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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Peta jubelt über Angler-Urteil von Tobias Czarnecki

    Tobias Czarnecki akzeptiert Strafbefehl in Höhe von 30 Tagessätzen mit einer Gesamtsumme von 450 €.

    Peta jubelt über lächerlichen Strafbefehl in höhe von 450 €. Tobias Czarnecki fing letztes Jahr einen kapitalen Wels und postete von dem staatlichen Tier ein Foto. Dieses nahm Peta zum Anlass eine Strafanzeige zu stellen. Die Staatsanwaltschaft wollte die lächerliche Peta Strafanzeige wahrscheinlich schnell vom Tisch haben und stellte einen Strafbefehl von 30 Tagessätzen a. 15 Euro aus.

    Gegen den Strafbefehl in Höhe von 450 Euro legte Tobias Czarnecki Einspruch ein. Diesen Einspruch zog er vor der Gerichtsverhandlung zurück und akzeptierte den Strafbefehl. Dieser Strafbefehl hat überhaupt keinen Einfluss. Weder ist Tobias Czarnecki jetzt vorbestraft, noch findet man in seinem Führungszeugnis einen Eintrag über diesen Strafbefehl. Dieses erfolgt erst ab einem Strafbefehl in höhe von 90 Tagessätzen.

    Peta zahlt viel mehr im Jahr

    Verletzt PeTA vorsätzlich Unterlassungsansprüche?

    Trotz Unterlassungsanspruch postet Peta immer wieder Bilder und Fotos, die dann Peta zum Verhängnis werden. GERATI konnte hier bereits mehrfach das geschädigte Peta Opfer über die Verletzung der Unterlassungspflicht informieren.

    Auch musste sich der zweite Vorsitzende Harald Ullmann bereits einen Strafverfahren wegen VOLKSVERHETZUNG stellen. Dieses Verfahren wurde gegen Zahlung von 10.000 Euro eingestellt.

    Da klingt die Summe von 450 € schon als lächerliches Trinkgeld.

    Das deswegen Peta in Jubel ausbricht, ist nicht verwunderlich. Scheitert doch gerade die hoch bezahlte Rechtsabteilung immer wieder mit Strafanzeigen.

    Verwundern sollte man sich auch nicht, dass Peta in ihrer Pressemitteilung Frau Tanja Breining zu Wort kommen lässt. Diese Frau kann trotzdem sie angeblich Studiert habe nicht einmal Plastikfische von lebenden unterscheiden und schickte zur Plastikfischrettung ein Veterinäramt los. Diese musste aus 60 Kilometer Entfernung anreisen.

    Catch und Release ein Problem in Deutschland

    In Deutschland müssen alle Fänge verwertet werden es sei denn sie sind Untermaß. Zu kleine Fische müssen wieder zurückgesetzt werden. Ein so kapitaler Wels wie ihn Tobias Czarnecki gefangen hat, kann einfach nicht verwertet werden. Kritisch kann ein Foto schon sein, insbesondere wenn man dazu noch post. Hier sollte sich der deutsche Gesetzgeber einmal in Frankreich oder in Skandinavien umschauen und endlich mal Gesetze mit Fakten schaffen. Es kann nicht sein das man die einen Fische wieder zurücksetzen muss, da diese zu klein sind und einen großen Wels der nicht verwertet werden kann getötet werden muss und ihn als Nahrung zu verwerten.

  • Magdeburger Zoodirektor Kai Perret fristlos gekündigt – Peta beweist Unfähigkeit

    Peta fordert Offenlegung der Vorwürfe gegen den ehemaligen Zoodirektor Kai Perret und stellt die Behauptung auf, das Perret wegen Tierschutzverstöße entlassen wurde.

    Peta Mitarbeiterin Yvonne Würz beweist erneut ihre Unfähigkeit. Polemisch und überzogen kommentierte Frau Dr. Yvonne Würz gegenüber magdeburger-news.de die fristlose Entlassung des Zoodirektors Kai Perret durch den Stadtrat von Magdeburg.

    Wie üblich stellt Frau Yvonne Würz die Behauptung auf, dass der ehemalige Zoodirektor wegen verstoßen gegen des Tierschutzgesetzes entlassen wurde. Ein paar kurze Recherchen, hätten dieser Peta-Mitarbeiterin aufgezeigt, dass diese Behauptungen mehr als Dumm sind.

    Hauptgrund der Entlassung Untreue

    Kai Perret war bis zu seiner fristlosen Kündigung bereits beurlaubt und wurde mit einem Hausverbot belegt. Die ersten Begründungen in den Medien stellten die Behauptung auf, das Perret wegen des Verdachts der Tierwohlgefährdung beurlaubt wurde. Jetzt wurde bekannt, das ihm Untreu in mehreren Fällen vorgeworfen wird, die er selbst bestreitet.

    In der Verwaltung liegen weitere Vorwürfe vor. In zwei Fällen geht es um Untreue. So soll Perret ein hochwertiges Zoo-Gewehr gegen ein minderwertiges aus seinem Privatbestand getauscht haben. In eine Versicherung für Zoomitarbeiter soll er auch Familienmitglieder einbezogen haben.

    Bild.de

    Von diesen Vorwürfen berichtet Peta-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz nicht. Sie selbst sieht angebliche nur Verstöße gegen den Tierschutz, als Begründung der Entlassung des Zoodirektors. So sagte sie im Interview folgendes aus!

    „Wir begrüßen, dass der skrupellose Zoodirektor nun endlich des Amtes verwiesen wurde. Es ist skandalös, dass er trotz der Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und zahlreicher weiterer Negativschlagzeilen überhaupt so lange im Zoo geduldet wurde. 2011 wurde Perret wegen der grundlosen Tötung von drei Tigerbabys rechtskräftig verurteilt. 

