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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • Kommentare die bei GERATI im Spam landen (1)

    Nun ist es wieder einmal so weit, dass ich ein wenig die Webseite von GERATI aufräumen möchte, und vom unbedeutenden Mist befreien muss. Dazu zählen auch die unzähligen Spamkommentare, die ich aufgrund ihrer teilweisen vulgären Ausdrucksweise bisher nicht veröffentlicht habe.

    16.03.2018 Kommentare die bei GERATI im Spam landen

    Doch ich glaube, jetzt bin ich stark genug mich dieser erdrückenden Flut von tierrechtlerischen Sachverstand zu stellen. Man kann sich vorstellen, dass sich im Laufe der Zeit eine wunderbare Liste angesammelt hat und damit meine ich nicht irgendwelche Spammerei von irgendwelchen SEX- oder Finanzseiten. Da ich natürlich jedem einzelnen Tierrechtler meine persönliche Antwort zukommen lassen möchte, werde ich diese bevor ich diese Spamkommentare löschen in einer Artikelserie beantworten.

    Fangen wir also gleich mit dem ersten Kommentar an:

    Kommentare die bei GERATI im Spam landen (1)
    Kommentare die bei GERATI im Spam landen (1)

    PeTA Unterstützung bringt Jamie-Lee letzten Platz beim ESC ein

    von Hannah 25.05.2016 um 3:32 Uhr

    Peta stellen Sie als geldgierig dar, aber betteln um Geld für Kaffee, damit Sie weiterhin erfundene unsachliche Scheiße von sich geben können?
    Was für ein Müll hier…

    Ja es ist tatsächlich so! Ich kann mir nicht einmal mehr einen Kaffee leisten und muss deswegen um Spenden betteln! Also bitte spendet mir Kaffee unter den Artikeln. Für Tierrechtler wäre es doch mit Sicherheit ein Glücksgefühl, wenn ich nach aufgrund des massenhaften Koffeins, das ich in mir hineinflöße, einen Herzkasper bekomme! 😉 Also liebe Tierrechtler spendet…, dann ist tatsächlich Ruhe mit der recherchierten Wahrheit – versprochen *fingergekreuz*

    Die Kaffeekasse

    von tyrion lennister 26.05.2016 um 16:28 Uhr

    IHR SCHEIẞ VERFICKTEN HURENSÖHNE ICH BRING EUCH ALLE UM IHR MENSCHENSCHWEINE (MEIN BEILEID FÜR ALLE SCHWEINE AN DIESER STELLE)
    SCHEIẞ AUF DIE PETA DAS SIND AUCH NUR WICHTIGTUENDE LAPPEN DIE SICH AUFSPIELEN WOLLEN. DAS EINZIG RICHTIGE WÄRE DIE AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT. IHR VERFICKTEN BASTARDE ICH WERDE DAFÜR SORGEN DASS DAS PASSIERT.

    Ja hier zeigt sich die wahre Intelligenz eines radikalen Tierrechtlers! PeTA ist scheiße, alle sind scheiße, nur ich bin Gott!?! Hier darf man sich tatsächlich die Frage stellen, was dieser Typ vor Kommentar zu sich genommen hat? Allein schon warum er diesen Kommentar unter der Seite „Die Kaffeekasse“ schrieb und nicht unter einen Artikel, der von mir verfasst wurde, bleibt mir unergründlich!

    Kein Veganer lebt Vegan

    von Stefan 07.06.2016 um 16:22 Uhr

    Dein ganzer Text basiert auf einer falschen Prämisse. Vegan bedeutet zu versuchen soviel Tierleid wie möglich zu vermeiden. Einen sehr großes Potential hat dabei die Nahrung. Dein ganzer Artikel basiert auf der von Dir selbst erstellten Annahme das Veganer behaupten kein Tierleid zu erzeugen, das sagt aber weder irgendein Veganer noch Petra etc. Mach ruhig weiter so, aber Du erstellst Dir selber ein Armutszeugnis. Über das was Du da schreibst lachen 90% deiner Karnistenfreunde, also lass hier mal ein relevantes Argument pro Fleischverzehr springen (Geschmack ist übrigens kein Argument sondern ne Empfindung) dann können wir ja gerne mal ordentlich diskutieren.

    Hallo Stefan, für mich bedeutet Vegan, dass man anderen Menschen vorschreiben möchte, was sie zu tun und zu lassen haben. Gleichzeitig birgt für mich bei einer verganen Ernährungsweise für unzählige (insbesondere Kinder) Menschen eine Gefahr, da sie sich überhaupt nicht bewusst sind, wie schnell man sich falsch ernähren kann, durch fehlende Ernährungsbestandteile.

    Für mich ist Vegan weiterhin eine krankhafte Ernährungsweise, da man, wenn man sich nur rein mit natürlichen Produkten ernährt ohne zu supplementieren früher oder später an Mangelerscheinungen leiden wird, da insbesondere B12 nur aus tierischen Produkten in ausreichender Form dem menschlichen Körper zugefügt werden kann. Und wer Pillen schlucken muss, ist nun einmal in meinen Augen krank!

    Selbstverständlich bin ich gern bereit an einer Diskussion auf gleicher Ebene teilzunehmen. Ich bin immer noch der Meinung, dass man sich egal was man isst, an einem Tisch setzen kann. Von seitens der Veganer sieht das leider meistens ganz anders aus.

    Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    von bahne 13.06.2016 um 18:35 Uhr

    Ich schäme mich unendlich für Sie .

    Nun, warum sich dieser Tierrechtler schämt, weil ich mir erlaube, über die Nichterteilung des Verbandsklagerechts an PeTA in Baden-Würtenberg zu berichten entzieht sich meiner Kenntnis. Es kann natürlich sein das er mit den Fakten, die zu der Nichterteilung des Verbandsklagerechts für PeTA etwas überfordert war, da er bisher annahm, PeTA arbeite so was von rechtskonform.

    Tierrechtler Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V. verliert auf weiter Strecke

    von Mensch 01.08.2016 um 18:04 Uhr

    Vor allem, dass der angebliche Tierschützer in Indonesien lebt, wo Tierschutz doch staatlich vorgeschrieben ist.

    I smell Troll.

    Ja das Übliche! Im Sinne der radikalen Tierrechtler ist es natürlich verboten aus Deutschland auszuwandern, oder im Ausland auch nur sich zu trauen eine Webseite zu betreiben. Dass diese dann aber eine Deutsche Domain ist und man sich deswegen der deutschen Gesetze von Haus aus unterwirft, übersieht man natürlich gern. Wie leicht ist es doch mit Ausländerhass seine eigenen Fehler zu rechtfertigen.

    [amazon_link asins=’B00CXWVNR2′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7e3d5061-28d6-11e8-b35f-75ea1d79fdc3′]Was mein Leben in Indonesien, mit einem staatlich vorgeschriebenen Tierschutz, zu tun hat, offenbart sich mir jedenfalls auch nicht.

    Von eines scheint dieser Herr Mensch jedenfalls überhaupt keine Ahnung zu besitzen und das sind die deutschen Gesetze. Ein Blick in das Tierschutzgesetz würde ihm wohl einmal wirklich gut tun, damit er wenigstens ansatzweise ein Basisgrundwissen erlange.

    Das man wenn man die Wahrheit schreibt schnell als Troll deklariert wird ist auch nichts neues. Wie man an diesem Kommentar sieht fehlen diesen Leuten zum Schluss doch nur die Argumente.

    So das waren die ersten fünf Kommentare, die im Spamordner landeten. Es gibt wie gesagt noch unzählig viele, sodass uns mit Sicherheit noch ein paar amüsante Artikel bevorstehen.

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA

    Nach dem von mir erlebten Martyrium bei meiner Einreise in München, habe ich lange überlegt, ob ich mich auf dieselbe Stufe wie PeTA stelle und einen Artikel über meine Strafanzeigen vorab schreiben sollte.

    02.03.2018 GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA

    Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist, anderen Opfern, die von PeTA drangsaliert und mit pseudo Strafanzeigen überzogen werden, aufzuzeigen das man sich wehren muss. Gleichzeitig werde ich dokumentieren, was PeTA mir vorwirft und was tatsächlich an diesen Behauptungen dran ist.

    Was wirft PeTA mir eigentlich vor?

    Nach den bisherigen Erkenntnissen hat PeTA Deutschland jedes Jahr mindestens eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt. Bisher sind mir nur bekannt, dass mir PeTA einerseits die Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung vorwirft. Nach meinen Erkenntnissen, die mir die Staatsanwaltschaft Augsburg offenbarte, hatte PeTA seit 2013 jährlich mindestens eine Strafanzeige gegen mich gestellt. Den Inhalt dieser Strafanzeige bzw. deren Vorwürfe sind mir nicht bekannt und kann mir teilweise selbst von der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht benannt werden.

    Begründet wird dieses von der Staatsanwaltschaft, dass der zuständige Bearbeiter der Strafanzeigen von PeTA nicht mehr tätig ist. Warum man dann in den Akten, die an die KPI Augsburg von der Staatsanwaltschaft weiter geleitet wurden, auch keine Vorwürfe ableiten konnte, offenbart sich mir nicht. Ich hatte auch in einem Telefongespräch mit einem Beamten der KPI Augsburg den vagen Verdacht geäußert, dass ich in meinen Fall einen Vergleich zu der Staatsanwaltschaft Kiel sehe.

    Warum stellt PeTA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg?

    Diese Frage stellte ich mir als Erstes. Wer mich kennt, weis das ich dann erst einmal zu recherchieren beginne und siehe da, man wird schnell auf einen Beitrag bei Wikipedia zu dieser Staatsanwaltschaft Augsburg aufmerksam gemacht. Dort findet man folgende Vorwürfe.

    Nimbus besonderer Strenge

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg genießt in Juristenkreisen den Ruf, Straftaten im Allgemeinen besonders streng und konsequent zu verfolgen. Jene Staatsanwaltschaft fordert meist vor Gericht, ein besonders hohes Strafmaß gegen den Beschuldigten zu verhängen.

    Öffentliche Kritik an der Arbeitsweise

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen. Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz.

    de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwaltschaft_Augsburg

    Daraus ergibt sich eine Steilvorlage, warum PeTA diese Staatsanwaltschaft auswählte, um die jährlichen Strafanzeigen gegen meine Person vorzutragen. Nur scheint ihr persönlicher Ansprechpartner nicht mehr bei dieser Staatsanwaltschaft tätig zu sein, was wiederum mit dem Dilettantismus, den ich in München erleben durfte, in Einklang zu bringen ist.

    Wie ich bereits in den Artikeln zu diesem Fall berichtete, kann man mir bis heute nicht Aufzeigen, was man mir vorwirft, jedenfalls in den Fällen der Verleumdung. Im Telefongespräch mit dem zuständigen Beamten der KPI Augsburg wurde mir mitgeteilt, man könne mir nicht erklären, was man mir im Einzelnen vorwirft. Ein Schelm, der hierbei nicht an einen Justizskandal denkt.

    Natürlich stellte ich auch dem Beamten der Polizei die Frage, warum bei den Strafanzeigen von PeTA Deutschland die Staatsanwaltschaft Augsburg tätig wird und nicht die zuständige tatortnahe Staatsanwaltschaft Görlitz. Bei den Verleumdungen ist davon auszugehen, dass es sich dabei um Aussagen handelt, die in Artikeln auf gerati.de getätigt habe. GERATI.de ist eine deutsche Domain und in diesem Fall ist der Domaininhaber verpflichtet, eine deutsche Anschrift zu hinterlegen. In vielen Fällen ist das eine Anwaltskanzlei oder der Domainverwalter. Bei mir wird dort nachweislich die Anschrift eines Freundes angegeben. Eine Anfrage bei DENIC dem Registrar für .de Domains hätte hier Aufschluss bringen müssen.

    Weiterhin hätte man sich von PeTA und auch von den Ermittlungsbehörden an den deutschen Hoster wenden können, der sich dann an mich gewendet hätte. Wäre dieser zum Schluss gekommen, dass meine Argumentation nicht ausreiche, den Vorwurf auszuräumen, so wäre er zur Löschung des Artikels verpflichtet, da er nach Kenntnisnahme in Dritthaftung tritt.

