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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Der juristische Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von Peta, beruft sich Laienhaft auf Gesetze, ohne den simplen juristischen Zusammenhang zu erkennen.

    Edmund Haferbeck wird von Peta als Rechtsberater präsentiert. In dieser Funktion wird er auch immer wieder gern von Medien interviewt. In diesen Interviews präsentiert Haferbeck immer wieder seine juristische Laienhaftigkeit im Umgang mit deutschen Gesetzen und beleidigt letztendlich selbst die deutsche Verfassung, wenn ausgebildete Juristen seinem juristischen Dilettantismus nicht folgen können.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2015/11/Haferbeck-hält-Straftaten-für-gut.mp4" /]

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern. Siehe Video

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern.

    Dennoch ist es gerade Haferbeck, der immer wieder die Behauptung aufstellt, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Seine eigene Verurteilung scheint er hier gänzlich zu vergessen. Auch das Verfahren wegen Volksverhetzung gegen den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann findet keinerlei Erwähnung in seinen Plädoyers.

     

    Seine fachliche Inkompetenz in Sachen juristischem Fachwissen bewies Haferbeck bereits mit zwei literarischen Misserfolgen. Beide juristische NICHT-Fachbücher sind nicht mehr erhältlich.

    In dem einen Buch bezeichnet Haferbeck die bundesdeutsche Justiz als eine „kriminelle Vereinigung“. In seinem zweiten Buch lautet sein Fazit, dass die deutsche Justiz eine „Rechtsbeugemafia“ sei.

    Verwunderlich ist es dann wie eng doch Peta trotzdem mit diversen Staatsanwaltschaften zusammenarbeitet.


    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon / Link führt zum Artikel „Wieder einmal beweist sich die Unfähigkeit der Peta Rechtsabteilung“

    Peta besitzt mehrere private Telefonnummern von Staatsanwälten, mit denen sie wohl ein mehr oder weniger freundschaftliches Verhältnis pflegen. Davon konnte ich mich persönlich bereits als Betroffener überzeugen. Peta stellt durch unbewiesene Behauptungen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, was zu einem vorläufigen Festhalten durch die Bundespolizei bei meiner Einreise im Februar 2018 auf den Flughafen München, als ich aus Abu Dhabi kam, führte.

    Über 90 Minuten wurde ich wegen Strafanzeigen von Peta durch die Bundespolizei, des Münchner Flughafen festgehalten, obwohl man mir nicht einmal die konkreten Anschuldigungen benennen konnte. Man verwies mich an die Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Aber auch die Augsburger Staatsanwaltschaft konnte mir nichts sagen, da der zuständige Staatsanwalt, sein „AUFGABENGEBIET“ geändert habe und dieser nicht mehr verfügbar sei. Man verwies mich an die Polizei, damit ich überhaupt Kenntnis erlangen könnte was mir direkt von Peta vorgeworfen wird!

    Auch das Nachfragen an die Münchner Polizei brachte keinen Erfolg, mein Recht als Beschuldigter auf Gehör zu erlangen. In den Computer fand man nichts. So verwies mich die Münchner Polizei an die Bundespolizei die im Münchner Hauptbahnhof ein paar Gleise weiter anzutreffen war. Was soll ich sagen, auch dort fand man keinerlei Einträge zu meiner Person!

    Wie kann es also sein, dass eine Staatsanwaltschaft nicht weis welche Fahndungen sie in welchen Rechtsbereich verschickt? Wie kann es sein, dass dieser Fahndung keine konkreten Vorwürfe beigefügt werden, die doch benötigt werden, ein vorläufiges Festhalten zu rechtfertigen.

    Wie kann es sein, dass eine Staatsanwaltschaft wie die in Augsburg ein Ermittlungsverfahren übernimmt, obwohl weder der Strafanzeigensteller noch der Beklagte einen Bezugspunkt zu Augsburg haben. Peta sitzt in Stuttgart und mein Server wie Peta in den Strafanzeigen anführte, steht in Friedersdorf bei Görlitz. Mein Hinweis auf Tatortnahe Zuständigkeit schien die Staatsanwaltschaft Augsburg so zu entsetzen, dass sie nach meinen Wünschen das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgaben. Auf diesen Weg verschwand dann auf einmal auf ominöse Art und Weise auch die Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck, die mich der Verletzung des Tierschutzgesetzes bezichtigte!

    Anzumerken ist, dass sich alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, als Haltlos durch die Staatsanwaltschaft abgewiesen und die Ermittlungen eingestellt wurden.

    Was Peta mir in einer Strafanzeige, den Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vorwarf, schien der Staatsanwaltschaft Augsburg so peinlich zu sein, dass man diese Strafanzeige einfach verschwinden ließ, obwohl dieses der Hauptanklagepunkt des Ermittlungsverfahrens war. Aber auch hier wurde ich, trotzdem mir das Recht auf Gehör zu diesem Klagepunkt verwehrt wurde, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz freigesprochen.

    Besonders bei der Strafanzeige wegen angeblichem Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, kann man den juristischen Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck erkennen. Diese Strafanzeige stammt aus dem Jahr 2014. Ich bin im Jahr 2008 nach Indonesien ausgewandert und habe im Februar 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betreten. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben? Diese Anschuldigung ist nicht nur dumm von Haferbeck, sondern zeigt seine juristische Verblendheit.

    Haferbeck’s Unfähigkeit bei juristischen Fragen, führte zu Einstellungen hoch bezahlter aber auch unfähiger Rechtsanwälte und studierter Juristen

    Die Unfähigkeit von Haferbeck in juristischen Angelegenheiten, fiel auch Peta schnell auf und man suchte Händeringend nach Fachpersonal. Leider scheint auch hier das erforderliche Fachwissen, dieser für teures Spendengeld angestellten Experten zu fehlen.

    Dieses belegt unter anderem, dass Herr Krishna Singh kurz nach seiner Einstellung bei Peta seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig zurückgab. Trotzdem mindestens drei hoch bezahlte Rechtsanwälte bei Peta beschäftigt werden, gewann Peta keinen einzigen Fall, den man selbst versuchte anzustreben.

    Auch der neuerliche Vorstoß der Rechtsabteilung, die Klagebefugnis für Ferkel vor dem Bundesverfassungsgericht zu erstreiten, wird wohl genauso kläglich auf dem juristischen Weg scheitern wie viele vorangegangenen Taten die unzähligen Spendengelder aus dem Tierschutz verschlangen. Dazu hat sich auch Christian Solmecke von der Kanzlei WBS in einem Video geäußert. Hätten die Peta-Anwälte einmal richtig recherchiert, würden sie bereits im Vorfeld zu der Erkenntnis gekommen sein,

    dass eine solche Beschwerde bereits im Fall von Kegelroben durch den Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Weiterhin ist ein Ferkel oder ein Schwein wohl nicht in der Lage, Peta eine rechtsgültige Mandantschaft zu übertragen, die sich Peta wünscht.

    Aber auch in einem neuen Interview von Dr. Edmund Haferbeck erkennt man seine juristische Inkompetenz.

    So wird Haferbeck in einem ZDF-Heute-Interview wie folgt zitiert:

    Edmund Haferbeck von der Tierrechtsorganisation PETA kritisiert die bestehenden Tierschutzgesetze dementsprechend deutlich: „Das reicht alles insofern nicht, weil es in der Praxis bei den sogenannten einfachen Gesetzen, die unterhalb der Verfassung produziert werden und erlassen werden, nicht funktioniert. Dort ist das Tier nach wie vor das auszubeutende Geschöpf.“

    ZDF-Heute

    Für Haferbeck gibt es also einfache Gesetze. Aber schauen wir uns einmal die Verfassung an und vergleichen diese mit „Haferbeck’s einfachen Gesetzen“! Von Haferbeck wird immer wieder gern der Art. 20a präsentiert, in dem es heißt …

    Art. 20a

    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

    gesetze-im-internet.de

    Wie man unschwer erkennt, kann man aus diesem Verfassungssatz nicht herauslesen wie dieses letztendlich umgesetzt werden soll. Weiterhin fällt auf, obwohl die Verfassung auch Grundgesetz genannt wird, dass es hier keine Paragrafen gibt, sondern die ganze Verfassung in Artikel unterteilt ist.

    Ein Gesetz wird in Deutschland demokratisch durch das Parlament verabschiedet und durch das Bundesverfassungsgericht nach Beschwerden geprüft. Ein Beispiel hierzu ist die erst 2019 geurteilt Verfassungsbeschwerde zum Thema Hartz IV Sperren, die teilweise als Verfassungswidrig angesehen wurde.

    Der Artikel 20a des Grundgesetzes verweist auf das Tierschutzgesetz. Gegen dieses Tierschutzgesetz hat Peta jedoch keine Einwende, sondern beschwert sich in seiner Verfassungsbeschwerde, dass sie nicht die Mandantschaft von Schweinen übernehmen, um in ihrem Namen klagen zu dürfen.

    Diese Verfassungsbeschwerde ist jedoch völlig hirnlos um es mal in deutschen Worten zu sagen. Welches Schwein würde Peta wohl das Vertrauen schenken. Tötet doch Peta tausende von Haustieren, nur weil Peta kein No-Kill-Tierheim (Gnadenhof) führen will. Die finanziellen Mittel hätte Peta dazu. Aber warum ein Tier ein paar Jahre zu pflegen und zu hegen, wenn man sich doch mit einer wenigen Cent teuren Tötungsspritze davon entledigen könnte.

    Gleichzeitig ist Peta aber auch gegen die Narkose, die von Landwirten selbst vorgenommen werden soll. So schreibt Peta …

    Am 20. September 2019 bestätigte der Bundesrat die Entscheidung des Bundestags zur geplanten „Ferkelbetäubungssachkundeverordnung“, nach der Landwirte zukünftig selbst Ferkel für die Kastration mit dem Narkosegas Isofluran betäuben dürfen. PETA hatte sich im Vorfeld mit einem Schreiben an die Agrarministerinnen und Agrarminister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder gewandt und gefordert, dass diese tierquälerische Praxis nicht zugelassen wird. Dass die „Ferkelbetäubungs­sachkundeverordnung“ nun doch legalisiert wird, ist ein erneuter Rückschritt für den Tierschutz, weil den Landwirten mit der Erlaubnis zur Narkotisierung aus reinen Kostengründen ein schwerer Eingriff an neugeborenen Ferkeln gestattet wird. Die Bundesregierung gibt die Ersparnis für die Landwirte pro selbst betäubtem Ferkel mit 2,82 Euro im Vergleich zu einer tierärztlichen Betäubung an. In dem laut Verordnung vorgeschriebenen nur zwölfstündigen Lehrgang kann das veterinärmedizinisch erforderliche Wissen nicht vermittelt werden, sodass in den Ställen erhebliche Tierquälereien an der Tagesordnung sein wird – etwa, wenn die Narkose nicht ausreichend verabreicht wird.

    peta.de

    Ist Peta also gegen die Kastration?

