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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • PeTA Lügen über Tierversuche

    Es ist ja bekannt, dass PeTA immer wieder auf Halbwahrheiten zurückgreift. Dieses Mal geht es wieder einmal um PeTA Lügen über Tierversuche.

    04.10.2016 PeTA Lügen über Tierversuche

    Das PeTA keinerlei Kompetenz besitzt beweisen sie ja immer wieder. So werden durch PeTA immer wieder Halbwahrheiten publiziert, auf denen dann ihre Gefolgschaft gleichgültig hereinfällt.

    So stellte PeTA heute die Behauptung auf, dass angeblich kein einziges Krebsmedikament durch Tierversuche erfolgreich für den Menschen entwickelt wurde.

    Diese Behauptung von PeTA lässt sich schon allein durch die wichtigste Krebsbehandlungsmethode widerlegen.

    PeTA Lügen über Tierversuche / Screenshot Facebook PeTA Deutschland
    PeTA Lügen über Tierversuche / Screenshot Facebook PeTA Deutschland

    Die Chemotherapie wurde von Paul Ehrlich durch Tierversuche an Meerschweinen entwickelt. Mittlerweile kann jeder zweite Krebspatient geheilt werden. Und diesen Erfolg verdanken wir unteranderen auch den notwendigen Tierversuchen.

    Auch die Behauptung von PeTA es gäbe kein einziges Medikament gegen Krebs, was durch Tierversuche entwickelt wurde, kann so nicht stimmen. PeTA beruft sich hier auf eine Aussage eines Dr. Irwin D.J. Bross. Dieser starb aber bereits 2004, ist also seit über 12 Jahren Tod.

    PeTA ist also der Meinung, dass sich in 12 Jahren nichts geändert hat

    Wobei ich keinen Hinweis fand, aus welchem Jahr die Aussage von Dr. Irwin Bross stammen sollte. Er lebte von 1921 bis 2004. Es könnte also auch sein, dass diese Aussage aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts stammte. Auch auf Wikipedia ist über Herrn Bross nichts zu finden.

    Also habe ich einfach einmal Google gefragt.

    Meine Frage lautete „Medikamente gegen Krebs“. So kam ich auf die Seite von Spektrum.de.

    Dort wird über das Krebsmedikament „STI571“ („Imatinib“, Handelsname „Glivec“) berichtet. Durch notwendige Tierversuche wurde festgestellt, dass Glivic nicht in der Schwangerschaft angewendet werden darf.

    Frauen im gebärfähigen Alter, die die Kapseln öffnen, müssen angewiesen werden, mit dem Inhalt vorsichtig umzugehen, da Tierversuche eine Reproduktionstoxizität gezeigt haben und das potenzielle Risiko für den Feten unbekannt ist.

    Tierversuche retten Menschenleben

    Tierversuche sind weiterhin unabdingbar, auch wenn PeTA ihren stupiden Anhängern vorgaukeln möchte, dass man auf Tierversuche gänzlich verzichten kann.

    Jedes neue Medikament muss ethisch eine Tierversuchsreihe durchlaufen, bevor es an Menschen getestet werden kann. Grundversuche werden bereits jetzt an Zellen, Gewebeproben oder einzelnen Organen getestet. Es ist jedoch nicht möglich, einen ganzen Organismus zu kopieren und die Einflüsse von einzelnen Stoffen in ausreichender Form testen zu können.

    Dazu sind immer noch Tierversuche notwendig.

    Und warum nimmt man in der Regel Mäuse als Versuchstiere?

    Das hängt nicht damit zusammen, dass sie klein und einfach zu halten sind. Nein Mäuse haben zu 97 % dieselben Gene wie Menschen.

    Und weiterhin sollte man auch bedenken, dass Tierversuche nicht gleichzeitig bedeuten, dass jedes Tier bei den Versuchen den Tod findet.

    Eines erreicht PeTA in jedem Fall, und das ist, dass ihre Anhänger aufzeigen, wie dumm sie eigentlich sind.

    Ein paar Beispiele gefällig:

    Stephie Heid Ich bin immernoch der Meinung das vergewaltiger und kinderschänder dazu genutzt werden sollen und nicht die unschuldigen Tiere …. Der Mensch versucht sich unbesiegbar zu machen …. unsterblich werden wir mal sein wenn es weiter so geht

    Stephie Heid Menschen die sich nicht an die Menschenrechte halten ,denen stehen auch keine rechte zu

    Vanessa Rumkugel Finde auch. Mörder, Kinderschänder oder Vergewaltiger. Sie könne man ja nutzen. Gerade die, die „Lebenlang“ bekommen was dann aber eher rund ungefähr (geraten) 20 Jahre sind.

    Stephie Heid Du würdest lieber nen kinderschänder dein Mitleid schenken als den armen Tieren die nie was dafür können? Das heißt jetzt ich komm zu dir ,hau dir eine rein und sag „kann nichts dafürn ich hatte ne schlechte kindheit“!

    Erna Frank Bitte alle Infos über verschiedene
    Hanf- Pflanzen einholen!!!!
    Gegen Krebs.
    Tierversuchen sind sinnlos!!!

    Gerlinde Schober Hätte schon seit Contergan klar sein müssen

    Meine Meinung zum letzten Kommentar:

    Also hätte man das Medikament an schwangeren Tieren getestet, dann wäre dieses mit Sicherheit auch nicht beim Menschen so verehrend gewesen.

  • PeTA bezahlt Demonstranten

    PeTA bezahlt Demonstranten

    PeTA bezahlt Demonstranten! Dieses wird bereits schon seit geraumer Zeit vermutet und jetzt gibt dieses PeTA selbst zu. Job als Demonstrant!

    17.09. 2016 PeTA bezahlt Demonstranten

    Wunderlich ist es schon länger, dass bei Demonstrationen die von PeTA organisiert werden, immer nur 3-5 Hansel anwesend sind. Fragwürdig ist dieses auch, da PeTA Deutschland e.V. ja selbst angibt, die größte Tierrechtsorganisation zu sein. Wo sind denn nun die Millionen von Mitgliedern, die PeTA unterstützen, wenn es um Demonstrationen geht?

    Dass diese Hansel durch PeTA finanziert werden, beweist Unteranderem auch, dass sie Standard Argumente gebetsmäßig vortragen. Zum Beispiel bei Zirkusdemonstrationen, die von PeTA organisiert werden.

    Tierleid ist vorhanden? – auch wenn man es nicht sieht

    PeTA bezahlt Demonstranten - Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
    PeTA bezahlt Demonstranten – Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren

    Einladungen sich die Tierhaltung anzuschauen werden mit dem Argument abgelehnt, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen. Deswegen brauche man sich die tatsächliche Tierhaltung nicht anschauen.

    Argumentiert man dann weiter, werden die von PeTA finanzierten Demonstranten schnell in die Enge gedrängt und beginnen mit Randale und Bambule, wie es im einschlägigen PeTA Streetteam Handbuch steht.

    Nun gibt es PeTA selbst zu!

    PeTA bezahlt Demonstranten und will noch mehr fest einstellen. So lautet der Facebook-Post wie folgt.

    Ihr habt Lust, …

    … für Tierrechte auf die Straße zu gehen?
    … das ganze Land und benachbarte Ausland zu bereisen?
    … mit vielen Menschen über die vegane Lebensweise und andere Tierrechtsthemen zu sprechen?

    Und Ihr wollt dafür Geld bekommen? – Dann bewerbt Euch als Mitarbeiter (w/m), der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt: PETA.de/Jobs

    Zitat: PeTA-Facebook-Seite

    Für Demonstrationen Geld bekommen das klingt doch schon einmal Super.

    Mit Sicherheit wird das den einen oder anderen fehlgeleiteten in die Sektenarme von PeTA treiben. Dort kann PeTA dann seine bekannte Gehirnwäsche anwenden, damit diese Personen dann auch hörig werden und die Argumentationen auswendig lernen, ohne eine eigene Meinung sich zu bilden.

