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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafanzeige gegen Peter Höffken §132a StGB

    Gestern kam wieder einmal Post, von der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Der zuständige Staatsanwalt stellt das Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken, aufgrund meiner Strafanzeige wegen Titelmissbrauches §132a StGB, nach einer Stellungnahme von Herrn Dr. Edmund Haferbeck ein.

    Als ich mir diese Einstellungsverfügung durchlas, bekam ich gleich mehrfach einen Lachanfall.

    Aber schauen wir uns die Begründung, die zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens führte, einmal genauer an.

    Anzumerken ist, dass ich natürlich gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde und wenn notfalls notwendig, auch ein Klageerzwingungsverfahren anstreben werde.

    1. Der Beschuldigte wurde von der Polizei zur Vernehmung vorgeladen, erschien jedoch nicht.

    Ja wer was zu verbergen hat, versteckt sich natürlich. Wobei das Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken, ja ganz einfach eingestellt werden könnte, wenn er mit seinem angeblich vorhandenen Diplom, bei der Polizei aufmarschiert wäre und hätte dieses dort vorgezeigt hätte.

    Fazit: Endwender hat Peter Höffken tatsächlich kein Diplom, oder er hat seinen Gönner und Mentor Dr. Edmund Haferbeck ein gefälschtes vorgelegt.

    Besitzt Peter Höffken ein Diplom oder Nicht???
    Besitzt Peter Höffken ein Diplom oder Nicht???

    Dr. Edmund Haferbeck behauptet ja öffentlich das Diplom zu kennen!

    2. „Allerdings legitimierte sich für ihn Rechtsanwalt Loukidis, der Akteneinsicht erhielt.

    Jener Rechtsanwalt Wolfgang Loukidis, stammt aus Schwerin und tritt als Verteidiger, Spendensammler, von Tierrechtsstraftätern auf.

    Siehe:

    • Spendenaufruf zur Deckung von Prozesskosten! – lift.blogsport.de/2012/06/19/spendenaufruf-zur-deckung-von-prozesskosten/
    • de – www.tierbefreier.de/direkteaktionen.html <- ALF

    Genau jenen Rechtsanwalt, beauftragte Peter Höffken als Verteidiger!

    3. „Der Verteidiger des Beschuldigten, gab jedoch selbst keine Stellungnahme ab,…

    Legte Rechtsanwalt Wolfgang Loukidis sein Mandat nach der Akteneinsicht und der daraus resultierenden Erfolgsaussicht nieder, oder ging Peter Höffken das Geld aus?

    4. „…stattdessen meldete sich Dr. Haferbeck und nahm in einem Schreiben Stellung.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck ist kein Rechtsanwalt, noch besitzt er eine juristische Ausbildung. Dennoch schien es ihm wichtig zu sein, seinen Schützling Peter Höffken zu verteidigen, da er persönlich dazu wahrscheinlich nicht in der Lage zu sein schien.

    Genau jener Dr. Edmund Haferbeck behauptete bereits, vor der Strafanzeige von Gerati.de , öffentlich in einer Pressemitteilung, dass ihm das Diplom von Peter Höffken persönlich vorgelegen habe und es keine Fälschung sei.

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Nun würde sich natürlich Dr. Edmund Haferbeck selbst einer Falschaussage belasten, wenn sich bestätigen würde, dass Peter Höffken kein Diplom besäße. PeTA ´s Glaubwürdigkeit, die bereits sehr großen Schaden getragen hat, würde gegenüber der Presse und den Medien weiter zusammenbrechen.

    Es ist deshalb auch verständlich, dass hier Dr. Edmund Haferbeck aufgrund einer persönlichen und im Namen des Vereins PeTA, veröffentlichte falsche Behauptung Verteidigung ergreift, und mit allen Mitteln verhindern möchte, dass man ein nichtvorhandenes Diplom von Herrn Peter Höffken vorzeigt muss.

    Selbst den Behörden verweigert Dr. Edmund Haferbeck dieses Diplom, mit der Begründung er wolle ein Shitstorm gegen die Universität verhindern.

    Mal ehrlich, wie sollte ein Shitstorm aussehen, wenn Herr Peter Höffken tatsächlich ein echtes Diplom besäße. Mir würden ja mit dem Vorzeigen des Diplomes und auch wenn es nur gegenüber den ermittelnden Behörden wäre, ja sämtliche Winde aus den Segeln genommen.

    Der zuständige Staatsanwalt stellte das Ermittlungsverfahren ein, da es nicht wirklich konkrete Verdachtsmomente gebe.

    Verdachtsmomente sind auch keine, wenn eine Person sich weigert, auf eine Vorladung zu reagieren, ein Rechtsanwalt wie es den Anschein hat, sein Mandat niederlegt, nachdem er Akteneinsicht hatte und ein Zeuge als Leumund auftritt, der selbst die Behauptung öffentlich, vor der Anzeige vertreten hat, das ein Diplom existiere.

    Das Tragen eines akademischen Titels ist und bleibt eine Straftat und wird mit einer Freiheitsstrafe von einen Jahr, oder einer Geldstrafe, geahnte.

    Man kann wohl von den zuständigen Behörden erwarten, dass es bei so einer Beweislast, sich wenigstens eine Gewissheit verschafft, ob eine Straftat ausgeräumt werden kann.

    So wie sich Herr Peter Höffken verhält, sind wohl Verdachtsmomente gegeben.

    Wie bereits angekündigt werde ich gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens, die Rechtsmittel der Beschwerde nutzen und gegebenenfalls auch ein Klageerzwingungsverfahren beantragen.

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  • PeTA unterwegs auf heiliger Mission

    Nun scheint PeTA im irdischen nicht mehr wachsen zu können, und einen Mitglieder- und Anhängerschwund zu verzeichnen. Deshalb begibt sich nun PeTA, doch den übernatürlichen noch tiefer als bisher zu widmen.

    Nachdem PeTA die Bekehrung des Islams misslungen ist, scheinen sich nun diese auf die Christen stürzen zu wollen.

    Am 22.09.2014 schickte PeTA, ahnungslose Frauen und Mädchen, bekleidet durch ein Salatkleid, in Indien in eine Moschee. PeTA forderte die Frauen auf, sich den religiösen Bestimmungen zu wiedersetzen und die Moschee durch den Männereingang zu betreten.

    Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“ über diesen religiösen Fauxpas von PeTA.

    PeTA Deutschland hingegen stellte in einen Artikel die Behauptung auf, dass angeblichen friedliche PeTA Mitarbeiterinnen, von islamischen Männern angegriffen wurden. Von Steinwürfen ist bei PeTAs Artikel zu lesen gewesen. Nachdem Gerati seinen Artikel über den Vorfall in Indien veröffentlicht hatte und dazu original indische Pressemitteilungen beifügte, die genau das Gegenteil bewiesen, wie PeTA es in seinem Veganblog.de behauptete, löschte PeTA unverzüglich diesen Anti-Islamischen Artikel, aus ihrem Blog.

    Nach dem die Islamisierung von PeTA gescheitert ist, begibt sich PeTA nun auf den Weg des Christentums.

    So erstellte PeTA eine Webseite „Christen-fuer-Tiere.de“ und zeigte ihre Unwissenheit in religiösen Texten.

    So findet man in mehreren Passagen, unteranderen „PETAs Person of the Year: Papst Franziskus“ und „Mutter Teresa: Der Engel der Armen“ die Behauptung, dass Franz von Assisi der Schutzpatron der Tiere sei. Auch die Behauptung Papst Franziskus hätte den Namen gewählt, da er sich für Tiere einsetzen wollte, ist nachweislich eine falsche Tatsachenbehauptung.

    So gibt es eine Pressemitteilung zum Thema Namenswahl des Papstes, wo man auf Seite 2-3 folgende Aussage, des Papstes wiederfindet.

    Manche wussten nicht, warum der Bischof von Rom sich Franziskus nennen wollte. Einige dachten an Franz Xaver, an Franz von Sales und auch an Franz von Assisi. Ich erzähle Ihnen eine Geschichte. Bei der Wahl saß neben mir der emeritierte Erzbischof von São Paolo und frühere Präfekt der Kongregation für den Klerus Kardinal Claudio Hummes – ein großer Freund, ein großer Freund! Als die Sache sich etwas zuspitzte, hat er mich bestärkt. Und als die Stimmen zwei Drittel erreichten, erscholl der übliche Applaus, da der Papst gewählt war. Und er umarmte, küsste mich und sagte mir: „Vergiss die Armen nicht!“ Und da setzte sich dieses Wort in mir fest: die Armen, die Armen. Dann sofort habe ich in Bezug auf die Armen an Franz von Assisi gedacht.

    Dann habe ich an die Kriege gedacht, während die Auszählung voranschritt bis zu allen Stimmen. Und Franziskus ist der Mann des Friedens. So ist mir der Name ins Herz gedrungen: Franz von Assisi. Er ist für mich der Mann der Armut, der Mann des Friedens!

    w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2013/march/documents/papa-francesco_20130316_rappresentanti-media.pdf

    Franz von Assisi wird gern von Tierrechtlern und Pseudo-Veganern, als Schutzpatron der Tiere bezeichnet. Dieses ist jedoch nicht der Fall, auch wenn Franz von Assisi nach dem Schutzpatron für die Armen und der Stadt Assisi auch als Schutzpatron für Tierärzte gilt. Dieses hat aber keinen Zusammenhang, dass Franz von Assisi als Schutzpatron für Tiere anzusehen ist.

    Auf der Webseite Heiligenlexikon.de findet man eine vollständige Auflistung aller Schutzpatrone für Tiere. https://www.heiligenlexikon.de/Patronate/Patronate-Tiere.htm Ein Franz von Assisi fehlt vollständig in dieser Auflistung!

    Was will PeTA nun mit den Vorstoß in die christliche Welt erreichen?

    PeTA wird aufgrund seiner menschlichen und auch tierischen Ethik Vorstellungen, immer mehr verurteilt.

    So zeigt PeTA Landwirte und Unternehmen an, ohne tatsächliche und begründbare Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige rechtfertigen würden. Anstatt eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft abzuwarten, prescht PeTA mit einer Pressemitteilung hervor und bring noch mehr Leid über Landwirte, die gerade einen Brand ihres Hofes und Hauses, überlebt hatten.

    Das Kuriose an den PeTA Anzeigen ist, dass zu 99,9999% der Strafanzeigen unmittelbar als unbegründet von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen werden. Landwirte und Unternehmen werden dadurch unbegründet von PeTA an den öffentlichen Pranger gestellt.

    Dieses Vorgehen hat nichts mit christlicher Tugend zu tun!

    Als nächstes investiert PeTA, eine riesige Summe von Spendengeldern, in Pornografische Aufnahmen von teilweises in Vergessenheit geratenen VIP´s, oder unwissenden Veganern mit Öffentlichkeitsinteresse, wie z.B. die Cobra 11 Darstellerin Katrin Heß, die sich nackt vor dem sich aufgeilenden Dr. Edmund Haferbeck rekelte.

    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11
    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11

    Was dieses Bild mit Tierschutz zu tun hat, weiß mit Sicherheit nur PeTA allein! Fakt ist, dass solche Bilder wohl kaum in das christliche Glaubensbild, eines wohlerzogenen Christen, passen.

    PeTA beteiligt sich am christlichen Festival „Christival“ in Karlsruhe

    Es ist noch nicht einmal so lange her, da wurde Nina Hagen von einem Kirchentag zum Thema „Mensch und Tier“, wieder ausgeladen, weil sie PeTA Unterstützerin sei!

    Ursprünglich sollte Nina Hagen zum Auftakt ein Gospelkonzert geben, doch sie wurde wegen ihrer Unterstützung der umstrittenen Tierschutzorganisation Peta wieder ausgeladen.

    Beim Christival wurde PeTA jetzt erst einmal als Teilnehmer, mit einem eigenen Stand bestätigt. Ob die Veranstalter wissen, wer sich im eigentlichen Hinter dem Betreiber „Christen für Tiere“ verbürgt, ist zu bezweifeln.

    GERATI.de hat deswegen beim Veranstalter einmal angefragt


    An: info@christival.de

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Christival e. V.,

    Auf der Webseite „Christen für Tiere“, die nachweislich von PeTA Deutschland e.V. betrieben wird, gibt PeTA bekannt auch auf ihrem christlichen Festival einen Stand aufbauen zu wollen.

    In den letzten Jahren distanzierte sich die Kirche öffentlich von PeTA. So wurde auf dem Kirchentag Mensch und Tier, z.B. Nina Hagen, als PeTA Unterstützerin wieder ausgeladen.

