Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • Wie Peta Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte

    Es ist schon unverständlich, dass Peta einerseits Tausende von Hunden selbst tötet und dann scheinheilig ein Tötungsverbot zum Beispiel in Rumänien fordert.

    GERATI wirft ja Peta immer wieder vor, nicht im aktiven Tierschutz aktiv zu sein. Mit sinnlosen Petitionskampagnen macht Peta von sich aufmerksam. Gleichzeitig sieht man jedoch nichts, dass Peta sich aktiv für Tiere selbst einsetzt, in dem sie diesen persönlich hilft.

    Jetzt will sich Peta in Rumänien einsetzen und unterstützt eine Tierschutzorganisation in diesem Land. Wie diese Unterstützung aussieht und was letztendlich da dran ist, schaut sich GERATI heute einmal genauer an.

    Seit November 2018 will Peta in Rumänien aktiv sein. Wie die Arbeit von Peta da aussieht, bleibt bisher offen. Fakt ist, Peta fordert Spenden für dieses Projekt ein. Als ausführende Tierschutzorganisation steht Eduxanima im Vordergrund, die auch keinen Hehl daraus macht offen mit PetaDeutschland zu werben.

    22042019 rom 1
    Foto: Facebook Eduxanima

    Recherchen von GERATI ergab Erstaunliches!

    Peta schrieb im November 2018 Folgendes:

    PETA hat beschlossen, gemeinsam mit unserem Partner EDUXANIMA vor Ort tätig zu werden, um den Hunden in Rumänien zu helfen und das tägliche Leid der Tiere langfristig zu vermindern.

    peta.de

    Also man wählte hier die Zukunftsform! Nur wie kann es dann sein, das Peta im Artikel vom 20.04.2016 bereits über dieses Projekt Eduxanimaberichtete.

    Tierrechtsunterricht EDUXANIMA startet mithilfe von PETA

    Es war eine Reise, auf die ich mich ganz besonders gefreut habe. Lange Zeit sind wir bereits in enger Zusammenarbeit mit der FNPA (www.fnpa.ro), der wichtigen Tierschutzorganisation aus Rumänien. Dr. Carmen Arsene und ihre Schwester Andra Arsene leiten diesen Verein mit unglaublich viel Engagement, Herzblut und Fachwissen und versuchen so, den Tieren in Rumänien vor Ort zu helfen.

    peta.de

    Damals wollte man mit einer Tierschutzorganisation FNPA dieses Projekt gestartet haben. Diese Tierschutzorganisation scheint es nicht mehr zu geben. Die verlinkte Domain verweist auf ein Domainverkaufsportal. Der letzte Artikel auf dieser Webseite, der in den Internetarchiven zu finden ist, stammt vom 15. April 2017. Gleichzeitig besitzt die Eduxanima keine eigene Webseite. Da darf man sich schon fragen, wie man dann Spenden generiert. Zwar existiert eine Facebook-Seite aber auch hier scheint es keine Möglichkeit in Form eines Spendenbuttons zu geben.

    Anders sieht es bei Peta aus!

    Peta veröffentlichte gestern einen neuen Blogartikel zu diesem Thema und erzählt eine rührende Geschichte. Wie viel Wahrheit in dieser Story steckt, kann man nicht herausfinden.

    Und wie soll es anders kommen, genau da findet man wieder die berühmte übliche Spendenbitte.

    Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir das Kastrationsprojekt in Rumänien weiter ausbauen können.

    peta.de

    Wenn man jetzt angibt, das Peta genau seit 2016 dieses Projekt unterstützt haben will, bleibt die Frage mit welchen Mitteln? GERATI hatte sich je einmal die Zahlen im Jahr 2016 angeschaut und kam nach der Berechnung nachweislich darauf, dass Peta keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert hat!

    Auch im Wirtschaftsbericht für das Jahr 2017 findet man keine Ausgaben, die in irgendeiner Form auf Auslandskampagnen hinweisen!

    22042019 peta wirt 2017 1
    Transparenter Wirtschaftsbericht 2017

    Wie und mit welchen Mitteln, unterstützt nun Peta dieses rumänische Tierschutzprojekt?

    Dieselbe Frage kann man beim indischen Projekt Animal Rahat stellen, wo Peta seit Jahren um Spenden wirbt und dennoch keinen einzigen Cent nach Indien schickt! Dort heißt es im Spendenaufruf wie folgt.

    Ihre Spende hilft den Tieren:

    15 € – Zwei Wochen Nahrung und medizinische Versorgung

    30 € – Ein Monat Nahrung und medizinische Versorgung

    60 € – Transport zum Lebenshof

    360 € – Ein Jahr lang Nahrung und medizinische Versorgung

    1.800 € – Fünf Jahre lang Nahrung und medizinische Versorgung

    peta.de

    Seit Jahren wirbt Peta auch hier immer wieder um Spenden. Auch hierbei handelt es sich wie im Fall von Rumänien, um einen angeblichen Zusammenschluss von verschiedenen Tierschutzorganisationen.

    Recherchen zu Animal Rahat brachten damals folgende Erkenntnis:

    Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

    Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.

    gerati.de

    Fakt ist das man Peta, hier mehr als nur eine Frage über den Verbleib von Spendengeldern für diese beiden Projekte stellen kann. Leider verweigert Peta hierzu jede Bereitschaft der Stellungnahme. Stellt man diese Fragen in den sozialen Medien wird man von Peta sofort gesperrt. Das nennt dann von Peta, Transparenz zeigen!

  • Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!

    Ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, so die immer wieder kehrende Lüge von Peta. Eigentlich müssten sie es doch besser wissen! Deswegen lege ich heute einmal die Beweise und die Fakten auf den Tisch!

    Immer wieder, wenn auf der Facebook-Seite von Peta ein verweiß auf GERATI oder die Facebook-Seite „PeTA Nein Danke“ von einem Leser erfolgt, kramt man von Peta denselben Textbaustein hervor!

    Eigentlich müsste ich ja Stolz sein, dass ich einer der wenigen Menschen bin, die Peta sich mit solch einem Elan widmen. Wie schön wäre es erst, wenn Peta denselben Elan in die aktive Hilfe für Tiere stecken würden.

    Aber schauen wir uns gemeinsam, doch einmal die Vorwürfe die Peta mir in seinem Textbaustein vorwirft, genauer an!

    PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: https://www.peta.de/schleichkatzenkaffee
    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden. 
    Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann.
    An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Für Peta ist es also besonders wichtig, das der Betreiber von Gerati.de, von Indonesien aus, sein Geld mit dem Handel von Kopi Luwak Kaffee verdient!

    Ich dachte eigentlich, dass man bei Peta nicht so rassistisch eingestellt ist! Es ist doch völlig egal, ob ich in Stuttgart, Görlitz, Buxtehude oder in Jakarta lebe! Bin ich deswegen ein niederer Mensch für Peta, nur weil ich mit meiner Frau und meiner Tochter nach Jakarta ausgewandert bin?

    Peta ist bis heute nicht in der Lage einen einzigen Beweis zu erbringen, dass mein Kopi Luwak aus Tierquälerei herstammt. Für Peta ist es ehern so, dass jeder Mensch, der nicht vegan lebt, automatisch ein Tierquäler ist. Und genau das ist Rassismus. Einen Menschen herabzuwürdigen nur, weil dieser nicht dieselbe vegane Lebenseinstellung hat, wie man selbst!

