Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.
Fragen…
– In einer Studie von „Stiftung Warentest“ und „Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI)“ vom November 2013, wird die „Tierrechtsorganisation“ PETA Deutschland unter den „unwirtschaftlich arbeitenden Organisationen“ aufgeführt…
– PETA wird in „Transparenz“ und „Organisation und Kontrolle“ bloß mit „unzureichend“ bewertet… https://www.test.de/Spenden-Diesen-Organisationen-koennen-…/
– Als Reaktion darauf verfasste PETA eine Notiz auf der eigenen Facebook-Seite, worin unter anderem folgendes steht:
Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen
„Nach Angaben einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die jedes Jahr die Bücher von PETA-Deutschland erstellt und einen Finanzbericht verfasst, fließen 87% der Spenden die PETA erhält direkt in Aufklärungskampagnen, politische Arbeit PR-Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit.“
— Harald Ullmann, 2. Vorsitzender PETA Deutschland, Notiz der „PETA Deutschland“-Facebook-Seite, 22. November 2013 um 11:01 Uhr
[Bevor ich darauf eingehe, nenne ich erst mal die Anzahl, wie oft das Wort „Schutz“ (wie in „Tierschutz“) in der Rechtfertigung von Harald Ullmann vorkam: genau 2x… und beide Male bezieht er sich NICHT auf PETA oder PETAs Tätigkeiten… „Merkwürdig“, oder?]
– Frage 1: Wie „unabhängig“ ist ein Wirtschaftsprüfer tatsächlich, der JEDES JAHR von PETA dafür bezahlt wird die Bücher zu erstellen und einen Finanzbericht zu verfassen (möglicherweise mit einem gewissen „Spendengeld-Bonus“)?!
– Frage 2: WENN tatsächlich 87% der Spenden, die PETA erhält, direkt in „Aufklärungskampagnen“, „politische Arbeit“, „PR-Kampagnen“ und „Öffentlichkeitsarbeiten“ fließen würden (und man davon ausgeht, dass die restlichen 13% in Verwaltung, Personalkosten usw. fließen), kommt demnach also wirklich gar nichts direkt Tieren zugute?! 😕
– Frage 3: WENN PETA Deutschland tatsächlich 87% der Spenden u.a. in „politische Arbeit“ und „PR-Kampagnen“ steckt, warum gilt PETA Deutschland e.V. denn dann überhaupt noch als „gemeinnützig“?!
1.) Laut § 52 der Abgabenordnung „Gemeinnützige Zwecke“ sind Körperschaften dann „gemeinnützig“, wenn ihre Tätigkeit „selbstlos“ ist… „PR-Kampagnen“ gelten meines Wissens nach nicht als „selbstlos“ – diese sind eher „eigennützig“…
2.) Auch müssen jene Organisationen die jeweiligen „gemeinnützigen“ Zwecke „ausschließlich und unmittelbar“ verfolgen (§§ 56 und 59 AO) – PETA hingegen betreibt oder unterstützt immer wieder (auch) „allgemeinpolitische Parteipolitik“…
[laut „Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein Peta Deutschland e.V.“, Dr. Walter Scheuerl, Kanzlei Graf von Westphalen, 18.09.2012, https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf ]
PS: Ein Jahr später (November 2014) schnitt PETA erneut in einer Transparenz-Studie (Phineo gAG) schlecht ab: Platz 46 von 50 untersuchten „Spendenorganisationen“, insgesamt „2,22“ von möglichen „5,00“ Punkten und in der Unterkategorie „Transparenz bei Aktivitäten“ erreichte PETA sogar abgeschlagen das schlechteste Ergebnis („0,8“ von möglichen „5,0“ Punkten)… https://www.spiegel.de/…/spenden-ranking-so-transparent-arbe…
Gestern lief die 30 Tägige Karenzzeit aus, die DENIC den Eigentümern der Domain animalliberationfront.de gesetzt hatte, sich bei ihnen zu melden und die korrekten Adressdaten bei DENIC zu hinterlegen.
Die Domain wurde bisher von „Die Tierbefreier“, betrieben.
Gerati.de wendete sich mit Schreiben an, den Domainverwalter, den Webseitenhoster, DENIC als Registrar und an die zuständige Landesanstalt für Medien in NRW, und teilte mit das die hinterlegten Adressdaten der Domain animalliberationfront.de nicht Korrekt seien und hier eine Verschleierung der Personendaten vorliegt. Ein weiterer Punkt war das angegebene Impressum auf der Webseite, was nur ein Postschließfach nannte, jedoch keine vorladbare Anschrift.
Nachdem die Webseite kurzzeitig durch den Domainverwalter gesperrt wurde, gaben die Betreiber der Webseite eine weitere Fakeadresse an. Gleichzeitig unterließen sie aber die geforderten Daten beim Registrar DENIC vorzunehmen.
Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
Ich machte heute eine Nachtschicht
Ich wollte unbedingt die Domain haben. Laut Angaben sollte sie heute um 17:51 Uhr deutscher Zeit, was bei mir in Jakarta dann 23:51 Uhr wäre wieder frei registrierbar sein. Nur passierte nichts. Ich wartete bis 01:30 Uhr und checkte den Status der Domain.
Dann hatte ich doch die genug und bin ins Bett gegangen. Um 5:30 Uhr checkte ich den Status erneut und stellte keine Veränderung fest. Um 7:30 Uhr war die Domain auch noch nicht freigegeben worden. Dann gab ich es erst einmal auf. Als ich um 9:30 Uhr den Status checkte war die Domain seit 9 Min von einem niederländischen Domainauktionator registriert worden.
Also irgendeiner hat für die Registrierung ein Gebot abgegeben.
Schauen wir einmal, was oder wer, sich hinter dem neuen Domaininhaber nun versteckt!
Schade ich hatte echt viel vor mit der Domain, aber es ist eben Glückssache, seit dem die 30 Tage Karenzzeit Vorschrift sind, stürzen sich die Domainjäger auf gute Domains die frei werden.
Das Thema „Die Tierbefreier“ ist noch nicht vorbei
Da wird Gerati.de im neuen Jahr einmal den Jungs zeigen, dass man sich als Verein nicht irgendwo verstecken kann.
Kupfern wir hier mal den Slogan von SOKO Tierschutz ab….
Radikale Tierrechtler können sich nicht verstecken!!!
Eigentlich dachte ich, nach dem gestrigen Abschuss von Netzfrauen.org, mit ihrer Pseudo-Produktwarnung gegen Tchibo, ist der Olymp der Verblödung der Tierrechts-Vegan-Feministinnen erreicht.
Dieses war aber weitgefehlt
Nachdem auch #mimikama (Fake Meldungsseite) über den totalen Abschuss der #Netzfrauen berichtete, kam wohl der Knaller der Netzfrauen.
Freundlich wies Mimikama.at die Netzfrauen auf die rechtlichen Probleme hin, die auf sie durch den falschen Boykottaufruf, gegen Tchibo erreichen könnten.
Juristisch problematisch
Problematisch gestaltet sich an dieser Stelle ebenso der Boykottaufruf, da sich hier die Netzfrauen unter Umständen strafbar machen. Der pauschale Aufruf zu “einfach alles boykottieren” setzt an dieser Stelle voraus, dass Tchibo sich unzulässiger oder scharfer Mittel bedienen würde, was jedoch nirgends nachgewiesen ist. Ebenso wird pauschal und unter offensichtlicher Darstellung, dass man nicht bereit sei, die eigene These zu hinterfragen, Produkt und Firma in Verruf gebracht.
Anstatt in sich zu gehen, und den Vorwurf der Straffälligkeit einmal zu prüfen, schießen die Netzfrauen mit scharfen Geschützen auf Mimikama und fordern doch tatsächlich eine Entschuldigung ein.