    Nun stellt sich mir, wie so vielen anderen Menschen die Frage, ob ihnen als Veranstalter von „Christival“ bewusst ist, dass hinter dem Pseudonym „Christen für Tiere“- PeTA Deutschland e.V. steht, die immer wieder mit ihren menschenverachtenden Vorgehen in Erscheinung treten.

    Wenn ihnen dieses nicht bekannt war, stellen Sie dennoch PeTA Deutschland e.V. einen Stand auf Ihrem Christlichen Festival zu Verfügung?

    Über eine kurze Antwort per Email würden wir uns freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    gerati.de


    Eine Antwort ist bisher noch nicht eingetroffen, wird aber nach dem Eintreffen, sofort veröffentlicht!

    Ich persönlich bin der Meinung, dass PeTA auf Veranstaltungen von Kirchen und Religionen nichts zu suchen hat.

    Es ist schon ein fragwürdiges Vorgehen von PeTA, unter dem Pseudonym „Christen für Tiere“, ihre wahre Identität verschleiern zu wollen. Unter dem Namen PeTA wäre es wohl wie bei Nina Hagen, zu einer sofortigen Absage gekommen!

  • PeTA recherchiert nicht und klagt einfach darauf los

    Wie auch im misslungenen Eintagsküken-Klageverfahren von PeTA, das regellos scheiterte, geht auch der Neue Klageversuch von PeTA, deutlich in die Hosen.

    Dass der Leiter der PeTA Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, juristisch überhaupt keine Ahnung hat, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Nun sollte man doch aber erwarten können, dass ein unfähiger Hobbyjurist, vor seinem Klagebegehren, mehr als nur die „Gelben Seiten“ liest, um zu einem stupiden Klageumschlag auszuholen.

    Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass PeTA Deutschland nur den Blick in die „Gelben Seiten“, wagte, bevor PeTA deutschlandweit Klagen gegen Schlachthöfe verteilte. In den gelben Seiten findet man alle Schlacht- und weiterverarbeitende Fleischbetriebe und deren Anschriften. Dieses reicht PeTA aus um unschuldige Unternehmen mit einer Klagewelle zu diffamieren.

    Wie geht PeTA bei seinen angeblichen Klagebegehren immer wieder vor?

    Im neuerlichen Fall, klagt PeTA gegen Schlachtbetriebe, die angeblich mit CO2 Gas Tiere, vor der Schlachtung betäuben! PeTA will aus eigenen Recherchen ermittelt haben, dass Tiere durch das Gas nicht richtig betäubt werden.

    Dieses ist der Bundesregierung bekannt, denn diese äußert sich dahingehend, dass es derweil keine Alternativen gebe.

    Allein aus dieser Aussage kann man erahnen, dass es für das Klagebegehren des dubiosen Tierschutz Vereins PeTA Deutschland e.V., keine gesetzlichen Grundlagen existieren. Demnach wird PeTA dieses Klagebegehren genauso um die Ohren fliegen, wie der Versuch Zuchtanlagen für Eintagsküken zu verklagen.

    PeTA Lügt und Betrügt

    Anders lässt sich diese Aussage nicht treffen, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass durch PeTA  verklagte Unternehmen, überhaupt nicht Schlachten sondern weiterverarbeiten. Oder wie im Fall des aus Schöppingen stammenden Betriebes, mit Strom die Tiere betäubt werden.

    PeTA hat selbst recherchiert!!!!

    Nun kann man sich fragen, was PeTA in diesen Betrieben recherchiert hat. Das einzige was Herr Dr. Edmund Haferbeck recherchiert hat, sind die „Gelben Seiten“, um hier die Adressen der Schlachtbetriebe zu erhalten.

    Mittlerweile musste PeTA, selbst mehrere Klagen zurückziehen.

    Eine Entschuldigung aufgrund der falschen Verdächtigungen, blieb bisher wie erwartet aus. Man kann nur hoffen, dass sich hier ein betroffenes Unternehmen findet, um PeTA aufgrund der falschen Verdächtigungen, in Folge der Rufschädigung auf Schadenersatz zu verklagen. Das dieser Betrag dann wieder aus Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht waren, getragen wird, ist eine Schande.

    Scheinheilige sektenähnlich fungierende Vereine wie PeTA, sammeln unter dem Deckmantel des Tierschutzes Spenden und investieren dieses Geld lieber in Werbung und ominösen Strafanzeigen, als Tieren tatsächlich zu helfen. Aus diesen Werbungen generiert PeTA wiederum Spenden, sodass dem eigentlichen Tierschutz die finanzielle Unterstützung ausgeht.

    Gleichzeitig, kämpfen Tierheime, aufgrund fehlender Spendeneinnahmen, um das Überleben!

    Hier kann man sich wirklich fragen, wer tut tatsächlich was für den Tierschutz????

  • Radikale Tierrechtlerin Birgit Signer beschwert sich bei Gerati

    Ja lange gab es keine Drohungen gegen mich und meine Familie. Ob nun per Email oder per Telefonspruch auf dem Anrufbeantworter, fand ich diese immer recht amüsant.

    Über diverse sinnfreie  Emails und Kommentare schweige ich genüsslich, da ich weiß dass ich wieder jemanden auf die große Zehe getreten bin.

    Aber solche Emails und Kommentare die dann noch im Minutentakt bei mir eintreffen, ohne dass ich überhaupt Stellung bezogen habe, sind natürlich eine Erwähnung bei Gerati allemal wert.

    Deshalb möchte ich der Leserschaft von Gerati, die Meinung einer gewissen radikalen Tierrechtlerin Birgit Signer, auch nicht vorenthalten.

    So schrieb sie unter Nutzung des Kontaktformulars, eine Mitteilung an den Betreiber von Gerati.

    Betreff: Abstoßend

    Hallo,

    wie können Sie es wagen, angesichts der aussichtslosen Lage von Abermillionen von Tieren, Tierschützer derart anzufeinden. Ekelhaft!!

    Wer sind Sie, P. Wesjohann oder ähnliches Klientel? Noch nicht den Hals vollgekriegt durch Gräueltaten?

    Bei solchen „Objekten“ wächst mein Hass ins Unermessliche! Eines Tages müssen Sie dafür bezahlen, was Sie den Tieren angetan haben.

    Ja wie kann ich es wagen, eine Seite wie Gerati zu betreiben.

    Nun das dieses Notwendig ist, zeigt Birgit Signer hier in hervorragender Weise. Weiter scheinen sich dann, endgültig die B12 Mangelernährungserscheinungen, in eine krankhafte Neurose zu verwandeln! Denn sie unterstellt mir, ich würde Schuld haben, an der aussichtslosen Lage von Abermillionen von Tieren.

    Nun scheint diese Frau Birgit Signer, die gänzliche wissenschaftliche Aufteilung von Wild-, Haus-, und Nutztieren entfallen zu sein. In der tierrechtlerischen und veganen Philosophie, scheinen wissenschaftliche Überzeugungen, nicht zu existieren. Man sieht es immer deutlicher. Der größte Teil von Veganern, die sich dann noch aus Überzeugung, dem fanatischen und radikalen Tierrecht verschreiben, verdummen immer mehr.

    Weiter stellt diese radikale Tierrechtler- und fanatische PeTA Unterstützerin Birgit Signer die Behauptung auf, ich würde Tierschützer derart anfeinden.

    Also wenn Birgit Signer der Meinung ist, dass die Veröffentlichung von Straftaten, radikaler Tierrechtlern, die dazu noch mein eigenes Meinungsbild wiedergeben Ekelhaft sei, dann frage ich mich persönlich, was diese Frau für ein Geisteszustand besitzt.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Allein schon den Begriff Tierschutz, als Tierrechtler in den Mund zu nehmen, ist wohl ein Absurdum.

    Erst jetzt stellt sie die Frage, wer ich überhaupt sei und wie in radikalen Tierrechtsszene üblich wird man natürlich gleich als der Tiermissbraucher angeklagt.

    Mich dann aber gleich mit einem der erfolgreichsten Unternehmer auf eine Stufe zu stellen, schmeichelt natürlich den Betreiber von Gerati. Nur war sich hier wohl Frau Birgit Signer nicht mehr ganz zu sicher wen sie mit P. Wesjohann meinte. Paul oder Peter Wesjohann. Egal, dass sind beide große und Erfolgreiche Unternehmer, sodass Gerati dieses wohl als großes Lob erachten darf, von einer radikalen Tierrechtlerin im PeTA-Kostüm, auf eine Stufe mit diesen Herren gestellt zu werden.

    Im nächsten Moment muss natürlich das fanatische tierrechtlerische Herz, wieder eine unbewiesene Tatsachenbehauptung aufstellen und mit der Aussage „Noch nicht den Hals vollgekriegt durch Gräueltaten?“ dem Deutschen Grundgesetz, insbesondere Artikel 5 einen Tritt zu verpassen.

    Hier stellt sich mir persönlich die Frage, warum diese fanatischen PeTA Anhänger, die als Tierrechtler den Umhang des Tierschutzes umwerfen, in jedem Menschen der sich mit Tieren beschäftigt, einen Tierquäler sehen. Die Frage können sie wahrscheinlich selbst nicht beantworten.

    Und zum Abschluss dieser Email darf natürlich keine tierrechtlerische Drohung fehlen.

    Es wird sich später heraus stellen, dass die gute Frau Birgit Signer mich gar nicht kannte, als sie diese liebevollen Zeilen, an mich schrieb und diesen Brief mit der Androhung des jüngsten Gerichtes beendete, in dem sie schrieb „Bei solchen „Objekten“ wächst mein Hass ins Unermessliche! Eines Tages müssen Sie dafür bezahlen, was Sie den Tieren angetan haben.“.

    Mir ist schon bewusst, dass ich solchen fanatischen Tierrechtlern ein Dorn im Auge bin. Ansonsten würden diese sich ja nicht, so künstlich über mich aufregen. Wo ich doch noch dazu über 11.500 km entfernt sitze und einen kleinen Aufklärungsblog, über fanatische und radikale Tierrechtler betreibe.

    Nun hat die gute Frau einen automatisch von mir versendeten Autoresponder erhalten, worauf sie natürlich unverzüglich, erneut antworten musste!

    Unfassbar, da geben Sie auch noch zu, in Indonesien zu hocken, das Leben zu genießen, während Sie Tierschützer (die alles riskieren) noch diffamieren.

    Aber Vorsicht, womöglich wirft Ihnen ein extremistischer Affe mal ne Kokosnuss aufs Hirn, während Sie chillen. Fragt sich nur, wem es danach mehr an Hirn mangelt. Natürlich bei 3 Beteiligten!

    Oweia, jetzt hat sie mich! Ich lebe in Indonesien und gebe das auch noch zu.

    Wie kann ich nur das Leben im Paradies genießen, wo doch Tierrechtler ihr Leben riskieren.

    Das aufzeigen von radikalen Tierrechtsstraftaten, ist also eine Diffamierung der gesamten Tierrechtsszene.

    Tierrechtler greifen Ponyreitbahn in Hamburg an – Zwei Kinder verletzt

    Zum Abschluss der zweiten Email, bewies Birgit Signer in voller Blüte ihres nichtvorhandenen Geisteszustand, das bei ihr wohl gänzlich das lebensnotwendige Gehirn, aufgrund akuten B12 Mangel abgestorben ist.

    Erstens ist eine Kokospalme nicht ein natürlicher Lebensraum eines Affens. Zweitens ist ein Affe kaum in der Lage ohne Dressur eine Kokosnuss zu ernten. Ein Blick bei Wikipedia hilft da. Weiterhin besteht mein chillen mehr aus arbeiten, insbesondere, wenn ich so eine Steilvorlage von einer radikalen Tierrechtlerin bekomme.

    Ja und in der Schule scheint Birgit Signer auch nicht gerade ein helles Köpfchen gewesen zu sein. Denn nach ihrer persönlichen Meinung, ist 1 + 1 gleich 3.

    Naja, dass B12 scheint hier eine sehr große Rolle zu spielen.

    Wer jetzt denkt, dass war es von Birgit Signer, der irrt sich

    Mich erreichte noch eine Email von ihr, in der sich mich aufforderte:

    Wer bezahlt Sie? Beweisen Sie einmal Rückgrat!

    Ja auch einem gewissen lieben Fräulein Karin Burger, habe ich meine Millionen schon einmal unter die Nase gehalten.

    1 Million Rupiah, Wert umgerechnet 66,60 €
    1 Million Rupiah, Wert umgerechnet 66,60 €

    Es ist schon lustig, auf welche Ideen solcher fanatischen Tierrechtler, in ihrem B12 gestörten Gedankenspiel kommen.

