Es ist kaum zu glauben! Peta erhielt in den letzten Jahren genau 31.200 € aus Steuermitteln finanziert! Dabei dürfte mittlerweile auch dem Bund bekannt sein, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.
So geht es jedenfalls aus einem Urteil des Landgerichts Hamburg (Az.: 324 O 355/11) aus dem Jahr 2012 hervor! Hier urteilte ein Richter, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.
Und ein fest angestellter PETA-Mitarbeiter hatte, wie Circus Krone im Verfahren darlegen konnte, in einem Interview über sich eingeräumt, er habe „genau genommen … Hausfriedensbruch“ begangen und mache das „seit 17 Jahren so“. Das Landgericht Hamburg dazu wörtlich: „Die bestehenden Anhaltspunkte dafür, dass Aktivisten … ‚Straftaten nicht scheuen‘, rechtfertigen eine kritische Auseinandersetzung, wie sie im vorliegenden Fall durch die Pressemitteilung erfolgte“ und betont, dass der „Kern des Vorwurfs erkennbar der ‚fanatische‘ Tierschutz ist“.
Wie jetzt bekannt wurde, finanzierte Peta auf Staatskosten mehrere Mitarbeiter!
Mit exakt 31 200 Euro hat der Bund in den vergangenen Jahren die umstrittene Tierschutzorganisation Peta unterstützt. Mit dem Geld – im Jahr 2018 waren es 8800, in 2017 sogar 12 800 Euro – hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, dass junge Menschen ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) bei den Tierschutzaktivisten absolvieren konnten. Das geht aus einer Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und Naturschutzorganisationen hervor.
Man mag es sich kaum vorstellen! Die Bundesregierung hat wahrscheinlich selbst Straftaten, die durch diese aus Steuermitteln finanzierten Peta Mitarbeiter getätigt wurden, mitfinanziert.
Insbesondere Dr. Edmund Haferbeck bezeichnet diese Straftaten ja immer gern öffentlich als Peanuts. Gleichzeitig sieht dieser Rechtsberater von Peta diese Straftaten, als legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung an und drohte bereits mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der al-Qaida, die im Namen der Tiere, dann Terroranschläge in Deutschland begehen solle.
Spendengelder die Peta aus Tierschutzspenden einnimmt, werden nach eigenen Angaben von Peta nicht im Tierschutz verwendet. Schaut man sich die von Peta veröffentlichten Transparenten Ein und Ausgaben einmal an, landen diese Spendengelder aus dem Tierschutz, größtenteils in Lohnkosten und Werbekosten für die Marke Peta und deren Neuspendengewinnung.
In diesem Fall, muss sich die Politik die Frage gefallen lassen, wie es sein kann, dass man wissentlich und durch Urteile bestätigt, einen Verein nicht nur einen Steuervorteil in Form einer Gemeinnützigkeit gewährt, sondern diesem Verein für seine eventuellen strafbaren Handlungen, dann noch diese Mitarbeiter finanziert!
Das in Belgien verstorbene Baby kann nach der Erkenntnis von Frank Albrecht nicht an einer veganen Ernährungsweise gestorben sein, da Babys doch durch ihre Muttermilch vegan ernährt werden!
Dieses geht aus einem Facebook-Post von Frank Albrecht hervor, den er wieder einmal mit einem Link versehen hatte, der bereits beim ersten Hineinlesen mehrer schwerwiegende Fehler aufzeigt!
Interessant ist, dass das Baby in einem Alter starb, in dem alle Babys noch vegan ernährt werden. Nämlich nur mit arteigener Muttermilch.
So die Aussage des NICHT-Experten! Es wäre tatsächlich einmal interessant, wie er in diesem Fall sich sein Expertenwissen angeeignet haben möchte. Im Bereich Zoo gibt er immer wieder an, Märchenbücher gelesen zu haben, die ihn befähigen, sich selbst als Experte zu titulieren.
Ja ich gebe es zu, langsam entwickle ich mich zu einem Endzoo-Experten!
Anstatt irgendwelche Sachlichkeit einmal an den Tag zu legen, stampft Frank Albrecht von einem Fettnäpfchen in das nächste. Seit Wochen wird beim Aufruf seiner Webseite endzoo.de gewarnt, da er sich anscheinend nicht einmal die Verlängerung des SSL-Zertifikates leisten kann.
So ist er auch nicht einmal in der Lage, die SSL Weiterleitung zu deaktivieren und von einer sicheren HTTPS auf das unsichere HTTP Format zu wechseln. Lieber verschreckt er seine zwei drei Leser in der Woche durch Warnmeldungen von Google, die auf ein Sicherheitsrisiko bei der Webseite Endzoo hinweisen.
Dieselbe Sachkenntnis legt er aber auch beim Thema vegan an den Tag!
Ein Baby wird generell vegan ernährt?!? Das stimmt so nun erst einmal überhaupt nicht. In diesem Fall dürften ja zum Beispiel Säfte, die mit Gelatine geklärt werden, ja auch vegan sein, da die Gelatine letztendlich nicht mehr im Endprodukt enthalten ist. Dennoch behaupten Veganer es sei nicht vegan.
Durch die Muttermilch werden Nahrungsbestandteile, die die Mutter aufnimmt, an das Kind weitergegeben. Isst die Mutter ein saftiges Schnitzel, werden die Bestandteile in ihrem Körper aufgesplittet und der Muttermilch zugeführt. Demnach kann die Muttermilch nicht vegan sein, wenn die Mutter sich überhaupt nicht vegan ernährt.
Aber Frank Albrecht ist ja auch ein Ideologe und präsentiert gern unterstützendes Material. Hier in Form einer Kolumne des Autors Hendrik Steinkuhl auf meedia.de. Dort kritisiert der Autor in erster Form die Clickbait-Überschriften verschiedener großer Zeitschriften und versucht diese zu analysieren.
Dabei leistet sich Herr Hendrik Steinkuhl aber auch einen gravierenden Schnitzer! So schreibt er zum Beispiel:
Es drängt sich auf, bei dieser Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass allein in Deutschland jedes Jahr tausende Säuglinge auf die Welt kommen, die nahezu oder auch vollständig vegan ernährt werden müssen. Betroffene der Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie können die Aminosäure Phenylalanin nicht ausreichend abbauen, bei sehr schwerer Ausprägung der Krankheit sind tierische Produkte für sie absolut tabu.
