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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • GERATI wird drei

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben und Verlust in abgabe korrigiert!

    Tod gesagte leben länger. Dieses Sprichwort kann man wortwörtlich auf GERATI anwenden. Kaum auf der Welt sprach man aus der Tierrechtsszene, GERATI ein kurzes Leben zu.

    14.07.2017 GERATI wird drei

    Den dritten Geburtstag möchte GERATI nutzen, um einen kleinen Rückblick auf diese erfolgreiche Zeit von GERATI zu werfen. Was aus einer Idee heraus entstand, andere Menschen über die Machenschaften von PeTA aufzuklären, wuchs zu einem großen Projekt. Silvio Harnos der Betreiber von GERATI berichtet fast täglich in Artikeln über die Radikalisierung der Tierrechtsszene auf gerati.de und in den sozialen Netzwerken. Anfeindungen, die selbst vor Morddrohungen nicht zurückschrecken sind für Silvio Harnos an der Tagesordnung.

    Die Geburt von GERATI

    GERATI wird drei
    GERATI wird drei

    Der Autor von GERATI, wanderte im Dezember 2008 nach Indonesien aus und lebt in einem Vorort von Jakarta. 1997 machte sich dieser in Deutschland selbstständig und war in der IT & Kommunikationsbranche tätig. Seit 2006 begann er mit dem Bloggen und betreibt seitdem mehrere Blogs und andere Internet Projekte privat & geschäftlich.

    Mit der Auswanderung nach Indonesien mit seiner Familie rückte das tägliche Bloggen immer weiter in den Vordergrund. Anfangs schilderte Silvio Harnos in seinem Blog „Leben in Indonesien“ unter bayi.de, seine Eindrücke und Erlebnisse in seiner neuen Heimat. 2010 suchte er dann nach einem neuen Betätigungsfeld. Da er bereits seit 2001 mehrere Onlineshops betrieb und auch bei Ebay und Amazon erfolgreich als Verkäufer tätig war, schaute er sich einmal, an was Indonesier auf der Plattform Ebay für Artikel verkaufen.

    So kam er zum Kopi Luwak

    Kopi Luwak ist ein spezieller Kaffee und gilt als einer der teuersten Kaffees der Welt. Beim Kopi Luwak werden die roten reifen Kaffeekirschen durch eine Schleichkatzenart gefressen. Der Samenkern, woraus die Kaffeebohne später entsteht, wird im Magen nicht verdaut. Die Magensäure der Schleichkatze, die auch Civet, oder in Indonesien Luwak genant wird, entzieht der Kaffeebohne einen größten Anteil der Bitterstoffe. Auf Natürlichen weg werden dann die Bohnen wieder ausgeschieden. Nach dem Reinigen werden die Bohnen im Nassverfahren weiterverarbeitet. Dabei findet eine zusätzliche Fermentierung statt. Bei dieser Prozedur wird auch das Häutchen, was die Bohne umgibt abgestoßen. Wissenschaftliche Analysen, die an einer Universität in Kanada gemacht wurden, ergaben das keine Bestandteile, die aus Fäkalien stammen nachgewiesen werden können.

    So stand also ein weiteres Standbein fest. Es wurde ein eBay-Shop eingerichtet und der weltweite Verkauf startete. Später wurde das Sortiment auf indonesische Kaffeesorten erweitert. Seit 2016 bietet man jetzt Kaffee aus weltweiten Herstellungsgebieten an. Mehrere Onlineshops wurden erstellt um den Verkauf angepasst auf einzelne Regionen zu fördern.

    Mittlerweile sitzen die Käufer in der ganzen Welt verteilt und es fehlen nur noch einige afrikanische Länder auf der Liste, wo der Kaffee noch nicht hin geliefert wurde.

    Strafrechtliche Mailbombing Attacke von PeTA Deutschland

    Am 29.01.2013 bekam der Autor auf einmal E-Mails, die ihn aufforderten den Verkauf von Kopi Luwak einzustellen, da er angeblich ein Tierqualprodukt sei. Immer mehr gleichlautende E-Mails erreichten ihn. Als er sich die E-Mails genauer anschaute, stellte er fest das diese allesamt von der Webseite peta.de versendet wurden. Dort befand sich eine sogenannte Prangerliste, wo außer deutschen Kaffeeverkäufern auch viele indonesische Verkäufer gelistet waren. Auch diese erhielten diese Mailbombing E-Mails in deutscher Sprache. Nachdem es anfänglich zehn E-Mails waren, stieg die Anzahl der Mails in den nächsten Tagen auf Tausende pro Stunde. Teilweise war der Mailserver so überlastet, dass dieser zusammenbrach und die Verbindung abbrach.

    Hier lag das Ziel von PeTA

    PeTA hatte zu keiner Zeit ein Gespräch über Kopi Luwak versucht. Die Handlungen von PeTA zielten nachweislich darauf ab, den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden anzurichten. Dass sich an solchen Straftaten selbst deutsche Rechtsanwälte beteiligten, zeige ich später noch einmal auf. PeTA nahm nicht die allgemeine im Impressum hinterlegte E-Mail-Adresse, sondern die Sale-E-Mail-Adresse des Shops. Auch hier lässt sich die vorsätzliche kriminelle Handhabung von PeTA ableiten.

    PeTA erfolgreich Abgemahnt

    Nachdem der Mailserver mehrfach zusammengebrochen war, versuchte Silvio Harnos, bei PeTA ein Gespräch zu bekommen. Die im Impressum hinterlegte Telefonnummer landet nur auf einem Anrufbeantworter. Ein geforderter Rückruf passierte nicht. Dasselbe gilt für die hinterlegte E-Mail-Adresse. Nach dem deutschen TMG-Gesetz muss ein Webseitenbetreiber in Deutschland, ein erreichbares Kommunikationsmittel zur Verfügung halten.

    Nachdem trotz mehrmaliger Aufforderung per Anrufbeantworterspruch und E-Mail es zu keinem Rückruf kam, versuchte er durch direkte Durchwahlen einen Ansprechpartner bei PeTA zu finden. Nach mehreren Versuchen erreichte er endlich jemanden telefonisch bei PeTA. Nachdem er sein Problem geschildert hatte, wurde er zu einer Frau vermittelt die sich als Kampagnenleiterin und damit als Hauptstraftäterin vorstellte. Natürlich sah diese Person kein Problem. Erst nachdem ihr verdeutlicht wurde, dass es sich hierbei um eine kriminelle Straftat handelt, kam die Äußerung, dass man doch mit der Einstellung des Verkaufes von Kopi Luwak wieder richtig arbeiten könnte.

    Also eine typische strafbare Erpressung von PeTA

    Der Vorschlag, PeTA sollte doch 35.000 € für die Einstellung des Verkaufes von Kopi Luwak zahlen wurde mit einem Lachen abgetan. Das Gespräch wurde noch einmal mit der Anfrage beendet, ob PeTA diese strafbaren Handlungen jetzt unterlasse. Dieses wurde von der Frau, die mittlerweile nicht mehr bei PeTA arbeitet und nun Nüsse unter anderem aus Indonesien verkauft, abgelehnt.

    Also erreichte PeTA zeitnah ein Abmahnschreiben, was unbeantwortet blieb. Nachdem die gesetzte Frist abgelaufen war und PeTA darauf nicht reagierte, wendete sich Silvio Harnos dem Hoster und dem Domainverwalter der Domain Peta.de zu. Der Hoster war und ist die Hetzner AG. Für Meldungen von illegalen Handlungen ist bei Hostern eine Abuse Abteilung zuständig. Diese informierte ich über den Spamversand, der über die Domain peta.de erfolgte. Man bat sich 24 Stunden Zeit, aus, da man dem Domaininhaber eine Antwortzeit einräumen wollte. Nach den 24 Stunden ging der Spamversand freudig weiter und auch von Hetzner hatte ich nichts gehört. Darauf versuchte er den telefonischen Kontakt zu der Abuse Abteilung und verwies auf ihre eigenen AGB´s, die den Spamversand untersagen.

    Man bestätigte, dass man den Domaininhaber darauf aufmerksam gemacht hatte. Fazit dieses Gespräches war, dass man zusicherte, noch einmal Kontakt mit dem Domaininhaber zusuchen. Silvio Harnos forderte zum Abschluss bei nicht Einstellung des Spamversandes die Unterbindung dessen durch den Hoster und sei es durch Sperrung der Domain.

    Ein paar Stunden später antwortete dann die Abuseabteilung, dass PeTA sich verpflichtet hätte, den Spamversand. Und tatsächlich um 12:05 Uhr erreichte die letzte Email von PeTA den Mailserver.

    PeTA der kriminellste Verein in Deutschland

    Wer die kriminellen abartigen Gedanken von PeTA kennt, weiß, das kann nicht alles sein. Drei Tage lang war tatsächlich Ruhe.

    Stand bis zu diesem Zeitpunkt der Name „Silvio Harnos“ auf der illegalen Prangerliste von PeTA wurde dieser tatsächlich entfernt um drei Tage die Straftaten von PeTA fortzusetzen. Dieses Mal wurde der Firmenname auf der Prangerliste von PeTA angegeben.

    Screenshot Archive.org - Domain PeTA.de
    Screenshot Archive.org – Domain PeTA.de

    Beide straftatrelevanten Screenshots sind im Internet Archiv unter Archive.org abzurufen.

    1. Archiv vom 22.04.2013 web.archive.org/web/20130422131032/https://action.peta.de:80/ea-action/action?ea.client.id=44&ea.campaign.id=18740
    2. Archiv vom 07.12.2013 web.archive.org/web/20131207025637/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44

    Es gab aber noch einen Unterschied, außer das der Namen ausgetauscht wurde. Die Subdomain action.peta.de wurde auf einmal nach Kanada ausgelagert. Das hier die Firma Hetzner wohl diese Straftat mit unterstützte ergibt sich aus einem aufgezeichneten Telefongespräch. Es wäre aber auch egal wo die Subdomain „Action“ gehostet wäre. Fakt ist, es handelt sich um eine DE – Domain, die der deutschen Gesetzgebung unterliegt. Somit fallen auch alle Subdomains unter die deutsche Rechtssprechung.

    Natürlich wendete sich Silvio Harnos sofort nach dem erneuten Spam Beginn  an die Firma Hetzner, die darauf Folgendes antwortete.

    Bevor jetzt wieder das Gejammer losgeht, dass hier eine illegale Veröffentlichung eines Telefongespräches vorliegt, sei so viel gesagt, dass die Firma Hetzner AG einer Veröffentlichung trotz Anfrage per E-Mail nicht widersprochen habe.

    Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Firma Hetzner AG wohl hier in der Fortführung der Straftat durch PeTA eine führende Rolle übernommen hatte. Der Link der zu dieser in Kanada ausgelagerten Subdomain ist nur von www.peta.de erreichbar gewesen. Weiterhin sind die Aussagen eindeutig, dass man wusste, dass der Mailbombingversand  fortgesetzt wurde.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits einen Rechtsanwalt beauftragt

    Auch Anwälte wollen Geld verdienen. Nachdem man sich auf „250 € pro Stunde!!!“ geeinigt hatte, wurden die zusammengestellten Unterlagen übermittelt. Fazit nach 2 Stunden Arbeitsleistung. Ein erfolgsversprechendes Verfahren sei möglich. Man müsste jedoch in einem Stufenklageverfahren gehen. Dieses bedeutet, dass man erst eine einstweilige Verfügung erwirkt und dann im nächsten Klageweg PeTA auf Schadenersatz verklagt.

    Hier lagen die Vorauszahlungsvorstellungen des Rechtsanwaltes bei Minimum 2.500 €. Die Dauer des Verfahrens, bis zu einem rechtsgültigen Urteil wurde auf zwei Jahren geschätzt. Das hätte bedeutet, man wäre erst einmal 3.000 € los und könnte dann nach zwei Jahren eventuell mit einer Erstattung, plus eventueller Entschädigung rechnen. Die Summe von 3.000 € entsprächen ca. 45,5 Millionen indonesischer Rupiah. Dieses kann man mit Sicherheit besser anlegen.

    Wie man PeTA mit den eigenen Waffen schlägt

    Also machte sich der zukünftige Autor von GERATI Gedanken, wie man PeTA dazu bringen kann, das Mailbombing zu unterlassen und dieses auch für die Zukunft. Da kamen ihm die IT Erfahrungen zugute. So faste er alle ihm gesendeten Absender zusammen und begann diese in einem Newsletter über PeTA aufzuklären.

    Anzumerken war hierbei noch, dass von den circa 65.000 E-Mails selben Inhaltes die ihn durch PeTA erreichten, gerade einmal circa 2.500 E-Mail-Adressen tatsächlich existierten. Die meisten waren also Fake E-Mail-Adressen.

    Von den übrig Gebliebenen stammen sogar drei direkt von Rechtsanwälten, die mich natürlich sofort versuchten darauf hinzuweisen, dass ich eine Straftat begehe. Als dann die Wahrheit des PeTA E-Mail-Versandes ans Licht kam, stellten sich diese drei Rechtsanwälte natürlich so hin, dass sie überhaupt nicht davon ausgingen, dass es bei dieser Petition es zu einem E-Mail-Versand kam. PeTA gab und gibt ja heute noch an, dass keine Daten an Dritte weitergegeben. Die drei Rechtsanwälte verpflichteten sich in Zukunft, keine E-Mails über PeTA zu versenden.

    Einige Personen insbesondere älter meldeten sich und gaben an, dass nach dieser Aufklärung über PeTA, sie die Einzugsermächtigung für Spenden entzogen hätten. Ein großer Erfolg.

    Andere beschwerten sich natürlich bei PeTA über diese angebliche Belästigung. Silvio Harnos war in den radikalen Tierrechtskreisen ein Gesprächsthema geworden. Wöchentlich wurden nun die E-Mail-Versender über Tatsachen aus der Kopi Luwak Herstellung und über PeTAaufgeklärt. Nach drei Wochen meldete sich die bei PeTA angestellte Rechtsanwältin und teilte mit, dass man auf den Spamversand verzichte. Man erwarte auch die Einstellung des E-Mail-Versandes, von Silvio Harnos.

