Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz sind Tiere scheißegal, solange sie kein Geld bringen

    Immer wieder kann man erleben, dass es Tierrechtlern wie zum Beispiel Friedrich Mülln von Soko Tierschutz überhaupt nicht um die Tiere geht, sondern wie man sich mit Hilfe von Not leidenden Tieren besser profilieren kann, um mehr Spendengelder zu generieren.

    10.04.2018 Friedrich Müll von Soko Tierschutz sind Tiere scheißegal, solange sie kein Geld bringen von Silvio Harnos

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz präsentiert einen neuen Fall, den er natürlich mithilfe der Medien, in diesem Fall des ZDF Wiso, als neusten Skandal präsentiert. Dazu wird wie immer ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video der Öffentlichkeit präsentiert, wo viele Fragen offenbleiben.

    Dieses Video wurde auch von Soko Tierschutz, auf Ihren YouTube Kanal veröffentlicht. Nur scheinen auch bei Soko Tierschutz Fragen zu diesem Video unerwünscht zu sein!

    Kommentare werden unter diesem Video nicht zugelassen / Screenshot Youtube Kanal von Soko Tierschutz
    Kommentare werden unter diesem Video nicht zugelassen / Screenshot Youtube Kanal von Soko Tierschutz

    Nun kann man sich schon Fragen, warum Soko Tierschutz keine Fragen und Kommentare unter diesem Video zulässt. Gern argumentiert man ja das unter solchen Videos nur Hater kommentieren würden. Nun, wenn man die Kommentare zu einem Video nicht in eine ordentliche Kommunikation leiten kann, dann ist wohl irgendetwas falsch an diesem Video.

    Von wann stammen die Aufnahmen?

    Diese Angaben fehlt überall auf den von Soko Tierschutz veröffentlichten Beiträgen. Weder bei ihren unzähligen Facebook Beiträgen zu diesem Enthüllungsthema noch auf Ihrer Webseite findet man dazu Informationen.

    Die Frage ist berechtigt, da in der Vergangenheit immer Monate vergingen, bevor eine Tierrechtsorganisation ein angebliches Tierquallthema publik machte. Siehe hier zum Beispiel PeTA mit ihrem gefakten Tierqualvideo gegen die Elefantenhaltung im Erlebniszoo Hannover!

    Ein wenig Recherche und siehe da, die Bild veröffentlicht den Zeitraum fast klagend gegen Soko Tierschutz.

    Diese Schock-Bilder hat ein Mitarbeiter der „SoKo Tierschutz“ heimlich an fünf Tagen im November und Dezember 2017 in der Brüterei H. in Bayern gemacht.

    Zitat: Bild

    Also dieses Videomaterial stammt aus Aufzeichnungen von vor fünf Monaten! So wichtig ist Friedrich Mülln und seinen Mitarbeitern des Vereins Soko Tierschutz, das Leben der Tiere. Von einem Tierschützer könnte man doch eigentlich erwarten, dass er unverzüglich nach Kenntnisnahme eines Vergehens, in den Tieren ein Leid zugefügt wird, die Behörden einschaltet, um den Tieren unverzüglich zu helfen.

    Aber nein man wartet über 150 Tage, bis man mit einem geschnittenen und gefakten Video an die Öffentlichkeit herantritt.

    Warum veröffentlicht kein Tierrechtsverein das ungeschnittene Originalvideomaterial?

    Nun es wäre doch ein Leichtes heutzutage, seine Kritiker zum Schweigen zu bringen, in dem man das ungeschnittene Material online zur Verfügung stellt. Heutzutage kein Problem mehr. Bei Youtube kann man Stunden von Videomaterial hochladen, was zum Schluss eigentlich für den Tierrechtsverein entkräften wirken sollte, ja wenn seine Behauptungen die er in seinen manipulierten Videos der Wahrheit entspräche.

    So bleiben Fragen offen, die eher dahin gehend sind, ob Soko Tierschutz die Videoszenen nicht geskriptet vorgegeben hat. Allein schon, dass ein Mitarbeiter von Soko Tierschutz Tiere vorsätzlich quält und tötet, oder wenigstens ungehindert daran sich belabt ist ein Skandal. Wo bleibt der Aufschrei im Video bei den Filmaufnahmen?

    Bei einem Menschen würde man hier sofort Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung nach §323c StGB erstatten. Tierrechtler wollen doch immer, dass Tiere dieselben Rechte erhalten, wie Menschen. Warum halten sie sich dann bei ihrer Arbeit schon an diese Rechte und Gesetze und helfen den Tieren unverzüglich ohne Hintergedanken an den Profit?

    Es geht immer ums Geld!

    [amazon_link asins=’B000WFFVTI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7c622e19-3c71-11e8-bbf2-3352efc5bac8′]Tierrechtler sind die modernen Tierquäler! Wenn wie in diesem aufgezeigten Fall, der Betrieb Küken aus Profitsucht vernichtet, sieht es bei den Tierrechtlern um Friedrich Mülln nicht anders aus. Anstatt unverzüglich die Behörden einzuschalten, um diese Tierquälerei zu beenden, wartet man sorglos über 150 Tage und verkauft altes Video Material als neue Recherche. Gleichzeitig dürfte die Zahlung des ZDF für diesen Beitrag auch nicht ohne sein.

    Friedrich Mülln mit seiner Soko Tierschutz, reicht jetzt die Kollekte rum und behauptet sie haben etwas für den Tierschutz getan. In den 150 Tagen, die man wartete, wurden hundert Tausende Küken weitergequält und getötet. Und dafür sammelt man jetzt Spenden.

    Nein – danke!

    Der freudige Spender von Soko Tierschutz sollte sich einmal die Frage stellen, warum Soko Tierschutz nicht einmal den Weg der Mitarbeit mit einem Unternehmen sucht, um die Haltung der Tiere zu verbessern?

    Ob es daran liegt, dass diese Arbeit so sozial eingestellt ist und wenig radikalen und kriminellen Kick erfordert, bleibt offen.

  • Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz

    Im Februar dieses Jahres feierten PeTA und andere Tierrechtsorganisationen das Verbot von Pferdekutschen auf dem Pariser Platz! Dieses wurde von Berlin Mitte erlassen. Das Berliner Verwaltungsgericht gab jetzt einem Eilantrag statt.

    05.04.2018 Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz von Silvio Harnos

    Ja die Grünen preschen wieder einmal vor und wundern sich, wenn sie zum Schluss auf die Schnauze fallen. Auch in diesem Fall war es ein Grünen Politiker, der wohl bisher nicht die Zeit hatte, ein Blick in das deutsche Grundgesetz zu werfen. Der Grüne Bürgermeister von Berlin Mitte Stephan von Dassel erteilte Pferdekutschen ein Fahrverbot auf dem Pariser Platz direkt vor dem Brandenburger Tor.

    Tierrechtler feierten dieses Verbot, als gelte dieses für ganz Berlin!

