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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • PeTA akzeptiert Tierversuche

    PeTA schreit immer wieder laut auf und möchte unbedingt Tierversuche in allen Bereichen verhindern. Nur umgeht PeTA geschickt die Anprangerung von Tierversuchen, die direkt mit einer veganen Lebensweise zu tun haben.

    13.10.2017 Gastartikel von Volker Zielke

    Als extrem strenger Veganer wird man solches Wasser wohl ablehnen und im Haushalt sowie zum trinken Wasser erwerben, bei dem garantiert wird, dass keinerlei Tiere im Kontrollprozess beteiligt sind (Zitat aus Veganblog)

    WASSER IST NICHT VEGAN

    PeTA akzeptiert Tierversuche
    PeTA akzeptiert Tierversuche

    https://www.swm.de/…/m-wasser/qualitaet/fischtestbecken.html — Was nun, verdursten?

    Peta vermeidet geschickt, in Kampagnen gegen Versuchstiere diese Fische zu erwähnen. Paßt nicht ins Konzept- ein Aufschrei der „Veganisten“ würde den gau auslösen.

    Weitere Versuchstiere sind übrigens Gammarus, Moderlieschen,Orfen,Elritzen, vereinzelt auch G.petersi und B. rerio. Es gibt sicher noch mehr, abhängig von der Ausgangsqualität des Wassers und dem Verhältnis % Brunnenwasser. Trinkwasser ist ein Lebensmittel und unterliegt strengsten Kontrollen. Die Wasserwerke sind im Gegensatz zu Mastanlagen sehr gut gesichert und stets videoüberwacht. Potentielle „Fischbefreier“ haben es daher schwer und können durchaus mit härteren Strafen rechnen, da es hier um die Allgemeinheit geht.

    Was bin ich froh

    In diesem Link finden sich einige Grenzwerte, und-Nitrit & Nitrat sind keinesfalls vegan. https://www.trinkwasseranalyse.net/…/trinkwassergrenzwerte_i…

    Weitere Werte wie PH, GH, KH sind ortsabhängig und schwanken demzufolge. Allen Veganern wünsche ich „Guten Durst“ und, NITRIT kann auch Fischpipi sein, denkt daran ! (Nicht schlimm, ist auch in den Möhrchen) Ganz stark und ständig mit einem Meßkoffer bewaffnet sollten Veganer in Ballungsgebieten sein. Hier schwanken die Wasserwerte besonders heftig und der Grenzwert „NITRAT“ wird voll ausgeschöpft oder auch überschritten.Auch einen Umzug sollte ein waschechter Veganer vorausplanen. Die Werte des Wasserwerkes beziehen sich nur auf die Qualität VOR der ersten Wasseruhr- oft sind die Hausleitungen regelrecht „versifft“ – Alte Eisenleitungen machen das Naß auch gern mal braun. Katastrophal wirken sich auch frisch erneuerte Kupferleitungen auf die Wasserqualität aus, auch lange Rohrstandzeiten können Frischwasser vorab bakteriell besiedeln, genau wie verkeimte Armaturen.

  • Lieber radikaler Tierrechtler

    Ich weiß, Du kannst es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die Deiner radikalen stupiden Ideologie nicht folgen wollen. Aber bitte warum…

    09.10.2017 Lieber radikale Tierrechtler

    … bleibst Du nicht einfach unter Deines gleichen, wenn Dich meine Artikel so in Wallungen bringen. Ich habe tatsächlich Angst, dass Dein vegan geschwächtes Herz einen Kasper bekommt.

    Natürlich solltest Du bereit sein, in einen argumentativen Austausch treten zu wollen, bist Du auf GERATI und auf seinen Facebook-Seiten herzlich willkommen. Aber bitte unterlasse Beleidigungen und haltlose Unterstellungen.

    In den letzten Tagen versuchtest Du Dich künstlich aufzuregen, warum die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ als Organisation deklariert wurde, wo hinter GERATI doch nur eine Person stehe.

    Aufforderung die Seite in einen persönlichen Blog umzuändern.
    Aufforderung die Seite in einen persönlichen Blog umzuändern.

    Ich möchte Dir einmal erläutern, warum ich mich als Organisation sehe. Ein Blick bei Wikipedia zum Begriff „Organisation„, hätte Dir bereits vor Deinen Änderungsantrag, Deinen mühe ersparen können.

    GERATI ist tatsächlich eine Organisation. Hier werden Fakten der radikalen Tierechtszene gebündelt, analysiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weiterhin stehen hinter GERATI viel mehr Menschen als bei den von Tierrechtlern bisher organisierten Personen.

    Hier einmal ein paar Zahlen:

    • Die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ besitzt 6.150 Abonnenten und wurde bereits 6.513 x mit gefällt mir markiert. Und das Ganze, ohne auch nur einen einzigen Like zu kaufen. Aber da komme ich später noch einmal dazu.
    • Die Facebook-Seite „GERATI“ die als Back-up zu „PeTA – Nein Danke“ fungiert hat trotz der wenigen Beiträge bereits 86 Abbonenten und 82 Likes erreicht.
    • Die Webseite gerati.de erreicht derzeit im Durchschnitt ca. 15.000 Benutzer pro Tag
    • Der extra eingerichtete YouTube Kanal „GERATI TV“ besitzt derzeit 92 Abbonenten und gewann in den letzten 14 Tagen 15 dazu. Auch hier gibt es nur sporadische Videos, was sich aber auch hier ändern wird.

    Du siehst lieber Tierrechtler, GERATI ist mittlerweile eine Größe geworden und trägt somit die Bezeichnung Organisation zu Recht.

    Ich weiß nicht, wo ich wohne!

    Immer wieder stellst Du die unbewiesene Behauptung auf, ich sei ein Fake. Wenn ich Dir diese Behauptung widerlege, kommst Du mit der rassistischen Behauptung eine Webseite, die aus Indonesien betrieben wird, kann nicht real sein. Das haben vor Dir bereits andere versucht und sind dabei kläglich gescheitert. Als Beispiel sei hier nur Friedrich Mülln mit seiner SOKO Tierschutz und Karin Burger mit Ihrem Doggennetz, die bereits nach einem Jahr intensiven Wortgefechten im WWW, Ihre Segel strich, genannt.

    Doch das Du dann die Behauptung aufstellst, ich wüsste nicht, in welcher Stadt ich wohne, grenzt schon an höllische Dummheit.

    Aufforderung die Stadt zu ändern.
    Aufforderung die Stadt zu ändern.

    Lieber Tierrechtler meinst Du nicht, ich müsste es wissen, wo ich wohne. Wer nach mir Recherchen anstellt, wird schnell feststellen, dass ich sehr transparent arbeite. Ich versuche weder meine Adresse zu verschleiern, noch irgendwie Daten zu meiner Person. Und dieses mache ich nur, damit ich Euch jeglichen Angriffspunkt entziehen kann.

    In Indonesien ist vieles anders so auch die Ortschaftsbezeichnungen. Hier gehen Orte teilweise in sich über. Aber um es Dir einmal genau zu erläutern mal ein kleines Bildchen. Wenn ich bei Facebook meine Adresse angebe, wird diese auf der Map eingezeichnet.

