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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Peta präsentiert falsche Haltungsrichtlinien

    Das Peta im Fall Robby durch ein Urteil in die Schranken verwiesen wurde und somit Peta die Unfähigkeit bescheinigt wurde, wurmt diese sehr!

    Das man in Pressemitteilungen gern auf Argumente verzichtet und gänzlich falsche präsentiert ist nichts Neues. Erstaunlich ist, dass auf die neueste Pressemitteilung bisher keine Medien angesprungen sind. Es scheint tatsächlich ein Umdenken und hinterfragen bei den Medien stattzufinden.

    Gern analysiert GERATI diese Peta-Pressemitteilung und dokumentiert die Unfähigkeit, der Mitarbeiter von Peta Sachverhalte zu erkennen und zu analysieren.

    Hetzerisch wie eh und je ist bereits die Überschrift dieser Pressemitteilung gewählt. Dort heißt es …

    Circus Belly in Schönebeck: Nach Robby-Urteil fordert PETA Veterinäramt Salzlandkreis zur Durchsetzung der Haltungsrichtlinien für Menschenaffen auf

    Peta Pressemitteilung

    Nun Peta hat jahrelang Robby gestalkt, ohne konkrete falsche Haltungsbedingungen belegen zu können. In üblicher Peta Hetzmanier zog man über den Zirkus Belly her! Gleichzeitig verlangte man von der Vereinsführung, dass ein Peta-Streetteam was an einer angemeldeten Demonstration teilnahm, den von den Behörden zugewiesenen Platz auf einem Parkplatz zu verlassen hatte und seinen Stand illegal direkt vor dem Eingangsbereich des Zirkus Belly aufzubauen hatte. GERATI berichtete …

    Peta fordert ihre Streetteam´s zu Randale und Bambule auf!

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass es immer wieder zu übergriffen, bei Peta Demonstrationen von seitens der Tierrechtler kommt.

    Peta schreibt weiter in ihrer Pressemitteilung …

    Schönebeck (Elbe) / Stuttgart, 29. April 2019 – Ab dem 1. Mai gastiert Circus Belly in Schönebeck. Noch immer dabei ist Schimpanse Robby, nachdem das Oberverwaltungsgericht Lüneburg im November 2018 urteilte, dass dieser nicht in eine Auffangstation zu Artgenossen umziehen darf. PETA bedauert das Urteil, da das Gericht ausdrücklich feststellte, dass die Einzelhaltung des Menschenaffen im Zirkus nicht artgerecht ist und gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Robby leidet wegen der Isolation unter schwerwiegenden, amtstierärztlich diagnostizierten Verhaltensstörungen. Daher fordert die Tierschutzorganisation den Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz im Salzlandkreis auf, künftig zumindest die offiziellen Mindestanforderungen für die Schimpansenhaltung [1] durchzusetzen, gegen die der Zirkus seit Jahren verstößt.

    Nun ich weiß nicht, was Peta hier für ein Urteil, vorliegen hat? Das Gericht kam zu dem Urteil, dass eine Abgabe von Robby an eine Auffangstation den sicheren Tod für Robby bedeutet hätte.

    Das Peta sich dennoch dafür so vehement für die beschlagnahme von Robby einsetzte, zeigt nur, dass ihnen Robby scheiß egal war. Ihnen ging es nur um den eigenen Profit, den sie durch diese sinnfreie Kampagne mit Spendengeldern erzielen konnten. Jeder Spender sollte sich wirklich fragen, ob dieses Vorgehen von Peta tatsächlich etwas mit Tierschutz zu tun hat!

    Wie es Robby in der Auffangstation ergangen wäre, konnte man im Januar erleben!

    Dort wurde versucht einen Affen in eine neue Gruppe einzugliedern. Dieser wurde aber abgewiesen. Und fast lebensbedrohlich durch seine Artgenossen verletzt!

    https://www.welt.de/vermischtes/article187605144/Wuppertaler-Zoo-Affen-Streit-Zerbissener-Bonobo-Bili-erregt-Mitleid.html

    Davon schreibt man bei Peta natürlich nichts. Einerseits passt dieses ja nicht in ihre Weltanschauung und andererseits würde dieses ja belegen, das Peta Mitarbeiter von Tieren im Zoo und im Zirkus überhaupt keine Ahnung besitzen.

    Aber wie immer wird es noch besser in der Pressemitteilung, denn man präsentiert einen Fachreferenten!

    „Es ist empörend, dass die tierschutzwidrige Haltung von Robby weiterhin geduldet wird“, so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Er wird vermutlich bis zu seinem Lebensende im Zirkus bleiben müssen, ohne noch einmal Zeit mit anderen Schimpansen verbringen zu dürfen. Es ist das Mindeste, dass das Veterinäramt nun die Erweiterung des Geheges anordnet.“

    Frau Dr. Yvonne Würz hat in ihrem Studium selbst Tiere nach Peta´s Ethik Verständnis, gequält und war mitverantwortlich, dass unzählige Vögel durch ihre Experimente verstorben sind.

    Peta selbst fordert ja Universitäten und Hochschulen auf, Tierversuche nicht durchzuführen. In den eigenen Reihen drückt man dann schon mal ein Auge zu, wenn man durch Tierversuche seinen akademischen Titel erhalten hat. Titel spielen bei Peta eine große Rolle. So betitelte sich der Vorgänger von Frau Würz bis zu einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauchs von GERATI, als Diplomzoologe und Wildtierexperte.

    Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen ist, wurde jener Peter Höffken durch Peta zum Fachreferenten degradiert. Seitdem ist auch in den Medien in Verbindung mit Herrn Höffken das Wort Diplom nicht mehr gefallen!

    Frau Würz, wie auch alle anderen Peta Mitarbeiter kennen Robby überhaupt nicht!

    Wie will Frau Würz eine Expertise abgeben, ohne Robby ein einziges Mal besucht zuhaben. Gleichzeitig kommen hunderte von ausgebildeten Veterinären zu der Erkenntnis, dass es Robby Super geht. Natürlich widerspricht dieser Sachverhalt gänzlich den Vorstellungen von Peta und auch anderen Tierrechtlern. Die sehen überall eine Tierquälerei, obwohl es den Tieren vorzüglich geht.

    Peta präsentiert falsche Haltungsrichtlinie

    Üblich ist auch, dass Peta immer wieder falsche Beweise vorlegt oder diese sogar selbst manipuliert.

    So schreibt Peta in Ihrer Pressemitteilung weiter …

    Jahrzehntelange Mangelhaltung für letzten Menschenaffen im Zirkus
    Die Haltungsbedingungen bei Circus Belly liegen weit unter den Mindestanforderungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Demnach müssten Innen- und Außengehege insgesamt mindestens 400 Quadratmeter groß und mit zahlreichen Klettermöglichkeiten ausgestattet sein [1]. Mit diesen Vorgaben wird Paragraf 2 des Tierschutzgesetzes konkretisiert, wonach ein Tier verhaltensgerecht unterzubringen ist und die Möglichkeit zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden darf, dass ihm vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Bei Circus Belly wird Robby die meiste Zeit in einem umgebauten Lkw-Anhänger gehalten. Selbst wenn sämtliche Gittergehege aufgebaut sind und die Temperaturen den Zugang zum Außenbereich erlauben, stehen ihm nur rund 60 Quadratmeter zur Verfügung. Ausreichende Kletter-, Beschäftigungs- und Versteckmöglichkeiten gibt es nicht. Die für den Zirkus zuständige Genehmigungsbehörde, der Landkreis Celle, bestätigte bereits 2015, dass die Haltung nicht artgerecht sei und heutzutage nicht mehr genehmigt würde [2].

    Der gesetzte Link wurde vorsätzlich von Peta falsch gewählt. Bei dem präsentierten Gutachten handelt es sich um die Leitlinien die für Zoo´s gelten. Gleichzeitig findet man auf Seite 9 folgende Aussage!

    Zirkusbetrieben, sofern nicht davon abweichende Bestimmungen der vom damaligen Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Jahr 2000 herausgegebenen „Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetreiben oder ähnlichen Einrichtungen“ oder diese ergänzende oder ersetzende, vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft herausgegebenen Leitlinien oder Gutachten gelten und

    Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren

    Diese Leitlinien für Zirkusse wurden selbstverständlich durch dasselbe Ministerium veröffentlicht …

    … und sind hier abrufbar …

    https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Tierschutz/GutachtenLeitlinien/HaltungZirkustiere.pdf?__blob=publicationFile

    Wie üblich werden natürlich korrekte Belege, die das Gegenteil von den Aussagen die Peta treffen möchte aussagen, einfach weggelassen, oder wie in diesem Fall durch falsche ersetzt.

    Fazit: Jeder sollte die Aussagen von Peta hinterfragen. Will man für den Tierschutz spenden, sollte man dieses in Tierheimen vor Ort tun. Überprüfungen das die Spenden die Peta erhält, ordnungsgemäß Verwendung finden, wurden durch die Stiftung Warentest und dem Spiegel widersprochen. GERATI hat die Ausgaben von Peta für das Jahr 2016 einmal analysiert und kam zu der erschreckenden Erkenntnis, das Peta Null Euro für den Tierschutz ausgibt!

  • Eifel Zoo belegt Frank Albrecht vom EndZoo lügt!!! (29)

    Frank Albrecht macht sich und seinen Verein EndZoo immer unglaubwürdiger. Anstatt es mit belegbaren Argumenten zu versuchen, tischt er eine Lüge nach der anderen auf!

    Eigentlich sollten Tierrechtler langsam wissen, dass ihnen wahre Experten auf die Finger schauen und jeden Versuch der Diffamierung eines Tierhalters gewissenhaft Analysieren. So schießen sich Tierrechtler immer mehr ins Aus, da ihre Lügen ihnen selbst um die Ohren fliegen.

    Ein besonderer Fall ist hier Frank Albrecht, der sich selbst als ZooExperte betitelt. Eine nachweisbare Expertise kann er für sein angebliches Expertenwissen nicht vorweisen. Gern spricht er, dass er sich seit 20 Jahren mit Zoos beschäftige und unzählige Bücher gelesen haben. Seine Aussagen, die er immer wieder trifft, belegen jedoch nur das er überhaupt keine Ahnung hat. So darf man sich bei den gelesenen Büchern, des Herrn Frank Albrecht Fragen, ob es sich dabei um die Märchenbücher der Gebrüder Grimm handelte.

    Der Eifel Zoo wird für Frank Albrecht zum Desaster!

    So stellte er die Behauptung auf, dass die angeblichen Fotos eines Zoobesuchers gefakt wären und seine schwarz/weiß die Wahrheit widerspiegeln. Ein fleißiger Experte der sich unteranderem auch mit den Aussagen bzw. Lügen des Herrn Frank Albrecht beschäftigt, fragte einfach einmal beim Zoo direkt an!

    Hier erst einmal seine Anfrage:

    Liebes Team vom Eifel-Zoo,

    ich habe da mal eine Frage. Es gibt ja immer Neider, Zoogegner und selbsternannte EXperten, die über die Tierhaltung in Zoo´s berichten und alles negativ darstellen.

    So auch hier:
    https://www.facebook.com/EndZOODeutschlandeV/posts/2303857706361404

    Ich arbeite bewusst und gern gegen diesen Verein „EndZOO“ und seinen Betreiber Frank Albrecht. Daher nun meine Frage an euch:
    Sind diese Bilder wirklich aktuell bzw. kann es sein, das die Aufnahmen (es gibt auch ein Waschbären-Video) am 23.04.2019 entstanden sind?

    Eine Antwort wäre schön, damit ich zu einem weiteren Gegenschlag ausholen kann. ?

    Viele liebe Grüße
    Klaus M.

    Der Eifel Zoo antwortete in freundlicher uns ausführlicher Weise, wie folgt …

    Hallo Herr M.,

    ja dieser Artikel hat und sehr traurig gestimmt. Auch hat dieser unsere Mitarbeiter sehr getroffen. Da wir den Zoo vor einem guten halben Jahr, nach dem katastrophalen Unwetter und der nicht besonders guten Lage des Parks übernommen haben.

    Wir sind sehr glücklich das wir durch viel Engagement unserer Mitarbeiter und vielen Ehrenamtlichen Helfern und die enge Zusammenarbeit der Ämter schon so weit gekommen sind und wenigsten schon einen ersten Teil wieder öffnen konnten.

    Wenn man aktuelle Informationen über den derzeitigen Stand und die Zukunft gewollt hätte, wären diese im ganzen Park auf großen Wänden zu finden gewesen. Auch die Vergleiche was schon alles wieder hergerichtet ist und vorzeigbar ist.

    Hier wurden leider nur die zerstörten Anlagen und einige kleine alte Bestandsanlagen gezeigt. Wie der Bestand der Waschbären. Natürlich ist diese nicht groß, aber sie ist im Vergleich der Vorjahre jetzt ordentlich eingerichtet, hat verschiedene Substrate und es wird sich mit den Tieren beschäftigt. Aufgrund der invasiven Arten sind wir auch in Absprachen mit den Ämtern um neue Lösungen zu finden.

    Der Artikel zeigt zerstörte Bereiche hinter den Kulissen die eigentlich noch gar nicht zugänglich für den Besucher sind und abgesperrt sind. Hier sitzt auch der letzte von vier Kakadus, der noch nicht vermittelt ist und auf sein neues Zuhause wartet. Dort finden Sie auch die veralteten und zerstörten Raubkatzen Anlagen.

    Hier konnten wir glücklicher Weise auch schon einiges bewegen und Tiere wie Tiger, Jaguar und auch Pavian erfolgreich an andere Zoos vermitteln. Auch ein Bauantrag für eine Erweiterung der Löwenanlage wird in Kürze durch sein, so dass eine neue Anlage mit ca. 1000 qm entstehen kann. Das die schön neuen großzügigen Anlagen so weitläufig und natürlich geworden sind und die kleinste 2.000 qm und die größte der Bisons und Wapitis 50.000 qm hat, ist nicht erwähnt.

    Sie merken wir befinden uns in einem großen Neuanfang, weg von einem Zoo und hin zu einem Landschafts- und Tiergarten. Dieses Projekt bekommt man nicht in einem halben Jahr hin aber mit all unseren Helfern sind wir sehr positiv gestimmt und freuen uns wenn wir die geplanten Maßnahmen für dieses Jahr erreichen.

    Auch wenn die Neuentwicklung und Koordination des seid ca. 6 Jahren sich im Stillstand befindenden Tierbestandes sich so gut weiter entwickelt: Dies sind Anlagen wie: Große Schreitvögelanlage, Gestaltung des veralteten Streichelzoo, wieder Instandsetzung von zwei großen Volieren, Zusammenlegung aller Raubkatzen Anlagen zu der großen Löwenanlage, weitere Ausarbeitung nach neuem Konzept in den Themenbereichen Europa, Nordamerika und Haustiere der Welt.