    Als Antwort erhielt PeTA einen umfangreichen Forderungskatalog, der unter anderem das Löschen Entfernen des Namens bzw. Firmennamen von der Prangerliste und eine Unterlassung in der Zukunft durch PeTA die Behauptung aufzustellen, Silvio Harnos oder eine seiner zuzuordnenden Firmen seien Tierquäler. Daran hat sich PeTA bis zum heutigen Tage gehalten.

    Somit hatte Silvio Harnos, PeTA mit den eigenen Waffen geschlagen

    Silvio Harnos & DELMEO verschwanden von PeTA´s illegaler Prangerliste / Sreenshoot: https://web.archive.org/web/20140829182520/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.WWh5K4iLSUk
    Silvio Harnos & DELMEO verschwanden von PeTA´s illegaler Prangerliste / Sreenshoot: https://web.archive.org/web/20140829182520/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.WWh5K4iLSUk

    Bereits zeitnah mit Beginn der Straftaten durch PeTA erstellte Silvio Harnos, die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ und berichtete dort über den Verlauf der Mailbombing Attacke von PeTA.

    Schnell sprach sich es herum und man spielte ihm weitere Straftaten von PeTA zur Aufklärung zu. Eine Wendung nahm eine anonym zugespielte E-Mail, die ein rechtliches Gutachten über PeTA enthielt.

    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen
    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen

    Komplett einzusehen per Download: gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Bei diesem Gutachten war er sich nicht sicher, ob es echt oder ob es sich hier um eine Fälschung handelte. Mittlerweile hatte er sich im Internet weitestgehend über das Thema Tierschutz und Tierrecht informiert und traf leider eine folgend schwere Entscheidung, die aber zum Schluss die Geburtsstunde von GERATI einläutet.

    Doggennetz und die Möchtegernjournalistin Karin Burger

    Da er sich nicht sicher war, über die Echtheit dieses Gutachten sendete er es einer gewissen Karin Burger, die sich als Journalistin im Bereich Tierschutz und Tierrechte zu diesem Zeitpunkt auf ihrer Webseite Doggennetz.de ausgab. Er bat sie darum zu prüfen, ob dieses Gutachten echt ist, und bot ihr die Nutzung in einem eigenen Artikel in ihrem Blog Doggennetz.de an.

    Nur passiert nichts. Als nach 14 Tagen trotz E-Mail-Anfrage an Karin Burger kein Lebenszeichen kam und auch der Druck der Veröffentlichung des Gutachtens auf Facebook wuchs, entschied er sich einen eigenen Blog ins Leben zu rufen. Mittlerweile verstärkten sich die Zweifel an den Fähigkeiten der Frau Karin Burger immer mehr.

    Die Geburtsstunde von GERATI war da

    Ein Name für den Blog war schnell gefunden. Aus den Anfangsbuchstaben des Slogans „GEgen RAdikalen TIerschutz“ wurde die Domain Gerati.de registriert. Eines der ersten Artikel auf Gerati.de war die Veröffentlichung des Gutachtens über die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA.

    In dem Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“ wurde das Gutachten am 20.07.2014 veröffentlicht. Grund war der stille Umzug von PeTA aus der Finanzamtsgemeinde Gerlingen nach Stuttgart, ohne einen einzigen Bericht ihren Unterstützern zukommen zu lassen. Förmlich über Nacht schien PeTA fluchtartig die Büroräume in Gerlingen verlassen zu haben. Gemunkelt wurde in den sozialen Netzwerken, dass das zuständige Finanzamt gegen PeTA Ermittlungen auf Grundlage des vorliegenden Gutachtens eingeleitet hatte. Mit dem Umzug wäre das Finanzamt nicht mehr zuständig gewesen, was einleuchten würde. Auch das Geheimhalten des Umzuges war hier schon ein Anhaltspunkt, dass dabei nicht alles Koscher ablaufen würde.

    Die Veröffentlichung  des Gutachtens schlug ein wie eine Bombe

    Es gab kurze Zeit später ein Telefongespräch mit dem Ersteller des Gutachtens Rechtsanwalt Herr Scheuerle. Dieser bestätigte die Echtheit des des Gutachtens und nannte auch seinen Mandanten, der dieses beauftragt hatte. Wer sich in der Szene auskennt, weiß das der Rechtsanwalt Scheuerle  bereits mehrfach und erfolgreich Urteile gegen PeTA erstritten hatte. Der Auftraggeber war der Tierlehrerverband, der unteranderen Zirkusse vertritt.

    PeTA versuchte erfolglos, das Entfernen des Gutachtens durchzusetzen

    Im August erhielt ich dann auf einmal eine E-Mail der Rechtsanwaltskanzlei der auch Herr Scheuerle angehört. Hier forderte man mich auf das Gutachten zu entfernen und berief sich auf das Urheberrecht. Er erinnerte sich natürlich an das persönliche Telefongespräch mit Herrn Scheuerle und begann nun Belege zu sammeln, die beweisen, dass jenes Gutachten nicht durch das Urheberrecht gedeckt sei. Ersten fand er dieses Gutachten nach intensiver Suche auf mehreren Portalen, die bereits vor der Veröffentlichung bei GERATI gepostet wurden, und gab diese als Beweis an. Gleichzeitig berief er sich auf die Verfahrensweise als Whistleblower und des Zitatrechtes. Ein telefonischer Kontakt mit Herrn Scheuerle kam auf Grundlage seines Urlaubs zu diesem Zeitpunkt nicht zustande.

    Es ist anzunehmen, das hier PeTA versuchte, dieses für sie unangenehme Gutachten entfernen zu lassen. Auf den an die Kanzlei gemeldeten Portalen verschwand das Gutachten Tage darauf gänzlich.

    Der Kampf gegen Doggennetz

    Am 25.07.2017 veröffentlichte dann auf einmal die gewisse Karin Burger in ihrem Doggennetz einen Artikel über Gerati.de und stellte insbesondere den Verdacht an, dass es sich bei GERATI um eine weitere Fake Webseite handelte. Immer wieder wurde von jener Karin Burger gemunkelt, dass der tatsächliche Wohnsitz nicht in Indonesien, sondern in Deutschland sei und das Silvio Harnos sich verstecke.

    So wurde sogar von dieser Person gemutmaßt, dass sich ein Dresdner Geschäftsmann im eigentlichen Sinne hinter GERATI versteckt.

    Im Übrigen behaupten valide Quellen dieser Redaktion gegenüber, dass Harnos lediglich die Marionette sei. Der eigentliche Strippenzieher sei ein in Deutschland lebender Geschäftsmann aus Dresden. In einer Diskussion auf Facebook habe dieser seine Urheberschaft an dem Gerati-Projekt schriftlich zugegeben.

    Doggennetz.de

    Ja die validen Quellen dieser Frau Karin Burger sind schon Gold wert. Insbesondere ist anzumerken, dass GERATI zum Schluss in dieser vulgären Auseinandersetzung Schuld am Aufgeben der unfähigen Karin Burger hatte. Nachdem sie ihn, in die Görlitzer rechtsradikalen Szene drängte und selbst die Behauptung aufstellte, dass der Webserverbetreiber den GERATI nutzte, der Glücksspielmafia angehöre.

    Sicher und feige im Ausland hockend, schreiben sie lächerliche Abmahnungen (vgl. Aua1511), wohl wissend, dass sie es aufgrund ihrer eigenen Berge von Rechtsverletzungen gar nicht riskieren können, sich in Deutschland der juristischen Klärung ihrer Taten zu stellen. Dabei arbeiten sie mit verurteilten Straftätern zusammen. Ihr Provider ist bekannt für seine Dienstleistungen für die Gewinnspielmafia und die Rechtsextremisten.

    Das Recherchematerial dazu wurde inzwischen dem Bundeskriminalamt weitergeleitet.

    Doggennetz.de

    Auch ihre geschätzte Lebenserwartung für GERATI wurde übertroffen. Mehr noch GERATI überlebte Doggennetz.de gänzlich. Auch hier konnte der Betreiber von GERATI auf seine IT Kenntnisse zurückgreifen. So erstellte er die Webseite www.doggennetz.info und zeigte hier auf, dass die aufgezeigten Fehler jene Frau Karin Burger, selbst begeht. So konnte er den Nachweis erbringen, dass Karin Burger keinen einzigen Artikel fehlerfrei veröffentlichen konnte. Und das als selbst ernannte Journalistin.

    Im März 2015 ging dann Karin Burger mit Ihren Doggennetz gänzlich unter

    Ein Erfolg, den sich unter anderem auch GERATI auf die Fahnen schreiben konnte. Durch Doggennetz wurden Tierschutzvereine und Personen die sich aufopferungsvoll für den Tierschutz einsetzen in Misskredit gebracht. Und das Ganze teilweise nur da diese nicht bereit wahren mit Doggennetz zusammenzuarbeiten. Frau Karin Burger versuchte sich dann auf der Satireseite und viel auch hier sofort auf die Gusche, was unzählige Google Einträge die sich gegen Karin Burger und ihrer Satiresenf.de Webseite richteten.

    Der größte Erfolg für GERATI ist jedoch die Zwangsdegradierung von Peter Höffken durch PeTA selbst

    Peter Höffken nannte sich bis 2014 in den Medien und auch den Pressemitteilungen von PeTA „Diplomzoologe und Wildtierexperte“. Das Expertenwissen, was Peter Höffken als Wildtierexperte haben müsste, war jedoch von Hausaus mehr als fragwürdig.

    Auch hier startete Karin Burger eine ihrer Presse Anfragen und musste sogar GERATI ein Recht einräumen.

    Und noch die letzte PETA-Bockigkeit

    Einzelfragen erscheinen interessant und recherchewürdig, wie etwa die auf Gerati.de erhobene Behauptung, der PETA-Mitarbeiter Peter Höffken sei eigentlich Dachdecker. Die DN-Redaktion hat dazu auf die Schnelle ebenfalls noch um eine Stellungnahme von PETA Deutschland gebeten. Dies ward ihr zur Antwort:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Ach, PETA, das ist doch nichts! Was für ein unglaubwürdiger Murks. Höffken wird von PETAals Diplom-Zoologe vermarktet; wenn er Diplom-Zoologe ist, hat das Vorzeigen dieses Diploms nichts mit der Preisgabe von „persönlichen Daten“ zu tun. Das ist auch wieder leider ein Punkt für die Zirkusleute!

    doggennetz.de

    Nun auf diese Aussage von Dr. Edmund Haferbeck erstattete GERATI wegen Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a Strafanzeige. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart vorlag, degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Fachreferenten. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stuttgart versuchte wahrscheinlich, diese Strafanzeige auszusetzen. Auf eine Anfrage ein Jahr nach der Stellung antwortete man, dass man immer noch auf eine Stellungnahme des Rechtsbeistandes von Peter Höffken wartete. Wie sich herausstellte, nahm ein Rechtsanwalt Akteneinsicht, lies dann aber das Mandat fallen. Auf eine erneute Anfrage meldete sich Herr Dr. Edmund Haferbeck als Leumund für Herrn Peter Höffken und gab Folgendes an.

    Seite 1

    Seite 2

    Seite 3

    Gerade jener Dr. Edmund Haferbeck, der sich selbst bereits als Rechtsanwalt bei einem Gericht ausgegeben hatte und somit selbst gegen §132a verstoßen hatte tritt hier als Leumund auf.

    Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten
    Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten

    Den Artikel dazu findet man unter gerati.de/2016/11/13/edmund-haferbeck-als-rechtsanwalt/

    Nun eines ist jedoch gewiss. Herr Peter Höffken besitzt kein Diplom, ansonsten hätte er ja gegenüber der Presse ein Anrecht auf eine Erwähnung, die insbesondere sein Expertenwissen untermauern würde. Aber seit der Degradierung hört man nichts mehr von einem Diplomzoologen und Wildtierexperten in Verbindung mit Peter Höffken.

    Titelmissbrauch gang und gäbe bei PeTA

    Auch in einem weiteren Fall konnte GERATI einem PeTA Mitarbeiter einen Titelmissbrauch nachweisen. Im März 2016 veröffentlichte PeTA das Buch und das E-Book „Der Tierrechtsreport 2016“. In diesem wurde ein Rechtsanwalt Krishna Singh als Mitautor angegeben. Dieser Krishna Singh gab am 12.01.2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt an die Anwaltskammer zurück.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    Ob diese Abgabe in Zusammenhang mit seiner Arbeit bei PeTA stehe, blieb bisher offen. Ein Ermittlungsverfahren wurde nach der Strafanzeige von GERATI unmittelbar durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart eingestellt, als PeTA sich dahin äußerte, dass es sich um ein Versehen handelte und man im Buch und in dem E-Book diese Bezeichnung korrigiert hätte. Überprüft wurde das von der Staatsanwaltschaft nicht.

    Der Ziehsohn von Karin Burger meldet sich als schwanzloser Lurch zu Wort

    in gewisser Mike Schmidt, Betreiber der nichtssagenden Webseite Homoneo.de wollte wohl etwas abhaben von dem Erfolg von GERATI. So postete in fast jedem alten Artikel ein Bezug auf GERATI. Selbst in der Vorstellung des Autors Mike Schmidt musste ein Zitat von GERATI mit Verlinkung untergebracht werden. Der Autor von GERATI gab diesem Ziehsohn von Karin Burger den passenden Namen „Schwanzloser Lurch“ den er eine kleine Serie auf Doggennetz.info widmete. Ein Vergleich zu Karin Burger ist tatsächlich mehr als gegeben. So jammert  Mike Schmidt zum Beispiel in einem Artikel rum, dass GERATI seine Arbeit gegen PeTA zunichtemache. Angemerkt sei, dass seine Aktivitäten sich mehr als in Grenzen halten und somit eigentlich nur eine Randerscheinung im Leben von GERATI ist.

    Happy Birthday GERATI

    In seinem kurzem Leben hat GERATI viel erreicht. Insbesondere im letzten Jahr stiegen die Zugriffszahlen und Verlinkungen sehr zum Leidwesen der Tierrechtler extrem an. GERATI sieht sich als Gegenpart der Tierrechtsbewegung und legt deren Straftaten regellos offen. Eine solche Webseite dürfte aufgrund des Gefahrenpotenzials durch die Tierrechtler in Deutschland kaum möglich sein.