    Hier bei schein es auch so, dass diese von PeTA erfolgreich angewendete Gehirnwäsche nur bei 100 % vegan lebenden Menschen funktioniert.

    Denn welchen Grund gebe es sonst nur vegane Menschen einstellen zu wohlen.

    Nicht nur das dieses gegen die Gleichberechtigung von Menschen verstößt. Nein gleichzeitig geht PeTA ja davon aus, dass Vegetaria und Fleischesser, keine Tierschützer sein können.

    Folgt man dem Link auf die Jobseite von PeTA,

    kann man das Stellenangebot in ausführlicher Form einsehen.

    Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)

    Für den Standort Stuttgart suchen wir ab sofort in Vollzeit einen

    Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)

    Ihre Aufgaben:

    • Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen
    • Reflexion und Auswertung des Erfolgs der Demonstrationsformen
    • Durchführung von Interviews mit lokalen und nationalen Fernsehsendern, Radiosendern, Zeitungen, Zeitschriften und Online-Portalen
    • Mitgestaltung kreativer Aktionskonzepte, die Tierrechte stärken, die Öffentlichkeit aufklären und Unternehmen zum Umdenken bringen
    • Zusammenarbeit mit PETAs Schwesterorganisationen weltweit, um die internationale Unterstützung unserer Tierrechtskampagnen zu sichern

    Ihr Profil:

    • Begeisterung und Engagement für die Ziele und Philosophie von PETA und die Fähigkeit, PETAs Positionen zu bestimmten Themen professionell zu vertreten
    • Umfangreiches Wissen über Tierrechtsthemen und PETA-Kampagnen
    • Exzellente Ausdrucksweise in deutscher und englischer Sprache und Schrift sowie Erfahrung im öffentlichen Sprechen
    • Klarer Wunsch und deutliche Bereitschaft, an provokanten Kampagnen teilzunehmen
    • Hervorragende Fähigkeiten im Projektmanagement, Organisationstalent und ein Blick für Details sowie die Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten und enge Deadlines einzuhalten
    • Hohe Kontaktfreudigkeit und Reisebereitschaft
    • Professionelles Auftreten und ein gesunder veganer Lebensstil
    • Gültiger Führerschein (Klasse B) mit Fahrerfahrung
    • Problemloses Handling von zum Teil schweren Demo-Utensilien (bis 25 kg)

    Freuen Sie sich auf:

    • Mitarbeit in einem empathischen, engagierten und kollegialen Team
    • regelmäßige Weiter­bildung
    • adäquate Bezahlung und weitere Leistungen
    • anpassungsfähige Arbeitszeiten
    • moderne Büroräume mit guter Anbindung an den ÖPNV

    Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet – eine anschließende unbefristete Übernahme ist angestrebt.

    Bei Interesse schicken Sie uns neben Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte einen aktuellen Auszug aus dem Verkehrszentralregister zu.

    Zitat: peta.de/jobs

    Nun für was PeTA eine Auskunft aus dem Verkehrszentralregister haben möchte, offenbart sich mir kaum.

    PeTA gibt ja selbst in seiner transparenten Erklärung an, dass man meistens mit der Bahn fahre. Also kann man davon ausgehen, dass PeTA selbst keine weiteren Fahrzeuge besitzt.

    PETAs Reisekostenvorgaben beinhalten selbstverständlich die Weisung, innerhalb von Deutschland nicht mit dem Flugzeug, sondern mit der Bahn zu reisen, selbstverständlich wird 2. Klasse gefahren. Das seit kurzem zur Verfügung stehende Vereinsfahrzeug für unsere Kampaigner ist ein Gebrauchtfahrzeug. Abgerechnet wird über ein von den Finanzbehörden offiziell anerkanntes Reisekostenformular.

    https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/stichwort-transparenz-zu-petas-wirtschaftlicher-effizienter-und-erfolgreicher-ar/10151988311207708/

    Auch in der Jobbeschreibung findet man nichts von gestellten Fahrzeugen. Sollten nun die Neubewerber ihre privaten Fahrzeuge beruflich nutzen? Dieses wäre dann wiederum steuerrechtliches Problem.

    Wenn PeTA jetzt noch eigene Fahrzeuge anschafft, dürfte es mit dem Nachweis der Effizienz im Bereich Tierschutz noch schwerer werden. Bis jetzt, ist aus den wirtschaftlichen Aussagen die PeTA veröffentlich, kein Nachweis ersichtlich, dass überhaupt Spenden im Sinne des Tierschutzes ausgegeben werden.

    Auch der erste Punkt der aufgezählten Aufgaben zeigt schon das Ziel dieses Jobangebotes.

    • Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen

    Es sollen noch mehr Unternehmen und Industriezweige durch PeTA denunziert werden. Es steht nirgendwo, dass PeTA eine Zusammenarbeit und damit eine Verbesserung des Tierwohles anspricht. So werden wieder unschuldige Firmen durch PeTA beleidigt, verleumdet und denunziert, ohne das PeTA einen einzigen Beweis von Tierquälerei vorzeigen kann.

    PeTA ist und bleibt ein Betrugsverein!

  • 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Viele insbesondere junge Menschen überlegen, für den Tierschutz aktiv zu werden. Ist PeTA-Aktivist wirklich die richtige Entscheidung.

    29.08.2016 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Gerati nennt sechs Gründe, die dagegen sprechen ein PeTA-Aktivist zu werden und nennt am Ende dieses Artikels alternativen zu PeTA.

    Wer Interesse am Tierschutz hat und sich beginnt darüber zu informieren, stößt früher oder später auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA ist medial sehr aktiv, was auch gleichzeitig bedeutet, dass Unsummen von Spendengeldern in die Werbung für PeTA landen, anstatt in Tierschutzprojekten.

    Deswegen findet man auch PeTA immer und überall.

    6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Überdimensionale Werbeaktionen auf Plakaten und Straßenbahnen kosten Hunderttausende von Euros. PeTA behauptet aber, man bekäme diese Werbung zum größten Teil geschenkt. Da kann man sich dann natürlich die Frage stellen, wo denn dann die über 4 Millionen von Euros an Spendengeldern dann landen, die auf der Ausgabeseite von PeTA stehen. Von Transparenz ist bei PeTA nichts zu sehen, aber dazu kommen wir in einem gesonderten Punkt in dieser Liste.

    Gerati orientiert sich an den von PeTA selbst aufgestellten 6 Punkten, die PeTA in ihrem Veganblog aufgezählt hatte.

    • Punkt 1: Komm wie du bist

    PeTA schreibt dazu:

    Niemand ist zu groß, zu klein, zu jung oder zu alt, zu beschäftigt oder zu schüchtern, um ein PETA-Aktivist zu werden. Das Aktivistennetzwerk lebt von der Vielfalt seiner Mitglieder und für jeden ist etwas dabei – für Neulinge mindestens genauso wie für gestandene Tierrechtler. Neben aktuellen Aktionen geben wir auch allgemeine Tipps, wie ihr für die Tiere aktiv werden könnt.

    Die Wahrheit sieht hier ganz anders aus! Als PeTA-Aktivist geht PeTA von einer ungesunden veganen Ernährungsweise aus und zwingt ihre Mitglieder durch sektenartigen Druck diese Lebensweise auch auf. Ein Vergleich mit Scientology findet man immer wieder bei wissenschaftlichen PeTA Analysen.

    PeTA steht auf Pornografie

    Nicht nur das PeTA selbst mehrere Pornoseiten betreibt und unterhält, so werden immer wieder bei Kampagnen insbesondere junge Mädchen durch die PeTA Führung gezwungen sich nackt zu präsentieren. Wer sich weigert, hat in der PeTA Hierarchie keine Aufstiegschancen.