    Ein interessantes Bild von Peta fand ich auf ihrer Webseite.

    Screenshot Peta.de

    Peta verkündet offen, das man für die Kastration sie und diese auch selbst ausführe. Ob diese Eingriffe von beauftragten Tierärzten durchgeführt werden, oder von angeblich geschulten Fachpersonal von Peta, lässt sich nicht erkennen.

    Peta fordert selbst die Kastration von Katzen, wenn es um die Arterhaltung von Singvögeln geht. Für mich persönlich stellt sich dann die Frage. Ob eine kastrierte Katze keinen Appetit mehr auf einen Singvogel hat?

    Man erkennt die Polemik die in diesen Peta Aussagen stecken. Die Katze leben zu lassen und den aussterbenden Singvogel dafür zu opfern!

    Dazu passt der Satz den Dr. Edmund Haferbeck in dem ZDF-Heute-Interview auch noch abgegeben hat! So sagte er …

    Edmund Haferbeck von PETA: „Die Menschen wollen zwar Gutes für die Tiere, aber es sind Laien.

    ZDF Heute

    Welch eine Aussage von Haferbeck. Hier würde mir tatsächlich gleich eine Gegenfrage einfallen!

    • Was will Peta für die Tiere, wenn sie die einen töten und die anderen leben lassen?
    • Was liegt Peta an den Tieren, außer die Spendengelder die sie für Peta erwirtschaften?
    • Was hat Peta jemals für ein Tier getan, außer dumm rumgelabert?

    Auf eine Antwort von Peta wird man wie immer warten müssen! Wenn Peta keine Argumente hat, weicht man aus oder sperrt den Fragesteller in den sozialen Medien. Das nennt man bei Peta dann verstoß gegen die Netiquette!!!

  • Jana Hoger von Peta kritisiert Boateng

    Jerome Boateng besucht in Dubai einen Zoo und schon beginnt Peta loszuschreien. Dieses Mal meldete sich Jana Hoger im Auftrag von Peta zu Wort.

    Ohne den Zoo besucht zu haben beginnt Peta rum zu meckern und vorverurteilt den Fußballspieler Boateng, der den Familienbesuch des Zoos in Dubai in den sozialen Medien zu posten.


    Jérôme Boateng im „Famepark“ Foto: tribuna.com
    Jérôme Boateng im „Famepark“ Foto: tribuna.com

    Der FC-Bayern-Star Jérôme Boateng verbrachte einen Tag im „Famepark“ in Dubai und veröffentlichte mehrere Fotos in den sozialen Medien.

    Wie üblich meldetet sich Peta, nachdem sie in den Medien von dem Besuch des Fußballstars erfuhr, zu Wort.

    Mit den üblichen unbewiesenen Behauptungen, das Tiere in menschlicher Obhut generell gequält werden, versuchte Jana Hoger im Auftrag von Peta, den Bayernstar in Misskredit zu bringen!

    Gegen den Zoo in Dubai konnte Jana Hoger nichts vorbringen, was ihre irrwitzigen Behauptungen stützen konnte. Die Fotos des Bayernstars sprechen hier jedoch eine ganz andere Sprache.

    Die Tiere scheinen sich sehr wohl in diesem Zoo zu fühlen.

    Viele Stars besuchten bereits diesen Zoo

    Viele berühmte Personen besuchten bereits den Zoo in Dubai und waren begeistert. Darunter Philippe Coutinho der erst wenige Tage vor Boateng dem Zoo einen Besuch abstattete. Auch Mariah Carey, Rihanna, Jackie Chan oder Cristiano Ronaldo waren bereits dort.

    Alle Besucher waren begeistert von diesem Zoo und konnten sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass es den Tieren in diesem Zoo super geht. Peta hingegen stellt seine Behauptungen aus dem Bürostuhl an, ohne diesen Zoo jemals besucht zu haben.

    Das zeigt wieder einmal, dass es Peta überhaupt nicht um die Tiere geht, sondern nur um das polemische Gelaber um sich Wichtig zu machen. Warum wohl besucht Peta diesen Zoo nicht selbst und berichtet aus erster Hand wie es den Tieren dort geht.

    Es hat wohl den Anschein, dass Peta weiß, dass sie bei einem Besuch in diesem Zoo, keine Mängel beim Tierschutz feststellen werden. Konfrontiert man Peta mit diesen Vorwürfen, argumentiert man das man der ethischen Überzeugung sei, dass Tierhaltung nicht vertretbar ist. Dass diese ethischen Vorstellungen nicht mit der Gesellschaft vereinbar sind, interessiert Peta nicht. Wichtig ist eben nur, das man polemisch auf sich aufmerksam machen kann!

  • Die Tierrechtsszene steht Kopf

    Peta ruft erneut zu strafbaren Handlungen auf. Nach der Premiere vom Circus Krone veröffentlicht Peta auf der Facebookseite illegalerweise E-Mail-Adressen von Besuchern der Premiere!

    Die Tierrechtsszene steht kopf und Peta beginnt das Jahr sofort mit strafbaren Handlungen. Unter Verletzung des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte ruft Peta zum Mailbombing auf.

    Grund für den Aufruf zu Straftaten von Peta, ist ein Foto was in der Tierrechtsszene gerade kursiert.

    Das Foto, soll einen Elefanten bei der Premiere des Circus Krone zeigen, der einen Kopfstand macht!

    Erstaunlicherweise scheint dieser Elefant den Kopfstand aus freien Stücken zu machen. Denn man sieht weder einen Tierlehrer noch eine Peitsche oder einen von Tierrechtlern so gefürchteter Elefantenhaken!

    Insbesondere Peta, die eine amüsante Prangerliste über angebliche Verstöße des Tierschutzgesetzes über den Circus Krone führt, prescht immer wieder weit über das Ziel hinaus.

    Peta selbst spricht von Qual, kann aber keinen einzigen Beleg erbringen, dass es sich um Tierquälerei handelt. Schaut man in die Prangerliste von Peta, findet man Einträge wie „chinesische Artisten wegen Visaverstößen“ oder „geplatzte Reifen eines Zirkuswagens“. Jedoch keinen einzigen belegbaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. 

    Da Peta keinen Verstoß belegen kann versucht man anscheinend, andere Menschen zu Straftaten aufzuhetzen!

    Peta veröffentlicht illegaler weise E-Mail-Adressen und fordert zum Mailbombing auf
    Peta veröffentlicht illegaler weise E-Mail-Adressen und fordert zum Mailbombing auf

    Handelt es sich um eine unnatürliche Bewegung des Elefanten?

    Es ist fragwürdig wo Tierrechtler ihre Erkenntnisse erlangt haben wollen. Insbesondere bei Peta scheinen ehern fach-wirtschaftlich gescheiterte Existenzen, als sogenannte Experten zu arbeiten. Da ist eine Frau Dr. Tanja Breining, die nicht einmal Plastikfische von lebenden Fischen unterscheiden kann und andere Menschen auffordert mit Steinen auf Angler zu werfen. Oder Frau Dr. Yvonne Würz, die während ihres Studiums selbst Tiere in Tierversuchen quälte und für den Tod unzähliger Vögel mitverantwortlich ist.

    Solche angeblichen Experten die Peta vorschickt, wollen die Erkenntnis erlangt haben, dass es sich bei einem Kopfstand eines Elefanten, um eine unnatürliche Bewegung handelt!

    Dabei findet man genügend Belege dazu, dass solche Bewegungen von Elefanten in freier Wildbahn selbst durchgeführt werden. Klick auf das Foto verlinkt zu dem YouTube Video.


    Elefant Handstand 1
    Elefant macht in freier Natur einen Handstand

    Elefant macht unter Wasser einen Handstand
    Elefant macht unter Wasser einen Handstand

    Elefant steht auf zwei Füßen um an Nahrung heranzukommen
    Elefant steht auf zwei Füßen um an Nahrung heranzukommen

    Wie kann also der Handstand eines Elefanten im Circus Krone eine unnatürliche Bewegung sein. Tierverhaltensforscher sind sich einig, dass man Tieren in menschlicher Obhut in ihren natürlichen Bewegungen fördern sollte.

    Ein Elefant, der sich nicht sicher fühlt, wird bei einer Bewegung, diese auch nicht ausführen. Tierlehrer fördern spezielle Bewegungsvorlieben ihrer Tiere. Wenn ein Elefant gern einen Handstand macht, wird dieser auch seinen Handstand machen dürfen.

    Zirkusartisten machen auch unnatürliche Bewegungen

    Tierrechtler sagen ja immer aus, dass Zirkusse durch Artisten überleben könnten. Nur macht nicht gerade ein Zirkusakrobat völlig unnatürliche Bewegungen, in dem er seinen Körper an die Grenzen treibt. Warum soll man dann einem Tier, dem es in menschlicher Obhut sehr gut geht, nicht seine von Natur aus gegebenen Bewegungsabläufe zulassen?

    Hier werden Tierrechtler wieder einwenden, dass ein Artist das Freiwillig macht und das Tier unter Zwang!

    Diese Aussage sehe ich etwas anders. Natürlich hat auch ein Artist einen gewissen Druck und Zwang. Einerseits ist es sein Job, womit der sein Geld zum Überleben verdient. Andererseits baut sich ein Druck auf, um immer bessere und gefährlichere Leistungen dem Publikum zu zeigen.

    Auch wenn man Tiere mit Kindern vergleicht, sind Kindern in einer gewissen Gefangenschaft. Sie werden gezwungen in die Schule zu gehen, Hausaufgaben zu machen und im Haushalt zu helfen, obwohl diese doch lieber in der Freiheit spielen würden.

    Wo liegt der Unterschied, zwischen einem Kind, was im Sportunterricht zu einem Handstand gezwungen wird, zu einem Elefanten beim Circus Krone. Jede Mutter und jeder Vater liebt seine Kinder und dennoch zwingt man ihnen Sachen auf, die sie nicht machen wollen. Beim Circus Krone fördert man Bewegungen, die ein Tier gern macht. Da kann man schon sagen, dass es dem Tier besser als einem Sohn oder einer Tochter geht!