    Meine Adresse auf der Facebook Map
    Meine Adresse auf der Facebook Map

    Schauen wir uns diesen Bereich jetzt einmal auf der Google Map an, wirst Du schnell feststellen, dass der von Dir gewählte Ort Tangerang fast 15 Kilometer entfernt ist. Ich kopiere deshalb einmal die Adresse von oben und füge diese bei Google Maps ein.

    Vergleich Facebook Standort mit Google Maps
    Vergleich Facebook Standort mit Google Maps

    Du siehst auf der Google Map als blauen Punkt markiert, den Standort meines Galaxy Pad und welch ein Wunder die Positionen sind identisch. Aber kommen wir einmal dazu, warum ich in BSD-City wohne und nicht in Tangerang!

    Google Maps vergrößert
    Google Maps vergrößert

    Wenn ich die Karte vergrößere, siehst Du das Tangerang sehr weit weg ist von meinem Standort. Nach deutschen Vorstellungen könnte man sagen bei BSD-City handelt es sich um einen Vorort von Jakarta.

    Was bedeutet überhaupt BSD?

    Bumi – Serpong – Damai was übersetzt ungefähr friedliche Serpong Erde bedeutet. BSD-City ist also ein Stadtteil von Serpong. Serpong ist wieder ein Stadtteil von Tangerang. Tangerang gehört zum Distrikt Jabodetabek. Wobei Tangerang nicht zur Provinz Jakarta gehört, sondern zu Banten.

    Also lieber radikaler Tierrechtler Du siehst ich weis, wo ich wohne.

    Gern darfst Du mich natürlich auch per Google Streetview besuchen.

    Eingangsbereich zu Golden Vienna 2
    Eingangsbereich zu Golden Vienna 2

    Du wirst mit Sicherheit den Security-Menschen dort auf dem Stuhl sitzen sehen. An diesem musst Du erst einmal vorbei kommen, wenn Du mich besuchen möchtest. Bei unangemeldeten Besuchen kann es schon mal vorkommen, dass Du dann einen indonesischen Gummiknüppel zu spüren bekommst.

    Natürlich freue ich mich über jeden Besuch aus Deutschland, der mich besuchen möchte. Hier wäre die einzige Bedingung, dass mir als Gastgeschenk ein paar Flaschen deutsches Bier mitgebracht werden.

    Um meinen kleinen Brief an Dich, nun einmal zum Abschluss zu bringen, möchte ich Dich bitten, dass Du mich in Zukunft einfach nicht mehr nervst, wenn Du denkst, ich würde meine Adresse verschleiern. Gern darfst Du diesen Artikel an Deine radikalen tierrechtsfanatischen Freunde weiterleiten.

    So verbleibe ich und hoffe Dich mit diesen Artikelbriefchen ein wenig aufklären zu können.

    Silvio Harnos Betreiber des Portals GERATI – Gegen Radikalen Tierschutz

  • Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    In den letzten Tagen hatte ja GERATI auf seiner Webseite wieder einmal eindrucksvollen Besuch von Trollen der Tierrechtsszene. Sei es der ENDZoo Betreiber mit seinen Fakeaccounts, oder einer der es nicht wahr haben möchte, das GERATI eine Organisation ist.

    05.10.2017 Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    Tierrechts Trolle wollen austeilen, bekommen aber einen regelrechten Heulkrampf, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Dann rennen sie zur Mutti Facebook und beginnen jede Kleinigkeit zu petzen. Hier habe ich natürlich vorsorge getroffen, jedoch ist man in der Regel mittlerweile völlig machtlos gegen die Löschungen und Sperrungen von Facebook.

    Meinungsfreiheit ist Facebook gänzlich egal, es wird lieber gelöscht, als intensiv zu prüfen.

    Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?
    Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    Deutsche Gerichte urteilen da ehern immer in Richtung Meinungsfreiheit. Frei nach dem Motto, wer austeilen möchte, muss auch einstecken können. Auch wenn mir das Austeilen immer wieder Spaß macht und ich mich köstlich amüsiere wie sich Tierrechtsknollos im Sumpf ihrereigenen Schei… wälzen, nervt es dann schon, sich bei jedem Seitenhieb, den man austeilt, rechtfertigen zu müssen. Leider auch gegenüber einigen Unterstützern von GERATI.

    [amazon_link asins=’B00MFGOSY6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1eac5c97-a98b-11e7-a19e-0b63befdfacd‘]Ich habe weder vor Großen noch vor kleinen Tierrechtlern Angst und würde mich freuen, wenn sie doch einmal bereit währen, in einen öffentlichen Austausch treten zu wollen. Ich meine hier keine Battle oder Schlägerei, sondern zum Beispiel einen Livestream in dem sich beide Parteien gegenüberstehen und gegenseitig Fragen beantworten. Das werden wir leider aber nie erleben, da Tierrechtler von Haus aus feige sind und ehern aus dem verborgenden agieren. Eigentlich arbeite ich aber genau darauf hin.

    Um mir Nerven und auch Zeit zu ersparen, möchte ich deshalb hier und auf Facebook mal eine Umfrage starten.

    Tierrechtstrolle sofort auf den Facebook Seiten „PeTA – Nein Danke“ und „GERATI“ sperren?

    Hier erstelle ich eine Abstimmung, wo ihr eine Auswahl treffen könnt. Wenn ihr nur bei Facebook abstimmen wollt, dann „Daumen hoch“ für sofortiges Sperren und „Wütend“ die Trolle machen lassen. Ihr habt die Wahl.

    [poll id=“14″]

    Vielen Dank für eure Teilnahme.

  • PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    GERATI hatte bereits vermutet, das PeTA ihre seit 2015 jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, dieses Mal ins Wasser fallen lässt.

    18.09.2017 PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    Nun aber doch am 20.10.2017 startet PeTA mit ihrer Tierrechtskonferenz, wo Tierschutz wieder einmal Nebensache ist. Dieses geht auch bei den von PeTA ausgewählten Referenten hervor. Vegan und Recht steht dieses Mal ganz oben auf der Agenda.

    Ja für PeTA ist nur ein Veganer ein wahrer Tierschützer. Wer Tiere in seiner Freizeit pflegt und hegt, und dann zu Hause herzhaft in eine Bratwurst beißt, kann im ideologischen Sinne von PeTA kein Tierschützer sein.

    Tierschutz für PeTA nur noch Nebensache!

    Dass für PeTA der Tierschutz nur noch eine Randerscheinung ist und man mit allen Mitteln eine vegane Ideologie auch in Deutschland umsetzen möchte, zeigt auch das man im Jahr 2017 gänzlich auf den alljährlich erschienenen Tierrechtsreport von PeTA verzichtet. Auch fehlen bekannte PeTA Größen wie Dr. Edmund Haferbeck oder Harald Ullmann, gänzlich auf der Liste der Referenten. Allein dieses würde GERATI bewegen ein Flugticket nach Berlin zu kaufen, um diesen beiden Fanatikern einmal ein paar grundlegende Fragen zu stellen.

    Hier könnte man einmal auf Antworten auf viele Fragen pochen, ohne gleich wie in sozialen Netzwerken durch PeTA gelöscht und gesperrt zu werden.

    15 € – Ähhhmmm 16,99 € für ein Ticket.

