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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • PeTA? Zu Hause ist da, wo mein Hund ist

    Eine stinkende Kampagne die PeTA zur Weihnachtszeit auf Facebook startete. Anstatt sich liebevoll um Hunde zu kümmern, tötet PeTA diese aus reiner Profitgier!

    PeTA drückt gern auf diese Mitleidstour, und das ganze nur um Spenden zu generieren. Dass diese Spenden keinem einzigen Tier letztendlich zugutekommen, kann jeder selbst im veröffentlichten Wirtschaftsbericht von PeTA einsehen. Die Spendengelder lösen sich förmlich in Luft auf und verschwinden in Lohn und eigene Werbekosten. 

    Bittet man PeTA oder weist man diese Organisation auf aktive benötigte Hilfe hin, rennt man regelrecht vor der benötigten Hilfe davon. Die immer wiederkehrende Argumentation in solchen Fällen, die man von PeTA hört! „Man kann ja nicht allen Tieren helfen!“ 

    Nun es geht ja nicht um alle, sondern gerade immer um einen einzigen Fall. Beispiele kann GERATI zuhauf liefern! 

    Auch GERATI bat PeTA eine ausgesetzte Belohnung in Höhe von 1.000 €, die zur Ergreifung eines Jägers, der angeblich einen Wolf getötet haben sollte und von PeTA ausgelobt wurde, für einen in Not gratenden Igelverein zu stiften.

    Es stellte sich heraus, dass der Tote Wolf nicht von einem Jäger erlegt wurde, sondern von einem Artgenossen. Die angebliche Schusswunde entpuppte sich als Bisswunde. Nun da PeTA ja die ausgelobten 1.000 € nun nicht mehr für die ausgelobte Suche nach einem Jäger benötigt, dachte sich GERATI PeTA könne, diese Summe nun doch an den in Not geratenden Igelverein weiterleiten. Dazu schrieb GERATI eine E-Mail und sendete ein Fax an PeTA. Und was soll ich sagen?!? PeTA antwortete natürlich nicht. Als dieses Schreiben von GERATI auf der Facebook-Seite von PeTA, durch Dritte verlinkt wurde, kam nur die lapidare Aussage, man kann nicht allen Tieren helfen. Gleichzeitig ging die Anti-GERATI-Propaganda wieder los. Ich sei ein Tierquäler und verstecke mich vor der deutschen Justiz. Wie PeTA es immer behauptet.

    Nun GERATI hat 50 € an den Stuttgarter Igelverein im Februar 2018 durch einen Dritten, spenden lassen. Damit dürfte wohl GERATI mehr Geld in den aktiven Tierschutz in Deutschland gesteckt haben als PeTA!

    Haustiere werden von PeTA getötet

    PeTA tötet jedes Jahr Tausende von Haustieren und dieses nur aus reiner Profitgier. Dabei wartet man selbst bei Fundtieren nicht einmal die gesetzlich vorgeschriebene Frist von 72 Stunden ab. Verständlich kostet doch selbst eine 72-stündige Versorgung eines Haustieres Geld.

    Dieses offenbarte der Fall Maja. Hier stahlen PeTA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund von einem Grundstück. Dank Videoüberwachung wurden die Schergen von PeTA dabei gefilmt. Als der Vater der siebenjährigen Hundebesitzerin die kleine Maja Stunde später bei PeTA abholen wollte, war Maja bereits durch PeTA getötet worden. 

    Maja war gesund und hätte selbst sehr gute Vermittlungschancen gehabt. PeTA wollte die Familie von Maja mit 50 USD Entschädigung abspeisen. Diese verklagte jedoch PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich auf eine Entschädigungszahlung von umgerechnet 49.000 €.

    Natürlich versucht PeTA insbesondere in Deutschland von den blutigen Händen sich rein zuwaschen. So wird einerseits behauptet, das PeTA nur kranke Tiere tötet. Als dieses Argument nicht mehr haltbar war, behauptete man bei PeTA Deutschland, man habe mit PeTA USA nichts zu tun. Auch dieses Argument hapert gewaltig, da die erste Vorsitzende des Vereins PeTA Deutschland genau dieselbe ist wie bei PeTA USA. Frau Ingrid Newkirk! Wie kann PeTA dann behaupten sie haben mit PeTA USA nichts zu tun?

    Man sieht, PeTA lügt, wenn sie nur den Mund aufmachen. Bitte, wenn sie spenden wollen, spenden sie einen Tierheim in ihrer Nähe. Dort ist das Geld für den Tierschutz besser aufgehoben, als bei PeTA. Dort werden die Spendengelder für den Tierschutz ehern verprasst und zum Fenster hinaus geschmissen wie die offiziellen Zahlen die PeTA veröffentlicht belegen. 

  • Google straft Tierrechtler ab

    Bisher zählten bei Google immer nur die Zugriffszahlen, wenn es um die Schaltung von Werbung ging. Damit ist es jetzt vorbei! Videos von Soko Tierschutz und PeTA verstoßen gegen die Google Richtlinien!

    Auf meinem anderen Blog, wo ich über Indonesien berichte, wurde bereits schon vor Monaten ein Foto einer Kondomverpackung als werbeunfreundlich von Google eingestuft. Dort ging es in dem Artikel um eine indonesische Stadt in der Provinz Aceh, die den Verkauf von Kondomen verbot, da man davon ausging, dass dieses den Sex vor der Ehe fördern würde!

    Nun bekam ich die Meldung von Google, dass verlinkte Videos von PeTA und Soko Tierschutz gegen die Google Richtlinien verstoßen. Da es sich bei der Meldung um einen künstlichen Algorithmus handelt, habe ich diese drei Meldungen überprüfen lassen. Und ja auch menschliche Google Intelligenz ist der Meinung, dass PeTA und Soko Tierschutz gegen die Richtlinien verstoßen. Nun stellt sich für mich noch die Frage, ob diese Richtlinien einen Einfluss auf die Suchanzeigen haben. Dieses wäre ja dann für unsere Tierrechtsfreunde ein wohl größeres Problem. Dieses kann ich aber bisher jedoch nicht bestätigen. Keywortabfragen zeigen meine Artikel weiterhin oben in den Suchergebnissen an.

