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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • Franziska Wolf meint, ein Stall ist eine Wellness Oase

    Es war zu erwarten, dass ich nach meiner Betrugsenthüllung über PeTA, ich mit Kommentaren und negativen Bewertungen, von sogenannten Tierrechtlern die im Auftrag des Tierrechts unterwegs sind, bombardiert werde.

    Natürlich freue ich mich als Autor des Informationsportales und Betreiber der Facebook-Seite PeTA – Nein Danke darüber, dass meine Seiten zur morgendlichen Pflichtlegtüre für Tierrechtler gehören.

    So gab eine gewisse Franziska Wolf, folgenden Kommentar auf meinen Betrugsenthüllungsartikel „PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen“ ab.

    Franziska Wolf – das video zeigt doch eindeutig, dass die tiere auf hartem boden liegen und verdreckt sind, oder?

    Kommentar bei Gerati.de

    Hier musste ich mich erst einmal wieder in meinen Schreibtischsessel hochziehen, da ich vor Lachen auf den Boden viel.

    Ich stellte mir gerade vor, dass man den ganzen Stall mit schön weichen Matratzen auslegt und am besten noch extra weichen Betten für die Rinder, damit sie ihren Schönheitsschlaf genießen können!!!

    Oh ja die armen Tiere müssen auf dem blanken Boden liegen, dieser Sachverhalt scheint für Franziska Wolf, ein enormes Tierschutzvergehen zu sein.

    Als nächstes Argument, kommt dann noch die Verdrecktheit der Tiere! Ja wenn man sich die Tiere anschaut könnten sie tatsächlich wieder einmal ein Schaumbad gebrauchen.

    Nur sind Rinder, meines Erachtens nicht gerade, reinliche Tiere, die sich auch auf dem Acker mal gern, in ihren eigenen Kuhfladen legen. Ein Stall ist weder ein Wohnzimmer, noch ein Krankenhaus, wo sterile Zustände herrschen.

    Die von PeTA veröffentlichten Videoaufnahmen zeigen jedenfalls kein Tierschutzgesetzvergehen, außer das in der abgeschnittenen Ecke irgendwas mit dem wildumherspringenden Tier passiert, was PeTA nicht zeigen möchte. Da alle anderen Rinder sich ruhig verhalten, ist es wohl anzunehmen, dass dieses Tier durch PeTA gequält wurde, da sonst kein anderer Mensch im Stall war!

    Hier würde PeTA gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, da man vorsätzlich dem Tier Leid zufügt, um eine Reaktion von diesem zu erhalten.

    Gerati.de wird deshalb heute noch, gegen PeTA Strafanzeige wegen des Verdachtes des quälen eines Rindes für Videoaufzeichnungen, stellen.

    PeTA selbst teilte ja gestern in einer Pressemitteilung mit, dass man gegen den Halter Strafanzeige gestellt hatte.

    Im dunklen Stall angekettet: Tierschutzwidrige Jungbullenhaltung in Unterensingen – PETA erstattet Strafanzeige

    Schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz: Bei einer Vor-Ort-Recherche stieß PETA Deutschland e.V. auf einen Hof in Unterensingen, auf dem Bullen unter qualvollen Bedingungen gehalten werden.

    Zitat: Pressemitteilung PeTA

    Wie schon im letzten Artikel mitgeteilt, ist die Anbindehaltung in Deutschland nicht verboten! PeTA wäre wohl einmal nahe gelegt, sich die Bestimmungen vor ab anzuschauen, bevor man solche hirnlosen Strafanzeigen stellt.

    Erst Anfang Dezember wurde ein Verbot der Anbindehaltung, durch die Länder, ohne Beschluss vertagt, siehe https://www.agrarheute.com/news/verbot-anbindehaltung-vertagt

    Franziska Wolf sei noch auf den Weg mitgegeben.

    Wer sich bei PeTA über Tierschutzthemen informiert, braucht sich nicht zu wundern, wenn einen die Häme, anderer erwischt.

    Sollte sie zu den fleißigen PeTA Spendern gehören, sollte sie einmal ein Tierheim in Ihrer Nähe besuchen und sich dort umschauen, ob sie den Tieren helfen kann.

    Denn PeTA hat für Tiere nichts übrig, außer das Geld was in ihre Taschen fließt.

  • ERFOLG: PeTA2 ändert sein Terror-Logo

    Nachdem Gerati.de den Nachweis erbrachte, dass PeTA selbst direkte Symbole der unter Terrorverdacht stehenden ALF (Animal Liberations Front) benutzt, sah PeTA sich wohl gezwungen dieses Terrorimage abzuschütteln.

    So wurde ein neues Logo für PeTA2 entworfen und nach einer Ankündigung im Dezember nun auch die Facebook Seite von PeTA2 geändert.

    So wurde auf PeTA2 Seiten, alles entfernt (Symbole, Schriftzeichen), was mit ALF in Verbindung zu bringen ist.

    Die Deutsche ALF – Seite Animalliberationfront.de wurde nach massiven Beschwerden von Gerati.de, durch die Registrierungsstelle DENIC gesperrt und der Vertrag mit dem Domaininhaber gekündigt.

    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot:
    PeTA2 Logo Alt, auf Facebook Screenshot: facebook.com/peta2

    Die eindeutige Kritik von Gerati.de zwang wohl PeTA, zu einer gewissen öffentlichen Distanz, zu der unter Terrorverdacht stehenden, offenen Organisation ALF, die durch Brandanschläge und mutwillige Zerstörung von Privateigentum, immer wieder von sich reden gemacht hatte.

    PeTA selbst distanziert sich bis heute nicht von diesen Straftaten und findet diese Straftaten laut Aussage des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, auch notwendig.

    PeTA selbst distanziert sich selbst mittlerweile vom Tierschutz und predigt den veganen Pfad, den immer mehr insbesondere, junge Mädchen folgen.

    PeTA zwingt dann diese jungen Mädchen sich Halbnackt in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wer das nicht macht ist dann schnell abgestempelt und gilt als nicht Standfest. Die alten Säcke (Dr. Edmund Haferbeck und Harald Ullmann) in der Führungsetage von PeTA Deutschland e.V., scheinen sich für das weibliches Frischfleisch zu begeistern, denn sie fordern immer mehr. So musste sich eine Hochschwanger PeTA Mitarbeiterin, bei kalten Temperaturen mit freiem Oberkörper im November draußen präsentieren.

    Jede werdende Mutter, würde ihr ungeborenes Kind vor der Kälte schützen. Anders scheint dieses bei PeTA und den Veganern zu sein. Nicht nur, dass die werdenden veganen Mütter, ihre Kinder im Leib durch Mangelernährung zu schädigen drohen, so werden diese weiterhin auch von der PeTA Führung zwangsverpflichtet, um sich wie eine Nutte in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    PeTA2 scheint hierfür als Regrutierungsstelle zu dienen. Auffällig viele junge Mädchen begeistern sich für PeTA2. Teilweise werden diese auch durch PeTA animiert, Straftaten zu begehen.

    Der Vegane Hype, scheint sein Zenit erreicht zu haben

    Selbst PeTA verliert durch seine Aktionen, immer mehr Mitglieder, solange man überhaupt von Mitgliedern bei PeTA reden kann. Immerhin sind Mitglieder bei PeTA, nicht einmal Vorstandswahlberechtigt, oder haben ein Mitspracherecht bei Aktionen und Kampagnen des Vereins.