    Ich berufe mich immer auf den Artikel 5 des Grundgesetzes!

    Gleichzeitig dürfte es PeTA schwer werden die Aussagen die ich auf GERATI treffe als falsche Tatsachenbehauptungen dazustellen. In der Regel belege ich die Aussagen mit Verlinkungen, oder beziehe mich auf Aussagen von PeTA, die veröffentlicht wurden.

    Als Beispiel möchte ich einmal auf die neuste und frischste Strafanzeige von PeTA eingehen, die nachdem ich den Artikel veröffentlicht hatte „PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen„, gestellt wurde.

    Diese wird bei der Staatsanwaltschaft Augsburg unter dem Aktenzeichen 603 Js 105648/18 geführt und wirft mir Verleumdung vor. Hier stellt PeTA die Behauptung auf, ich würde diese verleumden, da ich die Aussage treffe „PeTA will selbst Blindenhunde verbieten„! Ich weis zwar nicht den genauen Inhalt dieser Strafanzeige, da dieses mir während des Telefongespräches mit dem Polizeibeamten, nichts Genaueres gesagt wurde. Jedoch kann es sich nur um den Artikel „Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA“ handeln, in dem ich noch einmal auf den fragwürdigen Abmahnversuch von PeTA gegen den FDP-Politiker Gero Hocker eingehe.

    PeTA selbst ist gegen jedwede Tierhaltung und propagiert eine rein vegane Lebensweise ohne die in ihrem Sinne genannte „Tierausbeutung“! Dazu zählen natürlich auch Blindenhunde dazu. Weiterhin räumt PeTA ja selbst auf ihrer Webseite ein gegen Blindenhunde zu sein, da diese ja „unter Zwang“ ausgebildet werden müssten und im Alter für Blinde keinen Nutzen mehr haben und somit überflüssig erscheinen. Dieses ist unter anderem in den FAQ von PeTA nachzulesen. Dazu reicht ein Blick auf einen Satz!

    Leider kommen nicht alle Hunde (und dazu gehören auch Hunde, die blinden Menschen helfen) in den Genuss einer solch erfreulichen Beziehung zum Menschen.

    peta.de/faq

    Der Polizeibeamte teilte mir nur mit, dass er hier noch einmal eine Rückfrage an PeTA stelle, weil für ihn sich bei der Aussage in Verbindung mit dem üblichen Auftreten von PeTA keine Verleumdung erkennen lässt.

    GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA
    GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA

    Dieses dürfte sich auch mittlerweile erledigt haben, da mein Vorwurf die Behörden von Augsburg (Staatsanwaltschaft und Polizei) seien überhaupt nicht zuständig, da der Webserver in Friedersdorf bei Görlitz stehe und somit die Staatsanwaltschaft Görlitz zu ständig sei, akzeptiert wurde.

    Gleichzeitig wurde die endlich die Fahndungsnotierung, die nur der Bundespolizei am Flughafen München vorgelegen hatte und sonst bei keiner weiteren Behörde, aufgehoben.

    Ich habe natürlich sofort nach Eingang dieses Faxes bei der Staatsanwaltschaft Görlitz telefonisch angefragt, ob diese mir nun endlich mitteilen könnten, was mir im eigentlichen Sinne vorgeworfen wird! Man teilte mir mit, dass nach Zustellung der Akten von der Staatsanwaltschaft Augsburg diese über die neuen Aktenzeichen informiert werden, unter der dieser Fall in Görlitz geführt wird. Ich müsste also die Staatsanwaltschaft Augsburg um Nennung der neuen Aktenzeichen bitten, damit man mir Auskunft erteilen kann.

    Nun in diesem Fall gebe ich der Staatsanwaltschaft gern einmal eine Woche Zeit, immerhin ist ja auch in Deutschland der Postweg manchmal recht langsam ;-).

    PeTA baut Strafanzeigen und Aussagen auf Lügen auf!

    Immer wieder lese ich aus dem Umfeld von PeTA und anderen Tierrechtsorgas, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. Eine Behauptung, die sich einfach widerlegen lässt.

    Nehmen wir einmal folgende Stellungnahme von PeTA an einen Kommentator, der auf der Facebook-Seite von PeTA einen Artikel von GERATI verlinkt hatte, wo PeTA deutsche Politiker als Mafia bezeichnete.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite - Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
    Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel

    Was führt PeTA also als Argumentation an, wenn jemand einen Link von GERATI postet! Daraus kann man Simple aufzeigen, wie verlogen PeTA im eigentlichen Sinne ist.

    Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Webseite Gerati.de, Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualproduktes Kopi-Luwak-Kaffee verdient!

    Nun sollte PeTA mir einmal erklären, in welchem Land der Verkauf von Kopi Luwak verboten ist. Richtig in keinem einzigen Land der Erde. Die Behauptung das Kopi Luwak aus Tierquälerei produziert wird, kann PeTA auf anfrage überhaupt nicht belegen. So bat ich PeTA Deutschland per Fax am 19.09.2013 mir doch einmal Adressen zu benennen, wo die im PeTA Video aufgezeigten Haltungen stattfinden sollten, damit ich gemeinsam mit PeTA diese angebliche Tierquälerei beenden kann!

    Nun dürfen die Leser raten wie wichtig es PeTA war die von ihnen aufgezeigte Civet Haltung zu verbessern und mit mir gemeinsam diese Tierquäler aufzusuchen, um diese durch die Behörden dingfest zu machen.

    PeTA antwortete nicht auf diesen Brief. Zu diesem Zeitpunkt gab es GERATI noch gar nicht. GERATI wurde erst im Juli 2014 ins Leben gerufen, nachdem ich mitbekam, auf welcher Betrugsmasche PeTA fährt.

    Das Video von PeTA, wo die angebliche Haltung von Civetkatzen in kleinen Transportboxen aufgezeigt wurde, verschwand bei PeTA und wurde durch ein Video der BBC ersetzt, was nicht so katastrophale Haltungsbedingungen aufzeigt. Es steht hier tatsächlich der Verdacht im Raum, das PeTA, die Civet selbst in die Boxen gesteckt hat, um eine katastrophale Haltungsbedingung dem User vorzugaukeln. Anders lässt sich auch nicht erklären, warum PeTA diesen Civets nicht mit meiner Hilfe, helfen wollte.

    In meiner achtjährigen Erfahrung mit Kopi Luwak Farmen, habe ich solche Zustände wie PeTA sie in ihrem Video aufgezeigt hatte in Indonesien noch nie erlebt. Und ich habe viele Farmen besucht. Fakt ist aber auch dass es bei der Haltung schwarze Scharfe gibt. Das bestreite ich nicht. Diese werden ermahnt und erfolgt keine Änderung kaufe ich dort nicht ein. Ein Prinzip den ich seit Jahren folge.

    PeTA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung was natürlich bei Personen die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.

    PeTA selbst verdient mit Tieren ihr Geld. Immerhin sammelte PeTA im Jahr 2017 in Deutschland über 7 Millionen Euro Spenden aus dem Tierschutz ein. Kein einziger Cent landet im aktiven Tierschutz und wird ehern für die vegane Propaganda ausgegeben. Gleichzeitig tötet PeTA in den USA jährlich Tausende von gesunden Haustieren aus reiner Profigier, nur um diese nicht versorgen zu müssen. Dabei schreckt PeTA nicht einmal davor zurück, kleine Welpen und Katzenbabys hinzurichten. Immer wieder wird von radikalen Tierrechtsorgas, zu denen auch PeTA zählt, ein Vergleich der Tierhaltung mit der Sklaverei gezogen. Ein fragwürdiges Argument, wenn man sich die Geschichte der Domestizierung sich anschaut.

    Gerati.de hat die Absicht PeTA´s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PeTA und seine Mitarbeiter verbreitet werden!

    Den eigenen Ruf von PeTA schadet PeTA wohl selbst mit seiner Arbeitsweise. Wie kann man gegen jeweilige Tierhaltung und deren Ausbildung sein und dann behaupten man sei nicht gegen Blinde, Schutz und Suchhunde, die unter anderem Leben retten! PeTA verklagt einen Bauern und nennt das Gehöft, was abgebrannt ist beim Namen, auf unzureichende Löschwasserversorgung und stellt den Bauern damit öffentlich an den Pranger, der dann noch einen Shitstorm von Tierrechtler abbekommt, obwohl PeTA weiß, dass für die Löschwasserversorgung die Kommunen, und nicht der Landwirt zuständig ist. Also entweder sind die Mitarbeiter von PeTA dumm, oder Ignorant, da diese Strafanzeigen seit Jahren sich wiederholen und gleichen.

    Oder schauen wir uns den geliebten Peter Höffken an, der von GERATI wegen Titelmissbrauch verklagt wurde und sofort selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde. Selbst bei Fernsehauftritten darf Peter Höffken sich seit 2014 nicht mehr als Diplomzoologe betiteln. Anderes sieht es da bei da bei anderen Diplominhabern, die bei PeTA arbeiten aus. Dr. Edmund Haferbeck habe, dass Diplom ja mit eigenen Augen gesehen und eine hinreißende Verteidigungsrede gegenüber der Staatsanwaltschaft verfasst nach dem der beauftragte Rechtsanwalt wahrscheinlich sein Mandat gegenüber Peter Höffken niedergelegt hatte. Er war jedenfalls nach der Akteneinsicht nicht mehr zu sehen.

    Soviel dazu, GERATI würde PeTA nur schädigen wollen. Es wäre so simpel GERATI als Lügner hinzustellen. Man müsste ja nur das Diplom einmal veröffentlichen, was das angebliche Expertenwissen von Peter Höffken damit bezeugen würde. Aber da kommt nichts.

    Oder nehmen wir die Frau Dr. Tanja Breining, die selbst Plastikfische retten möchte und somit Steuergelder verprasst! Genau dazu steht GERATI, solche Machenschaften aufzudecken und Aussagen von PeTA zu hinterfragen und zu widerlegen. Das PeTA die Meinungsfreiheit gern bei sich gepachtet sieht, dazu hatte ja GERATI in ausführlicher Form bereits mehrfach berichtet!

    Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten. Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!

    Diese Äußerung wird mir immer wieder vorgeworfen, aber schauen wir uns doch einmal die Arbeitsweise von PeTA an, wenn es um Kritik geht!

    Wenn PeTA in irgendeiner weise kritisiert wird, kann man davon ausgehen das PeTA eine Abmahnung verfasst! Da wird auch mal ein Bürger abgemahnt, der sich an eine Zeitung wendete und einen Leserbrief schrieb, der veröffentlicht wurde.

    Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015
    Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015

    PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen

    Oder nehmen wir ein jüngeres Beispiel, als PeTA den FDP-Politiker Gerold Hocker abmahnte, da er sich starkmachte für einen Endzug der Gemeinnützigkeit von PeTA!

    PeTA mahnt also jeden Kritiker ab, nur um öffentliche Kritik an PeTA zu unterbinden. Der Streitwert wird in der Regel auf 10.000 € durch PeTA festgelegt und somit ist das Landgericht zuständig und hier gilt Anwaltszwang. Bei einem Streitwert unter 5.000 € wäre, das Amtsgericht zuständig und dort könnte man sich selbst verteidigen!

    Aber mehr noch, wenn man jetzt davon ausgeht, dass es PeTA auf einen Rechtsstreit anlegt, wird überrascht sein, dass PeTA z.B. im Fall des FDP-Politikers bisher keine Klage eingereicht hat, obwohl sich dieser weigert, eine Unterlassungserklärungserklärung abzugeben. Wenn man Google bemüht, erfährt man, dass PeTA nach Einschaltung eines Anwaltes durch den Abgemahnten, PeTA die Forderungen der Abmahnung größtenteils zurückzieht.

    Warum wohl lässt, es PeTA nicht auf einen Rechtsstreit ankommen?