    Sinnfreie Abmahnungen mit einem Streitwert von 10.000 € die PeTA gern einmal ungerechtfertigter Weise stellt, da diese weder das Zitatrecht noch die geltende Meinungsfreiheit, die sie selbst immer wieder einfordern, achten. Bei einem Streitwert über 5.000 € ist ein Landgericht zuständig, was dann wiederum einen Anwaltszwang  beinhaltet. Da man bei jedem Verfahren trotz Unschuld in Vorkasse gehen müsste, würde man schnell an die finanziellen Möglichkeiten stoßen.

    Weiterhin schrecken Tierrechtler  selbst von Bedrohungen, insbesondere Morddrohungen nicht zurück. Hier einmal ein paar Auszüge aus den Sammelsurien von GERATI.


    Und noch einige Beispiel Kommentare abgegeben auf GERATI.de

    Wow, du bist wirklich der letzte Dreck. Scheinst einfach ein frustrierter Tierhasser zu sein, der die Katzen seiner Gegend ertänkt. Dein Argument für den Zirkus ist im Wesentlichen: „Die Leute wollen dahin“… was ist mit dem Tierschutz? Das sind Wildtiere, sie sind für sowas nicht bestimmt und werden nicht artgerecht gehalten. Dir scheint das Spass zu machen, gell? Du Stück Scheiße, ich hoffe man quält deine Hurenmutter und jeden den du liebst und verfüttert sie dir dann. Du weisst gar nicht was ich mit dir machen würde… du bist der Abschaum der Gesellschaft,

    Noch nie so gequirlte Scheiße gelesen.

    Nichts tun ist immer gut ?
    Deine Intelligenz scheint ja enorm zu sein ?
    … gut das es Dienstleistungen gibt die Websites bauen sonst würde so ein Müll ja nicht ins inet gelangen

    WER oder WAS bist du denn? Du bist jemand, der sich an die Peta hängt, um selbst Aufmerksamkeit zu bekommen und danach noch um Kaffee bettelt? Armselig. Mit diesem Artikel hast du vielleicht mal Aufmerksamkeit bekommen, aber die klicks deiner anderen Artikel sprechen für sich. Tierschutz geht nur radikal, sonst passiert nichts, die deutschen und internationalen Gesetze sind zu lasch. Da muss man halt auch mal eine Anzeige riskieren.

    Was für ein Mensch sind sie denn?
    Ihr ergeiz für Tierquälerei ist unfassbar. Haben sie nichts besseres zu tun. Das ihre Adresse in Indonesien registriert ist sagt alles. Ein Land das für massive Tierquälerei bekannt ist. Sie sollte. Sich schämen u d unter den Stein
    Kriechen unter dem sie hervorgegrochen sind.

    Die übliche, gewohnte, inhaltsleere Hetze vom Zuhälter Silivio Harnos. Warum verkriecht sich dieser AufrechtDeutsche wohl in Indonesien. Weil er dort Frau und Tochter für Geld auf den Strich schicken kann um seinen antiveganen Lebenstil zu finanzieren. Harnos gibt sebst zu in Indoniesien zu leben weil er dort vor dem Zugriff der deutschen Gerichtsbarkeit sicher ist, warum wohl. Weil er ein perverser Verbrecher ist, Hetze verbeitet und Prpganda verbeitet. Es ist aber zu 100% sicher das dieser Fakt über Silvio nicht veröffentlicht wird, stattdessen wird er die güblichen Drohungen gegen andersdenkende vorbringen in der Hoffnung kritische Stimmen einzuschüchtern, wie er es in der Vergangeeit mehrfach getan hat. Diesem Kinderschänder sollte man das Maul stopfen und zwar wortwörtlich.

    Bringst Du eines Tages auch mal Argumente für Deinen hetzerischen Schwachsinn oder beschränkst Du Dich weiterhin nur darauf Deinen blinden Hass gegen andersdenkende abzufeurern? All Deine Raktionen auf die Kritik anderer bewesien nur das Du im Unrecht bist, Du Heuchler. Häng Dich auf, tu der Menscheit den Gefallen.

    Was für ein geistiger Dünnschiss….mehr ist diese Hasspredigt nicht.

    dumm, dümmer, AfD, Silvio Harnos.

    Wer so viel geistigen Durchfall verbreitet, macht entweder Profit mit dem Leid von Tieren, oder geilt sich daran auf.
    Allein die Frage woher besagte Dame die Telefonnummer des Herrn Klippstein hat, zeigt bereits wie eingeschränkt ihre vermeintliche „Intelligenz“ ist.

    Da Sie ja diese Website betreiben, gehe ich davon aus, dass dieser Kommentar gar nicht erst erscheint bzw. umgehend gelöscht wird.

    Kann ich bei Ihnen eigentlich geschützte indonesische Tierarten erwerben?

    Herzlichen Glückwunsch das die schlechteste Recherche die ich je gelesen hab 😀 du hetzt gegen Peta hast selbe aber keinen Plan …

    Ich schäme mich unendlich für Sie . Dieser Kommentar landete unter dem Artikel „Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    IHR SCHEIẞ VERFICKTEN HURENSÖHNE ICH BRING EUCH ALLE UM IHR MENSCHENSCHWEINE (MEIN BEILEID FÜR ALLE SCHWEINE AN DIESER STELLE)
    SCHEIẞ AUF DIE PETA DAS SIND AUCH NUR WICHTIGTUENDE LAPPEN DIE SICH AUFSPIELEN WOLLEN. DAS EINZIG RICHTIGE WÄRE DIE AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT. IHR VERFICKTEN BASTARDE ICH WERDE DAFÜR SORGEN DASS DAS PASSIERT.

    Peta stellen Sie als geldgierig dar, aber betteln um Geld für Kaffee, damit Sie weiterhin erfundene unsachliche Scheiße von sich geben können?
    Was für ein Müll hier…

    Hallo Silvio,
    es ist schon sehr unterhaltsam auf welchem geistigen Niveau sich Deine Seite befindet.
    Noch lustiger finde ich Deine geistigen Auswüchse zu manchen Themen.
    Hmmm, warum ich nicht konkreter werde, naja weil Deine Äußerungen auch so „allgemein“ gehalten sind.
    Das erinnert mich ein wenig an die Art, wie sie auch von einer großen deutschen Tageszeitung angewendet wird.
    Nur bei einer Sache möchte ich konkreter werden um Dich nicht ganz im dunkeln stehen zu lassen.
    Auf der einen Seite beschwerst Du Dich über Spendeneinnahmen für Tierschutzorganisationen und deren Einsatz, auf der anderen Seite, findet man auf Deiner Seite überall die Aufforderung Dirneine symbolischen Kaffee zu spendieren, der dann auch noch .2,50€ kostet. Hoppla, da ist hier aber ein absoluter Genussmensch am Werk. 2,50€ für eine Kaffee, der dann auch noch in Indonesien getrunken wird.
    Jaja, so lässt es sich leben. Ich hoffe doch inständig Du unterstützt damit nicht „terroristische Vereinigungen“, um bei einem Niveau zu bleiben, das Deinem entspricht.
    Und wenn man nun bedenkt, das der Spendenaufruf auf weiteren Seiten von Dir erhoben wird…

    Mich ärgert eigentlich nur eins, das ich hier jetzt tatsächlich auch noch etwas geschrieben habe und somit in die gleiche Kerbe schlage wie Du und meine Zeit so vergeude.

    In diesem Sinne,

    schönes Leben noch.

    Viele Grüsse von einem überzeugten Tierrechtler,

    Michael

    Unfassbar, da geben Sie auch noch zu, in Indonesien zu hocken, das Leben zu genießen, während Sie Tierschützer (die alles riskieren) noch diffamieren.

    Aber Vorsicht, womöglich wirft Ihnen ein extremistischer Affe mal ne Kokosnuss aufs Hirn, während Sie chillen. Fragt sich nur, wem es danach mehr an Hirn mangelt. Natürlich bei 3 Beteiligten!

    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016

    Hier handelt es sich um einen Auszug von nicht veröffentlichten Kommentaren, die auf Gerati.de abgegeben wurden.

    Aber noch besser geht es da manchmal auf Facebook zu.

    Hier einmal eine Bewertung für die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke, die Facebook als keinen Verstoß für die Richtlinien ansah und erst auf mehrfachen Beschwerden gelöscht wurde.

    Die Intelligenz eines Tierrechtlers
    Die Intelligenz eines Tierrechtlers

    Oder Aufrufe zur 1 Stern Bewertung von PeTA selbst!

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Nun das ist wirklich nur ein kleiner teilweiser extremer Auszug, was der Autor so tagtäglich erhält. Wer in Deutschland insbesondere von radikalen Kräften, Tatsachen aufdeckt, lebt teilweise gefährlich. Immer wieder, wird von Anonymen übergriffen, auf Fahrzeugen und Wohnungen berichtet. Selbst vor Drohungen an Kinder und Familienmitgliedern schreckt die radikale Tierrechtsszene nicht zurück.

    Um diese Verbrecher aus der Anonymität zu holen, hilft nur ein regelloses Veröffentlichen und Bloßstellen, dieser Idioten.

    Wie geht es weiter mit GERATI

    GERATI wird selbstverständlich weitermachen. Der Erfolg und die Zugriffszahlen zeigen die Unterstützung an. GERATI kämpft weiter gegen Straftaten von radikalen Tierrechtlern und wird diese auch weithin an die Öffentlichkeit bringen.

    Allen Unterstützern insbesondere den Kaffeespendern die GERATI auf diese Weise unterstützen ein herzliches Dankeschön.

    TIERSCHUTZ IST WICHTIG – RADIKALER TIERRECHTSTERRORISMUS ABER NICHT 

  • Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA wollte wieder mal ein schwebendes Gerichtsverfahren beeinflussen. Das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo Hannover läuft noch, da dachte sich wohl PeTA man schaffe vollendete Tatsachen.

    07.07.2017 Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, dass es im Zoo Hannover bei den Elefanten zu Tierquälerei kommt. PeTA begann im Vorfeld bereits mehrere Straftaten, in dem sie Videokameras heimlich versteckten. Das Video Material wurde im Zeitraum August – September 2016 aufgenommen. Erst im Mai 2017 veröffentlichte PeTA ein manipuliertes Video und weigerte die Herausgabe des Original Videomaterial.

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft die nach der Strafanzeige von PeTA, gegen den Zoo Hannover aktiv wurde, erwirkte gegen PeTA einen Beschluss zur Herausgabe des Videomaterials. Nach Einsicht dieses Materials kam die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich zu dem Entschluss, dass dieses keine eindeutige Tierqual belege.

    Staatsanwaltschaft schaltete Gutachter ein

    Keine Lügenpropaganda für PeTA
    Keine Lügenpropaganda für PeTA

    Diese Gutachter passten PeTA auch nicht. PeTA selbst besitzt keinerlei Experten im Bereich Wildtierhaltung. Gern betitelt PeTA strafrechtlich relevant ihre Mitarbeiter und weist diesen nicht vorhandene akademische Titel zu. Vorreiter hier ist jener Peter Höffken, der sich bis 2014 selbst und von PeTA, als Diplomzoologe und Wildtierexperte bezeichnete. Nach einer Strafanzeige durch GERATI wurde jener Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Seitdem besitzt Peter Höffken kein Diplom mehr.

    Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachter kennen die Tiere persönlich. Sie hatten bereits in der Vergangenheit mit den Tieren gearbeitet. Gleichzeitig sind diese nicht mit dem Zoo Hannover involviert, also völlig unabhängig. PeTA maulte natürlich rum und erklärte in einer herausgegebenen Pressemeldung die angebliche Befangenheit dieser beauftragten Gutachter.

    Am liebsten hätte PeTA natürlich, dass die Gutachter aus ihren finanziertem Umfeld kommen.

    Manipuliertes PeTA Video beweist keine Tierquälerei

    PeTA scheint sich bewusst zu werden, dass die Kampagne gegen den Zoo Hannover als Bumerang nun auf PeTA zurückfällt. Eine Strafanzeige durch manipuliertes Videomaterial zu belegen, ist eine Straftat. Nach § 164 StGB handelt es sich dabei um eine falsche Verdächtigung. Weitere Straftaten kämen hier mit Sicherheit auch noch in Betracht.

    PeTA titelt in seiner neusten Pressemitteilung „Stadt Hannover verhindert Aufklärungsaktion von PETA“

    Dabei handelte es sich wieder einmal um eine Werbeaktion von PeTA. PeTA hat erneut Zehntausende Euros von Spendengeldern, die für den aktiven Tierschutz bestimmt waren, zweckentfremdet und Großplakate drucken lassen. Diese sollten im Umfeld des Zoo Hannover plakatiert werden.

    Nun scheint die Stadt Hannover diese Plakate untersagt zu haben.

    Dass dieses PeTA nicht schmeckte, dürfte klar sein.

    PeTA versucht mit der Plakataktion einen Eingriff in ein schwebendes Ermittlungsverfahren

    PeTA ist weder befugt, eigene Ermittlungen durchzuführen noch Ermittlungen zu beeinflussen. Dieses versucht PeTA immer wieder aufs Neue. Dazu werden selbst Zeugen gekauft wie im Fall des Elefanten Drama von Buchen, wo PeTA eine Zeugin für 5.000 € die für PeTA aussagte, kaufte. PeTA stellt immer wieder unschuldige Menschen und Firmen öffentlich und unbewiesen an den Pranger. Damit nimmt PeTA vorsätzlich Einfluss in der Meinungsbildung der Menschen über die Schuldfrage der an den Pranger gestellten Personen und Firmen.

    Ganz lächerlich macht sich PeTA in der Pressemitteilung zum Thema Meinungsbildung

    So schreibt PeTA in Ihrer Pressemitteilung Folgendes:

    PETA kritisiert  die Stadt Hannover für ihr Vorgehen. Sie wirft den Verantwortlichen vor, den demokratischen Meinungsbildungsprozess zu behindern und den Zoo dabei zu unterstützen, die Misshandlungen der Elefanten unter den Teppich zu kehren.

    www.peta.de/elefantenquaelerei-im-zoo-stadt-hannover-verhindert-aufklaerungsaktion-von-peta#.WV7oOYiLSUl

    Nun was will PeTA mit der Anti-Zoo-Hannover-Kampagne erreichen. Genau das, was sie hier der Stadt Hannover vorwerfen. Wobei die Stadt Hannover hier auf der rechtlich sicheren Seite steht. Der Zoo Hannover ist so lange unschuldig, bis die Schuldfrage durch ein Urteil bestätigt wurde. Die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung für Tatverdächtige missachte PeTA immer wieder aufs Neue.