Logo Mimikama.at
Netzfrauen Es reicht! Wir #Netzfrauen haben es satt- Wir werden keine weiteren Recherchen zur Verfügung stellen – sollte sich die Seite #mimikama sich nicht sofort bei uns entschuldigen! Wir werden permanent angegriffen -ohne dass man sich mit uns in Verbindung setzt. Wir wollen nicht mehr – Ihr könnt in Zukunft die Welt alleine retten-
Wir setzen uns mit Konzernen, wie in dem Fall mit Tchibo in Verbindung. Verhandeln mit Nestlé und gehen mit Monsanto vor Gericht! Was wollt Ihr noch????????????
Zu dem Kunstfell: Wir stehen mit Tchibo in Kontakt und es wird überprüft, ob es sich nun um Kunstfell oder richtigen Fell handelt. Hier die Stellungnahme von Drogerie Müller, die ebenfalls 2014 auf den falsch etikettierten Kunstfell reingefallen waren https://goo.gl/WTyfhB
Zitat: facebook.com/Netzfrauen
Es reicht! Da haben die Netzfrauen erst einmal Recht. Es reicht wirklich, mit solchen Dummen unbewiesenen Verleumdungskampagnen im Internet, gegen Unternehmen die keine Veganen Produkte führen, oder mit Tieren arbeiten.
Denn nichts anderes haben die Netzfrauen getan. Sie haben ein Produkt, als aus angeblicher Tierqual bezeichnet, ohne irgendeinen Beweis zu besitzen. Weder haben sie einen Artikel in den Händen gehalten um diesen zu prüfen, noch haben sie eine Stellungnahme von seitens der Firma eingefordert.
Man kann nur hoffen, das Tchibo von den Netzfrauen hier einmal, eine saftige Schadenersatzsumme abfordert und diesen mal so richtig auf ihre Tippfinger haut, damit sie vorher Nachdenken, bevor sie so eine Lüge verbreiten.
Bei der Begründung die die Netzfrauen am Ende anführen, uindem sie auf eine Stellungnahme von Drogerie Müller verweisen, hat nichts mit dem Produkt Schlüsselanhänger, was Tchibo verkauft, zu tun.
Hier zeigt sich wieder, die Denkweise von Tierrechts-Vegan-Feministinnen. Erst einmal alles verurteilen, was irgendwie nach Tier aussieht, ohne das tatsächliche Material zu kennen.
Und dann eine Drohung, die wohl uns alle sehr erheitern sollte.
Wir werden keine weiteren Recherchen zur Verfügung stellen – sollte sich die Seite #mimikama sich nicht sofort bei uns entschuldigen!
Nicht nur das es hier überhaupt keinen Grund gibt eine Entschuldigung einzufordern, denn hier haben die Netzfrauen, tatsächlich den Vogel abgeschossen.
Dann aber noch zu Drohen, sie werden keine Recherchen mehr veröffentlichen, dürfte wohl eher mit einem breiten Grinsen, über diese Dumme Aussage der Netzfrauen, abgetan werden.
Wenn man sich die tatsächlichen Recherchen einmal anschaut, kommt einem eher der Gedanke, dass diese Frauen irgendwelche intimen Probleme haben. So wird in einer der Recherchen, die Bill Gates Stiftung angeprangert, und ohne handfeste Beweise behauptet, diese würde Menschenversuche tätigen. Eine Überprüfung von unserer Seite, war bisher aus Zeitgründen nicht möglich, wird aber nachgereicht.
Eines ist jedoch klar, die Netzfrauen gehören wohl eher in die Gruppe der Verschwörungstheoretiker, und haben den üblichen veganen Hang, der feministischen Übertreibung.
Ich der in Indonesien lebe, weiß was die Bill Gates Stiftung in Asien leistet. Millionen Indonesier werden dank der Bill Gates Stiftung mit HIV Medikamenten KOSTENLOS versorgt. Durch diese Präparate haben Millionen von Menschen in Asien überhaupt eine Zukunft. Keiner der Patienten, die von der Stiftung unterstützt werden, könnte sich die HIV Behandlung leisten.
Wohlstandsdenken
Ich stelle immer wieder fest, dass solche Menschen, die Denken im Rest der Welt sieht es genauso aus, wie vor der eigenen Haustür. Dass es in Indonesien und anderen Ländern überhaupt keine Sozialleistungen gibt, daran verschwenden sie keinen Gedanken. Würden hier nicht solche Stiftungen, wie die von Bill Gates greifen, würde die Aidstodesrate in den asiatischen Ländern explodieren!
Und auf die Frage der Netzfrauen zu Antworten: Was wollt Ihr noch????????????
Ich glaube alle wollen die Wahrheit und nicht ein dummes Verschwörungsgefassel, was auch Netzfrauen.org an den Tag legen. Überall das Böse sehen und jeden erst einmal unter einen Generalverdacht setzen, bringt niemanden etwas, außer den tatsächlichen Verbrechern, die es auf beiden Seiten gibt.
Sollte Netzfrauen.org es tatsächlich wahr machen, die Segel zu streichen, gebe es erst einmal wieder einen Unruhestifter weniger im Netz. Die Forderung einer Entschuldigung halte ich für absurd. Die Netzfrauen könnten natürlich den rechtlichen Weg wählen, aber welcher Richter verurteilt jemanden, zu einer Entschuldigung. *lol*
Auch hier hätte PeTA einmal, seine hochbezahlte Marketingabteilung einmal bitten sollen, den Namen Karl Ess bei Google zu suchen, um herauszufinden, ob man so einen Menschen überhaupt für eine Kampagne, für Tierschutz einsetzen kann.
ACH Moment mal, es geht ja hier gar nicht um Tierschutz, sondern um eine veganes Produktlabel.
PeTA finanziert also, Werbung von Vegan Produkten aus Spendengeldern, die von den Spendern eigentlich im Tierschutz gesehen werden wollten.
In dem von PeTA finanzierten Video teilt Karl Ess mit, dass es bei seinem veganen Umstieg überhaupt nicht um die Tiere ging, sondern um ihn selbst.
Screenshot Video PeTA
Vegan macht glücklich schön doof, so die Message des Videos, wie sie bei mir ankam.
Nach dem ich mir das Video von PeTA angeschaut hatte, besuchte ich die PeTA Facebook Seite zu diesem Thema.
Und da ging es wieder einmal Rund.
So wurde PeTA öffentlich vorgeworfen, Kommentare die das Thema Doping in Verbindung mit Karl Ess ansprachen, zu löschen.
Screenshot Facebook Seite PeTA
Na das machte natürlich Gerati.de wieder einmal richtig neugierig! Was versucht denn PeTA hier wieder zu vertuschen.
Ich muss zugeben, ich kannte Karl Ess bis zum heutigem Tage überhaupt nicht. Die erste Recherche ergab, dass er ein professioneller YouTuber zu sein scheint, der einen Kraftsport Channel betreibt.
Aber die Google Suchergebnisse offenbarten auch noch mehr
Vorwürfe von unsauberen Geschäftspraktiken und von Doping ist hier die Rede.
So trennten sich 2 Geschäftspartner von Ihm und traten das breit auf YouTube aus. Weiterhin verweigert Karl Ess einen Bluttest, der beweisen soll, dass er nicht gedopt hat.
Warum wohl verweigert sich hier Karl Ess?
Genau dieselbe Masche wie sich PeTA verweigert Transparenz über die Verwendung von Spendengelder zu zeigen.
MAN KÖNNTE JA DIE WAHRHEIT ERFAHREN!!!
Das im Kraftsport ganz gern zu fördernden Mitteln gegriffen wird, wie anabole Steroide und Hormonpräparate, dürfte auch PeTA nicht unbekannt sein. Dass dies Mittel gesundheitsschädlich sind, innere Organe schädigen und Herzinfarkte verursachen können, kann man wohl auch nicht durch eine vegane Ernährungsweise wett machen, wenn man davon ausgeht das Vegan überhaupt gesundheitsfördernd ist.