    Gerati zeigt von Anfang an Transparenz, in Form einer monatlichen Auswertung der Ein- / Ausgaben! Aber wie gesagt, die Frau hat sich keinen einzigen Artikel angeschaut, ansonsten würde sie nicht als vierte Email, folgendes schreiben!

    Auf diese Email musste ich einfach Antworten!

    Und so schrieb ich folgende Zeilen an Birgit Signer!

    Auf solche Blöde Kommentare können nur B12 gestörte Tierrechtler kommen.

    Krankhafte Einbildung ist bei Ihnen die einzige Bildung

    Darauf antwortet sie:

    Uuups,
    jetzt habe ich nachgelesen.

    Wenn man jetzt noch einmal Google, nach dieser Frau Birgit Signer bemüht, zeigt sich das gänzliche neurotische Tätigkeitsgebiet dieser Frau.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass eine solche Frau nicht tragbar für die menschliche Umwelt ist. Andere Menschen würden hier wohl eher sagen, diese Frau gehört in die Klapse!

  • Halal Challenge – Die Pogromnacht der Tierrechtler

    Seit einigen Tagen, geistert im Netz, insbesondere auf Facebook und Twitter, eine neue Challenge herum, die nach Recherchen renommierter Zeitschriften aus der Feder von rechten Kreisen stammt.

    Aufgabe der Halal-Challenge ist es, die Kühltheke mit Halal-Fleisch, durch Schweinefleisch umzudekorieren. Halal-Fleisch, verstoße nach den rechten Erzeugern der Challenge, gegen das Tierschutzgesetz.

    Und hier fangen die kleinen Tierrechtler sofort an, auf den Zug aufzuspringen, um die muslimischen Kriegs-Flüchtlingen in Deutschland, auf das aller herzlichste willkommen zu heißen.

    Aber nein, sie sind ja keine Nazis, wie sie selbst immer wieder beteuern und fühlen sich gänzlich falsch verstanden. Sie wollen ja nur für den Tierschutz einstehen.

    Genau, und deswegen nimmt man Schweinfleisch, was aus der Massentierhaltung stammt und legt diese in ein Halal Kühlregal.

    Damit dürften sich die Deutschen wieder einmal gänzlich der Lächerlichkeit, in der Weltöffentlichkeit preisgeben.

    Von einer Packung Schweinefleisch, wird weder ein Muslim zu Asche verfallen, wenn er diese sieht. Denn es ist wohl ausgeschlossen, dass Muslime allergisch wie Vampire auf Knobloch reagieren.

    1933 sah das ganze so aus

    Screenshot
    Screenshot https://de.europenews.dk/-Soeren-Kern-Kauft-nicht-bei-Juden-Deutsche-boykottieren-israelische-Waren-79372.html

    Und heute sehen diese Vögel so aus

    Screenshoot Facebook
    Screenshoot Facebook

    Mittlerweile wurde sogar ein Aufkleber, der „KÄUFLICH“ erworben werden kann, erstellt. Man kann sich natürlich Fragen, wo diese Gelder dann hin wandern, und ob die dann auch ordnungsgemäß versteuert werden.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Es ist auch davon auszugehen, dass die meisten der Trolle, sich bisher überhaupt nicht mit Halal und dem Schächten befasst haben. Schaut man sich einmal die Studie, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/schächten an, zeigt dieses dass beim Schächten vor und nach dem Schnitt keine Schmerzempfindungen feststellbar waren. Bei der Betäubung mit einem Bolzenschussgerät sah dieses gänzlich anders aus.

    Eine 1978 veröffentlichte Studie von Forschern der Tierärztlichen Hochschule Hannover deutet auf die Abwesenheit von Schmerzreizen beim Schächten hin. Ziel der Studie war die „Objektivierung von Schmerz und Bewusstsein“ der Tiere, um objektiv gültige Urteile bezüglich des Tierschutzes zu erlangen, da die diesbezügliche Diskussion bisher weitestgehend mit subjektiven und emotional geprägten Argumenten geführt worden war. Die EEG-Messungen der Untersuchung zeigten vor und nach dem Schächtschnitt unveränderte Hirnströme, wohingegen die Bolzenschussbetäubung im EEG auf deutliche Schmerzen hinwies. Die Wissenschaftler zogen daher folgendes Fazit: „Die hierbei in vergleichender Untersuchung gewonnenen Einblicke in sinnesphysiologische Abläufe beim Schlachten dieser Tiere weichen z. T. erheblich von bisherigen Vorstellungen ab.

    Wikipedia

    Bei dieser Studie wurden mittels Elektronen die Hirn- und Rückenmarksströme gemessen.

    Bei einer andere Studie beobachtete die Abwehrbewegungen, die nach dem Schnitt erfolgten und kam hier zu dem Urteil, die Tiere erleiden Schmerzen.

    Genau solche Abwehrbewegungen kann man zum Beispiel auch bei Gekkos beobachten. Hier in Indonesien gibt es solche Tierchen, die an Wänden und selbst an den Decken zu finden sind. Leider sind die nützlichen Tierchen, die vor allem Insekten verspeisen, auch beliebtes Jagdziel unserer beiden Hunde. Wird ein Gekko dann angegriffen, wirft es einfach den Schwanz ab. Dieser rekelt sich dann noch minutenlang und man könnte denken diese Bewegungen stammen von den Schmerzen. Nur Fraglich ist wo die Schmerzen gemessen werden, da es ja keine direkte Verbindung zum Nervensystem mehr gibt.

    Ich würde auch sofort eine Betäubung für das Schächten befürworten, wenn man den religiösen Ansprüchen sorgeträgt, dass jenes zu schächtende Tier, nicht durch die Betäubung getötet wurde.

    Nur durch den Herzschlag, ist ein vollständiges Ausbluten des Fleisches möglich, und das ist das Ziel der Schächtung.

    Sicherlich ist das Schächten für einen Westeuropäer ein grausiger Anblick. Nur wer kennt den Ablauf in einem Schlachthof heute noch. Das Schlachten findet hinter Mauern und geschlossenen Türen statt. Selbst auf dem Land kennt kaum noch einer ein richtiges Schlachtfest.

    Dieses Unwissen aber zu nutzen, um eine Religion zu diffamieren, ist  wohl mehr als eine Schande für Deutschland!

  • Tierrechtler greifen Ponyreitbahn in Hamburg an – Zwei Kinder verletzt

    Als am Freitagabend die erste Meldung über diesen Vorfall eintraf, vermutete ich als erstes einen Aprilscherz einer Zeitung.

    Im Nachhinein stellte es sich diese Meldung, aber als die pure Wahrheit heraus.

    Was war geschehen?

    Es ist Freitagabend auf dem Dom, in Hamburg. Vier Tierrechtler stürmen oder Vorwarnung auf ein Ponykarussell zu und erschrecken die Tiere mit weiß-roten Bändern so sehr, dass diese mit den Kindern auf den Rücken, durchgehen. Mehrere Kinder sollten Kopfüber im Steigbügel gehangen haben.

    Zwei Kinder wurden bei dieser Aktion verletzt.

    Ist das Tierschutz?

    Im Vorfeld haben insbesondere die Grünen und die Linke versucht, dieses Ponykarussell zu verbieten. Erst versuchte man es, mit angeblichen Verletzungen der Tierschutzauflagen.

    Gerade aber jener  Ponykarussell Betreiber, wurde bereits mehrfach, wegen artgerechter Tierhaltung ausgezeichnet.

    Screenshot: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburger-dom/aktivisten-stuermen-ponyreiten-kinder-verletzt-45160336.bild.html
    Screenshot: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburger-dom/aktivisten-stuermen-ponyreiten-kinder-verletzt-45160336.bild.html

    Als eine Überprüfung, der Vorwürfe von den Grünen und den Linken, keine Verletzung der Tierschutzauflagen ergaben, versuchten sie dann es dann mit dem Vorwurf „Mangel an Attraktivität“, was auch aufgrund der Auslastung des Ponykarussells, absurd klingt.

    Wie kann man als selbsternannter Tierschützer,  Tiere so erschrecken, dass sie durchgehen und Menschen verletzen! Das hat eindeutig nichts mehr mit Tierschutz zu tun. Auch der Staat scheint dieses mittlerweile mitbekommen zu haben. So wurde der Staatsschutz, in die Ermittlungen eingeschaltet.

    Die verletzten Kinder, wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie noch am selben Abend entlassen wurden.

    Besucher des Dom, konnten einen der vier Flüchtigen festhalten und der Polizei übergeben!

    Nach Pressemitteilungen, schweigt dieser aber vorerst zu der Tat.

    Bei den radikalen Tierrechtsorganisationen, wurde über diesen Vorfall, bis heute nicht berichtet.

    Bei PeTA kann man sich bereits vorstellen, dass Spendengelder für die Verteidigung des bereits Festgenommenen bereitgestellt wurden. Denn wie sagte PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck in aller Öffentlichkeit. Die Straftaten der ALF sind unersetzlich, für den Kampf für Tierrechte. Dass hierbei Kleinkinder verletzt werden, spielt bei PeTA und Co keine Rolle!

    Man kann nur hoffen, dass endlich der Staatsschutz und andere Staatsorgane, im Sumpf der radikalen Tierrechtler tiefer rumwühlen, damit Kinder einen Rummel oder Volksfest besuchen können, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, durch fanatische PeTA – Anhänger verletzt zu werden.

    Update:

    https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article207368091/Ponyreiten-unter-Polizeischutz-auf-dem-Hamburger-Dom.html

  • Ach je, wieder so ein Nichtskönner, der sich mit Gerati.de anlegen will

    Aber bitte sehr, jeder der mich kennt weiß, dass ich mich liebend gern auf solche amüsante Wettstreite einlasse.

    Ganz im Sinne von der abgesoffenen Karin Burger, mit Ihrem Doggennetz, der im März 2014 das zeitliche segnete, meldete sich nun ein gewisser Mike Schmidt, aus Witten zu Wort und stellt doch tatsächlich den Vergleich auf, dass Gerati.de gleichzusetzen ist, mit PEGIDA und dem AFD. Ja auch Karin Burger sah in dem Betreiber des Aufklärungsportales Gerati.de und der Facebook Seite „PeTA nein Danke“ ein Mitglied der Görlitzer Neonazi Szene und den von ihm genutzten Hoster, als Straftäter an.

    Ganz in diesem Sinne, versucht sich jetzt als Ziehsohn von Karin Burger, ein gewisser Mike Schmidt auf den Zug aufzuspringen, um Besucher für seinen stupiden Nichtssagenden Blog homoneo.de einzuhamstern, was ihn aber sichtlich nicht gelingen mag.

    Sein Blog dümpelt seit August 2014 vor sich hin, wobei ich allein schon das gewählt Layout, eine Katastrophe finde.

    Screenshot homoneo.de
    Screenshot homoneo.de

    So schaffte es der Möchtegern Blogger Mike Schmidt tatsächlich, in den 20 Monaten des Bestehens dieses ominösen Blogs, 31 Artikel zu verfassen, wo von bei den meisten Artikeln der Sinn des Inhalts, einem verschlossen bleibt.

    Gerati.de startete im Juli 2014, also einen Monat früher und hat in diesem Zeitraum 315 Artikel verfasst.

    Zum Vergleich, Nichtskönner Mike Schmidt 1,55 Artikel pro Monat / Gerati.de 15 Artikel pro Monat. Dasselbe zeigt sich auch bei den Facebook Seiten!

    vergl-homo-gerati
    Vergleich Screenshot Homo-Seite mit Facebook Seite von Gerati.de

    Das Desinteresse an dieser Homo-Neozoon Seite, zeigt sich auch darin, dass es nach 18 Stunden nach dem dieser Artikel auf Facebook veröffentlicht wurde, weder ein Like noch ein Kommentar zu finden ist. Damit überhaupt was auf dieser Homo – Neozoon Facebook Seite passiert, musste dieser Anfänger sogar selbst den Artikel teilen, wobei doch dieser automatisch auf seiner privaten Facebook Seite, durch Facebook gelistet wird. Doppelt hält besser, dachte sich wahrscheinlich Mike Schmidt, vergaß aber gänzlich, das er keine Freunde auf Facebook zu haben scheint, denn keiner folgte seinem gesetzten Link.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Da keiner sich für seinen Artikel zu interessieren scheint, werden wohl auch die von ihm gewünschten Likes für PeTA und Gerati.de ausbleiben. Na ich glaube, dass ich und auch PeTA dieses verschmerzen kann.

    Unfähigkeit scheint bei Mike Schmidt auf der Stirn zu stehen,

    denn so schreibt er folgendes in seinem Impressum.

