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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • Petition: Schluss mit dem töten durch PeTA

    Petition: Schluss mit dem töten durch PeTA

    Fordern sie gemeinsam mit uns, PeTA Deutschland auf, Einfluss auf PeTA USA zu nehmen, dass sinnlose töten von Haustieren in den USA einzustellen.

    Seit Jahren werden jährlich tausende von Tieren durch PeTA regelrecht hingerichtet, ohne eine Change auf Vermittlung.

    Die Ausreden von PeTA sind groß, ihre Argumente lächerlich.

    Allein PeTA USA nimmt jährlich über 32 Millionen USD an Spendengelder ein. Bei PeTA Deutschland sind es noch einmal über 4 Millionen Euro.

    Man kann nicht einerseits die Freiheit von Tieren fordern und andererseits 90% der abgegebenen Haustiere töten.

    Beweise:

    Der Präsident der Organisation hat das auch eingestanden, als er dem „Virginia-Pilot“ gesagt hat, dass PETA die Tötungen stoppen könnte. Das würde jedoch bedeuten, dass die Organisation ihre pressewirksamen Aktionen mit berühmten Persönlichkeiten einschränken müsste. „Wir könnten direkt ein Tierheim ohne Einschläferungen werden, allerdings könnten wir dann weniger von unseren vielen anderen Tätigkeiten ausüben.

    Bildquelle: www.petatotet.de
    Bildquelle: www.petatotet.de

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2013-04/peta-einschlaefern-usa-tiere

    https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/peta-t%C3%B6tet-tiere/10151514614417708

    https://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html

    https://www.focus.de/panorama/welt/sind-gezwungen-tiere-zu-toeten-peta-chef-rechtfertigt-die-ermordung-tausender-tiere_id_3431818.html

    https://www.rtl.de/cms/vermeintliche-tieraktivisten-peta-toetet-tausende-tiere-pro-jahr-1467428.html

    Unterzeichnen sie unsere Petition:

    Anmerkung zur Petition

    Sie erhalten nach Zeichnung dieser Petition eine Email, in der sie durch einen klick auf einen Link bestätigen müssen, dass sie Inhaber dieser Emailadresse sind. Nicht bestätigte Zeichnungen werden nicht gezählt.

    [emailpetition id=“1″]

  • Aus Liebe zum Tier – Review von Gerati.de

    Aus Liebe zum Tier – Review von Gerati.de

    Gestern gab es endlich einmal auch im Deutschen Fernsehen, einen Beitrag der sich offen mit dem Thema „Straftaten von Tierrechtlern“ befasste.

    Man kann nur hoffen, dass so manchen Unterstützer von PeTA, SOKO und Co, hier die Augen aufgegangen sind.

    Wer die Sendung verpasst hat, diese ist zurzeit noch über die ZDF Mediathek abrufbar.

    https://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2466066/Aus-Liebe-zum-Tier

    Der Beitrag zeigte eindeutig, dass für radikale Tierrechtler in Deutschland, bei weitem die Rechtsstaatlichkeit abhanden gekommen ist.

    Fenstereinschlagen, Türschlösserverkleben, Erpressung, Brandanschläge, Morddrohungen und Stalking sind in den Augen dieser, rechtsstaatlicher Ungehorsam.

    Diese begreifen gar nicht mehr, dass sie mit Ihren Taten Straftaten begehen.

    Im Namen der Tiere ist alles erlaubt!

    So schreckte man in England selbst, vor einer Leichenschändung und Störung der Totenruhe nicht zurück, um das Opfer, einen Züchter für Labortiere zu erpressen.

    Der Bogen ist bereits überspannt und es geht hier bereits nicht mehr um Straftaten sondern um puren Terrorismus.

    Terrorismus ist das Verbreiten von Furcht und Schrecken

    Siehe Definition von Wikipedia.

    Das ist Terror in Deutschland:

    • Zirkusse sind die Angst haben müssen das Nachts Tiere befreit werden, um wie in Buchen geschehen, dann Menschen angreifen und diese töten
    • Zirkusse deren Webung beschädigt und zerstört wird
    • Ein Bauer der einen neuen Stall aufbauen möchte, hat Angst das dieser abgebrannt wird
    • Ein Pelzhändler dem seine Schaufensterscheiben eingeschlagen werden
    • Einem Lederhändler dem sein Türschloss verklebt wird
    • Einem Laborchef dem man zu Hause auflauert und ihn zu stalken
    • Ein Fleischhändler dem seine LKW angezündet werden
    • Dem Jäger der sein Hochsitz zerstört wird
    • Dem Angler dem gedroht wird, weil er einen Fisch gefangen hatte

    usw. Diese Liste ließe sich wohl unendlich lang vervollständigen.

    Und was sagen Tierrechtler zu diesen Straftaten?

    Es sei legentlich staatlicher Ungehorsam! So werden aus angeblichen Tierliebhabern, berufslose Hobbyterroristen.

    Auch Herr Dr. Edmund Haferbeck, kam in einem Interview persönlich zu Wort und wurde sichtlich Nervös, als seine Vorstrafe angesprochen wurde.

    Das Bild ist wirklich für die Götter.

    Haferbeck im Interview / Screenshot ZDF Mediathek
    Haferbeck im Interview / Screenshot ZDF Mediathek

    Jener wissenschaftlicher Rechtsberater, der als Nichtjurist, die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland leitet und selbst immer wieder in der Vergangenheit behauptete, dass kein einziger PeTA Mitarbeiter rechtsgültig wegen einer Straftat verurteilt wurde, ist selbst Verurteilter Straftäter und wurde sogar mit einer Bannmeile belegt.

    So darf sich jener Dr. Edmund Haferbeck, nicht mehr als 200 m einem Tierlaborchef nähern.

    Eine Bannmeile wird ausgesprochen, wenn von dem Straftäter eine akute Gefahr für Leib und Leben ausgeht!

    Bekannt ist diese auch bei Stalking Prozessen.

    Zurück zukommen auf die Behauptung von Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Mitarbeiter wurden noch nie wegen einer Straftat verurteilt, sei nur anzumerken, dass ein Richter selbst per Urteil erklärte, PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht.

    Wenn das Eisen für PeTA dann zu heiß wird, trennt man sich einfach, wie 2014 geschehen von seinem Ermittlerteam um Steffan Bröckling.

    Im weiteren Interview bekräftigte Herr Dr. Edmund Haferbeck, dass PeTA weiterhin Straftäter und auch Straftaten unterstützen wird, wenn diese im Zwecke des angeblichen Tierwohles getätigt werden.

