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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Warum sich Martin Brambach und Christine Sommer nicht für den aktiven Tierschutz einsetzen

    Immer wieder kann man sich die Frage stellen, warum sich sogenannte „VIPs“ sich nicht richtig informieren und ihr angebliches Tierschutzinteresse nicht dort ausleben, wo es auch ankommt!

    Immer wieder tauchen Martin Brambach und Christine Sommer bei sogenannten Peta-PR-Aktionen auf, die rein gar nichts mit aktivem Tierschutz zu tun haben. Peta startet solche Aktionen nur, um sich die eigenen Brieftaschen zu füllen. Im aktiven Tierschutz gibt Peta dagegen keinen einzigen Cent aus.

    Man darf sich schon Fragen warum Martin Brambach und Christine Sommer nicht bei den massiven Bauernprotesten zu finden waren und sich erst Tage später in einem Käfig am Platz der großen Bauernproteste zwängten. Gleichzeitig verweigerten sich beide die Arbeitsweise der Gegenseite sich mit eigenen Augen anzuschauen. Blind vertrauen sie den Aussagen von Peta, die sich immer wieder als polemische Lügen herausstellten.

    Fake-Petitionen werden präsentiert

    Keine einzige Petition, die von Peta ins Leben gerufen wurde, hatte jemals Erfolg. Dieses liegt auch daran, dass diese Petitionen durch Manipulationen aufgeputscht wurden, wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte.

    Auch in diesem Fall präsentieren Marin Brambach und Christine Sommer eine Peta Petition mit angeblichen 50.000 Unterschriften. Die tatsächliche Anzahl der Unterstützer, dürfte dabei nur ein Bruchteil der Unterschriften betragen. Obwohl GERATI bereits seit mehreren Jahren, Peta aufzeigte wie einfach man rechtssicher eine Petition erstellen kann, hält man von Peta Seite an den Betrügereien und Manipulationen dieser Petitionen fest.

    Grund hierfür dürfte die zu erwartende geringe Anzahl von einigen hundert Unterstützern nur sein, die letztendlich diese Petitionen zeichnen.

    Anstatt das sogenannte VIPs sich auf Peta einlassen, um nach Aufmerksamkeit zu suhlen, wäre es doch einmal schön, wenn diese Sicht aktiv und vor Ort mit dem Problem aller Parteien auseinandersetzen.

    Der erste Schritt wäre doch, wenn man anstatt allein den Peta´s Aussagen Glauben zu schenken, auch einmal bei den betroffenen Peta Opfern sich selbst erkundigt. Es ist leicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, ohne diese zu Wort kommen zu lassen. Insbesondere da die von Peta ausgesuchten Opfer gegen kein geltendes Gesetz verstoßen, auch wenn Peta dieses immer wieder behauptet.

    Tiertransporte sind wichtig und notwendig. Leicht ist es natürlich für eine Organisation wie Peta, die eine normale Lebensweise ablehnen und auf eine ungesunde einseitige Vegane Ernährungsweise setzt, diese abzulehnen. Selbstverständlich kann man Massentierhaltung ablehnen. Jedoch jeden Bauern der Tiere hält, als Tierquäler zu bezeichnen, ist eine falsche Behauptung, die letztendlich keinem Tier hilft. Selbstverständlich müssen Gesetze angepasst werden. Diese sollten aber auch so verstanden werden, dass den Bauern ein Recht auf überleben zugesichert wird. Am Hofsterben sieht man, dass im Bereich der Landwirtschaft in Deutschland massiv was falsch läuft. Gesetze und der massive Preisdruck durch Großeinkäufer wie Aldi und Lidl setzen der Landwirtschaft massiv zu. Der dadurch entstandene Preisverfall von Lebensmitteln insbesondere in Deutschland fordert von der Landwirtschaft eine massive Kostensenkung ab. 

  • Peta bereitet seine Beerdigung vor und erwirbt einen Grabstein

    Wie es den Anschein hat bereitet Peta sich auf ihre eigene Beerdigung vor. Jedenfalls erwarb man einen Grabstein! Tim Bengel überreicht diesen, wie die Stuttgarter Zeitung berichtete.

    Peta steht seit Jahren in der Kritik, Millionen von Spenden aus dem Tierschutz einzusammeln, jedoch nichts für den Tierschutz aktiv zu sein. Gleichzeitig tötet Peta unschuldige Welpen und Katzenbabys aus reiner Profitgier in den USA!

    Auf betrügerischer Art und Weise, änderte Peta nach dem GERATI darüber berichtete, das Peta NULL EURO FÜR DEN TIERSCHUTZ AUSGIBT, in ihrem transparenten jährlichen Bericht die Position Reisekosten, in angebliche Ausgaben für karitative Tierschutzzwecke. Offen bleibt nun natürlich wie die Peta Mitarbeiter ohne Reisekosten ihre angebliche Tierschutzarbeit in Rumänien ausführen. Wahrscheinlich gehen diese nun von Stuttgart zu Fuß.

    In den USA tötet man fast 90 Prozent der Tiere nur, weil man kein Geld in die Pflege der abgegebenen Tiere investieren möchte! Selbst von Diebstahl von Hunden und deren sofortigen Tötung schreckt Peta nicht zurück. Wie der Fall Maya in den USA belegt.

    Insbesondere der rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilte Straftäter Dr. Edmund Haferbeck, behauptet immer wieder in den Medien, dass nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Leider vergaß er seine eigenen Verurteilungen dabei selbst zu erwähnen!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Als diese rechtskräftige Verurteilung, in einem Interview zur Sprache kam, äußerte er sich das es sich dabei um Peanuts handelt. Gern gibt er auch öffentlich bekannt, dass insbesondere Straftaten der Animal Liberation Front (Alf) die Brandstiftung, Nötigung, Erpressung, Sachbeschädigung, Eingriff in den Straßenverkehr ect. Betreffen, legitime Straftaten sind und von Peta selbst befürwortet werden.

    Selbst die Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Qaida im Namen des Tierrechts kündigte Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater von Peta an.

    Im Bundestag liegt ein Antrag vor, Peta und anderen Tierrechtsorganisationen die sich nicht an geltende Gesetze halten die Gemeinnützigkeit abzuerkennen!

    Dieser Antrag wurde von der FDP mit der Begründung Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus, eingereicht. Und so eine Organisation wird immer wieder von Prominenten und Pseudo-Künstlern unterstützt. 

    Diesen Grabstein spendete der Künstler Tim Bengel an Peta. Natürlich dachte er nicht, dass dieses von den Peta Gegner als Beerdigung von Peta aufgefasst wird. Dennoch darf man sich fragen, ob sich solche Personen wie Tim Bengel überhaupt mit den Verbrechen dieser Organisation auseinandersetzen.

    Tim Bengel gibt an Vegan zu leben! Mich persönlich würde dann einmal interessieren, wie er dazu steht, das Peta Blinden ihre Hunde verbieten möchte und wie er zu den Straftaten die Tierrechtler immer wieder begehen steht. Eine Ganz andere Persönlichkeit hatte ja, nachdem die Kritik auf ihn einbrach sich von Peta losgesagt und alle Poste auf Facebook zu der Peta Unterstützung gelöscht. Die Rede ist hier von Udo Lindenberg, der aufgrund der Kritik dann versuchte erfolglos GERATI abzumahnen. Anstatt sich der Kritik zu stellen löschte und sperrte er alles, was ihn nicht passte.

    Ich persönlich frage mich schon, ob solche Menschen nicht nachdenken oder nicht in der Lage sind sich über Peta zu informieren. Interessant ist es schon das weder Peta, noch Tim Bengel über die Grabsteinübergabe bisher berichtete. Aber vielleicht ist es beiden Parteien diese Aktion jetzt schon peinlich!

    Foto: Stuttgarter Zeitung

  • Interview: Dr. Florian Asche: Leidenschaft für Natur, Wald und Jagd

    Dr. Florian Asche, geboren 1968 in Hamburg verheiratet, 2 Kinder. Er ist leidenschaftlicher Jäger, Rechtsanwalt für Jagdrecht, Buchautor und vieles mehr.

    Sein Motto: „Ich betrachte es als mein ganz persönliches Lebensglück, die Anwaltstätigkeit mit meiner Leidenschaft für Natur, Wald und Jagd verbinden zu können.“

    Heute beantwortet er GeRaTi einige Fragen im PETA Kontext. Vielen Dank dafür!

    GeRaTi Redaktion: Herr Dr. Asche, von wem haben sie gelernt, dass der Tod zum Leben gehört?

    Dr. Florian Asche: Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die Jagd schon seit vielen Generationen zum Alltag gehört, ebenso wie die Land-, Wald- und Tiernutzung. Da erklärt sich das Lebensprinzip von Werden und Vergehen von selbst. Der Tod in der Natur ist einfach ihr Trick, um möglichst viel unterschiedliches Leben zu haben.

    GeRaTi Redaktion: Ist ihr Kinderbuch „Kannst Du mal die Leber halten“ autobiografisch?

    Dr. Florian Asche: Nicht in Bezug auf den konkreten Handlungsverlauf, jedoch im Hinblick auf das frühe Miterleben auf der Jagd, das Fragen und Erklären, die Jagd als ganzheitliche Lebensform. Das habe ich selbst als Kind erlebt und so auch an meine eigenen Kinder weitergegeben.

    GeRaTi Redaktion: Sie sind auch Autor des Buches „TIERE ESSEN DÜRFEN: Ethik für Fleischfresser“. Wie waren die Reaktionen aus der Tierrechtsszene?

     

    Dr. Florian Asche: Ich selbst wurde nicht persönlich angefeindet. Wenn Sie allerdings die Rezensionen auf Amazon lesen, dann bemerken Sie schnell, dass die wenig sachlichen und verunglimpfenden Kritiken regelmäßig von Usern stammen, die das Buch offensichtlich nicht gelesen haben. Ein Tierrechtler möchte selten etwas Neues dazulernen. Er weiß ja schon alles.

    GeRaTi Redaktion: Hat sich das Buch gut verkauft?

    Dr. Florian Asche: Bei Sachbüchern gelten Auflagen ab 5000 Stück schon als Erfolg. Insofern freue ich mich, dass meine Titel zwischen 6.000 und 20.000 Stück liegen. Das ist insbesondere für Nischenthemen schon bemerkenswert. Schließlich bin ich Rechtsanwalt und nicht Publizist.

    GeRaTi Redaktion: PETA würde am liebsten die Jagd und die Angelei abschaffen. Nehmen Sie solche Forderungen Ernst?

    Dr. Florian Asche: Als politische Initiative muss man solche Forderungen natürlich immer ernst nehmen, insbesondere in einer so Natur-entfremdeten Welt wie unserem modernen Industrie- und Kommunikationsland. Philosophisch sind diese Forderungen natürlich absoluter Unsinn, denn sie vermeiden überhaupt kein Tierleid. Wildtiere und Fische sterben nämlich auch ohne unser Zutun, sei es durch Seuchen, Prädatoren oder auf unseren Straßen. Da die Natur keine Palliativmedizin kennt, sind Tierleid und Tiertod in ihrem System von vornherein angelegt.