    Aber so ist es nicht, selbst vor dem Pariser Platz, hätten Pferdekutschen stehen und fahren dürfen. Der grüne Bürgermeister dachte sich wohl, die Kutscher würden durch dieses Verbot aufgeben und die Pferdekutschen würden aus Berlin verschwinden. Da hat er aber nicht mit dem Widerstand der Kutscher gerechnet. Diese legten Widerspruch per Eilentscheidung beim Berliner Verwaltungsgericht ein und  bekamen recht.

    Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz
    Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz

    Pferdekutschen dürfen ab sofort wieder auf dem Pariser Platz fahren. Die Durchfahrt durch das Brandenburger Tor ist aber auch weiterhin nur mit Ausnahmegenehmigung möglich.

    Bereits die zweite gerichtliche Niederlage des Grünen Bürgermeisters!

    So wollte Stephan von Dassel als Bürgermeister von Berlin Mitte bereits die bekannten Bierbikes verbieten lassen. Auch in diesem Fall scheiterte er vor Gericht.

    Gegen die Eilentscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts kann die Stadtbezirk Berlin Mitte noch in Widerspruch gehen. Auf jeden Fall dürfen aber Pferdekutschen ab sofort wieder den Pariser Platz befahren und somit habe sie die Möglichkeit Touristen direkt dort abzuholen, oder abzusetzen.

    Generelles Pferdekutschenverbot unmöglich!

    Ein generelles Pferdekutschenverbot ist in Deutschland zuletzt deswegen unmöglich, da dieses einen weitreichenden Eingriff in die Gewerbefreiheit bzw. Berufsausübung wäre. Dieses schien dem Grünen Bürgermeister auch bewusst gewesen zu sein, denn er sperrte die Pferdekutschen nur vom Pariser Platz aus. Seine Begründung er wolle die Sicherheit der Fußgänger erhöhen.

    In der Zeit vom 1. Dezember 2012 bis zum 30. November 2017 seien dort 14 Unfälle registriert worden. Dabei seien aber nur zwei Pferdekutschen beteiligt gewesen. An der Rechtmäßigkeit der verkehrsrechtlichen Anordnung, die Ende Januar 2018 eingeführt wurde, bestünden „ernstliche Zweifel“ so die Begründung im Gerichtsbeschluss der 11. Kammer vom 27.03.2018 – VG 11 L 160.18. Eine Erklärung der Behörde, das Verbot verbessere die Sicherheit der Fußgänger, sei nichtssagend. Auch eine besondere Gefahrenlage ergebe sich aus der Unfallstatistik nicht.

    In der Argumentation der Stadtverwaltung kein Wort von Tierschutz!

    Tierrechtler feierten diesen rechtswidrigen Vorstoß der Bezirksstadt Berlin Mitte als Tierschutzerfolg. Nur hat die Stadt keine einzige Begründung im Rechtsstreit vorgebracht was die Haltung der Pferde, die den Pariser Platz benutzen infrage stellt. [amazon_link asins=’B01DFKBG54′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’119bf7bd-3885-11e8-8f94-93637bc309b4′]Daraus kann man ableiten, dass PeTA wie immer keine Ahnung von der Haltung der Pferde wie auch anderer Tiere hat.

    Man will Kommunen nur zwingen, rechtstaatliche Fehler zu begehen und Tierhalter in teure Gerichtsverfahren zu zwingen. Viele vergessen, dass man den eigenen Anwalt erst einmal vorfinanzieren muss und erst nach Rechtsgültigkeit eines Urteils, die unterlegende Partei diese Kosten erstatten muss. Viele Tierhalter schrecken vor dem Rechtsweg aufgrund der Kosten zurück. Aber wie es sich in diesem Vorverfahren zeigt, lohnt sich der Kampf gegen Tierrechtler doch.

  • PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    Im Hauptquartier von Youtube in San Diego USA kam es gestern zu einer Schießerei. Wie sich jetzt herausstellte, hat eine PeTA Anhängerin das Feuer auf vier Mitarbeiter von YouTube eröffnet und sich dann selbst erschossen!

    04.04.2018 PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich von Silvio Harnos

    Bei dem Anschlag wurden vier Mitarbeiter von Youtube verletzt, bevor sich die Attentäterin selbst richtete. Die Polizei tappte lange Zeit, wegen dem Motiv, im Dunkeln. Nach und nach wurden Details durch die Polizei veröffentlicht! Bei der Attentäterin handelt es sich um die YoutuberinNasim Najafi Aghdam. Sie produzierte unteranderem vegane Videos, die aber aufgrund ihrer Aggressivität, als nicht werbefreundlich eingestuft wurden.

    Youtube änderte im letzten Jahr ihre Standards, nachdem es mehrere Beschwerden von Werbekunden gab. So filmte sich einer der größten YouTube-Stars Logan Paul im japanischen Selbstmordwald neben einer Leiche und machte dazu sich noch lustig.

    Durch die Verschärfung der Richtlinien von Youtube verdiente die Attentäterin kein Geld mehr, sodass dieses als Motiv gelte.

    Attentäterin war PeTA Anhängerin!

    Im Laufe des Tages wurden weitere Informationen über die Attentäterin bekannt gegeben. So sei dieses eine PeTA Anhängerin! Dazu wurden mehrere Fotos veröffentlicht!

    NNasim Najafi Aghdam als PeTA Anhängerin /Screenshot: https://fox5sandiego.com
    Nasim Najafi Aghdam als PeTA Anhängerin /Screenshot: fox5sandiego.com

    Bei dieser PeTA Aktion wurde mit ihr ein Interview geführt, in dem sie darlegte, dass Tierrechte für sie gleichbedeutend wie Menschenrechte seien.

    Wie gefährlich ist PeTA?

    PeTA Anhänger sind von Haus aus gefährlich. Das beweisen immer wieder auftretende Übergriffe! PeTA stellt sich immer als Unschuldslamm dar. Immerhin sind die radikalen Kräfte, die PeTA Plakate in die Höhe halten, weder Mitglied noch Mitarbeiter von PeTA. PeTA füttert diese aber mit radikalen Informationen, wie man auch aus dem anonym GERATI zugespielten PeTA Streetteam Handbuch hervorgeht.

    Man kann davon ausgehen, dass PeTA vorsätzlich insbesondere junge Menschen so beeinflusst, dass sie vor Straftaten nicht zurückschrecken. Wo dieses enden kann, hat man nun in den USA gesehen.

    Man kann nur hoffen, dass die Behörden durch diesen Angriff wachgerüttelt werden und den Verein PeTA genauer unter die Lupe nehmen.

    GERATI fordert ein Verbot von PeTA!

  • Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen

    Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat die Berufung für PeTA zugelassen. PeTA ist nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart wegen Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte in Berufung gegangen.