    Ein Aufruf von PeTA zum Begehen von Straftaten?????

    Offen blieb in diesem Interview, wie diese Unterstützung aussieht.

    Fragen wie, finanziert PeTA die Vorbereitung und deren Durchführung einer Straftat und das aus Spendengeldern?

    Wie sieht es da mit § 111 StGB aus?

    Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

    (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

    (2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

    https://dejure.org

    Wie seht ihr das ganze?

    UMFRAGE

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  • Franziska Wolf meint ich sollte mich schämen

    Wieder erreichte mich ein Kommentar, auf Gerati.de den ich euch nicht vorenthalten möchte. Gleichzeitig möchte ich diesen Artikel dazu nutzen um dieser Franziska Wolf (Identität nicht bestätigt) natürlich auf ihre Vorwürfe zu Antworten!

    Was mir hier wieder einmal auffällt ist, das diese Franziska Wolf mich als Täter betitel, wobei ich wohl in den letzten Jahren zig Beweise vorlegte, die die Machenschaften dieser radikalen Organisationen wie PeTA oder SOKO Tierschutz aufdeckten.

    Hier erst einmal ihr hinterlegter Kommentar:

    Franziska Wolf
    Sie sollten sich schämen den wertvollen Tierschutz so in den Dreck zu ziehen! Ein Schreibtischtäter der noch nie vor Ort investigiert hat, bezichtigt die wahren Helden der Lüge. Wer hier Lügengeschichten verbreitet ist ja wohl klar. Oder gibt es irgeneinen Beweis für Ihre Schmutzkampagnen? (Vielleicht ein Undercovervideo?)
    Natürlich nicht, denn dazu bedarf es Rückgrat und nicht nur Kaffee! In diesem Sinne hoffe ich Sie ersticken an Ihrem Kaffee.

    Abgegebener Kommentar auf gerati.de
    • Franziska Wolf behauptet ich solle mich schämen den wertvollen Tierschutz so in den Dreck zu ziehen!

    Da ich insbesondere über PeTA Deutschland und SOKO Tierschutz berichte, ist sie also der Meinung, dass gerade diese beiden „gemeinnützigen“ Vereine für den wertvollen Tierschutz stehen!

    Ich suche bei beiden, seit über zwei Jahren den Nachweis, dass diese sich für den Tierschutz einsetzen. Bis heute konnte ich da keine Beweise finden. Beide Vereine argumentieren ja selbst, sie seien keine Tierschutzvereine sondern Tierrechtsvereine, was völlig was anderes ist.

    Tierrechtlern liegt in erster Hinsicht nicht das Wohl der Tiere am Herzen, sondern sie fordern Rechte für Tiere, die es nach geltenden juristischen Gesetzen zurzeit gar nicht gibt. So kann keine Kuh oder Schwein seinen Bauern verklagen. Tiere werden rechtlich in Deutschland als Sache juristisch behandelt.

    Weder PeTA noch SOKO Tierschutz unterstützen einen tatsächlichen Tierschutz

    Spendengelder landen also gar nicht im Tierschutz, sondern in dunklen intransparenten Kanälen.

    • Ich sei ein Schreibtischtäter, der noch nie vor Ort investigiert hat

    99,9% der angeblich durch Tierrechtler aufgedeckten Verletzung des Tierschutzgesetzes, sind überhaupt keine Rechtsverletzungen. Das trifft auf SOKO Tierschutz und seine MPI-Kampanien sowie auch für PeTA´s unzählige Kampanien zu.

    Diese Tierrechtler haben ihr Aufgabengebiet im Netz, auf sozialen Plattformen und versuchen insbesondere solche kleinen Mädchen wie dieses Franziska Wolf durch Gehirnwäsche zu manipulieren. Oder warum wird von keinen dieser beiden genannten Vereine, original Videomaterial aus Recherchen veröffentlicht, sondern nur immer nachweislich manipuliertes?

    Ich bin da wo diese Verbrechen dieser Vereine veröffentlicht werden, und das ist entweder am Schreibtisch an meinem PC, oder auch mal am Pool mit dem Laptop.

    Und als Täter sehe ich mich schon gar nicht, obwohl ich Herrn Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz genauso wie Herrn Dr. Edmund Haferbeck und Nicht Diplom-Inhaber Peter Höffken, wohl ein Dorn im Auge bin.

    Seit dem ich regelmäßig öffentlich Fragen aufwerfe, die gerade jene oben benannten Vereine betreffen, trauen sich mittlerweile immer mehr Betroffene, ihre Geschichten der Öffentlichkeit mitzuteilen. In Kiel ist es sogar eine Staatsanwältin, die im Namen des Tierschutzes Amtsmissbrauch begangen haben soll. Gegen diese Staatsanwältin läuft ein Ermittlungsverfahren.

    Der Tierrechtsschutz ist weder Koscher noch Halal

    Im Tierrechtsschutz geht es mittlerweile um Millionen von Spendengeldern, die im Namen des Tierschutzes eingesammelt, aber nicht für den Tierschutz verwendet werden.

    • Ich bezichtige die wahren Helden, der Lüge

    Wer sind die wahren Helden?

    Für mich sind wahre Helden, jene die sich diesen illegalen Machenschaften entgegen stellen und betroffenen Menschen Hilfe leisten!

    Gerati.de hinterlegt für jede seiner Behauptung immer Beweise und ist auch bereit, sollte ein offengelegter Beweis falsch sein, diesen richtig zu stellen. Bisher konnte aber weder von PeTA und SOKO noch von den vielen ferngesteuerten Franziskas, die frei herumlaufen, ein Gegenbeweis der Behauptungen von Gerati.de erbracht werden.

    So kann ich wohl insbesondere diese Franziska Wolf einmal auffordern, einen einzigen Beweis zu erbringen, wo sie der Meinung sei, das Gerati.de eine Lüge verbreitet.

    • Beweise, na klar habe ich Beweise und die sind auch freiverfügbar und werden durch Gerati.de veröffentlicht

    Nehmen wir einmal als Beispiel die Kampagne Tyke2014, wo PeTA angeblich 640.000 Unterschriften gesammelt hatte.