    Die Gefahr das junge Mädchen, zu Sachen durch PeTA in ihrem PeTA-Aktivisten Dasein gezwungen werden, liegt auf der Hand. Warum sollte man sich sonst im Namen des angeblichen Tierschutzes leicht bekleidet prostituieren.

    Das zeigen von nackter Haut, zeigt keinen Tierschutz, sondern weckt ehern erotische Begierde, die PeTA ja dann, auf ihren Pornoseiten, ihrem insbesondere älteren Publikum zur Schau stellt.

    • Punkt 2: Nur eben mal die Welt retten

    Dazu schreibt PeTA:

    Jeder Veganer rettet im Jahr mindestens 50 Tiere! Grund genug, sich dafür einzusetzen, dass es mehr und mehr von ihnen gibt. Über das Netzwerk bekommst ihr Informationen zu aktuellen Kampagnen für die Tiere und könnt dazu beitragen, die vegane Idee zu verbreiten.

    Ein bewiesener Irrglaube, dass veganer in irgendeiner Form Tiere retten. Selbst der Ernährungswissenschaftler gab im Dezember 2015 eine Warnung heraus, die insbesondere vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen als gesundheitsgefährdend einstuft. Bei einer veganen Ernährung muss man wissen, welche Bestandsstoffe die zu genommene Nahrung besitzt. Dieses ist für einen normalen Menschen fast unmöglich. Mangelerscheinungen sind die Folge.

    In den letzten Jahren wurden mehrere Fälle bekannt, wo Eltern die ihre Kinder zwangsweise vegan ernährten, Mangelerscheinungen nicht erkannten. In Fragreich starb bereits ein Kind und in Italien wurde letztes Jahr einem vegan lebenden Elternteil die Sorgepflicht durch ein Gericht entzogen, da ihr Kind lebensbedrohlich aufgrund der veganen Ernährungsweise erkrankt ist.

    100 % Vegan kann kein Mensch leben, denn dann müsste er auf alles verzichten und sich zurück in die Steinzeit begeben.

    Kein Veganer lebt Vegan

    • Punkt 3: Eine unüberhörbare Stimme für die Tiere

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine Gruppe von Aktivisten innerhalb des Netzwerks schreibt regelmäßig Leserbriefe zu tagesaktuellen Tierrechtsthemen an große und kleine Zeitungen. Diese werden gedruckt oder erscheinen als Kommentare unter Online-Artikeln – eine tolle Art, sich für die Tiere einzusetzen.

    PeTA steht für die Denunzierung hart arbeitender Berufsgruppen und setzt in der Regel hier sogenannte PeTA-Aktivisten ein.

    So stellt PeTA Behauptungen auf, die PeTA selbst nicht belegen kann. Bildmaterial wird in der Regel so manipuliert, dass es beim Betrachter den Anschein erweckt es handle, sich tatsächlich um Tierquälerei. Dabei schreckt PeTA, auch selbst nicht von Tierquälerei ab um Bildmaterial zu gewinnen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Weiterhin erstellt PeTA im Monat 3-10 Petitionen, die manipulierbar sind. Keine einzige von PeTA erstellte Petition hatte bisher in irgendeiner Form einen Erfolg.

    Leserbriefe, die man versenden kann, werden von seitens PeTA in der Regel vorformuliert und mit gefakten Beweisargumenten gespickt, sodass sie es in der Regel nicht zu einer Veröffentlichung bei Presse und Fernsehen schaffen.

    • Punkt 4: Mittendrin statt nur dabei

    Dazu schreibt PeTA:

    PETA-Aktivisten sind immer an vorderster Front, wenn es um die Tierrechte geht. Ob auf der Straße oder im Netz – ihr verpasst keine spektakuläre Aktion mehr und seid immer bestens informiert. Unzählige PETA-Demos finden jedes Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Tolle Kostüme und aussagekräftige Botschaften finden ihren Weg in die Medien und erreichen unzählige Passanten.

    In der Regel finden sich bei den PeTA-Aktivist Aktionen nur jeweils 2-3 Teilnehmer, die dann aufgrund ihrer lächerlichen Kostüme eher belächelt werden. Nackte Haut insbesondere von Mädchen lässt eher alte Säcke stehen bleiben und sabbern glotzen. Wer den Pornokick sucht, ist natürlich bei PeTA sehr gut aufgehoben.

    Aktionen für den Tierschutz sind eher Fehlanzeige.

    So scheint es PeTA-Aktivisten Verboten sich auf Einladung die Tierhaltung persönlich anzuschauen. Eingebläute Argumente, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen, ist eines der Standard Argumente von PeTA-Aktivisten.

    Änderungen in der Tierhaltung funktionieren natürlich nur mit den Tierhaltern zusammen, dazu muss man aber auch auf diese zu gehen. Das verhindert PeTA aber immer wieder erfolgreich bei ihren Aktivisten.

    Man kann schon davon ausgehen, das PeTA hier Gehirnwäsche einsetzt, denn bei manchen PeTA-Aktivisten kann man sich schon Fragen, wie sie diese Erkenntnisse erlangt haben, die sie in der Regel dank Megafon übersteuert und unverständlich von sich geben.

    PeTA-Aktivisten sind nur auf Randale und Bambule aus, wie man in dem Gerati zugespielten PeTA Streetteam Handbuch entnehmen kann.

    Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    • Punkt 5: Deine Stimme für mehr Freiheit – gegen Käfige und Unterdrückung!

    Dazu schreibt PeTA:

    Tierschützer fordern größere Käfige – Tierrechtler wollen sie abschaffen. Wir alle können Tieren helfen und uns für eine Welt einsetzen, in der Gefangenschaft und Tierausbeutung der Vergangenheit angehören.

    Die Vorstellung von Tierrechtlern von einer veganen heilen Welt wird sich niemals umsetzen lassen. Nutz-, Haus-, Rettungs- und Hilfstiere wird es immer geben. Auch wenn man im 21. Jahrhundert von einer gewissen Unverhältnismäßigkeit insbesondere in der Massentierhaltung sprechen kann. Global gesehen ist kein Land auf der Erde wohl in der Lage seine Bevölkerung zu 100 % Vegan zu ernähren. Auch wenn PeTA dieses ja immer wieder behauptet. Viele vegane Lebensmittel müssen importiert werden, da diese überhaupt nicht in Deutschland bzw. Europa Vorrat begrenzt ist. Allein hier muss man auf nachwachsende und leicht zu verarbeitende Stoffe zurückgreifen. PeTA erzählt viel, wenn der Tag lang ist, Belege von einer globalen funktionierenden Welt hat bisher kein Wissenschaftler erbracht.

    • Punkt 6: Die Kraft des Mitgefühls erleben

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine mitfühlende Lebensweise hilft nicht nur den Tieren – es ist ein tolles Gefühl, im Einklang mit den Tieren, der Natur und sich selbst zu leben. Gemeinsam mit PETA könnt ihr die Saat des Mitgefühl weitertragen und gemeinsam mit uns der Wandel sein, den ihr gerne in der Welt sehen möchtet! (frei nach Gandhi ;))

    Tierschutz hört da auf, wo Menschen nur an das Geld denken. Und das ist bei PeTA nicht anders.

    Als Mitglied bei PeTA erlangt man keine Stimmberechtigung, kann also weder an einer Vorstandswahl teilnehmen, noch die Vereinsführung bei Fehlern verantwortlich machen.

    Transparenz ist bei PeTA nicht zu finden, genauso wenig wie aktiver Tierschutz.

    Ich hatte ja bereits in einem Punkt erwähnt, dass Tierschutz nur in Zusammenarbeit mit den Tierhaltern funktioniert.

