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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • PeTA macht dem Berliner Straßenstrich Konkurrenz

    Vormerkung: Dieser Artikel ist sehr stark satirisch angehaucht…

    Das die alten Säcke der Vereinsführung von PeTA Deutschland, ganz voran der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, gern knackige saftige und junge Mädchen, vor die Linse holen, damit sie ihre Sammelbücher mit neuen Motiven füllen können, ist wohl allseits bereits bekannt.

    Das PeTA nun aber den Berliner Straßenstrich Konkurrenz macht und selbst eigene Bordsteinschwalben auf die Straße schickt ist neu.

    Mit neuem sexuellem Spielzeug als Accessoires, werden diese Blutjungen Nymphomanen auf die Berliner losgelassen.

    PeTA ´s neue Berliner Strassenschwalben, Screenshot Facebook PeTA
    PeTA ´s neue Berliner Strassenschwalben, Screenshot Facebook PeTA

    PeTA selbst, wollten die ersten Berliner Freier in einem Livestream dokumentieren.

    Nach 38 Minuten und 29 Sekunden brach PeTA selbst diesen Livestream ab, da das Interesse der Berliner Freier gänzlich ausblieb.

    Zwar trafen einige Vertreter der Pornoindustrie mit ihren Fotografen auf, um das Frischfleisch auf dem Berliner Markt zu inspizieren, aber auch diese verließen nach kurzer Zeit die Straße.

    Nun für die Vereinsführung von PeTA, war es dennoch ein großer Erfolg. Füllten sich doch ihre pornografischen Sammelbücher, die gern als Wichsvorlagen benutzt werden, mit neuem Material.

    Im Sinne der vier gekauften Statistinnen sei gehofft, dass Sie die Verträge, insbesondere das Kleingedruckte, sehr gut durchgelesen haben. Nicht das sie demnächst doch als drittklassige Pornofiguren, in einem PeTA Porno auftreten müssen und dass dann noch zu einer miserablen  Bezahlung.

    Das PeTA Ambitionen, in die Sexbranche besitzt, zeigen sie schon mit Ihren Pornowebseiten.

  • Setz meinen Namen, oder ich rufe die Polizei

    Es gibt schon sonderbare Mitmenschen, insbesondere wenn es sich um radikale Tierrechtler handelt.

    Wer Gerati regelmäßig verfolgt weiß das bei mir regelmäßig, die skurrilsten Emails, Kommentare und auch Anrufbeantworter Sprüche landen.

    Genau so regelmäßig wie diese Nachrichten, die unteranderen auch Morddrohungen gegen mich und meine Familie enthalten, bei mir aufschlagen, werden diese selbstverständlich unmissverständlich veröffentlicht.

    In sehr wenigen Fällen reagieren dann die Absender mit Vernunft und sehen ihre Überstürzte Äußerung ein. In den meisten Fällen kommt es dann zu einem verballen Schlagaustausch, den ich dann aber nicht hier auf Gerati führe, sondern auf der hierfür extra eingerichteten Webseite www.doggennetz.info.

    Nun landete wieder einmal ein Anruf auf meinen AB, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

    Hier drohte mir ein eifriger radikaler Tierrechtler damit, die Polizei auf mich zu hetzen, wenn ich seinen Namen nicht veröffentliche. Gleichzeitig äußerte er sich dahin, dass er mich bei der Polizei melden werde, da ich solche Unwahrheiten über radikale Tierrechtler verbreite.

    Auschlaggebender Punkt, war ein von mir benutzter Screenshot, wo ich den SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle rot markiert und seinen Namen daneben geschrieben hatte.

    Der Anrufer behauptet nun, dass er diese Person gewesen sei und fordert mich zur Richtigstellung auf!

    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566
    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566

    Nun ich werde natürlich nichts, aufgrund eines Anrufspruchs auf meinem AB, tun. Mir liegt bis heute nichts in schriftlicher Form vor, was auf den Wahrheitsgehalt der Aussage des Anrufers hindeuten könnte.

    So kann jeder sich am Telefon, als eine Person ausgeben, die er gar nicht ist.

    Selbstverständlich steht es dem Anrufer frei, die Polizei aufzusuchen, wobei der Weg wohl in diesem Fall  wohl umsonst ist. Ich habe mir das Foto natürlich noch einmal angeschaut und auch Vergleichsfotos von Axel Lämmle herangezogen und bin der festen Meinung, dass es sich bei der Markierten Person um Axel Lämmle handelt.

    Wie gesagt bisher liegen mir keine anderen Beweise vor, die das Gegenteil belegen. Das Axel Lämmle auf dieser radikalen Tierrechtsdemo war, steht außer Frage. Denn er selbst hatte ja auf seinem Facebook Account, dieses gepostet.

    Um das ganze einmal Abzukürzen, hatte ich ja bereits gestern ein Video, auf Gerati TV hochgeladen, wo ich eine persönliche Stellungnahme zu dieser Behauptung abgab.

    Für mich ist damit alles gesagt worden und wenn dieser Herr entweder Dauergespräche führt und wenn er nicht telefoniert, nicht zu Hause ist, dafür kann ich nichts. Ich habe über 10x Versucht ihn telefonisch zu erreichen.

    Also warten wir mal was die Polizei dazu sagt ;-)…

  • Ist die Tierrechtsszene nichts weiter als eine Sekte?

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Info vorweg:
    Es geht hierbei NICHT um die Tierschutzszene sondern um die Tierrechtsszene! Die Begriffe Tierschutz und Tierrecht sind KEINE Synonyme! Ein Tierrechtler kann per Definition NIEMALS gleichzeitig ein Tierschützer sein oder umgekehrt!
    – Echter Tierschutz geschieht immer direkt und auf solider sachlich-objektiv informierter Basis! Spendengelder kommen hauptsächlich dem Wohl von Tieren zu gute! Die Tierrechtsszene hingegen verhält sich völlig anders und Spendengelder kommen kaum bei den Tieren an, obwohl etwas anderes suggeriert wird!

     

    Screenshot: Die Welle, 2008
    Screenshot: Die Welle, 2008

    Seit dem Urteil des Landgerichts Hamburg Aktenzeichen 324 O 355/11 (17.1.2012) sind inzwischen über vier Jahre vergangen. Es besagt, dass die Äußerung von Circus Krone in einer Pressemitteilung, speziell mit Bezug auf die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V., eine legitime Meinungsäußerung ist, Zitat:

    “Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen (…)” – Quellen: 1, 2, 3

    Aber eine öffentlich-kritische Diskussion über die offensichtlich mangelhafte Seriosität von entsprechenden* Personen bzw. Organisationen oder der gesamten Tierrechtsszene gab es bislang, und trotz immer weiter steigenden Straftaten und Stimmungsmache durch Tierrechtler, leider dennoch nicht.

    * welche zwar nach außen vorgeben sich für Tiere einzusetzen, aber bei genauerer Betrachtung (so gut wie) gar nicht mit Tieren arbeiten, eine recht fragliche Vorstellung von Transparenz, der Mittelverwendung, der Welt, der Menschheit, der Tiere, von Tierschutz sowie der Qualität und Sachlichkeit vom “Informieren” / “Aufklären” an den Tag legen

    Auch das Wort “sektenartig” war gefallen – ergo: “wie eine Sekte” – aber wie genau macht sich das eigentlich bemerkbar?