Schaut man jetzt einmal auf Wikipedia, was Phenylketonurie verursacht, muss man erstaunt feststellen, dass es sich dabei um eine Unverträglichkeit von pflanzlichen und tierischen Eiweiß handelt.
Da Phenylalanin Bestandteil aller Nahrungseiweiße ist, müssen letztlich sämtliche eiweißhaltigen Lebensmittel gemieden werden. Weil auch Aspartam Phenylalanin enthält, müssen kalorienreduzierte Produkte, die mit Aspartam gesüßt wurden, auch immer mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ gekennzeichnet werden. Da selbst Weizen und andere Getreideerzeugnisse viel pflanzliches Eiweiß enthalten, gibt es für die Patienten Back- und Teigwaren aus speziellem eiweißarmem Mehl. Um den Mangel an essenziellen Aminosäuren auszugleichen, müssen die Patienten zusätzlich eine spezielle Aminosäuremischung zu sich nehmen. Ein weiteres Risiko phenylalaninarmer Ernährung liegt in der Entwicklung eines Mangels an dem für den Knochenaufbau wichtigen Mineralstoff Calcium, dem Vitamin B12 und weiterer Spurenelemente. Abgesehen von diesen diätetischen Einschränkungen ist die Lebenserwartung unbeeinträchtigt.
Letztendlich kann man sagen, dass der Autor des Artikels im Bereich Clickbaid bei einigen Formulierungen zu diesem tragischen Ereignis, recht hat. Seine Kenntnisse im Bereich Ernährung von Säuglingen ist jedoch mangelhaft.
Da hilft es letztendlich auch nicht, dass er im Artikel selbst Links setzt, die eine vegane Ernährung bei Kleinkindern für möglich erachten. Dieser gesetzte Link, stammt aus dem Jahr 2007 und verweist auf die Notwendigkeit das man Erkenntnisse über den Inhalt der Nahrungsbestandteile benötigt, um ein Kind vegan zu ernähren. Also vor dem Essen, erst einmal die Inhaltsstoffe studieren, sammeln und auswerten!
Und genau hier liegt die Gefahr!
Natürlich kann man ein Baby und auch Kleinkinder vegan ernähren. Nur sollte man dann ein Arzt, oder noch besser ein ausgebildeter Ernährungswissenschaftler sein.
Vegan hat sich zu einer Hippie-Gesellschaft gemausert. Einige Teile der Gesellschaft frönen einem neuen Lebensstandard nach. In der Hippiebewegung des letzten Jahrhunderts, waren es Drogen und nun ist es der vegane Style. Beide sind gesundheitlich gefährlich.
Insbesondere, da immer mehr Eltern, ohne sich mit den Auswirkungen zu beschäftigen, ihre Kinder zwingen sich vegan zu ernähren, besteht hier eine große gesundheitliche Gefahr. Und genau das ist das Problem. Eltern die sich mit der veganen Ernährungsweise auseinandersetzen und die darauf achten, dass alle wichtigen Nahrungsbestandteile, die insbesondere der Körper eines Kindes und Jugendlichen benötigt, zugeführt werden, sollen ihren Lebensstyle ausleben. Aber nicht, wenn unkontrolliert und teilweise mit Wahnvorstellungen, diesen Lebensstyle ausgelebt wird.
Fazit:
Herr Frank Albrecht zeigt hier wieder einmal auf, dass er selbst von seinem veganen Lebensstyle überhaupt keine Ahnung besitzt. Letztendlich sollte dieses keinem verwundern!
Totenstille herrscht auf den wichtigsten Tierrechtsseiten von Peta & Co, über den Überfall von 125 Tierrechtsaktivisten auf einen niederländischen Schweinehof.
Eindrucksvoller Art und Weise überfielen niederländische Tierrechtsaktivisten einen Schweinehof in Boxtel. Sie brachen mit Gewalt in den Stall ein ohne Rücksicht auf Verletzungen für Mensch und Tier.
Die deutsche Justiz urteilte in den letzten Verfahren mit Hausfriedensbruch immer zugunsten der Tierrechtler, da dieses ja keine Gewalt beim „Einsteigen“ wie Tierrechtler diese Straftat auch immer bezeichnen, begehen. Aber auch in Deutschland kam es bereits zu Verletzungen eines Landwirtes und Hunderten getöteten Puten, beim Versuch in einen Stall einzubrechen.
In den Niederlande filmten sich die Tierrechtsstraftäter beim Einbruch sogar selbst!
Hier zie je dat de activisten met geweld binnendringen in de stal van de varkensboer. De boer heeft geen poot om op te staan. Het is verschrikkelijk. #Boxtelpic.twitter.com/xB9ldqo6Vp
— Caroline van der Plas (@lientje1967) May 13, 2019
Mit brutaler Gewalt gingen die Tierrechtler gegen den Stall vor. Sie brachen die Stalltür auf und bedrohten den Landwirt, der sich hinter der Tür zu schützen versuchte.
Nach dem Aufbrechen der Stalltüren stürmten die Chaoten in den Stall und besetzten diesen für zehn Stunden.
Polizei zu zurückhaltend!?!
Landwirte und Unterstützer kritisierten das lasche Vorgehen der Polizei, die mit mehreren Hundertschaften angereist war. Man versuchte, die Besetzer zum Aufgeben zu bewegen. Dazu brauchte die Polizei über zehn Stunden. In dieser Zeit konnten die Tiere nicht versorgt werden.
Vonseiten der Unterstützer des Landwirtes wurden dann auf einmal mehrere Fahrzeuge umgekippt. Man vermutete, dass diese Fahrzeuge den Tierrechtlern gehören.
Auch wenn man diese Taten nicht für Gut heißen sollte, kann man dieses Vorgehen verstehen. Opfer des Tierrechtsterror von Peta & Co fühlen sich von der Politik und Polizei allein gelassen. Letztendlich griff man in diesem Fall zur Selbstjustiz.