    GeRaTi Redaktion: PETA behauptet: Die Jagd ist unnötig, kontraproduktiv und grausam. Ich nehme an, die Fakten sehen aus ihrer Sicht anders aus. Klären Sie uns bitte auf!

    Dr. Florian Asche: Mit dem gleichen philosophischen Anspruch könnte man schreiben: Die Natur ist grausam. Jagd ist als Phänomen ein Naturbestandteil. Die Aussage von PETA sagt mehr über die Naturentfremdung dieser Organisation aus, als über die Jagd. Das wird besonders deutlich, wenn Sie die Jagd ins Verhältnis zu anderen Formen der Tiernutzung setzen. Jäger erlegen pro Jahr höchsten 10 Millionen Wildtiere. Unsere „harmlosen“ Streichel Kätzchen fangen jährlich ca. 100–200 Millionen Singvögel. Dennoch käme niemand auf den Gedanken, Katzenhaltung zu verbieten.

    GeRaTi Redaktion: Eine weitere Aussage von PETA ist: Die Rückkehr des Wolfes und Luchses wird seitens der Jägerschaft bis heute vehement bekämpft. Ist dem so?

    Dr. Florian Asche: Wäre die Jägerschaft wirklich gegen diese Wildarten, dann gäbe es nicht über 1000 Wölfe und die stabilen Luchs Populationen im Harz und im Pfälzer Wald. Die Praxis widerlegt Peta schon auf den ersten Blick.

    GeRaTi Redaktion: Sind Jäger triebgesteuert oder anders gefragt, was hat Sex mit der Jagd zu tun?

    Dr. Florian Asche: Jagd und Sex sind zwei völlig getrennte Wohnungen im gleichen Haus des menschlichen Gefühlslebens. Sie sind für sich nicht rational zu erklären, sondern Teil unserer Leidenschaften und unserer ganzheitlichen Lebensgestaltung. Das macht sie nicht deckungsgleich, sondern zeigt ihre Parallelen auf. Denken Sie an den Liebhaber, der für ein einziges Rendezvous von Hamburg nach München fährt. So etwas lässt sich eben sowenig rational erklären, wie in einer eiskalten Nacht beim Vollmondschein auf Wildschweine zu warten. Für ein Stück Fleisch könnte ein Jäger viel einfacher in den Supermarkt gehen. Er jagt also aus anderen Gründen, die tief in unserem Seelenleben begründet sind. Letztlich geht es beim Sex und bei der Jagd um ganzheitliche, sinnliche menschliche Existenz.

    GeRaTi Redaktion: Sie als Anwalt für Jagdrecht können uns bestimmt sagen, ob es häufig vorkommt, dass Jäger von Tierrechtlern angezeigt werden?

    Dr. Florian Asche: Derartige Vorkommnisse gibt es zwar reichlich. Sie scheinen aber aus meiner Sicht abzunehmen, da PETA merkt, dass die Staatsanwaltschaften sich nicht zum willigen Gehilfen strafrechtlichen Unsinns machen lassen.

    GeRaTi Redaktion: Es kommt gefühlt relativ selten vor, dass Jäger zu PETA-Anfeindungen öffentlich Stellung beziehen. Woran liegt das?

    Dr. Florian Asche: Die Jäger haben anderes zu tun, als sich in einem medialen Kleinkrieg über die Legitimität der Jagdausübung zu verschließen. Das ändert aber nichts daran, dass beispielsweise der DJV durchaus Stellung bezieht und sie auch nach außen vertritt. Hier trügt m. E. das Gefühl.

    GeRaTi Redaktion: Gesetzt den Fall es wird jemand bei der mutwilligen Zerstörung von Hochsitzen auf frischer Tat ertappt. Mit welcher Strafe muss er rechnen?

    Dr. Florian Asche: § 303 StGB sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe vor. Bei der Strafzumessung ist allerdings eine Vielzahl von Parametern zu berücksichtigen. War der Täter schon einschlägig in Erscheinung getreten? Wurden Menschen gefährdet? Wie viele Hochsitze wurden beschädigt? Man kann hier kaum eine pauschale Einordnung liefern.

    GeRaTi Redaktion: Welche gesetzlichen Bestimmungen für die Jagd sind ihrer Meinung nach überflüssig?

    Dr. Florian Asche: Mir fällt da vor allem das übermäßig strenge Waffengesetz ein. Aktuell müssen Jäger schon bei geringfügigen Fehlleistungen im Umgang mit Waffen und Munition um den Jagdschein fürchten, obwohl zu keinem Zeitpunkt Gefahr für dritte bestand. Eine vergessene Patrone im Mantel und schon kann der Jagdschein für ein paar Jahre entzogen werden. Das hat mit wirkungsvoller Sicherheitspolitik nichts zu tun, sondern grenzt an Schikane.

    GeRaTi Redaktion: Sind Spaziergänger, Pilzsammler und Geocacher „Feinde“ des Jägers oder gehört der Wald allen?

    Dr. Florian Asche: „Feinde“ – was für ein schreckliches Wort. Es gibt viele Menschen, die sich gern in der Natur aufhalten, ob als Sportler, Spieler oder Naturnutzer. Da wird die Decke der Natur an allen Ecken etwas kurz. Umso mehr brauchen wir wechselseitiges Verständnis und Ausgleich.

    GeRaTi Redaktion: Gegen das betäubungslose Kastrieren liegt aktuell eine Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgericht in Karlsruhe vor. Initiiert wurde das ganze medienwirksam von Harald Ullmann – 2. Vorsitzender – PETA Deutschland e. V. Versuchen hier Tierrechtler die Vermenschlichung (Anthropomorphismus) salonfähig zu machen?

    Dr. Florian Asche: Also mir würden für den Anthropomorphismus geeignetere Beispiele einfallen. Schließlich ist die betäubungslose Kastration durchaus mit Schmerz verbunden. Aber denken Sie beispielsweise an geradezu lächerliche Ansätze, beispielsweise die „Versklavung“ von Bienen für die Honiggewinnung zu verurteilen oder die „Vergewaltigung“ von Kühen für die Milch. Noch schlimmer wird es, wenn von einem „Holocaust auf dem Teller“ schwadroniert wird. Hier verwechselt Peta auf eine besonders widerwärtige Weise das bewusste und psychisch reflektierte Leid des Menschen mit rein körperlichem Stress der Tierwelt.

    Amazon-Rezension

    über das  Buch „TIERE ESSEN DÜRFEN“ 

    Für mehr Realitätsbewusstsein

    In einer kunterbunten und durch die Medien gesteuerten Gesellschaft, inmitten von Schweinchen Babe, Free Willy, ein Hund namens Beethoven usw. im TV, unzähligen Katzenvideos auf YouTube ist eine Vermenschlichung der eigenen Haustiere und der Tiere im Allgemeinen eigentlich kein Wunder. Bello trägt maßgeschneiderte Kleidung, bekommt im Alter von 10 Jahren eine künstliche Hüfte und wird zwei Jahre später auf dem Hundefriedhof inkl. Grabstein aus Marmor beerdigt. Kein Wunder, dass einigen Menschen die Weitsicht fehlt oder abhanden gekommen ist, um zwischen den Gesetzen der Tierwelt und unserer Welt zu unterscheiden.

     

     

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    Herr Asche führt in seiner Streitschrift durch die Geschichte des Veganismus, betrachtet dabei historische und religiöse Gesichtspunkte und kritisiert dabei nicht nur die Anthropomorphisten, sondern jede radikalisierende Gruppe (…isten), die ihre eigene Ideologie zum Weltbild aller Menschen machen möchte.

    Das Buch ist gut recherchiert, viele bekannte Philosophen (Pythagoras, Schopenhauer, Freud, Montaigne um nur einige zu nennen), die sich zum Teil bereits vor hunderten von Jahren Gedanken zum Thema Vegetarismus gemacht haben, werden zitiert und interpretiert. Es werden insgesamt nur wenig konkrete Contra-Punkte für einen strikten Veganismus/Vegetarismus aufgeführt (obwohl es auch hier genügend gäbe), der Autor konzentriert sich primär auf ethische Themen und gibt damit allerlei Denkanstöße (kann man ein Tier seines Lebens berauben, wenn es kein Bewusstsein vom eigenen Leben, geschweige denn vom Tod, hat?). Amüsant auch das letzte Kapitel in einer fiktiven Welt im Jahre 2115, in der jegliche Interventionen mit Tieren vom ökologischen Großrat verboten worden sind.

    Ich bin auf den Geschmack gekommen und werde mal gucken was die anderen Bücher von Florian Asche (Jagen, Sex und Tiere essen aus dem Jahr 2012 und Kannst Du mal die Leber halten? 2013) zu bieten haben. TIERE ESSEN DÜRFEN hat gute vier Sterne verdient

  • Endzoo Betreiber Frank Albrecht engstirnige Statements

    Schaut man sich die Aussagen und Statements des Endzoo Betreibers Frank Albrecht an, muss man feststellen, das diese ohne Fachwissen und rein polemisch verfasst werden!

    Allein in dieser Woche griff Frank Albrecht bereits mehrfach ins Fettnäpfchen und bewies damit seine unfähige Sachkenntnis im Bereich Zootierhaltung und Arterhaltung. Seine selbstverfasste Expertenexpertise löschte er mittlerweile selbst von der Startseite seiner Facebook Seite Zooexperte Frank Albrecht – Endzoo.

    Frank Albrechts Begründung worum er ein Experte sei
    Frank Albrechts Begründung worum er ein Experte sei

    Erstaunt muss man feststellen, dass gerade einmal drei Leute die Meinung unterstützen, dass Frank Albrecht ein Experte im Bereich Zoo sei. Auch seine Definition ist falsch wiedergegeben. Denn ein Experte sollte theoretische und praktische Erfahrungen besitzen. Und gerade im Bereich des Praxis-basiertem Wissen, die einem Experten zugeschrieben werden fehlt es Frank Albrecht nachweislich.

    Frank Albrecht selbst gab an sein Expertenwissen auf unzählige Bücher und Zoo Besuche stützen zu können. Dabei vergisst er immer gänzlich sein Expertenwissen, durch Nennung von Quellen offen zulegen. Aufgrund seiner falschen Behauptungen die er immer wieder haltlos hinausposaunt erteilte man ihm in diversen Zoos und Tierparks bereits ein Hausverbot. Dieses scheint der eigentliche Grund dafür zu sein, dass Frank Albrecht seinen perfiden Hass an Zoos im Internet auslässt.

    Falsche Tatsachenbehauptungen in dieser Woche von Frank Albrecht als selbsternannter Zooexperte

    Immer wieder stellt Frank Albrecht die Behauptung auf, das Tiere im Zoo aufgrund der angeblichen Gefangenschaft ehern Sterben als in Freiheit. In diesem Fall gab er sogar eine Quelle an.

    Quelle: http://www.polarbearsinternational.org/polar-bears/faq

    Nur existiert diese Quellenangabe überhaupt nicht und man landet auf einer „Page Not Found“ Seite. Im eigentlichen sollte man als Experte doch seine Quellen überprüfen bevor man diese veröffentlicht. 