    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017
    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017

    Ja tatsächlich PeTA will für die Teilnahme auch noch Geld haben! 15 € + 1,99 € Ticketgebühr. Ob dieses ungebetene Fragesteller abschrecken soll, bleibt offen. In den letzten beiden Jahren war diese von PeTA organisierte Konferenz eher spärlich besucht, wie eigenen PeTA Videos belegen. Auch das es keine Herausgabe eines Buches anlässlich zu der Tierkonferenz gibt, zeigt, dass die Absatzzahlen ehern im einstelligen Bereich liegen dürften. Die erhoffte Finanzierung durch das Buch dürfte deshalb in den vergangenen Jahren ausgeblieben sein. So versucht man es dieses Mal mithilfe des Eintrittsgeldes.

    GERATI spendiert ein Ticket.

    Wenn jemand Interesse hat und nach der Konferenz ein paar Auskünfte gibt, den spendiert GERATI ein Ticket. Sollten sich mehrere Melden entscheidet das Lossystem. Was kann es Besseres geben, als einen Tag mit den fanatischen Tierrechtlern um PeTA zu verbringen.

  • PeTA Lüge: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    PeTA ließ sich Zeit mit Ihrem Statement zu dem Vergleich mit David Slater, dem Fotograf der für das einzigartige Naruto Selfie sorgte.

    14.09.2017 PeTA titelt: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    Nachdem GERATI in seinem Video darauf aufmerksam gemacht hatte, dass PeTA selbst zu Feige ist, ein Statement zu dem Vergleich zu posten, dauerte es nur ein paar Stunden, als im PeTA Veganblog ein kurzer Artikel erschien. Dieser wurde dann verlinkt und auf PeTA prasselte der erwartete Shitstorm herein.

    Lustig fand ich dann schon, die auf Facebook gewählte Artikelbeschreibung.

    PeTA Lüge - Screenshot PeTA Facebook Seite
    PeTA Lüge – Screenshot PeTA Facebook Seite

    Wunderbar: PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) hat sich mit dem Fotografen Slater in einem Vergleich geeinigt – und die Schopfmakaken in Indonesien profitieren davon!

    Wunderbar nennt es also PeTA wenn ein Tierfotograf der sich für die Arterhaltung, die Kamera an den Nagel hängt, da ihm das Verfahren ruiniert hat. Mit dieser Aussage bestätigt PeTA, das diese nur Lügen, wenn sie den Mund aufmachen, oder wie in diesem Fall etwas posten. Viele PeTA Anhänger halten trotz des auf PeTA hereinprasselnden Shitstorm immer noch zu ihnen.

    Um auch diesen einmal ein paar Gedankenanstöße zu geben, stelle ich hier einmal ein paar Fragen.

    Und hoffe doch das sich einer dieser überzeugten PeTA Anhänger erweicht mir diese Fragen zu beantworten.

    1. Wie soll Geld fließen, wenn David Slater überhaupt kein Urheberrecht zu diesen Fotos besitzt?
    2. Wie soll Geld fließen, wenn man davon ausgehen kann, dass David Slater noch offene Rechtsanwaltskosten hat?
    3. Was ist wunderbar, wenn PeTA die Vertrauensperson von Naruto Antje Engelhardt verhaften ließ, um sie zu verklagen?

    Gern würde ich mich persönlich einmal über eine Stellungnahme von PeTA zu diesen Fragen freuen. Aber da werden wohl Hopfen und Malz verloren sein. Von PeTA wird man diese Fragen nicht beantwortet bekommen, denn dann müssten sie ja einräumen, dass sie selbst daran schuld sind, dass den Affen die finanzielle Unterstützung fehle.

    Warum legt PeTA nicht einfach einmal eine Summe vor und sendet diese nach Indonesien für die Affen?

    Für Tiere gibt PeTA kein Geld aus, es sei denn, es handelt sich um die Todesspritze, die ein paar Cent nur kostet. Damit tötet PeTA 90% der Tiere, die bei Ihnen abgegeben werden. Wobei PeTA selbst Haustiere von Grundstücken klaut, um diese sofort zu töten. Siehe Maja!


    Hier noch der Beitrag auf Facebook mit den wunderschönen Kommentaren:

  • Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    Noch nicht einmal 14 Tage ist es her, das PeTA den FDP-Politiker Gero Hocker mit einer Abmahnung behelligte, nur weil er öffentlich seine Meinung über PeTA äußerte!

    11.09.2017 Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    GERATI berichtete über diesen Vorfall auf seiner Facebook-Seite.


    PeTA warf dem FDP-Politiker vor, falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung gegen PeTA mit folgenden Äußerungen getätigt zu haben.

    • PeTA begehe regelmäßig Land- und Hausfriedensbruch
    • PeTA will Blindenhunde verbeiten

    Beide Aussagen sind völlig korrekt wiedergegeben worden. So urteilte ein Richter in einem Prozess in Hamburg, das die Aussage PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht, keine Ehrverletzung sei. Den Richter überzeugte die Aussage eines PeTA Mitarbeiter, der öffentlich zu gab, seit mehr als 17 Jahren in Ställen einzubrechen und Hausfriedensbruch zu begehen.

    Auch die Aussage das PeTA Blindenhunde verbieten möchte, ist richtig, wie PeTA selbst auf einen Post eines verlinkten GERATI Artikel auf PeTA darlegte.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite - Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
    Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel

    PeTA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung

    Das PeTA überall auch bei Tierhaltern eine Tierausbeutung sieht, sollte mittlerweile fast jedem klar sein. Ausnahmen hier sind da noch einige PeTA Mitläufer, die mit Ihren Hunden gern bei Wind und Wetter sich zu minimalistischen Demonstrationen treffen. Auch ein Blindenhund wird im PeTA´s Rechtsverständnis ausgebeutet.

    PeTA selbst gibt auf Ihrer FAQ Seite zur Frage „PETA WILL BLINDEN IHRE HUNDE VERBIETEN“ folgende Antwort an!

    Beziehungen zwischen Hunden und Menschen, die auf Respekt beruhen und Mensch und Tier gleichermaßen bereichern, finden unsere uneingeschränkte Zustimmung. Leider kommen nicht alle Hunde (und dazu gehören auch Hunde, die blinden Menschen helfen) in den Genuss einer solch erfreulichen Beziehung zum Menschen. Wie alle anderen Hunde auch, sollten Hunde, die Menschen helfen, auf sanfte Weise trainiert werden, d. h. mittels positiver Bestärkung und ohne Strafen. Hunde sind soziale Tiere und sollten in ihrer Freizeit bei einer Familie leben dürfen, die ihnen mit Liebe begegnet – niemals in einem Zwinger.

    Die Zucht dieser Hunde kann zum Problem der Überpopulation beitragen. Leider gibt es nur wenige anerkennenswerte Organisationen, die Hunde aus Tierheimen retten, um sie dann entsprechend auszubilden, beispielsweise um gehörlosen oder blinden Menschen zu helfen. Statt Tiere für menschliche Zwecke zu züchten und zu benutzen, sollten wir unsere Gesundheitsdienstleistungen für Menschen, die Hilfe benötigen verbessern, denn häufig werden Tiere in Situationen eingesetzt, in denen andere Lösungen weitaus vorteilhafter wären.

    Ebenso entscheidend ist die Frage, was mit den Hunden geschieht, wenn sie zu alt geworden sind. Im besten Fall dürfen diese Hunde bei ihrer Familie bleiben. Im schlechtesten Fall steht ihnen ein ungewisses Schicksal bevor, wenn sie nicht mehr „von Nutzen“ sind.