    Die meisten Äußerungen sind durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt. Man kennt ja das Urteil gegen den Circus Krone das radikale Tierrechtler ohne beweise zu besitzen die Behauptung aufstellen können Circus Krone quält Tiere. Eine sogenannte freie Meinungsäußerung, wobei selbst PeTA seit 2012 dem Circus Krone keinen einzigen Tierschutzverstoß nachweisen kann. Aufpassen muss man bei Tatsachenbehauptungen. Man darf als Beispiel nicht sagen Person A war im Knast und diese Aussage stimmt nicht!  Ansonsten darf man Gott sei Dank in Deutschland seine Meinung noch einigermaßen frei äußern. Eine rechtliche Ausnahme besteht im Fall der sogenannten Rechtssprechung „Wer austeilt, muss auch einstecken können„. Also wenn A, B beleidigt, darf B ihn mit verhältnismäßigen gleichen Mitteln beleidigen. Ein Beispiel wäre: Eine Rollstuhlfahrerin bezeichnet in einem Artikel einen anderen Blogger als Nazi und Aufseher in Auschwitz. Der Blogger bezeichnete die Rollstuhlfahrerin daraufhin in einem Artikel als Krüppel. Die Rollstuhlfahrerin klagte und verlor aus dem oben genannten Grund!

    Die größte Lüge die PeTA über mich verbreitet ist, dass ich mich vor den deutschen Gesetzen verstecke.

    Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!

    Hallo PeTA, ich brauche mich weder zu verstecken noch gaukle ich irgendeinen Standort vor wie andere User, die über ausländische Webseiten bloggen.

    Ich habe bewusst eine deutsche TDL gewählt, um genau solchen Vorwürfen vorzugreifen. Eine deutsche TDL unterwirft sich der deutschen Gesetzgebung und muss auch einen deutschen Ansprechpartner als Admin-C angeben. Dieses habe ich getan. Weiterhin dürfte eine simple Prüfung der IP-Adresse meiner Domain das erstaunliche Ergebnis bringen, dass GERATI auf deutschen Boden gehostet wird, wie alle meine Projekte. Der Grund liegt hierbei eindeutig am deutschen Support und der Zuverlässigkeit, die ich liebe!

    Ich kann natürlich einmal PeTA demonstrieren, wie man herausbekommt, wo eine Webseite gehostet ist!

    Man öffnet ein DOS-Fenster (rechte Maustaste auf das Windowssymbohl untern links) und klickt dann auf Ausführen. Dort gibt man dann den Befehl „cmd“ ein und drückt Enter. Es öffnet sich in der Regel ein schwarzes kleines Fenster.

    Dort gibt man dann entweder den Befehl „ping Domain“ also für GERATI einfach „ping gerati.de“ ein und erhält dann sofort die IP-Adresse, die auf diese Domain verweist. Es ist zu beachten, dass mehrere Domains auf dieselbe IP-Adresse verweisen können. Man muss sich das so vorstellen. Die IP-Adresse sagt aus, auf welchen Server die Domain liegt. Auf einem Server können aber unzählige Domains liegen!

    Eine andere Möglichkeit um eventuell auch gleich den Anbieter mit heraus zubekommen, ist der Befehl Tracert! Man gibt „tracert gerati.de“ ein und erhält die Route, die genutzt wird, um diesen Server zu erreichen.

    Routenverfolgung durch den Befehl Tracert zu gerati.de
    Routenverfolgung durch den Befehl Tracert zu gerati.de

    Was sagen die einzelnen Schritte aus.

    • Pos 1. ist mein Router der ins Internet geht
    • Pos 2. ist mein ISP der den Namen MyRepublic trägt. Also vergleichbar mit Kabel Deutschland, oder Telekom
    • Pos. 3-5 sind interne Router meines ISP
    • Pos. 6 sind wir im Netz von Telia mit dem Standtort Singapur
    • Pos. 8 spätestenz hier sind wir in Deutschland ffm = Frankfurt am Main
    • Pos. 10 zeigt den Hoster an neuemedien = Neue Medien Münnich
    • Pos. 11 und der letzte Hob zeigt die IP Adresse der Domain an. Diese Ip ist identisch mit Routenverfolgung zu gerati.de

    Jetzt nehmen wir diese IP-Adresse und lassen uns den Eigentümer dieser IP-Adresse anzeigen und bekommen folgendes Ergebnis.

    org-name: Neue Medien Münnich GmbH
    org-type: LIR
    Adresse: HAUPTSTRASSE 68
    Adresse: 02742
    Adresse: FRIEDERSDORF
    Adresse: DEUTSCHLAND
    Telefon: +493587235310
    Fax-Nr .: +493587235330
    Missbrauchs-Mailbox:   @ all-inkl.com

    Noch einfacher kommt man an das Ergebnis, wenn man unter whois.com gleich den Domainnamen eingibt!

    Screenshot: whois.com
    Screenshot: whois.com

    Man sieht also die Lügen die PeTA über GERATI verbreitet, lösen sich in Luft auf und sind von jedem Einzelnen einsehbar. Aber genau das kennt man von PeTA, anderen Straftaten zusprechen und selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, wie ein Richter in einem Urteil feststellen musste.

    Man muss sich wirklich fragen, wo denn die Experten bei PeTA sitzen. Immer wieder spricht PeTA von ihren Experten, dass man da nicht einmal in der Lage ist, eine simple Whois Auflösung durchzuführen beweist die Unfähigkeit dieser selbst ernannten Experten. Kein Wunder also das ich mit der Meinungsäußerung aufwarte, das bei PeTA nur unfähige und in der realen Wirtschaft gescheiterte Mitarbeiter arbeiten!

    Weiterhin habe ich weder Angst vor PeTA, noch muss ich mich verstecken, wie dieses von PeTA behauptet wird. Das man von PeTA die Behauptung aufstellt eine Webseite, die aus Indonesien heraus betrieben wird, kann man nicht als Argumentation aufführen, beweist ehern das rassistische Gedankengut, was bei PeTA umhergeht. Egal, von wo eine Seite aus betrieben wird, ist es doch scheiß egal, ob es von einem Deutschen, Asiaten oder Russen betrieben wird. Wichtig ist, dass man sich selbst weiter informiert über Vorwürfe die man über PeTA findet. Und ich bin wohl der Letzte, der sich nicht von Argumenten überzeugt werden kann, wenn diese vorgelegt werden.

    [amazon_link asins=’B014PI7KJ6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’fa90f276-1dfb-11e8-ab5e-25750e0b77f2′]Also liebes PeTA – Team wo ist nun das Diplom von Peter Höffken, was Dr. Edmund Haferbeck mit eigenen Augen gesehen haben möchte?

    Das PeTA hier auffordert andere Quellen, zu hinterfragen ist schon lustig. Denn wer PeTA hinterfragt und sein Wohnsitz in Deutschland hat, bekommt eine Abmahnung präsentiert. Ich jedenfalls bin zu jedem Argumentationsaustausch bereit. Leider zieht hier PeTA ja lieber immer den Schwanz ein. Es könnte ja noch mehr Wahrheit über PeTA ans Tageslicht kommen.

    Nun bin ich aber vom eigentlichen Thema weit abgekommen!

    Es sollte je im eigentlichen hier in diesem Artikel darum gehen, warum ich Strafanzeigen gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland gestellt habe.

    Ich kann belegen, dass alle Vorwürfe, ob nun per Strafanzeige oder im Internet über meine Person oder meine Projekte, durch PeTA an mich herangetragen werden, gänzlich haltlos sind. Ich habe deswegen gegen die Vereinsführung von PeTA Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung §163 BGB am 27.02.2018 gestellt. Diese Strafanzeige habe ich gestern erweitert und Strafanzeige wegen Missachtung des Schikaneverbotes nach §226 BGB gestellt.

    PeTA nutzt regelmäßig ungerechtfertigte Strafanzeigen, ohne Beweise zu besitzen, um sich zu profilieren. 99,9999 % der von PeTA gestellten Strafanzeigen werden von den Ermittlungsbehörden eingestellt. Gleichzeitig missachtet PeTA das Gesetz der Unschuldsvermutung und stellt den Angezeigten öffentlich an den Pranger. Dabei schreckt PeTA auch nicht davor zurück, falsche Verdächtigungen auszusprechen und Opfer von PeTA wie meine Person mit Klagen zu schikanieren und in aller Öffentlichkeit zu diffamieren.

    Irgendwann ist Schluss und ich werde hier auch zivilrechtliche Schritte gegen PeTA und den Ermittlungsbehörden prüfen lassen.

    Anwaltlichen Beistand ist mir aufgrund einer Empfehlung sicher.

    #banpeta – jetzt erst recht!

  • PeTA reagiert auf GERATI Artikel

    Das PeTA ein fleißiger Leser von GERATI Artikel ist, durfte nicht erst seit den Fake Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI bekannt sein. Nun sah sich PeTA genötigt kurz nach dem Erscheinen des GERATI-Artikels „Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier“, eine Stellungnahme abzugeben.

    27.02.2018 PeTA reagiert auf GERATI Artikel

    Tötet PeTA Deutschland Tiere? So lautet die Überschrift des Artikels, den PeTA in ihren Veganblog veröffentlicht hatte!

    GERATI schaut sich diesen Artikel einmal an und wird diesen nun einmal kommentieren.

    Immer mal wieder werden wir mit dem Vorwurf konfrontiert, PETA töte Tiere. Selbstverständlich klingt das erstmal beunruhigend. Unsere Organisation lebt von dem Vertrauen, das unsere Befürworter in uns legen und macht uns erst zu weltweit größten Tierrechtsorganisation. Deswegen nehmen wir uns an dieser Stelle die Zeit, dieses Thema ein für alle Mal abzuschließen.

    PeTA selbst, insbesondere PeTA Deutschland gaukelt der Öffentlichkeit immer wieder vor, im Tierschutz tätig zu sein. Leider landet von den Millionen von Spenden kein einziger Cent im Tierschutz. PeTA Deutschland mutiert immer mehr zum veganen Lobbyisten und verteilt selbst pseudo Vegan-Siegel, die PeTA selbst auch einmal um den Profit willen, aushebelt.

    Ein Tierrecht im eigentlichen Sinne wie PeTA sich als Tierrechtsorganisation betitelt, gibt es überhaupt nicht. Somit dürfte es für solche Vereine auch keine Gemeinnützigkeit geben. Es sei denn, sie arbeiten aktiv im Tierschutz. Dieses sucht man bei PeTA Deutschland jedoch vergebens. Schaut man sich die Arbeiten und den Geldfluss der Spenden an, muss man zu dem Endschluss kommen, dass aktiver Tierschutz bei PeTA Deutschland überhaupt nicht existiert!

    PeTA möchte das Thema „PeTA tötet Tiere“ ein für alle Mal abschließen. Dazu kann man echt gespannt sein, ob man hier endlich einmal Aussagen findet, die nicht durch PeTA finanziertes Gelaber und somit gefakt sind, findet.

    Tötet PeTA Deutschland Tiere?

    PeTA reagiert auf GERATI Artikel
    PeTA reagiert auf GERATI Artikel

    Diese Frage wirft PeTA in ihrem Artikel auf, und liefert sofort mit einer Lüge die Antwort!

    Nein. PETA Deutschland e.V. tötet keine Tiere und gibt dies auch nicht in Auftrag. Behauptungen dieser Art sind schlichtweg falsch.

    PeTA Deutschland ist weder selbstständig, noch vollständig von der Mutterzentrale getrennt. Dieses belegt unter anderem, dass Ingrid Newkirk Vereinsvorsitzende ist. Anzumerken ist, dass man im Impressum von PeTA Deutschland neuerdings keine Vorstandsmitglieder mehr aufgeführt werden. Dieses dürfte nach dem Telemediengesetz äußerst fragwürdig sein, da hier alle haftbaren Vorstandsmitglieder aufgezählt werden müssten.

    Vergleich Deutschland – USA

    Die Situation in Amerika ist aus diversen Gründen nicht mit der Situation in Deutschland zu vergleichen. Anders als in Deutschland werden in den USA jährlich 6 bis 8 Millionen Tiere in Tierheimen abgegeben, etwa die Hälfte davon wird eingeschläfert.

    Schuld an dieser Krise sind vor allem Züchter und Tierläden, die Tiere verkaufen; aber auch Privatpersonen, die ihre tierischen Mitbewohner nicht kastrieren lassen. Für jedes Tier, das geboren wird, verliert ein Tier im Tierheim die Chance auf ein neues Zuhause. PETA USA kämpft für jedes einzelne Tier und unternimmt mit mobilen Kastrationskliniken und Aufklärungskampagnen daher größte Anstrengungen, das Leid der Tiere zu verhindern.

