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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Tierrechtler erleiden Niederlage – Ponyreiten bleibt erlaubt

    Das Ponyreiten auf dem Ingolstädter Volksfest bleibt. Der Antrag der Unabhängigen Demokraten Ingolstadt (UDI) wurde vom Stadtrat in einer heißen Diskussion abgelehnt.

    Die Fraktion UDI hatte einen Antrag in den Stadtrat eingebracht und forderte ein Verbot des Ponyreitens auf dem Ingolstädter Volksfestes! Dieses Volksfest wird unter anderen auch von der bekannten Ponyreit Anlagenbetreiber Familie Kaiser mit ihren Tieren besucht.

    Das Traditionsunternehmen Familie Kaiser besitzt 30 Tiere, wobei nur jeweils 14 Tiere zu Veranstaltungsorten mitgenommen werden. Die Tiere werden spätestens nach vier Stunden ausgetauscht. Gleichzeitig besitzt das Ingolstädter Volksfest eine groß läufige Freifläche hinter dem Festplatz, der von der Familie Kaiser als Auslauffläche angemietet wird und wo die Tiere die nicht teilnehmen sich aufhalten.

    Die Tiere werden wie auch bei Zirkusse durch einen Veterinär untersucht und die Einhaltung des Tierschutzgesetz geprüft. In den letzten Jahren gab es jedoch keine Mängel bei diesen Überprüfungen! So stimmte der Stadtrat mit einer klaren 9:4 Stimmenmehrheit zum Erhalt des Ponyreites auf dem Ingolstädter Volksfestes ab.

    Darf der Mensch Tiere nutzen?

    Bekanntlich werden die Debatten auf kaum einem Feld derart emotional geführt wie bei Tieren. „Vermint“, nannte es sogar Kulturreferent Gabriel Engert gestern, der von einer „schwierigen Diskussion“ und „vorsichtigem Argumentieren“ sprach. Klar sei aber, dass es hier im Unterschied zu der Zirkusdiskussion vor zwei Jahren nicht um Wildtiere, sondern Nutztiere gehe. „Darf der Mensch Tiere nutzen? “ Für Engert in vielerlei Hinsicht ein klares Ja. Sonst müsse man sich auch um die Haltung von Hunden Gedanken machen. Allerdings müsse bei Nutztieren natürlich die Behandlung korrekt sein – womit die Ponyreitfrage wieder beim Einzelfall angelangt war, den auch die Mehrheit der Stadträte gestern in den Mittelpunkt rückte. Wie läuft es in Ingolstadt mit dem Angebot? „Seit ich in Ingolstadt bin“, so sagte Umweltreferent Rupert Ebner, in dessen Zuständigkeitsbereich die amtlichen Kontrolleure vom Veterinäramt fallen, „gab es keinerlei Beanstandungen. “ Im Gegenteil, bei der Reitbahn auf den Volksfesten seien die Pferde bisher „ausgesprochen gepflegt“ gewesen – womit nun komplett der Einzelfall im Vordergrund stand: Und zwar die Familie Kaiser, die seit Jahren mit ihren Tieren nach Ingolstadt kommt. „Mit den Ponys geschieht in der Reitbahn nichts, was man ihnen nicht mit gutem Gewissen zumuten kann“, fasste Ebner, der selbst Veterinär mit langjähriger Berufserfahrung ist, zusammen.

    Donaukurier

    Tierrechtler sehen in jeder Tierhaltung, eine Tierquälerei

    Tierrechtler sehen in jeder Bewegung die ein Tier in menschlicher Obhut macht eine Verhaltensstörung. Gleichzeitig haben gerade diese selbsternannten Experten noch nie etwas mit Tieren zu tun gehabt, oder besitzen anderweitig erlernte Expertisen. Um eine angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, bedienen sich diese Tierrechtler immer wieder der Manipulation von Bildern. Hier ist Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern besonders Laienhaft tätig. Seine angeblichen Beweise, die er manipuliert, der Öffentlichkeit zur Schau stellt, kann man immer als Fake erkennen! So ist es auch nicht Verwunderlich, dass Strafanzeigen von diesem Tierrechtler Simon Fischer als pure Lügen durch die Staatsanwaltschaften eingestellt werden.

    Wenn man wie der Ingolstädter Stadtrat zu der Erkenntnis gelangt, dass man Tiere „NUTZEN“ darf und den Versuch startet Nutztierhaltung gegen eine Wildtierhaltung im Zirkus aufzuwiegen wird man schnell, zu der Erkenntnis gelangen, das Zirkustiere, keine Wildtiere sind.

    Tiere im Zirkus sind an den Menschen gewöhnte Tiere

    Der Wildfang von Tieren für den Zirkus ist gesetzlich Verboten und diese Unterstütze ich auch. Zirkustiere in Deutschland stammen aus Nachzüchtungen von in menschlicher Obhut lebenden Tieren. Diese sind in freier Wildbahn nicht überlebensfähig! Sind es dann noch Wildtiere? Oder sollte man hier die Bezeichnung Raubtier in menschlicher Obhut wählen?

    Ausgebildete Veterinäre untersuchen diese Tiere regelmäßig. Kein deutsches Unternehmen wird behördlich kontrolliert, als wie ein Zirkus. Veterinärämter haben Mittel und auch die Macht Tierschutzverstöße zu ahnden.

    So verwundert es dann doch schon, das ausgebildete Veterinäre keine Mängel bei der Haltung sehen. Ein kleiner Milchbubi wie Simon Fischer, der gerade den Rockzipfel seiner Mutter losgelassen hat, hingegen erkennt an jedem Tier die Tierquälerei. Dazu muss er nicht einmal den direkten Kontakt mit dem Tier suchen, sondern es reicht ihm aus, aus mehreren hunderten von Metern das Tier wenige Sekunden zu beobachten, um eine angebliche Tierquälerei zu erkennen.

    Zeigt man ihm dann, die Dummheit seiner Aussagen auf, flüchtet er in skurrile Argumentationen, oder sperrt einfach in sozialen Netzen seinen Widersacher aus. Wie ein kleiner Wurm windet sich dann Simon Fischer von Lüge zu Lüge!

    Auch in der Ingolstädter Diskussion wurden Tierrechtsbehauptungen vorgebracht

    Wie Fraktionschefin Dorothea Soffner von den UDI erklärte, wolle sie gerade nicht über den konkreten Einzelfall und den konkreten Aussteller sprechen. Vielmehr gehe es ihr um eine Grundsatzentscheidung. Die sollte lauten: „Wollen wir lebendige Tiere als Fahrgeschäft? “ Für sie ganz klar: nein!

    Donaukurrier

    Man wolle nicht über konkrete Einzelfälle Sprechen? Eine Aussage die man von Tierrechtlern in ihrer Argumentation immer wieder hört. So präsentiert man insbesondere beim Thema Wildtiere im Zirkus immer wieder Bildmaterial aus dem Ausland oder vom letzten Jahrtausend. Ist die Tierhaltung in Russland oder China vergleichbar mit der Haltung in Deutschland?

    Natürlich gibt es Ausnahmen auch in Deutschland und diese müssen auch verfolgt und aufgeklärt werden. Jedoch kann man deswegen nicht jeden Tierhalter auf dieselbe Stufe stellen, wie den unter Verdacht der Tierquälerei stehenden Tierhalter. Kontrollen sind notwendig, sollten aber von Behörden vollzogen werden und nicht von Hobbytierrechtlern, die überhaupt keine Ahnung von Tierhaltung haben.

    Tierrechtler sprechen sich gegen jede Tiernutzung aus. So fordert unter anderem Peta das die Blindenhundehaltung verboten werden sollte. Gleichzeitig fokussiert man die rein vegane Ernährungsweise und stellt die witzige Behauptung auf, dass die Bevölkerung eine reine vegane Ernährungsweise will!

    In Deutschland sollen 1 Prozent der Bevölkerung vegan leben! Das diese Zahl ehern zurückgeht, zeigt unter anderem die massive Schließung von rein veganen Geschäften. Als Beispiel sei Xond oder das Attilla Hildmann Restaurant genannt. Aber auch reine vegane Verkaufsgeschäfte haben zu kämpfen und sterben in Deutschland wie die Fliegen.

    Grünen Politiker offenbaren wieder einmal fehlendes Fachwissen

    Das Bewusstsein der Gesellschaft wandele sich immer weiter, befand auch Christian Höbusch von den Grünen. Diese Entwicklungen könne man auch nicht ignorieren. „Wir sind in einer Zeit des Wandels. „

    Donaukurrier

    Ich weiß nicht welches Bewusstsein Christian Höbusch von den Grünen meint. Bezogen auf das Ponyreiten auf Volksfesten sehe ich ehern im sozialen Abstieg der meisten Menschen in Deutschland eine Änderung. 

    Konnte man zu meiner Kinderzeit für 20 Cent auf dem Pony reiten oder mit dem Autoscooter rumcruisen, zahlt man heute bereits mindestens 1 € dafür!