    Google sperrt nur Anzeigen auf den betroffenen Seiten!

    Ich habe deswegen jetzt auf diesen betroffenen Seiten von mir jetzt bereits die Werbung abgeschaltet. Interessant ist das Ganze dann schon insbesondere für Medien, die auf Werbung von Google setzen. Wenn diese dann auf Beiträge von Tierrechtlern keine Werbeeinnahmen mehr erhalten, kann man sich vorstellen wie häufig, dann solche Beiträge in Onlineberichten der Presse noch auftauchen werden.

    Hier die Google Richtlinie, die sich auf diesen Verstoß bezieht:

    Schockierende Inhalte

    Wie lautet die Richtlinie?

    Wir möchten Rücksicht auf unsere Werbetreibenden und Nutzer nehmen. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht auf Seiten mit schockierenden Inhalten platziert werden. Beispiele:

    • Inhalte mit grausamen, expliziten oder abstoßenden Beschreibungen oder Bildern, z. B. Blut, Eingeweide, Vaginalsekret und Sperma, menschliche oder tierische Exkremente, Tatort- oder Unfallfotos
    • Inhalte mit Gewaltakten, z. B. Berichte oder Bilder von Schießereien, Explosionen oder Bombenanschlägen; Hinrichtungsvideos; Tierquälerei
    • Inhalte mit obszöner oder anstößiger Sprache, z. B. Schimpfwörter oder Kraftausdrücke

    support.google.com

    [amazon_link asins=’B06ZXQV6P8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1648364f-f949-11e8-a996-75ac2610934b‘]Wie man liest, macht sich Google auch sorgen um die Nutzer. Ob es deshalb zu einer Abstrafung von solchen Inhalten in den Suchergebnissen kommt, bleibt offen. Interessant ist natürlich auch, ob bereits eine Verlinkung auf eine solche Seite wie PeTA oder Soko Tierschutz ein Verstoß entspräche. Bisher wurde in keinem der drei Meldungen der Inhalt bemängelt, sondern immer nur Screenshots und eingebundene Videos aus der Tierrechtsszene.

    Schauen wir einmal, wie Weit man hier von Google noch geht und ob Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke nachziehen. Wünschenswert wäre dieses nicht, denn ich sehe hier bereits einen massiven Eingriff in die Meinungsfreiheit. Der Pfad zwischen Hass und Berichterstattung verschleiert sich immer mehr. Man darf nur hoffen, dass man in naher Zukunft nicht nur bei Sonnenschein den Wetterbericht posten darf.

    Hier noch die Artikel, die von Google bemängelt wurden! (Und nicht Wundern, hier in diesem und auf den verlinkten Artikeln wird keine Werbung geschaltet 😉 )

    PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie

    Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz

     

  • PeTA Märchenstunde: Die Geschichte vom lieben Wolf

    PeTA präsentierte auf ihrer Facebook-Seite wieder einmal eine Märchenstunde mit der Geschichte vom lieben Wolf. Gleichzeitig verweist man von PeTA auf eine sehr gute ARD-Reportage zu diesem Thema.

    Anstatt das Titelbild der verlinkten ARD-Reportage zu nutzen, produziert PeTA ein Fakebild und will tatsächlich den Eindruck erwecken, es habe noch nie in Deutschland einen Wolfsangriff gegeben. Dabei kam es erst am 30. November zu einen angeblichen übergriff der in den sozialen Netzwerken heiß diskutiert wird. Ein Friedhofsgärtner wurde von einem angeblichen Wolf in die Hand gebissen. Dieser konnte sich nur mit einem Hammer, gegen den Angriff wehren. Weitere drei Wölfe schienen dabei zugesehen zu haben.

    Wolfsrudel wird nach möglicher Attacke beobachtet

    Steinfeld – Nach dem möglicherweise ersten Angriff eines Wolfes auf einen Menschen seit Rückkehr der Tiere nach Deutschland wird das verdächtige Rudel in Niedersachsen nun überwacht.

    proplanta.de

    Nun das Skurrile an dieser Geschichte ist, dass sich ja PeTA öffentlich gegen die Jagd ausspricht. Gleichzeitig ist der Wolf ein Raubtier und Jäger, der selbst nicht vor dem Angriff auf Haustiere zurückschreckt. Man darf sich schon Fragen, warum PeTA dem Wolf nicht das Jagdrecht entzieht und ihm zu einer umfassenden veganen Ernährung zwingen möchte. Selbstverständlich hat PeTA auch eine Fakepetition ins Leben gerufen, die seit Mai 2018 online ist. Nun wie alle PeTA Petitionen, sind dieses nicht das Papier oder besser gesagt den Strom wert, den sie verbrauchen, wenn man diese online abruft.

    Keine einzige von PeTA inszenierte Petition schaffte es in irgendeiner Form zu einer Umsetzung. Wie auch wenn man diese Petitionen mit Fake Unterschriften im großen Stil manipulieren kann.

    Der Wolf ist kein Kuscheltier!

    Das Vergessen viele, die PeTA immer noch ihre Stimme geben. Jedes Raubtier wird es egal sein, wenn es Hunger hat, was sein Beutetier letztendlich ist. In der ARD-Reportage wurden dokumentierte Fälle aus dem 18. und 19. Jahrhundert in Deutschland genannt, die von einer Wolfsexpertin kleingeredet wurden. Früher mussten kleine Kinder das Vieh der Familie hüten und sind deshalb Opfer des Wolfes geworden.

    Sollte man Kinder jetzt tatsächlich vom Wald fernhalten. Was wiederum Grimms Märchen Rotkäppchen mir in Erinnerung rufen lässt.