    Ein Fake wie Gerati.de beweisen konnte

    Das seit dieser Aktion, die mit einem öffentlichen Brief von Gerati.de an den zuständigen Bundesminister endete, der Betreiber von Gerati.de für einen Herrn Dr. Edmund Haferbeck, als „Spinner aus Indonesien“ gilt, ohne das jener auch nur ein einzigen Gegenbeweis darlegt, zeigt das Gerati.de wohl schon tief in den offenen Wunden von PeTA und Co vorgedrungen ist.

    Aber nun erst einmal zu der Kampagne Tyke2014

    PeTA Deutschland behauptete in einer Kampagne 640.000 verschiedene Unterschriften gesammelt zu haben, die sich alle samt gegen die Wildtierhaltung in deutschen Zirkussen aussprechen. Dieses schaute ich mir einmal genauer an, und Franziska Wolf wird es nicht glauben, ich veröffentlichte auch mehrere Videos zu diesem nachgewiesenen Betrug von PeTA.

    PeTA plante diese angeblich realen Unterschriften an den Landwirtschaftsminister zu überreichen. Leider schien es, dass hier Gerati.de dem Überreicher Peter Höffken einen Strich durch die Rechnung machte. So wurde weder die Presse bei der Übergabe zugelassen noch nahm der Bundesminister selbst die Betrugs-Unterschriften entgegen.

    Hier mal ein paar Artikel zu diesem Thema

    Weitere von Gerati.de aufgedeckten Lügen von PeTA!

    und viele viel andere, siehe Gerati.de.

    • Die Behauptung ich hätte kein Rückgrat ist wohl die lächerlichste Anschuldigung die diese Frau verbreitet

    Hätte ich kein Rückgrat, so wäre ich schon an der für mich sehr belustigenden Kontroverse mit dem geliebten Fräulein Karin Burger und Ihrem Pseudo-Blog Doggennetz.de zerbrochen. Ich lass mich weder einschüchtern noch wie von PeTA versucht, zu erpressen. Ich stehe meinen Mann, und werde Gerati.de auch weiter betreiben.

    Frei im Sinne des Rechtes auf Aufklärung

    Das ich auf den richtigen Weg bin, zeigt mir wieder einmal das selbst diese Frau Franziska Wolf mir den Tod wünscht. Wie sagt sie „In diesem Sinne hoffe ich Sie ersticken an Ihrem Kaffee.

    Ich bin ein Kaffeegenießer und bei Genuss, ist es unwahrscheinlich, dass man daran erstickt. Den Gefallen werden ich unseren radikalen Freunden nicht tun und in diesem Sinne stürze ich mich gleich wieder auf den nächsten Paukenschlag für Gerati.de.

    So reiht sich dieser Kommentar in eine Reihe von sinnlosen Drohungen ein

    Siehe die Mordrohung auf meinen AB:

  • Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Das Tierrechtler die Zahlen, Beweise und Tatbestände immer so drehen wie sie es gerade brauchen, dürfte mittlerweile jedem klar sein.

    Jetzt zeigte wieder einmal Animals United, das ihre Versallen nicht zählen können.

    So stellten sich vier dieser Hampelmänner von Animals United, und versuchten durch Flyer, Besucher vom Besuch des Zirkus abzuhalten. Der Zirkusdirektor verständigte die Polizei, die unteranderen die Personalien aufnahm, aber feststellen musste, dass diese Demonstration ordnungsgemäß angemeldet war.

    Wobei insbesondere das Bedrängen und Beleidigen von Passanten, bei anderen Demonstrationen als Auflage der Behörden, bereits im Voraus untersagt wurde.

    Die von den Hampelmännern angerufene Presse veröffentlichte deren Lügen

    Diese Lügenblase platzte natürlich sofort. So behauptet man folgende Schachverhalte.

    Ein Sprecher der Gruppe erzählte von seinen Beobachtungen: Gegen 13 Uhr seien am hinteren Teil des Zirkus Pferde ausgebrochen und mit teilweisen rabiatem Vorgehen wieder in die Boxen getrieben wurden. Unter den zahlreichen Kamelen, die der Zirkus mit auf seiner Tour dabei hat, sei auch ein trächtiges Kamel. Der Transport von trächtigen Kamelen ist verboten, so die Tierschützer.

    An die Besucher haben die Tierschützer Flyer verteilt und dazu aufgerufen, keine Eintrittskarten für Vorstellungen mit Tieren zu kaufen. „Wählt tierfreie Unterhaltung, schließlich geht es ja vorrangig darum, gemeinsam Zeit mit euren Lieben zu verbringen! Informiert euch und andere!“ so die Tierschützer unter anderem auf ihren Flyern. Einen kleinen Erfolg brachte die Aktion, nur ca. 20-30 Besucher betraten die Zirkusvorstellung, der Rest hatte sich mittels der Aktion und der Flyer dazu umstimmen lassen, die Veranstaltung tatsächlich zu meiden.

    Zitat: https://www.innsalzach24.de/innsalzach/altoetting/altoetting/demo-tierschutzorganisation-animals-united-altoettinger-dultplatz-5332073.html

    Schon kurz nach der Veröffentlichung des Artikels sah sich Animals United genötigt, die Pressemeldung auf Facebook zu korrigieren!

    So postete man folgende Stellungnahme.

    Leider gab es da ein kleines Missverständnis bei meiner Aussage zu dem Trächtigem Kamel

    Zitat: Facebook Seite Animals United

    Ein Missverständnis bei einer Aussage!?!

    Ja klar, insbesondere der Verweis auf PeTA, in der weiteren Erklärung dieser Stellungnahme zeigt doch allen, das dieser Tierrechtler wohl keine Ahnung hat von dem was er macht und tut, ganz zu schweige für was er zu guter Letzt überhaupt einsteht.

    Weiter stellt sich für Gerati.de wieder einmal die Frage, warum der Hampelmann von Animals United, der den angeblichen Ausbruch der Pferde und deren rabiates einfangen, mit eigenen Augen gesehen haben möchte, nicht gleich sein Handy schnappte und Beweisfotos schoss.

    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de
    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de

    Hier kann man wohl sagen, dass diese Aussage, wohl eher aus dem Phantasialand, von Tierrechtlern stamme. Baron Münchhausen lässt grüßen.

    Auch die Behauptung, dass nur 20-30 Personen den Zirkus besuchten, stammt aus dem Reich der Phantasien dieser von Animals United beauftragten Hampelmännern.

    Der Zirkus war hingegen dieser Aussage der Tierrechtlern, so gut besucht, dass der Zirkus sich sogar genötigt sah, sein Gastspiel zu verlängern und außerplanmäßig, sechs weitere Vorstellungen anbot.

