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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • PeTA präsentiert wieder eine Gefakte-Umfrage

    Immer wieder erteilt PeTA, der GfK (Desellschaft für Konsumforschung) den Auftrag, eine angebliche repräsentative Umfrage zu tätigen.

    Dazu bedient sich PeTA, der billigsten Meinungsumfrage (1.000 Befragte und 1 Fragestellung)

    Dazu formuliert PeTA vorsätzlich die Frage so, dass die Antwort in der Regel schon zu Gunsten von PeTA ´s Meinung, feststeht.

    Es ging wieder einmal um das Thema Pelztierfarmverbot

    Die Frage die PeTA in dieser Umfrage formulierte und wovon 80% der 1.000 Befragten mit Ja, antworteten lautete.

    Logo GfK
    Logo GfK

    Einmal ganz allgemein gefragt: Sollte der Bundestag Ihrer Meinung nach Pelztierfarmen in Deutschland verbieten?

    Wer ist nicht allgemein, für ein Verbot was einen nicht betrifft?

    Die Frage ist so formuliert, dass es definitiv eine Antwort, zugunsten von PeTA, erfolgen muss!

    Würde man die Frage richtig oder durch mehrere Fragen umschreiben würde die Antwort nachweißlich zu Ungunsten von PeTA ausfallen.

    Denn der Befragte wird nicht einmal animiert, überhaupt nachzudenken was die Frage bedeutet.

    Ein striktes Pelztierfarmverbot, würde nicht nur Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes verletzen, nein es würde die Pelzfarmen, ins Ausland zwingen wo es kein zu hohen Tierschutz gibt wie in Deutschland.

    So könnten zusätzliche Fragen z.B. lauten.

    1. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn sie wüssten, dass Tiere in ausländischen Tierfarmen misshandelt werden? (Siehe angebliche Beweisvideo Pelzfarm in China von PeTA)
    2. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn dazu eine Verletzung des Grundgesetzes notwendig wäre?
    3. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn Pelzfarmen bessere Standards und öfter kontrolliert werden?
    4. Würden sie PeTA als Partei wählen, wenn sie 100€ für Ihre Stimme erhalten würden?

    Die letzte Frage ist polemisch und soll nur verdeutlichen wie PeTA mit der Fragestellung den Befragten manipuliert!

    Medien fallen auf den PR-Zirkus, von PeTA herein

    So titelte z.B. Focus.de „80 Prozent der Deutschen wollen Verbot für Pelztierfarmen“ und gab bekannt „Ein Verbot von Pelztierfarmen durch den Bundestag würde laut einer repräsentativen Umfrage von 79,8 Prozent der Deutschen befürwortet.“.

    Fraglich ist natürlich, ob sich der Journalist überhaupt einmal die Mühe gemacht hat, die Umfrage sich anzuschauen!

    PETA_Pelztierfarmen_2016-03-01

    So scheinen Journalisten, auch von renommierten Medien, dermaßen Recherche-Faul geworden zu sein, dass sie teilweise, die von PeTA selbst veröffentlichten Pressemitteilungen 1:1 übernehmen, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen, oder die Aussagen zu hinterfragen, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen.

    Ein Verein der täglich, teilweise mehr als 10 eigenhändig geschriebene Pressemitteilungen veröffentlicht, sollte wohl einmal hinterfragt werden. Insbesondere die fragwürdigen Rechtsverstöße des als NOCH-GEMEINNÜTZIGEN anerkannten Verein in Deutschland.

  • #FragPeTA Dr. Edmund Haferbeck löscht mehr Fragen als wie er beantwortet

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde verlor in gab … ab korrigiert!

    In typischer PeTA Manier ging gestern, dass lustige Frage und Antwortspiel von Dr. Edmund Haferbeck unter #FragPeTA von statten.

    Schon im Voraus wurden eventuelle Fragesteller, die eventuell tatsächlich einmal eine sachliche Frage an PeTA stellen könnten, gesperrt. So auch Gerati.de.

    Auch wären der 60 Minuten war Dr. Edmund Haferbeck mehr damit beschäftigt unliebsame Fragen zu löschen und die Nutzer unverzüglich zusperren.

    So wurden nur Fragen zugelassen, die PeTA im Voraus an seine Anhänger verteilt hatte.  

    Aufgrund des Löschbedarfs von Fragen, kam Dr. Edmund Haferbeck nicht einmal dazu alle diese Fragen in ausführlicher Form zu beantworten. In der Regel setzte er nur vegane Links.

    Aber schauen wir uns mal eine Frage an, die Dr. Edmund Haferbeck unverzüglich löschte.

    So stellte ein wissbegieriger Nutzer folgende Frage:

    Ich möchte gern wissen, ob Herr Peter Höffken einen akademischen Grad hat und warum er diesen der Staatsanwalt nicht mitteilt?

    Diese Frage schien Herrn Dr. Edmund Haferbeck so auf die Palme gebracht zu haben, dass er diese Frage sofort löschte und den Nutzer auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland sperrte.

    Diese Frage hätte ich Herrn Dr. Edmund Haferbeck auch gern gestellt, war er doch in einer von Ihm persönlich unterzeichneten Abmahnung vom 22.12.2015 noch sicher, dass Herr Peter Höffken ein Diplom besitzt.

    So schreibt er in der Gerati.de vorliegenden Abmahnung, folgende Feststellung:

    Der Senior Fachreferent Tiere in der Unterhaltungsbranche, Peter Höffken, hat ein Diplom und ist zu keinem Zeitpunkt degradiert worden.

    Daraufhin habe ich PeTA abgemahnt, und entweder eine Eidesstattliche Versicherung als Beleg der Aussage gefordert, oder die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung! PeTA stellt sich in dieser Hinsicht Tod, was mich aber nicht daran hindern wird, hier weitere Schritte einzuleiten.

    Gerati.de liegt jedoch von der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine Stellungnahme vor, dass Herr Peter Höffken trotz Aufforderung der Staatsanwaltschaft Stuttgart innerhalb von einem Jahr, das gegen ihn eingeleitete Ermittlungsverfahren durch Vorlage seines Diplomes einstellen zu lassen. Weiterhin teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass man seit Eröffnung des Ermittlungsverfahrens auf eine Stellungnahme von Herrn Peter Höffken oder seines Rechtsbeistandes wartet.

    Eingegangen per Fax am 18.12.2015
    Eingegangen per Fax am 18.12.2015

    Sollte sich Peter Höffken den PeTA-Anwalt Krishna Singh als Rechtsbeistand genommen haben, wird er wohl jetzt dumm aus der Wäsche gucken. Denn dieser PeTA-Anwalt Krishna Singh gab am 12.01.2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt ab, darf also nun nicht mehr als Rechtsanwalt arbeiten.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    So wird Gerati.de, in den nächsten Tagen, eine erneute Verfahrensstandanfrage bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart stellen, um zu erfahren wie weit der Ermittlungsstand ist und um die Staatsanwaltschaft mal freundlich auf die drohende Verjährungsfrist hinzuweisen.

    Aber kommen wir jetzt mal auf veröffentlichte Fragen und deren spärlichen Antworten von Dr. Edmund Haferbeck.

    Bernhard B**** manchmal ernähre ich mich vegan, aber nicht immer.
    Das Thema der Eintagsküken beschäftigt mich sehr.
    Werden ausschließlich nur männliche Küken getötet? Und was passiert eigentlich mit den toten Küken? Sind die alle für die Katz oder kommen die auf den Müll?

    Christian S*** Manchmal vegan, aber nicht immer? Ist das ein schlechter witz?

    PETA Deutschland Ja, es werden nur die männlichen getötet. Die toten Küken werden an Zoos, Greifvögelhalter, etc. verkauft. Allein der Zoo Münster nimmt jedes Jahr 50.000 tote Küken ab, um sie an ihre Beutegreifer zu verfüttern.

    Susanne B*** Machmal vegan ist immer noch besser als gar nicht und vielleicht ein guter

    PETA Deutschland Für den Schritt in ein komplett veganes Leben empfehlen wir:

    Jochen B*** PETA Deutschland Und was fressen die Beutegreifer, wenn sie keine küken mehr bekommen?

    PETA Deutschland Die Zoos haben eigene Fleischproduktionsmechanismen, die völlig unabhängig von den „Eintagsküken“ existieren. Außerdem bekommen die Beutegreifer in den Zoos bei Weitem nicht nur „Eintagsküken“ gefüttert. Im Übrigen lehnen Tierrechtler wie PETA Zoos, welche Tiere in Gefangenschaft halten, klar und deutlich ab.

    Cat F*** Hm, aber manche Zoos züchten auch bedrohte Tierarten nach und versuchen dabei, alles möglichst naturnah zu machen um sie später wieder auszuwildern. Was ist daran falsch? Oder bei Tieren in Afrika, die Tierquälern weggenommen wurden und dort in großen …

    PETA Deutschland Cat F*** Es gibt ein Buch mit dem Titel: „Die Illusion der Arche Noah“ In diesem dicken Fachbuch haben viele Experten den Zoo als Hord bedrohter Tiere fachlich eine Absage erteilt. Große Organisationen stehen hinter dieser Buchpublikation und dieser ist nichts hinzuzufügen.

    Andreas W*** ihr wisst aber schon, daß ohne Tierhaltung die Welt ganz schön arm wird? Keine Haustiere, keine Nutztiere, keine Zootiere, nurnoch da, wo sie vielleicht gewildert werden….

    PETA Deutschland Andreas W*** Die Verarmung der Natur (Flora und Fauna) ist massiv durch die Agrarindustrie in den letzten Jahrzehnten erfolgt. Nicht vegan lebende Menschen machen diesen Planeten arm, sondern die Tierproduzenten.

    Cat F*** Klar, das waren ja auch keine Leute, die Ackerland und Baugebiete für Menschen und Gemüse/Getreide brauchten

    PETA Deutschland Cat F*** PETA findet Zoos UND Zirkusse nicht nur schlimm, sondern aus tierrechtlerischen Gründen vollständig abzulehnen. Und deshalb gilt hier der Grundsatz: Vergleiche in Unrecht sind unzulässig.

    Martina W*** Diese Welt ist vollkommen aus den fugen geraten! Der Mensch ist rücksichtslos und blind. Die Tiere auf diesem Planeten werden vollkommen ausgebäutet. Der Mensch ist grausam. Auch den Hennen steht nur ein kurzes Leben bevor. Meist nur ein Jahr oder 1 1/…

    PETA Deutschland Das hast Du sehr schön auf den Punkt gebracht, Martina W***!

    Nico S*** Weshalb ist das Töten von Eintagsküken nicht strafbar? Wenn jemand z.B. ohne jeglichen Grund ein Tier tötet oder quält, kann er dafür ja auch verurteilt werden!

    Cord M*** Eier kochen ist ja auch nicht strafbar. Oder?

    Andreas W*** Tiere schlachten ist auch nicht Strafbar, Salat ausreißen auch nicht. Wenn der Wolf sich an Schafherden gütlich tut ist das auch nicht strafbar…..

    PETA Deutschland Ja, eigentlich wäre das so. PETA hat fast 10 Jahre benötigt, damit eine Staatsanwaltschaft endlich mal eine Anklage erhoben hat gegen eine Großbrüterei. Hoffentlich wird diese Anklage zugelassen und die Brüterei verurteilt.