    04.04.2018 Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen von Silvio Harnos

    Das Verwaltungsgericht Stuttgart kam damals in Ihrem Urteil zu dem Schluss, dass PeTA keine mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation sei. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, das PeTA als gemeinnütziger Verein, nicht jedem Interessenten eine Mitgliedschaft gewährt und selbst nur sieben stimmberechtigte Mitglieder besitzt.

    Diese Voraussetzungen liegen dem Gesetz (§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 TierSchMVG) zugrunde.

    Das zuständige Ministerium räumte bereits im Vorfeld ein, dass für PeTA die Erteilung eines Verbandsklagerechts fragwürdig ist!

    Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterienerfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.

    https://www.landtag-bw.de/cms/home/aktuelles/pressemitteilungen/2015/dezember/1642015.html

    Selbst Peter Höffken räumte bereits im Vorfeld bei einem Tierschutztreffen, was am 03.02.2015 stattfand ein, dass eine Erteilung eines Verbandsklagerechtes für PeTA fragwürdig sei.

    Peter Höffken meldet Bedenken an, dass  PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.

    https://www.reinhold-pix.de/wp-content/uploads/2015/05/Protokoll_Tierschutztreffen_03_02_2015HN.docx

    Das VGH habe jetzt mit dem Beschluss vom 21. März 2018 die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts zugelassen und zur Begründung angeführt, dass der Kläger in seinem Zulassungsantrag ausfürlich dargelegt habe, dass er entgegen den Ausführungen des Verwaltungsgerichtes Stuttgart, sehr wohl die Voraussetzungen für die Anerkennung des Verbandsklagerechtes erfülle.

    Wie das Verfahren ausgeht, bleibt offen. Dieses Verfahren wird als Berufungsverfahren (1 S 702/18) fortgesetzt.

    Pressemitteilung Verwaltungsgerichtshof Baden-Württenberg

    PeTA täuscht Gutmütigkeit vor!

    Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen
    Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen

    So findet man auf der Webseite von PeTA Deutschland nicht mehr den Satz, dass Arbeiten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel des Kampfes gegen die Tierausbeutung sind. Noch besser ist, dass PeTA Deutschland sich von PeTA USA distanziert, obwohl dieses nicht möglich ist, da die erste Vorsitzende Ingrid Newkirk in beiden Vereinen den Vorsitz hält.

    So schreibt PeTA in ihren FAQ unter dem KRITIKPUNKT: „PETA UNTERSTÜTZT ILLEGALE GEWALTTÄTIGE“ Folgendes:

    Wir möchten nochmals daran erinnern: PETA USA und PETA Deutschland e.V. sind zwei völlig voneinander getrennte Organisationen. Vorwürfe gegen PETA USA sind daher nicht automatisch Vorwürfe gegen PETA Deutschland e.V. – es sei denn es geht darum Tierrechte allgemein in Misskredit zu bringen.

    peta.de/faq

    So sollte es auch nicht verwunderlich sein, dass der Name der ersten Vorsitzenden Ingrid Newkirk gänzlich aus dem Impressum der Seite verschwunden ist! Ein Fragwürdiges vorgehen, da im Impressum alle haftbaren Personen in Form des Vorstandes aufgezählt werden müssten. So jedenfalls mein Rechtsverständnis, was sich aus dem TMG ergibt.

    Unüberschaubare Klagewut von PeTA!

    Bereits jetzt stellt PeTA, Strafanzeigen ohne eigene Beweise vorliegen zu haben. Den Grund für eine Strafanzeige zieht PeTA aus den Medien und erfindet dann wahnwitzige Straftatbestände, die vor einem Gericht zum größtenteils haltlos erscheinen. Vor Ort ermittelt PeTA nicht, diese arbeiten vom Schreibtisch aus. [amazon_link asins=’B06XGNM7R2′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a54f93cd-37a4-11e8-9800-a5b8cf1bf96f‘]Auch fehlt PeTA gänzlich die Empathie für Tiere. Wer erwartet, dass den Tieren von Unglücken und Anschlägen radikaler Tierrechtler Hilfe von PeTA zusteht, der täuscht sich. Nach der Pressemitteilung das PeTA eine Strafanzeige gestellt hat, wird der Fall schnell vergessen. So sieht die Tierliebe, oder sollte man besser die Spendenliebe von PeTA tatsächlich aus.

    Sollte PeTA in dem anliegenden Berufungsverfahren tatsächlich ein Verbandsklagerecht eingeräumt werden, steht zwar dem Bundesland Baden-Württemberg das Recht zu, das Urteil noch einmal prüfen zu lassen. Man kann davon ausgehen, das PeTA dieses Mittel das Verbandsklagerecht mit allen Mittel ausnutzt werden und dabei selbst den §226 BGB „Schikaneverbot“ verletzt!

    Es bleibt also zu hoffen, dass der VGH bei dem Berufungsprozess sich alle Details vom Schaffen des radikalen Tierrechtsvereins PeTA Deutschland e.V. genauer anschaut. Insbesondere wo PeTA direkt im Tierschutz tätig ist. Dieses ist und bleibt immer noch die größte Frage!

  • Frank Albrecht löscht Endzoo Webseite (12)

    Frank Albrecht löscht seine Endzoo Webseite zum Quartalsende. Ob dieses mit der ausführlichen Antwort von GERATI an den von Frank Albrecht beauftragten Anwalt zusammenhängt, bleibt bisher offen. Endzoo hatte versucht, GERATI abzumahnen. Dieser antwortete jedoch mit einer Aufzählung von Rechtsbrüchen, die Frank Albrecht begeht.

    01.04.2018 Frank Albrecht löscht Endzoo Webseite (12)

    Wahrheit oder Aprilscherz? Diese Frage stellt sich GERATI so eben, als er die Bestätigung der Nichterreichbarkeit der Endzoo Webseite sah. Ob die Löschung, mit den massiven Vorwürfen von GERATI in Zusammenhang steht, die er dem beauftragten Rechtsanwalt von Frank Albrecht auflistete, konnte bisher nicht geklärt werden.

    Auf der Facebook-Seite des nicht existierenden Vereins Endzoo International konnte man folgenden Hinweis lesen.

    30. März um 22:00 · HINWEIS IN EIGENER SACHE
    Unsere Homepage ist für eine noch unbestimmte Zeit wegen umfangreichen Wartungsarbeiten nicht abbrufbar.
    Bitte habt Verständnis.
    Danke!
    Euer EndZOO-Team

    Es ist schon mehr als komisch, dass Frank Albrecht die Webseite Endzoo komplett schließt. Immerhin hatte er vor Kurzem wahrscheinlich noch tief in die Vereinskasse gegriffen, um einige Likes aus fragwürdigen Ländern zu kaufen. Darunter Morocco, Niger, Ägypten, Somalia, Rumänien, Georgien, Iran, Indien, Thailand und den Philippinen. Mit emporgestreckter Brust verkündete Frank Albrecht Stolz auf Facebook, dass er nun 2.500 Unterstützer erreicht habe. Na Gut viel Geld scheint die Vereinskasse, da nicht übrig gehabt haben. In der Regel werden hier Zehntausende Likes auf einmal gekauft. Siehe hier zum Beispiel die PeTA Deutschland Webseite.