    Abgesehen von diesem Zwischenfall zeigt sich Hartmut Menzel vom Altöttinger Publikum angetan. Weil die Vorstellungen gut besucht seien, habe sich das Management entschlossen, die Spieldauer zu verlängern. Weitere Vorstellungen sind: Freitag, 14. August, 15 und 20 Uhr; Samstag, 15. August, 15 und 20 Uhr; Sonntag, 16. August, 11 und 15 Uhr.

    Zitat: https://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/1772103_Tierschutz-Aktivisten-stoeren-Zirkus.html

     

    Fazit:

    Animals United, scheinen wohl eher die Unterstützer auszugehen, sodass diese für ihre Pseudodemonstration (4 Mann stark ´WOW´), auf Menschen zurückgreifen muss, die erstens überhaupt keine Ahnung von der Materie haben, für die sie eintreten und dazu nicht einmal  Grundkenntnisse in der Mathematik vorzuweisen können.

    Für die Allgemeinheit zeigen solche Aktionen eher, auf welche Grundlagen sich der Tierrechtsschutz aufbaut.

    Lügen – Betrügen – Beleidigungen

    In Frankfurt wird mal schnell ein Seelöwe zum Delfin gemacht und hier eben sind es trächtige Kamele und ausbrechende Pferde!

  • Gerati.de ist eine Abzockerseite

    Gerati.de ist eine Abzockerseite

    Ja genau, wegen meiner Kaffeegebühr von 2,50 €, ist für einem Tierrechtler das Informationsportal Gerati.de eine Abzockerseite. So deutet dieses jedenfalls ein geposteter Kommentar!

    TASSE KAFFEE!

    Eine Tasse Kaffee, selbst gekocht, kostet keine euro 2.50. Das ist eine kriminelle Falschaussage. Ist diese Seite eine Abzockseite?

    Ich weiß zwar nicht was dieser Knollo für Kaffee trinkt? Jedenfalls scheint dieser von den Preisen überhaupt keine Ahnung zu haben.

    Ich trinke meistens selbst Kopi Luwak und hier kommt auf eine Tasse schon schnell einmal der Preis von 5 -15 € zusammen.

    Desweiteren handelt es sich ja bei dem „Ausgeben der Kaffeetasse“ auch um eine Gebühr der Anerkennung meiner Arbeit und finanzieller Unterstützung meiner technischen Auslagen.

    Also wer wirklich denkt 2,50 € seien eine Abzocke, der scheint tatsächlich irgendwie falsch gepolt zu sein.

    Komisch ist auch, dass genau mit diesem Kommentar ich auf einmal Massenfaxe erhalte. Aber immer zu, es handelt sich hierbei sowieso um ein Internetfax, sodass diese Papierlos im virtuellen Papierkorb verschwinden.

    Also wenn solche Typen mich schon einmal Ärgern möchten, sollten sie wohl mal was besseres versuchen und nicht solche lächerlichen Kommentare auf Gerati.de posten oder irgendwelche Faxe senden.

    Frei nach dem Motto Dumm, Dümmer, am Dümmsten!

    Danke an alle Spendern die an mich bisher gedacht und weiter an mich denken werden

  • Die Wiedersprüche von PeTA

    Die Wiedersprüche von PeTA

    Zum Thema Cecil hatte ich bisher mich in keiner Weise selbst geäußert, da ich nicht der Typ bin, der ohne Beweise in der Hand zu haben, mit wilden Spekulationen um sich wirft.

    PeTA und auch andere Tierrechts- und Tierschutzorganisationen preschten hier selbstverständlich sofort nach vorn.

    Die erste Vorsitzende des fragwürdigen gemeinnützlichen Vereins PeTA Deutschland e.V., forderte sogar die Todesstrafe für den amerikanischen Jäger.

    Bis zum heutigen Tag sehe ich selbst keinen Beweis für die Schuld des Jägers

    Unbestrittene Fakten:

    • Der Jäger besaß eine gültige Jagdlizenz
    • Durch die Jagdlizenz wird unteranderen auch der angrenzende Naturschutzpark finanziert
    • Die Jagd fand außerhalb des Naturschutzparkes statt, wobei das Jagdgebiet sich direkt an den Park angrenzt
    • Jagdtrophäen müssen registriert und bei Einreise mit rechtsgültigen Papieren versichert werden
    • Die Jagd ist nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen limitiert und geregelt

    Bis zu diesem Punkt dürfte dem US Zahnarzt Palmer nichts vorzuwerfen sein.

    Fragwürdige Fakten:

    • Der Löwe sei durch ein totes Tier was an einem Fahrzeug befestigt wurde aus dem Naturschutzpark gelockt worden

    Hierfür wurden bisher nach meiner Erkenntniss keine Beweise geliefert, dass man den Park überhaupt betreten hatte. Ein Park hat eine Grenze und die hört nun einmal irgendwo auf.

    Würde man um den Park einen Zaun ziehen, gebe es sofort wieder Proteste w.z.B. „Artgerecht ist nur die Freiheit“.

    Solange kein Beweis vorliegt, sehe ich keinen Grund den Jäger zu verurteilen.

    Eine ausführliche Analyse des Vorfalle kann man im Blog von Torsten Heinrich unter „Torsten Heinrich – In dubio pro libertate“ nachlesen.

    Wie ich schon Eingangs berichtet hatte, forderte die erste Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. die Todesstrafe für den US-amerikanischen Jäger.

    Auch der Blog indyvegan.org setzte sich mit dieser Forderung im Artikel „PETA-Präsidentin fordert Todesstrafe für Löwen-Jäger“ auseinander und forderte PeTA Deutschland zu einer Stellungnahme auf.

    Hier die Antwort von PeTA Deutschland:

    Auf unsere Anfrage, zu der Forderung der PETA-Präsidentin Ingrid Newkirk, den Jäger zu „hängen“, teilte uns PETA Deutschland schriftlich mit:

    „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.“

    Zitat:

    Zu den Gegenargumenten verweise ich oben auf den verlinkten Beitrag von Torsten Heinrich, der glaubwürdig und mit tatsächlichem Fachwissen belegt, den Fall beleuchtet.

    Dennoch machte mich die Aussage von PeTA Deutschland sofort stutzig!

    Wie schreibt PeTA: „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen.

    Schauen wir doch einmal ein paar Tage zurück.