    Wenn man hätte Interesse an all diesen Informationen gehabt, hätte man diese auch bekommen können und nicht einfach motivierte Mitarbeiter für Unglaubwürdig hingestellt.
    Ach ja, die Watussi Rinder gehen nächste Woche auf die Reise und werde gegen eine kleine Gruppe Hausyaks getauscht um unserem einsamen Bullen Gesellschaft zu leisten. Gemeinsam mit Trampeltieren bewohnen diese dann eine Anlage von 2500 qm und zeigen einen Ausschnitt der Haustiere Asiens.

    Bei Fragen stehen wir immer gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Eifel-Zoo Team

    Frank Albrecht zeigt leere durch das Unwetter zerstörte Anlagen!

    Gleichzeitig beging Frank Albrecht eine Straftat, da er ohne Genehmigung einen abgesperrten Teil des Zoos widerrechtlich betrat. Warum wohl machte Frank Albrecht mit seinem Handy nur schwarz/weiß Fotos? Die Begründung wird wohl ehern darin liegen, dass er keinen Mangel gefunden habe. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er diese Lüge veröffentlicht hat.

    Es kann nur vor den Aussagen des Herrn Frank Albrecht gewarnt werden. Selbst vor dem Besuch seiner Webseite wird seit Tagen gewarnt, da er das SSL-Zertifikat immer noch nicht erneuert hat.

    GERATI hat bisher 29 Artikel über diesen Aufschneider Frank Albrecht veröffentlicht, die alle aufzeigen, dass man seine Aussagen mehr als Hinterfragen sollte. Selbst unter Tierrechtlern verweigert man ihn die Namensnennung in Tierrechtsmagazinen, da man seine Lügerei dort auch bereits satt hat!

  • Frank Albrecht von Endzoo präsentiert Fotos aus den 70´er Jahren (28)

    Es scheint schon eine Qual für Frank Albrecht zu sein, seinen ein Mann Verein EndZoo öffentlich tragbar zu halten. Da werden selbst alte Fotos präsentiert und als neu verkauft!

    Anstatt sich einmal auf die wichtigste Arbeit eines Vereins zu stürzen und den fehlenden transparenten Wirtschaftsbericht für die Jahre 2017 und 2018 auszuarbeiten, beweist er wieder einmal seine Unfähigkeit! Nicht nur das er seit über einer Woche nicht in der Lage zu sein scheint, sein SSL-Zertifikat für die Webseite Endzoo.de zu erneuern, nein dann kramt er lieber alte Bilder die anscheinend aus den 70´er Jahren stammen und präsentiert diese als angebliches Tierleid in Eifel Zoo!

    Dazu nutzte er schwarz/weiß Fotos, die er angeblich an diesem Tag gemacht haben wollte. Als ich die Fotos sah viel mir gleich der Song von Nina Hagen ein „Du hast den Farbfilm vergessen, mein Michael„.

    Schwarz/Weiß Fotografie wird als Kunstform genutzt, um mehr Tiefenschärfe zu verdeutlichen. Die angeblich von Frank Albrecht im Jahr 2019 gemachten Fotos würde ich persönlich auf die 70´er Jahre des letzten Jahrhundert zeitlich datieren.

    Waschbärgehege wo man keine Waschbären sieht!

    So präsentierte Frank Albrecht ein leeres Waschbärengehege und bemängelt, das es kein Wasser gebe.

    28042019 endzoo waschbär
    Screenshot Facebook-Endzoo Abgerufen am 28.04.2019

    Trotz intensiven Suchens kann ich auf diesen Foto, was am 24. April 2019 von Frank Albrecht hochgeladen wurde keinen einzigen Waschbären in diesem Gehege erkennen. Die Aufklärung liefert dann Frank Albrecht selbst in dem er Stunden später ein angeblich aus diesem Zoo stammendes Video veröffentlichte, was nach seiner Expertenloser Meinung ein stereotypisches Verhalten eines Waschbären in einer Inneneinrichtung zeigt.

    https://www.facebook.com/EndZOODeutschlandeV/videos/vb.226764847404044/2389331764623699/?type=2&theater

    Wie üblich unterlässt Frank Albrecht die Angabe, zu welchem Zeitpunkt diese Aufnahmen gemacht wurden. Man kann erkennen, dass der Waschbär immer nach oben genau an einer Seite schaut. So ist es möglich, dass gerade Futterzeit ist und er von dort seine Nahrung erhält, oder Frank Albrecht hat jemanden beauftragt, genau an dieser Stelle jemanden zu postieren der den Waschbären animiert genau dort nach oben zu schauen.

    Fakt ist, Frank Albrecht wählt seine Aufnahme so, dass das Umfeld überhaupt nicht erkennbar ist! Gleichzeitig kann ich es bei meinen Tieren die ich halte, Frank Albrecht vorführen, wie man Tier zu bestimmten Situationen animiert sich entweder zu setzen, oder wie meine Fische im Aquarium sich, um 6 Uhr morgens und um 17 Uhr abends an der rechten oberen Ecke zu versammeln.

    Und das ohne das ich da in der Nähe sein muss. Um diese Zeit gibt es Futter und das sagt ihnen ihre innere Uhr! Meine Hunde setzen sich vor ihrem Napf genau zu der Uhrzeit, wenn es Fressen gibt. Wie gesagt ich gebe immer zur selben Zeit das Fressen!

    Ich glaube nicht das meine Fische oder meine Hunde eine Uhr besitzen, außer die innere Uhr die jedes Lebewesen besitzt. So wissen die Fische, dass um diese Zeit das Fressen genau an dieser Stelle ins Aquarium gegeben wird. Bei meinen beiden Hunden gab es immer erst fressen, wenn sie sich gesetzt haben. Und Wochen später machten sie dieses von ganz alleine, ohne das man was sagen oder tun musste. Um diese Erkenntnis zu erlangen, muss man sich keinen Expertentitel verleihen!

    Frank Albrecht verletzt Urheberrecht!

    Gestern reagierte Frank Albrecht auf einen Artikel eines Zoo Besuchers, der ganz andere Bilder des Eifel Zoo zeigte. Er stellte dabei die Frage, wo Herr Frank Albrecht seine Fotos gemacht hätte. Als ich unter diesen Beitrag postete und noch weitere konkretere Fragen stellte, verschwand erst der Kommentar von Frank Albrecht, was darauf hindeutet, dass entweder Frank Albrecht, oder der Urheber der Bilder diesen Kommentar von Frank Albrecht gelöscht hatte.

    Dabei werden natürlich auch alle anderen Kommentare, die sich unter diesem Kommentar sich befanden, gelöscht. Heute Morgen war dann dieser Beitrag nicht mehr zu finden. Entweder hat Frank Albrecht wieder einmal so lange genervt, bis ein falsches Wort herauskam und der Beitragschreiber wurde temporär gesperrt, oder er hat diesen Beitrag tatsächlich selbst gelöscht.

    Nun veröffentlichte aber gerade jener Frank Albrecht die gesamten Fotos des Beitrages auf seiner Facebook-Seite, ohne den Autor zu verlinken. Dieses ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht, und der Autor hat jetzt die Möglichkeit dieses bei Facebook zu melden. Sollte er es tun, dürfte sich die Seiten von Frank Albrecht für 30 Tage im Trauerzustand befinden!

    Gleichzeitig, scheint aber ihm selbst nicht bewusst zu sein, wann er denn nun eigentlich die Eifel Zoo besucht hat!

    28042019 endzoo datum 1
    Screenshot Facebook Seite Endzoo Abgerufen: 28.04.2019

    Am 23.04.2019 verweist Endzoo Betreiber Frank Albrecht, auf eine Quelle vom 26.04.2019. Man darf sich dann schon die Frage stellen, ob Frank Albrecht ein Zeitreisender ist. Damit reiht er sich wie viele andere Earthflatler und Chemtrail-Fanatiker in die Reihen der verzweifelten Weltverschwörer ein!

    Frank Albrecht droht mit Klagen!

    Im letzten Tierbefreiung Magazin, traute sich der Autor Peter Augustin nicht einmal, den Namen Frank Albrecht oder seinen Verein zu benennen, obwohl er über ihn berichtete!

    Dort wurden explizierte und ehern idiotische Tipps für Tierrechtler gegeben, welche Möglichkeiten sie haben unter anderen GERATI zu verklagen!

    Man sollte sich jedoch nicht von solchen Äußerungen oder Schreiben einschüchtern lassen. Frank Albrecht selbst schaltete einen Rechtsanwalt ein und versuchte mich abzumahnen!

    Das Abmahnschreiben der von Frank Albrecht beauftragten Rechtsanwaltskanzlei findet ihr im folgenden Link!

    Abmahnversuch Frank Albrecht!

    Ich setzte mich hin und opferte meine kostbare Zeit, um diese Rechtsanwaltskanzlei über ihren Mandanten einmal aufzuklären!

    Meine Antwort an dem Rechtsanwalt könnt ihr in diesem Artikel lesen

    Auf dieses Schreiben, was bereits vom 20. März 2018 stammte, kam von dem Rechtsanwalt nichts mehr. Dafür meldete sich Frank Albrecht auf einmal persönlich per E-Mail bei mir. Was mich sichtlich erstaunte. Untersagte er mir doch am Telefon erst kürzlich, ihn auch bei Rechtsansprüchen, telefonisch zu kontaktieren!

    E-Mail 1:

    19.04.2019 11:36 Uhr WIZ

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.

    Ich danke Ihnen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Darauf antwortete ich…

    Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!

    Dann rufen sie mich an!

    E-Mail 2:

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.

    Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.

    Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.

    Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.

    So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.

    Albrecht

    Darauf meine Antwort:

    *lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberechtsforderung an ihrem VIP Bild!

    Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie Verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!

    Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?

    Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch Rechtsschreiben! Aber danke das sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren. Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!

    Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    E-Mail 3:

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    Nochmals.

    Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Meine Antwort darauf:

    Nochmals mit welcher Begründung?

    Ich muss ihnen aus Datenschutzgründen überhaupt keine Adresse nennen. Gegenüber einer Behörde schon! Ich würde ihnen dringend empfehlen einen Anwalt zu suchen. Ihr alter scheint ja das Mandat nach meiner Aufklärung über ihre Person niedergelegt zu haben!

    Wie schon gesagt ich bin gern bereit ihre Schreiben per Fax entgegen zu nehmen, wenn sie sich keine Briefmarken leisten können!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Mir wurde natürlich erst durch den Artikel im Magazin Tierbefreiung klar, (der mir, erst seit zwei Tagen vorliegt), warum Frank Albrecht sich hier so zum Kasper macht. Jedenfalls kam auf meine letzte E-Mail keine Antwort mehr!

    Einerseits habe ich ihm doch bewiesen, dass ich auf seine Rechtschreiben in ausführlicher Form reagiere. Warum will er dann eine Anschrift eines deutschen Postbevollmächtigten haben? Um Straftaten zu begehen? Fakt ist, dass es diesen Postbevollmächtigten gibt und das dieser im Rechtsverfahren so gut wie nicht benötigt wird! Alle Strafanzeige wo Peta versuchte mich bei der Einreise in München verhaften zulassen, wurden mir bisher zum Beispiel nur per E-Mail zugestellt. Auch die Antworten und Stellungnahmen erfolgten immer bisher per Fax oder E-Mail!

    Die juristischen Tipps und Anmerkungen die Peter Augustin in seinem drei-seitigem Artikel im Tierbefreiung Magazin veröffentlichte, zeigen genauso die fehlende juristische Kenntnis wie diese auch Frank Albrecht immer wieder an den Tag lägt.

    Der einzige richtige Tipp wäre doch eigentlich jener gewesen – „Geht zu einem Anwalt“!

    Dass Frank Albrecht nach seinem Abmahnversuch von GERATI nicht mehr seinen Anwalt aufsucht, kann auch damit zusammenhängen, dass er mich im Rechtsstreit um sein VIP Bild und deren angeblichen Urheberrechtsverletzung aufforderte, ich solle mich an seinen Anwalt wenden.

    Dieses habe ich natürlich getan! Das dabei Kosten entstehen, die Herr Frank Albrecht nicht mehr in der Lage zu sein scheint zu begleichen, hat er wahrscheinlich vergessen.

    Die fehlenden finanziellen Mittel, scheinen auch der Grund zu sein, dass er nicht einmal 19 USD übrig hat, um das SSL-Zertifikat für seine Webseite endzoo.de zu verlängern!

    Diese Webseite ist bis heute ohne Warnung nicht erreichbar und das für einen Verein, der sich angeblich für Tierschutz einsetzt. Da darf man sich schon Fragen, wo die Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder dieses Vereins verblieben sind, wenn man nicht einmal 19 USD zusammenkratzen kann!

    Fazit der Drohungen durch Herrn Frank Albrecht von Endzoo!

    Diese scheinen ehern an den Haaren herausgezogen zu sein. Auch beim Versuch, eine eigene Klage zu stellen, muss er erst einmal die Gerichtskosten vorschießen. Selbst anwaltliche Abmahnungen lassen sich durch ausreichende Argumentation aus dem Weg räumen, da Frank Albrecht nicht einmal seinem Rechtsanwalt die ganze Wahrheit erzählt.

    Herr Frank Albrecht mach dermaßen viele Fehler, dass selbst andere Tierrechtsorganisationen, es tunlichst zu vermeiden, den Namen Frank Albrecht und Endzoo in den Mund zu nehmen. Siehe Artikel im Tierbefreiung Magazin, wo die angebliche Markenrechtsverletzung umschrieben wurde, wohl weißlich, dass dieses eine Lüge ist!

    Frank Albrecht kann man mit dem öffentlichen Aufzeigen seiner Lügenpropaganda am besten bei kommen. Wie man im Fall des Eifel Zoo sieht. Wenn man die Fotos vergleicht, kann man nur zu dem Entschluss kommen, dass Frank Albrecht hier vorsätzlich Lügen verbreiten möchte. Aber so ist es wenn man sich als Experte betitelt und letztendlich vom angestrebten Fachgebiet keinerlei Kenntnis besitzt!

  • 3 Seiten über GERATI im Tierbefreiung-Magazin

    Nachdem sich PeTA in der Vergangenheit über 60 Minuten über GERATI mit ihren Streetteam-Führer befassen musste, sahen sich nun die Tierbefreier gezwungen, 3 Seiten in Ihrem Magazin GERATI zu widmen.

    Die zitierten Textpassagen stammen wenn nicht anders bezeichnet aus dem Tierrechtsmagazin 102 Seite 74 – 76

    Ein wohl sehenswerter Erfolg den GERATI verzeichnen kann. Der im Tierrecht-Magazin erschienene Artikel stammt von Peter Augustin.