    Aber auch in der Dokumentation wurde dieses Thema tatsächlich angesprochen und gerade in einem Gebiet, wo der Wolf durch Dörfer und sogar vor Kindergärten gesichtet wurde. Hier sprach eine Behördenmitarbeiterin in einer öffentlichen Sitzung davon, dass man bevor man den Wald betritt, mit einer Trillerpfeife einen Pfiff loslassen sollte, damit der Wolf wegrennt! Ähm, und wie sollen Kinder dann die Natur und vor allem Tiere des Waldes beobachten, wenn man diesen nicht wie früher beibringt, leise im Wald zu sein?

    Aber das Problem Kinder als Beuteschema für den Wolf hat sich doch eigentlich sowieso fast erledigt. Sitzen doch Kinder sowieso mehr vor den Spielkonsolen und Computern und gehen dabei auf eine virtuelle Jagd.

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    Es ist erstaunlich, wie ein Schutzprojekt der Europäischen Union so erfolgreich sein kann. Dieses macht Hoffnung, dass auch andere Tierarten die vom Aussterben bedroht sind, eine Change besitzen zu überleben. Aber ich bin auch der Meinung, dass die Konzentration von Rudeln geregelt werden muss. Einerseits werden andere Wildtiere durch den Wolf dezimiert und andererseits besteht immer die Gefahr, dass Wölfe sich aus Nahrungsmangel an Haus- und Nutztiere des Menschen vergreifen. Da rede ich noch nicht, von übergriffen auf den Menschen. Dieses möchte ich in keinem Fall ausschließen. Auch wenn insbesondere Tierrechler den Wolf als Kuscheltier präsentieren. Dieses ist und bleibt ein Raubtier, was insbesondere bei Nahrungsmangel unberechenbar sein kann.

    Wenn Behörden die Empfehlung herausgeben, man möge doch vor dem Betreten des Waldes in eine Trillerpfeife blasen, um den Wolf zu verscheuchen, wie nah ist dann tatsächlich die Gefahr insbesondere für Kleinkinder, die arglos am Waldesrand spielen?

  • Frank Albrecht mit seinem EndZoo auf Facebook verschwunden (20)

    Und wieder ist der angebliche Zooexperte Frank Albrecht und der Verein EndZoo von Facebook verschwunden! Dieses Mal unterließ er es sogar, seine fünf Gefolgsleute von seiner Pause zu unterrichten!

    Ich hatte ja bereits schon mehrfach über die stupide Selbstlöschung des Frank Albrecht Zooexperten Accounts und der Facebook-Seite des angeblich existierenden Vereins EndZoo Deutschland e.V. berichtet. Nun jedes Mal berichtete er im Vorfeld, das er den Account infolge seines Urlaubs löscht. GERATI stellt sich da bereits die Frage, wie kann es sein, dass eine Vereinsseite gelöscht wird, wenn da doch mindestens drei Mitglieder tätig sind, die während der Urlaubszeit die Vereins-Facebook-Seite warten könnten.

    Nun es verdichtet sich der Punkt, dass Frank Albrecht doch nur ein Alleinunterhalter des Vereins ist. Damit dürfte der Verein EndZoo Deutschland e.V. überhaupt nicht mehr beschlussfähig sein. Aber schauen wir uns einmal den Vorstand an!

    4.Namen der Entscheidungsträger*innen

    • – die Mitgliederversammlung
    • – Frank Albrecht, 1.Vorsitzender
    • – Erich Goschler, stellvertretender Vorsitzender
    • – Annett Albrecht, Schriftführerin

    Zitat Endzoo.de/Transparenz abgerufen am 01.12.2018

    Erich Goschler ist Vorsitzender des Vereins EndZoo Österreichs, der in demselben Einfamilienhaus sitzt, wie der österreichische Tierschutzverein und zweier weiterer Firmen die mit Tieren Geld verdienen. Im Oktober kam es im österreichischen Vereinssitz von EndZoo Österreich zu einem Showdown, als die Polizei die Geschäftsräume stürmte.

    Gerät EndZoo Betreiber Frank Albrecht in Bedrängnis? (16)

    GERATI fragte sich damals schon, ob Frank  Albrecht, die auch im Vorstand von EndZoo Österreich sitzt (siehe Vereinsregisterauszug im oben verlinkten Artikel) da mit involviert ist. Das plötzliche Verschwinden der Facebook-Seiten EndZoo International und Zooexperte Frank Albrecht – EndZoo könnten darauf hindeuten!

    GERATI hat Antrag auf Erlassen einer Einstweiligen gerichtlichen Verfügung beantragt!

    Grund für diese Entscheidung war, das Herr Frank Albrecht bei Facebook eine angebliche Urheberrechtsverletzung meldete, die zur Löschung einer Fotocollage auf „PeTA – Nein Danke“ führte.

    Frank Albrecht von EndZoo meldet bei Facebook Urheberrechtsanspruch an

    Im ersten Antwortschreiben wies das Gericht den Anspruch zurück. Daraufhin verdeutlichte ich in meiner Beschwerde, dass Herr Frank Albrecht der Nutzung selbst zugestimmt hatte. So konnte man auf seiner Facebook-Seite unter Info folgendes Lesen.

    Gern dürfen meine Ausführungen ungekürzt, nicht aus dem Zusammenhang gerissen und mit Angabe der Quelle, geteilt oder anderweitig verwendet werden.

    Ihr ZooExperte Frank Albrecht (2016)

    Ob dieses der Grund für das fluchtartige Löschen der beiden Kanäle ist, kann ich nicht sagen. Zeitlich würde es passen, da ich meine Beschwerde am 28. November per Fax dem Gericht zukommen ließ. Sollte Herr Frank Albrecht denken durch das Löschen sei dieser Beweis vernichtet worden. Irrt er sich, denn es gibt da eine Vielzahl von Beweis Screenshots, die ich auch dem Gericht übermittelt habe.

    [amazon_link asins=’B014SY8BRC‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6d5dd992-f517-11e8-a76b-37e7a1beeb89′]Eine dritte Möglichkeit wäre die Löschung bzw. Sperre durch Facebook!