    Da erstattete Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., doch tatsächlich eine Strafanzeige, gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, da dieser in einem Interview am 9. Juli 2015 mit der TAZ, auf die Frage über den Umgang mit Wölfen geäußert hatte, „Schießen! Sofort schießen!“.

    Auch die TAZ stellte Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage warum er eigentlich eine Strafanzeige stellte. Siehe: taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich nehmen sollte, warum tut es dann PeTA bei einer solch nachweislich objektiven Meinungsäußerung des Geschäftsführers des Bauernbundes von Brandenburg, Herrn Reinhard Jung?

    Also fragt Gerati.de in einer öffentlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck einfach mal nach.


     

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, sehr geehrtes PeTA-Team,

    auf die Anfrage des Blogs „indyvegan.org“, aufgrund der öffentlichen Äußerung, der ersten Vorsitzenden von PeTA Deutschland e.V. Frau Ingrid Newkirk, die die Todesstrafe für den Jäger forderte, der Cecil erlegt hatte, antworteten sie wie folgt.

    Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.

    Zitat:

    Nun stellt sich für Gerati.de die Frage, warum dann PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung stellte, als dieser in einem Interview mit der TAZ, die folgende Äußerung tätigte.

    Die TAZ stellte die Frage, wie man mit Wölfen am besten umgehen sollte. Als Antwort kam „Schießen! Sofort schießen!“.

    (https://www.taz.de/Bauernbund-ueber-Woelfe-auf-der-Weide/!5208996/)

    Nun möchte ich ihnen folgende Fragen stellen.

    1. Ist die Äußerung von Reinhard Jung tatsächlich in ihren Augen wörtlich zu nehmen, in dem Zusammenhang, wenn PeTA Deutschland der Meinung ist, die Äußerung ihrer ersten Vorsitzenden sei nicht wörtlich zu nehmen?
    2. Nimmt PeTA Deutschland die Strafanzeige gegen Reinhard Jung mit diesen Erkenntnissen zurück?

    Über eine kurzfristige Antwort, auf meine öffentliche Email würde ich mich selbstverständlich freuen und verweise auf ihre Behauptung, dass ihre Gegner nicht bereit seien, sich einer Argumentation zu stellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    So verbleibe ich wieder einmal, und warte sehsüchtig auf eine Antwort. 😉

  • Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Heute möchte ich eine neue Rubrik bei Gerati.de aufmachen, in der ich den wichtigsten Tierrechtsvereinen einmal auf ihre selbst veröffentlichte Wochenarbeit schaue.

    Es ist kaum zu glauben, mit was sich PeTA und Co im Namen des Tierschutzes so beschäftigt.

    Sollte ich einmal ein nennenswertes Ereignis in der Woche vergessen haben, könnt ihr dieses gern als Kommentar im Artikel oder auf Facebook posten.

    Fangen wir einmal an:

    Montag, 27.07.2015

    SOKO Tierschutz – keine Aktivität auf Sozialen Netzen

    PeTA:

    1. Strafanzeige

    PeTA teilte als erstes mit, man habe Strafanzeige, gegen einen Angler der einen kapitalen Wels aus der Elbe fischte und wieder nach einem Foto freiließ, wegen angeblicher Tierschutzverletzung angezeigt.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft teilte dem Angezeigten in einen kurzen Satz mit, „Ich habe das Verfahren gegen sie eingestellt“.

    Eine gewisse Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland e.V., behauptete in der Pressemitteilung von PeTA,

    Catch & Release bedeutet für Fische enormen Stress und Verletzungen – viele der so traumatisierten Tiere sterben in Folge dieser Tortur.

    Nun muss ich selbst gestehen, dass ich in meiner Kindheit Anglern gern über die Schulter geschaut habe. Fische die die Mindestgröße nicht besitzen, müssen sogar nach Fischereigesetz wieder eingesetzt werden. Ich habe es nie erlebt, dass ein Fisch der wieder freigelassen wurde, tot an der Oberfläche auftauchte.

    Da kann man sich natürlich die Frage stellen, wo diese Fachreferentin Frau Vanessa Reithinger ihre Erkenntniss her hat. Aus eigenen Erfahrungen, kann es jedenfalls nicht stammen.

    Anzumerken dazu sei, dass PeTA seit Juni 2015 Ökostrom aus Wind- und Wasserkraftwerken anbietet. Gerati.de hatte berichtet. Ob Frau Vanessa Reithinger weiß wie viele Fische durch die Turbine gehexelt werden?

    2. Ankündigung Sexy Demo

    Getarnt als Termineinladung, wollten sich die alten Säcke von PeTA, wohl wieder einmal an junger nackter Haut ergötzen, und veranstalten eine Stripshow auf dem Kurfürstendamm in Berlin.

    Termineinladung: Sexy Bodypaint-Protest gegen Luxusleder: PETA-Aktion mit menschlichem „Krokodil“ vor Hermès-Store auf dem Kurfürstendamm / Berlin, 29. Juli 2015, 14:00-14:30 Uhr

    PeTA ließ wie immer offen was für Farben verwendet wurden, und ob diese Biologisch abbaubar sei. Das Lacke Gesundheitsschädlich sind und die Umwelt stark belasten, schein PeTA nicht zu interessieren. Haferbeck, Ullmann und Co, konnten endlich wieder einmal richtige Titten sich anschauen.

    3. PETA fordert Pferdekutschenverbot

    Hier hatte unser geliebter Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken seinen montäglichen Auftritt.

    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip
    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    Dabei ging es um einen Pferdekutschunfall der sich bereits am Donnerstag erreichte. PeTA hatte wieder einmal die Zeitung gelesen und daraus zitiert und legte es in der Pressemitteilung so aus, dass PeTA selbst Kontakt zur Polizei hatte. Fragwürdig ist nur, warum man dann nicht in Erfahrung bringen konnte wie viele Personen nun genau, bei diesem Unfall von der Kutsche geschleudert wurden.

    Dass her Peter Höffken als Experte für Tiere fragwürdig ist, bewiese er immer wieder, in der Vergangenheit.

    Nicht nur dass er anscheinend sein bis zur Strafanzeige von Gerati.de genutzten Diplom Titel sich angedichtet hatte, nein auch sein angebliches Expertenwissen was er und PeTA immer auf den Titel Diplom-Zoologe bezog ist nachweislich nicht vorhanden.

    In Deutschland gibt es unzählige Verkehrsunfälle täglich. Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen das Autofahren zu verbieten.

