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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • Friedrich Mülln bettelt um Links für seine Webseite

    Friedrich Mülln bettelt um Links für seine Webseite

    Da dachte wohl unser kleiner Friederich, er könne einfach mit dem erstellen einer Webseite, seinen Namen „Friedrich Mülln“ bei Google reinwaschen.

    So ganz scheint es ihm nicht gelungen zu sein, da seine Webseite „Friedrich-Muelln [dot] de“ bei Google so gar nicht angezeigt wird.

    Sucht man mal organisch bei Google nach dem Namen „Friedrich Mülln“, erscheint seine Webseite zurzeit auf Position 46.

    Hingegen findet man auf Platz 4, einen Artikel von Gerati.de über Friedrich Mülln.

    Auf Position 2 wird Herr Friedrich Mülln mit Geldabzocker und Steuerbetrüger in Verbindung gebracht.

    Wie Gerati.de, in einem Artikel mitteilte, hatte Friedrich Mülln durch ein Klageversuch, durchsetzen wollen, dass die Meinungsfreiheit im Internet zu seiner Person eingeschränkt wird. Die Staatsanwaltschaft gab ihm aber eine Abfuhr, sodass er sich fast heulend, sich an die öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten wendete, um weiter jammern zu können.

    Screenshot Friedrich Müll Facebook Seite 28.09.2015
    Screenshot Friedrich Müll Facebook Seite 28.09.2015

    Das alles schien jedoch nicht zu Fruchten, sodass er jetzt einen Versuch startete, durch das erstellen einer eigenen Webseite die Suchpositionen bei Google zu beeinflussen.

    Nur will Google einen Mehrwert und nicht schon tausendfach verbreitete Lügen

    Ich persönlich sehe bei der von Friedrich Mülln erstellten Webseite, jedenfalls keinen Mehrwert für die Internetnutzer, sodass diese Webseite wohl weiterhin, unter fernerliefen im Internet geführt wird.

    Auch ein gefakter Linkaufbau wird hier nichts bringen, denn Google erkennt auch solche Manipulationsversuche.

    Herrn Friedrich Mülln, sei ein kleiner Tipp von Seitens Gerati.de gegeben.

    Er solle es doch einmal mit richtiger Arbeit versuchen und zum Beispiel in der Landwirtschaft aushelfen, damit er einmal merkt was er für ein Schmarrn verbreitet.

    Google Suche nach Friedrich Mülln
    Google Suche nach Friedrich Mülln
  • Wieder platzt eine PeTA Lügenblase

    Wieder platzt eine PeTA Lügenblase

    PeTAs Lügengerüst wackelt und bröckelt immer mehr.

    Die britische Zeitung „The Spectator“ deckte nun einen neuen Fake von PeTA auf.

    Auch PeTA Deutschland behauptete in dem Artikel „Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan!“ der auf ihrem PeTA50-Blog und auf Facebook veröffentlicht wurde, dass jenes veröffentlichte Foto von Sylvie Guillem aktuell sei und einem Selfie entsprungen sei.

    Fake-Foto von PeTA. Dieses soll Sylvie Guillem 2015 mit 50 Jahren zeigen Fotoquelle: Peta50+ Webseite
    Fake-Foto von PeTA. Dieses soll Sylvie Guillem 2015 mit 50 Jahren zeigen Fotoquelle: Peta50+ Webseite

    Zu diesem Foto stellte PeTA folgende Behauptungen auf.

    Die legendäre Ballett-Tänzerin fühlt sich stärker als jemals zuvor – dank rein pflanzlicher Ernährung.

    Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan! Sie ist 50 Jahre jung (ja – Sie haben richtig gelesen…) und fühlt sich einfach gut. Nackt und inmitten eines selbstsicheren Sprungs hinter der Kamera nimmt Tanzlegende Sylvie Guillemdas ultimative „Selfie“ für eine neue Anzeigenkampagne von PETA auf. Der Slogan dazu: „Zeige dich stark und gesund. Lebe vegan.“ Guillem gehört zu dem meist gefeierten Tänzerinnen weltweit und lebt seit über fünf Jahren vegan. Sie selbst sagt, sie habe sich nie zuvor besser gefühlt.

    Zitat: Peta 50+ „Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan!“

    Der „The Spectator“ recherchierte nun einmal genauer nach was PeTA hier behauptete und kam zu einem erstaunlichen Ergebniss.

    Das Foto zeigt tatsächlich die heute 50 jährige Ballerina Sylvie Guillem!

    Nur stammt dieses Foto aus dem Jahr 2001, also vor 14 Jahren!!!! Und zeigt somit die 36 jährige Sylvie Guillem.

    Weiterhin ist dieses Foto, auch kein Selfies, sondern wurde von ihrem Ehemann gemacht.

    Sylvie Guillem lebt erst seit 2009 vegetarisch und später Vegan. 2001 war Sylvie Guillem noch natürliche Fleischesserin und an Vegan war zu dieser Zeit noch gar nicht, bei ihr zu denken.

    So verkauft PeTA, also eine 36 jährige Fleischesserin, mit ihrem perfekten Körperbau, als 50 jährige Veganerin.

    An die Adresse von PeTA!!! Lügen haben kurze Beine!

    Originalbericht: https://www.consumerfreedom.com/2015/09/petas-indecent-exposure-exposed/
  • PeTA begeht vorsätzlich Urheberrechtsverletzung

    PeTA begeht vorsätzlich Urheberrechtsverletzung

    PeTA macht sich wieder einmal lächerlich, und reichte im Namen eines Indonesischen Affen eine Urheberechtsklage in den USA ein.

    Gerati.de berichtete gestern im Artikel „PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen“ über diese lächerliche Aktion.

    Fakten:

    Im Jahr 2011 stahl ein kleiner Affe, auf der Insel Sumatra in Indonesien, einem Kameramann, die Kamera und machte dabei mehrere Selfies-Fotos von sich.

    PeTA behauptet jetzt, der Affe hätte die Urheberrechte und fordert diese durch ein Urteil, auf den Affen zu übertragen.

    Ein Gericht in den USA stellte bereits fest, dass es bei Tierfotos die in der freien Natur aufgenommen wurden, kein Urheberrecht des Fotografen gebe.

    Ein Bild wurde dabei besonders berühmt und im Internet verbreitet.

    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de
    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de

    PeTA Deutschland schien von der Aktion der Genossen in den USA völlig überrumpelt worden zu sein. Es dauerte mehrere Stunden bevor PeTA auf Ihrer Deutschen Facebook Seite, einen Kommentar zu dieser stupiden Aktion veröffentlichte.

    Man kann annehmen, dass PeTA Deutschland von dieser Aktion aus der Presse, oder sogar erst über Gerati.de erfuhr.

    Jedenfalls postete PeTA dann folgendes Bild mit Kommentar zu der Klage von PeTA USA. Dabei merkte PeTA nicht einmal, dass sie damit gerade gegen das geforderte Urheberrecht, für den Affen verstießen. Es ist davon auszugehen, dass PeTA keine Rechte für die Veröffentlichung des Fotos, bei dem als Ihren Mandanten deklarierten Affen, eingeholt hatten.

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Die Kommentare, die auf diesen Beitrag folgten, zeigen wie idiotisch es die Menschen tatsächlich finden, was PeTA hier treibt.

    Tim B*** Ist der Affe in Ihren Augen willenlos?

    Megan C*** Ich finde es Schade, dass Peta jede menge Glaubwürdigkeit durch sowas verliert. Klagen für ein AffenSelfie? Das ist nun wirklich ein bisschen lächerlich. Sorry.

    Ebru A*** Du sprichst mir aus der Seele

    Pia B*** Deshalb ist Peta für mich auch immer weniger glaubwürdig. Finde mehr als 50% der posts einfach lächerlich, Kleinigkeiten. Viele können sowas nicht ernst nehmen. Verständlich. Und dafür spende ich auch nicht.
    Vorallem wenn man spendet, und einem gesagt wird man soll dich bitte regelmäßig spenden um besser planen zu können sonst kann das Geld evtl nicht verwendet werden. Hallo?

    Oksana M*** Liebes PETA Deutschland-Team, genau solche Aktionen machen es einem schwer euch zu unterstüzen und euch zu 100% ernst zu nehmen! Bitte ändert doch endlich eurer Konzept. Sich für Tierrechte einsetzen ist super, aber bitte mit einem Hauch von Realismus und Verstand.

