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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Frank Albrecht von Endzoo macht Zoos für das Insektensterben verantwortlich

    Der selbsternannte Zooexperte Frank Albrecht von Endzoo, stellt die lächerliche Behauptung auf, dass Zoos schuld am Insektensterben hätten!

    Das die Aussagen von Frank Albrecht nicht mit einem Fachwissen von Zootierhaltung zu tun haben, kann man immer wieder erleben! So scheint er nun endgültig seinen Verein beerdigt zu haben. Seit Monaten gibt es keine Webseite und auch besitzt er keine ladungsfähige Anschrift mehr, was aus dem Impressum sich ergibt. So kann man vermuten, dass selbst seine Frau ihn vor die Tür gesetzt hat, denn ansonsten würde er ja seine Heimanschrift als ladungsfähige Adresse angeben. GERATI hatte diesen Absturz bereits vor über drei Jahren vorhergesehen. 

    So scheint es auch nicht verwunderlich, dass die Beiträge von Frank Albrecht auf seiner letzten Internetbastion der Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V. immer absurder werden. Jetzt ist Frank Albrecht zu der irrationalen Überzeugung gekommen, dass Zoos für das Insektensterben verantwortlich sind.


    Screenshot Facebook Seite Endzoo Deutschland
    Screenshot Facebook Seite Endzoo Deutschland

    Franky hat sich nicht einmal den Artikel durchgelesen, denn sonnst wüsste er, dass dieser überhaupt mit keiner Silbe das Thema Zoo anführt.

    In diesem Artikel wird der Landwirtschaft der Buhmann in die Schuhe geschoben. Und zwar nicht expliziert der Tierhaltung, sondern dem Pflanzenanbau! Da Frank Albrecht überzeugter Veganer ist, trägt er also die Hauptschuld am Sterben der Insekten.

    Dieses scheint er bis heute nicht begriffen zu haben. Pestizide die zur Ertragssteigerung versprüht werden, sollen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen Schuld am Insektensterben haben.

    Wie Frank Albrecht einen Zusammenhang mit einem Zoo und dem Aussterben von Insekten sich zusammenreimt, erschließt sich mir nicht. Sollen jetzt nach seiner Meinung Zoos auch Insekten halten? Wobei es hier ja auch bereits Zoos gibt, die Insekten nicht nur zur Nahrungsgewinnung, für andere Tiere halten.

    Wird jetzt aus ENDZOO ein PROZOO? 

    Vegane Ernährung rettet nicht die Welt!

    Eine wissenschaftliche US Studie kam zu der Erkenntnis, dass eine Vegane Ernährungsweise doch nicht beste ist, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Einerseits bleiben bei einer veganen Ernährungsweise, viele Nutzflächen einfach ungenutzt liegen. Gleichzeitig benötigt ein vegan lebender Mensch heute bereits, eine Anbaufläche von 1,08 Hektar pro Jahr. Das entspricht ca. der Fläche von eineinhalb Fußballfeldern. Jetzt kann sich Franky einfach mal den Taschenrechner nehmen und einmal Ausrechnen wie viel Fläche man für 8 Milliarden Menschen benötigt, wenn diese sich rein Vegan ernähren würden. Wie soll das dann erst mit 10 Milliarden funktionieren?

    Veganer wie Frank Albrecht, sind wie man sieht, nicht in der Lage, die Komplexität ihrer Ernährungsform zu erfassen. So verwundert es auch nicht, dass dann solchen Beiträge auf Facebook gepostet werden, die weder Sinn noch eine Argumentation beinhalten. 

  • Yvonne Würz von Peta zeigt ihre fehlende Fachkompetenz

    Yvonne Würz von Peta zeigt ihre fehlende Fachkompetenz

    Yvonne Würz die größte Tierquälerin bei Peta, die den Tod mehrerer Tiere während ihres Studiums zu verantworten hat, präsentiert ihre fehlende Fachkompetenz!

    Der Tod des Orang-Utan Pongo, im Allwetter-Zoo Münster, brachte wie immer Peta dazu, einen sinnfreien Kommentar abzugeben. Dazu wurde die von Peta eingestellte Tierquälerin Yvonne Würz vorgeschickt. In ihrer Stellungnahme offenbarte Yvonne Würz gänzlich fehlendes Fachwissen im Bereich Orang-Utan, deren Lebensweise und Haltung in zoologischen Gärten.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

     

    Dumm gelaufen von Peta, wenn man nur unfähige Mitarbeiter beschäftigt. In allen Fachbereichen beweist Peta die komplette Inkompetenz. Sei es durch ihre Juristen, die Teilweise selbst ihren Rechtsanwaltstitel nach der Einstellung bei Peta abgaben, oder einen gewissen Peter Höffken, der sein angebliches Diplom nicht mehr findet und nach einer Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch, von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde.

    Ganz vorneweg ist aber Dr. Edmund Haferbeck, der von Peta als juristischer Fachberater eingestellt wurde. Dieser hat von juristischen Fragen überhaupt keine Ahnung. Ihm wurden dazu mehrere Rechtsanwälte und studierte Juristen beigesetzt. 

    Aber auch diese offenbaren immer wieder ihre Fachliche Inkompetenz. 

    Peta ist gegen jede Art von Tierversuchen, stellt dann aber eine gewisse Dr. Yvonne Würz ein, die schuld am Tod von mehreren fühlenden Lebewesen war. Bis heute hat Peta jede Stellungnahme zu den bewiesenen Vorwürfen gegen Yvonne Würz verweigert. 

    Tiere scheinen Peta also egal zu sein, in ihrer Arbeit.

    Yvonne Würz behauptet, das Orang-Utan in menschlicher Obhut ehern sterben

    Orang-Utan würden in Zoos häufiger an Erkrankungen leiden, als in freier Wildbahn und dadurch nicht das zu erwartende Lebensalter erreichen! Wie üblich bei Peta, fehlen zu diesen Aussagen, gänzliche wissenschaftliche Beweise und Belege.

    Wikipedia schreibt zu dieser Frage folgendes:

    Die Lebenserwartung in freier Wildbahn wird auf bis zu 50 Jahre geschätzt. Tiere in menschlicher Obhut werden älter und können ein Alter von 60 Jahren erreichen.

    Wikipedia

    Dieses begründet sich auch schon allein dadurch, dass Tiere in menschlicher Obhut in Deutschland eine umfangreich medizinische Versorgung zuteil wird. Auch bei Pongo ist das der Fall! Bereits im Jahr 2005 wurde bei Pongo chronische Entzündung der oberen Atemwege diagnostiziert.

    Dank medizinischer Behandlung, konnte Pongo also 15 Jahre in menschlicher Obhut überleben. In freier Wildbahn währe er mit diesem Befund und ohne medizinische Behandlung, bereits nach wenigen Wochen verstorben.

    Auch folgende Aussage von Yvonne Würz lässt sich nicht verifizieren …

    „Menschenaffen können nicht tiergerecht in Gefangenschaft gehalten werden. Die klimatischen Bedingungen hierzulande sind nicht annähernd mit dem Klima in tropischen Regenwaldgebieten, dem Lebensraum von Orang-Utans, vergleichbar. Das dürfte einer der maßgeblichen Gründe sein, warum Menschenaffen in Zoos anfällig für Infektionen sind.“

    Dr. Yvonne Würz, Biologin bei PETA

    Peta.de

    Die Haltungsbedingungen insbesondere in deutschen Zoologischen Gärten wurden in den letzten Jahrzehnten perfektioniert. Es ist auch nicht verwunderlich, das Yvonne Würz nicht auf die natürlichen Lebensräume, die in Indonesien liegen eingeht! So werden auf Sumatra und Borneo auch dank der von Peta empfohlenen veganen Ernährungsweise, Lebensräume der Orang-Utan vernichtet, um unter anderem Palmöl anzubauen.

