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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Gerati.de ist eine Abzockerseite

    Gerati.de ist eine Abzockerseite

    Ja genau, wegen meiner Kaffeegebühr von 2,50 €, ist für einem Tierrechtler das Informationsportal Gerati.de eine Abzockerseite. So deutet dieses jedenfalls ein geposteter Kommentar!

    TASSE KAFFEE!

    Eine Tasse Kaffee, selbst gekocht, kostet keine euro 2.50. Das ist eine kriminelle Falschaussage. Ist diese Seite eine Abzockseite?

    Ich weiß zwar nicht was dieser Knollo für Kaffee trinkt? Jedenfalls scheint dieser von den Preisen überhaupt keine Ahnung zu haben.

    Ich trinke meistens selbst Kopi Luwak und hier kommt auf eine Tasse schon schnell einmal der Preis von 5 -15 € zusammen.

    Desweiteren handelt es sich ja bei dem „Ausgeben der Kaffeetasse“ auch um eine Gebühr der Anerkennung meiner Arbeit und finanzieller Unterstützung meiner technischen Auslagen.

    Also wer wirklich denkt 2,50 € seien eine Abzocke, der scheint tatsächlich irgendwie falsch gepolt zu sein.

    Komisch ist auch, dass genau mit diesem Kommentar ich auf einmal Massenfaxe erhalte. Aber immer zu, es handelt sich hierbei sowieso um ein Internetfax, sodass diese Papierlos im virtuellen Papierkorb verschwinden.

    Also wenn solche Typen mich schon einmal Ärgern möchten, sollten sie wohl mal was besseres versuchen und nicht solche lächerlichen Kommentare auf Gerati.de posten oder irgendwelche Faxe senden.

    Frei nach dem Motto Dumm, Dümmer, am Dümmsten!

    Danke an alle Spendern die an mich bisher gedacht und weiter an mich denken werden

  • SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche

    SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche

    In den letzten Wochen und Monaten ist es Still um Friedrich Mülln und seiner kriminellen Organisation SOKO Tierschutz e.V. geworden.

    Die Rückschläge die Friedrich Mülln persönlich und im Namen von SOKO Tierschutz erleiden mussten, scheinen ins Mark zu gehen.

    So wurde eine Strafanzeige die von Friedrich Mülln gestellt wurde, wegen fehlenden öffentlichen Interesses, von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt.

    Friedrich Mülln, sah sich durch eine Aufklärungskampagne auf verschiedenen Webseiten, an den Pranger gestellt, konnte aber auch selbst nicht das Gegenteil dieser Behauptungen aufzeigen.

    Anzumerken sei nebenbei, dass hier Friedrich Mülln hervorragend mit seinen eigenen Waffen geschlagen wurde.

    Denn selbst macht er seit Jahren nichts anderes. Wir erinnern uns an seine Aufforderung bei Wohnorten von MPI Mitarbeitern vorbeizugehen und kleine Geschenke zu verteilen.

    Das Thema MPI, was ja so groß durch Friedrich Mülln und SOKO Tierschutz e.V. aufgebauscht wurde, platzte zum Schluss wie eine Seifenblase. Auch hier spielte SOKO Tierschutz mit unrechteren Mitteln, indem diese wahrscheinlich Mitarbeiter von MPI nötigte, denunzierte und beleidigte.

    Seit Wochen und Monaten kommen nur leere Versprechungen von Seitens SOKO Tierschutz

    Heute aber wieder einmal eine Meldung. Die Reifen des tollen Spendengeförderten Fahrzeuges von SOKO Tierschutz e.V. wurden zum zweiten Mal zerstochen.

    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz 05.08.2015
    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz 05.08.2015

    Also nach meiner Erkenntnis wurden die Argumente ausgetauscht und selbst die Politik hat entschieden, dass die manipulierten Aufnahmen, nicht der Tatsache entsprechen.

    Nachweislich wurden die Videos vorsätzlich manipuliert, um eine Tatsache zu schaffen die so nicht existierte. Ein Rechtsanwalt würde dazu wahrscheinlich die Straftatsbestände Betrug in Zusammenhang mit Nötigung und Erschleichung von Spendengeldern einfallen.

    Nur was mich hierbei eigentlich sehr Stutzig macht ist folgendes:

    Ein Verein der so verstörend mit Video und Bildmaterial arbeitet, ist nicht einmal in der Lage ein Beweisfoto der zerstörten Reifen zu posten.

    Ja ich weiß, die Kamera lag im Auto und das Smartphone in der Hosentasche.

    Und zum Abschluss noch der Satz: „Wir haben die Polizei informiert.

    Also ich würde da ja mal eine Strafanzeige gegen unbekannt stellen und nicht nur die Polizei informieren.

    Das ganze klinkt äußerst unglaubwürdig und scheint eine neue Masche von SOKO Tierschutz e.V. zu sein, um Spendengelder auf Mitleidsbasis einzufordern.

  • Die Wiedersprüche von PeTA

    Die Wiedersprüche von PeTA

    Zum Thema Cecil hatte ich bisher mich in keiner Weise selbst geäußert, da ich nicht der Typ bin, der ohne Beweise in der Hand zu haben, mit wilden Spekulationen um sich wirft.

    PeTA und auch andere Tierrechts- und Tierschutzorganisationen preschten hier selbstverständlich sofort nach vorn.

    Die erste Vorsitzende des fragwürdigen gemeinnützlichen Vereins PeTA Deutschland e.V., forderte sogar die Todesstrafe für den amerikanischen Jäger.

    Bis zum heutigen Tag sehe ich selbst keinen Beweis für die Schuld des Jägers

    Unbestrittene Fakten:

    • Der Jäger besaß eine gültige Jagdlizenz
    • Durch die Jagdlizenz wird unteranderen auch der angrenzende Naturschutzpark finanziert
    • Die Jagd fand außerhalb des Naturschutzparkes statt, wobei das Jagdgebiet sich direkt an den Park angrenzt
    • Jagdtrophäen müssen registriert und bei Einreise mit rechtsgültigen Papieren versichert werden
    • Die Jagd ist nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen limitiert und geregelt

    Bis zu diesem Punkt dürfte dem US Zahnarzt Palmer nichts vorzuwerfen sein.

    Fragwürdige Fakten:

    • Der Löwe sei durch ein totes Tier was an einem Fahrzeug befestigt wurde aus dem Naturschutzpark gelockt worden

    Hierfür wurden bisher nach meiner Erkenntniss keine Beweise geliefert, dass man den Park überhaupt betreten hatte. Ein Park hat eine Grenze und die hört nun einmal irgendwo auf.

    Würde man um den Park einen Zaun ziehen, gebe es sofort wieder Proteste w.z.B. „Artgerecht ist nur die Freiheit“.

    Solange kein Beweis vorliegt, sehe ich keinen Grund den Jäger zu verurteilen.

    Eine ausführliche Analyse des Vorfalle kann man im Blog von Torsten Heinrich unter „Torsten Heinrich – In dubio pro libertate“ nachlesen.