    Screenshot Impressum neozoon.de
    Screenshot Impressum neozoon.de

     

    Die Projekte die er angibt, waren so erfolgreich, dass er sie aufgrund des Besucherantrages wahrscheinlich einstellen musste. Seine Grundkenntnisse in der Erstellung und Betreibung einer Webseite bzw. eines Blogs, zeigt er ja bei neozoon.de  sehr aufschlussreich.

    Natürlich bildet sich Gerati.de, immer eine umfangreich Übersicht der Fähigkeiten, seiner Ignoranten Möchtegern Konkurrenten!

    Hier einmal ein paar Auszüge aus den Archiven, die auf die Fähigkeiten des Mike Schmidt hinweisen.

    Homo-Arch-2014 Homo-Arch-2007 Homo-Arch-2004 Homo-Arch-2013Archive der einzelnen Webseiten, da diese nicht mehr erreichbar sind.

    Eine Wahnsinnige Präsentation seiner Fähigkeiten als Webdesigner. Gelernt scheint Mike Schmidt in den Jahren überhaupt nichts zu haben, schaut man sich seinen Versuch bei neozoom.de  an.

    Aber egal wir sind ja in der Regel alle keine Profis

    Und deshalb schauen wir uns einmal den Inhalt des über Gerati.de verfassten Artikel, genauer an!

    Allein schon die gewählte Überschrift ist der Hammer. „Gerati Aluhüte & seriöse Propaganda.

    Gerati mit Herzel, ist er nicht süß, unser Mike Schmidt! Was dann aber der Artikel wiederum mit Aluhüte & seriöser Propaganda zu tun haben soll, entzieht sich mir gänzlich der Erkenntnis.

    So schreibt er:

    Hallo Silvio, schöne Grüße nach Indonesien.
    Heute schon gehasst? Iss‘ doch mal nen Snickers, denn du bist nicht du, wenn du hungrig bist!

    Ich hätte eigentlich überhaupt nichts von dem Artikel erfahren, wenn er nicht bei Facebook den Hashtag #gerati gesetzt hätte. Bei Google taucht dieser Pseudoblog in den Suchergebnissen jedenfalls nicht auf!

    Sreenshot Facebook
    Sreenshot Facebook

    Dann fragt mich doch tatsächlich dieser unfähige Mike Schmidt, ob ich heute schon gehasst habe und bezieht sich in seinem Artikel auf verlinkte Pressemitteilungen, die auf der Facebook Seite von Gerati.de veröffentlicht wurden. Aber schauen wir diese uns im Einzelnen, einmal genauer an.

    Silvio Harnos, der sich aus Indonesien regelmäßig auf seiner Facebook Seite „„, ähm, Entschuldigung, ich meine natürlich „Peta – Nein Danke“ über all das beschwert, was sich in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern in Sachen Tierschutz entwickelt, hat mal wieder Niveau Limbo gespielt und seriöser Tierschutzkritik einen Bärendienst erwiesen.
    Was das heißt? Für den Peta – Nein Danke Leser sei es kurz in den Worten der Seite erklärt:
    Das heißt, dass er wieder Scheiße schreibt und PETA damit die beste Ausgangslage für Diskussionen mit diesem unsachlichen Müll gibt. Toll Danke, Silvio.

    Also meint dieser Troll tatsächlich, Gerati.de sei mit PEGIDA gleichzusetzen! Na ja wenn er meint, dann sei es ebenso.

    Ich beschwere mich über alles was in Deutschland und westeuropäischen Ländern in Sachen Tierschutz, sich entwickelt hat.

    Beschwerden, das sehe ich nicht so, ich weise eher darauf hin, wie das Thema Tierschutz durch Tierrechtler Missbraucht wird.

    Mike Schmidt, scheint immer noch nicht den Unterschied, zwischen Tierschützer und Tierrechtler zu kennen. Na ja, wie man auch an seinem Webdesign undeutlich erkennt, scheint seine Auffassungsgabe etwas hinterher zu hängen.

    Dann bezichtigt er mich doch tatsächlich Schei.. zu schreiben. Zitat: „Das heißt, dass er wieder Scheiße schreibt und PETA damit die beste Ausgangslage für Diskussionen mit diesem unsachlichen Müll gibt. Toll Danke, Silvio.

    Gleichzeitig geht er aber auf direkt verlinkte Presseartikel wie z.B. ntv.de ein. Keinen einzigen von Gerati.de geschriebenen Artikel bemängelt er.  Aber schauen wir doch einmal die Klosettvorwürfe des Herrn Mike Schmidt genauer an!

    Derweil teilt Silvio diesen Beitrag des „Rottweil Weblog“, einer mehr als fragwürdigen Quelle, gegen die selbst Jürgen Elsässer ein 20 Uhr Tagesschau Sprecher sein könnte…

    homo-ss1

    Die Kategorien auf der Seite dieses ultrarechten Blogs mit allerlei völkischem Blabla, Verschwörungsunsinn und Co lässt bereits erahnen, mit was für einer Seite man es hier zu tun hat…
    „AfD“, „Asylanten“, „Ökodiktatur“, „Ökomüslisektor“, „Gutmenschen“, „Zigeuner“ und mehr…
    Also eine typische „Ich lass mir gar nichts sagen, scheiß Hippies“-Seite mit viel, viel rechtsradikalem Einheitsbrei. Zum Beispiel den hier:

    homo-ss2

    Gerati.de hat nicht nur diese Pressemitteilung veröffentlicht, die sich mit dem Thema Brand bei Wiesenhof beschäftigt, doch genau diesen sucht sich Mike Schmidt heraus und meckert über diesen. Aber auch hier ist es wohl eher der Erfolgsneid, der aus dem Hirn von Mike Schmidt quillt.

    Die Facebook Seite „PeTA –Nein Danke“ ist und bleibt eine Umfangreiche Auflistung von Presse und Blogbeiträgen, die unteranderem mit Zusatzkommentaren von Gerati.de versehen werden.

    Und an dem Kommentar „So mancher nennt hier schon verdächtige Namen! Gerati.de hält sich noch zurück, nach Pressemitteilungen soll die Brandursache erst in Monaten feststehen!“, sehe ich persönlich nichts verwerfliches.

    Aber schauen wir einmal weiter

    Und Silvio? Wird bei Peta – Nein Danke auf diese rechtsradikale Seite hingewiesen, ändert aber natürlich nichts. Es dient schließlich der diffusen Antitierschützer Argumentation, für die jede Quelle gut genug ist.
    Dabei scheint er doch sehr besorgt um Rechtsradikale zu sein, wenn sie Tierschützer sein könnten…

    homo-ss3

    Wer dabei böses denkt…?
    Zu den noch gar nicht bekannten Ursachen des Brandes lässt er verlauten:

    So kommt nun ein völlig aus dem Zusammenhang gerissener Link der Augsburger-Allgemeinen, die auf Rechtsextreme im Tierschutz hinweisen. Hier kann man sich tatsächlich die Frage stellen, wo denn dieser Herr Mike Schmidt lebt.

    Das Rechtsradikale den Tierschutz insbesondere die Tierrechtsszene unterwandert haben, ist nichts neues und sollte eigentlich auch einen Herrn Mike Schmidt, bekannt sein. Nun kann es natürlich auch sein, dass gerade sein Auffassungsvermögen für solche komplexen Themen, nicht ausreicht.

    Auch wenn ich den Herr Friedrich Mülln nicht gerade Empfehlen kann, wird doch hier in diesem Video, die Wahrheit aufgezeigt!

    Aber sowas kann ein Mike Schmidt nicht wissen, es sei er ist selbst in dieser Szene aktiv.

    Weiter…

     „Gerati.de hält sich noch zurück, nach Pressemitteilungen soll die Brandursache erst in Monaten feststehen!“ meine Kommentar zum Link des Rottweil Blogs.

    Ja.
    Wäre da nicht das Posting direkt (!) unter diesem Posting…

    homo-ss4

    „wenn da nicht wieder einer nachgeholfen hat“ und viele weitere Spekulationen.“

    Auweia, ich darf also nicht einmal die Vermutung äußern, dass ich persönlich von Brandstiftung ausgehe. Das Thema „ALF“ scheint diesen Pseudoblogger Mike Schmidt gänzlich unbekannt zu sein, aber er behauptet ja auch, von sich ein großer Tierschützer zu sein.

    Ob PeTA und Co dieses genauso sehen würden, wenn sie erfuhren, dass Mike Schmidt ein leidenschaftlicher Angler ist und mit Vorlieben, in Zoofachgeschäften arbeitet, wobei er hier immer wieder ein sehr kurzes Arbeitsverhältnis vorweisen kann. Seine Fachkenntnisse scheinen hier wie beim Webdesign und Bloggen, etwas fragwürdig da zu stehen.

    weiter …

    Silvio, kleiner Tipp:
    Darüber zu mutmaßen, dass es Brandstiftung sein könnte ist Spekulation.
    Nunja, so passt eine derartige Unterstellung perfekt in das Gesamtkonzept von Gerati, welches außer viel Gehässigkeit, einem schlechten Satzbau, Hass und Spekulationen zu Tierrechtlern nicht viel mehr als mit MS Paint gestaltete, verpixelte Bilder bietet.
    Oder um fast alles in einem Beitrag darzustellen:

    homo-ss5

    Ach ne, Hans Wurst will mir einen Tipp geben.

    Nun entweder scheisst sich Herr Mike Schmidt gerade derartig in die Hosen, oder warum hat er vor meiner persönlichen Meinung solche Angst und stellt sie auf die Seite der Spekulationen. Fakt ist und das lässt sich nicht bestreiten, es gibt eine radikale Tierrechtsszene, die vor Brandstiftungen nicht zurück schreckt. Insbesondere Wiesenhof wurde bereits mehrfach Opfer solchen Anschläge.

    Wer daran wie Mike Schmidt glaubt, dass Tierschutz heute zu 100% ohne Gewalt, geführt wird, der ist wohl tatsächlich im falschen Film, oder leidet an einer undefinierbaren Krankheit.

    Tja, das Gesamtkonzept von Gerati.de scheint jedenfalls besser anzukommen, als das von Neozoom, wenn man sich die Likes und Besucherzahlen anschaut.

    Bin ich Gehäßig????    – Na klar wenn ich einem Tierrechtlern, wie Peter Höffken von PeTA, nachweisen kann, dass er seit Jahren eine Straftat, in diesem Fall Titelmissbrauch nach §132a StGB, begeht und dieser dann sich wie ein Wurm versucht zu winden.

    Schlechter Satzbau: Ich liebe meine Schachtelsätze, auch wenn ich mich hier und da in diesen verrenne. Ich bin ein Mensch und mache Fehler. Wer Fehler findet kann sie mir per Email, oder per PN auf Facebook melden und ich ändere diese zeitnah. Fakt ist aber auch, dass diese Fehler keine inhaltlichen Fehler sind und somit vernachlässigbar sind.

    Also ich weiß ja nicht, wie Mike Schmidt darauf kommt, ich nutze MS Paint. Wenn ich mir seine Seite anschaue, könnte man eher auf diesen Gedanken kommen. Ich persönlich nutze Corel X7 und Photoshop CS6. Und da er sich ja, auf von mir verlinkte Artikel von Pressemitteilungen und deren Bilder beruft, zeigt dieses wieder einmal, sein gänzlich technische Unfähigkeit!

    Dazu kommt, dass Mike Schmidt sich überhaupt nicht mit Facebook und anderen Sozialen Netzwerken auszukennen scheint, denn dann würde er nicht so einen Schmarrn als letzten Satz schreiben.

    Und zum Abschluss übertrifft er sich in seiner gänzlichen Dummheit vollends.

    Niemand schafft es in einer solchen Perfektion Maßstäbe, die er bei anderen zu Grunde legt jeden Tag aufs Neue selbst zu unterbieten.
    Und achten Sie einmal auf das Datum… all diese belanglosen Hetzbeiträge sind in den letzten zwei (!) Tagen entstanden.
    Na, wenn das nicht mal qualitativ hochwertige Blogbeiträge sind…

    Wie schon gesagt, scheint dieser Herr Mike Schmidt keine Ahnung von Facebook zu haben. Ein Blick auf die Links zeigt, dass kein einziger dieser Artikel aus meiner Feder stammt. Meine eigenen Artikel, die alle auf gerati.de veröffentlicht werden, findet man auch da und auf Facebook und sind auch so gekennzeichnet, dass man sieht wer der Autor ist.

    Gesamt Fazit:

    Herr Mike Schmidt, scheint ein Mensch zu sein, der Probleme im Tierschutz insbesondere im Tierrechtschutz nicht sieht, oder sehen möchte, da er an einer geistigen Verblendung leidet. Gerati.de ist natürlich gern bereit sich mit solchen Typen zu duellieren, wobei hier Herr Mike Schmidt wohl weit unter dem Niveau einer Karin Burger und Ihrem Doggennetz anzusiedeln ist. Ihre geistige Umnachtung, konnte bereits mehrfach bewiesen werden.