    In den USA leben 323,1 Millionen Menschen. Gegen über von Deutschland mit seinen 82,67 Millionen Einwohnern schon eine sehr große Zahl. Demnach gibt es auch viel mehr Haustiere in den USA. PeTA selbst gab einmal in einem Artikel an, dass in Deutschland 80.000 Hunde jährlich in Tierheime gebracht werden. Diese Zahl scheint PeTA frei erfunden zu haben, denn der Focus spricht allein von 70.000 Tieren, die jährlich während der Sommerferien ausgesetzt werden.

    Anders als in den USA sind hier in Deutschland Kommunen für Fundtiere verantwortlich. Noch vor ein paar Jahren konnten Tierheime in Deutschland sich über die Spendenbereitschaft der Deutschen freuen. Seitdem es radikale Tierrechtler gibt, die medienwirksam Straftaten begehen, sieht dieses anders aus. Allein PeTA kassierte 2016 über 5 Millionen Euro an Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt wahren. Kein einziger Cent kam einem Tier zugute. Nach der Kalkulation von GERATI basierend auf den transparenten PeTA Zahlen gönnt sich die PeTA Vereinsführung ein saftiges Jahresgehalt von über 200.000 € und das aus Tierschutzspendengeldern.

    Mit 200.000 € eines einzelnen PeTA-Vorstandgehaltes wäre so manches Tierheim aus der finanziellen Krise befreit.

    PeTA USA erhielt 2016 über 65 Millionen USD an Spenden. Und da soll kein Geld übrig sein, um ein Tierheim oder Gnadenhof zu finanzieren? Natürlich kostet ein Tierheim Geld, jedoch scheint PeTA lieber Tiere zu töten, als ihnen ein sorgloses Leben bereiten zu wollen.

    PETA USA unterhält zwar ein Vermittlungsprogramm, das Tiere in ein gutes neues Zuhause vermittelt, betreibt allerdings keine Tierheime im traditionellen Sinne, lediglich eine letzte Anlaufstelle (sog. „shelter of last resort“).

    74 % der Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, werden getötet! Auch die Aussage, dass es sich um eine letzte Anlaufstelle handelt, kann  so nicht richtig sein. So schloss PeTA gerade erst einen Vergleich mit einer Familie, deren Hund sie direkt vom Grundstück stahlen. Hier wurde nachgewiesen, das PeTA sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält, die Lauten, dass Fundtiere mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden müssen. Im Fall Maja wurde die Todesspritze sofort bei Einlieferung gesetzt. Und Maja war gesund und hätte sogar, wenn ihre Familie sich nicht gemeldet hätte, Chancen auf Vermittlung gehabt.

    Was bedeutet das? PETA USA bietet Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, ihre Tiere günstig oder kostenlos tierärztlich behandeln und/oder kastrieren zu lassen. Die Menschen, die ihre Tiere hier versorgen lassen, haben in vielen Fällen selbst nicht die finanziellen Mittel, um den bei ihnen lebenden Tieren die nötige tierärztliche Versorgung zu gewährleisten oder die Tiere länger bei sich behalten können. So kommt es leider nicht selten vor, dass die Tiere, die hier vorgestellt werden in einer sehr schlechten gesundheitlichen Verfassung sind.

    PeTA, fordert für Tiere dieselben Rechte die für Menschen gelten ein. Nur vergisst PeTA hier das höchste Recht auf Leben und Selbstbestimmung, was PeTA diesen Tieren selbst nimmt. Aus reiner Profitgier wird ein Tier von PeTA hingerichtet, ohne nach einer alternativen Möglichkeit zusuchen. Gleichzeitig räumt PeTA ja selbst ein weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof zu betreiben, oder zu unterstützen, wo solche Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, ihren Lebensabend verbringen könnten. PeTA verstößt also nachweislich gegen ihre eigenen ethischen Grundvorstellungen.

    Die Tiere, die eine Chance auf Adoption haben, vermittelt PETA USA wir nach einer tierärztlichen Untersuchung an ein sogenanntes „open admission“ Tierheim, wo sie in ihr endgültiges Zuhause weitervermittelt werden. Kranke, verletzte und sterbende Tiere werden auf Wunsch der Familie kostenlos fachgerecht euthanasiert.  Dies ist selbstverständlich eine schwierige und traurige Entscheidung für jede Familie. Oft bliebe den Tierhaltern ansonsten keine andere Wahl, als die Tiere auszusetzen und somit sich selbst zu überlassen.

    Wie kann man einem Tier die Change auf Adoption geben, wenn man von PeTA selbst bereits nach wenigen Stunden die Todesspritze wie im Fall Maja setzt? Die gesetzlichen Vorschriften in den USA besagen, dass ein Tier was abgegeben wird, mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden muss. Wie kann PeTA von einer Chance auf Adoption sprechen, wenn gerade einmal 44 Tiere im Jahr 2016 vermittelt wurden. Dieses macht 1,79% aller bei PeTA abgegebenen Tiere!

    Die Mitarbeiter von PETA USA machen also nichts, was nicht jeder verantwortungsvolle Tierhalter auch tun würde. Sie nehmen Tiere an, die meist schwer krank oder verletzt sind oder bereits im Sterben liegen. Wenn ein Tier für den Rest seines Lebens nur noch großes Leid zu erwarten hat, dann ist die schmerzfreie Einschläferung der beste Weg. Unsere US-Kollegen kämpfen für jedes einzelne Tier und handeln ausschließlich im Interesse des Tieres.

    Da stellt sich die Frage, warum PeTA dann in Grundstücke eindringt und auf illegaler Art und Weise Tiere stiehlt, obwohl diesen es an nichts fehlt. In meinen Augen hat PeTA ein Genozid Programm gegen die ganze Tierwelt am laufen. Ist ja auch logisch, denn Tiere sind Konkurrenten für eine vegane Ernährungsweise.  Pflanzenfresser sind im Sinne Vegan. Wenn man keine Pflanzenfresser zulässt, haben natürlich Raubtiere das Problem, das diese dann auch keine Nahrung mehr finden. Also scheint das Ziel von PeTA zu sein alle Tiere auf jede Art und Weise auszurotten, damit die vegane Menschenrasse ihre Daseinsberechtigung vervollständigen kann.

    Ich bin natürlich für eine Erlösung von Tieren, die nachweislich schwer krank sind und leiden. Hier sollte man aber nicht die Exekution als Wundermittel verkaufen, wie es von PeTA immer wieder vorgebracht wird. Man hört aus dem Umfeld von PeTA immer wieder, wir müssen die Tiere einschläfern, weil es sonst keiner tut. Diese Behauptung ist schwachsinnig, insbesondere, wenn man die Spendeneinnahmen von PeTA sieht. PeTA hätte sehr wohl die Möglichkeit, den Tieren einen Lebensabend zu bereiten, nur will man bei PeTA kein Geld für die Tiere investieren. Also dient das Setzen der Todesspritze, rein der Profitgier von PeTA.

    Neben den vielen todkranken Tieren werden auch einige Tiere zu PETA USA gebracht, die aggressiv, verwildert oder schwer verhaltensgestört sind. Diese Tiere haben keine Chance, vermittelt zu werden oder ein artgerechtes Leben zu führen.

    Hier kann ich nur das Beispiel Maja aufzählen, was diesen Behauptungen widerspricht. In der Kadavertonne von PeTA fanden Ermittler, Welpen und Katzenbabys, denen PeTA den Garaus gemacht hatte.

    Der Begriff „no kill“ Tierheim klingt zunächst nach einer wundervollen Lösung für diese Problematik. Aber leider sind diese Tierheime auch maßlos überfüllt, sodass die Tiere für den Rest ihres Lebens meist in kleine Käfige gesperrt, in fensterlosen Räumen bis unter die Decke mit dutzenden anderen Tieren aufeinandergestapelt leben müssen. Sie sehen kein Tageslicht, keiner geht mit ihnen Gassi. Diese Tiere sind ein trauriges Opfer der Wegwerf-Mentalität in den USA, wo Tiere wie Kleidungsstücke gekauft und entsorgt werden. Andere „no kill“ Tierheime weisen wiederum viele Tiere ab, ohne sicherzustellen, welches Schicksal sie dann erwartet.

    Für was spenden die Spender von PeTA das Geld? Für die Tötung der Tiere oder für die Rettung?

    Weiterhin ist an dieser Aussage von PeTA auch der Wurm drin. Sogenannte „no kill“ Tierheime haben eine über 50% Vermittlungszahl von Tieren. Bei PeTA liegt diese Zahl gerade einmal bei 1,79%. Ein Tier kann natürlich auch nur vermittelt werden, wenn es einem Interessenten gezeigt wird. Dass solche Tierheime die Annahme von Tieren an eine Vermittelbarkeit hängen ist wohl verständlich. Nun nehmen wir einmal die 65 Millionen USD die PeTA allein in den USA aus dem Tierschutz abzieht und gebe diesen den Tierheimen. Die Zahl der Tötungen und Abweisungen wurde weiter sinken.

    Warum betreibt PETA keine Tierheime?

    Ein paar hundert Tiere in Tierheimen unterzubringen, wäre keine effiziente Verwendung der knappen finanziellen Ressourcen. Deswegen setzt PETA USA an der Wurzel des Problems an. In den drei mobilen Kastrationskliniken kastriert PETA USA jedes Jahr über 10.000 Tiere. Bis jetzt konnte PETA USA in diesen mobilen Kliniken seit 2001 bereits über 139.000 Tiere kastrieren und diese Zahl steigt Tag für Tag.

    65 Millionen USD sieht PeTA als knappe finanzielle Ressource. Gleichzeitig sagt PeTA aus, dass ein einzelnes Tier es nicht Wert ist, dieses zu retten – es zu töten aber schon. Ein Widerspruch für den Tierschutz in sich. Obwohl PeTA selbst Tausende Tiere tötet, gehen sie in Deutschland z. B. massiv gegen Jäger vor, die frei lebende Haustiere bejagen, um andere Arten zu schützen. PeTA spielt hier Gott, in dem es die Tötung durch andere Menschen verflucht, aber ihre eigenen Tötungen als Engelsgeschenk verkauft.

    Auch das Thema Zwangskastration, was PeTA fokussiert, stehe ich persönlich kritisch gegenüber. Erstens wäre es ethisch fragwürdig, wenn sich Menschen aus dem Umfeld von PeTA sich herausnehmen würden, zu entscheiden, welches Tier sich vermehren darf und welches nicht. Das Thema PeTA = Gott hatte ich ja auch bereits angesprochen.

    Mit Aufklärungs- und Kampagnenarbeit wird die Öffentlichkeit darüber informiert, dass skrupellose Züchter aus Profitgründen Unmengen von Tierbabys züchten und auf den Markt werfen und leider viele gedankenlose Menschen diese Tiere kaufen, anstatt einen Hund oder eine Katze aus dem Tierheim zu retten.

    Nun so richtig erfolgreich scheint PeTA ja mit ihrer Aufklärungs- und Kampagnenarbeit nicht zu sein. Immerhin wurde PeTA im März 1980 gegründet. Also vor 38 Jahren! Und immer noch nicht erreicht sie die Menschen? Ausgenommen natürlich ihr vegan manipuliertes Fußvolk.

    Verwunderlich ist das nicht, wenn PeTA selbst in Auftrag gebrachte Werbefilme verbreitet, die in der Regel durch die öffentlich rechtlichen insbesondere des WDR ausgestrahlt werden und nur die heile PeTA Welt zeigen. In Deutschland ist PeTA massiv mit Abmahnungen gegen kleine Bloger vorgegangen, die über das Töten von PeTA in den USA berichteten. Dieses passte damals, so wie es den Anschein hat nicht in die heile PeTA Welt. Auch die versuche der Öffentlichkeit vorzugaukeln, PeTA tötet nur schwer kranke und altersschwache Tiere kommt nicht mehr an.

    Woher stammen diese Vorwürfe?

    Die aktuellen Vorwürfe gegen PETA USA kommen vom sogenannten Center for Consumer Freedom, einer Lobbyorganisation, die auch von Unternehmen, Lobbyisten der Fleisch- und Tabakindustrie und anderen Tierausbeutern finanziert wird.