    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.

    Diese Ansicht von Peta ist nicht mit der Gesellschaft und schon gar nicht mit den geltenden Gesetzen in Einklang zu bringen. Selbst die Haustierhaltung ist Peta ein Dorn im Auge. So ist Peta auch gegen die Haltung von Blinden und Diensthunden, die das Leben schützen bzw. erleichtern. Jeder, egal wie er seine Tiere hält, ist von Haus aus für Peta ein Tierquäler und wird somit öffentlich als Straftäter diffamiert.

    Demnach spricht Peta immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aus. PeTA ist in meinem Fall, nicht einmal in der Lage, die Adressen der angeblichen tierquälerischen Haltung von Civetkatzen zu benennen, obwohl man ja selbst vor Ort war! Jedenfalls blieb meine Anfrage und Angebot den Tieren hier in Indonesien tatsächlich zu helfen unbeantwortet!

    Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden. 

    Das ist falsch! GERATI schaut sich die Arbeiten im Bereich Tierschutz von Peta genauer an und konnte bereits mehrere falsche Behauptungen von Peta widerlegen. Oder warum verschwand kurz nach der Veröffentlichung des Artikels „Null Euro für den Tierschutz„, auf der Spendenseite von Peta auf einmal die Behauptung, dass Peta 88 Prozent der Spenden in den aktiven Tierschutz einsetzen. Wie soll das funktionieren, wenn letztlich alle Spenden und wir Sprechen hier von Millionen, in Lohn-, Miet-, Rechts-, Werbe- und Nebenkosten verschwinden!

    WARUM IST PETA NICHT BEREIT, SICH EINER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION MIT GERATI ZU STELLEN???

    Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann

    In diesem Absatz offenbart Peta ihre ganze stupide Borniertheit! Peta nennt es rechtswidrig und verleumderisch, wenn man seine eigene persönliche Meinung äußert, die natürlich nicht mit den eigenen Vorstellungen von Peta übereinstimmt.

    Peta spricht von juristischen Defiziten bei der indonesischen Justiz, obwohl Peta weiß, das die Domain eine deutsche TDL besitzt und sogar auf einem deutschen Server gehostet ist. Laut Rechtslage würde der Hoster bei Straftaten in Dritthaftung treten. Das Peta dieses bereits seit 2014 bekant war, geht aus den unzähligen Strafanzeigen, die Peta in stupider Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt hatte, die mir erst jetzt nach massivem Druck übermittelt wurden.

    Dort heißt es in einer Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck …

    2.Verdacht der Verleumdung § 187 StGB zu Lasten der PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck

    Dem Beschuldigten liegt folgender Sachverhalt zur Last:


    Der Beschuldigte betreibt die auf ihn registrierte Website gerati.de. Gehostet wird die Website auf dem Server der Firma Medien Muennich GmbH mit der IP-Adreesse 85.13.139.168.

    Außerdem betreibt er die Website www.millionenbetrug-tierschutz.com.

    Auf diesen Websites veröffentlichte er verschiedene wahrheitswidrige Artikel über PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck:

    b.
    Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.

    Auszug: Liste von über 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gegen meine Person gestellt hat

    Die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com habe ich nie betrieben und wurde bereits in den Ermittlungen im Verfahren Strafanzeige durch Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz belegt!

    Wenn man sich die Arbeit macht und den Hoster und die IP ermittelt, warum wendet man sich denn dann nicht an ihn und fordert diesen auf, rechtswidrige Sachen zu entfernen?

    Ganz einfach weil diese wahrscheinlich nicht rechtswidrig sind!

    Man muss sich nur einmal die Reaktion von Peta auf Kritik anschauen! Anstatt auf Kritik zu reagieren und Verbesserungen vorzunehmen, geht man den Weg und verschickt Massenabmahnungen!

    So mahnte Peta selbst den FDP-Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder den bekanten Angler Matze Koch ab. Das Komische ist, dass Petahier bisher keine rechtlichen Schritte eingeleitet hatte, obwohl die beiden mit den Abmahnungen bedachten Personen meines Wissens keine Unterlassungserklärung abgegeben habe.

    Das Geschäft mit der Angst vor hohen Gerichtskosten!

    Damit rechnet Peta seit Jahren. Da wird ein kleiner Blogger abgemahnt, der über das Töten von Tieren bei Peta USA berichtet. Oder ein besorgter Bürger, der auf einen Presseartikel über Peta einen Leserbrief verfasste, der in einer Zeitung abgedruckt wurde.

    Peta legt den Streitwert extra auf 10.000 € fest. Damit ist ein Landgericht zuständig und dort herrscht Anwaltszwang. Man muss also einen Anwalt aufsuchen, der den gerichtlichen Schriftverkehr für einen übernimmt!

    Hätte Peta Mumm und wäre sich seiner Sache sicher, würde man den Streitwert auf unter 5.000 € festsetzen. In diesem Fall wäre das Amtsgericht zuständig und man könnte sich selbst vertreten.

    Beim Streitwert von 10.000 € sollte man bereits mit mindestens 300 € Anwaltsgebühren rechnen, ohne das es zu einem Prozess kommt. Das Skurrile an der Geschichte ist dann, dass Peta beim Einschalten eines Anwaltes auf einmal größtenteils die Abmahnungen zurückzieht! Die Kosten für den Anwalt ist man dann auch erst einmal los und müsste diesen Betrag bei Peta einklagen!

    Ein wunderschönes Geschäftsmodell, was Peta sich hier ausgedacht hat, um gerechtfertigte Kritik zu verhindern!

    Warum funktioniert das nun bei mir nicht. Dazu muss man sich den Sinn einer Abmahnung anschauen. Das System der Abmahnungen, was auch bereits mehrfach missbraucht wurde, sollte eigentlich dazu dienen, Gerichte zu entlasten! Also zwei Parteien sollen sich außergerichtlich einigen!

    Nun kann man bei Peta den Eindruck gewinnen, dass Abmahnungen dazu genutzt werden, um Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen. Was auch sehr erfolgreich funktioniert. Wer bekommt nicht Angst, wenn er in einem Schreiben auf einmal die Summe 10.000 € entdecken muss. Das diese Summe überhaupt nicht relevant ist wissen die wenigsten. Diese Summe wird im Wiederholungsfall als sogenannte Vertragsstrafe fällig.

    Also wenn man die von Peta formulierte Unterlassungserklärung unterzeichnet und dann diese Sache wieder macht, erst dann wird diese Summe fällig! Aber auch die vorzuschießenden Anwaltskosten sind hier nicht ohne!

    Bei meinen ca. 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gestellt hatte, wären somit bei einer Abmahnung bereits für mich ca. 7.500 € fällig gewesen. Pro Fall ca. 300 €!

    Warum geht das mit den Abmahnungen nicht bei mir?

    Eine Abmahnung muss rechtssicher zugestellt werden. Und dieses funktioniert im Ausland nicht. In der EU bin ich mir da nicht ganz sicher. Petasteht aber jederzeit der Weg einer Klage offen. Aber auch hier kneift Peta auf einmal und stellt nur Strafanzeigen bei einer Staatsanwaltschaft!