    Die Tierkinder wurden 2008 nur getötet, da sie nicht ‚reinrassig‘ und daher laut den Verantwortlichen nicht zur Zucht ‚geeignet‘ waren. Ebenfalls 2011 wurde wegen der – wieder einmal grundlosen – Tötung von 27 völlig gesunden Zebrafinken erneut Anzeige gegen Perret erstattet. Er behauptete, dass die Tiere als ‚Futtermittel‘ verwendet werden sollten. 

    PETA liegen jedoch Informationen vor, die nahelegen, dass die Vögel nur getötet wurden, um Platz für eine andere Finkenart zu schaffen. 2019 starben in nur zwei Monaten drei Giraffen im Zoo Magdeburg. PETA hatte sich daraufhin an das Veterinäramt gewandt und die mangelhafte Pflege der Tiere kritisiert. Das Pflegepersonal stellte weder die Blutarmut bei Giraffendame Femke noch die Schwangerschaft von Giraffenkuh Shani fest, sodass die Geburt ihres Kinds Johannes für den Zoo völlig überraschend kam. Hinzu kamen Mängel in der Ernährung und Pflege des Giraffenkinds.

    magdeburger-news.de

    Yvonne Würz Tierquälerin und Schuld am Tod von unzähligen Zebrafinken

    Gerade beim Thema Zebrafinken muss GERATI aufhorchen. Frau Dr. Yvonne Würz hat während ihres Studiums gerade Zebrafinken in Tierversuchen gequält. Dabei kamen mehrere Tiere auf ominöse Weise ums Leben. Frau Würz hatte in dieser Zeit die volle Verantwortung über die Zebrafinken, deren Tod sie einfach zuließ. Trotz dieser Tierquälerischen Vorwürfe wurde Frau Dr. Yvonne Würz von Peta eingestellt. Bis heute verweigert Peta und Frau Würz eine Stellungnahme zu diesen Vorkommnissen!

  • Justin Bieber teilt gegen Peta aus

    Wer sich nicht Nackig für Peta macht, wird mit einem Shitstorm überzogen, so ist es auch Justin Bieber geschehen, deren Katze für ein paar Tage verschwunden war.

    Im letzten Herbst kaufte sich Justin Bieber zwei Zuchtkatzen. Diese präsentierte er in verschiedenen Instagram Storys, sodass diese zu Stars wurde. Vor drei Wochen dann der Schock eine der beiden Katzen war verschwunden. Sie ist einfach um die Häuser gezogen.

    Jetzt ist die Katze aber wieder da. Zwar dünn jedoch wohlbehalten zu Hause. Sie muss sehr weit gelaufen sein wird Bieber von Promiflash zitiert.

    Peta überzog Justin Bieber mit Shitstorm wegen seiner Katzen

    Es scheint tatsächlich so zu sein. Wer sich für Peta nicht auszieht, der muss jederzeit mit einem Shitstorm rechnen. Andere die sich bei Peta nackig präsentieren, denen räumt Peta die Haltung von Haustieren ein. Wer dieses nicht tut, scheint der persönliche Feind von Peta zu sein.

    So werden bei solchen „Peta-Unterstützern“ sogar ihre Vergangenheit verziehen, wo sie mit Pelzmantel oder Zoo und Zirkusbesuchen auftrumpften. Im Fall von Udo Walz zertifizierte Peta sogar ein Shampoo als vegan, obwohl Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden. Udo Walz präsentierte sich in einer Kampagne für Peta. Da scheint Peta auch mal beide Augen zuzudrücken und ihrer fanatischen Gefolgschaft unvegane Produkte dank einer Zertifizierung unterjubeln zu wollen.

    Justin Bieber sagte zu Peta …

    „PETA, hilf lieber beim Plastikproblem im Meer und lass meine schönen Katzen in Ruhe“

    Promiflash

    Peta im Tierschutz nicht tätig

    Tatsächlich ist Peta im Tierschutz überhaupt nicht tätig. In den USA tötet Peta jedes Jahr tausende lebensfähige und vermittelbare Haustiere und nur weil man aus Profitgier, diese nicht pflegen möchte. Selbst vor dem Diebstahl von Haustieren schreckt Peta nicht zurück und tötet diese gesetzeswidrig ohne Einhaltung von Fristen. Man könne denken, das Peta keinen einzigen Cent in Tierfutter verschwenden möchte.

    Aber auch in Deutschland ist keine Tierschutzarbeit von Peta zu erkennen. Angeblich will sich Peta in Rumänien engagieren. Dieses lässt sich jedoch nicht prüfen. Peta gibt gegenüber dem Finanzamt Stuttgart seit 2017 keine Reisekosten mehr an. Wie sollen dann die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien kommen? 

    Das einzige, was sich in Rumänien zertifizieren lässt, ist das Peta für sich massiver Werbung schaltet. So präsentiert Peta sich auf teuren Plakatwänden als Messias des Tierschutzes!

    Wie Peta Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte

    Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus

     

  • Verhandlungstermin Klage Peta für ein Verbandsklagerecht

    Die Verhandlung am Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg findet am Donnerstag, dem 12. März 2020, 11.00 Uhr statt.

    Wie GERATI bereits im letzten Artikel „Verwaltungsgerichtshof Mannheim entscheidet über Peta Verbandsklagerecht“ mitteilte, wird die Klage von Peta für ein Verbandsklagerecht nach drei Jahren nun entschieden.