    Da gäbe es auch zwei Vermutungen. Entweder hatte Facebook zu deutsch die Schnauze voll, dass Herr Frank Albrecht die Meldefunktion von Artikeln Dritter missbrauchte, oder man hat ihn mit einem Hasskommentar oder dem Verbreiten von Fakenews erwischt. Sein privater Account ist davon jedenfalls nicht betroffen. Aber auch hier ist der letzte Eintrag vom 27. November 14:23 Uhr.

    Oder, ist es vielleicht wieder die pure Angst und er löschte seine Facebook Seiten, da er immer noch nicht den Jahresabschlussbericht vorlegen kann, deren Veröffentlichung er seit April immer wieder verschiebt. Jedenfalls findet man immer noch die letzte Änderung, dass der Bericht im November 2018 veröffentlicht werden sollte. Ja so ist das, wenn man ein Alleinunterhalter in einem Verein ist.

  • WARNUNG! Vegan macht aggressiv

    Eine Veganerin ging mit einem Messer auf ihre eigene Mutter los, weil sie nach „olfaktorischen Kontakt“ mit Fleisch aggressiv wurde!

    Wie kann es sein, dass die Tochter, mit einem Messer auf ihre eigene Mutter losgeht und das ganze nur wegen „olfaktorischen Kontakts“ mit Fleisch! Man muss sich das einmal Vorstellen! Ein Veganer richt Fleisch und mutiert zum Zombie und greift ohne Grund Menschen in seiner Umgebung an.

    In diesem neuesten Fall kam eine junge Frau, die Vegan lebte, nach Hause, als ihre Mutter eine leckere Bolognesesoße kochte. Diese Story ereignete sich in Italien. Die Tochter griff in der Küche ein Messer und ging mit den Worten „Hör auf, Ragù zu kochen, oder ich steche dir das Messer in den Bauch!“

    Die Mutter zeigte ihre Tochter an und in der Gerichtsverhandlung äußerte sich die Tochter sich dahin gehend, dass sie jahrelang keinen „sensorischen oder olfaktorischen Kontakt“ mehr mit Fleisch gehabt hatte. Dann verlor sie ihren Job und sog zog wieder bei ihrerMutter. Die Mutter sagte bei der Gerichtsverhandlung aus, dass ihre Tochter bereits mehrfach, als sie bei ihr wieder eingezogen ist, aggressiv wurde und das wegen Butter, Milch oder Fleisch!

    Die Richterin verurteilte die Tochter zu 400 € Strafe und 500 € Schmerzensgeld.

    Dieses ist kein Einzelfall, dass Veganer ausrasten!

    WARNUNG! Vegan macht aggressiv
    WARNUNG! Vegan macht aggressiv

    Im April dieses Jahres begab sich eine Veganerin und PeTA-Anhängerin in den USA in das Youtube – Hauptquartier und schoss dort um sich. Dabei wurden vier Youtube-Mitarbeiter verletzt, bevor sich die PeTA-Anhängerin mit der Waffe selbst tötete.

    PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    Grund für ihren Ausraster war es, das sie vermutete, das Youtube schuld sei, das sie keinen Erfolg auf Youtube habe.

    [amazon_link asins=’386405155X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6ec1f84b-ebd4-11e8-a349-5dd79e16e249′]PeTA äußert sich ja immer wieder dahin gehend, dass Fleischesser von Haus aus aggressiv seien und deshalb zu morden ehern neigen. Wie ist dann diese Häufung von massiver Gewalt mit Waffen aus Veganer Kreisen mit dieser Äußerung vereinbar? Es scheint ehern, dass der Verzicht auf tierische Nahrungsbestandteile die Aggressivität sogar noch fördert.

    Hier sollte einmal Wissenschaftliche Untersuchungen unternommen werden und bei nachgewiesenen Gefährdungspotenzial, Vereine die wie PeTA eine vegane Lebensweise propagieren, behördlich verboten werden.

    Zum Schutz ihrer Mitmenschen.

  • Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro lädt Journalisten telefonisch wieder aus!

    Das es Tierrechtler mit der Meinungs- und Pressefreiheit nicht so haben beweisen sie immer wieder auf neue! Kritische Berichterstattung und Hinterfragungen sind beim Deutschen Tierschutzbüro unerwünscht!

    Großkotzig berief Jan Pfeifer eine Pressekonferenz und lud dazu Unteranderem auch den dlv (Deutscher Landwirtschaftsverlag) ein! Als sich daraufhin ein Redakteur der zugehörigen „Land & Forst“ Redaktion, sich per E-Mail für diese Pressekonferenz anmeldete, wurde dieser von Jan Pfeifer telefonisch wieder ausgeladen! Gleichzeitig teilte Herr Pfeifer dem Journalisten mit, dass man ihn, sollte er dennoch erscheinen, am Teilnehmen hindern werde. Da hat man wohl ein paar Schlägertrupps organisiert, oder wie soll man diese Aussage von Herrn Pfeifer verstehen?

    Kritische Hinterfragungen der Medien sind beim Deutschen Tierschutzbüro unerwünscht. Es könnten wohl Fragen aufgeworfen werden, auf die Herr Pfeifer keine Antwort parat hat.

    Von seitens des dlv wurde ein offener Brief an Herrn Pfeifer gesendet!

    Ob dieser darauf reagiert steht in den Sternen. Scheint er doch tatsächlich regelrechte Angst vor Journalisten zu haben, die nicht von vornherein überzeugte Tierrechtler und Veganer sind.

    Hier der offene Brief, der auch online unter www.agrarheute.com/media/2018-11/offener_brief_deutsches_tierschutzbuero_e.v.pdf abzurufen ist!