    Dieser Weg ist für Peta wie auch im Fall von Abmahnungen kostenlos. Bei einer Klage muss man die Gerichtskosten im voraus bezahlen. Die Staatsanwaltschaft schaut sich die Strafanzeige an und entscheidet, ob sie ein Ermittlungsverfahren aufnimmt und Klage erhebt.

    In meinem Fall habe ich nach über ein Jahr gewartet, das ich endlich erfahren konnte, was mir Dr. Edmund Haferbeck vorwirft. Über die Story habe ich ja bereits umfangreich berichtet.

    Ich verstecke mich nicht vor der deutschen Justiz!

    Das sieht man an meinen Elan, mit dem ich die Sache mit Peta aufklären möchte. Würde ich mich verstecken, dann hätte ich einfach nicht reagiert und mir am Strand oder am Pool unter einer schattigen Palme ein paar genüssliche Stunden gemacht.

    So sitze ich jeden Tag für einige Stunden und recherchiere über Peta und Co. Wobei ich ab und zu natürlich auch mit dem Laptop bewaffnet am Pool oder Strand sitze.

    Meine bisherigen Strafverfahren mit Tierrechtlern!

    • Strafanzeige Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wegen angeblicher Verleumdung – wurde eingestellt
    • Abmahnung Frank Albrecht Endzoo Deutschland wegen angeblicher Verleumdung – Nach Stellungnahme an seinem Anwalt nie mehr was gehört
    • Klage Peta Syndikusanwalt Krishna Singh wegen falscher Tatsachenbehauptung – eingesehen im Gerichtsverfahren Landgericht Berlin

    Das Gerichtsverfahren, dem ich mich natürlich stellte, Streitwert auch hier 10.000 €, fand im November 2018 statt. Dennoch behauptet Petaimmer noch das ich mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecke!

    Hier kann sich jetzt jeder selber ein Bild machen, wer wohl hier lügt! Peta oder GERATI.

    Eure Meinung gern unten in die Kommentare

    Hallo Herr Dr. Edmund Haferbeck, da ich weiß, dass sie ein regelmäßiger Leser auf GERATI sind, nun noch einmal der Aufruf an Sie.

    Warum stellen sie sich keiner öffentlichen Diskussion mit mir? Haben sie wirklich so große Angst vor mir?

    Ich bin zu einem Dialog jederzeit bereit! Und Sie???

    Hier noch der Artikel vom 7. Februar 2018, wo ich schon einmal auf diesen Textbaustein von Peta reagierte!

  • Peta kennt nur hetzen und lügen

    Immer mehr Medien hinterfragen die Aktionen von Peta und kommen zu der Erkenntnis, dass die Forderungen aus Lügen und reiner Hetze bestehen.

    Im neuesten Fall ging es um eine färöische Metallband TYR, die im Cafe Central in Weinheim aufgetreten ist. Hier forderte PeTA ein Auftrittsverbot, dieser Band, weil in ihren Liedern der Grindwalfang verherrlicht würde.

    Dazu wendete sich PeTA vorab, an den Betreiber des Cafe Central und forderte diesen dazu auf, die Band TYR nicht auf die Bühne zu lassen!

    Dazu lies die Zeitung RNZ den Betreiber einmal in einem Artikel zu Wort kommen.

    Dennoch hat Michael Wiegand das Gefühl, dass Peta sich einen einzelnen Künstler herausgepickt hat. „Das hat etwas von einer Hetzkampagne, die einen Menschen zerstört„, so der Veranstalter und Begründer des Café Central. Er persönlich stehe keineswegs hinter dem Walfang. „In erster Linie stehe ich als Veranstalter aber für die Freiheit der Kunst.“ Es wolle es sich nicht anmaßen, Bands und Gäste einer Gesinnungskontrolle zu unterziehen. Lediglich eindeutig verfassungsfeindliche Tendenzen lehne er ab.

    Er habe im Vorfeld eine Benachrichtigung von Peta erhalten, räumt er ein. „Aber man hat einfach einen Standardtext in die Mail kopiert.Diskussionen auf Augenhöhe hätten nicht stattgefunden. „Auch meine Gäste haben mich nicht darauf angesprochen, weder an der Bar noch per Mail“, sagt er.

    rnz.de

    Das PeTA simple Textbausteine nutzt, um andere Menschen zu denunzieren, ist ja bereits bekannt. So nutzt PeTA extra auf Fragen zum Thema GERATI folgenden Textbaustein auf Facebook immer wieder.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite - Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
    Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel

    Als der ich als der Betreiber den Dialog mit Peta suchte, wurde ich auf Facebook von Peta ausgesperrt. Auch Gero Hocker FDP-Politiker im Bundestag, der Peta eingeladen hat, um über das Thema „Straftaten und Gemeinnützigkeit Schließen sich aus„, zu diskutieren, bekam von Petaeine Absage. Man wollte sich zwar gern treffen, jedoch nicht in der öffentlich. Da darf man sich schon Fragen, was Peta zu verbergen hat.

    Hetzen ist alles, was Peta kann!

    PeTA gibt selbst in ihrem Leitbild Folgendes an …

    Die Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden. PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.

    (…)

    PETA Deutschland e.V. bringt bei ihren Tierschutz-Aktionen Wissenschaftler und die Organe der Rechtsprechung und Durchführung zusammen, um die Misshandlungen zu unterbinden. PETA arbeitet mit medienrelevanten Mitteln und spektakulären Aktionen, um die Öffentlichkeit über Tiermissbrauch zu informieren und Druck auf die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik auszuüben.

    Die Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit und haben – unterstützt von internationaler Medienberichterstattung – oft weitreichende und anhaltende Veränderungen zur Folge, die die Lebensqualität von Tieren enorm verbessern und den Tod von Tausenden von Tieren verhindern.

    peta.de

    Schaut man sich dieses Leitbild an, muss man zu der Erkenntnis kommen, dass Peta in irgendeiner Scheinwelt mit eigenen Gesetzen und Vorschriften lebt. Das Peta immer wieder einzelne Personen und sogar Politiker herauspickt, um diese öffentlich zu diffamieren, zeigt die Einstellung von Peta.

    Gleichzeitig ist man aber von Peta überhaupt nicht bereit in irgendeinen Dialog einzutreten. Wohl wissentlich, dass die eigenen Argumente auf sehr wackligen Beinen stehen und durch simple Argumentation ausgehebelt werden könnten.

    So schickt man dumme Lakaien in Form von Peta Zwei Streetteams, vor die sich letztendlich die Hände schmutzig machen. Sollte es dann zu rechtlichen Konsequenzen kommen, werden diese von der Peta Führungsstelle fallen gelassen wie heiße Kartoffeln.

    Dieses begründet Peta damit, das ja noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde, was so nicht ganz stimmt! Gegen den zweiten Vorsitzenden wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet und gegen Auflagen von 10.000 € eingestellt! Der Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck wurde zu einer Bannmeile verurteilt, da er durch das schmeißen von Steinen auf ein Gebäude, Leib und Leben gefährdete.

    Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit???