    PeTA scheint mittlerweile klar geworden zu sein, dass es mit radikalen Aktionen, nicht weit kommt und eher die Kritik der Bevölkerung einheimst. So scheint es nach der unrühmlichen Entlassung des Chefermittlers von PeTA, Stefan Bröckling, PeTA selbst keine eigenen Ermittler mehr zu beschäftigen. Nur so lässt sich erklären, warum der Rechtsberater von PeTA und Nichtjurist. Dr. Edmund Haferbeck mit sinnlose Verdachtsklagen, um sich schmeißt, die allesamt durch die zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt wurden und werden. Hätte PeTA ein eigenes Ermittlungsteam, so würde man diese ja vor Erstattung einer Strafanzeige, zur Beweissicherung, einmal zu den Brandopfern schicken, auf die es der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, besonders abgesehen hat.

    Videoaufnahmen werden wohl eher von PeTA von dritten aufgekauft, sodass der Wahrheitsgehalt sich nicht prüfen lässt. Wichtig scheint nicht die Wahrheit für PeTA zu sein, sondern die Vermittlung von Grausamkeiten, die nicht nachvollzogen werden kann, ob diese der Wahrheit entsprechen.

    Für PeTA scheint nicht der Tierschutz an erster Stelle zu stehen, sondern die Marke „PeTA“ die immerhin 4 Millionen € an Spendengelder allein in Deutschland kreiert. Geld in aktive Tierschutzaktionen findet man bei PeTA kaum. Was hier wiederum den Verdacht des Spendenmissbrauches offenlegt.

    So hat PeTA mal kurzerhand ca. 40.000 € an Spendengeldern für Großflächige Werbeaktionen für das erste Quartal in Stuttgart, Köln und Berlin, zum Fenster hinaus geschmissen.

    Bei dieser Werbeaktion geht es nicht um den Tierschutz, sondern um eine simple Bratwurst, die PeTA auch noch selbst, in Ihrem PeTA Shop verkauft. Also Werbung in eigener Sache. Dafür verschwendet PeTA, also die Spendengelder!

    Um noch mal auf das neue Image von PeTA2 zurück zukommen.


    Ein neues Logo und das entfernen von terroristischen Symbolen von der ALF, erneuern PeTA wohl kaum. Das wäre dasselbe, als wenn IS-Kämpfer ab morgen, in Karnevalskostümen unschuldige Menschen, den Kopf abschneiden.

    Hier sollte PeTA erst einmal Taten folgen lassen und beweisen, dass PeTA sich den Terror gegen unschuldige Menschen abschreibt.

  • Gastartikel zum Thema – Wie sich PETA und eine sogenannte „Landestierschutzbeauftragte“ lächerlich machten…

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Im Rahmen von „Adrenalin für Rob Green“ des Radiosenders „bigFM“ stellte am 11.01.2016 ein Anrufer Rob Green die „Challenge“ „kill it, cook it, eat it“; er solle ein Kaninchen schlachten, zubereiten und essen um den „Wert“ von Fleisch zu verdeutlichen…

    Das Ganze ist erst zu einem „Skandal“ hoch geschrien worden, als einige labile Mitmenschen (auch aufgrund ihrer Mangelernährung) keinen einzigen Augenblick darüber nachdachten, „Panik“ bekamen und sich deshalb an die hochgradig unseriöse „Tierrechtsorganisation“ PETA wandten, damit diese „bigFM“/Rob Green dazu zwinge, das Vorhaben aufzugeben…
    – PETA ließ sich diese Steilvorlage natürlich nicht nehmen und drohte „bigFM“ direkt mal mit Klage, sollte Rob Green das Kaninchen live töten (ohne überhaupt Details zu dieser Aktion wissen zu wollen)…

    – Parallel dazu machte PETA sowohl auf den eigenen Seiten als auch in den Medien kräftig Stimmung gegen den Radiosender und Rob Green und behauptete (OHNE Details der „Aktion“ zu kennen), dass sich der „bigFM“/Rob Green strafbar machen würden…
    – PETA regte überdeutlich zum sogenannten „Shitstorming“, „Mailbombing“ und „Spamming“ bei „bigFM“/Rob Green an… zwar nicht so direkt mit diesen Worten, aber es ist die logische Konsequenz aus PETAs Stimmungsmache, dass jeder dem Sender weiter auffordern solle, die Aktion abzubrechen…

    Die übliche Inszenierung von PETA also bereits nach kurzer Zeit im vollen Gange und die Rollenbilder klar verteilt: Auf der einen Seite der böse, böse Radiosender, der aus rein selbstsüchtigen und verlogenen Gründen einem einzigen Kaninchen live in der Sendung das Leben rauben wolle und auf der anderen Seite die Tierrechtler vom PETA-Verein, welche sich als eiserne Verfechter des Lebens eines einzigen unschuldigen Kaninchens aufspielte – die anderen Tiere, die während der Zeit dieser „Challenge“ (11. bis zum 21.01.2016) auf ähnliche Art und Weise in Deutschland getötet wurden, gehen PETA offensichtlich am Allerwertesten vorbei… liegt wohl an dem geringen Medien-Interesse

    Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, hetzte PETA auch gleich ein treues Schoßhündchen auf den Radiosender: Cornelie Jäger, die sogenannte „Landestierschutzbeauftragte“ von Baden-Württemberg, welche ebenfalls über keinerlei konkreten Informationen zu dem Ablauf hatte, ABER bereits meinte äußern zu können, dass dieser „Medien-Gag“ gegen das Gesetz verstoßen würde…

    – Nach Frau Jäger käme es sogar zu „mehreren gravierenden Verstößen gegen das Tierschutzrecht“, da es ja nach dem Tierschutzgesetz strafbar sei, „Tiere ohne vernünftigen Grund zu töten“, hier aber „klar der Event-Charakter und nicht die Lebensmittelgewinnung im Vordergrund“ stehen würde… Auch meinte sie, dass es zudem verboten sei, ein Tier für derartige Aufnahmen und Werbemaßnahmen einzusetzen, wenn es dabei zu Schaden kommen würde…

    – Frau Jäger „bezweifelte“ auch, dass „bigFM“ mit der Aktion, von welcher sie überhaupt keine Details wusste, „eine Debatte über Tierschutz und Fleischkonsum auslösen“ wolle und dass es hier doch „hauptsächlich um Publicity für den Sender“ ginge „und nicht um eine notwendige, aber seriöse Debatte“… Zudem habe sie bereits am Mittwoch, den 13.01.2016 den Sender telefonisch dazu aufgefordert, die geplante Aktion abzusagen… offensichtlich bei völliger Desinteresse bezüglich den Details der Aktion…

    Frau Cornelie Jäger repräsentiert somit die gesamte unseriöse, hysterische, ignorante und egozentrische „Tierrechtsszene“… Nicht mal das Tierschutzgesetz scheint die Frau zu kennen: Es ist zwar richtig, dass in § 3, Nr. 6 im TierSchG steht, dass „ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen“ verboten ist, „SOFERN damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind“ – ABER das „Töten von Tieren“ wird damit gar nicht geregelt sondern die „Tierhaltung“ (§§ 2, 2a und 3), also das „Behandeln“ von Tieren…

    – Das „Töten von Tieren“ wird separat in den §§ 4, 4a und 4b geregelt… und wie man ja weiß, geht das Töten auch OHNE den Tieren „Schmerz“, „Leid“ oder „Schaden“ zu bereiten vonstatten… nennt sich „Euthanasie“… PETA USA kennt sich damit bekanntlich sehr gut aus…
    – Der Programmdirektor von „bigFM“, Patrick Morgan, stellte am 19.01.2016 die Verleumdungen in Medienberichten, Drohungen, Unterstellungen, Petitionen usw. teilweise richtig, auf welche sich auch PETA und Cornelie Jäger zumindest stützten, Zitat: „Big FM hat nie behauptet, dass das Tier live in der Sendung geschlachtet wird“ (Stuttgarter Nachrichten)…