    Wie ich schon Eingangs berichtet hatte, forderte die erste Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. die Todesstrafe für den US-amerikanischen Jäger.

    Auch der Blog indyvegan.org setzte sich mit dieser Forderung im Artikel „PETA-Präsidentin fordert Todesstrafe für Löwen-Jäger“ auseinander und forderte PeTA Deutschland zu einer Stellungnahme auf.

    Hier die Antwort von PeTA Deutschland:

    Auf unsere Anfrage, zu der Forderung der PETA-Präsidentin Ingrid Newkirk, den Jäger zu „hängen“, teilte uns PETA Deutschland schriftlich mit:

    „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.“

    Zitat:

    Zu den Gegenargumenten verweise ich oben auf den verlinkten Beitrag von Torsten Heinrich, der glaubwürdig und mit tatsächlichem Fachwissen belegt, den Fall beleuchtet.

    Dennoch machte mich die Aussage von PeTA Deutschland sofort stutzig!

    Wie schreibt PeTA: „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen.

    Schauen wir doch einmal ein paar Tage zurück.

    Da erstattete Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., doch tatsächlich eine Strafanzeige, gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, da dieser in einem Interview am 9. Juli 2015 mit der TAZ, auf die Frage über den Umgang mit Wölfen geäußert hatte, „Schießen! Sofort schießen!“.

    Auch die TAZ stellte Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage warum er eigentlich eine Strafanzeige stellte. Siehe: taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich nehmen sollte, warum tut es dann PeTA bei einer solch nachweislich objektiven Meinungsäußerung des Geschäftsführers des Bauernbundes von Brandenburg, Herrn Reinhard Jung?

    Also fragt Gerati.de in einer öffentlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck einfach mal nach.


     

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, sehr geehrtes PeTA-Team,

    auf die Anfrage des Blogs „indyvegan.org“, aufgrund der öffentlichen Äußerung, der ersten Vorsitzenden von PeTA Deutschland e.V. Frau Ingrid Newkirk, die die Todesstrafe für den Jäger forderte, der Cecil erlegt hatte, antworteten sie wie folgt.

    Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.

    Zitat:

    Nun stellt sich für Gerati.de die Frage, warum dann PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung stellte, als dieser in einem Interview mit der TAZ, die folgende Äußerung tätigte.

    Die TAZ stellte die Frage, wie man mit Wölfen am besten umgehen sollte. Als Antwort kam „Schießen! Sofort schießen!“.

    (https://www.taz.de/Bauernbund-ueber-Woelfe-auf-der-Weide/!5208996/)

    Nun möchte ich ihnen folgende Fragen stellen.

    1. Ist die Äußerung von Reinhard Jung tatsächlich in ihren Augen wörtlich zu nehmen, in dem Zusammenhang, wenn PeTA Deutschland der Meinung ist, die Äußerung ihrer ersten Vorsitzenden sei nicht wörtlich zu nehmen?
    2. Nimmt PeTA Deutschland die Strafanzeige gegen Reinhard Jung mit diesen Erkenntnissen zurück?

    Über eine kurzfristige Antwort, auf meine öffentliche Email würde ich mich selbstverständlich freuen und verweise auf ihre Behauptung, dass ihre Gegner nicht bereit seien, sich einer Argumentation zu stellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    So verbleibe ich wieder einmal, und warte sehsüchtig auf eine Antwort. 😉

  • Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Heute möchte ich eine neue Rubrik bei Gerati.de aufmachen, in der ich den wichtigsten Tierrechtsvereinen einmal auf ihre selbst veröffentlichte Wochenarbeit schaue.

    Es ist kaum zu glauben, mit was sich PeTA und Co im Namen des Tierschutzes so beschäftigt.

    Sollte ich einmal ein nennenswertes Ereignis in der Woche vergessen haben, könnt ihr dieses gern als Kommentar im Artikel oder auf Facebook posten.

    Fangen wir einmal an:

    Montag, 27.07.2015

    SOKO Tierschutz – keine Aktivität auf Sozialen Netzen

    PeTA:

    1. Strafanzeige

    PeTA teilte als erstes mit, man habe Strafanzeige, gegen einen Angler der einen kapitalen Wels aus der Elbe fischte und wieder nach einem Foto freiließ, wegen angeblicher Tierschutzverletzung angezeigt.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft teilte dem Angezeigten in einen kurzen Satz mit, „Ich habe das Verfahren gegen sie eingestellt“.

    Eine gewisse Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland e.V., behauptete in der Pressemitteilung von PeTA,

    Catch & Release bedeutet für Fische enormen Stress und Verletzungen – viele der so traumatisierten Tiere sterben in Folge dieser Tortur.

    Nun muss ich selbst gestehen, dass ich in meiner Kindheit Anglern gern über die Schulter geschaut habe. Fische die die Mindestgröße nicht besitzen, müssen sogar nach Fischereigesetz wieder eingesetzt werden. Ich habe es nie erlebt, dass ein Fisch der wieder freigelassen wurde, tot an der Oberfläche auftauchte.

    Da kann man sich natürlich die Frage stellen, wo diese Fachreferentin Frau Vanessa Reithinger ihre Erkenntniss her hat. Aus eigenen Erfahrungen, kann es jedenfalls nicht stammen.

    Anzumerken dazu sei, dass PeTA seit Juni 2015 Ökostrom aus Wind- und Wasserkraftwerken anbietet. Gerati.de hatte berichtet. Ob Frau Vanessa Reithinger weiß wie viele Fische durch die Turbine gehexelt werden?

    2. Ankündigung Sexy Demo

    Getarnt als Termineinladung, wollten sich die alten Säcke von PeTA, wohl wieder einmal an junger nackter Haut ergötzen, und veranstalten eine Stripshow auf dem Kurfürstendamm in Berlin.

    Termineinladung: Sexy Bodypaint-Protest gegen Luxusleder: PETA-Aktion mit menschlichem „Krokodil“ vor Hermès-Store auf dem Kurfürstendamm / Berlin, 29. Juli 2015, 14:00-14:30 Uhr

    PeTA ließ wie immer offen was für Farben verwendet wurden, und ob diese Biologisch abbaubar sei. Das Lacke Gesundheitsschädlich sind und die Umwelt stark belasten, schein PeTA nicht zu interessieren. Haferbeck, Ullmann und Co, konnten endlich wieder einmal richtige Titten sich anschauen.

    3. PETA fordert Pferdekutschenverbot

    Hier hatte unser geliebter Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken seinen montäglichen Auftritt.

    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip
    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    Dabei ging es um einen Pferdekutschunfall der sich bereits am Donnerstag erreichte. PeTA hatte wieder einmal die Zeitung gelesen und daraus zitiert und legte es in der Pressemitteilung so aus, dass PeTA selbst Kontakt zur Polizei hatte. Fragwürdig ist nur, warum man dann nicht in Erfahrung bringen konnte wie viele Personen nun genau, bei diesem Unfall von der Kutsche geschleudert wurden.