    Das Kutschen nur in Verkehrsberuhigten, oder ausgewiesenen Straßen sich bewegen sollten, dürfte jedem klar sein. Dass ein Tier auch einmal erschrecken kann genauso. Dieses aber unter Kontrolle zu haben ist Aufgabe des Kutschers.

    Ein Auto darf man ja auch nur Fahren, wenn man weiß wie man es bedienen muss.

    4. PeTA freut sich auf Gerichtsverfahren

    Ein bereits eingestelltes Verfahren, gegen einen Putenmastbetreiber der Unternehmensgruppe Heidemark, wird nach Beschwerde von PeTA nun doch vor einem Gericht verhandelt.

    Hier zeigt sich wieder einmal das PeTA überhaupt keine Rechtskenntnis besitzt. Ein Gerichtsverfahren bedeutet noch nicht, dass der Angeklagte auch verurteilt wird. Dennoch spricht PeTA hier schon von einer Verurteilung des Beschuldigten.

    So schreibt PeTA in seiner Pressemitteilung folgendes.

    Strafrechtliche Konsequenzen für Landwirt aus Großenkneten gefordert: Ermittler von PETA Deutschland e.V. dokumentierten 2013 in mehreren Putenmastbetrieben der Unternehmensgruppe Heidemark gravierende Missstände. Auch im Stall einer Großenknetener Mastanlage waren viele Tiere krank, verletzt oder bereits tot.

    PeTA Ermittler würde ich persönlich, als PeTA Straftäter bezeichnen, die vorsätzlich Tierleid in Kauf nehmen. Anstatt bei angeblichen Missständen sofort die Behörden einzuschalten, wird das angeblich durch PeTA festgestellte Tierleid, über ein Jahr durch PeTA weiter geduldet, um es dann in einem manipulierten Video, an die Presse zu bringen.

    Warum wartet PeTA immer so lange mit einer Veröffentlichung?

    PeTA begeht Straftaten und die Verjährungsfrist wird von PeTA immer abgewartet.

    Warum gibt PeTA nicht anonym einen Hinweis an die Behörden?

    In diesem Fall würden zwar den Tieren sofort geholfen, PeTA hätte aber keine PR Kampagne, die Spendengelder einbringt.

    So verdient PeTA Geld, mit Tierleid!

    Ich gehe davon aus, dass auch das Gericht zum Entschluss kommt, dass PeTA mit ihren Anschuldigungen Maßlos übertrieben hatte und eine Einstellung gerechtfertigt war.

    5. Bürgermeister sollen die Tötungszahlen in Schlachthöfen senken

    PeTA schrieb hier alle Bürgermeister an in deren Städten und Kommunen Schlachthöfe sich befinden und forderte diese auf dafür zu sorgen, dass die Tötungsanzahl um 30% gesenkt werde.

    Hierbei begibt sich PeTA erneut wieder auf dünnes Eis.

    Schon mehrmals, musste PeTA eine Unterlassungserklärung abgeben, da es sich bei Ihren Forderungen um einen Eingriff in den geschäftlichen Betriebsablauf handelt.

    Auch ein Bürgermeister ist nicht in der Lage die Tötungsanzahl zu verringern. Dieses können nur Behörden, wenn tatsächlich festgestellt würde, dass es zu massiven Fehlbetäubungen kommt.

    Gleichseitig zeigt PeTA hier wieder einmal, dass er alle Betriebe unter einen Generalverdacht stellt, ohne auch nur einen einzigen der Schlachtbetriebe besucht zu haben.

    Weiterhin gab es in diesem Zusammenhang auch wieder einmal einen Lacher auf Seiten von PeTA!

    So bekam der Essener Bürgermeister auch ein Schreiben zugestellt, obwohl in seinem Zuständigkeitsgebiet kein Schlachthof existierte. PeTA irrte sich hier um 200 km, denn der Schlachtbetrieb liegt in einem etwas kleineren Ort Essen 200 km nördlich von Essen.

    Da haben wohl die Veganen PeTA Mitarbeiter ein Zahlenproblem. Allein an der Postleitzahl, dürfte das Missverständnis schon vor absenden des Schreibens erkennbar gewesen sein.

    Genau jene Pressemitteilung löschte PeTA klammheimlich von Ihrer Webseite, was das Ganze noch lächerlicher machte. Insgesamt wurden 5 Bürgermeister angeschrieben.

    PeTA kritisiert Stadtverwaltung Kempten

    Hier meldete sich wieder der Diplomlose Peter Höffken und behauptete das Kempten dem Zirkus Charles Knie die Gastspielgenehmigung nicht erteilen hätte dürfen.

    So behauptete Peter Höffken, dass der Zirkus keine Auftrittsberechtigung mehr besäße, da er zu einem Bußgeldverurteilt wurde.

    So sagte er:

    „Die Stadtverwaltung sollte den Vertrag mit dem Zirkusunternehmen sofort kündigen. Das Amtsgericht Darmstadt hat den Elefantenhalter wegen Tierquälerei zur Rechenschaft gezogen – damit wird die Auffassung von PETA nochmals bestätigt, dass die langen Stand- und Transportzeiten auf dem LKW erhebliches Leiden für die Elefanten bedeuten“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Mensch Peter überlege doch mal. Dann dürfte ja keiner mehr Auto fahren, der einmal ein Knöllchen wegen Falschparken oder zu schnellen Fahren erhalten hatte!

    Ein Bußgeld ist nichts anderes als ein kleiner Warnschuss, der mit Sicherheit seine Wirkung nicht verliert.

    Insbesondere Zirkusse sind bestrebt, alle Auflagen mit besten gewissen zu erledigen. Wie auch im Straßenverkehr gibt es aber Situationen, wo man einen Fehler macht.

    Ich frage mich nur was schlimmer ist, eine Verurteilung zum Bußgeld, oder eine Verurteilung wegen Titelmissbrauches?

    Auch das aufgezeigte Urteil, das Kommunen ein Recht einräumt über die Vergabe von kommunalen Plätzen selbst zu bestimmen ist zwar richtig bezieht sich aber rein auf kommunale Flächen. Zirkusse können nach wie vor auf privaten Flächen in diesen Städten gastieren. Wie zum Beispiel auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums.

    Des Weiteren ist die Forderung wieder ein Eingriff in Betriebsabläufe eines wirtschaftlichen Betriebes, was bei einer Verurteilung sehr teuer werden könnte.

    Zusammengefasst der Montag 27.07.2015

    PeTA hat 2 Strafanzeigen gestellt und 7 Forderungen verschickt!