    Gleichzeitig stieg jedoch die Armut, insbesondere bei Familien mit Kindern katastrophal an. Eine alleinerziehende Mutter, die von Hartz IV lebt, kann sich einen Besuch des Volksfestes mit ihrem Kind überhaupt nicht leisten.

    Die Grünen antworten auf meinen offenen Brief

     

    Ebenso findet man dieses von dem Grünen Politiker, angebliche „neue Bewusstsein“ nur bei Tierrechtlern vor, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken. Die meisten Bürger in Deutschland wollen Tiere im Zirkus, Zoos und Ponys auf denen ihre Kinder reiten können sehen. Dafür sprechen die Besucherzahlen.

    Das diese stagnieren ist nicht in Verbindung zu bringen mit einem „neuen Bewusstsein“, sondern einfach damit, dass in Deutschland seit Jahren die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen. Auch für die betroffenen Unternehmen explodieren die Kosten förmlich. Dadurch sind sie gezwungen die Preise zu erhöhen, was dann wiederum zu traurigen Kinderaugen führt. 

    Gleichzeitig scheinen insbesondere Grüne Politiker gänzlich Realitätsfremd zu sein, wie die Bundestagsfraktion in einem Antwortschreiben auf einem offenen Brief an die Grünen bestätigte! So heißt es in der Antwort …

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    In Welchem deutschen Zirkus spring ein Tiger durch einen brennenden Reifen und in welchem deutschen Zirkus fährt ein Bär Moped?

    Ich darf es vorwegnehmen! In keinem einzigen deutschen Zirkus!

    Man darf also sagen, die Grünen sind völlig realitätsfremd!

    Tierrechtler geraten in Rage, wenn es Freikarten für Hilfsbedürftige gibt

    Wo ist man in Deutschland nur hingeraten, wenn Unternehmen die Freikarten für einen Zirkusbesuch an bedürftige Familien abgibt und diese dann mit einem Shitstorm und einer Mailbombing Attacke überzogen werden! Hier ganz vorneweg ist wieder Simon Fischer zu nennen, der selbst nicht davor zurückschreckt zu strafbaren Handlungen gegen ein Jugendamt aufzurufen, nur weil diese, bedürftigen Kindern, einen Besuch beim Zirkus Krone ermöglichen wollte.

    Handelt es sich dabei nicht bei diesen Aufrufen um Straftaten, die durch Tierrechtler begangen werden, um eine Manipulation der Politiker und der Bevölkerung zu erreichen? Der vorsätzliche Eingriff, in den Betriebsablauf, durch Aufruf zu Massen-Spam-E-Mails ist nach deutschem Gesetz eine Straftat! Gleichzeitig schaden diese Tierrechtler letztendlich Kindern, den es nicht so gut geht, indem sie ihnen die Teilnahme am sozialen Leben noch weiter erschweren wollen. 

    Fakt ist aber auch, dass Tierrechtler keinen aktiven Tierschutz betreiben. So werden in Not geratene Landwirte, die mit der Haltung ihrer Tiere überfordert sind, weder unterstützt noch wird Hilfe für die Tiere angeboten. Ehern bricht man, wie Soko Tierschutz Betreiber Friedrich Mülln, in solche Ställe ein und filmt Tagelang die Tierquälerei. Wer jetzt denkt, dass man sofort die Behörden informiert, irrt sich. Monatelang wird ein günstiger Zeitraum abgewartet und das Videomaterial, dann hochpreisig an einen Fernsehsender verkauft. Die Tierquälerei geht in dieser Zeit, wissentlich geduldet, durch die Tierrechtler wie Friedrich Mülln weiter. Wichtig ist für Tierrechtler nur das der Spendenrubel rollt. Das einzelne gequälte Tier, ist von keinem Interesse. Dieses sollten sich Politiker, die ein Verbot von Tierhaltungen fordern, einmal zu Herzen nehmen.

  • Peta klaut meine Geschäftsidee

    Es ist schön zu sehen, das Peta an meinem Leben in Indonesien so reges Interesse bekundet, dass man jetzt sogar Geschäftsideen einfach einmal versucht zu klauen.

    Gestern teilte Peta in einer Pressemitteilung mit, dass man Schutzmasken gegen den Coronavirus zur Verfügung stellt. Zur Verfügung stellt, ist etwas übertrieben.


    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen
    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen

    Ein Wucherpreis, wenn man anmerkt, dass eine normale Mundschutzmaske, die bereits bewehrt ist und auch bei Operationen von Ärzten genutzt wird nur ein paar wenige Cent kostet.

    Hier dann 10,80 € zu verlangen ist schon mehr als Wucher in einer Zeit wo Angst und schrecken in der Öffentlichkeit kursieren.

    Verletzung der Kennzeichnungspflicht!!!

    In der Artikelbeschreibung ist nirgendwo aufgeführt, aus welchem Material diese Maske besteht. Da es sich um ein medizinisches Produkt handelt, müsste wahrscheinlich sogar der Schutzfaktor angegeben werden!

    Noch witziger von Peta ist, dass man eine Lieferzeit von 4 bis 5 Wochen angibt. Dieses würde genau der Zeit entsprechen, die ein Containerschiff von China nach Deutschland benötigt. Lässt Peta diese Masken in China fertigen und importiert somit den Virus nach Deutschland?

    Damit dürften sich die Reihen der Peta Unterstützer schnell lichten.

    Interessant ist auch, dass ich erst vor 2 Tagen auf meinem indonesischen Blog eine Geschäftsidee mit diesen Masken veröffentlichte

    Geschäft mit der Angst anderer

     

    Man sieht also, dass Peta fleißig an meinem Leben und meinem Erfolg in Indonesien teilnimmt. Aber mal ehrlich 10,80 € für eine Maske zu verlangen deren Schutzsicherheit nicht einmal durch Tierversuche erwiesen ist!

    Wer den verlinkten Artikel nicht lesen möchte, sei nur soviel gespoilert, dass ich mich aus ethischen Gründen gegen dieses Geschäft entschieden habe. Der Einkaufspreis hat sich derzeit in Indonesien bereits verdreifacht und die ersten Geschäfte melden Sold out für diese Masken!

    Petas perfide Art Falschmeldungen herauszugeben

    Peta schreibt in Ihrer Pressemitteilung folgendes …

    >Das SARS-ähnliche Virus soll sich Berichten zufolge ausgehend von einem Lebendtiermarkt im chinesischen Wuhan ausgebreitet haben. Dort werden sowohl lebende als auch tote Tiere für den menschlichen Konsum verkauft. Tausende Menschen haben sich bereits mit dem Virus angesteckt: Mindestens 81 Menschen sind in China daran gestorben. Auch in Bayern wurde das Virus heute bei einem Patienten bestätigt.

    „Verdreckte Ställe, in denen Tiere dicht zusammengepfercht ausharren müssen, Schlachthäuser und Fleischmärkte sind für Menschen auf der ganzen Welt eine gesundheitliche Bedrohung. Denn sie sind eine wahre Brutstätte für tödliche Krankheiten wie das Coronavirus, SARS, die Vogelgrippe und viele mehr“, so Harald Ullmann, PETA Deutschlands 2. Vorsitzender. „PETAs Atemschutzmasken fordern die Menschen auf, sich selbst zu schützen, indem sie Fleisch meiden und sich vegan ernähren.“
    Peta Pressemitteilung

    In keiner Silbe wird von Peta erwähnt, das der Wirt des Coronavirus eine Fledermausart ist. So kann der Virus auch durch die Nahrung der Tiere verteilt werden. Für Veganer eine schaurige Vorstellung!

    Die WHO lobte China, da diese in so kurzer Zeit, das Virus bestimmt und den Ausgangsinfektionsort eingegrenzt hat. Es gibt derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse wie eine Übertragung erfolgt. Sicher ist, dass die Inkubationszeit nur 7 Tage beträgt. Beim Sars Virus waren es 14 Tage. 

    Da der Virus die Lunge befällt, vermutet man natürlich eine Luftübertragung. Es kann aber auch durch Tröpfchen übertragen werden. Wie genau sich die ersten infizierten mit dem Virus infiziert haben ist unklar. Da alle in Verbindung mit einem Lebendtier Markt standen, ist der Verdacht nahe, dass diese durch die Tiere infiziert wurden. Ausgeschlossen werden kann, dass man durch gebratenes oder gekochtes Fleisch sich infizieren kann, da Viren bei Temperaturen über 70° C absterben!

    Das Peta solche Fake News verbreitet dürfte niemanden verwundern

    Denn gerade der in dieser Pressemitteilung zitierte Harald Ullmann musste sich vor einem Deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten und zahlte letztendlich 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens. 