    Auch im Fall der Metallband TYR, kann man diese hervorragende Forschungsarbeit von Peta begutachten. So heißt es in der dazu gehörenden Pressemitteilung von Peta …

    „Wir appellieren an Henri Joensen, sich nicht mehr an der Jagd zu beteiligen und sich für ein Verbot des Walfangs einzusetzen,“ so Bruce Jung, Leiter des PETA-ZWEI-Streetteams Heidelberg. „Die Färöer Jagd auf Wale ist extrem grausam und verdient weder Publikum noch Applaus.“

    Hintergrundinformationen
    1986 trat das Internationale Walfangmoratorium in Kraft. Doch die Färöer Inseln halten bis heute an der umstrittenen Jagd fest.

    Peta.de Pressemitteilung

    Dazu verlinkt Peta selbst auf den Wikipedia Artikel des Internationalen Walfangmoratorium und stellt die Behauptung auf dieses wurde 1986 in Kraft getreten sein.

    Die selbst ernannten Peta-Experten scheinen mit dem Begriff Moratorium etwas überfordert zu sein! Wobei man doch hier auch einfach mal Google bzw. Wikipedia zu Hilfe nehmen sollte.

    Ein Moratorium ist ein vertraglich vereinbarter oder gesetzlich angeordneter Aufschub „jemandem ein Moratorium [für die Tilgung seiner Schulden] gewähren“ siehe Google Suche.

    In dem von Peta verlinkten Wikipedia Artikel findet man dann noch folgenden Eintrag zum Jahr 1986.

    Seit 1986 gibt es darüber hinaus Sondergenehmigungen für den Fang von Walen zu wissenschaftlichen und traditionellen Zwecken. Zu wissenschaftlichen Zwecken hat insbesondere Japan, aber auch Island (bis 2006), und (bis 1994) Norwegen Gebrauch gemacht. Island und Norwegen erkennen das Verbot heute nicht mehr an und betreiben einen offenen kommerziellen Walfang. Grönland ist der Walfang aus traditionellen Zwecken erlaubt. Seit Jahren steigt die Zahl der getöteten Wale an, lag zuletzt (2004) bei 780 im Jahr, was von Umweltschützern als Missbrauch des Instruments der wissenschaftlichen Genehmigungen angesehen wird, sowie als Beleg dafür, dass die Konvention heute noch relativ „zahnlos“ ist.

    (…)

    2007:
    Die 59. Tagung fand vom 4. bis 31. Mai 2007 in Anchorage (Alaska) statt und wurde begleitet von wissenschaftlichen Veranstaltungen zu Krankheiten der Meeressäugetiere.
    Dabei setzten sich die Walfanggegner mit 37:4 Stimmen durch und bestätigten das seit 1986 bestehende Verbot der kommerziellen Jagd.[2] Japan droht mit seinem Austritt aus der Kommission.[3] Island und Norwegen erkennen weiterhin das Verbot nicht an.

    Wikipedia

    Die Färöer jagen nicht kommerziell, sondern das Fleisch der gejagten Tiere wird nach einem Schlüssel auf alle Bewohner gerecht verteilt. Die Mitglieder der Band würden sich sogar Strafbar machen, wenn sie eine Sichtung von Grindwalen nicht sofort melden würden. Dazu heißt es auf Wikipedia wie folgt …

    Einem Bericht des Nachrichtenmagazins Newsweek zufolge hat seit Mai 2015 derjenige mit umgerechnet rund 3.000 Euro Strafe – im Wiederholungsfall bis zu zwei Jahren Haft – zu rechnen, der es versäumt, die Sichtung einer Grindwalschule den zuständigen Behörden anzuzeigen.Touristen sind gemäß einer Verlautbarung der Landesregierung der Färöer in aller Regel davon nicht betroffen.

    Wikipedia

    So etwas nennt Peta dann also gründliche Forschungsarbeit, wenn man sich weder mit völkerrechtlichen Vereinbarungen beschäftigt, noch mit den geltenden nationalen gesetzlichen Bestimmungen der betroffenen Länder auseinandersetzt.

    Letztendlich kann man nach dem Studium des Vorgehens von Peta nur zu der Erkenntnis erlangen, dass es Peta nur um das Hetzen und Verbreiten von Halbwahrheiten geht.

    RNZ hackte nach!

    Man fragte expliziert bei Peta nach, warum man mit dem Besitzer des Cafe Central keinen direkten Kontakt suchte. Dazu äußerte man sich wie folgt … „Die Mitarbeiterin von Peta in Stuttgart hat gegenüber der RNZ signalisiert, dass man jederzeit bereit sei, das Café Central persönlich zu kontaktieren.

    Fragt sich nur, wann Peta dazu bereit sei, nach dem man das Opfer diffamiert hat, oder erst wenn Medien und GERATI über diese Peta Hetze berichten.

    Fakt ist…

    Es gibt kein umfassendes Walfangverbot und es existieren explizierte Ausnahmen wie zum Beispiel für Grönland. Man kann schnell andere Menschen verurteilen, wenn man seinen Ernährungsbedarf einfach im Supermarkt kaufen kann. Es wäre wohl mal angebracht, dass PeTAMitarbeiter auf eine Survivals-Tour in den Jungle von Papua, auf Grönland, oder in einer Wüste ausgesetzt werden, damit sie endlich einmal wieder zu Verstand kommen. Aber da diese ja niemals aus ihren Bürostühlen in Stuttgart sich erheben, bezweifele ich persönlich die Intelligenzgewinnung dieser Peta Mitarbeiter.

  • Mission Impossible

    oder

    ZooExperte Frank Albrecht erreicht unglaubliches

    Gastartikel: Wenn auch du einen interessanten Artikel geschrieben hast und diesen gern auf GERATI veröffentlichen möchtest, sende diesen uns bitte per E-Mail zu. Mehr dazu unter Gastautor.

    Bisher dachte ich immer, nur der größte Held meiner Kindheit “Superman” könnte so eine wahnsinnige Leistung vollbringen – doch weit gefehlt! Lesen Sie selbst:

    Super-ZooExperte Frank Albrecht steht meinem Supi in nichts nach. Dieser neue Held ist der einzige Mensch der es schafft, 150 Zoo´s in nur 100 Besuchen anzusehen!! Schier unglaublich oder?

    Das dachte ich bisher auch, aber es muss wohl wahr sein, denn schließlich stammen die dazugehörigen Aussagen aus dem, von Frank Albrecht selbst geschriebenen “Steckbrief” bzw. seinen “Persönlichen Informationen” auf seiner Facebook-Seite. Mal ehrlich, dieser Mann würde doch keine Unwahrheiten verbreiten.

    Auf seiner Info-Seite https://www.facebook.com/pg/Zooexperte/about/ steht unter „Steckbrief“ der folgende Text aus 2018:

    WAS SIE ÜBER MICH (NICHT) WISSEN SOLLTEN

    Mein Name ist Frank Albrecht. Ich bin 49 Jahre alt. Ich befasse mich seit über 20 Jahren, fast täglich und als aktiver Tierrechtler, kritisch mit dem Thema „Zoo-Gefangenschaft“. Ich habe in diesem Zeitraum mehr als 250 Zoo-Gefangenschaften in mehr als 300 Besuchen gesehen, analysiert und ausgewertet.

    (…)

    Gern dürfen meine Ausführungen ungekürzt, nicht aus dem Zusammenhang gerissen und mit Angabe der Quelle, geteilt oder anderweitig verwendet werden.
    Das Benutzen, Verändern, Veröffentlichen, Weitergeben oder Verbreiten von Fotos auf dieser Facebookseite bedürfen immer meiner schriftlichen Zustimmung.