Weiterhin fällt mir bei den Videos, die Karl Ess zum Thema vegane Ernährung veröffentlichte auf, dass er überhaupt keine angereicherte Präparate nutzt die den Mangel von fehlenden Vitaminen w.z.B. B12 entgegenwirken. Allein hier sind die Ernährungstipps des Karl Ess gesundheitlich fragwürdig.
Die gesundheitlichen Mangelerscheinungen des Karl Ess scheinen jedoch dafür zu sorgen, dass er sich in der YouTube Community eher unglaubwürdig gemacht hat und hier eher Newcomer die Fans sind.
Fazit bei der Wahl von PeTA
Wer mit der Wahl eines Sportlers, der im Verdacht steht Gesundheitsschädliche Substanzen zu nehmen wirbt, der macht sich wohl kaum glaubwürdiger!
PeTA scheint nun endgültig, den fanatischen Traum einer veganen Welt, aufzugeben.
Anders ist die Entscheidung von PeTA nicht zu deuten, dass man zum erste Mal eine Person zum Mann des Jahres wählt, der nicht Veganer ist.
PeTA wählt oder besser gesagt versucht Titel zu vergeben, die in der Umwelt überhaupt nicht wahr genommen werden. Sei es eine Modemarke, die sich mit einem PeTA Label zieren, oder das veganste Fußballstadium.
Zu guter Letzt werden diese Titel, nur von der eigenen Randgruppe „Vegan“ wahrgenommen. 99,9% der Bevölkerung zereimmert sich über das intransparente Auswahlverfahren.
100% Vegan sein, war bisher eine Pflicht, um einen dieser unterirdischen Titel von PeTA zu ergattern.
Mittlerweile scheinen PeTA, insbesondere bei der Wahl der Männer, tatsächlich die Veganer auszugehen!
Papst Franziskus Foto: Agência Brasil / Wikipedia
So fiel in diesem Jahr die Wahl auf den Papst, der alles andere als vegan lebt. Franziskus der bekannt ist für seine Vorlieben der italienischen Küche, verschmäht aber auch nicht ein saftiges Stück Fleisch.
Auch die eilig dazu gedichtete Begründung von PeTA, scheint wieder aus den Federn eines eines PETA-Mitarbeiters mit B12-bedingten Hirnschädigungen zu stammen.
So begründet man die Wahl von PeTA damit, dass Franziskus sich dahin äußerte das der Mensch „solle Tiere gut behandeln„. PeTA selbst sieht hier auf stupider Art und Weise, wieder einmal die Aufforderung des Papstes, dass der Mensch Vegan werden soll.
Dieses hatte der Papst aber nie behauptet und wird es wohl auch nie.
Man bedenke das PeTA selbst aus allen Kirchenveranstaltungen verbannd wurde. So wurde Nina Hagen, aufgrund ihrer Unterstützungvon PeTA, vom Kirchentag Tier und Mensch einfach wieder ausgeladen, da die radikalen Machenschaften von PeTA nicht mit gemeinschaftlichen und friedvollen Leben in Eintracht zu bringen sind.
Wer Menschen auf radikalerweise denunziert und Straftaten begeht, ist im Haus Gottes nicht willkommen.
Und so konnte PeTA ihre diesjährige Wahl zum Mann des Jahres, in die Tonne klopfen.
Nach dem Friedrich Mülln, für seine immer wieder begangenen Straftaten, in London mit dem Lush Preis ausgezeichnet wurde, scheint er das erhaltene Geld, gleich in den Versuch zur Aufbesserung seines Images, stecken zu wollen.
Anders kann man den Pro- Friedrich Mülln Artikel auf Stern.de nicht Werten.
Die einseitige Berichterstattung zu dem Thema vom Stern, lässt nur eine Aussage zu, Friedrich Mülln hat diesen Artikel gekauft und sich dieses auch einen straffen Batzen Geld, kosten lassen.
Mag sein, dass die aufgebrachten Vorwürfe, mit der inszenierten Straftat richtig sind, jedoch zeigt dieses eher, dass Menschen die beim MPI arbeiten, Angst haben. Dass die Presse auch gern einmal übertreibt, mit Berichten zu solchen Taten, dürfte auch jeden bekannt sein.
Fakt ist Friedrich Mülln, ist ein notorischer Straftäter
Er musste sich schon vor Gericht verantworten und wurde dort auch, aufgrund seiner illegalen Arbeiten zu einer Geldstrafe verurteilt. Er selbst gibt dieses Urteil ja gern als gewonnenen Prozess an, jedoch wurde er nicht freigesprochen, sondern eben doch verurteilt.
Die angeblich durch Friedrich Mülln gesammelten Beweise verpufften bisher wie Seifenblasen in der Luft. Die Staatsanwaltschaft scheint zwar noch gegen MPI zu ermitteln, jedoch zeigten bisher Gutachten, dass es keine Notwendigkeit des Eingreifens bisher gab!
Genau jenes verschweigt der Stern in seinem Pro – Friedrich Mülln Artikel.
So stellt der Stern es so dar, dass es überhaupt keine Gefährdung von MPI Mitarbeitern zu geben scheint.
Entweder hat der Stern hier nicht richtig recherchiert, oder Friedrich Mülln hat die Aussagen wortwörtlich vorgelegt und diesen Artikel als Werbung finanziert. Es ist schon komisch, dass dieser Artikel, genau kurz nach dem Lush Preis veröffentlicht wurde, wo Friedrich Mülln 20.000 Pfund, für seine Straftaten ausgehändigt bekam.
Das Friedrich Mülln nicht so treubürgerlich ist wie er tut, beweist sein Facebook Posting vom Juli 2015
Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz e.V.
Gerati.de hatte über die Drohung, ausgesprochen von SOKO Tierschutz gegen MPI Mitarbeiter, bereits in mehreren Artikeln berichtet.
Die Mitarbeiter von MPI machen jedenfalls mit Ihren Arbeiten, keine verbotenen Strafrelevanten Sachen. Was bisher mehrere Gutachten bewiesen.
Hingegen begeht Friedrich Mülln, immer wieder Straftaten, wie Hausfriedensbruch, Einbruch, Eingriff in den persönlichen Lebensraum, Nötigung, Verleumdungen ect.
Nancy Holten lebt seit 30 Jahren in der Schweiz und hatte in letzten Monaten mehrfach für Furore gesorgt, als sie in der schweizerischen Alpenidylle ein Verbot, des morgendlichen Kirchengeläuts und die Abschaffung der Kuhglocken forderte.
Ganz auf PeTA Manier und ohne sich Argumente anderer Parteien anzuhören, stand sie für ein Zirkusverbot mit Tieren und wollte im Alpenland die vegane Ernährung durchsetzen.
Dieses radikale Auftreten ist ihr nun zum Verhängnis geworden!
In der Schweiz stimmen die Anwohner über eine Einbürgerung ab, in dem Ort wo man sich niederlassen möchte.
Nancy Holten tönte noch vor der Gemeindeversammlung siegessicher:
Ich bin hier aufgewachsen, meine Kinder sind Schweizer. Ich bin vor dreißig Jahren in die Schweiz gekommen
Ein deutsches Sprichwort sagt: „Hochmut kommt vor dem Fall“
Screenshot Facebook Seite Nancy Holten
Und so entschieden 144 von 206 Wahlberechtigten, gegen eine Einbürgerung von Nancy Holten. Das sind 70% der Stimmen, die sich dagegen entschieden.
Bei der Gemeindesitzung kam es nach Aussage eines Mittglied der Gemeindeverwaltung, zu hitzigen Diskussionen. Die Gemeindeverwaltung hatte sich für eine Einbürgerung ausgesprochen. Die Bürger sahen dieses aber gänzlich anders.