  • Respekt! Deutscher Handballbund reagiert auf Unmut über PETA Werbeaktion

    Wir von GERATI haben Uli Beyer kürzlich Interviewt. In diesem Interview stellten wir Uli u. a. folgende Frage:

    „GERATI Redaktion: Peta lebt nicht zuletzt auch von Prominenten, die sich für bestimmte Themen vor den Peta Karren spannen lassen. Sollte man sich die nicht auch mal zur Brust nehmen?“ Seine Antwort war:

    Uli Beyer: Eindeutig ja, aber richtig! Ich bin überzeugt, dass viele derer, die sich von Peta vor den Karren spannen lassen, gar nicht verstanden haben, worum es eigentlich geht. „Zur Brust nehmen“ hört sich für mich fast nach „Angriff“ an. Das würde ich nicht tun. Sachlich hinterfragen, ob man diese und jene Peta-Machenschaft wirklich gut findet und unterstützt, halte ich aber für wichtig und sinnvoll.

    Uli Beyer wäre nicht Uli Beyer, wenn er seinen Worten nicht taten folgen lassen würde. So stellte er auf seinem Facebook Channel „Uli Beyers Köderkunst“ das aktuelle Werbevideo von 7 Handball-Nationalspielern Online. Und hinterfragt als Fan sachlich aber bestimmt, ob diese Werbeaktion gut Durchdacht war:

    Außerdem schrieb Uli einen Brief an den Deutscher-Handballbund e. V.:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Handballfan und war lange Zeit begeisterter Zuschauer. 

    Die wichtigen Spiele der Nationalmannschaft sind nunmehr vorbei und ich möchte Ihnen an dieser Stelle meinen Unmut über eine sehr unüberlegte Werbeaktion einiger Nationalspieler bekunden. Es geht um die Nacktaufnahme einiger Spieler für die radikale Tierrechtsorganisation Peta. Peta ist eine extrem amerikanische Organisation, deren Gemeinnützigkeit gerade durch eine Petition mit vielen 10.000 Unterschriften infrage gestellt wird. Die Stiftung Warentest hat festgestellt, dass von den vielen Millionen Euro Spendengelder nur ein sehr geringer Teil dort landet, wo die gutgläubigen Spender diese erwarten. „Unwirtschaftlich“ ist das vernichtende Urteil. Wenn Sie selbst die Geschäftsberichte analysieren, werden wertvolle und gut gemeinte Spendengelder für insbesondere Personalkosten und „Werbung in eigener Sache“ (übrigens auch Bandenwerbung in Fußballstadien!) verschwendet. Ich halte es für falsch, dass sich DHB-Spieler für diese Organisation einsetzen, da sie hiermit den unwirtschaftlichen Spendenfluss für Peta nur verstärken und somit anderen, wesentlich sinnvolleren Tierschutzorganisationen die Spendengelder entziehen. Da Peta sämtliche Tierhalter (auch Blinde mit Blindenhund z. B.!) und viele Naturfreunde wie Angler, Jäger, Reiter usw. angreift, ist ein Großteil der deutschen Bevölkerung von dem fragwürdigen Spendensammeln von Peta betroffen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Uli Beyer

    Erfreulicherweise Antwortete der Deutscher Handballbund sehr zügig

    Sehr geehrter Herr Beyer, vielen Dank für Ihre Nachricht. Dies war keine Kampagne der deutschen Handball-Nationalmannschaft, hier haben sich einzelne Spieler engagiert. Peta ist kein Partner des Deutschen Handballbundes. Wir werden mit den Spielern, die sich hieran beteiligt haben, über deren Motivation diskutieren. Dies wird jedoch erst nach der EHF EURO 2020 geschehen.

    Wie sich nach GERATI Recherche herausgestellt hat, scheint diese schnelle Antwort wortwörtlich allen UNMUTSBEKUNDERN zugesandt worden zu sein. Wir wollen hoffen das es sich bei der Ankündigung mit den Spielern Paul Drux, Tobias Reichmann, Jannik Kohlbacher, Julius Kühn, Patrick Groetzki, Steffen Fäth und Fabian Wiede über ihr Peta Engagement zu diskutieren nicht um Standard Lippenbekenntnisse handelt. Wir werden selbstverständlich als Medium darüber Berichten und zum gegebenen Zeitpunkt Nachhaken.

    Jannik Kohlbacher ist im Übrigen nicht nur ein sehr guter Handballer, sondern Angelt in seiner Freizeit auch gerne um den Kopf freizubekommen.

    Es wäre super Spannend zu erfahren wie er zu den Widerspruch in seiner Öffentlichkeitsarbeit steht. Ist er doch von Peta als Angler selber Angegriffen? (Peta möchte Angeln verbieten lassen)

    Wir finden es jedenfalls großartig, das der Deutscher Handballbund sich nicht wie viele andere Wegduckt. Sondern die Problematik offen angehen möchte. Über das Ergebnis der Diskussion mit den einzelnen Spielern halten wir euch gerne auf dem Laufenden.

    Uns von GERATI ist natürlich bewusst, dass es keine offizielle DHB-Aktion war. Ein unbedarfter Betrachter jedoch könnte schnell zu der Überzeugung gelangen, dass die Aktion vom DHB legitimiert wurde. Es wurde unserer Ansicht nach zu wenig darauf hingewiesen, das es „NUR“ einzelne Spieler waren, die sich hier für eine vermeintlich gute Sache engagiert haben.

    Prominente Sportler, Schauspieler, Musiker, Moderatoren u. v. m. zeigen gerne Gesicht für die Gute Sache. Doch gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Wir sind der festen Auffassung das es Artenschutz Projekte gibt, für die es sich auch tatsächlich lohnt zu Spenden und wo das gespendete Geld direkt ins Tierwohl investiert wird.

    Peta zu spenden, heißt sein gutes Geld in den Sand setzen!

    In einen der folgenden Interviews (Anfang Februar) wird eine Expertin auch Konkret benennen welche Projekte sich z. B. für den Schutz der Ohrenrobben eignen. Es lohnt sich auf jeden Fall unsere Interviews zu Lesen da erfahrt ihr von Experten und Betroffenen aus erster Hand was alles bei Peta schiefläuft. Welche Unwahrheiten Peta unter die Bevölkerung streut. Peta gibt verdammt viel Geld für Eigenwerbung aus. Dieses Geld vernünftig in Artenschutz Projekte investiert würde vielen Tieren weltweit tatsächlich helfen.

    Unser Motto: Tierschutz ist gut, Tierschutz ist wichtig. Aber richtig! PETA NEIN DANKE!

    Wer seinen Unmut über die Kooperation einzelner Spieler mit der fragwürdigen Tierrechtsorganisationen PETA ebenfalls Kundtun möchte, hat gleich 3 Möglichkeiten dazu. Eine ganz große bitte von uns. Bleibt bitte Sachlich in eurer Argumentation und macht nicht auf Internet Rambo! Überlasst diesen Part lieber den zahlreichen PETANISTEN!

    1. Kontaktformular

    https://www.dhb.de/de/footer/kontakt/

    2. E-Mail

    Kontakt@dhb.de

    3. Brief

    Deutscher Handballbund e.V./ German Handball Federation 
    Willi-Daume-Haus
    Strobelallee 56
    44139 Dortmund
    Germany

    Weitere spannende Interviews aus dem Bereich Angeln, Jagd und Zirkus findet ihr auf GERATI <HIER>

  • Herne Nilgänse – Peta schmückt sich wieder mit fremden Federn

    Mit einem Monat Verspätung beansprucht Peta einen Erfolg für sich, zu dem Peta rein gar nichts beigetragen hat. Die Stadt Herne verzichtet auf den angekündigten Abschuss von Nilgänsen.

    Herne hatte beschlossen Nilgänse bejagen zu lassen, da diese riesige Flächen der Stadt verschmutzen. Hier regte sich Kritik von Tierschützern. Wie immer erfuhr Peta von diesem Gänseproblem aus den Medien und postete einen Beitrag dazu. Weitere Aktionen gab es von Peta nicht. Sie reisten nicht nach Herne, um sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Auch an dem von der Stadt geforderten Maßnahmenkatalog, um einen Abschuss zu umgehen, beteiligte sich Peta nicht.

    Peta hat also nichts gemacht, außer auf eine Pressemitteilung, verspätet mit einer eigenen Pressemitteilung reagiert!

    Peta beteiligte sich weder an den Vorschlägen, die der Stadt Herne unterbreitet werden sollten, noch befasste sich Peta mit dem eigentlichen Problem, was die Gänse verursachen! Zu guter Letzt kam von Peta auch noch mit einer über einmonatigen Verspätung, die Stellungnahme das Peta erfolgreich die Gänsejagd in Herne verhindert hat. Dieses wurde bereits am 05. Dezember 2019 durch die Stadt beschlossen!

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland

    Interessant ist bei diesem Posting die Aussage von Peta …

    Die Stadt bat PETA und andere Organisationen um Vorschläge für die Populationsregulation.