    Gleichzeitig wurde die Eisbärin Nika eingeschläfert, da sie über einen längeren Zeitraum an einer Gelenkveränderung am rechten Hinterfuß litt, die eine offenen Wunde mit sich führte. Sie hätte unter Leiden auch noch älter werden können. Jedoch ist dieses ethisch Vertretbar, ein Tier nur um es am Leben halten zu können leiden zu lassen?

    Screenshot Facebook Endzoo Seite
    Screenshot Facebook Endzoo Seite

    TODESURSACHE: GEFANGENSCHAFT

    „In freier Wildbahn haben Eisbären eine durchschnittliche Lebensdauer von 15 bis 18 Jahren. Biologen konnten allerdings auch schon einige Bären erfassen, die Anfang 30 waren.“

    Zitat Endzoo Facebook

    Nika wurde 19 Jahre alt und ist damit sogar älter geworden als das Durchschnittsalter in Freiheit! Dieses ist aber auch einem Kommentator bereits aufgefallen und Herr Frank Albrecht erwischt in seiner Unwissenheit musste daraufhin natürlich wieder mit reiner Polemik antworten.

    Keik Mimmrich Der Beitrag ist etwas unlogisch. In freier Wildbahn werden Eisbären im Durchschnitt höchstens 18 Jahre. Diese Bärin hier ist mit 19 gestorben. Das bedeutet sie ist älter geworden als in freier Wildbahn…

    Endzoo Deutschland e.V. Keik Mimmrich Echt jetzt? Den Hinweis der 30-Jährigen bewusst übersehen? Zoo-Gefangenschaften brüsten sich übrigens damit, dass Gefangenschaft-Insassen im Durchschnitt doppelt so alt wie ihre freilebenden Artgenossen werden. NIKA hätte also mindestens 36 Jahre alt werden müssen.

    Zitat Facebook Endzoo

    Da hatte man Frank Albrecht erwischt. Nun das er letztendlich nicht die Bedeutung Durchschnitt kennt, sollte niemanden verwundern. Die Fakten sprechen hier aber eindeutig gegen Frank Albrecht. 1. Nika wurde älter als das erwartete Durchschnittsalter in Freiheit und zweitens belegt die Eisbärin Katjuscha aus dem Zoo Berlin, dass Zoos die Wahrheit sagen. Katjuscha feierte erst in diesem Monat ihren 35. Geburtstag! Damit ist diese Behauptung von Zoos erwiesen. Anders sieht es da bei den Quellenangaben von Frank Albrecht aus.

    Und natürlich hätte man Nika weiter leben lassen können und sich mit den Schmerzen der Gelenkveränderung sich weiter quälen lassen können. Hier ein Tier zu erlösen ist das einzige, was sinnvoll erscheint.

    Frank Albrecht geht es nur um das polemische Gelabere

    In keinem einzigen Fall ist bekannt, dass Frank Albrecht sich um Tiere kümmert. Seine Aussagen sind gespickt mit Lügen und unbewiesenen Behauptungen. Diese Lügerei hat ihn in seinem bisherigen Leben nicht weit gebracht. So schloss ihn die Nachfolgepartei der SED, die PDS aus der Partei aus. Er wurde als Persona non Grata in seiner Heimatstadt Hoyerswerda erklärt und erhielt unzählige Hausverbote, auf Grundlage seiner Lügen!

    Eifel Zoo belegt Frank Albrecht vom EndZoo lügt!!! (29)

    Auch dieser Fall belegt die Lügen die Frank Albrecht verbreitet. So ging er in einen Teil des Eifel Zoos, der für Besucher gesperrt war und fotografierte in Schwarz-Weiß durch ein Unwetter beschädigte Gehege. Diese Gehege waren leer und nicht in Betrieb. Dennoch behauptete Frank Albrecht, dass die Wasserversorgung der Tiere unzureichend war, dass auf dem Foto des unbenutzten Geheges der Wassergraben leer war. 

    Fazit des Ganzen

    Frank Albrecht ist kein Experte. Er hat weder ein Studium absolviert, noch ausreichende praktische Erfahrungen gesammelt, damit er sich als Experte für Zootiere betiteln könne. Deshalb kann man für ihn die Bezeichnung Hochstapler und Scharlatan vergeben! 

  • Wenn Tierrechtler gänzlich verdusseln

    Dass Tierrechtler, feige sind beweisen sie ja immer wieder aufs neue. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich diese unzählige Fakeaccounts erstellen müssen, um sich mitteilen zu können.

    So sind Tierrechtler nicht in der Lage sich argumentativ mit ihren realen Namen zu äußern. Bei einem realen kommunikativen Auftreffen flüchten sie vor der Wahrheit. Diese Erkenntnisse kann ich immer wieder persönlich feststellen. 

    So verteilten ein paar junge Peta-Fanatiker im Februar 2018 als ich beim Circus Krone ein paar Flyer. Ich fragte nach ihren Argumenten und wie zu erwarten, begannen sie ihre von Peta eingetrichterten haltlosen Argumente vorzutragen. Auf meine Einladung sich die Tierhaltung beim Circus Krone mit eigenen Augen anzuschauen, kam die übliche Argumentation, dass sie sich diese Tierhaltung nicht anschauen müssten, da sie diese aus Videos von Peta kannten. Als ich mich dann als Betreiber der Plattform GERATI zu erkennen gab, flüchteten sie auf einmal und waren das ganze Wochenende nicht mehr gesehen.

    Auch in den sozialen Medien tummeln sie sich gern herum und nutzen dazu unzählige Fakeaccounts

    Mit diesen Fakeaccounts fühlen sie sich stark und beginnen ein dann haltlose Unterstellungen zu posten. Dabei steigern sie sich immer weiter rein und führen einen beleidigenden Feldzug. 

    Um euch einmal ein Beispiel aufzuzeigen, möchte ich euch den Fall Werner Kallmann erzählen. Werner Kallmann ist natürlich ein Fakeaccount was bereits durch einen simplen Fotoabgleich des Profilfotos erkennbar war. 


    Facebook Faceaccount von Werner Kallmann benutzt von einem ängstlichen radikalen Tierrechtler
    Facebook Faceaccount von Werner Kallmann benutzt von einem ängstlichen radikalen Tierrechtler
    Das benutzte Profilbild stammt von einem US Rechtsanwalt, der sich mit sicherheit für diesen Urheberrechtsverstoß interessieren wird!
    Das benutzte Profilbild stammt von einem US Rechtsanwalt, der sich mit sicherheit für diesen Urheberrechtsverstoß interessieren wird!

    Die Konversation ging über Tage und steigerte sich immer weiter in Beleidigungen hinein. So versuchte der radikale dumme Tierrechtler und Straftäter, der sich das Pseudonym Werner Kallmann zulegte, irgendwelches belastende Beweismaterial gegen meine Person zu finden. Dabei nutzte er auch im Internet zu findende Vorwürfe, die von Karin Burger im Doggennetz.de veröffentlicht wurde, ich sei ein rechtsradikaler aus Görlitz. Das diese Karin Burger ein Unterstützer der Zoophilie ist, recherchieren dabei die radikalen Tierrechtler natürlich nicht. Der Feind meines Feindes ist immer mein Freund. Dumm nur, wenn man die vorgebrachten Argumente dann so einfach widerlegen kann, dass es selbst einem anonym wirkenden Tierrechtler die Spucke wegbleibt.

    Dann war auf es auf einmal tagelang Still um diesen kleinen radikalen Tierrechtler geworden. In dieser Zeit schien intensiv nach belastenden Material meiner Person zu suchen und präsentierte auf einmal folgendes Foto! Sein Kommentar zu dem Foto, was tatsächlich mich hinter Gitterstäben zeigt, war ich säße im Knast.

    Dumm nur das er neben meinem Persönlichkeitsrecht hier auch das Recht am eigenen Bild und das Urheberrecht missachtete. Ich meldete das benutzte Foto wegen Verstoßes des Urheberrechts und der stupide radikale Tierrechtler wurde von Facebook für die Nutzung meiner Seiten ausgeschlossen!

    Foto aus einem Moto-Restaurant

    Das Foto dürfte mittlerweile 9 oder 10 Jahre alt sein und mich in einem Motto-Restaurant zeigen, wie es verschiedenen in ganz Asien gibt. Ich weiß nicht einmal genau, aber ich vermute, dass dieses in Süd Korea aufgenommen wurde. In diesem Restaurant ging es um das Thema Essen im Gefängnis. In Jakarta konnte man bis vor ein paar Jahren selbst im Führungsbunker mit Adolf Hitler Nudeln verspeisen oder das mittlerweile geschlossene Soldatenkaffee in Bandung (Indonesien), wo man sein Essen von Kellnern in SS-Uniformen serviert bekam und unter den Konterfeis von Adolf und Goebbels seinen Kaffee schlürfen durfte. Ein anderes Restaurant serviert sein Essen in Kloschüsseln. Dieses habe ich jedoch bisher noch nicht persönlich getestet. 


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    Artikel bayi.de

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    Artikel Bayi.de

    26112019 klo essem 1
    Artikel bayi.de

    Nun mir ist klar, dass insbesondere radikale Tierrechtler sich keine Reise ins Ausland leisten können. Immerhin scheinen diese ja keiner geregelten Arbeit nachzugehen, was ihre Freizeitbeschäftigungen aufzeigen. Es ist deswegen verständlich, dass sie sich immer wieder gern Fotos von Welterfahrenen Menschen wie mir anschauen. Dass man in den Fotos dann aber Sachen hinein interpretiert, die ein Wunschdenken aufzeigen, wie am Beispiel des Restaurant-Fotos hinter Gittern, zeigt weiterhin nur ihre Unerfahrenheit!

    Ex-Frau von Malle-Jens Jennifer Matthias meldet sich als Stefanie Klasner zu Wort

    Die Dummheit gerade dieses radikalen Tierrechtlers ist schon Grenzenlos. So vergingen ein paar Tage, als sich im selben beleidigen Still eine gewisse Stefanie Klasner zu Wort meldete. Eine kurze Überprüfung ihres Profils zeigte sofort ein Fakeaccount auf und die direkte Verbindung mit dem Profil Werner Kallmann. 

    So nutzte er in diesem Fall als Profilbild ein Foto von Jennifer Matthias Exfrau des verstorbenen Jens Büchner, beide bekannt aus der Fernsehsendung „Goodbye Deutschland“.

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    Screenshot Facebook

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    Das Bild für das Profil, hat er dreist einfach nur von eurobiz24.com/ geklaut!

    Aber auch das Foto, was man rechts in der Mitte erkennt, ist einfach nur gestohlen! Dieses stammt von einer Frau Sara Korn von ihrem Xing-Profil. Identitätsdiebstahl im ganz großen Stil wie man erkennen kann!

    Lustig machen und die Dummheit des Tierrechtlers offenbaren.

    Ich ließ mich natürlich auf das Spielchen wieder ein! Insgeheim amüsierte ich mich über die immer tiefer werdende Offenbarung der Dummheit des Tierrechtlers. Er bekam nicht einmal mit, dass ich ihn der Lächerlichkeit preisgebe und wusste, dass Werner Kallmann und Stefanie Klasner ein und dieselbe Person sind. So postete der radikale Tierrechtler und Straftäter folgenden Post, bevor er durch Facebook wegen Spam auf den Seiten von GERATI gesperrt wurde.