Auch Nancy Holten zeigte sich nach dem Entscheid, enttäuscht. Sie äußerte sich gegenüber der Presse mit den Worten:
Hätte ich den Antrag vor zwei Jahren gestellt, wäre ich sicher eingebürgert worden.
Man sollte sich nicht wundern, wenn man als Zuzügler und dann noch Ausländer, mit veganen PeTA Machenschaften aufläuft, ohne die Argumente der Einheimischen sich anzuhören, oder eine Funken Kompromissverständniss, zu zeigen, dass man dann nicht Willkommen ist.
Im Verlauf des Interviews wurde sie aber einsichtiger und äußerte sich dahingehend:
Ich will mich selber bleiben – vielleicht nicht so radikal, vielleicht etwas friedlicher.
Gerati.de würde ihr einmal Vorschlagen, bevor man zum veganen Rundumschlag ausholt, sich mit den betroffenen über die Forderungen zu Unterhalten. Seit Jahrhunderten läuten die Glocken der Kirchen und der Alpenkühen. Dann kommt eine radikale PeTA –Veganerin und will dass dieses von heut auf morgen abgeschafft wird. Und das Ganze, dann noch als Nichteinheimische. Das so etwas nach Hinten losgeht, dürfte wohl jedem einleuchten.
Auf dem Facebook Account von Nancy Holten gab es natürlich auch wieder Kommentare wo man sich echt, mit der Hand an die Stirn schlägt.
Hier ein paar Auszüge:
René Frisch Das darf doch nicht wahr sein! Wer rücksichtsvoll gegenüber Tieren ist wird nicht Schweizer, aber z.B. Fischzüchter zwerden eingebügert
Berni Huber Ich finde es eine Schande, was dir passiert ist. Gerade in einem Land wie der Schweiz, das Menschenrechte und freie Meinungsäusserung hoch hält, ist es absurd jemandem wie dir die Staatsbürgerschaft zu verweigern nur weil du genau von diesen Rechten Gebrauch machst.
Ich stehe zu 100% hinter dir und schäme mich wieder einmal mehr Schweizer zu sein.
René Frisch Diejenigen, die dich nicht einbürgern wollen, sollte man ausbürgern.
Richard Scherrer Darum lebe ich seit bald 40 jahren in den USA wo man – noch – Redefreiheit hat, ausser dem PC (politically correct Unfug). Die Schweiz hatte 1848 die US Verfassung übernommen. Aber was auf dem Papier steht und wie sich die Menschen im Alltag verhalten ist nicht unbedingt das Gleiche.
Arun Marco Bertozzi Es ist so oder so ein Skandal dass Bewohner einer „Land“-Gemeinde über Einbürgerung abstimmen können. Da geht die „direkte Demokratie“ deutlich zu weit. Deshalb bei Einbürgerungen in die Städte ziehen.
Ildiko Mozes Hallo Nancy, ich habe den Beitrag gesehen. Tut mir leid, dass es nicht geklappt hat. Man kann über Dein Engagement denken was man möchte, wenn jemand seine Meinung äussert eckt er halt bei dem einen oder anderen an. Was ich aber sehr unfair finde ist, Dir auf diese Art und Weise eins auszuwischen. Du bist genauso Schweizerin wie ich und ich hoffe, dass es noch einen Weg gibt die Einbürgerung zu bekommen.
Robert Michel @IIdiko Mozes: Nein, Sie ist eben keine Schweizerin, Sie wurde ja eben abgelehnt und das ist SEHR gut. Und hoffentlich gibt es keinen Weg mehr um doch noch „Papierlischweizerin“ zu werden. Sie soll weiter Kaese von holländischen , Glockenlosen Kühen essen.
Giovanni Baroni gute besserung robert… an deinen äusserungen zufolge bist du ja echt arm dran… vielleicht solltest mal ab und an nach draussen gehen um deinem kopf frische luft zu gönnen. vielleicht mal wieder eine lebenspartnerin finden um dein egozentisches weltbild und schrumpfherz wieder mit liebe zu bereichern… alles gute „heart“-Emoticon
Robert Michel Das Typen wie Du eigentlich nur Beleidigend sein könnt, sind wir uns gewohnt. „Wir“ , das sind die Freunde des Fleischgenuss und lieben auch Kuhglocken uebersetzeg alles. Aber Frau Holten mögen wir nicht und sind einig mit der Mehrheit der Fricktal er.
Und was Du sonst noch alles uebersetzeg mich zu wissen scheinst!! Ich soll mir eine Lebenspartnerin suchen,dabei bin ich glücklich verheiratet. Du bist einfach ein Dummschwäzer.
Zitat Facbook Seite Nancy Holten
Allein schon der erste Kommentar des Herrn René Frisch zeigt, dass dieser überhaupt nicht begriffen hat, um was es hier eigentlich geht. Frau Nancy Holten gesteht selber im Interview ein, das sie zu radikal gehandelt hätte. Warum soll man einen radikalen und militanten Menschen, eine Staatsbürgerschaft geben. Dann könnte man ja auch gleich jedem IS Terroristen diese geben, denn die stehen ja auch für eine Überzeugung ein und sind deshalb radikal und militant!
Auch der zweite Kommentator, Berni Huber hat nicht begriffen, warum die Bürger mit einer 70% Mehrheit so entschieden haben. Radikale Tierrechtler stehen für eine generelle Abschaffung der Nutztierhaltung. Dann störte ihr noch, dass morgendliche Kirchengeläute. Warum hat sie denn nicht versucht eine in der Schweiz üblichen Volksentscheid zu erwirken, wobei ich glaube, auch hier würde sie wohl keine Change haben, dieses Durchzusetzen. Das war eben gerade Demokratie und nicht die Durchsetzung eines Zwanges von Tierrechtlern.
Die Reaktion auf diesen Kommentar des Herrn René Frisch, der dann natürlich gleichzeitig die sofortige Ausbürgerung aller fordert, die gegen die Einbürgerung gestimmt haben. Welches Demokratieverständniss, doch dieser Herr René Frisch hat.
Auch Herr Richard Scherrer scheint nicht auf dem Laufenden zu sein. Vor 40 Jahren hätte man überall auf der Welt sich einbürgern können. Heute dürfte es wohl eher schwer sein, aufgrund der Straftaten die Tierrechtler am laufenden Band begehen, auch eine Greencard zu erwerben.
Arun Marco Bertozzi ist der Meinung, dass die Demokratie hier zu weit geht. Mmmhhhh mal scharf Nachgedacht. Eine demokratische Regierung vertritt das Volk! In der Schweiz geht man demokratisch sogar so weit, dass die Bürger Entscheidungen mit Tragen dürfen. Demokratischer geht es doch nicht. Wenn 70% der Bürger gegen die Einbürgerung sind, hätte dann die Regierung nicht ein Fehler begangen?
Robert Michel bringt es dagegen auf den Punkt. Die Bürger dieser Gemeinde wollen diese Frau nicht in ihrer Gemeinde, als Schweizer haben.
Hingegen unterstellt Herr Giovanni Baroni dem Herrn Robert Michel gleich wieder eine Krankheit, was wohl eher darauf hindeutet, dass Herr Giovanni Baroni der Randgruppe der Tierrechtler zuzuordnen ist.
Fazit:
Die Schweizer Bürger wollen keine radikalen militanten Tierrechtsterroristen in den eigenen Reihen haben. Tierrecht hat weder etwas mit Tierschutz zu tun, sondern dient nur dazu, seine eigenen veganen Vorstellungen, anderen Menschen aufzuzwingen und das mit allen Mitteln. Dass auch vor Gewalt nicht Stopp gemacht wird, zeigen die Straftaten von Alf, PeTA und Co.
So versuchte PeTA erneut, einen Beitrag auf Facebook löschen zu lassen, um die Wahrheit über PeTA zu verhindern!