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    Also liebe Tierrechtler schalte euer Hirn ein bevor ihr solche Aussagen postet!

  • Uli Beyer im Interview, wir erfahren etwas über die Empathiefähigkeit von Tierrechtlern und was man mit Spendengeldern besser nicht macht …

    Interview mit Diplom-Ingenieur Uli Beyer. Er ist leidenschaftlicher Angler, Raubfischspezialist und hat mit 29 Jahren sein Hobby zum Beruf gemacht. Uli Beyer betreibt einen Angelladen direkt am Möhnesee in Körbecke (Nordrhein-Westfalen), veranstaltet Angel-Guidings und ist nicht zuletzt als YouTuber erfolgreich.

    Uli hat sich entschlossen, seine Argumente für das Angeln den Anfeindungen von radikalen Tierrechtlern entgegenzustellen. Seit dem Gewaltaufruf gegen Angler im August 2019 seitens PETA widmet er einen Teil seiner Zeit mit Aufklärungsarbeit über PETA.

    Ich freue mich sehr, dass Uli sich bereit erklärt hat, für GeRaTi Fragen zu beantworten.

    Uli Beyers Köderkunst YouTube Kanal

    GeRaTi Redaktion: Uli, Du hast uns die Steilvorlage für den Artikel „Öffentlich rechtlicher Sender WDR lässt sich von bekennendem Anglerhasser Stefan Bröckling (1. Vorsitzender von tiernotruf.de) instrumentalisieren!“ Der Artikel ging für GeRaTi Verhältnisse durch die Decke. Hat sich der WDR danach noch mal bei Dir gemeldet?

    Uli Beyer: Der WDR hat sich leider überhaupt nicht bei mir gemeldet. Auf meine ersten Reaktionen und Klarstellungen auf deren FB-Seite gab es noch Antworten, diese blieben jedoch später auch aus. Meine Vermutung: Man hat den journalistischen Fehltritt und die Falschinformationen des Herrn Bröckling zumindest für möglich gehalten und möchte die Aufregungen von der einen oder anderen Seite möglichst gering halten.

    GeRaTi Redaktion: Wird es einen angel freundlichen Film beim WDR oder anderswo mit Dir als Hauptdarsteller geben?

    Uli Beyer: Konkret in Planung ist nichts. Allerdings betone ich sehr gern, dass es in der fernen Vergangenheit (2010/2011, genau habe ich das nicht mehr parat) schon einmal eine sehr schöne, sehr angel freundliche Sendung des WDR mit mir gegeben hat. Diese Sendung damals war sogar der Anlass für weitere Fernsehsender, bei mir als Angler vorstellig zu werden. Insgesamt resultierten daraus 2 weitere Sendungen bei VOX-TV („Mieten, Kaufen, Wohnen“ und „Automobil“).

    Jeder Lehrer, jeder Angler, Angelverein und Anglerverband sollte diese Möglichkeiten nutzen, das Positive beim Angeln zu erklären und möglichst weit in die Gesellschaft zu tragen.

    GeRaTi Redaktion: Du wurdest im Chat der „Aktuellen Stunde“ sogar von einer Lehrerin angegangen. Wundert es dich, wenn ich dir erzähle, dass meine 11-jährige Tochter eines Tages aus der Schule kam und mich als Mörder und Tierquäler betitelte, weil ich Angler bin und bei Entnahme den Fisch, den ich fange, töte?

    Uli Beyer: Es wundert mich nicht und die Hintergründe sind klar: Es gibt leider auch radikalisierte bzw. ideologische Lehrer, die in dieser Form ihre „Gesinnung“ auf die Schüler übertragen möchten. Umgekehrt ist es aber wunderbar, dass auch viele Lehrer begeisterte Angler sind und diese Begeisterung häufig mit den Schülern teilen. Ich weiß von sehr vielen „Angel-AGs“, in denen durch angelnde Lehrer die Begeisterung FÜR das Angeln, das Verständnis für Natur und Umwelt und die Motivation zum Erlernen von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen nachhaltig geweckt wird. In der Regel sind diese frei wählbaren AGs in Schulen, sofern angeboten, fast immer die erfolgreichsten Angebote in vielen Schulen. Jeder Lehrer, jeder Angler, Angelverein und Anglerverband sollte diese Möglichkeiten nutzen, das Positive beim Angeln zu erklären und möglichst weit in die Gesellschaft zu tragen. So werden Lehrer, die uns als Mörder oder gar Tierquäler bezeichnen, sehr schnell lächerlich dastehen.

    GeRaTi Redaktion: Jemand anders hat dich im Chat als Lobbyisten bezeichnet. Woraufhin du dich artig bedankt und erklärt hast, dass du ein solcher Lobbyist gerne sein würdest, wenn dich „Verbände dafür bezahlen würden“. Meintest du das ernst?

    Uli Beyer: Es stimmt, ich bin als Lobbyist bezeichnet worden und habe das als großes Lob angesehen. Ich bin allerdings nicht dazu berufen und werde auch nicht von irgendwem bezahlt. Das Angeln ist seit meinem 4. Lebensjahr eine tiefe, mein ganzes Leben beeinflussende Leidenschaft, die ich mit 29 Jahren auch zu meinem Beruf gemacht habe. Es versteht sich von selbst, dass man auf die Barrikaden geht, wenn man unfair und polemisch angegriffen wird. Die Angelgegner gehen systematisch und gezielt gegen uns vor, um letztlich das Angeln verboten zu bekommen. Für mich sind das kranke Ideologen, die „Randale und Bambule“ machen wollen. Es geht ihnen extrem viel weniger um Tierschutz und Tier- oder gar Naturwohl, als vielmehr um den stets groß und wirksam präsentierten „Donate-Button“. Sehr wenige, aus Amerika gelenkte Aktivisten möchten zum eigenen, finanziellen Vorteil uns das Angeln verbieten lassen. Das regt mich extrem auf und ich habe für mich beschlossen, mir das nicht mehr gefallen zu lassen. Ganz ehrlich: Von einer Bezahlung für diese Arbeit war nie die Rede. Es geht um meine Leidenschaft, die hier angegriffen wird. Natürlich geht es auch um meine berufliche Existenz, weil mein Hobby gleichzeitig seit vielen Jahren auch mein Beruf ist. Ich mache mir seit vielen Jahren schon intensive Gedanken darüber, wie man sich möglichst gut und effektiv gegen die dummen Anfeindungen radikalisierter und ideologischer Angelgegner wehren kann. Der kriminelle Aufruf zum Steinewerfen gegen Angler war der Auslöser dafür, AKTIV gegen solche Spinner vorzugehen. Ebenso mit Recherche und System würde und werde ich das gern tun. Da ich sehr gut in der Branche vernetzt bin, habe ich auch schon viele Betroffene gesprochen, bin von Verbändlern, Juristen, Vereinen und Einzelanglern bestätigt und ermutigt worden, an dieser „Sache“ dranzubleiben. Momentan ist das aber nicht mehr als eine leidenschaftliche Verteidigung meines Hobbys und meines Jobs und das auch völlig unentgeltlich.

    Diese PETA-Aktivisten schreiben sich auf die Fahne, „empathisch“ zu sein, haben aber NULL Verständnis für die Freude und die Leidenschaft ihrer Mitmenschen.

    GeRaTi Redaktion: Anfang August hat sich Tanja Breining (PETA) mit einem provokanten Pamphlet mit der gesamten Anglerschaft in Deutschland angelegt. („Angler in Sicht“). Seitdem opferst du einen Teil deiner Zeit, betreibst intensive Recherche, um über PETA und über deren Machenschaften aufzuklären. Dein Video „Krasser Gewaltaufruf gegen Angler: Steine werfen empfiehlt Peta!“ ging viral. Warum hängst du dich da so rein?

    Uli Beyer: Ich fühlte mich persönlich angegriffen und der Aufruf war in meinen Augen mehr als eine sonst übliche und gezielte Provokation. Dieser Aufruf war in meinen Augen kriminell und spiegelt ein Problem unserer Gesellschaft wider. Diese PETA-Aktivisten schreiben sich auf die Fahne, „empathisch“ zu sein, haben aber NULL Verständnis für die Freude und die Leidenschaft ihrer Mitmenschen. Ich habe sogar versucht, eine auf den ersten Blick vernünftige PETA-Anhängerin zum Angeln einzuladen (ohne Haken, garantiert ohne Verletzung von Fischen o. ä.!), um dieser einen Einblick in unsere Empfindungen beim Angeln zu geben, um ihr zu zeigen, wie vielfältig das Angeln und wie nebensächlich das manchmal notwendige Töten ist. Für mich entlarvend: Die eingeladene PETA-Aktivistin ist sofort nach dieser Einladung im NICHTS, in der Anonymität des Internets wieder abgetaucht. Wie peinlich ist das denn? Für mich ein Beweis, dass es diesen Leuten nicht um Empathie oder gegenseitiges Verständnis geht, sondern vielmehr um plumpes Einimpfen eigener Ideologien und Spendensammlung bei ahnungslosen Mitbürgern geht. DESHALB hänge ich mich sehr gern rein, in diese Sache.

    JEDER sollte aufgerufen werden, sehr intensiv darüber nachzudenken, wo er und seine Familie/Freunde demnächst Spendengelder hinschicken. 

    Wir Angler sollten jedenfalls raus aus der Stillhalte Position, denn wir brauchen uns und unsere Verdienste für die Gesellschaft nicht zu verstecken – im Gegenteil.

    GeRaTi Redaktion: Ist es zielführend, wenn sich Angler mit PETA einem medialen Kleinkrieg über die Legitimität der Angelei liefern?