    Der Verwaltungsgerichthofs Baden-Württemberg teilte folgendes mit …

    4. Verfahren von öffentlichem Interesse, in denen voraussichtlich im Jahr 2020 eine Entscheidung des VGH ansteht

    1. Senat

    Verbandsklagerecht für PETA Deutschland e.V.?

    Die Organisation PETA Deutschland e.V. (Kläger) erstrebt vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg (Beklagter) die Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation. Der Kläger beantragte am 30. November 2015 nach § 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) beim Beklagten die Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation. Mit Bescheid vom 19. Dezember 2016 lehnte der Beklagte diesen Antrag u.a. mit der Begründung ab, dass von der für eine Anerkennung erforderlichen landesweiten Tätigkeit des Klägers mit nur neun stimmberechtigten Mitgliedern nicht auszugehen sei. Die hiergegen von PETA erhobene Klage blieb beim Verwaltungsgericht Stuttgart ohne Erfolg. Dieses wies die Klage mit Urteil vom 30. März 2017 ab. Mit der Berufung (1 S 702/18) verfolgt der Kläger sein Klagebegehren weiter.

    In dem Verfahren ist Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt auf

    Donnerstag, den 12. März 2020, 11.00 Uhr

    im Dienstgebäude des Verwaltungsgerichthofs Baden-Württemberg

    68165 Mannheim, Schubertstraße 11, Erdgeschoss, Sitzungssaal II.

    verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de

    Die Sitzung dürfte öffentlich sein. Wer in der Nähe wohnt, kann gern an der Verhandlung teilnehmen und später darüber berichten.

  • Verwaltungsgerichtshof Mannheim entscheidet über Peta Verbandsklagerecht

    Nach drei Jahren entscheidet nun der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim über die Klage von Peta, aufgrund des Ausschlusses aus dem Verbandsklagerecht.

    Peta hatte vor drei Jahren vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart verloren, als sie gegen den Beschluss klagte, die Peta kein Verbandsklagerecht einräumte!

    Der Rechtsstreit zwischen den Tierschützern von Peta Deutschland und dem Land Baden-Württemberg geht in eine neue Runde. Drei Jahre nach der Niederlage von Peta vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart wird jetzt die Berufung vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim verhandelt. Dabei geht es um die Anerkennung des Vereins durch das Land als mitwirkungs- und klageberechtigte Tierschutzorganisation. Das Agrarministerium von Peter Hauk (CDU) hatte diese aus formalen Gründen verweigert, was in der ersten Instanz bestätigt wurde. Nachdem sich die Tierschützer die zunächst nicht zugelassene Berufung erstritten hatten, hoffen sie nun auf einen Erfolg in der zweiten Instanz. Vom VGH gibt es offenbar Signale, die sie optimistisch stimmen.

    stuttgarter-zeitung.de

    Peta versuchte in den letzten drei Jahren ihr Image aufzupolieren

    So wurde die Satzung geändert, in der es nun hieß, dass jeder sich bei Peta als ordentliches Mitglied bewerben könnte. Diese Aussage ist jedoch gelogen, da ich mich im Januar 2019 bei Peta beworben hatte. Peta hat bis heute nicht über meine Bewerbung entschieden. Man kann wohl davon ausgehen, dass Peta alle Bewerbungen sofort vernichtet. Dieses verstößt gegen die eigene Satzung, da Bewerbungen durch eine Mitgliederversammlung entschieden werden müssen. 

    So ist es auch nicht Verwunderlich, das trotz der Satzungsänderung immer noch keine neuen Mitglieder zugelassen wurden!

    Mit der Image-Aufpolierung wurden auch die Dr. Edmund Haferbeck Aussagen entfernt, die mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation vergleichbar mit der Al-Qaida drohte. Auch die Aussage das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind, verschwanden von allen Peta-Seiten. Diese befinden sich aber auf Archive.org noch!

    Bei Peta findet in Deutschland keine Tierschutzarbeit statt

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Nachdem GERATI im Jahr 2016 enthüllt hatte, dass Peta „Null Euro für den Tierschutz“ investiert, verschwanden auf einmal die Aussagen, dass Peta angeblich 88 % der Spenden in Tierschutzprojekte steckt. Ein Blick auf die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen zeigt, das sich der Vorstand üppige Gehaltszahlungen gewähren und selbst Luxusreisen auf Kosten der Spenden für den Tierschutz finanzieren muss. Anders lässt sich nicht erklären, dass Peta den Betrag von 151,79 € täglich für Reisekosten angibt.

    Peta selbst sitzt ja nur im Büro und fährt nicht zu Außeneinsätzen in Deutschland. Wie sollen dann diese Reisekosten von 55.402,13 € im Jahr 2016 entstanden sein?

    Prompt verschwand die Reisekostenposition im Jahr 2017. Nun gibt Peta eine Position Karikativer Tierschutz an, die mit der Summe der Reisekosten vergleichbar ist. Weiterhin will Peta in Rumänien aktiv im Tierschutz tätig sein. Wie kommen die Mitarbeiter von Peta dahin, wenn Peta gegenüber dem Finanzamt keine Reisekosten veranschlagt.

    Peta selbst gibt an, keine Tierschutzorganisation zu sein, sondern eine Tierrechtsorganisation. So werden von Peta Menschen denunziert und mit Hass überschüttet, nur weil diese nicht vegan leben, Tiere halten, oder einen Beruf ausüben der mit Tieren zu tun hat. Wie lässt sich dieser Hass gegen andere Menschen mit einer Gemeinnützigkeit vereinbaren, die Grundlage für ein Verbandsklagerecht ist?

    Peta erstattet seit Jahren unbegründete Strafanzeigen und überlastet damit die Strafverfolgungsbehörden. Gleichzeitig stellt sie unschuldige Menschen öffentlich an den Pranger und verletzt damit die geltende Unschuldsvermutung!