    Cord M*** hoffentlich… aua… Vielleicht hättet ihr echte Juristen nehmen sollen?

    Jochen B*** Den Krishna Singh.. wieso mach DEr das nicht?

    Cord M*** Die Juristen werden aussterben, lebt vegan!

    Chris T*** Besteht eigentlich die Möglichkeit sich von solchen Produktions Standorten auf Anfrage ein Kücken mitnehmen zu dürfen oder abzukaufen gibt es da den Wissensstand…

    PETA Deutschland Mit Sicherheit nicht. In solche Anlagen kommt kein Unbefugter rein.

    Chris T*** Naja Leute mit Camera kommen da doch auch rein und sind eigentlich unbefugt

    Patrizia *** Klasse Aktion!! Eine Frage: wie kann das eigentlich möglich sein, dass Millionen von Küken jährlich getötet werden (damit der Mensch sein Frühstücksei essen kann), ohne dass sich mal ein paar Politiker gegen diese Aktion erheben? Wie kann dies von unserem Bundesminister für Ernährung genehmigt werden? Das Schreddern von Küken also legal?

    PETA Deutschland PETAs Kampagne gegen die Tötung von Eintagsküken hat Bundeslandwirtschaftminister Schmidt dazu gezwunden, sich öffentlich dazu zu äußern: Er kündigt ein Ende dieser barbarischen Methode zum Jahr 2017 an. Aber dennoch: Auch das Leben im Ei wird dann noch ausgelöscht.

    Melina R*** Wird es diese schlimme Tötungsmethode von dem Eintagskücken noch lange geben?
    Oder sind schon Lösungen in Sicht?

    PETA Deutschland Die Bundesregierung sagt, 2017 sei das Töten der Eintagsküken beendet. Das halten wir als Experten für eine Farce. Scheinbare Lösung: Geschlechterbestimmung im Ei, daran wird mit Hochdruck geforscht (Uni Leipzig) – aber es bleibt immer noch bei der Tötung von Leben im Ei!

    Janina S*** Hallo, die Aktion finde ich super! Ich habe tatsächlich genau die drei Fragen, die ihr oben schon aufgeführt habt. Also ich ernähre mich komplett vegan und mein Freund isst auch fast ausschließen vegan. Jedoch isst er noch Eier und ich würde ihm gerne erklären, warum man das nicht tun sollte. Mir fehlen aber genau die Infos dazu.
    Lieben Dank fürs Beantworten!

    PETA Deutschland Schau Dir diese Doku mit ihm an: .

    Michèle H*** Kann man sich solche kücken holen oder eher gesagt retten? Das sie auch eine chance haben

    PETA Deutschland Leider nein. Das sind 50 MIO Küken pro Jahr alleine in Deutschland:

    Janika H*** Lehnt PETA auch unbefruchtete Eier, aus eigener Haltung, aus denen kein Küken werden würde als Nahrungsmittel ab und wenn ja weshalb?

    PETA Deutschland Sobald Eier bebrütet und befruchtet sind entsteht Leben. Auch dieses Leben kann schon Schmerzen empfinden.

    Janika H*** PETA Deutschland Ich verstehe das schon aber ein Huhn legt doch auch unbefruchtete Eier aus denen kein Leben entsteht?

    KEINE ANTWORT VON PeTA

    Christian S** Vegan leben? so kompliziert ist das nun echt nicht.

    Franziska M*** Nein. Aber das muss ne Möglichkeit geben das nicht zu müssen

    PETA Deutschland Es gibt eine ganze Reihe von veganen Produkten. Mit ein wenig Recherche im Internet findet man schnell in ein tierleidfreies Leben. Wir helfen Dir auf veganstart.de kostenlos dabei. Ansonsten einfach selber kochen oder backen:

    Nicole H*** -Wie stehen die Chancen, dass das töten von Küken gestoppt wird?
    – Wie können Menschen die dort arbeiten diesen Anblick ertragen?
    -Wird eine Petition gestartet? …

    PETA Deutschland – Aufgrund des massiven Drucks von uns stehen die Chancen nicht schlecht, dass diese Praxis ein Ende finden wird. – Diese Frage stellen wir uns fast jeden Tag. Z.B. auch bei Menschen, die in Schlachthöfen arbeiten. „frown“-Emoticon – Nach unseren Planungen wird mor…

    Tanja K*** Wie kann das diskutierte Verbot vom Töten der Küken umgesetzt werden bzw ist eine Frühbestimmung des Geschlechts mit nachfolgendem Aussortieren moralisch vertretbar? Frage deshalb, weil ich die Vergasung ablehne, mich aber frage, ob die Alternative wirklich vertretbar sein kann (das beste ist vegane Ernährung, klar).

    PETA Deutschland Nein, diese Methode ist aus tierrechtlerischer Sicht nicht vertretbar.

    William M***Wie lange dauert das Leiden während dem Vergasen und wie lange beim „Verfleischwolfen“?

    PETA Deutschland Die Küken werden innerhalb der ersten 60 Stunden nach dem Schlupf aus dem Ei getötet. Die meisten Küken werden mittlerweile vergast. Wir haben durch Ermittlungen der Behören aufgrund unserer Strafanzeigen erfahren, dass es bis zu 10 Minuten dauert, bis die Küken tatsächlich tot sind.

    Jochen B*** Artgerecht ist nur die Freiheit. Wieso entlässt man die Küken nicht in die Natur? Dort würden Sie ihre natürliche Lebenserwartung von 35 Jahren erreichen.

    PETA Deutschland Ganz genau

    Victoria H*** Was würde mit den Küken passieren, wenn sie nicht direkt geschlachtet werden würden?

    PETA Deutschland Diese Küken könnte man mästen, was auch in der sogenannten Bruderhahn-Initiative geschieht. Die Mastzeit dauert natürlich wesentlich länger – und dann werden auch sie getötet. Diese Initiative ist für Tierrechtler wie PETA keine Alternative.

    Camilla D*** Warum werden die Armen wie wertlose Ware behandelt ?

    PETA Deutschland Weil die Mast dieser männlichen Küken für die Geflügelindustrie zu teuer ist, weil es doppelt so lange dauert bis ein solches männliches Küken schlachtreif wird gegenüber dem „normalen Fleischrassen“.

    Katrin N*** Wie lange lebt ein Eintagsküken?

    PETA Deutschland Höchstens 60 Stunden.

    Alexandra G*** Warum lässt man sie nicht am leben die kleinen können doch nix dafür das sie männlich sind warum Bitte wird das nicht verboten? ? Das töten eines Menschen ist ein Verbrechen und was ist mit den Tieren das soll erlaubt sein was soll das bitte? Was kann man noch machen um dies abzuschaffen es muss doch irgendwas geben diese armen Küken zu rette n?

    PETA Deutschland GO VEGAN! veganstart.de Juristisch kämpft PETA seit fast 10 Jahren gegen diese lebensverachtende Industrie.

    So das waren auf die Dr. Edmund Haferbeck geantwortet hat.

    Neuigkeiten gab es bei #FragPeTA so gut wie keine, außer das PeTA auch bei einer Früherkennung im Ei, weiter blöde tun wird.

    Die Forschung geht nun aber schon so weit, dass man vor dem Brüten, als nach dem Befruchten des Eies, das Geschlecht erkennen will. Dann dürfte PeTA Dumm dastehen, denn es befindet sich im Ei dann, kein Lebewesen.

    So wie es aussieht wurden hunderte von unbequemen Fragen gelöscht, denn darauf hätte man wohl tatsächlich einmal eine Antwort erwartet.

    So kann man nur einmal abwarten, ob PeTA, dieses Frage Antwort spiel beibehält und wann dann unser Diplomloser Peter Höffken einmal an die Reihe kommt. 😉

  • Wieder zeigt PeTA das sie nicht Rechnen können!!!

    Das es PeTA mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, dürfte ja bereits hinlänglich bekannt sein. Das PeTA nun aber auch aufgrund des akuten B12-Mangels, der aus der einseitigen Veganen Ernährungsweise stammt, nicht mehr Rechnen können ist neu.

    Dem für PeTA Deutschland e.V. zuständigen Finanzamt Stuttgart Körperschaften, sei jetzt einmal anzuraten, die von PeTA abgegebenen Steuererklärungen durch eine Tiefenprüfung, auf Korrektheit zu überprüfen.

    Aber um was geht es eigentlich

    Was seit Jahren Bekannt war und ist, wurde bei einer Aktionärsversammlung von Seaworld nun offiziell Ausgesprochen. Seaworld hat es geschafft, mehrere Mitarbeiter bei PeTA USA einzuschleusen und so an geheime Daten von PeTA zu kommen. Mindestens ein Mitarbeiter arbeitet immer noch bei PeTA.

    Die Mühlen von PeTA fangen nach dieser öffentlichen Mitteilung an zu mahlen und man versucht den Maulwurf zu finden.

    Screenshot: PeTA Facebook
    Screenshot: PeTA Facebook

    So berichtete PeTA auf Facebook von einem 10% Aktienkurseinbruch bei der Aktie von Seaworld. Tatsächlich handelt es sich hier um eine übliche Kurzschwankung, die durch Spekulationen insbesondere bei Aktionärsversammlungen auftritt. Es gibt Leute die spekulieren auf ein Kursgewinn, oder Verlust, durch Mitteilungen die bei einer Aktionärsversammlung mitgeteilt werden. Sind diese schlecht rauscht der Kurs dann weiter Abwärts. Sind sie gut schnellt er natürlich nach oben, da die Nachfrage weiter steigt.

    Um einen Tagesverlust einer Aktie zu bestimmen muss man sich den ganzen Zeitraum anschauen, in diesem Fall mindestens den Tageschart.

    Dieses habe ich einmal gemacht!

    Dazu habe ich mir auf der der Webseite Finanzen.net, den Chart vom 26.02.2016, für die Aktie SeaWorld Entertainment an der Börse in Stuttgart, genauer angeschaut.

    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment
    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment

    Der Startkurs lag am 26.02.2016 um 8:00 Uhr MEZ bei 16,20 €! Bis 15:24 Uhr kurz vor Beginn der Bekanntgabe der Zahlen stieg der Kurs auf 16,40 €. Die Zahlen wurde um 16:30 Uhr bekannt gegeben.

    Um 15:28 Uhr schoss der Kurs (vor Bekanntgabe der Zahlen) in den Keller und erreichte um 15:28 Uhr seinen Tiefststand mit dem Kurs von 15,45 €, um dann nach Bekanntgabe der Zahlen sofort wieder, um 15:32 Uhr auf einen Kurs von 16,68 € zu springen. Der Schlusskurs, um 21:00 Uhr lag wie der Startkurs bei 16,20 €!

    Also weder ein Gewinn noch ein Verlust für die Aktie!

    PeTA hingegen gab auf Facebook folgendes Statement ab!

    IRRE: Der Themenpark-Betreiber SeaWorld USA gab gestern Investoren gegenüber zu, Mitarbeiter als Spione eingesetzt zu haben, um PETA USA zu infiltrieren.