    Uli Beyer: Diese Frage stellte ich mir lange Zeit selbst. Auch aus den Reihen der Angler wurde mir wiederholt gesagt, man solle diesen „Verein“ totschweigen und ihm nicht noch mehr Öffentlichkeit zukommen lassen. Die vielfältigen Anzeigen von Anglern mit entsprechender Öffentlichkeitssuche parallel und Schwachsinnsaktionen wie z. B. den Ort „Angeln“ umzubenennen sind Strategie für mehr Öffentlichkeit und gezielte Spendensammlung. Nach dem Aufruf zum Steinewerfen gegen Angler bin ich vielfach von Anglern angesprochen worden und mir wurde berichtet, dass tatsächlich Steine geworfen wurden. Dies wissen die wenigsten von uns und in der Öffentlichkeit. Ich meine, JEDER sollte das wissen und JEDER sollte aufgerufen werden, sehr intensiv darüber nachzudenken, wo er und seine Familie/Freunde demnächst Spendengelder hinschicken. Dieser PETA-Verein säht großen gesellschaftlichen Ärger, kostet unser aller Geld durch schwachsinnige Strafanzeigen und möchte uns allen das Angeln verbieten, demnächst womöglich dann zu Veganern machen. Dies erfolgt nicht nur mit dubiosen Mitteln, sondern letztens auch in meinen Augen eindeutig kriminell mit dem Aufruf zum Steinwurf. Ich bin zu der Überzeugung gekommen: Wenn möglichst viele Spender und Tierfreunde (von denen ich übrigens auch einer bin!) erfahren, welches die Antriebe und Ziele der PETA sind, so ist das wünschenswert. Wir Angler sollten jedenfalls raus aus der Stillhalte Position, denn wir brauchen uns und unsere Verdienste für die Gesellschaft nicht zu verstecken – im Gegenteil. Ganz offensichtlich wissen noch viel zu wenige Nicht-Angler, wie sehr die Allgemeinheit von den Leistungen der Verbände, Vereine und Einzelangler profitieren.

    GeRaTi Redaktion: Haben Angler/ Fischereiverbände mit ihrer Taktik PETA Anfeindungen zu ignorieren einen Fehler gemacht?

    Uli Beyer:Ich erlaube mir da kein Urteil, habe für mich aber entschieden, diese nicht mehr zu ignorieren, sondern aktiv dagegen vorzugehen. Die Erfahrung der letzten Monate in direkter Auseinandersetzung hat mir wiederholt gezeigt, dass einer guten Argumentation sehr schnell ein großes Schweigen der Radikalen folgt …

    Peu à peu sollten wir die Öffentlichkeit aufklären, was Peta zerstören möchte, dass hier eine winzige Gruppe versucht, Millionen von leidenschaftlichen Naturfreunden und Naturschützern zu diskreditieren.

    GeRaTi Redaktion: Was geht dir durch den Kopf, wenn du folgende Aussage liest? Dr. Edmund Haferbeck (Nichtjurist der sich bei PETA als Anwalt für Tiere ausgibt): „PETA will natürlich die Abschaffung der Angelei und das geht peu à peu, indem man zunächst einmal die Stigmatisierung der Angelei voranbringt.“

    Uli Beyer: Das ist der Leitsatz von Peta und viele Angler wie Nicht-Angler haben diese Zielsetzung noch gar nicht in vollem Umfang erfasst. Es ist entlarvend und disqualifiziert PETA. Peu à peu sollten wir die Öffentlichkeit aufklären, was Peta zerstören möchte, dass hier eine winzige Gruppe versucht, Millionen von leidenschaftlichen Naturfreunden und Naturschützern zu diskreditieren. Dies soll auf Kosten aller erfolgen, um eigene, verbohrte Ideologien durchzusetzen.

    GeRaTi Redaktion: Wie sieht aus deiner Sicht gute Öffentlichkeitsarbeit aus? Reicht es aus, zu kommentieren, zu teilen und zu liken?

    Uli Beyer: Für mein Empfinden sind die meisten Betroffenen nicht engagiert genug. Mehr wäre viel besser. Jeder kann mehr tun, wenn er es ernster nimmt. Diese Angriffe gehen uns auch alle an. Allerdings ist es schon super, ETWAS zu tun und dazu gehört auch kommentieren, teilen und liken. Wir Angler sind Millionen, die Entscheidungsträger von PETA sind keine 10! Wenn wir alle etwas Engagement zeigen und uns nicht auf andere verlassen, dann kommt die gewaltige Bedeutung der Angler für Natur- und Umweltschutz auch besser zur Geltung. In der heutigen Zeit geht es auch um die Vorherrschaft in Social Media, Presse usw. Diese Felder sollten wir keinesfalls mehr allein den Angelgegnern überlassen und wehrhaft gegen Anfeindungen vorgehen.

    Firmen und Promis, die sich zu PETA bekennen bzw. von PETA vor den Karren spannen lassen, sind bei mir jedenfalls völlig unten durch und ich werde im Rahmen meiner Möglichkeiten diese meiden.

    GeRaTi Redaktion: PETA lebt nicht zuletzt auch von Prominenten, die sich für bestimmte Themen vor den PETA Karren spannen lassen. Sollte man sich die nicht auch mal zur Brust nehmen?

    Uli Beyer: Eindeutig ja, aber richtig! Ich bin überzeugt, dass viele derer, die sich von PETA vor den Karren spannen lassen, gar nicht verstanden haben, worum es eigentlich geht. „Zur Brust nehmen“ hört sich für mich fast nach „Angriff“ an. Das würde ich nicht tun. Sachlich hinterfragen, ob man diese und jene Peta-Machenschaft wirklich gut findet und unterstützt, halte ich aber für wichtig und sinnvoll. ÜBRIGENS wurde mir von jemandem, der selbst Betroffener von Peta-Angriffen und in engem Kontakt mit Industriebetrieben steht, eine sehr interessante Information zugetragen: Diesem Gesprächspartner zufolge soll Peta auch mindestens einen sehr großen Spender in der Industrie besitzen. Leider gibt es keine Spenderlisten von Peta für die Öffentlichkeit und ich rufe jeden Wissenden auf, mir solche Informationen mitzuteilen. Solche Spender sind natürlich auch bewusst anonym gehalten und der Verdacht liegt nahe, dass andere Spendengründe als „Tierrecht/Tierschutz“ vorliegen. Sollte das stimmen, könnten hier ‚Schweigegelder‘ gezahlt worden sein, um nicht weiter von Peta angegriffen zu werden. Unbewiesen ist hier ein sehr interessanter Hinweis eines Kunden, der mir hier interessante Details verraten hat. Da ich diese aber nicht beweisen kann, kann ich hier leider weder Namen noch Details nennen. Für mich war diese Information aber ein wichtiger Motivator, noch genauer hinzusehen und Finger in Peta-Wunden zu legen. Firmen und Promis, die sich zu PETA bekennen bzw. von PETA vor den Karren spannen lassen, sind bei mir jedenfalls völlig unten durch und ich werde im Rahmen meiner Möglichkeiten diese meiden.

    GeRaTi Redaktion: Du hast mal aufgerufen: „Ideen sammeln und versuchen die Gemeinschaft der Angler weiter zu vereinen und auf Maßnahmen zur Gegenwehr einzustimmen“. Gibt es denn inzwischen einen Ideenpool, wenn ja wo?

    Uli Beyer: Ich habe lediglich einen eigenen Ideenpool, der in meinem Kopf und auf einigen Konzeptpapieren besteht. Ali Seggelke vom Deutschen Anglerverband möchte die Ideensammlung intensivieren und lädt vielleicht zu einem Gespräch demnächst ein. Konkret ist da aber nichts bisher.

    GeRaTi Redaktion: Angler sollten auch über den Tellerrand hinausschauen und den Schulterschluss zu Institutionen suchen, die auf ähnliche Weise von PETA angriffen werden. Gibt es schon Bemühungen sich diesbezüglich zu vernetzen?

    Uli Beyer: Ich bin momentan Einzelkämpfer und habe in dieser Sache leider nichts mitbekommen. Allerdings wäre es in meinen Augen sehr wichtig, als große Gemeinschaft gegen die Angriffe dieser winzigen Spendensammelvereinigung Peta anzugehen.

    GeRaTi Redaktion: EINIGE RADIKALE TIERRECHTLER AGIEREN AUCH ILLEGAL. Zu ihrem Repertoire gehören: übelste Beschimpfungen im Netz, Mailbombing, Sachbeschädigung bis hin zu körperlichen Angriffen. Hast du so etwas schon einmal persönlich erleben müssen?

    Uli Beyer: Nein, persönlich ist mir das noch nicht passiert. Allerdings habe ich wiederholt von solchen Geschehnissen gehört und ich vermute, dass man sich für solche Angriffe lieber diejenigen raussucht, die weniger wehrhaft sind (scheinen). Sollte mir das passieren, so wäre das jedenfalls eine große, zusätzliche Motivation für mich? Ich vermute, so geht es auch Matze Koch, der ja von PETA bereits angezeigt worden ist.

    Ich möchte auch einmal ganz ohne töten zu müssen und zu wollen, frei und unbeschwert angeln gehen. In Deutschland ist das gesetzlich verboten, in vielen Nachbarländern ist genau das ausdrücklich erwünscht oder gar gefordert. 

    GeRaTi Redaktion: Du warst kürzlich in Holland angeln. Dabei hat Deutschland doch reichlich schöne Flüsse und Seen. Warum gehst du manchmal „fremd“?

    Uli Beyer: Das ist kein Geheimnis: Ich gehe auch dann gerne angeln, wenn ich keinen Fisch töten möchte. In Deutschland würde ich mit dieser Einstellung gegen das Gesetzt verstoßen und so der PETA einen Elfmeter liefern. Ich möchte auch einmal ganz ohne töten zu müssen und zu wollen, frei und unbeschwert angeln gehen. In Deutschland ist das gesetzlich verboten, in vielen Nachbarländern ist genau das ausdrücklich erwünscht oder gar gefordert. Ich bin aufgrund unserer Gesetzgebung gezwungen, mit diesem „Nicht-Tötungswillen“ im Ausland zu fischen. Es ist schon witzig und peinlich, dass ausgerechnet ein kleiner Verein wie PETA Angler insbesondere dann anzeigt, wenn sie geangelt, aber NICHT getötet haben.

    GeRaTi Redaktion: Was sollte aus deiner Sicht an der Gesetzgebung in Deutschland geändert werden?

    Eigentlich ist das recht einfach: Der Gesetzgeber muss die umfassende Bedeutung des Angelns besser erkennen und sich von dem Standpunkt wegbewegen, dass der einzige vernünftige Grund für das Angeln der Nahrungserwerb ist. Ich bin überzeugt, dass die Reduzierung des gesamten Angelns auf diesen einen Faktor falsch ist. Jeder Angler weiß das, aber die Erklärung und das Verständnis dafür bei Nicht-Anglern ist ausgesprochen schwierig.