    Frank Albrecht lobte Besserung!

    Nachdem Frank Albrecht seine transparenten Zahlen für das Jahr 2016 erst Anfang 2018 veröffentlichte, versprach er Besserung. So konnte man auf seiner Transparenzseite lesen, dass der Jahresbericht für das Jahr 2017 am Ende des 1. Quartals veröffentlicht werden solle. Nun genau zu diesem Termin, der von seinen Kritikern sehnsüchtig erwartet wurde, löscht dieser die Webseite wegen angeblicher „umfangreicher Wartungsarbeiten“!

    Das man bei einer Überarbeitung einer Webseite, die alte nicht löschen muss, dazu fehlt dem Experten Frank Albrecht wahrscheinlich der Weitblick. So verdichtet sich wiedereinmal, dass Endzoo seine Versprechen nicht einhalten kann, da es wahrscheinlich keine Mitgliederversammlung im ersten Quartal gab. Diese ist laut Vereinssatzung notwendig um den Jahresbericht zu verabschieden.

    Aber im Hirn des Frank Albrecht steckt wohl keiner drin!

    So löschte dieser tatsächlich zwischen Weihnachten und Sylvester seine ganzen Facebook Seiten um dieses im Nachhinein damit zu begründen er wolle Hate verhindern. Nun das Endzoo, den Unterschied zwischen Kritik und Hate nicht kennt hat er ja bereits mehrfach bewiesen. In der radikalen Tierrechtsszene ist dieses Vorgehen üblich. Kritik wird gelöscht und Kritiker einfach gesperrt. Die Wahrheit hat auch bei Frank Albrecht keinen Platz!

    Wahrheit oder Aprilscherz?

    Endzoo Webseite - Wahrheit oder Aprilscherz?
    Endzoo Webseite – Wahrheit oder Aprilscherz?

    [amazon_link asins=’B01CNCKWRS‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’0f5ec81d-3547-11e8-ad59-63443f8bce3d‘]Die Webseite Endzoo.international steht zum Verkauf! Ob Frank Albrecht hier dringend Geld benötigt bleibt bisher offen. Natürlich besteht der Verdacht, dass es sich um einen Aprilscherz handelt. Dieser wäre dann auf jedem Fall mehr als gelungen. Immerhin gibt Frank Albrecht seit Jahren einen nicht existierenden Verein mit dem Namen Endzoo International an. Aber vielleicht greift er auch mal in die Vereinskasse und kauft diese Domain. Dann sollte er aber auch nicht vergessen, diesen Vereinsnamen im Deutschen und österreichischen Vereinsregister anzumelden.

    Es bleibt also um Frank Albrecht und seinem Endzoo spannend. GERATI gehen also auch in Zukunft die Themen zu diesem Fall auch nicht aus.

  • Haftstrafe für Veganerin

    Immer wieder kann man nach Terroranschlägen das Phänomen beobachten, dass insbesondere Veganer aus der radikalen Tierrechtsszene sich über die Opfer lustig machen. Eine französische radikale Tierrechtlerin wurde jetzt zu einer Haftstrafe verurteilt.

    31.03.2018 Haftstrafe für Veganerin

    In Frankreich wurde eine Veganerin und überzeugte radikale Tierrechtlerin zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Sie hatte nach dem Terroranschlag am Montag in Frankreich über Facebook sich abfallend gegenüber einem der vier Todesopfer geäußert. Dabei handelte es sich um einen 50-jährigen Fleischer, der bei dem islamisch motivierten Terrorangriff getötet wurde.

    Sie äußerte ihre Verwunderung darüber, dass Menschen „schockiert“ seien, „dass ein Mörder von einem Terroristen getötet wurde“. „Ich habe null Mitgefühl für ihn“, schrieb sie. Und weiter „Es handle sich um „Gerechtigkeit“.

    Veganerin und radikale Tierrechtlerin durch französische Polizei verhaftet!

    Nach einem Hinweis der französischen Fleischerinnung wurde die Veganerin und radikale Tierrechtlerin wegen des Verdachtes der Billigung von Terrorismus verhaftet und am Donnerstag dann durch einen Richter  in Saint-Gaudens zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

    In Frankreich gelten strenge Anti-Terror-Gesetze.

    So kann jeder, der Terrorismus für gut heißt, oder sich positiv darüber äußert, verurteilt werden. Das Strafmaß liegt hier bei bis zu sieben Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe von 100.000 Euro.

    Anders sieht es bisher in Deutschland aus. Hier darf man auf Grundlage der Meinungsfreiheit seine Hetze freudig ausleben. Ein vorzügliches Beispiel der veganen und radikalen Tierrechtler, die selbst vor der Verunglimpfung von im Einsatz getöteter Polizisten nicht zurückschrecken, ist Silke Ruthenberg von Animal Peace. Sie bezeichnete in der Vergangenheit gern selbst Polizisten als Affen und freute sich, als ein Reichsbürger, der noch dazu ein Jäger war, einen Polizisten erschoss.

    Haftstrafe für Veganerin
    Haftstrafe für Veganerin

    Gleichzeitig ging diese Frau so weit, dass sie komplette Adressen und Telefonnummern von Personen veröffentlichte, die von PeTA mit einer falschen Strafanzeige überzogen wurden. Hier wurde Frau Silke Ruthenberg, sowie auch PeTA, mit einer Abmahnung erfolgreich auf Unterlassung verklagt.

    Sie sprechen von Ethik, hassen aber Menschen!

    [amazon_link asins=’3527707107′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’8bf6929d-345f-11e8-a0a8-bd78bc527a3c‘]Radikale Tierrechtler und auch viele Veganer sprechen immer gern von Ethik. Der Begriff Ethik, was sich mit dem menschlichen Handeln befasst und die moralischen Handlungen des Menschen in seinem Tun und Schaffen anleiten sollte, wird von diesen radikalen Kräften missbraucht. Anders kann man dieses einfach nicht sagen, wenn man von ethischer Moral spricht und gleichzeitig Menschen, die einem Terrorangriff oder einem Unfall zum Opfer gefallen sind, nachträglich so verhöhnt. Und das Ganze nur, weil sie einer bestimmten Berufsgruppe angehören.

    Für mich persönlich sind solche Menschen Abschaum. Wer Hinterbliebene, so dermaßen mit radikalen Äußerungen in Ihrer Trauer konfrontiert, hat von Ethik keine Ahnung. Diese fängt beim Menschen an und sollte natürlich auch für alle andere Lebewesen im Einklang mit den Bedürfnissen des Menschen gelten.

  • PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    PeTA hat sich zur Aufgabe gestellt, ehrbare Unternehmen mithilfe der Justiz zu denunzieren und vorsätzlich wirtschaftlich zu schädigen. Staatsanwaltschaft weist Strafanzeige von PeTA gegen den Erlebniszoo Hannover zurück!