Auch einige Artikel von Gerati.de, wurden bereits von Facebook, nur für deutsche Leser gesperrt. Jedes Mal erhält man von Facebook dieselbe Mitteilung, dass der Artikel angeblich Rechte dritter verletzt!
Gleichzeitig gibt Facebook einen nicht einmal die Möglichkeit, sich zu rechtfertigen, oder die Rechte anzuzweifeln! Das Wort „Meinungsfreiheit“ scheint Facebook nicht zu kennen.
Einerseits teilt Facebook jedes Mal mit, wenn man selbst Straftaten in Form von rassistischen Kommentaren meldet, dass diese nicht gegen die eigenen Facebook Bestimmungen verstoßen. Anderseits sperrt Facebook Nutzer, wie in diesem Fall aus, und verhindert vorsätzlich die Meinungsfreiheit, die in Deutschland, eines der größten Rechte und somit auch im Grundgesetz steht.
Damit dieser Beitrag nicht untergeht, habe ich diesen Auf Gerati.de, diesen als Gastkommentar veröffentlicht!
So erhielt Jürgen folgende Meldung von Facebook!
Screenshot Facebook
Jürgen teilte dazu folgendes mit:
Heute wurde wohl einer meiner Posts für ganz Deutschland gesperrt. Die in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) genannten Punkte fallen unter „Meinungsfreiheit“ und wurden sogar mit Quellenangaben versehen, sind also „belegt“.
– Mir stellt sich die Frage, warum sich die anonyme „Drittpartei“ nicht direkt an mich gewandt hatte, wenn diese evtl. etwas an einzelnen Formulierungen in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) auszusetzen hatte? Ist es gerechtfertigt quasi 81 Mio. Menschen „bevormunden“ und „unangenehme“ Informationen „vorenthalten“ zu wollen?
– Was haltet ihr davon?
Für mich ist eindeutig klar. PeTA weiß, dass es rein rechtlich, überhaupt keine Handhabe, gegen einen auf FREIER MEINUNGSFREIHEIT basierenden Artikel hat.
Das Facebook geltende Länder-Gesetze, wie Meinungs- und Pressefreiheit missachtet, ist nicht nur seit dem Löschen des Kirchenkritischen Artikels, von Domian, siehe https://www.taz.de/!5071051/ bekannt.
Gleichzeitig ignoriert Facebook, Meldungen von Nutzern die sich über radikale Kommentare beschweren. So kann man bei Facebook, Flüchtlinge beleidigen und dieses wiederspricht dann nicht den Nutzungsbedingungen von Facebook, gleichzeitig löscht aber Facebook Fotos, wo ein Nippel zu sehen ist!
Setzen wir uns gemeinsam, für die freie Aufklärung über PeTA und der Meinungsfreiheit bei Facebook, ein.
Ist ein Aufklärungsartikel bei Facebook, für die Deutschen Nutzer gesperrt, hilft Teilen nicht mehr. Facebook erkennt an der IP-Adresse, ob man in Deutschland ist, oder nicht.
Hier hilft z.B. die Nutzung eines Proxy´s
Ich selbst nutze auf Firefox das Add-Ons „anonymoX“. Dieses ist kostenlos und verteilt auf Wunsch eine IP Adresse aus Holland, England oder den USA.
Ich habe ein kleines Video erstellt, was die Installation und Nutzung des Add-ons „anonymoX“ zeigt.
Shorten und Neu veröffentlichen
Eine andere Möglichkeit, ist einen Link zu veröffentlichen, z.B. den Link eines Gerati.de Artikels.
Wurde dieser, aber einmal bei Facebook veröffentlicht, holt sich Facebook die Daten aus seinem persönlichen Cache. Ist dieser Link, dann bei Facebook gesperrt, ist und bleibt dieser auch gesperrt, es sei denn man nennt diesen Link einfach um.
Dazu gibt es sogenannte Shorttools, die eigentlich dafür gedacht sind lange Link-Adressen zu kürzen.
Einfach einmal nach URL Shorten suchen.
Auch Google betreibt einen Shorter. Dort den Link hineinkopieren und dann auf shorten URL klicken.
Anzumerken ist, dass ich davon ausgehe, dass die Behauptung, es würden rechte dritter verletzt bezweifele. Insbesondere bei den von Jürgen ausgearbeiteten Artikeln, liegen die Beweise, als Links immer vor.
Und mal ehrlich. Warum hat sich PeTA nicht an den Autor gewendet, wenn seine angeblichen dritten Rechte verletzt wurden?
Dieser Artikel wurde von PeTA bei Facebook, wegen angeblicher Verletzung Rechte Dritter, für deutsche Nutzergesperrt!
Der Autor Jürgen Friedrich, hat diesen Artikel direkt auf Facebook gepostet!
Gerati.de steht für das verbürgte Recht, auf freie Meinungsäußerung, das weder Facebook, noch PeTA einschränken darf.
Heute wurde wohl einer meiner Posts für ganz Deutschland gesperrt. Die in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) genannten Punkte fallen unter „Meinungsfreiheit“ und wurden sogar mit Quellenangaben versehen, sind also „belegt“.
– Mir stellt sich die Frage, warum sich die anonyme „Drittpartei“ nicht direkt an mich gewandt hatte, wenn diese evtl. etwas an einzelnen Formulierungen in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) auszusetzen hatte? Ist es gerechtfertigt quasi 81 Mio. Menschen „bevormunden“ und „unangenehme“ Informationen „vorenthalten“ zu wollen?
– Was haltet ihr davon?
Jürgen Friedrich Facebook
Screenshot Facebook
Autor: Jürgen Friedrich 15.10.2015 veröffentlicht auf Facebook
Hilfestellung zur Aufklärung über die Tierrechtsorganisation PETA
1) PETA USA, deren Gründerin und Präsidentin Ingrid Newkirk (zu deutsch: „Neue Kirche“) auch die 1. Vorsitzende von PETA Deutschland ist, tötet systematisch Tiere! Tatsächlich ist es egal ob diese gesund, krank, alt, jung, verletzt, unverletzt, sterilisiert, kastriert oder sonst etwas sind – es kann, angesichts der Zahlen gar nicht anders sein! PETA USA tötet und entsorgt ILLEGAL ca. 2.000 Hunde/Katzen im Jahr (pro Tag ca. 5-6)! Von Mitte 1998 bis einschließlich 2014 tötete PETA nachweislich 33.514 der insgesamt 38.464 Hunde/Katzen („Other than spay/neuter animals“), welche in diesem Zeitraum in PETAs Gewalt waren! PETA USA scheut sich auch nicht Tiere aus Privathaushalten bzw. von Privatgrundstücken zu STEHLEN, wenn der Besitzer gerade nicht anwesend ist und TÖTET diese Tiere binnen kürzester Zeit! Siehe bspw.:
2) PETA SIND „Volksverhetzer“ – Der Zentralrat der Juden hatte den 2. Vorsitzenden Harald Ullmann wegen PETAs Kampagne „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ von 2004 angezeigt! – Ullmann wurde deswegen vom Landgericht Stuttgart zu einer Geldbuße verurteilt, dieser ging allerdings in Berufung – Das Berufungsverfahren wurde unter der Auflage, dass sich Ullmann mit einer Zahlung von 10.000 (Spenden-)€ freigekauft, eingestellt, siehe bspw.:
3) In Bezug auf PETA ist folgende Äußerung laut dem Urteil des Landgerichts Hamburg vom 17.01.2012 (Az.: 324 O 355/11) zulässig, Zitat: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“, siehe bspw.:
4) Erinnert ihr euch noch an den Elefanten Mitte Juni? Natürlich werdet ihr das, da PETA ja diesen Vorfall für die eigene Propaganda missbraucht!
– Der Circus Luna befand sich gerade in Buchen (Odenwald) in Baden-Württemberg, als am frühen morgen des 14. Juni 2015 die Elefantendame „Baby“ alias „Benjamin“ einen 65-jährigen Rentner tötete. Was war passiert?