    Der Aktienkurs brach um über 10 % ein. Wie PETA USA einen der Spione enttarnte und warum das Unternehmen zu solchen Mitteln greift, erfahrt ihr im Blog:

    Zitat: PeTA Facebookseite

    Beginnen wir also einmal zu Rechnen!

    Der Kurs erreichte um 15:24 Uhr den Stand von 16,40 €, um dann kurz vor Bekanntgabe der Zahlen und der Einschleusung von Mitarbeiter als Undercover Agenten, zum Schutz des Unternehmens Seaworld gegenüber PeTA, um 15:28 Uhr auf 15,45 € zu fallen.

    Also der Kurs fiel von 16,40 €, auf 15,45 €!

    PeTA behauptet das seien 10%!!! Nach meiner Berechnung sind dieses jedoch gerade einmal 5,79%.

    Der Tiefststand hielt gerade einmal 4 Minuten, denn als die ersten Zahlen bekannt wurden schlugen die Trader wieder zu und der Kurs schnellte um 15:32 Uhr auf 16,68 € wieder hinauf, was eine Steigerung von 7,96% wären, also sogar höher, als der vorangegangene Kursverlust.

    Der Schlusskurs lag dann wieder bei 16,20 €, sodass die Aktie im Tageschart +/- 0% erreicht hat.

    Da frage ich mich, bei den promovierten Doktoren und Professoren, ob diese nicht in der Lage sind eine simple Prozentgleichung zu berechnen!

    Man kann natürlich auch davon ausgehen, dass diese Berechnung eventuell von dem Nichtdiplombesitzer Peter Höffken berechnet wurde und er in der Schule nicht aufgepasst hatte.

    Anzumerken sei noch, dass wenn man sich den Jahreschart anschaut, man sieht das die Aktie seit Juli 2015 in einer Seitwärts Bewegung zwischen 18 und 20 USD sich bewegt. Man könnte diese Aktie tatsächlich einmal beobachten, denn hier sieht es sogar nach einem Kaufsignal aus, aus der Sicht für kurzfristige Trader. Aber wir sind ja hier nicht in einem Börsenblog. 😉

    Screenshot: Google Suche
    Screenshot: Google Suche

    Fazit dieser von PeTA aufgeputschten Story

    PeTA kann einerseits nicht Rechnen, hat weiterhin keine Ahnung von Aktiengeschäften, wobei sie doch selbst Aktien von Seaworld hält und somit die angebliche Tierqual sogar mitfinanziert. Bis heute hat PeTA sich zu keiner Aktionärsversammlung bei Seaworld zu Wort gemeldet, gleichzeitig streichen sie die Rendite von 4,72% und die Dividende ein.

    Anders Betrachte meckert PeTA hier über ihre eigene Vorgehensweise rum. Denn PeTA steht für Undercover Recherchen mit eingeschleusten Mitarbeitern, in anderen Unternehmen.

    Wenn der Spieß umgedreht und PeTA infiltriert wird, ist es auf einmal so böse, von der Gegenseite.

  • PeTA ´s Doppelmoral!!! – Flüchtlinge sollen erschlagen werden!

    Man kann sich wohl Fragen, was PeTA mit solchen Aktionen bezweckt. Antworten auf eine Stellungnahme, blieben bisher von PeTA aus!

    Sicherlich kennt jeder die Videos von PeTA, wo brutal auf Frauen eingedroschen wird, nur weil sie Pelz tragen. Suggeriert wird von PeTA, dass Gewalt gegen Frauen die Pelz tragen richtig ist, obwohl dieses eine Straftat nach deutschem Recht ist!

    Im selben Augenblick gibt PeTA aber aus Humanen Gründen bekannt, Pelzmäntel an Flüchtlingsfrauen zu verteilen.

    Nun stellt sich hier die Frage, was PeTA mit dieser Aktion bezwecken möchte.

    Einerseits tritt PeTA massiv gegen Pelztragen und Pelzverkauf ein und schreckt dabei auch selbst nicht vor Straftaten nicht zurück!

    Sachbeschädigung durch PeTA Mitarbeiter Screenshot PeTA-Facebook
    Sachbeschädigung durch PeTA Mitarbeiter Screenshot PeTA-Facebook

    Will PeTA mit dieser Kennzeichnungsaktion dafür sorgen, dass Flüchtlinge gekennzeichnet werden und diese damit zu Freiwild erklärt werden? Wie PeTA sich vorstellt, dass man mit Frauen in Pelzmänteln verfahren sollte, demonstriert sie ja in mehreren Videos schlagkräftig.

    Eine Kennzeichnungspflicht hatten wir ja bereits in Deutschland, als Millionen Menschen einen gelben Stern tragen mussten. Wie diese Geschichte endete, weiß wohl jeder.

    Selbst eigene „PeTA Zwei“ Aktivisten, die Von PeTA immer wieder hochgelobt wurden, verlinken in öffentlichen Beiträgen, in denen sie sogar zu Straftaten aufrufen, auf rechte Gesinnungsgenossen.

    Fragwürdig ist natürlich auch das Verhalten von PeTA, da PeTA selbst auf eine Presseanfrage zu diesem Thema nicht reagiert!

    Nun kann es natürlich sein, dass PeTA selbst aufgrund der bei Veganern immer häufiger auftretenden Mangelerscheinungen im Gehirntätigkeitsbereich, gänzlich vergessen hat, dass man ja eigentlich seine Mitläufer zum radikalen Vorgehen gegen Pelzträger aufgerufen hatte, und selbst den Einsatz von Baseballschläger empfiehlt, siehe PeTA Video Anti-Pelz Kampagne!

    Wenn man das Tragen von Pelz mit Gewaltaktionen verhindern möchte, warum spendet PeTA dann unter dem Deckmantel der Humanitären Hilfe, Pelzmäntel an Flüchtlinge. Wäre es nicht besser gewesen, diese öffentlich zu vernichten und durch eine finanzielle, oder Sachspende in Form von Kleidung, die nicht aus Pelz besteht, ein Zeichen zu setzen.

    Warten wir also einmal ab, bis der erste Flüchtling in einem Pelzmantel von PeTA, durch PeTA Jünger angegriffen, oder beleidigt wird.

    Was diese Pseudo Tierrechtler und PeTA Jünger, von Pelzträgern halten und was sie mit diesen anstellen würden, demonstrieren sie ja auf einschlägigen Sozialen Seiten von PeTA!

  • Wahrgenommen wird man durch die Taten, die man begeht

    Im Tierschutz sind es die Taten die Tierschützer, für Tiere tun. Bei PeTA die in der Öffentlichkeit, immer wieder als Tierschutzorganisation genannt wird, ist es anders.

    PeTA selbst bezeichnet sich als Tierrechtsorganisation, die öffentlich Straftaten für Notwendig erachtet und selbst Brandstiftung als Peanuts abtut.

    PeTA´s Taten liegen nicht im Bereich aktiver Tierschutz, sondern sind immer mehr im Pornografischen Milieu angesiedelt.

    So rekeln sich immer wieder angehende Pornoenthusiasten für PeTA, nackt in der Öffentlichkeit!

    Nun fragte eine ältere Dame wieder einmal, welche Bedeutung die Pornografische Darstellung eines Nackten Mannes in einem Einkaufswagen, mit Tierschutz zu tun hätte.

    Screenshot: https://www.schwaebische.de/region_artikel,-Peta-Aktivisten-demonstrieren-in-Bad-Waldsee-_arid,10393639_toid,86.html
    Screenshot: https://www.schwaebische.de/region_artikel,-Peta-Aktivisten-demonstrieren-in-Bad-Waldsee-_arid,10393639_toid,86.html

    Nanna P*** ich verstehe, dass gegen Pelz nackt demonstriert wird, aber welche Bedeutung hat die Nacktheit eines Mannes bei einer Demo gegen Kleintierverkauf ?

    darauf antwortete PeTA wie folgt:

    PETA Deutschland Der Sinn dieser Aktionen ist, dass wir überhaupt wahrgenommen werden und unser wichtiges Tierrechtsanliegen nicht vergessen wird.

    Zitate: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Fazit: PeTA gibt an, dass die Öffentlichkeit PeTA überhaupt nicht Wahrnimmt. Also sind selbst, die mehrere zehntausend Kostende Werbeaktion „Bratwurst“, ein Reinfall.

    Verständlich, denn wer schon einmal eine Vegane Bratwurst probiert hat, weiß was er an einer richtigen Bratwurst hat. Dieses wurde auch beim diesjährigen Super Bowl in den USA deutlich klar. Nicht nur das PeTA ´s Werbespot wegen Pornografie und Verbreitung von falschen Tatsachenbehauptungen, wieder achtkantig hinausflog, nein auch ein Veganer Stand, auf dem Super Bowl patzte total, wie die Zeitschrift US Today beobachtete.

    Die Welt berichtete wie folgt, über die Recherche der US Today.

    Demnach gab es überall vor den Imbissbuden im Stadion horrend lange Schlangen, nur die vegane war nahezu verwaist. „Nicht eine einzige Seele verirrte sich dahin, während sich rundherum die Massen drängelten und reihenweise anstanden. Sogar beim Filet-Sandwich-Stand für 25 Dollar oder beim Garnelen-Brötchen-Anbieter für 16 Dollar war mehr los. Dabei ist der vegane Dog ja geradezu mit seinen acht Dollar ein Schnäppchen“, dokumentierte das Blatt und schrieb: „Speziell die Lady an der Express-Pickup-Kasse sah extrem gelangweilt aus.“

    Aus Sicht der Reporter fiel die Lustlosigkeit auf das vegane Produkt umso erstaunlicher aus, weil „der Fleisch-Hotdog hier im Stadion von Santa Clara den Ruf hat, ein gummiartiges Wesen zu sein, das äußerst zäh ist und dessen Geschmack dem von Pappe ähnelt“.

    Zitat: https://www.welt.de/sport/article151966126/Das-ist-der-meistgehasste-Snack-des-Super-Bowls.html

    Was wiederum bedeutet, dass die Menschen lieber einen Gummiartigen Papp-Hot-Dog aus Fleisch essen und dafür sogar noch mehr bezahlen, als für einen veganen Pseudo-Hot-Dog! So hätte PeTA sich bei ihrem Werbespot, doch eher für den veganen Hot-Dog einsetzen sollen, als für einen absurden Vergleich der Manneskraft, in einem Pornografischen Werbeclip.

    Man könnte natürlich jetzt hier davon ausgehen, dass sich der Kampf hier nicht mehr Lohnt, da das Fleisch ja bereits aus Tieren produziert wurde, also diese Tiere bereits Tod sind.

    Nun mit toten Tieren hat ja insbesondere PeTA USA glorreiche Erfahrungen, tötet PeTA doch jedes Jahr selbst tausenden Tiere (90% der abgegebenen Tiere) und stellt dieses als Tierschutz dar. Dabei schreckt PeTA in den USA auch nicht vor Diebstahl von Haustieren zurück, die dann sofort ohne Anhörung der Halter getötet werden. In einem Fall in den USA wurde PeTA jetzt wegen Diebstahl und Tötung eines kleinen Hundes zu 7.000.000 USD verklagt!

