Diese Aussage wurde mir auf Facebook von Franzi Bathelt-Peschel gegeben, als ich mir erlaubte konkrete Beispiele für die Arbeit im aktiven Tierschutz einzufordern!
Ich persönlich finde es immer wieder sehr amüsant, wenn Tierrechtler sich in Argumentationen einlassen und letztendlich damit völlig überfordert sind. So auch in diesem Fall auf der Facebook Seite der Lausitzer Rundschau, die über eine Demonstration vor dem Zirkus Voyage berichtete.
Bei der Demonstration in Finsterwalde zeigten die Tierrechtler aus dem Umfeld des Finsterwalder Tierschutzvereins ihr wahres Gesicht. Diese pöbelten Passanten und Zirkusmitarbeiter an und ließen selbst gegenüber der Polizei ihr wahres Ansinnen nicht vermissen. Die Polizei griff in diesem Fall durch.
Polizeisprecher Maik Kettlitz: „Unter ihnen war rund ein Dutzend meist polizeibekannte Personen, die Zirkusbesucher sowie Polizisten bepöbelten und beleidigten. Im Rahmen der Durchführung einer Identitätsfeststellung kam es zu Widerstandshandlungen und zwei anschließenden Gewahrsamsnahmen. Ein 24-Jähriger musste ambulant behandelt werden, da er sich bei dem Tumult selbst verletzte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer aus dem Gewahrsam entlassen.“
Die Demonstration wurde nach diesen tätlichen Übergriffen von dem Veranstalter aufgelöst!
Wie üblich verlagert sich dann die Tierrechtshetze in den sozialen Medien!
So ging es auf der Facebook Seite der Lausitzer Rundschau ab und so mancher Tierrechtler (unter anderem auch Peter Hübner, ex Vorstandsmitglied der aufgelösten Ethia Partei) gaben ihren Senf zu diesem Thema ab!
Dort meldete sich eine Franzi Bathelt-Peschel die nach eigenen Angaben, angeblich Pressesprecherin des Finsterwalder Tierschutzvereins sei.
Screenshot Facebook
Auf der Webseite dieses Vereins taucht sie weder als Pressesprecher noch als Vorstandsmitglied auf. Eigentlich sollte man doch, als Verein der auf Spenden angewiesen ist, seine Webseite aktuell und Transparent halten. Das dieses nicht immer der Fall bei sogenannten Tierrechtsvereinen ist, kann GERATI immer wieder feststellen.
Wenn diese Franzi Bathelt-Peschel tatsächlich als Pressesprecherin für diesen Verein tätig ist, sollte sie eigentlich wissen, dass man sehr Wohl als Verein Rechenschaft schuldig ist.
So fragte ich sie auf Facebook im Beitrag der Lausitzer Rundschau folgendes.
Silvio Harnos Franzi Bathelt-Peschel Wie wäre es denn wenn sie als Vereinsmitglied einmal die Tätigkeit des Vereins schildern und wie vielen Tieren sie in diesem Jahr aktiv bereits geholfen haben. Gegen einen Zirkus zu demonstrieren, ohne die Haltungsbedingungen sich angeschaut zu haben, finde ich persönlich schon ein wenig polemisch. Aber Tierrechtler scheinen ja sowieso ihre eigenen gesetzlichen Vorstellungen zu haben. Wie sie diese Ausleben zeigt dieser Fall. Gewalttätig selbst gegen Polizeibeamte und alles zum Wohle der Tiere. Wer es glaubt, wird selig …
Facebook
Darauf antwortete Sie …
Franzi Bathelt-Peschel Wir sind hier niemandem Rechenschaft schuldig. Aber wieviel Tieren wir in diesem Jahr bereits aktiv geholfen haben, belegen andere Zeitungsartikel. Diese müsste man dafür auch lesen und nicht nur die, wo auf Sensationsgeilheit abgefahren wird. Keines unserer Vereinsmitglieder war gewalttätig oder pöbelnd gegenüber der Polizei oder den Zirkusleuten bzw. Besuchern. Die Demo war öffentlich, dass auch andere Menschen dazukommen, die sich nicht an die Verhaltensregeln halten, verurteilen wir genauso.
Eine Pressesprecherin, die also die eigene Arbeit des Vereins nicht kennt. Man verweist auf Presseberichte. Wenn man Google bemüht wird einem hauptsächlich die Gewaltbereitschaft dieses Vereins bei der Demo angezeigt. Aber vielleicht reicht dieser Verein ja ein paar authentische Fälle nach, wenn man diesen Artikel gelesen hat.
Mit wem dieser Tierschutzverein zusammenarbeitet, offenbart eine Absage für eine Demo, die am 01. Juni geplant war.
Diese war von den Anarchistische TierbefreierInnen angemeldet worden. Wie man aus der Absage entnehmen kann, schienen diese bei der Demonstration am 31. Mai mit anwesend gewesen zu sein. Auf der Webseite kann man folgende Demo-Absage lesen!
← Boykott des Circus Voyage
!!! ACHTUNG !!! ACHTUNG !!! ACHTUNG !!!
Posted on 2019/05/31 by anarchistischetierbefreierinnen
Die geplante Veranstaltung vor dem Circus Voyage, welche am 01.06.2019 ab 13 Uhr stattfinden sollte, muss nun leider zum Schutz aller Teilnehmer abgesagt werden. Aufgrund der brutalen Übergriffe der vermummten Polizisten auf Demoteilnehmer vom 30.05.2019, welche im Krankenhaus mit schweren Verletzungen endeten, haben wir uns dazu entschlossen, diese Veranstaltung schweren Herzens abzusagen, um euch nicht den Soldaten der Polizei auszusetzen und euch somit Gefährdungen auszusetzen.
Eine ausführliche Auswertung zu den Vorfällen am 30.05.2019 vor dem Circus Voyage wird demnächst erscheinen!
Bloß weil wir unsere Veranstaltung zu eurem Schutz absagen, heißt es nicht, dass der Staat mit seinen militärischen Repressionsorganen unseren Willen gebrochen hat und uns einschüchtern konnte.
Der Kampf geht weiter, bis jedes Lebewesen auf der Welt befreit ist.
Insbesondere der letzte Absatz sagt doch einiges über die Gewaltbereitschaft aus diesen Kreisen aus. Und wenn sich ein Finsterwalder Tierschutzverein mit solchen Kräften zusammentut, braucht man sich letztendlich nicht wundern, dass die Polizei mit allen Mitteln durchgreift.
Auch meine weiteren Fragen wurden wie üblich durch die Tierrechtler nicht beantwortet!
Warum man sich zum Beispiel, nicht die Tierhaltung, vor einer Demonstration, selbst anschaut, um sich ein eigenes Bild zu machen und nicht immer wieder, wie bei Tierrechtlern üblich auf manipulierte Peta Propaganda zurückgreifen muss. Ein konkreter Vorwurf zur tierschutzwidrigen Tierhaltung des Zirkus Voyage konnte auch Peter Hübner nicht darlegen. Hierzu werde ich aber noch zeitnah ein Video, auf GERATI TV veröffentlichen!
In Schweden wurde ein Elternpaar zu einer Haftstrafe verurteilt, da sie ihrem Kind nur vegane Kost verabreichten. Das Kind war völlig unterernährt!
Erst vor ein paar Tagen berichteten wir hier auf Gerati, über einen Fall von Kindesmisshandlung durch vegane Ernährungsweise, der sich in Belgien ereignete. Nun berichtet der Stern über einen neuen Fall, der sich in Schweden ereignete. Auch hier wurde ein Kind in ein Krankenhaus eingeliefert, bei dem akute Mangelernährung festgestellt wurde.
Der Zustand des Kindes, was von den Eltern bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht wurde, sei kritisch gewesen. Die Eltern behaupteten gegenüber den Ärzten, dass das 17-monatige Mädchen an Bauchschmerzen litt. Die Ärzte in Göteborg stellten jedoch massive Unterernährung sowie eine Hirnblutung fest.
Ärzte sagten im Gerichtsverfahren gegen die Eltern aus, das das Kind nur wenige Stunden vom Tod durch Unterernährung entfernt war. Die Eltern bestritten dies und behaupteten, der Zustand ihrer Tochter sei auf Bauchschmerzen zurückzuführen.
Das Gericht kam in dem Verfahren zu dem Urteil, dass der Zustand, des Mädchens nicht durch eine Krankheit, sondern durch Mangelernährung verursacht wurde. Bei der Einlieferung in das Krankenhaus wog das Mädchen gerade einmal 6,3 Kilogramm. Üblich sind in diesem Alter neun bis 15 Kilogramm.
Mutter glaubte, sich nur von Licht ernähren zu können
Die Mutter glaube daran, sich nur rein von Licht und Luft ernähren zu können. Diese neue Sektenform hat bereits mehrere Todesopfer gefordert. Die Menschen glauben daran auf jegliche Form der festen und flüssigen Nahrung, Verzichten zu können und verhungern letztendlich.
Laut Aussage des Vaters habe man das Kind hauptsächlich von Muttermilch, Reis, Obst und Gemüse ernährt. Alles andere sei laut dem Vater „giftig“! Diese vegane Ernährungsweise verursachte letztendlich den Zustand des Kindes, was gerade noch rechtzeitig gerettet werden konnte.
Im Gerichtsverfahren wurde weiter bekannt, dass die Eltern nach eigenen Angaben als Nomaden lebten. Auch bei der gesundheitlichen Vorsorgeuntersuchungen unterließen es, die Eltern einen Arzt zu konsultieren. Das Kind sie nie geimpft worden, so der Vater des Kindes. Sie habe „Sonnenschein, Lachen und Umarmungen“ bekommen, äußerte sich der Vater vor dem Gericht.
Das Gericht verurteilte die Eltern zu einer dreimonatigen Haftstrafe. Die Staatsanwaltschaft forderte eine mehrjährige Haftstrafe. Der Richter sah diese Forderung als unzumutbar an. Nach der Gerichtsverhandlung konnten die Eltern das Gericht als freie Menschen verlassen, da ihnen die Untersuchungshaft angerechnet wurde. Der Richter verurteilte die Eltern weiterhin, an ihre Tochter ein Schmerzensgeld in Höhe von 60.000 schwedischen Kronen (ca. 5.500 Euro) zu zahlen.
Das Kind verbleibe vorerst bei der Pflegefamilie. Ein weiteres Verfahren wird dann entscheiden, ob das Mädchen überhaupt zurück zu ihren Eltern darf.
Gerati ist der Meinung, das vegane Ernährung für Kleinkinder verboten werden sollte.
Die Fälle wo Kleinkinder mit gravierenden Mangelerscheinungen in Krankenhäuser eingeliefert werden, oder versterben, häufen sich. Viele vegan lebende Menschen, beschäftigen sich überhaupt nicht mit dem Grundbedarf an verschiedenen Vitaminen und Ernährungsbestandteilen, des Körpers. Dadurch kann es zu einer gefährlichen Mangelernährung kommen.
Hier sollte die Politik nun endlich einschreiten und Werbung für vegane Produkte, vergleichbar der Tabakwaren, verbieten und optisch auf die Gefahren auf den Produkten hinweisen.
Das in Belgien verstorbene Baby kann nach der Erkenntnis von Frank Albrecht nicht an einer veganen Ernährungsweise gestorben sein, da Babys doch durch ihre Muttermilch vegan ernährt werden!
Dieses geht aus einem Facebook-Post von Frank Albrecht hervor, den er wieder einmal mit einem Link versehen hatte, der bereits beim ersten Hineinlesen mehrer schwerwiegende Fehler aufzeigt!
Interessant ist, dass das Baby in einem Alter starb, in dem alle Babys noch vegan ernährt werden. Nämlich nur mit arteigener Muttermilch.
So die Aussage des NICHT-Experten! Es wäre tatsächlich einmal interessant, wie er in diesem Fall sich sein Expertenwissen angeeignet haben möchte. Im Bereich Zoo gibt er immer wieder an, Märchenbücher gelesen zu haben, die ihn befähigen, sich selbst als Experte zu titulieren.
Ja ich gebe es zu, langsam entwickle ich mich zu einem Endzoo-Experten!
Anstatt irgendwelche Sachlichkeit einmal an den Tag zu legen, stampft Frank Albrecht von einem Fettnäpfchen in das nächste. Seit Wochen wird beim Aufruf seiner Webseite endzoo.de gewarnt, da er sich anscheinend nicht einmal die Verlängerung des SSL-Zertifikates leisten kann.