    Da Peta sich an den Vorschlägen nicht beteiligte, ist es auch nicht verwunderlich, dass man diese nicht präsentieren konnte. Peta schmückt sich gern mit fremden Federn. Sei es bei Tesla der angeblich eine alternative vegane Innenausstattung, „dank Peta“ umsetzen möchte.

    Ein anderes Beispiel wären die Katzen auf der Insel Borkum. Hier sollten alle frei laufenden Katzen bejagt werden, da diese die Singvögel Population gefährden. Peta beteiligte sich auch hier nur mit einer Pressemitteilung an dem Zeitgeschehen. Als es Tierschützern gelang, den Abschuss abzuwenden, in dem man sich verpflichtete die Katzen einzufangen, war Peta auf einmal verschwunden. Weder finanzielle Unterstützung noch Manneskraft lieferte Peta hier.

    Bürgerinitiative Wasservögel legte Maßnahmenkatalog vor

    Eine Bürgerinitiative legte einen drei Seitigen Maßnahmenkatalog vor. Von Peta kam nichts, obwohl man ja immer behauptet man würde Experten und Spezialisten beschäftigen. Peta bekommt jährlich bis zu 8 Millionen Euro an Spenden und ist nicht in der Lage einen solchen Maßnahmenkatalog zu erstellen. Auch eine finanzielle Unterstützung dieser Bürgerinitiative durch Peta wird nicht in Betracht gezogen. Verständlich, wenn sich der Vorstand von Peta mit üppigen sechsteiligen Gehaltszahlungen im Jahr die eigenen Taschen füllt und somit diese Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind ehern veruntreut.

    Aufgrund dieser Vorschläge hat die Stadt Herne die Jagd auf die Gänse für zwei Jahre erst einmal abgeblasen. Man will schauen, ob diese Maßnahmen greifen oder andere Verkrämungsarten eingesetzt werden müssen. Die Gänse können nun auf ihr Nord – Süd Wanderung erst einmal unbekümmert in Herne, Rast machen. Nur sollten sie dabei lernen den Dreck wegzuräumen, den sie machen.

    Als Alternative Lösung hätte GERATI den Vorschlag, dass während des Aufenthaltes der Gänse, Peta eine Abteilung unter Leitung von Haferbeck abstellt, die zu deutsch die Gänse-Scheiße wegmacht, damit sich Bürger der Stadt Herne, von den Gänsen nicht mehr belästigt fühlen.

    Das wäre doch mal ein Peta Einsatz für den Tierschutz!

  • Peta scheitert erneut mit Klageversuch

    Die Rechtsabteilung von Peta scheint die unfähigste in der ganzen Welt zu sein. Obwohl hoch bezahlte ausgebildete Juristen bei Peta arbeiten, können sie keinen einzigen Erfolg vorweisen.

    Bei einer Drückjagd rannte ein von Jagdhunden gehetzter Fuchs auf einen Bauernhof in einen Pferdestall und wurde dort von den Jagdhunden attackiert und schwer verletzt. Der Fuchs musste von einem an dieser Jagd nicht beteiligten Jäger erschossen werden.

    Wie üblich erfuhr Peta aus den Medien von dem Vorfall und ohne sich ein eigenes Bild zu machen, erstattete Peta Strafanzeige! Als diese Strafanzeige durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, fing die Peta Rechtsabteilung unter der Führung des Nicht-Juristen Dr. Edmund Haferbeck herumzuzetern und legte Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ein.

    Die Generalstaatsanwaltschaft in München lehnte jetzt die Beschwerde von Peta als unbegründet ab. Es habe nicht, wie Peta behauptet einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gegeben. In einer Pressemitteilung von Peta die von einer Fachreferentin Nadja Michler, herausgegeben wurde, gab Peta erneut ihre stupide Forderung für ein generelles Jagdverbot ab. Peta sei der Meinung, dass die Jagd generell gegen das Tierschutzgesetz verstoße. Dieser Behauptung von Peta wies die Staatsanwaltschaft und die Generalstaatsanwaltschaft München nun zurück!

    Kein Tierschutz- und Tierrechtsverein tötet so viele Tiere wie Peta

    90 Prozent der in Obhut von Peta gegebenen Tiere werden durch Peta getötet. Dabei schreckt Peta nicht einmal vor Diebstahl von Haustieren zurück und hält sich nicht an gesetzliche Vorschriften die besagen das Tiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen bevor sie getötet oder abgegeben werden dürfen.

    So stahl Peta den kleinen Hund einer neunjährigen direkt vom Grundstück. Als der Vater davon erfuhr, forderte er von Peta den Hund zurück. Dieser war aber bereits getötet worden. Peta wurde daraufhin auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt. Peta einigte sich in einem Vergleich auf die Zahlung von 49.000 USD an die Familie.

    Peta zweifelt moralisch und nach eigenen ethischen Vorstellung die Tötung von Tieren an. Wenn es aber um ihren Profit geht, hält Peta sich nicht einmal an gesetzliche Vorschriften und tötet jedes Tier was ihnen in die Finger zu kommen scheint.

    Wie wäre es denn, wenn Peta erst einmal vor der eigenen Tür aufräumt? Das sofortige Beenden des Tötens von lebensfähigen Haustieren wäre hier schon einmal ein Anfang. In Deutschland könnte sich Peta zum Beispiel an Tierheimen und Gnadenhöfen beteiligen. Aber wenn es um Tiere direkt geht, kennt Peta eben nur die Todesspritze!

  • Rapper KONTRA K will australischen Tieren helfen fragt aber Peta

    Der deutsche Rapper „Kontra K“, der mit dem bürgerlichen Namen Maximilian Diehn heißt, will notleidende australischen Tieren helfen.

    Die Ambitionen des Rappers „Kontra K“ scheinen Ehrenhaft. Hunderttausende von Tieren sind nach den katastrophalen Waldbränden in Australien in Not geraten. Hilfe muss kommen und wird durch die Behörden vor Ort geleitet.

    So scheint eine Aussage von Maximilian Diehn (Kontra K) in einem Interview (Big FM), für GERATI sehr verwunderlich. So sagte der Rappe folgendes …

    Auch Deutsch-Rapper Kontra K möchte sich für alle Tiere in Australien einsetzen und gestand via Instagram bereits, dass er selber ans andere Ende der Welt jetten und Koalas und Kängurus retten möchte. Doch ganz so einfach ist das nicht, wie der “Letzte Träne”-Interpret gestand. Stattdessen hat er bereits sein Visum beantragt und sich mit Hilfsorganisationen in Verbindung gesetzt. Im Groben und Ganzen sagte der Berliner: “Ich lese gerade, dass ich gerade nach Australien fliege. Das stimmt gar nicht, das habe ich auch so nicht verbreitet. Ich habe gesagt, ich helfe. Wir haben Visas beantragt, aber du kannst nicht einfach irgendwo hinfliegen und denkst du läufst da ins Feuer und du rettest Koala-Babys. Du musst dich mit Leuten, die dort sind, die selbst schon voller Stress sind und keine Zeit haben, irgendwelche neuen Leute da einzulernen – weil die Katastrophe gerade passiert … Denkst du, du hilfst denn einfach. Also: Wir sind dran. Wir haben uns auch schon Geldmäßig beteiligt. Es gibt mehrere guten Stiftungen und so. Wir sind mit PETA in Kontakt und gucken erst mal, ob es überhaupt möglich ist. Und so lange sind wir erst einmal wo anders und drehen einen Teil von Musikvideos. […] Fakt ist: Presse ist ein bisschen schnell. Wir wollen auf jeden Fall helfen, wir sind dran. Wenn das klappt – die richtigen Leute haben wir auch schon kontaktiert. Und wenn es nicht klappt? Dann suchen wir uns die richtigen Leute, die wir finanziell auch noch weiter unterstützen. [sic]”

    Big FM

    Ob „Kontra K“ weiß, dass bei Peta kein einziger Cent im Tierschutz landet?

    Bevor man überstürzt einer Organisation wie Peta Gelder anvertraut, solle man sich erst einmal über deren Arbeitsweise informieren. Peta investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz und tötet selbst tausende von Haustieren, nur aus reiner Profitgier. Die Unterhaltung eines Tierheimes bzw. Gnadenhofs kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die eigenen Taschen. So ist es auch nicht verwunderlich, das Peta die Gehälter der Vereinsführung nicht veröffentlicht, wobei man sich diese selbst herausrechnen kann. Im Jahr 2016 ist GERATI so auf die Summe von jährlich 200.000 € die sich die Vereinsführung selbst in die Tasche steckt, gekommen und das pro Person!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

     

    Die Arbeitsweise von Peta hat rein gar nichts mit Tierschutz zu tun! So beschäftigt Peta nach eigenen Angaben ca. 50 Mitarbeiter. Gleichzeitig findet man aber keine einzige aktive Tierschutzarbeit von Peta, die man prüfen könnte. So behauptet Peta man ist in Rumänien aktiv. Nur lässt sich dieses mehr als Anzweifeln. Erstens änderte Peta in ihrem Jahresbericht nach der Entdeckung von GERATI, das Peta Null Euro in den Tierschutz investiert, eine Position. So fielen die Reisekosten weg die ein enormer Batzen Spendengelder verbrannten. Die Frage welche Luxuskreuzfahrten man von Peta unternimmt, blieb unbeantwortet. Anstatt der Reisekosten taucht seit 2017 die Position karikativer Tierschutz auf. Der Betrag, der dort angegeben wird, ist mit den Reisekosten vergleichbar.

