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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • „Die Ärzte“ Schlagzeuger redet Tacheles über PETA

    Dieses ist ein Gastartikel!

    „Bester Stehschlagzeuger der Welt“ deckt in einem Interview mit Attac bemerkenswert offen, Widersprüche einer Organisation auf für die er sich einst selber Nackig machte. „Lieber nackt als mit Pelz“

    So prangert er die „Das hier ist übrigens mein gutes Gewissen Mentalität“ von PETA Prominenten an, ohne sie Freilich Namentlich zu nennen. Wenn Leute sich extrem dem Tierrecht widmen und gleichzeitig Sendungen moderieren, in dem Fleisch gegessen wird, findet er das mindestens seltsam.

    Nein Inkonsequenz ist seine Sache nicht. So lehnte er vor Jahren zusammen mit den Toten Hosen eine 1 Million Offerte von Coca-Cola ab. Während fast alle großen deutschen Acts den Ruf des Geldes folgten. Und weil Bela sich über all die Jahre seine Integrität bewahrt hat, ist an der Glaubwürdigkeit seiner folgenden Aussage aus meiner Sicht auch nicht zu rütteln:

    Oder, wenn dann nach so einer Peta-Modenschau, wo ich noch angemacht werde, weil ich kein Vegetarier bin, danach dann erst mal alle Prominenten gemeinsam zu McDonalds gehen, inklusive einiger hochrangiger Peta-Leute. In der Nacht, kann man sich das wenigstens verkneifen.

    Attac.de

    Bei PETA gibt es Wasser-predigende Weinsäufer? Das glaubt doch kein Mensch, oder?

    Man Lasse sich seine Aussage mal auf der Zunge zergehen. In den Vorstandsetagen von PETA gibt es also Wasser-predigende Weinsäufer!

    Wer hätte das je zu glauben gewagt? Welch hochrangigen Peta Aktivisten können das gewesen sein?

    Ingrid Newkirk, 1. Vorsitzende? Harald Ullmann, 2. Vorsitzender wohl eher nicht, oder?

    Zuzutrauen wäre es auch Figuren wie Tanja Breining, eine diplomierte Biologin, die Plastikfische nicht von echten unterscheiden kann und dazu aufruft friedliche Angler Steineschmeißenderweise von der Ausübung ihres Hobbys abzuhalten. Oder der wegen einer Titelmissbrauchsaffäre in die Kritik geratene Diplomlose Peter Höffken. Vielleicht war auch der empathielose und zum Dialog nicht fähige zum Betrug neigende Dr. Edmund Haferbeck mit von der Partie, als des Nächtens McDonalds von einer Horde Scheinmoralisten gestürmt wurde. Wir werden es wohl nie erfahren.

    Bela B. Der bekannte „Die Ärzte“ Schlagzeuger zieht sich aus seinem PETA Engagement zurück!

    So ist es auch kein Wunder, dass der gute Bela sich befremdeter Weise so langsam aus dieser sogenannten Tierrechtsorganisation herausgezogenen hat. Wenngleich er ihr nicht völlig abschwört, wie folgendes Zitat beweist.

    Ich will jetzt gar nicht so über Peta herziehen, weil das natürlich ne unterstützenswerte Organisation ist … 

    Attac.de

    Es ist davon auszugehen, dass es sich um eine reine Schutzbehauptung handelt, damit dieses Interview überhaupt gedruckt werden darf. Bela ist schließlich ein gut Informierter Promi, den man kein X für ein U vormacht. So wird er über die Abmahnpraktiken von PETA, gegenüber kritischer Berichterstattung bestens informiert gewesen sein und hat diesen Satz listig einfließen lassen.

    Startet doch mal den Selbstversuch!

    Wer nicht glaubt, das solche Abmahnpraktiken existieren, darf gerne mal den Selbstversuch starten und sich bei Facebook vielleicht als Gastautor für „Peta nein Danke“ engagieren. Die Seite war im Übrigen mal für dreißig Tage gesperrt worden, aufgrund von Äußerungen in Richtung Peta. Aber das nur am Rande.

    Fazit:

    Hinterfragt euch mal warum sich Prominente für zweifelhafte Organisationen wie PETA stark machen? Könnte es sein das der eine oder andere sein Profil und Geldbeutel ein bisschen aufhübschen möchte. Und es nur hintergründig um das Tierwohl geht.

    Zitat Bela: „Es gibt nicht wenige Leute, die sich da als Vegetarier hinstellen oder Jahre später dann nicht nur Fleisch essen, sondern auch mal mit Pelzmänteln auf den Laufsteg gehen; alles eine komische Nummer.“

    Attac.de

    Der geneigte Spender darf sein PETA Engagement gerne mal hinterfragen.

    Ich stelle mir folgende Fragen:

    Peta USA tötet Hunde und Katzen mit der Giftspritze! Wie geht das zusammen? Bei Spendeneinnahmen im 2 Stelligem Millionenbereich ist es PETA nicht möglich in anständige Tierheime zu investieren? Da ist die Giftspritze wohl die günstigere Variante? Fragen über Fragen die sich der geneigte Spender gerne mal stellen darf. Vielleicht kommt der eine oder andere zur Überzeugung, dass sein Geld in Zukunft besser direkt in das Tierwohl investiert wird. Den vielen wegen Klammer Kassen vor sich her dümpelnden Tierheimen, die es in Deutschland und anderswo gibt. Würde der eine oder andere Euro sicher guttun.

    Gastautor stellt sich vor:

    Hallo zusammen, ich bin aus dem norddeutschen Raum, ein „Die Ärzte“ Fan und leidenschaftlicher Angler. Angelei, Tier- und Umweltliebe, schließen sich aus meiner Sicht nicht aus. So gehe ich regelmäßig am Ufer entlang und sammele hinterlassenen Unrat ein. Betreibe mit meinem Kind Aquaristik und sorge dafür das der Hamster gefüttert wird.

    Ich bin Unterstützer der Petition: „Gemeinnützigkeit PETA abschaffen.“ Weil bei mir beim Thema Gewalt gegen wen oder was auch immer, die Toleranzgrenze überschritten ist. Also: Keine Steuergelder für Radikale!

    Ich möchte als Gastautor namentlich nicht erwähnt werden, weil ich meine Familie vor Radikalen schützen möchte. Ich habe wenig Lust, mich um zerstochene Autoreifen, oder schlimmeres kümmern zu müssen.

    Anglergemeinde, Imker, Zoobetreiber, Reitvereine, Blindenhundevereinigungen uva von PETA zu Unrecht an den Pranger gestellten!

    Wir sind soooo viele, allein die Angelgemeinde zählt Mitgliederzahlen im Millionenbereich. Warum sind bei der oben erwähnten Petition erst knapp über 30000 Unterschriften eingegangen? Das verstehe, wer will, ich jedenfalls nicht! Mit freundlichen Grüßen der Gastautor.