    PeTA sagt also selbst, sie sind gegen Blindenhunde und dann mahnen sie einen Politiker ab, der diese Aussage nur wiederholt. Leider ist auf den Fotos der Abmahnung nicht zu erkennen, wer diese stupide Abmahnung bei PeTA verfasst hat. Das von PeTA angegebene Zeichen: 246/17 KS lässt aber den Verdacht zu, dass es sich bei dem Kürzel KS um Krishna Singh handelt. Jener ehemalige Rechtsanwalt ist seit Januar 2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen!

    Über den Sinn und Unsinn dieser PeTA Abmahnung, kann sich jeder selbst ein Urteil bilden. Für mich steht jedenfalls eins Fest, der Verfasser dieser Abmahnung kennt anscheinend nicht die eigene Philosophie und Aussagen von PeTA.

    Rechtfertigung von PeTA zu einem GERATI Artikel, zwang GERATI zu einem Rechtsschreiben an PeTA

    Wie eine falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung genau aussieht, belegt ja PeTA in ihrer Stellungnahme zu einen GERATI Artikel. Anzumerken sei, dass diese Aussage zweimal getroffen wurde. Das erste Mal wurde derselbe Kommentar unter dem Verlinkten GERATI Artikel „PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy“ gepostet. Nach dem ich dort eine Stellungnahme über meinen Zweitaccount abgegeben hatte, wurde alles gelöscht. Bei dem zweiten Artikel handelte es sich um „PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia„.

    An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken die PeTA immer wieder öffentlich auf deren Seite hinterfragen und auch immer wieder Nachweise unter anderen von GERATI dort posten, um anscheinend blinden PeTA-Mitläufern einmal die Augen zu öffnen.

    Was ist nun eine richtige falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung?

    Dazu schauen wir uns den von PeTA abgegebenen Kommentar einmal genauer an und analysieren diesen.

    PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: https://www.peta.de/schleichkatzenkaffee
    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.
    Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten. Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt.
    An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus…

    Na PeTA will man hier etwa rassistisch auftreten. Es ist doch Scheiß egal, wo ein Webseitenbetreiber herkommt, oder wo er wohnt. Aber der Satz geht ja noch weiter.

    …sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient.

    PeTA liegen mehrere Schreiben von mir vor, wo ich PeTA aufforderte, mir doch einmal die Standorte zu benennen, wo PeTA diese Tierhaltung, die sie aufzeigt, gesehen haben möchte. In acht Jahren in dem ich mich mit Kaffee intensiv beschäftige, ist mir nicht ein einziges Mal vorgekommen, dass Civetkatzen auf einer Kaffeefarm in kleinen Transportboxen gehalten werden. Hier werfe ich PeTA vor, die Tiere für die Videoaufzeichnungen selbst in diese Boxen gesteckt zu haben. In dem damaligen Video, was bei PeTA Deutschland nicht mehr abgerufen werden kann und durch ein CNN Bericht ersetzt wurde, sah man auf einem kleinen Holztisch eine Tiertransportbox, in der ein Civet gehalten worden sein soll. Auch hier stellt sich die Frage, wie das funktionieren soll. Hier würde man über eine Woche warten müssen, um überhaupt so viel Bohnen zu erhalten, das es für eine Tasse Kaffee reichen würde.

    Wie gesagt ich lade PeTA gern ein, um mit mir meine Kaffeefarmen zu besuchen. So etwas wie PeTA aufzeigt habe ich auf keiner einzigen Farm erlebt.

    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.

    Hier kommt PeTA endlich mal auf den Punkt. Diese Aussage von PeTA widerspricht jedem Rechtsverständnis. Tierhaltung und Tiernutzung, verstößt gegen kein einziges geltendes Gesetz. Dennoch suggeriert PeTA, das Tierhalter und Tiernutzer angeblich gegen das geltende Tierschutzgesetz von Haus aus verstoßen. Unfähige PeTA Rechtsanwälte und solche die sich einfach als solche ausgeben haben unzählige Einstellungsverfügungen in ihren Akten, die ihre dumme Ideologie aufzeigen.

    Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.

    Ich habe nicht vor PeTA´s Ruf zu schädigen, sondern lege recherchierte Beweise vor, die das Vorgehen von PeTA anzweifeln lassen.

    Ich mache PeTA hier einmal einen Vorschlag sich doch in einem Livestream in Form einer Videokonferenz, auf YouTube oder einer anderen Plattform meinen Fragen öffentlich sich zu stellen und diese abzuklären. Bisher machte PeTA auf meine Fragen nur folgendes. Schweigen, Löschen, Sperren!

    Es dürfte ja ein leichtes Sein solche Behauptungen wie den Titelmissbrauch von Peter Höffken aus den wegzuräumen. Dazu fehlte nur das Aufzeigen des Diploms. Sollte Peter Höffken kein Diplom besitzen, sei anzumerken, dass sich PeTA seit 2014 mit Kenntnisnahme des Vorwurfs selbst strafbar macht. Ich verweise auf die Stellungnahme von Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

    Um noch ein Beispiel zu nennen, was ich PeTA vorwerfe. Nach jedem Brand in einem Stall stellt PeTA Strafanzeige gegen den Bauern, obwohl dieser nachweislich weder an den Brandschutzvorschriften oder an der Löschwasserversorgung etwas falsch gemacht hat. Unzählige Einstellungsverfügungen zeugen davon. Dennoch stellt PeTA immer noch mit dieser Begründung Strafanzeigen und zerrt unschuldige Menschen vor den öffentlichen Pranger. Eine Unschuldsvermutung scheint es bei PeTA jedenfalls nicht zu geben.

    Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten.

    Und wieder wird man rassistisch bei PeTA. PeTA hat bisher keine einzige Äußerung in irgendeiner Form widerlegen können. Siehe z.B.Titelmissbrauch von Peter Höffken. GERATI.de ist eine deutsche Domain und unterliegt somit auch dem deutschen Rechtsverständnis, was ich als Domaininhaber gegenüber der DENIC als Registrar vertraglich auch akzeptiert habe. Siehe AGB der DENIC.

    In Deutschland gilt dank Artikel 5 des Grundgesetzes Meinungs- und Pressefreiheit, auf die sich ja insbesondere PeTA immer beruft. PeTA geht anscheinend davon aus, das PeTA den Artikel 5 des GG für sich allein gepachtet hat. Selbstverständlich darf man keine falschen Behauptungen aufstellen, was ich auch nicht wissentlich tue. Ich hinterfrage PeTA und fordere eine Stellungnahme ein, die PeTA aber immer verwehrt. Eine Aussage wird dann erst zur verleumderischen Aussage, wenn das Gegenteil belegt ist. Wo ist denn das Diplom von Herrn Peter Höffken?

    Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt.

    Eigentlich sollte PeTA wissen, dass ich einen deutschen Server benutze. Dieses lässt sich auch ganz einfach prüfen. Einerseits durch eine Whois Abfrage, andererseits auch direkt bei Denic.

    PeTA könnte also ohne Probleme gegen mich rechtlich vorgehen, wenn sie sich sicher wären. Hier aber kommt ein Punkt, der tatsächlich für mich spricht.