    Man darf sich also fragen, wie kommen die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien?

    Die Auflistung der Ein- und Ausgaben ist eine transparente Liste, die den Daten, die Peta an das Finanzamt übermittelt, entsprechen sollte. Also entweder Peta betrügt das Finanzamt oder die Peta-Mitarbeiter gegen zu Fuß nach Rumänien und schlafen dort auf der Straße. 

    Die Fakten werden wohl ganz anders liegen!!!

    Rumänien nur als Vorwand

    Nach der veröffentlichten Analyse der Zahlen von Peta, stand Peta erneut in Kritik. Anstatt sich dieser Kritik zu stellen, sperrte Peta den Betreiber von GERATI durch eine IP-Sperre illegal von ihrer Webseite aus! Gleichzeitig wurde man angeblich in Rumänien aktiv und begann dort eine massive Werbekampagne. Auf Plakaten prangerte jetzt auf einmal Peta, als Partner einer rumänischen Tierschutzorganisation. Die Arbeit die Peta in Rumänien präsentiert lässt sich nicht zertifizieren. Dasselbe gilt auch für die Kampagne in Indien mit Animal Rahat!

    Sehr geehrter Herr Diehn, natürlich ist ihre Ambition verständlich, dass sie den Tieren in Australien helfen wollen. Jedoch muss ich wieder einmal feststellen, das Medien immer wieder in der Lage sind Spendengelder zu leiten.

    Das rührende Bild eines Koalas, der von einem Feuerwehrmann Wasser aus der Flasche erhält, brachte dank der Medien die Spendenflut zu einem Tsunami. Von den Medien wurde expliziert in Australien bei den katastrophalen Bränden, die Tiere in den Fokus geschoben.

    Ganz anders sah es im letzten Jahr bei den Bränden im Amazonasgebiet und in Indonesien aus. Hier wurden keine Bilder von Tieren veröffentlicht oder nur in irgendeiner Form erwähnt, das bei diesen Bränden Tiere in Gefahr waren. Hier wurde durch die Medien das Thema „Umweltverschmutzung“, durch die Brände fokussiert. 

    Spendengelder fließen, wenn man arme verletzte Tiere zeigt und nicht wenn man aus dem All die Rauchschwaden der Waldbrände sichtbar macht. Waren die Brände in Australien für die Umwelt weniger schädlich, als die des Amazonas in Brasilien oder in Indonesien? Ich glaube nein! Auch sind in Brasilien und Indonesien unzählige Tiere von der Katastrophe betroffen. Nur erwähnen das die Medien nicht, die ja auf Bildmaterial angewiesen sind.

    Australien ist ein reiches Land, was mit so einer Katastrophe wohl selbständig fertig werden wird. Also warum wollen sie in Australien investieren, wenn in Brasilien und Indonesien auch Tiere betroffen sind.

    Das Peta der falsche Ansprechpartner bei der Frage „Tieren zu helfen“ ist, sollte ihnen nach meiner kurzen Schilderung klar geworden sein. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich zu informieren. Jedoch sollte man sich immer selbst informieren und niemals sich allein auf Informationen von einem dritten verlassen.

    „Kontra K“, wo soll dein Geld lieber landen? Bei den Koalas oder in den Brieftaschen der fetten Peta Vereinsführung? Dieses solltest du dir noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

  • Endzoo vor dem vollständigen Desaster

    Update 22.01.2020

    Frank Albrecht scheint von GERATI zu lernen! Nach dem Erscheinen dieses Artikels ist auf einmal wieder eine ladungsfähige Anschrift vorhanden und das Gründungsjahr wurde auf 2014 korrigiert. Nur leider führt der bei Facebook hinterlegte Routenplan zu einer Adresse am Bahnhof!

    Ist der Bahnhof das neue zu Hause von Frank Albrecht?

    Facebook Routenplanung bei Endzoo führt zum Bahnhof 

    Facebook Routenplanung bei Endzoo führt zum Bahnhof

    Endzoo Betreiber Frank Albrecht scheint nicht mehr weiterzuwissen. Die letzte Informationsseite von Endzoo, auf Facebook wird immer wieder von Ihm offline genommen und taucht mit massiven Rechtsverstößen wieder auf!

    Immer wieder löschte Frank Albrecht seine einzige Vereinskommunikationsseite auf Facebook. Seine Webseite Endzoo.de ist bereits seit mehreren Monaten nicht mehr erreichbar. Die Löschung der Seite insbesondere über Feiertage und Wochenende begründete Albrecht damit, das er seinen Mitarbeitern ein freies Wochenende einräumen wolle.

    Von Mitarbeitern kann beim Pseudo-Verein Endzoo Deutschland nicht mehr die Rede sein. Erst vor wenigen Wochen musste Herr Albrecht einräumen, dass er kein internationaler Verein ist. Auf Facebook schimpfte er sich Endzoo International, was gegen das Vereinsrecht verstieß, da es keinen registrierten Verein Endzoo International gab. Hier behauptete er, dass es ja einen Verein mit demselben Namen „Endzoo“ in Österreich gibt. Dieser Verein ist in denselben Räumen des Österreichischen Tierschutzverein (ÖTV) untergebracht. 

    Der ÖTV gerät immer wieder in die Kritik! Erst letztens meldeten sich ehemalige Mitarbeiter wegen katastrophalen Arbeitsbedingungen in diesem Tierschutzverein zu Wort. Selbst von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ist die Rede. Auch die Polizei stürmte bereits das Gebäude des Vereins. In denselben Räumen befindet sich auch Endzoo Österreich.

    Gerät EndZoo Betreiber Frank Albrecht in Bedrängnis? (16)

    Der Verein Endzoo Österreich existiert nur noch auf dem Papier. Seit Jahren ist von diesem österreichischen Verein nichts mehr zu hören. Auf der von Albrecht betriebenen Facebook Seite tauchte auch keine einzige Meldung aus Österreich in den letzten Jahren auf, obwohl er sich doch „Endzoo International“ schimpfte.

    Dasselbe konnte man auf der Webseite Endzoo.de, die ironischerweise auf endzoo.at verwies feststellen. Obwohl die Webseite eine österreichische TDL (.at) hatte, gab es nur aus Deutschland und von Albrecht selbst, Meldungen.

    Meldungen ist wohl übertrieben, da die Webseite eigentlich nicht gepflegt wurde. Selbst sein versprechen die transparenten Zahlen des Vereins offen zulegen, hielt Albrecht nicht ein und löschte als ihm das Wasser bis zum Hals stand, einfach die Webseite.

    Diese kam für kurze Zeit wieder Online, wurde aber auch nicht gepflegt und die transparenten Daten, die Albrecht versprach, blieb er seinen Unterstützern schuldig. 

    So durfte es auch nicht verwundern, dass seine letzten Unterstützer ihm den Rücken kehrten. 

    Endzoo scheint keine Vereinsräume mehr zu besitzen

    Über das letzte Wochenende, war die Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V., wie Albrecht diese nach einer rechtlichen Beschwerde umbenannte, erneut offline. Als ich auf Facebook in einer Gruppe die sich auf Endzoobetreiber Frank Albrecht und seine Zooexperten Eskapaden spezialisiert hatte postet, das die Facebook Seite offline war, dauerte es nicht einmal 40 Minuten und sie war wieder Online.

    Das erste, was ins Auge fällt, ist die Angabe eines Postschließfaches, als einzige Anschrift. Hiermit verstößt Albrecht gegen § 5 des Telemediengesetzes (TMG).

    Die Faxnummer ist nicht erreichbar und beim Telefon landet man ohne Ansage auf einem Anrufbeantworter. Genau deswegen, hatte ich Frank Albrecht bereits erfolgreich abgemahnt, auch wenn er damals nicht reagierte. Eine Wiederholungstat also, das wird einem Richter mit Sicherheit interessieren!

    Da sein Fax nicht geht und auch keine E-Mail-Adresse angegeben wurde (die Webseite Endzoo.de ist seit Monaten down), werde ich mich wohl direkt an das zuständige Amtsgericht wenden müssen.


    Neue tranzparente Aussagen von Albrecht / Screenshot Facebook Endzoo Deutschland e.V.
    Neue tranzparente Aussagen von Albrecht / Screenshot Facebook Endzoo Deutschland e.V.

    Neugründung des Verein Endzoo Deutschland e. V.