    Um dieser Frage, auf die Tierrechtsszene bezogen, nachzugehen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen, muss aber erst mal geklärt werden, was überhaupt eine “Sekte” ist bzw. was man unter einer “Sekte” versteht:

    Definition “Sekte” laut Duden, Zitat:

    1. (veraltend) kleinere Glaubensgemeinschaft, die sich von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespaltet hat, weil sie andere Positionen als die ursprüngliche Gemeinschaft betont, hervorhebt

    2. (meist abwertend) kleinere Gemeinschaft, die in meist radikaler, einseitiger Weise bestimmte Ideologien oder religionsähnliche Grundsätze vertritt, die nicht den ethischen Grundwerten der Gesellschaft entsprechen

    – Wir werden uns sicher einig sein, dass wir die 1. Definition direkt vergessen können, da sich die Tierrechtsszene natürlich nicht “von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespalten hat”.

    – Aber die 2. Definition wirkt erschreckend zutreffend in Bezug auf die Tierrechtsszene. Ok, zugegeben: Die genaue Größe der Szene ist eher “unklar”, aber der Rest passt durchaus perfekt.

    Typische Merkmale von Sekten

    Es gibt so einige Seiten im Internet zu finden mit “Sektenchecklisten”, welche also typische Merkmale von Sekten wiedergeben. Manche sind ausführlich, manche sind eher begrenzt – und die Inhalte unterscheiden sich auch mehr oder weniger voneinander. Aus diesem Grund wurden hierzu die Inhalte mehrer Seiten, also Merkmale/Punkte berücksichtigt, siehe bspw.:

    – berlin.de
    blja.bayern.de
    ergo-pape.de
    infosekta.ch
    – mde-net.de
    pinselpark.org
    psiram.com
    relinfo.ch
    – sektenberatung.at
    sekten-info-nrw.de
    sekten-sachsen.de

    Es gilt bei allen Punkten: Wenn etwas zutrifft, ist dies KEINE Garantie, dass die betrachtete Gruppe tatsächlich eine “Sekte” ist – Es sei eher als ein Indiz anzusehen, welches zur Vorsicht mahnt! Aber je mehr Punkte zutreffen, desto eher hätte man es mit einer “Sekte” zu tun!

    Nachfolgend die typischen Merkmale der Tierrechtsszene, die auf “Sekte” deuten – mit eigenen Worten:

    — Die “Ideologie” spielt in vielen Bereichen eine große Rolle, daher gibt es hier keine eigene Kategorie diesbezüglich. Dass diese aber anders ist, als bei den meisten anderen auf der Welt, dürfte angesichts der nächsten Zeilen unbestritten sein. —

    Endzeiterwartung, Universallösung

    – Man müsse bloß “vegan werden” und man würde alle eigenen Probleme und die der Welt lösen, so die Tierrechtsszene, andernfalls würde uns aber das Ende der Menschheit / Welt erwarten – u.a. wegen der Abholzung der Regenwälder, Meeres- und Luftverschmutzung, Überbevölkerung usw..

    Schwarz-Weiß-Denken

    – Der Veganismus wäre quasi das Nonplusultra, alles andere wäre grundsätzlich “schlecht”, “unnatürlich” o.ä.. Die Tierrechtsszene teilt alles/die Welt in “gut” und “schlecht” ein – Bipolares Denken.

    Anti-Anthropologismus

    – Tiere werden grundsätzlich vermenschlicht. Jegliche Haltung, Nutzung und Tötung von Tieren wird von Tierrechtlern stets kriminalisiert. Alles wäre “nicht artgerecht”. Menschen sind auch nur Tiere, heißt es, und daher sollten alle Lebewesen auch “Menschenrechte” bekommen, so die Tierrechts-Ideologie.

    Elitebewusstsein, Misanthropie, Xenophobie

    – Tierrechtler sehen sich selbst grundsätzlich als etwas Besseres, die einzig “guten” Menschen, heißt es manchmal. Sie alleine wüssten was wirklich “gut” bzw. “richtig” wäre. Sie betrachten alle anderen häufig als “ignorant”, “herzlos”, “empathielos”, “hirnlos”, “gefühllos”, “unmenschlich”, “unmoralisch” usw., wenn sie eine andere Meinung als die Tierrechtsszene vertreten – andere Sichtweisen werden kategorisch abgelehnt.

    – Auch wird “gerne” von Tierrechtlern öffentlich auf niedrigstem Niveau gezeigt, dass sie andere/die gesamte Menschheit zutiefst hassen, verachten, täglich verfluchen, sogar den Tod wünschen (usw.), was auch von den einzelnen Tierrechtsorganisationen, trotz jeweils vorhandener “Netiquette”, zumindest grundsätzlich geduldet oder sogar bewusst provoziert wird.

    – Bereits die Nationalsozialisten hatten den Tierschutz für sich entdeckt, um kräftig Propaganda und Stimmung gegen ihre Hassobjekte zu machen – dieses Prinzip hat sich bis heute nicht wirklich grundlegend geändert, betrachtet man das Vorgehen der Tierrechtsszene.

    Absolutheitsanspruch, Gruppendruck

    – Es wird davon ausgegangen, “die Wahrheit” für sich allein gepachtet zu haben bzw. es wird so von den Tierrechtlern so verstanden. Man solle nur noch das für “richtig” halten, was die Tierrechtsszene als “richtig” vorgibt. Die individuelle Fähigkeit, kritisch zu denken, soll folglich aufgegeben werden. Für die Tierrechtsszene sind wissenschaftliche Fakten, Beweise, Belege usw. bloß dann “richtig” und “relevant”, wenn sie auch ins Weltbild der Tierrechtler passen, andernfalls werden sie kurzerhand bspw. als “falsch”, ”irrelevant” oder die Quelle als “unseriös” deklariert.

    – Wenn man bspw. einen Vitamin-B12-Mangel bekommt und aufgibt “vegan zu leben” also kein (echter) Tierrechtler mehr sein möchte, wäre man grundsätzlich “selbst schuld” einen Mangel bekommen zu haben, denn am Veganismus könne es ja nicht liegen, so die Tierrechtsszene. Man hätte sich “nicht richtig informiert” und sich somit “nicht richtig vegan ernährt”, heißt es dann. Wird über einen solchen “Aussteiger” in den Medien berichtet, gibt es stets einen “Shitstorm” vllt. auch “Mailbombing” aus der Tierrechtsszene

    – der “Aussteiger” wird geleugnet, als Fake oder Lügner bezeichnet, es wird diesem sogar abgesprochen jemals ein echter Veganer/Tierrechtler gewesen zu sein usw..

    Umgang mit Kritik, fundamentalistisch

    – In der Tierrechtsszene betrachtet man sogar jeden Vegetarier als Mörder, Tierquäler, Heuchler usw.. Kritiker gelten sozusagen als Instrument der Fleischindustrie, Pharmaindustrie, “Tierquallobby” usw., die allesamt ignorant und einem veralteten System verfallen wären o.ä.. Wer “die Wahrheit” der Tierrechts-Ideologie anzweifelt oder kritisch-rationale Fragen stellt, wird abgewürgt, bekämpft, ausgegrenzt und ganz besonders: abgewertet- meist wird dabei versucht denjenigen öffentlich unglaubwürdig oder lächerlich zu machen. Auch heftigere Reaktionen, bspw. verstärktes Durchführen von Kampagnen, Erstatten von Anzeigen, Versuch zu nötigen/direkt Einfluss zu nehmen, Drohen mit Klage und Anstreben von Gerichtsprozessen usw., gegen Kritiker bzw. Hassobjekte sind keine Seltenheit.