    12. November 2018

    Sehr geehrter Herr Peifer,

    Sie sind Vorsitzender des Vereins Deutsches Tierschutzbüro e.V. und hatten bundesweit zu
    einer Pressekonferenz nach Oldenburg am 5. November 2018 eingeladen. Dort wollten Sie
    über Geschehnisse in einem Schlachthof berichten und entsprechende Dokumente vorlegen.
    Die Einladung erging auch an die Redaktion aus dem Hause des dlv Deutscher
    Landwirtschaftsverlag.

    Ein Mitglied der Redaktion der LAND & Forst meldete sich per E-Mail zu dieser
    Pressekonferenz an, um für die dlv-Agrarmedien zu berichten. Kurz nach dem Eingang der
    Anmeldung luden Sie selbst den Redakteur telefonisch wieder aus. Die Redaktion der LAND &
    Forst sei nicht erwünscht, teilten Sie ihm mit. Sie würde – falls sie dennoch erschiene – am
    Zugang gehindert werden.

    Meinungsfreiheit ist ein sehr hohes, zentrales Gut der Demokratie und durch unsere Verfassung
    besonders geschützt. Sie können sich mit Ihrem Verein, der darüber hinaus auch die
    besonderen Privilegien der Gemeinnützigkeit genießt, darauf verlassen, dass Sie Ihre Meinung
    in unserem Land frei äußern können.
    Zu dieser geschützten Meinungsfreiheit gehört untrennbar die freie Presse, der Zugang zu
    öffentlich verfügbaren Informationen zu gewähren ist. Auch das ist fester Bestandteil der
    Verfassung, unserer Demokratie.

    Wenn der Deutsche Tierschutzbüro e.V. einzelne Journalisten oder Medien zu einer als
    „Pressekonferenz“ bezeichneten öffentlichen Veranstaltung nicht zulässt, weil befürchtet wird,
    dass möglicherweise zu kritisch oder nicht in Ihrem Sinne berichtet wird, müssen Sie sich
    fragen lassen: Wie halten Sie es mit unserer Verfassung, mit unserer Demokratie?
    Der dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag ist eines der größten Fachmedienhäuser in Europa
    und führend in den Bereichen Agrar, Forst und Jagd. Bei uns arbeiten mehr als 200
    Journalisten, die hervorragend ausgebildet sind. Wir erreichen mehr als 6,5 Mio. Menschen.
    Unsere Leser erwarten zu Recht eine ausgewogene, unabhängige, aber auch kritische
    Berichterstattung. Häufig bewirtschaften unsere Leser mit ihren Familien seit Generationen
    ihren Hof, ihren Betrieb. Sie sorgen dafür, dass in Deutschland das Essen auf den Tisch kommt
    – auch bei Ihnen. Gerade unsere Leser haben einen Anspruch darauf, dass ihnen
    Informationen über mögliche Gesetzesverstöße in der Lebensmittelkette nicht vorenthalten
    werden.

    Ich fordere Sie auf, Ihre Haltung zur Presse- und Meinungsfreiheit zu überdenken. Dazu gehört
    auch, kritische Medien, die wie wir Fakten von Stimmungsmache zu unterscheiden wissen, zu
    Ihren Veranstaltungen zuzulassen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Christian Schmidt-Hamkens
    Sprecher der Geschäftsführung

    Nun was soll man davon halten, wenn solche Tierrechtler nicht einmal den Mut besitzen, vor Journalisten in einen Dialog zu treten. Meinungs- und Pressefreiheit auf Tierrrechtsart.

  • Frank Albrecht von EndZoo – Der Märchenerzähler (18)

    Immer wieder, wenn GERATI die Unfähigkeit des EndZoo-Betreibers Frank Albrecht nachweist, kommt er sofort mit dem nächsten Schwachsinn um die Ecke, die sich widerlegen lässt.

    Am 30. Oktober postete GERATI einen Artikel über den geistigen linguistischen und feministischen Wortschatz von Frank Albrecht, der aufzeigt, auf welchen niederen geistigen Niveau, seine zwangsweisen feministischen Äußerungen sich befinden.

    ENDZOO-FAKTEN-CHECK! Frank Albrecht offenbart das Versagen der Tierrechtler (17)

    Nun brauchte er wohl wieder einmal eine seelische Erfolgsmeldung und griff dabei wieder einmal komplett in die Kloschüssel!

    So redete er sich tatsächlich ein, erfolgreich zu sein! Nur sprechen die tatsächlichen Zahlen genau das Gegenteil! So schrieb er vor ca. 16 Stunden folgenden Beitrag auf Facebook!

    Dort stellt EndZoo Betreiber die Behauptung auf, sein Beitrag hätte 207 Likes erhalten. Scrollt man dann auf seinen Account etwas herunter, findet man den Beitrag und oh mein Gott, da sind nur 49 Likes verzeichnet!

    Frank Albrecht von EndZoo - Der Märchenerzähler (18) / Screenshot Facebook
    Frank Albrecht von EndZoo – Der Märchenerzähler (18) / Screenshot Facebook

    Dass die Zahl 207 Likes so auch nicht ganz stimmen kann, beweist ein alter Screenshot, der die Like-Zahlen von EndZoo festgehalten hatte. Hier dokumentierte GERATI den Like-Rückgang von einigen Tierrechts-Facebook-Seiten, darunter auch bei EndZoo!

    PeTA verliert massiv die Unterstützung

    Auszug Screenshot Facebook Seite Endzoo vom 03.11.2018 15:57 Uhr WIZ
    Auszug Screenshot Facebook Seite Endzoo vom 03.11.2018 15:57 Uhr WIZ

    Dort besaß EndZoo am 5. April 2018 2.509 Likes und hatte in der vorangegangen Woche 11 Unterstützer verloren! Einen Monat später hat er es auf 2.523 Unterstützer gebracht! Also insgesamt ein Zuwachs von 14 Likes. GERATI´s Facebook-Seite hatte im selben Zeitraum einen Zuwachs von 141 Likes. Nun die von Frank Albrecht dargelegten Zahlen müssten sich ja eigentlich in den aktuellen Zahlen sich widerspiegeln. Also schauen wir uns diese einmal an!

    Wie denn – was denn nur 2.521 Likes????