    Dass her Peter Höffken als Experte für Tiere fragwürdig ist, bewiese er immer wieder, in der Vergangenheit.

    Nicht nur dass er anscheinend sein bis zur Strafanzeige von Gerati.de genutzten Diplom Titel sich angedichtet hatte, nein auch sein angebliches Expertenwissen was er und PeTA immer auf den Titel Diplom-Zoologe bezog ist nachweislich nicht vorhanden.

    In Deutschland gibt es unzählige Verkehrsunfälle täglich. Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen das Autofahren zu verbieten.

    Das Kutschen nur in Verkehrsberuhigten, oder ausgewiesenen Straßen sich bewegen sollten, dürfte jedem klar sein. Dass ein Tier auch einmal erschrecken kann genauso. Dieses aber unter Kontrolle zu haben ist Aufgabe des Kutschers.

    Ein Auto darf man ja auch nur Fahren, wenn man weiß wie man es bedienen muss.

    4. PeTA freut sich auf Gerichtsverfahren

    Ein bereits eingestelltes Verfahren, gegen einen Putenmastbetreiber der Unternehmensgruppe Heidemark, wird nach Beschwerde von PeTA nun doch vor einem Gericht verhandelt.

    Hier zeigt sich wieder einmal das PeTA überhaupt keine Rechtskenntnis besitzt. Ein Gerichtsverfahren bedeutet noch nicht, dass der Angeklagte auch verurteilt wird. Dennoch spricht PeTA hier schon von einer Verurteilung des Beschuldigten.

    So schreibt PeTA in seiner Pressemitteilung folgendes.

    Strafrechtliche Konsequenzen für Landwirt aus Großenkneten gefordert: Ermittler von PETA Deutschland e.V. dokumentierten 2013 in mehreren Putenmastbetrieben der Unternehmensgruppe Heidemark gravierende Missstände. Auch im Stall einer Großenknetener Mastanlage waren viele Tiere krank, verletzt oder bereits tot.

    PeTA Ermittler würde ich persönlich, als PeTA Straftäter bezeichnen, die vorsätzlich Tierleid in Kauf nehmen. Anstatt bei angeblichen Missständen sofort die Behörden einzuschalten, wird das angeblich durch PeTA festgestellte Tierleid, über ein Jahr durch PeTA weiter geduldet, um es dann in einem manipulierten Video, an die Presse zu bringen.

    Warum wartet PeTA immer so lange mit einer Veröffentlichung?

    PeTA begeht Straftaten und die Verjährungsfrist wird von PeTA immer abgewartet.

    Warum gibt PeTA nicht anonym einen Hinweis an die Behörden?

    In diesem Fall würden zwar den Tieren sofort geholfen, PeTA hätte aber keine PR Kampagne, die Spendengelder einbringt.

    So verdient PeTA Geld, mit Tierleid!

    Ich gehe davon aus, dass auch das Gericht zum Entschluss kommt, dass PeTA mit ihren Anschuldigungen Maßlos übertrieben hatte und eine Einstellung gerechtfertigt war.

    5. Bürgermeister sollen die Tötungszahlen in Schlachthöfen senken

    PeTA schrieb hier alle Bürgermeister an in deren Städten und Kommunen Schlachthöfe sich befinden und forderte diese auf dafür zu sorgen, dass die Tötungsanzahl um 30% gesenkt werde.

    Hierbei begibt sich PeTA erneut wieder auf dünnes Eis.

    Schon mehrmals, musste PeTA eine Unterlassungserklärung abgeben, da es sich bei Ihren Forderungen um einen Eingriff in den geschäftlichen Betriebsablauf handelt.

    Auch ein Bürgermeister ist nicht in der Lage die Tötungsanzahl zu verringern. Dieses können nur Behörden, wenn tatsächlich festgestellt würde, dass es zu massiven Fehlbetäubungen kommt.

    Gleichseitig zeigt PeTA hier wieder einmal, dass er alle Betriebe unter einen Generalverdacht stellt, ohne auch nur einen einzigen der Schlachtbetriebe besucht zu haben.

    Weiterhin gab es in diesem Zusammenhang auch wieder einmal einen Lacher auf Seiten von PeTA!

    So bekam der Essener Bürgermeister auch ein Schreiben zugestellt, obwohl in seinem Zuständigkeitsgebiet kein Schlachthof existierte. PeTA irrte sich hier um 200 km, denn der Schlachtbetrieb liegt in einem etwas kleineren Ort Essen 200 km nördlich von Essen.

    Da haben wohl die Veganen PeTA Mitarbeiter ein Zahlenproblem. Allein an der Postleitzahl, dürfte das Missverständnis schon vor absenden des Schreibens erkennbar gewesen sein.

    Genau jene Pressemitteilung löschte PeTA klammheimlich von Ihrer Webseite, was das Ganze noch lächerlicher machte. Insgesamt wurden 5 Bürgermeister angeschrieben.

    PeTA kritisiert Stadtverwaltung Kempten

    Hier meldete sich wieder der Diplomlose Peter Höffken und behauptete das Kempten dem Zirkus Charles Knie die Gastspielgenehmigung nicht erteilen hätte dürfen.

    So behauptete Peter Höffken, dass der Zirkus keine Auftrittsberechtigung mehr besäße, da er zu einem Bußgeldverurteilt wurde.

    So sagte er:

    „Die Stadtverwaltung sollte den Vertrag mit dem Zirkusunternehmen sofort kündigen. Das Amtsgericht Darmstadt hat den Elefantenhalter wegen Tierquälerei zur Rechenschaft gezogen – damit wird die Auffassung von PETA nochmals bestätigt, dass die langen Stand- und Transportzeiten auf dem LKW erhebliches Leiden für die Elefanten bedeuten“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Mensch Peter überlege doch mal. Dann dürfte ja keiner mehr Auto fahren, der einmal ein Knöllchen wegen Falschparken oder zu schnellen Fahren erhalten hatte!

    Ein Bußgeld ist nichts anderes als ein kleiner Warnschuss, der mit Sicherheit seine Wirkung nicht verliert.

    Insbesondere Zirkusse sind bestrebt, alle Auflagen mit besten gewissen zu erledigen. Wie auch im Straßenverkehr gibt es aber Situationen, wo man einen Fehler macht.

    Ich frage mich nur was schlimmer ist, eine Verurteilung zum Bußgeld, oder eine Verurteilung wegen Titelmissbrauches?

    Auch das aufgezeigte Urteil, das Kommunen ein Recht einräumt über die Vergabe von kommunalen Plätzen selbst zu bestimmen ist zwar richtig bezieht sich aber rein auf kommunale Flächen. Zirkusse können nach wie vor auf privaten Flächen in diesen Städten gastieren. Wie zum Beispiel auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums.

    Des Weiteren ist die Forderung wieder ein Eingriff in Betriebsabläufe eines wirtschaftlichen Betriebes, was bei einer Verurteilung sehr teuer werden könnte.