    27.03.2018 PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    Auch der zweite Versuch von PeTA den Zoo Hannover mit Justizmitteln zu schädigen, scheiterte kläglich. Im vergangenen Jahr versuchte PeTA mit manipulierten  und somit falschen Videomaterial dem Zoo Hannover Tierquälerei bei der Elefantenhaltung zu unterstellen. Dieses wurde trotz Beschwerde von PeTA bei der Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen.

    Danach versuchte PeTA diesen Zoo auf Grundlage der Flamingohaltung, juristisch Tierquälerei nachzuweisen. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam nach intensiver Prüfung jedoch zu dem Ergebnis, dass die Flugunfähigmachung von Flamingos, kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ist.

    PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe
    PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    PeTA sieht das gänzlich anders!

    Für PeTA ist jede Tierhaltung ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. So fordert PeTA unter anderem auch ein Verbot von Blindenhunden, da dieses ausgebildet werden müssen und im Alter die Haltungsfrage offenbliebe. PeTA ist der Meinung, dass eine Ausbildung eines Tieres generell auf Zwang beruht.

    Dieses widersprechen Tierhalter, insbesondere Tierlehrer und Ausbilder vehement. Tiere werden heutzutage mit Lob und Leckerlis trainiert. Es ist auch nicht verwunderlich, dass PeTA sich gegen den Besuch einer Tierausbildungsstätte mit allen Mitteln wehrt und gleichzeitig altes Videomaterial, das größtenteils aus dem Ausland stammt, aufwartet.

    Stolz präsentiert PeTA angebliche Experten, die entweder ihr Diplom nicht vorzeigen können, oder von der Tierart überhaupt keine Ahnung besitzen.

    [amazon_link asins=’B009P1677U‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a8f9eaab-3152-11e8-b3fc-bf8363060c6e‘]Strafanzeige durch Medienberichte!

    PeTA ist weder bereit sich mit den Tierhaltern und deren Haltung auseinanderzusetzen, bzw. Tierhaltern bei der Tierhaltung zu unterstützen. PeTA steht für einen gänzlichen Verzicht der Tierhaltung ein. Wie dieses dann unter dem Deckmantel des Tierschutzes, als gemeinnützig durch das zuständige Finanzamt gedeckt werden kann, bleibt immer wieder offen.

    Spendengelder landen bei PeTA nicht im Tierschutz, sondern werden auch für Straftaten verwendet. Wer wieder besseren Wissens, Strafanzeigen stellt, um Unternehmen und Menschen zu schädigen und selbst vor ungerechtfertigten Strafanzeigen nicht zurückschreckt, begeht im Sinne des Gesetzes den Straftatbestand der falschen Verdächtigung. PeTA präsentiert ausgebildete Fachkräfte mit Doktortiteln, die nachweislich überhaupt keine Ahnung von den gesetzlichen Bestimmungen haben. Grundkenntnisse der Nutztierhaltung, sowie Haltungsvorschriften von Zoo und Zirkustieren fehlen anscheinend gänzlich. Und so was nennt PeTA dann Expertenwissen.

    PeTA selbst bestätigte auf eine Presseanfrage, dass sie die Strafanzeigen aufgrund von Medienberichten stellen und selbst nicht Vorort waren oder ermittelten! Allein diese Aussage von PeTA beweist, dass es ihnen nicht um Aufklärung geht, sondern nur darum ihrem ausgewählten Opfer den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Anders lässt sich nicht das mediale Aufgebausche von PeTA, in Zusammenhang mit gestellten Strafanzeigen nicht erklären! Es ist dann auch nicht verwunderlich, wenn diese Strafanzeigen, alle durch die Ermittlungsbehörden aufgrund von falschen Tatsachen abgewiesen, bzw. Eingestellt werden.

    Es ist erfreulich, dass die Justiz sich von PeTA nicht mehr so beeinflussen lässt, wie man in Kiel erleben durfte. Auch das Vorgehen der Staatsanwaltschaft Augsburg in meinem Fall, das durch PeTA Strafanzeigen aufbaut, ist mehr als fragwürdig.

  • PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Dr. Yvonne Würz hat anscheinend den erfolglosen NICHT-DIPLOM-BESITZER Peter Höffken in der PeTA-Abteilung „Tiere in der Unterhaltungsbranche“ abgelöst und wird nun von PeTA als überzeugte Tierrechtsaktivistin präsentiert. Aber ist sie wirklich so ein überzeugter Tierrechtler? GERATI recherchierte …

    26.03.2018 PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Update: 24.04.2018 Artikel von Zoosmedien-Echo am Ende des Artikels verlinkt

    PeTA ist gegen alles, was mit Tierhaltung zu tun hat. Dazu zählen Haustiere genauso, wie Zirkusse und Universitäten die zu Studienzwecken Experimente an Tieren durchführen. Dass diese Vorstellung, mit den gesetzlich geltenden Bestimmungen nicht in Vereinbarung zu bringen ist, dürfte mittlerweile jedem klar sein.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst Dr. Edmund Haferbeck (Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA) mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist und sogar zu einer Bannmeile rechtskräftig verurteilt wurde. Damals schmiss er mit Steinen, auf einen Laborchef und gefährdete dadurch Leib und Leben. Welche Ironie wenn man dann die Aussage des Steineschmeißers Haferbeck nimmt, der ja immer die Behauptung aufstellt, bei Aktionen der Tierrechtsbewegung, die mittlerweile ein terroristisches Ausmaß angenommen haben, würde nie ein Mensch verletzt, oder jemals gefährdet werden.

    Die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus!

    Auch bei der Ausbildung und Studium prescht PeTA vor und fordert ein Verbot von Experimenten an Tieren. Dass ihre eigenen Angestellten, hier in diesem Fall Frau Dr. Yvonne Würz, dass Ganze nicht so unterstützen, zeigt ein Blick in die Vergangenheit.

    Frau Dr. Yvonne Würz experimentierte an Finken für ihre Doktorarbeit. Dabei kam es zu einem katastrophalen Zwischenfall, der mit dem sinnlosen Tod mehrerer Finken endete. So berichtete das Westfalen-Blatt am 18.12.2014, dass mehrere Finken die in Obhut von Frau Dr. Yvonne Würz gewesen sind, aus ihren Käfigen entkommen sind. Weitere seien erbärmlich bei diesen Experimenten verendet!