    Zu diesem Artikel muss ich doch glatt, meine Aprilscherz-Collage wieder hervorholen!

    Ein bisschen Wahrheit steckt in jeder Collage
    Ein bisschen Wahrheit steckt in jeder Collage
  • Peter Höffken von Peta und ihr Zucht-Stopp Verbot gegen den Zoo Leipzig

    Peta schickt wieder einmal den von Peta selbst degradierten Peter Höffken vor, der von einer Tierhaltung im Zoo überhaupt keine Ahnung zu scheinen hat.

    Dieses scheint jedenfalls die Begründung, für die Degradierung von Peter Höffken durch Peta, vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten zu sein. GERATI erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und genau drei Tage später wurde dieser angebliche Wildtierexperte von Peta selbst degradiert. Seitdem ist im Zusammenhang mit Peter Höffken das Word Diplom nicht mehr gefallen, obwohl Dr. Edmund Haferbeck beteuerte, dass er dieses Diplom mit den eigenen Augen gesehen haben wollte.

    So äußerte jener Dr. Edmund Haferbeck der seit Jahren wahnwitzige und erfolglose willkürliche Strafanzeigen im Auftrag von Peta zum Thema Diplom und Peter Höffken im Vorfeld der Strafanzeige wie folgt.

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck an Doggennetz, 25.07.14)

    Noch lustiger nahm Dr. Edmund Haferbeck seinen Schützling bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart nach zwei Jahren in Schutz. Nach der Strafanzeige passierte erst einmal nichts. Nach einem Jahr fragte ich über den Stand der Ermittlungen an und man äußerte sich dahingehend, das Peter Höffken zu einer Vorladung nicht erschienen sei. In der zweiten Anfrage hieß es dann, dass ein Rechtsanwalt Akteneinsicht genommen habe, sich aber dann, trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr reagiert hat. Man darf vermuten, dass hier dieser Rechtsanwalt sofort nach Akten sein Mandat wieder niederlegt.

    Staatsanwaltschaft wurde ungeduldig!

    Anstatt das Herr Peter Höffken selbst reagierte, meldete sich der Nichtjurist in einem Schreiben zu Wort und behauptete doch, dass man das Diplom zum Schutz der Universität, die dann durch mich gehatet werden könnte, nicht vorzeigbar wäre. Also auch nicht der Staatsanwaltschaft.

    Das umfangreich Schreiben in der Einstellungsverfügung findet man am Ende des folgenden Artikels!

    Das jenes Diplom in Zoologie eine Lüge war, die Peta den Medien auftischte, wurde letztendlich durch die eigene Mediengeilheit von Peta aufgeklärt! So findet man auf der Webseite der Gelben Seiten, wo Peta immer wieder einmal postete, folgenden von Peta selbstverfassten Eintrag zum Autor Peter Höffken.

    Peter Höffken
    Peter Höffken beschäftigt sich bereits seit seinem Geografiestudium mit dem Artenschutz und der artgerechten Haltung von (Wild-)Tieren. Seit 2011 ist er als Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland tätig.
    Darüber, wie Tiere in Zoos, Zirkussen oder auch im Pferderennsport gehalten und behandelt werden, ist der Wildtierexperte immer aktuell informiert. Peter Höffken ist außerdem stets über politische und rechtliche Entwicklungen im Bilde und steht im direkten Kontakt mit Politikern und Parteien. Sein Wissen über die Bedürfnisse von Wild- und domestizierten Tieren wendet er an, um die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger über die Missstände hinsichtlich der Haltung und Versorgung von Tieren in der Unterhaltungsbranche aufzuklären.

    gelbeseiten.de

    Peter Höffken überhaupt keine Ahnung von Wildtieren!

    Peter Höffken stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass nur in menschlicher Fürsorge, es zu Tötungen von Jungtieren durch die Eltern kommt. Dieses kommt in der freien Natur noch häufiger vor, als in menschlicher Obhut. Hier hat der Mensch, im Fall des frühzeitigen Erkennens von Problemen die Möglichkeit rechtzeitig einzugreifen und die Jungen von Hand aufzuziehen.

    Gleichzeitig widerspricht Höffken der von Peta immer aufgestellten Behauptung „Artgerecht ist nur die Freiheit“. So liest man in der Peta Pressemitteilung folgendes.

    „Die Herumschieberei von Löwen in Europa im Namen der sogenannten Erhaltungszucht ist eine Sackgasse, denn Großkatzen können verhaltensbedingt nicht ausgewildert werden. Für die Tiere bedeuten die Zuchtprogramme großes Leid, denn ihr Leben ist alles andere als artgerecht oder natürlich“, sagt Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Wir fordern den Zoo Leipzig nun erneut auf, die Zucht zu stoppen und seine Tore stattdessen für notleidende Tiere aus dem Zirkus zu öffnen.“

    Peta.de

    Es gibt keine Notleidenden Großkatzen in einem deutschen Zirkus! Zirkusse sind die am meisten kontrollierten Betriebe in Deutschland. Mangel in der Tierhaltung werden erfasst und müssen behoben werden. Im Ernstfall eines tierrechtlichen Verstoßen kommt die Beschlagnahme in Betracht.

    Peta bei der widerrechtlichen Beschlagnahme von Elefanten und Großkatzen beim Zirkus Las Vegas involviert

    In diesem Fall stellte Peta immer wieder die Behauptung auf, dass die Tiere im Zirkus Las Vegas vernachlässigt werden. Die Staatsanwaltschaft Kiel beschlagnahmte daraufhin einen Elefanten der sofort zwangsveräußert wurde sowie mehrerer Großkatzen.

    Peta übernahm hier die Transportkosten des Elefanten nach Belgien. Wie sich herausstellte die Staatsanwältin, die derzeit beurlaubt ist und sich vor Gericht wegen Amtsmissbrauch verantworten muss, gänzlich unschuldig, wie auch andere von Peta angezeigte Tierhalter! Der Zirkus Las Vegas wurde vom Vorwurf der Verletzung gegen das Tierschutzgesetz freigesprochen!

    Das zeigt doch, dass Peta überhaupt keine Ahnung von der Tierhaltung im Zoo und Zirkus hat. Erst in jüngster Zeit wurde z. B. die Strafanzeige gegen den Zoo Hannover eingestellt. Auch hier behauptete Peta mit manipuliertem Bildmaterial, das Elefanten misshandelt werden. Nach mehrmonatigen Ermittlungen kam auch hier die Staatsanwaltschaft zu Erkenntnis, dass es keine Verletzung des Tierschutzgesetzes gab.

    Das Lügen geht aber weiter in der Pressemitteilung!