    Weiter schreibt PeTA in ihrer Pressemitteilung:

    „Es ist bedauerlich, dass die Stadt und die Region Hannover auf Vertuschung anstatt auf Aufklärung setzen. Wir werden die Menschen so lange über die Misshandlungen der Elefanten im Zoo informieren, bis die Tierquälerei beendet wird und die Tierquäler bestraft wurden“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.

    Nun die Behauptung der Vertuschung kann jener Peter Höffken wohl kaum belegen. Dasselbe gilt wohl für Sein angeblich nun auf unerklärlicherweise verschwundene Diplom. Es läuft ein Ermittlungsverfahren durch die Justiz. Und hier hat eine Stadt Hannover keinen Einfluss.

    Peter Höffken sollte lieber einmal die Frage beantworten, warum PeTA erst im Mai 2017 mit dem Videomaterial an die Öffentlichkeit ging und nicht sofort nach Kenntnisnahme der angeblichen Tierquälerei im August 2016.

    Hier macht sich PeTA selbst schuldig

    Wenn die Behauptung von PeTA stimme, dass die kleinen Elefanten gequält worden seien, hätten dieses im Namen des Tierschutzes unverzüglich den Behörden gemeldet worden müssen. Also warum hat PeTA so lange gewartet? Die Antwort liegt nahe. Es gab keine Tierquälerei und diese musste erst durch Manipulation des Videomaterials geschaffen werden.

    Politik und Behörden wachen langsam auf

    So wurde PeTA kein Verbandsklagerecht zugestanden, mit der Begründung das diese sich nicht an die Rechtsstaatlichkeit halte. Und tatsächlich begeht PeTA selbst immer wieder Straftaten und bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück.

    Weiterhin  ist PeTA kein demokratischer Verein. Nur neun Vereinsmitglieder in Deutschland, wobei zwei ihren Wohnsitz im Ausland haben, bestimmen über die Mittelverwendung der jährlich ca. 4 Millionen Euro an Spenden die PeTA einsammelt.

    Dr. Edmund Haferbeck, der sich als Rechtsanwalt bei PeTA ausgibt, jedoch keinerlei juristische Ausbildung besitzt, sagt zu diesem Thema in einem Interview:

    „Würden wir jedem Mitglied ein Stimmrecht einräumen so würden wir kurzerhand durch unsere Feinde übernommen werden“

    Es ist wohl ehern die pure Angst des Verlustes des happigen Gehaltes, den sich die Vorstandsmitglieder bei PeTA auszahlen.

  • Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren

    Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren nennt man heutzutage oftmals: “Tierschutz/-Arbeit” oder “Wahrnehmung berechtigter Interessen

    05.06.2017 Gastartikel Jürgen Friedrich

    Obwohl es in Deutschland vermutlich noch nie so viele Organisationen gegeben hat, die (vorgeben) sich für Tiere ein(zu)setzen, lässt sich leider auch feststellen, dass die Gesellschaft (inkl. Politiker) und Medien gleichzeitig wohl auch noch nie SO ignorant bezüglich Tierschutz-/Natur-Themen waren wie heutzutage im 21. Jahrhundert.

    Woran das im Einzelnen liegt, ist schwierig festzumachen, aber die großen “Tierschutzvereine” und Medien, die deren Thesen ja ohne ernsthafte Prüfung weiter verbreiten, werden einen Mammutanteil daran haben.

    Wenig Fakten / stichhaltige Beweise, aber viel Ideologie, Glaube, Meinung, Überzeugung usw.

    Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren
    Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren

    Beim Berichten über Tierschutz-Themen geht es heutzutage sichtbar weit verbreitet eher nur noch nebensächlich darum, wie es den jeweiligen Tiere tatsächlich objektiv geht, was die echten Zusammenhänge sind usw., sondern hauptsächlich darum möglichst EINSEITIG im eigenen Sinne (also keineswegs “objektiv”) zu berichten, u.a. fällt immer wieder auf:

    – Bemühungen, sich selbst öffentlich immer als “seriöse” Tierschützer/-Freunde, als eine Art “höchste moralische Instanz” bzw. “Richter” oder als “das Gute” darzustellen,
    – Präsentieren der angeprangerten, persönlichen Hassobjekte als grundsätzlich “böse”, “profitgierige”, “sadistische”, “herzlose” (o.ä.) Menschen / Unternehmen,
    – Versuche, die persönlichen Hassobjekte stets zu beleidigen / provozieren bzw. deren Ruf öffentlich vorsätzlich schädigen zu wollen (siehe u.a.: Hasspropaganda),
    – Suggerieren von teils sogar gänzlich ausgedachten Storys als “wahr”,
    usw. usw.
    (siehe hierzu auch: Dichotomes Denken bzw. Alles-Oder-Nichts- / Schwarz-Weiß-Denken)

    Die möglichen Gründe sind im Einzelnen selbstredend eher spekulativ, aber die offensichtlichsten Gründe sind u.a. folgende:
    – zwecks allgemeiner (Medien-)Aufmerksamkeit,
    – zwecks Werben von Unterstützern / Spendengeldern,
    – zwecks Höhe der Aufrufe, Klicks, Likes oder Einschaltquoten,
    – zwecks Verbreiten der eigenen Vorstellungen (fundamentalistisch als “die Wahrheit”),
    – zwecks wiederholtem Fordern nach politischen Willkürmaßnahmen gegen die persönlichen Hassobjekte,
    usw. usw.

    Merkmale sind bspw. ein deutlicher Hang zur infantilen Romantisierung der Natur, dem stetigen Vermenschlichen von Tieren und dem grundsätzlichen Anpreisen einer konsequent veganen Lebensweise als “das einzig Richtige”. Etwa die Arbeiten von Dr. Rainer Brämer ab den 90’ern zu Themen wie “Naturverklärung” und “Bambi-Syndrom” zeigen, dass es keineswegs ein neues, sondern ein längst bekanntes und stets weiter zunehmendes Problem in der Gesellschaft ist.

    Vermeintliche “Tierschützer” versuchen zweifelsfrei grundsätzlich auf Emotionen abzuzielen (meist: Trauer, Mitleid, Angst oder Hass). In Maßen wäre dieses Vorgehen der Beeinflussung auch nicht weiter schlimm – auch in der Werbung, im Film und Fernsehen oder im Wahlkampf usw. wird damit gearbeitet – ABER bei Tierschutz-Themen hat dies mittlerweile Ausmaße angenommen, welche nicht mehr tolerierbar sind.
    Das grundsätzliche Hass-Schüren gegen “andere” hat auch dank der Medien längst so sehr Überhand genommen, dass seriöser Tierschutz und seriöses Informieren darüber immer weiter in den Hintergrund gerückt ist.
    Typischerweise sind jene “anderen” u.a.: Jäger, Angler, Metzger, diverse Tierhalter (Landwirte, Zirkusleute, Schausteller, Jockeys, Zoos, Terrarianer), Nicht-Veganer, Pelzhändler/-Träger, Wissenschaftler (die mit Tieren arbeiten), unvoreingenommene Veterinäre, Politiker, Richter, Staatsanwälte usw. usw. – im Grunde kann man bereits öffentlich angeprangert werden, bloß weil man öffentlich sagt/zeigt, dass man NICHT eine/r bestimmte/n Meinung ist / Lebensweise hat.

    Gerne werden auch bloß einzelne/kurze aus dem jeweiligen Zusammenhang gerissene Momentaufnahmenvon überall und irgendwann – etwas bearbeitet neu zusammengeschnitten, nur für wenige Sekunden gezeigt und mit beeinflussenden Geräuschen, Musik sowie Texten intensiv als “die Wahrheit” verbreitet. Man versucht so bei möglichst vielen Betrachtern die vom Ersteller gewünschten Gefühle auszulösen, damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie entsprechend “trainiert” werden, also einen gewünschten grundsätzlichen Eindruck zum Gesehenen entwickeln und verallgemeinern.
    Dabei entscheidet ja schließlich sowohl der jeweilige Filmer als auch der Verantwortliche für solche veröffentlichten Videos immer vorher aus subjektiven Gründen, WAS genau gefilmt/gezeigt wird bzw. WAS eben NICHT gefilmt/gezeigt wird.

    Obwohl sie also wissen müssten, dass solche Momentaufnahmen bei objektiver Betrachtung eben keine hieb- und stichfesten “Beweise” sein können, übernehmen eigentlich seriöse Medien diese trotzdem ohne sie ernsthaft zu hinterfragen und stellen es unseriös als “die Wahrheit” dar.
    Deren mangelhaftes Interesse daran, ob Behauptungen und Momentaufnahmen von vermeintlichen “Tierschützern” nun “wahr” wären oder nicht, zeigt sich insbesondere an der Tatsache, dass jene Medien fast ausschließlich andere Organisationen oder vermeintliche “Experten” um ihre “Expertenmeinung” bitten, von welchen sie genau wissen (müssten), dass sich diese ebenfalls schon öffentlich ähnlich grundsätzlich/radikal positioniert haben, wie die Quelle der Behauptungen und Momentaufnahmen, welche man doch eigentlich sorgfältig (statt einfältig) prüfen müsste.
    (Wie absurd dies tatsächlich ist, lässt sich in etwa damit verdeutlichen, dass dieses Vorgehen im Grunde dasselbe wäre, als würde man den Unsinn von Verschwörungstheoretikern und Reichsbürgern über die Regierung aufschnappen und dies “prüfen”, indem man ausschließlich die “Regierungsexperten” von NPD, AfD, Pegida o.ä. nach ihrer “Expertenmeinung” diesbezüglich fragt – Wie bei beim zuvor Beschriebenen wäre auch hier bereits im Vorfeld offensichtlich, wie diese “Expertenmeinungen” ausfallen würden)
    Das alles führt jedenfalls (mit) dazu, dass die heutige Gesellschaft (inkl. Politiker) nicht selten sogar eine völlig realitätsferne vorgefasste Meinung bezüglich Tierschutz-Themen hat.

    Der Dunning-Kruger-Effekt lässt grüßen

    Apropos “Experten”: Es fällt auch immer wieder auf, dass nicht nur die Gesellschaft (inkl. Politker) und Medien, sondern absurderweise vor allem Interessenverbände, die (vorgeben) sich für Tiere/Tierschutz ein(zu)setzen, teils durchgehend Begriffe FALSCH verwenden oder mit sonstiger offensichtlichen Ignoranz und Unwahrheiten glänzen, siehe u.a.:

    1. Individuelle Tiere wildlebender Arten, die in der Obhut von Menschen aufgewachsen und entsprechend an Menschen gewöhnt sind, sich also nicht wild verhalten, werden fälschlich bzw. absichtlich falsch als “Wildtiere” bezeichnet.
    2. Gerichtsurteile, die gar nicht nach 17 TierSchG ergangen sind, sowie diverse legitime Tätigkeiten mit Tieren und bestimmte legitime Tierhaltungen, werden öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch mit “Tierquälerei” in Verbindung gebracht.
    3. Persönliche Vorurteile Grundannahmen, dass Tiere stets “gequält” werden / “leiden” würden, werden fälschlich bzw. vorsätzlich falsch als wichtiger gewertet als bspw. die jeweilige Faktenlage inkl. dem tatsächlichen Wohlergehen der Tiere.
    4. Die subjektive Wertung “natürlich” wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch stets als “gut”/“richtig” suggeriert bzw. “unnatürlich” als “schlecht”/“falsch”, also auch als “Tierquälerei” (siehe: naturalistischer Fehlschluss).
    5. Zirkustierhaltung in Deutschland, so wird es fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, würde gegen 2 (1) TierSchG verstoßen, da diese subjektiv als “nicht artgerecht” gewertet werde – Eine “artgerechte Tierhaltung” ist hierzulande aber gar nicht gesetzlich vorgeschrieben (siehe u.a. die ebenfalls legitime sog. “Massentierhaltung”).
    6. Die Begriffe “Großwildjagd” und “Wilderei” bzw. “Großwildjäger” und “Wilderer” werden öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch stets als Synonyme verwendet / verstanden – dabei gibt es objektiv betrachtet große Unterschiede.
    7. Obwohl es bereits seit langem keine Zirkusnummer mehr in Deutschland zu geben scheint, bei welcher Tiere durch brennende Reifen springen, wird dies dennoch immer wieder öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch als vermeintliches Argument für ein Verbot von Tieren im Zirkus in Deutschland angeführt.
    8. Nicht selten werden fälschlich bzw. vorsätzlich falsch die Lebensräume von wildlebenden Tieren 1:1 mit denen von Artgenossen in menschlicher Obhut verglichen und kritisiert, dass die in menschlicher Obhut viel zu klein wären, was automatisch als “nicht artgerecht” und “Tierquälerei” interpretiert wird.
    9. Oft wird Tieren fälschlich bzw. vorsätzlich falsch zugeschrieben “frei sein” oder “weit wandern” zu wollen – was einer Vermenschlichung Projektion entspricht. Es wird stets ausgeblendet, dass für Tiere das Leben in “Freiheit”, im Gegensatz zu dem in menschlicher Obhut, ein täglicher Überlebenskampf ist (auch ohne Wilderer).
    10. Es wird öffentlich stets fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die in Deutschland verwendeten Elefantenhaken (auch “Ankus” genannt) spitz wären und nur dazu genutzt werden würden, um Tieren Schmerzen zuzufügen bzw. um sie einzuschüchtern.
    11. Es wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch behauptet, dass Elefanten in der Natur nie freiwillig auf den Hinterbeinen stehen würden oder niemals eine Bewegung freiwillig machen, auf welcher der “Rüsselstand” basiert.
    12. Permanent wird fälschlich bzw. vorsätzlich falsch aus offensichtlichem Nichtwissen ein vermeintliches Argument gemacht, ala: “Niemand weiß, was den Tieren tatsächlich hinter den Kulissen angetan wird – bestimmt, weil es etwas Schlimmes ist!”
    13. Den Besitzern von weißen Löwen / Tigern wird öffentlich – bloß aufgrund der weißen Fellfärbung der Tiere – fälschlich bzw. vorsätzlich falsch per se das Züchten dieser Tiere in Inzucht vorgeworfen, was aber eher ein Vorurteil zwecks Rufschädigung ist.
    14. Das bloße Vorhandensein von “Stereotypien” bei Tieren wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch stets einseitig als eindeutiges Zeichen von “psychischem Leid” (o.ä.) aufgrund der aktuellen Haltung und Behandlung erklärt, obwohl das wissenschaftlich nicht mal belegt (S.22, 5.5.), sondern nur eine von vielen Thesen
    15. Es wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass bspw. Zirkusleute Tiere aus ihrem jeweiligen “natürlichen Lebensraumreißen würden, was darlegt, dass jene noch nicht mal ansatzweise über die heutigen Zirkustiere in Deutschland oder über die Existenz von “CITES” (ab 7.1975) aufgeklärt sein können.
    16. Das relativ häufige Transportieren von Zirkustieren wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch immer als “große Belastung” oder als “großen Stress” für die Tiere suggeriert, obwohl wissenschaftliche Untersuchungen darlegen, dass es sich um ein Vorurteil handelt.
    17. Häufig wird bei öffentlichen Diskussionen über ein Tierverbot in Zirkussen in Deutschland fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die Anzahl an Kommunen / Staaten (in Europa; der EU), die ein Tierverbot in Zirkussen (eingeführt) haben, Grund genug wäre, um selbst eines einzuführen, obwohl die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen für so ein Verbot nach wie vor nicht erfüllt sind. (Siehe dazu u.a.: Bundesregierung Punkt 1; Bundestag 1. Absatz von Punkt 3)
    18. Ähnlich wird auch stets fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die Mehrheit in Meinungsumfragen für ein Tierverbot in Zirkussen ausreichend wäre, dass ein bundesweites Verbot erlassen werden müsste, obwohl diese ja keinerlei objektive Aussagen über das tatsächliche Wohlergehen von Zirkustieren machen können.
    19. Bei öffentlichen Diskussionen über ein Tierverbot in Zirkussen in Deutschland wird häufig auch fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die bisherigen drei Entschließungen des Bundesrats an die Bundesregierung (2003, 2011, 2016) irgendetwas beweisen würden und rechtlich verbindlich wären.
    20. Fälschlich bzw. vorsätzlich falsch werden auch die sehr beliebten “Angstargumente” als echte Argumente angeführt, obwohl damit nur versucht wird im eigenen Sinne zu beeinflussen, unabhängig davon, ob die Inhalte auf Fakten basieren oder nicht, ala: “Boykottiere das und hilf dabei ein Verbot dagegen zu fordern, denn sonst müssen die Tiere weiter jeden Tag unter Gewalt und Zwang leiden!”
    21. Ähnliches gilt auch für “Hassargumente”, welche fälschlich bzw. vorsätzlich falsch immer wieder als überzeugende Argumente verwendet/gesehen werden, obwohl sie eher auf Vorurteile beruhen, ala: “Jeder der in einen Zoo/Zirkus mit Tieren geht, unterstützt Tierquälerei!”
    22. Fälschlich bzw. vorsätzlich falsch werfen vermeintliche “Tierschützer” insbesondere den Haltern von Tieren vor, dass diese (charakterlich/fachlich) unqualifiziert wären, um Tiere zu versorgen – Wie qualifiziert jene Personen aber tatsächlich sind und wie es den Tieren tatsächlich geht, spielt bei diesem “Argument” nicht mal eine Rolle.
    23. Es wird fälschlich bzw. vorsätzlich falsch eine hohe (Lebens-)Gefahr für die Bevölkerung suggeriert, indem ständig der EINZIGE Vorfall mit einem Zirkustier in Deutschland (2009-heute), der für einen Menschen tödlich endete, angeführt wird (Buchen, BW, 13.06.2015 – ein Passant durch einen Elefanten; wie es aber dazu kam, dass das Tier überhaupt die Gelegenheit bekam den Passanten angreifen zu können oder warum, konnte nicht geklärt werden; in den Augen des Gerichts würde aber der Zirkusdirektor als Verantwortlicher des Zirkus in jedem Fall zumindest eine Mitschuld tragen, weshalb entsprechend geurteilt wurde).

    Info bzgl. Punkt “23.”
    Von 2009 bis einschließlich 2015 sind in Deutschland min. 271 Menschen eindeutig wegen Tiere zu Tode gekommen (GBE-Bund). Warum wird also nicht (auch) permanent über andere Vorfälle berichtet und totale bundesweite Verbote von Tierhaltungen gefordert, statt bloß die Zirkustierhaltung aufgrund eines Menschen von den besagten min. 271 Menschen (ca. 0,37 %)?
    Bspw. sind 24 Menschen davon im genannten Zeitraum in Deutschland allgemein durch Hunde zu Tode gekommen (und jährlich kommt es hierzulande auch zu ca. 35.000 Bissverletzungen durch Hunde). Das entspricht dem 24-fachen dessen, wofür Zirkustiere verantwortlich sind und weswegen diese als grundsätzlich hohe (Lebens-)Gefahr dargestellt werden sowie die Forderungen nach totalen allgemeinen Tierhaltungsverboten in Zirkussen begründet wird. Dennoch: Keinerlei Forderungen nach totalen allgemeinen Tierhaltungsverboten von Hunden.
    Fakt ist: Alle 270 der 271 durch Tiere zu Tode gekommenen Menschen werden komplett relativiert, als grundsätzlich “irrelevant” betrachtet, wenn man lediglich den einen von ihnen anführt, um Hass zu schüren und Willkürmaßnahmen zu fordern, WEIL das Tier in diesem Fall zu einer ganz bestimmten legalen Tierhaltung gehört hat, welche man lediglich aus subjektiven Gründen, Vorurteilen und dank der grundsätzlich einseitigen Berichterstattung nicht mag.

    Abschließend

    Es ist heutzutage nahezu “egal”, WAS (nicht) unvoreingenommene Interessenverbände behaupten, die (vorgeben) sich für Tiere/Tierschutz ein(zu)setzen – es wird von vielen alles blindlings geschluckt.

    Katastrophale Voreingenommenheit lässt sich auch schon nicht mehr selten bei Richtern, leitenden Staatsanwälten und Polizisten, Veterinären bzw. Tierschutzbeauftragten usw. feststellen. Wird einem Unternehmen, das mit Tieren arbeitet, permanent und öffentlich “Tierquälerei” vorgeworfen, mag dies für Außenstehende bloß eine “legitime Meinungsäußerung” sein – aber für das betroffene Unternehmen und die Beschäftigten sowie ihre Familien ist bereits das öffentliche Vorwerfen von “Tierquälerei” faktisch ehrverletzend und rufschädigend.
    (Um das Ausmaß einer solcher immer wiederkehrenden Anschuldigung mal zu verdeutlichen, müsste man schon einem Kindergarten permanent und öffentlich vorwerfen, dass dieser Kinder missbrauchen würde und ständig vor der Tür lautstark demonstrieren)

    Ich persönlich würde mich daher allgemein über mehr Sachlichkeit und Ehrlichkeit bezüglich (der Berichterstattung bei) Tierschutz-Themen freuen, statt der heutzutagen populären oberflächlichen Hasspropaganda – aber das liegt ja nicht in meiner Hand. Sowohl die (vermeintlichen) Tierschutzvereine, die Gesellschaft (inkl. Politiker) und die Medien müssten sich schon selbst dazu entscheiden, ob sie nicht doch lieber seriösen Tierschutz ODER weiterhin Populismus betreiben/unterstützen wollen.

  • GERATI vs Shitstorm 2:0

    GERATI musste sich in den letzten Stunden einen Shitstorm Versuch erwähren. Dieser wurde in kürzester Zeit enttarnt und somit aufgelöst.

    09.05.2017 GERATI vs Shitstorm 2:0

    Bereits im Februar 2016 versuchte PeTA einen Shitstorm gegen GERATI ins Leben zu rufen und lobte dazu sogar einen Preis aus. GERATI verwies PeTA auf die Wettbewerbsfragwürdigkeit dieses Aufrufes, der daraufhin unverzüglich gelöscht wurde.

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Auch der Schwanzlose Lurch, dem ich auf www.Doggennetz.info bereits eine Artikelserie widmete, durfte sich über seinen einzigen Kommentar in seiner ganzen Geschichte erfreuen. Seit jener Zeit änderte er nicht nur seine Artikel um und erwähnt GERATI und seine Facebook-Seite in faste jedem Artikel. Nur vergisst er dummerweise das Links zu GERATI ihm nichts bringen, solange keine Backlinks erfolgen.

    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite
    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite

    Nun wer mich kennt weis das ich Kommentare nur lösche und Nutzer sperre, wenn diese nachweislich gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen.

    Hier mal meine derzeitige Blockliste

    • Andra Meckee
    • Anna Goldmann
    • Andreas Gruber
    • Elias Bambule
    • Sascha Sa
    • Maileen Forster
    • Hans Karandasch
    • Richard Donner

    Da fehlen natürlich alle die Accounts, die wegen Fake von Facebook bereits gelöscht wurden. Ich würde mich ja selbst ins aus Schießen, wenn ich solche Trolle die gern Unfug machen, einfach blockieren würde. Immerhin schreibe ich ja über ihre Geschichten. Andersherum wird wohl ehern ein Schuh daraus. Insbesondere PeTA blockt, sobald man die Argumente postet, die nicht mit PeTA´s Meinung übereinstimmen. Mittlerweile scheinen diese, ihr Limit erreicht zu haben, sodass auch immer wider Links zu GERATI, es auf die PeTA Facebook Seiten schaffen.

    Wie schon angesprochen dieser Facebook-Eintrag auf einer PeTA Facebook Seite, wurde nach einem netten rechtlichen Fax von mir, an PeTA unverzüglich gelöscht.

    Die Wahrheit tut weh

    So auch im neusten Shitstormfall. Dieses Mal kam es aus der veganen Ecke. Gleichzeitig möchte ich Euch in diesem Artikel vorzeigen, wie ich vorgegangen bin, um den Übeltäter zu finden.

    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook "Vegane Vernetzung"
    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook „Vegane Vernetzung“

    Natürlich müssen hier wieder einige Trottel im Lemmingstyle, dieser Aufforderung folgen. Dieses Mal habe ich mir die Zeit genommen und jede einzelne Bewertung kommentiert. Dieses gefiel einigen von Euch leider nicht, worauf ich aber am Ende noch genauer eingehen werde. Auch werde ich auf einige abgegebene Bewertungen eingehen.

    Wie habe ich den Ursprung des Shitstorm-Aufrufes herausgefunden

    Kommen gleichzeitig mehrere Bewertungen herein, muss man ja irgendwo in irgendeiner Weise Gesprächsthema sein. In der Regel sind die Menschen faul und Träge eine Bewertung oder sogar ein Like da zulassen. Das ist auf allen sozialen Plattformen so. Selbst bei Ebay brechen die Bewertungen fast gänzlich zusammen. Bei mir sind es ca. 20% der Käufer, die überhaupt noch eine Bewertung da lassen und das trotz Aufforderung. Also kann man davon ausgehen, dass ca. 10% der Bewerter auf Facebook einer positiven oder negativen Aufforderung folgen.

    Im Fall damals von PeTA wurde ich durch Google Alarms über den Shitstorm Aufruf informiert. Ich lasse mir zu verschiedenen Keywords die Neuerscheinungen durch Google per E-Mail zustellen. Das Ganze nennt sich Google Alarm. Bei dem neusten Shitstorm Aufruf war es anders. Hier erfolgte der Aufruf von einer wenig besuchten Facebook-Seite, sodass diese kaum bzw. überhaupt nicht gecrawlt wird. Hier hilft aber Facebook, selbst einen weiter. Wenn man sich die Profile anschaut, erfährt man unter anderem, welche Seiten diese Person gelikt hat und welchen Gruppen diese angehört. Nach 4-5 Profilen verwiesen alle Gruppengemeinsamkeiten auf das „Vegane Netzwerk“, wo ich dann auch diesen Shitstormaufruf gefunden habe. Dieser wurde von einem Maximilian Repstat, der in Jena zu studieren scheint, verfasst.

    Bitte schlecht bewerten !!! Diese Seite verbreitet nur Müll über Veganismus und Tierschutz

    So sein Aufruf. Wenn es in den Augen von Maximilian Repstat alles Müll ist, warum sorgt er noch dafür, dass man so einer Seite durch seinen Aufruf noch größere Aufmerksamkeit zeigt. Deswegen verdreifachten sich die Zugriffe auf GERATI in diesem Zeitraum.

     

    Screenshot Google Analytics 07 - 09 Mai 2017 von gerati.de
    Screenshot Google Analytics 07 – 09 Mai 2017 von gerati.de stündliche Zugriffszahlen

    Insbesondere sind in diesem Jahr die Zugriffszahlen auf gerati.de regelrecht explodiert. So besuchten die Webseite in den letzten 30 Tagen 182.293 Besucher. Auch bei Facebook sagen Likes nichts aus. Dieses ist eine Zahl, die den Besuchern nur eine Übersicht geben soll, wie populär die aufgerufene Seite ist. Für den Betreiber sind Likes nebensächlich. Hier zählt nur die Gesamtreichweite, die die Seite erreicht.

    Screenshot Facebook Seite PeTA - Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage
    Screenshot Facebook Seite PeTA – Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage

    Daraus erkennt man, dass ich gestern bis heute, bei mir ist es gerade 11:00 Uhr über 10.600 Menschen auf meiner Facebook Seite begrüßen durfte. Das sind innerhalb der letzten 35 Stunden immerhin 5 Besuche pro Minute.

    Bei Facebook kann man aber auch noch viel mehr ablesen.

    Besucher die Beiträge verbergen:

    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch besucher
    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch Besucher

    Aus welchem Umfeld diese Besucher stammen, dürfte jedem klar sein.