    Diese Unternehmen versuchen, PETA zu schaden, weil PETA immer wieder die grausamen Methoden in der Fleischproduktion aufdeckt. Das Center for Consumer Freedom lobbyiert in den USA im Auftrag von US-Konzernen übrigens auch gegen andere unterstützenswerte Organisationen wie „Mütter gegen Alkohol am Steuer“ oder Greenpeace.

    Auch diese Aussage von PeTA Deutschland ist falsch. Die Tötungszahlen von PeTA stammen weder vom Center for Consumer Freedom  noch einer anderen Lobbyorganisation, sondern von PeTA USA selbst!

    [amazon_link asins=’B01ETRGSPA‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e26140c1-1d30-11e8-800c-b5549457a4a4′]In den USA sind Tierheime verpflichtet die Zahlen an die zuständige Behörde zu melden und diese werden dann veröffentlicht. Dass diese Zahlen dann von der Presse und auch von den durch PeTA immer genannten Lobbyorganisationen verbreitet werden ist nicht verwerflich!

    Es zeigt nur, das PeTA eine heile Tierschutzpolitik vorgibt, jedoch nach hinten Tiere massiv tötet. Wer solche Zahlen die wie gesagt von PeTA selbst stammen, veröffentlicht wird von PeTA als Tierquäler, Zirkusfreund, Mörder, Leichenteilverspeiser, Lobbyist, oder wie in meinem Fall öffentlich auch einmal als „Spinner aus Indonesien“ (Zitat Dr. Edmund Haferbeck) bezeichnet.

    Und dabei sagen diese Zahlen nur aus, das PeTA vorsätzlich unter dem Deckmantel des Tierschutzes Tiere aus reiner Profitgier tötet!

    GERATI darf sich mit Sicherheit nach diesem Artikel erneut über eine Fantasie Strafanzeige aus den Händen des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen. Aber wie lautet das Motto? #banpeta – jetzt erst recht!

  • Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)

    Unzählige Menschen schreiben immer wieder Medien und Politiker an und erhalten entweder keine oder eine unzureichende Antwort. Damit solche Schreiben nicht im Reißwolf der Zeitgeschichte landen, werden ab sofort solche Schreiben anonym veröffentlicht.

    26.02.2018 Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)

    Vielleicht kann der eine oder andere, sich ein paar Ideen holen und selbst einen Brief verfassen. GERATI ist immer bereit solche Schreiben anonym hier zu veröffentlichen.

    Heute also das erste Schreiben mit einer Danksagung an die Bild!

    23.01.2018

    BILD GMBH & CO. KG
    AXEL-SPRINGER-STRASSE 65
    10888 BERLIN

    BILD.de  vom 19.02.2018:  Öffentlich-Rechtliches Fernsehen zensiert Sendung vom 42. Internationalen Circusfestival in Monte-Carlo in dem Auftritte mit Tieren heraus geschnitten werden.

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Nussbaum,

    für Ihren Beitrag in bild.de vom 19.02.2018  kann man sich nur bedanken. Bedanken deshalb, weil damit auch endlich die Machenschaften des sog. öffentlich-rechtlichen Fernsehens offen beim Namen genannt werden. Eine solche schon seit Jahren öffentlich zur Schau getragene Brunnenvergifterei kann sich dieses Medium letztlich auch nur erlauben, weil per Zwangseintreibung von „Gebühren“ pro Haushalt der Geldschrank, neben Werbeeinnahmen, praktisch immer gut gefüllt ist.  Vermutlich kommen aber obendrein  noch satte Spenden der einschlägig bekannten Tierrechtsterroristen oben drauf.  Selbst wenn nur Einzelpersonen aus dem journalistischen Lager einen direkten Draht zu dieser kriminellen Riege haben, zeigt doch das Statement des MDR-Unterhaltungschefs, Herrn Dreckmann genau, daß man überhaupt nicht gewillt ist das warme Hinterteil der Volksverhetzer und Ihrer marodierenden Knechte zu verlassen.  Da nützen auch vernünftige und seriöse Argumente aus wissenschaftlichen Kreisen nichts. Dieses Handeln der  ö.r. Fernseh„anstalten“ ist an Verbohrtheit kaum noch zu überbieten. Von daher passt sogar der Name zum Verhalten…  mit sauberem Journalismus hat das jedenfalls rein gar nichts zu tun.  Das Gelaber von „aller Hochachtung vor der Arbeit eines Tiertrainers“  ist dabei der Gipfel der Heuchelei dieses Saubermannes.  Gefolgt von dem „Zusatzangebot“ mit online Bildergalerien, oha – im hauseigenen Darknet oder wie?   So eine Frechheit !

    Mal ganz abgesehen davon, daß niemand aus der Zirkusszene überhaupt geglaubt hätte, daß es in den muffigen Redaktionsbutzen der Realitätsverdreher auch nur ein Sauerstoffmolekül schaffen würde den Weg in die Hirne der Desinformationsexperten zu finden.   Man hat sich eben schon daran gewöhnt verarscht zu werden, was auch eine Art von Kontinuität darstellt….

    In welchem Mülleimer ist der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Programmauftrag gelandet, nämlich u.a. der Wahrheit und Neutralität verpflichtet zu sein?  Hier wird unverhohlen die Unterstützung von dubiosen Organisationen betrieben und das Ganze auch noch finanziert durch diejenigen, die diese Art von Zensur zu akzeptieren haben. Ha – und ich dachte einstmals  wir leben jetzt in einer Demokratie, in der die Praxis einer Zensur nicht mehr existiert.  Bumms – und schon bin ich in der nächsten Diktatur aufgeschlagen…

    Sehen wir also dem Sendetermin entgegen, mit  Bier und anstatt Chips einer Packung Faustan®5….

    Mit freundlich-circensischen Grüßen

     

  • Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier

    Die neusten Tötungszahlen von PeTA für das Jahr 2017 sind herausgegeben worden und zeigen das PeTA werktags alle drei Stunden ein Tier tötet und das aus reiner Profitgier!

    20.02.2018 Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier

    Es ist wieder einmal so weit und PeTA war gezwungen, seine Tötungszahlen an das „DEPARTMENT OF AGRICULTURE AND CONSUMER SERVICES“ in Virginia zu übermitteln. Die Tötungszahlen die PeTA selbst angibt offenbaren die Grausamkeit und Verlogenheit von PeTA!

    Insgesamt wurden von PeTA im Jahr 2017, 1.809 Tiere hingerichtet. Das ist eine Zahl von 74% aller bei PeTA abgegebenen Tiere.

    Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier / Screenshot: petakillsanimals.com
    Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier / Screenshot: petakillsanimals.com

    Insbesondere PeTA Deutschland möchte ja gern seine Hände reinwaschen und versucht mit allen Mitteln diese Tötungszahlen herunterzuspielen. Dazu nimmt PeTA Deutschland auch richtig Geld, was aus Spendengeldern stammt um das Bild von PeTA und die Liebe zu Tieren dem Interessenten vorzugaukeln.

    Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus!

    PeTA selbst bezeichnet sich als die größte Tierrechtsorganisation der Welt, betreibt aber keinen aktiven Tierschutz. So ist es auch nicht verwunderlich das PeTA kein einziges Tierheim betreut, obwohl diese Millionen an Spendengeldern für den Tierschutz einnehmen. Gleichzeitig gibt PeTA selbst an nur eine Auffangstation zu betreiben. Jedem dürfte klar sein, wenn er ein Tier bei PeTA abgibt, ist es dessen Todesurteil. Die regulären Tierheime können auf der Grundlage ihrer finanziellen Situation und des vorhandenen Platzes nicht jedes Tier aufnehmen. Deswegen rühmt sich PeTA, das man jedes Tier aufnimmt und somit das Schicksal dieses Tieres besiegelt.

    Mehr noch, PeTA selbst schickt Hundefänger aus, um Tieren habhaft zu werden, um dieses dann zu töten. Davor schrecken diese Mitarbeiter nicht einmal vor Hausfriedensbruch und Einbruch zurück um Tiere habhaft zu werden, in deren Besitz sie nicht gelangen möchten.

    Ein Beispiel wäre hier der Fall Maja!

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    Mitarbeiter von PeTA betraten widerrechtlich ein Grundstück und stahlen den Familienhund Maja. Dieser kleine Hund, der weder krank noch alt war, wurde sofort getötet, ohne die gesetzliche Wartefrist von 48 Stunden einzuhalten. Es wurde also weder die vorgeschriebenen Bestimmungen eingehalten, noch ein Versuch gestartet, diesen Hund zu vermitteln. Er wurde innerhalb von wenigen Stunden nach der Straftat von PeTA getötet.

    Die Familie verklagte PeTA daraufhin auf 7.000.000 USD Schadenersatz. Das Verfahren wurde mit einem Vergleich beendet. Gleichzeitig wurde Stillschweigen von beiden Parteien vereinbart. Man kann aber davon ausgehen, dass PeTA hier sehr tief in die Spendenkasse gegriffen hat, um ein Urteil abzuwenden.

    Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier!

    Im Jahr 2017 gab es in den USA 250 Arbeitstage. An jedem dieser Arbeitstage tötete PeTA, nach eigenen Angaben, acht Hunden und Katzen! Das macht alle drei Stunden eine tödliche Injektion! Und darauf scheint man bei PeTA selbst sogar noch Stolz zu sein. So nimmt die 1. Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Ingrid Newkirk, kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Verteidigung der Massenhinrichtungen von Hunden und Katzen geht.

    So sagte sie:

    Die Tiere … haben das Geschenk der Euthanasie bekommen, und für sie war es das beste Geschenk, das sie je hatten. Wie kannst du es wagen, Tieren zu helfen und jenen den Rücken zu kehren, die aus einer gefühllosen Welt entkommen wollen!

    Ingrid Newkirk

    1988 sagte sie in einem Interview gegenüber des Harper’s Magazine:

    Ich denke, es wäre schön, wenn wir dieses ganze Konzept der Haustierhaltung ganz beenden.

    Es ist also nicht verwunderlich, wenn man bei solchen Äußerungen von einem Vernichtungskrieg gegen die Tierwelt von PeTA berichtet! Wo es keine Tiere gibt, seien zu guter Letzt tatsächlich nur Veganer übrig. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Mehrheit der Artikel und Beiträge im Internet sich auf die vegane Lebensweise beziehen und nicht auf den Tierschutz. Tiere haben bei PeTA keine Lebensgrundlage und hindern, so wie es den Anschein hat, nur ihre Vorstellung einer in ihrem Sinne ethischen Lebensgrundlage.

    [amazon_link asins=’B00D1TFUNO‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’8714ca49-160e-11e8-8e20-cbcf18e2c449′]Deshalb ist es auch nicht verwunderlich das PeTA als unter dem Deckmantel des Tierschutzes, agierende Tierrechtsorganisation kein Tierheim, oder Gnadenhof betreibt.

    Obwohl, PeTA suggeriert immer wieder, sich für Tiere einzusetzen und sammelt mit Fotos und Videos Spenden, aus dem Tierschutz ein.

    Schaut man sich dann aber einmal diese Kampagnen genauer an, findet man weder einen Ort noch eine Verwaltung, die sich hier um die Tiere kümmern soll. Das PeTA ein Profi im Manipulieren von Bildern und Videos ist, dürfte nicht erst seitdem gescheiterten Versuch gegen den Zoo Hannover bekannt sein. So konnte auch bereits GERATI mehrere Manipulationen von PeTA veröffentlichen, wo PeTA vorsätzlich den Anschein erwecken wollte, es handle sich dabei um Tierquälerei. Dazu schreckt PeTA selbst nicht einmal davor zurück, für die eigene Zwecke Tiere zu quälen.

    Wer dann sich erlaubt PeTA in den sozialen Netzen Fragen bezüglich der Vorwürfe zu stellen wird von PeTA sofort gesperrt. Unangenehme Fragen sind bei PeTA nicht erwünscht. Wer sich dann noch erdreistet eine Webseite zu führen oder wie Herr Loipfinger ein Buch über die Spendenmafia zu verfassen, wird mit allen Mitteln mundtot gemacht.  Dabei schreckt man nicht einmal davor zurück, Familienangehörige verbal zu attackieren.