    So stellt Höffken die Behauptung auf das 100 Kommunen in Deutschland ein Wildtierverbot erlassen haben. Dieses ist nicht richtig, also wieder eine Lüge von Peta. Die von Peta präsentierte Liste umfasst auch Kommunen, die überhaupt kein Wildtierverbot mehr besitzen. Einerseits durch ein rechtsgültiges Urteil, andererseits durch einschreiten der Landesregierungen. Tatsächlich dürften derzeit noch ca. 35 Kommunen in Deutschland ein Wildtierverbot besitzen. Dabei werden diese durch Gerichte nach Klagen von Zirkusse immer wieder rechtsgültig abgeschafft.

    Peta selbst schreibt über diese Liste folgendes.

    Nachfolgend sind alle Städte und Gemeinden aufgeführt, die in der Stadtvertretung den politischen Beschluss gefasst haben, Zirkusbetriebe mit (bestimmten) Wildtierarten nicht mehr auf kommunalen Flächen zuzulassen. Bei den kommunalen Verboten steht die Symbolkraft der politischen Willensbekundung im Vordergrund – daher sind in der Liste weiterhin Städte aufgeführt, die ihre Beschlüsse aufgrund der uneinheitlichen Rechtslage zurückgenommen haben.

    Peta.de

    Dennoch behauptet Höffken, das 100 Kommunen ein Wildtierverbot erlassen haben! So steht in der Pressemitteilung folgender Satz. „Bundesweit haben bereits 100 Städte und Kommunalvertretungen ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen.

    Aber das Lügen geht noch weiter!

    Es wird eine angebliche repräsentativen forsa-Umfrage präsentiert, die mehr als lächerlich ist. Einerseits wurden hier nur gerade einmal 1.000 Menschen befragt und weiterhin ist die Frage so formuliert, dass man da für Peta natürlich aussagen muss.

    So wurde die Frage von Peta wie folgt formuliert. „Ist eine artgerechte Haltung möglich?“ Das Peta hier die Frage so formuliert ist verständlich, denn würde man fragen, ob die Haltung von in Menschenhand geborenen Wildtieren artgerecht wäre, sehe die Antwort wohl klar Pro Zirkus aus. Wie schon eingangs gesagt der Zirkus ist das am meisten kontrolliert Unternehmen in Deutschland. Angebliche Tierschutzverstöße die von Peta und auch von einigen Parteien präsentiert werden, entpuppen sich letztendlich um kein Tierschutzverstoß. So listet Peta zum Beispiel Visa Vergehen von chinesischen Artisten, die im Circus Krone auftraten, oder einen Reifenschaden an einem Auflieger. Was bitte schön hat dieses mit einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu tun?

    Peta will nur eins und das ist andere Unternehmen, die nicht vegan Leben, diffamieren. Wird dann Kritik über Peta laut, stellt Peta selbst witzige Strafanzeigen wie in meinen Fall, die zu einem vorläufigen Festhalten bei der Einreise in München führten. Alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, wurden mittlerweile eingestellt.

    Fazit:

    Peta kann nur Lügen!

    Schön ist es, wenn selbst die Presse es mitbekommt, dass Peta nur Lügen verbreitet.

    Doch auch die Tierschützer wissen nicht, was den Auslöser für ihren Kannibalismus gegeben hat. Waren die Jungtiere krank und hat die Mutter dies gerochen? War sie mit der neuen, ungewohnten Situation überfordert? Fragen, die nicht beantwortet werden können.

    Tag24.de
  • Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus

    Obwohl Peta in ihrem letzten Geschäftsjahr über 500.000 € Schulden machte, ist man bei Peta immer noch nicht zum Sparen bereit.

    Eigentlich dürfte man von Peta als gemeinnütziger Verein erwarten, dass man mit Spendengeldern, die aus dem Tierschutz stammen, sorgsam umgeht. Peta schmeißt das Geld förmlich zum Fenster hinaus und dabei wird keinem einzigen Tier geholfen.

    In Deutschland stehen Tierheime vor der finanziellen Katastrophe und das nur, weil Vereine wie Peta die Spenden abgreifen. Dazu wird von Peta genau 56,46 % der Spenden in reine vegane Werbung gesteckt, die nichts mit dem Tierschutz zu tun hat. Es werden unter anderen damit Produkte beworben die Peta wohlgesonnen sind. Weiterhin werden 34,13 % der Spenden und wir Reden hier von insgesamt 8,3 Millionen Euro, werden in Lohnkosten für unfähige Mitarbeiter aufgewendet. Die beiden Positionen machen bereits allein 90,59 % der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz aus.

    Peta scheint in seiner transparenten Auflistung seit zwei Jahren zu betrügen!

    Im Jahr 2016 konnte GERATI nachweisen, dass Peta keinen Cent in den aktiven Tierschutz steckt. Gleichzeitig gab es die Position Reisekosten, die nun auf einmal gänzlich verschwunden ist! Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten veranschlagt. Das ganze Mal 365 Tage gerechnet, da darf man sich schon Fragen, welche Luxusreise Peta ihren Vereinsmitgliedern finanziert hat.

    Im Jahr 2017 gab es dann auf einmal keine Position Reisekosten mehr und es tauchte eine Position, karitative Tierschutzarbeit auf. Die Frage ob Peta jetzt nur noch zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt, blieb unbeantwortet.

    2018 gab Peta auf einmal an, aktiv in Rumänien Straßenhunden zu helfen. Nur wie kommen die Peta Mitarbeiter denn nach Rumänien, wenn keine Reisekosten entstehen?

    Hier darf man Mutmaßen, dass die Position karitative Tierschutzarbeit im eigentlichen Sinne nur die Reisekosten wiedergeben.

    Auch wenn diese 167.806,70 € von Peta in den Tierschutz investieren würden, wären dieses gerade einmal 2 %!!! Noch vor meiner Veröffentlichung der Beweise, das Peta nichts für den Tierschutz investiert und sich das Geld in die eigene Brieftasche zu stecken scheint, prangerte auf der Spendenseite die Zahl 88 %!

    Peta wollte tatsächlich nach eigener Kalkulation 88 % in den aktiven Tierschutz stecken. Als Peta entlarvt wurde, verschwand diese Behauptung klammheimlich!

    06082019 88prozent 1
    Abzurufen über Archive.org

    Wenn Peta sich in die Enge getrieben fühlt, erfindet sie einfach neues

    So auch jetzt mit der angeblichen Hilfe in Rumänien. Das nach der von Peta veröffentlichten transparenten Auflistung der Zahlen, die Helfer letztendlich zu Fuß und mit dem Fahrrad von Deutschland nach Rumänien fahren müssten, übersieht Peta wahrscheinlich in ihrem Lügenkonstrukt. Wobei wo ist dann die Verpflegung der Mitarbeiter auf dieser Reise nach Rumänien?

    In Rumänien kann man nichts nachprüfen. Informationen sind nur spärlich zu finden. Ominöse ist, dass es eine massive Werbeaktion eines Vereins, für Peta gab. Es tauchten Plakate auf, die eine Zusammenarbeit von Peta und des rumänischen Tierschutzvereins aussagten. GERATI hatte sich dieses fragwürdige Bündnis bereits einmal angeschaut.