    – Da sich PETA und Cornelie Jäger also bislang bloß irgendetwas zusammengespinnt haben, können sie GAR NICHTS (sachlich) darüber urteilen… Sowohl Jägers Verhalten als auch das von PETA (hat sogar min. 2x mit Klage gedroht) waren hierbei unterste Schublade…


    Heute, Donnerstag, der 21.01.2016, teilte PETA ein Video vom Facebook-Konto von „bigFM Rob Green“, worin Rob Green aufklärt, dass man sogar NIE vorhatte irgendetwas zu töten, weshalb man auch VON ANFANG AN zwei Vereine („Landesverband Menschen für Tierrechte in Baden-Württemberg“ und das Tierheim Stuttgart) mit ins Boot genommen und eingeweiht hat…

    – Die Ironie: Im Video kommen zwei Vertreterinnen dieser Vereine zu Wort… Eine davon ist: Frau Dr. Tanja BreiningEx-PETA-Mitarbeiterin (bis vor ca. 1 Jahr)!! Und sie hat PETA NICHTS gesagt!!

    PETAs Kommentar zum geteilten Video ignoriert quasi den kompletten Inhalt (inklusive die eigene ehemalige Mitarbeiterin) und macht wieder fleißig Werbung im eigenen Sinne, Zitat:

    bigFM Rob Green vom Radiosender bigFM wollte ein Kaninchen schlachten, kochen und anschließend essen. Wir haben auf [URL zum Veganblog, einer PETA-Seite; unnötiges Gewäsch, warum die „Challenge“ strafbar sein soll] bereits darüber berichtet.
    Wie der Sender heute mitteilte, war es nie geplant, das Kaninchen tatsächlich zu töten. Die Aktion sollte allen „die Augen öffnen“.

    Auch wenn wir es gewöhnungsbedürftig finden, mit dem Leben eines Kaninchens zu spielen, hoffen wir, dass der Sender Recht behält und all diejenigen, die sich zurecht mit uns aufgeregt haben, die Konsequenzen ziehen und vegan werden. Denn auch alle anderen Tiere, welche wir nie zu Gesicht bekommen, sind nicht weniger schützenswert.
    Desweiteren ist es heutzutage überhaupt nicht mehr nötig, auf Tierleichen zurückzugreifen. #Vegan ist köstlich, gut für die Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit.
    Lust auf eine wirklich sinnvolle Challenge? ▷ ▷ [URL zum hauseigenen Mangelernährungsprogramm „veganstart“]

  • Petitionsbetrug bei PeTA

    Bereits bei der Petition von Tyke2014, konnte Gerati.de den Betrug von PeTA öffentlich aufdecken und durch einen öffentlichen Brief, an den Landwirtschaftsminister verhindern, dass der Diplomlose Peter Höffken im Auftrag von PeTA, vom Minister persönlich empfangen wurde.

    Gerati.de fand durch Recherchen heraus, dass PeTA selbst in den Sozialen Netzwerken, zu Mehrfachzeichnung der Petition aufrief. So wurde bei Tyke2014 eine angebliche Unterstützerzahl von 640.000 Menschen erzeugt.

    Bei der Übergabe der Betrugspetition, durch den Diplomlosen Peter Höffken, wurde selbst die von PeTA geladenen Presse vor die Tür verfrachtet und die Betrugspetition auch nicht im Sinne angenommen. PeTA selbst übergab nur einen Schaumstoffelefanten, mit der Zahl 640.000. Auf die Übergabe der Daten der Unterschriftenaktion, wurde wohl aufgrund des öffentlichen Briefes von Gerati.de an den Landwirtschaftsminister, ganz verzichtet, um Betrugsermittlungen gegen PeTA nicht eskalieren zu lassen.

    Hier einmal die Berichte von Gerati.de in der Reihenfolge.

    1. Tyke – Und die Lügen von PeTA
    2. PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!
    3. PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
    4. PeTA rudert zurück – aus 625.000 werden nur noch 500.000 Stimmen!
    5. PeTA USA steigt auf den Tyke Zug auf
    6. PeTAs Fahnen wehen heute auf Halbmast
    7. PeTA lernt es nie!

    PeTA lernt es nie!!!!

    Screenshot Youtube Video
    Screenshot Youtube Video

    So könnte man ja jetzt erwarten, dass PeTA aus dieser Niederlage bei Tyke2014, etwa gelernt hätte.

    Dieses Scheint jedoch nicht der Fall zu sein, wie die Ermittlungsergebnisse im Fall der Petition, gegen den Wildtier-Trophäenhandel von PeTA ergaben.

    Die von Gerati.de durchgeführten und per Video dokumentierten Ermittlungen bestätigten den Anfangsverdacht, dass auch hier PeTA den Unterschriftenbetrug, duldet und fördert.

    Was wurde von Gerati.de gegen PeTA ermittelt

    1. Der Eigentümer der Emailadresse wird nicht überprüft (opt-in/-out Verfahren), Illegaler Spamversand durch PeTA ist dadurch möglich
    2. Die Existenz der Emailadresse wird nicht geprüft
    3. Die Existenz der Domain wird nicht geprüft
    4. Es findet keine Prüfung der PLZ, Adresse und des Landes statt.
    5. Über die selbe IP Adresse, kann man hintereinander mehrfach durch falsche Emailadressen diese Petition zeichnen

    Hier das Beweisvideo von Gerati.de, veröffentlicht auf YouTube.

    In Deutschland hat jeder ein Recht, sich zu beschweren. Nur darf bei Verwendung einer Petition, als Beschwerde, pro Person auch nur eine Zeichnung, erfolgen.

    Die Technischen Möglichkeiten dieses zu prüfen und eine Doppelzeichnung zu verhindern, sind simpel und einfach umzusetzen.

    Warum setzt PeTA dann diese nicht um?

    Eine Erklärung ist wohl, dass PeTA nicht diese Menge von Unterstützer hat, wie sie selbst immer behaupten. Das PeTA auf den Sozialen Medien, anders als Gerati.de, auf den Likes-Kauf setzt, konnte Gerati.de mehrfach schon belegen.

    Auch auf den Demonstrationen, die PeTA selbst gern in sogenannte Streetteams auslagert, um bei der geringen Beteiligung, an den PeTA Demonstrationen, dieses auf die Streetteams abzuwälzen, zeigt sich die tatsächliche Unterstützungsbereitschaft für PeTA, in der Bevölkerung.

    Über die tatsächliche Zahl der Unterschriften der Petitionen von PeTA, würde man wohl eher in einem sozialen Lachanfall verfallen.

    Um sich dieser Lächerlichkeit nicht Preisgeben zu müssen, entfernt PeTA einfach simple Kontrollmechanismen, um die Zahlen zu pushen. In dem aufgezeichneten Video habe ich bewiesen, wie simpel es ist 50 Unterschriften, in kürzester Zeit auf einer Petition von PeTA, zu generieren.

    Dieses wird nicht nur von PeTA selbst geduldet, sondern expliziert auch gefordert. So liest man immer wieder bei Aufrufen zu Petitionen, als Antworten von PeTA, zu Kommentaren mit der Frage, „ich würde gern ein zweites Mal unterzeichnen, wie geht das?„, dieses sei mit einer zweiten Email möglich!

    Eine Petition ist der Weg einer Beschwerde, über einen Zustand, oder ein Gesetz, z.B. an die Bundesregierung zu richten.