    Zusammengefasst der Montag 27.07.2015

    PeTA hat 2 Strafanzeigen gestellt und 7 Forderungen verschickt!

    Tiere wurden keine gepflegt oder gerettet oder sich gar für Tiere eingesetzt.

    Fortsetzung folgt:

  • Auswertung Juli 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Juli 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Im Juli feierte Gerati.de sein ein jähriges Bestehen. Trotz teils aggressiven Anfeindungen verlor ich nicht den Spaß und Ehrgeiz über die Machenschaften von PeTA und Co zu berichten.

    Was kaum einer zu glauben vermagte, aber Gerati.de überlebte sogar das stupide und idiotische Gelaber, eines geliebten Fräulein Karin Burger, mit ihrem Doggennetzchen und schaufelte die Schlammhöhle in der sie verschwand, extra noch um ein paar Meter tiefer.

    Fakt ist, das das Thema Radikalisierung im Deutschen Tierschutz ein ernstzunehmendes Thema ist.

    Es freut mich, dass es immer mehr Webseiten dieses Thema aufgreifen und in den Sozialen Netzwerken ein Sturm von Newsgroups und Seiten entsteht.

    Schön fände ich es wenn man mal einen gemeinsamen Nenner finden würde, um gemeinsame Kampagnen und Aktionen planen zu können. Davon sind wir leider noch sehr weit entfernt.

    Jeder macht zurzeit sein Ding, schaut aber immer wieder einmal bei anderen Vorbei.

    Nichtbetroffene von Hetzkampagnen von PeTA und Co, schauen lieber weg, solange sie nicht selbst betroffen sind. Ein gewisses Konkurenzdenken der Betroffenen untereinander, spielt hier den Machern dieser Hetzkampagnen von PeTA und Co eindeutig zu.

    Mittlerweile habe ich schon interessante Kontakte aus verschiedenen Branchen knüpfen können, sodass man doch irgendwann einmal in der Lage sein sollte eine gemeinsame Position aufzeigen zu können.

    Dieses wird das Ziel von Gerati.de in diesem Jahr sein.

    Neues Layout von Gerati.de
    Neues Layout von Gerati.de

    Zum Jahrestag schenkte ich Gerati.de ein neues Layout.

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    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe Juli 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Juli 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Juli 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Juli 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis Juli 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis Juli 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Juli 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Juli 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Mai auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de aufgerufen wurde

    gerati, peta kritik, maya schönfeld, https://gerati.de/2015/07/22/peter-hoeffken-beschwert-sich-im-namen-von-peta/, peter höffken, zirkusse in deutschland, ariwa tierschutz, edmund haferbeck, friedrich mülln, friedrich mülln namenswechsel, https://gerati.de/2015/07/19/stopfleber-was-peta-verschweigt/, kimbo und tays besitzer, kupfer vegan, staatsanwaltschaft kiel, tierschutzorganisation gründen, tierschutzverein gründen, allen campbell, elefantentrainer, animal pi.com, animal-pi, bernhard kaltenthaler, birgit heß staatsanwaltschaft kiel, carsten thierfelder, circus krone tour lärm, dennis grofemeier melle, deutschland kritische seiten  

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    • Peta nein Danke Pos. 4+6+7+8 Vormonat 4
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 3
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 7+8+9Vormonat 8
    • Doggennetz Pos. 4 Vormonat 5
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3+3+4 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 9+10 Vormonat 0
    • Peter Höffken 4+5 Vormonat 0
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    • Soko Tierschutz 6 Vormonat 0

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.08.2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.08.2015
    Dislikes Juli 2015
    Dislikes Juli 2015
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    22,02 USD Spende

    13,24 USD Sonstiges


    35,26 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 83,83 USD

    Gesamteinnahmen: 119,09 USD + 42% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    1,35 USD Paypalgebühren

    Gesamt E/A: 116,43 USD


    Die neue Kaffeekasse
    Die neue Kaffeekasse

    Mit dem neuen Layout, habe ich auch eine neue Möglichkeit geschaffen, meine Arbeiten zu unterstützen, oder besser gesagt mich für die Langwieriegen Recherchearbeiten, mich munter zu halten.

    Ab sofort könnt ihr mir einen oder mehrere Kaffee spendieren.

    Eine Tasse kostet 2,50 € und mit dem Schieberegler könnt Ihr die Anzahl der Tassen Kaffee, die ihr mir spendieren möchtet auswählen.

    Die Bezahlung erfolgt über Paypal, indem ihr unten auf das Paypal-Icon klickt.

  • Was macht ein Dresdner Igel, in Caracas Venezuela?

    Was macht ein Dresdner Igel, in Caracas Venezuela?

    Heute früh bekam ich wieder einmal eine Email, über das Kontaktformular von Gerati.de zugesendet.

    Langsam frage ich mich wirklich, ob manche Personen nichts Besseres zu tun haben, als sinnlose Spam-Emails zu versenden.

    Normalerweis landen diese von meinem Server schon als Spam makiert, sofort im Abfall-Ordner von Outlook. Diese habe ich extra einmal hervor geholt, um zu zeigen, was so in manchen Köpfen vorgeht.

    So schreibt eine angebliche Amanda folgende Email an Gerati.de und bittet um Hilfe.

    An dieser Email habe ich nichts geändert:

    An: Webmaster

    Name: Amanda

    Email: e6sy40mx@gmail.com

    Betreff: ARqVcSEmevthxhuhuuhl

    Nachricht:

    Guten Tag,wir haben gestern einen Igel aengufommen, der stark untergewichtig ist und wollen gern wissen, ob es in DD und Umgebung eine Stelle gibt, die sich entweder um diese Tiere kfcmmert oder uns helfen kann, dadf das Tier den Winter gut fcbersteht und danch wieder in der Natur zurechtkommt.dcber eine Antwort mit Hinweisen freuen wir uns sehr.Freundliche GrfcdfeDiana Preusche

    Akismet-Spam-Check: möglicherweise Spam

    Gesendet von (IP-Adresse): 190.153.113.168 (190.153.113.168)

    Ort: Caracas, VE

    https://maps.google.com/maps?q=10.5,-66.9167

    Datum/Zeit: 28. Juli 2015 3:55

    Gekommen von (referer):

    Benutzt (user agent): Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:35.0)

    Gecko/20100101 Firefox/35.0


    Die IP verweist dank genutzten Proxy nach Caracas in Venezuela. Es ist schon Lustig welche Arbeit sich manche zum Spammen machen.

    Screenshot: Google Maps
    Screenshot: Google Maps

    Gleichzeitig fällt mir auf, dass der Absender eine völlig veraltete Firefox Version 35.0 nutzt. Mittlerweile sind wir schon bei Version 39.0 angelangt.

    Aber mal Klartext liebe Dresdener Igelfreunde in Venezuela

    Veganische Verhaltensregeln beim Tierfund, wurde in ausgiebiger Form auf der Facebook Seite „Frankfurt Vegan“ erläutert und durch mich im Artikel „Frankfurter Veganer macht Raubvogel Maus streitig“ festgehalten, den ich auf Doggennetz.info veröffentlicht habe.