    Julia B*** Alles schön und gut, aber was soll es dem Affen und allen anderen Affen auf der Welt nützen, wenn er das Recht auf dieses Bild bekommt? Erstmal sollten diese Tiere raus aus Zirkussen, Zoos und Tierversuchslaboren.

    Wicky T*** Und wenn ihr das durchbekommt? Dann braucht ihr die Zustimmung des affen, wenn ihr sein Bild postet, sonst macht ihr euch strafbar

    Stefan R*** Mal ne Frage, das Bild wurde in Indonesien gemacht, nachdem der Affe die Camara geklaut hat. Warum reicht ihr nicht Klage in Indonesien ein? Haftet peta jetzt für den Diebstahl? Und wer bekommt das Geld aus dem rechten? Hat der Affe ein Konto? Und wie hat er euch beauftragt für ihn Klage einzureichen?

    Gwendo L*** Gleiches recht für Tiere. Er sollte für versuchten Diebstahl angezeigt werden… Lächerlich, peta

    Tim B*** Drei ernsthafte Fragen an PETA Deutschland: Wie hat der Affe PETA das Mandat erteilt?Warum USA und nicht Indonesien, wo die Bilder entstanden sind? Und laut Aussage des Fotografen, hat der Affe die Kamera rechtswidrig entwendet. Wer von PETA übernimmt für diesen, kurzzeitigen, Diebstahl die gerichtliche Verantwortung? Über ernsthafte Antworten würde ich mich freuen.

    Florian R*** Zuerst mal: Tierschutz ist gut und wichtig. Aber durch solche Sachen sorgt ihr nur dafür, dass keiner Euch ernst nimmt, und erreicht damit das Gegenteil.
    Der Affe soll die Rechte an dem Bild bekommen? Was tut er dann damit? Kassiert er dann Gebühren? Hat er einen Anwalt, um sie notfalls einzuklagen? Eine Rechnung schreiben wird er ja wohl schonmal nicht.
    Davon abgesehen, dass die Kamera ja nunmal dem Fotografen gehört hat, der sie extra dort platziert hat.
    Wirklich, in der Fleischindustrie werden die Küken geschreddert und ihr kämpft für Bildrechte für einen Affen, der nichtmal weiß, was ein Bildrecht ist. Wirklich schade um die Zeit, Arbeitskraft und vor allem die Spenden, das hätte man überall sinnvoller investiert als in einen solchen Rechtsstreit. Tiere brauchen keine Besitzrechte, die brauchen Schutz und Gesetze, die ein artgerechtes Leben gewährleisten.

    Regina B*** Also PeTA, wie soll ich sagen. Ich bin nicht immer so ganz Eurer Meinung, unterstütze Euch aber trotzdem, weil ich die Sache ansich gut und wichtig finde und die meisten Aktionen auch unterstützen kann. Das hier finde ich aber echt schräg. Das ist doch nicht, wofür PETA USA seit 35 Jahren kämpft. Ich habe Eure Argumente gelesen und verstehe natürlich, dass es eigentlich um das „Große Ganze“ geht, darum, dass die Tiere auch Rechte haben müssen etc. Bin ich total dabei. Aber doch nicht die Bildrechte an einem Selfie. Es geht doch eigentlich um das Recht auf ein unversehrtes Leben, um das Recht, artgerecht und in Freiheit zu leben, um das Recht, nicht für sinnlose Versuche gequält werden zu können und so weiter und so fort, das wisst Ihr doch selbst besser, als ich.
    Was Ihr für mich persönlich mit dieser Aktion erreicht, ist einzig, dass ich es jetzt deutlich schwerer haben werde, pro Peta zu argumentieren, weil ich dieses Beispiel mit Sicherheit unter die Nase gerieben bekomme. Hurra.

    Maria K*** Sorry PETA aber dass ihr dafür meine Spenden benutzt wo andere Tiere leiden!!!! Ich glaube Morgen geht die Kündigung in die Post.

    Peter H*** Hey PETA Deutschland, habt ihr vorher den Affen gefragt, ob das OK für ihn ist? Die ganze Publicity usw.?

    Ramond J*** Ich glaube, das geht etwas zu weit PETA

    Noah K*** Das größte Problem von Peta…..für die Dinge kämpfen die wohl kaum die Welt retten

    Anna N*** Was ist denn eigentlich ein „nicht – menschliches Tier“ ?

    Philipp T*** Jetzt wirds aber echt peinlich. Ich glaube den Affen juckt es recht wenig ob sein Bild auf einer Platform kursiert, von der er nichts weiß. ^^

    Nina F*** Wenn ein Affe ein nicht menschliches Tier ist, welches wäre dann ein menschliches Tier?

    Kee W*** PETA hat was von Bild-Journalismus

    Günter F*** so ein absurder fall zeigt,das auch tierschützer ihre schutzbefohlenen nur für eigene zwecke instrumentalisieren, also mißbrauchen….

    Anja N*** Aber sonst geht’s noch ?

    Chris T*** Wer kam Bitte auf die Idee den Affen Naruto zu nennen

    Stefan L*** Für was genau? GELDVERBRENNUNG!

    Roman S*** Simon Früchtenicht, wegen genau sowas mag ich die PETA nicht.

    Vanessa Von T*** In sowas investiert ihr Spendengelder? Selten sowas Lächerliches gelesen.

    Koh P*** Langsam wird es aber lächerlich ,sry !

    Denis D*** Ich find’s affig.

    Andre M*** Man kann seine zeit auch sinnvoll verschwenden….

    Jac K*** Echt jetzt?!?

    Zitate: PeTA Deutschland Facebook Seite

    Man merkt es langsam geht auch dem letzten Anhänger ein Licht auf, dass PeTA selbst nur aus Idioten zu bestehen scheint.

    Mittlerweile macht sich PeTA so lächerlich, dass selbst eigene Unterstützer zu zweifeln beginnen.

    Aber wie sagte unser geliebter Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck vor laufender Kamera. „Aufmerksamkeit um jeden Preis – Nein PeTA doch nicht“. Notwendig haben sie es wahrscheinlich doch, bei dem Mitgliederschwund den sie verursachen. Zurück bleiben dann nur Engstirnige Fanatiker, die getarnt als ALF terroristische Straftaten begehen.

  • PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen

    PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen

    Vegane Ernährung führt zur Verdummung. Dieses beweist PeTA und Co immer wieder.

    Erst dieses Jahr kannte eine Frankfurter Tierrechtlerin, nicht den Unterschied eines Delphins zu einem Seelöwen. Siehe https://gerati.de/2015/06/11/tierschuetzer-und-tierrechtler-verbloeden-vollends/

    Jetzt klagt doch PeTA tatsächlich vor einem US-Gericht ein Urheberrecht für einen Affen ein.

    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de
    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de

    Grund für die hirnrissige Klage von PeTA, war ein Affe der sich 2011 eine Kamera schnappte und dabei sich selbst fotografierte. Ich hatte in meinem Indonesischen Blog Bayi.de darüber berichtet.

    Das PeTA bei seiner Klagewut, zu Deutsch „nicht alle Tassen im Schrank hat“, zeigt auch immer wieder der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei PeTA), mit Klagen in Deutschland, die allesamt abgewiesen werden.

    Ist PeTA überhaupt Aktivlegimitiert?

    PeTA reicht also im Namen des Affen, eine Klage bei einem Gericht ein. Nun stellen sich mir persönlich folgende Fragen.

    • Wie und in welcher Form hat der Affe, PeTA beauftragt sein angebliches Urheberecht zu vertreten?
    • Wer erhält bei Anspruch des Urheberrechtes des Affen, die Lizenzgebühren?
    • Kann man jetzt PeTA wegen Diebstahl verklagen, da ihr Mandant die Kamera ja vorher gestohlen hat.

    Man sieht schon, dass PeTA sich hier auf sehr dünnen Eis fortbewegt und mit Sicherheit auch einbrechen wird.

    Die Fakten des Falls

    1. Die Kamera war Eigentum des Fotografen, der die Bilder veröffentlicht hat!
    2. Der Affe hat die Kamera gestohlen und widerrechtlich benutzt
    3. Es darf auch zu bezweifeln werden, dass der Affe mit dem Fotografen einen rechtsgültigen Vertrag abgeschlossen hatte
    4. Weiterhin lebt der Affe in Indonesien, ob hier ein Affe einen Anspruch auf Urheberrecht erlangen kann, ist zu bezweifeln

    Es zeigt sich hier wieder einmal, dass PeTA auf einer geistig umnachteten Schiene fährt und wohl eher in eine geschlossene Anstalt gehört, als in einen Gerichtssaal.