Auch in Deutschland kam es bereits zu einem Vorfall mit Peta und dem Zirkus Belly. Peta Aktivisten zogen ihren Pavillon, nach dem die Polizei den Ort verlassen hat vom zugewiesenen Platz direkt vor die Kasse des Zirkus. Dort machte ein Radlader der illegalen Tierrechtsaktion ein Ende.
Viele Leser von Gerati werden ja bereits wissen, dass ich in Indonesien lebe. Hier kann man Live erleben, was Selbstjustiz anrichten kann, insbesondere, wenn dieser von einem Mopp gesteuert wird. Wenn die Justiz in Deutschland und Europa, weiter so Straftaten von Tierrechtlern, mit Samthandschuhen anfasst, wird es auch dort zu stärkeren Gewaltaktionen kommen, wobei man von schwerverletzen und Toten ausgehen kann.
Peta und andere Tierrechtsorganisationen erwähnen diesen Vorfall überhaupt nicht!
Der niederländische Anschlag von Tierrechtlern wird in keiner Form von den großen Tierrechtsorgas erwähnt. Prescht Peta sonst mit einer Pressemitteilung bei solchen Vorfällen hervor, gibt es hierzu weder ein Tweet, noch eine Facebookbemerkung auf dessen Seiten.
Der Betrieb galt als Vorzeigebetrieb, wobei die Straftäter selbst auf ihre Webseite ein Foto von einem verletzten Schwein präsentierten mit der Bemerkung, das dieses aus dem Jahr 1996 stamme. Vor 20 Jahren galten ganz andere Haftungsnormen als heute.
Gleichzeitig gefährdeten die Straftäter die Gesundheit der Sauen und deren Ferkel. Von Amtswegen wird gerade geprüft, ob alle Schweine im betroffenen Stall getötet werden müssen.
In Europa kursiert derzeit der afrikanisches Schweinepesterreger. Dieser kann von den Straftätern durch ihr Eindringen eingeschleppt worden sein. Wenn diese Tiere getötet werden müssen, wäre dieses wohl der Gau für die Tierrechtsbewegung.
Wieder einmal lobt Peta 1.000 € aus, da 140.000 Bienen aus menschlicher Haltung getötet wurden. Gleichzeitig ist Peta selbst gegen die Haltung von Bienen!
In einem Medienbericht erfuhr Peta davon, dass in Geldern 140.000 Bienen getötet wurden. Die Täter schütteten Lack und Flüssigseife in zwei Bienenstöcke, die in einer Kleingartenanlage standen. Weiterhin wurde Insektengift im Umfeld der Bienenkästen verstreut!
So schreibt Judith Pein von Peta in Ihrer Pressemitteilung Folgendes …
„Mit unserer Belohnungsauslobung möchten wir helfen, diese Tierquälerei aufzuklären“, so Judith Pein im Namen von PETA. „Bienen, so wie alle anderen Tiere auch, müssen vor derartigen Übergriffen geschützt werden. Kaltblütigen Handlungen gegenüber Tieren liegen oft schwerwiegende psychische Störungen der Täter zugrunde, weshalb sich PETA für eine stringente Verfolgung derartiger Delikte einsetzt.“
Es ist schon verwunderlich, dass Peta sich für die Bienen einsetzt, ist man doch ehern der Meinung, dass ein Imker ein Ausbeuter dieser Bienen sei. So schreibt Peta im Artikel „Honig: von Bienen aus der Massenzucht“ folgendes ….
Um aus Honig Profit zu schlagen, müssen die Bemühungen der Insekten, zu leben und den Bienenstock zu beschützen, manipuliert und ausgebeutet werden. Daher sind Honigbienen, genau wie andere Tierarten in der Massenzucht, Opfer von unnatürlichen Lebensbedingungen, genetischer Manipulation und stressvollen Transporten.
(…)
Durch den Kauf von Honig oder Produkten, die Honig oder Bienenwachs enthalten, unterstützen sie die Ausbeutung dieser unterschätzten Insekten.
Peta dürfte also doch eigentlich froh sein, wenn Bienenvölker aus der sogenannten Massenhaltung befreit werden.
Weiterhin macht es doch Peta selbst in den USA vor, wie man mit Tieren zu verfahren hat. Peta tötet 90 Prozent der Haustiere, die bei ihnen abgegeben werden und das nur aus reiner Profitsucht. Jedes Tier benötigt Pflege und Hege und dieses kostet nun einmal Geld. Deshalb setzt Peta lieber die Giftspritze an, anstatt Tieren zu helfen. Dabei schreckt Peta auch nicht einmal davor zurück, Welpen und Katzenkinder zu töten.
Man ist bei Peta mit der Giftspritze so schnell, dass man selbst nicht einmal die Karenzzeit einhält, die gesetzlich vorgeschrieben wird. Siehe der Fall Maya!
Aber auch in der Pressemitteilung legt Peta wieder einmal einen drauf und stellt folgende Behauptung auf!
Zusammenhang zwischen Gewalttaten an Menschen und Tieren Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. Psychologen, Gesetzgeber und Gerichte sind sich mittlerweile einig, dass Vergehen an Tieren vermehrt Aufmerksamkeit verlangen. Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus von der Universität des Saarlandes dazu: „Geschätzte 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“ [1] Über den Zusammenhang von Tierquälerei und Gewalttaten klärt PETA in der Broschüre „Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei“ auf, die als Informationsquelle für Staatsanwälte, Richter, Polizeibeamte und Sozialarbeiter dient.
Nur stellt sich die Frage, warum dann Peta Straftaten der Alf die selbst vor Brandstiftung nicht zurückschrecken, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht. Immer wieder werden bei illegalen Aktionen der Animal Liberation Front (Alf) Menschen verletzt und sogar Tiere getötet. Hier stellt Peta moralisch keine Strafanzeige, da diese Tiere ja als Kollateralschaden zu werten sind!