    Man darf hoffen, dass sich die Richter vom Verwaltungsgerichtshof Mannheim, nicht von Peta Beeinflussen lassen und die Beschwerde von Peta abweisen!

  • Simon Fischer – dumm – dümmer – geht immer

    Simon Fischer ist wohl einer der größten Lügenbarone im Tierrecht. So stellt dieser immer wieder Behauptungen auf, die sich durch eine kurze Recherche widerlegen lassen. Gleichzeitig offenbart er seine kriminellen Absichten in einem Kommentar!

    Simon Fischer der Betreiber der Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern postet immer wieder wilde Behauptungen, die sich durch eine simple Recherche widerlegen lassen.

    So behauptet er tatsächlich, dass ein internationaler Jagdanbieter seine Webseite wegen seiner Kritik gelöscht habe. GERATI machte sich auf die Recherche und konnte bereits mit einer simplen Google Suche, die Lügen von Simon Fischer aufdecken!

    Sein Facebook Post lautete …

    ERFOLG: GROßWILDJAGDANBIETER NIMMT HOMEPAGE OFFLINE

    HKK Safaris, ein Aussteller auf der Dortmunder Jagdmesse, ist nicht mehr erreichbar. Wir hatten vor einigen Tagen über die brutale Plattform berichtet und die Preisliste veröffentlicht. Google meldet seit heute: „Diese Domain ist noch nicht
    mit einer Website verbunden!“

    Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern


    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ
    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ

    Die Webseite öffnete ohne Probleme. Auch ein Blick auf Archive.org belegt, dass die Webseite seit 2002 durchweg erreichbar gewesen ist.

    Nun wie kommt Simon Fischer dazu eine solche Behauptung aufzustellen! Immer wieder kann man erleben, dass Simon Fischer gezielt Lügen verbreitet. So stellt er selbst in Rechtsschreiben falsche Tatsachenbehauptungen auf. Letztendlich versuchte er mit einer lächerlichen Sperre GERATI auf Facebook auszusperren.

    Auch dabei stellt er sich lächerlich an, da dieser Versuch durch einen simplen Proxy umgangen werden kann. Es ist schon erstaunlich welche Angst Simon Fischer vor der Wahrheit die GERATI über seine Person verbreitet, hat. Warum er sich wohl nicht mit Gegenargumenten verteidigt, kann nur bedeuten, dass GERATI die Wahrheit über ihn schreibt und er diese nicht widerlegen kann. 

    Simon Fischer räumt ein selbst ein krimineller Straftäter zu sein!

    So postete er selbst folgenden Kommentar unter seinen Facebook Beitrag!

    Kommentar Simon Fischer
    Kommentar Simon Fischer

    Es geht Simon Fischer also nicht um die Tiere, sondern nur darum, bei einem wirtschaftlichen Unternehmen einen Geschäftsschaden zu verursachen. Simon Fischer fordert immer wieder zu Mailbombing und anderen Computerstraftaten auf, die darauf abzielen dem ausgewählten Opfer einen Höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen. Hier dürfte mindestens der Straftatbestand § 303b erfüllt sein.

    Leider stellt sich Simon Fischer dabei so dämlich an, dass ihm auch hier nichts gelingt, wie man am Beispiel der angeblich abgeschalteten Webseite sehen kann. So kündigte Simon Fischer großkotzig einen Terroranschlag an, in dem er ein Video präsentierte, wo er eine Flüssigkeit mit Pillen mixt.

    Simon Fischer ist und bleibt der größte Lügenverbreiter der Tierrechtsszene!

  • Soko Tierschutz Fan Sarah Schroepf zeigt ihre Inkompetenz

    Ich erhalte ja immer wieder mehr oder weniger sinnvolle Kommentare, E-Mails oder Sprüche auf meinem Anrufbeantworter! Dieses Mal wendete sich Sarah Schroepf als Soko Tierschutz Fan per E-Mail an mich.

    Auch Sarah Schroepf, hat weder den Anstand auf Beleidigungen zu verzichten, noch besitzt Sie eine rechtliche Kompetenz, wie sie in ihrer ersten E-Mail offenbarte. Gern möchte ich Sie, über ihr stupides Gedankengut einmal Aufklären und antworte hier direkt in einem ausführlichen Artikel auf ihre E-Mail.

    Sarah Schroepf <sarah.schroepf@gmail.com>

    Verleumdung

    Ach je, als zufällig auf Ihre Seite Geratene frage ich mich:

    Was für Betrüger stecken hinter dieser Seite?

    Ist ja offensichtlich, dass Sie sich an Spenden bereichern wollen, „versteckt“ hinter Tassen Kaffee.

    Spende wofür eigentlich? Um mit unterstem Gossenjargon irgendwelche Tierschutzvereine, Veganer oder sonstige Gruppen zu diffamieren? Wer spendet denn für so was?

    Was für Leute auf welch niedrigem Niveau wollen Sie denn damit erreichen?

    Jemanden als Berufsstraftäter zu bezeichnen, hat auch Konsequenzen.

    Das hier ist ja wohl eine ganz billige Masche zur Abzocke.

    Manche sollten sich einfach nur schämen.

    kein e. V. (Sie dürfen also gar keine Spenden annehmen)

    und Sitz in Indonesien. Alles klar.

    Ich habe Ihre Seite gemeldet, solchem Betrug muss nachgegangen werden.

    Radikale Tierrechtler scheinen die Meinungsfreiheit für sich gepachtet zu haben

    Wie üblich wirft man mir Verleumdung vor und behauptet ich sei ein Betrüger. Komisch ist nur, dass man die vorgebrachte Kritik in keiner Form dementieren zu scheinen kann. So verwundert es auch nicht das selbst Frau Sarah Schroepf nur das Argument der Beleidigung besitzt.