    Tiere wurden keine gepflegt oder gerettet oder sich gar für Tiere eingesetzt.

    Fortsetzung folgt:

  • Was macht ein Dresdner Igel, in Caracas Venezuela?

    Was macht ein Dresdner Igel, in Caracas Venezuela?

    Heute früh bekam ich wieder einmal eine Email, über das Kontaktformular von Gerati.de zugesendet.

    Langsam frage ich mich wirklich, ob manche Personen nichts Besseres zu tun haben, als sinnlose Spam-Emails zu versenden.

    Normalerweis landen diese von meinem Server schon als Spam makiert, sofort im Abfall-Ordner von Outlook. Diese habe ich extra einmal hervor geholt, um zu zeigen, was so in manchen Köpfen vorgeht.

    So schreibt eine angebliche Amanda folgende Email an Gerati.de und bittet um Hilfe.

    An dieser Email habe ich nichts geändert:

    An: Webmaster

    Name: Amanda

    Email: e6sy40mx@gmail.com

    Betreff: ARqVcSEmevthxhuhuuhl

    Nachricht:

    Guten Tag,wir haben gestern einen Igel aengufommen, der stark untergewichtig ist und wollen gern wissen, ob es in DD und Umgebung eine Stelle gibt, die sich entweder um diese Tiere kfcmmert oder uns helfen kann, dadf das Tier den Winter gut fcbersteht und danch wieder in der Natur zurechtkommt.dcber eine Antwort mit Hinweisen freuen wir uns sehr.Freundliche GrfcdfeDiana Preusche

    Akismet-Spam-Check: möglicherweise Spam

    Gesendet von (IP-Adresse): 190.153.113.168 (190.153.113.168)

    Ort: Caracas, VE

    https://maps.google.com/maps?q=10.5,-66.9167

    Datum/Zeit: 28. Juli 2015 3:55

    Gekommen von (referer):

    Benutzt (user agent): Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:35.0)

    Gecko/20100101 Firefox/35.0


    Die IP verweist dank genutzten Proxy nach Caracas in Venezuela. Es ist schon Lustig welche Arbeit sich manche zum Spammen machen.

    Screenshot: Google Maps
    Screenshot: Google Maps

    Gleichzeitig fällt mir auf, dass der Absender eine völlig veraltete Firefox Version 35.0 nutzt. Mittlerweile sind wir schon bei Version 39.0 angelangt.

    Aber mal Klartext liebe Dresdener Igelfreunde in Venezuela

    Veganische Verhaltensregeln beim Tierfund, wurde in ausgiebiger Form auf der Facebook Seite „Frankfurt Vegan“ erläutert und durch mich im Artikel „Frankfurter Veganer macht Raubvogel Maus streitig“ festgehalten, den ich auf Doggennetz.info veröffentlicht habe.

    Hier wurden in ausgiebiger Form, vegane Verhaltensregeln ausdiskutiert und geschildert. 😉

  • Die Soja – Lüge von PeTA

    Die Soja – Lüge von PeTA

    Soja zählt als eines der wichtigsten Ernährungsgrundlagen eines Veganers. So werden mittlerweile viele veganische Produkte durch Soja nachgeahmt.

    Sojatrink, Tempeh und Sojaöl zählen zu den wichtigsten Sojaprodukten eines Veganers.

    PeTA behauptet immer wieder, dass 90% der Soja Produktion für Viehfutter genutzt wird.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    Genau dieses ist gelogen!

    Bei der Herstellung von Sojaöl und Sojadrink(1) werden die Sojabohnen verarbeitet und ausgepresst. Dabei bleibt immer der sogenannte Sojabrei, oder Sojakuchen übrig.

    (1)(In der Europäischen Union darf Sojamilch im Handel nur unter anderen Bezeichnungen, wie Sojadrink, verkauft werden. So steht in der europäischen „Verordnung (EWG) Nr. 1898/87 des Rates über den Schutz der Bezeichnung der Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung“ in Artikel 2 (1), dass „die Bezeichnung ‚Milch‘ ausschließlich dem durch ein- oder mehrmaliges Melken gewonnenen Erzeugnis der normalen Eutersekretion, ohne jeglichen Zusatz oder Entzug, vorbehalten“ ist. In den USA ist die Bezeichnung „soy milk“ jedoch zulässig.)

    [wikipedia Sojamilch]

    Genau dieses Abfallprodukt wird zu 98% für die Herstellung von Tierfutter verwendet. Demnach handelt es sich um eine Ökologische Restverwertung, genauso wie bei einem Rind, wo 99% verwertet wird. (Fleisch, Gelatine, Leder, Knochenleim)

    Aus Soja wird mittlerweile Biosprit und Bioheizöl hergestellt, und als Öko-Lüge auch in Deutschland verkauft. Dazu werden Unmengen an Sojabohnen benötigt. Beim Pressen der Sojabohnen wird das Sojaöl filtriert und der Sojabrei für die Futterindustrie verwendet.

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    [wikipedia Sojabohne]

    Nun frage ich mich, ob die PeTA Mitarbeiter zu dumm zum recherchieren sind, oder ob PeTA hier vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet!

    Ich habe mich deswegen per Email, wieder einmal an Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA gewendet, da er ja behauptete die Gegenseite von PeTA sei nicht bereit, in eine Argumentation zu treten.

    Hier die gesendete Email:


    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, Sehr geehrtes PeTA-Team,

    wie sie ja wissen verfolge ich mit Achtsamkeit die Aussagen und Behauptungen von PeTA, auf diversen Webseiten und in den sozialen Netzwerken.

    Nun ist mir wieder eine Aussage von Ihnen aufgefallen, die nicht der Wahrheit entspricht.

    So behaupten Sie auf der Facebook-Seite PeTA Deutschland in einem Kommentar folgendes.

    PETA Deutschland Wir haben geschrieben: Grausamkeiten IN der Landwirtschaft. Und dass es diese Grausamkeiten gibt, ist bekannt. Ist Dir bewusst, dass 90% der Soja-Ernte im Trog landet, als Futtermittel für sogenannte Nutztiere? Wir starten keine Hetze, sondern informieren und klären auf: www.PETA.de/Milch www.PETA.de/Eier

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    So begann ich einmal genauer zu recherchieren und fand die Antwort auf Wikipedia!

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sojabohne

    Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich bei dem Sojamehl, um ein Abfallprodukt der Herstellung von Sojaöl, was in der Lebensmittel und Technischen Industrie verwendet wird.