    Hier wurden in ausgiebiger Form, vegane Verhaltensregeln ausdiskutiert und geschildert. 😉

  • Die Soja – Lüge von PeTA

    Die Soja – Lüge von PeTA

    Soja zählt als eines der wichtigsten Ernährungsgrundlagen eines Veganers. So werden mittlerweile viele veganische Produkte durch Soja nachgeahmt.

    Sojatrink, Tempeh und Sojaöl zählen zu den wichtigsten Sojaprodukten eines Veganers.

    PeTA behauptet immer wieder, dass 90% der Soja Produktion für Viehfutter genutzt wird.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    Genau dieses ist gelogen!

    Bei der Herstellung von Sojaöl und Sojadrink(1) werden die Sojabohnen verarbeitet und ausgepresst. Dabei bleibt immer der sogenannte Sojabrei, oder Sojakuchen übrig.

    (1)(In der Europäischen Union darf Sojamilch im Handel nur unter anderen Bezeichnungen, wie Sojadrink, verkauft werden. So steht in der europäischen „Verordnung (EWG) Nr. 1898/87 des Rates über den Schutz der Bezeichnung der Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung“ in Artikel 2 (1), dass „die Bezeichnung ‚Milch‘ ausschließlich dem durch ein- oder mehrmaliges Melken gewonnenen Erzeugnis der normalen Eutersekretion, ohne jeglichen Zusatz oder Entzug, vorbehalten“ ist. In den USA ist die Bezeichnung „soy milk“ jedoch zulässig.)

    [wikipedia Sojamilch]

    Genau dieses Abfallprodukt wird zu 98% für die Herstellung von Tierfutter verwendet. Demnach handelt es sich um eine Ökologische Restverwertung, genauso wie bei einem Rind, wo 99% verwertet wird. (Fleisch, Gelatine, Leder, Knochenleim)

    Aus Soja wird mittlerweile Biosprit und Bioheizöl hergestellt, und als Öko-Lüge auch in Deutschland verkauft. Dazu werden Unmengen an Sojabohnen benötigt. Beim Pressen der Sojabohnen wird das Sojaöl filtriert und der Sojabrei für die Futterindustrie verwendet.

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    [wikipedia Sojabohne]

    Nun frage ich mich, ob die PeTA Mitarbeiter zu dumm zum recherchieren sind, oder ob PeTA hier vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet!

    Ich habe mich deswegen per Email, wieder einmal an Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA gewendet, da er ja behauptete die Gegenseite von PeTA sei nicht bereit, in eine Argumentation zu treten.

    Hier die gesendete Email:


    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, Sehr geehrtes PeTA-Team,

    wie sie ja wissen verfolge ich mit Achtsamkeit die Aussagen und Behauptungen von PeTA, auf diversen Webseiten und in den sozialen Netzwerken.

    Nun ist mir wieder eine Aussage von Ihnen aufgefallen, die nicht der Wahrheit entspricht.

    So behaupten Sie auf der Facebook-Seite PeTA Deutschland in einem Kommentar folgendes.

    PETA Deutschland Wir haben geschrieben: Grausamkeiten IN der Landwirtschaft. Und dass es diese Grausamkeiten gibt, ist bekannt. Ist Dir bewusst, dass 90% der Soja-Ernte im Trog landet, als Futtermittel für sogenannte Nutztiere? Wir starten keine Hetze, sondern informieren und klären auf: www.PETA.de/Milch www.PETA.de/Eier

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    So begann ich einmal genauer zu recherchieren und fand die Antwort auf Wikipedia!

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sojabohne

    Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich bei dem Sojamehl, um ein Abfallprodukt der Herstellung von Sojaöl, was in der Lebensmittel und Technischen Industrie verwendet wird.

    Demnach ist ihre Behauptung, dass 90% der Sojaernte für Futtermittel verwendet werden, falsch.

    Sollten sie andere Nachweise haben, die belegen das 90% der Sojaernte direkt in die Futtermittelindustrie gelangen, ohne als Abfallprodukt deklariert zu sein, würde ich es wünschenswert ansehen, wenn sie diese Recherche Ergebnisse mir zur Verfügung stellen könnten.

    Sollte ihnen ein Fehler unterlaufen sein, wäre es im Sinne der Aufklärung schön, wenn PeTA Deutschland, dieses Missverständnis von sich aus, öffentlich aufklärt.

    Für eine freundlich kurzfristige auf meine Anfrage würde ich mich selbstverständlich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

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    Tel.: +49 (0)3581 7921521

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    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


     

    So nun warten wir einmal ab, ob PeTA oder sogar Herr Dr. Edmund Haferbeck auf den gewünschten Dialog eingeht. Immerhin hat er ja gegenüber der TAZ behauptet, das die Gegnerische Partei nicht für eine Kommunikation bereit sei!

     

  • PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    Dass dieser Dr. Edmund Haferbeck kein Jurist ist und sich auch mit der Deutschen Rechtslage nicht auskennt, zeigten wir auf Gerati.de immer wieder.

    Das liegt auch nicht daran, dass jener promovierte Dr. Edmund Haferbeck, den Betreiber des Informationsportales Gerati.de, öffentlich in einer Presseerklärung als „Spinner in Indonesien“ betitelte.

    Diesen Titel verlieh Herr Dr. Edmund Haferbeck mir, nach dem ich öffentlich anzweifelte, dass Herr Peter Höffken ein Diplom-Zoologe und Wildtierexperte sei.

    Diese Vorwürfe wurden von anderer Seite aufgegriffen und an PeTA eine öffentliche Presseanfrage zu diesen Vorwürfen gestellt. In der Antwort auf diese Presseanfrage, die dann auch noch auf einer Webseite veröffentlicht wurde, sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck folgendes:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14

    Diese Äußerung nahm dann der „Spinner in Indonesien“ zum Anlass eine Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. aufgrund des Verdachtes, des Titelmissbrauches zu stellen.

    Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Drei Tage nachdem diese Strafanzeige bei Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen ist, wurde Herr Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten ohne Diplomtitel degradiert. Eine Stellungnahme blieb bis heute von Seitens PeTA aus.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Auch in der Vergangenheit, musste sich PeTA immer wieder wegen der gestellten Strafanzeigen, die fast alle als unbegründet zurückgewiesen wurden, öffentlich Stellung beziehen.

    Sei es bei Stallbränden, wo Bauern fast Ihr Leben verloren haben. Betriebe die angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, ohne dieses zu tun. Jäger die angeblich einen Fuchs getötet haben usw.

    PeTA recherchiert in diesen Fällen gar nicht. Nimmt Zeitungsmeldungen zum Anlass Strafanzeigen, ohne einen einzigen Verdachtsansatz zu haben, zu stellen. So stellte PeTA Strafanzeige gegen eine Bauernfamilie deren Sohn sich gerade noch vor den Flammen retten konnte, wobei mehrere Tiere dem Feuertod erlitten Strafanzeige, weil die Löschwasserhydranten zu weit entfernt waren.