    Seitdem tauchen immer wieder rührende Geschichten über rumänische Straßenhunde auf. Überprüfen lassen sich diese Storys nicht, ob diese von Peta wie vieles andere auch, nur inszeniert wurden.

    Fraglich ist auch ob Peta vorsätzlich zweckgebundene Spenden veruntreut.

    So findet man zum Beispiel, für das Projekt Rumänien Spendenanforderungen von 5 bis 500 Euro. Wie viel von dieser Spendenaktion, letztendlich tatsächlich nach Rumänien flossen und für was diese verwendet wurden, ist offen. Man darf aber ehern Vermuten, das Peta die Pro Peta Plakataktion finanziert hat und sich dann letztendlich von dannen gemacht hat. Wie bereits gesagt, überprüfen lässt sich das ganze kaum. Dazu müsste man vor Ort reisen.

    Warum sich Peta gänzlich weigert einem in Not geratenen deutschen Tierheim, helfen unter die Arme zu greifen, ist ein weiterer Punkt. Hier könnte man tatsächlich sehen, was Peta für den Tierschutz macht. In Deutschland stehen viele Tierheime, insbesondere auch wegen der aggressiven Werbemethode von Peta, vor der Insolvenz. Die Deutschen spenden nur, wo sie Werbung sehen und das ist eben Peta.

    Sechsteilige Beträge ist Peta die Werbung für die Marke Peta wert.

    Beim Supercup zwischen BVB und Bayern München buchte Peta mehrere Banden und sogar den Tor-anzeigenden Monitor, als Werbefläche. Der Betrag dürfte sich in sechsstelliger Größe für diese Werbeaktion bewegen.

    Gleichzeitig hat Peta im letzten Jahr über 500.000 € Schulden gemacht und dürfte so kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen. Dennoch stellt Peta weiter Mitarbeiter ein, die bezahlt werden müssen und investiert in stupide Werbeaktionen.

    Ein Fußball Stadium dürfte wohl kaum der richtige Ort für vegane Produkte sein. Hier wäre wohl ehern ein Bahnhof oder eine Uni der richtige Platz gewesen. Diese Werbefläche dürften auch bei weitem Kostengünstiger sein.

    Aber Peta ist so Medien-geil, das man jetzt sogar Geld zum Fenster hinausschmeißen scheint, was man noch nicht einmal besitzt!

  • RIP Endzoo

    Nun scheint es tatsächlich endgültig so gekommen zu sein, wie es GERATI bereits vor Jahren Probezeit hat! Der Verein Endzoo scheint sich für immer aufgelöst zu haben!

    Vor über einem Monat verschwand Endzoo Betreiber Frank Albrecht spurlos auf Facebook. Alle seine Accounts unter anderen auch bekannte Facebook-Accounts sind seitdem verschwunden. Eine Sperre durch Facebook bestätigte sich nicht, da keiner dieser Accounts nach der üblichen 30 Tage Sperre wieder Online kam.

    Vor einigen Minuten informierte mich mein System, dass alle auf die Webseite Endzoo verlinkten Inhalte nicht mehr erreichbar sind! Also besuchte ich die Seite Endzoo und musste mit Überraschung feststellen, das eine simple Strato Seite von einer leeren Webseite verkündet. Dieses bedeute, dass hinter der Domain keine Daten hinterlegt sind. Diese also gelöscht wurden.

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    Endzoo Webseite gelöscht!

    Endzoo dümpelte seit Jahren vor sich hin!

    Seit Jahren war Endzoo nur noch eine Randerscheinung. Auch wenn der Betreiber Frank Albrecht, sich als großer Verein auf Facebook präsentieren wollte. Dort nannte er sich großkotzig Endzoo International, da es einen angeblichen Endzoo-Verein auch in Österreich geben sollte, von dem seit Jahren keine Informationen mehr kamen.

    Eine weitere Lieblingsbezeichnung auf Facebook war, Zooexperte Frank Albrecht. Sein angebliches Fachwissen wollte dabei Frank Albrecht aus unzähligen Märchenbüchern erlangt haben. Insbesondere schien ihm Rotkäppchen und die Sieben Geißlein es ihm angetan zu haben.

    Letztendlich präsentierte er seine Unwissenheit im Bereich Zootierhaltung immer wieder auf Facebook. Ganz angetan war sein spezielles Nichtwissen im Bereich der angeblichen Inzucht von Tieren in Zoologischen Einrichtungen, die er immer wieder Krampfhaft versuchte zu belegen. Leider fehlte ihm auch hier letztendlich sein Fachwissen.

    RIP Endzoo – wir werden dich nicht vermissen!

    Nun scheint Endzoo der Vergangenheit anzugehören. Ganz stolz war er auf seine Markenschutzeintragung seines Logos, was ihm aber auch immer wieder Streitigkeiten einbrachte. Letztendlich stand hinter dem Verein nur noch der Vereinsvorsitzende Frank Albrecht, was die Geschäftsfähigkeit dieses Vereins infrage stellte. Ob es durch eine Anfrage nun zu einem einschreiten der Justiz kam und diese den Verein auflöste, ist noch nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Frank Albrecht mit seinem Verein gerade einmal zwei bis untere dreistellige Beträge an Spenden kassierte. Wie man sich da ein Büro leisten konnte, was er dieses Jahr neu bezog, blieb auch offen.

    GERATI bewirbt ENDZOO Kollektion letztmalig!

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    Endzoo Collection
  • Frank Albrecht von Endzoo auf Facebook verschwunden (34)

    Vor ein paar Tagen schrieb Frank Albrecht von Endzoo auf Facebook, dass er Opfer von Hetze geworden sei! Nun ist er auf Facebook gänzlich verschwunden!

    So schnell kann es gehen. Frank Albrecht, der seit Jahren gegen Zoos insbesondere auf Facebook hetzt, wurde anscheinend von Facebook selbst gesperrt. Was der Grund ist, blieb bisher offen, aber seine ausfällige Hetze gegen Andersdenkende, kann hier einer der Gründe sein.

    Zuletzt war Frank Albrecht auf der Facebook Seite von Elefant, Tiger & Co aktiv und beschwerte sich, dass sein Fachwissen angezweifelt wurde. Wie er darauf kommt, sich als Zooexperte zu titulieren, wird wohl allezeit eine offene Frage bleiben. Auf der obengenannten Facebook Seite soll man Frank Albrecht nach seinen eigenen Angaben massiv beleidigt haben.

    Stupider weise, teilte er dann mit, er habe sich an den Presserat gewendet und die Löschung dieser Kommentare gefordert. Was der Presserat damit zu tun hat, weis er wohl selbst nicht so genau. Anscheinend habe selbst Facebook die Kommentare einfach nicht löschen wollen, was schon für die Harmlosigkeit dieser Kommentare spricht.

    Ich selbst habe diesen Beitrag verfolgt!