    – Tierrechtler weichen Kritik aber auch häufig aus oder ignorieren diese komplett oder sehen es als “Beweis” für sich, recht zu haben und bestärkt sie in ihrer Tierrechts-Ideologie. Kritiker der Tierrechtsszene werden im Internet schnell und oft von Tierrechtlern zum “Troll” erklärt und andere werden dazu angehalten, diesem keinerlei Beachtung (mehr) zu schenken. Allgemein solle man sich nicht zu sehr bzw. überhaupt nicht mit Kritik/Kritikern beschäftigen. Oft lässt sich bemerkenswerte Aggressionen bei Tierrechtlern gegenüber Kritikern und anderen erkennen, obwohl es objektiv keinen echten Grund dafür gibt. Nachteilige Gerichtsentscheidungen werden von der Tierrechtsszene stets angefochten, im eigenen Sinne gegensätzlich ausgelegt oder aber notfalls totgeschwiegen.

    Verherrlichung von Straftaten

    – Tierrechtsorganisationen finden es “ok” und geben öffentlich zu niemals jemanden kritisieren, verfolgen, ausliefern oder verurteilen zu wollen, der kriminelle Taten jeglicher Art begeht, wenn dieser vorgibt dies zum Wohle von Tieren zu machen.

    Glaubensgrundsätze / Doktrinen

    – Eine überwertige Idee (Idee, die übermäßig bewertet u. berücksichtigt wird) stellt das Leitbild der Tierrechtsszene dar. Beispielsweise das Leitbild/Motto von PETA, Zitat: “Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen. Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen. Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.” Auch zahlreiche allgemeine Phrasen werden permanent von Tierrechtlern wiedergegeben, Zitate: “Artgerecht ist nur die Freiheit”, “Go Vegan”, “xyz ist Tierquälerei / Mord”, “Kein Applaus für Tierquälerei” usw..

    Abgrenzung, Kunstsprache

    – Die Tierrechtsszene grenzt sich, etwa durch spezielle, strenge Ansprüche u.a. an die Kleidung, Medizin und Ernährung, von der übrigen Welt ab. Begriffe werden bewusst umdefiniert, bspw.: “Mord” oder “Tierquälerei”. Auch werden extra neue Wortkreationen einzig zu dem Zweck in die Welt gesetzt, um “alle anderen” herabzuwürdigen / ein falsches schlechtes Gewissen einzureden / sich selbst als “gut”, “richtig” darzustellen, siehe bspw.: “Speziesismus” oder “Karnismus”.

    Struktur, “Betriebsblindheit”

    – Viele Organisationen in der Tierrechtsszene haben eine straff hierarchische (der Rangfolge/Rangordnung nach) und doktrinäre (unbewegliche) Struktur – d.h.: i.d.R. werden bei Wahlen immer nur die gleichen Leute auf den gleichen Posten gewählt. Wenn mal ein Posten frei wird, rücken immer eigene Leute nach, statt jemanden “von außen” zu holen, der “frischen Wind” herein bringen würde. Tierrechtler sehen keine Fehler im eigenen System – diesen gegenüber sind sie grundsätzlich “blind”.

    Diskrepanz zwischen Innen- und Außensicht, Intransparenz

    – Die Organisationen in der Tierrechtsszene sind meist mangelhaft transparent und arbeiten verdeckt. Abhängig vom Rang in der Gruppenhierarchie besteht ein Informationsgefälle. Die Tierrechtsszene hat ein Selbstverständnis, das im krassen Widerspruch zum Erscheinungsbild steht, welches nach außen hin vermittelt wird.

    Missionsauftrag, wirtschaftliche Macht

    – Obwohl es Tierrechtler stets leugnen: Die Tierrechtsszene will unbedingt um jeden Preis alle Menschen zum Veganismus bekehren und dass man sich dem Willen der Tierrechtsszene beugt. Um die Welt zu retten bzw. Tieren zu helfen, müsse man zwingend Geld an Tierrechtsorganisationen spenden, welche dieses aber meist nicht in das Wohl von Tieren, sondern “in sich selbst”, in Medienkampagnen (um etwa weitere Spenden zu generieren) usw. investieren.

    alles emotionalisierend, selektierend, manipulierend

    – Tierrechtler können meist nicht objektiv-sachlich bleiben und berichten, informieren o.ä. bloß subjektiv und stark einseitig/voreingenommen. Nach der Tierrechtsszene gegangen würden wissenschaftliche Tatsachen, Beweise usw. überbewertet werden, denn oft meinen Tierrechtler, dass man “die Wahrheit” fühlen würde/müsse, dass man sich auch ohne jegliches Wissen und Fachkenntnissen “denken” könne, was “richtig” wäre usw..

    – Anhand der Videos aus der Tierrechtsszene lässt sich dies verdeutlichen: Statt ausführlich über tatsächliche Begebenheiten zu informieren, werden stets bloß diverse Momentaufnahmen quasi aus jeder Zeit und von jedem Ort aus dem Kontext gerissen, auf nur wenige Sekunden zusammen geschnitten, “Botschaften” diesbezüglich davor und/oder danach eingefügt, welche einem direkt vorgeben, was man über jene Momentaufnahmen zu denken, fühlen, meinen hätte und zur Verstärkung wird immer eine traurige, bedrohliche oder ähnliche gefühlsmanipulierende Musik und Geräuschkulisse eingefügt.

    – Ereignisse, Entwicklungen, Entscheidungen usw., welche gegen die Vorstellungen der Tierrechtsszene sprechen, werden von Tierrechtlern entweder verschwiegen, es wird also gar nicht darüber berichtet, oder aber man stellt es als ganz “schlecht” dar, gibt sich “empört” und versucht dies für sich auszunutzen bspw. um Unterschriften für eigene Petitionen oder um Spendengelder zu generieren.

    rücksichtslose Methoden

    – Oft geben sich Tierrechtler öffentlich / in Medien als ehrenwerte Tierschützer aus und propagieren, indoktrinieren, desinformieren, diffamieren, provozieren, verleumden, stalken, belästigen, shitstormen, mailbomben, fingieren bzw. manipulieren bzw. fehlinterpretieren Videos, setzen bewusstseinsverändernde Methoden ein, begehen Straftaten bzw. verherrlichen diese bzw. tolerieren sie usw..

    IsolationEndogamie

    – Das Empfinden, dass nur der Veganismus “richtig” wäre, kann bei Tierrechtlern leicht zum Abbruch der Beziehungen zu Familie und Freunden führen. Das geht sogar so weit, dass für Tierrechtler oftmals bloß andere “vegan lebende” Tierrechtler als mögliche Lebens- und/oder Sexualpartner in Frage kommen können.

    strenge Kindererziehung

    – Kinder haben in der Tierrechtsszene eine besondere Bedeutung

    – sie würden Tiere noch “richtig” sehen: vermenschlichend. Tierrechtler wollen ihre Kinder von Anfang an mit dem Veganismus, den Glaubensinhalten und Denk- und Funktionsschemen der Tierrechtsszene vertraut machen. Der im Sinne der Tierrechtsszene negative Einfluss der “Mörder” und “Tierquäler” würde somit bei ihren Kindern vermieden werden. Dazu werden meist auch besondere Erziehungstipps gemacht, welche in manchen Fällen eine Gefährdung des Kindeswohls darstellen können, wie etwa die strenge Einhaltung der oft sehr einseitigen – und deshalb vor allem für die Entwicklung eines Kindes gefährlichen- Ernährungsvorschriften des Veganismus.

    – Die Folgen für die Kinder von Tierrechtlern sind oftmals: kaum/keine Freunde, Intoleranz, Egozentrik, hohe Aggressivität gegenüber anderen Kindern, die Fleisch, Fisch oder (andere) Tierprodukte in Pausen konsumieren oder nicht ihrer Meinung sind, permanentes vermenschlichen der Tiere – “Natur-Defizit-Syndrom”, umgangssprachlich: “Bambi-Syndrom” – und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit bspw. einen Vitamin-B12-Mangel zu erleiden und deswegen bleibende psychische/physische Schäden davontragen bzw. sterben.