    Dazu ist PeTA aber nicht bereit, da dieses wiederum Geld kostet. Jedes Jahr verschwinden bei PeTA Millionen in dubiose Kanäle. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an 88 % direkt in Tierschutzprojekte zu stecken. Die veröffentlichten Zahlen sprechen da etwas anderes. Denn allein 42,35 % der 4,5 Millionen Euro an Spendeneinnahmen im Jahr 2015 landete in Lohnkosten für fest angestellte Mitarbeiter. Da sind weder Miete noch Nebenkosten die wohl auch noch einmal 40-50 % betragen dürften eingerechnet.

    Anzumerken ist, dass sich die Vereinsführung wohl eine saftige Lohnzahlung gönnt, Anfragen auf Verdienste der Vereinsführung werden von PeTA nicht beantwortet. Als kleiner PeTA-Aktivist erhält man kein Geld. Verbaut sich aber eventuell durch Teilnahme an Straftaten, die durch PeTA immer wieder durchgeführt werden, den Weg in der Zukunft. Vorstrafen machen sich in guten Jobs sehr schlecht.

    Was Kann ich dann tun.

    er Tierschutz fängt bereits vor der Haustür an. Ein Besuch im örtlichen Tierheim zeigt, das Dilemma an dem PeTA mit Schuld trägt. PeTA greift Millionen von Tierschutzspendengeldern ab, die dann den Tierheimen fehlen. Selbst bei in notgeratenen Tierheimen vor Ort in Stuttgart, ist PeTA nicht bereit einmal 500 € zu spenden. Dafür lobt PeTA regelmäßig 500 -1.000 € aus zu Ergreifung von angeblichen Tierquälern, die niemals gefunden werden. Was mit den ausgelobten Geldern geschieht und in welcher Brieftasche diese wandern, bleibt offen.

    Man muss auch nicht immer unbedingt Geld spenden. Tierheime sind froh, wenn sie auch anderweitige Unterstützung erhalten.

  • Gerati spielt PeTA Games #1

    Gerati spielt PeTA Games, heute mal Meat is Murder! PeTA drängt ja seit Jahren massiv in den Gaming-Bereich vor und veröffentlicht schon so manches Hammer Game des Jahres!

    Gerati spielt PeTA Games, weil wir jedem Game eine Chance geben möchte. Die Hammer Games die PeTA bisher veröffentlichte landete leider immer wortwörtlich unter dem Hammer und somit im Mülleimer.

    Sei es der Versuch sich in die Minecraft Szene einzuschmuggeln, was damals bereits kläglich scheiterte, oder die Versuche mit Kitten Squat auf der Playstation und Android System. Zum Letzteren werde ich in naher Zukunft auch noch ein Let´s Play herausbringen. Aber alle bisher veröffentlichten Games von PeTA sind so was von grottenschlecht, dass man am liebsten gleich auf Klo rennen möchte, um sich dort zu übergeben.

    Heute geht es also um „Meat is Murder“

    Gerati spielt PeTA Games - Meat is Murder
    Gerati spielt PeTA Games – Meat is Murder

    Ein packender Name, der hier gewählt wurde. Man kann also auf eine geheimnisvolle Story hoffen.

    Die ersten Informationen von PeTA versprechen ein Spannendes Retro 8-Bit-Game, was mich natürlich gleich in meine Jugendzeit abschwellen lässt.

    Ich, der 1988 seinen ersten 8-Bit-Homecomputer Atari 800XL, damals noch mit Datasette und ohne Turbo sein eigen nennen durfte, füllte mich bei der Nachricht von PeTA an meine alten Giana Sisters und Boulder Dash Zeiten erinnert und wollte dieses geile 8-Bit-Retro Game unbedingt spielen.

    Hilfe – Was für ein Scheiß ist das hier von PeTA

    Allein der Startbildschirm des Games lässt bei mir Zweifel aufkommen, ob PeTA hier überhaupt weiß, was sie machen! Ehrlich gesagt sahen meine ersten Programmierversuche in Basic bei Weitem besser aus. Dieses war aber vor ca. 30 Jahren und mittlerweile sollte man auch im 8-Bit-Colorbereich, bessere Pixel hinbekommen.

    Aber lassen wir mal das Titelbild des Games beiseite und konzentrieren wir uns einmal auf die Buttons, die man auswählen kann.

    YouTube Video zum PeTA Game „Meat is Murder“

    Oben in der Mitte befindet sich die Highscoreanzeige. Nach 3 Versuchen hatte ich es dann auch einmal auf 96 Punkte geschafft. Rechts daneben kann man den nervigen Sound Ein- und Ausschalten.

    In der unteren Hälfte befinden sich der Startbutton und die Sprachauswahl, die leider nur in Englisch und Spanisch existiert.

    Klickt man auf Play

    Sieht man vier Spielfelder, wo sich irgendwelche komische Objekte von oben nach unten bewegen. Das einzige Objekt, was man tatsächlich identifizieren kann, ist die Bombe. Die anderen komischen Objekte sollen eine Kuh, ein Schwein, ein Truthahn und eine Henne darstellen.

    Das Erste was ich versuchte war die Bombe zum Explodieren zu bringen. Wenn man logisch überlegt, steht PeTA ja selbst für Anschläge, die durch die ALF durchgeführt werden. Deshalb wäre es wohl sinnvoll die Bombe in einem Schlachthof zum Explodieren zu bringen. Menschen scheinen ja nicht gefährdet zu sein, da ja nur irgendwelche Sägeblätter oben und untern rotieren. Also machen wir einmal Boom…

    Loooser…

    Was für ein Scheiß ist das denn? Ich habe verloren null Punkte für Gerati. Mist, also gleich noch einmal gestartet und nicht wie ein PeTA Anhänger gedacht. Also die Bombe nicht anfassen!!! Aber was war das denn. Klickt man bei einem Tier, dann wird ein etwas komischer Regenbogen geschossen und das Tier verschwindet vom Spielfeld?

    Wo geht das Tier hin?

    Diese Frage beantwortet das Spiel nicht. So kann man sich erlauben, dass PeTA diese Tiere durch einen Gnadenstoß in den Himmel verfrachtet und somit tötet.

    Auch die Genauigkeit lässt zu wünschen übrig. Man braucht nur auf das Spielfeld klicken, wo ein Tier gerade herunter oder nach oben fliegt und schon kommt PeTA´s Regenbogen des Todes und man erhält einen Punkt.

    Lässt man dann doch das Tier durch, um es blutrünstig wie in einem Kettensägenmassaker sich in einen riesigen Blutfleck zu verwandeln, ist das Game beendet. Auch hier lässt PeTA wieder offen, was mit dem Tier, nachdem es die Sägeblätter passiert hat, geschehen ist.

    Ein nicht aufgrund von PeTA´s schizophrenen Gedanken manipulierten Veganer weiß, dass hier jetzt eine leckere Wurst, oder ein Schnitzel auf einem Teller serviert wird.

    Also lassen wir es uns erst einmal schmecken, bevor wir zu dem katastrophalen Endergebnis dieser Game-Einschätzung kommen.

    Mir persönlich hat sich der eigentliche Sinn dieses Games nicht erschlossen. Weder mein Retrohang zu 8-Bit-Games wurde herausgekitzelt noch habe ich verstanden, welches das eigentliche Hauptziel des PeTA Games eigentlich ist.

    Denn wenn man bei jedem Fehler von vorn anfängt, verliert man schnell den Spielspaß. Die fehlenden Upgrademöglichkeiten der Sägeblätter sind dabei nur nebensächlich, würden aber den Spielspaß wohl exorbitant erweitern.

    Fazit von meiner Seite für dieses PeTA Game: 0 von 10 Punkten   

    Weder die Grafik, noch der Sound, oder das Spielsystem überzeugte mich in irgendeiner Weise, dieses Game zu empfehlen. Sollte man dennoch Menschen, sehen die dieses Game länger als 3 Minuten spielen, so kann man gewiss sein, dass diese eher Hartnäckige PeTA Unterstützer sind, und mit Gewalt den Sinn dieses Spieles herausfinden wollen. Oder es handelt sich um Veganer, deren Gehirn bereits von amöbenartigen Fresszellen befallen ist, da diverse Abwehrstoffe aufgrund der einseitigen Ernährung, in ihrem Körper fehlen.