    Für die Löschwasserversorgung ist aber die Kommune zuständig und nicht der Bauer.

    WARUM ALSO DIESE STUPIDE STRAFANZEIGE?

    In jeder von PeTA mitgeteilten Pressemeldung über die Strafanzeigen, befindet sich ein Spendenaufruf. Demnach werden auf Kosten des Steuerzahlers hier Spenden eingesammelt.

    Unbegründete Strafanzeigen von PeTA, verursachen enorme Staatskosten

    Auch in dem jetzigen Versuch, eine Rechtfertigung für eine Strafanzeige zu finden, redete sich Dr. Edmund Haferbeck um Kopf und Kragen.

    Die TAZ.de veröffentlichte ein Interview mit Dr. Edmund Haferbeck, wo er Stellung nahm warum er im Auftrag des angeblichen gemeinnützigen Vereins PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, bei der Staatsanwaltschaft gestellt hatte.

    Den Artikel können sie unter !5214917;m/ abrufen.

    Insbesondere PeTA argumentiert immer wieder, dass ihre Aussagen durch die freie Meinungsäußerung gedeckt sind.

    Nun nimmt der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck eine Aussage des Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung zum Anlass diesen mit einer Strafanzeige zu belästigen, da dieser in einem TAZ-Interview vom 9. Juli über den Umgang mit dem Wolf gefordert haben solle „Schießen! Sofort schießen!“.

    Mit diesen Worten sieht Dr. Edmund Haferbeck ein Verstoß des Tierschutzgesetzes!

    Bisher wurde weder ein Wolf getötet, noch ein Auftrag erteilt, einen Wolf zu töten.

    Die Aussage „Schießen! Sofort schießen!“ ist also im ersten Sinne, durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt, auf das sich immer wieder insbesondere PeTA beruft. Durch die Aussage wurden auch keine anderen gesetzlichen Bestimmungen verletzt, und schon gar nicht das Tierschutzgesetz, was eine tatsächliche Handlung bedarf.

    Der Wolf

    ist zurück gekehrt. Ich kann mich noch genau erinnern, dass die ersten Sichtungen in der Nähe meiner alten Heimat in der Lausitz, in einem Armeeübungsgelände gemacht wurden. Mittlerweile hat sich der Wolf in Deutschland verbreitet und eine Population aufgebaut.

    Der Wolf ist ein Raubtier und ein Mensch insbesondere Kinder, haben wohl kaum etwas entgegen zusetzen, wenn diese von einem jagenden hungrigeren Wolfsrudel attackiert werden.

    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia
    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia

    Erste Fahrradfahrer berichten von Verfolgungen von Wölfen. Angriffe auf Menschen sind bisher nicht bekannt. Dennoch fielen bereits unzählige Nutztiere des Menschen, den Wölfen zum Opfer.

    Auch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt warnte erst im April dieses Jahres, vor Problemen und Risiken, die die Verbreitung des Wolfes in Deutschland, mit sich bringen.

    Bundeslandwirtschaftsminister warnt

    Angesichts des Anstiegs der Population und einem Bericht der „Welt am Sonntag“, demzufolge ein Rudel im Februar eine Spaziergängerin war nicht angriff, aber hartnäckig verfolgte, sodass sie vor Schreck vom Notarzt behandelt werden musste, häufen sich die Warnungen.

    In der „Passauer Neuen Presse“ („PNP“) vom Samstag mahnte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) , die Gefahren im Zuge der Zuwanderung und Vermehrung von Wölfen in Deutschland nicht zu unterschätzen. „Bei aller Freude darüber, dass der Wolf in Deutschland wieder heimisch geworden ist, ist mir wichtig, mögliche Risiken und Probleme nicht aus den Augen zu verlieren„, zitiert die Zeitung aus einem Schreiben Schmidts an Unions-Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU), das dem Blatt vorliegt.

    Der Wolf werde „voraussichtlich auch siedlungsnahe Bereiche nutzen, sofern sie ihm Nahrung bieten und ihm dort keine Gefahren drohen„, erklärte der Minister. Der Schutz des Menschen habe immer Vorrang vor dem Artenschutz.

    Die TAZ fragte, den Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck und dieser versuchte sich, aus dem Schlamassel zu reden.

    taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Edmund Haferbeck: Weil Wölfe zu den besonders geschützten Arten zählen. Wer diese Tiere tötet, macht sich laut Bundesnaturschutzgesetz strafbar. Und im Strafgesetzbuch steht, dass der öffentliche Aufruf zu einer rechtswidrigen Tat verboten ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Dann müsste sich ja PeTA, nur noch vor Gericht verantworten, denn diese ruft permanent zu Straftaten auf. Eine lautete z.B. „Freiheit für Benjamin“. Dieser Elefant wurde vor einem Monat wahrscheinlich durch PeTA Sympathisanten befreit. Dabei kam ein Mensch ums Leben, als dieser von dem Elefanten attackiert wurde.

    Hat Jung nur eine Gesetzesänderung verlangt, damit der Wolf legal geschossen werden kann?

    Das geht aus dem Interview nicht hervor. Vielmehr ist das klar eine physische Aufforderung zum Schießen. Es hat mehrere Fälle gegeben sowohl in den neuen Bundesländern als auch im Westen, wo Jäger Wölfe einfach erschossen haben, weil diese Leute eben auch so ticken. Es ist ihnen völlig egal, ob etwas gesetzlich verboten ist. Sie erschießen diese Tiere und reden sich nachher heraus, sie hätten ihn verwechselt mit einem Fuchs oder ähnliches.

    Zitat: !5214917;m/

    Was soll denn die PeTA Forderung „Freiheit für Benjamin“ bedeuten?

    Eine Forderung nach einer Gesetzesänderung, oder die Befreiung des Elefanten.

    Hiermit brach das Eis gänzlich unter den Füssen des Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck zusammen.

    Ist es nicht intolerant, in einer politischen Debatte den Gegner mit einer Strafanzeige zum Schweigen zu bringen?

    Die Intoleranz ist ganz auf der Gegenseite. Was müssen wir uns nicht alles anhören, wenn wir unsere Forderungen nach außen bringen: Ihr seid doch nicht ganz dicht, ihr müsst an die Wand gestellt werden, ihr müsst vergast werden und so weiter. Da frage ich mich wirklich, wo die Intoleranz ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Irgendwie verwechselt hier gerade Herr Dr. Edmund Haferbeck die Seiten. Genau jene Vorwürfe müssen sich normale Menschen anhören, wenn sie auf der PeTA-Facebook-Seite die Argumentation mit Unterstützern von PeTA suchen.

    Gehen diesen PeTA Sympathisanten die Argumente aus, werden genau diese Beleidigungen die hier Herr Dr. Edmund Haferbeck aufzählt, zum Vorschein geholt um die Argumente der Gegenseite Tod zubeleidigen.