    Jedes Jahr brennen in diesen Gebieten die Wälder, durch illegale Brandrodungen. Kein einziger Satz, über die Gefahr der Erkrankungen der Atemwege, bei Orang-Utan durch solche Brände! Die Behauptung, das Orang-Utan in menschlicher Obhut höher gefährdet sind als in freier Wildbahn scheint also eine reine Erfindung von Yvonne Würz zu sein.

    Weiterhin wachte Pongo bei einer weiteren Operation einfach nicht mehr auf. Operationen sind auch bei Menschen immer mit einem Risiko verbunden. Auch das verschweigt Yvonne Würz vorsätzlich. Wäre diese OP geglückt hätte Pongo ein hohes Alter, dank der menschlichen Obhut erreichen können. Es sollte jedoch nicht sein und man kann dafür niemanden verantwortlich machen.

    Pongo wurde 22 Jahre alt. Und das nur aufgrund der medizinischen Versorgung durch den Menschen. In freier Wildbahn hätte er mit diesem Krankheitsbild keinerlei Überlebenschancen gehabt und wäre frühzeitig verstorben.

    Man erkennt also deutlich, dass es Yvonne Würz und Peta, wieder einmal nur um polemisches Gelaber geht. Keinerlei bewiesene wissenschaftliche Erkenntnisse wurden präsentiert. Mehr noch, man mutmaßt, obwohl Frau Yvonne Würz von Orang-Utan überhaupt keine Ahnung hat.

    Wissenschaftler die Ahnung haben und nicht sich der Meinung von Peta unterwerfen, werden einfach wie auch GERATI einer Straftat bezichtigt und versucht diese verhaften zu lassen. Wie der Fall der Biologin und Affenexpertin Antje Engelhardt beweist. Warum wohl Peta sich nicht an sie, als Affenexpertin wendete, um solche Aussagen Wissenschaftlich zu bestätigen, bleibt offen!

    PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

  • Harald Ullmann der Alexander Gauland unter der Peta Führung!

    Gastartikel:

    Kurzvita Harald Ullmann:

    Was mit 1,5 Millionen Unterstützern und mittlerweile rund 100 Kolleginnen und Kollegen zu Deutschlands größter Tierrechtsorganisation geworden ist, hat 1994 mit einem Schreibtisch in unserem Wohnzimmer begonnen. Kurz zuvor war ich aus den USA zurückgekommen, wo ich seit 1986 verschiedene Stationen bei Peta USA durchlaufen habe. Gemeinsam mit Ingrid Newkirk gründete ich Peta Deutschland um jedem Tier zu Anerkennung und Achtung seiner Bedürfnisse zu verhelfen.

    Zitat

    Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.

    Die Art und Weise wie sich Harald Ullmann in der Öffentlichkeit präsentiert hat mich stark an die Auftritte von Alexander Gauland erinnert. Es ist seine spezielle Kraft Sachen so wiedergeben zu können das der unbedarfte Zuhörer am Ende zu der Erkenntnis kommt, Donnerwetter, das ist ja ein ganz sympathischer Zeitgenosse. Was der von sich gibt, klingt wunderbar und scheint Hand und Fuß zu haben. Mir ist zwar bekannt, dass es einen Radikalen Flügel bei Peta gibt, der es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt. Aber der Herr Ullmann wird jene Kräfte schon im Griff haben, ganz so schlimm sind die ja nun auch wieder nicht. Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.

    Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.

    Zugegeben Alexander Gauland kommt aus einer ganz anderen politischen Ecke und würde Herrn Ullmann vermutlich mit Inflationär verwendeten Begriffen wie „Gutmensch“ oder „Links versifft“ Klassifizieren. Dennoch sind sich die beiden in ihrem Auftreten nicht unähnlich. Zumal bei der AfD im Parteiprogramm sogar die Abschaffung von „Wildtieren“ im Zirkus steht. Es gibt also Schnittmengen, die sich nicht wegdiskutieren lassen.

    Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.

    Während Gauland den Rechten nationalen Flügel um Höcke, Kalbitz und Co. Hofiert und auf „Selbstverharmlosung“ setzt. Um vor allem im bürgerlichen Milieu auf Stimmenfang zu gehen. Macht Ullman im Prinzip nichts anderes. Denn um neue Zielgruppen zu erschließen gibt er sich und seine Peta e. V. als friedlichen Verein aus, der seine Ziele mit Rechtsstaatlichen Mitteln erreichen möchte.

    Doch wer genauer hinschaut, wird eines Besseren belehrt. Nur sehr naive oder schlichtweg nicht gut informierte Tierfreunde und Konservative fallen auf so ein Weich gespültes Geschwätz herein. Für mich steht außer Frage das die beiden Kreide gefressen haben und das deren Methoden, die sie geschickt zu verschleiern versuchen, sehr gefährlich für unsere offene Gesellschaft sind!

    In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen.

    Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems).

    Der Radikale Flügel Peta’s den Harald Ullmann mit seinem moderaten Kurs zu verschleiern versucht, dieser Flügel befindet sich in einer Kollektiven Psychose und ist davon überzeugt, das hinter jeder Ecke Tierleid lauert. Anhänger dieses Flügels bekommen rund um die Uhr Tierrechts Fake News angezeigt. Die das alles für sie Logisch erscheinen lassen. Und in dieser Überzeugung haben die Fehlgeleiteten das Gefühl zu extremen Maßnahmen greifen zu müssen, es kann aus ihrer Sicht nicht mehr Radikal genug zugehen.

    Deshalb werden Zirkusse, Zoos, Jäger, Angler, Bauern, Reiter u. v. m. Inzwischen auf eine Weise angegriffen die noch vor ein paar Jahren nicht möglich zu sein schien. Wer hätte z. B. gedacht das eine diplomierte Biologin mit Doktortitel, Dritte öffentlich dazu anstachelt, einen friedlichen Angler während der Ausübung seines Hobbys zu terrorisieren?

    In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen. Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems). Es ist eine sehr gefährliche Entwicklung, die sich hier abzeichnet.

    Aber auch bei bezahlten Peta Mitarbeitern ist die Bereitschaft sich an Rechtsstaatliche Regeln zu halten nicht sehr ausgeprägt.

    Doch immer wieder stellt man seitens Peta die Behauptung auf, das Peta Deutschland Mitarbeiter noch kein einziges Mal verurteilt wurden. Das ist eine dreiste Lüge!

    12 Fakten über PETA

    Durchleuchten wir doch mal Harald Ullmann und seinen Mitarbeiterstab.

    Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause?

    Harald Ullmann: Geldauflage wegen Volksverhetzung charitywatch.de

    Als Tierfreund verharmlost Harald Ullmann die ungeheuerlichen Machenschaften seiner „Ziehmutter“ Ingrid Newkirk in den USA. Kein Wunder 8 Jahre lang war er für sie tätig und ist ihr offensichtlich Loyal bis zur Selbstaufgabe ergeben. Ingrid Newkirk zeichnet als erste Vorsitzende von Peta USA und Peta Deutschland Verantwortung für die Tötung von über 30000 Hunde und Katzen. Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause? Focus.de

    Dass alle Tiere alt, krank und nicht vermittelbar sind bzw. waren, ist im Übrigen eine Unwahrheit um es mal freundlich zu formulieren.

    Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten.

    Dr. Edmund Haferbeck:

    Bedrängte einen Tierlaborchef eine Fensterscheibe ging zu Bruch. Juristisch wurde er deshalb mit einer Bannmeile um das Haus belegt. Er darf sich dem Laborchef nur auf 200 Meter nähern (Video ZDF Zoom+). Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten. Eine recht eigenwillige Rechtsauffassung wie ich finde.