    Frank Albrecht gibt das Gründungsdatum für den Verein Endzoo Deutschland e. V. mit dem 14.01.2020 an. Der von mir sofort gezogene Registerauszug zum Verein Endzoo Deutschland brachte jedoch keine Neugründung zum Vorschein. Der Verein wurde am 16.05.2014 eingetragen und die letzte Änderung fand am 07.01.2015 statt.

    Demnach hat Albrecht nicht einmal seine Vereinsräume in der Au, aus der er nun so wie es den Anschein hat, wieder herausgeflogen ist, nicht beim Amtsgericht eintragen lassen. Ob es sich hierbei um einen weiteren Verstoß handelt, muss ich noch recherchieren.

    Fazit:

    GERATI hatte ja bereits vor Monaten den langsamen Tod des Vereins Endzoo angekündigt. Auch wenn Albrecht es nicht wahrhaben wollte, ging es mit ihm immer weiter Bergab. Im Jahr 2019 brachte er keine einzige Kampagne zustande. Selbst seine Tierrechtskollegen verzichteten auf seine Vorträge. Die Spendeneinnahmen dürften sich bei null Euro belaufen, was auch erklären würde, dass sich Albrecht einfach schämt diese Zahlen zu veröffentlichen.

    So reit sich der Niedergang des Vereins Endzoo, in das katastrophale Lebenswerk von Albrecht ein. Von einem aufstrebenden Tierrechtsfanatiker, der von Silke Ruthenberg geschult wurde, kurzzeitig sogar bei Peta als Mitarbeiter Straftaten begehen durfte und dabei selbst aus der Nachfolge Partei der SED hinausgeworfen wurde. Den Höhepunkt seiner Karriere ist aber die Erklärung zur Persona non Grata in seiner Heimatstadt Hoyerswerda, die er daraufhin fluchtartig verließ. Wer einen tieferen Einblick zu Albrecht benötigt, findet seinen katastrophalen Werdegang hier in unzähligen Artikeln auf GERATI.

  • Peta warnt!!! Veganer dürfen nicht mehr Bus fahren!

    Oh, ja dank Peta werden alle Veganer zu Fußgängern verpflichtet! In Biodiesel sollen sich gequälte Nerze befinden!

    Es hat den Anschein, das Peta sich zur Aufgabe gestellt hat, den durch Veganer überfüllten Nahverkehr endlich zu entlasten. Anders lässt sich diese Pressemitteilung von Peta nicht deuten.

    In dieser heißt es:

    Gequälte Nerze im Biodiesel: PETA deckt auf, wie Tierkörperverwerter Rendac Jagel ahnungslose Verbraucher das blutige Geschäft auf dänischen Pelzfarmen unterstützen lässt

    Peta.de

    Liebe Veganer, lauft ab heute zu Fuß. Oder noch besser zieht aus den Städten und Dörfern aus und sucht euch eine Höhle, in der ihr als Selbstversorger dahinvegetieren könnt. Anders lässt sich diese stupide Peta Pressemitteilung nicht deuten.

    Die Welt für Veganer muss schrecklich sein. Überall und in jedem Produkt scheint nun gequälte Tiere enthalten zu sein. Selbst die Veganen Produkte die ja mit LKWs angekarrt werden, sind nun auf einmal nicht mehr vegan! Denn im Diesel stecken Nerze drin oder wenigstens Bestandteile bzw. Überreste, wie Peta feststellen musste. Da muss es doch einen Veganer bitter aufstoßen. 

    Erstaunlicherweise fand ich in der Pressemitteilung keine Forderung von Peta, dass man doch nun auch die Inhaltsstoffe von Benzin, Diesel und Strom, der ja teilweise auch aus Biokraftwerken erzeugt wird, aufführen sollte.  

    Es wäre schon amüsant, wenn ein Veganer vor dem Besteigen eines Busses, sich die Inhaltsstoffe des Dieselkraftstoffes durchlesen müsste, nur um zu verhindern, dass keine Bestandteile aus der Tierkörperbeseitigungsanlage enthalten sind. Noch besser wäre es doch, wenn der Nahverkehr einen Tierleidfreien Transport einrichten würde, damit Veganer sich wie in der südafrikanischen Apartheid fühlen können. In Ausgrenzen von normalen Menschen, sind sie ja bereits spitze, warum dann nicht eine Vegane Buslinie einführen.

    Energieversorger könnten die Happy-Vegan-Hour einführen. Eine Stunde garantierten Tierleidfreien Strom für den harten Veganer, der danach wieder im Dunkeln sitz.

    Aber Mal ehrlich! Wie Dumm sind die da bei Peta?

    Wir leben in einer Welt wo natürliche Ressourcen begrenzt sind. Warum soll man nicht aus tierischem Abfallprodukten Dieselzusätze produzieren, die dem Diesel beigemischt werden und auch Biokraftwerksanlagen betreiben, die Strom und Wärme erzeugen? Diese Nerze sind doch nicht für den Diesel gestorben, sondern purer Abfall, der nach europäischen Gesetz in einer Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgt werden muss.

    Gleichzeitig vergisst Peta vor der Benutzung von PC´s und Handy´s zu warnen, da in diesen wie in jedem Stromkabel Tierleid enthalten ist. Ohne tierischer Knochleim kein Kupfer, der in fast jedem elektronischen Bauteil enthalten ist. Ach ja davor kann Peta natürlich nicht Warnen, denn dann könnten sie ja nicht mehr ihren Schwachsinn, in den sozialen Medien verbreiten.

    Peta selbst verkaufte Tierqual-Strom

    Bis März 2019 profitierte Peta selbst von Tierleid, in dem es Strom aus Wind und Wasserkraftwerken verkaufte. Unzählige Fische und Vögel starben aufgrund dieser Geldeinnahme Quelle von Peta.

    Hier die beiden Artikel zu diesem Thema:

    1. PeTA profitierte jahrelang vom Tierleid!!!
    2. PeTA macht auf Öko-Strom – Tierleidfrei?

    Daran kann man wieder einmal erkennen, dass es Peta egal ist, wenn sie selbst Gelder durch Tierquälerei erhalten. Ich hatte bereits mit dem Start dieser Kampagne im Jahr 2015 Peta darauf hingewiesen, das dieser Ökostrom niemals Tierleidfrei sei. Erst im März 2019 stellten Peta diesen Verkauf des Stromes ein. Man darf sich Fragen wie viele Tiere in diesem Zeitraum durch Peta getötet wurden, nur weil Peta wieder Geldgeil war! 

  • Peta kürt die Tops und Flops der Veterinärämter in Deutschland

    Heute wirft GERATI einmal einen Blick auf die neu veröffentlichten Top & Flop Liste der Veterinärämter von Deutschland, die Peta jetzt in einer Pressemitteilung veröffentlichte.

    Alle Jahre wieder veröffentlicht Peta eine Liste von angeblich Guten und schlechten Veterinärämtern in Deutschland. GERATI schaut sich in diesen Artikel einmal diese veröffentlichte Liste, die Peta in einer Pressemitteilung präsentierte genauer an.

    Wer sich wie GERATI immer wieder mit Peta beschäftigt, weis das in den Aussagen von Peta jede Objektivität fehlt. In der Regel werden solche Peta Aussagen polemisch geäußert. Gleichzeitig kann man in den Aussagen immer wieder feststellen, das es Peta ehern um die Verbreitung von Hass geht, als um die reine Aufklärung.

    Schauen wir uns als Erstes einmal die angeblichen Flops von Peta an

    Auf der Flopliste von Peta stehen folgende Veterinärämter:

    1. Veterinäramt Teltow-Fläming
    2. Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz
    3. Veterinäramt Städteregion Aachen
    4. Veterinäramt Stuttgart
    5. Veterinäramt Kreis Goslar

    Werfen wir also einmal einen genauen Blick darauf, was Peta diesen angeblich schlechtesten Veterinärämter Deutschlands genau vorwirft. 

    Veterinäramt Teltow-Fläming:

    Trotz der extremen Hitze im August 2019 genehmigte das Veterinäramt Teltow-Fläming Langstreckentiertransporte ins Ausland. Wir erstatteten Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei gegen die Behörde – und gegen weitere Veterinärämter, die solche Transporte genehmigten. Obgleich die EU-Vorschriften bei Tiertransporten bis ins Zielland gelten, können sie nachweislich oftmals nicht eingehalten werden. So sind die Tiere beispielsweise häufig wegen langer Wartezeiten an den europäischen Außengrenzen Extremtemperaturen ausgesetzt. Zudem verletzen sich viele von ihnen, trampeln sich gegenseitig tot oder verdursten. Nach der Ankunft im Zielland werden sie oftmals misshandelt und ohne Betäubung gewaltsam getötet. Mit seiner unmenschlichen Entscheidung ist das Veterinäramt Teltow-Fläming dieses Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge unter den FLOP 5 der deutschen Veterinärämter zu finden.

    Peta.de

    Aber auch der zweite auf der Peta Flopliste hängt mit dem angeblichen Rechtsverstoß beim Genehmigen von Tiertransporten zusammen!

    Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz

    Trotz der extremen Hitze im August 2019 genehmigte das Veterinäramt Oberspreewald-Lausitz Langstreckentiertransporte ins Ausland. Wir erstatteten Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei gegen die Behörde – und gegen weitere Veterinärämter, die solche Transporte genehmigten. Obgleich die EU-Vorschriften bei Tiertransporten bis ins Zielland gelten, können sie nachweislich oftmals nicht eingehalten werden. So sind die Tiere beispielsweise häufig wegen langer Wartezeiten an den europäischen Außengrenzen Extremtemperaturen ausgesetzt. Zudem verletzen sich viele von ihnen, trampeln sich gegenseitig tot oder verdursten. Nach der Ankunft im Zielland werden sie oftmals misshandelt und ohne Betäubung gewaltsam getötet. Auch das Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz befindet sich deshalb unter den FLOP 5.

    Peta.de

    Was wieder einmal auffällt ist, dass Peta nur die halbe Wahrheit berichtet. Peta erstatte gegen mehrere Veterinärämter Strafanzeigen, da diese angeblich bei den Genehmigungen der Tiertransporte in Nicht-EU-Länder gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben sollen. Es ist nicht bekannt, ob die Ermittlungen noch laufen oder wie üblich bei Peta Strafanzeigen, wegen unbewiesenen Fakten eingestellt wurden.

    Grundsatzurteil zum Thema untersagen von Tiertransporten

    Nachdem in Bayern Tiertransporte durch Veterinärämter verboten wurden, klagte ein Zuchtverband. Und dieser bekam Recht. Auf reine Vermutungen darf ein Veterinäramt einen Tiertransport nicht verbieten.

    Bayerische Veterinärämter können Tiertransporte nicht verhindern – BR.de

    Demnach hätten diese beiden Veterinärämter gegen ein Urteil verstoßen, wenn man diese Tiertransporte, ohne Beweise verhindert hätte!

    Diese Beweise liefert dann angeblich Dr. Edmund Haferbeck! Hierbei nahm er ein Foto, eines verletzten Schweins und behauptete, dass dieses Tier in einem Drittland beim Ausladen verletzt wurde. Tatsächlich stammte das Bild von einem Verkehrsunfall in Deutschland, bei dem ein Tiertransporter beteiligt war. Demnach sind die Behauptungen von Haferbeck alle Erstunken und Erlogen, auf die sich Peta in dieser Top- & Flopliste bezieht.

    Veterinäramt Städteregion Aachen

    Ende Januar 2019 beschlagnahmte das Amt für Verbraucherschutz, Tierschutz und Veterinärwesen der Städteregion Aachen bei Circus Balu dreizehn Tiere verschiedener Arten. Aufgrund der schlechten Witterung hing der Zirkus in Imgenbroich fest und hatte die Tiere in Anhängern untergebracht. Missstände in der Pflege, gesundheitliche Probleme und Mängel in der Haltung führten dazu, dass das Veterinäramt durchgriff und die Tiere beschlagnahmte. Doch schon kurze Zeit später wurden die Ponys, Lamas, Laufenten und Esel unter Auflagen an den Zirkus zurückgegeben. Ein Kamel und ein Hahn, die sich in besonders schlechtem Gesundheitszustand befanden, wurden vom Zirkus freiwillig abgegeben, außerdem zwei Ziegen. Mit seinem halbherzigen und inkonsequenten Versuch, im Sinne der Tiere durchzugreifen, landet das Veterinäramt Städteregion Aachen in diesem Ranking leider unter den 5 schlechtesten Veterinärämtern Deutschlands.

    Peta.de

    Das Rechtsverständnis von Peta ist unverständlich. Da hilft es auch nicht das Peta mehrere ausgebildete Juristen beschäftigt, die letztendlich von ihrem Fachgebiet auch keine Ahnung zu haben scheinen. Monatlich kassieren sie dennoch ein horrendes Gehalt was aus Spendengeldern für den Tierschutz finanziert wird. Fachlich können diese jedoch keinen einzigen Erfolg vorweisen.

    Eine simple Recherche ergibt, dass auf ominöse Art und Weise, das Veterinäramt der Städteregion Aachen, die beschlagnahmten Tiere sofort wieder dem Zirkus zurückgaben, als der Anwalt des Zirkus Akteneinsicht forderte.

    Der Anwalt des Vereins habe das Amt angeschrieben und um Akteneinsicht gebeten, doch noch bevor diese habe erfolgen können, seien die Tiere wieder zurückgegeben worden, beklagte er. „Ein Schelm, der Böses dabei denkt“, sagte er dazu. Der Pressereferent der Städteregion, Holger Benend, wieß auf Nachfrage dieser Zeitung darauf hin, dass dies zwei verschiedene Prozesse seien und ein Antrag auf Akteneinsicht das laufende Verfahren nicht stoppe.

    aachener-zeitung.de

    Man darf sich schon Fragen von wem die Anzeige gegen den Zirkus stammte? Die in dieser Strafanzeige geschilderten Vorwürfe schienen sich in keinem Fall mit dem tatsächlichen Zustand der beschlagnahmten Tiere zu decken. Insbesondere Peta stellt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen auf, die so manches Urteil mit Geldstrafe für Peta mit sich führte. Diese werden natürlich immer schön brav aus Spendenmitteln bezahlt. Wir erinnern uns an die Peta Verleumdungskampagne gegen den Erlebnis-Zoo Hannover, wo die von Peta aufgestellten Behauptungen, die in manipulierten Videomaterial präsentiert wurden, sich als Falsch herausstellten. Hier darf man Peta wohl den vorsätzlichen Betrugsvorwurf um die Ohren hauen.

    Auch ein Blick nach Kiel lohnt sich. Dort steht derzeit eine Staatsanwältin wegen Rechtsbeugung vor Gericht. Diese hatte nach Peta Strafanzeigen illegal Tiere beschlagnahmt und Tiere Not-veräußert, ohne den Besitzern rechtliches Gehör einzuräumen. Eigentlich müsste neben dieser Staatsanwältin auch die Vereinsführung von Peta auf der Anklagebank Platz nehmen. Es wurden bereits in mehreren Urteilen die Unschuld der Tierhalter bestätigt. Diese haben jetzt Anspruch auf Schadenersatz, den der Steuerzahler tragen muss.

    Weiterhin darf man sich schon Fragen warum Peta in solchen Notfällen mit einer Strafanzeige kommt, anstatt als erstes erst einmal Hilfe für die angeblich in Not geratenen Tieren zu leisten.

    Veterinäramt Stuttgart

    Über eine Internetseite wurden wir auf eine Hundezucht aufmerksam, die anbot, Welpen unterschiedlichster „Rassen“ an Interessenten nach Hause zu liefern – darunter auch sogenannte Listenhunde, deren Einfuhr nach Deutschland verboten ist. Gemeinsam mit einem Fernsehteam recherchierten wir den Fall und bereiteten den Zugriff auf die Händler zusammen mit den zuständigen Behörden vor. Beim Zugriff wurden ein Hund der „Rasse“ Bullterrier und mehrere tausend Euro sichergestellt. Leider diffamierte das Veterinäramt Stuttgart PETA aus sachfremden Gründen und war der Meinung, der Hund käme aus einer guten Zucht (trotz illegaler Einfuhr). Eine nachfolgende Untersuchung des Hundes ergab, dass dieser nachweislich einer „gefährlichen Rasse“ angehört und zudem keinen Tollwutimpfschutz besaß. Das Veterinäramt Stuttgart ist deshalb in unserem diesjährigen Ranking eindeutig unter den FLOP 5.

    Peta.de

    Hier erkennt man wieder einmal. Wer Peta und seine Arbeit kritisiert landet schnell einmal auf einer Peta Prangerliste und wird mit einem sozialen Shitstorm bedacht. Fraglich ist doch wo die Beweise liegen die hier für Peta sprechen. Ja es gibt einen illegalen Welpenhandel, dann aber jeden Züchter unter Generalverdacht zu stellen ist wohl völlig unangemessen.

    Fachliche Inkompetenz in Sachen Tierschutz liegt bei Peta

    Von seitens Peta wird ja gern damit geprahlt, das man nur Akademiker beschäftigen tut. Nur scheinen diese von ihrem Fachgebiet überhaupt keine Ahnung zu besitzen. Da gibt es einen Dr. Edmund Haferbeck der Leiter der Rechtsabteilung von Peta ist, aber überhaupt keine Ahnung von Jura zu scheinen hat. Ein ehemaliger Rechtsanwalt, der im Auftrag von Peta Massenabmahnungen verschickte, gab seinen Rechtsanwaltstitel nach massiven Beschwerden unter anderem bei der Rechtsanwaltskammer, freiwillig zurück. Ein Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Drei Tage nach Eingang der Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, degradierte Peta, Peter Höffken zum Fachreferenten. Seitdem ist in seinem Zusammenhang, auch bei öffentlichen Medienauftritten, nur noch von einem Fachreferenten die Rede. Würde nicht ein Diplom seine Fachkompetenz untermauern? Warum wohl nutzt er dieses nach der Strafanzeige nicht mehr! 