    Ihr ZooExperte Frank Albrecht (2018)

    08042019 albrecht1 1
    Screenshot Facebook

    Auf der selben Seite steht unter „Persönliche Informationen“ aber auch dieser Text aus 2016:

    WAS SIE ÜBER MICH (NICHT) WISSEN SOLLTEN

    Mein Name ist Frank Albrecht. Ich bin 47 Jahre alt. Ich befasse mich seit 20 Jahren, fast täglich und als aktiver Tierrechtler, kritisch mit dem Thema „Zoo-Gefangenschaft“. Ich habe in diesem Zeitraum mehr als 100 Zoo-Gefangenschaften in mehr als 200 Besuchen gesehen, analysiert und ausgewertet.

    Ich verfüge (…)

    Gern dürfen meine Ausführungen ungekürzt, nicht aus dem Zusammenhang gerissen und mit Angabe der Quelle, geteilt oder anderweitig verwendet werden.

    Ihr ZooExperte Frank Albrecht (2016)

    08042019 albrecht2 1
    Screenshot Facebook

    Wie um alles in der Welt kann der Mann das geschafft haben?  In nur zwei Jahren rast er zu über 150 Zoo´s und hat sie, das ist das Bemerkenswerte, in nur 100 Besuchen gesehen, analysiert und ausgewertet! Wie wahr kann das sein?

    Er schreibt in 2018 das er über 250 Zoo´s in über 300 Besuchen gesehen und …. hat. Das bedeutet ja auch, dass er mehr als 50 Zoo´s zumindest 2 Mal besucht hat und das, obwohl er allein in den letzten beiden Jahren 150 Zoo´s zum ersten Mal besucht haben muss. Denn in 2016 hatte Frank Albrecht ja erst (oder bereits) über 100 Zoo´s mehr als 200 Besuche abgestattet, also jeden mehr als zweimal.

    So was kann nur ein Held oder jemand der seine Glaubwürdigkeit gerade voll in den Sand gesetzt hat. Naja, ein echter ExpertenHeld eben!

  • PeTA profitierte jahrelang vom Tierleid!!!

    Machte die Verbraucherschutzzentrale jetzt Schluss mit dem PeTA Tierleid? Dieses ist nach einem anonymen Hinweis jedenfalls denkbar.

    Seit 2015 kassierte PeTA Provision vom Stromanbieter Greenpeace Energy und verkaufte diesen Stromanbieter als besonders tierfreundlichen Strom. GERATI hatte dazu bereits in einem Artikel darüber berichtet.

    Das dieser Stromanbieter letztendlich doch nicht so tierleidfrei war interessierte PeTA nicht. Immerhin erhielt PeTA 30 € pro abgeschlossenen Vertrag an Provision. Da kann man schon mal ein Auge zudrücken, wenn Tausende Fische in den Turbinen der Wasserkraftwerke zerschreddert, oder Vögel durch die Flügel der Windkrafträder erschlagen werden. Wichtig ist für PeTA nur eins. Der Spendenrubel muss rollen, egal ob dann daran Tierblut klebt.

    GERATI erhielt einen Hinweis, das Verbraucherschutzzentrale eingeschaltet wurde!

    Kurze Zeit später wurde auf einmal die profitable Spendeneintreiber Seite von PeTA offline genommen. Grund hierfür waren wahrscheinlich Äußerungen von angeblichen tierleidfreiem Strom, den man hier anbieten wollte. Dieses ist nachweislich eine Verbrauchertäuschung, wenn man sich das Blutbad anschaut, was diese Energie hinterlässt.

    14032019 404 seite
    PeTA´s Spendensammelseite auf Kosten von Tieren wurde vom Netz genommen.

    Diese ist aber weiterhin über archive.org abrufbar und wurde dort für alle Zeit gespeichert! Laut unserem Informanten habe man in der letzten Woche die Verbraucherschutzzentrale informiert, dass man bei der Bewerbung des Stromanbieters Greenpeace Energy eine massive Verbrauchertäuschung sieht.

    So schrieb PeTA in ihrer Werbung für diesen Stromanbieter!

    Stuttgart, 11. Juni 2015 – Tierfreundlicher Strom aus Ressourcen der Natur: Der Stromanbieter Greenpeace Energy liefert Strom, der ausschließlich aus Wind und Wasser gewonnen wird. Zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. wird diese zukunftsweisende Energie-Variante den Konsumenten präsentiert. Das Besondere daran: Wer sich für Greenpeace Energy entscheidet, unterstützt mit diesem Schritt zugleich die Arbeit von PETA, denn beim Wechsel werden 30 Euro an die Tierrechtsorganisation gespendet. Greenpeace Energy ist der einzige Anbieter von tierfreundlicher Energie, da bei diesem Energie-Mix konsequent auf Biogas verzichtet wird. Biogas wird zumeist aus pflanzlichen Bestandteilen und tierischer Gülle gewonnen. Vor diesem Hintergrund empfiehlt PETA einen Anbieterwechsel und dankt Greenpeace Energy für die Erzeugung von veganem Strom.

    „PETA Deutschland e.V. freut sich sehr über die gemeinsame Initiative. Tierfreundlicher Strom ist ein konsequenter Schritt in der ökologischen Energiewende“, so Lisa Wittmann, Kampagnenleiterin bei PETA Deutschland e.V. „Greenpeace Energy ermöglicht es den Verbrauchern damit, auch im Bereich der Energieversorgung ein tierleidfreies Leben zu realisieren.

    In Biogasanlagen werden Pflanzen vergärt, die zumeist extra für die Gewinnung von alternativer Energie angebaut werden. Darüber hinaus werden große Mengen Gülle aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung in den Stromgewinnungskreislauf eingebracht. Durch den Bezug von Energie aus Biogasanlagen unterstützt der Verbraucher immer indirekt die Intensivtierhaltung und das damit verbundene Tierleid.

    Der Strom von Greenpeace Energy stammt ausschließlich aus Wasserkraftwerken und Windenergieanlagen in Österreich und Deutschland und unterliegt den strengen Kriterien der Umweltschutzorganisation Greenpeace.

    archive.org

    Spricht PeTA von angeblichen Gaskraftwerken …

    Findet man auf der Seite von Greenpeace Energy kein einziges Gaskraftwerk. Der Strom wird rein durch Wasser und Windkraftwerke erzeugt.

    LIEFERANTENKRAFTWERKE Liste Greenpeace Energy

    Also eine klare Verbrauchertäuschung durch PeTA. Anstatt einmal einen Fehler einzugestehen, von dem GERATI bereits am 13. Mai 2015 PeTA informierte kassierte man fleißig die Provision auf Kosten von unzähligen getöteten Fischen und Vögeln.

    Ja wenn es bei PeTA um das Thema Geld geht, ist eben nur ein totes Tier, ein gutes Tier. So erklärt sich auch die massive Tötungsrate von Haustieren durch PeTA. Anstatt diese zu versorgen, werden diese einfach getötet und nicht einmal die geltenden gesetzlichen Fristen bei Fundtieren eingehalten!