    – Die Tierrechtsszene versucht auch immer mehr verstärkt Lehrkräfte für sich zu gewinnen und bietet diverse eigene Unterrichtsmaterialien an, um den Kindern möglichst früh die Tierrechts-Ideologie einzutrichtern. Dass in Schulen missioniert werden müsse, ist man sich einig. Aber manche (erwachsene) Tierrechtler wollen, dass alle Erstklässler bereits dazu gezwungen werden müssten die Tierrechts-Ideologie vermittelt zu bekommen – also: staatlich vorgeschrieben. Andere wiederum sprechen sich dafür aus, dass das Missionieren, bereits im Kindergarten anfangen müsse – und wieder andere Tierrechtler meinen ernsthaft, dass dies einem Kind schon verinnerlicht werden müsse, noch bevor es überhaupt laufen könne.

    “Love bombing”

    – Tierrechtler versuchen andere bzw. Glaubensgenossen bzw. sich selbst oftmals damit zu manipulieren, indem sie überschwänglich ihre “Gefühle” zum Ausdruck bringen. Bspw. nutzt man gerne Fotos von süß-aussehenden Tieren, editiert noch eine Aussage hinein (ala: “Bitte, iss mich nicht!”) und verlinkt noch die eigene Webseite mit veganen Ernährungstipps oder auf welcher man der Tierrechtsorganisation Geld spenden oder eine Petition unterschreiben kann. Wenn etwas vermeintlich “Gutes” berichtet wird, fallen im Internet meist solche Kommentare, die das “Love bombing” am deutlichsten repräsentieren: dutzende bis hunderte Kommentare ohne Text und bloß mit bunten Bildchen, etwa von unrealistischen Manga-/Comic-Tieren, -Herzen und ähnlichem Süßkram – was also meist bloß von Teenagern bzw. “psychisch (noch) nicht erwachsen Gewordenen” intensiv genutzt wird. Eben jene Menschengruppe, welche noch am einfachsten manipuliert werden kann, da diese Menschen meist noch nicht imstande sind, das Gesamtbild einer Thematik erfassen können, sich noch in einer Art “Selbstfindungsphase” befinden, auch mit sich, ihrem Leben, ihrer Vergangenheit/Gegenwart usw. unzufrieden sind und eben auch anfälliger sind Betrügern, alternativen Behandlungsmethoden o.ä. Dingen, die halt “unglaublich” klingen, auf den Leim zu gehen.

    Anführung / Führung

    – Die Tierrechtsszene selbst scheint keinen bekannten Anführer, eine Führung o.ä. zu haben, wo alle Fäden zusammenlaufen – aber die einzelnen Tierrechtsorganisationen wiederum schon. Diese (und diverse “Propheten”, “Prediger”, “Redner”, “Fürsprecher” usw.) einzeln oder zusammengefasst zu bewerten, würde aber eine langfristige Analyse in Anspruch nehmen, daher an dieser Stelle die typischen Merkmale von Führungspersönlichkeiten der “Sekten”, welche schätzungsweise infrage kommen könnten – so kann jeder selbst entscheiden, ob dieser Punkt zutrifft oder nicht:

    – dominante Führerpersönlichkeit, als absolute religiöse wie ideologische Autorität anerkannt, egozentrische, moralische Instanz, die über eine manipulative, charismatische Ausstrahlung verfügt, die Fähigkeit besitzt, ihre Anhänger in deren Arbeitsleistung an die persönlichen Grenzen zu führen und wenig Toleranz gegenüber Neuerungen oder kritischen Anmerkungen der Mitglieder aufbringt.

    Fazit:

    Wie eben dargelegt sind tatsächlich zahlreiche typische Merkmale von “Sekten” klar in der Tierrechtsszene auszumachen. Es spricht somit sehr viel dafür, dass die Tierrechtsszene eine Art “Sekte” ist bzw. eine Szene ist, vor der gewarnt werden sollte. Bei Tierrechtlern und Tierrechtsorganisationen sollte man stets Vorsicht walten lassen und auf gar keinen Fall naiv alles glauben, was sie behaupten. Eltern: Achtet auf eure Kinder!

    Ergänzend:

    Siehe zur Dynamik solcher Gruppen auch:

    – “Die Welle”, Filmdrama mit Jürgen Vogel, Deutschland, 2008

    Wikipedia, Zitat:

    (…) basiert auf dem Versuch ‘The Third Wave’, den der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Schule ausführte. Weil seine Schüler nicht verstanden, wie es überhaupt zum Nationalsozialismus kommen konnte, stellte er eine ‘Bewegung’ auf, die er totalitär mit straffer Disziplin und Ahndung von Regelverstößen als Alleinherrscher führte. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schlossen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Jones gab später offen zu, dass er die Gefolgschaft der Schüler sehr genossen habe. Um die vom Versuch entfesselte Eigendynamik aufzuhalten, brach er ihn am fünften Tag ab und zeigte den Jugendlichen die Parallelen ihrer Bewegung zu Nazi-Jugendorganisationen auf.

  • PeTA wurde rausgeschmissen

    Das hatte sich doch wohl PeTA etwas anders vorgestellt.

    Stolz verkündete PeTA, Anfang des Jahres eine Aktie von Prada erworben zu haben. Gleichzeitig stellte PeTA auch in Deutschland die Behauptung auf, dass Strauße allein für die Handtaschenfertigung von Prada in Südafrika geschlachtet werden.

    Diese Behauptung ist aber wie immer eine Lüge von PeTA!

    Straußenfleisch ist in Südafrika, dasselbe wie Hähnchen Fleisch in Deutschland. Das Straußenleder ist also eher ein Abfallprodukt, für die notwendige Nahrungsmittelherstellung. Das verschweigt PeTA natürlich.

    Nun fand in Mailand die Jahreshauptversammlung von Prada statt

    PeTA von Hauptversammlung rausgeschmissen
    PeTA von Hauptversammlung rausgeschmissen

    PeTA wollte daran teilnehmen, wurde aber sofort wieder hinaus geschmissen.

    Hierfür kann man Prada tatsächlich einmal Gratulieren.

    Ein Verein wie PeTA, der im Deckmantel des Tierschutzes agiert und selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, die Leib und Leben von Menschen und Tieren in Gefahr bringen, hat kein Recht die Propagandamittel einer Jahreshauptversammlung zu stören.

    Schon beim Aktienkauf berichte ja PeTA. Man habe die Aktie von Prada gekauft, um die Jahreshauptversammlung zu stören. Dieses konnten sie nun nicht erreichen, sodass ihre Kampagne gegen Prada zum Scheitern verurteilt war.

    Beim Verhalten von PeTA zeigt sich, dass diese vorsätzlich Firmen und Unternehmen mit Zuhilfenahme der Verbreitung von Lügen, schädigen wollen.

    Allein schon die Behauptung die Strauße würden allein wegen der Handtaschen getötet ist absurd, da das Fleisch des Straußes in Südafrika ein Grundnahrungsmittel ist, wie in Deutschland das Schwein und das Rind. Wie auch beim Rind wird das Leder hier nicht weggeschmissen, sondern weiterverarbeitet und das ökologischer wie so manche Vegane Textilien.

    Bei Prada beißt sich PeTA die Zähne aus und das zeigt wieder einmal, dass ein Kampf gegen diesen Verbrecherverein PeTA erfolgreich sein kann!

  • Arbeiten bei PeTA nur Vollidioten???

    Diese Frage darf man wohl berechtigt stellen, wenn man sich den Artikel den PeTA auf seinen Veganblog veröffentlicht hat, anschaut.