    PeTA ist gar nicht bereit in eine Argumentation einzutreten

    So verweigert PeTA nachweislich z.B. Einladungen von Zirkussen, sich die Haltung der Tiere nach den Skandalen aus den 90ziger Jahren anzuschauen. PeTA präsentiert dennoch immer wieder alte Bilder, die mit der jetzigen Tierhaltung im Zirkus nichts zu tun haben. Dieses ist Betrug Herr Dr. Edmund Haferbeck.

    Ich will auch nicht sagen, dass es keine schwarzen Scharfe, bei der Tierhaltung gibt. PeTA stellt aber vorsätzlich alle unter einen Generalverdacht und schürt damit vorsätzlich den Veganen Hass, gegen über den Mitmenschen.

    Einer direkten Argumentation verweigert sich PeTA gänzlich und glänzt somit mit der tatsächlichen Ignoranz.

    Gegen Jung hat es nach dem Interview Mordaufrufe gegeben. Warum zeigen Sie nicht auch diese Leute an?

    Das soll er doch bitte selbst machen. Er ist ja betroffen. Im Übrigen: Leute, die Tiere nutzen und ausbeuten, und auch die Jäger, die Tiere erschießen, jammern ständig herum, dass sie wegen solcher Dinge beleidigt werden, Mordaufrufe bekommen und so weiter. Ich kann es nicht mehr hören. Peta Deutschland bekommt jeden Tag mindestens 100 solcher Sachen: Morddrohungen, Brandschatzungen, Beleidigungen, Verleumdungen ohne Ende. Wir jammern da nicht die Öffentlichkeit voll. Aber die Gegenseite, die sich wirklich vorwerfen lassen muss, zu morden, nämlich Tiere zu morden, die jammert ständig rum.

    Zitat: !5214917;m/

    Auch ich habe in einer persönlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage gestellt, als Tierrechtler in einen Putenstall illegal eindrangen und dadurch 250 Puten töteten, warum PeTA da keine Strafanzeige stellte.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Meine Email die ich auch in diesem Artikel veröffentlichte, blieb von Herrn Dr. Edmund Haferbeck unbeantwortet. Warum nur? Aus Ignoranz?

    Hier noch einmal die von mir an Herrn Dr. Edmund Haferbeck versendete Email.


    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/915322 Serpong

    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    PeTA strafte mich mit Ignoranz und Argumentationslosigkeit. 😉

    Man sieht hier, dass man alle aufgeworfenen Argumente von Herr Dr. Edmund Haferbeck wiederlegen kann.

    Ich von meiner Seite wäre jedenfalls bereit, in einer ausgeglichen Runde die Argumente mit PeTA auszutauschen.

    Die Monologbereitschaft von PeTA, wird weder für Tiere ein Vorteil bringen, noch die Glaubwürdigkeit von PeTA in langer Sicht, aufrecht erhalten.

  • Fanatische Tierrechtler sehen überall Tierquälerei

    Fanatische Tierrechtler sehen überall Tierquälerei

    Dieses Mal geht es um den neuen Fischer TV-Spot, wo ein Elefant die Hauptrolle spielt.

    Wenn man sich die Kommentare auf YouTube, wo dieser Spot veröffentlicht wird anschaut, fragt man sich wirklich wie dumm solche Tierrechtler nun tatsächlich sind.

    So stellen diese tatsächlich den Vorwurf auf, der Elefant würde dieses nicht freiwillig machen. Nun weiß ja eigentlich jeder normale Mensch, dass insbesondere in der Werbung, mit Trickeffekten gearbeitet wird. Dieses scheinen diese radikalen Tierrechtler nicht zu begreifen.

    So ruft unteranderen der Verein „animal public e.V.“, dazu auf die Ausstrahlung des Werbespots zu verhindern.

    Die Unternehmensgruppe Fischer hat einen neuen Werbefilm gedreht. Der Hauptdarsteller ist ein Zirkuselefant…. Der Spot soll auf vielen deutschen Kanälen laufen. Bitte helft uns das zu verhindern. Posted eure Meinung zur Dressur von Zirkuselefanten auf der FB-Seite von Fischer (https://on.fb.me/1fjhLGj).

    https://www.facebook.com/pages/animal-public-eV/183540955151

    Natürlich wird sofort wieder zu einem Shitstorm aufgerufen, an den sich wieder einmal nur ein paar Hansel beteiligen!

    Auf YouTube hatten sich nach 24 h des Aufrufes erst 14 Kommentare angesammelt.

    Ein paar Kommentare möchte ich hier wieder einmal auseinanderpflücken!

    Es geht um Sicherheit? Dann nehmt doch noch nen flaschensammelnden Rentner dazu…ihr habt da was verpasst…https://www.spiegel.de/panorama/justiz/elefanten-im-zirkus-tierschuetzer-warnen-vor-zeitbomben-a-1038844.html  Eure Werbeleute haben auch was verpasst. Nicht mehr zeigemäß, eine derartige Werbung…

    Ja, immer diese einseitige Informationsflut, die von diesen Menschen genutzt wird. Schon wenigen Stunden nach der Tat, konnte eine Befreiung des Elefanten nicht ausgeschlossen werden. Der Verdacht erhärtet sich das hier Tierrechtler ihre Hände im Spiel haben. Dieses Mal kostete es ein Menschenleben!

    So ein Spot geht gar nicht! Die Qual die Zirkuselefanten erleiden müssen, darf nicht für Werbezwecke missbraucht werden. Die politische Entscheidung für ein Wildtierverbot im Zirkus und für solche Werbegags ist längst überfällig und diese Werbung ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich für die Elefanten einsetzen.

    Warum geht so ein Spot nicht? Ach ja die Qual, die der Elefant erleiden muss ist ihm ja regelrecht anzusehen.

    Die Bundesregierung hat sich eindeutig gegen ein Wildtierverbot insbesondere bei Zirkussen ausgesprochen. Wer macht nun die Gesetze, ein radikaler Tierrechtler, oder eine demokratisch gewählte Regierung?

    Es ist wohl nicht der Schlag ins Gesicht, sondern die Wahrheit die einem radikalen Tierrechtler gerade um die Ohren fegt.

    Das ist MIßbrauch! Lieber was für die Elefanten aktiv tun, die vom Aussterben bedroht sind. Und nicht ein falsches Bild vermitteln.

    Was machen Tierrechtler für Elefanten in freier Wildbahn? Ach ja nichts – außer blöde rum labern!

    So ein scheiß Werbespot!!! Und was für eine armselige Firma, die mit Tierquälerei Werbung macht! Ich hoffe keiner kauft diese Produkt oder irgendetwas anderes bei Ihnen!

    Ach ja, keiner soll mehr Fischerdübel kaufen. Fischer unterstützt Tierquälerei!!! Diese Frau scheint eine akute Gehirnwäsche aller PeTA erhalten zu haben, dieses dann noch im Zusammenhang mit B12 Mangel schein echt Lebensbedrohlich zu sein!

    Furchtbarer Spott …Tierquälerei für Geld ….