    Denn solchen geistigen Dünnpfiff, kann kein Mensch mit klarem Verstand, von sich geben.

  • Wenn „vegane Wahrheiten“ NICHT den Fakten entsprechen

    Wenn „vegane Wahrheiten“ NICHT den Fakten entsprechen

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    [Die Hauptaussage des Bildes könnte sozusagen „Der Fleischkonsum fördert den Welthunger“ oder „Durch Fleischkonsum verhungern Kinder“ sein…]

    Falsche Behauptung Fleisch ist für den Welthunger verantwortlich2. Wo wurde das Bild gepostet? – Auf der Facebook-Seite „ProVegan – Informationen über die gesündeste Ernährung“

    [Mal ehrlich: Bereits der Seiten-Name selbst schreit hier ja schon „VOREINGENOMMEN“!! – Wer wirklich „objektiv“ informiert werden möchte, sollte sich auch eine seriöse Quelle auf dem jeweiligen Gebiet suchen und nicht eine, die bereits eine von vielen Möglichkeiten direkt im Namen als „die gesündeste Ernährung“ (o.ä.) bezeichnet – so etwas ist bereits rein „subjektiv“… und „objektiv“ betrachtet gibt es nun mal keine allgemeine „DIE gesündeste Ernährung“…]

    3. Wann wurde das Bild gepostet? – „Samstag, 2. Mai 2015 um 11:13 Uhr“

    [Es gibt allerdings Hinweise, dass „ProVegan“ das Bild schon länger benutzt…]

    4. URL des Posts mit dem Bild:

    https://www.facebook.com/ProVegan/photos/a.287210991337694.67942.175202125871915/918280151564105/?type=1&permPage=1

    5. Wurde zusätzlich zum Bild noch ein Text gepostet? – Ja

    [… und was für einer! Der Verfasser kann, anhand des Textes, ohne weiteres und ohne zu übertreiben als „durchgeknallt“ bezeichnet werden… Der Text mag für gewisse voreingenommenen Personen „super toll“ sein – aber „objektiv“ betrachtet ist der Inhalt informativ „wertlos“…]

    Nachfolgend wird auf die Inhalte des Bildes eingegangen…

    A) Vermutlich sollen die beiden Fotos lediglich die These optisch darstellen, was wiederum die Indoktrination verstärken soll… „objektiv“ gesehen: Auch wenn andere Fotos, so wie diese hier, mal eben „hübsch“ nebeneinander dargestellt werden würden, könnten sie „SO“ noch lange KEINE handfeste Verbindung ala „Fette Kühe“ = „Menschen/Kinder müssen (ver)hungern“ beweisen…

    B) Da das Thema „Welthunger“ nicht neu ist und sich so einige damit beschäftigt haben, werden viele somit auch zig Jahresberichte und sonstige Statistiken eingesehen haben… Daher lässt sich zunächst sagen: Es gibt gar KEINE offiziellen Daten (von seriösen Organisationen) wie viele „KINDER“ verhungern würden… Die im Bild angegebene Zahl hochgerechnet aufs Jahr würde 14,6 Mio. verhungerte „KINDER“ bedeuten (also OHNE „Erwachsene“)… Wenn man bedenkt, dass insgesamt weltweit um die 55 Mio. Menschen jährlich sterben, können „täglich 40.000 verhungerte Kinder“ bestimmt nicht hinkommen können…

    – ABER es gibt bekanntlich die Kategorie „Kinder unter fünf Jahren“ (das sind nebenbei gesagt auch DIE Menschen, die am meisten unter – den Folgen von – Hunger leiden)… Täglich sterben etwa 8.500 Kinder (unter fünf Jahren) an Hunger, Zitat:

    (…) Das sind etwa 3,1 Millionen Kinder [unter fünf Jahren] jährlich oder rund 8.500 Kinder unter fünf Jahren täglich oder etwa alle zehn Sekunden ein Kind [unter fünf Jahren].

    – Quelle: Welthungerhilfe, PDF-Dokument „Faktenblatt Hunger – Ausmass, Verbreitung, Ursachen„, Stand: Mai 2015

    [Ergänzend: Man macht auf verschiedenen Seiten (unter anderem auf Wikipedia) die Angabe, dass es „insgesamt 8,8 Mio. Hungertote jährlich“ geben würde (das entspräche etwa 24.110 Hungertote pro Tag) – Es ist aber recht schwierig (oder gar unmöglich?) bei seriösen Quellen eine solche Gesamtzahl zu finden… Ob diese „8,8 Mio.“ also korrekt ist, lässt sich (noch) nicht beschwören… daher diese Info nur in Klammern, als eine Randinfo und zum Vergleich zu den angeblichen „täglich 40.000 bzw. jährlich 14,6 Mio. verhungerten ‚KINDERN’“…]

    C) Nein, es werden nicht „ca. 40 %“ sondern nur 14 % oder sogar noch weniger vom weltweiten Fischfang direkt an Tiere verfüttert… So eindeutig ist diese Angabe leider nicht von der FAO formuliert worden – aber die Höhe des Anteils, der unmittelbar dem menschlichen Konsum zu Gute käme, wird eindeutig mit 86 % genannt! Nachzulesen ist dies im 243-seitigen-PDF-Dokument „The State of World Fisheries and Aquaculture – Opportunities and challenges – Rome, 2014“ derFAO (siehe Seite 60)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    D) Von der weltweiten Getreideernte wird auch nicht „50 %“ sondern bloß etwa ein Drittel an Tiere verfüttert… Siehe dazu zB:

    – „Zeit.de“ – „ein Drittel“ („Expo Mailand Ernaehrung Welt 10 Milliarden Interview„, 3. Mai 2015, Interviewt wurde ein Filmemacher zu diesem Thema),

    – „Pflanzenforschung.de“ – „ein Drittel“ („Bioenergie – Mythos und Wahrheit: Globale Modelle zur Energieversorgung lassen oftmals wichtige Kriterien außer Acht„, 13.02.2014),

    – „World Food Programme“ („WFP„) – „35 %“ („Hunger – Welternährung – Fakten zur Welternährung, man beruft sich auf „2007 Data USDA„),

    – „Greenpeace“ – „ein Drittel“ („Fleisch – Was kostet das Stück Lebenskraft?„, ohne Datum)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    E) Und der Anteil, der von der globalen Soja-Ernte an Tiere verfüttert wird, dürfte eher bei 80 % statt „90 %“ liegen… Siehe dazu zB:

    – „WWF“ – „80 Prozent“ („Soja: Wunderbohne mit riskanten Nebenwirkungen„, 14.01.2015),

    – „Neue Zürcher Zeitung“ – „75 %“ („Montagsklischee – ‚Wer Soja isst, zerstört den Regenwald‘„, 14.7.2014, man beruft sich auf die FAO),

    – „Greenpeace“ gibt immer „80 Prozent“ an („Tierische Produkte – ohne Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen„, 24.03.2014, „Erfolg im Kampf gegen Gentechnik“, 04.09.2013, unvw.)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    F) Das Zitat von Philip Wollen ist faktisch unwichtig – Dieser australische Veganer ist bei dem Thema schlicht voreingenommen und er stützt sich (vorsätzlich?) auf falsche Angaben sowie Annahmen und kombiniert diese mit seiner „veganen Überzeugung“…

    – Sein Zitat zeigt zudem überdeutlich, dass er den/die Gegenüber lediglich manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren will… Seine „moralische Empörung“, die „Scheinkausalität“ und seine Metapher wirken alles in allem nicht wirklich „seriös“, da faktisch „nicht informativ“… Einzig, dass er weiß „was“ er „wie“ sagen muss, um andere SO „manipulieren“ zu können, dass sie „überzeugt“ sind, heißt nicht, dass er automatisch „recht“ hätte…

    – „Gut reden können“ kann nicht alles sein, auch der Inhalt muss stimmen… Wer die europäische Geschichte auch nur „angekratzt“ hat, wird noch jemanden wissen, der offensichtlich gut mit Worten umgehen konnte, OHNE dass die Inhalte besonders „toll“ waren… sie waren lediglich SO gut „verpackt“, dass die Leute ihm aus der Hand fraßen…