    Aber schauen wir uns einmal genau an worin diese Frau eine Verleumdung und einen Betrug sieht!

    So ganz zufällig scheint sie auf die Seite Geratene (sie meinte wohl Gerati.de) gekommen zu sein. So ganz zufällig scheint es ja nun auch nicht gewesen sein, denn als überzeugte Anhängerin des Berufsstraftäters Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz scheint sie wohl einmal diverse Suchmaschinen bemüht zu haben, um sich über den Verein informieren zu wollen.


    Screenshot Google.de
    Screenshot Google.de

    Wer sich über diverse Tierrechtsvereine informieren möchte, wird früher oder später immer auf einen kritischen Artikel von GERATI über diesen Verein stolpern. Und wie man sieht ist selbst Google von dem Informationsangebot so überzeugt, dass man GERATI auf Position 3 bzw. 2 in den Suchergebnissen listet!

    Stecken hinter GERATI Betrüger?

    Eine übliche Aussage von radikalen Tierrechtlern. Anstatt sich mit der berechtigten Kritik auseinanderzusetzen, wird einfach behauptet, es handle sich um einen Betrugswebseite. Amüsant ist, dass bisher kein einziger dieser radikalen Tierrechtsvereine einen Betrug oder eine andere Straftat rechtlich begründen und somit durchsetzen konnte. Aber dazu komme ich später noch einmal genauer zu sprechen!

    Dass man Kritikern die Kompetenz abspricht, ist auch nichts Neues. Gleichzeitig finden diese in Kritik geratene Tierrechtsorganisationen keine Argumente diese zu widerlegen. So verwundert es auch nicht, das immer wieder behauptet wird, der Betreiber von GERATI würde sich vor der deutschen Justiz verstecken. Nun hier kann ich mittlerweile mehrere Ordner mit Strafanzeigen und Klagen vorzeigen, die das Gegenteil belegen. Keine einzige Strafanzeige oder Klage hatte Erfolg. In einem Fall eines Peta Mitarbeiters wurde ein gerichtlicher Vergleich geschlossen, wodurch es auch kein Urteil gab! 

    Ganz empört scheint Sarah Schroepf über meine Aussage zu sein Friedrich Mülln sei in meinen Augen ein Berufsstraftäter! Angeblich würden mir nach ihrem Ansinnen da Konsequenzen drohen.

    Friedrich Mülln scheiterte Grandios mit einer Strafverfolgung in der er mich beschuldigte ich würde irgendwelche Webseiten betreiben, die ihn als Steuerbetrüger bezeichneten. Nun meine Argumente belege ich mit Beweisen und stehe auch mit meinem transparenten Impressum dafür ein. Für die Aussage Friedrich Mülln sei ein Berufsstraftäter, legt dieser selbst sogar die Beweise offen. So filmt er sich bei Straftaten selbst. Gleichzeitig verdient er durch diese Straftaten sein Geld, was also dieses zu seinem Beruf macht. Unter dem Deckmantel des Tierschutzes, wobei ihm die Tiere scheiß egal sind. So wartet er mehrere Monate bevor er mit angeblicher Tierqual Beschuldigungen an die Öffentlichkeit geht, bzw. den Behörden dieses Meldet. In vielen Fällen sind seine Behauptungen falsch gewesen und vorsätzlich manipuliert worden, wie im Fall des MPU Tübingen. Dort bedrohte er selbst Mitarbeiter dieses Institutes, in dem er drohte, sie auf einen Spaziergang zu Hause besuchen zu wollen. Letztendlich gab es keine Tierquälerei und das Videomaterial wurde so manipuliert, dass sich der von Friedrich Mülln beauftragte Tierrechtler selbst der Tierquälerei schuldig machte. In anderen Fällen kann man Friedrich Mülln Unterlassung vorwerfen, da er monatelang die Tierquälerei wissentlich weiter zuließ, nur weil er das Material höchstbietende veräußern wollte.

    Einer angeblichen Strafanzeige von Mülln sehe ich gelassen entgegen. Erstens ist es meine persönliche Meinung und zweitens liegen unzählige Beweise für seine Straftaten vor.

    GERATI sei eine billige Masche zur Abzocke!?!

    Ich sollte mich schämen und ich dürfte gar keine Spenden annehmen! Ja es gibt wirklich dumme Menschen, die der Meinung sind, dass nur Soko Tierschutz und Peta Spenden annehmen dürfen! Aber gern kläre ich Frau Sarah Schroepf über ihre dumme Ideologie auf!

    Jeder Mensch darf natürlich Spenden sammeln und auch zu diesen Aufrufen. Es hat auch nichts damit zu tun, ob man ein eingetragener Verein ist oder nicht. Der einzige Unterschied liegt in der Gemeinnützigkeit. Denn nur gemeinnützige Vereine dürfen Spendenquittungen ausstellen.

    Spenden sind eine Wertschätzung der Arbeit, die man leistet. Gleichzeitig werden dadurch Kosten wie Webhosting oder simple Nebenkosten wie Strom und Technik refinanziert! Und natürlich auch mein immenser Kaffeeverbrauch!

    Auf diesen Weg möchte ich mich natürlich bei allen Spendern ganz herzlich noch einmal bedanken. Sei es eine kleine Kaffeespende, die Einladung vom Circus Krone im Februar 2018, oder die 3.300 € die ich als Spende 2019, aus Spanien erhalten habe. Jede Unterstützung zeigt, das die Arbeit, die ich leiste, wichtig ist und spornt mich immer aufs neue an.