Ein Schlachter wird nicht automatisch zum Mörder, nur weil er Tiere schlachtet. Das steigern in Straftaten kann man ehern aus einem gewissen Umfeld (gestörtes und zerrüttetes Familienleben) oder das verbinden in kriminellen Gruppierungen wie man am Beispiel der von Peta unterstützten Alf sehen kann. Erst beschmiert man Geschäfte, dann schlägt man Scheiben ein und macht Buttersäureanschläge. Die nächste Steigerung sind dann Brandanschläge. Bei den Straftaten von Tierrechtlern kommen auch immer wieder Tiere ums Leben!
Fall Geldern, wohl gestört gefühlten Nachbarn zuzuschreiben!
Im Fall der 140.000 getöteten Bienen kann man wohl den Tätern im direkten Umfeld suchen. Es gibt immer noch Menschen, die sich von Bienen gestört fühlen, obwohl die Zahl dieser wichtigen Insekten von Jahr zu Jahr abnimmt!
Erneut legt Peta Beschwerde bei einer Generalstaatsanwaltschaft ein, da eine Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren einstellte, bzw. erst gar nicht eröffnet hatte.
Das die Peta Rechtsabteilung von ihrem Fachgebiet überhaupt keine Ahnung zu haben schein, beweisen diese immer wieder aufs Neue. Obwohl sich Peta mehrere hoch bezahlte Rechtsanwälte und studierte Juristen leistet, leiden diese an neurotischer Erfolglosigkeit. Geführt vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der bereits in mehreren Büchern die Justiz als Rechtsbeugemafia und kriminelle Vereinigung betitelte.
Screenshot Amazon
Diese Erkenntnis scheint aber ehern daher zu rühren, da Edmund Haferbeck in mehreren Gerichtsverfahren, wo er selbst sogar als Rechtsanwalt fälschlicherweise auftrat, auf den Boden der Tatsachen zurückgeworfen wurde.
Man sollte eigentlich davon ausgehen, dass Rechtsanwälte die sich mit Tierschutz bzw. Tierrecht befassen, wenigstens ein Fünkchen Ahnung von diesem Fachgebiet besitzen. Dieses scheint jedoch nicht der Fall zu sein, wie der Krötenfall belegt.
Die Vorgeschichte von Petas Krötendilemma!
Wie immer hat Peta aus den Medien erfahren, dass angeblich Tiere getötet wurden. Ohne sich genauer zu informieren oder eventuell Vorort zu recherchieren, stellte die Rechtsabteilung eine Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.
In der Pressemeldung auf die Peta ihre Strafanzeige baut heißt es …
DuttenstedtDiplom-Biologe Matthias Fischer von der Firma Biodata erklärte dazu: „Wir sind als Spezialisten für Fachgutachten von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Peine beauftragt worden, ein Monitoring durchzuführen. Diese Aufgabe erfüllen wir seit Mitte März. Das Leeren der Eimer, in denen sich die Tiere befinden, findet einmal täglich statt – und zwar am Morgen. Das war bisher ausreichend. Von der plötzlich aufgetretenen Häufung an Kröten wurden wir überrascht, so ist das Unglück leider geschehen. Seit gestern sind wir nun zweimal täglich vor Ort.“
(…)
Am Montagabend wurde durch eine zufällige Begehung des alten Kieswerkes in Duttenstedt eine akute Notsituation der Krötenpopulation festgestellt. Die „Kröteneimer“ waren quasi am Überquellen. Einige Eimer waren aus den Löchern entnommen, die Tiere saßen nun entweder in Erdlöchern fest oder befanden sich in den noch verbliebenen Eimern am Beginn der Austrocknung. In Anbetracht dessen, dass innerhalb der ehemaligen Grube große Mengen an Kröten schon ausgetrocknet am Ufer lagen, übernahmen ehrenamtliche Helfer dann schnell die Rettung der Tiere bis früh in die Morgenstunden. Die Bilanz der Nacht: 380 Erdkröten dürfen nun weiterleben.
Gleichzeitig fand man den Hinweis, dass man vermutete, dass es sich unter den Kröten auch um besonders zu schützende Arten handelt. Deshalb beauftragte man eine Spezialfirma, um die Krötenwanderung zu dokumentieren.
30 tote Kröten bei Duttenstedt
Letztendlich wurden 30 tote Kröten in einem Eimer gefunden. Es hat den Anschein, dass der Eimer von einer Mitarbeiterin der beauftragten Firma schlichtweg vergessen wurde. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass es sich bei der Krötenart um keine besonders schützende Art handelte.
Weiterhin konnten keine Beweise erbracht werden, dass es sich bei dem Eimer um eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz handelt!
Die Beschwerde der Organisation gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen eines Vergehens gegen das Bundesnaturschutzgesetz habe sich als unbegründet erwiesen, erklärt der Oberstaatsanwalt und führt weiter aus, „dass die betroffenen Erdkröten und Teichfrösche keine streng geschützte Art im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes sind, damit das durch gegebenenfalls unzureichende Schutzmaßnahmen verursachte Verenden der Tiere nicht als Straftat nach § 71 des Bundesnatuschutzgesetzes verfolgt werden kann. Im Hinblick auf den Vorwurf der Tierquälerei gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass der Tod der Tiere zumindest billigend in Kauf genommen wurde. Eine fahrlässige Begehung wäre nicht strafbar.“
Wo war denn Peta, in der Zeit, wo freiwillige Helfer in Duttenstedt die Kröten rettete. Peta unterhält selbst über 50 hoch bezahlte Mitarbeiter, die im Jahr 2017 mit 2.864.326,06 € aus Tierschutzspendengelder bezahlt wurden. Nicht eine einzige Kröte hat Peta selbst gerettet.
Peta schickt lieber ihre freiwilligen Unterstützer vor Firmen, wie Reisebüros von TUI, um dort das Geschäft zu schädigen, anstatt diese nur ein einziges Mal für den aktiven Tierschutz einzusetzen.
Man muss also zu der Erkenntnis kommen, dass Peta selbst Tiere, letztendlich scheiß egal sind.
Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft wurde abgewiesen.
Wenn man sich jetzt noch anschaut, dass die Rechtsabteilung von Peta eigentlich die gesetzlichen Bestimmungen im Tier- und Naturschutz aus dem FF kennen müsste, kann man sich schon fragen, warum Peta hier eine Strafanzeige gestellt hatte.