    Der Artikel von PeTA trägt folgenden Titel:

    „Aufgedeckt: Baby-Lammfell von Drogeriemarkt dm mit Schwermetallen belastet“

    Die Autorin soll eine gewisse Sabine sein. PeTA selbst gibt bei Ihr an:

    Sabine ist Junior-Fachreferentin für Tiere in der Bekleidungsindustrie. Sie hat Bekleidung- Technik und Management studiert und trägt ausschließlich Kleidung, für die kein Tier leiden musste.“

    So stellt Sabine von PeTA Deutschland tatsächlich die Behauptung auf, eine Lammfelldecke die vom Drogerie-Markt DM verkauft wird, sei mit überhöhten Schwermetallwerten belastet.

    Dazu gibt Sabine von PeTA Deutschland, die unglaubwürdige Behauptung an, dass PeTA angeblich diese Lammfelldecke in einem Labor untersucht habe.

    Dass dieses kaum der Wahrheit entspricht, beweisen folgende Argumente:

    1. PeTA veröffentlicht weder den Laborbericht, noch den Namen des Institutes, dass jenes Lammfell analysiert haben möchte
    2. Die von PeTA angegebenen Vergleichswerte stimmen nicht mit den gesetzlichen Vorgaben der CE-Verordnung für Kinderspielzeug überein
    3. Mein erster Kommentar wo ich PeTA auf den Laborbericht ansprach, wurde sofort von PeTA gelöscht, was mich natürlich zum erneuten Fragen animierte
    Meine erneut gestellte Frage per Kommentar
    Meine erneut gestellte Frage per Kommentar / Screenshot: Veganblog.de

    Auf welche Vergleichszahlen stützt sich PeTA dann?

    PeTA gibt an, sich auf die Werte der IVN Naturleder gestützt zu haben. Hier sollte bei allen PeTA – Kennern und Beobachtern bereits die Alarmsirenen losgehen.

    PeTA selbst ist gegen jedwede Nutzung von Tierprodukten, so auch von Leder. Warum nutzt also PeTA die Werte eines Verbandes, der eigenen Zertifikate für die Herstellung von Produkten aus Tieren heraus gibt?

    Anzumerken ist, es handelt sich hierbei um selbstgesetzte Werte, um bestimmte Zertifikate, die unteranderem auch beim Drogerie-Markt DM genutzt werden, zu erhalten.

    Screenshot: Lister der Zertifikate des IVN
    Screenshot: Lister der Zertifikate des IVN

    Schaut man auf die Seite des Drogerie-Marktes DM wird man feststellen, dass jenes von PeTA als GEFÄHRLICH eingestufte Lammfell überhaupt keines der Zertifikate besitzt. Demnach ist hier erst einmal, alles in Ordnung!

    Screenshot Webseite DM-Drogerie Markt
    Screenshot Webseite DM-Drogerie Markt

    So, schauen wir uns jetzt einmal die Werte, die angeblich von PeTA gemessen worden sein sollen, genauer an.

    PeTA weigert sich ja, den Analysebericht zu veröffentlichen, sodass nicht überprüft werden kann ob die tatsächlichen Angaben die PeTA macht der Wahrheit entsprechen. PeTA lügt ja öfters, wie auch Gerati bereits mehrfach beweisen konnte.

    So gibt PeTA folgende angeblich festgestellten Werte an!

    • Aluminium: 1.700 mg/kg
    • Quecksilber: 0,4 mg/kg

    Ein Lammfell wird niemals ein Zertifikat des IVN erhalten können, da allein das Lamm Aluminium und Quecksilber durch seine Nahrung aufnimmt. Bei einem Drogentest nimmt man auch die Haare, da sich in den Haaren, beim Lamm eben in der Wolle, alle Stoffe ablagern.

    Es sei noch am Rande erwähnt, dass selbst Pflanzen, Schwermetalle aufnehmen und in ihren Blättern speichern. OH MEIN GOTT – WAS ESSEN DENN JETZT VEGANER????

    Salate können auch mit Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Quecksilber und mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet sein.

    Zitat: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/salat/pwiediesalatluegewiegesundsinddieblaetter100.html

    Also das Zertifikat kann also diese Lammfelldecke nicht erhalten! Ist sie also doch GEFÄHRLICH wie PeTA behaupte?

    In der EU werden die Grenzwerte für Produkte, von der Europäischen Union festgelegt. So auch für Kinderspielzeug.

    Diese Grenzwerte werden durch die sogenannten CE-Richtlinien festgelegt.

    Für Kinderspielzeug findet man diese hier: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwiFv_Cqyu_MAhUMQI8KHZVIBp8QFggdMAA&url=http%3A%2F%2Feur-lex.europa.eu%2FLexUriServ%2FLexUriServ.do%3Furi%3DOJ%3AL%3A2009%3A170%3A0001%3A0037%3Ade%3APDF&usg=AFQjCNHz0w2JT3VJbkHdOZc4dbobbc6big&sig2=NnDlZqECrUSbhKpfeJ4ycA&cad=rjt

    Auf Seite 27 findet man in diesem PDF Dokument, die zulässigen Grenzwerte für die einzelnen Schwermetalle in Kinderspielzeug.

    Für Aluminium liegt der festgelegte Grenzwert bei 5.625 mg/kg. Demnach unterschreitet, diese von PeTA angeblich getestete Lammfelldecke, den Wert um das 3,3 fache. Bei Quecksilber, liegt der von der EU festgelegte Wert bei 7,5 mg/kg. Hier unterschreitet der von PeTA angeblich gemessene Wert, sogar um das 18,75 fache.

    Warum warnt PeTA also die Verbraucher, wenn doch die Werte weit Unterschritten werden?

    Entweder ist PeTA und ihrer Mitarbeiter tatsächlich so DUMM, dass sie nicht einmal merken, dass ihnen hier ein Fehler unterlaufen ist. Wobei man mittlerweile bei PeTA nicht nur durch mich, in Kommentaren darauf hingewiesen wird, dass die benutzten Vergleichswerte falsch sind.

    PeTA ist also Bewusst, dass diese mit falschen Werten arbeitet. Und dennoch ändert sie ihren Artikel nicht ab.

    Dieses ist also nachweislich eine Verbrauchertäuschung.

    Da auch gänzlich der Hinweis fehlt, dass die Vergleichswerte, die man benutzt hat, nicht mit den gesetzlichen Grenzwerten übereinstimmen, kann man hier auch von einem vorsätzlichen Betrug ausgehen.

    Man kann nur hoffen, dass der Hersteller, sowie auch der DM-Drogerie-Markt, gegen die Verleumdung ihres Produktes durch PeTA, rechtliche Schritte einleiten!

    Zum Thema Lammfelldecken für Babys, findet man im Internet viele Warnungen, insbesondere wegen Wärmestaus und Luftdichtheit. Im Winter eine Lammfelldecke, als befestigte, oder abgedeckte Unterlage zu benutzen, spricht nichts dagegen.

    So kann man wohl sage, dass sich jene Sabine, eher bei ihrem angeblichen Studium geschlafen hatte, ansonsten würde sie wissen, dass die Grenzwerte bei Kinderspielzeug bei dieser Lammfelldecke überhaupt nicht unterschritten wurden.

    Also entweder ist Sabine SAU-Dumm, Blöd und Dämlich oder was mir jetzt auf satirischer Art alles nicht einfällt, oder sie hat wie auch unser Herr Peter Höffken, seinen Abschluss in Form eines Diplomes, nur frei erfunden!

    Hier noch für alle Lesefaulen, das Video zu diesem Thema

  • Wieder platzt eine PeTA – Lüge! PeTA macht aus einer Tierärztin, eine Touristin

    Das PeTA immer wieder gern die Wahrheit verdreht und Lügen verbreitet, konnte ja Gerati bereits mehrfach eindrucksvoll beweisen.