    Stefanie Klasner Ich kann es aber beweisen. Grüße von Werner Du Volldepp

    Es ist wohl unbestritten, dass er selbst der größte Depp ist. Wie kann man nur so Veranlagt sein und durch kriminelle Handlungen denken er sei im Recht? Eine Überschätzung die auf alle Tierrechtler zutrifft.

    Aufforderung ich solle solche Trolle schneller löschen

    Viele Leser auf Facebook sind der Meinung, ich solle solche Trolle schneller löschen. Nun ich stehe für Transparenz und bin kategorisch gegen das Löschen und Sperren. Mit dem Löschen und Sperren würde man sich auf die selbes Stufe wie Frank Albrecht von Endzoo, Peta und allen anderen Tierfanatikern stellen, die aus Argumentlosigkeit einfach jeden der nicht ihrer Meinung ist Sperren und Kommentare, die ihnen nicht passen löschen.

    Deshalb diskutiere ich sachlich und dokumentiere die stupide Aussagekraft der Tierrechtler. Beleidigungen und Nutzung von Fakeaccounts werden genauso dokumentiert und der Umgang bei Facebook durch Meldungen. Durch solche Stümperhaftigkeit, kann man wohl diesen Tierrechtlern ehern entgegenkommen, als wenn man diese einfach nur löscht. Das Facebook hier mittlerweile nur begrenzte Beschränkungen durchführt, ist wohl auch ein lächerlicher Versuch den gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen nachzukommen. Aber, es nützt nichts sich aufzuregen. Einen Tierrechtler kann man viel mehr ärgern, wenn man ihm seine eigene Dummheit in seinen Aussagen vorhält und diese öffentlich stehen lässt.

  • Peta Rechtsanwälte offenbaren erneut Dummheit!

    Peta als selbsternannte größte Tierrechtsorganisation in Deutschland hat in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht eingeräumt bekommen! Dennoch will Peta vor dem Bundesverfassungsgericht klagen.

    Als ich mir den Beitrag von Dr. Christian Arleth (Rechtsanwalts von Peta) bei der Tierrechtskonferenz anschaute, musste ich mehrfach wegen seiner stupiden Aussagen lachen. Tatsächlich behauptet er, dass sich Peta wegen Naruto in einem Vergleich geeinigt haben sollte. Fakt ist, dass das Gericht in den USA diesem von Peta angestrebten Vergleich eine Abfuhr erteilte und das Verfahren zu lasten von Peta eingestellt hatte. Warum Herr Christian Arleth hier lügt weiß er wahrscheinlich selber nicht. Bis heute sind für Naruto weder von Peta noch von einer anderen seit Zahlungen in Indonesien eingetroffen. Dieses ergab eine Telefonrecherche bei der zuständigen Tierschutzorganisation, die die Affen um Naruto betreut. 

    Anfang nächsten Jahres fliege ich selbst nach Sumatra um tiefer mich mit der Geschichte Peta und Naruto zu beschäftigen. Aber es gab während seines Beitrages von Dr. Christian Arleth eine weitere interessante Äußerung, die mich aufhorchen ließ. In dieser Aussage kündigte der Peta Rechtsanwalt eine spektakuläre Klage an. 

    Peta will für männliche Schweine vor dem Bundesverfassungsgericht klagen

    Das Lustige an dieser Geschichte ist, dass Peta gerade einmal nur aus sieben Mitgliedern besteht und Bewerbungen um Vollmitgliedschaft, trotz Vereinssatzungsänderungen missachtet. Demnach verstößt Peta hier vorsätzlich gegen ihre eigene Vereinssatzung! Ich habe mich im Januar 2019 bei Peta als Vollmitglied beworben. Vorgeschrieben ist, dass der Vorstand zu der Bewerbung eine Stellung bzw. Mitteilung erlassen muss! Doch die Vereinsführung lässt keine anderen Mitglieder einfach zu, nur um weiter sich das Geld aus dem Tierschutz in die eigenen Taschen stecken zu können. 

    Klage soll morgen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht werden

    Klagen will Peta wegen der Betäubungslosen Kastration von männlichen Schweinen. Erst in diesem Jahr wurde dieses Kastrationsverfahren durch die Bundesregierung verlängert.

    Peta fehlt von vornherein die Klagebefugnis. Peta besitzt in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht. In Baden-Württemberg wurde der Antrag mit der Begründung abgelehnt, dass Peta nur aus sieben Mitglieder besteht und keine demokratische Mitgliederwahl zulässt. Die Vereinsposten werden demnach unter der Hand verschachert. Ein weiterer Punkt ist die Rechtsstaatlichkeit von Peta. 

    So bezeichnet Peta Straftaten, wie Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Diebstahl und Nötigung die von Tierrechtlern immer wieder begangen werden, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung, die jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht diese Klage einreichen will, drohte mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit Al Quaida im Namen der Tiere. Und so ein Verein erhebt Klage vor dem größten deutschen Gericht!

    Aber auch nicht nur, das die Klagebefugnis von Peta gänzlich fehlt, so Urteilte erst das Bundesverwaltungsgericht gegen die Tierrechtler im Fall des Schredderns männlicher Eintagsküken. Das Verfahren, was Peta anstrebt, scheint also bereits von Vornherein aussichtslos zu sein.

    Urteil:

    Das Ergebnis: Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien zwar allein kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Bis Alternativen zur Verfügung stünden, sei die Fortsetzung der Praxis aber noch rechtmäßig.

    tagesschau.de

    Peta nutzt diesen sinnlosen Klageversuch als reine eigen PR Aktion. Wie schön wäre es doch, wenn Peta sich selbst einmal in die Ställe legal begeben würde und Landwirten die in Not mit ihren Tieren geraten sind unterstützen würde. Dieses passt aber bei Peta nicht ins Konzept. Peta geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um den eigenen Profit. So ist es auch verständlich, dass Peta selbst Blindenhunde verbieten möchte. Wer diese Behauptung aufstellt, wird dann schon mal von Peta mit einer Strafanzeige überzogen, die aber wie in meinem Fall ins Leere läuft. Immerhin kann man auf Peta Webseiten und in Internetarchiven diese Aussage nachlesen. 

    Für Peta ist es letztendlich nur wichtig, dass die Spendengelder stimmen, die komplett verprasst werden. Denn kein einziger Cent der über (2018) Sieben Millionen Euro landet im Tierschutz!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

     

  • Endzoo Betreiber Frank Albrecht bezichtigt mich als Lügner, dabei ist er doch der größte Lügner, den es gibt!!!

    Lügen haben kurze Beine – so lautet ein deutsches Sprichwort! Wenn man denkt, bei Frank Albrecht kann es nicht schlimmer kommen, dann irrt man sich Gewaltig, wie dieser neue Fall eindeutig belegt!

    Man kann es Frank Albrecht nicht recht machen! Um die stupide Unzulänglichkeit von Frank Albrecht nicht im letzten Artikel in den Vordergrund zu bringen, wurde im letzten Artikel einmal auf seine Namensnennung verzichtet. So wurde er in diesem Artikel als unbekannter Zooexperte tituliert. Aber auch dieses schien ihn nicht zu passen und so klügelte er ein Lügenkonstrukt zusammen, was bereits nach kurzer Zeit zusammen fallen musste.

    Er präsentierte auf seiner Facebook Seite „Zooexperte Frank Albrecht – Endzoo“ einen manipulierten Screenshot. Dieser sollte beweisen, dass angeblich GERATI seinen Kommentar einfach löscht! Nun mag sein das Frank Albrecht diesen Kommentar geschrieben hat, in keinem Fall hat er diesen jedoch veröffentlicht. Dieses kann man auch simpel an dem von ihm veröffentlichten Screenshot erkennen!

    Betrug durch Frank Albrecht
    Betrug durch Frank Albrecht

    Wie man eindeutig erkennen kann, hat Frank Albrecht den Screenshot so beschnitten, das nicht zu erkennen ist ob dieser überhaupt veröffentlicht wurde. Denn hätte er diesen Veröffentlicht, so stände darunter die Zeitmarke und die Buttons „Gefällt“ mir und „Antworten“.

    Gleichzeitig erhalte ich per E-Mail durch Facebook eine Mitteilung mit dem Inhalt des Kommentars. Diese E-Mail wurde durch Facebook nicht verschickt. Ich habe mein Postfach nach dem Begriff „Richtigstellung“ durchsucht und nur eine Nachricht von Facebook mit diesem Begriff gefunden!

    ​Endzoo Deutschland e.V.

    14. November um 20:05 (per E-Mail von Facebook)

    Peta – Nein Danke Wieder falsch und unterstellend. Ich habe nicht behauptet, „dass auch ich Anwalt Lügt“. Warum löschen sie dann meine Richtigstellung, wenn das angeblich nur Lügen sind. Sie könnten ja aufzeigen, dass ich vermeintlich lüge. Und ich stelle mich gerne, wie sie ja selbst mit der Veröffentlichung des „Interviews“ bewiesen haben, ordentlichen, konstruktiven und inhaltlichen Fragen. Ich gestatte nur nicht, dass sie ihre Lügen, Diffamierungen, üble Nachrede oder falschen Tatsachenbehauptungen auf meiner oder EndZOO-Seite verbreiten. Und warum verklagen sie mich eigentlich nicht, wenn ich sie als einen Lügner bezeichne? Also los!

    Demnach baut Frank Albrecht seine Rechtfertigung wieder auf eine Lüge auf. Zu Behaupten ich würde dies Löschen, ist an den Haaren herbeigezogen. Jeder der mich kennt weiß, dass ich mich auf noch so dumme Tierrechtsdiskussionen einlasse, um diesen fehlgeleiteten Personen ihren Wahnwitz vor Augen zu halten. Gleichzeitig wurde dieser Screenshot auch auf „Peta Nein Danke“ gepostet und von mir nicht gelöscht.

    Gleichzeitig erkennt man an diesem Screenshot woran man sieht ob ein Kommentar veröffentlicht wurde
    Gleichzeitig erkennt man an diesem Screenshot woran man sieht ob ein Kommentar veröffentlicht wurde

    Ich habe im linken Screenshot noch einmal verdeutlicht, woran man deutlich erkennen kann, ob ein Beitrag veröffentlicht wurde. 

    Es scheint tatsächlich ehern hier der Falle eines Betruges von Frank Albrecht vorzuliegen. Dieser wollte mit seinem manipulierten Screenshot den Betreiber von GERATI diskreditieren. Leider gelingt es ihm immer wieder nicht.

    Deutlich wird sein Vorhaben durch den oben als Zitat veröffentlichten Kommentar, den er auch auf „Peta Nein Danke“ veröffentlichte. Wenn ich den ersten Kommentar von ihm gelöscht hätte, wer glaubt, dass ich so einen Kommentar der mir Lügen, Diffamierung, üble Nachrede und das Verbreiten falscher Tatsachenbehauptungen vorhält, einfach stehen lasse.

    Sehr dünnes Eis Franky!

    Frank Albrecht will ein Interview!?!

    Das kann er haben. Er bekommt von einem Mitarbeiter die Fragen vorab zugeschickt und kann diese schriftlich beantworten. Telefonisch wird dann gern noch einmal detailliert das Interview verfeinert! Gerati lässt nämlich jeden zu Wort kommen anders als Sie der jeden Kommentar einfach sofort löscht, wie in meinem Fall passiert!