    Das, was die Nutzer sehen, sind die Likes. Aber auch bei Facebook gibt es die Möglichkeit des Disliks, der mit -2 Likes bestraft wird. Da der Benutzer erst einmal Liken muss, um dann diese Seite Disliken zu können, zieht hier Facebook in der Summe der Likes immer 2 ab, was dann wiederum zu einer negativen Like Tendenz sich entwickeln kann.

    Like / Dislike Verhältnis PeTA - Nein Danke
    Like / Dislike Verhältnis PeTA – Nein Danke

    Wie man sieht, brauche ich da überhaupt keine Angst zu haben. Klar könnte man Trolle einfach Sperren, aber dann würde man auch auf den ganzen Spaß den sie verbreiten verzichten.

    Ich hoffe, die veröffentlichten Zahlen zeigen den Skeptikern unter Euch an, dass GERATI weiter auf Wachstumskurs ist. Dank des perfekten Supports von euch allen und natürlich solchen Ausfällen der veganen und Tierrechtsszene, die für noch Mehr Support aus ihren eigenen Reihen sorgen, wird es weiter mit GERATI vorangehen.

    GERATI vs Shitstorm

    Nun aber noch einmal auf den letzten Shitstorm zurück zu kommen. Ich habe auf jede 1 Stern Bewertung einen Kommentar hinterlassen. Ich gebe zu, dass ich in manchen Augen vielleicht mit meinen Aussagen hart an der Grenze der Beleidigungen stehe. Fakt ist aber auch, wer es mit Stillschweigen versucht ist länger vom Shitstorm betroffen, als wenn man in die Offensive geht. Dazu gehörte auch die Abgabe von Bewertungen bei Facebook-Seiten von Selbstständigen Firmenbesitzern oder bei Arbeitgebern. Ich schreibe zur Bewertung immer einen Kommentar und verweise auf die radikale Tierrechtsbewegung.

    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook
    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook

    Ich buche so etwas unter Erziehung von Facebook-Nutzern ab! Fakt ist, dass solche Typen der Meinung sind, sie stehen auf der richtigen Seite und das Internet ihnen Anonymität verspricht. Das es so nicht ist zeigen diese wirksamen Demonstrationen. Wenn von den 10 Beteiligten, fünf sich beim nächsten Opfer überlegen und an den Bumerangeffekt denken, ist wohl schon ein Erfolg erzielt worden.

    Die Verbreitung von angeblichen „Müll“ rechtfertigt lange noch nicht den Aufruf und die Beteiligung an einem Shitstorm

    Was für radikale Veganer und Tierrechtler Müll ist, ist meine persönliche freie Meinung. Diese darf ich nach dem deutschen Grundgesetz Artikel 5 auch kundtun und diese darf mir nicht genommen werden.

    Maximilian Repstat behauptet ja ich verbreite veganen Müll. Da bezieht er sich mit Sicherheit auf den Artikel „Kein Veganer lebt Vegan„. Dieser Artikel hat es bei Google mittlerweile auf Platz 1 geschafft und überholte somit selbst die vegane PeTA Vereinigung.

    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google
    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google

    In diesem Artikel gehe ich auf Punkte ein die selbst eingestandene Veganer nicht abstreiten. Kein Mensch kann zu 100% vegan leben. Faktisch bewiesen ist, dass eine Selbstversorgung ohne tierische Nahrung unmöglich ist. Weiterhin stecken in allen technischen Geräten, die durch Strom betrieben werden, Tierbestandsteile. Veganer müsste somit ohne Strom in einer Höhle hausen. Selbst in der Steinzeit ging der Mensch Jagen um seine Nahrungsbestandstoffe die er benötigt dem Körper zu fügen zu können. Deshalb nannte man diese ja auch Jäger und Sammler. Nun ich will nicht so weit ausschweifen, der Artikel ist über dem Bild direkt verlinkt.

    Dieser Artikel enthält die meisten Kommentare, die nicht veröffentlicht wurden. Warum können Veganer zu diesem Thema nicht sachlich diskutieren? Selbst eingestandene Veganer auf Weltreise geben mittlerweile zu Vegan auf Weltreise ist nicht möglich.


    Ich verfolge die beiden, seitdem sie damals von PeTA empfohlen wurden. Damals waren sie gerade auf Bali. Leider klappte ein Treffen in Jakarta nicht, da sie ihre Videos verzögert online stellen und sie bei dem ersten Jakarta Video bereits wieder abgereist waren.

    Bitte hattet nicht sinnlos rum. Die beiden sind wirklich in Ordnung und beantworten selbst Fragen zum Thema Vegan sachlich.

    Screenshot Youtube - Life to go
    Screenshot Youtube – Life to go

    Ihre Reiseberichte sind echt gut, also schaut Euch ruhig mal das eine oder andere Video von ihnen an und lasst einen Daumen nach oben da. Über ein Abo würden sich die beiden bestimmt auch freuen.

    Also so ganz kann das mit dem Müll über das vegane Leben nicht stimmen.

    Ich verbreite Müll über Tierschutz?

    Schauen wir uns doch einmal die Bewertung von Marco Golük den es wohl am härtesten getroffen hat genauer an. Er schreibt in seiner Bewertung: „Wer sich gegen Tierschutz ausspricht, muss von der Tierausbeutung profitieren. Oder er ist einfach nur ein A…

    Nun könnte man ja in erster Linie erwarten, dass man sich einmal mit der Seite befasst, bevor man einem Shitstorm folge leistet. Hätte er es getan, würde er wohl kaum das Wort „radikal“ überlesen.

    Ein paar Kommentare später schreibt er folgendes:

    Marco Golüke Wann genau habe ich behauptet, dass Tierrechtler generell friedvoll sind? Nie. Es gibt da nämlich wie ich schon sagte, Deppen, die es einfach übertreiben.

    Ach so es gibt also doch radikale Kräfte in der Tierrechtsszene. Nun das sich diese Seite genau mit diesen beschäftigt scheint Herrn Golüke nicht zu interessieren. Hauptsache man war bei einer radikalen Aktion dabei. Supergemacht Marco und die eigene Dummheit bewiesen.

    Inzwischen wurde der Shitstormaufruf, von einem der 3 Administratoren der Gruppe entfernt. Diese hatte ich vorab freundlich aufgefordert. Heute Morgen erhielt ich dann noch eine Nachricht, auf die ich geantwortet habe. Vielleicht kann man es ja mal versuchen in einer veganen Gruppe solche Differenzen anzusprechen, ohne dass man sich gegenseitig auf den Kopf haut.

    Ich bleib auf jeden Fall dran und halte Euch auf den laufenden.

    Nun noch zum Thema der Kritik an meinem Vorgehen gegen den Shitstorm

    Das Thema erfolg von „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ hatte ich ja bereits erläutert. Likezahlen sagen so gut wie nichts aus. Die Zugriffszahlen sind ausschlaggebend. Ich werde auch weiterhin keine Trolle und Hatter blockieren, denn genau jene liefern den Stoff für meine Artikel.

    Ein weiteres Thema ist insbesondere das seriöse Auftreten der Seite als Quelle. Dieses scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein. Doch auch eine seriöse Quelle ist nichts Wert, wenn man diese mit Shitstorms überzieht. Und die Bild wird immer wieder als so unseriös dargestellt. Dennoch wird die Bild immer wieder verlinkt und gelikt. Das wichtigste ist das Thema und die Einstellung zum Thema muss stimmen.

    Das Thema Fake-News wird man heute nicht mehr so schnell wegbekommen. Es wird immer wieder eine Reihe von Befürwortern und Gegnern einer Aussage geben. Bei jedem seriösen Portal kann man Fakten finden und aufzählen die gegen ihre Seriosität sprechen.

    Die Frage ist immer vom Standpunkt aus, aus der man die Seriosität einer Plattform sieht.

    Ich bin Techniker und kein Autor oder Journalist

    Wer sich zutraut seriöse Artikel zu schreiben, der ist immer willkommen. Nur rufe ich bereits seit drei Jahren um Hilfe.

    Also wer sich zutraut Texte zu verfassen und sich dabei ein kleines Taschengeld verdienen möchte, der kann sich jeder Zeit bei mir melden. Gastautoren sind natürlich auch immer willkommen. Nur sollten die Artikel zum Themenbereich dieser Seite passen. Was soll ich mit Werbung für eine Kreditkarte, hier anfangen.

    Ansonsten kann ich euch nur bitten, weiter aktiv zu sein. Artikel zu teilen und Kommentare zu posten. Likes sind wie gesagt auch immer willkommen insbesondere da es für Besucher die einzige Sicht von Erfolg ist. GERATI wird aber niemals Likes kaufen wie so mancher Tierrechtsverein. Bewertungen sind natürlich auch ein Punkt, der von neuen Nutzern betrachtet wird.

    Also ran ans Werk und noch einmal vielen Dank für euren Support.

  • Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Update: 20.04.2017 – Tatsächlich das Video wurde wegen Nacktheit des Apfels gesperrt. Siehe Ende des Artikels

    Und es ist wieder passiert. Facebook löscht ein Video auf „PeTA – Nein Danke“ aus unerklärlichen Gründen. Wer kann Facebook Mitarbeiter ein wenig Gehirn spendieren?

    18.04.2017 Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Die Überschrift ist wirklich kein Clickbait, sondern tatsächlich passiert.

    Vor einigen Monaten hatte ich eine Begegnung der dritten Art, was ich in einem Handyvideo dokumentierte. Einen Apfel, den ich aus dem Kühlschrank nahm und abwusch, fing auf einmal Klickgeräusche von sich zu geben. Der Apfel versuchte also mit mir zu kommunizieren und flehte um sein Leben. Das Video lud ich bei „PeTA – Nein Danke“ auf Facebook hoch und gab ihm die Überschrift „Veganer sind doch Mörder“.

    Nun könnte man ja behaupten das Facebook der Titel ein Dorn im Auge war

    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt

    Das kann aber nicht sein, wie sich im Laufe des Ablaufes der Bestätigung sich herausstellte. Anzumerken war, dass es hier wieder einmal keine Möglichkeit gab, Facebook die Dummheit seiner Mitarbeiter vorzuhalten.

    Die Auflösung des Sperrgrundes kam dann auf der nächsten Seite

    Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten
    Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten

    Tatsächlich der Apfel, obwohl dieser nicht geschält war, ist für Facebook zu nackig und verstößt somit gegen die Facebook-Richtlinien.

    Liebes Facebook-Team

    Natürlich, werde ich jetzt vor jedem erstellen eines Videos mit einem Apfel als Hauptdarsteller, als erstes einen Hasen töten, ihn das Fell abziehen und dem Apfel einen süßen Pelzmantel schneidern. Für radikale Tierrechtler endet hier die Ironie!

    Etwas Angst hatte ich schon da, das obere linke Bild ja nackte Hühner und ihre zarten Brüste zeigte. Dennoch durfte ich nach der Prozedur von 5 verschieden Klicks endlich wieder auf mein Facebook Konto zugreifen!

    Ich wollte es immer noch nicht glauben, das Facebook tatsächlich den Apfel als zu nackt empfand

    Und so ging ich auf die Spur nach dem Begriff „Veganer sind doch MÖRDER“. Dazu nutzte ich die Suchplattform Google und suchte einfach einmal den Begriff „Fleischfresser sind Mörder“. Und siehe da es gibt sogar eine Facebook-Seite mit diesem Namen!

    Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook
    Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook

    Natürlich meldete ich diese Seite, als verantwortungsbewusster Facebook Nutzer sofort dem Support-Team. Und erstaunlicherweise – ES PASSIERTE NICHTS!

    Meine Meldebericht über diese Seite
    Meine Meldebericht über diese Seite

    Erfahrungsgemäß dauert eine Überprüfung knapp 24 Stunden und keine 3 Tage. Nun kann man sich also so seine Gedanken machen, was für ein Mensch für die Sperrung des Apfelvideos zuständig war. Wie man weiß, hat Facebook seit letztem Jahr die Überprüfung von Meldungen an die Bertelsmann-Tochter Arvato die das Segment „customer care agents“ anbietet, ausgelagert. Nun scheint Arvanto nicht gerade fähiges Personal gefunden zu haben, wie man immer wieder in den Medien lesen kann.

    So wurde ein veröffentlichtes Video in einem Privatjet von diesen intelligenten Mitarbeitern gelöscht, nur weil Helene Fischer das Wort „Arsch“ in den Mund nahm. Nach dem die Medien darüber berichteten entschuldigte sich Facebook für die Unfähigkeit seiner Mitarbeiter und gab das Video wieder frei.

    Leider sind wir alle nicht VIPs

    Die Presse interessiert sich für solche Intelligenz Aussetzer leider nur, wenn es Prominente trifft. Deshalb musste ich hier und heute einmal eine Stellungnahme für das Löschen des Videos, wo ein Apfel einfach nur ein paar, Knackgeräusche von sich gibt, abgeben. Es kann natürlich sein, dass mein Antrag eventuell direkt zu einem unfähig arbeitenden Veganer kam. In Verganerkreisen ist ja GERATI auch schon ein Name und wie gern wischt man seinem geliebten Feind etwas aus.

    Es wäre natürlich einmal schön eine Stellungnahme von Facebook zu erhalten, warum ein harmloses Apfelvideo gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen soll.


    Update vom 20.04.2017

    Heute Morgen, bekam ich die Antwort von Facebook auf Überprüfung der Seite „Fleischfresser sind Mörder“ und ihr werdet es nicht glauben, was dabei herauskam.

    "sind Mörder" verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen
    „sind Mörder“ verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen

    Also doch! Irgendein Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer, der bereits mehrfach versucht hat den Facebook Account von GERATI Löschen zu lassen, meldete das Apfelvideo als Nacktdarstellung.

    Daraus ergibt sich, dass die bayrischen Tierrechtsgenossen, die mittlerweile Hand in Hand mit dem „III. Weg“ agieren und Zirkusleute brutal mit Pfefferspray angreifen, die nackte Angst auf der Stirn steht. Das Wort „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ lässt bei unseren Tierrechtsfreunden nackte Nippel auf einem in einem Video gezeigten Apfel entstehen.