Einerseits darf man nicht vergessen, dass Peta in Baden Württemberg nicht mal in die engere Auswahl, für ein Verbandsklagerecht kam. Bemängelt wurde, dass demokratische Mitgliedsverhalten und das rechtsstaatliche Auftreten dieser Organisation.
Zwar hat Peta seine Satzung geändert, jedoch scheint dieses nur Makulatur zu sein. Auf meine Bewerbung als ordnungsgemäßes Mitglied bei Peta, wurde nicht einmal der erforderliche Entscheid des Vorstandes eingeholt. Man reagierte einfach nicht auf meine Bewerbung. Ein klarer Verstoß gegen das Vereinsgesetz.
Gleichzeitig wird mit stellen der Strafanzeige, das von Peta ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung an den Pranger gestellt und somit vorverurteilt. Auf eine Entschuldigung nach Einstellung des Verfahrens und der Feststellung der Unschuld, wartet man bei Peta vergebens!
Insbesondere Peta zelebriert die umfangreiche vegane Ernährungsweise sektenartig und fordert ihre Gefolgsleute auf, auch ihre Kinder und sogar Babys vegan zu ernähren.
Dabei zeigen die Erkenntnisse und wissenschaftliche Studien, dass eine rein vegane Ernährungsweise, die nicht ärztlich kontrolliert wird, insbesondere für Kinder lebensbedrohlich sein kann.
Dieses bestätigte jetzt auch wieder ein Fall in Australien!
Ein Elternpaar ernährte ihr Baby rein vegan. Gleichzeitig verweigerte dieses Paar dem Kind ärztliche Untersuchungen und Impfungen. Man ernährte das Kind durch Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch. Zudem bekam es Obst und Rosinen.
Im Mai 2018 wurde das Baby mit 19 Monaten durch einen Schüttelanfall in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort stellte man den katastrophalen Zustand des Babys fest. Das Kind wog nicht einmal fünf Kilogramm und hatte noch keine Zähne. Dieser Zustand entsprach einem dreimonatigen Baby!
Durch einen Gerichtsbeschluss wurde das Kind zu Pflegeeltern gegeben!
Mittlerweile ist das Kind fast drei Jahre alt, aber erst so groß wie ein Einjähriges. Die Pflegemutter gab an, dass das Kind seitdem es bei Ihr lebe deutlich an Gewicht zugelegt habe. Es scheint so, als speichere ihr Körper die Kalorien – für den Fall, dass sie diese in Zukunft noch einmal benötige.
Peta stellt Behauptung auf, eine vegane Ernährungsweise sei unschädlich bei Kindern!
Fälle wie diese in Australien häufen sich in den letzten Jahren. Vor zwei Jahren wurde ein ähnlicher Fall in Frankreich publik. Wer auf tierische Produkte verzichtet, muss nicht nur häufiger zum Arzt, um seine Werte zu checken, nein er lebt auch gefährlich an Mangelerscheinungen zu erkranken.
Wenn man sich die Fälle anschaut, muss man zur Erkenntnis kommen, dass eine vegane Ernährungsweise nur in ärztlicher Aufsicht erfolgen kann. Das Veganer durch ihrer Ernährungsweise kassenärztliche Leistungen Missbrauchen, die letztendlich alle bezahlen ist auch nicht aus den Augen zu verlieren.
GERATI fordert ein Veganverbot für Kleinkinder und werdende Mütter!
Die Schäden, die insbesondere die Mütter durch ihre Ernährungsweise dem Kind zufügen kann, sind vergleichbar mit dem Alkoholkonsum und dem Rauchen während der Schwangerschaft. Die Schäden, die das Kind dadurch erleidet, sind nicht vorherzusagen.
Gesund kann es nicht sein, wenn bei Kleinkindern die vegan ernährt werden, Wachstumsstörungen festgestellt werden. Das Peta diese Ernährungsweise vorgibt und gleichzeitig im veganen Bereich eigene Sigel herausgibt, beweist schon wo die Begründung für Peta, bei dieser Empfehlung liegt.
Wieder einmal postete Frank Albrecht auf der Facebook-Seite von Endzoo einen angeblichen Erfolg, den sich Gerati gleich einmal genauer anschaute!
Selbst scheint Frank Albrecht mittlerweile gänzlich unfähig zu sein, eigene Recherchen durch zuführen und diese wahrheitsgetreu wiederzugeben. Sein letzter lächerlicher Reinfall war die Aktion mit dem Eifel Zoo, wo er schwarz Weiß Bilder präsentierte, aus einem Teil des Zoos, der überhaupt nicht betrieben wird. So präsentierte er stolz leere Käfige und behauptete, es handele sich hier um Tierquälerei!
Seine Unfähigkeit geht so weit, dass er seit Wochen nicht in der Lage ist, sein SSL-Zertifikat für seine Webseite zu erneuern oder wenigstens die HTTPS Verschlüsselung auf seiner Webseite zu entfernen! So erhalten Nutzer die Sicherheitswarnung, dass der Besuch dieser Webseite gefährlich sein könne. Bestätigt man diese Meldung, kann man zwar die Seite aufrufen, jedoch ist die Gefahr damit nicht gebannt.
Diese Warnung erhält man, wenn man versucht die endzoo.de Webseite aufzurufen!
Wer selber nichts kann, nutzt eben andere Nichtskönner!
Und so postete Frank Albrecht einen angeblichen Erfolg, den sich Gerati einmal genauer anschaute.
Über das Thema flugunfähig machen von Vögeln in Zoos, hatte sich Gerati ja auch bereits befasst. Es gibt eine gesetzliche Verordnung, in dem Zoos verpflichtet sind, ihre Tiere am Entlaufen bzw. Entfliegen zu hindern. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, auf die Zoos zurückgreifen.
Flugunfähig machen durch durchtrennen der Flugschwingenknochen oder das regelmäßige Beschneiden der Schwungfedern. Eine dritte Möglichkeit ist die bauliche Gestaltung des Geheges, was den gehaltenen Vögeln den benötigen Schwung für den Flug nicht zulässt. Hier besteht aber extreme Verletzungsgefahr für das Tier und auch keine 100-Prozentige Sicherheit, das ein Tier nicht doch entfliegen könnte.