    GeRaTi Redaktion: Uli, ich bedanke mich für deine ausführlichen Antworten. Und wünsche dir eine unbeschwerte Weihnachtszeit. Vielleicht besuche ich dich mal an deinem Hausgewässer dem Möhnesee.

    https://youtu.be/svprXknXAqUhttps://youtu.be/zF9TKQBG-AUhttps://youtu.be/m3MRsQkXZfMhttps://youtu.be/8P-mlTHoHzEhttps://youtu.be/pMQtaC-hpVM

    Öffentlich rechtlicher Sender WDR lässt sich von bekennenden Anglerhasser Stefan Bröckling 1. Vorsitzender von tiernotruf.de Instrumentalisieren!

  • Woher nimmt Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern seine Weisheiten?

    Simon Fischer besuchte wieder einmal den Tiergarten Nürnberg und will wie immer sofort eine Verhaltensstörung diagnostiziert haben. Dazu reichen ihm wenige Sekunden, um sich das Tier anzuschauen, damit er diese Erkenntnis erlangt!

    Woher nimmt Simon Fischer sein Fachwissen? Beruflich hat er weder etwas mit Tieren zu tun, noch besitzt er eine feste Anstellung. Auf seiner privaten Facebook Seite veröffentlicht er selbst seine Tagelöhner Anstellungen. Keine einzige hat bisher etwas mit Tieren zu tun gehabt. Vor über einem Jahr antwortete einer Kommentarin, dass er demnächst studieren werde. Auch hier scheint er keine Befähigung zu besitzen, das Studium zu beginnen.

    So scheint es auch nicht verwunderlich, dass sich Simon Fischer aus purer Verzweiflung radikalisiert und mit strafbaren Taten von sich hören macht. Da stalkt er monatelang einen Zirkus und reißt ihm hinterher. Dort stellt er dann falsche Tatsachenbehauptungen auf und veröffentlicht diese auf Facebook!

    Er selbst möchte gern als einer der größten Tierschützer von Deutschland gelten und strebt mit argwohn immer wieder die mediale Öffentlichkeit an. Konfrontieren ihn dann die Medienvertreter mit der Kritik die man im Netz über seine Person findet, flüchtet er in Ausreden und bricht ein Interview sofort ab.

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.“

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

    Zitat: nordbayern.de

    Nicht der kleinste Versuch die vorgebrachten Argumente zu widerlegen

    Wie man deutlich in diesem Pressezitat erkennen kann, ist Simon Fischer nicht einmal in der Lage Argumente vorzubringen, die jene Vorwürfe entkräften würden. Selbst auf die Aussage des Veterinäramtes, das nur kleinere Mängel feststellte, konnte Fischer in diesem Interview nicht entkräften. Schaut man sich das kurze Lebenswerk von Simon Fischer genauer an muss man zu der Erkenntnis kommen, dass dieser nur ein Lügner und Betrüger sei. Keine einzige seiner Behauptungen wurden in diversen Ermittlungen von zuständigen Behörden bestätigt. 

    Auch seine lächerlichen Versuche einen Rechtsstreit mit dem Betreiber von GERATI zu führen, wurden unter anderem wegen falschen Tatsachenbehauptungen eingestellt. 

    Simon Fischer hat Angst vor GERATI! Wird er deshalb zum Rassisten?

    Dass Simon Fischer keine Argumente in Form von Kommentaren zulässt, die sich kritisch mit seinen Behauptungen befassen, ist in Tierrechtskreisen nicht unüblich. Wer, wie Fischer, keine Argumente hat, löscht und sperrt auf Facebook und anderen sozialen Netzen wild darauflos.

    So scheint Fischer vor GERATI solche Angst zu haben, dass dieser auf Facebook die Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern und seine private Seite unsichtbar machte. Gleichzeitig scheint Simon Fischer zum Rassisten zu mutieren, so machte er seine Seite die sich doch mit dem Tierschutz bzw. Tierrecht befasst für asiatische Nutzer unzugänglich. Ein fragwürdiges Vorgehen, einer Aktionsgruppe die doch in der Öffentlichkeit steht.

    Screenshot Peta.de

    Damit reit sich Simon Fischer in die Reihe nach Peta ein. Auch Peta hat nur indonesische IP-Adressen für den Besuch ihrer Webseite Peta.de gesperrt. Ein rechtlich fragwürdiges vorgehen, da Peta und auch Simon Fischer doch selbst auf ihren Seiten Pressemitteilungen veröffentlicht und GERATI einen journalistischen Auftrag der kritischen Hinterfragung von Tierrechtsthemen übernimmt. Zu diesem Thema wird es im Jahr 2020 auch noch die eine oder andere Überraschung geben.

    Dass man solche Sperren simple mit einem Proxy umgehen kann, ist den technisch nicht so versierten Tierrechtlern wahrscheinlich nicht bewusst. Mit einem gewissen Aufwand lässt sich die Peta.de Webseite besuchen, sowie auch die Seiten des Herrn Simon Fischer. So wird es auch weiter live Berichte über die Machenschaften dieser radikalen Tierrechtler geben! 

    Simon Fischer der Zootierverhaltensexperte???

    GERATI belegte ja bereits, dass Simon Fischer überhaupt keine Expertise im Bereich Zoo- und Zirkustiere besitzt. Dennoch präsentiert er immer wieder kurze Videoschnipsel, die angeblich eine Verhaltensstörung aufzeigen sollen. So wie in dem folgenden Video aus dem Tiergarten Nürnberg.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/12/VERHALTENSGESTÖRTER-TIGER-IM-TIERGARTEN-NÜRNBERG-Diese-Aufnahmen-machten-wir….mp4" /]

    Zu dem Video schreibt Fischer folgenden Kommentar:

    VERHALTENSGESTÖRTER TIGER IM TIERGARTEN NÜRNBERGDiese Aufnahmen machten wir vor wenigen Wochen im Tiergarten Nürnberg. Immer wieder zieht der Tiger die selben Bahnen. Auf und ab an der Glasscheibe des Raubtierhauses.

    Immer wieder haben wir solche Laufstereotypien in den vergangenen Jahren bei den Großkatzen im Nürnberger Tiergarten dokumentiert. Sie sind häufig ein Zeichen für Unwohlsein, Stress und eine nicht artgerechte Haltung.

    Das ganze Video geht 125 Sekunden. In dieser Zeit will Simon Fischer die Erkenntnis erlangt haben, dass der Tiger im Tiergarten Nürnberg, Verhaltensgestört sei.

    Aber schauen wir uns das Video einmal genauer an

    Fischer behaupte, der Tiger würde nur vor der Glasscheibe auf und ab gehen und dieses sei das Anzeichen einer Verhaltensstörung!

    Die ersten Sekunden des Videos sprechen hier aber eine andere Sprache. Der Tiger befindet sich da nicht vor der Scheibe und geht erst als er Simon Fischer bemerkt direkt vor der Scheibe auf und ab!

    Es ist zu vermuten, dass Fischer sich vor dem Tiger zum Affen machte, damit dieser seine volle Aufmerksamkeit hat! Dieses erkennt man auch immer wieder, das der Tiger in Richtung Scheibe schaut.

    Screenshot Simon Fischer Video
    Screenshot Simon Fischer Video

    Es wäre ja einmal interessant, wie sich Simon Fischer ein richtiges Verhalten eines Tigers in diesem Käfig vorstellt. Dass man ihm jede Fachkompetenz absprechen kann, darf ja erwiesen sein.

    In Deutschland gibt es Haltungsvorschriften. Auf keine einzige bezieht sich Simon Fischer in seinen Behauptungen. Wo sieht er einen Verstoß bei der Haltung dieses Tigers im Tiergarten Nürnberg? Fischer scheint selbst noch nicht in die Erfahrung gelangt zu sein, einen Tiger in freier Wildbahn beobachten zu können. Auch hier kann man ein Auf und Abgehen beobachten insbesondere beim Schutz von Jungtieren. Selbst zu Wasserstellen nehmen frei lebende Tiger immer denselben Weg. Sind diese deshalb Verhaltensgestört?

    Der Tiergarten Nürnberg übernimmt einen wichtigen Bildungsauftrag! In einer Zeit wo Kinder mit sprechenden Tieren wie Winni Puuh aufwachsen, ist es notwendig das man den Kindern die Tiere und ihr Verhalten in der Natur zeigt. Und hier ist ein Zoo die richtige Anlaufstelle, als wenn man auf irgendeine Safari geht und dort die Tiere in ihrem Lebenszyklus stört.

    Natürlich ist eine Grundvoraussetzung, dass sich tatsächliche Experten (studierte Biologen und Tierverhaltensforscher) eine Leitlinie der Tierhaltung ausarbeiten und diese durch ein Gesetz dann auch umgesetzt wird. Dieses ist in Deutschland der Fall. Die Behauptungen der Tierrechtler entbehren jeder Argumentation. Allein schon die Forderung „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zeigt, dass diese überhaupt keine Ahnung von den Tieren haben. In menschlicher Obhut aufgewachsene Tiere können in der Regel nicht ausgewildert werden. So verwundert es dann auch nicht, dass Tierrechtler selbst die Tiere einfach wie sie immer sagen in einen anderen Knast unterbringen wollen.

    Dieses zeigt den Wahren Grund der Tierrechtler. Ihnen geht es nicht um das Tier, sondern nur um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden für den Tierhalter zu erzielen. So verwundert es auch nicht, das man keinen einzigen Tierrechtler findet, der versucht einen Tierhalter zu unterstützen, damit es den Tieren in ihrem Sinne besser geht. Letztendlich ist man bei den Tierrechtlern dann doch, auch nur auf das Geld in Form von Spenden aus. Dies füllen in üppiger Weise die Brieftaschen der Vereinsführungen. Dabei kommt kein einziger Cent einem Tier zugute!

  • Peta und der Bundestagsbeschluss „Erleichterter Abschuss von Wölfen“

    Was macht Peta überhaupt für den Schutz von Wölfen? GERATI schaut sich mal die Arbeit von Peta genauer an und hinterfragt die Aussagen von Peta!

    Polemisch wie immer prescht Peta nach einem neuen Bundestagsbeschluss vor und nutzt dabei auf betrügerischer und krimineller Art und Weise Spendengelder zu generieren. So findet man auf der Facebook Seite von Peta Deutschland folgende Stellungnahme zu dem neuen Bundestagsbeschluss, der sich für einen erleichterten Abschuss von Wölfen einsetzt. 