    Don´t feed the Troll – Füttere den Troll nicht

    So die Überschrift des Artikels. Als Untertitel wählte man die Aussage „Zum Hass gegen Tierrechtler*innen im Netz„! Allein schon die feminine Schreibweise auf die sich auch unser Herr Frank Albrecht von EndZoo stützt, zeigt schon die verklärte Ideologie des Verfassers, Herr Peter Augustin.

    Selbstverständlich möchte ich auf diesen Artikel reagieren. Der Verfasser hat scheinbar solche Angst vor mir, dass er mir nicht einmal im Vorfeld die Möglichkeit einräumte, zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen. Also werde ich es auf diesen Weg tun und jede Aussage einzeln Auseinanderpflücken, um zu zeigen, wie unrecht doch der Verfasser mit seinen Behauptungen hat.

    Also fangen wir einmal mit der Einleitung des Artikels an. Dort heißt es:

    Wer kennt sie nicht, die Schmähungen, Beleidigungen und ebenso dummen wie bösartigen Anwürfe, mit denen man sich im Netz konfrontiert sieht, wer immer in den Verdacht gerät, Tierrechler*in zu sein: Ein kritisches Wort zur Ausbeutung von Tieren in landwirtschaftlichen Zuchtbetrieben, in der Pharmaindustrie, in Zirkusse und Zoos, bei der Jagd, im Pferdesport oder wo auch immer und schon wird man von allen Seiten zugekübelt mit einer Flut an Beschimpfungen und üblen Nachreden; Nicht selten auf rein persönlicher Ebene und in gezielt ehrverletzender Manier.

    Allein bei dieser Einleitung muss ich bereits mehrere Fragen stellen!

    1. Wo und in welcher Form sind Tierrechtler zu einem Dialog bereit
    2. Warum gehen Tierrechtler auf Facebook-Seiten wie Peta – Nein Danke?
    3. Und warum sperren Tierrechtler wie Peta Kommentatoren, die Argumente präsentieren, die von den Tierrechtlern nicht widerlegt werden können.

    Das beste Beispiel sieht man bereits an diesem Artikel. Es wird irgendetwas sich aus den Fingern gesogen, ohne den Angreifer die Möglichkeit zu geben, dass er dafür Stellung beziehen kann. Ich hätte überhaupt keine Kenntnis von diesem Artikel erhalten, wenn nicht Tierrechler selbst so mitteilungsbedürftig wären. Dieses Tierbefreiung Magazin kostet 4,00 € und ist erst nach einigen Monaten kostenlos zum Download verfügbar.

    In der Regel sage ich immer, wie man in den Wald hinein ruft, so schalt es auch wieder heraus. Insbesondere meine Person ist ja von Tierrechtlern und solchen die sich nur dafür halten bereits mehrfach unter der Gürtellinie beleidigt worden. Dazu werde ich aber noch im Laufe dieses Artikels kommen.

    Ein Dialog ist zwischen Tierrechlern und der Gesellschaft nicht möglich, da sich diese selbst ausgrenzen.

    Aber lesen wir erst einmal weiter:

    Der Rat, das Geschwätz einfach zu ignorieren, ist leicht gegeben. Meist klappt es nicht, darauf zu reagieren: Man kann und will die Anwürfe nicht unkommentiert so stehen lassen, zumal sie ja auf ewig im Netz kursieren. Und ruckzuck ist man in eine zeit- und nervenzehrende Diskussion mit irgendeinem oder irgendeiner dieser Scheißewerfer*innen verwickel, die aus der (vermeidlichen) Anonymität des Netzes heraus mit nichts anderem beschäftigt sind als eben: Mit Scheiße zu werfen und auf jede Reaktion des oder derart Beworfenen einen noch unverschämteren Affront eben drauf zu setzen!

    Tierrechtler scheinen nicht zu Wissen, dass ein Dialog generell von zwei Parteien bestritten wird. So ist mir bis heute keine Geschichte zu Ohren gekommen, wo ein Tierrechtler den Dialog mit einem Tierhalter gesucht hat.

    Ich kann natürlich nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen, dennoch möchte ich da ein Beispiel geben. Warum wohl reagierte Peta nicht darauf, als ich meine Unterstützung anbot, den Civetkatzen, den es angeblich in Indonesien so schlecht geht zu helfen? Wieso unternimmt man von seitens der Tierrechtler nichts, um diesen Tieren zu helfen? Irgendwelche Behauptungen aufstellen, die letztendlich fragwürdig und nicht bewiesen werden können ist wohl der falsche Weg den Tieren zu helfen.

    Letztendlich geht es den Tierrechlern nur, darum einen größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden anzurichten, egal ob das ausgewählte Opfer schuldig ist oder nicht. Für Tierrechtler ist jeder schuldig der von Tieren in irgendeiner Form profitiert. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass man dann auch Blindenhunde verbieten möchte.

    Aber schauen wir uns mal den Punkt, mit Scheiße schmeißen, an!

    26042019 reisender 1
    Jener Erwin Reisender postet unter anderem regelmäßig bei Peta

    Oder nehmen wir die 1 Stern-Bewertungs-Challange, die ein Peta-Streetteamleiter ausgerufen hat!

    Nun einerseits sollte sich bei diesem Auszug von Kommentaren klar sein. Man braucht ein dickes Fell. Ich werde fast täglich mit solchen E-Mails und Kommentaren belästigt. Der neuste Trend ist, dass man mit meiner E-Mail versucht Kredite bei diversen Onlinebanken beantragen, oder mich bei irgendwelchen Porno-Seiten mit dieser E-Mail-Adresse registriert.

    Dazu scheint Peta sogar extra eigenes Personal eingestellt zu haben, wie dieser Vorfall belegt:

    Zweiter Absatz:

    gerati.de

    Einer, der sich offenbar zur Lebensaufgabe gemacht hat, Tierrechtler*innenmit Verleumdungen, üblen Nachreden, Unterstellungen, sowie jederlei sonstigem Unflat zu überziehen, ist ein gewisser Silvio Harnos, ausgewandert vor ein paar Jahren aus Ostdeutschland nach Indonesien, betreibt Harnos aus einem kleinen Appartement am Rande von Jakarta heraus einen Onlinehandel mit Kaffee.

    Ich dachte eigentlich, dass Ost-West-Denken in den Köpfen in Deutschland mittlerweile vergessen wurde. Und was interessiert es einen, ob ich aus Ost- oder Westdeutschland ausgewandert bin? Ich glaube dieses dürfte jedem eigentlich scheißegal sein, es sei denn man will mich in irgendeiner Form diffamieren.

    Weiterhin scheint Herr Peter Augustin nicht die Mühe gemacht zu haben, zu prüfen, ob ich überhaupt noch in einem kleinem Appartement in Westjakarta wohne. Dort habe ich nur von 2008 bis 2010 gewohnt. Das ist also auch schon wieder 9 Jahre her. Ich hatte ja bereits mehrfach gezeigt wie und wo ich genau lebe. Ein Blick auf Google Maps und Streetview bringt so manchen hier die Erleuchtung!

    Hier mal ein aktuelles Foto von dem ach so kleinem Appartement, wo ich wohne!

    20190426 085828
    für 40 m2 wohl ein bisschen groß

    Und nein, ich habe keine Angst, dass irgendwann ein Tierrechtler so einfach bei mir vor der Tür steht. Um das ganze Gebiet ist eine Mauer und am Eingang steht Security, die keine Fremden hereinlässt!

    Aber weiter im Text:

    Daneben unterhält er mehrere Websites, Facebook-, Pinterest- und sonstige Accounts (neuerdings sogar einen eigenen YouTube-Kanal), in denen er in fast täglicher Folge über hiesige Tierrechtsorganisationen herzieht und dies in ebenso diffamierender wie grammatischer bodenloser Diktion. Im Gegensatz zu den anderen Pöbler*innen und Dreckschleudern des Netzes versteckt er sich allerdings nicht hinter irgendwelchen Pseudonymen oder Fake-Accounts, vielmehr nutzt er gänzlich ungeniert seinen Klarnamen und seine Klaradresse, in der irrigen) Annahme, im fernen Indonesien könne man seiner nicht habhaft werden.

    Warum soll ich nicht mehrere Webseiten, Facebook oder andere Accounts nutzen? Wenn dieses doch Peta und Co genauso machen warum soll mir dieses untersagt werden? So nutzen doch gerade die Tierbefreier doch selbst mehrere Webseiten und Accounts! Neben tierbefreier.de zum Beispiel die animalliberationfront.de wo man sich über erfolgreiche Straftaten der Alf erfreut!

    Auch der Punkt, ich würde über Tierrechtsorgas herziehen, finde ich selbst ein wenig übertrieben. So verweise ich doch ehern jene dazu rechtstreu zu handeln. Wie im Fall der Tierbefreier- und ALF-Webseite, die sich jahrelang hinter einem Postfach im Impressum versteckten. Wer nichts zu verbergen hat, kann auch seine vorladbare Adresse angeben.

    Fakt ist, dass radikale Tierrechtler vor Straftaten nicht zurückschrecken. Dieses kann man immer wieder, bei den Straftaten der Alf, sehen. Zerstochene Reifen sind da wohl das geringste Übel. Was man an Repressalien von seitens der Tierrechler erleben muss, wenn diese die Wohnanschrift in Deutschland herausfinden.

    Eine Webseite wie Gerati.de wäre in Deutschland durch Gefahr für Leib und Leben nicht möglich! Und auch die Behauptung, ich hetze über Tierrechtsorganisationen, braucht man sich nur einmal die Artikel genauer anschauen. Ich belege mit Beweisen, Unrechts- und Straftaten von Tierrechtlern.

    Hier einmal meine letzten 5 Artikel!

    GERATI belegt, dass das Deutsche Tierschutzbüro einen Wachtelhalter falsche der Verletzung des Tierschutzes bezichtigte

    GERATI berichtet über eine getroffene Aussage der Netzfrauen und belegt, dass diese Aussage so nicht richtig ist und die Klage auf beleidigende Kommentare zurückzuführen ist!

    Peta arbeitet angeblich in Rumänien mit einer Tierrechtsorganisation zusammen und das seit Jahren. Laut eigenen transparenten Ausgaben fließt aber kein Geld nach Rumänien!

    Die Webseite Endzoo.de ist nicht erreichbar oder besser gesagt, es wird vor ihr gewarnt und das ist heute immer noch der Fall!

    GERATI belegt an Beweisen, das die getroffenen Behauptungen die Peta in einer Pressemitteilung macht nicht korrekt sind.

    In welchem der letzten von mir hier aufgezählten Artikel steckt ein Fünkchen Hetze? Natürlich ist es verständlich, wenn man Tierrechtlern ihre Fehler öffentlich aufzeigt, dass sie dann fragwürdig erscheinen. Jedoch sind diese Tierrechtler doch selbst nicht einmal bereit sich mit diesen Vorwürfen auseinanderzusetzen und in einen Dialog zu treten.

    Ich brauche mich nicht zu verstecken und habe dieses auch nicht notwendig. Wenn mir ein Fehler passiert (ich bin auch nur ein Mensch), dann stehe ich auch dazu wie im Fall Krishna Singh!

    Zum Vorhalten von grammatischen Fehlern, kann ich nur sagen, dass sich jeder den veröffentlichten Artikel von den Tierbefreiern einmal genau anschauen sollte. Ich habe da bereits mehrere Fehler gefunden und teilweise korrigiert. Die Mehrzahl von Zirkus ist nicht Zirkussen, sondern Zirkusse und es heißt nicht neuerlings sondern neuerdings!

    Wer über Fehler von anderen meckert, sollte dann schon selbst keine machen!!!

    Harnos betreibt seine inhaltlich einander weitgehend identischen Hetzseiten unter dem Überbegriff „GERATI“(=Akronym aus
    Gegen radikalen Tierschutz“) was insofern irreführend ist, als sich seine Angriffe nicht nur gegen „radikalen“ Tierschutz enden – was immer das sein soll -, sondern gegen Tierschutzengagement.

    Auch hier gibt es wieder eine Lüge. Ich betreibe um die 45 Webseiten. Und davon beschäftigen sich gerade einmal vier mit dem Thema Tierschutz und Tierrecht! Wovon gerade einmal nur GERATI tatsächlich aktiv betreut wird. Das GERATI von (Gegen radikalen Tierschutz) abgeleitet wurde, ist auch Simple nachvollziehbar.

    Juristisch gibt es kein Tierrecht! Jeder gemeinnützige Tierrechtsverein bekam seine Gemeinnützigkeit, für den angeblichen Tierschutz den sie vorgeben zu machen. Ein Tierschützer würde nie Straftaten wie Einbrüche, Diebstahl, oder Hausfriedensbruch begehen. Radikaler Tierschutz ist demnach gleichzusetzen mit Tierrecht!

    Weiter im Text:

    In betont verleumderischer und ehrabschneidender Wortwahl versucht er vor allem Tierrechtsorganisationen in schlechtes Licht zu rücken, bevorzugt Animal
    United, Endzoo, Peta
    oder Soko Tierschutz. Auch die Tierbefreier laut Harnos
    der „wohl“ größte Tierrechtsverbrecherverein in Deutschland“, zogen bereits seine Aufmerksamkeit auf sich, stünden sie doch „hinter den Terroranschlägen auf unschuldige Landwirte, Jäger und Geschäftsbetreiber“. Wobei es ihnen „scheißegal“ so, so Harnos
    , ob bei ihren Anschlägen Menschen oder Tiere zu Schaden kämen. Mehrfach schon hätten sich Mitglieder des Vereins deshalb, so Harnos
    , vor Gericht verantworten müssen.

    Zu der eigenen Wortwahl der Tierrechtler verliert hier Peter Augustin natürlich kein Wort. So kann man es in den sozialen Medien immer wieder erleben, wie Menschen auf Tierrechtsseiten diffamiert, beleidigt und sogar mit dem Tod verbal bedroht werden.

    Werden sie auf die selber Art und Weise angegriffen, fangen diese auf einmal an, wie ein kleiner Hund herum zu winseln. Wenn Animal United falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, ein Bär würde gequält werden und letztendlich die Ermittlungen und die Aussagen des Bärenparksbetreibers, der Ben aufgenommen hat, die Aussage trifft, dem Bären ging es im Zirkus super, dann darf man sich schon fragen, ob Lügen ein Rechtsverständnis ist.

    Da ist ja unser Freund Frank Albrecht von EndZoo wieder

    Auch wenn Endzoo Betreiber Frank Albrecht sich als Zooexperte betitelt und letztendlich überhaupt keine Fachkenntnis in diesem Gebiet besitzt, oder Peta jeden Landwirt mit einer Strafanzeige überzieht, der seinen Hof durch einen Brand verloren hat, oder Soko Tierschutz die selbst Straftaten am laufenden Band begehen, sollte man sich schon einmal Fragen dürfen, ob dieses gesellschaftlich tragbar ist.