    Diese Beschwerde aber mit einer Straftat, in diesem Fall Betrug, einzureichen, ist schon ein Ding und zeigt wie rechtstaatlich PeTA sich selbst sieht.

    Gerati.de wird in jedem Fall, sollte PeTA tatsächlich diese Betrugspetition einreichen, weitere rechtliche Schritte, gegen PeTA sich vorbehalten.

    Den lieben guten PeTA Unterstützern, sei mir mal eine Frage gewährt.

    Hat sich schon einmal einer gefragt, warum PeTA seine Petitionen, nicht direkt beim Petitionsausschuss des Bundestages als öffentliche und Mitzeichnungsfähige Petition einreicht?

  • Und wieder fliegen PeTA die Lügen um die Ohren

    PeTA behauptet sie hätten Tesla (einen Elektroautobauer) überzeugt, eine vegane Innenausstattung für die Luxus Version anzubieten.

    Auf den ersten Blick würde man diese PeTA auch zutrauen

    Nur hat PeTA nicht, mit den weltweiten Journalisten gerechnet, die diese Lüge sofort aufdeckten.

    Aber was behauptet PeTA nun?

    Im vom PeTA betriebenen Veganblog.de wurde ein Artikel veröffentlicht wo folgendes vermerkt wurde.

    Als Aktionär von Tesla Motors forderte PETA USA den kalifornischen Autohersteller im Rahmen der Tesla-Jahreshauptversammlung 2015 auf, einen Wagen mit rein veganer Innenausstattung einzuführen. Auf die Zusage des Geschäftsführers Elon Musk hin, der diesen Vorschlag „definitiv“ berücksichtigen wollte, arbeitete die Tierrechtsorganisation diesbezüglich weiter mit Tesla Motors zusammen. Seit Dezember 2015 bietet der führende Hersteller von Elektroautos nun sein mit Spannung erwarteten SUV Model X mit komplett veganer Innenausstattung an – einschließlich Sitzpolster, Lenkrad und Schalthebel aus hochwertigem Lederimitat. Das Model S von Tesla ist aktuell das meist verkaufte Elektroauto auf dem US-Markt (oben im Bild).

    Zitat: veganblog.de
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase

    Ganz anders sieht schildert dieses jedoch Tesla auf seinen deutschen Seiten selbst

    So werden dort die Namen von einem Ehepaar veröffentlicht, die als Anteilseigner von Teslaaktien, in der von PeTA geschilderten Hauptversammlung den Vorschlag für eine vegane Innenausstattung stellten.

    So schnell werden Mark Peters und seine Frau Elisabeth jedoch nicht aufgeben und hoffen mit ihrer Stimme wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken. Für Mark sind die Treibhausgase – unabhängig von ethischen und moralischen Gesichtspunkten – nämlich das größte Übel bei der globalen Erderwärmung. Die Hauptversammlung findet am 9. Juni statt.

    Zitat vom 28.04.2015: https://teslamag.de/news/tesla-anteilseigner-wollen-lederbezuege-aus-dem-programm-haben-2983

    Es ist nicht die Rede von PeTA, auch nicht bei der Vorstellung der veganen Innenausstattung, die nun beim Kauf ausgewählt werden kann.

    Während des letzten Shareholder-Meetings gab es eine Anfrage von zwei Tesla-Anteilseigner, ob man das Leder im Model S auch mit alternativen synthetischen Materialien anbieten könnte. Da die Massentierhaltung eine hohe Emission an Treibhausgasen erzeugt, ist es einigen Besitzern wichtig, dass man auch das Interieur des Fahrzeugs möglichst umweltfreundlich produziert.

    Zitat 15.01.2016: https://teslamag.de/news/tesla-model-x-video-ledersitze-6519

    Gibt man sich jetzt auf die Suche nach den beiden Anteilseignern von Tesla, Mark Peters und Elizabeth Farrell Peters, wird man auf einen Artikel der USA Today aufmerksam, wo beide vehement einer Zusammenarbeit mit PeTA wiedersprechen!

    The move to ask shareholders to offer only faux-leather interiors came from a Hurst, Texas, pair, Mark Peters and Elizabeth Farrell Peters, who presented their separate proposals and neither of whom mentioned an association with PETA.

    Zitat10.06.2015: https://www.usatoday.com/story/money/cars/2015/06/10/peta-tesla/71031626/

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, besitzt PeTA überhaupt Aktien von Tesla und warum behauptet PeTA sie seien Initiator, der Wahlmöglichkeit einer veganen Innenausstattung.

    Hier möchte sich wohl PeTA mit fremden Federn schmücken!

    PeTA!!! – Lügen haben kurze Beine!!!

    Hier noch ein Video zu dieser PeTA -Lüge:

  • Gastartikel zum Thema – PETAs „Antibiotika“-Video

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Das systematische Desinformieren geht ungehindert weiter

    Das am 11.01.2016, um 13:51 Uhr von PETA geteilte Video über Antibiotika ( https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154028430063643 ) glänzt vor allem mit dem Weglassen von Details und Fakten sowie dem Konstruieren von falschen Zusammenhängen. Der Schwerpunkt von PETAs „Aufklärung“ besteht wie meist leider nur darin, die Gefühlswelt der Betrachter zum eigenen Vorteil zu manipulieren, was nachfolgend anhand des Videoinhalts (Dauer: 1:38) verdeutlicht wird.

    1.) Zitat: „Wussten Sie eigentlich, dass jedes Jahr in Deutschland weit über tausend Tonnen Antibiotika an Nutztiere verfüttert werden?

    Eine ungenaue Angabe mit offenem Ende nach oben um den Betrachter zu „schockieren“. PETA verschweigt dabei aber vorsätzlich, dass der Einsatz von Antibiotika in der deutschen TIERMEDIZIN deutlich rückläufig ist. In der Summe wurden folgende Mengen in der deutschen TIERMEDIZIN eingesetzt:

    2011 = 1.706 Tonnen Antibiotika
    2012 = 1.619 Tonnen Antibiotika
    2013 = 1.452 Tonnen Antibiotika
    2014 = 1.238 Tonnen Antibiotika

    (Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), https://www.bvl.bund.de/DE/08_PresseInfothek/01_FuerJournalisten/01_Presse_und_Hintergrundinformationen/05_Tierarzneimittel/2015/2015_07_28_pi_Antibiotikaabgabemenge2014.html )

    – Ergo: Man hat in 2014 „468 Tonnen Antibiotika“ weniger eingesetzt als in 2011, das sind 27,4 % – Man ist also längst dabei dem übermäßigen Gebrauch von Antibiotika in der TIERMEDIZIN Einhalt zu gebieten. PETA hingegen impliziert, dass überhaupt nichts dagegen getan wird bzw. werden könnte (außer einem absoluten Verbot jeglicher Tierhaltung).

    [Die darauffolgende Aussage im Video, Zitat: „Das sind über 40 Sattelschlepper voll mit Medikamenten!“ ist relativ irrelevant und uninteressant, da man faktisch gar keinen Vergleichswert dazu hat. Man redet immerhin von einer Menge Antibiotika eines ganzen Jahres und eines gesamten Landes. Was bitte will man da erwarten?! Popelige ein-zwei Sattelschlepper?!]

    2.) Zitat: „Allein in der Hähnchenmast erhielten 2011 96,4 % der Tiere Antibiotika.

    Bei dieser Angabe hat PETA nur die halbe Wahrheit gesagt. Obwohl PETA hierzu die Quelle mal wieder nicht angegeben hat, kann man schnell in Erfahrung bringen, dass sich diese Zahl keineswegs auf „Deutschland“ sondern maximal auf ein Bundesland beziehen kann.