    Nun ein erneuter Fall, eines hetzerischen Artikels von PeTA, der mit Lügen und Halbwahrheiten gestückt ist, und um die Aufmerksamkeit, der teilweise total verdummten PeTA – Anhänger buhlt.

    Auf Facebook veröffentlichte PeTA folgenden Beitrag.

    Screenshot: Facebook Seite PeTA
    Screenshot: Facebook Seite PeTA

    Allein schon der gewählte Titel ist bereits eine Lüge.

    So titelte PeTA:

    SCHOCKNACHRICHT aus Indonesien: Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt

    (…)

    Warum der Elefant ausgerastet ist…

    Es folgte ein Link auf den von PeTA betriebenen Veganblog.de.

    Hier wurde bei der Überschrift, auf die Bezeichnung „SCHOCKNACHRICHT“ verzichtet.

    Aber auch der weitere Titel „Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt“ stellt seine Fragwürdigkeit auf. In allen Medien die ich prüfte und die auch PeTA unteranderem verlinkte, wurde die Frau als Veterinärin, oder Tierärztin bezeichnet. Weiterhin wurde diese Tierärztin auch nicht beim Elefantenreiten getötet, sondern als sie ein Selfie in direkter Nähe des Elefanten machen wollte.

    Allein schon das PeTA hier vorsätzlich verschweigt, dass es sich um eine Tierärztin handelte und dazu noch behauptete, dass der Unfall beim Elefantenreiten passiert sei, verschiebt die Wahrheit um 180°. Hätte PeTA wie auch andere Medien die Wahrheit geschrieben und die Tierärztin nicht durch das Wort „Frau“ ersetzt, würde der Artikel gar nicht so schlimm gedeutet werden.

    Man würde annehmen, die Tierärztin hätte bei der Ausübung ihres Berufes, einfach nicht aufgepasst. Mit der von PeTA gewählten Überschrift, suggeriert PeTA das der Unfall einer unschuldigen Touristin passiert wäre.

    Dieses ist die erste Lüge in dem Artikel von PeTA!

    Weiter geht es mit dem gewählten Foto!

    Auch hier wird keine Tierärztin, oder Pflegepersonal gezeigt, sondern eine Touristische Elefantentour.

    Das Foto stammt noch dazu gar nicht aus Indonesien, sondern aus Thailand, wie die Bildinformationen von PeTA belegen.

    <img src=“https://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2016/05/2014-10-07-Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D-990×743.jpg“ class=“attachment-herald-lay-single size-herald-lay-single wp-post-image“ alt=“2014-10-07 Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D“ srcset=“https://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2016/05/2014-10-07-Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D-990×743.jpg 990w

    Auszug HTML-Code: veganblog.de

    Demnach stammt das Foto vom 10.07.2014 aus dem Chiang Mai Thailand Elefanten Camp. Ob PeTA hier überhaupt die Urheberrechte zu stehen ist schwer zu klären. Es wäre schon ein starkes Stück wenn PeTA selbst an Elefantentouren teilnehmen würde, nur um solche Fotos zu schießen. Andererseits das Foto zu nutzen, ohne Urheberrechtsangaben zu machen, wäre dann ein Verstoß gegen das Urheberrecht. In diesem Fall würde Naruto wohl bei PeTA mal einen schönen Gruß dalassen.

    Das ist die zweit Lüge

    Dann schreibt PeTA im Artikel folgendes:

    Das Tier wurde in einem Dorf als Touristenattraktion zum Elefantenreiten eingesetzt, um Besucher anzulocken.

    Die beiden Elefanten stammten aus dem Zentral-Java Natural Resources Conservation Agency (BKSD) und wurden an den Zoo als Leihgabe abgegeben.

    Die Tierärztin und zwei Elefantenpfleger waren auf einen Spaziergang mit den Elefanten, um einen Stausee, damit die Tiere sich an die Landschaft gewöhnen. Es waren keine Touristen, oder fremde Personen in der Nähe der beiden Elefanten.

    Kurz vor dem Unfall badeten die beiden Elefanten im Wasser des Stausees und wurden von Ihren Pflegern gefüttert.

    Die Tierärztin wollte dann ein Selfie Foto machen und ging nahe an den Bullen heran. Entweder erschreckte ihn das Klickgeräusch des Fotos, oder das Blitzlicht war eingeschaltet. Jedenfalls griff der Elefant die Tierärztin mit dem Rüssel und warf sie zu Boden. Die beiden Elefantenpfleger versuchten das Tier zu beruhigen, doch der Elefant trat weiter auf sein Opfer ein.

    Das Opfer starb im Krankenhaus an innere Blutungen. Eine ordentliche erste Hilfeversorgung und ein schnellerer Transport in ein Krankenhaus, hätten ihr vielleicht das Leben gerettet. Leider gibt es in Indonesien weder eine erste Hilfeausbildung, noch einen Notarztwagen.

    Krankenwagen werden in der Regel für die Fahrt zum Friedhof genutzt und dank gelber Fahnen und Polizeieskorte kommt man in Indonesien tatsächlich schneller auf den Friedhof, als in ein Krankenhaus.

    Es handelte sich also nicht um einen touristischen Ausflug, sondern den Elefanten wurde der auch von PeTA immer für Zoos geforderter Auslauf, gewährt.

    Das ist die 3. Lüge von PeTA

    Warum Tischt PeTA hier solche Lügen auf?

    Aus einer normalen Geschichte lässt sich kein Spendengeld generieren. Für PeTA muss es immer blutig und brutal sein, bevor PeTA hier einen Bericht schreibt.

    Die Autorin Vanessa Reithinger scheint von Tieren insbesondere Elefanten überhaupt keine Grundkenntnisse zu besitzen. Wie auch wenn sie nicht einmal in der Lage ist nach ihren Studium einen anständigen Beruf zu erhalten.  Tiere scheinen wohl vor Ihrem Aussehen und Auftreten, so einen Schock zu bekommen, dass sich Vanessa Reithinger  lieber hinter einen Büroschreibtisch bei PeTA versteckt, als mit Tieren selbst zu arbeiten, oder sie in Ihren Lebensräumen zu unterstützen.

    PeTA ist selbst nicht aktiv im Tierschutz tätig. Verweist ja persönlich darauf, dass sie für Tierrechte einstehe. Die Spendengelder die von den Spendern für den Tierschutz gedacht sind landen bei PeTA irgendwo, nur nicht im Sinne des Tierschutzes.

    In meinen Augen ist dieses Betrug am Tierschutz

  • Und wieder einmal –SO EIN- Kommentar

    Hier schein ich wieder einmal einen Troll aus Nürnberg, gewaltig auf seinen großen Zeh getreten zu sein, denn er ließ sich zu einem Hammerharten Kommentar auf der Gerati.de Webseite verleiten.

    Da ich solche Kommentare nicht freischalte, widme ich diesen natürlich immer wieder gern einem eigenen Artikel, auf meinen unzähligen Webseiten und analysiere den abgegebenen Bullshit.

    Der jetzige Troll, des folgenden Kommentars, wirft mir wieder einmal, dass verbreiten von Lügen und Fälschungen vor.  

    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016

    Wie man sieht, scheint bei unserem heutigen Troll, die Shift-Taste zu klemmen. Ansonsten würde er ja nicht alles außer einem einzigen Zeichen groß, schreiben.

    ALLES GEKAUFTE LÜGEN HIER !!1

    Also wer hier ein Lügner ist, lässt sich wohl sehr schnell analysieren.

    So gibt doch dieser Troll tatsächlich als User-Name „ZDFINFO“ an und als Emailadresse hinterlegt er dann noch shitstorm@zdfinfo.de.