    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    PETA Deutschland

    Der Beschluss der Bundesregierung ist als Schlag ins Gesicht für den Tier- und Naturschutz in Deutschland und als Kniefall vor der Jagd- und Bauernlobby zu werten. 😠

    Einige Landwirte und Jäger schüren bereits seit längerer Zeit unbegründete Ängste vor Wölfen. Die mediale Hetzjagd gegen sie führt nun dazu, dass sie ihren Status als streng geschützte Tierart verlieren. 💔

    Für Landwirte steht dabei ausschließlich die Profitmaximierung im Vordergrund, nicht das Wohl ihrer Herden. Schutzmaßnahmen bedeuten zusätzliche Kosten und Mühen – und mit gerissenen Tieren, die andernfalls gewaltsam im Schlachthaus getötet worden wären, lässt sich kein Gewinn mehr machen. Jäger hingegen behaupten, dass heimischen Wildtieren natürliche Feinde wie der Wolf fehlen würden, während sie eben diese selbst töten. Bei dem Bestreben, Wölfe ins Jagdrecht zu befördern, geht es ihnen lediglich um Beuteneid und die Lust am Töten.

    Mehr dazu: www.PETA.de/Woelfe-leben-lassen

    Peta bezeichnet diesen Beschluss als Schlag ins Gesicht! Anders sieht es der WWF, der den Beschluss sogar lobt!

    Für Peta ist alles ein Schlag ins Gesicht, was nicht nach ihren eigenen skurrilen und selbst erfundenen ethischen Grundvorstellungen geht. Fakt ist das Peta keinen einzigen betroffenen Landwirt besucht hat, deren Tiere von Wölfen bedroht wird. Peta spricht davon, dass Landwirte nur dem Profit sehen.

    Dabei spricht doch Peta gerade selbst den Herdentieren ihren Schutz ab, indem sie den Wolf gewähren lassen wollen. Ist der Wolf mehr wert, als eine Herde von Scharfen die im Blutrausch von Wölfen gerissen werden? Dabei handelt es sich nicht einmal um reine Nahrungsbeschaffung, sondern die Wölfe beißen im Blutrausch alles nieder was sich bewegt. Handelt es sich dabei nicht selbst um die pure Lust des Tötens durch den Wolf.

    Wer solche Fragen auf der Peta Facebook Seite stellt, erhält nicht etwa eine Antwort oder fachlich kompetente Argumente. Nein, Peta löscht solche Fragen und Meinungen unverzüglich und sperrt den Kommentator. Fachlich nennt das Peta mit dem Verweis auf die eigene Netiquette, Verhinderung der Verbreitung von Hass!

    Der WWF sieht diesen Beschluss des Bundestages anders als Peta und lobt sogar die Bundesregierung für diesen Fortschritt.

    Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßte die Pläne. Diese machten deutlich, dass Ausnahmen vom strengen Schutzstatus des Wolfes und anderer geschützter Tierarten enge Grenzen gesetzt seien. Die Tötung eines Wolfes müsse auch bei der neuen Gesetzeslage Ultima Ratio sein.

    Um ein langfristiges Miteinander von Menschen, Weide- und Wildtieren zu ermöglichen, seien flächendeckende Maßnahmen zum Herdenschutz in allen Bundesländern mit Wolfsvorkommen das A und O.

    morgenpost.de

    Der auf Facebook gesetzte Link führt zu einer Peta Betrugspetition

    Seit Jahren beweist GERATI, das Peta Petitionen der reine Betrug ist. Diese Petitionen sind einfach zu manipulieren. In wenigen Minuten lassen sich hunderte von gefakten Unterschriften generieren. GERATI hat dazu, bereits mehre Beweisvideos erstellt.

    So kann man einfach mit E-Mail-Adressen dritter die Peta nicht unterstützen wollen, diese Petitionen zeichnen. Gleichzeitig verbindet Peta diese Petitionen mit einer Newsletter-Anmeldung. Damit wäre Peta verpflichtet den Eigentümer mit einer Opt-In – Opt-Out Abfrage zu prüfen. Peta prüft nicht einmal das vorhanden sein der TDL und der Domain, was eine einfache Überprüfung wäre. Das Peta diese einfachen Prüfungen und das Opt-In – Opt-Out Verfahren unterlässt, scheint nur eine Begründung zu haben. Die Zahlen für diese Petitionen würden sich auf unter Hundert belaufen!

    Keine einzige Peta Petition hatte jemals Erfolg

    Trotz unzähliger von Peta abgegebenen Petitionen, setzte sich keine einzige durch. Nicht einmal eine Antwort erhielt Peta, was darauf schließen lässt, dass Politiker an die Peta diese Petitionen richtete, von dem Betrug Kenntnis besitzen.

    Peta hat selbst nicht einmal ein Interesse um einen Status ihrer eingereichten Petitionen abzufragen. Warum diese Petitionen Peta scheiß egal sind, offenbart der Link, der nach dem angeblichen Zeichnen der Petition folgt. Hier landet man auf einer Peta Spendenseite! Demnach sind Peta die Tiere egal und es geht Peta nur um das reine Geld, was Peta gemeinnützlichschädlich verprasst. Kein einziger Cent der an Peta gezahlten Spenden landet im aktiven Tierschutz.

    Obwohl Peta fast sechzig hoch bezahlte Mitarbeiter beschäftigt, ist Peta nicht in der Lage aktiven Wolfsschutz zu betreiben. Kein einziger Landwirt deren Herde gerissen wurde, besuchte Peta, oder beteiligt sich am Schutz der Herden. Letztendlich ist Peta auch der Wolf egal. Solange das Thema durch Kampagnen Spendengelder generiert, ist der Wolf gut genug für Peta. Hat sich das Thema erledigt, verliert Peta kein einziges Wort mehr darüber. Als Beispiel braucht man sich nur die Kampagne der Wildkatzen auf der Insel Borkum sich anzuschauen. Als es um die Finanzierung der Lebendfallen ging, war Peta dieses Thema nicht mehr gut genug. Kein einzigen Cent investierte Peta für diese Katzen. Davor, als es um den Abschuss der Katzen ging, brüllte Peta am lautesten.

  • Kommunales Wildtierverbot in Ulm rechtswidrig! Gericht entscheidet für den Zirkus

    Das von der Stadt Ulm im Jahr 2016 beschlossene Wildtierverbot ist rechtswidrig! Circus Krone klagte und gewann in beiden Instanzen.

    Die Zahl der kommunalen Wildtierverbote in Deutschland fällt immer weiter. Obwohl man die Zahl mittlerweile an einer Hand abzählen könnte, verweisen Tierrechtler immer noch auf die von Peta aufgestellte Liste, die mit der Zahl 100 haussiert.

    Diese Liste die auch gern einmal von unwissenden Journalisten falsch interpretiert wird, ist bereits in der Aufstellung völlig falsch. So wurden von Peta Städte und Kommunen erfasst, die überhaupt kein Wildtierverbot erlassen hatten, oder deren Wildtierverbot durch politisches oder gerichtliches Eingreifen abgewiesen wurde.

    So findet man auf dieser Liste auch die Stadt München. Peta behauptet, dass die Stadt München ein generelles Wildtierverbot erlassen habe. In München dürfen Zirkusse jedoch expliziert auf den Wiesen gastieren. Was hat dieses mit einem Wildtierverbot zu tun, wenn die Stadt Zirkusse expliziert einen Platz zuweist?

    Peta lies Kommunen auf dieser Liste, obwohl zum Beispiel wie im Fall der Stadt Chemnitz die Landesregierung das erteilte kommunale Wildtierverbot der Stadt wieder aufhob. Andere Städte, die überhaupt keine kommunalen Plätze besitzen, die sie an Zirkusse vermieten könnten, tauchen genauso auf dieser Liste auf, obwohl dort jährlich Zirkusse mit Tieren auf privaten Plätzen gastieren. Hier sei die Stadt Emden genannt.

    Nach Aufdeckung durch GERATI, ändert Peta die Bezeichnung der Lügenliste

    Nach dem Artikel von GERATI, der die Peta Liste mit dem angeblichen kommunalen Wildtierverboten als Lügenliste entlarvte, änderte Peta die Beschreibung im Kleingedruckten. Nun schreibt Peta unter der Liste Städte mit kommunalem Wildtierverbot klein, dass in dieser Liste Kommunen gelistet sind die ein Bekenntnis zu einem Wildtierverbot abgegeben haben.

    Dennoch wird diese Liste immer wieder von diversen Tierrechtler, wie zum Beispiel Simon Fischer mit der Behauptung zitiert, das bereits 100 Kommunen ein Wildtierverbot beschlossen haben. Wie schon eingangs gesagt dürfte die tatsächliche Zahl mittlerweile an zwei Händen abzuzählen sein.

    Kommunales Wildtierverbot ist rechtlich unzulässig

    Der Rechtsausschuss des Bundestages stellte fest, dass ein kommunales Wildtierverbot unzulässig ist. Ein Wildtierverbot verstößt nicht nur gegen das Grundgesetz (Berufsfreiheit). Kommunale Wildtierverbote fallen, sobald diese vor dem Verwaltungsgericht angefochten werden.

    Obwohl bereits mehrere Gerichte, Kommunen verurteilten das erlassende Wildtierverbot zurückzunehmen, ging die Stadt Ulm durch alle Instanzen und verprasste damit Steuergelder! Der Ulmer Bürgermeister Martin Bendel, sprach bei dieser Steuerverschwendung von der Notwendigkeit eine Rechtssicherheit zu besitzen!

    Für die Stadt Ulm besteht nun Rechtsklarheit. Wir respektieren selbstverständlich die Gerichtsentscheidung und werden Circus Krone den Platz für das geplante Gastspiel zur Verfügung stellen.

    swp.de

    In Berlin versuchte man letztendlich Erfolglos den Weihnachtszirkus in Berlin zu verhindern. Auch hier hatte in den letzten Jahren das zuständige Verwaltungsgericht einem Wildtierverbot einem Riegel vorgeschoben. Der Berliner Senat verbot daraufhin den Pächter und Betreiber des Parkplatzes vor dem Olympiastadion diesen Platz Zirkusse zur Verfügung zu stellen. Der Platz dürfe nach 25-jährigem erfolgreichem Berliner Weihnachtszirkus nur noch als Parkplatz genutzt werden. Mit dieser rechtlichen Umgehung hatte der Berliner Senat kurzfristig Erfolg. Der klagende Zirkus verlor den Rechtsstreit.

    Berliner Weihnachtszirkus findet dennoch statt

    Zwar nicht mehr vor dem Olympiastadion, dafür aber ein paar Straßen weiter auf einen privaten Platz auf den der Berliner Senat keinen Einfluss hat. Auch hier zeigt sich, dass Kommunen keinen Einfluss auf ein Wildtierverbot besitzen. Letztendlich kann keine Kommune einem Zirkus einen Auftritt in seiner Stadt verbieten.