    Wer dieses Game auch einmal probieren möchte, der findet dieses hier. Es handelt sich um ein Browsergame, also es ist keine Installation notwendig.

  • PeTA verliert die totale Kontrolle

    Seit mehreren Stunden ist die Webseite von PeTA, Peta.de nicht mehr erreichbar! PeTA verliert die totale Kontrolle

    Wenn wir uns jetzt an unser geliebtes Fräulein Karin Burger erinnern mit ihrem Doggennetz.de dürfte es wohl bald etwas zu feiern geben, denn es hat den Anschein, PeTA verliert die totale Kontrolle.

    Denn genauso begann der Absturz dieser Person.

    Erst war die Seite über Tage nicht erreichbar und ein paar Monate später, ging sie sank und klanglos unter und verschwand im WWW.

    Oh welche amüsante Vorstellung.

    PeTA verliert die totale Kontrolle
    PeTA verliert die totale Kontrolle

    Nun bei PeTA scheint es ein tiefer liegendes Problem zu sein. Sind die Webseiten petazwei.de und der veganblog.de noch erreichbar, scheint der DNS für Peta.de gänzlich abhandengekommen zu sein.

    Der von PeTA genutzte Nameserver ns3.schlund.de ist jedoch erreichbar, was eine Denic Anfrage ergab.

    Ein Hackangriff scheint auch erst einmal ausgeschlossen zu sein, da man hier die Domain anpingen könnte.

    Es scheint sich tatsächlich der Server in Luft aufgelöst zu haben. Denn die IP Adresse 78.46.72.173 auf die PeTA verweist, ist auch nicht erreichbar.

    Die IP-Adresse von Peta.de
    Die IP-Adresse von Peta.de

    Nun schauen wir einmal, wie zuverlässig die IT Techniker von PeTA arbeiten. Denn aufgefallen dürfte das bereits sein, denn E-Mails funktionieren ja in der Regel auch nicht, wenn die Domain nicht erreichbar ist.

    In der Regel sollte dieses eigentlich auch im Hause, bei der Hetzner Online AG aufgefallen sein, dass ein Kunde nicht erreichbar ist.

    Also schauen wir einmal amüsant zu, wie lange PeTA braucht, um ihre Hauptseite wieder erreichbar zu machen.

    Das Schöne ist, dass man jetzt alle von PeTA betriebenen Webseiten abmahnen könnte, da das Impressum jeweils auf die Webseite von PeTA verlinkt ist und diese nicht aufgerufen werden kann. Das kommt davon, wenn man zu Faul ist, ein eigenes Impressum zu jeder Webseite zu verfassen. Wobei ein Kopieren ja ausreichend wäre.

    Faulheit muss und sollte bestraft werden.

    So und jetzt tickt die Uhr. Mal sehen, wie lange PeTA hier braucht, um seinen Server wieder zum Laufen zu bekommen.

  • Wie viel verdient man bei PeTA?

    Wie viel verdient man bei PeTA? Diese Frage stellt sich wohl so mancher!

    Wie viel verdient man bei PeTA? PeTA Deutschland e.V. gibt auf seiner Webseite an, dass 88 % der Spenden in Projekte des Tierschutzes gesteckt werden. Allein die Angabe der Lohnkosten von PeTA, läst diese Behauptung, wie eine Seifenblase platzen.

    Fragwürdige Transparenz durch PeTA

    Nachdem Gerati und andere Pressemedien, PeTA vorgeworfen hatten, keine Transparenz zu zeigen, unterwarf sich PeTA der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“.

    Gerati telefonierte damals mit diesem Verein, der dieses Zertifikat herausgab.

    Folgende Fragen wurden beantwortet:

    1. Gibt es eine Überprüfung der hinterlegten Angaben insbesondere der Wirtschaftlichkeit der Vereine?

    Antwort: Nein

    2. Welche Kontrollen werden dann durch dieses Zertifikat genutzt?

    Antwort: Keine

    3. Ist dieses Zertifikat überhaupt für gemeinnützige Vereine gedacht, die Spendeneinnahmen in Millionenhöhe erzielen?

    Antwort: Nein, das Zertifikat ist für kleine Vereine bis 10.000 € Spendeneinnahme gedacht!

    Fazit:

    Für einen Verein wie PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. ist dieses Zertifikat nicht ausreichend, da eine Überprüfung der Angaben überhaupt nicht erfolgt. Für PeTA wäre verpflichtend dem DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) beizutreten. Dieses ist zwar kostenpflichtig, gibt dann aber auch eine Garantie für Spender, dass die Spendengelder tatsächlich wie vorgeschrieben eingesetzt werden!

    Mit dem von PeTA genutzten Siegel sind Tür und Tor, für Betrug geöffnet, wie Gerati in dieser Artikelserie auch belegen wird.

    PeTA selbst gibt auf ihrer Spendensammelseite an, dass 88 % der Spenden direkt in Projekte des Tierschutzes fließen.

    Wie viel verdient man bei PeTA? 88 % bleiben hier nicht für den Tierschutz übrig!

    Das PeTA in Deutschland überhaupt keinen aktiven Tierschutz betreibt, sei im Vorfeld erwähnt. Projekt – Kampanien von PeTA sind auf Denunzierung, von ganzen Berufsgruppen ausgelegt und in den meisten Fällen strafrelevant.

    Aber schauen wir uns jetzt einmal die Zahlen genauer an und fragen wir uns, wie viel verdient man bei PeTA?

    In dem Wirtschaftsbericht 2015, den PeTA veröffentlicht und somit auch dem Finanzamt vorliegen sollte, gibt PeTA Deutschland e.V. folgende Spendeneinnahmen an.

    4.078.794,00 €

    Gleichzeitig werden die Personalkosten mit 1.728.583,94 für das Jahr 2015 angegeben. Diese Zahlen sind alle im Wirtschaftsbericht 2014 den PeTA unter dem Link https://www.peta.de/mediadb/PETA_GUV_2015.pdf veröffentlicht hat einzusehen.

    Diese Lohnkosten allein belaufen sich bereits auf 42,38 % der Spendeneinnahmen, also fast die Hälfte des Budgets.

    Wie PeTA da auf die Zahl 88 % kommt, die in Kampagnenfließen sollen, ist für Gerati fraglich. Hier fehlen z.B. noch die Miete, Nebenkosten, Strom und Arbeitsmittel. Diese werden von Gerati in den nächsten Artikeln analysiert.

    Schauen wir uns doch einmal an was ein PeTA Mitarbeiter im Durchschnitt verdient!

    1.728.583,94 € dividiere ich einmal durch die 12 Monate. Da kommt man dann auf 144.048,66 € monatlich an Lohnkosten.

    PeTA gibt auf der Seite Transparenzinformationen folgende Mitarbeiterzahl an.

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 37 Festangestellte in Vollzeit und 8 in Teilzeit. Außerdem sind wir eine Einsatzstelle für einen Teilnehmer eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und wir beschäftigen 2 Praktikanten. (Stand: Juli 2014)

    Zitat: peta.de/transparenz

    Nun kann man sich natürlich Fragen, warum PeTA die Zahlen nicht aktualisiert? In der Regel kann man wohl davon ausgehen, dass es eher weniger Mitarbeiter sind, als wie hier aufgezählt. Ansonsten würde man doch die Zahlen wenigstens im Durchschnitt angeben können für das Jahr 2015.

    Aber PeTA ist ja so freundlich und gibt an, dass man die genauen Zahlen per E-Mail erfragen kann.