    Am 24.07.2009 wurde Dr. Edmund Haferbeck rechtsgültig, wegen falscher Tatsachenbehauptungen auf Schadenersatz verurteilt. Wer dazu mehr Erfahren möchte, darf gerne im Link weiter lesen: proplanta.de

    Tanja Breining diplomierte Biologin mit Doktortitel:

    Darf sich für ihren Gewaltaufruf gegen Angler vor Gericht verantworten! Die Justiz nimmt sich der Sache gerade an. Ein Urteil ist noch nicht gesprochen.

    Peter Höffken:

    Schmückt sich Jahrelang bei Peta mit dem Titel: Diplom Zoologe. GERATI Betreiber Silvio Harnos hatte Zweifel und hakte nach. Ergebnis: Über Nacht wurde Peter Höffken von Peta zum Fachreferenten degradiert.

    Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.

    Aktuell: Lisa Kainz:

    Belügt Staatsanwaltschaft stellt einfach unbewiesene Behauptungen auf, um Bauern zu diskreditieren. „Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen.“ Die Wahrheit ist: Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen. Ob der Fall ein juristisches Nachspiel hat, ist noch offen.

    Des Weiteren verharmlost und relativiert Peta Straftaten die von anderen Extrem Radikalen Organisationen begangen werden. Von Distanzierung keine Spur im Gegenteil.: Zitat: „Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (…) umfasst einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung (…) Mitglieder der ALF, zwar (…) Tierfolterinstrumente zerstören, jedoch wird niemals einem lebenden Wesen irgendein Schaden zugefügt.“ Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.

    Ich könnte hier noch weitere Beispiele aufzählen, die Belegen das der Zweck bei Peta offensichtlich die Mittel Heiligt. Es scheint in unserer heutigen Gesellschaft en vogue zu sein beim Thema Rechtsstaatlichkeit werden gerne mal beide Augen zugedrückt. Selbstverständlich nur, wenn es einem gerade selber passt.

    So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.

    Ich würde mich jedenfalls stark wundern, wenn Harald Ullmann nicht Beifall klatscht, wenn Herr Gauland rechtskräftig wegen einer Straftat verurteilt würde. So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.

    Aber Spendengelder Generieren das kann Herr Ullmann wie kein zweiter. Doch eins sei ihnen gesagt lieber Herr Ullmann. Peta hat unter ihrer Führung in letzter Zeit recht viel Mist verzapft. Setzt immer häufiger auf Fake News statt auf zweifelsfrei Recherchierte Fakten. Vielleicht wäre es gut ihre Strategie zu überdenken. Sie zeichnen in erster Linie für Peta Verantwortung, es geht um Wahrhaftigkeit. Wenn sie auf dummdreiste Weise, jeden angreifen der bei drei nicht auf dem Baum ist, kann das schnell nach hinten losgehen. Vielleicht denken sie mal drüber nach, sie „Tierfreund.“

    Danke fürs Lesen des Artikels.

  • Peta Mitarbeiterin Lisa Kainz der Lügen überführt

    Die von Lisa Kainz im Auftrag von Peta gestellte Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Bauernhof abgebrannt ist, baut gänzlich auf Lügen auf!

    Der Bürgermeister Klaus Meyer, wirft Lisa Kainz von Peta vor, Lügen in der Strafanzeige zu tätigen. Dieses wäre ein Straftatbestand. Denn wer wissentlich bei einer Strafanzeige eine falsche Verdächtigung äußert, begeht eine Straftat. Noch nie wurde so deutlich, wie Peta falsche Behauptungen streut.

    Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen. Keine einzige entspricht der Wahrheit. Gleichzeitig bestätigt der Bürgermeister, dass weder eine Lisa Kainz noch ein anderer Peta Mitarbeiter sich über die Löschwasserversorgung, noch über die Brandschutzmaßnahmen in dem Gebäude informiert haben.

    Nach seinen Erkenntnissen hat sich die Organisation überhaupt nicht umfassend über die Haltung und auch die Löschwasserversorgung im betreffenden Ortsteil seiner Marktgemeinde informiert. „Mir stellt sich die Frage, wie Frau Kainz auf diese Vermutung kommt. Hat Sie sich vor Ort informiert, oder wird hier wieder einmal ein landwirtschaftlicher Betrieb pauschal an den Pranger gestellt?“ Bei der Verwaltung, dem Bauhof und dem Wasserwart von Neualbenreuth habe sie nach seinen Informationen ebenso wenig Erkundigungen eingeholt wie bei der brandgeschädigten Familie. Der Markt Bad Neualbenreuth habe in den vergangenen Jahren die Wasserversorgungsanlage und somit auch den Brandschutz in Altmugl auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Alle Einwohner von Altmugl hätten, teils durch erhebliche freiwillige Leistungen, etwa 90 000 Euro aufgebracht, um ihre Wasserversorgung und damit auch die Löschwasserversorgung zu optimieren. Meyer: „Ich ziehe heute noch den Hut vor allen Einwohnern für diese immensen freiwilligen Zahlungen. Da ist es mehr als ein Schlag ins Gesicht aller Einwohner, vor allem aber ins Gesicht einer von einem verheerenden Brand geschädigten kleinbäuerlichen Familie, einfach mal so zu behaupten, dass hier die Löschwasserversorgung eventuell kritisch sei.“

    Nach den Zeitungsberichten und Aussagen der Feuerwehrführungskräfte und des Kommandanten vor Ort habe der Einsatz hervorragend funktioniert und auch die Löschwasserversorgung habe gepasst. Peta stelle Vermutungen und Behauptungen in den Raum, die nicht seriös recherchiert seien. Den Leuten werde durch solche billigen Aktionen eine Meinung aufgedrückt und suggeriert, dass da was im Argen sei. Es seien genau diese bäuerlichen Familien, die für eine saubere und nachvollziehbare Produktion von Lebensmitteln stünden und mit ihrem Familiennamen und Betrieb dafür garantierten.

    onetz.de

    Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen

    Wie kommt dann Lisa Kainz, solche falschen Behauptungen gegen über einer Staatsanwaltschaft abzugeben! Fraglich ist auch, ob diese Straftat von Lisa Kainz nicht vorsätzlich gemacht worden. Dafür spricht die vorschnelle Pressemitteilung von Lisa Kainz und die damit verbundene Vorverurteilung des Landwirtes!

    Wusste Lisa Kainz von ihren falschen Verdächtigungen und brachte sie deshalb eine so schnelle Pressemitteilung heraus. Der richtige Zeitablauf wäre doch gewesen erst einmal das Ergebnis der Ermittlungen abzuwarten. Auch hätte Lisa Kainz allein aus den Erfahrungen ihres Vorgängers Dr. Edmund Haferbeck die Erkenntnis erlangen müssen, dass alle Strafanzeigen, die Haferbeck stellte, eingestellt wurden.

    Man kann schon die Vermutung äußern das bei Lisa Kainz die vegane Ernährungsweise, ihre Gehirnfunktionen beeinträchtigt. Das vermutliche strafbare Handeln in Verbindung mit der veganen Zwangsernährung ihres Kindes sollte hier in diesem Fall sich das zuständige Jugendamt einmal genauer anschauen, ob dabei nicht eine Kindesgefährdung vorliegt!

    In den letzten Jahren starben immer wieder Kleinkinder von veganen Eltern oder wurden gesundheitlich geschädigt.

    Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

  • Kein Anspruch auf Akteneinsicht für Tierrechtler

    Das Bundesverwaltungsgericht kippt zwei vorangegangene Urteile, die Tierrechtler zum Jubeln brachte. Kein Anspruch für Tierrechtler auf Akteneinsicht!