    Erstaunlicherweise benennt der Verein die Tierrechtler, nicht den Verein Animal Peace, in deren Zusammenhang sie einmalig auf GERATI erwähnt wurden. Weitere Erwähnungen auf GERATI fanden statt, das sich dieser Verein nicht an das TMG (Telemedien Gesetz) hielt und sich im Impressum hinter einem PSF versteckte. GERATI schaffte es sogar, dass der Registrar DENIC, die Webseite animalliberationsfront.de löschte und diese vom Verein Tierbefreier erneut registriert werden musste.

    Wer Straftaten, egal welche legitime Mittel, dafür vorgeschoben werden, für gut heißt, diese Straftaten fördert und über solchen Straftaten positiv berichtet, ist nichts besser als der Straftäter selbst. Und ich gebe zu, meine persönliche Meinung ist, dass aus dem Umfeld der Tierrechtsvereine, diese Straftaten unter dem Deckmantel der Alf durchgeführt werden. Und wenn ein Tierrechtler die falsche Behauptung aufstellen will, das ich ein angeblicher Tierquäler sei, dann kann ich, genauso meine persönliche Meinung, zum Thema Straftaten und Tierrechtler bilden!

    Dass man mit Straftaten nicht in Verbindung gebracht werden möchte, ist ein übliches Prozedere der Tirechtsbewegung! So behauptet Herr Dr. Edmund Haferbeck ja immer wieder, dass kein Mitarbeiter von Peta jemals verurteilt wurde. Leider vergaß er da seine eigenen Verurteilung, zu einer Bannmeile mit dazuzurechnen.

    Auch die Tierbefreier, mussten sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten https://merlin.obs.coe.int/iris/2014/3/article2.de.html! Aber es ist immer dasselbe Spielchen. Vor der Gesellschaft will man den braven Tierschützer Minen und nachts offenbart sich dann das Böse.

    Kopi Luwak

    In nachgerader krankhafter Besessenheit zieht Harnos vor allem gegen Peta zu Felde, was sein Grund vermutlich darin hat, dass Peta vor geraumer Zeit die Produktion von Kopi-Luwak-Kaffee kritisierte (mit dem Harnos Handel betreibt). Hergestellt wird dieser „teuerste Kaffee der Welt“ mithilfe einer in Süd und Südostasien beheimateten Schleichkatzenart, den sogenannten Fleckenmustangs, die sich mithin von reifen Kaffeefrüchten ernähren. Da sie indes nur das Fruchtfleisch verwerten können, scheiden sie die unverdauten Fruchtkerne – sprich Kaffeebohnen – wieder svs. die aufgrund einer Fermentation im Verdauungstrakt der Tiere ihre Geschmackseigenschaften verändert haben sollen. Angeblich schmecke der daraus hergestellte Kaffee „milder“ und „vollmundiger“.

    Die für eine gewerbsmäßige Produktion von Kopi Luwak erforderlichen Schleichkatzen, werden in engen Drahtkäfigen gehalten, in denen sie sich kaum bewegen können. Der sogenannte „Delikatess-Kaffee“, so Peta, sei nichts weiter als ein „dekadentes Tierqualprodukt“.

    In einem Schreiben wurden Kaffeehändler*innen und Cafes in ganz Deutschland aufgefordert, die tierquälerische Kaffeesorte aus dem Sortiment zu nehmen (was möglicherweise mit Einbußen in Harnossen Online-Geschäften einherging).

    Dass man mir irgendwelche Krankheiten nachsagt, ohne mir ein einziges Mal leibhaftig und persönlich begegnet zu sein, ist nichts Neues. Dieses geschah bereits durch Frau Karin Burger mit ihrem Doggennetz.de, die GERATI eine Lebenszeit von drei Monaten beschwor. Letztendlich musste sich Karin Burger geschlagen geben und gab nach kurzem Kampf mit GERATI ihr geliebtes Doggennetz-Portal auf.

    Hätte sich Herr Peter Augustin auch einmal abseits von Peta über Kopi Luwak informiert, wüsste er, dass es auch zertifizierten Wild Kopi Luwak von frei lebenden Civetkatzen gibt.

    Warum gibt Peta wohl keine Adressen von falscher Haltung heraus?

    Die indonesische Regierung hat sich an Peta USA gewendet und ich an Peta Deutschland. Selbstverständlich wollte man die Haltung in engen Käfigen beenden. Nur reagierte Peta weder bei mir noch beim indonesischen Staat auf die Anfrage. Letztendlich kann man dann nur zu dem Entschluss kommen, das Peta entweder die Haltung der Civetkatzen egal ist, oder das Videomaterial vorsätzlich gefakt wurde.

    Gern kann aber auch Herr Peter Augustin, bei Peta einmal diese Adressen erfragen und nach Indonesien kommen, damit wir uns gemeinsam die Haltung dort anschauen können.

    Bei meinen Lieferanten kann ich jedenfalls keine Tierquälerei erkennen. Dieses musste selbst Peta sich eingestehen und entfernte unsere Firma nach einer Abmahnung von der Prangerliste!

    Auch die aufgestellte Behauptung ich würde mich nur gegen Peta wenden, da ich Einbußen im Kaffeegeschäft hätte, ist falsch. Durch die Peta Kampagne stieg sogar der Umsatz, da jeder diesen exklusiven Kaffee probieren wollte. Derzeit versende ich ca. 20-30 Kaffeelieferungen pro Woche allein nach Deutschland. Also eigentlich müsste ich sogar froh sein, das Peta kostenlose Werbung für mich macht!

    Fakt ist auch, dass ich mich nicht wegen der Anschuldigung ich sei ein Tierquäler gegen Peta wendete, sondern da Peta seine volle kriminelle Energie an mir ausließ.

    Ich persönlich bin ein gesetzestreuer Mensch und erwarte das dann auch von allen anderen. Aber wenn Peta mich getarnt als Petition mit einem Mailbombing überzieht und nachdem der Provider von Peta die Einstellung mir zusicherte, den Firmennamen löschte und dann das Mailbombing mit meinem Vor und Zunamen fortsetzte, kann man wohl von mehr als nur krimineller Energie sprechen.

    Wenn sich eine Tierrechtsorganisation an die geltenden Gesetze hält, hat sie auch von GERATI nichts zu befürchten.

    Seither vergeht kaum ein Tag, an dem Harnos nicht Schmähungen, Beschimpfungen, Unterstellungen und üble Nachrede jeder Art gegen Peta ins Netz stellte (wozu er neben seinen sonstigen Hetzseiten einen eigenen Facebook-Account „Peta – Nein Danke“ unterhält)

    Es verwundert mich schon, dass Herr Augustin, in seinem dreiseitigem Artikel über mich, keinen einzigen Beleg aufzeigt, worin er persönlich eine Schmähung, Beschimpfung, Unterstellung, oder üble Nachrede erkannt haben möchte.

    Einerseits ist Deutschland und auch Indonesien ein demokratischer Staat, indem jeder frei seine persönliche Meinung äußern darf. Ich habe noch niemanden, als Kinderfxxxx betitelt wurde dieses aber bereits aus der Tierrechtsszene mehrfach. In diesem Fall, sage ich immer wer beleidigt, dem fehlen die Argumente.

    Warum wohl ist kein einziger Tierrechtler bereit, sich einer öffentlichen Diskussion zu stellen. Warum reagiert man nicht auf belegte Vorwürfe von GERATI und argumentiert mit handfesten Beweisen. Nein, dazu ist man nicht in der Lage. Wenn man als Tierrechtler noch logisch Denken kann, beleidigt man zwar nicht mehr, aber kommt dann eben mit den Unterstellungen, dass sein gegenüber ein Hetzer sei. Argumente sind dann aber auch Fehlanzeige!

    Die Technik wird nicht verstanden!

    Seine Methode ist einfach: Über ein Google Suchprogramm fahndet er nach Artikeln oder Meldungen, in denen der Begriff „Peta“ vorkommt.

    Sobald er fündig wird, bastelt er sich aus der jeweiligen Meldung, egal, worum es sich dabei im einzelnen handelt, Munition für seine verleumderischen Anwürfe zurecht.

    Nun einerseits ist es kein Google Suchprogramm, sondern man nutzt Google Alert, wo man zu festgelegten Kennwörtern News erhält. Weiterhin arbeitet so auch Peta und das wohl sehr erfolgreich. Also was spricht dagegen hier Peta einfach zu kopieren. Kaum vorzustellen, wenn GERATI auch 50 Mitarbeiter zur Verfügung stehen würden, was man dann erst erreichen könnte.

    Und von basteln kann wohl kaum die Rede sein. Hingegen zu Peta recherchiere ich eine Meldung noch einmal, um sicherzustellen, das es sich nicht um eine Fakemeldung handelt. Und ja ich könnte wirklich den ganzen Tag nur über Peta berichten, aber ich suche mir jeweils immer nur ein Thema heraus, über das ich einen Artikel schreibe.

    Da ist wiederkehrend die Rede von Spendenbetrug oder Spendenmittelverschwendung, von gesetzwidriger Geschäftsführung, von Lügen, kriminellen Machenschaften und Straftaten jeder Art, letztendlich machen Peta Anhänger*innen „selbst vor Morddrohungen nicht halt“.

    Warum wohl kann Peta diese Vorwürfe nicht entkräften? Das Peta mit den ihnen verfügbaren Spendenmitteln, nicht ordnungsgemäß haushaltet, belegen unter anderem Tests, der Stiftung Warentest und des Spiegels. Also kann ich da ja mit meinen Vorwürfen nicht so falsch liegen!

    Wenn Spendengelder für eine spezifische Kampagne gesammelt wird, dann sollten die Gelder auch in diese Kampagne fließen und nicht in Lohn, Werbung und Reisekosten!

    Gern würde ich einmal eine Stellungnahme zu der von mir erstellten Kalkulation von Herrn Augustin erhalten. Wo sieht er Fehler in meiner Berechnung?

    Bei einem Brand in der Geflügelgroßschlachterei Wiesenhof im März 2016 spekulierte er, im anzüglichen Tone herum, ob da „nicht wieder einer nachgeholfen“ habe.

    Bei einem anderen Brand stellte er eine Fotomontage ins Netz, die eine Peta Aktivistin mit einem Benzinkanister in der Hand zeigte.

    Gerade der Verein Tierbefreier veröffentlicht angebliche Bekennerschreiben von Straftaten der Alf, zu denen auch Brandstiftungen gehören. Siehe Artikel: Günzburg : Hochsitz verfeuert

    Fakt ist, dass es in Deutschland eine Steigerung politischer Straftaten aus dem Bereich der radikalen Tierrechtsszene gibt.

    Dieses lässt sich nicht verleugnen. Wer vor fremdem Eigentum nicht Halt macht, der ist und bleibt ein Verbrecher. Wenn ein Verein solche Straftaten für gut heißt, oder wie im Fall Peta sogar als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ansieht, sollte in meinen Augen genauso bestraft werden wie der Täter selbst.

    Angeblich quäle Peta vorsätzlich Tiere, um an erschreckendes Bildmaterial zu kommen, manipulier Bilder und Videos, mache sich der Volksverhetzung schuldig, sei von Reichsbürger*innenunterwandert und beschäftige offiziell Nazis. Kein Anwurf ist ihm zu abstrus, zu schmierig zu untergriffig, bösartig oder hirnlos, als dass er ihn nicht gerade deshalb vortrüge(das heißt vortrage).

    Der einzige der hier wohl etwas hirnrissig von sich gibt, ist Herr Peter Augustin selbst. So listet er zwar schön der Reihe meine Vorwürfe insbesondere gegen Peta auf, unterlässt es aber dann wieder dem Leser durch eine Verlinkung den genauen Wortlaut und deren Argumentation zur Kenntnis zu geben.

    Ich kann es jetzt bereits vorwegnehmen. Er geht in keinem einzigen Fall mit argumentativen Mitteln, auf meine vorgebrachten Argumente ein. Wenn er es nicht tut, mache ich das jetzt einmal!

    Peta quält vorsätzlich Tiere!

    Dabei handelt es sich um folgenden Artikel.


    Nun würde mich einmal tatsächlich interessieren, zu welcher Argumentation er kommt, wenn er sich das Video anschaut. Wenn die Kühe wild umherhüpfen ist die Ecke von Peta abgeschnitten worden. Stehen sie ruhig da, ist die Ecke vorhanden!

    Nun ich besitze einen gesunden Menschenverstand und der kommt bei einer solchen Manipulation, nur zu der im Artikel festgestellte Manipulation, die ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz durch Peta wäre. Gern darf man mir natürlich andere Möglichkeiten Aufzeigen, die das fehlen der Ecke, beim rumspringen der Kuh erklären würde.

    Peta mache sich der Volksverhetzung schuldig

    Nun wenn er seine grauen Gehirnzellen einmal anstrengen würde, müsste ihn eigentlich wissen, dass gegen den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann wegen Volksverhetzung ermittelt wurde und das Verfahren nur gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt wurde.

    Welche Argumente kann er vorbringen, dass Peta sich nicht der Volksverhetzung strafbar macht, wenn es tatsächlich wie in diesem aufgezählten Fall, der Wahrheit entspricht!

    Peta sei von Reichsbürgern unterwandert

    Wie einfach wäre es doch, nur diesen Artikel mit meinen Beweisen vorzulegen, als irgendwelche Aussagen in den leeren Raum zustellen.

    Peta nutzte unter anderem die Anhänger des Reichsbügers um die Fakekampagne gegen den Zoo Hannover durchzuführen, nachdem die Stadt die Plakatierung von Peta untersagte.

    Peta beschäftige offiziell Nazis

    Diese von mir hervorgebrachte Behauptung wurde in diesem Artikel belegt. Hier zeige ich in einem Video, wie ein Peta Streetteam Leiter eine 1 Stern Challenge gegen Peta -Nein Danke ins leben ruft und selbst auf seinen eigenen Facebook Account verlinkt, der eine Nazi Seite war.

    Auch hier würde mich die Gegenargumentation des Autors mal interessieren, wenn er diese Beweise analysiert hätte. Die Aussage Peta würde nie, zählt lange schon nicht mehr!

    Flut von Beschimpfungen

    Richteten sich die Harnoschen Angriffe zunächst nur gegen Peta, dürfte es mittlerweile keine Tierrechtsorganisation hierzulande mehr geben, die noch nicht auf infame Weise von ihm attackiert worden wäre. Vielfach wird die Flut an Schmähungen und Beschimpfungen, die Harnos auf seinen Facebook-Seiten ablässt, von deren Usern als Einladung verstanden, sich noch unflätiger aufzuführen, als er selbst es vormacht. Beispielsweise schmäht GERATI-Dauergast Jürgen Friedrich Peta Aktivist*innen, durchgängig als Betrüger*innen, Volksverhetzer*innen, und Kriminelle es über Verbreitung von Lügen- und Hasspropaganda um nichts anderes gehe, als „bloß Spendengelder (zu) generieren“.