    Demnach ist ihre Behauptung, dass 90% der Sojaernte für Futtermittel verwendet werden, falsch.

    Sollten sie andere Nachweise haben, die belegen das 90% der Sojaernte direkt in die Futtermittelindustrie gelangen, ohne als Abfallprodukt deklariert zu sein, würde ich es wünschenswert ansehen, wenn sie diese Recherche Ergebnisse mir zur Verfügung stellen könnten.

    Sollte ihnen ein Fehler unterlaufen sein, wäre es im Sinne der Aufklärung schön, wenn PeTA Deutschland, dieses Missverständnis von sich aus, öffentlich aufklärt.

    Für eine freundlich kurzfristige auf meine Anfrage würde ich mich selbstverständlich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

     

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


     

    So nun warten wir einmal ab, ob PeTA oder sogar Herr Dr. Edmund Haferbeck auf den gewünschten Dialog eingeht. Immerhin hat er ja gegenüber der TAZ behauptet, das die Gegnerische Partei nicht für eine Kommunikation bereit sei!

     

  • Die Welt lacht über PeTA

    Die Welt lacht über PeTA

    Allias – Thomas Jones ein „Held gegen den radikalen Tierschutz“, schaffte es drei Jahre lang unerkannt in PeTAs erster Aktivisten Reihe mit zumarschieren, und das Vorgehen dieser radikalen Organisation zu dokumentieren.

    Heraus kam das ganze erst, als Thomas Jones bei einer von PeTA illegal gestarteten Aktion mit verhaftet wurde. Die US-Polizei schickte Thomas Jones vor allen anderen Straftätern nach Hause. Hier zeigt sich, dass die Polizei sehr wohl ein Auge, auf diese Terroristen von PeTA hat, denn warum sollte sonst Thomas Jones, sofort nach der Verhaftung wieder auf freien Fuß gekommen sein.

    PeTA Deutschland feiert die Endtarnung als Erfolg

    So titeln PeTA Deutschland e.V. in seinem Veganblog wie folgt: „Spionage-Kampagne von SeaWorld gescheitert“.

    Wir erinnern uns, PeTA selbst, hat ein Aktienpaket von SeaWorld gekauft um bei Hauptversammlungen störend aufzutreten. Bis heute wurde keine einzige Aktion in diesem Zusammenhang bekannt.

    Dass man es als Erfolg betiteln kann, wenn einer drei Jahre lang, tief im Gehirn der PeTA Organisation Informationen sammeln konnte, zeigt schon wie tief dieser Schlag in PeTA´s Gesicht landete.

    Die Welt lacht über PeTA

    Dass Thomas Jones selbst bei Seaworld arbeitete und dieses bei PeTA nicht aufgefallen ist, zeigt schon das Glanzstück dieser Meisterleistung.

    Wie tief die Schmach für PeTA ist zeigen folgende Zitate aus dem Veganblog von PeTA.

    Die Bemühungen von PETA USA zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit bezüglich SeaWorld bringen die Themenpark-Betreiber offenbar dermaßen aus der Fassung, dass das Unternehmen eine eigene Spionage-Kampagne ins Leben gerufen hat.

    Sensibilisierung, das aus PeTAs Mund zu hören *lol*

    In den letzten Jahren hat ein gewisser „Thomas Jones“ an organisatorischen Treffen von PETA zum Thema SeaWorld und an entsprechenden Protesten teilgenommen. Hierbei versuchte „Jones“, engen Kontakt zu PETA-Mitarbeitern aufzubauen.

    Versucht, lach tief drin war er in der Organisation PeTA die sich mit Seaworld beschäftigten!

    Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, haben die Untersuchungen von PETA USA nun ans Licht gebracht, dass es sich bei „Thomas Jones“ in Wahrheit um Paul T. McComb, einen Mitarbeiter der Personalabteilung bei SeaWorld San Diego, handelt.

    Bloomberg berichtete, dass angeblich PeTA es herausgefunden habe. Ähhmm, weis PeTA selbst nicht was sie herausgefunden haben und was nicht, müssen sie das echt aus der Presse erfahren, das sie was herausgefunden haben. lol

    „Jones“ wurde Mitglied in PETAs Action Team und gab als Adresse ein Postfach in San Diego an, das unseren Nachforschungen zufolge auf Ric Marcelino, den Leiter der Sicherheitsabteilung von SeaWorld, San Diego, angemeldet war. „Jones“ bemühte sich ununterbrochen, über PETA-Mitarbeiter an Informationen zu Protesten gegen SeaWorld zu gelangen. Er nahm bei der Rose Parade 2014 sogar gemeinsam mit PETA-Unterstützern an einer Protestaktion gegen den Umzugswagen von SeaWorld teil. Bei dieser Aktion wurde „Jones“ gemeinsam mit anderen Demonstranten, die vor dem Umzugswagen eine Sitzblockade errichtet hatten, verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Interessanterweise verschwand er jedoch plötzlich, als die anderen Demonstranten festgenommen und später gegen Kaution freigelassen wurden. Auf unerklärliche Weise wurde „Jones“ ohne Anklage freigelassen, sein Name tauchte nicht einmal in den Vernehmungsprotokollen auf.

    Ja ist schon schlimm wenn man als Organisation unter staatlicher Kontrolle steht. Es wird nicht mehr lange dauern, dann reichen die gesammelten Beweise aus und PeTA grüßt uns dann hinter schwedischem Gardienen.

    Sein hinterhältigstes Vorgehen lag jedoch in seinen wiederholten Versuchen, SeaWorld-Gegner zu illegalen Aktionen anzustiften.

    „hinterhältigstes Vorgehen“ – gibt es bei PeTA legale Aktionen?

    All diese Vorkommnisse machen deutlich, dass SeaWorld ein Unternehmen ohne jegliche ethische Werte ist, das mit schmutzigen Tricks arbeitet.

    Ach und PeTA ist eine Engel-Organisation, oder was? Ein Blick in die aufgezählten Straftaten von PeTA sagt alles.

    Die öffentliche Meinung hat sich geändert – die Menschen möchte heute keine Orcas mehr in Gefangenschaft sehen.

    Ach und deswegen ist SeaWorld immer gut besucht, oder was. Die Menschen gehen also, dahin um sich keine Orcas anzuschauen.

    Hier zeigt sich wieder einmal welche Irrationalen Gedanken, denen PeTA hinterher hängt.

    Alle Zitate, stammen aus dem Veganblog von PeTA Deutschland!