    Das zeigt doch schon einmal das der Troll, der aus Nürnberg, oder Umgebung zu stammen scheint, nicht einmal einen Arsch in der Hose besitzt, um seinen Namen und eine existierende, von ihm benutzte Emailadresse anzugeben. Das nenn ich mal Lügen!!!

    Screenshot:
    Screenshot: https://www.iptrace.in/IPv4-IP-Address/87.135.55.95.html

    Als nächstes stellt er die unbewiesene Behauptung auf – „BEZAHLT VON DER FLEISCHLOBBY“.

    Ein normal denkender Mensch, bei dem nicht aufgrund von B12 Mangelstörung, das Gehirn noch perfekt arbeitet, greift sich bei solchen subtilen Äußerungen nur an den Kopf.

    Dass ich als Autor, nicht nur von der Zirkuslobby mit Millionen Euro Zahlungen unterstützt werde, sondern sogar der kleinste Fleischermeister, an mich einen monatlichen Obolus-Beitrag bezahlt, damit ich in Indonesien ein sorgenfreies Leben genießen kann, dürfte ja mittlerweile allseits bei den Trollen bekannt sein. *Ironie Ende*

    Als Beweisführung für die Millionen-Euro-Starke Unterstützung, fügt unser Nürnberger Troll, folgende Argumente an. – „EIN BLICK INS IMPRESSUM UND QUERVERGLEICH ZU GOOGLE GENÜGT, UM DIE WAHREN ABSICHTEN HIER ZU ENTTARNEN.“

    Trotz intensiver Suche bei Google, konnte ich leider noch keine Fleischverarbeitende Industrie, die mir gehört finden.

    Die Vermutung liegt nahe, dass unser Troll die Fähigkeiten von Google überschätzt, oder sich bei der Bedienung von Google, einfach aufgrund des akuten B12 Mangels, überfordert sieht.

    Zum Abschluss zeigt unser Troll seinen Wahren IQ auf, denn er schreibt – „DAS NEXTE MAL MAL BESSER FÄLSCHEN!“

    Ähm, ich bin ja auch kein wahrer Rechtschreib- und Grammatik Fan, aber „NEXTE“ was soll das bedeuten. Meinte unser Troll eventuell „Nächste“? Dann doppelt „MAL“ und dann noch die Aussage „BESSER FÄLSCHEN“.

    An dieser Aussage verzweifeln die Tierrechtstrolle, immer wieder. Es gibt tatsächlich ein MANN, der es wagt sich im Netz ihnen entgegenzustellen und dann auch noch die Wahrheit über sie zu veröffentlichen. Dann lebt dieser MANN nicht einmal in Deutschland, sondern in Indonesien und gibt dann auch noch wahrheitsgetreu sein Impressum an.

    Dieses scheint für die Knallköppe unverständlich zu sein. Wie kann er nur sein richtiges Impressum angeben. Vorsorglich verweise ich auf Diskusionen zu dem Thema, „die Straße existiert nicht“. In diesem Fall, verweise ich immer gern auf Google Streetview, wo man gern an meinem Haus einmal vorbeifahren kann. Leider sind die Aufnahmen nun auch schon wieder 4 Jahre alt, aber vielleicht fährt irgendwann mal wieder ein Google Fahrzeug durch unseren Sektor.

    Fazit dieser Troll-Geschichte   

    Nur wer schwächen im geistigen System seines Körpers hat, schreibt so einen Kommentar in Großbuchstaben. Weiterhin fehlen gänzlich die Argumentationen, die als Beweise her halten könnten, dass ich Lüge. Der Verweis auf Google hält jedenfalls keiner Überprüfung stand.

    Und als Höhepunkt, dann auch noch selbst zu Lügen, in dem man sich als „ZDFINFO“ ausgibt, ist wohl die Höhe der eigentlichen Verdummung, dieses Kommentators.

    Für uns war es wieder einmal sehr Amüsant und wir haben herzlich über einen weiteren dummen Tierrechtstroll gelacht.

  • PeTA Unterstützung bringt Jamie-Lee letzten Platz beim ESC ein

    Jamie-Lee versuchte durch ein Sponsoring des Verbrechervereins PeTA Deutschland e.V. (#Meinungsfreiheit), Punkte für den ESC (Eurovision Song Contest) zu gewinnen.

    Dieses ging nun gänzlich nach Hinten los!

    Ihre Zusammenarbeit mit PeTA wurde ihr somit, wie bereits Nina Hagen, gänzlich zum Verhängnis und so strafte im Voting, Deutschland regelrecht ab. Die vergebenen Punkte, der im sinne sehr guten Performance von Jamie-Lee reichten gerade einmal, für den letzten Platz aus.

    Das Zeichen von Europa ist eindeutig!

    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.

    Europa will mit Straftätern von PeTA, nichts zu tun haben und so verweigert man Künstlern gänzlich die Unterstützung, die sich auf die PR Maschinerien von PeTA eingelassen haben.

    Schade für Jamie-Lee, deren Kariere wohl durch ihre PeTA Zusammenarbeit einen starken Dämpfer erlitten hat. Man kann nur hoffen, dass sie sich von diesem Patzer erholt, weil schlecht ist Jamie-Lee nicht. Sie hat sich nur die falschen Freunde ausgesucht. In ihrem Fall war es PeTA Deutschland e.V.

    Man kann nur hoffen, dass bei so manchen Möchtegern Star ein Licht aufgeht, wenn PeTA an sie herantritt, um sie für Werbekampagnen, unter dem Deckmantel des Tierschutzes zu missbrauchen.

  • Nicht-Vegan lebende Hebammen könnten Babys verseuchen???

    So jedenfalls könnte man eine Suchanfrage, einer veganen werdenden Mutter,  auf der Facebook-Seite „Frankfurt Vegan“ deuten.

    So postete Ilona L. aus Wiesbaden eine Suchanfrage, mit der Hilfsanfrage, ihr eine Vegane Hebammen und Tagesmütter zu benennen.

    Gleichzeitig such diese Veganerin, einen Gynäkologen, der ihr nicht die gesundheitsschädlichen Gefahren, bei einer verganen Ernährungsweise in der Schwagerschaft, vorhält.

    Screenshot Facebook Seite Frankfurt Vegan
    Screenshot Facebook Seite Frankfurt Vegan

    Da diese Veganerin schon vor der Geburt eine Tagesmutter sucht, kann man sich vorstellen, dass diese wohl bereits mit ihrer Schwangerschaft überfordert ist. Anders lässt es sich nicht deuten, dass sie bereits jetzt, eine vegane Tagesmutter sucht.

    Studien, Ärzte, Ernährungswissenschaftler, sowie die Politik – mit einer Warnung durch den Ernährungsminister, weisen immer wieder auf die Gefahren bei einer unkontrollierten und einseitigen Veganen Ernährungsweise, bei Schwangerschaften, Kindern und Jugendlichen, hin.

    Dass diese Frau einen Gynäkologen sucht, der ihr nicht die Vorwürfe macht, zeigt die Unverantwortlichkeit dieser werdenden verganen Mutter!

    Sie möchte also lieber einen Arzt der über ihre ungesunde Ernährungsweise hinweg sieht und damit die Gefahren für ihr entstehendes Kind übersieht. Nicht nur das ein Arzt eine Aufklärungspflicht über möglichen Schäden besitzt und sich bei unterlassen Strafbar macht, kommt noch ein weiterer Punkt hinzu. Vegan Lebende werdende Mütter müssen häufiger auf Mangelernährungserscheinungen zum Schutz ihres ungeborenen Lebens untersucht werden, was wiederum die sozialen Krankenkassen mehr belastet.