So ist er auch nicht einmal in der Lage, die SSL Weiterleitung zu deaktivieren und von einer sicheren HTTPS auf das unsichere HTTP Format zu wechseln. Lieber verschreckt er seine zwei drei Leser in der Woche durch Warnmeldungen von Google, die auf ein Sicherheitsrisiko bei der Webseite Endzoo hinweisen.
Dieselbe Sachkenntnis legt er aber auch beim Thema vegan an den Tag!
Ein Baby wird generell vegan ernährt?!? Das stimmt so nun erst einmal überhaupt nicht. In diesem Fall dürften ja zum Beispiel Säfte, die mit Gelatine geklärt werden, ja auch vegan sein, da die Gelatine letztendlich nicht mehr im Endprodukt enthalten ist. Dennoch behaupten Veganer es sei nicht vegan.
Durch die Muttermilch werden Nahrungsbestandteile, die die Mutter aufnimmt, an das Kind weitergegeben. Isst die Mutter ein saftiges Schnitzel, werden die Bestandteile in ihrem Körper aufgesplittet und der Muttermilch zugeführt. Demnach kann die Muttermilch nicht vegan sein, wenn die Mutter sich überhaupt nicht vegan ernährt.
Aber Frank Albrecht ist ja auch ein Ideologe und präsentiert gern unterstützendes Material. Hier in Form einer Kolumne des Autors Hendrik Steinkuhl auf meedia.de. Dort kritisiert der Autor in erster Form die Clickbait-Überschriften verschiedener großer Zeitschriften und versucht diese zu analysieren.
Dabei leistet sich Herr Hendrik Steinkuhl aber auch einen gravierenden Schnitzer! So schreibt er zum Beispiel:
Es drängt sich auf, bei dieser Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass allein in Deutschland jedes Jahr tausende Säuglinge auf die Welt kommen, die nahezu oder auch vollständig vegan ernährt werden müssen. Betroffene der Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie können die Aminosäure Phenylalanin nicht ausreichend abbauen, bei sehr schwerer Ausprägung der Krankheit sind tierische Produkte für sie absolut tabu.
Schaut man jetzt einmal auf Wikipedia, was Phenylketonurie verursacht, muss man erstaunt feststellen, dass es sich dabei um eine Unverträglichkeit von pflanzlichen und tierischen Eiweiß handelt.
Da Phenylalanin Bestandteil aller Nahrungseiweiße ist, müssen letztlich sämtliche eiweißhaltigen Lebensmittel gemieden werden. Weil auch Aspartam Phenylalanin enthält, müssen kalorienreduzierte Produkte, die mit Aspartam gesüßt wurden, auch immer mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ gekennzeichnet werden. Da selbst Weizen und andere Getreideerzeugnisse viel pflanzliches Eiweiß enthalten, gibt es für die Patienten Back- und Teigwaren aus speziellem eiweißarmem Mehl. Um den Mangel an essenziellen Aminosäuren auszugleichen, müssen die Patienten zusätzlich eine spezielle Aminosäuremischung zu sich nehmen. Ein weiteres Risiko phenylalaninarmer Ernährung liegt in der Entwicklung eines Mangels an dem für den Knochenaufbau wichtigen Mineralstoff Calcium, dem Vitamin B12 und weiterer Spurenelemente. Abgesehen von diesen diätetischen Einschränkungen ist die Lebenserwartung unbeeinträchtigt.
Letztendlich kann man sagen, dass der Autor des Artikels im Bereich Clickbaid bei einigen Formulierungen zu diesem tragischen Ereignis, recht hat. Seine Kenntnisse im Bereich Ernährung von Säuglingen ist jedoch mangelhaft.
Da hilft es letztendlich auch nicht, dass er im Artikel selbst Links setzt, die eine vegane Ernährung bei Kleinkindern für möglich erachten. Dieser gesetzte Link, stammt aus dem Jahr 2007 und verweist auf die Notwendigkeit das man Erkenntnisse über den Inhalt der Nahrungsbestandteile benötigt, um ein Kind vegan zu ernähren. Also vor dem Essen, erst einmal die Inhaltsstoffe studieren, sammeln und auswerten!
Und genau hier liegt die Gefahr!
Natürlich kann man ein Baby und auch Kleinkinder vegan ernähren. Nur sollte man dann ein Arzt, oder noch besser ein ausgebildeter Ernährungswissenschaftler sein.
Vegan hat sich zu einer Hippie-Gesellschaft gemausert. Einige Teile der Gesellschaft frönen einem neuen Lebensstandard nach. In der Hippiebewegung des letzten Jahrhunderts, waren es Drogen und nun ist es der vegane Style. Beide sind gesundheitlich gefährlich.
Insbesondere, da immer mehr Eltern, ohne sich mit den Auswirkungen zu beschäftigen, ihre Kinder zwingen sich vegan zu ernähren, besteht hier eine große gesundheitliche Gefahr. Und genau das ist das Problem. Eltern die sich mit der veganen Ernährungsweise auseinandersetzen und die darauf achten, dass alle wichtigen Nahrungsbestandteile, die insbesondere der Körper eines Kindes und Jugendlichen benötigt, zugeführt werden, sollen ihren Lebensstyle ausleben. Aber nicht, wenn unkontrolliert und teilweise mit Wahnvorstellungen, diesen Lebensstyle ausgelebt wird.
Fazit:
Herr Frank Albrecht zeigt hier wieder einmal auf, dass er selbst von seinem veganen Lebensstyle überhaupt keine Ahnung besitzt. Letztendlich sollte dieses keinem verwundern!
Insbesondere Peta zelebriert die umfangreiche vegane Ernährungsweise sektenartig und fordert ihre Gefolgsleute auf, auch ihre Kinder und sogar Babys vegan zu ernähren.
Dabei zeigen die Erkenntnisse und wissenschaftliche Studien, dass eine rein vegane Ernährungsweise, die nicht ärztlich kontrolliert wird, insbesondere für Kinder lebensbedrohlich sein kann.
Dieses bestätigte jetzt auch wieder ein Fall in Australien!
Ein Elternpaar ernährte ihr Baby rein vegan. Gleichzeitig verweigerte dieses Paar dem Kind ärztliche Untersuchungen und Impfungen. Man ernährte das Kind durch Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch. Zudem bekam es Obst und Rosinen.
Im Mai 2018 wurde das Baby mit 19 Monaten durch einen Schüttelanfall in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort stellte man den katastrophalen Zustand des Babys fest. Das Kind wog nicht einmal fünf Kilogramm und hatte noch keine Zähne. Dieser Zustand entsprach einem dreimonatigen Baby!
Durch einen Gerichtsbeschluss wurde das Kind zu Pflegeeltern gegeben!
Mittlerweile ist das Kind fast drei Jahre alt, aber erst so groß wie ein Einjähriges. Die Pflegemutter gab an, dass das Kind seitdem es bei Ihr lebe deutlich an Gewicht zugelegt habe. Es scheint so, als speichere ihr Körper die Kalorien – für den Fall, dass sie diese in Zukunft noch einmal benötige.
Peta stellt Behauptung auf, eine vegane Ernährungsweise sei unschädlich bei Kindern!
Fälle wie diese in Australien häufen sich in den letzten Jahren. Vor zwei Jahren wurde ein ähnlicher Fall in Frankreich publik. Wer auf tierische Produkte verzichtet, muss nicht nur häufiger zum Arzt, um seine Werte zu checken, nein er lebt auch gefährlich an Mangelerscheinungen zu erkranken.
Wenn man sich die Fälle anschaut, muss man zur Erkenntnis kommen, dass eine vegane Ernährungsweise nur in ärztlicher Aufsicht erfolgen kann. Das Veganer durch ihrer Ernährungsweise kassenärztliche Leistungen Missbrauchen, die letztendlich alle bezahlen ist auch nicht aus den Augen zu verlieren.
GERATI fordert ein Veganverbot für Kleinkinder und werdende Mütter!
Die Schäden, die insbesondere die Mütter durch ihre Ernährungsweise dem Kind zufügen kann, sind vergleichbar mit dem Alkoholkonsum und dem Rauchen während der Schwangerschaft. Die Schäden, die das Kind dadurch erleidet, sind nicht vorherzusagen.
Gesund kann es nicht sein, wenn bei Kleinkindern die vegan ernährt werden, Wachstumsstörungen festgestellt werden. Das Peta diese Ernährungsweise vorgibt und gleichzeitig im veganen Bereich eigene Sigel herausgibt, beweist schon wo die Begründung für Peta, bei dieser Empfehlung liegt.
Dieses lässt die Pressemitteilung vermuten, die Peta gestern heraus gab. Der Titel, des Podcast „Tierschutz für die Ohren: PETA startet mit Podcast durch“
Nun von Durchstarten kann wohl kaum die Rede sein. Nicht umsonst sah sich Peta genötigt, extra nachdem der erste Teil am 30. April veröffentlicht wurde, nun diesen noch einmal expliziert zu erwähnen.
Mag sein das die fehlende Zuhörerschaft des Podcasts, durch Peta selbst ausgesperrt wurden. Peta verursacht seit Anfang Mai ein Chaos auf ihrer Webseite. Um expliziert GERATI daran zu hindern Informationen aus erster Hand (von Peta selbst) zu erhalten werden wild IP Adressen gesperrt, um den Zugang zu der Webseite für Gerati zu erschweren.
Dabei scheinen sie aber auch mehr Nutzer auszusperren, als wie sie wollten! So teilten mir einige auf meinen Artikel mit, dass sie die Seite trotzdem sie in Deutschland sich befinden nicht aufrufen können! In einem Video zeigte ich auf, wie ich diese Sperre umgehe. Und was soll ich sagen, die IP Adressen dieses Proxy Anbieters wurden von Peta nun auch gesperrt. Nun das hindert Gerati natürlich nicht über seine private VPN Verbindung, weiter die Webseite von Peta aufzurufen.
Peta versucht GERATI auszusperren
Kommen wir jetzt einmal auf den Podcast zurück!
Schaut man sich das Vorgehen von Peta an, gleicht es der Kampagne #FragPeta, die auf Facebook nach drei Staffeln eingestellt wurde. Einerseits fehlten die Fragen und andererseits wurden ernste Fragen einfach live gelöscht und User die eine Frage gestellt hatten gesperrt. Wenn Dr. Haferbeck keine Argumente hat, wird eben lieber alles weggelöscht. Das letztendlich dabei dann keine Fragen übrig blieben, die der Doktor beantworten konnte, brachte dieses Q&A Projekt zum Scheitern.
Nun versucht man es mit einem Podcast. Die Themen sind vorgegeben und werden durch eine wahrscheinlich für teures Geld engagieren Rednerin vorgetragen.
Hier einmal die Themen, die Peta sich ausgesucht hat!
30. März: Folge 1 – Richtig vegan essen: Ernährungstipps einer Expertin 14. Mai: Folge 2 – Vegetarisch ist nur der 1. Schritt: Warum Milch & Eier so grausam sind 28. Mai: Folge 3 – Wenn der Vorhang fällt: Zirkus & Tierquälerei 11. Juni: Folge 4 – Fashion ohne Victims – Alles über vegane Mode 25. Juni: Folge 5 – Und was macht PETA so den ganzen Tag? Ein Einblick in unsere Kampagnenarbeit 9. Juli: Folge 6 – Vegan ist überall! Mit Vegan-Profi Alex Flohr durch den Supermarkt-Dschungel 23. Juli: Folge 7 – Veganes Recht: Welche Rechte hat man als vegan lebender Mensch überhaupt? 8. August: Folge 8 – Was ihr schon immer über PETA wissen wolltet, aber nie zu fragen wagtet 20. August: Folge 9 – Tierversuchsfreie Kosmetik: Warum es komplexer ist als gedacht 3. September: Folge 10 – Ingrid E. Newkirk: Die Vorsitzende & Mitbegründerin von PETA über ihr Leben für die Tiere
Nun, dass Veganer hier gänzlich ein Desinteresse aufzeigen, einen 48-minutigen Podcast sich rein zuziehen, scheint verständlich. Insbesondere, wenn die selbst ernannte Ernährungsberaterin von Peta selbst zu der Erkenntnis kommt, dass vegane Ernährung ohne ärztliche Betreuung tatsächlich mehr als gefährlich sei.
Der obige Link beginnt direkt an der interessantesten Stelle des Podcasts. Da geht es um Mangelerscheinungen, die durch Unterversorgung mit B12 auftreten können. Da kommt Petas Ernährungsexpertin zu dem Fazit, das vegane Ernährung ohne ärztliche Hilfe einem Selbstmord gleiche. Veganer sollten mindestens halbjährlich ihr Blutbild Untersuchen lassen. Dieses ist bei Mischkostlern nicht notwendig!