Aber kommen wir jetzt einmal auf die von Frank Albrecht verlinkte Aussage zurück.
Der gesetzte Link stammt von dem Tierrechtsverein Animal Public. Diese schreiben Folgendes …
Erfolg: Erstes Bundesland geht gegen Verstümmelung von Vögeln vor
Unsere jahrelangen Bemühungen , die systematische Verstümmelung von Wasservögeln in deutschen Zoos zu beenden, sind erfolgreich.
Bislang werden den Flamingos, Pelikanen, Kranichen und Störchen, die malerisch auf kleinen Inseln stehen oder scheinbar frei über das Zoogelände streifen, regelmäßig die Schwungfedern an einem Flügel gekürzt. Dadurch werden die Vögel flugunfähig. Ihre arteigene Fortbewegung ist ihnen nicht mehr möglich. Für die Vögel sind der Eingriff und auch dessen Folgen mit erheblichem Stress und häufig auch Schmerzen verbunden. Kurz nach dem Beschneiden der Schwingen stürzen viele Vögel bei ihren verzweifelten Flugversuchen und verletzen sich dabei, mitunter schwer. Einige entwickeln aufgrund der erzwungenen Flugunfähigkeit sogar schwerwiegende Verhaltensstörungen. (Hier finden Sie weitere Hintergrundinformationen)
Aus Sicht von Juristen und der Bundesregierung (!) ist das Flugunfähigmachen von Vögeln nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar, trotzdem wird es tausendfach in deutschen Zoos praktiziert und die illegale Praxis von den Behörden zumeist stillschweigend geduldet.
Auf Druck von animal public und anderer Tierschutzverbände, hat nun das Land NRW, das zooreichste Bundesland, reagiert. Der Tierschutzbeirat des Landes, zu dessen Mitgliedern auch animal public zählt, hat gemeinsam mit dem zuständigen Ministerium einen Aktionsplan zur Beendigung des Flugunfähigmachens von Zoovögeln entwickelt. In NRW wird damit das Leiden der Zoovögel bald ein Ende haben.
Der Aktionsplan wurde bereits den zuständigen Ministerien der anderen Bundesländer vorgestellt. Wir hoffen, dass diese ihn ebenfalls übernehmen.
Dieser kleine Erfolg zeigt, dass sich unsere politischen Bemühungen auszahlen. Tausenden Vögeln wird in Zukunft das schmerzhafte und artwidrige Beschneiden der Schwingen erspart bleiben.
Nun ich persönlich finde keine einzige belegte Aussage, oder einen Verweis das hier von dem Bundesland NRW in irgendeiner weise, Maßnahmen geplant sind.
So auch nicht auf der Seite der zuständigen Behörde oder deren sozialen Medien!
Keine Aussage oder irgendeinen Kommentar zu dieser von dem Verein Animal Public getätigte Aussage lässt sich finden. In der Regel werden solche ausgearbeiteten Empfehlungen auch schriftlich festgehalten und veröffentlicht. Aber nichts ist zu finden, die die Aussage bestätigen würde.
Also schaute sich Gerati die Webseite von Animal Public einmal an und fand im Jahr 2016 folgende Erfolgsmeldung!
2016 – Erlass gegen Verstümmelung von Zoovögeln Im Februar 2016 hat der Tierschutzbeirat des Landes NRW, zu dessen Mitgliedern animal public zählt, beschlossen, sich für die Beendigung des Flugunfähigmachens von Zoovögeln einzusetzen. In einer vom Ministerium eingerichteten Arbeitsgruppe, in der auch animal public vertreten war, wurde ein entsprechender Aktionsplan ausgearbeitet. Dieser wurde per Runderlass an die Vollzugsbehörden in NRW versandt und den zuständigen Ministerien der anderen Bundesländer vorgestellt.
Diese Erfolgsmeldung ist auch gleichzeitig die letzte Meldung auf dieser Seite. Demnach hat dieser Verein seit drei Jahren keine Erfolge zu verzeichnen und kramt hier wieder einmal eine alte Meldung hervor.
Natürlich muss Frank Albrecht auf so eine Fake Meldung hereinfallen. Wer selber nichts kann, nimmt händeringend jeden Strohhalm, der einem gereicht wird, auch wenn diese letztendlich zum eigenen Untergang führt!
Dieses lässt die Pressemitteilung vermuten, die Peta gestern heraus gab. Der Titel, des Podcast „Tierschutz für die Ohren: PETA startet mit Podcast durch“
Nun von Durchstarten kann wohl kaum die Rede sein. Nicht umsonst sah sich Peta genötigt, extra nachdem der erste Teil am 30. April veröffentlicht wurde, nun diesen noch einmal expliziert zu erwähnen.
Mag sein das die fehlende Zuhörerschaft des Podcasts, durch Peta selbst ausgesperrt wurden. Peta verursacht seit Anfang Mai ein Chaos auf ihrer Webseite. Um expliziert GERATI daran zu hindern Informationen aus erster Hand (von Peta selbst) zu erhalten werden wild IP Adressen gesperrt, um den Zugang zu der Webseite für Gerati zu erschweren.
Dabei scheinen sie aber auch mehr Nutzer auszusperren, als wie sie wollten! So teilten mir einige auf meinen Artikel mit, dass sie die Seite trotzdem sie in Deutschland sich befinden nicht aufrufen können! In einem Video zeigte ich auf, wie ich diese Sperre umgehe. Und was soll ich sagen, die IP Adressen dieses Proxy Anbieters wurden von Peta nun auch gesperrt. Nun das hindert Gerati natürlich nicht über seine private VPN Verbindung, weiter die Webseite von Peta aufzurufen.
Peta versucht GERATI auszusperren
Kommen wir jetzt einmal auf den Podcast zurück!