    Ich habe mich jetzt einmal dazu entschlossen Facebook auf dem rechtlichen Weg (Amtsgericht Hamburg) aufzufordern, das Video wieder herzustellen. Vielleicht erfährt man ja auch auf diesen Weg, wer das Video als Nacktdarstellung bei Facebook gemeldete hat. Ich halte euch selbst verständlich auf dem Laufenden.

  • Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Vor einigen Wochen postete GERATI, auf Facebook einen Artikel, wo ein gewisser Simon Fischer Stellung bezog, warum er und seine Aktionsgruppe den Betriebsablauf einer Volksbank versucht massiv zu stören.

    07.04.2017 Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Auf den verlinkten Artikel bei Facebook, unterbreitete ich diesem kleinen radikalen Tierrechtler einen Vorschlag, wo ich mich auf PeTA´s lächerliche Namensänderung des Ortes „Fischen“ in „Wandern“ bezog. Ich unterbreitete jenem radikalen Tierrechtler, der den Namen „Fischer“ trägt, auf sarkastischer Form, sich wie PeTA es fordert, einen tierrechtsarischen Namen zuzulegen. Als Beispiel empfahl ich ihm den Namen „Pisser„, anzunehmen.

    Simon Fischer heulte sich bei Facebook aus

    Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen
    Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Nun heulte sich jener radikaler Tierrechtler Fischer bei Facebook aus und stellte die Behauptung auf, es handle sich um einen Hasskommentar. Nun Hass oder sich über einen tollpatschigen Versuchstierrechtler in sarkastischer Form lustig zu machen ist wohl ein himmelweiter Unterschied. Die Aussage dürfte nach Artikel 5 Grundgesetz gedeckt sein. Nun wissen wir alle, Facebook ist zum letzten Scheiß mutiert. Nicht umsonst kehren immer mehr Menschen Facebook den Rücken. Facebook ist und wird wohl auch in Zukunft im sozialen Netzwerkbereich eine wichtige Rolle spielen. Wobei die versuchte Reglementierung von staatlicher Seite immer radikalere Formen der Umsetzung erreicht.

    Facebook sperrte erneut meinen Account

    Nach der Sperrung wegen einer unberechtigten Urheberechtsmeldung wurde ich heute erneut aufgrund der Meldung des Herrn Fischer gesperrt. Wie auch bei der Urheberechtsverletzung werde ich hier eine meinen Anspruch rechtlich gelten machen. Gleichzeitig habe ich mich jetzt entschlossen, für GERATI eine eigenen Facebook Account zu erstellen. Einerseits ist GERATI mittlerweile nicht nur mit PeTA beschäftigt, sodass der Name der Facebook Seite „PeTA-Nein Danke“ so schon lange nicht mehr stimmt. So habe ich heute die Firma GERATI ins Leben gerufen und der einen eigenen Facebook Account erstellt.

    Das Jammern des radikalen Tierrechtlers Simon Fischer, zeigt das Gerati auf dem richtigen Weg ist

    Auch in seinem Fall liegt bis zum jetzigen Zeitpunkt kein rechtlicher Unterlassungsanspruch vor.

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und Aktionsgruppe Tierrechte Bayern haben Angst vor GERATI. Dieses beweist das massive rechtsfragwürdige Vorgehen dieser radikalen Tierrechtsgruppen. Allein die Webseite von GERATI hat jeden Tag 5.000 bis 7.500 Besucher pro Tag. Davon träumen die beiden radikalen Tierrechtsvereinigungen.

    Gemeinsam sind wir stark

  • PeTA vs. Zoo Hannover

    Alle schimpfen auf den Zoo Hannover, aber kein Einziger fragt sich, warum PeTA erst jetzt das Video und die Strafanzeige stellte.

    06.04.2017 PeTA vs. Zoo Hannover

    Vor zwei Tagen veröffentlichte das Magazin Report Mainz angebliches Videomaterial von PeTA, was aufzeigen soll, dass Elefantenbabys im Zoo Hannover gequält werden. Schaut man sich dieses in PeTA Manier manipulierte Videomaterial an, könnte man hier tatsächlich von Ansätzen der Misshandlungen sprechen. PeTA behauptet wieder einmal man habe den Beweis erbracht, dass Tiere gequält werden. Der Zoo argumentiert, die Elefanten wurden nicht geschlagen, sondern geführt.

    Die Arena ist eröffnet PeTA vs. Zoo Hannover 

    Das Entsetzliche ist, dass dieser Kampf auf Kosten der Tiere geführt wird. Wer sich mit PeTA intensiv beschäftigt, muss früher oder später zu dem Entschluss gelangen, dass es PeTA nicht um die Tiere geht, sondern um den eigenen Geldbeutel.

    Auch hier bestätigen sich die Vorwürfe in eindrucksvoller Form und lassen folgende Fragen offen.

    (1)     Warum wird jetzt erst das Video veröffentlicht. Nach PeTA angaben wurde dieses im August 2016 veröffentlicht.

    Ich persönlich würde hier sogar noch weiter gehen. Ist es PeTA, scheiß egal, wenn vor Ihren Augen ein Tier gequält wurde. Warum konfrontierte PeTA den Zoo nicht zeitnah mit den Aufnahmen und bat um Stellungnahme.

    (2)    PeTA fordert ja immer die gleichen Gesetze für Mensch und Tier. Demnach machte sich PeTA ja wegen unterlassender Hilfeleistung strafbar, nach ihren eigenen Argumentationen.

    PeTA geht es um Publicity und da ist man heilfroh, wenn ein Tier so lange und so schwer wie möglich gequält wird. Einschreiten tut man da noch lange nicht. Insbesondere im Ausland steht die Vermutung sogar offen, dass PeTA für Videoaufnahmen Tiere vorsätzlich vor einer Kamera quälen lässt. Diesen Verdacht konnte GERATI bereits in einem in Deutschland gedrehten PeTA Video beweisen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen https://gerati.de/2016/01/28/peta-quaelt-vorsaetzlich-kuehe-fuer-videoaufnahmen/
    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen https://gerati.de/2016/01/28/peta-quaelt-vorsaetzlich-kuehe-fuer-videoaufnahmen/

    (3)   Warum werden die Videos immer erst durch Fernsehsender übertragen und erst dann erfolgt eine Strafanzeige durch PeTA

    Hier hat PeTA bereits ein Problem, das Videomaterial wurde manipuliert, ist also vor einem Gericht nicht als Beweis zugelassen. Auch hier kann man davon ausgehen, dass es sich bei den Klagen immer um PR Aktionen von PeTA handelt. Alle PeTA Klagen werden in der Regel eingestellt, oder PeTA muss sich in einer Widerklage selbst vor Gericht verantworten.

    Medien schwingen die Keule 

    Die Medien sind gierig nach dem perfekt manipuliert aufgearbeiteten Videomaterial von PeTA. Die Kosten dürften sich im vier bis fünfstelligen Bereich bewegen. Je nach Umfang des Videomaterials. Die Medien haben keinen Aufwand und brauchen nur das Material übernehmen. Selbst bei den 5-10 Pressemittelungen die PeTA jeden Tag veröffentlicht sieht man das Vorgehen von PeTA. Die Pressemitteilung wird vorformuliert und von den Medien einfach übernommen. Spart Kosten und das selber Denken.

    Fakt ist das bei solchen Videos, die Menschen heiß darauf sind, sich mitzuteilen. So findet man unteranderen eine von Tierrechtlern erstellte Facebook-Seite, die das Logo des Zoos nutzt und unzählige manipulierte PeTA Videos zeigt. Die Nutzungen des Logos und des Titelbildes dürften hier das Urheberrecht verletzen.

    Wenn einige Medien von „soll Schläge aufzeigen“ sprechen, packen andere Medien die Keule aus und stacheln die wütende Tierrechtsmeute auch noch an. Wenn es dann zu Mord und Totschlag kommt, will natürlich niemand bei den Medien die Schuld bei sich suchen.

    Wichtige Fragen werden von den Medien überhaupt nicht aufgeworfen

    Die oben genannten Fragen insbesondere warum PeTA erst nach über einem halben Jahr mit dem Material die öffentlichkeit such bleiben offen. Report Mainz spricht selbst von durch PeTA zugespieltes Videomaterial. Welche Prüfung auf Echtheit und Wahrung des Zusammenhanges getroffen wurde geht Report Mainz überhaupt nicht ein.

    PeTA vs. Zoo Hannover
    PeTA vs. Zoo Hannover

    So habe ich an Monika Anthes, Journalistin und verantwortliche Redakteurin des Beitrages, auf Ihren Facebook Account, ein paar Fragen gestellt. Die wie zu erwarten nicht beantwortet wurden. Auf der Facebook-Seite des Report Mainz hätte man wohl noch weniger Erfolg. Nun kann man sich denken, dass jene ausgezeichnete Journalistin, die Unteranderem den Gerichtsfall Gustl Mollath ins Rollen brachte, solche Fragen wichtig erscheinen. Für manche Medien sagen eben manipulierte Bilder mehr als Worte.

    Neue Haltungsmethode wird als Nonplusultra durch die Medien verkauft

    Es gibt zwei Varianten bei der Arbeit mit Elefanten. Einmal der freie Kontakt, wo der Zoopfleger im direkten Kontakt steht, oder der sogenannte „protected-Contakt“ wo ein Gitter den Elefanten vom Pfleger trennt. In Hannover wird der direkte Kontakt gepflegt. So tauchten in den Medien Filmsequenzen auf, die zeigen wie ein Elefant hinter einem Gitter, seinen Fuß durch eine 50 cm hohe Öffnung hebt. Wie soll ein Elefant ohne direkten Kontakt so etwas lernen. Es ist also auf jeden Fall in den ersten Trainingseinheiten ein direkter Kontakt notwendig, Unteranderem auch das Aufzeigen, dass der Fuß durch das Loch gehalten werden muss. Später, wenn die Kommandos sitzen, braucht man dann natürlich keinen direkten Kontakt mehr.

    Dieses ist aber auch bei dem freien Kontakt nicht mehr notwendig, da dann alles auf Kommandos funktionieren sollte.

    Es wäre jedem, der sich hier so künstlich aufregt zu empfehlen, einem Hund einfach einmal dass Kommando „Sitz“ beizubringen. Dann hätten jedenfalls die Ersten die Grundbasics der Tierhaltung drauf und wüssten, was sie für einen Quatsch reden. Und bitte liebe Tierrechtler stellt nicht die Behauptung auf, man müsste den Hund schlagen, dass er auf Befehl sitz macht.

    Fazit zu dieser Story

    Hier erteilt Report Mainz auf Kosten der Elefanten dem fragwürdigen Tierrechtsverein PeTA ein mediales Interesse, ohne die Hintergründe zu erfragen bzw. zu analysieren. Ob es sich um Überschreitung der Verhaltensregeln handelt, sollte nicht Hobbytierschützern überlassen werden, sondern erfahrenden Fachleuten.

    PeTA selbst besitzt keine Fachleute bzw. Experten. So betitelte sich Peter Höffken, als Diplomzoologe und Wildtierexperte bis zur Strafanzeige durch GERATI. Seitdem ist er von PeTA zum Fachreferenten degradiert worden. Das sind die Fachkräfte und Experten von PeTA.

  • PeTA erfüllt gesetzliche Voraussetzung nicht

    Wie das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz mitteilte, wurde die Klage von PeTA auf Erteilung eines Verbandsklagerechts vom Verwaltungsgericht Stuttgart abgewiesen.

    03.04.2017 Peta erfüllt gesetzliche Voraussetzung nicht

    PeTA erfülle nicht die gesetzlichen Voraussetzungen für die Erteilung des Verbandsklagerechtes. Das zuständige Ministerium verweigerte PeTA nach Beantragung das Verbandsklagerecht einzuräumen. Daraufhin klagte PeTA. Die Klage beim Verwaltungsgericht Stuttgart wurde abgewiesen und PeTA muss die Kosten, die sie wie immer aus Spendengeldern finanziert bezahlen.

    Warum bekommt PeTA kein Verbandsklagerecht eingeräumt

    Peta erfüllt gesetzliche Voraussetzung nicht
    Peta erfüllt gesetzliche Voraussetzung nicht

    Bereits am 10. Dezember 2015 gab es eine Bekanntgabe im Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Form einer Pressemitteilung zum Thema PeTA und Verbandsklagerecht.

    Dort wurde Folgendes mitgeteilt:

    Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterien erfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.

    https://www.landtag-bw.de/cms/home/aktuelles/pressemitteilungen/2015/dezember/1642015.html

    Auch PeTA selbst, wusste bereits am 03.02.2015, also 8 Monate, bevor das zuständige Ministerium Stellung zu dieser Frage bezog, das ein Antrag auf Verbandsklagrecht aussichtslos ist. Beim Tierschutztreffen der Fraktion „Die Grünen“, die am 03.02.2015 von 18-20:30 Uhr stattfand, äußerte sich Peter Höffken wie folgt:

    Peter Höffken meldet Bedenken an, dass  PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.

    https://www.reinhold-pix.de/wp-content/uploads/2015/05/Protokoll_Tierschutztreffen_03_02_2015HN.docx

    Nun kam es, wie es Nichtdiplombesitzer Peter Höffken vorhergesagt hatte

    PeTA bekam kein Verbandsklagerecht zugesprochen. Also investierte PeTA wieder einmal Spendengelder, die für den Tierschutz gedacht sind, um eine aussichtslose Klage zu führen. Das Verwaltungsgericht gab dem Ministerium im vollen Umfang recht und wies die Klage von PeTA ab.

    Und was sagt PeTA zu dem ganzen?