    Gerati.de freut sich natürlich immer über Links auf seine Facebook Seite und auf Gerati.de, wobei die von Herrn Mike Schmidt wohl eher erfolglos bleiben, da kein User sich auf seine Seiten verirrt.

    Aber vielleicht findet sich der eine oder andere Tierrechts-Nerd, der auf Gerati.de vorbeischaut, um die Homoseite Neozoom, zu Liken und ein Kommentar dort zu hinterlassen.

  • Dr. Edmund Haferbeck gibt zu das PeTA Rechtsverstöße begeht

    Gerati.de dokumentiert seit Jahren Straftaten und Gesetzesverstöße, die durch PeTA Deutschland begangen werden.

    Die Liste wird immer länger!

    Jetzt gibt der NICHT-Jurist und Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. Dr. Endmund Haferbeck öffentlich zu,

    1. Von den Straftaten Kenntnis zu besitzen
    2. Diese zu dulden
    3. Nichts dagegen unternehme zu wollen

    Um was geht es?

    PeTA nutzt so genannte angebliche Petitionen, um Adressen für Newsletter zu sammeln. Gerati.de konnte bereits mehrfach nachweisen, dass es möglich ist bei diesen Petitionen, Unterschriften zu generieren, ohne Inhaber dieser Email zu sein, oder dass diese Email existieren.

    Dadurch wird im Sinne der Petitionen, die meistens an die Bundesregierung  gerichtet sind, ein Betrug begangen. Gleichzeitig werden an diese Emails Newsletter Versand, ohne dass man diese angefordert hat.

    Dieses ist eine Verletzung des Tele Medien Gesetzes.

    Nun schreibt Herr Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater von PeTA eben einen Newsletter und gibt dabei folgende Stellungnahme ab.

    Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet wurden, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Diesen Newsletter abbestellen.

    In Deutschland ist das Sammeln von Adressdaten, die keinen direkte Verbindung mit dem Absender besitzen, aus Datenschutzgründen verboten.

    Um dieses zu Verhindern, sollte man in Deutschland das Opt-In / Opt-Out Verfahren verwenden. Hier muss der Unterzeichner einer Petition, oder Besteller eines Newsletters den Eintrag in die Adressliste bestätigen.

    Der Nutzer erhält in diesem Fall eine Email, wo er den Eintrag, oder Unterzeichnung expliziert noch einmal zustimmen muss.

    PeTA verzichtet vorsätzlich auf dieses simple System

    Da dann in seinen Petitionen wahrscheinlich gerade einmal 50 Unterschriften, zusammenkommen würden.

    Weiterhin hält PeTA keine elektronische Mailadresse bereit, über die PeTA insbesondere bei Rechtsfragen erreichbar ist. So habe ich eine Abmahnung an PeTA vorab per Email gesendet und nach 3 Wochen, diese Email vom Mailserver, von PeTA erhalten!

    PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen
    PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen

    Die gesetzlichen Bestimmungen findet man im Telemediengesetz dazu.

    Screenshot: www.lfk.de/fileadmin/media/recht/telemediengesetz.pdf
    Screenshot: www.lfk.de/fileadmin/media/recht/telemediengesetz.pdf

    Auch wenn PeTA meine Emailadresse als Spam gekennzeichnet hätte, wäre PeTA verpflichtet den Spamordner täglich zu überprüfen.  (Urteil: Landgericht Bonn 15 O 189/13)

    Auch auf die per Post zugestellte Abmahnung, hat PeTA bisher nicht reagiert. Nur wird dieses wohl kaum vor Strafe schützen.

    Gerati.de wird deshalb gegen PeTA Strafanzeige wegen Betruges in Form von Petitionen, die an die Bundesregierung gerichtet sind, bei der Staatsanwaltschaft in Berlin stellen. Gleichzeitig werde ich eine Anzeige bei der Landesmedienanstalt in Baden-Württemberg, wegen grobfahrlässiger Verletzung der Auflagen, die sich aus dem TMG (Tele Medien Gesetz) ergeben,stellen.

    So hier noch zum kompletten Newsletter des Herrn Dr. Edmund Haferbeck

    https://www.e-activist.com/ea-campaign/action.handleViewInBrowser.do?ea.campaigner.email=0UgfgwIkEjLvAs58c3kGJlESkN1MQhKC&broadcastId=108928&templateId=85658

  • #FragPeTA 2- Vegane Ernährung

    Gestern war es auf der Facebook Seite von PeTA, wieder einmal soweit und ein Möchtegern Experten stellen sich den Fragen, der Nutzer.

    Vorsorglich sortierte PeTA vorab ungebetende User aus und sperrte diese. Tausende User, konnten somit keine problematischen Fragen stellen, die die angebliche PeTA – Expertin eventuell nicht beantworten konnte.

    Fragen, nur für geladenen Gäste

    So kann man diese Veranstaltung auch bezeichnen. Interessante Fragen die die Vegane Ernährung in Frage stellen, wurden von PeTA SOFORT gelöscht! Warum nur???

    Andere können überhaupt nicht erst eine Frage stellen, da sie schon seit längerem von PeTA gesperrt wurden. Nicht weil sie Beleidigend waren, sondern einfach nur weil sie die Wahrheit in einem Kommentar geschrieben hatten.

    Das ist Meinungsfreiheit auf PeTA – Art.

    #FragPeTA 2 Heute Vegane Ernährung
    #FragPeTA 2 Heute Vegane Ernährung

    PeTA stellt bei seiner zweiten Challenge die Frage „Ist Vegan Gesund?“

    Mir würden zu dieser Fragestellung, unzählige Fragen einfallen, aber leider bin ich einer von Millionen Usern die PeTA ohne Grund, einfach sperrt. Die Sperrung erfolgte bereits bevor ich gerati.de und die Facebook Seite PeTA – Nein Danke erschuf. Ich fragte nur einfach, über Facebook, ob PeTA das ungeschnittene Filmmaterial, mir zur Einsicht übermitteln könnte und wenn nicht, welche Begründung bestehe, dieses Material, was mich persönlich betraf, mir nicht zur Verfügung zu stellen! Keine 5 min später war dieser Kommentar gelöscht und ich bei PeTA gesperrt.

    PeTA tut alles, um die tatsächliche Wahrheit zu verhindern!

    Zum Thema Vegane Ernährungsweise, habe ich persönlich meine eigene Meinung.

    Vegan kann in meinen Augen keine gesunde Ernährungsweise sein, da man auf Nahrungsergänzungsprodukte angewiesen ist.

    Wer um Gesund zu Leben, Pillen schlucken muss, ist für mich einfach Krank! Daraus resultiert auch meine Meinung, dass Vegan keine gesunde Ernährungsweise sein kann.

    Wer natürlich kein Fleisch essen möchte, soll es tun, aber die Behauptung aufzustellen Vegan sei eine gesunde Ernährungsweise, sehe ich persönlich kritisch.

    Es gibt wohl keine 100% gesunde Ernährungsweise, denn überall lässt sich in irgendeiner Form etwas Schädliches finden. Wie in alle Punkten des Lebens, macht die Maße den Ausschlag!

    Peta selbst stellt die Vegane Lebensweise immer so dar, als ob diese das Non plus Ultra sei. So treten Behauptungen auf Veganer würden nie Krebs, oder andere Krankheiten bekommen. Den größten Vogel schoss PeTA mit der Werbebotschaft, Veganer können länger (beim Sex). Beweise lieferte PeTA natürlich nicht, was wohl eher den Anschein hat, das die Botschaft wohl andersherum korrekt ist. Allein, wenn man sich die Maße an möglichen Mangelerscheinungen anschaut, die nur bei einer veganen Ernährung auftreten können.

    Wer sich ausgewogen durch Mischkost ernährt, lebt wohl am gesündesten. Dieses hat die menschliche Evolution bereits bewiesen. Schaut man sich die Entwicklung des Menschen an, kann man wohl Veganer, eher mit Neandertaler vergleichen. Diese sind leider frühzeitig ausgestorben, was wohl den Veganer auch früher, oder später droht.

    Wer sich Vegan, aufgrund der Meinung ernährt, er würde dadurch Tiere retten (Möchtegern Tierschützer) soll es tun, jedoch dann die Behauptung aufzustellen,er ernähre sich gesünder als ein normaler Mischkoster, halte ich für gewagt und übertrieben.

    Kommen wir jetzt noch zu ein paar Fragen und Kommentaren zu der PeTA Aktion #FragPeTA

    Maria F*** Wäre es gesund, wenn ich die Ernährung meines Kindes ( 3 Jahre) auch auf vegan umstelle?

    PETA Deutschland Während Stillzeit und während der gesamten Kindheit und Jugend sollte man darauf achten, dass genug Energie und genug Protein aufgenommen wird. Dazu sollte man bei kleinen Kindern darauf achten, dass Ballaststoffe und Rohkost nur in Maßen gegessen werden. Außerdem sollte man auf die Nährstoffe Eisen, Zink, Calcium, Jod, Vitamin B2 und Omega-3-Fettsäuren achten. Wie bei jeder Ernährungsform ist es ratsam, Ernährungswissen zu haben und sich eventuell beraten zu lassen. So profitieren Kinder von den vielen Vorteilen einer veganen Ernährung, wie z.B. die Risikosenkung für viele ernährungsmitbedingte Krankheiten, wie Übergewicht oder Typ 2 Diabetes.

    Es ist also ratsam Ernährungswissenschaften studiert zu haben, wenn man sich und seine Kinder Vegan ernähren möchte! Super gesunde Ernährungsweise!

    Eddie H*** Hallo,
    Bin noch relativ neu im veganen Leben. Habe jegliche Milchprodukte mit Sojamilch ausgetauscht. Im Internet jedoch, wird zu Sojamilch abgeraten – stattdessen solle ich zu Hafermilch greifen. Kann ich denn dieses Mal darauf vertrauen, dass Hafermilch bekömmlich ist?

    PETA Deutschland In normalen Mengen sind alle Pflanzendrinks gesund.

    Was sind denn jetzt normale Mengen? Wenn ich also regelmäßig auf Pflanzendrinks zurückgreife ist dieses also dann doch ungesund?

    „Smoothies sind eine sinnvolle Alternative, wenn gerade kein frisches Obst zur Verfügung steht. Sie sind aber keinesfalls als dauerhafter Ersatz geeignet“

    (…)

    Bei diesem Verarbeitungsprozess gehen allerdings wichtige Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe verloren

    (…)

    Auch die flüssige Konsistenz hat so ihre Nachteile: Wir nehmen Smoothies wie ein Getränk zu uns, obwohl es sich bei ihnen hinsichtlich Nährwert und Kalorien eher um eine kleine Mahlzeit handelt. Aber der Sättigungseffekt von Flüssigkeiten ist gering. Festes Obst müssen wir dagegen erst mühsam zerkauen. „Dadurch dauert das Essen insgesamt länger und wir werden besser satt“

    Zitat: https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Wie-gesund-sind-Smoothies-108145.html

    Frank S*** was nützt vegan…. wenn obst und gemüse mit giftiger chemie gespritzt ist ??? das einzige was wirklich sinn macht ist : BIO – REGIO – GAN „smile“-Emoticon !!!

    PETA Deutschland Den Tieren nützt vegan in jedem Fall

    Also lieber Vegan, als gesund leben, das ist doch mal eine Aussage einer Diplom-Ernährungswissenschaftlerin von PeTA.

    Lis R*** Da ich Hülsenfrüchte nicht so optimal vertrage, gibt es gute andere Nährstoff-/Mineralstoffquellen ?

    PETA Deutschland Alle wichtigen Nährstoffe nimmst Du auch ohne Hülsenfrüchte zu Dir. Da sie aber trotzdem wichtig sind, versuche es am Anfang mit kleinen Portionen, Keimlingen, fermentierten Produkten wie Sojajoghurt und Tempeh und den richtigen Kräutern und Gewürzen. Lange genug Einweichen und Garen ist auch sehr wichtig.

    Nicht nur das Vegane Produkte, stark gewürzt werden müssen, um überhaupt einen Geschmack zu erzeugen, anders herum benötigt die Herstellung von veganen Produkten einen enormen Zeit- und Energieaufwand, was nicht gerade Umweltbewusst ist.

    Yana S*** Ist es wirklich so das veganer unter Vitamin B12 Mangel leiden?