    Mit 100 %-iger Sicherheit bezieht sich PETA auf den Abschlussbericht „Evaluierung des Antibiotikaeinsatzes in der Hähnchenhaltung“ vom „Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen„, „Abteilung 8 – Verbraucherschutz, Tiergesundheit, Agrarmarkt„, „Recklinghausen, den 14.11.2011„.

    Die Auswertung basiert auf Daten von 962 Mastdurchgängen und von 182 verschiedenen Betrieben in NRW innerhalb des Zeitraums von Februar bis Juni 2011. In Tabelle 1 entnimmt man, dass 96,41 % der Tiere Antibiotika erhalten hätten. In Tabelle 2 hingegen sieht man, dass in 799 (83 %) Mastdurchgängen Antibiotika eingesetzt wurde – in 163 (17 %) nicht. – Siehe: https://web.archive.org/web/20120326050116/https://www.lanuv.nrw.de/agrar/dok/tierarzneimittel/antibiotikastudie2011.pdf

    – Ergo: Angesichts der Entwicklung (siehe „1.)„) seit Entstehung dieses Abschlussberichts (2011 bis heute), kann man unmöglich ernsthaft behaupten, dass diese Zahlen noch „aktuell“ geschweige denn „relevant“ sind – und dass PETA suggeriert, dass sich dies auf ganz Deutschland beziehen würde, kann man bereits als “Heimtücke” bezeichnen (weil es unmöglich zu übersehen ist, dass sich die Angaben auf NRW beziehen).

    3.) Zitat: „Laut BUND kommen in der Intensivtierhaltung über 40x mehr Antibiotika zum Einsatz als in deutschen Krankenhäusern!

    Wieder eine ungenaue Angabe um den Betrachter zu „schockieren“, aber man verweist auf den BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Leider versäumt es PETA auf die genaue Quelle dieser Behauptung zu verweisen, denn der BUND-Seite ( https://www.bund.net/antibiotika-resistenzen ) vom 15.1.2015 ist jedenfalls folgendes zu entnehmen, Zitat:

    Nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) verkaufen Pharmafirmen jährlich über 1.450 Tonnen Antibiotika an Tierärzte. In der Humanmedizin werden Schätzungen zufolge mit rund 700 bis 800 Tonnen Antibiotika pro Jahr nur rund halb so viel eingesetzt.

    – Ergo: In der TIERMEDIZIN wird etwa 2x(!) so viel Antibiotika eingesetzt als in der Humanmedizin! – Wie kommt PETA also auf „über 40x mehr„?? Das und der „Sinn“ dieses Vergleichs zweier sich deutlich unterscheidender Medizinbereiche weiß wohl bloß PETA selbst.
    – PS: Dem Abschlussbericht der Studie „Deutsche Nationale Punkt-Prävalenzstudie zu nosokomialen Infektionen und Antibiotika-Anwendung“ vom Robert-Koch-Institut (2011) ist zu entnehmen, dass man von 316 Tonnen Antibiotika in der Humanmedizin ausging (Anonym. GERMAP Report. 2010.) – 87 % (ca. 275 t) sollen im ambulanten Bereich und 13 % (ca. 41 t) in Krankenhäusern eingesetzt worden sein.
    – Vergleicht man dies nun mit der Gesamtmenge des Antibiotika-Einsatzes von 2011 in der TIERMEDIZIN (1.706 t), so kommt man wirklich auf fast 42x – wäre allerdings längst veraltet, da mit neueren den Werten von 2012 (1.619 t | fast 40x), 2013 (1.452 t | fast 36x) und 2014 (1.238 t | fast 31x) bereits deutlich weniger heraus käme.

    4.) Zitat: „Das Problem: Rückstände finden sich nicht nur in Fleisch, sondern auch bei Milch und Eiern!

    Das vorsätzliche „Schockieren“ des Betrachters geht weiter. Das sogenannte „Problem“ ist tatsächlich gar keins. PETA „vergisst“ zu erwähnen, dass unsere Lebensmittel auch gewisse Kontrollen unterliegen – und diese sind nachzulesen:

    A) „Bundesinstitut für Risikobewertung“ (NRKP 2012), 23.1.2014: https://www.bfr.bund.de/cm/343/bewertungsbericht-zu-den-ergebnissen-des-nationalen-rueckstandskontrollplans-2012.pdf Zitat:

    Ergebnis: Aufgrund der vorgelegten Ergebnisse des Nationalen Rückstandskontrollplanes 2012 und des Einfuhrüberwachungsplanes 2012 besteht bei einmaligem oder gelegentlichem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft mit den berichteten Rückständen kein unmittelbares gesundheitliches Risiko für den Verbraucher.

    – 2012, die Anzahl der Fälle mit Gehalten oberhalb von Höchstmengen bzw. nicht eingehaltener Nulltoleranz: 350 Fälle (0,59 %).
    – im Vorjahr 2011 wurden in 410 Fällen (0,73 %) Rückstände und Kontaminanten nachgewiesen.
    – Gesamtzahl positiver Befunde „weiterhin auf einem niedrigen Niveau„.

    B) „Bundesinstitut für Risikobewertung“ (NRKP 2013), 1.10.2015:
    https://www.bfr.bund.de/cm/343/ergebnisse-des-nationalen-rueckstandskontrollplanes-und-des-einfuhrueberwachungsplanes-von-2013-belegen-hohes-mass-an-sicherheit-bei-lebensmitteln-tierischer-herkunft.pdf
    Zitat:

    Ergebnis: Aufgrund der vorgelegten Ergebnisse des Nationalen Rückstandskontrollplanes 2013 und des Einfuhrüberwachungsplanes 2013 besteht bei einmaligem oder gelegentlichem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft mit den berichteten Überschreitungen der Rückstandshöchstmengen bzw. Höchstgehalte kein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher.

    – 2013, die Anzahl der Fälle mit Gehalten oberhalb von Rückstandshöchstmengen, Höchstgehalten bzw. nicht eingehaltener Nulltoleranz: 478 Fälle (0,83 %).
    – im Vorjahr 2012 wurden in 350 Fällen Rückstände und Kontaminanten nachgewiesen.
    – der Anstieg sei „hauptsächlich auf eine gestiegene Anzahl positiver Befunde beim Kupfer zurück zu führen.“ (in 2012: 73 positive Befunde in 282 untersuchten Proben, 25,9 %;
    in 2013: 162 positive Befunde in 560 untersuchten Proben, 28,9 %).
    – Gesamtzahl positiver Befunde „weiterhin auf einem niedrigen Niveau„.

    5.) Zitat: „Aber das ist nicht das größte Problem! Schlimmer ist, dass diese Tierprodukte mit Antibiotika resistenten Keimen belastet sind und durch multiresistente Keime sterben bis zu 30.000 Menschen jährlich in Deutschland!

    Das vorsätzliche „Schockieren“ des Betrachters hat hier seinen Höhepunkt. PETA „vergisst“ hier blöderweise zu erwähnen,
    A) woher PETA diese Zahl überhaupt hat und
    B) dass bloß etwa 5 % aller MRSA-Nachweise „LA-Keime“ („livestock associated-MRSA“) sind, ergo: 95 % stammen aus der Humanmedizin („HA-Keime“).