    PETA Deutschland wächst stetig. Daher ändern sich auch die Zahlen unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer oft. Wir informieren Sie gern über die aktuellen Zahlen. Bitte wenden Sie sich an info@peta.de

    In unserem Stuttgarter Büro helfen regelmäßig ca. 10 Aktivisten bei unseren monatlichen Treffen. Darüber hinaus haben wir ein bundesweites Aktivistennetzwerk von mehreren Tausend Personen, die uns bei unseren Aktionen unterstützen.

    Zitat: peta.de/transparenz

    Also habe ich dieses auch sofort getan, um diesen Artikel natürlich mit den Originalzahlen später korrigieren zu können.

    Hier meine Email an PeTA:

    Meine Anfrage an PeTA wieviel verdient man bei PeTA

    Ich habe die E-Mail natürlich Unteranderem auch an die E-Mail-Adresse von Dr. Edmund Haferbeck gesendet, da ich bereits festgestellt habe, dass PeTA auf illegaler weise meine E-Mail-Adresse für info@peta.de gesperrt hatte, obwohl PeTA diese E-Mail-Adresse als Rechtsgültige und erreichbare E-Mail-Adresse im Impressum angibt. Hier sollte sich doch einmal der Rechtsberater von PeTA und NICHT – JURIST Dr. Edmund Haferbeck, mit dem TMG auseinandersetzen.

    Aber nun einmal zu der angestellten Kalkulation der Durchschnittsgehälter bei PeTA Deutschland e.V.

    Ich gehe erst einmal von den 37 Vollzeitbeschäftigten und den 8 Teilzeitbeschäftigten.

    Aus den 8 Teilzeitbeschäftigten mach ich einmal einfacher 4 Vollzeitstellen, sodass wir auf 37+4 = 41 Vollzeit Kräfte kommen.

    Die monatlichen Lohnkosten von 144.048,66 € dividiere ich jetzt einmal durch die 41-Vollzeit-Stellen und so kommt man auf 3.513,38 € pro Angestellten.

    Da mir die genauen Mitarbeiterzahlen aus dem Jahr 2015 nicht vorliegen, kann man hier wohl von einer Schätzung ausgehen.

    Fakt ist, dass die Lohnzahlungen der PeTA Mitarbeiter wohl sehr weit über dem Durchschnittslohn in Deutschland liegen.

    Für eine Tierrechtsorganisation wie PeTA Deutschland, die sich angeblich dem Tierschutz verschrieben hat, ist es fragwürdig, warum man seinen Angestellten, die mit 41 Vollzeitstellen auch überdurchschnittlich hoch liegt, diesen Lohn spendiert, was aus Spendengeldern stammt, die eigentlich für den Tierschutz gedacht sind.

    Aber warten wir einmal ab, ob und in welcher Form PeTA Deutschland auf meine E-Mail reagiert, mit der Frage „Wie viel verdient man bei PeTA?„.

    Dazu gleich noch eine Umfrage:

    [poll id=“11″]

     

  • Happy Birthday Gerati wird Zwei

    Und wieder ist ein Jahr vergangen und das Baby Gerati mausert sich langsam zum großen Kind!

    Gerati ein Alptraum der ganzen radikalen Tierrechtsszene, die mir und meinen Projekten, wohl mehr als nur die Beulenpest an den Hals wünschen würden. Gerati wurde verflucht, beleidigt und ein kurzes Leben beschworen und dennoch gibt es Gerati, nach zwei langen Jahren, immer noch.

    Den radikalen Tierrechtlern, weht nun ein stetig stärker werdender Wind, um die Ohren. Dass Aufdecken der Lügen dieser angeblich Gemeinnützigen Vereine, zwingt diese zur Vorsicht.

    So dümpelte SOKO Tierschutz z.B. nur noch mit seinen Tübinger Affen herum. Alle angeblichen Enthüllungen von SOKO Tierschutz verpufften im letzten Jahr wie Luft. Von der großangelegten Klage in Polen, spricht man von seitens SOKO überhaupt nicht mehr. Dafür werden irrwitziger weise die Versuchsaffen durch SOKO zu Adoption freigegeben. Anzumerken sei noch, dass hier selbst Friedrich Mülln nicht mehr in der Lage ist zu belegen, ob die zur Adoption freigegebenen Affen, überhaupt noch in Tübingen leben.

    Die Geburtstags Torte für Gerati
    Die Geburtstagstorte für Gerati

    Auch von PeTA kommen kaum noch wirksame Aktionen

    So stellte PeTA das versenden von strafrelevanten Mailbombing Attacken gänzlich ein. Anzumerken ist das Gerati hierzu PeTA Deutschland e.V. bereits erfolgreich abmahnte. Neues Betätigungsfeld für PeTA scheint nun die Massenklagen gegen unschuldige Opfer zu sein. Keine der durch PeTA erstatten Strafanzeigen wurde in irgendeiner Form erfolgreich durchgesetzt.

    Da kann man sich tatsächlich fragen, ob PeTA überhaupt noch ein Bestandsrecht im Deutschen Tierschutz besitzt.   

    Aktiver Tierschutz findet man weder bei SOKO Tierschutz, noch bei PeTA Deutschland e.V.

    Was mit den Millionen an Spendengeldern passiert, bleibt tranzparenzlos offen.

    Aber was will man von einem Verein erwarten, der Behauptet einer seiner Mitarbeiter hätte ein Diplom in Zoologie. Mittlerweile ist die Geschichte des Peter Höffken, der vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher und Kaffeeholler bei PeTA abstürzte, filmreif.

    Die ersten Verhandlungen laufen hier bereits und man kann wohl sagen, dass nur die besten Schauspieler, Regisseure und Drehbuchautoren, für diesen Film gut genug sind.

    Wer die satirischen Rollen, des gescheiterten Peter Höffken und des senilen Dr. Edmund Haferbeck übernimmt, bleibt natürlich noch ein Geheimniss. Fakt ist das diese Verfilmung ein Kassenschlager werden wird.

    Auch Karin Burger grüße in Form ihres Sohnes dem „Schwanzlosen Lurch“ aus ihrer Versenkung.

    Karin Burger, die sich aus dem Tier – Rechts – Schutz, gänzlich zurück gezogen hat und nun ihren Satiresenf von sich gibt, wo ihr bereits auch hier so manches AUA, um die Ohren flog. Sie schickte in Vertretung Ihren Sohn, den sie liebevoll „Schwanzloser Lurch“ taufte. Auch der schwanzlose Lurch bekam in so manchen Artikeln des Autors, bereits einige Aufmerksamkeiten. Hier sei angemerkt, dass diese in der Regel auf www.doggennetz.info ausgelagert wurden.

    Dieser Schwanzlose Lurch brachte es tatsächlich fertig, alle seine bisherigen veröffentlichten Artikel, die allesamt aus dem Jahr 2014 stammen, neu zu verfassen, nur um den Autor von Gerati in freundlicher Weise zu erwähnen. Zu diesem Zeitpunkt kannten wir uns noch gar nicht.

    War die Mutter des schwanzlosen Lurches noch befähigt regelmäßige AUA Artikel zu verfassen, scheint ihr Sohn, der schwanzlose Lurch, sich unkontrolliert durch sein nicht vorhandenes SEO Wissen versuchsweise auszuprobieren. Erfolge blieben hier leider bisher aus.

    Obwohl einen Erfolg hatte der schwanzlose Lurch doch erreicht. Er darf sich in die Reihen der erfolgreich abgemahnten Personen und Vereine von Gerati einordnen. Hier ist nicht nur seine Ziehmutter Karin Burger vertreten, sondern auch PeTA.

    Fakt ist, so eine Dummheit, wie die vom Schwanzlosen Lurch, die er an den Tag legt, muss einfach bestraft werden.

    Aber halten wir uns nicht an solch alten Kamellen auf, sondern schauen wir nach vorn, was uns hier in Zukunft auf Gerati erwartet.

    Gerati, wird in jeden Fall, weiter gegen das Unrecht, was radikale Tierrechtler mit ihrem veganen Wahn anrichten, kämpfen.