Zwar versucht die Peta-Frau, danach die Kurve zu bekommen, und äußert sich dahingehend, dass auch Mischkostler Gefahr der Mangelernährung unterliegen, muss aber selbst einräumen, dass hier nur ältere Personen betroffen seien.
Rednerin ist schockiert!!!
Die Rednerin, die die Peta-Frau interviewt, warf bestürzt ein, das man doch bei diesen B12-Mangelerscheinungen bisher nur von Müdigkeit und Unwohlsein ausginge. Daraufhin die Ernährungsexpertin. Nein es handelt sich um ein ernstes Problem, was irreparabel sei. So seien die Blutbildung und die Nervenanbindungen, bei einer längeren Mangelversorgung mit B12, geschädigt.
Ich empfehle ja Peta bisher nie, aber diesen Podcast sollten sich alle Veganer, die nicht regelmäßig zum Arzt gehen, reinziehen. Es ist natürlich verständlich, dass so ein Podcast nicht von seitens der Veganer angehört wird. Werden hier doch tatsächlich Fakten und Gefahren der veganen Ernährung erstmalig von Peta wahrheitsgetreu und unverblümt benannt.
Es ist schon erstaunlich, dass Peta diese Aussage überhaupt zuließ. Denn bei Peta hieß es bisher immer, vegan ist ungefährlich und kann selbst von Schwangeren und Kleinkindern unbesorgt umgesetzt werden.
Nachdem Peta Gerati versucht hat von ihrer Webseite auszusperren, schaute ich mich noch einmal intensiver auf der Peta.de Webseite um!
Eigentlich hoffte ich, dass Peta endlich den Wirtschaftsbericht für das Jahr 2018 veröffentlicht. Nun Peta hat wahrscheinlich Angst, dass sich Gerati diesen wieder vornimmt und Peta die Zahlen um die Ohren wirft. Peta investierte im Jahr 2016 keinen einzigen Cent in den Tierschutz!
Diese Frage stellt sich wirklich! Peta selbst gibt ja an, unteranderem in Rumänien vor Ort tätig zu sein. Dieses belegen ja auch Videos die veröffentlicht wurden.
Für 2016 bemängelte ich in meinem Artikel, die horrenden Ausgaben im Bereich Reisekosten. Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten gegenüber dem Finanzamt angegeben. Im Jahr 2017 sind es auf einmal Null Euro??? Wie kann das sein. Es liegt der Verdacht nah, das Peta die angebliche Tierrechtsarbeit mit Reisekosten vertauschte. Auch wenn es wahr wäre, ist der Betrag von 2 % für einen gemeinnützigen Verein im Bereich Tierschutz mehr als ein lächerlicher Betrag!
Gleichzeitig stellt sich die Frage, warum die Mietkosten um 12.252,33 € gestiegen sind! Peta ist weder umgezogen, noch haben diese bekannt gegeben, dass sie weitere Räume zugemietet haben.
Die Werbekosten für die Marke Peta, verdoppelten sich sogar! Kaum zu Glauben wie vielen Tieren, man mit der Summe in Höhe von 4,74 Millionen Euro helfen könnte.
Was für Zahlen präsentiert Peta in der Steuerberechnung dem Finanzamt?
Die im transparenten Wirtschaftsbericht präsentierte Zahlen weisen mehr als Fragen auf. Allein das Peta im Jahr 2016 über 55.000 € an Reisekosten abrechnet und im Jahr 2017 Null Euro dürfte wohl jeden Finanzbeamten fragen aufwerfen.
Auch die Mittelverwendung von fast 57 % für Personalkosten sind nach einem Urteil wohl mehr als Gemeinnützig schädlich. Die Ausgaben für Personalkosten müssen für die Funktionsfähigkeit der Organisation und damit auch zur Verfolgung des satzungsgemäßen Zwecks erforderlich sein. (Bundesfinanzhof [BFH], Urteil vom 18.12.2002, I R 60/01) Dieses lässt sich wohl bei Peta mehr als bezweifeln!
Immer mehr Medien berichten über das Auffliegen von Lügen die Peta immer wieder verbreitet. So jetzt auch der Kurier.de, der Aufzeigen kann, dass Peta lügt!
Peta veröffentlicht jeden Tag massenweise an Pressemitteilungen. Neuerdings hinterfragen die Medien diese Mitteilungen von Peta, anstatt diese einfach mit Copy & Paste zu übernehmen. Gerati tut dieses seit mehr als 5 Jahren und kann belegen das Peta immer wieder Lügen verbreitet.
Dieses Mal hat sich der Kurier.de mit einer von Peta herausgegebenen Pressemitteilung befasst. Erstaunlich musste dieser feststellen, dass diese Mitteilung nur aus Lügen besteht.
So schreibt der Kurier unter dem Titel „Peta greift Uni Bayreuth an“ folgendes …
Die Organisation schreibt in einer Pressemitteilung: „Obgleich die Universität Bayreuth zu keiner Auskunft bereit war, erfuhr Peta aus Reihen der Studierenden, dass im Fachbereich Biologie Sektionen an dafür getöteten Tieren durchzuführen sind, um das Modul Zoologie zu bestehen.“ Dazu sagt Prof. Schuster: „Peta hat weder bei der Pressestelle der Universität Bayreuth noch beim Dekanat meiner Fakultät noch bei Einzelpersonen offiziell angefragt oder eine Vor-Ort-Recherche durchgeführt.“
In dieser behauptet Peta, das man bei der Universität Bayreuth trotz Anfrage nicht bereit war, sich zu Vorwürfen zu äußern. Peta sah sich dadurch genötigt, aus den Reihen der Studierenden, des Fachbereiches Biologie/Zoologie aussagen einzuholen.
Natürlich ließ Peta es wieder offen, wer diese Aussagen getroffen habe. Die Behauptung von Peta, das Tiere an der Universität Bayreuth getötet werden, um diese anschließend zu sezieren, scheint frei erfunden zu sein.
Der Kurier fragte dann einfach einmal höflich bei der betroffenen Universität an und kam zu der Erkenntnis, dass alle in der von Peta getroffenen Aussagen, unwahr sind.
Peta hat zu keiner Zeit Kontakt zu Personen aus dem betroffenen Fachgebiet aufgenommen!
Üblicherweise wendet man sich bei einer Recherche an den Betroffenen selbst und bittet diesen um eine Stellungnahme. Gerati hat bereits mehrfach bei Peta Anfragen gestellt. Diese wurden aber kategorisch ignoriert, da man wohl keine Argumente auf die Fragen vorbringen kann.
Diese Vorgehensweise schien jetzt Peta einfach auf andere umzumünzen, in der Hoffnung, dass es nicht ans Licht kommen würde. Von Peta Seite wurde in der Mitteilung behauptet, man hätte sich vorab an die Uni gewendet. Von seitens der Universität sei aber keine Antwort erfolgt.
Die Universität hingegen belegt glaubhaft, dass Peta sich nicht an sie gewendet habe. Weder bei der Pressestelle, noch beim Dekanat der Uni seien Anfragen von Peta eingetroffen. Auch wurden betroffene Studenten der Fachrichtung befragt, die alle dementierten mit Peta gesprochen zu haben.
Hat Peta ihren degradierten Wildtierexperten und angeblichen Diplomzoologen befragt?
Peter Höffken betitelte und wurde von Peta selbst gegenüber den Medien immer als Wildtierexperte und Diplomzoologe benannt. Gerati hatte sich das fachliche Wissen des angeblichen Diplomzoologen einmal genauer angeschaut. Dabei viel ehern seine Inkompetenz in vielen Fachbereichen der Zoologie auf. Auf die Strafanzeige von Gerati wegen Verdachts des Titelmissbrauches, wurde dieser selbst von seinem Arbeitgeber Peta degradiert.
In Verbindung mit Peter Höffken wird seitdem die Titelbezeichnung Diplomzoologe weder bei Peta noch in den Medien verwendet. Ein Diplom würde doch sehr wohl, als Expertise seines angeblichen Expertenwissens herhalten können.
Man darf sich also die Frage stellen, von wem Peta die angeblich vorgebrachten Behauptungen erhalten habe, oder ob es sich hierbei um Wunschdenken oder reine Erfindung handelt.
Die Vermutung liegt nahe, dass Mitarbeiter gezwungen werden, täglich eine Anzahl von Pressemitteilungen auf Peta.de zu veröffentlichen. Dass diese dann einfach ihre Erfindungsgabe in diese Einbringen und somit öffentliche Lügen verbreiten, dürfte dann nicht mehr verwundern.
Der Kurier lieferte letztendlich noch eine weitere Erklärung zu dieser Pressemitteilung. „Tatsächlich scheint Peta dieselbe Pressemitteilung systematisch für zahlreiche Universitäten herauszugeben“.
Man scheint also einfach eine Liste bei Peta zu nehmen, dann einige auserwählte Universitäten anzuschreiben und letztendlich für jede einzelne Universität in Deutschland eine gleichlautende Pressemitteilung, nur eben mit Änderung des Universitätsnamens herauszugeben.
Dass man dann dabei die Übersicht verliert, dürfte verständlich sein. Dieses ist aber kein Freifahrschein, dass Peta letztendlich alle über einen Kamm schert.
Peta am Rande der Strafbarkeit!
Wer öffentlich nicht wahre Tatsachenbehauptungen veröffentlicht, macht sich strafbar. Der betroffenen Universität wäre anzuraten, Peta dahingehend abzumahnen diese falsch getroffenen Aussagen nicht zu wiederholen. Gleichzeitig wäre eine Strafanzeige gegen Peta möglich.
Peta.de, Petazwei.de und die Facebook-Seite von Endzoo sind nicht mehr erreichbar und das seitdem 30. April 2019. Da lief der Hexentanz wohl in die falsche Richtung!
Scheint es bei Peta ein technisches Problem zu sein, was die von Tierschutzspenden hoch bezahlten Peta Techniker nicht auf die Reihe bekommen, liegt bei der Facebook-Seite Endzoo International wohl eine Sperre vor! Bei der Webseite endzoo.de, die von Frank Albrecht für seinen allein betriebenen Verein Endzoo unterhalten wird, liegt bereits seit über einer Woche eine Warnmeldung vor.
Er scheint finanziell nicht mehr in der Lage zu sein, das RapidSSL Zertifikat sich leisten zu können. Dieses kostet 19 USD für ein Jahr und sorgt dafür, dass zwischen dem PC des Users und dem Webserver, die Daten verschlüsselt sind. Anstatt die SSL Einstellungen nun erst einmal auf seiner Webseite abzuschalten, lässt er die Warnung stehen und sorgt dafür, dass seine wenigen Unterstützer gänzlich an ihm zweifeln.
Was ist bei Peta los?
Peta verlegt straftatrelevante Domains und Subdomains gern ins Ausland. So war es auch in meinem Fall. Als ich den Provider von Peta, die Firma Hetzner, auf Straftaten, die von der Webseite peta.de begangen wurden, hinwies, verlegte Peta diese Subdomain xyz.peta.de ins Ausland und der Provider stellte die Behauptung auf, es ginge ihn nun nichts mehr an.
Dass man im Ausland keinen deutschen Service erwarten sollte, dürfte jedem bekannt sein. Dieses ist auch ein Grund, warum ich für meine Webseiten, einen eigenen deutschen Webserver betreibe. 24 Stunden, 7 Tage in der Woche erreiche ich telefonisch meinen Support, der mir bisher immer geholfen hat und Probleme zeitnah behob.
Bei Peta sind die Webseiten peta50plus.de und peta-spirit.de, die bei Hetzner liegen erreichbar. Peta.de und petazwei.de wo man immer wieder zu Straftaten wie das Mailbombing, Stalken und dem damit verbundenen Beleidigen aufruft, sind seitdem 30. April nicht mehr erreichbar.
Aber auch der Versuch die Domain peta.de auf den US-Server der von Peta USA betrieben wird, zu verlegen, scheint zu scheitern. Zwar verlinkt die Domain mittlerweile auf den Server, aber man bekommt nichts angezeigt.
Hier zeigt sich wieder einmal die Unfähigkeit von Peta Mitarbeitern. Sagte man zu DDR Zeiten – wer nichts kann, geht zur Asche (Armee), muss man heute tatsächlich sagen: „Wer nichts kann – wird Tierrechtler“! Anzumerken ist natürlich das es einen großen Unterschied zwischen Tierrechtlern und Tierschützern gibt. Machen Tierrechtler nur mit Aktionen auf sich selbst aufmerksam, arbeiten Tierschützer abseits der Medien und helfen tatsächlich den Tieren!