    PETA Deutschland Das ist das einzige Vitamin, auf das Veganer wirklich achten sollten. Vitamin B12 spielt bei der Blutbildung und für das Nervensystem eine wichtige Rolle und wird nur von Mikroorganismen hergestellt. Zwar können auch Vegetarier und Fleischesser einen Mangel bekommen, aber Veganer sollten darauf achten, die Versorgung durch Nahrungsergänzungsmittel und dazu ergänzend angereicherten Lebensmitteln oder einer speziellen Zahnpasta jeden Tag sicherzustellen.
    Wichtig ist nur, dass man es nimmt und zwar regelmäßig: 10µg pro Tag sind ein guter Richtwert. Zudem Status einmal jährlich überprüfen lassen.

    Und da soll Vegan gesund sein. Es wäre wohl mal nötig eine Studie, wie viele Vegane tatsächlich mit Mangelerscheinungen rumrennen und es nicht wissen. Schlimm ist es nur wenn insbesondere Mütter ihre Kinder dieser Gefahr unbewusst aussetzen. Nicht umsonst, hat der Ernährungsminister eine Warnung vor veganer Ernährung für Kinder und Jugendliche im Dezember 2015 erlassen.

    Daniel S*** mittlerweile gibt es viele Ratgeber zum Thema B12. Was stimmt wirklich, auf welches B12 muss ich mich beim Arzt testen lassen, und welche B12 Produkte helfen bei der supplementierung?

    PETA Deutschland Blutwerte zur Bestimmung:
    1) Holo-Transcobalamin (Holo-TC), ein Transportprotein, das auf die Speicher hindeutet
    2) Methylmalonsäure (MMA), wird in den Zellen gebildet und ins Blut abgegeben, deutet auf Versorgung der Zellen hin
    3) Serum-Vitamin B12, wird oft gemessen, aber nicht ausreichend
    4) Homocystein, steigt bei schlechter B12-Versorgung

    1) oder 1) und 2) messen lassen. Ganz normale Vitamin B12-Ergänzungsmittel reichen. 10µg pro Tag sind ein guter Richtwert.

    Man kann nur hoffen, dass diese Test nicht von den Krankenkassen getragen werden, sondern von den Veganern selbst bezahlt werden müssen. Wäre ja auch toll, wenn die Gemeinschaft da für bluten müsste nur weil ein Wahni denkt er müsse seine Gesundheit durch eine vegane Lebensweise beschädigen!

    Clarissa H*** PETA Deutschland Ok! „grin“-Emoticon Ich glaube wegen meiner Depression und zu viel Zeit in der Wohnung ohne Sonne, hat sich mein Vitamin D Mangel auch noch verstärkt. Also auch die depressiven Symptome xD Ich guck mal daß ich Vitamin D Präparat bekomme. Welches gibt es da denn günstig und vegan? B12 esse ich dann über Ersatzprodukte mit ^^

    PETA Deutschland Auf der sicheren Seite bist Du, wenn Du Dir Vitamin D vom Arzt verschreiben lässt. Alles Liebe Dir!

    Ich denke Veganer werden niemals Krank???

    So das soll es mit den Auszügen einmal gewesen sein. Es ist schon lustig, wenn man sieht, wie PeTA sich bei einigen Fragen windet um die gesundheitliche Bedenken von Veganer Ernährung kleinzureden.

    Fazit für mich:

    Ich esse weiter meine Mischkost, unteranderen auch Tempeh und Tofu, wobei da immer ein Stückchen Fleisch dazugehört!

  • Gastartikel: Kritik bezüglich der aktuellen Tierschutz-Politik

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Genau genommen müsste man bezüglich des Themas „Wildtierverbot im Zirkus“ die Länder Hessen, Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sowie die Mitglieder des Bundesrats wegen grober Missachtung des Gesetzes rügen und den Geschädigten (Zirkusse mit Wildtierhaltung) „Wiedergutmachung“ leisten.

    Denn eigentlich gilt auch in ganz Deutschland der Grundsatz: „ne bis in idem“ („nicht zweimal in derselben [Sache]“) eigentlich: „bis de eadem re ne sit actio“ („zweimal sei in derselben Sache keine Gerichtsverhandlung“).[1] Festgehalten ist dies im Grundgesetz Art. 103.[2]

    Das Land Hessen hatte bereits im Jahr 2003 ALLE Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland der systemimmanenten „Tierquälerei“ bestimmter Tierarten „bezichtigt“ und somit dem Grunde nach nicht nur „angeklagt“ sondern auch „(vor-)verurteilt“ – Der Bundesrat hatte daraufhin einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag an die Bundesregierung eingereicht.[3]

    – ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung wurden also öffentlich angeprangert permanent und vorsätzlich „Straftaten“ zu begehen.
    – Die Notwendigkeit eines solchen Verbotes konnte aber offensichtlich nicht erbracht werden, weshalb die Bundesregierung zu Recht kein derartiges Verbot umsetzte.
    – Somit waren die Beschuldigten (die „Angeklagten“; ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland) vom Vorwurf „freigesprochen“!
    Eigentlich.
    Doch die nachfolgenden 13 Jahre bis heute zeigen deutlich, dass Menschen im/vom Zirkus allgemein wie „Menschen 2. Klasse“ behandelt werden[4] – so ähnlich wie es einst schon mal in Deutschland und ganz Europa bereits der Fall war:

    – permanente/s Stimmungsmache / Schüren von Hass gegen (alle) Zirkusbetriebe bzw. Zirkusmitarbeiter und /-Sympathisanten (sowohl on- als auch offline);

    – Kampfsprüche wie „Kein Applaus für Tierquälerei“, „Zirkus ja, aber OHNE Tiere“ oder „Zirkus ist immer Tierquälerei“ werden stetig als „die Wahrheit“ propagiert, geteilt, wiederholt, gerufen usw. (sowohl on- als auch offline);

    – Beleidigungen wie „Tierquäler“ und „Mörder“ werden als „Meinungsäußerungen“ oder „Kritik“ gegenüber Zirkusmitarbeiter quasi immer legalisiert – auch von den meist einseitigen Medienberichten (sowohl on- als auch offline), aber auch Gerichte sehen das Äußern von Beleidigungen und Hetzen gegen Zirkusse bzw. -Mitarbeiter eher als „nicht so schlimm“ an;[5][6][7]

    – Plakate werden nahezu immer bspw. mit „ABGESAGT wegen Tierquälerei“-Aufklebern manipuliert oder gleich gänzlich zerstört[8][9][10] – die Bevölkerung und der Staat heißt dies im allgemeinen augenscheinlich für „gut“ bzw. hat nichts gegen diese Art der „Meinungsäußerung“;

    – diverse Filmaufnahmen, die vorsätzlich aus dem Kontext gerissen und manipuliert, falsch dargestellt bzw. falsch interpretiert werden, wissentlich aus dem Ausland stammen und/oder bereits älter sind (usw.), werden vorsätzlich fälschlich mit den heutigen deutschen Verhältnissen in Zirkusbetrieben gleichgesetzt, obwohl man dies nicht objektiv 1:1 vergleichen kann;[11][12]

    – ständig die gleichen provokanten Proteste, mit den gleichen Gestalten und mit diversen wilden, eindeutig unzutreffenden Vorverurteilungen / Anschuldigungen, werden auf den gegenüberliegenden Straßenseiten von Zirkussen genehmigt, um den Zirkusleuten einem andauernden Psychoterror auszusetzen und so zum Aufgeben zu nötigen (kündigen auch an, Zitat: „… wir kommen wieder. … und wieder. … und wieder!“)[13][14][15] – Angebote, dass diese sich persönlich vom Wohlbefinden der Wildtiere überzeugen könnten, werden kategorisch ausgeschlagen, nicht selten werden Zirkusbesucher (auch Kinder) heftigst beleidigt (sowohl on- als auch offline)[16][17] – es wird manchmal auch gerne SO lange provoziert, um eine Reaktion von Zirkusmitarbeitern zu erhalten um dies filmen zu können, was dann hinterher als „Grundlos aggressive Zirkusmitarbeiter greifen friedliche Demonstranten an!“ oder ähnliches darstellt wird, wobei immer ausgesuchtes und bearbeitetes Filmmaterial verwendet wird, der eigentliche Auslöser aber NIE zu sehen/hören ist;[18][19][20][21]

    – es werden vorsätzlich diverse „unwahre Tatsachenbehauptungen“ allgemein und individuell über Zirkusse mit Wildtierhaltung als „die Wahrheit“ in die Welt gesetzt und verbreitet, ausschließlich um öffentlich „Rufmord“ zu begehen, also dem Ansehen dieser zu schaden – so wurde etwa die Zirkusdirektorin Frau Christel Sembach-Krone in 2009 „wegen zwei fahrlässiger Verstöße gegen § 18 | Nr. 1 TierSchG“ (wegen „Ordnungswidrigkeit“) zu Geldbußen je 500 € verurteilt. Aber „Tierrechtler“ behaupteten etwas anderes: Obwohl PETA selbst sogar dieses Urteil hochgeladen hat, titelte PETA, Zitat: „Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt“ (ein Urteil wegen „Tierquälerei“ kann im Übrigen aber nur aufgrund von § 17 TierSchG erfolgen, welches aber im gesamten Urteil nicht erwähnt wird);[22][23][24]

    – Unbekannte steigen/brechen Nachts in Zirkusse ein, manipulieren die Umgebung der Tiere um davon Fotos und Filmaufnahmen zu machen bzw. um die Tiere zu befreien, welche dann für sich selbst und andere eine Gefahr sein können (so auch Mitte Juni 2015 die Elefantendame „Baby“ alias „Benjamin“ in Buchen, welche sich nachweislich NICHT selbst „befreit“ haben konnte: das Zelt wurde aufgeknöpft, nicht zerrissen, der Strom vom Elektrozaun wurde abgestellt, die drei Elemente vom Elektrozaun wurden durchgeschnitten, das Innere vom Zelt war nicht verwüstet. Die Polizeibeamten sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns – Nur etwa drei-vier Wochen zuvor wurde online zu einer solchen Tat aufgerufen, Zitat: „Benjamin muss befreit werden“ – Bereits mehrere Jahre lang wurde von „Tierrechtlern“ immer einseitig bezüglich „Baby“/“Benjamin“ und dem Zirkus berichtet – so wurde sie meist als „verhaltensgestört“ und „aggressiv“ dargestellt, obwohl persönlich vorgenommene Kontrollen von Veterinären das nicht bestätigen konnten – in 2012 hat „Baby“ einem Jungen auch nachweislich NICHT den Kiefer gebrochen, wie „Tierrechtler“ zwecks Stimmungsmache propagiert haben und auch noch immer propagieren. Es war aber nachweislich eine Kieferprellung mit VERDACHT auf Kieferbruch, welcher sich aber NICHT bestätigte);[25][26][27][28]

    – sogar einzelne Politiker werden, sofern „Tierrechtler“ „glauben“, dass diese nicht der „Tierrechtler“-Ansicht wären, von diesen beleidigt, verleumdet, bedroht, versucht zu nötigen, versucht mundtot zu machen usw. auch im Rahmen von Aktionen/Kampagnen (sowohl on- als auch offline);[29][30]

    – unvm.

    DIESES Vorgehen wird aber allgemein hin toleriert, warum auch immer. Vor einigen Jahrzehnten wurden Zirkusleute (neben anderen Menschengruppen) ähnlich abfällig behandelt und ebenfalls pauschal diverser Verbrechen beschuldigt. Nur, dass man sie damals (ebenfalls ohne Gerichtsverhandlung) in ein KZ brachte und ermordete fehlt heute noch.[31][32]

    Ende 2011 unternahmen dann jedenfalls die Länder Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein den zweiten Versuch und bezichtigten ALLE Zirkusse mit Tierhaltung der „Tierquälerei“, was somit die erste grobe Missachtung der Grundgesetze darstellt – welche aber der Bundesrat unterstützte und der Bundesregierung einen zweiten rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag zukommen ließ.[33]

    In einem Antwortschreiben Anfang 2012 wies die Bundesregierung noch darauf hin, dass es in 2003 bereits einen solchen Antrag gab, welchen man auch geprüft habe. Dabei verweist man auf die Berufsfreiheit und Eigentumsfreiheit sowie, Zitat:
    – „Zur Rechtfertigung derartiger Eingriffe in Grundrechte ist eine durch Fakten belegte Begründung erforderlich, aus der sich insbesondere ergibt, dass sich etwaige Missstände nicht durch mildere Maßnahmen beheben lassen.“[34]

    Dies war bei dem Entschließungsantrag in 2003 und auch in 2011 NICHT der Fall – Dass dies nun in 2016 großartig anders sein soll als fünf Jahre zuvor ist stark zu bezweifeln, da (meines Wissens nach) in dieser Zeit NICHT signifikant mehr Zirkusse wegen „Tierquälerei“ (nach § 17 TierSchG) oder wegen einer Ordnungswidrigkeit (nach § 18 TierSchG) verurteilt wurden als zuvor, was einen derartigen Schritt begründet hätte.