    Das sind ja 2 Unterstützer weniger als im Mai 2018! Würde man sich jetzt einmal Gedanken machen und ein Fünkchen Wahrheit in der Aussage von Frank Albrecht vermuten, würde dieses ja bedeuten, dass alle Liker sofort wieder ihren Like wieder entfernten, als sie mit bekommen, was dieser für einen Schwachsinn von sich gibt. Weiterhin sei anzumerken, dass dieses von ihm veröffentlichte Video gar nicht von ihm stammt, er sich also auf fremde Lorbeeren beruft!

    So fällt der geglaubte Erfolg unseres selbst ernannten Zooexperten wieder einmal in den Ententeich irgendeines Zoos. Vielleicht sollte sich Frank Albrecht einmal auf die wichtigeren Vereinsarbeiten konzentrieren.

    Großkotzig hatte er Transparent versprochen, dass endlich Anfang Oktober der Jahresbericht aus dem Jahr 2017 veröffentlicht wird! Diese hätte eigentlich wie auch die Vereins-Jahreshauptversammlung bereits im ersten Quartal dieses Jahres erfolgen müssen.

    Und was soll ich sagen ich war gerade auf der Webseite des Einmann-Vereins Endzoo und fand folgende Notiz!

    Aktueller Hinweis: Der Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2017 ist in Arbeit und erscheint Anfang Oktober.

    HTML – Kopie Endzoo.de

    Nun wir haben Anfang November. Hier hat er wohl die Jahreszahl 2025 vergessen!

    Idiotischerweise, sperrt er auf seiner Webseite das markieren und kopieren von Texten. Leider vergisst er dabei den HTML-Text zu verschlüsseln, sodass man sich mit [Strg + u] den HTML-Text einfach kopieren kann. Dumm gelaufen sag ich da einmal! Dafür wendet Frank Albrecht also seine Mühen und Zeit auf! Ein klassisches Beispiel seiner Unfähigkeit!

    Wer jetzt denkt, GERATI ginge das Material nach 18 Artikeln über Endzoo und den Betreiber aus, der irrt sich!

    Vor ein paar Wochen schaute ich wieder einmal auf seinen Facebook Account ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO vorbei und fand einen Erklärungsversuch, warum er ein Experte sei!

    Nun, tatsächlich verfiel ich, in einen mehr minütigen Lachanfall, als ich das las. Allein schon der Text dazu, den er verfasste, preist seine Lächerlichkeit an! „EXPERTE – Intensiv damit beschäftigt und viel Wissen hierzu in über 20 Jahren angeeignet. Ein Kenner der Zoo-Gefangenschaften.

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    Und diese Bezeichnung trift wohl ehern auf Frank Albrecht zu!

  • Warnung an alle Kinder!!! PeTA tötet Eure Plüschtiere

    Wie kann PeTA nur so herzlos sein. Nachdem das Halloween Spezialvideo von PeTA wegen zu großer Grausamkeit bei Facebook und YouTube gesperrt wurde, legte PeTA jetzt noch einmal nach und vergreift sich an Plüschtiere von Kindern!

    Das PeTA keine Skrupel hat, selbst lebendige Spielgefährten von Kindern zu stehlen und dieses einfach zu töten bewiesen sie ja bereits im Fall der kleinen Maja! Dort fuhr PeTA, mit einem Van vor und betrat widerrechtlich ein Grundstück und stahl einen kleinen Familienhund. Ohne die gesetzlich vorgeschriebene Frist abzuwarten, wurde der Hund sofort getötet. So tierlieb ist PeTA!

    Wenn man sich das neueste Video anschaut, könnte man tatsächlich auf die Gedanken kommen, dass PeTA einen perfiden Hass auf Kinder ausübt. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sie auf sadistischer Art und Weise einen Teddy mit einer Spritze massakrieren ihn festschnallen und dann aufschneiden.

    PeTA behauptet immer wieder, dass Menschen die sich an Tieren vergehen auch zu Mördern werden, und lässt dabei nicht aus auch Metzger mit einzubeziehen!

    Wer in einem Video was auch Kindern zugänglich ist einen Teddy so massakriert, hat wohl Kinder auf eine besondere Art lieb!

    Dieses beweist PeTA unter anderem, indem sie die Tochter von Til Schweiger in ein Harlekinkostüm steckt und die alten Säcke der PeTA Vereinsführung sich daran ergötzten!

    Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart

    Anstatt gemeinsam mit Tierversuchsstationen zusammenzuarbeiten und die Tierhaltung dort gemeinsam zu verbessern, greift PeTA zu solch abartigen Mitteln. Aber nein PeTA interessieren die Tiere überhaupt nicht, denn auf solch einen Grundgedanken ist man bis heute bei diesem Verein nicht gekommen. Wie überall gibt es gesetzliche Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Diese scheint man bei PeTA überhaupt nicht zu kennen.

    [amazon_link asins=’B00903H59W‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1f345be6-dce0-11e8-8faa-c9f40f5cd501′]Es hat ehern den Anschein, das PeTA auf stupider Art und Weise ihre eigenen Gesetze predigt, die sie frei erfunden haben. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sie jedes Mal bei ihren Strafanzeigen so weit danebenliegen, dass diese von den Ermittlungsbehörden eingestellt werden müssen.

    Wer Kindern seinen tierischen, oder plüschigen Weggefährten wegnimmt um diesen zu töten, oder den Anschein zu erwecken, dass dieser getötet wird, der hat in meinen Augen einen satirischen Dachschaden! Anders lässt sich das Vorgehen von PeTA nicht beschreiben!

  • ENDZOO-FAKTEN-CHECK! Frank Albrecht offenbart das Versagen der Tierrechtler (17)

    Frank Albrecht veröffentlicht einen ENDZOO-FAKTEN-CHECK und offenbart damit das Versagen der ganzen Tierrechtsszene. Gleichzeitig zeigt er mit seiner Analyse, wie dumm er doch PeTA eigentlich hält!