Zum Abschluss sei noch anzumerken, das Peta selbst ihrer Unterstützer im unklaren lässt. Zwar postet man auf Facebook weiterhin Beiträge, unterlässt es aber wie üblich dabei Verlinkungen auf die betroffenen Peta Webseiten zu tätigen.
Früher gab es da schon bereits nach Minuten eine Meldung für ihre Unterstützer!
Das Peta im Fall Robby durch ein Urteil in die Schranken verwiesen wurde und somit Peta die Unfähigkeit bescheinigt wurde, wurmt diese sehr!
Das man in Pressemitteilungen gern auf Argumente verzichtet und gänzlich falsche präsentiert ist nichts Neues. Erstaunlich ist, dass auf die neueste Pressemitteilung bisher keine Medien angesprungen sind. Es scheint tatsächlich ein Umdenken und hinterfragen bei den Medien stattzufinden.
Gern analysiert GERATI diese Peta-Pressemitteilung und dokumentiert die Unfähigkeit, der Mitarbeiter von Peta Sachverhalte zu erkennen und zu analysieren.
Hetzerisch wie eh und je ist bereits die Überschrift dieser Pressemitteilung gewählt. Dort heißt es …
Circus Belly in Schönebeck: Nach Robby-Urteil fordert PETA Veterinäramt Salzlandkreis zur Durchsetzung der Haltungsrichtlinien für Menschenaffen auf
Nun Peta hat jahrelang Robby gestalkt, ohne konkrete falsche Haltungsbedingungen belegen zu können. In üblicher Peta Hetzmanier zog man über den Zirkus Belly her! Gleichzeitig verlangte man von der Vereinsführung, dass ein Peta-Streetteam was an einer angemeldeten Demonstration teilnahm, den von den Behörden zugewiesenen Platz auf einem Parkplatz zu verlassen hatte und seinen Stand illegal direkt vor dem Eingangsbereich des Zirkus Belly aufzubauen hatte. GERATI berichtete …
So ist es auch nicht verwunderlich, dass es immer wieder zu übergriffen, bei Peta Demonstrationen von seitens der Tierrechtler kommt.
Peta schreibt weiter in ihrer Pressemitteilung …
Schönebeck (Elbe) / Stuttgart, 29. April 2019 – Ab dem 1. Mai gastiert Circus Belly in Schönebeck. Noch immer dabei ist Schimpanse Robby, nachdem das Oberverwaltungsgericht Lüneburg im November 2018 urteilte, dass dieser nicht in eine Auffangstation zu Artgenossen umziehen darf. PETA bedauert das Urteil, da das Gericht ausdrücklich feststellte, dass die Einzelhaltung des Menschenaffen im Zirkus nicht artgerecht ist und gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Robby leidet wegen der Isolation unter schwerwiegenden, amtstierärztlich diagnostizierten Verhaltensstörungen. Daher fordert die Tierschutzorganisation den Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz im Salzlandkreis auf, künftig zumindest die offiziellen Mindestanforderungen für die Schimpansenhaltung [1] durchzusetzen, gegen die der Zirkus seit Jahren verstößt.
Nun ich weiß nicht, was Peta hier für ein Urteil, vorliegen hat? Das Gericht kam zu dem Urteil, dass eine Abgabe von Robby an eine Auffangstation den sicheren Tod für Robby bedeutet hätte.
Das Peta sich dennoch dafür so vehement für die beschlagnahme von Robby einsetzte, zeigt nur, dass ihnen Robby scheiß egal war. Ihnen ging es nur um den eigenen Profit, den sie durch diese sinnfreie Kampagne mit Spendengeldern erzielen konnten. Jeder Spender sollte sich wirklich fragen, ob dieses Vorgehen von Peta tatsächlich etwas mit Tierschutz zu tun hat!
Wie es Robby in der Auffangstation ergangen wäre, konnte man im Januar erleben!
Dort wurde versucht einen Affen in eine neue Gruppe einzugliedern. Dieser wurde aber abgewiesen. Und fast lebensbedrohlich durch seine Artgenossen verletzt!
Davon schreibt man bei Peta natürlich nichts. Einerseits passt dieses ja nicht in ihre Weltanschauung und andererseits würde dieses ja belegen, das Peta Mitarbeiter von Tieren im Zoo und im Zirkus überhaupt keine Ahnung besitzen.
Aber wie immer wird es noch besser in der Pressemitteilung, denn man präsentiert einen Fachreferenten!
„Es ist empörend, dass die tierschutzwidrige Haltung von Robby weiterhin geduldet wird“, so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Er wird vermutlich bis zu seinem Lebensende im Zirkus bleiben müssen, ohne noch einmal Zeit mit anderen Schimpansen verbringen zu dürfen. Es ist das Mindeste, dass das Veterinäramt nun die Erweiterung des Geheges anordnet.“
Frau Dr. Yvonne Würz hat in ihrem Studium selbst Tiere nach Peta´s Ethik Verständnis, gequält und war mitverantwortlich, dass unzählige Vögel durch ihre Experimente verstorben sind.
Peta selbst fordert ja Universitäten und Hochschulen auf, Tierversuche nicht durchzuführen. In den eigenen Reihen drückt man dann schon mal ein Auge zu, wenn man durch Tierversuche seinen akademischen Titel erhalten hat. Titel spielen bei Peta eine große Rolle. So betitelte sich der Vorgänger von Frau Würz bis zu einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauchs von GERATI, als Diplomzoologe und Wildtierexperte.
Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen ist, wurde jener Peter Höffken durch Peta zum Fachreferenten degradiert. Seitdem ist auch in den Medien in Verbindung mit Herrn Höffken das Wort Diplom nicht mehr gefallen!
Frau Würz, wie auch alle anderen Peta Mitarbeiter kennen Robby überhaupt nicht!
Wie will Frau Würz eine Expertise abgeben, ohne Robby ein einziges Mal besucht zuhaben. Gleichzeitig kommen hunderte von ausgebildeten Veterinären zu der Erkenntnis, dass es Robby Super geht. Natürlich widerspricht dieser Sachverhalt gänzlich den Vorstellungen von Peta und auch anderen Tierrechtlern. Die sehen überall eine Tierquälerei, obwohl es den Tieren vorzüglich geht.
Peta präsentiert falsche Haltungsrichtlinie
Üblich ist auch, dass Peta immer wieder falsche Beweise vorlegt oder diese sogar selbst manipuliert.
So schreibt Peta in Ihrer Pressemitteilung weiter …
Jahrzehntelange Mangelhaltung für letzten Menschenaffen im Zirkus Die Haltungsbedingungen bei Circus Belly liegen weit unter den Mindestanforderungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Demnach müssten Innen- und Außengehege insgesamt mindestens 400 Quadratmeter groß und mit zahlreichen Klettermöglichkeiten ausgestattet sein [1]. Mit diesen Vorgaben wird Paragraf 2 des Tierschutzgesetzes konkretisiert, wonach ein Tier verhaltensgerecht unterzubringen ist und die Möglichkeit zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden darf, dass ihm vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Bei Circus Belly wird Robby die meiste Zeit in einem umgebauten Lkw-Anhänger gehalten. Selbst wenn sämtliche Gittergehege aufgebaut sind und die Temperaturen den Zugang zum Außenbereich erlauben, stehen ihm nur rund 60 Quadratmeter zur Verfügung. Ausreichende Kletter-, Beschäftigungs- und Versteckmöglichkeiten gibt es nicht. Die für den Zirkus zuständige Genehmigungsbehörde, der Landkreis Celle, bestätigte bereits 2015, dass die Haltung nicht artgerecht sei und heutzutage nicht mehr genehmigt würde [2].
Der gesetzte Link wurde vorsätzlich von Peta falsch gewählt. Bei dem präsentierten Gutachten handelt es sich um die Leitlinien die für Zoo´s gelten. Gleichzeitig findet man auf Seite 9 folgende Aussage!
Zirkusbetrieben, sofern nicht davon abweichende Bestimmungen der vom damaligen Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Jahr 2000 herausgegebenen „Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetreiben oder ähnlichen Einrichtungen“ oder diese ergänzende oder ersetzende, vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft herausgegebenen Leitlinien oder Gutachten gelten und
Wie üblich werden natürlich korrekte Belege, die das Gegenteil von den Aussagen die Peta treffen möchte aussagen, einfach weggelassen, oder wie in diesem Fall durch falsche ersetzt.
Fazit: Jeder sollte die Aussagen von Peta hinterfragen. Will man für den Tierschutz spenden, sollte man dieses in Tierheimen vor Ort tun. Überprüfungen das die Spenden die Peta erhält, ordnungsgemäß Verwendung finden, wurden durch die Stiftung Warentest und dem Spiegel widersprochen. GERATI hat die Ausgaben von Peta für das Jahr 2016 einmal analysiert und kam zu der erschreckenden Erkenntnis, das Peta Null Euro für den Tierschutz ausgibt!
Nachdem sich PeTA in der Vergangenheit über 60 Minuten über GERATI mit ihren Streetteam-Führer befassen musste, sahen sich nun die Tierbefreier gezwungen, 3 Seiten in Ihrem Magazin GERATI zu widmen.
Die zitierten Textpassagen stammen wenn nicht anders bezeichnet aus dem Tierrechtsmagazin 102 Seite 74 – 76
Ein wohl sehenswerter Erfolg den GERATI verzeichnen kann. Der im Tierrecht-Magazin erschienene Artikel stammt von Peter Augustin.
Don´t feed the Troll – Füttere den Troll nicht
So die Überschrift des Artikels. Als Untertitel wählte man die Aussage „Zum Hass gegen Tierrechtler*innen im Netz„! Allein schon die feminine Schreibweise auf die sich auch unser Herr Frank Albrecht von EndZoo stützt, zeigt schon die verklärte Ideologie des Verfassers, Herr Peter Augustin.
Selbstverständlich möchte ich auf diesen Artikel reagieren. Der Verfasser hat scheinbar solche Angst vor mir, dass er mir nicht einmal im Vorfeld die Möglichkeit einräumte, zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen. Also werde ich es auf diesen Weg tun und jede Aussage einzeln Auseinanderpflücken, um zu zeigen, wie unrecht doch der Verfasser mit seinen Behauptungen hat.
Also fangen wir einmal mit der Einleitung des Artikels an. Dort heißt es:
Wer kennt sie nicht, die Schmähungen, Beleidigungen und ebenso dummen wie bösartigen Anwürfe, mit denen man sich im Netz konfrontiert sieht, wer immer in den Verdacht gerät, Tierrechler*in zu sein: Ein kritisches Wort zur Ausbeutung von Tieren in landwirtschaftlichen Zuchtbetrieben, in der Pharmaindustrie, in Zirkusse und Zoos, bei der Jagd, im Pferdesport oder wo auch immer und schon wird man von allen Seiten zugekübelt mit einer Flut an Beschimpfungen und üblen Nachreden; Nicht selten auf rein persönlicher Ebene und in gezielt ehrverletzender Manier.
Allein bei dieser Einleitung muss ich bereits mehrere Fragen stellen!
Wo und in welcher Form sind Tierrechtler zu einem Dialog bereit
Warum gehen Tierrechtler auf Facebook-Seiten wie Peta – Nein Danke?
Und warum sperren Tierrechtler wie Peta Kommentatoren, die Argumente präsentieren, die von den Tierrechtlern nicht widerlegt werden können.
Das beste Beispiel sieht man bereits an diesem Artikel. Es wird irgendetwas sich aus den Fingern gesogen, ohne den Angreifer die Möglichkeit zu geben, dass er dafür Stellung beziehen kann. Ich hätte überhaupt keine Kenntnis von diesem Artikel erhalten, wenn nicht Tierrechler selbst so mitteilungsbedürftig wären. Dieses Tierbefreiung Magazin kostet 4,00 € und ist erst nach einigen Monaten kostenlos zum Download verfügbar.
In der Regel sage ich immer, wie man in den Wald hinein ruft, so schalt es auch wieder heraus. Insbesondere meine Person ist ja von Tierrechtlern und solchen die sich nur dafür halten bereits mehrfach unter der Gürtellinie beleidigt worden. Dazu werde ich aber noch im Laufe dieses Artikels kommen.
Ein Dialog ist zwischen Tierrechlern und der Gesellschaft nicht möglich, da sich diese selbst ausgrenzen.
Aber lesen wir erst einmal weiter:
Der Rat, das Geschwätz einfach zu ignorieren, ist leicht gegeben. Meist klappt es nicht, darauf zu reagieren: Man kann und will die Anwürfe nicht unkommentiert so stehen lassen, zumal sie ja auf ewig im Netz kursieren. Und ruckzuck ist man in eine zeit- und nervenzehrende Diskussion mit irgendeinem oder irgendeiner dieser Scheißewerfer*innen verwickel, die aus der (vermeidlichen) Anonymität des Netzes heraus mit nichts anderem beschäftigt sind als eben: Mit Scheiße zu werfen und auf jede Reaktion des oder derart Beworfenen einen noch unverschämteren Affront eben drauf zu setzen!