    Aus Indonesien darf man keine Deutsche Webseite betreiben!?!

    Auch diese rassistische Äußerung höre ich immer wieder. Wer Kritik übt, scheint in den Augen von radikalen Tierrechtlern keine Kompetenz zu besitzen. Verwunderlich ist dann nur, dass man keine Gegenargumente vorbringen kann, die die berechtigte Kritik entlasten würde.

    Zum Abschluss teilte mir dann Sarah Schroepf mit, dass sie meine Seite gemeldet habe, denn solchen Betrug muss nachgegangen werden! Damit macht sie sich nur noch lächerlicher. Wo sie die Seite gemeldet haben will, sagt sie nicht, ich empfehle ihr Mal bei der Polizei vorzusprechen, damit die auch mal was zu lachen haben.

    Zweite E-Mail

    Sie dürfen dann gern auf Ihrer Seite die Ergebnisse der möglichen Konsequenzen veröffentlichen.

    Wir werden sehen. Menschenhetze wird gar nicht gern gesehen, und das ist richtig so

    Auf die Konsequenzen bin ich ja gespannt, die sie mir da androhen möchte. Mir aber dann Menschenhetze vorzuhalten ist wohl das lächerlichste, was ein radikaler Tierrechtler überhaupt aussagen kann. Ist es doch gerade diese Randgruppe, die Menschen aufgrund ihrer Ernährungsweise, ihres Berufes oder ihrer Haustiere, mit purem Hass überziehen. Und wie gesagt, ich hetze nicht, sondern ich bilde mir meine persönliche Meinung, die im Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben ist. Radikale Tierrechtler haben die Meinungsfreiheit nicht für sich gepachtet, auch wenn sie immer wieder der Meinung sind.

    Dritte E-Mail

    Hahaha!

    Sie dürfen sich jetzt über eine Anzeige freuen.

    Schönen Tag noch!

    Ja da freue ich mich doch schon darauf!

    Vierte E-Mail

    Sie und Ihr Auftraggeber in Dresden sind tatsächlich bekannt, wie ich soeben zurückgemeldet bekam.

    Sie irren sich zweimal: Es läuft schon etwas gegen Sie (aktuell), wo auch der Indonesiensitz nichts hilft und

    Ach je, da surft sie schnell durch das Internet und postet eine witzige Aussage, einer Dame die viele Zoophilie Freunde hat. Diese Aussage hat sie von Karin Burger, die sich nach einem kurzen Schlagaustausch, von ihrem Doggennetz.de verabschiedete. Jene Karin Burger, die sich als Tierschützerin aufspielte und letztendlich Zoophilie Tierquälerei zuließ! Ihre Artikel begannen immer mit AUA und quellen nur so von Lügen. So kam sie auf die Erkenntnis, da ich sie einmal anrief, um mich mit ihr auszusprechen, das meine deutsche Telefonnummer zu Dresden gehöre. 03581 ist nur leider Görlitz und von VoIP (Internettelefonie) hat die Dame nie was gehört. Hier noch der Artikel von dem Sarah Schroepf diese Erkenntnis erlangt hat. 

    Aua1404: Gerati.de: Mit Spekulationen und Rechtsbrüchen gegen den Tierschutz

    In einem anderen Artikel stellte Frau Karin Burger die Behauptung auf, ich sei ein Mitglied der Neonazi-Szene von Görlitz gewesen und mein Provider würde mit der Gewinnspielmafia und rechtsradikalen Gruppen zusammenarbeiten. Das ein Provider erst nach Kenntnisnahme haftbar zu machen ist passte in ihren Kopf nicht hinein.

    Ihre Aussagen:

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    doggennetz.de

    Jene Frau Karin Burger gab im Jahr 2014 GERATI eine 3-monatige Überlebensfrist! Mittlerweile existiert GERATI seit sechs Jahren und hat sich als kritisches Pondon der Tierrechtsvereine gemausert. Tierrechtler haben Angst, wenn sie den Namen GERATI hören. So trichtert Peta ihren Streetteam Führern ein wie sie sich gegenüber GERATI verhalten sollen. Dazu setzt Peta tatsächlich 60 Minuten im Führungsseminar an. Soko Tierschutz führt extra eine eigene Unterseite über GERATI auf, kann aber keine Argumente vortragen, die jene Behauptungen widerlegen würden, die GERATI anführt.

    Karin Burger gab sich geschlagen wie auch ein gewisser Mike Schmidt mit seiner Homoneo Seite

    Beide behaupteten tatsächlich, dass GERATI die Arbeit im Bereich Tierschutz, die sie leisten würden, kaputt machen würde. Letztendlich haben beide ihre Webseiten aufgegeben. Die versuchte Diffamierung von GERATI löste sich so in Luft auf, da beiden einfach die Argumente fehlten! 

    Eigentlich wollte ich gerade zum Schluss kommen, da flogen auf einmal noch zwei E-Mails herein. Frau Sarah Schroepf erstellte einen Fakeaccount und postet auf Peta – Nein Danke. Nach einer kurzen Meldung wegen Verdacht eines Fakeaccouts war dieser durch Facebook gelöscht worden. Ich hatte keinen Kontakt in derzeit, da ich diesen Artikel gerade schrieb. Die Sperrung ihres Faccaccounts wurmte sie dann doch, da sie gleich zwei E-Mails schrieb!

    Oh nein , Sie lügen ja! Kann denn das wahr sein? Mein Account ist gelöscht?

    Warum poste ich da weiter an meine community? 

    Sie sind echt peinlich.

    und beweisen wieder mal, dass alles Lüge ist, was Ihren Mund verlässt.