    Greenpeace Energy wirbt immer noch mit Tierfreundlichen Strom

    So findet man auf ihrer Seite folgende Aussage:

    Darüber hinaus empfehlen zahlreiche Vereine und Verbände, darunter PETA Deutschland e.V., die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und Ärzte gegen Tierversuche e.V., den Wechsel zu Greenpeace Energy als tierfreundlichsten Energieversorger.

    greenpeace-energy.de
  • Pressemitteilung des Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V. anerkannter Naturschutzverband

    PETA-Anzeige nach Ermittlungen abgeschmettert

    Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Vorsitzenden des Anglervereins Burg wegen unbegründeten Verdachts nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt.

    Wie lange noch will PETA den Rechtsstaat zur eigenen Profilierung missbrauchen?

    Man mag es schon nicht mehr hören. Anzeige von PETA unbegründet.

    Verfahren eingestellt.

    Aber worin besteht der Mehr-Wert für PETA?

    Medienwirksam versucht sich ein Verein ins kollektive Bewusstsein der Menschen zu klagen. Da der gesellschaftliche Nutzen durch eigenen Arbeit in und mit der Natur wenig nennenswert oder freundlich formuliert überschaubar ist, müssen andere Aufhänger zum Beleg der Nützlichkeit gefunden werden.

    Nicht das wir uns gegen Ermittlungen wehren, bei denen einem begründeten Anfangsverdacht nachgegangen wird. Aber gegen Anzeigen aus dem „blauen Dunst“ heraus, haben wir schon etwas. Betrachtet man das Geschäftsmodell des Klägers etwas genauer, bleiben mehr Fragen als Antworten. Reichlich Spenden und Erbschaften zur generieren ist das Fundament der Organisation und folgerichtig wissen die Verantwortlichen bei der Tierrechtsorganisation PETA genau, das gelingt am besten im Rampenlicht der Öffentlichkeit.

    Nach dem Motto „irgendetwas bleibt immer hängen“, ist ihnen jedes Stilmittel zur Selbstdarstellung recht, von den so genannten „Undercover-Aufnahmen“ bis hin zu Posts auf Facebook. Und wenn der Motor des Geschäftsmodels mal stottert, schreckt man auch ohne Faktenkenntnis nicht vor spektakulären Strafanzeigen zurück.  Das damit auch Zweifel an der Integrität Beschuldigter, auch unbescholtener Bürger gesät werden, wird durch die Tierrechtler billigend in Kauf genommen. Und so wundert es dann auch nicht, wenn zu Unrecht Angeprangerte für ihre Rehabilitation schon selber sorgen müssen.

    Bei so verengtem Blickfeld entsteht schnell ein ganz eigenes Weltbild, in dem vegane Ernährung der Schlüssel für ein erfülltes Leben ist. Und nicht selten wird man mit missionarischen Eifer auch daran erinnert. Aber damit nicht genug. Dazu passend bedient man sich im Ringen um öffentliche Aufmerksamkeit auch „an den Haaren herbeigezogener Gründe“, um vermeintliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz anzuprangern. Das ist für uns Missbrauch des Rechtsstaates und sollte nicht ohne Konsequenzen bleiben.

    In diesem Kontext scheint ein Blick auf die Verwendung der eingeworbenen Mittel der Tierechtler hilfreich. Wenn nur 13 Cent von jedem gespendeten Euro dem Tierwohl direkt zufließen, aber 87 Cent für andere Zwecke, wie Aufklärungskampagnen, Öffentlichkeitsarbeit und politische Arbeit verwendet werden, sollten die Spender sich schon Fragen zum Verhältnis von Schein und Sein stellen. Bei fast 8 Millionen Euro an Spenden & Erbschaften 2018 ist Nachdenklichkeit nicht unangebracht.

    Hintergrund

    Der ehemalige Vorsitzende des Fischereivereins Burg wurde durch die Organisation PETA, wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Hintergrund waren Veröffentlichungen zum Trockenfallen von Gewässern in Folge anhaltender Dürre mit einhergehendem Fischsterben. Nach Prüfung des Sachverhalts durch die Ermittlungsbehörden konnte kein Anhaltspunkt für ein Fehlverhalten ermittelt werden. Folgerichtig wurde das Verfahren eingestellt. Der Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V. unterstützte seinen Funktionär durch die Übernahme der Rechtsvertretung durch eine Fachanwaltskanzlei.

  • PeTA gerät unter massiven Druck nach Äußerungen zum Tod von Karl Lagerfeld

    Erstaunlicherweise sind es hier nicht nur die Medien, sondern normale Menschen, die PeTA hier die reine Hetze vorwerfen. Auf Twitter und Facebook fliegen PeTA gerade ihre Äußerungen um die Ohren!

    Karl Lagerfeld ist Tod. Und natürlich müssen solche menschlichen Ereignisse von den radikalen Tierrechtlern und einigen Veganern genutzt werden, um über einen verstorbenen Menschen zu hetzen.

    So wandelte PeTA Deutschland den verstörenden Kommentar der 1. Vorsitzenden so ab, dass man Karl Lagerfeld nur als Erzfeind bezeichnete.

    Karl Lagerfeld ist tot. Sein Ableben markiert das Ende einer Ära, in der Pelze und Exotenleder als etwas Erstrebenswertes galten. Allen Menschen aus dem Umfeld unseres ehemaligen Erzfeindes möchten wir als PETA unser tiefes Beileid aussprechen.“ – Ingrid Newkirk

    Facebook PeTA Deutschland

    Aber auch in dem Facebook Post flogen PeTA die Kommentare um die Ohren, sodass man sich hier nicht einmal selbst mehr traute, sich in die Debatte ihrer führerlosen und stupiden Gefolgsleute, mit Menschen, denen Anstand und Würde eines Menschen noch etwas bedeutet, sich einzumischen.

    So ließ man den Hass von PeTA auf die Person Karl Lagerfeld freien Lauf!

    Die People.com schrieb: „PETA kommt wegen schockierender „grausamer“ Reaktion auf Karl Lagerfelds Tod unter Beschusspeople.com

    Auch auf der Deutschen Facebook Seite von PeTA hagelt es Kritik:

    Lara Di G*** Leicht Empathielos nochmal über jemanden herzuziehen, der gestorben ist. Danach halbherzig sein Mitleid kund zu tun, macht es auch nicht besser.

    Peta Deutschland Facebook
    https://www.facebook.com/PETADeutschland/photos/a.10150256067508643/10157340347213643/?type=3&theater

    Bei solchen Ereignissen zeigt es sich, welche Menschen tatsächlich Empathie besitzen. PeTA und andere radikale Tierrechler behaupten zwar immer sie besäßen Empathie, doch fehlt diese letztendlich gänzlich. Sie nutzen das Wort Empathie, nur um ihre Straftaten zu rechtfertigen. Das sie dadurch in einem gesellschaftlichen Konflikt geraten ist ihnen egal.

    Das schreckt diese nicht davor zurück, populistisch den Tod eines Menschen zu nutzen und diesen mit Schmutz zu bewerfen. Dass hinter diesem Menschen in dieser schweren Stunde auch Angehörige stehen, die in tiefer Trauer stecken, ist ihnen dabei egal. Es geht eben immer nur darum, den größtmöglichen Schaden anzurichten. Sei es wirtschaftlich, oder seelischer Natur.