Tierrechtler scheinen nicht zu Wissen, dass ein Dialog generell von zwei Parteien bestritten wird. So ist mir bis heute keine Geschichte zu Ohren gekommen, wo ein Tierrechtler den Dialog mit einem Tierhalter gesucht hat.
Ich kann natürlich nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen, dennoch möchte ich da ein Beispiel geben. Warum wohl reagierte Peta nicht darauf, als ich meine Unterstützung anbot, den Civetkatzen, den es angeblich in Indonesien so schlecht geht zu helfen? Wieso unternimmt man von seitens der Tierrechtler nichts, um diesen Tieren zu helfen? Irgendwelche Behauptungen aufstellen, die letztendlich fragwürdig und nicht bewiesen werden können ist wohl der falsche Weg den Tieren zu helfen.
Letztendlich geht es den Tierrechlern nur, darum einen größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden anzurichten, egal ob das ausgewählte Opfer schuldig ist oder nicht. Für Tierrechtler ist jeder schuldig der von Tieren in irgendeiner Form profitiert. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass man dann auch Blindenhunde verbieten möchte.
Aber schauen wir uns mal den Punkt, mit Scheiße schmeißen, an!
Jener Erwin Reisender postet unter anderem regelmäßig bei Peta
Oder nehmen wir die 1 Stern-Bewertungs-Challange, die ein Peta-Streetteamleiter ausgerufen hat!
Nun einerseits sollte sich bei diesem Auszug von Kommentaren klar sein. Man braucht ein dickes Fell. Ich werde fast täglich mit solchen E-Mails und Kommentaren belästigt. Der neuste Trend ist, dass man mit meiner E-Mail versucht Kredite bei diversen Onlinebanken beantragen, oder mich bei irgendwelchen Porno-Seiten mit dieser E-Mail-Adresse registriert.
Dazu scheint Peta sogar extra eigenes Personal eingestellt zu haben, wie dieser Vorfall belegt:
Einer, der sich offenbar zur Lebensaufgabe gemacht hat, Tierrechtler*innenmit Verleumdungen, üblen Nachreden, Unterstellungen, sowie jederlei sonstigem Unflat zu überziehen, ist ein gewisser Silvio Harnos, ausgewandert vor ein paar Jahren aus Ostdeutschland nach Indonesien, betreibt Harnos aus einem kleinen Appartement am Rande von Jakarta heraus einen Onlinehandel mit Kaffee.
Ich dachte eigentlich, dass Ost-West-Denken in den Köpfen in Deutschland mittlerweile vergessen wurde. Und was interessiert es einen, ob ich aus Ost- oder Westdeutschland ausgewandert bin? Ich glaube dieses dürfte jedem eigentlich scheißegal sein, es sei denn man will mich in irgendeiner Form diffamieren.
Weiterhin scheint Herr Peter Augustin nicht die Mühe gemacht zu haben, zu prüfen, ob ich überhaupt noch in einem kleinem Appartement in Westjakarta wohne. Dort habe ich nur von 2008 bis 2010 gewohnt. Das ist also auch schon wieder 9 Jahre her. Ich hatte ja bereits mehrfach gezeigt wie und wo ich genau lebe. Ein Blick auf Google Maps und Streetview bringt so manchen hier die Erleuchtung!
Hier mal ein aktuelles Foto von dem ach so kleinem Appartement, wo ich wohne!
für 40 m2 wohl ein bisschen groß
Und nein, ich habe keine Angst, dass irgendwann ein Tierrechtler so einfach bei mir vor der Tür steht. Um das ganze Gebiet ist eine Mauer und am Eingang steht Security, die keine Fremden hereinlässt!
Aber weiter im Text:
Daneben unterhält er mehrere Websites, Facebook-, Pinterest- und sonstige Accounts (neuerdings sogar einen eigenen YouTube-Kanal), in denen er in fast täglicher Folge über hiesige Tierrechtsorganisationen herzieht und dies in ebenso diffamierender wie grammatischer bodenloser Diktion. Im Gegensatz zu den anderen Pöbler*innen und Dreckschleudern des Netzes versteckt er sich allerdings nicht hinter irgendwelchen Pseudonymen oder Fake-Accounts, vielmehr nutzt er gänzlich ungeniert seinen Klarnamen und seine Klaradresse, in der irrigen) Annahme, im fernen Indonesien könne man seiner nicht habhaft werden.
Warum soll ich nicht mehrere Webseiten, Facebook oder andere Accounts nutzen? Wenn dieses doch Peta und Co genauso machen warum soll mir dieses untersagt werden? So nutzen doch gerade die Tierbefreier doch selbst mehrere Webseiten und Accounts! Neben tierbefreier.de zum Beispiel die animalliberationfront.de wo man sich über erfolgreiche Straftaten der Alf erfreut!
Auch der Punkt, ich würde über Tierrechtsorgas herziehen, finde ich selbst ein wenig übertrieben. So verweise ich doch ehern jene dazu rechtstreu zu handeln. Wie im Fall der Tierbefreier- und ALF-Webseite, die sich jahrelang hinter einem Postfach im Impressum versteckten. Wer nichts zu verbergen hat, kann auch seine vorladbare Adresse angeben.
Fakt ist, dass radikale Tierrechtler vor Straftaten nicht zurückschrecken. Dieses kann man immer wieder, bei den Straftaten der Alf, sehen. Zerstochene Reifen sind da wohl das geringste Übel. Was man an Repressalien von seitens der Tierrechler erleben muss, wenn diese die Wohnanschrift in Deutschland herausfinden.
Eine Webseite wie Gerati.de wäre in Deutschland durch Gefahr für Leib und Leben nicht möglich! Und auch die Behauptung, ich hetze über Tierrechtsorganisationen, braucht man sich nur einmal die Artikel genauer anschauen. Ich belege mit Beweisen, Unrechts- und Straftaten von Tierrechtlern.
GERATI berichtet über eine getroffene Aussage der Netzfrauen und belegt, dass diese Aussage so nicht richtig ist und die Klage auf beleidigende Kommentare zurückzuführen ist!
Peta arbeitet angeblich in Rumänien mit einer Tierrechtsorganisation zusammen und das seit Jahren. Laut eigenen transparenten Ausgaben fließt aber kein Geld nach Rumänien!
GERATI belegt an Beweisen, das die getroffenen Behauptungen die Peta in einer Pressemitteilung macht nicht korrekt sind.
In welchem der letzten von mir hier aufgezählten Artikel steckt ein Fünkchen Hetze? Natürlich ist es verständlich, wenn man Tierrechtlern ihre Fehler öffentlich aufzeigt, dass sie dann fragwürdig erscheinen. Jedoch sind diese Tierrechtler doch selbst nicht einmal bereit sich mit diesen Vorwürfen auseinanderzusetzen und in einen Dialog zu treten.
Ich brauche mich nicht zu verstecken und habe dieses auch nicht notwendig. Wenn mir ein Fehler passiert (ich bin auch nur ein Mensch), dann stehe ich auch dazu wie im Fall Krishna Singh!
Zum Vorhalten von grammatischen Fehlern, kann ich nur sagen, dass sich jeder den veröffentlichten Artikel von den Tierbefreiern einmal genau anschauen sollte. Ich habe da bereits mehrere Fehler gefunden und teilweise korrigiert. Die Mehrzahl von Zirkus ist nicht Zirkussen, sondern Zirkusse und es heißt nicht neuerlings sondern neuerdings!
Wer über Fehler von anderen meckert, sollte dann schon selbst keine machen!!!
Harnos betreibt seine inhaltlich einander weitgehend identischen Hetzseiten unter dem Überbegriff „GERATI“(=Akronym aus „Gegen radikalen Tierschutz“) was insofern irreführend ist, als sich seine Angriffe nicht nur gegen „radikalen“ Tierschutz enden – was immer das sein soll -, sondern gegen Tierschutzengagement.
Auch hier gibt es wieder eine Lüge. Ich betreibe um die 45 Webseiten. Und davon beschäftigen sich gerade einmal vier mit dem Thema Tierschutz und Tierrecht! Wovon gerade einmal nur GERATI tatsächlich aktiv betreut wird. Das GERATI von (Gegen radikalen Tierschutz) abgeleitet wurde, ist auch Simple nachvollziehbar.
Juristisch gibt es kein Tierrecht! Jeder gemeinnützige Tierrechtsverein bekam seine Gemeinnützigkeit, für den angeblichen Tierschutz den sie vorgeben zu machen. Ein Tierschützer würde nie Straftaten wie Einbrüche, Diebstahl, oder Hausfriedensbruch begehen. Radikaler Tierschutz ist demnach gleichzusetzen mit Tierrecht!
Weiter im Text:
In betont verleumderischer und ehrabschneidender Wortwahl versucht er vor allem Tierrechtsorganisationen in schlechtes Licht zu rücken, bevorzugt Animal United, Endzoo, Peta oder Soko Tierschutz. Auch die Tierbefreier laut Harnos der „wohl“ größte Tierrechtsverbrecherverein in Deutschland“, zogen bereits seine Aufmerksamkeit auf sich, stünden sie doch „hinter den Terroranschlägen auf unschuldige Landwirte, Jäger und Geschäftsbetreiber“. Wobei es ihnen „scheißegal“ so, so Harnos , ob bei ihren Anschlägen Menschen oder Tiere zu Schaden kämen. Mehrfach schon hätten sich Mitglieder des Vereins deshalb, so Harnos , vor Gericht verantworten müssen.
Zu der eigenen Wortwahl der Tierrechtler verliert hier Peter Augustin natürlich kein Wort. So kann man es in den sozialen Medien immer wieder erleben, wie Menschen auf Tierrechtsseiten diffamiert, beleidigt und sogar mit dem Tod verbal bedroht werden.
Werden sie auf die selber Art und Weise angegriffen, fangen diese auf einmal an, wie ein kleiner Hund herum zu winseln. Wenn Animal United falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, ein Bär würde gequält werden und letztendlich die Ermittlungen und die Aussagen des Bärenparksbetreibers, der Ben aufgenommen hat, die Aussage trifft, dem Bären ging es im Zirkus super, dann darf man sich schon fragen, ob Lügen ein Rechtsverständnis ist.
Da ist ja unser Freund Frank Albrecht von EndZoo wieder
Auch wenn Endzoo Betreiber Frank Albrecht sich als Zooexperte betitelt und letztendlich überhaupt keine Fachkenntnis in diesem Gebiet besitzt, oder Peta jeden Landwirt mit einer Strafanzeige überzieht, der seinen Hof durch einen Brand verloren hat, oder Soko Tierschutz die selbst Straftaten am laufenden Band begehen, sollte man sich schon einmal Fragen dürfen, ob dieses gesellschaftlich tragbar ist.
Erstaunlicherweise benennt der Verein die Tierrechtler, nicht den Verein Animal Peace, in deren Zusammenhang sie einmalig auf GERATI erwähnt wurden. Weitere Erwähnungen auf GERATI fanden statt, das sich dieser Verein nicht an das TMG (Telemedien Gesetz) hielt und sich im Impressum hinter einem PSF versteckte. GERATI schaffte es sogar, dass der Registrar DENIC, die Webseite animalliberationsfront.de löschte und diese vom Verein Tierbefreier erneut registriert werden musste.
Wer Straftaten, egal welche legitime Mittel, dafür vorgeschoben werden, für gut heißt, diese Straftaten fördert und über solchen Straftaten positiv berichtet, ist nichts besser als der Straftäter selbst. Und ich gebe zu, meine persönliche Meinung ist, dass aus dem Umfeld der Tierrechtsvereine, diese Straftaten unter dem Deckmantel der Alf durchgeführt werden. Und wenn ein Tierrechtler die falsche Behauptung aufstellen will, das ich ein angeblicher Tierquäler sei, dann kann ich, genauso meine persönliche Meinung, zum Thema Straftaten und Tierrechtler bilden!
Dass man mit Straftaten nicht in Verbindung gebracht werden möchte, ist ein übliches Prozedere der Tirechtsbewegung! So behauptet Herr Dr. Edmund Haferbeck ja immer wieder, dass kein Mitarbeiter von Peta jemals verurteilt wurde. Leider vergaß er da seine eigenen Verurteilung, zu einer Bannmeile mit dazuzurechnen.
