der Bundeskulturstiftung als kulturelles Theaterstück angemeldet und erhielt dafür eine finanzielle Unterstützung von 100.000 € aus Steuermitteln. Die Bundeskulturstiftung war sich bis zum Schluss nicht bewusst, dass es sich bei dieser Veranstaltung um eine radikale, linksgerichtete kriminelle Protestkampagne handelte, die letztendlich zum „Sturm auf den Reichstag“ aufrief. Als dies schließlich bekannt wurde, war es bereits zu spät.
Etwa 100 Personen rannten schreiend und gröhlend über den Rasen des Reichstags und stoppten dann abrupt. Normalerweise gibt es vor dem Reichstag eine Bannmeile für öffentliche Demonstrationen. Dass dies nicht verhindert wurde, lässt darauf schließen, dass diese Veranstaltung vor dem Reichstag nicht wie rechtlich vorgesehen angemeldet wurde. Andernfalls hätte man möglicherweise Colin Goldner wegen Verschwörung verhaften können, und man hätte ihn an diesem Tag möglicherweise in Handschellen bewundern können.
Muss sich Colin Goldner demnächst vor Gericht verantworten, da er zum Sturm auf den Reichstag aufrief?
Angesichts der vorliegenden Erkenntnisse und Erfahrungen wäre es höchstwahrscheinlich erforderlich, dass Colin Goldner sich wegen seines Aufrufs zum Sturm auf den Reichstag rechtlich verantworten muss. In diesem Zusammenhang könnten die Straftatbestände der kriminellen Vereinigung gemäß § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) sowie des Hochverrats gegen den Bund gemäß § 81 StGB in Betracht kommen. Insbesondere der § 81 StGB ermöglicht auch heute noch eine strafrechtliche Untersuchung, da die Verjährungsfrist erst nach 20 Jahren abläuft.
Es ist unbestreitbar, dass dies nicht das einzige Fehlverhalten ist, in das Colin Goldner in seinem Leben verwickelt war. Wir erinnern uns noch an das Buch „Dalai Lama – Fall eines Gottkönigs“, in dem Colin Goldner das buddhistische Oberhaupt hart angegriffen hat und dafür heftige Kritik einstecken musste. In seinen Büchern offenbart er immer wieder mangelnde Sach- und Fachkenntnis. Mehrfach musste er als Autor Aussagen revidieren und korrigieren.
Es scheint, als fehle Colin Goldner die Fähigkeit, Recherchen richtig einzuordnen und zu interpretieren, wie es in seinem Hetzbuch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ der Fall ist. Dort behauptet er öffentlich, dass ich Mitglied einer rechtsradikalen Bewegung in Görlitz war. Seine vorgebrachten Beweise zeigen jedoch eher die perfide Dummheit von Colin Goldner, anstatt ernst genommen zu werden. In Bezug auf die Behauptung, ich sei rechtsradikal, führte Colin Goldner als haltlosen Beweis an, dass meine Webseite bei einem der größten Hoster in Deutschland gehostet wird, wo in den frühen 2000er Jahren bekannt wurde, dass auch rechtsradikale Webseiten gehostet wurden. Der Hoster wurde jedoch freigesprochen, da eine Haftung erst nach Kenntniserlangung des kriminellen Inhalts entsteht.
Für Colin Goldner sind daher offenbar alle Fahrgäste eines Zuges rechtsradikal, wenn nur ein einziger Fahrgast rechtsradikal ist und hunderte andere Fahrgäste nicht. Noch absurder ist jedoch die Behauptung in seinem Buch, dass ich rechtsradikale Werbung poste. Colin Goldner scheint nicht zu begreifen, dass es sich bei der eingeblendeten Werbung um personalisierte und an den individuellen Interessen orientierte Werbung handelt, die von Google ausgespielt wird.
In Anbetracht dessen muss man sich schon fragen, wenn Colin Goldner rechtsradikale Werbung von Google auf meiner Seite präsentiert wird, wer von uns beiden der eigentliche Rechtsradikale ist. Falls er in diesem Bereich kein Interesse bekundet, würde ihm wahrscheinlich Werbung für besonders weiches Toilettenpapier angezeigt, damit er endlich einmal glücklich kacken könnte.
Schlussfolgerung
Colin Goldner vom Great Ape Project scheint ein unprofessioneller und unsachlicher Akteur zu sein, der versucht, mit haltlosen Behauptungen und persönlichen Angriffen Aufmerksamkeit zu erlangen. Seine fehlende Sachkenntnis und mangelnde Recherchefähigkeiten werfen Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit auf. Es ist bedenklich, dass solche Personen staatliche Fördergelder erhalten und ihre radikalen Ansichten verbreiten können. Es ist daher wichtig, solche Personen kritisch zu hinterfragen und ihre Argumente mit Fakten zu widerlegen.