    Dafür sollte sich PeTA zu tiefst Schämen.

  • Wo ist denn nun das Diplom vom Fachreferenten Peter Höffken?

    Recherchen brachten wieder einmal Wundersames über den ehemaligen Diplomzoologen Peter Höffken zutage. Sein Diplom löste sich nach einer Strafanzeige von GERATI förmlich in Luft auf!

    GERATI erstattete im Oktober 2014 Strafanzeige gegen Peter Höffken, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132a StGB. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen ist, degradierte PeTA, ihren Mitarbeiter Peter Höffken vom Diplomzoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten. Seit diesem Tage wird zu keiner Zeit das Wort Diplom mit Peter Höffken in Verbindung gebracht! Man darf sich schon Fragen, ob dieses Diplom eine reine Erfindung von PeTA war?

    Auch die Verteidigungsstrategie im Ermittlungsverfahren, war einzigartig, die Peter Höffken anwendete.

    • Der Beschuldigte wurde von der Polizei zur Vernehmung vorgeladen, erschien jedoch nicht.
    • Allerdings legitimierte sich später für ihn ein Rechtsanwalt Loukidis, der Akteneinsicht erhielt.
    • Der Verteidiger des Beschuldigten, gab jedoch selbst keine Stellungnahme ab,… (Lies er das Mandat fallen?)
    • stattdessen meldete sich Dr. Edmund Haferbeck nach über 1,5 Jahren und nahm in einem Schreiben Stellung.

    PeTA ist im Tierschutz nicht tätig, sondern eine reine Marketingfirma, die nur Texte verfasst!

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass man von PeTA Mitarbeitern auf verschiedenen Plattformen im Internet Artikel findet. Warum diese nicht sich aktiv um Tiere kümmern, wie sie immer wieder vorgeben, zeigt nur eins, dass es PeTA gar nicht um die Tiere geht, sondern rein um den Spendengewinn, den man erzielt. Selbst die Stiftung Warentest und auch weitere Medien warnten bereits vor dem Spesenbetrug den PeTA immer wieder begehen zu scheint.

    Bei PeTA schreibt man SEO basierte Texte nur um Aufmerksamkeit für die Marke PeTA zu erhalten. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, Lügen zu verbreiten. Ziel ist es Spenden zu generieren und keinen einzigen Cent in den Tierschutz zu stecken, wie diese folgende Analyse der Ausgaben von PeTA belegt!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Seit der Strafanzeige von GERATI fällt in Zusammenhang mit Peter Höffken, dass Wort Diplom nicht mehr!

    So fand ich bei meiner Recherche wieder einmal einige Artikel, die man von PeTA im Internet verbreitet. Dieses Mal auf den Gelben Seiten! Mir ging es natürlich nicht um die Lügenartikel, die man von PeTA dort verfasst hat, sondern um die Vorstellungen der Autoren, die für PeTA diesen Müll veröffentlicht hatten!

    Peter Höffken

    Peter Höffken beschäftigt sich bereits seit seinem Geografiestudium mit dem Artenschutz und der artgerechten Haltung von (Wild-)Tieren. Seit 2011 ist er als Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland tätig.

    Darüber, wie Tiere in Zoos, Zirkussen oder auch im Pferderennsport gehalten und behandelt werden, ist der Wildtierexperte immer aktuell informiert. Peter Höffken ist außerdem stets über politische und rechtliche Entwicklungen im Bilde und steht im direkten Kontakt mit Politikern und Parteien. Sein Wissen über die Bedürfnisse von Wild- und domestizierten Tieren wendet er an, um die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger über die Missstände hinsichtlich der Haltung und Versorgung von Tieren in der Unterhaltungsbranche aufzuklären.

    gelbeseiten.de

    Nun auch hier findet man kein einziges Wort, welchen Abschluss Peter Höffken erreicht hat! Dass es irgendwie schon sehr schwachsinnig klingt, wie man mit einem Geografiestudium zum Diplomzoologen werden kann, sollte dabei eigentlich jeden auffallen!

    Aber auch Dr. Edmund Haferbeck hatte ja bereits im Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken einräumen müssen, dass jener ein Geografie Studium belegt habe. Ein Vorzeigen des angeblichen Diploms, was ja eigentlich das Fachwissen von Peter Höffken belegen würde, lehnte dieser mit der Begründung ab, dass man befürchte, einen Shitstorm gegen die Universität zu verursachen!

    Hallo Herr Haferbeck ich bin nicht PeTA, die mit Mailbombing Attacken Computersysteme versucht lahmzulegen! 

    Und warum soll man einen Shitstorm gegen eine Universität führen, wenn doch das Vorzeigen des Diploms wie schon erwähnt, das Expertenwissen bestätigen würde. Ich glaube kaum, dass es zu spontanen Demonstrationen vor dieser Universität kommen würde, oder irgendjemand sich auch die Arbeit machen würde eine E-Mail an diese Uni zu schicken, nur weil ein gewisser Herr Peter Höffken seinen Abschluss da gemacht hat. Wir sind eben nicht PeTA!!!

    Auffällig ist auch, dass Peter Höffken tunlichst vermeidet, die Universität, an der er angeblich studiert haben möchte zu benennen. Aber auch hier hat Dr. Edmund Haferbeck auf Rückfragen von Medien in Bezug auf die Vorwürfe von GERATI eine Erklärung parat.

    Man habe die Berufsbezeichnungen bei PeTA geändert und verzichte nun auf akademische Titel, so Haferbeck gegenüber der Presse! Allein schon, dass überall Dr. Edmund Haferbeck steht und auch in den Medien geschrieben wird, belegt diese Lüge. Aber es kommt noch besser. Andere studierte „Fach„-kräfte, die bei PeTA arbeiten, geben bei den Gelben Seiten sehr wohl ihren Abschluss und ihre Universität an!

    Hier drei Beispiele die ich gefunden habe!

    Frank Schmidt

    Der Diplom-Sozialwissenschaftler Frank Schmidt ist seit 2012 als Fachreferent für PETA Deutschland tätig. Als Experte für Tiere in der Bekleidungsindustrie informiert er über Haltungsbedingungen, politische Entwicklungen sowie über Wirtschaft und Handel mit tierischen Materialien. Ob Nerz, Krokodil, Angorakaninchen oder Schaf – der Fachreferent ist mit den Missständen hinsichtlich internationaler Haltungsbedingungen vertraut und genauestens über politische und juristische Entwicklungen informiert. Er beschäftigt sich außerdem mit veganer Mode, synthetischen Alternativen zu Pelz, Leder, Wolle, Daunen und Co. sowie Innovationen auf diesem Gebiet.

    https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Frank-Schmidt

    Vanessa Reithinger

    Vanessa Reithinger schloss ihr Wildtiermanagementstudium an der Hogeschool Van Hall Larenstein in Leeuwarden (Niederlande) 2013 ab und ist seit 2014 als Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland tätig. Sie ist Ansprechpartnerin für die Themenbereiche Jagd, Angeln, Stierkampf, Brieftaubensport sowie Tiere in Funk und Fernsehen.

    Ein besonderes Fachgebiet der Expertin sind die ökologischen und wildbiologischen Auswirkungen der Jagd. Über rechtliche Entwicklungen – wie Änderungen der Landesjagdgesetze oder der gesetzlichen Regulierung der Verwendung bestimmter Fallen – ist sie stets informiert und auf dem neuesten Stand.