    Peta machte Kommunen Hoffnung, die man nicht erfüllen konnte. So änderte auch Peta ihre Begründung für ein Wildtierverbot. War es Anfangs die angebliche Tierquälerei, die man in Zirkusse sah, änderte Peta dann die Begründung in der angeblichen Gefahrenabwehr. Auch diese Begründung ist rechtlich nicht haltbar.

    Peta schuld am Tod eines Menschen durch einen Elefanten​

    In Buchen forderte vor ein paar Jahren Peta in einer Kampagne zu der Befreiung des Elefanten auf! In der Nacht wurde dann auf einmal genau dieser von unbekannten dritten Befreit. Ein älterer Mann der Flaschen sammelte, wurde von diesem Elefanten dann an einem Zaun erdrückt.

    Peta zahlte einer angeblichen Zeugin, die letztendlich überhaupt keine verwertbaren Informationen der Polizei liefern konnte 5.000 €! War dieses Geld, Schweigegeld? Hatte die Zeugin in Wirklichkeit Peta Anhänger bei der Befreiung des Elefanten beobachtet und vorsätzlich die Ermittlungsbehörden durch ihre Aussage auf eine falsche fährte geführt? Wir werden es wohl nie erfahren. Das Ermittlungsverfahren wurde vorübergehend eingestellt, da man den unbekannten dritten der am Stromkasten des Elektrozaunes seine DNA hinterlassen hatte, nicht ermitteln konnte!

    Auch wenn Peta nicht direkt in der Befreiung des Elefanten involviert war, trät dieser Tierrechtsverein jedoch die Mitschuld am Tod des Mannes. Immerhin forderte sie in der Kampagne vor der tödlichen Befreiungsaktion genau zu dieser Straftat auf. Verwunderlich ist nicht, dass Peta diese Kampagne nach dem unglück auf einmal auszulöschen versuchte. Hier ein GERATI Interview nach der tödlichen Attacke https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Buchen-Benjamin-muss-befreit-werden-_arid,105540.html

  • Da hat Simon Fischer sich wohl ins Höschen gemacht

    Großkotzig kündigte Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, durch mehrere kleine Videoclips für den 15. Dezember eine Aktion an. Nur scheint er sich nach dem Artikel von GERATI in die Hosen gemacht zu haben.

    Am 13. Dezember berichtete GERATI in seinem Artikel über einen von Simon Fischer geplanten feigen Anschlag. Auf Facebook veröffentlichte Simon Fischer mehrere kleine Videoclips worin er unter anderem in einem Behälter eine chemische Flüssigkeit zusammenmischte. GERATI äußerte daraufhin den Verdacht, das der Simon Fischer, der als Deutschlandweit bekannter Lügner und Stalkerstraftäter bekannt ist, einen Terroranschlag plant.

    Weder am 15., noch am 16. wurde eine Aktion von Simon Fischer bekannt gegeben. Es scheint also so, dass entweder Simon Fischer im Vorfeld seiner geplanten Aktion, Besuch von der Polizei bekommen, oder er sich ganz einfach, nach dem GERATI Artikel, simpel in die Hosen gemacht hatte.

    Mit keiner Silbe erwähnte man, auf der Facebook Seite, diese so euphorisch geplante Aktion vom 15. Dezember, nachträglich. Was für eine Niederlage für Simon Fischer. Selbst als eine Dame meinen Artikel auf der Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ postete, hatte er wohl nur Tränen in den Augen, da er keine Argumente vorbringen konnte.

    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer
    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer

    Kommentarin offenbart sich als Fakeaccount

    Wie üblich besitzen solche Kommentarer keine Freunde. Letztendlich scheint es ehern so, als ob Simon Fischer selbst mit verheulten Augen und feuchtem Höschen diesen Kommentar gepostet hat. Es ist schon verwunderlich, das er weder darauf reagierte, noch den direkt auf GERATI verweisende Link entfernte. Natürlich bin ich froh, jeden Tierrechtler, oder der es werden will, durch so eine Verlinkung zu erreichen.

    Es ist auch nicht verwunderlich, das man anstatt auf die Vorwürfe eingeht und diese wiederlegt, mit Beleidigungen um sich schmeißt. So wird man als Hetzer betitelt und mit witzigen Klageandrohungen bedacht. Das lächerlichste ist die Aussage das man diese Strafanzeige zum Eigenschutz stellen sollte, natürlich mit dem Verweis auf Simon Fischer. Dieser kleine Milchbubi, den GERATI seit Jahren das Verbreiten von LÜGEN nachweisen konnte, hatte bereits mehrfach erfolglos ein Klagebedürfnis gegen GERATI. Dabei schreckte er selbst in seinen rechtlichen Schreiben nicht davor zurück, falsche Behauptungen aufzustellen und drehte angebliche Ermittlungsergebnisse um 180 ° herum, damit sie für ihn angeblich standen. Dumm nur wenn man die Lügen einfach mit der Orginalfassung der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft, widerlegen kann.

    Verwunderlich ist dann auch nicht, dass Tierrechtler immer wieder Krankheiten bei mir diagnostizieren, ohne mich ein einziges Mal persönlich getroffen zu haben. Schaut man sich dann letztendlich die mir zugeschriebenen Krankheiten genauer an, darf man diese wohl eins zu eins auf Simon Fischer und andere Tierrechtler ummünzen.

    Schauen wir uns doch einmal eine Aussage von Simon Fischer genauer an

    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer
    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer

    Simon Fischer postete ein Bild und behauptet darin das angeblich Circus Krone Besucher in Lebensgefahr sich befänden. Leider hat er dabei gänzlich vergessen, dass bei der einzigen in Deutschland tödlich verlaufenden Elefantenattacke, dieses durch Tierrechtler aus dem Umfeld von Peta zu verantworten war. Damals in Buchen forderte Peta lautstark die Befreiung des Elefanten, der kurze Zeit später tatsächlich aus dem Zirkus befreit wurde und einen Menschen tötete.

    Peta zahlte 5.000 € an eine angebliche Zeugin die gar nichts bezeugen konnte. Offen blieb, ob diese die Täter mit Peta in Verbindung bringen konnte, die noch Stunden vorher lautstark die Befreiung des Elefanten forderten. Waren die 5.000 € Schweigegeld von Peta?

    Kriminaltechnische Untersuchungen ergaben, dass am Stromkasten der den Elektrozaun betrieb, fremde nicht dem Zirkus zuzuordnende DNA gefunden wurde. Eine DNA Untersuchung der Peta Vereinsführung wurde damals nicht unternommen. Der Täter wurde nicht gefunden und das Ermittlungsverfahren vorläufig eingestellt!

    Anzumerken ist, dass Simon Fischer immer die Behauptung aufstellt, dass Elefanten über Nacht angekettet werden. Wie das mit einem Elektrozaun in Verbindung zu bringen ist lässt er offen.

    Mord verjährt nie

    Sollte diese fremde sichergestellte DNA irgendwann einmal auftauchen, darf sich der Beschuldigte auf ein verfahren freuen? Auch, wenn es wohl nicht auf eine Mordanklage hinauslaufen wird.

    Kommen wir aber jetzt wieder auf die Aussage die Simon Fischer mit dem Foto eigentlich treffen wollte zurück. Auch hier zeigt sich bereits, dass Simon Fischer einer der größten Lügner der Tierrechtsszene ist. Derzeit hält er sich als Tagelöhner wohl über Wasser. Jedenfalls scheint er keine richtige Vollzeitbeschäftigung bzw. einen angestrebten Studienplatz zu finden. Allein seine Unerfahrenheit und sein straftatrelefantes Stalkerverhalten deuten auf seine gänzliche Unfähigkeit im Bereich der Tierhaltung von Zirkusse hin.

    So gab er folgenden Kommentar zu dem Foto ab …

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    LEBENSGEFAHR FÜR KRONE-BESUCHERCircus Krone hat zwei seiner Elefanten zurück in die Manege gezerrt. Das ist nicht nur ein Skandal in Sachen Tierschutz, sondern auch eine enorme Gefahr. Elefanten im Zirkus werden von Biologen immer wieder als „tickende Zeitbomben“ beschrieben. Jahrzehntelange Unterdrückung und Dressur bahnen sich irgendwann ihren Weg. 2018 kam es in der Krone-Manege zu einem Zwischenfall. Die Elefantenkuh Bara attackierte eine andere Elefantin und schubste diese in die ersten Zuschauerreihen. Ab dem 25.12. wird Bara wieder in der Manege auftreten. Niemand weiß, wie das Tier nach 9 Monaten Freiheit reagiert.Wir appellieren an die Behörden Münchens, ein Autrittsverbot zu verhängen.Zitat: Simon Fischer – Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Allein schon hier offenbart er sich als notorischer Lügner! Als der Circus Krone beschloss die älteste Dame seiner Elefantengruppe in ein Seniorenheim zubringen, stellte Simon Fischer die falsche Tatsachenbehauptung auf und behauptete der Circus Krone würde seine Elefanten abgeben. Das die anderen Elefanten nur für die Eingewöhnungsphase die ältere Elefantendame begleitet, konnte oder wollte Simon Fischer nicht verstehen. Er war überzeugt das der Circus Krone auf sein Wappentier verzichten würde. 

    Das Simon Fischer jetzt schreibt man würde die Elefanten in die Manage zerren, zeigt den Dilettantismus auf. Der Circus Krone hat alles Dokumentiert und anderes als Simon Fischer diese Videos auch nicht manipuliert. Die Wiedersehensfreude eines Elefanten deutete er als Verhaltensstörung. Man darf wohl Behaupten der einzige der hier an einer Verhaltensstörung leidet, scheint Simon Fischer selbst zu sein.

    Weiterhin ist auch nicht verwunderlich, das Simon Fischer keine Belege für seine haltlosen Behauptungen aufzeigt. Keinen einzigen Biologen kann er aufzeigen, die seine Behauptungen stützen würde. Wahrscheinlich stellt er sich selbst als Biologe dar. Erst vor wenigen Wochen, hat man in einem Ausschuss des Bundestages, Experten darunter auch Tierrechtler von „Vier Pfoten“ zu Wort kommen lassen, um über ein Wildtierverbot in Zirkusse zu beraten. Kein einziger dieser Schachverständigen, konnte einen tatsächlichen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält werden.