    Nichts gegen Untersuchungen die Notwendig sind, wer jedoch mit einem werdenden Leben vorsätzlich auf notwendige natürliche Nahrungswerte verzichtet und dadurch soziale Mehrkosten verursacht, müsste diese Untersuchungen eigentlich aus der eigenen Tasche bezahlen.

    Raucher finanzieren ihre Lust, ihrer Gesundheit zu gefährden, ja auch durch eine Zusatzsteuer. Also warum nicht alternativ, auf Vegane Endprodukte wie pseudo Wurst, Fleischwaren und chemische Käsemischungen eine extra Steuer, aufgrund der Gesundheitsgefährdung einführen.

    Ach ja Veganer behaupten ja immer wieder, sie ernähren sich so gesund  

    Ob sich hier einmal ein Veganer, Gedanken gemacht hat, warum Ärzte und Wissenschaftler die nicht unter dem Denkmantel von PeTA & Co arbeiten, davor warnen.

    Erklärungsversuche liest man in Hülle und Fülle.

    • Die Pharmaindustrie ist Schuld, die wollen Kranke Menschen und mache deswegen Vegan schlecht. Denn ein überzeugter Veganer ist besessen, von der Überzeugung das tierische Produkte Menschen Krank machen.
    • Die Fleischindustrie ist Schuld, denn diese fürchten um ihren Gewinn. Ach ja deswegen produzieren mittlerweile viele Fleisch und Wursthersteller, vegane Produkte. Denen kann es also Wurst sein, aus was die Wurst besteht.
    • Nun ja, auch die Bauern sind ja Schuld. Ja genau und wer pflanzt euer Grünzeug an, was auf den Teller kommt. Die Bauern, die sowieso das letzte Glied sind und ehern um jeden Cent für ihre Produkte kämpfen müssen.
    • Die Massentierhaltung ist schuld. Hier könnte ich sogar den Veganer zustimmen. Die Abschaffung bzw. Eingrenzung der Massentierhaltung, würde wohl schlagartig, den kleinen Bauern wieder auf die Sprünge helfen, wobei hier dann auch die Preise für Lebensmittel ansteigen würden. Ob dieses dann in der dritten Welt verkraftet werden kann, ist fraglich!

    Jetzt wo ich mich mit dem Thema befasse, frage ich mich wie hoch ist die Dunkelziffer, jener Vegan lebenden werdenden Müttern ist, die ihrem Arzt ihren Veganismus (in diesem Fall als Krankheit gemeint) verschweigen, und dadurch ihr Kind in größte Gefahren bringen.

    Hier kann man wohl Vegan, auf eine Stufe mit Rauchen und Alkoholkonsum während der Schwangerschaft stellen.

    Ja ich weiß, das ist wieder ein derartiger Anti-Vegan Artikel geworden und ich werde wohl wieder mit Kommentaren und negativen Feedback bombardiert werden.

    Jedoch bin ich der Meinung, dass man an solchen Beispielen aufzeigen muss, wann Vegan negativ für die gesundheitliche Entwicklung ist. Nichts gegen Vegane Mütter, die jede Untersuchung in der Schwangerschaft nutzen und auch ihr eigenes Geld investieren, um eine Gefährdung für das Kind während der Schwangerschaft, durch ihre Vegane Ernährungsweise auszuschließen.

    Aber wie hoch liegt hier die Zahl tatsächlich!  

  • PeTA attackiert Justin Bieber

    PeTA USA Vizepräsidentin Lisa Lange, kommentierte ein von Justin Bieber auf Instagram veröffentlichtes Foto, gegenüber der Zeitschrift HollywoodLife.com mit dem Worten. „Justin Bieber hat Glück gehabt, dass ihm dieser gestresste, in Gefangenschaft lebende Tiger nicht die Kehle zerfetzt hat

    Dieses gepostete Foto, was Justin Bieber mit einem zahmen Tiger zeigt, wurde innerhalb kürzester Zeit über 2 Millionen Mal geliked.

    Screenshot Bild.de
    Screenshot Bild.de

    Auf die Like-Zahlen scheint PeTA wieder einmal so richtig neidisch zu sein, da man ja im abgegebenen Kommentar wie üblich von PeTA, dem Faktor Mensch, der sich einen gezähmten Wildtier nähert, den abartigsten Tod wünscht. Muss es denn gleich die Kehle sein, reicht es nicht wenn der Arm abgerissen wird? 😉

    Das Foto fand bei der Verlobungsfeier des Vaters von Justin Biber statt, auf den auch eine Show gezeigt wurde, die der Tiger angehörte.

    PeTA Deutschland e.V. kommentierte dieses Foto auf ihrer Facebook Seite wie folgt.

    Wir bitten Justin Bieber von Fotoshootings dieser Art in Zukunft Abstand zu nehmen! Tiger, die für solche Fotos missbraucht werden, werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen und verbringen ihr Leben in Gefangenschaft!

    Weder Tiershows, noch Zoos oder Zirkusse sind in Ordnung. Die Tiere gehen dafür durch die Hölle:

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Der Tiger war Mitglied einer Show, wurde als nicht direkt für Fotos gehalten. Auch das Argument das Tiger von Haus aus, nach der Geburt den Müttern entrissen werden, kann wohl bei Zoos und Zirkussen nicht herhalten. Hier würde ich doch einmal der Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V. einen Weiterbildungslehrgang beim Circus Krone empfehlen, damit sie auch einmal was über Wildtierhaltung lernen und ihrer fadenscheinigen Argumente einmal überdenken können.

    In den Augen von PeTA scheint immer jedes Tier, was in einem Zoo, Zirkus oder in anderer Form gehalten wird, gestresst und geschunden zu sein. Die Wahrheit sieht da eben anders aus. Auch Wildtiere können eine Symbiose mit dem Menschen eingehen. Und das weiß man nicht erst, seit der Serie „Der Mann in den Bergen“.

    Fast täglich kommt es in Asien und Afrika zu Todesfällen durch Wildtiere

    Auch hier ist der Faktor Mensch im eigentlichen Sinne immer selbst schuld. Die Lebensräume werden für Wildtiere immer weiter eingeschränkt und manche Menschen sind auch einfach zu Neugierig und wollen Tiere so nah wie möglich gegenüberstehen.

    PeTA und auch andere Tierrechtsorganisationen, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes agieren, behaupten immer wieder, man brauche keinen Zirkus und auch keine Zoos!

    Ich persönlich sehe das anders und nicht nur weil ich in verschiedenen Regionen in Indonesien mir die Wildtierpopulationen selbst angesehen habe. Man stelle sich vor, wenn man Tiere in der westlichen Welt nicht mehr in Zoos und Zirkussen sehen könnte. Dann würden die Zahlen der Safaris und wild in den Dschungel laufenden Touristen, ins unermessliche steigen und Flora und Fauna in diesen Gebieten bedrohen.

    Ja reden kann man viel, besonders PeTA ist hier ein Meister in diesem Fach

    Durch reden und fingierten Fotomontagen fließen die Spendengelder. Projekte in freier Wildbahn für den Tierschutz findet man von Seitens PeTA in keiner Form. Selbst im direkten Tierschutz vor der eigenen Haustür, wo Tiere in Not geraten, da die finanziellen Mittel an Spenden ausbleiben, siehe hier Tierheime in Deutschland, ist PeTA nicht bereit sich zu beteiligen. Das Geld wird eher für die Finanzierung von Straftaten ausgegeben, oder landet in der Produktwerbung für Vegane Produkte. Eine Ernährungsform die mittlerweile von Wissenschaftlern und Politikern als Gesundheitsgefährdend eingestuft wird, da viele Menschen überhaupt nicht auf die nur bei der Veganen Ernährungsweise häufig auftretenden Mangelerscheinungen achten.