    Durch drei Instanzen ging dieses Verfahren. Geklagt hatte ein Tierrechtsverein, der Akteneinsicht über die Kontrolle von Transporten von Puten zu einer Geflügelschlachterei haben wollte. Begründet hatte dieser Verein mit unbewiesenen Behauptungen. Die Behörde verweigerte die Akteneinsicht, worauf dieser Tierrechtsverein beim Verwaltungsgericht Klage einreichte. 

    Das Verwaltungsgericht urteilte zugunsten des Beklagten und berief sich bei der Urteilsbegründung auf das Umweltinformationsrecht (UIG). Tierrechtler jubelten! Die Behörde ging in Berufung, sodass das Oberverwaltungsgericht (OVG) nun ein Urteil sprechen musste.

    Das OVG urteilte wiederum für den Klagesteller, berief sich aber anders als das Verwaltungsgericht auf das Verbraucherinformationsgesetz (VIG). Da beide Urteilsbegründungen stark abwichen, ging die Behörde vor das Bundesverwaltungsgericht und erstritt ein Grundsatzurteil.

    Der Jubel der Tierrechtler verstummte

    Das Bundesverwaltungsgericht hob beide Urteile auf und wies die Klage ab. In der Begründung heißt es …

    Das Bundesverwaltungsgericht änderte nun das Berufungsurteil und wies die Klage ab. Bei den begehrten Informationen handele es sich nicht um Umweltinformationen im Sinne des Umweltinformationsrechts, erklärten die Leipziger Bundesrichter, zur Begründung. Das Merkmal der Umwelt erfasse unter anderem Tiere als Teil der natürlichen Lebensräume und die Artenvielfalt, nicht aber tierschutzrechtliche Belange.

    Das VIG berücksichtige Verstöße gegen tierschutzrechtliche Vorschriften ebenfalls nicht. Sein Zweck sei der Verbraucherschutz und nicht der Tierschutz, so das Bundesverwaltungsgericht. Ein Informationszugang nach diesem Gesetz wegen Abweichungen vom Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) scheide ebenfalls aus, weil lebende Tiere regelmäßig keine Lebensmittel seien.

    topagrar.com

    Damit wurde wieder einmal ein Grundsatzurteil geschaffen, was Tierrechtler wie zum Beispiel Peta nicht schmecken dürfte. Sind doch jetzt ihre Möglichkeiten, an Akten zu gelangen, mehr als eingeschränkt worden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass kein einziger Tierrechtsverein über dieses für sie erschütternde Urteil berichtete. 

  • Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

    Lisa Kainz hat die Aufgabe von Dr. Edmund Haferbeck übernommen und die stupiden Strafanzeigen von Peta gegen Landwirte zu rechtfertigen, deren Höfe abgebrannt sind.

    Lisa Kainz hat, nachdem die Unglaubwürdigkeit vom Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck mehr als erwiesen wurde, deren Aufgaben in der Pressearbeit übernommen. Aber auch sie scheint überhaupt kein Fachwissen im Bereich Brandschutz zu besitzen. So redet sie wie auch vorher Haferbeck von fehlenden Brandschutzmaßnahmen und unzureichender Löschwasserversorgung. Beweise kann sie jedoch nicht präsentieren.

    Dieses ist auch nicht Verwunderlich, da Peta seine Informationen nur aus Medienberichten entnimmt und keine eigenen Recherchen anstellt. Aus einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Hof wird dann in einer Pressemitteilung versucht dem Landwirt der vollkommen Unschuldig ist, an den öffentlichen Pranger zu stellen.

    So stellt Lisa Kainz die unbewiesene Behauptung auf, dass der Landwirt gegen Brandschutzmaßnahmen verstoßen habe und für die unzureichende Löschwasserversorgung schuld hätte. Da Peta weder vor Ort war, sind diese Aussagen nur unbewiesene Behauptungen, die den Landwirt nach dem Brand noch weiter schädigen sollen. Die Aussage der unzureichenden Löschwasserversorgung die Peta auch in der Strafanzeige aufführt, zeigt die stupide Herangehensweise von Lisa Kainz auf. 

    Für die Löschwasserversorgung, ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Da hier Strafanzeigen aussichtslos erscheinen, verzichtet Peta seit Jahren auf eine Strafanzeige der zuständigen Kommunen, die für die Löschwasserversorgung zuständig sind. Auch beim Thema unzureichende Brandschutzmaßnahmen konnte Peta in tausenden von Strafanzeigen keinen einzigen Erfolg verbuchen. So ist es auch nicht verwunderlich, das diese Peta Strafanzeigen eingestellt werden.

    In Not geratene Tiere für Peta egal

    Peta gibt ja immer vor, für Tiere einzustehen. Wenn es jedoch zu einem Unglück kommt, sieht man von Peta keinen einzigen Mitarbeiter, der den in Not geratenen Tieren des Brandes Hilfe anbietet. Weder Futterspenden noch Hilfe für die Unterbringung ist von Peta zu erwarten.

    Es geht also auch bei Frau Lisa Kainz nur darum dem Brandopfer durch die Anprangerung weiteren Schaden zuzufügen. Nach der Einstellung des Ermittlungsverfahrens hat Peta letztendlich dann auch nicht einmal den Anstand sich für die falschen Verdächtigung bei dem Opfer dieser Hetzkampagne zu entschuldigen. Man sieht, es geht Peta nur darum, dem Brandopfer weiter wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Die in Not geratenen Tiere sind Peta völlig egal.

    Ist Lisa Kainz eine Rabenmutter und Kindes-Gefährderin?

    Hochschwanger rekelte sich Lisa Kainz vor der Peta Vereinsführung mit freien Oberkörper und lies bei kühlen Temperaturen ihren Bauch bemalen. Dabei ließ sie es zu, dass Ihr ungeborenes Kind eine Unterkühlung erleiden hätte können, nur um Ihren Busen und hochschwangeren Bauch bei kühlen Temperaturen für Peta zu präsentieren.

    Lisa Kainz bei Kühlen Temperaturen Hochschwanger und nackt für Peta Screenshot: Peta.de
    Lisa Kainz bei Kühlen Temperaturen Hochschwanger und nackt für Peta Screenshot: Peta.de
    Auf mehreren Fotos präsentiert Lisa Kainz sich nackt Screenshot: Peta.de
    Auf mehreren Fotos präsentiert Lisa Kainz sich nackt Screenshot: Peta.de

    Immer wieder tauchten pornografische Fotos von Lisa Kainz aus dem Peta Hauptquartier auf, was wohl mehr als hinterfragt werden darf. Nicht nur die Frage was Pornografie mit Tierschutz zu tun hat, sondern auch, warum Lisa Kainz sich so offen und nackt direkt vor dem Peta Vereinsvorstand präsentierte.

    Ihre Intelligenz präsentierte diese leichte Frau, auch bereits in einem TV Faktencheck gegenüber einer Jägerin. So wich sie Fragen laufen aus und konnte ihre präsentierten wissenschaftlichen Studien nicht ein einziges Mal belegen.

    Kindeswohl massiv gefährdet

    Nicht nur das diese Mutter ihr ungeborenes Kind für Peta unterkühlen lässt, kommt bei Lisa Kainz noch hinzu, dass sie ihr Kind vegan ernährt. Wissenschaftler Ärzte und sogar das Ernährungsministerium warnen vor eine reinen Veganen Ernährung bei Kinder und Jugendlichen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Todesfälle bei Kleinkindern, die zwangsweise wie das Kind von Lisa Kains, rein vegan ernährt wurden. Unterversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und Ernährungsstoffen können für ein Kind lebensgefährlich sein.