    PeTA-Miarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin
    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Zehn Tiere vermisst allein Doktorandin Yvonne Würz, die von Krüger betreut wird. Dass ihre Zebrafinken tatsächlich durch eine Luke, die vielleicht versehentlich offenblieb, in die freie Wildbahn gelangt sein könnten, schließt Yvonne Würz aus: »Dafür waren es auch zu viele.«

    Zudem, sagt die Doktorandin, ist sie nicht alleine betroffen. Eine zweite Biologin hat ebenfalls zehn Vögel eingebüßt, einige sind auch gestorben: Wer sich Zugang zu den Volieren verschafft habe, habe die Klappe zum Innenbereich geschlossen und es den Vögeln so unmöglich gemacht, sich in die Wärme der Lampen zurückzuziehen. »Die Tiere sind eingegangen.«

    westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/1822475-Universitaet-erstattet-Anzeige-Doktorandinnen-betroffen-Polizei-bittet-um-Hinweise-auf-die-Taeter-Finken-der-Verhaltensforscher-gestohlen

    Natürlich ist dieser Vorfall, PeTA zu deutsch scheiß egal. Hauptsache die neue Mitarbeiterin hetzt im Sinne von PeTA freudig gegen Andersdenkende und scheut dabei auch nicht, deutsche Gesetze zu beachten.

    Diese Finken scheinen für PeTA ein Opfer der Tierrechtsbewegung zu sein. Wichtig scheint nur, dass jetzt Frau Dr. Yvonne Würz für fließende Spendengelder sorgt, die natürlich im Sinne von PeTA nicht dem Tierschutz zugutekommen.

    Die Doppelmoral von PeTA stinkt zum Himmel!


    Update 24.04.2018:

  • Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)

    Nun sind ja ein paar Wochen ins Land gegangen und ich möchte euch heute einmal einen Statusbericht geben, über die Geschichte die ich bei meiner Kurzreise nach München dank PeTA erleben durfte!

    24.03.2018 Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)

    Gleich im Voraus! Ich weis immer noch nicht, was PeTA mir im Einzelnen in ihrem stupiden Strafanzeigen vorgeworfen hatte. In den Akten zu den Fällen befindet sich nach Aussage der Polizei in Augsburg nur die Aktennotiz, jedoch nicht die eigentliche Strafanzeige von PeTA. Diese scheinen alle auf mysteriöser Weise verschwunden zu sein. Ob dieses mit dem nicht mehr bei der Staatsanwaltschaft Augsburg tätigen Staatsanwalt in Zusammenhang zu bringen ist, bleibt genauso fraglich.

    Wer noch nicht weis um was es im Einzelnen geht, sollte als Erstes diese Artikel lesen, bevor er weiter liest.

    1. 10.02.2018 PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen 
    2. 12.02.1018 Staatsanwaltschaft Augsburg verweigert Auskunft über PeTA Strafanzeigen
    3. 19.02.2018 Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati

    Aktueller Status!

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat mir am 28.02.2018 nach erneuter Anfrage mitgeteilt, dass die Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Augsburg, die nur bei der Bundespolizei am Flughafen München vorlag, gelöscht wurde. Alle anhängigen Verfahren wurden an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben.

    Hier liegt der Grund darin, dass ich mitgeteilt hatte, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg überhaupt in den Ermittlungen zuständig sei. In Deutschland erhalten Ermittlungsbehörden die Zuständigkeit, die tatortnah sich befinden. Da PeTA mir ja Verleumdung vorwirft, bezieht sich dieses ja auf die Webseite gerati.de. Der Server steht anderslautender Behauptungen von PeTA nicht im Ausland, sondern im idyllischen Niederschlesien. Genau genommen in Friedersdorf bei Görlitz.

    Allein dadurch kann GERATI die immer wieder von Dr. Edmund Haferbeck und seiner Rechtsabteilung aufgeworfene Behauptung „Der Betreiber von GERATI würde sich vor der deutschen Justiz verstecken“ widerlegen.

    Meiner Forderung wurde also von der Staatsanwaltschaft Augsburg nachgekommen und das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Nach telefonischer Auskunft Anfang März lag bei der Staatsanwaltschaft Görlitz noch keine Kenntnis vor. So wartete ich  noch zwei Wochen und wendete mich per Fax erneut an die Staatsanwaltschaft Augsburg um die Aktenzeichen, die die Staatsanwaltschaft Görlitz diesen Fällen zugeordnet hat, in Erfahrung zu bringen.

    Am 15.03.2018 teilte mir diese Folgendes mit.

    … die Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Görlitz in den Sie betreffenden Verfahren liegen hier  ebenfalls noch nicht vor, sondern werden erst dann mitgeteilt, wenn seitens der dortigen Behörden über eine Übernahme der Verfahren entschieden wurde …

    Nun, wenn die Akten tatsächlich keine Strafanzeigen von PeTA enthalten, was in meinen Augen für ein Ermittlungsverfahren notwendig wäre, dürfte die Sachlage im eigentlichen Sinne schnell geklärt sein.

    Ich möchte eigentlich nur eins wissen. Was mir PeTA bei der Strafanzeige wegen Verletzung Tierschutzgesetz und den unzähligen Strafanzeigen wegen Verleumdung im eigentlichen Sinne vorwirft.

    Nächste Woche werde ich deshalb erneut ein Fax an die Staatsanwaltschaft Görlitz senden, um dieses in Erfahrung zu bringen!

    Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)
    Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)

    Strafanzeige gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V.!

    Am 26.02.2018 erstattete ich Strafanzeige gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V. wegen des Verdachtes falscher Verdächtigung nach §164 BGB. Grundlagen sind die bisher haltlosen Beschuldigungen von PeTA, die sie in Strafanzeigen formulierten. PeTA insbesondere deren Rechtsabteilung dürfte klar sein, dass diese haltlosen Anschuldigungen auf juristisch sehr schwachen Füßen stehen und nicht anderes Bewirken sollten, um mich bei der Justiz zu diffamieren.

    Als ich am 02.03.2018 durch die Polizei Augsburg in Kenntnis gesetzt wurde, dass PeTA eine neue Strafanzeige die unter dem Aktenzeichen 603 Js 105648/18 geführt wird, erweiterte ich meine Strafanzeige um Verletzung des Schikaneverbotes §226 BGB gegen PeTA. Von seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft Stuttgart habe ich bis heute keine Eingangsbestätigung erhalten, sodass hier für Anfang nächster Woche eine Anfrage geplant ist.

    In der neuen Strafanzeige wirft PeTA mir vor, ich würde fälschlicherweise die Behauptung aufstellen, PeTA würde selbst Blindenhunde verbieten wollen. Die Antwort, dass dieses so ist, findet man in den von PeTA selbst formulierten FAQ. Das PeTA seit 2013 jährlich mindestens eine Strafanzeige gegen meine Person stellte, die allesamt bisher vollständig haltlos waren beweist, dass PeTA das in Deutschland geltende Schikaneverbot bei Weitem verletzte.

    Zivilrechtliche Schritte werden hier folgen.

    Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige gegen Bundespolizei des Flughafen München.

    Dass bei dieser Amtshandlung irgendetwas nicht mit rechten Dingen zuging, sollte den Bundespolizisten ja bereits beim zweiten Anruf bei der zuständigen Staatsanwaltschaft klar gewesen sein. Dass man mir dann auch noch ein Gespräch mit dieser Justizstelle verweigert, obwohl man mir trotz mehrfacher Aufforderung keinen Grund nennen konnte, warum man mich eigentlich festhielt, hätte von seitens der Beamten das sofortige Abrechen der Maßnahme zur Folge haben müssen.