– PETA nutzte ohne zu zögern gnadenlos diesen Vorfall für ihre eigenen Ziele aus, zeigte den Zirkus an (was überflüssig und nur Effekthascherei war, da angesichts eines Toten sowieso ermittelt werden würde) und forderte wieder einmal ein totales Wildtierverbot in allen Zirkussen Deutschlands…
– Aber bereits schnell steht fest: „Baby“ hat sich gar nicht selbst befreit! Sie war in einem abgeschlossenen Stallzelt untergebracht und mit einem Elektrozaun mit drei Elementen gesichert gewesen… Die Beamten haben eindeutige Spuren sichergestellt:
– Der Strom war abgeschaltet, was „Baby“ aber nicht hätte bewerkstelligen können… Die drei Elemente des Elektrozauns wurden zweifelsfrei „durchschnitten“, „Baby“ hätten diese aber nur „zerreißen“ können… Der Innenraum vom Stallzelt war nicht verwüstet, was man aber bei einem „rasenden“ Elefanten vorgefunden hätte, wenn dieser dort gewütet hätte… und auch das Zelt selbst wurde „aufgeknöpft“, „Baby“ hätte das aber nicht gekonnt und die Zeltplane daher deutlich sichtbar „aufreißen“ müssen um nach außen zu gelangen…
– Es ist also ausgeschlossen, dass „Baby“ allein aus dem Stallzelt hätte gelangen können! Außenstehende „befreiten“ Baby und ermöglichten so überhaupt erst dass „Baby“ auf den 65-jährigen Spaziergänger treffen konnte… Daher werden vor allem „Tierrechtler“ verdächtigt, welche ja bekanntlich auch nicht davor zurückscheuen verbreitet auf Straftatbestände zurückzugreifen (siehe „3)“)…
– Diese könnten „Baby“ also befreit haben, dann den Rentner gesehen, diesen evtl. für einen Zirkusmitarbeiter gehalten und befürchteten erwischt zu werden, weshalb sie „Baby“ geschlagen haben könnten, damit sie als Ablenkung zur Flucht fungiere… Aber das ist nur eine Theorie…
– PETA hingegen hat bereits im Vorfeld jahrelang gegen den Circus Luna wegen der Elefanten-Dame gehetzt, sie diffamiert, sie belästigt, PETA ist sogar dort eingebrochen/eingestiegen um Videomaterial für ihre Hetz-Kampagnen zu erhalten, auch setzte PETA gezielt und nachweislich Lügen in die Welt! „Tierrechtler“ haben auch mithilfe von PETA und PETA-Materialien öffentlich aufgerufen: „Benjamin muss befreit werden!“
– Zudem hat PETA auf eigenen Webseiten fragwürdige und sogar eindeutig falsche Angaben über den Circus Luna bzw. „Baby“ als „wahr“ verbreitet… Das gilt insbesondere auf die Elefanten-Dame bezogen, die PETA IMMER als aggressiv und verhaltensgestört oder ähnliches bezeichneten und es so darstellten als seien dies glasklare Fakten/Tatsachen, an denen man nicht rütteln könne – was aber ebenfalls gelogen ist…
– Bspw. folgende PETA-Seiten (nur die individuelle URL-Angabe am Ende werden genannt) sind „Lug und Trug“ und sollten bloß gegen den Circus Luna Stimmung machen, was sie auch getan haben dürften: /lunaelefant + /chronik-zirkus-luna-familie-frank + /circusluna + /Benjamin
5) PETA indoktriniert und manipuliert gezielt die Bevölkerung! PETA-Anhänger behaupten immer, dass sie im Recht wären, ihre Meinung die einzig richtige sei usw. bei all dem stupiden Geschwafel nennt man oft eine Antwort, wenn man sie nach von PETA unabhängigen Quellen fragt: „Frontal21-Bericht“… Damit ist der Bericht vom 3. März 2015 mit dem reißerischen Titel „Wildtierverbot im Zirkus – Quälerei in der Manege“ gemeint… Das Interessante an diesem Bericht: Man scheint sich nahezu ausschließlich auf EINE Quelle zu berufen: Tierrechtler von PETA!
– Auf der Seite dieses Berichts findet man nicht nur den 11,5-minütigen Video-Bericht (welcher sich ständig auf Tierrechtler-Material, -„Infos“, -Vorurteile und -Verallgemeinerungen bezieht) sondern auch einen Text und an dessen Ende acht Behauptungen, welche man aufklappen kann um mehr Text anzeigen zu können – und in allen acht wird „PETA“ als Quelle angegeben…
– Fazit: Wenn ein PETA-Sympathisant eine von PETA unabhängige Quelle angeben soll, kann dieser bloß Quellen nennen, die sich nahezu vollständig auf PETAs inhaltlich nicht wahrheitsgetreues Gedankengut stützt!
6) PETA verbreitet wahnwitzige Lügen als „die Wahrheit“… Der PETA-Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck, der in einem Interview in 2015 klar und deutlich äußerte, dass er JEDES Verbrechen im Namen der Tiere gut heißen würde, behauptet, dass für 1 Kg Fleisch bis zu 25.000 Liter Trinkwasser verbraucht werden würde und schließt messerscharf daraus, dass der Fleischkonsum daran Schuld wäre, dass Menschen in aller Welt Hunger und Durst leiden müssen… Das Problem: Er lügt!
– Es handelt sich bei dieser Angabe keineswegs um „Trinkwasser“ sondern um „virtuelles Wasser“ und bei den „1 Kg Fleisch“ kann es sich bei diesem Zusammenhang nur um „Rindfleisch“ handeln und die „25.000 Liter“ können sich NUR auf die „25.913 Liter“ REGENWASSER in INDIEN beziehen…
– Fakt ist: „Virtuelles Wasser“ ist grundsätzlich der GLOBALE Durchschnitt an aufzubringenden Wasser für ein Produkt und es besteht aus DREI Arten Wasser: „grünes“ (Regenwasser), „blaues“ (Oberflächen- und Grundwasser) und „graues“ (Frischwasser) „virtuelles Wasser“…
– Im Falle von „Rindfleisch“ enthält 1 Kg etwa „15.415 Liter virtuelles Wasser“! 93,51 % (14.414 Liter) sind „grün“! 3,57 % (550 Liter) sind „blau“! 2,93 % (451 Liter) sind „grau“! – 451 Liter sind es tatsächlich und Haferbeck schwafelt von „bis zu 25.000 Liter Trinkwasser“! Und so einer wird in der Öffentlichkeit als „Experte“ bezeichnet!
7) Allein die „Über PETA“-Seite von PETA selbst sagt überdeutlich aus, dass diese Menschen keinerlei Interesse daran haben die Welt objektiv zu betrachten und sachlich oder unvoreingenommen zu sein!
– Zitat: „Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.“
– Es müssen sich also NICHT um TATSÄCHLICHE „Tierquälereien“ handeln! PETA muss es nur als solches titulieren! Was PETA allerdings tatsächlich unter „Aufklärung“ versteht, ist ein Rätsel – Es wirkt eher als wolle PETA den Leuten ihren Glauben mit Aggressivität, Gruppenzwang und Schockbildern eintrichtern wollen, das fängt ja schon bei den Kindern an: „PETAKids“ – und für diese erstellt PETA fleißig voreingenommenes, vorverurteilendes und einseitiges „Unterrichtsmaterial“… „Veränderung der Lebensweise“ deutet klar und deutlich auf SEKTE hin… „jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen“ kann angesichts der ca. 2.000 Hunde/Katzen pro Jahr, die PETA USA tötet, nur ein schlechter Scherz sein… und die Tatsache, dass PETA gut 90% für eigene Kampagnen ausgibt und der Rest für eigene Belange (Gehälter, Equipment, Spesen usw.)…
– Zitat: „Die Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.“
– FALSCH! So etwas wie einen „naturgegebenen Anspruch auf Respekt und Achtung“ gibt es faktisch NICHT! PETA will die Politiker folglich nur indoktrinieren und manipulieren um sie dann für ihre Zwecke ausnutzen zu können – das ist alles…
– Zitat: „PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.“
– Und die Realität handelt nach eigenen Prinzipien, unabhängig von denen von PETA! Bereits auf einem Pferd zu reiten ist für PETA ja bereits ernsthaft „Ausbeutung“ und „Misshandlung“!! „Verwerten“ bezieht sich auf quasi ALLE Produkte um uns herum, die auch nur EIN HAAR eines Tieres enthalten… Das ist wahnhaft!