    Hier sollte sich endlich einmal das Jugendamt einschalten und das Wohl des Kindes prüfen. Wer einem Kind solchen Gefahren aussetzt, ist nichts anderes als eine Rabenmutter. Man darf hoffen das die zuständigen Behörden zum wohle des Kindes dieser Frau, dieses überprüft!

  • Peta gibt sich geschlagen und beendet Pelz Kampagne

    Das ist wohl einmalig! Peta beendet Pelzkampagne und gibt sich damit geschlagen.

    In den letzten Jahren, Peta selbst spricht von 30, konnte Peta nichts erreichen. Hunderte von angeblichen VIPs zogen sich nackig für Peta aus und dachten wohl sie tun was für Tiere. Mittlerweile ist die Kritik gegen die VIP´s so groß geworden, dass Peta wohl keine neuen Vorlagen, für ihr stilles Kämmerlein finden.

    So musste Udo Lindenberg und zuletzt die halbe Handballmannschaft der deutschen Handball-WM massive Kritik über sich ergehen lassen. Dabei wurde schnell klar, das die Probanden sich vorab überhaupt nicht über Peta informiert hatten. So wussten viele dieser Stars überhaupt nicht, das Peta keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckt und sich die Vereinsführung von Peta wahrscheinlich nur durch die Spendengelder aus dem Tierschutz, selbst bereichert.

    GERATI fragte sich immer wieder, was pornografische Bilder im männlichen Playboy Style mit Tierschutz zu tun haben. Es scheint sich dabei um eine Vorliebe der insbesondere männlichen Vereinsführung zu handeln. Ehemalige Stars und Sternchen deren Hype vorbei ist, denken wohl, dass sie durch so eine Pornokampagne auf sich aufmerksam machen können. Letztendlich landen sie wahrscheinlich in den Schubladen von Haferbeck und Ullmann und werden kurz nach Feierabend genüsslich hervorgeholt.

    Weitere Tierschutzaktionen dieser angeblichen Stars Fehlanzeige

    Es ist auch nicht verwunderlich, dass man weitere Aktionen dieser ehemaligen Stars und Sternchen im Bereich Tierschutz vergeblich sucht. So sperrte Udo Lindenberg GERATI auf Twitter, da er ihn Fragte, ob er sein Gesicht auch mal einem Tierheim zur Verfügung stellen würde, anstatt Peta zu promoten, die mit Tierschutz überhaupt nichts zu tun haben.

    Im Bereich Tierschutz, kam nach der Einsicht von Udo Lindenberg, das Peta nichts mit Tierschutz zu tun hat, jedoch gar nichts mehr von ihm. Man darf schon fragen, wie viel Lindenberg für diese Peta Kampagne erhalten hat, wenn Udo letztendlich der Tierschutz dann doch Scheiß egal ist.

    Erfreulich ist, dass Peta ihre Niederlage nun so offen einräumt. In vielen Fällen kommt die Einsicht, dann kurz vor dem tiefen Fall. Das Peta nicht gemeinnützig ist, sich offen für Terror und Straftaten gegen Tierhalter ausspricht, müsste mittlerweile jedem bekannt sein. Gleichzeitig tötet Peta tausende von Haustieren nur aus reiner Profitgier, da man diese nicht füttern möchte. Andersherum will Peta in Rumänien aktiv sein, was sich in keinster Weise überprüfen lässt. 

    Pelz natürlicher und langlebiger Rohstoff

    Pelzprodukte aus nachhaltiger Produktion sind langlebige Kleidungsstücke die auch über mehrere Generationen getragen werden können! Anders als vegane Alternativprodukte, die bereits nach kurzer Zeit sich in ihre Bestandteile auflösen. Dieses Kann man zum Beispiel am Kunstleder deutlich erkennen, der Risse bildet und die Struktur verliert!

    Auch die Herstellung von künstlich erzeugten Alternativmaterialien, ist Energieaufwendig und benötigt in vielen Fällen nicht nachwachsende Rohstoffe, wie zum Beispiel Erdöl!

  • Tierrechtler die Mörder der Menschheit

    Radikale Tierrechtler sehen in der Nutzung von Tieren immer einen ethischen Konflikt, egal ob man sich ein Haustier hält, Fleisch isst oder als Blinder einen Blindenhund benutzt.

    Abartiger werden die Vorstellungen der Tierrechtler, wenn es um Tierversuche geht. So werden Forscher, Ärzte und Wissenschaftler mit Morddrohungen bedacht, sodass diese ihre wissenschaftliche Arbeit aufgeben und ins Ausland gehen. Goodbye deutsches Forschertum.

    Ganz vorneweg ist hier Soko Tierschutz zu nennen. Mit einer abartigen Hetzkampagne gegen Mitarbeiter des MPI Tübingen und Verwendung von manipulierten Videomaterial, schreckte man selbst vor Morddrohungen gegen einzelne Mitarbeiter nicht zurück!

    Wie die ermittelnde Staatsanwaltschaft feststellte, bestätigte sich keine einzige Behauptung, die Friedrich Müll gegen das MPI hervorbrachte! 

    Nach einer mehrmonatigen Prüfung konnte die zuständige Behörde keinen Grund erkennen, dem Institut die Tierversuche zu untersagen

    vice.com

    Quält Soko Tierschutz wissentlich Tiere, um an Videomaterial zu kommen?

    Jeden Mitarbeiter dürfte eine Kamera im Nahbereich auffallen, die angeblich seine Arbeit filmt. Verdächtig ist es schon, das der von Friedrich Mülln als Tierpfleger eingeschleuste Tierrechtler Pawel, immer genau bei der Tierquälerei hautnah dabei gewesen zu sein scheint. Zufall, oder wurde hier durch Soko Tierschutz vorsätzlich diese Affen gequält, um an das Videomaterial zu kommen. 

    Der medizinische Forschungsstandort Deutschland ist gefährdet!

    So schrieb der Stern in einer Kolumne folgendes:

    Deutschland verliert einen der berühmtesten Hirnforscher. Nikos Logothetis, Direktor am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, wird nach Shanghai gehen. Seine Familie, Mitglieder seines Teams und seine Projektideen nimmt er mit. Die Chinesen bauen einen Campus um ihn herum; Geld spielt offenbar keine Rolle.

    Doch Logothetis geht nicht wegen des Geldes. Er will weg aus Deutschland, weil er Angst davor hat, dass ihm jemand eine Eisenstange auf den Kopf schlägt. „Seit über fünf Jahren bin ich Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt“, schrieb er vor einigen Tagen einer SPIEGEL-Kollegin. „Ich war verzweifelt, habe Schlafstörungen und Depressionen bekommen.“ Um wieder ein normales Leben führen zu können, bleibe ihm keine andere Wahl, als Tübingen zu verlassen.

    spiegel.de

    Die Anschuldigungen die Friedrich Mülln gegen Nikos Logothetis waren alle Frei erfunden. Wichtige Grundlagenforschung im Bereich der Hirnforschung und einer der renommiertesten Wissenschaftler auf diesen Gebiet verlässt Deutschland. 

    Aber auch im Bereich Humanmedizin verlangen radikale Tierrechtler die Einstellung von Tierversuchen

    Hier spielt Peta eine große Rolle und stellt die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Medikament entwickeln könne. Derzeit müssen Medikamente in Versuchsreihen erst an Tieren getestet werden, bevor sie an Probanden angewendet werden dürfen!

    So gab Peta eine Pressemitteilung heraus und fordert in Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus, keine Tierversuche durchzuführen. Als sogenannten Experten präsentiert Peta einen Dr. Christopher Faßbender!

    Aber auch Herr Faßbender kann anscheinend keine funktionierende Alternative aufzeigen, wie man die Human ethischen Grundanforderungen für die Entwicklung neuer Medizin ohne Tierversuche einhalten können. Peta selbst verweist ja immer wieder, auf Künstlich erzeugte Organe woran man experimentieren könne. Dieses wird auch derzeit bereits getan.