    Stuttgart, 30. März 2017 –  Nach knapp zweistündiger Verhandlung hat das Verwaltungsgericht Stuttgart heute (30.März) die Klage der Tierrechtsorganisation PETA auf Zulassung zum Verbandsklagerecht abgewiesen (Az.: 4 K 2539/16 VG Stuttgart). Das Gericht bemängelte Teile der Satzung des Vereins, obwohl diese nach Bundesrecht genehmigt und zugelassen ist: Es sei nicht deutlich genug, wie eine Mitgliedschaft mit Stimmberechtigung erworben werden kann. PETA will das Recht nun in höherer Instanz beim Verwaltungsgerichtshof durchsetzen.

    https://www.peta.de/kein-verbandsklagerecht-fuer-peta-tierrechtsorganisation-zieht-vor-den-verwaltungsgerichtshof#.WOG7faKkKUk

    PeTA schmeißt also noch mehr Geld zum Fenster hinaus, wobei es doch so einfach für PeTA wäre. PeTA müsste nur seinen angeblichen 3 Millionen Mitgliedern (Aussage PeTA) ein Stimmrecht einräumen. Bisher besitzt PeTA nur 9 stimmberechtigte Mitglieder und schiebt die notwendigen Vereinsführungspositionen gegenseitig zu. Gleiches passiert mit der Verwaltung der Spendengelder. Immer schön in die eigene Brieftasche. Weiterhin sei zu beachten das zwei der stimmberechtigten Mitglieder im Ausland ihren Wohnsitz haben und in der Regel von den anderen stimmberechtigten Vereinsmitgliedern vertreten werden. Das Ergebnis und die zukünftigen Gehälter werden natürlich immer einstimmig beschlossen.

    Aber warum ändert PeTA nicht seine Satzung und räumt allen Mitgliedern ein Stimmrecht ein

    Dazu äußerte sich Nichtjurist Dr.Edmund Haferbeck in einem Interview gegenüber der TAZ:

    Dazu komme die grundsätzliche Struktur. Peta sei eine sehr hierarchisch aufgebaute Organisation. „Hätten wir eine Struktur mit vielen stimmberechtigten Mitgliedern, würden wir sofort von unseren Gegnern übernommen werden“, sagt Haferbeck. Dennoch wolle man aus dem Test Konsequenzen ziehen und werde künftig etwa die drei höchsten Gehälter auf der Website veröffentlichen.

    https://www.taz.de/!5054335/

    Also ist Dr. Edmund Haferbeck tatsächlich der Meinung alle PeTA-Mitglieder sind Gegner. So ist das also bei PeTA. Auf die Veröffentlichung der drei höchsten Monatsgehälter wartet man immer noch. Die Aussage von Haferbeck stammt vom 22.11.2013.

    Haferbeck kann eines Super und das ist LÜGEN!

    So verprasst Haferbeck im Auftrag von PeTA Millionen von Euros jährlich in wahnwitzige Klageverfahren wie dieses. Wie gesagt bereits vor dem Februar 2015 war PeTA das Problem mit dem Verbandsklagerecht bekannt. Erst jetzt klagten und verloren sie.

    Wer sich das Gesetz einmal durchlesen möchte, findet es hier: https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/6000/15_6858_D.pdf

    In erster Linie geht es um den §5 Absatz 6.

    Für GERATI stellt sich hier dann wieder einmal die Frage, ist PeTA Gemeinnützig?

  • Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    Das PeTA gegen die Gemeinnützigkeit bei der Spendenmittelverwendung verstößt, dürfte nicht bereits bei den horrenden Lohnkosten zu sehen sein. 43 % der über 4 Millionen Euro werden dort bereits verprasst. Aber warum benötigt PeTA, 150 Euro täglich an Reisekosten?

    20.03.2017 Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    PeTA selbst gibt in Ihrem Wirtschaftsbericht für das Jahr 2015 an, dass man sage und schreibe 54.769,51 € an Reisekosten aufgewendet hat. Dieses entspricht exakt 1,34 % der Spendeneinnahmen aus dem Jahr 2015. Auf den ersten Blick klingt dieses erst einmal wenig. Rechnet man die Ausgaben aber auf einen Tag um, kommen wir auf exakt 150,05 € pro Tag! Dieses würde wiederum 105 l Super (Preis 1,42 €/l) entsprechen. Bei einem Durchschnittsverbrauch (PKW) von hoch angesetzten 8 l/100 km wären das dann für PeTA 1.312,50 km pro Tag.

    Das dieses so nicht stimmen kann erklärt sich von selbst

    Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?
    Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    Was für Reisen rechnet dann PeTA eigentlich ab. PeTA Deutschland gibt selbst an nur in Deutschland aktiv zu sein. Also dürften in diesem Sinne ja keine Auslandsreisen anfallen. Was wird dann dem Finanzamt als Reisekosten in Rechnung gestellt?

    Der Verdacht liegt nahe, dass die PeTA Verantwortlichen sich hier den jährlichen Luxusurlaub finanzieren lassen.

    Nach eigenen Angaben finanziert PeTA die Streetteams nicht

    PeTA spricht immer von freiwilliger Tätigkeit bei den Streetteams, also können hier auch nicht die riesigen Reisekosten entstehen.

    Man darf also auf die Zahlen von 2016 gespannt sein. Ob der Luxusurlaub von Haferbeck und Ullmann in diesem Jahr auch so üppig ausfällt, liegt wie immer an den Spendern, die sich immer noch an der Nase langführen lassen. Bevor sie eine Spende an PeTA leisten fragen sie doch einmal expliziert nach, für was das Geld verwendet wird. Sie haben als Spender ein Anspruch auf diese Aussage. Die von PeTA angegebenen 88 % die in den aktiven Tierschutz gesteckt werden sollen können jedenfals bei den Lohnkosten und den immensen Werbeetat nicht stimmen. Hier sollte wohl eher die Zahl 0-1 % stehen.

  • Die vegane Inkompetenz

    Ja ich weiß gleichkommen wieder die Kommentare, aufgrund des Titels „ Die vegane Inkompetenz “, aber dennoch sollten auch Veganer diesen Artikel einmal bis zum Schluss lesen.

    18.12.2016 Die vegane Inkompetenz

    Frank Zander der bereits 74 jährige, serviert seit 22 Jahren immer zu Weihnachten 3.000 Obdachlosen und Hilfsbedürftigen, einen Gänsebraten und bekommt hierbei immer wieder prominente Unterstützung. Diese Mitmenschlichkeit stößt bei XOND-Betreiber und Manager der „Fanta Vier“, Andreas Bär Läsker so stark auf, dass er sich zu einem Facebook-Beitrag hinreißen ließ.

    Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.

    Facebook Beitrag: Andreas Bär Läsker
    Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten
    Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten

    Nachdem die Entrüstung der mitmenschlichen Gemeinschaft über Facebook Herrn Andreas Bär Läsker erreichte, löschte er einfach diesen Beitrag auf Facebook. Der „Bär“ hat wohl doch nicht solche „Vegane Eier“ wie er es immer wieder auf seinen dummen Schriftbildchen und Kommentaren in den sozialen Netzwerken aufzeigen wollte.

    Sein veganes Fastfoot Imperium „XOND“ dümpelt vor sich hin und wird selbst von veganen Mitmenschen auf sozialen Plattformen zerrissen. Nicht nur die Preise seien viel zu hoch, es fehle an Geschmack und höfflichen Personal. Bereits zweimal sah er sich genötigt die Öffnungszeiten zu kürzen. Über Weihnachten und Sylvester macht er XOND sogar ganz dicht. Da gibt’s dann einfach nichts zu essen für Veganer. Die Besucherzahlen sehen bei XOND laut Bewertungen, nicht gerade super aus.

    So schreib ein Veganer auf Tripadvisor folgende in Auszügen wiedergegebene Bewertung.

    Ich war vor einigen Wochen Samstag nachts im XOND. Laden war leer und als ich reinkam, war weit und breit kein Servicepersonal zu sehen. Erst nach mehrmaligem „Hallo“ bequemte sich ein Mitarbeiter aus der Küche? nach vorne. Machte auf mich einen etwas verwirrten Eindruck (Tribal Tattoos am Hals -> Hinweis an GL evtl. mal auf Drogen o.ä. überprüfen) und war mehr mit sich selber als mit meiner Bestellung beschäftigt. Weitere Optionen bez. meines Essens wurden auch nicht abgefragt, alles auf meine Initiative hin.

    Allerdings erscheint mir das Preis- / Leistungsverhätlnis (Stichwort: Größe des Burgers) auf den ersten Blick, ohne Prod.Kosten usw. zu kennen, als nicht angemessen.

    Nun scheint ja XOND-Bärchen seine Expansionspläne bereits im ersten Jahr wieder in den Mülleimer geschmissen zu haben. Deutschlandweit warten Veganer auf XOND. Doch nichts passiert. Dieses scheint auch daran zu liegen, dass der vegane Hype sich langsam dem Ende neigt und sich die irregeführten Menschen zu der einzig wahren Ernährungsweise zurückfinden.

    XOND-Bärchen täuschte sich in seiner Hoffnung,

    dass mit dem Löschen des Beitrages auf Facebook, die Flut der Entrüstung abflaute. Doch da warf er der Presse erst richtig den Happen hin.

    So veröffentlichte der Stern eine Kolumne von Micky Beisenherz mit dem Titel „Prost von Beisi: Lieber Bär-Lauch“.

    Dort nimmt er in seiner gänzlichen satirischen Briefform, XOND-Bärchen auseinander.

    Auch der vegane Porsche Proll Atilla Hildmann, mit seinen Echtledersitzen, meldet sich auf Facebook zu diesem Thema zu Wort und schreibt:

    Man muss schon ziemlich dämlich sein, wenn man statt selbst zu helfen (man könnte ja ein veganes Obdachlosen-Event ausrichten oder zumindestens Kochhilfe anbieten) denjenigen angreift, der wenigstens was tut…die Gänse tun mir dennoch leid…der Ruf von Veganern auch…und Frank Zander! Egal…“Ihr kennt Elvis, ihr kennt Prince, ihr kennt Helmut Kohl, ihr kennt Heino. STOP! Aber es gibt einen, den kennt ihr noch nicht! Seid ihr Heiß drauf? Hier kommt Kurt…der nicht wie Beisi-Mausi und Bär-Lauchi labert, sonder etwas macht und Obdachlosen hilft“

    Facebook Seite Atilla Hildmann

    Vegane Scheiße hat nichts mit Menschlichkeit zu tun

    Die hilfsbedürftigen Menschen die Frank Zander jedes Jahr zu Weihnachten mit einem Gänsebraten bewirtet, kennen wohl kaum den Begriff „VEGAN“.

    Weihnachten das Fest der Liebe und Hilfsbereitschaft, wird hier von Veganern missbraucht, um sich zu profilieren. Gleichzeitig hat XOND-Bärchen dann nicht einmal den Arsch in der Hose um sich seines Kommentars zu stellen. Anzumerken ist, dass die Facebook-Seite von XOND bereits kurz nach dem Start die Bewertungsfunktion ausgeschaltet hat. Kritik auch aus dem veganen Lager an der Qualität und Zufriedenheit ist für XOND-Bärchen unerträglich.

    Deshalb lieber einen Beitrag löschen, um die wütende Meute auch aus dem veganen Lager auszusetzen. Hut ab XOND-Bärchen, das zeigt die vegane Inkompetenz

    Mittlerweile sah sich XOND-Bärchen zu einer Stellungnahme auf Facebook genötigt.

    So schreibt er:

    Nach der ganzen, aus meiner Sicht ziemlich aus dem medialen Ruder gelaufenen Aufregung, hier nun kurz ein paar Worte von mir. Es ging mir selbstverständlich zu keiner Zeit und in keinster Weise darum, Frank Zanders absolut bewundernswertes und großartiges Engagement für Obdachlose zu diskreditieren oder schlecht zu machen.
    Sollte das in meinem ursprünglichen Post, den ich ja schon sehr kurz nach der Veröffentlichung selbst wieder gelöscht habe (eben weil mir auffiel, dass ich da missverstanden werden könnte), so rübergekommen sein, war das nicht ansatzweise meine Absicht. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mich für Mitmenschen und Tiere einsetze, wo ich kann. Aber trotzdem entschuldige ich mich natürlich in aller Form bei Dir, lieber Frank Zander, für den offensichtlich etwas zu impulsiven Ton, der für so viel Aufregung gesorgt hat. Mein Angebot steht nach wie vor, zusammen mit Dir nächstes Jahr ein weiteres Weihnachtsessen für Obdachlose auf die Beine zu stellen, genauso lecker, aber rein pflanzlich;-)….
    Unabhängig davon bleibt es aber für mich als Veganer sehr wichtig, Denkanstöße zu geben, inwieweit es heutzutage wirklich noch zeitgemäß ist, überhaupt, und speziell an Weihnachten, dem sogenannten Fest der Liebe, Tiere zu essen.

    In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Fest.

    Andreas Bär Läsker

    Das Weihnachtsfest ist erst in ein paar Tagen. Warum stellt XOND-Bärchen denn nicht sein Fast-Food Restaurant zur Verfügung, um Stuttgarter Obdachlosen noch dieses Jahr ein veganes Festmahl zu bescheren. Nun nächstes Weihnachten ist fern. Und ob XOND dieses erlebt, ist fraglich. Bereits 2016 mussten mehrere vegane Restaurants und Verkaufsstellen dichtmachen.

    Gleichzeitig stellt er wieder Forderungen auf. Eine Bedingung sei, eine rein vegane Pflichtveranstaltung. Ansonsten spielt XOND-Bärchen nicht mit. Zu Weihnachten gehört aber auf jeden Fall eine Weihnachtsgans auf den Tisch. Dieses ist seit 22 Jahren das Markenzeichen dieser Veranstaltung von Frank Zander.

    Zu Weihnachten zählen nicht die Worte, sondern die Taten

    Und die fehlen bei XOND-Bärchen gänzlich.

    Zum Schluss musste sich natürlich der aus der Irrenanstalt geflüchtete Verein Animal Peace sich zu Wort melden, um die vegane Inkompetenz zu vervollständigen. Wobei dieser wohl aufgrund von Abmahnungen mehrfach den Text abändern musste.

    Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter https://m.facebook.com/edits/?cid=1640893452602723&refid=52

    Animal-Peace

    Gestern um 21:51

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer großen Welle an Aufregung darüber löschte der Knecht den Post, reicht dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorg er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 21:54

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 22:08

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 22:28

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung. Hättest Du Dich mal lieber an ANIMAL PEACE gewandt, wenn die Eier für ein Rückgrat fehlen, wir hätten den moralisch Minderbemittelten schon klein gekriegt. Gänseklein.

    Die geänderten Stellen habe ich jeweils rot markiert! Weiter braucht man auf die vegane Inkompetenz von Animal Peace wohl nicht eingehen.