    PeTA verschickt gern Abmahnungen und hofft, dass der Abgemahnte sich keinen Rechtsanwalt leisten kann. Dieses sieht man nicht nur am letzten Beispiel mit der Abmahnung gegen den FDP-Politiker Gero Hocker. Ich hatte bereits im Jahr 2015 die Möglichkeit das Abmahnvorgehen von PeTA zu analysieren.

    Am 29.12.2015 versendete PeTA mehrere Abmahnungen, die sich alle gegen dir freie Meinungsäußerung stellten. Einen konkreten Fall habe ich in einem Artikel aufgezeigt..

    Hier mahnte PeTA einen Schreiber eines Leserbriefes ab, der in der OHZ bereits Anfang Oktober veröffentlicht wurde. Auch hier gilt freie Meinungsäußerung nur für PeTA!

    PeTA hat Angst vor Gericht. Erst vor Kurzem, wurde ein Gerichtsverfahren was PeTA durch eine Strafanzeige ins Rollen brachte eingestellt, weil Dr. Edmund Haferbeck der als Zeuge an diesem Verfahren teilnahm, die Aussage verweigerte.

    Die Angst vor Gerichtsverfahren bei Abmahnungen, sieht man auch darin, dass wenn ein Anwalt sich einschaltet, PeTA die Abmahnung zurückzieht. Anzumerken ist, dass der Betroffene in diesem Fall wohl auf den Anwaltskosten sitzen bleibt. Auch die Höhe des Streitwertes die PeTA in den Abmahnungen angibt, ist nach gesetzlichen Bestimmungen zu Hoch angesetzt. PeTA´s Abmahnungen werden immer mit einem Streitwert von 10.000 € angegeben. Bis zu einem Streitwert von 5.000 € wäre ein Amtsgericht zuständig. Bei einem Amtsgericht herrscht kein Anwaltszwang, wie bei Landgericht, die ab einem Streitwert von über 5.000 € zuständig sind.

    Es ist also nicht verwunderlich, das insbesondere kleine Blogger hier nachgeben und ihre freie Meinungsäußerung löschen.

    Mit dieser Art und Weise baut PeTA ihr eigenes Meinungsbild auf. Meinungen, die nicht in das Konzept von PeTA passen werden, mit Abmahnungen Mundtot gemacht.

    Hier kommt jetzt mein Wohnsitz in Indonesien ins Spiel!

    Eine Abmahnung ist ein außergerichtliches Verfahren und sollte eigentlich Gerichte entlasten. PeTA missbraucht diese Form des Rechtsweges und begeht in diesem Sinne eigentlich Rechtsbeugung. Das Recht auf freie Meinungsäußerung steht nicht umsonst im deutschen Grundgesetz. Das Schreiben einer Abmahnung kostet in der Regel nur die Versandkosten. Eigentlich braucht man auch keinen Anwalt dazu. Man fordert die gegnerische Seite auf, etwas zu unterlassen. Stimmt dieser zu, unterschreibt er eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, in dem er sich verpflicht, dieses nicht mehr zu tun. Macht man es dann doch wird es dann teuer. In diesem Fall ist eine Vertragsstrafe fällig, die in der Erklärung festgehalten wird. PeTA selbst musste bereits mehrfach Schadenersatz zahlen, da es sich nicht an die Erklärung gehalten hatte.

    Wie ich schon im vorigen Punkt aufgezeigt hatte, will PeTA nicht vor Gericht. Denn dieses kostet nicht nur PeTA Geld, sondern könnte PeTA in brenzliche Situationen bringen, wie der Fall „Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage“ belegen.

    Eine Abmahnung muss natürlich rechtssicher zugestellt werden. Dieses ist nach Indonesien leider nicht möglich. Würde aber auch im Fall PeTA keine Rolle spielen, da ich natürlich es auf einen Rechtsstreit vor Gericht anlegen würde.

    Wenn PeTA tatsächlich sich in seinen Rechten verletzt fühlt, könnte PeTA jederzeit den Weg über den Drittschuldner gehen. Hier wäre zum Beispiel der Weg offen die DENIC als Registrar, oder meinen deutschen Hoster zur Verantwortung zu ziehen. Dazu müsste PeTA aber die bei GERATI aufgestellten Behauptungen rechtssicher widerlegen können. Ob dieses bei allen Punkten PeTA gelingt, darf bezweifelt werden.

    Meinem Post hat PeTA ja gelöscht, wo ich ihre Behauptungen direkt auf der Facebook-Seite von PeTA auseinandernahm.

    Mein Kommentar abgegeben auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland- Dieser wurde von PeTA gelöscht - WARUM WOHL????
    Mein Kommentar abgegeben auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland- Dieser wurde von PeTA gelöscht – WARUM WOHL????

    Fakt ist eins eine Webseite wie GERATI, würde in Deutschland nicht lange bestehen bleiben.

    Unbegründete Abmahnungen, die Anwaltszwang erfordern, Übergriffe von PeTA Mitläufern, die eine Gefahr für die ganze Familie darstellen würden. Das erwartet einen Seitenbetreiber in Deutschland. Ein glorreiches Beispiel ist hier Charitywatch, von Stefan Loipfinger, der Unteranderem aufgrund massiver Drohungen gegen seine Familie diese Aufklärungsseite aufgab.

    Der letzte Punkt von PeTA´s Argumentation: An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Ich stelle mich in jedem Fall der Hinterfragungen, was PeTA bisher nicht tut. Wer sich mit PeTA und auch anderen Tierrechtsorganisationen beschäftigt, muss früher oder Später zu dem Endschluss kommen das diese Organisationen, gegen eine demokratische und rechtsstaatliche Grundordnung sind.

    Wer Fragen, Anregungen, oder auch nur den leisesten Anhaltspunkt besitzt, der eine Behauptung die ich gegenüber PeTA aufgestellt habe, als falsch darstellen lässt, ist recht herzlich eingeladen, diese mir vorzulegen. Dieses kann in einem Kommentar oder auch per E-Mail: info@gerati.de erfolgen.

    An PeTA:

    Liebes PeTA-Team ich hatte es ja bereits schon in diesem Artikel angekündigt. Was haltet Ihr von einer Videokonferenzübertragung als Livestream auf YouTube oder einer anderen Plattform. Hier ließen sich doch am Besten alle Fragen und Vermutungen klären. Ich lade Euch auf jeden Fall ganz herzlich dazu ein. 

    Damit PeTA das auch mitbekommt, fordere ich Euch auf den Haschtag #petavsgerati zu teilen.

  • Simon Fischer und die ETHIA eine Dumpfbackenallianz

    Update 14.08.2017: Zitat wegen falscher Deutung gelöscht


    Strafanzeige von Simon Fischer und ETHIA durch die Staatsanwaltschaft abgewiesen. Rechtfertigung der ETHIA offenbart ein Trauerspiel.

    13.08.2017 Simon Fischer und die ETHIA eine Dumpfbackenallianz

    Ende Juli stellte Simon Fischer, der sich wohl als lachhaftester Tierrechtler Deutschland entpuppte, im Auftrag der Pseudopartei ETHIA (Acht Mitglieder die alle im Vorstand sitzen) eine Strafanzeige gegen Martin Lacey vom Circus Krone. Grund für die dumme Strafanzeige sei die Abgabe einer Petition gewesen, die Simon Fischer natürlich mit aller Macht verhindern wollte.