    Damit sich auch der Leser ein Bild machen kann, was Frank Albrecht für Kommentare löscht zitiere ich meinen Kommentar von dem ich nach der Veröffentlichung einen Screenshot gemacht hatte. 

    Silvio Harnos

    Ach Franky wo diffarmiere ich dichund wo mache ich falsche Tatsachenbehauptungen?

    Ich belege alles, anders wie bei dir. Ich kann nichts dafür, dass dein ehemaliger Rechtsanwalt nach meiner aufklärenden Antwort auf deinen Abmahnversuch, dich als Mandant rausgeschmissen hat.

    Fakt ist, du hast nichts in der Hand ansonsten würdest du den Rechtsweg beschreiten, wobei es wohl ehern an den fehlenden Gerichtskosten die du im Vorraus zu zahlen hast, liegen wird.

    Ich habe bisher jeden Klageversuch gewonnen, oder mit einem für mich sehr gut laufenden Vergleich abwenden können!

    Also verklag mich wenn du dir so sicher bist im Recht zu sein. Ich scheue keinen Rechtsstreit! Siehe Peta Klagen!!!

    Einfach mal Nachdenken bevor du postest, das hilft.

    Und wie war deine Aussage: Du willst nicht mehr auf Facebook so aktiv sein? Wieder einmal eine Lüge aus deinem Mund.

    PS Screenshot wird erstellt, da ich annehme, dass du wie immer diesen Post löschen wirst!

    Auf meine Anfrage, nachdem er bereits auf „Peta Nein Danke“ mehrfach gepostet hatte, warum er meinen Post bei sich gelöscht hatte, kam folgende Meldung!

    ​Endzoo Deutschland e.V.

    14. November um 19:16

    Peta – Nein Danke Gelöscht, weil Sie wieder Lügen verbreitet haben. Denn weder wurde ich vom Anwalt „als Mandat rausgeschmissen“ noch wollte ich nicht „mehr aktiv sein“.

    Der Leser kann sich also selbst ein Bild machen, ob ich lüge oder Franky einfach nur die Hosen voll hat vor der Wahrheit! Wer Frankys Abmahnung gegen GERATI mal lesen möchte und meine Antwort dazu!

    Frank Albrecht von EndZOO will GERATI abmahnen (10)

    Auf meine Stellungnahme habe ich nichts mehr zu dieser Abmahnung gehört! Bis zu jenem Tag, als Franky auf die Glorreiche Idee, ein sein Foto, was ich auf Facebook zu einem Beitrag genutzt hatte, als Urheberrechtsverstoß bei Facebook zu melden.

    Ich bin ja ein Mensch der sowas immer gern persönlich klärt und so rief ich bei Franky an. Frank Albrecht betitelt sich ja auf seiner Facebook Seite „Zooexperte Frank Albrecht -Endzoo“ als Person des öffentlichen Lebens. Nun Sein Foto mit einem Artikel wo die Wahrheit über Ihn geschrieben wird, geht gar nicht. Also meldete er bei Facebook einen Urheberrechtsanspruch an, was Facebook zu einer 30 tägigen Sperre bewegte, die ich durch meinen Rechtsbeistand jedoch kurzfristig aufheben konnte. Das Telefonprotokoll findet ihr in dem Artikel …

    Frank Albrecht von EndZoo meldet bei Facebook Urheberrechtsanspruch an

    Nachdem ich Franky angerufen hatte und er mir auch die rechtlichen Kontaktaufnahme untersagte und mich „AN SEINEN ANWALT VERWIES!!!“ verwies, schrieb ich eine Unterlassungsaufforderung und sendete diese an Franky und an seinen angeblich noch für ihn tätig seienden Anwalt zu. 

    Am nächsten Tag rief ich in der Anwaltskanzlei an und fragte, wann ich mit einer Antwort auf mein Schreiben hoffen könnte. Daraufhin teilte man mir mit, dass man seit längerem nicht mehr für Frank Albrecht tätig sei und auch keine zukünftige Mandantschaft anstrebe!

    Also hat Franky gelogen!!!

    Der einzige der hier permanent Lügen verbreitet ist Frank Albrecht. Er betitelt sich selbst als Zooexperte, obwohl er weder studiert, noch in einem Zoo tätig war. Wenn man ihn Fragt wo er sein Expertenwissen herhabe, so antwortet er aus Büchern. Leider vergisst er bei seinen Behauptungen Quellen anzugeben, sodass man seine Behauptungen zu keiner Zeit prüfen kann.

    Gleichzeitig muss man aber auch festhalten, dass Frank Albrecht selbst aus der PDS hinausgeworfen wurde, da er sich durch Lügen im Bereich Tierschutz unglaubwürdig machte. Mehrere Hausverbote erhielt er aufgrund seiner Lügenverbreitung in verschiedenen Zooanlagen. Der Höhepunkt in seinem Leben ist nicht der Ausschluss aus der Partei, sondern dass er in seiner Heimatstadt Hoyerswerda als Persona Non Grata gilt und diese Stadt fluchtartig nach Nürtingen verlassen hatte.

    Wem es interessiert, der durch recherchierte Lebenslauf von Frank Albrecht (Höneck)

    Die EndZOO – Frank Albrecht Story (1)

     

    Wenn man sich die Lebensgeschichte von Frank Albrecht anschaut wird man immer wieder auf von ihm verbreitete Lügen stoßen. Wird er mit der Wahrheit konfrontiert, versucht er alles zu löschen, was die Wahrheit zeigt und versucht den Autor als Lügner darzustellen. Nur leider klappt das nicht, da Franky sich so in Lügen verstrickt hat, dass er selbst nicht mehr weiß, was an seinen Aussagen die Wahrheit und was Gelogen ist.

  • Unbekannter Zoo Experte lässt kein gutes Haar am Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt!

    Auf eine meiner zahlreichen Facebook Safaris stolperte ich letztens über ein Gespräch der besonderen Art. In diesem Gespräch antwortete ein Unbekannter Tierrechtler und Zoo Experte auf Fragen eines Interessierten Users.

    Dieses Gespräch wollte ich der GeRaTi Community natürlich nicht vorenthalten.
    Da ich wie ihr alle wisst, ein korrekter Typ bin habe ich die Namen der Beteiligten so verfälscht das keine Rückschlüsse auf die Wahren Autoren gezogen werden können. Und nun viel Spaß bei folgender Lektüre:

    Matt Wurst: Schön dass ich wieder kommentieren kann.

    Sehr geehrter Herr Unbekannter Zoo Experte,

    Leider muss ich zugeben dass Ihr Beitrag mich ein wenig irritiert. Ich konnte eine lange Zeit bei Ihnen nicht kommentieren. Es hatte mich wirklich gewundert, da ich die Nettikette stets eingehalten habe. Ich war nur einer anderen Meinung. Ich konnte keine Kommentare abgeben und zudem wurden meine Kommentare (vor der Sperrung) die ich geschrieben habe gelöscht. Wie schon gesagt; Die Nettikette habe ich eingehalten.

    Ich frage mich, ob nicht auch das bewusste löschen von Kommentaren, welche eine förmliche Kritik beinhaltet, nicht auch eine Art von Lüge ist. Es wird dann doch ein falscher Gesamteindruck vermittelt.

    Ich hoffe ich kann weiter mit Ihnen wertschätzend diskutieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Matt Wurst

    Unbekannter Zoo Experte: Andere Meinung und konstruktive Kritik, wird hier und auf der Unbekanntern Zoo Experten Facebookseite akzeptiert. Dies können Sie bereits anhand der Beiträge der letzten Tage nachprüfen und realisieren. Das sie jetzt berechtigte Löschungen indirekt als Lüge zu bezeichnen, ist ebenfalls mit Lüge gleichzusetzen, wäre auch gleich eine Löschung oder Sperrung wert. Und das sie von Wertschätzung schreiben, ist Hohn.

    Übrigens, schon allein das sie Speziesist sind, wäre eine Sperrung wert.

    Silvio Harnos: Danach stieg ein anderer Teilnehmer in die Diskussion ein. Nennen wir ihn einmal aus Datenschutzgründen Klaus Bärbel.

    Klaus Bärbel: Aber lieber Unbekannter Zoo Experte, wenn sie jeden Sperren dessen Meinung oder Lebenswandel ihnen nicht passt. Können wir auf ihrer Seite am Ende keine angeregten Diskussionen erlebe, ist das nicht schade?

    Unbekannter Zoo Experte: Ihr erster Kommentar und schon eine Lüge. Ist das nicht bedauerlich?

    Klaus Bärbel: Es ist nicht einfach mit ihnen ein Gespräch zu beginnen. Wollen wir über Musik reden. Das Thema ist Neutral da finden wir bestimmt einen gemeinsamen Nenner. Kennen Sie Frank Zappa?

    Unbekannter Zoo Experte: Sie posten ihre Kommentare untern die Kommentare von Herrn Matt Wurst: und Herrn Erhardt Mundgeruch , die eindeutig eine andere Meinung darstellen, und behaupten dann dreist und verlogen, dass ich JEDEN sperre der sein Meinung kundtut oder es nicht einfach sei, mit mir ein Gespräch zu beginnen. Was hätten Sie denn gern? Das ich mir ihre Lüge gefallen lassen? ihre Lüge ignorieren soll? Mich für ihre Lüge bedanken soll? Was geht in ihren Hirn eigentlich ab, wenn sie so andere Menschen behandeln? Und jetzt mach das du Land gewinnst.

    Klaus Bärbel: Vorschlag zur Güte um vielleicht doch noch ein vernünftiges Gespräch zu führen. Wir lassen die Musik mal beiseite. Und widmen uns einem Thema, von welchem sie als Experte mehr Ahnung haben. Reden wir über Zoos. Kennen sie den Karlsruher Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt?

    Unbekannter Zoo Experte: Ich kenne Herrn Dr. Matthias Reinschmidt nicht persönlich. Was hat das aber mit dem Thema zu tun?

    Klaus Bärbel: Sie sind dem Thema Zoo nicht abgeneigt. Das müsste also was für sie sein. Herr Dr. Matthias Reinschmidt hat sich in einer Videobotschaft eindeutig gegen PETA vorwürfe gewehrt. Mich würde interessieren was sie dazu zu sagen haben?

    Unbekannter Zoo Experte: Die Gefangenschaftshaltung der Schimpansen ist tatsächlich schlecht. Damit hat PETA mit ihrer Kritik vollkommen recht. Die Karlsruher Zoo-Gefangenschaft schrieb zuvor selbst mehrfach, dass ihre Gefangenschaftshaltung nicht mehr den „Ansprüchen“ gerecht wird. Und da man über eine gute oder sehr gute Gefangenschaft so nicht schreibt, hat die Kritik somit eine deutliche Bestätigung erfahren.
    Es ist sogar ein Auslaufen beschlossen worden. Gutes oder sehr Gutes lässt man ja wohl nicht auslaufen.