    – Dies sollte die These lediglich verdeutlichen und nichts weiter unterstellen… Nur weil Leute (von jemandem/einer Sache) „überzeugt“ wurden, heißt das nicht automatisch, dass dies auch tatsächlich etwa „gutes“ und „richtiges“ wäre… Es bedeutet einfach nur das was bereits offensichtlich ist: Man kann gut „reden“ und „überzeugen“… mehr nicht…

    [Ähnlich gehen übrigens auch sehr gerne Sekten, Terroristen oder so manch eine „gemeinnützige Spendenorganisationen“ (bspw. PETA) vor… Über das gezielte Stimulieren von diversen Gefühlen (bspw. „Mitleid“, „Wut“, „Trauer“ usw.) soll der Gegenüber, Zuhörer, Leser oder Betrachter manipuliert/ beeinflusst/ indoktriniert werden… SO wie man es beabsichtigt…

    – … und es könnte alles mögliche beabsichtigt sein, aber typisch ist zB. jemanden dazu zu bringen, unbedingt „Geld spenden“ zu müssen… irgendwie irgendwo gegen irgendetwas „protestieren“ zu müssen… den Wunsch wecken, den eigenen Glauben aufgeben und einen anderen annehmen zu wollen… den Leuten „bloß“ von der eigenen „Meinungen“ (zu etwas bestimmten) „überzeugen“ wollen… oder auch jemanden dazu zu bringen in einen (heiligen) Krieg ziehen zu wollen… etc. etc.]

    G) Das Zitat von Jean Ziegler wird wohl schlicht jemand (vorsätzlich?) missverstanden haben… denn SO (aus dem Kontext gerissen) spricht sich das Zitat jedenfalls eindeutig NICHT gegen einen Konsum von Fleischprodukten oder anderen Produkten aus…

    – Der ehemalige „UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung“ (von 2000 bis 2008), wird dies vermutlich an die (Vertreter der) 1.-Welt-Länder gerichtet haben… Diese wären – aus seiner Sicht – zu sehr viel mehr in der Lage EFFEKTIV gegen den Welthunger zu unternehmen, als bislang unternommen wurde…

    – Daher könnte er (durchaus nachvollziehbar) der Ansicht gewesen sein, dass durch diese „Minimum-Politik“ der 1.-Welt-Länder ein Kind, welches heute verhungert, im übertragenen Sinne, von den 1.-Welt-Länder „ermordet“ werden würde, da diese den Hungernden vllt. aus „Geldgier“ nicht ausreichend helfen (wollen)… Möglicherweise wollte er damit seinen Ärger über die Situation auch bloß Luft machen…

    – Hätte sich Jean Ziegler jedenfalls allgemein gegen den Fleischkonsum äußern wollen, so hätte er wohl hunderttausend bessere Dinge äußern können als „das“…

    Fazit:

    Das Bild ist genauso „informativ“ wie der Text zum Bild von „ProVegan“ – nämlich gar nicht!! Wird man objektiv über den Veganismus informiert? – Nein! Informiert man objektiv über anderen Ernährungs-/Lebensweisen? – Nein! Versucht man wahrheitsgetreu (etwa über eine ominöse „Fleischkonsum-Welthunger-Verbindung“) zu informieren? – Nein! Hat „ProVegan“ Quellen angegeben? – Nein! Versucht „ProVegan“ bloß den Leser zu manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren? – Oh ja! Nahezu an jeder Stelle!

    Die These ala „Durch Fleischkonsum verhungern Menschen/Kinder“ dürfte spätestens dann vom Tisch sein, wenn man sich die Entwicklung seit 1990 vor Augen führt… grob gesagt: Heute leben 1,9 Mrd. Menschen MEHR auf dem Planeten als in 1990 (+36 %)! Heute leiden auch 216 Mio. Menschen WENIGER an Hunger als in 1990 (-21 %)! Und das obwohl seitdem kontinuierlich mehr Fleisch produziert wird! – Aktuell werden 131 Mio. Tonnen Fleisch MEHR produziert als noch in 1990 (+73 %)… Laut Seiten wie „ProVegan“ würden vermutlich bereits diese Entwicklungen, bei steigender Fleischproduktion, eigentlich „völlig unmöglich“ sein…

    Wer also wahrheitsgetreue objektive Informationen sucht, die sich auch wirklich auf Fakten stützen, ist beim voreingenommenen „ProVegan“ definitiv an der falschen Adresse…

    Bildkorrektur von JürgenText zum Bild:

    – Der Text von „ProVeganzum Bild enthält sinngemäß übrigens folgendes:

    Menschen, die „Tierprodukte konsumieren“ wären allgemein…

    – „Unterdrücker“,

    – „Peiniger“,

    – „verantwortlich, dass Milliarden von Tieren wegen eines banalen ungesunden Geschmackerlebnisses ausgebeutet, gequält und ermordet werden“ würden,

    – „verantwortlich, dass ein Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses stattfinden würde“,

    – „verantwortlich, dass täglich *eine fiktive Anzahl* Kinder an Hunger sterben würden“ und

    – Menschen, die „Tierprodukte konsumieren“, begingen allgemein… „Verbrechen an Tiere und Kinder“…

    Außerdem:

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „für den Veganismus, die Tiere und die Hungernden einzustehen“,

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „mutig die Informationen über die Bedeutung des Veganismus zu verbreiten“ *Danach wurde eine Verlinkung zu einem PDF-Dokument („broschuere-vegan“) auf/von der eigenen Webseite eingefügt*

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „bitte die dummen entschuldigenden Sprüche zu vermeiden, die die Peiniger bestärken“ würden *genannte Beispiele, Zitat: „jeder muss selbst wissen, was er isst“, „ich möchte keinen missionieren“, „ich möchte keinen zwigen, vegan zu werden“*

    Das „Beste“ kommt auch hier zum Schluss:

    – Wenn es um „Verbrechen an Tieren und Kindern“ ginge, dann dürfe nicht jeder selbst entscheiden, ob man die „Verbrechen“ beginge, dann wäre es eine „moralische Pflicht zu missionieren bzw. zu informieren“ sowie „solle man dann unbedingt Gesetze anstreben, die die ‚Täter‘ zwingen würden, keine ‚Verbrechen‘ mehr ‚an Tieren und Kindern‘ zu begehen“…

    Auweia…

    – Es sollte laut dem Bild doch eeiiiigentlich um das „Informieren“ eines gewissen direkten (und offensichtlich fiktiven) Zusammenhangs zwischen „Fleischkonsum“ und „Welthunger“ gehen…

    – Stattdessen liest man solche Sachen, dass „Menschen, die Tierprodukte konsumieren“, für ein „Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses“ verantwortlich wären oder „Verbrechen an Tieren und Kinder“ begehen würden…

    – Und durch diese unbelegten Märchen wird anschließend das „Missionieren“ bzw. „Informieren“ des Veganismus schöngeredet/gerechtfertigt – als eine „moralische Pflicht“…

    Der Text von „ProVegan“ „trieft“ geradezu vor „Indoktrinationen“… Daraus lässt sich schließen, dass die vielen hungernden (und sterbenden) Kinder für diesen Verein bloß ein „Mittel zum Zweck“ sind – um die Leute zu indoktrinieren (dass nur der Veganismus „hui“ und alles andere „pfui“ wäre)… mehr leider nicht…

  • Was ist mit ALF los?

    Was ist mit ALF los?

    Update:

    19.12.2015 Domain neu registriert
    18.11.2015 Denic sperrt Domain animalliberationfront.de und und gibt den Domaininhaber eine Frist von 30 Tagen
    25.09.2015 Deutsche Alf-Seite wieder erreichbar aber immer noch mit Fehlern
    21.09.2015 Mitlerweile haben sich alle Angeschriebenen gemeldet
    19.09.2015 Domain animalliberationfront.de nicht mehr erreichbar
    17.09.2015 Email an Hoster
    17.09.2015 Schreiben an Domainverwalter
    16.09.2015 Mitteilung an DENIC (Verschleierung der Domaindaten)
    15.09.2015 .com Webseite auch wieder erreichbar, war man wohl zu Arm seine Rechnungen zu bezahlen
    14.09.2015 Schreiben an Landesanstalt für Medien NRW (LfM) am Ende des Artikels

    Heute Morgen staunte ich nicht schlecht, als mir mein Linkchecker die Meldung brachte, dass die Webseiten von ALF nicht erreichbar seien.