    Auch die Aussage das die Elefanten aus der „Freiheit“ zurückgeholt worden sind, ist ein stupides Argument von Simon Fischer und offenbart seine Dümmlichkeit. Die Elefanten waren nicht in Afrika oder Asien, sondern in einer Tierpension in Spanien. Die Elefanten gehören zum Circus Krone und somit kann dieser wie auch Eltern bei ihren Kindern, den Aufenthalt bestimmen!

    Warum wohl sammelt keine einzige Tierrechtsorganisation Spenden, um Tiere aus dem Zirkus aufzukaufen?

    Die Antwort dürfte klar sein. Dann hätten stupide Tierrechtler wie der Lügner Simon Fischer keine Existenzberechtigung mehr! Man könnte nicht mehr Lügen und falsche unbewiesene Behauptungen in den Raum stellen. Warum wohl hat Simon Fischer die Krone Elefanten kein einziges Mal in Spanien besucht. Fehlte es am Geld oder ist die Dokumentation seiner Vorstellung von Freiheit für die Krone Elefanten keine Mitteilung wert?

    Man darf also festhalten, das Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer und der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, weder im Medizinischen noch in der Tierhaltung auch nur einen Ansatz einer Expertise besitzen. Im dumm rum­la­bern sind sie gut, nur zu mehr reicht es dann letztendlich nicht, wie der Reinfall der groß angekündigten Aktion vom 15. Dezember zeigt.

  • Simon Fischer von Aktionsgruppe Tierrechte Bayern räumt Erfolglosigkeit ein

    Plant Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Terroranschläge in Bayern? Seine veröffentlichten Videoclips deuten jedenfalls daraufhin!

    Simon Fischer postete der von ihm betriebenen Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ folgende Stellungnahme …

    PROTEST BRAUCHT NEUE FORMEN: 15.12.2019, IRGENDWO IN BAYERN

     
    Will Simon Fischer Menschen vergiften?

    Unter dieser Aussage postete Simon Fischer einen 26 Sekunden langen Videoclip, wo er zeigte, dass er im Besitz von Tabletten sei. Wofür er diese Tabletten einsetzen möchte ist bisher nicht bekannt. 

    Er selbst spricht von einer Aktion die am 15.12.2019 irgendwo in Bayern stattfinden soll. An diesem Tag sind nach bisherigen Recherchen keine Demonstrationen von Simon Fischer angemeldet worden.

    Tage vorher hat Simon Fischer auf seiner Facebook Seite ein kurzes Handyvideo gepostet, wo er eine dunkle Flüssigkeit einen 25 Liter Kanister umfüllt!

    Dieses Video bezeichnete er „In der Weihnachtsbäckerei“ und drohte öffentlich Tierhaltern!

    Verdächtig ist auch, dass dieser von Simon Fischer geplante Anschlag wenige Tage vor dem zweiten Jahrestag des Terroranschlages in Berlin geplant wird. Ob dieses Zufall ist oder geplant, ist derzeit noch nicht ersichtlich.

    Die Aussage „Protest braucht neue Formen“ lässt den Verdacht erhärten, dass Simon Fischer in der Vorweihnachtszeit einen Terroranschlag an unschuldige Menschen plant. Ob er mit diesen Tabletten und der chemischen zusammen gemixten Flüssigkeit, das Trinkwasser verseuchen möchte, oder ob er Tieren damit ein Leid zufügen möchte ist alles offen. 

    Immer wieder stellte Simon Fischer falsche Behauptungen auf, insbesondere gegen den Circus Krone! Erst behauptete er fälschlicherweise, das der Circus Krone seine Elefantendarbietung aufgibt und dann sollen die Elefanten in einem nicht für den Transport zugelassenen Transporter aus Spanien zurückgeführt worden sein.

    Simon Fischer hantiert in einem Video mit einer chemischen Flüssigkeit

    Alle seine aufgestellten Behauptungen wurden selbst durch Ermittlungsbehörden als Lügen offenbart. Sei es die Behauptung, dass im Jura Zoo Tiere gequält werden noch die Behauptung in irgendeinem Zirkus werden die Tiere gequält. Die Ermittlungsbehörden stellen immer wieder fest, dass die angeblichen Beweise die Simon Fischer präsentiert, manipuliert wurden und nicht den Tatsachen entsprechen.

    Experten widersprachen bei einer Ausschusssitzung des Bundestages, das Tiere in deutschen Zirkusse gequält werden

    Bei dieser Ausschusssitzung waren auch Experten aus der Tierrechtsszene geladen, die kein Beweis für angebliche Tierquälerei vorbringen konnten. Dennoch stellt Herr Simon Fischer immer wieder diese Behauptung auf, ohne einen einzigen Beweis dafür erbringen zu können.

    Auch wenn Simon Fischer eine unangemeldete Demonstration plant und dabei mit seiner chemischen Mischung Sachbeschädigung und eventuell das Grundwasser verunreinigt, handelt es sich dabei um eine Straftat. Dieses als Kunst zu deklarieren scheiterte bereits Greenpeace mit ihrem Farbanschlag im Kreisverkehr der Siegessäule in Berlin.

    Es empfiehlt sich vorsorglich für alle Tierhalter eine Strafanzeige verbunden mit einem begründeten Anschlagsverdacht gegen Simon Fischer zustellen. Die chemische Flüssigkeit sollte jedenfalls vorsorglich auf Umweltbelastung inklusive der Medikamentenbelastung untersucht werden!

    Strafanzeige kann jeder stellen!

    Insbesondere beim Verdacht eines geplanten Terroranschlages durch Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern sollte es eine Pflicht eines jeden Bürgers sein, einen solchen Anschlag durch das Stellen einer Strafanzeige zu verhindern. Die Daten des Beschuldigten findet man im Impressum der Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“!

  • Simon Fischer vom Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wettert gegen Jugendamt Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder einmal, dass er überhaupt keine Ahnung besitzt und nur gegen alles ist, was mit dem Circus Krone zu tun hat!

    Es mag sein, dass Simon Fischer stupide Ansichten vertritt, die er mit polemischen Behauptungen versucht zu untermalen. Letztendlich wurden alle seine Behauptungen durch Ermittlungsbehörden als Lügen widerlegt. Wie zum Beispiel im Fall des Jurazoos. Aber auch beim Circus Krone will Simon Fischer selbst bereits mehrfach Augenzeuge von Tierquälerei gewesen sein. Trotz intensiven Ermittlungen konnte jedoch keine zuständige Behörde die Behauptungen von Simon Fischer stützen!

    Simon Fischer scheint trotz mehrfacher Ankündigung sein geplantes Studium bisher nicht beginnen können. Auch besitzt dieser keine abgeschlossene Berufsausbildung und hält sich wie es den Anschein hat als Tagelöhner Überwasser. Wie es ihm in den Sinn kommen kann, ohne Erfahrungen in der Tierhaltung von Zoos und Zirkusse, die Aussage zu treffen, es handle sich, um Tierquälerei scheint unbegreiflich zu sein.

    Eine berufliche oder wissenschaftliche Expertise kann er jedenfalls nicht vorlegen! Gern versucht er die Wahrheit zu seiner Person zu vertuschen, in dem er unhaltbare Strafanzeigen und Abmahnungen verschickt, die insbesondere bei GERATI immer wieder einen Lachanfall erzeugen. Mittlerweile haben auch die Medien begriffen, dass Simon Fischer ein Lügner ist und im Bereich Tierschutz nichts vorzuweisen hat.

    Erfolglos, versucht er es nun immer wieder mit strafbaren Handlungen

    So stalkt er Zirkusmitarbeiter und verbreitet in den sozialen Medien falsche Tatsachenbehauptungen! Gern ruft er zum Mailbombing auf, um Arbeitsabläufe in Unternehmen zu behindern. Im neusten Fall hat er durch eine Pressemitteilung die Kenntnis erlangt, dass das Jugendamt Kelheim Kindern die Möglichkeit einräumen wolle, den Circus Krone zu besuchen.

    Diese Pressemitteilung nahm er zum Anlass, um sofort wieder mit dem Verbreiten von Lügen zu beginnen und Hetze gegen den Circus Krone zu betreiben! So schrieb er folgenden Facebook Artikel!

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    JUGENDAMT KELHEIM LÄDT KINDER IN DEN CIRCUS KRONE EIN!

    Das Landratsamt Kelheim ist scheinbar der Meinung, dass man Kindern im Circus Krone gute Werte vermitteln kann. Angekettete Elefanten und geschlagene Tiger zur Belustigung des Menschen sind für den Landrat und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes Kelheim offenbar kein Hindernis. In einem Schreiben fordern wir die Verantwortlichen auf, die Fahrt zu überdenken und stattdessen tierleidfreie Alternativen wie Circus Roncalli zu Besuchen.

    Landratsamt Kelheim Jusos Kelheim Bündnis 90/Die Grünen Kelheim DIE LINKE. Landshut Kelheim Tierklinik Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder eigene Dummheit!!!

    Würde er sich intensiv mit dem Circus Krone auseinandersetzen und sich richtig informieren, wüsste er das der Circus Krone regelmäßig soziale Eintrittskarten vergibt. Diese sind für finanziell benachteiligte Menschen angedacht, die sich sonst keinen Zirkusbesuch, leisten könnten.

    Gleichzeitig verbreitet Simon Fischer wieder Lügen! Die Behauptung das die Elefanten nur angekettet gehalten und die Tiger angeblich geschlagen werden entbehren jeglicher Grundlage. Seine Videos die er als Beweis präsentiert, sind einerseits manipuliert und andererseits sind dieses nur Momentaufnahmen. Natürlich werden Elefanten insbesondere beim Fressen auseinander gehalten, um Futterneid zu vermeiden. Das bedeute aber nicht, dass diese 24 Stunden am Tag festgehalten werden. Für Simon Fischer wäre wohl ein Praktikum beim Circus Krone wohl empfehlenswert, damit er selbst die Erkenntnis erlangt, was er tagtäglich für Schwachsinn von sich gibt.

    Fraglich ist natürlich auch, warum er nicht selbst Spenden sammelt, um benachteiligten Kindern einen Besuch des Zirkus Roncalli zu ermöglichen, wenn er dieses als bessere alternative ansieht. Im Dumm rumquatschen ist Simon Fischer der Größte. Seine Taten dagegen armselig und entbehren jeder Grundlage!

    GERATI wünscht allen Kindern und Besuchern des Circus Krone viel Spaß und eine wunderbare Show!