    Dieser wurde anscheinend jetzt vom Seitenbetreiber Elefant, Tiger & Co gelöscht. Vorher hatte ich Herrn Frank Albrecht einmal um Argumente gebeten, die seine wilden Forderungen untermalen könnten. Doch es kam von seiner Seite nichts.

    So kann man festhalten, dass Frank Albrechts Facebook Seiten Endzoo international und Zooexperte Frank Albrecht – Endzoo erst einmal erfreulicherweise auf Facebook verschwunden sind. Wie lange es so bleibt, wird sich zeigen. Da er bereits einmal gesperrt wurde, dürfte er nun mindestens zehn Tage, wenn nicht sogar dreißig Tage pausieren. Dadurch ist gesichert, dass es weniger Hetze auf Facebook gibt.

    Existiert überhaupt der Verein Endzoo noch?

    Dieses dürfte man klar verneinen können. Herr Frank Albrecht schein einzige aktives Vereinsmitglied zu sein. Bei Endzoo Österreich ist seit Jahren totenstille und nicht erst nach der Polizeirazzia in dessen Gebäude.

    Damit dürfte Erich Goschler, der als Vorsitzende des Vereins Endzoo Österreich benannt ist und gleichzeitig als stellvertretender Vorsitzender des Endzoo Deutschland agiert, hinfällig sein. Annett Albrecht, die Ehefrau von Frank Albrecht, steht als Schriftführerin in der transparenten Aufstellung von Endzoo Deutschland. Ansonsten gibt es keine weiteren Mitglieder, die benannt werden. Vor einigen Wochen hatte Frank Albrecht die Facebook Seite nach einer Ankündigung für zwei Wochen am Wochenende offline genommen. Dieses begründete er in einem Post, dass er seinen Mitarbeitern ein Facebook freies Wochenende ermöglichen wollte. Schon lustig, wenn dieses ein angeblicher gemeinnütziger Verein, der im Tierschutz aktiv sein will, macht.

    Auch wenn seine Frau ihn noch unterstützen, würde. Diese ist bisher niemals, genauso wie der zweite Vorsitzende Erich Goschler in Erscheinung, für Endzoo getreten. Ist die Mitgliederzahl für einen Verein von mindestens drei aktiven Personen unterschritten und somit der Verein Endzoo Deutschland e. V. überhaupt nicht mehr geschäftsfähig!

  • Frank Albrecht von Endzoo feiert heute den Mauerfall!!! (33)

    Ach du Grüne Neune, wird sich da so mancher sagen, wenn er den Beitrag von Frank Albrecht ließt, den er vor wenigen Minuten auf Endzoo gepostet hatte!

    Frank Albrecht feiert heute den Mauerfall. Da scheint er sich aber gewaltig nicht nur verrechnet, sondern auch im Kalender geirrt zu haben. So schrieb er auf Facebook …

    FREIHEIT
    „Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.“ (Friedrich Schiller)
    Heute vor 25 Jahren fiel die Mauer in Ostdeutschland. Endlich konnten die Menschen in der DDR ihre mehr als 40 jährige Gefangenschaft (staatliche Obhut) überwinden, eines Ihrer elementarsten und persönlichsten Interessen verfolgen und eines ihrer bis dato verwehrten Grundrechte nachgehen. Ihrem Interesse an Freiheit und ihrem Grundrecht auf Freiheit.
    „Freiheit ist ein Recht, kein Privileg!“ (Autor unbekannt)
    Auch nicht-menschliche Tiere in den Zoo-Gefangenschaften (menschliche Obhut) besitzen nachweislich ein Interesse an Freiheit. Daraus folgt ebenso ein Grundrecht auf Freiheit. Doch leider bleibt für sie die Freiheit (natürlicher Lebensraum) noch immer verwehrt. Noch immer sind hunderttausende von so genannten „Wildtieren“ auf engstem Raum in diversen Zoo-Gefangenschaften einpfercht und in ihrem natürlichen Bewegungs- und Freiheitsdrang erheblich und qualvoll eingeschränkt. Mit unserem provokanten Bildvergleich möchten wir heute, aus Anlass der „Befreiung der Menschen aus der vermeintlich staatlichen DDR-Obhut“, auf die dringend notwendige „Befreiung nicht-menschlicher Tiere aus ihrer vermeintlich menschlichen Zoo-Obhut“ hinweisen und mahnen. 
    Kein Mensch käme heute noch auf die absurde und verwerfliche Idee, die Inhaftierung Millionen von DDR-BürgerInnen mit „staatlicher Obhut“ zu rechtfertigen. Doch noch immer werden die Zoo-Unrechtsgefangenschaften mit der verwerflichen und absurden Rechtfertigung der „menschlichen Obhut“ aufrecht gehalten und für gesellschaftsfähig erklärt.
    Für ein schnellstmögliches Ende aller Zoo-Gefangenschaft!
    EndZOO Deutschland e.V.
    „Wenn gilt: Nichtmenschliche Tiere im Zoo sind nicht eingesperrt, sondern in menschlicher Obhut. Dann gilt auch: DDR-BürgerInnen waren nicht eingesperrt, sondern in staatlicher Obhut.“
    (Frank Albrecht 2013, EndZOO Deutschland e.V.)

    Facebook Endzoo International.

    HEUTE VOR 25 JAHREN VIEL DIE MAUER?!?

    Also meines Erachtens viel die Mauer am 9. November 1989 und das sind dann fast 30 Jahre her. Hier zeigt Frank Albrecht wieder einmal sein ganz spezielles Expertenwissen.

    Gleichzeitig finde ich es beschämend, von einem der in diese Mauerpartei (SED) noch eingetreten ist, als die Mauer schon nicht mehr Existierte. Aber auch hier wurde Frank Albrecht kurzer Hand, als er im Stadtrad von Hoyerswerda für die PDS saß, aus der Partei geschmissen.

    Dann aber von einem Unrechtsstaat zu reden, von den er selbst in seiner Parteilaufbahn geträumt hat, ist wohl die größte Unverfrorenheit dieses selbst ernannten Experten.

    Wer eine Diktatur wie die DDR als staatliche Obhut bezeichnet und mit einer Tierhaltung im Zoo vergleicht, der ist wohl mehr als nur ein bisschen dumm!

  • Peta: In den USA getötet – in Deutschland gegrillt!!!

    Dass Peta Tausende Hunde jedes Jahr eigenhändig tötet, ist seit Jahren bekannt. Jetzt präsentiert Peta in Deutschland anscheinend, was man in den USA mit diesen Hunden letztendlich macht!

    Seit einigen Tagen sind vegan Fanatiker im Auftrag von Peta unterwegs und präsentieren einen Grill mit etwas Gemüse und einem Hund. Das Fleisch des Hundes, scheint beim Anblick, dann doch etwas angebrannt zu sei.