    Wer von Frank Albrecht einen qualitativen Faktencheck erwartet wird wie immer restlos enttäuscht. Dank seiner restlosen femininen Ausdrucksform, die jeden Text von ihm zu einer Katastrophe werden lässt, widerspricht der Inhalt gänzlich den Tierrechtsvorstellungen. Kein Tierrechtsverein fokussiert die feministische Sprache, gespickt mit unbekannten Fremdwörtern, deren Sinn nur dem selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht offenbart wird.

    Dass die feminine Ausdrucksform eine stupide Form der Argumentlosigkeit ist, beweisen zum Beispiel folgende feminine Wörter.

    Sprachschöpfungen
    Es kam zudem zu völlig unsinnigen Sprachschöpfungen, wie:

    • Gästin
    • Jedefrau sagt (statt jedermann sagt)
    • Göttin sei Dank
    • Frauschaft (statt Mannschaft)
    • Schwesternschaft (statt Bruderschaft)
    • Ich habe einen Bärinnenhunger
    • Wir werden uns vertöchtern (statt versöhnen)
    • Wünscherinnen und Wünscher
    • Menschin
    • jeder(M)ann-frau
    • Mitgliederin, (obwohl Mitglied eindeutig eine geschlechtsneutrale Personenbezeichnung ist).
    • Frau sagt (statt man sagt, obwohl mit „man“ = franz. „on“ irgend ein Mensch gemeint ist).

    Die Beispiele zeigen, dass guter Schreibstil sich nie durch Kompliziertheit auszeichnet.

    www.rhetorik.ch

    Ein vorzügliches Beispiel seines linguistischen Wortschatzes präsentierte er in dem Beitrag ENDZOO-FAKTEN-CHECK!


    In diesem Facebook Beitrag bezieht er Stellung aufeinen Zoofakten film, der vom Zoo Augsburg gepostet wurde. Dazu schreibt er Folgendes!

    EndZOO International

    ENDZOO-FAKTEN-CHECK

    VDZ-Umfrage

    Der oberste deutschsprachige Zoo-Speziesist*Innen-Verband (Verband Deutscher Zoos – VDZ) behauptet in einem aktuellen „Fakten“-Film pauschal und allgmeingültig: „81 Prozent der Deutschen befürworten Zoos“ https://www.vdz-zoos.org/de/presse/faktenfilm/

    Diese Aussage, die im Filmvorspann als einer von zehn Fakten (Tatsachen) angekündigt wird, ist aber in dieser pauschalen und allgemeingültigen Behauptungsform so nicht richtig.

    Diese Aussage erweckt so den Eindruck, dass 67 Millionen Menschen (81%), von derzeit 82,8 Millionen Einwohner*Innen (Stand 31.03.2018), TATSÄCHLICH Zoo-Gefangenschaften befürworten würden.
    https://www.destatis.de/…/Ge…/Bevoelkerung/Bevoelkerung.html

    Keiner kommt auf Idee, der Aussage zu widersprechen und im Hinblick auf ihr Zustandekommen zu überprüfen.

    Diese Aussage ist aber nicht aus einem bundesweiten Bürgerentscheid oder Bürgerbefragung hervorgegangen. Nur ein bundesweiter Entscheid oder eine Befragung, mit Beteiligung wirklich nahezu ALLER Bürger*Innen, könnte ein annähernd korrektes und ernst zu nehmendes Meinungsbild der Bevölkerung erstellen und wiedergeben. Diese pauschale VDZ-Aussage kann es auf jeden Fall nicht.

    In der Grafik müsste also richtigerweise der Hinweis stehen, dass diese Zahl lediglich aufgrund einer von VDZ in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage entstand. Und Umfragen sind nur Stichproben. Zudem wird nur eine gewisse Anzahl von Menschen befragt und deren Aussagen dann hochgerechnet.
    Es entsteht also kein wirklich exaktes Meinungsbild. Es stellt sich auch die Frage, wie viele Menschen wurden denn in der vom VDZ in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage befragt? Hierzu haben wir in unserer Recherche keine Zahl finden können.

    Der VDZ auf der offiziellen Homepage:

    „Die Deutschen haben ein sehr klares Bild vom gesellschaftlichen Auftrag der Zoos. Laut der Forsa-Umfrage ist für 67 Prozent die Erhaltung und Zucht gefährdeter Arten „sehr wichtig“; für weitere 26 Prozent der Befragten ist diese Aufgabe „wichtig“. Dass sich Zoos – auch außerhalb ihrer Grenzen – für den Artenschutz stark machen, ist für 64 Prozent der Deutschen „sehr wichtig“; ein weiteres Drittel (31%) findet das „wichtig“. Generell sagen 81 Prozent der Bevölkerung, dass sie Zoos in Deutschland befürworten.“
    https://www.vdz-zoos.org/themen/faqs/?L=0

    Es ist also durchaus möglich, dass nur 10 oder 100 Menschen befragt wurden. Unserer Recherchen haben ergeben, dass das hier beauftragte Institut „Forsa“ meist 1000 Menschen stichprobenartig befragt. Aber auch 1000 Menschen spiegeln nun wirklich nicht die tatsächliche Meinung von allen 82,8 Millionen Bürger*Innen wieder.

    Was Forsa-Chef Manfred Güllner von seinen eigenen Umfragen allgemein hält, ist bei Betrachtung der VDZ-Forsa-Umfrage sehr bezeichnend:
    <Umfragen sind fehlerbehaftet>, unterlägen statistischen Schwankungen und könnten nie ein exaktes Ergebnis wiedergeben. <Man darf von Umfragen nicht zu viel erwarten>.“
    https://www.hna.de/…/forsa-chef-guellner-umfragen-sind-exak…

    Übrigens, zeigte eine „Statistik das Ergebnis einer von TNS Emnid im Auftrag von chrismon in Deutschland durchgeführten Umfrage zu Einstellungen gegenüber Tierhaltung in Zoos. Im Jahr 2014 stimmten rund 60 Prozent der Befragten der Aussage zu.“
    https://de.statista.com/…/zustimmung-zu-aussagen-zur-tierh…/

    Und laut einer „YouGov“-Umfrage fand „etwa jeder zweite Deutsche die Haltung exotischer Tiere in Zoos moralisch nicht in Ordnung. 49 Prozent der Befragten gaben an, etwa bei der Haltung von Löwen moralische Bedenken zu haben.“
    https://www.sueddeutsche.de/…/tiere-laut-umfragemehrheit-ge…

    Hier kommen also, im Vergleich zur VDZ-Umfrage, ganz andere Meinungen und Bewertungen zur Zoo-Gefangenschaft zum Ausdruck.