    Dass zeigt, dass die allgemeine Wahrnehmung der Marke PeTA, wohl kaum Zeichen des Tierschutzes besitzt. Auch im Bereich veganen Lifestyle kann PeTA wohl nicht so recht punkten. Deswegen scheint es PeTA wohl in den Bereich Pornografie zu ziehen, da auf Demonstrationen von PeTA immer mehr Nackedeis auftauchen.

    Man darf also gespannt sein, wann PeTA hier in Deutschland den ersten veganen Puff eröffnet. Die 30m lange Bratwurst, die hier eher einen überdimensionalen Dildo ähnelt scheint da schon mal der Anfang zu sein.

    Zur flotten Bratwurst“, das wäre doch ein super Namen für einen PeTA-Puff!

  • Tierrechtler in Stuttgart wegen Brandstiftung verhaftet

    Bei Tierrechtler und Stuttgart schrillen wohl bei einigen sofort die Alarmsirenen und man denkt sofort an PeTA!

    Insbesondere PeTA, die öffentlich, fanatische Tierrechtler ermutigt, Straftaten zu begehen und diese auch öffentlich für gut heißt, wird man wohl sofort Verbindung mit diesem feigen Brandanschlag vermuten.

    PeTA selbst äußerte sich bisher überhaupt nicht, zu der Verhaftung eines Tierrechtler in Stuttgart. Man kann gespannt sein ob PeTA hier wie auch in den letzten Jahrzehnten üblich die Verteidigungskosten des Straftäters übernimmt und somit wieder Spendengelder, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gespendet wurden, widerrechtlich verwendet.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Der 39 jährige Veganer und Tierrechtler, der bereits letzten Donnerstag verhaftet wurde, hat bereits gestanden den LKW eines Metzgers angezündet zu haben. Der LKW und ein daneben parkendes Auto, wurden vollständig zerstört. Es endstand ein Sachschaden von über 40.000 €.

    Straftaten sind für PeTA notwendig!!!

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater und Nichtjurist, äußerte sich erst vor kurzem zu solchen Straftaten und bezeichnete diese als „Peanuts“.

    Auf der Webseite von PeTA, findet man folgende Stellungnahme zu den Anschlägen der Animal Liberation Front (ALF).

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung(…)

    Zitat: Peta.de

     

    Allein die fragwürdige rechtsstaatliche Auffassung von PeTA, stellt die Gemeinnützigkeit, die mit Steuererleichterungen, für den Verein verbunden ist, in Frage.

    Man kann nur hoffen, dass die Justiz, hier endlich einmal hart durchgreift und solche Verbrecher, für mehrere Jahre zum Nachdenken, wegsperrt.

  • Wieder gelang es Gerati.de eine Lüge von PeTA aufzudecken

    Am 04.02.2016 teilte PeTA Deutschland in einer Pressemitteilung auf PeTA.de mit, dass PeTA 500 € an eine gewisse Jutta F. ausgezahlt hatte, die einen Rentner beobachtet hatte, die Giftköder auslegte.

    Nur tauchen hier wieder einmal Ungereimtheiten bei PeTA auf

    Wie sich im Sammelsurium von PeTA´s Pressemitteilungen herausfinden lies, lobte PeTA zu keinem Zeitpunkt hier einen Geldbetrag in Höhe von 500 € aus.

    Wie kann es also sein wenn PeTA gar keinen Betrag auslobte, dass dieser dann gezahlt wurde?

    Weiterhin wurde der Rentner auf Frischer Tat ertappt, sodass der Täter bei der Tat noch festgenommen werden konnte!

    Also es wurde gar kein Täter gesucht, warum will PeTA dann die Suche mit 500 € unterstützen.

    Insbesondere Gerati.de warf PeTA immer wieder vor, ausgelobte Beträge überhaupt nicht auszuzahlen. Da sah sich PeTA wohl im Zugzwang wund wollte, somit mit einer Betrugsbehauptung den Wind aus diesen Beweisen nehmen!

    Nur stellte sich PeTA hierbei wieder einmal selbst zu Dämlich an.

    Es existiert keine Pressemitteilung, einer Auslobung von 500 € zur Überführung eines Giftköderausleger im Juli 2015 im Bereich Gaggenau an der Murg.

    Hier mal alle Pressemitteilungen von PeTA aus Juli 2015:

    Hitzestress für Eisbären im Tierpark Hellabrunn: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einric
    06. August 2015 –
    Hitzestress für Eisbären im Zoo Wuppertal: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einrichtunge
    06. August 2015 –
    Hitzestress für Eisbären im ZOOM Gelsenkirchen: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einrich
    06. August 2015 –
    Circus Krone in Rendsburg: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    05. August 2015 –
    Erfolg für PETA-Kampagne: OBI beendet Verkauf von Kleintieren
    04. August 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Sellin – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Bürgermeister Lied
    04. August 2015 –
    Sommerfest in Stuttgart – PETA erinnert grünen Oberbürgermeister: Nur rein pflanzlich ist wirklich
    04. August 2015 –
    Tierheim Bremen überfüllt und überlastet – PETA fordert reduzierten Steuersatz für adoptierte Tierhe
    04. August 2015 –
    Vier Pferde auf Weide in Grafschaft-Gelsdorf misshandelt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinw
    04. August 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Kaufbeur
    03. August 2015 –
    Weiden / Eslarn: Hündin durch illegales Tellereisen verletzt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für
    03. August 2015 –
    Ein Toter, ein schwer verletztes Kind und sieben weitere Verletzte nach Kutschenunfall in Attenweile
    03. August 2015 –
    Bad Camberg: Lamababy in Wanderzirkus geboren – PETA erstattet Anzeige gegen Circus Barani
    31. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Neumarkt in der Oberpfalz: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung
    31. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest
    31. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest
    31. Juli 2015 –
    Germany‘s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest!
    31. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Limburg: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieftau
    31. Juli 2015 –
    Einsatz für das Ende von Reptilienleid bei Hermès: PETA übt als neuer Aktionär Druck auf internation
    31. Juli 2015 –
    Circus Krone in Husum: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    30. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Eckenhagen: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brief
    30. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Haiger: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieftaub
    30. Juli 2015 –
    Enge, Schmerzen und Kannibalismus im Schweinezuchtbetrieb – Landwirt aus Bad Boll muss Bußgeld zahle
    30. Juli 2015 –
    Agrarsubventionen umschichten: PETA fordert mehr Geld für Bildung statt Förderung von Tierquälerei
    30. Juli 2015 –
    Löwe Cecil von Trophäenjäger in Simbabwe zu Tode gehetzt: PETA fordert die Bundesregierung auf
    29. Juli 2015 –
    Videorecherche deckt Tierquälerei für Baumarktkette OBI auf: PETA startet neue Kampagne „Kein Tierve
    29. Juli 2015 –
    Bonde bremst Vorstoß für ein Heimtierschutzgesetz aus: PETA übt scharfe Kritik an Baden-Württembergs
    29. Juli 2015 –
    Bauernbund Brandenburg ruft zum Abschuss streng geschützter Wölfe auf: PETA erstattet Strafanzeige
    29. Juli 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Greifswald – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Bürgerschaft
    29. Juli 2015 –
    Landkreis Görlitz: Wolf mutmaßlich erschossen – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise
    29. Juli 2015 –
    Stadt Nürnberg erhält Lob von PETA für versuchte Transparenz – heutige Pressekonferenz zur Sanierung
    29. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Kempten
    28. Juli 2015 –
    Fehlbetäubungen verhindern: PETA fordert Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel auf, die Tötun
    28. Juli 2015 –
    Fehlbetäubungen verhindern: PETA fordert Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe auf, die Tötungszahl
    28. Juli 2015 –
    Fehlbetäubungen verhindern: PETA fordert Birkenfelder Bürgermeister Martin Steiner auf, die Tötungsz
    28. Juli 2015 –
    Fehlbetäubungen verhindern: PETA fordert Luckauer Bürgermeister Gerald Lehmann auf, die Tötungszahle
    28. Juli 2015 –
    Undercover-Einsatz von PETA bei Putenproduzent Heidemark zeigt erneut Wirkung: Geflügelmäster aus Gr
    28. Juli 2015 –
    Sechs Verletzte nach schwerem Kutschenunfall bei Kirchberg im Wald – PETA fordert Pferdekutschenverb
    28. Juli 2015 –
    Termineinladung: Sexy Bodypaint-Protest gegen Luxusleder: PETA-Aktion mit menschlichem „Krokodil“
    28. Juli 2015 –
    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: PETA zeigt Geringswalder Angler an
    28. Juli 2015 –
    Circus Krone in Heide: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung / Protestak
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Sens: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Canappeville: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Sens: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik
    24. Juli 2015 –
    17.000 Küken sterben bei Stallbrand in Lingen – PETA stellt Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Vervins: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Krit
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Langres: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Krit
    24. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Hilzinge
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA ehrt 14 Gewinner für tierfreundlichen Fortschritt in Wissenschaft, Kultur
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Gabriele Busse als tierfreundlichste Kabarettistin aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Erbils Royal Veggie Döner als tierfreundlichstes Franchise aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet EDEKAs Vegithek als tierfreundlichste „Fleischtheke“ aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: Fünf Gewinner aus Berlin
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet ProVegan als tierfreundlichsten Zeckenschutz aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Laufstudie NURMI als tierfreundlichste Studie aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet „Los Veganeros“ als tierfreundlichsten Film aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet die BKK Provita als tierfreundlichste Krankenkasse aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Akademie Deutsches Bäckerhandwerk und Zentralverband des Deutsch
    24. Juli 2015 –
    Sommer, Sonne, Seitanschnitzel: PETA-Expertin gibt Tipps für tier- und klimafreundlichen Grillspaß
    24. Juli 2015 –
    Aktion gegen Stopfleber: PETAs menschliche „Entenschar“ protestiert in Straßburg gegen das Tierqualp
    22. Juli 2015 –
    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: PETA zeigt Harburger Angler an
    22. Juli 2015 –
    Erster Tierrechtsreport veröffentlicht: PETA stellt neuen Bericht zur Lage der Tiere in Deutschland
    22. Juli 2015 –
    Landkreis Hof: Hengst stirbt nach Misshandlung durch Pferderipper – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung
    21. Juli 2015 –
    Ilmenau: Katze schwer verletzt durch illegales Tellereisen – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hin
    21. Juli 2015 –
    Circus Krone in Kaltenkirchen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    21. Juli 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Teterow – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat
    21. Juli 2015 –
    Bad Pyrmont: Tierquäler schießt mit Armbrust auf Hahn – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise
    21. Juli 2015 –
    Termineinladung: Menschliche „Gänseschar“ protestiert gegen den Verkauf von Stopfleber in Restaurant
    21. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Rottweil
    20. Juli 2015 –
    Taubenauflass im polnischen Lubin: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an
    17. Juli 2015 –
    Unbekannter legt Giftköder in Leeheim aus – PETA bietet 500 Euro Belohnung für Hinweise
    17. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Ettenheim: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieft
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Stefan Richter aus Essen für den Titel des attraktivsten Ve
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Stanley Kleindienst aus Siegburg für den Titel des attrakti
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Patrycja Dorniak aus Berlin für den Titel der attraktivsten
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Laura Schneider aus München für den Titel der attraktivsten
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Julia Koch aus Bonn für den Titel der attraktivsten Veganer
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Jan Böhme und Sebastian Diesterbeck aus Jena für den Titel
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Ira Stoll aus Ladenburg für den Titel der attraktivsten Veg
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Astrid Meischberger und Manuel Maier aus Tirol für den Tite
    17. Juli 2015 –
    Erfolg nach Kooperation mit PETA: „China-Delegation“ des Europaparlaments nimmt Tierschutz auf die A
    17. Juli 2015 –
    Toter nach schwerem Kutschenunfall bei Timmenrode – PETA fordert Pferdekutschenverbot von Landrat Sk
    17. Juli 2015 –
    Sommer, Sonne, Wasserbedarf: PETA-Expertin gibt Tipps, um Hunde, Katzen und Co. zum Trinken zu animi
    17. Juli 2015 –
    Einladung zur Pressekonferenz: PETA stellt den ersten Tierrechtsreport 2015 für Deutschland vor
    17. Juli 2015 –
    SeaWorld-Spionage aufgedeckt: Mitarbeiter der Meerestierpark-Kette versuchte sich mit PETA-Unterstüt
    16. Juli 2015 –
    Taubenauflass im polnischen Lubno: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an
    16. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Parsberg: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Briefta
    16. Juli 2015 –
    Ponystute auf Koppel in Nindorf misshandelt – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus
    16. Juli 2015 –
    Schmidt kündigt Verbot zur Tötung schwangerer Kühe an – PETA begrüßt Vorhaben des Landwirtschaftsmin
    16. Juli 2015 –
    Familienurlaub am Meer: PETAKids-Expertin Janine Louis gibt 10 Tipps für tierfreundliche Ferien
    16. Juli 2015 –
    Tödliche Affentransporte: „Air France fliegt Tiere in den Tod im Versuchslabor“ – PETA plant bundesw
    16. Juli 2015 –
    Tierfreundliche Ferien am Meer: PETA-Expertin gibt 10 Tipps, wie Urlauber Strand- und Meeresbewohner
    16. Juli 2015 –
    Unglückszirkus jetzt ohne Wildtiere: Letzter Bär verlässt nach Behördenintervention Circus Luna
    14. Juli 2015 –
    Circus Krone in Itzehoe: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    14. Juli 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Perleberg – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat
    14. Juli 2015 –
    Niedersachsen: 150.000 Tiere sterben aufgrund der Hitze – PETA stellt Strafanzeige bei der Staatsanw
    14. Juli 2015 –
    Aktuelle GfK-Umfrage: Über die Hälfte aller Deutschen weiß nicht, dass Kühe ein Kalb zur Welt bringe
    14. Juli 2015 –
    Wörth: Fuchs in Totschlagfalle schwer verletzt – PETA erstattet Strafanzeige
    14. Juli 2015 –
    Marion Kracht hüllenlos schön: Schauspielerin ist neues Gesicht von PETAs Veggie-Kampagne
    14. Juli 2015 –
    Lebewesen für den Müll: Statement von PETA Deutschland e.V. zum geplanten Verfahren der Geschlechter
    13. Juli 2015 –
    Nach Tod von Gorillababy Shira im Frankfurter Zoo: PETA fordert Paradigmenwechsel
    13. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Heidelberg fü
    13. Juli 2015 –
    Statement von PETA zum neuen Gesetzesentwurf gegen Pelztierhaltung: Züchter schossen Eigentor mit Kl
    10. Juli 2015 –
    Präparierte Köder in Karlsruhe-Neureut und Gaggenau-Ottenau gefunden – PETA bietet jeweils 500 Euro
    10. Juli 2015 –
    Kreuztal: Völlig verwahrloster Hund ausgesetzt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise
    10. Juli 2015 –
    Münsterland: 15.500 Tiere sterben aufgrund der Hitze – PETA stellt Strafanzeige bei der Staatsanwalt
    10. Juli 2015 –
    Kreis Prignitz: Schaf- und Ziegenherde vor dem Verdursten gerettet – PETA ernennt Rainer Sander, Sil
    10. Juli 2015 –
    240 Muttersauen und mindestens 650 Ferkel sterben bei Stallbrand in Bad Wünnenberg
    10. Juli 2015 –
    Tierquälerei bei Duhner Wattrennen: PETA erstattet Strafanzeige gegen Verantwortliche
    09. Juli 2015 –
    Massentötungen von Hunden in Rumänien: PETA veröffentlicht Video und appelliert an Präsident Klaus J
    09. Juli 2015 –
    Stadtfest in Tübingen – PETA erinnert grünen Oberbürgermeister: Nur rein pflanzlich ist wirklich öko
    09. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Frankenthal f
    09. Juli 2015 –
    Circus Krone in Uelzen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    07. Juli 2015 –
    Newtopia-Star Hans Ripa für PETA: Fleisch? Ohne mich Digga!
    07. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Neunkirchen f
    06. Juli 2015 –
    Ponykarussell trotz Rekordhitze: PETA appelliert an Veterinäramt Darmstadt und Oberbürgermeister Par
    03. Juli 2015 –
    Bahnverkehr bei Ulm gesperrt nach erneutem Tierausbruch bei Circus Kaiser: PETA fordert Veterinäramt
    03. Juli 2015 –
    Beißstatistiken veröffentlicht: Mehr Attacken durch Hunde in Bayern und Sachsen – PETA fordert Einfü
    03. Juli 2015 –
    Termineinladung: „Lieber nackt als in Pelz, Leder & Co“ – unverhüllter Protest bei PETA-Aktion für v
    03. Juli 2015 –
    Sieben Verletzte nach schwerem Kutschenunfall bei Garmisch-Partenkirchen – PETA fordert Pferdekutsch
    02. Juli 2015 –
    Stute auf Koppel in Reichenbach verletzt – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus
    02. Juli 2015 –
    Nach tödlichem Elefantenunfall im Zirkus: 10 Verbände fordern sofortiges Wildtierverbot von Bundesag
    02. Juli 2015 –
    31-Jährige aus Seeboden am Millstätter See protestiert bei großer PETA-Aktion in Pamplona gegen Stie
    02. Juli 2015 –
    29-Jährige aus Brunsbüttel protestiert bei großer PETA-Aktion in Pamplona gegen Stierhatz und -kämpf
    02. Juli 2015 –
    Vom Garten in den Napf: PETA-Expertin gibt 10 Tipps für eine tierfreundliche Hundeernährung
    02. Juli 2015 –
    Letzter Menschenaffe in deutschem Zirkus: Weltbekannte Schimpansenforscherin Jane Goodall setzt sich
    02. Juli 2015 –
    Circus Carl Busch in Heide ohne Elefanten: PETA erleichtert über Wildtierverzicht
    01. Juli 2015 –
    Circus Belly gastiert in Stendal: Weltbekannte Schimpansenforscherin Jane Goodall setzt sich mit PET
    01. Juli 2015 –
    Letzter Menschenaffe in deutschem Zirkus: Weltbekannte Schimpansenforscherin Jane Goodall setzt sich
    01. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: PETA sucht die attraktivsten Veganer*innen des Landes
    01. Juli 2015 –
    Pressemitteilungen Peta.de

    Warum sollte PeTA auch hier einen Betrag ausloben, wenn der Täter doch auf frischer Tat gestellt werden konnte!

    Eine Anwohnerin hatte den Rentner nur aus wenigen Metern Entfernung beobachtet. Sie warnte daraufhin Spaziergänger mit Hunden. Polizisten fanden dann im Mülleimer des Angeklagten Wurstpelle und Fleischverpackung.

    Zitat:

    PeTA zu dieser Pressemitteilung schreibt:

    Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. hat der mutigen Hinweisgeberin nun die Belohnung ausgezahlt und zeichnet Jutta F. für ihr tierfreundliches Engagement mit einer „Helden für Tiere“-Urkunde aus.

    Zitat: peta.de/gaggenauer-giftkoeder-attentaeter-ueberfuehrt-peta-zahlt-belohnung-fuer-hinweise#stq=&stp=0

    Üblicherweise veröffentlichte PeTA immer Urkunden die PeTA verleiht. Warum nicht in diesem Fall? Warum wurde die allererste Auszahlung einer Fangprämie nicht von PeTA dokumentiert.

    Fand die Auszahlung überhaupt statt?

    Warum zahlt PeTA hier 500 € aus obwohl sie in diesem Fall überhaupt keine 500 € ausgelobt hatten?

    Fragen über Fragen, die nur eins beweisen PeTA versucht sich hier in das rechte Licht zu richten und den Vorwürfen von Gerati.de durch eine neuere Lüge zu entgehen.

    Wer einmal Lügt dem glaubt man nicht….

  • Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Pünktlich um 8:00 Uhr Jakarta Zeit, informiert mich Google per Email, über News zu bestimmten Suchbegriffen, die ich vorgegeben habe.

    So erfuhr ich bei meiner ersten Tasse leckeren Kopi Luwak Kaffees, davon das mich PeTA zu einer Challenge herausgefordert hatte. Ich gebe zu als ich den Link öffnet bekam ich erst einmal einen Lachanfall, sodass ich doch glatt ein Schlückchen meines teuren Kopi Luwak verschwebte. Nach dem ich das kleine Malheur beseitigt hatte, schaute ich mir die Herausforderung von PeTA, natürlich gleich einmal genauer an.

    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben
    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben

    Der Link führte zu einem Google Blog, der vom PeTA2 Streetteam Meinz geführt wird. Der Artikel wurde kurz nach Veröffentlichung meines Videos gelöscht.

    Dort rief ein Herr Matthias Rataj im wahrsten Sinne zu einem Shitstorm gegen die Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ auf.

    Die Überschrift des Artikels lautete „Challenge: 1 Stern für „PeTA – Nein Danke!“ – Sagt GeRaTi eure Meinung!

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Wer mich kennt weiß, dass ich solche Herausforderungen liebend gern annehme!

    Die ca. 50 auflaufenden 1 Sternbewertungen wurde „Dank euch“ größtenteils abgefangen, wobei ich sowieso der Meinung bin, dass man bei einer Aufklärungsseite über PeTA immer mit solchen Typen rechnen muss.

    So schaute ich mir einmal die Seite wo zu der Challenge aufgerufen wurde genauer an und stellte doch tatsächlich fest, dass ein Link wo man den Screenshot der Bewertung hin senden sollte auf eine Facebook-Seite landete die einem Nazi gehörte.

    Also dokumentierte ich alles schön in einem Video, was ich dann auf Facebook und YouTube hoch ladete.

    Das Video, war keine 30 Min Online und schon wurde der Artikel im Blog gelöscht. Welch ein Wunder!

    Gerati.de kann also mit Stolz behaupten „Wir haben gegen PeTA diese Challenge gewonnen!“.

    Stellt sich natürlich die Frage ob der ausgelobte Preis von PeTA uns nun auch übergeben wird, oder ob hier eventuell durch PeTA falsche Versprechungen gemacht wurden, was dann wiederum ein Wettbewerbsverstoß wäre!

    Interessant an der ganzen Geschichte ist natürlich auch,

    dass PeTA immer wieder behauptet sie würden mit Nazis nicht zusammenarbeiten. Im Video konnte Gerati.de aber nachweisen, dass selbst in der Streetteam Führungsriege Nazis im Auftrag von PeTA arbeiten!