    Zur Abgabe der Petition kam als Vertreter für die Tiere ein süßes Löwenbaby mit.

    Löwenbaby gab eigene Stimme ab

    Simon Fischer und die ETHIA eine Dumpfbackenallianz
    Simon Fischer und die ETHIA eine Dumpfbackenallianz

    Tierrechtler wie Simon Fischer und die trostlose Partei ETHIA geben ja an für Tierrechte einzugestehen. Nun wollen sie also mit allen Mitteln verhindern, dass ein Tier seine eigene Stimme abgeben darf.

    Staatsanwaltschaft wies die Strafanzeige ohne Ermittlungsverfahren ab

    Das heulende Aufschreien von Simon Fischer und der ETHIA, war bis nach Jakarta zu hören. Und so schaute sich GERATI einmal das Geflenne der beiden genauer an.

    So schreibt die ETHIA auf ihren beiden Facebook-Seiten Folgendes, was ich auszugsweise zitiere.

    Wie die Staatsanwaltschaft nun schriftlich mitteilte, wird das Verfahren nun an die zuständige Verwaltungsbehörde weitergeleitet. In dem Schreiben heißt es unter anderem „Die Mitnahme des Tieres zu einem Pressetermin kann hingegen sehr wohl einen Verstoß gegen § 3 S.1 Nr.6 TierSchG darstellen“. Das Verfahren wird nun an die zuständige Verwaltungsbehörde weitergeleitet.

    Zitat Facebook ETHIA

    Fassen wir nun einmal insbesondere für dumme Tierrechtler diese Aussage zusammen!

    Die zuständige Staatsanwaltschaft hat die Strafanzeige abgewiesen und es wird nun doch nicht ermittelt. Ja das sagte man dieser Dumpfbackenallianz bereits im Vorhinein. Aber nur um sich rein in der Öffentlichkeit zu profilieren, musste man dennoch dafür sorgen, das Tausende Steuergelder zum Fenster hinaus geschmissen werden.

    Vorsorglich veröffentlichte weder Simon Fischer noch die ETHIA die Einstellungsverfügung im Wortlaut der Staatsanwaltschaft. Es ist deshalb dringend zu vermuten, dass man hier vonseiten der Dumpfbackenallianz ehern was hineininterpretiert, was so nicht existent ist. Dieses bestätigt unter anderem auch das Simon Fischer überhaupt keine Äußerung zu der Einstellungsverfügung auf seiner Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern zu diesem Thema hinterließ.

    Festzuhalten ist!

    Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Straftatbestand und damit keine Verletzung des in Deutschland geltenden Tierschutzgesetzes. Ob die zuständige Verwaltungsbehörde in Bayern, dieses anders sieht, ist fraglich. Immerhin hatte diese bis zum heutigen Tage nichts an der Stimmabgabe des Löwenbabys auszusetzen.

    Auch wenn die Verwaltungsbehörde hier zu dem Entschluss kommt und diesen Vorfall als Ordnungswidrigkeit einstuft, kann dieses im Fall eines Einspruches abgewendet werden. In diesem Fall wird ein Richter wohl genau wie die Staatsanwaltschaft zu dem Entschluss kommen und dieses Gedankengut was in dieser Strafanzeige steckt als Hirngespinst auslegen.

  • PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Es ist wieder einmal so weit. GERATI schaut sich einmal die von PeTA veröffentlichten Einnahmen und Ausgaben genauer an und prüft, wie viel PeTA direkt in den Tierschutz investiert.

    08.08.2017 PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    PeTA selbst gibt ja auf seiner Spendenseite an, dass 88 % der Spendengelder direkt in den Tierschutz landen. Im Jahr 2015 konnte GERATI hier bereits PeTA den Betrug nachweisen, da PeTA über 43 % der Spendeneinnahmen in Lohnkosten investiert hatte.

    Aber schauen wir uns das Jahr 2016 einmal genauer an!

    Einnahmen Ausgaben Übersicht PeTA 2016

    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz
    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz

    Im Jahr 2016 hatte PeTA, Spenden in höhe von 5.709.841,55 € eingenommen. Wie viele Tierheime in Deutschland hätte man mit diesem Geld die Existenzangst nehmen können. Nun Gut PeTA wird natürlich mit diesen Spenden auch Tieren geholfen haben. Ein Blick auf die Ausgabenseite von PeTA wird dieses uns ja zeigen.

    Ausgaben: 

    Die Prozentangabe entspricht immer in Bezug auf die gesamt Spendeneinnahmen.

    • Abschreibungen: 34.648,06 € = 0,61 %
    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %
    • Gewinn / Überschuss: 924.251,10 = 16,19 %

    Rechnen wir einmal die Prozentzahlen zusammen. Da kommen wir auf

    99,99 %, also die gesamten Spendeneinnahmen

    Die fehlenden 0,01 % entstehen aufgrund der Rundungen und sind zu vernachlässigen. Diese Zahlen belegen, das PeTA im Jahr 2016 keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckte. Man kann also sagen der Verein PeTA Deutschland e.V. ist im Tierschutz überhaupt nicht tätig.

    Nun werfen wir einmal einen Blick auf die einzelnen Positionen.

    Abschreibungen: Unter Abschreibungen wird der Wertverlust von Maschinen und Büromöbeln erfasst. In der Regel setzt man eine Nutzungsdauer fest, bei einem PC ist dieser in der Regel drei Jahre. Jedes Jahr wird dann 1/3 des Anschaffungswertes abgeschrieben.

    Personalkosten: PeTA macht auf seiner Webseite zum Personalbestand folgende Aussage!

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 62 fest angestellte Mitarbeiter, davon 10 Teilzeit und 52 Vollzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: März 2017)

    peta.de/transparenz

    Aus den 10 Halbtagsstellen diese werden wohl 450 € Basis Stellen sein, machen ich zu Vereinfachung einmal drei Vollzeitstellen heraus. Also komme ich auf 55 Vollzeitbeschäftigte die wir einmal zur Kalkulation heranziehen. Bei 55 Vollzeitstellen komme ich auf einen durchschnittlichen Monatsverdienst von 2.951,62 € pro Mitarbeiter die bei PeTA arbeiten. Nun kann man wohl davon ausgehen, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter für den Mindestlohn arbeiten. Da PeTA ja trotz Versprechen die Löhne der Führungsebene nicht veröffentlicht, nehme ich einmal an, dass 50 Mitarbeiter bei PeTA Mindestlohn erhalten und 5 Personen sich den Rest aufteilen.

    Als Mindestlohn nehme ich einmal den gültigen für das Jahr 2017. Dieser liegt bei 8,84 € pro Stunde. Nun geht das Rechnen los. 40 Stunden pro Woche x 52 Wochen so kommen wir auf 2.080 Stunden im Jahr. Das Ganze dividieren wir durch 12 Monate und kommen dann auf 173 Stunden pro Monat. Diese Stunden rechnen wir den Mindestlohn von  8,84 € auf und wir kommen auf 1.529,32 € Monatsgehalt.

    Der Durchschnittsverdienst bei PeTA hatten wir anfangs mit 2.951,62 € berechnet. Also ziehen wir jetzt, den berechneten durchschnittlichen Lohn für die 50 PeTA Mitarbeiter ab.