    Wie gesagt es ging nur um eine reine Feststellung eines deutschen Postbevollmächtigten, den es in den Domaindaten gab. Wieso man mich dann immer noch bei der Ausreise 4 Tage später festgehalten hat, ist mir unverständlich. Eigentlich hätte man erwarten können, nachdem ich Kontakt zur Staatsanwaltschaft und verschiedenen Polizeidienststellen gesucht hatte, wenigsten ein Vermerk in diese Fahndungsnotiz setzen können.

    Die Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige sendete ich am 15.03.2018 an die Dienststelle zu. Fristgerecht erhielt ich am 23.03.2018 per E-Mail die Bestätigung.

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    hiermit bestätigte ich Ihnen den Eingang Ihrer Dienstaufsichtsbeschwerde vom 15. März 2018.
    Die Strafanzeige wurde am heutigen Tage an die zuständige Staatsanwaltschaft Landshut (Aktenzeichen noch nicht vorhanden) versandt.

    Der Inhalt der Strafanzeigen von PeTA ist immer noch auf mysteriöser Art und Weise verschwunden. Der Verdacht, dass es zwischen PeTA und dem Staatsanwalt, der nicht mehr tätig ist, in irgendeiner Form eine Absprache gab, oder gegeben haben musste verdichtet sich immer mehr. Allein schon, dass trotz Kenntnisnahme, dass der betroffene Server in Deutschland steht und die zuständige Staatsanwaltschaft Augsburg, die weder eine Verbindung zu dem in Stuttgart sitzenden Verein PeTA Deutschland hat, noch in direkter Nähe des Servers sich befindet, die Ermittlungen führte, werfen rechtliche Fragen in Richtung dieser Staatsanwaltschaft auf.

    Hier werde ich auch in den nächsten Tagen tätig werden, immer in der Hoffnung einfach nur zu erfahren, was PeTA mir im eigentlichen Sinne bei der angeblichen Verletzung des Tierschutzgesetzes und den unzähligen Verleumdungen vorzuwerfen hat.

  • Kommentare die bei GERATI im Spam landen (2)

    Es ist wieder Freitag und somit schaut GERATI sich wieder einmal in den Spamordner mit den Hasskommentaren um, damit diese Kommentare die ihn so tagtäglich erreichen beantworten werden. Natürlich hat jeder radikale Tierrechtler hier auf GERATI früher oder später das Recht seinen veganen Mus, kundzutun! Sollte sich aber nicht wundern, wenn dieser mit reinem Sarkasmus und Ironie beantwortet wird.

    23.03.2018 Kommentare die bei GERATI im Spam landen (2)

    So legen wir gleich einmal knackig flockig los und widmen wir uns diesem Mist.

    PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    von DuBis Dumm 16.09.2016 um 16:31 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch das die schlechteste Recherche die ich je gelesen hab ? du hetzt gegen Peta hast selbe aber keinen Plan …

    Dass ich die Behauptung aufstelle, dass PeTA seine Vorwürfe selbst nur aus den Medien nimmt und überhaupt nicht vor Ort recherchiert, wird mir als schlechte Recherche vorgeworfen. Anzumerken sei, dass ich in meinen Artikel mehrere Belege auf Wikipedia verlinkt habe. Nun aber was soll man von einem Menschen halten, der sich den Namen DuBis Dumm gibt.

    Dieses Urteil überlasse ich gern meiner Leserschaft.

    Der unglaubwürdige Thomas Schröder, Präsident “Deutscher Tierschutzbund”

    von S. Kurz 29.09.2016 um 17:17 Uhr

    Nichts, aber auch wirklich gar nichts begründet es Wildtiere in einem armseligen Zirkusleben gegen ihre Natur zu lächerlichen Kunststücken zu zwingen.

    Dieser Kommentar ist auf einen Gastartikel von Jürgen Friedrich eingegangen, der in diesem Artikel sich einmal die Vorwürfe eines Tierschützers, in diesem Fall Thomas Schröder, Präsident des „Deutschen Tierschutzbund“ anschaut und die Vorwürfe bis ins kleinste Detail widerlegt.

    Menschen die von sich aus immer davon Ausgehen, dass zwischen Mensch und Tier kein inniges Verhältnis, das auf Vertrauen und Liebe aufbaut, entstehen kann, haben in meinen Augen vom Tierschutz überhaupt keine Ahnung. Wer Tierschutz dazu nutzt um andere Menschen zu denunzieren, zu stalken und zu beleidigen hat in meinen Augen sowieso was an der Waffel und nicht die geringste Ahnung vom Tierschutz.

    Stefan Klippstein macht Razzia – Polizei nur Beiwerk

    von Holger Klinke 29.09.2016 um 22:25 Uhr

    dumm, dümmer, AfD, Silvio Harnos.

    Wer so viel geistigen Durchfall verbreitet, macht entweder Profit mit dem Leid von Tieren, oder geilt sich daran auf.
    Allein die Frage woher besagte Dame die Telefonnummer des Herrn Klippstein hat, zeigt bereits wie eingeschränkt ihre vermeintliche “Intelligenz” ist.
    Nun, ich helfe ihnen etwas auf die Sprünge.

    Quizfrage:
    Woher hat jemand eine Telefonnummer, nachdem man mit der Person telefonisch Kontakt aufgenommen hat um einTreffen zu vereinbaren?

    um es Ihnen etwas einfacher zu machen, hier ein paar Antwortmöglichkeiten:

    A) ich verstehe die Frage nicht.

    B) Als Mensch stehe ich über dem Rest der Natur und halte mich daher für besonders Intelektuell.

    C) Ich bin einfach nur zu blöd mal mein Hirn zu benutzen.

    Okay Herr Harnos ich helfe Ihnen gern. Nicht dass Sie ihr Hirn überstrapazieren.
    In Ihrem Fall treffen A,B und C zu.

    Da Sie ja diese Website betreiben, gehe ich davon aus, dass dieser Kommentar gar nicht erst erscheint bzw. umgehend gelöscht wird.

    Kann ich bei Ihnen eigentlich geschützte indonesische Tierarten erwerben?

    Oh da hat sich einer wieder einmal die Mühe gegeben und versucht seine sachliche Kompetenz unter Beweis zu stellen. Ja wer gegen radikale Tierrechtler schreibt, der ist neuerdings kein Nazi mehr, was mir ja auch schon unterstellt wurde, sondern ein führendes Mitglied der AFD!

    Dass Tierrechtler im eigentlichen Sinne dumm wie Heu sind, beschreibt er ja in ausführlicher Form. Welcher Mensch ist wirklich so dämlich mit seiner privaten Telefonnummer Leute anzurufen, die zu deutsch in den Knast bringen will, und dazu noch Mafia artig organisiert sind, wie Herr Klippstein ja immer wieder behauptet.