Auch die Tierbefreier, mussten sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten https://merlin.obs.coe.int/iris/2014/3/article2.de.html! Aber es ist immer dasselbe Spielchen. Vor der Gesellschaft will man den braven Tierschützer Minen und nachts offenbart sich dann das Böse.
Kopi Luwak
In nachgerader krankhafter Besessenheit zieht Harnos vor allem gegen Peta zu Felde, was sein Grund vermutlich darin hat, dass Peta vor geraumer Zeit die Produktion von Kopi-Luwak-Kaffee kritisierte (mit dem Harnos Handel betreibt). Hergestellt wird dieser „teuerste Kaffee der Welt“ mithilfe einer in Süd und Südostasien beheimateten Schleichkatzenart, den sogenannten Fleckenmustangs, die sich mithin von reifen Kaffeefrüchten ernähren. Da sie indes nur das Fruchtfleisch verwerten können, scheiden sie die unverdauten Fruchtkerne – sprich Kaffeebohnen – wieder svs. die aufgrund einer Fermentation im Verdauungstrakt der Tiere ihre Geschmackseigenschaften verändert haben sollen. Angeblich schmecke der daraus hergestellte Kaffee „milder“ und „vollmundiger“.
Die für eine gewerbsmäßige Produktion von Kopi Luwak erforderlichen Schleichkatzen, werden in engen Drahtkäfigen gehalten, in denen sie sich kaum bewegen können. Der sogenannte „Delikatess-Kaffee“, so Peta, sei nichts weiter als ein „dekadentes Tierqualprodukt“.
In einem Schreiben wurden Kaffeehändler*innen und Cafes in ganz Deutschland aufgefordert, die tierquälerische Kaffeesorte aus dem Sortiment zu nehmen (was möglicherweise mit Einbußen in Harnossen Online-Geschäften einherging).
Dass man mir irgendwelche Krankheiten nachsagt, ohne mir ein einziges Mal leibhaftig und persönlich begegnet zu sein, ist nichts Neues. Dieses geschah bereits durch Frau Karin Burger mit ihrem Doggennetz.de, die GERATI eine Lebenszeit von drei Monaten beschwor. Letztendlich musste sich Karin Burger geschlagen geben und gab nach kurzem Kampf mit GERATI ihr geliebtes Doggennetz-Portal auf.
Hätte sich Herr Peter Augustin auch einmal abseits von Peta über Kopi Luwak informiert, wüsste er, dass es auch zertifizierten Wild Kopi Luwak von frei lebenden Civetkatzen gibt.
Warum gibt Peta wohl keine Adressen von falscher Haltung heraus?
Die indonesische Regierung hat sich an Peta USA gewendet und ich an Peta Deutschland. Selbstverständlich wollte man die Haltung in engen Käfigen beenden. Nur reagierte Peta weder bei mir noch beim indonesischen Staat auf die Anfrage. Letztendlich kann man dann nur zu dem Entschluss kommen, das Peta entweder die Haltung der Civetkatzen egal ist, oder das Videomaterial vorsätzlich gefakt wurde.
Gern kann aber auch Herr Peter Augustin, bei Peta einmal diese Adressen erfragen und nach Indonesien kommen, damit wir uns gemeinsam die Haltung dort anschauen können.
Bei meinen Lieferanten kann ich jedenfalls keine Tierquälerei erkennen. Dieses musste selbst Peta sich eingestehen und entfernte unsere Firma nach einer Abmahnung von der Prangerliste!
Auch die aufgestellte Behauptung ich würde mich nur gegen Peta wenden, da ich Einbußen im Kaffeegeschäft hätte, ist falsch. Durch die Peta Kampagne stieg sogar der Umsatz, da jeder diesen exklusiven Kaffee probieren wollte. Derzeit versende ich ca. 20-30 Kaffeelieferungen pro Woche allein nach Deutschland. Also eigentlich müsste ich sogar froh sein, das Peta kostenlose Werbung für mich macht!
Fakt ist auch, dass ich mich nicht wegen der Anschuldigung ich sei ein Tierquäler gegen Peta wendete, sondern da Peta seine volle kriminelle Energie an mir ausließ.
Ich persönlich bin ein gesetzestreuer Mensch und erwarte das dann auch von allen anderen. Aber wenn Peta mich getarnt als Petition mit einem Mailbombing überzieht und nachdem der Provider von Peta die Einstellung mir zusicherte, den Firmennamen löschte und dann das Mailbombing mit meinem Vor und Zunamen fortsetzte, kann man wohl von mehr als nur krimineller Energie sprechen.
Wenn sich eine Tierrechtsorganisation an die geltenden Gesetze hält, hat sie auch von GERATI nichts zu befürchten.
Seither vergeht kaum ein Tag, an dem Harnos nicht Schmähungen, Beschimpfungen, Unterstellungen und üble Nachrede jeder Art gegen Peta ins Netz stellte (wozu er neben seinen sonstigen Hetzseiten einen eigenen Facebook-Account „Peta – Nein Danke“ unterhält)
Es verwundert mich schon, dass Herr Augustin, in seinem dreiseitigem Artikel über mich, keinen einzigen Beleg aufzeigt, worin er persönlich eine Schmähung, Beschimpfung, Unterstellung, oder üble Nachrede erkannt haben möchte.
Einerseits ist Deutschland und auch Indonesien ein demokratischer Staat, indem jeder frei seine persönliche Meinung äußern darf. Ich habe noch niemanden, als Kinderfxxxx betitelt wurde dieses aber bereits aus der Tierrechtsszene mehrfach. In diesem Fall, sage ich immer wer beleidigt, dem fehlen die Argumente.
Warum wohl ist kein einziger Tierrechtler bereit, sich einer öffentlichen Diskussion zu stellen. Warum reagiert man nicht auf belegte Vorwürfe von GERATI und argumentiert mit handfesten Beweisen. Nein, dazu ist man nicht in der Lage. Wenn man als Tierrechtler noch logisch Denken kann, beleidigt man zwar nicht mehr, aber kommt dann eben mit den Unterstellungen, dass sein gegenüber ein Hetzer sei. Argumente sind dann aber auch Fehlanzeige!
Die Technik wird nicht verstanden!
Seine Methode ist einfach: Über ein Google Suchprogramm fahndet er nach Artikeln oder Meldungen, in denen der Begriff „Peta“ vorkommt.
Sobald er fündig wird, bastelt er sich aus der jeweiligen Meldung, egal, worum es sich dabei im einzelnen handelt, Munition für seine verleumderischen Anwürfe zurecht.
Nun einerseits ist es kein Google Suchprogramm, sondern man nutzt Google Alert, wo man zu festgelegten Kennwörtern News erhält. Weiterhin arbeitet so auch Peta und das wohl sehr erfolgreich. Also was spricht dagegen hier Peta einfach zu kopieren. Kaum vorzustellen, wenn GERATI auch 50 Mitarbeiter zur Verfügung stehen würden, was man dann erst erreichen könnte.
Und von basteln kann wohl kaum die Rede sein. Hingegen zu Peta recherchiere ich eine Meldung noch einmal, um sicherzustellen, das es sich nicht um eine Fakemeldung handelt. Und ja ich könnte wirklich den ganzen Tag nur über Peta berichten, aber ich suche mir jeweils immer nur ein Thema heraus, über das ich einen Artikel schreibe.
Da ist wiederkehrend die Rede von Spendenbetrug oder Spendenmittelverschwendung, von gesetzwidriger Geschäftsführung, von Lügen, kriminellen Machenschaften und Straftaten jeder Art, letztendlich machen Peta Anhänger*innen „selbst vor Morddrohungen nicht halt“.
Warum wohl kann Peta diese Vorwürfe nicht entkräften? Das Peta mit den ihnen verfügbaren Spendenmitteln, nicht ordnungsgemäß haushaltet, belegen unter anderem Tests, der Stiftung Warentest und des Spiegels. Also kann ich da ja mit meinen Vorwürfen nicht so falsch liegen!
Wenn Spendengelder für eine spezifische Kampagne gesammelt wird, dann sollten die Gelder auch in diese Kampagne fließen und nicht in Lohn, Werbung und Reisekosten!
Gern würde ich einmal eine Stellungnahme zu der von mir erstellten Kalkulation von Herrn Augustin erhalten. Wo sieht er Fehler in meiner Berechnung?
Bei einem Brand in der Geflügelgroßschlachterei Wiesenhof im März 2016 spekulierte er, im anzüglichen Tone herum, ob da „nicht wieder einer nachgeholfen“ habe.
Bei einem anderen Brand stellte er eine Fotomontage ins Netz, die eine Peta Aktivistin mit einem Benzinkanister in der Hand zeigte.
Gerade der Verein Tierbefreier veröffentlicht angebliche Bekennerschreiben von Straftaten der Alf, zu denen auch Brandstiftungen gehören. Siehe Artikel: Günzburg : Hochsitz verfeuert
Fakt ist, dass es in Deutschland eine Steigerung politischer Straftaten aus dem Bereich der radikalen Tierrechtsszene gibt.
Dieses lässt sich nicht verleugnen. Wer vor fremdem Eigentum nicht Halt macht, der ist und bleibt ein Verbrecher. Wenn ein Verein solche Straftaten für gut heißt, oder wie im Fall Peta sogar als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ansieht, sollte in meinen Augen genauso bestraft werden wie der Täter selbst.
Angeblich quäle Peta vorsätzlich Tiere, um an erschreckendes Bildmaterial zu kommen, manipulier Bilder und Videos, mache sich der Volksverhetzung schuldig, sei von Reichsbürger*innenunterwandert und beschäftige offiziell Nazis. Kein Anwurf ist ihm zu abstrus, zu schmierig zu untergriffig, bösartig oder hirnlos, als dass er ihn nicht gerade deshalb vortrüge(das heißt vortrage).
Der einzige der hier wohl etwas hirnrissig von sich gibt, ist Herr Peter Augustin selbst. So listet er zwar schön der Reihe meine Vorwürfe insbesondere gegen Peta auf, unterlässt es aber dann wieder dem Leser durch eine Verlinkung den genauen Wortlaut und deren Argumentation zur Kenntnis zu geben.
Ich kann es jetzt bereits vorwegnehmen. Er geht in keinem einzigen Fall mit argumentativen Mitteln, auf meine vorgebrachten Argumente ein. Wenn er es nicht tut, mache ich das jetzt einmal!
Nun würde mich einmal tatsächlich interessieren, zu welcher Argumentation er kommt, wenn er sich das Video anschaut. Wenn die Kühe wild umherhüpfen ist die Ecke von Peta abgeschnitten worden. Stehen sie ruhig da, ist die Ecke vorhanden!
Nun ich besitze einen gesunden Menschenverstand und der kommt bei einer solchen Manipulation, nur zu der im Artikel festgestellte Manipulation, die ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz durch Peta wäre. Gern darf man mir natürlich andere Möglichkeiten Aufzeigen, die das fehlen der Ecke, beim rumspringen der Kuh erklären würde.
Peta mache sich der Volksverhetzung schuldig
Nun wenn er seine grauen Gehirnzellen einmal anstrengen würde, müsste ihn eigentlich wissen, dass gegen den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann wegen Volksverhetzung ermittelt wurde und das Verfahren nur gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt wurde.
Welche Argumente kann er vorbringen, dass Peta sich nicht der Volksverhetzung strafbar macht, wenn es tatsächlich wie in diesem aufgezählten Fall, der Wahrheit entspricht!
Peta sei von Reichsbürgern unterwandert
Wie einfach wäre es doch, nur diesen Artikel mit meinen Beweisen vorzulegen, als irgendwelche Aussagen in den leeren Raum zustellen.
Peta nutzte unter anderem die Anhänger des Reichsbügers um die Fakekampagne gegen den Zoo Hannover durchzuführen, nachdem die Stadt die Plakatierung von Peta untersagte.
Peta beschäftige offiziell Nazis
Diese von mir hervorgebrachte Behauptung wurde in diesem Artikel belegt. Hier zeige ich in einem Video, wie ein Peta Streetteam Leiter eine 1 Stern Challenge gegen Peta -Nein Danke ins leben ruft und selbst auf seinen eigenen Facebook Account verlinkt, der eine Nazi Seite war.
Auch hier würde mich die Gegenargumentation des Autors mal interessieren, wenn er diese Beweise analysiert hätte. Die Aussage Peta würde nie, zählt lange schon nicht mehr!