    Skurril an dieser Geschichte ist, dass Peta selbst in den USA Tausende von Hunden darunter auch unschuldige Welpen tötet. Und nicht weil sie krank, oder diese nicht vermittelbar sind, nein nur aus reiner Profitgier. So wird in den USA nicht einmal die gesetzliche Vorschrift eingehalten, die für Fundtiere eine 72-Stündige Aufbewahrungsfrist vorschreibt.

    Deutlich wurde es im Fall Maja, wo Peta einen Familien Hund von einem Grundstück stahl und diesen sofort einschläferte. Peta wurde dort zu einer Geldbuße verurteilt. Gleichzeitig klagte die Familie des Hundes und forderte sieben Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich und zahlte der Familie aus Tierschutzspendengelder eine Summe, um die 50.000 USD.

    Was hat ein gegrillter Hund, mit dem Tierschutz zu tun?

    Diese Frage darf man sich wohl insbesondere bei Peta Deutschland schon stellen. Insbesondere ist Peta in Deutschland nur polemisch im Tierschutz aktiv. So leistet sich Peta eine Rechtsabteilung und beschäftigt dort hoch bezahlte Juristen, die aber von ihrer Arbeit keine Ahnung zu haben scheinen.

    So werden Strafanzeigen gestellt, obwohl man wissen sollte, dass es bei diesen Vorwürfen überhaupt keine Ermittlungsgrundlage gibt. Also entweder haben die Juristen bei Peta wären ihres Studiums einfach nur gepennt, oder sie werden vom Nichtjuristen und Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck zu diesen stupiden Strafanzeigen gedrängt.

    Peta führt weder ein Tierheim noch unterstützt sie eins in Deutschland. Gleichzeitig gibt man von Peta an, dass man eine große Aktion in Rumänien unterstützt. Leider lässt sich dieses nicht Prüfen. Aber man braucht auch nur einen Blick in die Zahlen die Peta selbst veröffentlicht zu werfen, um festzustellen, dass es hier wohl nur um ein reines Lippenbekenntnis von Peta geht.

    Es tauchen jedenfalls keine Ausgaben auf, die in irgendeiner Form mit einem aktiven Tierschutz in Verbindung zu bringen sind. Bis vor einigen Monaten behauptete Peta, 88 Prozent der Spenden, würden im Tierschutz verwendet. Diese Aussage verschwand auf einmal schlagartig, als GERATI sich die Zahlen einmal genauer anschaute und feststellen musste, das Peta, Null Euro in den Tierschutz investiert. Allein die Lohn und Werbekosten nehmen ein Rekordniveau ein. Wie das zuständige Finanzamt trotz eines Grundsatzurteils zur Mittelverwendung von gemeinnützigen Vereinen, hier immer noch eine Gemeinnützigkeit erteilen kann, bleibt offen.

    Ob der Kontakt zwischen Peta und den Bearbeitern des Finanzamtes sehr intensiv ist, kann man nur vermuten. Die Behörde des Finanzamtes scheint jedenfalls unangreifbar zu sein und schottet jede Frage und Kritik mit dem Verweis auf das Steuergeheimnis ab.

    Vielleicht sollte man in der Politik einmal darüber nachdenken, gemeinnützige Vereine die von Spendeneinnahmen profitieren, vom Steuergeheimnis aus zunehmen! Eine andere Empfehlung wäre Spendenvereine die über eine Million Euro an Spenden erwirtschaften, zu verpflichten sich dem DZI Spendensiegel zu unterwerfen. Hier würde Peta allein beim ersten Blicke auf die Zahlen durchfallen.

    Letztendlich bleibt es nur dabei, dass man Spender für Peta, über deren tatsächliche Arbeit und Absichten aufklärt.

  • Unfähigkeit von selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht von Endzoo bereits 2014 bestätigt!!! (32)

    Es ist eigentlich beschämend, wenn man sieht das der unfähige Zooexperte Frank Albrecht, seine Unfähigkeit selbst so eklatant offenbart!

    So veröffentlichte er gerade seine eigene Ausladung aus dem Jahr 2014, für die Zookunfttagung. Ja man liest richtig, Frank Albrecht schwelgt in der Vergangenheit, da die Gegenwart für ihn nichts mehr übrig hat.

    Sein Verein scheint nur noch aus ihm selbst zu bestehen. Aus Österreich kommt seit Jahren nichts und so kann man tatsächlich vermuten, dass Endzoo tatsächlich vor der Zerschlagung steht.

    Vor lauter Überlastung und fehlender Unterstützung, löscht Frank Albrecht jetzt seit zwei Wochen sogar die Facebook Seite Endzoo, mit der Begründung er möchte seinen Mitarbeitern ein ruhiges Wochenende bescheren. Diese imaginären Mitarbeiter, scheinen Frank Albrecht sehr am Herzen zu liegen.

    Aber schauen wir uns einmal genauer an, warum denn Frank Albrecht nun von dieser Tagung ausgeschlossen wurde!

    IMMER DIALOGBEREIT

    Die letzte Zookunfttagung 2014 in Dresden.
    Die Zookunfttagung war einst auch zum Dialog und zum Gedankenaustausch zwischen Befürworter*innen und Kritiker*innen der Zoo-Gefangenschaft gedacht. 
    Deshalb nahm ich fast regelmäßig teil.
    Auf Wunsch von Richard Perron, Veranstalter der Zookunfttagung, sollte ich zur Gefangenschaftshaltung von Eisbären einmal einen Vortrag halten. 
    Kurz vor Eröffnung der Tagung musste Perron, ein toller Zeitgenosse und Gesprächspartner, meinen Vortrag mit Bedauern absagen. Die Speziesist*innen der Nürnberger Zoo-Gefangenschaft wollten selbst einen Vortrag zur Eisbärhandaufzucht FLOCKE vortragen. Ein kritischer Vortrag war da natürlich nicht erwünscht. 
    Fakt ist, ich war und bin immer für inhaltliche und ordentliche Diskussionen zu haben. 
    Wer mich wirklich kennt, weiß das!

    Facebook ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO

    Frank Albrecht steht für die Verdummung der deutschen Sprache

    So versucht Frank Albrecht, in seinen Kommentaren und sinn freien Beiträgen, eine feminine Sprache unterzubringen. Das dieses mittlerweile selbst Germanisten für einen wissenschaftlichen stupiden Versuch halten, scheint ihn nicht zu interessieren.

    Aber die ersten zwei Wörter, die er in diesem Beitrag gewählt hat, offenbaren bereits sein Lügenkonstrukt.

    IMMER DIALOGBEREIT

    Nun, dass diese Behauptung gelogen ist, durfte ich selbst erfahren. So rief ich Herrn Frank Albrecht an und als er mitbekam, wer ich bin, verbat er sich jede weitere Kontaktaufnahme. So Dialog bereit ist Frank Albrecht. Mit den Worten, ich zitiere „Sie trauen sich was, mich anzurufen“ und „ich verbitte mir jeden Telefonanruf“ beendete er einfach den Dialogversuch von GERATI, mit dem Auflegen des Telefons.