    Der erste Check ergab, dass „animalliberationfront.com“ überhaupt nicht erreichbar war, also die Domain verweist auf keinen Server. Die deutschsprachige Webseite „animalliberationfront.de“ hat in der letzten Nacht, den Server gewechselt.

    Bei der DE-Domain ist der DNS noch nicht bis nach Indonesien geupdatet worden. Über einen holländischen Proxy kann ich diese Seite aber aufrufen.

    Die DE-Domain wird jetzt bei Uberspace gehostet, wobei die Domain weiterhin von „domaindiscount24.net“ verwaltet wird.

    Eigentümer der Domain „animalliberationfront.de“ ist der Verein Die Tierbefreier e.V., die auch die Domain „Tierbefreier.de“ betreiben.

    Die Impressums Angaben und auch die Registrierungsdaten der Domain bei DENIC, sind rechtswidrig.

    So ist bei DENIC überhaupt keine korrekte Adresse angegeben. Bbei den Domainen „animalliberationfront.de“ und „Tierbefreier.de“ wird zwar ein Postschließfach angegeben, jedoch ist es nach deutschen Recht notwendig eine korrekte vorladbare Adresse anzugeben, da an Postschließfächern keine Einschreibesendungen zugestellt werden können.

    So wird Gerati.de einmal in den nächsten Stunden an den Verwalter, Hoster und an DENIC eine Email verfassen und auf die rechtsbedenklichen Angaben hinweisen.

    Die Emails werde ich dann als Update, am Ende des Artikels einfügen.

    Was ist los bei ALF?

    Die com-Domain ist per DNS gar nicht abrufbar. Demnach fehlen rechtsgültige Verweise zu einem Server. Nun kann es sein, das der Server defekt ist, jedoch sollte dann immer noch die Domain aufgelöst werden können.

    Einfach in einem CMD-DOS-Fenster einmal den Befehl Ping „Domainname“ eingeben, dann müsste die IP Adresse aufgelöst werden. Mit dem Befehl Tracert Tracert „Domainname“, kann man den Server herausbekommen wo die Domain gehostet wird.

    Auflösung der Deutschen ALF Webseite
    Auflösung der Deutschen ALF Webseite

    Die Domain „animalliberationfront.de“ löst die IP-Adresse 95.143.172.251 auf und gehört der Firma Uberspace, siehe letzter Hop.

    Auf einer IP Adresse können mehrere Domains verweisen. Man muss sich das wie ein PC vorstellen.

    Laufwerk C hat z.B. 500 MB und besteht aus mehreren Ordnern. Bei einem Webserver sind die Ordner dann die Domains.

    Die Domain „animalliberationfront.com“ ist bei GoDaddy einem Billig Hoster gehostet. Laut Whois Abfrage ist die Domain bis 2021 registriert.

    Whois Abfrage der COM-ALF Webseite
    Whois Abfrage der COM-ALF Webseite

    Die DE- und die englischsprachige COM-Domain, dienen als Plattform für Terroristische Aktionen von Tierrechtlern.

    Zwar distanziert sich angeblich der Betreiber der Deutschen Webseite von terroristischen Anschlägen, veröffentlicht aber gleichzeitig Verhaltensregeln für neue ALF Terroristen.

    Zitat: „animalliberationfront.de“

    Die vier Grundsätze der TBF sind:
    1. Die Befreiung von Tieren aus den Stätten, in denen sie gequält werden, z.B. Laboratorien, Tierfabriken, Pelzfarmen etc. Die Tiere müssen in ein gutes Zuhause übergeben werden, wo sie frei von Leiden bis zu ihrem natürlichen Ende leben dürfen .
    2. Das Zufügen ökonomischer Schäden für all jene, die von der Not und der Ausbeutung der Tiere profitieren.
    3. Das Aufzeigen des Horrors und der Gräueltaten, denen Tiere hinter verschlossen Türen ausgesetzt sind, mit Hilfe von gewaltfreien, direkten Aktionen und Befreiungen.
    4. Das Ergreifen aller notwendigen Vorsichtsmaßnahmen, damit weder Mensch noch nichtmenschliches Tier während der Aktionen Schaden nehmen.

    Solidarische Notwehr

    Autonome Tierrechtlerinnen und Tierrechtler gehen ein hohes persönliches Risiko ein. Nicht selten werden sie kriminalisiert und sogar wie Terrorist_innen von den Behörden gejagt.

    Natürlich üben sie Gewalt aus (sofern man Gewalt gegen Sachen als Gewalt ansieht), wenn sie Schlachterwerkzeug unbrauchbar machen oder Hochsitze umsägen, von denen aus JägerInnen hinterhältig auf wehrlose Tiere schießen.

    “Seit wann stehen Werkzeuge, die Tod und Zerstörung bringen, außerhalb der Reichweite legitimer Angriffe?” (Dr. Steven Best, amerik. Philosoph).

    Wäre es Terrorismus gewesen, im 19. Jahrhundert die Sklavenschiffe zu zerstören, auf denen Menschen zu Abertausenden aus ihrer afrikanischen Heimat verschleppt und nach Amerika transportiert wurden?

    Nein.

    Autonome Aktivistinnen und Aktivisten wenden Gewalt nicht um der Gewalt willen an, sondern ausschließlich, um Leiden zu verhindern. In Notwehr-Situationen kann Gewaltanwendung ein legitimes Mittel sein. Tiere können sich nicht selbst wehren. Sie sind der Willkür des Menschen oft schutzlos ausgeliefert.

    Somit sind Aktionen der Tierbefreiungsfront als Akte solidarischer Notwehr zu verstehen.

    „animalliberationfront.de“

    und

    Hinweise an (neue) Aktivist_innen

    Es sollte deutlich sein, dass fahrlässige Aktionen im Zweifelsfall zum Problem der gesamten Tierrechtsbewegung werden können. Mit dem Durchführen von Aktionen geht nicht nur eine hohe Verantwortung für die befreiten Tiere und die eigene Sicherheit einher!

    „animalliberationfront.de“

    und

    ALF – Sicherheitsregeln
    • Keine Prahlerei mit tatsächlichen oder angeblichen Aktionen. Behaltet eure Stories für euch, Bekenner_innenschreiben sind ausreichend.
    • Keine öffentlichen Gesuche, wie, wann und wo man in der ALF aktiv werden kann. Ihr gefährdet auch die, die ihr fragt, da diese plötzlich als potenzielle ALF-Aktive dastehen.
    • Keine Spekulationen, wer ALF-Aktivist_in sein könnte und wer nicht.
    • Verhaltet euch verantwortlich im Internet. Facebook & Co. sind für Polizei und Justiz einsehbar, achtet daher darauf, was ihr schreibt.
    • Schluss mit dem ALF-’Kult’! Wenn ihr die ALF unterstützen wollt, unterstützt die entsprechenden Solidaritätsstrukturen und richtet euch an diejenigen Organisationen, die seit Jahren Unterstützungsarbeit leisten. Nicht jede Facebook-Seite, die sich “ALF” oder “ALF SUPPORT” nennt, ist ein geeigneter Ansprechpartner. “DIE” ALF hat ohnehin keine Facebook-Seite und wird auch nie eine haben.

    Mehr Infos bei tierrechtsbewegung.info

    „animalliberationfront.de“

    und

    ALF – Unterstützen
    • Spende regelmäßig an Unterstützungsgruppen! In Deutschland ist dies das Rechtshilfekonto der tierbefreier e.V.
    • Schreibe Gefangenen. Hier ein paar Hinweise, wenn ihr Briefe schreiben wollt.
    • Unterstütze die Solidaritätsstrukturen für angeklagte AktivistInnen und versuche, sofern von den Betroffenen gewünscht, Öffentlichkeit für ihre Fälle herzustellen. Mehr Infos finden sich hier.
    • Keine öffentliche Distanzierung von der ALF und ihren Aktionen.

    Mehr Infos bei tierrechtsbewegung.info

    „animalliberationfront.de“

    Insbesondere der letzte Punkt verweist auf PeTA, wo sich doch der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck erst letztens für eine Unterstützung öffentlich im TV ausgesprochen hat.

    Es ist anzunehmen, das PeTA selbst terroristische Anschläge im Namen von ALF verübt, dieses zeigt unteranderem auch ein aufgetauchtes Urteil gegen den Rechtsberater und Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, gegen den eine Bannmeile ausgesprochen wurde, da er einen Menschen bedroht habe.