    – Siehe: https://www.bfr.bund.de/cm/343/antibiotikaresistenz-in-nutztierbestaenden-und-lebensmitteln-ihr-bedeutung-fuer-die-humanmedizin-und-handlungsoptionen-fuer-das-risikomanagement.pdf

    Zitat:

    MRSA „(…) aus der Nutztierpopulation (la-MRSA) beispielsweise spielen kaum und im Vergleich zu MRSA-Typen aus der humanen Population [ha-MRSA] (…) eine untergeordnete Rolle als Erreger schwer behandelbarer Infektionen beim Menschen. Nachweise dieses Keims beim Menschen machen in Deutschland insgesamt weniger als 5 % aller nachgewiesenen und typisierten MRSA aus und werden vor allem bei beruflich exponierten Personen wie Landwirten und Tierärzten nachgewiesen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass 95 % der nachgewiesenen MRSA aus dem Bereich der Humanmedizin stammen. Da die vom Tier stammenden MRSA fast immer sensibel für therapeutisch wichtige Wirkstoffklassen sind, ist eine Behandlung dieser Infektionen zumeist möglich.

    zu A) noch folgendes vom 3.6.2015,
    https://www.wiwo.de/technologie/forschung/studie-warnt-mehr-tote-durch-multiresistente-keime-/11864832.html

    Zitat:

    In Deutschland geht das Bundesgesundheitsministerium von insgesamt 400.000 bis 600.000 Patienten aus, die jedes Jahr durch medizinische Behandlungen Infektionen bekommen – und von bis zu 15.000 Toten. Gut ein Zehntel dieser Krankenhauskeime gilt heute als multiresistent (MRSA).

    – Ergo: 10 % der 15.000 durch Infektionen (in der Humanmedizin) verstorbenen Deutschen jährlich, sterben durch MRSA, also: 1.500 Tote – Wenn dies nun also „95 %“ entspricht, dann entsprechen die fehlenden 5 % die an „la-MRSA“ erkrankten UND verstorbenen Deutschen: 79 Tote. (100 % = 1.579) PETAs Behauptung impliziert aber, dass es „30.000 Deutsche im Jahr“ wären, die an „la-MRSA“ sterben würden.

    PS: Augenscheinlich bezieht sich PETA mit der Aussage „durch multiresistente Keime sterben bis zu 30.000 Menschen jährlich in Deutschland“ ebenfalls bloß auf die „DGKH„, die „Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene“, siehe Punkt „6.)„.
    – Diese Zahl bezieht sich aber dummerweise gar nicht auf (Massen-)Tierhaltungen oder Fleisch oder Tierprodukte (o.ä.), sondern tatsächlich auf „Nosokomiale Infektion“ („Krankenhaus Infektion„), siehe „Ärzteblatt“, 9.5.2011: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45747/Bis-zu-30-000-Tote-pro-Jahr-durch-Krankenhausinfektionen
    Was soll auch eine „Deutsche Gesellschaft für KRANKENHAUSHYGIENE“ allgemein mit (Massen-)Tierhaltung oder Fleisch oder Tierprodukte (o.ä.) zu tun haben??

    [Die darauffolgende Aussage, Zitat: „Schweine in der Intensivtierhaltung werden bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 6 Monaten ca. 3x mit Antibiotika behandelt – also jeden zweiten Monat!“ scheint ausnahmsweise mal eine zutreffende Angabe von PETA zu sein – Naja. Jeder macht mal „Fehler“.]

    6.) Zitat: „Stichproben in der Vergangenheit ergaben Keimbelastungen zwischen 24 und 43 Prozent!

    Weitere „Angstmacherei“ bei der vieles einfach mal offen gelassen wird:

    – WANN bitte in der „Vergangenheit“?
    – In DEUTSCHLAND oder im AUSLAND?
    – WAS genau waren das für Stichproben?
    – WER hat dies festgestellt?
    – WIE VIEL davon waren auch „multiresistent„?
    – Beziehen sich die Prozentwerte auf die Keimbelastungen EINZELNER Proben oder auf eine komplette UNTERSUCHUNG mit mehreren Proben oder nur auf eine TIERART oder bloß einen BETRIEB?

    – Ergo: Fragen über Fragen bleiben. „Aufklärung“/Informieren“ made by PETA – Wie erbärmlich.

    PS: PETA scheint sich entweder auf einen Artikel des SWR vom 20.9.2011 zu beziehen,

    Zitat:

    42,2 Prozent der Putenfleischproben und 22,3 Prozent der Hähnchenfleischproben waren mit MRSA belastet.

    – Siehe: https://www.swr.de/report/presse/20-bundesinstitut-fuer-risikobewertung-warnt-vor-gefaehrlichen-multiresistenten-keimen-auf-gefluegelfleisch/-/id=1197424/did=8625546/nid=1197424/12xd06a/

    ODER PETA bezieht sich auf einen Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ vom 19.9.2011 zu beziehen, Zitat:

    Laut BfR waren 2009 gut 25 Prozent des verkauften Hühnerfleisches und 43 Prozent des Putenfleisches betroffen.

    – Siehe: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/massentierhaltung-beim-kochen-besser-latex-tragen-1.1146009

    In beiden Fällen würde PETA nicht nur eklatante Schwierigkeiten mit dem Nennen von „Details“ sondern auch mit dem „Runden von Zahlen“ offenbaren.

    7.) Zitat: „Nachgewiesen wurde auch unter anderem der gefährliche MRSA-Keim, der allein laut Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene jährlich 7.000 Menschen das Leben kosten!

    Wieder reine „Panikmache“. Wer aber gut hingehört hat, was wohl leider die wenigsten getan haben werden, der hat etwas von „KRANKENHAUSHYGIENE“ gehört – und nicht so etwas wie „STALLHYGIENE“.

    Wie bereits beschrieben kann EINDEUTIG zwischen Bakterien aus der TIERMEDIZIN (LA-MRSA) und der Humanmedizin (HA-MRSA) unterschieden werden. Die „7.000 Menschen“ dieser Schätzung können sich also bloß auf die Erreger aus der HUMANMEDIZIN beziehen.

    Anzumerken ist noch, dass diese Angabe augenscheinlich nicht auf der Seite dieser Gesellschaft zu finden ist, ABER der Ursprung dieser Angabe kann (bislang) auf den 20.9.2011 festgemacht werden. Dummerweise handelt es sich um eine PETA-Seite,

    Zitat:

    Nicht nur nehmen die Resistenzen gegenüber bakteriellen Erregern zu, mittlerweile liegen auch Statistiken u.a. der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vor, dass jährlich 7.000 Menschen an einem besonders virulenten Krankheitserreger sterben: dem MRSA-Erreger.

    – Ergo: PETA sollte die genaue Quelle dazu offenlegen und somit mehr auf „Transparenz“ setzen.

    PS: Der anschließende Satz auf der PETA-Seite („Auch das Bundesinstitut für Risikoforschung warnt vor Fleisch aus der Massentierhaltung.„) ist entweder dreist gelogen oder katastrophal formuliert, da somit der Eindruck erweckt wird, dass das „Bundesinstitut für Risikoforschung“ (BfR) GENERELL vor dem Verzehr von “Fleisch aus der Massentierhaltung” gewarnt hätte, was faktisch aber nicht der Fall ist.

    8.) Zitat: „Falls Ihnen jetzt der Appetit vergangen sein sollte, wagen sie doch den nächsten Schritt, besuchen Sie uns auf www VeganStart de!

    Oh! Am Ende, nachdem man erstmal kräftig manipuliert wurde, wird ganz „uneigennützig“ eine „radikale Universallösung“ angeboten: Das hauseigene „Mangelernährungsprogramm“.

    – Ergo: Das gesamte Video war bloß „Werbung“ – und das würde auch erklären, warum das Gezeigte „nicht unbedingt den Tatsachen“ entsprechen muss.