    Gleichzeitig wundert er sich dann aber auch, wenn er ein Gespräch sucht, dass er gänzlich dumm stehen gelassen wird, wie im folgenden E-Mail-Verkehr.

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.

    Ich danke Ihnen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    E-Mail von Frank Albrecht

    Darauf antwortete ich:

    Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!

    Dann rufen sie mich an!

    Meine Antwort

    Daraufhin antwortete Herr Frank Albrecht wie folgt…

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.

    Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.

    Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.

    Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.

    So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.

    Albrecht

    E-Mail Frank Albrecht

    Daraufhin ich wieder …

    *lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberechtsforderung an ihrem VIP Bild!

    Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie Verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos

    (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!

    Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?

    Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch rechtsschreiben! Aber danke das sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren. Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!

    Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Antwort GERATI

    Daraufhin er wieder …

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    Nochmals.

    Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    E-Mail Frank Albrecht

    Fraglich ist, was aus seinem Anwalt geworden ist?

    So versuchte Frank Albrecht, durch eine Anwaltskanzlei, mich abzumahnen! Meine Stellungnahme zu diesem Abmahnversuch, wo ich die Kanzlei über ihren Mandanten aufklärte, schien wahrscheinlich so überzeugen zu sein, dass diese sofort ihr Mandat niederlegten. Wer die Abmahnung und meine Antwort darauf einmal lesen möchte, findet dieses im folgenden Artikel.

    Gleichzeitig muss man bei Frank Albrecht feststellen, dass dieser bei Fragen und kritischen Kommentaren, in den sozialen Netzwerken diese einfach löscht und den dialogbereiten Autor, einfach sperrt. So Dialog bereit ist Frank Albrecht.

    Oder liegt die Ausladung doch ehern daran, da er nur Beleidigen kann!

    Gern betitelt Frank Albrecht renommierte Zooexperten die einen Zoo leiten und somit tatsächliches Fachwissen vorweisen können, als Speziest, oder wie in diesem Fall als Leiter einer Zoo-Gefangenschaft!

    Die Speziesist*innen der Nürnberger Zoo-Gefangenschaft wollten selbst einen Vortrag zur Eisbärhandaufzucht FLOCKE vortragen. Ein kritischer Vortrag war da natürlich nicht erwünscht. 

    Facebook ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO

    Letztendlich ist es doch auch fraglich, was Frank Albrecht, der die Tiere nur als Besucher kennt und keinen persönlichen Kontakt mit diesen Tieren hat, für eine Expertise vorzuweisen hat.

    So verweist er für sein Expertenwissen immer darauf, dass er unzählige Bücher gelesen haben wolle. Ob man aus ausgewählter Zookritik-Literatur, aus dem veganem Spektrum, ein Expertenwissen aufbauen kann, ist wohl mehr als fraglich.

    Das Frank Albrecht bereits seid seiner Jugend extreme Autoritätsprobleme hatte, offenbarte bereits der recherchierte Lebenslauf von GERATI, zu Frank Albrecht.

    Die PDS, Nachfolgepartei der SED und jetzige „Die Linke“ schmissen Frank Albrecht, als er für sie im Stadtrat in Hoyerswerda saß, aus der Partei. Gleichzeitig wurde Frank Albrecht in seiner Heimatstadt als Persona non grata (unerwünschte Person) erklärt und schien dann in den Westen nach Nürtingen geflüchtet zu sein.

    Sein Tierrechtswerdegang verlief über Animal Peace und Peta und endete im jetzigen Endzoo – Desaster. Wer den recherchierten Lebenslauf von Frank Albrecht einmal einsehen möchte, findet diesen in folgenden Artikel.

    Fazit ist und bleibt letztendlich, das Endzoo Betreiber weder kritikfähig ist, noch über ein Grundlagenwissen von der Tierhaltung im Zoo besitzt. Polemisch will er angebliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in Zoos aufgedeckt haben und präsentiert letztendlich Schwarz/Weiß Bilder von leeren ungenutzten Käfigen, wie vor einigen Wochen.

    Wenn Herr Frank Albrecht einen Dialog wünscht, kann er diesen vom selbst ernannten Endzoo Experten Silvio Harnos bekommen. Gern würde ich mich zu einem umfangreichen und aussagekräftigen Dialog, mit Herrn Frank Albrecht treffen. Jedoch wird es wohl wieder nur um Schaumschlägerei von ihm gehen.

    Zu einem richtigen DIALOG IST FRANK ALBRECHT VON ENDZOO nicht bereit!

  • Peta erlebt gerade wieder einen PR-Gau

    Peta beschäftigt sich mit allem, nur nicht mit dem aktiven Tierschutz! Millionen von Euros werden in Werbe und Lohnkosten verschwendet, anstatt damit Tieren zu helfen!

    Wieder einmal dachte man sich bei Peta, es ist Zeit, sich mit der Gamingszene anzulegen. Wurden früher Vorstöße von Peta gegen Nintendo oder Assassin’s Creed IV Black Flag ehern ausgelacht, entlädt sich nun der Hass der Gamingwelt auf Peta!

    Peta ist auf die glorreiche Idee gekommen die neue Pokémon Figur für eigene Zwecke zu missbrauchen.

    So wurde die neue Pokémon Figur das Schaf Wolly für eine eigenen Peta Kampagne missbraucht. So präsentierte Peta auf ihren Twitter Account Wolly mit einem Peta Schild wo drauf steht „I’m not your Wooloo sweater!“, übersetzt „Ich bin nicht dein Wooloo-Pullover“! Wooloo ist die englische Bezeichnung für Wolly.

    Nun hat Peta nicht mit dem massiven Ansturm aus der Gamingcommunity gerechnet, die sich das Bildchen schnappten und eigene Sprüche auf das Schildchen brachten. Die darauf zu lesenden Aussagen dürften nun wiederum nicht so ganz Peta gefallen.

    So versucht Peta, auf die Aussagen zu reagieren, zeigt aber dabei auch ihre Argumentlosigkeit zu den Vorwürfen auf. Erhalten die Tweets von Peta nur geringe einstellige Beachtung, Explodieren die Zahlen der „Gefällt mir“ und Unterstützer der Gegenseite förmlich.

    So wird in den Tweeds, immer wieder Peta vorgeworfen, das Geld lieber für nackte VIP´s, Lohn- und Werbekosten auszugeben, als nur einem einzigen Tier helfen zu wollen. Peta verlinkt hierzu nur immer ihre eigenen Verweise, die bereits ein Kleinkind in der Luft zerreißen könnten, wenn es sich mit der Arbeit von Peta beschäftigt.

    Petas Dummheit in der digitalen Welt!

    Peta hatte schon öfters Games und deren erfundenen Charaktere kritisiert, ohne eine tatsächliche Verbindung zum Tierschutz aufzeigen zu können. So wurde der Walfang Assassin’s Creed IV Black Flag kritisiert, wobei es sich bei dem Game um ein historisches Zeitereignis handelt. Man darf sich schon fragen, ob Peta die Geschichte der Menschheit gänzlich umschreiben möchte.