    Auf eine „Kleine Anfrage“ der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 9.9.2014 zum Thema „Haltung von Wildtieren im Zirkus“ antwortete am 29.9.2014 die Bundesregierung u.a. folgendermaßen auf Punkt „1.“, Zitat:
    – „Entsprechende Regelungen sind gemäß § 11 Absatz 4 des Tierschutzgesetzes aber nur dann möglich, wenn die Tiere der jeweiligen Art an wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden gehalten oder zu den wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden befördert werden können und diesen erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden durch andere Regelungen, insbesondere solche mit Anforderungen an die Haltung oder Beförderung der Tiere, nicht wirksam begegnet werden kann. Bislang konnte nicht belegt werden, dass es Tierarten gibt, für die diese Voraussetzungen vorliegen.“[35][36]

    Auf eine Frage zum Thema „Zirkustiere“ auf der Seite „direktzu.de“ vom 28.8.2015 an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, antwortete am 5.10.2015 in ihrem Auftrag das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung u.a. folgendermaßen, Zitat:
    – „Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Das Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.“[37]

    Trotzdem meint nun wieder das Land Hessen zum zweiten und insgesamt zum dritten Mal ALLEN Zirkussen mit Tierhaltung in Deutschland „Tierquälerei“ vorwerfen zu müssen, also: öffentlich „anzuklagen“/“anzuprangern“. Die zweite grobe Missachtung der Grundrechte – und selbst wenn sich der Bundesrat erneut daran beteiligt und der Bundesregierung einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag schickt, so wird auch dieser nicht zu einem Verbot führen, da die Notwendigkeit wieder nicht belegt sein wird.

    Sollte allerdings ein Wildtierverbot im Zirkus für ganz Deutschland beschlossen werden, so beweist die deutsche Politik, dass tatsächlich etwas faul im Staate Deutschland ist. Nach der Beweiskraft der wissenschaftlichen Studien bezüglich Wildtiere im Zirkus gegangen, geht es diesen Tieren „nicht besser oder schlechter“ als ihren Artgenossen in anderen Einrichtungen und ein Verbot nicht befürwortet werden kann.[38]

    – Also ENTWEDER argumentiert man, dass die Tierhaltung im Zirkus NICHT mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und sieht anhand der Beweislage, dass die Notwendigkeit für ein Wildtierverbot „so“ keinesfalls bewiesen werden kann…

    – ODER aber man argumentiert, dass die Tierhaltung im Zirkus (wie auch immer man darauf kommen sollte) DOCH 1:1 mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und man verbietet daher konsequent ALLE Einrichtungen mit Wildtierhaltung, denn wenn der Zirkus pauschal „Tierquälerei“ wäre, dann wären es alle anderen Einrichtungen im gleichen Maße auch…

    Alle anderen Entscheidungen hierzu, die irgendetwas verbieten würden, wären fern jeglichem gesunden Menschenverstands und der Beweislage. Es würde lediglich beweisen, dass Zirkusleute (auch in Deutschland) tatsächlich bloß „Menschen 2. Klasse“ sind, mit denen man machen kann was man will, ohne Strafe fürchten zu müssen – wie im indischen Kastensystem die sogenannten „Unberührbaren“.

     

    Besonders folgende Personen/Organisationen sind bei diesem Thema aufgrund ihrer eklatanten Voreingenommenheit und stark einseitigen Berichterstattung zu kritisieren:

    – PETA Deutschland e.V. (Tierrechtsorganisation)
    wird, obwohl der eingetragene und „gemeinnützige“ Verein offiziell seit Gründung Ende 1993 eine „Tierrechtsorganisation“ ist, öffentlich und oft in den Medien fälschlicherweise als „Tierschutzverein“ (o.ä.) und deren Mitarbeiter und Anhänger als „Tierschützer“ bezeichnet, dabei sieht man diese quasi NIE am „Tiere schützen“, sondern eher beim Streiten/Disputieren („rechteln“);[39][40][41] vorsätzliches durchgehendes, massives, unsachliches Fehlinformieren;[42][43][44][45][46][47][48] prangert auch einzelne Politiker an, weil diese nicht PETA’s Meinung teilen und versucht diese mit diversen Aktionen (u.a. Petitionen, Lichtprojektionen, Aufruf zum Mailbombing, Spaming, Shitstorm) zum „Umdenken“ zu bewegen (bspw.: Angela Merkel, Edmund Stoiber, Christian Schmidt, Volker Kauder, Dieter Stier);[49][50][51] mit Abmahnungen versucht PETA auch einzelne Politiker mundtot zu machen (bspw.: Beate Schlupp, David McAllister, Björn Thümler);[52][53][54] ca. 35% aller Ausgaben werden von PETA ausschließlich für „Personalkosten“ aufgewandt,[55] behauptet aber gleichzeitig, dass „über 88% des jährlichen Budgets“ „direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben“ ginge;[56] auch schneidet PETA in Transparenz-Studien stets schlecht ab[57][58] und nach einem anwaltlichen Gutachten, Zitat: „sprechen gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) das (…) Gemeinnützigkeitsprinzip verletzt und Mittel satzungswidrig verwendet hat. Es bestehen durchgreifende rechtliche Bedenken daran, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) noch auf die ausschließliche und unmittelbare Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke gerichtet ist und den Bestimmungen entspricht, die die Satzung über die Voraussetzung für Steuervergünstigungen enthält“[53] – arbeitet PETA also überhaupt „selbstlos“, „ausschließlich“, „unmittelbar“ und somit „gemeinnützig“?[59]

    – Dr. Edmund Haferbeck (PETA)
    wurde am 24.7.2009 zu Schadenersatz dem Grunde nach verurteilt;[60] in einem Interview kam zur Sprache, dass Haferbeck einen Tierlaborchef bedrängt und Sachschaden begangen habe, weshalb er sich diesem jetzt nur noch auf 200 Metern Luftlinie nähern dürfe und macht auch deutlich, dass PETA die in den USA als „Terroristen“ eingestufte A.L.F. (Animal Liberation Front) oder andere Organisationen, „die in irgendeiner Form für die Rechte der Tiere oder auch für mehr Tierschutz“ Straftaten begingen, niemals kritisieren würde;[61][62] in seinem Buch „Operation Tierbefreiung“ rechtfertigt und verherrlicht er Straftaten im Namen der Tiere und gibt zu: Er sei „Tierschützer und Tierbefreier seit 1984“ und „wegen Tierbefreiung zeitweise inhaftiert“ gewesen sowie sei er „selbst wegen diverser Varianten zivilen Ungehorsams verurteilt“ worden.[53]

    – Peter Höffken (PETA)
    glänzt in all seinen Ausführungen lediglich mit massivem Gebrauch an Verallgemeinerungen und Vorurteilen sowie wilden Anschuldigungen, Scheinargumenten und Populismus – nichts was Höffken bislang geäußert hat würde der Bezeichnung „Experte“ gerecht werden;[42][50][63] gegen ihn wurde am 1.10.2014 eine Anzeige wegen Titelmissbrauchs („Diplom-Zoologe“) eingereicht. Obwohl er es lediglich vorzeigen müsste um dieses Verfahren zu beenden, zieht er es vor, es unnötig(?) in die Länge zu ziehen, verzichtet seitdem auf seine zuvor übliche Bezeichnung und weigert sich einfach „sein Diplom“ vorzulegen.[64]

    – ARD, ZDF usw.
    NICHTS rechtfertigt das Herausschneiden von Wildtiernummern einer Sendung, worin der Inhalt die komplette Zirkusvorstellung sein soll;[65] die stetige Zusammenarbeit mit stark voreingenommenen, geltungssüchtigen, xenophobischen „Tierrechtsorganisationen“ bzw. diese als (nahezu) ALLEINIGE „Quellen“ zu nutzen UND diese allen ernstes ständig als „Tierschützer“ darzustellen / zu bezeichnen, ist eine Schande für das deutsche Fernsehen und den deutschen Journalismus![66][67]

    – Thomas Schröder (Deutscher Tierschutzbund)
    ein reiner PR-Mensch/Redner/Schauspieler ohne jegliches Fachwissen bezüglich Zirkusse bzw. (Zirkus-)Tiere und ist frei von Sachlichkeit (bspw. unterstellt er pauschal Zirkusbetrieben mit weißen Löwen der „Inzucht“ ohne dies auch nur ansatzweise beweisen zu können!),[67] sein Werdegang: ausgebildeter Buchhändler, Aufstiegsfortbildung zum Kommunikationswirt (Westdeutschen Akademie für Kommunikation), langjähriger Büroleiter der SPD-Bundestagsabgeordneten Margitta Terborg, unabhängiger Kommunikationsberater, Dozent für Public Relations (Westdeutschen Akademie für Kommunikation + Kölner Coachingfirma DKDT), schrieb in 2003 (mit Ursula Wolters) das Buch „Mein Ich konkret: Ego-Marketing“, beim DTB: zunächst Pressesprecher, ab 2004 Bundesgeschäftsführer und ab 2.10.2011 Präsident[68]

    – Dr. Cornelie Jäger (Landestierschutzbeauftragte, Baden-Württemberg)
    macht keinen Hehl daraus seit Jahren eine Kooperation mit PETA einzugehen und eine völlig voreingenommene Gegnerin von Zirkussen mit Wildtierhaltung zu sein, da sie Kommunen einseitig berät und entsprechende „Tipps“ gibt, um jenen Betrieben KEINEN Platz zur Verfügung zu stellen;[69][70][71] Am Beispiel „bigFM“ sah man erst kürzlich ihre übliche „professionelle“ Arbeitsweise:
    – Statt mit den Verantwortlichen in Ruhe einen Dialog zu suchen und zu führen, schaute sich Frau Jäger oberflächlich die Bilder und Videos im Internet an und/oder hörte nur auf das, was PETA ihr sagte, welche sie angeblich erst eingeschaltet hatte, nachdem PETA „bigFM“ sogar gleich zwei Mal mit Klage drohte. Jäger meinte sofort anhand der Bilder ganz sicher öffentlich sagen zu können, dass das Kaninchen „nicht tierschutzfachlich qualifiziert gehalten werde“, unterstellte dem Sender öffentlich nur eigennützige Motive zu haben und forderte öffentlich die Absage der Aktion, da „mehrfach gravierend gegen das Tierschutzrecht verstoßen“ werden würde.[72][73]
    – Hintergrund: „bigFM“ hatte ankündigt gehabt, dass der Moderator Rob Green, im Rahmen einer Challenge eines Zuhörers, ein Kaninchen töten, kochen und essen würde – was tatsächlich aber nie wirklich geplant war, wie auch zwei eingeweihte Tierschutzvereine bestätigten[74]

    – Dr. Madeleine Martin (Landestierschutzbeauftragte, Hessen)
    übertrifft mit ihrer Voreingenommenheit gegenüber Zirkussen mit Wildtieren sogar um Welten ihre Kollegin aus Baden-Württemberg, äußert sich allgemein abfällig über Zirkusse, ala: „Das ist Mittelalter“[75] oder allgemein über Zirkusleute, ala: „(…) dass die Veterinäre vor Ort vielfach mit einem großen Aggressionspotenzial seitens der Zirkusmitarbeiter konfrontiert werden“ oder: „Zu den schlechten Erfahrungen mit Zirkusbetrieben gehören außerdem offen gebliebene Rechnungen, Beschädigungen und Zerstörungen an den Gastplätzen, Materialmängel der Gerätschaften sowie zunehmend Probleme durch Ausbruch der Tiere.“[76] – darf aber trotz dieser himmelhoch schreienden Befangenheit noch Zirkustiere „begutachten“ und beschlagnahmen lassen, obwohl sie sogar schon beim Entschließungsantrag 2003 maßgeblich beteiligt war;[77]
    – Im Falle der Elefantendame „Baby“/“Benjamin“ sieht man dies besonders gut: Den Zirkus habe Martin bereits „lange im Visier“ und meinte „schon erheblichen Ärger mit der Eigentümerfamilie gehabt“ zu haben. In ihrer folglich persönlichen Befangenheit urteilte Martin, Zitat: „Das Tier ist definitiv seit Jahren verhaltensauffällig“ und bescheinigte der Elefantendame mal eben in einem augenscheinlich bereits vorgetippten Gutachten eine Verhaltensauffälligkeit nach „erheblichen Leiden“;[78]
    – Das müssten demnach aber all ihre Kollegen zuvor wohl „übersehen“ haben! Unter anderem bestätigte Mitte 2013 Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner, der gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Bernhard Hauser die Elefantendame in Gelting 90 Min. lang begutachtet hat, dass „nichts zu beanstanden“ sei und sie „in keinster Weise aggressiv“ wirke![79] Auch berichtet Susanna Stubbe, Pressesprecherin des Safariparks, wo das Tier untergekommen war/ist, dass „Baby“/“Benjamin“ noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen wurde. Dabei sei Tessy Albonetti, Diplom-Biologin der Albert Ludwigs Universität Freiburg, zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Elefantenkuh völlig normal verhalte und auch keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige![80]