Flut von Beschimpfungen
Richteten sich die Harnoschen Angriffe zunächst nur gegen Peta, dürfte es mittlerweile keine Tierrechtsorganisation hierzulande mehr geben, die noch nicht auf infame Weise von ihm attackiert worden wäre. Vielfach wird die Flut an Schmähungen und Beschimpfungen, die Harnos auf seinen Facebook-Seiten ablässt, von deren Usern als Einladung verstanden, sich noch unflätiger aufzuführen, als er selbst es vormacht. Beispielsweise schmäht GERATI-Dauergast Jürgen Friedrich Peta Aktivist*innen, durchgängig als Betrüger*innen, Volksverhetzer*innen, und Kriminelle es über Verbreitung von Lügen- und Hasspropaganda um nichts anderes gehe, als „bloß Spendengelder (zu) generieren“.
Anderweitig schwadroniert er daher, unter Tierrechtler*innen hätten „Nicht: Veganer und legale Tierhalter in etwa denselben Stellenwert wie Juden in der Weltvorstellung von Nazis. Es wären ausnahmslos bloß minderwertige Untermenschen, die es aufgrund dessen sogar verdient hätten, körperliche Gewalt zu erleiden und möglichst grausam zu sterben“
Was mir gerade einmal so auffällt! Anstand besitzt dieser Herr Peter Augustin. Immer nur der Harnos oder Harnosche also langsam frage ich mich schon, wer hier wen diffamiert?
Aber kommen wir zu seiner Aussage. Es gebe keine Tierrechtsorganisation, über die ich noch nie berichtet hätte. Das ist doch perfekt, damit dürfte ich mich nach Frank Albrechts Einstellung nun als Tierrechts-Experte bezeichnen.
Dass ich auf infame Weise alle attackiere, beschimpfe und beleidige, hat er trotzdem wir fast am Ende, der Seite Zwei angelangt sind, immer noch nicht belegen können. So stellt er andauernd dieselben Anschuldigungen gegen mich auf, bringt aber bisher keinen einzigen Beleg dafür, dass er im Recht sei.
So kommt er nun auf Jürgen Friedrich zu sprechen, den er auf dieselbe Art und weise mit Vorwürfen bombardiert. Warum gibt es keinen einzigen Beleg für seine Behauptungen? Ich kenne Jürgen als besonnenden Menschen, der ausgezeichnet recherchiert und diese auch mit Belegen untermalt.
Der Vergleich mit dem Dritten Reich dürfte doch wohl jeden mittlerweile auffallen!
Früher standen die Nazis vor den Geschäften der Juden und forderten, kauft nicht beim Juden und heute sind es Tierrechtler die vor Geschäften stehen und dazu auffordern dort nicht zu kaufen.
Wo, bitte ist da der Unterschied?
Gleichzeitig sind die Tierrechtler ja nicht einmal bereit, in einen Dialog zu treten. Lieber Randale und Bambule machen als ein gesittetes Gespräch mit dem Gegenüber zu suchen. Hier sind es Pelzgeschäfte, da ein Leipziger Metzger, dem regelmäßig die Scheiben eingeschlagen werden oder da TUI Reisebüros.
Letztendlich ist das von den Tierrechtlern ausgesuchte Opfer, gänzlich unschuldig.
In jedem Fall ist davon abzuraten, in irgendeiner Weise auf Facebook, Instagram oder Pinterest auf seine Anwürfe und Beleidigungen zu reagieren, am wenigsten au den von ihm selbst betriebenen Seiten.
Dasselbe Prozedere wie bei Peta. Nur nicht reagieren, wir haben als Tierrechtler keine Argumente und können nur verlieren. Was soll man von so einer Aussage halten, die er hier trifft. Anstatt gerade wenn man beweisen kann das ich, als GERATI unrecht habe, mir die Beweise um die Ohren zu hauen, verkriecht man sich und gibt sich geschlagen.
Immer wieder werden in den Kommentarspalten von GERATI und vergleichbaren Seiten Tierrechtler*innen als Nazis beschimpft, wahlweise auch als linkes Dreckspack, als Spackies, Flachwichser, Verbrecher, Ökoterroristen und dergleichen mehr, denen „mal richtig eine vorn Latz knallen“ werden müsse, manch einer sähe sie gerne „am nächsten Baum aufgehängt“.
Wo ist denn nur ein einziger Screenshot als Beweis, das solche Aussagen auf den Seiten die von mir betreut werden erfolgen. Es liest sich ehern, wie bei Peta auf der Facebook Seite. Doch dann habe ich mir einmal die Arbeit gemacht und bei den Tierbefreiern auf der Facebook Seite runter gescrollt und genau da findet man Sperrbegründungen, wie die er aufgezählt hatte.
Nur stammen diese von keiner mir bekannten Person und Unterstützer! Er sollte wohl mal prüfen, auf welcher Seite er sich befindet, bevor er solche Behauptungen aufstellt.
Also ich darf behaupten, ich kann meine gesperrten Leute an einer Hand ablesen. Nun so ist das eben wenn man keine andere Meinung akzeptiert, als die Eigene, da sieht man zum Schluss nur noch Nazis!
Natürlich kann es sein, dass auch mir ein solcher Kommentar durchschlüpft, jedoch habe ich solche aufgestellten Aussagen auf meinen Seiten noch nie gelesen.
Jetzt wird es aber noch bunter! Keiner darf GERATI folgen oder verlinken!
Gerne werden Einträge aus GERATI von Seiten die ähnliche Ziele haben, verfolgt (zum Beispiel prozoo/Christian Heidt oder zoo.media/Philipp Kroiß) und hin und her verlinkt. Ein vielverlinkter Hetzseitenbetreiber namens Volker Zielke ließ sich gerade eine eigene Domain registrieren, die bis auf ein eingeschobenes Satzzeichen identisch war mit der Domain einer seit Jahren bestehenden Tierechtsseite.
Dergestalt konnte er besonders idiotische oder sonst wie desinformierende Inhalte posten, die gezielten Anschein erwecken sollten, vom Betreiber jener Tierrechtsseite zu stammen, der sich damit als ebener sturzdumme und inkompetente Nichtskönner entlarvt habe, der er nach Zielke und anderen immer schon gewesen sei. (Die Fake Seiten Zielkes wurden mittlerweile wegen Verstoßes gegen das Urheber-bzw. Markenrecht wieder vom Netz genommen.)
Peter Augustin ist also der Meinung, dass man sich nicht untereinander Verlinken darf, wenn man derselben Meinung ist. Dass man unter Tierrechtsvereinen dieses nicht tut, mag sein, dieses liegt aber ehern daran, das man sich untereinander nicht riechen kann.
Warum er so am heißen Brei herumredet, um welche Tierrechtsseite es sich handelt, die da angeblich wegen Urheberrechts bzw. Markenrecht gelöscht worden sein sollte, bleibt mir unerklärlich. Eine Erklärung könnte sein, dass er genau diesen Alleinunterhalter in der Tierrechtsszene selbst nicht glaubt.
Es handelt sich dabei um Frank Albrecht und seinen Endzoo!
Und nein die Domain wurde auch nicht gelöscht und Frank Albrecht hat auch keinen Markenrechtsanspruch! Da die Domain endzoo.international lautet. Der Verein von Frank Albrecht trägt den Namen Endzoo Deutschland e. V. und er hat nur die Wordbildmarke EndZoo (Logo) als Marke geschützt.
Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben, wenn man glaubwürdig erscheinen möchte, aber wahrscheinlich ist dieses der Grund, dass Herr Augustin sich weigerte den Namen Endzoo und Frank Albrecht in den Mund zu nehmen.
… auf persönlichste Ebene
Besonders widerwärtig ist die Methode Harnosens (was für ein Wort, kann er nicht einfach Herr Harnos schreiben a.d.R.), einzelne Mitarbeiter*innen oder Aktivist*innen der jeweils aufs Korn genommenen Organisation herauszugreifen und auf rein persönlicher Ebene zu beschimpfen, zu beleidigen und oder irgendwelcher (erfundener) Straftaten zu bezichtigen. Gerade derlei ad-hominem Angriffe überschreiten vielfach die Grenze der Strafbarkeit.
Das ein Tierrechtler das Wort ad-hominem überhaupt in den Mund nimmt, wo doch gerade Tierrechtler jeden Tierhalter als Tierquäler bezeichnen, ist bereits ein Absurdum in sich selbst. Es gibt, seid einer geraumen Zeit das Rechtsverständnis, wer Austeilen will, muss auch Einstecken können.
Wenn PeTA mich als Tierquäler öffentlich auf eine Prangerliste setzt, obwohl ich selbst überhaupt keine Tiere halte und nachweisen kann, dass meine Produkte aus einer gesetzlich legitimen Produktion stammt, da ist wohl schon was falsch in den Gehirnen der Tierrechtler.
Für Tierrechtler ist jeder ein Tierquäler, der nicht Vegan lebt!
Bei Tierrechtlern wir jeder Tierhalter, Zirkus, Jäger, Züchter, Angler und Zoo als Tierquäler betitelt, ohne das man einen einzigen Beleg des Beweises vorlegen kann. Dass es schwarze Scharfe gibt, ist unbestritten, aber alle über denselben Kam zu scheren, kann einfach nicht sein.
Wenn ich mir einen einzelnen Mitarbeiter herauspicke, hat dieser auch in eindrucksvoller art und weise bewiesen, befähigt zu sein in einem Artikel auf GERATI Erwähnung zu finden. Sei es das Peta selbst eine im Studium an Tieren experimentierende einstellt, obwohl es gegen jedes Ethikverständnis von Peta spricht, oder ob man nach einer Strafanzeige von GERATI einen Mitarbeiter bei Peta selbst das Diplom aberkennt und diesen vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert.
Warum wohl, wird nach der Strafanzeige das Wort Diplomzoologe bei Peter Höffken nicht mehr verwendet. Ein Diplom würde doch sein angebliches Expertenwissen bestätigen, aber es hat sich ausdiplomt. Natürlich lass ich mich auch berichtigen, wie im Fall von Krishna Singh, der seinen Rechtsanwaltstitel FREIWILLIG abgegeben hat, als er bei Peta arbeitete.
Dass es letztendlich doch ein fragwürdiges Unterfangen war, kann GERATI immer wieder bestätigen. Und das hat nichts mit Hass zu tun, sondern rein mit Aufklärung. Tierrechtler haben die Wahrheit nicht gepachtet und das kann GERATI immer wieder belegen.
Oh jetzt kommt man doch auf Karin Burger und ihr Doggennetz.de zu sprechen
Ich persönlich finde es immer lustig, wenn Tierrechtler mit Gewalt etwas negatives über mich herausfinden möchten. Zwangsweise landet man dann auf den Seiten Doggennetz.de, oder homoneo.de die sich mit Gewalt irgendetwas Schlechtes über mich aus den Fingern gesogen haben.
Skurril ist, dass beide diese Webseiten nicht mehr betrieben werden. Warum wohl nicht? Aber schauen wir uns einmal an was Augustin hier herausgefunden hat.
Vor Jahren schon bedauerte eine von Harnos fortgesetzt beleidigte und (mithin ihrer körperlichen Einschränkung wegen) verunglimpfte Betreiberin einer Tierrechtsseite, dass dieser seines Wohnsitzes im Ausland wegen von der hiesigen Justiz nicht zur Rechenschaft gezogen werden könne. Säße der Betreiber von GERATI in Deutschland, erhielt er für jeden einzelnen Artikel auf der Seite mehrere einstweilige Verfügungen!
Nun ich muss einräumen, dass gerade Karin Burger überhaupt schuld besitzt, dass es GERATI überhaupt gibt. Als ich begann mich mit Peta zu beschäftigen, hatte ich nur die Facebook Seite, die anfangs PeTA -Spam Nein Danke und auf das Mailbombing von Peta sich bezog.
Anonym wurde mir damals das Peta Gutachten zur Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von Peta zugespielt.
Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen
Damals dachte ich tatsächlich, dass Frau Karin Burger eine Journalistin ist, wie sie selbst auf ihrer Webseite schrieb! Ich schickte ihr also das mir zugesendete Gutachten, über Peta und bat sie darum, zu prüfen ob dieses Gutachten echt ist. Als Journalistin mit Sitz in Deutschland dachte ich jedenfalls, dass dürfte kein Problem für sie sein, dieses brisante Gutachten auf Echtheit zu prüfen. Als Gegenangebot bot ich ihr an, dass sie darüber dann auch einen Artikel verfassen kann.
Es passiert jedoch nichts.
Nach 14 Tagen sagte ich mir das dieses Gutachten an die Öffentlichkeit gehen muss. Und das war die Geburtsstunde von Gerati.de. Dieses muss letztendlich Karin Burger so getroffen haben, dass sie begann gegen mich zu schießen. Sie dichtete mir Krankheiten an, und bezichtete mich ein Nazi zu sein!
Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten
Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.
Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd genannt wird (auch hier)
Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.