    Auch GERATI durfte diese Machenschaften nun beim eigenen Leib spüren! So versuchte PeTA den Betreiber dieses Aufklärungsportals „GERATI“ bei der Einreise in Deutschland, verhaften zu lassen. Trotzdem mittlerweile über eine Woche vergangen ist, konnte man von den deutschen Behörden mir immer noch nicht erklären, was PeTA mir im eigentlichen Sinne vorwirft. Deshalb ist es wohl nicht verwunderlich, wenn hier meine Erfahrungen aus Indonesien, den Verdacht in den Raum werfen, dass hier nicht alles mit rechten Dingen vor sich geht!

    Es ist also auch nicht verwunderlich, wenn man durch selbst angestellte Recherchen und Überlegungen, zu dem Entschluss kommt, dass PeTA vorsätzlich Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind, in andere Kanäle abfließen lässt.

    In meiner Kalkulation bin ich auf ein Jahresgehalt von über 200.000 € gekommen, was sich die Vereinsspitze in die eigenen Taschen steckt. Bei sieben Personen eine stattliche Summe, die so manches Tierheim aus der finanziellen Notlage in Deutschland heraushelfen würde.

    PeTA fordert für Tiere die gleichen Rechte ein, wie sie für Menschen gelten!

    Nun, wenn man die massiven Tötungen von Hunden und Katzen anschaut, offenbart sich PeTA. Für Tiere besteht in den ethischen Vorstellungen von PeTA dann doch kein Recht auf Leben oder Selbstbestimmung. So fordert PeTA die Zwangskastration ein, was nachweislich das Selbstbestimmungsrecht des Tieres verletzt.

    Es sollte also niemanden wundern, wenn man die ethischen Vorstellung von PeTA, mit den Vorstellung des Dritten Reiches in Einklang bringt und dazu immer mehr Gemeinsamkeiten findet! Es ist also tatsächlich an der Zeit, PeTA zu hinterfragen. Noch verstecken diese sich hinter dicken Mauern und hüllen sich in Schweigen. Doch irgendwann müssen sie hervor gekrochen kommen und dann kann man ihnen die Argumente um die Ohren hauen, das diese glühen!

  • GERATI on Tour #BanPeTA (1)

    Es ist so weit! GERATI on Tour startet. GERATI startet eine kleine Weltreise und nimmt euch unter dem Motto und Hashtag #BanPeTA einfach mit. Gleichzeitig wird es eine kleine Schnitzeljagd geben, wo ihr auch etwas Gewinnen könnt.

    08.02.2018 GERATI on Tour #BanPeTA

    Wie ist der Ablauf der kleinen Schnitzeljagd?

    Ich stelle euch eine Frage und ihr habt bis Mitternacht Zeit die Lösung zu finden und diese dem Hashtag #BanPeTA zu posten. Dieses könnt ihr auf Facebook unter dem Account „PeTA – Nein Danke“ auf Twitter unter „@Gerati_de„, auf Instagram „gerati.de„, oder auf dem YouTube Channel „Gerati TV“ in den Kommentaren unter irgendeinem Video. Der Kommentar sollte wie folgt aussehen und bis zum 09.02.2018 0:00 Uhr von euch gepostet werden.

    #BanPeTA – Lösungswort

    Ich werde immer wieder kleine versteckte Informationen in Form von Beiträgen, Fotos oder kleinen Videosequenzen posten. Aber Vorsicht manche können euch auch auf die falsche Fährte führen!

    Die Auflösung für alle Fragen erfolgt spätestens am 14. oder 15.02.2018. Dann werden auch die Gewinner mitgeteilt. Diese erhalten dann eine Benachrichtigung über ihren Gewinn. Sollten mehrere die Lösung gefunden haben, entscheidet der Zufallsgenerator über den Gewinner!

    Außerhalb meines Familien und engen Freundeskreises wissen nur 2 Personen über die „GERATI on Tour“ Bescheid. Diese werden selbstverständlich alle am Gewinnspiel ausgeschlossen!

    Ich wünsche euch und mir viel Spaß bei dem „GERATI on Tour“ Gewinnspiel.


    Fangen wir heute gleich an!

    GERATI on Tour #BanPeTA (1)
    GERATI on Tour #BanPeTA (1)

    Von welchem Flughafen aus beginnt meine Reise (kompletter Name)?

    Diese Frage dürfte eigentlich recht simpel sein. Dennoch werde ich heute so einige Tipps in den oben genannten sozialen Netzwerken posten!

    Die Antwort sollte dann von euch z.B. so aussehen: #banpeta – Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“  

    Nun das sollte jedenfalls nicht korrekt sein, da der Flughafen ja bereites seit Jahrzehnten im Bau sich befindet und einfach nicht fertig werden will. Falsch Antwort wäre hier z.B. Flughafen BER, oder Flughafen Berlin. Ich suche also den korrekten Namen meines Abflughafens. Flughafen Willi Brand würde ich aber wiederum akzeptieren!

    Also wer es nicht weis der sollte heute einmal auf den sozialen Netzwerken von GERATI (siehe oben) einfach einmal aufpassen.

    Kopi Luwak White Koffie Original
    Kopi Luwak White Koffie Original

    Und der ausgeloste Gewinner erhält heute 1 Päckchen White Kopi Luwak 3in1 Instant Kaffee (Inhalt 5 Stück für je eine Tasse)!

    Der Artikel wird aus Indonesien kostenlos versendet. Die Versanddauer beträgt 2-4 Wochen nach Deutschland!

    Dieser Kopi Luwak ist löslicher Instant Kaffee (3in1) mit Sahne und Zucker! Ein Päckchen einfach in eine Tasse schütten und mit heißem Wasser aufgießen. Fertig ist der einzigartige von PeTA so geschätzte Kopi Luwak.

    Wer diesen Kopi Luwak einmal testen möchte und nicht zu den Gewinnern zählt, findet diesen in www.mycoffee.shop!

  • Studenten wehren sich gegen PeTA

    PeTA arbeitet an unserer Abschaffung. Unsere Mensa füttert diesen Radikalismus. Studentenwerk Osnabrück: Radikal – scheißegal?! So die Aussage der Studenten auf einem Plakat!

    02.01.2018 Studenten wehren sich gegen PeTA

    Studenten der Uni und Hochschule Osnabrück wehren sich mit einer Plakataktion gegen die Werbefläche in der Mensa für die radikale Tierrechtsorganisation PeTA! Dazu wurden am 21.12.2017 mehrere Plakate durch die Studenten über Nacht auf dem Gelände der Uni verteilt. Die Studenten beklagen die Vergabe von kostenlosen Werbeflächen an die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. Auf dem Plakat wurden weiterhin auf gerati.de verwiesen.

    Studenten wehren sich gegen PeTA
    Studenten wehren sich gegen PeTA

    PeTA zeichnet Universitäten für ein angeblich vegan freundliches Angebot aus!

    PeTA lässt offen, in welcher Form die Überprüfung vor der Verteilung der Auszeichnung erfolgte. Jedoch kann man davon ausgehen, dass hier von PeTA die Auszeichnungen ohne weitere Prüfung verteilt werden. Das Studentenwerk Osnabrück ist sogar noch Stolz darauf, diese Auszeichnung von PeTA erhalten zu haben. So erhielt die Auszeichnung in der Mensa noch einen Ehrenplatz! Dass es PeTA insbesondere mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt, scheinen den Verantwortlichen des Studentenwerkes nicht bewusst zu sein.

    Gern hilft hier GERATI einmal nach!

    PeTA bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück. In den USA tötet PeTA jedes Jahr Tausende von Hunden und Katzen und schreckt selbst vor Diebstahl der Haustiere nicht zurück! Die gesetzliche Wartezeit von 48 Stunden bis zur Hinrichtung der Tiere wird von PeTA nicht eingehalten!

    PeTA ist nur auf PR aus um Spenden zu sammeln!

    Dieses belegt auch die jährlichen Auszeichnungen für Mensa an Universitäten, die ein veganes Angebot anbieten. Das PeTA selbst hier keine Prüfung des Wahrheitsgehaltes macht zeigt das Angebot der Mensa an der Universität Osnabrück!

    Veganes Menü in der Mensa der Uni Osnabrück
    Veganes Menü in der Mensa der Uni Osnabrück

    Da prangert tatsächlich beim Puten- und Schweineschnitzel das Veganzeichen in der Menükarte. Wenn es nach dem Küchenteam der Mensa in Osnabrück geht, ist ein Gericht also sobald eine Möhre oder Schwarzwurzel enthalten ist ein vollständiges veganes Menü! Und so was zeichnet PeTA als vegan freundliches Angebot aus!

    Nun, dass Stutentenwerk, freute, sich über die Auszeichnung der radikalen Tierrechtsorganisation PeTA so sehr, dass man nicht nur die Auszeichnung öffentlich präsentierte, nein man schrieb sogar eine Pressemitteilung.

    GERATI liegen mehrere Aussagen von Studenten die diese Mensa besuchen vor. Diese bestätigen, dass ein Drittel des angeblichen veganen Angebotes, sehr übertrieben scheint. In der Regel gäbe es alle 2-3 Tage ein vollwertiges veganes Essen. In den anderen Tagen scheinen Veganer dann auf Früchte zurückzugreifen zu müssen.

    [amazon_link asins=’B017IM9BTS‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1c046557-efa2-11e7-b5ad-7554c6b56f05′]Verletzung der Kennzeichnungspflicht?

    Wenn ein Menü mit einem Vegansymbol gekennzeichnet ist, dürfen natürlich auch nur vegane Produkte enthalten sein. Dass schein PeTA jedenfalls nicht zu interessieren. Wie üblich schmeißt man mit Auszeichnungen, ohne Sinn um sich, nur um selbst Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Man darf gespannt sein, ob PeTA nach dieser Enthüllung von GERATI nachbessert. Bei Udo Walz hat sich PeTA ein Scheiß dafür interessiert, dass in seinem veganen Shampoo Tierqualprodukte stecken. Wie gesagt alles für die einmalige Aufmerksamkeit, egal ob es Betrug ist oder nicht!

  • PeTA Tierschutz – Hetze statt Hilfe

    Bei PeTA kann man immer wieder feststellen, das es den Tierrechtlern mehr um sadistische Hetze geht, als darum einem Tier zu helfen! Gleichzeitig trifft man nie einen PeTA Mitarbeiter Vorort.

    06.12.2017 PeTA Tierschutz – Hetze statt Hilfe

    PeTA selbst gibt an, die weltweit größte Tierrechorganisation zu sein, die sich dem Tierschutz verschrieben hat. Dank des Tierschutzgedankens ist PeTA als gemeinnütziger Verein in Deutschland immer noch anerkannt und genießt Steuervorteile.

    Aber wie viel Tierschutz bringt PeTA auf?

    In Deutschland investiert PeTA von den Spendeneinnahmen, die 2016 bei 5.709.841,55 € lagen, nachweislich keinen einzigen Cent in den Tierschutz! Dennoch erteilt das zuständige Finanzamt Stuttgart dieser Organisation immer wieder den Gemeinnützigkeitsstatus. Und dieses, obwohl PeTA selbst in ihrer Transparenten Aufstellung angibt, 0% in den direkten Tierschutz zu stecken.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Was versteht PeTA also selbst in den Worten, sich für den Tierschutz einsetzen?

    Vor ein paar Jahren hatte PeTA selbst noch ein sogenanntes Ermittlerteam, was Straftaten beging. Dr. Edmund Haferbeck Lieblingsaussage ist immer wieder, dass kein PeTA Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. PeTA selbst schmeißt diese Leute, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, achtkantig raus um diese Aussage zu wahren. So ist es nicht verwunderlich, das man bei den unzähligen Tierrechtsvereinen, die sich in  laufe der Zeit gründeten, ehemalige PeTA Mitarbeiter findet.

    Dr. Edmund Haferbeck Aussage lässt sich schon damit widerlegen, dass er selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er hatte mit Steinen geworfen und dabei Leib und Leben eines Laborleiters gefährdet. Haferbeck darf sich seit seiner Verurteilung dem Laborchef nicht mehr nähern. Oder nehmen wir den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann, der 10.000 € wegen Volksverhetzung zahlen musste.