    Siehe https://www.facebook.com/matthias.rataj?fref=ts auf den der Link auf der Seite verwies!

  • PETA – Wo man echten Tierschutz und wahrheitsgetreue Infos vergebens sucht

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Wer nicht fähig ist zu lesen bzw. wer das Gelesene bei den Punkten 1.) bis 3.) nicht verstehen kann oder generell nicht verstehen will (PETA-Liebchen), kann auch gerne kehrtmachen oder bloß die jeweils verlinkten Seiten aufrufen… – Statt dies hier pauschal als “Blaba” (o.ä.) zu verurteilen, sollte man sich sparen – Wer schon nichts wissen bzw. lernen möchte, sollte auch nicht pauschal darüber urteilen… [Bei den Punkten 4.) bis 10.) habe ich übrigens auf solch ausführlichen Texte wie bei 1.) bis 3.) verzichtet…]

    Inhalt

    1.) “Wirtschaftsbericht 2014” von PETA
    2.) PETA manipulierte und missinterpretierte Videos
    3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”

    4.) In Transparenzstudien schneidet PETA schlecht ab
    5.) Anwaltliches Gutachten über PETA zweifelt an “Gemeinnützigkeit”
    6.) PETA und die Einbahnstraße der Meinungsfreiheit
    7.) Petitionen auf PETA’s Seiten sind vorsätzlich mangelhaft gesichert
    8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter entsorgen vier Wochen lang tote Hunde illegal
    9.) Überwachungsvideo: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya
    10.) PETA und das vegane Tesla-Auto

    1.) PETA gibt 1/3 der Spenden allein für Personalkosten aus…

    – PETAs aktueller und, mangels eines detaillierteren Dokuments, vollständiger „Wirtschaftsbericht 2014“ (welcher an sich „ein Witz“ ist) enthält u.a. folgende Positionen und Beträge…
    + “steuerneutrale Einnahmen” = 3.964.366,04 € [100 %]

    Ideeller Bereich:

    – “Abschreibungen” = 25.600,41 € [0,6 %]
    – “Personalkosten” = 1.375.068,22 € [34,7 %]
    – “Öffentlichkeitsarbeit” = 1.922.014,87 € [48,5 %]
    – “Juristische Tierrechtsarbeit” = 68.365,12 € [1,7 %]
    – “Miete” = 111.921,26 € [2,8 %]
    – “Reisekosten” = 50.125,27 € [1,3 %]
    – “Sonstiges” = 345.189,02 € [8,7 %]

    – Unter “Verwaltung” fallen: “Abschreibungen”, “Personalkosten”, “Juristische Tierrechtsarbeit”, “Miete” und “Reisekosten” = 1.631.080,28 € [41,1 %]… Bei der Position “Sonstiges” kann man SO nicht erkennen wofür das Spendengeld aufgebracht wurde… und die Position “Öffentlichkeitsarbeit” müsste demnach all die in der Satzung festgelegten Zwecke umfassen – da aber einiges davon eher als “Werbung” gewertet werden könnte, müsste man schon einen detaillierteren “Wirtschaftsbericht” einsehen können um dies zu klären… spielt hier aber auch keine große Rolle… Allein die ca. 41,1 % für die “Verwaltung” bedeutet, dass PETA definitiv “unwirtschaftlich” arbeitet (ab 35 % für “Verwaltung” UND “Werbung”; das schafft PETA fast allein mit “Personalkosten”; siehe auch Transparenzstudie 11/2013) und könnte bloß deswegen die “Gemeinnützigkeit” aberkannt bekommen…

    – Auch gibt PETAs Zusammenfassung KEINEN Aufschluss darüber, ob auch nur EIN Cent “direkt” Tieren zugute gekommen wäre…

    – Dabei verpflichtet sich JEDER “gemeinnützige” Verein, der sich für die Förderung vom Tierschutz einsetzt, den “gemeinnützigen” Zweck “selbstlos”, “ausschließlich” UND “unmittelbar” zu verfolgen… Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein und die Satzung muss die Art der Zweckverwirklichung angeben… Auch muss die “tatsächliche Geschäftsführung” der Satzung und somit den “gemeinnützigen” Zwecken entsprechen… weitere Infos über “Gemeinnützigkeit” hier: Wikipedia – Gemeinnützigkeit

    – Die “tatsächliche Geschäftsführung” von PETA arbeitet daher eher “satzungswidrig”, da so viele Spendengelder NICHT für die eigentlichen Zwecke verwenden werden (siehe hier dazu auch unter Punkt “5.)” das Gutachten über PETA vom 18.9.2012)…

    – Ach ja: PETA behauptet auch, dass “Über 88 Prozent des jährlichen Budgets” “direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben” gehen würde… Aber wie soll DAS gehen, wenn allein für die Verwaltung mindestens “41,1 %” verwendet werden…? Seeehr mysteriös…

    2.) PETA manipuliert und missinterpretiert Videos…

    – Um zu erkennen, dass die meist sehr kurzen Videos von PETA immer stark manipuliert sind, benötigt man im Grunde bloß ein funktionierendes Auge… 1-2-Minuten-Videos mit mehreren Videoschnipseln können unmöglich einen sachlichen Einblick über etwas geben – PETAs Einblendungen und die unterlegte Musik und Geräusche werden vor Ort bestimmt auch nicht bereits “so” vorhanden gewesen sein 😉

    (A) Siehe bspw. PETAs 60-Sekunden-Video, welches das typische Tiertraining im Zirkus zeigen würde… 1/3 der Zeit, also 20 Sekunden, sind aber bloß Einblendungen mit PETA-Botschaften, welche den Betrachter in PETAs Sinne beeinflussen soll – also was dieser über die gezeigten Bilder in PETAs Sinne denken, fühlen und wie er das Gesehene werten soll…

    – Bleiben also bloß noch 40 von den versprochenen 60 Sekunden Videomaterial übrig o.O selbst bei dieser Angabe betrügt PETA schamlos 😉 und diese sind nicht mal zusammenhängend, sondern bloß schnell wechselnde Videoschnipsel – auch dies soll einen gewissen Effekt auf den Zuschauer haben, da man diese Szenen bloß sehr kurz sehen und nicht genauer betrachten kann…

    – Dem Video wird dann noch eine dramatische Musik und ein langsam lauter werdendes “Ticken” für die Nerven unterlegt sowie einzelne Geräusche zusätzlich eingebaut um die Bilder noch effektiver wirken zu lassen und fertig ist die Manipulation des einfachen Zuschauers und Fans, der sowas unbedingt sehen will…

    – Viele der Aufnahmen zeigen Tierquälerei, das ist unbestreitbar und diejenigen gehören dafür auch zur Verantwortung gezogen – sofern sie nicht schon zur Verantwortung gezogen wurden… Aber genau dort liegt der Hund begraben: PETA verschweigt vorsätzlich die Details zu diesen Aufnahmen… einige Ausschnitte sind augenscheinlich bestimmt schon 20 Jahre alt und fast alle stammen aus dem Ausland… bspw. lassen sich folgende identifizieren:

    – England (ab dem 1.12.2015 sind Zirkustiere in ganz GB verboten) Aufnahmen von Jan./Feb. 2011, “ADI” ist links unten im Bild zu sehen, Elefant: BBC

    – Russland (wohl die meisten Szenen im Video) upload im Mai 2013, links unten steht “VITA-Animal-Rights-Center-Russia”, Pudel, Affen, Känguru: YouTube

    – Griechenland (seit 2012 sind Zirkustiere landesweit verboten) Aufnahmen vom Mai 2009, links unten steht: “Quelle: Arcturos”, Elefant, Zebras: YouTube

     

    – PETA KÖNNTE ebenfalls über diese Einzelfälle wahrheitsgemäß aufklären (jedesmal wird unter dem Video auch gefragt warum dagegen niemand etwas machen würde, dass den Tieren geholfen werden müsse, wo die Tiere wären, ob es ihnen gut ginge, was das für Leute wären usw.) ODER aber die Betrachter bewusst im Unwissen lassen und zwecks “Stimmungsmache” implizieren, dass hierzulande sozusagen „russische Verhältnisse“ herrschen würden – was aber hierzulande realistisch gesehen nicht der Fall ist…

    – PETA-Fans glauben aber leider bloß etwas, wenn PETA sagt, dass man etwas glauben soll… Wozu sollte PETA also “ehrlich” sein, wenn PETA doch genauso gut mit diesem Material versuchen könnte allen weiszumachen, dass JEDER individuelle und unabhängige Zirkusbetrieb der Welt – gegen jede Logik – EXAKT GLEICH wäre?! – Seltsamerweise wird sowas bereitwillig geschluckt…

    – Ach ja: lediglich EINE Szene stammt ganz sicher aus Deutschland (in dem Video bei ca. 0:16), allerdings ist stark zu bezweifeln, dass dabei wirklich das Tier geschlagen wurde – selbst ein Gericht sah sich außerstande, aufgrund der schlechten Kameraperspektive, darüber zu urteilen ob das Tier ODER auf das Podest „geschlagen“ wurde. Trotzdem implizierte PETA, dass die Frau ganz sicher und vorsätzlich das Tier geschlagen hätte und somit eine Tierquälerin wäre…

    – Es ist kaum zu bestreiten, dass PETA sie persönlich öffentlich angeprangert, verleumdet und als “Hassobjekt” missbraucht hat – was definitiv KEIN gemeinnütziger Zweck ist… Siehe dazu die ausführliche Stellungnahme von Carmen Zander

     

    (B) Oder was ist mit dem recht neuen aber ebenfalls sehr kurzen PETA-Video über den Tiertrainer Michael Hackenberger? Nun hat man allein dank PETAs 102-Sekunden-Video (inklusive Einblendungen) einen mit Sicherheit ganz, ganz sachlichen Eindruck von dem 30 Minuten (1.800 Sekunden) Tiertraining erhalten, richtig? 😉

    – Und PETA hilft uns noch dabei ganz sachlich zu bleiben – In der etwas längeren Version (ca. 2,5 Min.) heißt es: „Die Dressur von Wildtieren beinhaltet immer Gewalt und Zwang.“ – Na, „Amen“ 😉

    – Zugegeben: Ich bin zunächst auch auf die Aufnahmen reingefallen, da ich mich ebenfalls durch das Geräusch beim Schlagen habe täuschen lassen… aber jetzt seid mal ehrlich, PETA-Anhänger: Wer von euch hat auch das HALBSTÜNDIGE Antwort-Video von Hackenberger vollständig gesehen? Oder anders gefragt: Wer von euch wusste, dass Hackenberger längst darauf geantwortet hat? 🙂 Er nimmt sich die Zeit alles ganz ausführlich (und sogar überzeugend) zu erklären was man in dem PETA-Minivideo wirklich gesehen hat…

    – Darin steht er u.a. wieder direkt neben dem Tiger und schlägt (diesmal aber für die Kamera sehr gut sichtbar) bloß in die Luft, statt auf das Tier, aber verursacht ebenfalls das Geräusch…