    – Gesamtfazit:

    Wer wirklich etwas über irgendein Thema „lernen“ möchte, der sollte sich nicht ausschließlich an katastrophal voreingenommene Vereine wie „PETA“ und deren „Die Wahrheit“ wenden.

    Je nach Thema gibt es genügend seriöse Quellen, wo man alles andere als verarscht wird und wo auch das gespendete Geld zum Großteil tatsächlich dafür eingesetzt wird, wie es der Verein/die Organisation verspricht.

    Wie viel Zeit verliert man schon mit einer simplen Google-Suche und macht es aus reiner Bequemlichkeit doch nicht? Immer wenn jemand einem etwas vermittelt, hat man nicht bloß die Optionen „es sofort zu schlucken“ oder „es als verrückt abzustempeln“.

    Man kann auch erstmal skeptisch sein und die Behauptungen „hinterfragen“, etwas also „kontrollieren“ bevor man „blind“ über etwas urteilt, von was man bis dahin eigentlich keine/kaum eine Ahnung hatte.

    – Also: Bleibt neugierig 😉

  • PeTA schmeißt 52.500 € zum Fenster hinaus

    52.500 € für einen Straßenbahnzug in Stuttgart! Das lässt sich PeTA die Werbung kosten. Das sind immerhin 1,32% der Spendeneinnahmen aus dem Jahr 2014 und entspräche somit auch der ganzen Reisekosten, die im Jahr 2014 bei PeTA angefallen sind.

    Nun macht PeTA nicht etwa Werbung für Tiere.

    Sondern zeigt eine vegane Bratwurst!

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    Man kann sich natürlich Fragen, was eine Wurst mit Tierschutz zu tun hat?

    Die Gemeinnützigkeit die PeTA immer wieder hervorhebt, wurde PeTA aufgrund des angeblichen Tierschutzes verliehen.

    Nur hat diese Wurst nichts mit Tierschutz zu tun, sondern bewirbt eine vegane Bratwurst vom veganen Imbiss, um die Ecke, dem es an Kundschaft fehlt.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, ist dieses Wert hier 52.500 € an Spendengeldern zu investieren, wo hunderte von Tierheimen in Deutschland, vor dem finanziellen Aus stehen.

    Die Spendengelder die PeTA erhält, stammen nicht für eine vegane Bratwurst, sondern sind von ihren Spendern als Tierschutzspende deklariert worden.

    So kann man hier behaupten, PeTA veruntreut vorsätzlich Spendengelder, aus dem Tierschutz, um eine wirtschaftliche vegane Marke „PeTA“ zu schaffen.

    So mancher Spender, sollte sich wirklich einmal überlegen, ob er eine vegane Weltherrschaft, oder Tieren die kein zu Hause finden und in Tierheimen ihr dasein fristen, unterstützen möchte.

    Natürlich möchte ich die Summe, die ich errechnet habe auch Erleutern.

    Die einzelnen Preise habe ich von der Webseite https://www.kws-verkehrsmittelwerbung.de/haeufige-fragen/ die sich wie folgt zusammensetzen:

    • Wie viel kostet die Produktion und Anbringung von Werbung auf einem Bus oder einer Straßenbahn?

      Service- und kundenorientierte Leistung ist uns wichtig. Wir wollen, dass Sie erfolgreich sind und mit Verkehrsmittelwerbung das bestmögliche Ergebnis erzielen. Die Produktionskosten variieren je nach Werbeform, Gestaltung, Druckverfahren und Haltbarkeit der Folie. Die Kosten für die technische Umsetzung berechnen wir auf Basis der uns zur Verfügung gestellten Entwürfe. Sie beinhaltet die Produktion und Montage der Folie sowie die Demontage der Werbefolie am Ende Ihrer Kampagne. Der Richtpreis für eine Ganzgestaltung beträgt z.B. für einen Normalbus ca. € 5.000 netto, für eine Straßenbahn liegt dieser zwischen € 11.000 und € 15.000 netto.

      Traffic Boards werden zu einem bundesweit einheitlichen Servicepreis angeboten. Gerne lassen wir Ihnen bei Interesse die Preise zukommen.

      Bei Bedarf stellen wir Ihnen unser Wissen und Erfahrung für die Gestaltungsoptimierung zur Verfügung.

    • Was kostet die Belegung von einem Bus oder einer Straßenbahn?

      Die Kosten unterscheiden sich je nach Auswahl der Werbeform, Werbeträger und Einsatzgebiet. Die Miete für eine Ganzgestaltung eines Normalbusses beträgt für ein Jahr ca. € 9.600 netto. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung betragen ca. € 5.000 netto. Die Miete für eine Rumpfflächenwerbung eines Normalbusses beträgt für ein Jahr ca. € 5.000 netto. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung betragen ca. € 2.500 netto.

    • Was kostet Verkehrsmittelwerbung?

      Bus- und Straßenbahnwerbung lässt sich bereits ab einem Tausender-Kontakt-Preis (TKP) von 3 Euro pro Tag realisieren. Das Medium ist nachgewiesenermaßen eine der effektivsten und nachhaltigsten Werbeformen mit einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis. Die Höhe der monatlichen Kosten für die Werbung auf Bussen und Straßenbahnen ist abhängig von der Werbeform, des Ortes und der Laufzeit. Je nach den genannten Kriterien liegen die monatlichen Kosten zwischen € 380 und € 2.500 netto im Monat. Die Kosten für die Gestaltung und Produktion von Buswerbung und Straßenbahnwerbung hängt von der Werbeform und der Art der Gestaltung ab. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung (Produktion, Montage und Demontage) liegt je nach Werbeträger (Normalbus, Gelenkbus oder Straßenbahn), Werbeform und und Haltbarkeit der Folie zwischen € 2.000 und € 15.000 netto.

    https://www.kws-verkehrsmittelwerbung.de/haeufige-fragen/
  • Jens Waldinger sagt leise Goodbye

    Gerati.de hatte ja sich bisher sehr zurückgehalten beim Thema DsN und Jens Waldinger, doch die gestrige Mitteilung von DsN und Jens Waldingen, reichen in jedem Fall für eine Erwähnung aus!

    Jens Waldinger sagt leise Tschüss,

    und tritt mit sofortiger Wirkung vom Amt des Pseudo-Tierschutz-Vereins- Vorsitzenden zurück.

    Das Sterben der Tierrechtler geht also freudig weiter und man kann gespannt sein, bei wem und wo es weitergeht.

    Hier noch die beiden Stellungnahmen des Vereins und Jens Waldinger

    Jens Waldinger

    Hey Leute, ich habe mich heute entschlossen, meinen Posten als Vorsitzenden des DsN e. V mit sofortiger Wirkung aufzugeben

    Ich weiß noch nicht ob ich im Tierschutz weiter machen möchte, es gibt einfach zuviel „Menschen“ im Tierschutz

    Die meisten davon machen nur Tierschutz, weil sie sonst nichts im Leben haben oder können

    Da hab ich keine Lust mehr drauf

    Aus diesem Grund werde ich auf keine Mails mehr zu diesem Thema antworten

    Vielleicht werde ich mir einen kleinen Verein suchen, der Hilfe beim Aufbau gebrauchen kann

    Viele Grüße
    Jens

    Screenshot: Pressemitteilung von DsN
    Screenshot: Pressemitteilung von DsN

    Gerati.de wird weiter schauen und beobachten welcher Tierrechtler als nächstes den Hut nimmt und in den Weiten des WWW verschwindet! Karin Burger lässt grüßen und wird sich wohl in den nächsten Tagen zu einen Kaffeekränzchen mit Jens treffen 😉

  • PeTA finden keine neuen Themen und verbreitet lieber weiter Lügen

    PeTA scheinen die Themen langsam auszugehen. Angekündigte Aktionen gegen Obi und Hagebau scheinen in der Rechtslage erstickt worden sein. Auch auf die von PeTA angekündigte Wiesenhof Aktion wartete man bisher vergebens.