    So jetzt schneide ich erst mal die Gerati – Torte an, gefolgt von einem Tierleidfreiem Kopi Luwak und am späteren Abend gibt’s dann noch ein Bierchen, zur Feier des Tages.

  • PeTA sagt – Musik ist Unvegan

    Nach der neuesten Auffassung von PeTA, ist Musik Unvegan!

    Die Erkenntniss das Musik Unvegan ist gewann PeTA, da in vielen Musikinstrumenten, tierische Nebenprodukte enthalten sind.

    Dass es sich dabei in der Regel um Abfallprodukte aus dem Schlachthof handelt, verschweigt PeTA natürlich wieder, wie eine Selbstverständlichkeit.

    Dass Musik gänzlich Unvegan ist, hatte ja Gerati bereits im Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ erläutert.

    PeTA behauptet - Musik ist Unvegan
    PeTA behauptet – Musik ist Unvegan

    Wer angibt 100% Vegan leben zu wollen, mit der Begründung, dass kein einziges Tier für seine Lebensweise sterben möge, müsste gänzlich auf den Fortschritt verzichten.

    Ohne Tiere gebe es weder Strom noch ein Dach über dem Kopf für Veganer. Sie wären also  tatsächlich aufgrund ihrer Argumentation gezwungen, in eine Steinzeithöhle umzuziehen. Auch bei der Produktion ihrer Veganen Nahrung, kommen unzählige Maschinen zum Einsatz. Kilometerlange Kupferdrähte in Kabeln und Spulen, sind in unzähligen Maschinen für die Produktion von Veganen Nahrungsmitteln enthalten.

    Ohne Knochenleim, was aus Tierknochen gewonnen wird, wäre kein reines Kupfer möglich. Weiterhin wird unteranderem bei Dieselfahrzeugen Harnstoff aus der Tierhaltung, im Kat eingesetzt.

    Ich will hier nicht erneut zum Rundumschlag gegen alle Veganer aufrufen.

    Dennoch sehe ich in dieser von PeTA verbreiteten Pressemeldung, dass Musik Unvegan sei, eine stupide Behauptung und gänzliche Verdummung von PeTA.

    Und es sei noch einmal angemerkt, dass es sich bei den verwendeten tierischen Materialen, um reine Abfallprodukte handelt.

    Es stirbt also weder ein Tier für dieses Musikinstrument, noch muss ein Tier dafür leiden. Abfallprodukte werden entsorgt, oder eben hier für die Kunst verwendet.

    Die von PeTA aufgezeigten alternativen, die nicht aus tierischen Produkten stammen, werden nicht eingesetzt, da man dieses nicht möchte sondern, da diese ein verfälschtes Klangbild erzeugen.

    Ein kompletter Verzicht auf die Tierhaltung, wie es sich PeTA vorstellt, die selbst Such-, Blinden- und Rettungshunde verbieten möchte, wird es nicht geben. Demnach fallen diese genutzten Abfallprodukte auch immer wieder an. Sei es, auf Grundlage eines saftiges Stück Fleisches, oder für eine Hühnerkeule.

    Dass bei viele Medikamente und Impfstoffe, Tiere als Wirte genutzt werden, das interessiert diese speziellen Veganer wiederum nicht. Denn was ihr Leben rettet, oder ihre Gesundheit schützt und vom Tier stammt, kann ja wiederum nicht schlecht sein.

    Andererseits, interessiert es diese Veganer auch nicht, das für Ihre Nahrungsgrundmittelproduktion ein riesiger Energieaufwand betrieben werden muss. Ich empfehle diesen Veganern, sich einmal die Produktion von Tempeh anzuschauen.

    Fakt ist: Dass PeTA hier in Ihrer Pressemitteilung, dazu aufruft Konzerte zu meiden, in denen Musikinstrumente vertreten sind, die tierischen Nebenprodukten enthalten, zeigt ihren stupiden Gedankenverlauf.  

    Erst Zirkusse und Zoos verbieten, dann die tierische Landwirtschaft, gefolgt von einem strikten Haustierverbot, bis zum Schluss PeTA das Verbot von Konzerten mit Musikinstrumenten fordert, in denen tierische Produkte Verwendung finden.

    Kann es bei PeTA noch DÜMMER werden????

  • Strebt PeTA den Kannibalismus an???

    Das ekelhafte Testament, jener Ingried Newkirk dürfte ja bereits bekannt sein. Dieses Testament verstößt nicht nur gegen alle gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland, sondern auch gegen alle Ethnischen und menschlichen Grundsätze.

    Das PeTA eine eigene Ethnische Vorstellungen hat, beweisen sie ja immer wieder auf neueste.

    Nicht nur, dass sie mit ihrem Grundgedanken des „Veganen Übermenschen“, der in Wahrheit ein kränkliches Individuum ist, immer wieder pseudo Tierschützer blenden, die dann in Scharren ihr Geld der PeTA Sekte in den Rachen schmeißen.

    PeTA setzt auf Kannibalismus
    PeTA setzt auf Kannibalismus

    Nun verkündete Ingried Newkirk, gegen über der Presse erneut, dass sie möchte, dass man ihr Fleisch, nach ihrem Ableben verzehren sollte.

    Nun ich persönlich, könnte mir was Besseres vorstellen, als ein zähes Stück Fleisch, von diesem Gummiadler verspeisen zu müssen.

    Das insbesondere PeTA es ernst meint, mit der Einführung des Kannibalismus, in ihr ethnische Menschenprofil, zeugen unzählige Geschenke an inhaftierte Kannibalen in verschiedenen Gefängnissen.

    Selbst in Deutschland plante PeTA Deutschland den Kauf eines Hauses, in dem ein Kannibalen Mord stattgefunden hatte. PeTA wollte hier ein authentisches Museum einrichten, um den Kannibalismus den Menschen näher zu bringen.

    Allein dieses zeigt schon den krankhaften Verhaltenszustand, aller PeTA Mitarbeiter.

    Ob PeTA bereits ihre Anhänger mit Menschenfleisch von verstorbenen PeTA Anhängern ernährt, kann zu jetzigen Zeitpunkt nicht geklärt werden.

    Fakt ist jedoch, dass insbesondere PeTA Anhänger besonders fanatisch und immer wieder gegen geltende Gesetze verstoßen.

    Weiterhin versucht PeTA mit allen Mitteln Mischehen, zwischen Veganern und Nichtveganer zu verhindern. Adolf würde wohl seine helle Freude, an diesem fanatischen und radikalen Verein gehabt haben, wenn PeTA bereits im dritten Reich ihre Existenz gefunden hätte. Adolf wäre wohl dann der erste Überveganer gewesen.

    Das PeTA ´s Veganismus einen Vergleich mit dem dritten Reich standhält, beweisen nicht nur die unzähligen gesetzlichen Bestimmungen,  die bereits im dritten Reich beschlossen wurden, um unteranderem die jüdische Religion in der Bevölkerung zu diffamieren. PeTA schämt sich nicht einmal dazu Juden mit Schweinen zu vergleichen. Siehe die in Deutschland verbotene Kampanien „Holocaust auf dem Teller“. Dazu wurde der zweite Reichs PeTA-Führer Harald Ullmann wegen Volksverhetzung erstinstanzlich verurteil und in zweiter Instanz das Verfahren gegen Zahlung von 10.000 € vorläufig eingestellt.

    Herr Ullmann weigert sich bis heute den Nachweis zu erbringen, ob die 10.000 € Geldstrafe aus Spendengeldern beglichen wurden, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gedacht waren.