    Anderweitig schwadroniert er daher, unter Tierrechtler*innen hätten „Nicht: Veganer und legale Tierhalter in etwa denselben Stellenwert wie Juden in der Weltvorstellung von Nazis. Es wären ausnahmslos bloß minderwertige Untermenschen, die es aufgrund dessen sogar verdient hätten, körperliche Gewalt zu erleiden und möglichst grausam zu sterben“

    Was mir gerade einmal so auffällt! Anstand besitzt dieser Herr Peter Augustin. Immer nur der Harnos oder Harnosche also langsam frage ich mich schon, wer hier wen diffamiert?

    Aber kommen wir zu seiner Aussage. Es gebe keine Tierrechtsorganisation, über die ich noch nie berichtet hätte. Das ist doch perfekt, damit dürfte ich mich nach Frank Albrechts Einstellung nun als Tierrechts-Experte bezeichnen.

    Dass ich auf infame Weise alle attackiere, beschimpfe und beleidige, hat er trotzdem wir fast am Ende, der Seite Zwei angelangt sind, immer noch nicht belegen können. So stellt er andauernd dieselben Anschuldigungen gegen mich auf, bringt aber bisher keinen einzigen Beleg dafür, dass er im Recht sei.

    So kommt er nun auf Jürgen Friedrich zu sprechen, den er auf dieselbe Art und weise mit Vorwürfen bombardiert. Warum gibt es keinen einzigen Beleg für seine Behauptungen? Ich kenne Jürgen als besonnenden Menschen, der ausgezeichnet recherchiert und diese auch mit Belegen untermalt.

    Der Vergleich mit dem Dritten Reich dürfte doch wohl jeden mittlerweile auffallen!

    Früher standen die Nazis vor den Geschäften der Juden und forderten, kauft nicht beim Juden und heute sind es Tierrechtler die vor Geschäften stehen und dazu auffordern dort nicht zu kaufen.

    Wo, bitte ist da der Unterschied?

    Gleichzeitig sind die Tierrechtler ja nicht einmal bereit, in einen Dialog zu treten. Lieber Randale und Bambule machen als ein gesittetes Gespräch mit dem Gegenüber zu suchen. Hier sind es Pelzgeschäfte, da ein Leipziger Metzger, dem regelmäßig die Scheiben eingeschlagen werden oder da TUI Reisebüros.

    Letztendlich ist das von den Tierrechtlern ausgesuchte Opfer, gänzlich unschuldig.

    In jedem Fall ist davon abzuraten, in irgendeiner Weise auf Facebook, Instagram oder Pinterest auf seine Anwürfe und Beleidigungen zu reagieren, am wenigsten au den von ihm selbst betriebenen Seiten.

    Dasselbe Prozedere wie bei Peta. Nur nicht reagieren, wir haben als Tierrechtler keine Argumente und können nur verlieren. Was soll man von so einer Aussage halten, die er hier trifft. Anstatt gerade wenn man beweisen kann das ich, als GERATI unrecht habe, mir die Beweise um die Ohren zu hauen, verkriecht man sich und gibt sich geschlagen.

    Immer wieder werden in den Kommentarspalten von GERATI
    und vergleichbaren Seiten Tierrechtler*innen als Nazis beschimpft, wahlweise auch als linkes Dreckspack, als Spackies, Flachwichser, Verbrecher, Ökoterroristen und dergleichen mehr, denen „mal richtig eine vorn Latz knallen“ werden müsse, manch einer sähe sie gerne „am nächsten Baum aufgehängt“.

    Wo ist denn nur ein einziger Screenshot als Beweis, das solche Aussagen auf den Seiten die von mir betreut werden erfolgen. Es liest sich ehern, wie bei Peta auf der Facebook Seite. Doch dann habe ich mir einmal die Arbeit gemacht und bei den Tierbefreiern auf der Facebook Seite runter gescrollt und genau da findet man Sperrbegründungen, wie die er aufgezählt hatte.

    Nur stammen diese von keiner mir bekannten Person und Unterstützer! Er sollte wohl mal prüfen, auf welcher Seite er sich befindet, bevor er solche Behauptungen aufstellt.

    Belege:

    https://archive.is/bvWoy

    26042019 ss tierbefreier 1
    Screenshot: Facebook Seite die tierbefreier e.V.

    Also ich darf behaupten, ich kann meine gesperrten Leute an einer Hand ablesen. Nun so ist das eben wenn man keine andere Meinung akzeptiert, als die Eigene, da sieht man zum Schluss nur noch Nazis!

    Natürlich kann es sein, dass auch mir ein solcher Kommentar durchschlüpft, jedoch habe ich solche aufgestellten Aussagen auf meinen Seiten noch nie gelesen.

    Jetzt wird es aber noch bunter! Keiner darf GERATI folgen oder verlinken!

    Gerne werden Einträge aus GERATI von Seiten die ähnliche Ziele
    haben, verfolgt (zum Beispiel prozoo/Christian Heidt oder zoo.media/Philipp Kroiß) und hin und her verlinkt. Ein vielverlinkter Hetzseitenbetreiber namens Volker Zielke ließ sich gerade eine eigene Domain registrieren, die bis auf ein eingeschobenes Satzzeichen identisch war mit der Domain einer seit Jahren bestehenden Tierechtsseite.

    Dergestalt konnte er besonders idiotische oder sonst wie desinformierende Inhalte posten, die gezielten Anschein erwecken sollten, vom Betreiber jener Tierrechtsseite zu stammen, der sich damit als ebener sturzdumme und inkompetente Nichtskönner entlarvt habe, der er nach Zielke und anderen immer schon gewesen sei. (Die Fake Seiten Zielkes wurden mittlerweile wegen Verstoßes gegen das Urheber-bzw. Markenrecht wieder vom Netz genommen.)

    Peter Augustin ist also der Meinung, dass man sich nicht untereinander Verlinken darf, wenn man derselben Meinung ist. Dass man unter Tierrechtsvereinen dieses nicht tut, mag sein, dieses liegt aber ehern daran, das man sich untereinander nicht riechen kann.

    Warum er so am heißen Brei herumredet, um welche Tierrechtsseite es sich handelt, die da angeblich wegen Urheberrechts bzw. Markenrecht gelöscht worden sein sollte, bleibt mir unerklärlich. Eine Erklärung könnte sein, dass er genau diesen Alleinunterhalter in der Tierrechtsszene selbst nicht glaubt.

    Es handelt sich dabei um Frank Albrecht und seinen Endzoo!

    Und nein die Domain wurde auch nicht gelöscht und Frank Albrecht hat auch keinen Markenrechtsanspruch! Da die Domain endzoo.international lautet. Der Verein von Frank Albrecht trägt den Namen Endzoo Deutschland e. V. und er hat nur die Wordbildmarke EndZoo (Logo) als Marke geschützt.

    Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben, wenn man glaubwürdig erscheinen möchte, aber wahrscheinlich ist dieses der Grund, dass Herr Augustin sich weigerte den Namen Endzoo und Frank Albrecht in den Mund zu nehmen.

    … auf persönlichste Ebene

    Besonders widerwärtig ist die Methode Harnosens (was für ein Wort, kann er nicht einfach Herr Harnos schreiben a.d.R.), einzelne Mitarbeiter*innen oder Aktivist*innen der jeweils aufs Korn genommenen Organisation herauszugreifen und auf rein persönlicher Ebene zu beschimpfen, zu beleidigen und oder irgendwelcher (erfundener) Straftaten zu bezichtigen. Gerade derlei ad-hominem Angriffe überschreiten vielfach die Grenze der Strafbarkeit.

    Das ein Tierrechtler das Wort ad-hominem überhaupt in den Mund nimmt, wo doch gerade Tierrechtler jeden Tierhalter als Tierquäler bezeichnen, ist bereits ein Absurdum in sich selbst. Es gibt, seid einer geraumen Zeit das Rechtsverständnis, wer Austeilen will, muss auch Einstecken können.

    Wenn PeTA mich als Tierquäler öffentlich auf eine Prangerliste setzt, obwohl ich selbst überhaupt keine Tiere halte und nachweisen kann, dass meine Produkte aus einer gesetzlich legitimen Produktion stammt, da ist wohl schon was falsch in den Gehirnen der Tierrechtler.

    Für Tierrechtler ist jeder ein Tierquäler, der nicht Vegan lebt!

    Bei Tierrechtlern wir jeder Tierhalter, Zirkus, Jäger, Züchter, Angler und Zoo als Tierquäler betitelt, ohne das man einen einzigen Beleg des Beweises vorlegen kann. Dass es schwarze Scharfe gibt, ist unbestritten, aber alle über denselben Kam zu scheren, kann einfach nicht sein.

    Wenn ich mir einen einzelnen Mitarbeiter herauspicke, hat dieser auch in eindrucksvoller art und weise bewiesen, befähigt zu sein in einem Artikel auf GERATI Erwähnung zu finden. Sei es das Peta selbst eine im Studium an Tieren experimentierende einstellt, obwohl es gegen jedes Ethikverständnis von Peta spricht, oder ob man nach einer Strafanzeige von GERATI einen Mitarbeiter bei Peta selbst das Diplom aberkennt und diesen vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert.

    Warum wohl, wird nach der Strafanzeige das Wort Diplomzoologe bei Peter Höffken nicht mehr verwendet. Ein Diplom würde doch sein angebliches Expertenwissen bestätigen, aber es hat sich ausdiplomt. Natürlich lass ich mich auch berichtigen, wie im Fall von Krishna Singh, der seinen Rechtsanwaltstitel FREIWILLIG abgegeben hat, als er bei Peta arbeitete.

    Dass es letztendlich doch ein fragwürdiges Unterfangen war, kann GERATI immer wieder bestätigen. Und das hat nichts mit Hass zu tun, sondern rein mit Aufklärung. Tierrechtler haben die Wahrheit nicht gepachtet und das kann GERATI immer wieder belegen.

    Oh jetzt kommt man doch auf Karin Burger und ihr Doggennetz.de zu sprechen

    Ich persönlich finde es immer lustig, wenn Tierrechtler mit Gewalt etwas negatives über mich herausfinden möchten. Zwangsweise landet man dann auf den Seiten Doggennetz.de, oder homoneo.de die sich mit Gewalt irgendetwas Schlechtes über mich aus den Fingern gesogen haben.

    Skurril ist, dass beide diese Webseiten nicht mehr betrieben werden. Warum wohl nicht? Aber schauen wir uns einmal an was Augustin hier herausgefunden hat.

    Vor Jahren schon bedauerte eine von Harnos fortgesetzt beleidigte und (mithin ihrer körperlichen Einschränkung wegen) verunglimpfte Betreiberin einer Tierrechtsseite, dass dieser seines Wohnsitzes im Ausland wegen von der hiesigen Justiz nicht zur Rechenschaft gezogen werden könne. Säße der Betreiber von GERATI in Deutschland, erhielt er für jeden einzelnen Artikel auf der Seite mehrere einstweilige Verfügungen!

    Nun ich muss einräumen, dass gerade Karin Burger überhaupt schuld besitzt, dass es GERATI überhaupt gibt. Als ich begann mich mit Peta zu beschäftigen, hatte ich nur die Facebook Seite, die anfangs PeTA -Spam Nein Danke und auf das Mailbombing von Peta sich bezog.

    Anonym wurde mir damals das Peta Gutachten zur Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von Peta zugespielt.

    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen
    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen

    Damals dachte ich tatsächlich, dass Frau Karin Burger eine Journalistin ist, wie sie selbst auf ihrer Webseite schrieb! Ich schickte ihr also das mir zugesendete Gutachten, über Peta und bat sie darum, zu prüfen ob dieses Gutachten echt ist. Als Journalistin mit Sitz in Deutschland dachte ich jedenfalls, dass dürfte kein Problem für sie sein, dieses brisante Gutachten auf Echtheit zu prüfen. Als Gegenangebot bot ich ihr an, dass sie darüber dann auch einen Artikel verfassen kann.

    Es passiert jedoch nichts.

    Nach 14 Tagen sagte ich mir das dieses Gutachten an die Öffentlichkeit gehen muss. Und das war die Geburtsstunde von Gerati.de. Dieses muss letztendlich Karin Burger so getroffen haben, dass sie begann gegen mich zu schießen. Sie dichtete mir Krankheiten an, und bezichtete mich ein Nazi zu sein!

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier)

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    doggennetz.de

    Peter Augustin jammert nun bereits auf der dritten Seite herum, dass man Tierrechtler nur beleidigt, beschimpft, was ich persönlich bezweifeln möchte. Wer einmal in die Fahrspur von Karin Burger geraten ist der hatte es nicht leicht. Logisch wehrte ich mich mit den selben mitteln. Bin ich für Frau Burger eine Nazi, verpasste ich ihr ein Burgermobil. Wer austeilen will muss auch einstecken können.

    Wer mich öffentlich als Nazi betitelt, sollte sich dann nicht wundern wenn ihm von mir ein passendes Gefährt gezeigt wird!
    Wer mich öffentlich beleidigt und als Nazi betitelt, sollte sich dann nicht wundern, wenn ihm von mir ein passendes Gefährt gezeigt wird!

    Karin Burger prophezeite GERATI eine kurze Lebenszeit. So schrieb sie in ihrem ersten Artikel über GERATI Folgendes:

    Die Gerati-eigenen Bemühungen in dieser Richtung verdienen das Etikett <Rohrkrepierer von ausgesuchter Peinlichkeit>: Quelle 6.

    Gerati.de befindet sich also in einem ähnlich existenziell bedrohlichen Zustand wie die Kinder des „Tierschützers“ Helmut Hirmann (vgl. Aua1371P). Letztere werden jetzt schon vernachlässigt; die Internetseite Gerati.de

    doggennetz.de

    Mittlerweile besteht GERATI seit 5 Jahren und Doggennetz.de verschwand nach kurzem Techtelmechtel von der Bildfläche. Indyvegan gibt es nicht mehr, obwohl ich mich mit diesen nicht Identifizieren konnte. Das GERATI einen Platz gefunden hat, zeigen solche Artikel wie die von Peter Augustin. Redet Peta 60 Minuten mit den Streetteam Führern über GERATI, bringt es die Tierbefreiung auf einen drei Seiten Artikel.