    So bleibt PeTA nichts anderes übrig, als aus dem Schleimbeutel der Lügen alte Kamellen wieder hervorzubringen. So gibt es seit Monaten immer wieder alte Geschichten, die den PeTA Mitläufern als Aktuelles Thema untergejubelt werden.

    Und die Gehirnwäsche die PeTA ihren Jüngern verpasst scheint immer noch zu wirken, denn sie Jubeln immer noch den alten Geschichte zu. Goebbels hätte wohl seine wahre Freude, an PeTA gehabt. Denn PeTA ruft mittlerweile auch zur veganen Endlösung auf!

    Neues altes Thema Fleisch verursacht Krebs

    Screenshot PeTA Facebook Seite, als Fakemeldung durch Gerati.de entlarvt
    Screenshot PeTA Facebook Seite, als Fakemeldung durch Gerati.de entlarvt

    Schon einen Tag nach der voreilig veröffentlichten Presseerklärung, ruderte die WHO zurück und erklärte das Fleisch nicht so Krebserregend sei wie es in der Presse angegeben wurde.

    So geisterte die Zahl, dass um 18% das Krebsrisiko steige, durch die Presse, was natürlich PeTA auch veröffentlichte. Hingegen PeTA stellten natürlich die Presse die Fehler der Aussages in neueren Artikeln richtig. Man kann Wurst und Fleischprodukte essen ohne jemals Krebs zu bekommen.

    Und die gern zitierte Behauptung von PeTA, nur durch Vegane Ernährung würde man das Krebsrisiko auf 0 reduzieren, ist der größte Schwachsinn den es gibt. Es gibt bisher keine Erkenntnisse, dass es überhaupt eine Ernährungsweise nachzusagen ist, dass diese bestimmte Krankheitsbilder wie Krebs, HIV und andere Volkskrankheiten lindert, oder verhindert.

    Dass Deutschlandradiokultur veröffentlichte bereits am 30.10.2015 eine Gegendarstellung, zu dieser irrwitzigen Behauptung, die PeTA immer wieder gern aufgreift.

    https://www.deutschlandradiokultur.de/who-warnung-ist-wurst-wirklich-krebserregend.993.de.html?dram%3Aarticle_id=335458

    Wie schon gesagt, PeTA selbst hat diese Behauptung bis heute nicht dementiert und veröffentlicht erneut diese Behauptung, ohne diese wissenschaftlich belegen zu können.

    Jede Ernährungsweise hat ihre Schwachstellen,

    und es kommt immer auf die Masse an. Wer sich jeden Tag von McDonald ernährt und dazu sich nicht bewegt, braucht sich nicht über seinen anschwellenden Vorbau zu wundern.

    Fleisch ist für den menschlichen Körper wichtig, da es viele Lebenswichtige Ernährungsbausteine besitzt.

    Andererseits sind vegane Lebensmittel chemisch aufgearbeitet und überwürzt und niemand kann die Gesundheitsschäden die eventuell hierdurch bestehen vorhersagen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe sollte so manchen Veganer eigentlich abschrecken. Wer isst schon gern Tapetenkleister! Auch wenn dieses nicht als Gesundheitsschädlich eingestuft wird, sollte man sich bei den einen oder anderen Inhaltsstoff und deren Menge, einige Gedanken machen.

    Nicht umsonst gab der zuständiger Ernährungsminister Schmidt eine Warnung, für die vegane Ernährungsweise von Kindern und Jugendlichen heraus!

  • PeTA verliert erneut vor Gericht

    PeTA bekam jetzt eine erneute gerichtliche Abfuhr, in ihren Glauben, das Tiere dieselben Rechte, wie Menschen zustehen würden.

    So wollte PeTA, durch ein gerichtliches Urteil erreichen, dass der indonesische Affe „Naruto“, die Urheberrechte an den von ihm selbst geschossenen Selfis, erhält.

    Gleichzeitig forderte PeTA, dieses Urheberrecht an PeTA zur Verwaltung zu übertragen.

    Für jeden Menschen, dem sein Gehirn, nicht durch B12 geschädigt ist,

    war es klar, PeTA hat mit der Einreichung dieser Klage, tatsächlich ein großes Rad ab und nicht alle Tassen im Schrank.

    Allein schon die skurrile Forderung, dass im Fall von der rechtlichen Feststellung, dass bei den Fotos, tatsächlich ein Urheberrecht für den Affen bestehe, dann zu fordern dieses Urheberrecht durch PeTA verwaltet zu lassen, zeigt schon die stupide idiotische Vorstellungskraft, von PeTA.

    PeTA ist in Indonesien überhaupt nicht tätig

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    So wäre es wohl eher, die indonesische Regierung, die Anrecht auf dieses angebliche Urheberrecht hätte. Denn der Affe würde er ein Urheberrecht besitzen, somit doch wohl rechtlich, indonesischer Staatsbürger sein.

    Auch die Zuständigkeit dieser Klage ist schon fragwürdig, da dieses Foto in Indonesien geschossen wurde und somit hier wohl auch indonesisches Recht anzuwenden wäre. (persönliche Meinung)

    Peter Höffken Möchtegern Diplom-Zoologe, gegen den seit über einem Jahr ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes, des Titelmissbrauches läuft,

    schein mit diesem Urteil, in einem kollektiven PeTA- Heulanfall, verfallen zu sein.

    So äußerte sich Peter Höffken, gegenüber der gegen über der Neuen Osnabrücker Zeitung wie folgt:

    In einem Gespräch in der Freitagsausgabe der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ kündigte Peta-Sprecher Peter Höffken an, man wolle weiterhin für die Rechte von Naruto kämpfen. Auch wenn das Gericht in San Francisco gegen das Anliegen von Peta USA entschieden habe, sehe die Tierschutzorganisation den Fall als weiteren Meilenstein für ihr  Bestreben an, dass Tieren bestimmte Grundrechte eingeräumt werden. Sie seien nicht „Etwas“, sondern ein „Jemand“, betonte Höffken.

    Zitat: https://www.focus.de/panorama/welt/tierische-peta-klage-us-gericht-spricht-affen-urheberrecht-an-selfie-ab_id_5195651.html

    Ein Blick in die Gesetzbücher, würde dem notorischen Diplom-Lügner, Peter Höffken die Augen öffnen und aufzeigen welche Rechte ein Tier, was im Sinne des Gesetzes insbesondere in Deutschland als Sache behandelt wird hätte. Wobei im Gesetz dennoch festgehalten ist, dass Tiere keine Sachen sind. Dennoch ist expliziert die Rechtgrundlage in den Gesetzen aufgeführt, das Tiere vor den Gesetzen, als Sachen zu behandeln sind.

    Sachen können kein Eigentum, oder irgendein Grundrecht erwerben. Für Tiere wurde in vielen Ländern der Erde, ein expliziertes Tierschutzgesetz, ausgearbeitet und eingeführt.

    PeTA fordert hingegen Grundrechte die Menschen betreffen, für Tiere

    Mir wäre das ehrlich gesagt auch Recht, dann kann ich eine Mücke auf Schadenersatz verklagen, wenn diese mich Sticht. Da PeTA ja hier die Rechte der Tiere gern verwalten möchte, könnte man dann PeTA, jedes Mal wenn ein Tier eine Straftat begeht, PeTA verklagen.

    Wie lange würde das wohl PeTA durchhalten 😉