    Diese Versuchsreihen können jedoch keinen kompletten Organismus nachbilden. Unzählige Nebenwirkungen existieren bei diversen Medikamenten. Diese sind durch einzelne künstliche Organexperimente nicht nachprüfbar.

    Gern wird von Peta und anderen Tierrechtlern immer wieder die Seite „Ärzte gegen Tierversuche“ als Expertise aufgezeigt.

    GERATI schaut sich Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer an!

    Auf die Idee, mir die Seite Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer anzuschauen, kam ich durch einen Kommentar, auf die Spiegel Kolumne. Dort schreibt eine gewisse Heike folgendes …

    Einseitige Berichterstattung. Bitte bei Ärzte gegen Tierversuche nachlesen. Auf der Homepage wird kompetent erklärt welche Tierleidfreie und für den Menschen sicheren Forschungen im 21,Jahrhundert möglich sind. Ich komme aus dem medizinischen Bereich und mich haben die Beschreibungen überzeugt. Kein Tier muss heute in Tierversuchen unnötig leiden. Scheinbar geht es mal wieder um Gelder. Wenn ich die Bilder von Stella sehe macht mich dies zutiefst traurig. Schade, dass Sie diesem „Wissenschafler“eine Plattform geben, wo er sich als Opfer präsentiert

    spiegel.de


    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche
    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche

    Allein schon der erste Blick auf die Startseite, offenbart die Organisationen, die diese Ärzte gegen Tierversuche unterstützen. Groß findet man dort diverse Peta Berichte!

    Trotz intensiven Suchens auf dieser Webseite fand ich kein Beispiel was mir aufzeigt, wie neue Medikamente auf Wirkung komplexer Organismen wie die des Menschen getestet werden sollen.

    Also nahm ich mir ein paar PDFs vor und wurde bei den wissenschaftlichen Argumenten gegen Tierversuche fündig!

    Wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche

    So stellt man von Ärzte gegen Tierversuche die Behauptung auf, dass zum Beispiel das Penicillin und Aspirin gänzlich ohne Tierversuche ihren Durchbruch feierten. So ganz stimmt das nicht. Beide Medikamente, die heute nicht mehr wegzudenken sind, wurden bereits vor über 100 Jahren gefunden! Damals experimentierte man noch direkt am Menschen um die Wirksamkeit herauszufinden. Dieses ist dank des Humanen ethischen Grundsatz mittlerweile Undenkbar.

    So wurde Penicillin im Zweiten Weltkrieg an Soldaten verabreicht und man stellte bewies den Nutzen dieses Wirkstoffes. Daraufhin wurden umfangreiche Tierversuche gestartet.

    Ein Forscherteam in Oxford um Howard Florey und Ernst Chain erkennt im Tierversuch, wie verblüffend kraftvoll Penicillin selbst gegen aggressive, normalerweise todbringende Bakterien wirkt. Den Forschern ist sofort klar, dass Penicillin eine wichtige Rolle in der Kriegsmedizin spielen wird.

    geo.de

    Also die Behauptung das Penicillin ohne Tierversuche den Durchbruch erzielt hättet stimmt so nicht ganz! Aber auch bei der Entwicklung der Aspirin sieht man deutlich wie Gefährlich man früher an Menschen experimentierte. 

    Die Säure verursachte bei Hoffmanns Vater Brechreiz und verätzte die Schleimhäute in Magen und Mund. Um seinen Vater von diesen Nebenwirkungen zu befreien, soll Hoffmann versucht haben, ein verträglicheres Schmerzmittel zu entwickeln. Dabei stieß er auf die Arbeit des französischen Chemielehrers Charles Frederic Gerhardt. Gerhardt hat schon 1853 in Paris Acetylsalicylsäure (ASS) synthetisiert, indem er Natriumsalicylat mit Acetylchlorid mischte. Allerdings reinigte er die Substanz nicht.

    br.de

    Die Entwicklung bzw. Zulassung eines neuen Medikamentes ohne vorangegangene Tierversuche ist nach gesetzlichen Bestimmungen unmöglich. Das verschweigt man gern bei Ärzte ohne Tierversuche, die mit ihren Aussagen wohl ehern im Bereich der Scharlatane angesiedelt sind und sich wohl kaum Doktor der Medizin nennen dürften! 

    Wenn man auf Tierversuche verzichten würde, hieße dieses, das man keine neuen Medikamente entwickeln könne. 

    Am Beispiel von Contergan spiegelt sich die Notwendigkeit von Tierversuchen wider. Selbst heute würde man den Einfluss auf Embryonen nicht erkennen, wenn man hier keine Tierversuche durchführen würde. Und hätte man damals vor der Einführung von Contergan, die Test auf embryonaler Entwicklung im Tierversuch ausgeweitet, wäre wohl viel Leid einigen Menschen erspart geblieben!

  • Niederländische Polizei greift durch – Fahrzeug radikaler Tierrechtler beschlagnahmt

    Die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng aus Österreich, ist ihr Tierrechts-Mobil, mit dem sie unzählige Straftaten begangen haben soll, durch die niederländische Polizei beschlagnahmt worden!

    Die Stellungnahme der radikalen Tierrechtlerin Sandy P. Peng liest sich wie ein Märchen aus Tausend und einer Nacht. Angeblich habe man nicht mitbekommen, dass die Polizei vor der Tür des Hotelzimmers stand und man nahm an es seien Betrunkene. Gleichzeitig hat aber die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng unbemerkt mitbekommen, wie sich angeblich mehrere Landwirte auf dem Parkplatz zusammengerottet haben sollen. 

    So gibt sie folgende Aussagen in der Stellungnahme bekannt:

    „Um Mitternacht gab es ein vehementes Klopfen an der Hotel-Türe. Meine Begleiterinnen und ich dachten an Betrunkene, deshalb haben wir nicht geöffnet. Plötzlich war die Tür offen und die Polizei forderte unsere Ausweise und den Schlüssel für unser Tierschutz-Auto! Es wurde beschlagnahmt! Es war wie in einem schlechten Film!“

    vol.at

    Mal ehrlich wer das Klopfen der Polizei mit angeblichen Betrunkenen Verwechselt, sollte wohl weniger die Coffeeshops in Holland besuchen. Es ist unglaubwürdig, das die Polizei nicht während dem Klopfen laut und deutlich Polizei, wenn auch auf Holländisch gesagt hätte.

    Auch Tierrechtler sollten wissen, dass man nicht ohne weiteres ein Fahrzeug beschlagnahmen kann!

    Zur Beschlagnahme des Fahrzeuges gibt sie folgende Vermutung an:

    „Weil es eine Tierschutz-Aufschrift trägt“, begründet Sandy P. Peng. Und führt aus: „Kurz zuvor noch stand ein Mob wütender Tierfabriks-Bauern am Hotelparkplatz, den die Polizei vor Ihrem Zugriff vertreiben konnte. Die Anschuldigung der Bauern: ein im Gesicht tätowierter Mann wäre mit dem Tierschutz-Auto zu verschiedenen Tierfabriken gefahren.

    vol.at

    Ja klar! Und schon beschlagnahmt die Polizei ein Fahrzeug, nur weil ein Tierrechts-Logo angebracht ist. Und auch die Aussage das angeblich Landwirte als wütender Mob vor dem Hotel standen, ist haarsträubend. 