    Siehe Video: „PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    Zum Abschluss möchte ich noch einmal auf dir fragwürdige Rechtssicherheit der Impressum-Angaben von der Deutschen ALF Seite und deren dahinterstehenden Verein „Die Tierbefreier e.V.“ eingehen.

    Nach deutscher Rechtsprechung und den geltenden AGB´s von DENIC (deutscher Registrar für DE-Domain) muss eine korrekte vorladbare Anschrift beim Registrar und im Impressum angegeben werden.

    Dieser Verein gibt bei DENIC eine Fake-Anschrift an und im Impressum ein Postschließfach.

    Bein DENIC hinterlegte Domaindaten für die Domain „animalliberationfront.de“.

    Ausschnitt Screenshoot von DENIC 14.09.2015
    Ausschnitt Screenshoot von DENIC 14.09.2015

    Diese Domain sollte einem Steffen der im Mohr wohnt gehören.

    Impressumangabe auf der Domain ist folgendes zu lesen.

    Screenshot animalliberationfront.de, vom 14.09.2015
    Screenshot animalliberationfront.de, vom 14.09.2015

     

    „Animalliberationfront.de“ verweist auf den Verein „Die Tierbefreier e.V.“ und dort findet man folgende Angaben für die Domain tierbefreier.de.

    Auszug des Screenshot DENIC vom 14.09.2015
    Auszug des Screenshot DENIC vom 14.09.2015

    Und im Impressum werden folgende Angaben gemacht.

    Screenshot 14.09.2015 Impressum Tierbefreier.de
    Screenshot 14.09.2015 Impressum Tierbefreier.de

    Die zuständigen Behörden und Firmen, werden von Gerati.de über den Rechtsverstoß informiert.

    Update1: 14.09.2015 18:12 Uhr (WiZ) Schreiben an Landesanstalt für Medien NRW

    Die die deutsche Webseite von ALF ist nicht mehr erreichbar
    Die die deutsche Webseite von ALF ist nicht mehr erreichbar
  • PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    Am Freitag postete ich auf Facebook einen Zeitungsartikel von einem Tiertransporter, der nach einem Reifenplatzer auf der Autobahn in Brand geriet. Durch das Feuer kamen mehrere Schweine ums Leben.

    Ich fragte auf Facebook noch. Wann stellt PeTA eine Strafanzeige?

    Und Stunden später, teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit. Man habe gegen die Verantwortliche Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Dortmund, wegen des Verdachtes der Verletzung des Tierschutzgesetzes gestellt.

    Als Begründung der Strafanzeige gibt PeTA folgendes an!

    „Schonende Tiertransporte gibt es nicht. Bei Unfällen sterben Schweine, Rinder oder Hühner qualvoll und langsam. Körperteile werden eingequetscht oder brechen. Die empfindsamen Tiere geraten in Panik, erleiden Kreislaufzusammenbrüche oder Herzinfarkte“, so Lisa Wittmann, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland e.V. „Jeder Verbraucher, der Fleisch isst, trägt Mitschuld. Nur eine pflanzliche Ernährung ist tierleidfrei.“

    Zitat: Pressmitteilung PeTA

    Wenn dieses der tatsächlich Wortlaut der Strafanzeige ist, dürfte auch diese Strafanzeige wie tausend andere die von PeTA in den letzten Jahren gestellt wurden, in den Archiven der Staatsanwaltschaften verschwinden.

    So verdächtigt PeTA jeden Fleischesser einer Mitschuld an diesen Verkehrsunfall.

    Auch dieser Lisa Wittmann, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland e.V., scheinen die ersten Mangelernährungserscheinungen bereits in den Kopf gestiegen zu sein.

    Man kann keine Strafanzeige so stellen, dass die Fleischesser als Verbraucher angeklagt werden. Der Verbraucher haftet zu keinem Zeitpunkt für eventuelle Unfälle, die durch das Produkt in der Herstellung entstehen.

    PeTA scheint dieses aber anders zu sehen.

    Aber was will man von einem Verein verlangen, deren 2. Vorsitzende wegen Volksverhetzung sich vor einem deutschen Gericht verantworten und eine Summe von 10.000 € bezahlen musste. Oder nehmen wir den Nichtjuristen und Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, der bei einem Interview „Dumm aus der Wäsche“ schaute, als eine Reporterin ein Urteil von Ihm präsentierte. In diesem wurde gegen jenen Dr. Edmund Haferbeck eine Bannmeile von 200m ausgesprochen. Anscheinend sah ein Richter eine akute Bedrohung des Lebens eines Menschen, durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck in Gefahr.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck äußerte sich darauf hin. Dieses sei Peanuts, Verbrecher sind jene, die Tiere zum Essen töten.

    So scheint auch dieser Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck ein eigenes Gesetzbuch zu besitzen, in dem Straftaten nach Gut und Böse sortiert seien. Dieses hat aber nichts, mit dem in Deutschland geltenden Gesetze zu tun.

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    Ausschnitt aus Sendung Zoom+ in der Dr Edmund Haferbecks Vergangenheit und deren rechtsgültiges Urteil zu Sprache kamen.

    Warum nun aber die Strafanzeigen von PeTA gegen unschuldige Menschen

    Strafanzeigen von PeTA die in Zusammenhang mit Unfällen (Brand- und Verkehrsunfälle) gestellt wurden, sind alle eingestellt worden. Dennoch stellt PeTA immer weitere Strafanzeigen, obwohl sie die Kenntnis haben, dass diese eingestellt werden.

    Dazu muss man auch erst einmal ausholen.

    PeTA erfährt, wie jeder von uns, von solchen Tragödien aus den Medien (Presse, Funk und Fernsehen).

    Sobald es nur den Anschein hat das ein Tier beteiligt ist, stellt PeTA eine Strafanzeige. PeTA hat weder Beweise, noch kennen sie den Sachverhalt, oder den Ermittlungsstatus der Behörden.

    Also handelt es sich hierbei, rein um eine Verdachtsklage.

    Anzumerken ist noch, dass Tiere PeTA hierbei zu Deutsch „Scheiß egal“ sind. Kein Mitarbeiter von PeTA erkundigt sich wie es den Tieren die überlebt haben, nach dem Unfall oder Brand geht. Auch finanziele Hilfe ist von PeTA nicht zu erwarten.

    Warum also dann diese Klagewut?

    Die Antwort findet man, jeweils am Ende einer Pressemitteilung einer solchen Strafanzeige.

    PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, gegessen zu werden. Veganer führen nicht nur ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt auch bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten. Mit dem kostenlosen Veganstart-Programm von PETA gelingt der Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung spielend leicht.

    Zitat: Pressmitteilung PeTA

    Also geht es bei der Klage um Anbringung einer Werbebotschaft, die dann wiederum durch den Steuerzahler bezahlt werden muss.

    Jede Strafanzeige muss bearbeitet werden. Die Kosten für diese Bearbeitung, werden vom Staat aus Steuergeldern bezahlt.

    Gleichzeitig erstattet PeTA keine Strafanzeige, wenn Tiere durch eine Aktion von Tierschützern ums Leben kommen.

    Siehe „Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    PeTA misst also mit zweierlei Maß. Tierschützer dürfen Tiere töten und denen Leid zufügen, andere Menschen, die sich dazu noch strickt an das rechtsgültige Tierschutzgesetz halten, wird dieses Recht von PeTA abgesprochen.

    Das PeTA selbst in den USA liebend gern tausende von Haustieren aus Gewinnsucht tötet, sei hier nur am Rande erwähnt.

    Die Strafanzeigen dienen also nur der reinen Werbebotschaft, für vegane Produkte.

    Werbung durch Strafanazeigen, ist das eigentlich Gemeinnützig?

    PeTA ist in Deutschland noch ein Gemeinnütziger Verein. Wie der Begriff es schon sagt soll ein Gemeinnütziger Verein, der Gesellschaft nützlich sein.

    Bei PeTA wird der Gemeinnützige Grund „Tierschutz“, als Mittel zum Werben eine ideologischen Lebensweise missbraucht.

    Was hat eine Strafanzeige gegen einen Tiertransporter, der einen Unfall hatte, mit Tierschutz zu tun, wenn PeTA selbst keine Erkenntnisse vorliegen, dass der Transport gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat.