    Klaus Bärbel: Tragen Zoos denn zur Erhaltung von Tierarten bei wie es Herr Dr. Mathias Reinschmidt vom Karlsruher Zoo sagt. Hier nochmal das Video:

    https://www.facebook.com/486301208235178/posts/1132037316994894/

    Unbekannter Zoo Experte: Wenn alle Häuser einer Stadt abbrennen und die Feuerwehr nur eine einzige Telefonzelle vor den Flammen retten kann, dann hat die Feuerwehr sicher etwas beigetragen. Wenn die Feuerwehr dann aber sich öffentlich mit Brandbekämpfung brüstet, ist das, angesichts der völlig abgebrannten Stadt, wohl mehr als lächerlich. Und wenn wir dann noch erfahren, das diese Feuerwehr Millionen von Steuergelder jährlich erhält und daraus eine solche derart große Verschwendung und Ineffizienz hinlegt, dann ist die Existenz einer solchen Feuerwehr absolut in Frage zu stellen.

    Klaus Bärbel: Ok, sehr interessanter Ansatz. Geht es ihnen um die Abschaffung von Zoos oder ähnlichen Einrichtungen oder um die Verbesserung der Lebensbedingungen in Zoos?

    Unbekannter Zoo Experte: Das amerikanischen Gefangenenlager auf Guantanamo ist eine Menschenrechtsverletzung. Dort werden Menschen zu Unrecht gefangen gehalten.
    Oder die Internierungslager in China. Dort werden u.a. Minderheiten zu Unrecht gefangen gehalten.
    Würden sie Menschenrechtler*innen die Frage stellen, ob sie für bessere Haftbedingungen dort und/oder für die Abschaffung sind, erhalten sie mit Sicherheit eine ganz klare Antwort.
    Genau diese Antwort wäre auch meine klare Antwort, die ich ihnen als Tierrechtler auf ihre Frage gebe würde.

    Klaus Bärbel: Wenn, ich Sie richtig verstanden habe sind Sie also nicht gennerell für die abschaffung von Zoos, sondern verfolgen einen pragmatischen Ansatz.

    Unbekannter Zoo Experte: Sie meinen also, Menschenrechtler*innen würden menschenrechtsverletzende Einrichtungen NICHT abschaffen wollen?

    Ich gebe ihnen die Antwort, die Menschen- und Tierrechtler*innen gemeinsam geben würden:
    Sie würden bis zur Abschaffung von Unrecht zu jeder Zeit und Gelegenheit für die Abschaffung von Unrecht öffentlich kämpfen, plädieren und sich engagieren. Sie würden nie von ihrer Position (Abschaffung) abweichen.
    Sie würden, bis zur Abschaffung, aber auch bestmögliche Haftbedingungen einfordern um für die zu Unrecht inhaftierten Unschuldigen eine weitestgehende Leidfreiheit zu garantieren.

    Klaus Bärbel: Demnach ist der Zoodirektor Dr. Mathias Reinschmidt ein Gefängniswärter. Sprechen Sie ihm jedwede guten Absichten für seine Tiere ab oder hat der Mann auch gute Seiten?

    Unbekannter Zoo Experte: Für mich ist Herr Dr. Mathias Reinschmidt ein Speziesist und ein Tierknastdirektor. Der persönliche Rest ist irrelevant.

    Erst räumt dieser unbekannte Zoo Experte ein, dass er Dr. Mathias Reinschmidt nicht kennt, um ihn dann nach Kenntnisnahme des Videos zu beleidigen. Natürlich darf man sich Fragen, was das für ein Zoo Experte sein will, wenn er nicht einmal die bekanntesten Gesichter aus der Zoo und Tierparkbranche kennt. Soll die Bezeichnung Zoo Experte vielleicht nur angedichtet sein?

    Klaus Bärbel: Das sind deutliche Worte. Was wäre denn, wenn Herr R. plötzlich ihre Position einnehmen würde, wie lange würde es ihrer Ansicht nach dauern bis Sie gemeinsam das Projekt Abschaffung von Tierzoos verwirklicht haben. Und wo bringen Sie die Tiere unter.

    Unbekannter Zoo Experte: Eine Zeitrahmen kann man nicht festlegen. Schon erst recht nicht heute. Und Insassen die sich, mit weitestgehender Leidminderung, auswildern lassen, sollten ausgewildert werden. Da dies sowieso nicht für die Mehrheit der derzeitigen Insassen zutrifft, ist ein schnellstmögliches Auslaufen durch Zuchtstopp die Variante der weitestgehenden Leidminderung. WICHTIFER RECHTLICHER HINWEIS: Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich diese meine und gesamten Antworten (im ganzen und auch nicht in Teilen) an Sie, an keiner anderen Stelle veröffentlicht sehen möchte. Zudem bedarf die gesamte oder nur teilweise Veröffentlichung der Antworten meiner vorherigen schriftlichen Zustimmung.

    Klaus Bärbel: Ist mir gar nicht in den Sinn gekommen das zu veröffentlichen. Aber die Idee ist gut. Ich habe nur kein Medium zur Veröffentlichung daher müssten es dritte Veröffentlichen. Aber lassen wir uns weiter Plaudern. Niemand wird als Tierrechtler geboren. Zu welchem Zeitpunkt ging ihr Engagement in diese Richtung los. Gab es gar ein Schlüsselerlebnis?

    Unbekannter Zoo Experte: Jetzt beantworten sie mir eine Frage. Wie ist ihr richtiger Name? Und ihre Frage ist eine persönliche Frage. Fragen zu meiner Person beantworte ich zu meinem Schutz nicht. Ich bin Tierrechtler, dass ist im Hier und Heute relevant.

    Klaus Bärbel: Sehen Sie zu meinem Schutz gebe ich meinen Klarnamen nicht frei. Tierrechtler arbeiten nicht immer mit rechtsstaatlichen Mitteln. (Wobei ich Sie jetzt nicht explizit meine)
    Sie kennen sicher das Schicksal des ehemaligen Zirkusmitarbeiter P. Bento er durfte sich des Nächtens mit Backsteinen bewerfen lassen. Oder Bauern, die den Zirkussen Fläche für die Tiere zur Verfügung gestellt haben wurde nach Abreise des Zirkus übel mitgespielt.
    Da ich selber Familienvater bin, möchte ich alles dafür tun um das Leben meiner Familie und meins zu schützen. Ich hoffe, das leuchtet ihnen als Antwort ein. Ok vor der Beantwortung persönlicher Fragen wollen sie also lieber Abstand nehmen. Das werde ich respektieren. Wie stehen sie denn zu Radikalen in der Tierrechtsbewegung? Heiligt der Zweck immer die Mittel? Oder gibt es Grenzen für Sie? Ich spiele auf das Interview von P. Bento hier noch einmal für Sie zum Nachlesen:

    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2539796496067937&id=494686427245631

    Unbekannter Zoo Experte: Ich finde es erschreckend, dass sie nachgewiesene Gewalt von Zirkus-Speziesist*innen ehrlicherweise erst garnicht erwähnen aber dafür das völlig falsche Allgemeinbild vom gewalttätigen Tierrechtler hier vermitteln. Es gab beim vermeintlichen Backsteinwurf auf Herrn Bento übrigens keine ermittelten Täter*innen. Demzufolge ist es von Herrn Bento unseriös zu unterstellen, dass es ausgerechnet Tierrechtler*innen gewesen sein könnten. Und Menschenrechtler*innen die gewalttätig sind, sind keine Menschenrechtler*innen. Dies gilt auch für Tierrechtler*innen. Denn wer sich dafür einsetzt, dass keinem Lebewesen Gewalt, Verletzungen, Schmerz oder Leiden zugefügt wird, der tut dies auch nicht bei Menschen. Und das Wort „radikal“ wird sehr oft falsch benutzt, um gerade Tierrechtler*innen bewusst zu diffamieren oder zu kriminalisieren. Radikal bedeutet, ein Problem von den Wurzeln her anzugehen oder ein Ideal zu erreichen. Damit wären z.B. auch alle Parteien, mit ihren Idealen, radikal. Und da sie mir ihren richtigen Namen nicht nennen, beendet ich das bisher super Gespräch jetzt.

    Klaus Bärbel: Schade trotzdem Danke für das Gespräch, es war sehr aufschlussreich. Falls sie das Gespräch doch noch fortführen möchten. Ich stehe zur Verfügung.

    Unbekannter Zoo Experte: Gern auch telefonisch.

    Aber auch Ihnen Danke! Das war seit langem das beste Gespräch. Zwar etwas einseitig aber dafür gut.

    Es wäre ja mal interessant, ob dieser Zoo Experte beim Anruf von Klaus Bärbel, sich genauso verhält wie beim Anruf von GERATI. Hier sagte dieser Zoo Experte, was ich mir doch erlaube ihn anzurufen 😉

  • Schweizer Tierrechtler zu einem Jahr Gefängnis verurteilt

    Das Genfer Kriminalgericht verurteilte einen radikalen Tierrechtler zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung! Seine Mitangeklagte wurde zu sieben Monate Haft auf Bewährung verurteilt!

    Ein Richter befand beide Angeklagten für diverser Sachbeschädigungen und weiterer Delikte für schuldig. Der Hauptangeklagte saß bereits seit elf Monaten in Untersuchungshaft. Angeklagt wurde er wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

    Die radikalen Tierrechtler argumentierten in ihrer Verteidigung, für die Gleichwertigkeit von Mensch und Tier einzustehen. Wie dieses mit ihren begangenen Straftaten in Einklang gebracht werden kann, können diese in der Regel nicht beantworten. Ein Herr Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz, der durch solche Straftaten seinen Lebensunterhalt finanziert, spricht vom sozialen Ungehorsam. Peta wiederum hält diese Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Für Peta gehen diese Straftaten nicht weit genug. 

    So drohte Dr. Edmund Haferbeck Nichtjurist und Leiter der Rechtsabteilung von Peta mit der Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte und verglich diese mit Al-Qaida! Damit steht wohl fest, dass es im Tierrecht keine Grenzen gibt. Selbst den Tod von Tieren, für die man sich doch einsetzen möchte, nimmt man im Kampf gegen das Rechtssystem in Kauf!

    Die Taten, für die sie jetzt in der Schweiz verurteilt wurden, klingen da noch harmlos!

    Zu den Taten gehören die Verwüstung eines Schlachthofs in Perly GE, ein Angriff auf das Veterinäramt in Freiburg und die Besetzung des Bell-Schlachthofs in Oensingen SO. Aus Mangel an Beweisen wurde er vom Vorwurf der Sachbeschädigung an mehreren Metzgerei-Schaufenstern freigesprochen.

    Die Mitangeklagte, die mit einer bedingten Freiheitsstrafe davonkam, wurde wegen der selben Straftaten verurteilt. Freigesprochen wurde sie im Fall der eingeschlagenen Metzgerei-Schaufenster. Auch die Beteiligung an der Verwüstung im Schlachthof von Perly konnte ihr nicht nachgewiesen werden.

    new-swiss-journal.com

    Es bleibt zu hoffen, dass auch in Deutschland und in der ganzen Europäischen Union, solche Straftaten härter geahndet werden. Wer keinen Respekt vor dem Eigentum Fremder hat, die Gefährdung von Mensch und Tier vorsätzlich in Kauf nimmt, muss auch mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. 