    Andererseits kritisiert Peta zum Beispiel den Zirkus Roncalli nicht, obwohl dieser doch digitale Tiere in einer Zirkusmanege präsentiert. Wenn der digitale Walfang durch Peta verpönt wird, warum dann nicht das aufzeigen von digitalen Wildtieren in einer Zirkusmanege?

    Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten!

    Peta geht es weder um den Schutz der digitalen noch der lebenden Tiere! Letztendlich ist für Peta nur eines wichtig. Aufmerksamkeit zu gewinnen, um damit dann Spendengelder zu generieren, die dann wiederum nicht im Tierschutz landen, sondern die Brieftaschen der Mitarbeiter, aber insbesondere der Vereinsführung von Peta.

    Dieses, sollte sich jeder, der überlegt, Peta Geld zu spenden, zu herzennehmen und dieses Geld lieber in ein Tierheim investieren, was nicht über 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für die Marke Peta steckt!

    Hier noch die Vorlage für die Nutzung eigener Sprüche….

    11062019 vorlage 1
  • Finsterwalder Tierschutzverein droht mit Rechtsanwalt

    Wenn die Argumente fehlen, drohen insbesondere radikale Tierrechtsorganisationen gern mit einer Klage oder einem Rechtsanwalt, so auch der Finsterwalder Tierschutzverein.

    Lügen haben kurze Beine. So könnte man auch die wilden Kommentare des Finsterwalder Tierschutzverein auf der Facebook-Seite von „Peta – Nein Danke“ bezeichnen. Es ist natürlich rührend, wie man sich um die angebliche Pressesprecherin bemüht, die von Ihrer Arbeit überhaupt keine Ahnung zu haben scheint.

    Wild prollte Franzi Bathelt-Peschel als angebliche Pressesprecherin dieses Finsterwalder Tierschutzverein, auf der Facebook-Seite der Lausitzer Rundschau herum. Gleichzeitig zeigte sie in ihren Kommentaren, ihre Argumentlosigkeit auf. Dieses schien letztendlich dafür zu sorgen, dass sie ihren Account bei Facebook löschte.

    Dafür meldetet sich jetzt der Finsterwalder Tierschutzverein auf „Peta – Nein Danke“ zu Wort und drohte sofort mit einem Rechtsanwalt!

    Tierschutzverein Finsterwalde e. V. Herr Harnos, inwiefern Sie jetzt zuweit gegangen sind, klären aktuell Rechtsanwälte. Was Sie betreiben ist Rufschädigung. Wir sind jederzeit gerne bereit Auskünfte über unsere Arbeit zu geben. Aber nicht in einer eh schon überhitzten Diskussion, wo kein ernsthaftes Interesse an unserer Arbeit bestand, sondern Sie nur noch mehr Input für Ihre Provokationen brauchten.

    Facebook „Peta – Nein Danke“

    Lustig ist bereits, dass man vonseiten des Finsterwalder Tierschutzverein in der Mehrzahl bei den Rechtsvertretern spricht. Die Behauptung, dass GERATI angeblich Rufschädigung betreibt, wird immer wieder von der Seite der Tierrechtler behauptet.

    Wer schädigt wohl ehern den Ruf eines anderen?

    Dabei vergessen diese Tierrechtler, dass sie selbst auf perfide Art und weise Rufschädigungen betreiben. So musste der Finsterwalder Tierschutzverein einräumen, vor ab sich überhaupt nicht selbst die Tierhaltung des Zirkus angeschaut zu haben. Dieses machen auch diverse Kommentare deutlich, die immer wieder auf Peta verweisen. Dass Peta keinerlei Beweise vorlegen kann, das expliziert dieser Zirkus aktuell gegen das Tierschutzgesetz verstößt, scheint dabei völlig den Tierrechtlern egal zu sein.

    So stellt man die Behauptung auf, dass man natürlich bereit sei, sich die Tierhaltung im Zirkus anzuschauen. Nur kommt diese Aussage immer erst, nachdem es solche Übergriffe durch Tierrechtler gab.

    wir konnten uns selbst nicht von der Tierhaltung überzeugen im Zirkus Voyage, da wir mit Verweis auf das Platzrecht, abgewiesen wurden.

    Finsterwalder Tierschutzverein

    Also nachdem man gegen den Zirkus rumgepöbelt hat und es zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen ist, wollte man sich die Tierhaltung anschauen. Warum wohl macht man dieses nicht, bevor man eine Demonstration anmeldet?

    Und weiter wird gelogen

    So schrieb der Finsterwalder folgendes …

    Tierschutzverein Finsterwalde e. V. Im Übrigen wird es auch noch eine Gegendarstellung in der Zeitung geben, da der Berichterstatter nicht durchgehend auf der Demonstration anwesend war und damit viele Dinge falsch dargestellt wurden.

    Facebook: Peta – Nein Danke

    Die gewünschte angebliche Gegendarstellung erfolgte bisher nicht. Es ist auch fraglich, mit welcher Begründung sich die Lausitzer Rundschau sich verpflichten sollte, eine Gegendarstellung zu verfassen. Der Bericht ist wahrheitsgemäß verfass worden.

    Aber auch in weiteren Punkten trat GERATI diesen Finsterwalder Tierschutzverein auf die Füße!

    So ist die Webseite dieses Vereins auf einmal nicht mehr erreichbar und wird angeblich neugestaltet. So wies ich darauf hin, dass die Daten des Vorstandes insbesondere der Pressesprecherin nicht übereinstimmen. Auch die getätigte Aussage in einem Kommentar, dass man kein Spendensammelverein sei und sich nur durch Mitgliederbeiträge finanziert, konnte GERATI einfach durch einen Screenshot von der eigenen Webseite des Vereins widerlegen.

    Fazit des ganzen!

    Franzi Bathelt-Peschel löschte erst einmal ihren Facebook-Account und der Verein nahm seine Webseite aus dem Netz und gestaltet diese angeblich neu. Man darf natürlich hoffen, dass man sich in der weiteren Zukunft vorab erst informiert, bevor man eine Demonstration vor einem Zirkus organisiert.

    Eingeräumt musste ja werden, dass man letztendlich keine Belege für Tierschutzverstöße gegen den Zirkus Voyage habe. Man sei aber generell gegen die Haltung von Tieren in einem Zirkus. Warum demonstriert man nicht vor dem Bundestag, denn diese sind für die gesetzlichen Vorgaben verantwortlich.

    Aber nein, man möchte natürlich lieber, Unternehmen wie in diesem Fall den Zirkus Voyage finanziell schädigen, indem man gewaltbereite Demonstrationen organisiert, die letztendlich Besucher einschüchtern sollen. Dass dieser Zirkus letztendlich gegen keine Tierschutzbestimmung verstößt, ist dabei für diese Tierrechtler nebensächlich!