    Man spricht nur über interessante Menschen und Projekte 😉

    Zum Thema Karin Burger hätte ich doch eigentlich von Peter eine bessere Recherche erwartet. Immerhin ist gerade Karin Burger massiv der Zoophilie-Szene zuzuschreiben gewesen. Jedenfalls wurde sie von diesen unterstützt, indem man unter anderen auch das Housting für sie bezahlte. Dafür feuerte Karin dann massiv gegen Menschen die in der Zoophilie-Szene Recherchierten, um diese aufzudecken. Auch diese wurden unter anderem von dieser Frau als KZ Aufseher betitelt.

    Augen auf, auf welche beweise man zurückgreift Peter Augustin.

    Allerdings ist Harnos durch seinen Sitz in Indonesien keineswegs vor Strafverfolgung geschützt. Er kann wie jeder Kommentarer seiner Seiten (und jede andere Person, die strafrechtlich Relevantes postet oder verlinkt) problemlos wegen falscher Verdächtigung, Beleidigung, übler Nachrede, unwahre Tatsachenbehauptungen, oder Verleumdung (§§164
    und 185 – 187 StGB) belangt werden; auch Klagen wegen Urheberrechtsverletzung oder Schadenersatzforderungen können in Frage kommen.

    Lol, jetzt weiß ich wie Frank Albrecht auf die Idee kam, mich verklagen zu wollen. Anfang dieser Woche sendete er mir eine Mail. Dazu wird es auch noch einen Artikel geben. Fakt ist das Peta krampfhaft versucht, mich genau wegen dieser Paragrafen zu verklagen. Bisher ist diese Geschichte um die Staatsanwaltschaft Augsburg mehr als verworren. Derzeit habe ich meine Stellungnahmen zu den Strafanzeigen von Peta abgegeben. Jetzt warten wir einmal, ab was die Staatsanwaltschaft Görlitz dazu sagt.

    Und fakt ist, ich stell mich jedem Verfahren. Das weiß insbesondere Frank Albrecht, der ja über seinen Anwalt versuchte, mich abzumahnen. Nach meiner Stellungnahme war vom Anwalt nichts mehr zu hören. Und dass er diesen nicht einschaltet, um für sein angebliches Recht zu kämpfen ist schon komisch. Es kann natürlich sein, dass er ihm keine Erfolgsaussichten bescheinigt hat.

    Jeder Tierrechtler hat irgendetwas zu verbergen!

    Und jeder neue Name auf meiner Liste, spornt mich an, etwas über diese Person herauszufinden. Nicht war Peter Augustin! Du schreibst jetzt über mich einen Artikel, ohne mich zu fragen, bzw. Interviewen, jetzt bin ich dran!

    Seid einiger Zeit ist der Klageweg gegen ihn erheblich vereinfacht: Anfang 2018 wurde er bei der Einreise nach Deutschland auf dem Flughafen München von der Bundespolizei festgesetzt, um die Adresse eines Postbevollmächtigten zu ermittel, über die in von Peta
    erstattete Strafanzeigen zugestellt werden können.

    Oh Peterle, diesen Postbevollmächtigte gibt es bereits seit 2008 mit meiner Auswanderung. Ich betreibe wie schon gesagt mehrere Webseiten und bei einer DE Domain muss man einen deutschen Postbevollmächtigen hinterlegen. Diesen können Behörden natürlich einsehen. Das dieses von seitens der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht erfolgte ist genauso zu klären, wie und warum Peta die Strafanzeige in Augsburg und nicht in Stuttgart stellte. Laut deutschem Gesetz wäre sowieso aufgrund der tatortnahen Ermittlungszuständigkeit die Staatsanwaltschaft Görlitz zu ständig.

    Und bis heute ein Jahr nach der Aktion in München ging kein einziges Schreiben über den deutschen Postbevollmächtigten. Doch eine Einzige. Die Einstellungsverfügung der Strafanzeige von Simon Fischer, auch so ein Tierrechtler ohne Ahnung!

    Ein entsprechender Postbevollmächtigter im Inland ist nunmehr aktenkundig. Harnos kann insofern viel leichter abgemahnt beziehungsweise rechtlich belangt werden (was ihm bei einer künftigen Einreise nach Deutschland durchaus zum Problem werden könnte)

    Trotz Staatsanwaltschaft Augsburg vertrauen in die deutsche Justiz!

    Peter Augustin mutiert jetzt noch zum Märchenerzähler. Fakt ist, in Deutschland gibt es erst einmal ein Datenschutzgesetz. Niemand wird ohne begründeten Anfangsverdacht, die Adresse einer von mir hinterlegten dritten Person erhalten.

    Zweitens gibt es in Deutschland den Artikel 5 Meinungs- und Pressefreiheit, die gerade solche Blogs und Aussagen wie GERATI schützen. Davon profitierten ja bereits auch Tierrechtsvereine, wie das Deutsche Tierschutzbüro, wo die Aussage Zirkus Krone quält Tiere, als freie Meinungsäußerung gewertet wurde. Gleichzeitig schießen sich Tierrechtler wie hier in diesem Fall mit solchen Artikeln selber ins Aus. Wer austeilt, muss auch einstecken können.

    Und ich war im September erst für 2 Wochen in Deutschland und da war weder was von der Staatsanwaltschaft Augsburg noch von Peta zu hören. Natürlich stelle ich mich jeder Klage und Verantwortung und reise natürlich gern auf Kosten der Tierrechtler nach Deutschland. Aber bitte die Klagen immer auf die warme Zeit legen. Im Februar letzten Jahres war es doch echt sau kalt. Das ist eben der Nachteil, wenn man jeden Tag immer um die 33° Celsius gewohnt ist.

    Zu denken man habe Recht und letztendlich recht bekommen, sind zwei paar Schuhe!

    Ende 2018 verlor Harnos ein erstes der von Peta angestrebten Verfahren, was ihn offenbar in größere finanzielle Not brachte: Händeringend bettelte er seither um Spendengelder, um seine Gerichts- und Anwaltskosten zahlen zu können.

    Und wieder eine falsche Tatsachenbehauptung was abmahnwürdig ist! Es gab kein Peta Verfahren! Also wenn man schon Müll schreibt, dann sollte man schon richtig recherchieren, insbesondere da ich alles Transparent halte. Und nein es gab kein Urteil, jedenfalls liegt mir bis heute keins vor. Und in einer finanziellen Notlage befinde ich mich wohl ehern nicht. Es ist ehern so, dass ich die Ausgaben von GERATI allein durch GERATI auch finanzieren lasse.

    Also, drückt alle den Spendenbutton am Ende des Artikels, damit ich meinem Rechtsanwalt endlich die restliche Summe überweisen kann. Die Kosten belaufen sich, wie ich bereits mitgeteilt hatte auf 1.800 €.

    Zudem richtete er einen Merchandising Seite ein, über die er heillos überteuerte T-Shirt und Kaffeetassen mit GERATI
    Aufdruck verhökert, dazu billige Batikbildchen wie man sie in Indonesien an jeder Ecke angedreht bekommt.

    Ja kauft meinem Merch. Ich finde es amüsant, wenn Tierrechtler für mich selbst Werbung machen. Und so ganz kennt er sich dann doch wiederum nicht in Indonesien aus. Wer weiß, ob er überhaupt schon mal einen Flieger von innen gesehen hat. Diese Batikbildchen gibt es nicht überall, sondern das ist eine Kunstart, die aus Yogyakarta stammt. Und leider ist in meinem Shop (indonesische Artikel) alles ausverkauft. Man kann sich Fragen, wann Peter Augustin diesen Artikel geschrieben hat. Weil diesen Shop gibt es bereits nicht mehr. Aber eventuell eine super Idee, diesen wieder online zu nehmen.

    Jetzt kommt die Frage aller Fragen!

    Was tun?

    Wie nun sollte man mit social media witcher a la Harnos umgehen? Sofern es nicht gelingt, sie einfach zu ignorieren beziehungsweise emotionslos zur Kenntnis zu nehmen, dass es derlei gestörte Charaktere und Scheißewerfer*innen gibt, sei auf den oben benannten juristischen Weg verwiesen.

    In jedem Fall ist davon abzuraten, in irgendeiner Weise auf Facebook, Instagram oder Pintertest auf seine Anwurfe und Beleidigungen zu reagieren, im wenigsten auf den von ihm selbst betriebenen Seiten DONT FEED THE TROLL (was auch für die Seiten Friedrichs, Zielkes Knößens und wie sie alle heißen, gilt).

    Allenfalls kann bei deren jeweiligen Netzwerkbetreibern*innen eine Entfernung einzelner Post und/oder eine temporäre Sperrung der jeweiligen Seiten beantragt werden, was bereits mehrfach Erfolg zeigte.

    Ja man sieht es wieder einmal. Peter Augustin räumt also abschließend ein, das Tierrechtler überhaupt keine Argumente besitzen und nicht Dialog bereit zu sein scheinen. Wie Peter Augustin ja selbst beweist, haben sie nicht einmal einen Funken anstand eine persönliche Anrede zu formulieren.

    Aber was will man von einem verlangen, der mit Gewalt eine feministische Sprache zum Ausdruck bringen möchte, die letztendlich sich ins Lächerliche zieht.

    Die Seiten GERATI und PeTA -Nein Danke waren bisher nicht von einer Sperre betroffen. Unser angeblicher Zooexperte durfte dazu bereits mehrfach pausieren.

    Fazit des Ganzen!

    Anstatt mich einmal so richtig auseinanderzunehmen und mit Argumenten meine Behauptungen zu widerlegen, gibt Peter Augustin den Befehl, alle Tierrechtler sollen vor mir kuschen. Wie wäre es denn wenn alle Tierrechtler gänzlich aus den sozialen Netzen oder noch besser aus dem Internet verschwinden wurden. Dann würden wir wohl viel ruhiger leben.

    Und wenn sie gerade dabei sind, sich gänzlich abzukapseln wäre am Nordpol noch ein schönes Plätzchen garantiert, GERATI frei. So ohne Internet und Handyempfang.

    Letztendlich kann man über diesen Artikel nur den Kopf schütteln. Selbst massiv gegen das Urheberrecht verstoßen, in dem einfach ein Foto aus einem meiner Youtube Video nimmt. Aber da ist bereits die Lizenzrechnung zugestellt worden.

    Natürlich darf auch nicht das fehlen, der Sinn das Vorhalten von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sein. Lustig ist, dass der ganze Artikel selbst von Fehlern nur so spickt.

    Tatsächlich ist dieses, mein längster Artikel. Ich musste auch den Text des Artikels aus dem Magazin abschreiben, da mir dieser mir nur als eingescannte Grafik vorlag. Ich dachte echt, dass bei einem Artikel mit drei Seiten, endlich einer Mal, den Mumm gefunden hat, mir mit Argumenten Paroli zu bieten. Letztendlich sind außer Beleidigungen und falschen Behauptungen nichts Wissenswertes, herauszulesen.

    Aber wie sagte ich bereits! Peter Augustin Man sieht sich immer zwei Mal im Leben!

  • Deutsche Tierschutzbüro wieder der Lügen überführt!

    Was machen Tierrechtler, wenn sie von der Umwelt nicht mehr Wahrgenommen werden. Richtig sie erfinden einfach irgendwelche Tierschutzverletzungen.

    Ganz vorne mit dabei ist seit einiger Zeit das Deutsche Tierschutzbüro. Die liefen noch vor ein paar Jahren als selbsternannte Pelzpolizei nach dem Vorbild der Scharia Polizei in Deutschland herum und belästigten unschuldige Bürger. Dabei trugen sie Uniformen und Abzeichen, die sehr stark verwechselbar waren.

    Nach mehreren Strafanzeigen von Bürgern, war dieser Spuk vorbei. Also musste was neues her. Und so verkaufte man an den Stern gefaktes Videomaterial was ein Tierleiden in der letzten deutschen Pelzfarm dokumentieren sollte.

    Man nahm dazu ein paar Dronenaufnahmen und spickte diese mit alten Filmaufnahmen. Diese verkaufte man dann dem Stern als neue Aufnahmen. Für den Stern war die Veröffentlichung wohl einer der schwarzesten Tage und kam wohl dem Disaster um die angeblichen Hitlertagebücher sehr nahe.

    Die Anlage war zum Zeitpunkt der angeblichen Aufnahmen bereits leer!

    Nun fliegen dem Deutschen Tierschutzbüro neue Lügen um die Ohren!

    Nun wollte das Deutsche Tierschutzbüro mit seinem Führer Jahn Pfeifer angeblich bei der Wachtelhaltung massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz festgestellt haben.

    Eine großangelegte Untersuchung von mehreren Behörden brachte jedoch die Erkenntnis, dass diese Vorwürfe allesamt unbegründet seien.

    Hannover (dpa/lni) – Nach der Kritik von Tierschützern an einem Wachteleier-Produzenten im Kreis Vechta haben Kontrolleure die tierschutzgerechte Haltung in dem Stall bestätigt. Die Mindestanforderungen an die Haltung von Nutztieren seien erfüllt, es gebe nur geringfügige Abweichungen, teilte das niedersächsische Landwirtschaftsministerium am Mittwoch mit. Diese beträfen die Helligkeit an bestimmten Stellen oder auch nachzureichende Dokumente.

    ntv.de

    Der einzige gravierende Verstoß den man feststellte, ist das nach der EU Verordnung nur Hühnereier als „Eier aus Bodenhaltung“ vermarktet werden dürfen.

    Die Lebensmittelkette Edeka nahm die Eier bis zur Klärung aus dem Programm!

    Man darf nur hoffen, dass der Landwirt nun Den Verein Deutsches Tierschutzbüro auf Schadenersatz verklagt. Immerhin sind ihm durch die falschen Tatsachenbehauptungen aus dem Umfeld von Jan Pfeifer ein wirtschaftlicher Schaden entstanden.

    Gleichseitig sollte die Politik einmal darüber nachdenken, ob man bei vorsätzlichen falschen Strafanzeigen die Kosten des Einsatzes auf den Strafanzeigenstellers überträgt. Es kann nicht sein, dass für solche Straftaten aus dem Umfeld von radikalen Tierrechtlern immer der Steuerzahler aufkommen muss.

  • Netzfrauen sehen sich im Knast

    Doro Schreier die Betreiberin des größte FakeNews und Hetzportal Netzfrauen.org sieht sich im Knast und heult herum! Hassaufruf zur Elefantenjagd wird Doro zum Verhängnis!

    Gleich drei Mal in kürzester Zeit heult Doro wild herum und fängt an zu jammern. Gleichzeitig sieht sich Doro bereits im Knast. Schauen wir uns mal die verzweifelten Hilferufe von Doro Schreier genauer an.