Peter Augustin jammert nun bereits auf der dritten Seite herum, dass man Tierrechtler nur beleidigt, beschimpft, was ich persönlich bezweifeln möchte. Wer einmal in die Fahrspur von Karin Burger geraten ist der hatte es nicht leicht. Logisch wehrte ich mich mit den selben mitteln. Bin ich für Frau Burger eine Nazi, verpasste ich ihr ein Burgermobil. Wer austeilen will muss auch einstecken können.
Wer mich öffentlich beleidigt und als Nazi betitelt, sollte sich dann nicht wundern, wenn ihm von mir ein passendes Gefährt gezeigt wird!
Karin Burger prophezeite GERATI eine kurze Lebenszeit. So schrieb sie in ihrem ersten Artikel über GERATI Folgendes:
Die Gerati-eigenen Bemühungen in dieser Richtung verdienen das Etikett <Rohrkrepierer von ausgesuchter Peinlichkeit>: Quelle 6.
Gerati.de befindet sich also in einem ähnlich existenziell bedrohlichen Zustand wie die Kinder des „Tierschützers“ Helmut Hirmann (vgl. Aua1371P). Letztere werden jetzt schon vernachlässigt; die Internetseite Gerati.de
doggennetz.de
Mittlerweile besteht GERATI seit 5 Jahren und Doggennetz.de verschwand nach kurzem Techtelmechtel von der Bildfläche. Indyvegan gibt es nicht mehr, obwohl ich mich mit diesen nicht Identifizieren konnte. Das GERATI einen Platz gefunden hat, zeigen solche Artikel wie die von Peter Augustin. Redet Peta 60 Minuten mit den Streetteam Führern über GERATI, bringt es die Tierbefreiung auf einen drei Seiten Artikel.
Man spricht nur über interessante Menschen und Projekte 😉
Zum Thema Karin Burger hätte ich doch eigentlich von Peter eine bessere Recherche erwartet. Immerhin ist gerade Karin Burger massiv der Zoophilie-Szene zuzuschreiben gewesen. Jedenfalls wurde sie von diesen unterstützt, indem man unter anderen auch das Housting für sie bezahlte. Dafür feuerte Karin dann massiv gegen Menschen die in der Zoophilie-Szene Recherchierten, um diese aufzudecken. Auch diese wurden unter anderem von dieser Frau als KZ Aufseher betitelt.
Augen auf, auf welche beweise man zurückgreift Peter Augustin.
Allerdings ist Harnos durch seinen Sitz in Indonesien keineswegs vor Strafverfolgung geschützt. Er kann wie jeder Kommentarer seiner Seiten (und jede andere Person, die strafrechtlich Relevantes postet oder verlinkt) problemlos wegen falscher Verdächtigung, Beleidigung, übler Nachrede, unwahre Tatsachenbehauptungen, oder Verleumdung (§§164 und 185 – 187 StGB) belangt werden; auch Klagen wegen Urheberrechtsverletzung oder Schadenersatzforderungen können in Frage kommen.
Lol, jetzt weiß ich wie Frank Albrecht auf die Idee kam, mich verklagen zu wollen. Anfang dieser Woche sendete er mir eine Mail. Dazu wird es auch noch einen Artikel geben. Fakt ist das Peta krampfhaft versucht, mich genau wegen dieser Paragrafen zu verklagen. Bisher ist diese Geschichte um die Staatsanwaltschaft Augsburg mehr als verworren. Derzeit habe ich meine Stellungnahmen zu den Strafanzeigen von Peta abgegeben. Jetzt warten wir einmal, ab was die Staatsanwaltschaft Görlitz dazu sagt.
Und fakt ist, ich stell mich jedem Verfahren. Das weiß insbesondere Frank Albrecht, der ja über seinen Anwalt versuchte, mich abzumahnen. Nach meiner Stellungnahme war vom Anwalt nichts mehr zu hören. Und dass er diesen nicht einschaltet, um für sein angebliches Recht zu kämpfen ist schon komisch. Es kann natürlich sein, dass er ihm keine Erfolgsaussichten bescheinigt hat.
Jeder Tierrechtler hat irgendetwas zu verbergen!
Und jeder neue Name auf meiner Liste, spornt mich an, etwas über diese Person herauszufinden. Nicht war Peter Augustin! Du schreibst jetzt über mich einen Artikel, ohne mich zu fragen, bzw. Interviewen, jetzt bin ich dran!
Seid einiger Zeit ist der Klageweg gegen ihn erheblich vereinfacht: Anfang 2018 wurde er bei der Einreise nach Deutschland auf dem Flughafen München von der Bundespolizei festgesetzt, um die Adresse eines Postbevollmächtigten zu ermittel, über die in von Peta erstattete Strafanzeigen zugestellt werden können.
Oh Peterle, diesen Postbevollmächtigte gibt es bereits seit 2008 mit meiner Auswanderung. Ich betreibe wie schon gesagt mehrere Webseiten und bei einer DE Domain muss man einen deutschen Postbevollmächtigen hinterlegen. Diesen können Behörden natürlich einsehen. Das dieses von seitens der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht erfolgte ist genauso zu klären, wie und warum Peta die Strafanzeige in Augsburg und nicht in Stuttgart stellte. Laut deutschem Gesetz wäre sowieso aufgrund der tatortnahen Ermittlungszuständigkeit die Staatsanwaltschaft Görlitz zu ständig.
Und bis heute ein Jahr nach der Aktion in München ging kein einziges Schreiben über den deutschen Postbevollmächtigten. Doch eine Einzige. Die Einstellungsverfügung der Strafanzeige von Simon Fischer, auch so ein Tierrechtler ohne Ahnung!
Ein entsprechender Postbevollmächtigter im Inland ist nunmehr aktenkundig. Harnos kann insofern viel leichter abgemahnt beziehungsweise rechtlich belangt werden (was ihm bei einer künftigen Einreise nach Deutschland durchaus zum Problem werden könnte)
Trotz Staatsanwaltschaft Augsburg vertrauen in die deutsche Justiz!
Peter Augustin mutiert jetzt noch zum Märchenerzähler. Fakt ist, in Deutschland gibt es erst einmal ein Datenschutzgesetz. Niemand wird ohne begründeten Anfangsverdacht, die Adresse einer von mir hinterlegten dritten Person erhalten.
Zweitens gibt es in Deutschland den Artikel 5 Meinungs- und Pressefreiheit, die gerade solche Blogs und Aussagen wie GERATI schützen. Davon profitierten ja bereits auch Tierrechtsvereine, wie das Deutsche Tierschutzbüro, wo die Aussage Zirkus Krone quält Tiere, als freie Meinungsäußerung gewertet wurde. Gleichzeitig schießen sich Tierrechtler wie hier in diesem Fall mit solchen Artikeln selber ins Aus. Wer austeilt, muss auch einstecken können.
Und ich war im September erst für 2 Wochen in Deutschland und da war weder was von der Staatsanwaltschaft Augsburg noch von Peta zu hören. Natürlich stelle ich mich jeder Klage und Verantwortung und reise natürlich gern auf Kosten der Tierrechtler nach Deutschland. Aber bitte die Klagen immer auf die warme Zeit legen. Im Februar letzten Jahres war es doch echt sau kalt. Das ist eben der Nachteil, wenn man jeden Tag immer um die 33° Celsius gewohnt ist.
Zu denken man habe Recht und letztendlich recht bekommen, sind zwei paar Schuhe!
Ende 2018 verlor Harnos ein erstes der von Peta angestrebten Verfahren, was ihn offenbar in größere finanzielle Not brachte: Händeringend bettelte er seither um Spendengelder, um seine Gerichts- und Anwaltskosten zahlen zu können.
Und wieder eine falsche Tatsachenbehauptung was abmahnwürdig ist! Es gab kein Peta Verfahren! Also wenn man schon Müll schreibt, dann sollte man schon richtig recherchieren, insbesondere da ich alles Transparent halte. Und nein es gab kein Urteil, jedenfalls liegt mir bis heute keins vor. Und in einer finanziellen Notlage befinde ich mich wohl ehern nicht. Es ist ehern so, dass ich die Ausgaben von GERATI allein durch GERATI auch finanzieren lasse.
Also, drückt alle den Spendenbutton am Ende des Artikels, damit ich meinem Rechtsanwalt endlich die restliche Summe überweisen kann. Die Kosten belaufen sich, wie ich bereits mitgeteilt hatte auf 1.800 €.
Zudem richtete er einen Merchandising Seite ein, über die er heillos überteuerte T-Shirt und Kaffeetassen mit GERATI Aufdruck verhökert, dazu billige Batikbildchen wie man sie in Indonesien an jeder Ecke angedreht bekommt.
Ja kauft meinem Merch. Ich finde es amüsant, wenn Tierrechtler für mich selbst Werbung machen. Und so ganz kennt er sich dann doch wiederum nicht in Indonesien aus. Wer weiß, ob er überhaupt schon mal einen Flieger von innen gesehen hat. Diese Batikbildchen gibt es nicht überall, sondern das ist eine Kunstart, die aus Yogyakarta stammt. Und leider ist in meinem Shop (indonesische Artikel) alles ausverkauft. Man kann sich Fragen, wann Peter Augustin diesen Artikel geschrieben hat. Weil diesen Shop gibt es bereits nicht mehr. Aber eventuell eine super Idee, diesen wieder online zu nehmen.
Jetzt kommt die Frage aller Fragen!
Was tun?
Wie nun sollte man mit social media witcher a la Harnos umgehen? Sofern es nicht gelingt, sie einfach zu ignorieren beziehungsweise emotionslos zur Kenntnis zu nehmen, dass es derlei gestörte Charaktere und Scheißewerfer*innen gibt, sei auf den oben benannten juristischen Weg verwiesen.
In jedem Fall ist davon abzuraten, in irgendeiner Weise auf Facebook, Instagram oder Pintertest auf seine Anwurfe und Beleidigungen zu reagieren, im wenigsten auf den von ihm selbst betriebenen Seiten DONT FEED THE TROLL (was auch für die Seiten Friedrichs, Zielkes Knößens und wie sie alle heißen, gilt).
Allenfalls kann bei deren jeweiligen Netzwerkbetreibern*innen eine Entfernung einzelner Post und/oder eine temporäre Sperrung der jeweiligen Seiten beantragt werden, was bereits mehrfach Erfolg zeigte.
Ja man sieht es wieder einmal. Peter Augustin räumt also abschließend ein, das Tierrechtler überhaupt keine Argumente besitzen und nicht Dialog bereit zu sein scheinen. Wie Peter Augustin ja selbst beweist, haben sie nicht einmal einen Funken anstand eine persönliche Anrede zu formulieren.
Aber was will man von einem verlangen, der mit Gewalt eine feministische Sprache zum Ausdruck bringen möchte, die letztendlich sich ins Lächerliche zieht.
Die Seiten GERATI und PeTA -Nein Danke waren bisher nicht von einer Sperre betroffen. Unser angeblicher Zooexperte durfte dazu bereits mehrfach pausieren.
Fazit des Ganzen!
Anstatt mich einmal so richtig auseinanderzunehmen und mit Argumenten meine Behauptungen zu widerlegen, gibt Peter Augustin den Befehl, alle Tierrechtler sollen vor mir kuschen. Wie wäre es denn wenn alle Tierrechtler gänzlich aus den sozialen Netzen oder noch besser aus dem Internet verschwinden wurden. Dann würden wir wohl viel ruhiger leben.
Und wenn sie gerade dabei sind, sich gänzlich abzukapseln wäre am Nordpol noch ein schönes Plätzchen garantiert, GERATI frei. So ohne Internet und Handyempfang.
Letztendlich kann man über diesen Artikel nur den Kopf schütteln. Selbst massiv gegen das Urheberrecht verstoßen, in dem einfach ein Foto aus einem meiner Youtube Video nimmt. Aber da ist bereits die Lizenzrechnung zugestellt worden.
Natürlich darf auch nicht das fehlen, der Sinn das Vorhalten von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sein. Lustig ist, dass der ganze Artikel selbst von Fehlern nur so spickt.
Tatsächlich ist dieses, mein längster Artikel. Ich musste auch den Text des Artikels aus dem Magazin abschreiben, da mir dieser mir nur als eingescannte Grafik vorlag. Ich dachte echt, dass bei einem Artikel mit drei Seiten, endlich einer Mal, den Mumm gefunden hat, mir mit Argumenten Paroli zu bieten. Letztendlich sind außer Beleidigungen und falschen Behauptungen nichts Wissenswertes, herauszulesen.
Aber wie sagte ich bereits! Peter Augustin Man sieht sich immer zwei Mal im Leben!