    – Der Tiger zeigt aber definitiv keine „Angst“ vor ihm bzw. vor der Peitsche – eher im Gegenteil… er wirkt mehr „unbeeindruckt“…

    – Wie bitte soll das möglich sein, wenn das Tier doch damit und von ihm tagtäglich geschlagen werden würde? o.O Hackenberger hat übrigens sogar im PETA-Video prophezeit, dass PETA solche Bilder garantiert für ihre selbstsüchtigen Zwecke missbrauchen und ihn groß anprangern würden – nur mit der Länge des Videos lag er daneben: er tippte auf nur 45 Sekunden 😀

    PETA-Video 1
    PETA-Video 2
    Our Response To PETA’s Lies

    (C) Hat sich eigentlich jemals einer mit ner rosaroten PETA-Brille die „Info-Videos“ von PETA genauer zur Brust genommen? o.O zum Antibiotika-Video von PETA

    (D) Bei folgendem ist PETA nur ein Teil des Artikels, aber es wird sehr gut verdeutlicht wie leichtfertig PETA & Co. einfach Lügen, Märchen usw. als “die Wahrheit” in Umlauf bringen können – also: die Gesellschaft verarscht: “Saving Society from Animal “Snuff” Films”…

    (E) Ähnliches gilt auch für folgende Seite mit einem interessanten Video (101 Sekunden), worin ebenfalls dargelegt wird, wie die meisten “schrecklichen” Videos von PETA & Co. zustande kommen: “So einfach ist es, ein falsches Bild von Zoos zu verbreiten”…

    – Auch der ehemalige PETA-Mitarbeiter Stefan Bröckling gab im Grunde zu, dass man Videos immer stark manipulieren und somit alle anlügen MÜSSE, Zitat:

    Die [Originalaufnahme] ist so natürlich elendig langweilig, das kann man so auf keiner Pressekonferenz zeigen, da schlafen die Leute ja ein.

    – aus dem anwaltlichen Gutachten über PETA vom 18.9.2012, siehe Punk “5.)”

     

    3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”…

    – Dass PETA permanent wichtige Details zu einzelnen Themen und Einzelfällen außen vor lässt bzw. welche dazudichtet, ist quasi anhand jedes einzelnen PETA-Artikels zu beweisen…

    (A) Wie war das mit der Elefantendame “Benjamin”/”Baby”?

    – In 2000, so behauptet PETA, habe „Baby“ einer Frau “und ihrem sechs Jahre alten Kind einen Schlag” versetzt…

    – PETA “vergisst” zu erwähnen, dass sich die beiden Personen ohne Erlaubnis „Baby“ näherten (die Zirkusmitarbeiter waren gerade dabei zugange ihren Stall auszumisten, als die beiden Radfahrerinnen außerhalb des Zirkus-Geländes abstiegen und sich unbemerkt „Baby“ näherten)… Man kann sich denken, dass diese bloß neugierig waren und das Tier streicheln wollten… Dabei vergaß die Mutter, dass dies noch immer ein Tier und kein Gegenstand ist – Wer mal die Reaktionen eines fremden Hundes erlebt hat, wenn dieser einen das erste mal in dessen Revier eindringen sieht, dann sollte man vor allem eines bei sehr viel größeren Tieren haben: Respekt! Also: einen gewissen Abstand halten… Ohne den Besitzer, Tiertrainer oder Tierpfleger war dieses Vorhaben schlicht fahrlässig – besonders weil sie ihre sechsjährige Tochter mit dabei hatte…

    – Fakt ist jedenfalls, dass “Baby” NUR der Frau ABER NICHT dem sechsjährigen Mädchen einen mitgegeben hat, wie PETA behauptet…

    Mopo.de 7.8.2000
    HNA.de 23.9.2010

    – Beim Vorfall in 2010 ähnlich: PETA hat erneut eine eigene Version in der PETA wieder so was wie “Aggressivität” bei “Baby” und “tierquälerische Elefantenhaltung” beim Zirkus meint diagnostizieren zu können oder zu müssen… Sehr viel mehr als “unwahre Tatsachenbehauptungen” kann man darin leider nicht erwarten…

    – Da sich PETA bereits festgelegt hat wer “schuldig” und was “die Wahrheit” sein soll, überrascht es nicht sonderlich, dass der Schwerpunkt des Artikels ein ganz anderer ist und man sogar solch bescheuerte Formulierung ala “und ist bis heute noch immer nicht vollkommen gesund” zu lesen bekommt… Wie definiert PETA denn überhaupt “vollkommen gesund”? Wer ist schon “vollkommen gesund”? Ginge das überhaupt, wenn jemand ein Teil von sich (eine Niere) verloren hat? Was ist bspw. mit der Psyche? Laut Studien (1, 2, 3) neigen ja eher psychisch Kranke zum Fleischverzicht – Können jene Personen dann niemals “vollkommen gesund” werden?

    – PETA unterstellt “den Behörden”, dass sich niemand “richtig zuständig” fühle, “aufgrund der Ortswechsel” der Zirkusbetriebe… Das ist nach § 187 StGB “Verleumdung”, da selbst PETA nicht ernsthaft so bescheuert sein kann und diesen Rotz glaubt…

    – Eine Carola Schmitt von PETA geht in Sachen “Ignoranz” noch einen Schritt weiter und greift Ministerin Aigner an und unterstellt dieser ein fiktives “Wildtierverbot” zu blockieren… WENN PETA so “allwissend” wäre, wie PETA immer tut, dann ist auch DAS nach § 187 StGB “Verleumdung”, da PETA WISSEN müsste, dass ein solches Verbot gewisse Fakten voraussetzt, die aber auch PETA NICHT beweisen kann… PETA ignoriert öffentliche Stellungnahmen von der Bundesregierung und im Namen der Kanzlerin durchgehend und spielt weiter die alte Leier von den einzelnen Politikern, die ein “Wildtierverbot” blockieren würden…

    – Jedenfalls: PETA legte Wert darauf nicht zu erwähnen, dass der 24-jährige Vater mit seinem 9 Monate alten Sohn auf dem Arm direkt neben “Baby” stand… sie war keineswegs bloß “im Hintergrund”… Angesichts des Artikels der HNA muss es in irgendeiner Art und Weise zu einem Kontakt gekommen sein, woran sich “Baby” gestört hat und wie beschrieben reagiert hat – Die “Aktion” ging also nicht von ihr aus… Sie war weder vorher noch nach dem “Angriff” “aggressiv” oder dergleichen, im Gegenteil: sie wurde als “friedlich” beschrieben und dass sie sie sich streicheln ließe…

    – Der Fall von 2012 gefällt mir besonders, da PETA nicht offensichtlicher lügen könnte… Diesmal habe “Baby” einem damals 12-jährigen Jungen den Kiefer gebrochen

    – Dass PETA damit bloß Stimmung machen und Hass schüren wollte liegt auf der Hand, wenn man weiß, dass der Junge gar keinen Kieferbruch hatte… Aber “Kieferbruch” ist nun mal um einiges reißerischer als, Zitat: “Kieferprellung, mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht”…

    – Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner hat sich Benjamin angeschaut. Sein Fazit: “Das Tier wirkt in keinster Weise aggressiv.

    – Der Junge selbst hat später sogar selbst zugegeben, dass er einfach unerlaubt durch den Elektrozaun gegriffen (sich also in “Babys” Bereich hinein gestreckt) habe um “Baby” zu streicheln und wurde (möglicherweise “zufällig”) vom pendelnden Rüssel getroffen… Insgesamt über den Jungen, Zitat: “Die Polizei fasste folgendes für die Staatsanwaltschaft zusammen: Körperlinksseitige Verletzungen, ausgeprägte Kieferprellung „mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht“, Schleudertrauma und Schulterprellung.”

    – Zitat: “Luna-Anwältin Meier sagt, dass der Bub bereits zwei Tage nach dem Vorfall „vergnügt“ wieder im Zirkus gesehen worden sei.”

    – Und auch in 2015 hat PETA kräftig die Propaganda-Trommel gerührt und warf dem Circus Luna permanent und ohne handfeste „Tierquälerei“ vor, während PETA selbst stets strafrechtlich relevante Methoden anwandte (im Zirkus einbrechen bzw. unerlaubt aufs Gelände des Zirkus eindringen, ohne Drehgenehmigung filmen, das Fälschen von Beweise und „falsche Verdächtigungen“ machen)… PETA rief ab Mitte Mai sogar öffentlich zu folgendem auf, Zitat: „Elefantendame „Benjamin“ muss befreit werden“ (verweist auf: PETA.de)…

    – Die sichergestellten Gegebenheiten beim Zirkus vor Ort in Buchen, wo ein Mann leider die Begegnung mit “Baby” nicht überlebte, sagen tatsächlich eher aus, dass Außenstehende in das Stallzelt eingedrungen sind und „Baby“ frei lassen wollten, was in der “Tierrechtsszene” ja nicht unüblich ist… Was die Tiere dann machen, ist diesen “Tierbefreiern” leider scheißegal (1, 2, 3, 4, 5)…

    – PETAs permanenten Anschuldigungen, Unterstellungen, nächtlichen Besuche, ungerechtfertigte Anzeigen/Klagen, üble Nachreden, Verleumdungen usw. haben nichts, aber auch rein gar nichts mit “Gemeinnützigkeit” zu tun, sondern ist purer “Eigennutz” (PR, Aufmerksamkeit, gratis Werbung)…

    – “Baby” war faktisch im Stallzelt untergebracht, welches aufgeschnürt wurde (was „Baby“ nicht hätte bewerkstelligen können – sie hätte ein Loch eingerissen), sie war mit einem Elektrozaun – mit drei Elementen – gesichert (dessen Stromführung unterbrochen wurde und alle drei Elemente “durchgeschnitten” wurden, NICHT “gerissen”) und der Innenraum des Zeltes war NICHT verwüstet, was man von einem “rasenden” Elefanten erwarten würde… Die Polizei sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns…

    – Und bloß weil man Veterinäre, andere Fachexperten und Wissenschaftler aus reiner Voreingenommenheit nicht glauben will, wenn diese nicht SO urteilen, wie man es sich vorstellt, bedeutet das logischerweise NICHT, dass diese dann „unrecht“ hätten… Aber genau DIESES schmutzige Spielchen spielt PETA per-ma-nent… “Baby” ist jedenfalls völlig normal, Zitat: “Elefanten-Kuh Baby wurde laut Susanna Stubbe noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen. Tessy Albonetti, Diplom-Biologin an der Albert Ludwigs Universität Freiburg, kam dabei zu dem Ergebnis, dass das Tier sich völlig normal verhalte und keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige.”