– Das „Leitbild“ von PETA, Zitat: „PETA setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden (…)“
– Ergo: PETA hat bereits im Vorfeld allgemein darüber geurteilt und ist somit unmöglich „unvoreingenommen“…
– Zitat: „(…) und vertritt damit das Motto:
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.“
– Kann man nach DIESEM „Motto“ eigentlich NOCH „voreingenommener“ sein?? Wie kann PETA mit SO einem „Motto“ überhaupt noch ein positives Image bei der breiten Bevölkerung haben und PETA für einen „Tierschutzverein“ halten??
– Zitat: „Ziele: PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind.“
– „Grundrechte von Tieren“… Was für ein ideologischer Blödsinn, die sich bloß einen eigenen Nutzen davon verspricht: Mitglieder, Sympathisanten, Anhänger und ganz besonders immer noch mehr Spendengelder…
– Zitat: „Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben.“
– Und wie in der freien Natur gilt: Der Stärkere überlebt „wink“-Emoticon
– Zitat: „Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.“
– Ich habe auch aus irgendwelchen egoistischen absurden Gründe etwas dagegen, dass so viele gegen Fußball wettern, steht es daher der Menschheit etwa auch nicht zu irgendetwas gegen Fußball zu äußern? „wink“-Emoticon
– Zitat: „PETA arbeitet mit medienrelevanten Mitteln und spektakulären Aktionen um die Öffentlichkeit über Tiermissbrauch zu informieren und Druck auf die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik auszuüben.“
– Mit anderen Worten: PETA hält es für gerecht, wenn PETA anderen Menschen ihren Willen aufzwingen möchte und dazu den gesellschaftlichen Druck mit Hilfe von „unwahren Tatsachenbehauptungen“ benutzt…
– Zitat: „Die Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit und haben – unterstützt von internationaler Medienberichterstattung – oft weitreichende und anhaltende Veränderungen zur Folge, die die Lebensqualität von Tieren enorm verbessern und den Tod von Tausenden von Tieren verhindern.“
– „basieren auf gründlicher Forschungsarbeit“ = glatt gelogen… Und die zweite Hälfte dieser Aussage muss offensichtlich in einem Paralleluniversum stattfinden, wo diese auch wie durch Zauberhand „real“ werden… nennt sich: „Traumland“…
– Zitat: „Transparenz: Als Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten wir uns, das 10-‑Punkte-Programm zur Transparenz mit Informationen über die Organisation zu veröffentlichen. Dieser Selbstverpflichtung kommt PETA Deutschland e.V. hier nach: PETAde/Transparenz“
– Eine weitere Täuschung um die Bevölkerung in die Irre zu führen! PETA hat erst im letzten Jahr in einer Studie zum Thema „Transparenz“ den 46. Platz von 50 untersuchten „gemeinnützigen Organisationen“ gemacht… in der Kategorie „Aktivitäten“ war PETA abgeschlagen LETZTER – alle 49 anderen haben da sogar mehr als doppelt so gut abgeschnitten!
8) Es sollte mal jeder selbst, der sich bereits etwas mit PETA befasst hat bzw. bereits mit PETA sowie „PETA-Anhängern“ Erfahrungen sammeln „durfte“, PETA mit einen der folgenden Liste „bewerten“, zB. ob ein Punkt „zutrifft“ oder eben nicht – Auch ich selbst habe dazu bereits eine Notiz erstellt:
9) Es gibt zig Beispiele dafür, dass PETAs „Aufklärung“ schlicht „ungenügend“ (Schulnote: 6) ist, weil diese vor inhaltlicher Fehlern nur so strotzt! – Dazu liste ich hier mal einige Beispiele meiner eigenen Recherchen/Erkenntnisse auf, welche ich festgehalten habe:
In dem von PeTA Deutschland betrieben Vegan-Blog, wurde ein angeblicher Gastartikel von Ingrid Newkirk veröffentlicht.
Mmmmhhhh „Gastartikel????“
– Warum Gastartikel, wenn Frau Ingrid Newkirk doch die 1. Vorsitzende und damit doch rein nach Presserecht, auch verantwortlich für den Inhalt des Blogs ist.
Ein Blick ins Impressum beweist dieses!
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes für den Inhalt der Publikationen sind die 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland e.V.
1.Vorsitzende: Ingrid Newkirk
2. Vorsitzender: Harald Ullmann
Zitat: Impressum Veganblog.de
Also entweder PeTA Deutschland weiß nicht mehr, dass Frau Ingrid Newkirk eigentlich die 1. Vorsitzende des NOCH– als Gemeinnützig anerkannten Vereins PeTA Deutschland e.V. ist, oder PeTA Deutschland hat Frau Ingrid Newkirk endlich vor die Tür gesetzt.
Anders lässt sich die Wortwahl „Gastartikel“ nicht erklären.
Aber sei es drum, schauen wir uns einmal an, was uns Frau Ingrid Newkirk eigentlich sagen möchte.
Screenshot veganblog.de
Welch ein Slogan: „Jeder kann Gewalt stoppen und Frieden schaffen“
Wenn man den Artikel auf den ersten Blick überfliegt, geht es um die grausamen Anschläge von Paris.
Bezogen auf den von PeTA hervorgebrachten Slogan, kann da eigentlich nichts vernünftiges erwarten.
in der Verbindung PeTA, mit dem Slogan, fällt mir persönlich nur eins ein. PeTA denkt, nur Vegan sein, schafft Frieden!
Bisher ist PeTA in keinem Islamischen Land tätig! Somit ist auch auszuschließen, dass PeTA vegane Versuche an IS-Terroristen durchgeführt hat. 😉
Aber wenn PeTA tatsächlich Recht hat, dass Vegan sein, Frieden schafft, warum schmeißen wir nicht das Vegane Zeug, was im Handel ist, anstatt Bomben über dem IS ab. Damit dürfte sich der Terrorismus nach Aussage von PeTA, erledigt haben und die IS Terroristen stehen mit Blümchen am Straßenrand und überreichen den Flüchtlingsrückkehrer einem Tofu-Kebab. 😉
Dass dann natürlich in Deutschland alle Vegan-Produkte aus sind, würde die Opferbereitschaft der Veganer zeigen, wenn sie wieder gemeinsam mit „normalen“ Menschen an einem Tisch sitzen und herzhaft in eine Bockwurst beißen würden.
Ja das Leben könnte so schön sein.
Aber schauen wir uns mal genauer an, was uns Gastautorin Ingrid Newkirk zu sagen hat.
Schon der erste Satz, zeigt das die Gastautorin Ingrid Newkirk, in einer ganz anderen Welt leben muss. So beginnt sie ihren Artikel wie folgt…
PETA tritt für Frieden und Respekt für alle Lebewesen ein – unabhängig von Ethnie, Religion, Nationalität, sexueller Orientierung oder Spezies.
Zitat Veganblog.de
Allein schon ein Blick auf die von PeTA betriebene Facebook Seite, offenbart was PeTA unter „Frieden“ und „Respekt“ versteht.
Lola Bernadette Was treibt ihr euch dann auf ner Tierschutzseite rum?! Die Fleischesser sind diejenigen, die Zwang ausüben…auf arme, wehrlose Kreaturen! Nicht die Veganer!