    Sind Sie deshalb aus der DDR ausgewiesen worden? Wundert mich nicht.

    Wie man sieht, scheint diese Frau echte Probleme zu besitzen. Faktisch kommt kein einziges Argument was belegen würde, das in irgend einem Fall ich eine falsche Aussage getroffen hätte. Letztendlich beruft sie sich auf Karin Burger, die auch mit ihrem zweiten Projekt nach Doggennetz gescheitert ist, wo sie Komödianten diffamieren wollte. Nach ein paar rechtlichen Auseinandersetzungen schießt sie jetzt gegen Politiker mit ihrem Mist! Wer Interesse hat, findet ihre stupiden Aussagen auf Satieresenf.de.

  • Peta Kampffisch Recherche – Dümmer geht immer

    Erstaunt musste GERATI feststellen, dass sich kein Peta Mitarbeiter bereit erklärte, die dumme Kampffisch (Betta) – Recherche von Peta mit seinen Namen zu tragen.

    Wie üblich glänzt der Peta Beitrag mit Fehlern, die Beweisen, dass man sich nicht im geringsten mit dem Thema befasst hatte. Als Erstes stellt Peta wie üblich die Behauptung auf, dass 100 Prozent der Kampffische aus Asien importiert werden. Dieses ist so nicht der Fall, da insbesondere spezielle Formen nur durch Zucht erstellt werden können.

    Auch bei den Bedürfnissen der Kampffische bzw. Bettas zeigt Peta, dass man sich mit diesen Tieren überhaupt nicht befasst hat. Kampffische benötigen weder ein fließendes Gewässer, noch eine Sauerstoffzufuhr! Kampffische leben in extrem sauerstoffarmen und stehenden Gewässern und besitzen ein Organ, wo sie atmosphärischen Sauerstoff aufnehmen können.

    Peta behauptet jedoch in ihrem Artikel folgendes …

    Kampffische sind lebhafte, komplexe Tiere mit eigenen Bedürfnissen. Für ein gesundes Leben braucht jeder Fisch mindestens 9,5 Liter frisches, gefiltertes und fließendes Wasser.

    peta.de

    Peta hat keine Ahnung von Kampffischen

    Kampffische benötigen selbst wenig Raum, da sie sich selbst wenig bewegen. Ein paar Pflanzen wo sie sich verstecken können, reichen einem Betta aus. Zu beachten ist, dass man diese immer Einzeln halten sollte. Auch die Paar-Haltung ist nicht zu empfehlen. Das Weibchen sollte nach der Eiablage aus dem Becken entfernt werden, da die Brutpflege das Männchen allein übernimmt und das Weibchen attackieren würde.

    Kampffische leben in stehenden Tümpeln und benötigen deshalb auch kein frisches Wasser und auch weder einen Filter noch irgendeine Strömung! Die sogenannte Sepa box in der man Kampffische halten sollte, wird mit mindestens 3 bis 6 Litern angegeben. 

    Man sieht also wieder einmal, dass Peta nur dumm und polemische Beiträge verfasst. Warum wohl die Meeresbiologin Dr. Tanja Breining keinen persönlichen Kommentar in diesem Peta Beitrag leistete, bleibt wohl offen. Wobei gerade jene Peta Expertin, nicht einmal den Unterschied zwischen Plastik und lebendigen Fischen erkennt.

    So ist es also nicht verwunderlich, dass Peta außer dummes Gelaber keinerlei Fachwissen präsentiert. Peta kann eben nur eines und das ist Tiere töten und nur, weil man dadurch einen Profit erwirtschaftet. „Schämt euch Peta.“

    Wer im deutschen Zoofachgeschäft einen Kampffisch bzw. Betta erwerben möchte, kann davon ausgehen, das diese aus Züchtungen stammen. Wildfänge sind in der Regel nicht so Pracht- und farbenfroh wie spezielle Züchtungen! Aufgrund seiner einfachen Haltung zählen Kampffische insbesondere aufgrund ihrer notwendigen Einzelhaltung zu sehr einfach zu haltenden Tieren.

  • Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz muss Niederlage einräumen

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wollte wieder einmal die Justiz beeinflussen. Doch der Richter gab dem Berufsstraftäter eine Abfuhr!

    Anstatt die Justiz zu einem unbeeinflussten Urteil kommen zu lassen, organisiert Friedrich Mülln Massendemonstrationen, um Richter bei ihrer Urteilsfindung einzuschüchtern. So tauchten bei Gerichtsverhandlungen gegen Friedrich Mülln vor dem Gerichtsgebäude Unterstützer auf, die Lautstark den Richter aufforderten, Friedrich Mülln nicht zu verurteilen, was letztendlich so dann auch geschah.

    Inwieweit die Justiz bzw. der Richter genötigt wurde, Friedrich Mülln in seiner Gerichtsverhandlung freizusprechen ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Friedrich Mülln und seine radikalen Konsorten selbst vor Morddrohungen gegen Mitarbeiter nicht zurückschrecken. So kündigte Friedrich Mülln zum Beispiel „Spaziergänge zu den Wohnhäusern von MPI Mitarbeitern“ an! Wie sich nach Monatelangen Ermittlungen herausstellte, waren die Vorwürfe gegen das MPI völlig Haltlos und die angeblichen Tierquälereien durch Soko Tierschutz selbst gestellt worden. Friedrich Mülln sagte daraufhin angesprochen. Manchmal muss man sich eben die Hände selbst Blutig machen! 