    Aber auch andere sogenannter „DOKTOREN“ warten mit einer exzellenten Fachexpertise auf. So kann Dr. Tanja Breining nicht einmal Plastikfische von real lebenden unterscheiden und hetzt einer Bar das Veterinäramt auf den Hals, die die Plastikfische retten wollten! Fazit zu der Fachexpertise von Peta-Mitarbeiter! Sie würden wohl in keinem wirtschaftlichen Unternehmen lange überleben. Wer so inkompetent ist, kann wahrscheinlich nur Tierrechtler werden!

    Veterinäramt Kreis Goslar

    Angesichts der Hitzewelle Ende Juli 2019 appellierte PETA an das Kreisveterinäramt Goslar, die geplanten Pferderennen in Bad Harzburg abzusagen. Tage zuvor waren auf der dortigen Rennbahn bei „nur“ etwa 30 Grad bereits zwei Pferde kollabiert. Für den geplanten Renntag wurden Temperaturen über 35 Grad vorhergesagt. Das Veterinäramt antwortete, dass zwar Maßnahmen eingeleitet würden, um die Hitzebelastung zu minimieren, die Rennen jedoch nicht abgesagt würden. Der verantwortliche Amtsveterinär wollte sich nicht auf eine fachliche Diskussion einlassen und begründete dies mit der Aussage: „[…] unserer generell unterschiedlichen Auffassung zur Tierhaltung im Allgemeinen und zu pferdesportlichen Veranstaltungen im Besonderen kann, […] an dieser Stelle auf eine weitere fachliche Diskussion verzichtet werden.“ Aus diesem Grund ist das Veterinäramt Kreis Goslar in unserem diesjährigen Ranking unter den FLOP 5 gelistet.

    Peta.de

    Auch im Fall von Goslar erkennt man das stupide Verhalten von Peta! Fakt ist doch, das Peta alles verbieten will, was mit Tieren zu tun hat. Selbst vor der Forderung, Verbot von Blindenhunden, schreckt Peta nicht zurück!

    Die Aussage des Veterinäramtes „unserer generell unterschiedlichen Auffassung zur Tierhaltung im Allgemeinen und zu pferdesportlichen Veranstaltungen im Besonderen kann“ ist faktisch völlig richtig. Es stellt sich doch die Frage, warum Peta bei einer solchen Veranstaltung nicht Vorort ist, um die Einhaltung des Tierschutzes zu überwachen. Nein, man sitzt lieber im Wohl klimatisiertem Bürozimmer und reagiert nur auf Medienberichte. Sich die Tiere selbst anzuschauen, würde hier wieder zu viel Arbeit bedeuten. So ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass trotz der angeblichen gesunden veganen Ernährungsweise, die Vereinsführung immer Fetter zu werden scheint. Ob das Gewicht mit dem Einkommen eines Vereinsmitgliedes von Peta aufzuwiegen ist, das wäre mal ein Versuch wert.

    Wer nach Peta’s Pfeife tanzt, landet auf der Topliste

    Es dürfte niemand verwundern, das Peta nur nach Gut und Böse urteilt! Gleichzeitig wird von Peta in dieser Top- & Flopliste aber nur ein Ereignis ausgewertet was sich natürlich immer auf Peta bezieht. Wer nicht wie Peta will, ist eben Böse. Wer hingegen genau das tut, was Peta in seiner Forderung schreibt, ohne als Veterinär sein Gehirn einzuschalten, steht eben auf der guten Seite und wird bei Peta lobend erwähnt!

    Es dürfte spätestens nach diesem GERATI Artikel jedem klar sein, dass diese Liste in keiner Weise die Arbeitsweise eines Veterinäramtes betrachtet. Hier stellt Peta sich als kleines bockige und heulendem Kind hin und will einfach nur Veterinärämter an den Pranger stellen, die nicht so wollen, wie sie. Wo man landet, wenn man sich auf Peta einlässt, sieht man gerade an der Kieler Staatsanwältin, die sich auf der Anklagebank, wegen Rechtsbeugung befindet.

    Fazit: Diese angebliche Top- & Flopliste ist nichts anderes, als eine von Peta aufgestellte öffentliche Prangerliste. Es wäre doch einmal schön, wenn Peta sich umfassend und nicht nur auf ihre eigenen Erfahrungen stützen würde, wenn sie sich erlaubt über jemanden ein Urteil zu sprechen. 

    Anstatt hier Spendengelder für eine stupide Liste hinauszuwerfen, wäre es doch einmal schön einen Peta-Mitarbeiter im aktiven Tierschutz erleben zu dürfen, ohne das er mit einer Giftspritze tausende von Haustieren tötet und das wiederum auch nur aus purer Gewinnsucht!

  • Yvonne Würz von Peta fordert vom Bergzoo Halle auf die Tigerzucht zu verzichten

    Nach dem Tod des Tiermännchens „Sompon“ im Bergzoo Halle fordert jetzt die radikale Tierrechtsorganisation Peta polemisch einen Zuchtstopp für Tiger im Zoo.

    Dr. Yvonne Würz vertritt Peta in einer Pressemitteilung vom 14. Januar 2020. Frau Würz verstieß, wären ihres Studiums gegen alle ethischen Vorstellungen von Peta. So führte Frau Würz Tierversuche an kleinen unschuldigen Vögeln durch.

    Bei diesen Experimenten starben sogar mehrere ihrer anvertrauten Tiere auf fragwürdiger Weise. Dennoch stellte Peta diese nach Peta Vorstellung „Tierquälerin“ ein. Frau Würz übernahm die Stelle des Peter Höffken, der ein angebliches Diplom in Zoologie besitzen sollte.

    Nach einer Strafanzeige von GERATI verschwand die Bezeichnung Diplomzoologe und mittlerweile auch die öffentlichen Auftritte von Herrn Höffken für Peta.

    In Ihrer Peta-Pressemitteilung forderte Sie, den Bergzoo Halle auf, nach dem Tod des männlichen Tigers auf eine weitere Züchtung zu verzichten. Des Weiteren fordert sie das der Zoo, Tiger aus Zirkusse aufnehmen solle.

    So sagte Sie: „Gleichzeitig warten Dutzende dieser majestätischen Tiere in Zirkusbetrieben auf ihre Rettung!“

    In welchen deutschen Zirkus sind derzeit Tiger abzugeben?  

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Es ist also auch nicht verwunderlich, das Frau Würz kein Beispiel nennt, welcher Zirkus derzeit ein Tigermännchen abzugeben hat. Die Aussagen in dieser Pressemitteilung sind völlig polemisch und entbehren jedem demokratischen Rechtsverständnis.

    Solche Pressemitteilungen ohne tatsächlichen Inhalt, nennt Peta Tierschutzarbeit

    So hat sich Yvonne Würz überhaupt nicht mit dem verstorbenen Tiger und den Haltungsbedingungen in dem Bergzoo auseinandergesetzt. Zwar erwähnt sie das dieser Tiger 17 Jahre alt geworden ist, aber unterschlägt, dass Tiger in Freiheit nur maximal acht Jahre alt werden. Laut Wikipedia erreichen Tiger in Freiheit ein Alter von maximal neun Jahren. In Zoos und Zirkusse werden die Tiere 16 bis 18 Jahre alt. Somit verdoppelt sich die Lebenserwartung der Tiere in menschlicher Obhut. Es gibt sogar Tiger die 25 Jahre alt in einem Zoo geworden sind.

    Weiterhin sind viele Tiger-Arten wie zum Beispiel der Sumatra Tiger vom Aussterben bedroht. Um einen Genpool zu erhalten, ist eine Zucht in Zoos und Zirkusse äußert wichtig. Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie des National Cancer Institute in Minnesota, die feststellte, dass Tiger in menschlicher Obhut reinrassig sind und eine größere genetische Vielfalt besitzen. Den chinesischen Tiger gibt es zum Beispiel nur noch in Zoos.

    Davon liest man in der Peta-Pressemitteilung kein Wort. Es ist auch verständlich, da solche bewiesene Argumente, nicht in die erfundene ethische Vorstellung von Peta passen. Kommentiert man in den sozialen Netzwerken mit diesen Argumenten werden diese Kommentare, obwohl sie der Wahrheit entsprechen gelöscht und der Kommentator gesperrt.

    Dieses Löschen von Peta wird als Verstoß gegen die Netiquette begründet. Gleichzeitig lässt Peta, aber auch in ihren sozialen Medien Morddrohungen und andere Straftat Aufrufe einfach stehen.   

    Daraus kann man erkennen, das Peta alles löscht und sperrt, was gegen ihre eigene Meinung spricht. Straftaten und Aufrufe zu solchen, werden dabei toleriert, solange der Kommentator die Peta-Meinung vertritt!