    PeTA wendete sich aufgrund des massiven Druckes aus der deutschen Bevölkerung, von der jüdischen Religion ab und widmete sich nun der muslimischen Religion. So versucht PeTA massiv gegen muslimische Flüchtlinge zu wettern, in dem sie fordern, dass diese sich nur Vegan ernähren sollten. Eine von PeTA finanzierte, unter dem Deckmantel einer „Flüchtlingshilfsorganisation“ arbeitende Organisation, verteilte bereits reines veganes Essen an Flüchtlinge. Die  Vegane Organisation wurde durch die Bundesregierung aufgefordert, die reine vegane Versorgung zu unterlassen. Ob PeTA sich nach dieser Aufforderung weiter um Flüchtlinge kümmert, oder diese sich dann aus dem Hilfsprogramm zurückgezogen hat, lässt sich nicht klären. Jedenfalls bekommt man keine neuen Meldungen, dass PeTA sich in irgendeiner Form an Hilfswerken weiter beteiligt ist.

    In regelmäßigen Abständen Versucht PeTA nun das Thema „Schächten“ in der Öffentlichkeit zu fokussieren.

    So sei das „Schächten“ eine Grausame Schlachtmethode, wobei wissenschaftliche Versuche feststellten, dass beim eigentlichen Schächten und den Minuten des Ausblutens, die Tiere keinerlei Schmerzimpulse von sich geben. Anders sei es bei der in Deutschland herkömmlich Schlachtmethode durch Vorabbetäubung. Die Messgeräte die an den Tieren angebracht wurden zeigten deutliche Schmerzsignale, obwohl die Tiere betäubt wurden.

    Anzumerken sei, das PeTA natürlich auch die Betäubung immer wieder anzweifelt. PeTA spricht hier von Fehlbetäubungen.

    Da PeTA nun auf den Kannibalismus setz, sollte es nicht wundern wenn in naher Zukunft menschliches Leichenfleisch in den Kühlregalen zu finden ist. Einen unsäglichen radikalen und faschistischen Versuch, der kläglich nach kurzer Zeit scheiterte, hatte man ja bereits bei der Halal-Challenge versucht. Hier legte man Schweinefleisch in die Kühlregal, die mit Halal-Fleisch bestückt waren.

    Die Rechten jubelten über die Dummheit einiger Tierrechtler

    Erfreulich ist jedoch festzustellen, dass langsam bei der Mehrheit der PeTA Mitläufer ein Einsehen zu erkennen ist. Dieses macht sich insbesondere bei einer Vielzahl von Kommentaren auf Facebook unter diesen PeTA Artikel bemerkbar.

    PeTA fördert den Kannibalismus Screenshot Facebook PeTA
    PeTA fördert den Kannibalismus Screenshot Facebook PeTA

    Hier ein paar Auszüge:

    Katrin R*** Man kann es auch übertreiben ganz ehrlich, sowas ist doch schon gestört

    Gregor W*** Katrin R*** das hast du richtig gesagt.

    Daniel D*** So ist es Katrin R*** , genau deshalb wenden sich die Leute dann von solchen eigentlich guten Vereinen ab . Schockmeldungen, grausame Ekelbilder und Horror Storys..

    Gregor W*** Hildegard – PETA beherrscht genau ein einziges Stilmittel und das ist Provokation. Mehr bekommen sie nicht zustande

    Gabriele D*** Soll dies als Provokation verstanden werden ? Was ist daran „spannend“, wenn Sie von Menschen verzehrt werden ? Sie würden diesen Akt wohl nicht mehr bewusst erleben. Vielleicht sollten Sie sich dem Anliegen Ihrer Organisation in Würde und Respekt widmen – sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben !

    Tinchen K*** Ne, PETA, ich stelle meine Spenden an euch wieder ein. Das ist ja krank.

    Thomas S*** Das Alte Suppenhuhn wird aber sicher nicht mehr schmecken bei der vielen Galle im Fleisch.

    Martin G*** In dem Fall: Vorsicht vor der menschlichen Variante von BSE. Hier ist das Hirn schon stark befallen.

    Josephin B*** und tschüss – Ganz ehrlich.. ach ich spar mir meine Nerven.

    Tinchen K*** Also das geht jetzt zu weit.

    Nata L*** entschuldigung, dass ist krank.

    Emmel M*** Igitt, lieber von Geier oder anderen Tieren .

    Erwin S*** Wenn sie es ernst meint soll sie sich doch schon zur Lebzeiten opfern.

    Boris S*** Die hat se nicht alle stramm!

    Ellen L*** Das kann man nicht kommentieren ……..

    Antonio R*** Das soll mal einer verstehen. Sie ist Veganerin, aber fände es spannend wenn ihr vermutlich runzliges Fleisch gegessen wird ? Hää? Also doch kein Veganer .

    Gregor W*** Es ist schon bezeichnend, dass PETA selbst in eigenen Angelegenheiten irgendwelche reißerische Sätze (diesmal ohne die künstlich grausam gestalteten Bilder) der Meute vorwirft. Wahrscheinlich wollen sie Abos von Galore.de verkaufen.

    Bettina B*** Krank…..

    Delia H*** Könnte ein wenig alt schmecken…

    Tinchen K*** Bäah, Pfui, wie kann man nur so was schreiben.

    Wolfi M*** jedem das seine

    Zitate: Facebook Seite PeTA Deutschland (04.07.2016)

    Anzumerken ist, dass jener verlinkte Artikel der Galore.de, in einem ABO-Zwang endet, möchte man diesen Artikel komplett lesen.

    Ob hier PeTA oder die Unbekannte Zeitschrift Galore einen Vorteil für sich erwägt, ist fraglich. Wer jedenfalls kein Abo abschließt den offenbaren sich leider nicht die tatsächlichen Aussagen der Ingried Newkirk, die sollte dieses tatsächlich stimmen, wohl mehr als nur Krank klingen.

  • PeTA kündigt ersten Veganen Puff an

    Und es geht satirisch sau gut weiter!

    Nachdem PeTA gestern, die ersten Veganen PeTA Nutten, auf den Berliner Straßenstrich geschickt hatte, setzte PeTA heute gleich noch eins drauf und kündigte die Eröffnung des ersten Veganen Puffs an.

    Gerati gratuliert PeTA Deutschland dazu natürlich ganz herzlich und schickt ihm diese satirischen Grüße durch diesen Artikel zu.

    Dass es sich um eine Puff Eröffnung handeln soll, zeigt bereits das Werbeplakat mit den zugeklebten Nippeln von Pam, die hier natürlich dank Photoshop noch einmal in die Baywatch Zeiten katapultiert wurde.

    Ankündigung durch PeTA - Erster Veganer Puff öffnet seine Pforten / Foto: Facebook PeTA
    Ankündigung durch PeTA – Erster Veganer Puff öffnet seine Pforten / Foto: Facebook PeTA

    Langsam kann man sich wirklich bei PeTA fragen, ob die überhaupt noch wissen was sie tun?

    PeTA verteilt Leermaterial an Schulen. Kaum zu glauben wenn da solche Bilder enthalten sind. Hier sollte die Politik einmal nachschauen, ob hier nicht bei solchen Bildern eine Kindesgefährdung durch PeTA vorliegt.

    Kids von heute sind sobald sie ein Smartphone bedienen können und ihre erste WhatsApp Nachricht versendet haben, in der Regel auf Facebook aktiv. Wenn jetzt die Kinder in den Schulen Leermaterial von PeTA in den Händen halten, werden sie natürlich auch auf die Facebook Seite von PeTA gehen und was sehen sie da. Nur nuttige Weiber.

    Was das Ganze dann mit Tierrecht, oder Tierschutz zu tun hat, kann wohl selbst PeTA nicht beantworten.

    Angemerkt sei, dass dieses Foto Werbung für Vegane Schuhe sein soll.

    Leider kann sich diese wohl keiner von den PeTA Jüngern leisten, wie man in den Kommentaren lesen kann. So vergleicht man in den Kommentaren den Preis mit den monatlichen Harz IV Zahlungen.

    PeTA soll ruhig so weiter machen, denn mit solchen Aktionen schießen sie sich immer weiter selbst ab!