    Woher sollten Landwirte wissen, dass sie in dem Hotel ist, wenn sie nicht irgendwelche Straftaten im Vorfeld begangen hätte! So schien es so, dass gerade dieses Fahrzeug in Verbindung mit einer Straftat im Mai 2019 durch die Polizei in Verbindung gebracht wurde. Damals drangen mehrere Tierrechtler unbefugt in einen Stall ein und bedrohten den Landwirt. Trotz Aufforderung der Polizei entfernte man sich nicht aus dem Stall. Da hätten wir schon einmal Hausfriedensbruch, Nötigung in Verbindung mit Beleidigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

    Warum wohl präsentiert Sandy P. Peng so viele Bilder, jedoch kein einziges vom Protokoll der Beschlagnahmung?

    Gerade in diesem Protokoll müsste ja der Beschlagnahmegrund auftauchen! Zum Thema der Landwirte die das Hotel angeblich belagerten schrieb sie davor folgende Aussage …

    Stunden davor versammelten sich unbemerkt wütende Tierfabriks-Bauern auf dem Parkplatz.

    vol.at

    Wie üblich in Tierrechtskreisen, kann man den angeblichen Mob nicht belegen, da man rein zufällig vergisst sein Handy zu zücken. Auch die Aussage „unbemerkt“ klingt sehr amüsant. Wenn unbemerkt, woher weiß sie dann von dem Aufmarsch? Wie sollen, die Landwirte Wissen in welchem Hotel sie wohnt? Aber hier hatte ich ja bereits einen Erklärungsversuch gestartet.

    Wann wird ein Fahrzeug beschlagnahmt?

    Ein Fahrzeug kann nur beschlagnahmt werden, wenn mit diesem eine Straftat begangen wurde. Auch eine Unfallflucht wäre ein Grund zur Beweissicherung das Fahrzeug von der Polizei zu Spurensicherung zu beschlagnahmen.

    Ein weiterer Grund einer Beschlagnahme wäre, wenn der Fahrzeughalter zum Beispiel Schulden in den Niederlanden hätte. Dass sie eine Straftat bereits auf niederländischen Boden verübt hat, kann man vermuten, das sie zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Wenn sie diese nicht zahlt, wird das Fahrzeug beschlagnahmt und wenn kein Geld kommt einfach zwangsversteigert.

    Sandy P. Peng hat wohl einen guten Grund, das Beschlagnahmeprotokoll nicht vorzulegen. Dass man dann aber von Polizeiwillkür spricht, wobei man selbst dieses zu Verantworten hat, ist typisch bei Tierrechtlern. GERATI wünscht dieser radikalen Tierrechtlerin einen schönen Fußmarsch nach Österreich!

    Es wäre wünschenswert, wenn die deutschen Behörden genauso konsequent gegen den Tierrechtsterror vorgehen würden, wie ihre niederländischen Kollegen!

  • Tierrechtler erleiden Niederlage – Ponyreiten bleibt erlaubt

    Das Ponyreiten auf dem Ingolstädter Volksfest bleibt. Der Antrag der Unabhängigen Demokraten Ingolstadt (UDI) wurde vom Stadtrat in einer heißen Diskussion abgelehnt.

    Die Fraktion UDI hatte einen Antrag in den Stadtrat eingebracht und forderte ein Verbot des Ponyreitens auf dem Ingolstädter Volksfestes! Dieses Volksfest wird unter anderen auch von der bekannten Ponyreit Anlagenbetreiber Familie Kaiser mit ihren Tieren besucht.

    Das Traditionsunternehmen Familie Kaiser besitzt 30 Tiere, wobei nur jeweils 14 Tiere zu Veranstaltungsorten mitgenommen werden. Die Tiere werden spätestens nach vier Stunden ausgetauscht. Gleichzeitig besitzt das Ingolstädter Volksfest eine groß läufige Freifläche hinter dem Festplatz, der von der Familie Kaiser als Auslauffläche angemietet wird und wo die Tiere die nicht teilnehmen sich aufhalten.

    Die Tiere werden wie auch bei Zirkusse durch einen Veterinär untersucht und die Einhaltung des Tierschutzgesetz geprüft. In den letzten Jahren gab es jedoch keine Mängel bei diesen Überprüfungen! So stimmte der Stadtrat mit einer klaren 9:4 Stimmenmehrheit zum Erhalt des Ponyreites auf dem Ingolstädter Volksfestes ab.

    Darf der Mensch Tiere nutzen?

    Bekanntlich werden die Debatten auf kaum einem Feld derart emotional geführt wie bei Tieren. „Vermint“, nannte es sogar Kulturreferent Gabriel Engert gestern, der von einer „schwierigen Diskussion“ und „vorsichtigem Argumentieren“ sprach. Klar sei aber, dass es hier im Unterschied zu der Zirkusdiskussion vor zwei Jahren nicht um Wildtiere, sondern Nutztiere gehe. „Darf der Mensch Tiere nutzen? “ Für Engert in vielerlei Hinsicht ein klares Ja. Sonst müsse man sich auch um die Haltung von Hunden Gedanken machen. Allerdings müsse bei Nutztieren natürlich die Behandlung korrekt sein – womit die Ponyreitfrage wieder beim Einzelfall angelangt war, den auch die Mehrheit der Stadträte gestern in den Mittelpunkt rückte. Wie läuft es in Ingolstadt mit dem Angebot? „Seit ich in Ingolstadt bin“, so sagte Umweltreferent Rupert Ebner, in dessen Zuständigkeitsbereich die amtlichen Kontrolleure vom Veterinäramt fallen, „gab es keinerlei Beanstandungen. “ Im Gegenteil, bei der Reitbahn auf den Volksfesten seien die Pferde bisher „ausgesprochen gepflegt“ gewesen – womit nun komplett der Einzelfall im Vordergrund stand: Und zwar die Familie Kaiser, die seit Jahren mit ihren Tieren nach Ingolstadt kommt. „Mit den Ponys geschieht in der Reitbahn nichts, was man ihnen nicht mit gutem Gewissen zumuten kann“, fasste Ebner, der selbst Veterinär mit langjähriger Berufserfahrung ist, zusammen.

    Donaukurier

    Tierrechtler sehen in jeder Tierhaltung, eine Tierquälerei

    Tierrechtler sehen in jeder Bewegung die ein Tier in menschlicher Obhut macht eine Verhaltensstörung. Gleichzeitig haben gerade diese selbsternannten Experten noch nie etwas mit Tieren zu tun gehabt, oder besitzen anderweitig erlernte Expertisen. Um eine angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, bedienen sich diese Tierrechtler immer wieder der Manipulation von Bildern. Hier ist Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern besonders Laienhaft tätig. Seine angeblichen Beweise, die er manipuliert, der Öffentlichkeit zur Schau stellt, kann man immer als Fake erkennen! So ist es auch nicht Verwunderlich, dass Strafanzeigen von diesem Tierrechtler Simon Fischer als pure Lügen durch die Staatsanwaltschaften eingestellt werden.

    Wenn man wie der Ingolstädter Stadtrat zu der Erkenntnis gelangt, dass man Tiere „NUTZEN“ darf und den Versuch startet Nutztierhaltung gegen eine Wildtierhaltung im Zirkus aufzuwiegen wird man schnell, zu der Erkenntnis gelangen, das Zirkustiere, keine Wildtiere sind.

    Tiere im Zirkus sind an den Menschen gewöhnte Tiere

    Der Wildfang von Tieren für den Zirkus ist gesetzlich Verboten und diese Unterstütze ich auch. Zirkustiere in Deutschland stammen aus Nachzüchtungen von in menschlicher Obhut lebenden Tieren. Diese sind in freier Wildbahn nicht überlebensfähig! Sind es dann noch Wildtiere? Oder sollte man hier die Bezeichnung Raubtier in menschlicher Obhut wählen?