    Bei Verstößen gegen die Landesjagdgesetze oder anderen Straftaten wie Angelwettbewerbe oder Catch & Release-Praktiken im Angelsport kann Reithinger die juristischen Schritte, die PETA zur strafrechtlichen Verfolgung der Täter einleitet, erläutern und über die Hintergründe informieren.

    https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Vanessa-Reithinger

    Lisa Wittmann

    Lisa Wittmann ist seit 2013 als Fachreferentin für Ernährung und Agrarwissenschaften bei PETA Deutschland beschäftigt. Ihr Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Hohenheim schloss sie mit einem Master of Science ab. Wittmann ist Expertin für die Themenbereiche der konventionellen und ökologischen Tierhaltung, Tiertransporte und Schlachtung. Über gesetzliche und politische Veränderungen auf diesem Gebiet ist die Fachreferentin stets informiert. Leitet PETA Deutschland bei Tiertransporterunfällen oder Stallbränden rechtliche Schritte ein, kann sie die Hintergründe erläutern und mit fundierten Quellen belegen. Aufgrund ihrer Masterthesis über den Einfluss veganer Kost auf die Darmflora von Hunden sowie langjähriger persönlicher Erfahrung ist die vegane Hundeernährung ein weiteres Fachgebiet der Agrarwissenschaftlerin.

    https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Lisa-Wittmann

    Nun warum wohl Herr Peter Höffken seine Uni und seinen erfolgreichen Abschluss hier unterschlägt, bleibt fraglich und unverständlich. Wieso er seit der Strafanzeige von GERATI, seine angebliche Titelbezeichnung selbst unterschlägt und sich damit unterwert verkauft, dazu darf sich jeder selbst seine Gedanken machen!

  • Attila Hildmann dreht wieder einmal am Sender!

    Man ist ja bereits vieles vom selbst ernannten Veganerpapst Attila Hildmann gewohnt. Doch jetzt scheint er sein eigenes Marketinggrab zu schaufeln!

    Im November 2017 kündigte Attila Hildmann in seinem Größenwahn an, 30 Prozent des Absatzmarktes von Red Bull übernehmen zu wollen.

    Nun so ganz scheint dieser Traum letztendlich nicht in Erfüllung gegangen zu sein! Es ist ja auch nicht verwunderlich, wenn er mit solchen verbalen Äußerungen potenzielle Märkte angreift, nur weil sie sein überteuertes Getränk nicht in den Verkauf nehmen wollten.

    Dieses Mal scheiterte er bei der Drogeriekette „dm“. Diese lehnte es ab, das Daisho Getränk in den Vertrieb zu nehmen. Als Begründung gab man an, dass man das Design der Dosen zu brachial und brutal für ihre Märkte finde.

    Da platzte Attila Hildmann gleich wieder einmal der Kragen!

    So postete er auf Instagram folgende Stellungnahme.

    „Ich persönlich kauf nicht mal Klopapier bei dm nachdem, was ich alles über sie gelesen habe! Der langjährige Partner Alnatura wurde damals verklagt, die Produkte danach durch dms neue eigene Bio-Linie ersetzt. So hat es vordergründig erstmal nichts mit Daisho zu tun, aber Daisho ist Samuraimarke: illoyales ungerechtes Verhalten ist das Allerletzte!“

    Instagram

    und weiter äußerte er sich:

    „Ich würde Rossmann sogar anbieten für sie kostenlos als „Deutschlands Veganpapst“ als Profi-Berater im Bereich Bio und Vegan tätig zu werden, um mehr Kunden von dm zu bekommen, einfach so! Weil dms Feinde sind Daishos Freunde und das wird auch immer so bleiben!“

    derwesten.de

    Eigentlich sollte man doch versuchen, seine Produkte bei jedem Vertrieb unterzubringen. Und wenn er jetzt so laut rum grölt, dass er zur Konkurrenz geht und dazu noch als Bonus kostenlose Werbung anbietet, zeigt, wie tief er letztendlich gesunken ist.

    Viele Unternehmen werden sich diese Vorgehensweise anschauen und mit Sicherheit von vornherein ein Gespräch ablehnen, wenn man Gefahr läuft, so mit Dreck in den öffentlichen Medien beworfen zu werden, nur weil das Produkt von Attila Hildmann doch nicht in das Konzept passt.

    So wird es nichts mit den 30 Prozent Marktanteil von Red Bull. Wenn er so weitermacht, wird er wohl oder übel die restliche Ware auf eBay verscherbeln müssen, weil niemand mit ihm noch Geschäfte machen möchte.

  • Veganer sind nicht gesellschafts- und familienfähig!

    Eine Hochzeit ist eigentlich ein großes familiäres Lebensereignis, was man gern mit seiner ganzen Familie, Freunden und Bekannten teilt. 

    Eine australische Braut hat auf Facebook in einem Beitrag ihre Familie, zu ihrer Hochzeit ausgeladen und diese als Mörder bezeichnet, weil sieFleisch essen.

    Erstaunlicherweise erntete sie sehr viel Kritik von Veganern auf ihren Post. So schrieb ein Kommentator:

    Das hast du verbockt. Du kannst doch nicht deine Familie als Mörder bezeichnen

    Ein anderer wurde noch Kritischer und schrieb:

    Ich kann es total verstehen, dass man an seiner Hochzeit nur veganes Essen serviert, das ergibt Sinn. Aber Leute verbannen und sie Mörder nennen, ist einfach lächerlich.

    Daraufhin versuchte sich die Braut zu rechtfertigen und schrieb:

    Nur für den Kontext: Einige Familienmitglieder haben keine Einladung erhalten, weil wir keine Mörder zu Gast haben wollen. Unsere Hochzeit soll der glücklichste Tag in unserem Leben werden.

    Jetzt meldete sich ein Familienmitglied der Veganerin und schrieb und den Beitrag folgenden Kommentar:

    Was ist die schockierendste Erfahrung, die du je gemacht hast? Ich wurde gerade von einer Hochzeit ausgeladen, bei der ich Brautjungfer sein sollte, und das nur, weil ich keine Veganerin bin. Was es noch schlimmer macht: Sie gehört zu meiner Familie, ich bin mit ihr aufgewachsen.

    Das schien die Veganerin nun doch sehr getroffen zu haben, denn sie löschte ihren Beitrag, sodass alle Kommentare auf Facebook verschwanden. Dennoch schaffte es der Beitrag in die Medien. News.com.au schrieb einen Artikel darüber.

    Als normal lebender Mensch kann man bei solchen Aktionen nur mit dem Kopf schütteln!

    Anstatt auf solchen Familienfesten die eigene Lebensweise den Gästen einmal aufzuzeigen, wird immer nur mit Hass und Polemik reagiert. Letztendlich wundern sich dann die Veganer, dass man über sie nur ablästert. Aber mal ehrlich was bleibt einen auch anderes übrig bei solchen Aktionen. 

    Wer als Veganer seine eigene Familie als Mörder öffentlich auf Facebook betitelt, sollte wohl ehern mal einen Arzt aufsuchen, um sein Oberstübchen checken zu lassen. Weil hier schein wirklich was aus der Reihe zu laufen.