Schaut man sich das Vorgehen von Peta an, gleicht es der Kampagne #FragPeta, die auf Facebook nach drei Staffeln eingestellt wurde. Einerseits fehlten die Fragen und andererseits wurden ernste Fragen einfach live gelöscht und User die eine Frage gestellt hatten gesperrt. Wenn Dr. Haferbeck keine Argumente hat, wird eben lieber alles weggelöscht. Das letztendlich dabei dann keine Fragen übrig blieben, die der Doktor beantworten konnte, brachte dieses Q&A Projekt zum Scheitern.
Nun versucht man es mit einem Podcast. Die Themen sind vorgegeben und werden durch eine wahrscheinlich für teures Geld engagieren Rednerin vorgetragen.
Hier einmal die Themen, die Peta sich ausgesucht hat!
30. März: Folge 1 – Richtig vegan essen: Ernährungstipps einer Expertin 14. Mai: Folge 2 – Vegetarisch ist nur der 1. Schritt: Warum Milch & Eier so grausam sind 28. Mai: Folge 3 – Wenn der Vorhang fällt: Zirkus & Tierquälerei 11. Juni: Folge 4 – Fashion ohne Victims – Alles über vegane Mode 25. Juni: Folge 5 – Und was macht PETA so den ganzen Tag? Ein Einblick in unsere Kampagnenarbeit 9. Juli: Folge 6 – Vegan ist überall! Mit Vegan-Profi Alex Flohr durch den Supermarkt-Dschungel 23. Juli: Folge 7 – Veganes Recht: Welche Rechte hat man als vegan lebender Mensch überhaupt? 8. August: Folge 8 – Was ihr schon immer über PETA wissen wolltet, aber nie zu fragen wagtet 20. August: Folge 9 – Tierversuchsfreie Kosmetik: Warum es komplexer ist als gedacht 3. September: Folge 10 – Ingrid E. Newkirk: Die Vorsitzende & Mitbegründerin von PETA über ihr Leben für die Tiere
Nun, dass Veganer hier gänzlich ein Desinteresse aufzeigen, einen 48-minutigen Podcast sich rein zuziehen, scheint verständlich. Insbesondere, wenn die selbst ernannte Ernährungsberaterin von Peta selbst zu der Erkenntnis kommt, dass vegane Ernährung ohne ärztliche Betreuung tatsächlich mehr als gefährlich sei.
Der obige Link beginnt direkt an der interessantesten Stelle des Podcasts. Da geht es um Mangelerscheinungen, die durch Unterversorgung mit B12 auftreten können. Da kommt Petas Ernährungsexpertin zu dem Fazit, das vegane Ernährung ohne ärztliche Hilfe einem Selbstmord gleiche. Veganer sollten mindestens halbjährlich ihr Blutbild Untersuchen lassen. Dieses ist bei Mischkostlern nicht notwendig!
Zwar versucht die Peta-Frau, danach die Kurve zu bekommen, und äußert sich dahingehend, dass auch Mischkostler Gefahr der Mangelernährung unterliegen, muss aber selbst einräumen, dass hier nur ältere Personen betroffen seien.
Rednerin ist schockiert!!!
Die Rednerin, die die Peta-Frau interviewt, warf bestürzt ein, das man doch bei diesen B12-Mangelerscheinungen bisher nur von Müdigkeit und Unwohlsein ausginge. Daraufhin die Ernährungsexpertin. Nein es handelt sich um ein ernstes Problem, was irreparabel sei. So seien die Blutbildung und die Nervenanbindungen, bei einer längeren Mangelversorgung mit B12, geschädigt.
Ich empfehle ja Peta bisher nie, aber diesen Podcast sollten sich alle Veganer, die nicht regelmäßig zum Arzt gehen, reinziehen. Es ist natürlich verständlich, dass so ein Podcast nicht von seitens der Veganer angehört wird. Werden hier doch tatsächlich Fakten und Gefahren der veganen Ernährung erstmalig von Peta wahrheitsgetreu und unverblümt benannt.
Es ist schon erstaunlich, dass Peta diese Aussage überhaupt zuließ. Denn bei Peta hieß es bisher immer, vegan ist ungefährlich und kann selbst von Schwangeren und Kleinkindern unbesorgt umgesetzt werden.
Nachdem Peta Gerati versucht hat von ihrer Webseite auszusperren, schaute ich mich noch einmal intensiver auf der Peta.de Webseite um!
Eigentlich hoffte ich, dass Peta endlich den Wirtschaftsbericht für das Jahr 2018 veröffentlicht. Nun Peta hat wahrscheinlich Angst, dass sich Gerati diesen wieder vornimmt und Peta die Zahlen um die Ohren wirft. Peta investierte im Jahr 2016 keinen einzigen Cent in den Tierschutz!
Diese Frage stellt sich wirklich! Peta selbst gibt ja an, unteranderem in Rumänien vor Ort tätig zu sein. Dieses belegen ja auch Videos die veröffentlicht wurden.
Für 2016 bemängelte ich in meinem Artikel, die horrenden Ausgaben im Bereich Reisekosten. Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten gegenüber dem Finanzamt angegeben. Im Jahr 2017 sind es auf einmal Null Euro??? Wie kann das sein. Es liegt der Verdacht nah, das Peta die angebliche Tierrechtsarbeit mit Reisekosten vertauschte. Auch wenn es wahr wäre, ist der Betrag von 2 % für einen gemeinnützigen Verein im Bereich Tierschutz mehr als ein lächerlicher Betrag!
Gleichzeitig stellt sich die Frage, warum die Mietkosten um 12.252,33 € gestiegen sind! Peta ist weder umgezogen, noch haben diese bekannt gegeben, dass sie weitere Räume zugemietet haben.
Die Werbekosten für die Marke Peta, verdoppelten sich sogar! Kaum zu Glauben wie vielen Tieren, man mit der Summe in Höhe von 4,74 Millionen Euro helfen könnte.
Was für Zahlen präsentiert Peta in der Steuerberechnung dem Finanzamt?
Die im transparenten Wirtschaftsbericht präsentierte Zahlen weisen mehr als Fragen auf. Allein das Peta im Jahr 2016 über 55.000 € an Reisekosten abrechnet und im Jahr 2017 Null Euro dürfte wohl jeden Finanzbeamten fragen aufwerfen.