    Was ist also von ähnlichen Umfragen und dem Ergebnis der VDZ-Umfrage, dass 81 Prozent der Deutschen Zoo-Gefangenschaft befürworten, zu erwarten oder zu halten? Nichts!

    Es gibt denen, die solche Umfragen erstellen lassen, sicher ein gutes Gefühl. Das war es aber auch schon.

    Wirklich exakt, real und meinungsbildend sind solche Umfragen auf keinen Fall.
    Und wenn man schon aus seiner, selbst in Auftrag gegebenen, Umfrage eine solche allgemeingültige Aussage bastelt, sollte man den Leser*Innen oder Zuschauer*Innen aber auch deutlich erkennbar aufzeigen, auf welcher realen Grundlage diese Aussage zustande gekommen ist.

    Diese VDZ-Filmaussage kommt dem nicht nach.

    Beitrag Endzoo Facebook Seite

    Das Kuriose an der ganzen Geschichte ist, dass hier Frank Albrecht genau diese Vorwürfe aufzählt, die GERATI Tierrechtsorganisationen vorwirft, die immer ihre angeblichen repräsentativen Umfragen präsentieren!

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    [amazon_link asins=’B01F3S7YFW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ae555931-dc30-11e8-896c-0325c102355c‘]Nun darf man sich Fragen, ob Frank Albrecht hier auch PeTA mit ihren Forsa-Umfragen mit einbezieht. Die Daten, die er aufzählt, könnten eins zu eins von GERATI stammen. Natürlich würde GERATI die feminine Ausdrucksform weglassen.

    Es wäre aber sehr interessant einmal ein Statement von PeTA zu hören, da sie hier von Frank Albrecht regelrecht vorgeführt wurden.

  • PeTA sprachlos über GERATI Vorwürfe

    Behauptete PeTA sonst immer, GERATI würde sich vor der deutschen Justiz, in Indonesien verstecken, postete sie jetzt auf einen Hinweis eines GERATI Artikels nur Sprachlosigkeit!

    In dem Artikel vom 18. Oktober schrieb GERATI über die Vermutung, dass PeTA die Verdoppelung von Spendengeldern nur vortäuscht. Sollte dieses der Wahrheit entsprechen, würde PeTA ihre Spender regelrecht betrügen.

    Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden?

    Diese Vorwürfe nutzte die PeTA – Unterstützerin Berit Schröder dazu dieses PeTA mit folgendem Kommentar mitzuteilen!

    Berit Schröder Auf der Seite PETA Nein danke wird gerade wieder über euch gehetzt.

    Facebook PeTA Deutschland

    Üblicherweise, kam jetzt von PeTA immer der Vorwurf man würde ja gern gegen GERATI rechtlich vorgehen, jedoch verstecke sich der Betreiber der Webseite in Indonesien vor der deutschen Justiz!

    Dieses Mal postete PeTA die pure Sprachlosigkeit in Form eines GIF!

    Kopie Grafik Facebook PeTA Deutschland Original: tenor.co
    Kopie Grafik Facebook PeTA Deutschland Original: tenor.co

    Hat es GERATI tatsächlich geschafft, PeTA in die Sprachlosigkeit zu drängen? Hält PeTA doch extra für das Verhalten bei der Frage über GERATI, einen sechzig minütigen Intensivkurs, für die Streetteamführung ab! Dennoch laufen immer wieder Fragen die in Verbindung mit GERATI stehen auf!

    GERATI stellt sich dem Gerichtsverfahren angestrebt von einem PeTA-Mitarbeiter!

    Update: GERATI will PeTA zerstören

    Die Angst scheint bei PeTA groß zu sein. Natürlich nimmt GERATI auch PeTA jede Angriffsmöglichkeit und so ist GERATI sogar Stolz darauf, das Herr Krishna Singh den Weg zum Berliner Landgericht gewählt hatte. Dachte man sich wohl bei PeTA insgeheim, dass sich GERATI in dieses Verfahren nicht verteidigen werde. Vorsorglich wählte man natürlich mit der Wahl des Streitwertes ein Landgericht aus, da man hoffte, dass GERATI hier gänzlich die Verteidigungsmöglichkeiten fehlen. Bei einem Landgericht, das ab einem Streitwert über 5.000 Euro zuständig ist, herrscht Anwaltszwang. Bei einem Amtsgericht könnte man sich selbst verteidigen!

    Maaf Mr. Krishna Singh – Mein Gerichtsverfahren

    Nun kann also PeTA selbst nicht einmal mehr die Behauptung aufstellen, dass sich GERATI vor der deutschen Justiz in Indonesien verstecke. Dafür wurde extra von PeTA für ihre Mitarbeiter ein Textblock angelegt, der bei Fragen zu GERATI oder auf Themen, die von GERATI aufgeworfen wurde, als Antwortkommentar von PeTA gepostet wurde.

    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA

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    Dazu fehlt leider PeTA gänzlich der Mut. Versteckt hinter dem Monitor ist man im Diffamieren und Austeilen bei PeTA der größte! Wenn es um die Butter bei den Fischen geht, zieht PeTA immer wieder den Schwanz ein.

    Ich jedenfalls beiße nicht!

    Hier noch der Facebook-Artikel, wo PeTA nach Hinweis auf GERATI sprachlos geworden ist!