    • 2.951,62 – 1.529,32 = 1.422,30 €

    Diesen multiplizieren wir einmal mit den 50 Mitarbeitern und kommen auf 71.115 € die im Monat übrig bleiben. Diese dividieren wir jetzt durch die fünf Mitarbeiter in gehobenen Vereinspositionen und kommen auf 14.223,00 €. Dann addieren wir den berechneten Durchschnittslohn von 2.951,62 € und kommen auf einen Monatslohn von 17.174,62 € pro Vereinsvorstandsmitglied im Monat.

    Damit dürfte, Haferbeck und Uhlmann im Jahr 206.095,44 € verdienen.

    Kommen wir jetzt einmal zu den Werbekosten. Werbekosten gibt PeTA ja selbst mit Spendergewinnung  an. 2.393.622,08 € WERBEKOSTEN?!? 

    PeTA gab an, dass zum Beispiel die über dimensionale Dildobratwurst, die in mehreren Städten für drei Monate gebucht wurde, durch Dritte bezahlt wurden. GERATI recherchierte damals eine Summe von 52.500 € für diese Werbeaktion pro Bahn.  Schaut man sich die Werbeausgaben einmal pro Tag an, fällt man fast in Ohnmacht. Soviel gibt kein Großkonzern an Werbung aus wie PeTA. Die Werbeausgaben belaufen sich auf 6.557,87 € Pro Tag!?! Was macht PeTA bitte schön für Werbung?

    Eines muss man PeTA jedoch zu gute halten. Für jeden in die Werbung investierten Euro, bekam PeTA 2,39 € zurück. Also ein Gewinn von 139 %.

    Rechtskosten, die PeTA als juristische Tierrechtsarbeit deklariert: Hierbei dürfte es sich um Gerichtskosten und verurteilte Strafzahlungen handeln. Mit 0,52 % eine vernachlässigbare Summe. Vorbei ein Tierheim mit 29.500 € wohl Freudensprünge machen würde, wenn diese das Geld erhalten hätten.

    Miete, Nebenkosten: 193.315,67 € für ein Büro. Das wären 16.109,64 € pro Monat. Also hier kann was nicht stimmen! Zwar Besitz PeTA in Berlin bekannterweise ein Büro, dieses ist jedoch in einer heruntergekommenen Gegend anzutreffen. Das Büro oder ein Vergleichbares in einer anderen Etage wird vom Immobilienmakler für 11,50 € pro m2 angeboten.

    Schicke Penthouse Büroflächen

    Friolzheimer Straße 3 + 3a, 70499 Stuttgart-Weilimdorf

    Miete-/Kaufobjekt: Miete

    monatl. Miete pro m²: 11,50 EUR

    Büro-/Praxisfläche: 479,00  m²

    ic-group.de

    Bei 479 m2 und einem Preis von 11,50 €/m2 komme ich auf 5.508,5 € zzgl. 1/3 Nebenkosten 1.836,17 € = 7.344,67 €. Wobei wie ich gerade sehe, selbst die Pressestelle, die vorher immer mit Berlin angegeben wurde, nun also auch sich in Stuttgart sich befindet. Da darf man wohl an PeTAdie Frage stellen für was zahlt PeTA dann noch Miete? Ob der Vorstand sich hier noch kostenfreie Luxuswohnungen gönnt, bleibt offen.

    Reisekosten: Wenn PeTA eine Reise tut, dann wird es immer sehr teuer. 55.402,13 € Reisekosten pro Jahr gibt PeTA an. Das sind täglich 151,79 €. Dr. Edmund Haferbeck gibt an, wenn PeTA eine Reise tut, nimmt man den Zug zweiter Klasse. Wie kommt PeTA dann auf diese horrenden Reisekosten.

    Ein Business Flug mit der Lufthansa von Stuttgart nach Jakarta kostet hin und zurück 2.247 €! Demnach könnte PeTA insgesamt 24-mal im Jahr hin und zurück diese Strecke fliegen. In der Economy Class wären es bei einem Preis von 647 €, 85-mal möglich von Stuttgart nach Jakarta zu reisen. Was unternimmt PeTA tatsächlich für Kreuzfahrten?

    Sonstiges: Hier schlägt PeTA 130.409,99 € auf. Es ist anzunehmen, dass hier Porto Telefon und Bürobedarf erfasst sind. Mit 357,29 € pro Tag dennoch eine stolze Summe.

    Gewinn / Überschuss: Auch das nicht verbrauchte Geld, in höhe von 924.251,10 €, lässt sich sehen. Warum PeTA nicht einmal dieses Geld in den Tierschutz steckt, oder ein in Not geratendes Tierheim unterstützt bleibt offen.

    Was aber bei dem Gewinn auch noch fragwürdig ist, dieser erscheint niemals in den Folgejahren. Eigentlich müsste es eine Position Übertrag vom Vorjahr geben, wo der Gewinn vom letzten Jahr erfasst ist. Dieser darf ja im neuen Jahr verwendet werden. Wo dieser hinfließt, oder in welcher Tasche dieser landet, bleibt offen.

    Fragen über Fragen und keine Antworten

    Es wäre ja einmal eine gute Tat von Herrn Haferbeck, wenn dieser mir persönlich die hier aufgezählten Ungereimtheiten erläutern würde. Wie das zuständige Finanzamt Stuttgart bei diesem Ausgabenverhalten, was seit Jahren von PeTA praktiziert wird, die Gemeinnützigkeit erteilen kann, bleibt ebenso offen.

    Nachfragen an das Finanzamt sind erfahrungsgemäß erfolglos, da man sich auf das Steuergeheimnis beruft. Dennoch wäre es doch einmal schön zu erfahren, welche Grundvoraussetzungen Finanzbeamte in Stuttgart für eine Gemeinnützigkeitserteilung sehen. Immerhin gibt es bereits mehrere Urteile, die bei überhöhten Ausgaben die Gemeinnützigkeit anzweifeln lassen.

    Bei PeTA ist es ja noch krasser, da man mit dieser Aufstellung den Nachweis geben kann, das PeTA im Tierschutz kein Geld investiert. Ein Spaßverein in eigener Sache kann in meinen Augen nicht gemeinnützig sein. Auch das kriminelle Auftreten von PeTA mit der Verletzung der Unschuldsvermutung spricht gegen eine Gemeinnützigkeit.

  • Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind

    Gestern machte mich ein Leser von GERATI darauf aufmerksam, dass die Partei „Die Linken“ aus Lüneburg ein Wildtierverbot fordern und deshalb eine Pressemitteilung herausgegeben hatten.

    25.07.2017 Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind

    GERATI schaute sich diese Pressemitteilung der Partei „Die Linken“ an und stieß auf fragwürdige Formulierungen, die zweifelhaft erscheinen. Mehr noch man könnte meinen, diese Pressemitteilung wurde von PeTA verfasst, da diese ja immer wieder unbewiesene Behauptungen aufstellen.

    In einer Presseanfrage wendete man sich deshalb an das zuständige Veterinäramt und an den Vorstand der Partei „Die Linken“, um drei konkrete Fragen beantwortet zu bekommen.

    Hier aber erst einmal die Pressemitteilung der Partei „Die Linken“ aus dem Landkreis Lüneburg.

    Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind - Screenshot dielinke-lueneburg.de
    Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind – Screenshot dielinke-lueneburg.de

    4. JULI 2017 David Amri

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle

    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werden tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat.

    „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.

    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.

    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Ich habe einmal die fragwürdigen Behauptungen blau und fett markiert und daraufhin an das zuständige Veterinäramt und dem Vorstand der Partei „Die Linken“ eine Presseanfrage gestellt.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressmitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbotvon Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    **********************************************************

    GERATI – Gegen Ratikalen Tierschutz

    Contact Person: Silvio Harnos

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesia

    Webseite: gerati.de

    Email: info@gerati.de

    Tel.: +62 (0)87 882424150 (Preferred WhatsApp)

    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Only German)

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    **********************************************************

    Das zuständige Veterinäramt antwortete bereits kurze Zeit später auf meine Anfrage wie folgt:

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx
    – –
    Landkreis Lüneburg · Leiterin Büro Landrat
    Gebäude 1 · Eingang A  · Zimmer 18
    Auf dem Michaeliskloster 4 · 21335 Lüneburg
    Telefon +49 4131 26-1532 · Fax +49 4131 26-2532
    E-Mail: sigrid.ruth@landkreis.lueneburg.de
    Internet: https://www.lueneburg.de/landkreis

    Fassen wir doch einmal zusammen

    Die Linken behaupten es gäbe bei 49 Zirkus Tierschutzkontrollen im Landkreis Lüneburg, 23 Verstöße! Wie das zuständige Veterinäramt mitteilte, handelte es sich nicht um schwere Verstöße. In dem gesamten Zeitraum wurden 3 Bußgeldverfahren eingeleitet und nicht wegen Tierhaltungsproblemen, sondern, da der Zirkus die Voranmeldung beim Veterinäramt vergaß.

    Dieses sehen „Die Linken“ also als Grundlage für Ihre Forderung für ein Wildtierverbot auf öffentlichen Plätzen des Landkreises Lüneburg. Diese Aussagen können fast identisch mit der angeblichen Prangerliste die PeTA allein gegen den Cirkus Krone führt, verglichen werden. Auch hier ergibt sich bei Nachfrage, dass es keine Tierschutzgesetzverletzungen gibt, die PeTA aufführt.

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristi

    – Quelle: https://www.shz.de/10546091 ©2017

    Von seitens der Partei „Die Linke“ lag bis zur Erstellung dieses Artikels keine Stellungnahme vor. Sollte diese uns noch erreichen, werden wir diese in einem Upgrade in diesen Artikel einfügen.

    Fazit:

    Die Partei „Die Linken“, bewegen sich hier in Lüneburg auf sehr dünnem Eis. Wenn Tiere im Zirkus nicht richtig gehalten werden, muss selbstverständlich unverzüglich gehandelt werden. Das man hier aber verwaltungstechnische Grundlagen nimmt, um ein generelles Wildtierverbot zu fordern, zeigt die Verbundenheit dieser Partei mit radikalen Tierrechtsorganisationen, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.

  • Veganer können an BSE erkranken

    Es kling fast unglaublich und wird wohl jeden Veganer in Schrecken versetzen. Obst kann BSE-Symptome hervorrufen und sogar zum Tod führen.

    24.07.2017 Veganer können an BSE erkranken

    Gestern bekam ich wieder einmal einen interessanten Artikel per Link zugesendet. Im Deutschlandfunk Kultur schrieb Udo Pollmer (deutscher Lebensmittelchemiker und Sachbuchautor zur Ernährung), einen Artikel zum Thema „Enzephalopathie  – Obstwahn statt BSE„.

    Mit dem ersten Satz in diesem Artikel war bereits mein Interesse geweckt.

    Vergessen sind die Zeiten, da BSE die Titelseiten beherrschten. Ähnliche Krankheitssymptome können auch durch den Verzehr von unreifem Obst auftreten. Dieser Obstwahn sei gefährlicher als Rinderwahn, meint Udo Pollmer.

    In dem ersten Absatz geht Udo Pollmer auf die „neue BSE-Krankheitswelle“ ein, die auch immer wieder von radikalen Tierrechtlern als Grund, für einen Umstieg auf eine vegane Lebensweise herhalten musste. Pollmer kommt zu dem Schluss, dass der Todesfall eines 36-jährigen Britten, nicht mit dem aktuellen BSE-Fall in Verbindung gebracht werden kann. Die Infizierung erfolgte wohl bereits im Kleinkindalter.

    Babykostrezeptur früher mit Kälberhirn

    Um chemische Zusatzstoffe zu verhindert, mischte man Kälberhirn, in die Rezeptur für Kinderbrei, damit der Brei sämiger wird. Damals war man vollständig auf dem Naturtrip und wollte mit aller Gewalt chemische Zusatzstoffe verhindern. Auch Gemüsebrei wurde damit zubereitet. Dieses erklärt, warum auch Vegetarier an BSE erkrankten.

    Wurst und Fleisch scheiden als Überträger aus

    Die insbesondere immer von PeTA philosophierte Übertragungsart von BSE, durch Wurst und Fleisch kann so nicht erklärt werden. An BSE erkranken keine älteren Menschen, obwohl sie Fleisch und Wurstwaren lebenslang verzehrt haben. Gleichzeitig ist die Häufigkeit von BSE-Fällen auf England beschränkt, was den Verdacht Pollmers bestätigen würde.

    BSE (Rinderwahn) ist eine Enzephalopathie (Schädigung des Gehirns)

    Dieses kann unteranderen durch verschiedene Nahrungsmittel verursacht werden. In der indischen Provinz Bihar sterben jedes Jahr Anfang Juni überraschend Kinder. Quicklebendig gehen diese abends ins Bett und bekommen in der Nacht Krämpfe und beginnen, bis sie das Bewusstsein verlieren, zu schreien. Todesursache ist wie beim Rinderwahn eine Schädigung des Gehirns.

    Verzehr von unreifen Litchis als Todesursache

    Veganer können an BSE erkranken
    Veganer können an BSE erkranken

    Unreife Litchi besitzen Hypoglycin und andere für den menschlichen Organismus giftige Stoffe. Diese sorgen für einen schnellen und lebensbedrohlichen Blutzuckerabfall. Verstorbenen Kindern konnte nachgewiesen werden, dass sie tagsüber sich den Bauch mit Litchis vollgeschlagen hatten und ihr Abendessen stehen ließen.

    Eltern seien nun angewiesen, Kindern den Litchikonsum einzuschränken, und den Kindern immer ein Abendessen zu reichen. Gleichzeitig solle im Vergiftungsfall sofort Zucker gereicht werden. Diese Maßnahmen ließen die Todeszahlen spürbar sinken.

    Viele Südfrüchte besitzen Gifte, die den Menschen schädigen können

    Hier ist aber immer der Spruch rechtend – „Die Masse macht es“. Wer viel Früchte zu sich nimmt, sollte auf ausreichende Glukose (Zucker) Versorgung achten. Bei einer ausgewogenen Ernährungsweise mit Fleisch, Wurst und pflanzlicher Kost, baut der Körper diese Gifte selbstständig ab.

    Veganer sind am größten gefährdet, an BSE zu erkranken

    Wahrscheinlich lässt sich dadurch auch so mancher geistige Ausfall, einiger Veganer erklären. Sie leiden dann einfach an BSE…