    Strafanzeigen stellen, mit dem Ziel das eventuell was gefunden wird, dürfte wohl den Straftatbestandteil der Verleumdung wiedergeben. Insbesondere, da PeTA dieses ja öffentlich tut. Also die Strafanzeigen werden mit Pauken und Trompeten von PeTA verkündet und somit werden unschuldige Menschen durch PeTA denunziert.

    Soll dieses tatsächlich gemeinnützig und der Gesellschaft förderlich sein?

  • Petition „PeTA Gehört Verboten“ zurückgezogen

    Petition „PeTA Gehört Verboten“ zurückgezogen

    Die Ereignisse überschlugen sich gestern, als auf einmal die Petition bei OpenPetition durch den Anbieter gesperrt wurde. Grund war in dem Petitionstext enthaltenen Aussagen „PeTA würde Volksverhetzung begehen und Verfassungswidrig sein“.

    Menschen die von PeTA denunziert, die Opfer von Straftaten die durch PeTA und im Namen des Tierschutzes begangen wurden, wissen was diese beiden Vorwürfe bedeuten, da sie es am eigenen Leib gespürt haben.

    Es fehlten die wichtigen Quellenangaben, die diese Behauptungen stützen.

    Dennoch war diese Petition ein voller Erfolg

    Innerhalb von 24 Stunden unterschrieben 1.076 Menschen diese Petition. Und das wo die Verbreitung erst begonnen hatte.

    Stand nach 24h
    Stand nach 24h

    Wir wollen eine neue Petition aufsetzen. Diese soll aber dann auch mit allen Belegen und Verweisen behaftet sein.

    Helfer gesucht

    Wer traut sich zu einen Petitionstext zu verfassen, oder einen vorgegebenen Petitionstext so zu kürzen, dass dieser dennoch aussagekräftig und bestimmt bleibt.

    Wer Interesse hat bitte per Email info@gerati.de, oder telefonisch unter 03581 7921521 melden.

    Wir suchen weitere Links und Beweise, die eine Petition gegen PeTA unterstreichen können.

    Ein Verein, der selbst öffentlich Straftaten gegen Deutsche Bundesbürger gutheißt, die im Namen des angeblichen Tierschutzes begangen werden, stellt eine Bedrohung des öffentlichen Lebens dar.

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    Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. hält in diesem Videoausschnitt von Zoom+, Straftaten von Tierschützern als gerechtfertigt.

    Leider trifft es zu 99% immer die falschen und unschuldigen Menschen!

  • PeTA schreibt – „Wir lieben alle Tiere“

    PeTA schreibt – „Wir lieben alle Tiere“

    Diese Aussage scheint für PeTA nur für Tiere zu gelten, mit denen PeTA noch Geld verdienen kann.

    Fakt ist:

    PeTA investiert kein Geld in die Unterbringung und Pflege von Tieren. Weder in Deutschland noch in den USA.

    Wenn es um die Erfindung von angeblichen Tierqualen von Tierhaltern ist, scheint PeTAs Fantasie keine Grenzen gesetzt zu werden.

    Screenshot Facebook Seite PeTA 03.09.2015
    Screenshot Facebook Seite PeTA 03.09.2015

    So klagt PeTA gegen Bauern die nach einem Stallbrand Haus und Hof verloren haben.

    Sterben Tiere durch einen Einbruch von Tierrechtlern, so sieht PeTA selbst kein Handlungsbedarf.

    [kaltura-widget uiconfid=“11958362″ entryid=“0_f2nb3rct“ width=“400″ height=“333″ /]

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von PeTA bei Zoom+

    Wenn man sich diese öffentliche Aussage des Dr. Edmund Haferbeck auf der Zunge zergehen lässt, bedeutet das, dass man im Namen des Tierrechtes sehr wohl Tiere töten darf. Gleichzeitig untersagt aber PeTA einen Bauern seine Kuh zu schlachten oder zu melken.

    Für PeTA sind Tiere nur so lange interessant, wie man mit Ihnen Geld verdienen kann. Demnach nutzt PeTA, Tiere sichtlich aus.

    Ein Beispiel wäre die Kampagne Nein zu Katzentötung auf Borkum im Jahr 2013.

    https://www.oz-online.de/-news/artikel/116049/Borkum-Katzen-zum-Abschuss-frei

    Die Insel Borkum hatte ein großes Katzenproblem. Tausende von Katzen bedrohte die heimische Wild Flora. Vom Aussterben bedroht Singvögel seien durch die Katzen in Gefahr.

    Die Behörden erwägten deshalb eine Abschussgenehmigung, für wilde Hauskatzen, um die Gefahr einzudämmen.

    Tierschutzorganisationen schlugen Alarm und auch PeTA sprang nach den ersten Pressemitteilungen auf diesen PR Zug auf. So wurde die übliche PR Kampagne ins Rollen gebracht und auf die armen Katzen verwiesen. Dass diese Katzen andere Tiere gefährden, wurde natürlich von PeTA gänzlich verschwiegen.

    PeTA titelte wie üblich, das wilde Jägerhorden auf Borkum arme Katzen erschießen möchten.

    Andere Tierschutzvereine setzten sich mit den zuständigen Behörden an einem Tisch und versuchten eine Möglichkeit zu finden die allen Seiten gerecht wird. PeTA selbst hielt sich bei diesen Verhandlungen fern.

    Als dann die Einigung erfolgte, dass die Tierschutzvereine, die Katzen einfangen, kastrieren und in Auffanglager betreuen, war PeTA auf einmal weg vom Fenster. Die Kampagne wurde über Nacht eingestellt und dieses hatte auch einen Grund.

    Die Tierschutzvereine baten um finanzielle Mittel, um die Aufgabe durchzusetzen.

    PeTA, hätte hier einmal tatsächlich was für den Tierschutz tun können, aber die Vereins-Brieftaschen blieben geschlossen.

    Für PeTA zählen nur Einnahmen

    Dieses zeigt sich auch bei PeTA USA, wo jedes Jahr tausende Tiere durch PeTA getötet werden, obwohl sie sehr wohl, früher oder später vermittelbar wären.

    PeTA gibt diesen Tieren nicht einmal die Chance vermittelt zu werden, da sie die Tiere bereits innerhalb der ersten 24h mit einer Giftspritze tötet. Darunter auch viele Babyhunde und Babykatzen. Die Gründerin von PeTA Ingrid Newkirk, sagte zu diesem Vorwurf einmal folgendes.

    Wir könnten direkt ein Tierheim ohne Einschläferungen werden, allerdings könnten wir dann weniger von unseren vielen anderen Tätigkeiten ausüben.

    Zitat: Ingrid Newkirk Vorsitzende PeTA Deutschland e.V.

    Welche anderen Tätigkeiten Frau Ingrid Newkirk meint dürfte klar sein, wenn man sich die nackten Tatsachen der Möchtegern VIPs, die sich vor der PeTA Führungsriege in Ektase rekeln, anschaut.

    Lieber 10.000 € ausgeben für nackte Haut, als mit diesem Geld Tausend Tiere retten.

    Gerati.de hat deswegen eine Petition ins Leben gerufen.

    Vordern sie gemeinsam mit vielen anderen Menschen, PeTA Deutschland auf, ihren Einfluss zu nutzen und PeTA USA aufzufordern das Töten von Lebensfähigen Tieren einzustellen und diese bis zu einer Vermittlung zu pflegen.

    [emailpetition id=“1″]

    Die Aussage „Wir lieben alle Tiere“, erinnert mich sehr stark ein eine Person, die einem Verein angehört hatte, der PeTA immer ähnlicher wird.

  • Kommentar von „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“

    Kommentar von „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“

    Wie ich es schon mehrfach bezeugt habe, kann jeder seine Kommentare frei auf Gerati.de hinterlegen. Der Admin behält sich jedoch das Recht vor die Kommentare in seiner Form zu veröffentlichen, um einen eventuellen Spamangriff zu verhindern.

    Heute gab eine Frau die sich selbst, als „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“ bezeichnete und laut IP-Tracking aus Sibiu, Rumänien stammen sollte einen Kommentar ab. Ob es sich hier um einen Pseudo-Proxi handelt, kann nicht eindeutig geklärt werden.

    So schreibt diese rumänische Veganerin folgenden Kommentar:

    So kann man sich auch rausreden um Teile einer Tierleiche zu verzehren 😉 … wenn Ihr Euch somit mit Eurem Gewissen vereinbart….