    Also entweder kann sich Herr Klippstein demnach keine zweite Telefonkarte leisten, oder er ist einfach noch dümmer als wie der Kommentator hier mich bezeichnet.

    Wie gesagt ich glaube, man sieht hier den Grund, warum ich solche Kommentare im Spam belasse, um mich nach einiger Zeit über diesen Quark zu belustigen.

    Fraglich ist natürlich auch, warum solche Menschen immer die Behauptung aufstellen, dass man als Betreiber einer solchen Webseite, von Haus aus ein Tierquäler sei und durch illegale Geschäfte auf Kosten von Tieren sein Geld verdiene. Bisher war nicht einmal PeTA in der Lage mir zu beweisen, dass ich auf illegale Weise mein Geld auf Kosten von Tierquälerei verdiene. Nun aber vielleicht schafft es ja Herr Holger Linke…

    Kein Veganer lebt Vegan

    von Heinz Stiehl 04.10.2016 um 02:08 Uhr

    Was für ein geistiger Dünnschiss….mehr ist diese Hasspredigt nicht.

    [amazon_link asins=’B017IM9BTS‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7770f712-2e85-11e8-8f31-f76c43b14591′]Dieser Artikel ist der dritterfolgreichste Artikel von GERATI mit 535.896 Views! Besser sind nur die Artikel Jens Waldinger sagt leise Goodbye der auf Platz zwei liegt und Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge was auf Position eins liegt mit den meisten Views. „Kein Veganer lebt Vegan!“ dürfte aber mit der Anzahl der Kommentare insbesondere die noch alle im Spamordner liegen einsam an der Spitze stehen.

    In diesem Artikel zähle ich einfach einmal Dinge auf, die jeder Veganer Tag täglich benutzt, die dann doch nicht so vegan sind. Das Fazit ist, dass kein Veganer vegan lebt, da die Menschheit tatsächlich von Tierprodukten abhängig ist. Nun für Herrn Heinz Stiehl ist das Ganze Dünnschiss und eine Hasspredigt, dann würde mich einmal interessieren, welcher Argumente er beim Thema vegan mir auf den Tisch präsentieren würde.

    Fakt ist wer Ausdrücke benutzt, rumschreit und beleidigt, dem sind die Argumente für eine zivile Diskussion schon lange ausgegangen.

    Tierrechtler Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V. verliert auf weiter Strecke 

    von RLY? 22.11.2016 um 11:08 Uhr

    Was ist das denn hier für eine Schwachsinns Seite ?
    Jeder Idiot erkennt doch, das dieses hier nicht ernst zu nehmen ist.
    Allein dieser Facebook kommentar zeigt wie unseriöß diese Seite hier ist ?
    Mann nimmt einen dummen Kommentar und weltzt das dann auf alle ab ?
    wahrscheinlich ist dieser Kommentar genauso Fake.

    Nun um sich besser in diesen Kommentator hineinversetzen ist es wohl wichtig, seine gewählte E-Mail-Adresse zu kennen. Diese lautet: niceihrfaketrottel@schwacherversuch.de!

    Nun es erstaunt mich immer wieder, wie ich solche Menschen manipulieren kann, die doch niemals eine Seite wie GERATI aufrufen würden, und dann doch einen Kommentar hinterlassen müssen. Das sie mir damit noch mehr anreis geben, noch tiefer in dem Moloch der Tierrechtsszene zu graben scheinen diese nicht zu begreifen. Dennoch ein Erfolg für GERATI, dass auch für solche Menschen, GERATI mittlerweile zur Pflichtlektüre gehört.

    Aber versuchen wir einmal aus dem Kauderwelsch dieses Kommentars eine Message herauszulesen.

    „Was ist das denn hier für eine Schwachsinns Seite“ -> Der Schwachsinn reicht sogar dafür aus, dass Du einen Artikel liest, Dich damit auseinandersetzt und schlussendlich auf mysteriöser Art und weise Dich dazu ermutigt fühlst, einen zwar schwachsinnigen Kommentar abzugeben, aber immerhin Du outest sich damit als einer der größten Fans von GERATI.

    „Jeder Idiot erkennt doch, das dieses hier nicht ernst zu nehmen ist.“ -> Man sollte niemals von sich auf andere schließen, insbesondere wenn die Materie so starken Tobak enthält, dass bei Dir, dass Blut in Wallung gerät.

    „Allein dieser Facebook kommentar zeigt wie unseriöß diese Seite hier ist ?“ -> Ich habe Screenshots von der Facebook-Seite „Soko Tierschutz“ gepostet und bin darauf eingegangen. Also ich stimme dir schon zu das Soko Tierschutz und vor allem Friedrich Mülln eine ganz unseriöse Quelle ist. Aber dann gleich GERATI in den selben Mülln Topf zu schmeißen, da verzichte ich doch lieber gern darauf.

    „Mann nimmt einen dummen Kommentar und weltzt das dann auf alle ab ?“ -> Auf die Rechtschreibungskorrektur verzichte ich hier mal lieber ganz. Also ich habe keinen Kommentar genommen, sondern eine Stellungnahme von Friedrich Mülln, die er auf der Facebook-Seite von Soko Tierschutz gepostet hatte. Dazu habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht und diese in einem Artikel niedergeschrieben. Dieses nennt man dann Meinungsbildung und ist leider, auch wenn Du dieses verfluchst, in Deutschland und in den meisten Ländern erlaubt. Wir leben ja Gott sei Dank nicht alle in der Türkei. Aus dem Verhalten was ich dann durch Analyse und Recherche über andere Tierrechtsorgas offen lege, bilde ich mir selbstverständlich mein eigenes Bild, über kleine Tierrechtler, wie Du einer bist.

    Sich hinter pseudo E-Mail-Adressen verstecken und nicht einmal den Arsch in der Hose zu besitzen in einen Argumentationsdialog einzutreten, das zeigt Deine wahre Stärke. Aber das Beste kommt dann wie immer zum Schluss.

    „wahrscheinlich ist dieser Kommentar genauso Fake.“ -> Ja klar ich fake Screenshots von Friedrich Mülln, denn dieser wurde solche Aussagen natürlich niemals machen. Hier zeigt es sich wieder einmal, mit welchem Sachverständnis man es bei den Tierrechtlern zu tun hat. Argumentiert man sie in Grund und Boden, dann rennen sie heulend zur Mami, oder beginnen wild Beweise zu löschen und den Argumentator für ihre sozialen Netzwerke zu sperren.

    Die Wahrheit ist grausam und so gefährlich, da muss man mit allen Mitteln verhindern, das überzeugte Mitmenschen dieses nicht zu Gesicht bekommen. Die Wahrheit liegt natürlich allein beim radikalen Tierrechtler. Selbst die Justiz stimmt diesen zu und urteilt, dass Stalleinbrüche legitim sind.

    Die Geschichte wiederholt sich, aber noch ist es nicht zu spät…