    In Deutschland werden durch Straftaten von Tierrechtler bereits deren Lebensstandards finanziert. Friedrich Mülln, der selbst einräumt, Tiere bei seinen Recherchen vorsätzlich quälen zu müssen, wartet Monate mit einer Veröffentlichung, bei einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz! Warum wohl, er nicht sofort bei Kenntnisnahme der Verstöße die Behörden einschaltet, ist ersichtlich. Das Videomaterial wird manipuliert aufgearbeitet und letztendlich an den meistbietenden TV-Sender verscherbelt. In dieser Zeit läuft die Tierqualmaschinerie einfach weiter. Damit macht sich Mülln und alle anderen Tierrechtler genauso Mitschuldig, der Tierquälerei!

  • Netzwerk Angeln Chefredakteur Thomas Finkbeiner mit Klartext.

    Thomas Finkbeiner hat einiges in seinem Top Portfolio vorzuweisen. Er ist leidenschaftlicher Angler, gelernter Koch, Buchautor, er war Freier Autor für Angelzeitschriften, Chefredakteur vom Anglerboard und ist aktuell Chefredakteur vom Netzwerk Angeln.

    Normalerweise interviewt Thomas für Netzwerk Angeln interessante Menschen. Heute drehe ich den Spieß mal um und befrage ihn im “quer gefragt” – Stil” zu Themen wie Anglern Angeln Anglerschutz und natürlich PETA.

    Ich freue mich auf das Gespräch mit Thomas Finkbeiner.

    GeRaTi Redaktion: Thomas es ist bekannt, dass du im Alter von 6 Jahren das erste Mal Angeln warst. Wie bist du auf die Angelei gekommen und was macht für dich die Faszination beim Angeln bis heute aus?

    ​Thomas Finkbeiner: Zum Angeln kam ich in einem Urlaub an der Nordsee. Den Jagdtrieb des naturnah lebenden Menschen ausleben zu können ist für mich bis heute genauso Motivation zum Angeln wie der stetige Wechsel zwischen Spannung und Entspannung bei diesem Hobby. Faszinierend finde ich vor allem die Vielfalt in der Angeln weltweit ausgeübt wird. Egal wo auf der Welt ich bisher war, überall wo es Wasser gab, gab es auch Angler. Dazu noch: Überall wo man auf der Welt von Anglern als Angler erkannt wird, hat man schnell neue Freunde.

    GeRaTi Redaktion: Du bist eigentlich gelernter Koch und hast dann aber irgendwann auf Journalismus umgesattelt. Wie kam es dazu?

    Thomas Finkbeiner: Schleichend. Als Küchenmeister war ich selbständig mit Kochkursen, Personalschulungen, Betriebseröffnungen etc.. Ich hatte aber auch schon seit Mitte der 1980er für Angelzeitschriften als freier Autor gearbeitet (Fisch und Fang, Blinker, Rute und Rolle) und Bücher bzw. Sonderhefte geschrieben. Im Jahr 2001 übernahm ich die Redaktion bei www.Anglerboard.de, 2006 kam dann auch Franz Hollweck für den Bereich Marketing hinzu. Nachdem wir über 12 Jahre zusammen gearbeitet hatten, entschieden wir uns im Jahr 2018 gemeinsam Netzwerk Angeln (https://www.netzwerk-angeln.de/ ) zu gründen.

    GeRaTi Redaktion: Mit deiner Person werden viele Begriffe in Verbindung gebracht. Hältst du „Querdenker“ für eine Zutreffende Beschreibung?

    Thomas Finkbeiner: Man definiert einen Querdenker ja allgemein als jemanden, der eigenständig und originell denkt und dessen Ideen und Ansichten oft nicht verstanden oder akzeptiert werden.

    Da kann ich mich durchaus wiedererkennen. An der rasch und anhaltend steigenden Popularität von Netzwerk Angeln und immer mehr Wirkkraft in Politik, Gesellschaft und innerhalb der Anglerschaft sieht man aber, dass unsere faktenorientierte, publizistische Arbeit wohl doch ganz gut verstanden wird. Wenn es der Sache dient, nehme ich also von mir aus auch den Begriff des Querdenkers an.

    Wir woll(t)en ein unabhängiges Angebot abseits des allgegenwärtigen, oberflächlichen Clickbait-Journalismus und der üblichen Verlage schaffen.

    GeRaTi Redaktion: Als du Netzwerk Angeln gegründet hast, wirst du Dir etwas dabei gedacht haben. Was ist die Hauptintention dahinter?

    Thomas Finkbeiner: Die Hauptintention ist ganz klar:
    Fundierten Angeljournalismus auf Basis gut recherchierter Fakten für Angler, Angeln und Anglerschutz zu bieten.
    Wir woll(t)en ein unabhängiges Angebot abseits des allgegenwärtigen, oberflächlichen Clickbait-Journalismus und der üblichen Verlage schaffen.
    Auch um Menschen die etwas für Angler erreichen möchten einen Platz zur Veröffentlichung mit entsprechender Reichweite zu bieten.

    Im Zentrum der publizistischen Arbeit stehen bei Netzwerk Angeln das praktische Angeln sowie der Themenkomplex Angelpolitik. Der Idee eines Netzwerks folgend bieten wir über unsere Webseite, die Facebook-Gruppe und den YouTube-Kanal nicht nur Information und Unterhaltung sondern laden auch ganz konkret zum aktiven mitmachen ein.

    Siehe dazu auch: https://www.netzwerk-angeln.de/was-ist-netzwerk-angeln.html

    GeRaTi Redaktion: Wie viele Netzwerker arbeiten aktiv bei euch mit und in welchen Funktionen?

    Thomas Finkbeiner: Das Tagesgeschäft erledigen zunächst Franz Hollweck und ich.
    Was die Netzwerker betrifft ist “Arbeiten” hier vielleicht etwas missverständlich, „engagieren“ passt wohl besser.

    Die Netzwerker, die aktiv dabei und genannt sind (das sind aktuell 15) haben ganz unterschiedliche Interessen und Ansichten und keine zugewiesene Funktion im eigentlichen Sinne – jeder bringt sich nach seinen Wünschen, Fähigkeiten und Möglichkeiten ein.
    Ein Blick in unser Netzwerk zeigt dass sich hier Menschen zusammengefunden haben, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Genau das ist aber mit die Stärke. Denn einladen statt spalten ist auch eine Leitlinie, der wir folgen.

    Gemeinsam ist allen der Kampf für ein einfacheres, unbürokratischeres, gesichertes, praktisches Angeln in seiner ganzen Vielfalt.
    Statt wie viele Verbände zu spalten und auszugrenzen, indem sie nur bestimmten Angelarten oder Motivationen zum Angeln zulassen wollen, steht Netzwerk Angeln eben für die ganze Vielfalt des Angelns, für einladen statt spalten und ausgrenzen.
    Und – wie Netzwerker Lars Wernicke mit Anglerdemo als Beispiel – für den Kampf gegen ungerechte Benachteiligungen von Anglern in Verbänden, Politik und Behörden.

    GeRaTi Redaktion: Beschreibe uns doch mal einen normalen Arbeitstag in deiner Redaktion.

    Thomas Finkbeiner: Grundsätzlich recherchieren und schreiben wir Artikel, betreiben Kontaktpflege und kümmern uns um unsere Facebook-Gruppe sowie den YouTube Kanal.

    (https://www.youtube.com/channel/UC0yAnKBmS_gn84dQYzWWS2A)

    Im Vergleich zu „normaler“ Redaktionsarbeit, nimmt der Part Recherche und Kontaktpflege sicher bei Netzwerk Angeln einen überproportional hohen Anteil ein. Danach richtet sich letztlich auch der Arbeitstag.

    Einige Gesprächspartner mit denen ich mich regelmäßig austausche rufen mich zum Beispiel traditionell morgens teilweise schon um vor 7 Uhr an, wenn sie auf dem Weg zur Arbeit sind.
    Andere am späten Abend nach der Vorstandsitzung im Verein. Hinzu kommen täglich unzählige Nachrichten über die verschiedenen Kanäle und unsere eigene Medienbeoachtung rund ums Angeln. Zwischen all der Kommunikation wird dann irgendwie das Tagesgeschäft untergebracht.
    Große Redaktionskonferenzen oder ähnliche Zeitfresser können wir uns zum Glück sparen. Franz Hollweck und ich arbeiten seit nunmehr fast 14 Jahren jeden Tag zusammen. Deshalb können wir uns auch darauf verlassen, dass der andere es gut macht.

    GeRaTi Redaktion: Für dein Engagement als Chefredakteur bei Netzwerk Angeln wirst, du nehme ich jedenfalls an, entlohnt. Wie finanziert sich das ganze eigentlich? Gibt es Sponsoren oder funktioniert das rein über Werbung?

    Thomas Finkbeiner: Uns ist es wichtig, sämtliche Informationen kostenfrei für Angler und am Angeln interessierte Menschen zur Verfügung zu stellen. Die Finanzierung erfolgt daher über Partner und Werbung.

    GeRaTi Redaktion: Kommst du neben der vielen Arbeit selber noch zum Angeln?

    Thomas Finkbeiner: Natürlich zu wenig, aber grundsätzlich ja. Wenn viel zu tun ist, beschränkt sich das praktische Angeln bei mir aber oft auf unsere Drehtermine.

    Denn gerade wenn es ums Angeln für und mit Kindern geht, nervt der Föderalismus in Deutschland total.

    GeRaTi Redaktion: Dir ist es ein besonderes Anliegen, Kinder für die Angelei zu begeistern. Und immer mit Herzblut dabei, wenn es gilt, etwas Tolles für Kinder auf die Beine zu stellen. Ein Beispiel was mir persönlich sehr positiv in Erinnerung geblieben ist, war die Aktion: Kinder-Kutter-Angeln in Heiligenhafen. Aktives Angeln für Jugendliche und Kinder ist in Deutschland wegen gesetzlicher Bestimmungen oft gar nicht so leicht zu realisieren. Was nervt Dich diesbezüglich und wie würdest Du es besser machen?

    ​Thomas Finkbeiner: Auch das Kinder-Kutter-Angeln wurde von Netzwerker Lars Wernicke in Kooperation mit WiSH e.V. (Wassertourismus in Schleswig Holstein) organisiert. Ein tolles Erlebnis und eine Freude, dass wir zum Filmen eingeladen waren (siehe:

    Den gerade wenn es ums Angeln für und mit Kindern geht, nervt der Föderalismus in Deutschland total. Die Regelungen sind in den Bundesländern fundamental unterschiedlich. Das ist sachlich nicht begründbar.

    Als Beispiel:
    In Brandenburg dürfen 8-Jährige OHNE Prüfung und OHNE Begleitung durch Erwachsene, legal auf Friedfische angeln. In Niedersachsen hingegen dürfen Kids unter 14 nur eine Angel in die Hand nehmen zur direkten Prüfungsvorbereitung.

    So sind je nach Bundesland Kinder bevorzugt oder stark benachteiligt. Hier müsste man über die Landesgesetze hinweg den Zugang der Kinder zum praktischen Angeln vereinfachen und vereinheitlichen. Ein ganz konkreter Ansatz wäre zum Beispiel, den sogenannten Jugendfischereischein bundesweit abzuschaffen und vorbehaltlos jedem Kind und jedem Jugendlichen in Deutschland die Möglichkeit zu geben ohne bürokratische Hürden und ohne vom Staat auferlegte Kosten angeln zu gehen.