    (B) Dass PETAs “Beweise” keinen Pfifferling wert sind, konnte man am 26.8.2015 sehr detailliert verfolgen, da PETA diese “Beweise” Redakteuren zu kommen ließ… Diese sahen sich dummerweise diese “Beweise” genauer an als PETA…

    (C) PETA behauptet, dass die Zirkusdirektorin vom Circus Krone Frau Christel Sembach-Krone im Februar 2009 wegen “Tierquälerei” verurteilt worden wäre, Zitat: “Februar 2009: Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt” und dazu lädt PETA sogar das Urteil als PDF-Dokument hoch…

    – Blöderweise steht dort aber rein gar nichts von “Tierquälerei” (nach § 17 TierSchG), sondern dass Frau Sembach-Krone wegen zwei „Ordnungswidrigkeiten“ (nach § 18 TierSchG) zu einer Geldbuße von je 500 € verurteilt wurde…

    – PETA hat also vorsätzlich gelogen, zwecks Stimmungsmache… Nach dem deutschen Gesetz ist es nicht möglich, dass das nachgewiesene, vorsätzliche “Quälen von Tieren” vom Gericht bloß als “Ordnungswidrigkeit” beschrieben wird… “Tierquälerei” gilt hierzulande als “Straftat”, NICHT als “Ordnungswidrigkeit”… Da dies PETA ja eigentlich wissen müsste, wenn sich PETA tatsächlich für die Förderung vom Tierschutz einsetzen würde, kann man von einem vorsätzlichen Verbreiten einer “unwahren Tatsachenbehauptung” (nach § 187 StGB “Verleumdung”) ausgehen, bloß um den Ruf von Frau Sembach-Krone zu schaden…

     

    4.) Die beiden Transparenzstudien:

    26.11.2013; Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI); PETA steht unter den “unwirtschaftlich arbeitenden Organisationen” (alle Vereine, die 35 % oder mehr der Gesamtausgaben für “Verwaltung” und “Werbung” investiert haben), ist in der Kategorie “Transparenz” = unzureichend, in “Organisation und Kontrolle” = unzureichend…

    28.11.2014; Phineo gAG im Auftrag von SPIEGEL ONLINE; PETA landet mit 2,22 von möglichen 5,00 Punkten auf Platz 46 von 50, die Transparenz von PETA wird in den Teil-Kategorien wie folgt bewertet: “Vision und Strategie” = 3,3 von 5,0 Punkten, “Aktivitäten” = 0,8 von 5,0 Punkten, “Wirkung” = 2,5 von 5,0 Punkten (die Wertung für PETAs Transparenz der “Aktivität” war von allen Organisationen die schlechteste)…

     

    5.) Das anwaltliche Gutachten über PETA vom 18.9.2012 als PDF-Dokument…

    – spricht definitiv für sich selbst: Gutachten über PETA

     

    6.) PETA’s Vorstellung von Meinungsfreiheit…

    – Ist jemand ein Dorn in PETA’s Auge, versucht PETA rein eigennützig diesen mit Androhung von Klage zum Schweigen zu bringen und/oder verleumdet diesen… Siehe diesbezüglich auch das Gutachten unter Punkt “5.)” oder Nathan J. Winograd, der PETA’s systematische Tiertötungen ans Licht der Öffentlichkeit zerrte oder die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp…

    – PETA versuchte Frau Schlupp in 2010 offensichtlich mithilfe einer Abmahnung vor ihrer Rede im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zum Thema “Keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes” (18.11.2010), einzuschüchtern bzw. “mundtot” zu machen… siehe ihre Rede im YouTube-Video “Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes”…

     

    7.) PETA’s Petitionen nehmen quasi ALLES als gültige Unterschrift an…

    – Dass die Petitionen auf PETAs Seiten auch gefälschte Unterschriften annehmen, dürfte für (fanatische) PETA-Anhänger nicht neu sein und es könnte auch jeder selbst ausprobieren…

    – Die Seite “gerati.de” hat diesbezüglich bereits zur Petition “Tyke 2014” ein Video erstellt und demonstriert wie einfach man dort eine Unterschrift mit gefälschten Daten abgeben kann und angenommen wird… völlig ohne jede Kontrolle…

    – Normalerweise wäre es heute “Standard”, dass eine Seite zumindest die Erreichbarkeit der angegebenen Email-Adresse kontrolliert – PETA nicht… Auch bei PETA’s derzeitigen Petition “Trophäenjagd stoppen” kann man x-beliebige Daten angeben – es interessiert PETA nicht ob diese echt, existent, realistisch oder falsch sind… PETA kommt es nur auf die Gesamtzahl der Unterschriften an… So ist es also durchaus möglich, im Namen der Nachbarn, eines völlig Fremden oder eines “Feindes” zu unterschreiben – Dieser bekäme dann höchstens den abonnierten PETA-Newsletter im Posteingang zu sehen, mehr nicht…

    – Wenn also Daten wie bspw. Vorname: “566777”, Nachname: “6778788”, PLZ: “1111”, Ort: “nichtsvon mir”, Land: “5456265156” und E-Mail: “nein@pe-ta.de” von PETA ANGENOMMEN werden, dann muss man davon ausgehen, dass PETA’s Petitionen allesamt einen relativ hohen Prozentsatz gefälschte Unterschriften enthält – und PETA kann dies unmöglich nicht wissen, ergo: Vorsatz… siehe: gerati.de oder nur das Video auf YouTube

     

    8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter beim illegalen Entsorgen von toten Hunden erwischt…

    – Die Beiden heißen Adria Joy Hinkle und Andrew Benjamin Cook… Sie wurden nachweislich auf frischer Tat dabei ertappt, als sie mehrere Dutzend toter Hunde, die sie erst am selben morgen mit einem Fahrzeug (das auf PETA USA zugelassen war) LEBEND aus einem Tierheim abgeholt hatten, in Müllsäcken illegal in einen Müllcontainer entsorgen wollten…

    – Die Polizei hatte sich auf die Lauer gelegt, weil jemand mehrere Wochen lang illegal tote Tiere entsorgt hatte… Drei Artikel der dortigen Zeitung:

    – “PETA Duo charged with 62 felonies
    – “Northampton Pets collected by PETA
    – “If the shoe fits” Und ein YouTube-Video zu diesem Fall:
    – “The Betrayals of PETA

     

    9.) Überwachungsvideo zeigt: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya – keine 24 Stunden später ist sie tot…

    – Wenn es wirklich PETA-Liebchen geben sollte, die noch nicht von diesem Fall gehört haben, dann ist dies ein weiteres trauriges Indiz für ihre “Scheuklappen”… Es geht um die beiden PETA-USA-Mitarbeiterinnen Victoria J. Carrey und Jennifer L. Wood, die die Chihuahua-Hündin Maya von der heimischen Veranda entführten…

    – Maya war bereits tot, als der Besitzer nach Hause kam, Maya nicht vorfand, das Überwachungsvideo checkte und noch am selben Tag bei PETA anrief und Maya zurückverlangte… Im November hat er dann im Namen seiner minderjährigen Tochter (er hatte ihr Maya geschenkt gehabt) PETA USA und die beiden Mitarbeiterinnen auf mehrere Millionen US-$ verklagt…

    – “wavy.com – Man claims PETA stole, killed family pet
    – “pilotonline.com – Man says PETA took his dog from porch, killed her”
    – “YouTube – PETA Stealing Dog
    – “delmarvanow.com – State launches investigation into PETA dog theft
    – “nathanwinograd.com – Lynwood W. Lewis, Jr. – 6th Senatorial District – PDF
    – “Huffingtonpost – PETA Killed A Little Girl’s Dog, And Her Family Wants Them To Pay. A Lot.
    – “Huffingtonpost – Complaint – PDF

     

    10.) Thema: veganes Tesla-Auto…

    – Es war nicht PETA sondern die Eheleute Mark und Elisabeth Peters, die diese Idee bei Tesla vorangetrieben haben… Zitat vom 28.4.2015: “Mark und Elisabeth Peters werden beim Aktionärstreffen anwesend sein und diesen Vorschlag persönlich ansprechen. Sie wollen bei Tesla-Fahrzeugen ab 2019 die Option für Leder abschaffen.”

    – 9.6.2015: International Business Times
    – 14./15.9.2015: The Dallas Morning News – “Vegan Hurst couple presses Tesla to cut leather from car interiors”

  • Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    Im November 2015, stellten die Grünen im Landtag von BW den Antrag, PeTA in den Landesbeirat für Tierschutz zu berufen.

    Dank des agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach, der einem Antrag im Landtag stellte, um zu erfahren was die Grüne Landesregierung zu diesem Entschluss bewege, PeTA in den Landtag zu berufen, wurde dieses Absurdem öffentlich.

    Mittlerweile dürfte auch jedem klar sein, dass PeTA nicht für Tierschutz einsteht, sondern für eine radikale und mit allen Mitteln durchzusetzende, vegane Lebensweise steht.

    Das zuständige Ministerium in BW, kam zu einem eindeutigen Entschluss!

    PeTA sei nicht würdig, diesem rechtsstaatlichen Gremium beizuwohnen!

    Gründe dafür dürften auf der Hand liegen!

    • PeTA scheut selbst Straftaten nicht
    • PeTA heißt terroristische Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) für Notwendig und Legitim um Tierrechtsvorstellungen durchzusetzen
    • PeTA ist nicht im Tierschutzbereich tätig

    Auch zum Thema „Einräumung des Verbandsklagerechtes“ für PeTA, äußerte sich das Ministerium in einer Bekanntgabe.

    Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterien erfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.

    https://www.landtag-bw.de/cms/home/aktuelles/pressemitteilungen/2015/dezember/1642015.html

    In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich Gerati.de die Frage, ist PeTA Deutschland e.V. ein Gemeinnütziger Verein, wie es die zuständige Finanzbehörde, PeTA Deutschland e.V. einräumt!

    Gerati.de hatte bereits im Jahr 2014 Anzeige, bei den zuständigen Finanzämtern gegen PeTA und deren Gemeinnützigkeit gestellt. Von seitens der beiden zuständigen Finanzämter, wird jedoch bis heute, soweit gemauschelt, dass man sich nicht einmal zu einer Eingangsbestätigung der Strafanzeigen, auf die der Absender ein Anspruch hat, hinreißen möchte.

    So teilte man Gerati.de mit, dass der Eingang der Anzeige nicht bestätigt werden kann, da dieses unter Steuerrecht fällt.

    Auch eine aus diesem Grund versendete Dienstaufsichtsbeschwerde, wird hier nicht bearbeitet, oder bestätigt. Man ermittle wohl nicht in den eigenen Reihen, wobei hier nach Kenntnisnahme durch ein Telefongespräch, der zuständige Vorsteher des Finanzamtes Leonberg, eine interne Notiz zu meiner Akte angelegt hat, dass mir keine Antworten auf Eingangsbestätigungen erfolgen sollen. Allein durch die Mitwirkung des Vorstehers, sei es seine Pflicht gewesen, die Dienstaufsichtsbeschwerde, an die nächste höhere Dienststelle, in diesem Fall die Oberfinanzdirektion weiter zu leiten. Dieses scheint auch bis heute nicht erfolgt zu sein.

    Weiterhin erstellte Gerati.de eine Petition beim Petitionsausschuss des Bundestages, wegen der zweifelhaften Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V.

    Diese wurde aufgrund der Zuständigkeit an den Landtag von BW weitergeleitet, der mir die Bearbeitung und deren Zuständigkeit bestätigte.

    Im Fall der beiden Finanzämter, werde ich in den nächsten Tagen die nächsten weiteren Schritte unternehmen.

    Ich persönlich vermute hier eine persönliche Involviertheit einzelner Mitarbeiter des Finanzamtes. Die Vorgehensweise im Fall PeTA ist wohl mehr als Fragwürdig!!!