    1. Hilferuf:

    https://www.facebook.com/Netzfrauen/posts/2435427863136849

    Im ersten verzweifelten Hilferuf unterließ Doro, ihrer Gefolgschaft mitzuteilen, was überhaupt los ist. Auf mehrere Rückfragen in den Kommentaren schrieb dann Doro Folgendes …

    Netzfrauen Wir wurden von einem Trophäenjäger verklagt und gegeh jetzt ins Gefängnis- Organisationen helfen uns

    Facebook

    Eine Stunde später schrieb Doro den zweiten Hilferuf.

    https://www.facebook.com/Netzfrauen/posts/2435505359795766

    Das Interesse der vorangegangenen Hilferufe war nicht groß genug. Und so postete Doro zwei Stunden später einen dritten Hilferuf.

    https://www.facebook.com/Netzfrauen/posts/2435635856449383

    Was ist passiert?

    Sie sei von einem deutschen Trophäenjäger verklagt worden und müsse jetzt an das Land Berlin eine hohe Strafe bezahlen! Ansonsten gehe sie ins Gefängnis.

    Natürlich habe Doro mit ihren vielen unterstützenden Organisationen, die sich so um die Zahl Null belaufen dürften, bereits gesprochen. Da diese nicht bereit seien, sie finanziell zu unterstützen sei sie bereit ins Gefängnis zu gehen.

    Doros Unterstützer machen schon ihre Brieftaschen auf und wollen sie mit Geld überhäufen. Da sie selbst angibt, unbedingt ins Gefängnis gehen zu wollen, wird sie diese Spendenflut wohl wieder einmal für eine Weltreise nutzen, wo sie dann viele Prominente NICHT trifft!

    Doro scheint nicht einmal den Unterschied zwischen einer Klage und einem Urteil zu kennen. Bisher scheint ihr die Klageschrift vom Gericht in Berlin zu gestellt worden zu sein. Und dort müsste ja eigentlich expliziert drin stehen, was das Gericht ihr vorwirft. Aber von Doro kommt nichts trotz mehrfacher Fragen aus ihrer Leserschaft.

    Netzfrauen Wir haben es schon mit Trolle zutun , die überhaupt nicht den Sachverhalt kennen und hier aufwiegeln – solche Menschen, die gegen Tierschutz sind , habe hier auf unserer Seite nichts zu suchen. Wir sind für Tiere und das ist auch gut so

    (…)

    Cornelia T*** Netzfrauen Dennoch habt ihr hier nicht erklärt, welcher Sachverhalt, respektive Schuldvorwurf dem Urteil zugrunde liegt.

    Ehe ich mich engagiere, gehört diese Info unabdingbar dazu!

    Facebook Netzfrauen

    Ein Prinzip auf den die Netzfrau Doro immer aufbaut!

    Desinformieren, Hetzen und das Verbreiten von FakeNews zählen da mit dazu! Da zählt das Kasperletheater um einen angeblichen Monsanto Gerichtstribunal dazu, was letztendlich tatsächlich nur ein Schauspiel mit Laiendarstellern war.

    Doro hat dieses aber ihrer Leserschaft als unumstrittenes Gerichtsverfahren verkauft!

    Sie will natürlich ihren verblendeten Lesen nicht offenbaren, dass sie tatsächlich einen Fehler gemacht hatte. Nicht umsonnst, wird sie jetzt verklagt!

    Dabei geht es um folgenden Fall …

    Dass der Betroffene, der in den Kommentaren auf der Seite Netzfrauen.org beleidigt und verunglimpft wurde, so lange benötigte, um hier eine Klage zu verfassen, ist schon etwas komisch. Immerhin gehen die abgegebenen Kommentare weit unter die Gürtellinie.

    Gleichzeitig sei angemerkt, dass dem deutschen Jäger rechtlich nichts vorzuwerfen sei, es sei denn, man sieht das Ganze moralisch. Auch auf Google wurde versucht, die Sucheinträge löschen zu lassen. Dieses versuchte der Anwalt von dem Jäger auch bei GERATI.

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    Screenshot: lumendatabase.org
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    Screenshot: lumendatabase.org

    Ich hatte von Google eine E-Mail erhalten, worauf ich auch reagierte. In meinem Artikel mache ich deutlich, wie der Hass aus der radikalen Tierrechtsszene aus den Fugen gerät. Diese Erklärung schien von seitens Google auch akzeptiert worden zu sein. Jedenfalls ist der Artikel weiter auf Google in den Suchergebnissen zu finden.

    Aber auch der originale Netzfrauen-Artikel, wurde vom Anwalt des Jägers versucht bei Google zu striken!

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    Screenshot: lumendatabase.org
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    Wie man erkennt, geht es überhaupt nicht um den Artikel, sondern um die Kommentare, die unter dem Artikel erschienen sind. Als Webseitenbetreiber ist man natürlich verantwortlich für alle Inhalte, die dort gepostet werden.

    Die Klage gegen Doro Schreier und ihr Hassportal Netzfrauen.org, hat also rein gar nicht mit dem Einsatz für den angeblichen Tierschutz zu tun. Natürlich kann man seine moralische Bedenken bei Themen öffentlich kundtun. Man sollte dann aber, wenn man Kommentare zulässt, darauf achten, dass diese nicht gegen geltende Gesetze verstoßen.

    Und ich gehe davon aus, dass auch Doro von Google über den Löschantrag in der Suchmaschine per E-Mail unterrichtet wurde. Hier hätte sie einfach die Kommentare zensieren müssen und schon wäre es kein Problem.

    Das Internet ist kein Rechtsfreierraum, auch wenn dieses insbesondere Doro Schreier immer wieder so auslegt. Letztendlich muss sie für Dritte die ihr diesen Schlamassel eingebrockt haben den Kopf hinhalten.

    Dass sie dann aber angibt, sie gehe für die Tiere, in den Knast ist für GERATI völlig unverständlich. Aber vielleicht erhalten wir demnächst knallharte Vorort Infos aus dem Knastleben von Doro Schreier auf den Netzfrauen.

    Anzumerken ist, dass bei diesen Vorwürfen, die schon sehr hart sind eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren drohen, oder eben eine Geldstrafe. Wird sie zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, kann sie sich nicht einfach freikaufen. Bei einer Geldstrafe hat sie dann die Wahl. Entweder sie zahlt, oder sie geht für einen Tagessatz in das Gefängnis.

    Offen bleibt natürlich, ob der Jäger von Doro noch Schadenersatz fordert.

    Doro bleibe einfach bei der Wahrheit!

    Dann hast Du auch keine Probleme mit den Gerichten in Deutschland!

  • Wie Peta Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte

    Es ist schon unverständlich, dass Peta einerseits Tausende von Hunden selbst tötet und dann scheinheilig ein Tötungsverbot zum Beispiel in Rumänien fordert.

    GERATI wirft ja Peta immer wieder vor, nicht im aktiven Tierschutz aktiv zu sein. Mit sinnlosen Petitionskampagnen macht Peta von sich aufmerksam. Gleichzeitig sieht man jedoch nichts, dass Peta sich aktiv für Tiere selbst einsetzt, in dem sie diesen persönlich hilft.

    Jetzt will sich Peta in Rumänien einsetzen und unterstützt eine Tierschutzorganisation in diesem Land. Wie diese Unterstützung aussieht und was letztendlich da dran ist, schaut sich GERATI heute einmal genauer an.

    Seit November 2018 will Peta in Rumänien aktiv sein. Wie die Arbeit von Peta da aussieht, bleibt bisher offen. Fakt ist, Peta fordert Spenden für dieses Projekt ein. Als ausführende Tierschutzorganisation steht Eduxanima im Vordergrund, die auch keinen Hehl daraus macht offen mit PetaDeutschland zu werben.

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    Foto: Facebook Eduxanima

    Recherchen von GERATI ergab Erstaunliches!

    Peta schrieb im November 2018 Folgendes:

    PETA hat beschlossen, gemeinsam mit unserem Partner EDUXANIMA vor Ort tätig zu werden, um den Hunden in Rumänien zu helfen und das tägliche Leid der Tiere langfristig zu vermindern.

    peta.de

    Also man wählte hier die Zukunftsform! Nur wie kann es dann sein, das Peta im Artikel vom 20.04.2016 bereits über dieses Projekt Eduxanimaberichtete.

    Tierrechtsunterricht EDUXANIMA startet mithilfe von PETA

    Es war eine Reise, auf die ich mich ganz besonders gefreut habe. Lange Zeit sind wir bereits in enger Zusammenarbeit mit der FNPA (www.fnpa.ro), der wichtigen Tierschutzorganisation aus Rumänien. Dr. Carmen Arsene und ihre Schwester Andra Arsene leiten diesen Verein mit unglaublich viel Engagement, Herzblut und Fachwissen und versuchen so, den Tieren in Rumänien vor Ort zu helfen.

    peta.de

    Damals wollte man mit einer Tierschutzorganisation FNPA dieses Projekt gestartet haben. Diese Tierschutzorganisation scheint es nicht mehr zu geben. Die verlinkte Domain verweist auf ein Domainverkaufsportal. Der letzte Artikel auf dieser Webseite, der in den Internetarchiven zu finden ist, stammt vom 15. April 2017. Gleichzeitig besitzt die Eduxanima keine eigene Webseite. Da darf man sich schon fragen, wie man dann Spenden generiert. Zwar existiert eine Facebook-Seite aber auch hier scheint es keine Möglichkeit in Form eines Spendenbuttons zu geben.

    Anders sieht es bei Peta aus!

    Peta veröffentlichte gestern einen neuen Blogartikel zu diesem Thema und erzählt eine rührende Geschichte. Wie viel Wahrheit in dieser Story steckt, kann man nicht herausfinden.

    Und wie soll es anders kommen, genau da findet man wieder die berühmte übliche Spendenbitte.

    Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir das Kastrationsprojekt in Rumänien weiter ausbauen können.

    peta.de

    Wenn man jetzt angibt, das Peta genau seit 2016 dieses Projekt unterstützt haben will, bleibt die Frage mit welchen Mitteln? GERATI hatte sich je einmal die Zahlen im Jahr 2016 angeschaut und kam nach der Berechnung nachweislich darauf, dass Peta keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert hat!

    Auch im Wirtschaftsbericht für das Jahr 2017 findet man keine Ausgaben, die in irgendeiner Form auf Auslandskampagnen hinweisen!

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    Transparenter Wirtschaftsbericht 2017

    Wie und mit welchen Mitteln, unterstützt nun Peta dieses rumänische Tierschutzprojekt?

    Dieselbe Frage kann man beim indischen Projekt Animal Rahat stellen, wo Peta seit Jahren um Spenden wirbt und dennoch keinen einzigen Cent nach Indien schickt! Dort heißt es im Spendenaufruf wie folgt.

    Ihre Spende hilft den Tieren:

    15 € – Zwei Wochen Nahrung und medizinische Versorgung

    30 € – Ein Monat Nahrung und medizinische Versorgung

    60 € – Transport zum Lebenshof

    360 € – Ein Jahr lang Nahrung und medizinische Versorgung

    1.800 € – Fünf Jahre lang Nahrung und medizinische Versorgung

    peta.de

    Seit Jahren wirbt Peta auch hier immer wieder um Spenden. Auch hierbei handelt es sich wie im Fall von Rumänien, um einen angeblichen Zusammenschluss von verschiedenen Tierschutzorganisationen.

    Recherchen zu Animal Rahat brachten damals folgende Erkenntnis:

    Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

    Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.

    gerati.de

    Fakt ist das man Peta, hier mehr als nur eine Frage über den Verbleib von Spendengeldern für diese beiden Projekte stellen kann. Leider verweigert Peta hierzu jede Bereitschaft der Stellungnahme. Stellt man diese Fragen in den sozialen Medien wird man von Peta sofort gesperrt. Das nennt dann von Peta, Transparenz zeigen!

  • Vor Frank Albrechts Webseite Endzoo.de wird gewarnt!!! (27)

    Oh, was ist Frank Albrecht für ein Experte? Seit heute Morgen findet man eine Warnung, dass die Webseite Endzoo.de nicht sicher sei!

    Genau vor einem Jahr hätte ich gewettet, das dieses passiert. Es war also vorhersehbar. Der selbst ernannte Zooexperte, der ehern ein Scharlatan auf seinem angeblichen Fachgebiet ist, beweist wieder einmal seine gänzliche Unfähigkeit!

    Seit heute Morgen wird eine Warnung angezeigt, sobald man die Seite endzoo.de aufrufen möchte. Expliziert wird vor Sicherheitsproblemen auf dieser Webseite gewarnt!

    Ihre Verbindung ist nicht geschützt.

    Die Sicherheit Ihrer Verbindung ist reduziert. Angreifer können versuchen, Ihre Daten von der Website zu stehlen. Es wird empfohlen, diese Website nicht weiter zu verwenden.

    Webadresse: endzoo.de

    endzoo.de

    Man darf gespannt sein, was Herr Frank Albrecht hier für Ausreden parat hat. Und nein die Seite wurde weder gehackt noch ist sie mit einem Virus befallen.

    Herr Frank Albrecht scheint nicht einmal mehr die 15 USD für eine Verlängerung seines SSL Zertifikates zu besitzen. Genau vor einem Jahr schloss er einen Vertrag mit RapidSSL ab, die ihm ein Zertifikat zur Verfügung stellen. Seitdem ist die Webseite auch über HTTPS, anstatt HTTP erreichbar.

    Die Daten zwischen dem PC des Nutzers und dem Webserver werden verschlüsselt. Nun muss man natürlich dieses Zertifikat auch je nach Laufzeit verlängern.

    Bevor es zur Abschaltung des Zertifikates kommt und die Webseite dadurch nicht mehr erreichbar ist, werden mehrere E-Mails versendet. Dass Herr Frank Albrecht seine E-Mails fleißig selbst am Feiertag abholt und lies, bewies er gestern, als er mir drei E-Mails sendete.

    Hier einmal der E-Mail verlauf!

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.

    Ich danke Ihnen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Ich staunte nicht schlecht, als ich diese E-Mail bekam. Immerhin hatte doch Frank Albrecht mir persönlich am Telefon die Mitteilung übermittelt, dass er mit mir keinen Kontakt wünsche und sich verbitte, das ich ihn Kontaktiere.

    Darauf antwortete ich ihn natürlich:

    Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!

    Dann rufen sie mich an!

    Es dauerte nicht lange und promt kam diese Antwort:

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.

    Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.

    Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.

    Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.

    So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.

    Albrecht

    Es ist schon lustig, dass er behauptet ich hätte ihm am Telefon belästigt. Ich wollte mich nur Erkundigen auf welcher Rechtsgrundlage er auf Facebook ein Bild von GERATI als Urheberrechtsverletzung ansieht. Immerhin gibt Facebook ja an, dass man sich nur mit dem Antragsteller direkt in Verbindung setzen kann!

    Auch bei der Aussage, „Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.„, scheint Herr Frank Albrecht mehr zu wissen als ich. Denn es gab überhaupt kein Urteil! Er spielt hier mit Sicherheit auf den Fall Krishna Singh an!