    Was in Deutschland passiert, wenn ein Kind aus dem Ausland hier angeln möchte kann man übrigens auch bei uns nachlesen. Auch bei so etwas setzen sich Netzwerker wie hier Franz Hollweck mit ihren Kenntnissen, Fähigkeiten und Engagement ein (siehe: https://www.netzwerk-angeln.de/angeln/angelszene/406-fischereischein-fuer-kinder-aus-dem-ausland-12-jaehriges-maedchen-darf-endlich-in-bayern-angeln.html )

    15 – 25 % der Bevölkerung, also die der Natur entfremdeten Hardcore-Natur- und Tierschützer oder Tierrechtssektierer wird man nie vom Angeln überzeugen können (auch nicht müssen).

    GeRaTi Redaktion: Der Stellenwert eines Anglers in Amerika ist ungleich höher als bei uns in Deutschland. Es heißt scherzhaft, man kann dort nicht einmal Präsident werden, wenn man nicht angelt. Wie könnte es gelingen unser Hobby auch hierzulande in ein positiveres Licht zu rücken?

    Thomas Finkbeiner: Dass das Angeln in vielen Ländern viel stärker in der Gesellschaft vernetzt ist, liegt schlicht an dem viel einfacherem Zugang zu dieser Tätigkeit. In Deutschland wird über Angeln in der Mitte der Gesellschaft nur geredet. Praktisch wird aber alles getan, damit dies keinesfalls stattfindet.

    Aber grundsätzlich steht dennoch unser Hobby auch in Deutschland nicht so schlecht da. 15 – 25 % der Bevölkerung, also die der Natur entfremdeten Hardcore-Natur- und Tierschützer oder Tierrechtssektierer wird man nie vom Angeln überzeugen können (auch nicht müssen).

    Beim Rest versagen leider die Naturschutzverbände der organisierten Sport- und Angelfischerei (die keine 20 % der Angler in Deutschland ausmachen! Siehe: https://www.netzwerk-angeln.de/infocenter/hintergruende/327-die-anglerzahl-wie-viele-angler-gibt-es-in-deutschland.html). Denn die legen leider mehr Wert auf Naturschutz und Gewässerbewirtschaftung als aufs praktische Angeln.

    Naturschutz kann aber jeder.
    Praktisches Angeln können nur Angler bieten.

    Mehr das praktische Angeln in den Vordergrund zu rücken und möglichst vielen Leuten das Erlebnis Angeln einfach und unbürokratisch zu ermöglichen, das würde dem Angeln in Deutschland sicher mehr helfen als Nistkästen bauen und Müll sammeln.

    GeRaTi Redaktion: Du kennst dich hervorragend in angelpolitischen Themen aus und hast sogar schon mal Gregor Gysi vor dem Mikrofon gehabt. Geht einem gestandenen Journalisten wie Dir angesichts solcher politischer Hochkaräter vor so einem Interview auch mal die Düse?

    Thomas Finkbeiner: Ehrlich gesagt nicht. Ich habe schon seit 20 Jahren viele Kontakte zu vielen Politikern verschiedener Parteien und interviewe regelmäßig Politiker, das ist für mich ein ganz normaler journalistischer Umgang. Auch Politiker sind nur Menschen!

    Es gibt keinen Grund, warum einem da “die Düse gehen” soll. Und die angelnden Politiker sind ohnehin meist nettere und entspanntere Politiker als nicht-angelnde! Die es mir so also noch leichter machen.

    GeRaTi Redaktion: Fällt dir jemand ein den du schon immer mal Interviewen wolltest?

    Thomas Finkbeiner: Bis dato hatten wir das Glück, alle gewünschten Interviewpartner aus der Branche, Politik oder Gesellschaft auch interviewen zu können, die wir zu einem anglerischen Thema interviewen wollten. Und teilweise hatten sich auch z. B. Politiker selbst zum Interview angeboten. Weiterhin schauen wir natürlich permanent, wer etwas Interessantes zum Angeln zu sagen hat, und werden dies dann bringen.

    Mit Izaac Walton, einem der ersten schreibenden Angler (The Compleat Angler, veröffentlicht 1653 ), hätte ich persönlich gerne mal darüber gesprochen, was er über die Entwicklung des Angelns von seiner Zeit in die heutige Gesellschaft zu sagen gehabt hätte.

    GeRaTi Redaktion: Der würde vermutlich vom Glauben abfallen. Ein Kulturschock vor dem Herren.

    Kannst du uns sagen in welchen Parteien Politiker arbeiten die privat auch Angeln? Gibt es inzwischen gar eine über Fraktionelle Gruppe, die sich der Angelthematik annimmt, Stichwort Anglerschutzverband?

    Thomas Finkbeiner: Ich kenne aus allen Parteien Angler. Ein Anglerschutzverband kann nur von Anglern gemacht werden (als Medium würden wir gerne darüber berichten), nicht von Politikern. Bundestagsabgeordnete diverser Fraktionen wollen aber einen “Arbeitskreis Angeln” installieren, den wir von Netzwerk Angeln medial mit angeregt haben.

    Link Politikerinterviews:
    https://www.netzwerk-angeln.de/component/tags/tag/angelnde-politiker.html

    PETA ist aber fürs Angeln und Angler mehr lästig als gefährlich.

    GeRaTi Redaktion: Ich bin beeindruckt, mit anderen Worten Netzwerk Angeln verschafft sich Gehör in der Politik. Hoffentlich bleibt es beim “Arbeitskreis Angeln” nicht beim WOLLEN!

    Kommen wir zu einem äußerst negativ besetzten Thema. Es gibt Organisationen wie PETA und Co. die sich auf die Fahnen geschrieben haben die Angelei abzuschaffen. Da werden Schmierkampagnen gefahren wie „Haben Angler kurze Ruten“, da werden Schnupperangler in Massen angezeigt, da werden Handlungsanweisungen ins Netz gestellt wie man einem bösen Angler am besten das Leben schwer macht: „Angler in Sicht?“, da werden öffentlich rechtliche Sender instrumentalisiert, um die Angler in ein schlechtes Licht zu rücken.

    Ist PETA für uns Angler gefährlich oder sind deren Aktionen zu vernachlässigen?

    Thomas Finkbeiner: Ich halte grundsätzlich alle Bewegungen und Parteien mit einem totalitären Ansatz, ebenso Menschheits- und Weltverbesserungs-, Verbots- und Zensurorganisationen für die Gesellschaft für gefährlich.

    PETA ist aber fürs Angeln und Angler mehr lästig als gefährlich.

    Ich bewundere ihre Öffentlichkeitsarbeit.

    Im Gegensatz zu den Naturschutzverbänden der organisierten Sport- und Angelfischerei ist die Öffentlichkeitsarbeit bei PETA eben sehr professionell und daher sind sie auch viel bekannter.

    Sehr selten kommen aber Anzeigen von PETA gegen Angler wirklich durch. Letztendlich nutzt PETA ein aus meiner persönlichen Sicht überkandideltes Tierschutzrecht gnadenlos aus. Die Gefahr für Angler geht daher eher vom Tierschutzrecht aus – und von Fischereiverbänden, die nichts dagegen unternehmen!
    Nicht von PETA.
    Die sind in meinen Augen für Angler eher nur lästig.

    GeRaTi Redaktion: Von einem unbekannten Angler wurde ein fundierter Antrag auf Aberkennung der Gemeinnützigkeit von PETA gestellt. Wie siehst du die Erfolgsaussichten?

    Thomas Finkbeiner: Dazu wird demnächst mehr kommen in einem Artikel bei uns in der Rubrik Angelpolitik (https://www.netzwerk-angeln.de/angelpolitik.html). Denn mit einem der Anwälte, die auch bei Netzwerk Angeln tätig sind (Kolja Kreder) konnte PETA eine Niederlage beigebracht werden. Der gegen PETA erfolgreiche Angler wird dann auch seine Anonymität aufgeben.

    GeRaTi Redaktion: PETA Niederlagen finden wir von GeRaTi immer sehr erfreulich und wir werden deshalb den Champagner schon einmal kalt stellen!

    Thomas es ist kein Geheimnis das der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) für dich ein Reizthema ist. Was macht er deiner Meinung nach Falsch?

    Thomas Finkbeiner: So ein großes Reizthema ist der DAFV für mich gar nicht. Wenn er sich als Naturschutzverband der in den Landes- und Spezialverbänden organisierten Gewässerbewirtschafter aus Dingen heraus halten würde, von denen sie wenig Ahnung haben (Angler, Angeln und Anglerschutz), und sich auf Gewässerbewirtschaftung konzentrieren würde, hätte ich mit dem DAFV keine Probleme.

    Da sie aber in der Politik immer wieder Vorgaben, Vorschriften und Einlassungen gegen Angler unterstützen (von der Motivation zum Angeln bis zur Unterstützung von Einschränkungen und Verboten) muss dieses kontraproduktive Verhalten für Angler, Angeln und Anglerschutz klar aufgezeigt werden.

    Wie viel Wertschätzung dieser Verband innerhalb der eigenen Reihen genießt, sieht man vielleicht am besten daran, dass sich der DAFV seit der Übernahme des DAV in den VDSF und der Umbenennung in DAFV schon fast halbiert hat.
    Siehe dazu: https://www.netzwerk-angeln.de/angelpolitik/213-deutscher-angelfischer-verband-dafv-nur-noch-30-mitglieder-2.html.

    Viele Probleme von Anglern (z.B. Entscheidungsfreiheit über die Entnahme od. des Zurücksetzens) würden damit auf einen Schlag verschwinden.

    GeRaTi Redaktion: Stell dir vor du wirst plötzlich zum „König von Deutschland“ ernannt und dir wird damit die Möglichkeit gegeben dir deine eigene Angelwelt zu Basteln. Beschreibe mal wie diese aussähe.

    Thomas Finkbeiner:
    • Einfache für jeden verständliche Regeln, die dann auch konsequent durchgesetzt werden.
    • Ein Schein für ganz Deutschland (analog Vispas in den Niederlanden).
    • Wie in England, das herausnehmen von waidgerechter Jagd und Angeln aus dem Tierschutzgesetz, um es sowohl den originären Naturschutzverbänden, den Naturschutzverbänden der organisierten Sport- und Angelfischerei und Tierrechtsorganisationen wie PETA schwerer zu machen, Anglern immer mehr zu verbieten und Angeln immer mehr einzuschränken.

    Viele Probleme von Anglern (z.B. Entscheidungsfreiheit über die Entnahme od. des Zurücksetzens) würden damit auf einen Schlag verschwinden.

    GeRaTi Redaktion: Vereinfacht gesagt, die Entbürokratisierung des Angelsports. Thomas, ich bedanke mich für deine offenen Worte und hoffe, dass wir auch in Zukunft Kontakt halten, um uns in Angelfragen auszutauschen. Es war mir eine Freude.

    https://youtu.be/X9IqOzCpWSEhttps://youtu.be/e3HU0fpReB4