    Lügen haben bei PeTA besonders kurze Beine!

    Zwar versucht PeTA jede Kritik im Keim zu ersticken und wirft mit ungerechtfertigten Abmahnungen nur so um sich. Die Meinungsfreiheit, die es in Deutschland gibt, pachtet PeTA wie selbstverständlich für sich alleine.

    PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen

    So gab es bis 2014 einen Diplomzoologen und Wildtierexperten mit dem Namen Peter Höffken. Nach Recherchen durch GERATI konnte nachgewiesen werden, das Peter Höffken kein Diplom besitzt. PeTA selbst degradierte Peter Höffken nach Strafanzeige wegen Titelmissbrauches durch GERATI zum Fachreferenten ohne Diplom.

    Peter Höffken bei PeTA nur noch Fachreferent

    Wie sieht tatsächlich die Arbeit von PeTA im Bereich Tierschutz aus?

    PeTA beschäftigt nach eigenen Angaben über 50 Mitarbeiter in einem Luxusgroßraumbüro, was nach eigenen PeTA Angaben 193.315,67 € Miete im Jahr kostet. Diese findet man so gut wie gar nicht bei öffentlichen Aktionen. Dazu nutzt PeTA sogenannte Streetteams, die ihren Kopf für PeTA hinhalten. Diese bestehen meistens aus jungen manipulierten Menschen, die vom wahren Leben genauso viel Ahnung haben wie PeTA vom Tierschutz. Diese machen dann die Drecksarbeit für PeTA. Da sie keine PeTA Mitarbeiter sind, kann PeTA dann natürlich behaupten, Straftaten würden nicht durch PeTA begangen.

    Die Mitarbeiter selbst sind nur in den Medien unterwegs. Finden sie einen Medienbeitrag in der Presse oder im Internet wird schnell eine Pressemitteilung veröffentlicht und Strafanzeige gestellt. Kein einziger dieser Mitarbeiter war jemals Vorort. So werden Beweise in den Strafanzeigen fingiert, oder einfach nur dazu gedichtet.

    Gleichzeitig stellt man den Betroffenen als Straftäter öffentlich an den Pranger, ohne das dieser jemals eine Verurteilung erlebt. Eine Unschuldsvermutung gibt es bei PeTA nicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA immer wieder zu Schadenersatzzahlungen rechtskräftig verurteilt wird, da diese mehr als Rufschädigung begehen. Leider gehen die meisten PeTA – Opfer immer noch nicht den Weg vor Gericht.

    Anstatt, den betroffenen Tierhaltern, Hilfe anzubieten und in erster Linie den betroffenen Tieren zu helfen, werden diese von PeTA medial fertiggemacht (Shitstorm). PeTA nutzt dazu gern sogenannte Petitionen die eine Mail-Bombing-Aktion loslösen. Tausende E-Mails werden vom PeTA Server mit fingierten E-Mail-Adressen versenden, nur mit einem Ziel den Server des Opfers zum Kollabieren zu bringen.

    Ich persönlich sehe keine Hilfe für die betroffenen Tiere.

    Fingiertes Tierleid bringt Geld in die Spendenkassen!

    So ist es auch nicht verwunderlich das man bei PeTA Videos so manipuliert, dass diese gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen werden. Düstere Musikuntermalung gepaart mit Manipulation der Geschwindigkeit des Videos machen aus einer harmlosen Tierhaltung immer ein Tierqualvideo.

    Selbst vor gänzlicher Manipulation, durch künstlich geschaffene Charaktere schreckt PeTA nicht zurück. So wollte PeTA ein künstlich geschaffenes Katzenqual Video über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken profilieren. Dort brachte die beauftragte Firma diese Lüge aber bereits im Vorfeld ans Licht. PeTA versuchte sich wieder einmal nur herauszureden und gab an, man wollte auf verdeckte Tierquälerei aufmerksam machen. Hetze ist eben bei PeTA alles was sie wollen!

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Wenn Tiere nicht gequält aussehen, hilft PeTA gern in Ihren Videos nach und quält Tiere!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Wenn Tierrechtler selbst Tiere vor der Kamera sadistisch quälen, sollte man sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die die eigenen Spendengelder, die man aufbringt, um sein Gewissen zu erleichtern da richtig angelegt werden.

  • Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze

    Im August verabschiedeten sich die Netzfrauen wehleidig aus dem Internet. Vorab flogen die von Ihnen verbreiteten Fakenews, mit einem Karacho Ihnen um die Ohren. Jetzt sind sie wieder da und verbreiten erneut Lügen!

    23.11.2017 Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze

    Update: 23.11.2017 Doro Schreier droht mit Klage! siehe Ende des Artikels

    Doro Schreier und ihre Netzfrauen können weder richtig lesen noch recherchieren. Das bewiesen sie in den letzten Jahren immer wieder. Fiel dann einmal eine Lüge auf, wie zum Beispiel die Story um den Schlüsselanhänger in Echtfell Optik, begannen die Weiber von den Netzfrauen einen wehleidigen Heultanz vorzuführen.

    Im August dieses Jahres verabschiedeten sie sich aus der Netzgemeinschaft, nach dem sie dem öffentlichen Gelächter ausgesetzt waren.

    Vor ein paar Tagen schaute ich wieder einmal bei den Netzfrauen vorbei und musste feststellen, dass sie sich wiederbelebt haben. Bereits der erste Artikel zeigte, dass sie aus ihren eigenen Fehlern nichts gelernt haben. Wieder werden auf lächerlichster Weise Fakten verdreht und also sorgfältig recherchiertes Material präsentiert. Ins Auge fiel mir der Artikel „Das Gespenst Wasserprivatisierung geht um! Privatisierung mit Unterstützung der Weltbank!„!

    In diesem Artikel schreibt Doro Schreier auch über ein Urteil in Jakarta!

    Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze / Screenshot hrw.org
    Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze / Screenshot hrw.org

    Indonesischer Oberster Gerichtshof beendet Wasserprivatisierung

    Der indonesische Oberste Gerichtshof ordnete die Beendigung der Wasserprivatisierung und die Wiederherstellung der öffentlichen Verwaltung an, um das Menschenrecht auf Wasser sicherzustellen. Damit wird die 20-jährige Privatisierung der Wasserversorgung von Jakarta aus der Suharto-Diktatur im Jahr 1997 für beendet erklärt.

    Nach der Privatisierung stieg in Jakarta im April 2003 der Kubikmeterpreis für Wasser um 40 Prozent, nachdem erst im Januar die Stadtverwaltung die Wasserpreise um 30 Prozent erhöht hatte. In Jakarta, wo die große Mehrheit der Bewohner mit weniger als zwei Dollar am Tag auskommen mussten, löste es diese Kostenexplosion einen Protest aus.

    Das neue Gesetz, das die Privatisierung des Wassers ermöglichte, erzwang die Weltbank, die der indonesischen Regierung 1999 nur dann einen Kredit von 300 000 US-Dollar für die Wasserversorgung zur Verfügung stellen wollte, wenn die Privatisierung weiterginge.

    Und trotz der schlechten Erfahrungen in Jakarta und den zahlreichen Protesten gegen die Privatisierung wurde die Wasserversorgung überall privatisiert. Nach der Privatisierung wurde das Trinkwasser immer ungenießbarer, was zur Folge hatte, dass die Menschen zu teurem Wasser aus Flaschen greifen mussten.

    PSI-Generalsekretärin Rosa Pavanelli sagte: „Ich gratuliere unseren Mitgliedsorganisationen und unseren Verbündeten in Indonesien und der ganzen Welt, die standhaft und solidarisch mit dieser wichtigen Kampagne sind. Die PSI begrüßt die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die die Priorität von „People over Profit“ bekräftigt und fest im Kontext des Menschenrechts auf Wasser verankert ist. Ich möchte vor allem den Aktivisten in Jakarta gratulieren, die den Kurs viele Jahre lang durch gute und schlechte Zeiten geführt haben. “

    Der indonesische Oberste Gerichtshof gab am 9. Oktober 2017 bekannt, dass er gegen die Privatisierung von Wasserdienstleistungen in Jakarta entschieden habe. In seinem Urteil weist der Oberste Gerichtshof die Provinz- und Zentralregierung an, die Wasserprivatisierung zu beenden und die Wasserversorgung an das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen zurückzugeben. Die Vertragsvereinbarungen mit zwei privaten Wasserversorgern werden aufgehoben.

    Der Oberste Gerichtshof stellt fest, dass es den Angeklagten, zu denen die Provinzregierung von Jakarta, die Zentralregierung und die beiden privaten Wasserversorger gehören, nicht gelungen ist, die Menschenrechte der Anwohner zu schützen. Darüber hinaus verstößt die Übertragung der Wasserdienstleistungen an private Wasserversorger auf einen Verstoß gegen das Gesetz.

    Der Oberste Gerichtshof ordnet den Beklagten an:

    1. die Privatisierungspolitik der Trinkwasserversorgung in Jakarta zu beenden;
    2. Wiederherstellung des Trinkwassermanagements in Jakarta gemäß der Verordnung über die staatliche Wasserversorgungsgesellschaft von Jakarta und anderer einschlägiger Vorschriften;
    3. ein Wassermanagement in Jakarta in Übereinstimmung mit den Grundsätzen und Werten der Menschenrechte in Bezug auf Wasser gemäß den Artikeln 11 und 12 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte gemäß dem Gesetz Nr. 11/2005 in Verbindung mit der Ausschuss der Vereinten Nationen für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte Nr. 15/2002 zu den Menschenrechten auf Wasser.

    Die Bürgerklage wurde 2012 von der Koalition der Bewohner von Jakarta gegen Wasserprivatisierung (KMMSAJ) eingereicht. Sie gewannen im März 2015 am Bezirksgericht von Jakarta, das beschloss, dass die Wasserprivatisierung enden muss, weil sie gegen das Gesetz verstößt, und dass die Wasserversorgung an das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen zurückgegeben werden sollte. Die Gruppe sah sich jedoch im Jahr 2016 einem harten Kampf gegenüber, als der Oberste Gerichtshof von Jakarta die Entscheidung des Bezirksgerichts von Zentral-Jakarta zurückwies und dem Appell der Regierung, die Privatisierung fortzusetzen, statt gab. Dann genehmigte der Oberste Gerichtshof schließlich eine Kassationsbeschwerde.

    Der Anwalt des öffentlichen Interesses, Arif Maulana vom Institut für Rechtshilfe in Jakarta, der für KMMSAJ kämpfte, sagte : „Diese Entscheidung ist ein Sieg für die Bürger von Jakarta und der Welt, das Recht auf Wasser zu erfüllen. Die indonesische Regierung muss jedoch dringend dafür sorgen, dass die Privatisierung von Wasser in Jakarta vollständig gestoppt wird. “

    In diesem Auszug des von Doro Schreier verfassten Artikel kann man erkennen, dass diese Frau sich weder mit der Materie beschäftigt, noch ihre eigenen gesetzten Links gelesen hatte.

    Ich lebe seit 2008 in Jakarta, spreche also aus eigenen Erfahrungen!

    [amazon_link asins=’9810591098′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’91e2c3df-d02e-11e7-915d-3f7b1c9eccdf‘]In Indonesien gibt es zwei Wasserarten. Trinkwasser, was in Galone verkauft wird und Brauchwasser, was aus dem Wasserhahn entstammt. Das Trinkwasser ist seit Jahren bereits in privaten Händen und wird Unteranderem von Nestle bestimmt. Die Marke Aqua ist das teuerste Trinkwasser, was es auf dem Markt in Indonesien gibt. 19 Liter kosten hier zurzeit, 16.000 Rp (ca. 1,00 €) inklusive Lieferung! Das entspräche also fünf Cent pro Liter Trinkwasser.

    In den Großstädten wie Jakarta ist das Grundwasser aufgrund fehlender Abwasserleitungen bis in mehrere Hundert Meter Tiefe verseucht. So muss das Wasser aus den umliegenden Bergen um Bogor mit Tankfahrzeugen transportiert werden. Es gibt auch billigeres Wasser, wobei man hier in der Qualität bedenken hat. Das Leitungswasser, was durch Pumpen gefördert wird, kostet hingegen nur 9.172 Rupiah pro Kubikmeter (ca.  0,57 €). In Deutschland liegt der Kubikmeterpreis bei 1,23 € bis 2,17 €!