    Ausgebildete Veterinäre untersuchen diese Tiere regelmäßig. Kein deutsches Unternehmen wird behördlich kontrolliert, als wie ein Zirkus. Veterinärämter haben Mittel und auch die Macht Tierschutzverstöße zu ahnden.

    So verwundert es dann doch schon, das ausgebildete Veterinäre keine Mängel bei der Haltung sehen. Ein kleiner Milchbubi wie Simon Fischer, der gerade den Rockzipfel seiner Mutter losgelassen hat, hingegen erkennt an jedem Tier die Tierquälerei. Dazu muss er nicht einmal den direkten Kontakt mit dem Tier suchen, sondern es reicht ihm aus, aus mehreren hunderten von Metern das Tier wenige Sekunden zu beobachten, um eine angebliche Tierquälerei zu erkennen.

    Zeigt man ihm dann, die Dummheit seiner Aussagen auf, flüchtet er in skurrile Argumentationen, oder sperrt einfach in sozialen Netzen seinen Widersacher aus. Wie ein kleiner Wurm windet sich dann Simon Fischer von Lüge zu Lüge!

    Auch in der Ingolstädter Diskussion wurden Tierrechtsbehauptungen vorgebracht

    Wie Fraktionschefin Dorothea Soffner von den UDI erklärte, wolle sie gerade nicht über den konkreten Einzelfall und den konkreten Aussteller sprechen. Vielmehr gehe es ihr um eine Grundsatzentscheidung. Die sollte lauten: „Wollen wir lebendige Tiere als Fahrgeschäft? “ Für sie ganz klar: nein!

    Donaukurrier

    Man wolle nicht über konkrete Einzelfälle Sprechen? Eine Aussage die man von Tierrechtlern in ihrer Argumentation immer wieder hört. So präsentiert man insbesondere beim Thema Wildtiere im Zirkus immer wieder Bildmaterial aus dem Ausland oder vom letzten Jahrtausend. Ist die Tierhaltung in Russland oder China vergleichbar mit der Haltung in Deutschland?

    Natürlich gibt es Ausnahmen auch in Deutschland und diese müssen auch verfolgt und aufgeklärt werden. Jedoch kann man deswegen nicht jeden Tierhalter auf dieselbe Stufe stellen, wie den unter Verdacht der Tierquälerei stehenden Tierhalter. Kontrollen sind notwendig, sollten aber von Behörden vollzogen werden und nicht von Hobbytierrechtlern, die überhaupt keine Ahnung von Tierhaltung haben.

    Tierrechtler sprechen sich gegen jede Tiernutzung aus. So fordert unter anderem Peta das die Blindenhundehaltung verboten werden sollte. Gleichzeitig fokussiert man die rein vegane Ernährungsweise und stellt die witzige Behauptung auf, dass die Bevölkerung eine reine vegane Ernährungsweise will!

    In Deutschland sollen 1 Prozent der Bevölkerung vegan leben! Das diese Zahl ehern zurückgeht, zeigt unter anderem die massive Schließung von rein veganen Geschäften. Als Beispiel sei Xond oder das Attilla Hildmann Restaurant genannt. Aber auch reine vegane Verkaufsgeschäfte haben zu kämpfen und sterben in Deutschland wie die Fliegen.

    Grünen Politiker offenbaren wieder einmal fehlendes Fachwissen

    Das Bewusstsein der Gesellschaft wandele sich immer weiter, befand auch Christian Höbusch von den Grünen. Diese Entwicklungen könne man auch nicht ignorieren. „Wir sind in einer Zeit des Wandels. „

    Donaukurrier

    Ich weiß nicht welches Bewusstsein Christian Höbusch von den Grünen meint. Bezogen auf das Ponyreiten auf Volksfesten sehe ich ehern im sozialen Abstieg der meisten Menschen in Deutschland eine Änderung. 

    Konnte man zu meiner Kinderzeit für 20 Cent auf dem Pony reiten oder mit dem Autoscooter rumcruisen, zahlt man heute bereits mindestens 1 € dafür!

    Gleichzeitig stieg jedoch die Armut, insbesondere bei Familien mit Kindern katastrophal an. Eine alleinerziehende Mutter, die von Hartz IV lebt, kann sich einen Besuch des Volksfestes mit ihrem Kind überhaupt nicht leisten.

    Die Grünen antworten auf meinen offenen Brief

     

    Ebenso findet man dieses von dem Grünen Politiker, angebliche „neue Bewusstsein“ nur bei Tierrechtlern vor, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken. Die meisten Bürger in Deutschland wollen Tiere im Zirkus, Zoos und Ponys auf denen ihre Kinder reiten können sehen. Dafür sprechen die Besucherzahlen.

    Das diese stagnieren ist nicht in Verbindung zu bringen mit einem „neuen Bewusstsein“, sondern einfach damit, dass in Deutschland seit Jahren die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen. Auch für die betroffenen Unternehmen explodieren die Kosten förmlich. Dadurch sind sie gezwungen die Preise zu erhöhen, was dann wiederum zu traurigen Kinderaugen führt. 

    Gleichzeitig scheinen insbesondere Grüne Politiker gänzlich Realitätsfremd zu sein, wie die Bundestagsfraktion in einem Antwortschreiben auf einem offenen Brief an die Grünen bestätigte! So heißt es in der Antwort …

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    In Welchem deutschen Zirkus spring ein Tiger durch einen brennenden Reifen und in welchem deutschen Zirkus fährt ein Bär Moped?

    Ich darf es vorwegnehmen! In keinem einzigen deutschen Zirkus!

    Man darf also sagen, die Grünen sind völlig realitätsfremd!

    Tierrechtler geraten in Rage, wenn es Freikarten für Hilfsbedürftige gibt

    Wo ist man in Deutschland nur hingeraten, wenn Unternehmen die Freikarten für einen Zirkusbesuch an bedürftige Familien abgibt und diese dann mit einem Shitstorm und einer Mailbombing Attacke überzogen werden! Hier ganz vorneweg ist wieder Simon Fischer zu nennen, der selbst nicht davor zurückschreckt zu strafbaren Handlungen gegen ein Jugendamt aufzurufen, nur weil diese, bedürftigen Kindern, einen Besuch beim Zirkus Krone ermöglichen wollte.

    Handelt es sich dabei nicht bei diesen Aufrufen um Straftaten, die durch Tierrechtler begangen werden, um eine Manipulation der Politiker und der Bevölkerung zu erreichen? Der vorsätzliche Eingriff, in den Betriebsablauf, durch Aufruf zu Massen-Spam-E-Mails ist nach deutschem Gesetz eine Straftat! Gleichzeitig schaden diese Tierrechtler letztendlich Kindern, den es nicht so gut geht, indem sie ihnen die Teilnahme am sozialen Leben noch weiter erschweren wollen. 

    Fakt ist aber auch, dass Tierrechtler keinen aktiven Tierschutz betreiben. So werden in Not geratene Landwirte, die mit der Haltung ihrer Tiere überfordert sind, weder unterstützt noch wird Hilfe für die Tiere angeboten. Ehern bricht man, wie Soko Tierschutz Betreiber Friedrich Mülln, in solche Ställe ein und filmt Tagelang die Tierquälerei. Wer jetzt denkt, dass man sofort die Behörden informiert, irrt sich. Monatelang wird ein günstiger Zeitraum abgewartet und das Videomaterial, dann hochpreisig an einen Fernsehsender verkauft. Die Tierquälerei geht in dieser Zeit, wissentlich geduldet, durch die Tierrechtler wie Friedrich Mülln weiter. Wichtig ist für Tierrechtler nur das der Spendenrubel rollt. Das einzelne gequälte Tier, ist von keinem Interesse. Dieses sollten sich Politiker, die ein Verbot von Tierhaltungen fordern, einmal zu Herzen nehmen.