    Im Berufungsverfahren gegen einen Landwirt kam es jetzt zu einer Bewährungsstrafe

    Friedrich Mülln stieg in den Stall eines Landwirtes ein und dokumentierte in diese Missstände. Anstatt dem Landwirt aber Hilfe anzubieten, beobachte Mülln wochenlang das Treiben in dem Stall. Der Landwirt litt zu dieser Zeit an Depressionen. Mülln machte sich also selbst der Unterlassung Strafbar. So zeigte er nicht sofort nach Kenntnisnahme der Zustände, diese bei den Behörden an. Nein er wartete sogar noch weitere Wochen und verkaufte dann sein Videomaterial an den Höchstbietenden, sodass er sich selbst, durch diese Tierquälerei, einen persönlichen Profit erwirtschaftete. Schäme Dich Friedrich Mülln!

    Bereits im ersten Verfahren, versuchte Mülln die Justiz zu manipulieren, indem er mehrere Idioten vor dem Gericht aufmarschieren ließ, die lautstark eine Gefängnisstrafe für den Kranken Landwirt forderten. Der damalige Richter verurteilte daraufhin den Landwirt zu 3 Jahren Haft, was völlig überzogen und rechtlich fragwürdig war.

    So ging in diesem Fall sogar die Staatsanwaltschaft aufgrund des harten Urteils in Berufung!

    Das Berufungsgericht kam zu der Erkenntnis, dass der Richter in der Erstinstanz die Depressionen und auch die ehrliche Reue nicht in ausreichender Form berücksichtigt hatte. Das Urteil der Erstinstanz was 3 Jahre Gefängnis lautete, wurde aufgehoben und der Landwirt zu einer Bewährungsstrafe und der Zahlung von 20.000 € Geldbuße verurteilt. Weiterhin wurde ein Tierhaltungsverbot erlassen!

    Friedrich Mülln stellte nach der Urteilsverkündung die Behauptung auf, dass der Rechtsstaat eingeknickt sei. Gerade er sollte doch froh sein, dass der deutsche Rechtsstaat eben gerade verschiedene Sachverhalte abwägt. Ansonsten wäre Mülln selbst als Berufsstraftäter bereits Dauergast in einer JVA!

    Das Urteil zeigt auf, dass die Rechtsstaatlichkeit doch in Deutschland noch zu funktionieren scheint und sich nicht jeder Richter von den veganen Deppen aus dem Umfeld von Friedrich Mülln einschüchtern lassen. Das Urteil mit der Bewährungsstrafe und der Geldbuße von 20.000 € ist hart aber fair.

  • MiA machts sich nackig für Peta und dabei sind sie die größten Zirkusfans

    Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen. Anfang Februar verkündete man, dass man die pornografischen Kampagne „Nackt für Pelz“ beendet habe.

    Peta gibt sich geschlagen und beendet Pelz Kampagne

    Keine 14 Tage, haben anscheinend die Schmuddelvorlagen in den Schubladen des Peta Vorstandes ausgereicht. Und so schien man wieder dringend Frischfleisch zu benötigen.

    Um die befleckten Schmuddelbilder zu ersetzen, hat sich jetzt kurzfristig die Elektropopgruppe MiA bereit erklärt, sich Nackt und in pornografischen Posen der Vereinsführung von Peta zu präsentieren und diese mit neuem Bildmaterial zu versorgen.

    Natürlich darf man sich Fragen, warum Peta eine Kampagne für beendet erklärt und keine zwei Wochen später, wieder nackte Personen präsentiert.

    Auch kann man die Vermutung äußern, dass die Vereinsführung von Peta, junge Frauen zwingt, sich pornografisch zu präsentieren. Welche Zusicherung Peta für diese Zwangsforderung gibt, bleibt offen. 

    Was Pornografie mit Tierschutz zu tun hat, kann Peta nicht erklären. Als Höhepunkt betriebt Peta seit Jahren die Domain Peta mit der Triple-X TDL.

    MiA Band sind Zirkus Fans!

    Peta scheint mittlerweile sogar egal zu sein, wer sich vor ihnen nackig rekelt! Eine kurze Recherche durch GERATI brachte zum Vorschein, das die Elektropopgruppe MiA ein großer Zirkusfan ist. So brachten sie sogar einen eigenen Zirkussong heraus, wo Elefanten und Löwen für den Zirkus thematisiert wurden.

    Wie kann es also sein, dass Peta eine Band einlädt, die sich so offen für Wildtiere im Zirkus ausspricht? Wo bleiben da die ethischen Grundsätze die Peta sich selbst vorschreibt.

    Peta besitzt nach eigenen Angaben fast 100 Mitarbeiter. Ist keiner dieser bei der Recherche vor dem erotischen Shooting Termin, auf dieses Video gestoßen? Oder geht es Peta tatsächlich überhaupt nicht um die Tiere?

    Aber auch die Band muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie sich überhaupt vorab über Peta richtig informiert hat. So tötet Peta aus reiner Profitgier jedes Jahr tausende von Tieren und schreckt dabei nicht einmal davor zurück kleinen Kindern ihre Haustiere zu stehlen.

    Kein einziger Cent den Peta an Spendengeldern einnimmt, kommt irgendeinem Tier zugute. Das Geld wird lieber in die eigene Brieftasche in Form von horrenden Lohnkosten gesteckt, oder verschwindet in dubiosen Werbekampagnen für die Marke „Peta“.

    Letztendlich kann man sehen, dass beide Seiten wohl nicht über ihre Gegenseite Informationen eingeholt haben. So holt sich Peta 100 prozentige Zirkusfans ins Haus, um von diesen erotische Bildchen für ihr Sammelalbum erstellen zu lassen. Auf der anderen Seite ist Peta kein Tierschutzverein. Denn Tiere sind Peta scheiß egal, wie die Tötungszahlen von Peta beweisen!