    Mit Sicherheit hat der Elefant auch die eine oder andere Banane erhalten. Tierquälerei wo hin man schaut. Oh Gott lass diesen Menschen einmal ein bisschen Licht erscheinen

    Unmöglich mit Tierquälerei Marketing zu machen!

    Langsam sollte einer mal diesen Möchtegern Tierrechtlern erklären, dass sie sich mit dieser Behauptung auf sehr dünnen Eis bewegen!

    Bisher konnte kein einziger irgendwelche Beweise auf den Tisch legen, die ihre Behauptung stützen!

    Elefanten, die für den Zirkus missbraucht werden  LEIDEN ein Leben lang !!! Durch solch eine respektlose Werbung wird es so mancher Mensch NIE verstehen!!!

    Elefanten, die für den Zirkus missbraucht werden  LEIDEN ein Leben lang !!! Durch solch eine respektlose Werbung wird es so mancher Mensch NIE verstehen!!!

    Wie sagte die Bundesregierung als Antwort auf die kleine Anfrage der Grünen.

    Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.

    Auszug aus https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

    Wo sind denn nun die Beweise der Tierrechtler?

    Wie schrecklich! Die Werbung tut so gar nichts für Ihr Unternehmen, im Gegenteil! Bitte überdenken Sie diese Werbung und entfernen sie diese ganz schnell! Alle Tiere dieser Welt sollten respektiert und nicht ausgenutzt werden.

    Hier könnte man doch wirklich mal den Vorschlag machen, dass diese radikalen Tierschützer eine Spendenaktion machen und wenn sie eine Million zusammenhaben diese es Fischer zur Verfügung stellen, damit dieser eventuell eine Animation als Werbung erstellen kann.

    Ach Momentmal, da kommt ja PeTA gleich wieder, die sind ja auch gegen bildliche Abbildungen! Völlig idiotisch diese Menschen.

    Ihr vom Fischer-Marketing habt es also auch noch nicht gerafft, dass es scheiße ist Tiere aller Art für seine finanziellen Zwecke auszunutzen.

    Momentmal was machen denn Tierrechtler? Die nutzen doch auch Tiere um Spenden zu sammeln. Fazit Tierrechtsvereine sind Scheiße! Da stimme ich dem Autor des Kommentar zu!

    Tierquälerei! Lasst das arme Tier leben wie es möchte und sollte!

    Was ist wenn der Elefant genau so leben möchte? Woher will dieser Tierrechtler wissen was das Tier will! Ist er ein Hellseher? Die meisten dieser Kommentatoren werden nicht einmal den Unterschied zwischen einen asiatischen und einen afrikanischen Elefanten kennen, geschweige denn wo ihr Lebensraum ist.

    Hier jetzt noch der Werbespot um den es sich eigentlich dreht.

  • Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Unser allseits geliebter Möchtegern Diplom-Zoologe Peter Höffken meldet sich wieder einmal in PeTA´s Veganblog zu Wort, und fordert: „Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen“.

    Wie deprimiert muss Herr Peter Höffken sein, wenn er diesem erfolgreichen Paar wünscht, dass sie einfach verschwinden.

    Dass der Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken deprimiert sein muss, zeigt sich an seiner Ausdrucksweise, die er in diesem auf dem Veganblog veröffentlichten Artikel, an den Tag legt.

    So schreibt Peter Höffken:

    Die Show von Siegfried & Roy im Casino „The Mirage“ in Las Vegas wurde dauerhaft geschlossen, nachdem Roy Horn während einer Aufführung im Jahr 2003 fast von einem Tiger zerfleischt worden war.

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Von zerfleischen kann man wohl bei diesem Unfall nicht reden. Roy gibt selbst an, er sei gestrauchelt, weil ihm schwindlig geworden war und der Tiger, ihn nur beschützen wollte. Dabei zerrte der Tiger, Roy am Genick.

    Unklar ist, ob Roy der bei diesem Unfall einen Schlaganfall erlitt und seitdem halbseitig gelähmt ist, diesen vor, oder wären der Attacke erhielt. Roy jedenfalls gab dem Tiger, zu keinem Zeitpunkt eine Schuld.

    Siegfried und Roy verschrieben sich, den weißen Tigern und machten diese überhaupt erst bekannt.

    Jetzt wollen die beiden, vom Aussterben bedrohte Leoparden züchten, was unseren Nicht Diplom-Inhaber Peter Höffken so gar nicht passen möchte.

    Diesen Nicht-Wildtierexperten Peter Höffken ist, wie PeTA auch immer wieder bewies, egal ob eine Art überlebt, oder ausstirbt.

    Siegfried und Roy engagieren sich in verschiedenen Wohltätigkeitorganisationen. PeTA ist nicht einmal in der Lage ein Tierheim zu finanzieren um das Massentöten von Tieren, durch PeTA zu verringern. Die Ausreden von PeTA sind ja langwierig und bekannt.

    Herr Peter Höffken erhebt nun Einspruch ,gegen das geplante Nachzuchtprogramm von Siegfried und Roy.

    So schreibt er:

    Der Antrag von Siegfried & Roy darf rechtlich nicht genehmigt werden, da das Unternehmen der beiden bisher hauptsächlich weiße Tiger und Löwen gezüchtet hat – Tiere, die laut Definition durch Inzucht gezeugt werden, deshalb für Verletzungen und Deformationen anfällig sind und keinen Wert im Sinne des Artenschutzes besitzen. Siegfried & Roy haben zudem nicht aufgeführt, wie viele Großkatzen in den vergangenen fünf Jahren unter ihrer Fürsorge gestorben sind (was gesetzlich erforderlich ist).

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Der Tiger der Roy angefallen hatte, wurde 17 Jahre alt, was schon an die Höchstaltersgrenze bei Tigern herankommt. In Freiheit ist die Jungensterblichkeitsrate extrem hoch, sodass ein weiblichen Tigerin seinem ganzen Leben, trotz jährlicher Geburtenrate von mehreren Jungen, nur 4-5 Jungen das Erwachsenenalter erreichen.

    Bei einer Art die vom Aussterben bedroht ist, sollte jedes Mittel angewendet werden was möglich ist. Siegfried und Roy haben Erfahrungen in der Aufzucht von Tigern und können diese auch einsetzten.

    Der erhobene Einspruch von Herrn Peter Höffken und PeTA USA wird wohl abgelehnt werden.

    Alternativ würde ich Herrn Peter Höffken doch einmal empfehlen, sich selbst einmal Gedanken zu machen wie man aktiv Tierschutz betreibt.

    Mit kein Fleisch essen, wird es wohl nichts, denn man merkt es das Veganer mehr zur Verdummung neigen.

    Wie wäre es wenn PeTA Deutschland e.V. sich aktiv an einem Tierheim beteiligt, oder in finanziell in Notgeratende unterstützt, das wäre doch einmal Tierschutz Live für PeTA Deutschland.

    Link zur Webseite von Siegfried und Roy https://siegfriedandroy.com/