Werner Linhardt Dein IQ reicht gerade mal aus, um eine Banane zu schälen!
Fritz Geller ich würde lieber einen kampfpanzer mit 50 tonnen klauen und einmal quer durch die geschäfte fahren
Susanne Barbara Heydel Oder undercover entsprechende Aufkleber auf die Ware kleben… – Anm. d. Red: Aufruf zu Straftaten
Jens Kleppinger Ich kotze….Will das mit diesen grausamen Basdarten auch machen .. Und Scheibenwiese ihr …. abschneiden … Und dann an den Marktplatz zum steinigen …
Michaela Schober Ich auch – gegen mich wäre Dr. Mengele ein Waisenknabe
Michaela Schober Mir dürften sämtliche Tierquäler nicht unter die Augen kommen, da wird sogar ein friedfertiger Mensch wie ich bösartig. Lange Rede- kurzer Sinn – Ich wüsste was ich mit solchen Menschen anstellen würde
Auszug von Kommentaren auf der PeTA Facebook Seite vom 24.11.2015
Auch PeTA selbst zeigt immer wieder seine Respektlosigkeit.
So werden Unternehmen und Tierhalter von PeTA unter einen Generalverdacht der Tierquälerei geführt. PeTA denunziert Menschen, fälscht angebliche Beweise und treibt Menschen Existenzängste.
Und das alles im Namen des veganen Frieden und des veganen Respektes!
Weiterschreibt die Gastautorin Ingrid Newkirk:
Während wir auf Paris blicken und versuchen, diesen Alptraum zu begreifen, ist es vielleicht an der Zeit, folgende Frage zu stellen: Können wir unsere Herzen und unseren Geist öffnen und uns gegen alle Formen der Gewalt stellen? Denn dies sollte nicht nur dann gelten, wenn Gewalt in unseren Familien, Gemeinden oder in unserem Zuhause um sich greift.
Gefolgt von einem Foto was aus Paris stammt.
Screenshot veganblog.de
Religiöse Symbole und der Slogan der Übersetzt bedeutet: „Geben Sie Erbsen eine Möglichkeit – Go Vegan. Gewaltlosigkeit Beginnt auf dem Teller“
Veganer und Gewaltlos?
Ein Blick in das Strafregister von Veganern und auch von PeTA Führungsmitgliedern, wie Herr Dr. Edmund Haferbeck, zeigen wie Gewaltfrei PeTA und Veganer sind.
Auch bei der Akzeptanz von Religionen, ist für PeTA weit davon entfernt. So werden von PeTA im Konzentrationslager getötete Juden mit Schweinen verglichen, oder wie im letzten Jahr in Indien, zum muslimischen Opferfest, Frauen in Männerabteilung einer Moschee geschickt.
Anzumerken ist, dass PeTA nachdem Gerati.de über ihren Beitrag auf Veganblog.de berichtete, ihren Artikel löschte!
So sieht bei PeTA Religionsfreiheit aus!
Auch vor der in Deutschland vorherrschen Katholischen und Evangelischen Kirche, macht PeTA nicht halt und fordert immer wieder die Kirchen in Pressemitteilungen auf, Messen, Segnungen und Gebete für Tierhalter zu unterlassen.
Die Kirche hatte bereits vor einigen Jahren, PeTA vom Kirchentag Mensch und Tier, aufgrund des Radikalismus von PeTA ausgeschlossen.
Und dann fällt die Gastautorin Ingrid Newkirk gleich vollends aus dem Rahmen und stellt die Behauptung auf:
Alle großen Friedensstifter waren Vegetarier und verkörperten dieses Ideal der Gewaltlosigkeit. Jeder weiß, dass Mahatma Gandhi eine gewaltlose Ernährung pflegte. Er sprach sich dagegen aus, Tieren Angst zu machen und ihnen ihr Leben zu nehmen, nur für einen kurzen Moment des Gaumenkitzels – eines seiner vielen guten Lehrstücke. Familienmitglieder des großen amerikanischen Bürgerrechtsaktivisten Dr. Martin Luther King Jr. aßen kein Fleisch mehr: Sie konnten die Analogie zwischen dem Schlachthaus, das einen Supermarkt beliefert, und dem Blutbad des Krieges und des inneren Konflikts nicht ertragen.
Hier hätte wohl die Gastautorin Ingrid Newkirk, mal ein wenig in den Geschichtsbüchern blättern sollen. Der größte Verbrecher und Massenmörder Adolf Hitler, hat auch kein Fleisch gegessen, wie viele andere in der NS Führungsriege auch.
Hier bricht das vegane Kartenhaus wieder zusammen. Klar zitiert PeTA immer nur die guten Menschen die sich Fleischlos ernährt haben. Verschweigt aber dann wie selbstverständlich, dass es die größten Verbrecher und Massenmörder waren, die sich Fleischlos ernährt haben.
Die Ernährung kann also keinen Einfluss haben, ob ein Mensch Gut, oder Böse ist!
Der Unterschied machen die Taten, die dieser Mensch in seinem Leben tätigt.
Auf Adolf Hitler zurückzukommen. Lassen wir ihn einige tausend Tiere durch sein Fleischverzicht am Leben gelassen haben, aber rechtfertigt dieses, 6 Millionen Tote Juden, oder die insgesamt 56 Millionen Todesopfer des 2. Weltkrieges?
Auch das Schweigen von PeTA, macht diese Taten eines Fleischloslebenden Menschen, nicht ungeschehen!
Zum Schluss kommt die Gastautorin Ingrid Newkirk zum eigentlichen Ziel ihres Gastbeitrages. Wir sollen alle Vegan werden und damit den endgültigen Weltuntergang einläuten.
Ich möchte hier nicht über die zwingend notwendigen tierischen Ernährungsbestandstoffe philosophieren.
Wer sich unbedingt Vegan ernähren möchte, soll es tun. Gleichfalls sollte dieser Veganer aber auch akzeptieren, dass sich Menschen weiter auf natürliche Weise ernähren.
Dieses zu Akzeptieren, sind leider Veganer überhaupt nicht bereit!
Da kann man wohl die Frage stellen, wer ist denn dann hier wohl der Kriegstreiber?
Zum Abschluss kommt die Gastautorin Ingrid Newkirk noch einmal auf den Terroranschlag in Paris zu sprechen. So schreibt sie:
Wenn wir zeigen wollen, dass unsere Worte gegen den Terror ernst gemeint sind und von unserem persönlichen Verhalten getragen werden, dann müssen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Frieden und Gerechtigkeit gehen. Dieser Schritt besteht darin, Gewalt von unserem Teller zu fegen. Erst wenn wir allen Lebewesen – unabhängig von Ethnie, Religion, Geschlecht und Spezies – Mitgefühl entgegenbringen, können wir unserem Wunsch, Schmerz und Blutvergießen in der Welt zu mindern, Ausdruck verleihen.
Ingrid Newkirk und PeTA denken tatsächlich, dass sofort die Terroristen ihre Waffen niederlegen, nur weil die westliche Welt sich Vegan ernährt. Dass eine Ernährungsweise nichts mit Terror, oder Menschenwürde zu tun hat, sieht man am Beispiel Adolf Hitler.
PeTA sollte erst einmal lernen andere Religionen und Menschen zu akzeptieren, wie sie sind und nicht durch perfide Handlungen anderen Menschen die Existenz rauben zu wollen. Siehe Zirkusse, Landwirte, Jäger, Rettungshundeführer, Blindenhundenbesitzer, Metzger, Kraftfahrer, ect.
Fazit:
PeTA versucht hier wieder einmal auf abartige Art und Weise, von einem Zeitgeschehen zu profitieren. Wer die Angst vor Terroranschlägen schürt und gleichzeitig behauptet, durch eine vegane Lebensweise wird diese Terrorgefahr beseitigt, gehört meines Erachtens in die Klapse…