    Trotzdem finde ich es eine Frechheit, sich über eine Lebensweise/-einstellung lustig zu machen, nur weil der eine oder andere nicht damit klar kommt oder nicht der selber Meinung ist! Wir lachen Euch ja auch nicht aus wenn ihr meint „spirituell“ oder gläubig zu sein…
    Wie wär’s wenn wir sagen würden: Wer also an Gott glaubt, soll bitte ab sofort nur noch fasten (d.h sich Vegan ernähren), nicht mehr sündigen (kein S*x, Alkohol, Rauchen usw.) na ?

    Kommentar abgegeben auf Gerati.de am 17.08.2015

    Ohjeeeee, wieder eine ferngesteuerte PeTA Aktivisten am Werk, ne und das früh morgens zum Feiertag in Indonesien.

    Anzumerken ist, dass dieser Kommentar zu meinen Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ abgegeben wurde.

    In diesem Artikel wies ich daraufhin, dass ein Mensch heute gar nicht mehr in der Lage ist, ohne Tiernutzung zu leben, es sei denn er begibt sich in die Steinzeit zurück. Allein bei der Herstellung von Kupfer werden unzählige Tiere benötigt (Knochenleim). Ohne Kupfer kein Strom, ohne Strom kommt nicht einmal das Wasser für das Klo oder die Wanne in die obersten Stockwerke.

    Dieses schein aber Veganer überhaupt nicht zu interessieren. Ihnen geht es nur darum, anderen Menschen ihre vegane Pseudowelt aufzwingen zu wollen.

    Auch unsere hier Pseudo-Veganerin genannt, schmeißt wieder einmal mit Begriffen herum, die gar nicht existieren.

    Tierleiche – Es gibt den Begriff Tierleiche überhaupt nicht. Jeder Mensch der ausreichend mit dem Vitamin B12 versorgt wird, weiß dass ein verstorbenes Tier, entweder Kadaver, oder Tierkörper benannt wird.

    Also hat jene Pseudo-Veganerin entweder in Ihrer Schulzeit nicht aufgepasst, oder ihre Mangelerscheinung die Zwangsweise durch unkontrollierte Nahrungsaufnahme zurückzuführen sind, hat mittlerweile ihr Gehirn beeinflusst.

    Ich esse jedenfalls Fleisch und trage auch Abfallprodukte wie Leder an den Füßen.

    Mein Gewissen ist jedenfalls reiner, als die eines fanatischen radikalen Tierrechtlers, und ich werde mir auch nicht in das Gewissen einreden lassen, dass ich was böses tue, wenn ich ein Stück Fleisch genüsslich verzehre, da ich weiß, dass dieses Stück Fleisch mir die Nahrungsbestandteile gibt, die mein Körper dringend benötigt.

    Gleichzeitig muss ich als in Indonesien lebender Mensch zugeben, dass ich auch Tempeh und Tofu esse. Dieses sin aber in der Regel eher Beilagen, zu gleichzeitig anderen gemischten Fleischstücken.

    Die Indonesier essen anders. Große Fleischstücken gibt es hier kaum, wäre auch unpraktisch, da man in Indonesien in der Regel, mit Gabel und Löffel ist. Dadurch gibt es eher kleine, mundgerechte Stücke wobei diese durch ihre Soßen eine gigantische und reichhaltige Geschmacksexplosion auslösen. Und dieses liegt nicht immer am benutzten Chili.

    Was Veganer auch gern Verschweigen, ist die Tatsache, dass bei Tempeh und Tofu ein enormer Energieauffand notwendig ist, um diese zu produzieren. So muss Tempeh bei ca. 70° C über 24h gehalten werden, bevor er fertig ist. Ein Schnitzel braucht da nur einen Bruchteil dieser Zeit in der Herstellung.

    Weiterhin sind Tempeh und auch Tofu, ohne starkes Würzen überhaupt nicht genießbar, jedenfals geschmacklich. Insbesondere an die Konsistenz von puren Tofu im Mund muss man sich auch erst einmal gewöhnen, wobei in Indonesien hier die leckeren Soßen den Geschmack versüßen.

    Weiterhin bin ich der Meinung, dass eine Ernährungsweise, die auf dem natürlichen Weg nicht die Grundversorgung aller wichtigen Nahrungsbestandsanteilen sichern kann, nicht Gesund sein kann.

    Anders Gesagt, wer Pillen schlucken muss, oder seine Nahrung mit chemischen Mittel auf pushen muss, um zu überleben, ist einfach Krank!

    Thema Lustig machen

    Ich mache mich nicht lustig, sondern Argumentiere die Vorwürfe, die man insbesondere von radikalen Tierschützern hört. Das vieles was dabei durch Recherchen auch aufgedeckt wird, Veganer trifft die keine radikalen Ziele verfolgen, ist so nicht gewollt, kann von mir aber auch nicht verhindert werden.

    Fakt ist, wer behauptet er lebt zu 100% Vegan lügt, denn dann dürfte er weder ein Handy noch einen Computer benutzen, geschweige denn Strom verbrauchen. Als alternative würde dann eine steinzeitliche Lebensweise in Betracht kommen.

    Also warum soll sich die Menschheit zurück entwickeln?

    Weiterhin stelle ich auch in Frage, ob man überhaupt in der Lage sei, Vegan zu überleben ohne äußere Einflüsse. Wie groß ist der Landbedarf eines Veganers, in Betracht zum Anbau seiner Nahrungsmittel.

    Immer wieder hört man, der angebaute Soja, wird zu 90% in der Landwirtschaft, als Tierfutter verfüttert. Dieses ist auch eine vegane Lüge, wie ich im Artikel „Die Soja Lüge von PeTA“ beweisen konnte.

    Dass es sich in den meisten Fällen um Sojamehl, ein Abfallprodukt aus der Sojaöl und Sajamilch Herstellung handelt, verschweigt man gern, als Veganer.

    Viele Veganer glauben das, was ihnen sektenartig von PeTA und Co erzählt wird, ohne sich selbst zu informieren. Im Internet findet man oft die tatsächliche Wahrheit. Ein Blick auf Wikipedia zum Beispiel, lässt so manche Behauptung von PeTA und Co, wie eine Seifenblase zerplatzen.

    Typisch folgt dann bei dieser Beweisargumentation, dass diese Argumente und Webseiten, durch die Tierleidlobby finanziert werden.

    Ein großes Beispiel für PeTA, ist das Töten von Tieren bei PeTA USA!

    Wer Tiere liebt, tötet keine Tiere nur weil er kein Platz oder Zeit hat. PeTA selbst hat das Geld um lebensfähige Tiere zu versorgen. Tut es aber nicht, weil sie dann auf Medienwirksame 3 Klasse VIP verzichten müssten. Denn wo sonst sollen die Milliarden anSpenden in Deutschland und den USD verschwinden, wenn nicht in solchen falschen Kampagnen. PeTA selbst gibt direkt kein Geld, für die Unterstützung und Hilfe für Tiere aus!

    Der letzte Absatz des Kommentars, zeigt wieder den B12 Mangel an, an den diese Veganerin wohl leidet!

    Beim Thema Religion, fällt das ganze Vegan Gerüst zusammen. In keiner Religion steht etwas von Vegan oder ähnlichen was darauf hindeuten würde. In der Regel werden Vorschriften, wie im Islam gemacht, welche Tiere man nicht essen darf wie z.B. Schweine. In Indien sind Kühe heilig, woanders werden wieder andere Tiere besonders hervorgehoben.

    Nur durch die Nutzung der Tiere, war der Fortschritt der Menschheit überhaupt möglich.

    Dass man ohne tierische Nahrungsbestandteile, besonders anfällig für einen Grad der Verdummung ist, beweisen insbesondere einige radikale Veganer.

    Ich hingegen habe weder etwas gegen Veganer, noch bin ich in irgendeiner Weise gegen eine Religion oder politische Ausrichtung.

    Ich habe dann aber etwas dagegen, wenn auf volksverhetzerischer Weise, Tiernutzer und Fleischesser, als Mörder oder Tierquäler bezeichnet werden, ohne auch nur den kleinsten Anhaltspunkt zu besitzen, dass diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen.

    Gerati.de gibt Menschen, die sich nicht selbst trauen an die Öffentlichkeit zu treten, eine Stimme, und wird sich auch immer weiter, gegen die vegane Hetze jener Randgruppen stellen.