    Doro Schreier behauptet indonesischer Gerichtshof beendet Wasserprivatisierung!

    Dieses lässt sich ganz einfach widerlegen. Folgt man der von Doro Schreier gesetzten Links, landet man auf der Webseite hrw.org. Dort heißt es:

    Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zitierte Einwohner von Gebieten mit niedrigem Einkommen in Nordjakarta, die den eingeschränkten Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen für das Versagen der privaten Unternehmen verantwortlich machten, ihre Nachbarschaften angemessen zu versorgen. Diese Anwohner schilderten, dass die Firmen, PT PAM Lyonnaise Jaya und PT Aetra Air Jakarta, nur sporadisch Wasserdienst leisteten, meistens auf die Abendstunden beschränkt. Die beiden Unternehmen waren auch daran beteiligt, den Zugang zu Wasser für die Bewohner zu verweigern, die nicht in der Lage waren, ihre Rechnungen zu bezahlen. Diese Bewohner mussten teures Trinkwasser von Straßenhändlern kaufen und in verunreinigten öffentlichen Brunnen baden. „Abschaltung der Wasserversorgung wegen des Scheiterns aufgrund fehlender Mittel zu zahlen , stellt eine Verletzung des Menschenrechts auf Wasser und andere internationale Menschenrechten“ abgeschlossen drei Wasserexperten der Vereinten Nationen im Jahr 2014.

    übersetz mit Google Translator https://www.hrw.org/news/2017/10/12/indonesias-supreme-court-upholds-water-rights

    Also das Gericht beschloss auf Grundlage des Scheiterns der Wasserversorgung durch zwei private Anbieter in Nord Jakarta, das die Verträge zwischen den staatlichen Versorger und den beiden Firmen PT PAM layonaisa Jay und PT Aetra Air Jakarta nichtig sind. Damit ist der staatliche Anbieter wieder für die Versorgung zuständig und sucht neue Anbieter.

    Es handelt sich also nicht wie in dem Artikel der Netzfrauen  dargelegt um eine Beendigung der Privatisierung der Wasserversorgung, sondern um eine simple Vertragsauflösung. Weiterhin ging es in diesem Urteil nicht um Trinkwasser, sondern um Brauchwasser, zum Duschen!

    Wer in Indonesien Staatlichen Firmen vertraut, ist verloren!

    Dieses kann man jedes Jahr auf das Neue in der Regenzeit erleben. Selbst Jakarta bleibt von Überflutungen der Straßen nicht verschont, obwohl man jedes Jahr aufs Neue, Verbesserungen verspricht. Indonesien ist korruptionsanfällig und ich persönlich hätte kein Vertrauen in eine Trinkwasserversorgung, die vom Staat allein ausgeführt wird. Unter privaten Firmen herrscht ein gesunder Marktkampf, der die Preise reguliert. Klar sollte der Staat ein wachsames Auge auf die Preisentwicklung legen. Aber der Kunde entscheidet zum Schluss allein, welches Produkt er zu welcher Qualität kauft.

    Netzfrauen, hört auf solche Lügen zu verbreiten!

    Liebe Doro Schreier und die anderen Weiber, die hinter dieser Fakenews verbreitenden Webseite Netzfrauen.org stecken. Hört doch einfach einmal auf zu lügen und recherchiert ordentlich. Mit so einer Verbreitung von Lügerei werdet Ihr nach Eurer Neugeburt nicht alt!


    Update:

    Post von Doro Schreier!

    Doro Schreier droht GERATI mit Prozess und fordert die Löschung dieses Artikels!

    E-Mail:

    Sehr geehrter Silvio Harnos, 

    Sie greifen die Netzfrauen an, warum? Wir kennen Sie nicht und sie scheinen sich auch nicht mit der Privatisierung aus zu kennen. Sie geben an, gegen Tierschutzvereine vorzugehen, wir sind kein Tierschutzverein. Außerdem haben wir gerade einen Prozess in Hamburg gewonnen, wo auch gegen uns eine Verleumdung statt fand. 

    Wir bitten Sie höflich , Ihren Beitrag zu entfernen. 

    Netzfrauen 

    Die Antwort von GERATI:

    Sehr geehrte Frau Schreier,

    ich greife nicht die Netzfrauen an, sondern lege offen, welche Lügen Sie im WWW verbreiten. Es geht hier um die Wahrheit, die Sie immer wieder auf das Neuste verdrehen. Und was das Thema Tierschutz bzw. Tierrecht betrifft, sind Sie ja selbst bereit sehr Aktiv gewesen. Ich verweise da auf Ihren Vorstoß gegen Tchibo und den Kunstfell Schlüsselanhänger.

    Bis zum heutigen Tage haben Sie sich in keiner Form öffentlich für Ihre Verleumdungskampagne bei Tchibo entschuldigt!

    Wer Lügen verbreitet, braucht sich nicht wundern, wenn diese mit denselben Mitteln aufgedeckt werden. (bezogen auf das Internet – etwas schlecht gewählte Formulierung in der E-Mail)

    Immer schön bei der Wahrheit bleiben und keine Fremden Werke für sich selbst in Anspruch nehmen. Dieses sollte nur eine kleine Anmerkung sein.

    Sollten Sie ihre Drohung einen Prozess gegen mich führen zu wollen, umsetzen, freue ich mich bereits darauf! Vorsorglich verweise ich auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes, auf den ich mich mit diesem Artikel berufe.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos


    Antwort von Doro Schreier!

    Von Indonesien lässt sich alles sehr leicht schreiben. Zu der Verleumdungskampagne bei Tchibo – schon das ist eine Verleumdung ! Tchibo kann Ihnen das gern bestätigen.

    Urteil: 250.000 Euro Strafe bei Wiederholung, so das Gericht. Dann wissen Sie, was bei Verleumdung Sie erwartet.

    Daraufhin habe ich geantwortet:

    Haben Sie davon ein Aktenzeichen für das Tchibo Urteil.

    Weiterhin habe ich in Hamburg bei Gericht angerufen. Da ist von einem Verfahren Doro Schreier nichts bekannt. Wie lautet hier das Aktenzeichen.

    Wenn sie tatsächlich ein Urteil erstritten haben, ist es komisch, das Tchibo den Artikel auf seiner Facebook Seite noch anzeigt siehe  https://www.tchibo.de/schluesselanhaenger-p400078114.html?source=SUGGEST_SEARCH

    Also kann Ihre Behauptung schon wieder einmal nicht stimmen. Können Sie auch etwas anderes als Lügen?

    Wie gesagt was Sie in Ihrem Artikel über das Urteil in Jakarta schreiben, ist gelogen. Sie sind unfähig richtig zu recherchieren! Allein Ihr Fake Gerichtsverfahren gegen Monsanto ist der größte Lacher der Welt gewesen.

    Denken Sie überhaupt einmal nach, bevor Sie so einen Stuss schreiben.

    Gern bin ich natürlich bereit mich einen Rechtsstreit mit Ihnen zu stellen. Da ich siegessicher bin, reise ich gern auf Ihre Kosten in meine alte Heimat.

    Viel Spaß bei der Anwaltssuche.

    Hochachtungsvoll

    Silvio Harnos


     

  • Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot

    Attila Hildmann explodierte regelrecht, als eine Journalistin über sein Fast Food Restaurant einen Artikel verfasste. Anstatt die Kritik anzunehmen, erteilte er der Presse erst einmal Hausverbot!

    23.10.2017 Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot

    Attila Hildmann der selbst ernannte Gott des Veganismus explodierte, letzte Woche förmlich, als er einen Artikel über sein Fast Food Restaurant in Berlin lesen musste. Hildmann muss sich auch immer wieder aus seiner eigenen Community Kritik gefallen lassen. Sei es bei seinem mit Ledersitzen bestückten Sportwagen, den er sein eigen nennt, oder auch mal schon bei der Geschmacksbewertung auf Google für seine Veganen Fast Food Produkte.

    Mal ehrlich muss Vegan Fast Food sein?

    Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot / Screenshot Facebook Profilfoto Attila Hildmann
    Attila Hildmann rastet aus und erteilt Journalisten Hausverbot / Screenshot Facebook Profilfoto Attila Hildmann

    Dass Vegan und Fast Food so richtig nicht zusammenpassen, bewies ja bereits der gescheiterte Andreas Bär Läsker mit seinem XOND-Fast Food Restaurant. Auch bei Attila Hildmann scheint es nicht so richtig zu laufen, oder warum wohl regt sich dieser sich so dermaßen über einen Presseartikel auf und erteilt der Journalistin des Artikels und der gesamten Zeitung ein Hausverbot.

    Die Zeiten des veganen Lifestyles scheinen vorbei zu sein. Der Konkurrenzdruck wird stärker und insbesondere bei Veganern liegt das Geld nicht mehr so flüssig in der Brieftasche. So will auch Attila Hildmann seine Produkte im gehobenen Preissegment anbieten. Irgendwie muss die nächste Tankfüllung seines Porsches ja bezahlt werden.

    Noch vor Kurzem träumte Attila von einem Vegan Fast Food Imperium!

    Diesen Traum hatte auch bereits Andreas Bär Läsker der in Stuttgart mit seinem Restaurant scheiterte. Auch bei Attila scheint diese Prognose in naher Zukunft anzustehen. Vegan und Fast Food passen irgendwie einfach nicht zusammen. Klar will jeder Veganer einmal probieren. Aber was nutzt dieses, wenn man einmal kommt und dann nie wieder.

    Damit kann man die Reaktion und das Eigentor was sich der selbst ernannte Vegan Gott mit seiner Reaktion auf den Artikel selbst schoss, einigermaßen erklären. Eigentlich müssten ja vegane Geschäftsleute wissen und hier insbesondere Attila Hildmann, das man auf solche Fehler nur wartet, um sich dann, wie die Geier darauf zustürzen. Und so kam es, was kommen musste. Wurde der Artikel des Tagesspiegels überhaupt nicht in der Presse beachtet, war nach dem erteilten Hausverbot gegen die Journalistin und der Zeitung die Hölle los. Unzählige große Zeitungen berichteten online und in den Printmedien über diesen Ausraster.

    Versuchte Entschärfung der Lage ging nach hinten los!

    So lud Herr Attila Hildmann, alle Journalisten und Pressevertreter kostenlos ein sein Fast Food Restaurant zu besuchen und die Produkte zu testen. Gleichzeitig nahm er das erteilte Hausverbot gegen die Journalistin und dem Tagesspiegel zurück. Am Schluss machte er seinen gutmütigen Versuch dennoch wieder zunichte.

    Keiner der Journalisten braucht Bodyguards mitnehmen, ich werde ruhig bleiben, es sei denn, sie schreiben oder sagen wieder irgendeine Scheiße, dann werde ich diesmal komplett ausrasten!

    Das ist eine glanzvolle PR-Leistung. Auch das Bild was er dazu postete, wo er sich mit einer Pumpgun präsentierte, spricht Bände. Wird Attila Hildmann nun zum Attentäter und Terrorist? Oder was soll uns dieses Bild in dem Zusammenhang mit dem geäußerten Text sagen?

    Veganer scheinen tatsächlich nicht zu wissen, dass wir in einem demokratischen Rechtsstaat leben, wo die Meinungs- und Pressefreiheit, hoch angesetzt wird. Die Presse mit so einer Aussage in Verbindung mit dem Gewehrfoto so vorzuführen, zeigt wohl das wahre Gefühlsleben eines Veganers.

    Herr Attila Hildmann sollte wohl mal Eigelb in ausreichender Form zu sich nehmen, denn dieses wirkt beruhigend auf Körper und Geist.

    Eigelb ist zwar wegen seines Cholesterins verpönt. Doch andere Inhaltsstoffe von Eiern gleichen diesen Aspekt mehr als aus. So sind Eier etwa die beste natürliche Quelle für Vitamin B12: Eine Biosubstanz, die Herz und Nerven schützt, ruhig macht und die Konzentration fördert – die beste Medizin gegen Stress.

    Zitat: lifeline.de/ernaehrung-fitness/lebensmittel-gegen-stress-id121984.html