Auch die Mittelverwendung von fast 57 % für Personalkosten sind nach einem Urteil wohl mehr als Gemeinnützig schädlich. Die Ausgaben für Personalkosten müssen für die Funktionsfähigkeit der Organisation und damit auch zur Verfolgung des satzungsgemäßen Zwecks erforderlich sein. (Bundesfinanzhof [BFH], Urteil vom 18.12.2002, I R 60/01) Dieses lässt sich wohl bei Peta mehr als bezweifeln!
Immer mehr Medien berichten über das Auffliegen von Lügen die Peta immer wieder verbreitet. So jetzt auch der Kurier.de, der Aufzeigen kann, dass Peta lügt!
Peta veröffentlicht jeden Tag massenweise an Pressemitteilungen. Neuerdings hinterfragen die Medien diese Mitteilungen von Peta, anstatt diese einfach mit Copy & Paste zu übernehmen. Gerati tut dieses seit mehr als 5 Jahren und kann belegen das Peta immer wieder Lügen verbreitet.
Dieses Mal hat sich der Kurier.de mit einer von Peta herausgegebenen Pressemitteilung befasst. Erstaunlich musste dieser feststellen, dass diese Mitteilung nur aus Lügen besteht.
So schreibt der Kurier unter dem Titel „Peta greift Uni Bayreuth an“ folgendes …
Die Organisation schreibt in einer Pressemitteilung: „Obgleich die Universität Bayreuth zu keiner Auskunft bereit war, erfuhr Peta aus Reihen der Studierenden, dass im Fachbereich Biologie Sektionen an dafür getöteten Tieren durchzuführen sind, um das Modul Zoologie zu bestehen.“ Dazu sagt Prof. Schuster: „Peta hat weder bei der Pressestelle der Universität Bayreuth noch beim Dekanat meiner Fakultät noch bei Einzelpersonen offiziell angefragt oder eine Vor-Ort-Recherche durchgeführt.“
In dieser behauptet Peta, das man bei der Universität Bayreuth trotz Anfrage nicht bereit war, sich zu Vorwürfen zu äußern. Peta sah sich dadurch genötigt, aus den Reihen der Studierenden, des Fachbereiches Biologie/Zoologie aussagen einzuholen.
Natürlich ließ Peta es wieder offen, wer diese Aussagen getroffen habe. Die Behauptung von Peta, das Tiere an der Universität Bayreuth getötet werden, um diese anschließend zu sezieren, scheint frei erfunden zu sein.
Der Kurier fragte dann einfach einmal höflich bei der betroffenen Universität an und kam zu der Erkenntnis, dass alle in der von Peta getroffenen Aussagen, unwahr sind.
Peta hat zu keiner Zeit Kontakt zu Personen aus dem betroffenen Fachgebiet aufgenommen!
Üblicherweise wendet man sich bei einer Recherche an den Betroffenen selbst und bittet diesen um eine Stellungnahme. Gerati hat bereits mehrfach bei Peta Anfragen gestellt. Diese wurden aber kategorisch ignoriert, da man wohl keine Argumente auf die Fragen vorbringen kann.
Diese Vorgehensweise schien jetzt Peta einfach auf andere umzumünzen, in der Hoffnung, dass es nicht ans Licht kommen würde. Von Peta Seite wurde in der Mitteilung behauptet, man hätte sich vorab an die Uni gewendet. Von seitens der Universität sei aber keine Antwort erfolgt.
Die Universität hingegen belegt glaubhaft, dass Peta sich nicht an sie gewendet habe. Weder bei der Pressestelle, noch beim Dekanat der Uni seien Anfragen von Peta eingetroffen. Auch wurden betroffene Studenten der Fachrichtung befragt, die alle dementierten mit Peta gesprochen zu haben.
Hat Peta ihren degradierten Wildtierexperten und angeblichen Diplomzoologen befragt?
Peter Höffken betitelte und wurde von Peta selbst gegenüber den Medien immer als Wildtierexperte und Diplomzoologe benannt. Gerati hatte sich das fachliche Wissen des angeblichen Diplomzoologen einmal genauer angeschaut. Dabei viel ehern seine Inkompetenz in vielen Fachbereichen der Zoologie auf. Auf die Strafanzeige von Gerati wegen Verdachts des Titelmissbrauches, wurde dieser selbst von seinem Arbeitgeber Peta degradiert.
In Verbindung mit Peter Höffken wird seitdem die Titelbezeichnung Diplomzoologe weder bei Peta noch in den Medien verwendet. Ein Diplom würde doch sehr wohl, als Expertise seines angeblichen Expertenwissens herhalten können.
Man darf sich also die Frage stellen, von wem Peta die angeblich vorgebrachten Behauptungen erhalten habe, oder ob es sich hierbei um Wunschdenken oder reine Erfindung handelt.
Die Vermutung liegt nahe, dass Mitarbeiter gezwungen werden, täglich eine Anzahl von Pressemitteilungen auf Peta.de zu veröffentlichen. Dass diese dann einfach ihre Erfindungsgabe in diese Einbringen und somit öffentliche Lügen verbreiten, dürfte dann nicht mehr verwundern.
Der Kurier lieferte letztendlich noch eine weitere Erklärung zu dieser Pressemitteilung. „Tatsächlich scheint Peta dieselbe Pressemitteilung systematisch für zahlreiche Universitäten herauszugeben“.
Man scheint also einfach eine Liste bei Peta zu nehmen, dann einige auserwählte Universitäten anzuschreiben und letztendlich für jede einzelne Universität in Deutschland eine gleichlautende Pressemitteilung, nur eben mit Änderung des Universitätsnamens herauszugeben.
Dass man dann dabei die Übersicht verliert, dürfte verständlich sein. Dieses ist aber kein Freifahrschein, dass Peta letztendlich alle über einen Kamm schert.
Peta am Rande der Strafbarkeit!
Wer öffentlich nicht wahre Tatsachenbehauptungen veröffentlicht, macht sich strafbar. Der betroffenen Universität wäre anzuraten, Peta dahingehend abzumahnen diese falsch getroffenen Aussagen nicht zu wiederholen. Gleichzeitig wäre eine Strafanzeige gegen Peta möglich.