    – Prof. Dr. Manfred Niekisch (Zoodirektor, Unkenexperte)[81]
    obwohl er augenscheinlich gar keine eigenen Erfahrungen mit Elefanten oder dem deutschen Zirkus hat, meint er merkwürdigerweise genau zu wissen, dass man in heutigen deutschen Zirkusbetrieben genauso umginge, wie in Indien von vor 200 Jahren: indem man ihren Willen „brechen“ würde – Niekisch hat wohl das unsachliche Vorverurteilen und Verallgemeinern perfektioniert[82]

    – Tobias Dornbusch (angeblicher Dipl.-Biol.)
    tritt öfters für die „Tierrechtsszene“ als „Elefanten-Experte“ auf; ist offensichtlich nicht unvoreingenommen; sein Gutachten vom 30.12.2015 „Praxisorientierte Anforderungen an die Haltung von Elefanten im reisenden Zirkus“ enthält nur eine Unterschrift: die von Dornbusch – Dennoch ist im Dokument immer von einer Mehrzahl („die Autoren“) die Rede – Dornbusch gibt zwar noch einen Mitarbeiter an, dieser hat aber augenscheinlich nichts in diesem Dokument verfasst; Dornbusch’s Arbeit weißt (wohl aufgrund seiner Voreingenommenheit) Fehler auf – um nur mal ein Beispiel zu nennen: er behauptet, dass Stereotypien „ein Anzeichen einer nicht adäquaten oder mangelhaften Tierhaltung, während ein hohes Maß an natürlichem Verhalten ein Indikator für Wohlfühlen“ wäre und stützt sich dabei auf die Arbeiten von „MASON 1991“ sowie „MARRINER & DRICKAMER 1994″[83]
    – diese beiden veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten (so wie auch viele andere, auf welche sich Dornbusch stützt) wurden bereits in 2007 neben über 300 weiteren Arbeiten zum Thema „Wildtiere in reisenden Zirkussen“ in einer systematischen Übersichtsarbeit (welche die höchste Beweiskraft von allen wissenschaftlichen Arbeiten aufweisen) auf die Beweiskraft der Ergebnisse überprüft – DABEI kamen aber die sechs Fachexperten (Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott) zu einem anderen Ergebnis als Dornbusch, Zitat:
    „The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.“[38]


    Verweise:

    [1] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ne_bis_in_idem

    [2] Gesetze im Internet: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_103.html

    [3] Bundestag, Bundesrat, 17.10.2003: https://dipbt.bundestag.de/doc/brd/2003/0595-03B.pdf

    [4] Huffington Post, Pietro Bento, 31.5.2015: https://www.huffingtonpost.de/…/pseudotierschuetzer-wildtier…

    [5] peta, 8.9.2014: https://www.peta.de/circus-krone-in-chemnitz-peta-uebt-kriti…

    [6] taz, „Artisten verprügeln Aktivisten: Manege frei für auf die Fresse“, 7.1.2014: https://www.taz.de/!5051393/

    [7] Berliner Zeitung, 12.12.2012: https://www.berliner-zeitung.de/…/prozess-zirkusleute-als–s…

    [8] Google-Bilder-Suche, „abgesagt wegen tierquälerei“: https://www.google.de/search…

    [9] ka-news, 11.12.2015: https://www.ka-news.de/…/Tierquaelerei-in-Karlsruhe-Unbekann…

    [10] Linksunten.Indymedia, 8.12.2015: linksunten.indymedia.org/de/node/161543

    [11] Abendzeitung München, 23.12.2015: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.peta-vs-michael-…

    [12] peta: https://www.peta.de/videoszirkus

    [13] Frankfurter Rundschau, 13.12.2015: https://www.fr-online.de/…/tierschutz-tierquaelerei-im-zirku…

    [14] YouTube, Laura Müller, „Demonstration CIRCUS PROBST“, 6.2.2016: https://www.youtube.com/watch?v=Y8YIDjI8dTc

    [15] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, „Protest vor Circus Krone in München – Februar 2015“, 1.2.2015: https://www.youtube.com/watch?v=–nQ8FbU_vo

    [16] Westdeutsche Zeitung, 24.1.2016: https://www.wz.de/…/junge-5-wird-von-zirkus-demonstranten-be…

    [17] Facebook, Jürgen Friedrich, Pablo S., 4.3.2016: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=986999198035066&set=a.913153818752938.1073741830.100001749860842&type=3&theater

    [18] YouTube, Animal Rights Activists, „Circus Belly attackiert erneut friedliche Tierrechtsaktivist*innen – Garbsen 08.11.2015“, 19.11.2015: https://www.youtube.com/watch?v=B2hv9d2X28I

    [19] YouTube, LSCV, „Angriff von Mitarbeiter_innen des Circus Montana in Lörrach auf einen Tierrechts-Aktivisten 04.1.15“, 5.1.2015: https://www.youtube.com/watch?v=v-OzFcf3tSY

    [20] YouTube, LEIPZIG FERNSEHEN, „Schlägerei: Zirkusmitarbeiter verprügeln Tierschützer“, 6.1.2014: https://www.youtube.com/watch?v=2yAVmDKyorM

    [21] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, „Circusmitarbeiter greifen Tierschützer an – Circus Belly am 21.12.14“, 21.12.2014: https://www.youtube.com/watch?v=8tVYsO0d6VA

    [22] peta: https://www.peta.de/circus-krone-urteil

    [23] peta: https://www.peta.de/mediadb/Krone_Urteil_Darmstadt.pdf

    [24] jurion: https://www.jurion.de/…/AG-Darmstadt/2009-02-10/233-OWi-148…

    [25] peta: https://www.peta.de/Benjamin#.VPhTublAS71

    [26] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: https://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Bu…

    [27] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: https://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Benjamin-muss-befreit-w…

    [28] Merkur, 7.6.2013: https://www.merkur.de/…/elefant-eine-gefahr-zirkus-besucher-…

    [29] peta, 16.9.2014: https://www.peta.de/tuebinger-oberbuergermeister-palmer-als-…

    [30] Facebook, Peta – Nein Danke, 22.9.2014: https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/videos/762237400490531/

    [31] Netzwerk-Zirkus: https://netzwerk-zirkus.de/traditioneller-zirkus-geschichte/

    [32] Nordhorn, „Circus.Freiheit.Gleichschaltung.“: https://www.nordhorn.de/magazin/artikel.php…

    [33] Bundestag, Bundesrat, 25.11.2011: https://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B.pdf

    [34] Bundestag, Bundesregierung, 28.2.2012: https://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B(zu).pdf

    [35] Bundestag, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, 9.9.2014: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/025/1802526.pdf

    [36] Bundestag, Bundesregierung, 29.9.2014: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802690.pdf

    [37] direktzu, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 5.10.2015: https://direktzu.de/kanzlerin/messages/zirkustiere-62313

    [38] Defra, Oktober 2007: https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/…/circus-report.p…

    [39] NDR, 25.2.2016: https://www.ndr.de/…/PETA-fordert-Verkaufsstopp-von-Tieren-…

    [40] Focus, 8.2.2016: https://www.focus.de/…/scharfe-kritik-peta-gegen-muenchner-s…

    [41] Wörterbuchnetz: https://woerterbuchnetz.de/PfWB/?lemma=rechteln

    [42] Sat.1, PETA, Peter Höffken, 15.6.2015: https://www.sat1.de/…/f…/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    [43] peta: https://www.peta.de/

    [44] Facebook, Peta Deutschland: https://www.facebook.com/PETADeutschland/

    [45] peta: https://www.veganblog.de/

    [46] Facebook, peta2: https://www.facebook.com/peta2

    [47] peta: https://www.peta2.de/

    [48] peta: https://www.erkenne-den-zusammenhang.de/

    [49] peta, Juni 2015: https://www.peta.de/Wildtierverbot-im-Zirkus

    [50] veganblog, Peter Höffken, 29.12.2014: https://www.veganblog.de/…/diese-vier-politiker-blockieren-…/

    [51] peta, 16.10.2015: https://www.peta.de/fuer-ein-ende-von-wildtieren-im-zirkus-s…

    [52] NDR, 30.8.2010: https://www.ndr.de/…/Regionalnachrichten-fuer-Oldenburg-Ostf…

    [53] Gerati, Dr. Walter Scheuerl, „Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein Peta Deutschland e.V.“, 18.9.2012: https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    [54] YouTube, cdufraktionmv, „Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes“, 18.11.2010: https://www.youtube.com/watch?v=G9xcrgl-oM4

    [55] peta: https://www.peta.de/mediadb/PETA_2162-2014_GUV_Uebersicht.pdf

    [56] peta: https://www.peta.de/spenden

    [57] test.de, Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), 26.11.2013: https://www.test.de/Spenden-Diesen-Organisationen-koennen-…/

    [58] Spiegel Online, Phineo gAG, 28.11.2014: https://www.spiegel.de/…/spenden-ranking-so-transparent-arbe…

    [59] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinn%C3%BCtzigkeit…

    [60] agrarheute, 31.7.2009: https://www.agrarheute.com/…/peta-berater-schadenersatz-veru…

    [61] FBI, 12.2.2002: https://www2.fbi.gov/congress/congress02/jarboe021202.htm

    [62] ZDF, 22.10.2015, bei ca. „25:00/29:28“: https://www.zdf.de/ZDFmedi…/hauptnavigation/sendung-verpasst…

    [63] Deutschlandradio Kultur, 18.1.2016: https://www.deutschlandradiokultur.de/wildtiere-im-zirkus-ho…

    [64] Gerati, 1.10.2014: https://gerati.de/…/wir-erstatten-strafanzeige-gegen-pe…/

    [65] Presseportal, 25.1.2016: https://www.presseportal.de/pm/103332/3233204

    [66] ZDF, frontal21, 3.3.2015: https://www.zdf.de/…/wildtierverbot-im-zirkus-quaelerei-in-d…

    [67] YouTube, FANGS ╳ FISTS, „Frontal 21 „Wildtiere, Quälerei in der Manege“ (03/03/2015)“, 5.3.2015: https://www.youtube.com/watch?v=WH6i2AZwYj0

    [68] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/…/Thomas_Schr%C3%B6der_(Tiersch%C3…

    [69] Stuttgarter Zeitung, 16.8.2012: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.anzeige-gegen-loec…

    [70] Badische Zeitung, 5.11.2013: https://www.badische-zeitung.de/…/tierschutzbeauftragte-fuer…

    [71] Welt, 4.11.2013: https://www.welt.de/…/Diskussion-um-Dickhaeuter-und-ihre-Dom…

    [72] Welt, 15.1.2016: https://www.welt.de/…/Radiosender-will-in-Live-Sendung-Kanin…

    [73] Stuttgarter Nachrichten, 19.1.2016: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.umstrittene-ch…

    [74] Radioszene, 21.1.2016: https://www.radioszene.de/…/bigfm-rob-green-schlachtet-das-k…

    [75] Frankfurter Rundschau, 5.7.2015: https://www.fr-online.de/…/tierhaltung-im-zirkus-mehr-sicher…

    [76] tierrechte, 2011(?): https://www.tierrechte.de/…/wildtiere-im-zirkus-interview-m…

    [77] Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT), Nr. 2, Mai 2003: https://www.bmt-tierschutz.de/wp/pdf/RDT/Rdt_2_2003.pdf

    [78] Echo, 17.6.2015: https://www.echo-online.de/…/wildtiere-im-zirkus-auch-hessen…

    [79] Merkur, 7.6.2013: https://www.merkur.de/…/veterinaer-elefant-benjamin-keinster…

    [80] NOZ, Delmenhorster Kreisblatt, 17.6.2015: https://www.noz.de/…/elefant-schliesst-im-safaripark-schnell…

    [81] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Niekisch

    [82] Hessenschau, 15.6.2015: https://hessenschau.de/…/wildtiere-gehoeren-nicht-in-den-zir…

    [83] Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Tobias Dornbusch, 30.12.2015: https://mlr.baden-wuerttemberg.de/…/Praxisorientierte_Anfor…