    Es gab zwar eine Anerkenntnis der Forderung von meiner Person, jedoch erfolgte dieses nicht durch ein Urteil! Jedenfalls liegt mir keins vor!

    Und natürlich stelle ich mich jeder Rechtssache, das habe ich ja in dem Fall bewiesen und beweise es bei den unzähligen Strafanzeigen von Dr. Edmund Haferbeck, der mich sogar bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen wollte.

    Selbstverständlich antworte ich ihm auf seine E-Mail.

    *lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberrechtsforderung an ihrem VIP Bild!

    Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!

    Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?

    Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch Rechtsschreiben! Aber danke, dass sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren! Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!

    Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Daraufhin kam folgende Antwort von Ihm:

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    Nochmals.

    Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Warum soll ich ihm eine Adresse eines dritten benennen? Mit dem Thema Datenschutz kennt er sich wohl auch nicht aus, dieser Experte! Die Daten sind ordnungsgemäß hinterlegt und können von Behörden jederzeit abgerufen werden!

    Also schrieb ich ihm Folgendes:

    Nochmals mit welcher Begründung?

    Ich muss ihnen aus Datenschutzgründen überhaupt keine Adresse nennen. Gegenüber einer Behörde schon! Ich würde ihnen dringend empfehlen einen Anwalt zu suchen. Ihr alter scheint ja das Mandat nach meiner Aufklärung über ihre Person niedergelegt zu haben!

    Wie schon gesagt ich bin gern bereit ihre Schreiben per Fax entgegenzunehmen, wenn sie sich keine Briefmarken leisten können!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Herr Frank Albrecht ließ mich ja durch seinen Anwalt Abmahnen. Mein Antwortschreiben auf diese Abmahnung habe ich in diesem Artikel veröffentlicht!

    Es hat den Anschein, dass der Rechtsanwalt für Herrn Frank Albrecht nicht mehr tätig ist, ansonsten wüste dieser ja, in welcher Form ein rechtssicheres Schreiben mir zugestellt werden kann.

    Heute ist es möglich per E-Mail und per Fax rechtliche Schreiben zu versenden, die auch eine recht sichere Zustellung beinhalten können. Jedenfalls versende ich meine Schreiben nur per Fax oder E-Mail.

    Letztendlich besteht bei radikalen Tierrechtlern immer die Gefahr, dass bei bekannt werden von Adressen Straftaten durch diese verübt werden. Allein deshalb würde ich diese Adresse nicht an Frank Albrecht übermitteln. Warum das Amtsgericht sich weigert, diesen Postbevollmächtigten den ich in meiner Klage gegen Herrn Frank Albrecht benannt habe nicht herausrückt, dürfte ähnliche Gründe haben.

  • Wenn Peta ihre Lügen um die Ohren fliegen


    Peta stellt in einem Blogbeitrag, zur Beschwerde von DW-Journalist Michael Altenhenne beim Deutschen Presserat, falsche Behauptungen auf!

    Peta wird immer stümperhafter und leicht durchschaubarer in ihrer Arbeit. Allein wenn Peta behauptet, man hätte die ein mehrseitiges offizielles Begründungsschreiben des Presserates von Herrn Michael Altenhenne erhalten und gleichzeitig dieses nicht veröffentlicht, lohnt es sich diese Aussagen mehr als zu hinterfragen.

    Das Schreiben des Presserates wurde auf der Twitter-Seite von Michael Altenhenne selbst veröffentlicht!

    Die Veröffentlichung fand bereits am 13. April statt. Warum verlinkt nun Peta nicht diesen Twitter-Beitrag? Andere Links wurden ja auch gesetzt! Dazu reicht ein kurzer Blick in die Ausführungen des Presserates.

    Peta schreibt in ihrem Artikel Folgendes!

    Vor einigen Wochen hatte der TV-Journalist Michael Altenhenne Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die Huffington Post Deutschland Online eingelegt. Grund der Beschwerde waren verschiedene Artikel von Herrn Philipp K., in denen dieser die Haltung und Zucht von Orcas im Loro Parque regelmäßig ausgiebig bewarb. Zudem diffamierte Herr K. die kritische Auseinandersetzung von Herrn Altenhenne und von PETA mit der Gefangenschaft von Schwertwalen.

    Der Presserat hat Ende März nun entschieden, die zweitschärfste Sanktion auszusprechen, nämlich die „Missbilligung“. Herr Altenhenne hat uns ein mehrseitiges offizielles Begründungsschreiben weitergeleitet.

    Aus diesem geht Folgendes hervor:

    Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats erkennt in einem Artikel des Blogautors Philipp K. mit dem Titel „Warum die Zucht von Orcas so wichtig ist“ einen Verstoß gegen die in Ziffer 7 des Pressekodex festgeschriebene klare Trennung zwischen Werbung und Redaktion an. Obwohl Herr K. abstreitet, vom Loro Parque für seine Artikel bezahlt zu werden, fällt der Meerespark aufgrund der häufigen Erwähnung seines Namens deutlich auf.

    Daher beschloss die Huffington Post Online, sämtliche Artikel von Herrn K. zu löschen.

    peta.de

    Schaut man sich das Schreiben des Presserates einmal richtig an, findet man dort solche Aussagen:

    Auf Nachfrage gebe Herr Kroiß an, dass alle seine Aussagen auf nachweisbaren Fakten“ beruhen würden. Tatsächlich verlinke er in seinen Texten auch Expertenaussagen, die die Aussagen von Tierschutzorganisationen über die Haltung von Orcas und Delphinen in Zoos seiner Meinung nach widerlegen. Häufig wiederkehrendes Thema der Blogs von Herrn Kroiß sei die Tierschutzorganisation Peta, die in seinen Texten kritisiert wird. Jedoch werde in diesem Kontext deren Position aus ihrer Sicht jeweils sachlich dargestellt und setze er sich argumentativ damit auseinander. Fazit: In diesem Punkt sehe man keinen Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht oder gegen den Pressekodex im Übrigen. Wer wolle, finde bei HuffPost auch die andere Seite, nämlich viele Texte von Peta selbst, die für den Tierschutz werben.

    Schreiben Presserat Seite 2 Absatz 8

    Also doch kein Verstoß wie Peta es angibt. Aber schauen wir uns das Schreiben des Presserates noch weiter an!

    Blogbeiträge beschreiben häufig. persönliche Überzeugungen und Vorlieben bzw. Ablehnung. Sie seien durch die Personallsierung auch für die Leser klar als Meinungsbeiträge erkennbar. Einen Neutralitätsanspruch wie in anderen journalistischen Textgattungen gebe es also in Blogs nicht zwangsläufig. Deshalb könnten sie auch sehr „einseitig“ sein, also nur die Meinung einer Seite vertreten – in diesem Fall, die der Unterstützer der Orca- oder Delphin-Haltung in Zoos. Andererseits finde man auf HuffPost
    auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Orca-Haltung in Zoos. Fazit: Auch in diesem Punkt sehe man keinen Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht oder gegen den Pressekodex im Übrigen.

    Schreiben Presserat Seite 2 Absatz 10

    Wieder kein Verstoß!?! Hat sich überhaupt irgendjemand bei Peta dieses Schreiben angesehen oder schaute man wider einmal in die Peta-Glaskugel?

    Zudem sei die Vermutung geäußert worden, dass „Herr Kroiß von privaten Firmen bezahlt wird, um seine Inhalte auf den Seiten der Huffington Post zu veröffentlichen“. Besonders genannt worden sei der Loro Parque auf Teneriffa, der häufig in den Blogs Thema ist und positiv besprochen werde.
    Tatsächlich sei auffällig, dass der Loro Parque häufig in den Texten von Kroiß mit einem positiven Grundtenor genannt wird. Grundsätzlich sei es nicht ungewöhnlich, dass der Zoo Loro Parque positiv besprochen wird. Tatsächlich teilten die positive Beurteilung auch andere Medien. Spiegel Online zum Beispiel nenne den Loro Parque „einen der besten Tierparks der Welt“, der auch schon zahlreiche Auszeichnungen bekommen habe. Kroiß beteuert auf Nachfrage der Redaktion: ,,Ich bekomme kein Geld für irgendwas, was ich auf der Huff Post veröffentliche oder veröffentlicht habe.“ Auch wenn man die Aussagen von Herrn Kroiß nicht widerlegen könne, sehe man angesichts der häufigen Erwähnung des Loro Parque den Anschein eines Interessenkonflikts nicht als vollständig ausgeräumt an. Daher habe man redaktionsintern entschieden, die Blogtexte von Herrn Kroiß, die sich mit dem Loro Parque und dem Thema Delphin- und Orcas-Zucht befassen, zu löschen.

    Schreiben Presserat Seite 3 Absatz 2 +3

    Peta behauptet ja es wurden alle Artikel von Herrn Kroiß gelöscht! Dieses stimmt also nicht und somit ist Peta wieder einmal der Lüge überführt.

    Huffington Post löscht alle Peta Artikel!

    Nein das ist keine Lüge. Seit dem 31. März sind alle Peta Artikel die diese veröffentlicht haben gelöscht worden! Und ja auch alle anderen Artikel sind verschwunden, so auch die von Herrn Kroiß.

    Grund dafür ist, dass die deutschsprachige Onlineversion der Huffington Post eingestellt wurde. Dieses ist bereits seit Januar 2019 bekannt.

    18042019 huffpost 1

    Dennoch kam der Presserat zu dem Entschluss eine Missbilligung gegen die Huffington Post auszusprechen, da sie einerseits nach Ziffer 6 des Pressekodex ein Verstoß gegen das Gebot zur Trennung von Tätigkeiten und nach der Richtlinie 7.2 des Pressekodex verbot von Schleichwerbung!

    Letztendlich ist eine Missbilligung wie ein harmloser Wink mit dem erhobenen Zeigefinger.

    Was aber letztendlich Peta daraus fabriziert ist wohl mehr als lächerlich. Es zeigt sich, dass jede Aussage von Peta zu hinterfragen ist und als Lüge aufgedeckt werden kann.

    Peta sollte sich vielleicht doch einmal mit dem Tierschutz befassen, als sinnlos irgendwelche Texte zu verfassen, die von oben bis unten auf Lügen aufbauen!

  • Presse schreibt Peta-Mitarbeiter haben keinen gesunden Menschenverstand

    Auch den Medien wird es immer deutlicher und sie berichten darüber. Vegan lebende Peta-Mitarbeiter besitzen keinen gesunden Menschenverstand!

    Zu dieser knallharten Erkenntnis kamen die Westfälischen Nachrichten. Grund war die erneute stupide Strafanzeige von Peta, die von einer gewissen Lisa Kainz in einer Peta-Pressemitteilung gerechtfertigt wird.

    Ohne das irgendwelche Peta-Mitarbeiter vor Ort waren, sei man durch schauen in die Glaskugel wieder einmal zur Erkenntnis erlangt, dass dem Landwirt eine Straftat vorzuwerfen sei. Er habe wie Peta durch mystisches Hineinschauen in die Glaskugel erkannt haben möchte gegen die Brandschutzvorschriften verstoßen.

    Dass Ermittler der Polizei und Feuerwehr die vor Ort waren, nicht zu dieser Erkenntnis gelangen konnten, ist für Peta anscheinend nicht verwunderlich. Immerhin stützen diese Behörden sich ja auf Fakten und nicht auf das Hineinschauen in eine mystische Glaskugel.

    Die Auswertung der Glaskugelbilder dauerte bei Peta wieder einmal eine Woche.

    Am 8. März brach gegen 19 Uhr, in einem Stall in Hoetmar im Münsterland, ein Feuer aus, bei dem 700 Tiere verendeten. Dabei sollen 100 Muttersauen und 600 Ferkel getötet worden sein. Diese Zahl stand bereits am 9. März fest, als die Polizei, die erst gemeldete Zahl von 1.000 getöteten Tieren korrigierte.

    Peta legte dann noch eine saftige Schippe von getöteten Tieren drauf und sprach am 15. März in ihrer Pressemitteilung von 1.100 getöteten Tieren. Es lässt sich vermuten, das bei der mystischen Glaskugel die Peta nutzt, atmosphärische Störungen vorlagen, oder diese einfach nicht geeicht war. Vielleicht sollte Peta sich weniger Luxusreisen gönnen und lieber einmal einen ihrer fünfzig Mitarbeiter vor Ort schicken, um eine ordentliche Recherche durchzuführen.

    Peta hat im Jahr 2017 77.479,88 € an Reisekosten abgerechnet! Das macht pro Tag 212,27 €! Wie gesagt, jeden Tag. Nun da Peta selbst nicht an solche Unglücksorte fährt, um zu recherchieren, darf man sich sehr wohl fragen, für welche Luxusreisen Peta jeden Tag 212,27 € ausgibt!

    Aber schauen wir uns einmal die intelligenten Aussagen von Lisa Kainz an!

    So schreibt diese in ihrer Peta-Pressemitteilung Folgendes:

    Der Brandschutz wird bei vielen Tierställen nicht ernst genommen. Außerdem: Wenn Hunderte Tiere in einem Stall eingesperrt sind – noch dazu in einem Kastenstand –, ist es schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten. Dieses Risiko ist den Betreibern bewusst.

    Peta Pressemitteilung

    Der Brandschutz ist insbesondere in Deutschland gesetzlich geregelt. Das müsste Peta eigentlich nach Hunderten von Strafanzeigen die sienach Stallbränden gestellt haben, eigentlich wissen!

    Es entbehrt mir jeder Logik, für was Peta sich mehrere Rechtsanwälte leistet, wenn diese nicht in der Lage zu sein scheinen, die Vereinsführung von Peta auf ihren Irrglauben aufmerksam zu machen.

    Aber wie es den Anschein hat, verplappert sich Lisa Kainz in ihrer Pressemitteilung, denn dort heißt es dann weiter:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist.

    Man weiß also, dass die bestehenden Brandschutzverordnungen existieren und die angezeigten Landwirte diese auch einhalten!

    Warum dann die Strafanzeigen?

    Da fasten es die Westfälischen Nachrichten in ihrer Mitteilung zu der stupiden Strafanzeige von Peta perfekt zusammen.

    „Damit haben wir gerechnet.“ Er sehe das gelassen und „vertraue auf den Staat und den gesunden Menschenverstand.

    Westfälische Nachrichten

    Wenn man sich die Arbeit von Peta anschaut, kann einem schon der Zweifel kommen, ob Peta-Mitarbeiter einen gesunden Menschenverstand besitzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta sich in dieser Pressemitteilung weder als Tierschutz- noch als Tierrechtsorganisation bezeichnet. Man kann dort Folgendes lesen.

    Peta Deutschland e.V. ist die größte Interessenvertretung vegan lebender Menschen in Deutschland

    Peta Pressemitteilung

    Wie war das noch einmal mit der Gemeinnützigkeit???